III. | 2015 - Oxford Encyclopedia

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III. | 2015 - Oxford Encyclopedia
Successful
People
in Germany and Austria
An Oxford Encyclopedia Publication
III. | 2015
Zusammengestellt und herausgegeben
Oxford Encyclopedia Ltd
Impressum
Successful People in Germany and Austria
III. | 2015
ISBN 978-0-9931249-2-1
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Layout und Lektorat: Oxford Encyclopedia Ltd
inhalt
Staatssymbole von Deutschland und Österreich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Informationen über die Bundesrepublik Deutschland . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
Informationen über die Republik Österreich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
Geschichte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
Biographischer Teil . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
Index der Berufe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 369
Architektur und Design
Ausbildung
Finanz und Bankwesen
Gesundheitswesen
Industrie, Handel und Dienstleistungen
Informationstechnologie, Kommunikation und Medien
Justiz
Kunst, Kultur und Museen
Landwirtschaft
Politik, Verwaltung, Bundeswehr und Polizei
Religion
Sport
Verbände und Organisationen
Wirtschaft und Ökonomie
Wissenschaft und Forschung
Abkürzungsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 377
Botschaften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 385
Bundesrepublik Deutschland | Staatssymbole
Flagge
Bundesrepublik
Deutschland
Staatssymbole dienen der Identifikation der Bürger mit ihrem Staat. Dazu
gehört vor allem die Bundesflagge.
Die Flagge der Bundesrepublik
Deutschland oder Bundesflagge
ist ein deutsches Hoheitszeichen
und Staatssymbol.
Die Nationalflagge Deutschlands ist
eine Trikolore aus drei gleich großen
horizontalen Balken mit dem Seitenverhältnis 3:5.
Das Grundgesetz bestimmt in Artikel
22 Absatz 2: „Die Bundesflagge ist
schwarz-rot-gold.“ Diese Farbgebung
knüpft an eine lange Tradition an.
Sie ist Sinnbild für Einheit, Freiheit
und Demokratie.
wappen
Bundesrepublik
Deutschland
Das Bundeswappen zeigt auf goldgelbem Grund einen schwarzen Adler, den Kopf nach rechts gewendet,
die Flügel offen, aber mit geschlossenem Gefieder.
Schnabel, Zunge und Fänge sind
in roter Farbe gehalten.
Der Adler ist eines der ältesten
Staatssymbole der Welt und das
älteste heute noch bestehende
europäische Hoheitszeichen.
Er wurde bereits als Herrschaftszeichen der römischen Kaiser verwendet. Die fränkischen Herrscher übernahmen mit der Kaiserwürde auch
den Adler als Symbol ihrer Macht.
6
REPUBLIK ÖSTERREICH | Staatssymbole
flagge
Republik Österreich
Die Nationalflagge Österreichs
besteht aus drei gleich breiten
Streifen (§ 3 Abs. 2 Wappengesetz)
in den Farben Rot-Weiß-Rot
(§ 3 Abs. 1), heraldisch gesprochen
rot–silber–rot.
Sie geht direkt auf den
mittelalterlichen österreichischen
Bindenschild zurück und zählt
damit zu den ältesten noch
in Geltung stehenden
Hoheitszeichen der Welt.
wappen
Republik Österreich
Die Republik Österreich führt das
mit Gesetz vom 8. Mai 1919, StGBI.
Nr. 257, eingeführte Staatswappen,
das die Zusammenarbeit der
wichtigsten werktätigen Schichten:
der Arbeiterschaft durch das Symbol
des Hammers, der Bauernschaft
durch das Symbol der Sichel und
des Bürgertums durch das Symbol
der den Adlerkopf schmückenden
Stadtmauerkrone, versinnbildlicht,
wieder ein.
Dieses Wappen wird zur Erinnerung
an die Wiedererringung der
Unabhängigkeit Österreichs und
den Wiederaufbau des Staatswesens
im Jahre 1945 dadurch ergänzt,
daß eine gesprengte Eisenkette
die beiden Fänge des Adlers
umschließt.
7
Bundesrepublik Deutschland | Staatssymbole
Hymne
Bundesrepublik
Deutschland
Die Nationalhymne ist eines der
bekanntesten Staatssymbole. Sie
wird bei besonders feierlichen
Anlässen, aber auch etwa bei
großen sportlichen Veranstaltungen
gesungen.
Im Unterschied zu den Hymnen vieler
anderer Völker sind Text und Melodie
der deutschen Nationalhymne
getrennt voneinander entstanden.
Die deutsche Nationalhymne
besteht seit 1991 ausschließlich
aus der dritten Strophe des
Deutschlandliedes von August
Heinrich Hoffmann von Fallersleben.
Die Melodie stammt aus der früheren
Kaiserhymne „Gott erhalte Franz,
den Kaiser“ von Joseph Haydn.
Lied der Deutschen
Melodie: Joseph Haydn
Text: Heinrich Hoffmann von Fallersleben
Einigkeit und Recht und Freiheit
Für das deutsche Vaterland!
Danach lasst uns alle streben,
Brüderlich mit Herz und Hand!
Einigkeit und Recht und Freiheit
Sind des Glückes Unterpfand:
|: Blüh im Glanze dieses Glückes,
blühe, deutsches Vaterland! :|
8
REPUBLIK ÖSTERREICH | Staatssymbole
Hymne
Republik Österreich
Die Österreichische Bundeshymne,
gesetzlich seit dem 1. Jänner 2012
auch Bundeshymne der
Republik Österreich, besteht als
Nationalhymne aus der Melodie
des sogenannten „Bundesliedes“
und aus dem Gedicht Land der Berge
(oft auch als Land der Berge, Land
am Strome bezeichnet).
Die Entstehung der Bundeshymne
geht auf die unmittelbare
Nachkriegszeit zurück. Damals sollte
der staatliche Neuanfang auch
durch eine neue Bundeshymne
dokumentiert werden.
Land der Berge, Land am Strome
Melodie: W. A. Mozart
Text: Paula Preradović
Land der Berge, Land am Strome,
Land der Äcker, Land der Dome,
Land der Hämmer, zukunftsreich.
Heimat großer Töchter und Söhne,
Volk, begnadet für das Schöne,
|: Vielgerühmtes Österreich :|
Die Melodie schrieb man damals
Wolfgang Amadeus Mozart zu, sie
dürfte jedoch neueren Forschungen
zufolge von Johann Baptist Holzer
stammen. Der ursprüngliche Text
wurde von der Schriftstellerin
Paula Preradović verfasst und
ging aus einem Preisausschreiben
der Bundesregierung als Sieger
hervor. Mit Ministerratsbeschluss
vom 25. Februar 1947 wurde die
Bundeshymne offiziell eingeführt.
Heiß umfehdet, wild umstritten,
Liegst dem Erdteil du inmitten,
Einem starken Herzen gleich.
Hast seit frühen Ahnentagen
Hoher Sendung Last getragen,
|: Vielgeprüftes Österreich :|
Mutig in die neuen Zeiten
Frei und gläubig sieh uns schreiten
Arbeitsfroh und hoffnungsreich.
Einig lass in Jubelchören,
Vaterland, dir Treue schwören,
|: Vielgeliebtes Österreich :|
9
Bundesrepublik Deutschland | Kurzinformation
Hamburg (HH)
-
Hauptstadt: Berlin
Fläche: 357.121,41 km²
Einwohnerzahl (30. September 2014): 81,084 Mio
Bevölkerungsdichte: 226 Einwohner pro km²
Höchster Punkt: Zugspitze (2.962 m)
Hessen (HE)
Wiesbaden
Deutschland hat insgesamt neun Nachbarstaaten:
Dänemark (68 km), Polen (456 km), Tschechien
(646 km), Österreich (784 km), Schweiz (334 km),
Frankreich (451 km), Luxemburg (138 km),
Belgien (167 km) und Niederlande (577 km).
ADMINISTRATIVE GLIEDERUNG VON
DEUTSCHLAND
Die föderal aufgebaute Bundesrepublik Deutschland besteht aus 16 Gliedstaaten, die offiziell als
Länder (Bundesländer) bezeichnet werden.
21.115 km²5.9 million
Mecklenburg-Vorpommern (MV)
Schwerin
23.180 km²1.85 million
Niedersachsen (NI)
Hannover
Währung: Euro (EUR/€)
755 km²1.69 million
47.624 km²7.48 million
Nordrhein-Westfalen (NW)
Düsseldorf
34.085 km²17.69 million
Rheinland-Pfalz (RP)
Mainz
Saarland (SL)
Saarbrücken
19.853 km²3.88 million
2.569 km²1.08 million
Sachsen (SN)
Dresden
18.416 km²4.6 million
Sachsen-Anhalt (ST)
Magdeburg
20.446 km²2.8 million
Schleswig-Holstein (SH)
Kiel
15.799 km²2.7 million
Thüringen (TH)
Erfurt
16.172 km²2.54 million
POLITISCHES SYSTEM
Deutschland ist ein bundesstaatlich verfasstes
Land in Mitteleuropa und wird aus den 16 deutschen
Ländern gebildet. Deutschland ist Gründungsmitglied der Europäischen Union sowie deren bevölkerungsreichstes Land und bildet mit 16 anderen
EU-Mitgliedstaaten eine Währungsunion, die Eurozone. Es ist Mitglied der UNO, der OECD, der NATO,
der G8 und der G20.
Fläche
Einwohner
Baden-Württemberg (BW)
Stuttgart
35.752 km²10.0 million
Bayern (BY)
München
Berlin (BE)
-
Brandenburg (BB)
Potsdam
Bremen (HB)
Bremen
10
Deutsch wird als Standardsprache im Amtsgebrauch, den überregionalen Medien und als Schriftsprache verwendet. Neben Französisch und Englisch
ist Deutsch eine von drei Amts- und Arbeitssprachen
der Europäischen Union.
29.479 km²2.67 million
Die Verfassung der Bundesrepublik ist das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland. Staatsoberhaupt ist der Bundespräsident mit vor allem
repräsentativen Aufgaben. Protokollarisch gesehen
folgen ihm der Präsident des Deutschen Bundestages, der Bundeskanzler und der jeweils amtierende
Präsident des Bundesrates, der nach dem Grundgesetz den Bundespräsidenten vertritt.
419 km²0.68 million
Der Bundespräsident ist das Staatsoberhaupt der
Bundesrepublik Deutschland. Seine Macht im politi-
70.552 km²11.6 million
892 km²3.45 million
schen System des Staates ist durch das Grundgesetz
erheblich beschränkt und seine Aufgaben sind daher vor allem repräsentativer Art, weshalb er auch als
„neutrale Gewalt“ (pouvoir neutre) bezeichnet wird.
Der Bundespräsident ist für eine Amtszeit von fünf
Jahren von der Bundesversammlung gewählt. Die
anschließende Wiederwahl ist einmal zulässig.
•Einsatzmedaille Gefecht
•Einsatzmedaille Fluthilfe 2013 des BMI / BMVg zum
Hochwasser 2013
•Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW)
•Ehrenzeichen des Technischen Hilfswerks in Bronze,
Silber und Gold
Der Präsident des Deutschen Bundestages, auch
Präsident des Bundestages oder Bundestagspräsident genannt, ist der Präsident des Parlaments der
Bundesrepublik Deutschland. Er hat nach dem Bundespräsidenten das höchste Staatsamt inne. Er steht
somit im Staatsprotokoll vor dem Bundeskanzler,
dem Präsidenten des Bundesrats und dem Präsidenten des Bundesverfassungsgerichtes. Er ist auch
gleichzeitig der Präsident der Bundesversammlung.
Orden und Ehrenzeichen der Bundesländer
Der Bundeskanzler ist der Regierungschef der Bundesrepublik Deutschland. Er bestimmt die Bundesminister und die Richtlinien der Politik der Bundesregierung.
Der Bundeskanzler ist faktisch der mächtigste
deutsche Amtsträger, steht jedoch in der deutschen
protokollarischen Rangfolge unter dem Bundespräsidenten als Staatsoberhaupt und dem Bundestagspräsidenten als Repräsentanten des einzig direkt
vom Volk gewählten Bundesorgans nur an dritthöchster Stelle.
Der Bundeskanzler wird vom Bundestag gewählt
und kann vor Ablauf der Legislaturperiode des Bundestages nur durch ein konstruktives Misstrauensvotum abgelöst werden
Der Präsident des Bundesrates (kurz auch Bundesratspräsident) steht dem deutschen Bundesrat vor.
Zugleich ist der Präsident des Bundesrates Vertreter des Bundespräsidenten. Er bekleidet protokollarisch das vierthöchste Staatsamt der Bundesrepublik
Deutschland.
LISTE DER DEUTSCHEN ORDEN
UND EHRENZEICHEN
•Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland
•Eichendorff-Plakette
•Grubenwehr-Ehrenzeichen
•Pro-Musica-Plakette
•Silbermedaille für den Behindertensport
•Silbernes Lorbeerblatt
•Sportplakette
•Zelter-Plakette
Bundeswehr
•Ehrenzeichen der Bundeswehr
•Ehrenmedaille der Bundeswehr
•Ehrenkreuz der Bundeswehr
•Ehrenkreuz der Bundeswehr für Tapferkeit
•Einsatzmedaille der Bundeswehr
•Einsatzmedaille Fluthilfe 2002 des BMI / BMVg zum
Elbehochwasser 2002
Baden-Württemberg
•Staatsmedaille für Land- und Forstwirtschaft (1818)
•Rettungsmedaille (Baden-Württemberg) (1953)
•Feuerwehr-Ehrenzeichen (Baden-Württemberg)
(1956)
•Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg
(1974)
•Staufermedaille (1977)
•Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg (1982)
•Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg
(1987)
Bayern
•Bayerischer Verdienstorden (1853)
•Feuerwehr-Ehrenzeichen (1920)
•Bayerische Rettungsmedaille (1952)
•Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und
Kunst (1957)
•Ehrenzeichen für Verdienste um das Bayerische Rote
Kreuz (1957)
•Bayerische Staatsmedaille für soziale Verdienste (1970)
•Bayerische Staatsmedaille für Verdienste um die
Umwelt (1972)
•Ehrenzeichen des bayerischen Ministerpräsidenten
(1994)
•Bayerische Staatsmedaille für Verdienste um die
Gesundheit (2004)
Berlin
•Rettungsmedaille (Berlin) (1953)
•Verdienstorden des Landes Berlin (1987)
•Feuerwehr- und Katastrophenschutz-Ehrenzeichen
(Berlin) (2000)
•Dankmedaille Elbehochwasser 2002 (2002)
•Berliner Ehrennadel (2006)
Brandenburg
•Verdienstorden des Landes Brandenburg (auch Roter
Adlerorden) (2003)
•Feuerwehr-Ehrenzeichen (Brandenburg) (1994)
•Brandenburgische Rettungsmedaille (2003)
•Medaille für Treue Dienste in der Freiwilligen
Feuerwehr
•Feuerwehr-Leistungsabzeichen (Brandenburg)
•Oderflut-Medaille des Landes Brandenburg (1997)
•Elbeflut-Medaille des Landes Brandenburg (2002)
•Hochwasser-Medaille des Landes Brandenburg (2013)
Bremen
•Bremische Ehrenmedaille in Gold (1843)
•Bremische Rettungsmedaille (1908)
•Medaille für Kunst und Wissenschaft
•Plakette für hervorragende Leistungen im Sport
11
Hamburg
•Bürgermeister-Stolten-Medaille
•Hamburgische Rettungsmedaille (1918)
•Hamburgische Dankmedaille (Sturmflut 1962)
•Hamburgische Dankmedaille (Elbe-Hochwasserkatastrophe 2002)
•Hamburgische Dankmedaille (Oder-Flut 1997)
•Medaille für Treue Arbeit im Dienste des Volkes
•Portugaleser
•Verdienstabzeichen der Hamburger Schutzpolizei
Hessen
•Hessischer Verdienstorden (1989)
•Wilhelm-Leuschner-Medaille
•Hessische Rettungsmedaille
•Brandschutzehrenzeichen (Hessen)
•Silberne Ehrennadel zum Ehrenbrief des Landes
Hessen
•Anstecknadel in Silber zur Sportplakette des Landes
Hessen
•Bernhard-Christoph-Faust-Medaille
•Katastrophenschutz-Medaillen (Hessen)
•Katastrophenschutz-Verdienstmedaille
•Hessische Pflegemedaille
•Goethe-Plakette des Hessischen Kultusministeriums
Mecklenburg-Vorpommern
•Verdienstorden des Landes Mecklenburg-Vorpommern (2001)
•Brandschutz-Ehrenzeichen
•Rettungsmedaille (Mecklenburg-Vorpommern) (1992)
•Ehrennadel für Fluthelferinnen und Fluthelfer 2013
des Landes Mecklenburg-Vorpommern
•Heinrich-Schliemann-Medaille (1990)
Niedersachsen
•Niedersächsische Rettungsmedaille (1953)
•Niedersächsische Landesmedaille (1956)
•Niedersächsischer Verdienstorden
•Ehrenzeichen für Verdienste im Feuerlöschwesen
•Gedenkmedaille aus Anlass der Sturmflutkatastrophe
1962
•Gedenkmedaille aus Anlass der Waldbrandkatastrophe
•im August 1975 (1975)
•Niedersächsische Sportmedaille (1984)
•Hochwasser-Medaille 2002 (Niedersachsen) (2002)
•Hochwasser-Medaille 2013 des Landes Niedersachsen
(2013)
•Niedersächsische Umweltnadel
Nordrhein-Westfalen
•Rettungsmedaille (Nordrhein-Westfalen) (1951)
•Feuerwehr-Ehrenzeichen (Nordrhein-Westfalen) (1954)
•Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen
(1986)
•Katastrophenschutz-Ehrenzeichen (Nordrhein-Westfalen) (2005)
Rheinland-Pfalz
•Rettungsmedaille (Rheinland-Pfalz) (1951)
•Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz (1974)
•Verdienstorden des Landes Rheinland-Pfalz (1981)
•Feuerwehr-Ehrenzeichen (Rheinland-Pfalz) (1983)
•Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz (1996)
•Feuerwehr-Leistungsabzeichen des Landes Rheinland-Pfalz
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Saarland
•Saarländische Rettungsmedaille (1959)
•Feuerwehr-Ehrenzeichen (Saarland) (1959)
•Saarländischer Verdienstorden (1974)
•Freiherr-vom-Stein-Medaille (Saarland) (1989)
•Katastrophenschutz-Ehrenzeichen (Saarland) (2007)
Sachsen
•Gedenkmedaille aus Anlass der Waldbrandkatastrophe
Weißwasser im Mai/Juni 1992 (1992)
•Sächsisches Lebensrettungsehrenzeichen (1996)
•Sächsischer Verdienstorden (1996)
•Sächsische Verfassungsmedaille (1997)
•Johann-Georg-Palitzsch-Medaille (2000)
•Sächsischer Fluthelferorden 2002
•Feuerwehr-Ehrenzeichen (Sachsen) (2003)
•Feuerwehr-Leistungsabzeichen für Technische Hilfe
(2005)
•Feuerwehr-Leistungsabzeichen für Löscheinsatz (2005)
•Sächsischer Fluthelferorden 2013 (2013)
Sachsen-Anhalt
•Ehrenstern des Landesfeuerwehrverbandes Sachsen-Anhalt (2008)
•Bandschnalle Hochwasser Sachsen-Anhalt 1994
•Ehrennadel des Landes Sachsen-Anhalt (2000)
•Hochwasser-Medaille des Landes Sachsen-Anhalt 2002
(2002)
•Brandschutz- und Katastrophenschutz-Ehrenzeichen
des Landes Sachsen-Anhalt (2005)
•Rettungsmedaille des Landes Sachsen-Anhalt (2005)
•Verdienstorden des Landes Sachsen-Anhalt (2006)
Schleswig-Holstein
•Verdienstorden des Landes Schleswig-Holstein
•Freiherr-vom-Stein-Medaille
•Rettungsmedaille (Schleswig-Holstein)
•Schleswig-Holsteinisches Feuerwehr-Ehrenkreuz
•Brandschutz-Ehrenzeichen (Schleswig-Holstein)
•Sturmflutmedaille
•Medaille für Arbeitsjubilare
•Ehrennadel des Landes Schleswig-Holstein
•Schleswig-Holstein-Medaille
•Fluthilfe-Medaille aus Anlass der Elbehochwassers
2002
Thüringen
•Brandschutzehrenzeichen (Thüringen) (1992)
•Rettungsmedaille für Rettung aus Gefahr
(Thüringen) (1994)
•Verdienstorden des Freistaats Thüringen (2000)
Von nichtstaatlichen Stellen verliehene Ehrenzeichen
•Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste
•Ehrenzeichen des Deutschen Roten Kreuzes
•Deutsches Feuerwehr-Ehrenkreuz
•Medaille für Rettung aus Seenot der DGzRS
•Ehrenzeichen der Deutschen Verkehrswacht (1957)
•Ehrenzeichen des Johanniterordens
•Goethe-Medaille
•Deutsches Sportabzeichen
•Deutsches Rettungsschwimmabzeichen der DLRG in
Bronze, Silber und Gold
•Deutsches Rettungsschwimmabzeichen des DRK (Wasserwacht) in Bronze, Silber und Gold
REPUBLIK ÖSTERREICH | Kurzinformation
Hauptstadt: Wien
Fläche: 83.878,99 km²
Einwohnerzahl (01.01.2015): 8 584.926
Bevölkerungsdichte: 101 Einwohner pro km²
Höchster Punkt: Großglockner (3.798 m)
Währung: Euro (EUR/€)
ADMINISTRATIVE GLIEDERUNG ÖSTERREICH
Österreich besteht aus neun w; Wien als Bundeshauptstadt ist eines davon. Die Länder gliedern sich
in 80 Bezirke, darunter ist die Gemeindeebene.
Fläche
Einwohner
Burgenland (B)
Eisenstadt
3.962 km²288.356
Kärnten (K)
Klagenfurt
am Wörthersee
9.538 km²557.641
Niederösterreich (NÖ)
St. Pölten
19.186 km²
1 636.778
Oberösterreich (OÖ)
Linz
1 437.251
Salzburg (S)
Salzburg
Steiermark (ST)
Graz
12.640 km²728.826
Vorarlberg (V)
Bregenz
2.601 km²378.592
Wien (W)
–
415 km²
1 797.337
POLITISCHES SYSTEM
Längen der Staatsgrenzen insgesamt 2.562 km
(die innerstaatlichen Verwaltungseinheiten entgegen dem Uhrzeigersinn): Tschechische Republik
362 km, Deutschland 784 km, Ungarn 366 km,
Italien 430 km, Liechtenstein 35 km, Slowakei 91 km,
Slowenien 330 km, Schweiz 164 km.
Tirol (T)
Innsbruck
11.980 km²
7.156 km²538.575
16.401 km²
1 221.570
1999 wurde der Euro als Buchgeld eingeführt, ab
1. Jänner 2002 ersetzte der Euro (EUR) auch als Bargeld den Schilling.
Deutsch ist laut Artikel 8 der Bundesverfassung
(Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) aus 1920) die
Staatssprache der Republik Österreich. Das österreichische Deutsch ist Muttersprache von etwa 88,6 %
der österreichischen Staatsbürger
Der Bundespräsident wird alle sechs Jahre direkt
vom Bundesvolk gewählt. Eine unmittelbar folgende
Wiederwahl ist nur einmal zulässig. Der Bundespräsident ernennt den Bundeskanzler (er ist bei der Ernennung an keine Vorgabe gebunden) sowie auf dessen
Vorschlag die Minister und Staatssekretäre und kann
die gesamte Bundesregierung entlassen. Außerdem
kann er den Nationalrat auflösen (auf Antrag der Bundesregierung), muss Gesetze beurkunden (strittig ist,
ob ihm hierbei ein materielles Prüfungsrecht zukommt),
hat den Oberbefehl über das Bundesheer, ernennt
Richter, Beamte und Offiziere und vertritt die Republik
Österreich nach außen. Der Bundespräsident hat also
theoretisch eine starke Stellung (etwa im Vergleich zum
deutschen Bundespräsidenten), in der politischen Realität konzentriert er sich jedoch meist auf die repräsentativen Aufgaben seines Amtes (Rollenverzicht).
Die Bundesregierung ist wie der Bundespräsident
eines der obersten Verwaltungsorgane des Bundes.
Die Bundesverfassung überträgt der Bundesregierung die Verwaltung des Bundes, sofern sie nicht
dem Bundespräsidenten vorbehalten ist. Als Kollegialorgan übt die Bundesregierung nur die Tätigkeiten
aus, die nicht den einzelnen Bundesministern übertragen wurden.
Die Bundesregierung besteht aus dem Bundeskanzler und den Bundesministern. Zusätzlich werden
bei der Regierungsbildung auch Staatssekretäre ernannt, die den jeweiligen Ministern untergeordnet
sind. Die Staatssekretäre nehmen zwar an den Ministerratssitzungen ohne Stimmrecht teil, gehören aber
formal nicht zur Bundesregierung. Die wichtigste
Aufgabe der Bundesregierung ist der Beschluss von
Gesetzesinitiativen. Den Gesetzesvorlagen müssen
jeweils alle Minister zustimmen, bevor sie an den Nationalrat weitergeleitet werden können.
13
Die Mitglieder der Bundesregierung werden vom
Bundespräsidenten auf Vorschlag des Bundeskanzlers ernannt. Der Bundespräsident ist bei der Ernennung des Bundeskanzlers und der übrigen Mitglieder der Bundesregierung theoretisch an keine
Vorgaben gebunden, muss sich jedoch in der Realität nach den Mehrheitsverhältnissen im Nationalrat
richten. Die gesamte Bundesregierung oder einzelne Minister müssen nämlich, beschließt der Nationalrat ein Misstrauensvotum, vom Bundespräsidenten
entlassen werden.
Der Bundeskanzler ist der primus inter pares unter
den Mitgliedern der Bundesregierung. Im Gegensatz zum deutschen Bundeskanzler besitzt er kein
Weisungsrecht und keine Richtlinienkompetenz
gegenüber den Ministern. Allerdings kann er dem
Bundespräsidenten jeden Minister zur Abberufung
vorschlagen; deshalb ist seine Stellung in der politischen Realität stärker als die der Bundesminister.
Außerdem ist er meist Vorsitzender der stärksten Parlamentspartei, was ihm zusätzliches Gewicht verleiht.
Für besondere Verdienste um die Bundesrepublik
Deutschland können Orden und Ehrenzeichen verliehen werden.
Dies darf nur durch den Bundespräsidenten oder
mit seiner Genehmigung geschehen.
Der bekannteste Orden ist der Verdienstorden. Er
wurde 1951 von Bundespräsident Theodor Heuss
gestiftet und wird in acht verschiedenen Stufen
verliehen: Verdienstmedaille, Verdienstkreuz am
Bande, Verdienstkreuz 1. Klasse, Großes Verdienstkreuz, Großes Verdienstkreuz mit Stern, Großes Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband, Großkreuz
und Sonderstufe des Großkreuzes. Nur in seltenen
Fällen wird der Verdienstorden aber vom Bundespräsidenten selbst ausgehändigt. In der Regel übernehmen dies die Ministerpräsidenten der Länder,
Landes- oder Bundesminister, Regierungspräsidenten oder Bürgermeister.
Einzelheiten regelt das Gesetz über Titel, Orden
und Ehrenzeichen. Es bestimmt auch, unter welchen
Bedingungen eine Auszeichnung wieder entzogen
werden kann und unter welchen Umständen ausländische oder frühere deutschen Orden und Ehrenzeichen getragen werden dürfen.
LISTE DER ÖSTERREICHISCHEN
ORDEN UND EHRENZEICHEN
•Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich
•Österreichische Ehrenzeichen für Wissenschaft und
Kunst
•Militärverdienstzeichen
•Österreichische Olympia-Medaille (1964 und 1976)
•Ehrenzeichen für Verdienste um die Befreiung Österreichs (1976)
14
•Bundes-Ehrenzeichen
•Grubenwehrehrenzeichen
•Verwundetenmedaille für Angehörige des Bundesheeres
•Verwundetenmedaille für Angehörige des Exekutivdienstes
•Militär-Anerkennungs-Medaille
•Einsatzmedaille des Österreichischen Bundesheeres
•Exekutivdienstzeichen
•Wehrdienstzeichen
•Wehrdienstmedaille
•Milizmedaille
Auszeichnungen der Bundesländer
Burgenland
•Ehrenzeichen des Landes Burgenland
•Rettungsmedaille des Landes Burgenland
•Feuerwehrverdienstzeichen des Landes Burgenland
•Ehrenmedaille für Tätigkeit auf dem Gebiet des Feuerwehr- und Rettungswesens
•Sportehrenzeichen des Landes Burgenland
Kärnten
•Kärntner Landesorden
•Ehrenzeichen des Landes Kärnten
•Kärntner Ehrenkreuz für Lebensrettung
•Kärntner Lorbeer für ehrenamtliche Tätigkeit
•Kärntner Medaille für Verdienste im Feuerwehrwesen
Niederösterreich
•Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland
Niederösterreich
•Rettungsmedaille des Bundeslandes Niederösterreich
•Medaille des Landes Niederösterreich für Katastropheneinsatz
•Feuerwehrverdienstzeichen des Bundeslandes Niederösterreich
•Ehrenzeichen für Tätigkeit auf dem Gebiete des Feuerwehr- und Rettungswesens
•Niederösterreichische Sportehrenzeichen
Oberösterreich
•Ehrenzeichen des Landes Oberösterreich
•Oberösterreichische Lebensrettungsmedaille
•Oberösterreichische Erinnerungsmedaille
für Katastropheneinsatz
•Oberösterreichische Feuerwehr-Verdienstkreuz
•Oberösterreichische Feuerwehr-Dienstmedaille
•Oberösterreichische Rettungs-Dienstmedaille
•Kulturmedaille des Landes Oberösterreich
•Humanitätsmedaille des Landes Oberösterreich
•Ehrenzeichen des Landes Oberösterreich
für Verdienste
•in der Jugendarbeit
•Sportehrenzeichen des Landes Oberösterreich
Salzburg
•Ring des Landes Salzburg
•Ehrenzeichen des Landes Salzburg
•Lebensrettungsmedaille des Landes Salzburg
•Medaille des Landes Salzburg für Katastrophenhilfe
•Verdienstzeichen für Gemeindevertreter
•Medaille für Tätigkeit auf dem Gebiete des Feuerwehr- und Rettungswesens
•Sportehrenzeichen des Landes Salzburg
Steiermark
•Ehrenring des Landes Steiermark
•Ehrenzeichen des Landes Steiermark
•Steirische Lebensrettungsmedaille
•Steirische Hochwassermedaille
•Verdienstkreuz für Leistungen auf dem Gebiete des
Feuerwehr- und Rettungswesens
•Medaille für Tätigkeit auf dem Gebiete des Feuerwehr- und Rettungswesens
•Landessportehrenzeichen für Sportler
•Landesportehrenzeichen für Verdienste
Tirol
•Ring des Landes Tirol
•Ehrenzeichen des Landes Tirol
•Verdienstkreuz des Landes Tirol
•Verdienstmedaille des Landes Tirol
•Tiroler Lebensrettungsmedaille
•Tiroler Erinnerungsmedaille für Katastropheneinsatz
•Medaille für Tätigkeit auf dem Gebiet des Feuerwehrund Rettungswesens
•Tiroler Adler-Orden
•Tiroler Sportehrennadel
Vorarlberg
•Ehrenzeichen des Landes Vorarlberg
•Verdienstzeichen des Landes Vorarlberg
•Montfortorden
•Feuerwehrmedaille des Landes Vorarlberg
•Rettungsmedaille des Landes Vorarlberg
•Ehrenzeichen für Verdienste um den Vorarlberger
Sport
•Ehrenzeichen für sportliche Leistungen
•Ehrenzeichen für Verdienste auf dem Gebiete der
örtlichen Sicherheitspolizei
•Siehe Hauptartikel: Auszeichnungen des Landes
Vorarlberg
Wien
•Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien
•Rettungsmedaille des Landes Wien
•Einsatzmedaille des Landes Wien
•Ehrenzeichen für Verdienste im Wiener Feuerwehrund Rettungswesen
•Siehe Hauptartikel: Auszeichnungen der Stadt und
des Landes Wien
Rangordnung der Bundesauszeichnungen
•Groß-Stern des Ehrenzeichens für Verdienste
um die Republik Österreich
•Großes Goldenes Ehrenzeichen am Bande
für Verdienste um die Republik Österreich
•Großes Silbernes Ehrenzeichen am Bande
für Verdienste um die Republik Österreich
•Großes Goldenes Ehrenzeichen mit dem Stern
für Verdienste um die Republik Österreich
•Großes Silbernes Ehrenzeichen mit dem Stern
für Verdienste um die Republik Österreich
•Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft
und Kunst
•Großes Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste
um die Republik Österreich
•Großes Silbernes Ehrenzeichen für Verdienste
um die Republik Österreich
•Österreichisches Militärverdienstzeichen
•Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und
Kunst I. Klasse
•Großes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik
Österreich
•Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und
Kunst
•Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich
•Silbernes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich
•Ehrenzeichen für Verdienste um die Befreiung
Österreichs
•Goldenes Verdienstzeichen der Republik Österreich
•Silbernes Verdienstzeichen der Republik Österreich
•Goldene Medaille am roten Bande für Verdienste
um die Republik Österreich (Lebensrettungsmedaille)
•Goldene Medaille für Verdienste um die Republik
Österreich
•Silberne Medaille am roten Bande für Verdienste
um die Republik Österreich (Lebensrettungsmedaille,
wird seit 1968 nicht mehr verliehen)
•Silberne Medaille für Verdienste um die Republik
Österreich
•Bronzene Medaille für Verdienste um die Republik
Österreich (wird nicht mehr verliehen)
•Österreichische Olympiamedaille 1964
•Österreichische Olympiamedaille 1976
•Bundes-Ehrenzeichen
•Grubenwehr-Ehrenzeichen
•Verwundetenmedaille 1. Klasse für Angehörige des
Bundesheeres
•Verwundetenmedaille 1. Klasse für Angehörige des
Exekutivdienstes
•Verwundetenmedaille 2. Klasse für Angehörige des
Bundesheeres
•Verwundetenmedaille 2. Klasse für Angehörige des
Exekutivdienstes
•Militär-Anerkennungsmedaille
•Einsatzmedaille des Österreichischen Bundesheeres
•Exekutivdienstzeichen
•Wehrdienstzeichen 1. Klasse
•Wehrdienstzeichen 2. Klasse
•Wehrdienstzeichen 3. Klasse
•Wehrdienstmedaille in Gold
•Wehrdienstmedaille in Silber
•Wehrdienstmedaille in Bronze
•Milizmedaille
15
geschichte
FACTUM - CREATO - CHARISMA
Es ist eine fest verankerte Tradition in der menschlichen Geschichte, Biographien herausragender Persönlichkeiten für die Nachwelt festzuhalten.
Die Vorläufer heutiger Biographie Sammlungen finden sich schon in der
Antike. Die Lebensbeschreibungen des Philosophen und Schriftstellers Plutarch sind für die Lebensgeschichten vieler Menschen dieser Zeit heute noch
die ausführlichste Quelle. In der Renaissance veröffentlichte Filippo Villani die
„vite“ nach dem Vorbild der griechischen Sammelbiographien. Darin behandelt er Florenz wie eine große Familie, deren begabtesten Kindern er ein
Denkmal setzt.
1849 widmete sich die erste Personen-Enzyklopädie unter dem Namen
Who‘s Who der britischen Königsfamilie, dem Hochadel, Politikern, Richtern
und Offizieren.
1897 erschien das erste neuzeitliche Werk der Cousins Black in England.
Damals wurden schon Biographien von Persönlichkeiten der verschiedensten
Berufsgruppen veröffentlicht.
Successful People blickt nunmehr auf eine mehr als 160 Jahre anhaltende Tradition zurück in der Biographien bedeutender und erfolgreicher
Persönlichkeiten gesammelt wurden Das Ziel von Successful People ist es,
ein renommiertes Lexikon über erfolgreiche Personen und ein modernes
Online-Netzwerk, welches dem heutigen Zeitgeist entspricht zu entwickeln.
Wir sehen unsere Aufgabe in der Bewahrung von Leistungen, der Schaffung
eines Erfolgsnetzwerkes und der Unterstützung unserer Mitglieder für ihren
weiteren Erfolg.
Dafür hat Successful People ein hoch qualifiziertes Team versammelt, um
den Erfolg unseres täglichen Betriebs zu gewährleisten und unsere Mitglieder
zu unterstützen. Täglich arbeiten Mitarbeiter daran, Biographien zu pflegen,
Erfolgsgeschichten zu recherchieren, persönliche Interviews durchzuführen
und unseren Mitgliedern ein hochwertiges Lexikon und Netzwerk zur Verfügung zu stellen.
Der Aufnahmeprozess
Aufgrund von Empfehlungen und Recherchen entscheidet unser Redaktionskomitee über die aufzunehmenden Persönlichkeiten. Es können jene
aufgenommen werden, die einen wertvollen Beitrag für unsere Gesellschaft
erbringen. Dabei handelt es sich um Meinungsbildner, Führungskräfte und
Leistungsträger Europas. Es werden nicht nur Personen aufgenommen, die
am Höhepunkt ihrer Karriere bereits angekommen sind, sondern auch solche,
die wir auf ihrem Weg unterstützen möchten.
Zunächst erhalten die potenziellen Mitglieder eine Einladung unserer Organisation zu einem persönlichen Interview. Im Zuge seines Besuchs erarbeitet
der Redakteur mit der Persönlichkeit die Biographie welche in der nächsten
Ausgabe veröffentlicht wird. Die Aufnahme wird durch ein Aufnahmedekret
bestätigt.
Nach der Aufnahme erhalten unsere Mitglieder dann eine Vielzahl an Möglichkeiten zur Information, Vernetzung, Imagepflege und Weiterentwicklung.
17
vorwort
Oxford Encyclopedia
Im Jahre 1849 wurde in Großbritannien durch den schottischen Verleger
Adam Black erstmals ein biographisches Nachschlagewerk veröffentlicht.
Heute blicken wir auf eine über 160‑jährige Geschichte zurück, in der
erfolgreiche Persönlichkeiten mit Ihrer Biographie in biographischen
Nachschlagewerken veröffentlicht werden. Mit der Aufnahme im von
Oxford Encyclopedia herausgegebenen Nachschlagewerk mit dem Titel
„Successful People“ werden Menschen ausgezeichnet, die aufgrund ihrer
erbrachten Leistungen als herausragende Persönlichkeiten anzusehen
sind. Oxford Encyclopedia veröffentlicht die Biographien der aufgenommenen Persönlichkeiten als Anerkennung ihrer Leistung.
Ziel von Oxford Encyclopedia ist es, der Gesellschaft – vor allem der
Jugend – aufzuzeigen, dass Leistung etwas Erstrebenswertes ist und dementsprechend auch honoriert wird. Damit dient es gleichsam der Bildung
der Jugend und als Netzwerk der Leistungsträger unserer Gesellschaft.
Mit der Vollendung der aktuellen Ausgabe haben die Redaktion und
alle Mitarbeiter an dem Werk eine große und auch verantwortungsvolle
Aufgabe gemeistert. Unser Dank gilt allen Mitwirkenden, dazu zählen
auch viele Verbände, Behörden, Institutionen, Redaktionen, Vereinigungen, Interessensvertreter und allen Freunden und Förderern unserer
Publikation und unseres Netzwerkes. Ebenfalls danken wir den Personen,
die in diesem Werk verzeichnet sind und die es den Lesern ermöglichen,
sich authentisch zu informieren, indem sie ihre aktuellen Biografien
zur Verfügung stellen.
Oxford Encyclopedia Ltd
London im Oktober 2015
19
Achleitner
21
Biographischer Teil
A
ef
Abate-Eder Maura
Dipl.-Ing. O: Immobilientreuhänderin; B: Montemiletto (Italien),
12.01.1961; P: Lilia und Federico;
MS: Dipl.-Ing. Georg Eder; Ch:
Julia 1994; Philip 1996; E: 1967 1972 Scuola Elementare Montemiletto; 1972 - 1975 Scuola Media
Montemiletto; 1975 - 1980 Realgymnasium Avellino; 1980 - Matura; 1981 - 1988 Universität Neapel - Studium der Architektur;
1988 - Sponsion Dottore in architettura summa cum laude; 1988 Umzug nach Wien; 1989 - Ziviltechniker Prüfung in Italien; 1999
- Ziviltechniker Prüfung in Wien,
Befugnisverleihung für das Fachgebiet Architektur von Bundesministerium für wirtschaftliche
Angelegenheiten; 2009 - Konzessionsprüfung für das Immobiliengewerbe; Ca: 1988 - 1991 Architekturbüro Atelier Achtzehn Wien
– Mitarbeit: Studie Rossauer
Kaserne, Albertinamuseum, Renovierung Kunsthistorisches Museum, später Projektleitung;
1992 - 1994 & 1997 - 1998 Architekturbüro Hadler 1140 Wien -
Projektleiterin, Projektverantwortliche; 1999 - 2009 Geschäftsführerin IAG Immobilientreuhand
GmbH- Entwicklung und Verkauf
von 40 Einfamilienhäuser und
Mitarbeiterin Sachverständigerkanzlei Eder & Eder; 2007 – laufend Remax First 1130 Wien - Immobilientreuhänderin, Immobilienmaklerin auf selbstständiger
Basis; Aw: Beste Remax Maklerin Österreichs 2010 und 2012;
Platz 15 (2012) und Platz 12 (2015)
unter 13.500 Makler europaweit;
Platinum Club 2010, 2011, 2012,
2013, 2014; 2015, Seit 2012 Mitglied der Remax Hall of Fame;
LS: Deutsch, Italienisch; H: Reisen, Interieur, Lesen, Kochen;
RoS: Zielstrebigkeit, hohes Engagement, und große Freude an
meiner Tätigkeit; Web: http://
www.remax-first.at/abate-eder
Abel Isabella
O: Mode-, Beauty- und Foodfotografin; B: Stettin (Polen), 03.01.
1982; P: Tito Augusto Manjacup
und Grazia Horoszko; Ch: Paris
2005; E: 1987 - 1991 Volksschu-
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
len Stettin und Maria Regina 1190
Wien; 1991 - 1999 Gymnasium
Wiedner Gürtel; 1999 - Matura;
2001 - 2002 Chambre de la Couture Parisienne - Studium Modedesign; 2007 - 2008 Universität
Wien - Studium der Kulturanthropologie; 2011 - 2012 Universität
für angewandte Kunst - Studium
Modedesign; Ca: 1999 - 2001 Diverse Tätigkeiten; 2002 - 2012
Modelabel Isabella Meus - Freischaffende Modedesignerin; 2012
- laufend Selbstständige Mode-,
Beauty- und Foodfotografin;
WaCW: Zahlreiche Fotoveröffentlichungen und Fachspezifische Publikationsbeiträge in Tvund Printmedien; Me: British
Austrian Society; LS: Deutsch;
Polnisch; Englisch; H: Fischen;
Kochen; Kunst; Mode; Reisen;
Web: www.isabellaabel.com
Achleitner Paul
Dr. B: Linz; 28.09.1956; MS:
Ann-Kristin Achleitner; E: Harvard Business School, ISP; Grundstudium und Promotion für Rechts-
22
Achleitner
und Sozialwissenschaften an der
Hochschule St. Gallen; Ca: 1984 1988 Manager, strategische Unternehmensberatung, Bain & Co.,
Boston; 1988 - 1989 Vice President,
Mergers & Acquisitions, Goldman
Sachs & Co., New York; 1989 1994 Executive Director, Investment Banking, Goldman Sachs International, London; 1994 - 1999
Geschäftsleiter (sowie Partner
Goldman Sachs Group), Goldman
Sachs & Co. OHG, Frankfurt;
2000 - 2012 Mitglied des Vorstands, Allianz SE (vormals Allianz AG); seit 2012 Vorsitzender des
Aufsichtsrats, Deutsche Bank AG;
hat als Honorarprofessor einen
Lehrauftrag an der WHU (Wissenschaftliche Hochschule für Unternehmensführung) - Otto Beisheim
School of Management - in Vallendar, wo er die Vorlesung Investment Banking hält; neben Konzernmandaten nimmt er Aufsichtsratsmandate bei der Bayer AG, der
Daimler AG und der RWE AG
wahr; ist Mitglied des Gesellschafterausschusses der Henkel AG &
Co. KGaA; Aw: 2004 Großes Silbernes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich;
2013 Ehrung Auslandsösterreicher
des Jahres – Auszeichnung des
Auslandsösterreicher-Weltbunds
Alaba David Olatukunbo
B: Wien; 24.06.1992; P: George
(Musiker und Manager); Gina;
MS: Katja Butylina; E: 2007 Mittlere Reife; Ca: 2001 - 2002 SV
Aspern; 2002 - 2007 FK Austria
Wien; 2007 - 2008 FK Austria
Wien (aktiver Fußballer); 2009
erstmalige Einberufung in die U21
Nationalmannschaft; 2009 erstmaliger Einsatz in der österreichischen Nationalmannschaft; 2009 2010 Bayern München; 2010 Profivertrag bei Bayern München;
2011 - 2011 TSG 1899 Hoffenheim; 2012 - dato Bayern München; Aw: 2012, Wahl zum Newcomer des Jahres; Österreichs
Sportler des Jahres 2014, 2013;
in Vösendorf; Me: Gemeinde Vösendorf; LS: Deutsch, Englisch;
H: Enkelsohn Julian (02. 11.2009),
Malen (beate-albert.at), lesen,
Katzen Schoki & Cockie; PMM:
Erste & einzige Frau in der Funktion einer Landessekretärin in der
PRO-GE; Web: proge.at
Altmaier Peter
Österreichs Fußballer des Jahres
2014, 2013, 2012, 2011; Ach:
FIFA Klub-Weltmeister 2013;
Champions-League-Sieger 2013;
UEFA Supercup 2013; Deutscher
Meister 2015, 2014, 2013, 2010;
DFB-Pokalsieger 2014, 2013, 2010;
DFL-Supercup 2012, 2010; H: Chillen. Familie. Freunde. Basketball;
Web: www.david-alaba.com
Albert Beate
O: Landessekretärin; B: Deutschlandsberg, 02.05.1963; P: Gertrude
& Herbert; Ch: Sohn René 1983;
Enkel Samuel 17.10.2014; Tochter
Ingrid 1988; Enkel Julian; E: 1969
- 1973 VS; 1973 - 1977 HS; 1977 1978 Polytechnikum; 1978 - Lehre
zur Einzelhandelskauffrau; Etliche
Fachspezifische Aus- und Weiterbildungen; Ca: 1981 - Hotel Goldener Graf - Stubenmädchen; 1985
- 1992 Amt f. Jugend und Familie - Tagesmutter; 1992 - 1993 FA
Löschl - Büromitarbeiterin; 1993
- 1994 Lehrerhausverein - Kanzleikraft; 1994 - 1995 BIPA Stv. Filialleiterin; 1995 - 2001 BIPA Filialleiterin; 1996 - 2001 Dr. Richard
Bürokraft; 2001 - 2008 Jobtransfer
Sekretärin, Büroleiterin, Betriebsrätin; 2008 - 2009 GMTN Sekretärin für Arbeitskräfte-Überlassung;
2009 - lfd Landessekretärin PROGE; 2013 - lfd Laienrichterin im
OLG; seit März 2015 Gemeinderätin und SPÖ Frauen Vorsitzende
O: Chef des Bundeskanzleramtes
und Bundesminister für besondere
Aufgaben; B: Ensdorf (Saar);
18.06.1958; E: 1978 Abitur; 1985
Erstes juristisches Staatsexamen;
1986-1988 Aufbaustudium Europäische Integration; 1988 Zweites
juristisches Staatsexamen; Ca:
1985 - 1990 Wissenschaftlicher
Mitarbeiter am Lehrstuhl für Staatsund Völkerrecht und am Europa-Institut der Universität des Saarlandes; 1990 - 1994 Beamter der Europäischen Kommission; 1993 - 1994
Generalsekretär der EG-Verwaltungskommission für die soziale Sicherheit der Wanderarbeitnehmer;
1994 - 1998 Mitglied des Rechtsausschusses im Deutschen Bundestag; 1994 - 2004 Mitglied des Bundestags-Ausschusses für Angelegenheiten der Europäischen Union;
1999 - 2003 Delegierter der CDU/
CSU-Bundestagsfraktion beim Europäischen Grundrechts- und Verfassungskonvent; 2000 - 2008 Vorsitzender des CDU-Kreisverbands
Saarlouis; 2004 - 2005 Justiziar
der CDU/CSU Bundestagsfraktion;
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Androsch
2005 - 2009 Parlamentarischer
Staatssekretär beim Bundesminister
des Innern; 2006 - 2011 Präsident
der Europa-Union Deutschland; seit
2011 Ehrenpräsident der Europa-Union; 2009 - 2012 Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/
CSU-Bundestagsfraktion; 2012 2013 Bundesminister für Umwelt,
Naturschutz und Reaktorsicherheit;
seit 2013 Bundesminister für besondere Aufgaben, Chef des Bundeskanzleramtes; Aw: 2004 zum Ritter
der französischen Ehrenlegion ernannt; 2013 Verleihung „Großkreuz im Orden von Oranien-Nassau“ in Holland
Ametsreiter Johannes
O: CEO Vodafone Deutschland;
B: Salzburg; 20.01.1967; MS:
Maria-Helene; E: Studium Publizistik- und Kommunikationswissenschaft sowie Sportwissenschaft
an der Universität Salzburg;
MBA-Studium an der Pepperdine
University in den USA; Executive
Education Programmen an der
Stanford University (USA) und
INSEAD (FRA); Ca: Seine berufliche Laufbahn begann Hannes
Ametsreiter als Brand Manager bei
Procter & Gamble, ehe er 1996 seine Karriere bei der mobilkom austria im Produktmanagement startete.; 2001 wurde er zum Vorstand
Marketing und Vertrieb bestellt.; In
den Jahren 2005 und 2006 war
Hannes Ametsreiter zudem CMO
der bulgarischen Mobiltel.; Am
1. Juli 2007 wurde Hannes Ametsreiter zum Vorstand für Marketing
und Vertrieb der Telekom Austria
TA AG ernannt und übernahm am
1. Januar 2009 als CEO auch die
Festnetzagenden.;April 2009 - Juli
2015 Vorsitzender des Management Boards und CEO der Telekom Austria Group.; seit 2010
führt er zudem als CEO A1, die aus
dem Merger der mobilkom austria
AG und der Telekom Austria TA
AG hervorging.; Verantwortungsbereiche: Chief Executive Officer,
Telekom Austria Group; Chief
Executive Officer, A1; Aufsichtsratsfunktionen: Vorsitzender des
Aufsichtsrates bei Mobiltel, velcom, Vipnet, Si.mobil, Vip mobile,
Vip operator und Telekom Austria
Personalmanagement GmbH; Mitglied des Aufsichtsrates von Wind
Hellas, Griechenland; Weitere Verantwortungsbereiche: Vorstandsmitglied der „GSMA Association“
(2009-2012); Präsident des „Forum
Mobilkommunikation“; seit 1. Oktober 2015 zum neuen CEO von
Vodafone Deutschland ernannt;
Aw: 2008 wurde Hannes Ametsreiter von Booz & Company mit dem
internationalen Marketing Award
„CMO of the Year“ ausgezeichnet.
Bei den „40. Extel Awards“, wurde
er von der internationalen Nachrichtenagentur Thomson Reuters
zum „CEO Of The Year“ in Österreich gewählt.; Me: 2009 und 2012
Mitglied im internationalen Vorstand der weltweiten Industrievereinigung GSMA; Ach: Hannes
Ametsreiter hat viele der innovativen Produktideen der TA zu verantworten: so entstanden unter seiner
Federführung Produkte wie aon.
TV, aon.complete oder das netbook um 0 Euro.
Amoa Kena
O: Fernsehmoderator, Redakteur
und Reporter; B: Leipzig, 30.09.
1970; E: Studium der Medienpädagogik; Ca: Als Sänger des PopTrios Chess war er am 1993er
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
23
Charthit If You Leave Me Now,
einer Coverversion des Chicago-Klassikers, beteiligt und sang
auch auf den beiden Folgesingles I
Need You (Curious Love) und Follow You; 1997 erschien eine Coverversion des 1974er Nummereins-Hits Rock Your Baby, ein
Feature mit dem Originalinterpreten George McCrae; wurde mit
mehreren eigenen Sendungen
beim Radiosender WDR Eins Live
bekannt; 1995 erstmals im Fernsehen mit dem WDR Jugendmagazin
Lollo Rosso. Er moderierte u. a.
die WDR-Silvester-Show, Die lange Skinacht bei VOX, Chart Attack
im ZDF und das Multimedia-Magazin [email protected] auf 3sat, das Studioeins der ARD und Girlscamp
für Sat.1. Vier Jahre arbeitete er als
Reporter, Redakteur und Autor für
das VOX-Lifestyle-Magazin Fit
for Fun, bevor er 2004 zu Exclusiv
– Das Starmagazin bei RTL wechselte, wo er seit 2007 auch als
Co-Moderator vor der Kamera
steht und fester Bestandteil des
Teams um Frauke Ludowig ist
Androsch Hannes
Dipl.-Kfm. Dr. O: Unternehmer;
B: Wien; 18.04.1938; E: 1956
Matura, Hochschule für Welthandel in Wien; 1959 Diplomkaufmann; Ca: 1953 Obmann der
Gruppe Floridsdorf des Verbandes Sozialistischer Mittelschüler;
24
Androsch
1960 Wiener Obmann des VSStÖ
(Verband Sozialistischer Studenten
Österreichs); 1962 Bundesobmann
des VSStÖ; 1963 - 1967 Zunächst
Sekretär, dann Konsulent für Wirtschaftsfragen des Parlamentsklubs
der SPÖ; 1966 Beeideter Buchprüfer und Steuerberater, Kandidatur
zum Nationalrat; 1967 Abgeordneter
zum Nationalrat; 1968 Beeideter
Wirtschaftsprüfer und Steuerberater;
1968 - 1970 Staatskommissär-Stellvertreter bei der Zentralsparkasse
der Gemeinde Wien; 1970 - 1981
Bundesminister für Finanzen; 1972
- 1983 Mitglied des Bundesparteivorstandes der SPÖ; 1974 - 1981
Mitglied des SPÖ-Parteipräsidiums und Stellvertretender Parteivorsitzender SPÖ; 1976 - 1981 Vizekanzler; 1979 Vorsitzender der
OECD auf Ministerebene; 1980
Vorsitzender des Interimskomitees
des Weltwährungsfonds; 1981 Stellvertretender Generaldirektor (Jänner bis Juni), 1981 - 1988 Generaldirektor der Creditanstalt-Bankverein; 1988 - 1989 Konsulent der
Weltbank; 1989 Gründung der AIC
Androsch International Management Consulting GmbH; 1994
Beginn des Aufbaues einer industriellen Beteiligungsgruppe; 2003 2013 Vorsitzender des Universitätsrates der Montanuniversität Leoben;
2004 Errichtung der gemeinnützigen „Stiftung Hannes Androsch bei
der Österreichischen Akademie der
Wissenschaften“; 2005 Mitglied
des Senats der Österreichischen
Akademie der Wissenschaften
Proponent der Staatsvertragsausstellung im Oberen Belvedere in
Wien; 2007 AIT Austrian Institute
of Technology. Vorsitzender des
Aufsichtsrats; 2008 Ehrendoktorat
der Hochschule für Rechtswissenschaften in Bratislava, Slowakei,
FIMBAG Finanzmarktbeteiligung
Aktiengesellschaft des Bundes.
Stellvertretender Vorsitzender des
Aufsichtsrats; 2009 Ehrendoktorat
der Universität New Orleans,
USA; 2010 Regierungskommissär
für die österreichische Beteiligung
an der Expo 2010 in Shanghai;
Vorsitzender des RFTE Rat für
Forschung und Technologieentwicklung; 2011 Initiator des Volksbegehren Bildungsinitiative, Ehrendoktorat der Universität Salzburg; 2012 Vorsitzender des
Personenkomitees „Unser Heer“
(von SPÖ initiierte Initiative für
Einführung eines Berufsheeres in
Österreich), FIMBAG Finanzmarktbeteiligung
Aktiengesellschaft des Bundes - Vorsitzender
des Aufsichtsrats; 2013 Ehrendoktorat der Montanuniversität Leoben; Aw: 1974 Großes Goldenes
Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich; 1977 Verdienstorden der
Republik Polen II. Klasse; 1978
Ehrenzeichen des Landes Tirol;
1979 Gedenkmedaille des Parlaments der Tschechischen Republik; 1979 Großkreuz des Schwedischen Nordsternorden; 1998 Ehrenring der Gemeinde Altaussee;
1998 Großes Goldenes Ehrenzeichen des Landes Steiermark mit
dem Stern; 2000 Ehrenkreuz des
Arbeiter-Samariter-Bundes
am
Rot-Weiss-Roten Band; 2001 Goldenes Ehrenzeichen der Bruderschaft St. Christoph; 2002 Ehrenring der Stadt Leoben; 2003 Viktor
Adler Plakette der SPÖ; 2003 Ehrenzeichen der Stadt Hall in Tirol;
2004 Ehrenring der Stadtgemeinde
Fehring; 2005 Sigillum Civitatis In
Leoben (Siegel der Bürgerschaft
von Leoben); 2008 Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft
und Kunst I. Klasse; 2013 Goldene
Ehrennadel der Wirtschaftskammer Österreich; 2013 Großes Goldenes Ehrenzeichen des Landes
Kärnten
Angelmayer Josef
Komm. Rat. O: Konditormeister;
B: Wien; 14.02.1961; P: Josef &
Erika; MS: Eva; Ch: Markus
1991; Nathalie 1993; GrA: Großvater Josef - Gründer der Cafe
Konditorei Angelmayer im Jahre
1920, damaliger Sitz Wallensteinstraße, 1200 Wien; E: 1967 - 1971
VS Josefinum; 1971 - 1975 HS
Schulbrüder Schoppenhauerstraße;
1975 - 1978 HASCH Neubaugasse; 1978 - 1981 Konditorei Frömmel 1070 Wien - Lehre zum Konditor; 1981 - LAP; 1983 - Meisterprüfung; Ca: 1982 - 1983
Konditorei Hanselmann St. Moritz
(Sui) - Konditor in der Wintersaison; 1983 - Konditorei Graf Interlaken (Sui) - Konditor in der Sommersaison; 1983 - laufend Cafe
Konditorei Angelmayer Meiselstraße 2, 1150 Wien - Übernahme
des Familienbetriebes, seither GF
& Inhaber mit eigener Backstube
& Catering; 1990 - laufend Cafe
Konditorei Angelmayer Meiselmarkt, Stand G5 - Gründer, Inhaber, GF; 1998 - laufend Wirtschaftskammer Wien - Ausschussmitglied der Konditoren, 2003
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Antl-Weiser
25
- 2005 Innungsmeister Stv., seit
2005 - lfd Innungsmeister, seit
2013 - lfd Innungsmeister der Lebensmittelgewerbe; Aw: Silberne
Ehrenmedaille der Wirtschaftskammer Wien 2010; Komm.Rat. Titel
2013; Me: Kommandant der Freiwillige Feuerwehr Klosterneuburg;
LS: Deutsch, Englisch; H: Freiwillige Feuerwehr, Gartenarbeit
Angelov Valeri
O: Fotograf; B: Plovdiv, 04.12.
1984; P: Kalina und Mitko; MS:
Lebensgemeinschaft mit Vesela; E: 1990 - 1995 Grundschule
Fürth (Deutschland); 1995 - 2003
Gymnasium Plovdiv (Bulgarien)
mit Schwerpunkt Mathematik und
Informatik; 2003 - Matura; Ca:
1998 - Beginn mit Fotografie; 2001
- 2003 Evrocom Internet Service
Plovdiv - Systemadministrator für
das Provider und Kabelfernsehenunternehmen; 2003 - 2006 Hewlett-Packard Sofia - Deutschsprachiger Support, ab 2004 Teamleader
für den deutschsprachigen Support,
Führung von bis zu 24 Mitarbeitern; 2006 - 2009 Selbstständig
als Fashion Fotograf in Bulgarien;
2009 - Umzug nach Österreich;
2009 - 2013 Fashion Fotograf auf
Freelancer Basis in Wien; 2010
- 2011 Modeuniversität Mailand
- Lektor für Fashionfotografie;
2013 - laufend ValPhotography
e.U. - Fotograf mit Schwerpunkt
Hochzeiten, Produktfotografie und
Firmenportraits u.a. für die Porsche
Bank, Stadt Wien, UCI Kinowelt,
Lindt uvm.; LS: Deutsch, Englisch,
Bulgarisch; H: Tennis; Reisen;
Web: www.valphotography.com;
www.valeriangelov.com
Ansari Nana
O: Gastronomin; B: Tiflis (Georgien), 25.12.1959; P: Lily und Star;
MS: Nasser; Ch: Nina 1982; Giorgi 1984; E: 1966 - 1976 Gesamtschule Tiflis; 1976 - 1982 Akademie der bildenden Künste Tiflis Studium & Abschluss Modedesign,
Graphik & Buchillustration; 1998
Sommerakademie für Fotografie in
Salzburg bei Katharina Sieverding;
Ca: 1982 - 1990 Gruppenausstellungen, Kostüme für Theater und
Show Programme in Georgien designed & geschneidert; 1996 Dokumentarfilm über den Künstler
Markus Valazza - Konzeption, Produktion und Redaktion; 1999 2001 Galerie Cachet 1090 Wien Galeristin; 1999 - 2004 Kunstverin
Perron - No Frontier Art Association - Gründerin; 2002 TABLA Georgische Festwochen 2002 in
Wien - Konzept und Produktion;
2002 und 2004 Kostüme für Tanzpool Produktion gemacht; 2005 2014 Lokal Madiani am Karmelitermarkt, 1020 Wien - Gründerin,
Inhaberin; 2012 - laufend Cafe
Ansari Praterstraße 15, 1020 Wien
- Gründerin, Inhaberin; WaCW:
2004 Veröffentlichung von Kochbuch „Die Georgische Tafel“ - Erschienen im Mandelbaum Verlag;
Aw: Slowfood 2009 für Lokal Madiani; À la Carte 2009 für Lokal
Madiani; 2013 - laufend 1 Haube
Gault Nillau für Café Ansari; LS:
Georgisch; Russisch; Deutsch; H:
Musik, Filme, Tanzen, Bücher,
Kunst; Web: www.cafeansari.at
Antl-Weiser Walpurga
Dr. O: Leiterin der Sammlung
Paläolithikum und Neolithikum Bibliothek; B: Stillfried an der
March, 15.11.1956; P: Wilhelm
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
und Rosa; MS: Gerhard; E: 1963
- 1967 Volksschule Stillfried; 1967
- 1975 Bundesgymnasium Gänserndorf; 1975 Matura; 1975 1986 Universität Wien - Doktoratsstudium der Ur- und Frühgeschichte; 1986 Promotion Dr.phil.; 1975
- 1984 Universität Wien - Studien
Lehramt Geschichte & Französisch; Ca: 1983 - laufend Universität Wien, Institut für Ur- und Frühgeschichte - Lehrende für Zeichenübungen; 1986 - 1989 Universität
Wien - Mitarbeit andiversen Projekten; 1987 Institut für Landeskunde von Niederösterreich - Projektmitarbeiterin der Niederösterreichischen Landestoppographie;
1989 - 1991 Naturhistorisches Museum Wien - Projektmitarbeiterin;
1991 - 1992 Naturhistorisches Museum Wien, Prehistorische Abteilung - Angestellte Sekretärin; 1992
- laufend Naturhistorisches Museum Wien, Prähistorische Abteilung
- Zuständig für Alt- und Jungsteinzeit, Leitung der Sammlung Paläolithikum und Neolithikum Bibliothek, seit 2000 - laufend Stellvertretende Leiterin der Prähistorischen
Abteilung; 1986 - laufend Ur- und
Frühgeschichte Museum Stillfried
a.d. March - Leitung; 1987 - laufend Pfarrgemeinderätin der Pfarre
Stillfried; WaCW: 1978; W. WEISER, 1978: Die Paläolithischen
Funde von Stillfried a. d. March
1879-1977. Forsch. i. Stillfried 3,,
5-14, 6 Tafeln.; 1980; W. WEI-
26
Antl-Weiser
SER, 1980: Das frühe Mesolithikum von Horn-Galgenberg. Ein
Beitrag zur Typologie. Festschrift
zur 50-Jahr-Feier des Höbarthmuseums und Museumsvereins in
Horn 1930-1980, Horn 73-82.;
1982; W. ANTL-WEISER, 1982a:
Die urzeitlichen Siedlungsreste im
Ausbaubereich der B49 Abschnitt
Mannersdorf-Dürnkrut, pol. Bez.
Gänserndorf, NÖ Forsch. i. Stillfried 5, 5-6, 3 Taf.; W. ANTL-WEISER, 1982b: Angern, Grenzgasse
6. Eine mehrphasig besiedelte
Fundstelle im Nahbereich der
March im Raum Stillfried, NÖ
Forsch. i. Stillfried 5, 69-93, 7 Tafeln.; 1985; W. ANTL-WEISER,
1985: Steinschläger-Werkstatt der
Altsteinzeit. In: Ausgrabung in
Stillfried, Katalog des NÖ Landesmuseums, NF 158, 19-25.; 1986;
W. ANTL-WEISER, 1986: Das
Fundmaterial von Horn-Galgenberg und seine Stellung am Übergang vom Paläolithikum zum Mesolithikum. phil. Diss. Wien; 1988;
W. ANTL-WEISER, 1988: Die
Steinzeit in Stillfried (Altsteinzeit
und Jungsteinzeit). In: Stillfried-Archäologie, Anthropologie, Stillfried
87-93.; 1989; W. ANTL-WEISER,
1989a: Angern, Ortschronik, 180
S., Angern; W. ANTL-WEISER,
1989b: Geschichte des Weinviertels (Ur- u. Frühgeschichte). In:
Weinviertler Hausbuch 110-120;
1992; W. ANTL-WEISER, 1992:
Sonderbestattung der Aunjetitzkultur aus Mannersdorf/March., Arch.
Österreichs 3/2 21-22.; 1993;
W. ANTL-WEISER, 1993: Das
Spätpaläolithikum und Mesolithikum in Ostösterreich. In: Chr.
Neugebauer, Das Paläolithikum in
Ostösterreich, Wiss. Schriftenreihe
NÖ u. Forschungsber. zur Ur- und
Frühgeschichte Bd.95/96/97, 8190.; 1994; W. ANTL-WEISER,
1994a: Die Kultur der Neandertaler
von Krapina. In: Die Neandertaler
und die Anfänge Europas. Eisenstadt, 19-27.; W. ANTL-WEISER,
1994b: Das Jungpaläolithikum in
Mitteleuropa. In: Die Neandertaler
und die Anfänge Europas, Eisenstadt 28-38.; W. ANTL-WEISER,
1994c: Die Paläolithstation am
Kranawetberg in Grub bei Stillfried, Niederösterreich (Vorbericht) Fundber. Österr. 33,; 1995;
W. ANTL-WEISER, 1995a: Mannersdorf am Leithagebirge. Stadtgeschichte. 349 S., Mannersdorf;
W. ANTL-WEISER, 1995b: Stillfried - Zentrum der Urzeit. Begleitheft zur Ausstellung des Museums
f. Ur- u. Frühgeschichte Stillfried,
Stillfried, 1995; W. ANTL-WEISER, 1995c: Spuren der Vergangenheit. Stillfried-Grub - Wie es
war-was es ist. Teil 1: Von den Anfängen bis 1848, 108 S., Stillfried
1995.; W. ANTL-WEISER, V.
HOLZER, 1995: Neue Ergebnisse
der Pfahlbauforschung in Österreich, Plattform 4, 8-19.; 1996;
W. ANTL-WEISER, 1996a: Die Paläolithischen Funde vom Kranawetberg in Grub bei Stillfried, NÖ. Spisy Archeologického Ustavu AVCR v
Brne, 5, 81-92.; W. ANTL-WEISER, 1996b: Grub/Kranawetberg
ein jungpaläolithischer Fundplatz.
Préhistoire Européenne 8, 117-124.;
W. ANTL-WEISER, 1996c: Grub/
Kranawetberg ein jungpaläolithischer Fundplatz bei Stillfried, NÖ.
In: Le Paléolithique Supérieur Européen. Bilan Quinquennal 19911996 ERAUL 76, 105-113.;
W. ANTL-WEISER, 1996d: Die
spätpaläolithischen Funde von
Horn Galgenberg, Niederösterreich. ArchA 79, 1995 (1996), 1-62;
W. ANTL U. E. WINKLER,
1995/1996: Artefakte aus Early,
Middle und Later Stone Age - Fundstellen in Namibia, Südwestafrika.
Mitt. d. Anthr. Ges. Wien 125/126,
259-278.; 1997; W. ANTL-WEISER, F.A. FLADERER, R.
PETICZKA, F. C. STADLER AND
SPYRIDON VERGINIS, 1997: Ein
Lagerplatz eiszeitlicher Jäger in
Grub bei Stillfried. Archäologie Österreichs 8/1, 4-20.; F. RÖGL,
W. ANTL-WEISER, F. BRANDSTÄTTER, M.D. DERMITZAKIS,
W. PAPESCH, W.E. PILLER, O.
SCHULTZ, N. K. SYMEONIDIS,
M. V. TRIANTAPHYLOU & V.
TSAPRALIS, 1996-1997: Late
Pleistocene Marine Cycles in
Southern Corfu, Annales Géologiques des Pays Helléniques 37,;
1998; W. ANTL-WEISER, 1998:
Die Silexgeräte aus Steyregg-Pulgarn. In: Berge - Beile - Keltenschatz, Linzer Archäologische Forschungen 27, 26-32.; 1999;
W. ANTL-WEISER, 1999a: „Neolithisierung“. Mitteilungen der Anthropolog. Ges. in Wien 129, 3344.; W. ANTL-WEISER, 1999b:
Paläolithischer Schmuck von der
Gravettienfundstelle in Grub bei
Stillfried, Niederösterreich. Annalen des NHM Wien 101 A, 23-41;
W. ANTL-WEISER, 1999c: Venus
von Willendorf. Katalog zur Ausstellung Zeitwenden/Rückblick in
der Kunst- u. Ausstellungshalle
Bonn. Dumont, 38.; W. ANTL-WEISER, 1999d: Jäger der Eiszeit in
Stillfried-Grub. Informationsheft
zur Grabung, Stillfried; W. ANTL
U. S. VERGINIS, 1998: (u. Mitarbeit v. H. Hoffert, A. Schierhuber, T.
Nichterl) Geoelektrische Untersuchungen an einem Lagerplatz des
Gravettien in Grub bei Stillfried
(Niederösterreich). Préhistoire Européenne 12, (erschienen 1999), 5971.; 2000; M. E. TESCHLER-NICOLA, W. ANTL-WEISER, 2000:
Menschliche Zahnfunde aus der
Gravettien-Fundstelle von Stillfried
an der March, Niederösterreich,
HOMO Vol. 51/Suppl., S.131;
2001; W. ANTL-WEISER, 2001a:
Die osteuropäischen und sibirischen Frauenstatuetten des Gravettien. In: Sinn und Sein, Katalog zur
NÖ Landesausstellung 2001, St. Pölten 236-239; W. ANTL-WEISER,
2001b: Die Venus von Willendorf
heute. In: Sinn und Sein, Katalog zur
NÖ Landesausstellung St. Pölten
2001, 243-45.; W. ANTL-WEISER,
2001c: Die Auffindung der Venus
von Willendorf - eine unendliche
Geschichte. Mitt. D. Anthr. Ges.
Wien 130/131, 2000/2001, 40-57.;
W. ANTL-WEISER, 2001d: Mam-
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Anzengruber
mut & Co. Unter der Lupe. In: Lene
Mayer-Skumanz, Kowan und der
Wolf. Lilla Gorilla Buchklubbuch
Bd. 18, Wien 112-123.; ANTL-WEISER, W., TESCHLER-NIKOLA,
MARIA, 2001: Die menschlichen
Zahnfunde von derGravettienfundstelle Grub/Kranawetberg bei Stillfried an der March, Niederösterreich. Festschrift f. Egon Reuer zum
75. Geburtstag, ArchA 84-85,
2000-2001,
199-212;
2003;
W. ANTL-WEISER, 2003: Mobilität im mittleren und späten Jungpaläolithikum mit besonderer Berücksichtigung des südmährisch/
österreichischen Raumes MAG,
133, 57-73; 2004; W. ANTL-WEISER U. F. A. FLADERER, 2004:
Outlook to the East: The 25 ka BP
Gravettian
Grub/Kranawetberg
campsite (Lower Austria). In: J.A.
Svoboda u. L. Sedlačkova (Hrsg.),
The Gravettian along the Danube,
Proceedings of the Mikulov Conference, 20.-21- Nov. 2002, Dolni
Vestonice studies 11,; PHILIP R.
NIGST, THOMAS BENCE VIOLA, MICHAEL DONEUS U.
WALPURGA ANTL-WEISER,
2004: Digitale Dokumentation
Paläolithischer Grabungen, Archäologie Österreichs, 15/1, 3648; M. E. TESCHLER-NICOLA,
W. ANTL-WEISER, H.PROSSINGER, Two Gravettian human
deciduous teeth from Grub/
Kranawetberg, Lower Austria,
HOMO Vol. 54/3, pp. 229-239;
2005; W. ANTL-WEISER, 2005a:
L´industrie en os et en ivoire du
site gravettien à Grub/Kranawetberg près de Stillfried (Note
préliminaire) In: Comportements
des hommes du paléolithique
moyen et supérieur en Europe:
territoires et milieux, D. Vialou,
J. Renault-Miskovsky et M. Patou-Mathis (Ed.), ERAUL 111,
Liège; W. ANTL-WEISER,
2005b: Bergbau und Begräbnisplatz - Das Feuersteinbergwerk
Mauer-Antonshöhe. In: „Zeitreise Heldenberg - Geheimnisvolle
Kreisgräben“ Katalog zur Nie-
derösterreichischen Landesausstellung 2005 am Heldenberg in
Kleinwetzdorf, Horn-Wien, 163.;
2006;
W. ANTL-WEISER,
2006a: Szombathys excavations
in the Mladeč Cave and the first
presentations of the results. In:
Maria Teschler-Nicola (Ed.),
Early Modern Humans at the Moravian Gate. The Mladeč Caves
and their remains, Springer Wien/
New York, 1-16; W. ANTL-WEISER, 2006b: Silexplatten als
Grundform für Geräte in der Station
See/Mondsee. Festschrift für Elisabeth Ruttkay, Arch. Österr. 2006/2,
96-103.; 2007; W. ANTL-WEISER, 2007a: Die Studien des Oberleutnants Josef Bayer in Palästina
in den Jahren 1917 und 1918.
MAGW 136/137, 2006/2007, 145171.; W. ANTL-WEISER, 2007b:
Stillfried - Zentrum der Urzeit.
Stillfried; 2008; W. ANTL-WEISER, 2008a: Die Frau von W. die
Venus von Willendorf und die Geschichte(n) um ihre Auffindung.
VPA1, Vlg. D. NHM, 208 S.;
W. ANTL-WEISER, 2008b: Die
Venus von Willendorf. ArchÖ
2008/1, 4-11.; W. ANTL-WEISER,
2008c: Die Venus von Willendorf 100 Jahre danach. MAGW 138, S.
1-21.; W. ANTL-WEISER, 2008d:
Die Venus von Willendorf. In: E.
Steiner u. Th. Einwögerer (Hrsg.)
Mammut, Mensch & Co, Steinzeit in
der Eiszeit, Katalog d. NÖ Landesmuseums NF Nr. 475, S.119-123.;
W. ANTL-WEISER, 2008e: The anthropomorphic figurines from Willendorf. In: Venus08 - Art and Lifestyle, Symposium Vienna 10-14 November 2008, Wissenschaftliche
Mitteilungen aus dem Niederösterreichischen Landesmuseum19, S.
19-30.; W. ANTL-WEISER, 2008f:
Grub/Kranawetberg and Ollersdorf/
Heidenberg (Lower Austria) - two
Gravettian camp sites in Eastern
Austria. In: Venus08 - Art and Lifestyle, Symposium Vienna 1014 November 2008, Wissenschaftliche Mitteilungen aus dem Niederösterreichischen Landesmuseum19,
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
27
S. 59-77.; W. ANTL-WEISER,
A. KERN, L. LAMMERHUBER,
2008: Venus. Edition Lammerhuber Baden,. 91 S., 66 Bildtafeln.;
W. ANTL-WEISER, CH. NEUGEBAUER-MARESCH, 2008:
Venus von Willendorf - Rätsel der
Steinzeitkunst, Begleitheft zur
Sonderausstellung S. 1-12. Wien;
Aw: Nominierung für der Liese
Prokop Preis 2009; Me: Ausschussmitglied der Wiener Anthropologischen Gesellschadft, Hugo
Obermauer Gesellschaft - Vorstandsmitglied, Schriftführerin der
Österreichischen Bernsteinstraße;
LS: Deutsch; Englisch; Französisch; H: Fotografie; Singen; Bücher; Web: http://www.nhm-wien.
ac.at/forschung/praehistorie/mitarbeiterinnen/walpurga_antlweiser
Anzengruber Wolfgang
Dipl. Ing. O: Vorsitzender des Vorstands der VERBUND AG; B:
Steyr; 05.09.1956; E: 1976 Matura
- HTL Steyr, Fachrichtung Maschinenbau, Motoren- und Kfz-Bau;
1976 - 1982 Studium der Wirtschaftsingenieurwesens - Maschinenbau an der TU Wien (Abschluss
Diplomingenieur); Ca: 1982 - 1988
verschiedenen Managementfunktionen bei der Simmering-Graz-Pauker
SGP; 1988 - 1990 Geschäftsführer
der SYSTEC Industrieautomation
GmbH; 1990 - 1993 Geschäftsführer ABB Industrie GmbH; 1993
Mitglied des Vorstands der ABB
28
Anzengruber
Energie AG; 1997 Mitglied des Vorstands der ABB Österreich; 1999
Mitglied des Vorstands der Salzburger Stadtwerke AG; 2000 Mitglied
des Vorstands der Salzburg AG;
2003 Vorstandsvorsitzender der Palfinger AG; 2009 Vorsitzender des
Vorstands der VERBUND AG
Appel Frank Burkhard
Bernhard
September 2007 Übernahme der
Vorstandsverantwortung für Global
Business Services; Oktober 2007
Übernahme der Vorstandsverantwortung für Logistik, zusammen
mit dem Zentralbereich Regulierungsmanagement; seit Februar
2008 Vorstandsvorsitzender von
Deutsche Post DHL Group; 2014
Berufung in die UN-Sonderkommission für nachhaltigen Transport
Arokszallasi Zoltan
O: Vorstandsvorsitzender von Deutsche Post AG; B: Hamburg; 29.07.
1961; E: 1981 Abitur; 1989 Abschluss des Studiums der Chemie
an der Universität Hamburg und der
Ludwig Maximilian Universität
München (Diplom); 1993 Promotion im Fach Neurobiologie an der
Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich; Ca: 1993 Berater
und Projektleiter bei der Unternehmensberatung McKinsey & Co in
Frankfurt/M.; 1999 Wahl zum Partner-Mitglied der deutschen Geschäftsführung bei McKinsey &
Co; 2000 Wechsel zu Deutsche Post
AG in Bonn; 2000 - 2002 Zentralbereichsleiter der Konzernentwicklung bei Deutsche Post AG in Bonn;
November 2002 Bestellung zum
Mitglied des Vorstands von Deutsche Post AG; November 2002 Oktober 2003 Vorstandsverantwortung für den Bereich Corporate
Services; November 2003 - November 2005 Erweiterung der Vorstandsverantwortung um den Bereich Logistik; Dezember 2005 -
MSc O: Senior Analyst; B: Cegléd
(HU); 08.07.1984; P: Tibor (hat
Beke Mano Mathematikpreis gewonnen), Eszter (hat Ericsson Hungary Award für überragendes Talent
1999 & 2012 gewonnen); MS: Agnes; Ch: Peter Huba 28.06.2013;
Ca: 2008 Erste Investment Hungary
- Equity Analyst; 2008-2013 Erste
Bank Hungary (2008-2010 Investor
Relations Manager, zwischenzeitlich vermehre Präsentationstätigkeit, 2010-2013 Chief Analyst);
2013-lfd Erste Group Bank AG
CEE mit Sitz in Wien - Macro & Fixed Income Research Senior Analyst; LS: Deutsch; Ungarisch; Englisch; H: Basketball; Lesen; Gitarre
spielen; Bücher sammeln; Laufen
Artner Karin
O: Gastronomin, Inhaberin, Geschäftsführerin; B: Wien, 08.05.
1970; P: Hedwig und Josef Aman;
MS: Lebensgemeinschaft mit Michael; Ch: Andreas 1993; Michael
1997; E: 1976 - 1980 Volksschule
Alxingerkloster, 1100 Wien; 1980
- 1984 Hauptschule Alxingerkloster, 1100 Wien; 1984 - 1990 Handelsakademie Pernerstorfergasse,
1100 Wien; 1990 - Matura; 1993
- Lehrabschlussprüfung Einzelhandelskauffrau mit Auszeichnung; 1993 - Lehrabschlussprüfung Bürokauffrau mit Auszeichnung; Ca: 1990 - 1992 Tschirren
Immobilien 1070 Wien - Sekretärin der Geschäftsleitung; 1990 1992 Österreichischer Rundfunk
- Teilzeitkraft, Bürodienst; 1992 2006 Feinkost Artner 1210 Wien
- Aushilfe, später Verkaufsmitarbeiterin und Aufbau der Cateringschiene, Caterings u.a. für Porsche Pragerstraße, Siemens, Wirtschaftskammer Wien, Boehringer
Ingelheim uvm.; 1992 - 1993 Spezifleischerei Küffner Rednitz
Hembach (Deutschland) - Praktikantin; 2001 - 2005 Kantine Artner im WIFI Wien - Operative
Leiterin; 2006 - laufend Artner
Gastronomiebetriebs GmbH - Inhaberin, Gründerin, Geschäftsführende Gesellschafterin; 2007 laufend WIFI Wien - Gastroleiterin und Pächterin des A la Carte
Restaurants, dem Selbstbedienungsrestaurants und der Café
Lounge mit Coffeeshop Company
Lizenz; 2008 - 2013 Golfrestaurant Tuttendörfl - Pächterin, Geschäftsführerin; 2010 - 2011 Modul University Kahlenberg, 1190
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Auersperg-Rotterdam
Wien - Kantinenmitbetreuung;
2012 - laufend Restaurant Ofenloch 1010 Wien, Traditionelle gehobene österreichische Küche,
Weinkarte mit rund 100 österreichischen Weinen u.a. auch Ofenloch Wein welcher von Winzerei
Fuchs-Steinklammer erzeugt wird
(besteht dokumentiert seit 1704
als Gaststätte) - Geschäftsführerin, Pächterin; 2012 - laufend
Wirtschaftskammer Wien - Ausschussmitglied der Sparte Gastronomie; Aw: 1 Haube, 13 Punkte
Gault Millau 2013; tripadvisor Zertifikat für Exzellenz 2014;
BÖG Beste Österreichische Gastlichkeit - 1. Platz Kategorie
Hauptspeise 2014; Empfehlung
von Guide Michelin 2014; Me:
Wirtschaftsbund; LS: Deutsch;
Englisch; H: Skifahren; Inlineskaten; Yoga; Reisen; Kulinarik;
Web: www.artnergastro.at
Auersperg-Rotterdam
Verena
Gräfin O: Bildende Künstlerin; B:
Wien, 01.03.1965; P: Prof. Paul
Rotterdam (Bildender KünstlerNew York) und Rougette (Schauspielerin); MS: Graf Wolf-Engelbrecht Auersperg (Forstwirt);
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
29
28.01.1966; Ch: Johanna 13.08.
2002; Aglae 05.09.2003; Franziska-Ava 07.04.2007; GrA: Pferdegutsbesitzer Fam von Loeper;
Ca: Werke in Museen; Albertina
Wien, Kunsthaus Wien; Museum
Moderner Kunst Kärnten, Neue
Galerie Landesmuseum Joanneum Graz, Museum für Druckgraphik Rankweil, Museum Lindau,
Museum Hansestadt Wismar,
Städtische Sammlung Traun,
Musee de Louvain-La- Neuve
Belgien, Petöfl Museum Budapest, Kunsthalle Rotterdam, The
Witt Library Collection London,
Maecenas Museum Sammlung,
Niederösterreichisches Landesmuseum Messen; Wikam Wien,
Art Innsbruck; Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland;
LS: Englisch; RoS: Lachen;
man lebt nur einmal; Web:
www.auersperg-rotterdam.at
30
Bachan
B
ef
Bachan Eva
O: Webdesignerin; B: Bratislava;
06.06.1955; P: Kurt und Antonia;
E: 1974 - Matura an Mittelschule für Künstlerische Berufe mit
Schwerpunkt Fotografie; Ca: 1974
- 1979 Druckerei Svornost Bratislava - Reprofotografin; 1979 - 1980
Werbebetriebe Bratislava - Div. Tätigkeiten u.a. im Labor; 1980 - Umzug nach Wien; 1980 - 1981 Div.
Tätigkeiten als Reprofotografin in
Wien; 1981 - 1987 Westendcolor
1150 Wien - Fotolaborantin; 1987
- 1995 Labor Pfeifer 1190 Wien Fotolaborantin; 1995 - 1997 Kodak
1140 Wien - Fotolaborantin; 1997 2000 Div. Tätigkeiten; 2000 - 2001
Selbstständige Webdesignerin in
Toronto; 2001 - 2003 Cyberlab Fotolabor 1070 Wien - Fotolaborantin;
2003 - 2009 Div. Tätigkeiten und
Zahlreiche Aus- und Weiterbildungen im Webdesign; 2009 - laufend
Selbstständig als Webdesignerin
mit Sitz in 1030 Wien; Aw: Mingo - Unternehmerin des Monats
Februar 2013; LS: Slowakisch;
Deutsch; Tschechisch; Englisch;
H: Lesen, Reisen, Hund Bambi,
Kino, Banknoten, Bücher sammeln;
PMM: Mitglied des Expertenpools
des ORF
Bachhiesl Christian
Priv.-Doz. MMag. DDr. B: Graz;
25.02.1971; P: Dr. Wilhelm und
Mag. Margarethe Bachhiesl; MS:
Sonja; Ch: Theodor 2007; Rita
2010; Ludwig 2013; GrA: Josef
und Anna Bachhiesl, Kilian und
Maria Sultzer; E: 1981 - 1989 BG
St. Veit/Glan (Ktn.); 1989 - 1995
Studium der Rechtswissenschaften in Graz; 1995 Sponsion; 1995
- 1996 Gerichtspraxis im Sprengel des OLG Graz; 1996 - 2002
Studium der Alten Geschichte
und Altertumskunde sowie der Geschichte; 2001 Sponsion; 2003 Postgraduate-Ausbildung an der Internationalen Olympischen Akademie in
Olympia, Griechenland; 2004 Promotion; 2011 Habilitation, Lehrbefugnis: Wissenschaftsgeschichte;
Ca: 1997 - 1998 Karl-Franzens-Universität Graz, Institut für Zivilrecht,
Vertragsassistent bei o. Univ.-Prof.
Dr. Willibald Posch; 1998 - 2004 Institut für Österreichische Rechtsgeschichte, Vertragsassistent, freies
Dienstverhältnis und Studienassistent bei a.o. Univ.-Prof. Mag. Dr.
Helfried Valentinitsch; 2002 - 2004
Aufbau des Hans-Gross-Kriminalmuseums der Karl-Franzens-Universität Graz; 2004 - 2006 Bibliothekar (halbtags) am Religionspädagogischen Institut der Diözese
Graz-Seckau; seit 2009 Assistent der
Leitung des Kriminalmuseums, zuständig für Betrieb, Organisation,
Vermittlung, Lehre und Forschung;
Seit 11/2011 Stv. Leiter der Universitätsmuseen der Uni Graz, Kustos
und Kurator des Hans Gross Kriminalmuseums; Lektor am Institut für
Geschichte und am Institut für Strafrecht, Strafprozessrecht und Kriminologie der KFU Graz; WaCW: Ei-
genständige Publikationen: Der Fall
Josef Streck. Ein Sträfling, sein Professor und die Erforschung der Persönlichkeit 2006; Des Kaisers Leibarzt auf Reisen. Johann Nepomuk
Raimanns Reise mit Kaiser Franz I.
im Jahre 1832 2008; Zwischen Indizienparadigma und Pseudowissenschaft. Wissenschaftshistorische
Überlegungen zum epistemischen
Status kriminalwissenschaftlicher
Forschung 2012; Herausgeberschaft; Kriminologische Entwicklungslinien. Interdisziplinäre Perspektiven. Tagungsband zum Kongress „100 Jahre Kriminologie in
Graz“ 2012; Aw: Forschungsstipendium der Karl-Franzens-Universität
Graz, Projekt „Vom Umgang mit
kriminellen Randgruppen. Rechtsund sozialhistorische Aspekte der
Grazer Kriminologie“ 2005; Me:
Seit 2009 im Wissenschaftlichen
Beirat der Internationalen Otto
Gross Gesellschaft; Seit 2010 Mitglied des Editorial Board der Zeitschrift „Archiv für Kriminologie“
(Freiburg i.Br.); Seit 2012 Mitglied
des Editorial Board der Zeitschrift
„Studia prawnicze“ (Krakau); Ach:
Eröffnung des Hans-Gross-Kriminalmuseums der Karl-Franzens-Universität Graz und wissenschaftliche
Erfassung und Bearbeitung von dessen Beständen 2003; LS: Deutsch,
Englisch; H: Lesen, Wandern, Reisen; RoS: seinen Weg gehen
Bader Charlie
Dr. O: Gesellschafter; B: Amstetten, 03.04.1965; P: Karl Bader
(Ehemals Fußballspieler bei SK
Rapid Wien, u.a. mit Gerhard
Hanappi gespielt) und Anneliese;
MS: DI Eva-Maria; Ch: Johannes
2000; E: 1971 - 1975 VS Amstetten; 1975 - 1979 HS Amstetten;
1979 - 1983 BRG Waidhofen/
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Barner
Ybbs; 1983 - Matura; 1983 - 2001
UNI Wien - Studium der Publizistik
und Germanistik; 2001 - Promotion
Dr.phil.; 1993 - 1994 Zivildienst;
Ca: 1979 - 1985 Amstettner Anzeiger - Sportredakteur; 1990 - 1993
Die Grünen - Wahlkampfkoordinator; 1991 - 2005 Bezirksrat in 1010
Wien; 1994 - laufend Caritas Wien
- Tätig im Asyl- und Integrationsbereich (Flüchtlingsberater, 1998
- 2010 Gründer und Leiter der Caritas Rückkehrhilfe, seit 2010 Leiter des Caritas Bildungszentrums
mit rund 20 Mitarbeitern); 2003
- laufend Medienmanufaktur Wien
(Verein zur Verbreitung von Popularkultur) - Gesellschafter, zuständig für Management, Booking und
Promotion u.a. für Nino aus Wien
und Ernst Molden; LS: Deutsch;
Englisch; H: Freunde treffen; Literatur; Musik hören; Reisen; Web:
www.medienmanufaktur.com
2000 wurde sie geschäftsführende
Gesellschafterin der Antiinfectives
Intelligence GmbH in Rheinbach.
Sie ist Gründungsmitglied des seit
dem 6. Dezember 2007 existierenden Hochschulrates der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf;
seit dem 30. April 2001 ist sie Mitglied im Aufsichtsrat der Henkel
AG & Co. KGaA. Ab dem 14. April 2008 war sie dessen stellvertretende Vorsitzende. Am 22. September 2009 übernahm sie den
Vorsitz und ist damit die erste Frau
auf dieser Position in einem
DAX-Unternehmen. Gleichzeitig
übernahm sie auch den Vorsitz im
Gesellschafterausschuss, dem neben den familienfremden Managern
auch fünf Henkel-Erben angehören,
und welcher die Interessen der drei
Henkel-Familienstämme bündelt;
seit 29. April 2014 ist sie Mitglied
im Aufsichtsrat von Bayer
Bagel-Trah Simone
Bahlsen Werner Michael
31
wirtschaft an den Universitäten Zürich und Genf, woran sich mehrere
Praktika in Großbritannien und den
USA anschlossen; Ca: 1975 trat er
als Assistent der Geschäftsleitung in
die Bahlsen International Holding
AG, die in der Schweiz die Auslandsgeschäfte des Familienkonzerns koordinierte. Im folgenden
Jahr übernahm er die Leitung der
spanischen Tochterfirma Loste-Bahlsen, S.A. in Madrid, an der
Bahlsen vier Jahre zuvor eine Mehrheitsbeteiligung erreicht hatte; 1977
kehrte er nach Deutschland zurück;
1978 wurde er Mitglied der Geschäftsführung der Bahlsen Gruppe
und war verantwortlich für die Kuchenproduktion; 1982 wurde er Delegierter des Verwaltungsrats von
Bahlsen International, dessen Sprecher er 1987 wurde; 1992 Bestellung als Mitglied in den Vorstand
der Bahlsen-Gruppe; Nach der Realteilung des Unternehmens 1999
übernimmt er den Vorsitz der Geschäftsführung der süßen Sparte der
Bahlsen GmbH & Co. KG; H: Jagd;
klassische Musik
Barner Andreas
O: Aufsichtsratsvorsitzende und
Vorsitzende des Gesellschafterausschusses des Henkel-Konzerns; B:
Düsseldorf, 10.01.1969; E: 1988
Abitur am Max-Planck-Gymnasium in Düsseldorf ab; 1988 - 1993
Studium Biologie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn. 1998 promovierte
sie; Ca: 1998 - 2000 war sie als
selbstständige Beraterin für Projektmanagement im Bereich Mikrobiologie und Pharmazie tätig;
O: geschäftsführender Gesellschafter der Firma Bahlsen; B: Göttingen, 13.04.1949; P: Werner Bahlsen; GrA: Großvater Hermann
Bahlsen (1859-1919) gründete 1889
eine kleine Bäckerei in Hannover,
aus der die H. Bahlsens Keksfabrik
KG hervorging, die sich unter den
Söhnen des Firmengründers, darunter sein Sohn Werner, zu einem
Weltunternehmen entwickelte; E:
Ausbildung zum Konditor und studierte ab 1970 Betriebs- und Volks-
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
Prof. Dr. O: Vorsitzender der Unternehmensleitung von Boehringer Ingelheim; B: Freiburg im Breisgau,
10.02.1953; E: studierte an der Universität Freiburg Medizin und an
der Eidgenössischen Technischen
Hochschule Zürich Mathematik
und schloss beide Studiengänge mit
32
Barner
der Promotion ab; Ca: Nach einem
Jahr als Arzt im Praktikum wechselte er in die Pharmaindustrie und
hatte zunächst verschiedene Funktionen im Forschungsbereich der damaligen Ciba-Geigy AG in Basel
(Schweiz) inne; 1992 Wechsel zu
Boehringer Ingelheim, Ingelheim
(Deutschland), wo er die Leitung
des Bereichs Medizin mit weltweiter klinischer Forschung, Registrierung, Information und Biometrie
und Arzneimittelsicherheit übernahm; seit 1999 ist er Mitglied der
Unternehmensleitung und dort für
den Unternehmensbereich Pharma-Forschung, Entwicklung und
Medizin zuständig. 2009 übernahm
er zusätzlich die Rolle des Sprechers der Unternehmensleitung;
Aw: 2002 erhielt er das Große Silberne Ehrenzeichen für Verdienste
um die Republik Österreich; 2008
wurde er mit dem vom österreichischen Bundespräsidenten verliehenen Berufstitel Professor für seine
besonderen Verdienste um den Forschungsstandort Österreich geehrt;
2011 wurde ihm das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen.
Bartos Peter
P: Walter und Edeltraud; MS: Elisabeth; Ch: Christoph 2004; Vitus
2006; E: 1976 - 1980 Volksschule
Steinlechnergasse 1130 Wien; 1980
- 1984 Bundesgymnasium Wenzgasse, 1130 Wien; 1984 - 1989 HTL
für Maschinenbau Schellinggasse,
1010 Wien; 1989 Matura; 1989 1995 Wirtschaftuniversität Wien Studium des Betriebswirtschaft,
Schwerpunkt: Rechnungslegung &
Steuern; 1995 Sponsion Mag.rer.
soc.oec.; 1998 Steuerberaterprüfung; 2004 Wirtschaftsprüferprüfung; Ca: 1995 - laufend Auxilia
Treuhand GmbH 1130 Wien (heute BDO Austria GmbH 1010
Wien) 1995 - 1999 Berufsanwärter, 1999 - laufend Steuerberater,
2004 - 2006 Prokurist, 2004 - laufend Wirtschaftsprüfer, 2006 laufend Geschäftsführer und Partner; 2013 - laufend Gerichtlich
beeideter und zertifizierter Sachverständiger für Rechnungswesen;
WaCW: Fachspezifische Publikationsbeiträge; Aw: BDO - Bester
Steuerberater in Wien 2015, gewählt von Die Presse / Wirtschaftsblatt; Me: ÖCV; Deutscher Orden;
Alpenverein; LS: Deutsch; Englisch; H: Laufen; Tennis; Lesen;
Reisen; Web: www.bdo.at
Batic Goran
2006; Sofia 2011; E: 1993 - 1997
Lehre zum Feinoptiker; 1997 - Lehrabschlussprüfung; 2007 - Sprengbefugnis; Ca: 1997 - 2005 Firma E.
Baumgartner - Geselle; 2005 - laufend Naturhistorisches Museum
Wien - Präparator in der Mineralogisch-Petrographischen Abteilung;
Me: Sprengverband; LS: Deutsch,
Serbokroatisch; H: Familie, Unternehmungen mit den Töchtern, Tontauben schießen, Schwimmen, Fitness; Web: www.nhm-wien.ac.at
Bauer Hermann
Mag. O: Krimiautor, Lehrer; B:
Wien, 11.01.1954; P: Franz & Lieselotte; MS: Andrea; Ch: Stiefsohn Michael; E: 1972 - Matura
am BRG 21 Franklinstraße; 1973
- 1982 UNI Wien - Studium Lehramt Deutsch und Englisch; 1983
- Sponsion Mag.phil.; Ca: 1983 laufend HAK 10 Pernerstofergasse
- Lehrer für Deutsch und Englisch,
ab 1997 Schwerpunkt Abendschule; 2008 - laufend Freischaffender
Krimiautor; WaCW: Buchpublikationen:; Fernwehträume 2008;
Karamboulage 2009; Verschwörungsmelange 2010; Philosophenpunsch 2011; Nestroy-Jux 2012;
Lenauwahn 2013; Schnitzlerlust
2014; Rilkerätsel 2015; Me: Verein der österreichischen Krimiautoren; Syndikat (Deutschsprachige
Krimiautorenvereinigung);
LS:
Deutsch, Englisch, Französisch;
H: Laufen, Lesen, Wandern, Film;
Web: www.hermannbauer.at
Bauer Johannes
Mag. O: Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Partner, Geschäftsführer,
Gerichtlich beeideter und zertifizierter Sachverständiger für Rechnungswesen; B: Wien, 13.05.1970;
O: Präparator im technischen Labor, Sprengbefugter; B: Mödling,
20.02.1978; P: Dusan und Franjica; MS: Jasna; Ch: Ana-Maria
Mag. O: Direktor; B: Wien,
21.03.1972; P: Evelyn und Peter;
Ch: 3 Kinder; E: 1978 - 1982
Volksschule
Rothenburggasse,
1120 Wien; 1982 - 1990 Gymnasium Singrienergasse, 1120 Wien;
1990 - Matura; 1990 - 1995 Technische Universität Wien - Studium
Lehramt Mathematik; 1990 - 1995
Universität Wien - Studium Lehramt Sport am Universitätssportzentrum Schmelz; 1995 - Sponsion
Mag.phil.; 1996 - Bundesheer;
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Baumgartner
Ca: 1996 - 1997 Wasagymnasium Unterrichtspraktikum; 1996 - 2006
Modeschule Hetzendorf - Mathematiklehrer; 1997 - 1999 Bundesschülerheim Am Himmelhof, 1130 Wien
- Erzieher; 1997 - 2010 Bundesgymnasium Schützengasse, 1030 Wien
(später Gottschalkgasse, 1110 Wien)
- Turn- und Mathematiklehrer; 1997
- 1999 Schulzentrum Friesgasse,
1150 Wien - Turn- und Mathematiklehrer; 2002 - 2012 Verband der
LehrerInnen Österreichs für Bewegung und Sport - Geschäftsführer
und Vorstandsmitglied; 2003 - 2012
Vereinigung christlicher LehrerInnen Wiens - Vorstandsmitglied;
2004 - 2009 Fachausschuss der AHS
Lehrer Wien - Anfangs Stellvertretender Vorsitzender, ab 2007 Vorsitzender; 2007 - 2010 Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur - Mitarbeiter der Abteilung
Schulsport; 2007 - 2010 Arbeitskreis
Schneesport an Schulen und Hochschulen - Geschäftsführer; 2010 laufend Wasagymnasium - Direktor;
2010 - Stadtschulrat Wien - Mitglied
des Kollegiums, Fraktionsvorsitzender der ÖVP Wien; Me: ÖAAB; LS:
Deutsch; Englisch; H: Bergsteigen;
Bergwandern; Laufen; Volleyball;
Skifahren; Web: www.bg9.at
Bauer Yvonne
O: Medienmanagerin und Verlegerin; P: Heinz Bauer, Gudrun
Bauer; E: 1997 - 2002 Germanistik-Studium in Bamberg und
Volontariat beim Hamburger
Buchverlag Hoffmann und Campe;
Ca: 2005 - 2006 beim Vermarkter
Bauer Media wechselte sie 2006 in
den Vertrieb, wo sie seit Herbst
2006 einer Arbeitsgruppe angehörte, die die Bauer Vertriebs KG
kommissarisch leitete. Seit April
2007 ist sie dort Geschäftsleiterin.
Yvonne Bauer leitet seit April 2007
das deutsche Medienunternehmen
Bauer Media Group, dessen Verlegerin sie seit 2010 ist
Baumgartner Felix
O: Extremsportler; B: Salzburg;
20.04.1969; E: 1984 - 1987 Maschinenschlosser Lehre; Ca: 1987
- 1992 Österreichisches Bundesheer (Panzerfahrer, Instrukteur und
Fallschirmspringer); 1992 - 1996
Profiboxer; 1997 - dato professioneller Basejumper (Sponsoring by
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
33
Red Bull) div. Objektsprünge;
2012 Baumgartner stieg am 14.
Oktober 2012 von der Walker Air
Force Base bei Roswell, New Mexico (USA) mit einem Heliumballon in einer Druckkapsel in die
Stratosphäre auf, um mit Schutzanzug und Fallschirm abzuspringen. Nach dem Sprung reichte er
drei Eckdaten bei der FAI zur Anerkennung als Weltrekord ein: Der
mit 38.969,4 m höchste Absprung
eines Fallschirmsprungs. Dieser
Rekord wurde zuvor mit 31.333 m
von Joseph Kittinger gehalten. Kittinger stellte diesen Rekord am 16.
August 1960 im Rahmen des Projekt Excelsior auf., Der mit
36.402,6 m tiefste freie Fall. Dieser Rekord wurde zuvor mit 24.500
m von Jewgeni Andrejew gehalten,
der ihn 1962 bei Wolsk aufstellte.,
Die mit 1357,6 km/h größte im
freien Fall erreichte Geschwindigkeit ohne Stabilisierungsschirm.
Den bisherigen Rekordwert von
864 km/h hatte Baumgartner im
Juli 2012 aufgestellt.; Aw: 2012:
Bambi (in der Kategorie „Millennium“); 2013: Laureus World
Sports Award (in der Kategorie Action-Sportler des Jahres); Ach:
1997 Weltmeistertitel für seinen
großartigen B.A.S.E. Sprung in
West Virginia, USA; 1999 Weltrekord: Höchster B.A.S.E. Sprung
von einem Gebäude, den Petronas
Twin Towers in Kuala Lumpur,
Malaysien. (451 Meter); 1999
Weltrekord: Niedrigster B.A.S.E.
Sprung über festem Boden von der
Jesus Statue in Rio de Janeiro, Brasilien. (29 Meter); 2003Channel
Crossing Dover/Calais: Erster, der
den Ärmelkanal im freien Fall
überquerte; 2004 Kanal von Korinth: B.A.S.E. Sprung von einer
59 Meter hohen Brücke im freien
Fall; 2004 Mamet Höhle im Velebit Nationalpark in Kroatien:
B.A.S.E. Sprung in einer 190 Meter tiefe Höhle; 2004 Bridge of
the Americas, Panama: B.A.S.E.
Sprung von der 120 Meter hohen
Panama Brücke; 2004 Weltre-
34
Baumgartner
kord: Millau Brücke, Frankreich:
B.A.S.E. Sprung von der höchsten
Brücke der Welt (343 Meter); 2006
B.A.S.E. Sprung von höchsten Gebäude Lateinamerikas, Torre Mayor in Mexiko City (225 Meter);
2006 B.A.S.E. Sprung vom höchsten Gebäude Skandinaviens, Turning Torso, Malmö, Schweden
(190 Meter); 2007 B.A.S.E.
Sprung in die zweitgrößte Höhle
der Welt: „Seating of the Spirits“
in Oman (120 Meter); 2007
B.A.S.E. Sprung vom höchsten
Gebäude der Welt - 101 Tower,
Taipeh (509 Meter); LS: Englisch,
Deutsch; H: Klettern, Boxen,
Moto-Cross
Baus Heinz Georg
O: Unternehmer; E: Lehre als
Schreiner und Glaserhandwerker;
Ca: 1960 Gründung in Mannheim
des deutschen Unternehmen Bauhaus nach US-amerikanischem
Vorbild; mit der er das Konzept
eines Baumarkts für alle Werkzeuge und Baumaterialien nach
Deutschland bringen wollte; 1972
Expansion nach Österreich; heute
gibt es Bauhaus in 17 Ländern, in
denen über 230 Niederlassungen
betrieben werden
von Bechtolsheim Andreas
O: Unternehmer; B: Hängeberg
am Ammersee, 30.09.1955; E:
1961 - 1963 besuchte er die Dorfschule, danach zog die Familie
nach Rom, wo er die private deutsche Schule besuchte und unter
anderem von seinem Vater unterrichtet wurde. 1968 zog die Familie nach Nonnenhorn am Bodensee, wo er 1973 mit 17 Jahren
am Bodensee-Gymnasium Lindau
sein Abitur ablegte; 1973 Studium
der Elektrotechnik mit Schwerpunkt Datenverarbeitung an der
Technischen Universität München; 1975 wechselte er mit Hilfe
eines Fulbright-Stipendiums an
die Carnegie Mellon University in
Pittsburgh, USA, und erwarb 1976
seinen Abschluss als Master in Informatik; Ca: 1973 entwickelte er
einen Mikrocomputer auf Basis
des Intel-8008-Prozessors, der zur
Steuerung von Blechstanzmaschinen diente, für einen mit der Familie befreundeten Unternehmer.
Daraus erhielt er Lizenzgebühren
von 100 DM je Gerät. Mit 18 Jahren gewann er 1974 bei seiner dritten Teilnahme den Bundeswettbewerb Jugend forscht im Fachgebiet Physik mit einer Arbeit über
die „genaue Strömungsmessung
durch Ultraschall“; 1977 zog er ins
Silicon Valley und nahm einen studentischen Sommerjob an der
Stanford University als Programmierer bei einem CAD-Projekt an.
Später wurde er dort als Doktorand angenommen und erhielt Zugang zum Xerox PARC; 1980 begann er auf Anregung von Forest
Basket mit der Entwicklung eines
Computers, der als Arbeitsplatzrechner im universitären Computernetzwerk dienen sollte. Als Basis verwendete er den leistungsfähigen Motorola-68000-Prozessor,
der als 32-Bit-Prozessor einen großen linearen Adressraum besaß
und daher einen großen Arbeitsspeicher unterstützte. Mit Hilfe eines CAD-Systems entwarf er die
Hauptprozessorplatine, die Grafikkarte und die Ethernetkarte. Während dieser Zeit wurde er unter
anderem von der US-Militärforschungsbehörde unterstützt; 1982
kündigte er seine Doktoranden-
stelle auf und gründete gemeinsam
mit seinen Studienkollegen Scott
McNealy und Vinod Khosla sowie
Bill Joy von der Universität Berkeley ein eigenes Unternehmen.
Ihre Firma nannten sie SUN als
Akronym für „Stanford University
Network“. Die Sun-1 genannte
Workstation wurde zu einem Preis
von weniger als 10.000 US-Dollar
angeboten, war vielen Großrechnern überlegen und bildete den
Grundstein des weiteren Unternehmenserfolges; er fungierte bei
Sun ab 1985 als Vice President
Technology. Sun ging 1986 an die
Börse, das Geschäft entwickelte
sich sehr gut. 1988 wurde die Umsatzschwelle von 1 Mrd. US-$
überschritten; zehn Jahre später
waren es fast zehn Milliarden Dollar. 2003 betrug der Aktienwert
von Sun 11,5 Mrd. US-$; 1995
suchte er neue Herausforderungen. Er verließ SUN und gründete
mit Granite Systems ein neues
Unternehmen, um Hochgeschwindigkeits-Komponenten für Internetanwendungen (Netzwerk-Switches) zu entwickeln. 1996 wurde
Granite für 220 Mio. US-$ von
Cisco Systems übernommen. Zu
diesem Zeitpunkt besaß er 65 %
der Firmenanteile. Er wurde Vice
President of Engineering bei Cisco und arbeitete in verschiedenen
Positionen an der Entwicklung
neuer Netzwerktechniken, zuletzt
als General Manager der Gigabit-Switching-Abteilung; 2003 verließ er das Unternehmen, um sich
einem weiteren Startup, dem bereits 2001 gemeinsam mit seinem
Geschäftspartner bei Granite, David Cheriton, gegründeten Unternehmen Kealia zu widmen; 2004
wurde Kealia von Sun Microsystems per Aktientausch übernommen. Damit kehrte der „Mitarbeiter Nr. 1“ zu Sun zurück, wo er
fortan als Senior Vice President
und Chief Architect tätig war. Im
September 2005 stellte Sun die so
genannte „Bechtolsheim-Maschine“ vor: die neue Galaxy-Baureihe
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Becker
basiert auf Opteron-Prozessoren
mit zwei zentralen, parallelen
Recheneinheiten von AMD. Dabei
werden zehn Betriebssysteme
unterstützt, neben verschiedenen
Unix-Derivaten und Linux-Varianten auch Microsoft Windows.
2010 verließ er Sun Microsystems
erneut und wechselte als Chief Development Officer und Chairman
zu der von ihm finanzierten Firma
Arista Networks; Aw: Gründungsmitglied des kalifornischen West
Coast Campus der Carnegie-Mellon-Universität; Smithsonian Leadership Award for Innovation;
Mitglied in der National Academy
of Engineering
Beckenbauer Franz
O: ehemaliger deutscher Fußballspieler, -trainer und -funktionär;
B: München; 11.09.1945; MS:
Heidrun Burmester; Ch: Thomas
1963; Michael 1966; Stefan 1968;
Joel Maximilian 1993; Francesca
Antonie 2003; E: Lehre als Versicherungskaufmann; Ca: Vereine
als Spieler: 1964 - 1977 FC Bayern München; 1977 - 1980New
York Comos; 1980 - 1982 Hamburger SV; 1983 New York Comos; 1965 - 1977 Spieler der
deutschen Nationalmannschaft;
1984 - 1990 Deutschland (Teamchef); 1990 - 1991Olympique
Marseille; 1994 FC Bayern München; 1996 FC Bayern München;
Leiter des Organisationskomitee
der Fußball-Weltmeisterschaft
2006; 2007 - 2011 im Exekutivkomitee der FIFA; ab 2011 Vorsitzender der FIFA Task Force Football 2014; Aw: Ballon d’Or (Europas Fußballer des Jahres): 1972,
1976; Deutschlands Fußballer des
Jahres: 1966, 1968, 1974, 1976;
Torschütze des Monats: Februar
1972, März 1974; Bester Junger
Spieler bei der WM 1966; Wahl
ins All-Star-Team der Euro 1972;
Most Valuable Player der NASL:
1977; Ehrenspielführer der deutschen Fußballnationalmannschaft:
1982; Silbernes Lorbeerblatt:
1966, 1967; Mann des Jahres im
deutschen Fußball: 1990, 2006;
Deutschlands Fußballer des Jahrhunderts: 2000; Platz 3 bei der
Wahl zum Weltfußballer des 20.
Jahrhunderts: 1999; Auszeichnung „Genie des Weltfußballs“
durch die IFFHS: 2007; Aufnahme in die FIFA 100: 2004; FIFA-Verdienstorden: 1984; FIFA
Presidential Award: 2012; Ehrennadel der FIFA; Jahrhundert-Verdienstorden des Fußball-Weltverbandes FIFA: 2004; Laureus World Sports Awards Preis für das
Lebenswerk’’: 2007; Spanischer
Sportpreis „Marca Leyenda“ für
sein Lebenswerk: 2012; Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik
Deutschland: 1976; Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland: 1986; Großes Verdienstkreuz
des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland: 2006; Großer
Verdienstorden am Bande (höchste Auszeichnung) des; Südamerikanischen Fußballverbandes Conmebol: 2006; Bayerischer Verdienstorden: 1982; Goldener Ehrenring
der Stadt München: 1982; Goldene
Ehrenmünze der Landeshauptstadt München: 1995; Bayerischer
Sportpreis: 2005; Niedersächsischer Verdienstorden 1. Klasse:
2008; Verdienstorden des Landes
Nordrhein-Westfalen: 2009; Baye-
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
35
rische Staatsmedaille für soziale
Verdienste: 2011; Bayerische Verfassungsmedaille in Gold: 2012;
Bronzener Bravo Otto: 1974,
1975; Silberner Bravo Otto: 1976;
Bambi: 1986, 1990, 1995, 2000;
Bambi in der Kategorie Millennium-Bambi’’: 2005; Ehrenpräsident des FC Bayern München:
2009; Ehrendoktor der Nationalen
Sportakademie Sofia: 2004; Auszeichnung mit der „Goldenen
Sportpyramide“ der Deutschen
Sporthilfe für sein Lebenswerk
und Aufnahme in die Hall of
Fame des deutschen Sports: 2006;
Walther-Bensemann-Sonderpreis
bei der Verleihung des Deutschen
Fußball-Kulturpreises: 2006; Joachim-Deckarm-Preis für seinen
Einsatz zu Gunsten des Deckarm-Fonds: 2014; Ehrenmitglied
des Deutschen Ringer-Bund e.V.;
Ehrenmitglied des Österreichischen Ringsportverband; Ach:
Europameister 1972, Weltmeister
1974 sowie 1969, 1972, 1973,
1974 mit dem FC Bayern München und 1982 mit dem Hamburger SV Gewinner der Deutschen
Meisterschaft; Als Teamchef der
Deutschen Nationalmannschaft:
Weltmeister: 1990; Zweiter der
Weltmeisterschaft: 1986; FC Bayern München: UEFA-Pokal-Sieger: 1996; Deutscher Meister:
1994; Zweiter der Meisterschaft:
1996; Olympique Marseille: Französischer Meister: 1991; Erfolge
als Sportfunktionär: Der FC Bayern München hat unter seiner Präsidentschaft die Position als führender Fußballverein in Deutschland ausgebaut.
Becker Anton
Mag., LL.M. (Chinese Law)
O: Rechtsanwalt, selbstständig
in eigener Kanzlei; B: Wien,
11.02.1971; P: Roland & Helga; Ch: Silvester, Annika, Lars;
E: 1979 - 1980 Konservatorium
Wien - Ausbildung Geige; 1990 Matura; 1990 - 1998 Universität
Wien - Studium der Rechtswissen-
36
Becker
schaften; 1998 - Sponsion Mag.
iur.; 2003 - Rechtsanwaltsprüfung;
2004 - 2005 National University
of Singapore - LL.M. in Chinese
Law; Ca: 1990 - 1998 Malteser
Hospitaldienst - Sanitäter; 1998
- 1999 Gerichtsjahr; 1999 - 2000
Wiener Integrationsfonds - Zivildienst; 2000 - 2004 Neudorfer
Rechtsanwälte - Konzipient; 2005
- 2006 CMS Reich-RohrwigHainz - Konzipient; 2006 - King
& Wood Shanghai - Tätig in der
M&A Abteilung; 2006 - 2007 Binder Grösswang - Head of Asian
Desk; 2007 - 2008 Lansky, Ganzger & Partner - Substitut; 2008
- 2009 bpv Hügel Rechtsanwälte
Mödling - Substitut; 2009 - laufend Selbstständiger Rechtsanwalt
in eigener Kanzlei, Schwerpunkt
Unternehmens- und Familienrecht;
2008 - 2011 Bundesfinanzakademie - Lehrtätigkeit Vereinsrecht;
2009 - 2013 Fachhochschule des
bfi Wien - Lehrtätigkeit Zivil- und
Unternehmensrecht; WaCW: Verein im Steuerrecht (erschienen
im Lexis Nexis Verlag) - Co-Herausgeber; Aw: Acquisition International Magazine 2014 Legal
Awards - Best in Commercial Law
- Austria; Acquisition International
Magazine 2014 Dispute Resolution Awards - Cross Border Disputes Advisory Firm of the Year:
Austria; Acquisition International
Magazine 2014 M&A Awards Chinese Law Specialist of the Year
- Austria; Corporate INTL Magazine 2014 Global Awards - China
Law - Law Firm of the Year in
Austria; Corporate INTL Magazine 2015 Legal Awards - China Law
- Law Firm of the Year in Austria;
Me: Inter-Pacific Bar Association;
Altschotten; LS: Deutsch, Englisch; H: Radfahren, Schwimmen,
Skifahren, Tennis, Musik; PMM:
2009 - 2013 Juristischer Beirat der
Karl May Festspiele in Weitensfeld; Erster und einziger Österreichischer Rechtsanwalt mit Studienabschluss im chinesischen Recht;
Web: www.becker-law.at
Becker Boris
O: ehemaliger deutscher Tennisspieler und Olympiasieger; B: Leimen, 22.11.1967; MS: Lilly Becker; Ca: gewann insgesamt
49 Turniere im Einzel – darunter
sechs Grand-Slam-Turniere, davon
dreimal das Turnier von Wimbledon – sowie 15 Titel im Doppel. Er
führte zwölf Wochen die Weltrangliste an und ist bis heute jüngster
Wimbledon-Sieger in der Geschichte des Turniers; 1999 trat er
vom Profisport zurück, seit 2013
Trainer des damaligen Weltranglisten-Zweiten Novak Đoković; Medien Tätigkeiten: Tennis-Experte
und Kommentator bei BBC (Großbritannien); Geschäftliche Tätigkeiten: Eigentümer von drei Mercedes-Autohäusern in Stralsund,
Greifswald und Ribnitz-Damgarten; Gesellschafter der Völkl Tennis
GmbH und Mitgründer und Gesellschafter der Boris Becker GmbH im
schweizerischen Küsnacht; Werbeträger für diverse Marken; WaCW:
Augenblick, verweile doch … Bertelsmann, München 2003, ISBN
3-570-00780-4. (Autobiographie);
Was Kinder stark macht. Zabert
Sandmann, München 2007, ISBN
978-3-89883-194-9. (Ratgeber);
Das Leben ist kein Spiel (mit Christian Schommers). F. A. Herbig,
München 2013, ISBN 978-3-77662718-3 (Autobiographie); Aw:
Sportler des Jahres: 1985, 1986,
1989, 1990; Europas Sportler des
Jahres: 1986, 1989; Silbernes Lorbeerblatt: 1985; Bambi: 1985;
Deutscher Fernsehpreis – Sonderpreis: 1999, zusammen mit Steffi
Graf; Steiger Award 2006; Aufnahme in die International Tennis Hall
of Fame in Newport, Rhode Island
(USA): 2003; „Legende des Sports“
auf dem Deutschen Sportpresseball
2008; Superbrands 2009/2010; Genießer des Jahres 2011 (Auszeichnung der Busche Verlagsgesellschaft); Me: Chairman der Laureus
Sports for Good Foundation. Außerdem ist er Gründungsmitglied
der Laureus World Sports Awards;
Ach: 1985 jüngster bisheriger
Wimbledon-Sieger sowie seinerzeit
jüngster Sieger eines Grand-SlamTurniers überhaupt. 1989 wurde der
letzte Rekord durch Michael Chang
unterboten; ebenso 1985 jüngster
Matchgewinner in einem Davis-Cup-Finale und da gleich Doppelsieger; gewann innerhalb von
14 Tagen (19. Oktober bis 2. November 1986) drei Turniere auf drei
verschiedenen Kontinenten
Beier Michaela
O: Barmanager; B: Frankfurt
(Oder), 11.09.1981; P: Monika
und Jürgen; MS: Lebensgemeinschaft mit Felix; E: 1988 - 1994
Grundschule Frankfurt; 1994 1998 Gesamtschule Frankfurt;
2001 Lehrabschlussprüfung zur
Restaurantfachfrau; 2003 Lehrabschlussprüfung zur Hotelfachfrau;
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Berben
Ca: 1998 - 2001 Restaurant Oderspeicher Frankfurt / Oder / Germany - SERVICE APPRENTICESHIP; 2001 - 2002 Hotel Excelsior
Berlin / Germany - SERVICE EMPLOYE; 2002 - 2003 Hotel Excelsior Berlin / Germany - SERVICE
APPRENTICESHIP; 2003 - 2006
Grand Hyatt Berlin / Germany SERVICE EMPLOYE (Responsible for the Hotels Fine Dining
Restaurant Vox); 2006 - 2008
Grand Hyatt Berlin / Germany TEAMLEADER (Responsible for
the Hotel Dining Restaurant Tizian); 2008 - 2010 Grand Hyatt Berlin / Germany - ASST. RESTAURANT MANAGER (Responsible
for the Hotels Dining Restaurant
Tizian), 2010 - 2011 Grand Hyatt
Berlin / Germany - RESTAURANT MANAGER (Responsible
for the Hotels Dining Restaurant
Tizian); 2011 Grand Hyatt Berlin /
Germany - ASST. RESTAURANT
MANAGER (Responsible for the
Hotels Fine Dining Restaurant
Vox); 2011 - 2014 Hyatt Regency
Duesseldorf / Germany - BAR MANAGER (Responsible for the Hotel
Dox Bar); 2014 - dato Park Hyatt
Vienna / Austria - BAR / LOUNGE
MANAGER (Responsible for the
Park Hyatt Vienna); Aw: Zahlreiche
Interne Auszeichnungen; LS:
Deutsch; Englisch; H: Radfahren;
Inlineskaten; Reisen; Nähen; Web:
www.vienna.park.hyatt.com
1986 - 1988 Korrespondent im
ZDF-Studio Berlin; 1988 - 1990
Programmreferent des Programmdirektors; 1990 - 1992 Redaktionsleiter der von ihm neu aufgebauten
und gegründeten Sendun- gen „Familienmagazin“ und „Reiselust“;
1992 - 1997 Leiter der ZDF-Redaktion „Offene Reihen und Sondersendungen“ (später Redaktion
“blickpunkt“); 1997 - 2002 Leiter
der ZDF-Hauptredaktion „Innenpolitik“; seit 2002 ZDF-Programmdirektor; H: Lesen; Sport
Berben Iris
Bellut Thomas
Dr. O: Publizist und Journalist; B:
Osnabrück, 08.03.1955; E: 1974
Abitur am Gymnasium Antonianum in Vechta; 1975 - 1982 Studium Politikwissenschaft, Geschichte und Publizistik an der
Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Das Studium schloss
er mit einer Promotion ab; Ca: 1983
- 1984 bei der Tageszeitung Westfälische Nachrichten in Münster;
seit 1984 beim Zweiten Deutschen
Fernsehen (ZDF); 1984 - 1985 Volontariat beim ZDF; 1985 - 1986
Redakteur beim „Länderspiegel“;
O: deutsche Schauspielerin; B:
Detmold, 12.08.1950; MS: Heiko
Kiesow; Ch: Oliver (Filmproduzent); E: besuchte die Grundschule
in Hamburg und anschließend
mehrere Internate, u. a. das der
Sacré-Cœur-Schwestern in Ham-
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
37
burg; Ca: 1967 begann die Karriere mit Rollen in verschiedenen
Kurzfilmproduktionen der Hamburger Kunsthochschule; Ihren
ersten – wenn auch inoffiziellen –
Fernsehauftritt hatte sie 1967 in
einem Beitrag der Nordschau des
NDR Fernsehens über die Blumenkinder der Hansestadt. Hier war sie
in einer Großeinstellung als Blumenverteilerin zu sehen. Ein Jahr
darauf drehte sie ihren ersten Kinofilm Detektive unter der Regie
von Rudolf Thome. Weitere Drehs
folgten unter anderem mit Franco
Nero und Jack Palance. Einem
breiteren Publikum wurde sie an
der Seite von Ingrid Steeger in
der Klimbim-Nachfolgeserie Zwei
himmlische Töchter unter der Regie von Michael Pfleghar bekannt.
Neben vielen weiteren Filmen
drehte sie zusammen mit Diether
Krebs die Comedy-Reihe Sketchup. Beim Publikum äußerst beliebt war ihre Darstellung der
Evelyn von Guldenburg in einer
der erfolgreichsten deutschen
Fernsehserien – Das Erbe der Guldenburgs ab 1987. In der Roman-Verfilmung Buddenbrooks
aus dem Jahr 2008 war Berben als
Konsulin Buddenbrook zu sehen.
Als TV-Kommissarin spielte sie in
der Krimi-Reihe Rosa Roth im
ZDF bis 2013 die Titelrolle. Diese
Reihe und viele andere Fernsehproduktionen mit Berben wurden
von Sohn Oliver Berben produziert, darunter auch Die Patriarchin
und Krupp – Eine deutsche Familie; Seit 2010 ist Iris Berben Präsidentin der Deutschen Filmakademie; Zuletzt sah man sie in den
Kinoproduktionen „Anleitung zum
Unglücklichsein“ und „Miss Sixty“, sowie in zahlreichen Fernsehfilmen u. a. „Liebesjahre“, „Ein
weites Herz“, „Der Clan – Die Geschichte der Familie Wagner“ und
„Sternstunde meines Lebens“.
Doch es sind nicht nur ihre schauspielerischen Leistungen, konsequent erhebt sie ihre Stimme für
Toleranz und Mitmenschlichkeit.;
38
Berben
Aw: 1987 und 2004: Goldene Kamera; 1990, 2002 und 2009: Bambi; 1997: Bundesverdienstkreuz
(am Bande); 2000: Goldene Europa GALA-Sonderpreis; 2001: Scopus Award; 2002: Leo-BaeckPreis; 2003: Bundesverdienstkreuz
(1. Klasse); 2004: Women’s World
Award – World Tolerante Award;
2004, 2005 und 2007: Goldene
Romy; 2005: Bayerischer Verdienstorden; 2007: Berliner Bär
(B.Z.-Kulturpreis); 2007: Steiger
Award; 2008: Adolf-GrimmePreis; 2009: Auszeichnung für Zivilcourage; 2010: Internationaler
Mendelssohn-Preis zu Leipzig
(Kategorie Gesellschaftliches Engagement); 2011: Bayerischer
Fernsehpreis, Ehrenpreis für das
Lebenswerk; 2011: Bayerische
Verfassungsmedaille in Silber;
2012: Goldene Kamera Bester
Fernsehfilm; 2012: Grimme-Preis
für Liebesjahre; 2012: Rose d’Or,
Kategorie „Lifetime Rose“ 2013:
Preis für Verständigung und Toleranz des Jüdischen Museums Berlin 2013: Europäischer Kulturpreis
»Pro-Humanitate« 2013: Theodor-Lessing-Preis
2014:
Erich-Kästner-Preis (Dresden), Hessischer Filmpreis
Bernardin Stefano
O: Schauspieler; B: Wien, 30.07.
1977; P: Dr. Costanzo & Piera; E:
1983 - 1987 Volksschule Bendagasse, 1230 Wien; 1987 - 1995 Bun-
desgymnasium Kollegium Kalksburg, 1230 Wien; 1995 - Matura;
1995 - 1999 Wirtschaftsuniversität
Wien - Studium der Handelswissenschaften; 1999 - 2003 Konservatorium der Stadt Wien - Studium
Schauspiel; 2003 - Diplom mit
Auszeichnung; 1999 - 2003 Zahlreiche Workshops u.a. bei: Michael
Margotta, Robert Castle, Prof. Juri
Krasovsky; Ca: 2000-2015 freier
Schauspieler Film, TV, Radio,
Theater (Theater in der Josefstadt,
Volkstheater, Kammerspiele Wien,
Rabenhof, Kabarett Simpl,
Stadttheater Walfischgasse, Metropol, Theater der Jugend, Festspiele
Perchtoldsdorf ecc.); Aw: „Romy“
TV-Preis in der Kategorie beliebtester männlicher Shootingstar
2002; „Nestroy“ Theater-Preis in
der Kategorie bester Nachwuchs
für das Stück „Herz eines Boxers“
2005; Ö1 Hörspiel des Jahres für
„Die Strudlhofstiege“ 2007; International Mexico Filmfestival Bronze Palm Award für Film „Todespolka“ 2011; Diagonale Filmfestival - Hauptpreis für „Der
letzte Tanz“ 2014; Me: Alt Kalksburger; LS: Deutsch, Italienisch,
Englisch, Spanisch; H: Schlagzeug, Kunst, Hund Laszlo; Web:
www.stefanobernardin.com
Bernegger Sabine
Mag. P: Friedrich und Brigitte;
MS: Lebensgemeinschaft; Ch: 2
Kinder; E: 1983 Matura Handelsakademie Salzburg; 1983 - 1988
Wirtschaftsuniversität Wien - Studium der Handelswissenschaften;
1988 Sponsion Mag.rer.soc.oec;
Ca: 1988 - 1989 Steuerkanzlei
Hübner + Hübner - Berufsanwärterin; 1989 - laufend KPMG
Alpen-Treuhand GmbH (zwischenzeitlich auch KPMG Alpen-Treuhand AG) Berufsanwärtin
bis 1992; 1992 - laufend Steuerberaterin; 1996 - laufend Wirtschaftsprüferin; 2000 - laufend
Partnerin, Geschäftsführerin; 1994
KPMG Inernational Amsterdam Secondment; 1995 - 1996 KPMG
Slovensko Managerin; Tätigkeitsschwerpunkte: Verrechnungspreise, internationales Steuerrecht;
WaCW: Verrechnungspreis Handbuch 2008 & 2012 Co. Autorin
& Co. Herausgeberin; Aw: Mit
KPMG Transfer Pricing Firm of
the Year 2012 zahlreiche Nennungen in Listen zum Thema Transfer
Pricing; Me: Alpenverein; Fachsenat für Steuerrecht der Kammer
der Wirtschaftstreuhänder; LS:
Deutsch; Englisch; Französisch;
H: Reiten; Skitouren; Skifahren;
Reisen; Web: www.kpmg.at
Berner Albert
O: Unternehmer und Gründer der
Berner Group; B: Künzelsau,
12.07.1935; E: Metzgerlehre, danach von 1952-1955 Ausbildung
zum Großhandelskaufmann; Ca:
1957 gründete er mit 3.000
D-Mark, einem alten Auto und einem angemieteten Kellerraum eine
Schraubenhandlung in Künzelsau
(Grundstein der heutigen Berner
Group); seit 1997 zog er sich weitestgehend aus dem operativen Tagesgeschäft zurück; seit 2012 führt
sein Sohn Christian A.W. Berner
das Familienunternehmen; Albert
Berner ist als Aufsichtsratsvorsitzender tätig; 1995 gründete er die
Albert Berner-Stiftung, die sich für
die Förderung von Kindern und
Erwachsenen im sozialen, kulturellen und sportlichen Bereich in
der Region Hohenlohe einsetzt;
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Berthold
Aw: 1988 Silbernes Ehrenzeichen
des Landes Ober-Österreich, (A);
1995 Verleihung des Bundesverdienstkreuzes, (D); 1998 Verleihung des Ehrenringes der Stadt
Braunau, (A); 2000 Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg, (D); 2004 Ernennung
zum „Ritter der Ehrenlegion“, (F);
2005 Verleihung des Verdienstkreuzes 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (D); 2008 Die Straße der
französischen Gesellschaft wird
in „Rue Albert Berner“ umbenannt (F); 2011 Verleihung des
Verdienstordens des Landes Baden-Württemberg (D); 2012 Ernennung des Ehepaars Berner
zu Ehrenbürgern der Stadt Künzelsau, Baden-Württemberg (D);
Web: www.berner-group.com
Berthold Erika
O: Numerologin und spirituelle
Heilerin; B: Wien; 26.03.1959; P:
Wilhelmine & Herbert; MS: Ing.
Johannes Schlederer seit 20.08.
2004; E: 1965 - 1969 VS Staudingergasse 1200 Wien; 1969 - 1977
Gym. Unterbergergasse 1200
Wien; 1977 - Matura; 1977 - 1979
Pädagogische Akademie Wien Lehramtsprüfung für Volksschulen; 1993 – 1995 Paracelsusschule
Passau – Ausbildung zur Heilpraktikerin; 1997 - 1998 Ausbildung
Neue Homöopathie nach Körbler
in Dietramszell; 1998 - 2000 Aus-
bildung Lichtquantentherapie nach
Inge von Reden in Osttirol; 2000–
2001 Studium der Numerologie
bei Penny McLean in Wien; Ca:
1979 - 1980 Ganztagsvolksschule
Dopschstraße in 1210 Wien - Lehrerin im Freizeitbereich; 1980 1981 HS Adolf Loos-Gasse - Lehrerin für Sport & Bildnerische Erziehung; 1981 - 1982 1220 Wien
- Supplierlehrerin; 1982 - 1985 VS
Meissnergasse 1220 Wien - Klassenlehrerin; 1985 - 1992 Condor
Fluglinie Frankfurt - Flugbegleiterin Kurz- und Langstrecke; 1992 1993 Lufthansa Frankfurt - Purserette auf Boeing 737; Jänner - Juli
1994 Organisation im EDV-Vertrieb bei DIGITAL Equipement in
1230 Wien; 1994 - 2009 Volksschullehrerin in Niederösterreich;
2000 - 2007 Aufbau der Gesundheitspraxis Matzen als selbständiges Institut für Gesundheits- und
Lebensenergieberatung; 2009 Entwicklung und Herstellung der
FairFolk Wisdom Naturwesen-Essenzen, Vertrieb von Naturwesen-Essenzen, Naturwesen-Beratungen, Seminare, Aus- und Weiterbildung, Tätig in Deutschland,
Schweiz, Südtirol und Österreich;
WaCW: Naturwesen-Essenzen
2012; Anja & Fabian bei den Naturwesen 2014; LS: Deutsch, Englisch; H: Natur, Kraftplätze, Lesen, Kultur; PMM: Wiener Jugendmeisterin im Diskuswerfen
1977; Staatsmeisterschaften 1978
- 5. Platz im Kugelstoßen; OA:
Umweltstadträtin in DeutschWagram 1995-1998
Berthold Mathias
O: ehemaliger österreichischer
Skirennläufer und heutiger Trainer; B: Gargellen, 18.05.1965; Ch:
Frederic; E: Skihauptschule in
Schruns und Skihandelsschule in
Stams; Ca: 1979 wurde er Österreichischer Schülermeister im
Riesenslalom und in der Kombination und 1983 Österreichischer
Jugendmeister im Slalom. Im Europacup startete er ab der Saison
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39
1983/84 und konnte in diesem
Winter auch gleich sein erstes Rennen, den Slalom von Pamporowo,
gewinnen. In der nächsten Saison
feierte er zwei weitere Siege in den
Slaloms am Corno alle Scale und
in Savognin und wurde jeweils
Zweiter in den beiden Slaloms
von Garmisch-Partenkirchen. Er
gewann damit die Slalomwertung
und belegte Platz sieben in der
Gesamtwertung; seinen ersten
Start im Weltcup hatte er am 16.
Februar 1985 im Slalom von
Kranjska Gora, wo er auf Anhieb
den elften Platz erreichte. Im
Winter 1985/86 kam er siebenmal
unter die schnellsten fünfzehn.
Bestes Resultat war der neunte
Rang im Slalom von Parpan. In
der Saison 1986/87 konnte er sich
weiter steigern, belegte im Dezember in Kranjska Gora Rang
sechs und erreichte am 25. Jänner
im Slalom von Kitzbühel, nur
acht Hundertstelsekunden hinter
dem Sieger Bojan Križaj, den
zweiten Platz und damit sein bestes Weltcupergebnis; 1991 - 1996
startete er mit großem Erfolg in
der U.S. Pro-Ski Tour. Er feierte
fünf Siege, fuhr über 30 Mal auf
das Podest und belegte zweimal
den dritten Platz in der Gesamtwertung. Er wurde 1993 Profiweltmeister im Slalom und gewann 1991 und 1993 in der Kombination sowie 1996 im Slalom
die Bronzemedaille bei den Pro-
40
Berthold
fi-Weltmeisterschaften; nach seiner aktiven Karriere wurde er
Trainer. Zunächst arbeitete er
zwei Jahre in Großbritannien ehe
er im Herbst 1998 für vier Jahre
Slalom- und Riesenslalomtrainer
der österreichischen Damenmannschaft wurde. Im Winter 2002/03
war er Techniktrainer der US-Damen und ab 2003 trainierte er die
Technikerinnen im Deutschen Skiverband. 2006 wurde er Cheftrainer der deutschen Ski-Damen, mit
denen er bei den Olympischen
Winterspielen 2010 drei Goldmedaillen gewinnen konnte; von
3. Oktober 2010 bis 2014 war er
als Cheftrainer beim ÖSV tätig;
ab 2014 ist er als Herren-Cheftrainer des DSV tätig
es folgten nach und nach deutschlandweit zahlreiche regionale
Niederlassungen; Aw: 1994: Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland; 2012:
Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland
Binder Peter
1. Jedlersdorfer Faschingsgilde Gründer, Präsident, Obmann; 2000
- 2012 Lokal Tröpferl 1210 Wien Inhaber, Gründer, Geschäftsführer;
Aw: Goldenes Verdienstzeichen
der Gastronomie; Zahlreiche fachspezifische Auszeichnungen (Goldund Silbermedaillen Weinbau);
Me: FK Austria Wien; Echte Wiener; Neunkirchner Fußballverein
- Ehrenmitglied; Zahlreiche berufsspezifische Mitgliedschaften;
1. Jedlersdorfer Faschingsgilde;
H: Skifahren; Bergwandern (u.a.
