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30. Oktober 2013
Stressessen in neuem Licht
© SVLuma - Fotolia.com
Menschen, die auf Stresssituationen im Alltag mit vermehrter Nahrungsaufnahme reagieren, leben
nicht gezwungenermaßen ungesünder als sogenannte Stresshungerer, die in der gleichen Situation
weniger essen. Eine experimentelle Studie an der Universität Konstanz zeigt, dass sowohl
Stressesser als auch Stresshungerer einem Kompensationsmuster folgen. Danach gleichen die
Stressesser die höhere Kalorienzahl damit aus, dass sie in positiven Situationen weniger essen.
Umgekehrt nehmen Stresshungerer in positiven Situationen mehr Nahrung zu sich als in
Stresssituationen. Dr. Gudrun Sproesser, Prof. Dr. Harald Schupp und Projektleiterin Prof. Dr. Britta
Renner vom EATMOTIVE-Projekt am Fachbereich Psychologie stellen die gegenwärtige Praxis in
Frage, Stressesser zur Selbstdisziplin anzuhalten. Dies könnte zu noch mehr Stress und
entsprechend einer Dysregulation ihres Essverhaltens führen. Die Ergebnisse der Studie sind in
einer der kommenden Ausgaben des Wissenschaftsjournals Psychological Science nachzulesen.
Sie können bereits jetzt unter dem Link pss.sagepub.com/content/early/recent eingesehen werden.
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30. Oktober 2013
Neue Chance für den freien Willen
Haben wir keinen freien Willen? Entscheidet unser Gehirn schon über unsere Aktionen, bevor wir
eine Bewegung überhaupt ausführen? Wenn man frühe Experimente nimmt, könnte man das so
interpretieren. Mit einem neuen Versuch hat eine Freiburger Forschergruppe nun die
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Unstimmigkeiten im sogenannten Libet-Paradox verringert.
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29. Oktober 2013
Virtuelles Rollenspiel verändert Erleben in der wirklichen Welt
© lassedesignen Fotolia.com
Millionen von Menschen verbringen große Teile ihrer Freizeit in digitalen Welten. In virtuellen
Rollenspielen agieren sie aus der Perspektive eines erfundenen Charakters, eines so genannten
Avatars. Neue Forschungen von der Universität Witten/Herdecke (UW/H) beschäftigen sich nun mit
den Auswirkungen des virtuellen Rollenspiels auf das Erleben in der realen Welt. Ein
überraschendes Ergebnis der Studie: Die Empfindlichkeit gegenüber Eindrücken in der realen Welt
hier verdeutlicht am Beispiel von Schmerzempfindungen sinkt bei den Spielern.
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29. Oktober 2013
Ästhetik: Kitsch ist unwahrhaftig, aber notwendig
Ästhetik: Schönheit und Schreckliches liegen nahe beieinander und werden gemeinsam in der Kunst
reflektiert. Wird Ästhetik jedoch entdämonisiert und über Gebühr harmonisiert, entsteht Kitsch. Diese
Grundthese variiert Professorin Dr. Karin Dannecker in ihrem Beitrag zur aktuellen Ausgabe von
"Psychologie und Gesellschaftskritik" (Themenschwerpunkt: Ästhetik).
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28. Oktober 2013
Angststörungen: Tuberkulose-Präparat kann Psychotherapieerfolg verstärken
"Die pharmakologische Verstärkung psychotherapeutischer Wirkmechanismen und Effekte erlebt
eine Renaissance. Neuere Studien zeigen, dass eine Verstärkung verschiedener Wirkmechanismen
durch Substanzen unterschiedlicher Klassen für verschiedene Indikationsbereiche grundsätzlich
möglich ist," berichtet Prof. Dr. Gunther Meinlschmidt (Universitätsklinikum Bochum/Universität
Basel) in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin".
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28. Oktober 2013
Das Internet ermöglicht neue Beziehungen und schafft neue Abhängigkeiten
"Was suchen junge Menschen im Cyberspace, wenn sie sich beschämt oder verängstigt von ihrer
Umwelt abwenden, ohne in ihr überhaupt erst richtig angekommen und aufgehoben zu sein? Die
Bedeutung von Krankheit und Sucht, Kränkung und Suche bekommt im Spannungsfeld zwischen
konkret-realer und virtueller Welt eine anthropologische Dimension", reflektiert der Psychiater PD Dr.
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Bert te Wildt (Universitätsklinik Bochum) in seiner Monografie "Medialität und Verbundenheit - Zur
psychopathologischen Phänomenologie und Nosologie von Internetabhängigkeit".
