Trendbericht ISPO März 2007

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Trendbericht ISPO März 2007
> wie aus Megatrends
Produkte werden
Produktinnovationen auf der ISPO München,
der größten Sportartikel-Fachmesse weltweit
Trendbericht März 2007
Christina Jöchtl - Herbert Lanzinger
www.lifestylefoundation.com
1
> wie aus Megatrends
Produkte werden
Produktinnovationen auf der ISPO
Inhalt
Wie aus Megatrends Produkte werden s. 2
Megatrend Gesundheit s. 3
Wie der ipod die Sportbrache erobert s. 4
Im Trend: Technologie Wearable technologies Von Mützen, die zu Helmen werden
s. 5
s. 5
s. 7
Megatrend Individualisierung
Design your sportsgear s. 8
s. 9
Megatrend Natur Back to the roots
Natur als Vorbild
Abenteuer in freier Wildbahn
s.10
s.10
s.11
s.12
Megatrend Mobilität
Easy Travel
Authentizität mit Heimatgefühl s.13
s.13
s.14
Im Aufwind: Kreativität Design aus Schweden
Einzigartig
s.15
s.16
s.17
2
www.lifestylefoundation.com
Megatrends sind jene Trendwellen, die sich
über mindestens 50 Jahre auf die Entwicklung unserer Gesellschaft auswirken. Und
damit jeden Bereich unseres Lebens berühren. Wie sich diese Trends auf unsere Produktumgebung auswirken, konnte auf der
heurigen Wintersportartikel-Messe ISPO in
München wunderbar beobachtet werden. In
unserem Trendbericht von der ISPO zeigen
wir Ihnen Produkte und beschreiben welche
Megatrends diese hervorgebracht haben.
> Megatrend Gesundheit
Der Megatrend Gesundheit ist überall zu
spüren. Denn unter der Flagge „Well-being“
wurden bereits Milliarden umgesetzt. Kein
Markt hat in den vergangenen Jahren einen
solchen Boom erlebt wie der Gesundheitsmarkt. Die Sportbranche ist tief im Gesundheitsmarkt verankert und profitiert somit
auch davon.
Das Bedürfnis „gesund zu leben“ steigt.
Wir achten im Privatleben, im Freizeitbereich und ebenso in der Arbeitswelt auf ein
gesundes Leben mit Wohlfühlfaktor.
Eine wahrliche „Health-Society“ hat sich
entwickelt, die Gesundheit immer mehr als
Konsumgut und Lifestyle-Produkt betrachtet.
Gesundheit ist zum Verkaufsargument geworden. 80 Prozent aller Einkäufe werden
mit dem Argument „es hilft meiner Gesundheit“ motiviert.
Und so lassen sich alle Konsumgüter im
Sportbereich in den letzten Jahren noch
leichter verkaufen. Und kreative, gesundheitsfördernde Ideen und Verbesserungen
sprießen nur so aus dem Markt.
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In unserer Gesundheitsgesellschaft sind
noch viele neue Produkte mit zusätzlichem
Gesundheitsnutzen zu erdenken, die das
Leben lebenswerter machen. Denn gesunde Konsumgüter und Technologien werden
immer stärker begehrt.
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> Healthy Living
Wie der ipod die Sportbranche erobert
Schier unerschöpflich scheinen die Anwendungsmöglichkeiten des Apple ipods zu
sein. Weltweit wurden bis Ende 2006 über
60.000 Millionen ipods verkauft. Und der
Zubehörmarkt boomt. Apple hat gemeinsam
mit Nike den Sportmarkt für sich entdeckt:
Der sportliche Anwender avanciert zur direkten Zielgruppe.
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Laufen und verbunden mit persönlichen Internet-Trainingsplan. Mittels ipod-nano und
Chip im Laufschuh Nike+ kein Problem.
Fitnesszustand, Daten zum aktuellen Lauf
und die persönliche, leistungssteigernde
Musik können sofort gehört werden. Zuhause sind sämtliche Daten im Internet abrufbar und mit anderen Community-Mitgliedern vergleichbar. Sogar Wettkampf-Tools
gibt es zum Downloaden, damit die Fairness unter Laufkollegen gewahrt wird bei
der nächsten Wette um das wohlverdiente
Essen. (Bild rechts) www.nike.com/nikeplus
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> Im Trend: Technologie
Wearable Technologies
Textilen aller Art kombiniert mit technischen
Features wie iPod-Steuerung, Mobile-Phone-Anbindung und Sound-Systemen sind
stark im Kommen. Denn gesunde Konsumgüter verbunden mit Technologie werden
immer stärker begehrt. Niemand möchte
auf den Komfort der neuen Technologien
verzichten. Besonders nicht in der Freizeit
beim Sport.
