Werkstatts- Park 2/4WD 2000

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Werkstatts- Park 2/4WD 2000
Edition
Manual
2005-06-03 Workshop Manual, Stiga Park
Chapter
1 General instructions
Werkstattshandbuch
Park 2/4WD
2000-2008
Page
1
Ausgabe
Handbuch
Kapitel
2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 1 Allgemeines
Seite
1
1 Allgemeines
Inhalt
1.1 Einleitung ...................................2
1.1.1 Haftungserklärung ..................2
1.1.2 Handhaben des Handbuchs...2
1.2 Sicherheitsvorschriften ............2
1.2.1 Symbole und Anmerkungen ...3
1.2.2 Heisse teilen .........................3
1.2.3 Bewegte Teile.........................3
1.2.4 Anhebung und Aufstellung .....3
1.2.5 Reinigung ...............................3
1.2.6 Das Anziehen der Schrauben 3
1.2.7 Scharfe Ecken ........................3
1.2.8 Ersatzteile...............................3
1.2.9 Kontrolle3
Beschreibung
1.3 Garantie ..................................... 4
1.3.1 Garantiedaue ......................... 4
1.3.2 Verlängerte Garantie ............. 4
1.3.3 Bauteilgarantie, Rahmen ....... 4
1.3.4 Ausnahmen............................ 4
1.3.5 Garantiebedingungen ............ 4
1.4 Aufpackung und Montage........ 5
1.4.1 Das Aufpacken ...................... 5
1.4.2 Batterie .................................. 6
1.4.3 Montage................................. 8
1.4.4 Schlusskontrolle..................... 12
1.5 Service ....................................... 13
1.6 Technische Daten ..................... 21
1.6.1 Maschinen ............................. 21
1.6.2 Motoren.................................. 28
1.6.3 Anziehmoment....................... 28
1.7 Gebrauchanweisunge............... 29
Dieses Werkstatthandbuch gilt für Stiga Park Modelle die zwischen den Jahren 2000-2005
produziert wurden. Artikelnummer und Produktname sind in den Tabellen in dem Abschnitt
Technische Beschreibung auf Seite 18 angegeben.
Dieses Handbuch enthält nichts über die Reparatur der Motoren. Betreffend den Motor,
wenden Sie sich bitte an Ihren Verkäufer am Ort.
Dieses Handbuch und Beschreibungen sind für Maschine in ihrer Originalausführung, gültig.
Falls an der Maschine einen Umbau, eine Änderung oder einen Austausch des Motors stattgefunden hat, werden einige Beschreibungen des Handbuchs mit der Maschine nicht übereinstimmen.
Das Handbuch in folgenden Kapitel eingeteilt:
Kapitel 1 diese Kapitel
Kapitel 2 Chassis und karosse
Kapitel 3 Lenksysteme
Kapitel 4 Hydrauliksysteme
Kapitel 5 Reimen
Kapitel 6 Regulierseilzüge
Kapitel 7 Elektrosysteme
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Handbuch
Kapitel
2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 1 Allgemeines
Seite
2
1.1 Einleitung
1.1.1 Haftungserklärung
Trotz umfassender Arbeit können Fehler in diesem Handbuch vorkommen. Der Verfasser
kann für Fehler oder ausgebliebener Information nicht gelastet sein. GGP SE hat sich das
Recht vorbehalten mit der Zeit der Produktspezifikationen, die Information in diesem
Handbuch zu ändern.
Die Information dieses Handbuch gründet sich auf der aktuellen Produktion. Bilder und
Fotos können im Aussehen des aktuellen Maschinenmodells abweichen. Das heisst, dass
die Anweisungen für mehrere Maschinenmodelle gültig sind.
1.1.2 Das handhaben des Handbuchs.
Um das Handbuch leichtverständlich, zu machen ist es nach Komponenten eingeteilt.
Jedes Komponent hat ein eigenes Kapitel. Jedes Kapitel ist in Abschnitten eingeteilt. Am
Anfang des Kapitels finden Sie das Inhaltsverzeichnis des Kapitels. Suchen Sie zum
Beispiel Information über Geräteheber, finden Sie dieses in dem Kapitel 3, unter Chassis
und Karosse. Auf der ersten Seite im Kapitel 3 gibt es ein ausführliches Inhaltsverzeichnis
das zu dem gesuchten Abschnitt führt, in diesem Fall zu 3.1.
1.2 Sicherheitsvorschriften
Dieses Handbuch ist für Servicetechniker so genannten fachkompetenten Spezialisten
geschrieben. Leichtere Reparaturen können auch von dem Besitzer ausgeführt werden.
Grundlegende Kenntnisse in Handhabung von Werkzeug und Ausführung von
Reparaturen ist
eine Vorraussetzung für ein gelungenes Resultat.
Ein Servicetechniker soll für die Reparatur beauftragt werden wenn der Besitzer nicht
ausreichendes technisches Können besitzt.
Während der Garantiezeit müssen alle Reparaturen von einer autorisierten Werkstatt
ausgeführt werden, damit die Garantie weiterhin gültig bleibt.
Folgendes sollte beachtet werden um die beste Funktion der Maschine zu erhalten:
• Folgen Sie den Wartungsplan.
• Acht geben auf plötzliche Veränderungen wie Vibration oder Geräusch was zu erheblichen Schaden führen können.
Es sollen nur originalen Ersatzteilen verwendet werden. Folgen Sie die
• Beschreibungen in diesem Handbuch. Folgen Sie immer die gegebenen Anleitungen.
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Handbuch
Kapitel
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1.2.1 Symbole und Anmerkungen
Warnung!
Dieses Symbol zeigt bei Vernachlässigung auf die Gefahr von Personenschaden an.
Anmerkung!
Dieses Symbol zeigt bei
Vernachlässigung auf die Gefahr von
materieller Beschädigung.
Seite
3
1.2.5 Reinigung
Reinigen Sie die Maschine vor dem
Beginn der Reparatur! Verschmutzungen
können die Funktion und die Lebensdauer
der Maschine beeinflussen.
1.2.6 Das Anziehen der Schrauben.
Da nichts anders angegeben ist, lesen Sie
das
1.2.2 Heisse teilen
Abschnitt "Technische Spezifizierungen".
Achten Sie auf heisse Maschinenteile und
das der Motor und Abgassystem bei dem
Lauf sich erhitzt. Dieses ist für
Schalldämpfer und Katalysatoren gültig.
Der Abschnitt ist für Selbstschliessende
Schrauben nicht gültig, diese sind
hauptsächlich für Montage der
Karosseteile benutzt.
Zur Vermeidung von Schäden sollten der
Motor und das Abgassystem vor dem Start
der Reparatur oder der Wartung sich
abkühlen.
1.2.7 Scharfe Ecken
1.2.3 Bewegte Teile
Alle Maschinen sind mit Keilriemen
ausgerüstet. Zum Vermeiden von
Personenschaden vor der Wartung und
Reparatur sollte der Motor immer
ausgeschaltet sein und der Startschlüsse
entnommen! Bei beweglichen Teilen ist
extra Vorsicht empfohlen.
Benutzen Sie immer originale Ersatzteile.
1.2.4 Anhebung und Aufstellung.
Bevor unter der Maschine gearbeitet wird,
sollte die Hebeausrüstung kontrolliert
werden.
Vorsicht bei der Arbeit!
Benutzen Sie Handschuhe bei der
Handhabung von scharfen
Balkenmessern. Besonders bei der Arbeit
mit dem Mäher. Die Balkenmesser können
sehr Scharf sein
1.2.8 Ersatzteile
Bei Reparaturen sollten immer mit
originalen Ersatzteilen gearbeitet werden.
1.2.9 Kontrolle
Jedes Teil das demontiert wird soll nach
Schaden kontrolliert werden. Folgendes
sollte beachtet werden: Verschleiss,
Risse, Unebenheiten, Vertiefungen,
Verfärbung, Geräusche und Schwergang.
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Kapitel
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4
1.3 Garantie
1.3.1 Garantiedauer
1.3.4 Ausnahmen
Für normale private Nutzung: zwei Jahre
ab Kaufdatum.
Die Garantie deckt keine Schäden ab bei:
• Nichtbeachtung der mitgelieferten Bedienungsanleitung.
• Unachtsamkeit.
• Falscher oder unzulässiger Nutzung oder
Montage.
• Anwendung von Ersatzteilen, die keine
Originalersatzteile sind.
• Anwendung von Zubehör, das nicht von
Stiga stammt oder von Stiga zugelassen
ist.
Für professionellen Einsatz: 200
Betriebsstunden oder drei Monate, je
nachdem, was zuerst eintritt.
1.3.2 Verlängerte Garantie
Die Garantiedauer kann auf maximal 300
Betriebsstunden oder drei Jahre ab
Kaufdatum verlängert werden, wenn die
vorgeschriebenen Grundserviceleistungen
innerhalb des jeweiligen
Garantiezeitraums von einer autorisierten
Stiga-Servicewerkstatt durchgeführt
wurden. Die Serviceleistungen sind im
Serviceheft einzutragen.
1.3.3 Bauteilgarantie, Rahmen
Die Garantie erstreckt sich ebenfalls nicht
auf:
• Verschleißteile wie beispielsweise Klingen, Riemen, Räder, Batteri und
Seilzüge.
• Normalen Verschleiß.
• Motor und Getriebe. Für diese gelten die
Garantiebedingungen der jeweiligen Hersteller.
Auf das Mittelgelenk sowie auf den
vorderen und hinteren Rahmen wird eine
Garantie von 10 Jahren ab Kaufdatum
gewährt.
Es gelten die im Land des Käufers gültigen
gesetzlichen Vorschriften. Die darin
geregelten Rechte des Käufers werden
durch diese Garantie nicht eingeschränkt.
Die Garantie gilt unter der Voraussetzung,
dass die vorgeschriebenen
Grundserviceleistungen innerhalb des
jeweiligen Garantiezeitraums von einer
autorisierten Stiga-Servicewerkstatt
vorgenommen wurden. Die
Serviceleistungen sind im Serviceheft
einzutragen.
1.3.5 Garantiebedingungen
Den Garantieschein ausfüllen und an Stiga
oder an einen von Stiga autorisierten
Wiederverkäufer schicken.
Bei Garantieansprüchen sollen früher
ausgeführte Reparaturen und
Servicedaten, durch eine Kopie des
Serviceheftes, vorgewiesen werden.
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5
1.4 Aufpackung und Montage
Stiga Park Lieferungen haben vor der Lieferung
umfassende Kontrolle. Die Maschine ist, zur
Erleichterung der Montage, zum grössten Teil,
vor der Lieferung montiert.
Anmerkung!
Die Maschine sollte bei dem Aufpacken
und bei der Montage auf der Palette
bleiben.
1.4.1 Das Aufpacken
Öffnen Sie die Kiste und entnehmen Sie
folgende Teile
1. Kontrollieren Sie den Reifendruck. Der
Druck ist auf der Fussplatte angegeben.
Der Reifendruck hat für die Handhabung der
Maschine grosse Bedeutung. Der richtige
Druck bei der Rasenmähung ist 0,6 bar (9 psi)
in die Vorderreifen und 0,4 bar (6 psi) in die
Hinterreifen.
Bei Benutzung von einer Schneeschleuder
kann es notwendig sein, den Druck zu
erhöhen. Maximal zugelassener Druck ist
immer 0,8 bar, (12 psi).
Zu hoher Druck beeinflusst den Gang der
Maschine:
• Es gibt zu wenig Kontakt zur Unterlage.
• Hoher Reifendruck = weniger Flexibilität=
weniger Selbstreinigung.
2. Nehmen Sie folgende Teile aus der Kiste
Zu hoher Druck
und stellen sie auf den Fussboden.
• Batterie (gewisse Modellen).
• Das Lenkrad.
• Plastikbeutel mit Handbuch, Informationsvideo und Schrauben.
Korrekt Druck
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1.4.2 Batterie
Je nach Maschinentyp können folgende zwei
verschiedene Batterien in Frage kommen:
• Ventilgesteuerte Batterie Typ (A)
• Säurebatterie Typ (B)
Die verschiedenen Batterien werden nach den
folgenden Anweisungen montiert.
Ventilgesteuerte Batterie Typ (A)
A
Diese Batterie benötigt wenig Wartung. Sie hat
kein Elektrolyt oder Pfropfen.
Warnung!
Tragen Sie kein Metallarmband oder
Halsketten während der Arbeit mit
der Batterie. Es kann zu Kurzschluss
oder Brand kommen.
Warnung!
Die Batterie muss vor der ersten Betriebnahme voll geladen werden. Auch
vor längeren stillstand sollte die Batterien voll geladen sein. Ungeladene
Batterien können beschädigt werden.
Ladung mit laufendem Motor
A
B
In erster Hand kann die Batterie mit Hilfe des
laufenden Motors geladen werden. Es wird in
folgender Weise gemacht:
1. Montieren Sie die Batterie im Gerät gemäß
der folgenden Anleitung.
2. Stellen Sie das Gerät im Freien auf oder
montieren Sie eine Absaugvorrichtung für
Abgase.
3. Starten Sie den Motor gemäß der
Gebrauchsanweisung.
Laden mit Batterieladegerät
Batteriet kan skadas om en
standardbatteriladdare används.
Beim Aufladen mithilfe eines
Batterieladegeräts ist ein Gerät mit
Konstantspannung zu verwenden.
4. Betreiben Sie den Motor ohne Unterbrechung Bestell Nummer: 1136-0602-01.
für die Dauer von 45 Minuten.
5. Stellen Sie den Motor ab. Die Batterie ist
nunmehr vollständig aufgeladen.
Säurebatterie
Säurebatterien werden ohne Batteriesäure
geliefert.
Bei Verwendung eines
Standardladegeräts kann die Batterie
beschädigt werden.
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Warnung!
Die Eingabe von Säure zu der Batterie
soll auf einem Hellen Platz mit ausreichender Belüftung stattfinden.
Warnung!
Benutzen Sie Gummihandschuhe und
Schutzbrille. Vermeiden Sie das
daneben Laufen
der Säure.
Warnung!
Die Säure kann auf der Haut und der
Bekleidung Schaden verursachen.
Warnung!
Tragen Sie keine Ringe, Armbände,
Halsketten oder andere Gegenstände
aus Metall bei der Arbeit mit der Batterie. Es könnte zu Kurzschluss oder
Feuer kommen.
Das aktivieren der Säurebatterie erfolgt
folgendermassen:
1. Die Batterie wird mit Säure bis zu 5 mm über
den Zellen gefüllt.
2. Geben Sie die Batterie 20 Minuten Zeit zum
voll saugen. Danach sollte nachgefüllt
werden.
3. Die Batterie sollte vor dem ersten Gebrauch 2
Stunden ruhen. Während dieser Zeit kann die
Maschine montiert werden.
4. Nach 2 Stunden wird die Batterie montiert.
Folgen Sie die Beschreibung unten.
Batteriemontage
Folgen Sie die Beschreibungen in dem für
jedes Model mitfolgenden Handbuch.
Die vollgeladene Batterie wird unter der
Motorhaube auf ihren Platz montiert.
Schliessen Sie zuerst den roten Pluskabel an
und danach den schwarzen Minuskabel.
Wenn die Kabel in der umgekehrten Reihenfolge angeschlossen bzw. getrennt
werden, besteht das Risiko für
einen Kurzschluss sowie eine
Beschädigung der Batterie.
Durch das Vertauschen der Kabel werden Generator und Batterie zerstört.
Der Motor darf nie bei
getrennter Batterie betrieben
werden. Dadurch besteht die
Gefahr für Schäden an
Generator und elektrischem
System.
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1.4.3 Montage
Das Zusammenbauen sollte auf einen
trockenen, sauberen und gut beleuchteten
Platz ausgeführt werden.
Die Montage der Maschine:
Montage der Lenkung
Instruktion für Maschine mit Mechanischer
Lenkung:
Die Maschine wird mit zwei Distanzscheiben
geliefert. Eine mit 0,5 mm und eine mit 1.0 mm
Dicke.
Zur Begrenzung des Zwischenraums Zwischen
Lenkrad und Lenkstange sollen
Distanzscheiben (0,5 mm) oder/und (1,0 mm)
zwischen Lenkrohr und der Halter auf
folgender weisse montiert werden:
1. Montiere Lenkrohr an die Lenkstange und
sichere diese durch das einsetzen des Splint
zu 1/3 der Länge.
2. Ziehe Lenkrohr und die Lenkstange nach
oben.
3. Kontrollieren Sie von der Aussenseite ob eine
oder beide Scheiben sich in den
Zwischenraum einschieben lassen. Es muss
ohne Gewalt geschehen. Ein wenig axialer
Spielraum muss bleiben.
4. Entfernen Sie den Splint aus der Konsole
heraus.
5. Setzen Sie die Scheibe/Scheiben ein wie
oben beschrieben.
Für Maschine mit Hydraulischer
Lenkung:
6. Montieren Sie das Lenkrohr um die
1. Stellen Sie die Räder gerade.
Lenkstange. Schlagen Sie den Splint ganz
ein. Kontrollieren Sie, dass sich das Logo in 2. Montieren Sie das Lenkrad mit dem
Logo lesbar vom Sitz.
der richtigen Position befindet.
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Montage des Sitzes (mit Knäufen unten)
Die hinteren Festpunkte :
H
1. Setzen Sie die Scheiben (E) auf die
Schrauben (F).
2. Nach den Durchführungen der Schrauben an
den Festpunkten wird noch eine Scheibe (H)
dazwischen gelegt.
E
F
3. Anzug der Schrauben mit 9 ±1,7 Nm.
Stärkeren anzog der Schrauben als 9
±1,7 Nm kann den Sitz beschädigen.
4. Kontrollieren Sie dass sich der Sitz leicht
bewegt.
H
G
Die vorderen Festpunkte:
1. Montieren Sie die Scheibe (H) an den
Knäufen(G).
2. Der anzog folgt von Hand.
3. Stellen Sie den Sitz in gewünschter Position.
4. Festzug Knäufen(G) von Hand.
Falls bei dem Anzog ein Werkzeug
verwendet wird, können die Knäufe
(G) und der Sitz beschädigt werden.
Montage des Sitzes (mit Flügelmuttern
unten)
Lösen Sie die Sperre (S) und klappen Sie die
Sitzkonsole hoch.
Montieren Sie die Befestigung wie folgt in den
hinteren (oberen) Löchern:
1. Bestücken Sie die Schrauben (K) mit den
Ansatzscheiben (F).
2. Führen Sie die Schrauben durch die
Öffnungen in der Konsole ein. Bringen Sie
zwischen Sitz und Konsole eine
Unterlegscheibe (I) an.
3. Ziehen Sie die Schrauben am Sitz fest.
Anzugsdrehmoment: 9 ± 1,7 Nm.
Werden die Schrauben fester als mit 9
± 1,7 Nm angezogen, nimmt der Sitz
Schaden.
I
F
K
I H
G
S
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4. Vergewissern Sie sich, dass der Sitz leicht
in den Konsolenöffnungen läuft.
Montieren Sie die Befestigung wie folgt in den
vorderen (unteren) Löchern:
1. Bestücken Sie die Schrauben (G) mit den
Flügelmuttern (H).
2. Versehen Sie jede Schraube mit einer
Unterlegscheibe (I).
3. Führen Sie die Schrauben durch die
Öffnungen in der Konsole ein und
befestigen Sie sie per Hand am Sitz.
4. Klappen Sie den Sitz hinab und bringen Sie
ihn in die gewünschte Position.
5. Ziehen Sie die Flügelmuttern (H) per Hand
fest.
Die Flügelmuttern (H) und der Sitz
werden beschädigt, wenn zum Anziehen ein Werkzeug eingesetzt wird.
Montage des Sitzes (Justierung mit Bedienungsvorrichtung)
1. Demontieren Sie folgende Komponenten
von der Sitzkonsole:
• 4 Muttern (Transportsicherung, sind nicht zu
verwenden).
• 4 Schrauben.
• 4 Ansatzscheiben.
2. Positionieren Sie den Sitz über der
Befestigung in der Sitzkonsole.
3. Montieren Sie die Ansatzscheiben auf den
Schrauben.
4. Führen Sie die Schrauben samt
Ansatzscheiben durch die Öffnungen in der
Sitzkonsole und die Löcher in der Sitzplatte.
Befestigen Sie die Schrauben am Sitz.
Anzugsdrehmoment: 9 ± 1,7 Nm.
Werden die Schrauben fester als mit 9
± 1,7 Nm angezogen, nimmt der Sitz
Schaden.
5. Vergewissern Sie sich, dass der Sitz leicht
in den Konsolenöffnungen läuft.
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10
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Armlehnen (bei gebrauch)
Die Armlehnen werden in separater
Verpackung geliefert. Die Montage wird
folgenderweise ausgeführt:
1. Montieren Sie das rechte und linke
Befestigungseisen am Sitz. Dafür werden die
Schrauben (Q) benutzt.
Q
2. Montieren Sie die Armlehnen mit den
Schrauben (R) und Mutter (S) und
dazwischen eine Scheibe (T)
3. Das Anziehen der Schrauben soll nicht
stärker sein als das die Lehne leicht hoch
und runter geführt werden kann.
S
R
Anhängerkupplung
Wird nach dem Wunsch des Kunden montiert.
Motoröl
Kontrollieren Sie den Ölstand. Bei zu niedrigen
stand soll Öl nachgefüllt werden.
HST -Öl
Kontrollieren Sie den Ölstand im
Hydraulkreistank.
T
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1.4.4 Schlusskontrolle
Entfernen Sie die Maschine von
der Palette
Alle oben angegebenen Montagepunkte sollen
mit der Maschine auf der Palette stehend
ausgeführt werden. Lösen Sie die restlichen
Bänder und rolle die Maschine von der Palette.
Montieren Sie und justieren Sie die Geräte.
Testfahrt
Warnung!
Fahren Sie nicht die Maschine ohne
montiertes Gerät. Sonst besteht
Umkippgefahr.
Fahren Sie die Maschine einige Minuten.
Testen Sie alle Funktionen. Kontrollieren Sie
die Funktion des Sicherheitssystems. Sollte die
Maschine mit einem Rasenmäher oder ein
anderes Gerät geliefert werden, muss das
Gerät bei der Testfahrt montiert sein.
HST -Öl
Kontrollieren Sie den Ölstand im
Hydraulkreistank nach gebrauch der Maschine.
Es soll nach Bedarf nachgefüllt werden.
Lenkkette/ Lenkseil
Kontrollieren Sie die Spannung an
Lenkkette/ Lenkseil. Bei Bedarf müssen
diese justiert werden.
Übriges
Durchführung einer allgemeinen
Kontrolle:
• Ist die Maschine gereinigt?
• Die Maschine auf Öllecks überprüfen!
• Auf Geräusche achten!
Quittung
Durch Ausfüllung des Garantiescheins
garantieren Sie dass die Montage richtig
ausgeführt wurde. Achten Sie darauf, das
der Kunde bei der Lieferung alle
Dokument bekommt die zu der Maschine
gehören.
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Handbuch
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1.5 Service
Mit jeder neuen Maschine folgt ein Servicehandbuch. Dieses Handbuch ist auf dem
Gebrauchtmarkt nachgefragt und sollte während der Lebensdauer der Maschine gespart
werden. Bei einem Verkauf soll das Servicehandbuch die Maschine folgen.
Service soll regelmässig durchgeführt werden, mindestens nach 50 Betriebsstunden.
(Ausgenommen der ersten Service) Sehen Sie unten.
Es gibt drei verschiedene Typen von Service. Jede Service enthält mehrere
Servicemassnahmen. Diese werden in den folgenden Abschnitt beschrieben. Jeder
Massnahme hat eine bestimmte Nummer und wird im Text beschrieben.
Einige Massnahmen werden nicht bei jedem Service durchgeführt. Diese haben einen
anderen Servicesinterwall. Falls es durchführbar ist, sollen diese aber bei dem in den
Serviceplan angegebenen Service durchgeführt werden. Einzelne Massnahmen werden
jedes zweite Mal durchgeführt. Andere müssen auch in der Zwischenzeit durchgeführt
werden. Diese einzelnen Massnahmen finden Sie in dem zu der Maschine hörenden
Instruktionsbuch.
In der Liste unten sehen Sie einige Beispiele von Massnahmen die nicht den allgemeinen
Serviceplan folgen.
• Bei einigen Motoren, das Reinigen und der Austausch des Luftfilters.
• Bei einigen Motoren, den Ölaustausch.
• Bei einigen Motoren, das Justieren der Ventile.
• Bei 4WD-Maschinen, der Austausch des Transmissionsöles.
• Bei einigen Motoren, der Austausch der Zündkerzen.
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Handbuch
Kapitel
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1.5.1 Die erste Service
(Grundservice)
Soll innerhalb 5 Betriebsstunden
durchgeführt werden und umfasst
Massnahmen in der unten beschriebenen
Tabelle.
Dieser Service ist sehr wichtig damit der
Funktion der Maschine einwandfrei bleibt.
Nummer
Massnahme
1
Sicherheitskontrolle.
2
Däck, lufttryck.
3
Motorölwechsel bei Maschine
mit Filter soll das Filter mit dem
Ölwechsel getauscht werden.
4A
Ölstand im HST kontrollieren
(nur bei Maschine mit HST).
5
Keilriemen kontrollieren.
6
Die Lenkung justieren.
7
Batteriekontrolle.
21
Testfahrt.
*
Tausch Filter Transmission.
Reinigung Tankfilter in
Ölbehälter HST.
(Gültig nur 4WD-maschinen)
*
Tausch Transmissionsöl.
(Gültig nur 4WD-maschinen
mit extern hydraulik)
*) Siehe Kapitel 4.
Seite
14
1.5.2 Der darauf folgenden Service
Der darauf folgende Service soll zwischen 2
Grundservicen durchgeführt werden:
För Pro Diesel: 100 timmar efter
grundservicen.
För övriga maskiner: 50 timmar efter
grundservicen..
.
Nummer
1
2
3
4A
6
9
10
11
12
Massnahme
Sicherheitskontrolle.
Reifen, luftdruck.
Motorölwechsel.
Ölstand im HST kontrollieren
(für Maschine mit HST).
Die Lenkung justieren.
Luftfilter reinigen.
Luftfilter austauschen am
Katalysator (da Katalysator
vorhanden ist).
Kühlflansche reinigen.
Schmierpunkte schmieren.
Der nachfolgende Service ist nicht so
umfassend wie der Grundservice und kann
deshalb von dem Besitzer oder einer
autorisierten Werkstatt ausgeführt werden.
Ein Service soll auf jeden fall mit der
Eintragung im Serviceheft bestätigt werden.
Ausgabe
Handbuch
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15
.5.3 Grundservice
Grundservice soll nach folgende Beschreibung
durchgeführt werden:
För Pro Diesel:
Jede 200 Stunden oder
jährlich, (das erst
erreichte).
Übrige Maschinen:
Jede 100 Stunden oder
jährlich,(das erst
erreichte).
Der Grundservice soll immer von einer
autorisierten Werkstatt durchgeführt werden. Der
Service wird mit einem Stempel im Serviceheft
bestätigt..
Nummer
Servicemassnahme
1
Sicherheitskontrolle
2
Reifendruck.
3
Motorölwechsel, bei Maschine
mit Filter soll das Filter mit dem
Ölwechsel getauscht werden.
4B
Öl im HST kontrollieren/
tauchen, bei Maschine mit
Filter soll das Filter mit dem
Ölwechsel getauscht werden.
(Nur Maschine mit HST).
5
Keilriemen kontrollieren.
6
Die Lenkung justieren.
7
Batteriekontrolle.
8
Luftfilte, Motor, reinigen/
austauschent.
*) Siehe "Sicherheitskontrolle"
**) Siehe "Mähwerkmanual"
***) Siehe "Motormanual"
Nummer
Servicemassnahme
9
Luftfilter austauschen am
Katalysator (da Katalysator
vorhanden ist).
10
Kühlflansche reinigen.
11
Zündkerzen, Kontrolle/
austauschen.
13
Transmission, Kontrolle.
14
Geschwindigkeit, Kontrolle.
15
Lagerbuchsen, Kontrolle**
16
Abgassystem, Kontrolle*
17
Elektrische Funktionen,
Kontrolle*
18
Mähwerk, Kontrolle**
19
Messer, Kontrolle**
20
Zapfwelle, Kontrolle
21
Bedienungselemente,
Kontrolle
22
Ventile, Kontrolle***
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Handbuch
Kapitel
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16
1.5.4 Beschreibung der Servicemassnahme
1 Sicherheitskontrolle
Kontrolliere Sie die Funktion der Sicherheitsvorrichtungen. Dieses kann während der
Testfahrt durchgeführt werden. Die folgenden Punkte sollen an alle Maschinenmodelle
durchgeführt werden.
• Keine Lecks an Leitungen und Anschlüssen
• Keine mechanischen Schäden. Elektrokabeln sollen unbeschädigt sein
• Das Abgassystem
Für die Elektrischen Teile sind die Kontrollpunkte der einzelnen Maschinen unten in den
Tabellen zu finden. Die Maschinemodelle die nach dem Jahre 2004 hergestellt wurden,
Ratfragen Sie Instruktionsbuch.
Senator, Sicherheitskontrolle der Elektronik
Test Status
Massnahmen
1 Bremse nicht aktiviert.
Machen Sie mit dem
PTO ist aktiviert.
Startschlüssel einen
Kein Gang ist eingeschaltet.
Startversuch.
2 Bremse ist aktiviert.
Machen Sie mit dem
PTO ist aktiviert.
Startschlüssel einen
Kein Gang ist eingeschaltet.
Startversuch.
3 Bremse nicht aktiviert.
Machen Sie mit dem
PTO ist nicht aktivier.
Startschlüssel einen
Der Gang ist eingeschaltet.
Startversuch.
4 Der Motor läuft.
Der Fahrer hebt sich vom
PTO aktiviert.
