Pegasus Wing - Wersi

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Pegasus Wing - Wersi
Bedienungs-Handbuch
Impressum
Impressum
Bedienungs-Handbuch
für
WERSI-Keyboard PEGASUS Wing
Software-Version bei Drucklegung:
V1.0 R01
1. Auflage
Stand: 16. März 2011
Ein Download von Software-Updates bzw. der aktuellsten Version
dieses Handbuchs ist möglich über www.wersi.de
Copyright © 2010 by
Musicstore A. Sauer GmbH
Große Budengasse 9-17
50667 Köln
Germany
E-Mail:
Website:
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www.wersi.net
Alle Rechte vorbehalten.
Technische Änderungen an der Hard- und Software der OAS-Instrumente behalten wir uns auch
ohne vorherige Ankündigung vor. Für die Übereinstimmung aller in diesem Handbuch
beschriebenen Eigenschaften mit denen eines aktuell ausgelieferten OAS-Instrumentes
übernehmen wir keine Gewähr.
Vervielfältigung, Übersetzung, Mikroverfilmung sowie Speicherung und Verarbeitung in
elektronischen Systemen ist ohne unsere ausdrückliche Zustimmung nicht gestattet und
verstößt gegen das Urheberrechtsgesetz.
Handbuch PEGASUS WING
2
PEGASUS WING
Das neue Instrument für Jeden, der gerne musiziert!
Wir danken Ihnen dafür, dass Sie sich für ein WERSI-Instrument entschieden haben und
wünschen Ihnen viel Freude beim Musizieren mit Ihrem neuen PEGAUS WING.
Da sich in Ihrem PEGASUS WING die gesamte musikalische Qualität der „großen“ WERSIInstrumente befindet, werden Sie auch gleich von Anfang an Freude beim Spielen haben.
Obwohl sich Ihr PEGASUS WING durch eine besonders einfache Bedienung auszeichnet, sollten
Sie dennoch zumindest die ersten Seiten dieses Handbuches lesen, um sich mit den grundsätzlichen Bedienvorgängen des Instrumentes vertraut zu machen.
Im weiteren Verlauf dieses Handbuches lesen Sie dann, wie viele zusätzliche Möglichkeiten
Ihnen Ihr PEGASUS WING bietet, um alle Ihre musikalischen Wünsche zu erfüllen, denn:
SIE machen die Musik – WIR das Instrument
Auch das PEGASUS WING basiert auf dem offenen WERSI-OPEN-ART-SYSTEM (OAS), das Ihnen
die Gewissheit gibt, eine bestmögliche Klang- und Rhythmus-Qualität zu besitzen und Ihnen
auch für die Zukunft durch ein einfaches Update-System die Sicherheit gibt, immer auf dem
aktuellsten technischen und musikalischen Stand zu sein.
Hier eine kleine Übersicht über die wesentlichen Eigenschaften:
• Höchste Klang-Qualität durch Verwendung der Klangfarben (Sounds) und Begleitungen
(Accompaniments) aus den „großen“ WERSI-Instrumenten
• Einfache Bedienung durch selbsterklärende Bedien-Displays und übersichtliche Bedienfelder
• Angenehme Bedienung über ein 10’’ großes, berührungsempfindliches Farb-Display
• „Echtes“ Sinus-Zugriegel-System (für ein Manual)
• WersiChord = mit einem Finger vielstimmige Melodie-Sounds erzeugen
• Frei einstellbarer Splitpunkt (im Untermanual optional mit 76 Tasten)
• (Ausgezeichnetes Surround-Lautsprechersystem mit hochmodernen Digital-Endstufen)
Vorbemerkung zu diesem Handbuch
Diese Handbuch ist kein „lineares“ Buch – das bedeutet: Sie müssen die Kapitel nicht streng in
ihrer Reihenfolge durcharbeiten.
Dennoch sollten Sie zumindest die Einführungs-Kapitel, das Kapitel mit der Beschreibung der
grundlegenden Bedienungsarten sowie das Kapitel „Erstes Musizieren mit ...“ durchlesen.
Fremdwörter und Fachbegriffe
Während in der klassischen Musik hauptsächlich italienisch verwendet wurde, haben sich in
modernen, elektronischen Instrumenten englische Ausdrücke durchgesetzt.
Deshalb finden Sie am Ende dieses Handbuchs auch ein Glossar (Fremdwörter-Verzeichnis) zur
Erläuterung spezieller Fachbegriffe und Abkürzungen. Meistens werden aber wichtige Begriffe
schon gleich innerhalb der einzelnen Kapitel im Zusammenhang übersetzt und erklärt.
Wir wünschen Ihnen nun beim Lesen dieses Handbuchs viel Freude und Erfolg,
sowie oft die Erkenntnis:
„Ah – so einfach ☺ ist mein PEGASUS zu bedienen!“
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
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Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
Kapitel-Nr. / Kapitel-Name / Beschreibung
Seite
Impressum ................................................................................................................... 2 Vorbemerkung zu diesem Handbuch ............................................................................ 3 Inhaltsverzeichnis ........................................................................................................ 4 Erläuterung Layout-Design ........................................................................................... 8 1. Sicherheitshinweise ................................................................................................. 9 2. Rechtliche Hinweise ............................................................................................... 10 3. Erste Inbetriebnahme............................................................................................. 11 3.1. Anschlüsse hinten ............................................................................................... 11 3.2. Anschließen ....................................................................................................... 12 3.3. Ein- und Ausschalten ........................................................................................... 12 3.3.1. Einschalten .................................................................................................. 12 3.3.2. Ausschalten ................................................................................................. 13 3.3.3. Ausschaltung/Neustart (Reset)........................................................................ 13 3.4. Anschlüsse/Bedienelemente vorne......................................................................... 14 3.4.1. Kopfhörer .................................................................................................... 14 3.4.2. Pitch Bend und Modulations Joystick ................................................................ 14 3.4.3. USB-Anschlüsse ............................................................................................ 15 3.4.4. DVD/CD-Laufwerk mit Brenner........................................................................ 15 4. Gesamtübersicht PEGASUS WING ........................................................................... 16 4.1. Grundlegende Bedienungsarten ............................................................................ 17 4.1.1. Bedienung über Tipp-Taster............................................................................ 17 4.1.1.1. Tipp-Taster mit eingebauter LED ................................................................ 17 4.1.1.2. Tipp-Taster mit im Bedienfeld eingebauter LED-Anzeige ................................ 17 4.1.2. Bedienung über Touch-Display ........................................................................ 18 4.2. Regelung Lautstärken .......................................................................................... 19 4.2.1. Gesamt-Lautstärke........................................................................................ 19 4.2.2. Lautstärke von Spiel-Ebenen und Begleitung ..................................................... 19 4.2.3. Lautstärke (Anteil) der Zugriegel-Fußlagen ....................................................... 19 4.3. Begleit-Orchester-Steuerung ................................................................................ 20 4.3.1. Start/Stopp .................................................................................................. 20 4.3.2. Synchron-Start ............................................................................................. 20 4.3.3. Variationen .................................................................................................. 20 4.3.4. Intro ........................................................................................................... 21 4.3.5. Break .......................................................................................................... 21 4.3.6. Ending......................................................................................................... 21 5. Erstes Musizieren mit TOTAL PRESETS ................................................................... 22 5.1. Beschreibung der Display-Ansicht „TOTAL PRESETS“ ................................................ 22 5.2. Anwahl eines TOTAL PRESETS .............................................................................. 23 5.2.1. Anwahl über Bedienfeld-Taster ........................................................................ 23 5.2.2. Anwahl über Display-Menü ............................................................................. 24 5.2.3. Wechsel der Preset-Bank/Ebene im Display....................................................... 24 5.3. Anwahl über Button „Preset laden“ ........................................................................ 25 5.4. Wechsel WERSI(Werks)-Preset <> BENUTZER-Presets ............................................. 26 5.5. Software-Erweiterungen ...................................................................................... 27
Handbuch PEGASUS WING
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PEGASUS WING
6. MAIN ...................................................................................................................... 28 6.1. Beschreibung der Display-Ansicht „MAIN“ ............................................................... 28 6.2. Anwahl von Sounds ............................................................................................. 29 6.2.1. Aufteilung der Spiel-Ebenen für Sounds ............................................................ 29 6.2.2. Spiel-Ebene an/aus ....................................................................................... 30 6.2.3. Anwahl von Klangfarben für Pedal (Optional) ..................................................... 30 6.2.4. WERSI-Chord (für Upper 2)............................................................................. 31 6.2.5. Oktavlage .................................................................................................... 32 6.2.6. Keyboadsplit ................................................................................................ 32 6.3. Transpose .......................................................................................................... 33 6.4. Lower Hold ......................................................................................................... 33 6.5. Drawbars ........................................................................................................... 34 6.5.1. Auswahl der Orgeltypen ................................................................................. 34 6.5.2. Auswahl der Drawbars-Einstellungen ................................................................ 35 6.5.2.1. Organ Typ ............................................................................................... 35 6.5.2.2. Vibrato 1/2 ............................................................................................. 35 6.5.2.3. Rotor On ................................................................................................. 35 6.5.2.4. Click....................................................................................................... 35 6.5.2.5. Fixed/Free............................................................................................... 36 6.5.2.6. Perc On .................................................................................................. 37 6.5.2.7. Perc 2nd/3rd ........................................................................................... 37 6.6. Anwahl von Accompaniments ................................................................................ 38 6.6.1. Anwahl der Werks-Styles ................................................................................ 38 6.6.2. Tempo-Einstellung......................................................................................... 39 6.6.3. Tempo-Automat (Tempomat) .......................................................................... 39 6.6.4. Tap-Tempo................................................................................................... 39 6.6.5. Auswahl Begleit-Akkord-Modus ....................................................................... 40 6.6.6. Acc Options .................................................................................................. 40 6.6.7. Anwahl MIDI-Sequenz.................................................................................... 41 6.6.8. Anwahl Audio ............................................................................................... 41 6.6.9. Übersicht über alle auf den Tastern gespeicherten Styles, MIDI-Sequenzen und
Audio-Dateien .............................................................................................. 42 6.6.10. Wechsel WERSI(Werks)- <> BENUTZER-Accompaniments ................................. 43 6.6.11. Wechsel Display zwischen Klangfarben und Begleitung ...................................... 44 6.7. Anwahl von Soundpaketen ................................................................................... 45 7. Abspeicherung von eigenen TOTAL PRESETS .......................................................... 46 7.1. Check-Liste für BENUTZER-Total-Presets ................................................................ 46 7.1.1. Klang/Instrumente ........................................................................................ 46 7.1.2. Begleitung.................................................................................................... 46 7.1.3. Effekte......................................................................................................... 46 7.1.4. Sonstige Einstellungen ................................................................................... 46 7.2. Abspeicherungs-Vorgang...................................................................................... 47 7.2.1. Abspeicherung eines neuen BENUTZER-Total-Presets ......................................... 47 7.2.2. Namensänderung eines BENUTZER-Total-Presets ............................................... 48 7.2.3. Abspeicherung eines geänderten Total Presets .................................................. 48 7.2.4. Löschen eines BENUTZER-Total-Presets ............................................................ 49 8. One Touch Play ....................................................................................................... 50 9. Effekte .................................................................................................................... 51 9.1. Beschreibung der Display-Ansicht „EFFEKTE“ .......................................................... 51 9.2. Änderung von Werten .......................................................................................... 51 9.2.1. Hall-Einstellungen für Manuale + Pedal ............................................................. 51 9.2.2. Hall-Einstellungen für Begleit-Orchester............................................................ 52 9.2.3. Gesamt-Klang-Einstellungen ........................................................................... 52 9.2.3.1. Gesamt-Klang Instrument ......................................................................... 52 9.2.3.2. Gesamt-Klang Begleit-Orchester ................................................................ 52 1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
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Inhaltsverzeichnis
10. Controls ................................................................................................................ 53 10.1. Beschreibung der Display-Ansicht „CONTROLS“ ..................................................... 53 10.2. Änderung von Werten ........................................................................................ 53 10.2.1. Dynamik .................................................................................................... 53 10.2.2. Oktave ...................................................................................................... 54 10.2.3. Hall ........................................................................................................... 54 10.2.4. Chorus....................................................................................................... 54 10.2.5. Echo (nicht für Pedal) .................................................................................. 54 10.2.6. Panorama (nicht für Pedal) ........................................................................... 54 10.2.7. Verstimmung (nicht für Pedal)....................................................................... 54 11. Styles/MIDI/Audio bearbeiten ............................................................................. 55 11.1. Styles bearbeiten .............................................................................................. 55 11.2. MIDI-Files bearbeiten ........................................................................................ 57 11.3. Style – MIDI – Audio-Namen ändern .................................................................... 59 12. Einstellungen ........................................................................................................ 60 12.1. Generelle Einstellungen ...................................................................................... 60 12.1.1. Gesamt-Stimmung ...................................................................................... 61 12.1.2. Sprache ..................................................................................................... 61 12.1.3. Tastatur – Anschlag-Dynamik ....................................................................... 61 12.1.4. Begleit-Orchester/Accompaniment ................................................................. 62 12.1.4.1. Auto Break ............................................................................................ 62 12.1.4.2. Auto Fill ................................................................................................ 62 12.1.4.3. Auto Variation........................................................................................ 62 12.1.5. Fußschweller und Begleitung ......................................................................... 63 12.1.6. Fuß-Schalter-Funktionen .............................................................................. 64 12.2. Importieren/Exportieren/Löschen ........................................................................ 66 12.2.1. Importieren einzelner Dateien ....................................................................... 66 12.2.2. Exportieren einzelner Dateien ....................................................................... 72 12.2.3. Löschen von Dateien.................................................................................... 75 12.3. System Info/Aktivierungen ................................................................................. 77 12.3.1. System Info ............................................................................................... 77 12.3.2. Software-Update ......................................................................................... 78 12.3.3. Werkseinstellungen wiederherstellen .............................................................. 78 12.3.4. Aktivieren von Erweiterungen........................................................................ 79 13. Disc-Player ........................................................................................................... 81 14. Record (Aufnahme) .............................................................................................. 82 15. Audio-CD’s erstellen ............................................................................................. 84 16. Bedienung „Virtuelle Schreibmaschine“ ............................................................... 87 17. WERSI – System ................................................................................................... 89
Handbuch PEGASUS WING
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PEGASUS WING
18. Datenbanken ........................................................................................................ 90 18.1. Speicherplätze .................................................................................................. 90 18.1.1. Total Presets ............................................................................................... 90 18.1.2. Sounds/Klangfarben .................................................................................... 90 18.1.3. Accompaniments/Begleitungen ...................................................................... 90 18.1.4. MIDI-Sequenzen ......................................................................................... 90 18.1.5. Audio (MP3-Files) ........................................................................................ 90 18.2. Auflistung Total Presets ...................................................................................... 91 18.2.1. Leerblatt für Eintrag eigener BENUTZER-Total-Presets ...................................... 93 18.3. Auflistung Werks-Sounds/Klangfarben (Mapping) ................................................... 94 18.3.1. Mapping Upper 1 / rechte Spielhälfte .............................................................. 94 18.3.2. Sounds/Klangfarben (Mapping Upper 2 / Obermanual 2) ................................. 100 18.3.3. Sounds/Klangfarben (Mapping Lower 1 / Untermanual 1) ................................ 105 18.3.4. Sounds/Klangfarben (Mapping Lower 2) ........................................................ 109 18.3.5. Sounds/Klangfarben für Pedal ..................................................................... 113 18.4. Auflistung Werks-Accompaniments .................................................................... 114 18.4.1. Styles/Begleitungen (Mapping) .................................................................... 114 18.4.2. MIDI-Sequenzen ....................................................................................... 118 18.4.3. Audio-MP3-Files ........................................................................................ 118 18.5. Auflistung WersiChord-Typen ............................................................................ 119 18.6. Auflistung Harmonie-Typen Begleitautomatik ...................................................... 120 18.7. Auflistung Begleit-Akkord-Modus ....................................................................... 121 18.7.1. Advanced Chords....................................................................................... 121 18.7.2. Interval Mode ........................................................................................... 121 18.7.3. Easy Chord 1 ............................................................................................ 122 18.7.4. Easy Chord 2 ............................................................................................ 122 18.7.5. Single Finger WERSI .................................................................................. 123 18.7.6. Bass To Lowest ......................................................................................... 124 18.7.7. Organist Mode .......................................................................................... 124 18.7.8. Piano Mode ............................................................................................... 125 18.7.9. Pedal Harmony.......................................................................................... 125 19. Fachbegriffe (Glossar) ........................................................................................ 126 20. Fehlerbeschreibungen ........................................................................................ 128 20.1. Fehler im Startvorgang .................................................................................... 128 20.2. Herunterfahren über Windows ........................................................................... 128 21. Leistungsmerkmale – Technische Daten ............................................................. 130 Für Ihre eigenen Notizen .......................................................................................... 131 Aktualitäts-Verzeichnis ............................................................................................ 132 1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
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Erläuterung Layout-Design
Erläuterung Layout-Design
in diesem Handbuch
Folgendes grafisches Design soll Sie – neben einer klaren Gliederung - sicher und verständlich
durch dieses Handbuch führen:
•
= Auflistungen
= Untergliederungspunkte von Auflistungen
o
= Abfolge von Schalt- und Bedien-Vorgängen
= Beschreibung eines anzutippenden Button (= Schaltfläche)
/
= Beschreibung eines anzutippenden Button (= Schaltfläche)
mit wechselnden Anzeigen
= Ergebnis eines Schaltvorganges / weiterer Bedien-Fortgang
.
.
= Bezeichnung eines neuen Menü’s / einer neuen Display-Ansicht
[xxxxx = xxxx]
= Erklärungen / Übersetzungen
‘
= Musikalischer Hinweis
= Spieltechnischer Hinweis
#
= Technischer Hinweis - z. B.: Speicherungsvorgang
L
= Wichtiger Hinweis / Information
= Verweis auf weitere Informationen / Erklärungen in anderen Kapiteln
Zusätzlich werden – soweit möglich – die grafischen Symbole, wie sie in den
Display-Ansichten verwendet werden, auch in diesem Handbuch eingesetzt:
c d
= Weiterschaltung in andere Auswahl-Ebenen
c
d
= Anzeige für Öffnen eines Menüs zur Auswahl mehrerer Funktionen
ž
I
= Schieberegler z. B. für Volumen-(= Lautstärken) Änderungen
/
J
= Tempo- und Transposer-Tasten (tiefer/höher) oder Tasten zur Eingabe
von Werte-Veränderungen
Handbuch PEGASUS WING
8
PEGASUS WING
1. Sicherheitshinweise
Lesen Sie möglichst das gesamte Bedienungs-Handbuch – oder wenigstens diese Hinweise
und das Kapitel: „Erste Inbetriebnahme“ - bevor Sie das Instrument in Betrieb nehmen.
Befolgen Sie – zu Ihrer eigenen Sicherheit - unbedingt die nachfolgend beschriebenen,
grundlegenden Vorsichtsmaßnahmen, um die Gefahr einer schwerwiegenden Verletzung oder
sogar tödlicher Unfälle, von elektrischen Schlägen, Kurzschlüssen, Beschädigungen, Feuer oder
sonstigen Gefahren zu vermeiden.
Zu diesen Vorsichtsmaßnahmen gehören folgende Punkte, die jedoch keine vollständige und
keine abschließende Aufzählung darstellen.
Stromversorgung
•
•
•
•
•
•
Verwenden Sie ausschließlich die für das Instrument vorgeschriebene richtige Netzteil.
Prüfen Sie das Netzteil mit allen Anschlüssen und das Netzkabel in regelmäßigen Abständen
auf Beschädigungen und Verschmutzungen.
Verlegen Sie die Kabel des Netzteils niemals in der Nähe von starken Wärmequellen wie
Heizstrahlern oder ähnlichem, biegen Sie es nicht übermäßig, stellen Sie keine schweren
Gegenstände darauf und verlegen Sie es nicht an Stellen, wo man darauf treten, darüber
stolpern und darüber rollen könnte.
Ziehen Sie immer – um Beschädigungen zu vermeiden – das Netzkabel am Stecker und
niemals am Kabel aus der Steckdose.
Schließen das Instrument möglichst nicht an Mehrfachsteckdosen an, wenn darüber bereits
andere leistungsintensive Geräte wie z. B. Beleuchtungsanlagen laufen.
Ziehen Sie während längerer Abwesenheit oder bei Gewittern das Netzkabel aus der
Steckdose, um Beschädigungen durch z. B. Überspannungen zu vermeiden.
Aufstell-Ort - Gefahr durch Wasser - Reinigung
•
•
•
•
•
Stellen Sie das Instrument an einem standsicheren Platz auf.
Meiden Sie Aufstell-Orte in der Nähe von starken Wärmequellen oder Orte, die einem
starken Wechsel der Temperatur oder Feuchtigkeit unterliegen.
Sorgen Sie dafür, dass für das Instrument auf seiner Rückseite immer eine einwandfreie
Belüftung gewährleistet ist.
Platzieren Sie das Instrument nie in direkter Nähe von starken Strahlungsgeräten wie
Leuchtstoffröhren, Fernsehgeräten, Mobiltelefonen und anderen, um Einstrahlungen zu
vermeiden, die zu Nebengeräuschen und Verschlechterung der Tonqualität in Ihrem
Instrument führen können.
Stellen Sie auf dem Instrument keine offenen Flammen (Kerzen) oder Getränke ab.
Sollten einmal elektrisch leitende Gegenstände oder eine Flüssigkeit in Ihr Instrument gelangen,
schalten Sie sofort das Instrument aus und ziehen den Netzstecker!
Nehmen Sie das Instrument erst wieder in Betrieb, nachdem es von einem qualifizierten
WERSI-Kundendienst-Techniker überprüft wurde.
Versuchen Sie nie das Instrument selbst zu öffnen und Reparaturen oder technische
Veränderungen selbst vorzunehmen.
•
•
Nehmen Sie Ihr Instrument nie sofort in Betrieb, wenn Sie es gerade aus einer unbeheizten
Umgebung (z. B. Auto) in einen warmen Raum gebracht haben. Warten Sie mit dem
Einschalten so lange, bis das Instrument Raumtemperatur erreicht hat, um elektrische
Schäden durch Kondenswasser und Kriechströme zu vermeiden.
Verwenden Sie zur Reinigung Ihres Instruments immer nur ein weiches, höchstens leicht
angefeuchtetes Tuch und keinesfalls chemische Reinigungsmittel oder Reinigungstücher.
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
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Rechtliche Hinweise
2. Rechtliche Hinweise
Software-Urheberrechte
Ihr Keyboard PEGASUS WING ist ein Instrument aus der neuesten Generation der WERSI-OASSerie. Die zentrale Steuerung aller Funktionen wird von einem PC-System ausgeführt und
gesteuert, das mit dem Betriebssystem Microsoft WINDOWS® 7 ausgestattet ist.
Mit dem Instrument werden verschiedene PC-Programme geliefert, deren urheberrechtliches
Eigentum entweder beim Hersteller oder anderen Firmen liegt. Sie erhalten diese Programme
nur mit dem Recht, diese ausschließlich auf Ihrem Instrument zu verwenden. Der Betrieb auf
anderen PC-Systemen oder Instrumenten, das Kopieren der Programme (außer zu
Sicherungszwecken) sowie die Weitergabe an Dritte ist ausdrücklich untersagt, stellt eine
Verletzung des Urheberrechts dar und ist somit strafbar. Die Lizenzbestimmungen für das
Betriebssystem WINDOWS® finden Sie in der Originaldokumentation der Firma Microsoft®.
Musik-Urheberrechte
Beachten Sie auch die urheberrechtlichen Bestimmungen bei der öffentlichen Wiedergabe von
geschützten Musikstücken. Dies trifft sowohl auf die Musikstücke zu, die Sie selbst spielen, als
auch auf solche Musikstücke, die Sie entweder von einer Audio-CD oder als MP3- bzw. MIDIDatei über Ihr Instrument wiedergeben.
Gewährleistung und Hinweise zum Betriebssystem und zur Hardware
Der Hersteller übernimmt im Rahmen der gesetzlich vorgegebenen Bestimmungen die
Gewährleistung für Instrumente in der vom Hersteller ausgelieferten, unveränderten
Hard- und Software-Ausstattung.
Die verwendete Hardware wird über den SystemCode kontrolliert und ist aus
allen in Ihrem Instrument verwendeten Bauteilen berechnet. Der SystemCode
ist ein unverwechselbarer Fingerabdruck Ihres Instrumentes. Werden Bauteile
(Platinen, RAM, Prozessor ….) in Ihrem Instrument ausgetauscht, ändert sich
der SystemCode- Dadurch gehen Aktivierungen verloren und das Instrument
kann nicht mehr genutzt werden.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass bei Fehlfunktionen, die entstanden sind:
• durch Installation von Zusatz-Software-Programmen, die nicht von WERSI geliefert oder
ausdrücklich autorisiert und für eine Verwendung freigegeben wurden und somit zum Ausfall
des Betriebssystem durch z. B. für die aktuelle WINDOWS®-Version nicht kompatible oder
dafür nicht programmierte so genannte „Treiber“ führen
• durch Installation von Komponenten, die nicht mit dem WERSI-OAS/PEGASUS-System
optimal zusammen arbeiten
• durch Einbau von Austausch- und Zusatz-Komponenten, die nicht von WERSI geliefert
wurden
der Gewährleistungsanspruch erlischt.
Setzen Sie sich deshalb - bevor Sie planen, „Fremd“-Soft- oder Hardware zu installieren
oder einzubauen - unbedingt zuerst mit WERSI in Verbindung.
Zudem ist es für die korrekte Funktion Ihres Instruments äußerst wichtig, dass auf der
Festplatte der gesamte Ordner WERSI einschließlich seiner Unterordner sowie der Ordner
WINDOWS nicht verändert wird. Es dürfen hier keine Dateien und Ordner gelöscht, verschoben
und keine weiteren Dateien darin gespeichert werden (außer bei offiziellen Software-Updates).
Bei Fehlfunktionen nach Eingriffen in das WINDOWS-Datei-System darf nur eine modifizierte WERSI/WINDOWS-Version von einer speziellen CD nachinstalliert werden!
Da in diesem Fall Ihre selbst erstellten Daten gelöscht werden, sorgen Sie immer – in
entsprechenden Zeitabständen oder nach größeren Speicherungen - für eine Datensicherung!
Handbuch PEGASUS WING
10
Erste Inbetriebnahme
3.2. Anschließen
1. Verbinden Sie das fest angeschlossene Kabel des mitgelieferten Netzteils mit dem PowerEingang auf der Rückseites des Instrumentes und schließen Sie das Netzteil und an eine
vorschriftsmäßig installierte und abgesicherte 230 V-Steckdose an.
L
Wichtiger Hinweis: Verwenden Sie nur das mitgelieferte Original-Netzteil.
L
Benutzen Sie zum Anschluss des Netzkabels eine Steckdosenleiste mit einem Schalter,
schalten Sie die Steckdosenleiste NICHT aus, bevor sich das Instrument vollständig
ausgeschaltet hat.
#
Das Instrument muss nach dem Spielen nicht immer vom Stromnetz getrennt werden.
Es empfiehlt sich dies allerdings bei längeren Abwesenheiten oder Gewittern,
um z. B. Überspannungsschäden durch Blitzschlag zu vermeiden.
2. Verbinden Sie das Instrument über die
Lautsprecheranlage oder einem Mischpult.
Audio-Ausgänge
mit
einer
aktiven
3.3. Ein- und Ausschalten
Der Ein-/Aus-Schalter für den normalen Spielbetrieb befindet als Tipp-Taster am oberen linken
Rand des linken Bedienfelds.
3.3.1. Einschalten
Drücken Sie kurz den Tipp-Taster On/Off
die LED über dem Taster leuchtet
Das Instrument beginnt nun automatisch seinen Startvorgang.
Zuerst wird das WINDOWS®-Betriebssystem gestartet und danach
automatisch das WERSI-OAS-Musik-System geladen.
Der Startvorgang ist beendet, wenn die Bedienfeldtaster nicht mehr
blinken und das „MAIN-Display“ auf dem Touch-Screen-Bildschirm
sichtbar ist.
L
Wichtiger Hinweis: Konnte das Instrument aus irgendeinem Grund einmal nicht richtig
starten, erscheint beim nächsten Startversuch eine veränderte Displayoberfläche.
Weitere Informationen finden Sie unter 20.1 Fehler im Startvorgang.
Handbuch PEGASUS WING
12
PEGASUS WING
3.3.2. Ausschalten
Drücken Sie kurz den Tipp-Taster On/Off
Im Display erscheint ein kleines Menü mit der Abfrage:
Bestätigen Sie diese Frage mit einem Antippen des Buttons Ja
Das Instrument beginnt nun selbständig seinen Abschalt-Vorgang.
L
Benutzen Sie zum Anschluss des Netzkabels eine Steckdosenleiste mit einem Schalter,
schalten Sie die Steckdosenleiste NICHT aus, bevor sich das Instrument vollständig
ausgeschaltet hat.
L
Sollte der Ein-/Aus-Schalter versehentlich gedrückt worden sein, dann können Sie nun
mit einem Antippen auf den Button Nein den Abschaltvorgang rückgängig machen.
3.3.3. Ausschaltung/Neustart (Reset)
Sollte Ihr Instrument z. B. durch eine Fehlbedienung nicht mehr reagieren, so können Sie einen
RESET-Prozess (Reset = Neustart) starten, indem Sie den Tipp-Taster On/Off länger (mehrere
Sekunden bis zum Beginn des Abschalt-Vorganges) drücken.
L
Bitte nutzen Sie diesen Abschaltvorgang im Notfall. Schalten Sie das Instrument in
keinem Fall immer über das längere Festhalten des Tipp-Tasters On/Off aus.
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
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Erste Inbetriebnahme
3.4. Anschlüsse/Bedienelemente vorne
3.4.1. Kopfhörer
[Phone / Headphone = Hörer / Kopfhörer]
Links neben der Tastatur befindet sich Kopfhörer-Ausgang Headphone .
