Unterrichtsmaterial

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Unterrichtsmaterial
Materialien
für den Unterricht
www.vgo-schule.de
Juma Kliebenstein
Tausche Schwester
gegen Zimmer
Mit Illustrationen von
Edda Skibbe
ISBN 978-3-8415-0040-3
Erarbeitet von
Alexandra von Plüskow
Thematik:
Trennung der Eltern,
Patchworkfamilie,
Schwierigkeiten und
Zusammenfinden in der
neuen Gemeinschaft
Didaktischer
Schwerpunkt:
Textverständnis, Textproduktion, Identifikation mit
den Hauptpersonen,
Gestalten eines Hörspiels,
Bildnerisches Gestalten
eines Textabschnitts
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3./4. Klasse
Tausche Schwester gegen Zimmer
Materialien zu
Tausche Schwester gegen Zimmer
Konzipiert für den Unterricht ab Klasse 3
ausziehen will, beschließt Stella, in das Zimmer der
großen Schwester zu ziehen. Während des Umzugs
findet Luna Stellas Tagebuch und liest heimlich darin.
Nun erfährt sie, dass Stella unter dem Streit mit ihr
leidet und ihren Vater Jacques, der in Portugal lebt,
sehr vermisst. Während der Lektüre erwischt Stella die
Stiefschwester und geht schweigend davon.
Luna ist traurig darüber, Stella so verletzt zu haben. Auf
den Rat ihres Stiefvaters Udo hin schreibt sie Stella
einen Brief. Bei der Übergabe des Briefes schenkt sie
ihr für das neue Zimmer ein Poster von Orlando Bloom,
für den die Stiefschwester so schwärmt. Aber als der
Umzug überstanden ist, vermissen sich die Mädchen.
In einer Nacht-und-Nebelaktion beschließen sie, doch
wieder zusammenzuziehen.
2. Warum eignet sich dieses Buch als Schullektüre?
Tausche Schwester gegen Zimmer greift ein aktuelles
Thema auf: das Thema „Familie“. Das Buch gibt Kindern
ab zehn Jahren Anlass, darüber nachzudenken, was
„Familie“ eigentlich ist. Ist es die „klassische Familie“,
die aus Vater, Mutter und Kindern und Großeltern
besteht? Oder gibt es noch andere Formen, die eben
auch „Familie“ sind? Etwa das Leben mit nur einem
Elternteil oder auch die Patchworkfamilie. Geschickt
wird so die Lektüre mit den Erfahrungen der Kinder
verknüpft.
Dass „Familie“ nicht immer reibungslos funktioniert, wird
in der Geschichte deutlich. So ist Lunas Mutter beispielsweise von zu Hause ausgezogen und bezeichnet
ihre Kinder als „einen Haufen Arbeit“. Auch Jacques,
der Vater der vier Kinder von Marianne, hat seine
Familie verlassen. Die Konflikte in der Patchworkfamilie
werden benannt: Zunächst das gegenseitige vorsichtige
Kennenlernen, die verhaltene Reaktion der Kinder, als
die beiden Elternteile sich so rasch dazu entschließen,
zusammenzuziehen. Lunas Angst, ihren Vater mit Stella
teilen zu müssen. Ferner sind es Eifersucht und Wut
auf die neue Schwester, die die Geschichte auf
Augenhöhe ihrer Rezipienten aufgreift.
Die Icherzählerin schildert ihre Geschichte in einfacher
Sprache. Neben ihr gibt es noch zahlreiche Identifikationsmöglichkeiten – so etwa die Stiefschwester
Stella und die Brüder Justus und Julius. Marianne und
Rudolf sind als vernünftige und einfühlsame Partner für
alle Kinder da und versuchen, möglichst gerecht mit
ihnen umzugehen.
