Disc Brake PaD aDvancement anD rotor BeD

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Disc Brake PaD aDvancement anD rotor BeD
Disc Brake Pad Advancement and Rotor Bed-In Procedure
Product Installation Update Avid disc brakes achieve the best ‘out of box’ performance when both the Pad Advancement and Disc Brake Pad and Rotor Bed-in
procedures are completed during the initial brake installation and setup. By performing these two procedures the rider will experience
the best braking performance possible and prevent concerns related to improper set up later.
Pad Advancement Procedure
Avid disc brakes may ship with a pad spacer/bleed block installed in the caliper to prevent improper advancement of the pistons
and pads during shipping. After removing a pad spacer, bleed block, or rotor and wheel, it may be necessary to perform the pad
advancement procedure. Squeezing the brake lever once is not sufficient to properly advance the pads. Improper pad advancement can
cause the brake lever to pull to the handlebar during installation which can be misdiagnosed as a poor brake bleed or other problem.
Be sure to complete the entire disc brake pad advancement procedure.
1.
If your brake is equipped with the contact adjustment feature on the lever body, turn the contact adjust barrel or screw in the
opposite direction of the arrow until it stops.
2.
Remove the pad spacer/bleed block or rotor/wheel.
3.
Slowly squeeze the brake lever several times until the pads are approximately 1 mm apart - about the thickness of a zip tie,
and then release the brake lever. Repeat as necessary.
4.
Insert the pad spacer/bleed block into the caliper. A moderate amount of force will be required to spread the pads outward
to the correct position.
5.
Install the wheel/rotor. Squeeze the brake lever several times; the brake should feel firm.
6.
Align the caliper as needed. Adjust the reach and pad contact point to the rider’s preference.
If the brake pads are not advancing evenly, push the pistons back into the caliper bore and repeat the pad advancement procedure.
If the pistons are sticky, spray isopropyl alcohol on the caliper and clean it with a rag, then remove the brake pads and lubricate the
piston’s seals with DOT 4 or 5.1 fluid. Wipe off any excess fluid then reinstall the pads.
Notice
Do not lubricate the piston seals with anything other than DOT 4 or 5.1 fluid. Other lubricants can cause the seals to swell which can
interfere with braking ability.
Disc Brake Pad and Rotor Bed-in Procedure
All new brake pads and rotors should be put through a wear-in process called ‘bed-in’. The bed-in procedure, which should be
performed prior to your first ride, ensures the most consistent and powerful braking feel along with the quietest braking in most riding
conditions. The bed-in process heats up the brake pads and rotors which deposits an even layer of brake pad material (transfer layer) to
the braking surface of the rotor. It is this transfer layer that optimizes braking performance.
1.
Select a riding area that allows for moderate speed. To safely achieve optimal results, remain seated on the bike during the
entire bed-in procedure.
2.
Accelerate the bike to a moderate speed, then firmly apply the brakes until you are at walking speed. Repeat approximately
twenty times.
3.
Accelerate the bike to a faster speed. Then very firmly apply the brakes until you are at walking speed. Repeat approximately
ten times. Important: Do not lock up the wheels at any point during the bed-in procedure.
4.
Allow the brakes to cool prior to any additional riding.
After the bed-in procedure the brakes should operate with full power and without noise.
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VORSCHIEBEN DER SCHEIBENBREMSBELÄGE UND EINFAHREN DER BREMSSCHEIBE
AKTUALISIERUNG ZUR PRODUKTMONTAGE
Die Avid-Scheibenbremsen bieten auf Anhieb die optimale Leistung, wenn Sie während der Erstmontage und Einstellung der Bremsen die
Verfahren zum Vorschieben der Bremsbeläge und Einfahren der Scheibenbremsbeläge und Bremsscheibe durchführen. Diese beiden Verfahren stellen sicher, dass der Fahrer die bestmögliche Bremsleistung erzielt und verhindern spätere Probleme durch fehlerhafte Einstellungen.
