Rundschreiben 03/2015 Nicht-Mitglieder Themen

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Rundschreiben 03/2015 Nicht-Mitglieder Themen
Gesellschaft der Kinderkrankenhäuser
und Kinderabteilungen in Deutschland e.V.
GKinD e.V.  Tannenstraße 15  57290 Neunkirchen
Dokumentname
03-2015.docx
Autor
Jochen Scheel
Fon
030.60984280
Fax
030.60984283
E-Mail
[email protected]
Datum
29.09.2015
Rundschreiben 03/2015 Nicht-Mitglieder
Themen
1.
2.
3.
4.
5.
Bundesverband Kinderneurologiehilfe
Kodierleitfaden 2016
Eltern- und Einweiserbefragung
GKinD-Fachtagung 2016
Ankündigung Kongresse, Veranstaltungen
Plenartagung des Verbands Leitender Kinder- und Jugendärzte und
Kinderchirurgen Deutschlands (VLKKD)
1
2
2
3
3
3
Sehr geehrte Damen und Herren,
auf nachstehende Themen und Termine möchten wir Sie gerne aufmerksam machen.
1. Bundesverband Kinderneurologiehilfe
In der letzten GKinD-Vorstandssitzung hat die Vorsitzende des Bundesverbands Kinderneurologiehilfe, Gertrud Wietholt, die Arbeit ihres Verbands vorgestellt. Sie finden die Präsentation
in der Anlage 1.
Der Bundesverband Kinderneurologiehilfe, der bisher schwerpunktmäßig in NRW aktiv ist,
möchte gerne bundesweit weitere Standorte etablieren und sucht Partner. Bei Interesse können Sie weitere Informationen zur Arbeit der Organisation der Homepage entnehmen:
https://www.kinderneurologiehilfe.de/213.html
Es wurde u.a. vereinbart, unsere Mitglieder für das Thema zu sensibilisieren, indem wir auf die
Arbeit des Qualitätszirkels „Sozialpädiatrische Nachsorge von Kindern/Jugendlichen nach SHT“
GKinD Geschäftsstelle (Postanschrift): Tannenstr. 15, D-57290 Neunkirchen  Büro Berlin: Chausseestr. 128/129, D-10115 Berlin
Bankverbindung: Bank für Sozialwirtschaft AG Köln, BIC BFSWDE33XXX, IBAN DE71370205000001116100  Amtsgericht Siegen, VR 2192
Vorstandsvorsitzender: Andreas Wachtel, Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln  Geschäftsführer: Jochen Scheel  www.GKinD.de
GKinD-Rundschreiben 03/2015 Nicht-Mitglieder, Seite 2
http://www.dgspj.de/wp-content/uploads/qualitaetssicherung-papiere-sht-2012.pdf
sowie auf eine Veröffentlichung unter dem Titel „Leichte Verletzung, schwere Folgen: SchädelHirn-Traumata beim Kind“ aufmerksam machen:
http://www.medscapemedizin.de/artikel/4902603
Bei Interesse an einer engeren Zusammenarbeit mit der Organisation können Sie sich gerne an
Frau Wietholt wenden:
[email protected]
2. Kodierleitfaden 2016
Der Kodierleitfaden für Kinder und Jugendmedizin 2016 geht nach Abschluss der Einarbeitung
der neuen Vorgaben des DRG-Systems 2016 (OPS, ICD, DKR, etc.) in den Druck. Wir haben
den Direktversand mit der Druckerei für Ende Januar 2016 geplant und bitten hierfür um Vorbestellung bis zum Jahresende. Später eingehende Bestellungen können für den Direktversand
möglicherweise nicht berücksichtigt werden. Diese Bestellungen werden dann etwas zeitverzögert über die GKinD-Geschäftsstelle geliefert.
Der Preis beträgt für GKinD-Mitglieder 23,50 € und für Nichtmitglieder 33,50 € zzgl. MwSt.
und Versandkosten. Das Bestellformular ist als Anlage 2 beigefügt.
3. Eltern- und Einweiserbefragung
Aktuell läuft die Planung des alljährlichen Sammeldrucks für die Elternfragebögen und auch
für die Einweiserfragebögen. Bitte melden Sie sich zeitnah bei Frau Dr. Lutterbüse, wenn Sie
zum 1. Quartal 2016 bei dem kontinuierlichen Benchmark einsteigen möchten.
[email protected]
GKinD-Rundschreiben 03/2015 Nicht-Mitglieder, Seite 3
4. GKinD-Fachtagung 2016
Die GKinD-Fachtagung am 02. und 03.06.2016 in Potsdam steht unter dem Titel „Krankenhausreform – garantiert kinder- und jugendfrei“. Sie findet statt im Kongresshotel Potsdam
am Templiner See, 14471 Potsdam, Am Luftschiffhafen 1.
Die Anmeldung ist bereits möglich.
Den aktuellen Programmstand sowie das Anmeldeformular finden Sie in Anlage 3.
5. Ankündigung Kongresse, Veranstaltungen
Plenartagung des Verbands Leitender Kinder- und Jugendärzte und Kinderchirurgen
Deutschlands (VLKKD)
Datum:
13./14.11.2015
Veranstalter: VLKKD, Präsident Prof. Dr. med. Gernot H.G. Sinnecker
Ort:
Mövenpick Hotel Berlin
Schöneberger Str. 3, 10963 Berlin
Kontakt:
Prof. Dr. med. Gernot H.G. Sinnecker
Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Sauerbruchstraße 7, 38440 Wolfsburg
Tel.: 05361.801379 , Fax: 05361.801372
E-Mail: [email protected]
Web: http://www.vlkkd.de/plenartagung_2013.html
Programm u.
Anmeldung:
Anlage 4
Sie sind noch kein GKinD-Mitglied?
Wenn Sie gerne immer aktuell informiert sein und unsere regelmäßigen Rundschreiben per Mail
erhalten wollen, stärken Sie die Position der Kinderkliniken und Kinderabteilungen und werden Sie
Mitglied unseres Verbands. Den Mitgliedsantrag finden Sie hier:
http://www.gkind.de/wir-ueber-uns/mitglied-werden.html
Jochen Scheel
Geschäftsführer
Anlage 1
zum GKinD-Rundschreiben 03/2015 an Nicht-Mitglieder
Bundesverband KinderneurologieHilfe e.V.
Vorstandssitzung GKind
13.08.2015
Man sieht es ihm nicht an
Max hat immer die
verrücktesten Ideen
Seit seinem Unfall
G. Wietholt 13.08.2015
Paula
 Autounfall
 Großvater verstarb, Paula kam in eine
Unfallklinik
 Kontakt zur KNH 6 Monate später
G. Wietholt
13.08.2015
Historischer Überblick
 1985: Kinderneurologie-Hilfe Münster e.V
 2003-2006 Durchführung eines
bundesweiten Pilotprojektes zur
Versorgungslage von Kd. u Jgl. nach SHT
 2011: Gründung BV (Zusammenschluss
unterschiedlicher Träger unter einem
Label)
 Aufbau weiterer Standorte bundesweit
G. Wietholt
13.08.2015
Wir sind immer in Ihrer Nähe
Kinderneurologie-Hilfe Berlin/Brandenburg
www.kinderneurologiehilfe-berlinbrandenburg.de
Kinderneurologie-Hilfe Bielefeld
www.kinderneurologiehilfe-bielefeld.de
Kinderneurologie-Hilfe Borken
www.kinderneurologiehilfe-borken.de
Kinderneurologie-Hilfe München
www.kinderneurologiehilfe-muenchen.de
Kinderneurologie-Hilfe Münster e.V.
www.kinderneurologiehilfe-muenster.de
Kinderneurologie-Hilfe Nordhorn
www.kinderneurologiehilfe-nordhorn.de
Kinderneurologie-Hilfe Siegen
www.kinderneurologiehilfe-siegen.de
Kinderneurologie-Hilfe Kreis Unna
www.kinderneurologiehilfe-unna.de
G. Wietholt
13.08.2015
Die Kinderneurologie-Hilfe e.V.
Nachsorge
Begleitung
G.Wietholt
13.08.2015
Prävention
Aufbau
weiterer
Beratungsstellen
Gremienarbeit
Öffentlichkeits
arbeit
Mitglieder im wissenschaftlicher
Beirat