Die Symbolik des „eigenen Zimmers“ spricht die Rezi-
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1. Inhalt
Die Familie der zehnjährigen Luna bestand bislang aus
den „alten Sonnenfeldern“:
Luna selbst, ihren Brüdern Justus (elf) und Julius (vierzehn), dem Papa Rudolf und dem Hund Snatch. Lunas
Mutter ist vor drei Jahren ausgezogen und lebt nun mit
ihrem Freund Udo am anderen Ende der Stadt. Luna
ist nicht oft bei ihr, denn es ist ziemlich ungemütlich
dort. In der Wohnung riecht es ständig nach Putzmitteln
und angebranntem Essen. Bei ihrer Omama (der Mutter
von Lunas Mama) fühlt sich das Mädchen hingegen
richtig wohl. Dort gibt es Streuselkuchen, und es duftet
nach Veilchenparfüm. Außerdem gibt es auch noch die
Eltern ihres Vaters. Die nennt Luna Omapa und Opapa.
In deren Wohnung riecht es immer nach Bier, Zigarren
und Katzen.
Vor kurzer Zeit hat Rudolf eine neue Frau kennengelernt, Marianne. Sie arbeitet als Illustratorin und hat vier
Kinder: den siebenjährigen Kringel, die zehnjährige
Stella, den vierzehnjährigen Benedikt und die fast achtzehnjährige Sara. Bei einem gemeinsamen Treffen im
Eiscafé sollen sich die sieben Kinder kennenlernen.
Doch eines ist für Luna sofort klar: Stella kann sie nicht
leiden.
Als Rudolf und Marianne dann auf die Idee kommen,
ein gemeinsames Haus zu beziehen, sind die Kinder
zunächst entsetzt. Zu allem Überfluss gibt es in diesem
Haus nicht genügend Zimmer. Luna bekommt nicht das
erhoffte eigene Zimmer. Sie muss es sich mit ihrer
Stiefschwester Stella teilen. Das weckt zahlreiche
Konflikte. Jedes Mädchen streicht „seine“ Zimmerhälfte
in einer anderen Farbe: Stella wählt Grün, Luna Rot.
Entrüstet ist Luna zudem über die vielen Dinge und
Tiere, die Stella mit in das Zimmer bringt.
Auch der Alltag in der Patchworkfamilie verläuft nicht
reibungslos. So fühlt sich Luna von ihrem Hund Snatch
verraten, der Stella mag. Empört versucht sie, sich mit
Stellas Kater Lupin anzufreunden, was allerdings aufgrund des Charakters der Katze nicht gelingen will.
Luna fühlt sich übergangen, als Stella ihrem Vater bei
seiner Arbeit helfen darf, weil sie das eigentlich als ihre
Aufgabe betrachtet.
Und auch Lunas Mutter reagiert impulsiv auf die neue
Familiensituation. Während eines Besuchs ihrer Tochter
schimpft sie mit ihr, weil Luna ihr nichts von dem
Vorhaben des Vaters erzählt hat.
Da sich der Konflikt zwischen den beiden Mädchen nicht
lösen lässt und Sara außerdem aus der Patchworkfamilie
Tausche Schwester gegen Zimmer
3. Informationen zur Autorin
Juma Kliebenstein wurde 1972 im Saarland geboren.
Schon als Kind mochte sie Bücher und schrieb gern
eigene Geschichten.
Die Autorin studierte Germanistik und Anglistik und
arbeitete eine Zeit lang als Lehrerin.
Ihr Kinderbuchdebüt Tausche Schwester gegen Zimmer
wurde mehrmals ausgezeichnet. Im Jahr 2009 war es
das „Buch des Monats“ der Deutschen Akademie für
Kinder- und Jugendliteratur und erhielt den „LeseOskar“ 2009.
Derzeit widmet sich Juma Kliebenstein ganz dem
Schreiben. Im Oetinger Verlag sind inzwischen erschienen:
– Emil, Schutzgeist für alle Fälle
– Mila und der Meermann-Papa
– Anton und Antonia machen immer Chaos
– Bettys ultimativer Berater-Blog
– Der Tag, an dem ich cool wurde
– Speed-Dating mit Papa
Einige ihrer Geschichten sind als Hörbücher erschienen.
Die Autorin engagiert sich im Bereich der Leseförderung
und hält zahlreiche Lesungen in Bibliotheken sowie
Schulen.