Sitz.
5 Der Motor läuft.
Der Fahrer hebt sich vom
Der Gang ist eingeschaltet.
Sitz.
6 Der Motor läuft.
Entfernen Sie den Kabel
von dem
Abschliessungsventil.
President und Comfort, Sicherheitskontrolle der Elektronik
Test Status
Massnahmen
1 Bremse ist nicht aktiviert. Machen Sie mit dem StartPTO ist nicht aktiviert.
schlüssel einen Startversuch.
2 Bremse ist aktiviert.
Machen Sie mit dem
PTO ist aktiviert.
Startschlüssel einen
Startversuch.
3 Der Motor läuft.
Der Fahrer hebt sich vom Sitz.
PTO ist aktiviert.
4 Der Motor läuft.
Entfernen Sie den Kabel von
dem Abschliessungsventil.
Resultat
Motor darf nicht
starten.
Motor darf nicht
starten.
Motor darf nicht
starten.
Der Motor soll
stoppen.
Der Motor soll
stoppen.
Der Motor soll nach
einigen Minuten
stoppen.
Resultat
Motor darf nicht
starten.
Motor darf nicht
starten.
Der Motor soll
stoppen.
Der Motor soll nach
einigen Minuten
stoppen.
Ausgabe
Handbuch
Kapitel
2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 1 Allgemeines
Royal und Pro 16, Sicherheitskontrolle der
Elektronik
Test Status
Massnahmen
1 Bremse ist nicht aktiviert.
Machen Sie mit dem
PTO ist nicht aktiviert.
Startschlüssel einen
Startversuch.
2 Bremse ist aktiviert.
Machen Sie mit dem
PTO ist aktiviert.
Startschlüssel einen
Startversuch.
3 Der Motor läuft.
Der Fahrer hebt sich vom
PTO ist aktiviert.
Sitz.
4 Tempomat ist aktiviert.
Der Fahrer hebt sich vom
Sitz.
5 Der Motor läuft.
Entfernen Sie den Kabel
von dem
Abschliessungsventil.
Seite
17
Resultat
Motor darf
nicht starten.
Motor darf
nicht starten.
Motor darf
nicht starten.
Tempomat soll
ausschalten
Der Motor soll
nach einigen
Minuten
stoppen.
Pro 20, Sicherheitskontrolle der Elektronik
Test Status
1 Bremse ist nicht aktiviert.
PTO ist nicht aktiviert.
2
Bremse ist aktiviert.
PTO ist aktiviert.
3
Der Motor läuft.
PTO ist aktiviert.
4
Tempomat ist aktiviert.
5
Hydraulheber in neutraler Position.
6
Der Motor läuft.
Massnahmen
Machen Sie mit dem
Startschlüssel einen
Startversuch.
Machen Sie mit dem
Startschlüssel einen
Startversuch.
Der Fahrer hebt sich vom
Sitz.
Resultat
Motor darf
nicht starten.
Motor darf
nicht starten.
Magnetkupplung für
PTO soll
ausschalten.
Der Fahrer hebt sich vom Tempomat soll
Sitz.
ausschalten.
Versuche Die PTO
MagnetMagnetkupplung zu
kupplung für
aktivieren.
PTO darf nicht
anspringen.
Entfernen Sie den Kabel Der Motor soll
von dem
nach einigen
Abschliessungsventil.
Minuten
stoppen.
Ausgabe
Handbuch
Kapitel
2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 1 Allgemeines
Pro Diesel, Sicherheitskontrolle der Elektronik
Test Status
Massnahmen
1
Bremse ist nicht aktiviert.
Machen Sie mit dem
PTO ist nicht aktiviert.
Startschlüssel einen
Startversuch.
2
Bremse ist aktiviert.
Machen Sie mit dem
PTO ist aktiviert.
Startschlüssel einen
Startversuch.
3
Der Motor läuft.
Der Fahrer hebt sich vom
PTO ist aktiviert.
Sitz.
4
Tempomat ist aktiviert.
5
Hydraulheber in neutraler Position.
Seite
18
Resultat
Motor darf
nicht starten.
Motor darf
nicht starten.
Magnetkupplung für
PTO soll
ausschalten.
Der Fahrer hebt sich vom Farthållaren
Sitz.
ska koppla ur.
Versuche Die PTO
MagnetMagnetkupplung zu
kupplung für
aktivieren.
PTO darf nicht
anspringen.
Ausgabe
Handbuch
Kapitel
2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 1 Allgemeines
Seite
19
2 Reifen, Reifendruck
11 Zündkerzen
Kontrollieren Sie den Reifendruck. Bei
bedarf nachfüllen.
Demontieren Sie die Zündkerzen, (nicht
bei Diesel vorhanden) und reinigen oder
tauschen Sie diese aus. Sehen Sie auch
die Empfehlungen des Motorenherstellers
Der empfohlen Druck steht auf dem
Vorleger. Trittbrett.
3 Motoröl und Ölfilter
Sehen Sie die mitfolgenden Empfehlungen
des Motorenherstellers. Siehe auch
“Gebrauchsanleitung” Zeite 29.
4 Öl, HST
Sehen Sie die mit der Maschine gelieferte
Gebrauchsanleitung.
5. Keilriemen, Kontrolle
Kontrollieren Sie den Status und die
Streckung sämtlicher Keilriemen.
6. Lenkung, Justierung
Sehen Sie Abschnitt 3.
7. Batterie, Kontrolle
Gilt für Säurebatterien. Kontrolle und
eventuelles Nachfüllen mit destilliertem
Wasser. Sehen Sie auf Seite 6-7.
8. Luftfilter des Motors
Sehen Sie die Gebrauchsanleitung der
Maschine. Folgen Sie auch die
Empfehlungen des Motorenherstellers.
9. Luftfilter des Katalysators
Sehen Sie die Gebrauchsanleitung der
Maschine. Folgen Sie auch die
Empfehlungen des Motorenherstellers.
10. Kühlflansche
Nehmen Sie die Schutzbleche ab und
reinigen Sie die Kühlflansche. Dazu kann
Druckluft und eine Bürste genutzt werden.
Sehen Sie auch die Empfehlungen des
Motorenherstellers.
12 Schmieren
4 Schmiernippel mit Fettspritze füllen. Alle
Beweglichen Teile mit Fett oder Öl
einschmieren. Sehen Sie auch die
Empfehlungen des Motorenherstellers
13 Transmissionen
Auf Geräusche achten.
An manuell bedienten Modellen:
Kontrollieren Sie, das alle Gänge normal
Funktionieren. Bei Bedarf ändern.
14 Geschwindigkeitskontrolle
Kontrollieren Sie, dass die
Geschwindigkeit mit dem Tachometer
übereinstimmt. Sehen Sie Seite 18-22.
15 Lager
Auf Geräusch und Verschleiss achten.
16 Abgassystems
Kontrolliere nach Risse, Lecks oder
anderen Beschädigungen. Kontrollieren
Sie zusätzliche Ausrüstung. Sehen Sie
auch die Empfehlungen des
Motorenherstellers
17 Elektrosystems
Kontrollieren Sie eventuelle Kabelbrüche
oder beschädigte Kontakte. Alle Kabel und
Kontakte dürfen nicht locker an den
Anhaltstellen sitzen. Lockere Kabel
können zu Kurzschluss führen.
Ausgabe
Handbuch
Kapitel
2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 1 Allgemeines
18 Das Mähgerät
Warnung!
Die Klinge kann scharf sein. Zur
Vermeidung von Personschaden,
benutzen Sie Handschuhe bei der
Arbeit an der Klinge.
Kontrollieren Sie ob Verschleiss oder
Anstossschaden an dem Mähgerät
vorhanden ist. Richten und reparieren sie
bei bedarf. Mit Farbe nachbessern.
Kontrollieren Sie die Verschraubungen an
Lagerbuchsen und ziehe nach wenn
notwendig.
Drehen Sie die Klinge und achten dabei auf
Geräusche und Lockerungen von
Lagerbuchsen.
Kontrollieren Sie die Keilriemen. Geben Sie
Acht auf die Riemenspannung. Sehen Sie
Abschnitt 4.
Kontrollieren Sie den Geräteheber, der sich
leicht und ohne Geräusche bewegen soll
und der von der eingestellten Höhe nicht
absackt darf.
Falls vorhanden, kontrollieren Sie die
Elektronik des Elektrischen Gerätehebers.
Kontrollieren Sie die Leitleiste aus Plastik.
Bei Bedarf austauschen.
19 Klingen
Warnung!
Die Klinge kann scharf sein. Zur
Vermeidung von Personschaden,
benutzen Sie Handschuhe bei der
Arbeit an der Klinge.
Kontrollieren Sie die Schärfe der Klinge.
Stumpfe Klinge soll geschliffen werden.
Seite
20
20 Zapfwelle
Kontrollieren Sie das die Magnetkupplung
(falls vorhanden), mit dem
angeschlossenen Gerät rotiert. Es darf bei
normaler Belastung kein Rutschen
vorkommen. Bei bedarf die Kupplung
austauschen.
Kontrollieren Sie, dass die Keilriemen sich
mit dem Geräte bewegen. Es darf bei
normaler Belastung kein Rutschen
vorkommen, sonst nachspannen. Sehen
Sie Abschnitt 5.
Kontrollieren Sie, dass das Bremsen der
Zapfwelle, dass das angeschlossene
Gerät in geringer Zeit abbremst. Justieren
Sie nach Bedarf. Sehen Sie Abschnitt 5.
21 Bedienungsvorrichtungen
Kontrollieren Sie, dass alle
Bedienungsvorrichtungen korrekt
funktionieren. Lockerer Gang oder
Schwergang sollte justiert werden.
22 Spielräume der Drosselklappe
Folgen Sie die Empfehlungen des
Motorenherstellers.
23 Testfahrten
Fahren Sie die Maschine einige Minuten
und kontrollieren Sie dabei folgende
Punkte. Das Fahren soll mit verschiedener
Geschwindigkeit und rechts und links
Drehungen ausgeführt werden.
1. Bremsen
2. Kupplung
3. Zapfwelle
4. Lenkung
Dabei darf keine unnormale Vibrationen
oder Geräusche vorkommen
Ausgabe
Handbuch
Kapitel
2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 1 Allgemeines
Seite
21
1.6 Technische Daten
LENKUNG
Servolenkung
Lenkradknopf
Hohestellbar Lenkrad
Kette/Draht
Kette/Kette
SITZ
Rückenlehne mit extra höhe
Umklappbar Armlehne
Verlängbar Sitz
Federnd Sitz
RAD
16"
17"
Verdoppeln Kugellager
EIGENSCHAFTEN
Mechanisch Zapfwelle
Elektrisch Zapfwelle
Elektrisch Schnitthöheneinstellung
Tempomat
Schalter und Anschluss für Harke
Kabeln für Harke hinten
Schalter u Anschluss für Sandstreuer
Pedal Geräteheber
Geräteheber, servo
ROYAL
13-6114-11
13-6114-12
x
PRO 20
13-6221-11
13-6221-12
GESCHWINDIGKEIT
Max Geschwindichkeit km/h
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PRO 18
13-6218-11
13-6218-12
TRANSMISSION
Getriebe 5+R
Hydrostat
Umstellbar differentialschloss
Diameter Radaxel
x
PRO 16
13-6216-11
13-6216-12
KRAFTSTOFF
12 Liter
Füllstandanzeige
Ext. Tankdeckel
PRESIDENT
13-6113-11
13-6113-12
MOTOREN
B&S I/C
B&S Vanguard
B&S Intek
Cylindrar/Hk
COMFORT
13-6113-22
Modelle 2000/2001
SENATOR
13-6112-11
13-6112-12
1.6.1 Maschinen
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2/16
2/16
2/18
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1/12,5
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K46
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MST205
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KRAFTSTOFF
Grosse Tank
Füllstandanzeige
Ext. Tankdeckel
TRANSMISSION
Getriebe 5+R
Hydrostat
Umstellbar differentialschloss
Diameter Radaxel
GESCHWINDIGKEIT
Max Geschwindichkeit km/h
LENKUNG
Servolenkung
Lenkradknopf
Höhestellbar Lenkrad
Kette/Draht
Kette/Kette
SITZ
Rückenlehne mit extra höhe
Umklappbar Armlehne
Verlängbar Sitz
Federnd Sitz
RAD
16"
17"
Verdoppeln Kugellager
EIGENSCHAFTEN
Mechanisch Zapfwelle
Elektrisch Zapfwelle
Elektrisch Schnitthöheneinstellung
Tempomat
Schalter und Anschluss für Harke
Kabeln für Harke hinten
Schalter u Anschluss für Sandstreuer
Kabeln für Sandstreuer
Pedal Geräteheber
Geräteheber, servo
x
x
x
PRO DIESEL
13-6231-13
PRO 20 Cat
13-6221-23
x
PRO 20
13-6221-13
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PRO 16
13-6216-13
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Seite
22
ROYAL
13-6114-13
x
POWER
13-6113-93
COMFORT
13-6113-23
MOTOREN
B&S I/C Quiet
B&S Vanguard
Honda GCV 520
Hatz 1B40W
Cylindrar/Hk
PRESIDENT
13-6113-13
Modelle 2002
SENATOR
13-6112-13
Ausgabe
Handbuch
Kapitel
2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 1 Allgemeines
x
1/12,5 1/12,5
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1/11
1/15,5
2/18
2/14
2/16
2/20
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KRAFTSTOFF
Grosse Tank
Füllstandanzeige
Ext. Tankdeckel
TRANSMISSION
Getriebe 5+R
Hydrostat
Umstellbar differentialschloss
Diameter Radaxel
GESCHWINDIGKEIT
Max Geschwindichkeit km/h
LENKUNG
Servolenkung
Lenkradknopf
Hohestellbar Lenkrad
Kette/Draht
Kette/Kette
SITZ
Rückenlehne mit extra höhe
Umklappbar Armlehne
Federnd Sitz, rot.
Federnd Sitz, vertikal
Federnd Sitz
RAD
16"
17"
Verdoppeln Kugellager
PRO 20
13-6221-14
PRO 20 Cat
13-6221-24
x
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PRO DIESEL
13-6231-14
PRO 16
13-6216-14
x
Seite
23
ROYAL
13-6114-14
x
POWER
13-6113-94
x
GOVERNOR
13-6113-84
x
x
PRESIDENT
13-6113-14
C UNLIMITED
13-6113-34
MOTOREN
B&S mod 28
B&S mod 282H I/C
B&S Intek
Honda GCV 530
B&S Vanguard
Hatz 1B40W
Cylindrar/Hk
COMFORT
13-6113-24
Modelle 2003
SENATOR
13-6112-14
Ausgabe
Handbuch
Kapitel
2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 1 Allgemeines
x
x
x
1/12,5 1/15,5 1/15,5 1/12,5 1/12,5
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1/11
1/18
2/14
2/16
2/20
2/20
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K66
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K46
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MST205
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EIGENSCHAFTEN
Mechanisch Zapfwelle
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Elektrisch Zapfwelle
Elektrisch Schnitthöheneinstellung
Tempomat
Schalter und Anschluss für Harke
Kabeln für Harke hinten
Schalter u Anschluss für Sandstreuer
Kabeln für Sandstreuer
Pedal Geräteheber
x
Geräteheber, servo
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KRAFTSTOFF
Füllstandanzeige
Ext. Tankdeckel
TRANSMISSION
Getriebe 5+R
Hydrostat
Umstellbar differentialschloss
Diameter Radaxel
GESCHWINDIGKEIT
Max Geschwindichkeit km/h
LENKUNG
Servolenkung
Lenkradknopf
Höhestellbar Lenkrad
Kette/Draht
Kette/Kette
SITZ
Rückenlehne mit extra höhe
Umklappbar Armlehne
Federnd Sitz, rot.
Federnd Sitz, vertikal
Federnd Sitz
RAD
16"
17"
Verdoppeln Kugellager
PRO 16
13-6216-15
PRO 20
13-6221-15
PRO 20 Cat
13-6221-25
POWER
13-6113-95
COMPACT
HST
13-6103-15
COMPACT
13-6101-15
ROYAL
13-6114-15
x
Seite
24
JUBILEE
13-6113-55
MOTOREN
B&S mod 21
B&S mod 282H I/C
B&S Intek
Honda GCV 530
B&S Vanguard
Hatz 1B40W
Cylindrar/Hk
PRESIDENT
13-6113-15
Modelle 2004
COMFORT
13-6113-25
Ausgabe
Handbuch
Kapitel
2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 1 Allgemeines
x
x
x
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x
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x
1/15,5 1/13,5
2/14
1/12,5
1/15,5
2/18
2/16
2/16
2/20
2/20
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Dana
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no
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EIGENSCHAFTEN
Mechanisch Zapfwelle
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Elektrisch Zapfwelle
Elektrisch Schnitthöheneinstellung
Tempomat
Schalter und Anschluss für Harke
Kabeln für Harke hinten
Schalter u Anschluss für Sandstreuer
Kabeln für Sandstreuer
Pedal Geräteheber
x
Geräteheber, servo
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KRAFTSTOFF
Füllstandanzeige
Ext. Tankdeckel
TRANSMISSION
Getriebe 5+R
Hydrostat
Umstellbar differentialschloss
Diameter Radaxel
GESCHWINDIGKEIT
Max Geschwindichkeit km/h
LENKUNG
Servolenkung
Lenkradknopf
Hohestellbar Lenkrad
Kette/Draht
Kette/Kette
SITZ
Rückenlehne mit extra höhe
Umklappbar Armlehne
Federnd Sitz, rot.
Federnd Sitz, vertikal
RAD
16" x 6.00
16" x 7.50
17" x 8.00
Dubbla kullager
Seite
25
PRO DIESEL
13-6231-16
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PRO 16
13-6216-16
COMPACT
13-6102-16
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COMPACT
13-6103-16
COMPACT
13-6101-16
MOTOREN
B&S mod 21
B&S mod 282H I/C
B&S Intek
Honda GCV 530
B&S Vanguard
Hatz 1B40W
Cylindrar/Hk
ROYAL
13-6123-11
Modelle 2005
COMFORT
13-6122-11
Ausgabe
Handbuch
Kapitel
2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 1 Allgemeines
x
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1/15,5
2/14
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K46
K46
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1/12,5 1/13,5 1/15,5
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K46
K46
3/4"
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Dana
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EIGENSCHAFTEN
Mechanisch Zapfwelle
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Elektrisch Zapfwelle
Elektrisch Schnitthöheneinstellung
Tempomat
Schalter und Anschluss für Harke
Kabeln für Harke hinten
Schalter u Anschluss für Sandstreuer
Kabeln für Sandstreuer
Pedal Geräteheber
x
Geräteheber, servo
x
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KRAFTSTOFFTANK
6L
12 L
14 L
TRANSMISSION
Getriebe 5+R
HST K46
KTM -7 4WD
KTM -10 4WD
Diameter Radaxel
GESCHWINDIGKEIT
Max Geschwindichkeit km/h
LENKUNG
Servolenkung
Lenkradknopf
Kette/Draht
Kette/Kette
Hohestellbar Lenkrad
Gleitlager Lenkradaxel
Kugellager Lenkradaxel
SITZ
Rückenlehne mit extra höhe
Umklappbar Armlehne
Federnd Sitz, rot.
Federnd Sitz, vertikal
RAD
16" x 6.00
16" x 7.50
17" x 8.00
PRO 25 4WD
13-6246-12
PRO 20 4WD
13-6244-12
PRO Svan 4WD
13-6241-22
PRO 16 4WD
13-6241-12
DIESEL 4WD
13-6181-32
DIESEL
13-6180-32
Seite
26
PRESTIGE 4WD
13-6185-12
ROYAL
13-6183-12
COMFORT
13-6182-12
FARMER
13-6133-36
X
PRESIDENT
13-6113-17
COMPACT 4WD
13-6104-17
X
EXCELLENT
13-6113-56
COMPACT HST
13-6103-17
MOTOREN
B&S mod21 I/C
B&S mod 21 I/C
B&S mod282H I/C
Honda GCV530
Honda GXV530
B&S Vanguard
B&S Vanguard
Kohler Courage SV 540
Kohler Command Pro
Hatz B40 Diesel
Cylinders/Hp
COMPACT HST
13-6102-17
Modelle 2006
COMPACT
13-6101-17
Ausgabe
Handbuch
Kapitel
2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 1 Allgemeines
X
X
X
X
X
X
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X
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X
1/12,5 1/13,5 1/15,5 1/15,5 2/16 1/13,5 1/11 2/16 2/16 1/18 1/11 1/11 2/16 2/16 2/20 2/25
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Dana
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3/4"
3/4"
3/4"
3/4"
1"
1"
1"
1"
1"
1"
1"
X
1"
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1"
X
1"
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1"
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9
9
9
10
10
10
10
10
10
10
10
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11
11
11
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X
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X
X
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X
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X
X
X
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X
X
X
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EIGENSCHAFTEN
Mechanisch Zapfwelle
X
Elektrisch Zapfwelle
Elektrisch Schnitthöheneinstellung
Tempomat
Schalter und Anschluss für Harke
Kabeln für Harke hinten
Schalter u Anschluss für Sandstreuer
Kabeln für Sandstreuer
Pedal Geräteheber
X
Geräteheber, servo
X
X
X
X
X
X
X
X
X
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X
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X
X
X
X
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X
X
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X
X
X
X
X
X
Modelle 2007
MOTOREN
B&S mod 21 I/C
B&S mod 21 I/C
B&S mod282H I/C
B&S Intec 18
Honda GCV530
Honda GXV530
B&S Vanguard
B&S Vanguard
Kohler Courage SV 540
Kohler Command Pro
Hatz B50 Diesel
Leistung, Hp
Cylinders
KRAFTSTOFFTANK
6L
12 L
14 L
TRANSMISSION
Växellåda 5+R
HST K46
KTM -7 4WD
KTM -10 4WD
Diameter Radaxel
GESCHWINDIGKEIT
Max Geschwindichkeit km/h
LENKUNG
Servolenkung
Lenkradknopf
Kette/Draht
Kette/Kette
Hohestellbar Lenkrad
Gleitlager Lenkradaxel
Kugellager Lenkradaxel
SITZ
Rückenlehne mit extra höhe
Umklappbar Armlehne
Federnd Sitz, rot.
Federnd Sitz, vertikal
Einhandskontrolle
RAD
16" x 6.00
16" x 7.50
17" x 8.00
Seite
27
COMPACT
13-6101-18
COMPACT HST
13-6102-18
COMPACT HST
13-6103-18
COMPACT 4WD
13-6104-18
UNLIMITED 14
13-6184-53
PRESIDENT 14
13-6184-03
POWER 18
13-6187-13
EXCELLENT 16
13-6189-03
UNLIMITED 2WD
13-6190-03
UNLIMITED 4WD
13-6191-13
COMFORT
13-6182-13
ROYAL
13-6183-13
PRESTIGE 4WD
13-6185-13
DIESEL
13-6180-33
DIESEL 4WD
13-6181-33
PRO 16 4WD
13-6241-13
PRO Svan 4WD
13-6241-23
PRO 20 4WD
13-6244-13
PRO 25 4WD
13-6246-13
Ausgabe
Handbuch
Kapitel
2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 1 Allgemeines
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
12,5 13,5 15,5 15,5 13,5 13,5
1
1
1
1
1
1
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X
X
18
1
16
2
18
1
18
1
15,5
1
16
2
18
1
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12
1
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X
X
X
X
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1
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16
2
16
2
20
2
25
2
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X
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X
X
X
Dana
X
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X
X
X
X
X
3/4" 3/4" 3/4" 3/4"
9
9
9
9
X
X
X
X
EIGENSCHAFTEN
Mechanisch Zapfwelle
X
Elektrisch Zapfwelle
Elektrisch Schnitthöheneinstellung
Tempomat
Schalter und Anschluss für Harke
Kabeln für Harke hinten
Schalter u Anschluss für Sandstreuer
Kabeln für Sandstreuer
Pedal Geräteheber
X
Justierbar Triebepedal
Hydraulik Geräteheber mit Handventil
X
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X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
1"
1"
1"
1"
1"
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1"
1"
1"
1"
1"
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1"
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1"
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1"
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1"
10
10
10
10
10
10
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10
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11
11
11
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X
X
X
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Handbuch
Kapitel
2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 1 Allgemeines
Seite
28
Kampagnemaschinen
Ausserhalb des übrigen Sortiments, wurden zwischen den Jahren 2000 - 2005 folgende
Kampagnemaschinen hergestellt.
Introduktion
Artikelnummer
Nahme
Motor
Transm.
Zapfwelle
Gerät
Anm.
Herbst 2000
Herbst 2001
Frühling 2002
Herbst 2002
Frühling 2003
13-6113-11
13-6113-22
13-6113-93
13-6113-13
13-6113-94
President
Comfort
Power
President
Power
B&S I/C 12,5
B&S I/C 15,5 OHV
B&S Vanguard 18
B&S I/C 12,5
B&S intek 18
Hydrostat
Hydrostat
Hydrostat
Hydrostat
Hydrostat
Frühling 2003
Herbst 2003
Herbst 2003
Herbst 2004
Frühling 2005
13-6113-34
13-6113-84
13-6113-24
13-6113-55
13-6113-15
Unlimited
Governor
Comfort
Jubilee
President
B&S I/C 15,5 OHV
B&S I/C 12,5
B&S I/C 15,5 OHV
B&S Vanguard 16
B&S 13.5 OHV
Hydrostat
Hydrostat
Hydrostat
Hydrostat
Hydrostat
Inkl. Schneegerät
Mekaniskt
102M
President
Mekaniskt 107M plus
Mekaniskt
President
Mekaniskt
92M
Mekaniskt
President
Federnd Sitz
Füllstandanzeige
Comfort
Mekaniskt
Mekaniskt
92M
President
Mekaniskt
107M
President
Mekaniskt
President
Mekaniskt
107M
Älter Lenkung
1.6.2 Motoren
Unten werden nur Daten über Filter und Öl für die verschiedenen Maschinen gezeigt.
Bei übrigen Fragen betreffend die Motoren, fragen Sie Ihren Verkäufer..
Öl- unf
Filterdaten
MOTOR
B&S single cylinder
B&S Intek twin
B&S Vanguard twin
Honda twin
Hatz diesel
Kohler Courage
Kohler Command
Öl
Ölfilter
Austauch- Austauchintervall
intervall
Volume
utan Filter
Volym
mit filter
Ölqualität
Ölklasse
50 h/12 m
1.4 L
SF oder höher
SAE 30/<4°C, 5W-30
100 h
50 h/12 m
1,8 L
1,9 L
SF oder höher
SAE 30/<4°C, 5W-30
100 h
50 h/12 m
1,3 L
1,4 L
SF oder höher
SAE 30/<4°C, 5W-30
100 h/6 m
0.9 L
SF oder höher
SAE 10W-40/<-20°C, 5W-30
*
200 h/12 m
1.7 L
API CD oder höher
SAE 10W-40
100 h/12 m 100 h/12 m
1,9 L
0.9 L
SF oder höher
SAE 10W-30
200 h/12 m 100 h/12 m
2,0 L
1.7 L
SF oder höher
SAE 10W-30
* = Metallfilter müssen nach 1000 Betriebstunden gereignet werden.
1.6.3 Anziehmoment
Da nichts anderes angegeben ist, sollen folgende Werte beachtet werden bei dem
Anziehen der Schrauben und Muttern an der Maschine.
Åtdragningsmoment
Gewinde Moment
M5
5 Nm
M6
9 Nm
M8
22 Nm
M10
45 Nm
Ausgabe
Handbuch
Kapitel
2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 1 Allgemeines
Seite
29
1.7 Gebrauchsanleitung
Einige Arbeiten, wie zum Beispiel der Austausch des Motoröls und der Tausch des Filters
sind in der bei dem Kauf mitgelieferten Gebrauchsanleitungen beschrieben.
In der Tabelle unten werden die Bestellnummern der einzelnen Gebrauchsanleitungen
angegeben.
Die meisten Gebrauchsanleitungen sind in 16 Sprachen geschrieben. In dem Fall, wenn
zwei Nummern angegeben sind, ist die Gebrauchsanleitung zweiteilig. Der erste Teil ist für
S, SF, DK, N, DE, UK, FR, NL Sprachen geschrieben.