Vorschieben der Bremsbeläge
Avid-Bremsen werden möglicherweise mit einem Belag-Abstandshalter/Bleed-Block im Bremssattel geliefert, der während des Transports
das Vorschieben der Kolben und Beläge verhindert. Nach dem Ausbau eines Abstandshalters, Bleed-Blocks, einer Bremsscheibe oder
eines Laufrads kann es erforderlich sein, das Verfahren zum Vorschieben der Bremsbeläge ausfuhren zu müssen. Um die Beläge vollständig
vorzuschieben reicht es nicht aus, den Bremshebel einmal zu ziehen. Wenn die Kolben nicht richtig vorgeschoben wurden, kann der
Hebel während der Montage möglicherweise bis zum Lenker gezogen werden, was als mangelhafte Entlüftung der Bremsen oder anderes
Problem fehlgedeutet werden könnte. Stellen Sie sicher, das Verfahren zum Vorschieben der Bremsbeläge vollständig durchzuführen.
1.
Wenn Ihr Bremssystem am Hebelkörper mit einer Einstellvorrichtung für den Bremsbelag-Kontaktpunkt versehen ist, drehen
sie den Kontaktpunkt-Einsteller bzw. die Kontaktpunkt-Einstellschraube bis zum Anschlag entgegen der Pfeilrichtung.
2.
Bauen Sie den Belag-Abstandshalter/Bleed-Block bzw. die Bremsscheibe/das Laufrad aus.
3.
Betätigen Sie den Bremshebel langsam mehrere Male, bis die Bremsbeläge etwa 1 mm auseinander sind – in etwa die Dicke
eines Kabelbinders – und lassen Sie dann den Bremshebel los. Wiederholen Sie den Vorgang nach Bedarf.
4.
Setzen Sie den Belag-Abstandshalter/Bleed-Block in den Bremssattel ein. Sie müssen ein wenig Kraft aufwenden, um die
Beläge nach außen in die richtige Position zu drücken.
5.
Bauen Sie das Laufrad/die Bremsscheibe ein. Ziehen Sie den Bremshebel mehrmals; die Bremse sollte sich jetzt hart anfühlen.
6.
Richten Sie den Bremssattel nach Bedarf aus. Stellen Sie die Reichweite und den Kontaktpunkt wie vom Fahrer bevorzugt ein.
Wenn die Bremsbeläge nicht gleichmäßig vorgeschoben werden, drücken Sie die Kolben vollständig in die Bremssattelbohrung
zurück und wiederholen Sie den Prozess. Wenn die Kolben schwergängig sind, sprühen Sie Isopropyl-Alkohol auf den Bremssattel und
säubern Sie ihn mit einem Lappen. Entfernen Sie dann die Bremsbeläge und schmieren Sie die Kolbendichtungen mit DOT 4 oder 5.1
Bremsflüssigkeit. Wischen Sie überschüssige Flüssigkeit ab und bauen Sie dann die Bremsbeläge wieder ein.
Hinweis
Schmieren Sie die Kolbendichtungen nur mit DOT 4 oder 5.1 Bremsflüssigkeit. Andere Schmiermittel können dazu führen, dass die
Dichtungen anschwellen, wodurch die Bremsleistung beeinträchtigt werden kann.
Einfahren der Scheibenbremsbeläge und Bremsscheibe
Alle neuen Bremsbeläge und Bremsscheiben sollten sorgfältig eingefahren werden. Das Einfahren, das vor der ersten Fahrt stattfinden
sollte, gewährleistet ein gleichmäßiges Bremsverhalten und hohe Bremskraft sowie geräuscharmes Bremsen unter den meisten
Fahrbedingungen. Beim Einfahren werden die Bremsbeläge und Bremsscheiben erwärmt, sodass sich eine gleichmäßige Schicht
Bremsbelagmaterial (Transferschicht) auf der Oberfläche der Bremsscheibe absetzt. Diese Transferschicht optimiert die Bremsleistung.
1.
Wählen Sie eine Strecke, auf der Sie mit mittlerer Geschwindigkeit fahren können. Um optimale Ergebnisse zu erzielen,
bleiben Sie während des gesamten Verfahrens zum Einfahren der Beläge auf dem Fahrrad sitzen.
2.