Methodische Überlegungen
Die Methoden der Unterrichtsmaterialien orientieren
sich an den seit 2005 verbindlich geltenden
Bildungsstandards der KMK für das Fach Deutsch in
der Grundschule. Sie beinhalten gleichzeitig Methoden,
die sich für den Unterricht in der Sekundarstufe I eignen.
Um jedem Schüler die Möglichkeit des eigenen Zugangs
zum Text zu bieten, finden einige Methoden aus dem
Bereich des „handlungs- und produktionsorientierten
Literaturunterrichts“ Anwendung.
Zunächst bietet es sich an, dass die Schüler begleitend
zu der Lektüre ein Lesetagebuch führen. Dies ermöglicht eine individuelle Auseinandersetzung mit dem Text
parallel zum Lesevorgang.
Fächerübergreifend findet beispielsweise ein Projekt
zum Thema „Familie“ statt, in dem die Schüler sich
hierüber Gedanken machen, Informationen sammeln
und auch ihre eigene Situation reflektieren. Im
Klassenraum entsteht eine Infowand zu der Thematik,
die etwa aktuelle Zeitungsartikel und Collagen der
Schüler bereithält. So setzen sich die Schüler auch
weiterhin mit dem Thema „Familie“ auseinander.
Vor der Lektüre beschäftigen die Schüler sich mit der
Autorin Juma Kliebenstein. Unter Aufsicht der Lehrkraft
sammeln sie beispielsweise Informationen auf deren
Website oder auch auf der Internetpräsenz der
Verlagsgruppe Oetinger und schreiben einen kurzen
Steckbrief. Es bietet sich zudem an, dass die Schüler
Fragen an die Autorin formulieren.
Aktivitäten während der Lektüre
Zur Einstimmung in die Lektüre betrachten die Schüler
das Cover des Taschenbuches, das auf Folie gezogen
wurde. Sie äußern sich hierzu spontan. Danach lesen
die Schüler den Klappentext und beantworten Fragen
dazu.
Die Lesephase erfolgt entweder im Klassenverbund
oder aber individuell. Es bietet sich an, das Buch ausschließlich in der Schule zu lesen. Im Rahmen von
festen Lesezeiten, zu denen es sich die Kinder in der
Klasse gemütlich machen können und das Buch
abschnittweise in ihrem eigenen Tempo lesen können,
wird die Lektüre nach und nach erarbeitet. Verschiedene
Arbeitsblätter, die sowohl das Leseverständnis als auch
die kreative, individuelle Auseinandersetzung mit literarischen Texten fördern, werden während der Lektüre
eingesetzt.
Um das Präsentieren von Texten zu schulen, sollten
die Schüler im Text eine Stelle selbst wählen, diese
Wahl begründen und den Textabschnitt für das laute
Vorlesen einüben.
Nach der Lektüre antizipieren die Schüler den weiteren
Handlungsverlauf. Das geschieht, indem sie ihre
Vermutungen zum Fortgang der Geschichte aufschreiben. Hier schildern sie, wie sie sich die Situation der
Patchworkfamilie vorstellen.
Ferner reflektieren sie über den Text und bewerten
beispielsweise die verschiedenen Figuren und auch
Situationen.
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pienten der knapp 160 Seiten umfassenden Geschichte
an. Das eigene Zimmer ist für die meisten Kinder in diesem Alter von besonderer Bedeutung. Sie sehnen sich
nach einem eigenen Rückzugsort, den sie häufig – wie
die Erzählerin und ihre Stiefschwester auch – bewusst
und liebevoll individuell einrichten können.
Die Erzählung schildert die Vergangenheit und die
Anfangssituation der Patchworkfamilie. Der Schwerpunkt
findet sich allerdings in der Geschichte von Luna und
ihrer Ursprungsfamilie. Durch Rückgriffe wie etwa die
Tagebuchschilderungen erfahren die Leser aber
auch einige Dinge aus der Familie von Stella. Zwar
endet die Geschichte positiv, doch wie es weitergehen
wird, bleibt offen. Der Konflikt zwischen den beiden
Stiefschwestern scheint für den Moment ausgestanden.