Artikel-nummer
Benennung
13-6101-16
Park Compact
13-6101-17
Park Compact
13-6101-18
Park Compact 13
13-6102-16
Park Compact HST
13-6102-17
Park Compact HST
13-6102-18
Park Compact 14
13-6102-47
Park Compact HST
13-6103-16
Park Compact HST
13-6103-17
Park Compact HST
13-6103-18
Park Compact 16
13-6103-46
Park Compact HST
13-6103-47
Park Compact HST
13-6103-48
Park Compact 16
13-6104-17
Park Compact HST 4WD
13-6104-18
Park Compact 16 4WD
13-6104-47
Park Compact HST 4WD
13-6104-48
Park Compact 16 4WD
13-6113-17
President
13-6113-55
Park Jubilee
13-6113-56
Park Excellent
13-6122-11
Park Comfort
13-6122-41
Park Comfort
13-6123-11
Park Royal
13-6123-41
Park Royal
13-6125-11
Park Prestige
13-6125-41
Park Prestige
13-6133-36
Park Farmer
13-6180-32
Park Diesel
13-6180-33
Park Diesel
13-6181-32
Park Diesel 4WD
13-6181-33
Park Diesel 4WD
13-6182-12
Park Comfort
13-6182-13
Park Comfort 16
13-6182-42
Park Comfort
13-6183-12
Park Royal
13-6183-13
Park Royal 16
Gebrauchanweisung
8211-1031-01
8211-1032-01
8211-0553-01
8211-0554-01
8211-0001-70
8211-0002-70
8211-1031-01
8211-1032-01
8211-0553-01
8211-0554-01
8211-0001-70
8211-0002-70
8211-0553-01
8211-0554-01
8211-1031-01
8211-1032-01
8211-0553-01
8211-0554-01
8211-0001-70
8211-0002-70
8211-1031-01
8211-1032-01
8211-0553-01
8211-0554-01
8211-0001-70
8211-0002-70
8211-0553-01
8211-0554-01
8211-0001-70
8211-0002-70
8211-0553-01
8211-0554-01
8211-0001-70
8211-0002-70
8211-0276-10
8211-0276-06
8211-0276-07
8211-0276-08
8211-0276-09
8211-0276-06
8211-0276-07
8211-0276-06
8211-0276-07
8211-0276-06
8211-0276-07
8211-0276-06
8211-0276-07
8211-0540-01
8211-0545-01
8211-0540-01
8211-0545-01
8211-0551-01
8211-0552-01
8211-0555-01
8211-0556-01
8211-0007-70
8211-0008-70
8211-0555-01
8211-0556-01
8211-0007-70
8211-0008-70
8211-0562-01
8211-0563-01
8211-0003-70
8211-0004-70
8211-0562-01
8211-0563-01
8211-0562-01
8211-0563-01
8211-0003-70
8211-0004-70
Artikel-nummer
Benennung
13-6183-42
Park Royal
13-6184-03
Park President 14
13-6184-53
Park Unlimited 14
13-6185-12
Park Prestige 4WD
13-6185-13
Park Prestige 18 4WD
13-6185-42
Park Prestige 4WD
Gebrauchanweisung
8211-0562-01
8211-0563-01
8211-0014-70
8211-0015-70
8211-0014-70
8211-0015-70
8211-0562-01
8211-0563-01
8211-0003-70
8211-0004-70
8211-0562-01
8211-0563-01
8211-0003-70
8211-0004-70
8211-0014-70
8211-0015-70
8211-0014-70
8211-0015-70
13-6185-43
Park Prestige 18 4WD
13-6187-13
Park Power 18
13-6189-03
Park Excellent 16
13-6190-03
Park Unlimited
8211-0017-70
13-6191-13
Park Unlimited 4WD
8211-0017-70
13-6192-23
Park Power 4WD
8211-0063-70
13-6194-23
Park Power 4WD
8211-0064-70
13-6216-16
Park Pro 16
13-6231-16
Park Pro Diesel
13-6241-11
Park Pro 16
13-6241-12
Park Pro 16 4WD
13-6241-13
Park Pro 16 4WD
13-6241-22
Park Pro Svan 4WD
13-6241-23
Park Pro Svan 4WD
13-6241-41
Park Pro 16
13-6241-42
Park Pro 16 4WD
13-6241-43
Park Pro 16 4WD
13-6244-11
Park Pro 20
13-6244-12
Park Pro 20 4WD
13-6244-13
Park Pro 20 4WD
13-6244-21
Park Pro 20 Cat
13-6244-41
Park Pro 20
13-6244-42
Park Pro 20 4WD
13-6244-43
Park Pro 20 4WD
13-6246-11
Park Pro 25
13-6246-12
Park Pro 25 4WD
13-6246-13
Park Pro 25 4WD
13-6246-41
Park Pro 25
13-6246-42
Park Pro 25 4WD
13-6246-43
Park Pro 25 4WD
8211-0276-06
8211-0276-07
8211-0315-03
8211-0325-03
8211-0540-01
8211-0545-01
8211-0540-02
8211-0545-02
8211-0005-70
8211-0006-70
8211-0540-02
8211-0545-02
8211-0005-70
8211-0006-70
8211-0540-01
8211-0545-01
8211-0540-02
8211-0545-02
8211-0005-70
8211-0006-70
8211-0540-01
8211-0545-01
8211-0540-02
8211-0545-02
8211-0005-70
8211-0006-70
8211-0540-01
8211-0545-01
8211-0540-01
8211-0545-01
8211-0540-02
8211-0545-02
8211-0005-70
8211-0006-70
8211-0540-01
8211-0545-01
8211-0540-02
8211-0545-02
8211-0005-70
8211-0006-70
8211-0540-01
8211-0545-01
8211-0540-02
8211-0545-02
8211-0005-70
8211-0006-70
Ausgabe
Handbuch
Kapitel
2007-02-01 Werkstatthandbuch, Stiga Park 2 Chassis und Karosse
Seite
1
2 Chassis und Karosse
Inhalt
2.1 Beschreibungen......................... 2
2.2 Gelenkpunkt ..............................3
2.2.1 Radial verschleiss ..................3
2.2.2 Axialverschleiss .....................5
2.3 Mechanischer Geräteheber ......7
2.3.1 Beschreibung .........................7
2.3.2 Demontieren ..........................7
2.3.3 Das reparieren des
Hebeschlosses .......................11
2.3.4 Montage 11
2.4 Hydraulischer Geräteheber ......12
2.4.1 Beschreibung .........................12
2.4.2 Demontierung ........................13
2.4.3 Montage .................................16
2.5 Sitzverlängerungen .................. 17
2.5.1 Einfacher Typ ........................ 17
2.5.2 Pro Typ ................................. 17
2.6 Hinterräder ................................ 19
2.6.1 Räder mit separaten Naben .. 19
2.6.2 Direktmontierte Felchen ........ 20
2.7 Tempomat ................................. 21
2.7.1 Beschreibung ........................ 21
2.7.2 Reparatur und Austausch ..... 21
2.8 Schmieren des Chassis ........... 22
2.9 Die Hydraulpumpe ................... 23
Allgemeines
Um das Fahren und die Handhabung der Maschine für den Benutzer zu erleichtern, ist die
Maschine mit verschiedenen Hilfsmitteln versehen. Diese Hilfsmittel kommen an sämtliche
Modelle vor, die in diesem Handbuch ernannt werden. Die Ausführung kann sich
unterscheiden. Da die Unterschiede zwischen verschiedenen Maschinen vorkommen,
werden diese separat beschrieben.
Dieses Kapitel enthält eine kurze Beschreibung von den Funktionen der verschiedenen
Maschinenteile und wie die Reparaturen von diesen durchgeführt werden.
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Handbuch
Kapitel
2007-02-01 Werkstatthandbuch, Stiga Park 2 Chassis und Karosse
2.1 Beschreibungen
Das Chassis ist um einen doppelten Rahmen
gebaut. Dieser ist in der Mitte mit einer
Knicklenksteuerung versehen. Durch die
Knicklenksteuerung kann die Maschine mit
besonders geringem Radius um Bäume und
andere Hindernisse schwenken. Die
Hinterräder folgen in den Spuren der
Vorderräder. Dieses verhindert anstossen an
Hindernissen.
Der Rahmen hat auch in vertikaler Richtung
±5% Bewegbarkeit. Dieses lässt den Rädern
einen gleichmässigen Druck auf dem Boden zu
behalten, auch auf einer unebenen Unterlage.
Das Chassis ist mit Bedienelemente
ausgestattet. Diese manövrieren die Maschine
und die Maschinenteilen. Das heisst das
Drahtseile und Achse zwischen Bremse und
Pedal, Drahtseil zur Zapfwelle und der
Hydraulik, Drahtseil zur Drosselklappe usw.
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2
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2.2 Gelenkpunkt
2.2.1 Radial verschleiss
Kontrolle
Der Gelenkpunk hat folgende Teile:
• Zwei Gleitlager
• Achse
• Buchsen und Scheiben. Sehen Sie die
Ersatzteilliste des einzelnen Maschinenmodels
An neuen Maschinen ist der
Radialzwischenraum am oberen und unteren
Lager gering. Nach langem Gebrauch
vergrössert sich der Zwischenraum.
Der Grenzwert liegt auf 0,250 mm
Abnutzung und Verschleiss kann an den
Lagern entstehen. Dieses kommt zwischen
Lager und Achse und zwischen Achse und den
zylindrischen Löchern vor.
Zum messen des oberen
Lagerzwischenraums:
1. Demontieren Sie den Spoiler am vorderen
Teil des Motors.
2. Setzen Sie die Messuhr an, wie es im Bild
beschrieben ist.
3. Lesen Sie den Wert auf der Messuhr.
4. Setzen Sie einen Wagenheber unten an
und heben Sie vorsichtig so weit bis das
Gelenk unbelastet ist.
5. Lesen Sie erneut den Wert auf der Messuhr.
Der Unterschied zwischen den beiden
Werten ist der Radialzwischenraum.
Da es am oberen Teil am meisten den
Verschleiss ausgesetzt ist, brauch am unteren
Lager nicht gemessen werden.
Reparatur
Die Zylinderlöcher können mit Hilfe eines
Reparatursatzes für Glieder, repariert werden.
Die dazuhörenden Anweisungen können Sie
bei einem autorisierten Verkäufer erhalten.
Rechts
Links
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2.2.2 Axialverschleiss
Nach langem Gebrauch vergrössert sich der
Axialzwischenraum am Glied. Dieses hat kein
Einfluss auf die Funktion oder der
Zuverlässigkeit der Maschine, kann aber ein
Geräusch hervorbringen. Folgen Sie die unten
angegebenen Punkte um den
Axialzwischenraum und der Verminderung des
Axialzwischenraums zu kontrollieren:
Kontrolle
1. Demontieren Sie die Haube und den Spoiler
am vordern Teil des Motors.
2. Montieren Sie die Messuhr mit dem verstellbaren Gestell auf dem Drahtleiter und die
Indikatorspitze gegen das obere Gabelbein.
Sehen Sie die Figur.
3. Zwingen Sie das am Rahmen geschweisste
Lagerrohr nach unten.
4. Lesen Sie den Wert auf der Messuhr ab.
5. Zwingen Sie das Lagerrohr mit einem
Schraubenzieher nach oben. Sehen Sie die
Figur.
6. Lesen Sie den neuen Wert auf der Messuhr.
Der Unterschied der zwei Werte ist der Axialzwischenraum.
Den Axialzwischenraum vermindern
Warnung!
Der Axialzwischenraum darf nicht
Null sein. Der Zylinder darf nicht
gegen das Lager drücken, denn
dieses beeinflusst die Lebensdauer
des Lagers.
.Der Axialzwischenraum wird von dem Abstand
der Gabelarme bestimmt. Die Gabelarme
werden zusammengedrückt bei dem anziehen
der Schrauben.
Ev.Spiel
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2007-02-01 Werkstatthandbuch, Stiga Park 2 Chassis und Karosse
Weil die Schrauben, bis zur Länge der Achse
die Gabelarme zusammenklemmen können,
so kann deswegen ein wenig Zwischenraum
entstehen.
Dieser Zwischenraum kann vermindert werden
durch die Montage von Distanzscheiben
zwischen dem inneren Ring des Lagers und die
Gabelarme.
Montieren Sie die Distanzscheibe wie unten
beschrieben:
1. Entfernen Sie die untere Schraube von der
Achse.
2. Demontieren Sie die restlichen Teile und
die Riemenscheibe. Einige Modelle haben
eine Scheibe, andere haben einen Spannhebel mit Buchsen.
3. Nun kann man den inneren Ring des Lagers
sehen. Wählen Sie die Distanzscheibe auf
folgender Weise:
• Das Innendiameter der Distanzscheibe soll
17 mm Durchmesse haben. Die Distanzscheibe soll gegen den Ring des
Lagers gedrückt werden, nicht gegen die
Achse.
• Die Dicke der Distanzscheibe darf den Axialzwischenraum nicht übersteigen. Unter
dem Abschnitt "Kontrolle" ist dieses weiter
Beschrieben.
Ein Beispiel: Wenn der Axialzwischenraum 1,1 mm ist, die verwendete Distanzscheibe soll dann 1,0 mm Dick sein.
Der Axialzwischenraum ist dann 0,1 mm.
• Der Axialzwischenraum darf 0,5 mm nicht
übersteigen.
4. Vor der Montage der Distanzscheibe soll
das Lager eingefettet werden. Montieren
Sie die Distanzscheibe an dem inneren
Ring des Lagers.
5. Teile, die unter Punkt 1 und 2 demontiert
wurden, werden nun wieder Zurückmontiert.
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2.3 Mechanischer Geräteheber
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C
2.3.1 Beschreibung
Das Gerät wird automatisch in gehobener
Transportstellung fest geschlossen wenn das
Pedal durchgetreten wird. Bei dem nächsten
Durchtreten wird das Gerät wieder frei und der
Hebearm fällt herunter.
Die Verschliessung geschieht durch das
Hebeschloss. Das Prinzip wird unten und in
den Bildern nebenan beschrieben.
A. Sperrt und C. schliesst bei Anhub
B. Freistellen. Die Verschliessung (C) geht auf
C. Die Sperre (C) wird von dem Stift (D)
freigestellt jedes Mal wenn das Pedal
durchgetreten wird.
C
A
2.3.2 Demontieren
Für die Demontage der Verschliessung ist es
einfacher, die Steuerkonsole zu demontieren.
Es lässt sich tun aber ist nicht ganz einfach
ohne das Entfernen der Steuerkonsole.
Alt. A
Das demontieren wird folgenderweise
ausgeführt:
1. Das Lenkrad wird durch das Entfernen des
Splints losgemacht.
Im vorkommenden Fall, Beachten Sie bei
dem demontieren des Lenkrades, die
Placierung der Distanzhalter. Sehen Sie im
Kapitel 1.
2. Schrauben Sie die Schrauben an der
oberen Schutzkappe ab. Siehe Alternative
A oder B..
Im Alt. B (Compact) demontieren auch folgende Teile:
• Demontieren Sie das Handgriff auf den
Gashebel durch drehen und ziehen.
• Demontieren Sie die Mutter des Zündschlosses. Um Beschädigung an dem
Schaltbrett zu vermeiden, sollen Sie einen
22 mm Ringschlüssel benutzen.
D
Alt. B
B
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3. Alt. A:
Die Frontlampe wird abmontiert.
Alt. A
Anmerkung!
Das obere Teil brauch nicht entfernt werden. Es reicht wenn es ein wenig angehoben wird.
Alt. B (Compact):
Demontera frontkåpan genom att skruva
bort de två skruvarna på undersidan.
4A.Geräteheber mit Mechanischer Rückfederung.
Einfach losmachen der Rückfeder.
Alt. B
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4B.Geräteheber mit Luftdruckkolben.
Warnung!
Der Kolben drückt mit grosser Kraft
auf die Gabel. Zur Vermeidung von
Personenschaden ist es empfohlen,
das der Druckkolben entfernt wird.
Durch das Drehen der Stellschraube gegen
die Steuerkonsole wird der Luftdruckkolben
frei.
5. Demontiere das Pedal am Hebearm.
6. Gäller endast Compact:
Demontera gasreglaget enligt följande:
1. Lossa reglagetl.
2. Notera var höljet är infäst så att det kan
återmonteras i samma läge.
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7. Entfernen Sie die Schrauben womit die
Steuerkonsole an der Fussplatte befestigt
ist und heben Sie die Steuerkonsole ab.
8. Entfernen Sie die Schrauben, die den
Hebelarm an dem Hebeschloss halten.
9. Demontieren Sie die Mutter die das Hebeschloss an der Unterseite der Fussplatte
sitzen und demontieren Sie das Hebeschloss.
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10.Nehmen Sie vorsichtig das linke Lager der
Befestigung mit einem Schraubenzieher
ausl.
11.Demontieren Sie den Hebelarm von der
Befestigung.
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2.3.3 Das reparieren des Hebeschlosses
Das Hebeschloss gibt es als ein komplettes
Ersatzteil.
Die Teile können mit dünnflüssigem Öl eingeölt
werden. Benutzen Sie dabei Silicon spray, 556, WD40 oder ähnliche.
Anmerkung!
Zähflüssiges Schmieröl darf nicht
benutzt werden.
2.3.4 Montage
Die Zusammensetzung folgt umgekehrt.
Kontrollieren das Hebeschloss bei zu
wiederholten Malen höhung und versenkung
Beachten Sie folgendes nach dem
Zusammensetzung:
Anmerkung!
Beachten Sie folgendes nach dem
Zusammensetzung.
A. An den Kunststoffbuchsen, die sich an dem
Hebearm befinden, soll eine dünne Schicht
Universalfett auftragen werden.
B. Das Hebeschloss ist symmetrisch.
Deswegen brauch bei der Montage, auf die
Drehung des Hebeschlosses, keine
Rücksicht genommen werden.
UNIVERSALFETT
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C. Montieren Sie die obere Schutzkappe vor
dem Festschrauben der Konsole. Die
Konsole soll gegen die Schutzkappe
geschoben werdent.
D. Das Feder des Bremse soll mit eine
Stahldraht montiert werden.
E. Guilt nur Compact: Bei der Montage des
Gashebels: Achten Sie auf die Stand des
Seilzuges, das dieses so montiert wird, wie
Sie das bei dem Demontieren beobachtet
haben.
F. Im vorkommenden Fall, beobachten Sie die
Lage der Distanzen bei der Montage des
Lenkrades.
Siehe Kapitel 1.
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2.4 Hydraulischer
Geräteheber
2.4.1 Beschreibung
Unten folgt eine kurze Beschreibung, wie der
Hebezylinder arbeitet und dessen Anschluss
an den Ventilen. Eine komplette Beschreibung
gibt es im vierten Abschnitt unter
"Hydraulsysteme ". In diesem Abschnitt wird
beschrieben, wie der Luftzylinder (inte
luftcylinder, det är en lyftcylinder) zusammen
mit dem Momentumwandler arbeitet. Es wird
auch beschrieben wie der Druck justiert wird
und die Druckverteilung zwischen den beiden
Systemen.
Der Hebearm für den Geräteheber wird mit
Hilfe des Hydraulzylinders angehoben und
kann in einer gewünschten Höhe eingestellt
werden. Der Hydraulzylinder wird mit Hilfe
eines Umschalters gesteuert. Jedes Mal wenn
der Umschalter nach unten (jag tror att nach
unten kan strykas här) gedrückt wird, hebt der
Arm den Kolben (kolven trycker armen uppåt,
inte tvärt om) nach oben (det ska vara unten
här). Hydraulöl fliesst mit gleichmässigem
Druck von dem Hydrostat durch das Ventilblock
(A).
Funktionsbeschreibung, bei dem Heben des
Gerätes:
Der Umschalter des Hydraulhebers aktiviert
einen Magnetventil (B), Dieser startet die
Ölströmung in der Leitung (C). Dieses
beeinflusst den Kolben (F), der sich nach unten
bewegt. Das Magnetventil (D) ist offen und das
Öl kann zu dem Hydrostat zurücklaufen.
B
A
C
D
E
F
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2.4.2 Demontierung
Das demontieren:
1. Entfernen Sie den Splint, der das Lenkrad
hält und nehmen Sie diesen ab.
2. Ziehen Sie den Knopf von der
Handbremse ab und demontieren Sie die
obere Schutzhaube mit der
Lampensektion.
3. TEntfernen Sie den Splint von dem
Hydraulheber und demontieren Sie die
Schraube (A) durch herausdrücken.
4. Demontieren Sie die Feder (B).
A
B
Funktionsbeschreibung, bei dem
Senken des Gerätes:
Der Umschalter des Hydraulhebers
aktiviert einen Magnetventil (D), Dieser
startet die Ölströmung in der Leitung (E).
Dieses beeinflusst den Kolben (F), der
sich durch dem Gewicht des Gerätes
nach oben bewegt. Das Magnetventil (B)
ist offen und das Öl kann zu dem
Hydrostat zurücklaufen.
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5. Schrauben Sie die 4 Muttern (C) von der
Unterseite ab und auch die Schraube (E)
die die Steuerkonsole (F) hält. Heben Sie
die Steuerkonsole mit den 4 Schrauben ab.
C
D
E
F
G
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6. Entfernen Sie die Hydraulleitungen von
dem Zylinder.
Warnung!
Es ist wichtig dass die offenen Leitungen nicht verschmutzt werden! Decken Sie diese zu.
H
7. Danach wird der Splint (I) der den Zylinder
hält, entfernt.
8. Defekte Teile werden ausgetauscht. Die
Buchsen (J) können einfach mit einem
Schraubenzieher entfernt werden.
I
J
J
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2.4.3 Montage
Das Zusammensetzen folgt umgekehrt.
Folgendes sollte dabei beachtet werden:
Anmerkung!
Die Feder der Handbremse wird leicht
mit Hilfe eines Drahtes wieder angehakt.
Anmerkung!
Vergessen Sie die Scheibe (G) unter
dem Lenkrad nicht.
Die richtige Anzahl Distanzscheiben
müssen auch angebracht werden, sonst
können Spannungen an der Lenkstange
entstehen.
Anmerkung!
Wenn das Lenkrad montiert wird soll das
Logo von dem Sitz lesbar sein.
Anmerkung!
Starten Sie den Motor. Lassen Sie den
Geräteheber 4-5 Mal hoch und runter
gehen. Dadurch werden die Leitungen
von Luft geleert. Danach sollte der
Geräteheber normal funktionieren.
2.5 Sitzverlängerungen
2.5.1 Einfacher Typ
Folgendes gilt für die Maschinen, die mit einem
einfachen Typ von Sitzverlängerung
ausgestattet sind.
Der Sitz ist umklappbar und kann in
Längsrichtung verstellt werden. Zur
Vermeidung von Klemmschaden ist der Sitz mit
einer Sperre versehen.
C
D
E
F
G
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Dank dieser einfachen Konstruktion braucht
nur ab und zu das Scharnier geölt werden.
Der Sitz ist am niedrigsten Punkt mit einem
Loch versehen. Dieses soll das Regenwasser
ablaufen lassen. Das Loch kann auch für
Drahtseile benutzt werden, wie zum Beispiel
das Drahtseil für die Freistellung des
Grasfangkorbs.
2.5.2 Pro Typ
Folgendes gilt für die Maschinen, die mit einem
Pro Typ von Sitzverlängerung ausgestattet
sind.
Die Sitzverlängerung von Pro Typ macht den
Sitz mehr komfortabel. Der klappbare Sitz
kann in Längsrichtung verstellt werden. Die
Feder gibt dem Sitz eine parallele federnde
Bewegung.
Der Sitz ist am niedrigsten Punkt mit einem
Loch versehen. Diese soll das Regenwasser
ablaufen lassen. Dass Loch kann auch für
Drahtseile benutzt werden, wie zum Beispiel
das Drahtseil für die Freistellung des
Grasfangkorbs
Die Federung braucht nur wenig Wartung. Ein
Paar Mal jährlich sollten die Gleitblöcke
geschmiert werden. Diese verhindert das
Abnutzen.
Die Federung des Sitzes Arbeitet in zwei
Stufen. Die erste Stufe ist eine
Sicherhaltsstufe. Der Sitz verfügt über einen
Sicherhaltschalter, der an das
Sicherheitssystem der Maschine
angeschlossen ist. Wenn der Sitz unbelastet ist
hebt eine Druckplatte (A) den Sitz nach oben.
Der Schalter (B) geht nach oben und schaltet
aus.
Um die Funktion zu behalten soll die
Druckplatte (A) ein Paar Mal im Jahre geölt
werden.
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2.6 Hinterräder
2.6.1 Räder mit separaten Naben
Demontierung und Zusammensetzen des
Hinterrades und der Nabe wird folgenderweise
ausgeführt.
Demontage
1. Aufbocken Sie das Maschine und entfernen
Sie die drei Schrauben mit einem 17 mm
Steckschlüssel.
2. Entfernen Sie das Rad und die Schutzkappe
3. Demontieren Sie Sicherungsring mit Hilfe
einer Sicherungsringzange.
4. Schrauben Sie die zwei Insexschrauben und
ziehen Sie die Nabe ab.
17 mm
Aufsatzschlüssel
Montage
1. Drücken Sie die Nabe auf die Achse so,
dass es an dem HST Gehäuse ruht.
2. Montieren Sie die Scheibe und den
Sicherungsring an die Achse.
3. Kontrollieren Sie den Keil und montieren Sie
diesen in die Spur gegen die Scheibe
4. Schieben Sie die Nabe in Position, so dass
ein Abstand von 20 mm zwischen der Nabe
und der Achse zurückbleibt.
5. Schrauben Sie die Insexschrauben mit Hilfe
eines 8 mm Insexwerkzeugs ein. Das
Anziehen folgt in zwei Stufen.
Erste Stufe, mit 18 Nm anziehen. Zweite
Stufe, mit 24 Nm anziehen.
6. Montieren Sie das Hinterrad und die
Schutzkappe
Montage von Schneeketten.
Um Platz für die Schneeketten zu geben, kann
der Abstand unter Punkt 4 vermindert werden.
Statt 20 mm wird die Nabe verschoben bis
gegen die Scheibe.
20 mm
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2.6.2 Direktmontierte Felchen
Demontage
Demontieren Sie die durchgehende Schraube
und ziehen Sie den Felchen von der Achse ab.
Nach langem Gebrauch kann es wegen Rost
schwierig sein, den Felchen von der Achse zu
entfernen.
Sollte es so sein, erwärmen Sie das Zentrum
des Felchens mit einer Gasflamme, bis es
locker wird.
Montage
Die Montage folgt umgekehrt.
Der Keil ist ein wichtiges Teil des Rades und
soll von der Achse entfernt werden können.
Kontrollieren Sie, dass dieser richtig an der
Achse montiert wird.
Anmerkung!
Zur Vermeidung von Rostbildung bevor
das Keil und der Felchen zurückmontiert
wird, soll ein dünnes Fettlager auf der
Achse angebracht werden.
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2.7 Tempomat
2.7.1 Beschreibung
Der Tempomat verriegelt das Pedal in der
gewünschten Stellung. Der Arm (A) ist
mechanisch an das Pedal angeschlossen.
Das Elektromagnet (B) läuft längs der
Bremsplatte (C). Wenn der Tempomat aktiviert
wird bekommt der Elektromagnet (B) Strom (12
V). Dieses schliesst die Bremsplatte (C) in
Position.
B
A
C
2.7.2 Reparatur und Austausch
Austausch des Elektromagnets am Tempomat:
1. Klappen Sie den Sitz hoch. Demontieren Sie
das Schutzblech durch die Entfernung der 5
Schrauben.
2. Lockeren Sie das Kabel (D).
3. Schrauben Sie die Mutter (E) 1 cm ab und
heben Sie den Arm (A) zur Seite.
Anmerkung!
Vor der Montage des Elektromagnetes
sollte die Bremsplatte an Rost und
Verunreinigungen kontrolliert werden.
Falls notwendig, reinigen Sie diese mit
einem Sandpapier.
B
E
4. Tauch Elektromagnet (B).
5. Die Montage folgt umgekehrt.
D
E
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2.7.3 Schmieren des Chassis
Das Lager im Knickgelenk muss nach
Vorschrift geschmiert werden. Andere bewegte
Teile sollen einmal pro Saison oder aller 50
Betriebsstunden geschmiert werden.
Anmerkung!
Obwohl die Maschine nur einige
Stunden im Jahre benutzt wird, sollte
diese geschmiert werden.
Anmerkung!
Das Schmierfett schützt vor Korrosion
und Rost.
Anmerkung!
Vor längerer Lagerung soll geschmiert
werden.
Das Lager des Knickgelenks hat 4 Nippel, die
mit Universalfett geschmiert werden.
Die Kettenlenkung wird 2 bis 3-mal jährlich mit
Kettenspray geölt. Sollten die Ketten sehr
verschmutzt sein, dann sollten diese
abgenommen werden und durch Abwaschen
gereinigt werden. Danach werden diese wieder
Montiert und eingeölt.
Die Druckplatte (A) des Sicherhaltschalters
unter dem Sitz (A) wird eingeölt, damit das
Sicherheitssystem funktionsmässig bleibt.
Kunststofflager, wie zum Beispiel an dem
Bremspedal, das Lager an dem
Hydrostatpedal, und das Lager der Lenkstange
werden mit Schmierfett oder Schmierspray
angefettet.
Tropfen Sie ein wenig Öl oder Ölspray an die
Drahtumhüllungen ein Paar Mal jährlich.
Anmerkung!
Die Seilzüge die niedrigen
Temperat ausgesezt sind, dürfen
nicht mit Motorenöl geschmiert
werden, weil dieses zu
Schwergang führt. An diesen
Maschinen werden die Seilzüge
mit leichtflüssigem Öl eingeölt,
wie z.B. 5-56 oder WD40..
Ausgabe
Handbuch
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2.8 Die Hydraulpumpe
Dieser Abschnitt beschreibt den Austausch der
externen Hydraulikpumpe an 4WD
Parkmaschinen.
2.8.1 Das demontieren
1. Nehmen Sie die Batterie ab. Sehen Sie die
Gebrauchsanleitung.
2. Heben Sie die Maschine. Benutzen Sie
dazu einem Heber und Stützen oder einen
Hebetisch.
3. Aktivieren Sie die Feststellbremse.
4. Leeren Sie den Ölbehälter des
Hydrauliksystems. Sehen Sie die
Gebrauchsanleitung.
5. Demontieren Sie den Riemenspanner mit
Hilfe eines 15 mm und 17 mm Schlüssel.
Sehen Sie in der Figur.
6. Um einen Festen griff an der
Pumpenriemenscheibe zu bekommen,
sollten Sie eine grosse Zange benutzen.
Schrauben Sie die Mutter der
Riemenscheibe mit einer 17 mm Einsatz ab.
Sehen Sie in der Figur.
Achtung!
Vorsicht, das der Ventilator aus Kunststoff nicht beschädigt wird.
7. Demontieren Sie folgende Teile von der
Pumpachse:
• Mutter
• Scheibe
• Riemenscheibe
• Distanz
• Ventilator
• Distanz
8. Entfernen Sie das Tachometerkabel von der
Hydraulikpumpe durch das entfernen der
Muttern. Benutzen Sie dazu einen 8 mm
Schlüssel. Sehen Sie in der Figur.
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Handbuch
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2007-02-01 Werkstatthandbuch, Stiga Park 2 Chassis und Karosse
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9. Demontieren Sie den Schließring von dem
Kupplungsstange. Demontieren sie die
Stange von dem Hebelarm.
