elisabeth pichler wolken

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elisabeth pichler wolken
Ostern 2016
.Im Licht der Ostersonne
bekommen die
Geheimnisse der Erde ein
anderes Licht.
Friedrich von Bodelschwingh
der Pfarre St. Peter am Wimberg
Pfarrblatt
Liebe Pfarrbevölkerung!
Seit 17. Jänner haben wir einen neuen Bischof. Vieles haben wir schon
über ihn gehört. Als früherer Bischof
von Innsbruck ist er nach Linz gekommen und hat einen guten Ruf
mitgebracht.
Kennenlernen kann man einen
Menschen noch besser, wenn
man ihn hört oder etwas von ihm
zu lesen bekommt. Für die Fastenzeit und im Hinblick auf Ostern
hat er an alle OberösterreicherInnen einen Brief geschrieben.
Ich habe eine Zusammenfassung dieses Briefes hier im Pfarrblatt abgedruckt. Die Gedanken
sind sehr empfehlenswert und
ich setze sie diesmal an die Stelle eines eigenen Leitartikels.
Ich wünsche der gesamten Pfarrbevölkerung eine besinnliche Fastenzeit und eine frohe Osterzeit.
Euer Pfarrer Karl Arbeithuber
und der Pfarrgemeinderat
Bischofswort
zur Österlichen Bußzeit 2016
VERGEBUNG UND VERSÖHNUNG
Liebe
Schwestern
und
Brüder,
am 17. Jänner 2016 wurde ich in das Amt
als Bischof von Linz eingeführt. Zu diesem
Beginn grüße ich euch alle von Herzen:
Zur österlichen Bußzeit und zum Jahr der
Barmherzigkeit möchte ich einige Überlegungen zu Umkehr, Vergebung und Versöhnung mit euch teilen.
Impressum:
AUSREDEN UND SÜNDENBÖCKE
Herausgeber: Pfarre St. Peter
Noch nie hat es in der Geschichte der
Menschheit eine Kultur gegeben, die so auf
Anschuldigung, Outing, Bloßstellung und
Vorverurteilung ausgerichtet war wie die
unsere. Auf den TV-Bühnen wird das mediale Buß- und Geständniswesen geradezu zelebriert. Dem „schuldigen Menschen“
steht der „tragische Mensch“ gegenüber,
dem es fern scheint, mit eigener Schuld
Erscheinungsort: St. Peter
Redaktionsteam: Allerstorfer Maria,
Eckerstorfer Josef, Kapfer Monika,
Lindorfer Jutta, Mahringer Rosemarie,
Pöchtrager Monika, Pusch Evi (Layout)
Druck- und Datenfehler vorbehalten.
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Pfarrblatt
realistisch umzugehen. In einem Klima
der Verdrängung, der Verharmlosung und
der Wegrationalisierung des Bösen haben wir einem heimlichen Unschuldswahn
zu widerstehen, der sich ausbreitet und
mit dem wir Schuld und Versagen, wenn
überhaupt, immer nur bei ‚den anderen’
suchen, bei den Feinden und Gegnern,
bei der Vergangenheit, bei der Natur, bei
Veranlagung und Milieu. Die Bitte „befreie
uns von unserer Schuld“ hat sich gewandelt zu einem „Herr, bestätige unsere Unschuld.“ Wir haben eine Hochkonjunktur
der Ausreden und der Entschuldigungen,
einen riesigen Sündenbockbedarf. Unser Verhältnis zu unserer Freiheit scheint
zwiespältig. Die Erfolge, das Gelingen und
die Siege unseres Tuns schlagen wir uns
selbst zu. Im Übrigen aber kultivieren wir
die Kunst der Verdrängung, der Verleugnung unserer Zuständigkeit, und wir sind
auf der Suche nach immer neuen Alibis
angesichts der Nachtseite, der Katastrophenseite, angesichts der Unglücksseite
des Lebens – unseres Lebens.
WAS IST EIGENTLICH SÜNDE?
Gott will das gute und geglückte Leben
des Menschen. Ein Verstoß gegen das
menschlich Gute, gegen das eigene Heil
ist Sünde, denn Sünde richtet sich gegen
das eigene Wohl, Sünde schädigt, zersetzt
das eigene Leben. Sünde zerstört das Leben zwischen den Menschen, sie zerstört
Gemeinschaft. Sünde ist Abkapselung,
sie errichtet Mauern und stellt Gitterzäune auf. Das Leben wird zum Kreisen um
den eigenen Bauchnabel, zum uneinsichtig beharrenden, fixierten, verkrusteten
Monolog. Die Sünde verweist am Ende
auf die Isolierstation. Zunächst erscheint
es schön, die eigene Macht anderen spüren zu lassen, es erscheint verlockend, zu
urteilen und zu verurteilen. Letztlich aber
machen solche Haltungen und Verhaltensweisen einsam.