Beschleunigen Sie das Fahrrad auf eine mittlere Geschwindigkeit und betätigen Sie kräftig die Bremsen, bis das Fahrrad auf
Schrittgeschwindigkeit abgebremst wird. Wiederholen Sie den Vorgang ca. 20 Mal.
3.
Erhöhen Sie die Geschwindigkeit. Betätigen Sie dann kräftig die Bremsen, bis das Fahrrad auf Schrittgeschwindigkeit abgebremst
wird. Wiederholen Sie den Vorgang ca. 10 Mal. Wichtig: Die Räder dürfen beim Einfahren der Beläge nicht blockieren.
4.
Lassen Sie die Bremsen abkühlen, bevor Sie weiter mit dem Fahrrad fahren.
Nach dem Einfahren sollten die Bremsen mit voller Leistung und ohne Geräusch arbeiten.
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PROCEDIMIENTO DE RODAJE DEL ROTOR Y EXTENSIÓN DE PASTILLAS
CAMBIOS EN LA INSTALACIÓN DEL PRODUCTO
Los frenos de disco Avid funcionarán mejor desde el primer momento si durante su instalación y ajuste inicial se realizan los dos
procedimientos de Extensión de pastillas y Rodaje del rotor y del freno de disco. La realización de estos dos procedimientos le
permitirá disfrutar al máximo de su bicicleta con los frenos funcionando a pleno rendimiento, además de evitar posibles problemas
posteriores causados por un ajuste incorrecto.
Procedimiento de extensión de pastillas
Los frenos de disco Avid vienen de fábrica con un bloque de sangrado/espaciador de pastillas instalado en la pinza, cuya finalidad es
evitar una extensión indebida de las pastillas y pistones durante el transporte. Después de retirar un espaciador de pastillas, un bloque
de sangrado, o el rotor y la rueda, puede que necesite realizar el procedimiento de extensión de pastillas. Para extender adecuadamente
las pastillas no basta con apretar la maneta de freno una vez. Una extensión inadecuada de las pastillas puede hacer que la maneta de
freno tire hacia el manillar durante el proceso inicial de puesta en servicio, lo cual podría diagnosticarse erróneamente como un sangrado
defectuoso o algún otro tipo de problema. Asegúrese de realizar todo el procedimiento de extensión de pastillas del freno de disco.
1.
Si el freno de su bicicleta está equipado con la función de ajuste de contacto en el cuerpo de la maneta, gire a tope el tornillo
o el tambor de ajuste de contacto en la dirección opuesta a la flecha.
2.
Retire el bloque de sangrado/espaciador de pastillas, o el rotor y la rueda.
3.
Presione despacio la maneta de freno varias veces hasta que las pastillas queden a una distancia de aproximadamente 1 mm
(más o menos el espesor de una brida de plástico), y luego suelte la maneta. Repita el procedimiento si fuera necesario.
4.
Inserte el bloque de sangrado/espaciador de pastillas en la pinza de freno. Tendrá que hacer un poco de fuerza para empujar
las pastillas hacia fuera hasta su posición correcta.
5.
Monte la rueda/rotor. Presione varias veces la maneta de freno; el tacto del freno debería notarse duro.
6.
Alinee la pinza según sea necesario. Ajuste como prefiera el punto de contacto con las pastillas y el alcance de la maneta de freno.
Si las pastillas de freno no se están extendiendo uniformemente, empuje a fondo los pistones para retraerlos hacia la cavidad interior de
la pinza, y repita el proceso. Si los pistones se quedan pegados, rocíe alcohol isopropílico sobre la pinza y límpiela con un paño, y luego
quite las pastillas de freno y engrase el piston con líquido de frenos DOT 4 o 5.1. Limpie con un paño todos los restos de líquido y vuelva
a instalar las pastillas.
AVISO
No engrase las juntas de los pistones con ningún producto que no sea el líquido de frenos DOT 4 o 5.1. El uso de otro tipo de lubricantes
puede provocar que se hinchen las juntas, lo cual puede empeorar la capacidad de frenado.