Großglockner, Großvenediger);
Reisen; Schnapsen; Web: www.
jedlersdorfer-faschingsgilde.at;
www.peterbinder.at
Birken Alexander
Bettermann Ulrich Leo
O: Unternehmer; B: Menden,
14.10.1946; E: Abitur; Banklehre;
Ca: 1968 trat er in das familieneigene mittelständischen Elektround Gebäudeinstallationstechnikunternehmen OBO Bettermann
ein; 1970 übernahm er als Gesellschafter zunächst acht Prozent der
Unternehmensanteile; 1985 zahlte
er seine Mitgesellschafter aus und
wurde alleiniger Inhaber und Gesellschafter. Er konzentrierte sich
auf den internationalen Ausbau
der Unternehmensgruppe; 1986
wurde die erste Tochtergesellschaft in der Schweiz gegründet,
O: Inhaber, Präsident; B: Wien,
26.07.1945; P: Olga & Josef; MS:
Lebensgemeinschaft mit Helga;
Ch: Daniela 1962; GrA: Großvater Josef Binder hat bei Bürgermeister Dr. Karl Lueger bewirkt
dass Weinhauer bei Buschenschank eigenen Wein vertreiben
können; E: 1951 - 1955 Volksschule Brünnerstraße, 1210 Wien;
1955 - 1959 Hauptschule Reisgasse & Deublergasse, 1210 Wien;
1959 - 1962 Knoblich Licht, 1030
Wien - Lehre zum Galantriespengler; 1962 - Lehrabschlussprüfung;
1962 - 1971 Diverse Weinbaukurse;
Ca: 1962 - 1975 Heurigenrestaurant Binder, 1210 Wien - Mitarbeiter im elterlichen Betrieb; 1958 1971 Halbprofi Fußballer u.a. bei
FAC und Simmering; 1971 - 1973
Firma Gassner - Schweißer; 1975 laufend Heurigenrestaurant Binder
(Zum „Alten Haus“) - Übernahme
und seither Inhaber und Geschäftsführer des elterlichen Betriebes mit
Weinbau; 1980 - 1986 FC Nord
Wien - Fußballtrainer im Nachwuchsbereich, zahlreiche Meistertitel gewonnen; 1988 - laufend
O: Konzernvorstand Multichannel-Distanzhandel und OTTO-Sprecher; E: Betriebswirtschaftsstudium an der Wirtschaftsakademie
Hamburg; Ca: erste berufliche
Tätigkeit bei Philips Medical Systems;1991 stieg er im Controlling-Bereich der Otto Group ein
und übernahm in der Zeit von 1998
bis 1999 die Verantwortung für das
Beteiligungscontrolling der Otto
Group im amerikanischen und asiatischen Markt; 1999 - 2002 leitete
er das weltweite Beteiligungscontrolling der Otto Group; 2002 2004 war er als Chief Operating
Officer der Spiegel Group in Chicago, USA, tätig; seit 2005 ist er
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Blambeck
Mitglied des Vorstandes der Otto
Group und maßgeblich für die erfolgreiche Expansion der Otto
Group Russia verantwortlich. Zuletzt hat er operativ die Bereiche
Personal, Steuerung und IT von
OTTO verantwortet: seit 2012
nimmt er zusätzlich die Sprecherfunktion der Einzelgesellschaft
OTTO wahr
Birkner Christoph
ersten Streetwear Kollektion.
Parallel dazu Gründungsmitglied
von „BEIWERK-Conzeption“ Bereich: FashionStyling, Erstellung
div. Werbe-Film-Video-Foto Produktionen (Raimond Weil, DoRo,
Luis Trenker); 1994 - 1999 Kostümassistent bei Heidi Melinc u.a
für Peter Patzak, Wolfgang Murenberger, Johannes Fabrick;
1996 - laufend Selbstständiger
Kostümbildner; CO: VÖF; Crew
United; IMDB; Aw: European
Media Award für Ästhetik und Design für „Der Kinoleinwandgeher“
2011; LS: Deutsch; Englisch; H:
Bauernhof in NÖ; Lesen; Mode;
Gartenarbeit; Kochen
Bladerer Michael
O: Kostümbildner; B: Ried im Innkreis (OÖ); 29.08.1967; P: Erika
& Peter Doblhofer; MS: Lebenspartnerschaft mit Michael; E:
1973 - 1977 VS Ried im Innkreis;
1977 - 1982 HS Ried im Innkreis;
1982 - 1983 HASCH Ried im Innkreis; 1983 - 1987 HTL für Textildesign Salzburg Fachrichtungen:
Weberei, Druckerei, Färberei;
1987 - Matura; 1989 - 1991 Kolleg
für Mode- und Bekleidungstechnik Ebensee; 1991 - Gesellenprüfung; Ca: 1987 - 1989 2jähriges
Auslandspraktikum auf den Gebieten Sieb- und Schablonendruck, Verkauf sowie DOB
Schnittentwurf. Lehrauftrag an
der VHS München Abteilung
Kulturelle Bildung, Druckgrafik,
Kunsthandwerk und Design;
1989 - 1990 Praktika in Frankreich u.a. für Gaultier Junior;
1991 - Umzug nach Wien; 1992 1994 Tätigkeit im Bereich Mode
Einkauf/Entwurf/Verkauf (Assasyn, Skaf, Kookai). Erstellung der
O: Kontrabassist; B: Waidhofen/
Ybbs, 06.07.1968; P: Herta &
Ernst; E: 1974-1978 VS Zell;
1978-1986 BRG Waidhofen an der
Ybbs; 1986 Matura mit Auuszeichnung; 1986-1995 Hochschule für Musik bei Prof. Ludwig
Streicher – Studium Kontrabass;
Ca: 1994-1995 Wiener Symphoniker – Engagement; 1996-1999
Komische Oper Berlin; 1999-lfd
Wiener Staatsoper – Engagement
- 2005-2014 Betriebsratsvorsitzender; 2002-lfd Wiener Philharmoniker - Kontrabassist; 20052009 Pressereferent; 2008-lfd
Wiener Hofmusikkapelle – Mitglied; 2010-lfd Wiener Oktett –
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Mitglied; WaCW: Zahlreiche CD
Veröffentlichungen sowohl als
Solist (u.a. Aufnahme des Forellenquartetts) als auch gemeinsam
mit den Wiener Philharmonikern;
Erwähnung in der Biographie des
Wiener Staatsoperndirektors Dominique Meyer; Aw: Zahlreiche
Auszeichnungen u.a. auch in Japan; LS: Deutsch, Englisch, Japanisch; H: Sport, Lesen, Klavier
spielen, Japanisch, Balkonblumen; PMM: Als Betriebsratsvorsitzender neuen Orchesterkollektivvertrag verhandelt und durchgesetzt; Dozent des Pacific Music
Festivals in Sapporo; Web: www.
wiener-staatsoper.at
Blambeck Vanessa
O: Director of Sales; B: St. Georgen (Schwarzwald); 16.07.1984;
P: Gudrun; Heinz-Josef; E: 1990
- 1994 Grundschule; 1994 - 2001
Realschule; 2001 - 2001 Realschulabschluss Mittlere Reife;
2001 - 2004 Ausbildung zur Hotelfachfrau Schwarzwald Parkhotel
Königsfeld; 2004 - 2004 Lehrabschlussprüfung zur Hotelfachfrau;
Ca: 2004 - 2006 Ramada Plaza
Basel (Sui); 2004 - 2005 Leiterin
ViP Lounge Ramada Plaza Basel;
2005 - 2006 Rezeptionistin Ramada Plaza Basel; 2007 - 2008 Le Mecidien 1010 Wien; 2007 - 2008 Le
Meridien; 2008 - 2009 Supervisor
Rezeption & Concierge Service Le
Meridien; 2009 - 2009 Sprachaufenthalt in Teneriffa; 2009 - 2009
Imperior Riding School Renaissance Hotel 1030 Wien Meeting
& Group Coordinator; 2009 - 2014
PMT Tourismus GmbH 1080 Wien
- Sales Representative f. Ramada Encore 1120 Wien & Ramada
Hotel & Suites 1210 Wien später
Sales Managerin (zusätzlich für
Ramada Vienna South in Vösendorf); 2013 - 2014 Director of
Sales; Aw: Fachspezifische Auszeichnungen 0000; Me: Tennisclub; LS: Deutsch, Englisch; H:
Hunde, Tennis, Reiten, Reisen,
Immobilien; OA: Sie hat in Ihrer
42
Blambeck
aktiven Hundesportzeit zahlreiche
1. Plätze belegt, das Besondere am
genannten Ereignis war, dass Sie
an einem einzigen Wochenende
4x den 1. Platz belegte.
Blum Katharina
Block Eugen
O: Unternehmer; B: Harkebrügge
bei Oldenburg, 13.09.1940; Ch:
Dirk; Ca: 1968 Karrierestart mit
dem ersten Hamburger Block
House, einer Steak-Restaurant-Kette. Zur Belieferung seiner Restaurants gründete er verschiedene Firmen. Aus dieser Konzeption entstand die heutige Unternehmensgruppe. Zudem besaßen in den
1990er-Jahren Beteiligungen an
den Fluggesellschaften Hamburg
Airlines und Saarland Airlines; zu
dem Konzern gehören unter anderem 35 eigene „Block House“-Restaurants, sieben Franchise-Betriebe
im Ausland, das Fünf-Sterne-Hotel
Grand Elysée in Hamburg-Rotherbaum, die Block House Fleischerei,
die Block Menü als Anbieter für
Convenience-Food und die Block
Foods für den Vertrieb von Produkten im Lebensmittelhandel und im
Großhandel; seit 2001 ist er auch
beteiligt an der Hansens Brauerei in
Flensburg und seit April 2012 betreibt er die Privatbrauerei und
Gaststätte „Blockbräu“ bei den St.
Pauli-Landungsbrücken; Aw: 2010
erhielt er für sein Lebenswerk vom
Fernsehsender Hamburg 1 die Auszeichnung „Hamburger des Jahres“
O: Gründerin; Inhaberin; Geschäftsführerin; B: St. Pölten,
04.06.1982; P: Birgit Blum und
Helmut Rattenberger; E: 1988 1992 Volksschule Wilhelmsburg;
1992 - 1996 Sporthauptschule
St. Pölten; 1996 - 2002 Meisterschule des österreichischen Malerhandwerks Baden; 2002 - Abschluss mit Matura und Diplomprüfung; 2003 - 2007 Wiener
Kunstschule - Studium Druckgraphik unter Sergius Kodera
und Georg Lebzelter; 2007 - Abschluss mit Diplomprüfung;
2008 - 2011 AKT ISSA 1070
Wien - Akademie für ganzheitliche Kunsttherapie; 1999 - 2008
Zahlreiche Aus- und Weiterbildungen u.a. zu Themen Buchbinderei, Illustration, Auto CAD,
Airbrush uvm.; Ca: 2008 - 2012
Advanced Minority Shirtlabel Siebdruckaufbau; 2012 - laufend
Wiener Unart 1060 Wien - Tragbare Unartigkeiten, permanente
Ausstellungen auf Textil im öffentlichen Raum - Inhaberin,
Gründerin,
Geschäftsführerin,
2012 - 2014 Eigener Store in der
Zollergasse 2, 1070 Wien; Aw:
Falter - Best of Vienna; queeralps Siegel; Me: Kunstverein Graphikkinder; LS: Deutsch; Englisch; H: Wandern; Lesen; Hund
Konrad; Reisen; RoS: Authentisch bleiben; Nicht aufgeben;
Web: www.wienerunart.at
Bode Manfred
Dr. rer. pol. O: Aufsichtsratsvorsitzender des deutschen Rüstungsunternehmens Krauss-Maffei Wegmann; B: Deutschland,
30.03.1941; E: 1947 - 1961
Waldorfschule in Kassel und
absolvierte nach dem Abitur zunächst ein Praktikum bei der
Firma Wegmann. Dann studierte
er an der Universität München
Betriebswirtschaftslehre mit abschließendem Diplom. In Köln
erfolgte noch die Promotion auf
Basis einer Dissertation über wirtschaftliche Fertigungskontrollen;
Ca: ab 1969 arbeitete er in der Firma Wegmann (Geschäftsleitung:
Fritz Bode, sein Vater);ab 1979
wurde er geschäftsführender Gesellschafter; 1999 - 2005 hatte er
den Vorsitz der Geschäftsführung
des Unternehmens Krauss-Maffei Wegmann GmbH & Co KG
(KMW) inne und wechselte 2006
in den Aufsichtsrat; Aw: 2007
Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland; 2009
den Bayerischen Verdienstorden
Bohlen Dieter
O: Musiker, Produzent und Songwriter; B: Berne, 07.02.1954; E:
1971 Abitur; anschließend Studium Betriebswirtschaft an der Universität in Göttingen und schloss
1978 als Diplom-Kaufmann ab;
Ca: Ende der 1970er Jahre kompo-
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Bortolotti
nierte er und produzierte für den
Hamburger Musikverlag „Intersong“ zahlreiche Schlagerkünstler,
zeitweise war er Mitglied der Berliner Gesangsgruppe Sunday; 1978
gründete er das Duo Monza, für
das Tony Hendrik die Single Hallo
Taxi Nummer 10 produzierte und
komponierte. Es war seine erste
Schallplatte, die noch ohne Resonanz blieb, ab 1980 arbeitete er als
Produzent für die Berliner Schallplattenfirma Hansa und versuchte
sich als Solokünstler unter dem
Pseudonym „Steve Benson“. Die
erste Single hier hieß Don’t Throw
My Love Away (1980). Es folgten
noch zwei weitere Singles mit
den Titeln Love Takes Time und
(You’re a Devil With) Angel Blue
Eyes. Keine dieser Singles schaffte es in die Top 100, was 1981 zur
Auflösung des Projektes führte;
1983 nahm er erstmals an der
Vorentscheidung zum Grand Prix
Eurovision de la Chanson teil.
Bernd Clüver sang den von ihm
komponierten Titel „Mit 17“ und
belegte damit in der Vorausscheidung den dritten Platz; 1984
Gründung
des
Bohlen/Anders-Duo Modern Talking. Es erzielte Erfolge in europäischen,
asiatischen und afrikanischen
Hitparaden. In den Jahren 1985
und 1986 erreichte die Band in
Deutschland mit den Titeln
You’re My Heart, You’re My
Soul, You Can Win If You Want,
Cheri Cheri Lady, Brother Louie
und Atlantis Is Calling (S.O.S. for
Love) fünf Mal Platz 1 der deutschen Single-Charts. 1987 trennten sich Modern Talking; er produzierte und schrieb danach für
andere Interpreten, unter anderem
für die von ihm entdeckte C. C.
Catch (Heartbreak Hotel); unter
dem Namen Blue System (Under
My Skin) trat er weiterhin selbst
auf. 1998 fanden Modern Talking
wieder zusammen, trennten sich
aber 2003 erneut; 2002 wurde
Dieter Bohlen Juror der RTL-Castingshow Deutschland sucht den
Superstar (DSDS); seit 2007 in
der Jury der RTL-Castingshow
Das Supertalent.; 2010 erreichte
das von ihm für die Sängerin
Andrea Berg produzierte Album
Schwerelos Platz 1 der deutschen
Albumcharts und wurde mit Dreifach-Platin ausgezeichnet; m sich
vor einer Zuordnung zu einer bestimmten Musikstilrichtung zu
schützen, verwendete er, meist als
Produzent, immer wieder wechselnde Pseudonyme, wie unter
anderen Art Of Music, Dee Bass,
Fabricio/Fabrizio Bastino, Howard Houston, Jennifer Blake,
Joseph Cooley, Marcel Mardello,
Steve Benson, Ryan Simmons,
Barry Mason, Michael von Drouffelaar, Atisha, David Bernhardt
oder Projekte wie Mayfair,
Monza, Sunday, Foolish Heart,
Countdown G.T.O., Hit The Floor
oder Major T.; Aw: 1985: Goldene Stimmgabel, Erfolgreichster
Komponist und Produzent; 1998:
VIVA Comet – Lifetime Achievement Award; 2001: Top of the
Pops Award, Top Artist Germany;
2003: Deutscher Bücherpreis,
Zweiter bei der Publikumswahl;
2003: Goldene Feder; 2003: Media Control Award, 25 Jahre Media Control; 2003: GQ Man of the
Year; 2003: Bambi, Pop National;
2004: Echo-Preis, Bester Nationaler Produzent; 2004: EchoPreis, Single des Jahres (We Have
a Dream); 2008: Platin-Otto,
Lebenswerk
Böhm-Besim Omar
O: Inhaber, Geschäftsführer; B:
Wien, 27.12.1967; P: Ferdi und
Monika; MS: Anita; Ch: Dominik
& Philipp; E: 1974 - 1978 Volksschule Börsegasse, 1010 Wien;
1978 - 1982 Gymnasium Schottenbastei; 1982 - 1985 Adil Besim
Teppichhandel 1010 Wien - Lehre
zum Einzelhandelskaufmann im
Familienbetrieb; 1985 - Lehrabschlussprüfung; 1985 - 1986 Bundesheer; Ca: 1986 - 1987 Adil Besim Los Angeles - Mitarbeiter;
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
43
1987 - 1994 und 1996 - 2013 Adil
Besim KG Wien - Mitarbeiter, Gesellschafter, Vertrieb und Wartung
von Teppichen und Betrieb einer
Wäscherei in Leopoldau, 1210
Wien; 1994 - 1996 Aufbau einer
Teppichproduktion in Anatolien;
2004 - laufend Gerichtlich beeideter und zertifizierter Sachverständiger für handgeknüpfte Teppiche;
2010 - laufend Wirtschaftskammer
Österreich - Fachgruppenobmann
für Orientteppiche; 2013 - laufend
Omar Besim GmbH - Vertrieb von
Teppichen, Schmuck und Accessoires bis 2014 mit Standort am
Graben 30, 1010 Wien, seit 2015
Dorotheergasse 5, 1010 Wien; Aw:
Zahlreiche berufsspezifische Auszeichnung u.a. als Teppichhändler
des Jahres 2011 von CarpetXL;
LS: Deutsch, Englisch, Türkisch;
H: Tennis, Skifahren, Hunde Lissy
und Molly; Web: www.adil-besim.
at, www.omar-besim.at
Bortolotti Michele
B: Riva del Garda (ITA),
19.11.1967; P: Pier Giorgio & Maria Teresa (Gründer des Eissalons
Trento); MS: Dorina; Ch: Anna
2004; E: 1974 - 1979 Scuola Elementare Riva del Garda; 1979 1982 Scuola media riva del Garda;
Ca: 1982 - 1985 Eissalon Trento
Familienbetrieb Mitarbeit als Kellner, im Straßenverkauf, Spülmaschine, ... 1220 Wien; 1985 - 1995
44
Bortolotti
m
b
Eissalon Trento Produktionsverantwortlicher; 1995 - 2001 Eissalon Ricardo Bortolotti Dornbirn
Inhaberin, Gründer, GF, GS; 1995
- 2001 Sloppy Joe Dornbirn Mexikanisches Restaurant Inhaber,
Gründer, GF, GS; 2001 - lfd Eissalon Trento Inhaber GF, GS; LS:
Italienisch, Deutsch, Spanisch; H:
Skifahren, Tennis
Brachmann Gerd
O: Gründer und Vorstandsvorsitzender des Elektronik-Unternehmens Medion AG; E: Fachabitur;
Ausbildung zum Radio- und Fernsehtechniker, anschließend zum
Außenhandelskaufmann; Ca: seit
1979 als selbständiger Kaufmann
tätig. Zu Beginn betrieb er einen
Laden für Fernseher, Videos und
Computerspiele in Essen-Überruhr; 1983 gründete er zusammen
mit Helmut Linnemann in Essen
die „Brachmann & Linnemann
OHG“; 1985 wurde das Im- und
Export-Unternehmen in „Medion, Brachmann & Linnemann
OHG“ umfirmiert 1994 verließ Linnemann das Unternehmen (nun „Medion Brachmann
OHG“); später wurde das Unternehmen in die „MEDION Unterhaltungsmedien Handels GmbH
u. Co. KG“ (mit der Komplementärgesellschaft „MEDION Unterhaltungsmedien Handels- und
Beteiligungsgesellschaft mbH“)
umgewandelt; 1996 lieferte Medion erstmals fertigkonfigurierte
Personalcomputer an Aldi; 1999
ging Medion als Aktiengesellschaft an die Börse
Brandstetter Andreas
Vorstands (Neue Märkte, M&A,
Bankassurance); seit 2011 UNIQA
Insurance Group AG, Wien, Vorsitzender des Vorstands (CEO). Investor Relations, Group Communication, Group Marketing, Group
Human Resources, Group Internal
Audit, Group General Secretary
Brandstetter Wolfgang
Dr. B: Schönberg am Kamp;
23.06.1969; MS: verheiratet; Ch:
3 Kinder; E: 1988 - 1994 Politikwissenschaft (Geschichte), Universität Wien; Doktorat 19921994. Stipendium University of
California, San Diego; Magisterium 1988-1992; 1997 - 2002 Executive MBA, California State University, Hayward (CSUH/IMADEC)Generalsekretär; Ca: 1993
Trainee am Europäischen Parlament, Luxembourg; 1993 - 1994
Bundeskanzleramt, Wien Mitarbeiter im Büro von Vizekanzler Erhard Busek; 1994 - 1995 Österreichische Volkspartei Bundespartei,
Wien Hauptgeschäftsführer; 1995
- 1997 Österreichischer Raiffeisenverband, Wien/Brüssel Leiter des
EU- Büros; 1997 - 2000 BARC
Versicherungs-Holding AG/UNIQA Versicherungen AG, Wien Assistent des Generaldirektors; 2000
- 2002 UNIQA Versicherungen
AG, Wien; 2002 - 2003 UNIQA
Versicherungen AG, Wien Stellvertretendes Mitglied des Vorstands (Internationale Märkte);
2003 - 2011 UNIQA Versicherungen AG, Wien Generaldirektor-Stellvertreter, Mitglied des
Dr. O: Bundesminister für Justiz;
Ordinarius am Institut für Österreichisches und Europäisches Wirtschaftsrecht an der Wirtschaftsuniversität Wien; B: Haag; 07.10.
1957; MS: Christine; Ch: 3 Kinder;
E: 1976 Matura; 1976 - 1978 Diplomstudium Übersetzen und Dolmetschen (Englisch, Russisch) an
der Universität Wien; 1976 - 1980
Studium der Rechtswissenschaften
an der Universität Wien (Dr. iur.);
1991 Habilitation; Ca: 1984 - 2007
Lehrtätigkeit am Institut für Strafrecht und Kriminologie an der Universität Wien; 1993 - 2013 Praktische Tätigkeit als Strafverteidiger;
1997 - 1998 Berufung an die Joahnnes Kepler an der Universität Wien;
1998 - 2007 Professor für Strafrecht
und Strafprozessrecht am Institut
für Strafrecht und Kriminologie an
der Universität Wien; 2007 - 2013
Institutsvorstand am Institut für Österreichisches und Europäisches
Wirtschaftsrecht an der Wirtschaftsuniversität Wien; 2013 - dato Bundesminister für Justiz; WaCW:
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Brezina
Wolfgang Brandstetter, Gerhard
Loibl: Neutralität und Waffenexporte: völkerrechtliche und strafrechtliche Überlegungen zum Tatbestand
der „Neutralitätsgefährdung“. Verlag der österreichischen Staatsdruckerei, Wien: 1990. ISBN 3-70460190-X; Wolfgang Brandstetter,
Alexander Tipold: Strafrechtliche
Haftung des Arbeitgebers bei
Lkw-Unfällen mit Personenschaden: Rechtsgutachten. Ausgabe
17 von Verkehr und Infrastruktur /
Verkehr und Infrastruktur. Kammer
für Arbeiter u. Angestellte für Wien,
Wien: 2003. ISBN 3706302357;
Thomas Keppert, Wolfgang Brandstetter (Hrsg.): Bilanzdelikte. Linde
Verlag: 2008. ISBN 9783707313499
Braun Markus
Dr. O: Vorstand Wirecard AG; E:
1989 - 1995 Studium Wirtschaftsinformatik, Technische Universität
Wien; 1995 - 1996 Forschungsassistent, Institut für angewandte Informatik und Informationssysteme, Universität Wien; 1996 - 2000
Dissertationsstudium der Sozialund Wirtschafts­wissenschaften,
Universität Wien; Ca: 1995 - 1998
Senior Consultant, Contrast Management Consulting GmbH;
Wien, Strategie und strategisches
Controlling; 1998 - 2001 Projekt
Manager, KPMG Consulting AG,
München, Bereich: eStrategy; seit
2002 Vorstand Wirecard AG,
München
Breinschmid Georg
O: Musiker; B: Amstetten, 25.04.
1973; P: Edith und Bruno; E: 1979
- 1983 Volksschule Jochbergengasse
1210 Wien; 1983 - 1987 Bundesgymnasium 21 Ödenburgerstraße 1210
Wien; 1987 - 1990 Musikgymnasium Neustiftgasse 1070 Wien; 1987
- 1995 Hochschule für Musik und
darstellende Kunst Wien - Studium
Kontrabass; Ca: 1994 - 1996 Niederösterreichisches Tonkünstlerorchester - Kontrabassist; 1996 - 1998
Wiener Philharmoniker - Kontrabassist; 1998 - laufend freischaffender
Kontrabassist mit Schwerpunkt Jazz
in diversen Formationen/Ensembles
- Vienna Art Orchestra, Trio Mauve, Archie Shepp, Charlie Mariano,
Bireli Lagrene, Stian Carstensen,
Wolfgang Muthspiel, Megablast
u.v.a. Aktuelle Ensembles: Brein‘s
Café; Duo Gansch / Breinschmid;
Strings & Bass; div. Formationen
mit Benjamin Schmid; Wer ist Ivica Strauß? u.a. Seit 2003 verstärkt
als Komponist tätig. Auch Projekte
mit Symphonieorchestern - Tonkünstlerorchester Niederösterreich,
RSO Wien (Eröffnung der Wiener
Festwochen 2010), Hongkong Sinfonietta, Brno Philharmonic Orchestra, Symphonieorchester Vorarlberg, u.a. Weltweite Konzerttätigkeit; WaCW: Tonträger Veröffentlichungen als Komponist/Bassist
und Leader: Tanzen (im Duo mit
Agnes Heginger) 2005; Wien bleibt
Krk 2008; Georg Breinschmid Live
(DVD) 2010; Brein‘s World 2010;
Fire 2012; Gansch & Breinschmid
Live 2013; Double Brein 2014;
sowie Mitwirkung bei zahlreichen
anderen Veröffentlichungen; seine
Werke werden von Ensembles wie
dem Australian Chamber Orchestra,
dem Stuttgarter Kammerorchester,
The Philharmonics Sonus Brass
u.v.a. gespielt; Aw: 2002 Hans Koller Preis CD des Jahres für Mauve;
2003 Hans Koller Preis Newcomer
des Jahres. 2012/13/14/15 Nominierungen für den Amadeus Austrian Music Award (Kategorie Jazz/
World/Blues). 2013 Kurzauftritt
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
45
im Kinofilm D.U.D.A.!WERNER
PIRCHNER von Malte Ludin;
LS: Deutsch, Englisch; H: Lesen,
Kino und Film, Spazieren; Web:
www.georgbreinschmid.at
Brezina Thomas Conrad
O: Kinder- und Jugendbuchautor
und Fernsehmoderator; B: Wien,
30.01.1963; P: Konrad & Elfriede;
Ca: Bereits während seiner Schulzeit
betätigte sich Thomas Brezina als
Autor und erhielt 1978 den „Großen
Österreichischen Jugendpreis“ für
seine Drehbücher zur Puppen-Fernsehserie „Tim, Tom und Dominik“.;
In weiterer Folge begann er als Puppenspieler bei Arminio Rothstein,
besser bekannt als Clown Habakuk,
und spielte dort unter anderem den
Zauberer Tintifax.; Er schrieb Gute-Nacht-Geschichten und Hörspiele
für das Radio und begann schließlich als Regieassistent für Sendungen wie Am dam des, eine Kindersendung des Österreichischen Rundfunks (ORF).; In weiterer Folge
wurde Brezina ständiger Mitarbeiter
beim ORF als Redakteur, Regisseur
und schließlich Moderator für Kinder- und Jugendsendungen.; 1990
gelang ihm der Durchbruch als Autor von Kinder- und Jugendbüchern
mit der Buchreihe Die Knickerbocker-Bande.; Drei Jahre später folgte
mit Tom Turbo eine Detektivserie
über das tollste Fahrrad der Welt,
aus der auch eine interaktive Detektivsendung im ORF entstanden
ist.; Seit 2008 ist er verantwortlich
für „okidoki“, das Kinderprogramm
des ORF.; Brezina lebt in Wien und
London.; Privat engagiert sich der
Autor karitativ für benachteiligte
Kinder und wurde 1996 offizieller
Botschafter von UNICEF Österreich. Zu seinem 50. Geburtstag
übernahm er eine Kinderpatenschaft
im Rahmen von „Licht für die Welt“
und engagiert sich als Testimonial
für die Volkshilfe Österreich.; Bücher:; Insgesamt schrieb Brezina
mehr als 550 Bücher, die teilweise
in über 35 Sprachen übersetzt wur-
46
Brezina
den.; Über 65 Millionen verkaufte Bücher machen ihn zu einem
der erfolgreichsten eutschsprachigen
Kinder- und Jugendbuchautoren.;
Thomas Brezina schreibt auch Serien, die sich gezielt nur an Jungen
oder nur an Mädchen wenden.; Seine Bücher dienen als Grundlage für
Kino- und Fernsehfilme (Die Knickerbocker-Bande: Das sprechende
Grab, Tom Turbo – Von 0 auf 111),
Theaterstücke, Musicals (z. B. Ritter
Rups und der Pirat Kartoffelsalat),
Hörspiele und interaktive Videospiele.; Des Weiteren war er an
der Konzeption von Lehrbüchern
beteiligt, wirkte als Autor und Präsentator bei einer Reihe von Schulvideos über berühmte Komponisten
mit und schrieb eine interaktive
Kunstbuchreihe für Kinder (Museum der Abenteuer).; TV:; Brezina
war an der Entstehung von über
40 Fernsehformaten beteiligt, teils
als Autor, Produzent oder Moderator.; Hauptsächlich finden sich die
Sendungen im Programm des ORF,
werden aber auch auf TV Educasi,
Al Jaazera Children, Arte, DaVinci
Learning, Nick, Sat.1 und SuperRTL
ausgestrahlt.; Jahrelang schrieb er
die Drehbücher für die Verkehrserziehungssendung Helmi.; Als Moderator war Brezina unter anderem
in den Fernsehformaten Am dam
des, Die Rätselburg, Drachenschatz
und Forscherexpress zu sehen.; Zu
seinen in Österreich bekanntesten
Sendungen gehört die von ihm konzipierte Kinderkrimiserie Die heiße
Spur / Tom Turbo / Tom Turbo Detektivclub, die seit 1993 regelmäßig
im Kinderprogramm des ORF läuft.;
Seit 2008 ist Brezina verantwortlich für okidoki, das Kinderprogramm des ORF.; Im Rahmen von
okidoki moderierte und moderiert
Thomas Brezina beispielsweise
Trickfabrik, 7 Wunder und Genau,
so geht’s.; Weitere Projekte:; Abseits von Buch, Film und Fernsehen
hat Brezina Veranstaltungsreihen
für Kinder ausgerichtet, wie zum
Beispiel den Wien-Detektiv, eine
Gratisbuch-Aktion der Stadt Wien.;
Gemeinsam mit Gerhard Krammer
hat Brezina vier Musicals über Rups,
den kleinen Ritter, für das Familienfestival Forchtenstein Fantastisch
auf Burg orchtenstein geschrieben,
die insgesamt sieben Jahre aufgeführt wurden.; Die Tourismusregion Serfaus-Fiss-Ladis bietet einen
Erlebniswanderweg für Kinder an,
der von Brezina entworfen wurde.;
Das Programm „Abenteuerberge“
umfasst drei Wanderwege, auf denen Kinder mit einer speziellen Ausrüstung verschiedene Rätsel lösen
können.; Für den Wiener Stephansdom hat Brezina einen Audioguide
für Kinder kreiert, der die Vergangenheit des Domes altersgerecht
präsentiert.; WaCW: Werke und
Buchserien; Bronti Supersaurier;
Tom Turbo; Ein Fall für dich und das
Tiger-Team; Ein Superfall für dich
und das Tiger-Team; Geheimhund
Bello Bond; Knickerbocker-Bande; Knickerbocker-Bande Junior;
Hot Dogs – Starke Jungs – Streng
Geheim!; Sieben Pfoten für Penny;
Pssst! Unser Geheimnis; Polo Pazifik; No Jungs; Michael Magone
und der wirkliche Mut; Museum der
Abenteuer; Mark Mega und Phantom; Grusel-Club/Zeitspringer; Die
Schatzsucher-Drillinge; Alle meine
Monster; Hilfe! Ich bin ein Star; Kolumbus und du; Katie Cat; Dein großes Abenteuer; Drachenherz; Wahnsinn! Ich bin ein Star!; Trickfabrik;
Abu – Der kleine Elefant, der ein
Eisbär sein wollte; Commander Europa; Dein Hundefall mit dem TigerTeam; Amy Angel; Pia Princess; Leonie Lion; Spuk in der Schule; Wilde
Wahnsinns-Engel; Sicher unterwegs
mit Flocki Flott; Gruselige Monstergeschichten; Aw: 1978: Großer
Österreichischer Jugendpreis; 1992:
Die Weiße Feder; 1993: Ehrenbürgerschaft von Disneylandaris; 1993,
1995 und 1997: Steirische Leseeule;
1994: Das goldene Buch (Buchhandelspreis); 2002: Goldenes Verdienstzeichen der Republik Österreich; 2003: National Book Award
China; 2004: Romy für die Sendung
Forscherexpress; 2004: Kinder-Pro-
fessor h.c. an der Universität Graz;
2005: Andersen-Botschafter von
Österreich; 2006: Österreichischer
Buchpreis Buchliebling 2006 Autor
des Jahres; 2006: Intermedia Globe
Silver Award für seine Spieleshow
„Drachenschatz“ beim WorldMedia
Festival Hamburg; 2009: Intermedia
Globe Gold Award für „Voll stark!“;
2010: Intermedia Globe Silver
Award für „Trickfabrik“; 2011: Intermedia Globe Gold Award beim
WorldMediaFestival in Hamburg
für die Wissenssendung „7 Wunder“; 2013 Intermedia Globe Gold
Award beim WorldMedia Festival
in Hamburg für „ABC Bär“; 2014
Intermedia Globe Silver Award
beim WorldMedia Festival in
Hamburg für „Genau so geht’s!“;
2014: World Best TV & Film, The
New York Festival für „Schmatzo
– Kindern“; 2015 Banff World Media Festival für „Knall Genial“; Japan Prize 2015, Finalist für „ABC
Bär“; H: Badminton, Schwimmen,
Theater, Kulinarik; PMM: Mit
dem Tiger-Team konnte Thomas
Brezina auch international und
insbesondere in China Erfolge feiern und dort sogar Harry Potter in
puncto Verkaufszahlen überholen!;
Web: www.thomasbrezina.com
Brick Hans-Jürgen
Dr. O: Mitglied der Geschäftsleitung der Amprion GmbH, Dortmund; B: Essen, 10.05.1960; E:
1966 - 1970 Kath. Grundschule in
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Broermann
Essen; 1970 - 1979 Don-Bosco-Gymnasium Essen, Abschluss:
Abitur; 1979 - 1982 Fachhochschule für Finanzen Nordkirchen;
1982 - 1988 Studium der Rechtswissenschaft an der Universität
Bochum und an der Universität zu
Köln, Abschluss: Erstes Juristisches Staatsexamen (1988), Zweites Juristisches Staatsexamen
(1992); 1992 Promotion zum Dr.
jur. an der Universität zu Köln;
1993 Zulassung als Rechtsanwalt
beim Landgericht Essen Steuerberaterprüfung; Ca: 1992 Referent
im Bereich Steuern der RWE
Energie AG; 1993 Abteilungsleiter „Steuerliche Grundsatzfragen,
Lohnsteuer“; 1998 Hauptabteilungsleiter „Internationales Steuerrecht, Beteiligungen“; 1999 Leiter des Bereichs Steuern der RWE
Energie AG; 2000 Leiter Finanzen,
Rechnungswesen, Steuern der
RWE Plus AG; 2003 - 2009 Mitglied der Geschäftsführung der
RWE Transportnetz Strom GmbH,
Dortmund; seit 2009 Mitglied der
Geschäftsführung Amprion GmbH
Brinek Gertrude
Akademie des Bundes Wien; 19661971 Höhere Bundeslehranstalt für
wirtschaftliche Berufe Hollabrunn;
1962-1966 Hauptschule Hollabrunn; 1958-1962 Volksschule
Weyerburg; Ca: 14.07.2008-laufend
Volksanwältin (ÖVP); 04.07.200711.07.2008 Abgeordnete zum Nationalrat, Schriftführerin (ÖVP);
14.03.1996-11.07.2008 Abgeordnete zum Nationalrat (ÖVP); 07.11.
1994-14.01.1996 Abgeordnete zum
Nationalrat (ÖVP); 1991-1994
Landtag/Gemeinderat - Abgeordnete (ÖVP) Wien; 19.05.1988-04.11.
1990 Abgeordnete zum Nationalrat
(ÖVP); 1983-1988 Bezirksrätin
(ÖVP) Wien-Leopoldstadt; 19872003 Universitätsassistentin; 19831987 Studienassistentin am Institut
für Erziehungswissenschaften der
Universität Wien; 1973-1983 Lehrtätigkeit in Wien (Volks- und Hauptschule); 2004-laufend Assistenzprofessorin am Institut für Bildungswissenschaften, definitiv gestellt;
Aw: Großes Goldenes Ehrenzeichen der Republik Österreich; Me:
Studentenverbindung Koinonia;
Mittelschulverbindung Vindobona
Nova; Österreichische Gesellschaft
für Bildungsforschung; Zahlreiche
Vorstandstätigkeiten (Zoom Kindermuseum, Kinder in Wien KIWI, Östtereichisch-Koreanische
Gesellschaft, Österreichisch-Israelische Gesellschaft, Gesellschaft
der Kunstfreunde); Sigmund Freud
Privatuniversität - Universitätsrätin;
H: Lesen, Theater, Musik, Kunst,
Bewegung im Freien; Web: www.
volksanwaltschaft.gv.at
Brinker Werner
Ass.-Prof. Dr. O: Volksanwältin; B:
Hollabrunn (NÖ), 04.02.1952; MS:
Karl; E: 1987 Universität Wien, Pädagogik, Psychologie und Kunstgeschichte Dr.phil. Dissertation: Über
das Staunen. Unters. zur pädagog.
Relevanz eines emotiven Phänomens; 1971-1973 Pädagogische
Dr. O: Vorstandsvorsitzender der
EWE AG in Oldenburg; B: Lingen, 30.03.1952; E: Studium
Bauingenieurwesen an der Technischen Universität Braunschweig
und wurde dort 1990 promoviert;
Ca: 1978 Eintritt bei EWE im
Bereich Gasbeschaffung/-speicherung, ab 1992 Prokura, bevor er
von 1993 bis 1996 zu Preussen
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
47
Elektra, Hannover, wechselte. Hier
leitete er die Hauptabteilung Absatzwirtschaft. Anschließend kam
er 1996 als technischer Vorstand
zur EWE Aktiengesellschaft zurück. Seit 1998 Vorsitzender des
Vorstandes der EWE Aktiengesellschaft; Aw: 2013 mit der Universitätsmedaille der Carl von
Ossietzky Universität Oldenburg
ausgezeichnet
Broermann Bernard
Dr. jur. O: Jurist, Betriebswirt und
Unternehmer; E: Studierte zunächst
Medizin und Chemie in Berlin, sattelte aber schließlich um auf Jura
und Betriebswirtschaft. Er promovierte zum Dr. jur. und bestand an
der europäischen Managementschule in Fontainebleau in Frankreich
1970 das Inséad-Diplom mit Auszeichnung. An der Harvard Business
48
Broermann
School in Boston schloss er schließlich 1971 sein MBA degree ab; Ca:
Noch während seines Studiums
gründete er ein Unternehmen, „Capital Treuhand“, das SEC-kontrollierte Fonds verwaltete und Büros in
Berlin, München, Hamburg und
Kiel unterhielt mit rund 70 Mitarbeitern. Nach Abschluss seines Studiums in Berlin verkaufte er dieses
Unternehmen; 1970 - 1976 arbeitete
er bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Whinney (heute
Ernst & Young) in Boston und
Frankfurt und qualifizierte sich zum
Steuerberater und Wirtschaftsprüfer;
ab 1976 war er selbständig als
Rechtsanwalt und Wirtschaftsprüfer
tätig und mit Ernst & Whinney assoziiert. Während dieser Zeit baute er
im Mandantenauftrag eine US-Krankenhauskette mit elf Krankenhäusern auf (Pacific Health Corp.); 1984
gründete er die Asklepios-Kliniken
GmbH und baute sie zu einer Klinik-Gruppe aus, deren über 44.000
Mitarbeiter ausweislich des Geschäftsberichts in 140 stationären
Einrichtungen mit knapp 27.000
Betten annähernd 1.800.000 Patienten behandeln
ternehmen. Nach dem Tod seines
Vaters im Jahr 1975 übernahm er
die Leitung des Unternehmens
und baute es in der Folge zur
größten Weißbierbrauerei der
Welt aus. Anfang der 1980er Jahre leitete er eine umfassende Modernisierung des Unternehmens
ein und verlegte die Produktionsstätte mit Sudhaus, Füllerei und
Hochregallager an den Stadtrand
von Erding. Erdinger Weißbier
wird in über 90 Länder exportiert.
Einzige Braustätte ist der Stammsitz in Erding, es werden keine
Lizenzen vergeben; Aw: 2001:
Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik
Deutschland; 2005 Bayerischer
Verdienstorden; Ach: Mit der internationalen Vermarktung seiner
Produkte machte er die bayerische Spezialität Weißbier national
und international bekannt
Steuerliche Themen; 1997 - laufend TPA Horwath Wirtschaftsprüfung GmbH (bis 2002 Revisionsassistent, 2002-laufend Gruppenleiter, ab 2011 Geschäftsführer);
2013 - laufend FH Wien - Lektor
für internationale Rechnungslegung; WaCW: Zahlreiche Veröffentlichungen in TPA Horwath
Kundenmagazin; Me: Alpenverein; Institut der Wirtschaftsprüfer
(IWP); LS: Deutsch, Englisch; H:
Wandern, Klettern, Skifahren, Skitouren, Reisen; PMM: Prüfer für
die Europäische Zentralbank beim
Bankenstresstest 2014
Buchebner Alexandra
Bruckmüller Robert
Brombach Werner
O: Inhaber der Privatbrauerei
Erdinger Weißbräu; B: Erding,
29.12.1939; P: Franz Brombach;
E: Studium Brauwissenschaft
und Betriebswirtschaftslehre; Ca:
1965 Eintritt in das elterliche Un-
Mag. O: Geschäftsführer, Steuerberater; B: Wien, 27.05.1967; P:
Margarete & Erich; MS: Lebensgemeinschaft mit Beate; Ch: Anna
2002; Johannes 2000; E: 1973 1977 Volksschule; 1977 - 1985
Neusprachliches Gym; 1985 Matura; 1985 – 1994 Studium der Betriebswirtschaft - WU Wien; 1994
Sponsion Mag.rer.soc.oec.; 2002
Steuerberaterprüfung; Ca: 1995 1997 Anderker Familienbetrieb –
Zuständig für Buchhaltung und
Mag. O: Geschäftsführerin; B:
Wien, 06.05.1976; P: Ernst & Ingrid; MS: Manfred (Hochzeit 2013);
E: 1990 - 1993 Handelsschule; 1993
- 1996 HTL EDV & Betriebstechnik; 1995 - 1998 HAK Aufbaulehrgang Hetzendorf; 1998 - Matura;
1998 - 2003 Wirtschaftsuniversität
Wien - Studium der Wirtschaftspädagogik; 2003 - Sponsion Mag.rer.
soc.oec.; 2008 - Steuerberater Prüfung; Ca: 2003 - laufend Audit Partner Austria Wirtschaftsprüfer GmbH
- (2003 - 2008 Berufsanwärterin,
2008 - laufend Steuerberaterin,
2009 - 2011 Prokuristin, 2010 - laufend Wirtschaftsprüferin, 2011 laufend Geschäftsführerin); LS:
Deutsch, Englisch; H: Fitness, Skifahren, Karibik, Freunde treffen;
Web: www.auditpartner.at
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Burda
Büchele Wolfgang
novationsmanagement, Kommunikation & Investor Relations, Performance Transformation, Personal, Recht & Compliance, Revision
sowie Gist
Buchmann Wolfgang
Dr. O: Vorsitzender des Vorstands;
B: Geislingen; 11.08.1959; E: 1978
Abitur; 1979 - 1984 Studium der
Chemie an der Universität Ulm Abschluss: Diplom-Chemiker; 1984 1987 Assistent im Fachbereich Anorganische Chemie der Universität
Ulm; 1987 Promotion zum Dr. rer.
nat. (Fachbereich: Anorganische
Chemie); Ca: 1987 Eintritt in die
BASF AG als Forschungschemiker
Industriekatalysatoren; 1990 - 2001
Verschiedene leitende Positionen
in Ludwigshafen und Hongkong;
2001 - 2003 Vorsitzender Region
Osteuropa, Afrika, Westasien; 2003
- 2005 Vorsitzender Unternehmensbereich Performance Chemicals
(Produkte und Systemlösungen für
industrielle Anwendungen); 2005 2007 Vorsitzender Unternehmensbereich Feinchemie; 1987 - 2007
BASF AG, Ludwigshafen; 2008
The Blackstone Group International
Partners LLP, London, UK Projektberater; 2008 - 2011 Permira Beteiligungsberatung GmbH, London/
Frankfurt am Main Senior Berater;
2009 - 2011 BorsodChem Zrt., Budapest, Ungarn Mitglied des Vorstands und Chief Executive Officer;
2012 - 2014 Kemira Oyj, Helsinki,
Finnland President und Chief Executive Officer; seit 2014 Linde AG,
München Vorsitzender des Vorstands, Verantwortlich für die Global- und Zentralfunktionen HSE
(Health, Safety, Environment), In-
O: Chefportier; B: Wien; 30.08.
1958; P: Helga Watzek & Ernst
Buchmann; MS: Petra 1986; Ch:
Julia 1988; Daniela 1991; E: 1964 1968 VS Dietrichgasse 1030 Wien;
1968 - 1972 Gym. Hagenmüllergasse 1030 Wien; 1972 - 1975
Hotelfachschule 1030 Wien; 1975
- Abschluss zum Hotelkaufmann;
Ca: 1975 - 1976 Hilton am Stadtpark - Commis de Range; 1975 1976 Hotel Sacher Wien - Hotel
Journal; 1977 - Bundesheer; 1977
- 1979 Hotel Sacher Wien- Hotel
Journal, später Rezeptionist; 1979
- 1982 Wienerwald Restaurants Restaurantleiter in div. Filialen;
1983 - lfd. Hotel Sacher Wien Portiergehilfe, 1987 - 2004 Portier,
2004 - lfd. Chefportier; Aw: WKO
Orden für besondere Verdienste für
30jähriges Berufsjubiläum; Me:
Clefsd‘or; LS: Deutsch, Englisch,
Französisch, Italienisch; H: Familie, Hunde, Lesen, Wandern, Natur
Burda Hubert
Dr. O: Verleger und geschäftsführender, persönlich haftender Gesellschafter der Hubert Burda Media Holding KG; B: Heidelberg,
09.02.1940; P: Franz und Aenne
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49
Burda; MS: Maria Furtwängler-Burda (Schauspielerin); Ch:
Jacob und Elisabeth; E: Studium
Kunstgeschichte, Archäologie und
Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München,
Promotion 1965; Ca: Nach mehreren Volontariaten in US-amerikanischen Werbeagenturen und Verlagen arbeitete er bis 1974 als
Verlagsleiter der Burda-eigenen
Zeitschrift Bild und Funk; 1969
wagte er mit m – Die Zeitschrift
für den Mann zusätzlich ein eigenständiges Magazin-Projekt; übernahm Ende 1986/ Anfang 1987 als
alleiniger Gesellschafter und Vorstandsvorsitzender die Burda Holding; Hubert Burda Media verlegt
über 260 Zeitschriften im In- und
Ausland (darunter FOCUS, BUNTE). Das Unternehmen betreibt
zahlreiche Internet- und Radiobeteiligungen. TV-Produktionen und
das Direktmarketing ergänzen
das Geschäftsportfolio; Aw: 1997:
Bundesverdienstkreuz I. Klasse;
1999: Interfaith-Goldmedaille des
internationalen Gremiums der
Christen und Juden; 2000: Ehrenprofessorenwürde des Ministerpräsidenten des Landes Baden-Württemberg; 2000: Ehrenbürgerwürde
der Stadt Offenburg als Stammsitz
der Hubert Burda Media; 2000:
Ehrenmitgliedschaft der Bayerischen Akademie der Schönen
Künste; 2000: Medaille „München
leuchtet – Den Freunden Münchens“ in Gold; 2000: Bayerischer
Printmedienpreis; 2002: Großes
Bundesverdienstkreuz; 2002: Professor h. c. durch den baden-württembergischen Ministerpräsidenten; 2004: Zukunftspreis der
Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft; 2005: Großoffizierskreuz des Verdienstordens
der Italienischen Republik; 2006:
Leo-Baeck-Preis; 2007: Jakob
Fugger-Medaille des Verbandes
der Bayerischen Zeitungsverleger;
2008: Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg; 2008:
Großes Bundesverdienstkreuz mit
50
Burda
Stern; 2009: Ehrendoktor der Medizinischen Fakultät der LMU München; 2011: Ehrensenatorwürde der
Hochschule für Jüdische Studien;
2012: Offizier der Ehrenlegion
Bures Doris
O: Präsidentin des Nationalrates;
B: Wien; 03.08.1962; Ch: 1 Tochter; E: Handelsschule Integrierte
Gesamtschule Volksschule; Ca:
1980 Bundessekretariat, Sozialistische Jugend; 1985 - 1986 Projekt
mit arbeitslosen Jugendlichen;
1988 - 1994 Verbandssekretärin,
sozialistische Gemeinde- und Be-
zirksvertreter in Wien; 1995 - 2000
Generalsekretärin, Mietervereinigung Österreichs; 2000 - 2008 Bundesgeschäftsführerin, SPÖ; 1987 1990 Mitglied der Bezirksvertretung (Bezirksrätin) von Wien 23.,
Liesing; 2000 - 2006 Bezirksparteivorsitzende der SPÖ Wien 23.,
Leasing; Bezirksfrauenvorsitzende der SPÖ Wien 23., Liesing;
2007 - 2008 Bundesministerin für
Frauen, Medien und öffentlichen
Dienst; 2008 - 2014 Bundesministerin für Verkehr, Innovation
und Technologie; 2014 Präsidentin des Nationalrates; WaCW:
Modernes Arbeitsrecht aus Sicht
der Frauen. In: Gerechte Arbeitswelt, Leykam 2007, Seite 155158. ISBN 978-3-7011-0102-3.
ÖNB-Signatur 1671902-B.NeuPer.4; „Die neue Wahl“ – Ein
SPÖ-Wahlkampf aus dem Stand.
In: Wahl 2008, Molden 2008, Seite 32. ISBN 978-3-85485-235-3.
ÖNB-Signatur 1886202-B Neu
Mag; Aw: 2001: Großes Goldenes
Ehrenzeichen für Verdienste um
die Republik Österreich; 2011:
Großes Goldenes Ehrenzeichen
am Bande für Verdienste um die
Republik Österreich
Bürger Roland
O: Marketing und PR Beratung;
B: Linz, 10.02.1972; P: Helmut
und Anna Maria; MS: Alexandra;
Ch: Anna 2010; Paul 2005; Aw:
OÖ Jungunternehmer des Jahres;
Me: Harley-Davidson HOG Chapter Wien; Netzwerkclub 12er Tafel
- Gründer, Obmann; Ach: 2004
Event Award; 2013 Harley-Davidson Charity Award; LS: Deutsch;
Englisch; H: Kinder; Harley fahren; Tennis spielen, Feuerzeuge
der Marke Zippo sammeln, Zigarren; Web: www.xing.com/profile/
Roland_Buerger3?sc_o=mxb_p
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Catasta
51
c
ef
Caparros Alain
Group übernommen wurde; seit
1. Juli 2004 ist er Mitglied der
REWE-Unternehmensleitung in
Köln; seit 2006 Vorstandsvorsitzender der REWE Group; seit
2014 ist er außerdem Präsident
der Core, einer Beschaffungsallianz europäischer Einzelhandelsketten, in der auch die Rewe
Group vertreten ist.
Carpendale Annemarie
O: Vorstandsvorsitzender der
REWE Group; B: Tiaret; 17.09.
1956; E: Studium der Betriebswirtschaft in Saarbrücken und
Metz; Ca: 1981 Kosmetikkonzern
Yves Rocher, bei dem er zunächst
in verschiedenen Funktionen in
Deutschland, der Schweiz und
Österreich tätig war, ab 1991 verantwortete er als Vizepräsident in
Paris Strategie und Entwicklung
der Gruppe national und international; 1994 wechselte er zum europäischen Discount-Marktführer
Aldi und wurde Generaldirektor
von Aldi Frankreich; 1999 übernahm er als Vorstandsvorsitzender
von Aldis Service Plus ASP die
Verantwortung für das in Frankreich führende Unternehmen in
der Gastronomie-Belieferung; ab
2000 war der Handelsexperte zugleich in der Geschäftsführung
des damaligen ASP-Gesellschafters Bon appetit Group in der
Schweiz für den Abhol- und Belieferungsgrosshandel im Gastro-Bereich zuständig; ab 2003
war er CEO der börsennotierten
Nr. 3 des schweizerischen Lebensmittelhandels, deren Mehrheit Mitte 2003 von der REWE
Laufstegmodel auf. Sie nahm am
VIVA Casting Garage 2002 teil
und kam in die Endauswahl. Ab
dem 25. März 2004 moderierte
sie die Charts, ab dem 29. Mai
war sie für das Format Club Rotation im Einsatz; seit 2005 moderierte sie zusammen mit Stefan
Gödde, seit 2. März 2009 mit Daniel Aminati live die Sendung taff
auf ProSieben; seit dem 13. November 2008 moderiert Carpendale außerdem das wöchentliche
Star- und Lifestyle-Magazin red!
Stars, Lifestyle & More
Catasta Christine
O: Moderatorin; B: Hannover,
29.10.1977; E: 1997 Abitur in Siegen (Fürst-Johann-Moritz-Gymnasium in Siegen-Weidenau); im
selben Jahr begann sie ihr Studium der Betriebswirtschaftslehre
an der Universität zu Köln und
absolvierte das Vordiplom; Ca:
2000 - 2001 spielte sie professionell Quake im Clan SK Gaming;
2000 wurde sie Mitglied der Popgruppe Bellini, 2005 trat sie aus
der Band aus, um sich auf ihre
Moderatorentätigkeit und ihr Studium zu konzentrieren; Sie hatte
Komparsenauftritte in verschiedenen TV-Serien, Shows und im
Kinofilm Pura Vida Ibiza. Auch
war sie in der RTL 2-News-Redaktion tätig, außerdem trat sie
nebenberuflich als Foto- und
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Mag.Dr. O: Wirtschaftsprüferin,
Steuerberaterin, Partnerin; B:
Wien, 27.01.1958; P: Dr. Rudolf
und Eleonore Kohlruss; MS: Mag.
Dr. Mario; Ch: Caroline 1984;
Christian 1988; GrA: Großvater
Dr. Rudolf Kohlruss - Botschafter
im Vatikan; E: Lycee Francaise de
Vienne Volksschule; Gymnasium
St. Ursula Wien; Matura 1975;
Wirtschaftsuniversität Wien - Studium der Handelswissenschaften;
Sponsion Mag.rer.soc.oec. 1980;
Promotion Dr.rer.soc.oec. 1982,;
Diplomarbeit und Dissertation in
englischer Sprache; Zahlreiche
52
Catasta
Auslandsaufenthalte während des
Studiums in Paris, New York, San
Francisco, Mexico, Madrid, Mailand; Steuerberaterprüfung 1986;
Wirtschaftsprüferprüfung 1990;
Ca: 1982 - laufend GRT Price
Waterhouse (laufend Price Waterhouse Coopers) 1991 - 1994 Stellvertretendes Mitglied des Vorstandes, seit 1994 Ordentlicher
Mitglied des Vorstandes und Internationalen Partnern, seit 1998
Mitglied des Führungsteam nach
diversen Fusionierungen (Country Leadership Team), Prüfung
internationaler Konzerne, Financial Advising Services (Beratung
bei Akquisition, Unternehmens
Bewertungen, Sanierungen, Gutachtertätigkeiten, Prüfung von
Unterschlagungen und betrügerischen Handlungen), Beratung bei
Börsengängen, seit 2009 - laufend
Mitglied des Leadership Teams
des PwC Advisory Services
GmbH für Österreich, Deutschland, Belgien und die Niederlande; 1996 - 2000 Institut der Wirtschaftsprüfer - Vorstand; Funktionen: Ethics Group der Federation
der Experts Comptables Europeans; Mitglied im Fachsenat für
Betriebswirtschaft und Organisationen der Kammer der Wirtschaftstreuhänder, Rechnungsprüferin der Französischen Handelskammer, Rechnungsprüferin
beim Golfverein Colony Club
Wien, Rechnungsprüferin International Vienna Council; WaCW:
Beiträge im Jahrbuch der Wirtschaftstreuhänder 1998 und 1999;
Energiewende - Publikationsbeitrag über Smart City Villach
2015, Zahlreiche Vortragstätigkeiten an Universitären Einrichtungen; Me: Colony Golfclub
Himberg; Französische Handelskammer; IVC; Tennis Club Wien;
Institut der Wirtschaftsprüfer;
Women in Energy Netzwerk; LS:
Deutsch; Englisch; Französisch;
Italienisch; Spanisch; H: Sport;
Reisen; Sprachen; Theater; Web:
www.pwc.at
Cernko Willibald
Executive Vice President Head of
Retail Germany & Austria; Januar
2009 – September 2009 Mitglied
des Vorstands der HypoVereinsbank AG Privat- und Geschäftskunden; seit Oktober 2009
Vorsitzender des Vorstands der
UniCredit Bank Austria AG
Cevik Jusuf
O: Vorstandsvorsitzender der
UniCredit Bank Austria AG; B:
Knittelfeld; 07.07.1956; MS: Jasminka Stancul (Pianistin); Ch: Leonard (Executive Assistant Manager,
Hotel Baltschug Kempinski Moscow); Nastassja (Senior Consultant-Sustainability Consulting,
Denkstatt GmbH); William (Financial Analyst, Abbott Diabetes
Care); Geraldine (FH/Masterstudienlehrgang Mgmt/HR); E: Handelsakademie (Matura); Exportakademie an der Wirtschaftsuniversität
Wien; Ca: 1983 – 1985 Raiffeisenkasse Obdach-Weißenkirchen; 1985
– 1996 Creditanstalt AG im Firmenkundengeschäft tätig; 1996 – 1998
stellvertretender Leiter des Bereichs
Firmenkunden; 1998 – 2000 Leiter
des Bereiches Firmenkunden; 2000
– 2002 Bank Austria AG Bereichsvorstand für das Firmenkundengeschäft; 2002 – 2003 Bereichsvorstand für das Geschäftsfeld CEE in
der fusionierten Bank Austria Creditanstalt AG; 2003 – 2006 Mitglied
des Vorstands der Bank Austria Creditanstalt AG Vertrieb Firmenkunden, Privat- und Geschäftskunden,
Asset Management; 2006 – 2007
Mitglied des Vorstands der Bank
Austria Creditanstalt AG Privatund Geschäftskunden; 2006 – 2008
zusätzlich Mitglied des Vorstands
der HypoVereinsbank AG Privatund Geschäftskunden; Januar 2008
– September 2009 UniCredit Group;
O: Gastronom; B: Wien; 17.10.
1979; P: Hinno & Muzaffer; MS:
Josefin; Ch: Thomas 16.03.2008,
Sophie 05.09.2011; Ca: 2001 Imbiss
Schnitzelkaiser - Mitarbeit im elterlichen Betrieb Dietrichgasse Ecke
Drorygasse, 1030 Wien; 2001-2002
Fischrestaurant Porto Maltese Löwengasse 1030 Wien - Anfangs
Kellner, nach 1 Monat GF; 2002-lfd
LAC Kantine Baumgasse, 1030
Wien - Inhaber, GF; 2006-2007
Sportsbar Goleador 1140 Wien (gegenüber von Hanappi Stadion) 2. GF, nach kurzer Zeit leitender GF;
2008-lfd Saloon Donauplex 1220
Wien - GF, seit 2010 Teilhaber;
2010-lfd Stags-Head (ehem. Goleador) 1140 Wien - Teilhaber, GF;
Aw: Zahlreiche Auszeichnungen
während der Schulzeit; LS: Deutsch,
Englisch, Arameisch; H: Kinder,
Fußball, Fernsehen, Kulinarik
Cézanne-Thauss Christine
Mag. O: Bildende Künstlerin; B:
Wien, 15.11.1952; P: Edith und
Karl Thauss; MS: Verheiratet mit
Carl Cézanne; Ch: Rita 1987;
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Christ
E: 1972 - Matura; 2003 - Universität Wien - Abschluss des Studiums
der Geschichte und Fächerkombination mit akademischen Grad
Mag.phil; Ca: Christine Cézanne-Thauss wurde in Wien geboren.
Heute lebt und arbeitet die Künstlerin in Wien und im Südburgenland. Sie bestreitet zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen im
In- und Ausland. Auch an Arbeiten
im öffentlichen Raum beteiligt sie
sich. Gemeinsam mit Eva Fellner
und Gerald Grünwerth gründete sie
2010 den Verein „Vienna Travelgallery-VTG / The Walking Art Group
– WAG“ in Wien, deren Obfrau sie
auch ist. Mit Vereinsmitgliedern
und Künstlerfreunden finden regelmäßige Treffen statt, in denen Planungen von Ausstellungen ebenso
Themen sind, wie ein reger Gedankenaustausch und Kunstdiskussionen. 2014 wurde von Christine
Cézanne-Thauss gemeinsam mit
Andrea Pierus das „erste wiener
frauenwunder“, eine Künstlerinnenkooperation, gegründet. Das zentrale Motiv der Arbeiten von Christine
Cézanne-Thauss ist der Mensch,
vor allem die Frau. Frauenakte, in
denen sie die Ambivalenz zwischen
Verzweiflung und Stärke thematisiert, wurden von ihr geschaffen.
Ebenso entstanden Märchen- und
Wasserzyklen und die Künstlerin
widmete sich des Zusammenspiels
von Musik und Malerei. Auch das
Aufzeigen von Tabuthemen und ge-
sellschaftlicher Missstände sind der
Künstlerin wichtig. In den letzten
Jahren befasste sich Christine Cézanne-Thauss vermehrt mit Portraitmalerei, gebrochen in skurriler Ausdrucksweise. Seit 2011 jährlich vertreten bei „kunstasyl“, Kunstauktion
durchgeführt durch Auktionar Hans
Otto Ressler zugunsten der Geflüchteten; 2015 Charity-auktion „artists
and kids – get inspired“, Künstlerhaus, Wien; Vertreten in öffentlichen und privaten Institutionen: Arc
Gallery, Chicago, IL, USA; Chosunilbo Museum (ICAA), Seoul,
Korea; Quadro Art 2014, Lodz, Polen; Archivium of Mubu Colaboratorio Collection, Uruguay; Grekof
Museum, Rostov on Don, Russland; Le Chateau de Tronjoly, Gourin, Frankreich; The Aquire Arts
Gallery, London, GB; Trashart Gallery, Wien 19; Ground-Arts-Gallery, NY, USA; Artists Union Hall,
Yerevan, Armenien; Bezirksvorstehung Wien 8; WaCW: Kataloge:;
2015 Hidden Treasure eArt Magazine, March 2015; 2015 International Contemporary Artists, Vol. X;
2015 Sandro Botticelli Prize, Florenz, curated by Francesco Saverio
Russo and Salvatore Russo, März
2015; 2015 „Kulturführer“, ein kultureller Streifzug durch den 3. Bezirk, „kulturimdritten“, Wien; 2014
International Contemporary Artists, Vol. IX, ICA Publishing; 2014
„Harmony“, The 22nd Seoul International Art Festival, WCAA, 21C
ICAA; 2013 „Ambassadors of
Art“, DAP Galleries of the Warsaw
District of the Association of Polish
Artists and Designers ZPAP, 2013;
2013 „ArtFest 2013“, Budweis,
Tschechien, 2013; 2012 „Our future imagined“, Primo Piano LivinGallery, Lecce, Italy; 2012 „Make
Peace“, The peace Project; 2012
„AFF Jahrbuch 2012“, Ludwigshafen am Rhein und Baden-Baden,
Artists for Freedom; Einzel- und
Gemeinschaftsausstellungen:; Die
Künstlerin bestreitet etliche Einzelausstellungen wie z.B. in der Galerie KoKo, in der Galerie SWDZ,im
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53
Castle of Arts Schloss Potzneusiedl, Im Palais Strudlhof und dem
Theater Akzent, um nur einige zu
nennen. Außerdem nimmt Christine Cézanne-Thauss bei zahlreichen
Gruppenausstellungen im Ausland
teil – unter anderem mehrfach in
Deutschland, Portugal und Italien,
in den USA, in Mexiko,in Russland, Polen, Ungarn, England,
Frankreich, in Uruguay und in Südkorea.; Arbeiten im öffentlichen
Raum:; Die Künstlerin engagiert
sich auch im öffentlichen Raum:
Teilnahme am längsten „Wienerwaldbild“ in Gablitz, an einer
Wandbemalung in Gänserndorf
und an Parkbankgestaltungen in
Wiener Parkanlagen. Sie beteiligt
sich an Action- und Life- Painting-Events und an Straßenmalaktionen.; Aw: 2015 Verleihung des
Sandro Botticelli Preises, Palazzo
Guiccardini Bongianni, Florenz,
Italien; 100 Certified Artists Organization of the Museum of the
Americas, 2013 /14; ausgewählt für
das „Peace-Project“ von „The
Whole9“, 2012; Gewinnerin des
2. Platzes beim Hietzinger-Parkbankbemalungswettbewerbs, 2011;
Me: IG Bildende Kunst; Ach: 2014
Teilnahme am 21st c ICAA Art
Festival in Seoul, Korea; 2015 Life-Painting gemeinsam mit Gerald
Grünwerth in der Galerie KoKo,
Wien; 2015 Life Painting gemeinsam mit Gerald Grünwerth, Mistelbach, NÖ; LS: Deutsch; Englisch;
H: Krimis lesen, Geschichte,
Schwimmen; Web: www.augenfisch.at; www.ersteswienerfrauenwunder.at; viennatravelgallery.eu;
www.burgenlandkultur.at/kuenstler/db/762
Christ Rainer
Ing. O: Weinbauer; B: Wien, 21.02.
1975; P: Johanna und Franz; MS:
Lebensgemeinschaft mit Karin
(Leiterin Tourismus Aus- und Weiterbildung am WIFI Österreich);
Ch: Laureen 2008; Constantin
2009; E: 1981 - 1989 Volksschule
54
Christ
tenen Weinen des Weingut Christ
haben alle die Goldmedaille gewonnen 2014; Von New York
Times Magazine unter die 20 heißesten Preis/Leistungs Tips der
Weinwelt gewählt worden 2014;
LS: Deutsch; Englisch; H: Familie; Skifahren; Reisen; Kulinarik;
RoS: Mag nicht, kann nicht, will
nicht - gibt‘s nicht; Web: www.
weingut-christ.at; www.wienwein.
at; www.jedlersdorf.com
und Gymnasium Schulbrüder Strebersdorf, 1210 Wien; 1989 - 1994
Höhere Bundes Lehr- und Versuchsanstalt für Wein und Obstbau
Klosterneuburg; 1994 - Matura;
Ca: 1995 - 1999 Diverse Auslandsaufenthalte als Weinmacher
u.a. in Kalifornien, Bordeaux und
Toskana; 1999 - laufend Weingut
& Heuriger Christ 1210 Wien Mitarbeiter im Familienbetrieb Mitarbeiter, 2005 Übernahme und
seither Inhaber, Steigerung von ca.
5ha auf rund 25 ha Fläche, Produktion von 120000 Flaschen (exklusive Heurigenproduktion), Vertrieb
in 21 Ländern; 2005 - Großumbau
des Weinguts; 2006 - Wien Wein Die Winzer in Wien - Gründungsmitglied; 2014 - Übernahme der
Weingüter Olszewski und Petershof (ältestes Bio-Zertifiziertes
Weingut Wiens), beide 1210 Wien;
2006 - J5 - Die Winzer in Wien-Jedlersdorf - Gründungsmitglied; Aw: Zahlreiche fachspezifische Auszeichnungen u.a. Wiener
Winzer des Jahres 1999, 2002,
2003; Silbernes Ehrenzeichen für
Verdienste um die Wiener Landwirtschaft; Me: Urbanus Ritterorden; St. Georgs Ritterorden;
Ach: Offizieller Weinlieferant der
Olympischen Winterspiele in Nagano 1998; Erster Wiener Bundessieger aller Zeiten mit Weißburgunder Vollmond Wein 2000; Wein
Plus Magazin - Newcomer Winzer
Europaweit 2006; Von 16 angetre-
Clarke Valerie Hildegard
Yvonne
DSA, MSM O: Sachwalterin,
Dolmetscherin für Gebärdensprache; B: Washington D.C. (USA),
17.08.1979; P: Bruce Cooper
Clarke (ehem. Vertreter des amerikanischen Verteidigungsministers in Wien), Renate Clarke;
Ch: Dorian 2009; E: 1985 - 1989
Volksschule Scheibbs, NÖ; 1989
- 1992 Gymnasium der Dominikanerinnen, Wien XIII; 1992
- 1997 Neusprachliches Gymnasium Wien IV, Matura Juni 1997;
1997 - 2000 Bundesakademie für
Sozialarbeit, Wien X; 1999 – 2000
Ausbildung zur geprüften Validationsanwenderin; 2001 – 2003
Ausbildung zur Mediatorin; 2003
Ausbildung zur Projektmanagerin;
2003 Prüfung zum gerichtlich zertifizierten und allgemein beeidigten Gebärdensprachdolmetscher;
2004 Ausbildung zur zertifizierten
Bioenergethikerin; 2005 Master
of Socialmanagement (2 jähriges
Studium); 2007 - laufend Start des
Doktoratstudiums der Soziologie
bis; 2007 Eintrag in die Mediatoren-Liste des BMJ; 2007 Prüfung
beim Österr.GebärdensprachdolmetscherInnenverband als Community interpreter; 2008 Suchtberaterausbildung; 2012 Seminar
Musikdolmetschen; Ca: 2000
- 2002 Sozialarbeiterin der Rehabilitationsklinik für neurologische
Erkrankungen Bad Pirawarth;
2000 - 2009 Sozialarbeiterin im
Gehörlosenverein WITAF (danach
Karenz); 2002 - 2005 Leitung eines Kurses zur Freizeitpädagogik
mehrfachbehinderter Erwachsener
an der VHS Hietzing; 1997 - 2006
Altenbetreuung in div. Altersheimen sowie Mitarbeit im Verein
Kindercompany; 2002 - laufend
Unterrichts- u. Trainingstätigkeit:
Gastvorträge an Unis, Rotes Kreuzes, Gebärdensprachkursleiterin,
2009 Unterricht einer AS Wiedereingliederungsmaßnahme für
Visuelle Kommunikation; 2006
Projektleitung: Gruppentraining
soziale Kompetenz für gehörlose Frauen; 2006 - 2008 Freier
Dienstnehmer im Verein WOBES
(Betreuung von psychisch kranken
und drogenabhängigen Haftentlassenen, mit dem Ziel der Wiedereingliederung) mit Nachtdiensten;
2003 - laufend Dolmetschertätigkeiten für Gerichte, Polizei und
Community interpreting; 2011
Gründung der eigenen Firma Assistenz24 Gem. GesmbH mit Sitz
in 1170 Wien; 1997 – 2000 Studierenden- und Bundesstudierendenvertretung der SOZAK; 2005 2011 Schriftführerin bei der KÖF;
2006/2007 Mitglied im Wiener Linien Fahrgastbeirat; 2008 Deutsch
– Nachhilfe für gehörlose Jugendliche und Unterrichtstätigkeiten im
Auftrag von EQUALIZENT und
Arbeitsintegration von Kursteilnehmern; WaCW: 2006 Herausgabe des Buches „Unerhört – eine
Entdeckungsreise durch die Welt
der Gehörlosigkeit und Gebärdensprache“; Herausgabe div. Artikel
in Fachzeitschriften zum Thema
Sozialarbeit und Gebärdensprache;
Herausgabe der Broschüre „HALT
gegen GEWALT“ – Easy to read
Gewaltschutzbroschüre für Gehörlose; Me: Life Support - Verein
engagierter Sachwalter - Medienbeauftragte; Vereinigung ehemaliger Theresianisten; Gerichtsdolmetscherverband; LS: Deutsch,
Englisch, Gebärdensprache; H:
Sport, Freunde treffen, Hund Lucky; Web: www.diesachwalterin.
at, www.assistenz24.at
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Connor
Cloppenburg Harro Uwe
O: Geschäftsführer der Peek &
Cloppenburg KG Düsseldorf.; Ca:
seit 1966 Peek & Cloppenburg KG
Düsseldorf; seit 1986 Übernahme
der Geschäfte und Expansion auf
mittlerweile 101 P&C-Häusern in
15 europäischen Ländern, hinzu
kommen 20 Ansons-Filialen
Coers Joachim
Friedrichshafen GmbH; 2007
Übernahme des Posten des Chief
Financial Officer Leiter des Ressorts Personal- und Konzerndienstleistungen, Arbeitsdirektor sowie
stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Tognum AG; 2011 2013 Vorstandsvorsitzender der
Tognum AG; seit 2014 Managing
Director of MTU Reman Technologies GmbH
Collot Mario
O: Managing Director of MTU Reman Technologies GmbH; E: 1991
Abschluss des Volkswirtschaftsstudiums an der Universität Bonn;
Ca: 1993 Eintritt in den Daimler-Benz-Konzern; bis 1995 im Finanzwesen der debis Marketing
Service GmbH in Frankfurt am
Main tätig; anschließend für zwei
Jahre im Accounting und Controlling des Geschäftsfeldes debis
Trading in Berlin; danach war er
für das Produkt- und Produktionscontrolling der Freightliner Corporation in Portland, USA, tätig; 2000
- 2001 kaufmännische Verantwortung für den Geschäftsbereich Marketing und Service der Adtranz
Daimler Chrysler Rail Systems in
Berlin; Anfang 2001 Wechsel in
das Unternehmens-Controlling bei
der Mitsubishi Motors Corporation
in Tokio; 2004 Eintritt in die MTU
Friedrichshafen GmbH und Übernahme der Position eines leitenden
Projektleiters. 2005 Geschäftsführer für den Bereich Personal, Finanzen und Controlling der MTU
O: Inhaber, Gastronom, Geschäftsführer; B: Houdeng-Aimeries (Italien), 24.11.1952; P: Maria und Arnaldo; Ch: Fabio 1990;
Laura 1992; Ca: 1967 - 1979 Tätig in italienischen und österreichischen Gastronomie als Koch und
Kellner; 1979 - 1982 Collot Mario
GmbH (Pizzeria Sabbia doro) Heiligenstädterstraße, 1190 Wien - Inhaber, Gründer, Geschäftsführer;
1982 - Verkauf der Collot Mario
GmbH an Familie Nerad; 1983 laufend Lanterna Gastronomie
GmbH - Gründer, Inhaber, Geschäftsführer; 1983 - 1990 Pizzeria La Lanterna Schönlaterngasse
4, 1010 Wien - Inhaber, Gründer;
1990 - Verpachtung der Pizzeria
La Lanterna; 1991 - laufend Trattoria Al Caminetto Neuer Markt
8A, 1010 Wien (2004 Übersiedlung in Krugerstraße 4, 1010
Wien) - Inhaber, Gründer, Gastronom mit laufend rund 170 Sitzplätzen innen und 90 Sitzplätzen
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
55
außen; Aw: Zahlreiche Auszeichnungen für Al Caminetto; Me:
Club Italia; Ciao Italia; LS:
Deutsch; Französisch; Italienisch;
H: Skifahren; Wein; Motorradfahren; Web: www.alcaminetto.at
Concepcion Sierra Dunia
O: Tanzstudiobesitzerin; B: Holguin; 21.12.1974; P: Martha Sierra
Dagoberto Concepcion; Ch: Annabella; Alexander; E: 1980 - 1986
Grundschule, Kuba; 1986 - 1989
Hauptschule, Kuba; 1989 - 1992
Eliteschule IPVC Jose Martin mit
Maturaabschluss, Kuba; 1992 1993 Ausbildung zur Animateurin
Kuba; 2003 - USI Wien - Ausbildung zur Aerobic- und Fitnesstrainerin; 2004 - USI Wien - Ausbildung zur Awua-Fitnesstrainerin;
2005 - bfi Wien - Ausbildung zur
Ordinationsgehilfin; 2009 - UNI
Wien - Lehramtstudien Spanisch/
Italienisch; 2010 - Ausbildung
Zumba Instructor; Ca: 1995 2000 Zielpunkt-Löwa GesmbH
Wien - Verkauf mit Kassatätigkeit; 2000 - 2003 KIWI Wien
- Kinderbetreuerin; 2003 - 2006
USI Wien - Aerobictrainerin;
2006 - 2009 Dr. Alexander Urch
Wien - Ordinationsgehilfin; 2010
- 2011 Mc Fit Österreich GesmbH
- Fitnesstrainerin; 2004 - lfd. EuroGym Wien - Aerobictrainerin;
2012 - lfd. Studio Arché by Dunia - Gründerin, Inhaberin; LS:
Deutsch; Spanisch; Englisch; H:
Natur; Basteln; Nähen
Connor Sarah
O: Sängerin; B: Hamburg, 13.06.
1980; P: Michael Lewe; Soraya
Lewe-Tacke; E: Max-Planck-Gymnasium in Delmenhorst; Ca: seit
ihrem 6. Lebensjahr in einem
Hamburger Gospelchor; nach der
Schule Medienpraktikum bei RTL
für Big Brother und für Die Oliver
Geissen Show; 1997 trat Michael
Jackson während seiner HIStory-Tour zweimal in Bremen auf.
Beim ersten Konzert sang sie mit
ihrer Schwester Anna-Maria dort
56
Connor
Hamburg Award 2003: für Beste
Nationale Sängerin Pop; Neo
Award 2004: für Erfolgreichstes
Download-Album (Key to My
Soul); World of Music Award 2008:
für Beste Künstlerin – National
Cox Adrian
im Kinderchor zu den Titeln Earthsong und Heal the World; 1998 trat
sie als Sarah Gray im Vorprogramm von Touché auf; 2001 kam
der Durchbruch und Beginn ihrer
Karriere, Discografie: 2001 Green Eyed Soul; 2002 - Unbelievable; 2003 - Key to My Soul;
2005 - Naughty but Nice; 2005 Christmas in My Heart; 2007 Soulicious; 2008 - Sexy as Hell;
2010 - Real Love; Aw: Auszeichnungen: World Music Award 2004:
für Best Selling German Artist;
Echo 2002: für Sängerin Rock/Pop
National; Comet 2001: für Bester
Nationaler Newcomer; 2005: für
Beste Sängerin; 2007: für Beste
Sängerin; 2009: für Beste Künstlerin; Bravo Otto 2001: Silber in der
Kategorie Supersängerin; 2003:
Bronze in der Kategorie Supersängerin; 2004: Gold in der Kategorie
Supersängerin; 2005: Gold in der
Kategorie Supersängerin; 2006:
Gold in der Kategorie Supersängerin; 2007: Bronze in der Kategorie
Supersängerin; 2008: Gold in der
Kategorie Supersängerin; 1Live
Krone 2005: für Beste Sängerin;
Goldene Kamera 2005: für Pop
National; Goldene Europa 2002:
für Erfolgreichste Deutsche Sängerin; Top of the Pops Award 2001:
für Best German Newcomer; Radio Regenbogen Award 2002: für
Best Hit 2001 (From Sarah with
Love); DIVA-Award 2005: für
Music-Artist of the Year; Radio
Univ. Prof. B: London, 1952;
E: begann mit sechs Jahren Klavierunterricht zu nehmen; ab
1970 Klavierstudium am Royal
Northern College of Music und an
der Hochschule für Musik in Wien,
u.a. Erwerb folgender Diplome:
Associate of the Royal Northern
College of Music, Graduate of
the Royal Schools of Music, Diplom mit Auszeichnung (Würdigungspreis) Hochschule für Musik
Wien; Ca: Viel gefragt als Kammermusikpianist; Konzert und
Rundfunktätigkeit in ganz Europa,
den USA und in Japan; zahlreiche
CD´s, u.a. mit dem Wiener Klarinettentrio und Wolfgang Schulz;
Leiter der Kammermusikklasse an
der Internationalen Sommerakademie Lenk, Schweiz; Ausbildung
zum Feldenkrais Lehrer bei Jeremy
Krauss; seit 2004 unterrichtet er
Feldenkrais an der Universität für
Musik, legt sehr viel Wert darauf,
wie man die Feldenkrais Methode
im Instrumentalunterricht anwenden kann.; RoS: Klavierunterricht
als ganzheitlicher Lernprozess.
Rhythmus und Improvisation werden als Bausteine für einen lebendigen Klavierunterricht verwendet,
wobei der Schüler stets im Vordergrund steht.
Cramer Günther
O: Aufsichtsratsvorsitzender SMA;
B: geboren 1952 - verstorben 06.01.
2015; E: 1974 - 1978 Studium an
der Universität Kassel Elektrotechnik; Ca: 1978 - 1981 wissenschaftlicher Mitarbeiter in verschiedenen Forschungsprojekten im
Bereich der Regelung und Systemtechnik von Energieversorgungssystemen auf der Basis erneuerbarer
Energien an der Universität Kassel;
1981 Gründung des Unternehmens, aus dem die heutige SMA
Solar Technology AG hervorgegangen ist. Günther Cramer prägte
maßgeblich die Entwicklung und
den Ausbau der Leistungselektronikkompetenz der SMA Gruppe,
vor allem hinsichtlich des spezifischen Einsatzes in dezentralen
Energieversorgungssystemen; er
war bis 2011 Vorstandssprecher
und für die Bereiche Strategie und
Unternehmenskommunikation verantwortlich, ab Mai 2011 war er im
Aufsichtsrat der SMA als Aufsichtsratsvorsitzender tätig. Außerdem war er Präsident des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V.
(BSW-Solar) und Vorsitzender des
Vorstands des Kompetenznetzwerk
Dezentrale Energietechnologien e.V.
(deENet) sowie Mitglied des Hochschulrats der Universität Kassel.
Ferner vertrat Günther Cramer den
Verein deENet im Aufsichtsrat der
Regionalmanagement Nordhessen
GmbH. Zudem war er Mitglied des
Aufsichtsrats der EnBW Energie
Baden-Württemberg AG.
CRO
Bürgerlicher Name: Carlo Waibel;
O: Rapper, Sänger und Musikproduzent; B: Mutlangen, 31.01.1990;
E: Abschluss der Mittleren Reife,
danach Ausbildung zum Mediengestalter; Ca: Cro begann im Alter
von etwa zehn Jahren Musik aufzunehmen: 2006 - 2008 war Cro
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Cromme
Cromme Gerhard
unter dem Pseudonym Lyr1c auf
der Internetplattform Reimliga
Battle Arena aktiv; 2009 erschien
mit dem Mixtape Trash seine erste
Veröffentlichung, ebenfalls als
Lyr1c. Am 11. Februar 2011 wurde das Mixtape Meine Musik veröffentlicht; seit 2010 design er
unter seinem Kleidungslabel Vio
Vio T-Shirts; m November 2011
feierte Cros Video zu seinem
Song Easy Premiere; 2012 erschien das Album RAOP; 2014
erschien das Album Melodie; Aw:
2012: Bambi (Kategorie: „Pop
National“); 2012: 1 Live Krone
für die Single Easy; 2013: Swiss
Music Award (Kategorie: „Best
Album Urban International“) für
das Album Raop; 2013: ECHO
(Kategorien: „Hip Hop/Urban“
und „Newcomer national“)
Dr. jur. O: Manager; B: Vechta,
25.02.1943; E: 1962 - 1971 Studium
Jura und Volkswirtschaftslehre in
Münster, Lausanne, Paris und Harvard. Nach dem 1. und 2. juristischen Staatsexamen wurde er 1969
mit dem Thema „Die Kraftfahrzeughaftpflicht in Frankreich und
Deutschland. Eine rechtsvergleichende Untersuchung“ an der
Westfälischen Wilhelms-Universität Münster zum Dr. jur. promoviert; Ca: 1971 begann er seinen
Berufsweg bei der Compagnie de
Saint-Gobain und danach war er
Vorsitzender der Geschäftsleitung
der Vereinigte Glaswerke GmbH
(VEGLA) in Aachen und Stellvertretender Generaldelegierter für das
Deutschlandgeschäft von Saint-Gobain; 1986 wechselte er in den
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57
Krupp-Konzern, zunächst als Vorsitzender der Krupp Stahl AG in Bochum, zuletzt als Vorsitzender des
Vorstands der Fried. Krupp AG
Hoesch-Krupp. Im November 1987
stand er einen langen und hart geführten Arbeitskampf durch. Er
schloss - gegen den Widerstand der
dort beschäftigten Stahlarbeiter - das
Werk in Duisburg-Rheinhausen.
Jüngere Mitarbeiter wurden in andere Unternehmen der Region verlegt;
ältere Arbeitnehmer konnten in
Frührente gehen. Die feindliche
Übernahme des Ruhr-Konkurrenten
Hoesch 1992 basierte maßgeblich
auf seiner Initiative.; 1999 war er einer der Initiatoren der Fusion von
Krupp und Thyssen zur ThyssenKrupp AG. Bis September 2001 war
er zusammen mit dem ehemaligen
Thyssen-Manager Ekkehard Schulz
Vorsitzender des Vorstands von
ThyssenKrupp („Doppelspitze“),
dann wurde er Aufsichtsrat-Vorsitzender; derzeit ist er Vorsitzender
des Aufsichtsrats der Siemens AG
sowie bis April 2014 Mitglied im
Aufsichtsrat der Axel Springer SE;
er war bis zum 30. Juni 2008 Vorsitzender der Regierungskommission
Deutscher Corporate Governance
Kodex und damit maßgeblich am
Umbau des deutschen Gesellschaftsund Kapitalmarktrechts beteiligt;
Aw: 2004: Großes Bundesverdienstkreuz; 2007: Verdienstorden des
Landes Nordrhein-Westfalen
58
Danczul
d
ef
Danczul Beate
merpreis 2008; 2014 Erweiterung
auf company and employee assistance services; Business Award
für Entrepreneurship - Nominierung 2015; LS: Deutsch, Englisch;
H: Familie, Rennradfahren; Web:
www.consentiv.com
Daniel-Gruber Cornelia
Mag. O: Geschäftsführende Gesellschafterin; B: Wien, 10.04.1963; P:
Eva und Norbert; MS: Stefan; Ch:
Lucas 1990; Philipp 1992; Tobias
1994; E: 1969 - 1973 Volksschule
St. Elisabeth, 1040 Wien; 1973 1981 Bundesrealgymnasium Rainergasse, 1050 Wien; 1981 - Matura; 1981 - 1988 Universität Wien Studium der Rechtswissenschaften;
1988 - Sponsion Mag.iur.; 1995
- 1997 Mediationslehrgang mit
Abschluss; 2004 - 2005 Coachingausbildung mit Abschluss;
Ca: 1989 - 1990 Zentralverband
der Hausbesitzer, 1010 Wien - Mitarbeiterin der Rechtsberatung; 1997
- 2004 Selbstständig in eigener Mediationspraxis Stammgasse, 1030
Wien; 1998 - 2003 Bezirksgerichte
Innere Stadt und Fünfhaus - Rechtsberaterin; 2003 - 2005 Individuelle
Kommunikation - Leiterin eines
Mediationslehrgangs; seit 2006 –
geschäftsführende Gesellschafterin
der jetzigen consentiv employee
assistance services gmbh, Ausweitung der Dienstleistung auf 7 Standorte in Österreich (Wien, Linz,
Graz, Salzburg, Innsbruck, Villach
und St.Pölten); Aw: Jungunterneh-
Mag. O: Inhaberin; B: Horn,
21.06.1982; P: Leopoldine & Alois; MS: Mag. (FH) Dieter Gruber;
E: 1988 - 1992 Volksschule St.
Marein; 1992 - 1996 Hauptschule Horn; 1996 - 2001 HBLA für
Wirtschaftliche Berufe Krems;
2001 - Matura; 2002 - 2007 Wirtschaftsuniversität Wien - Studium
der Internationalen Betriebswirtschaft, Schwerpunkt: Entrepreneurship & Außenhandel; 2002
- 2003 Schülerunion Bundesorganisation - Geschäftsführerin; 2007
- Sponsion Mag.rer.soc.oec.; 2004 2005 UWA - University of Western
Australia - Auslandssemester; Ca:
1999 - 2000 Schulsprecherin; 2000
- 2001 Schülerunion - Landesschulsprecher Stv. Niederösterreich;
2001 - 2002 Au Pair in St. Julien
en Genevois; 2008 - 2010 WeissSee
Sustainibility Entrepreneurship Ehrenamtliche Mitarbeiterin; 2008
- 2010 Tola Solar AG Wien - Assistant Vice President; 2009 - laufend Oekoenergie-Blog - Externe
Autorin; 2011 - laufend Dachgold
- Photovoltaik- und Solarthermieberatung für Betriebe - Inhaberin,
Gründerin; 2012 - laufend Ritter
Energie- und Umwelttechnik - Initiatorin & Chefredakteurin des 1. Solarthermieblogs; 2012 - laufend
energieblogger.net - Mitinitiatorin
& Aufbau des größten Energiebloggernetzwerkes Deutschlands;
2014 - laufend tausendundeindach.
at - Erste Photovoltaik Einkaufs-
gemeinschaft für Unternehmen
mit Eigenverbrauchsanlagen; Aw:
WU Alumni Entrepreneur 3. Platz
2012; ÖGUT - Frau in der Umwelttechnik - Nominiert 2013; Energy Globe Award - Nominierung
für Gestehungskostenrechner 2013;
T-Mobile Zukunftspreis - Nominierung 2013; Green Start Award für
tausendundeindach.at 2014; FemTech Datenbank - Nominiert für
Expertin des Monats Februar 2015;
Me: eleep - Transatlantisches Energienetzwerk - Mitglied; Institut für
die Qualität der Politik - Vorstandsmitglied; Sporthilfe; Alumni WU
Wien; Institut für Wertewirtschaft;
LS: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch; H: Salsa tanzen,
Reiten, Yoga, Laufen, Klettern,
Kochen; PMM: Entwicklerin des
Gestehungskostenrechners; Web:
www.dachgold.net
Danninger Jochen
Mag. O: Staatssekretär; B: Ried
im Innkreis; 19.05.1975; MS:
Mag. Katharina Danninger; Ch: 2
Töchter; E: 1985 - 1993 Bundesrealgymnasium in Ried im Innkreis
(Matura); 1994 - 2000 Studium der
Rechtswissenschaften an der Uni-
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Danzinger
versität Wien (Mag. iur.); Ca:
2001 Gerichtsjahr am Oberlandesgericht Wien; 2001 - 2002 Assistent von Dr. Paul Rübig (Mitglied
des Europäischen Parlaments);
2003 - 2006 Stellvertretender
Büroleiter des Nationalratspräsidenten Dr. Andreas Khol; 2006 2008 Büroleiter des Zweiten Nationalratspräsidenten Dr. Michael
Spindelegger; 2009 - 2013 Kabinettschef des Bundesministers
für europäische und internationale Angelegenheiten; 2011 - 2013
Kabinettschef des Vizekanzlers
der Republik Österreich; 2013 2014 Staatssekretär im Bundesministerium für Finanzen; seit
2015 Leiter Vorstandsangelegenheiten und Nachhaltigkeit bei
HYPO NOE Gruppe Bank AG
Danzer Andreas
O: Fotokünstler; B: Wien, 07.08.
1981; P: Dagmara und Georg
(Austropop Legende); Schwester:
Daniela (Autorin); Ch: Kalian
04.06.2002; E: 1987 - 1991 Volksschule Auhofstraße, 1130 Wien;
1991 - 1995 Bundesrealgymnasium
Wenzgasse, 1130 Wien; 1995 2002 HBLA Bergheidengasse,
1130 Wien, Höhere Bundeslehranstalt für Tourismus und wirtschaftliche Berufe; 2001 - Lehrabschlussprüfung Koch und Kellner; 2002 Matura; 2010 - 2011 Zivildienst;
2002 - Trinergy - NLP Ausbildung
bis zur Stufe des Practicioners;
Weiterbildung: 2000 Computerunterstützte Schreibtechnikprüfung;
2003 – 2004 HFL Studium - Journalismus und Public Relation; 2005
Trinergy NLP Practioner Seminar,
Trinergy NLP Kompakt Seminar;
2006 Sprechtraining und -ausbildung bei Petra Streitenberger;
2005 – 2006 Sechsmonatige Ausbildung im Rahmen eines Praktikums bei Puls TV in den Bereichen: Kamera, Schnitt, Sprecher,
Ton, Text, Berichtgestaltung, Recherche und Iterview; 2010 Professionelle Sprecherausbildung bei
Werner Wawruschka (Werbung,
Fernsehen, Hörfunk, ...); Ca:
PRAKTIKA: 06 - 08/1997 Praktikum im Café Dommayer im Bereich Service; 07 – 08/1998 Praktikum als Assistent der Geschäftsführung bei Leers Yachtcharter
International; 07 - 08/2000 Praktikum als Assistent im Bereich
Künstler- und Konzertmanagement bei Georg Danzer Enterprises; 08/2005 – 01/2006 Praktikum
als Videojournalist und Sprecher
bei Puls TV; BERUFLICHER
WERDEGANG: 09/2002 Kykladen Cup 2002, Leers Yachtcharter
International: EDV, Ton- und Lichttechnik, Organisation, Kundenbetreuung; 09/2003 Dodecanes Cup
2003, Leers Yachtcharter International: EDV, Ton- und Lichttechnik,
Organisation, Kundenbetreuung;
05/2006 Techniker im Bereich
Hard- und Software bei Dion-Software; 01/2000 – 03/2007 Assistent
der Geschäftsführung im Bereich
Künstler- und Konzertmanagement
bei Georg Danzer Enterprises;
08/2005 - 08/2008 Redakteur, Videojournalist und Sprecher bei Puls
City TV (PULS 4) und Pro7 Austria; 09/2008 - 04/2009 Zivildiener
beim Verein Sozial Global AG;
05/2009 - 09/2009 Redakteur, Videojournalist, Programmentwickler und Sprecher bei PULS 4 und
Pro7 Austria; 09/2009 - Selbstständiger Sprecher, Gestalter und Redakteur (Kunden: u.a. Microsoft,
Uniqa, Heindl, Mondi, Wienerin,
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59
Wien Holding, Wiener Stadtwerke,
Jumpcuts, SchauTV, BKF, Henkel,
Ärzte ohne Grenzen, amwort,
Drei, Radio Energy, Definitely
Music, Blended Learning, Maillog, Deloitte, Sparkasse, Voestalpine uvm.); 08/2012 - Sprecher, Gestalter und Redakteur für die UEFA
Champions League und Europa League auf PULS 4; 06/2014 - Selbstständiger Fotograf und Künstler;
06/2014 - Selbstständiger Fotograf
und Künstler; WaCW: CD Album
Mask Industries mit Devanic 2005;
CaSA: Ehrenamtliche Tätigkeiten:
seit 02/2008 – 01/2011 Präsident
des Vereins „Austria for Africa“;
Aw: Platin für die DVD „Georg
Danzer - Und manchmal kanns auch
regnen“ (Kamera und Interview);
Me: ÖJC; LS: Englisch (sehr
gut in Wort und Schrift), Französisch (Grundkenntnisse); H: Klettern; Fotografie; Musik; Schreiben;
Schwimmen; Lesen; Computerspiele; Reisen; Kulinarik; Web: https://
andreasdanzer.wordpress.com/
Danzinger Klaus
O: Gastronom, Geschäftsführer; B:
Oberpullendorf, 20.02.1967; P:
Horst und Hertha (Fleischereibetrieb
in Stoob betrieben); MS: Ulrike;
Ch: Sophie 2007; Anna 2011; E:
1973 - 1977 Volksschule Stoob;
1977 - 1981 Hauptschule Stoob;
1981 - 1982 Handelsschule Oberpullendorf; 1982 - 1986 Bäckerei
Koth Stoob - Lehre zum Bäcker und
60
Danzinger
Konditor; 1986 - Lehrabschlussprüfung; 1991 - Meisterprüfung; 1991 Konzessionsprüfung für Gastgewerbe; Ca: 1986 - 1991 Konditorei
Harrer Mattersburg - Konditor; 1992
- laufend Café Konditorei Pizzeria
Danzinger (laufend Eventlocation
Danzinger) Deutschkreutz - Inhaber,
Gründer, Geschäftsführender Gesellschafter; 1999 - 2003 Eisproduktion und Vertrieb des Bärenstarken
Danzinger Eis, Betrieb von 3 Eisständen in Österreich und Ungarn
(u.a. am Neusiedlersee); 2000 - laufend Danzinger Catering Deutschkreutz - Inhaber, Geschäftsführender
Gesellschafter, Gründer mit Schwerpunkt Ostösterreich; 2000 - 2007
Gasthaus Danzinger Kaisersdorf Inhaber, Gründer, Geschäftsführender Gesellschafter; 2003 - laufend
Pizzeria Venezia Markt St. Martin Inhaber, Gründer, Geschäftsführender Gesellschafter; 2005 - 2006 Eissalon Danzinger Südbahnhof Wien
- Inhaber, Gründer, Geschäftsführer; 2014 - Brötchen Greisslerei
(Regionale Bio Brötchenmanufaktur, Handgemacht, Traditionell und
bodenständig) - Inhaber, Gründer;
LS: Deutsch; Englisch; H: Jagd;
Web: www.brötchengreisslerei.at,
www.danzingercompany.at
P: Albert Hopusch; Johanna Margarethe; MS: Edda, geborene
Prinzessin von Anhalt; E: 1942
eingeschult; nach der Mittleren
Reife am Internat Louisenlund
absolvierte er eine Ausbildung
zum Außenhandelskaufmann beim
Hamburger Kaffeeimporteur Bernhard Rothfos, 1954 folgten drei
weitereLehrjahre als Einkäufer auf
Kaffeeplantagen in El Salvador,
Nicaragua und Costa Rica; Ca:
seit 1960 führt er das 1866 von Johann Joachim Darboven gegründete Unternehmen J. J. Darboven mit
Sitz im Pinkertweg zu Billbrook in
vierter Generation; Ach: bis 2003
war er aktiver Polospieler, seit
1970 züchtet er im eigenen Gestüt
Idee Englische Vollblüter. Sein
größter Erfolg war der Gewinn des
Deutschen Derbys 1992 mit dem
Königsstuhl-Sohn Pik König
Degenhart Elmar
dene leitende Funktionen ITT Automotive Europe GmbH, zuletzt
Leiter Operations Brake Systems,
USA; 1998 – 2003 Leiter des
Geschäftsbereichs Elektronische
Bremssysteme, Mitglied der Geschäftsleitung der Continental Teves AG & Co. oHG; 2004 - 2005
Vorsitzender des Bereichsvorstands Chassissysteme der Robert
Bosch GmbH; 2005 - 2008 Chief
Executive Officer der Keiper
Recaro Group; 2008 - 2009 Vorsitzender der Geschäftsleitung Automotive der Schaeffler Gruppe;
Continental AG, Hannover: seit
12. August 2009 Vorsitzender des
Vorstands, zusätzlich zuständig für
Unternehmenskommunikation,
Qualität und Umwelt Konzern,
Continental Business System, Zentralfunktionen Automotive
Deichstetter Rainer
Darboven Albert
O: Vorstandsvorsitzender und Inhaber der Unternehmensgruppe J.
J.Darboven Holding AG & Co.
KG; B: Darmstadt, 15.04.1936;
Dr. O: Vorstandsvorsitzender der
Continental AG; B: Dossenheim;
29.01.1959; E: 1979 - 1987 Studium der Luft- und Raumfahrttechnik
an der Universität Stuttgart, Abschluss: Diplom-Ingenieur; 1992
Dissertation im Bereich Reinraumtechnik; Ca: 1987 - 1993 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA,
Stuttgart, zuletzt Leiter Abteilung
Handhabungs- und Industrierobotersysteme; 1993 – 1998 Verschie-
Arch. Dipl.-Ing. O: Architekt, CEO;
B: Wien; 18.10.1951; P: Walter &
Edith; MS: Gabriele; Ch: Dominique 1983; Florian 1981; Enkelkinder: Lucas; Nico; Leon; E: 1958 1962 Volksschule Wien 1; 1962 1970 BRG Wien 1; 1970 - Matura;
1970 - 1971 Präsenzdienst; 1971 1980 Studium der Architektur an
der TU – Wien; 1984 Ziviltechnik
Prüfung; Ca: 1980 - 1984 Architekturbüro Wachberger, Planung und
Bauaufsicht von Bauprojekten im
Bereich Wohnbau, Schulbau, Niedrigenergiestudien; 1985 ATP Archi-
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Denner
tekten und Ingenieure, Büroleiter,
Gesamtprojektleitung Messepark
Dornbirn; 1986 - 1996 Immorent
GmbH, Geschäftsführer der Immorent - Bauplanungs GmbH, Leitung
der Gesamtplanung von zahlreichen
Immobilienleasingprojekten im gewerblichen Bereich in ganz Österreich; 1996 - 1999 ATP Architekten
und Ingenieure, Mitglied der Geschäftsführung und assoziierter
Partner, Gesamtführung Architektur, Koordination Gesamtplanung,
Gesamtprojektführung Millenium –
Tower, Peugeot, AGA, Shopping –
City Nord, Papierfabrik Gratkorn;
2000 - 2001 Stumpf AG, Vorstand
und Geschäftsführer in den
Stumpf-Immobiliengesellschaften,
Immobilienentwicklung, Gesamtleitung Millenium – Tower und
Millenium Entertainment – Center,
Millenium - City; 2001 - 2009 Karl
Wlaschek Privatstiftung (KWPS),
Vorstand und Geschäftsführer in
den KWPS Immobiliengesellschaften Amisola Immobilien AG,
Estrella Immobilieninvest AG und
Novoreal Immobilieninvest AG.
Umfassende Immobilienbetreuung,
Verwaltung, Verwertung, Sanierung, Ankaufsüberprüfungen, Gesamtleitung Großprojekte wie zB.
Bürohaus Deloitte in 1010 Wien,
Hotel Herrenhof, DG-Ausbauten,
Wohnbau und Gewerbeobjekte;
2009 - lfd. Stumpf Wohnbaugesellschaft - GF; 2009 - lfd. Stumpf Development GmbH - GF; 2009 - lfd.
Spree Invest GmbH - GFGS; 2011
- lfd. Andorra Immobilien GmbH GF; Me: GC Neulengbach; LS:
Deutsch; Englisch; Französisch
Grundkenntnisse; H: Reisen; Golf;
Skifahren; PMM: Realisierung der
Millennium City
Dekkers Marijn Emmanuel
Johannes
Dr. O: Vorstandsvorsitzender der
Bayer AG; B: Tilburg; 22.09.1957;
E: St. Aloysius (Grundschule) und
St. Odulphus (Lyzeum), danach
Studium Chemie und Chemieingenieurwesen an der Universität
61
Denner Volkmar
Nijmegen und der Universität
Eindhoven, 1985 Promotion; Ca:
1985 Wissenschaftler in der zentralen Forschung von General Electric in den USA; 1995 AlliedSignal
(später Honeywell International
Inc.) Leitung verschiedener Geschäftsbereiche; 2000 Chief Operating Officer der Thermo Electron
Corporation, dem weltweit führenden Hersteller von Laborgeräten.
Das Unternehmen wurde nach dem
Erwerb des Laborgeräteanbieters
Fisher Scientific in Thermo Fisher
Scientific Inc. umbenannt. Hier war
er ab 2002 President und Chief Executive Officer; 2010 Vorstandsvorsitzender der Bayer AG, Weitere
Tätigkeiten: gehört dem Board of
Directors bei General Electric in
den USA an. Er ist Präsident des
Verbandes der Chemischen Industrie (VCI), Frankfurt, und Mitglied
im Präsidium des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI),
Berlin. Außerdem gehört er dem
Business Council und dem Business Roundtable an. In beiden Gremien mit Sitz in den USA haben
sich Unternehmenschefs führender
US-Konzerne zusammengeschlossen.; Aw: 2014 „Manager des Jahres“ des Manager Magazin; 2015:
„Unternehmer des Jahres 2015“,
Preis der Leser von €URO, €uro am
Sonntag und Börse Online, Finanzen Verlag; „Innovativster CEO
International 2015“, Innovationspreis der deutschen Wirtschaft
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
Dr. rer. nat. O: Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch
GmbH; B: Uhingen; 30.11.1956;
E: 1975 Abitur; danach Studium
Physik an der Universität Stuttgart; 1981 Diplomexamen; nach
einem Forschungsaufenthalt in
den USA Promotion 1985 an der
Universität Stuttgart in Physik
zum Dr. rer. nat.; Ca: 1986 begann
berufliche Laufbahn bei der Stuttgarter Robert Bosch GmbH als
Fachreferent Entwicklung Leistungshalbleiter im Geschäftsbereich Halbleiter und elektronische
Steuergeräte; 1989 Abteilungsleiter Entwicklung Leistungshalbleitertechnologie; 1991 Abteilungsleiter Entwicklung integrierter
Schaltkreise; 1994 Leiter Verkauf,
Steuergeräteentwicklung und Systemapplikation im Geschäftsbereich Motorsteuerungen für Benzinmotoren auf; 1998 Entwicklungsleiter Motorsteuergeräte; 2000
Entwicklungsleiter Motorsteuergeräte sowie in Personalunion Produktmanager Motorsteuergeräte,
Geschäftsleiter Verkauf im Geschäftsbereich Halbleiter und elektronische Steuergeräte; 2003 avancierte er zum Vorsitzenden des Bereichsvorstands, Geschäftsbereich
Automobilelektronik; 2006 als einer von zehn Geschäftsführern der
Geschäftsführung der Robert Bosch
GmbH berufen, zuständig für die
Geschäftsbereiche Automobilelekt-
62
Denner
ronik, Car Multimedia, Electrical
Drives, sowie Starter Motors and
Generators; 2012 Ernennung zum
Vorsitzenden der Geschäftsführung
der Robert Bosch GmbH ab.
Dercz Andrzej
O: Führender Designer in der Ölund Gasindustrie, Energie, Bau und
Umweltschutz; B: Gliwice, 08.11.
1951; P: Andrzej 1902; Stefania
(geb. Knefel) 1911; MS: Jolanta,
Zahnärztin (geb. Korton) 1949; Ch:
Magdalena, Steuerberater 1973;
Małgorzata, Psychiaterin 1987; E:
1969 - 1974 Universität Silesia, Fakultät für Maschinenbau Energie;
Ca: 1974 - 1985 Huta Katowice,
Abteilung Investitionen, thermische
Forschungsabteilung; 1985-1987
Budimex, Auftrag im Irak-Zementwerk Al Tamim; 1987 - 1989 Auftrag in Ägypten, Zementwerk in Alexandria, Ameriya. 1989 - 1998 ILF
München, Projektingenieur für Ölund Gasindustrie, Projektleiter;
1998 ILF Polen, Berater für Polen,
Gründung der ILF Niederlassung in
Polen; Me: Mitglied der Koordinierungskommission der ILF Gruppe,
verantwortlich für Energieprojekte
weltweit; Ach: Yamal Gas Pipeline,
Pipeline-Projekte 2000; Projekte für
die polnische Ölbohrinsel in der
Ostsee, einschl. Kauf von Ausrüstung und Inbetriebnahme, andere
Herausforderungen 2000; Erweiterung der Aktivitäten auf Umweltsektor (ISPA, PHARE) 2001;
Gründung der Bauabteilung 2004;
Bildung der Abteilung für Kraftwerkprojekte 2007; Position als einer der führenden Designer in der
Gas- und Öl-Industrie 2007; Mehr
als ein Dutzend Umweltprojekte,
einschließlich Kläranlage Czajka für
Warbud in Warschau 2012; Kläranlagen in Łódź und Kattowitz Załęże
2007; Erste ausländische Investition
im Bereich der Energie, Heizkraftwerk im zentralen Polen-Częstochowa für Fortum (Auslegung, Bau, Inbetriebnahme) 2010; ILF Polen mit
PMC Mandat für 450 MW GuD
Block in Stalowa Wola für Tauron
2012; PMC Mandat für Europas
größten überkritischen 1075 MW
Block in Kozienice für ENEA,
2012; Genehmigungs- und Detailplanung (3 Stationen) der 2. Warschauer U-Bahn Linie 2015; Erweiterung der Aktivitäten auf Ost-Afrika - Gründung einer Niederlassung
in Addis Abeba, 2014; LS: Deutsch,
Englisch, Russisch; H: American
Football, Fußball; PMM: Langfristige Bindung an ILF; Entwicklung
in Polen eines starken Ingenieurteams für internationale Einsätze;
Die Einrichtung eines breiten Angebotes für die Öl-und Gasindustrie,
Umweltschutz, Energie und Kommunikationsprojekte; RoS: der
Wunsch, Erfolg zu erzielen; Web:
http://poland.ilf.com/
Goldman Sachs; 1998 Aufstieg zum
Abteilungsleiter für den Geschäftsbereich Mergers & Acquisitions
(M&A) auf. Als es ihm 1998 gelang, den Zuschlag für die Fusion
von Daimler-Benz mit Chrysler zu
erhalten und er diese auch durchführen konnte, wurde er im selben
Jahr zum „Partner“; 2002 zusammen mit dem US-Kollegen Wayne
Moore Ernennung zum Gesamtgeschäftsführer in Deutschland; seit
Dezember 2004 ist er alleiniger Geschäftsleiter der US-amerikanischen
Investmentbank Goldman Sachs für
Deutschland, Österreich, Russland
sowie Zentral- und Osteuropa
dieHolasek
Dibelius Alexander
Dr. O: Investmentbanker; Goldman,
Sachs & Co.; B: München, 23.10.
1959; P: Prof. Ulrich Dibelius; E:
Abitur; anschließend Studium Humanmedizin in München und erhielt 1984 die Approbation; Ca: bis
1987 arbeitete er als Herzchirurg
am Universitätsklinikum Freiburg
und am Baragwanath Hospital in
Johannesburg sowie im Groote
Schuur Hospital in Kapstadt, Südafrika; 1987 wechselte er kurzfristig in die Wirtschaft und sammelte
Erfahrungen bei der Unternehmensberatung McKinsey, wo er
rasch zum Partner aufstieg; 1993
wechselte er zur Investmentbank
Bürgerlicher Name: Mag. Petra
Holasek; O: Österreichische Künstlerin u Schmuckdesignerin; B: Graz;
P: Erich & Erika; E: Sacré-Coeur
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Diekmann
Schwestern Graz, 1995 - Karl
Franzens Universität Graz – Sponsion Rechtswissenschaften; ständiger Besuch diverser internationaler
Kunstakademien bei Prof. Dr.Dr.
Hermann Nitsch, Prof. Giselbert
Hoke, Tone Fink, Ona B, Mag. Alois
Mosbacher; Ca: 1997 Entschluß zur
freischaffenden bildenden Künstlerin mit Schwerpunkt Aktionsmalerei; 2005, 2006, 2007, 2008, 2014
Ausstellung Künstlerhaus Graz;
2005, 2006, 2010, 2012 Aktionsmalerei Klasse Prof. Dr. Hermann
Nitsch, 2007, 2008 2009 Ausstellung Galerie Maecenas Art Forum
Berlin, WienSalonBerlin, 2007 Ausstellung Künstlerhaus Zagreb, 2009
Ausstellungsbeteiligung Künstlerhaus Wien „Nitsch-Vorbilder, Zeitgenossen, Lehre“, 2010, 2011 Ballspende Opernredoute Graz, seit
2010 ebenso Ringkreationen, 2012
Ausstellung Palazzo Zenobio Venedig, GrazMuseum, seit 2013 Schokoladen-Kunst-Edition mit dem
Hause „Schokokönig Leschanz
Wien“, 2013 Teilnahme an dem
Kunstprojekt der Wiener Künstlergruppe Teamniel im Casoria Contemporary Art Museum in Neapel,
2014 Ausstellungskooperation mit
dem Salzburger Designer Andreas
Enzenhofer „Ringkleider mit Aussicht- Frau Ring trifft Herrn Kleid“
bei den Österreichischen Werkstätten sowie Galerie V&V Wien im
Rahmen der Vienna Artweek; 2015
Ausstellungsbeteiligung „Die Kunst
als Waffe. Die Waffe in der Kunst“
Galerie Bildraum 07 Wien; Me:
Kunstverein Werbund; Galerie Centrum, Salzburger Kunstverein; LS:
Deutsch, Englisch, Französisch;
PMM: 2012 Einführende Worte von
Prof. Dr. Dr. Hermann Nitsch zur
Ausstellung „Augenblicke“ in Wien
sowie Kulturbeitrag im ORF; Web:
www.dieholasek.at
Diekmann Kai
O: Chefredakteur der Bild; B:
Ravensburg, 27.06.1964; P: Klaus
Diekmann; Brigitte Diekmann,
geb. Zajic; MS: Katja Kessler; E:
katholische Marienschule der Ursulinen; 1983 Abitur; 1983 - 1985
Wehrdienst; anschließend Studium
der Geschichte, Germanistik und
Politik an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster; Ca:
1985 Beginn beim Axel-Springer-Verlag als Volontär der Journalistenschule Axel Springer in Hamburg – mit Stationen in Bonn und
New York. Dort machte er Karriere
und war für den Verlag zunächst ab
1987 Parlamentskorrespondent für
Bild und Bild am Sonntag in Bonn;
1989 - 1991 war er Chefreporter bei
der im Burda-Verlag erscheinenden
Illustrierten Bunte. Nach einem
kurzen Engagement als stellvertretender Chefredakteur für die B.Z.
wechselte er 1992 als Politikchef
zur Bild nach Hamburg; der damalige Springer-Vorstandsvorsitzende
versetzte ihn 1997 zum Springer-Auslandsdienst; danach legte er
eine berufliche Pause ein und reiste
1997 nach Mittelamerika; 1998
wurde er Chefredakteur der Welt
am Sonntag, von wo er am 1. Januar 2001 auf den Chefredakteursposten der Bild wechselte. Seit 2004 ist
er außerdem ihr Herausgeber und
zurzeit auch Herausgeber der Bild
am Sonntag; seit 2004 sitzt er im
Beirat der türkischen Tageszeitung
Hürriyet; WaCW: Kai Diekmann:
Freigekauft. Der DDR-Menschenhandel. Piper Verlag, München
2012, ISBN 978-3-492-05556-7;
Kai Diekmann: Der große Selbstbe-
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
63
trug: Wie wir um unsere Zukunft
gebracht werden, Piper, München
2007, ISBN 978-3-492-05122-4;
Kai Diekmann: Hat die christliche
Botschaft keinen Platz mehr in den
Medien? Referate und Stellungnahmen bei einer Medientagung zum
25jährigen Jubiläum der Nachrichtenagentur Idea. Evangelische
Nachrichtenagentur Idea, Wetzlar
1995, 20, ISSN 1614-502X; Matthias Geyer: Der Lehrling. In: Der
Spiegel. Nr. 13, Hamburg 25. März
2013, ISSN 0038-7452, S. 54–
59 (online, abgerufen am 2. September 2013).; Helmut Kohl, Kai
Diekmann, Ralf Georg Reuth (Bearb.): Ich wollte Deutschlands Einheit. Ullstein, Berlin 2000, ISBN
3-548-36264-8; Wolfgang Stock,
Kai Diekmann, Ulrich Reitz: Roman Herzog: Der neue Bundespräsident im Gespräch. Lübbe-Verlag,
Bergisch Gladbach 1994, ISBN
340461299X.; Aw: 2000: Goldene
Feder der Bauer Verlagsgruppe für
seine Tätigkeit als Chefredakteur
der Welt am Sonntag; 2002: Goldene Feder; 2002: World Media
Award; 2005: Goldene Feder; 2009:
„Medienmann des Jahres“ durch
das Magazin Horizont; 2009: Blogger Newcomer des Jahres
Diekmann Michael
O: Vorstandsvorsitzende der Allianz SE; B: Bielefeld, 23.12.1954;
E: 1973 - 1982 Studium Philosophie und Rechtswissenschaften an
der Universität Göttingen; Ca:
1983 - 1988 Herausgeber Kanu-Reiseführer im Eigenverlag;
1988 begann er seine Karriere bei
der Allianz als Assistent des Niederlassungsleiters in Hamburg.
Drei Jahre später wurde er Vertriebsbereichsleiter in Hamburg,
nach weiteren zwei Jahren übernahm er die Leitung der Filialdirektion Hannover, danach wechselte er als Leiter des Privatkundenmanagements nach München.
Im Anschluss an diese Tätigkeit
übernahm er die Leitung der
Vertriebsdirektion in Köln, womit
64
Diekmann
er Mitglied der Geschäftsleitung
der Zweigniederlassung für Nordrhein-Westfalen wurde. 1996 wurde er nach Singapur geschickt, um
das Asiengeschäft aufzubauen.
1998 wurde er in den Vorstand berufen. 2003 wählte man ihn als
Nachfolger von Henning Schulte-Noelle zum Vorstandsvorsitzenden der Allianz. Er ist ebenfalls
Vorsitzender des Stifungsvorstandes der ESMT European School of
Management and Technology.
2005 kürte die Zeitschrift Wirtschaftswoche ihn zum „Manager
des Jahres“.
Diem Roman
runn; 1990 Matura; 1990 - 1991
Bundesheer; 1992 - 1993 Buchhalterprüfung; 1993 - 1994 Bilanzbuchhalterprüfung; 2010 Prüfung
zum Gewerblich konz. Vermögensberater und Versicherungsvermittler; Ca: 1991 - 1994 Omikron Steuerberatung 1150 Wien Sachbearbeiter; 1994 - 1996 AEG 1210 Wien
Steuersachbearbeiter; 1996 - 2002
Cegelec 1210 Wien Leiter des Rechnungswesens & SAP Verantwortlicher für Module FI & CO, Teilprojektleiter bei Jahrtausendumstellung
& EURO-Einführung; 2003 - 2005
HTM Gruppe Schwechat SAP-Inhouse-Berater FI & CO Österreich &
Deutschland, ab 2004 für ganz Europa; 2005 - 2007 HTM Gruppe Phoenix, Arizona SAP-Inhouse-Consultant für Nordamerika; 2007 - 2009
HTM Gruppe Schwechat SAP-Inhouse-Berater FI & CO mit Weltweitem
Tätigkeitsschwerpunkt;
2009 - 2014 Selbstständiger Unternehmer in Österreich SP: Wien und
NÖ; 2011 - 2014 FiCon Consulting
KG – Financial Concepts 1210
Wien - Gründer, Inhaber und GF;
2011 - 2014 Versicherungsagentur
Monte Christo KG 1210 Wien Gründer, Inhaber und GF; 2012 2014 Immo21 KG – RE/MAX
Dreams 1210 Wien (Franchisenehmer von RE/MAX) Gründer, Inhaber und GF mit dzt. 6 Mitarbeitern
und 2 Kooperationspartnern in Floridsdorf; Aw: Zahlreiche fachspezifische Auszeichnungen; LS:
Deutsch, Englisch; H: Reisen,
Bergwandern, Mustang fahren
Diepenbrock Leonard
O: Unternehmer; B: Hollabrunn;
03.07.1970; P: Walter 1940; Margareta 1946; E: 1976 - 1980 VS
Guntersdorf; 1980 - 1984 HS Wullersdorf; 1984 - 1990 HAK Hollab-
O: Moderator; B: Hamburg, 07.07.
1972; E: Abitur; Studium Betriebswirtschaft an den Universitäten
Hamburg und Bordeaux; Ca: 2002
Durchbruch als Moderator von
Punkt 6. Bis Anfang 2009 moderierte er Punkt 6 und Punkt 9. Außerdem vertritt er Frauke Ludowig
bei Exclusiv – Das Star-Magazin.
Am 7. Juli 2006 startete er eine
neue Show auf RTL: 5 gegen 100.
Auf Super RTL moderierte er die
Show Witzig, spritzig: Die besten
Werbeknaller der Welt. Außerdem
übernahm er im Januar 2008 die
Moderation der Spezial-Sendung
für die dritte Ich bin ein Star – Holt
mich hier raus!-Staffel; weiters arbeitete er auch als Musikproduzent. Zusammen mit Christoph
Siemons produzierte er in Kooperation mit Sony Music für das Projekt Krypteria den von Sylvia
González Bolívar gesungenen Titel Liberatio (der bereits 2003 erschienen war) nochmals neu. Das
Stück fungierte als offizieller
RTL-Benefizsong zur Flutkatastrophe in Südostasien; Außerdem ist
er Geschäftsführer der TOXDübel-Technik GmbH & Co. KG
und der Jean & Len GmbH
Dieter Ralf W.
Dipl. Volkswirt O: Vorsitzender des
Vorstands; B: Baden-Baden; 23.03.
1961; E: 1982 - 1984 Studium des
Bauingenieurwesens, Technische
Hochschule Karlsruhe; 1984 - 1989
Studium der Volkswirtschaftslehre,
Universitäten Karlsruhe und Freiburg; 1989 Abschluss als Diplom-Volkswirt; Ca: 1989 - 1995
DAT AG, Ratingen Consultant,
Regionalleiter, Geschäftsbereichsleiter, alleiniger Geschäftsführer;
1995 - 1998 IBM Deutschland
GmbH, Stuttgart Direktor und
Leiter Vertrieb Geschäftspartner
Deutschland Leiter Vertrieb Central
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Dinhobl
Europe; 1998 - 1999 IBM EMEA
European Headquarter, Paris Director of Channel Sales EMEA; 1999
- 2003 Carl Zeiss Industrielle Messtechnik GmbH, Oberkochen Unternehmensbereichsleiter und Vorsitzender der Geschäftsführung;
2003 - 2010 Carl Schenck AG,
Darmstadt (Tochterunternehmen
der Dürr AG) Vorsitzender des Vorstands; seit 2005 Dürr AG, Stuttgart
Mitglied des Vorstands; seit 2006
Dürr AG, Stuttgart Vorsitzender des
Vorstands
Dietmann Marvin
O: Choreograph; B: Wien, 04.11.
1986; P: Nora und Otto; E: 1993
- 1997 Volksschule Antonigasse
1170 Wien; 1997 - 2001 BRG Marianum 1180 Wien; 2001 - 2005 HIB
Boerhaavegasse 1030 Wien; 2005 Matura; 2000 - 2002 Konservatorium der Stadt Wien - Studium Klassisches Ballett bei Karl Musil; 2002
- 2005 Performing Center Austria
- Ausbildung zum Musicaldarsteller; 2005 - 2006 Bundesheer; 2009
- 2011 Fotographiestudium in Köln;
Ca: 2005 - 2006 Kabarett Simpl Ensemblemitglied von Welttag der
Nudelsuppe; 2006 - 2007 Oper
Graz und Linzer Landestheater
- Musicaldarsteller und Choreograph; 2003 - 2006 Produktionsbezogener Tänzer der Unterhaltungsabteilung des ORF u.a. für Musical
die Show, Wenn die Musi spielt
uvm.; 2006 - laufend Choreograph,
seit 2010 Chefchoreograph der
Unterhaltungsabteilung des ORF,
u.a. für Helden von Morgen, Die
große Chance, Eurovision Songcontest, Starnacht am Wörthersee,
Licht ins Dunkel; 2006 - laufend
Selbstständiger Choreograph, u.a.
tätig für RTL2, MDR, ARD, ZDF,
BNC, Servus TV, SF1, für The
Dome, Mario Barth, ZDF Fernsehgarten u.v.a.; 2009 - 2011 Musicaldarsteller bei Starlight Express
in Bochum als Flat Top und Hiphopper; 2014 - laufend Dietmann
Professional Friseurbetrieb Kalvarienberg 64, 1170 Wien - Inhaber,
Geschäftsführer; 2011 - laufend
Dietmann Professional Design Grafikunternehmen - Inhaber, Einzelunternehmer, tätig u.a. für Masters
of Dort, David Haseloff, Wiener
Stadthalle; LS: Deutsch; Englisch;
H: Skifahren; Fußball; Wakeboarden; Technik; PMM: Stagedirector
bei Eurovision Songcontest 2015
in Wien, Inszenierungsverantwortlicher von Auftritt von Conchita Wurst - Rise like a Phoenix
bei Eurovision Songcontest 2014;
Web: www.marvindietmann.at;
www.dietmann.pro
65
sen-Vorstandsmitglied Karl-Heinz
Lahrs; E: 1984 - 1989 Studium
Betriebswirtschaft und Internationales Management in Bochum,
Köln und Paris. An der École des
Hautes Études Commerciales in Paris erwarb er einen Master in Business Administration; Ca: 1990 Beginn bei der zur Quandt-Gruppe
gehörenden Delten AG; 1992 - 1997
tätig für die Nobelmarke Cartier
des Schweizer Konzerns Richmond, davon die letzten drei Jahre
als Vertriebs- und Marketingmanager für das gesamte Gebiet Nordeuropa. 1997 wechselte er zu Bernard Arnaults französischem Luxuskonzern Moët Hennessy Louis
Vuitton (LVMH). Dort führte er
die Marke Louis Vuitton, für die er
bis 2004 u. a. in New York das
Nordamerika-Geschäft managte.
Anschließend kehrte er an die Seine zurück und übernahm als weltweit verantwortlicher Geschäftsführer den Modezweig von Christian Dior (Dior Couture) in Paris;
seit 2008 Vorstandsvorsitzender
der HUGO BOSS AG
Dinhobl Dieter
Dietrich Lahrs Claus
O: Vorsitzender des Vorstands
(CEO), Vorstand für die Bereiche
Vertrieb, Retail, Lizenzen, Kommunikation und Global Replenishment; B: Bielefeld; 07.06.1963;
GrA: Vater ist das frühere Thys-
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
Bmst. Ing. O: Geschäftsführer, Baumeister; B: Neunkirchen, 20.12.
1968; P: Elfriede & Franz; MS: Ing.
Eva Maria; Ch: Maximilian 2000;
Alexander 2001; Caroline 2008; E:
1988 - HTL für Hochbau - Matura
mit Auszeichnung; 1994 - Konzessionsprüfung für Baumeistergewer-
66
Dinhobl
be; 1995 - Gewerbeschein für Baumeister; 2007 - Befähigungsprüfung zum Immobilientreuhänder,
Bauträger reglementiertes Gewerbe; Ca: 1988 - 1991 Gemeinnützige
Wohn- und Siedlungsgenossenschaft Neunkirchen - Bauleiter;
1991 - 2000 Leitende Positionen in
ausführenden Baumeisterbetrieben;
2000 - 2009 Mischek Bauträger
Service GmbH - Leitende Funktionen, Bereiche Grundstückskauf,
Projektent- und abwicklun, geförderte Wohnprojekte; 2009 - 2010
Mischek Leasing 1, Mischek Wiener Heim und Mischek Domizil Geschäftsführer; 2010 - 2011
Stumpf Gruppe - Leiter der Projektabwicklung; 2011 - laufend Stumpf
Development GmbH, Stumpf
Wohnprojekte GmbH und City
Gate Living GmbH - Geschäftsführer; LS: Deutsch; H: Skifahren,
Laufen, Wandern, Reisen, Familie;
Web: www.stumpf.at
Dobrindt Alexander
Diplomsoziologe O: Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur; B: Peißenberg; 07.06.
1970; MS: Tanja Käser; E: 1989
Abitur am Gymnasium in Weilheim; 1989-1995 Studium der Soziologie an der Ludwigs-Maximilians-Universität in München; 1995
Abschluss als Diplomsoziologe;
Ca: 1986 Eintritt in die Junge Union; 1990 Eintritt in die CSU; 1990
- 1997 JU-Kreisvorsitzender; seit
2009 Kreisvorsitzender der CSUWeilheim-Schongau 1996 - 2011
Marktgemeinderat in Peißenberg;
seit 1996 Kreisrat im Landkreis
Weilheim-Schongau; seit 2002
Mitglied des Deutschen Bundestages; seit 2005 Beisitzer im Vorstand des PKM (Parlamentskreis
Mittelstand) der CDU/CSU-Bundestagsfraktion; 2005 - 2005: Stellvertretender Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Wirtschaft
und Arbeit; 2005 - 2008 Wirtschaftspolitischer Sprecher der
CSU-Landesgruppe im Deutschen
Bundestag; 2008 - 2009: Vorsitzender der AG Bildung und Forschung
der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
im Deutschen Bundestag; 2009 2013 Generalsekretär der CSU; seit
2013 Bundesminister für Verkehr
und digitale Infrastruktur; Me:
Mitglied im Schützenverein VSG
Peißenberg; Mitglied im Knappenverein Peißenberg; H: Bergsteigen,
Schießen im Schützenverein
Dogudan Attila
service; 1987 begann die Zusammenarbeit mit der LAUDA AIR im
Bereich Airline Catering; 1990
wurde das DO & CO Restaurant
am Stephansplatz eröffnet; 1991
übernahm DO & CO die Organisation und Logistik des Rathausplatz-Festivals; 1992 der Beginn
des Internationalen Event Caterings beim Formel I Grandprix in
Ungarn, dem viele weitere Grandprix folgen sollten.; Im gleichen
Jahr erhielt DO & CO von der
IFCA (International Flight Catering Association) den ersten von
drei Golden Mercury Awards;
1995 wurde die Gourmetküche am
Flughafen in Mailand Malpensa
eröffnet und der DO & CO Standort im Casino Baden.; 1997 erfolgte dann die Gründung der DO&CO
Restaurants & Catering AG.; 1998
wurde im Haas Haus das Restaurant AIOLI und die Gourmetküche
am Flughafen Salzburg eröffnet.
Im gleichen Jahr ging DO & CO an
die Wiener Börse.; 1999 wurde die
Gourmetküche am Flughafen JFK
in New York eröffnet; 2000 folgten
Miami, München und Frankfurt;
2000 wurde auch in Berlin eine
Gourmetküche in Betrieb genommen; 2002, erwarb DO & CO dann
die K.u.k. Hofzuckerbäcker CH.
Demel’s Söhne GmbH und das
Café Griensteindl; 2003 kam dann
noch das Restaurant in der Albertina dazu,; 2006 eröffnete das Cafe
DEMEL in Salzburg; 2008 das
Cafe DEMEL in New York; Ach:
„Integrationsbotschafter“
Dohle Ulrich
O: Unternehmer; Gastronom; B:
Istanbul; 27.08.1959; Ch: Attila
jun.; Marius; E: 1978 Matura; Studium der Handelswissenschaften
an der Universität Wien; Ca: 1981
Gründung von DO & CO mit der
Eröffnung des ersten Restaurants
in Wien in der Akademiestraße. Es
gab 50 Sitzplätze und beschäftigte
3 Mitarbeiter; 1983 gab es die ersten Aktivitäten im Bereich Party-
Dr. O: Vorstandsvorsitzender der
Rolls-Royce Power Systems AG
(MTU); E: absolvierte an der
Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule in Aachen ein
Studium des Maschinenbaus mit
Schwerpunkt Verbrennungsmotoren und promovierte auf dem Gebiet der stationären Verbrennung
zum Dr.-Ing.; Ca: 1984 - 2009
bei der Stuttgarter Robert Bosch
GmbH tätig. Dort arbeitete er in
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Döpfner
67
te von WEB.DE und GMX, welche
über Online-Werbung finanziert
werden. United Internet beschäftigt
ca. 6.900 Mitarbeiter in Deutschland, England, Frankreich, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Spanien, Italien, Polen, den USA und
auf den Philippinen.; Aw: 1989
Deutscher Direktmarketing-Preis
Döpfner Mathias Oliver
Christian
wechselnden Aufgaben in der
Entwicklung und Produktion, unter anderem neun Jahre in den
USA und Großbritannien. Seit
1998 der Geschäftsleitung angehörend, verantwortete er zuletzt
als Vorsitzender des Bereichsvorstands den größten Bosch-Geschäftsbereich Diesel Systems.;
seit Mai 2009 leitete er als Vorstandsmitglied der Tognum AG
das Ressort Technology & Operations mit den Funktionen Entwicklung, Einkauf und Produktion mit Qualitätssicherung. Von
Oktober 2011 - Juni 2013 war er
stellvertretender Vorstandsvorsitzender. Als Vorstandsvorsitzender
verantwortet er seit Juli 2013 die
Bereiche Strategie, Unternehmenskommunikation, Technology
und Qualitätsmanagement.
Dommermuth Ralph
O: Gründer und Vorstandsvorsitzender der United Internet AG; B:
Dernbach; 19.11.1963; MS: Judith
Berger (Fotomodel); Ch: 1 Sohn;
E: Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Deutschen Bank; Ca:
1983 freier Mitarbeiter im Vertrieb
eines örtlichen PC-Händlers. 1988
gründete er gemeinsam mit einem
Partner die 1&1 EDV Marketing
GmbH. Als erste Geschäftsidee
wurde die „Software-Börse“, ein
Marketinginstrument für Softwarehäuser, gegründet. Außerdem
organisierte die Gesellschaft unter
anderem Sonderausstellungen auf
der CeBIT in Hannover wie das
Software-Zentrum Mittelstand und
Software for Europe.;1992 hatte
ein Konzept zur externen Vermarktung Erfolg, als 1&1 von der Deutschen Telekom den Auftrag erhielt,
BTX-Zugänge und später T-Online-Zugänge zu verkaufen; eine
weitere Aktivität war auch die später in twenty4help umbenannte
1&1 ServiceLine, die von IBM den
Auftrag zur Hotline für OS/2 und
PS/2 als auch für die Druckerreihen des Computerherstellers erhielt und in der Folge für Firmen
wie Apple, Deutsche Telekom, HP,
Microsoft, Sun und AOL tätig
war.; 1996 baute er 1&1 zum Internet-Service-Provider um.; 1998
ging das Unternehmen als erste
deutsche Internet-Firma an die
Börse.; Beteiligung an anderen
IT-Unternehmen
wie
GMX,
Schlund+Partner AG; 2000 Umbenennung des Unternehmens in
United Internet Zwischenzeitlich
hat sich United Internet durch organisches Wachstum und weitere Akquisitionen wie WEB.DE, Fasthosts, united-domains, Sedo und
Affilinet zu einem der führenden
europäischen Internet-Unternehmen entwickelt. 2013 wurden 2,656
Mrd. Euro umgesetzt. Das Unternehmen verfügt über mehr als
13,45 Mio. zahlende Kunden, weitere 33 Mio. Anwender nutzen kostenlose Services wie E-Mail-Diens-
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
Dr. phil. O: Vorstandsvorsitzender
des deutschen Medienunternehmens Axel Springer SE.; B: Bonn,
15.01.1963; MS: verheiratet; E:
Studium der Musikwissenschaft,
Germanistik und Theaterwissenschaften in Frankfurt und Boston.
Im Jahre 1990 wurde er zum Dr.
phil. promoviert. Der Titel der Promotionsarbeit lautet: Musikkritik
in Deutschland nach 1945; Ca:
1982 als Musikkritiker des Feuilletons der Frankfurter Allgemeinen
Zeitung (FAZ). Nachdem er als
FAZ-Korrespondent in Brüssel
und als Geschäftsführer einer
Tochterfirma der Konzertagentur
Winderstein gearbeitet hatte,
wechselte er 1992 zu Gruner +
Jahr – zunächst als Mitarbeiter von
Vorstandsmitglied Axel Ganz in
Paris, später als Assistent des Vorstandschefs Gerd Schulte-Hillen;
1994 Chefredakteur der traditionsreichen Berliner Wochenzeitung
Wochenpost; 1996 übernahm er
den Chefredakteursposten des
68
Döpfner
Boulevardblatts Hamburger Morgenpost; 1998 wechselte er als
Chefredakteur zur Tageszeitung
Die Welt der Axel Springer SE.
Unter seiner Führung wurde das
Blatt inhaltlich und vor allem optisch grundlegend überarbeitet;
seit 2000 ist er Mitglied des Vorstands der Axel Springer SE und
seit 1. Januar 2002 Vorstandsvorsitzender. Mathias Döpfner betrieb
eine radikale und tiefgreifende
Transformation des ehemaligen
Print-Verlags zu einem digitalen
Verlag. Als er seine Tätigkeit als
Vorstandsvorsitzender begann, waren die digitalen Aktivitäten des
Unternehmens vernachlässigbar.
Im Jahr 2013, nach elf Jahren an
der Spitze des Konzerns, erwirtschaftete Axel Springer 62% seines EBITDA im digitalen Bereich.
Er ist Mitglied im Aufsichtsrat der
Time Warner Inc., New York, Mitglied im Aufsichtsrat Warner Music
Group, New York und Mitglied im
Aufsichtsrat RHJ International SA,
Brüssel. Er ist unter anderem Mitglied der American Academy, des
American Jewish Committee und
des European Publishers Council
(EPC). 2010 war er Gastprofessor
für Medienwissenschaft an der Universität Cambridge und wurde zum
Mitglied des St. John’s College ernannt; WaCW: 2012 „Kunst und
Leben, Mythen und Tod – Ein
Streitgespräch“, Anselm Kiefer/
Mathias Döpfner, 2011 „Die Freiheitsfalle“, 2005 „Axel Springer.
Neue Blicke auf den Verleger“,
1986 „Erotik in der Musik“, Mathias Döpfner/Thomas Garms; 1983
„Neue Deutsche Welle – Kunst
oder Mode“.; Aw: 2014 Shepard-Stone-Award; 2014 ADL International Leadership Award der
Anti- Defamation League New
York; 2014 Europe Award of Merit
des U.O.B.B.; 2013 European Manager of the Year; 2012 Kress Kopf
des Jahres; 2012 Stratege des Jahres, Financial Times Deutschland;
2011 Deutscher Mediapreis: Media-Persönlichkeit des Jahres; 2010
Humanitas Visiting Professor in Media 2010 an der Universität Cambridge; 2008 Global Leadership
Award des Amerikanischen Instituts
für zeitgenössische deutsche Studien
New York; 2007 Leo-Baeck-Medaille des Leo-Baeck-Institute New
York; 2007 Verdienstorden des Landes Berlin
Dorda Christian
In- und Ausland; Aw: Französische Ehrenlegion- Offizier, Officier dans l‘Ordre de Saint-Charles
(Monaco), Zahlreiche Fachspezifische Auszeichnungen; Me: Altschotten, ICC Austria - Vizepräsident, ICC Schiedsgerichtshof
Kommission, Rotary Wien Hofburg, Verein der Freunde der Österreichischen Galerie Belvedere Ehrenpräsident; LS: Deutsch,
Englisch, Französisch; H: Golf,
Kultur, Literatur, Reisen, Interieur; Web: www.dbj.at
Dörrie Doris
Dr. B: Wien, 30.10.1947; P: Erich
& Elfriede; MS: Veronique; Ch:
Beatrice 1982; Isabelle 1983; E:
1954 - 1958 VS 1180 Wien; 1958
- 1966 Schottengymnasium Wien;
1966 - Matura; 1967 - 1972 UNI
Wien Studium d. Rechtswissenschaften; 1972 - Promotion Dr.
iur.; 1975 - Rechtsanwaltsprüfung;
Ca: 1972 - 1973 Peloschek Arnold
RA 1010 Wien Konzipient; 1974 1976 Weiss-Tessbach RA 1010
Wien Konzipient; 1973 - Breed
Abbott & Morgan Manhattan USA
Trainee; 1976 - RA Friedrich
Skrein Konzipient; 1976 - Selbstständiger Rechtsanwalt Freyung 7
1010 Wien SP: Wirtschaft; 1988 Umzug in Gebäude Dr Karl Lueger-Ring 12 - lfd Französisch-Österr. Handelskammer CCFA 1030
Wien Mitgründer, Syndikus - lfd
Honorarkonsul des Fürstentum
Monaco in Österreich; 1988 - lfd
Dorda Brugger Jordis RA 1010
Wien - Gründer, Inhaber, Partner;
WaCW: Zahlreiche Fachspezifische Publikationen & Vorträge im
O: Regisseurin, Schriftstellerin und
Filmproduzentin; B: Hannover,
26.05.1955; E: Abitur an der Sophienschule Hannover, danach
folgte ab 1973 ein zweijähriger
Aufenthalt in den USA, wo sie
Schauspiel und Film am Drama Department der University of the Pacific in Stockton (Kalifornien) studierte. Außerdem absolvierte sie ein
Studium an der New School for
Social Research in New York; 1975
begann sie ein Studium an der
Hochschule für Fernsehen und Film
in München; Ca: Während des Studiums schrieb sie nebenbei Filmkritiken für die Süddeutsche Zeitung,
wo sie auch Redaktionsassistentin
war. Anschließend arbeitete sie als
freie Mitarbeiterin für verschiedene
Fernsehsender und drehte kleinere
Dokumentarfilme; es folgten diver-
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Dura
se Filme und einige Bücher. Das
Beziehungsdrama Mitten ins Herz
mit Beate Jensen und Josef Bierbichler in den Hauptrollen, das ursprünglich als Fernsehspiel für den
WDR produziert worden war, wurde 1983 auf den Filmfestspielen
Venedig gezeigt und erhielt beim
Filmfestival Max Ophüls Preis
1984 den Publikumspreis sowie einen Förderpreis; ihre beiden Filmkomödien Männer (1985) und Ich
und Er (1988) machten sie in
Deutschland sehr bekannt; 1997
wurde Doris Dörrie als Professorin
für Angewandte Dramaturgie und
Stoffentwicklung an die Hochschule für Fernsehen und Film München
berufen. An der Staatsoper Berlin
inszenierte Dörrie die Opern Così
fan tutte (2001 mit Daniel Barenboim) und Turandot (2003 mit Kent
Nagano). 2005 inszenierte sie an
der Bayerischen Staatsoper in München Giuseppe Verdis Oper Rigoletto (musikalische Leitung Zubin
Mehta) und am Gärtnerplatztheater
Giacomo Puccinis Madame Butterfly. Bei den Salzburger Festspielen
2006 inszenierte sie Mozarts La finta Giardiniera. 2008 kam ihr Film
Kirschblüten – Hanami mit u. a.