10. Zum aufsammeln von dem restlichen Öl in
der Pumpe und in den Schläuchen brauchen
Sie einen Aufsammlungsbehälter.
Achtung!
Wenn Sie die Schläuche und Rohre
losschrauben darf kein Öl auf den
Riemen kommen.
Achtung!
An der Hydraulik äußerst reine Arbeiten.
Verunreinigtes Öl kann
Betriebstörungen verursachen
11.Entfernen Sie sämtliche Schlauch- und
Rohranschlüsse von der Pumpe. Benutzen
Sie dabei zwei Schlüssel, einen zum
festhalten und einen für das abschrauben
der Mutter. Sehen Sie in der Figur.
12.Demontieren Sie die Pumpe von dem
Chassis durch das entfernen der zwei M10Muttern und Schrauben. Benutzen Sie dazu
zwei 17 mm Schlüssel. Sehen Sie in der
Figu.
13.Setzen Sie die Pumpe in einen
Schraubstock und lösen Sie die
Anschlüsse.
14. Schrauben Sie die Anschlüsse eins nach
dem anderen ab und setzen Sie diese in den
gleiche Anschlusslöchern an der neuen
Pumpe.
15.Setzen Sie die neue Pumpe in den
Schraubstock. Ziehen Sie die Anschlüsse
mit Drehmoment fest, so wie dieses in den
Figuren gezeigt ist.
Wenn Sie die Winkelanschlüsse (A)
montieren, müssen Sie diese mit 45° gegen
die Horizontallinie justieren. Dazu benutzen
Sie einen 14 mm und einen 19 mm
Schlüssel.
40 Nm
78 Nm
78 Nm
40 Nm
B
40 Nm
A
78 Nm
Ausgabe
Handbuch
Kapitel
2007-02-01 Werkstatthandbuch, Stiga Park 2 Chassis und Karosse
Seite
25
Wenn ein Rohr zwischen den
Anschlussstellen A und B festgeschraubt
werden muss (an Maschinen ohne externer
Hydraulik), dann müssen Sie die
Anschlussmuttern mit 41 Nm festschrauben.
2.8.2 Montage
Achtung!
An der Hydraulik äußerst reine Arbeiten. Verunreinigtes Öl kann Betriebstörungen verursachen
Achtung!
Vorsicht, das der Ventilator aus Kunststoff nicht beschädigt wird.
C
Montieren Sie die Teile in umgekehrter Folge.
Beachten Sie folgendes!
Eine Distanze (C) soll an jeder Seite des
Ventilators montiert werden.
C
D
Beachten Sie folgendes!
Die Spannrolle (D) soll mit dem langen
Teil nach oben montiert werden. Sehen
Sie in den beiden Figuren.
Justieren Sie das Tachometerkabel. Sehen Sie
Kapitel 6.
Wenn sämtliche Teile montiert und
festgeschraubt sind, dann füllen Sie das
System mit Öl. Entlüften Sie die
Hydraulikanlage. Sehen Sie die
Gebrauchsanleitung.
Oben
D
Ausgabe
Handbuch
Kapitel
2007-01-30 Werkstatthandbuch, Stiga Park 3 Lenksystem
Seite
1
3 Lenksystem
Inhalt
3.1 Beschreibung.............................2
3.1.1 Mechanische Lenksysteme ...2
3.1.2 Hydraulisch Hilfssysteme ......2
3.2 Lenkseilzüge .............................4
3.2.1 Austausch ..............................4
3.2.2 Justieren ................................5
3.2.3 Lenkketten .............................5
3.3 Das Lager an der Lenkstange . 7
3.3.1 Austausch der Gleitlager
und Kugellager ....................... 7
3.3.2 Austausch des oberen
Kugellagers (mit Drehmomentwandler an der Lenkung) ....... 8
3.3.3 Fehlersuche .......................... 9
Allgemeines
Die Geräte mit Knicklenksteuerung sind mit einem mechanischen Lenkung oder einer
hydraulischen Servolenkung ausgerüstet. Je nach Modell haben die Lenkungen Ketten
oder Seilzüge. Die Hydraulikanlage bekommt ihre Kraft von der Transmission an der
Hinterachse.
Dieses Kapitel enthält eine kurze Beschreibung über die Funktionen der Lenksysteme, wie
die Reparaturen ausgeführt werden. so wie den Austausch abgenutzter Teile und
Justierung der Systeme.
Ausgabe
Handbuch
Kapitel
2007-01-30 Werkstatthandbuch, Stiga Park 3 Lenksystem
Seite
2
3.1 Beschreibung
3.1.1 Mechanische Lenksysteme
Das Kettenrad (A) ist direkt an der Lenkstange
befestigt. Eine Kette mit Seilzug (B)
ist an dem Kettenrad (A) und weiter zu der
Lenkscheibe (C) an dem hinteren Rahmen
angeschlossen. Dadurch dreht sich der
Hinterrahmen im Verhältnis zu den vorderen
Rahmen wenn der Fahrer lenkt.
3.1.2 Hydraulisch Hilfssysteme
Unten wird kurz beschrieben, wie der
Drehmomentwandler und dessen Anschluss an
den Ventilen funktionieren. Eine komplette
Beschreibung finden Sie in Abschnitt 4 unter
"Hydraulikanlage" In dem Abschnitt ist
beschrieben, wie die Hebezylinder zusammen
mit dem Drehmomentwandler funktionieren. Es
wird auch beschrieben, wie der Druck zwischen
den beiden Systemen verteilt wird und wie die
Justierung zugeht.
Servolenkung ist eine hydraulische Hilfsanlage.
Die Hauptkomponente der Servolenkung sind
der Drehmomentwandler und die Ölpumpe in
dem Hydrostat.
Im Gegensatz zu einem Servo in einem Auto,
hat hier das Servo eine beschränkte Kapazität.
Dieses bedeutet, dass die Servolenkung unter
einigen Verhältnissen, schlechtere
Eigenschaften besitzt. Zum Beispiel bei
niedriger Geschwindigkeit und bei weniger
Motordrehzahl kann es zu einem
ungleichmässigen Gang führen.
Das Lenken sollte nur bei laufender Maschine
stattfinden. Vermeiden sie den Gebrauch der
Lenkung bei stillstehender Maschine mit
abgesenktem Gerät.
Die Maschine kann auch mit abgestelltem
Motor gelenkt werden. Dabei muss aber etwas
mehr Kraft benutzt werden. Am meisten kommt
A
B
C
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Handbuch
Kapitel
2007-01-30 Werkstatthandbuch, Stiga Park 3 Lenksystem
dieses bei niedrigen Temperaturen zum
Vorschein.
Seite
3
Md
Hauptsächlich funktioniert die hydraulische
Lenkung so wie die mechanische. Der
Unterschied ist der Drehmomentwandler (D),
der an der Lenkstange zwischen dem Lenkrad
und dem Kettenrad (A) befestigt ist.
Öl fliesst durch ein Filter von dem Hydrostat zu
dem Drehmomentwandler.
Wenn der Fahrer das Lenkrad dreht, resultiert
das in einem Druckfall durch den
Drehmomentwandler. Der Druckfall wird
vergrössert und dieses resultiert in ein Moment
(Ma), das zu dem Moment von dem Fahrer
(Md) addiert wird. Dieses wird auf das
Kettenrad übertragen (A) als ein Moment (Ms).
D
Folgendes sehen Sie in der Figur:
A Das Kettenrad, das die Kette antreibt.
D Drehmomentwandler.
Mh Die Kraft (Moment) von der hydraulischen
Transmission
Md Die Handkraft (Moment) von dem Fahrer
A
Mh
Ms
Md+Mh=Ms
Ms Die Summe (MA) und (Md) = Lenkkraft
(Ms), (auf das Kettenrad übertragen).
Hydraulische Anschlüsse
Die hydraulischen Leitungen haben zwei
alternative Anschlüsse.
• Druckflansche mit O-Ringe
• Anschlussgewinde
Druckflansch
Montieren Sie immer einen neuen O-Ring bei
der Montage.
Anschlussgewinde
Das Gewinde hat keine Packungen.
Tun Sie das Anschlussgewinde mit 70 Nm bei
der Montage anziehen. Sehen Sie die Figur..
70 Nm
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2007-01-30 Werkstatthandbuch, Stiga Park 3 Lenksystem
Seite
4
3.2 Lenkseilzüge
3.2.1 Austausch
1. Lösen Sie die Muttern an den Seilzügen.
Halten Sie mit einem U-Schlüssel entgegen,
sonst dreht sich der Seilzug.
2. Lösen Sie die Schrauben, die die Rolle
halten. Danach kann der Seilzug zwischen
der Rolle und dem Seilzughalter abgenommen werden.
3. Haken Sie die Kette von dem vorderen Zahnrad ab. Es kann erleichtern, die Schrauben
an den Kettenrädern abzuschrauben.
4. Messen Sie die Mitte an der neuen Kette
aus und machen Sie eine Markierung,
(Figur A).
5. Setzen Sie die Kette auf den Kettenrädern.
Kontrollieren Sie die Richtung der Räder.
Setzen Sie die Kette auf, mit der Markierung
an dem Zahnrad in der Mitte und mit der
Markierung, wie es im Bild gezeigt wird.
6. Legen Sie den Seilzug auf die Rolle und
montieren Sie und ziehen Sie die
Schrauben an den Seilhalter fest.
7. Montieren Sie die Scheiben und Muttern an
den Enden des Seilzuges.
A
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2007-01-30 Werkstatthandbuch, Stiga Park 3 Lenksystem
3.2.2 Justieren
1. Ziehen Sie die Muttern an den Seilzügen
gleichmässig an. Das Lenkrad soll nach
vorne gerichtet sein wenn die Maschine auf
einer ebenen Unterlage steht. Zur Vermeidung das sich das Seil dreht, halten Sie mit
einem U-Schlüssel entgegen.
2. Drehen Sie die Räder ganz nach Rechts
und Links. Kontrollieren Sie, das die Kette
nicht an der Rolle anstosst und das Drahtseil in das Kettenrad gelinkt.
3. Testfahrt. Kontrollieren Sie die Streckung an
den Seilzügen nach der Testfahrt.
3.2.3 Lenkketten
1. Lösen Sie die Muttern an der Kette.
2. Lösen Sie die Schrauben, die das Kettenrad
hält. Danach kann die Kette zwischen dem
Kettenrad und dem Kettenradhalter
abgehoben werden.
3. Entnehmen Sie die Kette von den vorderen
Kettenrädern. Es kann erleichtern, die
Schrauben an den Kettenrädern
abzuschrauben.
Seite
5
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6
4. Messen Sie die Mitte an der neuen Kette aus
und machen Sie eine Markierung (A).
5. Setzen Sie die Kette auf den Kettenrädern.
Kontrollieren Sie die Richtung der Räder.
Setzen Sie die Kette auf, mit der Markierung
an dem Zahnrad in der Mitte und mit der
Markierung wie es im Bild gezeigt wird.
6. Legen Sie den Seilzug auf die Rolle und
montieren Sie und ziehen Sie die
Schrauben an den Kettenradhalter fest.
7. Montieren Sie die Scheiben und Muttern an
den Enden der Seilzüge.
8. Justieren Sie nach der Beschreibung unten.
Justieren
1. Ziehen Sie die Muttern gleichmässig an. Das
Lenkrad soll nach vorne gerichtet sein wenn
die Maschine auf einer ebenen Unterlage
steht.
2. Drehen Sie die Räder ganz nach rechts und
ganz nach links. Kontrollieren Sie, dass es
keine Geräusche gibt.
3. Testfahrt. Kontrollieren Sie die Streckung der
Kette nach der Testfahrt.
A
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Seite
7
3.3 Das Lager an
der Lenkstange
Das Lager an der Lenkstange kann
folgenderweise aussehen:
• Zwei Gleitlager aus Kunststoff.
• Zwei dichte Kugellager.
• Ein dichtes Kugellager (oberes) und ein Kugellager in dem Drehmomentwandler
(unteres).
3.3.1 Austausch der Gleitlager und
Kugellager
1. Demontieren Sie die Kette von dem unteren
Zahnrad. Sehen Sie den vorigen Abschnitt.
2. Schlagen Sie den Splint heraus, der das
Lenkrad hält, und nehmen Sie das Lenkrad
ab.
3. Ziehen Sie den Knopf von der Feststellbremse und demontieren Sie die obere
Schutzhaube und die Lampensektion.
4. Schrauben Sie die Schrauben von der Lenkstange und nehmen Sie die Lenkstange ab
(A).
5. Treiben Sie die Lager von der Achse.
6. Treiben Sie das neue Lager auf die Achse
mit Hilfe eines Gummihammers.
7. Montieren Sie den Rest in umgedrehter
Ordnung und justieren Sie die Kette/
Seilzüge. Sehen sie den vorigen Abschnitt.
A
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8
3.3.2 Austausch des oberen Kugellagers (mit Drehmomentwandler
an der Lenkung)
1. Schlagen Sie den Splint heraus, der das
Lenkrad hält und nehmen Sie das Lenkrad
ab.
2. Ziehen Sie den Knopf von der Feststellbremse und demontieren Sie die obere
Schutzhaube und die Lampensektion.
Anmerkung!
Vergessen Sie die Scheibe (G) nicht.
Die richtige Anzahl von Distanzscheiben
sollen montiert werden zur Vermeidung
von Spannungen an der Lenkstange.
A
3. Entfernen Sie den Splint an dem
hydraulischen Kraftheber (A) und drücken
Sie den Bolzen heraus.
B
4. Demontieren Sie die Feder (B).
5. Schrauben Sie die 4 Muttern(C) von der
Unterseite ab und die Schraube, (E) die das
Lenkkonsol (F) hält. Heben Sie das Lenkkonsole ab.
6. Demontieren Sie die drei M8-Schrauben (I)
von dem unteren Lenkrohr (D) und der
Scheibe (G).
C
7. Drücken Sie das Kugellager (H) von der
Lenkstange und montieren Sie ein neues mit
Hilfe eines Gummihammers.
E
8. Die Zusammensetzung folgt umgekehrt
Anmerkung!
Vergessen Sie die Scheibe (G) nicht.
Die richtige Anzahl von Distanzscheiben
sollen montiert werden zur Vermeidung
von Spannungen an der Lenkstange.
D
F
G
H
I
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Handbuch
Kapitel
2007-01-30 Werkstatthandbuch, Stiga Park 3 Lenksystem
3.3.3 Fehlersuche
Eine Vorraussetzung für die Servolenkung ist
das die Lenkung etwas Spalt hat. Dieses soll
die Lenkung zurückfedern lassen wenn das
Lenkrad losgelassen wird.
Testen Sie dieses durch eine langsame
Lenkbewegung wenn der Motor abgestellt ist.
Am Anfang wird es ein wenig Gegenstand sein.
Dieser Gegenstand wird grösser wenn die
Maschine anfängt, sich zu drehen. Lassen Sie
das Lenkrad los. Das Lenkrad soll nun wieder
zum Anfang zurücklaufen.
Das Lenkrad soll 10 bis 20 mm zurückfedern
wenn das Lenkrad nach Umdrehung
losgelassen wird. Die Maschine wird nicht
automatisch "geradeaus fahren" so wie es eine
Autolenkung tut.
Wenn die Maschine bei dem Start immer in der
gleichen Richtung abdreht, kann eventuell der
Drehmomentwandler schuld daran sein.
Ein denkbarer Fehler könnte sein, dass die
Lager an der Lenkstange fest sitzen. Dadurch
kann die Lenkstange nicht zur neutralen
Position zurücklaufen.
Anmerkung!
Wenn die Lenkung nicht korrekt
funktioniert bedeutet das nicht immer,
dass es an dem Drehmomentwandler
liegt. Es kann auch an den Ketten oder an
dem Kettenrädern liegen.
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9
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2008-05-19 Werkstattshandbuch, Stiga Park
Kapitel
4 Hydrauliksysteme
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1
4 Hydrauliksysteme
Inhalt
4.1 Für Ihre Sicherheit ...................... 2
4.2 Konfigurationen .......................... 2
4.3 Hydraulp. in Hinterachse int. ..... 3
4.3.1 Beschreibung der Komponente3
4.3.2 Funktionsbeschreibung ........... 4
4.4 Separate Hydraulpumpe ............ 7
4.4.1 Beschreibung der Komponente7
4.4.2 Funktionsbeschreibung ........... 8
4.5 Hydraulisch Lenk./Geräteheber 11
4.5.1 Beschreibung der Komponente11
4.5.2 Beschreib. aller Funktionen..... 12
4.6 Fehlersuche............................... 17
4.6.1 Das Antriebssystem............... 17
4.7 Externe Hydraulik ..................... 20
4.8 Das Transm.öl wechseln, 4WD 22
4.8.1 Transm. mit externe Pumpe .. 22
4.8.2 Transm. mit interne Pumpe ... 25
4.9 Die Reparatur ............................ 28
4.9.1 Die externe P. rep., 4WD....... 28
4.9.2 Rep. Ladepumpe in Hydrostat 29
Allgemeines
Parkmaschinen mit Vierradantrieb sind mit hydraulischer Transmission ausgestattet. Das
be-deutet, dass der Motor eine Hydraulpumpe antreibt. Der erzeugte Öldruck wirkt auf das
vor-dere und das hintere Getriebe. Der Antrieb kann auf folgenderweise geschehen; durch
separa-te Hydraulpumpe oder durch einer an der Hinterachse eingebauten
Hydraulpumpe.
Das Getriebe an der Vorderachse und das Getriebe an der Hinterachse sind in Reihe
verbun-den. Das bedeutet, dass die beiden Achsen sich mit gleicher Geschwindigkeit
drehen. Zur Erleichterung der Lenkung sind beide Achsen mit Differential ausgestattet.
Einige Maschinen, 4WD und 2WD, sind mit Servolenkung und einen hydraulischen
Geräteheber ausgestattet.
Frontmontierte Geräte haben eine Riementransmission.
Dieses Kapitel beschreibt wie die Hydraulikanlage funktioniert, wie Justierungen
ausgeführt werden und wie Fehler beholfen werden.
Obwohl der Momentverstärker für die Lenkung und dem Geräteheber im Kapitel 2 und 3
beschrieben ist, werden diese in diesem Kapitel eingehend beschrieben.
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2008-05-19 Werkstattshandbuch, Stiga Park
Kapitel
4 Hydrauliksysteme
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2
4.1 Für Ihre Sicherheit
Hydrauliköl, das unter Druck steht kann sehr gefährlich sein, wenn Leitungen,
Anschlüsse oder andere Komponenten undicht sind. Zur Vermeidung von
Personenschaden bei der Arbeit mit der Hydraulikanlage sollten immer Schutzbrille
und Schutzhandschuhe getragen werden.
Vermeiden Sie Vergiftungen, starten Sie die Maschine draußen im freien auf oder
schließen Sie eine Absaugvorrichtung an das Abgasrohr an.
An dem Hydraulsystem soll immer sauber gearbeitet werden. Auch die kleinsten
Fremdkörper können zu Funktionsstörungen führen und die Betriebszuverlässigkeit
der Maschine beein-flussen. Bei Austausch von Komponenten sollten die freigelegten Anschlüsse zugedeckt wer-den.
4.2 Konfigurationen
Die Maschine ist mit einer der folgenden Systeme ausgestattet:
• Die Hydraulpumpe ist mit dem Getriebe der Hinterachse integriert.
• Die Hydraulpumpe ist mit dem Getriebe der Hinterachse integriert. Diese sorgt auch für
den Antrieb der hydraulischen Servolenkung und den hydraulischen Geräteheber.
• Separate Hydraulpumpe für den Antrieb.
• Separate Hydraulpumpe für den Antrieb. Diese sorgt auch für den Antrieb der hydraulischen Servolenkung und den hydraulischen Geräteheber.
Der Antrieb, die hydraulische Servolenkung und der hydraulische Geräteheber, werden mit
demselben Öl, aber durch zwei getrennte und parallele Systeme angetrieben. Die
Beschrei-bungen der verschiedenen Systeme sind in den folgenden Abschnitten zu finden:
• Die Hydraulpumpe ist an dem Getriebe der Hinterachse integriert. Sehen Sie auf der
Seite 3.
• Separate Hydraulpumpe für den Antrieb. Sehen Sie unter "4.3"
• Hydraulische Servolenkung und hydraulischer Geräteheber. Sehen Sie unter "4.5"
Die folgenden Abschnitte beschreiben den Aufbau und die Funktion der Komponente.
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4 Hydrauliksysteme
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3
4.3 Die Hydraulpumpe in der Hinterachse integriert
4.3.1 Beschreibung der Komponente
4
11
12
10
6
9
1
8
7
2
B
1
A
3
5
13
A. Der Hinterachsen Antrieb. Die unter 13 und 5-8 beschriebenen Teile sind an
dem Getriebe der Hinterachse
eingebaut.
1. Ladepumpe, 35 - 45 Bar.
2. Hauptpumpe.
3. Druckbegrenzungsventil für den
Ladedruck.
4. Ölbehälter
5. Ölfilter
6. Anschluss zur externen Hydraulik.
(Servolenkung und Geräteheber)
7. Hydraulmotor für den Hinterradantrieb.
8. By-passventil an dem
Hinterradantrieb.
B. Der Vorderachsen Antrieb. Die unter 910 unten beschriebenen Teile sind an
dem Getriebe der Vorderachse
eingebaut.
9. Hydraulmotor für den
Vorderradantrieb.
10. By-passventil an dem
Vorderradantrieb.
11. Ölleckleitung
12. Hauptleitung
13. Hauptleitung
Farben - Druck
Rot zeigt den druck von der
Hauptpumpe und der externen
Hydraulik.
Dunkelrot zeigt den Arbeitsdruck
zu den Hydraulmotoren.
Blau zeigt unter
Atmosphärischen Druck
stehende Teile.
Hellblau zeigt auf Teile die unter
niedriger als atmosphärischen
Druck stehen (auf der Saug-seite
der Pumpe).
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4 Hydrauliksysteme
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4.3.2 Funktionsbeschreibung
Getriebe
Der Ölfluss bei Vorwärtsgang und Rückwärtsgang werden in den Figuren unten gezeigt.
.
Vorwärtsfahrt - integrierter Pumpe
117
4
11
12
6
10
8
9
2
7
B
1
A
3
5
13
Rückwärtsfahrt - integrierter Pumpe
4
11
146
12
10
6
8
9
B
13
7
2
1
A
3
5
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4 Hydrauliksysteme
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5
Der Maschinemotor treibt die Ladepumpe (1) und die Hauptpumpe (2) mit einer konstanten
Geschwindigkeit. Die Ladepumpe versorgt die Hauptpumpe. Das Öl das während der
Fahrt in die Hauptpumpe zugeführt wird, ist der Ersatz für das Lecköl an den Getrieben in
den Gehäu-sen (A und B).
Die Ladepumpe saugt das Öl von dem hinteren Ölbehälter durch das Filter(5). Das
Gehäuse an dem hinteren Getriebe bekommt neues Öl von dem Ölbehälter (4).
Der Ölfluss und die Richtung des Ölflusses durch die Hauptpumpe (2), den vordere
Hydraul-hauptmotor (9) und dem hinteren Hydraulmotor (7) wird von der
Geschwindigkeitsregulie-rung Gesteuert. Das Pedal ist mechanisch mit der Hauptpumpe
(2) an der Hinterachse ver-bunden (A). Der druck in der Hauptpumpe wird von dem
Kraftgebrauch an den Getrieben bestimmt. Dieser Druck ist nur von dem Effekt des
Maschinemotors begrenzt.
Die Hydraulmotoren haben ein kleines Ölleck (1-4%). Das Ölleck steigert sich bei
erhöhtem Kraftbedarf (Erhöhtem Druck). Das Lecköl entweicht zu den Gehäusen von den
Getrieben und fliesst durch die Leckölleitungen zu dem Ölbehälter.
Die Hydraulmotoren sind, erst bei Vorwärtsgang, mit dem vorderen Hydraulmotor (9) seriell
verbunden. Durch den Ölleck an dem vorderen Getriebe läuft die Maschine unter normalen
Verhältnissen mit Vorderradantrieb. Der Hinterradantrieb wird eingeschaltet wenn die Vorderräder anfangen zu rutschen, das heisst, mit einer höheren Geschwindigkeit als (1-4%)
als die Hinterräder rollen. Dann schaltet auch das Getriebe der Hinterräder ein und die
Maschine läuft mit Vierradantrieb. Die Maschine nutzt den Vierradantrieb nur bei bedarf.
Das gibt aber dem Fahrer das Gefühl das die Maschine immer mit Vierradantrieb fährt.
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Kapitel
4 Hydrauliksysteme
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By-passventile
Die Getriebe sind mit By-passventile versehen. Diese sind an den Freischaltehebeln angeschlossen. Wenn ein By-passventile (10) offen ist, wird das Öl aus dem Antriebmotor zu
dem Gehäuse herausgelassen, der Druck sinkt ab und der Motor kommt zum stehen. Der
By-passventile macht es möglicht, dass die Maschine ohne Gegenstand von den
Getrieben, ge-schoben werden kann.
Der vordere By-passventile ist mit einer Mechanischen Verregelung versehen. Diese ist für
die Wiederherstellung des Ventils, wenn dieses einmal bei einem versuch Vorwärts fahren,
offen stand.
Sollte die Maschine mit dem hinteren By-passventil (8) geschlossen und dem vorderen
(10) geöffnet vorwärts gefahren werden, wird das Öl zu dem Gehäuse des vorderen
Getriebes he-rauslaufen. Da die Ölleckleitung
(11) nicht für diesen starken Ölfluss
dimensioniert ist und die Hauptleitung (13)
blockiert ist, entsteht ein schädlicher Druck in
dem Inneren des vorde-ren
Getriebegehäuses. Das Öl wird durch die
Dichtungen gepresst und kann auch anderen
Schaden verursachen.
8. Hintere Freischaltehebel für den hinteren
By-passventil.
10. Vordere Freischaltehebel für den vorderen
By-passventil.
10
8
Ausgabe
Handbuch
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4 Hydrauliksysteme
Seite
7
4.4 Separate Hydraulpumpe für den Antrieb
4.4.1 Beschreibung der Komponente
4
5
11
11
11
6
12
13
B
A
3
9
8
2
13
7
1
3
5
C
12
A. Das hintere Getriebe mit dem
Hydraulmotor (7).
8. By-passventil an der Hauptpumpe
(C).
B. Das vordere Getriebe mit dem
Hydraulmotor (9).
9. Hydraulmotor für den
Vorderradantrieb.
C. Die Hydraulpumpe. Die Teile 1-3 und
das Teil 8 sind in der Hydraulpumpe
eingebaut.
11. Leckölleitung.
1. Ladepumpe, 35-45 Bar.
2. Hauptpumpe.
3. Druckbegrenzungsventil für den
Ladedruck.
4. Ölbehälter.
5. Ölfilter.
6. Anschlussstelle für externe Hydraulik
(Servolenkung und Geräteheber).
7. Hydraulmotor für den Hinterradantrieb
(A).
12.Hauptflussleitung.
13.By-passventil (nur bei ölwechsel)
Farben - Druck
Rot zeigt den druck von der
Hauptpumpe und der externen
Hydraulik.
Dunkelrot zeigt den Arbeitsdruck
zu den Hydraulmotoren.
Blau zeigt unter
Atmosphärischen Druck
stehende Teile.
Hellblau zeigt auf Teile die unter
niedriger als atmosphärischen
Druck stehen (auf der Saug-seite
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Handbuch
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4.4.2 Funktionsbeschreibung
Das Getriebe
Der Ölfluss bei Vorwärtsfahrt und Rückwärtsfahrt werden in den beiden Figuren unten gezeigt.
Vorwärtsfahrt - separate Pumpen
4
5
11
11
11
6
12
13
B
A 13
3
9
8
7
2
1
C
12
Rückwärtsfahrt - separate Pumpen
4
5
11
11
11
6
12
13
B
A 13
3
9 9
8
C
12
2
7
1
3
Ausgabe
Handbuch
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4 Hydrauliksysteme
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9
Die Ladepumpe (1) und die Hauptpumpe (2) sind zu einer Einheit integriert. Die Hydraulpumpe (C) sitzt separat an der front des Maschinemotors.
Der Maschinemotor treibt die Hydraulpumpe (C) mit einer konstanten Geschwindigkeit. Die
Ladepumpe versorgt die Hauptpumpe (2) mit Öl. Das Öl das zu der Hauptpumpe läuft ist
Er-satz für das Lecköl das an den Getrieben (A und B) und an der Hauptpumpe (2)
herausläuft.
Die Ladepumpe saugt das Öl von dem Ölbehälter (4) durch das Filter (5).
Der Ölfluss und die Richtung des Ölflusses durch die Hauptpumpe (2), den vorderen
Hydraulmotor (9) und den hinteren Hydraulmotor (7) wirt von der Geschwindigkeitsregulierung gesteuert. Das Pedal ist mechanisch mit der Hauptpumpe (2) verbunden. Der Druck
in der Hauptpumpe wird von dem Kraftgebrauch an den Getrieben bestimmt. Dieser Druck
ist nur von dem Effekt des Maschinemotors begrenzt.
Die Hydraulmotoren und die Hydraulpumpe haben ein kleines Ölleck (1-4%), das sich bei
erhöhtem Kraftbedarf (Erhöhtem Druck) steigert. Das Lecköl fliesst von den Getrieben zu
den Gehäusen und weiter durch die Leckölleitungen zu dem Ölbehälter.
