die mitgliederzeitung - Wohnungsgenossenschaft Carl Zeiss eG

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die mitgliederzeitung - Wohnungsgenossenschaft Carl Zeiss eG
ausgabE 3I2014
Die mitGlieDerzeitUnG
DEr WohnungsgEnossEnsChaFt „Carl zEIss” eg
Das sommercamp stach
wieDer in see
seite 6
wohnGebietsfeste
seite 12 – 13
wG „carl zeiss” eG
49. kinDernotinsel in Jena
seite 18
Unsere spareinrichtUnG
bietet ihnen top-konDitionen
fÜr ihre sparanlaGe.
Alle Informationen zu unseren Sparprodukten finden Sie auf unserer Homepage
www.wgcarlzeiss.de und im Kundencenter „Sonnenhof”, Löbdergraben 4 sowie
auf zwei dieser Ausgabe beiliegenden Informationsblättern.
uNSERE mitARBEitER BERAtEN SiE AuCH GERN iN iHREm WoHNGEBiEt.
Stefan Merkel | T 03641 504-207
im Hausmeisterbüro Liselotte-Hermann-Straße 8, 07747 Jena
jeweils donnerstags von 9.00 bis 18.00 Uhr,
am 02. Oktober, 06. November und am 04. Dezember 2014
Stefan Heinz | T 03641 504-202
im Hausmeisterbüro Jenaer Str. 11, 07778 Dorndorf-Steudnitz
jeweils montags von 9.00 bis 13.00 Uhr
im Hausmeisterbüro Am Hang 5, 07743 Jena
jeweils montags von 14.00 bis 18.00 Uhr,
am 29. September, 03. November und am 01. Dezember 2014
André Kroll | T 03641 504-203
im Hausmeisterbüro Ernst-Zielinski-Straße 18, 07745 Jena
jeweils mittwochs von 9.00 bis 18.00 Uhr,
am 01. Oktober, 05. November und am 03. Dezember 2014
2
WIR | VoRWoRt
WIR | SPAREN
bEI uns FrEut Man sICh nICht nur übEr
FunKtIonIErEnDE naChbarsChaFtEn…
lIEbE MItglIEDEr
unsErEr gEnossEnsChaFt,
die Urlaubszeit neigt sich dem Ende entgegen, die Tage werden (leider) wieder kürzer
und unser Mitgliedermagazin, die „WIR“,
wird wieder ausgeliefert. Viele von Ihnen
warten bereits darauf, finden sich doch
immer wieder interessante Informationen
darin und gerade in dieser Ausgabe wird
der eine oder andere interessiert nachsehen: Bin auch ich, ist jemand aus meinem
Bekanntenkreis oder aus meiner Familie in
der WIR abgebildet? Die Chance ist hoch,
berichten wir doch unter anderem von den
Wohngebietsfesten im September (siehe
die Seiten 12 und 13). Wie in jedem Jahr
haben Sie diese Möglichkeit, in gemütlicher Runde miteinander ins Gespräch zu
kommen und sich mit den Nachbarn mal
wieder auszutauschen, rege genutzt. Und
für die Kundenberater bieten die Wohngebietsfeste immer eine willkommene
Gelegenheit, bei Ihnen, den Mitgliedern
unserer Genossenschaft, nachzufragen, ob
irgendwo der Schuh drückt.
Unsere Mitgliederzeitschrift feiert in diesem Jahr übrigens einen runden Geburtstag. Im Juni 1994, also vor zwanzig Jahren,
erschien die erste Ausgabe. Es soll ja manchen geben, der alle Ausgaben gesammelt
hat. Sicher hat sich die WIR von den ersten
Versuchen zu einem interessanten Magazin
gemausert und ich möchte die Gelegenheit
nutzen, allen zu danken, die an ihrer Entstehung beteiligt sind – den Mitarbeitern, die
entsprechende Berichte liefern, unseren
Gastautoren und natürlich den unermüdlichen Bildautoren, allen voran unser Kollege
Herr Koch, den man sich ohne Fotoapparat
kaum noch vorstellen kann.
Die Feier zu unserem großen Jubiläum
liegt ebenfalls hinter uns. Am 4. Juli dieses
Jahres konnten wir zu unserem Hoffest im
Sonnenhof viele Gäste, darunter als besonderen Ehrengast unser Mitglied mit der
Mitgliedsnummer 1, begrüßen. Gemeinsam feierten wir den 60. Geburtstag der
Wohnungsgenossenschaft „Carl Zeiss“ eG
(Seite 7). Ganz besonders hat uns gefreut,
dass Sie, unsere Mitglieder, so zahlreich die
diversen Darbietungen verfolgt haben. Ich
denke, wir können mit Stolz auf die vergangenen 60 Jahre blicken und auf das, was
wir geschaffen haben. Unsere Genossen-
schaft ist wirtschaftlich gesund, erfolgreich
und gehört zu den Genossenschaften im
Freistaat, die immer wieder als beispielgebend genannt werden. Wir alle gemeinsam
haben damit ein Fundament geschaffen für
weitere erfolgreiche Jahre und Jahrzehnte.
60 Jahre Wohnungsgenossenschaft „Carl
Zeiss“ eG waren uns Anlass, sich mit der
Historie intensiver zu befassen. Eine Arbeitsgruppe aus Mitgliedern hat sich gebildet. Erste Ergebnisse ihrer Arbeit können
Sie auf Seite 15 finden – Impressionen aus
60 Jahren.
Eine lange Tradition haben auch schon
unsere Aktivitäten in den Sommerferien,
so das Sommercamp (Seite 6) und, nun das
zweite Mal, das Baskets-Feriencamp (Seite
11). Gerade die Zusammenarbeit mit den
Basketballspielern und hier insbesondere
das Engagement der Rautal bei der SchoolTour sind immer wieder ein Erfolg.
Hat man dieses Vorwort bis hierher gelesen,
könnte man den Eindruck gewinnen, das
Jahr hätte bisher fast ausschließlich aus
Feierlichkeiten bestanden. Dem ist selbstverständlich nicht so. In Winzerla wurde
der erste Bauabschnitt an der Wasserachse
fertiggestellt. Über aktuelle Bauprojekte
der Genossenschaft berichten wir auf Seite
10. Und über die weiteren Pläne im Nordgebiet (Nordlichter II) werden wir auch wieder
aktuell berichten.
Im Juni fand unsere alljährliche Vertreterversammlung statt. Dort wurde unter anderem über das abgelaufene Geschäftsjahr
berichtet. Wir freuen uns, auch dieses Jahr
wieder einen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk der Wirtschaftsprüfer erhalten zu haben. Das ist letztlich die amtliche
Bestätigung dafür, dass die wirtschaftliche
Tätigkeit der Genossenschaft gesetzeskonform und im Sinne aller Mitglieder der
Genossenschaft abläuft.
Die Vertreterversammlung stand ebenfalls
im Zeichen der Vertreterwahl, die uns im
folgenden Jahr bevorsteht. Turnusgemäß
können Sie, liebe Mitglieder, darüber befinden, wer Sie in der nächsten Wahlperiode
vertreten soll. Wir, der Vorstand, wünschen
uns eine hohe Wahlbeteiligung und vor
allem rufen wir dazu auf, sich zahlreich zur
Wahl zu stellen. Aus Altersgründen oder
WIR DIE MItglIEDErzEItung DEr Wg „Carl zEIss“ Eg 3 I 2014
auch wegen Wegzug oder anderer persönlicher Gründe stehen nicht mehr alle
Vertreter weiter zur Verfügung – eine gute
Gelegenheit, sich selbst in die Arbeit der
Genossenschaft einzubringen.
Zur Vertreterversammlung 2014 wurde
u.a. der Wahlvorstand für die kommende
Vertreterwahl gewählt. Der Wahlvorstand
wurde im Vergleich zu den Vorjahren
erweitert. Im Oktober wird ein Mitgliederinfoveranstaltung stattfinden. Eine Broschüre zur Vertreterwahl liegt bereits vor.
Auf Seite 8 berichten wir zur Vertreterwahl.
Etwas liegt mir noch am Herzen: Nach einigen Jahren Pause haben wir in diesem Jahr
wieder eine Mitgliederbefragung gestartet.
Durchgeführt wird sie von der almadra Managementberatung unter Leitung von Prof.
Dr. Alexander Magerhans. Uns ist sehr daran
gelegen, Ihre Meinung zum Wohnumfeld,
zur Genossenschaft an sich und zu all den
anderen in der Umfrage angesprochenen
Themenkreisen zu erfahren. Nur dann,
wenn Sie sich auch äußern, können wir auf
Wünsche und Anregungen eingehen. Ein
herzliches Dankeschön deshalb an alle, die
sich bereits beteiligt haben. Und vielleicht
fällt manchem jetzt wieder ein, dass er die
Unterlagen ja schon längst hätte zurückgeben wollen… Noch ist es nicht ganz zu spät.
Wir wünschen Ihnen eine schöne Zeit.
Langsam sollte man schon wieder an die
vorweihnachtlichen Feiern denken, Termine und Ankündigungen für das 4. Quartal
können Sie auf Seite 14 nachlesen.
Zum Abschluss möchte ich noch auf ein
kleines „Jubiläum“ aufmerksam machen:
Im November ist es schon wieder ein Jahr
her, dass wir unser neues Domizil in der
Geschäftsstelle Sonnenhof bezogen haben
– so schnell vergeht die Zeit.
Alles Gute für Sie, Ihr
professor Dr. helmUt GeYer
NEBENAmtLiCHES mitGLiEd dES VoRStANdES
3
WIR | iNHALtSVER zEiCHNiS
WIR | SPAREN
BERAtERtERmiNE im WoHNGEBiEt
2
11
ALtERSVoRSoRGE
WIR | WoHNEN
WIR | LEBEN
WIR | LEBEN
ERNEuERuNG dER AuSSENANLAGEN
10
mitGLiEdERBEfRAGuNG 2014
4
BALkoNVERGLASuNG
10
VERtREtERVERSAmmLuNG
5
WER iSt mitGLiEd BEi dER WG?