Nun werden ipod-Basic-Steuerelemente in
Textilen eingebaut, um die Bedienung im
Outdoorbereich zu erleichtern und vereinfachen.
Die Firma Eleksen ist Vorreiter auf diesem
Gebiet. Kunden wie Spyder, O‘Neil, Norrona und Westcomb nützen deren KnowHow. Bedienungselemente für den ipod
werden in deren Textilien integriert. Jacken,
Rucksäcke und Taschen damit ausgestattet. www.elektex.com (Bild rechts www.westcomb.com)
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Nicht nur in die Kleidung eingebaut, sondern auch flexibel zum Umschnallen ist die
ipod-Steuerung erhältlich. Egal ob beim Ski
fahren mit dicker Jacke oder beim Laufen
mit dünnem Shirt. www.belkin.com
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> Wearable Technologies
Die nächste Generation der Kleidung
Natürlich darf der Fun-Faktor nicht zu kurz
kommen. Die sportlichen Leistungen wollen
natürlich auch dokumentiert werden und
mit der ganzen Welt geteilt werden.
Eigenes Broadcasting wie auf YouTube
oder MySpace sind voll im Trend. Für genau diesen Zweck hat Quiksilver erstmals
den Prototyp einer Camcorder-Jacke vorstellt. Eine kleine Kamera, die überall befestigt werden kann, ein LCD-Screen auf
dem Ärmel und ein Multimedia-Rekorder in
der Jacke sorgen für Hightech in jedem Gelände. (Bild oben) www.quiksilver.com
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Kommunikation soll während der Sportausübung erleichtert werden: Mobiles Telefonieren ist künftig auch mit dem Skihandschuh möglich. Der von Texsys und TITV
Greiz entwickelte „Communication Glove“
kann mittels Bluetooth kommunizieren. Mikrofone im Daumen und am Handgelenk und
Drucktasten auf dem Handrücken machen
die Handynutzung auf der Piste völlig unkompliziert. (Bild unten) www.titv-greiz.de
Mehr Verkabelung zu finden unter:
+ Boarder-Jacke mit Lautsprechern
www.burton.com
+ Körperfunktionen am Handy ersichtlich
www.blatand.de
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> Von Mützen, die zu Helmen werden
Neue Materialien in der Textilbranche
Laufenden werden bestehende Materialen
weiterentwickelt und völlig neuartige kommen hinzu. Der Trend geht zu immer dünneren, leichteren Materialen. Leistungsfähiger, gewichtssparender, langlebiger und
beweglicher als ihre Vorgänger.
Weiterer Schutz:
Wirbelsäulenprotektor Nirvana verhärtet
sich bei Aufprall: www.mammut.ch
Perfekte Verarbeitung beginnt mit den Nähten. Wobei immer mehr auf Wohlbefinden
geachtet wird. Der Nahtverlaufs wurde vom
menschlichen Körper her analysiert. Nähte
verschwinden, wo sie Reibung mit dem
Körper verursachen könnten. Reisverschlüsse werden nicht mehr genäht, sondern verschweißt oder geklebt. Damit garantiert kein Wasser eindringt. Aber die Materialen können noch viel mehr:
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„Intelligentes Gewebe“ macht es möglich:
Mütze aufsetzen und doch im Notfall Helm
tragen. Beim Aufprall verhärten sich die Fasern der Mütze, sodass der Kopf blitzschnell geschützt wird. Stabilitätsgrad und
Festigkeit sind abhängig vom der Härte des
Schlages. Nach dem Aufprall lösen sich die
blockierten Moleküle wieder voneinander
und die Mütze erhält ihre flexible Form zurück. Ein guter Kompromiss für Helm-Mufffel mit hohen Ansprüchen an die Bewegungsfreiheit (Bild rechts).
www.quicksilver-europe.com
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> Megatrend Individualisierung
8
> Design your sports gear
Individuelle Produkte für jedermann
Menschen wollen sich nicht mehr mit Massenproduktion zufrieden geben, Spezialanfertigungen und besondere Ideen, welche
nicht jeder besitzt, sind gefragt. Für den
Konsumenten ist eine große Planungsfreiheit entscheidend. Sei es durch Materialauswahl, Ausführungsart, Farbspektrum oder die Modularität.