Die Hydraulmotoren sind seriell, erst bei Vorwärtsgang, mit dem hinteren Hydraulmotor (9)
verbunden. Durch den Ölleck an dem hinteren Getriebe läuft die Maschine unter normalen
Verhältnissen mit Hinterradantrieb. Der Vorderradantrieb wird eingeschaltet wenn die
Hinter-räder anfangen zu rutschen, das heisst, mit einer höheren Geschwindigkeit (1-4%)
als die Vorderräder rollen. Dann schaltet auch das Getriebe der Vorderräder ein und die
Maschine läuft mit Vierradantrieb. Die Maschine nutzt
den Vierradantrieb nur bei bedarf. Das gibt aber dem
Fahrer das Gefühl das die Maschine immer mit
8
Vierradantrieb fährt.
By-pass valve
Die Hauptpumpe (2) ist mit einen By-passventil (8)
versehen, der zu einen Freischaltehebel angeschlossen
ist. Wenn der By-passventile offen ist, ist die
Hauptpumpe von dem Ölkreis-lauf freigeschaltet.
Das Öl läuft dann zu dem Gehäuse.
Der Druckfall in der Pumpe lässt das Öl frei durch das
System fliessen. Sehen Sie die Figur.
Der By-passventile macht es möglich, dass die
Maschine ohne Gegenstand von den Getrie-ben,
geschoben werden kann.
Ausgabe
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2008-05-19 Werkstattshandbuch, Stiga Park
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4 Hydrauliksysteme
Die Ladepumpe
Seite
10
Mit externe Hydraulik
Die Ladepumpe hat zwei Aufgaben:
• Die externe Hydraulik mit 35-45 Bar zu versorgen.
• Die Hauptpumpe mit Initialdruck von 1,5-2,5
Bar zu versorgen..
6
5
6
2
7
Externe Hydraulik
Die Ladepumpe (1) saugt das Öl von dem
Ölbehälter (5).
4
Wenn der externe Hydraulanschluss benutzt
wird (falls die Maschine mit Externer Hydraulik
ausgestattet ist) ist der Druck durch die Pumpe
(3) von dem Druckbegrenzungsventil (4) auf
35-45 Bar begrenzt.
1
3
Ohne externe Hydraulik
Ohne externe Hydraulik
Die Anschlüsse der Externen Hydraulik sind
verbunden. Vergleichen Sie die beiden Figuren.
6
Die Ladepumpe (1) saugt das Öl von dem
Ölbehälter (5).
5
6
2
1.5-2.5 bar
7
Der Druckbegrenzungsventil (4) hat keine
Funktion, da der Begrenzungsventil (7) auf
einen bedeutend höheren Druck eingestellt ist
(Sehen Sie unten).
4
35-45 bar
Ölzuführung zu der Hauptpumpe
3
Die Leitung (2) führt das Öl in die Saugleitung
zu der Hauptpumpe (abhängig von, ob die
Maschine vorwärts oder rückwärts gefahren
wird). Da läuft das Öl durch einen der
Rückventi-le (6). Der Druck in der Leitung (2) ist
von dem Druckbegrenzungsventil (7) auf 1,52,5 Bar begrenzt.
1
7
4
Ausgabe
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4 Hydrauliksysteme
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11
4.5 Hydraulisch unterstützte Lenkung und Hydraulisch
unterstützter Geräteheber, Modellen bis 2006
Dieser Abschnitt ist für die Maschinen 2WD und 4WD gültig.
4.5.1 Beschreibung der Komponente, Modellen bis 2006
In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie die Hydraulikanlage und die Komponente der
Hydraulikanlage aufgebaut sind. Außerdem werden die Druckangaben angegeben.
A
A. Die beiden Strichgebiete zeigen die
Komponente (1-4) die an der
Hinterachse eingebaut sind oder die in
der separaten Hydraulpumpe (vor dem
der Motor) eingebaut sind.
10.Rückventil. Verhindert
heruntergehende Bewegung.
1. Ladepumpe.
Rote Leitung bedeutet maximalen Druck
von dem Hydrostat wenn der
Momentumwandler (5) arbeitet.
2. Hydraulikpumpe. Erzeugt den Öldruck/
Ölfluss. Hört zu dem Betriebsanlage.
3. Druckbegrenzungsventil.
4. Ölbehälter.
5. Momentverstärker für die Steuerung.
6. Druckbegrenzungsventil.
7. Druckjustierschraube.
8. Filter an der Rücklaufleitung.
9. Normalerweise ein offenes Ventil.
Schließt bei aufgehender Bewegung.
11.Einzelwirkend Arbeitszylinder.
M Testpunkt.
Gelbe Leitung bedeutet maximalen Druck
zu dem Arbeitszylinder wenn das Gerät
gehoben wird.
Blaue Leitung bedeutet
zurückfliessendes Öl vor dem Filter mit
niedrigem Druck, (>1-3 Bar).
Hellblaue Leitung bedeutet
zurückfliessendes Öl nach dem Filter mit
sehr niedrigem Druck, (>0Bar).
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Kapitel
4 Hydrauliksysteme
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12
4.5.2 Beschreibungen aller Funktionen, Modellen bis 2006
Normalzustand
Betriebszustand:
• Der Motor läuft mit Vollgas.
• Das Lenkrad wird nicht benutzte.
• Der Geräteheber wird nicht benutzt.
Die Hydraulikpumpe (1) presst das Öl in den Momentumwandler (5), weiter in das offene
Ventil (9) und zum Filter (8).
Der Fluss des Öles wird mit den Pfeilen in der Figur angegeben. Weil keines der oben
angegebenen Punkte benutzt wurden, kann der Gegenstand des Druckes ignoriert
werden, denn der Druck ist sehr niedrig (>1-3 Bar).
A
Ausgabe
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Kapitel
4 Hydrauliksysteme
Seite
13
Bei Benutzung des Lenkrads
Betriebszustand:
• Der Motor läuft mit Vollgas.
• Das Lenkrad wird benutzt.
• Der Geräteheber wird nicht benutzt.
Die Hydraulikpumpe (1) presst das Öl in den Momentumwandler (5), weiter in das offene
Ventil (9) und zum Filter (8).
Der Fluss des Öles wird mit den Pfeilen in der Figur angegeben. Weil der
Momentumwandler (5) arbeitet, wird ein Druckfall über diesen erzeugt.
Druckfall = der Druck in der roten Leitung - drückt auf den Momentumwandler (5).
Der Druckfall ist abhängig von der Kraft an dem Lenkrad, die im Augenblick gebraucht wird
und auf der Einstellung des Ventils (3).
A
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Kapitel
4 Hydrauliksysteme
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14
Der Geräteheber hebt nach oben
Betriebszustand:
• Der Motor läuft mit Vollgas.
• Das Lenkrad wird benutzt/nicht benutzt.
• Der Geräteheber hebt nach oben.
Ein Elektromagnet schließt das Ventil (9) worauf das Öl durch das Rücklaufventil (10) läuft
und in den Kolben des Hydraulikzylinders (11). Der Druck wird nun von dem
Druckbegrenzungsventil (6) begrenzt. Das bedeutet, dass das Öl in den Arbeitszylinder
und zugleich auch durch das Ventil (6) fließt.
Wenn der Kolben (11) ganz ausgeschoben ist und der Hebearm immer noch aktiviert ist,
wird das Öl durch das Ventil (6) fliesen, mit dem Resultat, das ein Geräusch zu hören ist.
Unter der Vorraussetzung, dass das Lenkrad nicht benutzt wird, wird der Druck in den
beiden Leitungen, (gelb und rot), gleich sein.
Wenn der Hebearm nach unten gelassen wird, öffnet sich das Ventil (9) wieder und das
System geht in einen Normalzustand zurück. Ausnahme ist der Kolben im Hauptzylinder
(11), der mit Hilfe des Rückventils(10) geschlossen bleibt
A
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4 Hydrauliksysteme
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Der Geräteheber sinkt nach unten
Betriebszustand:
• Der Motor läuft mit Vollgas
• Das Lenkrad wird benutzt/nicht benutzt
• Der Geräteheber ist hochgehoben
• Der Geräteheber senkt sich nach unten
Ein Elektromagnet löst und deaktiviert das Rückventil (10). Der Kolben in dem
Hydraulikzylinder (11) presst das Öl zurück durch das Ventil (9), das Filter (8) und weiter
zu dem Öltank(4). Der Kolben wird von dem Gewicht des Gerätes zusammengepresst.
Das System geht in einen Normalzustand zurück.
A
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4 Hydrauliksysteme
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Drucktheorie
Die Hydrostatpumpe (1) liefert Energie zu dem Momentumwandler (5) und dem
Arbeitszylinder (11). Die Energie wird folgenderweise definiert: "das Strömen x der
Druckfall in dem Kreiß". Weil die Strömung fast konstant ist, falls das System nicht
blockiert wird, teilen die zwei Einheiten den Druckfall. Das heißt, die teilen die Energie von
der Hydraulikpumpe.
z.B. Die zugeführte Energie zu dem Momentumwandler ist "Der Druckfall x Die
Strömung", da der Druckfall der Unterschied zwischen dem Druck in den Leitungen
von und zu dem Momentumwandler ist.
Der Druckfall über ein Komponente verändert sich durch die gebrauchte Energie.
z.B. Ein schwereres Gerät verursacht einen höheren Druckfall über den Arbeitszylinder.
Der Zusammenhang zwischen Druck und Energie:
P in conv -P out conv = Druckfall (Energie) über den Momentumwandler
P in lift -P out lift = Der Druckfall (Energie) über dem Arbeitszylinder
P in del -P ret = Der Druckfall (Energie) durch die ganze Anlage, von der Hydraulikpumpe
geliefert (1).
P out conv =P in lift P out lift =P in lift P out filt =P ret
Die Einstellungen der Justierschraube (7) Druckbegrenzungsventil (6) bestimmen, wie der
gelieferte Druck sich zwischen dem Arbeitszylinder und dem Momentumwandler verteilt.
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4.6 Hydraulisch unterstützte Lenkung und Hydraulisch
unterstützter Geräteheber, Modell 2007
Dieser Abschnitt ist für die Maschinen 2WD und 4WD gültig.
4.6.1 Beschreibung der Komponente
In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie die Hydraulikanlage und die Komponente der
Hydraulikanlage aufgebaut sind. Außerdem werden die Druckangaben angegeben.
A
A.
B.
Die beiden Strichgebiete zeigen die
Komponente (1-4) die an der
Hinterachse eingebaut sind oder die in
der separaten Hydraulpumpe (vor dem
der Motor) eingebaut sind
Handspaksventil med inbyggda
detaljer 6-10.
1.
Ladepumpe.
2.
Hydraulikpumpe. Erzeugt den Öldruck/
Ölfluss. Hört zu dem Betriebsanlage.
3.
Druckbegrenzungsventil.
4.
Ölbehälter.
5.
Momentverstärker für die Steuerungg.
6.
Druckbegrenzungsventil.
7.
Druckjustierschraube.
8.
Rückventil.
9.
Schieber mit 4 verschiedene
Anschlussöffnungen für bestimmte
Funktionen. Die Zeichnung zeigt den
Normalstand.
10. Handhebel für den Schieber.
11. Doppelwirkend Arbeitszylinder.
M. Testpunkt.
Rote Leitung bedeutet maximalen Druck
von dem Hydrostat wenn der
Momentumwandler (5) arbeitet.
Gelbe Leitung bedeutet maximalen Druck
zu dem Arbeitszylinder wenn das Gerät
gehoben wird.
Blaue Leitung bedeutet
zurückfliessendes Öl vor dem Filter mit
niedrigem Druck, (>1 Bar).
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4.6.2 Beschreibungen aller Funktionen, Modell 2007
Normalzustand
Betriebszustand:
• Der Motor läuft mit Vollgas.
• Das Lenkrad wird nicht benutzte.
• Der Geräteheber wird nicht benutzt.
Die Hydraulikpumpe (1) presst das Öl in den Momentumwandler (5), weiter in das offene
Ventil (9).
Der Fluss des Öles wird mit den Pfeilen in der Figur angegeben. Weil keines der oben
angegebenen Punkte benutzt wurden, kann der Gegenstand des Druckes ignoriert
werden, denn der Druck ist sehr niedrig (>1 Bar).
Im Normalstand ist der Hebezylinder (11) in seiner Einstellung geschlossen. Dieses weil
der Schieber (9) zu ist und kein Öl ein oder aus den Leitungen strömt.
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Bei Benutzung des Lenkrads
Betriebszustand:
• Der Motor läuft mit Vollgas.
• Das Lenkrad wird benutzt.
• Der Geräteheber wird nicht benutzt.
Die Hydraulikpumpe (1) presst das Öl in den Momentumwandler (5), weiter in das offene
Ventil (9).
Der Fluss des Öles wird mit den Pfeilen in der Figur angegeben. Weil der
Momentumwandler (5) arbeitet, wird ein Druckfall über diesen erzeugt.
Druckfall = der Druck in der roten Leitung - drückt auf den Momentumwandler (5).
Der Druckfall ist abhängig von der Kraft an dem Lenkrad, die im Augenblick gebraucht wird
und auf der Einstellung des Ventils (3).
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Der Geräteheber hebt nach oben
Betriebszustand:
• Der Motor läuft mit Vollgas.
• Das Lenkrad wird benutzt/nicht benutzt.
• Der Geräteheber hebt nach oben.
Der Fahrer aktiviert den Hebel (10) zum Heben (der hintere Stand) und der Schieber (9)
ändert den Stand an den Anschlussöffnungen in dem Ventil. Die Öffnungen in dem Ventil
sind zum Heben geöffnet. Ein Ölstrom geht durch den Rückventil (8), den Schieber (9) und
drückt den Kolben in dem Zylinder (11) nach außen.
Wenn der Kolben in dem Zylinder (11) ganz vorgeschoben ist und der Hebel (19) immer
noch betätigt ist, dann fließt das Öl durch den Ventil (6). Dieses erzeugt ein Geräusch an
dem Ventil.
Wenn der Schalthebel losgelassen wird, kommt der Ventil (9) auf offenen Stand und das
System kommt in ein Normalzustand. Der Kolben, in dem Hydraulikzylinder (11), ist in dem
neuen Stand geschlossen.
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Der Geräteheber sinkt nach unten
Betriebszustand:
• Der Motor läuft mit Vollgas
• Das Lenkrad wird benutzt/nicht benutzt
• Der Geräteheber ist hochgehoben
• Der Geräteheber senkt sich nach unten
Der Fahrer betätigt den Hebel (10) zum Absinken (eine Stufe vorwärts). Dabei ändert der
Schieber (9) den Stand der Anschlussöffnungen in dem Ventil (6). Die Anschlussöffnungen
sind zum Absinken geöffnet (die Öffnungen kreuzen einander in der Figur). Ein Ölstrom
geht durch das Rückventil (8), durch den Schieber (9) und schiebt den Kolben zurück in
den Zylinder (11).
Das Gewicht des gehobenen Gerätes sorgt für das Absinken.
Wenn der Kolben in dem Zylinder (11) ganz herein geschoben ist, und der Hebel (10)
immer noch betätigt ist, dann fließt das Öl durch den Ventil (6). Dieses erzeugt ein
Geräusch an dem Ventil.
Wenn der Schalthebel (10) losgelassen wird, steht das Ventil (9) auf offenen Stand und das
System geht in ein Normalzustand über. Der Kolben, in dem Hydraulikzylinder (11), ist in
diesem neuen Stand geschlossen.
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Fahrposition
Betriebszustand:
• Der Motor läuft mit Vollgas oder lauft nicht
• Das Lenkrad wird benutzt/nicht benutzt
• Der Geräteheber ist hochgehoben
Der Fahrer betätigt den Hebel (10) zur Fahrposition (geschlossen im Vorderen Stand). Der
Schieber (9) ändert den Stand zwischen den Anschlussöffnungen an dem Ventil. Die
Anschlussöffnungen passen für Fahrposition. Beide Seiten in dem Zylinder (11) sind nun
mit einander verbunden und mit der Rücklaufleitung in dem Schieber (9). Das heißt, das
kein Druck auf den Zylinder wirkt. Das meiste von dem Öl strömt nun zwischen den Oberen
und Unteren Teil des Zylinders. Wegen dem Rauminhalt der Kolbenstange, fließt ein
kleines Teil zwischen dem Ölbehälter (4) und dem Zylinder. Sehen Sie bei den Pfeilen in
der Figur unten.
Im Fahrposition ruht immer das Anbaugerät mit einem gleichmäßigen Druck auf dem
Boden (mit dem Gewicht des Anbaugerätes) und folgen die Konturen des Bodens.
Drucktheorie
Siehe aktuelle Teilen im “Drucktheorie” seite 16.
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4.7 Fehlersuche
Warnung!
Hydrauliköl, das unter Druck steht
kann sehr gefährlich sein, wenn
Leitungen, Anschlüsse oder andere
Komponenten undicht sind. Zur
Vermeidung von Personenschaden
bei der Arbeit mit der
Hydraulikanlage sollten immer
Schutzbrille und Schutzhandschuhe
getragen werden.
4.7.1 Das Antriebssystem
Vor dem Anfang der Fehlersuche sollten
folgende Massnahme ausgeführt sein:
• ·Maschinen mit externe Pumpen; Die Achsen
der By-passventile sollen auf in Betrieb
eingestellt sein. Sehen Sie die Figuren..
• Der Freischaltehebel (1 oder 2 stück) soll auf
Betrieb stehen.
• Der Ölbehälter sollte die vorgeschriebene
Ölmenge haben.
• Keine Luft darf sich in dem Hydraulöl
befinden.
Kapitel
4 Hydrauliksysteme
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23
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Indikation
Die Maschine läuft
vorwärts aber nicht
rückwärts.
Gilt für
Maschine mit
separater
Hydraulpumpe.
Die Maschine läuft
rückwärts aber
nicht vorwärts.
Maschine mit
separater
Hydraulpumpe.
Die Maschine
Fährt mit
reduzierter Geschwindigkeit vorwärts. Eventuell
be-schleunigte
Geschwin-digkeit
rückwärts.
Die Maschine
Fährt mit
reduzierter Geschwindigkeit und
mit
ungleichmässiger
Gang.
Die Vorderräder
treiben nicht.
Die Hinterräder
treiben nicht.
Kapitel
4 Hydrauliksysteme
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24
Massnahme
Den By-passventil
schliessen. Das
vordere Getriebe
austauschen.
Maschine mit
separater
Hydraulpumpe.
Fehler
Der vordere Bypassventil steht offen.
Grosses Ölleck an
dem vorderen
Getriebe.
BDer hintere Bypassventil steht offen.
Grosses Ölleck an
dem hinteren
Getriebe.
Die Seilumhüllung an
dem Freischaltehebel
hat sich gelöst.
Sämtliche
Maschinen.
Das Filter (5) ist verschmutzt
Das Filter reinigen.
Sämtliche
Maschinen.
Sämtliche
Maschinen.
Ein Keile an der
Achse ist beschädigt.
Ein Keile an der
Achse ist beschädigt.
Dass Keil
austauschen.
Dass Keil
austauschen.
Den By-passventil
schliessen. Das
hintere Getriebe
austauschen.
Seilumhüllung justieren und
festschrauben.
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Indikation
Reduzierte oder
keine
Geschwindigkeit.
Gilt für
Maschine mit
separater
Hydraulpumpe.
Maschine mit
integrierter
Hydraulpumpe.
Sämtliche
Maschinen
Kapitel
4 Hydrauliksysteme
Fehler
Der Riemen zwischen
dem Motor und der
Pumpe rutscht.
Kontrol-lieren Sie das
der Venti-lator und die
Riemen-scheibe an
der Pumpe sich
bewegt.
Grosses leck in der
ex-ternen Pumpe.Die
externe Pumpe
tauschen.
Die Ladepumpe ist
de-fekt.
Der
Druckbegrenzungsventil (1,5-2,5 Bar) für
die Ladepumpe ist
de-fekt.
Der Riemen zwischen
dem Motor und der
Pumpe rutscht.
Kontrol-lieren Sie das
der Venti-lator und die
Riemen-scheibe an
der Pumpe sich
bewegt.
Grosses leck an dem
hinteren Getriebe.
Der Seilzug für die
Ge-schwindigkeit ist
locker oder hat sich
verscho-ben.
Seite
25
Massnahme
Riemen ist verschlissen.
Den Riemen
Tauschen.
Der Seilzug ist falsch
justiert.
Den Seilzug Justieren
Die externe Pumpe
tauschen.
Die externe Pumpe
tauschen.
Den Ventil und die
Feder kontrollieren.
Sehen Sie auf der
Seite 9.
Riemen ist verschlissen.
Den Riemen
Tauschen.
Der Seilzug ist falsch
justiert.
Den Seilzug Justieren
Das hintere Getriebe
austauschen.
Den Seilzug tauschen/reparieren.
Ausgabe
Handbuch
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26
4.8 Externe Hydraulik
Warnung!
Hydrauliköl, das unter Druck steht kann sehr gefährlich sein, wenn
Leitungen, Anschlüsse oder andere Komponenten undicht sind. Zur
Vermeidung von Personenschaden bei der Arbeit mit der Hydraulikanlage
sollten immer Schutzbrille und Schutzhandschuhe getragen werden.
Warnung!
Vermeiden Sie Vergiftungen, starten Sie die Maschine draußen im freien auf
oder schließen Sie eine Absaugvorrichtung an das Abgasrohr an.
Dieser Abschnitt beschreibt die Prozedur bei der Fehlersuche wenn Beschreibungen nicht
vorhanden sind. Dieser Abschnitt beschreibt auch Änderungen für jeden einzelnen Fall.
Wenn das Fehlersucheschema gefolgt wird, sollten die folgenden Punkte beachtet sein:
• Das Manometer soll an den Testpunkt angeschlossen sein. Sehen Sie die Figur.
• Die Stillstandsbremse soll inaktiviert sein.
• Der Motor soll auf Vollgas laufen.
• Der Ölstand im Ölbehälter soll kontrolliert werden.
• Die Maschine soll 10 Minuten warmlaufen..
Justierschraube
Anschluss T-rohr
M
Justierschraube
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27
Das Anschließen des Manometers
M
Der Ventilblock unterscheidet sich zwischen
den verschiedenen Maschinenmodellen.
Zeitiger hergestellte Modelle sind nicht mit dem
Testpunkt (M) versehen. Zu dem Messen des
Druckes an der "gelben" Leitung, muss an
diesen Modellen in dem Ventilblock ein T-Rohr
angeschlossen werden, (Der Dickere
Leitungsanschluss). Sehen Sie die Figur.
Das Manometer wird danach an dem T-Rohr
angeschlossen.
Andere Modelle, die den Testpunkt (M) haben,
können sich auch in Ihrer Ausführung
unterscheiden. Die Figur zeigt ein Beispiel. Der
Testpunkt (M) hat immer einen Zapfen mit insex
Schraube und die Justierschraube wird immer
von einer Kappenmutter geschützt. Diese Teile
sehen an allen Maschinenmodellen gleich aus,
aber können sich in der Platzierung
unterscheiden.
Das Anschließen des Manometers,
Modelle 2007
Justierschraube
Justierschraube
Anschluss T-rohr
Demontieren Sie die rechte Kappe zu der
Testpunkt und Justierschraube erreichen.
Der Testpunkten (M) ist mit ein insex Schraube
Versehen und die Justierschraube ist mit einer
Kontermutter verriegelt.
Anschließen - Justerierung
Demontieren Sie den Propf (M) und ein
Manometer anschließen.
Justierschraube
Lösen Sie den Kontermutter und den Schraube
drehen zu den Druck (gelbe Leitung) justieren.
Drehen rechts zu den Druck erhöhen.
Drehen links zu den Druck vermindern.
Schließen den Kontermutter und den Propf
montieren wann das Justierung fertich ist.
M
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Fehlersuchen
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4 Hydrauliksysteme
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4.9 Das Transmissionsöl
wechseln, 4WD
4.9.1 Transmission mit externe Pumpe
Öl und Filter in der hydraulischen Kraftübertragung sollten gemäß den in der unten aufgeführten Tabelle stehenden Abständen kontrolliert,
justiert bzw. ausgewechselt werden.
1. Mal Danach
in regelmäßigen
Maßnahme
Abständen
Betriebsstunden
Kontrolle – Ölstandsein50
stellung.
Ölwechsel
5
200
Tankfilter reinigen.
Filter im Hydraulikkreis
auswechseln
5
200
(Pro20, Pro25).
Öltyp: Synthetisches Öl 5W-50.
Ölmenge beim Wechsel: ca. 4,2 Liter.
Kontrolle – Einstellung
1. Das Gerät ist eben aufzustellen.
2. Lesen Sie den Ölstand am Behälter ab. Siehe
Abb. Das Niveau sollte auf Strichhöhe liegen.
3. Bei Bedarf Öl nachfüllen.
Ablassen
1. Fahren Sie das Gerät in wechselnden
Geschwindigkeiten 10-20 Minuten, sodass
das Getriebeöl erwärmt wird.
2. Öffnen Sie die Antriebsachsenventile
gemäß Abb.
3. Positionieren Sie einen Auffangbehälter
unter der Hinterachse und einen unter der
Vorderachse.
Kapitel
4 Hydrauliksysteme
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29
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Kapitel
4 Hydrauliksysteme
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4. Demontieren Sie zwei Ablassschrauben von
jeder Achse. Verwenden Sie einen 12-mmSteckschlüssel. Siehe Abb.
5. Entfernen Sie die Auffüllverriegelung vom
Öltank.
6. Nur bei Pro20, Pro25, Pro Svan: Reinigen
Sie den Bereich um den Hydraulikkreisfilter
und demontieren Sie den Filter. Siehe Abb.
16:A.
7. Lassen Sie das Öl in den Auffangbehälter
laufen.
8. Entfernen Sie das Öl aus dem tieferen
Behälterteil mithilfe eines Ölsaugers. Siehe
Abb.
9. Entsorgen Sie das Öl gemäß den lokalen
Bestimmungen zur Deponierung.
Tankfilter tauchen/reinigen
Metallfilter soll reinigen werden.
Pappersfilter soll tauchen werden.
1. Drücken Sie die Filterhülse (F) an der Oberseite des Tanks herunter und führen Sie die
Hülse zur Öffnung.
2. Ziehen Sie die Filterhülse mit Filter und
Feder heraus.
3. Ziehen Sie den Filter (G) aus der Hülse heraus.
4. Nur Metallfilter; Reinigen Sie den Filter mit
einem geeigneten Lösungsmittel und Druckluft.
5. Kontrollieren Sie, dass die Gummidichtung
(H) am Filterboden intakt ist.
6. Montieren Sie Filter und Feder wieder in der
Hülse. Führen Sie den Filter ein, bis er in
der Hülse einrastet.
7. Montieren Sie den Filter wieder im Tank. Die
Oberseite der Filterhülse soll in der
Aussparung der Tankoberseite einrasten.
F
G
H
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4 Hydrauliksysteme
Einfüllen
1. Kontrollieren Sie, ob die Dichtungen der 4
Ablassschrauben intakt sind. Siehe Abb.
Montieren Sie diese Schrauben wieder.
Anzugsdrehmoment: 15-17 Nm.
2. Nur bei Pro20, Pro25, Pro Svan:
Feuchten Sie die Dichtung des neuen Filters
mit Öl an und montieren Sie den Filter.
3. Befüllen Sie den Ölbehälter mit dem neuen
Öl.
4. Kontrollieren Sie, ob sich der Auskopplungshebel (R) in der äußeren Position befindet
(Betriebsstellung).
Wenn der Motor in geschlossenen
Räumen betrieben werden soll, muss
die Vorrichtung für die Abgasabsaugung mit dem Auspuff des Motors verbunden sein.
5. Bereiten Sie einen geeigneten Behälter mit
dem neuen Öl vor.
ACHTUNG! Das Öl wird äußerst schnell
in das System gesaugt. Der Behälter
muss stets befüllt sein. Es darf keine Luft
eingesaugt werden.
6. Befüllen Sie den Ölbehälter mit dem neuen
Öl.
7. Motor anlassen und im Leerlauf betreiben.
Füllen Sie nachträglich Öl in den Behälter,
bis der Ölstand zur Markierung reicht.
8. Remontieren Sie den Öleinfülldeckel und
schließen Sie die Motorhaube.
9. Bringen Sie die Antriebsachsenventile
gemäß Abb. wieder in ihre ursprüngliche
Stellung.
10.Fahren Sie das Gerät 8-10 m nach vorn
und 8-10 m nach hinten. Ist das Gerät mit
einer hydraulischen Servolenkung ausgestattet, drehen Sie das Lenkrad vollständig in
die eine und andere Richtung.
11.Wenn das Gerät mit einem hydraulischen
Geräteheber ausgerüstet ist, führen Sie 3
bis 4 Hubbewegungen aus.
12.Justieren Sie den Ölstand im Behälter.
R
Seite
31
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4 Hydrauliksysteme
Seite
32
4.9.2 Transmission mit der
Hydraulpumpe an dem hinteren
Getriebe
Öl und Filter in der hydraulischen
Kraftübertragung sollten gemäß den
Abständen in der unten aufgeführten Tabelle
kontrolliert, justiert bzw. ausgewechselt
werden.
1. Mal Danach in
regelmäßigen
Maßnahme
Abständen
Betriebsstunden
Kontrolle – Ölstands50
einstellung
Ölwechsel
5
200
Filterreinigung
Der Öltyp richtet sich nach der Betriebsdauer,
siehe folgende Tabelle:
Betriebsdauer
Öltyp
Über 100
Synthetisches Öl
Betriebsstunden/Jahr
5W-50
Unter 100 BetriebsSynthetisches Öl
stunden/Jahr
5W-50
Ölmenge beim Wechsel: ca. 3,5 Liter.
Kontrolle – Einstellung
1. Das Gerät ist eben aufzustellen.
2. Lesen Sie den Ölstand am Behälter ab.
Siehe Abb. Das Niveau sollte auf Strichhöhe
liegen.
3. Bei Bedarf Öl nachfüllen.
Ablassen
1. Betreiben Sie das Gerät mit wechselnden
Geschwindigkeiten 10-20 Minuten, sodass
das Getriebeöl erwärmt wird.