14
SommERCAmP
6
60 JAHRE WG – mEiLENStEiNE
15
GEBuRtStAGSfEiER „60 JAHRE”
7
RAtGEBER RECHt
16
kuRz + kNAPP
8
Mit Start des neuen Schuljahres wurde unsere
Genossenschaft Partner des Projektes kindernotinsel und damit zur Anlaufstelle für Kinder
in Notlagen. lesen sie mehr auf seite 18.
BASkEttBALL-SommERCAmP
11
WoHNGEBiEtSfEStE
12
tERmiNE
14
tEiLAuto
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kiNdERSEitEN
18
mitmACHEN uNd GEWiNNEN
21
JuBiLARE uNd GEWiNNER
22
mitGlieDerbefraGUnG 2014
Sehr geehrte Mitglieder,
wir wollen uns recht herzlich für die rege
Teilnahme an unserer diesjährigen Mitgliederbebefragung bedanken.
Da wir uns für Ihre Meinung sehr interessieren und ein repräsentatives Ergebnis
sicherstellen möchten, ist es wichtig, dass
sich so viele Mitglieder wie möglich an der
Befragung beteiligen.
Sollten Sie bisher noch nicht dazu gekommen sein, an der Umfrage teilzunehmen,
würden wir es sehr schätzen, wenn Sie sich
etwa 20 Minuten Ihrer kostbaren Zeit für
das Ausfüllen des Fragebogens nehmen
impressUm
heraUsGeber Wohnungsgenossenschaft
„Carl Zeiss“ eG
reDaktion Jens Runkewitz, WG „Carl Zeiss“ eG
konzeption
UnD lektorat WG „ Carl Zeiss“ eG
titelfoto
Andreas Koch,
WG „ Carl Zeiss“ eG
4
und damit einen wertvollen Beitrag leisten. Darüber hinaus haben Sie die Chance,
einen von mehreren tollen Preisen zu
gewinnen.
Bei Bedarf können Sie sich den Fragebogen auch auf unserer Internetseite herunterladen oder diesen dort auch gleich
online ausfüllen.
Für Ihre Fragen haben wir einen Anrufbeantworter (Tel.: 03641 504-111) eingerichtet. Ein Rückruf erfolgt so schnell wie
möglich.
Um allen interessierten Mitgliedern die
Teilnahme zu ermöglichen, haben wir
beschlossen den Einsendeschluss auf
den 10.10.2014 zu verschieben.
Vielen Dank für Ihr Engagement!
ihr VorstanD
fotos Andreas Koch, ÜAG, Stadt Jena,
Christoph Worsch – Science City Jena,
AG Chronik – WG „Carl Zeiss“ eG,
TeilAuto, www.tausendtaten.de
WIR | LEBEN
VertreterVersammlUnG
19.06.2014
laYoUt
DrUck
aUflaGe
aUsGabe
reDaktionsschlUss
Sibylle Beer
Förster & Borries GmbH & Co.KG
8.500
September 2014
18. September 2014
Am 19. Juni 2014 waren, wie jedes Jahr,
die Vertreter unserer Genossenschaft
zur Vertreterversammlung geladen.
Bereits Anfang Juni fanden die vorbereitenden Vertreterinformationsveranstaltungen in den jeweiligen Wohngebieten
statt.
Von den aktuell 93 amtierenden Vertretern
folgten 56 der Einladung in die Räumlichkeiten der neuen Sparkassen-Arena.
Aufgrund der günstigen Lage in Bezug auf
unsere Wohngebiete und der guten Anbindung an den ÖPNV ist es durchaus möglich,
dass auch künftig unsere Vertreterversammlungen hier stattfinden werden. Der
Aufsichtsrat und der Vorstand berichteten
über die Ergebnisse und Aktivitäten des
abgeschlossenen Geschäftsjahres 2013.
Gleichfalls war ein Vertreter des Prüfungsverbandes Thüringer Wohnungsunternehmen e.V. zugegen, welcher das zusammengefasste Prüfungsergebnis verlas. Für einen
genaueren Einblick verweisen wir auf den
Geschäftsbericht, der wie immer auf unserer Internetseite zu finden ist.
Nachfolgend nur ein kurzer Überblick zu
den wichtigsten Ergebnissen und Zahlen:
Die Bilanzsumme zum 31.12.2013 betrug
268,2 Mio. Euro. Insgesamt waren zu
diesem Zeitpunkt 11.323 Mitglieder verzeichnet. Die Zahl der Wohnungen hatte
sich aufgrund Neubau (Sonnenhof) und
Rückbau (im Rahmen der Modernisierungsmaßnahme in der Wanderslebstraße)
leicht verändert und liegt nun bei 6.268
Einheiten. Der Leerstand ist im Vergleich
zu den Vorjahren auf 3,6 % angewachsen
– Hauptursache hierfür ist allerdings der
sanierungsbedingte Leerzug in den Winzerbergen. Wird dies ausgeklammert, so reduziert sich der Leerstand auf 1,3 % und liegt
damit deutlich unter den durchschnittlich
6,4 % von vergleichbaren thüringischen
Genossenschaften. Die Wohnungsnutzer
zahlten im Schnitt 5,12 Euro je Quadratmeter Wohnfläche. Von jeweils einem
eingenommenen Euro wurden 38 Cent in
die Instandhaltung investiert. Im Jahr 2013
konnte ein Überschuss von etwa 1,7 Mio.
Euro erwirtschaftet werden. Daher wurde
wie in den Vorjahren durch Beschlussfassung der Vertreterversammlung festgelegt,
dass allen Mitgliedern, entsprechend ihrer
eingezahlten Anteile zum 01.01.2013 eine
Dividende in Höhe von 2 % ausgezahlt
wird. Die Mitteilung hierzu wurde bereits
jedem Mitglied Anfang August zugesandt.
Weniger erfreulich war die Ankündigung,
dass sich aufgrund des langen Winters
2012/13 und gestiegener Fernwärmepreise Nachzahlungsverpflichtungen bei den
Heizkosten in Höhe von etwa 860 TEUR
ergeben. Dies sind durchschnittlich ca. 140
Euro je Wohnung.
Weiteres zentrales Thema war die Beschlussfassung zur Änderung unserer
Satzung sowie der Wahlordnung. Die Erfordernisse einer Anpassung ergaben sich
beispielsweise aus der nötigen Umsetzung
neuer Bestimmungen, gleichzeitig wurde
auch die Gelegenheit genutzt, um redaktionelle Überarbeitungen vorzunehmen.
Die neue Satzung wird mit Eintragung ins
Genossenschaftsregister ihre Gültigkeit er-
WIR DIE MItglIEDErzEItung DEr Wg „Carl zEIss“ Eg 3 I 2014
langen (voraussichtlich im 4. Quartal 2014).
Die Änderungen der Wahlordnung hingegen kamen mit Beschluss der Vertreterversammlung vom 19.06.2014 unverzüglich
zum tragen. In diesem Zusammenhang
erfolgte dann auch die erstmalige Wahl von
fünf Mitgliedern des Wahlvorstandes, die
nicht dem Aufsichtsrat bzw. dem Vorstand
angehören.
Zum Ende der Veranstaltung gab es noch
einen kurzen Ausblick auf Bauvorhaben
des laufenden sowie des kommenden
Jahres. Dies betrifft insbesondere die
Strangsanierungen in Lobeda (Stauffenbergstraße 4 – 8, Fritz-Ritter-Straße 18,
Rudolf-Breitscheid-Straße 1 – 9 und 11 – 13),
den 2. Bauabschnitt der „Winzerberge“
(Bauersfeldstraße 10 – 20) sowie das Neubauvorhaben „Nordlichter II“.
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön
an alle Vertreter für die ganzjährige konstruktive Zusammenarbeit sowie für das
beständige Engagement im Rahmen der
Vertretertätigkeit.
Dirk nYtz
ASSiStENt dES VoRStANdES
5
WIR | LEBEN
WIR | LEBEN
Die Brassband „Blechklang” sorgte für eine tolle Stimmung beim Publikum
Feier zum 60. Geburtstag der WG „Carl Zeiss“ eG
am 04.07.2014 im Sonnenhof
Fünf Jahre
FerienspaSS
Das Sommercamp stach wieder in See!
Unsere Geburtstagsfeier
war ein groSSer Erfolg
Das Geburtstagsfest am 04.07.2014, mit
dem wir auch die Fertigstellung des
Bauvorhabens „Haus zur Sonne“ und des
„Sonnenhofes“ feierten, war ein voller Erfolg. Das Fest war trotz drückender Hitze,
dem Viertelfinalspiel Frankreich gegen
Deutschland und dem Tanz- und Folkfest
in Rudolstadt gut besucht und die teilnehmenden Vereine, Kooperationspartner und
die Gewerbetreibenden hatten alle Hände
voll zu tun, um die Gäste aus der Jenaer
Bevölkerung, unsere Partner und natürlich
unsere Mitglieder zu bewirten sowie zu
unterhalten.
Zum fünften Mal hieß es „Leinen los“ an der
Bleilochtalsperre in Saalburg. 28 Kinder und
Jugendliche sowie vier Betreuer verbrachten eine bunte Sommerferienwoche am
Thüringer Meer. Das bewährte Programm
lud zu Spannung, Spiel und Leckereien ein.
Das jährlich stattfindende Ferienvergnügen bietet Abenteuerlustigen im Alter von
6 – 14 Jahren viele Outdoor-Höhepunkte
umgeben von einem Naturparadies. Das
Adrenalin schoss zum Beispiel in die Höhe
auf der Sommerrodelbahn, im Kletterwald
oder bei der gruseligen Nachtwanderung.