Papst Franziskus rief am Beginn des Jahres der Barmherzigkeit zu einer Bekehrung des Herzens auf. Diese folgt nicht
einer Logik der Rache und des Heimzahlens, sondern der Vergebung und
Versöhnung. „Jesu Beziehungen zu den
Menschen, die ihn umgeben, sind einzigartig und unwiederholbar. Seine Zeichen,
gerade gegenüber den Sündern, Armen,
Ausgestoßenen, Kranken und Leidenden,
sind ein Lehrstück der Barmherzigkeit.“
Das Gleichnis vom „barmherzigen Vater“
und vom „verlorenen Sohn“ (Lk 15,11-32)
ist vielen vertraut. Jesus macht uns darin deutlich, wie Gott ist und wie Umkehr,
Buße und Versöhnung geschieht. Möge
das „Jahr der Barmherzigkeit“ eine Zeit
der Umkehr und Versöhnung, der Heilung
von Wunden und der Erfahrung von neuen Lebensmöglichkeiten werden.
Vergebung und Versöhnung sind allerdings eine Herausforderung, die einen
Menschen das ganze Leben beschäftigt.
Vergeben zu können fällt uns nicht einfach in den Schoß, sondern es braucht
das geduldige Arbeiten an Erinnerungen
und Gefühlen. Auf dem Weg der Aussöhnung ist aber nicht nur unser Wille gefordert, sondern auch unsere Bereitschaft,
Versöhnung geschehen zu lassen. Wenn
wir uns bis zu einem bestimmten Punkt
um Vergebung bemüht haben, dann kann
diese wie eine Frucht in uns heranreifen,
bis wir sie eines Tages – hoffentlich – in
uns selbst vorfinden. Der Wunsch zu vergeben fordert uns heraus, dass wir uns
in Vertrauen und Hoffnung Gott überlassen: wir anerkennen voll Vertrauen, dass
wir nicht alles in der Hand haben müssen, sondern von der Hand eines Anderen gehalten sind; und wir setzen auf die
Hoffnung, dass dort, wo wir selbst nicht
weiterkommen, Gott noch lange nicht am
Ende ist.
Beten wir füreinander. Gott segne und behüte euch und alle, die euch anvertraut
sind.
Manfred Scheuer
Bischof von Linz
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Pfarrblatt
FIRMUNG
In unserer Pfarre werden heuer am 1. Mai 49 Kinder und Jugendliche gefirmt. Ein Team
organisiert die Firmvorbereitung und hilft teilweise bei der Durchführung mit.
Auch Eltern und Paten sind eingebunden.
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Pfarrblatt
Das Vorbereitungsteam besteht aus Hanner Samuel, Pichler Magdalena, Simon Ernst,
Schürz-Kranzer Heidi, Pöchtrager Monika und Lindorfer Jutta.
FINANZAUSSCHUSS
Der Finanzausschuss der Pfarre hat
in seiner Sitzung am Donnerstag, den
25. Februar 2016 die Kirchenrechnung
2015 genauestens besprochen.
Es wurden Ausgaben in der Höhe von
114.291,68 Euro gemacht. Dem gegenüber sind Einnahmen in der Höhe von
95.604,90 Euro zu verzeichnen. Das ergibt einen Abgang von 18.686,78 Euro.
Es wurde wieder sehr sparsam kalkuliert
und vorsorglich gewirtschaftet.
Für die Filialkirche in Steinbruch konnten
die Schulden für die letzten Renovierungen auf 42.944,18 Euro reduziert werden.
Das war möglich, weil das Bundesdenkmalamt 10.000,- Euro an Fördergeld beigesteuert hat und auch von der Pfarre ein
vorläufiger Betrag von 10.000 Euro geleistet wurde.
Dem Pfarrer sei gedankt, dass er für die
restlichen 42.944,18 Euro die Vorfinanzierung aus eigenen Mitteln ermöglicht hat.
Pfarrer und Finanzausschuss freuen sich
auch über die Spende von 1.420,- Euro für
die Steinbruchkirche, die der CHOR „Die
Chorreichen Sieben“ beim Adventsingen
2015 in der Pfarrkirche St. Peter zur Verfügung gestellt hat.
Allen Pfarrbewohnern
ein
herzliches
Vergelt‘s Gott
für ihre jeweiligen finanziellen Beiträge.
Franz Mittermayr, Obmann
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Pfarrblatt
Neues aus der SelbA-Stube
Psychomotorische Übungen sind ein Teil unserer SelbAGruppenstunde. Die Fotos zeigen zwei Beispiele aus unserem Bewegungsprogramm.