2. Stellen Sie das Gerät waagerecht auf.
3. Ziehen Sie beide Auskupplungshebel (A
und B) heraus.
B
A
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4 Hydrauliksysteme
4. Positionieren Sie einen Auffangbehälter
unter der Hinterachse und einen unter der
Vorderachse.
5. Öffnen Sie den Ölbehälter durch Abnehmen
des Deckels.
Für die Ölablasstutzen darf ausschließlich ein 3/8-Zoll-Vierkantschlüssel benutzt werden. Andere
Werkzeuge zerstören die Schraube.
6. Demontieren Sie die Ölablasstutzen von der
Hinterachse. Reinigen Sie die Öffnung und
verwenden Sie einen 3/8-Zoll-Vierkantschlüssel. Entnehmen Sie den Filter und
lassen Sie das Öl aus Hinterachse und
Behälter auslaufen. Siehe Abbildung.
7. Demontieren Sie zwei Ablassschrauben von
der Vorderachse. Verwenden Sie einen 12mm-Steckschlüssel. Lassen Sie das Öl aus
Vorderachse und den Leitungen ablaufen.
Siehe Abb..
8. Falls der Machine ist mit Filter ausgerüstet,
tauchen Sie den Filter (U).
9. Kontrollieren Sie, ob die Dichtungen an den
Ablassschrauben der Vorderachse intakt
sind. Siehe Abb. Bringen Sie diese
Schrauben wieder an. Anzugsdrehmoment:
15-17 Nm.
Bei einem Anzugsmoment über 5 Nm
wird die Ölablasstutzen beschädigt.
10. Kontrollieren Sie, ob die Dichtung für die
Ölablasstutzen (V) an der Hinterachse intakt
ist. Siehe Abb. Bringen Sie (Filter) und Ölablasstutzen wieder an der Hinterachse an.
Ziehen Sie die Filterschraube mit 5 Nm fest.
11.Entfernen Sie das Öl aus dem tieferen
Behälterteil mithilfe eines Ölsaugers. Siehe
Abb.
12.Entsorgen Sie das Öl gemäß den lokalen Bestimmungen zur Deponierung.
V
Seite
33
U (nur Modellen bis 2006)
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Kapitel
4 Hydrauliksysteme
Einfüllen
Der Motor darf nie eingeschaltet werden, wenn das hintere Absperrventil
eingeschoben und das vordere Absperrventil herausgezogen ist.
Andernfalls werden die Dichtungen
für die Vorderachse zerstört.
1. Befüllen Sie den Ölbehälter mit dem neuen
Öl.
Wenn der Motor in geschlossenen
Räumen betrieben werden soll, muss
die Vorrichtung für die Abgasabsaugung mit dem Auspuff des Motors verbunden sein.
2. Stellen Sie sicher, dass das Absperrventil an
der Hinterachse herausgezogen ist.
3. Starten Sie den Motor. Dabei wird das
Absperrventil an der Vorderachse automatisch hineingeschoben.
4. Ziehen Sie das Absperrventil an der Vorderachse heraus.
ACHTUNG! Das Öl wird äußerst schnell in
das System gesaugt. Der Behälter muss
stets befüllt sein. Es darf keine Luft eingesaugt werden.
5. Bringen Sie das Fahrpedal in die Vorwärtsstellung, indem Sie es mit einem Holzkeil o.s.ä. blockieren. Siehe Abb. Befüllen
Sie anschließend den Ölbehälter mit neuem
Öl.
6. Lassen Sie das Gerät eine Minute im Vorwärtsbetrieb laufen.
Seite
34
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35
4.10 Die Reparatur
4.10.1 Die externe Pumpe reparieren,
4WD
6A
7
Die Reparatur
Die folgenden Teile können von der externen
Pumpe entfernt und ausgetauscht werden:
4
• Die Ventile 4 und 7 mit den Federn, Packungen und Pfropfen.
• Die Rückventile (6A und 6B) mit den Federn,
Packungen und Pfropfen.
• Schlauche und Anschlüsse. Betreffend das
anziehen der Schrauben, sehen Sie das Kapitel 3.
• Dichtungen
• Weitere Ersatzteile sind in dem Ersatzteilskatalog zu finden.
Bei anderen Fehlern soll die gesamte externe
Hydraulpumpe ausgetauscht werden. Sehen
Sie das Kapitel (2Chassi).
6B
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4.10.2 Reparaturen an der Ladepumpe
in dem Hydrostat
1. Bei der Entfernung der Transmission K66
von der Maschine, sollen die Pfropfen (#4) und
die Hülle (#5), die mit der Ausrüstung folgt,
montiert auf:
A: Füllstutzen aus Kunststoff mit
Winkelanschluss
B: Hydraulikanschlüsse für Extraausrüstung.
Bildtext: Zu dem Ölablauf, beiden Pfropfen
abgeschraubt.
2. Reinigen Sie die Außenseite der
Transmission.
3. Die Reparatur soll an einer sauberen Fläche
ausgeführt werden. Decken Sie die
Arbeitsfläche mit reinem Papier. Diese ist
extrem wichtig, weil ein einziges
Sandkörnchen Fehler an der Transmission
des Hydrostats verursachen kann.
4. Zum ablaufen des Öls, demontieren Sie die
in der Figur gezeigten Pfropfen. An dem
Einfüllstutzen wird ein 10 mm insex
Schlüssel zu dem Abnehmung des flachen
Schraubpfropfens gebraucht.
5. Lassen Sie das Öl aus der Transmission
laufen.
6. Wenn ausreichend Öl abgelaufen ist,
werden die beiden Pfropfen, die unter Punkt
4 abgeschraubt wurden, wieder an die
Transmission zurückgeschraubt.
Kapitel
4 Hydrauliksysteme
Seite
36
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Handbuch
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7. Drehen Sie die Transmission K66 um.
8. Entfernen Sie die Hydraulikanschlüsse für
extra Zubehör mit Hilfe eines 13/16" (21mm)
SAE Sechskanteinsatzes. Sehen Sie die
Figur.
9. Demontieren Sie den Filterschutz mit einem
3/8" Sechskanteinsatz und einer
Umschaltknarre.
Kapitel
4 Hydrauliksysteme
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37
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10. Entnehmen Sie das Filter.
11. Benutzen Sie ein 12 mm Sechskanteinsatz
an einem Druckluftwerkzeug oder einer
Umschaltknarre um alle 17 Schrauben am
oberen und unteren Teil des Gehäuses zu
entfernen. Sehen Sie die Figur. Demontieren
Sie auch die M8-Schraube, die den
Verschluss der Regulierung an der
Differentialsperre halten. Die M8-Schraube
sehen Sie bei dem weißen Pfeil in der
unteren Figur.
Anmerkung: Es gibt keinen Grund, die 2
M10-Dränageschrauben zu entfernen, (14
mm Schraubenkopf) Sehen Sie die
Platzierung an der unteren Figur.
12. Die Schraubenplazierung auf dem
Gehäuse, sehen Sie auf dem Bild.
Kapitel
4 Hydrauliksysteme
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38
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13. Demontieren Sie die Verschließung an der
Feder der Differentialsperre.
14. Entfernen Sie den Arm an der
Differentialsperre.
15. Öffnen Sie die Transmission durch brechen
an der Verschliessungen unter der
Verschliessung.
Kapitel
4 Hydrauliksysteme
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39
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16. Heben Sie das untere Teil des Gehäuses
ab.
17. Die Arbeit besteht daran, dass an dem
Ausgleichventil an dem Geräteheber, die
Feder und der Kolben ausgetauscht
werden.
18. Lockeren Sie das Ausgleichventil mit
einem 15 mm Sechskanteinsatz.
Kapitel
4 Hydrauliksysteme
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40
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19. Demontieren Sie den Kontrollventil.
20. Ein Niedriger Öldruck in dem Kreis kann
folgendes verursachen:
• Zerbrochene Feder
• Bruch an dem Kolben
• Verschleiss an der Federr
Kapitel
4 Hydrauliksysteme
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21. Ein neuer Kolben (3) und eine neue Feder
(2) für das Ausgleichventil folgen mit als
Ersatzausrüstung.
22. Montieren Sie die neue Komponente an
das Ausgleichventil.
Anmerkung: Schieben Sie die breite Seide
des Ventilkolbens (3) zuerst ein. Danach
wird die Ventilfeder (2) nachgeschoben; Die
Feder und der Kolben wird mit dem
Ventilpfropfen festgehalteng.
23. Der Ventilpfropfen wird mit einem Moment
von 25 N angezogen.
Kapitel
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42
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24. Alte Dichtungen werden von dem oberen
Teil des Gehäuses entfernt.
25. Auch an dem Unteren Teil werden alte
Dichtungen entfernt. Trocknen Sie das Öl
von den Flächen ab.
26. Ein schmaler Streifen des mitfolgenden
Dichtungsmittels (1) soll an dem unteren
Gehäuse aufgebracht werden.
Anmerkung: Vergessen Sie nicht, an der
Innenkante der Schraublöcher auch
Dichtungsmittel anzubringen.
27. An den Dichtungsflächen der Innenwände
soll auch Dichtungsmittel angebracht
werden. Vergessen Sie nicht, rund um die
Löcher (3) zu dichten.
Anmerkung: Zu der Beschleunigung des
Härten, können Sie mit etwas Druckluft
über die inneren Flächen blasen.
Kapitel
4 Hydrauliksysteme
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43
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28. Die Figur rechts zeigt das Gehäuse nach
dem Auftragen des Dichtungsmittels.
29. Setzen Sie das untere und obere
Gehäuseteil zusamment.
30. Montieren Sie die Gehäuseschrauben
wieder zurück. Das sind (5) 8 x 75
Sechseckschrauben und (12) 8 x 30
selbstgewindetete Schrauben.
Anmerkung: Rotieren Sie sämtliche
Schrauben einige Umdrehungen von Hand.
Kontrollieren Sie, dass diese dabei richtig in
dem Gewinde laufen.
Kapitel
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31. Mit einer M12-Sechskanteinsatz und einer
Umschaltknarre werden die Schrauben
angezogen.
Anmerkung: Verwenden Sie keine
Druckluftwerkzeuge, denn dieses kann das
Aluminium im Gehäuseteil beschädigen.
32.Smörj generöst O-ringarna på
differentiallåsets reglage med fett för att
underlätta monteringen av reglaget.
33. Montieren Sie die Regulierung an die
Differentialsperre.
Anmerkung: Seien Sie extra aufmerksam
bei der Montage der O-Ringe. Diese
können Leicht verklemmt und dabei
beschädigt werden
Kapitel
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45
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34. Danach folgt das anziehen des
Sicherungsrings an der Regulierung an der
Differentialsperre mit 8x30 Selbstgewindete
Schrauben.
35. Montieren Sie die Feder an die
Differentialsperre und die
Federbefestigung.
36. Bei dem anziehen der Federbefestigung,
tun Sie die Feder entlasten.
Kapitel
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37. Kontrollieren Sie, das die Schrauben des
Gehäuses mit 25 N angezogen sind.
38. Montieren Sie das Filter.
39. Montieren Sie den Filterschutz und ziehen
Sie vorsichtig mit einem 3/8"
Sechskanteinsatz und einer
Umschaltknarre die Schraube an.
Kapitel
4 Hydrauliksysteme
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47
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Handbuch
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40. Die Hydraulikanschlüsse für extra
Ausrüstung werden nun mit 23 N
angezogen.
41. Drehen Sie das Transmissionsgehäuse um
und entfernen Sie die Pfropfen zu dem
Füllloch und das 90° weisse
Winkelbefestigung in der Nähe von dem
Ventilator.
42. Füllen Sie neues Öl in das
Transmissionsgehäuse. Ungefähr 3 Liter
müssen aufgefüllt werden um das ganze
K66 zu füllen. Benutzen Sie, das in der
Spezifikation angegebene Öl.
Kapitel
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Handbuch
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43. Füllen Sie das Füllloch mit demselben Öl.
44. Montieren Sie den Pfropfen an dem Fülloch
mit Hilfe eines insex Schlüssels. Anziehen
mit 3 Nm.
45. Montieren Sie die Winkelbefestigung auf
das Fülloch an dem Hydrostat. Anzug folgt
mit 10 Nm an den M8 x 20 Schrauben.
46. Nun können Sie die Transmission wieder
an die Maschine zurückmontieren.
Kapitel
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1
5 Reimen
Inhalt
5.1 Beschreibugen .......................... 2
5.1.1 2WD-Maschinen..................... 2
5.1.2 4WD-maschinen, ext Pumpe . 3
5.1.3 4WD-machinen, int. Pumpe ... 4
5.2 Riementheorien ......................... 5
5.2.1 Warum ist es so wichtig, Originalriemen zu benutzen??............ 5
5.3 Austausch Riemen 2WD ........... 7
5.3.1 Austausch des A Riemen....... 7
5.3.2 Austausch des B Riemen....... 7
5.3.3 Austausch des C Riemen....... 10
5.4 Austausch riemen 4WD mit
ext. Hydraulp 18
5.4.1 Der Riemen A.........................18
5.4.2 Der Riemen B.........................18
5.4.3 Der Riemen C.........................19
5.4.4 Der Riemen D.........................21
5.5 Austausch Riemen 4WD mit
int. Hydraulp ..............................22
5.5.1 Der Riemen A.........................22
5.5.2 Der Riemen B.........................22
5.5.3 Der Riemen C.........................22
5.5.4 Der Riemen D.........................22
Allgemeines
Die ganze Kraftübertragung von dem Motor zu den verschiedenen Systemen geschieht mit
Hilfe von Riemen. Die Riemenantriebe haben im allgemein dieselbe Ausführung an allen
Maschinemodellen und werden in diesem Handbuch beschrieben. Da Unterschiede
vorkommen, werden separate Beschreibungen für die betroffene Maschine gegeben. Die
maximale Streckung für jeden Riemen wird mit Hilfe eines durch eine Feder versehenen
Riemenspanners reguliert.
In diesem Kapitel werden Riemensysteme, der Austausch der Riemen und Justierungen
der Riemen beschrieben.
Ausgabe
Handbuch
Kapitel
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2
5.1 Beschreibugen
5.1.1 2WD-Maschinen
A
Der Riemen A
Der Riemen A gehört zu dem Geräte und ist an
der Maschine mit der unteren Riemenscheibe
an dem Gelenkpunkt angeschlossen. Die
Streckung des Riemens geschieht mit Hilfe
einer Spannrolle (2), der an einem mit
Federbelastung versehenen Arm sitzt.
1
Der Riemen B
Der Riemen B soll die kraft des Motors zu den
Gelenkpunkt übertragen. Diese Kraft wirkt auf
das Gerät, unbeeinflusst von der Position der
Lenkung. Die Streckung des Riemens
Geschieht mit Hilfe einer Spannrolle (4), der an
einem mit Federbelastung versehenen Arm
sitzt.
Die Abaktivierung von der Zapfwelle aus
geschieht nach folgender Beschreibung:
4
Für Senator, President, Comfort, Royal und
Pro 16:
Der mit einem Seilzug versehene Arm der
Spannrolle, zwingt die Spannrolle (4) nach
innen. Auf dieser Weise verschwindet die
Streckung des Riemens. Gleichzeitig aktiviert
ein länksystem die Messerbremse gegen die
Riemenscheibe (3). Dieses sorgt für ein
schnelles Abbremsen der Rotation.
Für Pro 20 und Pro Diesel:
Eine Magnetkupplung mit eingebauter Bremse
auf der Motorachse, aktiviert/abaktiviert die
Riemenscheibe. Im selben Moment wie die
Riemenscheibe abaktiviert wird, bremst die
Bremse schnell die Rotation.
Riemen C
Der Riemen C überträgt die Kraft des Motors zu
dem Hydrostat wo die Untersetzung sich in
Proportion zu der Hinteren Antriebsachsel
anpasst. Die Streckung des Riemens geschieht
mit Hilfe einer Spannrolle (7), der an einem mit
Federbelastung versehenen Arm sitzt.
2
3
B
5
6
C
7
8
1. Riemenscheibe im Geräte.
2. Spannrolle.
3. Riemenscheibe (doppel) bei
Gelenkpunkt.
4. Spannrolle.
5. Riemenscheibe, Motorachse.
6. Riemenscheibe, Motorachse.
7. Spannrolle.
8. Riemenscheibe, HST.
A. Riemen-Zapfwelle.
B. Riemen-Gelenkpunkt.
C. Riemen-Hydrostat.
Der mit einem Seilzugversehenen Arm
der Spannrolle, zwingt die Spannrolle (7)
nach innen und gleichzeitig wird die
Transmissionsbremse aktiviert. Die
Streckung des Riemens lässt nach und
der Antrieb wird ausgeschaltet.
Ausgabe
Handbuch
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5.1.2 4WD-maschinen, ext Pumpe
Diese Beschreibung ist für sämtliche
Maschinen mit Vierradantrieb und separater
Hydraulpumpe.
Der Riemen A
Der Riemen A gehört zu dem Geräte und ist an
der Maschine mit de0r unteren Riemenscheibe
an dem Gelenkpunkt angeschlossen. Die
Streckung des Riemens geschieht mit Hilfe
einer Spannrolle (2), der an einem mit
Federbelastung versehenen Arm sitzt.
Der Riemen B
Der Riemen B ist für die Kraftübertragung von
dem Motor, über die Riemenscheibe an dem
Gelenkpunkt, zu der über der Vorderachse
liegenden Riemenscheibe. Hier kann ein
Riemen für Geräte angeschlossen werden. Der
Riemen wird mit einer Spannrolle (2) gespannt.
Diese sitzt an einen von einer Feder belasteten
Arm.
Der Riemen C
Der Riemen C für die Kraftübertragung von
dem Motor zu dem Gelenkpunkt. Die Kraft wirkt
auf das Gerät, unbeeinflusst von der Position
der Lenkung.
Der Riemen wird mit einer Spannrolle (6)
gespannt. Diese sitzt an einen mit einer Feder
belasteten Arm.
Einkupplung, Magnetkupplung PTO
Eine Magnetkupplung mit einer an der
Motorachse eingebauten Bremse, aktiviert/
deaktiviert die Riemenscheibe. Gleichzeitig mit
der Deaktivierung der Riemenscheibe sorgt die
Bremse für ein schnelles Abbremsen der
Rotation.
Der Riemen D
RemDer Riemen D für die Kraftübertragung
von dem Motor zu der Hydraulpumpe. Die Kraft
wirkt auf das Gerät, unbeeinflusst von der
Position der Lenkung.
Der Riemen wird mit einer Spannrolle (8)
gespannt. Diese sitzt an einen mit einer Feder
1
Seite
3
A
2
3
4
B
5
6
C
7
D
8
9
1. Riemenscheibe für Geräte.
2. Spannrolle.
3. Riemenscheibe (doppel) über
Vorderachse.
4. Spannrolle.
5. Riemenscheibe (doppel) bei
Gelenkpunkt.
6. Spannrolle.
7. Riemenscheibe, Pumpe.
8. Spannrolle.
9. Riemenscheibe Motorachse.
A. Riemen, PTO.
B. Riemen, Gelenkpunkt - vorwärts.
C. Riemen, Motor-Gelenkpunkt.
D. Riemen, Motor - Hydraulpump.
Ausgabe
Handbuch
Kapitel
2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 5 Riemen
Seite
4
belasteten Arm. Die Spannkraft lässt nach
wenn die Feststellbremse aktiviert ist.
5.1.3 4WD-machinen, int. Pumpe
1
Diese Beschreibung ist für sämtliche
Maschinen mit Vierradantrieb und integrierter
Hydraulpumpe.
2
Der Riemen A
Der Riemen A gehört zu dem Geräte und ist an
der Maschine mit der unteren Riemenscheibe
an dem Gelenkpunkt angeschlossen. Die
Streckung des Riemens geschieht mit Hilfe
einer Spannrolle (2), der an einem mit
Federbelastung versehenen Arm sitzt.
4
A
3
B
5
6
C
Der Riemen B
Sehen Sie auf der Seite 3.
7
D
Der Riemen C
Sehen Sie auf der Seite 3.
8
Der Riemen D
9
Dieser Riemen überführt die Kraft des Motors
zu dem Hydrostat. Der Riemen wird mit einer
Spannrolle (8) gespannt. Diese sitzt an einen
von einer mit einer Feder belasteten Arm.
Bei dem einbremsen zwingt ein Drahtseil, das
an den Arm der Spannrolle (8) angeschlossen
ist, die Spannrolle nach innen. Gleichzeitig wird
die Transmissionsbremse Aktiviert. Die
Streckung des Riemens lässt nach und der
Antrieb wird ausgeschaltet.
1. Riemenscheibe für Geräte.
2. Spannrolle.
3. Riemenscheibe (doppel) über
Vorderachse.
4. Spannrolle.
5. Riemenscheibe (doppel) bei
Gelenkpunkt.
6. Spannrolle. Aktiveiren PTO.
7. Riemenscheibe Motorachse.
8. Spannrolle.
9. HST Riemenscheibe.
A. Riemen, PTO.
B. Riemen, Gelenkpunkt - vorwärts.
C. Riemen, Motor-Gelenkpunkt.
D. Riemen, Motor - HST.
Ausgabe
Handbuch
Kapitel
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Seite
5
5.2 Riementheorien
5.2.1 Warum ist es so wichtig, Originalriemen des Autorisierten
Verkäufer zu benutzen??
In der Tabelle unten wird gezeigt, welche Forderungen an Standardriemen gestellt werden,
dieses in Vergleich zu Originalriemen von dem autorisierten Wiederverkäufer. Die späteren
sind in naher Zusammenarbeit mit dem Zulieferer ausgeformt und sind dafür besser
geeignet für ihre Aufgabe.
Die Tabelle zeigt wie wichtig es ist, dass Originalriemen verwendet werden.
Fall
Standardriemen
Originalriemen
Anmerkung
Anpassung zur
Riemenscheibe.
Der Riemen soll
mit den
gewinkelten
Seiten ge-gen die
Riemenscheibe
ruhen. Es soll ein
Zwischenraum
zwischen der
Unterseite des
Riemens und
dem Boden der
Riemenscheibe
sein.
Der Riemen soll mit
den gewinkelten
Seiten gegen die
Riemenscheibe
ruhen. Es soll ein
Zwischenraum
zwischen der
Unterseite des
Riemens und dem
Boden der
Riemenscheibe
sein.
Dieselben
Forderungen. Die
Originalriemen
Garantieren perfektes
Passform zu der
Riemenscheiben.
Akzeleration.
Der Riemen soll
die Tourenzahl
des Motors bis
zur maximalen
Geschwindigkeit
folgen.
Einige Riemen
werden bei voller
Geschwindigkeit des
Motors an die
Riemenscheiben
eingeschaltet.
Dieses erzeugt
große Wärme.
Standardriemen sind
aus Naturgummi
hergestellt, deren
Höchsttemperatur 70°
ist.
.
Originalriemen sind
aus Neopren
hergestellt. Diese
vertragen
Temperaturen bis zu
90°
Ausgabe
Handbuch
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6
Fall
Standardriemen
Originalriemen
Anmerkung
Die Länge
Werden in
Standardlängen
hergestellt.
Werden, für ein
optimales Passen an
den
Riemenscheiben, in
vorbestimmten
Längen hergestellt..
Der Abstand zwischen
den Riemenscheiben
ist fest. Die Spannrolle
sorgt für eine optimale
Streckung des
Riemens.
Bewegliche
Riemenscheibe an
dem Gerät
Zu der
Übertragung von
Kraft an Parallel
stehenden
Riemenscheiben.
Der Originalriemen
zu der Zapfwelle
kann, auch wenn die
Riemenscheiben
sich hoch und runter
bewegen oder etwas
schräge gehen,
angetrieben werden.
Das Gerät folgt den
Erdboden. Das
bedeutet, dass die
Riemenscheibe sich
danach anpasst und
sich bewegt. Zur
Bemeisterung dieser
extremen Umstände,
sind die Originalriemen
aus Fasernverstärkten
Neopren hergestellt.
Biegen in zwei
Richtungen
Ausgeformt zu
dem Biegen nur
in einer Richtung
um die
Riemenscheibe.
Die meisten Riemen
an den Maschinen
sind mit einer Spannrolle versehen.
Diese liegen an der
Außenseite des
Riemens an. Das bedeutet, dass der
Riemen sich gleichzeitig nach außen
und innen biegt.
Alle Originalriemen,
die mit einer
Spannrolle in Kontakt
kommen, haben an
den Außenseiten eine
Verstärkung. Diese
Verstärkung ist für
jeden einzelnen
Gebrauch angepasst.
Lautstärke
Hergestellt ohne
Rücksicht auf
Lautstärke.
Die Originalriemen
sind so ausgeformt,
dass unter Betrieb
niedrigste
Lautstärke erzeugt
wird.
Abhängig von der
Funktion des Riemens,
werden diese in
folgenden Gruppen
eingeteilt:
• Gezwirnt
• Reibungslos
• Rohkante
Ausgabe
Handbuch
Kapitel
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5.3 Den Austausch der Riemen an den 2WD
Maschinen
Dieser Abschnitt beschreibt den Austausch
und der Justierung der Keilriemen an 2WDMaschinen mit externer Hydraulpumpe.
Seite
7
A
B
C
5.3.1 Austausch des A Riemen
Weil der Riemen A zu dem Gerät gehört, wird
die ganze Prozedur mit dem aktuellen Geräte
beschrieben. Zu dem Abnehmen/Aufsetzen
des Riemens an die Riemenscheibe (3), sehen
Sie die folgenden Beschreibungen unten:
1. Haken Sie den Arm der Spannrolle ab.
Sehen Sie die Figur.
2. Heben Sie den Riemen von der
Riemenscheibe.
3. Der neue Riemen wird in umgekehrter Folge
montiert.
5.3.2 Austausch des B Riemen
Senator, President, Comfort, Royal
und Pro 16
Anmerkung!
Zu der Erleichterung des
Riementausches soll die Maschine an
der linken Seite gehoben werden.
1. Demontieren Sie den Riemen wie oben
beschrieben.
2. Setzen Sie die den Hebel in ausgekuppelter
Position.
Ausgabe
Handbuch
Kapitel
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Seite
8
3. Schrauben Sie die Mutter an der Bremse
des länksystem an der Front des
Befestigungsrahmens
4. Demontieren Sie die Spannrolle (4) von dem
Arm. Dazu brauchen Sie ein 17 mm
Sechskanteinsatz.
5. Nehmen Sie den alten Keilriemen ab und
montieren Sie den neuen zusammen mit
der Spannrolle auf ihren Platz.
Anmerkung!!
Die Erhebung an der Nabe der
Riemenscheibe soll bei der Montage
nach oben zeigen.
6. Montieren Sie das Gelenkstück der Bremse.
7. Montieren Sie den Riemen A nach der
Beschreibung oben.
8. Justieren Sie die Bremse der Zapfwelle und
den Auskupplungshebel.
Sehen Sie Kapitel 6.
4
Ausgabe
Handbuch
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2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 5 Riemen
Seite
9
Pro 20 und Pro Diesel
Anmerkung!
Zu der Erleichterung des
Riementausches soll die Maschine an
der Front 30 - 40 cm und Hinten einige
Zentimeter gehoben werden.
1. Demontieren Sie den Riemen A wie dieses
vorhergehend schon beschrieben ist.
2. Demontieren Sie die Spannrolle (4) von dem
Arm. Zwei 15 mm Sechskanteinsatz werden
dazu gebraucht.
3. Nehmen Sie die drei Schrauben und Muttern
von dem Hydrostat ab, und lösen Sie die
vierte Schraube (L).
4. Zwingen Sie den Hydrostat nach hinten von
der Hinterseide der Maschine und halte
diesen still. Aus dieser Position kann der
Keilriemen zwischen dem Hydrostat und der
Riemenscheibe heraus geschoben werden.
5. Nehmen Sie den alten Riemen ab und
setzen Sie ein neuen an dieser Stelle.
6. Montieren Sie den Hydrostat mit den drei
Schrauben wieder zurück auf ihren Platz
und ziehen Sie alle vier Schrauben an.
7. Montieren Sie die Spannrolle (4) mit den
Riemen.
Anmerkung!
Die Erhebung an der Nabe der
Riemenscheibe soll bei der Montage
nach oben zeigen..
8. Der Keilriemen A wird wie oben beschrieben
wieder montiert.
L
Ausgabe
Handbuch
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5.3.3 Austausch des C Riemen
Senator, President, Comfort und Royal
1. Demontieren Sie die Riemen A und B wie
dieses in dem vorhergehenden Abschnitt
schon beschrieben ist.
2. Wenn es notwendig ist, können Sie das
Schutzblech am Abgassystem entfernen.
3. Kuppeln Sie die Feststellbremse ein.
4. Demontieren Sie die Spannrolle von der
Kupplung.
Anmerkung!
Reinigen Sie sorgfältig das Loch an der
Insexschraube die an der
Riemenscheibe sitzt.
5. Demontieren Sie die Spannrolle (7). Dazu
brauchen Sie einen 6 mm insex Schlüssel
und ein 17 mm Sechskanteinsatz
Warnung!
Vorsicht den Ventilator aus
Kunststoff nicht beschädigen.
Beschädigung kann die Kühlung des
Hydrostats verschlechtern.
6. Heben Sie den alten Keilriemen vorsichtig
ab und setzen Sie den neuen an den Platz.
7. Die Zusammensetzung folgt umgekehrt.
Anmerkung!
Die Erhebung an der Nabe der
Riemenscheibe soll bei der Montage
nach oben zeigen.
8. Justieren Sie die Bremse wie es weiter vorn
beschrieben ist.
Nach Bedarf
Seite
10
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Handbuch
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2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 5 Riemen
Pro 16
1. Demontieren Sie die Riemen A und B wie
dieses in dem vorhergehenden Abschnitt
beschrieben ist.
2. Tun Sie den vorderen Rahmen aufbocken
und nehmen Sie das Rechte Hinterrad ab.