Die einfache Bedienung für High-Tech-Produkte ist dem Kunden genauso wichtig wie
ein Zusatznutzen, der das Produkt mehrfach einsetzbar macht und ihm somit mehr
Wert verleiht. Raffinierte Details, die den
Komfort für den Einzelnen unterstützen,
spielen eine immer wichtigere Rolle. Produkte werden auf spezielle Gruppen zugeschnitten, wie zum Beispiel Skidesign im
femininen Look oder Sportausrüstung auf
die Bedürfnisse und Anatomie der Frau abgestimmt. Aber es wird noch spezifischer:
Sich individuell sein Bord zu gestalten bietet Burton mit seiner Series13. Farbe, Design, Ausführung, Art, Qualität, eigene Bilder zum Uploaden und alles zum frei zusammenstellen. (Bild oben)
www.series13.com
14.600 Farbkombinationen stehen dem
Konsumenten zur individuellen Gestaltung
von Wintersportbekleidung zur Verfügung.
Frencys bietet nicht nur verschiedene Modelle und Farben an, sondern auch maßgeschneiderte Größenanpassung. Zuerst wird
eine Basisgröße probiert und dann eventuell noch Änderungen von Arm- und Beinlänge sowie Bundweite ermittelt. Nach 4
Wochen erhält man sein Unikat mit eigenem Namen personalisiert.
www.frencys.com
Noch gesehen:
+ „Design your Board“ Service:
www.artecproject.com
+ Für Ski-Designer: www.edelwiser.com
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Der Megatrend Individualisierung ist ein
weltweites Phänomen. Dieser Wertewandel
wird sichtbar durch das steigende Bedürfnis
der Menschen an Individualität. Der
Wunsch einzigartig zu sein, sich von anderen abzutrennen bzw. sich abzuheben, ist
von hoher Bedeutung.
> Megatrend Natur
Back to the roots
Der Faktor Natur wird zum Lebenselixier
einer ganzen Generation, die sich im
Lifestyle of Health and Sustainability (LOHAS) spiegelt. Nicht nur die Produkte an
sich werden betrachtet, sondern auch der
Hintergrund der Unternehmen, die Herkunft, Verarbeitungsweise und Lieferwege.
Die gesamte Unternehmens-Philosophie
und die Geschichte dahinter muss authentisch ist.
Natur kombiniert mit Authentizität
„Authentizität ist eine seltener Wesenszug“,
so das Motto des Ski- und Snowboardherstellers. Er setzt auf Qualität und Handarbeit am Fuße der französischen Alpen. Jeder Ski wird auf erstklassigen Holz von
Hand gefertigt. 40 Stunden werden im
Durchschnitt hierfür verwendet. Nicht nur
die Faserung des Holzes, welche bei jedem
Produkt zu sehen ist, macht die Ski und
Snowboards so natürlich und einzigartig,
sondern auch die Philosophie dahinter.
www.boheme.fr
Verbesserte Saugfähigkeit, bessere Temperaturregulierung und antibakteriell: BambusShirts. 70 % Bambus mit 30 % Baumwolle
werden in deren Produkte verarbeitet. Die
Firma garantiert ethnische Herstellung und
Umweltfreundlichkeit bei all ihren Produkten. www.bambooclothing.co.uk
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Schonender Umgang mit der Natur und die
Natürlichkeit an sich liegen wieder voll im
Trend. Der Öko-Birkenstock-Look wurde in
ein neues Licht und Design gerückt. Immer
mehr Menschen setzen die Natur in den
Mittelpunkt ihres Lebens.
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> Megatrend Natur
Die Natur als Vorbild
Die neue Airvantage-Technologie macht
sich ein Naturgesetz zu nutzen: Luft ist die
beste Form der Isolation. Jedes Kleidungsstück hat eingebaute Luftkammern und
kann bei Bedarf mittels Ventil am Kragen
aufgeblasen werden. Und genauso leicht
kann die Luft auch wieder abgelassen werden. Die Wärmekapazität kann so jederzeit
individuell reguliert werden. Mit dieser idealen Körperklima-Kontrolle steigt das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit. (Bild
grüne Jacke) www.gore-tex.de
Natur-verbunden:
„1 % for the planet“ Serie: www.volcom.com
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„Biber-Shirt“ und Co - Natur als Vorbild für
Textilien (Bild rot) www.x-technology.com
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> Megatrend Natur
Abenteuer in freier Wildbahn
Den Ruf der Wildnis hören immer mehr
Leute. Bewegung und Sport in der Natur,
aber nicht nur draußen sein, sondern auch
ein Stückchen unberührte Natur erleben.