Schüttelwörter - Vögel und Blumen:
CSWHALBE
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SRHOTC
_________________________________
ALLDGOEI
LARDE
_________________________________
_________________________________
AEMLV
SETIIGLTZ
_________________________________
_________________________________
GMRATEIRE
TUBAE
_________________________________
_________________________________
EKLIAE
SEPLRNGI
_________________________________
_________________________________
IGNFTRHEU
DLAIEH
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_________________________________
Frohe Ostern wünscht euch
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Reinhilde Scheuchenpflug,
SelbA-Trainerin
Pfarrblatt
Ministranten News
Zu unserer Ministrantenschar konnten wir
heuer 15 neue Kinder dazugewinnen. Sie
wurden am ersten Adventsonntag feierlich
eingekleidet und sind mit viel Eifer und
Energie dabei. Danke auch an die Eltern,
die sie dabei unterstützen.
Bei unserer Nikolausfeier verabschiedeten wir Miriam Abfalterer, Linda Egger
und Daniel Perr. Ich bedanke mich für ihren Dienst und wünsche ihnen auf ihrem
Lebensweg Gottes Segen. Im Anschluss
an diese Feier wurden die Ministranten zu
einem Mittagessen eingeladen, da unser
Pfarrer Karl Arbeithuber heuer sein 40-jähriges Priesterjubiläum feierte.
Danke, lieber Pfarrer,
für diese Einladung.
In der Karwoche sind die Ministranten
sehr gefordert. Sie werden wieder zu
euch RATSCHEN kommen und den
österlichen Gruß in euer Haus bringen.
Bitte unterstützt uns auch dieses Jahr mit
einer Spende! Dieses Geld kommt den
Ministranten zugute.
Brigitta Starlinger
v.l.n.r.: Konrad Starlinger, Anna Pöchtrager, Elena Pusch, Laura Rehberger, Vanessa
Wakolbinger, Maximilian Breitenfellner, Jana Scheiblhofer, Helena Bräuer, Tobias
Pichler, Nicola Stelzer, Fabian Wolkerstorfer, Chiara Zöchbauer, Alexander Kitzberger.
Leider nicht am Foto: Anna Vierlinger und Markus Hauer.
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Pfarrblatt
„So weit der Himmel ist……“
Mit dieser Messe gestaltet die Chorgemeinschaft heuer den Ostersonntagsgottesdienst.
Alfred Hochedlinger (1963) ist mit dieser
Messe für gemischten Chor und verschiedensten variablen instrumentalen Besetzungsmöglichkeiten dem Wunsch nach
neuer, zeitgemäßer Kirchenmusik nachgekommen. Wir werden die Messe mit
Klavier und Orchester und Teile daraus
auch mit Gemeindebeteiligung gestalten.
Wir freuen uns darauf, mit euch gemeinsam musikalisch den Ostergottesdienst zu
feiern.
Scheinbar taucht immer wieder mal die
Frage auf, warum der Chor bei Gottesdiensten mal vorne, mal oben, mal seitlich… steht.
Das ist ganz einfach zu erklären:
Der Chor steht immer dort, wo es in der
jeweiligen Situation unter Abwägen aller
Grenzen und Möglichkeiten am besten erscheint. Kurz gesagt, wo wir uns am besten musikalisch mitteilen können.
Welche Möglichkeiten hat der Chor?
Die Chorempore bietet zwar für die Gottesdienstbesucher eine gute Akustik, für
die ChorsängerInnen jedoch ist es relativ
trocken zu singen. Das bedingt zum einen
der Teppichboden, der jedoch wieder sehr
wertvoll ist, die Geräuschkulisse (Schritte,
Knarren des Bodens,..) zu dämpfen, zum
anderen der geringe Abstand vom Boden
zur Decke.
Sehr ungünstig ist der Standort der Orgel,
die sich in der Mitte befindet und den Chor
in seiner gesamten Größe zweiteilt. Die
SängerInnen haben vielfach weder Blicknoch Hörkontakt, was nicht sehr optimal
für ein gutes Klangergebnis ist.
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Bei Festen und Feiern mit kleineren Gesangsgruppen können sich diese auf einer
Seite platzieren, somit stellt sich dieses
Problem nicht.
Der Platz für ein Orchester ist oben ebenfalls nicht vorhanden.
Auch für Stücke, die nicht mit der Orgel
gespielt werden können, sondern ein Klavier benötigen, müssen wir nach unten
ausweichen.
Beim Hochaltar hat der Chor nun eine gute
Möglichkeit für eine Aufstellung gefunden,
die wenig Unruhe in den Gesamtablauf
bringt, indem wir dort einen Fixplatz einnehmen und uns nur zum Singen erheben.
Dies ist auch die einzige Möglichkeit, die
wir haben, wenn wir für die musikalische
Gestaltung ein Orchester benötigen.
Allerdings bringt diese Platzierung kein so
gutes akustisches Ergebnis, da von den
gotischen Bögen zum Kirchenschiff hin
sehr viel geschluckt wird.