Schließen Sie hier Ihren handelsüblichen Stereo-Kopfhörer an.
Stereo-Klinkenbuchse:
6,3 mm
Empfohlene Impedanz:
ca. 100 Ohm
3.4.2. Pitch Bend und Modulations Joystick
Auf der linken Seite neben der Tastatur finden Sie den Joystick der für die
Tönhöhenveränderung und die Modulation zuständig ist.
Bewegung links/rechts
Pitch Bend
Bewegung nach vorne
Modulation
L
Tonhöhenveränderung nach unten (links) oder oben
(rechts).
Klangveränderung, Wirkungsweise je nach Klang mit
Änderung des Vibratos, der Filter oder z. B. die
Einblendung eines neuen Klanges.
Der Joystick kehrt nach Betätigung für beide Funktionen immer wieder in die
Mittenstellung zurück. Die Veränderungen wirken nur auf die Klangfarben von Upper 1
und Upper 2.
Handbuch PEGASUS WING
14
PEGASUS WING
3.4.3. USB-Anschlüsse
[USB = Universal Serial Bus = Verbindung von einem Computer zu externem Zubehör]
Auf dem Rand am unteren Ende der rechten Bedienfeld-Blende befinden
sich 2 USB-Anschlüsse zur Verwendung Ihres USB-Speicher-Sticks (für
Laden/Importieren und Speichern/Exportieren). Natürlich können Sie
dort auch eine USB-Maus anschließen.
#
Vor dem Abziehen/Entfernen muss Ihr USB-Stick nicht extra vom (Windows)System
abgemeldet werden.
3.4.4. DVD/CD-Laufwerk mit Brenner
Das Laufwerk zum Abspielen von Audio-CD’s (sowie zum Laden von Updates über DVD) befindet
sich am unteren Rand des rechten Bedienfelds. Es handelt sich um ein Slot-In Laufwerk,
welches die CD/s oder DVD`s automatisch einzieht.
Schieben Sie die CD/DVD ungefähr zu 2/3 in das Laufwerk. Danach wird die CD/DVD
automatisch eingezogen.
Durch ein Antippen des darunter liegenden Drucktasters wird eine vorher eingelegte CD/DVD
automatisch wieder ausgeworfen.
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
15
PEGASUS WING
4.1. Grundlegende Bedienungsarten
In diesem Kapitel erfolgt nur eine Übersicht der vorhandenen Bedien-Möglichkeiten.
Die detaillierten Beschreibungen der jeweiligen Funktionen erfolgt in späteren Kapiteln
wie z. B. Kapitel 6: „MAIN“ - ab Seite 28
4.1.1. Bedienung über Tipp-Taster
In Ihrem Instrument werden
2 verschiedene Taster-Typen
mit unterschiedlichen LED-Anzeigen verwendet:
4.1.1.1. Tipp-Taster mit eingebauter LED
[LED = Light Emitting Diode = Leuchtdiode]
Die Taster für die Aktivierung der Spiel-Ebenen, die Taster für die Anwahl
der Total-Presets (Komplett-Registrierungen) sowie die Taster für die
Steuerung des Begleitautomaten (Acc-Controls) sind Taster mit eingebauter
LED.
LED = an/rot = Taster/Funktion aktiviert
4.1.1.2. Tipp-Taster mit im Bedienfeld eingebauter LED-Anzeige
Alle anderen Taster zeigen über die im Bedienfeld eingebaute(n) LED(s) den jeweiligen
Schaltzustand an. Es gibt:
• Taster mit 1 darüber liegender LED
(z.B. WersiChord im Feld Manual Controls )
Mögliche Schaltzustände: An / Aus
•
Taster mit 2 darüber liegenden LED’s
(z.B. im Feld Drawbars )
Mögliche Schaltzustände: Umschaltung der Funktion
hier z. B. von Fixed <> Free und zurück
•
Taster mit 2 links daneben liegenden LED’s
(z.B. alle Sound- und Style-Anwahl-Taster)
Mögliche Schaltzustände: Umschaltung der (Haupt-)Ebenen
hier z. B. von Ebene Drawbars (Frei)
Ebene Presets (Drawbars)
Durch ein- oder mehrmaliges Antippen des Tasters werden die Ebenen bzw. Funktionsbereiche
weiter- bzw. zurückgeschaltet.
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
17
Gesamtübersicht PEGASUS WING
4.1.2. Bedienung über Touch-Display
Ein Highlight Ihres Instrumentes ist auch das berührungsempfindliche 10’’ große TFTTouch-Farb-Display.
Hier sind die wichtigsten Einstellungen und Informationen zu Ihrem Musizieren dargestellt.
Die (meisten) Anzeigen sind mit berührungsempfindlichen Schaltflächen hinterlegt.
Es genügt ein leichtes Antippen auf das entsprechende Schriftfeld / Button (Schaltfläche)
- meistens gekennzeichnet durch 2 übereinander liegende Pfeile
•
•
•
•
eine
eine
eine
eine
, um
bestimmte Anzeige (z. B. Umschaltung Darstellung von Klangfarben <> Begleitungen)
Auswahl-Liste (z. B. Auswahl des gewünschten WersiChord-Modus)
bestimmte Funktion (z. B. Tempomat an/aus
das dargestellte Lämpchen leuchtet)
bestimmte Auswahl von Klangfarben oder Begleitungen
zu aktivieren.
Bei vielen Bedienschritten sind diese Schaltflächen mit den entsprechenden Bedienfeld-Tastern
verbunden, d.h.: man kann bestimmte Schaltvorgänge sowohl im Display als auch auf den
Bedienfeldern vornehmen,
z. B.: Antippen der LED im Display bei Upper 2
= An- bzw. Ausschalten des Bedienfeld-Tasters Upper 2 und umgekehrt.
Handbuch PEGASUS WING
18
PEGASUS WING
4.2. Regelung Lautstärken
Um einen optimalen Gesamtklang-Eindruck zu ermöglichen, bietet das Instrument mehrere
Einstellungsmöglichkeiten der Lautstärken.
4.2.1. Gesamt-Lautstärke
Der Schieberegler 2 für die Gesamt-Lautstärke (VOLUME)
befindet sich am linken Rand des Bedienfeldes.
Stellen Sie diesen Schieberegler auf einen
für Sie angenehmen Maximal-Wert ein.
Mit dem Fußschweller regeln Sie dann die Zwischen-Lautstärken
von Wert „0“ bis Maximum.
4.2.2. Lautstärke von Spiel-Ebenen und Begleitung
Die Lautstärke-Verhältnisse der einzelnen Spiel-Ebenen zueinander
• Rechte Spielhälfte (UPPER 1 und UPPER 2)
• Linke Spielhälfte (LOWER 1 und LOWER 2)
• Pedal
werden im Display als grüne Balken angezeigt
und über die grauen Lautstärke-Zugriegel
im linken Bereich des Zugriegelbretts
(einschließlich Begleitung = Acc = Accompaniment)
eingestellt.
•
•
Zugriegel ganz herausgezogen (Wert: 8)
= volle Lautstärke
Zugriegel ganz eingeschoben (Wert: 0)
= keine Lautstärke
4.2.3. Lautstärke (Anteil) der Zugriegel-Fußlagen
Die Lautstärken der einzelnen Fußlagen des Sinus-ZugriegelSystems (Mischungsverhältnis) werden – getrennt nach
Spiel-Ebenen – über folgende Zugriegel eingestellt:
• Drawbars Upper (Zugriegel für die rechte Spielhälfte)
• Drawbars Lower (Zugriegel für die linke Spielhälfte)
Diese Regelungsmöglichkeit wirkt sich nur auf solche
Zugriegel(Drawbars)-Klangfarben aus, die als frei
einstellbar gekennzeichnet sind, z. B.: ZR B-Typ Rotor FREI
Eine detaillierte Beschreibung der Fußlagen und Einstellmöglichkeiten findet sich im
Kapitel 6.5: „Drawbars“ - ab Seite 34
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
19
Gesamtübersicht PEGASUS WING
4.3. Begleit-Orchester-Steuerung
Im Display stehen folgende Informationen zur Begleitung:
• Name/Typ des Styles mit Angabe Metrum (= Takt-Art)
• Gewählte Style-Variation (In 1/2 – Var A-D – End 1/2)
• Takt-Anzahl der gerade aktiven Variation/Intro/Ending
mit Ablauf der Takte
• Metronom = Anzeige des gerade aktiven Takt-Schlages
• Eingestelltes Tempo (BMP)
• Anzeige des Tempomats mit Lämpchen
(aktiviert/nicht aktiviert = grünes Lämpchen an/aus)
4.3.1. Start/Stopp
Die Begleitung beginnt sofort mit der Wiedergabe, wenn der Taster Start/Stop gedrückt wird.
Die im Taster eingebaute LED beginnt im Tempo zu blinken:
grün = Schlag 1
rot = alle nachfolgenden Schläge
Gleichzeitig beginnen im Display der Ablauf des Metronoms und die Taktzahl-Anzeige.
Ein nochmaliges Drücken von Start/Stop bei laufender Begleitung beendet die Wiedergabe.
4.3.2. Synchron-Start
Nachdem der Taster Sync.Start gedrückt wurde (LED im Taster leuchtet rot) beginnt die
Wiedergabe der Begleitung mit der ausgewählten Variation automatisch dann, wenn auf dem Lower
(bei aktiviertem Lower-Split nur im linken Manualbereich!) oder auf dem Pedal die
erste Taste angeschlagen wurde
die LED erlischt daraufhin.
Mit einem erneuten Drücken der Taste Sync.Start kann die laufende Begleitung auch gestoppt
werden; allerdings ist jetzt auch gleich wieder die Funktion „Synchron-Start“ für den Start der
nächsten Begleitung aktiviert.
4.3.3. Variationen
Anzeige im Display: A / B / C oder D
• Jeder Style besitzt 4 Variationen.
Diese sind musikalisch und/oder in ihrer Instrumentierung unterschiedlich ausgestaltet.
• Die gewählte Variation wird durch die im Taster leuchtende LED angezeigt.
‘
Bei einigen „Titel“-Styles orientieren sich die Variationen (und auch die Intro’s und
Ending’s) an der Abfolge des Originalstückes.
Handbuch PEGASUS WING
20
PEGASUS WING
4.3.4. Intro
Anzeige im Display: In 1 oder In 2
• Jeder Style beinhaltet auch 2 verschiedene Intro’s = Vorspiel (Intro 1 + Intro 2).
Die Intro’s können musikalisch unterschiedlich ausgestaltet sein – vom einfachen Einzähler
bis hin zu komplexen und musikalisch ausgefeilten Vorspielen – und dauern
dementsprechend unterschiedlich lange.
• Die Anzahl der zu erwartenden Takte bis zu einem Wechsel auf eine Variation wird im Display
unter BEGLEIT-ORCHESTER bei Takt-Anzahl angezeigt.
• Nach Ablauf des Intro’s springt die Begleitung automatisch in die (vorher ausgewählte)
Variation.
• Die Länge des Intro’s kann während seiner Wiedergabe durch das Antippen eines
Variations-Tasters (Var A – D) auch verkürzt werden; die Begleitung fährt ab dem nächsten
Taktbeginn mit der gewählten Variation fort.
• Ein Intro kann auch durch vorheriges Drücken von Sync.Start gestartet werden.
4.3.5. Break
Anzeige im Display: Br 1
• Für jeden Style existiert ein Break (= Zwischenteil/Solo) mit unterschiedlicher Takt-Anzahl.
• Der Break beginnt nach Antippen des Tasters (LED = rot-blinkend) immer auf Schlag 1 des
nächsten Taktes.
• Nun leuchtet die LED im Taster Break konstant und die LED im Taster Variation blinkt.
Der Style springt nach Ablauf automatisch wieder auf die Variation.
• Durch ein Drücken des (oder eines anderen) Tasters Variation wird der Break abgebrochen
und der Style fährt bei nächstem Taktbeginn mit dieser oder einer anderen Variation fort.
4.3.6. Ending
Anzeige im Display: End 1 oder End 2
• Jeder Style beinhaltet auch 2 verschiedene Ending’s
= Nachspiel/Ausklang (Ending 1 + Ending 2).
Auch die Ending’s können musikalisch unterschiedlich ausgestaltet sein – vom einfachen
Schlussakkord bis hin zu komplexen und musikalisch ausgefeilten Ausklängen – und dauern
dementsprechend unterschiedlich lange.
• Die Anzahl der zu erwartenden Takte bis zum Ende wird wieder im Display unter
BEGLEIT-ORCHESTER bei Takt-Anzahl angezeigt.
• Nach Ablauf des Endings stoppt der Style automatisch.
Ending’s werden (musikalisch sinnvoll) nur bei laufender Begleitautomatik angewählt.
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
21
Erstes Musizieren mit TOTAL PRESETS
5. Erstes Musizieren mit TOTAL PRESETS
Das Musizieren auf Ihrem Instrument macht dann den größten Spaß, wenn Sie ohne
viel Registrieren und Einstellen sofort mit Ihrem Spiel beginnen können.
Ein TOTAL PRESET ist die (vergleichbar einem Foto) Abspeicherung aller gerade aktuellen
Einstellungen wie:
• Gewählte Klangfarben in allen Spielebenen einschließlich der Werte für Oktavlage sowie
aller Werte unter Controls (Hall, Panorama, u. a.), Aktivierung von WersiChord mit Typ
(Upper 2), Split mit Split-Punkt (Lower 2), Hall-Effekte und vieles mehr.
• Gewählte Begleitung einschließlich Tempo, Start-Variation, eingestellter Begleit-AkkordModus und anderes.
• Fußschalter-Belegungen, Fußschweller-Einstellungen u. a.
Dazu gibt es im Instrument sowohl
• werkseitig vor eingestellte TOTAL PRESETS WERSI=W
als auch die Möglichkeit,
die nach Ihrem Geschmack und Ihren musikalischen Wünschen erstellten
• eigenen TOTAL PRESETS BENUTZER=B dauerhaft abzuspeichern.
Die Beschreibung der Vorgehensweise beim Erstellen und Abspeichern eines eigenen
TOTAL PRESETS (mit eigenem Namen!) findet sich im Kapitel 7: „Abspeicherung von
eigenen TOTAL PRESETS“ - ab Seite 46
5.1. Beschreibung der Display-Ansicht „TOTAL PRESETS“
Tippen Sie im Display in der Kopfleiste auf den Button Total Presets
Die Display-Anzeige von Total Presets in der Kopfleiste wird größer
und wechselt auf „grau“.
Zugleich wechselt die Darstellung der 10 Felder auf die in dieser Ebene zur Verfügung stehenden
Total Presets.
Es werden hier nun automatisch
alle Einstellungen angezeigt, die
mit diesem Total Preset
abgespeichert wurden.
Handbuch PEGASUS WING
22
PEGASUS WING
Im oberen Teil des Displays sind nun alle wichtigen TOTAL-PRESET-Informationen angezeigt:
Hier z. B.: WERSI(Werks)-Preset „Grand Piano“:
• Bank 1 (= W1) auf dem 3. Anzeigeplatz (= Nr. 3)
L Bank 1: Nr. 1-10; Bank 2: Nr. 11-20;
Bank 3: 21-30
L Die Anzeigeplätze im Display sind zeilenweise durchnummeriert:
Platz-Nr. 1
Platz-Nr. 3
usw.
Platz-Nr. 2
Platz-Nr. 4
usw.
• Kein Split im Untermanual (Lower 2) = G2
Keine Transposer-Einstellung = Aus
• Styles sind nicht den Werks-Total-Presets gespeichert.
5.2. Anwahl eines TOTAL PRESETS
In Ihrem Instrument stehen 100 Werks-Total-Presets sowie 1000 Benutzer-Total-Presets
(aufgeteilt in Bänke á 10 Total Presets) zur Verfügung.
Ein Total Preset kann auf verschiedenen Wegen aufgerufen werden:
• über die Bedienfeld-Taster (Nr. 1-10 zusammen mit I Bank J )
• über das Display-Menü Total Presets
• oder über den Button Preset laden .
5.2.1. Anwahl über Bedienfeld-Taster
Wenn man die Speicherplatz-Nummer eines Presets kennt, kann das Wunsch-Preset sofort über
die Bedienfeld-Taster im Bereich Total Presets ausgesucht und angewählt werden.
Drücken Sie auf einen der
10 Bedienfeld-Taster im Bereich
Total Presets
das ausgewählte Total Preset wird
sofort aufgerufen und auf dem Display im
Menü Total Presets angezeigt.
Eine Weiterschaltung der Preset-Bänke (mehrere Ebenen) erfolgt
über die 2 Taster I Bank J im Bedienfeld bei Total Presets
Beachten Sie dabei, dass der Taster User (vorerst noch) nicht leuchten sollte.
Solange keine BENUTZER(= User)-Presets abgespeichert sind, kann in dieser Ebene
nichts angezeigt bzw. aufgerufen werden.
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
23
Erstes Musizieren mit TOTAL PRESETS
5.2.2. Anwahl über Display-Menü
Wechseln Sie ggf. erst im Display auf
das Menü Total Presets durch
Antippen des Buttons in der
Kopfleiste.
Tippen Sie dann in der unten
angezeigten Liste auf den Button mit
dem von Ihnen gewünschten
Preset/Titel
das Feld mit dem angewählten
Total Preset wird orange
‘ Sie könn(t)en nun sofort mit Ihrem Spiel beginnen ‘
Allerdings ist die Vielzahl der Presets auf mehrere Bänke/Ebenen verteilt, so dass Sie bei der
Suche nach Ihrem Wunsch-Titel möglicherweise erst die Bank/Ebene wechseln müssen.
5.2.3. Wechsel der Preset-Bank/Ebene im Display
Ein Wechsel der Preset-Bank/Ebene erfolgt im Display über die
Pfeiltaster c / d dieses Buttons.
Das Antippen des unteren Pfeils d bewirkt ein Erhöhen der BankNummer, des oberen Pfeils c ein Erniedrigen.
>
>
Es wird sofort wieder eine neue Liste mit bis zu 10 weiteren Total Presets angezeigt.
Wählen Sie nun durch Antippen eines „Titel-Feldes“ Ihr gewünschtes Total Preset aus.
Das Feld wechselt hierbei seine Farbe auf orange .
Handbuch PEGASUS WING
24
PEGASUS WING
5.3. Anwahl über Button „Preset laden“
Neben der bisher aufgezeigten Vorgehensweise können Total Presets auch auf einem anderen
Weg – mit einer besseren Vor-Auswahl – eingeladen werden.
Tippen Sie hierzu im Display auf den Button Preset laden
und es öffnet sich folgendes neues Menü Preset Auswählen
Mit den Displaytastern
WERKSPRESETS und EIGENE
PRESETS können Sie
zwischen den mitgelieferten
Total Presets (Werkspresets)
und Ihren selbst
gespeicherten Total Presets
(Eigene Presets) umschalten.
Verschieben Sie ggf. die Liste
durch Antippen des seitlichen
Scrollbalkens
Im Zahlenfeld kann zwischen einer alphabetischen Anordnung >>A,B,C
Anordnung nach Zahlen >>1,2,3
gewechselt werden.
und einer
Über das Zahlenfeld können Sie auch direkt die Nummer des Total Presets eingeben. Die
Eingabe erfolgt immer vierstellig (also 0002 oder 0067 oder 0132).
In der alphabetischen Anordnung kann über das Zahlenfeld, wie bei einem Mobiltelefon,
nach den Anfangsbuchstaben sortiert werden.
Wählen Sie das gewünschte Total Preset über das Zahlenfeld oder tippen Sie in der Liste
auf den gewünschten Eintrag
die Schrift wird hell hinterlegt
Laden Sie das Total Preset durch Antippen des Buttons Preset Einladen
Über ein Antippen des Buttons Zurück im rechten oberen Eck können Sie dieses Menü
jederzeit ohne Einladevorgang verlassen.
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
25
Erstes Musizieren mit TOTAL PRESETS
5.4. Wechsel WERSI(Werks)-Preset <> BENUTZER-Presets
Die Umschaltung der Total Presets von WERSI-(=W=Werks)-Presets auf
(später selbst erstellte) eigene BENUTZER-(=B)-Presets erfolgt entweder
über den Bedienfeld-Taster User
im Bereich „Total Preset“
oder
durch ein Antippen im Display
des blauen Feldes
WERSI <> BENUTZER
#
Das Anzeige-Menü Total Presets kann natürlich jederzeit auf MAIN umgeschaltet
werden.
Dort kann dann wieder über den Display-Wechsel-Button
Auswahl: Klangfarben / Auswahl: Begleitungen
auf die Anzeige der derzeit aktiven Begleitungs- oder Klangfarben-Ebene gewechselt
werden.
Eine Auflistung aller zur Verfügung stehenden WERSI(Werks)-TOTAL PRESETS
sowie ein Leerblatt für ein späteres Eintragen der eigenen BENUTZER-TOTAL PRESETS
befindet sich am Ende dieses Handbuches
im Kapitel: 18.2 „Auflistung Total Presets" - ab Seite 91
Handbuch PEGASUS WING
26
PEGASUS WING
5.5. Software-Erweiterungen
Das einmalige WERSI OpenArt-System bietet die Möglichkeit über Software wesentliche Teile
des Instrumentes zu verändern und auch zu erweitern.
Über sogenannte Aktivierungen lässt sich das interne Angebot an Klangfarben, Styles und
Funktionen erweitern. Zum Zeitpunkt 03/2011 gibt es fünf kostenpflichtige Klangpakete:
1.
2.
3.
4.
5.
Sakral-Soundpaket
Theater Soundpaket
Synthe Soundpaket
Grand Piano Soundpaket
ToneWheel Soundpaket
Das aktuelle Angebot wird ständig erweitert.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.wersi.net.
Haben Sie eine der angebotenen Erweiterungen erworben, haben Sie von WERSI eine
Aktivierungsnummer erhalten. Diese wird von WERSI anhand der unverwechselbaren
Seriennummer Ihres Instrumentes errechnet und kann nur auf Ihrem Instrument verwendet
werden.
L
Nachdem Sie die Aktivierungsnummer erhalten haben, müssen Sie die Erweiterung in
Ihrem Instrument aktivieren. Gehen Sie dazu zum Kapitel 12.3.4 „Aktivieren von
Erweiterungen“.
L
Hinweise zur Bedienung oder Anwahl der Erweiterungen, entnehmen Sie bitte
den zugehörigen Bedienungsanleitungen und auch dem Kapitel 6.7 „Anwahl von
Soundpaketen“.
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
27
MAIN
6. MAIN
[MAIN = Haupt-(Spiel-) Ebene]
Natürlich können Sie Ihr Instrument auch völlig frei nach Ihren musikalischen Wünschen
einstellen.
In diesem Kapitel finden Sie eine Beschreibung aller Ihnen zur Verfügung stehenden
musikalischen und spieltechnischen Möglichkeiten.
6.1. Beschreibung der Display-Ansicht „MAIN“
Die Display-Ansicht MAIN erreicht man durch Antippen des entsprechenden Buttons in der
Kopfleiste des Displays
der Button wird größer und „grau“.
Es öffnet sich z.B. folgende Darstellung:
Ein Antippen auf einen bestimmtes
Instrument/Klangfarbe nimmt diese(s)
automatisch in die mit einem orangen
Rahmen gekennzeichnete Spielebene
(hier z. B. 1/Upper 1)
Andere Klangfarben (Streicher anstatt Piano
- damit auf anderen Bedienfeld-Tastern!)
müssen dort erst vorgewählt werden.
Durch ein Antippen auf den Button Auswahl: Klangfarben
wechselt dieser
auf die Anzeige Auswahl: Begleitungen
und der untere Teil des Displays wechselt zugleich auf die Anzeige der
Begleitungen (Accompaniments/Styles).
Ein Antippen auf eine bestimmte Begleitung
(Accompaniment) wählt diese(s) aus und zeigt
sie im Feld BEGLEIT-ORCHESTER an.
Andere Begleitungen (Foxtrott anstatt Walzer
- damit auf anderen Bedienfeld-Tastern!)
müssen dort erst vorgewählt werden.
Handbuch PEGASUS WING
28
PEGASUS WING
6.2. Anwahl von Sounds
Auf dem rechten Teil des Bedienfeldes befinden sich die Anwahl- und Einstell-Möglichkeiten für
die Klangfarben (Sounds) in den Manualen (nicht für Pedal).
6.2.1. Aufteilung der Spiel-Ebenen für Sounds
Die Anwahl der Sounds (Klangfarben) ist entsprechend der jeweiligen Spiel-Ebenen (Layer)
aufgeteilt in:
Upper 1 (rechte Hälfte 1)
Lower 1 (linke Hälfte 1)
Upper 2 (rechte Halter 2 inkl. WersiChord)
Lower 2 (linke Hälfte 1)
Die Taster für eine Klangfarben-Auswahl sind in bestimmte Instrumenten-Gruppen aufgeteilt.
•
Mit einem Antippen des jeweiligen Tasters wechselt die derzeit
aktive Haupt-Ebene (siehe auch die aufgedruckte Beschriftung)
z. B.: Drawbars .
die obere LED leuchtet
in die andere Haupt-Ebene
z. B.: Presets .
die untere LED leuchtet
•
Ein nochmaliges Antippen des Tasters schaltet wieder in die
vorherige Haupt-Ebene.
Damit alle Klangfarben in möglichst allen Spielbereichen eingesetzt werden können, gibt es auf
einigen Klangfarben-Tastern (besonders in den Spiel-Ebenen Upper2/Lower1/Lower2) auch noch
Unter-Ebenen.
Diese werden im Display über die Pfeiltaster c / d dieses Buttons
angewählt.
• Das Antippen des unteren Pfeils d bewirkt ein Erhöhen der UnterEbenen-Nummer, des oberen Pfeils c ein Erniedrigen.
Eine Auflistung aller zur Verfügung stehenden Klangfarben befindet sich am Ende dieses
Handbuches im Kapitel 18.3: „Auflistung Werks-Sounds/Klangfarben“ - ab Seite 94
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
29
MAIN
6.2.2. Spiel-Ebene an/aus
Das Ein- und Ausschalten der Klangfarben in den
jeweiligen Spiel-Ebenen geschieht über die
entsprechenden On/Off-Taster: Upper 1 On , Upper 2
On usw.
On = Ein = LED an.
‘
Spiel-Tipp:
Mit diesen Tastern können Sie entweder
- beide Klangfarben zusammen klingen
lassen
- oder zwischen beiden voreingestellten
Klangfarben
(durch Schalten der On/Off-Einstellung)
schnell wechseln.
Ein Ein- bzw. Ausschalten der
jeweiligen Spiel-Ebenen ist auch
möglich durch:
Antippen der LED im Display
LED leuchtet = Klang an
LED dunkel = Klang aus
6.2.3. Anwahl von Klangfarben für Pedal (Optional)
Die Anwahl der Klangfarben für das optionale
17-Tasten-Pedal erfolgt nur im Display über:
Antippen des Anzeigefelds Pedal
oranger Rahmen um das Anzeigefeld
Auswahl einer Pedal-Klangfarbe in den
Sound-Auswahl-Feldern
Einstellung der gewünschten Lautstärke
am grauen Zugriegel Pedal
Durch Antippen des unteren Pfeiltasters
kann in weitere An-/Auswahl-Ebenen für das
Pedal gewechselt werden.
Handbuch PEGASUS WING
30
PEGASUS WING
6.2.4. WERSI-Chord für Upper 2
WersiChord ist eine musikalisch sehr reizvolle Möglichkeit, um 1-stimmig gespielte Klangfarben
bzw. Melodien durch harmonische Ergänzungen mehrstimmig erklingen zu lassen.
Die damit (über Upper 2) erzeugten Zusatzstimmen werden (außer bei den Funktionen
„Solo Voice“ und „Fingered“) von dem im Lower gegriffenen Akkord sowie dem über
das Display eingestellten WersiChord-Typ gesteuert.
Vorgehensweise:
Wählen Sie im Upper 2 die gewünschte Klangfarbe für Ihre WersiChordStimme und stellen ggf. die Oktavlage ein
Schalten Sie die Funktion WersiChord auf On/An
- entweder durch Antippen des Tasters WersiChord im
Bedienfeld
LED leuchtet
oder
- durch Antippen des Lämpchens im Display bei dem Feld/Button
WERSI Cord
das Lämpchen wechselt jetzt auf grün.
Stellen Sie nun im Display Ihren gewünschten WersiChord-Typ ein:
Tippen Sie auf das Typenfeld (mit den 2 kleinen Pfeilen)
es öffnet sich nun eine Auswahl-Liste
Wählen Sie in dieser Liste durch Antippen den gewünschten
WersiChord-Typ aus
die Auswahl wird blau hinterlegt
Der ausgewählte WersiChord-Typ wird unten übernommen
Sie können die Liste durch Antippen und gleichzeitigem
Verschieben des rechten Scroll-Balkens höher oder tiefer
stellen
Schließen Sie die Auswahl-Liste durch ein nochmaliges Antippen
des Typenfelds
Eine Auflistung aller zur Verfügung stehenden WersiChord-Typen
findet sich im Kapitel 18.5: „Auflistung WersiChord-Typen" - ab Seite 119
‘
Es ist musikalisch oft auch sehr reizvoll, nur die über WersiChord erzeugten ZusatzStimmen (ohne den im Upper 2 angeschlagenen Ton!) zusammen mit der/den
Upper 1-Stimme(n) zu hören.
Schalten Sie hierzu einfach den Taster Upper 2 On auf „Aus“
LED = aus
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
31
MAIN
6.2.5. Oktavlage
Der Klang in jeder Spielebene kann
um jeweils 1 Oktave
höher oder tiefer (durch)geschaltet werden,
z. B. von C 2
C3
C1
C2
•
•
•
•
Taster
Taster
Taster
Taster
nicht gedrückt
1 x gedrückt
2 x gedrückt
3 x gedrückt
=
=
=
=
Originale Tonlage (= Normalzustand)
1 Oktave höher (+1)
1 Oktave tiefer (-1)
wieder originale Tonlage
=
=
=
=
LED aus
LED an
LED an
LED aus
Die entsprechenden Werte werden im Display
in den jeweiligen Spiel-Ebenen oberhalb der
LED angezeigt (keine Anzeige = 0).