Dass die Situation in der Patchworkfamilie allerdings
über weiteres Konfliktpotenzial verfügt, lässt sich
vermuten.
Es bietet sich geradezu an, das Buch fächerübergreifend zu behandeln. So sind hier neben dem
Deutschunterricht der Religions- bzw. Ethikunterricht
und auch der Sachunterricht von besonderer Relevanz.
Tausche Schwester gegen Zimmer
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A – Informationen zu Juma Kliebenstein
1. Informiert euch unter Aufsicht eurer Lehrkraft auf der Website der Autorin
(www.juma-kliebenstein.de) und der Website der Verlagsgruppe Oetinger
(www.oetinger.de/buecher/autoren-ausgefragt/juma-kliebenstein.html)
über Juma Kliebenstein.
a) Was erfahrt ihr über Juma Kliebenstein und ihre Figuren?
Sprecht in eurer Lerngruppe darüber.
b) Schreibt anschließend einen kurzen Steckbrief über sie.
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2. Habt ihr Fragen an Juma Kliebenstein? Überlegt in einer kleinen Gruppe, was
ihr sie fragen möchtet. Dann schreibt ihr eure Fragen auf und sendet sie über
die Kontaktseite auf ihrer Website (www.juma-kliebenstein.de/index.php/kontakt)
an die Autorin.
Tausche Schwester gegen Zimmer
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B – Cover und Klappentext
1. Schau dir das Cover von Tausche Schwester gegen Zimmer genau an. Welche
Gedanken gehen dir spontan durch den Kopf? Notiere sie auf den Linien.
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2. Lies den Klappentext auf dem Buchrücken genau. Kreuze dann die richtigen
Antworten an. Die Buchstaben ergeben das Lösungswort.
a) Luna wollte nie eine Schwester haben. (N)
Luna hat sich schon immer eine Schwester gewünscht. (L)
c) Luna findet Stella toll! (T)
Stella ist eine richtige Zicke, findet Luna. (N)
d) Luna freut sich darauf, mit Stella bald ein Zimmer zu teilen. (E)
Luna möchte sich nicht mit Stella ein Zimmer teilen. (A)
Lösungswort: ___ ___ ___ ___
3. Was meinst du – wovon handelt das Buch von Juma Kliebenstein wohl?
Notiere deine Gedanken in deinem Lesetagebuch.
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b) Lunas Bruder Justus ist eine Trantüte. (U)
Mit Justus kann man richtig was anstellen. (A)
Tausche Schwester gegen Zimmer
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C – Kapitel 1 und 2: Gestatten, meine Familie!
1. Notiere, wer zur Familie der „alten Sonnenfelder“ gehört. Schreibe dazu,
was du über diese Familienmitglieder erfährst.
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Tausche Schwester gegen Zimmer
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C – Kapitel 1 und 2: Gestatten, meine Familie!, Fortsetzung
2. Was ist „Familie“? Wie sieht deine Familie aus? Sprecht in einer Kleingruppe
darüber, und gestaltet ein Mindmap zum Thema „Familie“. Stellt es in der
Lerngruppe vor.
3. „Da hat Papa uns nämlich etwas erzählt, das eingeschlagen hat wie
eine Bombe.“ (S.12)
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Was könnte das gewesen sein? Tauscht euch darüber in der Lerngruppe aus.
Tausche Schwester gegen Zimmer
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D – Kapitel 3–5: Das hat eingeschlagen wie eine Bombe ...
Stimmt
Stimmt nicht
Mittwochs hat Justus immer Fußballtraining.
(A)
(M)
Nach dem Einkaufen hat Papa Snatch vor
dem Geschäft vergessen.
(A)
(N)
Papa hat Marianne im Kino kennengelernt.
(I)
(R)
Papa ist mit Snatch immer spazieren
gegangen, um eine Frau kennenzulernen.
(A)
(I)
Als Papa zu Ende erzählt hat, war es erst
einmal still.