Procedimiento de rodaje del rotor y de las pastillas de freno
Todos los rotores y pastillas de freno nuevos deben someterse a un proceso de desgaste inicial conocido como ‘rodaje’. Este
procedimiento de rodaje, que debe llevarse a cabo antes de montar por primera vez, garantiza una sensación de frenado uniforme y
potente, además de silenciosa, en la mayoría de las condiciones de uso. El proceso de rodaje calienta los rotores y las pastillas de freno,
lo cual hace que se deposite una capa uniforme de material de las pastillas de freno (capa de transferencia) sobre la superficie de
frenado del rotor. Es esta capa de lo que optimiza el rendimiento del freno.
1.
Elija una zona para circular en la que pueda llegar a alcanzar una velocidad moderada. Para conseguir resultados óptimos de
una manera segura, permanezca sentado en la bicicleta durante todo el procedimiento de rodaje de pastillas.
2.
Acelere la bicicleta hasta una velocidad moderada y accione entonces los frenos con firmeza hasta reducir su velocidad a la
de un peatón. Repita el proceso unas veinte veces.
3.
A continuación, acelere hasta una velocidad más alta. Accione entonces los frenos con fuerza de forma súbita hasta reducir
la velocidad a la de un peatón. Repita el proceso unas veinte veces. Importante: No bloquee las ruedas en ningún momento
del procedimiento de rodaje de pastillas.
4.
Deje enfriar los frenos antes de volver a montar.
Una vez concluido el procedimiento de rodaje, los frenos deberían funcionar a pleno rendimiento y sin ruidos.
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PROCÉDURE DE RÉGLAGE DE L’AVANCEMENT DES PLAQUETTES DE FREIN ET RODAGE DES DISQUES DE FREIN
MISE À JOUR POUR L’INSTALLATION DU PRODUIT
Les freins à disque Avid atteignent leur niveau de performance optimal dès la première sortie à condition que l’on exécute le réglage de
l’avancement des plaquettes ainsi que le rodage des disques et plaquettes de frein lors de l’installation et du réglage initial des freins.
En réalisant ces deux procédures, le cycliste profitera du meilleur niveau de freinage possible et évitera de s’exposer, à l’avenir, à des
problèmes liés à un réglage incorrect.
Réglage de l’avancement des plaquettes
Les freins à disque Avid sont livrés avec un écarteur de plaquettes/une cale de purge installés dans l’étrier afin d’empêcher tout
avancement inapproprié des pistons et des plaquettes pendant le transport. Après avoir ôté l’écarteur de plaquettes/la cale de purge
ou le disque et la roue, il peut s’avérer nécessaire de procéder au réglage de l’avancement des plaquettes. Le simple serrage du levier
de frein ne suffit pas à avancer totalement les plaquettes. Si les plaquettes ne sont pas bien avancées, le levier de frein pourrait venir
toucher le cintre pendant le réglage, et ce phénomène pourrait être interprété à tort comme un problème de purge ou autre. Assurezvous de procéder au réglage complet de l’avancement des plaquettes de frein.
1.
Si votre frein est équipé de la fonction « réglage de contact » sur le corps du levier, alors tournez la molette de réglage de
contact ou vissez dans le sens inverse de celui désigné par la flèche jusqu’à arriver en butée.
2.
Ôtez l’écarteur de plaquettes/la cale de purge ou bien le disque de frein/la roue.
3.
Serrez lentement le levier de frein plusieurs fois jusqu’à ce que les plaquettes se situent à environ 1 mm du disque (environ
l’épaisseur d’un attache-câble) puis relâchez le levier de frein. Répétez l’opération le cas échéant.
4.
Remettez l’écarteur de plaquettes/la cale de purge en place dans l’étrier. Il faudra forcer un peu pour repousser les plaquettes
dans la position idéale.
5.
Installez la roue/le disque de frein. Serrez le levier de frein plusieurs fois ; vous devez ressentir une certaine fermeté au niveau
du frein.
6.
Alignez l’étrier comme il convient. Réglez la course et le point de contact selon la convenance du cycliste.