Elmar Wepper, Hannelore Elsner
und Nadja Uhl in die Kinos, der seine Weltpremiere auf den Internationalen Filmfestspielen Berlin 2008
feierte. 2011 erschien ihr Roman
Alles inklusivee, am 15. Februar
2012 hatte ihr Film Glück Weltpremiere im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele Berlin 2012.
Drexel Gerhard
Dr. O: Vorstandsvorsitzender; B:
Dornbirn; 01.01.1955; MS: Mag.
Andrea Drexel; Ch: 5 Kinder; E:
1978 Abschluss des BWL-Studiums an der Hochschule St. Gallen
(HSG); 1980 Promotion zum Doktor der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an der Universität
Innsbruck. Dissertation: „Strategische Unter- nehmungsführung im
Handel“ (Verlag Walter de Gruyter, Berlin/ New York 1981);
Ca: 1980 - 1983 Stabsstelle Unternehmensplanung der Coop Schweiz,
Basel; 1983 - 1989 Unternehmensberater, Projektleiter und Bereichsdirektor am MZSG Management
Zentrum St. Gallen Schwerpunkte:
Strategie-, Organisations- und Marketingberatung; 1990 - 1999 Mitglied des Vorstandes der SPAR
Österreichische Warenhandels-AG,
Salzburg, Über 10 Jahre nebenberufliche Funktion als Lehrbeauftragter an der Universität Innsbruck und
zuvor an der Hochschule St. Gallen;
1999 - 2001 Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der SPAR Österreichische Warenhandels-AG, Salzburg; 2001 - dato Vorstandsvorsitzender der SPAR Österreichische
Warenhandels-AG und Präsident
der Vereinigung Österreichischer
SPAR-Kaufleute, Funktionsbereiche: Konzernmarketing / Werbung
/ Neue Medien Öffentlichkeitsarbeit Industriepartnerschaft Einkauf
Food/Sortimentsmanagement/Eigenmarken INTERSPAR, Maximarkt Einkaufszentrum EUROPARK Salzburg
DuMont Schütte Christian
O: Verleger; B: Deutschland,
02.03.1957; E: 1975 Abitur auf
Schloss Neubeuern; 1977 - 1980
Lehre im Bankhaus Delbrück in
Köln; anschließend Studium bis
Vordiplom Betriebswirtschaftslehre an der Universität Köln und
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69
parallel dazu Jura an der Universität Hamburg bis zum ersten Staatsexamen; Ca: 1990 trat er in den
Verlag M. DuMont Schauberg ein.
Ab Februar 1990 war er stellvertretender Anzeigenleiter und erhielt im April Gesamtprokura; im
November 1991 wurde er stellvertretender Vertriebsleiter und im
September 1992 zum Gruppengeschäftsführer berufen, verantwortlich für den Bereich Beteiligungen;
Juni 2004 wurde er zum Sprecher
der Geschäftsleitung des Unternehmensbereichs Beteiligungen
ernannt; Januar 2009 zum Vorstand der Mediengruppe M. DuMont Schauberg; seit Januar 2014
war Christian DuMont Schütte
stellvertretender Vorsitzender des
Aufsichtsrates der Mediengruppe
M. DuMont Schauberg, seit
1. Januar 2015 ist er Vorsitzender
dieses Gremiums. Im Mai 2014
wurde er zum Vorsitzenden des
Vorstands des Zeitungsverlegerverbandes Nordrhein-Westfalen
(ZVNRW) gewählt.
Dura Nicolae
Dr. O: Bischofsvikar, Professor;
B: Deal (Rumänien), 18.11.1954;
P: Vasile und Silvia; MS: Verheiratet mit Domnica, geb. Man; Ch:
Maria Laura 1979; Irina Nicoleta
1982; Enkelkinder: Ecaterina-Sofia und Victoria-Zoé; E: 1969 1983 Universität Klausenburg,
Hermannstadt, Bukarest - Studium
70
Dura
der orthodoxen Theologie; 1983
Promotion; 1991 - 1993 Universität Wien - Studium der katholischen Theologie; 1993 Sponsion;
Ca: 1980 Weihe zum Diakon; 1982
Weihe zum Priester; 1993 Ernennung zum Erzpriester; 1998 Ernennung zum Bischofsvikar der Rumänisch-Orthodoxen Kirche in
Österreich; 10 Jahre Assistent und
Lektor an der theologischen Fakultät in Sibiu/Hermannstadt; 1993 laufend Pfarrer der Rumänisch-Orthodoxen Kirchengemeinde und
AHS Religionslehrer in Wien;
2004 - 2009 Vorsitzender Stv. des
Ökumenischen Rates; 2009 - 2014
Vorsitzender des Ökumenischen
Rates; 2007 - laufend Kirchlich Pädagogische Hochschule Wien/
Krems - Professor; 2007 - laufend
Hochschulrat der Kirchlich-Päda-
gogischen Hochschule Wien/
Krems; Kuratoriumsmitglied der
„Kardinal König - Stiftung“; Vorstandsmitglied Alumni Club der
Kirchlich-Pädagogischen
Hochschule Wien/Krems; Mitglied des
Theologischen Dialogs zwischen
der Evangelischen Kirche in
Deutschland (EKD) und der Rumänischen Orthodoxen Kirche; Konsultor der Stiftung Pro Oriente;
WaCW: Diplomarbeiten: 1979: Die
Stellung des Menschen in Bezug mit
Natur; 1993: Die christliche Erziehung für die Bewahrung der Schöpfung; Buchpublikationen; 1997: Das
Verkünden des Wortes und die heiligen Sakramente im Werk der Erlösung; 1998: Die Verkündigung des
Wortes und die heiligen Sakramente.
Ihr Wert in der Erlösungswerk,
2005: Biserica trăită departe; 2007:
Kirche in Bewegung - Das religiöse Leben der Rumänen in Österreich; 2009: Die Bibel in kurzen
Erzählungen. Zur Verwendung für
den orthodoxen Religionsunterricht an Volksschulen in Österreich,
mit J. Henner, J. Krammer, B. Djukaric; Gründung (März 1993) und
Regelmäßige Publikationen in
Pfarrblatt der Rumänisch-Orthodoxen Kirchengemeinde in Wien
„Rufe zu Christus“; Aw: Träger
des Kreuzes (Erzdiözese Sibiu
1993); Träger des Patriarchalkreuzes (2000 und 2009); Der Orden
„Kulturelle Leistungen in den Rang
eines Offiziers, Kategorie G-Konfessionen“ vom Rumänischen Präsident (Dekret Nr. 39/2004); Ach:
1997 und 2007 Delegierter bei
2. und 3. Europäischen Ökumenischen Vollversammlung; 2013 Delegierter bei 10. Vollversammlung
des Weltkirchenrates (Busan – Korea); LS: Deutsch; Rumänisch;
Französisch; H: Musik; Lesen;
Reisen; Web: www.rumkirche.at
Duran Markus
B: Wien; 12.05.1978; P: Gabriel &
Canet; GrA: Bruder John - Buchhändler in Klosterneuburg; E:
AHS-Abitur im Juni 1996; Ca: seit
November 2007 Geschäftsführer
und Inhaber Hera A.Hartleben
GmbH - Buchhandlung und Zeitschriftenvertrieb; H: Formel 1,
Fußball
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Efremova
71
e
ef
Eckerstorfer Ulrike
O: Gründerin; B: Haslach an der
Mühl; 28.07.1973; P: Anna und
Erwin; Ch: Sophie 1996; E: 1980
- 1988 Volks-und Hauptschule; 1988 - 1992 Fachschule für
Mode und Bekleidungstechnik;
1999 - 2000 Weiterbildungskurse
ECDL, Rhetorik bis Fortgeschrittene, Englisch on the Job am AIM
Ausbildungsinstitut, Public Relations im bfi (Öffentlichkeitsarbeit,
effiziente Pressearbeit, Kommunikationsverhalten, Erstellen von
PR- Konzepten); 2001 - 2002
Berufsreifeprüfung; 2002 - 2007
Fachhochschule für Unternehmensführung & Management 8
Semester; 2007 - 2013 MBA mit
Schwerpunkt General Management; Ca: 1991 - 1993 Betreuerin
Kindererholungsaktionen
SVA
der Bauern; 1992 - 1994 Au-pair
in Barcelona, London und München, Servicemitarbeiterin- Hotel
Salzburgerhof, Kinder- Schilehrerin; 1994 - 1998 Sales- Assistant
bei Laura Ashley; 1998 - 1999
Sales. Assistant bei Cachil; 1999
- 1999 Berufliche Höherqualifizierung am WIFI mit Praktika im PRund Veranstaltungsbereich bei: Die Agentur (Eventmanagement),
- Stiftung Kindertraum (Pressearbeit und Projektorganisation);
2000 - 2006 Grüner Klub im Wiener Rathaus Officemanagement,
Projektarbeiten; 2007 - 2007 Austria Barock Akademie Organisation der ABA Kurse in Gmunden
im Sommer 2007; 2008 - 2014
Gründung des Eigenen Kleinunternehmens „La Schachtula“ seit
2010 Store in 1040 Wien; 2009
- 2009 Visum Kurier Service Sachebearbeiterin; LS: Deutsch,
Englisch; H: Wandern, Walken,
Tochter Sophie, Wein
Eder Martin
Mag., MSc. E. E. O: Vice President Innovation; B: Wien,
22.08.1967; P: Friedrich & Hildegard; MS: Lebensgemeinschaft
mit Alexandra; Ch: Philip 1995;
E: 1987 - 1988 Universität Wien Studium der Rechtswissenschaften; 1988 - Universität Wien - Studium der Volkswirtschaft mit Abschluss Mag.rer.soc.oec. und MIT
mit Abschluss Electronic Engineer,
MSc. E. E.; Ca: 1990 - 1992 Intersport Film GmbH - Tätig im Grafikdesign und Network Management;
1993 - 1995 Ericsson Austria AG Productmanager; 1996 - 1997 CLI
Inc. - Business Development Manager Europe; 1997 - 1999 VTEL Director Central Europe; 1997 1999 Optibase - Director Central
Europe; 2004 - 2006 IMAC R&D Partner, Senior Executive; 2007 2011 Kapsch TrafficCom AG - Innovation Manager; 2010 - 2014
STARTeurope - Mitglied des Beirates; 2010 - laufend Plattform für
Innovationsmanagement - Mitglied des Beirates; 2011 - laufend
FH Wien - Lektor für Corporate
Entrepreneurship & Innovation;
2011 - laufend Kapsch TrafficCom
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
AG - Vice President Innovations;
2014 - laufend CONDA Unternehmensberatung GmbH - Mitglied
des Beirates; WaCW: Identification of Innovative Solutions to
Decarbonise Transportation of
People and Goods in Smart Cities
2012; Sharing is Caring - will
users comply with the current
smart city approach? 2012; Erfolgreich innovativ - Design.
Thinking. Erfolg.‘ erschienen in
‚Innovation Excellence in Österreich 2014; Eine Organisationsstrategie für Disruptive Innovation 2014; Aw: A.T.Kearneys Best
Innovator: Overall Winner, 2008;
A.T.Kearneys Best Innovator:
Winner of the Innovation Strategy
Category, 2008; A.T.Kearneys Best
Innovator: Winner of the Innovation Process Category, 2008; Me:
New York Academy of Sciences;
E&I Club; LS: Deutsch, Englisch;
H: Technik, Musik, Kunst, Bildung, Mountainbiking, Skifahren
Efremova Milena
MAG. O: Heilmasseurin; B: Sofia
(Bulgarien), 31.07.1956; P: Fidanka & Fidossi; Ch: Vesela
(Housekeeping Chefin im Hotel
72
Efremova
The Ring, 1010 Wien) 1977; Enkelkinder: Philiip 2000, Christian
2005; E: 1971 - 1975 Gymnasium
Vraza (Bulgarien); 1975 - Matura;
1982 - 1987 Universität Weliko
Tarnowo (Bulgarien) - Studium
der Russischen Philologie; 1987 Sponsion Mag.phil.; Ca: 1987 1994 Gymnasium Lom (Bulgarien) - Lehrerin für Russisch; 1994
- Umzug nach Wien; 1994 - 2003
Physikalisches Institut 1190 &
1010 Wien - Heilmasseurin; 1994
- laufend Tätig für zahlreiche Unternehmen im Direktvertrieb
(Noni, Nikken, Forever Living,
Amway, AMC); 2003 - laufend
Selbstständige
Heilmasseurin
(Klassische & Aromamassage) in
1220 Wien,; Me: Wirtschaftsbund; Wirtschaftskammer; Pensionsclub; LS: Deutsch, Bulgarisch, Russisch, Serbokroatisch,
Mazedonisch; H: Schwimmen,
Nordic Walking, Tanzen, Spazieren, Lesen, Natur; Web: www.
beauty-dream.at
für Maschinenbau Ottakring; 2002
- 2007 Vienna Business School
HAK Akademiestraße, 1010 Wien;
2007 - Matura; 2007 - 2008 Bundesheer; 2010 - 2012 WU Wien Studien der Betriebswirtschaft;
Ca: 2007 - 2009 McNeal 1010
Wien - Mitarbeiter; 2009 - 2011
Peek & Cloppenburg SCS - Mitarbeiter; 2010 - 2011 Model u.a. für
Manfred Baumann und Adi Weiss;
2012 - laufend Raum Real - Immobilienmakler; 2014 - laufend
Raum Invest Immobilien GmbH Gesellschafter; WaCW: Kolumnist für der Immobilienteil des
Kuriers seit 2014; LS: Deutsch;
Englisch; Italienisch; Binin; H:
Fußball; Poker; Reisen; Ausgehen; Web: www.raum-invest.at
Egli Beatrice
Egbon Harrison
O: Gesellschafter, Immobilienmakler; B: Benin City (Nigeria),
01.09.1987; P: Cecilia und John;
E: 1992 - 1993 Vorschule Benin
City; 1993 - Umzug nach Österreich; 1993 - 1997 Volksschule
Stockerau, 1090 und 1070 Wien;
1997 - 2001 Hauptschule Neustiftgasse 1070 Wien, Abschluss mit
Auszeichnung; 2001 - 2002 HTL
O: Schlagersängerin; B: Pfäffikon,
Kanton Schwyz, 21.06.1988; E:
Ausbildung zur Friseurin; 2011
schloss sie eine Schauspielausbildung an der Schule für Schauspiel
Hamburg ab; Ca: 2007 trat sie zusammen mit Lys Assia auf; gemeinsam veröffentlichten sie die
Single Sag mir wo wohnen die Engel und ein gleichnamiges Album.
Das Duo gewann im April 2007
mit diesem Titel die schweizerische Vorentscheidung zum Grand
Prix der Volksmusik. Beim Finale
in Wien im August erreichten sie
Platz 12 von 16; im Herbst 2007
trat sie beim Herbstfest der Volksmusik von Florian Silbereisen auf;
2009 präsentierte sie im Musikantenstadl den Titel Lippenstift. Bis
dahin trat sie unter ihrem Pseudonym auf die Bühne, ab ihrem dritten Album 2011 unter ihrem vollständigen Namen; 2013 gewann
sie im Finale der zehnten Staffel
von Deutschland sucht den Superstar mit 70,25 Prozent der Zuschauerstimmen. Dadurch erhielt
sie einen Plattenvertrag bei Universal Music. Ihre erste Single
nach der DSDS-Teilnahme war
Mein Herz, komponiert von Dieter
Bohlen. Das Lied stieg in der ersten Verkaufswoche auf Platz eins
der offiziellen deutschen, österreichischen und Schweizer Singlecharts ein; im Mai erschien ihr
Studioalbum Glücksgefühle, das in
Deutschland, Österreich und der
Schweiz auf Platz zwei der Albumcharts einstieg. In der zweiten Verkaufswoche kam das Album in den
Schweizer Charts auf Platz eins;
im August wurde es in der Schweiz
mit Platin ausgezeichnet. Auch in
Deutschland wurden knapp vier
Wochen nach dem DSDS-Sieg ihr
Album und ihre Single mit Gold
ausgezeichnet. Ihre zweite Single
Jetzt und hier für immer erschien
am 31. August 2013; am 22. November 2013 erschien das nächste
Studioalbum Pure Lebensfreude.
In der Schweiz erreichte sie damit
erneut Platz eins und in Österreich
und Deutschland die Top Ten. Die
erste Singleauskopplung Verrückt
nach Dir kam ebenfalls in allen
drei Ländern in die Charts. Am
7. Dezember 2013 trat Beatrice
Egli bei Das Supertalent auf; dort
wurde sie mit Platin für Glücksgefühle ausgezeichnet; im März
2014 erhielt sie den deutschen
Echo in der Kategorie „Newcomer des Jahres (international)“;
am 14. März 2014 erschien die
zweite Single Irgendwann aus ihrem zweiten Album Pure Lebensfreude und platzierte sich ebenfalls
in den Charts; im Mai 2014 ge-
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Eisenriegler
wann sie den Schweizer Musikpreis Prix Walo in der Kategorie
Schlager; am 24. Oktober 2014 erschien das neue Studioalbum Bis
hierher und viel weiter
Eigl Matthias
O: Abteilungsleiter Mitgliederservice und Information; B: Wien,
17.08.1974; P: Christine und Josef; MS: Verheiratet mit Martina;
Ch: Emilia 2012; E: 1980 - 1984
Volksschule Stammersdorf; 1984 1988 Hauptschule Stammersdorf;
1988 - 1991 Handelsschule Untere
Augartenstraße; 1991 - Abschluss;
Ca: 1991 - 1998 Österreichische
Volksbanken AG ÖVAG - Mitarbeiter im Auslandszahlungsverkehr, später tätig im Wertpapierdepot der Zentrale 1010 Wien,
anschließend Schaltertätigkeit in
der Filiale Hütteldorferstraße, Kassiersausbildung am Quellenplatz
und abschließend tätig als Kassier
in der Neulerchenfelderstraße;
1998 - 2000 ARBÖ 1150 Wien Mitarbeiter im Informationsdienst;
2001 - 2013 Glaserei Eigl Stammersdorf, 1210 Wien - Mitarbeiter
im Familienbetrieb; 2013 - laufend
ARBÖ 1150 Wien - Teamleiter
Informationsdienst, Verlegung des
Callcenters von Horn nach Wien,
anschließend Abteilungsleiter Call
Center Wien und Informationsdienst, laufend Abteilungsleiter
Mitgliederservice und Information; Me: ARBÖ; Kegelverein
Post Floridsdorf/Stammersdorf;
LS: Deutsch; Englisch; H: Kinder; Fitness; Laufen; Hund Mimi;
PMM: Kadermitglied der österreichischen Kegel Junioren Nationalmannschaft von 1995 - 1998;
Teilnahme an Weltmeisterschaft in
Tschechien - dort die Silbermedaille errungen; Web: www.arbö.at
Eisenriegler Josef
MAS, MBA O: Geschäftsführer;
B: Wien, 17.02.1953; P: Adalbert
und Margaretha; MS: Gabriele;
Ch: Martin 1986; David 1987; E:
1959 - 1963 Volksschule Grünentorgasse, 1090 Wien; 1963 - 1967
Realgymnasium Unterbergergasse,
1200 Wien; 1967 - 1971 Musisch-pädagogisches Realgymnasium Kundmanngasse, 1030 Wien;
1971 - Matura; 1971 - 1973 Universität Wien - Studium der Sozialund Wirtschaftswissenschaften;
1973 - 1986 Universität Wien Studium Lehramt Geographie und
Englisch; 1986 - Lehramtsprüfung
Geographie und Pädagogik; 2003
- 2005 Wirtschaftsuniversität Wien
- Universitätslehrgang für Sozialwirtschaft, Management und Organisation Sozialer Dienste; 2005 Verleihung des akademischen Grades Master of Advanced Studies
(MAS-Sozialmanagement); 2008 2009 Wirtschaftsuniversität Wien
- Universitätslehrgang für Sozialwirtschaft, Management und Organisation Sozialer Dienste; 2009 Verleihung des akademischen
Grades Master of Business Administration (MBA-Sozialmanagement); 1988 - 1989 Praxisbegleitende Ausbildung zum Umweltberater; Berufliche Aus- und
Weiterbildung:; 1989 - 1997 Universitätslehrgang für Ökologische
Beratungsberufe mit Abschlussprüfung; 1996 - Ausbildung zum
betrieblichen Abfallbeauftragten
mit Abschlussdiplom mit sehr gutem Erfolg; 2002 - Ausbildung
zum Berater und Prüfer für das österreichische Umweltzeichen für
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
73
Schulen und Bildungseinrichtungen mit Abschlussprüfung; 2007 ÖWAV - Ausbildungskurs zum
Abfallrechtlichen Geschäftsführer,
Abschluss vor Prüfungskommission; Ca: 1971 - 1986 Ferial- und
Teilzeitjobs; 1986 - 1988 Projektvorbereitung von „die umweltberatung“ Wien; 1988 - 2007 Umweltberater in Wien, Spezialgebiet
Abfallwirtschaft; 1993 - 1997 „die
umweltberatung“ Wien - Leiter
der Fachgruppe Abfall; 1996 1997 Projektvorbereitung des
„Reparatur- und Service-Zentrum
R.U.S.Z.“; 1998 - 2007 Leitung
des EU-geförderten, sozialökonomischen Betriebes R.U.S.Z. mit
61 MitarbeiterInnen als Geschäftsführer; 1999 - laufend ReparaturNetzWerk Wien - Gründer und
Leiter; 1999 - 2005 Leitung des
Kompetenzzentrums Abfallwirtschaft für „die umweltberatung“
Wien und Bereichsleiter Abfallwirtschaft für „die umweltberatung“ Österreich; 1999 - 2000 Obmann von „die umweltberatung“
Österreich; 2000 - laufend Gründungsmitglied und Österreichdirektor des Europäischen Dachverbandes sozialwirtschaftlicher Betriebe RREUSE; 2000 - 2002
Projektvorbereitung des ÖKO
PLEXX (Vermarktungszentrum
für ökologische und nachhaltige
Produkte und Dienstleistungen);
2003 - 2007 Aufbau und Leitung
des Sozialökonomischen Betriebes
D.R.Z. (60 Mitarbeiter) als Geschäftsführer; 2003 - 2007 RREUSE - Vizepräsident; 2004 - laufend
RepaNet Reparaturnetzwerk Österreich - Vereinsvorsitzender;
2004 - 2007 Obmann von „die umweltberatung“ Österreich; 2005 2006 Aufbau der gemeinnützigen
ARGE Reparatur- und Servicezentren GmbH und operative Abwicklung des Handysammlung Ö3
Wundertüte als Geschäftsführer;
2006 - laufend Gründung und Betrieb der R.U.S.Z. Consult, Unternehmens- und Organisationsberatung; 2007 - 2011 RREUSE - Prä-
74
Eisenriegler
sident; 2007 - 2008 Faktischer
Geschäftsführer der gemeinnützigen ARGE Reparatur- und Servicezentren GmbH und Privatisierung des sozialökonomischen Betriebes R.U.S.Z.; 2008 - laufend
R.U.S.Z. - Verein zur Förderung
der Sozialwirtschaft - Gründer und
Vorsitzender; 2009 - laufend Reparaturbetrieb R.U.S.Z. - Handelsrechtlicher und gewerberechtlicher
Geschäftsführer; 2011 - laufend
R.U.S.Z. GmbH - Geschäftsführender Gesellschafter; WaCW: 5
Machbarkeitsstudien für die Stadt
Wien (darunter eine Master-Thesis); zahlreiche fachspezifische
Veröffentlichungen und Artikel in
etlichen Printmedien; Aufritte im
TV und Hörfunk; Themenführerschaft zu den Themen Reparatur
und Geplante Obsoleszenz in Österreich; Aw: Energy Globe Award
- Sieger in der Kategorie Wasser
2008; Ideen gegen Armut Innovationspreis 2009; Österreichischer
Klimaschutzpreis - Preisträger
2009; Umweltpreis der Stadt Wien
2012; B2B Diversity - bestes Projekt 2013; SozialMarie - Publikumspreis 3. Platz 2014; Botschafter des österreichischen Klimaschutzpreises 2014; Senator des
Senats der Wirtschaft 2014 - laufend; Goldenes Verdienstzeichen
des Landes Wien 2014; Green
Brands Austria - Green Brand Persönlichkeit des Jahres 2014; Ach:
Serial Social Entrepreneur: „die
umweltberatung“ Wien, Wiener
Windeldienst, Reparatur- und
Service-Zentrum R.U.S.Z, Demontage- und Recycling-Zentrum D.R.Z, TrashDesignManufaktur, ReparaturNetzWerk Wien,
RepaNet, RREUSE, …; Vermittlung von 300 Langzeitarbeitslosen und Menschen mit Behinderungen in Dienstverhältnisse;
Promotor der Sozialwirtschaft und
der Kreislaufwirtschaft, Neuerfinder der seriösen Reparaturdienstleistung, Initiator eines potenten,
internationalen Netzwerks zur Promotion von Ressourcenschonung
und Abfallvermeidung; Entwickler einer langlebigen Eigenmarke
nach der ONR 192102 und Initiator der Produktdienstleistung Saubere Wäsche (Nutzen statt kaufen); H: Bergwandern; Skitouren;
Motorrad fahren; Lesen; Reisen;
Kochen; PMM: WM-Tuning:
technischer Eingriff zur Energieeffizienzsteigerung von in Gebrauch befindlichen Waschmaschinen; Lobbyingerfolge auf der
EU-Ebene und deren Umsetzung
auf der nationalen Ebene; Web:
www.rusz.at; www.facebook.com/
rusz.at; www.youtube.com/reparaturundservice; www.twitter.com/
RUSZ_Reparatur;
www.soundcloud.com/r-u-s-z; www.trashdesign.at; www.reparaturnetzwerk.at;
www.repanet.at; www.rreuse.org
1992 bis Dezember 2000 bei RTL
moderierte. Von 2004 bis 2009 moderierte sie zusammen mit Wigald
Boning die Show Clever! – Die
Show, die Wissen schafft auf
Sat.1. Ebenfalls moderierte sie die
Unterhaltungsshow Mega Clever
bei Sat.1; seit 2012 ist sie in der
neuen Doku-Soap Mieter in Not zu
sehen. Für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft moderiert sie
das INSM-Lexikon
Ellison-Kramer Elisabeth
Eligmann Barbara
O: Fernsehmoderatorin; B: Ludwigshafen am Rhein, 06.11.1963;
E: Abitur, begonnenes Studium
der Wirtschaftswissenschaften; Ca:
Volontariat beim Bielefelder Westfalen-Blatt und wechselte anschließend zum Fernsehsender Sat.1, wo
sie zunächst als Regionalreporterin
tätig war; ab 1988 moderierte sie
bei dem Privatsender RTLplus die
Regionalsendung Hamburg Schlag
6. Bekannt wurde sie durch das
Boulevard-Magazin Explosiv – Das
Magazin (und dessen Ableger Explosiv-Weekend und Explosiv –
Das heiße Eisen), das sie von Mai
Bot.Mag. O: Botschafterin; B:
Wien, 12.09.1964; P: Hans & Herta; Ch: Miranda 1995; August
1996; GrA: Theodor Ritter von
Hassler (1828-1901); E: 1970 1974 VS Bischof Farber Platz;
1974 - 1982 Gym. Klostergasse;
1974 - 1982 Konservatorium Geige erlernt; 1982 - Matura; 1982 1989 Studium der Rechtswissenschaften – UNI Wien (Während des
Studiums diverse Auslandsaufenthalte in Italien und den Niederlanden); 1989 - Aufnahmeprüfung im
Bundesministerium für auswärtige
Angelegenheiten; 1991 - Dienstprüfung; Ca: 1989 - Dienstantritt
im Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten; 1989 - 1990
Sektion III – Konzeptsbeamter;
1990 - Sektion IV – Konzeptsbeamter; 1990 - 1991 ÖB Rom – Verstärkung während italienischer EU Präsidentschaft; 1991 - Sektion II;
1991 - 1994 ÖGK Los Angeles –
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Entner
Erstzugeteilte, Konsulin; 1994 1999 ÖB Helsinki – Erstzugeteilte;
1999 - 2002 Sektion IV – Beauftragte für Controlling; 2002 - 2006
ÖV Genf – Leitung zahlreicher interner und externer Verhandlungen
während EU Präsidentschaft; 2006
- 2010 Österreichisches Generalkonsulat Straßbourg – Generalkonsulin; 2006 - 2010 Österreichische
Ständige Vertretung beim Europarat – Stv. Ständige Vertreterin/Gesandte; 2010 - 2011 Sektion IV Abteilungsleiterin; 2011 - lfd Stv.
Sektionsleiterin SIV- Rechts_ und
Konsularsektion; 2010 - 2014 Berufsungskommission beim Bundeskanzleramt- Mitgl. d. BMeiA;
2010 - 2014 Gleichbehandlungsbeauftragte des Vertretungsbereiches
1 und Vorsitzende der Arbeitsgruppe für Gleichbehandlungsfragen im
BMeiA; Me: ÖAAB, Österreichische Ges. für Außenpolitik; LS:
Deutsch, Englisch, Französisch,
Italienisch und Spanisch; H: Familie, Skifahren, Reiten, Musik; Web:
bmeia.gv.at
Enders Thomas
Dr. O: Vorstandsvorsitzender der
Airbus Group; B: Neuschlade;
21.12.1958; E: 1978 - 1983 Studium Wirtschaftswissenschaft, Politik und Geschichtswissenschaften
an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und der
University of California, Los Angeles. 1987 promovierte er als Sti-
pendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung an der Universität Bonn mit
einer Arbeit über die SPD und die
äußere Sicherheit; Ca: 1982 - 1985
Assistent im Deutschen Bundestag; 1985 - 1987 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsinstitut der Konrad-Adenauer-Stiftung in Sankt Augustin tätig; 1988
Wissenschaftlicher Mitarbeiter im
Forschungsinstitut der Deutschen
Gesellschaft für Auswärtige Politik in Bonn und Senior Research
Associate am International Institute for Strategic Studies in London;
1989 - 1991 Mitglied des Planungsstabes des Verteidigungsministeriums in Bonn; 1991 - 1995
bei der MBB/DASA in München
tätig, wo er verschiedene Positionen der Marketing-Abteilung inne
hatte; 1995 - 1996 Geschäftsführer
und Vorsitzender des Aufsichtsrates bei der DASA; 1996 - 2000 Direktor der Abteilung „Corporate
Development and Technology“ der
DASA; 2000 Stellvertretender
Vorstandsvorsitzender und Mitglied des Lenkungsausschusses
der EADS (Head of Defence and
Security Systems Division); seit
Mai 2004 Vorstandsvorsitzender
der EADS Deutschland GmbH;
zudem in den Aufsichtsräten der
Deutsche BP Aktiengesellschaft
und der Dornier GmbH, dort als
Vorsitzender, tätig; 2007 wurde er
bei der EADS-Tochter Airbus zum
Geschäftsführer des Flugzeugherstellers ernannt; seit 2012 als Chief
Executive Officer (CEO) des europäischen Luftfahrt- und Rüstungskonzerns tätig; Aw: 2015 Kommandeur der Ehrenlegion
Engel Klaus
Dr. O: Vorsitzender des Vorstandes
der Evonik Industries AG; B: Duisburg, 21.04.1956; E: 1974 1980 Studium der Chemie an der
Ruhr-Universität Bochum Abschluss als Diplom-Chemiker;
1984 Promotion zum Dr. rer. nat.
an der Ruhr-Universität Bochum;
Ca: 1984 - 1989 Chemische Werke
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
75
Hüls AG, Marl; 1989 - 1994 VEBA
AG, Düsseldorf; 1994 - 1998
Hüls AG, Marl; 1998 Geschäftsführer der Creanova Spezialchemie GmbH, Marl; 1998 Stinnes
AG, Mülheim an der Ruhr; 1999
- 2006 Mitglied des Vorstandes
der Brenntag AG, Mülheim an
der Ruhr (ab 2001 Vorsitzender
des Vorstandes der Brenntag AG,
ab März 2004 Vorsitzender der
Geschäftsführung der Brenntag
Management GmbH); 2006 2007 Mitglied des Vorstandes der
RAG Aktiengesellschaft, Essen;
2006 - 2008 Vorsitzender des
Vorstandes der Degussa AG,
Düsseldorf (seit Januar 2007 Vorsitzender der Geschäftsführung
der Evonik Degussa GmbH, Essen); 2007 - 2008 Mitglied des
Vorstandes der Evonik Industries
AG, Essen; seit 1. Januar 2009
Vorsitzender des Vorstandes der
Evonik Industries AG, Essen
Entner Christian
Ing. O: Obmann, Sicherheitsfachkraft; B: Wien, 20.10.1965; P: Erika & Friedrich; MS: Lebensgemeinschaft mit Doris; E: 1972 1980 Volks- und Hauptschule
Aderklaaerstraße, 1210 Wien;
1980 - 1985 Technisches Gewerbemuseum (TGM) 1200 Wien;
1985 - Matura; 1973 - 1994 Musikverein Leopoldau - Anfangs Bassflügelhorn erlernt, ab 1978 Posaune; Ca: 1985 - 1986 Bundesheer;
76
Entner
Errhalt Christian
1986 - 1991 Hollstein & Fuhrmann
Maschinenfabrik Industriezentrum
Hagenbrunn - Technischer Mitarbeiter; 1991 - laufend Wiener Linien Erdberg 1030 Wien - Sicherheitsfachkraft; 1973 - laufend Musikverein Leopoldau - Mitglied im
Jugendorchester bis 1980, im Anschluss Mitglied des Orchesters mit
regelmäßigen Auftritten u.a. beim
Sommer- und beim Erntedankfest,
2014 Auftritt im Wiener Mozartsaal
des Wiener Konzerthauses, seit
1988 Vorstandstätigkeit, seit 1997
Obmann; Me: Musikverein Leopoldau; Gewerkschaft der Gemeindebediensteten; LS: Deutsch; H: Musik, KFZ Mechanik, Kultur; Web:
www.musikverein-leopoldau.com;
www.wienerlinien.at
O: Maler; B: Wien; 25.02.1958;
P: Dr. Wilfried und Helene; MS:
Christine 1988; Ch: Simon 1995;
GrA: Großvater August Leutner
war akad. Maler; E: 1964 - 1968
VS 1030 Wien; 1968 - 1973 Gym.
Wohlmuthstraße; 1973 - 1975
Privater Kunstunterricht bei
Prof. Kosak; 1983 - 1986 Wiener
Kunstschule bei Prof. Martinz;
Ca: 1979 - 1983 Länderbank
1090 Wien Alserstraße - Mitarbeit
in der Registratur, später Kassier;
1986 - 1990 Gelbe Werkstatt Argentinierstraße, 1040 Wien - Maler in der Künstlervereinigung;
1987 - laufend Group4 - Div. Tätigkeiten, laufend Einsatzleiter;
1990 - laufend Freischaffender
Maler in eigenem Atelier; LS:
Deutsch; Englisch; H: Fotografieren; Wandern; Squash; Wissenschaft; Musik; Technik
Etzelstorfer Nicola
Mag. (FH), BA.pth. O: Wedding
Planner, Schauspielerin, Systemische Familientherapeutin; B:
Wien; 12.08.1986; P: Edith &
Franz Josef; Ch: Laura 2012; E:
1992 - 1996 Evangelisch Volksschule Karlsplatz; 1996 - 1997
BRG Pichelmeyergasse; 1997
- 2004 Sportgymnasium Parha-
merplatz; 2004 - Matura; 2004 2008 FH für Medienmanagement
St. Pölten; 2008 - Sponsion Mag.
(FH); 2008 - 2010 UNI Wien Propädeutikum für Psychotherapie; 2010 - 2014 Sigmund Freud
Privatuniversität - Ausbildung zur
Systemischen Familientherapeutin; 2014 - Abschluss; Ca: 2012
- 2014 Systemische Familientherapeutin i.A.u.S.; 2014 - laufend
Systemische Familientherapeutin
in 1220 Wien & Stockerau; 2008
- 2009 TU Wien - Forschungs- und
Eventmanagerin; 2008 - 2010 Walt
Disney Pictures Motion Studios
Austria 1070 Wien - PR Verantwortliche; 1991 - 2002 Schauspielerin (TV 1999: Schlosshotel Orth
(Gastauftritt) 1999–2001: Medicopter 117 (15 Folgen) 2000, 2004:
Kommissar Rex (Gastauftritt, 2
Folgen) 2001–2002: Dolce Vita &
Co (20 Folgen) Kino 1993: Ein fast
perfekter Seitensprung 1995: Eine
fast perfekte Scheidung 1997: Eine
fast perfekte Hochzeit 1997: Die
drei Posträuber 1999: Flashback
– Mörderische Ferien); 2010 - laufend Hochzeitsagentur Sag doch
ja! - Mitgründerin, Teilhaberin,
GF, Wedding Planner; 2010 - laufend Abenteuer Hochzeitsagentur
Traust di nie - Mitgründerin, Teilhaberin, GF; LS: Deutsch; Englisch; H: Reisen; Lesen; Sport
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Famler
77
f
ef
Faber Joachim
Faber Toni
Dr. rer. publ. O: Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Börse; B: Gießen, 10.05.1950; E:
Studium Rechtswissenschaften
an der Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Anschließend promovierte er zum
Dr. rer. publ. an der Hochschule
für Verwaltungswissenschaft in
Speyer mit einem Forschungsaufenthalt an der Sorbonne in Paris; Ca: 1984 - 1997 war er in
verschiedenen Positionen bei der
Citicorp in Frankfurt am Main
und London tätig; seit 1994 leitete er das Kapitalmarktgeschäft
der Citicorp in Europa, Nordamerika und Japan. Nach seinem
Wechsel zur Allianz im Jahr
1997 war er zunächst Finanzvorstand der Allianz Versicherungs-AG. Im Jahr 2000 übernahm er den Vorstandsvorsitz der
Allianz Asset Management AG
und rückte in den Konzernvorstand der Allianz SE auf. Er wurde 2009 Mitglied des Aufsichtsrats der Deutschen Börse, seit
Mai 2012 ist er als Nachfolger
von Manfred Gentz Aufsichtsratsvorsitzender
O: Dompfarrer, Dechant, Domkapitular; B: Wien; 18.03.1962; E: 1980
- 1987 Studium der kath. Theologie
Priesterseminar Wien; 1986 Diakonatsweihe; 1988 Priesterweihe; Ca:
1988 - 1989 Erstes Kaplansjahr als
Domkurat in Wiener Neustadt; 1989
- 1992 Studienpräfekt des Erzbischöflichen Priesterseminars; 1989
- 1995 Erzbischöflicher Zeremoniär; 1992 - 1997 Domkurat am Dom
zu St.Stephan; seit 1995 Erzbischöflicher Zeremoniär bei Kardinal Dr.
Christoph Schönborn (nur für liturgische Funktionen im Dom); 1997 1998 Moderator der Dompfarre St.
Stephan; seit 1999 Dompfarrer der
Dompfarre St.Stephan und Dechant
für das Stadtdekanat 1; 2000 Ernennung zum Domkapitular auf Amtszeit; WaCW: Regelmäßige Publikationen in „Pfarrblatt St. Stephan“,
„Der Dom“ und „Kurier“; Aw:
Komtur des Ritterordens vom Hl.
Grab zu Jerusalem; Träger des Großen Ehrenzeichens für Verdienste
um die Republik Österreich (2007);
Me: Mitglied des Konsistoriums,
des Priesterrates, des Wirschaftsrates und des Kontrollrates der Erzdiözese Wien
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
Famler Walter
O: Generalsekretär; B: Bad Hall,
30.04.1958; P: Ingrid und Johann;
E: 1977 - Matura am BRG Steyr;
1977 - 1988 UNI Wien - Studium
der Anglistik, Germanistik, Klassische Philologie und Philosophie; 1989 - 1990 Zivildienst; Ca:
1973 - 1977 Gewerkschaftsjugend
Oberösterreich - Obmann diverser
Jugendgruppen, Bezirksobmann
Stv. Bezirk Steyr; 1977 - 1982 Studentenheim Panorama - Diverse
Funktionen in der Studentenselbstverwaltung; 1983 - laufend Magazin Wespennest - Redaktionsmitglied und Herausgebertätigkeit;
1983 - 1989 ORF Hörfunk - Freier
Mitarbeiter; 1986 - 1989 ÖH Express - Chefredakteur; 1989 - laufend Freier Journalist, Publizist
und verlegerische Tätigkeit; 1997
- laufend Bewegung KOCMOC Kommandant im Range einer Generalmajors; 1990 - laufend The
roaring Mopets - Gründungsmitglied; 2002 - laufend Kunstverein
Alte Schmiede Wien - Generalsekretär; 2008 - laufend Autorenband
The Literats - Gründer, Schlagzeuger, Moderator; 2012 - laufend
Politische Tätigkeit im Umfeld der
österreichischen Kleinpartei Der
Wandel; 2014 - laufend Schauspielerische Tätigkeit, gemeinsam
mit Burgschauspieler Hermann
Scheidleder (Bad Hall Blues);
WaCW: Autor:; Im Zeichen des
roten Sterns. Kulturmaschinen,
Berlin 2011, ISBN 978-3-94027435-9.; Wostok 1 landet auf dem
Roten Platz und fliegt weiter zum
Sternenstädtchen. auf den Spuren
Juri Gagarins. Sonderzahl Verlag,
Wien 2008, ISBN 978-3-85449288-7; Herausgeber:; Jugoslavija
revisted. Wespennest, Wien 2010,
ISBN 978-3-85458-159-8 (We-
78
Famler
spennest; 159); Das Adolf-HollBrevier. Residenz-Verlag, St. Pölten 2010, ISBN 978-3-7017-31848; Alt sein. Wespennest, Wien
2009, ISBN 978-3-85458-157-4
(Wespennest; 157); Dilemma 89.
Wespennest, Wien 2009, ISBN
978-3-85458-156-7 (Wespennest;
156); Via Donau. Literatur im Fluß.
Wespennest, Wien 2007, ISBN
978-3-85458-146-8 (Wespennest;
146); Jein. Affirmation. Wespennest, Wien 2007, ISBN 978-385458-149-9 (Wespennest; 149);
Schützenhöfer. Kunst kommt von
Arbeit. Wespennest, Wien 2006,
ISBN 3-85458-307-9 (Wespennest
Sonderheft); Reichtum, Armut.
Wespennest, Wien 2004, ISBN
3-85458-134-3 (Wespennest; 134);
Helter Skelter. Literatur, Essay,
Kritik; kein Thema? Wespennest,
Wien 2004, ISBN 3-85458-133-5
(Wespennest; 133); GeSTRANDet. Wespennest, Wien 2003, ISBN
3-85458-130-0 (Wespennest; 130);
Feindschaft. Wespennest, Wien
2003, ISBN 3-85458-131-9 (Wespennest; 131); Adolf Holl. Zwischen Wirklichkeit und Wahrheit.
Wespennest, Wien 2000, ISBN
3-85458-305-2; Erfolgreich studieren. Tips, Tricks und alle Adressen
für Uni-Starter, Fortgeschrittene
und Absolventen. Falter-Verlag,
Wien 1987, ISBN 3-85439-050-5
(zusammen mit Herbert Rainer);
Ach: Schulsprecher BRG Steyr
1975-1977; LS: Deutsch; Englisch;
Web: www.alte-schmiede.at
Ca: seit 1977 Vorstandsmitglied
im Familienunternehmen ARAG;
seit 1998 Mehrheitsaktionär der
ARAG Holding SE (vormals
ARAG AG), dem Mehrheitsgesellschafter der ARAG und seit 2000
Vorsitzender des Vorstands der
ARAG. Seit dem Jahr 2003 engagiert er sich als Mitglied der
IHK-Vollversammlung in Düsseldorf für die Belange der örtlichen
Wirtschaft
Fechter Georg
Faymann Werner
Faßbender Paul-Otto
Dr. jur. O: Vorsitzender des Vorstands ARAG; B: Düsseldorf,
26.05.1946; E: Studium Rechtswissenschaften an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg; 1982
wurde er an der Ruhr-Universität
Bochum mit der Arbeit „Betriebliche Altersversorgung und Versorgungsausgleich, dargestellt am
Beispiel der Behandlung von Anwartschaften aus dem Bereich der
Privatversicherung im Versorgungsausgleich“ zum Dr. iur. promoviert;
und Mitglied des Wiener Gemeinderates; 1988 - 1994 Geschäftsführer und Landesvorsitzender der
Wiener Mietervereinigung; 1994 1996 Amtsführender Stadtrat für
Wohnbau und Stadterneuerung;
Von 1994 bis 2007 war er als Stadtrat für Wohnen, Wohnbau und Stadterneuerung, Präsident des Wohnfonds Wien - Fonds für Wohnbau
und Stadterneuerung (WBSF) und
Vizepräsident des Wiener Wirtschaftsförderungsfonds (WWFF)
tätig“; 2007 - 2008 Bundesminister
für Verkehr, Innovation und Technologie; 2008 - Bundesparteivorsitzender der SPÖ Österreich;
2008 - Geschäftsführender Bundesparteivorsitzender der SPÖ;
2008 - Bundeskanzler; Aw: Großes
Goldenes Ehrenzeichen am Bande
für Verdienste um die Republik
Österreich 2008; H: Bergwandern,
Skitouren, Kochen
B: Wien; 04.05.1960; MS: Martina Ludwig-Faymann (Politikerin)
1967; Ch: 2 Töchter; E: 1970 1978 Bundesrealgymnasium Henriettenplatz; Ca: 1981 wurde er
Landesvorsitzender der Sozialistischen Jugend und übte diese Funktion bis 1987 aus; 1985 - 1994 Abgeordneter zum Wiener Landtag
O: Director; B: Wien, 02.06.1987;
P: Herbert (Musikmanager) und Elisabeth (Rechtsanwältin); Schwester
Nikola (Modedesignerin); E: 1993
- 1997 Volksschule; 1997 - 2002
Neulandschule und Privatschule;
2002 - 2004 Privatunterricht Franz.
und English; Ca: 2003 - 2007 Aufbau von Masters of Dirt; 2007 laufend Masters of Dirt - Internationale Freestyleshow - Gründer,
Veranstalter, Initiator; 2005 - 2014
Fechter Management GmbH -
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Feierabend
Projektleiter Masters of Dirt; 2007
- laufend Masters of Dirt Fashion
- Chefdesigner & Ideengeber;
2014 - laufend Masters of Merch
- Produktion von Bekleidungsund Merchandise Artikel für Unternehmen und Events weltweit;
2014 - laufend Next Level Entertainment GmbH 1190 Wien - Director; LS: Deutsch, Englisch,
Französisch; H: Motocross, Wakeboarden, Elektronische Musik
mixen, Kulinarik, Reisen; Web:
www.mastersofdirt.com
Fehrenbach Franz
O: Vorsitzender des Aufsichtsrates
der Robert Bosch GmbH; B: Kenzingen, 01.07.1949; E: 1968 legte
er das Abitur ab. Anschließend studierte er Wirtschaftsingenieurwesen an der Universität Karlsruhe.
1975 bestand er das Examen als
Diplom-Wirtschaftsingenieur; Ca:
1975 trat er als Trainee in die Robert Bosch GmbH ein; 1976 war er
Fachreferent im Büro der Geschäftsleitung, Geschäftsbereich
Elektrische und elektronische Motorenausrüstung; 1978 stieg er zum
Abteilungsleiter Auftrags- und
Lieferplanung, Lichtwerk in Stuttgart-Feuerbach auf. Danach wurde
er 1980 Kaufmännischer Leiter
im Werk Hildesheim/Zweigbetrieb
Göttingen und 1982 Hauptreferent
der Zentralabteilung Wirtschaftsplanung und Controlling; 1985
ging er als kaufmännischer Werks-
leiter der Robert Bosch Corporation, Automotive Group in die USA
und wurde dort 1988 Mitglied der
Geschäftsleitung; 1989 kehrte er
nach Deutschland zurück und wurde Geschäftsleiter Kaufmännische
Aufgaben, Geschäftsbereich Starter und Generatoren; 1994 war er
Sprecher der Geschäftsleitung,
Geschäftsbereich Starter und Generatoren und 1996 Geschäftsleiter Kaufmännische Aufgaben, Geschäftsbereich Einspritzsysteme
Diesel, 1997 Sprecher der Geschäftsleitung, Geschäftsbereich
Einspritzsysteme Diesel; ab 2001
war er einer der Geschäftsführer
der Robert Bosch GmbH und übernahm zum 1. Juli 2003 den Vorsitz
der Bosch-Geschäftsführung von
Hermann Scholl, der an die Spitze
des GmbH-Aufsichtsrats wechselte. Zu seinem direkten Verantwortungsbereich gehören seitdem die
zentralen Funktionen Unternehmensplanung und Unternehmenskommunikation, Leitende Mitarbeiter sowie Anlagen und Bauten;
zum 1. Juli 2012 wurde er von
Volkmar Denner als Vorsitzender
der Geschäftsführung abgelöst und
übernahm den Aufsichtsratsvorsitz
des Unternehmens, er ist überdies
als Kommanditist einer der Gesellschafter der Robert Bosch Industrietreuhand KG (RBIK)
Feierabend Michael
Pseudonym: Mike; O: Küchenchef; B: Wien, 26.07.1975; P:
Christine & August Leitner; MS:
Daniela; Ch: Nadja 2003; Jasmin
2005; E: 1981 - 1985 Volksschule
Prießnitzgasse; 1985 - 1989 Hauptschule Adolf-Loos-Gasse; 1989
- 1992 Gastgewerbefachschule Judenplatz; 1992 - Abschlussprüfung
Koch/Kellner/Bürokaufmann; Ca:
1992 - 1995 Saisontätigkeit als
Commis de Cuisine bei Jakoberwirt Alpbach, Hotel Klosterbräu
Seefeld, Hotel Deutschmann Obergurgl; 1995 - 1996 Restaurant Hotel Obauer Werfen - Commis de
Cuisine; 1996 - Restaurant Sirk
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
79
im Hotel Bristol Wien - Commis
de Cuisine; 1996 - 1997 Bundesheer; 1997 - 1998 Betriebsküche
Ankerversicherung, 1010 Wien
- Küchenmitarbeiter; 1998 - Nikolauszeche Purbach am Neusiedlersee - Souschef; 1999 - 2000
Restaurant Akademie, 1030 Wien
- Commis de Cuisine; 2000 - 2001
Restaurant Sam‘s im Hotel Hilton
am Stadtpark, 1010 Wien - Chef
de Partis; 2001 - 2002 Landhaus
Bacher Wachau - Chef de Partis; 2002 - 2003 Restaurant Tantris Schwabing - Chef de Partis;
2003 - 2004 Restaurant Fabios
1010 Wien - Souschef; 2004 2009 Palais Coburg Wien - Chef
de Partis im Gourmetrestaurant;
2009 - 2010 Zum schwarzen Kamele 1010 Wien - Chef de Partis;
2010 - 2011 Hotel Restaurant
Das Triest 1040 Wien - Souschef;
2011 - laufend Restaurant Walter
Bauer, 1010 Wien - Küchenchef;
WaCW: Mitwirkung bei diversen
Kochbüchern; Aw: 2 Hauben seit
2011, 1 Stern Guide Michelin seit
2011, À la Carte 93 von 100 Punkten seit 2011, Falstaff 92 von 100
Punkten, 4 Gabeln seit 2011; Me:
Verband der Köche; LS: Deutsch,
Englisch; H: Familie, Kochbücher, Sport, Reisen
Feierabend Petra
Mag. O: Stellvertrende Leiterin Abteilung III/7; B: Salzburg,
17.06.1976; P: Simona & Peter; E:
1982 - 1986 VS Aigen, später Seekirchen; 1986 - 1994 Gymnasium
Nonntal (Salzburg); 1994 - Matura;
1994 - 1996 UNI Wien, später UNI
Salzburg - Studium Psychologie
& Philosophie; 1996 - 2002 UNI
Salzburg - Studium der Rechtswissenschaften; 2002 - Sponsion
Mag.iur.; 1999 - 2000 Erasmus in
La Rochelle, Frankreich; 2011 2012 ARGE Bildungsmanagement
- Ausbildung zur Mediatorin; Ca:
1997 - 1999 European Law Student Association ELSA Salzburg Ehrenamtliche Mitarbeiterin; 1998
- 2001 Mc George School of Law
80
Feierabend
Zweigstelle Salzburg - Assistentin;
2002 - Gerichtsjahr in Salzburg;
2003 - Praktikum bei der ständigen Vertretung von Salzburg in
Brüssel; 2003 - Kaffeehaus Fasties
Papagenoplatz - Kellnerin; 2004
- 2006 Bundeskanzleramt - Sonderbedienstete, tätig im Gesundheitsministerium, zuständig für
EU Koordination; 2006 - 2012 Gesundheitsministerium Abteilung
Infektionskrankheiten, Krisenmanagement und Seuchenbekämpfung - Referentin; 2012 - laufend
Gesundheitsministerium - Stellvertrende Leiterin Abteilung 3/7
HIV/AIDS, TBC, Impfungen; Me:
Schmiede Salzburg - Verein zur
Förderung digitaler Kultur; LS:
Deutsch, Englisch, Französisch,
Tschechisch, Kroatisch; H: Bergsteigen und Wandern, Skifahren,
Freunde treffen, Kulinarik, Hund
Panda Hemingway
arbeiterin im Familienbetrieb;
1991- 1996 Schönheitsstudio Sissi
in Eszebet Udca Nageldesignerin;
1996 - 2002 Mobile Nageldesignerin in Ostösterreich; 2002 - 2003
Friseursalon HvE 1100 Wien Nageldesignerin; 2003 - 2004 Friseur
Monika Hansonzentrum 1100
Wien Nageldesignerin; 2004 2014 Eigenes Studio/Creative
Nails 1100 Wien Favoriten-Strasse
188 Gründerin/Geschäftsführerin,
Inhaberin, Selbstständige Nageldesignerin, Veranstaltung von Schulungen & seit 2012 Exlusiv Vertrieb von Brillbird Nageldesign
Produktion Österreichweit; Aw:
Zahlreiche Fachspezifische Auszeichnungen; LS: Deutsch, Englisch, Ungarisch; H: Nageldesign,
Reisen, Sport, Tanzen, Ausgehen
Feldmann Rötger
Fekete Andrea
O: Inhaberin / Nageldesignerin; B:
Sopron; 10.04.1968; P: Anna und
Michael; E: 1974 - 1982 Grundschule; 1982 - 1987 Gatronomie &
Tourismusfachschule Sopron; 1987
- 1987 Matura; 1989 - 1989 Ausbildung zur Nageldesignerin; 2001
Ausbildung zur Visagistin in Neusiedl am See; 2003 - 2003 WIFI
Wien- Permanent Make- Up Ausbildung; Ca: 1987 - 1988 Hotel
Restaurant Pannonia Kellnerin;
1988 - 1990 Boutique Rokob Mit-
O: Comiczeichner; B: Lübeck-Travemünde, 17.03.1950; E: Lithografen-Lehre bei der Firma Nordrepro
in Flensburg; Ca: 1971 Stelle als
Lithograf bei der Firma Geisel in
Flensburg. Wegen seiner Leidenschaft, ständig Cartoons und Comics zu zeichnen – insbesondere
auch solche, in denen er seine Vorgesetzten karikierte – wurde das
Arbeitsverhältnis jedoch schon
1972 beendet; in den 1970er Jahren zeichnete er vor allem eine
Reihe von Comics um die „Bakuninis“, eine Anarcho-Familie, mit
der er die linksradikale Szene der
damaligen Zeit karikierte; in der
autonomen Szene der 1980er Jahre
hatten diese Kultstatus; seine ersten Comiczeichnungen um die Figur Werner erschienen 1978 im
Satiremagazin Pardon und in einer
Kieler Stadtzeitung. Dabei lieferten ihm die ständigen Auseinandersetzungen mit TÜV und Polizei
wegen seiner Horex-Umbauten
und wohl auch der Kontakt zur
Chopper-Gemeinde viel Stoff für
neue Geschichten. Die Comics
wurden von anderen Stadtzeitungen wie dem Frankfurter Pflasterstrand übernommen und erreichten
so eine überregionale Bekanntheit;
Buchausgaben der Comics erschienen ab 1981 beginnend mit
dem Band „Werner – Oder was?“;
1990 kam der erste Werner-Film in
die Kinos, „Werner – Beinhart!“,
mit ca. fünf Millionen Besuchern;
der zweite Werner-Film „Werner –
Das muß kesseln!!!“ war 1996 mit
1,1 Mio Zuschauern bereits am
ersten Wochenende der erfolgreichste Kinostart bis dato überhaupt. Insgesamt erreichte der
Film im deutschsprachigen Raum
5,2 Millionen Zuschauer; 1999
folgte „Werner – Volles Rooäää!!!“
und der vierte Teil, „Werner – Gekotzt wird später!“, erschien 2003.
Im Jahre 2011 wurde „Werner –
Eiskalt!“ veröffentlicht; WaCW:
Comicbücher: Werner – Oder was?
(1981); Werner – Alles klar?
(1982); Werner – Wer sonst?
(1982); Werner – Eiskalt (1985);
Werner – Normal ja! (1987); Werner – Besser is das! (1989); Werner
– Ohauerha! (1992); Werner Immä Äägä middi Pullizei! (1993);
Werner – Wer bremst hat Angst
(1994); Werner – Na also! (1996);
Werner – Lehrjahre sind keine
Herrenjahre (1996); Werner – Exgummibur! (1998); Werner – Volle
Latte (2002); Werner – Freie Bahn
mit Marzipan (2004); Sonderbände: Werner – Beinhart! (Buch zum
Film) (1990); Werner – Das muß
kesseln! (Filmmagazin) (1996);
WERNER – Volles Rooäää! (Buch
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Fenninger
zum Film) (1999); WERNER –
Gekotzt wird später (Buch zum
Film) (2003); WERNER – Eiskalt
(Buch zum Film) (2011) Sonstige:
Alles über Werner (1986); Das
Rennen (1988); Mehr über alles
(1997); Die Kulteisen der Wernersens (2000)
Fellner Eva
milienbetrieb; 2004 - laufend
Freischaffende bildende Künstlerin mit Atelier nähe Klosterneuburg, mehr als 100 Ausstellungen
im In- und Ausland u.a. Qingdauo, Seoul, New York, Los Angeles, Budapest und Florenz;
Usw:; Aw: Mit Tonfigur 1. Platz
bei Schulwettbewerb in Budapest
belegt 1969 Nominiert für den
Friedenspreis des Stiftes Klosterneuburg 2008; Me: Vienna Travel
Galerie; LS: Ungarisch; Deutsch;
H: Reisen; Lesen; Kulinarik;
Theater; Kino; Musik; Web:
www.evafellner.net
Felt Ulrike
81
Prof.; 1997 - 1998 Uni Louis
Pasteur Straßburg - Prof.; 1999 lfd Univ.Prof.; 1997 - 2004 Leiterin der Abteilung für Wissenschaftsforschung; 2004 - 2014
UNI Wien Institut für Wissenschaftsforschung - Institutleitung;
2012 - 2014 UNI Wien - Vizedekanin für Forschung und Nachwuchsförderung; 2014 - lfd UNI
Wien - Dekanin der Fakultät für
Sozialwissenschaften; Me: Society for the social studies of science;
Ach: Herausgeberin der Zeitschrift
Science, technology and human
values 2002 - 2007; LS: Deutsch,
Englisch, Französisch; H: Lesen,
Musik hören, Fotografie, Kulinarik, Wein, Museen
Fenninger Anna
O: Bildende Künstlerin; B: Budapest, 09.03.1955; MS: Verheiratet
mit Ferdinand; Ch: Sarah 1984; E:
1969 - 1973 Gymnasium Budapest; 1973 - Matura; 1973 - laufend Zahlreiche Fachspezifische
Aus- und Weiterbildungen (Grafik
und Malerei) bei Prof. Daniel Fischer/Akademie der Bildenden
Künste SK, Prof.Mukhaled Al
Mukhtar und Seminare bei Prof.
Kaiser / Universität für Angewandte Kunst Wien, altmeisterliche Maltechnik bei Georg Gheorghe; Ca: 1973 - 1975 Ungarische
Nationalgalerie Budapest - Restauratorin; 1975 - 1977 Tanert
Schulwaren Budapest - Grafikerin; 1977 - Umzug nach Wien;
1977 - 1978 Firma Kores 1230
Wien - Fabrikarbeiterin; 1978 1980 Porzellanmanufaktur 1060
Wien - Diverse Tätigkeiten und
Ausbildung Schaufensterdekorateurin; 1980 - 1984 Bekleidungsunternehmen Schöps - Schaufenster Dekorateurin für ganz
Österreich; 1985 - 2004 Pizzeria
Farouati 1190 Wien - Tätig im Fa-
Univ. Prof. Dr. B: Wien, 31.10.
1957; P: Johann August & Margarethe; MS: Yves; Ch: Sebastien
1990; E: 1963 - 1967 VS Schulschwestern 1020 Wien; 1967 1975 BG Maria Regina Hofzeile
1190 Wien; 1975 - Matura; 1975 1983 UNI Wien Studium Physik
und Mathematik; 1983 - Promotion Dr. phil.; Ca: 1982 - Europäisches
Kernforschungszentrum
CERN - Praktikantin; 1983 - 1988
Europäisches Kernforschungszentrum CERN - Research Associate;
1988 - 2003 UNI Wien, Institut für
Wissenschaftstheorie und WIssenschaftsforschung; 1988 - 1989
Projektmitarbeiterin; 1989 - 1997
Universitätsassistentin; 1997 - Habilitation; 1997 - 1999 a.o.Univ.
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
O: Skirennläuferin; B: Hallein;
18.06.1989; MS: Manuel Veith;
E: Volksschule Adnet; Schi-Hauptschule Bad Gastein; Schi-Hotelfachschule Bad Hofgastein; Ca:
2008 Eintritt in die österreichische
Nationalmannschaft; Aw: 2011
„Aufsteigerin des Jahres“ bei der
Wahl zu Österreichs Sportler des
Jahres; 2013 Österreichs Sportlerin des Jahres; 2014: Skieur d’Or;
Österreichs Sportlerin des Jahres;
Me: SK Hallein; Ach: Junioren-Weltmeisterschaften: Québec
2006: 1. Super-G, 1. Kombination,
2. Abfahrt, 4. Slalom, 9. Riesenslalom; Formigal 2008: 1. Riesenslalom, 1. Kombination, 2. Super-G,
82
Fenninger
4. Abfahrt, 8. Slalom; Garmisch-Partenkirchen 2009: 3. Super-G, 6. Riesenslalom, 17. Slalom; Olympische Spiele: Vancouver 2010: 16. Super-G, 16. Super-Kombination, 25. Abfahrt;
Sotschi 2014: 1. Super-G, 2. Riesenslalom, 8. Super-Kombination;
Weltmeisterschaften: Val-d’Isère
2009: 4. Super-G, 7. Super-Kombination, 32. Slalom; Garmisch-Partenkirchen 2011: 1. Super-Kombination, 2. Mannschaftswettbewerb,
5. Super-G, 17. Abfahrt; Schladming 2013: 3. Riesenslalom,
11. Abfahrt; Vail/Beaver Creek
2015: 1. Super-G, 1. Riesenslalom,
2. Abfahrt, 4. Alpine Kombination;
2013/2014 Gewinn des Gesamtweltcups; 2014/2015 Gewinn des
Gesamtweltcups; H: Motocross,
Wakeboarden, Mountainbiken,
Reisen, Freunde treffen
Fenninger Erich
1993 Abschluss mit ausgezeichnetem Erfolg; 2008 FH St. Pölten –
Masterstudiengang Sozialarbeit;
2008 Studienabschluss Mag. (FH);
Ca: 1985-1988 MA 11; 1988-2003
Volkshilfe Niederösterreich (ab
1991 GF); 2000-2004 Volkshilfe
Burgenland - GF; 2001-2003
Service Mensch GmbH – GF;
2003-lfd Volkshilfe Österreich –
Bundesgeschäftsführer; 2003-lfd
Equal GmbH – GF; 2006-lfd Solidar – Zahlreiche Vorstandsfunktionen u.a. bei Solidar, Österreichisch-Saharauische Gesellschaft,
Publikums- und Stiftungsrat beim
Österreischen Rundfunk; 2010-lfd.
Sozialwirtschaft Österreich - Vizepräsident; 2012-lfd. Volkshilfe Solidarität - Bundesgeschäftsführer;
WaCW: Von Freiheit träumen
(mandelbaum Verlag) 2011; Ich
bin, wer ich war - Mit Demenz leben (Nummer 5 der Österreichischen Sachbuch Bestsellerliste,
Residenz Verlag) 2014; Me: BAG
- Vorstandsmitglied; LS: Deutsch,
Englisch; H: Zeit mit Kindern verbringen, Literatur, Philosophie,
Musik, Reisen; PMM: Kinderarmutsstudie 2013 - Initiator und
Mitautor; Web: www.volkshilfe.at,
publikumsrat.orf.at
Festenburg Waldemar
Mag.(FH) O: Bundesgeschäftsführer, Bestseller-Autor; B: Bad
Vöslau, 12.09.1963; P: Friederike
& Herbert; MS: Dagmar; Ch: Jan
1990; Leon 2000; Noah 2002; E:
1969-1973 VS Gainfarn; 19731977 RG Berndorf; 1977-1982
HTBLA Wr. Neustadt; 1982 Matura; 1983-1985 Bundesakademie
für Sozialarbeit; 1985 Abschluss
mit ausgezeichnetem Erfolg; 19911993 Akademie für Sozialarbeit
der Stadt Wien – Lehrgang Leitung
und Organisationsentwicklung;
Dr., MSc, PhD O: Oralchirurg; B:
PL, 06.05.1970; P: DDr. Andreas
& DDr. Adalberta; Ch: Veronika
2002; Valentina 2009; E: 1990
Matura am Henriettenplatz Wien;
1992 Studium der Human- und
Zahnmedizin an den Universität in
Wien und Kosice (SK) mit Promotion Dr.med.univ. mit Auszeichnung; 1997-99 Medizinische Weiterbildung (Chirurgie) in Belgrad;
2000-05 Ausbildung in Oralchirurgie in Kosice; 2005 Facharzt Abschluss für Oralchirurgie; 200210 Universität Kosice - PhD Studium; 2010 Promotion PhD;
2007-10 Donau Universität Krems
- Masterstudium Implantologie
und Oralchirurgie; 2010 Sponsion
MSc; Ca: 1992- laufend Beteiligungen an zahlreichen Unternehmen im In- und Ausland; 2002
Eröffnung einer zahnärztlichen
Ordination in 1220 Wien mit
Schwerpunkt Oraler Chirurgie und
Implantologie; 2002 - laufend
Zahlreiche Vortragstätigkeiten im
In- und Ausland im Bereich der
Implantologie und Oralen Chirurgie; 2006 - laufend Implantcare Zentrum für Implantologie und
Oraler Chirurgie 1220 Wien - Inhaber, Gründer, Geschäftsführender
Gesellschafter; 2005 Eröffnung
der Partnergesellschaft Bella Stoma in Toren (PL), seither Teilhaber, Mitbegründer; 2011 Eröffnung
der Partnergesellschaft Hollywood
Smile in Kosice (SK), seither Teilhaber, Mitbegründer; Me: 2002 laufend Mitglied der EAO (European Association of Osteointegration); 2005 - laufend Mitglied der
DGI (Deutsche Gesellschaft für
Implantologie); 2007 - laufend
Mitglied des Karl Landsteiner Institutes; LS: Deutsch; Englisch;
Polnisch; Slowakisch; Russisch;
Serbisch; Italienisch; Griechisch;
Tschechisch; Französisch; H: Beruf, Bücher, Reisen, Zigarren,
Geschichte
Fialka Irene
Dr., CMC O: CEO; B: Klagenfurt,
12.06.1968; P: Jutta und Siegbert
Leitner; MS: Verheiratet mit Prim.
ao. Univ.-Prof. Dr. Christian Fialka
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Fielmann
H: Singen; Musik; Laufen; Golf;
Lesen; Garten; Kulinarik; PMM:
Bei UBI Index (Internationale
Benchmark Studie) - Drittbester
Inkubator Europas, Elftbester Inkubator unter 800 weltweit; Web:
www.inits.at
83
Fielmann Günther
Fidan Zabit
- Unfallchirurg im Unfallkrankenhaus Meidling; Ch: Anna 2000;
Maria 2002; E: 1974 - 1978
Volksschule Oberhof & Metnitz;
1978 - 1986 Gymnasium St. Veit/
Glan; 1986 Matura; 1986 - 1991
Universität Wien - Studium der
Genetik; 1991 Sponsion Mag.rer.
net; 1991 - 1995 Universität Wien
- Doktoratsstudium; 1995 Promotion Dr.rer.nat.; 2000 - 2005 Wirtschaftsuniversität Wien - Studien
der Betriebswirtschaft- und Internationalen
Betriebswirtschaft;
2009 Prüfung International Certified Management Consultant
(CMC); Ca: 1995 Postdoc in
Genf - Arbeitgruppe bei Lukas Alfons Huber; 1996 - 1999 IMP
Postdoc - Arbeitsgruppe bei Lukas Alfons Huber; 2002 - 2003
Patentanalysen bei allen Naturwissenschaftlichen & Technischen Universitäten in Österreich
im Auftrag des Wissenschaftsministeriums und der Innovationsagentur; 2004 - laufend INiTS
Universitäres Gründungsservice
GmbH - Start-Up Consultant bis
2012, 2011 - 2012 Leitung Gruppe Start-Up Consulting & Prokuristin, 2012 - laufend CEO; 2005
- laufend Lektorin u.a. IP Recht,
Entrepreneurship an IMC FH
Krems, FH Campus Wien & TU
Wien mit Schwerpunkt Start-Up
Unternehmen; WaCW: Zahlreiche Fachspezifische Publikationsbeiträge; LS: Deutsch; Englisch;
O: Gründer, Inhaber, Gastronom;
B: Elaziğ, 06.04.1980; P: Zabit
und Güllü; MS: Verheiratet mit
Angelika Neuner; E: 1987 - 1992
Volksschule Elaziğ; 1992 - 1995
Mittelschule Elaziğ; 1995 - 1998
Gymnasium Elaziğ; 1998 - Aufnahmeprüfung für Universität
bestanden; 1998 - 1999 Universität Kastamonu - Studium der Betriebswirtschaft; Ca: 1986 - 2003
Supermärktkette Fidan Elaziğ Mitarbeiter im Familienbetrieb;
2003 - Umzug nach Wien; 2003
- 2009 Diverse Tätigkeiten in
Wien; 2009 - 2014 Türkisches
Restaurant Hasir Mexikoplatz,
1020 Wien - Mitgründer, Teilhaber, Geschäftsführender Gesellschafter; 2015 - laufend Westpol
Café und Restaurant, Lerchenfelder Straße, 1070 Wien - Inhaber,
Gründer, 54 Sitzplätze innen und
30 Sitzplätze außen, Schwerpunkt Levantinische, Saisonale
Küche; Aw: A-List Nennung
2015; LS: Türkisch; Deutsch; H:
Kino; Fußball; Camping; Web:
www.westpol-wien.at
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
O: Unternehmer, Vorstandsvorsitzender und Mehrheitsaktionär
der Fielmann AG; B: Stafstedt,
Schleswig-Holstein, 17.09.1939;
E: 1956 Beginn einer Optikerlehre; 1965 machte er den Abschluss
als staatlich geprüfter Augenoptiker und Augenoptikermeister;
1965 - 1972 tätig für Essilor und
Bausch & Lomb; 1972 eröffnete
er sein erstes Geschäft in Cuxhaven. Im Jahre 1981 revolutionierte er den Brillenmarkt, indem er
90 modische Modelle der Kassenbrille ohne Zuzahlung (Werbeslogan: Zum Nulltarif) anbot. Durch
diese Liberalisierung des Marktes
sowie durch niedrige Preise und
aggressives Marketing wuchs sein
Unternehmen schnell. 1982 wurde
in Kiel ein Fielmann-Fachgeschäft mit mehr als 7.000 Brillen
und einer Hologramm-Dauerausstellung eröffnet; 1994 wurde die
Fielmann KG in eine Aktiengesellschaft (Fielmann AG) umgewandelt und an die Börse gebracht; Fielmann heute: „Mehr als
90 Prozent aller Bundesbürger
kennen Fielmann. Mehr als 120
Millionen Brillen hat Fielmann
seit 1972, der Eröffnung der ersten Niederlassung, abgegeben.
Mehr als 23 Millionen tragen eine
Brille von Fielmann. In Deutschland verkauft Fielmann jede zweite Brille. Fielmann ist Marktführer.“ (vgl. Geschäftsbericht 2013,
84
Fielmann
Strategie, 11); Günther Fielmann
engagiert sich auch mit einem
Biobetrieb in der Landwirtschaft,
er vertreibt seine Ökoprodukte
unter der Marke Hof Lütjensee;
Aw: 2000 das Bundesverdienstkreuz Erster Klasse; 2002 vom
Land Schleswig-Holstein zum
Professor ehrenhalber ernannt;
2003 wurde er in der Kategorie
Lebenswerk mit dem Deutschen
Gründerpreis ausgezeichnet; 2004
verlieh ihm die Agrar- und ernährungswissenschaftliche Fakultät
der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel die Ehrendoktorwürde; 2011 wurde er in die Hall
of Fame des Manager Magazins
aufgenommen
kleidung 1030 Wien Lagermitarbeiterin, Verkäuferin im Großhandel; 2002 - laufend Simclan &
Vetono Selbstständige Gebietsrepräsentantin für Gesamt Österreich; 2010 - laufend Boutique
Relax 1090 Wien - Inhaberin, Vertrieb von Modeartikeln der Marken Simclan, Vetono, Mat, Fit
Flop, Mat Fashion uvm.; LS:
Deutsch, Englisch; H: Cabrio fahren, Lesen, Garten, Reisen; Web:
www.boutique-relax.at
von Finck August junior
Fischer Gabi
Figl Andrea
O: Inhaberin, Gebietsrepräsentantin; B: Wien, 02.06.1969; P:
Heinz & Johanna; MS: Markus
Figl; Ch: Lukas 1997; E: 1975 1979 Volksschule Pöchlarnstraße
1200 Wien; 1979 - 1983 Hauptschule Afritschgasse, 1220 Wien;
1983 - 1984 Polytechnischer
Lehrgang Wintzingerodestrasse;
1984 - 1987 Lehre zur Einzelhandelskauffrau; Ca: 1984 - 1991
Kinderboutique Bips 1090 Wien;
1987 - 1991 Mitarbeiterin im Verkauf; 1991 - 1996 Boutique Feeling Blue 1010 Wien Mitarbeiterin im Verkauf; 1999 - 2001 Firma
Steilmann, Großhandel für Be-
nehmen RHI AG, Wien. Anfang
2006 machte er mit einer indirekten Beteiligung in Höhe von
25,1 % an dem deutschen Baukonzern Hochtief AG, Essen, Schlagzeilen; diese wurde im März 2007
wieder veräußert; 2007 übernahm
der Finanzier den schweizerischen Technologiekonzern Von
Roll vollständig; 2011 veräußerte
er seine Anteile an der Sektkellerei
J. Oppmann AG und erwarb Namensrechte für den Namen des
Konzerns Degussa, um diesen für
den Goldhandel zu nutzen
O: Investor; B: München, 11.03.
1930; E: Ausbildung zum Bankkaufmann; Ca: trat in das im Familienbesitz befindliche Münchner
Bankhaus Merck Finck & Co ein,
dessen Gesellschafter er 1973
wurde; nach dem Tode seines Vaters 1980 wurde er Vorstand der
damals drittgrößten deutschen Privatbank; danach erwarb er Beteiligungen an der Münchner Löwenbräu (seit 2004 Custodia Holding
AG) und an der schweizerischen
Restaurant- und Hotelgruppe Mövenpick (Hauptaktionär); 1990
verkaufte er die Bank und konzentrierte sich danach auf Beteiligungen an Schweizer Unternehmen
wie dem Maschinenbauer Von
Roll, an Alusuisse-Lonza, dem
Mischkonzern Oerlikon-Bührle,
der Warenprüf-Holding Société
Générale de Surveillance (SGS SA
in Genf) und dem Feuerfestunter-
Mag. O: Lebens- und Sozialberaterin; B: Wien, 04.07.1963; P:
Leopoldine & Erich; Ch: Julia
1983; E: 1969 - 1973 VS Dunantgasse 1210 Wien; 1973 - 1977
HS 1210; 1977 - 1980 HASCH
Marienanstalt 1030 Wien; 1986
- Studienberechtigungsprüfung
Studien Philosophie anschließend
Pädagogik (SP: Sozial-, Sonderund Heilpädagogik, Erwachsenenbildung); Abschluss Mag.
phil.; Zahlreiche berufsspezifische Aus- und Weiterbildungen;
Ca: 1980 - 1983 & 1984 - 1985
Austrian Airlines Mitarbeiterin der
Pressestelle später tätig im Frachtverkauf; 1997 - lfd selbstständige Lebens- und Sozialberaterin,
Gruppendynamikerin, Sonder- und
Heilpädagogin, Erziehungswissenschaftlerin;
Medien-Coaching;
Wirtschafts-Coaching; Konzeption und Leitung von Lehrgängen,
Seminaren und Vorträgen; Psychosoziale Beratung der Barbara
Karlich Show, ORF; Veröffentlichung zahlreicher Artikel; Kolumnistin (Unsere Generation,
echo media); Moderatorin (4 für
Sie, Puls 4 TV); WaCW: Buchpublikation: Erste Schritte aus
der Krise - erschienen im Ueberreuter Verlag; LS: Deutsch; H:
Freunde, Kaffeehäuser, Kochen,
Reisen, Interieur, Garten; Web:
www.gabifischer.com
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Fischer
Fischer Heinz
Dr. O: Bundespräsident; B: Graz;
09.10.1938; P: Dr. Rudolf Fischer;
Emmi Fischer; MS: Margit (geb.
Binder); Ch: Philip 1972; Lisa
1975; E: Volksschule 1944-1948;
Besuch des Humanistischen Gymnasiums in Wien 1948-1956; Matura 1956; Militärdienst beim Österreichischen Bundesheer; Studium der Rechtswissenschaften an
der Universität Wien, 1961 Promotion zum Doktor der Rechtswissenschaften; anschließend Gerichtsdienst; 1978 Habilitation für
Politikwissenschaften an der Universität Innsbruck; 1994 zum Professor für Politikwissenschaften
ernannt; Ca: 1963 - 1971 Sekretär
der Sozialdemokratischen Fraktion im Österreichischen Nationalrat; 1971 - 2004 Mitglied des Österreichischen Nationalrates; 1975
- 1983 Vorsitzender der Sozialdemokratischen Fraktion im Österreichischen Nationalrat; 1979 2004 Stellvertretender Vorsitzender der Sozialdemokratischen
Partei Österreichs; 1983 - 1987
Bundesminister für Wissenschaft
und Forschung; 1987 - 1990 Vorsitzender der Sozialdemokratischen Fraktion im Österreichischen Nationalrat; 1990 - 2002
Präsident des Österreichischen
Nationalrates; 1993 - 2004 Stellvertretender Vorsitzender der Sozialdemokratischen Partei Europas; 2004 - Bundespräsident der
Republik Österreich; WaCW:
Überzeugungen - Eine politische
Biografie (Wien 2006); Wende-Zeiten - ein österreichischer
Zwischenbefund (Wien 2003); Reflexionen (Wien 1998); Die Kreisky-Jahre 1967-1983 (Wien 1993);
Kommentar zur Österreichischen
Nationalratswahlordnung 1992;
Herausgabe der Reden von Bruno
Kreisky (2 Bände, Österreichische
- Staatsdruckerei Wien 1981); Das
politische System Österreichs
(Wien 1974); Texte zur Österreichischen Verfassungsgeschichte
(Wien 1970); Kommentar zur Geschäftsordnung des Österreichischen Nationalrats (gemeinsam
mit Dr. W. Czerny, Wien 1968);
Aw: Großes Goldenes Ehrenzeichen mit dem Stern für Verdienste
um die Republik Österreich 1979;
Großes Goldenes Ehrenzeichen
am Bande für Verdienste um die
Republik Österreich 1986; Großkreuz des Verdienstordens der Italienischen Republik (1993 und
zweite Verleihung 2007); Großkreuz des Ordens de Isabel la
Católica 1995; Großkreuz des
norwegischen Verdienstordens
1996; Groß-Stern des Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich 2004; Großstern des fürstlich liechtensteinischen Verdienstordens 2004;
Großkreuz mit der Collane des
Ordens des Infanten Dom Henrique 2005; Collane des Verdienstordens Pro Merito Melitensi
des Souveränen Malteserordens
2006; Großkreuz mit der Collane
des Finnischen Ordens der Weißen Rose 2006; Großkreuz mit
der Collane des Verdienstordens
der Republik Ungarn 2006; Großkreuz des königlich norwegischen
Sankt-Olav-Ordens 2007; Großkreuz mit der Collane des italienischen Verdienstordens 2007; Königlicher Seraphinenorden 2007;
Ehrenring des Landes Steiermark 2008; Ehrenbürgerschaft
der Stadt Graz 2008; Ehrendoktorat der Rechtswissenschaftlichen
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85
Fakultät der Universität Tel Aviv
2008; 2009 Ehrendoktorat der Ukrainischen Akademie der Wissenschaften; Großkreuz mit der Collane des Ordens des heiligen Jakob
vom Schwert 2009; Großkreuz mit
der Collane des Ordens des Weißen Löwen 2009; Florianiplakette
des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes in Gold 2009;
Großer Verdienstorden des Landes Südtirol 2012; Großkreuz der
Französischen Ehrenlegion 2013;
LS: Deutsch, Englisch; H: Bergsteigen, Fußball; RoS: “Ich kann
Recht haben, du kannst Recht haben, aber beide sind wir verpflichtet, uns auf die Spur der
Wahrheit zu begeben.”
Fischer Helene
O: Schlagersängerin; Entertainerin; B: Krasnojarsk, Russische
SFSR, 05.08.1984; E: Realschulabschluss; danach absolvierte sie
an der Stage & Musical School
in Frankfurt am Main eine dreijährige Ausbildung, die sie mit der
Bühnenreifeprüfung als staatlich
anerkannte Musicaldarstellerin beendete; Ca: Während ihrer Ausbildung erhielt sie ihre ersten Engagements. Sie trat am Staatstheater Darmstadt in der Rocky Horror
Show sowie im Volkstheater
Frankfurt in der Schlagerrevue
Fifty-Fifty und dem Musical Anatevka auf; 2006 erschien ihr erstes
86
Fischer
Album Von hier bis unendlich, das
auch ihre beiden Singles sowie
ein Duett mit Sean Reeves enthält; 2007 widmete der MDR ihr
einen Musikfilm So nah, so fern
mit ihren neuesten Titeln aus dem
gleichnamigen Album. Am 14. September 2007 wurde der Film auf
DVD veröffentlicht. Am 15. September erhielt Fischer für die beiden Alben Von hier bis unendlich
und So nah wie Du zweimal Gold;
2008 wurde sie mit der „Krone der
Volksmusik“ in der Kategorie „Erfolgreichste Sängerin des Jahres
2007“ ausgezeichnet. Nach ihrem
Auftritt erhielt sie Platin für das
Album Von hier bis unendlich. In
der Frühlings-Hitparade von NDR
1 Niedersachsen erreichte Fischer
mit dem Titel Und morgen früh
küss ich dich wach den zweiten
Platz; Herbst 2007 begann sie
auch ihre erste Solo-Tournee. Anschließend produzierte sie ihr drittes Studioalbum Zaubermond. Als
es am 27. Juni 2008 veröffentlicht
wurde, erreichte es Platz 2 der
deutschen Album-Charts. Im September 2008 folgte die „Goldene
Henne“ in der Kategorie „Musik“. Am 21. Februar 2009 erhielt
sie bei der Echoverleihung ihre
ersten beiden Echos. Die am 19.
Juni 2009 veröffentlichte dritte
DVD Zaubermond live enthält einen Mitschnitt einer 140-minütigen Konzertaufzeichnung vom 31.
März 2009 aus dem Admiralspalast in Berlin. Am 9. Oktober 2009
veröffentlichte sie ihr viertes Studioalbum So wie ich bin, das es auf
Anhieb auf Platz 1 der österreichischen und auf Platz 2 der deutschen Albumcharts schaffte. In der
Schweiz stieg das Album auf Platz
7 ein. Die erste „Best-of“-Compilation erschien im Juni 2010 und
erreichte in der ersten Woche Platz
2 der deutschen Albumcharts, in
Österreich erreichte sie Platz eins.
Auch in den Niederlanden und
Belgien konnte sich das Album
platzieren. Am 10. Dezember
2010 erschien Best Of Live – So
wie ich bin – Die Tournee mit dem
Live-Mitschnitt ihres Konzerts
vom 23. Oktober 2010 in der O2
World Berlin auf BD, DVD-Video
und CD; Mit ihrem fünften Studioalbum Für einen Tag, das am 14.
Oktober 2011 veröffentlicht wurde, erreichte sie zum ersten Mal
Platz 1 in Deutschland. In Österreich und der Schweiz erreichte
sie jeweils Platz 2. Das Album
wurde nach zwei Wochen in
Deutschland mit Gold ausgezeichnet, später hat es Platinstatus erreicht. Mit diesem Album
konnte sie auch außerhalb des
deutschsprachigen Raumes Erfolge erzielen; Am 20. September
2013 veröffentlichte sie die erste
Single Fehlerfrei aus ihrem neuen
Studioalbum Farbenspiel, das am
4. Oktober 2013 erschien. Das Album erreichte Platz 1 in Deutschland, Österreich und der Schweiz
sowie Platz 5 in den dänischen
Album-Charts; Am 29. November 2013 folgte die Singleauskopplung Atemlos durch die
Nacht. Am 27. März 2014 moderierte sie erneut die Echoverleihung und gewann in den Kategorien „Deutschsprachiger Schlager“ und „Album des Jahres“
Fischer Klaus
Prof.E.h., Senator E.h.,E.h., Dipl.-Ing. FH O: Unternehmer; B:
Freudenstadt, 17.08.1950; Ch:
Frank; Jörg Klaus; E: 1971 - 1975
Studium an der FH Konstanz; Abschluss zum Dipl.-Ing. FH; Ca:
1975 Eintritt in die fischerwerke;
1976 Technischer Geschäftsführer;
1980 Gesamt-Geschäftsführer; das
Unternehmen wurde von seinem
Vater, Artur Fischer, gegründet;
unter Klaus Fischer wuchs die Bedeutung des Auslandsgeschäfts des
1948 gegründeten Unternehmens.
Die Zahl der Landesgesellschaften
stieg von sechs auf 43 in 32 Ländern; Der Bereich fischer automotive systems (Kinematikkomponenten für den Fahrzeuginnenraum)
geht auf ein 1981 eingeführtes
Aufbewahrungssystem für Compact Cassetten (fischer CBOX)
zurück und ist heute das zweitwichtigste Standbein des Unternehmens. Zweitältester Geschäftsbereich ist die fischertechnik, das
sind Konstruktionsbaukästen für
Freizeit und Unterricht. 2004 kam
mit der fischer Consulting eine
Prozessberatungstochter als vierter
Unternehmensbereich hinzu. Das
wichtigste Geschäftsfeld Befestigungstechnik erweiterte Klaus Fischer um chemische Befestigungssysteme – auch durch den Zukauf
von Firmen (Upat 1993, Rocca
1997). Seit der Übernahme der Gesamtverantwortung durch Klaus
Fischer 1980 hat sich der Umsatz
der Unternehmensgruppe fischer
nominell versiebenfacht; das Familienunternehmen verkauft seine
Produkte in mehr als 100 Ländern;
in den 1990er Jahren übernahm er
die Mehrheit der Gesellschafteranteile; Aw: Wirtschaftsmedaille des
Landes Baden-Württemberg (25.
Januar 1996); Ehrensenator der
Universität für Bodenkultur, Wien
(14. Oktober 1997); Ehrensenator
der Universität Stuttgart (22. Oktober 1999); Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (25. Juli
2001); Ehrenmedaille der Ortschaft
Altheim (17. März 2006); Bürgermedaille der Gemeinde Waldachtal
(9. Mai 2006); Ehrenprofessor der
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Foda
Tongji-Universität Shanghai (31.
Januar 2007); Bundesverdienstkreuz 1. Klasse (4. September
2007); Stadtsiegel von Padua,
höchste Auszeichnung der Universitätsstadt (25. April 2009); Hall of
Fame der Familienunternehmen
(Januar 2012), Grashof-Denkmünze des VDI e.V. (14. Mai 2013)
Fleischmann Werner
Mag. O: Musiker; Professor an
der Universität für Musik und
darstellende Kunst Wien; B:
Wien; 07.04.1955; P: Alfred,
Gertrude; MS: Fereshten Rahbari; Ch: Johannes 1983; E: Besuch
des Wiener Musikgymnasiums;
1975 - Abschluss mit Matura; Instrumentale Grundausbildung auf
mehreren Instrumenten Ab dem
13. Lebensjahr Kontrabass-Studium an der Wiener Musikakademie bei Prof. Ludwig Streicher;
1978 Diplom mit Auszeichnung;
1991 - Magisterstudium an der
Hochschule für Musik in Wien;
1993 - Sponsion zum Magister
art; Ca: 1976 - Juniorenvertrag
im
ORF-Symphonieorchester
und Mitwirkung im Orchester
der Wiener Staatsoper; 1977 Stimmführer des Jeunesse-Weltorchesters; 1977 - lfd Mitglied
der Wiener Symphoniker; 1995lfd Mitglied im Wiener Johann
Strauß Orchester; 1995 - lfd Mitwirkung im Wiener Concert Verein; 1995 - lfd Regelmäßige kirchenmusikalische Tätigkeit in der
Jesuitenkirche Wien; Kammermusikalische Tätigkeit: Mitglied
der Ensembles: Bella musica,
Wiener Bel´arte Ensemble, Musica instrumentalis u.a. Zahlreiche Schallplatten- und CD - Einspielungen mit Schwerpunkt auf
Klassischer Wiener Tanzmusik
Mehrere Schallplattenpreise, u.a.
1981 den „Grand Prix du Disc“
für die Einspielung klassischer
Wiener Tanzmusik von Haydn bis
Schubert mit dem Ensemble Bella
musica; 1995 - lfd Künstlerischen
Einzelunterricht an der Universität für Musik Wien, Ausbildung
in Orchesterliteratur und Probespieltraining; - lfd Senior Lecturer
am Hellmesberger-Institut in den
Fächern: Künstlerischer Einzelunterricht Kontrabass, Didaktik
und Lehrpraxis; 2007 - Verleihung des Prof. Titels; WaCW:
Diplomarbeit Die Entwicklung
von Menuett zum Scherzo anhand
der Symphonien Franz Schuberts;
Aw: Würdigungspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft
und Kunst 1978; LS: Deutsch,
Englisch
Florian Ott
BSc O: Geschäftsführender Gesellschafter, Gastronom; B: Wien,
08.11.1990; P: Thomas (CEO
Mondi) & Nicole (Gründerin Café
Himmelblau); E: 1997 - 2000 International School of Padua (Italien); 2000 - 2001 Volksschule
Scheibenbergstraße; 2001 - 2009
Bundesgymnasium Krottenbachstraße; 2009 - Matura; 2005 - 2006
OPRF High School Chicago;
2009 - 2010 Sprachreisen nach
Buenos Aires und Kito, 2 Monate
tätig in Schule in Cordoba; 2010
- 2013 FH Technikum Wien - Bachelorstudium Biomedical Engineering; 2013 - Sponsion BSc;
2014 - laufend Ausbildung zum
Coach im beruflichen Kontext;
Ca: 2013 - Krankenhaus Barmherzige Brüder - Praktikant in
der IT Abteilung und im Brustgesundheitszentrum; 2013 - laufend
Café Himmelblau - Mitarbeiter,
seit 2014 Geschäftsführender
Gesellschafter mit Schwerpunkt
Frisch Saisonale Küche; LS:
Deutsch, Englisch, Italienisch,
Spanisch; H: Gitarre spielen,
Wintersport, Klettern, Reisen;
Web: www.himmelblau18.at
Foda Franco
O: Fußballtrainer, ehemaliger
Fußballprofi; B: Mainz, 23.04.
1966; Ca: Clubs als Spieler: FSV
Mainz 05, 1. FC Kaiserslautern,
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87
Arminia Bielefeld, 1. FC Saarbrücken, Bayer Leverkusen, VfB
Stuttgart, FC Basel, Sturm Graz
(1997 bis 2002); Erfolge als Spieler: Zwei Länderspiele für
Deutschland 1987 (1:1 in Brasilien, 0:1 in Argentinien); DFB-Pokal-Sieger mit Kaiserslautern
(1990) und Leverkusen (1993);
Österreichischer Meister mit
Sturm (1998, 1999); ÖFB-CupSieger mit Sturm (1999); ÖFB-Supercup-Sieger mit Sturm (1998,
1999); Drei Champions-League-Teilnahmen mit Sturm
(1998/99, 1999/2000, 2000/01),
CL-Gruppensieg und Aufstieg in
die Zwischenrunde mit Sturm
(2000/01); Bisherige Trainertätigkeiten: Sommer 2001 bis September 2002: Trainer Sturm-Amateure; September 2002: interimistischer Trainer Sturm; November
2002 bis Juni 2003: Cheftrainer
Sturm; Juni 2003 bis Mai 2006:
Trainer Sturm-Amateure; Juni
2006 bis April 2012: Cheftrainer
Sturm; Juli 2012 bis August 2013:
Cheftrainer Kaiserslautern; Ab
30. September 2014: Cheftrainer
Sturm; Erfolge als Trainer: Österreichischer Meister mit Sturm
(2011); ÖFB-Cup-Sieger mit
Sturm (2010); Zwei Europa-League-Teilnahmen mit Sturm
(2009/10, 2011/12); Platz drei mit
Kaiserslautern in zweiter deutscher Liga 2012/13 (Bundesliga-Aufstieg im Play-off verpasst)
88
Foglar
Foglar Erich
Forker Herbert
gergesellschaft Siegwerk Druckfarben GmbH & Co. KG als Vorsitzender der Geschäftsführung tätig;
seit 2002 Vorstandsvorsitzender
der Siegwerk-Gruppe
Förtsch Bernd
O: Präsident des ÖGB; B: Wien;
19.10.1955; E: 1971 - 1975 Lehre
als Werkzeugmacher bei der Fa.
Philips in Purkersdorf (Lehrwerkstätte); 1981 - 1983 Gewerkschaftsschule; 1983 - 1984 SOZAK; Ca:
1979 - 1987 Betriebsrat bei Philips
in Wien; 1985 - 1987 stv. Vorsitzender des Arbeiterbetriebsrats; 1987 1988 Sekretär der Gewerkschaft
Metall-Bergbau-Energie (GMBE);
1988 - 1992 stv. Zentralsekretär der
GMBE/Finanzreferat; 1992 - 2006
Zentralsekretär der GMBE - Bereich Personal und Finanzen, ab
2000 Gewerkschaft Metall-Textil;
2006 gf. Leitender Sekretär des
ÖGB für Finanzen; 2006 - 2008
Vorsitzender der Gewerkschaft Metall-Textil-Nahrung; seit 2007 Mitglied des ÖGB-Vorstands; seit
12/2008 Präsident des ÖGB (als gf.
Präsident bis zum 17. Bundeskongress/2. Juli 2009); Internationale
Funktionen: Vorstandsmitglied des
Internationalen Gewerkschaftsbundes; Mitglied des Lenkungsausschusses des Europäischen Gewerkschaftsbundes; Mitglied des
Verwaltungsrates des Gewerkschaftlichen Beratungsausschusses
bei der OECD (TUAC); Vizepräsident des Pan-Europäischen Regionalrates der Gewerkschaften
(PERC - Pan European Regional
Council); Weitere Funktionen:
Mitglied im Vorstand der AK Wien;
H: Musik, Laufen, Lesen
O: Vorstandsvorsitzender von
Siegwerk President Packaging
LATAM & CUSA; B: München,
30.04.1957; E: Abitur, das er in
Bergisch Gladbach ablegte;
kaufmännische Lehre bei der
Deutschen Bank AG in Köln;
Studium Betriebswirtschaftslehre an der European Business
School – unter anderem in London und Paris; Ca: 1982 startete
er seine berufliche Laufbahn bei
der Beiersdorf AG in Hamburg;
dort war er bis 1990 als Vorstandsassistent und im Bereich
Controlling in leitenden Funktionen tätig – unter anderem bei der
Beiersdorf Tesa s.a. in Paris;
1990 - 1994 leitete er als alleiniger Geschäftsführer mit der Jobst
GmbH in Emmerich (Nordrhein-Westfalen) und der Jobst
Ireland Ltd. in Thurles (Irland)
zwei Beiersdorf-Tochtergesellschaften. Anschließend beauftragte ihn das Unternehmen mit
der Geschäftsführung der mexikanischen
Beiersdorf-Gesellschaft in Mexiko City; 1997
übernahm er für zweieinhalb
Jahre als President und Chief
Executive Officer (CEO) die
Tesa Tape Inc. im amerikanischen Charlotte (North Carolina), bevor er sich zu einem
Wechsel des Unternehmens und
der Rückkehr nach Deutschland
entschloss; ab 1999 bei der Vorgän-
O: Gründer und Eigentümer der
Börsenmedien AG; Ca: 1989 bei
dem von ihm gegründeten Börsenbuchverlag, dem Vorgänger der
heutigen Börsenmedien AG, begann er mit der Übersetzung und
dem Vertrieb von Börsenbüchern
internationaler Bestsellerautoren,
darunter Peter Lynch und André
Kostolany; 1996 folgte die Gründung des Börsenmagazins Der Aktionär, das sich seitdem mit einer
wöchentlichen Auflage von 55.000
Stück als eine der wichtigsten
deutschen Wirtschaftszeitschriften
etabliert hat. Anfangs noch selbst
als Chefredakteur tätig, zog er sich
später aus dem Tagesgeschäft zurück, um als Herausgeber zu fungieren. Im gleichen Jahr veröffentlichte er mit dem Infotech-Report den ersten deutschsprachigen
Börsenbrief zum Thema Internet-Aktien. Im Laufe der Zeit erweiterte er die Angebotspalette
der Börsenmedien AG um Börsenbriefe wie den Biotech-Report
oder den Open-Market-Report;
2004 brachte er mit Der Aktionär
TV eine Sendung ins Fernsehen,
welche die Idee von Der Aktionär
auch auf dem Bildschirm umsetzt.
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Franzen
Die Sendung wurde bei N24 ausgestrahlt und lieferte dem Zuschauer Neuigkeiten aus der Wirtschaftswelt und erklärte Zusammenhänge zwischen Nachricht und
Kursentwicklung. Moderiert wurde die Sendung von Jochen Sattler;
2006 gründete er das Deutsche Anleger Fernsehen DAF. Das DAF
war zu diesem Zeitpunkt der erste
vollstreamende Fernsehsender im
Internet; seit dem 1. Dezember
2007 wird das Programm des DAF
zudem über Satellit ausgestrahlt.
Später folgte die Verbreitung über
diverse Kabelnetze in Deutschland, u. a. Unitymedia und Kabel
BW; weiters ist er Gründer und
Mehrheitseigner des im Frühjahr
2006 gegründeten Online-Brokers
flatex. Das Unternehmen mit Sitz in
Kulmbach notiert seit Juni 2009 im
Open Market der Frankfurter Wertpapierbörse und gilt mit über
100.000 Kunden als einer der führenden Online-Broker in Deutschland; 2009 übernahm flatex das
Deutschland-Geschäft des US-Brokers E-Trade mit 11.500 Kunden;
2011 erfolgte der Markteintritt in
Österreich; Nanostart AG stellv.
Vorsitzender des Aufsichtsrats;
DAF AG Aufsichtsratsvorsitzender;
FinTech Group AG Mitglied im
Aufsichtsrat; Panthera Capital AG
Aufsichtsratsvorsitzender; Aw:
2008 Silberne Bürgermedaille seiner Heimatstadt Kulmbach
Fraberger Friedrich
Univ.Doz. Mag. Dr., LL.M., TEP
O: Partner, GF; B: St. Pölten,
02.11.1971; P: Friedrich und Gertrude; MS: Karin; E: 1977-1981
VS Traismauer; 1981-1989 BRG
Krems; 1989 Matura; 1990-1993
WU Wien - Studium der Betriebswirtschaft; 1993 Sponsion Mag.rer.
soc.oec.; 1993-1995 Doktoratsstudium; 1995 Promotion Dr.rer.soc.
oec.; 2001 Habilitation; 1999-2001
WU Wien - Postgraduate Studium;
2001 LL.M; 2003 Steuerberaterprüfung; 2005 Trust & Estate
Practicioner (TEP); Ca: 1992-2002
WU Wien – Universitätsassistent;
1992-2001 Wirtschaftsprüfungsund Steuerkanzlei Prof. Romuald
Bertl; 2002-lfd KPMG – Steuerberater (ab 2007 Partner), Leiter des
KPMG Experten-Team „Estate
Planning“ und Leiter der Gruppe
Unternehmensnachfolge; 2002-lfd
WU Wien - Dozent für Bilanzsteuerrecht; WaCW: Zahlreiche Fachspezifische Publikationen; Aw:
Walther Kastner Preis 2001, vergeben vom Verband Österreichischer
Banken und Bankiers für hervorragende wissenschaftliche Arbeit
(Habilitation); Me: Kammer der
Wirtschaftstreuhänder; Verband der
Hochschullehrer für BWL; EATLP
- European Association of Tax Law
Professors; ÖLT; IFA – International Fiscal Association; STEP – Society of Trust and Estate Practitioners; Kiwanis; ÖCV; MKV; LS:
Deutsch, Englisch; H: Reisen, Weine, Toskana; Web: www.kpmg.at
Francioni Reto
Dr. O: Vorstandsvorsitzender der
Deutschen Börse AG; B: Zürich;
18.08.1955; E: Studium der
Rechtswissenschaften an der Universität in Zürich; Promotion zum
Dr. jur.; Ca: 1986 Tätigkeit bei der
Schweizerischen Bankgesellschaft
(SBG); 1986 - 1988 Tätigkeit in
der Börsensektion der Schweizerischen Kreditanstalt (SKA); 1988 1992 Stellv. Vorsitzender der Geschäftsleitung bei der Organisation
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89
Association Tripartite Bourses;
1992 - 1993 Direktor bei Hofman-La Roche in Basel, zuständig
für Controlling und Finanzierung
der Tochterfirmen in Lateinamerika; 1993 - 1999 Vorstand der Deutschen Börse, zuständig für den
Bereich Handel mit Aktien und
Anleihen; 1997 - 1999 Einführung
des Kleinwertesegmentes Smax
und des Neue-Markt-Index (Nemax); 1999 - 2000 Stellv. Vorstandsvorsitzender der Deutschen
Börse; 2000 - 2002 Stellv. Vorstandsvorsitzender der Consors
Discount-Broker AG; 2002 - 2005
Verwaltungsratspräsident der Züricher Börse und Vorsitzender der
Terminbörse Eurex; 2005 -2015
Vorstandsvorsitzender der Deutsche Börse AG; 2013 Wahl in den
Verwaltungsrat der UBS
Franzen Eddy
Dipl. TM O: Tanzlehrer, Tanzschulbesitzer; B: Bardenberg;
25.12.1970; P: Wilma & Franz; E:
1977 - 1981 Grundschule Geilenkirchen; 1981 - 1987 Realschule
Geilenkirchen; 1987 - 1990 Stadtverwaltung Aachen- Ausbildung
zum Vermessungstechniker; 1990
- LAP; 1990 - 1993 Ausbildung
zum Tanzlehrer in der Tanzschule
Brinkmann-Gaspers und Prüfung
zum Tanzlehrer vor dem Allgemeinen Deutschen Tanzlehrerverband (ADTV); 1998 - Staatliche Prüfung zum österreichischen
90
Franzen
mit Dinner“ in Schloss Hof; 2013
- lfd: Präsident des VTÖ (Verband
der Tanzlehrer Österreichs); Me:
VTÖ; VTW; ADTV; LS: Deutsch,
Englisch; H: Reiten, Lesen, Kunst,
Kultur; PMM: Wiener Opernball
Choreograph 2014
Frass Michael
Tanzlehrer; 2011 - Ernennung zum
Dipl. Tanzmeister; Ca: 1986: Beginn der tänzerischen Laufbahn in
der Tanzschule Brinkmann-Gaspers in Erkelenz (Deutschland);
1987 - 1990: Formations- und Turniertanz; 1993 - 2005: Tanzlehrer
in der Tanzschule Dorner, 1040
Wien; 1999 - lfd: Kinderguide bei
der Schloß Schönbrunn Kultur und Betriebsges.m.b.H; 2001 2011: stellvertretende Leitung für
das Kinder- und Jugendprogramm
im Schloß Schönbrunn;, 2002 lfd.: Gründung & Leitung der
Tanzschule Eddy Franzen im
Schloß Schönbrunn - Turnsaal der
Kaiserin;, Sept. 2003 - lfd: Gründung & Leitung des Tanzensembles Les Nobles;, 2006 - lfd: Eröffnung & Leitung der Zweigstelle in
der VHS Hietzing; 2007 - 2010:
Schriftführer im Verband der Tanzlehrer Österreichs (VTÖ);, 2008 lfd: Eröffnung & Leitung des neuen Hauptstandortes der Tanzschule
Eddy Franzen in Wien 3., Jacquingasse 57; 2008 - 2010: Leitung für das Kinder- und Jugendprogramm im Schloß Schönbrunn;
2009 - lfd: Fachlehrer für historische Tänze in der österreichischen
Tanzlehrakademie; 2010 - 2013:
1. Vizepräsident VTÖ (Verband
der Tanzlehrer Österreichs); 2012
- lfd: Vizepräsident im ESDC (European Social Dance Council);
2012 - lfd: Organisation und
Durchführung des „Krimitheater
Univ.-Prof. Dr. O: Facharzt für Innere Medizin; P: Dr. Heinrich und
Mariele; Ch: Charlotte und Albert;
E: 1986 Facharzt für Innere Medizin; 1989 Diplom Notarzt; 1990
Habilitation, Dozent für Innere
Medizin; 1994 Zusatzfach Internistische Intensivmedizin; 1994
Professur für Innere Medizin; 1994
Diplom Komplementäre Medizin:
Homöopathie; Ca: 2004 - laufend
Leiter, Spezialambulanz „Homöopathie bei malignen Erkrankungen“ (= Begleitende homöopathische Therapie für KrebspatientInnen), Klinik Innere Medizin I,
Allgemeines Krankenhaus Wien;
1992 - 2004 Leiter, Intensivstation
13.i2, Klinik für Innere Medizin I;
1994 - laufend Vizepräsident der
„Ärztegesellschaft für Klassische
Homöopathie“ (ÄKH); 1995 - laufend Arbeitskreisleiter für Homöopathie der ÄKH in Wien; 1998 laufend Referent der ÄKH bei
Ausbildungskursen in Salzburg;
2001 - laufend Koordinator der
Ringvorlesung „Grundlagen und
Praxis komplementärmedizini-
scher Methoden“, Med. Univ.
Wien, VO 560480; 2006 - laufend
Präsident des Dachverbandes Österreichischer Ärzte für Ganzheitsmedizin; 2002 - 2005 Leiter des
Ludwig Boltzmann Instituts für
Homöopathie 2003 - laufend Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Wiener Internationalen
Akademie für Ganzheitsmedizin
(GAMED); 2004 - laufend Experte
für Airway Management und Homöopathie in der Intensivmedizin
beim Exzellenzzentrum Internistische Intensivmedizin (CEMIC);
2005 - laufend Koordinator des
Freien Wahlfachs „Homöopathie“,
Med. Univ. Wien, VO 562 923;
2005 - laufend Leiter, Institut für
Homöopathieforschung; 2006 laufend Mitglied des Planungsbereichs + Vortragender für das Line
Element „Interdisziplinäres PatientInnenmanage-ment“ (Pflichtvorlesung für MedizinstudentInnen); 2010 - laufend Vorsitzender
der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Homöopathie; WaCW:
Publikationen in der Homöopathie:; 1. Frass M: Acht Jahre Kopfschmerzen. Dt J Homöopathie
1988; 7 (4. Quartal): 323-324;
2. Michael Frass, Brigitte Bunzel,
Michaela Strasser: Homöopathie
in der Wartezeit vor Herztransplantation. Dt J Homöopathie 2000,
16 (4. Quartal), 318-320; 3. Frass
M, Resch G, Bigenzahn W, Steiner
E. Ludwig’s Angina: An Unusual
Way of Treatment. J Am Institute
of Homeopathy (JAIH) Spring
1996; 89 No.1: 49-53.; 4. 21-teilige Serie über Homöopathie für die
Österreichische Apothekerzeitung
gemeinsam mit Frau Mag. Ilse
Muchitsch (2001); 5. Frass, M.
(1990): Sepsis-Behandlung beim
beatmeten Patienten an der Intensivstation. Dt J Homöopathie 9
(2. Quartal), 159 - 162; 6. Frass M,
Resch G, Bigenzahn W, Steiner E.
Ludwig‘s Angina: An Unusual
Way of Treatment. J Am Institute
of Homeopathy (JAIH) Spring
1996; 89 No.1:49-53; 7. Endler
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Frass
PC, Ludtke R, Heckmann C, Zausner C, Lassnig H, Scherer-Pongratz W, Haidvogl M, Frass M.
Pretreatment with thyroxine (10-8
parts by weight) enhances a ‚curative‘ effect of homeopathically
prepared thyroxine (10-13) on
lowland frogs. Forsch Komplementarmed Klass Naturheilkd.
2003; 10:137-142; 8. Zausner-Lukitsch C, Lassnig H, Scherer-Pongratz W, Endler PC, Haidvogl M, Frass M, Kastberger G,
Lüdtke R: Die Wirkung von „homöopathisch“ zubereitetem Thyroxin auf die Metamorphose von
Amphibien. Ergebnisse einer multizentrischen Kontrollstudie. Perfusion 2002; 15: 268 -276; 9. Frass
M, Dielacher C, Linkesch M, Endler C, Muchitsch I, Schuster E,
Kaye A. Influence of potassium
dichromate on tracheal secretions
in critically ill patients. Chest.
2005 Mar; 127(3):936-41.; 10.
Frass M, Linkesch M, Banyai S,
Resch G, Dielacher C, Löbl T,
Endler C, Haidvogl M, Muchitsch
I, Schuster E. Adjunctive homeopathic treatment in patients with
severe sepsis: a randomized, double-blind, placebo-controlled trial
in an intensive care unit. Homeopathy 2005; 94: 75-80; 11. Oberbaum M, Singer SR, Friehs H,
Frass M. Homeopathy in emergency medicine. Wien Med Wochenschr. 2005; 155:491-7; 12. Frass
M, Schuster E, Muchitsch I, Duncan J, Geir W, Kozel G, Kastinger-Mayr C, Felleitner AE, Reiter
C, Endler C, Oberbaum M. Asymmetry in The Lancet meta-analysis. Homeopathy 2006;95:52-3;
13. Oberbaum M, Singer SR,
Frass M. Homeopathic research
after the Lancet meta analysis - a
moment for introspection. Complement Ther Med 2005;13:303-5;
14. Frass M, Schuster E,
Muchitsch I, Duncan J, Geir W,
Kozel G, Kastinger-Mayr C, Felleitner AE, Reiter C, Endler C,
Oberbaum M. Bias in the trial and
reporting of trials of homeopathy:
a fundamental breakdown in peer
review and standards? J Altern
Complement Med 2005; 11:780-2;
15. Welles SU, Endler PC, Scherer-Pongratz W, Suanjak-Traidl E,
Weber S, Spranger H, Frass M,
Lothaller H. Pretreatment with
thyroxin 10-8 and the effect of homeopathically prepared thyroxin
10-30 on highland frogs--a multi-researcher study. Forsch Komplementmed 2007; 14:353-7 Epub
2007 Dec 12; 16. Graunke H, Endler PC, Scherer-Pongratz W,
Spranger H, Frass M, Lothaller H.
Treatment of lowland frogs from
the spawn stage with homeopathically prepared thyroxin (10-30).
Scientific World Journal 2007;
7:1697-702; 17. Kaye AD, Baluch
A, Kaye AJ, Frass M, Hofbauer R.
Pharmacology of herbals and their
impact in anesthesia. Curr Opin
Anaesthesiol. 2007; 20:294-9. Review; 18. Weber S, Endler PC,
Welles SU, Suanjak-Traidl E,
Scherer-Pongratz W, Frass M,
Spranger H, Peithner G, Lothaller
H. The effect of homeopathically
prepared thyroxine on highland
frogs: influence of electromagnetic fields. Homeopathy. 2008;
97:3-9. Erratum in: Homeopathy.
2008; 97:165.; 19. Gnaiger-Rathmanner J, Schneider A, Loader B,
Böhler M, Frass M, Singer SR,
Oberbaum M. Petroleum: a series of 25 cases. Homeopathy.
2008;97:83-8. Review; 20. Lingg
G, Endler PC, Frass M, Lothaller
H. Treatment of highland frogs
from the two-legged stage with
homeopathically prepared thyroxin (10-11 - 10-21). Scientific
World Journal. 2008; 8:446-50;
21. Ullman D, Frass M. A review
of homeopathic research in the treatment of respiratory allergies. Altern Med Rev. 2010; 15:48-58.
Review; 22. Hofbauer R, Pasching
E, Moser D, Frass M. Heparin-binding epidermal growth factor expression in KATO-III cells after
Helicobacter pylori stimulation
under the influence of strychnos
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
91
Nux vomica and Calendula officinalis. Homeopathy 2010; 99:17782; Buch:; Frass, Michael und
Bündner, Martin (Hrsg.). Homöopathie in der Intensiv- und Notfallmedizin. Elsevier (Urban und Fischer) Verlag. ISBN: 978-3-43757260-9 2007; Buchbeiträge:;
Frass M: Homöopathie - ihr Stellenwert auf einer Intensivstation.
In: Durch Ähnliches Heilen. Homöopathie in Österreich. Herausgeber: Peter König, Orac Verlag.
1996; 143-151; Frass M: Homöopathie - Ihr Stellenwert auf einer
Intensivstation. In: Durch Ähnliches Heilen. Homöopathie in Österreich. Herausgeber: Peter König, Lexis Nexis Verlag, 2005;
139-147. ISBN 3-7007-2998-7;
Aw: 1998 - Preis für besondere
Verdienste um die Forschung und
Entwicklung des Atemwegsmanagements Österreichische Gesellschaft für Anaesthesiologie,
Reanimation und Intensivmedizin
(ÖGARI); 2001 - Benefactor of
Mankind Award Airway Education
& Research Foundation Street Level Airway Management (SLAM)
Conference; 2011 - Lifetime
Achievement Award der Society
for Airway Management; Me: Rotary Mödling; Society of Critical
Care Medicine; American College
of Emergency Physicians; Society
for Academic Emergency Medicine; Society for Airway Management; American Institute of Homeopathy; Ärztegesellschaft für
Klassische Homöopathie; Österreichische Gesellschaft für homöopathische Medizin; Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie; LS: Deutsch; Englisch; H:
Tennis, Walken, Schwimmen, Museen, Antiquitäten sammeln;
PMM: Erfindungen:; Erfindung,
Entwicklung und wissenschaftliche Untersuchung des Ösophagotrachealen Kombinationstubus
(CombitubeTM, Covidien Nellcor,
Pleasanton, Kalifornien, USA).
Dieser Tubus zur Sicherung der
Atemwege und zur Beatmung im
92
Frass
Notfall wurde als erstes alternatives Atemwegsgerät als Klasse IIa
Gerät in die Richtlinien der American Heart Association (AHA) sowie der American Society of Anesthesiologists (ASA) aufgenommen; Ultraschall Kontaktmedium
Applikator; Thyrosampler® für die
verbesserte Schilddrüsenpunktion;
Web: www.combitube.org, http://
www.ordination-frass.at/
Frey Harald
Fraunschiel Gerd
Mag. O: Inhaber; B: Wien, 11.01.
1978; P: Andrea (ehemals Bürgermeisterin von Eisenstadt) und
Ernst (ehemals Leiter der statistischen Zentralamtes der Niederösterreichischen Landesregierung); MS: Lebensgemeinschaft
mit Julia; Ch: Milo 2012; Nola
2014; E: 1984 - 1988 Volksschule
Eisenstadt; 1988 - 1996 Bundesgymnasium Kurzwiese Eisenstadt; 1996 - Matura; 1996 - 1997
Bundesheer; 1997 - 2008 Universität Wien - Studien Sportmanagement, später Studium Lehramt Sport, Philosophie und Psychologie; 2008 - Sponsion Mag.
phil.; Ca: 1998 - 2008 Tätig in der
Kinder- und Jugendarbeit in Wien
u.a. für Freiraum, Zirkus Chaos;
2008 - 2009 BRG21 Bertha von
Suttner Gymnasium - Schulschiff
- Probejahr; 2008 - 2011 BRG19
Billrothstraße - Lehrer für Sport;
2009 - 2013 Sigmund Freud
Gymnasium - Lehrer für Philosophie, Psychologie und Sport;
2015 - Philo Greissler Café Der philosophische Nahversorger
1070 Wien - Buchhandlung, Café
und Veranstaltungsort - Inhaber,
Gründer; WaCW: Diplomarbeit Wie öffentlich ist der Öffentliche
Raum - Die Gesellschaftskritik im
20. Jahrhundert anhand Hannah
Arendt und Michel Foucault; Me:
Kaufleute Kaiserstraße; Orientierungslaufverband; Ach: Dank und
Anerkennung des Wiener Stadtschulrates; LS: Deutsch; Englisch; H: Musik; Orientierungslauf; Web: www.philogreissler.at
Dipl.-Ing. Dr.techn. P: Irene &
Hans; MS: Lebensgemeinschaft
mit Anna; Ch: Paul Willi; E: 1984
- 1988 Volksschule Klenaugasse,
1220 Wien; 1988 - 1996 Bundesrealgymnasium Ödenburgerstraße,
1210 Wien; 1996 - Matura; 1996 2005 Technische Universität Wien
Studium Bauingenieurwesen; 2005
- Sponsion zum Dipl.-Ing.; 2006 2010 Technische Universität - Doktoratstudium der technischen Wissenschaften; 2010 - Promotion Dr.
techn.; Ca: 2000 - 2001 BAAN
Austria - Mitarbeiter der IT Abteilung; 2002 - 2003 NextraAustria Mitarbeiter im Network Engineering; 2005 - 2006 Verkehrsclub Österreich - Zivildienst; 2006 - laufend Technische Universität Wien
- Institut für Verkehrsplanung- und
Technik (laufend Institut für Verkehrswissenschaften) - Projektassistent, 2008-2009 Universitätsassistent, seit 2009 Projektassistent
mit Forschungsschwerpunkt Verkehrsplanung und Verkehrstechnik;
2008 - laufend Club of Vienna - Verein zur Förderung interdisziplinärer
Forschung für Wien - Sekretariatsleiter; 2010 - laufend ÖVG - Stellvertretender Leiter des Arbeitskreises „Verkehrsträger“; 2011 - laufend ÖVG - Leiter des Arbeitskreises „e-mobility“; WaCW:
Buchpublikationen:; T. Brezina, H.
Frey, G. Emberger et al. - „Öffentlicher Verkehr - Weichenstellungen
für die Zukunft, Mobilität mit Zukunft 1/2010“, VCÖ - Verkehrsclub
Österreich, Wien, 2010, ISBN:
3-901204-64-4, A. Castro Fernández, G. Emberger, H. Frey, P. Pfaffenbichler et al. - „SOL - Studie für
die Organisation der zukünftigen
Ladeninfrastruktur für E-Fahrzeuge
in Österreich. Notwendige Anzahl
und wirtschaftliche Standorte“,
Oesterreichs E-Wirtschaft, Wien,
2012, ISBN: 978-3-902222-51-0,
H. Frey - „Analytisch-empirische
Vergleichsuntersuchung der Wachstumsparameter von transnationalen
Konzernstrukturen und Tumoren in
lebenden Organismen unter besonderer Berücksichtigung des Verkehrssystems“, in Buchreihe „Beiträge zu einer ökologisch und sozial verträglichen Verkehrsplanung
1/2010“, Buchreihen-Herausgeber: H. Zukal; Institut für Verkehrswissenschaften, Forschungsbereich für Verkehrsplanung und
Verkehrstechnik, Technische Universität Wien, Wien, 2010, ISBN:
978-3-9501909-8-4, H. Frey „Krebsgeschwür Konzern“, Peter
Lang, Frankfurt am Main, ISBN:
978-3-631-61319-1; sowie zahlreiche Publikationsbeiträge u.a. für
der Verkehrsclub Österreich; Me:
ÖVG - Österreichische Verkehrswissenschaftliche Gesellschaft;
Walkspace; ARGUS; LS: Deutsch,
Englisch, Französisch; H: Rennradfahren, Wandern, Bergsteigen, Badminton, Klavier spielen, Gartenarbeit; Web: http://www.ivv.tuwien.
ac.at/mitarbeiterinnen/assistentinnen/harald-frey.html
Friml Jiří
Prof. Dr. rer. nat., Ph.D. O: Pflanzenwissenschaftler, Professor; B:
Uherské Hradiště; 24.06.1973;
P: Marie und Oldřich; MS:
Mgr. Eva Frimlová, PhD. (verh.
seit 09.09.2000); Ch: Jarmila
Geb. 27.10.2003; Libuše Geb.
28.12.2006; E: 1995 Masaryk-Universität, Brünn (CZ), B.Sc. Chemie;
1997 Masaryk-Universität, Brünn
(CZ), M.Sc., Biochemie; 2000
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Fuchs
Universität zu Köln (DE), Ph.D.,
Biologie; 2002 Masaryk-Universität, Brünn (CZ), Ph.D., Biochemie;
2005 Universität Tübingen (DE),
Habilitation in Genetik; Ca: 1995
- 1997 Master of Science Student,
Physikalische Chemie, Biochemie,
Fakultät für Naturwissenschaften,
Masaryk-Universität, Brünn (CZ);
1997 - 2000 Promotionsstudent in
Biologie, Max - Delbrück- Laboratorium in der Max- Planck-Gesellschaft, Köln (DE); 1997 - 2002
Promotionsstudent in Biochemie,
Fakultät für Naturwissenschaften, Masaryk-Universität, Brünn
(CZ); 2001 - 2002 Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Zentrum für
Molekularbiologie der Pflanzen,
Universität Tübingen (DE); 2002
- 2006 Gruppenleiter, Universität
Tübingen; 2006 - 2007 Professor,
Plant Cell Biology Department an
der Universität Göttingen; 2007 2012 Professor und Gruppenführer,
Plant Systems Biology Department,
Flandern Institut für Biotechnologie (VIB) und der Universität Gent
(BE); 2012 - 2014 Gastprofessor,
Universität Gent (BE); seit 2011
Assoziierte Gruppenleiter, Zentralinstitut für Wissenschaft und Technologie (CEITEC), Masaryk-Universität, Brünn (CZ); seit 2012 Professor, Institut für Wissenschaft und
Technologie (IST), Klosterneuburg
(AT); WaCW: zahlreiche wissenschaftliche Publikationen (rd. 200)
und Fachbeiträge in diversen wissenschaftlichen Magazinen; Aw:
2000 Max Planck Society Award:
The Otto Hahn Medal; 2002 VolkswagenStiftung Award; 2004 EMBO
Young Investigator Award; 2005
Heinz Maier-Leibnitz Prize; 2007
Odysseus Award, Flanders Science
Foundation; 2009 2nd. most cited
developmental biologist and 4th.
most cited plant biologist in Germany/Austria/Switzerland (Labor
Journal); 2010 Olchemim Scientific Award; 2010 Körber European Science Award; 2010 Elected
EMBO member; 2011 Elected fellow of American Association for the
Advancement of Science (AAAS);
2012 EMBO Gold Medal; Me:
Mitglied im Beirat, Institut für Biologie Experiment, Masaryk-Universität, Brünn (CZ); Fakultätsrat
Mitglied, Lehrstuhl für Pflanzenphysiologie, der Karls-Universität,
Prag (CZ); Habilitation Panel- Mitglied, Wirtschaftsuniversität Wien
(2007), Universität Graz (2013);
PhD Panel- Mitglied: Utrecht, Leiden, Gent, Lyon, Prag, Brno, Olomouc, Tel-Aviv, Heidelberg; Leiter
des interdisziplinären Ausschusses,
Mitglied der Professoren- und Investitions Ausschüsse, IST Österreich; seit 2007 Europäische Organisation für Pflanzenwissenschaften
(EPSO); seit 2010 Amerikanische
Gesellschaft für Pflanzenbiologie
(ASPB); seit 2010 Amerikanische
Gesellschaft zur Förderung der
Wissenschaften; seit 2010 Mitglied
der Europäische Organisation für
Molekularbiologie (EMBO); Ach:
Identifizierung des „Schalters,
der alles in Gang setzt und Pflanzen so flexibel macht 2003; LS:
Tschechisch; Englisch; Deutsch;
H: Reisen (Berge, Wanderungen),
Marathon laufen, Eislaufen; PMM:
die Geburt der Kinder; der Erhalt
des DAAD Stipendiums; RoS: eine
„frischere Angehensweise“ und
Fleiß zum richtigen Zeitpunkt
93
Wien - CEO und Vorstandsmitglied
aller ATHENA Fonds, 2009 - 2012
Unternehmensgruppe Schärf – Geschäftsführung, 2013 - lfd. BOARD
SEARCH GmbH – Geschäftsführender Gesellschafter; LS: Deutsch,
Englisch; H: Sport, Musik, Natur,
Kultur
Fröschl Sonja
Bakk.phil. Bakk.phil. B: Wien;
19.04.1985; P: Georg und Ingrid; MS: Lebensgemeinschaft
mit Martin; E: 2003 - Matura am
BG/BRG Feldgasse; 2003 - 2007
UNI WIen - Studium der Publizistik; 2007 - Sponsion Bakk.phil.;
2006 - 2009 UNI Wien - Studium
der Japanologie; 2009 - Sponsion
Bakk.phil.; 2008 - laufend UNI
Wien - Masterstudium der Japanologie; 2010 - 2011 Auslandsjahr
in Tokio; 2013 - Cafezentrale Österreich - Ausbildung zur Barista;
Ca: 2014 - laufend Café Konditorei Easy going Bakery e.U. Burggasse 20, 1070 Wien - Spezialistin
für Gluten- und Laktosefreie &
Vegane Süssspeisen - Inhaberin &
Gründerin; LS: Deutsch; Englisch;
Japanisch; H: Hund Luffy; Laufen; Backen; Reisen; Fotografie;
Therme; Kulinarik
Fuchs Niki
Fritz Josef
Dr. O: GFGS; B: Wien; 26.10.
1954; E: Universität Wien - Studium der Rechtswissenschaften mit
Mag.iur. & Dr.iur,; Ca: 26 Jahre
Bank Austria Konzern, 1980 - 1992
Österreichische Länderbank AG
Wien / UniCredit Bank Austria AG
– Bereichsleiter 1. Führungsebene, 1992 - 1996 Aktiengesellschaft
für Bauwesen Wien – Mitglied des
Vorstandes, 1996 - 2006 WIBEBA
– Geschäftsführung, 2 Jahre Imperial Finanzgruppe, 2006 - IMPERIAL
Finanzgruppe Linz - Vice President,
2007 - 2008 Partner Bank AG Linz –
Vorsitzender des Vorstandes, 3 Jahre
MTH Konzern / Schärf Gruppe, 2008
IPO Beteiligungs-Management AG
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
Mag. (FH) O: Inhaberin, Geschäftsführende Gesellschafterin,
Moderatorin; B: Wien, 10.04.1984;
P: Dr. Walter und Dr. Ingrid; MS:
94
Fuchs
Lebensgemeinschaft mit Lukas
Völkerer; E: 1990 - 1994 Volksschule Auhofstraße 1130 Wien;
1991 - 2003 Musikschule der Stadt
Wien - Klavierunterricht; 1994 2002 Bundesgymnasium Fichtnergasse 1130 Wien; 2002 - Matura;
1995 - 2005 Zahlreiche Tanzausbildungen (Hip Hop, Modern Dance, Ballett); 2000 - 2006 Schauspielschulen Krauss und Act &
Fun - Schauspielworkshops; 2002
- 2006 FH St. Pölten - Studium
Medienmanagement; 2006 - Sponsion Mag. (FH); 2005 - Erasmus an
Wirtschaftsuniversität Paris; 2007
- 2009 Schule des Sprechens Sprecherausbildung; 2009 - Sprecherdiplom; Ca: 2003 - 2004 FH
St. Pölten Campusradio - Moderatorin der Show Sun, Sex &
Rock‘n‘Roll; Diskothek U4 - Servicekraft; 2007 - laufend Eventmoderatorin (u.a. am Donauinselfest,
Messen, Kinopremieren..); 2007 laufend Addicted to Rock Club im
U4 - Initiatorin; 2009 - 2010 Antenne Wien - Moderatorin für Vormittag- und Morningshow; 2009 2010 MTV Österreich - Moderatorin von MTV Sixpack; 2010 - 2013
Radio Energy - Moderatorin von
Energy bei der Arbeit; 2010 - laufend ATV - Moderatorin der Sendung Bei mir zuhause; 2011 VIVA TV Österreich - Moderatorin
von VIVA Pur; 2011 - laufend
Rockball im Palais Auersberg Veranstalterin, Initiatorin; 2011 2012 Donauinselfest Rockbühne Stagemanagement und Bookingtätigkeit; 2012 - laufend Addicted to
Rock GmbH - Geschäftsführende
Gesellschafterin; 2013 - laufend
88.6 Der Musiksender - Moderatorin der Rockshow Addicted to
Rock; 2013 - 2014 Addicted to
Rock XXL in der Ottakringer
Brauerei - Veranstalterin mit rund
3000 Teilnehmern; 2014 - laufend
Addicted to Rock Concept Store
1060 Wien - Inhaberin, Gründerin,
Geschäftsführende Gesellschafterin; 2014 - laufend Addicted to
Rock Fashion - Designerin von
Handgenähter Mode; Aw: Shopping Guide - Bester Concept Store
Österreichs 2015; LS: Deutsch,
Englisch, Französisch; H: Schlafen, Serien ansehen, Musik hören,
Boxen, Flyer sammeln, Reisen;
Web: www.addicted.at
Fuhrmann Heinz Jörg
Prof. Dr.-Ing. O: Vorsitzender des
Vorstandes der Salzgitter AG; B:
Duisburg, 04.12.1956; E: 1975
Abitur, Studium Eisenhüttenkunde
(bis 1980; Abschluss als Dipl.
Ing.) an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule
(RWTH) Aachen, nach einigen
Jahren als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Betriebsforschungsinstitut des Vereins Deutscher Eisenhüttenleute in Düsseldorf schloss
sich 1983/1984 ein Wirtschaftsstudium an der AKAD-Hochschule
für Berufstätige an. Seine Promotion erfolgte 1990 an der Technischen Universität (TU) Berlin;
Ca: 1983 in der technischen
Betriebswirtschaft der Klöckner-Werke AG. 1986 Leiter der
Abteilung Unternehmensstrategie
der Klöckner-Werke und 1990
Leiter der Hauptabteilung Verarbeitung/Technische Organisation;
ab 1992 führte er im Rang eines
Direktors zunächst die Hauptabteilung Maschinenbau, später die
Hauptabteilung Controlling, bevor
er 1994 Leiter des kaufmännischen Geschäftsführungsressorts
der Klöckner-Konzerntochter Peguform-Werke GmbH wurde;
1995 Wechsel zur Preussag Stahl
AG, aus der 1998 der Salzgitter-Konzern hervorging. Anfangs
als Generalbevollmächtigter mit
der Leitung der Zentralen Unternehmensplanung betraut, wurde er
1996 stellvertretendes- und 1997
ordentliches Mitglied des Konzernvorstandes. In den Jahren 2001 bis
2011 war er Finanzvorstand, ab
2007 stellvertretender Vorsitzender
des Vorstandes sowie außerdem für
den neu formierten Unternehmensbereich Technologie zuständig.
Interimistisch und zusätzlich führte er 2013 den Unternehmensbereich Stahl. Die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule
Aachen bestellte ihn 2008 zum
Honorarprofessor
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Gabriel
95
g
ef
Gabalier Andreas
B: Graz; 21.11.1984; P: Huberta;
Wilhelm; MS: Silvia Schneider
(Moderatorin) 1982; E: 2003 Matura; Ca: 2009 -Bei einem Auftritt
im Musikantenstadl begann quasi
seine Karriere. Andreas Gabalier,
dessen Vorfahren aus Frankreich
kamen, nahm 2009 am nationalen
Vorentscheid zum „Grand Prix der
Volksmusik“ teil und belegte auf
Anhieb den zweiten Platz. Sein Debutalbum „Da komm ich her“ erreichte in kürzester Zeit Goldstatus.; 2010 Das Album „Herzwerk“
wurde ein Riesenerfolg „I sing a
Liad für di“ zum erfolgreichen Titel
der alle Generationen begeistert;
2011 erscheint Volks-Rock‘n‘Roller; 2012 Volks-Rock‘n‘Roller
Live; 2013 Home Sweet Home;
WaCW: Studioalben: 2009 Da
komm ich her; 2010 Herzwerk;
2011 Volks-Rock‘n’Roller; 2013
Home Sweet Home; 2015 Mountain Man; Aw: 2012 Bambi in der
Kategorie Shootingstar, ECHO Pop
in der Kategorie ‚Volkstümliche
Musik‘, Mein Star des Jahres in
der Kategorie ‚Bester Volksmusikstar‘, smago! Award, Leading Ladies Award in der Kategorie ‚Mann
des Jahres‘, Amadeus Award in
den Kategorien ‚Bester Live Act‘
& ‚Schlager‘; 2013 Amadeus
Award in der Kategorie ‚Volkstümliche Musik‘; 2014 Amadeus
Award in der Kategorie ‚Volkstümliche Musik‘, Deutscher Fernsehpreis für „Beste Unterhaltung
Show“ (Sing meinen Song - Das
Tauschkonzert); 2015 Die Eins
der Besten, Echo Pop in der Kategorie ‚Volkstümliche Musik‘,
Echo Pop in der Kategorie ‚Partner des Jahres‘ (Sing meinen Song
– Das Tauschkonzert), Amadeus
Award in den Kategorien‚ Bester
Live Act‘; H: Bergsteigen, Fitness, Motorradfahren; Web:
www.andreas-gabalier.at
Gabriel Sigmar
O: SPD-Parteivorsitzender; Bundesminister für Wirtschaft und
Energie; Stellvertreter der Bundeskanzlerin; B: Goslar; 12.09.1959;
MS: Anke Gabriel (geb. Stadler);
E: Grundschule Jürgenohl; Realschule Hoher Weg; Christian-von-Dohm-Gymnasium; 1979
Abitur am Ratsgymnasium; 1979
bis 1981 Bundeswehr; 1982 bis
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
1987 Studium in Göttingen, Politik/
Soziologie/Germanistik, 1. Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien; 1987 bis 1989 Referendariat am Christian-von-Dohm-Gymnasium in Goslar, 2. Staatsexamen
für das Lehramt an Gymnasien;
Ca: 1976 - 1989 Kinder- und Jugendarbeit in der SPD-nahen
Jugendorganisation Sozialistische
Jugend Deutschlands - Die Falken
(SJD) Bezirksvorsitzender der Sozialistische Jugend Deutschlands Die Falken Mitglied des Bundesvorstandes der Sozialistische Jugend Deutschlands - Die Falken;
1977 Eintritt in die Sozialdemokratische Partei Deutschlands;
1979 Eintritt in die Gewerkschaft
Öffentliche Dienste, Transport und
Verkehr (ÖTV); 1983 bis 1988 Dozent in der politischen Erwachsenenbildung bei der Bildungsvereinigung Arbeit und Leben und für
die Gewerkschaft Öffentliche
Dienste, Transport und Verkehr
(ÖTV) und die Industriegewerkschaft Metall (IG Metall); 1987 1998 Kreistagsabgeordneter des
Landkreises Goslar (SPD); 1989 1990 Lehrer in der beruflichen
Erwachsenenbildung im Bildungswerk der Niedersächsischen
Volkshochschulen; 1990 - 2005
Abgeordneter des Niedersächsischen Landtages; 1990 - 1994
Mitglied in den Ausschüssen für
Umweltfragen, für Soziales und
für Wirtschaft; 1991 - 1999 Ratsherr der Stadt Goslar (SPD); 1991
- 1996 Vorsitzender des Umweltausschusses im Rat der Stadt Goslar; 1994 - 1998 Mitglied im Innenausschuss und im Kultusausschuss sowie im Ausschuss für
Verfassungsschutz des Landtages;
1994 - 1997 Innenpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion;
96
Gabriel
1996 - 1999 Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft, Stadtentwicklung und Tourismus im Rat
der Stadt Goslar; 1997 - 1998
Stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD-Landtagsfraktion;
1997 - 2004 Vorsitzender des Kuratoriums der Niedersächsischen
Landeszentrale für politische Bildung; 1998 - 1999 Vorsitzender der
SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag; 1999 - 2003 Ministerpräsident des Landes Niedersachsen; 2003 - 2005 Vorsitzender
der SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag; 2005 - 2009 Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit; seit
2007 Mitglied des SPD-Parteivorstandes; 2009 Wahl zum Vorsitzenden der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands; seit 2013 Ernennung zum Bundesminister für
Wirtschaft und Energie und Stellvertreter der Bundeskanzleri; H:
Segeln, Tennis, Radtouren, Reisen
(Naher Osten)
Galik Alfred
Dr. O: Universitätsassistent; B:
Wien, 01.01.1969; P: Rudolf und
Paulina; MS: Dr. Martina Pacher;
Ch: Katharina 1998; Daniela 1999;
Stephan 2003; E: 1975/76 – 1978/79
Volksschule Ortnergasse 1150 Wien;
1979/80 – 1982/83 Hauptschule
Sechshauerstrasse 1150 Wien;
1983/84 – 1986/87 BRG Henriettenplatz XV 1150 Wien naturwissen-
schaftliche Sparte mit Ausbildung in
Latein; Abschluss des Gymnasiums mit Matura am 16. Juni 1987;
21.09.1987 - Inskription der Studienrichtung Erdwissenschaften an
der Universität Wien; 15.04.1995
- Abschluss des ersten Studienabschnittes Erdwissenschaften;
27.10.1989 – Inskription der Studienrichtung Geologie; 26.11.1991 –
Abbruch der Studienrichtung Geologie; 27.10.1989 – 26.06.1996 –
Studium der Paläontologie, mit
abschließender Diplomarbeit: Jungpleistozäne Ungulaten und Musteliden (Mammalia) aus der Schusterlucke im Kremstal (Waldviertel)
und Diplomprüfung an der Universität Wien, mit Spezialgebiet Wirbeltierpaläontologie; 16.09.1996 Inskription des Doktoratstudium
der Naturwissenschaften an der
Universität in Wien, mit Spezialgebiet Wirbeltierpaläontologie.