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25. Oktober 2013
Krankheitsvorstellungen: Viele Patienten verdrängen ihren Bluthochdruck
Die Folgerisiken des Bluthochdrucks sind groß und bekannt. Die medikamentösen
Therapiemöglichkeiten sind gut. Dennoch sind nur etwa 25% der Patienten mit Bluthochdruck korrekt
therapiert. Bei Betroffenen - auch in gebildeten Schichten - existiert meist nur Halbwissen. Professor
Dr. Hendrik van den Bussche (Hamburg) und Kollegen fanden in ihrer Studie bei Patienten häufig
"Verunsicherung, Verdrängung und explizites Desinteresse an emotional belastenden
Informationen." Die Untersuchung erschien im aktuellen Reader "Krankheitsvorstellungen von
Patienten", herausgegeben von den Professoren Hans-Wolfgang Hoefert und Elmar Brähler.
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24. Oktober 2013
Report Psychologie: Schlanke Frauen und kräftige Männer sind beruflich am erfolgreichsten
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"Die zentrale Persönlichkeitseigenschaft in Führungspositionen ist Extraversion." Diese Kernthese
stellt Professor Dr. Gerhard Blickle (Bonn) an den Anfang seines Interviews mit Report Psychologie.
"Eine Person in einer Führungsposition muss vital sein, auf Menschen zugehen, eine warmherzige
Ausstrahlung haben und den Willen, für die Gesamtgruppe zu sprechen, also Verantwortung zu
übernehmen. Extraversion ist etwas, das man in die Wiege gelegt bekommt," dann aber verfeinern
und entwickeln muss.
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24. Oktober 2013
Psychological Test and Assessment Modeling: New perspectives on the assessment of giftedness
Psychological Test and Assessment Modeling: The terms giftedness and intelligence are widely
used in everyday parlance. But as psychological terms both have been embroiled in heated debate,
at times, as to their definition and their measurement. IQ tests, themselves, have engendered
polarised viewpoints ranging from the laudatory to the denigratory. Different concepts have expanded
in the last few decades and, as a result, research effort has been directed at developing
assessments that capture the complexity of the concepts. The papers in Psychological Test and
Assessment Modeling 3/2013 share the aim of assessing and, indeed, understanding giftedness
in some of its manifestations. Professor Wilma Vialle (Wollongong/Australia) edited the special issue
"Current perspectives oft giftedness, Part I.".
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23. Oktober 2013
Hohe Berufszufriedenheit
Große Unzufriedenheit mit dem Einkommen
Die meisten Psychotherapeuten sind sehr zufrieden mit ihrem Beruf, aber sehr unzufrieden mit ihrem
Einkommen. Das ergab eine Umfrage der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung (DPtV) unter
2.972 niedergelassenen und angestellten Psychotherapeuten, die von Februar bis April 2013
bundesweit durchgeführt wurde. Psychotherapeuten sehen auch ihre Altersvorsorge düster. Mehr als
80 Prozent der niedergelassenen Psychotherapeuten gehen davon aus, dass die länger als bis zum
66. Lebensjahr arbeiten müssen, um ihre Altersvorsorge zu sichern, 30 Prozent sogar über 70 Jahre
hinaus. Dies im wahrsten Sinne des Wortes ein Armutszeugnis für die Selbstverwaltung aus
Kassenärztlicher Bundesvereinigung und Krankenkassen, die für eine gerechte Honorarverteilung
zuständig ist , äußerte Dipl.-Psych. Dieter Best, Bundesvorsitzender der DPtV, zu den Ergebnissen
der Studie.
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22. Oktober 2013
Wie arbeiten Roboter gut im Team mit Menschen?
© Rainer Plendl Fotolia.com
Mensch und Roboter arbeiten heute meist strikt getrennt voneinander. Doch was passiert, wenn
beide Hand in Hand gemeinsam Aufgaben lösen müssen? Wenn der Roboter schneller wird, er seine
Bewegungsbahn variiert und damit unvorhersehbarer wird, nehmen bei den Probanden Stress- und
Fehlerhäufigkeit zu. Das sind Ergebnisse des Psychologen Markus Koppenborg von der Universität
Bonn, der seine Masterarbeit am Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen
Unfallversicherung (IFA) in Sankt Augustin absolvierte. Die Arbeit wurde mit dem Georgia und
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Helmut Friedrich-Stiftungspreis ausgezeichnet.
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22. Oktober 2013
Forensische Psychiatrie: Jedes zweite Prognosegutachten zur Entziehungstherapie ist falsch
Forensische Psychiatrie: Suchtkranke Straftäter werden nur dann in einer Entziehungsanstalt
therapiert, wenn ein Gutachter dies vorab als sinnvoll empfiehlt. Dennoch muss bundesweit jeder
zweite Patient die Behandlung als aussichtslos abbrechen. Auf die Gutachten ist also wenig Verlass.
Eine Arbeitsgruppe der Forensischen Psychiatrie in Reichenau hat einschlägige Gutachten
untersucht und berichtet über die Ergebnisse in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift
Forensische Psychiatrie und Psychotherapie.
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News 1069 bis 1080 von 2399
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