Si les plaquettes de frein ne viennent pas au contact de façon uniforme, repoussez les pistons dans le fourreau de l’étrier et répétez
l’opération de réglage de l’avancement des plaquettes. Si les pistons sont grippés, pulvérisez de l’alcool isopropylique sur l’étrier et
essuyez-le à l’aide d’un chiffon, puis ôtez les plaquettes de frein et lubrifiez les joints des pistons avec du liquide DOT 4 ou 5.1. Essuyez
tout excédent de liquide puis remettez les plaquettes en place.
Remarque
Ne lubrifiez pas les joints des pistons avec un autre produit que du liquide DOT 4 ou 5.1. Les autres lubrifiants peuvent faire gonfler les
joints, ce qui peut nuire aux performances de freinage.
Procédure de rodage des plaquettes et du disque de frein
Toutes les nouvelles plaquettes et tous les nouveaux disques doivent bénéficier d’une mise en fonctionnement progressive appelée
« rodage ». Cette procédure de rodage, qu’il faut réaliser avant votre première sortie, a pour but de vous assurer des sensations de
freinage les plus homogènes et les plus puissantes possibles ainsi qu’un freinage très silencieux dans la plupart des conditions. La
procédure de rodage échauffe les plaquettes ainsi que les disques de frein ce qui a pour effet de déposer une fine couche de garniture
(couche de transfert) sur la surface de freinage du disque. C’est cette couche de transfert qui améliore la performance de freinage.
1.
Choisissez un terrain où vous pourrez rouler à allure modérée. Pour obtenir les meilleurs résultats en toute sécurité, veillez à
rester assis sur la selle pendant toute la procédure de rodage.
2.
Roulez à vitesse modérée, puis freinez fermement pour réduire la vitesse jusqu’à ce que vous rouliez au pas. Recommencez
une vingtaine de fois.
3.
Ensuite, roulez à une vitesse plus rapide. Freinez très fermement pour réduire la vitesse jusqu’à ce que vous rouliez au pas.
Recommencez une dizaine de fois. Important : Veillez à ne pas bloquer les roues pendant le rodage des plaquettes.
4.
Laissez refroidir les freins avant toute nouvelle sortie.
Après le rodage, les freins devraient fonctionner silencieusement et à pleine puissance.
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PROCEDURE PER L’AVANZAMENTO DEL PATTINO SUL FRENO A DISCO E PER IL COLLOCAMENTO DEL ROTORE
AGGIORNAMENTO SULL’INSTALLAZIONE DEL PRODOTTO
I freni a disco Avid offrono da subito le migliori prestazioni se si eseguono le procedure di avanzamento del pattino e di collocamento
del pattino freno e del rotore durante l’installazione e la configurazione iniziale del freno. Eseguendo queste due procedure, il biker
otterrà le migliori prestazioni di frenata possibili ed eviterà preoccupazioni successive causate da una configurazione errata.
Procedura per l‘avanzamento del pattino
I nuovi freni a disco Avid possono essere forniti con un distanziale per pattini/blocco spurgo installato sulla pinza per evitare un
avanzamento improprio di pistoni e pattini durante il trasporto. Dopo aver rimosso il distanziale per pattini, il blocco spurgo o il rotore
e la ruota, potrebbe essere necessario eseguire la procedura di avanzamento dei pattini. Agire sulla leva del freno una sola volta non
è sufficiente per un avanzamento corretto dei pattini. Se l’avanzamento dei pattini non è corretto, la leva freno potrebbe premere
sul manubrio durante l’installazione e ciò potrebbe lasciare pensare erroneamente a uno scarso spurgo dei freni o ad altri problemi.
Eseguire completamente la procedura completa di avanzamento dei pattini sul freno a disco.
1.
Se il freno è dotato della funzionalità di regolazione del contatto sul corpo della leva, agire sul barilotto di regolazione del
contatto o avvitare nella direzione opposta a quella indicata della freccia fino all’arresto.
2.
Rimuovere il distanziale per pattini/blocco spurgo o il rotore/ruota.
3.
Agire lentamente sulla leva del freno per diverse volte, finché i pattini risultano separati di circa 1 mm (all’incirca lo spessore di
una fascetta) quindi rilasciare la leva. Ripetere l’operazione, se necessario.