Thema: The late Hallstatt early
Latène animal bone assemblage
from the Durezza cave near Villach
in Carinthia; Abschluss des Doktoratstudiums am 14.November,
2002 mit sehr gutem Erfolg, zu
obig genannten Thema an der Universität Wien, Institut für Paläontologie; Ca: Seit 2003 Mitglied am
Inst. für Anatomie, Histologie und
Embryologie in der Arbeitsgruppe
Archäozoologie und vergleichende
Morphologie an der Veterinärmedizinischen Universität Wien; Seit
2012 Univ. Ass. am Inst. für Anatomie, Histologie und Embryologie an der Veterinärmedizinischen
Universität Wien; WS 1993/1994,
SS 1995, WS1995/1996, SS 1996,
SS 1997: Tutor zur Betreuung
von Studenten am Inst. für Paläontologie, Univ. Wien; SS2011,
SS2012: Gastlehrender für Archäozoologie in der LV Bioarchäologie (101.536) Leitung:
Cemper-Kiesslich Jan an der Paris
Lodron Univ Salzburg; SS 2012:
Gastvortragender in der öffentlichen Ringvorlesung “Denken und
Messen” Naturwissenschaftliche
und Technische Methoden in den
Historischen Wissenschaften der
Uni Graz; History and Evolution
of the Human-Animal relationship,
Origins and Domestication of the
Wild (300802) Abhaltung Seminar
an der Vetmeduni Wien; Bau und
Struktur des Bewegungsapparates
I (801103) anatomische Kurse an
der Vetmeduni Wien; Projekte:;1989 – 1991: Grabungskampagnen in der Gamsulzenhöhle in
Oberösterreich durchgeführt vom
Institut für Paläontologie, Univ.
Wien und dem Landesmuseum für
Oberösterreich; 1990: Laborant
am Geotechnischen Institut der
Bundesversuchs- und Forschungsanstalt Arsenal Aufbereitung von
Sedimentproben für Korngrößenuntersuchungen und Analysen von
Feinfraktionsverteilungen mit einem Sedigraphen; 1993 – 1997:
zweimonatige Grabungskampagnen des Institutes für Ur- und Frühgeschichte in Wien in der mittelalterlichen Burganlage Dunkelstein
in Ternitz (Niederösterreich). In
der Burg wurden ausschließlich
Schichtgrabungen durchgeführt,
wobei mir auch Schnittleitungen
übertragen wurden; 1994 – 1995:
Bearbeitung der Fischreste aus der
Wasserburg Lanzenkirchen in Niederösterreich in Kooperation mit
Thomas KÜHTREIBER im Rahmen des FWF-Projektes P-8484HIS; 1996: Bearbeitung der Tierknochen von der hallstattzeitlichen
Siedlung auf der Gracarca und die
römerzeitlichen Tierknochen aus
der Siedlung auf der Gurina in
Kärnten im Auftrag von Paul
GLEIRSCHER, Landesmuseum
für Kärnten in Klagenfurt; 1996:
wissenschaftliche Grabung in der
Schachthöhle Durezza, in Kärnten
mit Martina PACHER und Paul
GLEIRSCHER, Landesmuseum
für Kärnten in Klagenfurt; 1996 –
1997: Bearbeitung der hallstattzeitlichen Tierknochen aus der
Schachthöhle Durezza in Kärnten
in Kooperation mit Paul GLEIRSCHER, Landesmuseum Kärnten
im Rahmen des FWF-Projektes
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Galik
P11469-PR FWF; 1997: Bearbeitung der Tierknochen der römischen Höhensiedlung am Kugelstein in der Steiermark im Auftrag
von Dr. Fuchs, Firma ARGIS;
1997: Bearbeitung der Tierknochenfunde aus der späturnenfelderzeitlichen Siedlung bei Trofaiach im Auftrag von Dr. Fuchs, Firma ARGIS; 1997 – 1998:
Bearbeitung der mittelalterlichen
Tierknochen aus dem Grazer
Stadtmuseum, Palais Kuehnburg
in der Steiermark im Auftrag von
Bernhard HEBERT, Bundesdenkmalamt in Graz und Manfred
LEHNER, Uni. Graz; 1998: Bearbeitung der Tierknochen aus den
awarischen Gräbern von der Goldenen Stiege in Mödling in Niederösterreich in Zusammenarbeit
mit dem Naturhistorischen Museum Wien und dem Institut für Urund Frühgeschichte in Wien; 1998:
Bearbeitung der spätmittelalterlichen bis neuzeitlichen Tierknochen aus Wiener Neustadt im Bereich der Stadtmauer und des
Neunkirchner Tores in Kooperation mit Karin KÜHTREIBER und
Falco DAIM, Institut für Ur- und
Frühgeschichte; 1998-2000: Bearbeitung der Fischreste aus der Kartause Mauerbach, Niederösterreich
in Kooperation mit Günther-Karl
KUNST, VIAS; 1998 – 1999: Karenzvertretung als EDV-Beauftragter des Institutes für Paläontologie,
Univ. Wien. Meine Aufgabengebiete waren Service und Wartung
der Hard- wie auch Software von
über 60 Computer (PC & Mac),
Einkauf neuer Soft- und Hardware
und die Betreuung des Institutservers (Win Nt 4.0) und des institutsweiten LAN; 1999: Abhaltung von
Computerkursen für Fortgeschrittene für MS Excel 97 und MS
Word 97 in Eisenstadt im Auftrag
der Firma Plativio; 1999: Bearbeitung der Fisch- und Molluskenreste aus den Grabungen 1996/97 in
der Wohneinheit 1 des Hanghauses
2 in Ephesos im Auftrag der Österr.
Akademie der Wiss. und Gerhard
FORSTENPOINTNER, Vetmeduni Wien; 1999: Bearbeitung der
Tierknochen aus dem Stift Neuberg (ehem. Zisterzienserkloster)
an der Mürz, Steiermark, im Auftrag von Bernhard HEBERT Bundesdenkmalamt in Graz und Manfred LEHNER Uni. Graz; 2000
–2002: Anstellung als Archäologe
in dem Projekt „Archäologieland
Kärnten“. Aufgabengebiete: Betreuung der Ausgrabung während
der Ausgrabungssaison und Untersuchung der Tierknochenfunde;
2002 –2004: Bearbeitung mittelalterlicher Tierreste aus der Burg
Dunkelstein in Ternitz in Niederösterreich in Kooperation mit Karin KÜHTREIBER und Sabine
FELGENHAUER im Rahmen des
FWF Projekts (14414 – WA) Lebens- und Wirtschaftsraum Burg;
seit 2002 diverse Projekte mit dem
Österr. Arch. Inst. und der Österr.
Akad. Wiss. über Funde der klassischen Antike aus Ephesos aus dem
Hanghaus 2, byzantinische Funde
aus dem Lukasgrab und Tierknochenfunde aus dem Osmanischen
Hamam in Selcuk; 2002: Kooperation mit Jiri MACHACEK, Univ.
Brünn, über die Fischreste aus der
frühmittelalterlichen Burg Pohansko in Mähren; 2003: Bearbeitung
der Fischreste aus der urgeschichtlichen Fundstelle Ansfelden in Kooperation mit Peter TREBSCHE;
2003: Kooperation mit Dieter BISCHOP, Landesarchäologe in Bremen über Fischreste vom mittelalterlichen Bremer Marktplatz; 2004:
Zusammenarbeit mit dem Westfälischen Museum für Archäologie
über die Fischreste aus einer Kellergrube des 12./13. Jahrhunderts in
Hamm-Westhafen; 2004: Zusammenarbeit mit dem Institut für Urund Frühgeschichte Uni Wien,
über die spätneolithischen bis
bronzezeitlichen Tierknochen aus
der Grabung Platt; 2004 - 2006:
Drittmittel - Forschungsassistent
der Arbeitsgruppe am Institut für
Anatomie, Histologie und Embryologie der Veterinärmedizini-
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
97
schen Univ. Wien in Zusammenarbeit mit dem Archäologie Service:;
Projekte:; Aufarbeitung der epiaurigncienzeitlichen Tierreste einer
„kill-site“ in Saladorf, NÖ; latènezeitliche Fundstellen:; Michelndorf,
NÖ, Haselbach, NÖ, Rassing, NÖ,
Rapoltendorf, NÖ; Friedhöfe:; römischer Friedhof Saladorf, NÖ,
völkerwanderungszeitlicher Friedhöfe aus Freundorf, NÖ, römisch
bis
völkerwanderungszeitlicher
Friedhof aus Pottenbrunn, NÖ, urnenfelderzeitlicher Friedhof in
Mitterndorf, NÖ, römische Grabbeigaben aus Saladorf, NÖ; spätmittelalterliche Verfüllungen aus
einer Latrine in der Stallburg,
Wien; 2005 bis 2006: Kooperation
mit VIAS und Archäologiepark
Carnuntum über die Fischreste aus
der Zivilstadt Carnuntums; 2003
– 2007: Zusammenarbeit mit dem
ÖAI, Abteilung Athen und dem
Inst. Klass. Arch. in Salzburg über
die Bronzezeitlichen bis Antiken
Funde von der Insel Aegina; 2006:
Aufarbeitung der Tierreste von
der Bronzezeitlichen Akropolis in
Aegira in Kooperation mit dem
ÖAI; 2007-2010: Archäozoologische Untersuchungen am Çukuriçi Höyük in Kooperation mit
Barbara HOREJS, OREA, ÖAW
im Rahmen des im FWF-Projektes P 19859: Grundlagenforschung zur Kupfer- und Bronzezeit in Ephesos; 2009-2012: Aufarbeitung der archäozoologischen
Überreste aus der Visviki-Magula/
Velestino, Griechenland in Kooperation mit Eva ALRAM, OREA,
ÖAW im Rahmen des FWF-Projektes P 21596; 2009-2012: Die
Romanisierung des Alpe-Adria-Raumes – Aufarbeitung der archäozoologischen Reste von der
Gurina in Kärnten in Kooperation
mit Paul GLEIRSCHER, Landesmuseum Kärnten im Rahmen des
FWF-Projektes P 20598; 20102014: International Joint Projects
mit Russland, historische Entwicklung von Fischgemeinschaften, in
Kooperation mit Mathias JUNG-
98
Galik
WIRTH und Gertrud HAIDVOGL,
Inst Hydrobiol und Gewässermanagement; BOKU im Rahmen des
FWF-Projektes I 450; 2010-2016:
ERCProject (ERC-Starting Grant
263339), Prehistoric Anatolia,
From Sedentism to Protourban Societies in Western Anatolia Barbara
HOREJS, OREA, ÖAW; FWF-Y
528 START-Programm, Sesshafte
bis protourbane Gesellschaften in
Westanatolien in Kooperation mit
Barbara HOREJS, OREA, ÖAW;
2012-2015: Bearbeitung des Kamelfundes in Tulln in Kooperation
mit Martin KRENN, Bundesdenkmalamt Niederösterreich, Ute-Maria SCHOLZ, Institut für Urgeschichte und Historische Archäologie, Univ. Wien; 2014-2015:
Aufarbeitung der Fischknochen
aus der Neolithischen Seeufersiedlung Hornstaad-Hörnle am Bodensee in Kooperation mit Elisabeth
STEPHAN, Landesamt für Denkmalpflege Stuttgart, Deutschland;
Öffentlichkeitsarbeit:; 1998: Organisation gemeinsam mit dem Personal des Museum Villach einer
erfolgreichen Ausstellung über die
Funde aus der Durezza Höhle, die
dann im darauffolgenden Jahr im
Landesmuseum für Kärnten in
Klagenfurt ausgestellt wurde;
1999: Beitrag zu einer Radiosendung in Ö1, über die Bedeutung
und die Deutungsmöglichkeiten
der Fundstelle Durezzahöhle;
1999: Abhaltung von Vorträgen
über die Dinosaurier Europas im
Rahmen des Projekts University
meets Public, an den Volkshochschulen Hietzing, Meidling, Penzing, und Brigittenau; 2004: Zusammenarbeit mit dem Museum
Villach über die Tierknochenfunde aus der Burg Villach mit anschließender Ausstellungsgestaltung; 2012: Archäozoologischer
Beitrag in dem Film: „Als das Burgenland noch am Meer lag“ von
ORF Burgenland; 2012: Mitarbeit
in der Ausstellung: Verloren -Vergraben – Vergessen im Römermuseum Tulln an der Donau für die
Präsentation des Kamelskelettes
aus Tulln; 2014: Veröffentlichung
eines Interviews in Form eines
mehrseitigen und reich bebilderten
Artikels über meine archäozoologische Forschungstätigkeit, Chefredakteur Universum: UNIVERSUM Magazin, Jg. 2014, Heft 5
(Mai 2014), Seite 52-59; 2015:
Veröffentlichung des Papers:
Alfred Galik, Elmira Mohandesan,
Gerhard Forstenpointner, Ute Maria Scholz, Emily Ruiz, Martin
Krenn, Pamela Burger (2015) A
Sunken Ship of the Desert at the
River Danube in Tulln, Austria.
PLoS ONE, DOI: 10.1371/journal.
pone.0121235 mit weltweiter Berichterstattung über die Untersuchungsergebnisse; WaCW: 105
Fachspezifische Publikationen:;
u.a.; Galik, A., 2004. An Iron Age
bone assemblage from Durezza
Cave, Carinthia Austria: detecting
ritual behaviour through archaeozoological and taphonomical analyses. In: O‘Day, S. Van Neer W. &
Ervynck A. 9th ICAZ Conference,
Durham 2002. Behaviour behind
bones. The zooarchaeology of ritual, religion, status and identity. 5461. Oxbow Books. Oxford.; Galik
Alfred, Forstenpointner Gerhard,
Weissengruber Gerald, 2010. The
expression of demand for particular fish food implyid by aquatic
facilities in living areas of noble
households. In: Ladstätter Sabine,
Scheibelreiter Veronika. Städtisches Wohnen im östlichen Mittelmeerraum 4 Jh. v. Chr. - 1. Jh.
n. Chr. Akten des Kolloquiums
vom 24.-27. Oktober 2007 an der
Österreichischen Akademie der
Wissenschaften. Archäologische
Forschungen, 18:667-674.; Galik
Alfred, Forstenpointner Gerhard,
Weissengruber Gerald, Thanheiser Ursula, Lindblom M., Smetana Rudolfine, Gauß Walter, 2013.
Bioarchaeological investigations
at Kolonna, Aegina (Early Helladic III to Late Helladic III). In:
Voutsaki S., Valamoti S. M. Diet,
Economy and Society in the an-
cient Greek World. Towards a Better Integration of Archaeology and
Science. Proceedings of the International Conference held at the
Netherlands Institute at Athens on
22-24 March 2010. Pharos Supplement, 1:163-171. Peeters. Leuven
Paris Walpole.; Galik Alfred, Horejs Barbara, Nessel Binaca, 2013.
Der nächtliche Jäger als Beute.
Studien zur prähistorischen Leopardenjagd. Prähistorische Zeitschrift, 87/2:263-207.; Galik
Alfred, Mohandesan Elmira, Forstenpointner Gerhard, Scholz Ute
Maria, Ruiz Emily, Krenn Martin,
Burger Pamela, 2015. A sunken
ship of the desert at the river Danube in Tulln, Austria. PLoS ONE,
10(4):e0121235. doi:10.1371/journal.pone.0121235.; Galik Alfred,
Haidvogl Gertrud, Bartosiewicz
Laszlo, Guti Gabor, Jungwirth Mathias, 2015, Fish remains as a source to reconstruct long-term changes
of fish communities in the Austrian
and Hungarian Danube. Aquatic;
H: Skifahren, Radfahren, Fischen;
Web: www.vetmeduni.ac.at
Galko Christian
Ing. O: Vorsitzender, Mitgründer,
Vortragender; B: Wien; 28.04.
1959; P: Johann und Elfriede; MS:
Lebensgemeinschaft; Ch: Martina 1984; E: 1965 - 1969 Volksschule Novaragasse 1020 Wien;
1969 - 1974 Gymnasium Zirkusgasse 1020 Wien; 1974 - 1980
HTL Wien 1 Schellinggasse für
Elektrotechnik; 1980 - 1980 Matura; 1980 - 1981 Bundesheer in
Großenzersdorf; Ca: 1981 - 1981
Gaswerk Leopoldau Elektrotechniker (Hochspannung, EDV) &
Referent für Elektrotechnik; 1995
- 1998 Leitung der Automatisation; 1995 - 1999 EDV System
für Automatisierung- Programm
Entwickelt & implementiert, &
Gesamte Gasversorgung Wiens;
1996 - 1999 Ges. f. Feng Shui in
Österreich- Präsident; 1999 - 2010
Gaswaerk Simmering Systembe-
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Garrn
treuer Gasdispatching; 1999 - 2014
FRG-Forum für Radiästhesie &
Geobiologie Mitgründer, Vorsitzender Vortragender 1010 Wien
Hofburg; Aw: Henry Dunant Medaille vom roten Kreuz; Ach: Feng
Shui Beratung für Staatsoper Wien;
LS: Deutsch, Englisch; H: Klassische Musik, Oper, Kochen, Brot
backen, Natürliche Produkte, Mineralien sammeln
Ganger Marianne
kon- und Gartenblumen, Belieferung von Schulen und Kindergärten mit Obst und Gemüse, Aufstockung auf 300 Sorten Balkon- &
Gartenblumen, sowie auf ca. 300
Sorten an Gemüse in Vielfalt;
2008 - laufend Genussregion Wiener Gemüse - Obfrau; Ach: Nominiert für die Bäuerin des Jahres
2010; Zertifikat Gutes vom Bauernhof 2005; LS: Deutsch; H: Enkelkinder, Laufen, Theater, Musik, Lesen, Ayurvedisches Kochen; PMM: Erste Person Wiens
mit Zertifikat für sicherste Gärtnerei; Initiatorin der Bauerncard;
Web: www.gaertnerei-ganger.at
Gangl Magdalena
O: Geschäftsführerin, Obfrau; B:
Wien, 30.03.1963; P: Marianne
und Adolf Schulte; MS: Franz;
Ch: Marianne 1984; Patricia
1987; GrA: Ludwig Litschauer Begründer der heutigen Gärtnerei
Ganger; E: 1969 - 1973 Volksschule Aspern; 1973 - 1977
Hauptschule Aspern; 1977 - 1980
Fachschule für Wirtschaftliche
Frauenberuf Erdberg; 1980 - Abschluss mit Handelskammer Prüfung; 1984 - laufend Zahlreiche
Aus- und Weiterbildungen (Management, Mitarbeiterführung..)
2004 - Zertifikatslehrgang für Direktvermarktung; 2012 - Green
Care Lehrgang für Schule am
Bauernhof; Ca: 1980 - 1984 Österreichische Blumenwerbung Sekretariatsmitarbeiterin; 1984 laufend Gärtnerei Ganger, Gemüseproduktion - Zuständig für neue
Ausrichtung und Umgestaltung
der Gärtnerei, Erweiterung auf
Produktion und Handel von Bal-
O: Inhaberin; Grafikdesignerin
& Raumgestalterin; B: Ried im
Innkreis, 28.10.1982; P: Andrea
und Karl (beide Lehrer); Bruder:
Johannes; E: 1989 - 1993 Volksschule Neuhofen im Innkreis;
1993 - 1997 Private Mädchenhauptschule Ried im Innkreis;
1997 - 2002 HTL für Grafik- und
Kommunikationsdesign Goethestraße, Linz; 2002 - Matura; 2010
- 2011 BFI Wien - Ausbildung
zur Interior Designerin; Ca: 2002
- 2003 Reichl & Partner Werbeagentur - Grafikdesignerin u.a.
für Betten Reiter, Linzstrom und
Marionnaud; 2003 - Umzug nach
Wien; 2003 - 2006 EURO RSCG
Vienna - Grafikdesignerin u.a. für
Billa, Citroen und Vichy; 2006 2007 Art-Labs Directmarketing Grafikdesignerin u.a. für Hewlett
Packard; 2007 - 2010 co2 Werbeund Designagentur Wien - Junior
Art Director, ab 2008 Art Director u.a. für Iglo, Knabber Nossi,
Dancer against Cancer, Eskimo
und Landhof mit Schwerpunkt
Package Design; 2010 - Planetsisa
Wien - Art Director, zuständig für
Raiffeisen Capital Management;
2010 - 2011 Unternehmer Gründungsprogramm; 2012 - laufend
Farbtraum Grafikdesign & Raumgestaltung, Anfangs Sitz in 1030
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
99
Wien, laufend in 1160 Wien - Inhaberin, Gründerin, Geschäftsführerin, Betreuung von Kunden
wie Raiffeisen, UNIQA, Wiener
Komfort Fenster, MK-ZT Kolar
& Partner Ziviltechniker GmbH,
SteamEngine Vapor Cigarettes, island Beauty - Permanent depilation & Anti aging uvm., tätig in Österreich und Mallorca; Aw: ADC
Wettbewerb 3. Platz Österreich/
Deutschland für McDonald‘s
Kampagne 2002; Me: BNI Chapter Bach; LS: Deutsch; Englisch;
H: Natur; Musik; Tanzen; Meditation; Kunst; Architektur; Reisen;
Web: www.farbtraum.at
Garrn Toni
O: Topmodel; B: Hamburg, 07.07.
1992; MS: Leonardo DiCaprio; E:
Abitur; Ca: 2006 Als Model entdeckt in Hamburg bei einem Fanfest zur Fußballweltmeisterschaft;
der internationale Durchbruch
folgte binnen kürzester Zeit: 2007
wurde sie exklusiv für Calvin
Klein gebucht. Die Kampagnen für
Calvin Klein und CK Jeans erschienen im Jahr 2008; seitdem
zählt sie zu den erfolgreichsten
Models weltweit; in ihrer noch
jungen Karriere war sie unter anderem in folgenden Kampagnen zu
sehen: Burberry, Calvin Klein,
Calvin Klein Jeans, Chloé, Closed,
Dior Eyewear, Donna Karan, Etro,
Emporio Armani, Fendi, Hugo
Boss Black, Hugo Boss Eyewear,
100
Garrn
Jill Stuart, Prada, Prada Fragrance
– L’eau Ambree, Versace Fragrance
– Versense. Aktuell hält sie u.a. Verträge mit Versace, Cartier, H&M,
Victoria‘s Secret, Massimo Dutti;
sie ist als Laufsteg-Model ebenso
begehrt wie im Bereich der High
Fashion Magazine, wie Vogue, Harper’s Bazaar oder W-Magazine.
Sie war schon mehrfach auf dem
Cover der Zeitschriften Numéro
sowie der deutschen, italienischen
und russischen Vogue zu sehen;
hat bereits mit Steven Meisel, Peter Lindbergh, Karl Lagerfeld,
Paolo Roversi, David Sims, Mario
Sorrenti, Miles Aldridge, Steven
Klein und vielen anderen renommierten Fotografen zusammengearbeitet und wurde auf der Website „models.com“ im März 2010
auf Platz 11 der wichtigsten
Models weltweit geführt; 2011
lief sie erstmals für Victoria’s
Secret bei der Victoria’s Secret
Fashion Show in New York; seit
2012 arbeitet sie unter anderem
für L’Oréal Paris.; Ach: im Herbst
2008 war Garrn bei den Kollektionspremieren in Mailand, Paris
und New York für insgesamt
54 Modenschauen gebucht.
Gartler Harry
O: SK Rapid Stadionmanager +
Projektleiter Allianz Stadion, Prokurist; B: Wien, 17.10.1964; P:
Helene und Leopold; MS: Verhei-
ratet mit Martina seit 24.05.1985;
Ch: René (Fußballprofi) 1985; Carina 1992; E: 1971 - 1980 Volksschule, Gymnasium, Hauptschule,
Handelsschule in Wien; 1980 1984 Lehre zum Orthopädietechniker mit Abschluss; 1984 - Bundesheer; Ca: 1984 - 1996 Tätigkeiten in verschiedenen Unternehmen
(Fa. Kacer & Söhne - Orthopädietechniker, Piatnik & Söhne - Druckerei Helfer und Abteilungsleiter
Lackiererei, Blitz Blank GmbH
und Dussmann GmbH - Bereichsleiter und Betriebsleiter Gebäudereinigung); 1996 - laufend BP
Tankstelle Maroltingergasse, 1140
Wien - Betreiber, selbstständiger
Partner (von 2002 - 2009 auch Betreiber der BP Tankstelle Gablenzgasse, 1140 Wien); 2004 - laufend
Harry Gartler Entertainment - Auftritte als Sänger und Moderator
von Veranstaltungen; 2010 - laufend GS Management Consulting
Agency OG - Geschäftsführender
Gesellschafter; Sportlaufbahn als
Fußballer:; 1971 - 1985 SK Rapid
Wien Nachwuchs bis zur U21
Mannschaft; 1985 - 1997 Vereine
in der 3. und 4. Leistungsstufe in
Wien und Niederösterreich; 1997
- 2000 SK Rapid Wien Amateurmannschaft; 2000 - 2005 Vereine
in der 4. und 5. Leistungsstufe in
Wien und Niederösterreich bis
Karriereende; Managementlaufbahn: 1997 - 2002 SK Rapid Wien
- Sportkoordinator für die Bereiche Amateure/Nachwuchs und
Assistent des Teammanagers;
1998 - 2000 Figaro Sportberatung
GmbH - Geschäftsführender Gesellschafter; 2002 - 2003 Wiener
Sportklub AXA - Wienstrom
(2. Liga) - Klubmanager; 2004 2011 Spocs Sports Consultants Scouting Director Austria; 2006 2011 FV Austria XIII Auhofcenter - Sportlicher Leiter, Aufstieg
in die Wiener Stadtliga Juni 2011;
2011 - 2015 SK Rapid Wien Sportkoordinator Amateure; 2012
- laufend SK Rapid Sportstättenbetrieb GmbH - Stadionmanager,
Prokurist; Me: SK Rapid Wien;
Einkaufskreis Hütteldorf; FV
Austria XIII - Kuratoriumsmitglied; LS: Deutsch; Englisch; H:
Familie; Singen; Musik; Kulinarik; Reisen; Web: www.skrapid.
at; www.harrygartler.com; www.
austria13.at
Gartner Franz
O: Gastronom, Inhaber; B: Wien,
03.02.1960; P: Emma & Franz
Rudolf; MS: Isolde; Ch: Dominik
1996; Julia 1990; Jeanette 1982;
E: 1966 - 1968 VS Korneuburg;
1968 - 1970 VS Grundsteingasse
1160 Wien; 1970 - 1974 HS Georg Wilhelm Papst Schule 1100
Wien; 1974 - 1975 Polytechnikum
Ettenreichgasse; 1975 - 1978
Parkhotel Schönbrunn - Lehre
zum Koch; 1978 - Lehrabschlussprüfung; Ca: 1978 - 1980 Parkhotel Schönbrunn - Koch; 1980 1981 Bundesheer - Maria Theresien Kaserne - Tätig in der Küche;
1981 - 1990 Donauturm Restaurant - Koch; 1990 - Basteistüberl
1010 Wien - Koch; 1991 - 1999
NÖM 1200 Wien - Küchenleiter
in der Betriebskantine; 2000 2007 FA Lukesch 1200 Wien, später 1210 Wien - Küchenleiter;
2007 - 2012 Polizeisportverein
Kaisermühlen - Kantinenpächter,
Koch; 2012 - laufend Gasthaus
zum Seeblick 1220 Wien - Inhaber, GFGS, Koch; LS: Deutsch;
H: Motorradfahren, Fischen
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Gauck
Gauck Joachim
O: Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland; B: Rostock;
24.01.1940; MS: Daniela Schadt;
Ch: Christian (1960), Martin
(1962), Gesine (1966) und Katharina (1979); E: 1958 - 1965 Studium der Theologie in Rostock; Ca:
seit 1965 Tätigkeit bei der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche
Mecklenburg. Zunächst arbeitet er
als Vikar. Nach seiner Ordination
wird er Pastor in Lüssow/Kreis
Güstrow, 1970 wird er in das Neubaugebiet
Rostock-Evershagen
versetzt. Im Nebenamt ist er als
Kreis- und Stadtjugendpfarrer in
Rostock tätig.; 1982 - 1990 Leiter
der Kirchentagsarbeit in Mecklenburg.; 1989 - 1990 Mitinitiator der
kirchlichen und politischen öffentlichen Protestbewegung in Mecklenburg. Mitglied und Sprecher
des Neuen Forum Rostock.; 1990
Abgeordneter der frei gewählten
Volkskammer für das Neue Forum.
In dieser Funktion übernimmt er
die Leitung des „Sonderausschusses zur Kontrolle der Auflösung
des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) /Amt für Nationale
Sicherheit (AfNS)“., Mitinitiator
des Stasiunterlagen-Gesetzes der
Volkskammer., Die Volkskammer
wählt ihn nahezu einstimmig zum
„Sonderbeauftragten für die personenbezogenen Unterlagen des ehemaligen Staatssicherheitsdienstes
der DDR“, er wird von Bundesprä-
sident zum „Sonderbeauftragten
der Bundesregierung für die personenbezogenen Unterlagen des ehemaligen Staatssicherheitsdienstes“
berufen. 1991 Mit der Verabschiedung des Stasiunterlagen-Gesetzes
des Deutschen Bundestages wird
er „Bundesbeauftragter für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR“.;
1995 wird er für weitere fünf Jahre
als „Bundesbeauftragter für die
Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR“
vom Deutschen Bundestag bestätigt.; 2001 Moderation der
WDR-Sendung „Gauck trifft...“.,
ab 2001 Deutsches Mitglied des
Verwaltungsrates der „Europäischen Stelle zur Beobachtung von
Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“.; 2010 von SPD und Bündnis
90/Die Grünen als Kandidat für
das Bundespräsidentenamt nominiert, Mit dem achtbaren Ergebnis
von 494 Stimmen unterliegt Gauck
im dritten Wahlgang; seit 2012
Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland; WaCW: 1991:
Die Stasi-Akten. Das unheimliche
Erbe der DDR. (rororo 13016) Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1991,
ISBN 3-499-13016-5.; 1992: Von
der Würde der Unterdrückten. Aufsatz.; 1993: Verlust und Übermut.
Ein Kapitel über den Untertan als
Bewohner der Moderne. Aufsatz.;
1994: Das Erbe der Stasi-Akten.
In: German Studies Review 17,
Totalitäre Herrschaft – totalitäres
Erbe.; 1997: Verfassungsverständnis in Ostdeutschland. In: Stephan
Detjen (Hrsg.): In bester Verfassung?! 50 Jahre Grundgesetz. Begleitband zur Wanderausstellung
der Bundeszentrale für politische
Bildung und der Bundesrechtsanwaltskammer. O. Schmidt, Köln
1999, ISBN 3-504-10003-6, S.
213–217.; 1998: Mitautorenschaft
an der deutschsprachigen Ausgabe
von Das Schwarzbuch des Kommunismus – Unterdrückung, Verbrechen und Terror, Piper Verlag,
München 2004, ISBN 3-492-
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
101
04053-5.; 2002: Mentalität und
Mentalitätswandel in posttotalitären Gesellschaften. Die Situation
der Deutschen nach 1945 und
1989. In: Ibrahim Özkan, Annette
Streeck-Fischer, Ulrich Sachsse
(Hrsg.): Trauma und Gesellschaft.
Vergangenheit in der Gegenwart.
1. Aufl., Vandenhoeck & Ruprecht,
Göttingen 2002, ISBN 978-3-52545893-8, S. 12–33.; 2007: Reite
Schritt, Schnitter Tod! Leben und
Sterben im Speziallager Nr. 1 des
NKWD Mühlberg/Elbe (Aufsatz),
hrsg. von Elisabeth Schuster,
Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, ISBN 978-3-93659202-3., Diktaturerfahrungen der
Deutschen im 20. Jahrhundert und
was wir daraus lernen können (=
Schriftenreihe zu Grundlagen, Zielen und Ergebnissen der parlamentarischen Arbeit der CDU-Fraktion
des Sächsischen Landtages; Band
42); 2009: Winter im Sommer –
Frühling im Herbst: Erinnerungen.
Siedler Verlag, München 2009,
ISBN 978-3-88680-935-6.; Die
Flucht der Insassen. Freiheit als
Risiko (Weichenstellungen in die
Zukunft. Eine Veröffentlichung der
Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.).
Sankt Augustin/Berlin 2009, ISBN
978-3-941904-20-0.; 2010: Gerechtigkeit, Versöhnung und Strafe
als gesellschaftliche und politische
Herausforderungen. In: Versöhnung, Strafe und Gerechtigkeit: das
schwere Erbe von Unrechts-Staaten
(Kontexte; 40). Hrsg. von Michael
Bongardt, Göttingen 2010, ISBN
978-3-7675-7132-7, S. 17–28.;
2012: Freiheit. Ein Plädoyer.
Kösel, München 2012, ISBN 9783-466-37032-0.; Aw: 1991: Theodor-Heuss-Medaille, stellvertretend
für „Die friedlichen Demonstranten
des Herbstes 1989 in der damaligen DDR“; 1996: Hermann-Ehlers-Preis; 1997: Hannah-ArendtPreis zusammen mit Freimut Duve;
1999: Imre-Nagy-Gedenkplakette in
Budapest.; 2000: Dolf-Sternberger-Preis; 2000: Wartburgpreis in
Eisenach, Cicero-Rednerpreis (Ka-
102
Gauck
tegorie Politik) für Förderung der
Redekultur verliehen, Großes Bundesverdienstkreuz mit Stern 2001:
Erich-Kästner-Preis; 2002: Wittenberg Award des amerikanischen
Lutherinstituts, Washington, D.C.,
Goldenes Lot, eine Ehrung des
Verbandes Deutscher Vermessungsingenieure; 2003: Courage-Preis der niedersächsischen
Stadt Bad Iburg (Landkreis Osnabrück); 2005: Heinz-HerbertKarry-Preis, Frankfurt am Main,
Orden des Marienland-Kreuzes
(IV. Klasse); 2008: Thomas-Dehler-Preis in München; 2010:
„Goldene Henne“ im Berliner
Friedrichstadtpalast, Geschwister-Scholl-Preis München für
sein Werk Winter im Sommer –
Frühling im Herbst, „Ehrenvictoria“, Preis des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger, Der
Internationale Deutsche PR-Preis;
2011: Ludwig-Börne-Preis, Hambacher Preis, „Schärfste Klinge“,
Ehrenpreis der Stadt Solingen;
2012: Ehrenbürger seiner Geburtsstadt Rostock; Schirmherr des
Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Großkreuz des Ordens des heiligen Karl, Sonnenorden – höchste Auszeichnung des
afghanischen Staates für das Engagement Deutschlands in Afghanistan; 2013: Großkreuz mit Ordenskette des Verdienstordens der
Italienischen Republik, Collane
des Ordens des Marienland-Kreuzes, Collane des Falkenordens,
Collane des Vytautas-Magnus-Ordens‎ (Dekret: 1K-1511) 2014:
Leo-Baeck-Medaille, Großkreuz
des Sankt-Olav-Ordens, Collane
des Ordens des Weißen Löwen;
2015 Grosskreuz (ehrenhalber) des
Order of the Bath; H: Fußball;
RoS: Freiheit, „links, liberal und
konservativ“ sein
Gehrig Klaus
O: Leiter der Schwarz-Gruppe
und Aufsichtsrat-Chef von Lidl
und Kaufland; Ca: 1971 bei Aldi
Süd in Mülheim an der Ruhr;
1976 Wechsel zu Dieter Schwarz,
der zu dieser Zeit für seine zwölf
Lidl-Filialen einen Geschäftsführer suchte. In den kommenden
Jahren wuchs der Discounter
zum größten Konkurrenten des
Marktführers Aldi; seit 2004 ist
Gehrig alleiniger Komplementär
der Schwarz Unternehmenstreuhand KG und damit Leiter der
Schwarz-Gruppe
ny’s Next Topmodel teil. Am 29.
März 2006 wurde sie zur Siegerin
des Wettbewerbs gekürt, erhielt einen Vertrag mit der Modelagentur
IMG Models und erschien auf dem
Titelbild der Deutschlandausgabe
der Cosmopolitan; sie machte unter anderem Werbung für Oui Set,
Windows Live und Katjas und
zierte verschiedene Cover von
deutschen und internationalen Magazinen; 2009 lief sie zum dritten
Mal für verschiedene Designer auf
der Fashion Week Berlin; 2009 2012 moderierte sie Austria’s Next
Topmodel bei Puls 4; seit 2013 das
ProSieben-Magazin red!; seit 2013
als Juroren in der der Sendung Das
Supertalent
Geréd Árpád
Gercke Lena
O: Model und eine Moderatorin;
B: Marburg, 29.02.1988; E: Abitur; Ca: 2004 wurde sie auf einem
regionalen Casting für eine Fastfood-Kette entdeckt und anschließend für Fotoshootings und den
Laufsteg gebucht; 2006 nahm sie
an der ersten Staffel der vom Fernsehsender ProSieben ausgestrahlten Model-Castingshow Germa-
Mag. O: Rechtsanwalt; B: Sighișoara (Siebenbürgen), 06.08.1979; P:
Wanda und Peter; MS: Verheiratet
mit Anika; Ch: Irina 2007; David
2010; E: 1984 - Umzug nach Österreich; 1985 - 1989 Volksschule St.
Paul im Lavanttal, später Volksschule Mittelgasse, 1060 Wien; 1989 1997 Gymnasium Amerlingstraße
1060 Wien; 1997 - Matura mit Auszeichnung; 1997 - 1998 Bundesheer;
1998 - 2003 Universität Wien - Studium der Rechtswissenschaften;
2003 - Sponsion Mag.iur.; 2002 Erasmus in Namur (Belgien); 2008
- Rechtsanwaltsprüfung; Ca: 2003 2004 Gerichtsjahr am Bezirksgericht Wien 10, Straflandesgericht
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Geyer
Wiener Neustadt und Handelsgericht Wien; 2004 - 2005 Schuppich
Sporn & Winischhofer Rechtsanwälte Falkestraße, 1010 Wien - Konzipient mit Schwerpunkt Wirtschaftsrecht; 2005 - 2006 Gruber &
Partner Rechtsanwälte Wipplingerstraße, 1010 Wien - Konzipient mit
Schwerpunkt Verkehrsrecht; 2006 2012 BMA Brandstätter Rechtsanwälte Wallnerstraße, 1010 Wien Konzipient, ab 2009 Rechtsanwalt
und Partner mit Schwerpunkt IT
Bereich, Tätigkeitskreis Osteuropa;
2012 - laufend Maybach Görg Lenneis Geréd Rechtsanwälte Museumstraße 5, 1070 Wien - Partner,
Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Vertragsrecht, IT (Vorallem Cloudcomputing und Datensicherheit), International tätig; WaCW: Co. Autor
von Cloud Migration 2011; Co. Autor von Cybersecurity 2015; Mitwirkung an Tagungsbänden der Internationalen Rechtsinformatik Symposien; Aw: ACQ5 - Lawyer of the Year
in Austrian Information Technology
2014; Corporate LiveWire - Lawyer
of the Year in Cyber Security Österreich 2014; Me: Rechtsanwaltskammer Wien – Mitglied; Wiener Zentrum für Rechtsinformatik (WZRI)
– Vorstandsmitglied; EuroCloud.
Austria – Vorstandsmitglied, Leiter
der Arbeitsgruppe Cloud Law; Computer Measurement Group Austria
and Eastern Europe (CMG-AE) –
Vorstandsmitglied, Leiter der Arbeitsgruppe Recht; International Association of Young Lawyers (AIJA)
- Vizepräsident der Kommission für
Gewerblichen Rechtsschutz, Technologie, Medien und Telekommunikation (IP/TMT); Mitglied der
Kommission für Arbeitsrecht; International Technology Law Association (ITechLaw) – Mitglied; Business
Networking International (BNI)
Chapter Bach - Mitglied; Senat der
Wirtschaft; LS: Deutsch; Englisch;
Französisch; Rumänisch; Ungarisch; H: Familie; Klavier und Gitarre spielen; Bergwandern; Laufen;
Technologie; Reisen; Bücher; Web:
www.mglp.eu
103
Gerling Rolf
O: Versicherungsunternehmer; B:
Köln, 15.12.1954; E: Banklehre;
1974 - 1979 Studium Betriebswirtschaft an der Universität Zürich
und promovierte im Jahre 1986;
Ca: 1989 trat er in den Vorstand
des Gerling-Versicherungskonzerns ein, der auf seinen Großvater Robert Gerling zurückging und
von seinem Vater zum größten
deutschen Industrieversicherer ausgebaut worden war; als Alleinerbe
seines im August 1991 gestorbenen
Vaters wechselte er im darauf folgenden Jahr in den Aufsichtsrat
des Unternehmens, wo er den Vorsitz übernahm; 2005 verkaufte er
das Familienunternehmen an die
Talanx-Versicherungsgruppe, die
den Gerling Konzern mit dem HDI
zusammenführte.
Gessert Maria
O: Pflegedirektorin; B: Wien,
28.04.1960; P: Marlene und Alois
Feichtinger; MS: Erich; Ch: Alexander 1985; Anna-Maria 1996; E:
1966 - 1970 Volksschule Graz Eggenberg; 1970 - 1974 Hauptschule
Graz Eggenberg; 1974 - 1978 Musisch-Pädagogisches Gymnasium
Graz Eggenberg; 1978 - Matura;
1978 - 1981 Krankenpflegeschule
am SMZO- Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenschwester; 1981
- Diplom; 1994 - 1995 Schule im
Kaiserin Elisabeth Spital - Weiterbildung für Basales und Mittleres
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Pflegemanagement; Ca: 1983 laufend Geriatriezentrum Donaustadt (laufend Pflegewohnhaus Donaustadt – Mitarbeit an der Planung
und Realisierung einer Modellstation im GZD, in dieser Zeit wurden
u.a. die Besuchszeiten für Angehörige verlängert, eine neue Art der Patientendokumentation eingeführt und
die Pflegeorganisation auf Gruppenpflege umgestellt. 1983 - 1985 &
1987 - 1993 Vertretung einer Stationsleitung, 1993 - 2008 Leiterin der
Station 41, Implementierung der
Urlauberstation 1998, 1998 - laufend Projekttätigkeit u.a. bei Miteinbeziehung der Angehörigen, Umsetzung der Bezugspflege uvm., 2001
- 2008 Vertretung der Pflegedirektion, 2008 - 2011 Pflegeassistentin in
der Pflegedirektion, zuständig u.a.
für Dienstpläne und Personalmanagement, 2011 Interimistische
Pflegedirektorin, 2012 - laufend
Pflegedirektorin, Leitung von rund
380 Mitarbeitern; LS: Deutsch; H:
Wandern; Lesen; Garten; Kulinarik;
Web: www.wienkav.at
Geyer Günter
Dr. O: Generaldirektor und Vorstandsvorsitzender; B: 31.07.1943;
MS: verheiratet; Ch: 2 Kinder; E:
Studium der Rechtswissenschaften; Ca: 1974 Eintritt in die Wiener Städtische Versicherung; 1983
Vorstandsvorsitzender der Union
Versicherungs-AG; 1984 Generalsekretär der Wiener Städtischen;
104
Geyer
1988 Vorstandsmitglied der Wiener Städtischen; 1991 Generaldirektor-Stellvertreter der Wiener
Städtischen; Personal, Informationswesen und Betriebsorganisation, Liegenschaftsverwaltung und
Bauangelegenheiten; 1992 Vorstandsmitglied der Donau Allgemeinen Versicherungs-AG; 1992
Aufsichtsratsvorsitzender der Union Versicherungs-AG; 1998 Aufsichtsratvorsitzender der Kooperativa Prag und Kooperativs Bratislava; 1999 Generaldirektor der
Donau Allgemeinen Versicherungs-AG; 2001 Generaldirektor
der Wiener Städtischen; Zuständigkeitsbereiche: Leitung des Konzerns, Strategische Planung, Public
Relations, Marketing, Sponsoring,
Rechtsfragen, Human Resources;
Ausgeübte Aufsichtsratsmandate in
anderen in- und ausländischen konzern-externen Gesellschaften:Casinos Austria AG, Casinos Austria
International Holding GmbH, Regionalmedien Austria AG, Wien
Holding GmbH
Giesting Carl-Ernst
O: Vorstandsvorsitzender und Finanzvorstand; B: Bramsche, 10.03.
1960; E: Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Deutschen Bank,
Osnabrück; Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Münster; Ca: 1986 – 1988
Trainee, RWE Nike, Osnabrück;
1988 – 1990 Assistent des kaufmännischen Leiters, RWE Nike,
Osnabrück; 1990 – 1992 Leiter Finanzen, Westsächsische Energie
AG (WESAG), Markkleeberg;
1992 – 1998 Leiter Rechnungswesen/Finanzen/Steuern, WESAG;
1998 – 1999 Vorstandsmitglied, Észak-magyarorszagi Áramszolgaltato Rt. (ÉMÁSZ), Miskolc (Ungarn); 1999 – 2003 Vorstandsvorsitzender, ÉMÁSZ; 2003 – 2006
Vorstandsvorsitzender, Východoslovenská energetika a.s. (VSE),
Košice (Slowakei); 2006 - 2007
Vorstand Finanzen, envia Mitteldeutsche Energie AG, Chemnitz;
2007 – 2014 Vorstandsvorsitzender
der envia Mitteldeutsche Energie
AG, Chemnitz; 2009 – 2014 Vorsitzender Geschäftsführer der Mitteldeutsche Gasversorgung GmbH
(MITGAS); seit 2014 Vorstandsvorsitzender und Finanzvorstand
der RWE Vertrieb AG, Dortmund
Gisler-Haase Barbara
o.Univ.Prof. O: Flötistin; Vizerektorin an der Universität für Musik
und darstellende Kunst Wien; B:
Wien, 23.04.1951; P: Immo und
Lore Müller-Haase (geborene
Steffan); MS: Jakob 1982; Esther
1990; E: 1957 Beginn mit Blockflöte; 1957 - 1961 Volksschule
Kundmanngasse 1030 Wien;
1959 Beginn mit Klavier; 1961 1965 Bundesgymnasium Schützengasse 1030 Wien; 1965- 1970
Bundesoberstufenrealgymnasium
für Studierende der Musik; 1970
Matura; 1963 - 1973 Akademie für
Musik (später Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien) Studium Querflöte; 1973 Diplomprüfung Konzertfach Querflöte mit
einstimmiger Auszeichnung; Ca:
1970 - laufend Berufsmusikerin;
1974 - laufend Hochschule (später
Universität) für Musik und darstellende Kunst Wien, Leonhard Bernstein Institut für Blas- und Schlaginstrumente (1974 - 1984 Funktionelle Assistenz, 1984 - 1999
Vertragslehrerin, 1999 - laufend
o.Univ.Prov., 2002 - 2015 Institutsvorständin); 2015 - laufend Vizerektorin für Lehre, Kunst und
Nachwuchsförderung; 1983 Gründung des Ensembles „Vienna Flautists“ - Gruppierung von 8 Querflötistinnen, von Kontrabassflöte bis
Piccolo, Regelmäßige Konzerttätigkeit in Europa, Asien und Amerika, Einspielung von 8 CDs; 1997
Gründung des Jubal Trios Wien in
der Besetzung Flöte, Violoncello
und Klavier; 2009 - 2010 Gemeinsam mit Flötenbauer Werner
Tomasi (Wiener Flötenwerkstatt)
Entwicklung und Patentierung von
Flöten für Kinder ab dem 5. Lebensjahr nach dem „Wave Line“
Prinzip, weltweiter Vertrieb; 2010
- laufend Vorsitzende der Studienkommission der Instrumentalstudien; 2010 - 2013 Stellvertretende
Vorsitzende des Senates der Uni-
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Glööckler
versität für Musik und darstellende
Kunst Wien; Aw: Zahlreiche Preise bei Jugend musiziert; 1974
Preisträgerin beim Intern. Flötenwettbewerb „Prager Frühling“;
2012 Houska Anerkennungspreis;
2013 Red Dot Design Award für
Loop Kinderflöte; Me: Freunde
des Wiener Musikgymnasiums;
Wiener Oboen Verein; Ach: Mitglied des Eurasis Quartettes, des
Wiener Nonettes und der Wiener
Bachsolisten; LS: Deutsch; Englisch; Französisch; H: Familie,
Tiere, Fotografie, Intrumentenbau,
Reisen; Web: www.floete.at
Gjecaj Andreas
O: Generalsekretär; B: Maribor,
01.02.1957; P: Veronika & Angelus; MS: Ilse; Ch: Bettina 1976;
Markus & Christian (Zwillinge)
1984; Philomena (Enkelkind)
2011; E: 1967-1975 Keplergymnasium Graz; 1975 Matura; 1976
Gold-Silberschmied-Juwelier
LAP; Bischöftliches Ordinariat
Graz; Ca: 1972-lfd Sänger u.a. bei
Grazer Keplerspatzen und weiteren Chören im Großraum Graz;
1976-1987 Elterlicher Betrieb –
Gold-Silberschmied & Juwelier;
1986-1996 Jazzcafe Triangel Graz
– Gründungsmitglied & Inhaber;
1989 KAB – Landessekretär; 19962000 Diözese Graz Seckau – Betriebsratsvorsitzender; 2000-2006
KAB – Bundessekretär; 2006-lfd
FCG des ÖBG – Bundessekretär
105
(Generalsekretär); WaCW: Politik und Zeitgeschehen (ÖGB Verlag) 2009; Drei musikalisch-literarische Interventionen (ÖGB
Verlag) 2012; LS: Deutsch, Englisch, Albanisch; H: Singen, Lesen, Radfahren, Skifahren, Wandern; Web: www.fcg.at
Glaser Stefan
O: Inhaber; B: Wien, 25.08.1990;
P: Mag. Christa und Alfred Glaser,
Inhaber und Leiter der Steuerberatungskanzlei Westermayer, Am
Spitz 15, 1210 Wien; E: 1996 2000 Volksschule Mayerweckstraße, 1210 Wien; 2000 - 2004 Bundesgymnasium Sacre Coeur, 1030
Wien; 2004 - 2010 Handelsakademie der Vienna Business School
Franklinstraße, 1210 Wien; 2010
- Matura; 2011 - 2012 Universität
Wien - Studien Biologie, später
Wirtschaft; 2012 - 2013 Wirtschaftsuniversität Wien - Studien
der Betriebswirtschaft; Ca: 2010 2011 Bundesheer - Einjährig Freiwillig; 2011 - Hilton Hotels Wien
- Servicemitarbeiter; 2011 - 2012
Wiesengreissler, 1020 Wien - Servicemitarbeiter; 2011 - laufend
Kauf und Umbau der Buschenschank Tröpfer‘l, Stammersdorfer Kellergasse 41, 1210 Wien,
Umbenennung in Heurigen-Restaurant Glaser‘l, seither Inhaber; 2011 - laufend Bundesheer
- Offiziersanwärter; LS: Deutsch;
Englisch; Italienisch; H: Fitness,
Fußball, Wintersport; RoS: Wenn
man etwas wirklich will und
möchte dann muss man allfällige
Hürden überwinden; Web: www.
glaserlkellergasse.at
(Mag. iur.); 1994 - 1998 Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften
an der Karl-Franzens-Universität
Graz sowie an der Universität Wien
(Dr. iur.); Ca: 1992 - 1996 Juristin,
GLOBAL 2000; 1996 - 1999 Umweltsprecherin, Die Grünen Wien;
1999 - 2006 Umweltsprecherin des
Grünen Parlamentsklubs; 2002 2008 Verfassungssprecherin des
Grünen Parlamentsklubs; 2002 2008 Klubobmann-Stellvertreterin
des Grünen Klubs im Parlament Klub der Grünen Abgeordneten
zum Nationalrat, Bundesrat und
Europäischen Parlament; seit 2008
Klubobfrau des Grünen Klubs im
Parlament - Klub der Grünen Abgeordneten zum Nationalrat, Bundesrat und Europäischen Parlament; 2002 - 2008 Bundessprecher-Stellvertreterin der Grünen;
seit 2008 Bundessprecherin der
Grünen; 1999 - dato Abgeordnete
zum Nationalrat; Aw: 2009: Großes Goldenes Ehrenzeichen mit
dem Stern für Verdienste um die
Republik Österreich; H: Skifahren;
Sport; Golf; Kochen
Glawischnig-Piesczek Eva
Glööckler Harald
Dr. O: Klubobfrau der Grünen, Juristin; B: Villach; 28.02.1969; MS:
Volker Piesczek (Journalist); Ch:
2 Söhne; E: 1979 - 1987 Neusprachliches Gymnasium Spittal an
der Drau; 1988 - 1993 Diplomstudium der Rechtswissenschaften an
der Karl-Franzens-Universität Graz
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O: Modedesigner; Unternehmer;
B: Maulbronn-Zaisersweiher, 30.05.
1965; MS: Dieter Schroth; E:
Lehre zum Einzelhandelskaufmann im Modekaufhaus Sämann;
Ca: zunächst als Verkäufer in der
Herrenabteilung eines Modehauses in Mühlacker tätig; 1987
106
Glööckler
eröffnete er zusammen mit seinem
Lebenspartner und Manager das
Modegeschäft „Jeans Garden“ in
Stuttgart, in dem sie anfangs vor
allem von Glööckler gestaltete
Jeans und Hemden verkauften;
später änderte man den Namen
des Modegeschäfts in „Pompöös“;
1990 gründeten beide ein Modelabel unter gleichem Namen; 1994
veranstalteten sie die erste eigene
Modenschau im Stuttgarter Neuen
Schloss. Für die Modenschau wurde ein Lied mit dem Titel Pompöös
is my life produziert, zu dem auch
ein Musikvideo gedreht wurde.
Nach der Aufführung auf der eigenen Modenschau trat Glööckler
1995 zusammen mit Dieter Schroth und weiteren Mitgliedern in Kostümen als Musikgruppe Pompöös
auf, unter anderen in den Fernsehsendungen Nachtclub Hexenkessel,
Arabella und RTL Nachtshow. Im
selben Jahr gewann er Gina Lollobrigida und Chaka Khan als
Kundinnen und freundete sich
mit ihnen an. Lollobrigida eröffnete seine zweite Modenschau,
die 1995 in der Stuttgarter Alten
Reithalle stattfand, dabei traten
auch Chaka Khan und Grace Bumbry auf; 1997 Gala Show im Hotel
Grand Hyatt in Hong Kong und
sechs Trendshows im Convention
Exhibition Center Hong Kong
auf Einladung der Interstoff Asia,
der größten Stoffmesse im asiatisch-pazifischen Raum; 1997 Ers-
te Lizenzpartner vertreiben seine
Accessoires in über 40 Ländern
der Welt; 1998 Eröffnung einer eigenen Galerie für seine Gemälde
in Stuttgart; 1999 Februar und August: Eröffnung der CPD, der
größten Modemesse der Welt, in
Düsseldorf zum 50 jährigen Jubiläum mit Gina Lollobrigida, Brigitte
Nielsen und den Weather Girls;
1999 Große Modenschau auf dem
längsten Laufsteg der Welt auf
dem Kurfürstendamm vor über
100.000 Zuschauern mit Gina Lollobrigida; 2000 Umzug mit Wohnung und Firma nach Berlin; 2001
Präsentation der märchenhaften
Biografie “Harald Glööckler – Der
Modeprinz” von Ines Veith; 2002
Harald Glööckler kreiert 350 Kostüme für den Friedrichstadt Palast
– Europas größtes Revuetheater –
in Berlin; 2004 Start des Verkaufs
auf dem Teleshopping-Sender
HSE24; 2004 Launch der Pompöös Schmuck-Kollektion; 2005
Mode-Show im Jüdischen Museum Berlin zur „Langen Nacht der
Museen“; 2005 Vernissage in
Stuttgart; 2005 Harald Glööckler
wird Botschafter des Deutschen
Kinderhilfswerks und Schirmherr
des Kindernothilfefonds; 2006 Harald Glööckler Charity Gala im
Ritz Carlton zugunsten des Deutschen Kinderhilfswerks mit Bonnie Tyler und Brigitte Nielsen;
2006 Launch der ersten Herrenkollektion; 2007 Launch des Parfums “With Love”!; 2007 Harald
Glööckler startet Kooperation mit
Seltmann Weiden Porzellan; 2008
Eigene Show auf dem Teleshopping Sender QVC UK; 2008 Pompöös Schmuck in allen Malls in
Dubai zu kaufen; 2009 Harald
Glööckler startet auf dem Verkaufssender “Shop Channel” in
Japan; 2010 Dreh einer Reality
Show für denn ITV Sender Living
UK, London; 2010 Harald Glööckler in der Jury von “Let’s Dance”;
2010 Präsentation der Biografie
Harald Glööcker by Luebbe auf
der Frankfurter Buchmesse; 2011
Harald Glööckler startet auf QVC
Deutschland; 2011 Harald Glööckler präsentiert Kosmetik-Kollektion
in über 1.500 Rossmann Filialen;
2011 Eröffnung des Showrooms
und eigener Gemälde Galerie auf
über 1400qm Unter den Linden in
Berlin mit Brigitte Nielsen; 2011
Harald Glööckler ist Juror in der
Jury von Let’s Dance; 2012 Harald
Glööckler in der VOX Doku “Harald Glööckler zieht um”; 2012
Harald Glööckler veröffentlicht
sein neues Buch “Jede Frau ist
eine Prinzessin”; 2012 Exklusive
Wallcovers in Kooperation mit
Marburg Tapeten; 2012 PREMIERE: HARALD GLÖÖCKLER
präsentiert auf der IFA seine neue
Hollywood-Cases-Kollektion für
Smartphones; 2012 “Das ist der
Rest von Ihrem Pelz!” – Harald
Glööckler präsentiert PETAs neues
Anti-Pelz-Motiv; 2012 Präsentation des Glööckler Hauses: “Petit
Palais” in Berlin im Hotel De
Rome; 2012 “25 Jahre Pompöös”
– Jubiläum von Harald Glööckler,
Doku auf VOX; 2013 Personality-Doku “Glööckler, Glanz und
Gloria” auf VOX; 2014 HARALD
GLÖÖCKLER als prominenter
Ehrengast und Kostümdesigner bei
“Holiday on Ice” Show; 2014 Eröffnung des ersten HARALD
GLÖÖCKLER Stores in Berlin;
2014 Eröffnung des HARALD
GLÖÖCKLER Outlet Stores in
Keltern; 2014 Holiday on Ice –
Kick Off PLATINUM: Präsentation
von Kostüm-Kollektion für die
Show; 2014 Flair de Parfum in
Wien: HARALD GLÖÖCKLER erhält den Parfüm-Preis; Web: http://
www.haraldgloeoeckler.de; http://
www.h-gloeoecklerinternational.de
Gonzalez Alexis Fernandez
O: Inhaber, Gründer, Geschäftsführer; B: Pereira (Kolumbien),
06.09.1982; P: Mabel A. Gonzalez und Julian A. Fernandez; MS:
Verheiratet; E: 1988 - 1993 Primaria (Grundschule) Bogotá; 1993
- 1998 Secundaria Obligatoria
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Gottschalk
107
RoS: Disziplin und Stärke, Durchhaltevermögen, Positive Einstellung, Anpassungsfähigkeit; Web:
www.runwayvienna.com; www.
runwayfashion.info
Gotthardt Frank
(Mittelschule) Bogotá; 1997 und
1998 - Austausch Schulaufenthalt
in Berlin; 1999 - Umzug nach
Hamburg; 1999 - 2001 Matura
Aufbaulehrgang und Deutsch erlent; 2001 - Matura; 2002 - 2005
aph Akademie für Photographie
Hamburg - Studium Fotografie mit
Schwerpunkt Fashion; 2005 - Abschluss; Ca: 2003 - 2006 Axel
Springer Verlag - Fotografieassistent für Fashionfotografie; 2004 2007 Immobilien Investor; 2006 2009 Reisen um die Welt (New
York, Paris, London, Mailand, Zürich); 2010 - Umzug nach Wien;
2012 - DWH Store Gumpendorferstraße, 1060 Wien - Leiter; 2014 laufend Runway - Austria Fashion
Design Goldschmiedgasse, 1010
Wien - Konzeptstore für österreichische Mode - Inhaber, Gründer,
Geschäftsführer, u.a. folgende Designer werden vertreten: Simon
Barth, Lothar Daniel Bechtold,
Maiken K., Gerald Pahr, Natalie
Rox; 2015 - Erster Auftritt Vienna
Fashion Week; Aw: 2015: Listung
Flair Magazin als Shopempfehlung; Shoppingguide - Nominierung als Newcomer des Jahres;
Style up your Life - Shopempfehlung; Be Inside Guide - Empfehlung; A List - Nennung; LS:
Deutsch; Englisch; Spanisch; Französisch; Italienisch; H: Katzen Leopold und Emma; Kulinarik; Reiten; Golf; Kunst und Kultur; Leute
treffen; Swarovski Bären sammeln;
O: Gründer und Vorstandsvorsitzender CompuGroup Medical AG;
B: Siegen, 28.08.1950; MS: Dr.
med. dent. Brigitte Gotthardt; Ch:
Prof. Dr. med. Daniel Gotthardt; E:
Diplom-Studium der Informatik in
Bonn; Ca: Gründer und Vorstandsvorsitzender der CompuGroup Medical AG. Das in Koblenz ansässige, weltweit führende eHealth-Unternehmen hat er aus dem Nichts
heraus aufgebaut und führt und
prägt es seit seinen Anfängen. Heute vertrauen rund 400.000 Kunden
in mehr als 43 Ländern und 4.200
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
weltweit der CompuGroup Medical AG. Frank Gotthardt ist außerdem Landesvorsitzender des Wirtschaftsrates in Rheinland-Pfalz,
Mitglied im Bundesvorstand und
stellvertretender Vorsitzender der
Bundesfachkommission Gesundheit.; H: Enkelmann-Seminare, das
Sammeln von Oldtimern und Motorrad fahren
Göttling Hans-Georg
KommR O: geschäftsführender
Gesellschafter; B: Wien; 13.06.
1950; Ca: 1970 Eintritt als Werkstudent (Hochschule für Welthandel,
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
Wien) in die Ratio Betriebsberatungsges. m.b.H.; 1975 Handlungsvollmacht; 1978 Prokura;
1983 - dato geschäftsführender
Gesellschafter der Ratio (Schwerpunkte: Unternehmensorganisation,
Qualitätsmanagement, EDV-Management, Projektmanagement und
Controlling, Personalberatung; 1985
Ausschussmitglied der Fachgruppe
Unternehmensberatung und Informationstechnologie der Wirtschaftskammer Wien; 2000 Ausschussmitglied des Fachverbands
Unternehmensberatung und Informationstechnologie der Wirtschaftskammer Österreich; 2010
Sprecher der Berufsgruppe der Unternehmensberater innerhalb der
Fachgruppe Unternehmensberatung
und Informationstechnologie der
Wirtschaftskammer Wien; Ach:
2011 Certified Supervisory Expert
(CSE); 1999 Certified Management Consultant (CMC); 1993
Allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger für Unternehmensberatung,
Arbeits- und Betriebsorganisation
und elektronische Datenverarbeitung; OA: Sprecher der Berufsgruppe Unternehmensberatung
Gottschalk Thomas
O: TV Moderator; B: Bamberg,
18.05.1950; MS: Thea; Ch: Roman;
Tristan; E: 1971 Abitur am humanistischen Markgraf-Georg-Friedrich-Gymnasium in Kulmbach;
108
Gottschalk
durch ein Stipendium der Deutschen Bischofskonferenz studierte
er Geschichte und Germanistik für
das Grund- und Hauptschullehramt in München; Ca: ab 1971 arbeitete er als freier Mitarbeiter für
den Jugendfunk beim Bayerischen
Rundfunk (Bayern 3); 1973 wurde
er Sprecher der Abendschau-Nachrichten; 1976 erhielt er nach einem
kurzen Abstecher zum Münchner
Merkur eine Festanstellung beim
BR und steigerte seine Popularität
als Moderator der Hörfunksendung Pop nach acht (auf Bayern 3);
Anfang der 1980er holte ihn Frank
Elstner zum deutschen Hörfunkprogramm von Radio Luxemburg,
wo er unter anderem als „Mister
Morning“ auf Sendung ging und
auch ab dem 7. September 1980
die RTL-Hitparade moderierte;
1983 ging er zurück zum BR, wurde Leiter bei Bayern 3 und moderierte u. a. bis 1989 die B3-Radioshow am Nachmittag; 1976
schaffte er den Durchbruch im
Fernsehen mit der Musikclip-Sendung Szene, die später Pop Stop
hieß; 1977 moderierte er die Anrufsendung Telespiele, die zunächst im Bayerischen Fernsehen
und dann in der ARD gesendet
wurde. Er führte mit Carolin Reiber durch die Deutsche Vorentscheidung zum Eurovision Song
Contest 1979 und 1980. Im April
1980 erreichte die Formation
G.L.S.-United, bestehend aus Tho-
mas Gottschalk, Frank Laufenberg und Manfred Sexauer, mit
dem Rap-Song Rapper‘s Deutsch
Platz 49 der deutschen Hitparade;
1982 - 1984 war er Moderator der
im ZDF-Vorabendprogramm laufenden Musikshow Thommys
Pop-Show; 1982 - 1987 moderierte er im ZDF die Sendung Na sowas!; ab 1982 drehte er auch zahlreiche Filme; 1989 kommentierte
er für die ARD den Eurovision
Song Contest 1989 in Lausanne;
1987 - 2011 moderierte er die
Kultsendung Wetten, dass..?; Ab
1990 arbeitete er auch für den Privatsender RTL. Dort präsentierte
er bis 1992 eine Personality-Show,
die schlicht Gottschalk hieß; zeitgleich war er Programmdirektor
des Münchner Privatsenders Radio Xanadu; 1992 - 1996 sowie
1999 - 2000 moderierte er die Disney Filmparade, welche zu diesem Zeitpunkt ebenfalls auf RTL
ausgestrahlt wurde; 1992 - 1995
eigene Late-Night-Show; im Anschluss an seine Tätigkeit bei RTL
war er auch einige Jahre für den
Privatsender SAT.1 tätig. Sein
größtes Projekt dort war die Gottschalks Hausparty genannte Sendung, die es in den Jahren 1995–
1997 auf über 50 Folgen brachte
und bis heute eine der erfolgreichsten Shows dieses Senders
geblieben ist. Weiterhin lief von
1996 bis 1999 am Samstagnachmittag die Sendung Gottschalk
kommt; 2001 - 2011 präsentierte
er einmal jährlich die Spendengala „Ein Herz für Kinder“; 2009
und 2010 moderierte er den
ZDF-Jahresrückblick Menschen;
seit 2013: Die 2 – Gottschalk &
Jauch gegen alle, RTL – als Kandidat; seit 2014: Back To School
– Gottschalks großes Klassentreffen, RTL; Aw: Kurt-Magnus-Preis (1978); Goldener Gong
für Na sowas! (1983); Pfeifenraucher des Jahres (1985); Goldene Kamera (1986); Telestar
(1987); Romy als Beliebtester
Showmaster (1990, 1996); Gol-
denes Schlitzohr (1991); Goldene
Kamera für Gottschalk Late Night
(1995); Goldener Löwe von RTL
Beste TV-Show für Wetten,
dass..? (1997); Deutscher Fernsehpreis Beste Show für Wetten,
dass..? (gemeinsam mit Viktor
Worms und Alexander Arnz)
(1999); Bayerischer Fernsehpreis
Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten (1999); Goldene
Feder (2001); Karl-Valentin-Orden (2001); Medienpreis für
Sprachkultur der Gesellschaft für
deutsche Sprache (2002); Goldene
Kamera Aufnahme in die Hall of
Fame von Hörzu (2002); Rose
d’Or Goldene Rose für Game-Show-Moderation für Wetten,
dass..? (2005); CICERO Rednerpreis (2007); Deutscher Fernsehpreis 2009 – Beste Unterhaltungssendung/Moderation: Wetten, dass..? vom 13. Dezember
2008; Grimme-Preis – Ehrenpreis
als Auszeichnung für das Lebenswerk (2011); Stern auf dem Boulevard der Stars (2012); Sankt-Georg-Orden Semperopernball (2014);
Romy für sein Lebenswerk (2014)
Götzelmann Andrea
Mag. O: Abteilungsleiterin für
Unterstützte Freiwillige Rückkehr
und Reintegration; B: Mödling;
22.07.1981; E: 1987 - 1991 VS
Traiskirchen; 1991 - 1999 Gym.
Baden; 1999 - Matura; 1999 - 2000
Au Pair in Paris; 2000 - 2008 UNI
Wien / UNI Edinburgh - Studium
der Politikwissenschaft, Amerikanistik & Anglistik; 2008 - Sponsion Mag.phil.; Ca: 2004 - 2007
PR Agentur Ecker & Partner 1060
Wien - PR Assistentin, später PR
Juniorberaterin; 2008 - laufend
IOM International Organization
for Migration in Wien - Assistentin
des Direktors, 2008-2009 Researcher, 2009-2011 Projektkoordinatorin für div. Projekte, 2011-lfd
Leiterin der Abteilung für Unterstützte Freiwillige Rückkehr und
Reintegration; WaCW: 2010 „Die
Rolle staatlicher AkteurInnen in
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Graf
der österreichischen Integrationspolitik“, in: Langthaler, Herbert
(Hrsg.): Integration in Österreich.
Sozialwissenschaftliche Befunde,
Wien: StudienVerlag; 2010 Wer
macht Asylpolitik? AkteurInnen
und ihre Strategien in der österreichischen
Asylgesetzgebung,
Wien: LIT Verlag; 2009 (mit Katharina Gangl, Julia Zelenskaya)
Study on the Situation and Status
of Russian Nationals from the
Chechen Republic receiving Basic
Welfare Support in Austria, Wien:
International Organization for
Migration / Österreichisches Bundesministerium für Inneres; 2009
(mit Mária Temesvári, Elisabeth
Petzl) The Organisation of Asylum
and Migration Policies in Austria, Wien: European Migration
Network / National Contact Point
Austria; Aw: Nachwuchspreis der
Österreichischen Gesellschaft für
Politikwissenschaft für die Diplomarbeit „Entscheidungsprozesse
in der österreichischen Asylgesetzgebung“ 2008; LS: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch; H:
Sprachen, Schwimmen, Freunde
treffen, Lesen
Grabner Peter
E: 1981 - 1985 International School
der United Nations (Tel Aviv) und
Grundschule in Pinkafeld, Burgenland; 1985 - 1993 AHS Oberschützen, Burgenland; 1993 - 1995 Offiziersausbildung; 1995 - 1998 Universität Stockholm/Fernuniversität
Hagen - Studium der Betriebswirtschaft, Schwerpunkt: Internationales Marketing und Volkswirtschaft;
1998 - 2003 Universität Wien - Studium der Betriebswirtschaft und
Politikwissenschaften,
Schwerpunkt: Internationale Wirtschaftspolitik und Europäische Union;
2003 - Sponsion Mag.phil.; 2006 Universität Wien - Doktorat und
Promotion Dr.phil.; Ca: 2000 - laufend: Trainer und Berater mit
Schwerpunkt Management und
Führung; 2006 - laufend Wiener
Gebietskrankenkasse - Mitglied der
Vorstands; 2006 - 2012 Wirtschaftskammer Wien - Stellvertretender
Obmann der UBIT; 2004 - 2007
RCC-AG - Leiter von wissenschaftlichen Projekten; 2007 - laufend
FH-Campus Wien - Lektor; 2009 laufend FH-Campus Wien - FH Bereichsleitung Risikomanagement und Humanfaktoren; 2012
- laufend FH-Campus Wien Professur für Komplexitäts- und
Risikomanagement, Lehrgangsleitung Führung Politik und Management; Me: Ö-Norm Ausschuss - Risikomanagement; LS:
Deutsch, Englisch, Schwedisch;
H: Familie, Lesen, Sport; Web:
www.fh-campuswien.ac.at
Graf Stefanie Maria
FH-Prof. Mag. Dr. O: Lehrgangsleiter Lehre und Forschung; B:
Pinkafeld (Burgenland), 01.10.
1974; P: Peter & Margarete; MS:
Lebensgemeinschaft mit Iris Steinhauer; Ch: Leon Elias Oscar 2010;
O: ehemalige deutsche Tennisspielerin; B: Mannheim, 14.06.1969;
MS: Andre Agassi; Ca: errang
22 Siege bei Grand-Slam-Turnieren. Sie gewann viermal die Australian Open, fünfmal die US Open,
sechsmal die French Open und siebenmal Wimbledon; 1988 siegte
sie bei allen vier Grand-Slam-Turnieren des kalendarischen Jahres,
womit sie nach Maureen Connolly
(1953) und Margaret Smith Court
(1970) als dritte Spielerin der
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
109
Tennisgeschichte den sogenannten
Grand Slam vollendete. Mit dem
Gewinn der Goldmedaille bei
den Olympischen Sommerspielen
1988 von Seoul errang sie einen
bisher unerreichten Erfolg, der als
„Golden Slam“ in die Geschichte
des Tennissports einging; Insgesamt gewann sie 107 Turniere und
belegt – gemessen an Turniersiegen im Einzel – in der ewigen Bestenliste der Profi-Spielerinnen den
dritten Platz; sie siegte auch bei
den Olympischen Sommerspielen
1984 Los Angeles, wo Tennis allerdings nur den Status einer Demonstrationssportart hatte. Sie gewann fünfmal das Tennis Masters
(1987, 1989, 1993, 1995 und 1996)
und mit dem deutschen Team
zweimal den Fed Cup (1987 und
1992) sowie 1993 den Hopman
Cup; weitere Tätigkeiten: Gründerin und Vorsitzende der wohltätigen Stiftung Children for Tomorrow, die sich um traumatisierte
Kinder in aller Welt kümmert; außerdem hat sie das Franchise-Unternehmen Mrs. Sporty GmbH
mitgegründet, das Sportclubs für
Frauen betreibt; Aw: ITF-World
Champion 1987, 1988, 1989, 1990,
1993, 1995, 1996; WTA-Player Of
The Year 1987, 1988, 1989, 1990,
1993, 1994, 1995, 1996; Deutsche
Sportlerin des Jahres 1986, 1987,
1988, 1989, 1999; Europas Sportlerin des Jahres 1987, 1988, 1995 /
Vereinigung der europäischen
110
Graf
Sportjournalisten (UEPS); Europas Sportlerin des Jahres 1988,
1989 / Polska Agencja Prasowa
(PAP); 1988: Ehrenbürgerin der
Gemeinde Brühl; 1988: Weltsportlerin des Jahres / Women’s Sports
Foundation; 1989: Goldene Kamera; 1995: Spielerin des Jahres /
Tennis Magazine; 1995: Jim Thorpe Pro Sports Award; 1999: Verleihung des Prinz-von-Asturien-Preises in Spanien; 1999: Deutscher
Fernsehpreis Sonderpreis zusammen mit Boris Becker; 1999:
Olympischer Orden des IOC;
1999: Female Athlete Of The Century (Category: Ballsports) / Ballsportlerin des Jahrhunderts; 2002:
Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg; 2004: Aufnahme
in die International Tennis Hall of
Fame in Newport, Rhode Island
(USA); 2004: Ehrenbürgerin des
Landes Baden-Württemberg; 2007:
Auszeichnung mit dem Deutschen
Medienpreis zusammen mit Andre
Agassi; 2008: Aufnahme in die Hall
of Fame des deutschen Sports;
2009: Bundesverdienstkreuz (am
Bande); 2011: Förderpreis des Marion Dönhoff Preises für ihre Stiftung Children for Tomorrow
meinschaft mit Jasmine Falmbigl;
E: 1986 - 1990 Evangelische VS
Karlsplatz; 1990 - 1998 BRG Rosasgasse; 1998 - Matura; 1998 2003 UNI Wien - Studien der Psychologie; Ca: 2003 - lfd. Freischaffender Künstler mit über 300
Ausstellungen im In- und Ausland,
seit 2006 Schwerpunkt auf Moneypaintings (Acrylgemälde auf
echten, gültigen Geldscheinen);
2006 - lfd. The House Gras Künstlervereinigung - Gründer, Initiator;
2009 - lfd. Red Carpet Art Award Größter Nationaler Förderpreis für
junge Kunst - Gründer, Initiator,
Organisator; LS: Deutsch, Englisch, Spanisch; RoS: Es reicht
nicht aus zu wissen wozu man fähig ist, um zu werden wozu man
bestimmt ist
Grasl Richard
Gras Manuel
O: Freischaffender bildender
Künstler; B: Wien; 07.09.1979; P:
Dr. Brigitte (Psychologin) & Norbert Gras (ehem. Abteilung Ausstattung des ORF); MS: Lebensge-
Mag. O: Kaufmännischer Direktor
des Österreichischen Rundfunks;
B: St. Pölten; 21.01.1973; E: 1997
Abschluss Studium der Handelswissenschaften mit dem Spezialgebiet Unternehmensführung und
Controlling; Ca: 1992 - 1998 Redakteur ORF; 1998 erstes „Niederösterreich heute“ und wurde Chef
vom Dienst im Landesstudio Niederösterreich; 1999 wechselte er
ins ORF-Zentrum, wo er bis 2001
bei der „Zeit im Bild 2“ für die Innenpolitik zuständig war. 2002
wurde Grasl zum Chefredakteur
im Landesstudio Niederösterreich
bestellt.; 2009 wurde er vom
ORF-Stiftungsrat mit 1. Jänner
2010 zum Kaufmännischen Direktor des ORF gewählt
Grenke Wolfgang
O: Vorstandsvorsitzender der
GRENKELEASING AG Chief
Executive Officer (CEO); Präsident der IHK Karlsruhe; B: Baden.
Baden; 03.02.1951; Ca: 1978
gründet er die GRENKELEASING KG und betreut im ersten
Jahr zusammen mit zwei Mitarbeitern 21 Fachhändler und 198 Leasingverträge; 1990 Gründung der
ersten Niederlassung; 1997 Gründung der ersten Auslandsgesellschaft; 1998 Aufbau eines Qualitätsmanagements sowie die erstmalige Auditierung nach DIN EN
ISO 9001:1994 (heute 9001:2008);
Im Jahr 2000 bringt er das Unternehmen erfolgreich an den Neuen
Markt der Frankfurter Wertpapierbörse. Seit 2003 ist die GRENKELEASING AG im Segment „Prime
Standard“ der Frankfurter Wertpapierbörse notiert und wurde in den
Index SDAX aufgenommen; Im
Februar 2009 erwirbt die GRENKELEASING AG die Hamburger
Privatbank Hesse Newman & Co.
AG, Privatbank seit 1777, und
führt diese als GRENKE BANK
AG weiter. Wolfgang Grenke ist
Mitglied des Aufsichtsrates der
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Grieser
GRENKE BANK AG.; seit 2012
ist GRENKELEASING AG auch
in ausgewählten Zielmärkten außerhalb Europas aktiv. Nach dem
ersten Markteintritt außerhalb Europas in Brasilien, folgten 2013
Dubai und Kanada. (GRENKE-Gruppe ist in 25 Ländern aktiv
und beschäftigt über 700 Mitarbeiter); 2007 - 2013 Vizepräsident der
IHK Karlsruhe; seit 2013 Präsident
der IHK Karlsruhe
dienste um die Republik Österreich 1990; Exekutivdienstzeichen
2007; Me: SV Zellerndorf; SPÖ;
Polizeisportverein; IPA; LS:
Deutsch, Englisch; H: Sport, Lesen, Reisen, Wein, Kulinarik
Grieser Dietmar
Greylinger Hermann
O: Vorsitzender der Polizeigewerkschaft; B: Hollabrunn; 16.09.
1961; P: Helmut und Maria; MS:
Lebensgem. mit Eva; Ch: Kerstin
13.04.1990; E: 1968 - 1972 VS
Zellerndorf; 1972 - 1977 Gym
Hollabrunn; 1977 - 1980 Polizeischule - Polizeipraktikant; Ca:
1980 - 1983 Kommissariat Hermann Bahr Straße - Streifenpolizist; 1983 - 1995 Polizeidirektion
Wien Schottenring - Zuständig für
Besoldungs- und Dienstrechtliche
Angelegenheiten in der Personalabteilung; 1995 - Polizeidirektion
Wien - Vorsitzender des Dienststellenausschusses;1996 - Mitglied
im Fachausschuss Wien; 2002 laufend BMI – Mitglied im Zentralausschuss Polizei, ab 2014 Stv.
Vorsitzender; 2002 - laufend Polizeigewerkschaft - Besoldungsreferent, ab 2008-lfd Vorsitzender;
Aw: Silberne Medaille für Ver-
Prof.h.c. O: Autor; B: Hannover;
09.03.1934; P: Dr. Emil Grieser &
Elisabeth Grieser (geb. Pollozek);
MS: Chieh SHIH; E: 1940 - 1944
VS Leobschütz Oberschlesien;
1944 - 1945 Gym. Leobschütz;
1945 - 1951 Gym. Zweibrücken;
1952 - Matura; 1953 - 1957 UNI
Münster - Studium Publizistik &
Sozialwissenschaft (ein Semester
in München, eines in Wien verbracht); 1957 - Diplom für Christliche Sozialwissenschaften; Ca:
1951 - 1952 Div. Tätigkeiten u.a.
Mitarbeit in einer Landmaschinenfabrik; 1952 - 1953 Pfälzischer
Merkur - Redakteur in Ausbildung;
1958 - 1959 Frauenblatt - Redakteur; 1959 - 1994 Wiener Samstag
- Redakteur; 1973 - lfd. Bestseller
Buchautor von literarischen Reportagen, Bücher sind in zahlreichen Sprachen erschienen und
brachten 4 Fernsehreihen hervor:
Die kleinen Helden (ZDF, ORF),
Schauplätze der Weltliteratur (ZDF,
ORF, SRG), Köpfe - Portraits der
Wissenschaft (ORF Hauptabendprogramm), Dichtung & Wahrheit
(ARD); WaCW: Landpartie / Begegnungen, Erlebnisse und Entde-
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
111
ckungen in Österreich (Amalthea-Verlag); - Das gibt´s nur in Wien /
Eine autobiographische Spurensuche (Amalthea-Verlag); - Das
zweite Ich / Von Hans Moser bis
Kishon, von Falco bis Loriot
(Amalthea-Verlag); - Es ist nie zu
spät (Amalthea-Verlag); - Der Onkel aus Preßburg / Auf österreichischen Spuren durch die Slowakei
(Amalthea-Verlag); - Die guten
Geister / Sie dienten den Großen
dieser Welt (Amalthea-Verlag); Der erste Walzer (Amalthea-Verlag); - Alle meine Frauen / Eine
Porträtgalerie (Residenz Verlag); Dietmar Grieser für Kenner / Das
Lesebuch (Amalthea-Verlag); Die böhmische Großmutter / Reisen in ein fernes nahes Land
(Amalthea-Verlag); - Verborgener
Ruhm / Österreichs heimliche Genies (Amalthea-Verlag); - Das späte
Glück (Amalthea-Verlag); - Weltreise durch Wien (Residenz Verlag,
dtv-Taschenbuch); - Sie haben wirklich gelebt (Amalthea-Verlag; Insel-Taschenbuch); - Heimat bist du
großer Namen / Österreicher in aller
Welt (Amalthea-Verlag); - Eine
Liebe in Wien (NP Buchverlag); Wien - Wahlheimat der Genies
(Amalthea-Verlag); - Nachsommertraum (Residenz Verlag, Insel-Taschenbuch); - „Pinocchio,
Pumuckl und Peter Pan“ (Insel-Taschenbuch); - Alle Wege führen
nach Wien (Amalthea-Verlag; Insel-Taschenbuch); - Kein Bett wie
jedes andere / Möbel, die Geschichte machten (Amalthea-Verlag); - Wiener Adressen (Insel-Taschenbuch); - Große historische
Straßen (Insel-Taschenbuch); - Im
Rosengarten (Residenz Verlag; Insel-Taschenbuch); - Von Zweibrücken in die Welt (Hrsg.: Stadtverwaltung Zweibrücken, ISBN 3-00010337-6); - Die Leiden der alten
Wörter (Mit Offsetfarblithographien von Bernhard Hollemann, Edition Thurnhof, ISBN 3-90067836-7); - Wiener Melange (Jubiläumsbox, enthaltend „Eine Liebe in
Wien“, „Nachsommertraum“ und
112
Grieser
„Weltreise durch Wien“; Residenz
Verlag); Aw: Eichendorff Literaturpreis 1987; Donauland Sachbuchpreis 1991; Kulturpreis der
Stadt Baden 2000; Buchpreis der
Wr. Wirtschaft 2004; Ehrenkreuz
für Wissenschaft & Kunst 1994;
Stadtschreiber von Zweibrücken
2001; Artis Bohemiae Amicis
2014; Prof. Titel 1988; Aufnahme
in Kürschners Literaturkalender;
Me: PEN Club; Österreichischer
Schriftstellerverband; LS: Deutsch;
Englisch; H: Spazieren gehen,
Kino, Kunst, Kulinarik; PMM:
2004 Aufnahme in die VIP-Liste
„Österreichs Top 1000“ (Nachrichtenmagazin NEWS); 2004 Erwerb
des literarischen Vorlasses durch
das Österreichische Literaturarchiv
(Nationalbibliothek), 2008 Diss.
„Ich reise Fußnoten hinterher! Leben und Werk Dietmar Griesers“
(Uni Warschau)
tation der ersten Damenmodenkollektion, die mit Swarovski-Kristallen verziert ist; 2006 Präsentation
der ersten Kollektion von Wohnaccessoires aus Kristall, Edelsteinen
und Kohlenstofffasern
Griffini-Grasser Fiona
Pacifico
P: Johanna & Dieter; Ch: Antonia
1996; E: 1969 - 1973 Volksschule
1020 Wien; 1973 - 1977 Bundesgymnasium BG3 Kundmanngasse,
1030 Wien; 1977 - 1981 Bundesrealgymnasium BRG Hofzeile, 1190
Wien; 1981 - 1983 Universität
Wien - Studium Französisch Lehramt und Dolmetsch; Ca: 1983 laufend Austrian Airlines - Junior
Flugbegleiterin Kurzstrecke, ab
1993 Senior Flugbegleiterin sowohl Kurz- als auch Langstrecke;
1992 - 1996 Freischaffende Kleiderdesignerin mit Schwerpunkt
Braut- und Ballkleider, Modeschauen im Hotel Imperial, Palais
Eschenbach und am Reinhardt Seminar; 2013 - laufend Karin Groh
Wien - Freischaffende Taschendesignerin für federleichte Damenhandtaschen und Weekender; Ach:
Teilnahme bei der Vienna Fashion
Night 2014; Nominierung für
Look Business Award in der Kategorie Design & Fashion 2015; LS:
Deutsch, Englisch, Französisch,
Griechisch; H: Sport, Reisen,
Mode, Bildende Kunst; Web:
www.karingroh.com
O: Modeschöpferin; B: Basel;
21.01.1965; P: Marina Giori (geborene Langes) und dem Basler
Unternehmer Philipp Winter; MS:
Karl-Heinz Grasser 1969; Ch: Arturo, Nicholas, Tayla, Tara; E:
1985 Studium der Kunstgeschichte
in Basel, Lausanne, London und
Lugano; Parsons School of Design
in New York; Ca: 2002 Gründung
des Designunternehmen Fiona
Winter Studio in Mailand; Präsen-
Gröhe Hermann
Groh Karin
Dr. jur. O: Bundesminister für Gesundheit; MS: Heide Gröhe; E:
1980 - 1987 Studium der Rechtswissenschaften an der Universität
zu Köln; 1987 Erste juristische
Staatsprüfung; 1993 Zweite juristische Staatsprüfung; Ca: 1987 - 1993
Wissenschaftlicher Mitarbeiter bzw.
wissenschaftliche Hilfskraft am Seminar für Staatsphilosophie und
Rechtspolitik der Universität Köln;
1991 - 1993 Rechtsreferendariat am
Landgericht Köln; seit 1994 Rechtsanwalt; seit 1977 Mitglied der CDU;
1983 - 1989 Kreisvorsitzender der
Jungen Union Neuss; 1989 - 1994
Bundesvorsitzender der Jungen
Union Deutschlands; 1984 - 1989
Mitglied des Kreistages Neuss;
1993 - 1994 Mitglied des Kreistages Neuss; 1991 - 1993 Mitglied der
CDU-Grundsatzprogrammkommission; seit 1994 Mitglied des Deutschen Bundestages; 1994 - 1998
Sprecher der „Jungen Gruppe“;
1998 - 2005 Menschenrechtspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion; 2001 - 2009 Vorsitzender der CDU im Rhein-Kreis
Neuss; 2005 - 2008 Justitiar der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion,
Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im BND-Untersuchungsausschuss, Ordentliches Mitglied im Auswärtigen Ausschuss;
2008 - 2009 Staatsminister bei der
Bundeskanzlerin, verantwortlich für
Bund-Länder-Koordination, Büro-
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Großmann
kratieabbau und die Kontakte zum
Parlament; 2009 - 2013 Generalsekretär der CDU Deutschlands, seit
2013 Bundesminister für Gesundheit; Me: 1997 - 2009 Mitglied des
Rates der Evangelischen Kirche in
Deutschland (EKD); seit 1997 Mitglied der Synode der EKD; 2000 2008 Vorsitzender des Diakonischen Werkes der Evangelischen
Kirchengemeinden der Stadt Neuss;
2000 - 2009 Mitherausgeber des
Magazins „chrismon“; seit 2001
Mitglied im Vorstand der Konrad-Adenauer-Stiftung
Groissböck Oliver
gesamte Filialnetz, Umstrukturierung und Eröffnung zusätzlicher Filialen in Wien, 2009 Übernahme
und Geschäftsführung aller 4 Filialen (Neilreichgasse 96-98 (1100
Wien), Favoritenstraße 128 (1100
Wien), Schönbrunnerstraße 228
(1120 Wien), Auhofcenter, Albert
Schweitzergasse 6 (1140 Wien)) der
Konditorei Groissböck; Aw: Qualitätsröstersiegel 2012; Goldenes Verdienstzeichen für 25 Jahre Kaffeekultur in Wien der Wirtschaftskammer Wien; LS: Deutsch, Englisch;
H: Fußball, Gastronomie, Reisen,
Freunde treffen; PMM: Mehrmals
zum besten Krapfenhersteller Wiens gewählt worden; Web: www.
groissboeck.at, www.hochzeitstorte.
biz, www.qualitaets-roester.at
113
hallo deutschland sowie vertretungsweise drehscheibe. Zudem
arbeitet sie als Moderatorin bei
dem international ausgestrahlten
Auslandsfernsehsender der Deutschen Welle (DW) und moderiert
dort auf drei Sprachen; 2008 präsentierte sie das englische Lifestyle-Magazin euromaxx – Leben und
Kultur in Europa; seit 2009 moderiert sie die Reisemagazine hin &
weg (deutsch) und Discover Germany (englisch); seit 2012 auch
das spanische Magazin Destino
Alemania
Großmann Jürgen R.
Gronewald Sandra Maria
Alice
O: Zuckerbäcker, Geschäftsführender Gesellschafter, Inhaber; B:
Wien, 14.06.1968; P: Rudolf und
Helene (Gründer der Konditorei
Groissböck 1974); MS: Sabine;
Ch: Kenneth 1993; E: 1974 - 1978
Volksschulen in 1090, 1120 und
1100 Wien; 1978 - 1982 Hauptschule 1100 Wien; 1982 - 1983 Handelsschule Neubaugasse, 1070 Wien;
1983 - 1986 Lehre zum Zuckerbäcker im Familienbetrieb Konditorei
Groissböck 1100 Wien; 1986 - Lehrabschlussprüfung; 1990 - Meisterprüfung; Ca: 1986 - 1987 Bundesheer; 1987 - Confiserie in Straßburg
- Zuckerbäcker; 1987 - 1988 Konditorei Groissböck 1100 Wien - Geselle; 1989 - 1990 Café Mozart Monte
Carlo - Zuckerbäcker; 1990 - laufend Konditorei Groissböck - Produktions- und Qualitätsleiter für das
O: Moderatorin; B: Tübingen,
26.04.1976; E: Ausbildung zur
Touristik-Dolmetscherin in Florenz
absolvierte sie an den Universitäten
Mainz und Mailand ein Magisterstudium in Romanistik (Italienisch,
Spanisch) und Kunstgeschichte.
Danach schloss sie ein Masterstudium in Journalistik ab und promovierte in Romanischer Philologie
(Ital. Linguistik); Ca: seit 2000
beim ZDF tätig, unter anderem für
Landesstudios und Formate wie
drehscheibe Deutschland, heute
und Leute heute; seit 2012 moderiert sie das Boulevard-Magazin
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
O: Manager und Unternehmer; B:
Mülheim an der Ruhr, 04.03.1952;
E: 1970 Abitur am Staatlichen
Gymnasium in Mülheim an der
Ruhr, 1970 - 1977 Studium Eisenhüttenwesen an der Technischen
Universität Clausthal, Wirtschaftswissenschaften an der Georg-August-Universität Göttingen und
an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg sowie Betriebswirtschaftslehre an der Purdue University in West Lafayette (Indiana,
USA). Seit seiner Studienzeit ist
er Mitglied der Corps Montania
Clausthal und Hasso-Borussia
Freiburg. Während seiner Studienzeit absolvierte er mehrere Auslandspraktika (Südafrika, Japan,
USA, Brasilien, Frankreich). Er
erhielt verschiedene Stipendien,
darunter von der Studienstiftung
114
Großmann
des Deutschen Volkes, der Rotary
Foundation, dem German Marshall
Fund, der Atlantik-Brücke „Young
Leader“ und der French American
Foundation; er schrieb seine Diplomarbeit in Brasilien und seine
Doktorarbeit an der TU Berlin, verbunden mit Studienreisen nach
Südafrika, Brasilien, Venezuela
und Mexiko; Ca: 1980 - 1993 arbeitete er bei den Klöckner-Werken
und war dort zunächst Vorstandsassistent, dann Geschäftsführer mehrerer Tochtergesellschaften und
schließlich Vorstandsmitglied, ab
1991 mit Ergebnisverantwortung
für den gesamten Stahlbereich;
1993 übernahm er in einem Management-Buy-out die marode Georgsmarienhütte GmbH (ehemals
Klöckner Edelstahl) für einen symbolischen Preis von zwei Mark von
den Klöckner-Werken und wurde
geschäftsführender Gesellschafter;
1997 wurde er Alleingesellschafter
und Geschäftsführer der Georgsmarienhütte Holding, zu der mittlerweile 52 Unternehmen in den Bereichen Rohstoff Recycling, Stahlerzeugung und -verarbeitung,
Blankstahl, Freiform- und Gesenkschmiede, Rollendes Bahnmaterial,
Eisen- und Stahlguss sowie Anlagenbau gehören; Ende 2006 gab er
die Geschäftsführung der Georgsmarienhütte ab; 2007 wurde er
Vorstandsvorsitzender der RWE;
2010 initiierte er den Energiepolitischen Appell, eine Lobbyinitiative der vier großen Stromkonzerne
um die Laufzeitverlängerung deutscher Kernkraftwerke voranzubringen. 2012 schied er bei RWE aus; in
Osnabrück betreibt er im Haus Tenge das Sterne-Restaurant La Vie;
zudem ist er Eigentümer des Luxushotels Kulm in Arosa
Grube Rüdiger
Dr. O: Vorstandsvorsitzender der
Deutschen Bahn AG; B: Hamburg;
02.08.1951; MS: verheiratet; E:
1967 Gewerblich-technische Ausbildung im Metallflugzeugbau;
1971 Studium des Fahrzeugbaus
Grübel Oswald
und der Flugzeugtechnik an der
Fachhochschule Hamburg (Abschluss: Diplom-Ingenieur); 1975
Studium der Berufs- und Wirtschaftspädagogik an der Universität Hamburg; 1986 Promotion; Ca:
1981 - 1986 Lehrauftrag an der
Universität Hamburg im Fachbereich Fertigungstechnik; 1989 1996 Anstellung bei der Messerschmidt-Bölkow-Blohm GmbH
(MBB) bzw. der Deutschen Aerospace AG (DASA) in verschiedenen leitenden Funktionen; 1996
Wechsel zur Daimler-Benz AG;
1998 Vereinigung mit der Chrysler Corp. zur DaimlerChrysler
AG; 1999 Senior Vice President
und Leiter der Konzernstrategie
DaimlerChrysler AG; 1999 Ausstieg aus der DaimlerChrysler
AG; 1999 - 2000 Vorstandsvorsitzender der Häusler-Gruppe in
Stuttgart; 2000 Rückkehr zur
DaimlerChrysler AG; 2000 - 2004
Beteiligung der DaimlerChrysler
AG an der Hyundai Motor Company; 2000 - 2005 Beteiligung der
DaimlerChrysler AG an der Mitsubishi Motors Corp.; Okt. 2001 Apr. 2009 Vorstandsmitglied der
DaimlerChrysler AG, zuständig u.
a. für die Konzernentwicklung;
2007 - 2009 Verwaltungsratsvorsitzender beim Luft- und Raumfahrtkonzern EADS; 2009 Ausstieg aus der Daimler AG; seit
2009 Vorstandsvorsitzender der
Deutschen Bahn AG
O: Bankmanager; B: Deutschland,
23.11.1943; E: ab 1961 absolvierte
er eine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Deutschen Bank in
Mannheim und Frankfurt.; Ca:
1970 wechselte er in den Anleihehandel bei der zur Credit Suisse
Gruppe gehörenden White Weld
Securities in London und Zürich;
1978 - 1985 Chief Executive Officer am Firmensitz in London. Danach stieg er zum Mitglied des
Group Executive Board der Financière Credit Suisse First Boston in
Zug auf. Zeitgleich wurde er Chairman der Credit Suisse First Boston
Futures Trading in Zürich und der
Credit Suisse First Boston Asia Ltd.
in Singapur, er übernahm verschiedene Führungspositionen in der
Credit Suisse Gruppe, bevor er
1991 Mitglied des Vorstands der
Credit Suisse wurde; als Mitglied
des Executive Board der Credit Suisse First Boston wurde er ab 1997
zusätzlich verantwortlich für die
gesamten Handelsaktivitäten der
Bank; 1998 - 2001 war er Chef des
Private Banking bei der Credit Suisse; 2002 wurde er CEO bei CSFS;
200e wurde er zusammen mit John
J. Mack als Sanierer zum CEO der
Credit Suisse bestimmt; mitte 2004
wurde er alleiniger CEO; im Februar 2007 gab er – zusammen mit einem Rekordergebnis – bekannt,
dass er zum 4. Mai 2007 sein Amt
aufgeben werde; nach seinem Ab-
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Gruber
schied von der Credit Suisse war er
als unabhängiger Vermögensverwalter tätig; 2009 - 2011 Konzernchef (CEO) des größten Schweizer
Bankkonzerns UBS; seit Mai 2012
schreibt er eine Kolumne in der Zeitung Schweiz am Sonntag
Gruber Brigitte
Dipl. Päd. Mag. Dr., BEd O: Diplompädagogin, Lebens- und Sozialberaterin; B: Wien, 07.06.1965; P:
Elfriede und Johann; E: 1971 - 1975
Volksschule Czerninplatz 1020
Wien; 1975 - 1983 Wirtschaftskundliches Realgymnasium Wien; 1984
- 1986 Pädagogische Akademie der
Erzdiözese Wien Strebersdorf - Diplompädagogin für Volksschulen und
Religionslehrerbefähigung; 1988 1993 Studium der Fächerkombination Pädagogik, Sonder- und Heilpädagogik und Psychologie; 1993 Sponsion; 2002 - Gewerbeschein
Lebens- und Sozialberater; 1994 2001 Doktoratstudium; 2001 - Promotion; Zusatzqualifikationen; 1985
- Abschlussprüfung Staatlicher
Lehrwart für Turnen; 1986 - Skilehrerausbildung und Helferschein
Schwimmen; 1987 - 1988 Ausbildung zur Legasthenikerlehrerin;
1995 - Abschluss Psychotherapeutisches Propädeutikum; 1997 - Ausbildung zum Hilfsreitlehrer; 2001 Instruktor Nordic Walking; Erweiterungsprüfung Heilstättenlehrer;
2002 - 2003 Rhetorikseminar 1 und
2 der Fachhochschule; 2008 - Inst-
ruktor Gymstick; 2009 - Interkulturelles Training für den DaZ-Unterricht; 2010 - Smovey Instruktor und
Reaktiv Running Instruktor; Prüferinnenlizenz für die Österreichischen Sprachdiplome A1, A2, B1,
B2; Ca: 1970 - Beginn mit Turnsport; 1972 - Start als Leistungsturnerin; 1981 - 1991 Vereinstätigkeit
als Vorturnerin; 1983 - 1996 Erziehertätigkeit bei zahlreichen Ferienaktionen; 1986 - 1995 Unterrichtstätigkeit als klassenführende Volksschullehrerin; 1993 - laufend
Integrations- und Deutschkurse für
Ausländer; 1993 - 1994 Praktikum
bei der psychologischen Beratungsstelle Wien; 1994 - Praktikum Interne Kinderabteilung Psychosomatik
Wilhelminenspital; 1996 - Praktikum beim Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst am Kantonspital
Luzern, Schweiz; 1995 - laufend
Diplompädagogin an der Psychosomatik Kinderstation Wilhelminenspital; 2001 - Praktikum am Olgaspital in Stuttgart, Deutschland; 2002
- 2004 Fachhochschule St. Pölten Nebenberufliche Lehrbeauftragte;
2005 - laufend AKH Wien - Nebenberufliche Lehrbeauftragte an der
Krankenpflegeschule für die Fächer
Psychologie, Pädagogik, Sozialhygiene und Soziologie; 2011 - laufend
AKH Wien - Unterrichtstätigkeit
Lerntheorien an der Fortbildungsakademie; Me: HOPE - Österreichische Landesvertretung; UNI Wien Alumniclub; LS: Deutsch; H: Sport
(Schwimmen, Skifahren, Reiten),
Krokodile, Reisen
115
Florenz/Italien; Ca: 2010 - 2013
Arbeit bei einem renommierten
wiener Juwelier; 2013 Gründung
des Labels „Katie g. Jewellery“;
2014 Einzug im geteiltem Atelier in
der Lindengasse 5 mit Schmuckdesignerin Katharina Schmid; Aw:
Publikumspreis bei Vienna Fashion
Night 2014; Ach: Entwurf von The
Ring Casing © Funktionelle Hülle
für Schutz und neues Aussehen von
Ringen; LS: Englisch; Deutsch; Italienisch; H: Reisen; Pilates; Sport;
Kulinarik; Musik; Freunde treffen;
Kunst; RoS: Authentizität; Web:
www.katiegruber.com
Gruber Max
Gruber Katie
O: Schmuckdesignerin; B: Bolton
(UK), 20.11.1984; MS: Verheiratet
mit Georg Matejovsky; E: 1990 2003 Vienna International School;
2003 Abschluss mit International
Baccalaureate (IB); 2003 - 2004
Orientierungsjahr auf der Wiener
Kunstschule; 2004 - 2006 Goldschmiedeakademie Wien; 2006
Lehrabschlussprüfung; 2007 - 2009
Schmuckdesign-Ausbildung auf der
Alchimia scuola di Contemporanea,
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O: Gründer; Inhaber; B: Wien,
09.03.1964; P: Margarete und
Hans; MS: Verheiratet mit Tanja;
Ch: Anika und Matthias; E: 1970
- 1974 Volksschule Julius Meinl
116
Gruber
Gasse, 1160 Wien; 1974 - 1982
Bundesrealgymnasium Maroltingergasse, 1160 Wien; 1982 - Matura; 1982 - 1985 Wirtschaftsuniversität Wien - Studien der Handelswissenschaften; 1985 - Bundesheer;
Ca: 1986 - 1991 USM United
Shoe Machinery - Assistent der
Vertriebs- und Marketingabteilung
für Osteuropa bis 1991, 1988 CAD
Einführung in den Europäischen
Niederlassungen, 1990 Niederlassungsaufbau in Bangkok (Thailand); 1992 - 1994 Vicam Industries AG - Weltweiter Vertriebsdirektor, Aufbau der Märkte in
Südamerika und Südostasien;
1994 - laufend Procam Software
Systems, Services GmbH - Gründer, Geschäftsführender Gesellschafter, Weltweiter Marktführer
von Systemlösungen für technische Entwicklung in der Schuhund Bekleidungsindustrie, 4 Niederlassungen: Wien, Bratislava,
Hongkong, Guangzhou; 2011 laufend max and me GmbH Gründer, Inhaber, Geschäftsführender Gesellschafter gemeinsam
mit Gattin Tanja, Produktion und
Vertrieb von Ganzheitlicher, nachhaltiger, organischer Schönheitspflege (Körperöl, Gesichtsöl, Gesichtsöl Reiniger, Seifen, Blütenwasser und Gesichtsmasken) in
Österreich, Deutschland und der
Schweiz; LS: Deutsch; Englisch;
Französisch; H: Familie; Sport;
Reisen; Web: www.maxandme.at;
www.procam-networks.com
Gruber Tanja
Mag. O: Gründerin; Inhaberin; B:
Wien, 16.01.1969; P: Hertha und
Fritz; MS: Verheiratet mit Max;
Ch: Cameo, Ben und Tim; E: 1975
- 1987 Volksschule, Gymnasium
Unter- und Oberstufe St. Ursula;
1987 - Matura; 1987 - 1993 Wirtschaftsuniversität Wien - Studium
der Handelswissenschaften; 2012
- 2015 Österreichische Akademie
für Kinesiologie - Ausbildung zum
Kinesiologen / Schwerpunkt energetisches Heilen; Ca: 1988 - 2010
Werbetexterin / Creative Director
sowohl freiberuflich als auch im
angestellten Verhältnis, tätig u.a. für
Young & Rubicam, Demner &
Merlicek, Saatchi & Saatchi, Dr.
Puttner & Bates, Grill+Gull.
Thompson, Unique; 2011 – laufend
max and me GmbH - Gründerin,
Inhaberin, Geschäftsführende Gesellschafterin gemeinsam mit Gatten Max, Produktion und Vertrieb
von ganzheitlicher, nachhaltiger,
biologisch-zertifizierter und energetischer Schönheitspflege (Körperöl,
Gesichtsöl, Gesichtsölreiniger, Seifen, Blütenwasser und Gesichtsmasken) in Österreich, Deutschland
und der Schweiz; LS: Deutsch;
Englisch; Französisch; H: Familie;
Lesen; Sport; Pflanzen; Garten;
Web: www.maxandme.at
1986 - 1988 Eckart Witzigmann,
Restaurant Aubergine, München;
1988 - Süd Afrika; 1989 - 1990 Restaurant Lido, Klagenfurt, Küchenchef; 1990 - 1995 Küchenchef
in der Schweiz; 1995 - Kauf des
Kehlberghofes, Graz; Aw: 1. Gault
Millau Haube 1996; 2. Gault
Millau Haube 1998; Ach: 1982 für
das Landhaus Hammerl, Graz die
1. Haube erkocht, 1989 - 1990
2 Hauben für das Restaurant Lido,
Klagenfurt erkocht; LS: Deutsch,
Englisch, Französisch; H: Kochen,
Radfahren, Bergwandern, Skifahren; RoS: Die Liebe zum Kochen
Gruber Werner
Gruber Vinzenz
B: Gschmaier; 16.11.1958; P: Johann und Anna Gruber; MS: Roswitha Puntigam 1965; Ch: Johannes 1998; Simon 1999; E: 1966 1970 VS Gschmaier / Oststeiermark;
1970 - 1974 HS Ilz; 1974 - 1977
Kochlehre Parkhotel Graz; 1977 Lehrabschluss; 1978 - Bundesheer; Ca: 1978 - 1981 Hotel Zürserhof, Hotel Schloss Fuschl,
Jungkoch / Sous Chef; 1981 - 1982
MS Sagafjord, Schiffskoch; 1982
- 1985 Landhaus Hammerl, Graz,
Küchenchef; 1985 - 1986 Korso,
Reinhard Gerer als Sous Chef;
Mag.rer.nat. O: Physiker, Physiker, Autor & Kabarettist; B: Ostermiething, 15.03.1970; P: Johann
& Jutta; MS: Lebensgemeinschaft;
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Gürtler-Mauthner
E: 1976 - 1980 VS Haid; 1980 1988 BRG Traun; 1988 - 1989
BORG Honauerstr.; 1989 Matura;
1990 - 1998 UNI Wien Stud. d.
Physik; 1998 Sponsion Mag.rer.
nat.; Ca: 1998 - lfd UNI Wien Institut f. Experimentalphysik Universitätslektor; 2006 - lfd Science
Busters Teil d. Wissenschaftskabarett-Trios; 1999 - lfd Tätigkeit
in Film- und Fernsehen u.a. bei 3
Länder Match 2002, moderiert
von Thomas Gottschalk; 1999 lfd Soloauftritte; 2013 - lfd Planetarium Wien Kuffner & Urania
Sternwarte - Direktor; WaCW:
synchronization in a population of
moving integrate-and-fire oscillators 1998; Physik der Rauchringe
1992; Schamanische initiationsriten und Stress 2002; Die berühmtesten Formeln der Welt... und wie
man sie versteht 2007; Die Genussformel: Kulinarische Physik
2008; Unglaublich einfach. Einfach unglaublich.: Überleben mit
Physik 2008; Gedankenlesen
durch Schneckenstreicheln: Was
wir von Tieren über Physik lernen
können 2012; Wer nichts weiß,
muss alles glauben (Science Busters) 2013; Aw: Mit 17 Jahren Österr. Jugendforschungspreis für
die Erfindung eines 3D Bildschirmes; Sonderpreis des Österr. Kabarettpreises 2013; Kommunikator des Jahres 2012; Förderpreis
der Stadt Wien 2002; Eduard
Ploier Preis 2013; Garniello Award
1998; Best Paper Award EMCSR
1998; Unglaublich einfach. Einfach unglaublich.: Überleben mit
Physik 2013; Me: SPÖ, Österr.
physikal Ges.; LS: Deutsch, Englisch; H: Kino, Kulinarik, Schlafen, Venedig; PMM: Vortrag im
Wembley Stadium (100 Tage vor
der Olympiade) vor 9000 Menschen mit dem Thema The Science
of cooking an egg 2012; Die Erkenntnis wie sich Neuronen synchronisieren und welche Relevanz
dies für die Neurowissenschaft hat;
Web: www.planetarium-wien.at,
sciencebusters.at
117
Günther Platter
O: Landeshauptmann von Tirol;
B: Zams, 07.06.1954; E: 1969 1973 Berufsschule (erlernter Beruf: Buchdrucker); 1976 - 1978
Gendarmerieschule; 1982 - 1983
Fachkurs für dienstführende Gendarmeriebeamte; Ca: 1969 - 1976
Buchdrucker; 1976 - 1994 Dienstführender Gendarmeriebeamter;
1986 - 1989 Mitglied des Gemeinderates von Zams; 1989 - 2000
Bürgermeister von Zams; 2000 2003 Mitglied der Tiroler Landesregierung (Landesrat); seit 2000
Landesparteiobmann-Stellvertreter der ÖVP Tirol; 2003 - 2007
Bundesminister für Landesverteidigung; 2007 - 2008 Bundesminister für Inneres; seit 2008 Landeshauptmann von Tirol
an seinem Unternehmen. Er war
danach als freier Berater für Softwareunternehmen sowie als Vorstandsvorsitzender der Bild. T-Online AG tätig; 2005 - 2008 war er
Geschäftsführer der Axel Springer
E-Commerce GmbH; 2009 gründete er das Beratungsunternehmen Walter Gunz Strategy
Consultants; 2009/2010 war er als
Berater für die Gruppe Media
Markt/Saturn tätig.
Gürtler-Mauthner
Elisabeth
Gunz Walter
O: Unternehmer; B: München,
19.07.1946; E: Philosophiestudium in München; Ca: während des
Studiums bewarb er sich bei
Karstadt und wurde dort bald
„Head of Consumer Electronics“,
Ende der 1970er Jahre auch Abteilungsleiter; 1979 gründete er mit
Leopold Stiefel, Helga und Erich
Kellerhals den Elektronikhandel
Media Markt in München. Als Geschäftsführer der Media-Saturn
Beteiligungsges m.b.H schuf er
zum Beispiel den Werbespruch:
„Ich bin doch nicht blöd“; 2000
verkaufte er die letzten Anteile
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Dkfm. O: Geschäftsführer Hotel
Sacher, Generaldirektorin der Wiener Hofreitschule; B: Wien; 07.05.
1950; P: Fritz Mauthner (Getreidekaufmann und Handelsunternehmer); MS: Helmut Lohner (Schauspieler und Theaterregisseur) verstorben 23.6.2015; Ch: Alexandra
118
Gürtler-Mauthner
Winkler-Gürtler 1975; Georg Gürtler 1979; E: 1960 - 1968 katholisches Gymnasium der „Schwestern
vom armen Kinde Jesu“; 1968 Matura; 1968 - 1972 wirtschaftswissenschaftliches Studium an der
Hochschule für Welthandel; 1972
Abschluss „Diplom-Kaufmann“;
Ca: 1974 Beginn der Tätigkeit im
Hotel Sacher und im elterlichen
Handelsbetrieb; 1988 Gesellschafterin der Fritz Mauthner HandelsgmbH und Co. KG.; 1990 - dato
Geschäftsführerin des Hotel Sacher in Wien und Hotel Sacher in
Salzburg sowie der Sachertorten
AG; 1999 - 2007 Opernball Organisatorin; 1994 Vorstandsmitglied
der Österreichischen Hoteliervereinigung; 1998 - dato Aufsichtsrätin
der Erste Bank der oesterreichischen
Sparkassen AG; 2007 - dato Generaldirektorin der spanischen Hofreitschule; 2009 Mitglied im Verwaltungsrat von Lindt & Sprüngli; 2010
- dato Organisatorin „Fête Impériale“; Aw: 2004 Berufstitel Kommerzialrätin; Ehrensenatorin der
JCI (Junior Chamber International), die in Österreich durch die
JW-Junge Wirtschaft vertreten ist.;
1994 Veuve Clicquot Business
Woman of the Year; 1998 Große
Silberne Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich; 2007 Goldene Ehrenzeichen
für Verdienste um das Land Wien;
2009 Auszeichnung „Hotelier des
Jahres“; 2010 Leading Legends
Award; 2011 Silbernes Komturkreuz des Ehrenzeichens für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich; Ach: mit 5 Jahren
erste Begegnung mit Pferden und
intensive Beschäftigung mit Dressurreiterei - 1979 Zweite in der
Staatsmeisterschaft; H: Pferde,
enge Beziehung zur klassischen
Moderne in der Malerei
Gutberlet Thomas
O: Geschäftsführer der tegut...
gute Lebensmittel GmbH & Co.
KG; E: 1991 - 1994 BA Karlsruhe
Handel, Diplom Betriebswirt BA;
1994 - 1997 Nestlé im Bereich Marketing und Vertrieb; 1998 Eintritt
ins Familienunternehmen; seit 2009
Vorstandsvorsitzender der tegut…
Gutberlet Stiftung & Co; 2013 Geschäftsführer der tegut... gute Lebensmittel GmbH & Co. KG
zu verwenden; seit 2013 Vorsitzender des Aufsichtsrates und Gesellschafter der W-E-G Stiftung &
Co. KG; Aw: 2005: Ökomanager
des Jahres 2005, verliehen durch
Capital und WWF; 2006: Goldener Zuckerhut; 2006 und 2007:
Entrepreneur des Jahres; 2008:
Bundesverdienstkreuz am Bande
für die hohe Ausbildungsquote,
Schaffung neuer Arbeitsplätze und
seinen Einsatz für hohe Lebensmittelqualität, verliehen im Auftrag des Bundespräsidenten; 2008:
Deutscher Nachhaltigkeitspreis für
die nachhaltigste Strategie; 2012:
Bavaria 2012 des Handelsverbandes Bayern
Gutruf Gerhard
Gutberlet Wolfgang
O: Unternehmer; E: Studium der
Betriebswirtschaftslehre in Saarbrücken und Würzburg mit dem
Abschluss zum Diplom-Kaufmann; Ca: 1970 Eintritt in das Familienunternehmen; 1970 - 2009
Vorstandsvorsitzender der Lebensmittelkette tegut... GmbH & Co.
KG. 1989 rief er zwei Stiftungen
ins Leben, die die Aufgabe haben,
die Führung des Unternehmens zu
sichern und Teile des Unternehmenseinkommens gemeinnützig
Prof. O: Bildender Künstler; B:
Nikitsch (Burgenland), 17.03.1944;
P: Anna & Otto; Ch: Martina; Laura; Ca: 1946 - 54 in Baden, lebt
seither in Wien. Während der Mittelschulzeit Besuch von Malkursen. Nebenbei Amateurringer von
1958 bis 1962: neunmal Wiener
Meister, Vize-Jugendmeister von
Österreich. Studiert 1962 bis 1970
Malerei, Bühnenbild und Kunsterziehung an der Akademie der bildenden Künste, Wien, u.a. bei den
Professoren Sergius Pauser (Assistent Martin Polasek), Lois Egg und
Josef Mikl; Abendakt bei Herbert
Boeckl. 1966 Diplom für Malerei
und Abgangspreis der Akademie
der bildenden Künste. 1970 einjäh-
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Gutruf
riges Romstipendium, seither jedes
Jahr mehrwöchige Italien-Malreisen. Beschäftigung mit Sozialutopien: Entwicklung der Maschinenlandschaften. Periodische Veröffentlichungen von Zeichnungen in
„Die Presse“. 1971 erste Colosseo-Variationen. Vermeer-Studien,
malt 1973 - 76 an seiner Paraphrase „Hommage à Vermeer“.
1975 Preis des Wiener Kunstfonds. 1975 - 79 Leiter der Abteilung „Zeichnen und Theorie“ im
Rahmen des Seminars für Bildnerisches Gestalten bei Prof. Claus
Pack an der Internationalen Sommerakademie für bildende Kunst,
Salzburg. Erfindung demontabler
Schmuckbilder und Objekte. Stillleben. Kleine Variationen nach
großen Meistern. Velazquez-Paraphrasen. 1979/80 Einzelausstellung in der Österreichischen Galerie Belvedere Wien. 1980 Theodor
Körner Preis. 1982 - 1997 künstlerischer Leiter des Weinviertler
Kultursommers (WKS) und der
Internationalen Sommerseminare
für bildende Kunst (ISoS). Regt
Entwicklung einer Kupplung für
F. Schächters Bic-Produktionsmaschine an. 1989 Besuch beim berühmten 90-jährigen Maler Rufino
Tamayo in Mexico City; wird von
ihm eingeladen, eine Ausstellung
in Mexico zu zeigen. 1992 - 2000
Erarbeitung von zahlreichen
Druckgrafiken in der Kupferdruckerei Rolf Meier, Winterthur.
1994 Presse-Präsentation eines Alternativ-Projekts für das Wiener
Museumsquartier (Einbeziehung
und radikale künstlerische Gestaltung des Stiftskasernengeländes).
Beginn des Space-Zyklus. Teilnahme an den Biennalen von Ibiza,
Florenz, Kairo, Shanghai und u.a.
an Ausstellungen in Ankara, Abu
Dhabi, Barcelona, Bologna, Brüssel, Hamburg, New Delhi, New
York, Paris, Prag, Rom, Tallinn
und im Kunsthistorischen Museum
Wien. 2010 verfasst mit Prof. Dr.
Hellmuth Stachel/TU Wien die
wissenschaftliche Untersuchung
„The Hidden Geometry in Ver-
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119
meers Art of Painting“. 2014 malt
„Vermeers Vermächtnis“. Einzelausstellungen u.a.: 1987 und 1993
Akhnaton Gallery, Kairo; 1993
Museo Nacional de la Estampa,
Mexico City; 1998 Old Arts Gallery, Pretoria; 1999 Museu de Electricidade, Lissabon; 2000 International Yi Yuan Museum, Peking auf
Einladung des Doyens der chinesischen Maler Liu Xun; 2002 Palais
Yeniköy, Istanbul; 2005 Museo Municipal de Arte Contemporaneo,
Madrid; 2008 Ningbo Museum of
Art, China; 2010 Vermeer-Centrum,
Delft. 2013 Italienisches Kulturinstitut, Wien. 2015 Druckwerkstatt
Gentinetta, Zürich. 1999 Österr. Ehrenkreuz für Wissenschaft und
Kunst. 2002 Schächter-Scholarship
for Advanced Studies, New York,
2007 Berufstitel Professor, 2015
Cavaliere dell‘ Ordine della Stella
d’Italia; Me: Künstlerhaus Wien;
LS: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch; H: Reisen, Museen, Musik; Web: www.gutruf.at;
www.weinviertler-kultursommer.at
120
Haas
h
ef
Haas Susanne
Mag. B: Wien; 19.10.1965; P: DI
Gerhard & Johanna Wallner; Ch:
Daniel 1990; Julia 1992; Maria 2000;
E: 1972 - 1976 VS Wien & Tübingen; 1976 - 1984 Gym. Dominikanerinnen; 1984 - Matura; 1985 - 1989
UNI Wien - Studium der Genetik;
1989 - Sponsion Mag.rer.nat.; 1994
- 1996 UNI Wien - Lehramtsstudium
der Biologie und Erdwissenschaften;
2012 - laufend MedUni Wien - Studium Angewandte Medizinische
Wissenschaften; Ca: 1989 - 2003
Aufbau der Massageschule Manus
& Familiengründung; 1996 - 1997
BRG Wien 20 - Unterricht an einem
Bundesrealgymnasium in Wien;
2003 - laufend Mobile Massage Wien
- Inhaberin, GFGS; 2003 - laufend
Confidence DNA-Analysen GmbH
- Gründerin, Inhaberin, GFGS, Sachverständige für menschliche Erbbiologie, molekulargenetische Untersuchungen und DNA Analysen, tätig
in Österreich, Deutschland, Polen
& Italien; 2013 - laufend Allgemein
beeidete und gerichtlich zertifizierte
Sachverständige für menschliche Erbbiologie, molekularbiologische Untersuchungen und DNA Analysen;
Me: WKW - Mandatarin im Chemischen Gewerbe; Wirtschaftsbund;
LS: Deutsch, Englisch, Französisch;
H: Mountainbiken, Tauchen, Lesen,
Yoga, Massage, Tanzen, Reisen,
Kinder, Tiere
Habel Franz
O: Schweindl-Bauer und Geschäftsführer; B: Feldbach, 14.06.
1967; P: Franz und Maria; MS:
Verheiratet mit Bettina Maria;
Ch: Katharina 1992; Laura 1994;
Klara 1998; E: 1973 - 1977 Volksschule Markt Hartmannsdorf;
1977 - 1981 Hauptschule Markt
Hartmannsdorf; 1981 - 1982 Polytechnikum Feldbach; 1982 - 1986
Landwirtschaftliche Fachschule
Schielleiten, Hartberg; 1986 - Abschluss zum Landwirtschaftlichen
Facharbeiter; 1989 - Meister für
Landwirtschaft; 1991 - Prüfung
zum Staatlich geprüften Pipelineschweißer; 1999 Unternehmerakademie; Ca: 1981 - 1995 Bauernhof
Habel Feldbach – Arbeit am elterlichen Betrieb; 1991 - Pacht eines
nachbarlichen landwirtschaftlichen
Betriebes in Auersbach, Haltung
von rund 400 Schweinen; 1997
Kauf dieses Betriebs; 1995 - 2015
Haltung von Legehennenin Bodenhaltung; 1995 Übernahme des elterlichen Betriebes mit Schweinehaltung und Ackerbau; 1999 Idee von
Vulcano (ursprünglich 25 % Gesellschafter); 2000 - laufend Vulcano
Schinkenmanufaktur GmbH & Co.
KG - Schweindl-Bauer und Geschäftführer, Produktion und Vertrieb von hochwertigen Rohprodukten vom Schwein; 2002 - Offizieller
Marktauftritt von Vulcano, ab 2003
Vertrieb in Feinkostläden, Gastronomie und Handel, mittlerweile
vertreten in Österreich, Deutschland, Schweiz, Bulgarien, Ukraine,
Belgien, ab 2015 ebenso in Frankreich und Spanien; 2004 - Erweiterung und Ausbau des Vulcano Betriebes; 2010 - laufend Kooperation
und Gesellschaftsteilung mit Christian Trierenberg; 2012 - Bau der
Vulcano Schinkenwelt in Auersbach; 2011 - Eröffnung der
Vulcanothek, Palais Ferstel, 1010
Wien; Aw: ISAP 2009 Internationale Schinkenverkostung in Kroatien
1. Platz (15 Monate luftgetrockneter Rohschinken); Leistungswettbewerb „Wurstland Österreich“Goldmedaille für „meisterliche
Schmankerl aus unserer Heimat“;
Ab Hof Messe Wieselburg 2008 1. Platz (15 Monate luftgetrockneter Rohschinken), 2. Platz (8 Monate luftgetrockneter Rohschinken);
Ab Hof Messe Wieselburg 2005 2. Platz (Karreespeck), 3. Platz
(Trüffelfilet), 3. Platz (8 Monate
luftgetrockneter Rohschinken); Ab
Hof Messe Wieselburg 2004
1. Platz; Lukullus 2001; Me: Lions
Club Veste Riegersburg; Senat der
Wirtschaft; Glöckerlrunde – seit
1988; LS: Deutsch; Englisch; H:
Lesen; Musik hören; RoS: Dankbarkeit und die Freude am „Sein“,
am Leben, sowie viel Zeit in der
Natur zu verbringen. Laufend Energiearbeit. Ziel: Einen der besten
Schinken der Welt zu produzieren.;
Web: www.vulcano.at
Habel Katharina
O: Geschäftsführerin; B: Feldbach, 21.06.1992; P: Bettina &
Franz - Gründer der Vulcano
Schinkenmanufaktur; E: 1998 2002 Volksschule Edelsbach;
2002 - 2006 Realschule Feldbach;
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Hafiz
121
ÖVP Deutschlandsberg und des
Bezirksvorstandes im Bauernbund
Deutschlandsberg; seit 2014 Ortsparteiobmann der ÖVP Frauental;
H: Technik, Wirtschaft, Landwirtschaft, Lesen, Reisen, klassische
Herrenbekleidung
Hafiz Islam
2006 - 2007 Bundes Oberstufen
Realgymnasium Feldbach; 2007 Polytechnikum Feldbach; 2007 2010 Triumph Graz Herrengasse Lehre zur Einzelhandelskauffrau;
2010 - Lehrabschlussprüfung;
2011 - 2012 HAK Feldbach; 2011
- Englisch & Deutsch Matura;
2012 - Mathematik Matura; Ca:
2010 - 2012 Vulcano Schinkenmanufaktur Auersbach - Betriebsführungen durch die Schinkenwelt,
Verkostungen und Mitarbeit im
Außendienst im deutschsprachigen
Raum; 2012 - Bea‘s of Bloomsbury (Cupcakes, Kuchen, Hochzeitstorten) London (GB) - Mitarbeiterin; 2012 - laufend Vulcanothek 1010 Wien - Geschäftsführerin;
LS: Deutsch, Englisch; H: Lesen,
Sport, Kulinarik, Weiterbildung,
Reisen, Mode; PMM: Seit dem
20. Lebensjahr Geschäftsführerin
der Vulcanothek mit 3-4 Mitarbeiterin und Erweiterung des Geschäftslokales im Jahre 2012
Habisch Markus Gerhard
Ing. B: Graz; 30.05.1978; E: 1984
- 1988 Volksschule Graz-Neuhart;
1988 - 1992 Oeverseegymnasium
Graz; 1992 - 1997 HBLA für alpenländische Landwirtschaft Raumberg-Trautenfels; 1997 - 1998
Grundwehrdienst, Fernmeldebataillon 1 in Villach; 1998 - 2001
Maschinenbaustudium an der
TU-Graz; 2001 - 2006 BWL-Studium an der KF-Uni Graz; Ca:
1998 - 2005 Fa. Linde Gas GmbH,
Urlaubs- und Krankenstandsvertretung; 2005 - DPD (Direkt Parcel
Distribution) Paketlogistik; 2005 2007 IPUS GmbH, Kundenbetreuung und operatives Marketing
Backoffice; 2007 - 2008 Parlamentarischer Mitarbeiter Abg. z. NR
Präsident Fritz Grillitsch; 2008 2013 Organisationsreferent im
Steirischen Bauernbund und Geschäftsführer der Steirischen Jungbauern; 2010 - 2013 Büroleiter im
Steirischen Bauernbund; seit 2014
Direktor-Stellvertreter im Steirischen Bauernbund; CaSA: Präsident des Kiwanis Club Stainz Schilcherheimat (Wir bauen Kindern eine Brücke in die Zukunft);
Aw: Preisträger des Young Leader
Awards des IFAJ; Me: 2000-2001
Mitglied im BV JVP Graz-Gries;
2001-2008 BO JVP Graz-Gries,
Mitglied im BV ÖVP Gries; 20012009 Mitglied der Landesleitung
der JVP Steiermark als Landwirtschaftsreferent; 2003-2007 fallund bedarfsweise Mithilfe im Steirischen Bauernbund; 2005-2012
ständiger Delegierter der JVP Steiermark zu den Vollversammlungen der Jungen Alpenregion;
2008-2012 Vizepräsident der Jungen Alpenregion; seit 2011 Delegierter des Bundesvorstandes
der Österreichischen Jungbauernschaft zur CEJA (Rat der Europäischen Junglandwirte); seit 2013
Mitglied im Bezirksvorstand der
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O: Inhaber, Gastronom; B:
Wien, 20.09.1983; P: Reda &
Nahed; MS: Ranja; Ch: Adam
02.07.2010; E: 1990 - 1994 VS
Einsiedlergasse 1050 Wien; 1994
- 1995 BG Waltergasse 1040
Wien; 1995 - 1998 Arabische Mittelschule 1210 Wien; 1998 - 1999
HTL Schellinggasse 1010 Wien;
1999 - 2000 HBLA Wiedner
Gürtel 1040 Wien; 2000 - 2002
HBLA Michelbeuerngasse 1090
Wien; 2003 - 2004 HGA Kalvarienberggasse 1170 Wien; 2004
- Abschluss zum Hotel- und Gastgewerbeassistenten; 2008 - 2009
VHS 1050 Wien; 2009 - Studienberechtigungsprüfung; 2011 - laufend UNI Wien - Studium Orientalistik; Ca: 2001 - 2002 Merkur
Backshop 1060 Wien - Mitarbeiter; 2002 - Zara 1010 Wien Verkäufer; 2002 - 2003 Xanaka
1060 Wien - Verkäufer; 2003 2004 GoTV - Promoter für GoTV
Box; 2003 - EFS - Finanzberater;
2004 - Villa Collum (ESP) - Animateur, Barkeeper, Rezeptionist;
2004 - 2006 Coffeeshop Company Loung 1100 Wien - Barista;
2006 - Bundesheer; 2006 - 2007
Mocca Club 1010 Wien - Barista; 2007 - 2008 Kaffeerösterei
Alt Wien 1080 Wien - Filialleiter;
2008 - 2009 Café de Provence
1080 Wien - Mitarbeiter; 2009 Weltkaffee 1090 Wien - Mitarbeiter; 2010 - 2011 Cinnabon SCS
- Supervisor, später Filialleiter im
Donauzentrum; 2011 - 2014 Adidas 1010 Wien - Shopmitarbeiter
und Elektr. Kundenbetreuer; 2011
- Café Latte 1170 Wien - Barista
& Barkeeper; 2014 - Up! Grade
your Food - Administrator; 2014
122
Hafiz
- laufend Up! Grad your Food
1010 Wien - Inhaber, GFGS; Aw:
Trip Advisor - Excellence Award
2014; Me: Ägyptisch-österreichische Jugend; LS: Deutsch,
Arabisch, Englisch; H: Laufen,
Klettern, Kochen, Bücher, Geschichte, Religion; Web: http://
www.up-gradeyourfood.com
fangstation, später Kassier, seit
2013-lfd Obfrau; LS: Deutsch;
Englisch; Französisch; H: Lesen,
Geschichten schreiben, Spazieren
gehen, Freunde treffen, Bücher
sammeln
Hambrecht Jürgen
Hainer Herbert
Haider Verena
O: Obfrau; B: Gmünd; 03.09.1980;
P: Elisabeth und Franz Haider;
MS: Lebensgemeinschaft mit Roman Jalitsch; E: 1987 - 1991 Peter
Rossegger VS Gmünd; 1991 1995 HS2 Gmünd; 1995 - 2000
HAK Gmünd; 2000 - Matura;
2001 - UNI Wien - Studien der
Medizin; 2001 - 2005 WU Wien Studien der Betriebswirtschaft;
2004 - laufend UNI Wien - Studium der Geschichte; Ca: 2000 Beck & Co. München - Werbung
für Onkologische Produkte - Mitarbeiterin; 2001 - 2002 Dateneingabe bei einem Versicherungsunternehmen; 2002 - 2003 Zara SCS
- Mitarbeiterin in der Kinderabteilung; 2007 - 2009 Schlecker 1020
Wien - Mitarbeiterin; 2010 - laufend Würfel Handel- und Dienstleistungs GmbH - Büromitarbeiterin in der Zentrale Stockerau, ab
2012-lfd Be Mom 1090 Wien Verkaufsmitarbeiterin; 2011 - laufend Frettchenhilfswerk Österreich 1120 Wien - Aufbau der Auf-
O: VORSTANDSVORSITZENDER; B: Dornwang bei Dingolfing
(Bayern), 03.07.1954; E: Studium
der Betriebswirtschaftslehre an der
Fachhochschule in Landshut; Ca:
1979 - 1987 Procter & Gamble
GmbH Verkaufsmanager Deutschland; 1987 - 1990 adidas Deutschland Vertriebsdirektor Hartware
(Taschen, Schläger, Bälle); 1989 1991 adidas Deutschland Vertriebsdirektor Feld (Schuhe, Textil,
Hartware); 1991 - 1993 adidas
Deutschland Gesamt-Vertriebsdirektor; 1993 - 1995 adidas Deutschland Geschäftsführer (Verkauf +
Logistik); 1996 - 1997 adidas AG
Senior Vice President Europa, Afrika, Mittlerer Osten (Verkauf +
Logistik), seit 1997 adidas AG
Mitglied des Vorstands; 2000 2001 adidas-Salomon AG stellvertretender Vorstandsvorsitzender;
seit 2001 adidas AG Vorstandsvorsitzender, Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender, FC Bayern
München AG, München; Mitglied
des Aufsichtrats, Allianz Deutschland AG, München; Mitglied des
Aufsichtsrats, Deutsche Lufthansa
AG, Köln
Dr. rer. nat. O: Aufsichtsratsvorsitzender; B: Reutlingen; 20.08.1946;
E: Studium an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und 1975
in organischer Chemie promoviert; Ca: 1976 begann er seine
Berufslaufbahn bei der BASF im
dortigen Kunststofflaboratorium.
Er war zunächst für die Forschung
an Polystyrol, Styrolcopolymeren
und Polyphenylenether zuständig;
1985 wurde er Leiter Forschung
und Einkauf der BASF Lacke und
Farben AG (heute BASF Coatings
GmbH), Münster; Ab 1990 leitete
er den Unternehmensbereich Technische Kunststoffe der BASF in
Ludwigshafen; 1995 wechselte er
nach Hongkong und wurde Leiter
des Länderbereiches Ostasien;
1997 wurde er zum Mitglied des
Vorstands der BASF berufen und
war deren erstes Vorstandsmitglied
mit Sitz in Asien; 2003 - 2011
übernahm er den Vorstandsvorsitz
bei BASF; 2014 Aufsichtsrat der
BASF.; Weitere Funktionen und
Mitgliedschaften: 2000 bis 2008
Mitglied im Aufsichtsrat der Bilfinger Berger AG, Mannheim; seit
2006 Gesellschafter der Robert
Bosch Industrietreuhand KG; 2003
- 2005 Präsident, danach Vizepräsident des Verbandes der Chemischen Industrie e. V. (VCI); 2003 2005 Vizepräsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie
e. V. (BDI); 2006 - 2010 Vorsitzen-
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Hamtil
der des Asien-Pazifik-Ausschusses
der deutschen Wirtschaft (APA);
seit 2008 Mitglied im Aufsichtsrat
der Daimler AG; Vorsitzender des
Aufsichtsrats der Fuchs Petrolub
SE in Mannheim; Mitglied im Aufsichtsrat der Deutsche Lufthansa
AG, Mitglied im Präsidium, im
Vermittlungs- und Nominierungsausschusses des Aufsichtsrats; Mitglied im Vorstand der Siepmann-Stiftung, das Kontrollgremium
der Unternehmensgruppe ALDI
SÜD; seit 2011 Mitglied der Ethikkommission für sichere Energieversorgung; seit 2013 Vorsitzender des
Aufsichtsrats der Trumpf Gruppe
Hambüchen Fabian
O: Kunstturner; B: Bergisch Gladbach, 25.10.1987; P: Beate und
Wolfgang Hambüchen; E: 2007
Abitur an der Goetheschule Wetzlar; 2012 begann er Sportmanagement und -kommunikation an der
Sporthochschule in Köln zu studieren; Ca: 2004 - 2012 turnte er für
KTV Straubenhardt (KTV) in der
1. Bundesliga; seit dem Herbst
2012 verstärkt er die Bundesliga-Mannschaft der mittelhessischen Kunstturnvereinigung Obere
Lahn; Aw: 2004: Im Jahr 2004
über das ZDF unter die besten 100
deutschen Sportler des Jahrhunderts gewählt; 2007: Deutschlands
Sportler des Jahres; 2008: Silbernes Lorbeerblatt; 2012: Silbernes
Lorbeerblatt; 2013: adh-Sportler
des Jahres 2013; 2013: Turner des
Jahres; Ach: 2005 errang er mit
dem KTV Straubenhardt den ersten und am 2009 den zweiten
deutschen Mannschaftsmeistertitel; 2013 wurde er in Mannheim
zum siebten Mal Deutscher Mehrkampfmeister und stellte damit
den Rekord von Eberhard Ginger
ein; 2013 wurde er mit der Mannschaft der KTV Obere Lahn deutscher Vize-Meister im Mannschaftswettbewerb; Größte internationale
Erfolge: Olympische Spiele: Bronze
2008 Peking Reck, Silber 2012
London Reck; Weltmeisterschaften:
Bronze 2006 Aarhus Mehrkampf;
Bronze 2006 Aarhus Sprung, Gold
2007 Stuttgart Reck, Silber 2007
Stuttgart Mehrkampf, Bronze 2007
Stuttgart Mannschafts-Mehrkampf,
Bronze 2010 Rotterdam Reck,
Bronze 2010 Rotterdam Mannschafts-Mehrkampf, Bronze 2013
Antwerpen Mehrkampf, Silber
2013 Antwerpen Reck; Europameisterschaften: Gold 2005 Debrecen Reck; Gold 2007 Amsterdam Reck, Silber 2007 Amsterdam
Mehrkampf, Gold 2008 Lausanne
Reck, Silber 2008 Lausanne Mannschafts-Mehrkampf, Bronze 2008
Lausanne Boden, Gold 2009 Mailand Mehrkampf, Gold 2009 Mailand Boden, Bronze 2009 Mailand
Barren, Gold 2010 Birmingham
Mannschafts-Mehrkampf, Bronze
2010 Birmingham Reck
123
NÖ-Wien AG; seit 2012 Obmann
der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien;
seit 2014 zusätzlich Aufsichtsratsvorsitzender der RLB AG; Ach:
2002 Ernennung zum Oberst des
Intendanzdienstes; 2006 Ernennung zum Brigadier
Hamtil Sibylle
Hameseder Erwin
Mag. E: Universität Wien, Jus; Ca:
1975 - 1987 Österreichisches Bundesheer, Ausbildung zum Offizier;
1987 RLB NÖ-Wien Rechtsabteilung; 1988 - 1991 Beteiligungsverwaltung; 1991 - 1994 Bereichsleiter
für Beteiligungen (RLB NÖ-Wien);
1994 - 2001 Geschäftsleiter der
Raiffeisen-Holding NÖ-Wien reg.