Die Stufen vor dem Ambo sind ideal für
ein Konzert, da die Akustik gut und der
Platz für einen Chor gegeben ist. Für eine
Messfeier jedoch ist der Platz weniger geeignet, da der Chor immer wandern muss
und dies auch eine gewisse Unruhe mit
sich bringt.
Andererseits ist die Kommunikation zwischen Chor und Kirchenbesucher eine
ganz besondere, weil man sich näher ist
und sich in der und durch die Musik besser begegnen kann.
Das gemeinsame Singen (z.B. Kanon)
ist besonders schön und schafft Gemeinschaftlichkeit.
Pfarrblatt
Bei den Seitenaltären ist für den Gesamtchor der Platz sehr eingeschränkt, besonders wenn wir auch mit Instrumenten besetzt sind.
Familienliturgiekreis
Wie Sie sehen, sind die Bedingungen für
gute Kirchenmusik nicht ganz ideal. Wir
versuchen jedoch die unterschiedlichsten
Situationen zum bestmöglichen Gesamtergebnis zusammen zu führen.
Wir freuen uns auf
euren Besuch bei
unseren Familienmessen.
„Die Musik wird treffend als Sprache der
Engel beschrieben“, meint Thomas Carlyle.
In diesem Sinne bemühen wir uns als
Dolmetsch Chor und wünschen euch
FROHE OSTERN mit dem Zitat: „Seine
Güte reicht so weit der Himmel ist und
seine Treue so weit die Wolken gehen.“
Elisabeth Pichler
ef
Die Katholische Jungschar St. Peter ist
mit vollem Elan wieder in das neue Jahr
gestartet.
Mit einem abwechslungsreichen Programm, wie Spielen, Basteln und gemütlichem Beisammensein, versuchen wir
JungscharleiterInnen die Kinder gut zu
unterhalten.
Besonders freut uns, dass unsere Jungscharstunden gut besucht sind und die
Kinder immer mit vollem Engagement dabei sind.
Alle interessierten Kinder, die auch gerne
einmal bei einer unserer Jungscharstunden vorbeischauen wollen, sind herzlich
eingeladen. Wir treffen uns jeden dritten
Samstag im Monat um 14.00 Uhr im Pfarrheim.
Liebe Familien!
Termine:
Sonntag, 10. April - Vorstellung
der Erstkommunionkinder
Sonntag, 15. Mai - Pfingstsonntag
Wortgottesdienst
Sonntag, 12. Juni - Vatertag
Sonntag, 10. Juli - Schulschluss
Sonntag, 14. August
Sonntag, 11. September - Schulbeginn
Andrea Kitzberger
Da wir JungscharleiterInnen für jede Unterstützung dankbar sind, möchten wir in
diesem Beitrag noch einmal darauf aufmerksam machen, dass wir uns über neue
Mitglieder in unserem Team sehr freuen
würden.
Wenn du gerne Zeit mit Kindern verbringst,
melde dich unter der Nummer von Nadine
Viehböck: 0664/75 10 18 25 oder schau
bei einer unserer Jungscharstunden vorbei und werde neue Jungscharleiterin/
neuer Jungscharleiter.
Danke nochmals für die Unterstützung
seitens der Eltern und natürlich der Kinder.
Wir freuen uns auf die kommenden Stunden mit euch!
Nicole Hinterleitner
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Pfarrblatt
Spielgruppe St. Peter
Seit Ende Jänner ist im neuen Spielgruppenraum wieder viel los. Jeden Vormittag
treffen sich Kinder und Eltern zum Singen,
Spielen, Basteln,… . Der neue Raum im
Pfarrheim gefällt uns sehr gut und wir fühlen uns wohl!
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Am Montag treffen sich sieben Mamas und acht Kinder. Die Igel-Spielgruppe
wird von Karin Pichler, Monika Lindorfer und Elisabeth Kepplinger geleitet.
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Sandra Pichler leitet seit kurzem die Zwerghasen-Gruppe. In der Gruppe
sind fünf Kinder.
AUFLÖSUNG SELBA-RÄTSEL:
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Pfarrblatt
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Am Mittwoch ist die Mäuse-Gruppe dran. Sandra Reisinger hat acht Kinder in ihrer
Gruppe.
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kleine Feldhasen sind
TAG Sieben
Schöftner leitet diese Treffen.
jeden Donnerstag im Peterl. Michaela
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Zehn Kinder der Enten-Gruppe lachen und spielen jeden Freitag unter der
Leitung von Monika Pöchtrager im Peterl.
Monika Pöchtrager
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Pfarrblatt
Kirchenbeitrag: „Geld das unsere Region braucht !“
Fotoquelle:
http://www.katholisch.at/themen/was-kirche-bringt
(iStockphoto.com)
In den nächsten Wochen bittet die Katholische Kirche ihre Mitglieder wieder
um ihren Kirchenbeitrag. Die Kirchenbeiträge sind das finanzielle Rückgrat
der kirchlichen Arbeit und kommen
zum größeren Teil den Pfarren und Einrichtungen in unserer Region zugute.