4.
Inserire il distanziale per pattini/blocco spurgo nella pinza. È necessario applicare una certa forza per allargare i pattini
portandoli verso l’esterno, nella posizione corretta.
5.
Installare la ruota/il rotore. Agire diverse volte sulla leva del freno; il freno deve essere piuttosto duro.
6.
Allineare la pinza in base alla necessità. Regolare l’apertura e il punto di contatto del pattino in base alle preferenze del biker.
Se i pattini freno non avanzano in modo uniforme, spingere nuovamente i pistoni nel recesso della pinza e ripetere la procedura di
avanzamento dei pattini. Se i pistoni sono bloccati, spruzzare dell’alcool isopropilico sulla pinza e pulirla con uno straccio, quindi rimuovere i
pattini freno e lubrificare le guarnizioni del pistone con fluido DOT 4 o 5.1. Rimuovere l’eventuale fluido in eccesso, quindi reinstallare i pattini.
Nota
Non lubrificare le guarnizioni del pistone con prodotti diversi dal fluido DOT 4 o 5.1. Gli altri lubrificanti possono causare dilatazione
delle guarnizioni, la quale può compromettere la frenata.
Procedura di collocamento del pattino freno e del rotore
Tutti i pattini freno e i rotori nuovi devono essere sottoposti a una procedura di adattamento chiamata “collocamento”. La procedura di
collocamento, che deve essere eseguita prima del primo utilizzo della bici, consente di ottenere l’azione frenante più costante e potente
possibile, oltre che più silenziosa, nella maggior parte delle condizioni di guida. La procedura di collocamento determina il riscaldamento
dei pattini freno e del rotore; durante la procedura, i pattini depositano uno strato uniforme del materiale di cui sono costituiti (strato di
trasferimento) sulla superficie frenante del rotore. È proprio questo strato di trasferimento a ottimizzare le prestazioni della frenata.
1.
Scegliere un’area dove sia possibile guidare a velocità moderata. Per ottenere risultati ottimali in sicurezza, restare seduti sulla
bici durante l’intera procedura di collocamento dei pattini.
2.
Accelerare raggiungendo una velocità moderata, quindi agire con forza sui freni rallentando fino a procedere a passo d’uomo.
Ripetere circa venti volte.
3.
Accelerare raggiungendo una velocità maggiore. Quindi agire sui freni, con molta forza, rallentando fino a procedere a passo
d’uomo. Ripetere circa dieci volte. Importante: non bloccare mai le ruote durante la procedura di collocamento.
4.
Lasciare raffreddare i freni prima di un’ulteriore corsa.
Dopo la procedura di collocamento i freni dovrebbero funzionare con la massima efficienza e senza produrre alcun rumore.
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PROCEDURE VOOR HET NAAR VOREN BRENGEN VAN DE SCHIJFREMBLOKJES EN INREMMEN VAN DE ROTORS
UPDATE OVER PRODUCTINSTALLATIE
Avid-schijfremmen werken het best wanneer de procedures voor het naar voren brengen van de remblokjes en het inremmen van
de schijfremblokjes en rotors tijdens het installeren van de rem worden uitgevoerd. Door deze twee procedures uit te voeren zal de
berijder de beste remprestaties ervaren en worden mogelijke problemen die door een verkeerde installatie ontstaan vermeden.
Procedure voor het naar voren brengen van de remblokjes
Avid-schijfremmen kunnen zijn verzonden met een afstands-/ontluchtingsblokje die in de remklauw is geïnstalleerd om ongewenst
naar voren schuiven van de zuigers en remblokjes tijdens het transport te vermijden. Na het verwijderen van een afstandsblokje,
ontluchtingsblokje, of rotor en wiel kan het uitvoeren van de procedure voor het naar voren brengen van de remblokjes vereist zijn. Het
enkel dichtknijpen van de remhendel is onvoldoende om de remblokjes juist naar voren te brengen. Als de remblokjes niet juist naar voren
worden gebracht kan de remhendel tijdens het installeren naar het stuur worden getrokken. Dit kan foutief als een slechte remontluchting
of ander probleem worden gezien. Zorg dat de volledige procedure voor het naar voren brengen van de schijfremblokjes wordt voltooid.