Frau Barbara Benz, Klinische Neuropsychologin, Bad Homburg
Frau Dr.med. Angela Brentrup, Leiterin der Pädiatrischen
Neurochirurgin Universitätsklinik Münster
Herr Prof. Dr. Dr. Martin Holtmann, Kinder-und Jugendpsychiatrie, LWLUniversitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum Hamm
Dr.med. Kai Großer, Leiter der Kinderchirurgie Helios Klinikum , Erfurt
Dr. Ingo Schmehl, Klinikdirektor der Neurologie/ Stroke Unit und
Frührehabilitation Unfallkrankenhaus Berlin
Prof. Dr. Claudia Wendel, Professorin für Klinische Neuropsychologie,
Hochschule Magdeburg
Prof. Dr. Andreas Zieger, Neurochirurg und Professor für
Rehabilitationswesen, Universität Oldenburg
G. Wietholt
13.08.2015
Fakten
Ergebnisse der amtlichen Statistik zum
Verletzungsgeschehen 2011:
Insgesamt 197.527 stationäre Behandlungen bis zum 14. Lebensjahr!!
Davon = 102.968 SHT Verletzte
Ellsäßer G (2014) Unfälle, Gewalt, Selbstverletzung bei Kindern und Jugendlichen 2013.
Ergebnisse der amtlichen Statistik zum Verletzungsgeschehen 2011. Fachbericht. Statistisches
Bundesamt (Hrsg.), Wiesbaden
G. Wietholt
13.08.2015
G. Wietholt
13.08.2015
Fakten
 Zahl der Betroffenen höher als vermutet, weil
leicht- und mittelgradige SHT-Folgen
übersehen oder zu spät erkannt werden
 Ausprägung der Verletzungsfolgen und formen entwickelt sich prozesshaft
 Langzeitproblematik wird bagatellisiert als
„Entwicklungskrise“
 Fehlinterpretation – Fehlplatzierung – Fehlversorgung