(A)
(O)
Papa und Marianne wollten ihr Leben
gemeinsam verbringen. Deshalb überlegten
sie, zusammenzuziehen.
(N)
(P)
An einem Samstag waren die „alten
Sonnenfelder“ und Marianne mit ihren
Kindern im Eiscafé verabredet.
(N)
(T)
Am liebsten war Luna bei ihrer Mutter.
Dort war es so gemütlich.
(I)
(E)
Lösungswort: ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___
2. Überlege:
– Weshalb sind alle nach Papas Neuigkeit still?
– In Lunas „Kopf fuhren die Gedanken Karussell“ (S. 19). Was geht in ihrem
Kopf wohl vor?
– Weshalb treffen sich die „alten Sonnenfelder“ und Marianne mit ihren
Kindern zunächst „auf neutralem Boden“?
– Überlege, wie Luna sich vor dem Treffen vermutlich fühlt.
– Notiere deine Gedanken zu den Fragen in deinem Lesetagebuch.
– Tauscht euch darüber in der Lerngruppe aus.
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1. Lies dir die Kapitel 3 bis 5 gut durch. Überlege dann, welche Aussagen
stimmen und welche nicht. Die Buchstaben ergeben ein Lösungswort.
Tausche Schwester gegen Zimmer
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E – Kapitel 6: Warum Spiegelsonnenbrillen praktisch
sein können
1. Lies dir das 6. Kapitel gut durch. Was erfährst du über Marianne und
ihre vier Kinder? Notiere Stichworte.
Marianne:
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Sara:
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Benedikt:
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Stella:
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Kringel:
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2. Abends schreibt Luna über das Treffen im Eiscafé in ihr Tagebuch.
Führe ihren Tagebucheintrag fort.
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Tausche Schwester gegen Zimmer
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E – Kapitel 6: Warum Spiegelsonnenbrillen praktisch
sein können, Fortsetzung
Liebes
Tagebuch, ...
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Tausche Schwester gegen Zimmer
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F – Kapitel 7: Mama und Papa – und Marianne
1. Lies das 7. Kapitel. Schreibe nun mit einem Partner einen Dialog zu dem
Streitgespräch, das Mama und Papa führen.
Lest diesen Dialog der Klasse vor.
Papa: „Wenn ich wieder eine Freundin hätte, die vier Kinder mitbringt, ich würde
mich freuen.“
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2. Mama fragt Luna nach Marianne. Sprecht in der Klasse über die beiden Mütter.
Was macht sie so unterschiedlich? Was gefällt euch gut an ihnen – oder auch
nicht so gut?
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G – Kapitel 8–10: Eine neue Bleibe
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1. Die Patchworkfamilie findet eine neue Bleibe. Luna hat eine ganz genaue
Vorstellung von ihrem neuen Zimmer. Male auf, wie du dir ihr Traumzimmer
vorstellst.
Tausche Schwester gegen Zimmer
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G – Kapitel 8–10: Eine neue Bleibe, Fortsetzung
2. Es gibt auch Gedichte, die sich gar nicht reimen müssen, zum Beispiel
sogenannte Elfchen. Ein Elfchen besteht aus 11 Wörtern, die in 5 Zeilen
stehen, und ist folgendermaßen aufgebaut. Schreibe ein Elfchen dazu.
1 Wort
(sozusagen die Überschrift deines Gedichtes)
2 Wörter
(mehr zum Thema)
3 Wörter
(weiter zum Thema, keine Wiederholungen)
4 Wörter
(beginne hier mit „ich“)
1 Wort
(zum Abschluss, keine Wiederholung)
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Mein Traumzimmer-Elfchen:
Tausche Schwester gegen Zimmer
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H – Kapitel 11 und 12: Textpuzzle
Textstelle:
gefunden auf Seite:
„Stella mag Orlando“, sagte Marianne grinsend.
Seite:
L
Papa sagte, es wäre doch toll, wenn Stella
und ich uns ein bisschen besser kennenlernen würden.
Seite:
R
Ein Kloß machte sich in meinem Hals breit.