Zum Entspannen lag man am Strand, der
direkt vor der Tür wartete, gab sich einer
kleinen Wellnesseinheit mit Honig-SalzPeeling und Quarkmaske hin oder grillte
seinen Mäusespeck beim gemütlichen Lagerfeuer. Aber auch Geschick und Köpfchen
waren gefragt beim Herstellen von Masken
für die Maskenball-Disko, beim Bauen von
Luftballonfiguren oder beim Lösen von
kniffeligen Teamaufgaben im Wald.
6
Unser Glücksrad
Der Stausee im Thüringer Wald und die
direkt anliegende Begegnungsstätte waren
stets ein idyllischer Ferienort mit höchstem
Spaßfaktor.
Insgesamt fuhren bisher über 150 Kinder
und Jugendliche ins Sommercamp. Viele
von Ihnen kommen jedes Jahr wieder und
freuen sich, alte Bekannte und Freunde
wiederzusehen.
Das Sommercamp richtet die Saale Akademie Jena aus. Das Betreuerteam besteht aus
erfahrenen, pädagogisch ausgebildeten
eigenen Mitarbeitern und wird bei Bedarf
ergänzt durch erfahrene Studenten. Auf
einen betreuenden Erwachsenen, kommen
im Schnitt 8 Kinder. Unterstützung erhält
das Sommercamp über langjährige Partner
wie die WG „Carl Zeiss“ e.G. und die MAZeT
GmbH. Diese Unternehmen finanzieren
ihren Mitgliedern und Mitarbeitern einen
Teil der Gebühr und fördern damit direkt
die Feriengestaltung.
Natürlich wird es auch 2015 wieder heißen
„Leinen los!“ Alle Interessierten können
sich jetzt schon die Ferienwochen zwei bis
vier vormerken. Wohin die Reise geht, steht
allerdings noch in den Sternen. Vielleicht ist
es an der Zeit einen anderen Hafen anzusteuern – Lasst Euch überraschen!
Oberbürgermeister Dr. Albrecht Schröter
Das Rahmen- und Bühnenprogramm lockte
viele interessierte Zuschauer an und die
verschiedenen Darbietungen waren durchweg sehens- und hörenswert. Nicht zuletzt
die musikalischen Darbietungen machten
Lust auf mehr und es wurden schon Fragen
laut, ob wir den Hof in Zukunft nicht für
kleine Konzerte nutzen möchten...
Den Mitarbeitern unserer Genossenschaft
und der Rautal Unternehmensgruppe gilt
hier ein ganz besonderer Dank für ihren unermüdlichen Einsatz und die umfangreiche
Vorbereitung. Ein Dank gilt außerdem allen
teilnehmenden Vereinen, Vertretern der
Stadt und der Ortsteile, unseren Partnern
und den Gewerbetreibenden, die das Fest
auch aktiv mitgestalteten.
Ein herzliches Dankeschön auch an die
im „Sonnenhof“ und im „Haus zur Sonne“
wohnenden Mitglieder und Mieter, die für
dieses Ereignis Verständnis aufbrachten.
Vorstand Iris Hippauf mit Frau Rook,
unserem Mitglied Nummer 1
Unsere Geburtstagstorte
Jens Runkewitz
Abteilungsleiter Stab
Romy Seidel, ÜAG
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T 03641
Die Kinder unseres Kooperationspartners – der Kindertagesstätte „Bertolla”
WIR DIE Mitgliederzeitung der WG „Carl Zeiss“ eG 3 I 2014
7
kNACkiGE mELduNGEN QuERBEEt.
HABEN SiE WÜNSCHE uNd ANREGuNGEN?
Kurz + Knapp
Kurz + Knapp
Vertreterwahl 2015
freiwilliGe GesUcht
Aktuelles Ergebnis der Arbeit des Wahlvorstandes ist eine Broschüre zur Vertreterwahl.
Mit dieser sollen interessierten Mitgliedern die Aufgaben und Zuständigkeiten
der Vertreter näher gebracht werden, in
der Hoffnung, dass sich so noch mehr zu
einer Kandidatur entschließen.
Die Broschüre, welche auch bereits zu
den Wohngebietsfesten auslag, ist am
Empfang in unserer Geschäftsstelle im
Sonnenhof erhältlich.
Darüber hinaus finden Sie eine Onlineversion auf unserer Homepage unter
www.wgcarlzeiss.de/vertreterwahl2015
von links nach rechts: Dirk Nytz, Jens Runkewitz, Frances Gemeinhardt, Ekkehart Schmidt,
Iris Hippauf, Erhard Rosenkranz, Wolfgang Kühn, Lutz Könke
Auf Grundlage der neugefassten Wahlordnung erfolgte zur Vertreterversammlung am 19.06.2014 die Wahl von fünf
Mitgliedern des Wahlvorstandes, welche
nicht dem Aufsichtsrat oder dem Vorstand angehören. Als Vorsitzende über
den nun achtköpfigen Wahlvorstand
WIR | LEBEN
WIR | LEBEN
E-Mail: [email protected]
(siehe Bild) wurde Frau Hippauf bestimmt.
Herr Rosenkranz steht ihr als Stellvertreter
zur Seite. Die Aufgabe der Schriftführerin
übernimmt Frau Gemeinhardt.
Bei Fragen oder Anmerkungen zur Vertreterwahl ist der Wahlvorstand
unter der Telefonnummer 03641 504-103 bzw. -104 für Sie erreichbar.
liebeVolle UnterstÜtzUnG im alter
Seit Juni 2011 gibt es in Jena den Tausend
Taten e. V. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, freiwilliges Engagement
in Jena zu initiieren, auszuweiten und den
Ehrenamtlichen begleitend zur Seite zu
stehen.
Eine Herzensangelegenheit des Vereines
ist die Unterstützung älterer Menschen.
Im Besuchsprojekt „NAHbarn“ schenken
Ehrenamtliche allein lebenden Seniorinnen
und Senioren einmal pro Woche einen Teil
ihrer Zeit und gestalten diese nach den
individuellen Wünschen: zusammen spazieren gehen, gemeinsam Kaffee trinken
und sich unterhalten, Karten spielen oder
gemeinsam musizieren.
Zwei Beispiele: die hochaltrige Frau H.
aus Jena Nord hat nach vielen Jahren des
Alleinseins in ihrer NAHbarin nicht nur eine
sichere Begleitung für Ihre Gänge zum
Nordfriedhof gefunden, sondern auch eine
neue Freundin. Herr S., einer der wenigen
männlichen NAHbarn, setzt sich sogar für
seinen Betreuten beim Behindertenbeauftragten der Stadt für rollstuhlgerechte
Zugänge in der Wohnstraße ein.
Ein weiteres Projekt unserer Altenarbeit ist
das „Paten für Demenz“-Projekt. In diesem
Projekt betreuen die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer demenziell erkrankte
Menschen einmal wöchentlich in ihrem
häuslichen Umfeld. Für die Angehörigen
kann diese Unterstützung eine kleine Auszeit aus dem oft anstrengenden Pflegealltag bedeuten. „Wir möchten den Familien
Mut machen, diese ehrenamtliche Hilfe in
Anspruch zu nehmen. Dazu kommen wir
auch gerne persönlich vorbei und beraten“,
erklärt Dorothea Petrich, die Leiterin des
Projektes im Tausend Taten e. V. Schön findet sie das Beispiel der Demenzpatin Frau
S.: „Während ihren wöchentlichen Besuchen
geht Frau S. gemeinsam mit ihrer Seniorin
spazieren, sie kochen gemeinsam und essen
gemeinsam zu Mittag. Der Ehemann kann
sich in dieser Zeit ausruhen oder sich dem
Garten widmen.“
Der Verein sucht Ehrenamtliche, die in
ihrem Wohngebiet einmal wöchentlich
einen älteren Menschen besuchen möchten. Der Tausend Taten e.V. bietet dabei
eine kontinuierliche fachliche Begleitung
und Versicherungsschutz während ihres
Engagements.
Wenn Sie sich ehrenamtlich engagieren
möchten oder sich selbst einen „NAHbarn“ oder „Demenzpaten“ wünschen,
dann freut sich der Verein, wenn Sie ihn
kontaktieren.
Telefon: 03641 9264171 oder
per Mail: [email protected]
Weitere Informationen zum Verein und
seiner Arbeit erhalten Sie auf www.
tausendtaten.de oder auch gerne
persönlich während der Sprechzeiten
in der Neugasse 19:
montags von 10 – 13 Uhr
dienstags von 14 – 18 Uhr und
mittwochs von 10 – 13 Uhr.
Sie haben Fragen oder Hinweise zur Gefährdung der öffentlichen Ordnung?
Oder benötigen Sie Hilfe zur Bereinigung von Konflikten in einem klärenden Gespräch?
sprechen sie ihre kontaktbereichsbeamten in ihrem wohnGebiet an:
KulturArena 2014
Als langjähriger Unterstützer freut sich die Genossenschaft, dass mit etwa 69.500 Besuchern
auch dieses Jahr wieder ein großer Zuspruch
für die KulturArena zu verzeichnen war. Allein
acht ausverkaufte Veranstaltungen sind ein
Beleg für den kontinuierlichen Erfolg. In den
sechs Wochen von Konzert-, Film- und KinderArena war sicherlich für jeden Geschmack
etwas dabei und so dürfen wir uns alle ganz
gewiss auch schon wieder auf den nächsten
KulturArena-Sommer freuen.
8
Eine russische Delegation aus Wladimir
besuchte uns im Rahmen der Städtepartnerschaft mit Jena in diesem Sommer
(mit technischem Leiter Herrn Kalke und
Vorstand Herrn Boshold).
im
]P L
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[B A
AN
Feierliche Übergabe der gemeinsamen
Spende der WG „Carl Zeiss“ eG und Rautal
Unternehmensgruppe in Höhe von 1.800 €
für die Restaurierung der Keramikskulptur
von Frau Wittich-Großkurth in Winzerla
(Osmaritzer Straße) am 16.09.2014.