6.2.6. Keyboadsplit
[Split (engl.) = Teilung / Trennung / Split (dtsch.)]
Das Manual kann über den Bedienfeld-Taster
Split an einer beliebigen Stelle gesplittet (= in
einen linken und rechten Part geteilt) werden.
Durch einfaches Antippen des Bedienfeld-Tasters Split wird der Keyboardsplit ein oder
ausgeschaltet.
Einstellung des Split-Punktes:
Längeres Drücken (circa 2 Sekunden) des Bedienfeld-Tasters Split
Der Bedienfeld-Taster und die Anzeige im Display beginnen zu blinken
Festlegung des Split-Punktes durch Drücken der gewünschten Manual-Taste
Die Anzeige im Display wechselt auf den gewählten Ton (z. B.: C2) und der BedienfeldTaster hört auf zu blinken.
Das Manual ist in 2 getrennte Spielbereiche geteilt.
Der Splitpunkt wird automatisch mit in ein Total Preset gespeichert.
Handbuch PEGASUS WING
32
PEGASUS WING
6.3. Transpose
[Transpose / Transposer = Verschieben/transponieren der Tonart]
Über diese Taster im linken Bedienfeld erfolgt die Steuerung
des Transposers in Halbton-Schritten (-5 bis +6).
G
z. B.: Spiel in C-Dur
Spiel in F-Dur
As
A
Transpose: +4 E
Transpose: -2 Bb
Bb
H
C
Cis
D
Dis
E
F
Fis
Klang in E-Dur
Klang in Es-Dur
Taster kurz drücken
Veränderung um 1 Wert (linker Taster: -1; rechter Taster: +1)
Beide Taster gleichzeitig drücken
Zurückstellen auf Transpose-Einstellung Aus (=original)
Die Transposer-Einstellung wird im Display bei
TOTAL PRESETS angezeigt (hier z.B.: -2 Bb).
6.4. Lower Hold
[Lower = Linke Manualhälfte; Hold = Halten]
Mit dieser Funktion können die Töne von im Lower
(linkes Manual) angeschlagenen Tasten
gehalten werden, d. h.: man kann die Hand wegnehmen
und die Töne klingen weiter
Die angeschlagenen Töne schalten sich - bei aktiviertem Lower Hold - nur ab:
- beim Stoppen der Begleitautomatik
oder
- durch (schnelles) 2-maliges Antippen des Start/Stop -Tasters
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
33
MAIN
6.5. Drawbars
[Drawbars = draw = ziehen; bar = „Stange“ = Zugriegel]
Ihr Instrument zeichnet sich durch ein hervorragendes Sinus-Zugriegel-Soundsystem aus und
besitzt für beide Bereiche einen eigenen, getrennt steuerbaren Zugriegelsatz mit
9 Fußlagen für die rechte Hälfte
L
7 Fußlagen für die linke Hälfte
Die Lautstärke der Zugriegel im Untermanual lässt sich über die 7 Zugriegel „Drawbars
Lower“. Die Gesamtlautstärke der Zugriegel wird mit dem Volume UPPER 1 eingestellt.
Fuß: 16’
5 1/3’ (Quinte)
8’ (Oktave)
4’
2 2/3’ 2’
1 3/5’ (Terz) 1 1/3’
z.B.: C1
G2(!)
C2
C3
G3
C4
E4
G4
(5 1/3’ gemäß dem HAMMOND®-System zwischen 16’ und 8’-Regler positioniert)
1’
C5
6.5.1. Auswahl der Orgeltypen
[Organ = Orgel]
Es stehen sowohl
• fest vorprogrammierte Zugriegel-Presets als auch
• FREI-einstellbare Drawbars (=Zugriegel-Klangfarben)
zur Verfügung, die sich mit diversen Einstellungen verändern
lassen.
‘
Nur die Klangfarbe „Zugriegel Variabel“ übernimmt die
aktuellen Stellungen der Zugriegel. Nur die Klangfarben mit
dem Kürzel ZR sind veränderbare Klangfarben. Bei allen
anderen Zugriegel-Sounds handelt es sich um gesampelte
Klangfarben.
Der Rotor-Effekt/Geschwindigkeit (entsprechend den Leslie®Tonkabinetten mit rotierenden Lautsprechern) lässt sich auch über
den Bedienfeld-Taster Rotor slow/fast von
• fast = schnell (= schwirrender, vibrato-ähnlicher Effekt) auf
• slow = langsam (= schwebender Kathedral-Effekt)
umschalten (auch über Fußschalter am Schweller schaltbar).
Handbuch PEGASUS WING
34
PEGASUS WING
6.5.2. Auswahl der Drawbars-Einstellungen
Über diverse Bedienfeld-Taster können spezielle Einstellungen für den Sinus-Zugriegel-Sound
(Drawbars) ausgewählt werden.
6.5.2.1. Organ Typ
Mit diesem Taster wird können Sie die Zugriegel im Klang verändern:
A: Zugriegel Standard 1, Rotor Horn betonend
B: Zugriegel Standard 1, Rotor
C: Zugriegel Hell, Digital eingeschränkte Repetition
D: Zugriegel Hell, Analog ohne Repetition
6.5.2.2. Vibrato 1/2
Mit diesem Taster wird die wahlweise Zuschaltung eines Vibrato-Effekts gesteuert.
Hierbei wird das Original-Signal mit einem in der Phase moduliertem Signal vermischt, wobei es
zu Verzögerungseffekten und Frequenzband-Auslöschungen (Phasenvibrato) kommt.
• LED’s aus: kein Vibrato
• LED links: Vibrato 1
• LED rechts: Vibrato 2
• Beide LED‘s: Vibrato 3
6.5.2.3. Rotor On
Mit diesem Taster wird der Rotor-Effekt zu- oder abgeschaltet.
6.5.2.4. Click
• LED’s aus: kein KeyKlick
• LED links: KeyKlick leise
• LED rechts: KeyKlick mittel
• Beide LED‘s: KeyKlick laut
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
35
MAIN
6.5.2.5. Fixed/Free
Mit diesem Taster können Sie in einem Total Preset festlegen, ob Sie die aktuellen
Zugriegeleinstellungen, also den eingestellten Sinusklang, mit in einem Total Preset speichern
möchten.
• LED’s Fixed:
Wird das Total Preset mit der Einstellung FIXED gespeichert, speichert
sich automatisch die aktuelle Zugriegel-Einstellung mit ab.
• LED’s Free:
In der Einstellung FREE wird immer zuerst der in der Klangfarbe
gespeicherte Zugriegelklang eingestellt. Dieser Klang kann dann über
die Zugriegel während dem Spielen verändert werden.
L
Beim Ändern wird jede Fußlage separat geregelt. Um den Klang vollständig zu verändern,
müssen eventuell alle Zugriegel bewegt werden.
Beispiele:
1. Freier Zugriegelklang, basierend auf den Klang „Zugriegel Standard“.
a. Wählen Sie die Klangfarbe „Zugriegel Standard“.
b. Wählen Sie die Einstellung FREE.
c. Stellen Sie den gewünschten Klang mit den Zugriegeln und den Bedienfeldtastern
im Bereich „Drawbars“ ein.
d. Speichern Sie Ihr Total Preset.
2. Feste Zugriegeleinstellung, basierend auf vorgespeicherten
Zugriegeleinstellungen.
a. Wählen Sie eine vorprogrammierte Klangfarbe, wie „ZR Rotor Hell“ oder „ZR Rotor
Rock“ oder „Zugriegel Standard“.
b. Wählen Sie die Einstellung FREE.
c. Stellen Sie den gewünschten Klang mit den Zugriegeln und den Bedienfeldtastern
im Bereich „Drawbars“ ein.
d. Wählen Sie die Einstellung FIXED.
e. Speichern Sie Ihr Total Preset.
3. Freie Zugriegeleinstellung, basierend auf vorgespeicherten
Zugriegeleinstellungen.
a. Wählen Sie eine vorprogrammierte Klangfarbe, wie „ZR Rotor Hell“ oder „ZR Rotor
Rock“.
b. Wählen Sie die Einstellung FREE.
c. Stellen Sie den gewünschten Klang mit den Zugriegeln und den Bedienfeldtastern
im Bereich „Drawbars“ ein.
d. Speichern Sie Ihr Total Preset.
Ergebnis im Beispiel 1: Nach dem Aufrufen des Presets hören Sie immer die aktuelle
Zugriegeleinstellung am Instrument Mit den Zugriegeln lässt sich der Klang verändern.
Ergebnis im Beispiel 2: Nach dem Aufrufen den Presets hören Sie den vorher eingestellten
Zugriegelklang. Mit den Zugriegeln lässt sich der Klang nicht verändern.
Ergebnis im Beispiel 3: Nach dem Aufrufen den Presets hören Sie den vorher eingestellten
Zugriegelklang, der sich aber jetzt mit den Zugriegeln einzeln verändern lässt.
Handbuch PEGASUS WING
36
PEGASUS WING
6.5.2.6. Perc On
Der Perkussions-Effekt löst bei Tastenanschlag neben dem „normalen“
Sinus-Orgelton einen kurzen tonalen Anfangs-Klangeffekt aus.
L
Wird dem Zugriegelklang eine Percussion hinzugefügt, geht wie bei einer alten
elektromechanischen Orgel die Fußlage 1“ verloren.
6.5.2.7. Perc 2nd/3rd
Mit diesem Taster wird die Fußlage eines fest vorprogrammierten Perkussions-Effekts bestimmt.
• LED links: 2nd (4“)
• LED rechts: 3rd (2 2/3“)
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
37
MAIN
6.6. Anwahl von Accompaniments
[Accompaniment - Abkürzung: Acc (engl.) = Begleitung]
[Style = Stil / Rhythmus-Art] am Ende
Die Anwahl von Accompaniments (=Styles/Begleitungen) erfolgt in gleicher Weise wie bei der
Klangfarben-Auswahl. Eine Auflistung aller zur Verfügung stehenden Accompaniments befindet sich am
Ende dieses Handbuches im Kapitel 18.4: „Auflistung Werks-Accompaniments“ - ab Seite 114
Gegebenenfalls muss die Anzeige von Begleitungen vorher erst durch ein Antippen des
Auswahl-Buttons auf Auswahl: Begleitungen aktiviert werden.
Im linken Bedienfeld befinden sich die
Anwahl- und Steuerungs-Möglichkeiten
der Begleitautomatik.
6.6.1. Anwahl der Werks-Styles
Die Anwahl der Accompaniments (=Begleitungen/Rhythmen/Styles) ist entsprechend der
Rhythmus- und Stil-Arten in 12 Taster aufgeteilt.
•
Mit einem Antippen des jeweiligen Tasters wechselt die derzeit
aktive Haupt-Ebene (siehe auch die aufgedruckte Beschriftung)
z. B.: Beat
die obere LED leuchtet
in die andere Haupt-Ebene
z. B.: Pop/Rock
die untere LED leuchtet
•
Ein nochmaliges Antippen des Tasters schaltet wieder in die
vorherige Haupt-Ebene.
Durch ein Antippen der gewünschten Begleitung in der Display-Auswahl wird diese
automatisch in die Display-Anzeige und das Spiel übernommen.
Bei einigen Style-Tastern stehen noch weitere Styles in der nächsten Unter-Ebene zur
Verfügung (derzeit z. B. alle „Organ(Orgel)-Styles“).
Diese Unter-Ebenen werden im Display über die Pfeiltaster c / d
dieses Buttons angewählt.
• Das Antippen des unteren Pfeils d bewirkt ein Erhöhen der UnterEbenen-Nummer, des oberen Pfeils c ein Erniedrigen.
Tippen Sie auf den gewünschten Acc-Taster, z. B.: Showtime (Taster muss hierfür 2 x
angetippt werden
die untere LED leuchtet
Tippen Sie nun im Display auf den unteren Pfeil d unterhalb der Schaltfläche WERSI
Es erscheint jetzt eine neue Auswahl mit hier z. B. der Begleitung: „Orgel Showtime“
Handbuch PEGASUS WING
38
PEGASUS WING
6.6.2. Tempo-Einstellung
Über diese Taster erfolgt die Steuerung des Tempos für die
ausgewählte Begleitung
in BPM = Beats Per Minute (engl.) = Schläge pro Minute
z. B.: Standard-Tanz-Tempo für Wiener Walzer = 60 Takte pro Minute
60 x 3 Schläge (pro Walzer-Takt) = BPM 180
Taster kurz drücken:
Veränderung um 1 Wert (links: -1; rechts: +1)
Taster länger gedrückt halten:
schnelle und größere Veränderung (Zahl läuft)
Beide Taster gleichzeitig drücken:
Zurückstellen auf Tempomat-Einstellung
#
Die Tempo/Data-Taster auf dem Bedienfeld können später auch bei größeren WerteVeränderungen z. B. im Menü Controls u. a. verwendet werden (siehe Kapitel 10.2.)
6.6.3. Tempo-Automat (Tempomat)
Jedem Style ist bereits werkseitig ein “ideales” Tempo zugeordnet, das sich unter anderem auch
an den Standard-Tempi für Tanzmusik orientiert.
Dieses Tempo wird automatisch gewählt, wenn die Funktion
Tempomat im Display eingeschaltet ist
kleines grünes Lämpchen leuchtet.
Ein Tippen auf das Feld Tempomat schaltet die Funktion ein
oder aus.
6.6.4. Tap-Tempo
[Tap = antippen]
Mit dieser Funktion kann man das gewünschte Tempo "vorklopfen" und damit automatisch die
Begleitung im so vorgegebenen Tempo starten.
Tippen Sie zuerst auf den Taster Sync. Start
die LED im Taster leuchtet
Tippen Sie nun mehrmals auf den Start/Stop -Taster – möglichst gleichmäßig! – im
gewünschten Tempo
(4/4-Takt = 4-mal;
3/4-Takt = 3-mal)
die Begleitung startet nun sofort (beim nächsten Schlag 1) automatisch mit dem
Tempo, in dem Sie getippt haben.
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
39
MAIN
6.6.5. Auswahl Begleit-Akkord-Modus
Im Keyboard stehen Ihnen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung, wie Sie die Begleitautomatik
steuern möchten.
Vorgehensweise:
Stellen Sie nun im Display Ihren gewünschten Begleit-Akkord-Modus
ein:
Tippen Sie auf das Typenfeld (mit den 2 kleinen Pfeilen)
es öffnet sich nun eine Auswahl-Liste
Wählen Sie in dieser Liste durch Antippen den gewünschten
Begleit-Akkord-Modus aus
die Auswahl wird blau hinterlegt
Der ausgewählte Modus wird unten übernommen
Schließen Sie die Auswahl-Liste durch ein nochmaliges Antippen
des Typenfelds
Eine Auflistung und detaillierte Beschreibung aller zur Verfügung stehenden
Begleit-Akkord-Modi findet sich im Kapitel 18.7: „Auflistung Begleit-Akkord-Modus“ - ab
Seite 121
6.6.6. Acc Options
[Acc = Accompaniment = Begleitung]
[Options = Optionen / Möglichkeiten / Varianten]
Über diese Tasten können folgende Funktionen geschaltet werden
•
ACC On Diese LED leuchtet in der Regel.
Ein Antippen des Taster schaltet die Begleitung
(außer Drums/Schlagzeug) aus = LED aus
•
Auto Bass = On = LED leuchtet
= Bei nicht laufender Begleitautomatik wird aus einer
im Lowerbereich angeschlagenen Einzeltaste oder aus
gegriffenen Akkorden automatisch ein Basston erzeugt und
gespielt.
Handbuch PEGASUS WING
40
PEGASUS WING
6.6.7. Anwahl MIDI-Sequenz
[MIDI = Musical Instrument Digital Interface = Standard für Verbindung digitaler MusikInstrumente und Computer]
[File = Stück / Reihe]
[Sequenz = Ablauf]
L
Eine MIDI-Sequenz ist die digitale Abspeicherung eines Musikstückes in Ton- und
Programm-Werten auf bis zu 16 Spuren.
Über den Taster MIDI werden die MIDI-Sequenzen (Files)
(WERSI= Werks-MIDI’s und Benutzer = Eigene MIDI’s) angewählt.
Ein Weiterschalten der Ebenen ist über die Pfeiltaster c / d im Button
WERSI/BENUTZER möglich.
Die zur Verfügung stehenden MIDI-Sequenzen werden nun im Display
angezeigt und dort durch Antippen ausgewählt.
Starten und stoppen Sie Ihre MIDI-Sequenz über den
Start/Stopp-Taster
Nach Ende stoppt die MIDI-Sequenz automatisch
Mit Betätigen des Start/Stop -Tasters während des Ablaufs
halten Sie die MIDI-Sequenz für eine Pause an
Durch Antippen des Tasters Sync.Start schalten Sie die
MIDI-Sequenz wieder auf ihren Anfang zurück
Midi Auflistung in 18.4.2 Seite 118
6.6.8. Anwahl Audio
[MP3 = Standard für Audiostücke, die durch ein spezielles Komprimierungsverfahren auf circa
10% ihrer ursprünglichen Dateigröße (ohne wesentlichen Qualitätsverlust) verkleinert wurden.]
Über den Taster Audio werden die Audio-Files (Musikstücke im MP3 oder Wave-Format)
aufgerufen.
Nach Antippen des Tasters Audio werden die zur Verfügung stehenden Audio-Files
• nun im Display angezeigt
• dort durch Antippen ausgewählt
• und dann über den Start/Stop-Taster gestartet und gestoppt.
Ein Weiterschalten der Ebenen ist über die Pfeiltaster c / d im Button WERSI/BENUTZER
möglich.
Audio Auflistung in 18.4.3. Seie 118
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
41
MAIN
6.6.9. Übersicht über alle auf den Tastern gespeicherten Styles, MIDISequenzen und Audio-Dateien
Mit einem einfachen Tastendruck zeigt Ihnen das Display eine Liste mit allen Styles, MIDISequenzen und Audio-Dateien, die auf dem entsprechenden Bedienfeldtaster gespeichert sind.
Halten Sie den gewünschten Styletaster oder den MIDI- oder AUDIO-Taster für drei Sekunden
fest. Im Display erscheint die Übersicht. Hier im Beispiel die Styletaste Beat.
L
Hinweis zu Styles: Da bei den Styles eine Bedienfeldtaste im Bereich Werksdaten mit
zwei Style-Gruppen belegt ist (hier Beat und Pop/Rock), beginnen die Ebenen für Beat
bei 1 und für Rock/Pop bei 11. Im Bereich „Eigene Daten“ stehen 10 Ebenen pro
Bedienfeldtaste zur Verfügung. Hier gibt es keine Aufteilung auf zwei Style-Gruppen.
L
Hinweis zu MIDI und Audio: Bei MIDI und
AUDIO können pro Taste 100 Ebenen
belegt werden. Die Anzeige erfolgt
numerisch von 1 bis 1000, ohne den
Bezug zu Ebenen.
Handbuch PEGASUS WING
42
PEGASUS WING
Weitere Beispiele:
Alphabetische Anzeige mit
dem Buchstaben D
Numerische Anzeige auf der Ebene 11
6.6.10. Wechsel WERSI(Werks)- <> BENUTZER-Accompaniments
Die Umschaltung der Styles, MIDI-Sequenzen und Audio-Dateien von WERSI-(=W=Werks)Speicherungen auf (selbst eingeladene) eigene BENUTZER Styles, MIDI-Sequenzen und AudioDateien erfolgt
durch ein Antippen im Display
des blauen Feldes
WERSI <> BENUTZER
L
Bitte wählen Sie vorher einen der Style-Taster oder die MIDI oder AUDIO Taste an, damit
Sie zwischen den Werksdaten und eigenen Daten umschalten können. Alternativ können
Sie dazu auch die Displaytaste Klangfarben/Begleitungen benutzen.
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
43
MAIN
6.6.11. Wechsel Display zwischen Klangfarben und Begleitung
Um im Display zwischen der Anzeige der Klangfarben und der Begleitungen umzuschalten,
können Sie die Displaytaste Klangfarben/Begleitungen benutzen.
Handbuch PEGASUS WING
44
PEGASUS WING
6.7. Anwahl von Soundpaketen
Nachdem Sie ein Soundpaket erworben und freigeschaltet haben, können Sie die neuen
Klangfarben in den Bereichen Upper 1,2 und Lower 1,2 verwenden. Die neuen Klangfarben
liegen in den erweiterten Ebenen auf den jeweiligen Klangfarbentastern. Dabei können Sie für
alle Bereiche separat wählen, ob Sie in den Modus „Erweitert“ umschalten möchten.
Beispiel: Soundpaket Grand Piano
Halten Sie die Klangfarbentaste Piano in dem gewünschten Bereich Upper 1,2 oder Lower 1,2
für 3 Sekunden gedrückt. Das Display wechselt in der Ebenenauswahl von
auf
Im Display erscheinen nun die ersten 10 Klangfarben des Soundpakets. Über die Pfeiltaster
c / d können Sie zwischen den Ebenen wechseln.
L
Sie können Sie Klangfarben der Soundpakete mit in ein Total Preset speichern, um dann
wieder in die „normalen“ Ebenen zu wechseln. Die Klangfarben werden von den Total
Presets angewählt, obwohl Sie sich nicht in den erweiterten Ebenen befinden.
Halten Sie wiederum eine beliebige Klangfarbentaste in dem gewünschten Bereich Upper 1,2
oder Lower 1,2 gedrückt und Sie wechseln wieder zu den „normalen“ Werksklangfarben,
L
Im Kapitel 12.3.4 „Aktivieren von Erweiterungen“ erfahren Sie, wie die Erweiterungen
aktiviert werden. Siehe dazu auch 5.5 „Software Erweiterungen“.
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
45
Abspeicherung von eigenen TOTAL PRESETS
7. Abspeicherung von eigenen TOTAL PRESETS
Alle Einstellungen, die Sie bisher vorgenommen haben,
können Sie nun als ein neues und eigenes
BENUTZER-Total Preset fest und dauerhaft abspeichern,
um dieses später für Ihr Musizieren mit wenigen Tastendrücken
wieder aufzurufen.
7.1. Check-Liste für BENUTZER-Total-Presets
Die folgende Liste soll nur aufzeigen, ob an alle Einstell-Möglichkeiten gedacht wurde.
Natürlich müssen nicht alle möglichen Funktionen extra eingestellt bzw. verändert werden!
7.1.1. Klang/Instrumente
•
•
•
•
Auswahl Klangfarbe/Sound für die Manuale und ein optionales Pedal
On/Off-Schaltung der einzelnen Spiel-Ebenen
Lautstärke und Oktavlagen in allen aktiven Ebenen
Controls-Einstellungen wie Dynamik, Hall-Intensität, Panorama u. v. m.
•
•
•
•
Die Einstellmöglichkeiten sind beschrieben in Kapitel 10: „Controls“ - ab Seite 53
Einstellung WersiChord-Typ und Aktivierung
Einstellung Split-Punkt und Aktivierung der Split-Funktion
Transposer-Einstellung
Einstellung des aktuellen Zugriegel-Sounds mit den Bedienfeldtastern im Bereich Drawbars
und den Zugriegel-Einstellungen. Siehe dazu auch 6.5 Drawbars.
7.1.2. Begleitung
•
•
•
•
•
•
Auswahl Begleitung/Styles
Einstellung Tempo bzw. Aktivierung Tempomat
Auswahl des gewünschten Begleit-Akkord-Modus
Auswahl Start-Variation bzw. Intro-Start oder/und Synchron-Start
Lautstärken und Mute der Begleitspuren
Acc On/Off, Auto Bass, Auto Break, Auto Fill, Auto Variation
7.1.3. Effekte
•
•
Auswahl Hall-Typ für Manuale und Pedal
Auswahl Gesamt-Klang
Die Einstellmöglichkeiten sind beschrieben in Kapitel 9: „Effekte“ - ab Seite 51
7.1.4. Sonstige Einstellungen
•
•
Fußschweller-Einstellung (Acc-Volumen)
Auswahl Fußschalter-Funktionen für LINKS + RECHTS und die 5 weiteren Fußtaster des
optionalen Fußschalter-Boards.
Die Einstellmöglichkeiten finden sich in Kapitel 12.1.5: „Fußschweller" - ab Seite 63
#
Natürlich kann auch ein – von Ihnen geändertes – WERSI(=W=Werks)-Total Preset als
neues BENUTZER(=B)/User-Total Preset abgespeichert werden!
Handbuch PEGASUS WING
46
PEGASUS WING
7.2. Abspeicherungs-Vorgang
7.2.1. Abspeicherung eines neuen BENUTZER-Total-Presets
1. Tippen Sie im Display auf den Button
Preset speichern unter
2. Der untere Bereich des Displays und der Bedienfeldtaster USER im Bereich Total Presets
blinken. Wenn Sie nicht den aktuellen Namen des Total Presets verändern möchten, gehen
Sie direkt zum Punkt 7.
3. Wenn Sie die Bedienfeldtaste USER
im Bereich Total Preset drücken,
erscheint eine komplette Liste aller
bereits gespeicherten Total Presets und
der erste freie Speicherplatz ist
angewählt.
4. Wählen Sie die Displayschaltfläche
Namen ändern .
5. Geben Sie den neuen Namen des Total
Presets über die Tastatur ein und
bestätigen Sie mit der Displayfläche
Enter . Hinweise zur „virtuellen“
Schreibmaschine finden Sie im Kapitel
16.
6. Wählen Sie jetzt einen Speicherplatz in der Liste und bestätigen Sie mit Speichern oder
kehren Sie durch erneutes Drücken der Bedienfeldtaste User zur Anzeige der Bänke zurück.
7. Wählen Sie mit den Pfeiltasten im Display d c auf welcher Benutzerebene, Sie die das
Total Preset speichern möchten.
8. Drücken Sie nun im Display den gewünschten Speicherplatz aus und das Total Preset ist im
Instrument gespeichert.
L
Wenn Sie einen schon belegten Speicherplatz auswählen, wird das dort
bestehende BENUTZER-Total-Preset überschrieben und ist verloren!
L
Den Speichervorgang können Sie über den Button Zurück in der Displayanzeige
Preset speichern unter abbrechen. Eventuell müssen Sie einmal die Displaytaste
User drücken.
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
47
Abspeicherung von eigenen TOTAL PRESETS
7.2.2. Namensänderung eines BENUTZER-Total-Presets
Möglicherweise soll nur der Name eines bereits bestehenden BENUTZER-Total-Presets geändert
werden. Wählen Sie dazu das gewünschte Total Preset an.
Tippen Sie im Display auf den Button Preset speichern unter und anschließenden auf die
Bedienfeldtaste User .
es öffnet sich das Menü Speicher-Menü . Tippen Sie im Display auf Name ändern und
geben Sie einen neuen Namen für Ihr Total Preset ein.
Bestätigen Sie den neuen Namen mit der Displayfläche Enter und speichern Sie mit der
Displayfläche Speichen .
das Total Preset wird – ohne weitere Nachfragen - auf denselben Platz gespeichert.
7.2.3. Abspeicherung eines geänderten Total Presets
Natürlich kann man auch ein bestehendes BENUTZER-Total-Preset in einer
abgeänderten/verbesserten Form mit gleichem Namen auf denselben Platz abspeichern.
Hierfür ist der Abspeicherungs-Vorgang geringfügig anders – und kürzer!
Tippen Sie jetzt im Display
auf den Button
Speichern
Im Display erscheint die Nachfrage, ob Sie das aktuelle Total Preset speichern möchten.
Bestätigen Sie mit Ja und das Total Preset wird auf demselben Platz gespeichert.
Mit Nein wird der Vorgang abgebrochen.
Haben Sie Ja gewählt, erscheint ein Bestätigungsfeld, welches Sie mit der OK
bestätigen.
Handbuch PEGASUS WING
48
PEGASUS WING
7.2.4. Löschen eines BENUTZER-Total-Presets
Das Löschen eines bestehenden BENUTZER-Total Presets erfolgt im Menü Einstellungen .
Die Vorgehensweise ist beschrieben in Kapitel 12.2.3: „Löschen von Dateien" - ab Seite 75
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
49
One Touch Play
8. One Touch Play
Auf dem linken Bedienfeld finden Sie im Bereich Accompaniment die Bedienfeld-Taste
One Touch. Mit dieser Funktion werden zu jedem Werks-Style 4 passende Total Presets
aufgerufen. So stellt Ihnen das Instrument zu jedem Style immer die passende
Instrumentierung zur Verfügung.
L
Denken Sie daran, dass diese Funktion nur für Werks-Styles zur Verfügung steht.
Wählen Sie einen von Ihnen gewünschten Style an und betätigen Sie die Bedienfeld-Taste
One Touch. Das Display wechselt in die folgende Einstellung. Es erscheinen 4 Displaytaster,
mit denen die vier Total Presets angewählt werden können.
Mit der Schaltfläche Mit Accompaniment koppeln werden die Total Presets an die vier
Variationen gekoppelt. Bei der Variation A erklingt dann automatisch das Total Preset OTP1,
bei der Variation B das Total Preset OPT2 und so weiter.
Ohne die One Touch-Funktion zu beenden, können Sie direkt einen neuen Style über die
Bedienfeldtasten aufrufen.
Möchten Sie One Touch beenden, drücken Sie einfach die Displayschaltfläche One Touch
Play oder den Bedienfeldtaster One Touch.
L
Bei OneTouch-Presets mit der Bezeichnung „Chords“ wurde der WERSIChord verwendet.
Bitte spielen Sie bei diesen OTP monophon (also mit einem Finger), da automatisch
Akkorde hinzugefügt werden.