„Ich hab mich so auf ein neues Zimmer für
mich allein gefreut. Und auch ein bisschen
auf eine Schwester.“
Seite:
O
Papa und Marianne wollten nämlich, dass wir uns
kennenlernen und zu einer Familie werden und so.
Seite:
O
Wir zogen zu Beginn der Sommerferien um.
Seite:
N
„Ich verstehe dich ja. Du musst aber auch einmal
daran denken, dass das neue Haus zwar groß ist,
aber ein Palast ist es nicht. Ihr alle müsst euch
ein Zimmer teilen, nicht nur Stella und du!“
Seite:
A
„Streich deine Hälfte eben grün“, sagte ich.
„Meine wird rot.“
Seite:
D
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Lies dir die Kapitel 11 und 12 gut durch. Ordne dann das Textpuzzle der
Reihenfolge nach, indem du die Streifen ausschneidest und auf der folgenden
Seite aufklebst. Die Buchstaben ergeben das Lösungswort.
Tausche Schwester gegen Zimmer
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H – Kapitel 11 und 12: Textpuzzle, Fortsetzung
Lösungswort: ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___
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Textpuzzle hier aufkleben.
Tausche Schwester gegen Zimmer
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“
I – Kapitel 13: Ich bin dir wohl nicht mehr wichtig, was?
”
1. Zu Besuch bei ihrer Mutter ist diese sehr wütend auf Luna. Lies das Kapitel 13 gut
durch. Bearbeite dann mit zwei Partnern die Szene zwischen Luna, ihrer Mutter und
Udo in Form eines Rollenspiels. Unterstreicht die Rolle der Mutter rot, Lunas Rolle
blau und Udos Rolle grün. Spielt euer Rollenspiel der Klasse vor.
2. Luna schreibt ihrer Freundin eine E-Mail. Sie erzählt von ihrer Mutter und deren
„Rumwütphasen“. Was empfindet Luna?
Betreff: Mamas Rumwütphasen
Liebe ...,
wenn meine Mama wütend ist, ist mit ihr nicht gut Kirschen essen. Zuerst ...
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Heute war es wieder so weit. Ich habe es schon gleich gemerkt ...
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Deine Luna
3. Lies deine Mail einem Partner vor. Tauscht euch darüber aus, was Luna wohl fühlt.
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J – Kapitel 14–16: Snatch, der Verräter
Lies dir die Kapitel 14 –16 durch. Beantworte dann die Fragen zum Text.
a) Was hat Snatch wohl gefallen?
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b) Was macht Snatch, als Stella weitersummt?
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c) Weshalb summt Stella beim Einschlafen?
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d) Weshalb trifft Luna eines Morgens der Schlag?
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e) Welchen Plan fasst Luna?
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g) Wie heißt eines von Papas Lieblingswörtern?
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h) Was macht Luna mit dem schlafenden Lupin?
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i) Wie zeigt Lupin Luna, dass er einen „verdammt eigenen Kopf“ hat?
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f) Womit versucht Luna, den Kater Lupin anzulocken?
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K – Kapitel 17–19: Von Namen und Spitznamen
1. „Kringel“ ist nur der Spitzname von Stellas kleinem Bruder. Wie ist er zu diesem
Namen gekommen?
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2. Was bedeutet der Name „Luna“? Wo findest du diese Information im Text?
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3. Informiere dich mithilfe eines Vornamen-Lexikons oder auch unter Aufsicht deiner
Lehrkraft im Internet über den Vornamen „Stella“. Wofür steht dieser Name?
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4. Was bedeutet dein eigener Name?
5. Lunas Vater hatte ein persönliches Wörterbuch, das „rote Buch“. Dort stehen
Synonyme – also Wörter, die eine ähnliche Bedeutung haben. Vervollständige
eine Seite von Papas Wörterbuch, die Wörter aus dem Text zeigt.
scheußlich
(S. 101)
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helfen
(S. 105)
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schön
(S. 108)
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brüllen
(S. 109)
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Tausche Schwester gegen Zimmer
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L – Kapitel 20–22: Saras Entschluss
1. Lies dir das Kapitel 20 durch und entscheide, welche Aussage stimmt. Den falschen
Satzteil streichst du durch.