Abseits vom Pistenrummel und Menschenmassen. Sein eigenes Abenteuer erleben. Sich auf die Natur einlassen. Das
wollen immer mehr Menschen.
Der Wunsch nach voller Bewegungsfreiheit
in verschneiten Winterlandschaften lösten
einen Run auf Schneeschuhe aus. Ausführungen für alle Ansprüche und neues, trendiges Design. Extra leicht, extra bequem
und extra leicht zu verwenden für den Spaß
abseits der Pisten.
Pisten oder in der Natur, ganz egal. Geschwindigkeiten von 80 km/h werden einfach erreicht und bei Competitions auch
schon mal über 120 km/h. (Bild oben)
www.airboard.com
Weitere Outdoorlinks
Schneeschuhe:www.gvsnowshoes.com
Freeride: www.k2sports.com
www.fischer-ski.com www.voelkl.com
Rodel mit Stoßdämpfern (Bild Titelseite):
www.alurunner.com
Ein Boom in Freeride-Sektor ist auch zu
spüren. Ob K2, Fischer oder Völkl - alle
präsentieren sie breite Skier für das Vergnügen im freien Gelände.
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Fun vorprogrammiert: mit dem Air-Bord mit
über 80 km/h ins Tal düsen. Ein Luftkissen
aus extrem widerstandsfähigen Nylongewebe macht‘s möglich. Die dynamische
Form und das Kuvenprofil auf der Unterseite geben dem Raider optimale Kontrolle über das Board. Lenken wird dadurch leicht
gemacht. Egal, ob für den gemütlichen Fahrer oder dem Extrem-Raider für jeden gibt
es ein passendes Board. Ob auf eigenen
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> Megatrend Mobilität
Easy travel
In Zukunft leben wir mobiler. In der Arbeitswelt etablieren sich „third places“ - Arbeitsplätze außerhalb der Company und des
Home-Offices - immer mehr. Wireless Internetzugang machen das Arbeiten fast überall möglich.
Quicksilber hat mit eine Laptop-Tasche designt, welche sich überall zur Workstation
verwandelt. Die Arbeitsflächen lassen sich
ausklappen und das stabile Material macht
die Nutzung einfach. www.quiksilver.com
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Auch der Europäische Design Preis der
Stiftung der Deutschen Bekleidungsindustrie beschäftigt sich mit dem Thema Mobilität. Der 1. Sonderpreis in der Kategorie
Reisegepäck ging an Lisa Stroux. „Suitable“
heißt ihre Kombination aus Mantel und Koffer. In den Mantel sind 3 Taschen eingearbeitet. Der Schnitt erlaubt es auch den
Mantel einfach in einen Koffer umzubauen.
Ideal für platzsparendes, vielseitiges Reisen. (Bild rechts)
www.stiftung-bekleidungsindustrie.de
13
P
> Authentizität mit Heimatgefühl
Stylische Marken mit traditionellen Wurzeln
Die junge, Südtiroler Marke Luis Trenker
stellt den Bergpionier als Person in den
Vordergrund. Zum Kauf angeboten werden
stylische Outfits gepaart mit dem Flair der
Zeit und Geschichten von Louis Trenker.
(Bild links) www.luistrenker.com
Schweizer Tradition und moderne Streetund Schneekultur verbindet die Firma
+alprausch+. Was 2000 als lokales Projekt
gestartet wurde, avanciert zur globalen
Marke. Getrieben von „der Erinnerung an
ihren ersten Alprausch“ designen +alprausch+ Bekleidung mit Leidenschaft inspiriert von Vergangenheit und Zukunft. Die
Werte des Unternehmens für ihre Produkte
wie Kreativität, Style, klare Form und Funktion punkten beim Konsumenten. (Bild
rechts) www.alprausch.ch
Auch die Firma Hahnenkamm nützt das
Image der Berge. Mit ihrer eigenen Marke
Hahn-Tech werden funktionelle Materialen
entwickelt und in ihre Bekleidungsprodukte
eingearbeitet. www.hahnenkamm.eu
14
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Als Gegentrend zur Globalisierung und Mobilität wird uns Heimat immer wichtiger.