Handbuch PEGASUS WING
50
PEGASUS WING
9. Effekte
Mit der Einstellung von Effekten kann bestimmt werden, ob Ihr Musizieren mit dem Raumklang
einer „kleinen Bar“ oder eines „großen Konzertsaals“ erklingen soll
9.1. Beschreibung der Display-Ansicht „EFFEKTE“
Die Display-Ansicht Effekte erreicht man durch Antippen des entsprechenden Buttons in der
Kopfleiste des Displays
der Button wird größer und „grau“ dargestellt
Es öffnet sich nun folgende Darstellung (nur im unteren Bereich des Displays):
9.2. Änderung von Werten
Durch Einstellungen in diesem Menü werden Änderungen im gesamten Klangbild erreicht.
9.2.1. Hall-Einstellungen für Manuale + Pedal
[Reverb = Hall]
Durch Antippen eines der Auswahl-Felder wird jeweils für Manuale/Pedal oder davon unabhängig
für das Begleitorchester eine Hall-Variante ausgewählt
Das angewählte Feld und die damit aktive Funktion wird
orange
dargestellt.
•
•
•
•
•
•
•
•
Hall
Hall
Hall
Hall
Hall
Hall
Hall
Hall
AUS
normal
lang
kurz
Mellow
Bright
Kirche 1
Kirche 2
=
=
=
=
=
=
=
normaler Raum-Hall
Hall eines Konzertsaals
Hall eines kleinen Raumes wie z. B. eines Jazzclubs
Dumpfer Hall
Schärferer und höhen-betonter Hall
Längerer Hall einer normalen Kirche
Sehr langer Hall einer großen Kathedrale
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
51
Effekte
9.2.2. Hall-Einstellungen für Begleit-Orchester
In diesem Feld kann ein anderer, und damit möglicherweise passenderer Hall extra für das
Begleitorchester ausgewählt werden
Das angewählte Feld und die damit aktive Funktion wird
orange
dargestellt.
•
•
•
•
Hall
Hall
Hall
Hall
AUS
normal
lang
kurz
= normaler Raum-Hall
= Hall eines Konzertsaals
= Hall eines kleinen Raumes wie z. B. eines Jazzclubs
9.2.3. Gesamt-Klang-Einstellungen
Unabhängig von den vorherigen Einstellungen können auch Klangwerte für das
Gesamtinstrument bestimmt werden.
L
Diese Einstellmöglichkeiten dienen dazu, den Klang Ihres Instruments an die räumlichen
Verhältnisse anzupassen, die durch die Einrichtung und Dekorierung (Vorhänge,
Teppichboden oder Parkett u. a.) sehr unterschiedlich sein können.
Zudem ist hiermit auch eine Möglichkeit gegeben, den Gesamtklang des Instruments an
den „Hörgewohnheiten“ des Spielers auszurichten.
9.2.3.1. Gesamt-Klang Instrument
Wählen Sie nun im Display Ihre gewünschte Einstellung aus:
Tippen Sie auf das Typenfeld (mit den 2 kleinen Pfeilen)
es öffnet sich nun eine Auswahl-Liste
Wählen Sie in dieser Liste durch Antippen die gewünschte
Einstellung aus
die Auswahl wird blau hinterlegt
Der ausgewählte Modus wird unten übernommen
Schließen Sie die Auswahl-Liste durch ein nochmaliges
Antippen des Typenfelds
•
•
•
•
•
Standard
Klang hell 1
Klang hell 2
Klang dunkel 1
Klang dunkel 2
=
=
=
=
=
keine Veränderung der Grundeinstellung
Anhebung der Höhen
das Instrument klingt heller
starke Anhebung der Höhen
das Instrument klingt sehr hell
Absenkung der Höhen
das Instrument klingt weicher
starke Absenkung der Höhen
das Instrument klingt sehr weich
9.2.3.2. Gesamt-Klang Begleit-Orchester
Durch Antippen des hellgrauen Feldes unter Begleit-Orchester öffnet sich wieder eine AuswahlListe, in der durch Antippen eine bestimmte Gesamt-Einstellung ausgewählt werden kann.
•
•
•
•
•
Standard
Weich
Hell
ACC leiser
ACC lauter
=
=
=
=
=
keine Veränderung der Grundeinstellung
die Begleitautomatik erklingt weicher
die Begleitautomatik erklingt heller
die Begleitautomatik erklingt insgesamt leiser
die Begleitautomatik erklingt insgesamt lauter
Die Vorgehensweise ist identisch wie bei „Gesamt-Klang Instrument“
Handbuch PEGASUS WING
52
PEGASUS WING
10. Controls
10.1. Beschreibung der Display-Ansicht „CONTROLS“
#
Ein Aufruf der Controls-Ansicht ist nur aus den Bereichen MAIN oder
Total Presets heraus möglich!
Diese Display-Ansicht erreicht man durch Antippen des
Bedienfeld-Tasters Controls im rechten Bedienfeld im Bereich Manual Controls .
Es öffnet nun folgende Ansicht (nur im unteren Bereich des Displays):
10.2. Änderung von Werten
In den einzelnen Feldern können – je nach Spielbereich und somit nach verwendeter Klangfarbe
getrennt – die Intensitäten bzw. Einstellungen von Werten vorgenommen werden.
Tippen Sie zum Verändern der Werte auf einen der
links bzw. rechts liegenden Pfeile
in den blauen Feldern werden die Werte-Veränderungen sichtbar.
Veränderungen können auch erfolgen durch ein Antippen des Zahlenfeldes
( Feld wird dunkel) und danach durch Eingabe über Tempo/Data-Taster auf dem
Bedienfeld. Dies ist sinnvoll bei größeren Werte-Veränderungen (siehe Kapitel 6.6.2).
Über den Button rechts unten Alle zurücksetzen können alle Werte wieder auf den Ausgangszustand zurück versetzt werden.
#
Die hier erfolgten Einstellungen werden auch in einem Total Preset mit abgespeichert.
10.2.1. Dynamik
[Dynamik = Anschlagsempfindlichkeit]
In diesen Feldern kann durch Antippen bestimmt werden, ob eine bestimmte Spiel-Ebene mit
oder ohne Dynamik gespielt werden soll.
Ein leuchtendes grünes Lämpchen zeigt an, dass die Anschlagsdynamik aktiviert ist.
Durch unterschiedliche Anschlagsstärken (eigentlich richtiger: Anschlags-Geschwindigkeiten) beim Spiel auf der Tastatur können nicht nur die Lautstärken verändert werden,
sondern auch die Klangfarben selbst in Ihrer Charakteristik bis dahin, dass bei
unterschiedlich starkem Anschlag völlig andere Sounds erklingen.
(Bei der Vocal 2-Klangfarbe „Chor Jazz Gemischt + Bass“; wird z. B. durch einen
unterschiedlich harten Anschlag ein Wechsel von „Duh“ > „Bap“ erreicht)
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
53
Controls
10.2.2. Oktave
[Oktave = 8 Töne z. B. C1 zum nächsthöheren C2]
Mit dieser Funktion können die einzelnen Klangfarben in Ihrer Tonhöhe an die Spielbereiche
angepasst werden oder aber auch musikalisch interessante Mischungen von 2 verschiedenen
Klangfarben erreicht werden.
Diese Buttons sind mit den entsprechenden Tastern Oktave auf dem Bedienfeld
verknüpft, d. h.: Eine hier getätigte Eingabe wird automatisch auch im Taster auf dem
Bedienfeld ausgeführt und durch die leuchtende LED angezeigt.
•
•
•
Oktave = 0
Oktave = 1
Oktave = -1
= Originale Tonhöhe (wie gespielt und im Sound abgespeichert)
= 1 Oktave (= 8 Töne) höher klingend als gespielt
= 1 Oktave tiefer klingend als gespielt
10.2.3. Hall
[Reverb = Hall]
Mit dieser Funktion kann für die einzelnen Klangfarben in den jeweiligen Spiel-Ebenen die
Hall-Intensität bestimmt werden, mit der sie vom - derzeit unter Effekte eingestellten - Hall
verarbeitet werden.
•
•
•
Hall = 0
Hall = 5
Hall = 10
= kein Hall (meistens für Bass-Klangfarben verwendet)
= mittlerer Hall
= starker Hall
10.2.4. Chorus
[Chorus = schwebender Klang durch „Stimmverdoppelung“]
0 = kein Chorus-Effekt
>>>
10 = intensiver Chorus-Effekt
10.2.5. Echo (nicht für Pedal)
[Echo = „Phrasen-Wiederholung“ – oft verwendet bei E-Gitarren-Klängen]
0 = kein Echo-Effekt
>>>
10 = intensiver Echo-Effekt
10.2.6. Panorama (nicht für Pedal)
Verschiebung der Klangfarbe im Stereo-Panorama:
-5 = ganz links
0 = Stereo-Mitte
+5 = ganz rechts
10.2.7. Verstimmung (nicht für Pedal)
[Verstimmung in „Cent“; 1 Cent = 1/10 Hz; 1 Herz = 1 (Sinus)-Schwingung pro Sekunde]
Durch Werte-Eingaben (in 1-Cent-Schritten bis zu maximal +/- 50 Cent) können hier
• Verschwebungen (kleine Unterschiede – z. B.: für 2 Akkordeon-Klänge oder für Streicher)
bis hin zu
• Verstimmungen (große Unterschiede – z. B.: für 2 Honky-Tonk-Pianoklänge)
eingestellt werden.
-50 = Verstimmung nach unten
0 = Original-Stimmung
+50 = Verstimmung nach oben
Handbuch PEGASUS WING
54
PEGASUS WING
11. Styles/MIDI/Audio bearbeiten
11.1. Styles bearbeiten
Jeder Style setzt sich zusammen aus:
• 1-2 Drum-Spuren (Schlagzeug)
• 1 Bass-Spur
• bis zu 5 Begleitungs-Spuren mit unterschiedlichen Begleit-Instrumenten,
die meistens folgende musikalische Funktionen haben:
o
o
o
o
o
Acc
Acc
Acc
Acc
Acc
1
2
3
4
5
=
=
=
=
=
Chord 1
Chord 2
Pad
Phrase 1
Phrase 2
=
=
=
=
=
Akkord
Akkord
Flächenklang
Melodie-Linien oder Begleitungs-Einwürfe
Melodie-Linien oder Begleitungs-Einwürfe
Die Begleitungen (Accompaniments/Styles) können über dieses Menü in den wichtigsten Werten
bearbeitet (editiert) werden.
Die Menü-Ansicht mit der Editier-Ansicht (nur im oberen Bereichs des Displays) wird geöffnet
durch ein Antippen des Buttons Acc bearbeiten
das grüne Lämpchen leuchtet.
L
Ist aktuell kein Style angewählt, öffnet sich ein ähnliches Fenster um MIDI-Files zu
bearbeiten.
#
Alle im Folgenden erläuterten Veränderungen einer Begleitung können auch in einem
eigenen BENUTZER-Total Preset mit abgespeichert werden!
Lautstärken der Begleitspuren
Für die Änderung der Lautstärke einer Begleitspur genügt es, wenn Sie den
entsprechenden Mischpult-Regler antippen und dabei verschieben.
# Die Veränderung wirkt sich auf alle Variationen, Intro’s und Ending’s aus!
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
55
Styles/MIDI/Audio bearbeiten
Mute-/Solo-Schaltung einzelner Begleitspuren
Es können auch Begleitspuren (Acc-Spuren) entweder auf
• Solo (= einzeln hörbar)
oder auf
• Mute (= stumm/abgeschaltet) mit den Möglichkeiten
o
o
Mute nur für eine einzelne Acc-Spur
Mute für alle Acc-Spuren Acc On/Off
o
o
Mute nur für eine einzelne Drum-(= Schlagzeug)-Spur
Mute für beide Drum-(= Schlagzeug)-Spuren Mute Drums
geschaltet werden.
• Solo-Schaltungen sind nur bei 1 Acc-Spur vorgesehen
• Mute-Schaltungen sind für mehrere Acc-Spuren gleichzeitig möglich
Tippen Sie hierfür auf den/die jeweiligen Button/s
Handbuch PEGASUS WING
56
PEGASUS WING
11.2. MIDI-Files bearbeiten
Jedes MIDI-File setzt sich aus bis zu 16 Spuren zusammen. Die Verteilung der Spuren ist bis
auf das Schlagzeug auf der Spur 10 nicht einheitlich genormt. Auf welchen Spuren sich die
Soloklangfarbe oder der Bass befindet, müssen Sie je nach MIDI-File probieren.
Die MIDI-Files können über dieses Menü in Lautstärkewerten bearbeitet (editiert) werden.
Die Menü-Ansicht mit der Editier-Ansicht (nur im oberen Bereichs des Displays) wird geöffnet
durch ein Antippen des Buttons Acc bearbeiten
das grüne Lämpchen leuchtet
L
Ist aktuell kein MIDI-File angewählt, öffnet sich ein ähnliches Fenster um Styles zu
bearbeiten.
Die Lautstärken stehen im Standard alle auf 0 (null) und können dann mit +/- 99 verändert
werden.
Ebenso können die Spuren gemuted und das Tempo verändert werden. Lautstärke, Mute, Solo
und das Tempo werden mit gespeichert.
L
Warum wurde dies so gewählt, obwohl die Lautstärken doch von 0 bis 127
geregelt werden: In einer Spur können sich mehrere Lautstärke-Einstellungen
befinden. Dies ist für Sie als Benutzer aber natürlich nicht auf Anhieb zu erkennen. Mit
der Veränderung +/- 99 werden alle Lautstärken parallel angehoben oder abgesenkt. Ist
eine Spur bereits mit der internen Lautstärke von 100 abgespeichert, wird die Spur nach
oben hin nur noch um maximal 27 Werte lauter, obwohl es einen Regelbereich von 99
Schritten gibt.
Um die veränderte MIDI-Sequenz zu speichern, drücken Sie die Displaytaste
Sequenz speichern.
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
57
Styles/MIDI/Audio bearbeiten
Der untere Bereich des Displays und der Bedienfeldtaster MIDI blinken. Das Display zeigt
Ihnen den Speicherplatz der MIDI-Sequenz an. Möchte Sie die Sequenz überschreiben,
drücken Sie einfach erneut diesen Speicherplatz
Möchten Sie einen neuen Speicherplatz benutzen, wählen Sie mit den Pfeiltasten im Display d
c auf welcher Benutzerebene, Sie die geänderte MIDI-Sequenz speichern möchten.
Drücken Sie nun im Display den gewünschten Speicherplatz aus und die MIDI-Sequenz ist auf
dem neuen Platz gespeichert und es erscheint eine entsprechende Displaymeldung. Bereits
belegte Speicherplätze können einfach überschrieben werden.
Bestätigen Sie das erfolgreiche Einladen mit der Displayschaltfläche OK .
L
Tipp: Wenn Sie die Bedienfeldtaste
MIDI noch einmal drücken,
erscheint eine komplette Liste aller
MIDI-Sequenzen die bereits auf den
100 möglichen Ebenen gespeichert
sind. Suchen Sie einen Speicherplatz in dieser Liste und bestätigen
Sie dann mit MIDI speichern .
Wenn Sie schon den gewünschten
Speicherplatz wissen, können Sie
die Nummer vierstellig über das
Display-Zahlenfeld eingeben:
0089 .
Egal, ob Sie die MIDI-Sequenz direkt auf die Displaytasten oder über die Liste einladen,
das Ergebnis bleibt gleich.
Handbuch PEGASUS WING
58
PEGASUS WING
11.3. Style – MIDI – Audio-Namen ändern
Bei selbst eingeladenen Styles, MIDI-Sequenzen und Audio-Dateien können Sie den Namen
ändern. Besonders hilfreich ist dies bei den selbst aufgenommenen Audio-Dateien, die beim
Speichern mit dem Datum und der Uhrzeit gespeichert werden.
1. Halten Sie einen der Style-Tasten oder die MIDI- oder AUDIO-Taste für 3 Sekunden
gedrückt. Je nach dem in welchem Bereich Sie einen Namen ändern möchten. Hier im
Beispiel die Taste AUDIO.
2. Wählen Sie die Anzeige „Eigene Daten“ mit der gleichnamigen Displaytaste.
3. Suchen Sie nun den zu ändernden Namen aus. Dazu können Sie den Scroll-Balken oder die
10er-Tastatur benutzen.
4. Tippen Sie den Eintrag an und drücken Sie die Displayfläche Name ändern . Im Display
erscheint die Schreibmaschine.
5. Ändern Sie den Namen und bestätigen Sie mit ENTER .
6. Nun können Sie noch weitere Namen ändern oder verlassen Sie die Anzeige mit der
Displaytaste Zurück .
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
59
Einstellungen
12. Einstellungen
Die Display-Ansicht Einstellung erreicht man durch Antippen des
entsprechenden Buttons in der Kopfleiste des Displays
der Button wird
größer und „grau“ dargestellt.
Es wird zwischen folgenden Möglichkeiten unterschieden:
- Generelle Einstellungen
- Importieren/Exportieren/Löschen
- System-Info/Freischaltungen
- Audio CD brennen
Unter Einstellungen sind nicht alle Felder belegt. Sie sind reserviert für
spätere Erweiterungen.
Sie können diese Ebene immer verlassen, indem Sie z. B. auf
MAIN wechseln.
12.1. Generelle Einstellungen
Die Display-Ansicht Generelle Einstellungen erreicht man durch Antippen des entsprechenden
Buttons auf der linken Seite des Displays
der Button wird größer und „rot“ hinterlegt
Es öffnet sich nun folgende Darstellung:
Am unteren Rand finden Sie Schaltflächen, mit
denen Sie zwischen hier zwei Seiten umschalten
können.
Handbuch PEGASUS WING
60
PEGASUS WING
12.1.1. Gesamt-Stimmung
Das Instrument ist normalerweise auf 440 Hz (= Schwingung/min) auf Kammerton a’ gestimmt.
Eine Änderung dieser Einstellung ergibt nur dann Sinn, wenn man auf der Orgel zusammen mit
anderen Instrumenten, die nicht genau auf 440 Hz gestimmt sind, gemeinsam spielen möchte.
Ändern Sie – nur wenn nötig – diese Einstellung durch Antippen der Pfeile oder durch
Antippen des Zahlenfeldes und danach durch Veränderung des Wertes über die
Tempo/Data -Taster im linken Bedienfeld.
12.1.2. Sprache
Als Displaysprachen stehen Deutsch und Englisch zur Verfügung.
Tippen Sie auf das Sprachenfeld (mit den 2 kleinen Pfeilen)
es öffnet sich nun eine Auswahl-Liste
Wählen Sie eine für Sie „angenehme“ Sprache aus
Schließen Sie das Auswahlfenster durch nochmaliges Antippen
L Es werden alle Display-Ansichten und Beschriftungen, Sound- und Acc-Namen
auf die jeweilige Sprache umgestellt !
12.1.3. Tastatur – Anschlag-Dynamik
Durch eine Änderung der Anschlag-Dynamik kann das Instrument auf Ihre Spielgewohnheiten
präzise eingestellt werden, z. B. für ehemalige Pianisten ein härterer Anschlag.
Siehe hierzu auch die Erläuterung im Kapitel 10.2.1: „Dynamik“ – Seite 53
Tippen Sie auf das Typenfeld (mit den 2 kleinen Pfeilen)
es öffnet sich nun eine Auswahl-Liste
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
61
Einstellungen
Wählen Sie in dieser Liste durch Antippen einen für Sie angenehmen Dynamikwert
aus:
o
o
o
o
o
Wenig Dynamik
( = der volle Dynamikwert wird schon bei geringer Anschlagstärke erreicht)
Mittlere Dynamik
Normale Dynamik
Weiche Dynamik
Harte Dynamik
( = der volle Dynamikwert wird erst bei hoher Anschlagstärke erreicht)
die Auswahl wird blau hinterlegt
der ausgewählte Dynamik-Typ wird unten übernommen
Schließen Sie die Auswahl-Liste wieder durch ein nochmaliges Antippen des Typenfelds
#
Das komplette Ausschalten der Dynamik-Funktion erfolgt nur unter Controls durch
Antippen und damit Ausschalten des kleinen Lämpchens.
12.1.4. Begleit-Orchester/Accompaniment
Mit den hier getätigten Vorgaben werden Eigenschaften des Begleit-Orchesters festgelegt.
Durch Antippen eines der Buttons wird eine dieser Funktionen für das Begleit-Orchester
festgelegt
das angewählte Feld und die damit aktive Funktion wird
orange
dargestellt.
12.1.4.1. Auto Break
Funktion an
= Bei einem Wechsel der Acc-Variation wird immer ein BREAK-Part eingeschoben
und dann mit der neu angewählten Acc-Variation fortgesetzt
12.1.4.2. Auto Fill
Funktion an
= Bei einem Wechsel der Acc-Variation wird immer der entsprechende-Fill Part
des Styles eingeschoben und dann mit der neu angewählten Acc-Variation
fortgesetzt.
L Nicht alle Werksstyles verfügen über 4 Variations-FillIns, so dass diese
Funktion nicht bei allen Style eine Auswirkung hat.
12.1.4.3. Auto Variation
Funktion an
= Nach dem Auslösen eines Breaks wird immer die nächst höhere Acc-Variation
aufgerufen
Handbuch PEGASUS WING
62
PEGASUS WING
12.1.5. Fußschweller und Begleitung
Der Fußschweller regelt die Lautstärke des Instruments von quasi „0“ bis zu der am VolumenRegler eingestellten Maximal-Lautstärke. Dies trifft in der Grundeinstellung des Instrumentes
aber nur auf die Klangfarben in den Manualen zu; also Upper 1+2, Lower 1+2 und ein
eventuelles Basspedal.
Da es aber oft nicht gewünscht ist, dass auch die Begleitung in gleichem Maß geregelt wird wie
die Klangfarben (das wäre unnatürlich), gibt es hier die Möglichkeit, im Feld Acc-Vol auf
Schweller das Verhältnis als Prozentwert in 10%-Stufen einzustellen. Die Grundeinstellung ist
hier 50%. Das bedeutet, dass beim Bewegen des Schwellers von 0 bis Maximal, die Lautstärke
der Begleitungen nur zu 50% mit geregelt wird. In der Schwellerstellung 0 bleibt also noch eine
Restlautstärke.
0% = nur Regelung der Klangfarben
(die Begleitung bleibt immer in der gleichen Lautstärke)
50% = eine Änderung der Schweller Stellung wirkt sich nur zu 50% auf
die Begleitung aus (= Standard-Einstellung)
100% = Klangfarben und Begleitung werden in gleichem Maße geregelt.
Nur bei dieser 100%-Einstellung ist ein Zurück-Regeln der Begleitung
auf „0“ möglich.
Stellen Sie nun im Display Ihren gewünschten Prozentwert ein:
Tippen Sie auf das xTypenfeld (mit den 2 kleinen Pfeilen)
es öffnet sich nun eine Auswahl-Liste
Wählen Sie in dieser Liste durch Antippen den gewünschten Prozentwert aus
die Auswahl wird blau hinterlegt
Sie können die Liste durch Antippen und gleichzeitigem
Verschieben des rechten Scroll-Balkens höher oder tiefer stellen
Der ausgewählte Prozentwert wird unten übernommen
Schließen Sie die Auswahl-Liste durch ein nochmaliges Antippen des Typenfelds
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
63
Einstellungen
12.1.6. Fuß-Schalter-Funktionen
Zur Steuerung verschiedenster Funktionen gibt es bis zu 7 verschiedene Fußschalter.
Grundsätzlich wird zwischen drei unterschiedlichen Eingaben unterschieden:
7. Einzelner Fußschalter-Eingang auf der Rückseite
entspricht dem Fußschalter 1
8. Die zwei Fußschalter am optionalen WERSI-Schweller links und rechts
entspricht den Fußschaltern LINKS und RECHTS
9. Das Fußschalter-Board mit 5 separaten Fußschaltern mit dem oben genannten
WERSI-Schweller.
entspricht den Fuß-Schaltern 1 bis 5
Die möglichen Funktionen sind für alle Schalter gleich und können je nach Bedarf und
persönlichen sowie musikalischen Wünschen eingestellt und auch in einem Total Preset
– sogar für jedes selbst erstellte Preset anders! –abgespeichert werden.
Wechseln Sie unter Einstellung
und Generelle Einstellungen auf
die Seite 2.
Tippen Sie auf das Typenfeld (mit
den 2 kleinen Pfeilen)
es öffnet sich nun eine
Auswahl-Liste
Wählen Sie in dieser Liste durch
Antippen die gewünschte Funktion
aus
die Auswahl wird blau
hinterlegt
Sie können die Liste durch Antippen und Verschieben des rechten Scroll-Balkens höher oder
tiefer stellen
Die ausgewählte Funktion wird übernommen
Schließen Sie die Auswahl-Liste durch ein nochmaliges Antippen des Typenfelds
Eingestellte Fußschalter müssen in ein Total Preset gespeichert werden.
Auf der nächsten Seite finden Sie eine Aufstellung über alle Fußschalter-Funktionen.
Handbuch PEGASUS WING
64
PEGASUS WING
Folgende Fußschalter-Funktionen stehen zur Auswahl (für alle Fußschalter gleich!):
• Sustain Obermanual
= Standard LINKS
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
= Längeres Ausklingen bzw. Halten des angeschlagen Tones
im Obermanual/Upper, z.B. für Klavier oder aushaltende
Streicher-Klänge
Sustain Untermanual
= analog wie Sustain Obermanual
Start/Stopp
= Start bzw. Stopp von Accompaniments
Intro/Ending 1
= Start von Intro 1 bzw. bei laufender Begleitung von Ending 1
Intro/Ending 2
= Start von Intro 2 bzw. bei laufender Begleitung von Ending 2
Break
= Start eines Breaks zum Schlag „1“ des nächsten Taktes
Rotor schnell/langsam = Umschaltung des Rotor von schnell <> langsam
= Standard RECHTS
Preset weiter
= Weiterschaltung zum nächst höheren Total Preset
Preset zurück
= Weiterschaltung zum nächst tieferen Total Preset
Transpose höher
= Erhöhung der Transposer-Einstellung um einen Halbton
Transpose tiefer
= Erniedrigung der Transposer-Einstellung um einen Halbton
Variation weiter
= Weiterschaltung einer Begleitung zur nächst höheren Variation
Variation zurück
= Weiterschaltung einer Begleitung zur nächst tieferen Variation
Hawaii
= Anziehen eines Tones von unten (circa. um einen Ganzton)
Break+Variation zurück = Start eines Breaks mit gleichzeitigem Wechsel auf die nächst
höhere Variation
Break+Variation weiter = Start eines Breaks mit gleichzeitigem Wechsel auf die nächst
Tiefere Variation
Upp2 an/aus
= Zu- bzw. Abschaltung der Klangfarbe in Obermanual 2
WersiChord ein/aus
= Zu- bzw. Abschaltung der WersiChord-Funktion
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
65
Einstellungen
12.2. Importieren/Exportieren/Löschen
12.2.1. Importieren einzelner Dateien
Mit der Funktion “Importieren einzelner Dateien” können Sie Styles, MIDI-Files, Total Presets,
Audio-Dateien und komplette Backups in Ihr Instrument einladen.
Gehen Sie zur Ansicht Einstellung durch Antippen des entsprechenden Buttons in der
Kopfleiste des Displays
der Button wird größer und „grau“ dargestellt.
Betätigen Sie die Displaytaste Importieren/Exportieren/Löschen .
Wählen Sie nun im Bereich „Importieren einzelner Dateien), was Sie in Ihr Instrument einladen
möchten:
Styles =
*.stw, *.sto / *.sty, *.sst, *.prs
MIDI-Sequenzen = *.mid
Total Presets =
*.wtp
Audio-Dateien =
*.wav; *.mp3
komplettes Backup = keine Einzeldatei, sondern ein Verzeichnis
Handbuch PEGASUS WING
66
PEGASUS WING
Egal welchen Typ Sie gewählt haben – es öffnet sich immer eine identische Oberfläche. Dort
können Sie bestimmen, ob Sie die Datei von der integrierten Festplatte, einer CD/DVD oder von
einem USB-Stick einladen möchten.
1. Wählen Sie zuerst, von welchem Medium zu ein laden möchten: der integrierten
Festplatte, einer bereits eingelegten CD/DVD oder einem USB-Stick oder USB-Festplatte.
2. Auf der linken Seite unter „Verzeichnisse“ erscheinen die eventuell vorhandenen
Verzeichnisse und auf der rechten Seite erscheinen die Dateien auf dem Medium im
Hauptverzeichnis.
3. Um in ein Verzeichnis zu gelangen, tippen Sie auf das gewünschte Verzeichnis und
betätigen Sie die Displaytaste „wechseln“. Um ein Verzeichnis wieder zu verlassen, tippen
Sie auf die Displayfläche „/..“ und dann „wechseln“.
4. Suchen Sie nun die gewünschte Datei aus. Verschieben Sie wenn nötig die rechte Liste mit
dem Scrollbalken.
5. Markieren Sie die gewünschte Datei auf dem Display.
Beim Einladen von kompletten Backups wird NUR das entsprechende Verzeichnis auf der
linken Seite markiert. Backup-Verzeichnisse tragen folgende Namen:
WERSI-Backup 2010_11_4_9_49
Dieses Backup wurde am 01.11.2010 um 9.49 Uhr
gespeichert.
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
67
Einstellungen
6. Drücken die die Displaytaste „Einladen“. Mit „Abbrechen“ wird der gesamte Vorgang
beendet, ohne dass eine Datei eingeladen wurde.
Beim Einladen von kompletten Backups wird jetzt sofort mit dem Einladen
begonnen. Es werden ALLE Einstellungen überschrieben!!!
7. Je nach dem welchen Dateityp Sie gerade einladen, müssen Sie unterschiedlich fortfahren:
Styles
a. Der untere Bereich des Displays und ein Bedienfeldtaster im Bereich Styles blinken.