Überblick baUVorhaben im Jahr 2015:
 Strangsanierung Fritz-Ritter-Straße 18
 Strangsanierung Rudolf-Breitscheid-Straße 1 – 9 und 11 – 13
 2. Bauabschnitt der „Winzerberge“ (Bauersfeldstraße 10 – 20)
 Beginn Neubauvorhaben Nordlichter II
staDtteil Jena-norD
PHM Olaf Maisch, Closewitzer Str. 2, Tel. (0173) 3018283, Sprechzeiten: Mittwoch 10.00 – 12.00 Uhr,
Zuständigkeitsbereiche: Isserstedt, Closewitz, Cospeda, Vierzehnheiligen, Krippendorf, Löbstedt,
Zwätzen, Lützeroda
staDtteil Jena-ost
POM Anja Wolter (in Vertretung von PHM Michael Friedrichs), Heinrich-Heine-Schule Dammstr. 37,
Tel. (0173) 3018335, Sprechzeiten: Montag 16.00 – 18.00 Uhr,
Zuständigkeitsbereiche: Wogau, Wenigenjena, Wöllnitz, Kunitz, Laasan
staDtteil Jena-winzerla PHM Mario Bergner, Anna-Siemsen-Str. 27, Tel. (0172) 2545934,
Sprechzeiten: Mittwoch 10.00 – 12.00 Uhr und Donnerstag 16.00 – 18.00 Uhr,
Zuständigkeitsbereiche: Maua, Leutra, Ammerbach, Burgau, Göschwitz, Lichtenhain
staDtteil Jena-lobeDa
PHM Ralf Barthel, Richard-Sorge-Str. 2, Tel. (0173) 3018632, Sprechzeiten: Mittwoch 15.30 – 17.30 Uhr,
Zuständigkeitsbereiche: Altlobeda, Drackendorf, Ilmnitz
staDtteil Jena-zentrUm POM Michael Eckardt, LPI Jena, Am Anger 30, Tel. (0172) 2545945,
Zuständigkeitsbereiche: Zentrum, Jena-Süd
WIR DIE MItglIEDErzEItung DEr Wg „Carl zEIss“ Eg 3 I 2014
9
diE HEutiGE ALtERSVoRSoRGE BASiERt Auf 3 säUlen:
1. säUle  Gesetzliche VorsorGe
ERNSt-SCHNELLER-StRASSE 12 – 22:
erneUerUnG Der aUssenanlaGen
Im Sommer 2014 war es soweit; nachdem
im Jahr 2012 die Balkone auf der Innenhofseite modernisiert wurden, konnten dieses
Jahr die Außenanlagen auf der Hauseingangsseite der beiden Häuser in der ErnstSchneller-Straße erneuert werden.
Das Architekturbüro Heiko Wendrich legte
zunächst eine umfassende Planung des
Areals vor. Im Mittelpunkt der Erneuerung
standen vor allem der Pkw-Parkplatz unserer Mitglieder, alle Gehwegbereiche, die
Zufahrtstraße sowie die beiden Müllcontainerstellplätze.
Daher wurden die gesamten Oberflächen
bestehend aus altem Straßenteer und
nahezu 40 Jahre alten Betonplatten abgerissen. Die Platten waren stark verwittert
sowie teilweise gebrochen und somit
Stolperfallen. Der Teerbelag war ebenfalls
stark beschädigt und durch viele Schlaglöcher gezeichnet.
Aufgrund der großen Nachfrage der Bewohner nach einem eigenen Mietstellplatz
wurde im Rahmen der Neuplanung für 17
Parkplätze in eine Polleranlage investiert,
die den Nutzern mittels eigener Fernbedienung ein komfortables Absenken des
Pollers ermöglicht und eine unbefugte
Nutzung verhindert.
Wie in der Vergangenheit stehen weiterhin an der Zufahrtstraße kostenfreie
Parkplätze zur Verfügung. Die Sperrfläche
am sogenannten Wendehammer soll ein
problemloses Ausparken aller Anwohner
aus der Sackgasse ermöglichen.
Während man sich bei den Gehwegflächen, den Containerstellplätzen und dem
Mieterparkplatz für ein Betonsteinpflaster
entschieden hatte, wurden die gesamte
Zufahrtsstraße und die kostenfreien Parkplätze neu asphaltiert.
Die neuen Umzäunungen der beiden
Müllcontainerstellplätze sollen zukünftig
Mülltourismus vermeiden und zu einem
geordneten Straßenbild beitragen.
Trotz der mehrfachen Behinderungen
durch Starkregen sowie Vandalismusschäden an Baufahrzeugen und Baumaterialien
konnten die Arbeiter die Vertragsfristen
einhalten.
(Rentenversicherung) pauschal: ca. 60 % des letzten Netto (siehe letzte WIR)
2. säUle  betriebliche altersVersorGUnG
Diese setzt sich immer stärker durch. Gründe sind unter anderem die Mitarbeiterbindung und eben die Erkenntnis der Deckungslücken im Alter.
3. säUle  priVate VorsorGe
Dazu zählen unter anderem Riester Rente, Rürup-Rente, Lebensversicherungen, Sparpläne, u.a.
Bild oben:
die Anwohner bei der Übergabe
der neuen Außenanlagen
Bild unten: unsere Losfee
Die Genossenschaft dankt der Firma Otto
Kittel Garten- und Landschaftsbau GmbH
für die fach- und termingerechte Ausführung der Bauleistung. Wir möchten uns
auch bei den Bewohnern für die aktive
Begleitung des Bauvorhabens bedanken.
Im Herbst werden zusätzlich zum Bestand
neue Bäume und Hecken eingepflanzt. So
wird spätestens im Frühjahr 2015 das gesamte Erscheinungsbild der Außenanlage
für alle Bewohner spürbar besser sein.
Im Ergebnis der Begutachtung und einer
technischen Beratung durch die Firma
SOLARLUX wurde durch den Vorstand der
Wohnungsgenossenschaft „Carl Zeiss“ eG
entschieden, beide Systeme zurückzubauen und durch neue weiterentwickelte
Balkonverglasungen zu ersetzen.
Zum Einsatz kommt an der Platanenstraße
10/12 ein System mit gerahmten Scheiben,
das sich durch eine hohe Schlagregendichtheit auszeichnet und so der Tatsache
gerecht wird, das die Balkone der beiden
Häuser keine Balkonabflüsse besitzen. In
der Platanenstraße 12/14 wird ein System
ohne Rahmen montiert, welches aber eine
für diesen Bereich ausreichende Schlagregendichtheit aufweist.
Mit der Montage der neuen Balkonverglasung wird der Wohnwert der Balkone
wieder hergestellt bzw. verbessert. Alle
und Aktien oftmals schwer zu beurteilen. Sie unterliegen durchaus stärkeren
Schwankungen. Je höher der Ertrag, desto
höher das Risiko. In einzelnen Fällen ist der
Totalverlust vorgekommen (z.B. Procon).
Zum anderen sorgt die Europäische Zentralbank mit ihrer Politik der niedrigen Zinsen für historisch niedrige Anlagezinsen.
Oftmals unterhalb der Inflationssätze. Das
belastet die klassischen Bankprodukte.
frÜher an später Denken
Aus diesem Grund haben wir uns als Wohnungsgenossenschaft mit Spareinrichtung
Für unsere Mitglieder empfehlen wir das
zielsparen VorsorGe . Aufgrund der
doch sehr attraktiven Verzinsung haben
wir allerdings eine Grenze eingebaut. Jedes
Mitglied darf nur einen „Zielsparvertrag“
abschließen.
Wir bitten um Ihr Verständnis.
Damit es uns allen auch in Zukunft noch
gut geht.
klaUs-Dieter bosholD
VoRStANd
Jan thommessen
PRoJEktLEitER
PLAtANENStRASSE 10 – 16: erneUerUnG balkonVerGlasUnG
Vor über 10 Jahren wurden im Zuge der
Balkonmontage an den Häusern 10/12 bzw.
der Balkonerweiterung an den Häusern
14/16, alle Balkone mit einem Witterungsschutz aus verschiebbaren Glasscheiben
ausgestattet. Zur Ausführung kamen 2
unterschiedliche Systeme.
Da es in den vergangenen zwei Jahren zu
wiederholten Glasbrüchen kam, wurde
ein Gutachter mit der Ursachenermittlung
beauftragt. Die Ergebnisse liegen vor und
als Hauptgrund kann eine, wie schon in
der WIR 2/2014 mitgeteilt, statisch unbedenkliche Durchbiegung der Balkonplatten
angesehen werden. Diese kann mit einer
Justierung der vorhandenen Systeme nicht
mehr ausgeglichen werden. Dazu kommen
noch Faktoren aus Verschleiß der Rollen
und Lager über eine mehr als 10 jährige
Nutzung.
Die beiden erstgenannten Produkte der
privaten Vorsorge sind aktuell sehr lukrativ.
Allerdings binden Sie den Sparer sehr langfristig und weisen eine hohe Komplexität
auf. Bedauerlicherweise werden Sie daher
nur zurückhaltend angenommen.
Lebensversicherungen weisen eine
ständig sinkende Garantieverzinsung auf.
Hinzu kommt, dass man mit steigendem
Alter für diese Form der Absicherung immer höhere Prämien zahlen muss (Risiko:
Eintrittsalter).
Bei Sparplänen stellen wir zweierlei fest:
Zum einen sind Anleihen, Wertpapiere
entschieden, einen Beitrag für unsere Mitglieder zu leisten.
Unsere Spareinlagen bleiben in Jena, wir
bauen damit die Wohnungen, in denen Sie
wohnen. Die Wohnungsgenossenschaft
spart dadurch erhebliche Zinszahlungen
an Banken. Wir sind dem Einlagensicherungsfonds der Spareinrichtungen angeschlossen. Wer uns kennt weiß, dass wir
dauerhaft solide wirtschaften. Das Eigenkapital beträgt beispielsweise etwa 50 %
(vorsichtig bewertet).