G. Wietholt
13.08.2015
Welche Kinder kommen zur KNH?
.
Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene (bis zum 20.
Lebensjahr) mit einer
erworbenen Hirnschädigung durch:
 Schädelhirntrauma (1./2./3.Grades)
 Hypoxie
 entzündliche Prozesse
 Tumore
 Schlaganfall ( siehe „Kinderlotse der Stiftung
Deutsche Schlaganfall-Hilfe“
G. Wietholt
13.08.2015
Besonderheiten von Kindern

Kinder sind keine kleinen Erwachsenen! Es ist
nicht nur die Wiederherstellung des bis zum Unfall
erworbenen Zustandes wichtig, sondern die
Entwicklungsdynamik muss erhalten und
gefördert werden.

Beruhigungen, wie „Es ist ja noch einmal alles gut
gegangen“ haben oft fatale Folgen.
(Gefahr: Growing into deficit)
G. Wietholt
13.08.2015
Versorgungssituation
Trotz
überdurchschnittlich guter Versorgung und einer
Krankenhauslandschaft mit hohen Versorgungsqualitäten
 gibt es erhebliche Schnittstellenprobleme von der
Erstversorgung über die Akutbehandlung bis hin zur
Langzeitversorgung.
Trotz
umfassender Ressourcen im Bereich medizinischer und
therapeutischer Versorgung
 ist es für den Betroffenen nur sehr schwer möglich, in
das für ihn passgenaue Versorgungssystem zu gelangen.
G. Wietholt
13.08.2015
Wirklichkeit
 Übergänge von der Akut- zur RehaAnschluss Behandlung gestaltet sich
problematisch (unterschiedliche Kenntnisse
und Erwartungen!!!)
 Es fehlen geeignete stationäre Angebote
für die ganze Familie
 SHT-Beratungsstellen für Erwachsene (ca.
45), für Kinder kaum Angebote
G. Wietholt
13.08.2015
Symptome
 Veränderte Rolle in Familie, Schule,
Freundeskreis
 Ein SHT verändert die Persönlichkeit der
Betroffenen
 Der Prozess ist schleichend und wird
häufig als Folge der Interaktion
zwischen dem verletzten Kind und den
Eltern gesehen…was falsch ist
G. Wietholt
13.08.2015
Netzwerk
Netzwerk für Kinder und Jugendliche nach erworbenen Hirnschädigungen
Kindergarten
Neuropsycho
logie,
Therapeuten
Rehaklinik
SPZ
Akutklinik
Therapeute
Therapeuten
Schule
Unfall / Kind,
Familiäres
Netzwerk
Familienbegleitende
Dienste
Ärzte
Ausbildung
Beruf
Unfallkasse, ,
Sozialversicherungen
Krankenkasse etc.
G. Wietholt
13.08.2015
Behörden
Was ist zu tun?
 Kinder/ Jugendliche/ Angehörige haben
einen besonderen Beratungsbedarf
 Hierzu werden besondere Kompetenzen
und Fähigkeiten in der Beratung und
Begleitung benötigt
 Die Sicherung der Teilhabe ist herzustellen
 Medizinisch wieder hergestellte Erfolge
müssen dauerhaft gesichert werden
G. Wietholt
13.08.2015
Angebot der KNH
Unser Angebot ist individuell auf den Bedarf ausgerichtet, u.a.