Wählen Sie nun den Styletaster (Beat/Pop/Rock, Ballad/Slow Rock …), auf den Sie den
Style laden möchten. Bei den User-Styles gibt es keine Doppelbelegung der Styletaster,
beide LED’s des entsprechenden Tasters leuchten.
b. Wählen Sie mit den Pfeiltasten im Display d c auf welcher Benutzerebene, Sie den
Style speichern möchten. Pro Styletaste stehen 10 Ebenen zur Verfügung. Es können
1200 Styles eingeladen werden. Bereits belegte Speicherplätze können einfach
überschrieben werden.
c. Drücken Sie nun im Display den gewünschten Speicherplatz aus und der Style ist im
Instrument gespeichert. Es erscheint eine entsprechende Displaymeldung.
d. Bestätigen Sie das erfolgreiche Einladen mit der Displayschaltfläche OK .
L
Tipp: Wenn Sie die unter a.
ausgewählte Bedienfeldtaste (Taste
blinkt) noch einmal drücken,
erscheint eine komplette Liste aller
Styles die bereits auf den 10
möglichen Ebenen des Tasters
gespeichert sind. Die
Speicherplatznummer gibt zuerst die
Ebene und dann den Speicherplatz
auf der Ebene an: z. B. 02/06.
Suchen Sie einen Speicherplatz in
dieser Liste und bestätigen Sie dann
mit Style laden .
Egal, ob Sie den Style direkt auf die
Displaytasten oder über die Liste
einladen, das Ergebnis bleibt gleich.
Handbuch PEGASUS WING
68
PEGASUS WING
MIDI-Sequenzen
a. Der untere Bereich des Displays und der Bedienfeldtaster MIDI blinken.
b. Wählen Sie mit den Pfeiltasten im Display d c auf welcher Benutzerebene, Sie die
MIDI-Sequenz speichern möchten. Es stehen 100 Ebenen zur Verfügung mit jeweils 10
Speicherplätzen zur Verfügung, sodass 1000 MIDI-Sequenzen eingeladen werden
können.
c. Drücken Sie nun im Display den gewünschten Speicherplatz aus und die MIDI-Sequenz
ist im Instrument gespeichert. Es erscheint eine entsprechende Displaymeldung. Bereits
belegte Speicherplätze können einfach überschrieben werden.
d. Bestätigen Sie das erfolgreiche Einladen mit der Displayschaltfläche OK .
L
Tipp: Wenn Sie die Bedienfeldtaste
MIDI noch einmal drücken,
erscheint eine komplette Liste aller
MIDI-Sequenzen die bereits auf den
100 möglichen Ebenen gespeichert
sind. Suchen Sie einen Speicherplatz in dieser Liste und bestätigen
Sie dann mit MIDI laden .
Wenn Sie schon den gewünschten
Speicherplatz wissen, können Sie
die Nummer vierstellig über das
Display-Zahlenfeld eingeben:
0027 .
Die Speicherplatznummern sind fest
mit den 100 Ebenen verbunden.
Eine auf den Speicherplatz 0089 gespeicherte MIDI-Sequenz, erscheint später auf der
Ebene 9 auf der Displayfläche 9. Die ersten drei Stellen geben die Ebenen-Nummer an,
wobei immer eine Zahl höher gerechnet werden muss, das die Ebenen mit 1 beginnen
und nicht mit null.
0089= Ebene 9 Platz 9
0125= Ebene 13 Platz 5
0992= Ebene 100 Platz 2
Egal, ob Sie die MIDI-Sequenz direkt auf die Displaytasten oder über die Liste einladen,
das Ergebnis bleibt gleich.
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
69
Einstellungen
Audio-Dateien
a. Der untere Bereich des Displays und der Bedienfeldtaster AUDIO blinken.
b. Wählen Sie mit den Pfeiltasten im Display d c auf welcher Benutzerebene, Sie die
AUDIO-Datei speichern möchten. Es stehen 100 Ebenen zur Verfügung mit jeweils 10
Speicherplätzen zur Verfügung, sodass 1000 AUDIO-Dateien eingeladen werden
können.
c. Drücken Sie nun im Display den gewünschten Speicherplatz aus und die AUDIO-Datei
ist im Instrument gespeichert. Es erscheint eine entsprechende Displaymeldung. Bereits
belegte Speicherplätze können einfach überschrieben werden.
d. Bestätigen Sie das erfolgreiche Einladen mit der Displayschaltfläche OK .
L
Tipp: Wenn Sie die Bedienfeldtaste
AUDIO noch einmal drücken, erscheint
eine komplette Liste aller AUDIODateien die bereits auf den 100
möglichen Ebenen gespeichert sind.
Suchen Sie einen Speicher-platz in
dieser Liste und bestätigen Sie dann
mit Audio laden .
Wenn Sie schon den gewünschten
Speicherplatz wissen, können Sie die
Nummer vierstellig über das DisplayZahlenfeld eingeben:
0018 .
Die Speicherplatznummern sind fest mit den 100 Ebenen verbunden. Eine auf den
Speicherplatz 0089 gespeicherte Audio-Datei, erscheint später auf der Ebene 9 auf der
Displayfläche 9. Die ersten drei Stellen geben die Ebenen-Nummer an, wobei immer eine
Zahl höher gerechnet werden muss, das die Ebenen mit 1 beginnen und nicht mit null.
0089= Ebene 9 Platz 9
0125= Ebene 13 Platz 5
0992= Ebene 100 Platz 2
Egal, ob Sie die AUDIO-Datei direkt auf die Displaytasten oder über die Liste einladen,
das Ergebnis bleibt gleich.
Handbuch PEGASUS WING
70
PEGASUS WING
Total Presets
9. Der untere Bereich des Displays und der Bedienfeldtaster USER im Bereich Total Presets
blinken.
10. Wählen Sie mit den Pfeiltasten im Display d c auf welcher Benutzerebene, Sie die das
Total Preset speichern möchten. Es stehen 100 Ebenen zur Verfügung mit jeweils 10
Speicherplätzen zur Verfügung, sodass 1000 Total Presets eingeladen werden können.
11. Drücken Sie nun im Display den gewünschten Speicherplatz aus und das Total Preset ist
im Instrument gespeichert und es erscheint eine entsprechende Displaymeldung..
Bereits belegte Speicherplätze können einfach überschrieben werden.
12. Bestätigen Sie das erfolgreiche Einladen mit der Displayschaltfläche OK .
L
Tipp: Wenn Sie die Bedienfeldtaste
USER im Bereich Total Preset noch
einmal drücken, erscheint eine
komplette Liste aller Total Presets
die bereits auf den 100 möglichen
Ebenen gespeichert sind. Suchen Sie
einen Speicherplatz in dieser Liste
und bestätigen Sie dann mit
Speichern .
Wenn Sie schon den gewünschten
Speicherplatz wissen, können Sie
die Nummer vierstellig über das
Display-Zahlenfeld eingeben:
0179 .
Die Speicherplatznummern sind fest mit den 100 Ebenen verbunden. Eine auf den
Speicherplatz 0089 gespeicherte MIDI-Sequenz, erscheint später auf der Ebene 9 auf der
Displayfläche 9. Die ersten drei Stellen geben die Ebenen-Nummer an, wobei immer eine
Zahl höher gerechnet werden muss, das die Ebenen mit 1 beginnen und nicht mit null.
0089= Ebene 9 Platz 9
0125= Ebene 13 Platz 5
0992= Ebene 100 Platz 2
Egal, ob Sie die AUDIO-Datei direkt auf die Displaytasten oder über die Liste einladen,
das Ergebnis bleibt gleich.
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
71
Einstellungen
Komplettes Backup
a. Nachdem Sie auf „Einladen“ gedrückt haben, wird sofort begonnen, das angewählte
Backup zu laden. Dies kann einige Minuten dauern. Im Display wird in dieser Zeit ein
rotierendes WERSI-Symbol angezeigt.
b. Sobald das Backup komplett eingeladen wird, erhalten Sie eine Displaymeldung. Bitte
bestätigen Sie diese Meldung mit OK .
12.2.2. Exportieren einzelner Dateien
Handbuch PEGASUS WING
72
PEGASUS WING
Mit der Funktion “Importieren einzelner Dateien” können Sie Styles, MIDI-Files, Total Presets,
Audio-Dateien und komplette Backups in Ihr Instrument einladen.
Bevor Sie einen Style, eine MIDI-Sequenz, eine Audio-Datei oder ein Total
Preset exportieren, müssen Sie die gewünschte Auswahl anwählen. Also als ob
Sie den Style, die MIDI-Sequenz, die Audio-Datei oder das Total Preset
benutzen möchten.
Wählen Sie die zu exportierende Datei aus (außer Backups).
Gehen Sie zur Ansicht Einstellung durch Antippen des entsprechenden Buttons in der
Kopfleiste des Displays
der Button wird größer und „grau“ dargestellt.
Betätigen Sie die Displaytaste Importieren/Exportieren/Löschen .
Wählen Sie nun im Bereich „Exportieren einzelner Dateien), welche eigenen Dateien die
exportieren möchten: Styles, MIDI-Sequenzen, Total Presets, Audio-Dateien oder ein
komplettes Backup.
Egal welchen Typ Sie gewählt haben – es öffnet sich immer eine identische Oberfläche. Dort
können Sie bestimmen, wohin Sie die Datei speichern möchten (integrierten Festplatte oder auf
einen USB-Stick).
Das direkte Speichern auf eine CD/DVD ist nicht möglich.
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
73
Einstellungen
1. Wählen Sie zuerst, auf welches Medium zu speichern möchten: der integrierten
Festplatte oder einem USB-Stick oder USB-Festplatte.
2. Auf der linken Seite unter „Verzeichnisse“ erscheinen die eventuell vorhandenen
Verzeichnisse und auf der rechten Seite erscheinen die aktuellen Dateien auf dem
Medium im Hauptverzeichnis.
3. Um in ein Verzeichnis zu speichern, tippen Sie auf das gewünschte Verzeichnis.
4. Drücken die die Displaytaste „Speichern“. Mit „Abbrechen“ wird der gesamte
Vorgang beendet, ohne dass eine Datei gespeichert wurde.
Wichtige Hinweise!
Styles werden in der Endung gespeichert, mit der sie eingeladen wurden.
MIDI-Sequenzen werden mit der Endung .mid gespeichert.
Total Presets werden mit der Endung .wtp gespeichert.
Audio-Dateien werden in der Endung (.wav oder. mp3) gespeichert, mit der sie
eingeladen wurden.
Für komplette Backups wird ein eigenes Verzeichnis angelegt, in der dem dann die
einzelnen Dateien gespeichert werden.
WERSI-Backup 2009_11_4_9_49
Dieses Backup wurde am 01.11.2009 um 9.49 Uhr
gespeichert.
Handbuch PEGASUS WING
74
PEGASUS WING
12.2.3. Löschen von Dateien
L
Es können nur Eigene-Dateien löschen! Sie können also keine also keine
Werkseinstellungen löschen.
Mit der Funktion “Dateien löschen” können Sie Styles, MIDI-Files, Total Presets und AudioDateien in Ihrem Instrument löschen.
Bevor Sie einen Style, eine MIDI-Sequenz, eine Audio-Datei oder ein Total
Preset löschen, müssen Sie die gewünschte Auswahl anwählen. Also als ob Sie
den Style, die MIDI-Sequenz, die Audio-Datei oder das Total Preset benutzen
möchten.
Wählen Sie die zu löschende Datei aus.
Gehen Sie zur Ansicht Einstellung durch Antippen des entsprechenden Buttons in der
Kopfleiste des Displays
der Button wird größer und „grau“ dargestellt.
Betätigen Sie die Displaytaste Importieren/Exportieren/Löschen .
Wählen Sie nun im Bereich „Exportieren einzelner Dateien, welche eigenen Dateien die
exportieren möchten: Styles, MIDI-Sequenzen, Total Presets, Audio-Dateien oder ein
komplettes Backup.
Nachdem Sie Ihre Auswahl getroffen haben, erscheint eine entsprechende Sicherheitsabfrage,
die Sie mit JA oder NEIN beantworten können.
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
75
Einstellungen
Mögliche Fehlermeldungen während des Löschens:
Handbuch PEGASUS WING
76
PEGASUS WING
12.3. System Info/Aktivierungen
Wechseln Sie unter Einstellung und System Info/Aktivierungen.
12.3.1. System Info
Das Display zeigt Ihnen hier drei wichtige System-Informationen an:
Software – Version:
Zeigt Ihnen des aktuellen Software-Stand Ihres Instrumentes. WERSI
entwickelt die Instrumente stetig weiter und es werden neue Funktionen
oder Softwarepakete hinzugefügt. Welche Version für Ihr Instrument die
aktuellste ist, erfahren Sie im Internet unter www.wersi.net.
Aufbau der Software-Versionsnummer:
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
77
Einstellungen
Jedes Instrument verfügt über eine unverwechselbaren SystemCode.
Über diese Nummernkombination wird Ihr Instrument bei WERSI
registriert und Sie erhalten mit dieser Nummer z. B. die nötigen
Freischaltungen für die zusätzlichen Soundpakete.
Anhand des SystemCodes wird die OAS-Software bereits im Werk mit
der OAS-Seriennummer aktiviert. Ohne diese OAS-Seriennummer kann
das Instrument nicht benutzt werden. Im Feld OAS-Seriennummern,
sehen Sie die Zahlenkombination, mit der die OAS-Software aktiviert
wurde. Auch mit den Garantieunterlagen erhalten Sie die für Ihr
Instrument ganz spezifische OAS-Seriennummer. Sollte dieser verloren
gehen, können Sie den Code jederzeit bei WERSI erfragen.
Der oben beschriebene SystemCode wird aus allen in Ihrem Instrument
verwendeten Bauteilen berechnet und ist ein unverwechselbarer Fingerabdruck
Ihres Instrumentes. Werden Bauteile (Platinen, RAM, Prozessor ….) in Ihrem
Instrument ausgetauscht, ändert sich der SystemCode und alle Aktivierungen
gehen verloren.
12.3.2. Software-Update
WERSI arbeitet ständig an Verbesserungen und Weiterentwicklungen des OpenArt-Systems. In
unregelmäßigen Abständen erscheinen deshalb neue Software-Versionen, die Sie per DVD von
WERSI beziehen oder auf unserer Internetseite downloaden können.
Legen Sie die Software-DVD bereit oder kopieren Sie nach einem Download die Daten in ein
Verzeichnis auf einem USB-Stick.
Schieben Sie die DVD in das Slot-In-Laufwerk, bis die DVD automatisch eingezogen wird
oder verbinden Sie den USB-Stick mit dem Instrument.
Drücken Sie die Displaytaste Software-Update . Die OAS-Software wird geschlossen und
die Installation beginnt
Folgen Sie den Anweisungen auf dem Display.
12.3.3. Werkseinstellungen wiederherstellen
Mit diesem Vorgang werden alle eigenen Daten gelöscht. Dies betrifft Styles, MIDI-Sequenzen,
Audio-Dateien, Total Presets und die Generellen Einstellungen. Das Instrument befindet sich
danach wieder im Auslieferungszustand.
Drücken Sie die Displaytaste Werkseinstellungen .
Bestätigen die Nachfragen mit JA oder NEIN . Die Werkseinstellungen werden wieder
hergestellt.
Die Aktivierungen für die OAS-Software und die zusätzlichen Erweiterungen
sind hiervon nicht betroffen!
L
Das Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen beseitigt KEINE eventuellen
Software-Probleme.
Handbuch PEGASUS WING
78
PEGASUS WING
12.3.4. Aktivieren von Erweiterungen
Gehen Sie zur Ansicht Einstellung durch Antippen des entsprechenden Buttons in der
Kopfleiste des Displays
der Button wird größer und „grau“ dargestellt.
Betätigen Sie die Displaytaste System Info/Freischaltungen .
Wechseln Sie auf die Seite 2 . Hier sehen Sie nun alle möglichen Freischaltungen. Je nach
Software-Stand finden Sie noch weitere Erweiterungen auf der Seite 3 .
Drücken Sie nun bei der Erweiterung auf die Displayfläche freischalten , die Sie freischalten
möchten. Im Display erscheint die Schreibmaschine.
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
79
Einstellungen
Geben Sie nun die Aktivierungsnummer ein, die Sie von WERSI erhalten haben und bestätigen
Sie mit ENTER .
War die Eingabe erfolgreich, erscheint eine entsprechende Meldung, die Sie mit OK bestätigen.
Die LED vor der Erweiterung leuchtet grün und die Aktivierungsnummer erscheint im Display.
War die Eingabe nicht erfolgreich, erscheint ein entsprechender Hinweis und Sie müssen die
Eingabe wiederholen.
Nach einer erfolgreichen Aktivierung, müssen Sie das Instrument in jedem Fall
aus- und wiedereinschalten.
L
Hinweise zur Bedienung oder Anwahl der Erweiterungen, entnehmen Sie bitte
den zugehörigen Bedienungsanleitungen.
Handbuch PEGASUS WING
80
PEGASUS WING
13. Disc-Player
Über den Disc-Player können Sie normale Musik-CD’s, sowie CD mit MP3 und Wave-Dateien
abspielen.
Schieben Sie die CD in das Slot-In-Laufwerk, bis die CD automatisch eingezogen wird.
Betätigen Sie die Displaytaste CD-Player. Es öffnet sich die Disc-Player Bedienung.
L
Die Lautstärke wird mit dem Zugriegel ACC geregelt.
L
Bei normalen Musik-CD’s werden keine Titelnamen angezeigt.
Je nach Systemauslastung ist es nicht möglich, während des Abspielens von
Musik-CD’s auf dem Keyboard zu spielen.
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
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Record (Aufnahme)
14. Record (Aufnahme)
Mit der Funktion „RECORD“ können Sie Ihr eigenes Spielen aufnehmen. Die Aufnahme wird
digital durchgeführt und als MP3-Datei im Instrument abgelegt.
Für Eine Aufnahme sollten Sie zuerst die richtigen Klangfarben und einen Style oder MIDISequenz anwählen. Oder Sie haben bereits eigene Total Presets für den Titel gespeichert.
Betätigen Sie die Displaytaste REC. Es öffnet sich die Recorder Bedienung.
Mit der Taste „Aufnahme starten und beenden“ können Sie die Aufnahme starten. Die
eigentliche Aufnahme beginnt mit dem ersten gespielten Ton, sodass keine Pause am
Anfang entsteht.
Sie können Sie Aufnahme mit der Taste „Pause während einer Aufnahme“ unterbrechen. Mit
einem Druck auf die gleiche Taste wird die Aufnahme weitergeführt.
Nachdem Sie die Aufnahme beendet haben, erscheint folgende Displaymeldung:
Handbuch PEGASUS WING
82
PEGASUS WING
Betätigen Sie den „Ja“, wenn Sie die Aufnahme speichern möchten und „Nein“, wenn Sie die
Aufnahme verwerfen möchten.
Haben Sie „Ja“ gewählt, beginnt die Taste AUDIO und der untere Teil des Displays zu
blinken. Dies signalisiert Ihnen, dass Sie nun einen Speicherplatz wählen müssen.
Das Display zeigt Ihnen die bereits vorher geladenen Audio-Files an. Wählen Sie mit den
Pfeiltasten im Display d c auf welcher Benutzerebene, Sie die Aufnahme speichern
möchten. Es stehen 100 Ebenen zur Verfügung.
Drücken Sie nun im Display den gewünschten Speicherplatz.
Die Aufnahme wird im Instrument gespeichert und es erscheint ein entsprechender Hinweis,
den Sie mit „OK“ bestätigen.
L
Die Aufnahme erhält automatisch einen Namen, der sich aus der Bezeichnung
WAV, dem Datum und der aktuellen Uhrzeit zusammensetzt. Dieser Name kann
natürlich nachträglich geändert werden. Gehen Sie dazu zum Kapitel 11.3.
L
Aus eigenen Aufnahmen können Sie eine Audio-CD zusammenstellen. Gehen Sie
dazu zum Kapitel 15.
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
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Audio-CD’s erstellen
15. Audio-CD’s erstellen
Im Kapitel 14 haben Sie bereits erfahren, wie Sie Ihr eigenes Spielen aufnehmen können. Bei
den Aufnahmen handelt es sich um Audio-Aufnahmen (keine MIDI-Sequenzen) im MP3-Format,
die Sie auch auf eine ganz normale CD brennen können. Es entsteht dabei eine normale AudioCD, die Sie an jedem CD-Player wieder abspielen können.
L
Halten Sie nun ganz normale leere CD’s bereit (CD-R). CD’s
mit dem Zusatz CD-RW (wiederbeschreibare CD’s) können nicht
verwendet werden.
Eine leere CD-R speichert zwischen 650 MB (entspricht 74 Minuten Musik –
den herkömmlichen Audio-CDs) und 800 MB (91 Minuten)
Gehen Sie zur Ansicht Einstellung durch Antippen des entsprechenden
Buttons in der Kopfleiste des Displays
der Button wird größer und
„grau“ dargestellt.
Betätigen Sie die Displaytaste Audio CD brennen .
Handbuch PEGASUS WING
84
PEGASUS WING
Drücken Sie nun die Displaytaste Titel auswählen und im Display erscheinen alle selbst
erstellten Aufnahmen.
Wählen Sie jetzt die gewünschte Aufnahme an und bestätigen Sie mit dem Displaytaster
Auswahl übernehmen .
Die Auswahl wird in die Liste übernommen und Sie können Sie so nacheinander Ihre eigene CD
zusammenstellen.
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
85
Audio-CD’s erstellen
Nachdem Sie Ihre CD zusammengestellt haben, drücken die die Displaytaste CD-Brennen . Der
Brennvorgang dauert mehrere Minuten. Im Display erscheint ein Fortschrittsbalken:
War das Brennen erfolgreich, wird die CD automatisch aus dem SlotIn-Laufwerk ausgeworfen
und es erscheint die Meldung:
Bestätigen Sie mit OK und wechseln Sie wieder zur Ansicht Main .
Wenn Sie möchten können Sie Ihre eigene CD direkt an Ihrem Instrument ausprobieren oder
Sie benutzen einen herkömmlichen CD-Player.
L
Die Namen der einzelnen Musikstücke können generell nicht auf eine AUDIO-CD
gespeichert werden. Beim Abspielen, wird wie bei jedem CD-Player üblich, nur
die Titelnummer angegeben.
Sollten Sie es von einem Media Player gewohnt sein, dass dort bei
herkömmlichen Audio-CD’s Titelnamen angezeigt werden, funktioniert dies über
das Internet, wo anhand von speziellen Speicherungen der Titelname
herausgefunden wird. Dies ist bei Ihren eigenen Aufnahmen natürlich nicht
möglich.
L
Bitte beachten Sie, dass die selbst erstellten Audio-CD’s nicht die Lautstärke
erreichen, die Sie von professionellen Audio-CD’s gewohnt sind. Professionelle
Aufnahmen werden in einem komplizierten Verfahren auf eine maximale
Lautstärke getrimmt.
Handbuch PEGASUS WING
86
PEGASUS WING
16. Bedienung „Virtuelle Schreibmaschine“
Die Bedienung der „Virtuellen Schreibmaschine“ entspricht (mit kleinen Abweichungen) einer
ganz normalen Computer/Laptop-Tastatur.
Beachten Sie dabei:
Shift
= Umschalter auf Groß-Schreibung bzw. auf Alternativ-Zeichen
# Das Antippen dieses Button wirkt sich nur auf den nächsten Buchstaben aus
Caps Lock
= Umschalter auf Groß -Schreibung bzw. auf Alternativ-Zeichen
# Das Antippen dieses Button wirkt sich auf alle folgenden Buchstaben aus
(gleiche Funktion wie Shift-Lock-Taste
an PC-Tastatur = Feststelltaste)
= Leertaste (Leerzeichen-Eingabe)
= Verschieben der Schreib-Markierung (Cursor) = senkrechter Strich in Textzeile
… # Alternativ können Sie den Eingabe-Cursor (senkrechter Strich) auch durch
Antippen im Schriftfeld auf die gewünschte Stelle des Textes setzen.
Home
= Versetzen des Cursors auf den Text-Anfang
End
= Versetzen des Cursors auf das Text-Ende
Ins
= Einfügen / Überschreiben eines Zeichens an markierter Stelle
# Eine Markierung kann dadurch erreicht werden, dass Sie mit dem Finger
über den gewünschten Textbereich streichen.
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
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Bedienung „Virtuelle Schreibmaschine“
Del
= Entfernen des markierten Bereichs/Zeichens
Backspace
= Löschen des Zeichens links von der Markierung
# Für ein Löschen des gesamten Namens können Sie auch über das
Schriftfeld streichen > der Text wird blau hinterlegt
L
Berücksichtigen Sie bei Ihrer Namensgebung auch, dass die Anzeige später in den
Auswahlfeldern im Main-Display unter Total Preset komplett angezeigt werden kann
(obwohl natürlich längere Namen möglich sind, diese dann aber in ihrer Anzeige
abgeschnitten werden).
#
Die Anzeigen-Länge Ihres Namens bestimmt sich allerdings nicht durch die Anzahl der
Zeichen, sondern danach, welche (unterschiedlich langen) Buchstaben Sie verwendet
haben.
Eine ungefähre Größe der maximalen Textlänge sehen Sie in vorherigen Abbildungen.
Orientieren Sie sich z. B. an einer Ziffer – hier Beginn der Taste „7“.
Einige Zeichen sind nicht möglich
und werden durch das andere Zeichen auf dieser Taste ersetzt.
Zudem haben einige Tasten wie z. B. Enter keine Funktion.
#
Bei Verwendung/Anschluss einer PC-Tastatur haben Sie allerdings die Möglichkeit, alle
zugelassenen Buchstaben und Zeichen zu verwenden.
Mit Zurück gelangen Sie – ohne Abspeichervorgang - automatisch zurück in die letzte Ebene.
Handbuch PEGASUS WING
88
PEGASUS WING
17. WERSI – System
Durch Antippen des WERSI-Logos (nur im Bereich EINSTELLUNG) am oberen rechten Rand des
Displays wird das WERSI-Programm geschlossen und man gelangt in die WINDOWS©Programm-Ebene.
Ein dortiges Arbeiten ist für den normalen Spielbetrieb nicht notwendig
und ist – wenn überhaupt –
nur für erfahrene WINDOWS®-Nutzer vorgesehen.
Mit Antippen des Icons WERSI-OAS gelangt man wieder
zurück in den normalen Spielmodus.
Wir weisen noch einmal ausdrücklich darauf hin, das bei Fehlfunktionen, die entstanden sind:
• durch Installation von Zusatz-Software-Programmen, die nicht von WERSI geliefert oder
ausdrücklich autorisiert und für eine Verwendung freigegeben wurden und somit zum Ausfall
des Betriebssystem durch z. B. für die aktuelle WINDOWS®-Version nicht kompatible oder
dafür nicht programmierte sogenannte „Treiber“ führt
• durch Installation von Komponenten, die nicht mit dem WERSI-OAS -System optimal
zusammen arbeiten
• durch Einbau von Austausch- und Zusatz-Komponenten, die nicht von WERSI geliefert
wurden
der Gewährleistungsanspruch erlischt.
Die verwendete Hardware wird über den SystemCode kontrolliert und ist aus
allen in Ihrem Instrument verwendeten Bauteilen berechnet. Der SystemCode
ist ein unverwechselbarer Fingerabdruck Ihres Instrumentes. Werden Bauteile
(Platinen, RAM, Prozessor ….) in Ihrem Instrument ausgetauscht, ändert sich
der SystemCode- Dadurch gehen Aktivierungen verloren und das Instrument
kann nicht mehr genutzt werden.
Setzen Sie sich deshalb unbedingt zuerst mit WERSI in Verbindung, bevor Sie planen,
„Fremd“-Soft- zu installieren.
Planen Sie Hardware-Erweiterungen, kaufen Sie diese nur bei WERSI.
Zudem ist es für die korrekte Funktion Ihres Instruments äußerst wichtig, dass auf der
Festplatte der gesamte Ordner WERSI einschließlich seiner Unterordner sowie der Ordner
WINDOWS nicht verändert wird. Es dürfen hier keine Dateien und Ordner gelöscht, verschoben
und keine weiteren Dateien darin gespeichert werden (außer bei offiziellen Software-Updates).
Bei Fehlfunktionen nach Eingriffen in das WINDOWS-Datei-System darf nur eine
modifizierte WERSI/WINDOWS-Version von einer speziellen CD nachinstalliert
werden!
Da in diesem Fall Ihre selbst erstellten Daten gelöscht werden, sorgen Sie immer – in
entsprechenden Zeitabständen oder nach größeren Speicherungen - für eine Datensicherung!
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
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Datenbanken
18. Datenbanken
Allgemeine Spezifikationen
18.1. Speicherplätze
18.1.1. Total Presets
Schreibgeschützte Werks-Total Presets:
derzeit ca. 100
Freie Benutzer-Speicherplätze:
1000
aufgeteilt in 100 Bänken á 10 Speicherplätzen
18.1.2. Sounds/Klangfarben
Werks-Sounds:
derzeit ca. 750
Freie Benutzer-Speicherplätze:
keine
Eine Klangfarben-Erweiterung ist über Soundpakete
(mit kostenpflichtiger Aktivierung) möglich
18.1.3. Accompaniments/Begleitungen
Werksseitige Styles:
derzeit 215
Freie Benutzer-Speicherplätze:
1200
aufgeteilt auf 12 Acc-Taster á 10 Ebenen mit jeweils
10 Speicherplätzen
18.1.4. MIDI-Sequenzen
Werksseitige MIDI-Sequenzen:
derzeit 20 Demo-MIDI-Sequenzen
Freie Benutzer-Speicherplätze:
1000
aufgeteilt auf 100 Bänken á 10 Speicherplätzen
18.1.5. Audio (MP3-Files)
Werksseitige Audio(MP3)-Files:
derzeit 18 Demo-Audio-Files
Freie Benutzer-Speicherplätze:
1000
aufgeteilt auf 100 Bänken á 10 Speicherplätzen
Handbuch PEGASUS WING
90
PEGASUS WING
18.2. Auflistung Total Presets
Die mitgelieferten Total Presets sollen Ihnen die klanglichen Möglichkeiten Ihres Instrumentes
zeigen. Alle Total Presets sind ohne Styles gespeichert.