Mieter sollten aber unbedingt beachten,
dass trotz der Verglasung des Balkons,
dieser kein Wintergarten ist, der vollständig
gegen Witterungseinflüsse abgeschirmt
und über das Öffnen der Wohnzimmerfenster „beheizt“ werden kann. Der Balkon ist
und bleibt ein Außenbauteil, das mit einer
Verglasung aufgewertet wurde. Um eine
vermehrte Kondenswasser Bildung an den
Verglasungselementen zu verhindern, ist
ein entsprechendes Lüftungsverhalten
durch die Mieter erforderlich.
Nach der Montage der neuen Verglasung
werden die Mieter durch die Übergabe
einer „Gebrauchsanweisung“ in die Lage
versetzt, die neue Verglasung sachgerecht
zu nutzen, und Schäden vorzubeugen.
Dieter sieGert
PRoJEktLEitER
erfolGreich Gecampt BA SkE t tBALL-SommERC AmP
Als sich am 29. August die stolze Anzahl
von 67 Kindern um die vier anwesenden
Profis von Science City Jena scharten
und das Parkett in der Sparkassen-Arena
in einen lebendigen Basketball-Teppich
verwandelten, bildete diese Momentaufnahme den Abschluss einer mehr als
gelungenen Sommercamp-Woche.
Auch nach dem Spiel der orangefarbenen
Wirbelwinde gegen die größenmäßig
herausragenden Akteure des Zweitligisten war aber noch lange nicht Schluss.
So schrieben Kendall Chones, Sascha
Leutloff, Jokubas Gintvainis und Lukas
Wank geduldig ihre Unterschriften auf die
Shirts, bevor am Abend das erste offizielle
Testspiel von Science City Jena gegen
Leipzig auf dem Programm stand.
Die zurückliegenden Tage, die aus einem
wohl dosierten Mix von aktiver Ferien-
und Freizeitgestaltung sowie sportspezifischer Grundlagen bestanden, dürften
an der Saale im Bereich Basketball neue
Maßstäbe gesetzt haben, sowohl sportlich
als auch inhaltlich.
Sieben Trainer leiteten die knapp 70
Schüler und Kinder im Alter zwischen 8
bis 15 Jahren von Montag bis Freitag an,
widmeten sich sowohl in der SparkassenArena als auch dem Sportgymnasium
Jena der in zwei Gruppen unterteilten
Teilnehmerschar.
„Wir mussten erneut Kinder ablehnen,
weil eine noch höhere Anzahl nicht zu
stemmen gewesen wäre“, sagte ScienceCity-Nachwuchskoordinator Sven Schaffer.
„Der Andrang war riesengroß. Es ist schön
zu sehen, dass der Sport unter den Kindern
und Jugendlichen ankommt“.
Im großen Finale gewannen im Übrigen
die Knirpse gegen die Zweitligabasketballer von Science City Jena knapp mit
16 : 14 und während die Augen der kleinen
Teilnehmer durch die Bank vor Aufregung
und Freude glänzten verließen die Profis
das Parkett mit einem Augenzwinkern.
Ein großes Dankeschön für die logistische
sowie kulinarische Unterstützung sendet
Science City Jena e.V. auch im Namen der
teilnehmenden Kinder und Schüler an die
Bäckerei Czech, die WG „Carl Zeiss“ eG,
die Arena Betriebsgesellschaft mbH, den
Laufladen, World of Taste und Vita Cola.
Bilder zum Basketballcamp: Christoph Worsch, Text: Sven Schaffer
10
WIR DIE MItglIEDErzEItung DEr Wg „Carl zEIss“ Eg 3 I 2014
WIR | SPAREN
Die Drei säUlen Der altersVorsorGe
11
WIR | LEBEN
WIR | WoHNEN
altersVorsorGe
WIR | LEBEN
WIR | LEBEN
Unsere
wohnGebietsfeste
2014
Ein großes Dankeschön an alle Mitglieder und Besucher, die mit Ihrer guten Laune zum
Gelingen unserer diesjährigen Wohngebietsfeste beigetragen haben. Die Veranstaltungen
haben uns auch in diesem Jahr, trotz des nicht immer optimalen Wetters, viel Freude bereitet.
Bei den interessanten Angeboten unserer Kooperationspartner sind wir oft ins Gespräch gekommen und konnten wieder viele Anregungen mitnehmen. Wie bei unserer Geburtstagsfeier
am 04.07.2014 wurden wir von unseren Kooperationspartnern der ÜAG, der Bildungslücke
e.V., dem 1. Radclub Jena e. V., dem SV Lobeda77, den Jenaer Baskets, dem VfB Steudnitz, der
Kindersprachbrücke e. V., den Stadtteilbüros Lobeda und Winzerla, der Montessorischule, der
Schillerschule, den Kindertagesstätten Bertolla und Saaletalzwerge und der Firma Delikart,
dem Sanitätshaus Alippi, der Gaststätte „Abseits“ in Dorndorf-Steudnitz, unserem DJ Max,
dem Spielmobiel des CVJM Stadtroda e.V., der LineDance-Gruppe und nicht zuletzt unseren
Kollegen von der Rautal tatkräftig unterstützt.
allen beteiliGten ein Grosses DankeschÖn fÜr ihre UnterstÜtzUnG!
12
WIR DIE MItglIEDErzEItung DEr Wg „Carl zEIss“ Eg 3 I 2014
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Zunächst einmal wohnen in unserem
Bestand mehr Mitglieder, als die Genossenschaft Wohnungen hat. Immer mehr
Wohnungsnutzer legen Wert darauf, dass
beide Partner Mitglied sind und im Nutzungsvertrag stehen. Bei 15,50 € Pflichtanteil für die Mitgliedschaft spricht finanziell
nichts dagegen. Aktuell betriff t dies über
900 Mitglieder.
Ebenfalls circa 900 Mitglieder nehmen
derzeit gar keine Leistungen der Genossenschaft in Anspruch. Ein Teil ist Mieter
oder Eigentümer in einer Wohnung, die im
Rahmen der Altschuldenentlastung von der
Genossenschaft Anfang der 90iger Jahre
veräußert oder an die Tochtergesellschaft
der Genossenschaft, die WG Vermietungs
GmbH übertragen wurde. Andere sind
beim Auszug aus einer genossenschaftlichen Wohnung Mitglied geblieben, weil
sie beabsichtigen, später wieder eine
Wohnung zu beantragen. Etwa 600 dieser
freiwilligen Mitglieder wohnen in sowie
weitere 300 außerhalb von Jena.
Zudem gibt es einen große Anzahl Kinder,
ungefähr 1.600, die Mitglied der Genossenschaft sind. Die Mitgliedschaft kam hier
meist mit einem Kindersparbuch zustande.
Diese Kinder wohnen zudem oftmals im
Bestand der Genossenschaft. Die außerhalb
lebenden Kinder haben in vielen Fällen
zumindest über ihre Großeltern, die bei uns
wohnen und für sie ein Sparbuch eröffnet
haben, einen direkten Bezug zur WG. Gut
möglich, dass diese Kinder bei der Suche
nach der ersten eigenen Wohnung auch
bei der Genossenschaft mal nachfragen.
Übrig bleiben circa 1.700 Sparer, die nicht
termine UnD ankÜnDiGUnGen
wohnGebietstaGe:
Stefan Merkel (Lobeda)
mitARBEitER SPAREiNRiCHtuNG Stefan Heinz (Stadt/Umland)
André Kroll (Winzerla)
02.10. I 06.11. I 04.12.
29.09. I 03.11. I 01.12.
01.10. I 05.11. I 03.12.
kkk:
15.10.2014, 13 Uhr, Reichweite Generationsprojekt Jena e.V.
kAffEE-kuCHEN-kENNENLERNEN 19.11.2014, 13 Uhr, Von Jena nach Santiago de Compostela
infoVeranstaltUnGen:
„Aufgaben, Pflichten und Rechte eines Vertreters”
21.10.2014, 16 Uhr, Stadtteilzentrum LISA
(Werner-Seelenbinder-Str. 28A)
bei Teilnahmeinteresse wird um Rückmeldung
gebeten: Telefon 03641 504-103/104
Vorstellung Bauvorhaben Nordlichter II + III
18.11.2014, 16 Uhr, Begegnungsstätte „Nordlichter”
Vertreterweihnachtsfeier: 04.12.2014
VerkaUfsoffener sonntaG: 07.12.2014
seniorenweihnachtsfeier: 10.12.2014
bUs[kUl]toUr mit der Genossenschaft ins Theater nach Gera zu „La Bohème“:
So., 23.11.2014; Preis 20,-/28,- € (je nach Sitzplatz), inkl. Busfahrt.
Interessenten melden sich bitte telefonisch unter: 03641 504-103/104
14
bei der Genossenschaft wohnen. Aus der
Zusammenarbeit der letzten Jahre mit
Vertretern kann ich aber bestätigen, dass
Vertreter, die „nur“ ein Sparbuch haben,
genauso wie alle anderen daran interessiert
sind, dass unsere Genossenschaft eine
solide wirtschaftliche Entwicklung nimmt.
iris hippaUf
VoRStANd
Vo
RG
E
WANdERN mit dER WoHNuNGS- mER
kt
GENoSSENSCHAft „CARL zEiSS“ eG
„cospoth – herbstrUnDblicke
aUf Die Jenaer lanDschaft“
Gründung der
arbeiterwohnungsbaugenossenschaft
des
Veb carl zeiss Jena
frau Rook – unser
erstes mitglied
12.04.1954
11.05.1954
september 1955
Wohnungsbau Jena Nord
1954 – 1967
Wohnungsbau Jena ost
1964 – 1965
Wohnungsbau Lobeda West
1957 – 1971
Wanderroute: WINZERLA – Trießnitz
– Mönchsberg – Cospoth – Oßmaritz –
WINZERLA
Wanderstrecke: ca. 11,5 km, ca. 3,5 Std.