Aufklärung über mögliche Unfall- und Krankheitsfolgen

Beratung in enger Zusammenarbeit mit ÄrztInnen,
TherapeutInnen und PädagogInnen

Begleitung betroffener Kinder und Jugendlicher sowie deren
Familien

Vermittlung an unterstützende AnsprechpartnerInnen und
Einrichtungen und Vernetzung des vor Ort bestehenden
Unterstützungsangebotes

Besuche in Kliniken, sowie bei Bedarf im häuslichen Bereich

Diese Form der bedarfsgerechten Zusammenarbeit optimiert
die Chancen einer nachhaltig guten Entwicklung des Kindes
G. Wietholt
13.08.2015
Qualifikation
 Verschiedene Partner arbeiten unter dem
Logo des BV Kinderneurologie-Hilfe e.V.
 Durch externe Referenten werden die MA
der KNH bundesweit geschult.
 Einsatz qualifizierter Ausbildungsmodule
für Berater
 Rehabilitationserfahrung und Kenntnisse
des Systems
G. Wietholt
13.08.2015
Was wird benötigt?





Bedarfsgerechte Beratung und Unterstützung im
sozialen ,schulisch/beruflichen Kontext
Niederschwellige Angebote und Zugänge zu Beratungu Begleitung die Trägerübergreifend neutral agieren
Neurokompetenz
Ambulante Neuropsychologische Angebote für Kinder
und Jugendliche mit leichten
Zugängen/Wohnortnah!!!!!!!
Gesicherte Datenlage zur Aussage von
Langzeitverläufen
G. Wietholt
13.08.2015
Ziele
 Aufbau niedrigschwelliger , qualifizierter
Beratungsstellen je Bundesland
 Die Problematik der Kinder mit erworbenen
Hirnschädigungen verdeutlichen und den
gesellschaftlichen Aspekt hervorheben
 Der Grundsatz „Rehabilitation vor
Pflege“ muss auch für Kd./Jgl. gelten
G. Wietholt 04.2015 IuK&Gender Med.NRW "SHTRegister", FKZ: 005-GW02-024B
Forderungskatalog
 Politische Unterstützung
 Schaffung/ Bereitstellung/Finanzierung
ausreichender Nachsorge-und
Teilhabestrukturen
G. Wietholt
13.08.2015
Fazit
Wir können es uns nicht länger leisten,
wegzusehen und von Bagatellereignissen
sprechen
G. Wietholt
13.08.2015
Ich danke Ihnen …
Merle ist ein echter
Wirbelwind
Leider auch nachts
G. Wietholt
13.08.2015
Anlage 2
zum GKinD-Rundschreiben 03/2015 an Nicht-Mitglieder
GKinD e.V.
Geschäftsstelle
Tannenstraße 15
57290 Neunkirchen
Tel. 030 / 60984-281
Fax 030 / 60984-283
Email: [email protected]
Bestellung Kodierleitfaden der Kinder- und Jugendmedizin Version 2016 der verbändeübergreifenden Arbeitsgruppe DRG der GKinD
Hiermit bestelle ich den Kodierleitfaden für die Kinder- und Jugendmedizin Version 2016,
unter Berücksichtigung der Deutschen Kodierrichtlinien Version 2016, des OPS Version 2016
und des ICD-10-GM Version 2016, sämtliche Kapitel wurden angepasst bzw. komplett neu
bearbeitet.
Die Lieferung erfolgt ab 4. KW 2016.
Anzahl
Exemplare á 23,50 € zuzügl. Versandkosten und MwSt für Mitglieder
bzw. á 33,50 € zuzügl. Versandkosten und MwSt für Nichtmitglieder
Name, Vorname
□
Mitglied
□
Krankenhaus
Strasse Nr.
PLZ
Ort
Telefon
Telefax
E-Mail Adresse für Kommunikation
............................................................................
Datum, Unterschrift
Nichtmitglied
Anlage 3
zum GKinD-Rundschreiben 03/2015 an Nicht-Mitglieder
Anmeldung
Die Veranstaltung findet statt mit
Tagungsort: Kongresshotel Potsdam am Templiner
freundlicher Unterstützung von
See, 14471 Potsdam, Am Luftschiffhafen 1
http://www.wuerzburg.de/de/gaeste/tagungen-kongresse/congresscentrum/congress-centrum.html
Teilnahmegebühr: Mitglieder 150,00 € / Nichtmitglieder
295,00 €
Anmeldeschluss: 15. Mai 2016
Programm
Zur 26. GKinD-Fachtagung am 02. / 03. Juni 2016 in
Potsdam melde ich mich hiermit verbindlich an:
der
Name
GKinD-Fachtagung
Vorname
Krankenhaus
Straße
PLZ, Ort
vom 02. bis 03. Juni 2016
in Potsdam
zu erreichen unter
Krankenhausreform – garantiert
Die GKinD hat ein größeres Zimmerkontingent reserviert im
Kongresshotel Potsdam: Einzelzimmer 94,00 € / Nacht inkl.
kinder- und jugendfrei
Frühstück.
Das Kontingent ist begrenzt, die Reservierungen werden nach
Anmeldedatum berücksichtigt.
Wenn Sie ein Hotelzimmer benötigen, melden Sie sich bitte
bis zum 09. März 2016 unter dem Stichwort „GKinD“ direkt
im Hotel über folgenden Buchungslink an:
https://www.cbooking.de/v3/Login.aspx?id=hukg&allotmentcode=G
KinD&lang=de
Ort, Datum
Unterschrift
der ärztlichen Fortbildung der Brandenburgischen
Landesärztekammer mit __ Punkten anrechenbar
Bitte einsenden an:
GKinD – Geschäftsstelle
(beantragt).
Tannenstr. 15, 57290 Neunkirchen
Tel. 030 / 60984-281
Die Veranstaltung ist ihm Rahmen der Zertifizierung
Fax: 030 / 60984-283
Email: [email protected]
Donnerstag, 02. Juni 2016
Freitag, 03. Juni 2016
Einlass
ab 8.30 Uhr
Einlass
ab 8.30 Uhr
Beginn
9.00 Uhr
Beginn
9.00 Uhr
Begrüßung
Begrüßung
14.00 Uhr