L
Benutzen Sie bitte die Funktion ONE TOUCH, wenn Sie sich einen Überblick über die
Styles in Verbindung mit Klangfarben machen möchten.
Werkseinstellungen Nr.
Name
1 Zugriegel 2 Zugriegel Percussion
3 Grand Piano
4 E‐Piano
5 Streicher
6 Brass
7 Vocals
8 Synthe
9 Theater
10 Sakral ohne Split
11 Zugriegel Gerade
12 Zugriegel Hell
13 Zugriegel Offen
14 Zugriegel Rotor weit
15 Zugriegel Percussion 3rd
16 Zugriegel Percussion 2nd
17 Zugriegel Vibrato C‐3
18 Zugriegel Vibrato V‐3
19 Zugriegel Vibrato Jimmy
20 Zugriegel mit Brass
21 Grand Piano
22 Grand Piano ‐ Streicher
23 Grand Piano Oktave
24 Modern Piano
25 Grand Piano ‐ Synthe
26 Honky Tonk
27 E‐Piano Soft
28 E‐Piano Bright
29 Grand Piano ohne Split
30 E‐Piano Vintage ohne Split
31 Naturgitarre
32 Flamenko‐Gitarre
33 E‐Gitarre Stratocaster
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
Werkseinstellungen Nr.
Name
34 Ricky Gitarre
35 Verzerrte Gitarre
36 Synthe Gitarre
37 Atmos Gitarre
38 Pedalsteel mit WersiChord
39 Naturgitarre mit Slide
40 Mandolinen Orchester
41 Großes Orchester ohne Split
42 Kleines Orchester ohne Split
43 OrchesterTutti ohne Split
44 Barock‐Orchester
45 Eurovisions‐Fanfare
46 Mantovani Strings
47 Streicher Pizzikato
48 Streicher und Trompeten
49 Oboe‐Fagott‐Streicher
50 Englisch Horn‐Streicher
51 Jazz Vocals ohne Split
52 Jazz Vocals Duh ohne Split
53 Church Vocals ohne Split
54 Church Vocals Solo ohne Split
55 Chor Aah‐Ooh
56 Chor Oper
57 Synthe Chor
58 Synthe Chor 2
59 Jazz Vocals mit WersiChord
60 Duett Frauen mit WersiChord
61 Solo Trompete
62 Posaune
63 Gestopfte Trompete
64 Flügelhorn
65 Solo Saxophone
66 Swing Klarinette
91
Datenbanken
Werkseinstellungen Nr.
Name
67 Big Band Brass
68 Big Band Brass Shake
69 Glenn Miller mit Wersichord
70 Saxophone mit WersiChord
71 Synthe 1
72 Square Solo
73 Synthe 2
74 Solo mit Frauenstimme
75 Synthe 3
76 Synthe mit LM Hold!
77 Techno Groove
78 Trance Dance Special
79 Vocalizing Pad ohne Split
80 Synthebrass ohne Split
81 Akkordeon
82 Diatonisches Akkordeon
83 Musette Akkordeon
Werkseinstellungen Nr.
Name
84 Bandoneon
85 Tango Akkordeon
86 Seemannstraeume
87 Diatonisch‐Klarinette
88 Hackbrett
89 Oberkrainer mit WersiChord
90 Akkordeon‐Trompete mit WersiChord
91 Vibraphon
92 Xylophone
93 Mundharmonika Blues
94 Zigeuner Geige
95 Panflöte
96 Querflöte
97 Shakuhachi
98 Hörner mit Strings
99 Toy Piano
100 Chaos
Handbuch PEGASUS WING
92
PEGASUS WING
18.2.1. Leerblatt für Eintrag eigener BENUTZER-Total-Presets
Bank
Platz
Preset-Name
Splitt
X
Fußschalter LINKS
Fußschalter RECHTS
B-
1
Li:
Re:
B-
2
Li:
Re:
B-
3
Li:
Re:
B-
4
Li:
Re:
B-
5
Li:
Re:
B-
6
Li:
Re:
B-
7
Li:
Re:
B-
8
Li:
Re:
B-
9
Li:
Re:
B-
10
Li:
Re:
Fußschalter LINKS
Fußschalter RECHTS
Bank
Platz
Preset-Name
Splitt
X
B-
1
Li:
Re:
B-
2
Li:
Re:
B-
3
Li:
Re:
B-
4
Li:
Re:
B-
5
Li:
Re:
B-
6
Li:
Re:
B-
7
Li:
Re:
B-
8
Li:
Re:
B-
9
Li:
Re:
B-
10
Li:
Re:
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
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Datenbanken
18.3. Auflistung Werks-Sounds/Klangfarben (Mapping)
[Mapping = Zusammenstellung / Platz-Zuordnung]
18.3.1. Mapping Upper 1 / rechte Spielhälfte
Drawbars Zugriegel Variabel ZR Rotor Offen ZR Rotor + Perk 2nd ZR Vibrato C‐3 ZR Rotor Voll Drawbars ZR Flöten + 2nd Perk ZR Foxy ZR Dunkel ZR Rot/VibC‐3+Perk3rd Ebene 1 ZR Rotor Gerade ZR Rotor für alles ZR Rotor + Perk 3rd ZR Vibrato V‐3 ZR Rotor Weit Ebene 3 ZR Jazzy ZR Kirche ZR Reeds Drawbars ZR Solo Dunkel ZR Ballade ZR Ballade Perk 2nd ZR Swinging ZR Largo Drawbars Ebene 2 ZR Solo Hell ZR Pop ZR Poly Perk ZR Square Wave ZR 8" + 2nd Perk Ebene 4 Presets Zugriegel Voll 1 Zugriegel Voll 2 Zugriegel Blues 1 Zugriegel Blues 2 Zugriegel 16+8+4+2 Presets Rotor 1 Rotor Perk 3rd Scanner V‐1 Scanner V‐2 Scanner V‐3 Ebene 1 Zugriegel 16+8+4+2+1 Zugriegel 16+1‐1/3+1 Zugriegel Blues1+Perk Zugriegel Blues2+Perk Ebene 3 Rotor 2 ZR Kirche Scanner C‐1 Scanner C‐2 Scanner C‐3 Presets Orgel Universal Rock Orgel Universal JazzOrgel CD Stereo JazzOrgel CD Presets Ebene 2 Perk. Orgel Universal Ebene 4 Theater Theater Orgel Theater Streicher Theater Tibia 8 Ebene 1 Theater Orgel + Chor Theater Streicher Sustain Theater Kinura Theater Schlagzeug Theater Ebene 2 Church Sakral Tutti 1 Sakral Tutti 2 Sakral Prinzipal Sakral Rohrflöre Sakral Tutti + Chor Ebene 1 Sakral Mixed 1 Sakral Mixed Sakral Mixed 3 Sakral Mixed + Chor Church Ebene 2 Handbuch PEGASUS WING
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PEGASUS WING
Strings Streicher Streicher Mantovani Streicher Tremolo 1 Streicher + Chor Orchester + Pauke Strings Weiche Legato Streicher Hello Legato Streicher WeicheHelle Lg. Streicher Legato‐>Tremolo Wheel Ebene 1 Streicher Orchester Streicher Marcato Streicher Pizzikato Orchester Barock Orchester Tutti Ebene 3 WeicheStreicher VelAtt. Helle Streicher VelAtt. Tremolo Streicher 2 Strings Streicher Attack Streicher Sustain Streicher + Bells Streicher +Harfe Brass Orchester 1 Strings Ebene 2 Streicher Attack Bogen Streicher Violinen Streicher Violinen Attack Streicher + Horns Brass Orchester 2 Ebene 4 Violin Violine 1 Violine Zigeuner Viola / Bratsche Cello Kontrabass Ebene 1 Pizzikato 1 Ensemble Violine + Streicher Streicher KammerOrch. Harfe Kontrabass Ensemble Violin Violine 2 Pizzikato 2 Violin Solo Cd‐Violine 2 Violinen Ebene 2 Pizzikato 1 Solo Fiddle Legato Str. ‐> Pizz Wheel Accordion Akkordeon Mixed 1 Akkordeon Mixed 2 Akkordeon 16" Akkordeon 8" Akkordeon 3Ch Akkordeon Akkordeon Russisch Ebene 1 Diatonisch 1 Diatonisch 2 Diatonisch 3 Diatonisch Chorus Diatonisch Echo Ebene 3 Akkordeon Bass Akkordeon Akkordeon 2x8Ch Akkordeon Tango 1 Akkordeon Tango 2 CD‐Akkordeon CD‐Akkordeon St. Akkordeon Ebene 2 Diatonisch Mixed Diatonisch+Bandoneon Akkordeon+Trp Akkordeon+Zither Akkordeon Klarinette Ebene 4 Musette Akkordeon‐Musette 1 Akkordeon‐Musette 2 Akkordeon‐Musette 3 Akkordeon‐Musette 3 Recorder Ebene 1 Mundharmonika Mundharmonka Blues Bandoneon 1 Bandoneon 2 Bandoneon 3 Musette Ebene 2 Vocal 1 Chor Chor Aah Chor Oper Chor + Solo Chor Duh Ebene 1 Chor Frauen Aah Chor Frauen Ooh Chor Gemischt Chor Gemischt + Kinder Chor Kinder Vocal 1 Ebene 2 1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
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Datenbanken
Vocal 2 Chor Jazz Dooh Jazz Chor Baah Chor Jazz Gemischt Chor Jazz Gemischt + Bass Chor Jazz Bass Ebene 1 Frauenstimme + Sustain Chor Synthe Chor Digital‐Synthe Chor + Bells FrauenStimme + Effekt Vocal 2 GG‐Synvocal Chor Dark Chor Reverse Chor Attack Chor Soft Sweeper Ebene 2 Chor Spaced Chor Heaven Chor Art Chor Belltime Space Vocal Synthe 1 Halo Pad Vangelis Pad Metal Pad Synthe Streicher 1 Synthe Streicher 2 Synthe 1 Mega Pad Pulsing Wave Pad Swoosh Pad Bright Sweep Pad Power Swell Pad Synthe 1 Bright Moving Pad Goblins Soundtrack Bowed Glass Sweep Pad Ebene 1 Brass Pad Vocalizing Pad Swoosh Pad Dirty Sweep Pad Star Theme Ebene 3 Ghost Wave Pad Long Sweep Pad Retro Pad Cermonial Pad Stardust Pad Ebene 5 Slave Camp Pad Echo Drops Arail Ice Rain Big Pad Synthe 1 Thin Air Pad Softly Pad Soft Super Saw Pad Warm Pad S+H Worlds Pad Synthe 1 Soft Groove Pad Chase 4 Pad Rhythmic Pad Lost Souls Pad Ghost Ship Pad Synthe 1 Dark Pulsator Per Chime Arpeggio Sequeaker Loop Combo Loop Packman Loop Ebene 2 Sweeping Pad + Bells Saw Pad Sweep Worlds Apart Pad Milky Way Pad Analogy Pad Ebene 4 Glassy Pad Sizzle 2 Pad Urban Pad Worried Dave Pad Rising Star Pad Ebene 6 Dark Driver Arp Sub Metal Arpeggio Speech Sequencer Tite Room Funk Loop Funky Chap Loop Synthe 2 Fantasia Crystal CD‐Galaxy CD‐Theater CD‐Fairlight Synthe 2 Shooting Stars Gangsta Whine Soloing Lead Alfreds Filter Solo Wannabe TB Synthe 2 Fat Analog Lead Dance Sawteeth Analog Sequence Phaser Dance Glass Menagerie Ebene 1 Brightness Sawtooth Lead Square GG‐Fusion GG Air Mallet Ebene 3 Bright Buzzer Poly Dull Square Solo Super Mini Lead Theremin 808 State Lead Ebene 5 Poly Slap Trancefloor Lead Modern Lead OscSync Solo Dreamharp Synthe 2 Dark Driver Lead Bassline Style Lead Rave Synth Lead Digital Them Park Bigger Than Life Synthe 2 Analog Heaver 5th Pulse Lead Dry Fat Pulse Solo Square lead Screamer Lead 2 Synthe 2 Cascading Atmosphere Solo Vox Bass+Lead Dreaming Ebene 2 Elektro Perc Lead Dance Stabs Lead Super Synth Lead Band Poly Lead Syncerator Ebene 4 Drums n Bass Pulse Lead Basic Bend Lead Screamer Lead 1 Pitch EG Lead Ebene 6 Vollenweider Chiff 5th Saw Twilight Cosmic Handbuch PEGASUS WING
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PEGASUS WING
Piano Flügel Flügel + Oktave Piano + Streicher Honky Tonk Klavier Honky Tonkg Klavier Hell Piano Elektrik Grand 1 Elektrik Grand 2 Elektrik Grand 3 Elektrik Grand Weich Elektrik Grand Atmos Ebene 1 Flügel Klassik Piano + DreamSound Piano + Chor Cembalo Cembalo Hell Ebene 3 Klavier LA Weich Klavier LA Hart California Grans Klavier Heaven Kavier Steele Hammer Piano Flügel Natural Flügel Hell 1 Flügel Weich Klavier Old Upright Klavier Phaser Piano Klavier Atmos Klavier Resonance Nastichord Ebene 2 Flügel Konzerthalle Flügel Hell 2 Flügel Hart Harpsichord + Oktave CD‐Cembalo Ebene 4 Klavier House FM Elektrik Piano Phaserichord E‐Piano E‐Piano 1 E‐Piano 2 E‐Piana Bells Wurlitzer Weich E‐Piano Nice Tyne E‐Piano Paddy Roads Hybrid Stage Piano Sweet EP Metal Tyne Fantasy E‐Piano Ebene 1 E‐Piano R1 E‐Piano R2 E‐Piano R3 E‐Piano Vintage Clavinet 1 Ebene 3 Fusion Dyno Stage Dyno Chorus Belly Smooth E‐Piano E‐Piano Gentle Vintage EP Spectral EP Vintage Amped EP Amped Wurli Elektrik Rhodes E‐Piano Clavinet 1 Stereo Ebene 2 Soft Vintage EP Ultra Hard Vintage EP Viintage Road+Wuri Synth Wurli Full Wurli Ebene 4 Clavinet 2 Clavinet 2 Stereo Clavinet Chorus Clavinet 2 WahWah E‐Guitar E‐Gitarre Stratocaster E‐Gitarre Clean E‐Gitarre Ricky E‐Gitarre Solid E‐Gitarre Hardrock E‐Guitar CD‐Jazz Gitarre FM Jazz Gitarre Jazz Git. ‐> Bläser Pedal Steel Gitarre Pedal Steel Slide Gitarre Ebene 1 Jazz‐Gitarre Hawaii‐Gitarre E‐Gitarre Muted E‐Gitarre Telecaster E‐Gitarre + Verzerrer Ebene 3 Comet Gitarre Synthe Gitarre E‐Guitar Strat Clean Strat Wah Strat Harmonics Strat Muted Wah E‐Gitarre WahWah E‐Guitar Lead Gitarre Lead Gitarre Licks Strat Glam Nu Metal Stack Ebene 2 Strat Chorus Strat Tremolo Strat Muted Velo Strat+Harmonics+Ham‐ Ebene 4 Lead Gitarre Wah Lead Armos + Pad Strat Grunge Ac‐Guitar Natur‐Gitarre Natur‐Gitarre Nylon Finger Hackbrett Zither Mandoline Ac‐Guitar Nylon1‐Harmonic‐Ham. St‐String+Harmonics SteelString + Atmos Pad 1 Finger Plucker Sitar Ebene 1 Wester‐Gitarre Steel Gitarre 1 Banjo Jazz‐Gitarre Django Mandolinen‐Orchester Ebene 3 Nylon2+Harmonic+Ham. Nylon + Steel Hybrid 12 String Atmos Pad Shamisen Charang Ac‐Guitar Spanische Gitarre Naturgitarre Slide Nylon Finger Hell Steel String Gitarre 24 String Guitar Ac‐Guitar Ebene 2 Nylon Pick Steel Gitarre 2 12String Folk Gitarre 12 String Washy 12 String Steel Ebene 4 1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
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Datenbanken
Vibes Vibraphon 1 Vibraphon Weich Vibraphon Tremolo Vibraphon Rich Stereo Vibraphon 2 Ebene 1 Marimba 1 Xylophon Holz Xylophon Metall Xylophon Oktave Kalimba Vibes GG‐Marimba GG‐PercEcho Bass Marimba Ebene 2 Marimba 2 Koto Celesta Celesta Glockenspiel Glocken Musicbox Tinkle Bell Celesta Viborbellz Cascade Ebene 1 Steel Drums 1 Steel Drums 2 Steeldrums Hell Karibik Ebene 3 Special Bells Pad Celesta Tubular Bells Tubular Bells Chimey Hold Bell Layer Tinker Bells Chime Bells Celesta Ebene 2 Tubular Bell Hart Melody Bells Wheel Adjust Bell Pretty Bells Soft Chimey Bells Ebene 4 Trumpet Trompet Trompete Mariachi Trompete Live Flügelhorn Trompete Gestopft 1 Trumpet Trompete Klein Trompete Ente Muted Trp ‐ > Bläser Ebene 1 Posaune Posaune Weich Tuba 1 Horn Solo Horn Ensemble Ebene 3 Posaune Jazz Posaune 2 Posaune 2 Weich Posaune Klein Tuba 2 Trumpet Trompete Scharf Trompete Solo Trompete Echo Trompete Filter Trompete Alarm Trumpet Horn Section Swell Horn Section Warm Ebene 2 Trompete Jazz Trompete Gestopft 2 Trompete PingPong Trompete Solo 2 Trompete Solo 2 Weich Ebene 4 French Horn Section Hybrid Horn Section Brass Bläsersatz Bläsersart Scharf Bläsersatz Shake Bläser Big Band Weich Small Brass Brass Synthe Brass 1 Snythe Brass 2 Synthe Brass 3 Synthe Brass 4 CD‐Synthebrass Brass Orchesterhit Italo Hit Fat Hit Ebene 1 Bläser Big Band 1 Bläser Big Band 2 Bläser Big Band 3 Posaunen Ensemble Trompeten Ensemble Ebene 3 Synthe Brass 1 Weich Synthe Brass 2 Weich Polysynth Oberheim Matrix Ebene 5 Big Orchestra Hit Long Orchestra Hit Hit Cluster Brass Real Brass Section 1 Real Brass Section 2 Small Brass Section Soul Section Loose Fanfare 1 Brass HP Synth Brass Ana Synth Brass Punch Brass Soft Res Brass Filter Brass Brass Ebene 2 Hybrid Staps Velo Stabs Brass Sforzando BrassBass Fanfare 2 Ebene 4 Oberhype Brass 8 Voice Synth Horns Synth Brass Pad Hybrid Brass Section Seq Brass Ebene 6 Handbuch PEGASUS WING
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PEGASUS WING
Sax Sax Tenor Forte Sax Tenor Weich Sax Tenor Live Sax Bariton Sax Tenor Aggressiv Sax Soft SaxSection 1 Soft SaxSection 2 Sax ‐> Brass 16 Sax ‐> Brass 8 Sax + Orgel Ebene 1 Sax Sopran 1 Sax Alto F Sax Alto Ensemble Sax Ensemble 1 Sax Ensemble 2 Ebene 3 Brighter SaxSection 1 Brighter SaxSection 2 Sax Sax Tenor Sweet Sax Rock Sax Tenor Legato Sax Alto Medieum 1 Sax Alto Medieum 2 Sax Ebene 2 Sax Sopran 2 Sax Sopran Dream Sax Tenor 2 Sax Alto 2 Sax Bariton 2 Ebene 4 Clarinet Klarinette 1 Klarinette Swing Oboe English Horn Dudelsack Ebene 1 Glenn Miller Sound Sweet Clarinet Oboe+Fagott+Streicher Fagott 1 Fagott 2 Clarinet Klarinette 2 GG‐Schalmei CD‐English Horn CD‐Oboe Ebene 2 Klarinette Loose Klarinette Thin Flute Jazz‐Flöte 1 Jazz‐Flöte 2 Querflöte Piccolo Flöte 1 Pfeifen Ebene 1 Panflöte 1 Panflöte 2 Panflöte + Synthe Shakuhachi Effekt CD‐Pfeifen Flute Flöte Flöte Tremolo Fade Flöte Tremolo Switch Flöte Vibrato Piccolo Flöte 2 Ebene 2 Bottle Calliope Ocarina Skakuhachi GG‐Panflöte Special Applause Applause Groß Beifall Meeresrauschen Kesselpauke Special Chaos Tension Cascadin Glass Menegerie CD‐Drops Ebene 1 Effekte Stimmen Lachen Groß Lachen Klein Windgeräusch 01 Standard 1 XG Ebene 3 Breath Noise Guitar Fretless Jazz Split 1 Jazz Split 2 Jazz‐Split 3 Special R2D2 SciFi LFO FX Ufo Yeah Yeah Frog Auto Special Ebene 2 Vogelstimmen Vogelstimmen Schuss Hubschrauber Telefon Ebene 4 1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
99
Datenbanken
18.3.2. Sounds/Klangfarben (Mapping Upper 2)
Drawbars Zugriegel Voll 1 Zugriegel Voll 2 Zugriegel Blues 1 Zugriegel Blues 2 Zugriegel 16+8+4+2 Ebene 1 Zugriegel 16+8+4+2+1 Zugriegel 16+1‐1/3+1 Zugriegel Blues1+Perk Zugriegel Blues2+Perk Drawbars Orgel Universal Rock Orgel Universal JazzOrgel CD Stereo JazzOrgel CD Ebene 2 Perk. Orgel Universal Church Sakral Tutti 1 Sakral Tutti 2 Sakral Prinzipal Sakral Rohrflöre Sakral Tutti + Chor Ebene 1 Sakral Mixed 1 Sakral Mixed Sakral Mixed 3 Sakral Mixed + Chor Theatre Theater Orgel Theater Streicher Theater Tibia 8 Ebene 2 Theater Orgel + Chor Theater Streicher Sustain Theater Kinura Theater Schlagzeug Strings Streicher Streicher Mantovani Streicher Tremolo 1 Streicher + Chor Orchester + Pauke Strings Weiche Legato Streicher Hello Legato Streicher WeicheHelle Lg. Streicher Legato‐>Tremolo Wheel Ebene 1 Streicher Orchester Streicher Marcato Streicher Pizzikato Orchester Barock Orchester Tutti Ebene 3 WeicheStreicher VelAtt. Helle Streicher VelAtt. Tremolo Streicher 2 Strings Streicher Attack Streicher Sustain Streicher + Bells Streicher +Harfe Brass Orchester 1 Strings Ebene 2 Streicher Attack Bogen Streicher Violinen Streicher Violinen Attack Streicher + Horns Brass Orchester 2 Ebene 4 Violin Violine 1 Violine Zigeuner Viola / Bratsche Cello Kontrabass Ebene 1 Pizzikato 1 Ensemble Violine + Streicher Streicher KammerOrch. Harfe Kontrabass Ensemble Violin Violine 2 Pizzikato 2 Violin Solo Cd‐Violine 2 Violinen Ebene 2 Pizzikato 1 Solo Fiddle Legato Str. ‐> Pizz Wheel Vocal Chor Chor Aah Chor Oper Chor + Solo Chor Duh Vocal GG‐Synvocal Chor Dark Chor Reverse Chor Attack Chor Soft Sweeper Ebene 1 Chor Frauen Aah Chor Frauen Ooh Chor Gemischt Chor Gemischt + Kinder Chor Kinder Ebene 3 Chor Spaced Chor Heaven Chor Art Chor Belltime Space Vocal Vocal Chor Jazz Dooh Jazz Chor Baah Chor Jazz Gemischt Chor Jazz Gemischt + Bass Chir Jazz Bass Vocal Ebene 2 Frauenstimme + Sustain Chor Synthe Chor Digital‐Synthe Chor + Bells FrauenStimme + Effekt Ebene 4 Handbuch PEGASUS WING
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Synthe Halo Pad Vangelis Pad Metal Pad Synthe Streicher 1 Synthe Streicher 2 Synthe Mega Pad Pulsing Wave Pad Swoosh Pad Bright Sweep Pad Power Swell Pad Synthe Bright Moving Pad Goblins Soundtrack Bowed Glass Sweep Pad Synthe Dark Driver Lead Bassline Style Lead Rave Synth Lead Digital Them Park Bigger Than Life Synthe Analog Heaver 5th Pulse Lead Dry Fat Pulse Solo Square lead Screamer Lead 2 Ebene 1 Brass Pad Vocalizing Pad Swoosh Pad Dirty Sweep Pad Star Theme Ebene 3 Ghost Wave Pad Long Sweep Pad Retro Pad Cermonial Pad Stardust Pad Ebene 5 Slave Camp Pad Echo Drops Arail Ice Rain Big Pad Ebene 7 Elektro Perc Lead Dance Stabs Lead Super Synth Lead Band Poly Lead Syncerator Ebene 9 Drums n Bass Pulse Lead Basic Bend Lead Screamer Lead 1 Pitch EG Lead 1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
Synthe Thin Air Pad Softly Pad Soft Super Saw Pad Warm Pad S+H Worlds Pad Synthe Soft Groove Pad Chase 4 Pad Rhythmic Pad Lost Souls Pad Ghost Ship Pad Synthe Fantasia Crystal CD‐Galaxy CD‐Theater CD‐Fairlight Synthe Shooting Stars Gangsta Whine Soloing Lead Alfreds Filter Solo Wannabe TB Synthe Fat Analog Lead Dance Sawteeth Analog Sequence Phaser Dance Glass Menagerie Ebene 2 Sweeping Pad + Bells Saw Pad Sweep Worlds Apart Pad Milky Way Pad Analogy Pad Ebene 4 Glassy Pad Sizzle 2 Pad Urban Pad Worried Dave Pad Rising Star Pad Ebene 6 Brightness Sawtooth Lead Square GG‐Fusion GG Air Mallet Ebene 8 Bright Buzzer Poly Dull Square Solo Super Mini Lead Theremin 808 State Lead Ebene 10 Poly Slap Trancefloor Lead Modern Lead OscSync Solo Dreamharp 101
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Piano Flügel Flügel + Oktave Piano + Streicher Honky Tonk Klavier Honky Tonk Klavier Hell E‐Piano E‐Piano 1 E‐Piano 2 E‐Piana Bells Wurlitzer Weich E‐Piano Nice Tyne E‐Piano Clavinet 1 Stereo Vibes GG‐Marimba GG‐PercEcho Bass Marimba Celesta Tubular Bells Tubular Bells Chimey Hold Bell Layer Tinker Bells Chime Bells Ebene 1 Flügel Klassik Piano + DreamSound Piano + Chor Cembalo Cembalo Hell Ebene 3 E‐Piano R1 E‐Piano R2 E‐Piano R3 E‐Piano Vintage Clavinet 1 Ebene 5 Clavinet 2 Clavinet 2 Stereo Clavinet Chorus Clavinet 2 WahWah Ebene 7 Marimba 2 Koto Ebene 9 Tubular Bell Hart Melody Bells Wheel Adjust Bell Pretty Bells Soft Chimey Bells Piano Flügel Natural Flügel Hell 1 Flügel Weich Klavier Old Upright Klavier Phaser E‐Piano Gentle Vintage EP Spectral EP Vintage Amped EP Amped Wurli Elektrik Rhodes Vibraphon Vibraphon 1 Vibraphon Weich Vibraphon Tremolo Vibraphon Rich Stereo Vibraphon 2 Celesta Celesta Glockenspiel Glocken Musicbox Tinkle Bell ‐ Ebene 2 Flügel Konzerthalle Flügel Hell 2 Flügel Hart Harpsichord + Oktave CD‐Cembalo Ebene 4 Soft Vintage EP Ultra Hard Vintage EP Viintage Road+Wuri Synth Wurli Full Wurli Ebene 6 Marimba 1 Xylophon Holz Xylophon Metall Xylophon Oktave Kalimba Ebene 8 Steel Drums 1 Steel Drums 2 Steeldrums Hell Karibik Ebene 10 E‐Guitar E‐Gitarre Stratocaster E‐Gitarre Clean E‐Gitarre Ricky E‐Gitarre Solid E‐Gitarre Hardrock E‐Guitar CD‐Jazz Gitarre FM Jazz Gitarre Jazz Git. ‐> Bläser Pedal Steel Gitarre Pedal Steel Slide Gitarre Ac‐Guitar Spanische Gitarre Naturgitarre Slide Nylon Finger Hell Steel String Gitarre 24 String Guitar Ebene 1 Jazz‐Gitarre Hawaii‐Gitarre E‐Gitarre Muted E‐Gitarre Telecaster E‐Gitarre + Verzerrer Ebene 3 Comet Gitarre Synthe Gitarre Ebene 5 Nylon Pick Steel Gitarre 2 12String Folk Gitarre 12 String Washy 12 String Steel E‐Guitar Strat Clean Strat Wah Strat Harmonics Strat Muted Wah E‐Gitarre WahWah Ac‐Guitar Natur‐Gitarre Natur‐Gitarre Nylon Finger Hackbrett Zither Mandoline Ac‐Guitar Nylon1‐Harmonic‐Ham. St‐String+Harmonics SteelString + Atmos Pad 1 Finger Plucker Sitar Ebene 2 Strat Chorus Strat Tremolo Strat Muted Velo Strat+Harmonics+Ham‐ Ebene 4 Wester‐Gitarre Steel Gitarre 1 Banjo Jazz‐Gitarre Django Mandolinen‐Orchester Ebene 6 Nylon2+Harmonic+Ham. Nylon + Steel Hybrid 12 String Atmos Pad Shamisen Charang Handbuch PEGASUS WING