Treffpunkt: Di., 28.10.2014, 9.30 Uhr,
Straßenbahnendhaltestelle Linie 1 in
WINZERLA
Wir empfehlen für unterwegs ein wenig
Proviant und Getränke!
Einkehrmöglichkeiten: Eventuell nach der
Wanderung in WINZERLA!!!
Wir sprechen auch diesmal geübte Wanderer an, die sich zutrauen, die oben genannte
Strecke zu erwandern! Die Teilnahme erfolgt
auf eigenes Risiko, die Genossenschaft „Carl
Zeiss“ eG haftet nicht für auftretende Schäden. Auf festes Schuhwerk und dem Wetter
angepasste bequeme Kleidung ist bitte zu
achten. (Personalausweis und Versichertenkarte der jeweiligen Krankenkasse sind für
Notfälle bitte mitzuführen)
Wir freuen uns auf eine rege Wanderbeteiligung und bitten um Ihre vorherige
telefonische Teilnahmebestätigung bis
zum 27.10.2014 mit Angabe Ihres Namens,
Ihrer Anschrift, Telefonnummer und der
Anzahl der teilnehmenden Personen!
Wohnungsbau Stadtzentrum
Bezug der ersten 18 Wohnungen
in der freiligrathstraße
Wohnungsbau Altwinzerla
1972 – 1983
Wohnungsbau Lobeda ost
1984 – 1990
Wohnungsbau Winzerla
1986
01.07.1990
Ausgründung des Regiebetriebes
(Gründung der Rautal-Wohnbau GmbH)
01.01.1992
Juni 1994
Ausgliederung von 600 Wohnungen und
Gründung der WG „unter der Lobdeburg“ eG
14.11.1996
Verschmelzung mit der Wohnungsbaugenossenschaft
„dorndorf-Steudnitz“ eG
01.01.2001
Gründung der Spareinrichtung
02.02.2004
fertigstellung der Wohnanlage
„Camsdorfer ufer/Camsdorfer Straße“
fertigstellung und Einzug in die neue Geschäftsstelle
Erster Spatenstich
1971 – 1973
umwandlung zur
Wohnungsgenossenschaft „Carl zeiss“ eG
fertigstellung der „Nordlichter“
MEIlEnstEInE
die 1. Ausgabe der WiR erscheint
Juli 2004
februar 2008
feier zum 60. Geburtstag
november 2013
Ihre Ansprechpartnerin:
Frau Christine Nincke
Telefon 03641 504-191
[email protected]
04.07.2014
WIR DIE MItglIEDErzEItung DEr Wg „Carl zEIss“ Eg 3 I 2014
15
WIR | WoHNEN
WIR | WoHNEN
WEr Ist MItglIED bEI DEr WohnungsgEnossEnsChaFt „Carl zEIss“ Eg?
Solche und ähnliche Fragen kommen
immer mal wieder hoch. Sind die Mitglieder, die offensichtlich nicht bei der
Genossenschaft wohnen können, weil wir
gar nicht so viele Wohnungen haben, alle
Sparer und wird die Genossenschaft bald
von diesen dominiert? Gerade vor einer
Vertreterwahl ist diese Frage interessant.
Denn folgerichtig könnten dann auch in der
Vertreterversammlung diejenigen überwiegen, die nicht im Wohnungsbestand
der Genossenschaft wohnen, und damit
vielleicht andere Interessen verfolgen?
WIR | LEBEN
60 Jahre wG „carl zeiss” eG
11.300 mitGlieDer fÜr
6.260 wohnUnGen – ein wiDersprUch?
Recht
Eine Alternative für Wenigfahrer und Sparfüchse?
Für unsere Mitglieder besteht die Möglichkeit günstigere Konditionen zu nutzen.
Wie das geht erfahren Sie in diesem Beitrag.
Wer kein eigenes Auto besitzt oder vielleicht auf einen Zweitwagen verzichten
möchte, der kann sich mit anderen Menschen ein Auto teilen. Das schont nicht nur
die Umwelt, sondern spart auch Kosten
für Steuern, Versicherung, Wartung und
Stellplatz.
Räumungsurteil gegen
rauchenden Mieter bestätigt...
„Toleranz kann man von den Rauchern
lernen. Noch nie hat sich ein Raucher
über einen Nichtraucher beschwert.“
(Alessandro Pertini, ehemaliger italienischer
Staatspräsident)
... aber der guten Ordnung halber:
Die meisten und die wirkungsvollsten
Rauchverbote in der Wohnung werden
nicht vom Vermieter ausgesprochen,
sondern vom (nichtrauchenden) Lebenspartner. (Anm. d. Red.)
Aus diesem Grund wollen viele Raucher
selbst den Rauchgeruch in den eigenen
vier Wänden vermeiden. Denn trotz des
Lasters ist ihnen die Gefahr des Passivrauchens für die Familie bewusst und die
Raucher weichen zum Rauchen auf den
Balkon aus. Aber auch hier erreichen uns,
insbesondere in der warmen Jahreszeit,
wenn alle ihre Fenster zum Lüften offen
halten, viele Beschwerden wegen der
Rauchbelästigungen.
In der neueren Zeit wird die Beschwerde
oft mit dem Urteil gegen den Rentner
Friedhelm A. begründet, der wegen zu
starkem Tabakkonsum die Kündigung von
seinem Vermieter erhielt (die Bildzeitung
hat ausführlich berichtet...) Aber bevor
wir auf das Urteil näher eingehen, wollen
wir eine Lanze für alle „lasterbehafteten“
16
Mitglieder brechen: Das Rauchen gehört
immer noch zum „vertragsgemäßen Gebrauch“ der Mietwohnung und des dazugehörigen Balkons oder der Terrasse. Das
Rauchen ist also grundsätzlich zulässig, so
auch der BGH in seiner Entscheidung am
28.6.2006, Az. VIII ZR 124/05.
Problematisch wird das Rauchen für die
Nachbarn dann, wenn der Nikotingeruch
durch die geöffneten Fenster in die Räume
des Nachbarn oder aber auf den Balkon
zieht. Hiergegen kann der Nachbar in der
Regel nichts machen.
Das vielbeachtete Urteil des AG Düsseldorf, das die Kündigung eines Mieters
bestätigt hat, weil die Nachbarn durch
das Rauchen zu stark belästigt wurden
und das auch durch die nächsthöhere
Instanz, das LG Düsseldorf Bestätigung
fand, ist nur bedingt als Begründung für
eine Beschwerde gegen andere Mieter
heranzuziehen. Denn das LG Düsseldorf
führt in seiner Begründung aus, dass die
Kündigung deswegen rechtswirksam gewesen sei, weil der Mieter die Wohnung
unzureichend gelüftet habe und der
Rauch sodann in den Hausflur gezogen
ist. Eine Aussage zur Zulässigkeit des Rauchens in der Mietwohnung wurde bislang
nicht getroffen.
Wir als Wohnungsgenossenschaft sehen
uns neben den eingehenden Beschwerden
der Nichtraucher insbesondere dann mit
dem Thema „Zigarettenqualm“ konfrontiert, wenn die Wohnung eines starken
Rauchers zur Wohnungsabnahme ansteht.
Hier findet man in der Regel die oft benannten Verfärbungen und Ablagerungen
an Tapete und Zubehör. Wobei wir auch
feststellen, dass sich die meisten Spuren
des Rauchens durch das Streichen der
Tapete beseitigen lassen.
Sollte aber in einem besonders schwerwiegenden Fall die Substanz der Wohnung
derart angegriffen sein, dass sich diese
„Beschädigungen“ nicht im Wege der
Schönheitsreparaturen beseitigen lassen,
besteht die Möglichkeit der Geltendmachung von Schadensersatz, so der BGH in
seinem Urteil vom vom 5. 3. 2008, Az. VIII
ZR 37/07. Allerdings kommen diese Fälle
nur extrem selten vor.
Das Rauchen an sich verstößt im Allgemeinen ausdrücklich nicht gegen den Mietvertrag und bleibt damit auch weiterhin in
der Wohnung erlaubt. Keiner muss Angst
vor einer Kündigung haben, nur weil er
raucht. Für uns gehört es aber immer noch
zu den Grundregeln des Zusammenlebens,
in einem Mehrfamilienhaus aufeinander
Rücksicht zu nehmen.
Jens Runkewitz,
Abteilungsleiter Stab
Als Mitglied unserer Genossenschaft können Sie teilAuto zu günstigeren Konditionen im Tarif „wohnmobil“ nutzen.
Diese umfassen:
3 EUR Monatsgrundpreis (statt 9 EUR)
50 EUR Kaution (statt 100 EUR)
0 EUR Startpreis (statt 25 EUR)
25 EUR Fahrtgutschrift (bei Anmeldung
bis 31.12.2014, drei Monate gültig)
Im „wohnmobil“-Tarif gelten die Zeit- und
Kilometerpreise des teilAuto-Rahmentarifs. Zusätzlich können bis zu vier Tarifpartner angemeldet werden. Diese zahlen
ebenfalls 3 EUR monatlichen Grundpreis
sowie einmalig 25 EUR Startpreis.
Wir wollen unseren Mitgliedern auch in
puncto Mobilität moderne, umweltbewusste und wohnungsnahe Serviceangebote anbieten und haben mit dem
Anbieter teilAuto eine Kooperationsvereinbarung geschlossen.
An drei neuen Standorten in Jena Nord,
Winzerla und Lobeda stehen nunmehr
Fahrzeuge zum Autoteilen („Carsharing“) Dr. Thomas Drenda
zur Verfügung.
Abteilungsleiter Immobilienmanagement
?