Zumindest das individuelle Gefühl von
Heimat, das einem Sicherheit gibt. Altes
wird neu überarbeitet oder mit Neuartigem
vermischt. Und dabei entsteht bei uns ein
Nostalgiegefühl, das wir gerne genießen.
Dieses Phänomen nützen immer mehr junge Marken in der Bekleidungsbranche und
kehren „back to the roots“.
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> Im Aufwind: Kreativität
15
> Design aus Schweden
Merk-würdiges aus dem hohen Norden
Kreative Unternehmen, die den Zeitgeist
erkennen und findige Ideen daraus kreieren, haben die Nase vorne. IKEA und H&M
sind Weltmarken aus dem Norden, die jeder kennt. Aber Schweden hat noch mehr
zu bieten. Unter den nur 9 Millionen Einwohner sind viele kreative Köpfe, die es
verstehen ihre Produkte in Szene zu setzen
und mit kreativen Ideen erfolgreich zu punkten.
Easy to see and hard to to loose - so das
Motto der Firma NeverLost. Und nicht zu
übersehen deren Produkte in knalligem Orange: Thermosflasche, Schlüsselanhänger, Tasche und Rucksack. Das einheitliche
Konzept zieht durch gesamte Produktpalette und zieht an. (Bild vorhergehende Seite)
www.neverlost.se
Der Funke springt auf jeden Fall auf den
Kunden über - egal, ob im Urwald oder
beim Grill-Abenteuer in der Stadt.
www.light-my-fire.se
Das schwedische Team aus Sportmedizinern und Materialen-Experten liefern die
Basis für die Designer bei POC. Ihr gemeinsames Ziel: Lösungen zu finden Skiunfälle zu verhindern. Helm, Brille oder Protektoren - POC nimmt sich den Käfer zum
Vorbild aller Entwicklungen. Nicht nur das
schwedische Frauenskiteam, sondern auch
Julia Macuso verwendet diese Produkte.
POC fördert mittels eines eigenen Programms junge Talente, die genau wie ihre
Produkte noch weit hinaus wollen.
(Bild oben) www.pocski.com
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Design und Feuer versteht die Firma „Light
my fire“ zu vermarkten. Sie kreieren einfache, offensichtlich, aber dennoch komplett
neue Outdoor-Artikel. Vom „Maya Staub“
aus speziellem Holz aus Mexiko, welcher
sich leicht entzünden lässt; dem OutdoorMesser mit Feuerentzünder und Notfallpfeife
oder dem alles-in-einem
Outdoor-Mealkit bis zu Spork,
dem Löffel-Gabel-Messer in
allen erdenklichen Farben.
16
> Einzigartig
Der etwas andere Schlafsack
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Nicht aus Schweden, aber trotzdem merkwürdig: der Schlafsack zum Anziehen. Völlige
Bewegungsfreiheit durch Overall-Schnitt. Minimaler Wärmeaufwand, da nicht viel Platz
zwischen Körper und Schlafsack frei bleibt.
Dank Reisverschlüssen kann man sogar damit Greifen. Das Premium-Selk‘bag hat einen
Schlafkomfortbereich von minus 20° C. Witziges Design, hoher Komfort und einzigartiger
Schnitt. www.musuchouse.com
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> wie aus Megatrends
Produkte werden
Trendbericht von Lifestyle Foundation & look4design
Christina Jöchtl
Christina Jöchtl ist seit Frühjahr 2006 Teil des
Lifestyle Foundation Teams. Unter der Leitung von Harry Gatterer beschäftigt sie sich
mit viel Freunde und Einsatz mit der Trendund Zukunftsforschung.
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Herbert Lanzinger
Herbert Lanzinger ist Designer und Formgeber. Seine Passion ist es, echte Schönheit zu
entwickeln. Seine Spezialgebiete sind das
Design von außergewöhnlichen Shop- und
Messekonzepten sowie das Produktdesign.
www.look4design.at
Impressum: Lifestyle Foundation // look4design oeg
Hans Reisch Straße 1 A-6330 Kufstein Tel. +43 5372 63213
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Bildmaterial: sämtliche Bilder sind von den jeweils genannten Firmen (siehe Webseite), der ISPO
www.ispo.com bzw. www.photocase.com alle Bildrechte liegen bei genannten Institutionen
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Inspiriert wurde der Trendbericht von der ISPO 2007 in Münchender internationalen Fachmesse für Sportartikel und Sportmode.
www.ispo.com