Durch große Investitionen in kirchliche
Bauprojekte können mit Hilfe dieses
Geldes auch Arbeitsplätze gesichert
werden.
Bei den Kirchenbeiträgen bietet die Diözese auch heuer wieder zwei Möglichkeiten zu sparen: Drei Prozent Ermäßigung
in Form eines Frühzahlerbonus gibt es für
alle, die bis Ende März ihren Kirchenbeitrag gleich für das gesamte Jahr einzahlen. Die Ermäßigung von drei Prozent gibt
es auch für jene, die einen Abbuchungsauftrag erteilen.
Der Prozentsatz ist mit 1,1% gegenüber
2015 gleich geblieben. „Das heißt nicht
automatisch, dass es zu keinen Veränderungen bei der Höhe des Kirchenbeitrags
kommen kann. Veränderungen können
sich insbesondere durch Änderungen bei
den Berechnungsgrundlagen wie Einkommen, Zahl der Kinder, Wegfall von kirchlichen Ermäßigungen ergeben“.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in
den Beratungsstellen stehen gerne für
eine eingehende Beratung zu Verfügung.
Für alle, die es genau wissen wollen, gibt
es auch eine Fülle von Informationsmaterial. Informationen samt der Möglichkeit,
den Kirchenbeitrag online zu berechnen,
gibt es auch im Internet unter der Adresse
www.dioezese-linz.at/kirchenbeitrag.
Als Pfarre möchten wir uns bei allen
Beitragszahlerinnen und Beitragszahlern für ihre Mitgliedschaft und ihren
finanziellen Kirchenbeitrag bedanken!
Wenn Kirche nicht wäre, würde in unserem Land im menschlichen, sozialen,
kulturellen Leben viel fehlen. Ohne Kirchenbeitrag wäre vieles nicht möglich!
Neues aus der Pfarrkanzlei:
Seit 11. Jänner ist Melanie Scheuchenpflug als neue
Pfarrsekretärin für die Pfarren Niederwaldkirchen und
St. Peter angestellt. Bis Ende April steht ihr auch noch
unsere Sekretärin Resi Wolkerstorfer zur Seite, mit
der sie sich gut in ihre neue Aufgabe einarbeiten kann.
Wir heißen Melanie herzlich willkommen.
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Pfarrblatt
Schuhputzen für einen guten Zweck
Im Rahmen des Weihnachtsmarktes führten Firmlinge
unserer Pfarre eine Schuhputzaktion durch. Sie machten
so auf die soziale Lage vieler Kinder in den Entwicklungsländern aufmerksam, die mit dem Putzen von Schuhen
einen Beitrag zum Lebensunterhalt ihrer Familien leisten
müssen.
Die Firmlinge verkauften aber auch
Fairtrade-Produkte. Fairer Handel
ist ein wichtiger Beitrag zur Armutsbekämpfung mit dem Ziel, ein Umfeld zu schaffen, in dem Kleinbauern
und ArbeiterInnen in den Entwicklungsländern ein menschenwürdiges Leben führen können.
Bei dieser Aktion sammelten die
Firmlinge 420,91 Euro und unterstützen mit dem Geld Bildungsprojekte von SEI SO FREI, denn nur
durch eine gute Schulbildung können Kinder in der Dritten Welt der
Armut entfliehen.
Unser Dank gilt allen, die uns unterstützt haben.
Mein Christbaum trägt Früchte in Tansania
Die Familien Richtsfeld und Strasser (vulgo Teufelsberger) unterstützten auch heuer wieder diese
Aktion großzügig. Sie schenkten
an ihre Kunden beim Christbaumverkauf Glühmost aus und stellten die freiwilligen Spenden in der
Höhe von € 587,50 zur Gänze SEI
SO FREI zur Verfügung. Schon mit
einem Euro kann SEI SO FREI in
Tansania zwei Obstbaumsetzlinge
ankaufen und den Menschen helfen, sich nach einigen Jahren mit
Obst und Brennholz zu versorgen.
Ein herzliches Dankeschön an die Familien Richtsfeld und Strasser, aber auch an alle
SpenderInnen.
Rosemarie Mahringer
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Pfarrblatt
Das KFB Team hat sich spontan entschlossen, eine Strickrunde ins Leben
zu rufen. Jeden zweiten Mittwoch wird
in den Wintermonaten von 14 Uhr bis
16 Uhr in gemütlicher Runde bei Kaffee und Kuchen im Pfarrheim gestrickt.
Wir stricken für das Caritas-Zentrum
St. Lukas in Borissow in Weißrussland.
Dort können krebskranke Kinder und ihre
Familien neue Kraft für die belastende Behandlung tanken.
Unserer Einladung zur Weiberroas sind
diesmal sehr viele Maskierte gefolgt.
DJ Herbert sorgte für beste Stimmung.