Gen.m.b.H. 2001-2012 Vorsitzender der Geschäftsleitung (Generaldirektor) der Raiffeisen-Holding
NÖ-Wien, 2007-2012 zusätzlich
Vorstandsvorsitzender (Generaldirektor) der Raiffeisenlandesbank
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Mag. O: Inhaberin; Gründerin;
Gesellschafterin; Verlegerin; B:
Wien, 14.05.1968, (geb. Pühringer); P: Eva und Dipl.-Ing. Walter
Michael Pühringer; MS: Verheiratet mit Kurt; Ch: Paul 1998; Leopold 2001; Nikodemus 2008; E:
1974 - 1978 Volksschule 1050
Wien; 1978 - 1980 Gymnasium
Rainergasse, 1050 Wien; 1980 1986 Gymnasium Wenzgasse,
1130 Wien; 1986 - Matura; 1986 1994 Wirtschaftsuniversität Wien
- Studium der Betriebswirtschaft;
124
Hamtil
1994 - Sponsion Mag.rer.soc.oec.;
1987 - 1989 Universität Wien Studien der Germanistik und Publizistik; Ca: 1989 - 1991 und 1992 1995 ORAC Buchverlag (1991 von
Donauland übernommen) - Lektorin, Organisation der Exklusiv
Buchproduktion, zuletzt Mitarbeiterin im Controlling; 1991 - 1992
Yacht Revue - Redaktionsseketärin; 1995 - 2001 Signum Verlag Teil der Programmleitung; 2002 2004 NP Buchverlag - Teil der
Programmleitung; 2004 - 2010
Donauland - Programmleiterin, ab
2008 Mitglied der Geschäftsführung; 2010 - Lektorat für Senta
Berger‘s Kochbuch „Rezepte meines Lebens“, erschienen im Brandstätter Verlag; 2010 - laufend Verlagsbüro W. GmbH (Metroverlag
Herrengasse 6-8, 1010 Wien - Teilhaberin, Gesellschafterin, seit
2014 - laufend The Viennastore
Design und Souvenirs in der Herrengasse 6, 1010 Wien - Gründerin, Teilhaberin, Gesellschafterin),
2015 Eröffnung des zweiten
Standortes des The Viennastores in
der Herrengasse 5, 1010 Wien;
WaCW: Wie überlebe ich Weihnachten? - Autorin 2014; Kochbuch
für eingefleischte Vegetarier - Autorin 2010; Zahlreiche fachspezifische
Publikationsbeiträge u.a. für Die
Presse und Gusto; LS: Deutsch;
Englisch; Französisch; Italienisch; Latein; H: Lesen; Kunst;
Laufen; Reisen; Haus im Weinviertel; Web: www.metroverlag.at;
www.theviennastore.at
Handl Stefanie
Dr. O: Veterinärmedizinerin; B:
Wien, 20.07.1977; P: Ursula &
Franz; E: 1983 - 1987 Volksschule
Laaerberg, 1100 Wien; 1987 - 1995
Bundesgymnasium Laaerbergstraße, 1100 Wien; 1995 - Matura;
1995 - 2002 Veterinärmedizinische
Universität Wien - Studium der
Veterinärmedizin; 2002 - Sponsion
Mag.med.vet.; 2002 - 2005 Doktoratstudium; 2005 - Promotion
Dr.med.vet.; 2008 - Prüfung zur
Fachtierärztin für Ernährung und
Diätetik; 2011 - Diplomate ECVCN
European College of Veterinary and
Comparative Nutrition; Ca: 2002 2012 Veterinärmedizinische Universität Wien- Universitätsassistentin am Institut für Tierernährung;
2013 - laufend Futterambulanz Dr.
Handl Ernährungs- und Diätberatung für Heimtiere- Inhaberin,
Gründerin Strohgasse 12/15 1030
Wien; 2009 - 2010 University of
Texas (A&M) Forschungsaufenthalt; 2005 - laufend Vortragende für
div. Einrichtungen & Unternehmen;
2013 - laufend Veterinärmedizinische Universität Wien - Lektorin für
Diätetik f. Kleintiere; 2013 - laufend Consultant für Tierfuttermittelerzeuger; 2011 - laufend WTM
Wiener Tierärztliche Monatsschrift
- Chefredakteurin; CO: ECVCN,
ÖGT, VÖK, Gesellschaft für kritisches Denken; Aw: Start Up Finanzierung der Veterinärmedizinischen
Universität Wien 2008; ECVCNYoung Researcher Award 2010;
LS: Deutsch, Englisch, Französisch; H: Lesen, Tanzen, Garten,
Ausgehen, Kino, Kulinarik; Web:
www.futterambulanz.at
Händler Andrea
O: Kabarettistin; B: Wien, 14.05.
1964; P: Gertrud Riegler (Bildende Künslterin) & Adolf; Ca:
Andrea Händler wuchs in der Steiermark auf, absolvierte ihre
Schauspielausbildung bei Herwig
Seeböck, Reinhard Tötschinger
und Giora Seeliger und war ab
1984 in verschiedenen Theaterproduktionen sowie als Kabarettistin tätig. Als Mitglied der Kabarettgruppe Schlabarett spielte sie in
„Am Tag davor“, „Atompilz von
links“ und Muttertag – Die härtere
Komödie; zusammen mit Herwig
Seeböck „Qualverwandtschaft“ und
als Mitglied der „Kabarettgruppe
Statt-Theater“ unter der Regie von
Uli Brée „Männer-Schmerzen“ und
„Frauen-Schmerzen“. 1995 startete
sie ihre Solo-Karriere mit dem Programm „Diskret – eine Peepshow“.
Es folgten: „Heiss gemacht“
(1997), „Auszeit“ (1998), „Notstand“ (2000), „Paradies“ (2002),
„Einsendeschluss“ (2004), „Das
Schweigen der Händler“ (2008)
und „Naturtrüb“ (2011). Sie war
auch in Theater-, Film- und Fernseh-Produktionen tätig, wie z.B.
„Muttertag – Die härtere Komödie“, „Höhenangst“, „Hinterholz
8“, „Zwölfeläuten“ und „Poppitz“
sowie bei den ORF-TV-Produktionen „Die kranken Schwestern“
und „Kaisermühlen-Blues“. Zusammen mit Dolores Schmidinger
spielt sie seit 2003 auch „Alltagsgeschichten“ nach der gleichnamigen beliebten TV-Doku-Reihe
von Elizabeth T. Spira.; Aw: Salzburger Stier für Programm Auszeit 1999; Karl 2000 Kleinkunstpreis 2000; LS: Deutsch, Englisch; H: Kochen
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Hasenauer
Haselsteiner Hans Peter
standes (seit 06/2011); Tiroler
Festspiele Erl Betriebsges.m.b.H
Vorsitzender des Aufsichtsrates
(seit 06/2005); VinziRast Gemeinnützige Privatstiftung, Stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes (seit 04/2009); ORF Stiftungsrat Mitglied (seit 05/2014);
Aw: Träger des Ehrenzeichens
des Landes Tirol (seit 12/2012)
Hasenauer Hubert
Dr. O: Industrieller; B: Wörgl;
01.02.1944; MS: Ulrike; Ch: 3
Kinder; E: 1963 Matura; 1963 1964 Präsenzdienst; 1964 - 1967
Wirtschaftsuniversität Wien; 1967
Diplomprüfung; 1970 Promotion
zum Doktor d. Handelswissenschaften; Ca: 1970 - 1974 Praxis
bei Perfekta GmbH von Dr.Okrouhly Wirtschaftsprüfer und
Steuerberater, Wien; 1972 Eintritt
in das Unternehmen ILBAU AG
(aus diesem Unternehmen entstand durch Zukäufe und Fusionen der STRABAG-SE-Konzern); 1994 - 1998 Abgeordneter
zum Nationalrat der Republik
Österreich im Liberalen Forum;
seit 1998 - 2013 Vorsitzender des
Vorstandes der BAUHOLDING
STRABAG Aktiengesellschaft
Österreich resp. ab 12.10.2004 in
der BAUHOLDING STRABAG
SE (Societas Europaea) resp. ab
20.04.2006 in der STRABAG
SE; 2006 bis 2013 war er Vorstandsvorsitzender der STRABAG SE; 2008 Miteigentümer
und Aufsichtsratsmitglieder der
RAIL Holding AG, die mit der
WESTbahn einen Schienenpersonenverkehr betreibt; Weitere
Funktionen: Fachverband der
Bauindustrie, Wien, Obmann
(seit 2002); CONCORDIA Sozialprojekte Gemeinnützige Privatstiftung Beiratsmitglied (seit
11/2004), Vorsitzender des Vor-
Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.nat.techn.
O: Wissenschaftler; B: Saalfelden;
05.11.1962; P: Hubert und Jutta;
MS: verheiratet; Ch: Vater einer
Tochter; E: 1981 - Matura, Höhere
Technische Lehranstalt für Forstwirtschaft in Bruck/Mur; 1983 Staatsprüfung zum Försterdienst
(mit Auszeichnung); 1986 - 1991
Studium der Forstwirtschaft an
der Universität für Bodenkultur
(BOKU); 1990 - 1991 Studium
(10 Monate), College of Forestry, Virginia Tech. Blacksburg,
VA, USA; 1991 - Sponsion (mit
Auszeichnung); 1994 - Promotion
(mit Auszeichnung); 1999 - Habilitation, Ao.Univ.Prof.; Ca: 1982
- 1986 Förster bei den Österreichischen Bundesforsten; 1990 1991 Fullbright scholar, Forestry
School, Virginia Tech, Blacksburg,
VA, USA; 1991 - 1994 Doktoratsstudent, Institut für Waldwachstumsforschung, BOKU; 1994
- 1999 Universitätsassistent, Institut für Waldwachstumsforschung,
BOKU; 1995 - 1996 Gastforscher
(8 Monate), College of Forestry, Virginia Tech., Blacksburg,
VA, USA; 1996 - Gastforscher
(1 Monat), Intermountain Research Station, Moscow, ID, USA;
1996 - Gastforscher (8 Monate),
Forestry School, Univ. of Montana, Missoula, MT, USA; 1998
- 2008 Programmbegleiter - Masterstudium in Mountain Forestry;
2002 - Gastprofessor (5 Monate)
am European Forest Institute; 2002
- 2013 jährliche Gastvorlesungen
an der University of Eastern Finland in Joensuu, Finland; 2002 -
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125
2004 Gastlektor an der University
of Wales, Bangor, UK; seit 2003
- Programmbegleiter (BOKU) European Master of Forestry; seit
2006 - Stellvertretender Departmentleiter, Wald- und Bodenwissenschaften; 2007 - Berufung zum
Professor für Waldökosystemmanagement; 2007 - 2011 Vorsitzender des Wissenschaftsbeirates
des Europäischen Forstinstitutes
(EFI); seit 2008 - Leiter des Institutes für Waldbau; seit 2009 - Vorsitzender des Senates der Universität für Bodenkultur; 2010 - 2014
alpS Strategieboards - Mitglied;
2011 - Gastprofessor (4 Monate),
NTSG, Univeristy of Montana,
Missoula, MT, USA; WaCW: seit
1997 Herausgeberfunktionen in
wissenschaftlichen Zeitschriften
(zB. Austrian Journal of Forest
Sciences, FOREST ECOL MANAG); seit 1994 Fachgutachter
für wissenschaftliche Zeitschrift,
Förderinstitutionen und Organisationen; seit 1998 Vorsitzender und
Organisator zahlreicher Veranstaltungen (zB. Sustainable Forest
Management Adapting to Climate
Change 2012, World Bioenergy
2012 + 2014, International Conference on „Natural Disturbances
and Natural Hazards in Mountain
Forests“, Trento, Italien 2007); sowie zahlreiche Publikationen zum
Thema Waldbewirtschaftung und
Waldökosystemmodellierung; Aw:
Preis der Dr. Karl Schleinzer-Stiftung, BOKU 1989; zweimaliges
Fulbright Stipendium für Studium (insgesamt 10 Monate) in den
USA 1989; Leistungsstipendium
der Universität für Bodenkultur
Wien 1991; Preis der Prof. Anton
Kurir-Stiftung 1995; Erwin Schröder Forschungsstipendium für Forschungsaufenthalt (1,5 Jahre) in
den USA 1996; Förderungspreis
der Stiftung 120 Jahre Universität
für Bodenkultur 1998; Fellow des
European Forest Institute (H. Hasenauer ist der elfte und erste Österreicher dem diese Auszeichnung
zuerkannt wurde) 2013; Me: 1999
126
Hasenauer
- 2002 Koordinator des EU-Projekt ITM Vorstand; 2000 - 2010
IUFRO 4.01.09 Process-based models for predicting forest growth
and timber quality Stv. Leiter;
2000 - 2010 IUFRO 1.14.00 Unevenaged Silviculture Stv. Leiter;
seit 2002 Fachausschusses für
Forsteinrichtung und Forstl. Ressourcen im Österr. Forstverein,
Leiter; 2003 - 2009 EFI Regional project Center CONFOREST
Delegierter; seit 2006 Österreichischer ForstakademikerInnen
Verband (Forstalumni) Vizepräsident; seit 2010 IUFRO 4.01 Modellierung und Dendrometrie Stv.
Leiter; seit 2010 Österreichischer
Forstverein ÖFV Vizepräsident;
H: Ski fahren, Laufen, Kunst und
Kultur (Musikverein Wien); RoS:
Nie aufhören neues zu erkunden
und zu erfassen; Mit sich selbst im
reinen sein; sich selbst die Zeit geben in Aufgaben hineinzuwachsen
Haslauer Wilfried
Dr. O: Landeshauptmann von
Salzburg; B: Salzburg; 03.05.1956;
P: Wilfried Haslauer senior; E:
1966 - 1974 Akademisches Gymnasium in Salzburg (Matura); 1974
- 1975 Präsenzdienst; 1975 - 1979
Studium der Rechts- und Volkswissenschaften in Salzburg und
Wien (Dr. iur); Ca: 1985 - 2004
Selbständiger Rechtsanwalt; 2004
- 2013 Stellvertretender Landes-
haupt von Salzburg und Landesobmann der Salzburger Volkspartei;
seit 2013 Landeshauptmann von
Salzburg; H: Familie, Bergsteigen,
Lesen, Musikhören
Hauer Franz
fend Hauer Analog - Selbstständig
mit Tuning und Produktion von
exklusivsten Plattenspielern und
Komponenten; Aw: Die beste
Performance der Klangbilder
Messe Wien mit Plattenspieler
2014; Me: SV Pfaffenschlag;
Sempre Audio Memberclub; Cantoneure; H: Musik hören, Schallplatten sammeln, Natur, Nordic
Walking, Skifahren, Eislaufen;
PMM: Staatsmeister für Verbrenner im Maßstab 1:8 für einachsbetriebene Modellautos 1986;
Web: www.hauer-analog.at
Häupl Michael
O: Inhaber; B: Waidhofen an der
Thaya, 12.09.1956; P: Hildegard
und Johann; MS: verheiratet; Ch:
Christoph 1981; Matthias 1983;
Michael 1999; Marion 2001; E:
1963 - 1967 Volksschule Pfaffenschlag; 1967 - 1971 Hauptschule
Waidhofen an der Thaya; 1971 1975 Fachschule für Maschinenbau
Mödling; 1975 - Abschlussprüfung;
2011 - Prüfung für Kommunikationselektronik; 2014 - Nordic Walking Trainerprüfung; Ca: 1975 &
1976 - 1978 Firma Vogel Pumpen
Stockerau - Arbeitstechniker und
Programmierer; 1975 - 1976 Bundesheer; 1978 - 1995 Firma
Schrack Dimling - Arbeitstechniker/Zeitnehmer (ab 1980 - 1985
Leiter der Schalterfertigung mit
Führung von bis zu 200 Mitarbeitern, 1985 - 1995 Leiter der
Kunststoffverarbeitung mit bis zu
18 Mitarbeitern); 1995 - 1996
Whirlpool Koller - Aufbau und
Betreuung der Montage und
Kunststofffertigung in Neuhaus
(CZ); 1996 - 2009 F&G,Moeller,Eaton Schrems - Betreuer der
Verteilerfertigung in Suchdol
(CZ); 2011 - 2014 Vorbereitung
zur Selbstständigkeit; 2014 - lau-
Dr.phil O: Bürgermeister und Landeshauptmann der Stadt Wien; B:
Altlengbach; 14.09.1949; MS:
Barbara Hörnlein; Ch: 1 Tochter
und 1 Sohn; E: Studium Biologie
und Zoologie an der Universität
Wien; Ca: 1975 - 1983 Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Naturhistorischen Museums; 1975 1977 Bundesvorsitzender des VSSTÖ; 1978 - 1984 div. Funktionen
in der Jungen Generation der SPÖ;
1982 Wahl zum Vorsitzenden der
JG Wien, stellvertretender Vorsitzender der Bundes-JG; 1983 1988 Mitglied des Wiener Landtages und Gemeinderates; 1988 1994 Amtsführender Stadtrat für
Umwelt und Sport; seit 1993 Landesparteivorsitzender der SPÖ
Wien; 1994 - dato Bürgermeister
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Havas
und Landeshauptmann von Wien;
Als Bürgermeister von Wien ist
Michael Häupl einer der Vizepräsidenten der Liga Historischer Städte (League of Historical Cities),
einer Unterorganisation des International Council on Monuments
and Sites sowie 1997-2004 Vizepräsident des Rates der Gemeinden
und Regionen Europas und 20042010 Präsident des Rates der Gemeinden und Regionen Europas;
Aw: Großes Silbernes Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um
die Republik Österreich (1998);
Goldenes Komturkreuz mit dem
Stern des Ehrenzeichens für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich (2000); Komturkreuz
mit dem Stern des Landes Burgenland (2003); Großkreuz des Verdienstordens der Italienischen Republik (2007); Großes Goldenes
Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich (2009); Großes Verdienstkreuz am Bande des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes
(2009); Komturkreuz des Verdienstorden der Republik Polen (2011);
Großes Ehrenzeichen des Landes
Oberösterreich (2012); Großer
Verdienstorden des Landes Südtirol (2013); Me: Vorsitzender des
Kuratoriums des FK Austria Wien;
LS: Deutsch, Englisch; H: Fußball, Lesen
Hauser Günter
O: GFGS; B: Wien; 19.07.1961;
P: Gisela & Hermann; MS: Silvia; Ch: Verena 1999; Fabian
1997; E: 1967 - 1971 Plankenmais VS; 1971 - 1975 BG Vereinsgasse; 1975 - 1980 BORG1
Hegelgasse; 1980 - Matura;
1980 - 1985 TU Wien - Studien
der Informatik; Ca: 1981 - 2000
IBM Österreich - Programmierer,
Projektleiter in Central Europe,
später im Vertrieb für den öffentlichen Bereich zuständig; 1998
- lfd. Lifeball - Div. Tätigkeiten;
2000 - 2001 DEBIS Österreich
(heute T-Systems) - Betreuung
des öffentlichen Bereiches; 2001
- 2003 Pericom 1060 Wien - GF;
2003 - 2004 Compeco Brunn/
Gebirge - Direktor; 2004 - 2005
Selbstständiger IT Consultant;
2005 - 2009 Kaba Benzing 1010
Wien - Marketing- und Vertriebsleiter für Österreich; 2009 - lfd.
Gecosoft GmbH 1210 Wien Zeit-, Zutritts- und Betriebsdatenerfassung - GFGS, Teilhaber,
Gründer; Aw: Zahlreiche Auszeichnungen von IBM erhalten;
PaMC: Theatergruppe KTK Lampenfieber Großenzerdsdorf - Obmann; LS: Deutsch; Englisch; H:
Theater; Oldtimer; Motorräder;
Billard spielen; Flipper sammeln
Havas Harald
O: Autor; Kulturschaffender; B:
Wien, 29.05.1964; P: Emma und
Peter; E: 1970 - 1974 Volksschule
Börsegasse, 1010 Wien; 1974 1982 Akademisches Gymnasium
Beethovenplatz, 1010 Wien; 1982
- Matura; 1982 - 1986 Universität
Wien - Studien Publizistik und Romanistik; 1982 - 1985 Schauspielschule Krauss Wien - Schauspielausbildung mit Abschluss;
Ca: 1982 - Freischaffender Journalist, Medienkritiker, Filmrezensent, zahlreiche Stationen u.a. bei
Rennbahn Express, Kurier, Ö3,
später auch Der Standard, Profil,
Wiener Zeitung; 1988 - 1995 Fachmagazin Comicforum - Chefre-
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
127
dakteur; 1998 - 2006 Max & Moritz Preis Comic Salon Erlangen Jurymitglied bei größten deutschen
Comicpreis; 1991 - 1994 Kurator
der der Ausstellung Comic Welten
in Wien, Graz, Klagenfurt und Zürich; 1991 - laufend Freischaffender Buchautor, Comictexter, Spieleautor, Drehbuchautor und Satiriker; 1995 - 2003 Freiberuflich tätig
für Presse, PR und Künstlermanagement im Theater- und Kabarettbereich; 2000 - laufend Vortragender und Workshopleiter zu
Themen Comic und Kreativität an
Schulen und Kulturveranstaltungen in Österreich und Deutschland; 2003 - Autor von zahlreichen
Kindermedien u.a. für die Erste
Bank - Sparefroh, Apotheken Apolino, REWE - Bill & Lara,
Helmi, Kasperl, Austrian Airlines
Kindermagazin Jet Friends als
Chefredakteur die sowie die
AUVA – Bello & Co.; 2005 - laufend Humoristischer Sachbuchautor, Werke sind im Pichler Verlag (Styria), Ueberreuter und Metro Verlag erschienen, zuletzt
„Kurioses Österreich“; 2013 2014 Kunstschule Wien - Lehrender für Storytelling und Comicgeschichte; Aw: BCP Best of
Corporate Publishing 2014 - Auszeichnung für Apolino; LS:
Deutsch; Englisch; Französisch;
Italienisch; H: Filme; TV Serien;
Computerspiele; Lesen; PMM:
Ende der 90er Jahre war er eine
der treibende Kräfte hinter dem
österreichischen
Retro-Phänomens “Wickie, Slime & Paiper”,
Mitautor des im Zuge dessen erschienen Buches mit einer Auflage von 100000 Exemplaren sowie
Produzent der österreichweiten
Wickie, Slime & Paiper Shows
und Kurator der WSP-Ausstellung; Im Laufe seiner Tätigkeiten
persönliche Begegnungen und
Gespräche mit zahlreichen Comic
Legenden u.a. Carl Barks, Jack
Kirby, Will Eisner und Moebius;
Web: www.havas.at, about.me/
haraldhavas
128
Heidinger
Heidinger Karin
O: Kleintierphysiotherapeutin,
Pferdephysiotherapeutin, Pferdesanitäterin; B: Wien; 17.09.1980;
P: Hermann & Ursula; E: 1987 1991 VS 1190 Wien; 1991 - 1999
AHS Neulandschule 1190 Wien;
1999 - Matura; 1999 - 2000 UNI
Wien - Studium der Rechtswissenschaften; 2001 - 2007 Vet Med
UNI Wien - Studium der Veterinärmedizin; 2010 - 2012 ÖGVPT Ausbildung zur Kleintier- und
Pferdephysiotherapeutin in Kärnten; 2012 - Zertifizierung zur Risk
Awareness Managerin, Sicherheitsexpertin für Pferde im Pferdesport; 2013 - Ausbildung zur
Pferdesanitäterin; Ca: 2004 - 2013
Apothekenhilfskraft; 2013 - laufend
ÖGVPT - Unterrichtstätigkeit Massage & Lymphdrainage; 2011 - laufend Kleintierphysio.com - Selbstständige Kleintier- und Pferdephysiotherapeutin, Anfangs 1020 Wien,
seit 2013 1190 Wien; Me: ÖGVPT;
Horse Events; LS: Deutsch, Englisch, Französisch; H: Reiten,
Schwimmen, Skifahren; PMM:
2011 Berner Sennen Hündin nach
Bandscheiben OP und vollständiger Lähmung wieder zum Laufen
gebracht
Heinig Jost-Stefan
O: Gesellschafter der Firma KiK
Textilien und Non Food GmbH; B:
Dortmund, 02.08.1962; E: Realschulabschluss; danach erfolgte
eine Ausbildung zum Handelsassistenten am Bildungszentrum des
Einzelhandels in Springe; Ca: ist
über die Dortmunder Firma B.H.
Holding GmbH mit 65 Prozent an
TEDi, mit 15 Prozent an KiK und
darüber hinaus an Woolworth
(Deutschland) beteiligt; mit der
Firma B.H. Holding GmbH ist
Heinig darüber hinaus im Immobilien-Geschäft tätig
Heinisch-Hosek Gabriele
O: Bundesministerin für Bildung
und Frauen; B: Guntramsdorf;
16.12.1961; MS: Walter Heinisch;
E: 1976 - 1980 Oberstufenrealgymnasium Wien; 1980 Matura;
1980 - 1983 Pädagogische Akademie Baden; 1992 Lehramtsprüfung
für Sonderschulen für Schwerhörige und Gehörlose; Lehramtsprüfung für Hauptschulen Deutsch und
Bildnerische Erziehung; Ca: 1983
- 1984 Mitarbeiterin, Wiener Spielzeugschachtel; 1983 - 1984 Mitarbeiterin, Volkshochschule Mödling;
1984 Anstellung als Hauptschullehrerin, Wiener Schuldienst; 1985 2002 Schwerhörigenlehrerin; 1990
- 1995 Mitglied des Gemeinderates
der Marktgemeinde Guntramsdorf;
1995 - 2008 Geschäftsführendes
Mitglied des Gemeinderates der
Marktgemeinde Guntramsdorf für
Kunst, Kultur, Unterricht und Erziehung; 1999 - 2008 Abgeordnete
zum Nationalrat; 2001 - 2004
Kinder- und Jugendsprecherin der
Sozialdemokratischen Parlamentsfraktion - Klub der sozialdemokratischen Abgeordneten zum Nationalrat, Bundesrat und Europäischen Parlament; 2001 - 2009
Bezirksfrauenvorsitzende der SPÖ
Mödling; 2004 - 2008 Frauen- und
Gleichbehandlungssprecherin der
Sozialdemokratischen Parlamentsfraktion - Klub der sozialdemokratischen Abgeordneten zum Nationalrat, Bundesrat und Europäischen Parlament; 2007 - 2008
Klubvorsitzender-Stellvertreterin
der Sozialdemokratischen Parlamentsfraktion - Klub der sozialdemokratischen Abgeordneten zum
Nationalrat, Bundesrat und Europäischen Parlament; 2008 Mitglied
der Landesregierung (Landesrätin)
von Niederösterreich; 2009 Bundesfrauenvorsitzende der SPÖ;
2008 - 2013 Bundesministerin für
Frauen und öffentlichen Dienst;
2013 - 2014 Bundesministerin für
Unterricht, Kunst und Kultur;
2014 - dato Bundesministerin für
Bildung und Frauen; Aw: 2012
Großes Goldenes Ehrenzeichen
am Bande für Verdienste um die
Republik Österreich
Heller André
Pseudonym: André Heller; O:
Chansonnier, Aktionskünstler, Kulturmanager, Autor, Dichter und
Schauspieler.; B: Wien; 22.03.
1947; P: Stephan 1895; Elisabeth
1914; Ch: Ferdinand Sarnitz
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Heller
(Künstlername Left Boy) 1988;
GrA: Großvater Wilhelm Heller,
war einer der beiden Gründer der
Wiener Süßwarenfabrik „Gustav
& Wilhelm Heller“; Ca: 1967 einer der Gründer des ersten deutschsprachigen Popsenders Ö3, Moderation der Sendung Musicbox.
1968 Co-Autor der erfolgreichen
Fernsehsendung „Wünsch Dir
was“. Im selben Jahr erschien auch
die erste Langspielplatte mit dem
lakonischen Titel Nr1.; 1968 erste
Schritte als Schauspieler (Pseudonym: André Miriflor); Einem breiteren Publikum in Österreich und
in der Folge auch in Deutschland
wurde Heller 1972 bekannt, als der
ORF die surreale Fernsehshow Wer
war André Heller? ausstrahlte.;
1972 zweite LP namens Platte, und
bei den Wiener Festwochen wurde
das erste Theaterstück mit dem Titel
„King-Kong-King-Mayer-MayerLing“ uraufgeführt.; 1976 Gründung zusammen mit Bernhard Paul
des Zirkus Roncalli; 2006 Kulturmanager der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland;
WaCW: Prosa, Lyrik: Wienereien
oder ein absichtlicher Schicksalsnarr, Wien 2012., Wie ich lernte,
bei mir selbst Kind zu sein, Frankfurt am Main 2008., Als ich ein
Hund war. Liebesgeschichten und
weitere rätselhafte Vorfälle, Berlin
2001., Sitzt ana und glaubt er ist
zwa. Verloren geglaubte Gelegenheitsgedichte, Frankfurt am Main
1993., Schlamassel. Erzählungen,
Frankfurt am Main 1993., Wallfahrten zum Allerheiligsten der
Phantasie. Lieder, Prosa, Tagebücher, Berlin 1990., Schattentaucher. 61 Beschreibungen aus dem
Leben des Ferdinand Alt, Frankfurt
am Main 1987., Die Sprache der
Salamander. Lieder 1971–1981,
Hamburg 1981., Auf und davon. Erzähltes, Hamburg 1979., Die Ernte
der Schlaflosigkeit in Wien, Wien,
München/Zürich 1975., Sie nennen
mich den Messerwerfer. Lieder,
Worte, Bilder, Frankfurt am Main
1974., King-Kong-King-MayerMayer-Ling. Ein Stück Theater,
Wien/München 1972.; Bilderwände: Vienna Warhol Vienna. Photo-Essay (zusammen mit Gabriela
Brandenstein), Wien 2005.; Afrika! Afrika! Das magische Zirkusereignis vom Kontinent des Stauens (zusammen mit Carol Beckwith), Wien 2005.; Augenweide. Der
Garten der Gärten (zusammen mit
Julia Kospach), Wien/München
2003.; Mein Garten. Flora-Führer
durch den Giardino Botanico Gardone, 2001.; Bilderleben. Öffentliches & Privates, München 2000.;
Die Zaubergärten des André Heller, Wien 1998.; Jagmandir. Traum
als Wirklichkeit. Das exzentrische
Privattheater des Maharana von Uidaipur, Wien 1991.; Luna Luna,
München 1987.; Himmelszeichen.
Flying Sculptures, München 1986.;
Die Trilogie der möglichen Wunder, Wien/Berlin 1983.; Flic Flac.
Ein poetisches Varieté von André
Heller (Fotografien Stefan Moses),
München 1981.; Es werde Zirkus.
Ein poetisches Spektakel, Frankfurt am Main 1976.; Diskografie:
Bestheller 1967–2007 (2008), Ruf
und Echo (mit Xavier Naidoo,
Thomas D, Brian Eno u. a., 2003),
Kritische Gesamtausgabe 1967–
1991 (1991), Liebeslieder (Sampler, 1989), Narrenlieder (1985),
Stimmenhören (1983), Verwunschen (1980), Heurige und gestrige
Lieder (mit Helmut Qualtinger,
1979), Starportrait. André Heller
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
129
(Sampler, 1979), Ausgerechnet
Heller (1979), Basta (1978), Abendland (1976), Bitter und Süß (1975),
Bei lebendigem Leib (Live, 1975),
A Musi A Musi (1974), Neue
Lieder (1973), Das war André Heller (1972), Platte (1971), Nr. 1
(1970); Filmografie: Idee, Buch,
Regie: Grabgeschichten, Qualtinger (2011), Scheitern, scheitern,
besser scheitern (2010), Die Alpträume des Franz Beckenbauer
(2006), Portrait Jessye Norman
(2005), Im toten Winkel — Hitlers
Sekretärin (2002), Im Herzen des
Lichts — die Nacht der Primadonnen (2002), Stimmen Gottes (1999),
Jagmandir (1991), Menschen am
Zentral (1979), Die Dämmerung der
Sehnsucht (1975), Die wahren Abenteuer sind im Kopf (1973), Wer war
André Heller (1972); Schauspieler:
Frühlingssinfonie (1983), Das Gold
der Liebe, Doktor Faustus (1982),
Agonie Anatol (1981), Fürchte Dich
nicht, Jakob! (1981), Geschichten
aus dem Wienerwald (1979), Hitler
— ein Film aus Deutschland (1977),
Das weite Land (1970); Aw: 1986
Bambi; 1993 Berliner Bär (B.Z.-Kulturpreis); 2004 Amadeus Austrian
Music Award für Ruf und Echo;
2011 Romy für Scheitern, Scheitern,
besser Scheitern als Beste Dokumentation TV; 2011 Ferdinand-Raimund-Ring; 2015 Platin-Romy für
das Lebenswerk; Ach: Er zählt zu
den erfolgreichsten Multimediakünstlern der Welt. Seine Verwirklichungen umfassen Gartenkunstwerke, Wunderkammern, Prosaveröffentlichungen und Prozessionen
ebenso wie die Erneuerung von
Zirkus und Varieté, Millionen verkaufter Schallplatten als Chansonnier eigener Lieder, große fliegende
und schwimmende Skulpturen,
den avantgardistischen Vergnügungspark Luna Luna, Filme, Feuerspektakel und Labyrinthe sowie
Theaterstücke und Shows, die vom
Broadway bis zum Wiener Burgtheater, von Indien bis China, von
Südamerika bis Afrika ihr Publikum fanden.
130
Heller
Heller Elisabeth
Mag. O: Senatorin, Steuerberaterin, Inhaberin, Geschäftsführende
Gesellschafterin, Gründerin; B:
Wien, 09.07.1954; P: Dr. Otto und
Dr. Christa Heller; MS: Dkfm.
Gerd Kellermann; Ch: Johanna,
Natalie, Tobias; E: 1961 - 1972
Volksschule und Gymnasium in
Wien; 1972 Matura; 1972 - 1977
Wirtschaftsuniversität Wien - Studium der Betriebswirtschaftslehre;
1977 Sponsion Mag.rer.soc.oec.;
1975 – 1977 Wiener Kunsthochschule - Studium Kulturmanagement (Postgraduate-Lehrgang);
Certified Management Consultant
(CMC), Akkreditierung als Basel
II-Consultant, Gerichtlich beeidete und zertifizierte Sachverständige, Moderatorenausbildung, Wirtschaftscoach; Ca: Seit 2013 - lfd.
Lizenzunternehmerin Wien Z|U|G
- Das Erste Zentrum für nachhaltige Unternehmensentwicklung in
der Gruppe; Seit 2010 - 2015 Vorstand GRAPHOFOIL AG, Wien;
2008 - lfd. Stiftungsvorstand Hedgewood Equity Privatstiftung;
2004-2012 CEO und Chairperson
Heller Consult GmbH Zürich,
Schweiz sowie Heller Consult Berlin GmbH, Deutschland (Umstrukturierung als Heller Consult
Group); Seit 2003 - lfd CEO Medicons Medizin- & Pharmaberatung
GmbH, Wien, Österreich, heute
KMU Beratung GmbH; Ab 2002 lfd CEO/Geschäftsführerin BIZ-
MEDIA GmbH, Wien, Österreich;
2002/2003 Universitätsdozentin
für Post Graduate Studien “Art &
Economy” an der Wiener Kunsthochschule; 2001 – 2012 CEO and
Chairperson Heller Consult FZLLC bzw. ASASAT FZ-LLC in
Dubai, Business Development im
Mittleren Osten, Dubai, Vereinigte
Arabische Emirate; Ab 1999 - lfd
Gesellschafterin CREATIVE Wirtschafts- und Steuerberatung Güssing GmbH; Steuer- und Unternehmensberatung, Österreich; Seit
1991- lfd 100%-Eigentümer, CEO
und Geschäftsführerin Heller
Consult Tax and Business Solutions GmbH Steuer- und Unternehmensberatung, Wien, Österreich
(gegründet als I.S.O.B. Consult
GmbH) www.hellerconsult.com;
1982 – 1987 Österreichisches Verkehrsbüro AG/GmbH – Managementposition, mit Restrukturierungs- und Sanierungsauftrag, Leitung Finanzabteilung des größten
österreichischen Tourismus-Unternehmens, verantwortlich für 150
Mitarbeiter; Ab 1982-lfd Eigenes
Steuer- und Unternehmensberatungsbüro Mag. Elisabeth Heller
Steuer- und Unternehmensberatung, Wien, Österreich; 1980 –
1981 CEO ECONSULT Management Consulting GmbH, Vienna,
Austria; Ab 1980- lfd Eigenes Management Consulting Unternehmen: Mag. Elisabeth Heller Unternehmensberatung, Wien, Österreich; Engagements in Österreich,
Deutschland, Schweiz, Südtirol;
1978 – 1980 Assistent Consultant
& Management Consultant in einer
der größten österreichischen Wirtschaftsprüfungskanzleien: Consultatio Auditing GmbH Wien Österreich; 2013 - lfd; 2/U/6- Lizenznehmerin für Wien, Wr. Neustadt,
Neunkirchen& Oberpullendorf;
Aufsichtsratsmitglied (Stellvertretende AR-Vorsitzende) „SeniorenReisen“ Veranstaltungen GmbH
(2000–2006), Vizepräsidentin der
Österreichischen Gesellschaft der
Wirtschaftstreuhänder (ÖGWT),
Präsidentin der Wiener Landesstelle der Kammer der Wirtschaftstreuhänder (2000-2002), InterGest Austria GmbH (Partner der
InterGest Worldwide) (seit 2012);
WaCW: Autorin des Buches Clan
Value – So machen Sie aus Ihrer
Familie ein Unternehmen und aus
Ihrem Unternehmen eine Familie,
erschienen 2006 im ECON-Verlag; Leitfaden für smarte Unternehmer 2015; Me: Mitglied der
GSA (German Speakers Association) und gern gebuchte Keynote-Speakerin vor allem bei Themen rund um Clans (ClanValue®),
Familienunternehmen und Business Development. Zum Topic
„Cultural Behavior“ mit dem
Schwerpunkt Golfstaaten hielt
Elisabeth Heller schon viele Vorträge in Europa, Afrika und Asien.
Sie erhielt das Zertifikat „International Professional Speaker“, infolge einer Spezialausbildung bei
der GSA; Von 2006 bis 2012 war
Elisabeth Heller mit ihrer Unternehmensgruppe Mitglied der GGI
(Geneva Group International), eines der weltweit größten Netzwerke unabhängiger Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer, Steuerund Unternehmensberater mit 415
Standorten in 72 Ländern der Welt.
Bei GGI hatte sie den Vorsitz der
Practice Group “Enhanced Business Opportunities” inne; German
Speakers Association; BNI Chapter Bach; Österr. Kasachische Gesellschaft; Österr. Israelische Gesellschaft; GC Moravske Toplice;
Ach: Speakers Excellence, WebinarExcellence,; LS: Deutsch; Englisch; Französisch; H: Reisen,
Golf, Kochen, Tauchen, Moderne
Kunst, Schmuckdesign, Tanzen
Hellsberg Clemens
Prof.Dr. O: Violinist; Ehemals
Vorstand der Wiener Philharmoniker; B: Linz, 28.03.1952; P: Eugen
und Norberta; MS: Verheiratet; Ch:
vier Kinder; E: 1953 Übersiedlung
nach Wien; Erster Violinunterricht
im Alter von viereinhalb Jahren
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Hendricks
bei Vater; Volksschule in Wien; Matura 1970 am Schottengymnasium
in Wien; 1959-1970 Privater Klavierunterricht; 1970/71 Präsenzdienst beim Österreichischen Bundesheer (zuletzt Fähnrich der Reserve); 1971-1975 Studium Violine
Konzertfach an der Hochschule für
Musik in Wien (Eduard Melkus);
1975-1977 Violinstudium bei
Alfred Staar; 1971-1975 Studium
Musikwissenschaft, Alte Geschichte an der Universität Wien;
1980 Promotion zum Dr. phil.
(Dissertation: „Ignaz Schuppanzigh. Leben und Werk“); Ca:
1976 Engagement im Orchester
der Wiener Staatsoper (2. Violine);
1978 Primgeiger des Orchesters
der Wiener Staatsoper; 1980 Aufnahme in den Verein Wiener Philharmoniker; 1993 Mitglied der
Hofmusikkapelle; 1980-1997 Archivar des Historischen Archivs
der Wiener Philharmoniker; 19901993 und 1996-1997 Vizevorstand
der Wiener Philharmoniker; 19972014 Vorstand der Wiener Philharmoniker; WaCW: Ab 1985
musikwissenschaftliche Publikationen, zumeist in den Musikblättern der Wiener Philharmoniker,
in diversen Fachzeitschriften und
Schallplattenbeiheften; zahlreiche
Vorträge in Europa, Nordamerika,
Asien und Australien; 1992 Veröffentlichung des Buches „Demokratie der Könige. Die Geschichte der
Wiener Philharmoniker“ (Schwei-
zer Verlagshaus * Schott * Kremayr & Scheriau); 1993 Veröffentlichung der französischen Übersetzung; 1994 Veröffentlichung der
japanischen Übersetzung; Aw:
1999 St.-Gregorius-Orden (Vatikan); 1999 Croce di Commendatore dell‘ Ordine al Merito Melitense
(Malteserorden); 2002 Verleihung
des Berufstitels Professor; 2003
Goldenes Verdienstzeichen des
Landes Salzburg; 2004 Ordinul
„Meritul Cultural“ (Rumänien);
2006 Ehrenring der Wiener Philharmoniker; 2009 Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse; 2011
Ehrenzeichen des Landes Salzburg; 2012 Marietta und Friedrich
Torberg-Medaille der Israelitischen Kultusgemeinde Wien;
2013 Goldenes Ehrenzeichen für
Verdienste um das Land Wien;
2014 Großoffizierskreuz des Verdienstordens Pro Merito Melitensi; 2014 Orden der Aufgehenden Sonne am Halsband, goldene
Strahlen (Japan); 2014 Ehrenbecher des Landes Salzburg; 2015
Silberne Mozart-Medaille der Stiftung Mozarteum Salzburg; 2015
Wappenmedaille in Gold der Stadt
Salzburg; 2015 Chevalier dans
l’Ordre des Arts et Lettres (Frankreich); 2015 Festspielnadel mit
Rubin (Salzburg); Me: Altschotten; St. Johanns Club; SK Rapid
Wien - Kuratoriumsmitglied; LS:
Deutsch; Englisch; H: Lesen;
Wandern; Musik hören; Web:
www.wienerphilharmoniker.at
Helmig Lutz
Dr. O: Unternehmer und Arzt; B:
Güsen, 26.01.1946; E: 1965 - 1971
Studium Medizin an den Universitäten Freiburg und Düsseldorf;
promovierte 1972 und erhielt seine
Approbation als Arzt. 1971 - 1977
bildete er sich zum Facharzt für
Chirurgie/Gefäßchirurgie weiter;
Ca: ab 1977 arbeitete er als Gefäßchirurg in der Klinik Oberwald
in Grebenhain, an der er auch bis
zum „Helios“-Verkauf mit 33,3 %
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131
beteiligt war; stieg 1982 als Komplementär in die Klinik Oberwald
KG im Grebenhainer Ortsteil
Oberwald ein; 1987 gründete er
die Hospitalgesellschaft Dr. Helmig GmbH sowie, zusammen mit
dem Rechtsanwalt Dr. Bernard gr.
Broermann, die Asklepios-Kliniken-Gruppe; 1994 trennte er sich
von der Asklepios-Kliniken-Gruppe. Er wurde Geschäftsführer der
Hospitalgesellschaft Dr. Helmig
GmbH, die 1995 in Helios Kliniken GmbH umbenannt wurde.
1994 - 1999 geschäftsführender
Gesellschafter der Helios Kliniken GmbH; 2000 zog er sich aus
dem operativen Geschäft zurück;
2001 gründete er die Aton GmbH
in Fulda; WaCW: Buch „Gesundheit und Freiheit. Entwurf
einer Gesundheitswirtschaft für
freie Bürger“
Hendricks Barbara
Dr. O: Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit; B: Kleve, Nordrhein-Westfalen; 29.04.1952; E:
1970 Abitur am Johanna-Sebus-Gymnasium in Kleve; 1970 1976 Studium der Geschichte und
Sozialwissenschaften in Bonn;
1976 Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien; 1980 Promotion zum Dr. phil.; Ca: 1972 Eintritt
in die SPD; 1976 - 1978 Honorartätigkeit beim Deutschen Studentenwerk; 1978 - 1981 Referentin
132
Hendricks
in der Pressestelle der SPD-Bundestagsfraktion; 1981 - 1990 Sprecherin des nordrhein-westfälischen
Finanzministers; 1989 - 2014 Vorsitzende des SPD-Unterbezirks
Kreis Kleve; 1990 - 2001 Mitglied des Parteirates; 1991 - 1994
Ministerialrätin im Ministerium
für Umwelt, Raumordnung und
Landwirtschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Referatsleiterin
für grenzüberschreitende Planungen; seit 1994 Mitglied des Bundestages; 1998 - 2007 Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister der Finanzen; 2001 - 2013
Mitglied des Bundesparteivorstandes; 2007 - 2013 Schatzmeisterin
der Bundes-SPD, seit 2013 Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit;
Aw: 2008 zusammen mit Reinhard Loske: Adam-Smith-Preis für
marktwirtschaftliche Umweltpolitik des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft; 2012 Verleihung des Verdienstordens des Landes Nordrhein-Westfalen
Herbert Chouli Baszolich
Mag.art. O: Bildender Künstler;
B: Ternitz; 04.02.1957; P: Friederike; Matthäus; MS: Eder Rosemarie (Malerin); E: 1963 - 1967
Volksschule St. Lorenzen im
Steinfeld; 1967 - 1971 Hauptschule Ternitz; 1971 - 1976
Baumschule Ternitz (elterlicher
Betrieb); 1976 - 1977 Zivildienst;
1981 - 1991 Akademie der bildenden Künste in Wien bei den Professoren Max Melcher, Arik Brauer, Rudolf Hausner; 1991 - Diplom mit Auszeichnung; Ca: 1991
- dato freischaffender bildender
Künstler; seit 2012 im Vorstand
der Wiener Neustädter Künstlervereinigung; 2013 Aufnahme in
die Bibliothek der Albertina Wien;
2014 Umzug nach Hirtenberg im
Triestingtal, Bezirk Baden bei
Wien im Wienerwald; WaCW:
Eintragung in Kürschners Handbuch der bildenden Künstler
Deutschland, Österreich, Schweiz
2005; Eintragung ins Lexikon des
phantatischen Realismus und
Surrealismus 2008; Veröffentlichung des Kunstbuchs „19782008 Mischtechniken und Radierungen - eine exemplarische Auslese“ 2009; seit 2012 Ausstellung
eines Werkes im Phantasten-Museum 2012; Ausstellungen: 2010
März Wien II (Austria) Galerie
Magistrat, 2007 September - Dezember Wien XII (Austria) Bezirksmuseum, 2007 September
Ternitz (Austria) Stadtgalerie,
2006 September - Oktober Wiener
Neustadt (Austria) Stadtmuseum,
2005 März Wien X (Austria)
Monte Laa-Parkside-Lobby-Provider, 2003 Juni Reichenau/Rax
(Austria) Personalausstellung zur
Landesausstellung NÖ, 2002 August Wiener Neustadt (Austria)
Karmeliterkirche, 2001 Oktober
Brüssel (Belgium) EU-Länderverbindungsbüro (mit Rosemarie
Eder), 2000 September Wien X
(Austria) Porr Haus (Sky-Lobby),
1999 Mai St. Pölten (Austria) Galerie in der Brücke, Regierungsviertel; Mitwirken an: 2007 Juni-September Breclav (Tschechien) IV. grafix Brecalv 2007
(Kleingraphik Bienale) 2004 Juni-September St. Pölten (Austria)
Großaustellung der NÖ Kunstvereine „Landschaft“. 2002 Mai
Tarcento (Italy) „Form & Farbe
Wiener. Neustädter Künstlervereinigung.“ 2003 Juni Reichenau/
Rax (Austria) Personalausstellung zur Landesausstellung NÖ;
Gemälde in öffentlichem und privatem Besitz: China; :Sowie ca
130 weitere nationale und internationale Ausstellungen und Beteiligungen seit 1981; 2013 September-Jänner 2014: Miesenbach
(A) Gauermannmuseum; 2015
November: Kitzbühl (A) Galerie
KitzArt; Me: Phantastenmuseum
Wien; Wiener Neustädter Künstler Vereinigung; ehemals Kunstverein Kedingen; Kulturvernetzung Niederösterreich; Ach: Initiator des Kunstpreises Ternitz
1999; Gemälde in öffentlichem
und privatem Besitz in Österreich,
Deutschland, Schweiz, Liechtenstein, Belgien, Italien, Zypern,
Vereinigte Emirate, Weißrussland
und USA ab 1991 - dato; LS:
Deutsch; H: Wandern, Musik,
Lesen, Reisen
Herrenknecht Martin
Dr.-Ing. E.h. O: Gründer und Vorstandsvorsitzender der Herrenknecht
AG; B: Lahr/Schwarzwald, 24.06.
1942; E: Max-Planck-Gymnasium
in Lahr;Studium an der Fachhochschule Konstanz und schloss mit
der Ingenieursprüfung ab (Dipl.-Ing. FH); Ca: 1964 - 1971
arbeitete er als Konstruktionsingenieur, Projekt- und Konstruktionsleiter bei verschiedenen Unternehmen in der Schweiz, in Kanada
und Deutschland; 1971 - 1975
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Hesoun
war er Leiter des maschinentechnischen Dienstes auf der Großbaustelle Seelisbergtunnel, Baulos
Huttegg, wo ein amerikanisches
Tunnelschild zur Anwendung
kam; 1975 machte Martin Herrenknecht sich mit dem Ingenieurbüro Martin Herrenknecht in
Lahr selbständig; 1977 wurde die
Herrenknecht GmbH, Tunnelvortriebstechnik in Lahr gegründet.
Nach der Verlegung des Unternehmens nach Schwanau im Jahr
1980 wurde die GmbH 1998 in eine
AG umgewandelt; WaCW: „Maschineller Tunnelbau im Schildvortrieb“ (B. Maidl, M. Herrenknecht,
U. Maidl, G. Wehrmeyer); Diverse andere Artikel in Fachzeitschriften; CaSA: Unterstützung
diverser Sportler, Unterstützung
des Ausbildungs- und Forschungsbereich, in Naturwissenschaft und Technik vom Kindergarten bis zur Hochschule; Aw:
1987: Preis der Wirtschaft Baden-Württemberg; 1993: Bundesverdienstkreuz am Bande; 1998:
Ehrendoktorwürde (Dr.-Ing. E. h.)
durch die Fakultät für Bauingenieur- und Vermessungswesen der
Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig;
2002: Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg, verliehen durch Ministerpräsident Erwin Teufel; 2002: Gastprofessur
an der Colorado School of Mines,
USA; 2007: Bundesverdienst-
kreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland; 2008: Ehrenmedaille des
VDI; 2009: Aufnahme in Handelsblatt Hall of Fame; 2009: The
Moles Award der US-amerikanischen Bauindustrie und Ehrenmitgliedschaft / New York City,
NY, USA; 2011: Ehrensenator
des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT); 2012: Prix
Bartholdi; 2013: Deutscher Gründerpreis, Kategorie Lebenswerk;
2014: Berufung in den Senat der
„acatech“; 2015: Ehrennadel VDI
für 50-jährige Mitgliedschaft;
PMM: Durchbruch am Gotthard;
Web: www.herrenknecht.com
Herz Günter
O: Unternehmer; B: Deutschland, 22.07.1940; P: Max und
Ingeburg Herz; MS: Uta; Ch:
Christian Herz; Michaela Herz;
Ca: ab 1965 führt er alleine das
Unternehmen TCHIBO des verstorbenen Vaters weiter. 1977
übernahm der Kaffeeröster einen
großen Anteil beim Hamburger
Kosmetikkonzern Beiersdorf AG;
1980 erwarb Tchibo die Mehrheit
an Reemtsma und verkaufte sie
2002 an den britischen Zigarettenhersteller Imperial; mit der Übernahme des Hauptkonkurrenten
Eduscho wurde Tchibo 1997 zum
Marktführer im Kaffeegeschäft in
Deutschland; 2002 gründete er die
Mayfair Vermögensverwaltung in
Hamburg. 2005 erwarb Mayfair
rund 27 Prozent des Sportartikelherstellers Puma welchen er 2007
wieder verkaufte
Herzog Bernhard
O: Klubvorsitzender; Bezirksrat;
B: Wien, 25.11.1984; P: Christine und Horst; MS: Lebensgemeinschaft; E: 1991 - 1995
Volksschule Prießnitzgasse, 1210
Wien; 1995 - 2003 Gymnasium
Franklinstraße 26, 1210 Wien;
2003 - Matura; 2003 - 2004 Bundesheer; 2004 - 2008 Universität
Wien - Studium der Publizistik
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
133
und Kommunikationswissenschaften; 2008 - Sponsion Bakk.phil.;
2008 - 2010 Donauuniversität
Krems - Lehrgang für Politische
Kommunikation; 2010 - Sponsion
MSc; Ca: 2006 - SPÖ Wien - Redakteur in der Presseabteilung im
Zuge des Nationalratswahlkampf;
2006 - 2008 Ecker & Partner
Agentur für Öffentlichkeitsarbeit
und Lobbying - PR Assistent;
2008 - laufend SPÖ Wien - Mitarbeiter der Abteilung für Politische Organisation; 2010 - 2014
SPÖ Bezirksorganisation Floridsdorf - Bezirksjugendbeauftragter;
2014 - laufend SPÖ Floridsdorf
- Klubvorsitzender und Bezirksrat; Me: SPÖ; ÖGB; Ach: Schulsprecher der AHS Franklinstraße
26 im Schuljahr 2002/2003; LS:
Deutsch; Englisch; H: Mountainbiken; Kampfsport; Snowboarden; Web: www.bernhard-herzog.
at; www.spoe.at
Hesoun Wolfgang
O: Generaldirektor der Siemens
AG, Österreich; B: Mödling;
15.02.1960; MS: Brigitte; E: 1981
Abschluss HTL; Ca: 1982 - 1987
KRAFTWERK UNION (Siemens
Konzern) Bauleitung und Inbetriebsetzung in Großkraftwerken
in der BRD; 1987 ALLGEMEINE BAUGESELLSCHAFT – A.
PORR AG; Abteilung Generalunternehmerplanung, Haustechnik
Projektleitung bei Generalunter-
134
Hesoun
nehmerprojekten in Berlin; 1987
Österreichische Donaukraftwerke
AG Planung, Elektro-Maschinenbau – Kraftwerksprojekt Nagymaros; 1988 ALLGEMEINE BAUGESELLSCHAFT – A. PORR
AG; 1992 Konzernprokura; 1988 1989 Abteilung Generalunternehmerplanung, Projektleitung Generalunternehmer-Projekte, vor allem in Tschechien, Polen und
Ungarn; 1989 - 1993 Umwelttechnik Wien, Assistent der Geschäftsleitung Projektmanagement für
die Erweiterung der Entsorgungsbetriebe Wien und der Hauptkläranlage Wien; 1993 PORR UMWELTTECHNIK AG; Beteiligungsmanagement, Akquisition
von Umweltprojekten im Bereich
Infrastruktur und Betriebsführung;
1994 Prokura der PORR UMWELTTECHNIK AG; 1994 - 1996
Mitglied des Vorstands der WIBEBA UMWELT AG; Parallel zur
Tätigkeit im PORR-Konzern Unterstützung bei der Umstrukturierung dieses Bereiches; 1995 Mitglied des Vorstands der PORR
UMWELTTECHNIK AG. Schwerpunkte: Beteiligungsmanagement,
Akquisition, Technik, Organisation;
1998 - 1999 Vorsitzender des Vorstands der PORR UMWELTTECHNIK AG; 1999 - 2003 Mitglied des Vorstands der PORR
TECHNOBAU UND UMWELT
AG.; Verantwortlich für: Umwelttechnik-Aktivitäten und Beteiligungen, Infrastruktur sowie Betreiberprojekte, Schwerpunkt Tiefbau und
Sonderprojekte; 2003 - 2004 Mitglied des Vorstands der ALLGEMEINE BAUGESELLSCHAFT –
A. PORR AG. Verantwortlich für:
Infrastruktur und Logistik, Technologiemanagement, Qualitätsmanagement, Akquisition Tiefbau und
Geräte; 2004 - 2007 Generaldirektor-Stellvertreter der ALLGEMEINE BAUGESELLSCHAFT – A.
PORR AG; 2007 - 2010 Generaldirektor der ALLGEMEINE BAUGESELLSCHAFT – A. PORR AG
Vorsitzender des Vorstands der
ALLGEMEINE BAUGESELLSCHAFT – A. PORR AG. Verantwortlich für: Strategie, Organisation, Personal, Öffentlichkeitsarbeit, Revision, Projektentwicklung
Tief- und Hochbau; seit 2010 Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG Österreich; seit 2014
Leitung Sektor Energy CEE, Siemens AG Österreich; Aw: 2009
Großes Silbernes Ehrenzeichen
für Verdienste um die Republik
Österreich
Hirscher Marcel
O: Skirennläufer; B: Hallein;
02.03.1989; P: Sylvia; Ferdinand;
MS: Laura Moisl; E: 2007 Abschluss Ski Hotelfachschule Bad
Hofgastein - „Bester Absolvent der
Tourismusschulen Salzburg“; Ca:
2004 - 2007 erste FIS Rennen;
2007 Aufnahme in den Nachwuchskader des Österreichischen
Skiverbandes; 2007 Einstieg in
den Weltcup; Aw: 2012 Skier
d’Or; 2012 Österreichs Sportler
des Jahres; Me: SC Annaberg;
Ach: 2004 dreifacher österreichischer Staatsmeister (Altersklasse
Schüler 2); Juniorenweltmeisterschaft Altenmarkt/Flachau 2007:
1. Riesenslalom, 2. Slalom, 11. Super-G; Juniorenweltmeisterschaft
Formigal 2008: 1. Riesenslalom,
1. Slalom; Juniorenweltmeisterschaft
Garmisch-Partenkirchen
2009: 2. Super-G, 3. Riesenslalom;
Olympische Spiele: Vancouver
2010: 4. Riesenslalom, 5. Slalom
Sotschi; 2014: 2. Slalom, 4. Riesenslalom;
Weltmeisterschaften
Val-d’Isère 2009: 4. Riesenslalom;
Schladming 2013: 1. Slalom,
1. Mannschaftswettbewerb, 2. Riesenslalom, Vail/Beaver Creek 2015:
1. Alpine Kombination, 1. Mannschaftswettbewerb, 2. Riesenslalom; Weltcupwertungen; Saison
2008/2009: 14. Gesamtweltcup,
9. Slalomweltcup, 10. Kombinationsweltcup; Saison 2009/2010:
6. Gesamtweltcup, 6. Riesenslalomweltcup, 8. Slalomweltcup; Saison 2010/2011: 15. Gesamtweltcup,
5. Slalomweltcup, 10. Riesenslalomweltcup; Saison 2011/2012:
1. Gesamtweltcup, 1. Riesenslalomweltcup, 3. Slalomweltcup; Saison 2012/2013: 1. Gesamtweltcup,
1. Slalomweltcup, 2. Riesenslalomweltcup; Saison 2013/2014: 1. Gesamtweltcup, 1. Slalomweltcup,
2. Riesenslalomweltcup; Saison
2014/2015: 1. Gesamtweltcup, Slalomweltcup, 1. Riesenslalomweltcup; H: Moto-Cross, Kajak,
Klettern
Hirschler Susanna
O: Schauspielerin, Sängerin, Kabarettistin; B: Wr. Neustadt, 29.09.
1974; P: Susanna und Franz; E:
1981 - 1987 Volksschule und
Gymnasium Kenyongasse 1070
Wien; 1987 - 1993 Bundesgymnasium Haizingergasse 1180 Wien;
1993 - Matura; 1984 - 1988 Musik-
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Hisch
schule D‘Orsay-Gasse - Klavierunterricht; 1993 - 1994 Universität
Wien - Studium der Rechtswissenschaften; 1994 - 1998 Konservatorium der Stadt Wien - Studium
Schauspiel unter der Leitung von
Elfriede Ott; 1998 - Sponsion Mag.
art.; 2001 - 2002 Camera Acting in
Berlin bei Veronika Novag-Jones,
Claus Emmerich, Martin Walz,
Neil Wach; Gesangsausbildung bei
Julia Eder-Schäfer - Fach: Operette, Musical, Chansons; Jazz- und
Stepptanz Unterricht; 2004 - Pharmareferentenausbildung mit Abschluss; Ca: 1994 - laufend Freischaffende Theaterschauspielerin,
Sängerin, Kabarettistin; WaCW:
Diplomarbeit über Shakespeare;
Sex Sells - Wie wir mit Esprit,
Sinnlichkeit und Selbstbewusstsein die Welt erobern 2015; Engagements: 1996 Ronacher; 1996
- 1998 Sommerspiele Burg Liechtenstein; 1998 Volkstheater Wien;
1999 - 2001 Ingolstadttheater;
2003 - 2007 Tournee Landgraf;
2006 Lustspielhaus Wien; 2008 2009 Sommerspiele Laxenburg;
2011 Kabarett Simpl; 2012 Metropol Wien; 2013 Dancingstars;
2013 - 2015 Sommerspiele Weißenkirchen in der Wachau; Ach:
Talentwettbewerb Hopp oder
Tropp 2011 im Kabarett Vindobona gewonnen; LS: Deutsch; Englisch; Ungarisch; Französisch; H:
Hund Brutus; Schwimmen; Reisen; Kultur; Kunst; Geschichte;
PMM: Teilnahme bei Dancing
Stars 2013, Platz 5 erreicht; Web:
www.susanna-hirschler.at
Hisch Johann
HR.Dr. O: Geschäftsführer, Direktor; B: Kalladorf, 10.12.1946; P:
Matthias und Anna; MS: Dr.
Christine; Ch: Mag. Dr. Clemens
1981; Mag. Edith 1987; E: Volksschule, Kalladorf, 4 J. 1953 - 1956;
Hauptschule, Wullersdorf, 1 J.
1956 - 1957; Bundesgymnasium,
Hollabrunn, 8 J. 1957 - 1965; Matura 23.06.1965; Präsenzdienst
03.10.1965 - 14.01.1966; Studium
Katholische Theologie, UNI-Wien
15.01.1966 - 20.05.1972; Absolutorium der Theologie 20.05.1972;
Magister der Theologie 14.12.1972;
Doktor der Theologie 31.03.1977;
Lehramtsprüfung 22.10.1980; Zusätzliche Ausbildungen:; Lehrgang
für Schilauf, St. Christoph am Arlberg, 1971; Ausbildung zum Betreuungslehrer im Schul- und Unterrichtspraktikum, 1985; Lehrgang für Sozialmanagement - Linz
1992 - 1993, am IPO - Institut für
Personal- und Organisationsentwicklung in Wirtschaft und Verwaltung an der Johannes Kepler-Universität Linz; Lehrgang für
Pädagogisches Management am
RPI, 1994 - 1996, 6 Blöcke; Rhetorikkurs bei Alec Taylor, 1995 (im
Rahmen des RPI); Medientraining
beim Standard, 2002 (mit Dr. Gerfried Sperl); Leadership-Academy,
bm: bwk 2005 - 2006; Ca: Vertragsassistent, UNI Wien, 01.07.1975
- 31.08.1976; Tätigkeit als Lehrer;
APS: HS, 1020, Feuerbachstraße 1
07.09.1970 - 31.01.1973; AHS:
Mus.-päd. RG, BORG-H12, H14
01.02.1973 – 31.08.1981; BHS:
HAK 1030, Marienanstalt 1976;
AHS: BORG f. Stud. d. Musik
01.09.1981 – 31.08.1985; Lehrer
mit päd.plan. Aufgaben, RPI
01.09.1981; Abteilungsleiter AHS/
BMHS 01.09.1985; Betrauung
als Abteilungsleiter, BMUK 28.01.
1988; Provisorischer Leiter des
RPI (Religionspädagogisches Ins-
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135
titut der Erzdiözese Wien)
01.05.1996; Mit der Leitung des
RPI betraut 01.11.1996; Pensionsantritt 01.08.2007; Sprecher der
RPIs Österreichs Oktober 1999;
Vorsitzender der Studienkommission des RPI-Wien Dezember 1999;
Vorsitzender der Bundesleitungskonferenz der RPIs Österreichs 27.
Jänner 2000; Wiedergewählt 15.
Oktober 2002, 10. Oktober 2005;
Institutsleiter für Fort-Weiterbildung für ReligionslehrerInnen
01.02.2007 bis 11.06.2007; Geschäftsführer des >Vereins der
Freunde der PILGRIM-Schule<
27.11.2007, Direktor des >Vereins
der Freunde von PILGRIM< ab
2013 - laufend; Sonstige Tätigkeiten:; Mitglied des SGA, BORG
Hegelgasse 12 (3 Jahre – 197881); Jugendrotkreuzreferent am
BORG 1010, Hegelgasse 12 (1977
- 1981); Mitglied der Interdiözesanen Lehrbuchkonferenz, Sektion
AHS, 1982 - 2004; Aufsichtsorgan der Prüfungskommission für
Lehrämter an allgemeinbildenden
Pflichtschulen beim SSR f. Wien,
01.05.1996 - Frühjahr 1999; Vertreter der RPI-AHS-Abteilungsleiterkonferenz bei der PI-AHS-Abteilungsleiterkonferenz (1989 – 1998);
Referententätigkeit im Rahmen
der Theologischen Volkshochschule, Vikariat Wien-Süd, seit 1991;
Mitglied des Kontaktforums für
Weltreligionen der ÖBIKO (1991
– 1997); Elternvertreter der Schüler der 8. A Kl.(Schj.1999/2000)
des Schottengymnasiums, Wien
(seit 1992); Arbeitsgemeinschaft
der katholischen ReligionsprofessorInnen, Präsident – seit 2013;
Mitglied des Liturgie-Ausschusses
und Kommunionspender in der
Pfarre Gablitz von 1976 - 1992
Wochenend-Mitarbeit; Beheimatung in der Schottenpfarre; Lektorentätigkeit in der Schottenpfarre;
WaCW: Publikationen: Erfahrungen mit der Arbeitsgruppe Religion. In: Zeichen der Hoffnung,
Jahrbuch 1982 der Erzdiözese
Wien, Wien 1981, 112 f.; Schüler
136
Hisch
erleben Gemeinschaft. In: CPB
96 (1982), 70-73.; Konzilien - Kirche. Foliensatz. In: CPB 95 (1982),
126 f.; Katechetische Photographie. In: Hoffnung erleben - Hoffnung geben. Arbeitskreisberichte
der Katechetentagung 1982. KI
1983.; Advent in der Schule feiern.
Rorate 83. In: CPB 96 (1983), 431434.; Wasser aus glühendem Stein.
Arbeitsanregungen zum gleichnamigen Film. In: Werkmappe Mission 49/1983, 35.; Im Kreuz ist
Hoffnung. Dia + Text. In: Friedenszeichen Kreuz. Meditationen.
PMW Wien, 1983.; Dialog der
Welten. In: Werkmappe Mission
52/1984, 13-30.; Glauben lernen.
In: Werkmappe Mission 53/1984,
26-34.; Bruckners TEDEUM. In:
Werkmappe Mission 53/1984, 3841.; Der Weg eines Volkes. Eine
Bildgeschichte aus Brasilien für
RU, Jugend- und Erwachsenenbildung. In: Werkmappe Mission
55/1985, 20.; Anders leben, damit
andere überleben. In: Werkmappe
Mission 57/1985, 29-38.; Bibel teilen - Brot teilen. Elemente für einen Jugendgottesdienst. In: Werkmappe Mission 59/1986, 22.; Brot
für das Leben der Welt. Die kosmische Dimension der Eucharistie im
indischen Kontext. In: Werkmappe
Mission 61/1986, 16-18.; Grundkonzept einer Meßfeier. In: Liturgische Hilfen zum Sonntag der
Weltkirche 1986. PMW 1986.; J.
H./St. Kerschbaum, Wege zu einem tieferen Glaubensverständnis
durch die Sprache der Musik. J.S.
Bach: Matthäus-Passion. In: CPB
100 (1987), 84-86.; Christusbilder
der Jahrhunderte. Vermittler katechetischer Inhalte. In: CPB 101
(1988), 236-241.; Damit die Erde
wieder Gott gehört... Zu einem
neuen Umgang mit Mensch, Welt
und Gott. In: Werkmappe Mission
72/1989, 25-28.; Wege der Menschen - Menschen des Weges. In:
Werkmappe Weltkirche 86/1992.
(Konzept und Mitarbeit).; Interview. In: Das Wort, ev. Zeitschrift,
Jänner 1997; Hintergrund zum
20 Jahr-Jubiläum des RPI, CPB
1998; Historischer Abriß zur Geschichte des RPI. Von uns für Sie,
1998; Was hinter der Planung eines Festes steht. CPB 1999; Artikel bei Winkler: Stephansdom,
1999, 2002; Schule und Bildung
im Trend des nächsten Jahrtausends. In: CPB 112 (1999), 122123.; Dokumentation/Pressetext
zu Symposion „Jugend in der Zeitenwende“. In: Weg in die Wirtschaft 50 (1999); 20 Jahre RPI der
ED Wien. In: Weg in die Wirtschaft 51 (2000), Nr. 546, 10; Junge Menschen an der Zeitenwende.
In: Didaktik 2/2001, 33 f.; Religionspädagogik zwischen Virtualität und Transzendenz. Gedankensplitter zur DKV-Jahrestagung
2001. In: unterwegs (Zeitschrift
des DKV), 2001, Nr. 4, 8f.; Grenzüberschreitung in der Religionslehrer-Fortbildung. Brigitte Sassin, Ansgar Koschel (Hsg.), Grenzerfahrungen. Begegnungen mit
P. Francis X. D’Sa SJ. 27./28.April 2002, im Wilhelm-KempfHaus, Wiesbaden-Naurod, 97-99.;
Nachhaltigkeit und Religion. In:
Ländlicher Raum, 2003, Nr. 2,
2-9.; Nachhaltigkeit und Religion.
In: Nachhaltigkeit im Dialog der
Religionen. Lehren und Lernen
ohne Grenzen. Hrsg Margit Leuthold und Johannes Tschapka.
Wien 2003, 9-12.; Nachhaltigkeit
& Religion(en) – Eine Pilgerreise.
In: Festschrift 25 Jahre RPI-Wien,
2003, 70-72.; Kirchen-Führungen
nach Maß. Ein Experiment In:
Festschrift 25 Jahre RPI-Wien,
2003, 57-64.; Die RPIs und die
BLK. Thesen – Statements – Positionen. In: ÖRF 13 (2003).; Jerusalem in Wien. Ein Experiment.
In: Wegmarken zur Transzendenz.
Religionen im Gespräch 8, 2004,
Balve.165-171.; Nachhaltigkeit &
Spiritualität. Eine Herausforderung an die Pädagogik. In: Im Dialog: Nachhaltigkeit und Religionen. Hrsg. Margit Leuthold. Wien
2005, 13-18.; Die PILGRIM-Schule. In: CPB 119 (2006), 102-106.;
Das Thema Nachhaltigkeit als gemeinsame religionspädagogische
Herausforderung. In: ÖRF 2005
(15), 33f.; Religionspädagogische
LehrerInnenbildung auf dem
Prüfstand – Situation, Schwerpunkte und Entwicklungen angesichts künftiger Strukturreformen.
In: ÖRF15 (2005), 35.; SKVHisch-Der RU im multireligiösen
Österreich 2006-05-04.; Von den
RPIs zu den KPHs. In: CpB 120
(2007), 164-167.; PILGRIM-Schule. Ein Modell der Bildung für
Nachhaltigkeit. In: Diakonia – Internationale Zeitschrift für die Praxis der Kirche 39 (2008), 218-222.;
Der Beitrag der PILGRIM-Schulen zur Spiritualität in der Bildung
zur Nachhaltigen Entwicklung. In:
Festschrift des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich.
Wien 2008. 255-260.; Bildung für
Nachhaltige Entwicklung und
Spiritualität. in: rabs – Religionsunterricht an berufsbildenden
Schulen. 1/2011, 22f; Dem Himmel für die Erde verantwortet. Die
PILGRIM-Schule als Modelle der
Soziallehre der Kirche(n). In:
Dossier der KSÖ, Wien, 2011-03;
Vom Baum-Stamm zum StammBaum. In: Jahrbuch der Diözese
Eisenstadt, 2012, S 203-206;
PILGRIM – Was ist das? In: Zeitschrift für Integrative Gestaltpädagogik und Seelsorge 17 (2012),
Nr. 65, S. 62f; Bewusst leben –
Zukunft geben. Verantwortungsvollen Umgang mit der Schöpfung kann man lernen. In: Pfarrblatt Dompfarre St. Stephan,
2014, Nr. 69, S. 16; Gebete für
Papst Franziskus, Gerda Schaffelhofer (Hg), Styria-Premium,
Wien-Graz, 2014, S. 94-98;
PILGRIM und die ethische Verantwortung im Klimawandel – ein
Ansatz. In: Ingeborg Gabriel/Petra Steinmair-Pösel (Hg.), Gerechtigkeit in einer endlichen Welt.
Ökologie – Wirtschaft – Ethik.
Matthias Grünewald Verlag, Ostfildern. 2013, S 234-246; Religion
und Schöpfung gehen Hand in
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Hödl
Hand. In: Martinus, Kirchenzeitung der Diözese Eisenstadt,
71 (2015), Nr. 24, S. 8-9; Herausgeber:; Festschrift zum 20-Jahr
Jubiläum des RPI 1999; Leben-Glauben-Lernen. Festschrift
25 Jahre RPI-Wien, 2003; Mitherausgeber: SOL-Kalender: Solidarität – Ökologie – Spiritualität –
seit 2005 bis dato; ÖRF-Zeitschrift 2005-2007; Herausgeber
und Redakteur: PILGRIM-Newsletter, seit 2007. Dzt. Nr. 45; Karin Domany, Johann Hisch (Hg.),
Der Stephansdom - Orientierung
und Symbolik. DomVerlag Wien,
2010, 304 Seiten. ISBN 978-385351-216-6. J.H., Jerusalem in
Wien, 71-82; J.H., Die Weinstock-Symbolik, 201-211; Mitarbeit bei Schulbüchern:; GELEBTER GLAUBE. 7.Klasse
Schulbuch und Lehrerhandbuch;
LEBENSWEGE - GLAUBENSWEGE. 8.Klasse Schulbuch und
Lehrerhandbuch; Liederbuch Religion. Grundschule, 1991 Endredaktion; Liederbuch Religion.
(10-14-jährige), 1989 Endredaktion; Aw: Von der Republik Österreich:; 01.09.2007 Hofrat; Vom
Stadtschulrat für Wien; 14.04.
1981 Dank und Anerkennung;
02.05.1994 Dank und Anerkennung; 30.06.2000 Besondere Anerkennung und Dank vom Eb.
Amt für Unterricht und Erziehung; 25.01.1983 Dank; 24.02.
1986 Dank und Anerkennung;
Internationale
Auszeichnung:;
2004-11-07 INTR°A-Preis 2004
für Komplementarität der Religionen für das PILGRIM-Schule-Projekt; Österreichische Auszeichnung:; 2006-04-20 Zertifizierung
des RPI als „Top Angebot“ mit
PILGRIM-Schule; 2011-11- 01
UNO-Dekaden-Logo im Verband
mit dem Netzwerk Umweltbildung Niederösterreich; Me: ÖGB;
VCL; CLÖ/W; DKV; EAWRE;
EuFRES; CoGREE; INTRA;
LWG; Lobby für Kinder; Verein
Riederberg; Katholischer Laienrat
- Kurie V; Verein der Freunde
137
des Bildungshauses Großrußbach;
Arbeitsgemeinschaft der katholischen ReligionsprofessorInnen;
LS: Deutsch, Englisch; H: Garten,
Fotografie, Reisen, Sand und Steine sammeln, Bücher; PMM: Zum
60. Geburtstag wurde eine Buchpublikation namens Leben im Gespräch, Impulse für eine zeitgemäße Religionspädagogik gestiftet;
Web: www.pilgrim.at
Höbinger Rudolf
Ing. O: Feng-Shui Baumeister; B:
Wien; 17.03.1947; P: Rudolf &
Anna Adolfine; MS: DI Doris Höbinger; Ch: Clarissa (1993); E:
1953 - 1957 VS Anton Gessmann
Gasse, 1210 Wien; 1957 - 1961
HS Deublergasse, 1210 Wien;
1961 - 1966 HTL für Hochbau
Schellinggasse, 1010 Wien; 1966
- Matura; 1967 - 1972 TU Wien
- Studien der Architektur; 1973
- Baumeisterprüfung; Ca: 1961 1972 Baumeister Rudolf Höbinger
1210 Wien - Mitarbeit im Familienbetrieb; 1972 - 1995 Baumeister Rudolf Höbinger GmbH 1210
Wien - Mitgründer, Teilhaber, GF,
Schwerpunkt: Wohnpsychologie,
Feng Shui; 1995 - laufend Selbstständiger Baumeister in Planung
und Beratung (Schwerpunkt:
Feng Shui) - Örtliche Bauaufsicht
u.a. auch Büro- und Geschäftsberatung, 1210 Wien; Aw: Bester
Feng Shui Berater - Auszeichnung
von Falter; Me: Qi Mak Insitut;
LS: Deutsch; H: Tennis; Wahrnehmungsübungen; Spirituelles
Wachstum
Hödl Helmut
Mag. art. O: Komponist, Musiker,
Pädagoge, Musikmanagement; B:
Oberwart, 16.11.1969; P: Helmut
& Anna; MS: Simone; E: 1983 1988 Hochschule für Musik und
darstellende Kunst Graz - Studium
& Musikgymnasium Oberschützen;
1988 - Matura; 1988 - 2000 Hochschule für Musik und darstellende
Kunst Wien - Studium Konzertfach Klarinette; 2000 - Sponsion
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Mag.art.; Ca: 1993 - laufend
Volksoper Wien - 1. Klarinettist;
2008 - 2015 Symphonieorchester Obmann; 1995 - laufend Vienna
Clarinet Connection - Gründungsmitglied; 1995 - laufend Joseph
Haydn Konservatorium Eisenstadt
- Lehrtätigkeit; 1997 - laufend
Komponist (2012 Uraufführung
des Balletts „Out of Tango“, 2014
Uraufführung des Musiktheaters
„Tango Amor“, beides an der
Volksoper Wien); 2009 - laufend
Eigenverlag hoedl-music - Gründer; WaCW: Discographie:; Mit
Trio Clarin:; „unerhört“ /1991
(ATP); Mit quintett wien:; Bläserquintette /1996 (Nimbus Records);
Strauss in Vienna /1997 (Nimbus
Records); Mit vienna clarinet
connection:; VCC 001 /1995 (Pepperland Records); E+U /1997
(Pepperland Records); Der kleine
Klabautermann /1998 (media
forte); Squaredance /1999 (Amadillo Records); Out of … /2002
(Extraplatte); Cafe Europa-live
/2006 (Extraplatte); Czernowitzer
Skizzen /2008 (Gramola 98845);
Electric Woods/ 2010 (Anegg Records); Aw: Karl Böhm Stipendium
der Stadt Graz, Yamaha Foundation
Europe - Stipendiat,; Me: Clariarte
Hartberg - Künstlerischer Leiter;
LS: Deutsch, Englisch; H: Tennis, Laufen, Radfahren, Reisen, Lesen; Web: www.hoedl-music.com,
www.viennaclarinetconnection.org,
www.clariarte.at
138
Hofer
Hofer Irina
1976 und beim Brand des Hotel
Augarten 1979; Leitung eines
Flüchtlingslagers im Rahmen der
Bosnienhilfe 1991; Web: stanna.
at, roteskreuz.at
Hoffmann Klaus
Mag. O: Modedesignerin; B: Salzburg, 08.08.1988; P: Renate und
Arnold; Bruder: David (Grafiker);
E: 1994 - 1998 Pestalozzi Volksschule Salzburg; 1998 - 2002
Sportgymnasium Akademiestraße;
2002 - 2007 Modeschule Hallein;
2007 - Matura; 2007 - 2013 Universität Wien - Studium der Kunstgeschichte, Gender Studies und
Kulturwissenschaften; 2013 Sponsion Mag.phil.; Ca: 2006 Tätigkeit in New York im Zuge der
Fashion Week bei Atıl Kutoğlu;
2007 - 2013 Diverse Tätigkeiten;
2013 - laufend Selbstständige Modedesignerin mit Schwerpunkt Damenmode Vintage inspired, Atelier
in 1040 Wien; LS: Deutsch; Englisch; H: Oper; Musik; Kunst;
Ausgehen; Vintage Design; Kulinarik; RoS: Authentisch bleiben;
Web: www.irinahofer.com
Hoffelner Peter Alfred
DKKP O: Diplom Krankenpfleger,
Hauptinspektionsoffizier, Landesrettungskommandant Stellvertreter; B: Wien, 24.10.1956; P: Matthäus Alfred & Hedwig; MS: Susanne; Ch: Florian 1982; Alexander
1999; Enkelkinder: Leon, Amadea,
Elina & Valerie; E: 1972 - 1975
Hotel Bristol Wien - Lehre zum
Kellner; 1976 - 1980 AKH Wien
- Ausbildung zum Diplomkrankenpfleger, diverse Fachspezifische Aus- und Weiterbildungen;
Ca: 1975 - 1976 Hotel Bristol
Wien - Jungkellner; 1980 - 1982
AKH Wien - Diplomkrankenpfleger; 1982 - laufend St. Anna Kinderspital – Tätig als Hygiene- und
Sicherheitsfachkraft; 1983 - 2001
St. Anna Kinderspital - Vorsitzender des Angestelltenbetriebsrates;
1975 - laufend Österreichisches
Rotes Kreuz Landesverband Wien
- Tätigkeit sowohl im Rettungsund Krankentransportdienst als
auch im Ambulanzdienst, 1977
Oberhelfer, 1978-1982 Zugsführer, 1985 Sanitätsmeister, 1990
Bereitschaftskommandant, 19931996 Bezirksstellenleiter, derzeit
Landesrettungskommandant Stv.
& Hauptinspektionsoffizier; 1991
- laufend BMI - Ausbildner und
Vortragender der Zivildienstausbildung; Aw: Zita Kreuz (Verliehen von Otto Habsburg) 1989;
Verdienstkreuz des Österreichischen Roten Kreuz 2000; Ehrenpreis der DDr. Hans Lauda Stiftung des ÖRK Generalsekretariats
2001; Goldene Johann Strauß Medaille für Verdienste um die Wiener Wirtschaft 2008; Jüngster Träger des Goldenen Ehrenzeichens
des Landes Wien 2009; LS:
Deutsch, Englisch; H: Kochen,
Südsteirische Weinstraße, Weinbau, Kreuzfahrt; PMM: Auslandshilfe im Iran - Kurdenhilfe
mit dem Österreichischen Roten
Kreuz; Versorgungseinsatz bei
Einsturz der Wiener Reichsbrücke
Dr. O: emeritierter Rechtsanwalt;
B: Wien, 30.09.1935; P: Ernst;
Hildegund; MS: Eva; Ch: Claudia
1962; Alexander 1964; E: 1954
Matura; 1954 - 1958 Universität
Wien Studium der Rechtswissenschaften; 1958 Promotion Dr.iur.;
Ca: 1958 - 1965 Konzipient; 1965
- 1968 Rechtsanwalt Rechtsanwaltskammer Wien, Niederösterreich & Burgenland; 1968 - 2010
Braunegg, Hoffmann & Partner
Rechtsanwälte – Selbstständiger
Wirtschaftsanwalt, Partner; 1993 1999 Präsident der Rechtsanwaltskammer Wien; 1993 - 2002 Präsident des österreichischen Rechtsanwaltskammertages; 2000 - 2002
Präsident des Bundeskomitees
freier Berufe Österreichs; seit
2002 Ehrenpräsident des Österreichischen Rechtsanwaltskammertages: seit 2010 em. Rechtsanwalt,
Vorstand bzw. Mitglied in zahlreichen Stiftungen und Aufsichtsräten; Aw: Großes Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die
Republik Österreich 1999; Großes
Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland 2001;
Me: Lions Club International;
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Hollnbuchner
Hochwarter Franz
Österreichische Juristenkommission; Österreichischer Juristentag;
LS: Deutsch, Englisch; H: Tennis; Musik; Bücher; Kunst; Web:
www.sykora.at
Höfinger Johannes
Mag. art. O: Künstler, freischaffender Bildhauer; B: Wien, 29.10.
1967; P: Oskar & Louise; MS:
Lebensgemeinschaft mit Christine;
Ch: Marcus 2001; E: 1986 - 1989
Firma Schmeiser Wien - Lehre zum
Holz- und Steinbildhauer; 1989 Lehrabschlussprüfung; 1990 - 1995
Akademie der bildenden Künste
Wien - Studium Bildhauerei; 1995
- Sponsion Mag.art., Diplom bei
Franz Xaver Ölzant; Ca: 1985 Mitbegründung einer Einrichtung
zur Vernetzung von Umweltschutzorganisationen; 1995 - laufend
Freischaffender Bildhauer, zahlreiche Auftragsarbeiten mit Schwerpunkt Kirchen u.a. 1996 künstlerische Gestaltung der Krypta der
Basilika Kleinmariazell, 1998 Kriegerdenkmal, 1997 künstlerische Gestaltung der Apsis der Pfarrkirche
Pfaffstätten, 2003/2004 künstlerische Gestaltung des Hochchores der
Wiener Augustinerkirche, Studienreisen nach Äqypten, Polen, Frankreich, Italien, Tschechien, Griechenland, Deutschland, Spanien, Ungarn, Belgien, Kroatien, Dänemark,
Schweiz und USA, zahlreiche Ausstellungen im Deutschsprachigen
Raum u.a. Secession Wien, Galerie
GTK Tulbinger Kogel, Kunstmesse Salzburg, Leopold Museum
Wien, Wiener Hofburg uvm.; H:
Reisen, Offroaden, Survival; Web:
www.hoefinger.net
Höfl-Riesch Maria
O: ehemalige Skirennläuferin; B:
Garmisch-Partenkirchen, 24.11.
1984; E: 2003 Abitur; Ca: am 16.
Februar 2001, debütierte sie im
Weltcup und fuhr beim Super-G
von Garmisch-Partenkirchen gleich
auf Platz 20. Zum Abschluss der
Saison wurde sie Deutsche Meisterin in der Abfahrt und im Super-G;
139
2003 konnte sie sich ganz auf den
Skisport konzentrieren. Im Laufe
der Saison 2003/04 konnte sie ihre
Ausfallquote deutlich verringern. Sie
klassierte sich regelmäßig unter den
besten Zehn und etablierte sich in der
alpinen Weltspitze. Am 30. Januar
2004 konnte sie in der Abfahrt von
Haus im Ennstal ihren ersten Weltcupsieg feiern; Ach: Erfolge: Olympische Spiele: Vancouver 2010:
1. Slalom, 1. Super-Kombination,
8. Abfahrt, 8. Super-G, 10. Riesenslalom; Sotschi 2014: 1. Super-Kombination, 2. Super-G, 4. Slalom,
13. Abfahrt; Weltmeisterschaften:
St. Moritz 2003: 5. Kombination,
17. Abfahrt; Åre 2007: 7. Super-Kombination, 9. Abfahrt, 10. Super-G, 23. Riesenslalom; Val-d’Isère
2009: 1. Slalom, 4. Super-Kombination, 8. Super-G, 10. Abfahrt,
28. Riesenslalom; Garmisch Partenkirchen 2011: 3. Abfahrt, 3. Super-G,
4. Slalom, 11. Super-Kombination;
Schladming 2013: 1. Super-Kombination, 3. Abfahrt, 3. Mannschaft,
9. Riesenslalom; Juniorenweltmeisterschaften: Québec 2000: 24. Slalom, 37. Riesenslalom; Verbier 2001:
1. Kombination, 2. Super-G, 3. Abfahrt, 13. Riesenslalom, 14. Slalom;
Tarvisio 2002: 1. Super-G, 2. Slalom, 6. Abfahrt; Puy Saint-Vincent
2003: 1. Kombination, 3. Riesenslalom, 4. Abfahrt, 5. Slalom; Maribor
2004: 1. Abfahrt, 1. Riesenslalom;
Weltcupsiege: 80 Podestplätze, davon 27 Siege
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O: Geschäftsführender Gesellschafter; B: Krems, 22.02.1965;
P: Friederike und Franz; E: 1971
- 1975 Volksschule Krems; 1975
- 1980 Gymnasium Krems; 1980
- 1985 HTL für Hochbau Krems;
1985 - Matura; 1985 - 1989 Wirtschaftsuniversität Wien - Studien
der Betriebswirtschaft; Ca: 1988
- 1989 Wirtschaftsuniversität Wien
- Projektmitarbeiter; 1990 - 1992
Wirtschaftsmagazin New Business
1070 Wien - Anfangs Leiter Grafik,
später Art Director; 1993 - 2000
Selbstständiger Grafiker mit Sitz
in Wien, tätig u.a. für Trend Verlag; 2000 - 2007 Marketingagentur
Standort 1010 Wien - Mitgründer,
Geschäftsführender Gesellschafter, Schwerpunkt Marketingbetreuung von Handelsimmobilien wie
Einkaufs- und Fachmarktzentren;
2008 - laufend Max Media GmbH
(2011 Umbenennung in Herz & Co
GmbH) - Design & Letterpress,
anfangs Sitz in 1070 Wien, laufend
Sitz Hackhofergasse 5, 1190 Wien
- Mitbegründer, Geschäftsführender Gesellschafter; LS: Deutsch;
Englisch; H: Bergwandern; Klassische Musik; Kunst und Kultur;
Reisen; Kulinarik; RoS: Keine
Überheblichkeit; Nicht auf den
Lorbeeren ausruhen; Kompromissloser Qualitätsanspruch; Web:
www.herzundco.com
Hollnbuchner Linda
O: Wedding Planner; B: Steyr;
26.06.1981; P: Mag. Gerald & Gisela; MS: Marco; Ch: Daniel
20.05.2013; E: 1987 - 1995 Private Klosterschule St. Anna (Steyr);
1995 - 1996 HTL Steyr - Kunstabteilung (Kunstschmied, Goldschmied, Graveur); 1996 -1999
Lehre zur Floristin - Lederleitner
Floristik; 1999 - LAP mit Auszeichnung; 2001 - Besuch der
Eventakademie; Ca: 1999 - 2000
Lederleitner Floristik - Floristin;
2000 - Auslandsaufenthalt in Barcelona; 2000 - 2009 Echo
140
Hollnbuchner
Medienhaus - Aufbau- und Leitung
der internen Eventagentur 2004 laufend Perfekte Hochzeit Selbstständige Hochzeitsplanerin
mit Schwerpunkt Österreich &
Norditalien u.a. Organisation der
Hochzeit von Jürgen Melzer; Aw:
Best Choice Wedding Award
2013; Ach: Erste & Größte Hochzeitsplanerin in Österreich 2004;
LS: Deutsch, Englisch, Italienisch; H: Wassersport, Lesen, Kulinarik, Reisen; RoS: Was man
gerne macht, macht man gut; Jeden Kunden wie einen König
behandeln
Übernahme des väterlichen Betriebes, Höltl KG, 1110 Wien als Inhaber; 1999 Beginn der offenen Kooperation mit dem Unternehmen
Heinz Becker GmbH, 1110 Wien;
Me: Mustang Club of Austria
(Vizepräsident seit 2003); Forum
Qualitätspflaster; LS: Deutsch,
Englisch; H: US Cars (Ford
Mustang), Technik Allgemein,
Ski fahren; PMM: Beruflich: Die
Meisterprüfung mit Auszeichnung bestanden zu haben; Privat: Das Kennenlernen der Gattin; RoS: Qualitätsbewusstsein;
Handschlagqualität (steht zu seinem Wort); Ehrlichkeit; Kundenzufreidenheit und Pünktlichkeit
von Holtzbrinck Stefan
und Managing Director der Nature Publishing Group, eines internationalen Wissenschaftsverlags für Biologie, Medizin und
Physik, der unter anderem die
Zeitschrift Nature herausgibt. Die
Nature Publishing Group ist eine
Tochtergesellschaft der Macmillan Limited in London, die wiederum seit 1999 vollständig zur
Verlagsgruppe Holtzbrinck gehört. Zuletzt fungierte er als Director von Macmillan Limited; 2001
übernahm er den Vorsitz der Geschäftsführung der Verlagsgruppe
Georg von Holtzbrinck. 2007 übernahm er zusätzlich den Vorsitz
des Geschäftsbereichs Zeitungen
und den Vorsitz des Aufsichtsrates
der Verlagsgruppe Handelsblatt; er
ist Vorsitzender des Stiftungsrats
der Max-Planck-Förderstiftung zur
Förderung der Max-Planck-Gesellschaft, Vorsitzender des Kuratoriums „Kinderfreundliches Stuttgart“ und Mitglied des Vorstands
der Bürgerstiftung Stuttgart
Holzer Herta
Höltl Christian
Ing. O: Pflasterermeister; B: Wien;
25.05.1965; P: Josef 11.06.1933;
Elfriede 06.05.1931; MS: Klaudia 31.03.1960, (verheiratet seit
03.08.1994); Ch: Mario 31.10.
1986; E: 1971 - 1975 Volksschule,
1120 Wien, Bischoffgasse; 1975 1979 Realgymnasium, 1120 Wien;
1979 - 1985 HTBLuVA Wien III,
1030 Wien, Leberstrasse, Tiefbau
(Matura 1985); 1985 - 1986 Pflasterer Lehre im väterlichen Betrieb,
1110 Wien (Lehrabschlussprüfung
1986); 1987 Meisterprüfung mit
Auszeichnung; Ca: 1987 Übernahme des Pflasterer Betriebes
Ing. Otto Kraft GmbH, 1150 Wien.
als Geschäftsführender Gesellschafter; seit 1991 Berufsschule
für Baugewerbe, Vertragslehrer
der Berufsgruppe Pflasterer; 1993
Dr. jur. O: Jurist und Verleger; B:
Ettlingen, 15.05.1963; P: Georg
von Holtzbrinck; E: Studium Jura
und Germanistik an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
und der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er promovierte
bei Peter Lerche in München über
die Vergabe von Kabelfrequenzen; Ca: 1990 - 1992 als Assistent der Geschäftsführung der
Kirch-Gruppe in München tätig;
1992 - 1996 baute er die Sparte
Neue Medien der Verlagsgruppe
Georg von Holtzbrinck in München auf und fungierte als Geschäftsführer des Systhema Verlages; 1997 - 2000 arbeitete er als
Director Electronic Publishing
B: Vorau, 08.03.1958; P: Rosalia &
Josef; Ch: Stefan 1978; E: 1964 1968 VS Mönichwald; 1968 - 1972
HS Vorau; 1972 - 1973 Polytechnikum; 1973 Umzug nach Wien; Ca:
1973 - 1976 Fischrestaurant Ronesch 1020 Wien Küchenhilfe;
1976 - 1981 Fischrestaurant Ronesch 1020 Wien Alleinköchin;
1981 - 1997 Waldhotel Baden Inha-
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Höppner
berin GFGS; 1981 - 1990 Restaurant zur Ruine Rauhenstein Baden
Inhaberin, GFGS, Betreiberin;
1983 - 1991 Fischrestaurant Ronesch 1020 Wien Pächterin; 1993 1998 Baustellenkantine Kraftwerk
Freudenau Pächterin; 1987 - 1990
Liqueurstube 1060 Wien Inhaberin,
verpachtet an Schwester; 1988 1996 Übernahme & Verpachtung
der Bier- und Weinstube Zotter
(Umbenennung in Gulaschbeisl)
1020 Wien; 1981 - 1988 Catering
für Reisegruppen der Hotels Albatros (Liechtensteinstr.) & Zentrum
(Landstrasse); 1996 - 2004 Kloanes
Beisl (Ehem. Gulasch Beisl) 1020
Wien Inhaberin; 1988 - 1991 Sonnenhof Eichgraben Pächterin; 1989
- 1997 Kauf einer Pension in Eichgraben und Umbau in ein Seniorenheim, 1996 - 1999 Reinigungsfirma 1020 Wien Holzer Inhaberin,
Betreiberin, GF; 2003 Übernahme
der ehem. Zirkus Bar; 2004 - lfd
Zusammenführung & Integrierung
des Kloanen Beisl & der Zirkusbar
in die Mostlandl Gastwirtschaft;
Aw: Bronzenes & Silbernes EZ der
WKW; LS: Deutsch; H: Esoterik,
Katzen Ronny & Blacky, Hunde
Bella & Mini, Spazieren gehen, lesen; Web: www.mostlandl.net
Holzinger Gerhart
Univ.-Prof. Dr. O: Präsident des Verfassungsgerichtshofes; B: Gmunden; 12.06.1947; E: 1972 Promotion zum Doktor der Rechts-
wissenschaften an der Universität
Salzburg; Ca: 1973 - 1975 Universitätsassistent am Institut für Verfassungs- und Verwaltungsrecht;
ab 1975 tätig im Verfassungsdienst des Bundeskanzleramtes
(ab 1984 als Leiter); ab 1992 Sektionschef im Bundeskanzleramt;
seit 1995 gehört er dem Verfassungsgerichtshof an, 1997 habilitierte er sich an der Universität
Graz; 2002 wurde ihm von dieser
Universität der Titel Universitätsprofessor verliehen.; 1999 - 2003
tätig im Menschenrechtsbeirat;
seit 2008 Präsident des VfGH;
Aw: 1995: Großes Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die
Republik Österreich; 2011: Großes Goldenes Ehrenzeichen am
Bande für Verdienste um die Republik Österreich; H: Triathlon
141
very Island, Escentric Molecule,
Consumed Foulard und Superated; 2012 - laufend Mozarteum
Salzburg - Lektor für experimentelle Mode; Aw: Pressepreis der
Stadt Wien; Produktionspreis der
Stadt Wien; LS: Deutsch; Englisch; Web: www.superated.com;
www.samstag-shop.com
Höppner Ingmar
Holzinger Peter
O: Inhaber; Modedesigner; B:
Wiener Neustadt, 20.04.1974; E:
1980 - 1984 Volksschule Wiener
Neustadt; 1984 - 1988 Hauptschule Wiener Neustadt; 1988 - 1992
Modeschule Wiener Neustadt;
1992 - Abschluss; 1992 - 1994
Modeschule Herbststraße Wien Lehrgang Textilrestauration; 1994
- 1995 Zivildienst bei ÖHTB;
1998 - 2003 Universität für angewandte Kunst - Studium Modedesign bei Viktor&Rolf und Raf
Simons; 2003 - Diplom; Ca: 1994
- Burgtheater Wien - Ankleider;
1995 - ÖHTB 1100 Wien - Behindertenbetreuer; 1995 - 1998 Theater an der Josefstadt - Ankleider;
2003 - 2004 Stephan Schneider
Antwerpen - Modedesigner; 2003
- 2004 Wendy & Jim - Modedesigner; 2005 - 2009 Universität für
angewandte Kunst - Lektor für
Strickdesign; 2005 - Gründung
des Modelabels Superated - seither
Präsentation von 4 Kollektionen
jährlich, Modeschauen in Wien,
Paris und Berlin; 2010 - laufend
Samstag Shop Vienna 1040 Wien
- Inhaber, Gründer, Vertrieb von
Modebrands wie House of the
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
O: Geschäftsführer; B: Krefeld/
DE; 03.08.1976; E: 1985 - 1986
Grundschule, Oststeinbek (Hamburg/DE); 1986 - 1986 Grundschule, Glücksburg (Nordsee/DE); 1986
- 1988 Volksschule Lerchengasse,
Mödling; 1987 - 1988 BundesRealGymnasium, 1230 Wien; 1988 1991 König-Wilhelm Gymnasium,
Höxter /NRW/DE; 1991 - 1995
BundesOberstufenRealGymnasium, 1230 Wien; 2002 - 2005 University of Canterbury /UK; 1995 1995 MBC Sport & Erholungspark
(Budocenter) 1100 Wien, Haustechniker; 1996 - 1996 MBC Sport
& Erholungspark (Budocenter)
1100 Wien, Leiter der Haustechnik; 1996 - 1997 MAGNA Liegenschaftsverwaltung, Oberwaltersdorf, Bereichsleiter Facility Management; 1998 - 1998 MAGNA
Liegenschaftsverwaltung, Oberwaltersdorf,
Gebäudemanager;
1999 - 2000 MAGNA Liegenschaftsverwaltung, Oberwaltersdorf, Bereichsleiter Gebäudever-
142
Höppner
waltung und Betrieb, FONTANA
Facility Manager; 2001 - 2005
MAGNA Liegenschaftsverwaltung und FONTANA Beteiligungs
AG, Oberwaltersdorf, Facility Manager; Ca: 1995 - 1995 MBC
Sport & Erholungspark (Budocenter) 1100 Wien, Haustechniker;
1996 - 1996 MBC Sport & Erholungspark (Budocenter) 1100
Wien, Leiter der Haustechnik;
1996 - 1997 MAGNA Liegenschaftsverwaltung, Oberwaltersdorf, Bereichsleiter Facility Management; 1998 - 1998 MAGNA
Liegenschaftsverwaltung, Oberwaltersdorf, Gebäudemanager;
1999 - 2000 MAGNA Liegenschaftsverwaltung, Oberwaltersdorf, Bereichsleiter Gebäudeverwaltung und Betrieb, FONTANA
Facility Manager; 2001 - 2005
MAGNA Liegenschaftsverwaltung und FONTANA Beteiligungs
AG, Oberwaltersdorf, Facility Manager; 2006 - laufend IH Lüftungstechnik, 1230 Wien, Gründer und
Geschäftsführer; Aw: „leiwander
Chef“ der WK Wien 2013; „beliebtestes Installationsunternehmen
des Jahres“ der WK Wien 2013;
Me: VFS, freier Sachverständiger
für Kälte- und Klimaanlagen seit
2012; Ach: seit 2006 Berater Facility Management für MAGNA
Racino, Oberwaltersdorf; Direktor
des Zentralbüros Facility Management der European Economic Interest Grouping (EEIG)) 2008; LS:
Deutsch; Englisch; Französisch;
H: Architektur und Gebäudedesign; Heimwerken; Internet und
Computer; Cabrio fahren; Sport
Horeth Manuel
O: Mentalist, Moderator; B: Saalfelden, 18.02.1978; P: Roswitha
& Helmut; MS: Nicole; E: 1984
- 1988 Volksschule Saalfelden;
1988 - 1996 Bundesgymnasium
HIB Saalfelden; 1996 - Matura;
1996 - 2000 Universität Salzburg
- Studien der Rechtswissenschaften und Publizistik; 2002 - lau-
fend Zahlreiche Aus- und Weiterbildungen im Mentalbereich im
In- und Ausland; Ca: 1996 Beginn mit Entertainmentshows auf
Kreuzfahrtschiffen, Galas, Events;
1997 - 2001 Welle1 - Radiomoderator; 2001 - 2002 TW1 - Moderator der Sendung artcorner; 2002
- laufend ORF Radio Salzburg
- Moderator der Morgensendung
Guten Morgen Salzburg; 2002 2003 ORF Salzburg - Moderator
der Spieleshow Activity; 2007 Österreich Tournee mit eigenem
Programm „Lebe die Magie“;
2008 - 2009 Pro Sieben Mentalisten Show „The next Uri Geller“
- Teilnehmer, 2. Platz erreicht;
2009 - ORF1 - Eigene TV Show
„Manuel Horeth - Der Mentalist“;
2010 - Consultant für mentales
Training für zahlreiche Unternehmen; 2011 - RTL - Eigene TV
Show „Manuel Horeth - Nichts ist
unmöglich“; 2011 - Horeth Institut
KG - Eigenes Institut zur Optimierung mentaler Prozesse in Salzburg, bietet Trainingsprogramme
für Spitzensportler und Stars;
2013 - laufend Cafe Puls (Puls 4,
ProSieben Austria, Sat1 Austria)
- Mentalexperte, seit 2014 zusätzlich Präsentator der neuen Aktion
„Change your life“; WaCW: Wir
sind alle Mentalisten (Bestseller,
Ueberreuter Verlag, veröffentlich
in China, Polen, Deutschland,
Schweiz und Österreich) 2010;
Kochbuch Magisch Kochen (Ueberreuter Verlag) 2010; Das Horeth Prinzip (Bestseller, Ueberreuter Verlag) 2012; Die Relaxformel
(Verlag Horeth Institut KG) 2014;
Aw: Salzburger des Jahres; LS:
Deutsch, Englisch, Italienisch; H:
Tennis, Reisen, Kochen, Boot fahren; Web: www.horeth-institut.at
Hörhan Gerald
MSc. BA O: Executive Director;
B: Wien, 28.10.1975; P: Gerhard
und Christine; E: 1993 - Matura;
1993 - Rotary Austauschstudent
in Colorado; 1994 - 1998 Universität Harvard (USA) - Studium
der Ökonomie und angewandte
Mathematik; 1998 - Abschluss
MSc und Phi Beta Kappa; Ca:
1996 - 1998 Universität Harvard Universitätsassistent für Statistik;
1998 - 1999 JP Morgan New York
(USA) - Analyst im M&A Bereich;
1999 - 2000 McKinsey Frankfurt,
Schweiz und London - Mitarbeiter
im Financebereich; 2000 - 2003
Qino Group - Fondsmanager;
2003 - Einzelunternehmer; 2005 laufend Danube Advisory GmbH
- Inhaber; 2005 - laufend Selbstständiger Immobilieninvestor und
Makler in Wien und Frankfurt;
2007 - laufend Pallas Capital Holding AG 1010 Wien - Eigentümer,
Mitgründer, Vorstand, Gesellschafter; 2008 - laufend Institut für
Entrepreneurship - Lektor; 2010 laufend Buchverlag edition a - Gesellschafter, Teilhaber; 2010 - laufend Lehrbeauftragter in der Studienstiftung des Deutschen Volkes,
London School of Economics,
Universität St. Gallen, Universität
Witten/Herdecke; 2011 - laufend
FInanzschule 1010 Wien - Gesellschafter, Mitgründer; 2014 - laufend Kronen Zeitung - Immobilien
Kolumnist; 2015 - laufend Investment Punk Academy - Gründer,
Inhaber, Geschäftsführender Gesellschafter; WaCW: Investment
Punk 2010; Gegengift 2011; Null
Bock Komplott 2013; Aw: Das
goldene Buch des Verlages edition a für mehr als 25000 verkaufte
Exemplare des Buches Investment
Punk; Me: Rotary Jugendpräsident Mödling; Mitglied in diversen Aufsichts- und Stiftungsräten;
LS: Deutsch, Englisch; H: Musikfestivals, Sportwägen, Reisen,
Skifahren, Investieren, Wandern,
Jetski fahren; PMM: Mathematik Olympiade - Silbermedaille,
in Österreich Goldmedaille; 2013
Beitrag über den Investment Punk
auf Galileo (Pro7); 2015 Start Up
Coach bei der Puls4 Show Querdenker; Web: www.pallascapital.
com, www.investmentpunk.com,
www.diefinanzschule.com
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Horwath
Hörmer Martina
Mag. O: Geschäftsführerin Eigenmarken REWE International AG;
Ca: 1985 - 1986 Fa. Transalpina:
Assistentin der Geschäftsleitung;
1986 - 1987 SAS Palais Hotel
Wien: Direktor Marketing und Verkauf; 1987 - 1990 Masterfoods
Austria: Produktmanager Food/
Snackfood; 1990 - 1995 Masterfoods Snackfood Europe: Franchise
Group Manager Europe ; 1995 1998 Masterfoods Hungary: Marketing Direktor, Mitglied der Geschäftsleitung; 1998 - 2002 Masterfoods Europe: Franchise Director
Food (Board Member Food Europe); 2002 - dato Geschäftsführerin
Eigenmarken REWE International
AG, Schwerpunkt(e) der derzeitigen Tätigkeit: Leitung der Eigenmarkenabteilung: Führung von Ja!
Natürlich, Clever, Chef Menü,
Hofstädter, etc.: verantwortlich
für Marketing (Markenstrategie,
Positionierung, Werbung, PR, Packungsdesign, Marktforschung,...)
Qualitätsmanagement Bio (Rohstoffeinkauf, Qualitätssicherung,
Produktentwicklung), Mitarbeiterführung, Umsatz und Ergebnis,
Markenrechtsverwaltung.
Horwath Wolfgang
Andreas
B: Eisenstadt, 06.06.1952; P:
Andreas & Johanna; MS: Beatrix
Rehm; Ch: Jens 1974; Kathrin
1973; Ilja 1984; E: 1958 - 1962
VS Erdbergstrasse 1030 Wien;
1962 - 1966 BG Waltergasse 1040
Wien; 1966 - 1972 HAK Hamerlingplatz 1080 Wien; 1972 Matura;
1972 Akad. d. bild. Künste Studium Malerei; Ca: 1972 - 1975 ORF
1040 Wien Schreibtätigkeit; 1975
- 1983 ORF 1136 Wien Technischer Zeichner; 1983 - lfd Freischaffender Künstler (Maler &
Grafiker); 1989 Offenes Haus
Oberwart Kulturzentrum Mitbegründer; 1989 - lfd Tätigkeit als
Bühnenbildner; 2001 - lfd EU Art
Network Burgenland Symposium
Konzeptionist & Verantwortlicher
für bildende Kunst Cselley Mühle; WaCW: World Biennale of
Croatian Art“ in Toronto, Canada
„Askese des Sehens - Askese des
Hörens“, Burg Lockenhaus, Burgenland 1990; „70 for 4“, OHO,
Burgenland 1991; Galerie Ulrich,
Zagreb, Kroatien 1993; “Gedankenblätter” - Galerie Gerulata,
Bratislava 1994; Burgenländische
Künstler Bayreuth, Deutschland;
Bozen, Italien Grafikbiennale Alpen Adria in Udine, Italien
„Schrift & Bild“, Landesgalerie
Burgenland 1997; „Malerei oder
Grafik“ - Cselleymühle, Burgenland Hansagi Muzeum, Mosonmagyarovar, Ungarn Grafikbiennale Alpen Adria in Udine 1999;
Galerie im Stiegenhaus, München; NN-fabrik „Schirmherrschaft“, Eisenstadt, Burgenland;
Galerie Mouratti, Wien 2000; „In-
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
143
nenraum Außenraum“, KUGA;
Burgenland Unterrabnitzer Malerwochen, Burgenland, Italien, Türkei;. „Schall & Rauch“ mit Johannes Ramsauer, OHO, Burgenland;
Galerie Stricker, Bad Sauerbrunn,
Burgenland; EU-Parlament, Brüssel / Cite International Des Arts,
Paris / „Blickpunkt Burgenland“,
Landesgalerie Eisenstadt Galerie
HONG-EUI, Seoul, Korea 2002;
/ M-Art Galerie Börseplatz, Wien
/ Projekt „Polaritäten“, Schloß
Burgau, Steiermark / „Zeitraffer“, Künstlerhaus Graz „Skripturale Bilder“, NN-Fabrik, Oslip,
Burgenland 16. Internationale
Triennale für Originalgrafik,
Grenchen, Schweiz / Galerie OÖ
Kunstverein Linz, Galerie Landhaus, Klagenfurt, Galerie NN-Fabrik, Event/Skulpturengarten, Oslip - Kunst Wien, NN-Fabrik
2004; BEWAG-Galerie, Eisenstadt, Bank Burgenland, Eisenstadt 2005; Burgenländische Landesgalerie Eisenstadt / Galerie K,
Graz / Konschthaus beim Engel,
Luxenburg EU-Parlament, Straßburg; 2006; Palazzo Albrizzi, Venedig Österreich.Kulturinstitut,
Mailand Galerie Hametner, Burgenland Infeld-Haus d.Kultur,
Halbturn 2007; Galerie Oberberg,
Wr. Städtische, Eisenstadt 2008;
Kleine Galerie, Wien / Lentos,Linz „Best of Austria“-Linzo9
/ Arvore-Coop. Art-forum- Porto
- Portugal / Galerie in der Schmiede, Pasching / Landesgalerie, Eisenstadt 2009; City Art Museum,
Kurashiki / Japan Mabi Fureai
Center, Kurashiki / Japan XII.
Biennale
Intergraf-Alpe-Adria,
Landesgalerie Eisenstadt / Präsentation „Headlines“ Landesgalerie
Eisenstadt 2010 / Biblioteca Statale, Turin Ausstellung „leer-räume“
- Art-forum-Biblioteca Statale,
Triest /////// Ausstellungsbeteiligung: Landesgalerie Eisenstadt,
Japan-Österreich-Ausstellung
/////// Gemeinschaftsausstellungen
eu-art-network: in der Landesgalerie Eisenstadt, Budapest Galeria,
144
Horwath
Galerie im Rathaus Galerie-Bayreuth, Galerie Umelecka beseda,
Kulturforum Austria-London, Forum Lipinski-Leipzig, art st. Urban-Luzern 2011; /////// Ausstellungsbeteiligung: „Melancholie u.
Depression“ Altes Schloß Bayreuth „Künstlerland Burgenland“
in der Kleinen Galerie, Wien
„Grenzfall Kunst“ eu-art-network
- Tapetenwerk Leipzig / „Schnittpunkte Burgenland“-Wege der
Kunst ins 21. Jahrhundert / Landesgalerie Eisenstadt /////// Projekte/ Konzeptionen: Architekturprojekt OHO-Oberwart: „Chancenlos
Innenstadt“ – Konzeption Der
Turm im Park - Chancenlose Innenstadt? Vol. 1: Objekt von Wolfgang Horwath u.a. GEDENKSTÄTTE KREUZSTADL für die
Opfer des Südostwallbaus Architektur und Gestaltung: Wolfgang
Horwath und Andreas Lehner
2012; /////// Einzelausstellung
„SOCIETY“ - Malerei und Grafik
art Kapella Schkeuditz/Leipzig
/////// Gemeinschaftsausstellung
Schnittpunkt Burgenland - Wege
der Kunst ins 21. Jahrhundert Landesgalerie Burgenland /////// Gemeinschaftsausstellungen eu-artnetwork Fallende Mauern und offene Räume - offene Räume und
unsichtbare Mauern im OHO Offenes Haus Oberwart Irrevolution des Gesamten oder R. Wagner + das Motiv Galerie im Rathaus Galerie-Bayreuth, Tapetenwerk.-Leipzig, art st. Urban-Luzern 2013; /////// 2014 Ausstellung
Wolfgang Horwath... kratzen an
der Oberfläche .. Offenes Haus
Oberwart, /// „Figurativ modern“ Wolfgang Horwath & Lucia Riccelli Kleine Galerie, Wien; CaSA:
Idee, Konzeption und künstlerische Leitung für den Bereich Bildende Kunst für das alljährlich
stattfindende Künstlersymposion
des EU ART NETWORK in der
Cselley-Mühle, Oslip/Burgenland
seit 2001; Aw: Kulturpreis f. regionale Kulturzentren 2014 für offenes Haus Oberwart; Theodor Kery
Preis des Landes Burgenland für
Malerei 2001 und 2006; Me: Leiter der Künstlergruppe Burgenland
- kgb-polychrom; LS: Deutsch,
Englisch, Kroatisch; H: Kunst,
Philosophie, Musik
Höttges Timotheus
Hoschek Lena
O: Modedesignerin; B: Graz;
23.04.1981; E: katholische Privatschule Sacré Coeur Graz (Matura 1999); 2003 Diplom in Modedesign an der Modeschule Wien
in Schloss Hetzendorf; Ca: 2003
- 2004 8-monatiges Praktikum bei
Vivienne Westwood in London,
welches sie inspirierte 2005 ihr
eigenes Atelier in Graz zu eröffnen. 2008 folgte die Eröffnung
weiterer Geschäfte in Wien und
2010 in Berlin-Mitte. Präsentiert
ihre Kollektionen unter anderem
auf der Berliner Fashion Week; im
November 2015 feiert die Firma
10-jähriges Firmenjubiläum; Aw:
2009 Nominierung durch Die
Presse zur Österreicherin des Jahres; 2009 Vienna Fashion Award
in der Kategorie Designer Brandung; 2010 Platz 3 im Bereich
„Handel“ & Platz 1 im Bereich
„Innovation“ der Zeitschrift top of
styria; 2011 Wahl zur Grazerin
des Jahres durch die Leser der
kostenlosen Stadtzeitung G7 in
der Kategorie Wirtschaft; 2012
Vienna Fashion Award in der Kategorie Designer
O: Vorstandsvorsitzender Deutsche
Telekom AG; B: Solingen; 18.09.
1962; E: Studium Betriebswirtschaftslehre an der Universität zu
Köln; Ca: 1989 - 1992Unternehmensberatung Mummert & Partner
in Hamburg, arbeitete dort zuletzt
als Projektleiter im Geschäftsbereich „Dienstleistungen“; 1992
wechselte er nach München zur
VIAG AG, wo er in unterschiedlichen kaufmännischen Funktionen
tätig war. Neben Stationen in der
Beratung/Revision gehörten hierzu
die Beteiligungsverwaltung, Controlling und Unternehmensplanung,
ab 1997 als Bereichsleiter, später
als Generalbevollmächtigter für
Controlling und Unternehmensplanung verantwortlich; 2000 2004 Geschäftsführer Finanzen und
Controlling und später Vorsitzender
der Geschäftsführung T-Mobile
Deutschland; 2005 bis zur Berufung in den Konzernvorstand war
Höttges im Vorstand der T-Mobile
International für das Europageschäft
zuständig; 2006 - 2009 Leitung im
Konzernvorstand des Bereichs
T-Home. In dieser Funktion verantwortlich für das Festnetz- und Breitbandgeschäft sowie den integrierten
Vertrieb und Service in Deutschland; 2009 - 2014 verantwortete er
als Mitglied des Konzernvorstands
das Ressort Finanzen und Controlling; seit 2014 Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom AG
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Huber
Hrabal Günter
O: Inhaber, Wirtschaftsrat, Sachverständiger für alternative Sportmedizin; B: Wien, 30.10.1962; P:
Helene & Alfred; E: 1977 - 1980
Peugeot Österreich - Lehre zum
KFZ Mechaniker; 1980 - Lehrabschlussprüfung; 1999 - Teilnahme
Medizinische Fachseminare 1,
2 und 3; 1999 - laufend Zahlreiche Fachspezifische Seminare im
Bereich Medizinprodukte; 2005
- Ausbildung in energetischer Diagnose und Therapie; Ca: 1980
- 1984 Peugeot Österreich - KFZ
Mechaniker; 1984 - 1997 ÖAMTC
- Techniker & Schulungsverantwortlicher; 1997 - Gründung der
Firma Günter Hrabal; 2005 - 2008
Medivital Healthcare - Mitgründer und Teilhaber, Schwerpunkt
Diagnose und Therapiesysteme,
Nahrungsergänzungsmittel, Schallwellentherapieliege, Meridiandiagnose, Frequenztherapie, integrative
Medizin; 2005 - 2011 Teilweise
Betreuung (Energiestatusmessungen und Trainingssteuerung) von
Eishockeynationalmannschaft und
einzelnen Sportlern des Deutschenund Österreichischen Ski Verbandes; 2008 - 2013 Energie-Vitalmesszentrum Ges.n.b.R. - Gründer,
Inhaber, Geschäftsführer; 2012
- laufend Vital-Natur e.U. Naturprodukte mit Rohstoffen aus biologischen Anbau - Inhaber, Gründer,
Geschäftsführer; 2014 - Start mit
Direktvertrieb über MLM System;
2014 - 4 Vital-Natur Kompetenzzentren in Österreich auf Franchisebasis errichtet (Linz, Graz,
Klagenfurt, Wien); 2013 - laufend
Interessensverband Handel, Gewerbe & Industrie - Ernennung
zum Wirtschaftsrat & Sachverständiger für alternative Sportmedizin;
Me: Wirtschaftskammer Wien Ausschuss Direktvertrieb; AM-AA
Fishingteam - Vorstandsmitglied;
Austrian-Sport-Fishing-Club Vorsitzender; H: Fischen, Golf;
PMM: Seit Jahren Kadermitglied
der Österreichischen Nationalmannschaft im Fischen, Teilnahme
an Weltmeisterschaften, 2013 Sieg
im Länderkampf im Fischen (Teilnehmende Nationen: Österreich,
Deutschland, Schweiz, Luxemburg, Italien, Niederlande), 2014
Staatsmeister im Mannschaftsfischen; Web: www.vital-natur.com,
www.vital-natur.at
Hubegger Daniela
O: Gesellschafter; B: Wien,
07.08.1979; P: Romy & Herbert;
E: 1985 - 1989 Volksschule Santa Cristiana Rodaun, 1230 Wien;
1989 - 1993 Kollegium Kalksburg, 1230 Wien; 1993 - 1998
Hotelfachschule Modul, 1190
Wien; 1997 - Befähigungsprüfung Gastronomie; 1998 - Matura; Ca: 1998 - 1999 City Club
Vösendorf - Rezeptionistin; 1999
- Club Aldiana Algarve - Rezeptionistin; 2000 - 2003 Hotel
Sheraton München - Anfangs Rezeptionistin, später Dutymanager,
zuletzt Veranstaltungsabteilung;
2004: Einstieg in das mütterliche
Unternehmen, seit 2006 - laufend
Mitgesellschafterin d. romy hubegger gmbh, Krawatten | Tücher
| Schals, Vertrieb der Kollektionen in Österreich und dem angrenzenden Ausland, Leitung d.
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145
Creativbereiches, Ausbau d.Unternehmens u. Anpassung an d.
aktuellen Kommunikationsmedien; WaCW: Co-Autorin „MASTERY.PROGRAM für Frauen in
der Wirtschaft“, von Eric Adler
- Erscheinung folgt; Me: WKO;
Frau in der Wirtschaft Wien;
Wirtschaftsbund; LS: Deutsch,
Englisch, Italienisch; H: Laufen,
Lesen, Netzwerken/Kommunikation, Reisen, Malen, Musik
Huber Roland
O: Küchenchef; B: Vöcklabruck,
20.11.1983; P: Maria und Friedrich; MS: Lebensgemeinschaft
mit Barbara; Ch: Mia 2011; Susi
2013; E: 1990 - 1994 Volksschule Frankenmarkt; 1994 - 1998
Hauptschule Frankenmarkt; 1998
- 1999 Tourismusschule Bad
Ischl; 1999 - 2002 Restaurant
Brandstätter Salzburg - Lehre
zum Koch; 2002 - Lehrabschlussprüfung; 2005 - 2006 Bundesheer;
Ca: 2002 - 2004 Restaurant Residenz Heinz Winkler Aschau im
Chiemgau - Commis de Cuisine
und Chef de Partie; 2004 - 2005,
2006 und 2008 - 2010 Restaurant
Pfefferschiff Hallwang - Chef de
Partie; 2006 - 2007 Restaurant
Steirereck Wien - Chef Saucier;
2007 - 2008 Restaurant Dieter
Müller Bergisch Gladbach - Demichef Patissier; 2010 - 2013 Restaurant Mörwald Kloster UND
Krems - Chef de Cuisine; 2013
- Mörwald Zur Traube Feuersbrunst und Kochamt Wien - Executive Chef; 2014 - 2015 Restaurant
Hanner Mayerling - Chef de Cuisine; 2015 - laufend Grand Hotel
Wien - Restaurant Le Ciel - Executive Chef; WaCW: Mitwirkung
bei diversen Kochbüchern u.a.
der Jungen Wilden; Aw: 1 Platz
Goldener Kochlöffel 1999; 1
Platz Goldener Kochlöffel 2000;
Gold Landeslehrlingswettbewerb
2001; Gold Bundeslehrlingswettbewerb 2001; 1 Platz Landescup
der Köche 2002; 3 Platz öster-
146
Huber
reichische Juniorenmeisterschaft
2004; Teilnehmer der Vorauswahlen für die Berufsweltmeisterschaften Helsinki 2005; 1 Platz
Junge Wilde 2008; Teilnehmer
Bocuse d’Or Europe 2010; 3 Hauben 17/20 Gault Millau - 4 Sterne
94/100 A la Carte; LS: Deutsch;
H: Familie; Kochbücher sammeln; PMM: Praktika:; Restaurant Vendôme, Joachim Wissler
Bergisch Gladbach; Restaurant
El Bulli, Ferran Adrià Roses,
Barcelona
Huber Thomas
O: Winzer; B: Wien, 09.07.1991;
P: Anton Hermann und Gertrude;
GrA: Großeltern Ernst und Gerti
Huber - Gründer von Fuhrgassl-Huber; E: 1998 - 2002 Volksschule
Celtesgasse 1190 Wien; 2002 2006 Katholische Privatschule
Neulandschule 1190 Wien; 2005 2010 Weinbauschule Krems - Ausbildung zum Weinfacharbeiter mit
Abschluss; 2009 - Weinbaufachschule Klosterneuburg - Praktikum, Kellerwirtschaft; Ca: 2008 laufend Fuhrgassl-Huber 1190
Wien - Produktionsleiter Wein, ab
2012 Geschäftsführender Gesellschafter der Weinproduktion und
der Gastronomie, 2010 Erweiterung der Weinproduktion von 19ha
auf 35ha Fläche, Produktion von
rund 250000 Flaschen jährlich,
Belieferung von rund 500 Gastronomiebetrieben in Wien; 2014 -
laufend Wien Wein - Gründungsmitglied; Aw: Landessieger Riesling 2009, 2010; Landessieger
Gemischter Satz 2011, 2012, 2013;
Landessieger Grüner Veltliner
2013; Salonweintitel für Weißburgunder 2009; Salonweintitel für
2 Gemischte Sätze 2012 - einer
davon wurde weiters Bundessieger; Salonweintitel für Gemischten
Satz 2013; Me: Weinbauverein;
Tourismusverein Döbling; LS:
Deutsch; Englisch; H: Kulinarik;
Fußball; Gartenarbeit; Web: www.
fuhrgassl-huber.at
Hundsdörfer Rainer
Hübl Johannes
Dipl. Ing. O: Vorsitzender der Geschäftsführung der ebm-papst
Gruppe; E: Studium der Feinwerktechnik sowie des Wirtschaftsingenieurwesens, Fachhochschule für
Technik, Esslingen. Abschluss
zum Diplom-Ingenieur (FH) sowie Diplom-Wirtschaftsingenieur
(FH); Ca: 1984 - 1986 Vertriebsund Projektingenieur der Firma
Fife Europe GmbH in Kelkheim;
1986 - 2003 bei Trumpf GmbH +
Co. KG u. a. als Vice President
Sales and Marketing (Trumpf
Inc., Farmington, CT, USA), als
Geschäftsführer (Trumpf Laser,
Schramberg) und ab 1999 als Geschäftsführer Marketing und Vertrieb in Ditzingen; 2003 - 2008 als
Vorstandsvorsitzender der Firma
Michael Weinig AG, Tauberbischofsheim; 2008 - 2012 bei
Schaeffler AG als Mitglied des
Excecutive Boards sowie als Vorsitzender der Geschäftsleitung Industrie; seit 1. September 2012
Vorsitzender der Geschäftsführung der ebm-papst Gruppe.
Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.nat.
techn. B: Elsbethen (Salzburg),
18.09.1960; P: Maria & Johann;
MS: Karin; Ch: Tobias 1998, Elisabeth 2003; E: 1966 - 1970 VS
Mülln / Salzburg; 1970 - 1978
BRG Salzburg; 1978 - Matura;
1979 - 1989 BOKU Wien - Studium Forstwirtschaft, Zweig
Wildbach- und Lawinenverbauung; 1989 - Dipl.- Ing.; 1991
- 1995 BOKU Wien - Doktorat
der Bodenkultur; 2001 - Habilitation; Ca: 1989 - 1991 Wildbach- und Lawinenverbauung,
Sektion Wien, NÖ, BGLD.- Planungs- und Projektierungsstelle;
1991 - 2000 BOKU Wien - Universitätsassistent; 2000 - 2001
BOKU Wien Assistenzprofessor;
2001 - 2010 BOKU Wien- a.o.
Professor; 2011 - lfd Professor
für Naturgefahren & Risikomanagement; 2000 - lfd Geoexperte- Research & Planning GmbH
Gründungsmitglied, Gesellschafter; 2001 - lfd Institutsvorstand
f. Alpine Naturgefahren; 1995 lfd Nationale- und Internationale
Beratertätigkeit; WaCW: zahlreiche Berufsspezifische Veröffentlichungen; Me: Berufsspezifische
Mitgliedschaften (Wissenschaftliche Komitees, Nationale und
Internationale Arbeitsausschüsse;
LS: Deutsch, Englisch; H: Zimmern & Tischlern, Wandern
Hundstorfer Rudolf
O: Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz; B:
Wien; 19.09.1951; MS: Karin;
Ch: 1 Tochter, 2 Stiefkinder; E:
1958 - 1962 Volksschule; 1962 1966 Hauptschule; 1966 - 1969
Lehre als Bürokaufmann bei der
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Hussler
Husslein-Arco Agnes
Stadt Wien; 1971 - 1976 Bundesgymnasium für Berufstätige (Externistenmatura); 1977 Beamtenaufstiegsprüfung; Ca: ab 1969
Kanzleibediensteter und Verwaltungsbeamter; 1975 - 1983 Jugendreferent der Gewerkschaft
der Gemeindebediensteten Wien;
1983 - 1988 leitender Referent der
Gewerkschaft der Gemeindebediensteten Wien; 1983 - 1989 Organisationsreferent der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten
Wien; 1990 - 2007 Abgeordneter
zum Wiener Landtag und Mitglied
des Wiener Gemeinderates; 1995
- 2007 Erster Vorsitzender des
Wiener Gemeinderates; 1998 2001 Landesvorsitzender der Wiener Gewerkschaft der Gemeindebediensteten - Kunst, Medien,
Sport, freie Berufe; 2001 - 2003
Geschäftsführender Vorsitzender
der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten Wien; 2003 - 2006
Vizepräsident des Österreichischen Gewerkschaftsbundes; 2006
- 2007 Geschäftsführender Präsident des Österreichischen Gewerkschaftsbundes; 2007 - 2008
Präsident des Österreichischen
Gewerkschaftsbundes; 2008 2009 Bundesminister für Soziales
und Konsumentenschutz; 2009 dato Bundesminister für Arbeit,
Soziales und Konsumentenschutz;
Aw: Großes Goldenes Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um
die Republik Österreich
Dr. O: Geschäftsführerin / Direktorin; B: Wien; 22.05.1954; P: Felicitas (geb. Boeckl) und Karl
Heinrich Arco; MS: Prof. Dr. Peter
Husslein, Vorstand der Universitätsklinik für Frauenheilkunde,
MedUni Wien/AKH Wien; E: Studium Kunstgeschichte und Archäologie an der Universität
Wien, an der Sorbonne und der
École du Louvre in Paris; Ca:
1981 - 2000 Geschäftsführerin
von Sotheby’s Österreich; 1989 2000 Geschäftsführerin von Sotheby’s Prag; 1988 bis 1989 Geschäftsführerin von Sotheby’s
Budapest; 1990 - 2000 Senior Director für Sotheby’s Europa; 1990
- 1998 Director of European Development des Guggenheim Museums; 1990 - 2000 Organisatorin
der Guggenheim Association
Salzburg und des Austrian Guggenheim Advisory Boards; 1995 2000 Vorstandsmitglied der Gesellschaft der Freunde der Wiener
Secession; 1995 - 2001 Kuratoriumsmitglied des ORF; 1996 1998 Vizepräsidentin des Kunstvereins Kärnten; 2001 - 2007 Vorstand der Leopoldstiftung; 2001
- 2003 Direktorin des Rupertinums in Salzburg; 2003 - 2005
Gründungsdirektorin des Museums der Moderne Salzburg; 2002
- 2004 organisierte sie den Aufbau des Museums Moderner
Kunst Kärnten; seit 2007 Direkto-
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
147
rin der Österreichischen Galerie
Belvedere; seit 2011 Kuratoriumsmitglied Hypo-Kulturstiftung
München; Aw: 2008 Österreicherin des Jahres; 2008 Chevalier
dans l’Ordre National de la Legion D’Honneur; 2011 Goldenes
Ehrenzeichen für Verdienste um
das Land Wien; 2013 Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst; 2013 Artis Bohemiae Amicis; 2014 Großes Silbernes Ehrenzeichen des Ordens
vom Stern der Italienischen Republik (I); 2015 Inauguration European Academy of Science and
Arts; 2015 Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Nationalgalerie Prag
Hussler Markus
O: General Manager; B: Graz,
27.07.1974; P: Brigitte und Willi;
MS: Lebensgemeinschaft mit Delia Filipitsch; Ch: Julian 2007; E:
1980 - 1984 Volksschule Rosental
an der Kainach; 1984 - 1988 Gymnasium Köflach; 1988 - 1993 Höhere Lehranstalt für Tourismusberufe Bad Gleichenberg; 1993 - Matura; 1993 - 1994 Bundesheer
- Nationalgarde in Wien; 1994 1996 Karl Franzens Universität
Graz - Studien der Betriebswirtschaft; 2004 - Abschluss zum Bachelor of Tourism an der eCornell
University; Ca: 1991 & 1994 Hotel Sternen in Muri bei Bern - Sommerpraktika; 1992 & 1993 Möven-
148
Hussler
pick Hotel Zurich Airport in Glattbrugg - Sommerpraktika; 1994
- 1996 Diverse Tätigkeiten in der
Tourismusbranche; 1996 - 1999
Hilton am Stadtpark Wien - Rezeptionist, später Nightmanager, zuletzt Assistant Front Office Manager; 1999 - 2000 Hotel The Drake
Chicago - Frontdesk Supervisor;
2000 - 2001 Hilton Plaza 1010
Wien - Front Office Manager;
2001 - 2002 Hilton Head Office
Watford - Projekttrainer im Hote-
leröffnungsteam u.a. zuständig für
Hilton Vienna Danube Waterfront,
Hilton Docklands London, Hilton
Stockholm in Slussen uvm.; 2002
- 2004 Hilton Milan - Yiled Manager; 2004 - 2006 Hilton Berlin - Yiled Manager; 2007 - 2009 Hilton
München Park - Director of Operations, Führung von rund 100 Mitarbeitern; 2009 - 2012 Hilton Bonn
- General Manager; 2012 - laufend
Hilton Vienna Danube Waterfront,
1020 Wien - General Manager,
Führung von 114 Mitarbeitern;
Aw: Area President Award - verliehen vom Hilton Europa Präsidenten 2009; Austrian Leading Business Hotel 2014 & 2015; LS:
Deutsch; Englisch; Französisch;
Italienisch; H: Reisen (Schwerpunkt Städte); Skifahren; Autos
und Motorräder; Technik; Reiseführer sammeln; RoS: Offen für
Neues sein, Ausdauer, Glaube an
sich selbst, Wissen weitergeben;
Web: www.hiltonaustria.com
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Imam
149
i
ef
Iazzetta-Artner Gabriele
O: Herausgeberin; B: Wien, 11.11.
1961; P: Helmut & Christine; Ch:
Daniela, Romana, Marina; E: 1968
- 1972 Volksschule Odoakergasse,
1160 Wien; 1972 - 1974 Hauptschule Wilhelminenberg, 1160 Wien;
1974 - 1976 Hauptschule Märzstraße, 1140 Wien; 1976 - 1981 Grafische Lehr- und Versuchsanstalt Leyserstraße, 1140 Wien; 1981 - Matura; 2004 - 2005 Zahlreiche Aus- und
Weiterbildungen u.a. zum Spirituellen Lebenslehrer, Handlesen und
Hypnosetherapeut uvm.; Ca: 1977
- 2002 Villa Canossa, Casale Sul
Sile, Italien – Familien GmbH des
Palazzos; 1981 - 1982 Young & Rubicom Werbeagentur - Assistentin
des Artdirectors; 1982 - 1983 Die
Gamma Werbeagentur - Layouter;
1983 - Innenarchitekt in Venedig,
Italien - Mitarbeiterin; 1983 - 1987
GGK - Layoutern und Assistentin
des Artdirectors, tätig u.a. für Palmers, Römerquelle und Sacher;
1987 - 1989 GH Werbebüro - Gründerin, Inhaberin, Geschäftsführerin;
1989 - 2004 Star Observer, Astronomie und Weltraummagazin Gründerin, Inhaberin, Herausgeberin, Geschäftsführerin; 1999 - 2000
Wildlife Observer, Wildtiermagazin
- Gründerin, Inhaberin, Herausgeberin, Geschäftsführerin; 2001 2004 La Bella Vita, Ferrari-Lifestyle-Magazin - Gründerin, Inhaberin,
Herausgeberin, Geschäftsführerin;
2005 - laufend Beautiful Life, Wellness- und Lifestylemagazin - Gründerin, Inhaberin, Herausgeberin,
Geschäftsführerin; 2006 - 2007 ichliebemich.eu - GFGS, Inhaberin,
gemeinsam mit Dr. Masaru Emdu
gegründet; 2007 - 2014 Astro Tv Präsentation des selbstkreierten
Schmucks im Teleshoppingkanal;
2007 - laufend Entwurf und Vertrieb der eigenen Schmucklinie
Gabriele Iazzetta; 2011 - laufend
Spirit Spa Hotels - Online Hotelplattform - Gründerin, Inhaberin;
2014 - laufend Schutzengel - Modekollektion mit Schwerpunkt Accessoire - Inhaberin, Gründerin,
Geschäftsführerin; H: Laufen, Skifahren, Schwimmen, Reisen, Autos; PMM: Entwurf und Umsetzung des Reichtumsringes 2007;
Entwurf des Sacher Logos; Erste
Parfum mit der gebündelten Kraft
von Reikienergie und Pheromonen
„iazzetta No 6“
Idza Anna
O: Tattoo Artist; B: Rio de Janeiro
(Brasilien), 23.04.1984; E: 1989 2001 Schulbildung in Rio de Janeiro; 2002 - 2006 Escola de Musica
Villa Lobos Rio de Janeiro - Studium der Musik; 2006 - Abschluss
mit Gesangsdiplom; 2003 Shiatsu
Senac - Studium Shiatsu; 2003 Parapsychologie Kurs nach Pedro
Medeiros; 2013 - Wirtschaftskammerprüfung (Tätowiererin); Ca:
2004 – 2010 Tätowiererin in diversen Studios in Rio de Janeiro und
2010 - 2012 im Polaco Tattoo Studio Sao Paulo; 2012 - Umzug
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
nach Wien; 2013 - laufend Inhaberin von Tatuarium Tattoostudio
1140 Wien - Selbstständig als Tätowiererin; CaSA: Auftragsarbeiten im Bereich Malerie, zB. Portraitmalerei im Austausch karitativer Tätigkeiten durch den/die
Auftraggeber/geberin; Aw: Festvilla - Best Singer und Best Song
2002 & 2003; 11 Mal Preisträgerin bei verschiedenen Tätowier-Wettbewerben in Brasilien
(2007 - 2009); LS: Portugiesisch;
Deutsch; Englisch; H: Malen,
Kunst, Ausflüge, FreundInnen
treffen, Yoga, Reisen; PMM: „Es
ist ein wunderbares Gefühl mit
meiner Kunst und durch die Liebe
und Farben, die ich damit zum
Ausdruck bringe, anderen Menschen, die bedürftig sind, indirekt
etwas Gutes zu tun“; RoS: Geheimnis des Erfolges: “Es gibt
keinen Weg zum Glück, glücklichsein ist der Weg“; Web: www.
tatuarium.at, www.annaidza.com
Imam Ibrahim
Mag., CMC O: Entrepreneur; B:
Wien, 09.10.1979; P: Maria und
Mostafa; MS: DI Ranya (Architektin); Ch: Yunis 2013, Yasmin
150
Imam
2015; E: 1994 - 1999 HAK Pernerstorfergasse, Wien; 1999 - Matura; 1999 - 2000 Educational Center
for Arabic Language, Cairo - Arabisch, Abschluss mit Auszeichnung; 2000 - 2005 Technische
Universität, Wien - Studium der
Wirtschaftsinformatik, Abschluss
mit Bakk., Mag., Abschluss mit
Auszeichnung; 2014 – INCITE,
Wien - Certified Management
Consultant, CMC, Abschluss mit
Auszeichnung; Ca: 2001 - 2002
medianet Verlag AG, Wien - Marketing Agent; 2002 - 2003 Software Daten Service GmbH, Wien
- Quality Assurance Engineer;
2003 - 2004 Telekom Austria AG,
Wien - Freelance Sales Agent, später Teamleiter mit 20 Mitarbeitern;
2002 - 2009 Lern im Team - Geschäftsführer, Inhaber, bis 2003 im
Institut, Wien, anschließend Lernhilfe-Vermittlung mit rund 25 Mitarbeitern; 2005 - 2009 negPOINT
KG, Wien (Online Verhandlungssystem, Berechnung von Win-Win
Situationen) - Geschäftsführender
Gesellschafter; 2007 – 2009, proPOINT GmbH, Wien (Callcenter
Organisation mit über 50 Mitarbeitern) - Geschäftsführender Gesellschafter; 2007 - 2009 citPOINT,
Kairo (Software Entwicklungsabteilung) - Management Consultant;
2008 - 2009 fenw GmbH, Wien
(Social Gaming Plattform) - Geschäftsführender Gesellschafter;
2009 - laufend Points Management GmbH (Österreich, Ägypten, USA - Zusammenschluss von
negPOINT & citPOINT; 2014
Akquisition durch AVE Gruppe
(Dr. Grossnigg) - Geschäftsführender Gesellschafter; 2012 2014 UP!grade your food GmbH,
Wien - Gesellschafter, Partner;
2014 - laufend IV Consult GmbH,
Wien - Geschäftsführender Gesellschafter; Aw: Innovact Award
Top 4 2006; Austrian eProcurement Award Top 2 2006; i2b Businessplan Wettbewerb - Gewinner
Phase 1 2006; Microsoft Innovation Award Top 12 2009; Red Her-
ring Europe Top 100 2009; European Seal of E-Excellence - Silver
2009; Innovationspreis IT - Top 3
2009; Constantinus Award - Top 5
2010; Go Silicon Valley - Selection 2011 & 2012; Gewinn - Top
20 Startups 2011; LS: Deutsch,
Englisch, Arabisch, Französisch;
H: Fitness, Basketball, Lesen;
Web: www.ivconsult.at, www.
pointsmanagement.com
Ingrisch Lotte
P: Emma und Karl Gruber; MS:
Gottfried von Einem (†), 1949 1965 war Sie mit dem Philosophen
Dr. Hugo Ingrisch verheiratet; Ch:
Stiefmutter des österreichischen
Innen-, Wissenschafts- und Verkehrsministers a.D. Caspar Einem
(der Präsident der Int. Gottfried);
Ca: Seit 1966 war Ingrisch Ehefrau des 1996 verstorbenen österreichischen Komponisten Gottfried von Einem, für den sie auch
etliche Libretti und Liedertexte
schrieb; Am bekanntesten ist wohl
die gnostische Mysterienoper Jesu
Hochzeit, deren Uraufführung
1980 im Theater an der Wien zu
einem Theaterskandal wegen angeblicher Blasphemie führte und
ihr eine Briefbombe des notorischen Attentäters Franz Fuchs, allerdings an eine veraltete Adresse,
bescherte; Lotte Ingrisch veröffentlichte in ihrer frühen Schaffensperiode (1950er und 1960er
Jahre) zunächst unter dem Pseudo-
nym Tessa Tüvari humoristische,
dann unter eigenem Namen psychologische Romane. Ab Mitte der
Sechzigerjahre schrieb sie Komödien, Zauberpossen, Science-Fiction, Hörspiele, Fernsehspiele, Libretti und Sachbücher; Seit 1970
beschäftigt sie sich, auch in ihren
Büchern, mit Bewusstseins-, Sterbe- und Jenseits-Forschung, Tierrecht, Sozialutopien und einer
rechtshemisphärischen Reformpädagogik. Daneben schrieb sie, außer Beiträgen zur Transzendenz,
zwei Kriminalromane. Sie lebte zu
dieser Zeit mit ihrem Gatten Gottfried von Einem hauptsächlich im
Waldviertel, vor allem in Rindlberg (Ort der Gemeinde von Bad
Großpertholz), Oberdürnbach (Gemeinde Maissau) und zuletzt Weikertschlag an der Thaya. Zu diesen
wegen ihrer Störzonen geomantisch interessanten Orten nimmt sie
in ihren Büchern immer wieder
Bezug. Nach dem Tod ihres Mannes schenkte sie ihr Haus in Oberdürnbach als Gottfried von Einem-Museum der Gemeinde Maissau, die dort alljährlich Konzerte
veranstaltet; 1990 übereignete Lotte Ingrisch ihren bis dato vorliegenden literarischen Vorlass der
Österr. Nationalbibliothek. 1993
gründete sie die „Schule der Unsterblichkeit“, um den Menschen
die Angst vor dem Tod zu nehmen,
und engagierte sich für ein selbstbestimmtes Sterben in Würde. Ingrisch ist Vizepräsidentin der Gottfried von Einem Musik-Privatstiftung und gründete 2010 die
Internationale Gottfried von Einem-Gesellschaft, die sie zu ihrer
Universalerbin machte und deren
Präsident der Komponist und Dirigent Heinz Karl (Nali) Gruber (der
Vizepräsident der Int. Gottfried)
ist; die neuen Bücher: Als ich
merkte, dass ich gestorben bin; die
Komödien: Die Kybernetische
Braut, Die Heilige Hexe, Schrödingers Katze, Engelkomödie; Seit
einigen Jahren ein Haus in Weitra
und veranstalte jährlich - gemein-
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Ingrisch
sam mit der Akademie der Wissenschaften und Gottfrieds Berliner
Verleger Frank Harders - in Oberdürnbach bei Maissau das Fest
MELOS UND LOGOS, eine Verbindung von Einems Musik und
den letzten Erkenntnissen der Wissenschaft: Vorwiegend Quantenphysik, aber auch Geologie, Theologie et cetera; Eben ist Sie dafür
Ehrenbürgerin von Maissau geworden; WaCW: Prosawerke:
Verliebter September (1958); Das
Engelfernrohr (1960); Fest der
hungrigen Geister (1961); Amour
noir (fertiggestellt 1960, verlegt
erst 1985); Salzburg für jedermann
(1978); Reiseführer ins Jenseits
(1983); Bauerngärten. Das nützliche Paradies (1984); Schmetterlingsschule oder Die Veränderung
der Welt im Kopf (1986); Die Kapelle der Gefahren (1988); Donnerstagebuch (1988) – „transzendente Gespräche“; Auf den Flügeln
des Gesanges. Musikalische Novellen und Erzählungen aus zwei
Jahrhunderten (1988) – Coautor
Gottfried von Einem; Die Pestsäule (1989); Nächtebuch (1989);
Herr Jacopo reitet (1990); Feenschrei – Ein Wegweiser in die Elbenwelt (1991); Der Engel des Alters oder Methusalem im Wunderland (1993); Die schöne Mörderin
(1994); Das Lotte Ingrisch-Lesebuch (1995); Das Leben beginnt
mit dem Tod (1996); Ratte und
Bärenfräulein. Die Jenseitsreise
des Gottfried von Einem (1997);
Mich hetzen Klänge – Die Componierzettelchen des Gottfried von
Einem (1999) – herausgegeben
von Lotte Ingrisch; Unsterblichkeit. Protokolle aus dem Jenseits.