Iris Hippauf, Vorstand der WG „Carl Zeiss” eG, und
Niklas Wachholz, Regionalleiter von teilAuto
Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Angebot von teilAuto im Überblick:
1. Was ist bei teilAuto anders als bei einer
Autovermietung?
Einmal angemeldet hat man bei teilAuto zu
jeder Tages- und Nachtzeit Zugriff auf alle
verfügbaren Fahrzeuge – vom Kleinstwagen
bis zum Transporter oder Kleinbus. Diese stehen an verschiedenen Stationen und lassen
sich bequem mit der Kundenkarte öffnen.
2. Welche teilAuto-Stationen gibt es in
Jena?
Aktuell gibt es in Jena über 20 Stationen, verteilt im gesamten Stadtgebiet: Am Klinikum
(Drackendorfer Straße), Emil-Höllein-Platz,
Fachhochschule, Felix-Auerbach-Straße,
Fritz-Ritter-Straße, Hugo-Schrade-Straße,
Inselplatz, Jahnstraße (Kegelbahn), KätheKollwitz-Straße, Karl-Liebknecht-Straße,
Kieserstraße, Lommerweg (Erfurter Straße),
Lutherstraße 122 und 163, Max-SteenbeckStraße, Naumburger Straße (Nordlichter),
Nollendorfer Platz, Okenstraße, Paradies
(Am Volksbad), Von-Hase-Weg, Westbahnhof und Wittenbergstraße
3. Wer darf teilAuto-Fahrzeuge fahren?
Jeder bei teilAuto angemeldete Nutzer im
Besitz einer gültigen Kundenkarte ist berechtigt, ein Fahrzeug zu buchen und zu fahren –
sei es für eine Stunde oder mehrere Wochen.
Solange der Mieter daneben sitzt, darf auch
jemand anderes das Steuer übernehmen.
4. Muss das Auto vorher für eine bestimmte Zeit reserviert werden?
Ja, vor der Fahrt wird das Fahrzeug ganz
einfach per Internet, telefonisch oder via
Smartphone-App für den gewünschten
Zeitraum gebucht. Das ist rund um die Uhr
möglich. Die Autos können stunden-, tageoder auch wochenweise geliehen werden.
5. Kann ich auch in anderen Städten teilAuto nutzen?
Ja, Sie können teilAuto auch in 15 weiteren
Städten in Mitteldeutschland nutzen. Über
den Kooperationspartner Flinkster haben Sie
zudem deutschlandweit Zugriff auf Fahrzeuge in mehr als 150 Städten.
6. Kann ich das Auto an einer Station holen
und an einer anderen wieder abgeben?
Nein, das Auto muss immer wieder dort
zurückgestellt werden, wo es geholt wurde.
7. Was zahlt ein teilAuto-Nutzer pro Fahrt?
Bezahlt wird immer der reservierte Zeitraum
sowie jeder zurückgelegte Kilometer – der
Preis ist abhängig von der Wagenklasse.
Kraftstoff- und Versicherungskosten sind
WIR DIE Mitgliederzeitung der WG „Carl Zeiss“ eG 3 I 2014
darin bereits enthalten. Ein Kleinwagen
kostet im Tarif „wohnmobil“ für zwei
Stunden und 10 Kilometer 6,80 EUR. Einen
Transporter oder Kleinbus gibt es schon für
32,00 EUR pro Tag (zzgl. km).
8. Gibt es eine Selbstbeteiligung bei
Unfällen?
Ja, bei Schäden, die selbst verursacht wurden, greift eine Selbstbeteiligung durch
den Nutzer von maximal 1.500 EUR. Bei
teilAuto lässt sich diese für 90 EUR pro Jahr
und Schadensfall auf 300 EUR reduzieren.
9. Für wen ist teilAuto attraktiv?
Grundsätzlich lohnt es sich für alle, die
weniger als 12.000 km pro Jahr fahren.
Aber auch als Zweit- oder Ersatzwagen ist
teilAuto eine Alternative.
10. Wie kann ich mich anmelden?
Für den „wohnmobil“-Tarif kann man sich
unter www.teilAuto.net sowie im Jenaer
teilAuto-Büro (im KSJ-Servicecenter) in der
Grietgasse 4 anmelden (Öffnungszeiten:
Mo/Mi/Fr 8 – 13 Uhr, Di/Do 13 – 18 Uhr).
Bitte bringen Sie neben Führerschein und
Personalausweis die Beitrittserklärung oder
den Nutzungsvertrag der WG „Carl Zeiss“
eG als Nachweis mit.
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WIR | LEBEN
WIR | WOHNEN
in Jena
Der Herbst ist die beste Jahreszeit, einen
Drachen steigen zu lassen. Im Spielwarenladen gibt es hier eine große Auswahl an
Fluggeräten. Etwas ganz Besonderes ist
das aber dann, wenn man ihn vorher selbst
gebaut hat.
In alle vier Enden der Leisten wird eine Nut
gesägt oder gefeilt, in die man nun eine
Schnur umlaufend einlegt und, nachdem
sie festgezogen ist, verknotet. Damit die
Schnur in der Nut fixiert wird, kann man an
diesen Stellen ein wenig Leim auftragen.
Einen klassischen Drachen selber zu bauen
ist auch gar nicht so schwer. Die kleineren
Kinder lassen sich aber lieber von ihren Eltern helfen. Wenn er dann tatsächlich fliegt
wird das sicher ein Spaß für alle Beteiligten.
Als Material benötigen wir keine High-Tech
Baustoffe, sondern lediglich Holzleisten,
Strick und etwas Drachenpapier (es geht
auch Packpapier oder Folie).
Für die Bespannung eignet sich spezielles
Drachenpapier, das es in den verschiedensten Farben im Bastel- oder Papiergeschäft
gibt. Alternativ kann man natürlich auch
Packpapier verwenden, wobei der Drachen dann etwas schwerer wird. Für den
Zuschnitt legt ihr das Drachengerüst auf
das Papier und schneidet mit einer Schere
das überflüssige Papier ab. Zu beachten
ist hierbei, dass das Papier etwa 2 bis 3 cm
übersteht, so dass die Bespannung um die
Spannschnur nach innen umgeschlagen
und verklebt werden kann. Wenn ihr das
erledigt habt, ist der Drachen fast fertig.
Nunmehr muss nur noch ein Schnurdreieck
in die vorgebohrten Löcher, die so genannte Waage, geknotet werden (siehe Bild 2).
Zunächst schneidet man die Holzleisten
von 1 cm Breite und 0,5 cm Stärke so zu,
dass eine lange Leiste von 1 m und eine
kurze Leiste von 80 cm entstehen (Bild 1).
WIR | LEBEN
WIR | LEBEN
herbst ist Drachenzeit
gefunden im Internet unter:
http://www.minidrops.de/blog/laterne-eule/
WiR BAStELN EiNE eUlenlaterne
Beim Drachensteigen sind aber auch einige
Dinge im Hinblick auf die Sicherheit zu beachten. Einen Drachen sollte man niemals
bei Gewitter steigen lassen. Das gleiche
gilt bei Freileitungen, Eisenbahnstrecken
und Flugplätzen. Zu diesen Anlagen muss
ein ausreichender Abstand eingehalten
werden. Die hierzu geltenden Sicherheitsvorschriften sind zu beachten.
Aber nun viel Spaß beim Basteln und Drachen steigen lassen. Die Bilder von den
Fluggeräten können ihr uns gern zusenden.
benötigt werden:
✓ Toilettenpapierrolle
✓ Malfarbe oder Tusche
✓ schwarzer Stift
✓ weiße Papiertüte oder
Als erstes die Toilettenpapierrolle oben eindrücken. Die Wölbung ergibt sich von allein.
Dann unter der Wölbung die Löcher für die Augen recht
groß ausschneiden – besser vorher mit einem Bleistift anzeichnen. Die Papiertüte (z.B. Butterbrottüte) oder etwas
Pergamentpapier hinter die Öffnung kleben.
Pergamentpapier
✓ Stöckchen
✓ elektrisches Teelicht
✓ Pinsel, Wasser, Kleber,
Jetzt an die stifte – fertig – los… Die Rolle kann nach Lust
und Laune bunt bemalt werden.
tipp: bei Tusche leuchten die Farben schöner, wenn die Rolle
vorher weiß grundiert wird. trocknen lassen!
Schere, Draht
Nun können Gesicht und die Eulenmuster
aufgemalt werden.
EuRE WiR-REdAktioN
Zum Schluss das elektrische Teelicht an der
unteren Öffnung mit Tesafilm fixieren und
den Draht an den oberen Enden anbringen
und ein Stöckchen daran befestigen.
WG „CARL ZEISS“ eG WIRD
49. KINDERNOTINSEL IN JENA
Die waaGe
aUsbalancieren
– ist wichtiG!
bilD 1
In die lange Leiste werden für die Waage
jeweils im Abstand von 15 cm zu den Enden
ein kleines Loch gebohrt, durch das später
die Schnur für die Waage eingefädelt wird.
Zusätzlich wird ein Loch im Abstand von
etwa 1 bis 2 cm zum Leistenende benötigt,
in dem später der Schwanz befestigt wird.
Beide Leisten legt man kreuzförmig im
rechten Winkel übereinander, so dass der
Schnittpunkt etwa 30 cm unterhalb des
Endes der längeren Leiste liegt. An dieser
Stelle werden die Leisten mit Leim verbunden und zusätzlich zur Stabilisierung mit
einer Schnur umwickelt.
18
bilD 2
Zum Schluss muss der Drachen noch schön
gestaltet und ein hübscher Schwanz gefertigt werden. Dieser sieht nicht nur gut aus,
sondern er hat auch eine wichtige Funktion
im Hinblick auf das Flugverhalten. Er kann
gern 3 Meter lang sein (bei starkem Wind
ruhig noch länger).