Eines Tages beim Frühstück verkündet Sara, dass ihr Freund zu ihr
ziehen würde/dass sie zu ihrem Freund ziehen würde. Marianne gefällt
die Entscheidung ihrer Tochter/ist mit der Entscheidung ihrer Tochter
nicht einverstanden. Sara hat – seitdem Luna sie zum ersten Mal gesehen
hat – abgenommen/ein wenig zugenommen. Sara hat eine Ausbildungsstelle in
einer Bäckerei/in einer Zahnarztpraxis bekommen. Marianne hat mit
Saras Entschluss längst gerechnet/nicht gerechnet. Sie findet, dass ihre
Tochter zu früh auszieht/möglichst schnell ausziehen sollte. Benedikt will,
dass seine Schwester ihr Zimmer behält/will in Saras Zimmer ziehen. Genau
das verhilft Luna zu einem deutlich besseren Einfall/dazu, sich unbemerkt
davonmachen zu können.
Auch Stella wirkt nicht fröhlich – und Luna hat einen großen Kloß im Hals, der immer
weiter wächst.
Warum kann sie sich über die nun fast schon greifbare Möglichkeit des eigenen
Zimmers nicht richtig freuen?
Kennt ihr solche Situationen? Tauscht euch in der Klasse darüber aus.
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2. Im 21. Kapitel beschließen Stella und Luna, dass sie nicht mehr gemeinsam in
einem Zimmer leben wollen. Lunas Vater und Marianne reagieren auf den Entschluss
der beiden Mädchen eher enttäuscht.
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L – Kapitel 20–22: Saras Entschluss, Fortsetzung
3. Schau dir – bevor du das 22. Kapitel liest – das Bild von Stella und Luna an.
Die beiden werfen eine Münze um „ihr“ Zimmer. Was geht wohl in ihren Köpfen vor?
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4. Lies nun das Kapitel 22. Wie könnte die Geschichte weitergehen? Sprich mit
einem Partner über deine Vermutungen.
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M – Kapitel 23 und 24: Der Lauscher an der Wand ...
1. Die Überschrift des 23. Kapitels beinhaltet die Redewendung:
„Der Lauscher an der Wand hört seine eigene Schand.“
– Kennst du die Bedeutung der Redewendung? Sprecht in der Klasse darüber.
– Sind euch noch andere Redewendungen bekannt? Sammelt sie in einer
kleinen Gruppe auf einem Plakat und stellt diese euren Mitschülern vor.
Erraten sie die Bedeutung der Redewendungen?
2. Notiere stichwortartig, was Luna aus Stellas Tagebuch erfährt. Schreibe jeweils die
Seitenangaben dazu.
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M – Kapitel 23 und 24: Der Lauscher an der Wand ...,
Fortsetzung
3. Im 24. Kapitel erwischt Stella Luna dabei, wie sie in ihrem Tagebuch liest.
In der Geschichte geht Stella wortlos aus dem Zimmer. Stelle dir vor, Stella hätte
anders reagiert. Entwirf gemeinsam mit einem Partner einen Dialog hierzu, und
präsentiert ihn der Lerngruppe.
4. Finde treffende Adjektive dafür, wie Stella sich nun fühlen muss.
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N – Kapitel 25 und 26: Der Brief
1. Udo hört Luna zu. Er gibt ihr den Rat, einen Brief an Stella zu schreiben. Überlege, was
Luna ihrer „Patchwork-Schwester“ mitteilen will, und formuliere diesen Brief für sie.
Liebe Stella, ...
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2. Abends hat Stella ihre Sachen aus dem Zimmer geholt. Die giftgrüne Farbe hat sie
rot überstrichen. Luna fühlt sich „richtig mies“. Verstehst du, warum? Sprecht in eurer
Klasse darüber.
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O – Kapitel 27: Mond und Sterne
1. Luna und Stella vermissen sich in den getrennten Zimmern schließlich doch. So sehr,
dass Stella wieder zu Luna zurückkommt.