Das Tanzbein wurde bis zum Abend
geschwungen. Es war für alle ein toller
Nachmittag.
Bei unserem Februarfrühstück sprach Marianne Pichlmann über das Thema „Heilende Werte“.
MITEINANDERTREFF:
Als Weihnachtsüberraschung haben wir
uns mit dem Bummelzug das weihnachtlich beleuchtete Linz angeschaut und
anschließend den mittelalterlichen Weihnachtsmarkt besucht. Auch wir Betreuer
sahen Linz einmal mit ganz anderen Augen.
Einen besonderen Gottesdienst erlebten
die Kirchenbesucher am Faschingsonntag. Die G`schaftlermusi gestaltete die beiden Gottesdienste mit und für uns. Nach
den Hl. Messen wurden am Kirchenplatz
Punsch und Getränke ausgeschenkt. Den
Reinerlös von ca. 760,- Euro spendeten
sie dem Miteinandertreff.
Danke allen, die sich daran beteiligt haben.
Franziska Sunzenauer
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Pfarrblatt
Live aus der Mütterrunde
Zum Jahresbeginn luden wir alle Mütter, welche im letzten Jahr
ein Kind zur Taufe gebracht haben, zu einem Kennenlernabend
ins Pfarrheim ein. An diesem Abend gab es besinnliche Texte, informatives über die Mütterrunde, kreative Bastelzeiten und natürlich lustige und gesellige Gespräche. Am darauffolgenden Sonntag feierten wir gemeinsam mit den Müttern und ihren Familien
Hl. Messe in der Pfarrkirche. Im Rahmen dieser Messe wurden
die Mütter gesegnet. Musikalisch begleitet und unterstützt wurden wir dabei von Mittermayr Maria, Miriam und Hanna sowie von
Hauer Harald. Außerdem freuten wir uns über die zahlreichen
Chorsängerinnen. An dieser Stelle möchten wir an alle DANKE
sagen, die uns beim Gestalten dieser Messe unterstützt
haben.
Seit Anfang des Jahres gibt
es Veränderungen im Mütterrundeteam. Gabi Stelzer
war seit 2007 im Team dabei
und in diesen neun Jahren als
Kassierin tätig. Anfang dieses
Jahres beendete Gabi ihre Zeit
im Team.
Gabi – wir danken dir für deine große Unterstützung bei
der Mütterrunde. Wir wünschen dir und deiner Familie
in Zukunft alles Gute und gratulieren dir an dieser Stelle
auch zur Geburt eures Sohnes Joachim.
Um unser Team wieder zu verstärken, dürfen
wir neue Teammitglieder begrüßen. Es freut
uns sehr, dass Martina Meßthaller, Alexandra
Vierlinger und Andrea Wolfmayr sich bereiterklärt haben, uns zu unterstützen. Andrea ist
schon länger dabei und hat die Tätigkeit der
Kassierin seit Jahresanfang übernommen.
Am 11. und 12. März luden wir wieder zum alljährlichen Kinderwarenbasar in der Volksschule ein. Wir danken allen, die uns unterstützt
haben.
Julia Starlinger
Seite 15
Pfarrblatt
Caritas Haussammlung
Wie jedes Jahr wird die Caritashaussammlung von freiwilligen Helfern und Helferinnen durchgeführt.
In unserer Pfarre sind dies an die 20
Personen. Ein Beispiel für die vielen
Helferinnen im Bild.
Der Caritas Sozialausschuss unter Leitung von Dagmar Mittermayr
und ich bitten die Sammlerinnen und
Sammler wieder um ihren großartigen Dienst für die Notleidenden in
unserem Land und um ein offenes
Herz aller Spender und Spenderinnen! Vergelt`s Gott!
Wer sich bereit erklärt, bei der
Sammlung einen Teil zu übernehmen, möge sich bei Frau Dagmar
Mittermayr melden.
Pfarrer Karl Arbeithuber
Was wäre eine Kirche ohne Blumenschmuck?
Man nimmt es so selbstverständlich, dass
unsere Kirche immer so großartig geschmückt ist. Dass wir dies drei fleißigen
und künstlerisch begabten Damen das
ganze Jahr hindurch zu verdanken haben,
möchte ich hier besonders hervorheben:
Luger Martha
Mittermayr Dagmar
Peherstorfer Elisabeth
Der Applaus und die Dankbarkeit für eure
unentgeltliche und großartige Arbeit ist
euch sicher. Außerdem sind die Früchte
eurer Arbeit weithin sichtbar und werden
auch von auswärtigen Kirchenbesuchern
sehr gelobt.
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Euer dankbarer Pfarrer Karl Arbeithuber
Pfarrblatt
Mittlerweile sind es sieben Monate, dass unsere
irakischen Familien im
Pfarrhof wohnen und
sich einigermaßen gut
eingelebt haben. Sie sind
mittlerweile gut integriert
und bei der Bevölkerung gut angenommen.