Eine Dokumentation der Hoffnung
(2000); Rindlberg (2000); Schmetterlingsschule oder die Rückkehr
der Seele in den Unterricht (2000);
Die Kelten erwachen (CD)(2000);
Reiseführer ins Jenseits (Buch
und CD)(2000, 2011); Unsterblichkeit. Protokolle aus dem Jenseits (2000); Die schöne Mörderin
(2001); Die ganze Welt ist Spaß.
Ein Leben in Anekdoten (2002,
2012); Das Fest der hungrigen
Geister; Die ganze Welt ist Spaß!
Ein Leben in Anekdoten von Lotte
Ingrisch und Gottfried von Einem
(2002); Der Himmel ist lustig. Jenseitskunde oder Keine Angst vorm
Sterben (2003); Physik des Jenseits (2004); Der Geister-Knigge
(2006); Die neue Schmetterlingsschule oder die Rückkehr der Seele
in den Unterricht (2000); Eine Reise in das Zwielichtland (2007); Die
schöne Kunst des Sterbens (2008);
Die Erde - unterirdisch, überirdisch, außerirdisch (2010); Die
doppelte Lotte (2011); Hörspiele;
Alle Vöglein, alle; Clementis wilde Jagd oder Ich bin ein phallisches Mädchen, Musik von Gottfried von Einem; Nachtmeerfahrt,
Musik Heinz Karl Gruber; Mord
im Internat; Höchste Zeit, dass die
Delphine kommen; Eine leidenschaftliche Verwechslung; Ein
Abend zu dritt, Musik von Gottfried von Einem; Der Bräutigam;
Der Unstern; Harlekins Himmelfahrt; Solo; Fernsehspiele; Wiener
Totentanz (1969); Plejade (1970);
Der Schneemann brennt (1971);
Der Hutmacher (1972); Teerosen,
Musik von Gottfried von Einem
(1977); Schlange sucht passendes
Paradies (1977); Fairy (1977);
Abendlicht oder die Liebe im Alter
(1977); Theaterstücke: Salzpuppen
(1963); Vanillikipferln (1964);
Mörderballett, später Schwarze
Damen Zeit (1964); Letzte Rose
(1964); Donau so blau (1965); Ein
Abend zu dritt (1965); Die Witwe
(1965); Wastopol (1967); Die
Wirklichkeit und was man dagegen
tut (1968); Glückliches Leben
(1968); Affe des Engels (1969);
Wiener Totentanz; Firmung des
Einhorns (1971); Kybernetische
Hochzeit; Damenbekanntschaften
(1973) – unter diesem Titel wurden im S. Fischer Verlag die vier
auch aus dem österreichischen
Fernsehen schon bekannten Einakter Ein Abend zu dritt, Die
Heiratsschwindlerin, Posse mit
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151
Musik (1973), Vanillikipferln; Als
Taschenbuch verlegt: Die Heiratsschwindlerin (1973); Das träumende Licht – Einakter; Der rote Bräutigam (1974); Der Schacht zum
Hades (1975) – Teil der Tetralogie
zusammen mit „Wiener Totentanz“, „Die Witwe“ und „Letzte
Rose“; Geisterstunde (1976); Kabale und Liebe (1976) – Textbearbeitung als Libretto für Gottfried
von Einem; Die Fünfte Jahreszeit
(1978); Herr Floridus (1978)Auch:
Herzreise oder Die Zeit der Zeit ist
vorbei (1981); Jesu Hochzeit
(1980) – Libretto für Gottfried von
Einem; Prinz Chocolat – Libretto
für Gottfried von Einem; Lambert
Veigerl macht sein Testament
(1980); Mysterienkomodie (1978);
Tulifant (1990) – ein Fersehspiel,
später auch Theaterstück für Gottfried von Einem Wiener Totentanz;
Überlaßt den Elementen Euch mit
Ihren Geistern (1991); Paracelsusspiel, Musik von Gottfried von Einem (1991); Anubis weint (1992);
Der Zimmerherr (1995); Das träumende Licht, Melodram (1995);
Der Liebestod, auch: Der Zimmerherr (1995); Luzifers Lächeln
(1998) – letztes Libretto für Gottfried von Einem, erst nach dessen
Tod uraufgeführt am 4. Februar
1998; Liedtexte: Liderliche Lieder
zur Gitarre (1982) – Liedertexte
für Gottfried von Einem; Waldviertler Lieder (1984); Prinzessin
Traurigkeit oder Ein Känguruh im
Schnee (1992) – Liedertexte für
Gottfried von Einem; Alchemistenspiegel (1990) – Liedertexte für
Gottfried von Einem; Vier Tierlieder (1996) – Liedertexte für Gottfried von Einem; Ungespielt, Unproduziert; Das Schoß der Eurydike (1965); Der Alchimist (1965);
Die Sieger sind impotent (1965);
Kater Murr, Musik von Gottfried
von Einem, vom NDR als pornographisches Hörspiel bestellt und
eben deshalb nie produziert (1968,
der Auftrag erfolgte in Weinlaune);
Ballett Rheumatic (1969); Till Eulenspiegel (1970); Die Mondhexe,
152
Ingrisch
von der BBC beauftragtes sechsteiliges SF-Serial (1971); Blue Box,
auch: Spielzeit (1972); Comeback
(1976); Mirjam und der lord (1976);
Tanz am Strand (1982); Darwins
Engel, Evolutionskomödie (2009);
„Amour noire; Aw: Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft
und Kunst I. Klasse (2002); Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um
das Bundesland Niederösterreich
(2006); LS: Deutsch; H: Wissenschaft, Literatur
Innauer Toni
Mag. O: ehemaliger österreichischer Skispringer und Skisprungtrainer; B: Bezau, Vorarlberg,
01.04.1958; E: 1981 - 1987 studierte er an den Universitäten Innsbruck und Graz für das Lehramt
für Philosophie/Psychologie und
Sport; Ca: startete bereits als
15-Jähriger bei den Weltmeisterschaften im schwedischen Falun
und wurde zweimal in Folge Junioren-Europameister; 1976 wurde
er bei den Olympischen Spielen in
Innsbruck von seinem Teamkollegen Karl Schnabl auf der Großschanze knapp besiegt und gewann
Silber; 1980 in Lake Placid, gelang
ihm auf der Normalschanze jedoch
der Olympiasieg, obwohl er in den
dazwischen liegenden Jahren immer wieder durch Verletzungen
zurückgeworfen wurde; im Jahr
1976 verbesserte Innauer den
Weltrekord im Skifliegen zweimal
(auf 174 m und 176 m); er war der
erste Skispringer der Geschichte,
der für einen perfekten Flug über
176 m beim Skifliegen 1976 in
Oberstdorf von den Sprungrichtern
fünfmal die Note 20 erhielt – eine
Bewertung, die nach ihm bisher
nur vier weitere Springer erhalten
haben; 1987 - 1989 arbeitete er als
Trainer und Lehrer am Skigymnasium Stams; 1989 - 1992 führte er
die österreichischen Skispringer
als Cheftrainer zu neuen Erfolgen;
1992 stellte er das gesamte Team
auf den neuen V-Stil um. Seine
Sportler gewannen mit diesem
Coup 5 vom 7 Medaillen bei den
Olympischen Spielen von Albertville; ab 1993 arbeitete er als
Rennsportdirektor für den nordischen Skisport im ÖSV. Nach der
WM 1999 in Ramsau am Dachstein und dem Gewinn der Goldmedaille in der Herrenstaffel im
Skilanglauf legte er seine Zuständigkeit für Skilanglauf und Biathlon ab und leitete als Rennsportdirektor die Abteilungen Sprunglauf
und Nordische Kombination im
ÖSV. Über viele Jahre hinweg war
er in verschiedenen Gremien des
Internationalen Skiverbandes (FIS)
als Repräsentant des ÖSVs tätig
und wesentlich an entscheidenden
Regeländerungen und der Entwicklungen der telegenen Sportart
Skispringen beteiligt; heute arbeitet
er als Berater, Seminartrainer, freier
Autor und Journalist. Er hält eine
Vorlesung über Projekt- und Qualitätsmanagement im Leistungsbereich an der Universität Salzburg
und ist bei Großereignissen für das
ZDF als Skisprungexperte tätig;
seit 2011 ist er Unternehmer und
gründete mit Geschäftspartner
Wolfgang Schwarzmann die Firma
Innauer + facts mit Sitz in Innsbruck und Dornbirn.
Ippen Dirk
Dr. jur. O: Verleger; B: Rüdersdorf
bei Berlin, 13.10.1940; P: Käthe
und Rolf Ippen; E: Abitur am altsprachlichen Burggymnasium in
Essen; 1960 Studium Rechtswissenschaften in Freiburg, Hamburg
und Münster. 1963 bestand er die
Erste Juristische Staatsprüfung.
Während seiner Referendarzeit war
er kaufmännisch bei verschiedenen
Firmen tätig. 1967 promovierte er
zum Dr. jur.; Ca: Ausgehend vom
elterlichen Verlag des Westfälischen Anzeigers in Hamm, begann
die Karriere und er konzentrierte
sich auf eine Expansionsstrategie.
Er erwarb kleine bis mittlere Blätter vor allem in Süddeutschland
und Niedersachsen; vertreten ist er
außerdem mit einigen Tageszeitungs-Gründungen in den neuen
Bundesländern. Zuletzt erwarb er
2002 gegen eine Minderheitenbeteiligung an seiner Verlagsgruppe das
Medienhaus Dierichs in Kassel u.a.
die Hessische/Niedersächsische Allgemeine; Darüber hinaus ist er direkt und indirekt an elektronischen
Medien und Internetportalen beteiligt. 2003 gründete er gemeinsam
mit der Verlagsgruppe Holtzbrinck
und der WAZ-Mediengruppe die
ISA GmbH & Co. KG. Dieses Unternehmen ist auf Anzeigenportale
im Internet spezialisiert und betreibt
unter anderem einige Webseiten.
Die ISA GmbH & Co. KG firmiert
seit Mai 2008 als „markt.gruppe
GmbH & Co. KG“. Zudem ist er
mehrheitlich an der Lokalnachrichten-Website „LocalXXL.com“ beteiligt.; Aw: 2004 Publizistikpreis
der Landeshauptstadt München als
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Ivić
Herausgeber des Münchner Merkur
und der tz; 2010 Bayerischer Printmedienpreis (Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten); 2011
Luther-Rose für gesellschaftliche
Verantwortung und Unternehmercourage (vergeben von der Internationalen Martin Luther Stiftung.);
Bayerischer Verdienstorden
Ivić Paul
O: Küchenchef; B: Serfaus (Tirol),
16.08.1978; P: Paul & Maria Elisabeth; Geschwister: Sandra &
Dominik; E: 1984 - 1988 VS Serfaus; 1988 - 1992 HS Prutz; 1992
- 1993 Polytechnikum Prutz; 1993
- 1996 Hotel Löwen Serfaus - Lehre zum Koch; 1996 - Lehrabschlussprüfung; Ca: 1996 - 1997
Residence Hotel & Appartement
Grindelwald (SUI) - Stv. Chef de
Partie; 1997 - 1999 Hotel Gasthof
Post Lech am Arlberg - Commis de
Cuisine, ab 1998 Demi Chef de
Cuisine; 1999 - Hotel Residenz
Schalber Serfaus - Chef Tournant;
1999 - 2001 Gourmet- und Relaxhotel Trofana Royal Ischgl Chef de Partie; 2001 - 2002 Hotel
Tannbergerhof Lech am Arlberg Chef Tournant; 2002 - 2003 Hotelund Resort Scharmützelsee (D) –
Junior Souschef im Fine Dining
Restaurant Windrose; 2003 -2004
Seaside Grand Hotel Residencia
Gran Canaria, Maspalomas (ESP)
- Souschef; 2004 - 2005 Seehotel
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
153
Goldegg - Küchenchef des Restaurants Hecht; 2005 - 2010 Hotel Resort Schwielowsee Potsdam (D) Küchenchef; 2010 - 2011 Seehotel
am Kaiserstrand Lochau - Küchenchef; 2011 - laufend Tian Vienna
Vegetarische Küche – Küchenchef
& Patron, Eröffnung am 01.12.
2011; Aw: Rolling Pin - Aufsteiger
des Jahres 2012; Guide Michelin1
Stern 2014; A la carte - Trophée
Gourmet für die kreativste Küche
Österreichs 2014; Gault Millau - 3
Hauben 2014; Me: Vizepräsident
der österreichischen Fußball Nationalmannschaft der Gastronomen;
FC Bayern München; LS: Deutsch,
Englisch, Kroatisch; H: Tennis,
Kochen, Wandern, Lesen, Skifahren, Fußball; PMM: Mit 14 Jahren
Veröffentlichung eines selbstgemalten Bildes in einem Kunstmagazin, 2 Wochen Privatkoch für
Baronin Rotschild (2001). Autor
des Kochbuches – vegetarische
Sommerküche Paul Ivic´ (erscheint im Frühjahr 2015)
154
Jadali
j
ef
Jadali Qumars
- Ausschussmitglied Sparte Direktvertrieb; LS: Türkisch, Persisch,
Englisch, Französisch, Deutsch;
H: Schach, Bridge, Golf; PMM:
2x Trainer & Kapitän der österreichischen Bridgenationalmannschaft; RoS: Erfolg hat drei Buchstaben, TUN! (Johann Wolfgang
von Goethe)
Jäger Marianne
Dipl.-Ing. O: Geschäftsführer; B:
Täbris/Iran, 06.02.1952; P: Karim
& Sedighe; MS: Gerda; E: 1970 Hadaf Hochschule in Teheran/Iran
- Matura; 1970 - 1974 Aryamehr
University of Technology Teheran
- Studium der Informatik; 1974 Sponsion zum Dipl.-Ing.; Ca:
1970 - 1974 Mitglied des persischen Schach Nationalteam; 1972
- Internationaler Schachmeister;
1972 - Teilnehmer der Studenten
Schach Olympiade in Graz/Österreich; 1973 - Teilnehmer der
Schach Olympiade in Skopje/Jugoslawien; 1975 - 1976 Militär;
1981 - Bridgelehrer für die österreichischen Junioren; 1982 - 1983
Österreichische Länderbank - Programmierer; 1983 - 1999 Kapsch
AG Wien - Diverse leitende Funktionen; 2000 - laufend Selbständig
im Bereich Direktvertrieb mit Amway Produkten; 2007 - laufend
Wirtschaftskammer Wien - Ausschussmitglied im Bereich Direktvertrieb; Aw: Bridge Europameister 1985; Me: Golfclub Wien
Freudenau; Österreichischer Bridgeverband; Österreichischer Golfverband Wirtschaftskammer Wien
m
j
O: Gewerberechtliche Geschäftsführerin; B: Wien, 12.01.1962; P:
Dorrit (ehemals Schädlingsbekämpferin) und Dr. Karl (ehemals
Zahnarzt); MS: Verheiratet mit
Gerald Neuberg-Jäger; E: 1968 1980 Schule der Dominikanerinnen;
1980 - Matura; 1980 - 1981 Universität Wien - Studien der Rechtswissenschaften; 1981 - Konzessionsprüfung; 1992 - Meisterprüfung mit
Auszeichnung; Ca: 1981 - 1986
Schädlingsbekämpfung Dorrit Jäger
(ab 1985 GmbH) - Schädlingsbekämpferin im Mütterlichen Betrieb;
1985 - 1995 Wirtschaftskammer
Wien - Ombudsfrau der Schädlingsbekämpfer; 1986 - 2004 Esol Jäger
GmbH - Prokuristin, Schädlingsbekämpferin; 1996 - laufend Wirtschaftskammer Wien - Unterricht-
stätigkeit in der Meisterklasse, bei
Facharbeiter- und Prüfungskursen;
1999 - 2015 Hubert Streit Schädlingsbekämpfung (ab 2005 Marianne Jäger GmbH - Schädlingsbekämpfung und Reinigung) - Übernahme, Leitung, Umwandlung in
eine GmbH, bis Geschäftsführerin
und Inhaberin; 2010 - laufend Wirtschaftskammer Österreich - Berufszweigsvorsitzende Schädlingsbekämpfer; 2015 - laufend Wirtschaftskammer Wien - Berufszweigsvorsitzende Schädlingsbekämpfer; 2015
- Verkauf der Marianne Jäger GmbH
an die Anticimex GmbH; 2015 - laufend Anticimex GmbH Österreich Gewerberechtliche Geschäftsführerin; 2015 - laufend Jäger Gebäudedienste Purkersdorf - Reinigung und
Winterdienst - Inhaberin, Geschäftsführerin; WaCW: heute schädlingsfrei - Autorin, erschienen im ueberreuter Verlag 2015; Zahlreiche TV
Auftritte als Schädlingsbekämpfungsexpertin in diversen Formaten (u.a. Willkommen Österreich,
Gut beraten Österreich, Frühling-,
Sommer-, Herbst- und Winterzeit,
heute leben); Aw: Wirtschaftskammer Wien - Silberne Ehrenmedaille
2013; Silbernes Verdienstzeichen
der Republik Österreich 2015; Me:
Wirtschaftskammer Österreich;
Lions Club Purkersdorf; Wirtschaftsbund; Web: www.anticimex.
com; www.mariannejaeger.at
Jalitsch Roman
O: Wohndesigner; B: Wien;
29.04.1977; P: Jana & Heinz;
MS: Lebensgemeinschaft mit Verena (03.09.1980); Ca: 1995-1996
PORR AG – Maurergeselle; 19961997 Riemann Bau GmbH Berlin
- Maurer, Vorarbeiter; 1997 Div.
Tätigkeiten u.a. Funkbotenfahrer;
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Joop
1999-2004 Samariterbund Österreich - Rettungsfahrer & Sanitäter;
2000 Beginn mit Möbelbau; 20042005 Div. Tätigkeiten u.a. Holzund Messebau; 2006-2008 Teerag
Asdag - Vorarbeiter im Hochbau
in Wien & NÖ; 2008 Freier Mitarbeiter im Messebau; 2010 Teilnahme am Unternehmens-Gründungs-Programm; 2011-lfd Roman
Jalitsch e.U. „Visualisierungswerkstatt“ - Selbstständiger Wohndesigner mit Schwerpunkt Visualisierung & Möbelbau Auftraggeber
u.a. Lindt&Sprüngli; Me: Wake
Up Man – Mitgründer Alpenverein
Frettchen Hilfswerk Österreich;
LS: Deutsch; H: Bergsport, Gleitschirmfliegen, Feuerfeste; PMM:
29.07.2007 nach 5-tägiger Vorbereitung den kompletten Wien Marathon absolviert
Jaromi Christel
O: Autodidakte Kunstmalerin und
Bildhauerin; B: Wien, 22.12.1940;
P: Margarete und Alexander;
GrA: Schwester: Lore Lovas (autodidakte Kunstmalerin); E: 1947
- 1951 Volksschule Köhlergasse,
1180 Wien; 1951 - 1953 Hauptschule Schoppenhauergasse, 1180
Wien; 2008 - Arteum - Bildhauerei
Kurs; Ca: 1957 - 1973 Auftrags-Kunstmalerin, Rudolf Otto
und Erman Boyd; 1973 - Dusica
Mode 1030 Wien - Verkäuferin;
1973 - 1997 Diverse Tätigkeiten in
1080 Wien, u.a. im Büro und
Verkauf; 1983 - laufend Freischaffende Kunstmalerin (ab 2013 auch
Bildhauerin) mit Sitz in Wien,
zahlreiche Ausstellungen; 2009 2013 Arteum 1170 Wien - Bildhauerin; LS: Deutsch; H: Kunst
Jauch Günther
O: deutscher Fernsehjournalist
und -moderator; B: Münster,
13.07.1956; MS: Dorothea (Thea)
Sihler; E: Abitur am humanistischen Gymnasium Steglitz in Berlin; 1976 - 1977 auf der Münchner
Journalistenschule, die er als damals jüngster Student abschloss,
und studierte dann an der Universität München Jura, Politik und Neuere Geschichte; Ca: ab 1975 als
freier Mitarbeiter beim RIAS Berlin Sportfunk; 1985 - 1989 moderierte Jauch gemeinsam mit Thomas Gottschalk die B3-Radioshow;
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
155
1982/1983 Außenreporter bei Rätselflug für den SDR oder moderierte Sendungen wie Live aus dem
Alabama für den Bayerischen
Rundfunk; 1986 für das ZDF die
Sendung So ein Zoff und gehörte
im selben Jahr zum Rateteam der
Sendung Sag die Wahrheit; 1987 1989 moderierte er die Sendung
Na siehste!; 1988 führte er zum
ersten Mal durch das aktuelle
sportstudio; bis 1996 präsentierte
er auch den ZDF-Jahresrückblick
Menschen und gemeinsam mit
Thomas Gottschalk die Große
Show der achtziger Jahre; 1990 unterzeichnete er einen Vertrag bei
RTL; 1990 - 2011 moderierte er das
von RTL ausgestrahlte Fernsehmagazin stern TV (891 Mal); Einen
hohen Bekanntheitsgrad erreichte
er durch die Moderation vom „Torfall von Madrid“ im Champions-League-Spiel Real Madrid
gegen Borussia Dortmund am
1. April 1998; seit 1999 Moderation der Quizsendung Wer wird
Millionär?; daneben moderierte
er zahlreiche andere Sendungen:
von 2000 - 2006 moderierte er
Skispringen zusammen mit „Experte“ Dieter Thoma; 2001 startete
die jährliche Liveshow Der große
IQ Test; während der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 moderierte er
mit Rudi Völler die Sonntagsspiele
auf RTL. Auch an der Moderation
mehrerer DFB-Pokalendspiele war
Jauch mit verschiedenen Partnern
beteiligt; seit 2009 in der ausgestrahlten Quizshow 5 gegen Jauch
wird er von einem Team bestehend
aus fünf Kandidaten herausgefordert; 2013 startete auf RTL die
Live-Show Die 2 – Gottschalk &
Jauch gegen alle.
Joop Wolfgang
O: Modedesigner; B: Potsdam,
18.11.1944; P: Gerhard; Charlotte;
Ch: Jette Joop, Florentine Joop; E:
Abitur am Wilhelm-Gymnasium
in Braunschweig; 1966 Studium
der Werbepsychologie in Braunschweig, das er nicht zu Ende
156
Joop
führte; arbeitete nach dem Studienabbruch als Restaurator und
beschäftigte sich mit Kunst; 1968
begann er ein Studium der Kunsterziehung; 1970 gelang der Durchbruch als er zusammen mit seiner
damaligen Frau Karin an einem
Modewettbewerb der deutschen
Zeitschrift Constanze teilnahm
und die ersten drei Preise gewann.
Aufgrund dieses Erfolges wurde er
Moderedakteur beim Frauenmagazin Neue Mode. Diesen Job beendete er 1971 und zog es vor, weiter
unabhängig zu arbeiten, unter anderem als freiberuflicher Journalist
und Designer. Den internationalen
Durchbruch erzielte er 1978, als er
seine erste eigene Pelzkollektion
vorstellte; 1982 stellte er seine erste Prêt-à-porter-Damenkollektion
vor, gefolgt von der ersten Herrenkollektion 1985; 1987 mit der Vorstellung seiner ersten Parfümkollektion, machte er seinen Namen
endgültig zum Markenzeichen, indem er der Versalschrift zur Symbolisierung von Energie noch ein
Ausrufezeichen anfügte; ab diesem Zeitpunkt konnte man unter
diesem Namen unter anderem Bekleidung, Schuhe, Schmuck, Brillen, Parfüm und sogar Wasserhähne erwerben. „JOOP!“ war nicht
länger ein Designer-Label, sondern eine Lifestyle-Marke, die lediglich Entwürfe und Lizenzen
vergab, aber keine eigene Produktion mehr betrieb; 1985 übernahm
er eine Rolle als Gastdozent im
Fachbereich Design an der Berliner Hochschule der Künste; nach
der Wiedervereinigung begann er
als erster westlicher Designer mit
der Meißener-Porzellan-Manufaktur zusammenzuarbeiten; 1998
verkaufte er 95 Prozent seiner Firmenanteile an den Hamburger
Wünsche-Konzern, blieb aber zunächst weiterhin Chefdesigner der
Marke JOOP! 2001 verkaufte er
die restlichen fünf Prozent und
stieg endgültig aus dem Unternehmen aus; 2003 gründete er zusammen mit seinem Partner Edwin
Lemberg die Wunderkind GmbH&Co KG mit Sitz in Potsdam.
Die erste internationale Wunderkind-Modenschau fand im September 2004 auf der New York
Fashion Week statt; Aw: 2011 Radio Regenbogen Award in der
Kategorie „Medienmann“; 2012
Designpreis der Bundesrepublik
Deutschland in der Kategorie
„Lebenswerk“
Joussen Friedrich
Dipl. Ing. O: Vorsitzender des Vorstandes der TUI AG; B: Duisburg;
19.04.1963; E: Studium Elektrotechnik an der RWTH Aachen
(Abschluss Dipl.-Ingenieur); Ca:
1988 bei der damaligen Mannesmann AG in Düsseldorf, gehörte
dann zu den Managern der ersten
Stunde der neu gegründeten Mannesmann Mobilfunk GmbH und
hat den Aufbau der deutschen und
europäischen Mobilfunkindustrie
maßgeblich mitgestaltet, durchlief
Management-Positionen in der
Konzernstrategie, im Innovationsmanagement und im Marketing;
1997 - 2000 Marketing-Geschäftsführer der Mannesmann Mobilfunk GmbH; 2001 an die Spitze
des Global Product Managements
der Vodafone-Gruppe im englischen Newbury berufen; 2003
Übernahme der Funktion des Chief
Operating Officer (COO) von Vodafone Deutschland; 2005 - 2012
Vorsitzender der Geschäftsführung
(CEO) von Vodfone Deutschland,
größte Landesgesellschaft im weltweiten Vodafone-Verbund; 2013
übernahm er den Vorstandsvorsitz
der TUI AG, die am 17. Dezember
2014 mit der TUI Travel PLC zur
TUI Group, dem weltweit führenden Touristikkonzern, fusionierte.
Judmaier Tobias
MSc O: Gründer, Inhaber, Coach,
Mediator und Gastronom; B: Innsbruck, 30.11.1974; P: Gert und
Astrid; MS: Lebensgemeinschaft
mit Danai Mermigka; E: 1981
- 1985 Volksschule Mariahilf;
1985 - 1986 Akademisches Gymnasium Innsbruck; 1986 - 1995
Bundesrealgymnasium Innsbruck;
1996 - 1997 Bundesheer; 1999 2001 Managementcenter Innsbruck
(MCI) - Studium Marketing; 2002
- 2005 & 2010 Österreichisches
Trainingszentrum für NLP - Ausbildung zum Coach; 2010 - Abschluss zum Lebens- und Sozialberater und zum Zivilrechtsmediator;
2010 - 2013 Österreichisches Trainingszentrum für NLP - Studium
Coaching und Mediation; 2013
- Sponsion MSc in Coaching und
Mediation; Ca: 1995 - 1996 Diverse Stationen in der Gastronomie;
1998 - 2000 Fortuna Solutions
Webdesign und Webhosting - Inhaber, Gründer; 2002 - 2006 Microsoft München - Produktmanager
für Produkt Technet und Eventmanager für Kundenveranstaltungen;
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Jürgens
2006 - 2008 Fernsehsender Ant1
Athen - Entwickler eines Kundebindungsprogramms; 2008 - 2014
Kochservice Tobias Cooks Athen
(ab 2011 in Wien) - Selbstständiger Caterer bzw. Koch bei Veranstaltungen mit bis zu 50 Personen;
2012 - laufend Internetbasierte
Kochshow Waste Cooking - Mitbegründer, läuft 2015 auf ORF &
ARTE; 2013 - Free Supermarket
(Aktion im Rahmen der Wienwoche) - Mitinitiator, Verschenkung
von Lebensmitteln; 2014 - laufend
Iss mich! Lieferservice und Catering, Anfangs 1090 Wien, laufend
1020 Wien - Inhaber, Gründer und
Geschäftsführer; 2015 - laufend
Caterer für die Firma Superfilm;
Aw: Viktualia Award des Umweltministeriums 2014; Österreicher
des Jahres, gewählt von ORF &
Die Presse 2014; Energy Hero im
Rahmen der Pea Awards 2014;
Umweltpreis der Stadt Wien 2015;
Ach: www.tobiaskocht.com eine
der Top 10 Kochblogs im Deutschsprachigen Raum; LS: Deutsch,
Englisch, Griechisch; H: Reisen;
Sport; Hund Fidel; Web: www.
tobiaskocht.com, www.issmich.at,
www.wastecooking.com
Jürgens Udo
Professor h.c. Bürgerlicher Name:
Udo Jürgen Bockelmann; O: Komponist, Pianist und Sänger.; B: Klagenfurt; 30.09.1934 (Verstorben
am 21.12.2014); P: Rudolf Bo-
ckelmann 1904 (Bürgermeister);
Käthe 1908; Ch: Jenny Jürgens
(Sängerin, Schauspielerin und Moderatorin); John Jürgens (DJ John
Munich); Sonja Jürgens; Gloria
Burda; E: 1948 Musikstudium
am Konservatorium Klagenfurt.
Fächer: Klavier, Harmonielehre,
Komposition und Gesang; Ca:
1951 erster Künstlername Udo Bolan und Gründung der „Udo Bolan
Band“; 1952 Mitarbeit als Komponist, Dirigent, Klavier-, Akkordeon- und Vibraphonspieler, als
Arrangeur und als Sänger beim
Radiostudio Klagenfurt. Moderator und Musiker bei der wöchentlichen Radioshow des britischen
Militärsenders BFN (British
Forces Networks); 1953 Einladung
nach Berlin, um mit dem Rias Tanzorchester unter der Leitung
von Werner Müller zu spielen;
1955 Mit verschiedenen eigenen
Combos und Gruppen Auftritte in
Kärnten, Wien, Salzburg und München. Macht sich einen Namen als
hervorragender Jazzpianist; 1956
Erster Plattenvertrag mit Heliodor
/ Polydor. Der erste Plattentitel
heißt: „Es waren weiße Chrysanthemen“ - ein kapitaler Flop.
Neuer Künstlername: Udo Jürgens; 1957 Mit dem ‚Orchester
Max Greger‘ 4 Wochen auf Russland-Tournee; 1958 Weitere Schallplattenaufnahmen. Achtungserfolg
mit „Hejo, hejo, Gin und Rum“.
Umzug nach München; 1960 Teilnehmer der siegreichen deutschen
Equipe beim Festival in Knokke.
Das deutsche Team siegt zum ersten Mal in der Geschichte des
Schlagerfestivals. Presse-Preis als
„Bester Einzelsänger des Festivals“. „Jenny“ wird ein Nummer
1-Hit in Belgien. Udo komponiert
für Shirley Bassey den Welthit
„Reach For The Stars“; 1961 Filmdebüt im Streifen „Und du mein
Schatz bleibst hier“; 1962 Arbeit
als Filmdarsteller in Klamotten
wie „Unsere tollen Tanten“, „Unsere tollen Nichten“, „Drei Liebesbriefe aus Tirol“. Galaauftritte in
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
157
Belgien, Deutschland, Österreich;
1963 Die Platte „Tausend Träume“
wird ein Riesenhit in Österreich.
Udo Jürgens komponiert für viele
deutsche Musikstars, u.a. Gus Backus, Gerhard Wendland, Rex Gildo für den Film „Tanze mit mir in
den Morgen“; 1964 Erste Teilnahme am „Grand Prix Eurovision de
la Chanson“ für Österreich in Kopenhagen. Erreicht mit „Warum
nur, warum?“ den beachtlichen
5. Platz; 1965 Zweite Teilnahme
am Grand Prix Eurovision“ in Neapel: „Sag‘ ihr, ich laß sie grüßen“.
Landet auf Platz 4. Teilnahme am
San Remo Festival mit „Abraccia
mi forte“. Internationale Stars wie
Catarina Valente, Brenda Lee,
Sacha Distel, Jean-Claude Pascal
singen UJ-Kompositionen. Welthit
von Matt Monroe mit der UJ-Komposition „Without You“. Quincy
Jones (Produzent von Michael Jackson, Frank Sinatra u.a.) produziert mit Sarah Vaughan den
UJ-Titel „Right Or Wrong“. Erste
internationale „Goldene Schallplatte“ für Udo Jürgens mit „Walk
Away“; 1966 Dritte Teilnahme am
„Grand Prix Eurovision de la
Chanson“ in Luxemburg: „Merci
Cherie“ erreicht den ersten Platz
und wird ein Welthit mit Hitparaden-Spitzenpositionen in über
20 Ländern. Konzerte in allen europäischen Ländern, Teilnahme
am Festival in Rio de Janeiro. Die
erste LP „Porträt in Musik“ wird
auf Anhieb ein Bestseller. Die
Komposition „Siebzehn Jahr,
blondes Haar“ gewinnt den goldenen Löwen. Auszeichnung „bester
deutschsprachiger Sänger“ von
der Jury deutscher Schallplatten-Journalisten; 1967 Plattenvertrag mit Ariola. „Was ich dir sagen will“ wird die meistverkaufte
LP des Jahres. „Gold“ für eine Million „Merci Cherie“. Triumphale
Deutschland-Tournee. Konzerte
in Polen, der DDR, Ungarn, der
CSFR, Bulgarien und Rumänien.
Schriftsteller wie Hans Hellmut
Kirst schreiben Texte für Udo;
158
Jürgens
1968 - dato unzählige Hits und
Schallplattenaufnahmen als Komponist, Sänger und Pianist; Aw:
1950: Komponisten-Wettbewerb
des Österreichischen Rundfunks
(1. Platz für Je t’aime); 1966:
Grand Prix Eurovision de la
Chanson (mit dem Lied Merci,
Chérie für Österreich); 1967: Bravo Otto in Bronze; 1968: Silberner Löwe; 1968: Goldene Europa;
1969: Bravo Otto in Silber; 1970:
Bambi; 1976: Goldene Europa;
1977: Goldene Europa; 1978:
Goldene Europa, Silberner Löwe,
Goldenes Mikrophon; 1979: Goldenes Ehrenzeichen der Stadt
Wien; 1981: Goldene Europa,
Paul-Lincke-Ring; 1984: Bambi,
Goldene Stimmgabel, Berufstitel
Professor; 1988: Goldene Kamera
in der Kategorie Bester Musiker;
1991: Kärntner Landesorden in
Gold; 1992: Goldene Stimmgabel; 1993: Echo für das Lebenswerk.; 1994: Bambi; 1994: Bundesverdienstkreuz 1. Klasse, Ehrenring der Stadt Wien; 1995:
Großes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich, Goldene Kamera für sein
Lebenswerk; 1996: FIFA-Verdienstorden; 1998: Goldene Europa für sein Lebenswerk; 1999:
Bambi; 2000: Amadeus Austrian
Music Award Bester Solokünstler
Schlager; 2000: Goldene Feder
für sein Lebenswerk; 2001: Goldene Stimmgabel; 2001: Ehrenbürger seiner Heimatstadt Klagenfurt; 2001: Amadeus Austrian
Music Award; 2003: Amadeus
Austrian Music Award für sein Lebenswerk; 2004: Deutscher Fernsehpreis; Deutscher Musikpreis;
2005: Goldener Rathausmann der
Stadt Wien; 2007: Berliner Bär
(BZ-Kulturpreis) für sein Lebenswerk, Ehrenmitgliedschaft der Internationalen Carl-Loewe-Gesellschaft in Löbejün; 2008: Bild-Osgar für sein Lebenswerk; Goldene
Henne für sein Lebenswerk; Steiger Award; Crystal Award in Davos für seine Stiftung Ihr von morgen; 2011: Romy für sein Lebenswerk; 2013: Bambi für sein
Lebenswerk; 2014: S. Georgs Orden des Dresdner SemperOpernball-Vereins für sein Lebenswerk,
Prix du Champagne für sein Lebenswerk, Deutscher Musikautorenpreis für sein Lebenswerk
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Kaltenborn
159
k
ef
Kaeser Joe
tegy Officer der Siemens AG;
2006 Mitglied des Vorstands der
Siemens AG, Chief Financial Officer; 2013 Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG
Kaiser Alexander
Diplom Betriebswirt O: Vorstandsvorsitzender der Siemens
AG; B: Arnbruck/Kreis Regen;
23.06.1957; E: Studium der
Betriebswirtschaftslehre an der
Fachhochschule Regensburg; Ca:
1980 Siemens AG, Unternehmensbereich Bauelemente (Kfm.
Leitung Geschäftsgebiet Diskrete
Bauelemente, Finanzdirektor Betriebe Halbleiter, Regensburg;
Leitung Rechnungswesen und
Produktplanung Bereich Halbleiter); 1987 Siemens Semiconductors, Malacca, Malaysia, Kaufmännischer Projektleiter; 1988
Siemens AG, Bereich Halbleiter,
Kaufmännischer Leiter Geschäftszweig Einzelhalbleiter; 1990 Geschäftsgebiet Opto Semiconductors Kaufmännischer Leiter; 1995
Siemens Microelectronics Inc.,
San José, Kalifornien, USA,
Executive Vice President and
Chief Financial Officer; 1999
Siemens AG, Zentralabteilung
Finanzen, Hauptabteilung Bilanzierung, Controlling und Steuern;
2001 Mitglied des Bereichsvorstands Information and Communication Mobile; 2004 Chief Stra-
O: Inhaber, Gründer, Gastronom;
B: Wien, 31.07.1972; P: Helmut
und Gerlinde; Ch: Lina 1999; Paul
2009; E: 1986 - 1987 HAK1 der
Wiener Kaufmannschaft Karlsplart;
1987 - 1991 Lehre zum Bäcker
und Konditor im Familienbetrieb
Bäckerei Kaiser 1030 Wien; 1991
- Lehrabschlussprüfung; 1992 Meisterprüfung Konditor; Ca: 1991
- 1996 Konditor in diversen Betrieben; 1994 - 2004 Kaiser Catering
1030 Wien - Inhaber, Gründer, Geschäftsführer; 1996 - laufend Beisl
Kleinbonum Apostelgasse 1030
Wien - Inhaber, Gründer, Geschäftsführer; 2005 - laufend Strandbar
Herrmann am Donaukanal, 1030
Wien - Mitbegründer, Geschäftsführender Gesellschafter; 2008
- laufend Suppenwirtschaft Servitengasse, 1090 Wien - Inhaber,
Gründer, Geschäftsführer; 2013 laufend Curry me home (Gewürzhandel) Servitengasse, 1090 Wien
- Inhaber, Gründer, Geschäftsführer, 2014 Eröffnung des 2. Stores
in der Rasumofskygasse, 1030
Wien; Me: HC Wien - Präsident;
LS: Deutsch; Englisch; H: Landhockey; Tennis; Musik; Reisen;
Web: www.strandbar-herrmann.at,
www.kleinbonum.at, www.suppenwirtschaft.at, www.currymehome.at
Kaiser Peter
Dr. O: Landeshauptmann von Kärnten; B: Klagenfurt, 04.12.1958; E:
1969 - 1977 Bundesrealgymnasium (Matura); 1984 - 1993 Studium
der Soziologie und Pädagogik an
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
der Universität Klagenfurt (Dr.
phil.); Ca: 1978 - 1987 Vertragsbediensteter der Kärntner Landesregierung, Buchhaltung und Kreditverwaltung der Bereiche Hochbau und Straßenbau; 1987 - 2008
Geschäftsführer des Österreichischen Jugendherbergsverbandes
(ÖJHV) Kärnten; 2008 - 2010
Landesrat von Kärnten; 2010 2013 Landeshauptmann-Stellvertreter von Kärnten; seit 2013 Landeshauptmann von Kärnten; Web:
www.kaiser-peter.at
Kaltenborn Monisha
O: Juristin, Motorsport-Funktionärin und Rennstallbesitzerin; B:
Dehradun, Uttarakhand, Indien;
10.05.1971; MS: Jens Kaltenborn
(Rechtsanwalt); Ch: 2 Kinder; E:
1990 - 1995 Jusstudium an der
Universität Wien, erwarb 1996 den
Master of Laws in International
Business Law an der London
School of Economics and Political
Science; Ca: 1996 Kanzlei Gleiss
Lutz in Stuttgart, danach kurzzeitig bei Wolf Theiss und Partner in
Wien. 1998 Fritz Kaiser Gruppe
Liechtenstein, die am Formel-1Rennstall Sauber beteiligt war.
160
Kaltenborn
Sie war als Juristin für dieses Engagement verantwortlich.; 2000
Wechsel in die Rechtsabteilung
von Sauber; 2001 Aufnahme in die
Geschäftsführung des Rennstalls;
2010 Chief Executive Officer der
Sauber Motorsport AG; 2012
Übernahme von ein Drittel der
Teamanteile, 2012 Teamchefin des
Formel-1-Rennstalls und ist die
erste Teamchefin in der Formel 1
Kamler Arabelle
E: 1982 - 1984 VS 1040 Wien;
1984 - 1992 AIS American International School Salmannsdorf; 1992
- 1993 Institut am Rosenberg St.
Gallen (SUI); 1993 - 1996 Hotelfachschule Modul 1190 Wien;
1996 - LAP Hotelkauf- und Hotelfachfrau; 2008 - laufend Zahlreiche
Aus- und Weiterbildungen im Fitnessbereich (Pilates, Cardio, Mental, Spinning, Kinderfitness uvm..);
Ca: 1996 - 1997 Kindercompany
Verein für Unterstützung berufstätiger Eltern - Vorstandsmitglied;
1998 - 1998 - 1999 Cocktailbar Bel
Air beim Raimundtheater - Pächterin, Inhaberin, GF; 2006 - 2008 Cateringtätigkeit in Palma de Mallorca; 2008 - laufend Ernährung - Fitness - Mental Trainerin; Aw:
Mingo - Unternehmerin des Monats Juni 2014; Me: Rotary; LS:
Deutsch, Englisch; H: Sport, Wellness, Singen, (Pilates, Cardio,
Mental, Spinning, Kinder FitnessTrainerin uvm.); OA: laufend Inhaberin der FITNESSBELLE Ernährung- und Personaltraining, Inhouse Fitness Trainings für Firmen
sowie Personal Trainer für Privat
Kammerer Hans Peter
O: Inhaberin des Catering Unternehmens GASTROBELLE Catering & Eventservice sowie Inhaberin der FITNESSBELLE Ernährung & Personaltraining; B: Wien;
20.05.1976; P: Dr. Heinz-Georg
(ehem. Leistungssportler, Aufsichtsrat) Michaela (CEO einer
chemisch pharmazeutische Fabrik); Ch: Belinda Valentina 2013;
Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien - Studium Sologesang bei Gerhard Kahry und
Studium Lied und Oratorium bei
Walter Berry; Ca: 1983 - Umzug
nach Wien; 1989 - Erstes Engagement an der Kammeroper Wien
und den Bregenzer Festspielen;
Weiters sang er an der Staatsoper
Berlin, am Brüsseler La Monnaie
und bei den Pfingstfestspielen in
Salzburg, beim Festival Mozart in
Schönbrunn, an der Opéra Bastille
Paris, am Staatstheater Stuttgart, in
Genf und an den Opernhäusern von
Barcelona und Semperoper Dresden
so¬wie an der Wiener Volksoper.
An der Wiener Staatsoper debütierte
er 1995 als Dancaïro (Carmen).
Es folgten u. a. Ascanio (Gesualdo), Marullo (Rigoletto), Barbier
(Schweigsame Frau), Achter Stammesfürst (Moses und Aron), Graf
Dominik (Arabel¬la), Spalanzani
(Les Contes d’Hoffmann), Hauptmann (Eugen Onegin), Haly (L’italiana in Algeri), Masetto (Don Giovanni), Harlekin (Ariadne auf
Naxos), Papageno (Zauberflöte),
Dr. Falke (Fledermaus), Gubetta
(Lucrezia Borgia), Kleiner Sträfling
(Aus einem Totenhaus), Wagner
(Faust), Mitjuch (Boris Godunow).
Außerdem wirkte er in Kinderopern
sowie in Zimmermanns Weiße Rose
im Parlament mit.; Me: Vizepräsident des Solistenverbandes der Wiener Staatsoper; Betriebsrat des darstellenden künstlerischen Personals;
Freunde des Kunsthistorischen Museums; Freunde der Albertina Wien;
LS: Deutsch, Englisch, Italienisch;
H: Klavier spielen, Kulinarik,
Wein, Bildende Kunst, Geschichte,
Kaffeehaus
Kammerer Robert
O: Opern-und Konzertsänger; B:
Bruneck (Südtirol), 02.04.1965; P:
Burgi und Josef; Ch: Felix Oktavian 1995; E: 1971 - 1975 Volksschule Mühlbach; 1975 - 1983 Bischöfliches Knabenseminar Vinzentinum, Brixen; 1983 - 1990
O: Geschäftsführer, Konditormeister; B: Wien, 07.12.1978; P:
Karl & Renate; MS: Daniela;
Ch: Tochter; GrA: Ururgroßvater
A. Kammerer - Gründer der Konditorei Kammerer in Groß-Siegharts;
Großvater Karl - Gründer der
Lebkuchenmanufaktur Kammerer
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Kamps
in Wien 1938; E: 1985 - 1989 VS
Schulbrüder Strebersdorf; 1989 1993 Gymnasium Schulbrüder
Strebersdorf; 1993 - 1997 Vienna
Business School; 1997 - Abschluss
zum Handelskaufmann; 1997 1998 Bundesheer; 1998 - 2000
Konditoreibetriebe Woloszyn 1020
Wien, AIDA 1210 Wien und Karl
Kammerer KG (elterlicher Betrieb) 1200 Wien - Lehre zum Zuckerbäcker; 2000 - Lehrabschlussprüfung; 2001 -Konditormeisterprüfung; Ca: 2001 - laufend Karl
Kammerer KG, Schokoladen &
Lebkuchen Manufaktur 1200 Wien
- Inhaber, GFGS; ab 2007 - laufend
CNC Step Austria Maschinenhandel - Vertrieb von Computergesteuerten Fräsmaschinen; 2009 - laufend, Betrieb eigener Weihnachtsstände; Aw: Urkunden von WKW
und Landesinnung für das 70jährige
Bestehen der Karl Kammerer KG
2008, ÖkoBusinessPlan Preis; Me:
DWP - Danube Wake Power; LS:
Deutsch, Englisch; H: Wasserski,
Technik; Web: wiener-lebkuchen.at,
www.cnc-austria.at
Kamna Gerda
O: Schauspielerin, Sängerin, Regisseurin, Texterin, Moderatorin,
Sprecherin; B: Wien, 15.10.1942;
P: Franz und Josefine; Ch: Elmeer
1975; E: 1956 - 1958 HASCH
Wien, 1962 - 1965 Prayner Konservatorium Wien – Schauspielstudium; 1965 Gewerkschaftliche
Reifeprüfung; Ca: 1958 - 1965
Bürokraft in Firmen diverser Branchen, 1960 - 1964 Freie Schauspielgruppe „Hamlet-Club“ - mehrere Hauptrollen, 1965 - 1995 ORF
Fernsehen Wien, Redaktionssekretärin im Aktuellen Dienst bis 1969,
1969 - 1975 Chefsekretärin von
Franz Kreuzer, 1981 - 1995 Freie
Mitarbeiterin, ab 1984 Bildredakteurin. 1993 - 2006 Freie Redakteurin (Kultur, Chronik) für Printmedien Society, City, BabyExpress, Signora, Samstag, Frauenblatt, NÖN,
Kleine Zeitung Graz, Freizeit-Kurier, Wiener (Ressortleitung Bühne). 1995 Rückkehr auf die Bühne,
Lesungen in Kurorten, 1996-2001
Pygmalion Theater Wien Schauspielerin und Sängerin, 1998 2001 Pygmalion Schauspielschule
- Lehrerin für Atem-Stimm-und
Sprechtechnik. Mehrere Tourneen
mit „Austria Tourneetheater“ als
Schauspielerin. Weiters zahlreiche
Eigenproduktionen - Lesungen,
Musik- und Showprogramme, zahlreiche Gastspiele u.a. in Hamburg
Kabarettbühne „Pollitt-Büro“).
Seit 2002 -laufend: Künstlergruppe „Luna fantastica“ - Erstellung
von Unterhaltungsprogrammen für
Senioren (auch als Therapie für
Demenzkranke). Zuständig für Recherche, Inszenierung, Choreografie, Schauspiel, Gesang. Regiearbeiten: ca. 15 Senioren-Programme, Theaterregie: „Talisman“; LS:
Deutsch; Englisch
Kamps Heiner
O: Unternehmer; B: Bocholt,
24.05.1955; E: Ausbildung im elterlichen Betrieb zum Bäcker; es
folgten eine Lehre als Konditor in
Berlin sowie die Weiterbildung
zum Bäckermeister und Industriebackmeister in verschiedenen
Orten Deutschlands; Ca: 1982
eröffnet er seine erste eigene Bäckerei in der Friedrichstraße in
Düsseldorf. In den nächsten zehn
Jahren eröffnet er 19 weitere Filialen und legte somit den Grundstock für sein Großunternehmen.
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161
1991 verkaufte er seine Filialen an
die Borden Inc. mit Sitz in Ohio,
der in Deutschland bereits die Bäckereikette Weber gehörte, und
übernahm die Geschäftsführung
der Deutschland-Tochter. 1996
gründete er die BBG Bäckerei Beteiligungsgesellschaft mbH, die
die bis dahin 350 deutschen Filialen der Weber Retail Group übernahm und 1997 in die Kamps AG
umgewandelt wurde. Im April
1998 folgte der Börsengang. Das
Unternehmen kaufte in großem
Umfang Bäckereien und Bäckereiketten, auch in Frankreich und den
Marktführer in den Niederlanden,
die Bakker Bart Food Group. Zudem wurden mehrere Großbäckereien akquiriert, die ihre Erzeugnisse nicht über die klassischen
Backfilialen verkaufen. Durch die
Übernahme einiger in- und ausländischer Bäckereiketten expandierte sein Unternehmen, so dass die
Kamps AG zu einem der größten
europäische Backwarenhersteller
wurde; 2002 wurde die Kamps
AG, die inzwischen über 1000 Filialen verfügte vom italienischen
Konzern Barilla übernommen;
2005 gründete er die Kamps Food
Retail Investment SA, und wurde
Geschäftsführer der Schnellrestaurantkette Nordsee; 2007 übernahm
er das 1200 Mitarbeiter starke Unternehmen Homann Feinkost in
Dissen am Teutoburger Wald. Die
Kamps Food Retail Investment SA
162
Kamps
wurde Mitte 2007 von der International Food Retail Capital PLC
(IFR Capital) übernommen. Heiner Kamps ist mit 23,7 % an der
IFR Capital beteiligt. Diese übernahm im Januar 2008 die Heinrich Hamker Lebensmittelwerke.
Mittlerweile wurden 80 % der
IFR-Anteile von Theo Müller
übernommen und die erworbenen
Firmen zusammen mit den Müller-Milch-Molkereien und der
Molkerei Weihenstephan (Weihenstephan) in die HK-FoodGruppe integriert; Ach: bis zum
25. Lebensjahr ein Spieler in der
deutschen Wasserballbundesliga
Kardamakis Arsenios
MMag. Dr. O: Erzbischof, Metropolit von Austria, Exarch von Ungarn und Mitteleuropa; B: Heraklion auf Kreta (Griechenland),
31.10.1973; P: Efklides und Kaliope; E: 1991 - Abschluss des kirchlichen Gymnasiums Rizarios in
Athen; 1994 - Abschluss der kirchlichen Akademie von Athen; 1997
- Magister der Theologie an der
Universität Athen; 1999 - DEA
(Master) in Katholischer Theologie an der Universität Marc Bloch
in Straßbourg; 2000 - Master der
Theologie an der Universität Thessaloniki; 2002 - Magister des Kirchenrechts an der Universität Marc
Bloch in Straßbourg; 2011 - Doktorat an der Katholisch Theologischen Fakultät der Universität
Straßbourg; Ca: 1998 - Diakon im
Erzbistum von Kreta; 1999 - 2002
Diakon der Griechisch-Orthodoxen Metropolis von Deutschland
(Ökumenisches Patriarchat von
Konstantinopel); 2002 - 2004
Priester der Gemeinde von Karlsruhe in Deutschland; 2004 - 2011
Generalvikar der Griechisch-Orthodoxen Metropolis von Frankreich (Ökumenisches Patriarchat
von Konstantinopel); 2005 - 2011
Co-Sekretär beim Ökumenischen
Rat der Kirchen in Frankreich. Am
3. November 2011 wurde er von
der Heiligen Synode des Ökumenischen Patriarchats von Konstantinopel zum Metropoliten von
Austria und Exarchen von Ungarn
und Mitteleuropa gewählt. Er wurde am 30. November desselben
Jahres von Seiner Allheiligkeit
dem Ökumenischen Patriarchen
Bartholomaios I. von Konstantinopel in der Patriarchalen Kathedrale
in Konstantinopel zum Bischof geweiht. Am 4. Dezember 2011 wurde er in der Griechisch-Orthodoxen Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit in Wien inthronisiert. Seit
November 2011 ist er ebenso Vorsitzender der Orthodoxen Bischofskonferenz in Österreich;
2009 - 2013 Konferenz Europäischer Kirchen KEK - Mitglied des
Zentralausschusses; Aw: Silbernes
Ehrenkreuz der Republik Ungarn;
Me: Europäische Akademie der
Wissenschaften; LS: Griechisch;
Deutsch; Französisch; Englisch;
Web: www.metropolisaustria.at
Kargl Georg
O: Galerist; Kunstexperte; B:
Wien, 17.11.1955; P: Antonia und
August; Ch: Lara 1990; E: 1962 1966 Volksschule Langenlois;
1966 - 1970 Bundesrealgymnasium Krems; 1970 - 1974 HTL für
Hoch- und Tiefbau Mödling; 1974
- 1976 HTL für Hoch- und Tiefbau
Schellinggasse 1010 Wien; 1976
- Matura; 1976 - Universität für
angewandte Kunst - Studium Design; Ca: 1976 - 1978 Jugendstil
Galerie Ambiente Bauernmarkt,
1010 Wien - Teilhaber, Mitgründer, Geschäftsführender Gesellschafter; 1978 - 1995 Galerie Metropol (von 1978 - 1981 in Liliengasse, 1010 Wien, ab 1981 in der
Dorotheergasse) - Teilhaber, Mitgründer, Geschäftsführender Gesellschafter gemeinsam mit Christian Meyer; 1981 - 1991 Zweigstelle der Galerie Metropol in New
York; 1993 - 2003 Auktionshaus
Kinsky - Experte für zeitgenössische Kunst, ab 1996 Teilhaber, Gesellschafter; 1998 - laufend Georg
Kargl Fine Arts Galerie (550m2)
1040 Wien - Inhaber, Gründer, Geschäftsführender Gesellschafter;
2005 - Entstehung der Georg Kargl
Box, welche in Kooperation mit
dem amerikanischen Künstler
Richard Artschwager als Kunst im
öffentlichen Raum geschaffen
wurde; 1998 - laufend Gerichtlich
beeideter und zertifizierter Sachverständiger für zeitgenössische
Kunst; 1995 - 2013 EVN Sammlung - Mitglied des Kunstbeirats;
LS: Deutsch; Englisch; H: Bakelite sammeln; Wissen; Unabsichtlich Verbindungen herstellen;
Web: www.georgkargl.com
Karl Harald
Dr. O: Rechtsanwalt; B: Gmunden,
23.05.1972; P: Monika & Fritz;
MS: Lebensgem: Maia; Ch: Alma
2013; GrA: Bruder Fritz Schauspieler; E: 1978 - 1982 VS Traun-
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Kastner
kirchen; 1982 - 1990 BRG Bad
Ischl; 1990 - Matura; 1990 - 1996
UNI Wien Studium der Rechtswissenschaften; 1998 - Sponsion Mag.
iur.; 1998 - 2004 Doktoratsstudium;
2004 - Promotion Dr. iur.; 2004 Anwaltsprüfung; Ca: 2000 - 2002
Freimüller Obereder Noll&Pilz
RA 1080 Wien Konzipient; 1998 2000 Höhne & In der Mauer 1060
Wien Freier Mitarbeiter; 2003 2006 Fiebinger Polak 1060 Wien
Konzipient, Anwalt; 2006 - lfd
Pepelnik & Karl RA GmbH 1020
GF, GS Partner SP: Medien-, Urheber- und Arbeitsrecht; WaCW:
Diss. zum Thema Film Urheberrrecht mit Titel Österreichisches
Film Urheberrecht, Verlag Medien
Recht; Skriptum Urheberrecht erschienen im Lexis Nexis Verlag;
Fachspezifische Publikationsbeiträge- u.a. Presse Rechtspanorama;
Me: IAEL, ÖRAK; LS: Deutsch,
Englisch; H: Fliegenfischen, Kino,
Kultur, Kunst
Karmasin Sophie
MMag. Dr. O: Bundesministerin
für Familien und Jugend; B:
Wien; 05.01.1967; E: 1977 1985 Gymnasium in Wien; 1985
Matura; 1985 - 1992 Studien der
Sozial- und Wirtschaftswissenschaften (MMag. rer. soc. oec.);
Studium der Psychologie an der
Paris-Lodron-Universität Salzburg
(Dr. phil. 1995); 2011 - 2012 Lehrgang Systemisches Coaching und
Consulting Competence; Ca: 1993
- 1995 Produktmanagement bei
Henkel in Wien, in Belgien und in
den Niederlanden; 1995 - 2013
Leitung der empirischen Abteilung
des Instituts für Motivforschung;
2006 - 2013 Geschäftsführerin der
Karmasin Motivforschung GmbH;
2009 - 2013 Beratungsunternehmen Sophie Karmasin Market Intelligence GmbH; 2011 - 2013 Geschäftsführende Gesellschafterin:
Das Österreichische Gallup Institut/Dr. Karmasin Marktforschung
GmbH und Karmasin Motivforschung GmbH; 2013 - 2014 Bundesministerin ohne Portefeuille;
2014 - dato Bundesministerin für
Familien und Jugend
Kaspar Mühlemann Hartl
MMag. O: GF, Kurator, Autor;
B: Aarau; 03.08.1983; P: Vreni;
Samuel; MS: Mag. Hartl Ingrid;
E: 2003 - 2010 Universität Wien
- Doppelstudium Kunstgeschichte
und Germanistik mit Nebenfach
Theater,- Film- und Medienwissenschaften; 2006 - 2007 King‘s College London; Ca: 2010 - 2012 museum in progress; 2012 - dato Geschäftsführer museum in progress;
WaCW: Autor von: Christoph
Schlingensief und seiner Auseinandersetzung mit Joseph Beuys mit
einem Nachwort von Anna-Catharina Gebbers und einem Interview
mit Carl Hegemann - erschienen
im Peter Lang Verlag 2011; Zahlreiche Fachspezfische Publikationen; Me: Diverse berufsspezifische
Mitgliedschaften u.a.: Verband österreichischer Kunsthistorikerinnen
u. Kunsthistoriker, Kunsthistorische Gesellschaft
Kastner Erwin
O: Bildender Künstler; B: Haag,
18.02.1957; P: Theresia & Heinrich; MS: Edith (Hochzeit 1979);
Ch: Patrick 1983 - Gründer
der Firma Bitsfabrik; E: 1962 Erste Berührung mit der Kunst;
1963 - 1967 Volksschule Haag;
1967 - 1972 Hauptschule Haag;
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163
1972 - 1975 Lehre zum Einzelhandelskaufmann im Autohandel;
1974 - 1977 WIFI Linz - Ausbildung zum Bilanzbuchhalter; 1982
- Bilanzbuchhalter Prüfung; Ca:
1982 - 1999 Tätig als Bilanzbuchhalter; 1999 - laufend Freischaffender bildender Künstler (Auseinandersetzung mit verschiedenen
Techniken, u.a. Grafik, Aquarell,
Acryl, Öl, Glas, Skulpturen) mit
Atelier in Haag, Ausstellungen im
In- und Ausland (Wien, Linz,
Innsbruck, Salzburg, St. Pölten,
Brüssel, Berlin, Verona, Straßburg, Forchheim, New York…);
WaCW: Kunstbände:; 1995:
Traumlandschaftsgeschichtenmalerei; 1997: Farbklänge; 2000:
Anziehungskraft; 2002: LebensFrüchte; 2006: Emotionen; 2010:
Kastner 2010; 2014: Handschrift;
Internationale Kunstkalender mit
K12-Kalenderverlag, u.a. für
VOEST, Siemens, Wiener Städtische, Ebner, OMYA, Doka, ACAT,
CNH Österreich, Forster, Haupt
Berlin, KAIPO; Kunstkursleitungen im In- und Ausland:; Dozent
an der Akademie der bildenden
Künste Kolbermoor, Deutschland;
Dozent an der Akademie Bad Reichenhall, Deutschland; Dozent an
der Akademie Stift Geras, Österreich; Dozent an der Kunstfabrik
Wien, Österreich; Dozent an der
Kunstakademie Neustift, Südtirol;
Aw: 2006 Kunstpreis Salzburg
„roll on mozart“; Me: Berufsver-
164
Kastner
einigung der bildenden Künstler
Österreichs; LS: Deutsch; H: Reisen, Tennis,, Skifahren, Radfahren,; PMM: Mitbegründer der
Kunstrichtung Spontan Realismus;
Web: www.erwinkastner.at
Kathrein Anton Klaus
O: Geschäftsführender Gesellschafter der Kathrein-Werke KG
Rosenheim; P: Anton Kathrein
(junior); E: Ingenieurswissenschaftliches Studium am Karlsruher Institut für Technologie; Abschluss Diplom-Ingenieur; Ca:
2012 Übernahme der Geschäftsführung für die KATHREIN-Werke KG wie auch Kathrein-Firmengruppe; seit 2013 ist er zudem Vorstandsmitglied der bayme vbm
Region Südost-Bayern, ehrenamtlicher Richter am Arbeitsgericht
Rosenheim sowie auch Vorstandsvorsitzender der Rosenheimer
Kathrein-Kulturstiftung
Kayan Sebahat
Mag.a. O: Head of Operations; B:
St. Pölten, 14.06.1983; P: Kumru
& Hüseyin; E: 1989 - 1993 Volksschule 1010 Wien; 1993 - 2001
Gymnasium Josefstadt 1080 Wien;
2001 - Matura; 2001 - 2008 Universität Wien und Bilgi Universität
Istanbul - Studium der Publizistik;
2008 - Sponsion Mag.phil.; 2006 2008 Schule des Sprechens - Ausbildung zur Sprecherin; 2012 2013 Universität Wien - Studium
Kulturmanagement am Institut für
Kulturkonzepte; Ca: 2008 - 2009
Wissenschaftlicher Aufenthalt in
Istanbul; 2009 - 2011 APA Austria
Presse Agentur 1060 Wien - Mitarbeiterin in der Medienbeobachtung; 2011 - 2012 Austrian Talent
Network - Projekt für junge kreative Persönlichkeiten - Head of
Marketing; 2013 - laufend Kreativenplattform e.U. (Vernetzung
von Personen mit künstlerischen
Tätigkeiten in 1050 Wien) - Gründerin, Head of Operations;
2015 - laufend eTukTuk Wien Gründerin, Inhaberin, Geschäftsführerin; WaCW: Buchpublikation Menschenversuche im Fernsehen - erschienen im Akademikerverlag 2013; LS: Deutsch,
Türkisch, Englisch, Russisch; H:
Kunst und Kultur, Netzwerken,
Theater, FIlm, Sport, Fashion,
Freunde treffen; PMM: Vortragende an der FH St. Pölten; Web:
www.kreativenplattform.at
Mountainbiker, Skate- und Snowboardartikel) Mödling - Mitgründer, Teilhaber; 1996-1997 Palais
Liechtenstein - Gastronomieverantwortlicher;1997-2013 Bierlokal
Liebhart 1160 Wien - Mitgründer,
Teilhaber, GF; 1999-lfd Napoleon
Bierhof 1220 Wien - GFGS, 1999
Großumbau auf eine Kapazität von
rund 800 Sitzplätzen; 2010-2013
Eckstein Speiselokal mit Kabarett
& Livekonzerten in Spillern Gründer, GFGS, Inhaber; LS:
Deutsch, Englisch; H: Motorrad
fahren, Skifahren, Gol, Reisen
Kellner Daniel
Keller Klaus
O: Gastronom; B: Wien; 10.10.
1964; MS: Christina; Ch: Hannah;
Ca: 1987-1991 Bar/Restaurant
(Speiselokal mit DJ) Oskar - Concordiaplatz, 1010 Wien - Teilhaber,
GF, Mitgründer; 1991-2006 Bierlokal Die Schlosserei Mödling mit
rund 200 Sitzplätzen - Teilhaber,
Mitgründer, GF; 1991-1993 Only
Sportartikel Handel (Vertrieb von
O: Executive Chef; B: Wien,
14.10.1985; P: Werner und Veronika; Ch: Leon 2006; E: 1991 - 1995
Volksschule Berzeliusgasse, 1210
Wien; 1995 - 2001 Gymnasium
Ödenburgerstraße, 1210 Wien;
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Kerkeling
2001 - 2003 Gymnasium Gerasdorferstraße, 1210 Wien; 2003 - 2007
Hilton Stadtpark, später Restaurant
Kupferdachl - Lehre zum Koch;
2007 - Lehrabschlussprüfung; Ca:
2007 - 2008 Wellness Residenz
Schalber, Serfaus - Commis de Cuisine; 2008 - Do&Co - Koch bei
Formel1 Grand Prix Caterings und
bei EM 2008 in Österreich und der
Schweiz; 2008 - Tätigkeit in Rhodos (Griechenland); 2008 - 2009
Wellness & Beauty Hotel Crystal
Obergurgl - Chef Tournant; 2009 2010 Hotel Parks Velden - Chef
Saucier, später Souschef; 2010 Hotel Radisson Palais - Souschef
von Harald Riedl; 2010 - 2013
Reinhard Gerer‘s Palazzo - Souschef, später Küchenchef; 2010 2013 Magdalenenhof Bisamberg Koch; 2013 - Bergstation Tirol Küchenchef, 1 Haube Gault
Millau; 2013 - 2014 Reinhard Gerer‘s Teatro - Küchenchef; 2014 Skopik & Lohn - Küchenchef,
1 Haube Gault Millau; 2015 - laufend Radisson Blu Style Hotel
Herrengasse, 1010 Wien - Küchenchef; LS: Deutsch; Englisch;
Fachspezifisches Französisch und
Italienisch; H: Fischen; Natur;
Hunde Johnny und Lexi; Freunde
treffen; PMM: Mentor - Reinhard
Gerer; Web: www.radissonblu.
com/stylehotel-vienna
Currencies and Commodities; 2008
- 2013 UBS AG, Zürich: Mitglied
der Konzernleitung, Chairman und
CEO UBS Investment Bank (Mitglied Group ALCO, Chair Executive Committee und Risk Committee
Investment Bank) Leiter Non-Core
& Legacy, Joint Global Head Fixed
Income, Currencies and Commodities; seit 2013 London School of
Economics and Political Science,
London: Gastprofessur im Department of Finance; seit 2015 Vorsitzender des Vorstands
Kerbler Günter
Kengeter Carsten
O: Vorsitzender des Vorstands; B:
Heilbronn, 31.03.1967; E: 1986
Abitur in Baden-Württemberg;
1991 BA in Business Administration, Middlesex University, London
Diplom Betriebswirt (FH), Hochschule Reutlingen, Reutlingen;
1992 MSc Finance and Accounting,
London School of Economics and
Political Science, London; Ca:
1992 - 1997 Barclays de Zoete
Wedd Ltd., London: Credit Derivatives Trading; 1997 - 2008 Goldman Sachs Group, New York: Managing Director und Partner, CoHead Securities Division (AexJ),
Co-Head European Fixed Income,
O: Inhaber und Geschäftsführer,
Immobilien-Tycoon; B: Horn,
07.07.1955; P: Erna und Ernst;
MS: Verheiratet mit Gabriele;
Ch: Natascha 1973; Daniela
1975; Teresa 1980; Esther 1985;
E: 1961 - 1965 Volksschule Horn;
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165
1965 - 1969 Hauptschule Horn;
1969 - 1973 Handelsakademie
Horn; 1973 - Handelsakademie
Karlsplatz, 1010 Wien; Ca: 1973
- 1975 ÖCI 1010 Wien - Mitarbeiter u.a. in der Kontoführung; 1975
- 1987 Wiener Städtische - Versicherungsvertreter; 1977 - Beginn
mit Immobilienhandel; 1983 Kauf
der Werbeagentur Conwerb, 1984
- Konzessionsprüfung zum Immobilienmakler; 1984 - laufend
Selbstständiger Immobilienhändler; 1988 Umbenennung in conwert; 1990 - 1991 AZ Arbeiterzeitung - Gesellschafter; 1991 - 1992
Wirtschaftsmagazin New Business - Eigentümer; 1992 - 1994
Erb Verlag - Eigentümer; 1992 1998 Verlag Falter - 76% Beteiligung; 1992 - 1998 Zeitschriftenverlag Falter - 72% Beteiligung;
1998 - 2000 Kinobetreiber Kiba
(u.a. Gartenbaukino und Metro-Kino) - 40% Beteiligung; 1998 - laufend K5 Privatstiftung - Stifter;
2001 - 2010 conwert Immobilien
Invest AG - Gründer, Vorstand, ab
2009 Verwaltungsrat; 2001 - laufend LHVC Resorts Dominikanische Republic (Puerto Plata und
Punta Cana) - Teilhaber; 2002 - Börsengang der conwert Immobilien
AG; 2005 - laufend Wiener Privatbank - 40% Beteiligung; 2009 laufend Kerbler Holding GmbH Geschäftsführer, Inhaber, Schwerpunkt Investments/Banking und
Immobilien; 2012 - laufend Gerstner Gruppe (Hofzuckerbäckerei,
Kulinarik und Hotels) - 30% Beteiligung; LS: Deutsch; Englisch; H:
Kunst; Web: www.kerblerholding.
at; www.lhvcresorts.com; www.
wienerprivatbank.com; www.gerstner.at; www.hoho-wien.at
Kerkeling Hape
O: Komiker, Autor, Moderator,
Schauspieler, Sänger und Synchronsprecher; B: Recklinghausen, 09.12.1964; E: 1984 Abitur
am Marie-Curie-Gymnasium in
Recklinghausen; Ca: einen ersten TV-Auftritt hatte er mit
166
Kerkeling
17 Jahren im Talentschuppen; Er
trat bei verschiedenen Talentwettbewerben auf und gewann 1983
den damalserstmals vergebenen
Kabarettpreis ScharfrichterBeil.
Auch arbeitete er für verschiedene
Rundfunkanstalten, unter anderem
für den WDR und den BR. Den
Durchbruch schaffte er 1984/85 in
der Musik- und Ulk-Show Känguru. Zur gleichen Zeit trat er in Kerkelings Kinderstunde mit der bekannten Figur des Vorschulkindes
Hannilein auf. Es folgten Gastauftritte und Sketche in der Radio-Bremen-Sendung Extratour;
1989 - 1991 moderierte er auch die
Deutsche Vorentscheidung zum
Eurovision Song Contest in der
ARD; 1989 gestaltete er zusammen mit dem Pianisten Achim
Hagemann und Angelo Colagrossi
als Co-Autor mit seiner medienkritischen Sendung Total Normal ein
Comedy-Format, für das er mit der
Goldenen Kamera, dem AdolfGrimme-Preis und dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet
wurde; 1993 erschien sein erster
Kinofilm, die Satire Kein Pardon,
für die er gleichzeitig als Regisseur
und Schauspieler tätig war und an
deren Drehbuch er mitschrieb; danach kehrte der bis dahin erfolgsverwöhnte Entertainer zurück zum
Fernsehen. Zunächst ging er mit
der Sendung Cheese (Januar bis
April 1994, 13 Folgen), der ein
ähnliches Konzept wie Total Nor-
mal zugrunde lag, zum Privatsender RTL, danach wechselte er wieder zurück zur ARD und präsentierte dort drei weitere Formate:
Warmumsherz (Oktober bis Dezember 1995, 6 Folgen), Zappenduster (Januar bis April 1997,
13 Folgen) und Gisbert (Mai bis
Juni 1999, 6 Folgen); während der
Zeit drehte er weiterhin mehrere
Fernsehfilme: Club Las Piranjas
(1995), Willi und die Windzors
(1996) und Die Oma ist tot (1997);
1999 war er mit der Sat.1-Sendung
Darüber lacht die Welt wieder im
Fernsehen erfolgreich; Für den
Sender Sat.1 moderierte er mehrmals die alljährliche Spenden-Gala
für die Deutsche AIDS-Stiftung;
Im Juni und Juli 2001 pilgerte er
ca. 630 Kilometer auf dem nordspanischen Jakobsweg nach Santiago de Compostela. Diese Reise
ist Gegenstand seines Buches Ich
bin dann mal weg; Für die Moderation von Die 70er Show auf RTL
wurde er 2003 mit dem Deutschen
Fernsehpreis in der Kategorie
Beste Moderation Unterhaltung
ausgezeichnet; 2003 drehte er erneut einen Kinofilm mit dem Titel
Samba in Mettmann, der im nordrhein-westfälischen Mettmann
spielt; 2005 - 2006 moderierte
Kerkeling die von Günther Jauchs
Produktionsfirma i&u TV produzierte Show Hape trifft!, die bei
RTL saisonal ausgestrahlt wurde;
2006 - 2007 moderierte er zusammen mit Nazan Eckes die LiveShow Let’s Dance; seit Jahren ist
er mit verschiedenen Bühnenprogrammen auf Tournee. Seine letzte
Tournee mit dem Programm Wieder auf Tour endete im Dezember
2006. Seine Live-Aufzeichnung
Hape Kerkeling Live! erschien im
März 2007 auf DVD; 2008 lief auf
RTL seine neue Sendung Hallo
Taxi; seit dem Jahr 2010 moderiert
er die Verleihung der Goldenen
Kamera im ZDF; 2011 moderierte
er im ZDF den Jahresrückblick
Menschen 2011 und führte im
Rahmen der Sendereihe Terra X
durch die sechsteilige Dokumentation Unterwegs in der Weltgeschichte; 2014 erschien seine CD
Ich lasse mir das Singen nicht verbieten, auf der er unter anderem
bekannte deutsche Schlager singt,
im Oktober des gleichen Jahres die
Autobiografie mit dem Titel Der
Junge muss an die frische Luft
Kermer Ursula
Mag.a O: Kunsttherapeutin; B:
Wien; 13.10.1978; P: Robert
Kermer und Sieglinde Mar; MS:
ledig; Ch: keine; E: 1985 - 1989
Volksschule, 1230 Wien; 1989 1993 Gymnasium, 1230 Wien;
1993 - 1998 HBLA für wirtschaftliche Berufe, Kulturtourismus
und Wirtschaft, 1130 Wien; 1998
- Matura; 1999 - 2006 Universität Wien, Kultur- und Sozialanthropologie (2006 Abschluss
Mag.a phil.); 2001 - 2007 Akademie für ganzheitliche Kunsttherapie ISSA, 1070 Wien; Ca:
1998 - 1999 freies soziales Jahr in
Kolumbien; 2005 - laufend Akademie für ganzheitliche Kunsttherapie ISSA, Organisation und
Vorträge; 2004 - 2005 Recherche
in Agadez Niger; 2007 - 2013
künstlerisches Austauschprojekt
Österreich-Niger, Designer- und
Schneiderinnennetzwerk; 2007 laufend Atelier „wesens.art“ für
Förderung und Kreativität, 1070
Wien; Aw: Eduard Pleuer Preis
der Oberösterreichische Entwicklungshílfe, für das Projekt „Mode
als Brücke“ 2011; Nominierung
für den Mingo Award 2011; LS:
Deutsch; Englisch; H: Porzellan; Lesen; Wellness; Pflege von
Freundschaften
Kern Christian
Mag. O: CEO der ÖBB-Holding
AG; B: Wien; 04.01.1966; MS:
Eveline Steinberger-Kern; Ch:
3 Söhne, 1 Tochter; E: Studium der
Kommunikationswissenschaften,
Universität Wien; Postgraduale
Ausbildung Management Zentrum
St. Gallen; Ca: 1989 - 1991
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Keszler
Kerner Johannes B.
Wirtschaftsjournalist; 1991 - 1994
Assistent des Staatssekretärs für den
öffentlichen Dienst Bundeskanzleramt; 1994 - 1997 Büroleiter und
Pressesprecher des Klubobmannes
der sozialdemokratischen Parlamentsfraktion Österreichisches Parlament; 1997 - 1999 Assistent des
Vorstandes der Österreichischen
Elektrizitätswirtschafts-AG (VERBUND AG); 1999 - 2000 Bereichsleiter Strategisches Marketing und
Verkaufssteuerung der Österreichischen Elektrizitätswirtschafts-AG
(VERBUND AG); 2000 - 2002
Vorsitzender der Geschäftsführung der VERBUND-Austrian Power Vertriebs GmbH; 2002 - 2007
Mitglied des Vorstandes der VERBUND-Austrian Power Trading
AG; 2007 - 2010 Mitglied des
Vorstandes der Österreichischen
Elektrizitätswirtschafts-AG (VERBUND AG), Vice President Sorgenia S.p.A., Milano, Member of the
Board of Directors POWEO S.A.,
Paris, Member of the Board of Directors Baskent Elektrik Dagitim
A.S., Ankara; 2010 - dato CEO der
ÖBB-Holding AG; seit 2014
Chairman des Europäischen Eisenbahnverbandes CER (Community
of European Railways) mit Sitz in
Brüssel. Der CER vertritt die Interessen von über 80 Eisenbahn- und
Infrastrukturunternehmen und ist
das Sprachrohr des Eisenbahnsektors gegenüber den europäischen
Institutionen
O: Fernsehmoderator; B: Bonn,
09.12.1964; E: Abitur, Studium
Betriebswirtschaftslehre; Ca: 1986
startete als Praktikant bei Sender
Freies Berlin seine Fernsehkarriere; als TV-Sportreporter moderierte
er dort die Sendungen Sport 3
und SFB-Sportreport; 1990 - 1992:
Punkt 5 Länderreport, Das Erste;
1992 - 1997: ran, Sat.1; 1996 1997: Kerner (täglicher Talk), Sat.1;
1997 - 2006: Das aktuelle Sportstudio, ZDF; 1997 - 2008: Menschen, ZDF; 1997 - 2009: Moderation verschiedener Sportereignisse
(u.a. Fußball-Länderspiele), ZDF;
1998 - 2009: Johannes B. Kerner,
ZDF; 2003 - 2008: Unsere Besten,
ZDF; 2005 - 2008: Kerner kocht,
ZDF; 2009 - 2011: Kerner, Sat.1;
2009 - 2012: ran, Sat.1; 2009 2013: Moderation der Fußball-Bundesliga, LIGA total!; 2010
- 2011: Deutschland gegen... - Das
Duell, Sat.1; 2011: Das große Allgemeinwissensquiz, Sat.1; 2013:
Die große Zeitreise-Show, ZDF;
2014: Deutschlands Beste!, ZDF;
seit 2013: Der Quiz-Champion,
ZDF; seit 2013: Ein Herz für Kinder, ZDF; 2014: Udo Jürgens Mitten im Leben, ZDF; Aw: 1996:
Goldener Löwe des TV-Senders
RTL; Sport Bild Award als beliebtester Sport-Moderator; Bravo
Otto insg. viermal (zweimal Silber,
zweimal Bronze), bis 1999; 1997
Sport Bild Award als beliebtester
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
167
Sport-Moderator; 2002: tz-Rose
der Münchner Tageszeitung, Krawattenmann des Jahres, Preis der
beleidigten Zuschauer des Verlegers Augustus Hofmann, für seine
mediale Außenwirkung in „JBKSpezial“ vom 26. April 2002 zum
Amoklauf von Erfurt; 2003: Goldene Kamera als „Bester Talkshow-Moderator“, Goldene Feder
Medienpreis des Bauerverlags.
2004: Preis der TV-Spielfilm-Leser in der Kategorie Show als Talker des Jahres, Sparkassenpreis für
Sportjournalismus der ZDF-Sportredaktion, zusammen mit Dieter
Gruschwitz, Michael Steinbrecher
und Eike Schulz u. a.; 2005: Bambi
in der Kategorie Publikumspreis
gemeinsam mit Steffen Seibert für
ihre Moderation der ZDF-Sendung
„Wir wollen helfen – Ein Herz für
Kinder“, Herbert-Award (in Gold)
als Bester Sport-Livekommentator; 2006: Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland für sein
soziales Engagement und die Unterstützung der Deutschen Sporthilfe, Sport Bild Preis als bester
Berichterstatter der WM 2006, zusammen mit Jürgen Klopp und dem
Schiedsrichter Urs Meier, Deutscher Fernsehpreis – Beste Sportsendung für die Moderation der
Sendungen Fußball-WM 2006 im
ZDF mit Jürgen Klopp und Urs
Meier 2007, Herbert-Award (in Silber) als Bester Sportmoderator;
2008 Goldene Romy Preis der Jury;
2009: Herbert-Award (in Silber) in
der Kategorie Bester TV-Sportmoderator und Sonderpreis für den
Sportspruch des Jahres
Keszler Gerald
B: Mödling; 27.07.1963; E: 1973
- 1977 Integrierte Gesamtschule
Brunn am Gebirge; 1977 Abteilung Feinmechanik an der HTL in
Mödling; Ca: 1985 Ausbildung
zum Visagisten, und Mitbegründer
von „Die Agentur“; 1987 Übersiedlung nach Paris und tätig für
168
Keszler
Kiltz Robert
Großfeldsiedlung, 1210 Wien Kellner; 2012 - 2013 Rob‘s Wirtshaus Schleifgasse, 1210 Wien - Inhaber, Gründer; 2013 - laufend
Rob‘s Bierheuriger, Zum Löwen
von Aspern Wimpffengasse, 1220
Wien - Inhaber, Geschäftsführer;
Ach: Wiener Meister im Militärischen Hindernisbau und 2400
Meter Lauf; LS: Deutsch, Englisch; H: Reisen, Sport; Web:
www.robsbierheuriger.at
Kimmel Harald
französische Medien wie „Vogue“,
„Dépêche Mode“ oder „Marie Claire“ und internationale Designer wie
Thierry Mugler, Vivienne Westwood oder Jean-Paul Gaultier als
Make up-Artist.; 1992 reifte die
Idee zum Life Ball und er gründete
mit Torgom Petrosian den Verein
„Aids Life“. Hauptziel des Vereins
ist es finanzielle Mittel aufzubringen, um HIV-Positive und an AIDS
erkrankte Menschen zu unterstützen. 1993 ging der erste Life Ball
im Wiener Rathaus über die Bühne,
den er aus eigener Tasche finanzierte. Der Erfolg dieser Veranstaltung
veranlasste ihn 1995 endgültig nach
Wien zurückzukehren. Mittlerweile
widmet er sich beruflich ausschließlich den vielfältigen Aufgaben des
Life Ball, welcher 2012 sein 20-jähriges Jubiläum beging und noch immer jedes Jahr neue Rekordergebnisse abwirft. Viele Weltstars und
Designer stellen sich dafür unentgeltlich in den Dienst der Sache;
Aw: 2003 Public Relations Verband
Austria (PRVA) als Kommunikator
des Jahres, 2006 Goldene Verdienstzeichen des Landes Wien;
2008 Goldene Ehrenzeichen für
Verdienste um die Republik Österreich; 2011 Auszeichnung des Österreichischen Fundraising Verband
als Fundraiser des Jahres; 2012
HOPE Award; 2014 erhielt er im
Rahmen des First Ladies Luncheon
in New York den League of Gentlemen Award
O: Gastronom; B: Wien, 03.12.
1964; P: Werner und Elfriede; E:
1971 - 1975 Volksschule Großfeldstraße, 1210 Wien; 1975 1979 Integrierte Gesamtschule
Pastorstraße, 1210 Wien; 1979 1980 Polytechnikum Vorgartenstraße, 1200 Wien; 1980 - 1983 Firma
Dipl.-Ing. Quitter 1030 Wien - Lehre zum Großhandelskaufmann;
1983 - Lehrabschlussprüfung; 1984
- Bundesheer; Ca: 1984 - 1988
Bundesheer - Berfussoldat, Ausbildner in der Karlskaserne bis
zum Rang des Wachtmeisters;
1988 - 1989 Textilgroßhandel Italpool 1200 Wien - Chauffeur, später
Außendienstmitarbeiter; 1989 1990 Textilhandelsagentur Kiltz,
1200 Wien - Gründer, Inhaber,
Vertrieb von Waren von Recaro
Jeans u.a. an Universal- und Quelleversand; 1990 - 1991 Wella
Haarkosmetik, 1090 Wien - Außendienstmitarbeiter; 1991 - 1993
und 2000 - 2002 Diverse Tätigkeiten; 1993 - 1998 Stadt Wien - Kanalarbeiter der MA30; 1999 - 2000
Concord Card Casino 1100 Wien Kellner; 2002 - 2010 Rob‘s Corner
Schöpfleuthnergasse, 1210 Wien Inhaber, Gründer; 2002 - 2010 Beteiligung an diversen Gastronomiebetrieben; 2008 - 2010 Rob‘s
Eiscafé Schöpfleuthnergasse, 1210
Wien - Inhaber, Gründer; 2012 Restaurant Schwaigerwirt 1210
Wien - Kellner; 2012 - Freibad
O: Gastronom; B: Wien; 04.05.
1972; P: Wilhelm 26.07.1935; Margarethe 23.09.1938; E: 1978 - 1982
Volksschule Elisabeth, 1040 Wien;
1982 - 1986 Realgymnasium, 1040
Wien; 1986 - 1991 Handelsakademie, 1050 Wien (Matura 1991);
1991 - 1993 Wirtschaftsuniversität
Wien, Studium der Handelswissenschaften; 2007 Ausbildung zum
Kaffee-Sommelier, Barista; Ca:
1994 - 1998 DO & CO, Bankettprojekt „formular 1“, Catering; 1998
- 2006 Eurest, Wien, Leiter Eventcatering und Key Account Manager
E-Catering; 2006 - 2008 OMV /
VIVA Gastronomie, Gastronomiemanager für ganz Österreich; 2008
Gründung Bar & more „Mietbar“,
selbstständiger Gastronom; 2009
Erweiterung um den Geschäftszweig Catering; 2013 Eröffnung der
Bar & More Lounge, 1010 Wien;
Me: Jungen Wirtschaft; Ach: Initiator des Muscheltages im Naturhistorischen Museum 1998; Einführung
des E-Caterings bei Eurest 2006;
LS: Deutsch; Französisch; Englisch; H: Kochen; Malen; Laufsport;
Reisen (Fernreisen); RoS: Exklusives Catering, tolles Ambiente und
Gastgeber ohne Stress
Kind Martin
O: Eigentümer und Geschäftsführer der KIND Gruppe; B: Walsrode, 28.04.1944; E: gelernter Hörgeräte-Akustik-Meister und Kaufmann; 1970 Firmenübernahme und
Umwandlung der Firma in Hörgeräte KIND, Martin Kind KG;
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Klatten
1992 Gründung der ersten Auslandsgesellschaft in Tschechien;
2004 Integration von audifon in
die KIND Gruppe; 2005 Erwerb
und Umfirmierung der ersten
Fachgeschäfte in Österreich; 2009
Eröffnung des ersten KIND Fachgeschäfts außerhalb Europas in
Singapur; 2013 Eröffnung des
weltweit 650. Fachgeschäfts; der
weltweite Vertrieb der Produkte erfolgt über eigene Vertriebsgesellschaften sowie Distributionspartner in über 65 Ländern; 1997 übernahm er das Präsidentenamt des
Sportvereins Hannover 96
Kirsch Wolfgang
Köln mit Abschluss Diplom-Kaufmann; Ca: 1981 - 1998 Deutsche
Bank, Düsseldorf und Frankfurt,
verschiedene Positionen innerhalb
der Corporate Banking Division;
1998 - 2000 Deutsche Bank, Singapur, General Manager und Chief
Country Officer; 2000 - 2002
Deutsche Bank, Frankfurt, Managing Director und Senior Credit
Executive der Corporates und Real
Estate Division bzw. CIB Corporate und Investment Bank; 2002 2005 DZ BANK, Frankfurt, Mitglied des Vorstands; 2005 - 2006
DZ BANK, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands; seit 2006
DZ BANK, Vorsitzender des Vorstands; Mandate: Aufsichtsratsvorsitzender der zur Genossenschaftlichen FinanzGruppe gehörenden
Spezialinstitute R + V Versicherung AG, Wiesbaden, Bausparkasse Schwäbisch Hall AG, Schwäbisch Hall, und Union Asset Management Holding AG, Frankfurt
am Main; Aufsichtsratsmitglied
Südzucker AG; Mitglied des Beirats, Adolf Würth-GmbH & Co
KG; Vorsitzender des Vorstands
der DZ BANK Stiftung; Mitglied
im Steering Comittee der Unico
Banking Group; Mitglied im Beraterkreis der Fraport AG, Frankfurt
am Main; Mitglied der Deutschen
Gruppe der Trilateralen Kommission e.V.; Mitglied im Stiftungsrat
der Frankfurt School of Finance &
Management, Frankfurt am Main;
Mitglied im Kuratorium des House
of Finance, Frankfurt am Main;
Mitglied im Stiftungsrat der Stiftung Marktwirtschaft
Kittner Bruno Paul
Friedrich
O: Vorstandsvorsitzender; B: Bensberg; 19.03.1955; E: 1975 - 1977
Banklehre bei der Deutschen Bank;
1977 - 1981 Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität
DI O: General Manager; B: Klagenfurt, 28.02.1972; P: Herwig &
Traute; E: 1978-1982 VS Feldkirchen; 1982-1990 Gym. Villach Peraustraße; 1990 Matura; 1990-2009
Studium Maschinenbau, Wirtschaftingenieurswesen TU Wien (Institut
für Managementwissenschaften);
2009 Sponsion zum Dipl.-Ing.;
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169
Ca: 1988-1992 Planungsbüro für
Hoch- und Tiefbau Ing. Herwig
Kittner – Zuständig u.a. für Vermessungen; 1992-1997 Österreichische Raumfahrt und Systemtechnik – Projektcontroller, später
Projektleiter; 1997-1998 Einjährige Studienreise durch Kalifornien;
1998-laufend Bombardier - diverse Funktionen (Begonnen als Ass.
d. Technischen Direktors, später
Ass. d. General Managers; 20042008 Gesamtprojektleiter für den
Werksneubau; 2009-2011 Technischer Direktor, 2011-laufend General Manager); WaCW: Diplomarbeit Parametrische Fabriksplanung
im Sonderfahrzeugbau; Me: Allgemeiner Turnverein Feldkirchen,
Absolventenbund Peraugymnasium
und TU Wien; LS: Deutsch, Englisch, Italienisch; H: Modellbau,
Jagd, Forst, Münzen sammeln,
Schwimmen, Netzwerken; PMM:
Projektierung, Planung, Bau und
Übersiedelung der modernsten
Schienenfahrzeugfabrik Europas;
2001 Entwicklung einer neuen
Lernkurvenformel für repetitive Tätigkeiten im Sondermaschinenbau;
Web: bombardier.com
Klatten Susanne
O: Unternehmerin; B: Bad Homburg vor der Höhe, Hochtaunuskreis, Hessen, 28.04.1962; P:
Herbert Quandt; Johanna Quandt;
E: Abitur am Kaiserin-Friedrich-Gymnasium in Bad Homburg;
170
Klatten
Klimaschewski Veronika
1981 - 1983 Ausbildung zur Werbekauffrau bei der Agentur Young
& Rubicam in Frankfurt am Main;
anschließend studierte sie Betriebswirtschaftslehre an der University
of Buckingham in England. Nach
einem Praktikum bei der Deutschen
Bank AG und einem MBA-Studium am IMD im schweizerischen
Lausanne absolvierte sie unter dem
Pseudonym Susanne Kant ein weiteres Praktikum im BMW-Werk
Regensburg; Ca: 1993 wurde sie
Mitglied im Aufsichtsrat der Altana
AG und später dessen stellvertretende Vorsitzende; 1997 trat sie zusammen mit ihrem Bruder offiziell
das Erbe ihres Vaters bei BMW an.
Sie ist über ihre Beteiligungsgesellschaft SKion Teilhaberin und Mitglied des Aufsichtsrates von BMW
(12,5 %), des Chemiekonzerns Altana AG (100 %), des Windturbinenherstellers Nordex SE (24,99 %)
und des Kohlenstoffproduktspezialisten SGL Carbon (Einstieg im
März 2009 mit 7,92 %, aktueller
Beteiligungsstand 27,27 %); 2012
stieg sie mit ihrer Beteiligungsfirma SKion beim Altöl-Aufbereiter
Avista Oil ein; seit 2013 ist sie
Aufsichtsratsvorsitzende von SGL
Carbon; Aw: 2005 Bundesverdienstkreuz am Bande; 2007 den
Bayerischen Verdienstorden; Ach:
seit 2004 Ehrensenatorin der Technischen Universität München und
seit 2005 Mitglied in deren
Hochschulrat
Mag. O: Geschäftsführerin; B:
Wien, 08.12.1982; P: Mag. Gerald
& Andrea Voigt; MS: Dipl.-Ing.
Jens; E: 1989 - 1993 Volksschule Perchtoldsdorf; 1993 - 2001
Gymnasium Perchtoldsdorf; 2001
- Matura; 2001 - 2002 Wirtschaftsuniversität Wien - Studien der
Handelswissenschaften; 2002 2008 Universität Wien - Studium
der Rechtswissenschaften; 2008
- Sponsion Mag.iur.; 2008 - Legal
Law College Cambridge; Ca: 2008
- 2009 Gerichtsjahr in Mödling
und Wien; 2009 - Anwaltskanzlei Moskau - Praktikantin; 2009
- 2011 Wirtschaftskammer Wien
- Juristin in der Sozialpolitikabteilung; 2011 - laufend Frau in der
Wirtschaft Österreich und Junge
Wirtschaft Wien - Geschäftsführerin; 2011 - laufend Junge Wirtschaft Wien - Chefredakteurin des
Mitgliedermagazins; LS: Deutsch,
Englisch, Französisch; H: Lesen,
Sport, Reisen, Malen
Klinger Herbert
P: Franz & Maria; MS: Eva; Ch:
Florian 1991; DI Nina 1987; E:
1968 - 1972 VS Hollabrunn; 1972
- 1976 HS Hollabrunn; 1976 - 1979
HASCH Hollabrunn; 1968 - Beginn mit Gitarren- und Trompetenunterricht; 1979 - Beginn mit Tubaunterricht; 1980 - Bundesheer;
1980 - 1983 Polizeischule; 1980 1987 Konservatorium Wien - Studium Tuba & Klassik; 1987 - 1990
Konservatorium Wien - Studium
Ensembleleitung & Jazz; 1990
- Diplommusiker; 2001 - 2003
Konservatorium Wien - Lehrgang
Blasorchesterleitung; Ca: 1983 2003 Polizeimusik - Tubist; 2003 2009 Polizeimusik - Stv. Dirigent;
2003 - 2009 Wiener Blasmusik
Verband - Landesjugendreferent;
2009 - laufend Wiener Blasmusik
Verband - Landeskapellmeister;
2009 - laufend Polizeimusik - Kapellmeister; 2003 - 2014 Musikkapelle Leopoldau - Kapellmeis-
ter; 2014 - laufend Musikkapelle
Hollabrunn - Kapellmeister; Aw:
Zahlreiche Auszeichnungen u.a.
Rathausmann 2009; LS: Deutsch,
Englisch; H: Tennis, Skifahren,
Reisen, Rotwein
Kloiber Herbert G.
Dr. O: Filmrechtehändler und Besitzer der Münchner Unternehmen
Tele 5 und der Tele München Gruppe; B: Wien; 06.12.1947; Ch: Herbert L. Kloiber und Katharina E.; E:
Promotion in den Rechtswissenschaften; Ca: 1970 begann seine
Karriere bei Beta/Taurus. 1974
wurde er Geschäftsführer der Produktionsfirma Unitel und produzierte vorrangig Opern und Konzertfilme. Im Jahr 1977 erwarb
er die Tele München und entwickelte die Produktionsfirma in den folgenden Jahren zu einem integrierten
Medienkonzern, der heute sämtliche
audio-visuellen Auswertungsstufen
unter einem Dach vereint.; Er ist
Mitglied des Aufsichtsrates der
Odeon Film AG. Als Honorarprofessor an der Hochschule für Fernsehen und Film in München leitet er
die Abteilung ‚Produktion und Medienwirtschaft‘. Darüber hinaus ist
er Advisory Director der Metropolitan Opera, New York, Vorsitzender
des European Advisory Board des
Cleveland Orchestras und Vizepräsident der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Klug
Klopp Jürgen
O: Fußballtrainer und ehemaliger
Fußballspieler; B: Stuttgart, 16.06.
1967; Ca: 1986 - 1987 TuS Ergänzungen; 1987 1. FC Pforzheim; 1987 - 1988 Eintracht
Frankfurt II; 1988-1989 Viktoria
Sindlingen; 1989 - 1990 RotWeiss Frankfurt; 1990 - 2001 als
Spieler für den 1. FSV Mainz 05,
Position: Sturm, Abwehr; 20012008 als Trainer für den 1. FSV
Mainz 05 tätig; seit 2008 trainiert
er die Mannschaft von Borussia
Dortmund; Ach: 2011 Deutscher
Meister; 2012 Double; erreichte
mit Dortmund 2013 das Finale der
UEFA Champions League
2006, 2010; Vize-Europameister:
2008; Verein: Finalist der UEFA
Champions League: 2010; Deutscher Meister: 2008, 2010; Deutscher Pokalsieger: 2008, 2010;
Italienischer Pokalsieger: 2013;
Deutscher Ligapokalsieger: 2006,
2007; Deutscher Supercup-Sieger: 2010
171
sen 1060 Wien - Lehre zum Reisebüroassistenten; 2001 - 2002 Reisequelle 1040 Wien - Lehre zum
Reisebüroassistenten; 2002 - LAP;
2003 - Bundesheer - Heeresspital
Sanitäter; Ca: 2003 - 2004 GTA
Skyways 1040 Wien - Produktmanager, verantwortlich für MS Johann Strauß; 2004 - 2009 Millennium Travel 1200 Wien - Büroleiter; 2010 - lfd. FM Klug Touristik
GmbH 1120 Wien - GFGS, Teilhaber; 2010 - lfd. Übernahme und
Leitung von Millennium Travel,
Umbenennung in Klug Touristik
GmbH im Herbst 2010 mit Sitz in
1020 Wien, Schwerpunkt Programme Club 50 & Reiselöwe;
2013 - lfd. Klug Touristik GmbH
Backoffice in 1210 Wien; CO: GC
Schloss Schönborn; LS: Deutsch,
Englisch
Klug Gerald
Klug Franz Michael
Klose Miroslav Josef
O: Fußballprofi; B: Opole, Polen,
09.06.1978; P: Josef Klose; Barbara Jeż; E: Haupt- und Realschule; anschließend Lehre als
Zimmermann; Ca: 1997 – 1998
SG Blaubach-Diedelkopf; 1998 1999 FC 08 Homburg II; 1998 1999 FC 08 Homburg; 1999 2001 1. FC Kaiserslautern Amateure; 2000 - 2004 1. FC
Kaiserslautern; 2004 - 2007 Werder Bremen; 2007 - 2011 FC Bayern München; seit 2011 Lazio
Rom; Position Sturm; 2001
Debüt in der deutschen Nationalmannschaft; Ach: Größte Erfolge: Nationalmannschaft: Weltmeister: 2014; Vize-Weltmeister:
2002; Dritter der Weltmeisterschaft:
O: GFGS; B: Wien, 25.04.1983;
P: Regina & Ernst (Gründer von
Klug Reisen); MS: Nicole; Ch:
Niklas & Isabell; E: 1989 - 1993
VS Rittingergasse 1210 Wien;
1993 - 1995 Gymnasium Schulbrüder Strebersdorf 1210 Wien;
1995 - 1997 HS Dr. Skala Straße
1210 Wien; 1997 - 1999 HAK
(später HASCH) Polgarstraße,
1220 Wien; 1999 - 2001 Stafa Rei-
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
Mag. O: Bundesminister für Landesverteidigung und Sport; B:
Graz; 13.11.1968; E: 1979 - 1983
Hauptschule Stainz; 1984 - 1987
Berufsschule (erlernter Beruf:
Dreher); 1983 - 1984 Höhere technische Lehranstalt Graz-Gösting;
1989 Otto-Möbes-Akademie Graz;
1992 - 2001 Studium der Rechtswissenschaften an der Karl-Franzens-Universität Graz (Mag. iur.);
1989 - 1990 Sozialakademie der
Arbeiterkammer Mödling; Ca:
1987 - 1990 Facharbeiter (Dreher),
Siemens SGO, Verkehrstechnik;
172
Klug
seit 1990 Sekretär, Gewerkschaft
PRO-GE; seit 2000 Laienrichter,
Oberlandesgericht Graz; 2001 2002 Entsendetes Mitglied, Berufungskommission der Finanzlandesdirektion für die Steiermark;
2003 - 2013 Entsendetes Mitglied, Unabhängiger Finanzsenat
für die Steiermark; seit 1995 Ersatzmitglied der Hauptversammlung der Bundesarbeiterkammer
Kammerrat der Arbeiterkammer
Steiermark; 2000 - 2005 Vorstandsmitglied der Arbeiterkammer Steiermark; 2003 - 2005 Mitglied des Landesdirektoriums des
Arbeitsmarktservice Steiermark;
2004 - 2005 Ersatzmitglied der
Generalversammlung der Gebietskrankenkasse
Steiermark;
2008 - 2013 Klubvorsitzender-Stellvertreter der Sozialdemokratischen Parlamentsfraktion
- Klub der sozialdemokratischen
Abgeordneten zum Nationalrat,
Bundesrat und Europäischen Parlament; 2010 - 2013 orsitzender
der Bundesratsfraktion der SPÖ;
Mitglied des Bundesparteivorstandes der SPÖ; 2005 - 2013
Mitglied des Bundesrates, SPÖ;
2013 - dato Bundesminister für
Landesverteidigung und Sport
Klugt Thomas
O: Inhaber; B: Wien, 07.02.1963;
P: Wolfgang und Monika; MS:
Ursula; E: 1969 - 1977 Albertus
Magnus Volksschule und Hauptschule; 1977 - 1980 Julius Meinl
- Lehre zum Bürokaufmann; 1980
- Lehrabschlussprüfung; 1980 1981 Bundesheer; Ca: 1981 - 1993
Diverse Tätigkeiten im Vertrieb in
Wien; 1993 - 1998 GGK Wien
- Kundenbetreuer; 1998 - 2000
Ogilvy & Mather Wien - Account
Manager, später Account Director;
2000 - 2002 Publicis Österreich
- Account Director; 2002 - 2003
Rock & Partner Wien - Account
Director; 2005 - 2008 McCann
Erickson Österreich - Unit Leiter
Opel Austria; 2008 - Young & Rubicam - Client Service Director;
2009 - 2011 Juwelier Kornmesser
1010 Wien - Leiter Marketing und
Kommunikation; 2013 - 2014 Stilwerk - Zuständig für Marketing,
Werbung und Verkauf; 2015 - laufend byThom - Store für Kleinmöbel, Leuchten und Accessoires,
bordbar Flagshipstore - Inhaber,
Gründer. Geschäftsführer; Me: GC
Litschau; LS: Deutsch; Englisch;
H: Golf; Kochen; Kulinarik; Reisen; Web: www.bythom.at
Klum Heidi
Klüh Josef
O: Inhaber der Düsseldorfer Firma
Klüh Service Management; B:
Düsseldorf, 28.01.1942; E: kaufmännische Ausbildung; 1964
Meisterprüfung im Gebäudereinigerhandwerk; Ca: 1962 Übernahme des kleinen Reinigungsunternehmen der Familie. Er baute das
Unternehmen zu einem Groß-Konzern im Bereich Dienstleistungen aus. Mittlerweile beschäftigte
das Unternehmen über 42.000 Mitarbeiter weltweit; 1987 gründete
Josef Klüh die „Stiftung zur Förderung der Innovation in Wissenschaft und Forschung“; 1984 1998 war er Präsident der Düsseldorfer EG. Es war die längste
Erfolgsperiode des Düsseldorfer
Eishockey-Teams, das in dieser
Zeit fünfmal Deutscher Meister
wurde; er gehört auch zum Förderkreis des Fußballvereins Fortuna
Düsseldorf
O: Model und Moderatorin; B:
Bergisch Gladbach, 01.06.1973;
P: Günther Klum, Erna Klum; E:
1992 Abitur an der Integrierten
Gesamtschule in Bergisch Gladbach; Ca: 1992 entdeckt bei Teilnahme am Wettbewerb Model ’92,
der in der Late-Night-Show Gottschalk Late Night von Thomas
Gottschalk veranstaltet wurde; bei
diesem Wettbewerb setzte sie sich
gegen 25.000 Konkurrentinnen
durch und gewann einen mit
300.000 US-Dollar dotierten Vertrag als Fotomodell für die Dauer
von drei Jahren; seit 1993 lebt sie in
den Vereinigten Staaten.Der Durchbruch gelang ihr 1998 mit der Abbildung auf der Titelseite der Bademodenausgabe der US-amerikanischen Zeitschrift Sports Illustrated;
Fortan war sie auch für die Unterwäschefirma Victoria’s Secret tätig, außerdem erschien sie auf den
Titelseiten von Zeitschriften wie
Vogue oder Elle und wurde ein international gefragtes Model und
Werbegesicht; 2004 startete sie
erste Fernsehshow beim US-amerikanischen Fernsehsender Bravo
TV: Bei Project Runway (Projekt
Laufsteg) ist sie nicht nur eine von
elf Produzenten, sondern auch Moderatorin und Jury-Vorsitzende der
Show; in der US-amerikanischen
Fernsehserie Chaos City spielte sie
1999 in sieben Folgen sich selbst
(das Fotomodell Heidi Klum) als
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Köck-Eripek
Freundin der Hauptfigur (dargestellt von Michael J. Fox). Im Film
Über kurz oder lang spielte sie ein
Frisuren-Model namens Jasmine.
2001 trat sie in einer Folge der Serie Sex and the City als Gast auf
und spielte ebenfalls sich selbst.
2006 hatte sie einen kurzen Auftritt
in der US-amerikanischen Filmkomödie Der Teufel trägt Prada. Ferner hatte sie einen Gastauftritt in
der US-Serie Malcolm mittendrin
als Hockeyspielerin und in der
amerikanischen Fantasykomödie
Ella – Verflixt & zauberhaft in der
sie eine schöne, freundliche Riesin
spielt. Im Jahr 2010 erhielt Heidi
Klum zusammen mit Model-Kollegin Paulina Porizkova für eine
Episode in der Fernsehserie Desperate Housewives eine weitere
Gastrolle, in der sie sich selbst
spielt; 2005 gewann sie weltweite
Aufmerksamkeit durch ihre Moderation zur Gruppenauslosung der
Fußball-WM; 2006 moderierte sie
erstmals die Model-Castingshow
Germany’s Next Topmodel auf
ProSieben; 2006 erschien ihre erste Single Wonderland, die für eine
Reihe von Douglas-Werbespots
produziert wurde; 2011 übernahm
sie in den USA die Moderation
der Sendung Seriously Funny
Kids; 2012 moderierte sie die
MTV Europe Music Awards 2012
live aus Frankfurt am Main; 2013
war sie Teil der Jury bei America’s
Got Talent
Knoll Andi
O: Hörfunk- und Fernsehmoderator; B: Innsbruck, 11.06.1972; E:
1992 Matura an der Handelsakademie Innsbruck; Ca: 1992 - 1994
als Moderator für diverse Südtiroler Privatradios; seine Ö3-Karriere
begann im Jänner 1994 mit einem
Praktikum beim Treffpunkt Ö3.
Seither arbeitete er als Moderator
von Ö3-Sendungen wie Hithotline
und Express; 2011 - 2014 moderierte er alternierend mit Peter L.
Eppinger die Ö3-Mittagscharts und
abwechselnd mit Robert Kratky
den Ö3-Wecker; seit Ende März
2014 moderiert er mit Thomas Kamenar den Ö3-Supersamstag und
das Sonntagsfrühstück und weiterhin mit Robert Kratky den Ö3-Wecker; Nach seinem TV-Kommentatorendebüt beim Eurovision Song
Contest 1999 in Jerusalem begleitet
er durch die lange Nacht des Musikspektakels. Außerdem präsentiert er
seit 2002 Österreichs Vorentscheidung zum Song Contest und moderierte im ORF die jährliche Verleihung der „Amadeus Austrian Music
Awards“. 2007 moderierte er das
tägliche Infotainment Magazin
„wie bitte?“; 2007 als auch 2008
meldete er sich vom roten Teppich
am Life Ball. 2014 moderierte er
den Life Ball für Ö3. Von 2009 bis
September 2010 moderierte er Auf
Wieder-Sehen Österreich im Rahmen der Donnerstag Sommernacht.
Seit Februar 2011 moderiert er die
ORF-Show „Österreich wählt“. Außerdem präsentierte er 2011 und
2012 Die große Chance gemeinsam
Doris Golpashin, die dritte Staffel
moderierte er im Herbst 2013 gemeinsam mit Alice Tumler. Das
Spin-off „Die große Comedy Chance“ moderierte er 2012 ebenso, jedoch im Alleingang
Köck-Eripek Eva
AICI CIM O: Imageberaterin; B:
Wien, 05.05.1968; P: Johann &
Traude; Ch: Marlene 1991; Marlies
1993; E: 1973 - 1977 Volksschule
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
173
Purkersdorf; 1977 - 1981 Gymnasium Wien; 1981 - 1986 Sacre
Coeur Pressbaum - Bildungsanstalt für Kinderpädagogik; 1986 Matura; 1988 - Ausbildung in Kosmetik; 1990 - Ausbildung MakeUp
Artist; 1992 – Ausbildung Farbberaterin; 1994 Ausbildung Stylist
und Imageconsultant; 1996 Ausbildung zur Trainerin; Zahlreiche
weitere Aus- und Weiterbildungen u.a. in folgenden Bereichen:
Fashion & Style, Psychology of
Style, Body Design Pattern, Fashion Feng Shui, Kommunikation,
Rhetorik, Präsentationstechniken,
Stimm- und Sprechtraining, Körpersprache, NLP- Neurolinguistisches Programmieren, Typ-Holistik, Psycho- Physiognomik, Gedächtnistraining; Ca: 1986 - 1991
Schülerhort Purkersdorf - Leiterin; 1988 - 1995 Jafra/Royal Beauty Club - Managerin; 1996 EVE-STYLE (Image- Coaching,
Consulting, Trainings für Einzelpersonen & Firmen) - Gründerin;
1998 - laufend ORF - MakeUp
Artist und Stylistin; 2000 - laufend WIFI Österreich - Trainer für
Farb-, Stil- und Imageberatung;
2003 - laufend WIFI Österreich Trainer für Präsentation und
Selbst-Marketing; 2003 - 2007
VIB - Verband für Imageberatung
und Vereinigung der Farb-, Stil-,
Typ- und Imageberater, Visagisten
und MakeUp Artists - Gründerin
und Vizepräsidentin; 2003 - Krea-
174
Köck-Eripek
tion und Vertrieb von eigenen
Image Produkten; 2004 - laufend
ORF - Sendung „Willkommen
Österreich“, „Frühling-, Sommer-, Herbst- Winterzeit“, „Heute
Leben“ – Livesendung- eigener
Styling-Part; 2005 - laufend
Image Institut (Image- und Trainingsagentur) - Gründerin, Trainings für Corporate Identity /
Corporate Design; 2006 - AICI
First Level Certification - Vortragende bei der AICI Conference /
USA; 2007 - laufend Präsidentin
vom VIB/Verband der Imageberatung, Trainer für Etikette, Präsentation, Kommunikation, Keynote Speaker bei Konferenzen
und Meetings, Moderation von
Fashion- und Styling Shows im
TV und am Laufsteg/Bühne, Autorin für Artikel in verschiedenen
Style-Magazinen; 2007 – laufend
Workshop-Trainer bei den AICI
Conference/USA,; 2010 - Zertifizierte Imageberaterin / TÜV Austria Cert; 2010 - laufend Konzepte
für “living colors” (Farb-Consulting für Büros und Business Center); 2012 - laufend Image Product (Vertrieb von Materialien für
Farb-, Style- und Imageberatung
auf Internationaler Ebene) - Gründerin; WaCW: Autor des Buches
“Job Coach” und “fit4job” (Erfolgreiche Bewerbung für Jugendliche) 2009; Autor und Kreation der StoffMusterMappe (ein
Weiterbildungsbuch für Imageberater/innen) 2009; „Heute schöner“ (Styling-Ratgeber) 2015;
Aw: Verleihung des IMMIE
Award for Inspiration Hawaii/
USA 2012; Me: Frau in der ÖGV;
Verband für Image Beratung
(VIB); AICI; Purkersdorfer Typen
(Faschingsgilde); LS: Deutsch,
Englisch; H: Reisen, Garten, Skifahren, Schwimmen; PMM:
AICI Certified Image Professional (einziges international zertifiziertes Mitglied in Österreich);
Organisatorin der 1. Internationalen Imageberaterkonferenz im
deutschsprachigen Raum; Master
Abschluss in San Francisco: Certified Image Master (einzige von
Europa und eine von 10 weltweit)
2014; Web: www.imageinstitut.
com, www.imageproduct.com
Koch Günter R.
Prof.Dipl.Inform. O: Wissenschaftsmanager, Unternehmer, Informatiker; Ca: Geboren 1947 in
Freiburg/ Breisgau. Studium der
Informatik und Assistenz an der
Universität Karlsruhe bis 1980.
1981 bis 1993 Geschäftsführer
des deutsch-schweizerischen Softwareunternehmens BIOMATIK
(1985 umbenannt in 2i Industrial
Informatics). 1991-1993 Engagement in einem Projekt der deutschen GIZ zur Qualifizierung indischer Softwarehäuser. In der
gleichen Zeit Gastprofessor an der
TU Graz und Mitglied des Verwaltungsrates der frz. Université
de Compiègne à Sévenan; 19931997 Gründungs- und Generaldirektor des European Software Institute (ESI) in Bilbao. 1998 bis
2003 CEO der Austrian Research
Centers (ARC, vormals Forschungszentrum Seibersdorf, heute AIT). 1998 - 2003 Mitglied des
Leitungskreises der European Association of Research and Technology Organizations (EARTO). Initiator und bis 2006 Mitglied High
Level Expert Group der Europäischen Kommission zum Thema
Intellektuelles Kapital; gilt als
Erfinder der in Österreich gesetzlich verankerten „Wissensbilanzierung“. Bis 2008 Leiter des Central European Institute of Technology (CEIT).; 2005 – 2014
Generalsekretär des „New Club of
Paris“ (www.new-club-of-paris.
org), 2001 – 2015 Vorstand beim
Verband der Österreichischen
Softwareindustrie, (VÖSI), 2001
Gründungspräsident, später Präsident der Austrian Association
of Research in IT (AARIT) bis
2008 und seit 2014 Präsident der
„Humboldt Cosmos Multiversity“
auf Teneriffa (www.humboldt-cosmos-multiversity.org). Seit 2010
Präsident der Wiener manager
lounge des manager magazins (im
SPIEGEL-Verlag).; 2005 Verleihung des Österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und
Kunst erster Klasse und der Kaplan-Erfindermedaille
(1999).;
Mehr als 100 Publikationen, darunter Bücher zur Prozessdatenautomatisierung (1976), Informatik
für Ingenieure und Naturwissenschaftler (1978), zur Zukunftsprogrammatik außeruniversitärer Forschungsinstitute (2003) sowie zu
Strategien der Gestaltung des
Übergangs in die Wissensgesellschaft und in die Wissensökonomie („Austria´s Transformation
into the Knowledge Society“
[Wien]: Holzhausen 2010)
Koch Olaf
Diplom-Betriebswirt O: Vorstandsvorsitzender der METRO
AG; B: Bad Soden am Taunus;
01.06.1970; E: Studium an der Berufsakademie Stuttgart mit Abschluss als Diplom-Betriebswirt;
Ca: 1994 - 1995 Manager, Finance
Process and Systems, Daimler
Benz AG; 1996 - 1998 Geschäftsführer und Gründer, IT-Networks
GmbH; 1998 - 1999 Senior Manager, Konzernlagezentrum, DaimlerChrysler AG; 1999 - 2000
Director, Corporate E-Business
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Kögel
175
Koehler Robert J.
Strategy und Konzernlagezentrum,
DaimlerChrysler AG; 2000 - 2002
Vice President, Corporate e-Business, DaimlerChrysler AG; 2002 2007 Mitglied der Geschäftsleitung der Mercedes Car Group,
verantwortlich für Finanzen, Controlling und Strategie, DaimlerChrysler AG; 2007 - 2009 Managing Director Operations, Permira Beteiligungsberatung GmbH;
2009 - 2011 Mitglied des Vorstands
der METRO AG (Finanzvorstand),
verantwortlich für Accounting, Finance Governance Center, Planning & Controlling, Tax, Treasury,
Del Credere / Collection (MIAG),
Insurance (MIB); 2010 - 2011 zudem verantwortlich für CIO-Office, Information Management
und Information Technology; seit
Oktober 2010 im Vorstand der
METRO AG verantwortlich für
Galeria Kaufhof; seit 2012 Vorstandsvorsitzender der METRO
AG, verantwortlich für Communications, Corporate Office, CSR,
Investor Relations, Internal Audit, Legal Affairs & Compliance,
Projects und M&A, Public Affairs sowie Strategy. Im Vorstand
der METRO AG zuständig für
die Geschäftssegmente Galeria
Kaufhof, Media-Saturn und METRO PROPERTIES; seit 2012
zudem im Vorstand der METRO
AG verantwortlich für Real,
MGB Hongkong (Einkauf Asien)
und MGL (Logistik)
O: Ehemaliger Vorsitzender des
Vorstands der SGL Carbon SE; B:
München; 12.01.1949 (verstorben
am 17.5.2015); E: Studium Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule Mainz; Ca: 1971 1991 tätig bei der Höchst AG in
diversen Führungspositionen im
In- und Ausland; zuletzt als Leiter
der Unternehmensplanung des
Hoechst-Konzerns; 1992 - 1994
Vorsitzender des Vorstands der
SGL Carbon; Aufsichtratsmandate
in börsennotierten Gesellschaften
bei der Lanxess AG, Benteler International AG (Vors.) sowie Heidelberger Druckmaschinen AG (Vors.)
Kögel Karlheinz
O: Medien- und Touristikunternehmer; B: Waldshut-Tiengen,
01.12.1946; E: 1966 Abschluss
seiner Schreinerlehre im Jesuitenkolleg St. Blasien; Abendgymnasium in Karlsruhe, währenddessen
Volontariat beim Süddeutschen
Rundfunk; Ca: ab 1970 arbeitete
er als Redakteur und Moderator
beim damals neu gegründeten Jugendmagazin Pop Shop im dritten
Hörfunkprogramm des Südwestfunks; 1976 gründete er Media
Control, ein Unternehmen das Verkaufszahlen und Charts verschiedener Medien wie CDs, DVDs, Computerspiele, Video und Bücher ermittelt; 2003 begann ein Joint
Venture mit der GfK; seit 2013
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
treten beide Firmen wieder getrennt auf; 1995 gründet er die SC
Spot Control, die vollautomatisch
Fernsehwerbung erfasst und statistisch auswertet; 2004 wurde das
Unternehmen in TMC Thomson
Media Control umbenannt und erhebt seither Werbemarktdaten für
die Medien Fernsehen, Radio,
Druck, Online, Plakat und Kino;
2010 hat er seine Anteile im Rahmen einer Übernahme des Wettbewerbers Xtreme in den Joint-Venture-Partner Ebiquity Plc. eingebracht; 1999 gründete er die
chart-radio Webcasting GmbH &
Co. KG, die in dieser Form heute
nicht mehr besteht; er ist Inhaber
und Geschäftsführer von Radio Basel; 2012 wandelte er Radio Basel
in Radio Energy um und ist weiterhin Verwaltungsratspräsident; 1979
startete er den Reiseveranstalter
Medico Flugreisen; 1987 Gründung
der L’TUR Tourismus AG und Berufung als Vorstandsvorsitzender;
2008 gab er den Vorstandsvorsitz
der L‘TUR ab und wechselte in den
Aufsichtsrat; 2008 Gründung von
Binoli, die inzwischen zu airberlin
holidays umbenannt wurde; 2011
gründete er das Online-Reiseportal
hlx.com; Aw: Honorarkonsul von
Indonesien für Baden-Württemberg und das Saarland; Bundesverdienstkreuz; Goldene Ehrenmedaille der Stadt Baden-Baden;
Verdienstmedaille des Landes
Baden-Württemberg
176
Köhler
Köhler Jürgen
Dr. O: Vorstandsvorsitzender der
SGL Carbon SE; B: Ingolstadt;
16.11.1960; E: Studium der Verfahrenstechnik und Promotion an
der Technischen Universität München; Ca: 1992 Beginn der beruflichen Laufbahn bei der Hoechst AG
im Anlagenbau; 1997 wechselte er
zur Celanese AG nach Houston/
USA, wo er in verschiedenen Führungspositionen in den Bereichen
Produktion und Technik tätig war;
seit 2002 arbeitet er für die SGL
Group und leitete unter anderem
ab 2003 den Geschäftsbereich Cathodes & Furnace Linings; 2005
übernahm er die Leitung des Geschäftsbereichs Graphite & Carbon Electrodes; 2009 wechselte er
in das Geschäftsfeld Carbon Fibers & Composites und war bis zu
seiner Berufung in den Vorstand
der SGL Carbon SE für diesen
Geschäftsbereich verantwortlich;
01.06.2013 Berufung in den Vorstand und zum 01.01.2014 Berufung zum Vorsitzenden des Vorstands der SGL Carbon SE
Kölbl Georg
O: Inhaber; B: Wien, 22.02.1979;
P: Anna und Georg; MS: Christiane; Ch: Benjamin 2002; Celina
2009; E: 1993 - 1997 Gartenbaufachschule Langenlois; 1997
- Facharbeiterprüfung Gartenbau;
1998 - 1999 Bundesheer; 2000 2003 HBLA Schönbrunn - Meis-
terkurs Gartenbau; 2003 - Meisterprüfung; Ca: 1996 - 2004 Junggärtnerverein - Obmann; 1997
- 1998 Mitarbeit im elterlichen
Betrieb Gärtnerei Kölbl; 2012 laufend Gärtnerei Kölbl (seit 2012
Chilihof) 1220 Wien, Anfangs
Produktion von Pflanzen und
Gemüse, seit 2010 ausschließlich
Fokus auf Produktion und Vertrieb von 18 Sorten Chili‘s, 2012
- laufend Inhaber in 6. Generation; Me: Gartenbauverband; LS:
Deutsch; H: Landhockey, Skifahren, Reisen, Entspannen; PMM:
Seit 1985 Bundesligaspieler bei
Landhockeyverein HC Wien,
seit 2013 zusätzlich Jugendleiter;
U16, U18 und U21 Kadermitglied der Österreichischen Nationalmannschaft im Landhockey;
Web: www.chilihof.at
Koller Otakar
O: Zahntechnikermeister; B:
Wien; 16.01.1969; E: 1975 - 1979
Volksschule in Strebersdorf bei
Wien; 1979 - 1983 Hauptschule;
1984 - 1987 Zahntechnikerlehre
im elterlichen Betrieb in 1040
Wien,1987 Lehrabschlußprüfung;
2004 Meisterprüfung; Ca: 1987 2005 Zahntechniker im elterlichen
Betrieb in 1040 Wien; 2004 Übernahme des elterlichen Meisterbetriebes und seitdem Inhaber
und Geschäftsführer, 2005 Übersiedlung des Betriebes nach 1070
Wien; LS: Deutsch; H: Familie;
RoS: langjährige Erfahrung, Vor
Ort Service, absolute Termintreue,
optimale Beratung und zielgerichtete Problemlösungen, freundliche,
ehrliche Mitarbeiterinnen; in der
Ruhe liegt die Kraft!
Kollin Alexander
Ing. O: Geschäftsführender Gesellschafter, Inhaber, Gründer; B:
Wien, 27.03.1976; P: Elisabeth &
Erich; MS: Stefanie; Ch: Zwillinge Simon & David 2000; E: 1995
- HTL Matura Wien Schellinggasse; Ca: 1995 - Apple Österreich Botendienstfahrer; 1995 - 1996
Bundesheer; 1996 - Apple Store
Wien - Mitarbeiter; 1996 - 2001
Bundestheater Holding - EDV
Mitarbeiter (ab 1998 EDV Leiter);
2001 - 2003 Selbstständige Tätigkeit als EDV Betreuer; 2004 - laufend KingBill GmbH - Gründer,
GFGS, Inhaber; 2014 - Eröffnung
der Kapfenberger KingBill Filiale; Aw: Zahlreiche Auszeichnungen im Skifahren; Hitzinger Merkur 2009; Me: Junge Wirtschaft;
Wirtschaftsbund; UBIT; LS:
Deutsch, Englisch; H: Familie,
Motorboot, Tennis spielen; Web:
www.kingbill.at
König Denis
O: Gastronom, Inhaber; B: St.
Maure (Frankreich), 20.06.1972;
P: Victor & Sophia; MS: Petra;
Ch: Anaïs 2004; Victoria 2006;
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König
E: 1978 - 1984 École élémentaire Nizza (Frankreich); 1984
- 1988 College Ralle (Schweiz);
1988 - 1991 Lycée Français Ferney voltaire (Frankreich); 1991
- Baccalauréat B; 1991 - 1993
Universität Genf - Studium der
Wirtschaft; 1993 - 1994 Militärdienst in Frankreich; 1994 - 1995
Aufenthalt in München (Praktikum in einer Metallbaufirma und
Sprachkurs am Götheinstitut absolviert; 1995 - 1997 HTL Mödling; 1998 - 2000 Hotel Intercontinental 1030 Wien - Lehre zum
Koch; 2000 - Lehrabschlussprüfung mit Auszeichnung; Ca: 1995
- 1996 Alpine Bau - Mitarbeiter
in der Datenerfassung; 1996 Restaurant Le Salut 1010 Wien
- Koch; 2000 - Kochpraktikum
bei Yves Thuries in Cordes-surCiel (Frankreich); 2000 - 2001
Alte Schule Riedenthal Koch
unter Manfred Buchinger; 2001
- Hotel-Restaurant Baux de Provence in Oustau de Baumanière
- Commis de Cuisine; 2001 - Restaurant Apicius Paris (2 Michelin Sterne) - Demi-chef de partie;
2001 - 2003 Palais Daun-Kinsky
1010 Wien - Chef de Partie, später Souschef, zuletzt Küchenchef;
2003 - Aux Gazelles Rahlgasse
1060 Wien - Küchenchef bei Eröffnung; 2003 - laufend König
Gastronomie Betriebs GmbH Gründer, Inhaber, Geschäftsführender Gesellschafter, Anfänglich Caterer und Konzeption des
Restaurant Le Salzgries welches
2005 eröffnet wurde (laufend
Le Salzgries Paris) Marc Aurel
Straße, 1010 Wien mit 80 Sitzplätzen und rund 15 Mitarbeitern;
WaCW: Mitwirkung an 2 Kochbuchpublikationen:; Eine kulinarische Entdeckungsreise durch
Wiens Internationale Küche 2006
und Wien kocht 2010; Aw: À la
Carte - Gourmet Trophée 2006;
1 Haube Gault Millau 2005 - laufend; Goldenes Teeblatt Gault
Millau 2007; Tafelspitz Führer
(Kurier) 3. Platz für Mediterrane
Küche in Österreich 2015; LS:
Französisch; Deutsch; Englisch;
Italienisch; H: Kulinarik; Skifahren; Pferde; Kunst; Fotografie;
Web: www.le-salzgries.at
König Doris
Prof. Dr. O: Rechtswissenschaftlerin und Richterin des Bundesverfassungsgerichts; B: Kiel, 25.06.
1957; E: Jurastudium an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
folgte 1980 ein Postgraduiertenstudium an der School of Law der
University of Miami, das sie 1982
als „Master of Comparative Law“
(M.C.L.) abschloss; Promotion im
Bereich des internationalen Seerechts; 1998 legte sie ihre Habilitation zur verfassungsrechtlichen
Problematik des europäischen Integrationsprozesses vor und erhielt
die venia legendi für die Fächer
„Öffentliches Recht, einschließlich
Allgemeine Staatslehre, Völkerund Europarecht“.; Ca: anschließend nahm sie an der Universität
Kiel eine Stelle als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für internationales Recht an; 1989 - 1992
Richterin am Landgericht Hamburg, daran anschließend arbeitete
sie wieder als wissenschaftliche
Assistentin in Kiel; 1998 Lehrstuhlvertretungen in Saarbrücken, Halle
und Kiel; 2000 übernahm sie den
Lehrstuhl für Öffentliches Recht,
Allgemeine Staatslehre, Völkerund Europarecht an der Bucerius
Law School; seit 2004 ist sie Vorstandsvorsitzende der Internationalen Stiftung für Seerecht (IFLOS)
am Internationalen Seegerichtshof.
Vom 1. Oktober 2012 - 2. Juni
2014 war sie Präsidentin der Bucerius Law School; am 21. Mai 2014
wurde sie vom Wahlausschuss
des 18. Deutschen Bundestages
in seiner 1. Sitzung als Richterin
des Bundesverfassungsgerichts
gewählt; Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im internationalen
See- und Umweltrecht, dem internationalen Menschenrechtsschutz
sowie im europäischen Integrati-
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
177
onsrecht; WaCW: Menschenrechte
– Konventionen und Wirklichkeit,
in: Robertson-von Trotha, Caroline
Y. (Hrsg.): 60 Jahre Grundgesetz.
Interdisziplinäre Perspektiven (=
Kulturwissenschaft interdisziplinär/
Interdisciplinary Studies on Culture
and Society, Bd. 4), Baden-Baden
2009, ISBN 978-3-839-4865-8
König Thomas
Mag. O: Geschäftsführer; B:
Dornbirn, 09.03.1970; P: Isolde
und Hugo; E: 1976 - 1980 Volksschule Rankweil; 1980 - 1984
Hauptschule Rankweil; 1984
- 1989 Handelsakademie Feldkirch; 1989 - Matura; 1989 - 1990
Bundesheer; 1992 - 1996 Universität Innsbruck - Studium der Betriebswirtschaft an der Sozial- und
Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät; 1996 - Sponsion Mag.rer.
soc.oec.; 1996 - 1997 Strathclyde
Business School - Studienaufenthalt in Glasgow; Ca: 1990 - 1991
Diverse Tätigkeiten u.a. bei Hilti in Liechtenstein; 1991 - 1992
Jacobs / Suchard - Assistent der
Produktionsleiters; 1997 - Czipin
und Partner Unternehmensberatung - Junior Consultant; 1997 2001 Ferrero Österreich - Junior
Productmanager, später Senior
Productmanager; 2001 - 2003 Bacardi/Martini Österreich - Group
Product Manager für Bacardi und
Jack Daniels; 2004-2005 Group
Product Manager Designer Fragrances L’Oréal Produits de Luxe
Österreich; 2006 Marketing Director Designer Fragrances+Biotherm L’Oréal Produits de Luxe
Österreich; 2007 Brand Director
Designer Fragrances L’Oréal Produits de Luxe Österreich; 2008
Brand Director Kiehl’s L’Oréal
Luxusprodukte Deutschland; 2009
Commercial Director L’Oréal Luxury Products Czech Republic and
Slovakia; 2010 -2014 Commercial Director Guerlain Österreich
(Groupe LVMH); 2015 - laufend
Wiener Porzellanmanufaktur Au-
178
König
garten GmbH - Geschäftsführer;
Me: Wien Products; LS: Deutsch;
Englisch; H: Tauchen, Golf,
Mountainbiken, Kulinarik, Wein;
Web: www.augarten.at
Königs Rolf
O: Präsident von Borussia Mönchengladbach; Geschäftsführer der
Firmen AUNDE Achter & Ebels
und Isringhausen; B: Mönchengladbach, 19.08.1941; E: Geschäftsführer der Firma AUNDE
Achter & Ebels und auch des
Marktführers für LKW-Sitze in
Europa (Isringhausen - Teil der
AUNDE-Gruppe); 1999 in den
Vorstand von Borussia Mönchengladbach gewählt; seit dem 8. September 1999 amtierte er als Vizepräsident; 2004 wurde er als zum
Präsidenten von Borussia Mönchengladbach gewählt
Konrad Christian
Dr. O: Manager; Flüchtlingskoordinator; B: Wolkersdorf, 24.07.1943;
MS: verheiratet; Ch: 2 Töchter; E:
Gymnasium Laa/Thaya; Studium
der Rechtswissenschaften an der
Universität Wien (1969: Promotion
Dr.iur); Ca: 1969 - 1970 RAIFFEISENLANDESBANK NIEDERÖSTERREICH-WIEN reg.
Gen.m.b.H. (RLB reg.Gen.m.b.H.);
1970 - 1972 Niederösterreichische Landwirtschaftskammer; 1973
- 1981 Assistent des Generaldirektors der RLB reg.Gen.m.b.H.;
1981 - 1985 Hauptabteilungsleiter
in der RLB reg.Gen.m.b.H.; 1985 1990 Geschäftsleiter der RLB reg.