Anmerkung!
Reinigen Sie sorgfältig das Loch an der
Insexschraube die an der
Riemenscheibe sitzt.
3. Demontieren Sie die Mutter an der
Spannrolle. Legen Sie die Feststellbremse
an und nehmen Sie den Keilriemen von der
Spannrolle ab. Lösen Sie die
Feststellbremse.
4. Lösen Sie die Schrauben des Hydrostats.
Diese brauchen nicht abgenommen werden
sondern nur ein paar Umdrehungen gelöst
werden.
Anmerkung!
Vorsicht den Ventilator aus Kunststoff
nicht beschädigen. Beschädigung kann
die Kühlung des Hydrostats
verschlechtern.
5. Heben Sie den alten Keilriemen vorsichtig
ab und setzen Sie den neuen an dem Platz.
6. Die Zusammensetzung folgt umgekehrt.
Anmerkung!
Die Erhebung an der Nabe der
Riemenscheibe soll bei der Montage
nach oben zeigen.
7. Justieren Sie die Bremse wie es weiter vorn
beschrieben ist.
Seite
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2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 5 Riemen
Pro 20
1. Demontieren Sie die Riemen A und B wie
dieses in dem vorhergehenden Abschnitt
beschrieben ist.
2. Tun Sie den vorderen Rahmen aufbocken
und nehmen Sie das rechte Hinterrad ab.
Anmerkung!
Reinigen Sie sorgfältig das Loch an der
Insexschraube, die an der
Riemenscheibe sitzt.
3. Demontieren Sie die Mutter an der
Spannrolle. Legen Sie die Feststellbremse
an und nehmen den Keilriemen von der
Spannrolle ab. Lösen Sie die
Feststellbremse.
4. Lösen Sie die Schrauben des Hydrostats.
Diese brauchen nicht abgenommen werden
sondern nur durch ein paar Umdrehungen
gelöst.
5. Schrauben Sie die Schrauben an der
Verstrebung ab und nehmen Sie die
Verstrebung ab.
Seite
12
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Handbuch
Kapitel
2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 5 Riemen
6. Nehmen Sie das Stromkabel ab, das an der
Kupplung an der Zapfwelle sitzen.
Anmerkung!
Vorsicht den Ventilator aus Kunststoff
nicht beschädigen. Beschädigung kann
die Kühlung des Hydrostats
verschlechtern.
7. Heben Sie den Alten Keilriemen vorsichtig
ab und setzen Sie den neuen an dessen
Platz.
8. Die Zusammensetzung folgt umgekehrt.
Anmerkung!
Die Erhebung an der Nabe der
Riemenscheibe soll bei der Montage
nach oben zeigen.
9. Justieren Sie die Bremse wie es weiter vorn
beschrieben ist.
Seite
13
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Kapitel
2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 5 Riemen
Pro Diesel
1. Demontieren Sie die Riemen A und B wie
dieses in dem vorhergehenden Abschnitt
beschrieben ist.
2. Tun Sie den hinteren Rahmen aufbocken
und demontieren Sie die vierte Schraube die
das Hydrostat hält. Lass das Hydrostat an
der hinteren Verstrebung und an den
Hydraulikleitungen ungefähr 5 cm
Herabhängen.
3. Schneiden Sie, den an dem Schlauch zu
dem Öltank sitzenden Schlauchhalter, ab.
4. Die Schrauben an der Zapfwellenkupplung
werden mit einem 17 mm Sechskanteinsatz
entfernt.
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14
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Handbuch
Kapitel
2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 5 Riemen
Seite
15
5. Nehmen Sie die Stromkabel ab, die an der
Kupplung an der Zapfwelle sitzen.
6. Das rechte Hinterrad wird abgenommen.
17 mm Ringschlüssel
7. Demontieren Sie den Luftfilterschutz und
hintere Radschutz.
8. Lösen Sie die Motorschrauben auf der
rechten Seite.
9. Demontieren Sie die Bremsverstrebung mit
einem 10 mm Sechskanteinsatz und heben
Sie die Feder der Spannrolle ab mit Hilfe von
einer Zange
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Handbuch
Kapitel
2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 5 Riemen
10. Heben Sie den Motorblech ein Paar cm
hinten an der rechten Ecke und Stütze das
Blech mit einem 17 mm Sechskanteinsatz
oder gleiches.
Anmerkung!
Reinigen Sie sorgfältig das Loch an der
Isexschraube, die an der
Riemenscheibe sitzt.
11. Halten Sie die 6 mm Insexschraube mit
einem Schlüssel fest, und Schrauben Sie
mit einen 17 mm Sexkanteinsatz die Mutter
der Riemenscheibe ab.
12. Demontieren Sie die Spannrolle und die
Hülse.
Anmerkung!
Vorsicht den Ventilator aus Kunststoff
nicht beschädigen. Beschädigung kann
die Kühlung des Hydrostats
verschlechtern.
13.Heben Sie den Alten Keilriemen vorsichtig
ab und setzen Sie den neuen auf den Platz.
14.Die Zusammensetzung folgt umgekehrt.
Anmerkung!
Die Erhebung an der Nabe der
Riemenscheibe soll bei der Montage
nach oben zeigen.
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16
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Handbuch
Kapitel
2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 5 Riemen
Anmerkung!
Vergessen Sie nicht die
Distanzscheiben bei der Montage des
Hydrostats.
Anmerkung!
Es ist wichtig, das zwei
Schlauchklemmen verwendet werden
bei dem festsetzen des Schlauches an
dem Tank.
15. Justieren Sie die Bremse und Kupplung
wie es in dem Abschnitt 5 beschrieben ist.
Seite
17
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Handbuch
Kapitel
2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 5 Riemen
5.4 Austausch Keilriemen an
4WD mit ext. Hydraulp
Seite
18
A
Dieser Abschnitt beschreibt den Austausch
und der Justierung der Keilriemen an 4WDMaschinen mit externer Hydraulpumpe.
B
5.4.1 Der Riemen A
Der Riemen A hört zu dem Geräte und wird hier
nicht beschrieben. Die Beschreibungen sind in
dem Gerätemanual zu finden.
5.4.2 Der Riemen B
1. Haken Sie den Riemenspanner ab.
2. Schrauben Sie an der vorderen
Riemenscheibe die Schraube ab. Dazu
brauchen Sie einen 15 mm Schlüssel. Zu
dem Gegenhalten wird ein 17 mm Schlüssel
gebraucht.
C
D
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Handbuch
Kapitel
2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 5 Riemen
Seite
19
3. Demontieren Sie die folgenden Teile.
A.Die Mutter
B.Die Unterlagsscheibe
C.Den Arm
D.Die Hülse
4. Ohne die Schraube und die Riemenscheibe
zu entfernen, haken Sie den Riemen ab.
D
5. Montieren Sie den neuen Riemen und die
vordere Riemenscheibe mit ihren Teilen wie
diese in der Figur gezeigt wird.
C
6. Ziehen Sie die Mutter an der vorderen Riemenscheibe fest. Benutzen Sie die 15 mm
und 17 mm Schlüssel.
B
7. Haken Sie den Riemenspanner auf Platz.
5.4.3 Der Riemen C
1. Demontieren Sie den Riemen A und den Riemen B. Sehen Sie oben.
2. Demontieren Sie den Riemenspanner. Benutzen Sie einen 15 mm und einen 17 mm
Schlüssel. Sehen Sie die Figur.
A
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Handbuch
Kapitel
2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 5 Riemen
Seite
20
3. Entfernen Sie das Kabel von der Magnetkupplung.
Warnung!
Die Magnetkupplung ist schwer. Die
Handhabung soll mit Vorsicht geschehen.
4. Schrauben Sie die Magnetkupplung ab und
ziehen Sie diese heraus.
5. Tauschen Sie den Riemen und montieren Sie
umgedreht alles wieder zurück.
5/8”
Anmerkung!
Kontrollieren Sie, dass der Zapfen in die
Lücke an der Magnetkupplung passt.
Sehen Sie die Figur.
Die Schrauben an der Magnetkupplung soll mit
50 Nm festgezogen werden.
34 mm
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Handbuch
Kapitel
2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 5 Riemen
5.4.4 Der Riemen D
1. Die Riemen A, B und C abnehmen, so wie
diese in den vorhergehenden Abschnitten
beschrieben ist.
Warnung!
Bei dem Abschrauben und Anziehen
der Mutter, den Hebel nicht biegen.
2. Demontieren Sie den Riemenspanner mit
Hilfe eines 15 mm Schlüsselsr.
3. Montieren Sie den neuen Riemen und
montieren Sie umgedreht alles wieder
zurück.
Anmerkung!
Der Riemenleiter soll den Riemen von der
Aussenseite stützen.
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21
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Handbuch
Kapitel
2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 5 Riemen
5.5 Austausch Keilriemen an
4WD mit int. Hydraulp
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22
A
Dieser Abschnitt beschreibt den Austausch
und der Justierung der Keilriemen an 4WDMaschinen mit interner Hydraulpumpe.
5.5.1 Der Riemen A
Rem A tillhör arbetsredskapet och beskrivs inte
här. Beskrivningen finns i respektive manual för
klippaggregatet.
B
C
5.5.2 Der Riemen B
Sehen unter "Die Riemen B" auf der Seite 3.
5.5.3 Der Riemen C
Sehen unter "Die Riemen C" auf der Seite 3.
5.5.4 Der Riemen D
1. Die Riemen A, B und C abnehmen, so wie
diese in den vorhergehenden Abschnitten
beschrieben ist.
2. Aktivieren Sie die Feststellbremse.
Anmerkung!
Reinigen Sie sorgfältig das Loch an der
Isexschraube.
3. Demontieren Sie den Spanner mit einem 6
mm und einem 17 mm Schlüssel.
Warnung!
Vorsicht, beschädigen Sie den
Ventilator nicht. Das kann zu
verschlechterte HST-Kühlung führen.
4. Entfernen Sie den alten Riemen.
5. Montieren Sie den neuen Riemen. Die
Zusammensetzung folgt umgekehrt
Anmerkung!
Die Nabe der Riemenscheibe soll bei
der Montage nach oben zeigen.
6. Justieren Sie die Bremse und die Kupplung.
Dieses ist in dem Kapitel 6 beschrieben.
D
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Handbuch
Kapitel
2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 6 Regulierseilzüge
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1
6 Regulierseilzüge
Innehåll
6.1 Beschreibungen ........................2
6.2 Allgemeine Massnahme ............3
6.2.1 Winkelgelenke ........................3
6.2.2 Kabelhalter .............................5
6.3 Getriebeseilzug..........................6
6.3.1 Austausch...............................6
6.3.2 Das Justieren .........................7
6.4 HST-Seilzug (2WD/4WD mit int.
Pumpe .........................................8
6.4.1 Austausch...............................8
6.4.2 Justierung (2WD) ...................10
6.5 HST-Seilzug (4WD mit externer
pumpe) ........................................12
6.5.1 Der Austausch........................12
6.5.2 Justieren (4WD ext. Pumpe ...13
6.6 Bremse/Kupplung ..................... 15
6.6.1 Senator .................................. 15
6.6.2 President, Royal, Pro 16,
Pro 20, Pro Diesel.................. 18
6.7 Austausch von dem Regulierseilzug, Zapfwelle............................ 20
6.7.1 Maschinen mit Bedienungsfeld rechts ........................................ 20
6.7.2 Compact ................................ 21
6.7.3 Das Justieren des PTO-Seilzuges
und die Bremse...................... 22
6.8 Seilzüge Differentialsperre....... 26
6.8.1 Austausch .............................. 26
6.8.2 Justierung .............................. 27
Allgemeines
Alle Betätigungsfunktionen sind an dem Bedienungsfeld zugänglich. Dieses ist die
optimale Lösung für die Ergonomie und dem Komfort. Dieses vereinfacht auch die
Reparaturen und die Servicearbeiten weil die Bedienungsvorrichtungen an einer Stelle
zugänglich sind.
All mechanisches Bedienen der Maschine und der Geräte geschieht mit Hilfe von Seilen
oder in einigen Fällen mit Strebe.
An allen Maschinemodellen, die in diesem Handbuch beschrieben werden, sind die
Regulierkomponente in ihrer Ausführung einander ähnlich. Da Unterschiede vorliegen,
wird dieser Regulierkomponente separat beschrieben.
In diesem Kapitel werden Reparaturen, Austausche und Justierungen an der Maschine
beschrieben.
Ausgabe
Handbuch
Kapitel
2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 6 Regulierseilzüge
Seite
2
6.1 Beschreibungen
Alle Seilzüge sind aus einem Drahtseil und aus
einer Seilumhüllung zusammengesetzt. An den
Enden des Seils sind entweder der Draht oder
die Seilumhüllung an dem Chassis oder an
dem anderen Ende des Hebelarms befestigt.
Der Hebelarm ist an der
Bedienungsvorrichtung und an dem Geräte
angeschlossen, wie zum Beispiel an der
Zapfwelle, an dem Gashebel, usw.
Die Seilzüge sind in den meisten Fällen entweder an dem einen oder an beide Enden mit
einer Justierungshülse, samt mit eine Gegenmutter und ein Winkelgelenk versehen.
A. Strebe
B. Drahtseil mit Seilumhüllung
C. Festpunkt
D. Hebelarm
E. Spiralfeder
F. Winkelgelenk
A
Seilzüge (mit Ausnahme von den HSTSeilzügen) können nur Zugkraft
übertragen. Federn ziehen den Seilzug in
die andere Richtung.
HST-Seilzüge haben eine Dimension
die auch Schiebkraft übertragen können.
Zur Übertragung von grossen Druckkräften sind Streben eingesetzt. Streben
gibt es zum Beispiel an Bremsen.
Wartungsmassnahme der Seilzüge:
Tropfen Sie etwas Motoröl oder anderes
Öl, zwei bis dreimal im Jahre, am den
ende der Seilzüge in die Seilumhüllung
hinein.
D
C
B
F
E
Ausgabe
Handbuch
Kapitel
2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 6 Regulierseilzüge
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3
6.2 Allgemeine Massnahme
6.2.1 Winkelgelenke
In den meisten Fällen sitzt ein Winkelgelenk an
den enden der Seilzüge. Das Winkelgelenk hat
folgende zwei Funktionen:
• Das Übertragen von Bewegungen, an oder
zu einem Hebel.
• Zu dem Justieren des Drahtseils an dem
Seilzug. Die Streckung/Das Justieren folgt
durch das Schrauben an der Schraube an
dem Winkelgelenk, die an dem Gewinde
des Drahtseils befestigt ist.
1
2
3
Anmerkung!
Nach der Justierung dürfen nie weniger
als 5 Gewinde eingeschraubt sein.
Der Austausch des Winkelgelenks
1. Lösen Sie die Mutter (3) mit einem 8 mm
Schlüssel.
2. Mit einem 8 mm Schlüssel wird die Mutter
(1) losgeschraubt. Halten Sie die
Winkelschraube mit einem 7 mm Schlüssel
fest.
3. Schrauben Sie das Winkelgelenk von der
Strebe.
4. Das Zusammensetzen wird in umgekehrter
Reihenfolge gemacht.
5. Nach beendeter Montage wird der Seilzug
justiert.
Ein Winkelgelenk auseinander nehmen
1. Den Federring (4) nach oben aufrichten.
2. Ziehen Sie den Federring heraus.
3. Pressen Sie den Gelenkkörper mit Hilfe
eines Schraubenziehers oder ähnliches
von der Kugel ab.
4. Das Zusammensetzen wird in umgekehrter
Reihenfolge gemacht. Der Gelenkkörper
wird mit einer Zange auf die Kugel
gepresst.
4
Anmerkung!
Es ist wichtig, dass der Federring an
dem Winkelgelenk durch beide
Löcher läuft. Das Winkelgelenk kann
sonst bei der Fahrt auseinander fallen.
Ausgabe
Handbuch
Kapitel
2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 6 Regulierseilzüge
Das Justieren
1. Schrauben Sie die Mutter (3) mit einem 8
mm Schlüssel ab.
2. Nehmen Sie das Winkelgelenk nach der
Beschreibung oben auseinander.
3. Schrauben Sie den Gelenkkörper in der
gewünschten Richtung an das
Drahtseilgewinde. Verstellen Sie die Mutter
(3) falls dieses notwendig sein sollte.
4. Kontrollieren Sie den Justierungsbedarf
durch das Andrücken des Winkelgelenks
auf die Kugel ohne den Federring zu
montieren.
5. Nach dem justieren wird in umgedrehter
Folge wieder zusammen gesetzt. Ziehen
Sie die Mutter gegen das Winkelgelenk an.
Anmerkung!
Es ist wichtig, dass der Federring (4)
durch die beiden Löcher des
Winkelgelenks geführt wird, sonst
könnte das Winkelgelenk bei dem
Fahren auseinander fallen.
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4
1
2
3
4
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Handbuch
Kapitel
2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 6 Regulierseilzüge
6.2.2 Kabelhalter
Warnung!
Es ist wichtig, dass alle Kabelhalter
festsitzen. Sollte das nicht der Fall
sein, kann dieses zu Kurzschluss
oder Brand führen.
Alle Seilzüge und Elektrokabeln sind mit
Kabelhalter an dem Chassis montiert. Bei dem
entfernen und Austauschen von Seilzüge und
Elektrokabeln müssen neue Kabelhalter an
demselben Platz angebracht werden.
Lose Seilzüge und lose Elektrokabeln verursachen unnötigen Verschliss an den Komponenten. Dieses kann zu Kurzschluss,
Beschädigung an der Kunstglaswanne und zu
Lackbeschädigung usw. führen.
4WD-Maschinen
A. Sämtliche Kabel und Schläuche, die zu
dem linken Vorderrahmen laufen, sollen
zusammengebunden werden.
B. Sämtliche Kabel und Schläuche, die zu
dem rechten Vorderrahmen laufen, sollen
zusammengebunden werden.
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5
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Handbuch
Kapitel
2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 6 Regulierseilzüge
6.3 Getriebeseilzug
Dieser Abschnitt ist für Maschinen mit einem
manuellen Getriebegehäuse versehen.
(Senator).
6.3.1 Austausch
1. Demontieren Sie die Abdeckung und die
Hinterseite des Bedienungsfeldes.
2. Entfernen Sie das Winkelgelenk an den
beiden Enden des Seilzuges. Sehen Sie
unter " Winkelgelenk" auf Seite 3.
3. Schieben Sie den Kunststoffschutz von
dem Rohr und nehmen Sie die
Schliesskappe ab.
4. Schrauben Sie die Schraube ab, die die
Schliesskappe an dem hinteren
Befestigungspunkt des Seilzugs festhält.
Heben Sie den Seilzug aus der Öffnung.
Die Schraube, die die Schliesskappe hält,
hält gleichzeitig den Riemenspanner.
Dieser schaltet das Mähgerät ein.
5. Demontieren Sie den Seilzug.
6. Vergessen Sie nicht den Kabelhalter
abzuschneiden, der das Kabel und den
Seilzug an dem Gelenkpunkt festhält.
Merken Sie sich wie der Seilzug gezogen
ist, das erleichtert später das
Zurücksetzen.
7. Setzen Sie die Kugelschale von dem alten
Seil an das neue.
8. Montieren Sie den neuen Seilzug.
9. Befestigen Sie das Seil an dem hinteren
Festpunkt und ziehen Sie die Schraube
fest.
Seite
6
Ausgabe
Handbuch
Kapitel
2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 6 Regulierseilzüge
10.Der Riemenspanner sitzt an derselben
Schraube. Kontrollieren Sie, dass die
Einschaltung des Mähgerätes, wenn die
Schraube angezogen ist, richtig
funktioniert.
11.Schrauben Sie den Seilzug an dem
Schaltarm an, und tauschen Sie die
Schliesskappe und den Kunststoffschutz.
12.Tauschen Sie das Winkelgelenk an den
beiden Seiten des Seiles aus. Sehen Sie "
Winkelgelenk" auf Seite 3.
13.Montieren Sie den Kunststoffschutz an der
Rückseite des Bedienungsfeldes.
Anmerkung!
Montieren Sie den Kabelhalter wieder
zurück. Sehen Sie unter "Kabelhalter"
auf Seite 4.
Übriges
Das Justieren des Getriebeseilzugs. Sehen Sie
unten.
6.3.2 Das Justieren
Diese Justierung ist für Maschinen, die mit
einem manuellen Getriebegehäuse, in diesem
Fall "Senator" und die eine Gangzahl von 5 + 1
haben. Die Getriebe haben einen festen Platz
in dem Getriebegehäuse. Deshalb wird die
Gangjustierung an dem Seilzug, durch
Einstellung der Länge, gemacht.
Das Justieren kann an dem Getriebegehäuse
oder an der Rückseite des Bedienungsfeldes
durchgeführt werden. Sehen Sie unter "
Winkelgelenk " auf Seite 3.
Sollte die Kugelschale verschoben sein, das
dadurch der Seilzug etwas länger ist, dann
verschiebt sich der Schalthebel nach hinten.
Übriges
Die Testfahrt
Seite
7
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Handbuch
Kapitel
2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 6 Regulierseilzüge
6.4 HST-Seilzug (2WD und
4WD mit int. Pumpe)
6.4.1 Austausch
1. Nehmen Sie das Winkelgelenk an den
beiden Enden der Seilzüge ab. Sehen Sie
unter " Winkelgelenk" auf Seite 3.
2. Nehmen Sie die Schrauben und die
Muttern von dem Winkelgelenk ab.
3. Demontieren Sie die Schliesskappe vorne
ab.
4. Demontieren Sie die Schraube, die die
Schliesskappe an dem hinteren
Befestigungspunkt des Seilzuges festhält,
und heben Sie den Regulierseilzug ab.
5. Die Schraube, die die Schliesskappe hält,
hält gleichzeitig den Riemenspanner.
Dieser schaltet das Mähgerät ein.
6. Demontiere den Regulierseilzug. Dieses
wird am leichtesten dadurch gemacht, dass
der Seilzug nach vorne gezogen wird.
Vergessen Sie nicht, den Kabelhalter
abzuschneiden, der das Kabel und den
Seilzug an dem Knickgelenk festhält.
Merken Sie sich, wie der Seilzug gezogen
ist. Das erleichtert später das
Zurücksetzen.
7. Montieren Sie den neuen Seilzug. Kontrollieren Sie die Richtung des Seilzuges. Die
dort angebrachten Pfeile sollen immer
nach vorne zeigen.
Seite
8
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Handbuch
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2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 6 Regulierseilzüge
8. Befestigen Sie das Seil an dem hinteren
Festpunkt und ziehen Sie die Schraube
fest.
9. Der Riemenspanner sitzt an derselben
Schraube. Kontrollieren Sie, dass die
Einschaltung des Mähgerätes, wenn die
Schraube angezogen ist, richtig
funktioniert.
10.Montieren Sie den Seilzug an dem
vorderen Festpunkt an. Kontrollieren Sie,
dass die Nase an der Schliesskappe in die
Spur der Seilumhüllung einschnappt. Wenn
diese falsch montiert wird, gibt es bei der
Justierung Schwierigkeiten, weil der
Seilzug dann an der Befestigung rutscht.
11.Schrauben Sie die Kontermutter an den
beiden Enden des Seilzuges fest und
montieren Sie das Winkelgelenk. Sehen
Sie unter " Winkelgelenk " auf der Seite 3.
Anmerkung!
Montieren Sie den Kabelhalter wieder
zurück. Sehen Sie unter "Kabelhalter"
auf Seite 4.
Übriges
Justieren Sie den Seilzug wie es unten beschrieben ist.
Seite
9
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Handbuch
Kapitel
2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 6 Regulierseilzüge
6.4.2 Justierung (2WD)
Theoretisch kann die Maschine mit derselben
Geschwindigkeit in beiden Richtungen fahren.
Deshalb ist es wichtig, dass das Pedal des Hydrostats richtig justiert is.
Beschreibung
Das Pedal soll in der Ruhestellung einen Abstand von der hinteren Stoppschraube von 1015 mm haben.
Anmerkung!
Der Abstand zwischen der Stoppschraube und dem Pedal kann justiert
werden, so dass die Geschwindigkeit
bei Rückwärtslauf sich erhöht. Der Abstand darf niemals grösser als 15 mm
sein. Die hintere Stoppschraube soll immer ganz eingeschraubt sein.
1. Justieren Sie den Abstand durch das Versetzen des Winkelgelenks auf dem Seilzug.
Sehen Sie unter " Winkelgelenk " auf
Seite 3.
Seite
10
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Handbuch
Kapitel
2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 6 Regulierseilzüge
2. Der Abstand zwischen dem Pedal und
dem hinteren Haltring soll 10-15 mm sein.
Ziehen Sie die Stoppmutter an und setzen
Sie den Sicherungsdraht ein. Falls das
Winkelgelenk verschoben wird, so dass
der Regulierseilzug länger wird, verringert sich der Abstand zwischen das Pedal
und der Stoppschraube.
3. Lösen Sie die obere Mutter an der Stoppschraube und schrauben Sie einige
Umdrehungen ab.
4. Drücken Sie das Pedal vorwärts bis zu dem
Anhalt. Schrauben Sie die Stoppschraube
bis diese das Pedal berührt.
5. Lassen Sie das Pedal los und schrauben
Sie die Schraube ½ - 1 Umdrehung weiter.
Ziehen Sie die Kontermutter fest.
Anmerkung!
Die Bewegung des Pedals soll immer
von der Stoppschraube, gestoppt
werden. Dieses zum Vermeiden, dass
der Regulierseilzug überlastet wird.
Übriges
Testfahrt.
Seite
11
Ausgabe
Handbuch
Kapitel
2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 6 Regulierseilzüge
Seite
12
6.5 HST-Seilzug (4WD mit
externer pumpe)
B
6.5.1 Der Austausch
1. Von den beiden Enden des Seilzuges das
Winkelgelenk. Sehen Sie unter "Winkelgelenk" auf der Seite 3.
2. Die Winkelgelenke mit den Muttern.
3. Die hinteren Klammern (B).
A
B
A
C
4. Die Kabelbündel an der rechten Seite.
Sehen Sie die Figur.
5. Den Seilzug herausziehen.
6. Montieren Sie den neuen Seilzug.
Anmerkung!
Das lange Stützrohr (C) soll nach vorne
montiert sein.
7. Kontrollieren Sie, dass die Winkelgelenke
heil sind. Wenn notwendig, montieren Sie
neue Winkelgelenke. Montieren Sie die
Winkelgelenke mit den Anzugmuttern an
den Enden des Seilzuges. Die Winkelgelenke sollen ungefähr 1 cm auf dem Seilzug angeschraubt werden.
8. Montieren Sie die hinteren und vorderen
Klammern (B). Kontrollieren Sie, dass die
Zapfen an den Klammern, in den Rillen an
beiden Enden des Seilzuges passen.
Sehen Sie die Figur.
Ausgabe
Handbuch
Kapitel
2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 6 Regulierseilzüge
9. Montieren Sie das Winkelgelenk auf den
Hebelarm. Sehen Sie unter "Winkelgelenke" auf der Seite 3. Das vordere Winkelgelenk soll in das Loch (D) an der Pedal
befestigt werden. Sehen Sie die Figur.
10.Montieren Sie einen neuen Kabelhalter
über dem linken Kabelbunt.
Anmerkung!
Sehen Sie unter "Kabelhalter" auf der
Seite 4.
11.Justieren Sie den Seilzug wie dieses
unten beschrieben ist.
6.5.2 Das Justieren
(4WD mit ext. Pumpe)
Die Länge des Seilzugs wird durch das
schrauben an dem Winkelgelenk justiert.
Dieses geschieht an beiden Winkelgelenken.
Diese sollen gleichmässig weit auf dem Seilzug
angeschraubt werden. Sehen Sie unter
"Winkelgelenke" auf der Seite 3.
1) Stellen Sie die hintere Stoppschraube in
ihrer niedrigsten Position.
2) Legen Sie ein Stück Holz unter das Pedal,
so dass das Pedal an dem äussersten
Anhaltpunkt ruht. Sollte das Pedal den
äussersten Anhaltpunkt nicht erreichen,
dann werden die Winkelgelenke justiert.
3) Kontrollieren Sie, dass der Hebelarm an
der Hydraulpumpe seinen Anhaltpunkt
erreicht. Sollte der Hebelarm den Anhaltpunkt nicht erreichen, dann werden die
Winkelgelenke justiert.
D
Seite
13
Ausgabe
Handbuch
Kapitel
2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 6 Regulierseilzüge
4) Legen Sie ein Stück Holz unter das Pedal,
so dass diese an dem vorderen
Anhaltpunkt ruht. Sollte das Pedal den
vorderen Anhaltpunkt nicht erreichen,
justieren Sie an dem Anhaltpunkt.
5) Kontrollieren Sie, ob der Hebelarm den
Anhaltpunkt erreicht. Sollte das nicht der
Fall sein, werden die Winkelgelenke
justiert.
Wenn der Seilzug einwandfrei justiert ist:
• Die beiden Winkelgelenke sollen gleichmässig an den Seilzug angeschraubt sein.
• Das Pedal soll den hinteren Anhaltpunkt
erreichen (bei rückwärts Bewegung).
Gleichzeitig soll der Hebelarm an der
Hydraulpumpe den Anhaltpunkt erreichen.
• Das Pedal soll ohne Schwierigkeit den vorderen Anhaltpunkt erreichen (Bei vorwärts
Bewegung) Gleichzeitig soll der Hebelarm
der Hydraulpumpe den Anhaltpunkt erreichen.
Warnung!
Sollte der Hebelarm der Hydraulpumpe den Anhaltpunkt erreichen, aber das Pedal nicht, dann
entsteht eine unnormale Druck- und
Zugkraft an dem Seilzug. Dieses erhöht die Abnutzung und vermindert
die Lebensdauer des Seilzugs.