Daher möchte ich allen
Helferinnen und Helfern ein ganz herzliches
DANKESCHÖN sagen,
die durch Deutschkurse
und viele andere Hilfen
zum Wohlfühlen der Gäste beitragen. Die Hilfsbereitschaft zieht sich
durch verschiedene Gruppen und Vereine
der Gemeinde und Pfarre. Es ist ein sehr
konkretes Zeichen christlicher Solidarität.
Dafür sage ich, der Pfarrer, ein großes
Vergelt‘s Gott!
Pfarrer Karl Arbeithuber
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Pfarrblatt
Aus unserer Pfarre
freuen sich heuer
28 Kinder auf ihre
ERSTKOMMUNION
am 5. Mai 2016.
Kristin Kneidinger, Simon Wögerbauer, Florian Hofbauer, Samuel Angerer, Lara Wolkerstorfer
Tischmütter: Claudia Wolkerstorfer und Marianne Wögerbauer
Severin Pöchtrager, Elias Pöchtrager, Lennard Allmeder, Andreas Schöftner, Simeon Seis, Elias Gahleitner
Tischmütter: Helga Gahleitner und Monika Pöchtrager
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Pfarrblatt
Raphael Hinterleitner, Philipp Schlichting, Julian Hinterleitner, Niclas Hauser, Simon Ganser
Tischmütter: Maria Ganser, Michaela Hinterleitner und Jutta Schlichting
Lisa Schauer, Hannah Eckerstorfer, Alexej Schaeffer, Florian Hoffmann,
Sabina Pichler, Carina Lehner, Lisa-Marie Schauflinger
Tischmutter: Regina Hoffmann-Schietz
Paul Mondl, Leonie Höllmüller, Sarah Gabriel, Verena Gabriel, Florian Ganser;
Tischmütter: Claudia Höllmüller und Ursula Ganser
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KARWOCHE:
Palmsonntag, 20. März:
9.45 Uhr:
PALMWEIHE,
Prozession und
Leidensmesse
Gründonnerstag, 24. März:
19.30 Uhr:
Abendmahlfeier und
KMB Gebetsstunde
Karfreitag, 25. März:
15.00 Uhr:
Karfreitagsliturgie,
anschließend Betstunden
Karsamstag, 26. März:
Betstunden gestaltet von
13-14 Uhr: Kinderbetstunde
14-15 Uhr: KFB
15-16 Uhr: KMB
16-17 Uhr: Stille Anbetung
17-18 Uhr: Stille Anbetung
19.30 Uhr: OSTERNACHT
Ostersonntag, 27. März:
5.00 Uhr:
Auferstehungsfeier d.
Kath. Jugend in Nwk.
mitgestaltet von den
Poxrucker Sisters
8.00 Uhr:
festl. Wortgottesdienst
9.45 Uhr:
HOCHAMT
11.30 Uhr: Taufe:
Leutgöb Lena Marie
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Ostermontag, 28. März:
8.00 Uhr:
Wortgottesdienst
in der Pfarrkirche
9.45 Uhr:
Hl. Messe
in der Pfarrkirche
Samstag, 02. April:
19.30 Uhr:
Jugendmesse in der
Stiftskirche Schlägl
Sonntag, 03. April:
8.00 Uhr:
Wortgottesdienst
9.45 Uhr:
Hl. Messe
beide Gottesdienste werden von der
Marktmusikkapelle mitgestaltet
11.30 Uhr:
Tauftermin
Sonntag, 10. April:
8.00 Uhr:
Wortgottesdienst
9.45 Uhr:
Familienmesse u.
Vorstellungsgottesdienst
d. Erstkommunionkinder
Sonntag, 17. April:
8.00 Uhr:
Wortgottesdienst
9.45 Uhr:
Hl. Messe
11.30 Uhr:
Tauftermin
Samstag, 23. April:
Georgipatrozinium
19.30 Uhr:
Festmesse am Hollerberg
Sonntag, 24. April:
8.00 Uhr:
Wortgottesdienst
9.45 Uhr:
Hl. Messe
Samstag, 30. April:
17.00 Uhr:
Hl. Messe anl.