Gen.m.b.H.; 1990 - 2001 Obmann
der RLB reg.Gen.m.b.H.; 1994
- 2012 Generalanwalt des Österreichischen Raiffeisenverbandes;
1991 - 2012 Landesjägermeister
von Niederösterreich; Mitglied im
Aufsichtsrat der BayWa AG; Aufsichtsratsvorsitzender der Agrana
Beteiligungs-AG; seit Oktober 2015
Flüchtlingskoordinator der Österreichischen Bundesregierung; Aw:
1999: Großes Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich; 2008: Großes Silbernes Ehrenzeichen mit dem Stern
für Verdienste um die Republik
Österreich, Silbernes Komturkreuz
mit dem Stern des Ehrenzeichens
für Verdienste um das Bundesland
Niederösterreich, Großes Goldenes
Ehrenzeichen für Verdienste um
das Land Wien, Franz-Schalk-Medaille in Gold
Konzett Philipp
O: Kunsthändler und Galerist; B:
Lustenau; 18.06.1965; P: Gerhard;
MS: Anna (seit 2003); Ch: Florian 18.01.1987; Anna-Katharina
22.09.1989; E: 1969 - 1973 Volksschule, Graz; 1973 - 1977 Hauptschule, Graz; 1977 - 1979 Handelsakademie; 1979 - 1980 kaufmännische Lehre im väterlichen
Betrieb, Teppichhändler; 1980 1980 Joss Graham, London, kaufmännische Lehre Teppich- und
Kunsthandel; 1982 Lehrabschlussprüfung; Ca: 1982 - 1984 Joss
Graham Kunsthandel, London,
Filialleitung; 1985 - 1986 Steuerberatungskanzlei, Graz, Büro;
1989 Eröffnung der ersten Galerie,
Graz, Engegasse 1; 2004 Eröffnung der Galerie in 1010 Wien,
Dorotheergasse; seit 2006 befindet
sich Hauptsitz der Galerie in 1010
Wien, Spiegelgasse 21; Me: DIE
GALERIEN – Verband österreichischer Galerien moderner Kunst;
Ach: Zählt heute zu den größten
österreichischen Kunstsammlern;
Die Galerie verfügt über eine umfangreiche Sammlung ethnografischer Kunst aus Afrika und Asien,
Werke des Wiener Aktionismus
aber auch Multiples, Bücher und
Originalschriftstücke zu seinen
Interessensgebieten.; LS: Deutsch,
Englisch; H: Bücher, Kunst zu
sammeln, Kulinarik, Reisen
Kopecký Vojtěch
O: Unternehmer, Öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger der Handwerkskammer Aachen
für EMV und Blitzschutzsysteme;
B: Trutnov, 21.01.1947; P: Václav
und Marta (geb. Hültscherova);
MS: Justina (geb. Šišuláková);
Ch: Michaela 1975, Monika 1977;
E: 1962 – 1965 Unterrichtsfach
Betriebselektromonteur Trutnov;
1968 – 1973 Industriell Fachschule
Trutnov, Fachrichtung Mess- und
Automatisierungstechnik, aus politischen Gründen erlaubte man keine
höhere Ausbildung zu absolvieren
und die Leitung einer Arbeitsgruppe
von mehr als 5 Personen; Ca: 1965
– 1966 Prefa Poříčí, Schichtelektromonteur; 1966 – 1968 Grundwehrdienst; 1968 – 1972 ZOO Dvůr
Králové, Elektromonteur; 1972 –
1973 JZD Libřice, Elektromonteur;
1973 – 1981 Nordtschechische energetische Betriebe Děčín, Bezirksdienstdienststelle Podbořany, Leiter
der Bezirksdienstdienststelle, aus der
Bezirksdienstdienststelle mit größter Fehleranfälligkeit ist in einem
Jahr die Bezirksdienstdienststelle
mit der kleinsten Fehleranfälligkeit
geworden; Verleihung Ehrenzeichen
vom Minister für Energetik, 1981
Emigration nach Deutschland; 1981
– 1983 div. Fortbildungskurse; 1983
– 1999 Technikleiter; 1986 Gründung des Sachverständigenbüros, zu
Beginn parallel zur Hauptbeschäftigung; seit Ende 1999 auf Grund
der große Anfrage ausschließlich
als Sachverständiger tätig; Beratung,
Planung, Sachverständigenprüfung,
SPM-Management, Risikoanalyse,
Bauüberwachung, Sachverständigengutachten, Prüfung und Sachver-
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Krassnitzer
ständigenabnahme von Blitzschutzsystemen, Überspannungsschutz,
Erdungsanlagen, Blitzschutzpotentialausgleich, Potenzialausgleichsnetzwerk, Schirmungsmaßnahmen
und EMV fachgerechte Elektroinstallation. Technische Beratung und
Beurteilung nach Schadensfällen
(Überspannungsschäden, Netzrückwirkungen). Erste und abschließende SPM-Schutz-Risikoanalyse. Prüfung elektrischer Anlagen.
Messtechnische Untersuchungen:
Oberschwingungsstörungen sowie
anderer Störungen bei der Energieversorgung (Netzrückwirkungen,
Gefährdung mit Überspannung),
bei Datennetzen und anderen Systemen. Netzanalyse nach DIN EN
50160; Schulungen zu den Themen:
Fachgerechte Installationen des
Äußeren und Inneren Blitzschutz
nach europäischen Standard, EMV
(Elektromagnetische Verträglichkeit), Blitzschutzsysteme und Überspannungsschutz baulicher Anlagen,
Schulungs- und Referententätigkeit
in ganz Europa; WaCW: mehr als
100 internationale Fachbeiträge,
Autor der Publikation „Život mezi
blesky“ (in der Tschechischen Republik) und 2 Bücher „EMV, Blitzund Überspannungsschutz von A
bis Z“ (in Deutschland) und andere; Aw: berufliche Anerkennung
im In- und Ausland, ausgezeichnet
mit einer Medaille vom Minister
für Energetik, im Jahre 1994 Sieg
in einem Bundesfilmwettbewerb;
Me: Mitglied BVS, GEMV, VSEH,
VDE, VDE/ABB und Regio-energie
Gemeinschaft; LS: Tschechisch,
Deutsch, Russisch; H: Autor 46 Reisefilme, Fotografieren, Reisen, früher Basketball; RoS: geht nicht, gibt
es nicht; Web: www.kopecky.de;
www.reisefilme-kopecky.de
Krammer Hermann J.
O: ab 2015 Area Managing Director CEE; B: Salzburg, 13.10.1970;
P: Antonia und Hermann; MS: Verheiratet mit Andrea; E: 1976 - 1980
Volksschule Hirtenberg; 1980 1984 Hauptschule Hirtenberg;
179
Tschechien, Slowakei, Entwurf
der Operation Manuals; 2015 Falkensteiner Hotels Wien Margareten, 1050 Wien und Am Schottenfeld, 1070 Wien – Herbst 2015
- Area Managing Director CEE;
Aw: Egon Steigenberger Preis Finalist 1995; LS: Deutsch; Englisch; H: Golf; Reisen; Zigarren;
PMM: Mitinitiator und Gründungsmitglied der Lehrlingsinitiative Amuse Bouche 2008; Web:
www.falkensteiner.com
Krassnitzer Harald
1984 - 1987 Hotelfachschule
Krems - Lehre zum Koch, Kellner
und Hotel- und Gastgewerbeassistent; 1987 - Lehrabschlussprüfung;
1988 - Bundesheer; Zahlreiche
Aus- und Weiterbildungen u.a. an
der Hilton University; Ca: 1987 1988 Clubhotel Baden - Servicemitarbeiter; 1988 & 1989 Hotel
Pallas Gastein Hofgastein - Servicemitarbeiter, anschließend Chef
de Rang im A la Carte Restaurant;
1989 - 1993 Hotel Steigenberger
Alpenkönig in Reith bei Seefeld Barchef, Oberkellner, ab 1991 Restaurantleiter; 1993 - 1998 Hotel Steigenberger Bad Tatzmannsdorf - Restaurantleiter, Teil des Preopening
Team, ab 1996 Direktionsassistent
und Food & Beverage Manager;
1998 - 1999 Hotel de France Wien
- Stellvertretender Hoteldirektor
und Food & Beverage Manager;
1999 - 2002 Hotel Hilton am Stadtpark - Food & Beverage Operationsmanager mit rund 180 Mitarbeitern; 2002 - 2004 Hilton Plaza Wien
- Operationsmanager; 2004 - 2005
Hotel Hilton Istanbul - Director
Operations; 2005 - Hotel Landskron Bruck an der Mur - Geschäftsführer; 2006 - 2009 Hotel de France
Wien - General Manager während
der Umbauphase; 2009 - 2012 Austria Hotels - Director Operations, ab
2010 zusätzlich Gesamtprokura für
die Austria Hotels Betriebs AG;
2013 - 2015 Falkensteiner Zentrale
- Head of Operations Österreich,
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
O: Schauspieler; Unternehmer; B:
Grödig bei Salzburg, 10.09.1960;
E: Matura an der HTL in Eisenstadt; anschließend Ausbildung
zum Speditionskaufmann; Schauspielausbildung an der Elisabethbühne in Salzburg; Ca: vier Jahre
lang an der Elisabethbühne in
Salzburg; danach spielte er am
Schauspielhaus Graz, am Wiener
Volkstheater und am Saarländischen Staatstheater in Saarbrücken; seit 1995 spielt er vorwiegend in Fernsehserien (Der Bergdoktor, Der Winzerkönig, Tatort);
seit 1999 ist er in der Tatort-Reihe
als Ermittler Moritz Eisner für den
ORF im Einsatz, teils allein, teils
mit wechselnden Kollegen; seit
seinem 24. Fall arbeitet er nun mit
der von Adele Neuhauser dargestellten Bibi Fellner zusammen; in
der Licht-ins-Dunkel-Gala 1998
agierte er neben Peter Rapp als
180
Krassnitzer
Co-Moderator; im Sommer 1999
präsentierte Krassnitzer mit der
Filmreihe Wunderland eine persönliche Liebeserklärung an Österreich, in der er seine Lieblingsmusik und seine Lieblingsgegenden
vorstellte; er engagiert sich für das
Hilfswerk Austria International. Er
ist Mitinhaber des Unternehmens
Blinklicht, einer Produktionsfirma
für Handy TV, die er in Wien mit
zwei Jugendfreunden gründete.
Kratky Robert
die Vorausscheidung Songcontest
2012. Von Oktober bis Dezember
2011 moderierte er an Freitag
Abenden zehn Ausgaben des wöchentlichen Personality-Talkformates „Kratky“ in ORF eins. Am
22. November 2013 moderierte er
die offizielle Jahresrückblicksshow
2013 Backstage in ORF eins; m
Dezember 2014 moderierte er den
ORF Jahresrückblick 2014 in ORF
eins; Aw: 2015 gewann er den Österreichischen Radiopreis als bester Moderator; RoS: Von nichts
kommt nichts
Krausz Michael
O: Radiomoderator; B: Salzburg,
16.05.1973; Ca: seine Karriere begann der Gewinner des Salzburger
Landes-Redewettbewerbs bei Radio Salzburg. Nach den ersten Moderationen (Jugendmagazin ZickZack) wurde er von Ö3 entdeckt
und moderiert seither den Ö3 Wecker bei Hitradio Ö3, zuerst als
Vertretung von Hary Raithofer,
nach dessen Abgang übernahm er
die Hauptmoderation; seit 1991
auch als Chefautor, Producer, Reporter, Produzent und Gestalter tätig und kreierte legendäre Comedies wie etwa den „Vignettenman“,
den „Mikromann“ oder „Oma Raithofer & Opa Kratky“, die mehrere
Jahre mit großem Publikumserfolg on air waren; im ORF-Fernsehen moderierte er das adaptierte
BBC-Format „Österreichs schlechtester Autofahrer“, sowie die Finalshow „Düsseldorf wir kommen!“ zum Songcontest 2011 und
O: Geschäftsführer; B: Wien,
18.12.1971; P: Dr. Gertrude und
Heinrich; E: 1982 - 1990 Allgemeine Höhere Schule Unterbergergasse; 1990 Matura; 1990 1998 Technische Universität
Wien; Universität Wien; Webster
Universität – Studien der Physik,
Informatik & Rechtswissenschaften; 1995 - 1996 Berufsdedektivausbildung; Ca: 1996 - 1999
Technische Universität Wien –
Systemadministrator; 1996 - 1999
WIFI Wien – Kurse zum Thema
Systemadministration; 1999 - 2001
Medical Electronics Innsbruck –
IT Leiter; 2002 - laufend Information Security Consulting – Geschäftsführender Gesellschafter,
Inhaber, Gründer, Tätig im In- und
Ausland (vorwiegend Österreich,
Deutschland und USA); WaCW:
Ca. 15 Fachartikel, laufende Kommentare und White Papers zu strategischen Fragen und Fragen zur
Umsetzung in Unternehmen u.a.
SIAK Journal; 4 Bücher:; Information Security Preaches – Avoidance and Treatment based on Iso
27001 (2009 in England erschienen); Managing Information Security Breaches – Studies from real
life (2010 in England erschienen,
2. Auflage 2015); Schauplatz Cyber World – Co Autor mit Leo Löschl (2011 in Österreich erschienen), The true cost of Information
Security Breaches & Cybercrime
(2013 erschienen); Me: IEEE,
ACM, ACFE,ISACA, ASIS (In Österreich nur 30 Mitglieder – Mitglied im Investigation Councel
Worldwide), National Geographic
Society, Freiwillige Feuerwehr Gutenbrunn, CSI, Österreichisch-Britische Gesellschaft; LS: Deutsch,
Englisch, Französisch; H: Lesen,
Sport, Fliegen, Fotografie, Film,
Forensisches Accounting; PMM:
Mit 14 Jahren erste Softwares
programmiert (1. Software zur
sprachlichen Analyse lateinischer Verben, 2. Bibliotheksverwaltungsprogramm);
Entwicklung der Technischen Prüfung für
Auditoren im Feld Informationsund Sicherheitsmanagement; Berater des philippinischen Wirtschaftsministeriums, Themengebiet
Akreditierungsstellen für Zertifizierungsunternehmen für Informationssicherheit; Web: www.i-s-c.co.at
Krejci Carolin
MR Dr. O: Abteilungsleiterin, Tierärztin; B: Sindelfingen (Deutschland), 05.04.1963; P: Charlotte und
Otto; Ch: Sarah 1989; Enkelkinder: Leo 2013; Nik 2015; E: 1969
- 1973 Volksschule; 1973 - 1978 &
1980 - 1983 Goldberg Gymnasium
Sindelfingen; 1978 - 1980 Westbloomfield Highschool Michigan
(USA); 1983 Abitur; 1983 - 1991
Veterinärmedizinsche Universität
Wien - Studium Veterinärmedizin; 1991 Sponsion Mag.med.vet.;
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Krenn
181
tritte 1991 im Konzerthaus Wien,
1992 im Vienna Austria Center,
1993 im Theater Akzent und 1994
im Theater Odeon; LS: Deutsch,
Englisch; H: Radfahren, Landhockey, Tanzen, Tennis, Fußball
Krenn Wolfgang
1991 - 1992 Veterinärmedizinische
Universität Wien - Doktoratstudium; 1992 Promotion Dr.med.vet.;
2002 Prüfung zum Fachtierarzt für
Lebensmittel; Ca: 1992 - 2000
Bundesanstalt für Alpenländische
Milchwirtschaft in Rotholz - Mitarbeiterin, kurze Zeit später Leiterin
des Referates Hygiene in der Abteilung Mikrobiologie und Hygiene;
2000 - 2002 Bundesanstalt für Lebensmitteluntersuchung Salzburg
(später Institut für Lebensmitteluntersuchung der AGES) - Leiterin
Abteilung Mikrobiologie, im Anschluss Stellvertretende Leiterin der
Bundesanstalt; 2003 - 2011 AGES
- Leiterin des Institutes für Lebensmitteluntersuchung Salzburg, 2007
- 2009 zusätzlich Leiterin der Kontakt-/Unterstützungsstelle RASFF/
RAPEX; 2011 - laufend Bundesministerium für Gesundheit Wien Abteilungsleiterin II/B/13; WaCW:
Zahlreiche Publikationsbeiträge
und Kommentare, Vortrags- und
Posterpräsentationen; Me: VetArt;
Verein der Tierärzte im Öffentlichen Dienst in Salzburg; LS:
Deutsch; Englisch; Französisch; H:
Reisen; andere Kulturen; Lesen;
Volkstanz; Sport; Kunst; Web:
www.bmg.gv.at
Krenka Wolfgang
O: Gastronom, Barkeeper; B:
Wien, 24.07.1968; P: Margarete &
Ludwig; MS: Lydia; Ch: Lydia
1981; Christoph 1983; Pascal 1998;
E: 1974 - 1978 VS 1210 Wien;
1978 - 1982 HS Deublergasse 1210
Wien; 1982 - 1983 Polytechnikum
Roda Roda Gasse; 1983 - 1986 Hotel Sacher Wien - Lehre zum Kellner, spezialisiert auf den Barbereich; 1986 - Lehrabschluss; 1990 Vienna Dance Academy Erdberg
- Ausbildung in Jazzdance, Ballett,
Modern Hip Hop, Modern Jazz,
Ballett Jazz Art; Ca: 1986 - 1987
Hotel Sacher Wien - Commis de
Range; 1988 - Bundesheer; 1988 1989 Burg Hotel Oberlech - Commis de Bar; 1989 - Schloss Seefeld
- Commis de Bar; 1990 - Seabourn
Cruise Line (Schiff von Hollywood
Blockbuster Speed 2) - Kellner,
großteils Karibikroute; 1990 - Restaurant am Donauturm - Oberkellner; 1991 - Royal Viking Sun Commis de Bar (2x Weltreise);
1992 - Freizeitparadies Weidinger Div. Tätigkeiten in der Sommersaison; 1993 - Club Danube Erdberg Kellner; 1994 - 1997 Restaurant
Bar Chilis Stadthalle - Serviceleiter
Stellvertreter; 1997 - 1998 T.G.I.
Friday‘s 1010 Wien - Barkeeper;
1998 - laufend Coconut Groove Selbstständig als Showbarkeeper
mit mobiler Cocktailbar welche für
jedes Event zu adaptieren ist; 2013 laufend Coconut Bistro Café Arbeiterstrandbadstraße 87a, 1210 Wien Inhaber; 1991 - Gründung eigener
Tanzgruppe in Wien mit Midu El
Gohary & Nadja Docsek; 1991 1998 Tanzlehrertätigkeit und Auf-
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
O: Hoteldirektor; B: Neunkirchen,
07.01.1965; P: Irma und Franz;
MS: Lebensgemeinschaft; E:
1971 - 1975 Volksschule; 1975 1979 Hauptschule; 1979 - 1982
Handelsschule Ybbs; 1982 - 1984
Lehre zum Hotel- und Gastgewerbeassistent Hotel Grinzingerberg
später Hotel Kärntnerhof; 1984
Lehrabschlussprüfung; Ca: 1985
Rezeptionist im Jugendgästehaus
Wien Brigittenau; 1985 - 1988 Direktionsassistent im Hotel Kärntnerhof; 1988 - 1991 Rezeptionschef und Verkauf im Schloß Wilhelminenberg; 1991 Incoming
Sachbearbeiter im Tiroler Landesreisebüro; 1991 - 1992 Sales Manager bei Alba Hotels; 1992 - 1993
Hotelmanager im Kumpf Seminarhotel; 1993 - 1995 Front Office im
Alba Hotel Accadia; 1995 - 1997
Direktionsassistent im Alba Hotel
Palace; 1997 - 2002 Reservierungs-und Verkaufsleiter im Falkensteiner Hotel Palace; 2002 2003 Büroleiter Incoming bei
Evertours Reisebüro; 2003 - 2004
Direktor des Austria Trend Hotel
Favorita; 2004 - 2007 Director of
Sales bei Sotour Austria Hotelbe-
182
Krenn
triebs GmbH; 2007 - 2009 Director
of Sales bei Evertours Reisebüro
GmbH; 2009 - laufend Direktor,
Geschäftsführer im Hotel Kärntnerhof; Aw: tripadvisor - Zertifikat
für Exzellenz 2014 und 2015; Me:
HOGAST; ÖHV; LS: Deutsch;
Englisch; Italienisch; H: Kultur,
Lesen, Reisen, Sport, Tiere, Kochen; RoS: Umgang mit allen
Menschen auf Augenhöhe
Kretschmer Guido Maria
on; seit 2013 wirkt er in der Show
„Das Supertalent“ als Juror mit;
WaCW: 2013: Anziehungskraft −
Stil kennt keine Größe; Aw: 2002
Gewinner des World of TUI Design
Award für das Designkonzept Sand,
Sea and Sky; 2008 Nachwuchsdesigner des Jahres anlässlich des New
Faces Award der Zeitschrift Bunte;
2009 Gewinner des IF Design
Award in München; 2009 Gewinner
des Telekom Corporate Fashion Design Award; 2014 Goldene Kamera
für Beste Unterhaltung; 2014 Romy
(Österreich) für Beste Unterhaltung;
2014 Deutscher Fernsehpreis für
Bestes Dokutainment für Shopping
Queen; 2014 Goldene Henne für
seine Moderationen
Kretschmer Matthias
O: Modedesigner; Unternehmer;
Fernsehjuror; B: Münster, 11.05.
1965; E: Abitur; Studium zwei Semester Medizin; anschließend Modedesignstudium in Barcelona; Ca:
die Designerkarriere begann auf
Ibiza, wo er auf einem populären
Hippiemarkt seine selbst entworfenen Kleider verkaufte. Dort wurde
Udo Lindenberg auf ihn aufmerksam und fünf Brokatjacken orderte;
1987 gewann er seine erste große
Ausschreibung; 1989 gründete das
Unternehmen „GMK by pepper“
mit Hauptsitz in Münster und Palma
de Mallorca sowie das Modelabel
„Guido Maria Kretschmer Corporate Fashion“; 2004 Gründung des
Labels „Guido Maria Couture“ mit
dem Schwerpunkt auf das Design
von exklusiver Tages- und Abendgarderobe sowie dazu arrangierten
Accessoires; seit Januar 2012 präsentiert er die Fernsehsendung
Shopping Queen auf VOX und seit
April 2012 auch deren Promiversi-
Mag.rer.soc.oec. O: Freischaffender Künstler und Auftragsmaler,
Grafiker; Illustrator; Konzeptionist;
B: Vöcklabruck, 18.05.1980; P:
Regina und Franz; MS: Verheiratet
mit Andrea; Ch: Alexander 2011;
Dániel 2015; E: 1986 - 1990 Volksschule Gmunden; 1990 - 1998 Bundesgymnasium Gmunden; 1998 Matura; 1998 - 1999 Bundesheer in
Salzburg; 1999 - 2001 Werbeakademie Wien - Ausbildung zum Werbefachmann mit Abschluss; 2001 2008 Wirtschaftsuniversität Wien Studium der Betriebswirtschaft;
2008 - Sponsion Mag.rer.soc.oec.;
Ca: 2005 - 2006 Varta Batterien,
1230 Wien - Praktikant, später Mit-
arbeiter im Marketing; 2006 - 2010
Tageszeitung Der Standard, 1010
Wien - Mitarbeiter der Marketingabteilung, Zuständig für Werbekonzeption; 2010 - 2013 Ankerbrot,
1100 Wien - Marketingmitarbeiter,
später Art Director; 2014 - Unternehmensgründungsprogramm; 2014
- laufend Freischaffender Künstler
und Auftragsmaler mit Sitz in Österreich und Ungarn; 2014 - laufend
Selbstständig als Grafiker, Illustrator und Konzeptionist; WaCW:
Ausstellungen:; ART9000, Györ/
HU, Jänner - März 2014; Ausstellung im Rahmen des Weinfestivals
im Seeschloß Orth, Gmunden,
20. Juni 2014; Vernissage & Ausstellung im Foyer der Sozialversicherungsanstalt der Gewerblichen
Wirtschaft, Wien, 23. Oktober 11. Dezember 2014; Vernissage im
Stadttheater Gmunden, 29. & 30.
Jänner 2015; Charity Vernissage im
Dachstuhl des Stephansdomes,
Wien, 20. Mai 2015 (zugunsten
Dombau St. Stephan und SPZ Hinterbrühl); Teilnahme als ausstellender Künstler auf der Konstante Art
Fair Vienna, Gartenpalais Schönborn, Wien, 29. - 31. Mai 2015;
Charity Vernissage und Ausstellung im Zuge der Gmundner Festwochen, 23. Juli - 11. September
2015 (zugunsten der in Gmunden
untergebrachten Asylwerber in Kooperation mit dem Sozialamt der
Stadtgemeinde) Vertreter des Gastlandes Österreich auf der 9° trebbo
di pittura „Al chiodo“, Centro d‘Arte „La Cartiera“ in Fanza, Italien;
Me: Lions Club Wien Marc Aurel;
Pfadfindergruppe Gmunden; Ach:
Leo Europa Forum in Sopron mit
252 Teilnehmern aus 22 Nationen
organisiert 2010; LS: Deutsch; Englisch; Französisch; Latein; Ungarisch; H: Kinder; Garten; Reisen;
RoS: Chancen nutzen, Zusammenarbeit, Improvisation, Wertschätzung aller Menschen; Disziplin;
Hinter Entscheidungen stehen und
Konsequenzen tragen; Web: www.
individualarts.at; www.facebook.
com/individualarts
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Krischek
Krichbaum Josef Florian
O: Freischaffender Künsler; B:
Innsbruck; 08.12.1974; E: 1993
Matura im BG Vöcklabruck; 1994
Aufnahme an die Angewandte Wien
Studium der Malerei bei Wolfgang
Hutter und Wolfgang Herzig; 2001
Diplom mit Auszeichnung; Ca:
Lebt und arbeitet seither als freischaffender Künstler in Wien und
im oberösterreichischen Hausruck,
seit 1996 rege internationale Ausstellungstätigkeit u.a. Sammlung
Albertina, Sammlung Österreichische Nationalbank; Projects/Exhibitions: 2013 Käthe Zwach Galerie
„Durchs wilde Skurrilsten“; Galerie der Stadt Traun, „Willkommen
in Skurrilsten“; Galerie Schloss
Gabelhofen „Den Wächtern von
Skurrilsten“; Künstlersymposium
mit Ausstellung „Kunst aufgeSchlossen“; 2012 Artfair „Realisme
Amsterdam“; Galerie Mark Peet
Visser „Realisten“ (NL); Egon
Schiele Centrum Krumau (CZ)“Humor/Kunst“ Personale; „35 Years“
Domgalerie Wr. Neustadt Buchgemälde Franzobel Roman „Was
die Männer so...“; 2011 Festival
der Bezirke Wien (Atelierausstellung); Kunsttage Dornum/Nordsee
(D) Personale; The Mall Galleries
London (UK) Royal Society for
Miniature Painters; 2010 Domgalerie Wr. Neustadt „Personale JFK“;
Buchcover Franzobel Roman „Österreich ist schön. Ein Märchen“:,
Kunstmesse Art Austria Wien, Art-
work Indie-Band GARISH; 2009
Galerie Peithner-Lichtenfels Wien
„Phantom Salon II“ Personale;
Käthe Zwach Galerie „Phantom
Salon III“, Personale; 2008 Domgalerie Wr. Neustadt „3 mal 3“ mit
Christian Flora und Peter Gric;
Kunstraum Praterstraße „Phantom
Salon I“, Personale; 2007 Kunstmesse Realisme07 (Galerie Lieve
Hemel); Kunstmesse s’Hertogenbosch (Galerie Lieve Hemel);
2006 Galerie Weilinger Salzburg
Personale „Reise durchs Jahr“;
Auftrags-Gemälde zur Oberösterreichischen Landesausstellung
2006; Schloss Kufstein “Zur österreichischen Seele“ Erwin Ringel Gesellschaft; EZB Frankfurt
„Einblicke“; Domgalerie Wiener
Neustadt „Versponnen flanieren“
Personale; Buchveröffentlichung
„Marottenkiste“ mit einem Text
von Franzobel; 2005 Galerie Peithner-Lichtenfels Personale „JFKrichbaum“; 2004 Galerie Peithner-Lichtenfels „Der Tod tanzt“;
2003 Ursulinenhof Linz Personale;
Domgalerie Wr. Neustadt Personale „Gesellschafts-Ironesken“;
Galerie Peithner-Lichtenfels Wien
„Young Generation“; 2002 Galerie
Zwach Dorschvilla Schörfling Personale; „Spitzweg im 21. Jahrhundert?“; 1995 bis 2001 Österreichische Botschaft Bratislava; Rathaus
Prag; Schloß Lana; Alte TU Wien;
Hotel Vienna Hilton; Domgalerie
Wr. Neustadt; Galerie Gschösser:
Schloß Lipperheide; Brixlegg; Galerie Corso Velden; Galerie Weilinger Salzburg; WaCW: Unfangreich
vertreten im Buch: „Österreichische
Kunst in Bildern und Gesprächen,
Brandstätter Verlag 2010“
Krieger Kurt
O: Unternehmer; B: Berlin-Schöneberg, 02.04.1948; E: 1967 Abitur am Ranke-Gymnasium in Wedding, danach Bankpraktikum und
begann an der TU Berlin ein Studium der Betriebswirtschaftslehre,
das er 1975 abschloss; Ca: 1967
hat er an der Pankstraße das
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183
Möbelhaus Höffner neu gegründet;
die Rechte an dem Namen hatte er
für 25.000 DM erworben. Nach
der Wiedervereinigung begann er
1990, das Unternehmen nach
Ost-Deutschland auszudehnen; seit
2002 ist er auch Mehrheitsaktionär der hessischen Kette Möbel
Walther; Anfang 2004 stieg er in
das Familienunternehmen Möbel
Kraft ein; Aw: Ehrenbürgerschaft
der Gemeinde Schönefeld für seine
Verdienste
Krischek Gerald Rupert
O: General Manager; B: Hallein,
02.08.1973; P: Rupert & Manuela;
E: 1979 - 1983 Volksschule Schwanenstadt; 1983 - 1987 Hauptschule
Schwanenstadt & Scheibbs; 1987 1992 Tourismusschule Krems; 1992
- Matura; Ca: 1992 - 1993 Bundesheer; 1993 - 1994 Dorint Hotel Stadt
184
Krischek
Salzburg - Rezeptionist; 1994 Commis de Rang Beau Rivage Palace in Lausanne; 1995 - 1997 ANA
Grand Hotel Wien – Rezeptionist &
Sales Abteilung; 1997 - 2002 Hotel
Imperial & Bristol - Mitarbeiter der
Einzel- und Gruppenreservierung,
später tätig im Sales, ab 2001 Verkaufsdirektor mit internationalem
Tätigkeitsschwerpunkt; 2002 - 2006
Hotel Grande Bretagne Athen - Director Sales & Marketing; 2006 2007 Starwood Hotels & Resorts Area Director Sales & Marketing
Griechenland, Türkei und Zypern;
2008 - 2010 Starwood Hotels & Resorts EMEA Headquarter Brüssel Brand Director Europe, Africa und
Middle East für Luxury Brands;
2010 - 2011 Hotel Goldener Hirsch
Salzburg - Hotelmanager, später General Manager; 2011 – Juni 2015
Hotel Bristol Wien - General Manager; Juli 2015 – laufend Hotel Prince
de Galles in Paris – General Manager; Aw: Silbernes Verdienstzeichen
der Republik Österreich 2007; Me:
Skal Club Wien; Bruderschaft St.
Christoph am Arlberg; LS: Deutsch,
Englisch, Französisch; H: Fitness,
Joggen, Kraftsport, Klassische Musik, Antiquitäten, Kochen; Web:
www.princedegallesparis.com
Krüger Harald
Hoffmann-von-Fallersleben-Schule in Braunschweig, anschließend
Studium Maschinenbau an der
Technischen Universität Braunschweig (Grundstudium) und der
RWTH Aachen (Hauptstudium);
1991 Examen (Dipl.-Ing. Maschinenbau); 1991 - 1992 Forschungsassistent am „Institut für
Dynamik der Flugsysteme“ des
Deutschen Zentrums für Luftund Raumfahrt in Oberpfaffenhofen; Ca: 1992 begann er bei
der BMW AG als Trainee im Bereich „Technische Planung/Produktion“; 1993 - 1995 war er Projektingenieur im Aufbau des
BMW-Werks Spartanburg (USA);
1995 - 1997 war er Personalreferent für den Versuchsfahrzeugbau im Münchener „Forschungsund Innovationszentrum“ (FIZ);
1997–2000 oblag ihm die Abteilungsleitung „Strategische Produktionsplanung“; 2000 wurde er
zum Hauptabteilungsleiter „Produktionsstrategien und Kommunikation“ berufen.; ab 2003 leitete
er die Motorenproduktion im britischen BMW-Werk Hams Hall;
2007 – 2008 war er Leiter des Bereichs „Technische Integration“;
uum 1. Dezember 2008 wurde er
als Verantwortlicher für das Ressort Personal- und Sozialwesen in
den BMW-Vorstand berufen; ab
dem 1. April 2012 übernahm er im
Vorstand die Verantwortung für
MINI, Motorrad, Rolls-Royce
und Aftersales BMW Group.; zum
1. April 2013 wurde er Vorstand
für den Bereich Produktion; seit
Mai 2015 Vorsitzender des Vorstands der BMW AG
Krüger Willibert
Dipl.-Ing. Maschinenbau O: Vorstandsvorsitzender der BMW AG;
B: Freiburg im Breisgau, 13.10.
1965; E: 1984 Abitur an der
O: Gründer und geschäftsführender
Gesellschafter der Krüger-Gruppe; B: Deutschland, 25.08.1940;
E: Lehre als Import-, Export- und
Speditionskaufmann; danach entschied er sich für ein Betriebswirtschaftsstudium in Köln; Ca:
ab 1964 arbeitete er im elterlichen
Großhandel; 1971 gründete er dort
in einem Anbau die Instant-Produktion. Dies war das Gründungsjahr der Krüger-Gruppe. Willibert
Krüger startete mit zwölf Mitarbeitern seine eigene Unternehmung; er ist Vizepräsident der
Industrie- und Handelskammer zu
Köln, Vorsitzender des IHK-Außenwirtschaftsausschusses, Vorsitzender des IHK-Wirtschaftsgremiums Bergisch Gladbach und
Mitglied des Gründungsbeirats der
Fachhochschule der Wirtschaft in
Bergisch Gladbach; Aw: Ehrenbürger von Bergisch Gladbach; 2011
Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland
Kubiak Piotr
Dr. O: Römisch-Katholischer Religionspädagoge; B: Oborniki (Polen), 23.04.1963; P: Julian und
Ewa; MS: Mag. Halina Koselska-Kubiak; Ch: Pawel 1994; Anna
und Magdalena 1999; E: 1970 1978 Volksschule Oborniki; 1978
- 1982 Allgemeinbildendes Gymnasium Oborniki; 1982 - Matura;
1982 - 1988 Päpstliche Theologische Fakultät in Posen - Studium
der Theologie; 1988 - Sponsion
Mag.theol.; 1990 - 1995 Universität Wien - Doktoratstudium; 1995
- Promotion Dr.theol. bei Prof.
Paul Zulehner; Ca: 1988 - 1990
Kirchlich-Pädagogische Tätigkeiten in Polen; 1995 - 1996 Einsatz
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Kundu
für Polnische Minderheiten in Südsibirien im Zuge eines Auslandsjahrs in Kasachstan; 1996 - 1998
Universität Wien - Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Arbeitsstelle
für Kirchliche Sozialforschung,
Schwerpunkt: Forschung der Religiosität und Kultur in Mittel- und
Zentraleuropa; 1998 - 2000 Akademisches Gymnasium Beethovenplatz 1010 Wien - Römisch-Katholischer
Religionspädagoge;
2000 - laufend Vienna Business
School Akademiestraße 1010 Wien
– Römisch-Katholischer Religionspädagoge; 2014 - laufend Kirchlich-Pädagogische Hochschule
Wien/Krems - Zuständig für Internationale PILGRIM-Projekte und
Fortbildung der Pädagogen im Bereich des PILGRIM-Modells; Aw:
Teacher of the Year 2008, gewählt
von WBS; Teacher of the Year
2013, gewählt vom Fonds der Wiener Kaufmannschaft; 2005, 2009,
2015 MERKUR Award der Vienna
Business School in der Kategorie:
Best Ethic and Social Project; Me:
PILGRIM; LS: Deutsch; Russisch; Polnisch; Englisch; H: Paragleiten, Tauchen, Radfahren, Karate; PMM: Initiator des Amicus-Awards der Vienna Business
School Akademiestraße (Auszeichnung für Projekte im karitativen und sozialen Bereich), der seit
2004 Auszeichnungen an Schülergruppen vergibt. Betreuer von über
100 Sozialprojekten der Vienna
Business School.
Kühne Klaus Michael
O: Verwaltungsratsmitglied und
Mehrheitseigner sowie größter
Einzelaktionär des internationalen
Logistikdienstleisters Kühne + Nagel; B: Hamburg, 02.06.1937; P:
Alfred Kühne; E: Abitur, danach
zwei Jahre bei einer Bank eine
Ausbildung zum Bank- und Außenhandelskaufmann; Ca: nach
der Ausbildung war er bei befreundeten Speditionen, Reedereien und
Schiffsmaklern tätig; 1958 trat
er ins Speditionsunternehmen ein,
185
Der Koch-Kids-Club - Moderator,
Fernsehkoch; 2015 - laufend ZDF
Küchenschlacht - Fernsehkoch
(Juror); WaCW: DVD´s & Kochbuch Veröffentlichung von des
ORF Koch-Kids-Club‘s Schmatzo;
Aw: 2 Hauben Gault Millau 2014;
2 Sterne À la Carte seit 2014; 2
Gabeln Falstaff seit 2014; LS:
Deutsch, Englisch; H: Fitness, Kulinarik, Reisen, Film & Fernsehen;
Web: www.albertinapassage.at
Kundu Amitava
mit 26 wurde er 1963 persönlich
haftender Gesellschafter (Komplementär) und Teilhaber. Im Zuge
der Umwandlung von Kühne +
Nagel in eine Aktiengesellschaft
wurde er 1966 Vorstandsvorsitzender und verlegte den Firmensitz in
die Schweiz; seit 1998 ist er nicht
mehr Vorstandsvorsitzender, sondern Präsident und Delegierter des
Verwaltungsrats; Ach: 2008 wurde
ihm die Ehrendoktorwürde durch
die WHU – Otto Beisheim School
of Management
Kumptner Alexander
O: Küchenchef; B: Wien, 03.06.
1983; P: Günther & Veronika; E:
1989 - 1993 Volksschule Scheibenbergstrasse 1180 Wien; 1993
- 1999 Bundesrealgymnasium
Haizingergasse 1180 Wien; 1999
- 2002 Grafische Lehr- und Versuchsanstalt Leyserstraße 1140
mit Schwerpunkt Druck- und Medientechnik; 2002 - 2005 Hilton
Vienna Plaza Schottentor - Lehre
zum Koch bei Werner Matt; 2005
- Lehrabschlussprüfung; Ca: 2006
- 2007 Hilton Vienna Plaza - Jungkoch; 2007 - 2011 Korso bei der
Oper 1010 Wien Jungkoch, Chef
de Partis und Junior Souschef unter Reinhard Gerer; 2011 - 2012
K47 1010 Wien - Küchenchef;
2012 - laufend Albertina Passage
1010 Wien - Küchenchef; 2013 laufend ORF & KIKA Schmatzo-
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DI Dr. O: Chemiker; B: Berlin;
26.05.1975; P: Bimal und Christina; MS: Lebensgemeinschaft;
E: 1994 - Matura; 1994 - 1996
UNI Wien - Studien der Medizin;
1997 - 2006 TU Wien - Studium
der Technischen Chemie (Schwerpunkt: Organische Chemie &
Technologie); 2006 - Sponsion
zum DI; 2007 - 2009 UNI Wien
- Doktoratstudium, Projekt: Entwicklung und Optimierung von
funktionellen Nanopartikeln für
die MRT; 2009 - Promotion Dr.rer.
nat.; 2010 - Div. Wirtschaftsweiterbildungen; 2010 - 2011 Zahlreiche Forschungen zur Gewinnung
von Milchsäure aus Glycerin; 2011
- laufend ab&cd Innovations 1090
Wien (Verfahrensentwicklung von
Wertstoffen aus Biomasse und
Nebenprodukten - GF, Inhaber,
Gründer; Ca: 2009 - 2010 TU
Wien - Projektmitarbeiter zum
Dissertationsthema; 2007 - 2009
UNI Wien - Lektor & Tutor für
Molekularbiologen und Chemiker;
Aw: Sonderpreis Ressourceneffizienz des österr. Staatspreises für
Umwelt und Energietechnologie
2012; Wiener Umweltpreis 2013;
2. Platz beim Merkur Award der
WKW 2013; Auszeichnung in der
Kategorie Exzellenzprojekt des
Daphne Awards der Umweltzeitung 2013; Gewinn: Platz 82 der
100 Besten Jungunternehmer Österreichs 2013; Me: Biomastac
Deutschland; H: Sport; Freunde
treffen; neue Ideen entwickeln
186
Kurz
Kurz Sebastian
O: Bundesminister für Europa, Integration und Äußeres; B: Wien;
27.08.1986; MS: ledig; E: 1992
- 1996 Volksschule Wien; 1996 2004 Gymnasium Erlasse Wien;
2004 Matura; Ca: 2004 - 2005
Präsenzdienst; 2008 - 2011 Landesobmann der Jungen ÖVP (JVP)
Wien; 2009 - dato Bundesobmann
der Jungen ÖVP (JVP; 2010 - 2011
Abgeordneter zum Wiener Landtag
und Mitglied des Wiener Gemeinderates; 2011 - 2013 Staatssekretär
im Bundesministerium für Inneres;
2013 - 2014 Bundesminister für
europäische und internationale Angelegenheiten,; 2014 - dato Bundesminister für Europa, Integration
und Äußeres; Me: JVP Wien seit
2003; ÖVP; Ach: Die Deutsche
Presse-Agentur bezeichnete ihn
gemeinsam mit EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und
dem indischen Premierminister
Narendra Modi als einen von „sieben Gewinnern auf der politischen
Weltbühne 2014“.
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Lackner
187
l
ef
Lachmuth Christian
O: Geschäftsführer & Inhaber; B:
Wien; 20.09.1976; P: Herbert und
Irena; MS: Claudia 30.06.1977
(verheiratet seit 05.09.2009); Ch:
Linda 21.06.2009; E: 1983 - 1987
Volksschule, 1200 Wien, Wehlistrasse; 1987 - 1995 Sigmund Freud
Gymnasium, Wien; 1990 - Beginn
einer Jazzdanceausbildung; 1993
- 1993 Lycée Émile Duclaux, Aurillac (FR); 1994 - Ausbildung im
Bereich Tanzsport; 1994 - 1997
Sprachaufenthalte in FR während
der Sommermonate; 1995 - Studium an der Juridischen Fakultät, Wien, Sprachen FR/EN/SP;
1999 - 2000 Trainingsaufenthalt
in London (EN); 2000 - Aus- und
Weiterbildung im Bereich Tanzen;
2002 - Prüfung zum staatl. geprüften Trainer für Tanzsport mit
Auszeichnung bestanden; 2003
- Ausbildung und Prüfung zum
dipl. Tanzmeister mit Auszeichnung bestanden; 2004 - Prüfung
zum internationalen Tanztrainer
mit Auszeichnung bestanden; Ca:
1985 - 1988 diverse Showauftritte
(„kleine Chance“,...); 1987 - 1988
Rock‘n Roll Akrobatik; seit 1990
- Intensive Beschäftigung mit den
Gesellschaftstänzen; 1994 - Beginn einer erfolgreichen Tanzpartnerschaft mit Birgit Jung; 1999 zahlreiche Engagements für Shows
und Unterricht (Organisation des
Wiener Balls in London); 2000 MItglied der österreichischen Nationalmannschaft über 10 Tänze;
2003 - Unterrichtstätigkeiten in diversen Tanzschulen und Studios im
In- und Ausland; 2003 - Referent
für Tanzen an der PÄDAK, Wien;
2004 - Eröffnung der eigenen
Tanschschule Chris, Leitung und
Mitarbeit in allen Bereichen; seit
2004 - Betreuung nationaler- und
internationaler Spitzenpaare; 2007
- 2012 Österreichischer Tanzsport,
Bundestrainer und Betreuung der
österreichischen Nationalmanschaft,
Nachwuchs- und Jugendarbeit;
CaSA: Englische Tanzlehrervereinigung (IDTA); Österreichischer
Tanzsport- und Tanzlehrerverband;
Headcoach des TSC Vienna Dance;
Aw: Winner of the Champions of
tomorrow in den Lateinamerikanischen Tänzen und zweitbestes Standard Paar in Blackpool (EN) 2000;
Ach: 6. Platz beim Österreichweiten Französischwettbewerb 1995;
Einführung eines Nachwuchsförderungsprogramm (Dance Team
Austria) 2008; Die Tanzschule
Chris zählt zu den größten und modernsten Tanzschulen Österreichs
2014; LS: Deutsch; Englisch;
Tschechisch; Französisch; Spanisch; PMM: 2009 - Die Geburt
der Tochter; OA: Tanzlehrer, Tänzer; Wertungsrichter; Tanzsporttrainer; Moderator; RoS: Ziele und
Träume zu 100% zu verwirklichen,
unabhängig von Hindernissen; Das
was man macht muss Spass machen (Beruf = Berufung)
Lackner Tatjana
MBA O: Kommunikations-Profilerin, Direktorin; B: München;
25.03.1970; MS: in Beziehung;
Ch: Christina-Antonia 1990; Xaver Louis 2005; E: 1988 - Matura
in Krems; 1988 - 1989 Buchhandlung Prachner 1010 Wien - Lehre
zur Buchhändlerin; 1989 - Abschluss mit Auszeichnung; 2012 SMA 1190 Wien - Dipl. Betriebswirt, MBA Abschluss magna cum
laude; Ca: 1991 - 1994 ORF - Radiosendungen auf Ö1, Ö2 & Ö3
gestaltet & moderiert; 1994 - lfd.
Schule des Sprechens 1010 Wien
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(Kaderschmiede für Karriereorientierte, Führungskräfte, Politiker &
Berufssprecher im gesamten deutschen Sprachraum) - Gründerin,
Direktorin mit dzt. rund 45 Trainer
& Dozenten mit über 66000 Einzeltrainings, seither Vortragende
u.a. an folgenden Einrichtungen:
Medizinische Universität, Wirtschaftsuniversität Wien, Universität für Bodenkultur, Universität
Wien, Donau Uni Krems, Renner-Institut, Akademie der Wirtschaftstreuhänder FH Wien, Eisenstadt uvm...); WaCW: Autorin von
folgenden Bestsellern: „Die Kommunikationsgesellschaft - Lackners Labor“, „BE BOSS - 33 Stolpersteine beim Führen & Kommunizieren“ „REDE-DIÄT - So
halten Sie Ihre Rhetorik schlank“,
„DIE SCHULE DES SPRECHENS - Rhetorik und Kommunikationstraining“; und Herausgeberin der Übungs-CD „ATEMTRAINING - Die Kraft der natürlichen
Atmung“; Aw: 2002 Walter Nettig-Preis „Beste Jungunternehmerin“; 2005 Mercur Urkunde und
Aufnahme in die Leitbetriebe Wiens; 2008 Mercur Urkunde als Finalistin des Innovationspreises der
Wirtschaftskammer Wien für die
Foto-Kommunikation „Exhibitainment - sprachliche Bilder & bildhaft sprechen“. Seit einigen Jahren
gehört sie zu den Top-Rednern im
deutschen Sprachraum. Sie schaffte es schon 2011 auf das Cover
des „Deutschen Rednerlexikons“.
2014 wurde Tatjana Lackner vom
Magazin TRAINING als „Trainerin des Jahres 2014“ für Deutschland, Österreich und die Schweiz
ausgezeichnet. Veranstalter buchen Tatjana Lackner gerne für internationale Vorträge vor großem
Publikum als Keynote Speakerin.;
188
Lackner
Me: Presseclub Concordia; LS:
Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch, Französisch; H: Surfen,
Badminton, Fotografie, Schreiben,
Reisen; RoS: „Der Traumjob liegt
in Dir, nicht im Markt!“
Lagerfeld Karl
O: Deutscher Modeschöpfer; Designer; B: Hamburg, 10.09.1933;
E: Besuch einer Privatschule und
des Lycée Montaigne; 1964 begann er ein Kunststudium, das er
nach drei Jahren aufgab; Ca: arbeitet im Anschluss als Illustrator
im Modebereich; seine eigentliche
Karriere als Modedesigner begann
1955 bei Pierre Balmain. Mit einem Wollmantel gewann er 1955
einen Preis in einem Wettbewerb
des Internationalen Wollsekretariats IWS. Daraufhin bekam er eine
Stelle als Assistent bei Pierre Balmain, der Juror des Wettbewerbs
gewesen war. Der Wollmantel ging
später bei Balmain in Produktion.
1958 wechselte er zu Jean Patou
und war dort von 1958 bis 1963
Künstlerischer Direktor. Nach Ablauf seines Exklusivvertrags bei
Patou war Lagerfeld freiberuflich
für Modefirmen wie Mario Valentino, Krizia und die Discounter-Kette Monoprix tätig; 1963,
war er als künstlerischer Direktor
zu Chloé gewechselt, entwickelte dort bis 1978 Kollektionen; in
den 1960er Jahren experimentierte
Lagerfeld mit Elementen des Art
Déco in seiner Mode; weltweite Anerkennung brachte ihm bei
Chloé 1972 die Deco-Kollektion
ein, die aus Schwarz-Weiß-Drucken mit geschicktem, asymmetrischem Schnitt bestand; seit 1965
entwirft er noch für das italienische
Pelz- und Modeunternehmen Fendi, das heute allerdings vollständig
zum Luxusgüterhersteller LVMH
gehört. Parallel nahm er weiterhin
Design-Aufträge für andere Unternehmen an, wie bspw. für die damals von dem texanischen Milliardär Evan Richards von Rom aus
auf den amerikanischen Markt gebrachte Modemarke Tiziano Roma;
1974 gründete er in Deutschland
unter dem Namen Karl Lagerfeld
Impression sein erstes eigenes
Unternehmen; 1978–1983 war er
selbständig für verschiedene Unternehmen tätig; 1983 wechselte
er als künstlerischer Direktor zu
Chanel, wo er 1984 auch Chefdesigner der Kollektion und insbesondere der Prêt-à-Porter-Sparte
wurde; 1992 - 1997 war er auch
wieder für Chloé als Chefdesigner
tätig, bis er von Stella McCartney
abgelöst wurde; 1980 - 1984 war er
als Gastprofessor der Modeklasse
an der Universität für angewandte
Kunst Wien tätig; Daneben gründete er 1984 mit dem französischen
Textilhersteller Bidermann sein eigenes Label Karl Lagerfeld, das für
extravagante Strickmode bekannt
wurde;1987, kaufte der französische Luxusgüterkonzern Cora-Revillon die Rechte der Marke; 1997
gingen die Markenrechte an ihn
zurück. Dieser startete 1998 unter dem Namen Lagerfeld Gallery
und zunächst einer kleinen, selbst
kreierten Damenkollektion neu. Es
wurden mithilfe von Andrée Putman in Paris (40, Rue de Seine) und
Monaco Lagerfeld-Gallery-Boutiquen eröffnet, in denen er exklusive Mode neben ausgewählten
Artikeln von Fendi sowie Büchern
und Fotografien verkauft wurde.
Die Damenkollektionen wurden
ab 1999 bei den Modenschauen in
Paris präsentiert. Für Damen gab
es ab 2002 unter dem Namen Lagerfeld Gallery by Diesel zudem
eine Kooperation mit dem italienischen Jeans-Hersteller Diesel; Bis
Mitte der 2000er Jahre existierte
von der Marke Lagerfeld Gallery
auch Männermode, die ebenso in
Paris vorgeführt wurde; Bereits
1988 war die Zweitlinie KL by
Karl Lagerfeld zusammen mit der
Steilmann-Gruppe lanciert worden, welche die Zusammenarbeit
allerdings 1995 einstellte. 1996
begann er eine Kooperation mit
Quelle und bot die Damenkollektion KL by Karl Lagerfeld bis 1999
im Quelle-Katalog an. 1999 ging
die Lizenz für die Lagerfeld-Damenkollektion an die Miltenberger
FD Fashion Design, die bereits seit
1989 die weltweite Lizenz (außer
für Japan und die USA) für die Herrenkollektion hielt; 2004 erregte er
durch seine Zusammenarbeit mit
dem schwedischen Discount-Modefilialisten Hennes & Mauritz
(H&M) Aufsehen; 2005 kaufte der
US-Modekonzern Tommy Hilfiger
die Marke Lagerfeld inklusive aller
Lizenzen; Die hochpreisige Pariser
Kollektion Lagerfeld Gallery für
Damen wurde umbenannt in Lagerfeld Collection und ab 2006 durch
zwei jüngere, preiswertere Labels
– Karl Lagerfeld für Damen sowie
KL Lagerfeld für Herren – komplementiert, die sich am Stil der New
Yorker Modeszene orientieren. Die
Lagerfeld-Gallery-Mode für Herren
wurde eingestellt. Lagerfeld Collection wurde von Lagerfeld selbst
in Paris designt; um die Marke Karl
Lagerfeld kümmerte sich ein Hilfiger-Designteam in New York. Die
Kollektionen wurden auf den Modenschauen in New York gezeigt;
Die Hauptkollektion Lagerfeld
Collection wurde umbenannt in
Karl Lagerfeld und bei den Modenschauen in Paris gezeigt. 2007
wurde die Fertigung der Hauptkollektion Karl Lagerfeld an das italienische Unternehmen Vaprio Stile
vergeben
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Lambrecht-Schadeberg
Lahm Philipp
O: Fußballspieler und Mannschaftskapitän des FC Bayern München;
B: München, 11.11.1983; MS:
Claudia; Ch: Julian; E: Städtische Rudolf-Diesel-Realschule in
München-Neuhausen, Realschulabschluss; Ca: ab 1995 spielte
er zunächst in der Jugend des FC
Bayern München, ab 2001 dann
für die Amateure des Vereins in
der Regionalliga Süd. In der Jugend wurde er sowohl im zentralen und defensiven Mittelfeld als
auch als Außenverteidiger eingesetzt. In seinen ersten Jahren als
Jugendfußballer spielte er auch
als Außenstürmer; 2003 wurde er
für zwei Spielzeiten an den VFB
Stuttgart verliehen; seit 2005 wieder für den FC Bayern München,
ab 2007 Stammspieler bei Bayern
München; seit 2011 Mannschaftskapitän der Bayern, 2004 erstes
A-Länderspiel für die Nationalmannschaft; 2011 wurde er deren
Kapitän; 2014 beendete er nach
dem Gewinn der Weltmeisterschaft
in Brasilien seine Karriere in der
deutschen Fußball Nationalmannschaft; Aw: Deutschlands Fußballer des Jahres: Zweiter 2004, Dritter 2006; Nominierung zur Wahl
des Weltfußballers des Jahres:
2006, 2007, 2010, 2013; Silberner Ball bei der FIFA-Klub-Weltmeisterschaft 2013; Silbernes
Lorbeerblatt: 2006, 2010; FIFA/
FIFPro World XI: 2013; UEFA
Team of the Year: 2006, 2008,
2012, 2013; Top 11 der Weltmeisterschaft 2014; All-Star-Team der
Weltmeisterschaft: 2006, 2010;
All-Star-Team der Europameisterschaft: 2008, 2012; „Sport
Bild-Award 2014“ („Vier-Sterne-Award“); Ach: Größte Erfolge jeweils mit Bayern München: Klub-Weltmeisterschaft:
2013; UEFA Super Cup: 2013;
UEFA Champions League: 2013;
Finalist 2010, 2012; Deutsche
Meisterschaft: 2006, 2008, 2010,
2013, 2014; DFB-Pokal: 2006,
2008, 2010, 2013, 2014; Ligapokal: 2007; DFL-Supercup: 2010,
2012; Deutsche A-Junioren-Meisterschaft: 2001, 2002; Größte Erfolge mit der Nationalmannschaft:
Weltmeister: 2014; Dritter der
Weltmeisterschaft: 2006, 2010;
Vize-Europameister: 2008
Lambrecht-Schadeberg
Barbara
O: Mitgesellschafterin der Krombacher Brauerei Bernhard Schadeberg GmbH & Co. KG; E: Abitur
am Fürst-Johann-Moritz-Gymnasium in Siegen-Weidenau; danach
Studium der Jurisprudenz in Freiburg. Weiter Studienorte sind
Heidelberg und München. 1965
schließt sie in München ihr Jura-Studium mit dem Assessor-Examen ab; Ca: 1961 wird Barbara
Lambrecht-Schadeberg Mitgesell-
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
189
schafterin der Krombacher Brauerei Bernhard Schadeberg GmbH &
Co. KG in Kreuztal-Krombach.
Gemeinsam mit Friedrich Schadeberg und dessen Kindern Petra
Schadeberg-Herrmann und Bernhard Schadeberg steht sie seitdem
ununterbrochen dem Unternehmen
vor; seit 1989 unterstützt sie evangelische Schulen. 1994 überführt
sie dieses Engagement in eine Stiftung nach dem Recht der Evangelischen Kirche von Westfalen. Zugleich ist sie die erste Vorsitzende
der „Barbara-Schadeberg-Stiftung
zur Förderung evangelischer Schulen“. Diese Stiftung hat in den
letzten Jahren, vor allem in den
neuen Bundesländern, die Gründung evangelischer Schulen helfend begleitet. Alle drei Jahre
führt die Stiftung die Barbara-Schadeberg-Vorlesungen durch
und vergibt dabei den Barbara
Schadeberg-Preis an die jeweils
prämierte Schule. Zudem unterstützt die Stiftung Schulen bei
Weiterbildungs- und Profilierungsprogrammen für Lehrkräfte
und Schüler/innen; ein weiterer
Schwerpunkt der Arbeit von Barbara Lambrecht-Schadeberg besteht in der Beteiligung an Konzeptentwicklung, Bau und Betrieb
der „Nova Vita Seniorenresidenzen“. Gemeinsam mit Partnern hat
sie unter der Marke Nova Vita bislang ein Haus in der Schweiz und
vier in Deutschland gegründet. Die
deutschen Nova Vita Seniorenresidenzen befinden sich in Bonn, Essen und in Berlin; seit 1988 ist sie
erste Vorsitzende des Vereins zur
Förderung der Philharmonie Südwestfalen e.V. in Siegen. 1997
gründet sie die Peter-Paul-Rubens-Stiftung und wird zugleich
Präsidentin dieser Stiftung, die in
der Folgezeit tatkräftig den Aufbau
des „Museums für Gegenwartskunst“ im alten Telegrafenamt in
Siegen vorantreibt; 1999 ist Barbara Lambrecht-Schadeberg Mitgründerin einer Stiftung, die gemeinsam mit der Bürgerschaft und
190
Lambrecht-Schadeberg
den am Ort ansässigen Vereinen
und Institutionen den Betrieb des
„Apollo-Theaters“ in Siegen ermöglicht und absichert; H: Lesen, Ausstellungen, Oper, Theater, Konzert, Reisen
Lammert Norbert
Prof. Dr. O: PRÄSIDENT DES
DEUTSCHEN BUNDESTAGES;
B: Bochum; 16.11.1948; MS: Gertrud; Ch: Filicitas 1975; Nils 1977;
Jonas 1981; Teresa 1985; E: 1969
- 1975 Studium der Politikwissenschaft, Soziologie, Neueren Geschichte und Sozial- ökonomie an
den Universitäten Bochum und
Oxford (England); 1972 Diplom;
1975 Promotion zum Doktor der
Sozialwissenschaften; Ca: seit
1964 Mitglied der Jungen Union;
seit 1966 Mitglied der CDU; 1975
- 1980 Mitglied im Rat der Stadt
Bochum; 1977 - 1985 stellv. Kreisvorsitzender der CDU Bochum;
1978 - 1984 stellv. Landesvorsitzender der Jungen Union Westfalen-Lippe; 1986 - 2008 Bezirksvorsitzender der CDU Ruhr; seit
2008 Ehrenvorsitzender der CDU
Ruhr; seit 1986 Mitglied im Landesvorstand der CDU NRW; 1991
bis 1997 stellv. Landesvorsitzender der CDU NRW; seit 1980 Mitglied des Deutschen Bundestages;
1983 - 1989 stellv. Vorsitzender
des Ausschusses für Geschäftsordnung, Wahlprüfung und Immunitätsangelegenheiten; 1984 - 1991
Vorsitzender der Deutsch Brasilianischen Parlamentariergruppe;
1989 - 1994 Parlamentarischer
Staatssekretär beim Bundesminister für Bildung und Wissenschaft;
1994 - 1997 Parlamentarischer
Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft; 1997 - 1998 Parlamentarischer Staatssekretär beim
Bundesminister für Verkehr; 1995
- 1998 Koordinator der Bundesregierung für Luft- und Raumfahrt;
1996 - 2005 Vorsitzender der CDU
Landesgruppe NRW im Deutschen
Bundestag; 1998 - 2002 Kulturund medienpolitischer Sprecher
der CDU/CSU-Bundestagsfraktion; 1996 - 2006 Vorsitzender der
CDU Landesgruppe NRW im
Deutschen Bundestag; seit 2001
stellv. Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung; 2002 2005 Vizepräsident des Deutschen
Bundestages; seit 2004 Mitglied
der Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr „Ruhrparlament“; seit 2005 Präsident des
Deutschen Bundestages; H: Musik, Literatur, Sport
Langes-Swarovski Markus
O: Unternehmer, Konzernchef; B:
Innsbruck; 24.04.1974; P: Gernot
Langes-Swarovski; E: Kunststudium und Studium der Sozialund Wirtschaftswissenschaften in
München; mehrjähriges internes
Trainee-Programm auf Führungsfunktionen im Familienkonzern;
Ca: 2002 - dato Konzernchef der
Tiroler Swarovski KG; 2007 zusammen mit dem Künstler André
Heller bei der Neugestaltung der
Wattener Swarovski Kristallwelten
beteiligt, die im Dezember 2007
neu eröffnet wurden.; WaCW:
Markus Langes-Swarovski (Hrsg):
Daniel Swarovski – eine Welt
der Schönheit. Brandstätter, Wien
2005, ISBN 3-902510-12-9
Lanz Markus Josef
O: Moderator; B: Bruneck (Italien), 16.03.1969; E: 1988 Matura;
1991 - 1992 absolvierte er eine
schulische Ausbildung zum Kommunikationswirt (BAW) an der
Bayerischen Akademie für Werbung und Marketing in München;
Ca: ab 1992 absolvierte er ein
zweijähriges Volontariat bei Radio
Hamburg. 1995 veröffentlichte er
aus Protest gegen die französischen Kernwaffentests auf Mururoa gemeinsam mit Marzel Becker
und Stephan Heller unter dem Namen Le camembert radioactif die
Single F… ! Chirac; im selben Jahr
wurde er Nachrichtenmoderator
bei RTL Nord; von 1997 an moderierte er die Sendung Guten Abend
RTL in Schleswig-Holstein; Der
Durchbruch gelang ihm, als er von
September 1998 bis März 1999
Barbara Eligmann während ihrer
Babypause als Moderator der
RTL-Sendung Explosiv – Das Magazin vertrat; 1999 - 2008 mode-
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Lauterbach
rierte er die Sendung regelmäßig
und war seit November 2004 auch
Redaktionsleiter. Daneben übernahm er auch die Moderation weiterer RTL-Sendungen wie etwa
Der Hochzeitsplan (2001), Outback (2002) und Ich bin ein Star –
Holt mich hier raus! – Spezial
(2004); Mit dem Fernsehkoch
Horst Lichter schrieb er dessen
2007 erschienene Biografie; seit
2008 arbeitet er für den Fernsehsender ZDF; 2008 - 2012 moderierte er unter dem Sendetitel Lanz
kocht; seit 2009 läuft die Talksendung Markus Lanz; am 6. Oktober
2012 übernahm er die Moderation
der Samstagabendshow Wetten,
dass..? im ZDF
Lautenschläger Manfred
Dr. h. c. O: Unternehmer und Mäzen; MS: Angelika; E: Abitur;
Wehrdienst; 1959 Studium Rechtswissenschaft an den Universitäten
in Heidelberg, Freiburg und Hamburg; 1968 zweites Staatsexamen;
Ca: ab 1968 tätig als Rechtsanwalt; 1971 Gründung der ’’Marschollek, Lautenschläger und Partner KG’; Die ’’Marschollek, Lautenschläger und Partner KG’’
wurde 1974 mit Eicke Marschollek, Manfred Lautenschläger und
Manfred Rieder als gleichberechtigte Partner zur GmbH; 1984
wandelte er die MLP in eine Aktiengesellschaft um und übernahm
von Beginn an die Funktion des
Vorstandsvorsitzenden. 1988 erfolgte die Börsennotierung des Unternehmens in Stuttgart und Frankfurt. Auch nach der Umwandlung
der MLP AG in die MLP Holding
AG blieb er in dieser Funktion. Im
Mai 1999 wurde er von der Hauptversammlung zum Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt und schied
als Vorstand aus; 2008 zog er sich
von dieser Position zurück; Aw:
Ehrensenatorenwürde der Universität Heidelberg, verliehen 1998;
Ehrendoktorwürde der Universität
Heidelberg, verliehen 2008; Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg, verliehen 2002;
Bundesverdienstkreuz (I. Klasse);
Richard-Benz-Medaille für Kunst
und Wissenschaft der Stadt Heidelberg, verliehen im Oktober 2009;
Ach: 2002 rief er die Manfred-Lautenschläger-Stiftung ins
Leben, deren Zweck die Förderung
von Wissenschaft und Forschung,
Bildung und Erziehung, Kunst und
Kultur, der Völkerverständigung
sowie des Heimatgedankens ist.
Der Bau der Heidelberger Kinderklinik wurde durch die Stiftung mit
14 Millionen Euro unterstützt. Von
dieser Universität wurde ihm die
Ehrendoktorwürde verliehen. Die
Stiftung finanzierte auch den Bau
einer Begegnungsstätte für ehemalige Zwangsarbeiter in Heidelbergs
Partnerstadt Simferopol, sowie den
Bau von 72 Schulen in Äthiopien;
RoS: „Man sollte die Verantwortung, die einem auferlegt ist, wahrnehmen und alle Möglichkeiten,
die man finanziell hat, nutzen, um
zu helfen.“
Lauterbach Heiner
O: Schauspieler; B: Köln, 10.04.
1953; E: Mittleren Reife, anschließend besuchte er 1970 die Schauspielschule der Keller; Ca: Mitte
der 1970er Jahre begann er seine
Kinokarriere als Darsteller in
drei Erotikfilmen der Schulmädchen-Report-Reihe. In den 1980er
Jahren war er auch international
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
191
gefragt; im Mehrteiler Die Kartause von Parma spielte er 1981 an der
Seite von Marthe Keller den Grafen Pietranera. 1984 im Spielfilm
Die Andere in der Doppelbesetzung mit Magdalena Ritter zeigte
er sein großes Talent. 1985 besetzte ihn Regisseur Edwin Marian neben Angelique Duvier im Actionfilm Cortuga; 1985 gelang ihm der
Durchbruch mit Doris Dörries
Filmkomödie Männer; es folgten
Rollen in Krimi-Reihen wie Tatort,
Ein Fall für zwei oder Eurocops
und 1994 die Hauptrolle in der Krimi-Reihe Faust; 1996 spielte er in
Dieter Wedels Der Schattenmann.
1997 folgte Rossini – oder die
mörderische Frage, wer mit wem
schlief an der Seite von Götz George und Mario Adorf. 1998 übernahm er die Hauptrolle in der
Verfilmung von Dietrich Schwanitz’ Roman Der Campus. Im selben Jahr spielte er neben Franka
Potente im fast dreistündigen,
deutsch-österreichischen TV-Politthriller Opernball – Die Opfer/
Die Täter die Hauptrolle des Investigativjournalisten; seit Ende der
1990er Jahre ist er überwiegend in
Fernsehproduktionen wie Der Verleger aus dem Jahr 2001, in dem er
Axel Springer verkörperte, oder
Die Sturmflut und Dresden (beide
2006) zu sehen gewesen. Erwähnenswert war im Frühjahr 2008
auch seine Darstellung des brutalen
Auftragskillers in dem RTL-Acti-
192
Lauterbach
onthriller Das Papst-Attentat von
Regisseur Rainer Matsutani. 2005
gab er sein Regiedebüt mit der
Fernsehkomödie Andersrum; Aw:
1986: Deutscher Filmpreis; 1997:
Bambi-Preis der „Bunten“; 1997:
Bayerischer Filmpreis; 1998: Darstellerpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste bei
den Baden-Badener Tagen des
Fernsehspiels; 1998: Bayerischer
Fernsehpreis; 2004: Goldene Feder des Bauer-Verlags in der Kategorie Schauspiel; 2011: Ehrenpreis
des Hessischen Ministerpräsidenten für besondere Leistungen im
Film- und TV-Bereich; 2014: Klavierspieler des Jahres vom Bundesverband Klavier e. V.
Leder Erwin
O: Schauspieler, Musiker, Regisseur; B: 1951 in Sankt Pölten (Österreich), aufgewachsen in Ybbs/
Donau, NÖ; P: Helene und Med.
Rat. Prim. Dr. Erwin Leder; Ch:
Cornelia-Kinga 1979, David 1983,
Rita 1987; GrA: Dr. Erwin Leder
(1914 - 1997) - „Gerechter unter
den Völkern“, Yad Vashem, 1999;
als verantwortlicher Arzt im
Gefangenenlager Sluzk (Weissrussland) vom Herbst 1941 bis
Sommer 1942 verbesserte er die
Lebensbedingungen der Lagerinsassen wesentlich, verbesserte Hygiene, die medizinische Situation
und die Versorgung mit Lebens-
mitteln und senkte so die Zahl der
Toten um über 90 %. Von der Ermordung bedrohte Juden und
Kommunisten wurden unter seiner
Verantwortung im Krankenhaus
des Lagers versteckt, Leder übergab ihnen die Papiere von an
Krankheiten Verstorbenen, um sie
so vor der Überstellung in KZs zu
bewahren. Mit Hilfe zweier jüdischer Frauen schmuggelte Leder
Hilfsgüter in das Ghetto der Stadt,
außerdem warnte er die dort lebenden Juden vor drohenden Verhaftungen. Auf diese Weise trug er
zum Überleben tausender jüdischer und russischer Gefangener
maßgeblich bei; E: Klavier 1961
– 1970; Tanzschule Mühlsiegl,
Wien, 1969 - 1971; Matura (Abitur) 1971; Führerschein A, B,
1971; Medizinstudium, Unversität
Wien, 1971 - 1975; Schlagzeug &
Percussion bei Angela Berann,
Wien, 1972 - 1974; Schauspielschule Prof. Krauss, Wien, 1976 1979; Modern-, Jazz- und StepTanz bei Helmuth Braunstein,
Wien, 1976 - 1980; Gesang bei
Prof. Emmie Sittner, Universität f.
Musik und darst. Kunst Wien,
1977 - 1981; Ca: studierte Schauspiel, Gesang, Tanz und Schlagzeug. Theaterdebüt 1976 in Molières SCAPINS STREICHE (Titelrolle), Regie Bernd Palma,
Volkstheater Wien/Theaterring;
Filmdebüt gemeinsam mit Christoph Waltz 1977 in Reinhard
Schwabenitzkys DER EINSTAND
(Hauptrolle Fritz). Erstmals international in Erscheinung trat er in
Uli Edels Oskar M. Graf-Verfilmung DER HARTE HANDEL
(Rolle: Hansl), der internationale
Durchbruch gelang ihm 1981 in
Wolfgang Petersens vielfach ausgezeichnetem Filmdrama DAS
BOOT als „Johann, das Gespenst“.
Seitdem wirkte er in über 150 TV-,
Kino- und internationalen Filmprojekten mit sowie in über 100
Theaterproduktionen. Die Streifen
DIE TOTEN FISCHE (1989, Michael Synek) und EIS (1989, Ber-
thold Mittermayr) wurden mehrfach international ausgezeichnet,
internationale Beachtung fand er
auch in SCHINDLERS LISTE
(1994, Steven Spielberg) und UNDERWORLD (2004, Len Wiseman). Erwin Leder lebt in Wien
und Berlin, wo er neben seiner
Schauspieltätigkeit 1999 die „tsimmerbühne“ gründete und Stücke,
Filme und Lesetheater inszeniert;
zudem arbeitet er als Schlagzeuger, Arrangeur und Choreograph
in verschiedenen Jazz- und Fusion-Bandprojekten. International
gilt Leder als charismatischer
Schauspieler; im deutschsprachigen
Raum wurde er als Nestroydarsteller und für seine Karl Valentin- und
Dostojewskij-Inszenierungen bekannt. Seine musikalisch-dramatische Bandbreite reicht vom klassischen Konzertprojekt (AHAB! v.
Stephen Melillo/Herman Melville,
musikal. Leitung David Gilson,
Hauptrolle & Regie E. Leder,
Friedrichshafen, D, 2013), bis hin
zur zeitgenössischen Oper (DIE
GESCHICHTE VOM SOLDATEN, Igor Strawinsky/Charles-F.
Ramuz, Regie Heinz Holecek,
Rolle: Teufel, 1985 Schallaburg,
NÖ, 1987 Gars am Kamp, NÖ;
LEAR v. Aribert Reimann/Claus
H. Henneberg, musikal. Leitung
Simone Young, Regie Karoline
Gruber, Rolle: Narr, Hamburgische Staatsoper 2012, 2014).;
CaSA: Vorsitzender Fachgruppe
„frei berufliche SchauspielerInnen“ und Vizepräsident der Sektion Bühne in der Kulturgewerkschaft KMSfB im ÖGB; Aw: E I S
(v. Berthold Mittermayr, 1989,
Rolle: Sandor, HR); Max Ophüls
Preis 1989 - Beste Regie; Mysterious Film Festival Award 1989 Bester Darsteller & Bestes Buch;
Bayrischer Filmpreis 1989 - Bester
Film; DIE TOTEN FISCHE (v.
Michael Synek, 1989, Rolle: Der
Assistent, HR); Sternberg Award
1989 - Bester Film; SPIELZEUGLAND ENDSTATION (v. Daniel
Stieglitz, 2010, Rolle: 28, HR);
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Lehner
Hessischer Filmpreis 2011 - Bester
Film; HELDENKLANZLER (v.
Benjamin Swiczinsky, 2010, Rolle: Engelbert Dollfuss, HR); Internationales Forum des Jungen
Films (BERLINALE Forum) CALIGARI Förderpreis 2010 Vienna Content Award 2011 - Best
Short DOK Leipzig 2011 - Bester
deutscher Animationsfilm Kölner
kurzundschön Festival 2011 - Bester Kurzfilm International Student
Animation Festival Chitrakatha;
2011 - Jury Special Mention Future Film Short 2012 di Bologna/
Italia - Best Short Int. Trickfilmfestival Stuttgart (ITFS); 2012 - Lotte
Reiniger-Preis 2012; LS: deutsch
(schrift- und etliche Dialekte),
englisch, etwas französisch; Me:
Greenpeace (1972), VDFS (Verwertungsgesellschaft der Filmschaffenden, 1990), 1. WRLT (Erstes Wiener Lesetheater, 1991),
IGFT (Interessensgemeinschaft
Freie Theaterarbeit, 1994), Kuratorium Wald (1994), OKAY (Offene Kultur aus Ybbs/Donau,
1995), VÖFS (Verband österreichischer Filmschauspieler, 1996),
KMSfB („Kulturgewerkschaft“
Kunst, Medien, Sport, freie Berufe, 1997), IG Kultur (2010), Akademie des österreichischen Films
(2010), VCA (Verein zur Wahrung
und Förderung des Gesamtwerks
von Carl Andersen e.V., 2012); H:
Gitarre seit 1967, Malerei seit
1968, Reiten, Schwimm- und
Fechtsport, Boxen, Gymnastik;
Web: www.erwin-leder.com
Lehner Tina
MA O: Designerin; B: Steyr,
28.08.1968; Ch: Paul 2010; E:
1997 Juni, Industrial Design, Diplom an der Rietveld Academie,
Amsterdam, NL; 1996 - 1997 Gerrit Rietveld Academie, Meisterklasse für industrial Design; 1992
- 1996 Hochschule für Angewandte Kunst, Oskar Kokoschkaplatz in
Wien, Meisterklasse für Industrial
Design; 1987 - 1989 Kunstgewerbe
Schule Graz - Ortweinplatz, Modeklasse für Mode u. Design;
1982 - 1986 Prinz Eugen Modeschule Linz; 1978 - 1982 Sporthauptschule Steyr; 1974 - 1978
Volksschule Steyr; Weiterbildung:; 2004 Webdesign-Ausbildung, Seminar für Selbstmarketing für Bildende Künstlerinnen,
am Institut für Kulturarbeit,
Wien; 2001 Business English;
2000 Selbstentwicklung zur Führungskraft, und Mitarbeitertraining an der IHK - Düsseldorf;
1998 Seminar für Pressearbeit am
Institut für Kulturarbeit, Wien;
1997 Postgraduate: „Zepelin European Mastercourse on Design“,
Workshop für „Compressed Wood“
an der Danmark Design School
Kopenhagen, Dänemark; 1986 1987 Italienischkurs und Au Pair
in Florenz / Italien; Ca: März
2007 Gründung des Design Studios „the place of“ 1060 Wien;
2006 bis 2015 Lehrtätigkeit an der
HBLA Mödling, Fach: Produkt
und Designentwicklung; 2005 2006 Freischaffende Designerin
für Gabarage - upcycling-design,
Schleifmühlg.6, 1040 Wien; 2004
Teilnahme am Wettbewerb Expo
2005, Aiki - Japan, (unter den 5
Finalisten) Compwoodinstallation für den Österreichischen Pavillon bei der Expo in Japan 2005.
In Kooperation mit dem Architekturbüro: Ortlos Architects/Graz,
Homepage Design für „Symposi-
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
193
on Lindabrunn“ und „mediarte“;
2001 - 2003 Lehrtätigkeit an der
HTL Spengergasse, Wien. Abteilung Kunst und Design, Schwerpunkt: Trend- Research, Projektentwicklung und Entwurf im Design und Kunstbereich / Textil;
2001 - 2003 Ingenieurspädagogik
Ausbildung, Pib - Wien, Theorie
und Praxis; 2003 TU-Graz, Institut für Städtebau, Compwood
Workshop; 2001 TU-Graz, Institut für Städtebau; 2001 Universität für angewandte Kunst Wien,
Gast- Lehrveranstaltung für
Compwood, ICORT Institut für
Holztechnologie; 1999 - 2001
Firma Grüne Erde Wohnwelten
GmbH / Berlin und Düsseldorf
Leitende Angestellte; 1999 Studio Gangart - Freie Mitarbeiterin
in den Bereichen Organisation
und Grafik, Research der Lehraufträge, mit den Themen Elektronische Musik 1999; Gast-Lehrveranstaltung für Compwood,
ICORT Institut für Holztechnologie / Universität für angewandte
Kunst Wien - 1998 Firma Moidl /
Oberösterreich, Sägewerk und
Holzbautechnik - Research Arbeiten für Internationale moderne
Architektur, mit dem Material
Holz; seit 1995 Realisierungen
eigener Produktentwürfe und
Kunstinstallationen in Wien und
den Niederlanden 1991 - 1992 Jugend Info Wien, Angestellt (neben dem Design-Studium) in der
Jugendeinrichtung für Soziales
und Freizeit, Verein Wiener Jugendkreis; 1990 - 1991 Fa. Schultes Kunststoff Manufaktur, Erstellung von Prototypen, aufblasbaren Objekten, Design Produkten
und Siebdruck in kleinen Auflagen; Entwicklung und Produktion
der Veloce - Fahrradboten Rucksäcke ab 1991; LS: Deutsch; Holländisch; Italienisch; Englisch;
H: Radfahren; Reisen; PMM: Rocking Object Hocker aus Compwood kreiert; RoS: Lebe deinen
Traum trotz aller Widerstände;
Web: www.tinalehner.net
194
Lehner
Lehner Ulrich
Dr. rer. pol. O: Aufsichtsratsvorsitzender von ThyssenKrupp; B:
Düsseldorf, 01.05.1946; E: Studium Wirtschaftsingenieurwesen und
Maschinenbau an der Technischen
Universität Darmstadt, wo er als
Diplom-Wirtschaftsingenieur und
Diplom-Ingenieur abschloss. Er
war Assistent am Lehrstuhl für Betriebswirtschaft und wurde 1975 an
der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der TU
Darmstadt mit einer Arbeit über
Modelle für das Finanzmanagement zum Dr. rer. pol. promoviert;
Ca: ab 1975 bei dem Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen KPMG tätig und legte seine
Prüfungen zum Steuerberater und
Wirtschaftsprüfer ab; 1981 trat er in
das Unternehmen Henkel ein und
hatte verschiedene Positionen im
Management von Henkel inne;
1987 wurde er Mitglied des Direktoriums in Düsseldorf und Ressortleiter Finanzen und Controlling;
1991 wurde er Geschäftsführer von
Henkel Asia Pacific in Hongkong
und 1995 Mitglied der Geschäftsführung, verantwortlich für Finanzen und Logistik; seit 1998 ist Ulrich Lehner Präsident des Beirats
der Deutsch-Chinesischen Wirtschaftsvereinigung e.V. in Köln;
2000 - 2008 Vorsitzender der Geschäftsführung von Henkel. seitdem ist er Mitglied des Gesellschafterausschusses der Henkel AG &
Co. KGaA. Seit dem 1. Januar 2010
ist er zudem Kuratoriumsmitglied
der Gerda Henkel Stiftung. Seit
Frühjahr 2008 hat er die Position
des Aufsichtsratsvorsitzenden der
Deutschen Telekom inne; 2007 2010 war er Präsident des Verbandes der Chemischen Industrie. Neben seiner Tätigkeit für Henkel und
den VCI gehört er dem Aufsichtsrat
der Porsche, E.ON, ThyssenKrupp
und HSBC Trinkaus & Burkhardt
sowie Beiräten anderer Unternehmen an. Er ist außerdem Honorarprofessor der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. Von
Februar 2013 bis Ende Juli 2013 war
er interimistischer Präsident des Verwaltungsrats des Schweizer Pharmakonzerns Novartis. Er löste Daniel
Vasella ab, der nicht mehr zur Wiederwahl antrat; seit dem 26. November 2007 ist er Präsident der Industrie- und Handelskammer Düsseldorf; im August 2010 positionierte
er sich als einer von 40 Unterzeichnern des Energiepolitischen Appells,
einer Lobbyinitiative der vier großen
Stromkonzerne um die Laufzeitverlängerung deutscher Kernkraftwerke voranzubringen; 2013 wurde er
Aufsichtsratsvorsitzender von ThyssenKrupp; 2014 wurde er Ehrenmitglied der Nordrhein-Westfälischen
Akademie der Wissenschaften und
Künste.
Leibetseder-Wydler Florian
O: Bildender Künstler, Schriftsteller; B: Wien, 21.05.1960; P: Prof.
Dr. Josef (ehem. Rektor der Veterinärmedizinischen Universität Wien)
und Hedwig; MS: Mirjam Wydler;
Ch: Auria 1989; Emilie 2002;
E: 1966 - 1970 Volksschule St.
Elisabeth; 1970 - 1978 Akademisches Gymnasium Beethovenplatz; 1978 - Matura; 1978 - 1979
Universität Wien - Studium der
Geschichte und Arabistik; 1982 1985 Universität Wien - Studium
der Psychologie; 1985 - Aufenthalt
in Indien und Nepal; 1985 - 1988
Universität für angewandte Kunst
- Studium Malerei, Meisterklasse
Peter Weibel, Unterricht bei Mag.
Erhard Stöbe und Prof. Maria Wessely; Ca: 1974 - Musikalischer Beginn als Perkussionist; 1979 - 1983
Mitglied der Band Crumb als Perkussionist, Aufnahme der Langspielplatte The Day when Mr.
Goodbar; 1992 - Autor des Romans Schlüsselloch, erschienen im
Residenz Verlag; 1988 - laufend
Freischaffender Bildender Künstler in Prag (CZE) und Wien, seit
2008 Atelier in 1200 Wien; Ausstellungen (Auswahl):; 2015 RED
Mailart Project, MAG 3 (Kurator:
GUE Schmidt); 2014 Vienna Art
Gallery, im Vienna Art Hotel, Wien
(Einzelausstellung) 23 Ateliers,
Atelierrundgang in Wien, kuratiert
von Ingeborg Habereder, TechnoZentrum, Ried im Innkreis (mit
Wydler, Stasta, et al., mit dem Verein Kunstschaffen) RED Mailartprojekt in der Galerie Lisi Hämmerle, Brgenz, kuratiert von Gue
Schmidt; 2013 RED- Mailartprojekt im MAG 3 in Wien (Kurator:
Gue Schmidt) Galerie Rearte,
Wien (mit Wydler, Grigorieva und
Abd el Massoud); 2012 Teilnahme
an den Ausstellungen „FeeTisch“
und „Anderwelten“ mit Anderart,
Ragnarhof, Wien Stilwerk, Wien,
im Rahmen von „Das Unstete in
der Kunst- Q 202“ „Artgate“ im
Rivergate- Gebäude, im Rahmen
von „Das Unstete in der KunstQ202“; 2011 „Du und ich“ mit
Mirjam Wydler, Ragnarhof, Wien;
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Leidwein
2010 Galerie am Karmelitermarkt;
2009 Galerie am Park, Wien „Liebeslicht“ mit Mirjam Wydler „Lebensform - Wittgenstein“ im Wittgensteinhaus / mit Erwin Wurm,
Franz West, Mirjam Wydler, Adam
Wiener, Titanilla Eisenhart, Maria
Bussmann et al. Katalog. Hrsgb.:
Dr. Denker, im Passagenverlag;
2006 Galerie am Park, Wien (Ukraine- Weites Land); 2004 EUROPA-EUROPA. Bilder aus der Ukraine. Eine Ausstellung im Europäischen Haus, Pilsen, Tschechische
Republik. Mit Unterstützung der
Oberösterreichischen Landesregierung; 2003 „Flesh Trash“ Galerie
Lacandona, Wien; 1999 Galerie
Fichtegasse, Wien; 1998 ARTERIE (Galerie der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs) Wien; Projekte: 20092015 „Kinderkunstraum“ Malen
mit Kindern der Volksschule St.
Elisabethplatz; 2006-2012 “Annäherung” (16 KünstlerInnen an der
Mauer des Theresianumparks, Argentinierstraße,1040 Wien) mit
Adam Wiener, Titanilla Eisenhart,
Mirjam Wydler, Leo Mayer etc.;
Seit 2009 Teilnahme am Q_202
Atelierrundgang; 2004 Die TschechINNen kommen. (5 Tschechische KünstlerInnen stellen in Wien
aus. Mit David Cerny, Cestmir
Suska, Iva Vodrazkova, Jana Kasalova, Lenka Pilarova) Gefördert
von der Stadt Wien und dem
7. Bezirk; 2003 Unterwanderung
(Schloß Raabs/Thaya. Mit Wolfgang Walkensteiner, Iva Vodraskova u.a.); 2000 Das PENDLERPROJEKT: Eine Kunst- und Informationsschau zwischen Wien
und Prag, mit Ausstellungen in
Wien: Projektraum WUK, Volkshochschule HOHENAU, Stadtmuseum BRECLAV (Alte Synagoge), Galerie 10, Altes Rathaus,
BRÜNN, Altes Rathaus HAVLICKUV BROD, Städtisches Gemeindehaus KOLIN, Fantova Kavarna, Hauptbahnhof PRAG)Unterstützt von der Sektion 2 KUNST
des Bundeskanzleramtes und dem
195
Österreichischen Kulturinstitut,
Prag; 1999 Teilnahme am internationalen Kulturfestival „Home Abroad“ der Stiftung Cesta in Tabor,
Tschech. Rep., unterstützt vom Österreichischen Kulturinstitut Prag.;
LS: Deutsch; Englisch; Französisch; Tschechisch; H: Kinder;
Reisen; Radfahren: Schwimmen
Leibovici-Mühlberger
Martina
Prof. Dr., MSc. O: Psychotherapeutin, Mediatorin, Trainerin,
Fachtrainerin, Beraterin, Autorin,
Gynäkologin, Praktische Ärztin;
P: Gertrude und Franz Martin; Ch:
Nikita 1991; Corrado Indiana
1995; Justinne Shoshana 1998;
Angelina Giovanna 2006; Me:
ECP European Certificate of Psychotherapy; ÖAGG Österreichischer Arbeits- kreis für Gruppentherapie und Gruppendynamik;
LS: Deutsch; Englisch; H: Lesen;
Diskutieren; Wein; Am Feuer
sitzen; Motorradfahren; RoS:
Neugierde; Selbstdisziplin; Nach
Misserfolgen immer wieder aufstehen; Web: www.fitforkids.at
Leidwein Alois
Dr. Dr. O: Bereichsleiter/Head of
Department AGES - Österreichische
Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH, Wissenstransfer, Angewandte Forschung,
AGES Akademie - WIF; B: Wien,
18.02.1964; P: Alois & Adele;
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MS: Elisabeth; Ch: Alois 2003;
Marlene 2004; E: 1982 - 1987
BOKU Wien - Studium der Landwirtschaft mit Schwerpunkt Agrarökonomik und Genossenschaftswesen; 1987 Sponsion zum DI;
1983 - 1993 UNI Wien Studium der
Rechtswissenschaften mit Schwerpunkt Verwaltungsrecht; 1993
Sponsion Mag.iur.; 1987 - 1990
BOKU Wien - Doktoratsstudium
mit Schwerpunkt Agrarpolitik; 1990
- Promotion Dr.rer.nat.techn.; 1994
- 1995 UNI Wien - Doktoratsstudium mit Schwerpunkt Europäisches
Recht/Agrarrecht; 1995 Promotion
Dr.iur.; Ca: 1985 - University Saskatchewan (CAN), Saskatchewan
Institute of Pedology - Research Assistant; 1986, University of Lincoln
(NZ) - Forschungsaufenthalt; 1988
- 1991 Niederösterreichischer Bauernbund - Mitarbeiter; 1988 - 1991
SVB - Versichertenvertreter im
Pensions- und Rentenausschuss;
1991 - 2002 Österreichischer Bauernbund - Experte für Agrarpolitik
und Agrarrecht, ab 1998 auch Büroleiter; 1994 - 2002 Österreichische
Jungbauernschaft - Generalsekretär; 1998 - 2002 Politische Agrarlandesrätekonferenz - Sekretär;
1992 - Europäische Kommission Nationaler Experte; 1992 - 1994
Verhandlungsteam für EU Beitritt
Experte; 2002 - 2006 Ständige Vertretung Österreichs bei den Internationalen Organisationen in Genf und
der österreichischen Botschaft in
196
Leidwein
Bern - Diplomat, Attaché für Agrarund Umweltangelegenheiten; 2006
- 2007 Landwirtschaftliche Bundesversuchswirtschaften GmbH - Mitglied der Geschäftsleitung; 2007 laufend AGES, Österreichische
Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit, Bereichsleiter Wissenstransfer, und Forschung/ AGES
Akademie; 2010- laufend Obmannstellvertreter des Raiffeisenlagerhauses Weinviertel-Nord-Ost; 2008
- laufend Gerichtssachverständiger
für Landwirtschaftliche Betriebswissenschaften und Immobilienund Unternehmensbewertung; 1987
- laufend Selbstständiger Land- und
Forstwirt (Weinbau); WaCW: Lehrund Vortragstätigkeiten und zahlreiche Publikationen zu Themen Agrar- und Umweltrecht, Agrarmärkte,
landwirtschaftliche Betriebswissenschaften und Agrarpolitik z.B.
Europäisches Agrarrecht (NWV
2004) Das Recht der Imkerei
(NWV 2010); Me: Österreichische
Vereinigung für Agrar-, Lebensmittel- und Umweltwissenschaftliche Forschung (ÖVAF); Bio
Science Austria; Arbeitsgemeinschaft für Lebensmittel-, Veterinärund Agrarwesen (ALVA); Verband
der Agrarjournalisten; Rotary Weinviertel-Marchfeld; ÖCV KAV Norica; NÖ-Bauernbund Akademikergruppe; LS: Deutsch, Englisch,
Französisch; H: Weinbau, Publizieren, Lesen, Comics; PMM: Erfinder und erster Herausgeber des
Jungbauernkalenders; Web: www.
ages.at, www.leidwein.at
Leitl Christoph
Dr. O: Präsident des Österreichischen Wirtschaftsbundes, Präsident
der Wirtschaftskammer Österreich;
B: Linz; 29.03.1949; MS: Ernie;
Ch: 2 Kinder; E: 1955 - 1959
Volksschule; 1959 - 1967 Realgymnasium Linz Fadingerschule; 1967
Matura; 1967 - 1971 Studium Sozial- und Wirtschaftswissenschaften
an der Johannes Kepler Universität
Linz; 1971 Magisterium an der Johannes Kepler Universität Linz;
1973 Promotion zum Dr. rer. soc.
oec.; 1974 Hernstein Management
Akademie; Ca: 1966 Gründungsobmann Europajugend Linz; 1976 Obmann Europäische Föderalistische
Bewegung Oberösterreich und stv.
Bundesobmann; 1977 - 1990 Geschäftsführer der Firma Bauhütte
Leitl-Werke Ges.m.b.H in Eferding;
1982 - 1990 Bundesvorsitzender
Junge Industrie; 1985 - 1990 Abgeordneter zum Oberösterreichischen
Landtag; 1986 Gründung der Baustoff Interhandel GmbH, Aufsichtsrat bei Isoroc Holding AG, MTB
Beteiligungen
AG,
Bauhütte
Leitl-Werke; 1990 - 2000 Mitglied
der Oberösterreichischen Landesregierung; 1995 - 2000 Landeshauptmann-Stellvertreter in Oberösterreich; 1995 - 2000 Mitglied des
EU-Ausschusses der Regionen,
Mitglied der Fachkommission
KMU; seit 1999 Obmann der Wirtschaftsbund Landesgruppe Oberösterreich; seit 1999 Präsident des
Österreichischen Wirtschaftsbundes; seit 2000 Mitglied des
ÖVP-Bundesparteivorstandes; seit
2000 Präsident der Wirtschaftskammer Österreich; 2001 - 2005
Präsident der Europäischen Wirtschaftskammern (Eurochambres);
seit 2004 Obmann der Sozialversicherungsanstalt der Gewerblichen
Wirtschaft; 2005 - 2009 Präsident
des Europäischen Wirtschaftsbundes (SME-Union), seit 2009 Ehrenpräsident des Europäischen Wirt-
schaftsbundes (SME-Union); seit
2006 Ehrenpräsident von Eurochambres; seit 2006 Vorsitzender der
Global Chamber Platform; WaCW:
Gastprofessor an der Wirtschaftsuniversität Wien am Department für
Welthandel, Lehr- und Vortragstätigkeit an der Princeton University,
der Fudan Universität Shanghai, der
University of Capetown, der T.C.
Istanbul Commerce University,
Marmara University, dem MIT
(Massachusetts Institute of Technology), der Harvard University, der
University of Lagos, der Stanford
University, der Peking University
und der Qiongzhou University.; Aw:
Ehrensenator der Wirtschaftsuniversität Wien; Ehrensenator der Johannes Kepler Universität Linz; Ehrenbürger von New York und von
Steinbach/Steyr; Großes Goldenes
Ehrenzeichen des Landes Oberösterreich; Großkreuz des Sternordens
des Haschemitischen Königreiches
Jordanien; Kommandeure mit
Großkreuz des Nordsternordens des
Königreiches Schweden; Träger des
Mérite Européen in Gold; Offizier
der Französischen Ehrenlegion;
Großkreuz des Verdienstordens der
Republik Italien (2002); Großkreuz
des Verdienstordens Pro Merito Melitensi des Malteserordens (2006),
Ehrensenator von Junior Chamber
International; Ehrenring der Stadt
Linz (2011), Ehrenmitglied von
CCPIT (China Council for Promotion of International Trade), Nationalorden „Stern von Rumänien“ im
Rang eines Kommandeurs, Großes
Verdienstkreuz des Verdienstordens
der Bundesrepublik Deutschland,
Rosthorn-Medaille für Verdienste
um die Österreichisch-Chinesischen
Beziehungen; H: Garten, Fischen,
Fotografieren, Wandern, Schifahren, Philatelie
Lengauer Martin
O: Gründer; Inhaber; B: Freistadt
(OÖ), 02.11.1969; P: Franz und
Margareta Lengauer (geb. Gabriel);
MS: Verheiratet mit Univ. Ass. Dr.
Annika Schönauer (Soziologin);
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Lercher
Ch: Valentin 2010; Severin 2013;
E: 1976 - 1980 Volksschule Neumarkt im Mühlkreis; 1980 - 1988
Bischöfliches Gymnasium Kollegium Petrinum, Linz; 1988 - Matura;
1988 - 1996 Universität Wien Studien Philosophie, Nebenfach
Germanistik, Publizistik und Politikwissenschaften; 1996 - 1997 Zivildienst im Sozialpädagogischen
Wohnheim des Landes Oberösterreich in Linz Wegscheid; 1997 1998 Universität Wien & profil Ausbildung zum Magazinjournalisten mit Abschluss; Ca: 1990 - 2000
Journalistische Tätigkeiten auf Freelancer-Basis u.a. für profil und die
Oberösterreichischen Nachrichten;
1994 - 2000 Kulturplattform Oberösterreich - Vorstandsmitglied;
1997 - Festival der Regionen Oberösterreich - PR Assistent, Pressebetreuung; 1999 - laufend die jungs
kommunikation, PR- und Kommunikationsagentur (seit 2002 eingetragen als e.U., im gleichen Jahr
Einzug in das UnternehmerInnenzentrum Schraubenfabrik, Lilienbrunngasse, 1020 Wien) - Gründer,
Inhaber - Tätig u.a. für Festival der
Regionen, Maschinenring Österreich, Wien 3420 AG, Zukunftsorte, MAMUZ Museum, Filmfestival
this human world, Kulturfestivals
WIENWOCHE und Walserherbst,
Projekttheater, Modemacher Lothar Daniel Bechtold, MA7 der
Stadt Wien, Linzer Klangwolke,
Gedenkprojekt Audioweg Gusen
am Gelände des ehem. NS-Konzentrationslagerkomplexes Gusen, Initiative LandLuft, diverse Architekturbüros, Raiffeisen evolution,
Fachgruppe UBIT der Wirtschaftskammer Wien, Crowdfunding-Plattform wemakeit.at, Austria Wirtschaftsservice, Theater Hausruck
uvm.; 2004 - laufend Universität
Wien - Lektor für Public Relations
am Institut für Publizistik; 2004 laufend Unterrichtender, Vortragender und Workshopleiter zum Thema
Public Relations; Me: Chor Tonverwandtschaften; Ach: Positionierung
zahlreicher Kunden im nationalen
und internationalen medialen Rampenlicht. Erwirkte Beiträge u.a. in
The New York Times, Die Zeit,
Washington Post, The Guardian,
Daily Telegraph, La Stampa, Dagens Nyheter, FAZ, Der Spiegel
uvm.); LS: Deutsch; Englisch;
Französisch; H: Lesen; Reisen;
Fußball; Wein und Kochen; Musik
und Chorgesang; Kunst; Aktivismus; Web: www.diejungs.at
Lenzinger Lukas
197
gymnasium 9, Wasagasse, 1090
Wien; 1999 - Matura; 2005 - Austauschjahr in High School Colorado
(USA); 2007 - 2013 Wirtschaftsuniversität Wien - Studium Wirtschaft
und Recht; 2013 - laufend Wirtschaftsuniversität Wien - Studium
der Betriebswirtschaft; Ca: 2005 Erste Veranstaltung im Rahmen eines Schulprojektes realisiert; 2005 2011 Selbstständiger Eventmanager
u.a. im Club Galerie, S Club, Babenberger Passage, Volksgarten; 2009 laufend Altausseer Kirtag - Veranstalter der Afterparty mit bis zu 1000
Besuchern; 2013 - laufend Surf ‚n‘
Fries - Master Franchisenehmer Österreich und Deutschland für das
aufstrebende Systemgastronomieunternehmen; Aw: 3x Österreichischer
Meister und 2x Vizemeister mit den
Vienna Vikings; Me: SK Rapid
Wien; Ultras Rapid Wien; LS:
Deutsch, Englisch; H: Kulinarik,
Ausgehen, Kino, Lesen, Musik, Reisen, Hund Carlotta; PMM: 2009
Einberufung in das Österreichische
Football Nationalteam; 2002-2009
Runningback bei den Vienna Vikings; Web: www.surfnfries.com
Lercher Claudia
O: Geschäftsführer, Master Franchisenehmer, Eventmanager; B: Wien,
04.10.1989; P: Elisabeth (Psychiaterin) und Thomas (Selbstständig in
Baubranche); MS: Lebensgemeinschaft mit Lisa; GrA: Lambert Lenzinger (Großvater) - Fußballprofi bei
SK Rapid Wien; E: 1995 - 1999
Volksschule im Park Währingerstraße, 1090 Wien; 1999 - 2007 Bundes-
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
Dr.med.univ. O: Geschäftsführerin; B: Gmünd (Niederösterreich),
14.05.1967; P: Helga und Johann;
MS: Piero; Ch: Claudio 1996; Leonardo 2001; E: 1973 - 1977
Volksschule Unserfrau und Dietmanns; 1977 - 1985 Neusprachli-
198
Lercher
ches Gymnasium Gmünd; 1985 Matura; 1985 - 1995 Universität
Wien - Studium der Humanmedizin;
1995 - Promotion Dr.med.univ.; Ca:
1987 - 1990 HESTAG Wien - Mitarbeiterin in der Arzneiwarengroßhandlung; 1995 - Medizinisch-Diagnostisches Laboratorium Dr. Böhm
1100 Wien - Angestellte; 1995 1996 Dr.med. Shiraz Rabady - Turnusausbildung zur Praktischen Ärztin; 1996 - AKH Wien - Lektorat des
Alzheimerbuches Leben mit Vergesslichkeit der Universitätsklinik
für Neurologie; 1997 - 1998 AQUA
Institut - Unterrichtstätigkeit in der
Ausbildung zur Ordinationsassistentin; 1998 - 2004 Internationale
Ärztegesellschaft und vita-life-International - Betreuung medizinischer Hotlines; 2001 - 2002 mymed.
cc (Medizinische Internetplattform)
- Mitarbeiterin; 1996 - 2012 Berufsförderungsinstitut Wien (BFI Wien)
- Lehrbeauftragte für Fächer Instrumenten-, Apparate- und Gerätelehre, Anatomie, Somatologie, Medizinische Verwaltungsfachkraft; 1999
- 2006 Universitätsklinik für ZahnMund und Kieferheilkunde Wien Ausbildung zum Facharzt für Zahnmedizin; 1999 - 2012 Mitwirkung
an der Organisation und Koordination diverser interdisziplinärer, präventiv medizinischer Projekte (u.a.
Fit und Xundbleib‘n Woche, Xund
durchs Leben uvm..); 2006 - laufend
Firma Interhaar 1010 Wien - Assistentin der Geschäftsleitung, 2013
Übernahme und seither Leiterin,
Schwerpunkt Haarersatz und Haartherapie; WaCW: Das große Buch
der Magnetfeldtherapie - Co. Autorin 1997; Me: Alumniclub Universität Wien; LS: Deutsch, Englisch,
Französisch; H: Familie, Freunde
treffen; RoS: Immer seine Ziele
verfolgen und flexibel bleiben;
Web: www.interhaar.com
Lewis Mark Chad
O: Geschäftsführer; B: Simmern,
Hunsrück (GER), 22.01.1970; P:
Robert Michael & Brigitte (geb.
Schneider); E: 1980 - 1986 High
School; 1986 - 1987 Tourismusfachschule Bad Kreuznach (GER);
1991 - EuroCentro Florenz (ITA);
1993 - Trainer-Certificate (GER);
1995 - 1997 Hotel Management
Master Degree, Hotelbetriebswirt Koblenz (GER); 1999 - 2000
Cornell University Ithaca, New
York (USA) - Certification Food
& Beverage Management; Ca:
1987 - 1989 Rheinhotel Bellevue
Boppard (GER) - Apprenticeship
Commis/Demi Chef de rang; 1990
- 1991 Hotel Beau Rivage Palace
Lausanne (SUI) - Demi Chef de
Rang; 1991 - 1992 Hotel Wurmkogel Hochgurgl (AUT) - Chef
de Service; 1992 - Grand Hotel
Sonnenbichl,
Garmisch-Patenkirchen (GER) - Chef de Rang /
2. Maitre d‘hotel; 1993 - Kurhotel
Bad Ems (GER) - Chef de Bar;
1993 - 1994 Hotel Suvretta House
St. Moritz (SUI) - Chef de Rang;
1994 - Gallia Palace Hotel Punta
Ala (ITA) - Chef de Rang; 1994
- Hyde Park Hotel London (GB)
- Chef de Rang; 1995 - Park Lane
Hotel London (GB) - Nack of
House Ass. Manager; 1997 - New
York Palace Hotel (USA) - F&B
Ass. Manager / Ass. Manager;
2000 - Forum Hotel Wien (AUT)
- F&B Manager; 2001 - 2002 Cafe
Gerstner KG & Catering Wien
- Catering Operations Manager;
2003 - e-Catering Wien - Event-,
Convention- und Catering Manager; 2008 - laufend CCB Catering
Company Brok - CEO & Eigentümer; Me: Food & Beverage
Manager Club Wien - Präsident;
Lions Club Wien Opera; LS:
Deutsch, Englisch, Französisch,
Italienisch, Spanisch
von der Leyen Ursula
Dr. O: Bundesministerin der Verteidigung; B: Brüssel; 08.10.1958;
MS: Heiko von der Leyen; Ch: 7
Kinder; E: 1976 Abitur am Mathematisch-naturwissenschaftlichen
Gymnasium/Lehrte; 1977 - 1980
Studium der Volkswirtschaftslehre
in Göttingen und Münster; 1978
Besuch der London School of Economics; 1980 - 1987 Studium der
Medizin an der Medizinischen
Hochschule Hannover; 1987
Staatsexamen und Approbation
als Ärztin; 1991 Promotion; 1992
- 1996 Aufenthalt in Stanford/
USA; Gasthörerin an der Stanford-University; 2001 Master of
Public Health; Ca: 1988 - 1992
Assistenzärztin, Frauenklinik der
Medizinischen Hochschule Hannover; 1990 Eintritt in die CDU
Deutschlands; 1996 - 1997 Mitglied im Landesfachausschuss
Sozialpolitik der CDU Niedersachsens; 1998 - 2002 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der
Medizinischen Hochschule Hannover; 1999 Mitglied im Arbeitskreis Ärzte der CDU in Niedersachsen; 2001 - 2004 Mitglied
und Vorsitzende der CDU-Fraktion im Stadtrat Sehnde/Niedersachsen; Mitglied der Regionsversammlung Hannover; 2003 - 2005
Mitglied der CDU-Fraktion im
Niedersächsischen Landtag; 2003
- 2005 Niedersächsische Ministerin für Soziales, Frauen, Familie
und Gesundheit; seit 2004 Mitglied im Präsidiums der CDU
Deutschlands; 2005 - 2009 Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend; seit 2009
Mitglied des Deutschen Bundestags für den Wahlkreis Hannover-Süd; 2009 - 2013 Bundesmi-
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Lieven
nisterin für Arbeit und Soziales;
seit 2010 Stellvertretende Vorsitzende der CDU Deutschlands; seit
2013 Bundesministerin der Verteidigung; H: Lesen, Reiten
Lichtenegger Heinz
O: Gründer, Inhaber, Geschäftsführender Gesellschafter (CEO)
von Audio Tuning Vertriebs GesmbH, Pro-Ject Audio Systems; B:
Wiener Neustadt, 05.01.1961; P:
Heinrich & Maria; MS: verheiratet
(Ehefrau Jozefina); Ch: Roman
1994; Nicole 1991; E: 1967 - 1971
Volksschule Zistersdorf; 1971 1979 Bundesrealgymnasium Gänserndorf; 1979 - Matura; 1980 1985 Wirtschaftsuniversität Wien
- Studium der Betriebswirtschaft;
Ca: 1979 - 1980 Club HiFi 1030
Wien, Rennweg - Verkäufer im
HiFi High-End Bereich; 1980 1989 Audio Tuning - HiFi Komponenten Vertrieb - Inhaber, Gründer;
1980 - 1984 Vertrieb von HiFi Anlagen mit erstem Wohnraumstudio
in 1030 Wien, Untere Viaduktgasse; 1984 - 1993 Hochwertiges HiFi-Studio in 1040 Wien Paniglgasse mit Einzel- und Großhandel;
1986 - Beginn mit Import von HiFi-Geräten; 1989 – laufend: Audio
Tuning Vertriebs GmbH - Großund Einzelhandel mit High End
HiFi Geräten (Derzeit Marktführer in Österreich) - Vertrieb von
60 Marken; 1991 – laufend: Ei-
genmarke Pro-Ject Audio Systems, Produktion von High End
Audio-Systemen (Plattenspieler,
Micro High End Systeme, Bluetoothmodule uvm.), weltweiter
Vertrieb in 80 Länder mit rund
5000 Händlern; CO: Audio Tuning
Vertriebs GesmbH, Pro-Ject Audio
Systems; WaCW: Zahlreiche TV
& Presseberichte über Eigenmarke
Pro-Ject Audio Systems; CaSA:
Mitglied Rotary, Veranstaltung
von Benefiz-Konzerten zu sozialen
Anliegen, Sponsoring von Sportvereinen vor allem Jugendarbeit;
Me: Diverse Sportvereine (Tennis, Volleyball, Fußball), Rotary
Weinviertel - Marchfeld; Ach:
Bereits unter den Top HiFi Verkäufern 1985, Weltmarktführer
bei analogen Hifi Plattenspielern,
Erfinder der Micro Highend-Elekronik mit aktuell größtem Hifi-Stereo Produktprogramm aller
Hifi-Markenhersteller (inkl Streamern mit Apps, Bluetooth-Module, CD-Playern etc), Plattenspieler
Debut - einer der meist verkauften
HiFi Produkte aller Zeiten; Debut
Plattenspieler ist ständiges Ausstellungsexponat des Museums für
angewandte Kunst (MAK) in
Wien, Pro-Ject Audio Systems hat
bereits 5 mal den renommierten
EISA-Award zugesprochen bekommen; Kooperation mit Künstlern und Musikern, zB exklusive
Plattenspieler für Parov Stelar, Dinosaur Jr., Third Man Records; In
den Kino-Filmen “The Mechanic“
mit Jason Statham und „Nur eine
Stunde Ruhe“ mit Christian Clavier spielen Plattenspieler von ProJect Audio Systems eine wichtige
Rolle; In diversen Musikvideos zB
„Daft Punk“ und „Plastic Ants“
sind Plattenspieler von Pro-Ject
Audio Systems zu sehen; LS:
Deutsch, Englisch; H: Musik hören, Platten & Plattenspieler sammeln, Tennis, Volleyball, Politik,
Geschichte, Reisen, Kulinarik,
Wein; RoS: Verkauf von Produkten aus Überzeugung, Etablierung
von hohen Qualitätsstandards, ent-
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
199
gegen dem Mainstream. (Es bedarf
schon starker Überzeugung und
Willenskraft, ab 1990 - im Zeitalter des CD-Hypes - einen analogen
Plattenspieler herzustellen), Produktion in Europa, Produkte mit
besserer Klang- und Verarbeitungsqualität anstatt Funktionen,
die keiner braucht, Langfristige
familiäre Zusammenarbeit mit
Lieferanten, Partnern und Mitarbeitern; Web: www.project-audio.
com; www.audiotuning.com
Lieven Theo
E: 1970 Abitur am Clara-Schumann-Gymnasium Dünken; anschließend Studium Mathematik
an der RWTH Aachen; 2001 2006 studierte Lieven an der
Fernuniversität Hagen Betriebsund Volkswirtschaftslehre, promovierte 2009 an der Universität
St. Gallen über das Thema „Markenpersönlichkeit und Mitarbeiterverhalten in Kundentelefonaten“; Ca: 1975 Firmengründung
VERO GmbH zusammen mit seinem Kommilitonen Rainer Fraling die 1981 zur Vobis Data
Computer GmbH umfirmiert wurde. Zu diesem Zeitpunkt brach er
sein Mathematikstudium ab, um
sich auf die Geschäftsführung des
Unternehmens zu konzentrieren.
Nachdem die Metro AG bereits
1989 Anteile an Vobis übernommen hatte, verkaufte er 1996 seine
200
Lieven
restlichen Firmenanteile und zog
sich ins Privatleben zurück; in der
Vergangenheit betätigte er sich
zudem als Konzertpianist, Buchautor und Lehrbeauftragter der
RWTH Aachen; Aw: Ehrensenator der RWTH Aachen (2006)
Lindner Thomas
Lindenbauer Andreas
O: Geschäftsführender Gesellschafter; B: Steyr (OÖ); 24.05.
1967; P: Ingrid 03.07.1942; Maximilian 18.06.1939; Ch: Maximilian Martin Valentin 10.07.2005; E:
1973 - 1977 Volksschule, Steyr;
1977 - 1985 Gymnasium, Steyr,
(1985 Matura); 1985 - 1992 Technische Universität Wien, Elektround Umweltschutztechnik; Ca:
1993 - 1995 Österreichische Nationalbank, Wien, Systemadministrator; 1995 - 1997 SAP Österreich
GmbH, Wien; 1998 Gründung des
eigenen Consultingunternehmens
mit Gäbler Hermann, 1070 Wien;
CaSA: Gemeinderat Mannsdorf
an der Donau; PaMC: SC Mannsdorf, Vizepräsident; NSG Donauauencup, im Vorstand; Ach:
Mitbegründer des (regionalen)
Donauauencups (Nachwuchsfussballer); LS: Deutsch; Englisch;
Latein; H: Kochen; Fußball; Familie; PMM: Die Geburt meines
Sohnes; RoS: Zufriedenheit meiner Mitarbeiter; Freundschaftliche
Atmosphäre; Hohe Flexibilität; Innovatives Denken
Dr. rer. pol. O: Unternehmer; Präsident des Verbandes deutscher
Maschinen- und Anlagenbauer;
B: Niederpöcking, 23.09.1951;
E: 1971 Abitur; 1973 - 1979 Studium der Betriebswirtschaft an
der Ludwig-Maximilians-Universität in München, dem eine Assistenzzeit und 1983 die Promotion
zum Dr. rer. pol. folgten.; Ca:
1983 - 1984 Unternehmensberater
mit Schwerpunkt Sanierungen tätig gewesen war; 1984 persönlich
haftender und geschäftsführender
Gesellschafter zur Groz-Beckert
KG in Albstad; 1996 übernahm er
als Vorsitzender der Geschäftsführung die Verantwortung für die
Zentralbereiche Controlling, Finanzen und Unternehmensentwicklung des mittelständischen
Produzenten von industriellen Maschinennadeln für die Textilindustrie; Ehrenämter: Vize-Präsident
der IHK Reutlingen; Mitglied im
Aufsichtsrat HDI V.a.G./ Talanx
AG, Hannover; seit 2006 Mitglied
des Hochschulrats der Hochschule
Albstadt-Sigmaringen; 2007-2010
VDMA Vize-Präsident; seit 2010
VDMA-Präsident; seit 2011 BDI
Vize-Präsident
Linthaler Ulrike
Dr. O: Facharzt für Zahn-, Mundund Kieferheilkunde; B: Wien;
22.12.1955; P: Dr. Susanne &
Dr. Heinrich (beide Zahnärzte);
MS: Siegfried; E: 1961 - 1965
VS Geras; 1965 - 1973 Gym.
Horn; 1973 - Matura; 1973 - 1982
UNI Wien - Studium der Humanmedizin; 1982 - Promotion Dr.
med.; 1982 - 1985 Universitätszahnklinik Wien - Ausbildung zur
Fachärztin für Zahn-, Mund- und
Kieferheilkunde; 1985 - laufend
Zahlreiche Aus- und Weiterbildungen im In- und Ausland; Ca:
1985 - laufend Übernahme und
Ausbau der elterlichen Zahnarztpraxis in Traisen; 1992 - laufend
Bleaching Studio Graben 13,
1010 Wien, seit 2007-laufend
Mommsengasse 4, 1040 Wien Inhaberin, Gründerin; Me: GC
Adamstal; LS: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch; H: Joggen, Golf, Kochen, Reisen
Loh Friedhelm
O: Unternehmer, Inhaber und Vorsitzender der Friedhelm Loh
Group; B: Deutschland, 16.08.
1946; E: Lehre zum Starkstromelektriker; danach Studium im
Zweiten Bildungsweg Betriebswirtschaftslehre; Ca: arbeitete dann
in Unternehmen der Metallverarbeitung und Elektroinstallationsindustrie (1971 – 1974 Firma Merten,
Gummersbach); 1974 übernahm
er die Geschäftsführung der Familienunternehmen Rittal und Ritto
mit damals ca. 200 Mitarbeitern.
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Lösch
Heute führt er die daraus entstandene Friedhelm Loh Group mit
rund 11.600 Mitarbeitern (davon
10.000 in der Fa. Rittal) weltweit.
Darüber hinaus gründete Loh mehrere Unternehmen und stärkte den
Unternehmensverband durch weitere Firmenzukäufe
Lorenz Otto
O: Betriebsleiter, Head-Guide; B:
Wien, 12.02.1965; P: Otto und
Margit (ehemals Bezirksrätin in
1020 Wien); Ch: Katja 1993;
Bernhard 1994; E: 1971 - 1975
Waldschule, 1020 Wien; 1975 1979 Hauptschule Feuerbachstraße, 1020 Wien; 1979 - 1980 Polytechnikum Max Winter Platz,
1020 Wien; 1980 - 1984 Siemens
- Lehre zum Elektromechaniker
für Schwachstrom; 1984 - Lehr-
abschlussprüfung; Ca: 1975 Beginn mit Trampolinspringen; 1982
- laufend Initiator von Trampolinshows in ganz Österreich; 1984
Beginn mit Snowboarden; 1981 1986 Jugendrotkreuz - Altenbetreuer; 1984 - 1988 Siemens Baustellenmitarbeiter AKH, ebenso tätig in der Verrechnung; 1985
- 2000 Snowboard Club Vienna Kassier; 1987 - laufend Snowboardlehrer; 1987 - laufend Verband der Trampolinspringer - Vizepräsident; 1987 - 2003 New
Sports, Surf-, Snow- und Skateboardshop Zirkusgasse 24, 1020
Wien, ab 1989 zusätzlicher Shop
Wienzeile 66a, 1060 Wien - Mitgründer, Teilhaber, Geschäftsführender Gesellschafter; 1989 2003 Snowboard Connection
(Zusammenschluss zahlreicher
Snowboard Spezialshops in ganz
Österreich) - Mitgründer, Initiator, Veranstalter der österreichweiten Snowboard Connection
Tour; 1989 - 2014 Backside
Snowboard Magazin - Mitherausgeber; 1990 - 2005 PI Niederösterreich - Ausbildungsleiter für
Snowboardlehrer; 1990 - Aufbau
und Gründung von Shops in St.
Pölten, Graz und Wiener Neustadt; 1990 - 2006 Eventcompany
Eventagentur (zahlreiche Tätigkeiten: 1990 - 1995 Argus Bikefestival - Aufbauleiter bei jährlichen Festival am Wiener Rathausplatz, 1998 - 2001 Leiter der
österreichweiten Inline Halfpipeshows für Firma Oxygen, 2000
- 2005 Steirerfest am Wiener
Rathausplatz - Aufbauleiter);
1991 - 1996 Veranstalter von
Jetski Camps in Lignano; 2001 2002 eWave Funkverbindungen
- Kabelleger; 2005 - 2006 Tüchler Bühnen- und Textiltechnik
1220 Wien - Betriebsleiter; 2007
- laufend Hochseilklettergarten
Gänsehäufelbad - Errichter, Betriebsleiter; Aw: Vielfacher Wiener
Meister und Staatsmeister 1984 im
Trampolinspringen; Me: Danubesurfer - Mitgründer; WAT20 Tram-
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
201
polinverein; Ach: Jetski Stuntman
bei Kinoproduktion Ballermann6;
LS: Deutsch; H: Mountainbiken,
Eishockey, Snowboarden, Wakesurfen, Flyboarden, Snowboardtouren,
Telemarken, Schwimmen, Kino,
Kulinarik, Ausstellungen; Web:
www.hochseilklettergarten.at, www.
event4you.at
Lösch Claudia
O: Behindertensportlerin Ski Alpin; B: Österreich, 19.10.1988; E:
2007 Matura im Bundesgymnasium Horn, seit 2007 Studium Politikwissenschaft in Innsbruck; Ca:
seit dem Jahr 2002 Mitglied des
Austria Ski Team Behindertensport. Ihren größten Erfolg feierte
sie mit dem Gewinn der Goldmedaille im Slalom und im Super-G
bei den Winter-Paralympics 2010
in Vancouver sowie dem Gewinn
des Gesamtweltcups in den Saisonen 2008/09 und 2009/2010. Sie
startet in allen Disziplinen und hat
bereits mehrmals den IPC-Europacup gewonnen. Die Rennen fährt
sie mit einem Monoski in der Kategorie Damen sitzend; Aw: 2006:
Goldenes Verdienstzeichen der Republik Österreich; 2010: Österreichs Behindertensportlerin des
Jahres; 2011: Österreichs Behindertensportlerin des Jahres; 2013:
Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich; 2013: Österreichs
Behindertensportlerin des Jahres;
202
Lösch
2014: Österreichs Behindertensportlerin des Jahres; Ach: Erfolge: Winter-Paralympics 2014 Silber: Super-G, Riesenslalom; Weltmeisterschaft 2013 Gold: Super-G,
Super-Kombination, Riesenslalom;
Weltmeisterschaft 2010 Silber: Slalom, Riesentorlauf, Super-Combi;
Bronze: Abfahrt, Super-G; Paralympics 2010 Gold: Slalom, Super-G; Silber: Superkombination;
Bronze: Abfahrt; Weltmeisterschaft
2009 Silber: Super-Kombination,
Riesentorlauf; Weltcup Gesamtsieger Damen (Sitting): 2008/09
und 2009/2010; Paralympics 2006
Bronze: Abfahrt; Europacup Gesamtsieger
Damen
(Sitting):
2003/04, 2004/05, 2005/06 und
2009/2010
Lottersberger Natalie
DGKS O: Geschäftsführerin; B:
Buffalo (USA), 29.10.1969; P:
Georg Wick (Emer. Prof. für Experimentelle Pathologie, Immunologie und Altersforschung) und Gertraude Wick; MS: Verheiratet mit
Dipl.-Ing. Christoph Lottersberger
(Architekt); Ch: Antonia 1998;
Olivia 2000; Louise 2006; GrA:
Otto Wagner - Ururgroßvater - Einer der bedeutendsten österreichischen Architekten; Hilde Pagitz Großmutter - Gründerin von Pago;
E: 75-79 Volksschule Igls; 1979 1983 Gymnasium der Ursulinen
Innsbruck; 1983 - 1987 Bun-
desoberstufenrealgymnasium Kettenbrücke Innsbruck; 1987 Matura; 1987 - 1988 Auslandsaufenthalt
und Sprachurlaub in Paris; 1988 1991 Ausbildung zur DGKS im
Rudolfinerhaus; 1991 Abschluss
zur DGKS; 1994 - 1996 Universität Innsbruck - Baccalaureat als
Akad. gepr. Lehrer im Gesundheitsberuf; Ca: 1992 - 1995 Krankenhaus Hall in Tirol - DGKS in
div. Stationen u.a. Chirurgie, Urologie, Sonderklasse; 1995 - 2000
Rudolfinerhaus Wien - DGKS;
2000 - 2002 St. Mary‘s Hospital
NHS - London - Nurse & Stv. Leitung der Gynäkologischen Tagesklinik und Outpatient Department.; 2002 - 2004 Caritas Socialis - Praxiskoordinatorin für die
Stabstelle Personalentwicklung;
2003 - 2014 Akademie der Barmherzigen Brüder Wien - Lehrtätigkeit Fachspezifisches Englisch;
2003 - laufend Zahlreiche Vorträge zum Thema Gesundheitsmanagement; 2004 - laufend Care-Ring GmbH - Gründerin, Geschäftsführende Gesellschafterin;
2010 - laufend Malteser-Care-Ring
GmbH mit dem souveränen Malteser Ritterorden - Gründerin, Geschäftsführende Gesellschafterin;
2011 - laufend Forum Freiberufliche Pflege - Gründerin; 2015 laufend Malteser Kinderhilfe
GmbH - Gründerin; 2015 - Errichtung und Umsetzung des Hilde
Umdasch Hauses in Amstetten,
dem ersten Kindeshospiz Österreichs; Me: Austrian Standards
Institute - Expertengruppe Qualitätsmanagement in der Pflege; Rotary Club Prinz Eugen; Ach: Zweimal Förderung vom ZIT; Zweimal
unter den besten Fünf für Innovation „Software im Pflegesektor“
vergeben von der WKO; LS:
Deutsch; Englisch; Französisch;
H: Familie; Kultur; Natur; Reisen; PMM: Pionierin im Case
Management in Österreich; Softwares eCare & CareTab® entwickelt; Web: www.care-ring.or.at,
www.malteser-care-ring.at
Löw Joachim
O: Bundestrainer deutsche Nationalmannschaft; B: Schönau im
Schwarzwald, Landkreis Lörrach;
03.02.1960; MS: Daniela; E:
1977 Mittlere Reife; Ca: Stationen als Spieler (Stürmer): 1978 1980 SC Freiburg; 1980 - 1981
VfB Stuttgart; 1981 - 1982 Eintracht Frankfurt; 1982 - 1984 SC
Freiburg; 1984 - 1985 Karlsruher
SC; 1985 - 1989 SC Freiburg;
1989 - 1992 FC Schaffhausen;
1992 - 1994 FC Winterthur; 1994
- 1995 FC Frauenfeld; Stationen
als Trainer: 1994 FC Winterthur
Jugend; 1994 - 1995 FC Frauenfeld (Spielertrainer); 1995 - 1996
VfB Stuttgart (Co-Trainer); 1996
- 1998 VfB Stuttgart; 1998 - 1999
Fenerbahçe Istanbul; 1999 - 2000
Karlsruher SC; 2000 - 2001 Adanaspor; 2001 - 2002 FC Tirol
Innsbruck; 2003 - 2004 FK Austria Wien; 2004 - 2006 Deutschland (Co-Trainer); seit 2006
Bundestrainer der deutschen
Nationalmannschaft; Aw: 2010
Bundesverdienstkreuz am Bande, 2010 und 2014 Silbernes Lorbeerblatt; 2014 Fußballtrainer des
Jahres: 2014 FIFA Trainer des
Jahres: 2014 Welt-Nationaltrainer
(FFHS); Ach: 2014 Deutsche
Nationalmannschaft: Weltmeister; 2006 und 2010 Dritter der
Weltmeisterschaft (als Assistent);
2008 Zweiter der Europameisterschaft; 2005 Dritter des Con-
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Ludwig
fed-Cups (als Assistent); 1997 VfB
Stuttgart DFB-Pokal-Sieger, 1998
Finalist im Europapokal der Pokalsieger; 2002 FC Tirol Innsbruck
Österreichischer Meister
Loydolt Manfred
O: Schauspieler, Regisseur, Sänger; B: Wien, 28.02.1961; P: Eva
und Karl; MS: verheiratet mit
Maga Waltraud Zechmeister; Ch:
Marcus 1984; E: 1967 - 1971
Volksschule Leopoldsgasse, 1020
Wien; 1971 - 1974 Gymnasium
Vereinsgasse, 1020 Wien; 1974 1975 Hauptschule Obere Augartenstraße, 1020 Wien; 1975 - 1976
Handelsschule Untere Augartenstraße, 1020 Wien; 1975 - 1978
Gemeinde Wien - Lehre zu Bürokaufmann; 1978 - Lehrabschlussprüfung; 1978 - 1982 Abend-Handelsakademie Stöbergasse, 1050
Wien; 1967 - 1987 musikalische
Aus- und Weiterbildungen (Komposition, Arrangements, Percussions, Akkordeon) u.a. am Konservatorium der Stadt Wien; 1992 1996 schauspielerische Aus- und
Weiterbildung (Seminare, Workshops, Privatunterricht u.a. bei
Prof. Otto Schenk, Prof. Peter
Klein); Ca: 1978 - 1992 Gemeinde
Wien - zuständiger Computer-Einschuler am AKH Wien, Mitaufbau
der 1. Wiener AIDS Station; 1976
- 1986 Tanzensemble Gregor Lieber - Bandmitglied (Percussions,
Akkordeon); 1988 - Beginn der
schauspielerischen Tägigkeit; ab
1989 – Obmann des Theatervereins
„Vorhang Auf!“; ab 1995 – Engagements für Tourneen in Österreich,
Deutschland, der Schweiz, Luxemburg, Liechtenstein und Russland;
ab 2010 – Jurorentätigkeit und Veranstaltung von Workshops bei internationalen Wettbewerben für
Nachwuchskünstler von 5-19 Jahren gemeinsam mit „Creative Association Triumph“ aus St. Petersburg; ab 1990 Mitglied des
„Ersten Wiener Lesetheaters und
Zweiten Stegreiftheaters“; 2010 2011 Leiter von Schauspielworkshops für Kinder im „Kulturforum Sandleiten“ dazu privater
Schauspiellehrer; WaCW: Theaterstück: „Es ist nicht leicht ein
Kind zu sein“ (Episodenstück);
LS: Deutsch, Englisch, Russisch,
Französisch, Italienisch; H: Beruf, Reisen, Fotografie; PMM:
Übersetzer des Stückes „Madame
Butterfly“ von David Belasco ins
Deutsche (1990 – 1992), deutschsprachige Uraufführung 1992 im
Parktheater Hietzing; Web: www.
manfred-loydolt.at
Ludowig Frauke
O: Fernseh- und Radiomoderatorin; B: Wunstorf, Niedersachsen,
10.01.1964; E: Abitur, danach absolvierte sie eine Ausbildung zur
Bankkauffrau; Ca: 1988 - 1990
volontierte sie bei radio ffn in
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
203
Isernhagen und moderierte dort
unter anderem die Frühsendungen.
Gegenwärtig arbeitet sie für den
Fernsehsender RTL. Seit Mai 1992
moderiert sie wechselnd mit ihren
Kollegen Leonard Diepenbrock
und Kena Amoa die Sendung
Exclusiv – Das Star-Magazin, ein
„Star-Magazin“ mit Themen, die
denen der Regenbogenpresse ähneln. Im Mai 1994 übernahm sie
die Redaktionsleitung der verschiedenen Exclusiv-Formate; 2004 2009 moderierte sie außerdem
jährlich den Domino Day; sie präsentierte zudem sporadisch das Lifestyle-Magazin Life – Die Lust zu
Leben, das vor allem in den Sommermonaten gesendet wurde. Auch
Berichte von königlichen Hochzeiten, Beerdigungen und VIP-Veranstaltungen werden von ihr für RTL
moderiert. 2010 moderierte sie den
von World Vision Deutschland gestifteten deutschen Kinderpreis;
2012 hatte sie eine Gastrolle in der
RTL-Soap Unter uns sowie 2013
bei Gute Zeiten, schlechte Zeiten;
Aw: 2000: Goldene Feder in der
Kategorie TV-Magazin
Ludwig Bernhard
Professor O: Freischaffender Kabarettist im gesamten Deutschsprachigen Raum; B: Steyr,
18.11.1948; P: Günther; Hermine;
MS: Marlies; Ch: Elisabeth; Katharina; Lila; Zoë; GrA: Großvater Ludwig- Erfinder des ersten
204
Ludwig
Stromlinienfahrzeuges, Chefkonstrukteur bei Steyr Werk; E: 1954 1958 Vs Steyr; 1958 - 1966 BRG
Steyr; 1966 Matura; 1966 - 1972
KFU Graz Studium d. Humanmedizin und anschließend Psychologie; Ca: 1972 - 1982 Rehabzentrum Bad Tatzmannsdorf - Psychologe; 1977 - 1992 Selbsthilfegruppen in Amerika geleitet „Typ A,
Typ B Änderung“ Autoren- und
Seminartätigkeit; 1992 - 2014
Freischaffender Kabarettist im gesamten Deutschsprachigen Raum;
WaCW: Anleitung zur sexuellen
Unzufriedenheit. Georg Hoanzl,
Wien 2002; Anleitung zum Dickwerden. Aufspecken durch Diät.
Heyne, München; Comic: Anleitung zur sexuellen Unzufriedenheit; Anleitung zum Lustvoll Leben 10in2. Ludwig, Bernhard,
2010; Die „Morgen darf ich essen,
was ich will“-Diät. Gräfe und Unzer, 2011; Aw: Österreichischer
Kabarettpreis Karl 1999 (erster
Preisträger); Verleihung des Professorentitels für Wissenschaft und
Bildung 2005; Ach: Erfinder der
Diätuhr; LS: Deutsch, Englisch;
H: Spazieren, Uhren sammeln, Literatur, Mode
designerin; 2004 - 2006 Matadita Jobvorbereitung für Mädchen
und junge Frauen - Ausbildnerin
in Metall- und Kunststoffbearbeitung; 2007 - laufend selbstständig mit Kreativ-Schulungen
zum Thema Upcycling u.a. für
Kindergärten, Schulen und Firmen und Erstellung von eBooks
zu diesem Thema, weiters Erstellung von Recyclingpromotions
(Give Aways und Eyecatcher)
für Marketing- und PR Maßnahmen aus firmenspezifischen
Verpackungen und Produkten;
2009 - laufend Projekte: Die FABEL-haften Recyclingideen und
Die SAGEN-haften Recyclingideen an Schulen und Kindergärten,
gemeinsam mit Märchenerzählerin Christa Schmollgruber; Me:
Recycling Kosmos; Galerie Sandpeck; LS: Deutsch; Englisch; H:
Lesen; Kochen; Freunde einladen;
RoS: Vernetzung; Kooperationen;
Web: www.regina-lustig.com
Luttenberger-Mayer
Elisabeth
Lustig Regina
O: Inhaberin, Upcycling-Expertin, Goldschmiedin; B: Wien,
04.04.1968; P: Gerda und Franz
Lustig; Ch: Paul 2001; E: 1974
- 1978 Volksschule Lorenz Mandl
Gasse, 1160 Wien; 1978 - 1986
Bundesgymnasium Maroltingergasse, 1160 Wien; 1986 - Matura;
1987 - 1989 Goldschmied Theuretzbacher, 1150 Wien - Lehre zur
Goldschmiedin; 1989 - Lehrabschlussprüfung; Ca: 1990 - Goldschmied Egon Scherzer, 1170
Wien - Goldschmiedin; 1990
- 1994 Greenpeace Österreich Diverse Tätigkeiten; 1994 - 1996
Morawa, 1140 Wien - Verlagsassistentin; 1990 - 2000 Architekt
Wolfgang Riedl - Sekretärin; 1990
- 2005 Freischaffende Schmuck-
1974 - 1976 und 1977 - 1979 Friseur Ofner 1210 Wien - Lehre zur
Friseurin und Perückenmacherin;
1979 - Lehrabschlussprüfung;
1979 - laufend Zahlreiche Ausund Weiterbildungen; Ca: 1979 1984 Diverse Stationen als Friseurin; 1984 - Friseursalon Hüllebrand, 1010 Wien - Friseurin;
1984 - 1991 Friseursalon Moni
Färbergasse, 1010 Wien - Friseurin; 1991 - 2002 Friseur Vlasin,
1140 Wien - Friseurin; 1984 2010 Österreichischer Gewerkschaftsbund und Arbeiterkammer
- Trainerin für FriseurInnen, später Ausbildungsleiterin mit Sitz in
der Otto Bauer Gasse, 1060 Wien;
1985 - 2010 Arbeiterkammer Vorsitzende des Fachausschusses
Friseure und Österreichischer Gewerkschaftsbund - Vorsitzende
der Sektion Friseure; 1988 - 2010
UNI (Internationale Friseurgewerkschaft) - Vizepräsidentin;
2011 - laufend wienerhaarwerkstatt, Kölblgasse 1030 Wien - Inhaberin, Gründerin, Geschäftsführerin; Aw: Anton Benya Preis für
Ausbildung 1998; Me: WKO; LS:
Deutsch; H: Garten; Spazieren;
Geschichte; Kultur; Web: www.
wienerhaarwerkstatt.at
Lutz Harald
O: Inhaberin, Friseurin; B: Wien,
19.04.1959; P: Maria und Alois;
MS: Verheiratet mit Martin; Ch:
Gerhard 1976; Mario 1981; Tamara 1997; E: 1965 - 1969 Volksschulen Ballgasse und Zedlitzgasse, 1010 Wien; 1969 - 1973 Hauptschule Aderklaaerstraße, später
Dopschstraße, 1210 Wien; 1973 1974 Polytechnikum 1200 Wien;
B: Wien, 07.07.1961; P: Kurt
Theodor & Christine Maria Hedwig; MS: Lebensgemeinschaft mit
Karin; Ch: Tanya 1994; E: 1976 -
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Lux
1979 Firma Bosch - Lehre zum
Großhandelskaufmann; 1979 - Lehrabschlussprüfung; 2013 - Wien Holding - Talentmanagementprogramm;
2013 - WIFI - Ausbildung zum IT
Manager; Ca: 1979 - 1989 Firma
Bosch - Mitarbeiter im Bereich
ED-Data IT; 1990 - laufend Hafen
Wien - IT Mitarbeiter (seit 2005 Leiter der IT Systemtechnik); Me:
Bowlingverein BC Favoriten; Krippenfreunde Wien; LS: Deutsch,
Englisch; H: Bowling, Schach,
Natur, Garten, Ahnenforschung;
Web: hafen-wien.com/de
Lutz Klaus Josef
logie AG (München), deren Vorstandsvorsitz er auch übernahm;
1996 - 1999 Geschäftsführer der
Burda Druck GmbH. 1999 – 2002
Vorstandsvorsitz bei i-center Beteiligungen AG (Nürnberg); 2002
als Sanierungs-Manager und Mitglied der Konzernleitung der Unaxis Management AG, danach Geschäftsführer der Süddeutscher
Verlag GmbH; seit 2008 Vorstandsvorsitzender der BayWa AG,
deren Geschäftstätigkeiten sich auf
die Segmente Agrar, Bau und
Energie (mit speziellem Fokus auf
erneuerbare Energien) erstrecken.
2013 wurde Lutz von der Technischen Universität München zum
Honorarprofessor für Betriebswirtschaftslehre des Genossenschaftswesens bestellt.
205
- laufend Wiener-Komfort-Fenster Lux e.U (2014 Umwandlung
in GmbH) - Inhaber, Gründer,
Geschäftsführer - Vertrieb der
Wiener-Komfort-Fenster (Kastenfenster Systemlösungen); Aw:
Nominiert zum Merkur Award in
der Kategorie Green Economy
2012; Me: Architektenkammer;
Wirtschaftskammer Österreich;
IG Passivhaus (laufend IG Innovative Gebäude); LS: Deutsch;
Englisch; H: Familie; Wandern;
Radfahren; Schwimmen; Web:
www.wienerkomfortfenster.at
Lux Karin
Lux Georg Sebastian
Prof. O: Vorstandsvorsitzender der
BayWa AG; B: München; 20.03.
1958; E: Studium Rechtswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München
und wurde als Rechtsanwalt zugelassen; Ca: 1987 - 1989 tätig als
Anwalt in seiner Heimatstadt;
1989 ging er in die Industrie zur
Digital Holding GmbH bzw. Digital Kienzle GmbH (München/Villingen); ab 1991 Geschäftsführer
und Arbeitsdirektor. In dieser
Funktion leitete er einen massiven
Stellenabbau in die Wege. Das in
eine Krise geratene Unternehmen
wurde dabei von Digital Equipment übernommen und schließlich
zerschlagen; 1994 Gründung der
Mitarbeiter- und Auffanggesellschaft DITEC Informationstechno-
Dipl.-Ing. O: Geschäftsführer,
Architekt; B: Wien, 20.08.1964;
P: Gerhart (ehemals Fotograf)
und Maria (ehemals Volksschuldirektorin); MS: Verheiratet mit
Dipl.-Ing. Katrin; Ch: Zwillinge
Franziska und Wenzel 2006; E:
1970 - 1974 Volksschule Zwettl;
1974 - 1982 Gymnasium Zwettl;
1982 - Matura; 1982 - 1983 Bundesheer; 1983 - 1996 Technische
Universität Wien - Studien Maschinenbau, ab 1984 Studium
der Architektur; 1996 - Sponsion
zum Dipl.-Ing.; 2001 - Ziviltechnikerprüfung; Ca: 1986 - 1995
Technischer Zeichner in 3 Wiener
Architekturbüros; 1996 - 2001
Architekt Sepp Müller Wien Planung, Projektleitung; 2002
- 2006 IG Passivhaus Ostösterreich - Vorstandsmitglied; 2001 laufend Selbstständiger Architekt
mit Standort 1030 Wien - Schwerpunkt Energieeffizienz, Umbau
thermische Sanierungen, Neubau
von Passivhäusern; 2008 - 2010
Forschungspojekt ZIT Call 2008
in Kooperation mit dem Institut
für Baubiologie und Ökologie
zum Thema „thermische Sanierung von Kastenfenstern; 2011
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Mag. (FH) O: Geschäftsführerin;
B: Burgau (Steiermark), 01.08.