Was meinst du? Wie geht die Geschichte der Patchworkfamilie weiter? Schreibe auf,
wie es bei ihnen wohl in einem halben Jahr sein wird. Male auf der nächsten Seite ein
Bild dazu.
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Tausche Schwester gegen Zimmer
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O – Kapitel 27: Mond und Sterne, Fortsetzung
2. Lies deine Geschichte deinen Mitschülern vor.
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Platz für dein Bild:
Tausche Schwester gegen Zimmer
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P – Nach der Lektüre
1. Kreuze an, was für dich stimmt.
Die Meinung
Das finde ich
unbedingt auch. teile ich nur
halb.
Das finde ich
gar nicht.
Die Geschichte Tausche
Schwester gegen Zimmer
ist lustig.
Die Geschichte Tausche
Schwester gegen Zimmer
ist traurig.
Lunas Papa und Marianne
haben alles richtig gemacht.
Luna war grundlos
eifersüchtig auf Stella.
Es war gut, dass Luna in
Stellas Tagebuch gelesen hat.
Bestimmt bleiben Stella und
Luna beste Freundinnen.
2. Tauscht euch in der Klasse über eure Antworten aus.
3. Dies ist meine Lieblingsstelle im Text:
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Stella hat sich wirklich zickig
benommen.
Tausche Schwester gegen Zimmer
Lösungen:
B: Lösungswort: Luna
D: Lösungswort: Marianne
Papa und Marianne wollten nämlich, dass wir uns
kennenlernen und zu einer Familie werden und so.
Seite: 59
O
Papa sagte, es wäre doch toll, wenn Stella
und ich uns ein bisschen besser kennenlernen würden.
Seite: 59
R
„Stella mag Orlando“, sagte Marianne grinsend.
Seite: 60
L
„Ich verstehe dich ja. Du musst aber auch einmal
daran denken, dass das neue Haus zwar groß ist,
aber ein Palast ist es nicht. Ihr alle müsst euch
ein Zimmer teilen, nicht nur Stella und du!“
Seite: 62
A
Wir zogen zu Beginn der Sommerferien um.
Seite: 64
N
„Streich deine Hälfte eben grün“, sagte ich.
„Meine wird rot.“
Seite: 65
D
Ein Kloß machte sich in meinem Hals breit.
„Ich hab mich so auf ein neues Zimmer für
mich allein gefreut. Und auch ein bisschen
auf eine Schwester.“
Seite: 68
O
L: Eines Tages beim Frühstück verkündet Sara, dass sie zu ihrem Freund ziehen
würde. Marianne ist mit der Entscheidung ihrer Tochter nicht einverstanden.
Sara hat – seitdem Luna sie zum ersten Mal gesehen hat – ein wenig zugenommen. Sara hat eine Ausbildungsstelle in einer Bäckerei bekommen.
Marianne hat mit Saras Entschluss nicht gerechnet. Sie findet, dass ihre
Tochter zu früh auszieht. Benedikt will in Saras Zimmer ziehen. Genau das
verhilft Luna zu einem deutlich besseren Einfall.
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H: Lösungswort: Orlando
Tausche Schwester gegen Zimmer
Alexandra von Plüskow ist Grundschullehrerin. Sie arbeitete mehrere
Jahre als Fachberaterin für die Landesschulbehörde Lüneburg und war
als Lehrbeauftragte der Universität Koblenz-Landau tätig.
Derzeit ist sie als freie Referentin und Fachjournalistin im Rheinland
Oetinger Taschenbuch GmbH, Hamburg 2011
Originalausgabe: Verlag Friedrich Oetinger GmbH, Hamburg 2009
Alle Rechte dieser Ausgabe vorbehalten
Materialien für den Unterricht
Erarbeitet von Alexandra von Plüskow nach dem Buch Tausche Schwester gegen Zimmer
© Deutsche Erstausgabe, Januar 2012
Reihen- und Innengestaltung: Behrend & Buchholz, Hamburg
www.oetinger-taschenbuch.de
www.vgo-schule.de
Oetinger Taschenbuch im Vertrieb bei
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