Andreas Wachtel, Vorstandsvorsitzender GKinD

Prof. Dr. Radke und/oder Prof. Dr. Erler
Berichte aus den Arbeitsgruppen

Bürgermeister der Stadt Potsdam

Dr. Nicola Lutterbüse

Jochen Scheel

Hildegard Wewers
09.20 Uhr
Auswirkungen Krankenhausstrukturgesetz auf
Kinderkliniken

Jochen Scheel, Geschäftsführer GKinD
10.10 Uhr
Auswirkungen des Pflegeberufsgesetzes auf
Kinderkliniken

Berthold Bonekamp-Kerkhoff, stv. Vorstandsvorsitzender
GKinD
9.10 Uhr
Ambulante kinderärztliche Notfallversorgung,
15.30 Uhr Kaffeepause
Beispiele aus einzelnen Bundesländern
15.45 Uhr

Hessen, PD DR. Bernhard Lettgen

Westfalen-Lippe, Dr. Hubert Gerleve

Bayern, Prof. Dr. Ronald Schmid

Brandenburg, Prof. Dr. Radke und/oder Prof. Dr. Erler
Mitgliederversammlung
Ende:
ca. 16.30 Uhr
10:45 Uhr
18.00 Uhr
Diskussion
10.45 Uhr Kaffeepause
Abendprogramm
11.15 Uhr Kaffeepause
11:15 Uhr
(Details und Anmeldung s. separates Blatt 3)
11.30 Uhr

Frauke Leupold, Vorsitzende des BeKD – angefragt -
Aktuelle Änderungen QFR-RL

PD Dr. Frank Jochum, Chefarzt der Klinik für Kinder- u.
Jugendmedizin des Evangelischen Waldkrankenhauses
Spandau
Können Kliniken die pflegerischen
Voraussetzungen der QFR-RL erfüllen?

Arno Siegel, Ökonomischer Leiter, Zentrum für Kinderund Jugendmedizin Olgahospital – angefragt -
12.00 Uhr
12.10 Uhr
Empfehlungen für die strukturellen
Diskussion
Voraussetzungen der perinatologischen
12.30 Uhr
Versorgung in Deutschland (S1-Leitlinie aus
Mittagessen
05/2015)

Prof. Dr. Rainer Rossi, Chefarzt der Klinik für Kinder- und
Jugendmedizin – Perinatalzentrum, Vivantes GmbH
Klinikum Neukölln
13.00 Uhr Mittagspause
Abendprogramm am 01. und 02. Juni 2016 anlässlich der GKinD-Fachtagung in Potsdam
Mittwoch, 01.06.2016:
Besichtigung Parkanlage Sanssouci (Bustransfer hin und zurück): http://www.spsg.de/schloesser-gaerten/objekt/park-sanssouci/
Abendessen (Buffet) im Mövenpick Restaurant „Zur Historischen Mühle“: http://www.moevenpick-restaurants.com/sanssouci
Treffpunkt: 18.00 Uhr am Hoteleingang
Donnerstag, 02.06.2016:
Wannseerundfahrt incl. Abendessen auf der MS Belvedere: http://www.schiffahrt-in-potsdam.de/pages/flotte.htm
Treffpunkt: 18.00 Uhr am Hoteleingang
Kosten: Für den 01. Juni 2016 fallen pro Teilnehmer Kosten in Höhe von 50,00 € (Bustransfer, Besichtigung Parkanlage Sanssouci, Abendessen
inkl. Getränke) an, die wir mit der Teilnahmegebühr in Rechnung stellen. Am 02.06.2016 fallen keine Kosten für die Teilnehmer an.
Anmeldung