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Brass Bläsersatz Bläsersart Scharf Bläsersatz Shake Bläser Big Band Weich Small Brass Brass Synthe Brass 1 Snythe Brass 2 Synthe Brass 3 Synthe Brass 4 CD‐Synthebrass Trumpet Trompete Scharf Trompete Solo Trompete Echo Trompete Filter Trompete Alarm Trumpet Horn Section Swell Horn Section Warm Ebene 1 Bläser Big Band 1 Bläser Big Band 2 Bläser Big Band 3 Posaunen Ensemble Trompeten Ensemble Ebene 3 Synthe Brass 1 Weich Synthe Brass 2 Weich Polysynth Oberheim Matrix Ebene 5 Trompete Jazz Trompete Gestopft 2 Trompete PingPong Trompete Solo 2 Trompete Solo 2 Weich Ebene 7 French Horn Section Hybrid Horn Section Brass Real Brass Section 1 Real Brass Section 2 Small Brass Section Soul Section Loose Fanfare 1 Trompete Trompete Trompete Mariachi Trompete Live Flügelhorn Trompete Gestopft 1 Trumpet Trompete Klein Trompete Ente Muted Trp ‐ > Bläser Trumpet Ebene 2 Hybrid Staps Velo Stabs Brass Sforzando BrassBass Fanfare 2 Ebene 4 Posaune Posaune Weich Tuba 1 Horn Solo Horn Ensemble Ebene 6 Posaune Jazz Posaune 2 Posaune 2 Weich Posaune Klein Tuba 2 Ebene 8 French Horn Section Woodwind Sax Tenor Forte Sax Tenor Weich Sax Tenor Live Sax Bariton Sax Tenor Aggressiv Sax Soft SaxSection 1 Soft SaxSection 2 Sax ‐> Brass 16 Sax ‐> Brass 8 Sax + Orgel Clarinet Klarinette 2 GG‐Schalmei CD‐English Horn CD‐Oboe Flute Flöte Flöte Tremolo Fade Flöte Vibrato Piccolo Flöte 2 Ebene 1 Sax Sopran 1 Sax Alto F Sax Alto Ensemble Sax Ensemble 1 Sax Ensemble 2 Ebene 3 Brighter SaxSection 1 Brighter SaxSection 2 Ebene 1 Klarinette Loose Klarinette Thin Ebene 1 Bottle Calliope Ocarina Skakuhachi GG‐Panflöte Woodwind Sax Tenor Sweet Sax Rock Sax Tenor Legato Sax Alto Medieum 1 Sax Alto Medieum 2 Clarinet Klarinette 1 Klarinette Swing Oboe English Horn Dudelsack Flute Jazz‐Flöte 1 Jazz‐Flöte 2 Querflöte Piccolo Flöte 1 Pfeifen Flute Ebene 2 Sax Sopran 2 Sax Sopran Dream Sax Tenor 2 Sax Alto 2 Sax Bariton 2 Ebene 4 Glenn Miller Sound Sweet Clarinet Oboe+Fagott+Streicher Fagott 1 Fagott 2 Ebene 2 Panflöte 1 Panflöte 2 Panflöte + Synthe Shakuhachi Effekt CD‐Pfeifen Ebene 2 1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
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Accordion Akkordeon Mixed 1 Akkordeon Mixed 2 Akkordeon 16" Akkordeon 8" Akkordeon 3Ch Musette Akkordeon‐Musette 1 Akkordeon‐Musette 2 Akkordeon‐Musette 3 Akkordeon‐Musette 3 Recorder Ebene 1 Diatonisch 1 Diatonisch 2 Diatonisch 3 Diatonisch Chorus Diatonisch Echo Ebene 3 Mundharmonika Mundharmonka Blues Bandoneon 1 Bandoneon 2 Bandoneon 3 Akkordeon Akkordeon 2x8Ch Akkordeon Tango 1 Akkordeon Tango 2 CD‐Akkordeon CD‐Akkordeon St. Akkordeon Ebene 2 Diatonisch Mixed Diatonisch+Bandoneon Akkordeon+Trp Akkordeon+Zither Akkordeon Klarinette Ebene 4 Special Applause Applause Groß Beifall Meeresrauschen Kesselpauke Special Chaos Tension Cascadin Glass Menegerie CD‐Drops Ebene 1 Effekte Stimmen Lachen Groß Lachen Klein Winfgeräusch 01 Standard 1 XG Ebene 3 Breath Noise Guitar Fretless Jazz Split 1 Jazz Split 2 Jazz‐Split 3 Special R2D2 SciFi LFO FX Ufo Yeah Yeah Frog Auto Special Ebene 2 Vogelstimmen Vogelstimmen Schuss Hubschrauber Telefon Ebene 4 Handbuch PEGASUS WING
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18.3.3. Sounds/Klangfarben (Mapping Lower 1 / Untermanual 1)
Drawbars ZR Variabel ZR 8"+4"+2 2/3" ZR Rotor 8" Ebene 1 ZR Rotor 8" + 4" ZR Rotor 8"+"+2" Drawbars Ebene 2 Church Sakral Tutti 1 Sakral Tutti 2 Sakral Prinzipal Sakral Rohrflöre Sakral Tutti + Chor Ebene 1 Sakral Mixed 1 Sakral Mixed Sakral Mixed 3 Sakral Mixed + Chor Church Theater Orgel Theater Streicher Theater Tibia 8 Ebene 2 Theater Orgel + Chor Theater Streicher Sustain Theater Kinura Theater Schlagzeug Piano Flügel Flügel + Oktave Piano + Streicher Honky Tonk Klavier Honky Tonk Klavier Hell E‐Piano E‐Piano 1 E‐Piano 2 E‐Piana Bells Wurlitzer Weich E‐Piano Nice Tyne E‐Piano Clavinet 1 Stereo Ebene 1 Flügel Klassik Piano + DreamSound Piano + Chor Cembalo Cembalo Hell Ebene 3 E‐Piano R1 E‐Piano R2 E‐Piano R3 E‐Piano Vintage Clavinet 1 Ebene 5 Clavinet 2 Clavinet 2 Stereo Clavinet Chorus Clavinet 2 WahWah Ebene 7 Marimba 2 Koto Ebene 9 Tubular Bell Hart Melody Bells Wheel Adjust Bell Pretty Bells Soft Chimey Bells Piano Flügel Natural Flügel Hell 1 Flügel Weich Klavier Old Upright Klavier Phaser E‐Piano Gentle Vintage EP Spectral EP Vintage Amped EP Amped Wurli Elektrik Rhodes Vibraphon Vibraphon 1 Vibraphon Weich Vibraphon Tremolo Vibraphon Rich Stereo Vibraphon 2 Celesta Celesta Glockenspiel Glocken Musicbox Tinkle Bell ‐ Ebene 2 Flügel Konzerthalle Flügel Hell 2 Flügel Hart Harpsichord + Oktave CD‐Cembalo Ebene 4 Soft Vintage EP Ultra Hard Vintage EP Viintage Road+Wuri Synth Wurli Full Wurli Ebene 6 Marimba 1 Xylophon Holz Xylophon Metall Xylophon Oktave Kalimba Ebene 8 Steel Drums 1 Steel Drums 2 Steeldrums Hell Karibik Ebene 10 Vibes GG‐Marimba GG‐PercEcho Bass Marimba Celesta Tubular Bells Tubular Bells Chimey Hold Bell Layer Tinker Bells Chime Bells 1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
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E‐Guitar E‐Gitarre Stratocaster E‐Gitarre Clean E‐Gitarre Ricky E‐Gitarre Solid E‐Gitarre Hardrock E‐Guitar CD‐Jazz Gitarre FM Jazz Gitarre Jazz Git. ‐> Bläser Pedal Steel Gitarre Pedal Steel Slide Gitarre Ac‐Guitar Spanische Gitarre Naturgitarre Slide Nylon Finger Hell Steel String Gitarre 24 String Guitar Ebene 1 Jazz‐Gitarre Hawaii‐Gitarre E‐Gitarre Muted E‐Gitarre Telecaster E‐Gitarre + Verzerrer Ebene 3 Comet Gitarre Synthe Gitarre Ebene 5 Nylon Pick Steel Gitarre 2 12String Folk Gitarre 12 String Washy 12 String Steel E‐Guitar Strat Clean Strat Wah Strat Harmonics Strat Muted Wah E‐Gitarre WahWah Ac‐Guitar Natur‐Gitarre Natur‐Gitarre Nylon Finger Hackbrett Zither Mandoline Ac‐Guitar Nylon1‐Harmonic‐Ham. St‐String+Harmonics SteelString + Atmos Pad 1 Finger Plucker Sitar Ebene 2 Strat Chorus Strat Tremolo Strat Muted Velo Strat+Harmonics+Ham‐ Ebene 4 Wester‐Gitarre Steel Gitarre 1 Banjo Jazz‐Gitarre Django Mandolinen‐Orchester Ebene 6 Nylon2+Harmonic+Ham. Nylon + Steel Hybrid 12 String Atmos Pad Shamisen Charang Strings Streicher Streicher Mantovani Streicher Tremolo 1 Streicher + Chor Orchester + Pauke Strings Weiche Legato Streicher Hello Legato Streicher WeicheHelle Lg. Streicher Legato‐>Tremolo Wheel Ebene 1 Streicher Orchester Streicher Marcato Streicher Pizzikato Orchester Barock Orchester Tutti Ebene 3 WeicheStreicher VelAtt. Helle Streicher VelAtt. Tremolo Streicher 2 Strings Streicher Attack Streicher Sustain Streicher + Bells Streicher +Harfe Brass Orchester 1 Strings Ebene 2 Streicher Attack Bogen Streicher Violinen Streicher Violinen Attack Streicher + Horns Brass Orchester 2 Ebene 4 Handbuch PEGASUS WING
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Synthe Halo Pad Vangelis Pad Metal Pad Synthe Streicher 1 Synthe Streicher 2 Synthe Mega Pad Pulsing Wave Pad Swoosh Pad Bright Sweep Pad Power Swell Pad Synthe Bright Moving Pad Goblins Soundtrack Bowed Glass Sweep Pad Synthe Dark Driver Lead Bassline Style Lead Rave Synth Lead Digital Them Park Bigger Than Life Synthe Analog Heaver 5th Pulse Lead Dry Fat Pulse Solo Square lead Screamer Lead 2 Ebene 1 Brass Pad Vocalizing Pad Swoosh Pad Dirty Sweep Pad Star Theme Ebene 3 Ghost Wave Pad Long Sweep Pad Retro Pad Cermonial Pad Stardust Pad Ebene 5 Slave Camp Pad Echo Drops Arail Ice Rain Big Pad Ebene 7 Elektro Perc Lead Dance Stabs Lead Super Synth Lead Band Poly Lead Syncerator Ebene 9 Drums n Bass Pulse Lead Basic Bend Lead Screamer Lead 1 Pitch EG Lead Synthe Thin Air Pad Softly Pad Soft Super Saw Pad Warm Pad S+H Worlds Pad Synthe Soft Groove Pad Chase 4 Pad Rhythmic Pad Lost Souls Pad Ghost Ship Pad Synthe Fantasia Crystal CD‐Galaxy CD‐Theater CD‐Fairlight Synthe Shooting Stars Gangsta Whine Soloing Lead Alfreds Filter Solo Wannabe TB Synthe Fat Analog Lead Dance Sawteeth Analog Sequence Phaser Dance Glass Menagerie Ebene 2 Sweeping Pad + Bells Saw Pad Sweep Worlds Apart Pad Milky Way Pad Analogy Pad Ebene 4 Glassy Pad Sizzle 2 Pad Urban Pad Worried Dave Pad Rising Star Pad Ebene 6 Brightness Sawtooth Lead Square GG‐Fusion GG Air Mallet Ebene 8 Bright Buzzer Poly Dull Square Solo Super Mini Lead Theremin 808 State Lead Ebene 10 Poly Slap Trancefloor Lead Modern Lead OscSync Solo Dreamharp Vocal Chor Chor Aah Chor Oper Chor + Solo Chor Duh Vocal GG‐Synvocal Chor Dark Chor Reverse Chor Attack Chor Soft Sweeper Ebene 1 Chor Frauen Aah Chor Frauen Ooh Chor Gemischt Chor Gemischt + Kinder Chor Kinder Ebene 3 Chor Spaced Chor Heaven Chor Art Chor Belltime Space Vocal Vocal Chor Jazz Dooh Jazz Chor Baah Chor Jazz Gemischt Chor Jazz Gemischt + Bass Chir Jazz Bass Vocal Ebene 2 Frauenstimme + Sustain Chor Synthe Chor Digital‐Synthe Chor + Bells FrauenStimme + Effekt Ebene 4 1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
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Special Applause Applause Groß Beifall Meeresrauschen Kesselpauke Special Chaos Tension Cascadin Glass Menegerie CD‐Drops Special Sax Tenor Forte Sax Alto Ensemble Sax Ensemble 1 Sax Ensemble 2 Glenn Miller Sound Special Pedalbass 1 Pedalbass 2 Pickedbass Pedal Kontrabass Pedalbass+Kesselpauke Ebene 1 Effekte Stimmen Lachen Groß Lachen Klein Winfgeräusch 01 Standard 1 XG Ebene 3 Breath Noise Guitar Fretless Jazz Split 1 Jazz Split 2 Jazz‐Split 3 Ebene 5 Klarinette 1 Jazz‐Flöte 1 Piccolo Flöte 1 Panflöte 1 Oboe Ebene 7 Akustikbass 1 Pedal Akustikbass 2 Pedal Fingerbass Pedal Kontrabass Ensemble Pedalbass+Streicher 1 Special R2D2 SciFi LFO FX Ufo Yeah Yeah Frog Auto Special Bläsersatz Bläser Big Band 2 Bläser Big Band 3 Posaunen Ensemble Trompeten Ensemble Special Akkordeon Mixed 1 Akkordeon Mixed 2 Diatonisch 1 Diatonisch 2 Diatonisch 3 Special Pedalbass+Tuba Pedalbass+Sinus Synthe Bass Ebene 2 Vogelstimmen Vogelstimmen Schuss Hubschrauber Telefon Ebene 4 Trompete Flügelhorn Trompete Gestopft 1 Posaune Horn Ensemble Ebene 6 Akkordeon‐Musette 1 Akkordeon‐Musette 2 Akkordeon‐Musette 3 Mundharmonika Mundharmonika Blues Ebene 8 Tuba 1 BrassBass Synthe Brass 1 Handbuch PEGASUS WING
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18.3.4. Sounds/Klangfarben (Mapping Lower 2)
Drawbars Zugriegel Voll 1 Zugriegel Voll 2 Zugriegel Blues 1 Zugriegel Blues 2 Zugriegel 16+8+4+2 Ebene 1 Zugriegel 16+8+4+2+1 Zugriegel 16+1‐1/3+1 Zugriegel Blues1+Perk Zugriegel Blues2+Perk Drawbars Orgel Universal Rock Orgel Universal JazzOrgel CD Stereo JazzOrgel CD Ebene 2 Perk. Orgel Universal Church Sakral Tutti 1 Sakral Tutti 2 Sakral Prinzipal Sakral Rohrflöre Skral Tutti + Chor Ebene 1 Sakral Mixed 1 Sakral Mixed Sakral Mixed 3 Sakral Mixed + Chor Theatre Theater Orgel Theater Streicher Theater Tibia 8 Ebene 2 Theater Orgel + Chor Theater Streicher Sustain Theater Kinura Theater Schlagzeug Piano Flügel Flügel + Oktave Piano + Streicher Honky Tonk Klavier Honky Tonkg Klavier Hell E‐Piano E‐Piano 1 E‐Piano 2 E‐Piana Bells Wurlitzer Weich E‐Piano Nice Tyne E‐Piano Clavinet 1 Stereo Vibes GG‐Marimba GG‐PercEcho Bass Marimba Celesta Tubular Bells Tubular Bells Chimey Hold Bell Layer Tinker Bells Chime Bells Ebene 1 Flügel Klassik Piano + DreamSound Piano + Chor Cembalo Cembalo Hell Ebene 3 E‐Piano R1 E‐Piano R2 E‐Piano R3 E‐Piano Vintage Clavinet 1 Ebene 5 Clavinet 2 Clavinet 2 Stereo Clavinet Chorus Clavinet 2 WahWah Ebene 7 Marimba 2 Koto Ebene 9 Tubular Bell Hart Melody Bells Wheel Adjust Bell Pretty Bells Soft Chimey Bells Piano Flügel Natural Flügel Hell 1 Flügel Weich Klavier Old Upright Klavier Phaser E‐Piano Gentle Vintage EP Spectral EP Vintage Amped EP Amped Wurli Elektrik Rhodes Vibraphon Vibraphon 1 Vibraphon Weich Vibraphon Tremolo Vibraphon Rich Stereo Vibraphon 2 Celesta Celesta Glockenspiel Glocken Musicbox Tinkle Bell ‐ Ebene 2 Flügel Konzerthalle Flügel Hell 2 Flügel Hart Harpsichord + Oktave CD‐Cembalo Ebene 4 Soft Vintage EP Ultra Hard Vintage EP Viintage Road+Wuri Synth Wurli Full Wurli Ebene 6 Marimba 1 Xylophon Holz Xylophon Metall Xylophon Oktave Kalimba Ebene 8 Steel Drums 1 Steel Drums 2 Steeldrums Hell Karibik Ebene 10 1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
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Datenbanken
E‐Guitar E‐Gitarre Stratocaster E‐Gitarre Clean E‐Gitarre Ricky E‐Gitarre Solid E‐Gitarre Hardrock E‐Guitar CD‐Jazz Gitarre FM Jazz Gitarre Jazz Git. ‐> Bläser Pedal Steel Gitarre Pedal Steel Slide Gitarre Ac‐Guitar Spanische Gitarre Naturgitarre Slide Nylon Finger Hell Steel String Gitarre 24 String Guitar Ebene 1 Jazz‐Gitarre Hawaii‐Gitarre E‐Gitarre Muted E‐Gitarre Telecaster E‐Gitarre + Verzerrer Ebene 3 Comet Gitarre Synthe Gitarre Ebene 5 Nylon Pick Steel Gitarre 2 12String Folk Gitarre 12 String Washy 12 String Steel E‐Guitar Strat Clean Strat Wah Strat Harmonics Strat Muted Wah E‐Gitarre WahWah Ac‐Guitar Natur‐Gitarre Natur‐Gitarre Nylon Finger Hackbrett Zither Mandoline Ac‐Guitar Nylon1‐Harmonic‐Ham. St‐String+Harmonics SteelString + Atmos Pad 1 Finger Plucker Sitar Ebene 2 Strat Chorus Strat Tremolo Strat Muted Velo Strat+Harmonics+Ham‐ Ebene 4 Wester‐Gitarre Steel Gitarre 1 Banjo Jazz‐Gitarre Django Mandolinen‐Orchester Ebene 6 Nylon2+Harmonic+Ham. Nylon + Steel Hybrid 12 String Atmos Pad Shamisen Charang Strings Streicher Streicher Mantovani Streicher Tremolo 1 Streicher + Chor Orchester + Pauke Strings Weiche Legato Streicher Hello Legato Streicher WeicheHelle Lg. Streicher Legato‐>Tremolo Wheel Strings Violine 2 Pizzikato 2 Violin Solo Cd‐Violine 2 Violinen Ebene 1 Streicher Orchester Streicher Marcato Streicher Pizzikato Orchester Barock Orchester Tutti Ebene 3 WeicheStreicher VelAtt. Helle Streicher VelAtt. Tremolo Streicher 2 Ebene 5 Pizzikato 1 Solo Fiddle Legato Str. ‐> Pizz Wheel Strings Streicher Attack Streicher Sustain Streicher + Bells Streicher +Harfe Brass Orchester 1 Strings Violine 1 Violine Zigeuner Viola / Bratsche Cello Kontrabass Strings Ebene 2 Streicher Attack Bogen Streicher Violinen Streicher Violinen Attack Streicher + Horns Brass Orchester 2 Ebene 4 Pizzikato 1 Ensemble Violine + Streicher Streicher KammerOrch. Harfe Kontrabass Ensemble Ebene 6 Handbuch PEGASUS WING
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Synthe Halo Pad Vangelis Pad Metal Pad Synthe Streicher 1 Synthe Streicher 2 Synthe Mega Pad Pulsing Wave Pad Swoosh Pad Bright Sweep Pad Power Swell Pad Synthe Bright Moving Pad Goblins Soundtrack Bowed Glass Sweep Pad Synthe Dark Driver Lead Bassline Style Lead Rave Synth Lead Digital Them Park Bigger Than Life Synthe Analog Heaver 5th Pulse Lead Dry Fat Pulse Solo Square lead Screamer Lead 2 Ebene 1 Brass Pad Vocalizing Pad Swoosh Pad Dirty Sweep Pad Star Theme Ebene 3 Ghost Wave Pad Long Sweep Pad Retro Pad Cermonial Pad Stardust Pad Ebene 5 Slave Camp Pad Echo Drops Arail Ice Rain Big Pad Ebene 7 Elektro Perc Lead Dance Stabs Lead Super Synth Lead Band Poly Lead Syncerator Ebene 9 Drums n Bass Pulse Lead Basic Bend Lead Screamer Lead 1 Pitch EG Lead Synthe Thin Air Pad Softly Pad Soft Super Saw Pad Warm Pad S+H Worlds Pad Synthe Soft Groove Pad Chase 4 Pad Rhythmic Pad Lost Souls Pad Ghost Ship Pad Synthe Fantasia Crystal CD‐Galaxy CD‐Theater CD‐Fairlight Synthe Shooting Stars Gangsta Whine Soloing Lead Alfreds Filter Solo Wannabe TB Synthe Fat Analog Lead Dance Sawteeth Analog Sequence Phaser Dance Glass Menagerie Ebene 2 Sweeping Pad + Bells Saw Pad Sweep Worlds Apart Pad Milky Way Pad Analogy Pad Ebene 4 Glassy Pad Sizzle 2 Pad Urban Pad Worried Dave Pad Rising Star Pad Ebene 6 Brightness Sawtooth Lead Square GG‐Fusion GG Air Mallet Ebene 8 Bright Buzzer Poly Dull Square Solo Super Mini Lead Theremin 808 State Lead Ebene 10 Poly Slap Trancefloor Lead Modern Lead OscSync Solo Dreamharp Vocal Chor Chor Aah Chor Oper Chor + Solo Chor Duh Vocal GG‐Synvocal Chor Dark Chor Reverse Chor Attack Chor Soft Sweeper Ebene 1 Chor Frauen Aah Chor Frauen Ooh Chor Gemischt Chor Gemischt + Kinder Chor Kinder Ebene 3 Chor Spaced Chor Heaven Chor Art Chor Belltime Space Vocal Vocal Chor Jazz Dooh Jazz Chor Baah Chor Jazz Gemischt Chor Jazz Gemischt + Bass Chor Jazz Bass Vocal Ebene 2 Frauenstimme + Sustain Chor Synthe Chor Digital‐Synthe Chor + Bells FrauenStimme + Effekt Ebene 4 1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
111
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Brass Bläsersatz Bläsersart Scharf Bläsersatz Shake Bläser Big Band Weich Small Brass Brass Trompete Trompete Mariachi Trompete Live Flügelhorn Trompete Gestopft 1 Trumpet Trompete Klein Trompete Ente Muted Trp ‐ > Bläser Woodwind Sax Tenor Sweet Sax Rock Sax Tenor Legato Sax Alto Medieum 1 Sax Alto Medieum 2 Woodwind Jazz‐Flöte 1 Jazz‐Flöte 2 Querflöte Piccolo Flöte 1 Pfeifen Ebene 1 Bläser Big Band 1 Bläser Big Band 2 Bläser Big Band 3 Posaunen Ensemble Trompeten Ensemble Ebene 3 Posaune Posaune Weich Tuba 1 Horn Solo Horn Ensemble Ebene 5 Posaune Jazz Posaune 2 Posaune 2 Weich Posaune Klein Tuba 2 Ebene 7 Sax Sopran 2 Sax Sopran Dream Sax Tenor 2 Sax Alto 2 Sax Bariton 2 Ebene 1 Panflöte 1 Panflöte 2 Panflöte + Synthe Shakuhachi Effekt CD‐Pfeifen Brass Synthe Brass 1 Snythe Brass 2 Synthe Brass 3 Synthe Brass 4 CD‐Synthebrass Trompete Trompete Scharf Trompete Solo Trompete Echo Trompete Filter Trompete Alarm Trumpet Sax Tenor Forte Sax Tenor Weich Sax Tenor Live Sax Bariton Sax Tenor Aggressiv Woodwind Klarinette 1 Klarinette Swing Oboe English Horn Dudelsack Woodwind Flöte Flöte Tremolo Fade Flöte Vibrato Piccolo Flöte 2 Ebene 2 Synthe Brass 1 Weich Synthe Brass 2 Weich Polysynth Oberheim Matrix Ebene 4 Trompete Jazz Trompete Gestopft 2 Trompete PingPong Trompete Solo 2 Trompete Solo 2 Weich Ebene 6 Sax Sopran 1 Sax Alto F Sax Alto Ensemble Sax Ensemble 1 Sax Ensemble 2 Ebene 2 Glenn Miller Sound Sweet Clarinet Oboe+Fagott+Streicher Fagott 1 Fagott 2 Ebene 2 Bottle Calliope Ocarina Skakuhachi GG‐Panflöte Accordion Akkordeon Mixed 1 Akkordeon Mixed 2 Akkordeon 16" Akkordeon 8" Akkordeon 3Ch Musette Akkordeon‐Musette 1 Akkordeon‐Musette 2 Akkordeon‐Musette 3 Akkordeon‐Musette 3 Recorder Ebene 1 Diatonisch 1 Diatonisch 2 Diatonisch 3 Diatonisch Chorus Diatonisch Echo Ebene 3 Mundharmonika Mundharmonka Blues Bandoneon 1 Bandoneon 2 Bandoneon 3 Akkordeon Akkordeon 2x8Ch Akkordeon Tango 1 Akkordeon Tango 2 CD‐Akkordeon CD‐Akkordeon St. Akkordeon Ebene 2 Diatonisch Mixed Diatonisch+Bandoneon Akkordeon+Trp Akkordeon+Zither Akkordeon Klarinette Ebene 4 Handbuch PEGASUS WING
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Special Applause Applause Groß Beifall Meeresrauschen Kesselpauke Special Chaos Tension Cascadin Glass Menegerie CD‐Drops Ebene 1 Effekte Stimmen Lachen Groß Lachen Klein Winfgeräusch 01 Standard 1 XG Ebene 3 Breath Noise Guitar Fretless Special R2D2 SciFi LFO FX Ufo Yeah Yeah Frog Auto Special Ebene 2 Vogelstimmen Vogelstimmen Schuss Hubschrauber Telefon Ebene 4 18.3.5. Sounds/Klangfarben für Pedal
Die Klangfarben für ein optionales Basspedal werden über das Display angewählt, indem Sie im
Display Pedal drücken.