Schülertreffen Jg. 1957/58
mit P. Wolfgang Pichler
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Sonntag, 1. Mai:
8.00 Uhr:
Wortgottesdienst
9.30 Uhr:
FIRMUNG
19.30 Uhr:
Maiandacht am Hollerberg
BITT-TAGE IN UNSERER PFARRE:
Montag, 2. Mai:
19.30 Uhr:
Bittprozession und
Hl. Messe am Hollerberg
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Sonntag, 15. Mai:
PFINGSTSONNTAG
8.00 Uhr:
Hochamt
9.45 Uhr:
Familienwortgottesdienst
11.30 Uhr
Taufe: Wiesinger Nina
19.30 Uhr:
Maiandacht am Hollerberg
gestaltet von den
Geschwistern Pichler
Dienstag, 3. Mai:
19.30 Uhr:
Bittprozession und
Hl. Messe in Steinbruch
Montag, 16. Mai:
PFINGSTMONTAG
8.00 Uhr:
Wortgottesdienst
9.45 Uhr:
Heilige Messe
in Steinbruch
Mittwoch, 4. Mai:
7.40 Uhr:
Bittprozession und
Hl. Messe in der Pfarrkirche
19.30 Uhr:
Bittprozession und
Vorabendmesse zum Fest
Christi Himmelfahrt
in Niederwaldkirchen
Sonntag, 22. Mai:
8.00 Uhr:
Wortgottesdienst
9.45 Uhr:
Heilige Messe
19.30 Uhr:
Maiandacht am Hollerberg
gestaltet vom
Singkreis St. Ulrich
Donnerstag, 5. Mai :
FEST CHRISTI HIMMELFAHRT
8.00 Uhr:
Wortgottesdienst
9.30 Uhr:
ERSTKOMMUNION
14.00 Uhr:
Maiprozession
Samstag, 7. Mai:
19.30 Uhr:
Jugendmesse in der
Stiftskirche Schlägl
Sonntag, 8. Mai:
8.00 Uhr:
Wortgottesdienst
9.45 Uhr:
Florianimesse
19.30 Uhr:
Maiandacht am Hollerberg
mitgestaltet von den
Chorreichen 7
Donnerstag, 26. Mai:
FEST FRONLEICHNAM
9.15 Uhr:
Hl. Messe und Prozession
Samstag, 28. Mai:
13.30 Uhr:
Trauung
Anita Vierlinger und
Andreas Dumfart
Sonntag, 29. Mai:
8.00 Uhr:
Wortgottesdienst
9.45 Uhr:
Heilige Messe
19.30 Uhr:
Maiandacht am Hollerberg
mitgestaltet
vom Duo aus Plöcking
Samstag, 4. Juni:
19.30 Uhr:
Regionsjugendmesse
in der Stiftskirche Schlägl
anschl. Regionsjugendfest
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Sonntag, 5. Juni:
8.00 Uhr:
Heilige Messe
9.45 Uhr:
Heilige Messe
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Sonntag, 3. Juli:
Mehlspeissonntag
der Goldhaubengruppe
8.00 Uhr:
Heilige Messe
9.45 Uhr:
Wortgottesdienst
11.30 Uhr:
Tauftermin
Unser Pfarrer ist vom
6. Juni bis 17. Juni auf Urlaub.
Wir wünschen ihm erholsame Tage!
Freitag, 8. Juli:
9.30 Uhr:
Schulschlussgottesdienst
für VS u. NMS
Samstag, 11. Juni:
13.30 Uhr:
Trauung am Hollerberg:
Eveline Moser und
Thomas Keplinger
Sonntag, 10. Juli:
8.00 Uhr:
Wortgottesdienst
9.45 Uhr:
Familienmesse
Sonntag, 12. Juni:
VATERTAG
8.00 Uhr:
Wortgottesdienst
9.45 Uhr:
Familienmesse
Sonntag, 17. Juli:
8.00 Uhr:
Wortgottesdienst
9.45 Uhr:
Heilige Messe
11.30 Uhr: Tauftermin
Sonntag, 19. Juni:
8.00 Uhr:
Wortgottesdienst
9.45 Uhr:
Heilige Messe
11.30 Uhr:
Taufe:
Mittermayr Eva Maria
Sonntag, 26. Juni:
PFARRFEST
8.00 Uhr:
Wortgottesdienst
9.45 Uhr:
Festgottesdienst
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Sonntag, 24. Juli:
8.00 Uhr:
Wortgottesdienst
9.45 Uhr:
Heilige Messe am
Hollerberg, mitgestaltet
von den Chorreichen 7
Dankeschön
Sonntag, 31. Juli:
8.00 Uhr:
Wortgottesdienst
9.45 Uhr:
Anna-Fest in Steinbruch
Resi Wolkerstorfer war fast 20 Jahre bei uns in St. Peter als
Pfarrsekretärin tätig. Ich möchte an dieser Stelle ganz herzlich Danke für deine vorbildliche Arbeit sagen. Deine freundliche, aufmerksame und hilfsbereite Art hat den Petringern
gutgetan. Auch für mich warst du immer eine zuverlässige
Stütze, auf die ich mich hundertprozentig verlassen konnte.
Vergelt‘s Gott!
Deine Pension beginnt mit 1. Mai 2016 und ich wünsche
dir, dass du sie mit deiner Familie und deinen Enkelkindern
genießen kannst und dass du genügend Zeit für deine sportlichen Tätigkeiten findest.
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Alles Gute wünschen dir
dein „Chef“ Karl Arbeithuber und die Pfarrgemeinde St. Peter.