Seite
14
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Handbuch
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2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 6 Regulierseilzüge
6.6 Bremse/Kupplung
6.6.1 Senator
Austausch des Seilzuges
1. Lösen Sie den Seilzug von dem
Bremspedal.
2. Demontieren Sie die Justiernippel von dem
Bremspedal
3. Haken Sie den Seilzug von dem hinteren
Festpunkt ab, und demontieren Sie die
Justiernippel.
4. Ziehen Sie den Seilzug heraus.
5. Vergessen Sie nicht, den Kabelhalter
abzuschneiden, der das Kabel und den
Seilzug an dem Knickgelenk festhält.
Merken Sie sich, wie der Seilzug gezogen
ist. Dieses erleichtert später das
Zurücksetzen des neuen Seilzuges.
6. Montieren Sie die Justiernippel und haken
Sie den Seilzug an.
Anmerkung!
Montieren Sie alle Kabelhalter wieder
zurück. Sehen Sie unter "Kabelhalter"
auf Seite 4.
Übriges
Justieren Sie die Bremse. Sehen Sie unten.
Justieren Sie die Kupplung. Sehen Sie auf Seite
13.
Justieren der Bremse
Bremse und Kupplung sind zwei verschiedene
Systeme an dem Senator. Die beiden Systeme
werden mit einem gemeinsamen Pedal bedient.
Seite
15
Ausgabe
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Kapitel
2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 6 Regulierseilzüge
Warnung!
Zu der Vermeidung von Verschleiss
und Überbelastung der Bremse, soll
die Kupplung immer ausgeschaltet
sein. Erst dann fängt die Bremse an,
zu funktionieren.
Beschreibung
1. Kontrollieren Sie, dass es zwischen dem
kombinierten Brems- und KupplungsPedal, bis die Bremse aktiviert wird, einen
Zwischenraum von 10 -15 mm ist. Justieren
Sie bei Bedarf, durch das Schrauben an
der Justierschraube, die an der
Seilumhüllung sitzt.
2. Machen Sie die Feststellbremse fest. Kontrollieren Sie, dass die Spiralfeder an dem
Bremsarm aktiviert ist.
3. Wenn die Feststellbremse festgestellt ist,
soll der Abstand zwischen dem Bremsarm
und dem hinteren Stopppunkt des Bremsarms 7-8 mm sein. In der Figur ist die
Rückfeder des Bremsarms entfernt worden
um die Figur deutlicher zu machen.
4. Sollte der abstand falsch sein, wird die
Justierung an der Mutter an dem Bremsschuh vorgenommen. Machen Sie die Feststellbremse wieder frei und drehen Sie die
Mutter gegen (+) um den Abstand zu vergrössern, und gegen (-) um den Abstand
zu verringern.
Übriges
Testfahrt.
Seite
16
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2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 6 Regulierseilzüge
Justieren der Kupplung
Bremse und Kupplung sind zwei verschiedene
Systeme an dem Senator. Die beiden Systeme
werden mit einem gemeinsamen Pedal bedient.
Warnung!
Zu der Vermeidung von Verschleiss
und Überbelastung der Bremse, soll
die Kupplung immer ausgeschaltet
sein. Erst dann fängt die Bremse an
zu funktionieren.
Beschreibung
1. Kontrollieren Sie, dass zwischen dem
kombinierten Brems- und KupplungsPedal, bis die Bremse aktiviert wird, einen
Zwischenraum von 10 -15 mm ist. Justieren Sie bei Bedarf, durch das Schrauben
an der Justierschraube, die an der Seilumhüllung sitzt.
2. Kontrollieren Sie dass die Spiralfeder an
dem Spannhebel immer noch gestreckt ist.
Sollte die Spiralfeder zusammengezogen
sein, ist der Riemen zu lang und muss ausgetauscht werden.
Anmerkung!
Wenn die Spiralfeder den Riemen nicht
spannt, rutscht die Kupplung.
3. Machen Sie die Feststellbremse fest und
kontrollieren Sie, dass der Riemenspanner
richtig frei ist.
Anmerkung!
Montieren Sie alle Kabelhalter wieder
zurück. Sehen Sie unter "Kabelhalter"
auf Seite 4.
Dann folgt:
Die Testfahrt.
Seite
17
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Handbuch
Kapitel
2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 6 Regulierseilzüge
6.6.2 President, Royal, Pro 16,
Pro 20, Pro Diesel
Austausch von Brems- und
Kupplungs-Seilzug
1. Schrauben Sie die Muttern vorne und
hinten an den Festpunkten des Seilzuges
los. Nehmen Sie den Seilzug von dem
Halter los und haken Sie den Z-Nippel ab.
2. Demontieren Sie den Seilzug. Merken Sie
sich, wie der Seilzug gezogen ist. Dieses
erleichtert später das Zurücksetzen.
3. Montieren Sie den neuen Seilzug.
Kontrollieren Sie, dass kein Knick an dem
neuen Seilzug ist. Das verkürzt die
Lebensdauer des Seilzugs.
4. Haken Sie den Z-Nippel von dem
Bremsarm ab und montieren Sie die
Justierschraube an der Befestigung.
5. Haken Sie den Z-Nippel von der Spannrolle
ab und montieren Sie die Justierschraube
an der Befestigung.
Anmerkung!
Montieren Sie den Kabelhalter zurück.
Sehen Sie unter "Kabelhalter" auf
Seite 4.
Übriges
Justieren Sie die Bremse und die Kupplung. Sehen Sie unten.
Justieren der Bremse und die Kupplung
Die Bremsleiter bestehen aus zwei Teilen, ein
Seilzug für die Vorderbremse und eine Zugstange hinterbremse. Die relative Justierung dieser
beiden Komponenten, ist für die Funktion der
Bremse und der Kupplung sehr wichtig. Der Grundsatz ist, dass der Antriebsriemen (die Kupplung), vor der Bremswirkung, immer
ausgeschaltet ist.
Seite
18
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Handbuch
Kapitel
2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 6 Regulierseilzüge
Warnung!
Das ist extrem wichtig, dass die
Komponenten richtig justiert sind.
Falsche Justierung kann zu Verschleiss führen. Die Manöverfunktion
der Maschine kann sich verschlechtern.
Beschreibung
1. Lösen Sie die Muttern an den Enden des
Seilzuges.
2. Das Kupplungspedal soll ein Zwischenraum von 10-15 mm haben. Justieren Sie
bei Bedarf.
3. Machen Sie die Feststellbremse fest. Die
Länge des Bremsarms soll 35 mm sein
wenn die Feststellbremse anliegt. Justieren Sie bei Bedarf den Abstand durch
das Schrauben an der Mutter.
4. Testfahrt:
Um die Funktionen der Bremse und der
Transmission zu kontrollieren, sollte eine
grössere Testfahrt vorgenommen werdenn.
A. Kontrollieren Sie die Funktion der Freischaltung durch langsames vorwärts
fahren. Gleichzeitig soll das Bremspedal zur hälfte heruntergedruckt sein.
Die Maschine soll langsam stoppen.
Gleichzeitig soll der Antriebsriemen
ausgekuppelt sein.
B. Wenn Sie die Kupplung ausschalten,
soll die Maschine sich wider vorwärts
bewegen. Treten Sie nun schneller auf
die Bremse als wie bei dem ersten
Test. Die Maschine soll nun unmittelbar
stehen bleiben.
C. Parken Sie die Maschine an einem
Abhang und machen Sie die Feststellbremse fest. Stellen Sie den Motor ab.
Die Maschine darf sich nicht bewegen.
Sollte die Maschine sich bewegen,
muss die Bremse justiert werden.
Seite
19
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2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 6 Regulierseilzüge
6.7 Austausch von dem Regulierseilzug, Zapfwelle
6.7.1 Maschinen mit Bedienungsfeld
rechts
Diese Prozedur ist für Compact - Maschinen
gültig. Diese haben das Bedienungsfeld auf
der rechten Seite von dem Fahrer gesehen,
wie dieses an den Maschinen Comfort, Royal,
Senator üblich ist
Die Demontage des Seilzugs für die Zapfwelle
1. Entfernen Sie die Deckel über dem
Bedienungsfeld.
2. Lösen Sie den Seilzug von der Spannfeder
an dem Riemenspanner.
3. Demontieren Sie den Seilzug von dem
Halter an dem unteren Festpunkt.
4. Lösen Sie die Mutter an dem oberen Festpunkt des Seilzuges. Haken Sie den Z-Nippel von dem Regulierarm ab und entfernen
Sie den Seilzug von der Maschine. Vergessen Sie nicht den Kabelhalter abzuschneiden der das Kabel und den Seilzug an dem
Gelenkpunkt festhält. Merken Sie sich, wie
der Seilzug gezogen ist. Dieses erleichtert
später das Zurücksetzen.
Montage des Seilzuges an der Zapfwelle
Montieren Sie den Seilzug in umgekehrter Folge
zu dem oben beschriebenen.
Es ist oft leichter, den Seilzug von unten her zu
montieren. Es ist leichter, den Z-Nippel durch die
Befestigung zu ziehen, als durch der Spiralfederfestpunkt an dem unteren Teil des Seilzuges.
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20
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Übriges
Warnung!
Die Bremse an der Zapfwelle ist ein
Teil des Sicherheitssystems. Es ist
darum extra wichtig, dass die
Bremse richtig justiert ist!.
Das Justieren des Seilzuges und die Bremse
an der Zapfwelle. Sehen Sie auf der Seite 22 "
Das Justieren des Seilzuges und die Bremse
der Zapfwelle".
6.7.2 Compact
Diese Prozedur ist für Compact - Maschinen
gültig, die das Bedienungsfeld in der Mitte,
von dem Fahrer gesehen, haben.
Die Demontage des Regulierseilzugs der
Zapfwelle.
1) Die obere und untere Justierschraube
abnehmen.
2) Den Seilzug von der Feder an dem Riemenspanner entfernen.
3) Den Z-Nippel von dem Hebelarm unter
dem Sitz los machen.
4) Den Seilzug von der Maschine entfernen.
Nicht vergessen, den Kabelhalter abschneiden, der die Kabel und die Seilzüge an
der Mitte festhalten. Notieren Sie, wie der
Seilzug läuft. Das erleichtert später die
Montage des neuen Seilzuges.
Montage des Seilzuges an der Zapfwelle
Montieren Sie den Seilzug in umgekehrter Folge
zu dem oben beschriebenen.
Es ist oft leichter, den Seilzug von unten her zu
montieren. Es ist leichter, den Z-Nippel durch die
Befestigung zu ziehen, als durch der Spiralfederfestpunkt an dem unteren Teil des Seilzuges.
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21
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Übriges
Warnung!
Die Bremse an der Zapfwelle ist ein
Teil des Sicherheitssystems. Es ist
darum extra wichtig, dass die
Bremse richtig justiert ist!.
Das Justieren der Bremse an der Zapfwelle, sehen Sie das Kapitel 5 "Riemen".
6.7.3 Das Justieren des PTO-Seilzuges
und die Bremse
Diese Prozedur ist für Maschinen, die eine
Bremse mechanisch verbunden zu der
Spannrolle haben.
Das Justieren beeinflusst das Einschalten der
Zapfwelle und die Leistung der Bremse.
Deswegen muss das Justieren mit Gründlichkeit ausgeführt werden.
Warnung!
Die Bremse an der Zapfwelle ist ein Teil
des Sicherheitssystems der Maschine.
Es ist deswegen wichtig, diese Funktion extra zu kontrollieren.
Prozedur
1. Die Zapfwelle frei schalten.
Seite
22
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2. Entfernen Sie die Bremsstange von dem Arm
des Bremsklotzes.
3. Schrauben Sie die Justierschrauben bis der
Abstand (A) zwischen dem Riemenspanner
und der Riemenscheibe des Motors mit einen
unten angegebenen Wert übereinstimmt:
Maschine
Abstand (A)
2WD-Maschinen mit Bedienungsfeld rechts von dem
30 mm
Fahrer, wie es bei Comfort,
Royal und Senator üblich ist.
4WD-Maschinen mit Bedienungsfeld rechts von dem
35 mm
Fahrer, wie es bei Comfort,
Royal und Senator üblich ist.
Compact
20 mm
Warnung!
Das ist wichtig das Bewegung des
Spannarm immer von dem Bremsklotz gestoppt wird und nicht von
dem Seil. Sollte der Seilzug die Bewegung der Zapfwelle stoppen,
Bremse ganz versagen, wenn die
Komponenten abgenutzt werden.
4. Drücken Sie den Bremsklotz hart gegen
die Riemenscheibe.
Wenn der Nippel über das Loch gelegt
wird, soll in dieser Position ¼ von dem
Loch zu sehen sein.
1/4 Dia.
Seite
23
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2008-05-19 Werkstatthandbuch, Stiga Park 6 Regulierseilzüge
5) Justieren Sie den Abstand zwischen der
Spannrolle und der Riemenscheibe des
Motors durch das Verstellen des Nippels
an der Bremsstange. Das (+) Justieren
erweitert den Abstand und das (-) Justieren
verringert den Abstand zwischen der Spannrolle und der Riemenscheibe des Motors.
6) Wenn ¼ von dem Loch zu sehen ist, plazieren Sie den Nippel in das Loch und
montieren Sie die Mutter.
A. Schrauben Sie die Mutter leicht fest.
B. Lösen Sie die Mutter wieder mit einer
halben Umdrehung.
Der Nippel soll sich in dem Loch bewegen
können.
Warnung!
Sollte der Nippel sich nicht bewegen, werden die berührten Teile unnormaler Abnutzung ausgesetzt.
7. Beachten Sie folgendes nach dem Justieren:
• Es soll eine Passtoleranz von 5-10 mm
und an dem Regulierhebel 10-30 mm
sein
• Kuppeln Sie die Zapfwelle ein. Kontrollieren Sie, dass der Bremsklotz nicht
die Riemenscheibe an dem Gelenkpunkt bremst wenn die Bremse ausgekuppelt ist.
• Der Bremsklotz wird niemals ganz von
der Spur der Riemenscheibe frei sein.
Bei korrekter Justierung, wird der
Bremsklotz höchstens 1 mm sich von
der Innenseite heben.
• Kuppeln Sie die Zapfwelle aus und
kontrollieren Sie. das die Bremse richtig funktioniert.
Die Bremse ist richtig justiert, wenn die Riemenscheibe den Gelenkpunkt mit grosser
Kraft von Hand gedreht werden kann.
Seite
24
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Kapitel
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6.8 Seilzüge für die Differentialsperre
6.8.1 Austausch
Demontierung des Seilzuges von der Differenzialsperre
1. Entfernen Sie die Schutzscheibe über dem
Bedienungsfeld.
2. Lösen Sie die Muttern an dem oberen
Festpunkt des Seilzuges. Haken Sie den ZNippel von dem Regulierarm ab und
demontieren Sie den Seilzug von der
Maschine.
3. Lösen Sie den Seilzug von der Spannfeder
an dem Federarm des Hydrostats.
4. Lösen Sie Die Muttern an dem unteren
Festpunkt des Seilzugs und demontieren
Sie den Seilzug von dem Hebelarm.
5. Vergessen Sie nicht, den Kabelhalter
abzuschneiden, der das Kabel und den
Seilzug an dem Gelenkpunkt festhält.
Merken Sie sich, wie der Seilzug gezogen
ist. Dieses erleichtert später das
Zurücksetzen.
Die Montage des Seilzuges an der Differenzialsperre
Montieren Sie den Seilzug in umgekehrter Folge
dem oben beschriebenen.
Es ist oft leichter, den Seilzug von unten her zu
montieren. Es ist leichter, den Z-Nippel durch die
Befestigung zu ziehen, als durch der Spiralfederfestpunkt an dem unteren Teil des Seilzuges.
Anmerkung!
Montieren Sie den Kabelhalter zurück.
Sehen Sie unter "Kabelhalter" auf
Seite 4.
Übriges
Das justieren des Seilzuges an der Differenzialsperre, Sehen Sie unten.
Seite
25
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Seite
26
6.8.2 Justierung
Die Differenzialsperre ist ein Ausgleichgetriebe
mit einer Sperrmöglichkeit. Die
Ausgleichsperre wird benötigt, wenn der
Untergrund unter den beiden Achsen
unterschiedlichen Griff hat.
Um die Differenzialsperre ausgeschalten,
kann es notwendig sein, das Differenzial etwas zu drehen. Dieses ist normal.
Das Ausgleichsgetriebe kann immer zugeschaltet sein, ohne dass es zu Betriebstörungen kommt. Der Nachteil ist das an der
Maschine Schwerlenkung entsteht, wenn die
Sperre zugeschaltet ist. Der Boden kann auch
beschädigt werden wenn die Maschine über
die Fläche schwenkt. Es ist von dem Hersteller empfohlen, das die Differenzialsperre nur
unter schweren Bedingungen benutzt wird.
Anmerkung
1. Kontrollieren Sie, dass der Seilzug einen
Zwischenraum von 5-10 mm an dem Differentialhebel hat. Justieren Sie bei
Bedarf.
Anmerkung!
Das Drahtseil ist am Chassis befestigt.
Die Seilumhüllung ist für die Schaltung
der Differenzialsperre.
2. Justieren Sie den Zwischenraum mit der
Justierschraube an dem Seilzug. Sollte
dieses nicht ausreichen, kann hinter dem
Bedienungsfeld auch justiert werden.
Übriges
Testfahrt.
Ausgeschaltet
Eingeschaltet
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Kapitel
7 Elektrosysteme
Seite
1
7 Elektrosysteme
Innehåll
7.1 Übersichten................................ 2
7.2 Fehlersuchen ............................ 3
7.3 Reparatur und Austausch ....... 31
Allgemeines
Jede Maschine hat ein eigenes spezielles Elektrosystem. Dieses ist für den Gerätewahl
des einzelnen Maschinemodels angepasst. Das Elektrosystem ha zwei Aufgaben. Die
erste ist, zu Beibehaltung der Sicherheit und die zweite zu der Erleichterung gewisser
Funktionen.
Der größte Teil von diesem Kapitel beschreibt die Fehlersuche an dem Elektrosystem.
Fehlersucheschema ist ein Hilfsmittel für die Feststellung elektrischer Fehler und soll die
Reparaturen erleichtern, samt den richtigen Beschluss zu treffen. Hier sind auch andere
Reparaturen beschrieben, wie diese ausgeführt werden und wie der Austausch gewisser
Komponente durchgeführt wird.
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Handbuch
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Kapitel
7 Elektrosysteme
Seite
2
7.1 Übersichten
Elektrische Komponenten sind durch Kabel mit einander verbunden, und sind mit
Vollisolierter Umhüllung integriert. Diese sind für jedes einzelnes Maschinemodel
einzigartig. Darum sind die Kabel gegen Verschmutzung und Verschleiß und andere
ungünstiger Einwirkungen für ihre ganze Lebensdauer geschützt. Die Kabel sind den
verschiedenen Komponente mit Flachstifte angeschlossen oder in anderen Fällen mit
Multikontaktanschlüsse.
Das Elektrosystem hat mehrere Sicherheitskreise. Deswegen sind einige Bedienelemente
und Pedale mit Mikroschalter ausgestattet. Die Mikroschalter werden in der Figur unten
gezeigt. Das Signal von dem Mikroschalter wird gebraucht, um den Kreis abzuschalten,
wenn ein nicht zugelassenes Manöver eingeleitet wird. Einige manuellen Schalter und
Relais haben eingebaute Schalter, die zu dem Sicherheitssystem angeschlossen sind.
Für jedes einzelne Modell, ist in dem Handbuch für Ersatzteile, das Elektroschema
gezeigt.
Zu der Verstehung, sollten Sie das Elektroschema lesen.
Mit Ausnahme des Startsystems und abhängig von dem Maschinemodel, ist die ganze
Stromversorgung von den Sicherungen 1-3 geschützt.
Mikroschalter unter
dem Sitz
Mikroschalter unter
dem Betätigungsfeld
Mikroschalter an
dem Bremspedal
Ausgabe
Handbuch
2008-05-19 Verksttshandbuch, Stiga Park
Kapitel
7 Elektrosysteme
Seite
3
7.2 Fehlersuchen
Warnung!
Tragen Sie keine Ringe, Armbänder oder ähnliches bei der arbeit mit dem
Elektrosystem der Maschinen. Dieses kann zu Kurzschluss oder Brand
führen.
Dieser Abschnitt beschreibt den Vorgang wenn ein Elektrischer Fehler an der Maschine
entstanden ist. Hier wird auch beschrieben wie der Fehler abgeholfen wird. Bei der
Benutzung des Fehlersucheschemas ist es wichtig, das folgende punkte erfüllt sind:
• Alle Sicherungen müssen kontrolliert sein.
• Die Batterie soll geladen sein
• Die Grundbedingungen zu dem Durchführen der verschiedenen Massnahmen sollten
erfüllt sein. Das heißt, um zum Beispiel einen Startversuch machen, soll der Fahrer auf
dem Sitze sitzten, das Bremspedal herunterdrücken und das gleichzeitig die Zapfwelle
ausgeschaltet ist.
Vor dem Durchgang des Fehlersucheschemas, sollen alle Kabel den richtigen Anschluss
haben. In gewissen Fällen, nach langem Gebrauch oder durch mechanische
Beschädigung kann Verschleiß an den Kabeln am Knickpunkt vorkommen.
Für jedes einzelne Modell, ist in dem Handbuch für Ersatzteile, das Elektroschema
gezeigt.
Für Modelle von der Zeit 2002 - 2006, werden hier die Betriebsstörungen beschrieben.
Abschnitt
Zeite
7.2.1 Der Startmotorn dreht sich nicht .....................................................4
7.2.2 Der Startmotorn dreht sich, aber der Motor, springt nicht an .........15
7.2.3 Der Batterie ist mehrmals leer .......................................................20
7.2.4 Der Motorn stoppt nicht .................................................................22
7.2.5 Der Hydraulheber ..........................................................................24
7.2.6 Der Tempomat funktioniert ............................................................. 25
7.2.7 Schnitthöhejustierung ....................................................................26
7.2.8 Der Sandstreuer funktioniert nicht .................................................26
7.2.9 Die Zapfwelle wird nicht eingeschaltet ...........................................27
7.2.10 Der Motorn kan gestartet werden, auch ohne
das Bremsepedal aktiviert ist .........................................................28
7.2.11 Der Motorn kan gestartet werden
wenn das Mähgeräte eingeschaltet ist ..........................................28
7.2.12 Der Motorn kan gestartet werden wenn ein Gang eingeschaltet ...28
7.2.13 Der Motor hält nichwenn der Fahrer den Sitz
verlässtind das Mähgerät aktiviert ist .............................................29
7.2.14 Die Kupplung an der Zapfwelle wird nicht aktiviert
wenn der Fahrer den Sitz verlässt ind das Mähgerät aktiviert ist ..29
7.2.15 Der Tempomat schaltet nicht aus wenn das Bremse aktiviert ist ..30
7.2.16 Der Motor hält auch nach ein par Minuten nicht, wenn das
Kabel zu dem Absperrventil abmontiert ist ....................................30
7.2.17 Die Schaltung austauschen ...........................................................31
7.2.18 Schalter austauschen ....................................................................31
7.2.19 Anschlüsse ....................................................................................31
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Kapitel
7 Elektrosysteme
7.2.20 Der Startmotorn dreht sich nicht
Senator
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4
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President und Comfort
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7 Elektrosysteme
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5
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Royal
Kapitel
7 Elektrosysteme
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6
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Pro 16, 2WD
Kapitel
7 Elektrosysteme
Seite
7
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Pro 20, 2WD
Kapitel
7 Elektrosysteme
Seite
8
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Pro Diesel, 2WD
Kapitel
7 Elektrosysteme
Seite
9
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Compact, HST
Kapitel
7 Elektrosysteme
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10
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Compact mit manuell Getriebe
Kapitel
7 Elektrosysteme
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11
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Alle 4WD Pro
Kapitel
7 Elektrosysteme
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Diesel 4WD, Farmer
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7 Elektrosysteme
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13
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Diesel 2WD ab 2005
Kapitel
7 Elektrosysteme
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14
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7 Elektrosysteme
7.2.21 Der Startmotorn dreht sich, aber der Motor, springt nicht an
Senator, President und Comfort
Royal, Pro 2WD bis 2004, Prestige 4WD und Pro 4WD
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15
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Pro Diesel bis 2004 2WD
Kapitel
7 Elektrosysteme
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16
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Farmer 2WD Diesel
Kapitel
7 Elektrosysteme
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Diesel 2006 2WD
Kapitel
7 Elektrosysteme
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18
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Diesel 2006 4WD
Kapitel
7 Elektrosysteme
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Kapitel
7 Elektrosysteme
7.2.22 Der Batterie ist mehrmals leer
Senator, President, Comfort, Pro 16 2WD, Pro 20 2WD und Compact
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20
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7 Elektrosysteme
Royal, Pro Diesel, Farmer, Diesel 2WD, Diesel 4WD
Pro 4WD
Seite
21
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7.2.23 Der Motorn stoppt nicht
Alle Benzinmaschinen
Pro Diesel bis 2004
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Farmer Diesel
Diesel 2WD und Diesel 4WD ab 2005
Kapitel
7 Elektrosysteme
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7.2.24 Der Hydraulheber
Kapitel
7 Elektrosysteme
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24
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Handbuch
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7.2.25 Der Tempomat funktioniert
Gültig für alle Maskinmodellen
Kapitel
7 Elektrosysteme
Seite
25
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Kapitel
7 Elektrosysteme
7.2.26 Schnitthöhejustierung
Royal, Pro 16, Pro 20 und Diesel
7.2.27 Der Sandstreuer funktioniert nicht
Pro 16, Pro 20 und Diesel
Seite
26
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2008-05-19 Verksttshandbuch, Stiga Park
Kapitel
7 Elektrosysteme
7.2.28 Die Zapfwelle wird nicht eingeschaltet
Pro 20 und Pro Diesel
Seite
27
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2008-05-19 Verksttshandbuch, Stiga Park
Kapitel
7 Elektrosysteme
Seite
28
7.2.29 Der Motorn kan gestartet werden, auch ohne das Bremsepedal
aktiviert ist
Gültig für alle Machinen außer Compact mit manuell Getriebe
7.2.30 Der Motorn kan gestartet werden wenn das Mähgeräte eingeschaltet ist
Gültig für alle Machinen mit mechanisch Zapfwelle
7.2.31 Der Motorn kan gestartet werden wenn ein Gang eingeschaltet
Gültig für Senator und Compact mit manuell Getriebe
Ausgabe
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Kapitel
7 Elektrosysteme
Seite
29
7.2.32 Der Motor hält nichwenn der Fahrer den Sitz verlässt ind das Mähgerät aktiviert ist
7.2.33 Die Kupplung an der Zapfwelle wird nicht aktiviert wenn der Fahrer
den Sitz verlässt ind das Mähgerät aktiviert ist
Pro 20 und Pro Diesel
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7 Elektrosysteme
Seite
30
7.2.34 Der Tempomat schaltet nicht aus wenn das Bremspedal aktiviert
ist
Royal, Pro 16, Pro 20 und Pro Diesel
7.2.35 Der Motor hält auch nach ein par Minuten nicht, wenn das Kabel zu
dem Absperrventil abmontiert ist
Royal, Pro 16, Pro 20 und Pro Diesel
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7 Elektrosysteme
7.3 Reparatur und Austausch
Warnung
Tragen Sie keine Ringe, Armbänder
oder ähnliches bei der Arbeit mit dem
Elektrosystem der Maschinen. Diese
kann zu Kurzschluss oder Brand
führen.
7.3.1 Die Schaltung austauschen
Der Schalter wird auf in einem rektangulärem
Loch an dem Bedienungsfeld festgedrückt. Um
diesen auszutauschen folgen Sie die folgende
Beschreibung:
1. Um an den Schalter zu kommen, demontieren
Sie die Abdeckung.
2. Drücken Sie den Fixierhaken herein und
ziehen Sie die Anschlüsse von dem Schalter.
Sehen Sie die Figur. Einige Schalter können
zwei Fixierhaken haben.
3. Drücken Sie die Fixierlippen auf beide Seiten
gegen den Schalter. Benutzen Sie einen
Schraubenzieher, um den Schalter zu öffnen.
Sehen Sie die Figur.
7.3.2 Schalter austauschen
Für den Austausch des ganzen Schalters gibt
es ein Spezialwerkzeug. Die Referenznummer
Gibt es in der Ersatzteileliste.
Demontieren Sie den Knopf durch das
Eindrücken des Werkzeuges von hinten bis der
Knopf hochspringt.
Der Knopf läst sich leicht montieren. Drücken
Sie diesen in die Öffnung des Schalters herein.
7.3.3 Anschlüsse
Die Maschine ist mit drei verschiedenen
Anschlusstypen versehen:
• Fester Anschluss in einem Kunststoffbehälter.
• Flachstiftanschluss.
• Schraubanschluss.
Alle Anschlüsse sollen von Schmutz, Rost und
Feuchtigkeit freigehalten werden.
Seite
31
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Kapitel
7 Elektrosysteme
Fester Anschluss in einem Kunststoffhalter
Ein kleiner Schraubenzieher wird benutzt, um
die Anschlüsse zu demontieren. Drücken Sie
den Schraubenzieher hinter an dem
Anschluss. Halten Sie und ziehen Sie das
Kabel mit dem Anschluss heraus. Sehen Sie
die Figur.
Flachstiftanschluss
Nach langer Zeit kann Verschleiß oder andere
Einwirkung den Kontakt verschlechtern. Zur
Wiederherstellung des Kontaktes an dem
Anschluss kann eine Zange gebraucht werden.
Sehen Sie die Figur.
Schraubanschluss
Bei dem Anschließen soll das Kabel 5 mm
abgeschält werden. Kein Draht darf nach dem
Anschluss von außen zu sehen sein.
Warnung!
Ein abgeschälter Kabel kann
Kurzschluss oder Brand verursachen.
Seite
32