Pedal Ebene 1 Special Pedalbass 1 Akustikbass 1 Pedal Pedalbass+Tuba Tuba 1 Pedalbass 2 Akustikbass 2 Pedal Pedalbass+Sinus BrassBass Pickedbass Pedal Fingerbass Pedal Synthe Bass Synthe Brass 1 Kontrabass Pedalbass+Kesselpauke Kontrabass Ensemble Pedalbass+Streicher 1 Sakral Tutti 1 Sakral Prinzipal 1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
Ebene 2 113
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18.4. Auflistung Werks-Accompaniments
18.4.1. Styles/Begleitungen (Mapping)
8 Beat Ebene 1 8 Beat Ebene 2 8 Beat 1 8 Beat 2 8 Beat 3 8 Beat Latin Beat Easy Schlager Beat 16 Beat 1 Beat Oldie 16 Beat 2 Alpen Beat Pop/Rock Ebene 1 Pop/Rock Ebene 2 Disco 1 Disco 2 Orgel Euro Pop Disco 70th + Disco Philly Rock 1 Rock 2 Dance Trance Dance Techno Ballad Ebene 1 Ballad Ebene 2 Ballade 1 Ballade 2 Orgel Ballade Beat Ballade 1 Beat Ballade 2 Sweet Beat Piano Ballade 6‐8 Blues US‐Ballad 6‐8 Blues Ballade Vocal Ballade + Slow Rock Ebene 1 Slow Rock Ebene 2 Slow Rock 1 + Slow Rock 2 + Orgel Gospel Slow Rock 3 Beat Ballade Slow 6‐8 Ballade 1 6‐8 Ballade 2 6‐8 Ballade Pop + 12‐8 Ballade 6‐8 Volkstümlich Country Ebene 1 Country Ebene 2 Country Hits Country Pop Country Walzer Country Fox Bluegrass Hoedown Country Fiddle Country Shuffle Showtime Ebene 1 Showtime Ebene 2 Showtime Hollywood Orgel Showtime Broadway Parade Foxtrott Sleigh Ride US‐Praise US‐Harlem US‐Hip Handbuch PEGASUS WING
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PEGASUS WING
World Ebene 1 World Ebene 2 Hawaiiain Tropical Sirtaki Sun Island Espania Flamenco Pasodoble Party Ebene 1 Party Ebene 2 Party Time + Party Schlager Beat Orgel Party Pop Party Saragossa + Party Polka Party Pop Party Happy Polka Party Modern Mix Petry Party Polonaise Foxtrott Ebene 1 Foxtrott Ebene 2 Foxtrott 1 Foxtrott 2 + Orgel Foxtrott Foxtrott 3 + Foxtrott 4 + Foxtrott Besen + Foxtrott Akkordeon Quickstep 1 Quickstep 2 Orgel Quickstep 1 Orgel Quickstep 2 Slow Fox Ebene 1 Slow Fox Ebene 2 Slow Fox 1 Slow Fox 2 Slow Fox 3 + Slow Fox Besen + Slow Fox Big Band + Swing Ebene 1 Swing Ebene 2 Swing Easy Swing Foxtrott Orgel Swing Orgel Combo Swing Combo Swing Sinatra Orgel Jazz Swing Besen Schnell + US‐Cockin Jazz Swingin Akkordeon Dixieland 1 Dixieland 2 Slow Swing Ebene 1 Slow Swing Ebene 2 Slow Swing Slow Swing Count Basie Orgel Blues Slow Swing Kaempfert Blues Shuffle Blues Slow Blues Swing 1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
115
Datenbanken
Big Band Ebene 1 Big Band Ebene 2 Big Band Schnell Big Band 1 + Big Band Curt P. Big Band 2 Big Band Let's Swing Big Band 3 Big Band Boogie Big Band Swing Miller Big Band Moonlight Jive Ebene 1 Jive Ebene 2 Jive 1 + Jive 2 Jive 3 Jive Conny Rock'n Roll Ebene 1 Rock'n Roll Ebene 2 Rock'n Roll 1 Rock'n Roll 2 Rock'n Roll 3 Rock'n Roll 4 US‐Rock'n Roll Blue Metal Boogie 1 Boogie 2 Boogie Big Band 1 Boogie Big Band 2 Shuffle Ebene 1 Shuffle Ebene 2 Shuffle 1 Shuffle 2 Shuffle Rock'n Roll + Shuffle Slow Twist 1 + Twist 2 March Ebene 1 March Ebene 2 Marsch 1 + Marsch 2 Orgel Marsch Marsch Beat 1 Marsch Beat 2 6‐8 Marsch + Polka Oberkrainer 1 + Poka Oberkrainer 2 Polka Tanz Narhalla Marsch Waltz Ebene 1 Waltz Ebene 2 Wiener Walzer 1 + Wiener Walzer 2 Orgel Walzer Langsamer Walzer 1 Langsamer Walzer 2 Jazz Walzer Swing Walzer Walzer Traditional 1 Walzer Traditional 2 Pop Walzer Musette Walzer Handbuch PEGASUS WING
116
PEGASUS WING
Samba Ebene 1 Samba Ebene 2 Samba 1 + Samba 2 Orgel Samba 1 Orgel Samba 2 Samba 3 + Samba 4 Orgel Samba 3 Disco Samba 1 Disco Samba 2 Mambo + Salsa Rumba Ebene 1 Rumba Ebene 2 Rumba 1 Rumba 2 + Orgel Rumba Rumba Pop Cha Cha Ebene 1 Cha Cha Ebene 2 Cha Cha 1 + Cha Cha 2 Orgel Cha Cha Cha Cha 3 + Cha Cha 4 Beguine Ebene 1 Beguine Ebene 2 Beguine 1 Beguine 2 Orgel Beguine Beguine Stupid Latin Ebene 1 Latin Ebene 2 Bossa Nova 1 + Bossa Nova 2 + Orgel Bossa 1 Orgel Bossa 2 Tango 1 + Tango 2 Orgel Bossa 3 US‐Tango US‐Latin Orgel Tico Tico FL Reggae 1 Reggae 2 Specials Ebene 1 Specials Ebene 2 Bolero Conquest Please Release Metronom 4/4 Metronoim 3/4 O Sole Mio Samba Amor Marsch River Kwai Latin Ipanema Die Hände Zum Himmel ‐‐‐ Keine Begleitung ‐‐‐ 1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
117
Datenbanken
18.4.2. MIDI-Sequenzen
MIDI Ebene 1 MIDI Ebene 2 Amazing Grace Biscaya Acky Breaky Heart Samba Ole Tico Tico Anglo Polka Time Is Tight Himbeereis zum Frühstück Wonderful World Mooskirchner Polka Java Vorbei Chattanooga Choo Choo Time To Say Goodbye Happy Music Cracy Mozart Air Amorada Axel F. Amboss Polka 18.4.3. Audio-MP3-Files
AUDIO Ebene 1 AUDIO Ebene 2 Glocken und Chor Big Band Trio Volksmusik Kirche ‐ Sakral Klassik Piano Hey Hey Wickie Griechische Nächte Klassik Latin Dizzy Big Band Modern Orgel Solo Swing Cafe Take Five Orgel mit Schlagzeug Techno Handbuch PEGASUS WING
118
PEGASUS WING
18.5. Auflistung WersiChord-Typen
Es stehen folgende WersiChord-Typen zur Verfügung:
Name /
Bezeichnung:
Normal
Big Band
Duett 1
Duett 2
Country
Block
4-Way Close 1
4-Way Close 2
Hymne
Theater
Fanfare
BB-Reeds
BB-Brass
Fingered
Solo-Voice
Polyphonie
Beschreibung
Die harmonischen Ergänzungen werden aus der BegleitAkkord-Erkennung abgeleitet und mit der im Upper 2
registrierten Klangfarbe wiedergegeben
Mehrstimmige Ergänzung – sehr „jazz-lastig“ mit viel SextAkkorden
2-stimmig mit darunter liegenden Terzen oder Sexten
2-stimmig mit darunter liegenden Sexten und Quinten
2-stimmig mit darüber liegenden Terzen, Quarten und
Quinten
Bis zu 4-stimmige Ergänzung. Der tiefste Ton ist stets die
Sub-Oktave der Melodie-Stimme.
Ähnlicher Effekt wie BLOCK, aber stets vierstimmig in der
engen Lage
Ebenfalls 4-stimmig in der engen Lage. Dieser Typ setzt
allerdings auch „jazzige Sexten“ hinzu.
Die im Lower (1) gespielten Noten/Akkorde werden
zusätzlich mit der im Upper 2 registrierten
Klangfarbe wiedergegeben.
Nur der höchste Ton des im Upperbereich gespielten
Akkordes wird mit der im Upper 2 registrierten
Klangfarbe als Solo-Stimme wiedergegeben.
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
119
Datenbanken
18.6. Auflistung Harmonie-Typen Begleitautomatik
Derzeit stehen Ihnen für das Spiel mit Begleitautomatik folgende Harmonie-Typen zur
Verfügung:
--- (Maj)
6
Maj7
Maj7#11
add9
Maj9
6/9
aug
m
m6
m7
m7b5
madd9
m9
m11
mMaj7
mMaj9
mMaj7b5
dim
dim7
7
7sus4
7b5
9
7(#11)
7(13)
7(b9)
7(b13)
7(#9)
Maj7aug
7aug
1+8
1+5
sus4
sus2
b5
Maj7b5
1
1+b2
1+2
1+b3
1+3
1+4
1+b5
1+#5
1+6
1+b7
1+7
Cancel1
Cancel2
Dur-Dreiklang
Addierte Sexte
Große Septime
Große Septime + erhöhte 11 (Undezime)
Addierte 9 (None)
Große Septime + 9 (None)
Addierte Sexte + 9 (None)
Augmented (übermäßiger Dreiklang)
Moll-Dreiklang
Moll + Sexte
Moll + kleine Septime
Halbvermindertes Moll
Moll + None
Moll + kleine Septime + 9 (None)
Moll + kleine Septime + 11 (Undezime)
Moll + große Septime
Moll + große Septime + 9 (None)
Moll mit verminderter Quinte + große Septime
Diminished (verminderter Dreiklang)
Verminderter Septakkord
Septakkord
Septakkord mit Quartvorhalt
Septakkord mit verminderter Quinte
Septakkord + 9 (None)
Septakkord + erhöhte 11 (Undezime)
Septakkord + 13 (Tredezime)
Septakkord + verminderte 9 (None)
Septakkord + verminderte 13 (Tredezime)
Septakkord + erhöhte None
Übermäßiger Dreiklang + große Septime
Übermäßiger Dreiklang + kleine Septime
Intervall aus Prime + Oktave
Intervall aus Prime + Quinte
Dreiklang aus Prime + Quarte + Quinte (Quartvorhalt)
Dreiklang aus Prime + Sekunde + Quinte (Sekundvorhalt)
Dur-Dreiklang mit verminderter Quinte
Dur mit verminderter Quinte + große Septime
Nur Prime (Intervall Mode)
Prime + kleine Sekunde (Intervall Mode)
Prime + Sekunde (Intervall Mode)
Prime + kleine Terz (Intervall Mode)
Prime + große Terz (Intervall Mode)
Prime + Quarte (Intervall Mode)
Prime + kleine Quinte (Intervall Mode)
Prime + übermäßige Quinte (Intervall Mode)
Prime + Sexte (Intervall Mode)
Prime + kleine Septime (Intervall Mode)
Prime + große Septime (Intervall Mode)
Sonderfunktion 1 (YAMAHA)
Sonderfunktion 2 (YAMAHA)
Handbuch PEGASUS WING
120
PEGASUS WING
18.7. Auflistung Begleit-Akkord-Modus
Folgende 9 Harmonie-Erkennungs-Modi (Varianten/Typen) stehen zur Verfügung:
1-Finger-Modus
Easy Chord 1
Easy Chord 2
Single Finger WERSI
L
Multi-Finger-Modus
Advanced Chords
Bass To Lowest
Interval Mode
Spezial-Modus
Organist Mode
Piano Mode
Pedal Harmony
Bei einer Preset-Neu-Abspeicherung wird der hier eingestellte Harmonie-ErkennungsModus mit abgespeichert.
18.7.1. Advanced Chords
[Advanced Chords = Fortgeschrittene Akkord(eingabe)]
Dieser Begleitmodus ist ein sehr umfangreicher Modus, in dem eine große Anzahl von Griffen im
Begleitbereich Ihres Instruments (Untermanual bei Orgel oder Lower-Bereich bei Keyboard) für
die Harmonie-Erkennung Ihres Begleitautomaten umgesetzt werden können.
Hier ist die Eingabe von mindestens 3 Akkord-Tönen erforderlich. Allerdings
wird in diesem Modus auch schon ein teilweises Umgreifen in Ihrem Akkord als
Harmonie-Wechsel erkannt. Es ist also nicht immer ein kompletter NeuAnschlag notwendig.
18.7.2. Interval Mode
Dieser Modus entspricht grundsätzlich dem Advanced-Chords-Modus.
Allerdings werden bei weniger als 3 Tasten im Akkordbereich nur genau diese
Töne in Ihr Begleitmuster aufgenommen.
Der Interval Mode eignet sich also besonders für ein sehr ausgefeiltes, abwechslungsund variantenreiches Spiel mit der Begleitautomatik.
‘
Akkordgriff
C–G
C
C–c
C – Eb
G–C
Anzeige
C1+5
C1
C1+8
C1+b3
G1+4
Harmonie
Cpur
------c-moll
Gsus4
Beschreibung
C- (nicht Dur / Moll), da ohne charakteristische Terz
Die Begleitung spielt nur den Ton C
Die Begleitung spielt nur die Töne C+c
c-moll ohne die Quinte (= 5. Ton = G)
Gsus4 ohne Quinte (= 5.Ton = D)
In diesem Modus stehen Ihnen viele weitere Varianten zur Verfügung, bei denen immer die
verwendeten Töne genau angezeigt und dementsprechend im Begleitmuster verwendet werden.
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
121
Datenbanken
18.7.3. Easy Chord 1
Eine sehr einfache (jedoch eingeschränkte) Steuerung der Begleitautomatik, die sich aber trotz
ihrer Einfachheit an musikalische Vorgaben hält, indem dieser Modus nur Töne verwendet, die
im Akkord enthalten sind (vergleichbar mit dem Modus Single Finger WERSI – hier nur weniger
Möglichkeiten / Varianten).
Für jeden Harmoniewechsel ist in der Regel ein neuer Tastenanschlag erforderlich!
Es werden nach Eingabe von 1 – 3 Tasten allerdings nur folgende Harmonien erkannt:
Dur-Akkord
= Grundton
z.B.: C = C (= Dur);
Dur-Septime-Akkord
= Grundton
z.B.:
A= A-Dur
+ einen Ganzton (= 2 Halbtöne) darunter
C2 + Bb1 = C7
oder: A1 + G1 = A7
Moll-Akkord
= Grundton + eine kleine Terz (= 3 Halbtöne) darüber
z.B.: C2 + Eb2 = cm
oder A1 + C2 = am
Moll-Septime-Akkord
= Grundton
z.B.:
Dur-Maj7-Akkord
+ eine kleine Terz (= 3 Halbtöne) darüber
+ einen Ganzton (= 2 Halbtöne) darunter
C2 + Eb2 + Bb1 = cm7
= Grundton
z.B.:
+ einen Halbton darunter
C2 + H1 = Cmaj7 oder: A1 + G#1 = Amaj7
18.7.4. Easy Chord 2
(YAMAHA®-Style-Modus)
Ebenso eine sehr einfache (jedoch eingeschränkte) Steuerung der Begleitautomatik, die
allerdings wegen der Eingabe von Dissonanzen (durch teils akkord-fremde Töne) ein Abschalten
mindestens des Lower-Sounds 1 erforderlich macht.
Für jeden Harmoniewechsel ist in der Regel ein neuer Tastenanschlag erforderlich!
Dur Akkord
= Grundton
z.B.: C = C (= Dur);
A= A-Dur
Septime-Akkord
= Grundton + eine weiße Taste links
z.B.: C2 + H1 oder C2 + A1 = C7
Moll-Akkord
= Grundton + eine schwarze Taste links
z.B.: C2 + Bb1 oder C2 + Ab1 = cm
Moll-Septime-Akkord
= Grundton + eine weiße + eine schwarze Taste links
z.B.: C2 + H1 + Bb1 oder C2 + Ab1+ G1 = cm7
Handbuch PEGASUS WING
122
PEGASUS WING
18.7.5. Single Finger WERSI
Eine einfache (und musikalisch sinnvollere) Steuerung der Begleitautomatik, die durch Eingabe
von 1–3 passenden Akkord-Tönen ein Abschalten des Lower-Sounds kaum erforderlich macht.
Für jeden Harmoniewechsel ist in der Regel ein neuer Tastenanschlag erforderlich!
Dur-Akkord
Dur-Septime-Akkord
= Grundton
z.B.: C = C (= Dur);
= Grundton
z.B.:
+ einen Ganzton (= 2 Halbtöne) darunter
C2 + Bb1 = C7
oder: A1 + G1 = A7
Moll-Akkord
= Grundton + eine kleine Terz (= 3 Halbtöne) darüber
z.B.: C2 + Eb2 = cm
oder A1 + C2 = am
Moll-Septime-Akkord
= Grundton
z.B.:
Dur-Maj7-Akkord
+ eine kleine Terz (= 3 Halbtöne) darüber
+ einen Ganzton (= 2 Halbtöne) darunter
C2 + Eb2 + Bb1 = cm7
= Grundton
z.B.:
+ einen Halbton darunter
C2 + H1 = Cmaj7 oder: A1 + G#1 = Amaj7
Moll-Maj7-Akkord
= Grundton
+ eine kleine Terz (= 3 Halbtöne) darüber
+ einen Halbton darunter
z.B.: C2 + Eb2 + H1 = cmMaj7
oder: A1 + C2 +A b1 = amMaj7
Dur-None-Akkord
= Grundton + Ganzton darüber + große Terz darüber
+ Ganzton darunter
z.B.: C2 + D2 + E2 + Bb1 = C9
Moll-None-Akkord
= Grundton
z.B.:
+ Ganzton darüber + kleine Terz darüber
+ Ganzton darunter
C2 + D2 + Eb2 + Bb1 = cm9
Weitere Akkord-Varianten mit ähnlichem Aufbau:
‘
A= A-Dur
CMaj9
cmMaj9
Stummschaltung aller Acc-Spuren außer Drums:
Drücken von 3 nebeneinander liegenden Tasten - z.B.: A+B+H
ACancel1
Diese Funktion ist besonders dafür geeignet, in einem laufenden Stück - schnell und über
die Manualtasten - die Begleitspuren (außer Drums) abzuschalten und danach durch
einen normalen Akkordgriff sofort wieder zu aktivieren.
Diese Art der Stummschaltung ist nicht möglich bei den Varianten:
Easy Chord 1+2 sowie Pedal Harmony
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
123
Datenbanken
18.7.6. Bass To Lowest
[Bass To Lowest = Bass an die tiefste Position; Bassinversion = Umkehrung des Basses]
Es werden die gleichen Griffe wie beim Advanced-Chords-Modus akzeptiert.
Allerdings wird in diesem Modus der tiefste Ton im Akkordbereich (= der tiefste Ton Ihres
gegriffenen Akkordes) als Bassnote interpretiert. Sie können hiermit also (durch die Wahl Ihrer
Akkord-Umkehrungen) gezielt genaue Bass-Läufe in Ihrer Begleitung erzwingen.
Verfahren zum Erstellen von Akkord-Umkehrungen:
• Untersten Ton des Akkordes um jeweils eine Oktave (= 8 Töne) nach oben setzen
• Diesen Vorgang so oft wiederholen, bis der Akkordgriff in einem sinnvollen Tastenbereich
liegt ( meist F – f#; f# ist in der Regel als Split-/Trennungspunkt-Punkt zwischen Melodieund Begleitbereich auf der Tastatur eines Manuals mit Split bestimmt)
• Bei Umkehrungen nach unten wird analog der oberste Ton um 1 Oktave nach unten gesetzt.
Beispiel:
C-Dur – Grundstellung
C-Dur – 1. Umkehrung
C-Dur – 2. Umkehrung
Umkehrungen nach oben
=C-E-G
=
E-G-C
=
G-C-E
Umkehrungen nach unten
C-E-G
G-C-E
E-G-C
‘ Musikalischer Hinweis:
Für einen kontrollierbaren Ablauf empfiehlt es sich, einen geeigneten Style zu wählen, der
möglichst immer den gleichen Grundbass spielt, also nicht ein Wechselbass-Muster beinhaltet.
‘ Musik-Beispiel:
Die ersten 2 Takte der Pop-Ballade „A Whiter Shade Of Pale“ (Procul Harum):
Takt
Takt
Takt
Takt
Takt
1 – Schlag
1 – Schlag
2 – Schlag
2 – Schlag
L
Die Akkord-Anzeige im Display lautet z. B.: C/G = C-Dur-Akkord über Bass G = (C on G)
1:
3:
1:
3:
Akkordgriff
C–E–G
H – C – E –G
A–C–E
G–A–C–E
(C-Dur
(Cmaj7
(am
(am7
+ Bass-Ton C)
+ Bass-Ton H)
+ Bass-Ton A)
+ Bass-Ton G)
Harmonieanzeige
C
Cmaj7/H
am
am7/G
18.7.7. Organist Mode
• Bei diesem Modus wird automatisch die Bass-Spur (Acc-BASS) aus der Begleitung entfernt,
d.h.: der Bass-Ton ist somit selbst auf dem Bass-Pedal zu spielen!
• Teilweise werden die restlichen Begleitspuren (Acc1 – Acc5) auch in der Oktavlage und
Umkehrung Ihres gegriffenen Akkordes gespielt.
• Sie hören also grundsätzlich genau das, was Sie im Begleitbereich greifen und spielen.
Die Harmonie-Anzeige („On-Bass“-Anzeige) dient nur zur allgemeinen Information.
• Die Begleitspuren (Acc1 – Acc5) werden nur solange gespielt, wie ein Akkord im Begleitbereich gedrückt und gehalten wird.
L
Das Schlagzeug (DRUM 1+2) läuft allerdings permanent weiter.
Handbuch PEGASUS WING
124
PEGASUS WING
18.7.8. Piano Mode
Dieser Modus ist besonders für ein beidhändiges Spiel auf dem gesamten Manualumfang im Stil
eines Pianisten gedacht und basiert im Wesentlichen auf dem Interval Mode.
•
•
•
•
Hinweise:
Der Piano Mode ist nur im Upperbereich der Orgel zu spielen
Für die Akkorderkennung ist der Anschlag von mindestens 3 Tasten erforderlich.
Die Akkorde können mit der rechten oder linken Hand gespielt werden.
Der tiefste Ton wird allerdings immer als Bass-Ton interpretiert
(wie bei Bass To Lowest).
In diesem Modus werden alle angeschlagenen Töne und Akkorde über die gesamte Tastatur
erkannt und in die Begleitharmonie-Erkennung eingebracht. Allerdings sorgt eine intelligente
Programmierung dafür, dass einzeln gespielte (1- bis 2-stimmige) Melodie-Läufe sowohl im
Solo- wie auch im Bass-Bereich nicht zur Begleitharmonie-Erkennung herangezogen werden.
Logik der Harmonie-Erkennung in diesem Modus (nur grundsätzlich):
• Ein 3- und mehr-stimmig gegriffener Akkord hat immer Vorrang
• Töne der rechten Hand (Melodietöne), die höher als der erhöhte 11. Ton der Tonleiter
(#11= erhöhte Undezime) liegen, werden nicht mehr zur Harmonie-Erkennung herangezogen
• 1+5 -Harmonien (Pur-Akkorde) sind durch Verdoppelung des Grundtones möglich
z. B.: C + g + c
C1+5
• 1+8 -Harmonien (Grundton-Akkorde) sind durch Verdreifachung des Grundtones möglich
z. B.: C + c + c1
C1+8
• und viele weitere Varianten mehr.
18.7.9. Pedal Harmony
Eine äußerst einfache Steuerung der Begleitautomatik über ein (optionales) Fuß-Bass-Pedal, die
allerdings nur 3 Harmonie-Varianten zulässt.
Es genügt hierfür die Eingabe des Grundtones im Bass-Pedal und die Bedienung eines der
beiden Kipphebel am Fußschweller / Lautstärke-Pedal.
Dur Akkord
Septime-Akkord
Moll-Akkord
= Grundton im Pedal
z.B.:
C
= Grundton im Pedal + linker Kipphebel
z.B.:
G
+ Kipphebel links
= Grundton im Pedal + rechter Kipphebel
z.B.:
F
+ Kipphebel rechts
= C-Dur
= G7 = G-Septim-Akkord
= fm = f-moll-Akkord
L Hinweis:
Für diesen Modus müssen die Belegungen der Schalter am Fußschweller LINKS und RECHTS
unter Einstellungen nicht extra umgestellt werden.
Die dort bisher eingestellten Fußschalter-Belegungen werden zwar noch angezeigt, aber nun so
lange deaktiviert, bis der Begleitmodus wieder auf einen anderen Modus umgestellt wurde.
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
125
Fachbegriffe (Glossar)
19. Fachbegriffe (Glossar)
A
B
Accompaniment (Abk.: Acc)
Begleitung
BPM = Beats per minute
Break
Bright
Button
(Takt-)Schläge pro Minute
Zwischenspiel / Solo bei Begleitungen
hell / scharf
Schaltfläche (im Display)
Display
Bildschirm (Darstellung)
Ending
Equalizer
Exportieren
Ausklang / Nachspiel bei Begleitungen
Regler für Klang-Einstellungen
Heraus-Laden (aus dem Instrument heraus sichern)
Fast
schnell
Hold (z.B. Lower Hold)
Halten (z.B. Töne im Lowerbereich halten)
Importieren
Input
Intro
Einladen (in das Instrument speichern)
Eingang (von Tonsignalen)
Einleitung / Vorspiel bei Begleitungen
Layer
LED
Spiel-Ebene (z. B. Obermanual/Upper1)
Light Emitting Diode
Leuchtdiode (elektronisches Bauteil) für Anzeige
Links (z.B. linker Stereo-Kanal)
Unter(es) Manual, Untermanual
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
Left
Lower (Manual)
M
Main
Manual
Mapping
Mellow
MIDI
Haupt-Ebene, Haupt-Spielebene
Tastatur
Zusammenstellung / Platz-Zuordnung
dumpf, gedämpft
Musical Instrument Digital Interface = Standard für
Verbindung zwischen digitalen Musik-Instrumenten und
Computern.
N
Handbuch PEGASUS WING
126
PEGASUS WING
O
P
Off
Oktave (Octave)
On
Option
Output
ausgeschaltet / deaktiviert
Abstand von 8 Tönen z. B.: C2 > C3
an- bzw. eingeschaltet / aktiviert
Option / Möglichkeit / Variante
Ausgang (von Tonsignalen)
Phone (Headphone)
Hörer (Kopfhörer)
Reverb
Right
Hall / Klang-Atmosphäre
Rechts z.B. rechter Stereo-Kanal
Slow
Sound
Style
langsam
Klangfarbe / Stimme / Instrument
Stil / Rhythmus-Art / Begleitung
Tap
Total Preset
antippen
Komplett-Einstellung / Komplett-Registrierung;
vergleichbar bei Kirchenorgel: Setzer-Kombination
berühren, antippen
Q
R
S
T
Touch
U
V
Upper (Manual)
USB
Ober(es) Manual, Obermanual
Universal Serial Bus
Verbindung von einem Computer zu externen
Speichermedien (z.B. USB-Stick) oder anderem
Computer-Zubehör wie PC-Maus oder PC-Tastatur
Voice
Volume
Klangfarbe / Stimme / Instrument
Lautstärke
W
X
Y
Z
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
127
Fehlerbeschreibungen
20. Fehlerbeschreibungen
20.1. Fehler im Startvorgang
Sollte es während dem Starten des Instrumentes zu einem Fehler kommen, erscheint folgende
Displayanzeige:
Normal Start:
Sollte das Display nach dem Einschalten erscheinen, versuchen Sie
immer zuerst die WERSI-Software noch einmal normal zu starten.
Windows Desktop:
Nach Rücksprache mit einem WERSI-Techniker können Sie mit diesem
dieser Displayschaltfläche die WERSI-Software komplett schließen und
auf die Windows-Ebene wechseln.
Start Installation:
Sollte sich die Software überhaupt nicht mehr starten lassen, müssen
Sie die WERSI-Software neu installieren. Schieben Sie die aktuelle
WERSI-Installations-DVD in das Laufwerk und betätigen Sie die
Displayfläche „Installation starten“. Folgen Sie den Anweisungen auf
dem Display. Ihre selbsterstellten Daten bleiben auf jeden Fall erhalten.
Settings:
Bitte nehmen Sie in diesem Bereich nur Einstellungen vor,
nachdem Sie mit einem WERSI-Techniker gesprochen haben.
20.2. Herunterfahren über Windows
Handbuch PEGASUS WING
128
PEGASUS WING
Befinden Sie sich auf der WINDOWS-Ebene und die WERSI-Software ist geschlossen, können Sie
das Instrument über Windows ausschalten. Drücken Sie dazu auf das Windows-Symbol in der
linken unteren Ecke des Displays und dann auf „Herunterfahren“.
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
129
Leistungsmerkmale – Technische Daten
21. Leistungsmerkmale – Technische Daten
Klangquelle:
Tastatur:
Anschlagdynamik
Display
Sounds/Styles/MIDI/Audio
Zugriegel/Drawbars
Zugriegel-Einstellungen
Manual-Layer
Drumsets
One Touch Play
Polyphonie (max.)
AOC (WersiChord)
Controls
Effekte
Equalizer (Gesamtklang)
Master EQ
Disc-Player
Audio-Recorder
Rechner
Anschlüsse
Live Sound Sampling
1 x 76 Tasten (E0-G6)
Upper 2, Ja
10’’ TFT-Farbdisplay mit Easy-Touch-Funktion
wie in Datenbanken beschrieben
• 9 Fußlagen für Obermanual:
16’ – 5 1/3’ - 8’ – 4’ – 2 2/3’ – 2’ - 1 1/3’ – 1 3/5’ – 1’
• 7 Fußlagen für Untermanual:
8’ – 4’ – 2 2/3’ – 2’ - 1 1/3’ – 1 3/5’ – 1’
• Alle Zugriegel frei einstellbar und Änderungen während des
Spiels sofort hörbar
4 Typen / Rotor-Simulation / Scannervibrato /
Percussion 2nd und 3rd / Key Click
• Upper: 2 Layer (Spiel-Ebenen)
• Lower: 2 Layer (splittbar)
• Pedal: 1 Layer
• Alle Manual-Spiel-Ebenen frei zu/abschaltbar
20 Live-Drumsets in GM/XG-Belegung, Drum Sounds in Stereo
4 Sound-Presets je Style
max. 1024
15 Typen
Dynamik/Oktavlage/Reverb/Chorus/Echo/Panorama/Detune
8 Festprogramme:
Hall AUS/Normal/Lang/Kurz/Mellow/Bright/Kirche1/Kirche2
5 Festprogramme:
Normal / hell 1 / hell 2 / dunkel 1 / dunkel 2
Zum Abspielen normaler AUDIO-CD‘s
Aufnahmen im MP3-Format
• WINDOWS® 7
• Prozessor: Leistungsstarker Dual-Core Prozessor
• Festplatte: SSD mind. 32 Gigabyte
• Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
• DVD/CD-Rewriter (Brenner) Kombilaufwerk
• Grafikkarte (für Display)
• Netzwerk und alle PC-Anschlüsse für
Maus, Tastatur, Drucker u. a.
• 4 x USB TO DEVICE-Anschlüsse hinten
(1x für Touch belegt)
•
•
Sprachen
Leistungsaufnahme
Abmessungen
Gewicht
1 x MIDI IN / THROU / OUT (hinten)
AUDIO OUT Stereo Links + Mono Rechts (hinten)
• 2 x USB TO DEVICE-Anschluss (vorne)
• 1 Kopfhörer (vorne)
Deutsch/Englisch
ca. 130 W (Standby: ca. 36 W)
Breite: 122 cm / Tiefe: 22 cm / Höhe: 14,5 cm inkl.
Gummifüßen
ca. 18 kg
Handbuch PEGASUS WING
130
PEGASUS WING
Für Ihre eigenen Notizen
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
131
Aktualitäts-Verzeichnis
Aktualitäts-Verzeichnis
Stand:
Software-Version:
Auflage:
Neue Seiten:
23. September 2010
V1.1 R01
1. Auflage
Alle Seiten neu
Anmerkungen
Erstauslieferung
Handbuch PEGASUS WING
132
PEGASUS WING
1. Auflage – März 2011 – Software-Version: V1.0 R01
133
distributed by
Musicstore A. Sauer GmbH
Große Budengasse 9-17
50667 Köln
E-Mail: [email protected]
Website: www.wersi.net