Ich nehme teil am Mittwoch, 01.06.2016
Ich nehme teil am Donnerstag, 02.06.2016
Name (bitte deutlich schreiben, bitte auch Klinikname angeben)
Bitte ankreuzen und einsenden an: GKinD–Geschäftsstelle, Tannenstr. 15, 57290 Neunkirchen
oder per Fax: 030 / 60984283 oder per e-mail: [email protected]
Unterschrift
Anlage 4
zum GKinD-Rundschreiben 03/2015 an Nicht-Mitglieder
Liebe Kolleginnen und Kollegen
Programm und organisatorische Leitung:
Nach Qualität drängt, An Qualität hängt Doch alles.
Ach, wir Armen!
Unsere Bundesregierung plant eine Qualitätsoffensive für
unsere Krankenhäuser. Wer wollte ernsthaft dagegen
sein? Qualität spielt in der kommenden industriellen Gesundheitsproduktion eine zentrale Rolle. Datenerhebung
und Aufarbeitung werden noch mehr Ressourcen verbrauchen, wer nicht mitspielt wird durch unangemeldete MDK-Prüfungen und
finanzielle Abschläge auf Linie gebracht. An- reize werden
klar gesetzt: möglichst viele Patienten (Mindestmengen
bedürfen keiner kausalen Begrün-dung mehr) in kurzer
Zeit mit wenig Komplikationen behandeln. Wer seltene
Erkrankungen oder multi- morbide Patienten behandelt ist
selber schuld. Des- halb kommen Kinder und Jugendliche,
außer im Zusammenhang mit der Psychiatrie, im Gesetzentwurf überhaupt nicht vor. Ärztliche oder pflegerische
Zuwendung? Empathie? Zeit für Sorgen und Nöte? Fehlanzeige, was nicht messbar ist, gibt es nicht. Schöne
neue Krankenhauswelt.
Wie können wir in diesem Umfeld eine gute Kinder- und
Jugendmedizin und Kinderchirurgie aufrecht- erhalten und
weiterentwickeln? Auf diese Frage versuchen wir, auf
unserer Plenartagung Antworten zu finden. Trägerübergreifende Netzwerke und Kooperationen, MDKPrüfungen, Zentralisierung versus flächendeckende Versorgung, „Reformierung“ der Pflegeausbildung („Pflegefachfrau“ anstelle Alten-, Kranken-, und Kinderkrankenpflege), Personalbe- darf, Musterweiterbildungsordnung
und neue GOÄ in statu nascendi und die Psychosomatik
in der Pädiatrie werden wir thematisieren und diskutieren.
Prof. Dr. med. Gernot H. G. Sinnecker, Präsident
Manuela Rizzo, Bianca Schuster, Sekretariat
Klinikum Wolfsburg
Sauerbruchstr. 7, 38440 Wolfsburg
Tel: 05361 80-1379, Fax 05361 80-1372
[email protected]
[email protected]
Tagungsgebühr
VLKKD Mitglieder
Nichtmitglieder
100,- €
200,-€
Bitte überweisen Sie die Tagungsgebühr bis zum 23.10.15
auf das folgende Konto:
VLKKD-Bundesverband
IBAN DE81 2003 0000 0030 6655 05
BIC HYVEDEMM300
Institut: Hypovereinsbank Unikredit Heide
Einladung zur
Plenartagung
Programm
Freitag, 13.11.2015
Samstag, 14.11.2015
Übernachtung im Mövenpick Hotel
Einzelzimmer
Doppelzimmer
134,-€
154,-€
Wir haben ein Abrufkontingent zu diesen Konditionen gebucht.
Bitte buchen Sie das Hotel selbst und rechnen die Gebühren
direkt mit dem Hotel ab. Dieses Angebot gilt bis zum 01.11.2015
als Stichwort geben Sie das Tagungsdatum an.
Buchen Sie ihr Hotelzimmer online unter dem folgenden Buchungslink:
https://gc.synxis.com/rez.aspx?Hotel=19862&Chain=7714&Dest=BER&loc
ale=deDE&arrive=12.11.2015&depart=13.11.2015&adult=1&child=0&group=ABKKlin.-Wolfsburg
Sponsoren:
Nestlé Nutrition GmbH
Milupa GmbH
Humana GmbH
Sandoz Biopharmaceuticals
Fortbildungspunkte bei der Ärztekammer Berlin beantragt
Für den Vorstand mit freundlichem Gruß
Ihr Gernot H. G. Sinnecker
Mövenpick Hotel Berlin
Schöneberger Str. 3
10963 Berlin
Tel: 030/23006 186
[email protected]
10:20
Programm
Freitag, 13. November 2015
16:30
Wer braucht eine Jugendmedizin?
Prof. Dr. Ronald G. Schmid
16:50
Reform der Pflegeausbildung
„Aus“ für die Kinderkrankenpflege?
Elfriede Zoller