1.
Als uw rem met de contactafstelfunctie op de hendelbehuizing is uitgerust, draai de contactafstelcilinder of -schroef in de
tegenovergestelde richting van de pijl totdat deze stopt.
2.
Verwijder het afstands-/ontluchtingsblokje of rotor/wiel.
3.
Knijp de remhendel enkele keren langzaam dicht totdat de remblokjes zich circa 1 mm van elkaar bevinden – ongeveer de
dikte van een kabelbinder, en laat de remhendel vervolgens los. Herhaal indien nodig.
4.
Breng het afstands-/ontluchtingsblokje in de remklauw. Oefen enige druk uit om de remblokjes buitenwaarts naar de juiste
positie te brengen.
5.
Installeer het wiel/rotor. Knijp de remhendel enkele keren dicht; de rem moet stevig aanvoelen.
6.
Lijn de remklauw uit indien nodig. Pas het bereik en het contactpunt van het remblokje aan volgens de voorkeur van de berijder.
Als de remblokjes niet gelijkmatig naar voren worden gebracht, duw de zuigers opnieuw in het gat van de remklauw en herhaal de
procedure voor het naar voren brengen van de remblokjes. Als de zuigers kleverig aanvoelen, spuit isopropylalcohol op de remklauw
en maak deze schoon met een doek, verwijder vervolgens de remblokjes en smeer de pakkingsringen van de zuiger met DOT 4 of
5.1-vloeistof. Veeg overtollig vloeistof af en installeer de remblokjes.
Mededeling
Smeer de pakkingsringen van de zuiger alleen met DOT 4 of 5.1-vloeistof. Andere smeermiddelen kunnen het zwellen van de
pakkingsringen veroorzaken wat het remvermogen negatief kan beïnvloeden.
Procedure voor het inremmen van de schijfremblokjes en rotors
Alle nieuwe remblokjes en rotors moeten een inloopproces, genaamd ‘inremmen’, ondergaan. De inremprocedure, die voor uw eerste
rit dient uitgevoerd te worden, zorgt voor het meest consistente en krachtige remgevoel samen met het stilste remmen onder de
meeste rijomstandigheden. De inremprocedure warmt de remblokjes en rotors op zodat een gelijkmatige laag van remblokjesmateriaal
(overdrachtslaag) op het remoppervlak van de rotor wordt aangebracht. Het is deze overdrachtslaag die het remvermogen optimaliseert.
1.
Kies een omgeving waar u aan een matige snelheid kunt fietsen. Om het beste resultaat op een veilige manier te bereiken, blijf
gedurende de hele inremprocedure op uw fiets zitten.
2.
Fiets aan een matige snelheid, knijp de remmen vervolgens stevig dicht totdat u tegen wandelsnelheid fietst. Herhaal dit
ongeveer twintig keer.
3.
Fiets vervolgens sneller. Knijp de remmen vervolgens zeer stevig en plotseling dicht totdat u tegen wandelsnelheid fietst.
Herhaal dit ongeveer tien keer. Belangrijk: Sluit de wielen tijdens de inremprocedure nooit in.
4.
Laat de remmen afkoelen voordat u terug fietst.
Na de inremprocedure moeten de remmen op vol vermogen en geluidloos werken.
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PROCEDIMENTO PARA AVANÇAR AS PASTILHAS DO TRAVÃO DE DISCO E ACAMAR O ROTOR
ACTUALIZAÇÃO DA INSTALAÇÃO DO PRODUTO
Os travões de disco Avid conseguem atingir o seu melhor desempenho ‘assim que se tiram da caixa’ quando tanto os procedimentos
para Avançar as partilhas e Acamar as pastilhas e o rotor do travão de disco são completados durante a instalação e ajuste iniciais do
travão. Ao executar estes dois procedimentos, o ciclista irá conseguir o melhor desempenho possível e evitar problemas relacionados
com mau ajuste mais tarde.