Für den Schwanz werden in regelmäßigen
Abständen kleine Papierschleifen an der
Schnur befestigt. Diese haben für den Flug
stabilisierende Eigenschaften.
Mit den neuen Räumlichkeiten im Sonnenhof bietet die WG „Carl
Zeiss“ eG einen sehr
günstigen Standort
mit hervorragender
Erreichbarkeit und Zugänglichkeit.
Daher ist es für uns eine Selbstverständlichkeit das Projekt des Zentrums für
Familie und Alleinerziehende e.V. als
Kooperationspartner zu unterstützen.
Eine NOTINSEL ist ein sicherer Zufluchtsort, der fernab von Elternhaus, Schule
und Kindergarten Hilfe für Kinder in großen und kleinen Notsituationen bietet.
Mit einem Aufkleber gekennzeichnet,
können geeignete Standorte NOTINSELN werden, wie z.B. verschiedene
Ämter, Apotheken, Bäcker, Banken, Cafés, Hotels, soziale Einrichtungen oder
auch kleine Läden. Die Kindernotinsel
ist ein bundesweites Projekt und wird
auch von den Schulen unterstützt.
tipp: ein zusätzlich schöner Effekt ist es,
im unteren Bereich mit einer Stopfnadel
Löcher einzupicken, durch die das Licht
schimmert.
fertig!
KoChEn MIt DEM vorstanD
kÜrbissUppe
… von Klaus-DIEtEr bosholD
Zutaten
700 g Kürbisfleisch (Hokkaido)
2
Knoblauchzehe(n)
400 ml Kokosmilch
600 ml Gemüsebrühe
1 Stück Ingwer, etwa walnussgroß
4 EL
Zitronensaft
3 EL
Öl
Salz, Chili, geröstete Kürbiskerne,
Kürbiskernöl
evtl.
Krabben oder Scampi oder
Hühnerbrust
Zubereitung
Arbeitszeit: ca. 5 Min., Schwierigkeitsgrad: simpel, Kalorien p. P.: ca. 387 kcal
Den Kürbis in Stücke schneiden, im heißen Öl anbraten, dann die gehackten Knoblauchzehen und den klein geschnittenen Ingwer hinzugeben und noch ein wenig
weiterbraten lassen.
Nun die Kokosmilch und die Gemüsebrühe und die getrocknete, zerbröselte Chilischote hinzugeben, aufkochen und ca. 15 Minuten weiterköcheln lassen, bis der Kürbis
weich ist.
Anschließend mit dem Passierstab pürieren. Mit Zitronensaft und Salz abschmecken.
Die Suppe mit Kürbiskernöl und gerösteten Kürbiskernen garnieren. Super schmecken
auch Krabben (kalt), Scampi (gebraten) oder Hühnerbruststreifen (gebraten) auf der
Suppe.
WIR DIE MItglIEDErzEItung DEr Wg „Carl zEIss“ Eg 3 I 2014
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WIR DIE Mitgliederzeitung der WG „Carl Zeiss“ eG 3 I 2014
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1. Preis: 1 Präsentkorb im Wert von 50 Euro
2. Preis: 1 Präsentkorb im Wert von 30 Euro
3. Preis: 1 Buch „Die Sonne am Markt in Jena“, Vopelius Verlag
MITMACHEN UND GEWINNEN
Adresse: WG „Carl Zeiss“ eG, WIR Redaktion, Sonnenhof 9, 07743 Jena
E-Mail: [email protected]
WIR | LEBEN
Die Teilnehmer am Gewinnspiel erklären sich mit der Veröffentlichung ihres Namens in unserer Mitgliederzeitung „WIR“ im Falle eines Gewinnes einverstanden. Einsendeschluss ist der 30. Oktober 2014
WIR | LEBEN
WIR | LEBEN
…Unseren Jubilaren
An dieser Stelle gratulieren wir
allen Mitgliedern, die in den
letzten Monaten Geburtstag
hatten und wünschen Ihnen
alles Gute, vor allem beste
Gesundheit, Optimismus und
viel Freude am Leben.
Frau Bräutigam feierte ihren 80. Geburtstag in der Gaststätte „Zur Sonne“. Vorstand Klaus-Dieter Boshold ließ es sich nicht
nehmen Frau Bräutigam persönlich zu diesem Jubiläum recht herzlich zu gratulieren.
Ein herzliches Dankeschön, dass wir zu Gast sein durften und
weiterhin alles erdenklich Gute!
Gewinner des Leser-Rätsels
Wir möchten uns an dieser Stelle wieder bei allen Lesern für ihre
rege Teilnahme bedanken. Wir freuen uns immer sehr über die
zahlreichen Postkarten, E-Mails und herzlichen Worte. Dankeschön!
Und weiter so...
Das Lösungswort unseres Rätsels in der letzten Ausgabe unserer
Mitgliederzeitung lautete: „KulturArena Jena“, Einsendeschluss war
der 15. August 2014.
Und gewonnen haben diesmal:
Platz 1
einen Präsentkorb im Wert von 50 Euro
Frau Helga Roth
Platz 2
einen Präsentkorb im Wert von 30 Euro
Frau Christine Hädrich
Platz 3
ein Buch „Die Sonne am Markt in Jena“
Frau Lisa Schmidt
Herzlichen Glückwunsch!
Bitte kontaktieren Sie die WIR Redaktion, um Ihren Gewinn zu erhalten.
Telefon (03641) 504210 · E-Mail: [email protected]
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WIR DIE Mitgliederzeitung der WG „Carl Zeiss“ eG 3 I 2014
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kuNdENBEtREuER
WIR | fÜR SiE
staDt UnD UmlanD
stanD oKtobEr 2014
lobeDa
winzerla
Frau Nincke T 03641 504-191
Herr Drechsler T 03641 504-182
Frau Albrecht T 03641 504-174
Dornburger Str., Leipziger Str., Scharnhorststr.,
Friedrich-Wolf-Str., Naumburger 2 – 6,
Merseburger Str., Altenburger Str.
Felix-Auerbach-Str., Platanenstr., Lindenstr.,
Ernst-Schneller-Str., Richard-Sorge-Str., Musäusring
Wanderslebstr.; Schomerusstr.; Anna-SiemsenStr. 16 – 28; 6 c, d, e, f; 68 c, d, e; Bauersfeldstr.;
Boegeholdstr.
Frau Kiel T 03641 504-192
Rudolf-Breitscheid-Str., Ziegesarstr.
Erich-Kuithan-Str., Freiligrathstr., Friedenstr.,
Naumburger Str. 11 – 15, Am Hang, Schützenhofstr., G.-Neumann-Str., Closewitzer Str. 2a – c und
4a – c, Carl-Orff-Str., Telemannweg
Herr Fiedler T 03641 504-190
Dornburg-Camburg: Neustr., Brückenstr., Zum
Stünzertal, Am Heerweg, Str. der AWG, Jenaer Str.,
Am Rosengarten, W.-Bender-Str., H.-Teuscher-Str.,
Große Scheeren, Lerchenweg, Georg-Weerth-Str.,
Georg-Büchner-Str., Arvid-Harnack-Str.,
Käthe-Kollwitz-Str. und Am Planetarium, Bachstr.,
Camsdorfer Ufer, Frauengasse, Am Rähmen,
Haus „Zur Sonne“ und „SONNENHOF“
Herr Reinhardt T 03641 504-184
Frau Mlocek T 03641 504-180
Liselotte-Herrmann-Str.
Herr Marx T 03641 504-183
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Ernst-Zielinski-Str.; Hugo-Schrade-Str.;
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Frau Heise T 03641 504-170
Anna-Siemsen-Str. 61 – 69, 71, 73 – 79, 81 – 87,
89 – 95, 97; Schrödingerstr. 86, 88 – 92, 96;
Max-Steenbeck-Str.; Wacholderweg
Theobald-Renner-Str., Stauffenbergstr., WernerSeelenbinder-Str., Fritz-Ritter-Str., Hans-Berger-Str.
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der Mitarbeiter der Spareinrichtung ist eine persönliche Terminvereinbarung möglich.
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Carl-Orff-Str., Telemannweg, Naumburger 11 – 15,
Erich-Kuithan-Str., G.-Neumann-Str.
Herr Neumann T 03641 504-196
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Bachstr., Camsdorfer Ufer, Georg-Weerth-Str.,
Georg-Büchner-Str., Arvid-Harnack-Str.,
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Liselotte-Herrmann-Str., R.-Breitscheid-Str.,
R.-Sorge-Str.
Herr Förste T 03641 504-188
Herr Frische T 03641 504-176
Schrödingerstr. 27 – 37, 32– 42, Ernst-Zielinski-Str.,
Hugo-Schrade-Str.
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Bauersfeldstr., Wanderslebstr., Schomerusstr. 9, 9a,
9b, 11
Th.-Renner-Str., Stauffenbergstr.,
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Herr Treiber T 03641 504-178
Wacholderweg, Max-Steenbeck-Str., Schrödinger
Str. 86 – 96, Anna-Siemsen-Str. 6c – f, 68c – e
Jenaer Straße 11
Herr Gerhardt T 03641 504-198
Naumburger Str. 2 – 6, Merseburger Str.,
Altenburger Str., Dornburg-Camburg: Neustr.,
Brückenstr., Zum Stünzertal, Am Heerweg, Str. der
AWG, W.-Bender-Str., H.-Teuscher-Str., Gr. Scheeren/
Lerchenweg, Jenaer Str., Am Rosengarten
UNSERE HAUSMEISTERBÜROS
sind Mo. bis Fr. von 7.00 bis 7.30 Uhr, Di. von 17.00 bis 18.00 Uhr für Terminvereinbarungen besetzt.
RAutAL
web: www.rautal.info
e-mail: [email protected]
Heizung & Sanitär T 03641 504-282, -290
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Elektroinstallation & Elektronanlagen
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Frau Heunemann, Frau Reilein

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