Vorsitzende: Prof. Dr. Gernot H. G. Sinnecker
Prof. Dr. Thomas Erler
Zentralisierung versus flächendeckende
Versorgung, Pro und Contra
10:20
Prof. Rainer Rossi
10:40
PD Dr. Frank Jochum
11:00
Diskussion
Psychosomatik in der Pädiatrie
17:20
MDK Prüfungen
Prof. Dr. Hans-Ludwig Riggert
11:15
–Warum gerade in der Pädiatrie? –
Dipl.-Med. Hendrik Karpinski
Das Krankenhausstrukturgesetz
–Qualitätssprung oder Etikettenschwindel? –
Sicht der Bundesärztekammer
Dr. Martina Wenker
17:50
Neue GOÄ
PD Dr. Burkhard Rodeck
11:45
–Wolfsburger Modell–
Dipl.Psych. PP Reinhild Zenk
Dr. Martina Vogs
18:05
Laudatio und Ehrenmitgliedschaft
Prof. Dr. Werner Blunck
12:15
Mittagsimbiss
Berichte
Ab 19:30
14:00
VLKKD Prof. Dr. Gernot H. G. Sinnecker
Samstag, 14. November 2015
14:10
DAKJ Prof. Dr. Manfred Gahr
Zukunftsthemen der Kinder- und Jugendmedizin II
14:20
DGKJ Dr. Karl-Josef Esser
14:30
DGKCH Prof. Dr. Bernd Tillig
14:40
DGSP Dr. Christian Fricke
15:00
BVKJ Dr. Thomas Fischbach
15:15
BeKD Elfriede Zoller
15:30
Pause
13:30
Begrüßung
13:35
Gemeinsames Abendessen
13:00
„Rettet die Kinderstation“
Prof. Dr. Ertan Mayatepek
Vorsitzende: Prof. Dr. Christian von Schnakenburg
Prof. Dr. Andreas Trotter
13:20
Wirtschaftliche Situation
Herr Jochen Scheel
9:00
Kooperationsmodelle und Netzwerke
Ergebnisse der VLKKD-Strukturumfrage
Prof. Dr. Gernot H. G. Sinnecker
13:40
”Ausgezeichnet für Kinder”
–Wie geht es weiter?–
Dr. Nicola Lutterbüse
9:20
Niedersächsisches Intensivnetzwerk
Prof. Dr. Micheal Sasse
9:40
KV-Regional-Praxis am Klinikum
Prof. Dr. Thomas Erler
10:00
Qualitätssicherung: Neonatologisches
Netzwerk linker Niederrhein
Dr. Christoph Aring
Zukunftsthemen der Kinder- und Jugendmedizin I
Vorsitzende: Prof. Dr. Wolfgang Kölfen
Prof. Dr. Kohlhauser-Vollmuth
16:00
Sicherung einer kindgerechten Medizin
gegeneinander mit- oder füreinander?
Prof. Dr. Bernd Tillig
Vorsitzende: Prof. Dr. Gernot H.G. Sinnecker
Prof. Dr. Wolfsgang Kölfen
Musterweiterbildungsordnung
–wird sie die Pädiatrie verändern?–
14:00
14:30
15:00
– aus deutscher Sicht
Dr. Gisbert Voigt
– aus europäischer Sicht
Prof. Dr. Peter Hoyer
Kommen Sie gut nach Hause!
Referenten und Moderatoren
Dr. med. Christoph Aring
Chefarzt Kinderklinik St. Nikolaus, Viersen
[email protected]
Prof. Dr. med. Thomas Erler
Vizepräsident VLKKD
Ärztlicher Direktor
Klinikum Westbrandenburg GmbH
[email protected]
Dr. Karl-Josef Eßer
Generalsekretär DGKJ
[email protected]
Prof. Dr. med. Wolfgang Kölfen
Vizepräsident VLKKD
Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin,
Elisabeth-Krankenhaus Rheydt, Mönchengladbach
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Dr. med. Nicola Lutterbüse
GKinD, Neunkirchen
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Prof. Dr. med. Ertan Mayatepek
Präsident DGKJ
Direktor Universitätsklinikum Düsseldorf
Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin
[email protected]
Dr. med. Thomas Fischbach
Präsident BVKJ
Kinder- und Jugendarztpraxis, Solingen
[email protected]
Dr. Hans-Ludwig Riggert
Stellvertretender Geschäftsbereichsleiter
Qualitätssicherung GKV
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
und Neonatologie, Hannover
[email protected]
Dr. med. Christian Fricke
Präsident DGSPJ
Ärztlicher Leiter und Geschäftsführer
Werner Otto Institut, Hamburg
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Priv.-Doz. Dr. med. Burkhard Rodeck
Sprecher des Konvents der DGKJ
Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin,
Marienhospital Osnabrück
[email protected]
Prof. Dr. med. Manfred Gahr
Generalsekretär DAKJ, Berlin
[email protected]