Procedimento de avanço das pastilhas
Os travões de disco Avid podem ser enviados com um espaçador para as pastilhas/bloco de sangramento instalados na maxila,
para evitar extensão/avanço incorrecto dos êmbolos durante o transporte. Depois de retirar um espaçador de pastilhas, bloco de
sangramento ou rotor e roda, poderá ser necessário executar o procedimento de avanço das pastilhas. Apertar a alavanca do travão
uma só vez não é suficiente para avançar as pastilhas de forma apropriada. O avanço incorrecto das pastilhas poderá fazer com que a
alavanca do travão puxe para o guiador durante a instalação, e isto poderá ser mal interpretado como um mau sangramento ou outro
problema. Assegure-se de que completa este procedimento completo de avanço das pastilhas do travão de disco.
1.
Se o seu travão estiver equipado com a função de ajuste de contacto no corpo da alavanca, rode o cilindro de ajuste de
contacto ou rode-o na direcção oposta à seta até que pare.
2.
Retire o espaçador de pastilhas/bloco de sangramento ou rotor/roda.
3.
Aperte lentamente a alavanca do travão várias vezes até que as pastilhas fiquem aproximadamente a 1 mm de distância uma
da outra (mais ou menos a espessura se um atilho de plástico de puxar), e depois solte a alavanca do travão. Repita conforme
necessário.
4.
Insira o espaçador de pastilhas/bloco de sangramento dentro da maxila. Será necessário fazer uma força moderada para
empurrar as pastilhas para fora (afastá-las uma da outra) para a posição correcta.
5.
Instale a roda/rotor. Aperte a alavanca do travão várias vezes; deverá sentir que o travão ficou firme.
6.
Alinhe a maxila conforme necessário. Ajuste o alcance e o ponto de contacto das pastilhas conforme a preferência do ciclista.
Se as pastilhas do travão não estiverem a avançar de maneira uniforme, empurre os êmbolos de novo para dentro do cilindro da maxila
e repita o procedimento de avanço das pastilhas. Se os êmbolos estiverem emperrados, borrife álcool isopropílico na maxila e limpe-a
com um trapo, e depois retire as pastilhas do travão e lubrifique os vedantes do êmbolo com fluido 4 ou 5.1 do DOT. Limpe qualquer
excesso de fluido e volte a instalar as pastilhas.
Notificação:
Não lubrifique os vedantes do êmbolo com nenhum outro produto que não seja o fluido 4 ou 5.1 do DOT. Outros lubrificantes poderão
fazer com que os vedantes inchem, o que poderá interferir com o poder de travagem.
Procedimento para acamar as pastilhas e o rotor do travão de disco
Todas as pastilhas e rotores novos devem ser sujeitos a um processo de desgaste (ou rodagem) chamado ‘acamar’. O processo para
acamar, que deverá ser feito antes do seu primeiro passeio de bicicleta, assegura que irá ter a sensação de travagem mais consistente
e poderosa, juntamente com a travagem mais silenciosa, na maior parte das condições de condução. O processo de acamar aquece as
pastilhas do travão e os rotores, o que deposita uma camada uniforme de material das pastilhas (camada de transferência) na superfície
de travagem do rotor. É esta camada de transferência que optimiza o desempenho da travagem.
1.
Escolha uma área para conduzir a bicicleta que lhe permita uma velocidade moderada. Para conseguir resultados óptimos
com segurança, mantenha-se sentado na bicicleta durante todo este processo de acamar as pastilhas dos travões.
2.
Acelere a bicicleta até uma velocidade moderada e então aplique os travões com firmeza até que fique a uma velocidade
como de caminhar a pé. Repita a operação cerca de vinte vezes.
3.
Acelere a bicicleta até uma velocidade mais rápida. Então aplique muito firmemente os travões até que fique a uma
velocidade como de andar a pé. Repita cerca de dez vezes. Importante: Trate de não bloquear as rodas em nenhuma altura
durante este procedimento de acamar as pastilhas dos travões.
4.
Deixe arrefecer os travões antes de continuar a andar de bicicleta.
Depois de acamados, os travões deverão funcionar com a sua força complete e sem ruído.
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