Prof. Dr. med. Rainer Rossi
Chefarzt Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Vivantes Klinikum Neukölln, Berlin
[email protected]
Prof. Dr. med. Peter F. Hoyer
Weiterbildungskommission DAKJ
Direktor Klinik Pädiatrie II
Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Universität Essen
[email protected]
Dr. med. Michael Sasse
Leitender Oberarzt der Intensivstation
Pädiatrische Kardiologie und Intensivmedizin
Medizinische Hochschule Hannover
[email protected]
PD Dr. med. Frank Jochum
Beisitzer Vorstand VLKKD
Chefarzt für Kinder- und Jugendmedizin
Evangelisches Waldkrankenhaus Spandau
[email protected]
Prof. Dr. med. Gernot H. G. Sinnecker
Präsident VLKKD
Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
und Psychosomatik, Wolfsburg
[email protected]
Dipl. med. Hendrik Karpinski
Chefarzt Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Klinikum Niederlausitz, Senftenberg
[email protected]
Herr Jochen Scheel
Geschäftsführer GKinD, Neunkirchen
[email protected]
Prof. Dr. med. Christina Kohlhauser-Vollmuth
Schriftführerin VLKKD
Chefärztin der Kinderklinik am Möncheberg, Würzburg
[email protected]
Prof. Dr. med. Ronald G. Schmid
Vizepräsident BVKJ
Kinderzentrum Altötting
[email protected]
Prof. Dr. med. Christian von Schnakenburg
Schatzmeister VLKKD
Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Esslingen
[email protected]
Prof. Dr. med. Bernd Tillig
Präsident DGKCH
Chefarzt der Klinik für Kinder- und Neugeborenenchirurgie
und Kinderurologie, Vivantes Klinikum Neukölln, Berlin
[email protected]
Prof. Dr. med. Andreas Trotter
Beisitzer Vorstand VLKKD
Chefarzt Klinik für Kinder und Jugendliche
am Zentrum für Kinder u. Jugendgesundheit Hegau
Klinikum Singen
[email protected]
Dr. med. Martina Vogs
Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie
und Psychotherapie
Klinik für Kinder- und Jugendmedizin und Psychosomatik
Klinikum Wolfsburg
[email protected]
Dr. med. Gisbert Voigt
Vizepräsident Ärztekammer Niedersachsen
Kinder- und Jugendarztpraxis in Melle
[email protected]
Dr. med. Martina Wenker
Vizepräsidentin der Bundesärztekammer
Präsidentin Ärztekammer Niedersachsen
FÄ für Innere-, Lungen- u. Bronchialheilkunde, Allergologie,
Umwelt- Schlafmedizin, Qualitätsmanagement
Lungenklinik Diekholzen gGmbH
[email protected]
Dipl.- Psych. Dipl.-soz. arb./-päd. Reinhild Zenk
Psychologische Psychotherapeutin
Ltd. Psychologin, Klinik für Kinder und Jugendmedizin
und Psychosomatik
Klinikum Wolfsburg
[email protected]
Elfriede Zoller
Stellvertretende Vorsitzende BeKD e. V.
Eislingen
[email protected]
Präsident und Geschäftsstelle:
Prof. Dr. med. Gernot H.G. Sinnecker
Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Sauerbruchstraße 7, 38440 Wolfsburg
Tel.: 05361.801379
Fax: 05361.801372
[email protected]
http://www.VLKKD.de
FAX-Antwort an 05361-801372
An der
Plenartagung
des Verbands Leitender Kinder- und Jugendärzte
und Kinderchirurgen Deutschlands
13.11. – 14.11.2015 in Berlin
Freitag ab 13.30 Uhr
Mövenpick Hotel Berlin
Schöneberger Str. 3, 10963 Berlin
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nehme ich teil
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kann ich leider nicht teilnehmen
(bitte zutreffendes ankreuzen)
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Name, Vorname, Straße, PLZ, Ort/Telefonnr.
(gut lesbar, Druckbuchstaben)
Datum, Stempel, Unterschrift
Sie erleichtern uns die Organisation und tragen zum Gelingen der Tagung bei, wenn Sie diese
Fax-Antwort vollständig ausfüllen und möglichst bis zum 16.10.2015 an uns zurücksenden.
Vielen Dank!