1965; P: Annemarie und Ewald
Lux; MS: verheiratet; E: 1971 1975 Volksschule Burgau; 1975 1980 Gymnasium Fürstenfeld;
1980 - 1982 HTL für Kunstgewerbe Ortweinplatz, Graz; 1982 1987 Höhere Bundeslehranstalt
für Mode und Bekleidungstechnik
Herbststraße, Wien; 1987 - Matura; 1987 - Sprachstudium Italienisch in Perugia; 1988 - 1989
WWS WIFI - Wirtschaftscollege;
1998 - WU Wien - Österreichisches Controller Institut, Controller Akademie - Abschluss mit
Controller Diplom für NPO; 1999
- 2003 FH für Europäische Wirtschaft und Unternehmensführung
- Studium der Betriebswirtschaft
206
Lux
mit Schwerpunkt Europäische
Union; 2001 - 2002 Jeweils mehrwöchiger Studienaufenthalt in
China; 2003 - Sponsion Mag. (FH)
- Thema: China‘s WTO Beitritt
und dessen Bedeutung für die
Wirtschaftsbeziehungen mit der
EU; 2006 - GDI Schweiz - Gruppendynamik Seminar; 2007 - 2008
Königswieser & Network 1030
Wien - Qualifizierung für Komplementärberatung, Organistationsberatung; 2014 - laufend Ausbildung
zur Systemischen Organisationsberaterin in Leipzig; Ca: 1989 1990 Harramach & Partner - Freie
Mitarbeiterin im Management Beratungsbüro; 1990 - Müllner &
Lux Steiermark - Mitarbeit im Familienbetrieb im Marketing und
PR Bereich; 1990 - 1994 und 1996
Galerie und Kunsthandel Körber,
Wien - Mitarbeiterin; 1994 - 1996
Drehbuchforum Wien - Organisation der Aktivitäten; 1996 - Kunsthalle Wien - Freie Mitarbeiterin für
die Ausstellung „Emotion Illusion
Realität“, Kurator Harald Szeemann; 1996 - laufend Architekturzentrum Wien - Zuständig für Finanzen und Controlling, seit 2004
Geschäftsführerin, kaufmännische
Direktorin; WaCW: Fachspezifische Publikationsbeiträge; LS:
Deutsch; Englisch; Basiswissen
Französisch und Italienisch; H:
Radfahren; Laufen; Segeln; Wirtschaftsethik; Kunst und Kultur;
Web: www.azw.at
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Mackay
207
m
ef
Maas Heiko
schaft, Arbeit, Verkehr und Energie in die Landesregierung gewählt, zudem als Vertreter der
Ministerpräsidentin.; seit 2013
Bundesminister der Justiz und für
Verbraucherschutz
Machek-Klein Norbert
Dr. jur. O: Bundesminister der
Justiz und für Verbraucherschutz;
B: Saarlouis; 19.09.1966; E:
1987 Abitur am Staatlichen Realgymnasium in Völligen; 1989
Studium der Rechtswissenschaft
an der Universität des Saarlandes;
1993 Erstes Staatsexamen; Referendariat am Landgericht Saarbrücken; 1996 Zweites Staatsexamen.; Ca: 1988 - 1989 Fließbandarbeiter bei den Ford-Werken
in Saarlouis; 1992 Vorsitzender
der saarländischen Jusos; 1994
Einzug 1994 in den saarländischen Landtag; 1996 Staatssekretär im Ministerium für Umwelt,
Energie und Verkehr; 1998 Minister für Umwelt, Verkehr und
Energie; 1999 mit Übernahme
des Fraktionsvorsitzes Oppositionsführer im Zwei-Parteien-Parlament; 2003 Spitzenkandidat der
Saar-SPD für die Landtagswahl
im Jahr 2004; seit 2007 gehört er
beratend dem SPD-Parteipräsidium an als Koordinator zwischen
der Partei und den Gewerkschaften; 2009 Spitzenkandidat der
SPD für die Landtagswahl; 2012
wurde er als Minister für Wirt-
O: GF; B: Wien; 28.10.1966; P:
Peter & Irene; MS: Petra; Ch: Fiona & Chiara; E: 1973 - 1977 VS
Jochbergengasse; 1977 - 1981 HS
Jochbergengasse; 1981 - 1982 Polytechnikum Strebersdorf; 1982 1985 Au Restaurant 1220 Wien Lehre zum Kellner; 1985 - LAP;
Humboldt Matura und MBA absolviert; 2007 - Fernlehrkurs für Immobilienmanagement; Ca: 1985 1988 Kellner in div. Lokalen in
Wien (Queen Anne, Bettelstudent,
Segafredo am Graben...); 1988 1990 Cafe Fledermaus New York
- F&B Manager; 1990 - 1991 Verkäufer von Strand- und Bademode
in Fort Lauderdale; 1991 - 1995
Surfing Lobbster - Shop für Surfund Snowboard Artikel 1190 Wien
- Inhaber, Gründer, GF u.a. Generalimporteur von Converse, ab
92 zusätzlicher Store in Gmunden;
1995 - 1996 Minolta 1150 Wien -
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Verkäufer; 1996 - 1997 Ricoh
1040 Wien - Verkäufer von Farbkopierern; 1997 - 1999 Minolta Händlerbetreuer für Drucker in
ganz Österreich; 1999 - 2007 Ricoh - Händlerbetreuer für Westösterreich, später Sales Manager Indirect Sales Österreich, ab 20002004 Sales Manager für Indirect
und Partner Sales Österreich,
2004-2007 Sales Manager Österreich; 2007 - 2009 Stade Immobilien 1060 Wien - Selbstständiger
Immobilienmakler; 2010 - 2012
Ruf Tec AG Österreich - Selbstständiger Vorstand; 2010 - 2012
Ruf Tec AG Deutschland - Mitglied des Aufsichtsrats; 2012 - laufend Green Wall Tec GmbH Ökologische Lösungen für Feinstaubbekämpfung - Inhaber, Gründer,
GF, Europaweit tätig; LS: Deutsch;
Englisch; Französisch; Italienisch;
H: Surfen; Golf; Snowboarden;
Waveboarden; Skateboarden
Mackay Renate
O: Airline Consultant, Inhaberin
des Fashionlabels Mac‘s Shoes; B:
Wien; 11.10.1956; E: 1962 - 1966
VS Diesterweggasse; 1966 - 1974
Gymnasium Wenzgasse; 1974 -
208
Mackay
Matura; Ca: 1975 - 1986 Austrian
Airlines - Mitarbeiterin im Bodenpersonal Flughafen Schwechat;
1987 - 1988 Kokodrillo Kinderboutique 1130 Wien - Gründerin, Inhaberin, GF; 1989 - 1990 Trans World
Airlines - Mitarbeiterin im Bodenpersonal Flughafen Schwechat;
1990 - Trans World Airlines - Mitarbeiterin im Wiener Stadtbüro als
Assistentin des Landesmanagers;
1990 - 1995 Trans World Airlines Lead Agent, Supervisor und ab
1993 Station Manager am Flughafen Schwechat; 1995 - 2000 Trans
World Airlines Headquarter London - Area Manager International,
zuletzt Director Airport Operations
and Training International; 2000 2001 Swissair - Stationmanager
Austria; 2001 - 2006 Swissport Bodenabfertigung - CEO; 2007 - 2011
Monsoon Österreich - General Manager des Modelabels, Aufbau von
8 Stores; 2011 - laufend Mac‘s
Shoes Damenschuhe in Übergrößen 1090 Wien – Gründerin, Inhaberin, GF; 2012 - laufend IATA
International Air Transport Association - Consultant für Airport Operations International; WaCW:
2010 Veröffentlichung Bildband
„Das mittlere Burgenland“
Madl Christoph
rerin); MS: Doris (Prokuristin);
Ch: Florian (Wirtschaftsingenieur)
1980; Enkelkinder: Laurenz 2003;
Ludwig 2007; Marlene 2013; E:
1961 Volksschule Wiener Neustadt; Bundesrealgymnasium Wiener Neustadt; Höhere Lehranstalt
für Tourismus Kleßheim (Salzburg); 1977 Matura; Universität
Salzburg - Hochschullehrgang für
Tourismus- und Kongressmanagement; Postgradualer Masterlehrgang/Master of Advanced Studies
für Internationale Personalentwicklung und Organisation; 2002 - Graduierung MAS; Ca: 1978 - 1988
Niederösterreichische
Reservierungszentral - Mitarbeiter, Projektverantwortlicher mit internationaler
Tätigkeit; 1983 - 1995 Waldviertel
Incoming Weitra - Prokurist, Gewerberechtlichter Geschäftsführer;
1988 - 2004 Niederösterreichische
Tourismusabteilung - Zuständiger
Mitarbeiter u.a. für Tourismusorganisationen, Förderungen und Tourismusgesetz, ab 1996 Stellvertretender Leiter; 1996 - laufend Wirtschaftsuniversität Wien, Executive
Academy - Lektor für Tourismusorganisationen; 2000 - 2013 Donau-Schiffstationen GmbH, Wallsee, Co. Geschäftsführer; 2004 laufend Niederösterreich Werbung
GmbH - Co. Geschäftsführer, ab
2007 Alleingeschäftsführer; Aw:
Berufstitel Professor durch das Unterrichtsministerium 2011; Me:
Alumniclub Tourismusschule Kleßheim; Ach: Niederösterreich Card
2006; LS: Deutsch, Englisch;
H: Laufen, Langlaufen, Eislaufen,
Wandern, Tennis, Garten; Web:
www.niederoesterreich.at
Mahr Hans
Prof., MAS O: Geschäftsführer; B:
Wiener Neustadt, 10.05.1955; P:
Ing. Gottfried (ehemals Bauingenieur) und Elisabeth (Gymnasialleh-
O: Journalist und Medienmanager;
B: Wien, 17.05.1949; MS: Katja
Burkhard; E: 1967 Matura am
Hernalser Gymnasium Geblergasse; anschließend begann er ein Studium der Wirtschaftswissenschaften; Ca: 1968 Express, für den
er drei Jahre lang als Reporter
tätig war; ab 1971 war er Mitarbeiter bei der Kronen Zeitung, wo er
in den Bereichen Lokales, Feature
und Inneres arbeitete. Ab 1974 leitete er das Politik-Ressort der Kronen-Zeitung; 1977 verließ er die
Kronen-Zeitung, und war bis 1979
Büroleiter des Wiener Bürgermeisters. Im Anschluss an diese Tätigkeit war er von 1979 bis 1983 für
Wahlkampfmanagement und Öffentlichkeitsarbeit des Bundeskanzlers Bruno Kreisky zuständig.
Nach Kreiskys Abgang kehrte er
als Berater von Herausgeber Hans
Dichand zur Krone zurück. 1985
übernahm er die Leitung des Österreich-Büros des Privatsenders
RTL, im Jahr darauf die des
Stern-Büros in Wien. Im Jahr 1989
wurde er von Hans Dichand zum
Geschäftsführer der Kronen Zeitung ernannt. 1993 wurde er in dieser Position Vizepräsident des Verbandes österreichischer Zeitungsherausgeber (VÖZ); 1994 - 2004
war er Direktor der Sparte Information und Sport sowie Chefredakteur von RTL in Köln; 1999
berief RTL-Geschäftsführer Gerhard Zeiler Hans Mahr zum Stellvertreter des Geschäftsführers;
2000 - 2002 war er Geschäftsführer von RTL Newmedia. seit 2002
ist er außerdem Executive Coordinator for Group Synergies der RTL
Gruppe. Hans Mahr ist seit 2002
Mitglied des Operations Management Committee der RTL Group.
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de Maizière
Als „Executive Coordinator Group
Synergies“ verantwortet er die
Entwicklung übergreifender Projekte innerhalb der europaweit
agierenden Sendergruppe. Ab April 2003 ist er auch stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats
des RTL-Nachrichtensenders n-tv;
Im Jahr 2005 wurde er zum Vorstand des neu geschaffenen Ressorts Sport und New Business bei
der (damaligen) Premiere AG ernannt. Bei Premiere verantwortete
er das Sportprogramm und den
Einkauf von Senderechte für Sportereignisse. In diesem Zusammenhang wurde Mahr auch Geschäftsführer der neu gegründeten Premiere-Tochtergesellschaft Primus
Sport, einer Agentur für die Übertragung und Vermarktung von
Sportereignissen. Darüber ist er in
seiner Funktion als Vorstand für
die Entwicklung der Angebote im
Internet und Mobilfunk sowie die
Werbevermarktung zuständig. Außerdem übernahm er die Gesamtverantwortung für Premiere Österreich. 2007 Rückkehr zur RTL Group und betreute dort den
osteuropäischen Markt und Senderechte für Sportereignisse; 2006
hatte er sich mit seiner in Köln ansässigen Firma MahrMedia selbstständig gemacht. Darüber hinaus
betreute er den Formel 1-Piloten
Ralf Schumacher als Manager
an der WU Wien; 2000 gründete er
das Forschungs- und Beratungsunternehmen legend Consulting;
2006 - 2010 Geschäftsführender
Gesellschafter der PR- und Lobbyingagentur Pleon Publico; seit
Jänner 2011 Co-Leiter des Strategieberatungsunternehmens cumclave; seit 2011 ist er Präsident der
Julius-Raab-Stiftung; seit September 2014 Staatssekretär im Bundesministerium für Wissenschaft,
Forschung und Wirtschaft
Maier Hermann
Mahrer Harald
Dr. O: Staatssekretär im Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft; B: Wien,
27.03.1973; E: Matura am Realgymnasium Wien-Krottenbachstrasse; 1991 - 1998 Studium Betriebswirtschaftslehre an der Wirtschaftsuniversität Wien (WU
Wien); 2000 promovierte er zum
Doktor der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften; Ca: Während des
Studiums in der Studentenpolitik
tätig, Mitglied der Aktionsgemeinschaft und 1995 deren geschäftsführender Bundesobmann; 1995 1997 war er ÖH-Vorsitzender
und 1 Kombination. Damit ist er
nach Ingemar Stenmark (86 Siege)
der zweiterfolgreichste Skirennläufer der Weltcupgeschichte. Mit
96 Podestplätzen liegt er auf Platz
drei hinter Stenmark und Marc
Girardelli; Vierfacher Sieger des
Gesamtweltcup und zehn Weltcup-Disziplinenwertungen: fünfmal im Super-G, dreimal im Riesenslalom und zweimal in der Abfahrt.; Olympische Spiele: Nagano
1998: 1. Super-G, 1. Riesenslalom;
Turin 2006: 2. Super-G, 3. Riesenslalom, 6. Abfahrt; Weltmeisterschaften: Vail 1999: 1. Abfahrt,
1. Super-G; St. Anton 2001: 2. Abfahrt, 3. Super-G, 4. Riesenslalom;
St. Moritz 2003: 2. Super-G,
8. Abfahrt; Bormio 2005: 1. Riesenslalom,
4. Super-G,
17. Abfahrt; Åre 2007: 7. Super-G,
13. Abfahrt, 21. Riesenslalom;
Val-d’Isère 2009: 6. Abfahrt, 18.
Super-G; 2009 Karriereende; Aw:
Laureus World Sports Award in der
Kategorie „Comeback of the
Year“: 2004; Österreichs Sportler
des Jahres: 1998, 1999, 2000 und
2001; Österreichs Sportler des Jahres - Special Award für das Comeback des Jahres: 2003; Österreichs
Sportler des Jahres - Special Award
für Maiers Karriere: 2009; Großes
Ehrenzeichen für Verdienste um
die Republik Österreich: 1998;
2. Platz bei der Wahl zum Weltsportler des Jahres 1998; Me: USC
Flachau; H: Motorrad, Fußball,
Klettern, Skitouren
de Maizière Thomas
O: ehemaliger Skirennläufer; B:
Altenmarkt im Pongau; 07.12.1972;
P: Hermann sen. und Gerti; MS:
Carina Schneller; Ch: 3 Töchter;
E: Skihandelsschule Schladming;
Maurerlehre; Ca: Gewann 54 Weltcuprennen: 24 Super-Gs (Rekord),
15 Abfahrten, 14 Riesenslaloms
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209
Dr. O: Bundesminister des Innern;
B: Bonn; 21.01.1954; E: 1972 Abitur; Wehrdienst beim Panzergrenadierbataillon 142 in Koblenz;
1974 - 1979 Studium der Rechtswissenschaften und Geschichte in
Münster und Freiburg, Referendarexamen; 1982 Assessorexamen;
1986 Promotion zum Dr. jur. an der
Wilhelms-Universität in Münster;
Ca: 1983 Mitarbeiter der Regierenden Bürgermeister von Berlin,
210
de Maizière
Maleczky Laszlo
Richard von Weizsäcker und Eberhard Dieben; 1985 - 1989 Leiter
des Grundsatzreferates der Senatskanzlei des Landes Berlin; Pressesprecher der CDU-Fraktion im
Berliner Abgeordnetenhaus; 1990
Mitaufbau des Amtes des Ministerpräsidenten der letzten DDR-Regierung; Mitglied der Verhandlungsdelegation für den Einigungsvertrag; 1990 - 1994 Staatssekretär
im Kultusministerium des Landes
Mecklenburg-Vorpommern; 1993
Vorsitzender der Amtschefkonferenz der Kultusministerkonferenz; 1994 - 1998 Chef der Staatskanzlei in Mecklenburg-Vorpommern; 1999 Staatsminister und
Chef der Sächsischen Staatskanzlei; 2001 - 2002 Staatsminister der
Finanzen in Sachsen; 2002 - 2004
Staatsminister der Justiz in Sachsen; 2004 - 2005 Staatsminister
des Innern in Sachsen Mitglied im
Sächsischen Landtag; 2005 - 2009
Chef des Bundeskanzleramtes, Minister für besondere Aufgaben;
2009 - 2011 Bundesminister des
Innern; 2010 Honorarprofessur für
Staatsrecht an der TU Dresden;
2011 - 2013 Bundesminister der
Verteidigung; seit 2012 Bundesvorstand der CDU Deutschland;
seit 2013 Bundesminister des Innern; Aw: 2006 Großkreuz des
Verdienstordens der Italienischen
Republik; 2007 Norwegischer Verdienstorden; 2009 Großkreuz des
portugiesischen Verdienstordens
O: Operntenor; B: Stockholm,
19.04.1970; P: Laszlo & Etelka;
GrA: Urgroßonkel Vilmos Maleczky - Bariton an der Budapester
Oper; Urgroßtante Jozsepha Ellinger-Maleczky - Sopranistin an der
Budapester Oper unter Direktor
Gustav Mahler, Debut beim ersten
Konzert unter der Leitung von
Franz Liszt; Großonkel Oskar Maleczky - Bassbariton an der Budapester Oper und Otto Klemperer;
E: 1976 - 1980 Volksschule Schulbrüder Strebersdorf; 1980 - 1981
Gymnasium Schulbrüder Strebersdorf; 1981 - 1988 Gymnasium
Franklinstraße; 1988 - Matura;
1988 - 1991 Schubert Konservatorium für Jazz und Popgesang; 1991
- 1994 Universität für Musik und
darstellende Kunst Wien - Studium
Musical, später Stimmbildung und
Oper; Ca: 1991 - 1994 Klassischer Sänger in div. Musicals im
Deutschsprachigen Raum; 1994 1998 Wiener Volksoper - Gesangssolist; 1998 - 2008 Freischaffender
Opern- und Operettensänger in
Österreich, Deutschland, Schweiz,
Luxemburg, Belgien und Dänemark; 2004 - Bregenzer Festspiele
- Engagement als Solist in Westside Story; 2008 - 2013 Adoro - Mitglied der Klassik-/Pop Crossover
Formation, Auftritte u.a. in der O2
World Berlin, Olympiastadion
München uvm., Veröffentlichung
von 5 Tonträgern und einer DVD
(Adoro/2008, Für immer und
dich/2009, Ein Abend mit Adoro,
Glück/2010, Liebe meines Lebens/2011, Träum/2012, Das Beste/2013); 2013 - laufend Freischaffender Operntenor; 2014 - 4 Konzerte in China mit dem Schloss
Schönbrunn Orchester; Aw: Mit
Adoro: 2x Doppel Platin Deutschland, 2x Platin Deutschland, 2x
Platin Österreich, 2x Gold Österreich, 1x Gold Deutschland, Radio
Regenbogen Award; LS: Deutsch,
Englisch, Ungarisch, Italienisch;
H: Sport (Radfahren, Fitness,
Schwimmen, Laufen), Kulinarik,
Reisen; Web: www.laszlom.com
Mälzer Tim
O: Koch, Fernsehkoch, Unternehmer und Kochbuchautor; B: Elmshorn, 22.01.1971; E: 1990 Abitur
an der Johannes-Brahms-Schule in
Pinneberg; Ca: 1992 - 1995 Kochlehre im Hamburger Hotel InterContinental; 1995 - 1997 als Koch
im Londoner Hotel Ritz beschäftigt. Nach weiteren Stationen jobbte er im Londoner Neal Street Restaurant, wo zur gleichen Zeit auch
der damals noch unbekannte Koch
Jamie Oliver angestellt war. Nach
seiner Rückkehr nach Deutschland
1997 arbeitete er in den Hamburger Restaurants Tafelhaus, Café
Engel und Au Quai. Zusammen
mit Christian Senkel als Partner
übernahm er im August 2002 Das
Weiße Haus am Museumshafen
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Mandl
Övelgönne, welches er im Mai
2007 verließ; 2006 pachtete er zusätzlich die Oberhafenkantine in
Hamburg; das Lokal wurde bis
Ende 2007 von seiner Mutter
betrieben; 2009 eröffnete er mit
Patrick Rüther als Partner im
Hamburger Schanzenviertel das
Restaurant Bullerei; Fernsehkochkarriere: seit Dezember 2003 präsentierte er die Kochsendung
Schmeckt nicht, gibt’s nicht auf
VOX; danach moderierte er die
Sendung Born To Cook; seit 2004
erschien er auch häufig in der Sendung Johannes B. Kerner – Kochen bei Kerner; 2007 trat er in
seiner Bühnenshow Ham’ se noch
Hack auf; seit Ende 2007 häufig
Gast in der Sendung Die Kocharena; in dem 2007 vproduzierten
Trickfilm Ratatouille spricht er als
Synchronsprecher den Souschef
Horst; seit dem 18. April 2009
läuft die wöchentlich ausgestrahlte Sendung Tim Mälzer kocht! im
Ersten, seit 2013 Coach und Juror
in der Sat.1 Koch-Castingshow
The Taste; WaCW: Born to Cook.
Mosaik bei Goldmann, München
2004, ISBN 3-442-39079-6; Born
to Cook 2. Mosaik, München
2005, ISBN 3-442-39087-7; Neues vom Küchenbullen. Cora,
Hamburg 2006, ISBN 3-89941372-5; Kochbuch. Mosaik, München 2007, ISBN 978-3-44239124-0.; Mälzer & Witzigmann.
Zwei Köche – ein Buch (mit Eckart Witzigmann). Mosaik, München 2010, ISBN 978-3-44239195-0; Greenbox. Tim Mälzers
grüne Küche. Mosaik, München
2012, ISBN 978-3-442-39243-8.;
Aw: 1994: Rudolf Achenbach
Preis des Verbandes der Köche
Deutschlands als Bester Jungkoch
1994; 2006: Goldene Kamera in
der Kategorie HÖRZU-Leserwahl
„Beste Koch-Show“ für Schmeckt
nicht, gibt’s nicht; 2010: Health
Media Award in der Kategorie Ernährungsaufklärung/Prävention &
Unternehmen für „Küchen für
Deutschlands Schulen“
Mandl Anton
BVStv. Akad. Vkfm. O: Bezirksvorsteher-Stellvertreter, Geschäftsführer; B: Wien, 14.04.1961; P:
Anton und Maria; MS: Doris
(Hauptschullehrerin); Ch: Julian
1997; Kilian 2003; E: 1967 - 1971
Volksschule Krim 1190 Wien;
1971 - 1979 Bundesrealgymnasium 19, Krottenbachstraße, 1190
Wien; 1979 - Matura; 1980 - Bundesheer in Stockerau; 1980 - 1982
Institut für Freizeitpädagogik Ausbildung zum Spiel- und Freizeitpädagogen und Jugendleiter;
1993 - 1995 Karl Franzens Universität Graz - Universitätlehrgang
zum akademischen Versicherungskaufmann; 1998 - Versichungsmaklerprüfung; 1998 - Lehrlingsausbildnerprüfung; Ca: 1978 - 1984
SJ Döbling - Jugendgruppenleiter;
1980 - 1981 ORF, F5 - Redakteur
für Sendung Ohne Maulkorb; 1981
- 1982 Videoproduktionsfirma
Staubmann & Partner - Kameramann und zuständig für Schnitt;
1981 - 1983 Versicherungsmaklerbüro Freund & Engelherr - Außendienst Mitarbeiter; 1981 - 1994
Wiener Jugendleiterschule - Kuratoriumsmitglied; 1982 - 1985 Verein Jugendzentren der Stadt Wien
- Animateur; 1985 - 1996 Kinderfreunde Landesorganisation Wien
- Horterzieher in einem interkulturellen Projekt; 1986 - 1997 Kinderfreunde Brigittenau - Pädagogischer Gebietsreferent; 1986 - 1989
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211
Rubas & Co. Gastronomie GmbH
- Geschäftsführender Gesellschaft
(Anfangs Maja Pub 1120 Wien,
später Lokal Drunter & Drüber in
1010 Wien); 1988 - 2008 SPÖ Sektion 11 Döbling - Sektionsleiter;
1990 - 1995 Wiener Kinderfreunde
- Pädagogische Leiter von Ferienheimen; 1990 - 1998 Rubas & Co.
Versicheungsmaklerei und Vermögensberatung GmbH - Geschäftsführender Gesellschafter; 1990 1993 Institut für Freizeitpädagogik
- Tutor des Grundkurses; 1991 1993 Wiener Familienakademie
der Wiener Kinderfreunde - Vortragender; 1995 - laufend Shardif,
Verein für Freizeit- und Ferialpädagogik - Gründer und Obmann;
1997 - 1998 SchadensabwicklungsAG - Aufsichtsratsvorsitzender; 1998 - laufend Rubas & Co.
Versicherungsmakler - Geschäftsführender Gesellschafter, seit
2013 ausschließlich Gesellschafter; 1998 - 2001 INFO-AG - Aufsichtsratsvorsitzender; 2001 - 2003
INFO-AG - Aufsichtsrat; 2001 2009 Bezirksrat des 19. Wiener
Gemeindebezirkes; 2003 - 2009
TIS Together Internet Services
(Siemenstochter) - Referenzmakler; 2003 - 2008 Freiheitskämpfer
Döbling-Währing - Vorsitzender;
2004 - 2013 INFO-AG - Aufsichtsratsvorsitzender; 2006 - laufend
Verein ICE-Vienna (laufend Wiener Bildungsserver) - Geschäftsführer; 2013 - laufend First Vienna
Football Club - Aufsichtsratsmitglied; Me: SPÖ; First Vienna Football Club; DSV Fortuna; NAC;
Celtic Salmannsdorf; Freunde
des Kahlenbergerdorfes; Österreichisch-Kubanische Gesellschaft;
Kulturverein der österreichischen
Roma; Volkshilfe Döbling; Sozialistische Jugend; BSA; Freiheitskämpfer; Döblinger Kulturgemeinde; Naturfreunde; Kinderfreunde; LS: Deutsch; Englisch;
H: Sportveranstaltungen; Spazieren; Natur; Lesen; Kulinarik;
Web: www.doebling-online.at;
www.wiener-bildungsserver.at
212
Mang
Mang Werner L.
Manganelli Roberta
Marko Helmut
Prof. Dr. Dr. med. habil. E: 1968
Abitur am Bodensee-Gymnasium-Lindau; 1968 - 1974 Studium
der Humanmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München Dissertation: 1974 Thema:
Operative und konservative Behandlung von distalen Humerusfrakturen.; Ca: 1974 - 1979 Facharzt
für HNO/ Plastische Operationen;
1979 - 1984 Habilitation am Klinikum rechts der Isar, Technische Universität München; 1981 - 1989
Oberarzt am Klinikum rechts der
Isar, Technische Universität München Professur: 1998; 1987 Gründungspräsident der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie;
1990 Ärztlicher Direktor der Bodenseeklinik in Lindau; seit 2003 Präsident der Internationalen Gesellschaft
für Ästhetische Medizin; 2003 Eröffnung der neuen Bodenseeklinik
als modernste und größte Klinik für
Ästhetische Chirurgie Deutschlands;
2006 Eröffnung der MANGKLINIK
swiss; 2007 Vorstandsvorsitzender
der Medical One Klinikgruppe;
2008 Präsident des internationalen
Kongresses für Ästhetische Chirurgie; 2012 Präsident des internationalen Kongresses in Lindau für ästhetische Chirurgie; WaCW: 2010 Lehrbuch für Ästhetische Chirurgie:
Manual Aesthetic Surgery (Springer Verlag Heidelberg), übersetzt
auf Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Russisch und Chinesisch
O: Managing Director; B: Siena,
18.08.1964; P: Mario und Maria;
MS: Lebensgemeinschaft mit Alexander; Ch: Giacomo 1996; E:
1978 - 1983 Gymnasium Siena; 1983
- Matura; 1983 - 1985 IFOA Ausbildungszentrum Reggio Emilia - Marketing- und Consultingausbildung im
Zuge eines Forschungsprojektes des
EU Parlaments und der italienischen
Handelskammer; Ca: 1985 - 1989
Selbstständige Marketingberaterin in
Florenz; 1989 - 1990 Auslandsjahr in
Mykonos; 1990 - Umzug nach Wien;
1990 - 1991 Import/Export Unternehmen 1050 Wien - Diverse Tätigkeiten; 1991 - 1992 Wilhelmina Modelagentur 1010 Wien - Assistentin
der Geschäftsführung; 1992 - Agentur Tausendsassa 1130 Wien - Diverse Tätigkeiten; 1993 - laufend Stella
Models Modelagentur 1060 Wien Gründerin, Inhaberin, Vermittlerin
von Nationalen und Internationalen
Models (derzeit rund 200 Personen);
2014 - laufend Fast Forward Talents
& Event Management GmbH 1060
Wien - Inhaberin, Gründerin, Geschäftsführende
Gesellschafterin;
2007 - laufend Elite Model Look
Austria Modelcontest - Veranstalterin, 2010 Einführung des Männercontests; Aw: Vivie Award für die
beste Modelagentur Österreichs
2012; LS: Deutsch; Italienisch; Englisch; H: Familie; Historische Dokumentationen; Kulinarik; Kochen; Lesen; Web: www.stellamodels.com
Dr. O: Motorsport-Chef Red Bull
Racing; B: Graz; 27.04.1943; E:
Studium der Rechtswissenschaften; 1967 promovierte er zum
Doktor der Rechtswissenschaften;
Ca: 1968 Beginn der aktiven
Rennfahrerkarriere mit Sportwagenrennen und Rennen der Formel
V. 1969 Einstieg in die Formel 3;
1971 Sieg beim 24 Stunden Rennen von Le Mans auf einem Porsche 917; 1971 Einstieg in die Formel 1; 1972 Karriereende aufgrund
einer schweren Verletzung (kurz
vorher wurde ein Vertrag für die
Saison 1973 mit Ferrari geschlossen welcher aufgrund der Verletzung nicht erfüllt werden konnte);
Nach dem erzwungenen Karriereende im Rennsport stieg er ohne
gastronomische Vorbildung in die
Hotelbranche ein und eröffnete in
Graz das Schlossberghotel sowie
das Ausarten Hotel; 1984 gründete
er das RSM-Marko-Team und ging
damit bis 1989 in der DTM an den
Start; Ab Mitte der 1980er Jahre trat
das Team auch bei der deutschen
Formel-3-Meisterschaft an, und
konnte hier 1989 mit Karl Wendlinger und 1994 mit Jörg Müller die
Meisterschaft gewinnen.; 1996 bis
2003 trat das Team auch in der Internationale Formel-3000-Meisterschaft an, und konnte hier im Debütjahr mit Jörg Müller den Titel
gewinnen.; Er war für viele Fahrer
seines Teams, unter anderem Ger-
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Maschmeyer
hard Berger und Karl Wendiger
als Manager tätig; ab 1990 Berater für Nachwuchsfragen bei Red
Bull sowie ab 2003 Teamchef des
Red-Bull-Juniorteams in der Formel 3000, wo er Talenten wie
Juan Pablo Montoya den Weg in
die Formel 1 ebnete. 2005 kam er
als Motorsportchef von Red Bull
in die Formel 1 zurück und gewann
seitdem 4 mal die Kontrukteursweltmeisterschaft und 4 mal die
Fahrerweltmeisterschaft
Marschik Nikolaus
Dr. jur. O: Botschafter; B: Linz,
06.08.1971; E: Matura am Bundesgymnasium Wien XIII, Fichtnergasse; Militärdienst im österreichischen Bundesheer; Studium der
Rechtswissenschaften an der Universität Wien (Sponsion zum Magister und Promotion zum Doktor
der Rechtswissenschaften); Semester/Spezialkurse an der Universität
Paris II Pantheon-Assas (F), an der
Universität London School of Economics and Political Science (GB)
und an der „Academy of European Law“ des Europäischen Hochschulinstituts in Florenz (It); Ca:
1997 Wahlbeobachter der OSZE in
Bosnien und Herzegowina; 1997
- 1998 Ludwig Boltzmann Institut
für Menschenrechte (Wien); rechtswissenschaftlicher Mitarbeiter. Diverse Publikations- und Vortragstätigkeiten u.a. an der Verwaltungsakademie des Bundes und an der
rechtswissenschaftlichen Fakultät
der Universität Wien; 1998 - 1999
International Centre for Migration
Policy Development (Wien); Projektleiter; 1999 - 2002 BMaA, Völkerrechtsbüro / Abteilung für Menschenrechte. Zunächst zugeteilt
vom Ludwig Boltzmann Institut
für Menschenrechte, Aufnahmeprüfung in das BMaA im September
2000 und Eintritt in den Höheren
Auswärtigen Dienst; 2002 Attaché
an der Österreichischen Vertretung
bei der UNO in Genf; 2002 - 2005
Büro des Generalsekretärs für auswärtige Angelegenheiten; 2004 -
2007 Austrian Development Agency, Mitglied des Aufsichtsrats;
2009 - 2014 Austrian Development
Agency, Mitglied des Aufsichtsrats;
2005 - 2009 Leiter des Kabinetts
des Bundesministers / der Bundesministerin für europäische und internationale Angelegenheiten (bis
Februar 2007 Bundesministerium
für auswärtige Angelegenheiten,
BMaA); 2009 - 2014 Leiter der
Sektion / Generaldirektion „Administrative Angelegenheiten, Infrastruktur“ im BMEIA. In dieser
Funktion u.a. Vorsitzender der ständigen Begutachtungskommission
in Personalfragen, Vorsitzender der
Dienstprüfungskommission, Mitglied des Kuratoriums der Diplomatischen Akademie; 2014 Leiter
des Kabinetts des Bundesministers
für Europa, Integration und Äußeres (BMEIA); seit 2015 Österreichischer Botschafter in Berlin
(Deutschland); LS: Deutsch, Englisch, Französisch
Martan Fritz
lerlehre bei Tischlerei Pilz Wien
16; Berufschule für Holzbearbeitung u. Instrumenterzeugung 15.
Hütteldorferstraße; 1980 Abgeschlossene Lehre für Bau, und Möbeltischlerei; Ca: 1980-83 Ausübung als Tischler in Werkstätten
und Montagebereich für diverse
Tischlereien (Fa. Pilz, Fa. Söchting, Fa. Smolibovski, 1000xTische&Stühle); 1983-85 Beleuchter
bei Fa. Ehringer, diverse Spielfilme (Peter the Great, Kottan ermittelt, Emigranten/Axel Corti) &
Beleuchter und Baubühne bei Fa.
J.Peter, (diverse Werbefilme); Seit
1985 ausschließlich für Kinofilm,
TV-Produktionen und Werbung als
Baubühne / Bühnenmeister / Bauleiter; 1987-1994 Dekorationsbau
Schuster & Martan; 1995 Firmengründung: Dekorationsbau & Werbegestaltung Fritz Martan - Planung
und Herstellung div. Konstruktionen, Organisation und Einteilung
des Personals, Verarbeitung diverser Materialien, vorwiegend Holz
aber auch, Eisen, Glas, Stoff, Plastik, (Styropor); WaCW: Mitwirkung an zahlreichen Produktion
u.a. Das weisse Band von Michael
Haneke, Hollywood Verfilmung
The three Musketeers uvm.; LS:
Deutsch, Englisch; H: Tauchen,
Unterwasserfilmen/Fotografieren,
Sport, Skifahren, Gitarrenbau
Maschmeyer Carsten
O: Tischler, Dekorationsbauer,
Werbegestalter; B: Wien; 29.05.
1962; P: Hertha & Rudolf Bauer;
Ch: Ines, Philipp, Linda; GrA: Vater Rudolf war Mitbegründer des
Haus des Meeres; E: 1968-1972
Volksschule in Wien, 16.Odoakergasse; 1972-1976 Hauptschule in
Wien, 15.Schweglerstraße; 19761977 Polytechnischer Lehrgang,
Schweglerstraße; 1977-80 Tisch-
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
213
O: Unternehmer, Berater und Finanzinvestor; B: Bremen; 08.05.
1959; MS: Veronica Ferres; E:
1978 Abitur; 1980 - 1982 Studium
der Medizin an der Medizinischen
Hochschule Hannover; Ca: 1978 1980 Wehrdienst Soldat auf Zeit;
1980 - 1982 nebenbei Vertrieb bei
der OVB Vermögensberatung AG;
1982 - 1987 Hauptberuflich OVB,
1983 Aufstieg zum Landesdirektor
auf; 1988 Gründung AWD, ab 1991
begann die Auslandsexpansion des
AWD mit der Gründung des österreichischen Tochterunternehmens,
AWD Österreich mit Firmensitz
in Wien. Es folgten Markteintritte
214
Maschmeyer
in der Schweiz, Großbritannien sowie Mittel- und Osteuropa. 2000
brachte er den AWD an die Börse;
2007 unterstützte er in seiner
Funktion als Vorstandsvorsitzender die Übernahme des AWD
durch den Schweizer Versicherungskonzern Swiss Life; 2009
schied er aus dem AWD-Vorstand
aus und wechselte von Mai 2009
bis Dezember 2011 in den Verwaltungsrat der Swiss Life; 2010 2013 Gründung und Führung der
MaschmeyerRürup AG; WaCW:
2012 Veröffentlichung des Buches:
Selfmade – erfolg reich leben
Matern Felicitas
O: Fotografin; B: Wien, 07.08.1985;
P: Roswitha & Dino; E: 1991 1995 Volksschule Alt Erlaa; 1995 1998 Neulandschule 1100 Wien;
1998 - 1999 Gymnasium Auf der
Schmelz 1120 Wien; 1999 - 2004
Höhrere Grafische Bundes Lehrund Versuchsanstalt Leyserstraße,
1140 Wien, Bereich Fotografie &
Audiovisuelle Medien; 2004 - Matura, Abschluss in Fotografie &
Medienmanagement; Ca: 2004 2008 Fotostudio Wilke, 1010 Wien
- Portrait-Fotografin; 2004 - laufend Selbstständig als Event-Fotografin für Stadt Wien Marketing &
MA48, ab 2006 zusätzlich Portrait-Fotografie; 2004 - 2005 Little
Stage 1050 Wien - Servicemitarbeiterin; 2008 - laufend feel image
- Fotografie e.U. - Eigenes Fotostudio, anfangs stationiert im Ärzteverlag - Stoß im Himmel, 1010
Wien, ab 2013 auf 130m2 in der
Castelligasse 8, 1050 Wien, portraitiert wurden u.a. Sebastian
Kurz, Michael Niavarani, Viktor
Gernot, Umweltstadträtin Ulli
Sima, Tricky Niki, Volker Piesczek, Lilian Klebow uvm.; Aw: Ehrenauszeichnung Mistglocke der
MA48 für 10jährige Zusammenarbeit 2014; LS: Deutsch, Englisch;
H: Fotografie, Skifahren, Inlineskaten, Schwimmen, Lesen
1982 Beginn der Berufslaufbahn
bei der BMW AG; 1999 wechselt
zu Ford-Werke AG Vorstand für
Vertrieb und Marketing; 2002 wurde er Vorstandsvorsitzender der
Ford-Werke AG. Seit der Umfirmierung zur GmbH ist er Vorsitzender der Geschäftsführung;
2006 wurde er zum Vizepräsident
von Ford of Europe ernannt und
leitet in dieser Funktion auch die
Ford Customer Service Division in
Europa. (Anm. Herr Mattes ist
nicht VP der Ford Motor Company); seit dem 7. Juni 2013 ist er
zudem Präsident der Amerikanischen Handelskammer in Deutschland (American Chamber of Commerce in Germany, kurz „AmCham Germany“); H: Tennis,
Skifahren
Maurer-Kollenz Manuela
Mattes Bernhard
O: Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH; B:
Wolfsburg; 08.07.1956; E: Studium Wirtschaftswissenschaften an
der Universität Hohenheim, Abschluss als Diplom-Ökonom; Ca:
Dr. O: Partnerin, Rechtsanwältin; B:
Vöcklabruck, 07.01.1962; MS: Verheiratet; Ch: 3 Kinder; E: 1996
Rechtsanwaltsprüfung (OLG Wien);
1988 Beamtendienstprüfung Verwendungsgruppe A, rechtskundiger
Dienst (Bundeskanzleramt); 1980
– 1984 Karl-Franzens-Universität
Graz (Promotion Dr. iur. 1984); Ca:
2012 - laufend Partnerin bei Willheim Müller Rechtsanwälte, nun
Müller Partner Rechtsanwälte,
Schwerpunkte: Immobilienrecht,
Mietrecht (Wohn- und Gewerberaummietrecht), Baurecht, Bauvertrags- und Bauträ- gerrecht,
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Mederer
Liegenschaftstransaktionen, Wohnungseigentumsrecht, Grundbuchsabwicklung, Servituts- recht, Legal Due Diligence; 1992 – 2012
Fiebinger Polak Leon & Partner
Rechtsanwälte GmbH (Partnerin
1996 – 2012, Rechtsanwaltsanwärterin 1992 – 1996); 1990 – 1992
Immuno AG, Rechtsabteilung;
1986 – 1990 Bundesministerium
für wirtschaftliche Angelegenheiten, rechtskundiger Dienst; 1985 –
1986 Gerichtspraxis an Gerichten
in Graz und Leoben; LS: Deutsch;
Englisch
Mayer Heinz
Prof. Dr. iur. O: Verfassungs- und
Verwaltungsjurist, Universitätsprofessor und Dekan der rechtswissenschaftlichen Fakultät der
Universität Wien.; B: Mürzzuschlag; 22.09.1946; E: 1965 Reifeprüfung am Bundesrealgymnasium in Mödling, Niederösterreich;
1968 Praxis in Anwaltskanzlei;
1969 Dr. iur. Universität Wien;
Ca: 1970 Universitätsassistent am
Institut für Verwaltungs- und Verfassungsrecht an der Wirtschaftsuniversität Wien; 1973 Dr. rer. pol.
Universität Wien, Tätigkeit im
praktischen Verwaltungsdienst bei
der Bezirkshauptmannschaft Mödling, Niederösterreich, Theodor
Körner-Preis; 1975 Habilitation an
der Wirtschaftsuniversität Wien
für „Öffentliches Recht“; 1977
hauptberuflich Vortragender an der
Verwaltungsakademie des Bundes
in Wien; 1979 Ernennung zum
a.o. Universitätsprofessor an der
Rechtswissenschaftlichen Fakultät
der Universität Wien; seit 1983 ordentlicher Universitätsprofessor an
der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien; 19912003 Wissenschaftlicher Leiter des
Ludwig Boltzmann-Institut für
Gesetzgebungspraxis und Rechtsanwendung (Trägerorganisation:
Österreichischer Rechtsanwaltskammertag); seit 2004 Mitglied
des Kuratoriums des Ludwig
Boltzmann-Institut für Gesetzgebungspraxis und Rechtsanwendung (Trägerorganisation: Österreichischer
Rechtsanwaltskammertag); seit 1996 Mitglied des
Vorstandes und stellvertretender
Vorsitzender des Vorstandes des
Hans Kelsen-Institutes; 2005-2006
Präsident des Beirates von Transparency International – Austrian
Chapter; seit Ende 2006 bis Mitte
Mai 2014Vizepräsident des Beirates von Transparency International
– Austrian Chapter; seit Mai 2014
Mitglied des Beirates von Transparency International – Austrian
Chapter; 2006 Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der
Universität Wien; seit März 2007
Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste; seit März 2011 Member of the
International Advisory Board, City
University of Hong Kong, School
of Law; seit 2011 Honorarprofessor der Nanjing Audit Universität;
Aw: 2011 Großes Silbernes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich
McDermott William R.
O: Vorstandssprecher, SAP SE; B:
New York City; 18.08.1961; E:
Master in Betriebswirtschaftslehre
an der J. L. Kellogg Graduate School
of Management der Northwestern
University im US-Bundesstaat Illinois und nahm erfolgreich am
Executive Development Programm
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215
der University of Pennsylvania’s
Wharton Graduate School of Management teil. Seinen Bachelor in
Betriebswirtschaftslehre machte er
am Dowling College in New York.;
Ca: 1988 mit nur 17 Jahren selbständig mit kleinen Delikatessengeschäft auf Long Island, New
York; nach Abschluss des Studiums zu Xerox Corporation, wo er
17 Jahre verbrachte und zum
jüngsten Corporate Officer und
Geschäftsbereichsleiter der Unternehmensgeschichte aufstieg; anschließend Präsident beim Marktforschungsunternehmen Gartner
Inc. und danach als Executive Vice
President des weltweiten Vertriebs
beim Softwarehersteller Siebel
Systems tätig; 2002 zum CEO von
SAP America berufen. Dort leitete
er zunächst die Geschäfte der SAP
in den Regionen Amerika (USA,
Kanada und Lateinamerika) und
Asien-Pazifik; 2008 Leiter des
weltweiten Vertriebs in den Vorstand der SAP berufen, ab 2010
Co-CEO der SAP AG; seit 2014
alleiniger CEO
Mederer Herbert Werner
O: geschäftsführender Gesellschafter der Trolli GmbH; B:
Fürth, 17.03.1946; P: Willi Mederer; E: Mittlere Reife; Lehre zum
Konfektmacher in Solingen; Ca:
Auslandsaufenthalte führten ihn
unter anderem nach Frankreich
und Österreich; 1984 übernahm
216
Mederer
er als Geschäftsführender Gesellschafter die Leitung des Unternehmens. Mit der Marke Trolli dehnte
er das Geschäft erfolgreich auf die
Vereinigten Staaten aus. Er baute
1986 in Creston (Iowa) eine neue
Produktionsanlage auf und Trolli
wurde in den USA der Marktführer. Die internationale Expansion
des Unternehmens wurde mit dem
Bau weiterer Anlagen in Spanien
(1994), Indonesien (1997), Tschechien und China (2001) fortgesetzt;
Aw: 1993: Candy Kettle Award;
2011: Verdienstkreuz am Bande
der Bundesrepublik Deutschland
Meis Sylvie Françoise
O: Fotomodell und Moderatorin;
B: Breda (Niederlande), 13.04.
1978; Ch: Damian; E: vierjährige
Ausbildung im Personalmanagement; Ca: 2003 begann ihre Fern-
sehkarriere als sie an einem Moderatoren-Casting des Fernsehsenders TMF teilnahm. Sie moderierte
dort im Anschluss die Sendung
Fox Kids. In der Strand-Soap Costa! spielte sie zwei Jahre die Barfrau Ice. Des Weiteren hatte sie
mehrere Auftritte als Moderatorin
der jährlichen TMF-Awards und
führte Interviews mit internationalen Künstlern wie Kylie Minogue
und Britney Spears. Sie wirkte
auch in Videoclips mit und kreierte
ihre eigene Schmuckkollektion
Pure by Sylvie, die 2006 auch auf
dem deutschen Markt eingeführt
wurde. Im Jahr 2003 wurde sie zur
Sexiest Woman der Niederlande
gewählt; 2008 - 2011 saß sie in der
Jury der RTL-Talentshow Das Supertalent; 2013 Teilnahme an der
dritten Staffel von Let´s Dance;
seit der vierten Staffel 2011 moderiert sie die Sendung selbst an der
Seite von Daniel Hartwich; Aw:
2011: Radio Regenbogen Award in
der Kategorie „Medienfrau“; 2012:
Bayerischer Fernsehpreis in der
Kategorie „Moderation“ für Let’s
Dance (gemeinsam mit Daniel
Hartwich)
Melchert Fritz
Mag. O: Chefregisseur Fernsehen
Information; B: Wien, 22.09.1950;
P: Margarete und Josef; Ch: Maria
Lena 1994; E: 1969 - HTL-Matura
für Maschinenbau TGM 1090
Wien; 1969 - 1977 WU Wien - Stu-
dium der Betriebswirtschaft und
UNI Wien - Studium der Sportwissenschaften; 1977 - Sponsion
Mag.rer.soc.oec.; Filmakademie Gasthörer in der Regieklasse bei
Axel Corti; Ca: 1969 - Freier ORF
Mitarbeiter: Unterhaltungs- und
Informationsabteilung, Technik;
1972 - ORF-Sportabteilung; 1983
- Angestellter Regisseur/Redakteur in der Sportredaktion; 1990 Sport-Head-Regisseur (Nachfolger von Lucky Schmidtleitner)
Betreuung von Großsportereignissen im ORF und internationaler
Sportevents, Regie von Wahlkonfrontationen unter Elmar Oberhauser; 2007 - Chefregisseur des
ORF-Information und verantwortlich für die Neugestaltung des Informationssendungen aus dem
Newsroom des ORF (Zeit im Bild,
ZIB 20, ZIB 24, Newsflash, Wie
bitte, Konkret, Runder Tisch, Bürgerforum, Frühlingszeit, Pressestunde, Im Zentrum aus dem Haas
Haus, Papstbesuch in Österreich;
2008 - Verantwortlicher Regisseur
für die Fußball EM in Österreich
und der Schweiz, Olympische Sommerspiele Peking, Wahlsendungen
zur österreichischen Nationalratswahl aus dem Parlament, „Elefantenrunde“ und „Konfrontationen“
mit Ingrid Thurnher, Helmut Zilk
Begräbnis; 2009 - Redesign der Sendungen Thema, Report, Eco, Weltjournal und Bürgeranwalt; 2010 Olympische Spiele Vancouver, Fußball WM Südafrika - Virtuelles
Studio Wien, Im Zentrum (neu aus
dem ORF Zentrum); 2011 - Ski
WM Garmisch, Bundesliga Fußball Arena aus dem virtuellen Studio, Begräbnis Dr. Otto Habsburg,
Sommergespräche mit Ingrid
Thurnher, Planung ORF Sportkanal; 2012 - Planung Olympische
Sommerspiele London; 2013 - Planung und Head-Regie Ski WM
Schladming; Aw: 1995 Sport-Oskar; 1999 Beste Champions League Übertragung; 1999 Goldener
Orden Land Steiermark für die
Übertragungen der Nordischen
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Menasse-Wiesbauer
Ski-WM/Ramsau und Formel 1
GP Spielberg; 2001 Sportel in Monaco - 1. Preis für die beste Zeitlupeneinstellung des Jahres - Abfahrt
Kitzbühel; 2002 „Beste Formel 1
Übertragung“ am A1 Ring/Spielberg und 7 x „Beste Übertragung“
Hockenheim bzw. Nürburgring;
2005 Auszeichnung „Vorbild für
die Schüler“ an der HTL/TGM
Wien 9; 2007 Goldene Ehrennadel „Vierschanzentournee“; 2009
ROMY für die beste Regie; 2010
Goldener Adler Orden von Tirol
für Live-Regie Andreas Hofer
Umzug; 2011 Goldene Nadel Kitzbühel Hahnenkammrennen und
Triathlon; 2014 Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich; Me:
Fernsehkommission; Formel 1 Verband; Internationaler Volleyball
Verband; Internationaler Skiverband (FIS); Alpenverein; Skiclub
Kitzbühel; Skiclub St. Anton; LS:
Deutsch; Englisch; H: Bergsteigen; Skitouren; Skifahren; Motorradfahren; Kunst und Kultur;
Web: www.orf.at
Melda Simone
O: Gesellschafterin; B: Linz, 22.01.
1981; P: Ursula & Gerald; E: 1987
- 1991 Volksschule Kreuzschwestern Linz; 1991 - 1995 Hauptschule Traun; 1995 - 1997 Höhere technische Lehranstalt für chemische
Betriebstechnik Wels; 1997 - 2001
Allgemeines Krankenhaus Linz -
Lehre zur Zahntechnikerin; 2001 Lehrabschlussprüfung; Ca: 2001 2002 Zachntechniker Hagmayr
Wels - Zahntechnikerin; 2002 2004 WIFI Linz - Ausbildung zur
Kommunikationstechnikerin
in
EDV & Telekommunikation; 2004
- Lehrabschlussprüfung; 2004 2007 Telekom Austria - Shopassistant Linz, Salzburg und Wien,
anschließend Stellvertretende Shopleiterin in Wien Auhofcenter und
Lugner City; 2007 - 2011 Wolf
Theiss Rechtsanwälte 1010 Wien Mitarbeiterin im IT Support, später
Application Manager; 2011 - 2012
Rundreisen durch Amerika; 2012 laufend Global Blue Austria GmbH
- Application Support Spezialist;
2014 - laufend Ruffboards GmbH Gründerin, Gesellschafterin (Produktion und Vertrieb von Sportartikeln mit sozialem Hintergrund);
Aw: Social Impact Start Award
2014; Ben & Jerry‘s Join Our Core
- Winner 2014; European Social Innovation - Finalist 2014; Vienna
Startup Award Gewinner 2015; LS:
Deutsch, Englisch; H: Longboarden, Radfahren, Reisen, Musik
Menasse-Wiesbauer
Elisabeth
Dr. O: Direktorin; B: Obernberg/
Inn, 26.11.1954; P: Elisabeth und
Herbert; MS: Robert Menasse
(Schriftsteller); Ch: Sophie; E:
1973 - 1981 Universität Salzburg
und Wien - Studium der Geschich-
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217
te, Psychologie und Philosophie;
1981 - Universität Salzburg - Promotion Dr.phil.; 1981 - Postgraduate Stipendium für Women‘s Studies in Kairo (Ägypten); 1983 1984 Dramatisches Zentrum Wien
- Ausbildung zur Kulturanimatorin; 1996 - Centre Marc Bloch Berlin - Summer School for Social
Antropology; 2000 - Ausbildung
zur a World of Difference Trainerin für die Bereiche Antidiskriminierung und Antirassismus in Chicago und New York; Ca: 1981 1985 Freie Wissenschaftlerin mit
den Schwerpunkten Geschichte der
Psychoanalyse, Kindheit und Jugend im 20. Jahrhundert, Individuelle und kollektive Verarbeitungsformen des Nationalsozialismus
und Visuelle Vermittlung von Geschichte, Kindermuseen; Durchführung der Forschungsprojekte Kindermuseum und Kindheit und Jugend im Wien der 30er Jahre;
Mitwirkung bei der Konzeption
von zeitgeschichtlichen Ausstellungen und Entwicklung von Animationsprogrammen für Kinder
und Jugendliche, Die Kälte des
Februars (1984), Die wilden 50er
Jahre (1986); 1984 - Initiative für
Kulturpädagogik - Mitgründerin,
Leiterin, Vermittlung von Kunst
und Zeitgeschichte an Kinder und
Jugendliche; 1984 - Aufbau des
Projektes Museumsbus (Rollendes
Kindermuseum); 1982 - 1990
Lehraufträge an den Universitäten
Klagenfurt, Wien und Salzburg in
der Bereichen Geschichte der
Kindheit, Verarbeitungsformen des
Nationalsozialismus in Österreich;
1993 - 1994 Forschungsaufenthalt
in Berlin, Untersuchung der Entwicklungstendenzen in den Sozialund Geisteswissenschaften in Berlin seit der Wiedervereinigung;
1985 - 2002 Bundesministerium
für Wissenschaft und Forschung Mitarbeiterin in der Abteilung für
gesellschaftsbezogene Forschung
- Betreuung des Forschungsschwerpunktes Fremdenfeindlichkeit; ab 1995 Gleichbehandlungs-
218
Menasse-Wiesbauer
beauftragte für den Bereich Wissenschaft; 2003 - laufend ZOOM
Kindermuseum - Direktorin; 2004
- 2011 Hands on Europe - Europäische Kindermuseumsvereinigung
- Vorstandsmitglied; Ausrichtung
der Internationalen Hands on Europe Konferenz in Wien 2005;
WaCW: Zahlreiche Wissenschaftliche Publikationsbeiträge; Koautorin von 2 Kinderbüchern: Die
letzte Märchenprinzessin, Suhrkamp Verlag, 1997; Der mächtigste Mann, Deuticke Verlag, 1999;
Aw: Bruno Kreisky Förderungspreis für das politische Buch
(gemeinsam mit Heinz Fassmann
und Helga Matuschek) 1999;
Web: www.kindermuseum.at
Merkel Angela Dorothea
Dr. O: Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland; B: Hamburg; 17.07.1954; P: Horst Kasner
(1926–2011) und Herlind Kasner,
geb. Jentzsch (1928); MS: Joachim Sauer (Quantenchemiker sowie Physikochemiker); E: 1973
Abitur in Templin; 1973 - 1978
Physikstudium an der Universität
Leipzig, Diplomphysikerin; 1986
Promotion zum Dr. rer. nat. mit einer Dissertation über die Berechnung von Geschwindigkeitskonstanten von Reaktionen einfacher
Kohlenwasserstoffe; Ca: 1978 1990 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentralinstitut für physikalische Chemie an der Akademie
der Wissenschaften; 1989 Mitglied
des „Demokratischen Aufbruchs“;
1990 Eintritt in die Christlich Demokratische Union Deutschlands
(CDU); 1990 Stellvertretende Regierungssprecherin der DDR-Regierung de Maizière; seit 1990
Mitglied des Deutschen Bundestages; 1991 - 1998 Stellvertretende
Vorsitzende der CDU Deutschlands; 1993 - 2000 Vorsitzende der
CDU Mecklenburg-Vorpommern;
1991 - 1994 Bundesministerin für
Frauen und Jugend; 1994 - 1998
Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit;
1998 - 2000 Generalsekretärin der
CDU Deutschlands; seit 2000 Vorsitzende der CDU Deutschlands;
2002 - 2005 Vorsitzende der CDU/
CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag; seit November 2005 Bundeskanzlerin der Bundesrepublik
Deutschland; Aw: 2006: Großkreuz des Verdienstordens der Italienischen Republik; 2007: König-Abdulaziz-Orden, der höchste
Orden Saudi-Arabiens für ausländische Regierungschefs, Großkreuz des norwegischen Verdienstordens; 2008: Großkreuz des
Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, Großkreuz des
Ordens El Sol del Perú; 2009:
Großkreuz des Ordens des Infanten Dom Henrique; 2010: Orden
„Stara Planina“, der höchste bulgarische Orden,; 2011: Presidential
Medal of Freedom, die gleichrangig mit der Congressional Gold
Medal höchste zivile Auszeichnung der Vereinigten Staaten von
Amerika; 2014„Ehrenmedaille des
Präsidenten“, höchste Auszeichnung Israels; H: Gartenarbeit;
Kochen
Mertel Ulrich
O: Bildhauer; Fotograf; B: Villach; 10.10.1961; P: Alois & Erika; MS: Akiko (Sängerin im Musikverein); Ch: Juliane 2002; Kenji 2004; E: 1982 - Matura an HTL
für Maschinenbau; 1985-1988
Ausbildung zum Theaterbildhauer
bei den Österreichischen Bundestheatern; Ca: 1989 - Gründung der
Bildhauerwerkstatt Ulrich Mertel.
Im Mittelpunkt steht die künstlerische Zusammenarbeit mit Theatern, Film und Werbung sowie die
Herstellung von lebensgroßen, naturalistische Figuren, Plastiken,
und Skulpturen - Beteiligung an
mehreren
Musicalproduktionen
(u.a. Elisabeth, Mozart, Barbarella); 1995 - 1999 Kontakt der Familie Liechtenstein, mit dem Auftrag
ein Figurenkabinett im Schloss
Rosegg / Kärnten, das FIGURENKABINETT “Madame Lucrezia“
zu errichten. So entstanden18 lebensgroße, historische und zeitgenössische Portraitfiguren. Besonderer Wert wurde auf detailgenaue
Kostüme und Perücken gelegt,
welche ausschließlich in Handarbeit gefertigt wurden; 2000 - Restaurantgestaltung „TACO“, Wien;
2002 - Künstlerische Gestaltung
„Abstimmungsdenkmal“, Rosegg,
Kärnten Fotoarbeiten, Vienna
(Buch-u.Plakatprojektprojekt), European Bike Week; 2005 - Fotoausstellung, „Landshut“, D Skulpturale Gestaltung, Anzeigenwerbung OMV Musikperformances,
DJ GOODMAN; 2006 - Gestaltung der Erlebnisswelt „BLUEDOME“ im Salzkammergut Artperformance„Ronaldo in der Wiese“, Fotoprojekt Teilnahme an der
Suetschacher Malerwoche; 2008 Skulpturale Gestaltung „Energie-
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Meryn
sparhelden“; EVN Skulptur „Riderscup Trophy“; Red Bull Reisefotographie NYC; Schulprojekt
“Essbares Europa“; Musik und
Animation; 2009 - Restaurantgestaltung „Ei Pulpo“, Wien Figurale Ausstattung Landesausstellung
Schloss Parz, OÖ; 2010 - Ausstellung “Archäologische Funde von
3 Statuen“; Wien Figurale Ausstattung „A1 Wintermärchen“,
Werbespott; 2012 - „Statue“ für das
Red Bull Stadion, New York Künstlerische Ausstattung „Byzanz“; Landesaustellung NÖ Figurale Ausstattung „World of Chocolate“; Orlando-Florida „Augenskulpturen“; HD
Austria, Werbespott; 2013 - Ausstattung „Käsewelt“, Groß-Umstadt;
D Großskulpturen, „Neue Wege,
Alte Spuren“; Landesausstellung
OÖ Ausstattung „Tom Turbo-Der
Film“; 2014 - Trotzki Figur, Cafe
Central, Wien; Aw: Erster Österreichischer Jugendpreis für Comic
Strip „Nevada Trip“ 1982; Auszeichnung für „Rain Song“ (9-minütiger Super-8 Film) mit Figuren
der Rockband Led Zeppelin 1984;
LS: Deutsch; Englisch; H: Musik;
Film; Lesen; Geschichte
Mertin Michael
ILT) zum Dr.-Ing. auf dem Gebiet
Lasermaterialbearbeitung
und
Oberflächentechnologie; Ca: 1996
– 2006 Management-Karriere bei
Carl Zeiss; zunächst als Leiter
Technologie Beschichtung im
Konzern-Technologiezentrum;
2000 – 2004 Leiter des Geschäftsbereichs „Systemtechnik“; 2004 –
2005 Mitglied des Geschäftsleitungs-Teams: Leitung für Forschung und Entwicklung sowie
Technologien der Strategischen
Business Unit „Eye Care“, bestehend aus den Geschäftsbereichen
„Augenoptik“ und „Systemtechnik“; 2005 – 2006 Vice President
Technologie & Prozesse der Carl
Zeiss Vision International; 2006 –
2007 Eintritt als Vorstand & COO
bei der JENOPTIK AG; seit 2007
Vorstandsvorsitzender der JENOPTIK AG; OA: Dr. Mertin ist
Vorsitzender oder Mitglied von
verschiedenen Wirtschaftsgremien und Technologieverbänden.
Unter anderem ist er Mitglied in
der Deutschen Corporate Governance Kommission sowie im
Hauptvorstand des VDMA. Zudem ist er Vizepräsident des Wirtschaftsrates der CDU e.V. und des
Thüringer Landesvorstandes des
Wirtschaftsrats Deutschland. Herr
Dr. Mertin ist im Hochschulrat der
Technischen Universität Ilmenau
und Vorsitzender des Kuratoriums
des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Optik und Feinmechanik
(IOF) in Jena. Seit November 2012
ist Dr. Michael Mertin Präsident
der europäischen Technologieplattform Photonics21.
Meryn Siegfried
Dr. O: Vorstandsvorsitzender der
JENOPTIK AG; B: Köln, 1966; E:
1986 – 1992 Studium der Physik
an der RWTH Aachen; 1992 –
1996 Promotion am Fraunhofer
Institut für Lasertechnik (FHG-
Prof. Dr. O: Leiter des Departments für Medizinische Aus- und
Weiterbildung der Medizinischen
Universität Wien und Facharzt und
Professor für Innere Medizin; B:
Wien; 06.03.1954; E: 1972 Matura
cum laude, Bundesrealgymnasium
1, Schottenbastei; 1972 - 1977 Medizinstudium Wien, Promotion:
20. Dezember 1977; 1978 - 1984
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219
Internistische Facharztausbildung
an der I. Med. Univ.-Klinik und I.
Univ.-Klinik für Gastroenterologie
und Hepatologie; 1980 - 1982
Postpromotionelle Ausbildung: Sir
Prof. Dr. Alexander Williams, Birmingham, England Dame Prof. Dr.
Sheila Sherlock, Kings College,
London, England Prof. Dr. Steven
Bloom, Hammersmith, Hospital,
London, England; 1984 Facharztdekret für Innere Medizin; Ca:
1982 - 1984 Forschungsaufenthalt
bei Nobelpreisträgerin Prof. Dr. R.
S. Yalow am Albert Einstein College of Medicine und Veterans Administration Hospital, New York;
1984 Stationsführender Oberarzt
der I. Univ.-Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie; 1984 1989 Mitglied der Kommission
„Postpromotionelle Medizinische
Fortbildung für ausländische Ärzte“ (Kommission für postgraduelle
Kurse) unter Vorsitz von Univ.Prof. Dr. Mayerhofer. Regelmäßige Tätigkeit im Rahmen der Kommission: Verbesserung der Struktur
der postgraduellen Fortbildung an
der Medizinischen Fakultät, Organisation von jährlichen Lehrgängen, Organisation der Prüfungen,
Kontakte zur ehemaligen American Medical Society of Vienna,
Mitarbeit bei der Erstellung von
Informationsbroschüren und Ausund Fortbildung ausländischer
Ärzte im Rahmen der Tätigkeit an
der I. Univ.-Klinik für Gastroen-
220
Meryn
terologie und Hepatologie.; 1986 1990 Konsulent Medical Service
UNO/UNIDO; 1987 Venia docendi für Innere Medizin, Aufbau eines interventionell therapeutischen
Schwerpunktes im Bereich der
Gastroenterologie mittels kombinierter endoskopisch-interventioneller Radiologie in Zusammenarbeit mit der Röntgenabteilung der I.
Med. Universitätsklinik; 1988 1994 Ärztlicher Direktor der Neuen
Wiener Privatklinik; 1992 - 1995
Präsident der Memory-Clinic Wien;
1993 - 1995 Vorsitzender der Osteologie-Klinik Wien; 1995 - 1997
Vorstand der II. Internen Abteilung
des Evangelischen Krankenhauses
Wien-Währing; 1996 Verleihung
des Titels ‚Ao. Professor‘; 1997 2003 Vorstand der Abteilung für
Postgraduelle Medizinische Weiterbildung, Medizinische Fakultät der
Universität Wien; 2000 - 2003
Stellvertretender Vorstand des Institutes für Medizinische Aus- und
Weiterbildung, Medizinische Fakultät der Universität Wien; 2001
Gastprofessor an der McMaster
University, Hamilton, Kanada;
2004 Medizinische Leitung der Initiative „JA, Gesund länger leben“;
seit 2004 Leiter des DEMAW (Department für medizinische Aus- und
Weiterbildung der Medizinischen
Universität Wien); WaCW: 250
wissenschaftlichen Publikationen
in medizinischen Fachzeitschriften
und Fachbüchern und schrieb auch
diverse Bestseller im populärwissenschaftlichem Bereich; Wer gesund stirbt hat mehr vom Leben;
Leben bis 100; Das große ORF-Ernährungsbuch; Kursbuch Mann;
Der Mann 2000; Das große
ORF-Gesundheitsbuch; regelmäßige Auftritte in ORF - Willkommen Österreich, wöchentlich; ORF
- Jahreszeitensendung „Frühlings-/
Sommer-/Herbst-/Winterzeit“,
monatlich ORF - Wochenmagazin
„bewusst gesund“ – „Der Tipp“,
wöchentlich; Aw: 2012 Großes
Ehrenzeichen für Verdienste um
die Republik Österreich
Metelka Tamara
O: Schauspielerin und Dozentin;
B: Wien, 18.08.1972; MS: Nicholas Ofczarek; Ch: 1 Tochter; E:
1994 - 2005 gehörte sie dem Ensemble des Wiener Burgtheaters
an. Im Anschluss war sie als freie
Schauspielerin tätig und gastierte
unter anderem am Theater in der
Josefstadt, am Burgtheater und bei
den Festspielen Reichenau. Zudem
wirkte sie bei zahlreichen Filmund Fernsehproduktionen mit. Seit
dem Jahr 2000 erfüllt sie einen
Lehrauftrag für Atem, Stimme und
Sprecherziehung am Max-Reinhardt-Seminar, ab Oktober 2014
übernimmt sie die Leitung des
Max-Reinhardt-Seminars;
LS:
Englisch; Französisch
Die Meyer Werft gilt Branchenkennern seit Jahrzehnten als Ausnahmebetrieb im Hinblick auf ihren
Erfolg und hat sich international
durch den Bau von Spezialschiffen,
u. a. Luxusfähren, Ro-Ro-Schiffen
(Fracht- und Fährschiffe) und Passagierschiffen und in jüngerer Vergangenheit vor allem von Kreuzfahrtschiffen einen Namen gemacht; Aw: 2008 Verleihung des
Werner-von-Siemens-Rings
Mikl-Leitner Johanna
Meyer Bernard
Dipl. Ing. O: Unternehmer; B: Papenburg, 24.05.1948; P: Berna und
Joseph-Franz Meyer; GrA: Sohn
des Schiffbauers und Inhabers der
Meyer Werft, Joseph-Franz Meyer
der 1951-1977 in fünfter Generation das 1795 gegründete Familienunternehmen leitete. 1975 galt der
komplette Neubau der Werft auf einem neuen Gelände an der Ems als
Meilenstein in der Firmengeschichte; E: Abitur; Studium 1968 - 1973
in Hamburg und Hannover Schiffbau, Abschluss Diplom-Ingenieur;
Ca: 1982 übernahm er als Geschäftsführender Gesellschafter die Führung des Familienunternehmens.
Mag. B: Hollabrunn; 09.02.1964;
MS: Andreas Mikl; Ch: 2 Töchter;
E: 1974 - 1978 Realgymnasium in
Laa an der Thaya; 1978 - 1983 Handelsakademie in Laa an der Thaya
(Matura); 1983 - 1989 Studium der
Wirtschaftspädagogik an der Wirtschaftsuniversität Wien (Mag. rer.
soc. oec.); Ca: 1989 - 1990 Lehre-
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Milberg
rin an der Handelsakademie in Laa
an der Thaya; 1989 - 1990 Unternehmensberatung; 1990 - 1993
Trainee in der Industriellenvereinigung; 1993 - 1995 Stellvertreterin
der Verlagsleitung Signum-Verlag;
1995 - 1998 Marketingleitung der
Volkspartei Niederösterreich; 1998
- 2003 Landesgeschäftsführerin
der Volkspartei Niederösterreich;
1998 - 2003 Präsidentin Europaforum Wachau; 2003 - 2011 Mitglied
der Niederösterreichischen Landesregierung (Landesrätin); 2008 2011 Bundesparteiobmann-Stellvertreterin der ÖVP; 2010 - 2011
Vizepräsidentin der Versammlung
der Regionen Europas; 2011 - dato
Bundesobfrau des ÖAAB; 2011 dato Bundesministerin für Inneres;
CaSA: Yad Vashem, Jerusalem,
Israel; Lions-Club Klosterneuburg-Babenberg; Niederösterreichisches Hilfswerk; Aw: 2014 Silbernes Komturkreuz mit dem Stern des
Ehrenzeichens für Verdienste um
das Bundesland Niederösterreich
Miklas Hermann
M.Mag. B: Graz; 26.04.1953; P:
Dr. Alfred Miklas (Arzt) und Mag.
Charlotte, geb. Von der Hellen
(Apothekerin); MS: Helene, geb.
Overeem Eheschließung 1976;
Ch: Peter 1981; E: 1959 - 1963 VS
Graz; 1963 - 1971 Oeverseegymnasium (naturwissenschaftlicher
Zweig); 1971 - 1977 Studium der
evangelischen Theologie in Wuppertal, Heidelberg und Wien; 1977
- 1979 Vikariat in Voitsberg; 1979
Ordination durch SI Dr. Dieter
Knall; Seit 2005 Masterstudium
für Beratung in ExpertInnen-Organisationen an der Univ. Linz; Ca:
1979 - 1986 Pfarrer in Voitsberg;
1986 - 1999 Pfarrer in Wien–Innere Stadt; Seit 1998 Mitglied der
Prüfungskommission im Examen
pro ministerio (für Seelsorge); Seit
1999 Superintendent der Diözese
Steiermark; Seit 2000 Obmann
des Theologischen Ausschusses
der Synode A.B. und der Generalsynode; Seit 2003 Vorsitzender
des Ökumenischen Forums christlicher Kirchen in der Steiermark;
Seit 2003 Mitarbeit im Organisationsentwicklungsprozess der Evangelischen Kirche; WaCW: Festschrift der Evangelischen Pfarrgemeinde Voitsberg (1986); Zukunft
als Herausforderung (1989); Zur
Freiheit hat uns Christus befreit
(1995); Von den starken Schwachen und den schwachen Starken.
Zur Problematik des Fundamentalismus (1996); Homosexualität
und biblischer Rechfertigungsglaube (1997); Neue Versuche
der Großstadtseelsorge (1998);
Abtreibung, Todesstrafe, Sterbehilfe (1999); Die christlichen
Kirchen auf der Suche nach ihrer
Identität an der Schwelle zum 21.
Jahrhundert (2002); Die Evangelische Kirche in der Steiermark
zwischen 1945 und 1995 (2002);
Rechtfertigung und Recht (2004);
Das Gespenst des Relativismus
(2006); Aw: Großes Goldenes Ehrenzeichen des Landes Steiermark;
H: Reisen; Lesen; Kochen
Milberg Axel
O: Schauspieler; Ca: 1981 von Intendant Dieter Dorn an die Münchner Kammerspiele engagiert. Er
blieb an diesem Theater bis 1998
und ist seitdem als freischaffender
Schauspieler tätig; Filmographie:
1987: Die glückliche Familie
(Fernsehserie); 1988: Faust – Vom
Himmel durch die Welt zur Hölle
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
221
– Regie: Dieter Dorn; 1990: Café
Meineid – Die heiße Phase (Gastrolle in Serie) – Regie: Franz Xaver Bogner; 1990: Tassilo – Ein
Fall für sich (Serie) – Regie: Hajo
Gies; 1990: Winckelmanns Reisen
– Regie: Jan Schütte; 1992: Zürich-Transit – Regie: Hilde Bechert nach Max Frisch; 1993: Probefahrt ins Paradies – Regie:
Douglas Wolfsperger; 1994: Immenhof (Fernsehserie); 1995:
Nach Fünf im Urwald – Regie:
Hans-Christian Schmid; 1995:
Rohe Ostern – Regie: Michael
Gutmann; 1996: Der Schattenmann – Regie: Dieter Wedel; 1996:
Irren ist männlich – Regie: Sherry
Horman; 1996: Es geschah am hellichten Tag – Regie: Nico Hofmann; 1997: Rossini – oder die
mörderische Frage, wer mit wem
schlief – Regie: Helmut Dietl;
1997: 14 Tage lebenslänglich – Regie: Roland Suso Richter; 1997:
Drei Mädels von der Tankstelle –
Regie: Peter F. Bringmann; 1998:
Das Finale - Regie: Sigi Rothemund; 1998: Das Amt (Comedyserie; Folge: Des Wahnsinns fette
Beute); 1998: Der Campus – Regie: Sönke Wortmann; 1998: Die
Schläfer – Regie: Roman Kuhn;
1999: Long Hello and Short Goodbye – Regie: Rainer Kaufmann;
1999: St. Pauli Nacht – Regie:
Sönke Wortmann; 2000: Der tote
Taucher im Wald – Regie: Marcus
O. Rosenmüller; 2000: Jahrestage
– Regie: Margarethe von Trotta
nach Uwe Johnson; 2000: Paul Is
Dead – Regie: Hendrik Handloegten; 2001: Jud Süß – Ein Film als
Verbrechen? – Regie: Horst Königstein; 2001: Riekes Liebe – Regie: Kilian Riedhof; 2001: Leo und
Claire – Regie: Joseph Vilsmaier;
2002: Der Mann von nebenan;
2002: Knallharte Jungs – Regie:
Granz Henman; 2002: Vienna –
Regie: Peter Gersina; 2002: Nick
Knatterton – Der Film – Regie:
Marcus O. Rosenmüller; 2003: Babij Jar – Das vergessene Verbrechen – Regie: Jeff Kanew; 2003:
222
Milberg
Baltic Storm – Regie: Reuben Leder; 2003: Tausche Firma gegen
Haushalt – Regie: Karen Müller;
2004: Der Mann von nebenan
lebt!; 2004: Stauffenberg – Regie:
Jo Baier; 2004: Speer und Er – Regie: Heinrich Breloer; 2005: Das
Zimmermädchen; 2005: Spiele der
Macht – 11011 Berlin; 2006: Silberhochzeit – Regie: Matti Geschonneck; 2006: Doktor Martin
(Serie) – Regie: Markus Imboden;
2007: Erlkönig – Regie: Urs Egger;
2007: Das Feuerschiff – Regie: Florian Gärtner; 2008: Im Gehege – Regie: Kai Wessel; 2008: Die dunkle
Stunde der Serenissima. Folge
13 der Serie Donna Leon; 2008: Neben der Spur – Regie: Detlef Bothe;
2008: Das tapfere Schneiderlein;
2008: Stille Post; 2009: The International – Regie: Tom Tykwer; 2009:
Die drei ??? – Das verfluchte
Schloss; 2009: Liebling, weck die
Hühner auf – Regie: Matthias Steurer; 2010: Zwei für alle Fälle: Ein
Song für den Mörder; 2010: Aghet
– Ein Völkermord – Regie und
Buch: Eric Friedler; 2010: Hochzeitsreise zu Viert; 2010: Eichmanns
Ende – Liebe, Verrat, Tod; 2010:
Goethe!; 2011: Almanya – Willkommen in Deutschland; 2011: Das
dunkle Nest – Regie: Christine Hartmann; 2011: Liebesjahre – Regie:
Matti Geschonneck; 2012: Zwei für
alle Fälle: Manche mögen Mord –
Regie: Christoph Schnee; 2012:
Offroad; 2012: Der Rekordbeobachter; 2012: Meine Tochter, ihr Freund
und ich – Regie: Walter Weber;
2012: Hannah Arendt – Buch und
Regie: Margarethe von Trotta; 2013:
Rubinrot; 2013: Eine mörderische
Entscheidung – Regie: Raymond
Ley; 2013: Feuchtgebiete; 2014: Die
Hebamme (Fernsehfilm); 2014: Polizeiruf 110 – Morgengrauen
Mitic Michael
Dr. O: Direktor; B: Wien, 07.11.
1961; P: Michael und Josefine;
MS: Veronika; Ch: Bernd 1995;
E: 1968 - 1972 Volksschule
Schwechat; 1972 - 1980 Allgemein
Höhere Schule Schwechat; 1980 Matura; 1980 - 1987 Universität
Wien - Studium der Zoologie; 1987
- Promotion Dr.phil.; Ca: 1987
- laufend Haus des Meeres - Wissenschaftlicher Assistent, 1995 –
2006 Wissenschaftlicher Leiter, seit
2006 - laufend Direktor Haus des
Meeres; seit 2013 Geschäftsführer
der Haus des Meeres Zoo GmbH
und der Haus des Meeres Betriebs
GmbH; Aw: Goldenes Verdienstzeichen der Stadt Wien 2015; LS:
Deutsch; Englisch; Französisch; H:
Reisen; Segeln; Tauchen; Wassersport; Klettern; Joggen; Radfahren;
Web: www.haus-des-meeres.at
Gemeinderates der Gemeinde
Ahorn; seit Mai 2002 Bezirksparteiobmann der ÖVP Rohrbach;
2008 - 2013 Bundesminister für
Wirtschaft, Familie und Jugend;
2013 - dato Bundesminister für
Wissenschaft, Forschung und
Wirtschaft; seit 1. September 2014
Vizekanzler der Republik Österreich und seit 8. November 2014
Bundesparteiobmann der ÖVP;
Aw: Großes Goldenes Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um
die Republik Österreich; Me: Mitglied der Katholischen akademischen Verbindung Austro-Danubia
Linz im ÖCV; H: Mountainbike;
Kartenspielen (Tarock); Fußball
Mitterlehner Reinhold
Mittermeier Michael Fritz
Dr. O: Vizekanzler; Bundesminister für Wissenschaft, Forschung
und Wirtschaft; Bundesparteiobmann der Österreichischen Volkspartei; B: Helfenberg; 10.12.1955;
MS: Anna Maria; Ch: 3 Töchter;
E: 1966 - 1974 Naturwissenschaftliches Realgymnasium Rohrbach;
1974 - 1980 Doktoratsstudium der
Rechtswissenschaften an der Johannes Kepler Universität Linz
(Dr. iur.); Präsenzdienst; Ca: 1980
- 1992 Abteilungsleiter Marketing, Wirtschaftskammer Oberösterreich; 1992 - 2000 Generalsekretär,
Österreichischer Wirtschaftsbund;
2000 - 2008 Generalsekretär-Stellvertreter, Wirtschaftskammer Österreich; 1991 - 1997 Mitglied des
O: Komiker und Autor; B: Dorfen,
Oberbayern, 03.04.1966; MS: Gudrun Allwang; Ch: Lilly; E: Abitur am Klostergymnasium in Gars
am Inn; Studium Politologie und
Amerikanistik an der Ludwig-Maximilians-Universität in München,
1994 Magisterarbeit über das Thema „Amerikanische Stand-up-Comedy“; Ca: 1996 Bekannt geworden durch sein Programm Zapped
und tourte durch Deutschland, Österreich und die Schweiz, nahm an
diversen Fernsehsendungen im
Comedy-Bereich, aber auch bei
Wetten, dass..? teil; weitere Bühnenshows hießen Wahnsinnlich
(1990), Back to Life (2002), Paranoid (2004), Safari (2007), Ach-
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Molcho
tung Baby (2010) und Blackout
(2013); seit 1992 tritt er regelmäßig auf der Bühne des Stand-upKlubs Quatsch Comedy Club in
Berlin auf, der ihm zusammen mit
Thomas Hermanns und dem Darsteller der Figur Atze Schröder
auch gehört; 2004 und 2005 spielte
er auf Englisch in New Yorker Comedy-Clubs; 2005 moderierte er
zusammen mit Anne Will die Veranstaltung zum Live8-Konzert in
Berlin; Ende 2006 beendete er sein
Programm Paranoid, und ab April
2007 tourte er mit einem Stand-upProgramm Stand Up! - Freestyle-Comedy mit Michael Mittermeier durch Deutschland und Österreich. Am 7. Juli 2007 trat er in
Hamburg bei Al Gores Live Earth
auf, sein Programm Safari hatte am
2. Oktober 2007 im ausverkauften
Circus-Krone-Bau in München
Premiere; in dem Disney-Film
Hexe Lilli von 2009 spricht Michael Mittermeier die Stimme des
animierten Drachens Hektar; In
der Fortsetzung Hexe Lilli: Die
Reise nach Mandolan übernahm er
wieder die gleiche Sprechrolle.
Anfang 2010 reiste er nach Kapstadt in Südafrika und nahm dort
als erster Comedian aus Deutschland am internationalen Comedy-Festival teil. Die Dokumentation Michael Mittermeier in Kapstadt, die während dieser Reise
entstand, erschien am 11. Juni
2010; über die Geburt seiner Tochter und seine Erlebnisse als Vater
verfasste Mittermeier das Buch
Achtung Baby!, das am 22. Februar 2010 veröffentlicht wurde. Achtung Baby! war auch der Titel seines Bühnenprogramms, das am 18.
Oktober 2010 im Circus Krone
München Premiere feierte. Im Oktober 2010 erschien der Film This
Prison Where I Live, in dem dokumentiert wird, wie er zusammen
mit Rex Bloomstein nach Birma
reist, um mit dem inhaftierten Comedian Zarganar über dessen
Schicksal zu sprechen. Ein Jahr
später wurde Zarganar, nicht zu-
letzt auf Betreiben Mittermeiers,
aus der Haft entlassen. Seit 2011
tritt er mit Xavier Naidoo, Rea
Garvey und Sasha als deutsches
Rat Pack auf: seit 2013 ist er mit
seinem Programm Blackout auf
Tournee in Deutschland, Österreich und der Schweiz
Mohn Elisabeth
O: Aufsichtsratsmitglied der Bertelsmann SE & Co. KGaA und
Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung; B: Wiedenbrück;
21.06.1941; MS: Reinhard Mohn
(verstorben 2009); Ch: Brigitte
Mohn, Christoph Mohn und
Andreas Mohn; Ca: Nach dem
Tode ihres Mannes Reinhard Mohn
repräsentiert Liz Mohn die fünfte
Generation der Eigentümerfamilien Bertelsmann/Mohn. Sie ist
stellvertretende Vorsitzende des
Vorstandes und des Kuratoriums
der Bertelsmann Stiftung und leitet
den Internationalen Gesangswettbewerb NEUE STIMMEN, den sie
ins Leben gerufen hat. Darüber hinaus ist Liz Mohn seit Oktober
2005 Präsidentin der Fundación
Bertelsmann mit Sitz in Spanien.
Zu den weiteren Schwerpunkten
ihrer Tätigkeit in der Bertelsmann
Stiftung zählen das Engagement
beim „Reinhard Mohn Preis“, internationale Kulturdialoge, die
Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Initiativen zur Unternehmensführung und Unternehmens-
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223
kultur. In der Bertelsmann SE &
Co. KGaA ist Liz Mohn Mitglied
des Aufsichtsrates und repräsentiert hier insbesondere die Tradition der Familien Bertelsmann/
Mohn. 1999 wird sie in die Bertelsmann Verwaltungsgesellschaft
berufen, die die Stimmrechte in der
Hauptversammlung der Bertelsmann SE & Co. KGaA ausübt. Im
Sommer 2002 übernimmt sie den
Vorsitz dieses Gremiums. Liz
Mohn engagiert sich unter anderem beim Bertelsmann Hilfsfonds,
beim Medizinischen Informationsdienst, bei Wohltätigkeitsveranstaltungen sowie bei Informationsveranstaltungen für Ruheständler,
Sekretärinnen oder auch die Ehepartner leitender Mitarbeiter. In
der von ihr errichteten Stiftung
Deutsche Schlaganfall-Hilfe engagiert sie sich als deren Präsidentin
für Aufklärung, Forschung, Prävention und den Aufbau eines nationalen und internationalen Netzwerkes. Mit der Liz Mohn Kulturund Musikstiftung verstärkt die
Stifterin ihr bisheriges kulturelles
Engagement. Mit der Stiftung, die
sie im November 2005 errichtet
hat, möchte sie der Bedeutung von
Kultur und Musik für den Menschen und für unsere Gesellschaft
gerecht werden.
Molcho Nadiv
O: Schauspieler, Regisseur, Produzent; B: Wien, 14.01.1990; P:
Haya (Gastronomin, u.a. NENI am
Naschmarkt, Tel Aviv Beach..) und
Samy
(Körpersprachenexperte,
Bestsellerautor); E: 1993 - 2008
Vienna International School; 2008
- Matura; 2008 - 2011 American
Academy of Dramatic Arts New
York - Schauspielausbildung;
2011 - Associates Degree for Acting; Ca: 2000 - Erste Rolle in
Hollywood Filmproduktion Uprising - Der Aufstand u.a. mit David Schwimmer; 2005 - Kinofilm
Klimt - Rolle eines Straßenkindes,
gemeinsam John Malkovich; 2011
- 2013 Aufenthalt in Los Angeles,
224
Molcho
Schauspielunterricht bei Anthony
Meindl, zahlreiche Teilnahmen an
Castings für Hollywood Produktion u.a. für Filme mit Will Smith
und Ryan Gosling; 2013 - 2015
Regie, Drehbuch, Hauptrolle und
Produktion des eigenen Spielfilms History of Now, Drehorte
Marokko und Wien; 2015 - Regie,
Drehbuch, Hauptrolle und Produktion des eigenen Films Lapdog, Drehorte Toskana und Wien;
2015 - Dragonheart 3 - The sorcerer course - Rolle des Merchant;
2015 - POV Prisoners of Vision,
Film aus verschiedenen Perspektiven - Schauspieler; 2015 - Mission Impossible 5 - Rolle des Front
ot House Staff (Mitarbeiter) der
Wiener Staatsoper mit Tom Cruise; 2015 - ORF Miniserie „Altes
Geld“ - Rolle des Raffy (Assistent
eines Tierarztes), Mitwirkung in
3 Episoden; Me: Screen Actors
Guild; Internet Movie Database;
LS: Deutsch, Englisch, Hebräisch,
Spanisch; H: Fitness, Basketball,
Snowboarden, Ausgehen, Mode;
PMM: Auf der Website von Will
Ferrell und Adam McKay namens
Funny or Die wurden 2 Komödien
veröffentlicht welche bis zu einer
Million Klicks bekommen haben;
Gewählt unter die 30 erfolgreichsten Österreicher unter 30 von Magazin Wien Live
Molcho Samy
Prof. O: Körpersprachtrainer; Pantomime; B: Tel Aviv, 24.05.1936;
E: Studium klassischer Tanz sowie dessen modernere Formen
und die Technik der Pantomime,
anschließend Schauspielschule; Ca:
ab 1952 Tänzer am Jerusalemer
Stadttheater, vier Jahre später wurde er Solist für modernen Tanz in
Tel Aviv. Im Jahr 1960 gab er seinen ersten abendfüllenden Pantomimeabend, der ihn auch international bekannt machte; er hat als
junger Künstler die Pantomime
erstmals um rein psychologische
und dramatische Elemente erweitert und war im Kulturaustausch
oft für Österreich unterwegs. Samy
veranstaltet seit 1980 die „Internationale Sommerakademie für Pantomime und Körpersprache“ in
Wien; seit 1980 hält er zum Thema
Körpersprache auch Vorträge und
Seminare; In seinen Büchern beschränkt er sich nicht, wie andere
Autoren, auf den Dialog oder das
Verkaufsgespräch, sondern untersucht z. B. auch den Gang oder Interessantes für Ehepaare und die
Familie. Nach seinen Untersuchungen werden 80 Prozent unserer Reaktionen und Entscheidungen durch nonverbale Kommunikation ausgelöst. Samy wirbt daher
für ein besseres Verstehen der Körpersprache und eine ganzheitliche
Kommunikation; weiters war er
bis 2004 Professor an der Wiener
Universität für Musik und darstellende Kunst bzw. am Max-Reinhardt-Seminar; WaCW: Körpersprache (1983); Magie der Stille
(1987); Körpersprache als Dialog
(1987); Körpersprache im Beruf
(1988); Partnerschaft und Körpersprache (1990); Körpersprache der
Kinder (1992); Alles über Körpersprache (1995); Körpersprache
(Video) (1995); Körpersprache der
Kinder (Video) (1997); Körpersprache der Promis (2003); Körpersprache des Erfolgs (2005);
ABC der Körpersprache (2006);
SAMY MOLCHO LIVE (DVD)
(2006); Mit Körpersprache zum
Erfolg 2.0 (DVD ROM) (2007);
SAMY MOLCHO ...UND EIN
TROPFEN EWIGKEIT - MEIN
BEWEGTES LEBEN (2007); Das
1x1 der; Körpersprache der Kinder
(2008); Mit Körpersprache zum
Erfolg 3.0 (DVD ROM) (2009);
Umarme mich, aber rühr mich
nicht an - Körpersprache der Beziehungen Von Nähe und Distanz
(2009); Samy Molcho - Lebenswerk (DVD ROM) (2013); Aw:
1987: Silbernes Ehrenzeichen für
Verdienste um das Land Wien;
1996: Österreichisches Ehrenkreuz
für Wissenschaft und Kunst I.
Klasse; 2004: Großes Silbernes
Ehrenzeichen für Verdienste um
die Republik Österreich; 2006:
Aufnahme in die German Speakers
Hall of Fame; 2008: IIR Excellence Award; 2008: Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um das
Land Wien
Möller Ralf
O: Schauspieler und Bodybuilder; B: Recklinghausen, Nordrhein-Westfalen, 12.01.1959; Ca:
1978 Juniorenmeisterschaft in Essen – seiner ersten Wettkampfteilnahme überhaupt – dritten Platz
erreicht; im gleichen Jahr folgten
bereits erste Siege, unter anderem
in der Juniorenklasse der Deutschen Meisterschaft. Diesen Triumph konnte er im Jahr darauf
wiederholen; auch bei der Männerkonkurrenz konnte der gelernte
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Monshi
Schwimmmeister seine Erfolgsserie fortsetzen und wurde 1982 mit
23 Jahren Deutscher Vizemeister
in der Schwergewichtsklasse. Im
gleichen Jahr nahm er erstmals bei
den Amateur-Weltmeisterschaften
des Verbandes International Federation of Bodybuilders (IFBB)
teil und belegte den vierten Platz
im Schwergewicht; 1983 wurde er
bei der Deutschen Meisterschaft
zum Gesamtsieger („Sieger aller
Klassen“) erklärt. Im gleichen Jahr
erreichte er bei den IFBB-Weltmeisterschaften den dritten Platz;
1986 feierte er in Tokio seinen
größten sportlichen Triumph, als er
den Weltmeistertitel in der Schwergewichtsklasse gewann; 1988 beendete er seine sportliche Laufbahn und wandte sich fortan dem
Filmgeschäft zu; Das erste Mal
stand er 1988 in der Kriminalserie
Tatort vor der Kamera. In den folgenden Jahren übernahm er auch
Rollen in Hollywood-Produktionen, wie beispielsweise Cyborg,
Universal Soldier und The Viking
Sagas; die erste größere Rolle hatte
er 1997 in der US-Serie Conan, in
der er die Titelrolle übernahm. Die
Serie wurde in über 80 Ländern
ausgestrahlt; er war der erste Deutsche, der eine Titelrolle in einer
US-Serie bekam. Weitere Rollen
hatte er in erfolgreicheren Filmen
wie Gladiator (2000), The Scorpion King (2003) und Pathfinder –
Fährte des Kriegers (2007); zudem
spielte er auch noch in weiteren
deutschen Fernsehproduktionen
mit, wie in Hai-Alarm auf Mallorca und Der Superbulle und die
Halbstarken
Mölzer Annemarie
Komm.-Rat O: Bundesinnungsministerin; B: Mistelbach, 27.06.
1950; P: Franz & Anna Weleba; Ch: Günther 1969; E: 1956
- 1960 VS NÖ; 1960 - 1964 HS
Marchegg; 1964 - 1967 Lehre zur
Damenkleidermacherin Zigmund
1040 Wien; 1967 LAP; 1967 1969 HASCH Weiss (Abendkurse)
Getreidemarkt; 1969 Abschluss;
1987 Meisterprüfung; Ca: 1967
- 1969 FA. Glaser 1120 Wien Damenkleidermacherin; 1973 - 1976
FA Kohlroser Schottentor 1010
Wien Div. Tätigkeiten; 1976 1978 Tuchhaus Selesia 1010 Wien
Div. Tätigkeiten; 1978 - 1987 FA
Kaupe Gänserndorf Textil & Modehandel Dekoration, Bürotätigkeit; 1987 - lfd Modell- und Maßschneiderei Mölzer Gänserndorf;
1998 - lfd WKNOE Landesinnungsmeisterin für Mode und Bekleidungstechnik; 2001 - lfd WKO
Bundesinnungsmeisterin für Mode
und Bekleidungstechnik; 2011 lfd Weltverband der MastertailorsVice President; Aw: Verleihung
des Komm. Rat 2000; Goldene
Ehrennadel der WKNOE Silberner Homobonus 2010; H: Reisen,
Tennis; PMM: Iniatorin des Haute
Couture Austria Awards 2003- lfd;
Web: www.wko.at/mode
Monshi Bardia
Univ. Lekt. Mag. rer. nat. Dr.
phil. O: Gründer, Gesellschafter
und CEO iVip OG, Klinischerund Gesundheitspsychologe, Arbeitspsychologe; B: Zürich (SUI),
25.09.1975; P: Dr. Ali Reza &
Maria; MS: Dr. Verena; Ch: Mina
2008; Luisa 2011; E: 1982 – 1986
Volksschule, 1130 Wien; 1986
– 1994 Gymnasium Wenzgasse,
1130 Wien; 1994 Abschluss mit
Matura; 1994/95 Beginn des Psychologiestudiums an der Universität Wien; 1999 Beendigung des
Studiums mit Magister der Naturwissenschaften; 2000 Bewilligung
eines Leistungsstipendiums und
Beginn des Doktoratsstudiums an
der Universität für Humanwissenschaften im Fürstentum Liechtenstein.; 2003 Erlangung des Doktorgrades der Philosophie; Abschluss
mit summa cum laude. Thema der
Dissertation: „Die medikale Kultur
Sri Lankas: Ayurveda, buddhistische Heilmethoden und die westliche Schulmedizin. Ein Beitrag
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
225
zur Transkulturellen Psychologie“;
2000 – 2002 Ausbildung zum
Klinischen und Gesundheitspsychologen; 2002 Eintragung in die
Liste des Bundesministeriums für
soziale Sicherheit und Generationen/Österreich; 2002 Eintragung
in die Liste der Arbeits-psychologInnen im Sinne des AschG 2002;
2003 Erlangung des Doktorgrades
der Philosophie; Abschluss mit
summa cum laude; 2004 & 2006
Ausbildung zum hypnosystemischen Trainer und Coach in Wien,
u.a. bei Gunther Schmidt (Heidelberg/D) und Jeff Zeig (Phoenix/
USA); Ca: 2001 - laufend Lektor
an Fachhochschulen für die Bereiche Coaching, Persönlichkeitsentwicklung; 2006 - laufend Klinisch-psychologische
Beratung
in eigener Praxis; 2006 - laufend
Lektor an der Donau Universität
Krems; 2013 - laufend Lektor an
der Universität Wien im Bereich
Arbeitspsychologie; 2008 - laufend Institut für Vitalpsychologie
- Gründer, gemeinsam mit Ehefrau
Dr. Verena Monshi; 2015 Gründung iVip OG gemeinsam mit Dr.
Verena Monshi; WaCW: 1999 Die
diskrimante Validität rasch-homogener Leistungstests (Diplomarbeit); 1999 Posterpräsentation
der Diplomarbeits-ergebnisse und
Auszeichnung mit dem 1. Preis
bei der 4. Wissenschaftlichen Tagung der Österreichischen Gesellschaft für Psychologie in Graz;
2000 – 2001 Forschungsauftrag
des „Institut für interdisziplinäre
Erforschung der Mensch Tier-Beziehung (IEMT)“; 2001 Präsentation der Ergebnisse an der 9ten
Internationalen Konferenz der
Mensch-Tier Beziehung in Rio de
Janeiro – Brasilien und Publikation
der wissenschaftlichen Ergebnisse
im internationalen Fachjournal
Anthrozoös, 15 (1): “The effects
of the presence of a dog in the
classroom” (Hergovich, Monshi,
Semmler & Zieglmayer, 2002);
2004 Publikation der Dissertationsergebnisse im internationalen
226
Monshi
Fachjournal „Ethics and Behavior“: „The problem of privacy in
trans-cultural research: Reflections
on an ethnographic study in Sri
Lanka“ (Monshi & Zieglmayer,
2004) mit Kommentar von James
DuBois (Saint Louis University/
USA): „Universal Principles in a
Diverse Universe: A Commentary
on Monshi and Zieglmayer’s Case
Study“; Me: GKPP; Alpenverein;
LS: Deutsch, Englisch; H: Snowboarden, Klettern, Lesen, Kunst;
PMM: Initiator der Vitalpsychologie; Web: www.ivip.at
Moradi Shariar
Wien und 2 Filialen in Kärnten Gründer, Inhaber, Geschäftsführer;
2000 - 2007 Unternehmerische Tätigkeiten in Ungarn, Deutschland,
Rumänien und Österreich mit
Schwerpunkt Gastronomie und
Wasseraufbereitung; 2007 - 2013
Concord Card Casino - Partner der
Niederlassung Salzburg, Betrieb
von 5 Filialen mit Leitung von bis
zu 208 Mitarbeitern; 2011 - TASTETOP - Entwicklung und Patentierung eines innovativem Flaschenverschlusses welcher eine
neue Art des Getränkekonsums
darstellt; ist noch in Umsetzung
und vor Marktreife, Einführung
2015/2016 2012 - laufend Moradi
Consulting GmbH - Inhaber, Gründer, Geschäftsführender Gesellschafter (Handelsvertretung, Vertrieb und Vermarktung diverses
Produkte); LS: Deutsch; Persisch;
Englisch; H: Kinder; Sport; Web:
www.moradi-consulting.com
Mosa Markus
O: Inhaber, Gründer, Geschäftsführender Gesellschafter; B: Teheran, 18.06.1965; P: Nasser und
Mahin; Ch: Leon 2011; Shana
2005; E: 1971 - 1972 Volksschule
Teheran; 1972 - Grundschule Berlin; 1972 - 1975 Volksschule 1020
Wien und Groß Enzersdorf; 1975
- 1979 Schulausbildung in Korneuburg; 1979 - 1983 Lehre zum Elektriker; 1983 - Lehrabschlussprüfung; 1985 - 1986 WIFI Wien Lehre zum Friseur; Ca: 1983
- 1985 Elektro Fieser 1020 Wien Elektriker; 1987 - 1996 Zahlreiche
Unternehmerische Tätigkeiten in
der Gastronomie und der Telekommunikationsbranche (u.a. Betrieb
eines Schnitzelhauses, Kaffeehäuser..); 1998 - 2000 Hanf & Hanf
Hanfshops Lasallestraße 1020
B: Brühl b. Köln; 22.12.1967; E:
Studium Betriebswirtschaftslehre
an der Universität Köln; Ca: 1994
Spar Handels AG, Schenefeld
Hamburg; 1999 Netto Marken Discount, Maxhütte-Haidhof; 2001
Geschäftsführer von Netto Marken-Discount; 2005 EDEKA Gruppe; 2008 Vorstandssprecher
der EDEKA Aktiengesellschaft,
Hamburg; seit 2008 Vorstandsvor-
sitzender der EDEKA AG und verantwortet in dieser Funktion u.a.
die
Ressorts Warengeschäft,
Frucht- und Weinkontor, Marketing, Unternehmenskommunikation und Revision
Mudro Maria
O: CEO, Leiterin, Inhaberin, Gründerin; B: Schweiz, Kanton Wallis,
24.April; Ch: Natalie 1992; Vivienne 1993; Michael 2003; E: Matura im Kanton Wallis; Studien der
Medizin an der Universität Bern
(Schweiz) und der Universität Pavia (Italien); Zahlreiche Aus- und
Weiterbildungen im Gesundheitsbereich für Menschen und Tiere:
Human: u.a. Heilpraktiker- Ausbildung mit Schwerpunkten: Homöopathie, TCM und Akupunktur,
Dunkelfeldmikroskopie, Seminare
in Biologischer Medizin, Schüßler
Salze, Antlitzanalyse, Bioresonanz; Veterinär: u.a. Tierkinesiologie, Tiermassage, TCM, Akupressur, Schüßler Salze, Kräuterkunde,
Ernährungslehre, Tierpsychologie,
Bachblüten und Blütenessenzen,
Tellington TTouch, Tierkommunikation, Tiertrainerausbildung;
Ca: 1991 - Umzug nach Wien;
LS: Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch, Kroatisch,
Slowenisch, Spanisch; H: Fitness,
Krafttraining, Reiten; PMM: Erste Person, die in Österreich Veterinärenergetiker-Ausbildungen und
Tierpsychologie angeboten und
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Muhr
durchgeführt hat; OA: Starker
Einsatz für Themen wie Menschenrechte, Unterstützung benachteiligter Gruppen, Tier- und
Umweltschutz; RoS: Der Weg ist
das Ziel, gib niemals auf.; Web:
www.gesundheitsakademie.at
Mühlbauer Hans
Dr. O: Pathologe, Maler; B:
Braunau am Inn, 23.01.1956; P:
Johann (ehemals Bezirksschulinspektor) und Theresia; MS: Britta
(Schriftstellerin); E: 1962 - 1966
Volksschule Braunau am Inn;
1966 - 1974 Gymnasium Braunau; 1974 - Matura; 1974 - 1981
Universität Wien - Studium der
Humanmedizin; 1981 - Promotion Dr.med.; Ca: 1981 - 1982
Krankenhaus Lainz - Turnusausbildung; 1982 - laufend Krankenhaus Hietzing - Facharztausbildung für Pathologie bis 1987,
1987 - laufend Facharzt für Pathologie, ab 1989 Oberarzt für
Pathologie am Jakob Erdheim
Institut; 1989 - laufend Maler mit
Ausstellungen im In- und Ausland; WaCW: Fachspezifische
Publikationsbeiträge; Me: Gewerkschaft; Ärztekammer; LS:
Deutsch; Englisch; H: Malen;
Film und Fernsehen; Lesen
Muhr Rudolf
Ass. Prof. Mag. Dr. O: Linguist,
Professor, Sprachforscher; B: Zahling (Burgenland), 09.08.1950; E:
1956 - 1960 Volksschule Zahling;
1960 - 1964 Hauptschule Rudersdorf; 1964 - 1965 Landwirtschaftliche Fachschule Güssing; 1966 1970 Höhere Bundeslehranstalt für
Alpenländische
Landwirtschaft
Raumberg; 1970 - Matura; 1971 Bundesheer; 1971 - 1979 Karl
Franzens Universität Graz - Studium Deutsche und Englische Philologie; Allgemeine und angewandte
Sprachwissenschaft, Philosphie;
1979 - Promotion Dr. phil. und
2 Lehramtsprüfungen absolviert;
Ca: 1971 - 1974 Bayer Leverkusen
- Chemiearbeiter; 1974 - 1975 Dudley Grammar School - Assistant
Teacher; 1974 - 1977 Österreichische Hochschülerschaft - Fakultätsvertreter; 1979 - 1980 Akademisches Gymnasium Graz - Probejahr; 1980 - 2015 Karl Franzens
Universität Graz - Wissenschaftlicher Assistent, später Professor für
Deutsch als Erstsprache und
Deutsch als Fremdsprache; 1990 1992 Initiator und Leiter des Lehrganges Deutsch als Fremdsprache;
ab 1993 - 2015 Lehrtätigkeit für
Österreichisches Deutsch; 1996 dato Gründung der Forschungsstelle (laufend Forschungszentrum) Österreichisches Deutsch Gründer, Leiter; 2000 - 2015
Technische Universität Graz - Mitarbeit an Sprachtechnologieprojekten; WaCW: Rudolf Muhr:
Sprachwandel als soziales Phänomen. Eine empirische Studie zu
soziolinguistischen und soziopsychologischen Faktoren des Sprachwandels im südlichen Burgenland.
Braumüller, Wien 1981, ISBN
3-7003-0275-4; Rudolf Muhr: Österreichisches Deutsch. Linguistische, sozialpsychologische und
sprachpolitische Aspekte einer nationalen Variante des Deutschen.
Hölder-Pichler-Tempsky, Wien
1995, ISBN 3-209-01976-2; Rudolf Muhr und Richard Schrodt:
Österreichisches Deutsch und andere nationale Varietäten plurizent-
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
227
rischer Sprachen in Europa. Hölder-Pichler-Tempsky, Wien 1997,
ISBN 3-209-02440-5; Rudolf
Muhr und Katarína Miková: Ekonomika a cudzie jazyky. Cudzie
jazyky a odborná jazyková výučba
v krajinách strednej a východnej
Európy = Ökonomie und Fremdsprachen. Zum Stand der Fremdsprachen- und Fachsprachenausbildung in den MOE-Ländern =
Economy and foreign languages.
Verlag Repro-Hupe, Banská Bystrica 1998, ISBN 80-8055-028-X;
Rudolf Muhr (Hrsg.): Internationale Arbeiten zum österreichischen Deutsch und seinen nachbarsprachlichen Bezügen. Hölder-Pichler-Tempsky, Wien 1993,
ISBN 3-209-01674-7; Rudolf
Muhr: Österreichisches Sprachdiplom Deutsch. Lernzielkataloge zu Basisformulierungen, Lexik-Sprechhandlungen, Höflichkeitskonventionen, Diskurs und
Diskursstrukturen, Deutsch als
plurizentrische Sprache. Öbv &
Hpt, Wien 2000, ISBN 3-20903119-3; Rudolf Muhr (Hrsg.):
Eurospeak. Der Einfluss des Englischen auf europäische Sprachen
zur Jahrtausendwende. Lang,
Frankfurt am Main, Wien (u.a.)
2002, 2. korr. Auflage 2004, ISBN
3-631-52324-6; Rudolf Muhr
(Hrsg.): Standardvariationen und
Sprachideologien in verschiedenen
Sprachkulturen der Welt = Standard variations and language ideologies in different language cultures
around the world. Lang, Frankfurt
am Main, Wien (u.a.) 2005, ISBN
3-631-53212-1; Rudolf Muhr: Österreichisches Aussprachewörterbuch, österreichische Aussprachedatenbank (Adaba). Lang, Frankfurt
am Main; Wien (u.a.) 2007, ISBN
978-3-631-55414-2 (inkl. CD mit
75.964 Audiofiles); Rudolf Muhr
(Hrsg.): Non-dominant Varieties of
pluricentric Languages Getting the
Picture. In memory of Michael
Clyne. Lang, Frankfurt am Main;
Wien (u.a.) 2011, Rudolf Muhr/
Amorós Negre, Carla et. al. (Hrsg.):
228
Muhr
Non-dominant Varieties of pluricentric Languages Getting the
Picture. In memory of Michael
Clyne. Lang, Frankfurt am Main;
Wien (u.a.); Exploring Linguistic
Standards in Non-Dominant Varieties of Pluricentric Languages.
Lang, Frankfurt am Main; Wien
(u.a.) 2013. Rudolf Muhr / Dawn
Marley (eds.): Pluricentric Languages. New Perspectives in Theory
and Description. Lang, Frankfurt
am Main; Wien (u.a.) 2015, Rudolf
Muhr/Marlene Peinhopf: Wörterbuch rechtsterminologischer Unterschiede Österreich-Deutschland.
Lang, Frankfurt am Main; Wien
(u.a.) 2015. Rudolf Muhr: Die
Herzenswörter der Österreicher.
Amalthea Verlag. Wien. 2015; Me:
Linguistic Society America; Gesellschaft für Österreichisches Deutsch
- Gründer; LS: Deutsch; Englisch;
Französisch; Schwedisch; H: Lesen;
Skifahren; Reisen; Menschen; Bildende Kunst; Teppiche; PMM: Auf
seine Initiative geht die Wahl des
österreichischen Wortes und Unwortes des Jahres zurück, die seit 1999
jährlich stattfindet; Web: www.
adaba.at, www.klarsprache.at, www.
aussprache.at, www.oedeutsch.at
Müller Erwin Franz
1963 eröffnete er in Ulm seinen
ersten Friseursalon; 1966 richtete
er die Filiale Ulm-Braunland als
Friseur mit Kabinett, Parfümerie,
Kosmetik- und Drogerieverkauf
ein. Nach und nach entstanden
mehrere Filialen in und um Ulm.;
1968 machte er erste Schlagzeilen
in der Presse, weil er entgegen
den Statuten der Friseurinnung
seine Filialen auch montags öffnete (sog. Ulmer-Figaro-Streit).
Daraufhin wurde Müller aus der
Innung ausgeschlossen. Allerdings wurde Hugo Mann, der damals seine Verbrauchermarktkette
Wertkauf aufbaute, auf ihn aufmerksam. Er suchte einen Friseur,
der in seinen Wertkauf-Verbrauchermärkten einen Laden von
Montag bis Samstag betrieb. Die
erste Filiale als Konzessionär wurde noch im selben Jahr im Wertkauf-Center München eröffnet. Es
handelte sich um einen Friseursalon mit Drogerie- und Parfümerieabteilungen; 1973 wurde die Filiale in Ulm-Böfingen zum ersten
„reinen“ Drogeriemarkt Müller
umgebaut; 1995 kaufte er das Kaffeehaus Café Gerbeaud am Vörösmarty tér in Budapest; die Unternehmensgruppe Müller betreibt
mittlerweile über 720 Filialen in
7 Ländern und beschäftigt mehr
als 31.000 Mitarbeiter; H: Jagd;
Segelflug
Schüco für die Implementierung
von Alu König Stahl in zahlreichen
Ex-Jugoslawischen Staaten, 2004lfd GF der Niederlassungen in
Kroatien, Serbien, Bosnien und
Slowenien, 2008-lfd GF der Niederlassungen in Ungarn, Rumänien und Bulgarien 2013-lfd König
Holding AG - CSO; Aw: Verleihung des KommR Titels 2010; LS:
Deutsch, Englisch; H: Familie,
Golf, Jagd, Kulinarik & Wein
Müller Gerd
Müller Ewald
O: Gründer der Drogeriemarktkette Müller Ltd. & Co. KG; B: München, 08.09.1932; E: 1947 Abschluss der Ausbildung zum Friseur; 1953 Meisterprüfung; Ca:
KommRat O: CSO; B: Linz; 03.02.
1963; P: Barbara und Andreas;
MS: Doris; Ch: Kristina, Alexander, Stefan, Lena, Max; E: 1969 1973 VS Marchtrenk; 1973 - 1978
Gymnasium Wels Schauerstraße;
1978 - 1983 HAK Wels; 1983 Matura; Ca: 1984 - 1986 Star Roll
Traun - Div. Tätigkeiten; 1986 1997 Semperdur Österreich - Niederlassungsleiter Wien, 1988-1991
Prokurist, ab 1991-1997 GF; 1997
- lfd Alu König Stahl GmbH - Prokurist, zuständig für Bautechnischen Dienst, ab 2006-lfd GF, 2004
Kauf von Lizenzrechten der Firma
Dr. O: Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und
Entwicklung; B: Krumbach/Schwaben; 25.08.1955; E: Abitur; Wehrdienst; Studium der Wirtschafts- und
Sozialwissenschaften; Stipendiat der
Konrad-Adenauer-Stiftung; Staatsexamen; Diplom; 1988 promovierte
er an der Universität Regensburg bei
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Müller
Ernst Prokop mit einer Dissertation
über Die Junge Union Bayern und
ihr Beitrag zur politischen Jugendund Erwachsenenbildung; Ca: 1978
– 1988 ehrenamtlicher zweiter Bürgermeister und Kreisrat; 1980 begann er seine Berufstätigkeit als Geschäftsführer eines Verbandes; 1981
- 1989 trat er in das bayerische Wirtschaftsministerium ein, wo er zuletzt
als Oberregierungsrat im Grundsatzreferat sowie als stellvertretender
Pressesprecher des Bayerischen
Wirtschaftsministers; 1982 bis 1991
Bezirksvorsitzender der jungen Union in Schwaben; 1987 - 1991 bayrischer Landesvorsitzender der jungen
Union; 1989 – 1994 Mitglied des
Europäischen Parlaments, Mitglied
im Agrarausschuss, Mitglied in der
Paritätischen Parlamentarischen
Versammlung AKP-EU; seit 1994
direkt gewählter Abgeordneter des
Wahlkreises Kempten, Oberallgäu
und Lindau; bis 2005 Mitglied im
Europa-, Außen- und Verteidigungspolitischen Ausschuss, Europa-, Außen- und Entwicklungspolitischer
Sprecher der CSU-Landesgruppe;
2005 – 2013 Parlamentarischer
Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft
und Verbraucherschutz, u.a. zuständig für Internationale Beziehungen,
Entwicklungsprojekte, Welternährung und Export; seit 2013 Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
2003 Chefkoordinator der sogenannten sportlichen Markengruppe
des VW-Konzerns, die neben Audi
auch Seat und Lamborghini umfasste; 2007 Ernennung zum Generalbevollmächtigten. Als Leiter der
VW-Produktstrategie steuerte er
das Produktmanagement sämtlicher
Marken des Konzerns, seit 2010
Vorstandsvorsitzender der Porsche
AG; seit März 2015 ist er gleichzeitig Vorstand im Mutterkonzern
Volkswagen mit dem Zuständigkeitsbereich „Vorstandsvorsitzender
der Dr. Ing. h. c. F. Porsche AG“; seit
September 2015 Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG
Müller Theo
Müller Matthias
Dipl. Informatiker O: Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG;
B: Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz), 09.06.1953; E: Abitur in
Ingolstadt; Lehre als Werkzeugmacher bei Audi; Informatikstudium an der Fachhochschule München, Abschluss Diplom-Informatiker (FH); Ca: 1984 übernahm
der Nachwuchsmanager eine Führungsposition im EDV-Bereich;
1993 - 1995 Leitung des Produktmanagement für den Audi A3, danach koordinierte er die Planung
sämtlicher Baureihen der Marke;
O: Unternehmer; B: Aretsried,
30.01.1940; P: Alois Müller; E:
Molkereimeister; Ca: Als 30-jähriger Molkereimeister übernahm er
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
229
1970 von seinem Vater Alois den
kleinen, 1896 gegründeten Molkerei-Familienbetrieb in Aretsried
mit vier Mitarbeitern. Im Rekordtempo baute er die kleine
Molkerei mit Sauermilchprodukten, Milchreis und Milchgetränken
zur Großmolkerei Alois Müller
GmbH & Co. auf. Als Erster der
Branche setzte er einen deutschlandweiten Vertrieb für Milchprodukte durch; 1999 war die Unternehmensgruppe Theo Müller mit
der bekannten Marke Müllermilch
das viertgrößte milchverarbeitende
Unternehmen in Deutschland
Müller Thomas
O: Fußballprofi; B: Weilheim,
13.09.1989; P: Gerhard, Klaudia;
MS: Lisa; Ca: 1993 - 2000 TSV
Pähl; seit 2000 FC Bayern München, Position Angriff, seit 2009
Nationalspieler; Aw: Goldener
Schuh bei der Weltmeisterschaft
2010; Bester Junger Spieler bei der
Weltmeisterschaft 2010; Silberner
Schuh bei der Weltmeisterschaft
2014; Silberner Ball bei der Weltmeisterschaft 2014; Top 11 der
Weltmeisterschaft 2014; Wahl in
das Dream Team der Weltmeisterschaft 2014; Bester Spieler (Man
of the Match) in den Spielen gegen
England und Uruguay bei der WM
2010 sowie gegen Portugal und
die USA bei der WM 2014; Bester
Newcomer der Saison 2009/10
(verliehen von der Vereinigung
230
Müller
der Vertragsfußballspieler); Junger Spieler des Jahres 2010 (verliehen von World Soccer); Trofeo
Bravo: 2010; Torschützenkönig des
DFB-Pokals: 2010, 2014; Fußballer
des Monats: September 2009; Torschütze des Monats: Juni 2010, Mai
2012; Bravo Sport: Otto-Gewinner
Januar 2010; Bayerischer Sportpreis: 2010; Silbernes Lorbeerblatt:
2010 (als Mitglied der Deutschen
Nationalmannschaft); Mannschaft
des Jahres: 2013 (als Mitglied des
FC Bayern München); Ach: Größte
Erfolge: Weltmeister 2014; FIFA
Klub-Weltmeister 2013; Champions
League-Sieger 2013; UEFA Supercup 2013; Deutscher Meister 2014,
2013, 2010; Deutscher Pokalsieger
2014, 2013, 2010; DFL-Supercup
2012, 2010; WM-Dritter 2010;
WM-Torschützenkönig 2010; Bester junger Spieler der WM 2010
banksystem; 2003 - 2005 Firma
PXP - Abteilungsleiter für Kernbanksystem, Risikomanagement,
Weiterentwicklung und Vertrieb;
2005 - laufend VTB Bank (Austria) AG - Aufbau und Leitung
der Abteilung Risikomanagement,
2009-2011 Chief Operating Officer für IT, Risikomanagement,
Compliance, Backoffice und Facility Management, seit 2011-laufend Vorstand im Bereich Marktfolge; Me: Professional Risk Manager Association; LS: Deutsch,
Englisch, Spanisch; H: Familie,
Lesen, Modelleisenbahn, Röhrenradios sammeln; Web: www.vtb.at
Mungenast Barbara
Müllner Christian
O: Mitglied des Vorstands; B:
Wien, 15.02.1971; P: Josef und
Renate; MS: Barbara; Ch: Lucas
2001; Lisa 2003; E: 1989 Matura;
1989 - 1992 Universität Wien Studium der Rechtswissenschaften; 1992 - 2000 Wirtschaftsuniversität Wien - Studium der Betriebswirtschaft; Ca: 1998 - 2000
Raiffeisen Servicecenter GmbH Mitarbeiter im IT Controlling, später Leiter der IT Infrastructure und
Controlling; 2001 - 2003 Firma
ex-IT - Abteilungsleiter für Kern-
Mag. Ch: 2 Kinder; Ca: Mungenast arbeitet als Designerin in
Wien. Sie entwickelt CI-Konzepte
für anspruchsvolle Unternehmen:
Unternehmenskonzepte im Bereich Kommunikation, Werbung
und Marketing, Gestaltung von
Produkten im Printsegment, Buchund Magazingestaltung im Bereich
Kunst, Architektur und Lebenskultur, Corporate Fashion, Modedesign für Unternehmenkollektionen; 2010 - laufend THE MUST
AD Werbeagentur gemeinsam mit
Rainer Stock www.themust.at;
2008–2010 CITY – Wiener Magazin für Architektur und Urbanes
Artdirection; KIDSKRONE/Mediaprint (Kati Bellowitsch, Katharina Lhotsky), Artdirection; 2003 -
05 Monatsmagazin DIE STADT
(2003-2005), Gesiba & Wiener
Wohnen, Urbania Privatstiftung;
Artdirektion; 2001- laufend KRONEN ZEITUNG Wien, Leitung
der Abteilung Grafik Verantwortliche für Infografik, Kolumnenköpfe, Werbegrafik Aktionen und
Eigenwerbung, Layout von Sonderausgaben www.krone.at; 1997laufend MUNGENAST CORPORATE SERVICES, Wien DESIGNBÜRO Grafik, Produkt- und
Modedesign www.mungenast.at;
1997-01 LEGERO | SUPERFIT,
Graz - Chefdesignerin für die Kollektion Superfit Kinder- und Jugendschuhe; 1990 – 1997 LES
DEUX DESIGNBÜRO für Sport-,
Freizeit- und Arbeitsbekleidung für
Unternehmen (CI-Wear) mit Anne
Beck (Gmunden, Linz, Wien);
1991-95 Universitätsassistentin und
Lehrbeauftragte an der Kunstuniversität Linz (OH. Prof. Helmuth
Gsöllpointner); Lehraufträge an
der Universität Graz (Architektur,
Prof. Hans Kupelwieser),; Gastvorträge an der BHLA Klagenfurt
und an der Spengergasse Wien;
1985 – 1990 Studium an der Hochschule für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz - Meisterklasse Metall, bei OH. Prof.
Helmuth Gsöllpointner; Gaststudium an der Accademia Alta Moda
da Firenze Stage bei NafNaf, Paris;
PREISE | AUSZEICHNUNGEN
GRAFIK; Internationaler Designpreis Baden-Württemberg 2007
(Mungos ÖBB Corporate Wear);
Österreichischer Staatspreis für
Buchgestaltung 2007 (Kunst am
Bau, Verlag Holzhausen); Printissimo Jurypreis 2007 (Wolfgang Amadeus Mozart–ein ganz normales
Wunderkind, Verlag Holzhausen);
Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis, Frankfurt 2007,
Sparte Sachbuch; Printersclubaward 2006 (Wolfgang Amadeus
Mozart- ein ganz normales Wunderkind, Verlag Holzhausen); Golden Pixel Award 2006 (Wolfgang
Amadeus Mozart- ein ganz norma-
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Murphy
les Wunderkind, Verlag Holzhausen); Kinder- und Jugendbuchpreis
der Stadt Wien 2006 (Wolfgang
Amadeus Mozart- ein ganz normales Wunderkind, Verlag Holzhausen); Österreichischer Staatspreis
für Buchgestaltung 2005 (Wiener
Winner, Verlag Holzhausen); PREISE | AUSZEICHNUNGEN ARTWORKS; Prix de Dali, Paris 1988;
Collection Look of the Year, Wien
1990; Kunst am Bau, Raiffeisenbank Linz 1999; KUNDEN GRAFIKDESIGN; BONREAL Wien,
www.bonreal.com; BONSURPRISE Wien, STADT WIEN; MS LEGAL Wien; ÖAMTC Wien; AUVA
Wien; WIRTSCHAFTSKAMMER
Wien; RZB Wien; MELZER PR
Wien; COCON Fenster und Türen, Wolkersdorf; MEDIAPRINT,
Wien; MARIONETTENTHEATER Schloß Schönbrunn, Wien;
SCHNEIDERS Taschen Wien; PUBLIKO Wien; LEGERO Graz;
NEXXSYS Wien; CITY DOMICIL
Wien; BONSURPRISE, www.bonsurprise.at; SLASH World Food,
Restaurant, Wien; GUESS CLUB
Wien; SHILOUETTE Beauty &
Wellness Wien; DE JONG Unternehmensberatung, Wien; SPARKASSEN Niederösterreich, Mitte
West AG, St. Pölten; HAPPY
KIDS, Kindergärten Wien; IMMOCONSULT Wien; MODEDESIGN;
Projekte seit 1991 (Auswahl);
CORPORATE WEAR seit 1991
für nationale und internationale
Unternehmen sowie die öffentliche
Bedarfsträger (Auswahl); 2015
Bayerische Polizei (Uniformen),
2012 Herba Chemosan Wien; 2010
Stadt Wien; 2009 OMV Wien Konzept; 2007 POST AG Wien; 2006
ÖBB-Mungos Sicher & Sauber,
Wien; Kollektion für Security und
Reinigung; Internationaler Designpreis Baden-Württemberg 2007;
2006 Engel, Schwertberg; Kollektion für Techniker und Reisende;
2005 Uniform der Österreichischen
Zollwache,; Bundesministerium für
Finanzen,; Wien 2004 Uniform der
Österreichischen Polizei Bundes-
ministerium für Inneres, Wien
2003,; 1997 Fronius Schweißtechnik, Wels; Int. Verkaufskollektion
Schweißtechniker; KUNDEN (Auswahl): BMI, BMF, Post, Engel,
Mungos Security & Reinigung, Herba Chemosan, Mediaprint, L‘Oreal,
Wella, Beiersdorf, Honda, Citroen,
Gärtnereien Starkl, Salzburg Airport
Services, Designcenter Linz, Brucknerhaus Linz, Welser Abfallverwertung, Vorwagner, Interliner, K&K
Hotels, Starlight Suiten Hotels, Interspar, Lagermax, Mc. Donalds,
Gebrüder Weiss, Stadt Wien, VAStahl Linz, VA-Schienen Donawitz,
Salzburg Airport Services, Kraft
Jacobs Suchard, Mc. Donalds, Baiersdorf, Jacques Dessange, Intersport, Flughafen Wien, Gore Associates, u.v.a.m; SPORTSWEAR
für Unternehmen wie Heavy Tools
(Boarder- u. Bikerwear), Löffler
(Activewear) und Eisbär (Strickware); Web: www.mungenast.at;
Kunst: barbara.mungenast.at
231
lomkaufmann ab; später folgten
noch mehrere Semester Jura; Ca:
1970 Übernahme der Sanierungs-Geschäftsführung einer Abschreibungsgesellschaft; 1974 Abschluss der Sanierung; 04/1974
Übernahme Geschäftsführung Kurbetriebs- und Verwaltungsges. mbH,
umbenannt in Rhön-Klinikum
GmbH in Bad Neustadt a.d.Saale;
1988 Umwandlung der Rhön-Klinikum GmbH in die RHÖN-KLINIKUM AG, Leitung als Alleinvorstand; 1989 Vorstandserweiterung und Übernahme der Funktion als Vorstandsvorsitzender;
2005 Aufsichtsratsvorsitzender
der RHÖN-KLINIKUM AG
Murphy Peter Michael
James
Münche Eugen
O: Unternehmensgründer und
Aufsichtsratsvorsitzender der
RHÖN-KLINIKUM AG; E:
Lehrausbildung für den Beruf des
Müllers, den er allerdings aufgrund einer Mehlstauballergie
nicht ausüben konnte; nachdem er
auf dem zweiten Bildungsweg das
Abitur gemacht hatte, studierte er
in den 1960er Jahren Betriebswirtschaftslehre und schloss als Dip-
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
O: Director, Chief Executive; B:
Manchester, 22.05.1958; E: 1963
- 1968 Primary School Manchester; 1968 - 1976 Marple Hall
Grammar School for Boys; 1976 Matura; 1976 - 1979 University
York - Bachelor of Education Studium mit Diplom; 1989 - University Sheffield - Degree in Advanced
Technology; 1991 - University
Sheffield - Degree in Advanced
Management und Leadership; 2014
- University York und Robert
Kennedy College Schweiz - Masterstudies Leading Innovation and
Change; Ca: 1974 - Mitarbeiter eines Cateringunternehmens; 1979 -
232
Murphy
1980 Gefängnis Yorkshire Wetherby - Lehrer; 1980 - 1987 Hungerhill School Doncaster - Lehrer für
Design und Technologie; 1987 1993 Campsmount School - Lehrer
für Design und Technologie, später
Stellvertretender Schulleiter; 1994
- 1996 Entwicklungsministerium
Bonn - Lehrer für Sustainable Change Management in der Erwachsenenbildung; 1996 - 1997 Eccles
Hall School Chesterfield - Senior
Teacher; 1997 - 2010 Bonn International School Gründungsmitglied, Director Secondary Principal, ab 2002 Director und Chief
Executive; 2006 - 2010 Association of German International
Schools - Chair of the Board; 2010
- laufend Vienna International
School - Director, Chief Executive; 2011 - laufend Regional Council of the International Baccalaureate; 2013 - laufend Metropolitan
School Frankfurt - Chair of the
Board; 2013 - laufend Association
of Central European Schools Chair of the Board; Me: Lions
Club Nordrhein Westfalen; Institute of Managers UK; Academy of
International School Heads; De-
sign & Technology Association;
LS: Englisch; Deutsch; Französisch; H: Spazieren; Klettern; Kajak; Laufen; Tennis; Squash; Kochen; Masken sammeln; Fotografie; PMM: Ein Teil der Bonn
International School wurde in Peter Murphy Gymnasium umbenannt; Web: www.vis.ac.at
Muster Thomas
O: ehemaliger Tennisspieler; B:
Leibnitz; 02.10.1967; Ca: Schon
in seiner Jugend hat er mit dem Finaleinzug bei den Junior French
Open und dem Gewinn der Orange
Bowl 1985 für Aufsehen gesorgt.
Im selben Jahr wurde er Profispieler und gewann sein erstes Turnier
1986 in Hilversum.; Ende der
1980er und in den 1990er Jahren
zählte er zu den besten Sandplatzspielern. Insgesamt gewann
er 44 Turniere im Einzel (40 auf
Sand, darunter die French Open
1995, drei auf Hartplatz und eines
auf Teppich), einen Titel im Doppel und war außerdem die Nummer 1 der Tennis-Weltrangliste.;
Aw: Österreichischer Sportler
des Jahres (1990 und 1995); ATP
Comeback Player of the year
1990; Iron Man Award; Ehrenbürgerschaft in Leibnitz; Großes
Goldenes Ehrenzeichen des Landes Steiermark; Großer Josef-Krainer-Preis; Großes Ehrenzeichen für Verdienste um die
Republik Österreich; Ach: 1995
gewann er als erster Spieler zwölf
Turniere im Einzel, was bis heute
Rekord auf der ATP Tour ist.;
Er ist der einzige Weltranglistenerste der Open Era, der in Wimbledon nicht ein einziges Match
gewinnen konnte.
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Naidoo
233
n
ef
Näder Hans Georg
2011 erweckt er das Gelände der
ehemaligen Bötzow-Brauerei in
Berlin zu neuem Leben. Dort eröffnete er bereits 2009 das neu erbaute Science Center Medizintechnik nahe dem Potsdamer Platz als
Ort der öffentlichen Ausstellung
„Begreifen, was uns bewegt“ sowie als Veranstaltungsort für Kongresse und Seminare.
Nahles Andrea
Prof. O: Unternehmer und geschäftsführender Gesellschafter der
Ottobock Firmengruppe; B: Duderstadt, 04.09.1961; P: Maria
und Max Näder; E: Studium Betriebswirtschaft; Ca: 1990 Übernahme der Geschäftsführung der
Ottobock Firmengruppe. In dritter Generation trieb er die Internationalisierung des Familienunternehmens erfolgreich voran
und machte Ottobock mit innovativen Produkten und technologischen Neuentwicklungen zum
Weltmarktführer in der Prothetik;
mittlerweile ist die Ottobock Firmengruppe mit Auslandsgesellschaften in 50 Ländern vertreten
und beschäftigt insgesamt mehr
als 7.000 Mitarbeiter; 2005 wurde
er zum Honorarprofessor der Privaten Fachhochschule Göttingen
(PFH) berufen; seit Oktober 2009
ist er Gast-Professor an der Capital Medical University in Peking;
an der PFH in Göttingen war er
Impulsgeber für die Einrichtung
des neuen Studiengangs Orthobionik; er ist zudem Initiator und
Vorsitzender des Stiftungsrates
der Südniedersachsenstiftung; seit
des Kreistages Mayen-Koblenz;
Vorsitzende des SPD-Kreisverbandes Mayen-Koblenz; 2000 - 2008
Vorsitzende des Forum Demokratische Linke 21 (2000 Mitbegründerin); seit 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages (2004/2005 und
seit 2009 Leiterin der Projektgruppe
Bürgerversicherung des SPD-Parteivorstandes); 2007 - 2009 stellvertretende Vorsitzende der SPD; 2007
- 2009 Sprecherin für Arbeits- und
Sozialpolitik der SPD-Bundestagsfraktion; 2007 - 2009 Leiterin der
Projektgruppe Arbeitsversicherung
beim SPD-Parteivorstand; seit
2008 Mitglied des Vorstandes der
SPD-Bundestagsfraktion; 2009 2013 SPD-Generalsekretärin; seit
2013 Bundesministerin für Arbeit
und Soziales
Naidoo Xavier
O: Bundesministerin für Arbeit
und Soziales; B: Mendig; 20.06.
1970; E: 1976 - 1980 Grundschule
in Weiler; 1980 - 1986 Realschule
in Mayen; Abitur zwischen 1986
und 1989 am Megina-Gymnasium
in Mayen; Literaturwissenschaftlerin. (M.A., Fächer: neuere und ältere Germanistik sowie Politikwissenschaften); Ca: 1988 Eintritt in die SPD; 1989 Gründung
des SPD-Ortsvereins Weiler, von
1989 bis 2007 Vorsitzende des
Ortsverein; 1993 - 1995 Landesvorsitzende der Jusos in Rheinland-Pfalz; 1995 - 1999 Bundesvorsitzende der Jusos; seit 1997 Mitglied im SPD-Parteivorstand; 1998
- 2002 Mitglied des Deutschen
Bundestages; 1999 - 2009 Mitglied
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
O: Soul- und R&B-Sänger; B:
Mannheim, 02.10.1971; E: Mittlere Reife, begonnene Ausbildung
zum Koch; Ca: 1994 ging er in die
USA, wo er unter dem Künstlernamen Kobra sein erstes Album veröffentlichte; zurück in Deutschland, trat Xavier Naidoo 1994 als
Backgroundsänger beim „Rödel-
234
Naidoo
heim Hartreim Projekt“ auf. 1995
spielte er im Mannheimer Rosengarten die Hauptrolle im Musical
„Human Pacific“. Auch verdiente
er seinen Lebensunterhalt mit der
Produktion von Werbejingles; er
wurde Mitglied der regional bekannten Band „Just 4 Music“ und
wurde 1995 Mitbegründer des
Band-Projekts „Söhne Mannheims“; 1996 gab er Gospelkonzerte mit dem Sängerkreis Wallstadt; Ein erster Erfolg war die
Single „Freisein“ mit Sabrina Setlur 1997. Xavier Naidoo landete
fortan zahlreiche Charterfolge und
lancierte die Erfolgsplatten „Telegramm für X“ und „Alles kann
besser werden“; 2011 - 2012 wirkt
er in der Jury von „The Voice of
Germany“; 2014 wurde er Gastgeber der TV-Reihe „Sing meinen
Song – Das Tauschkonzert“
Nanz Helmut
O: Aufsichtsratsvorsitzender der
Nanz-Gruppe Stuttgart; B: Stuttgart, 20.06.1943; E: Studium der
Betriebswirtschaftslehre in München und Nürnberg, das er 1968
beendete; Ca: 1969 stieg er als
Mitglied der Geschäftsleitung in
das Lebensmittel-Filialunternehmen der Familie, die Nanz-Gruppe, ein; 1992 hatte das Unternehmen 11.000 Beschäftigte; 1994
wurden die Nanz-Märkte an die
Edeka-Gruppe verkauft; seit 1996
betreibt er unter der Holding nanz
medico zusammen mit Mitgesellschaftern 18 Zentren für ambulante
Rehabilitation an 15 Standorten,
mittlerweile 2 Zentren in Stuttgart,
2 Zentren in Berlin, 2 Zentren in
Ludwigshafen, je 1 Zentrum in Bielefeld, Paderborn, Trier, Landstuhl,
Mainz, Ulm, Mannheim, Tübingen,
Mülheim, München, Regensburg
und Gelsenkirchen; weitere bekannte geschäftliche Schwerpunkte
sind internationale Immobilienentwicklung und -verwaltung sowie
ein Spirituosen- und Getränkegroßhandel (Benz-Weine) in Stuttgart-Untertürkheim; Aw: 2006
Bundesverdienstkreuz am Bande;
OA: 1983 – 1999 war er Honorargeneralkonsul von Indien und ist
jetzt Vorstandsvorsitzender der Indien-Stiftung der Deutsch-Indischen Gesellschaft e.V.; seit 2004
ist er Präsident der DRF Luftrettung; Im kulturellen Bereich betätigt er sich als: Vorsitzender der
Olaf Gulbransson Gesellschaft e.V.
in Tegernseer, Vorstand der Stiftung des Stuttgarter Kammerorchesters, Vorsitzender des Vorstandes der Jugendstiftung collegium
iuvenum, Vorsitzender des Stiftungsrates der Stiftung Stuttgarter
Musikschule, Vorsitzender des Kuratoriums des ISS (Initiativkreis
Stuttgarter Stiftungen) e.V., Mitglied des Stiftungsrates der Bürgerstiftung Stuttgart, Vorstand des
Förderkreises der Merz-Akademie,
Stuttgart, Vorsitzender des Vorstandes der Stiftung der Internationalen Bachakademie Stuttgart und
Kuratoriumsmitglied der Ludwigsburger Schlossfestspiele.
Neidhart Andrea
Mag. B: Leoben; 04.05.1975; P:
Helga Neidhart; Klaus Neidhart;
MS: Lebensgemeinschaft Michael Pfaffelmoser; E: 1981 - 1985
Volksschule Zeltweg; 1985 - 1993
BG/BRG Knittelfeld; 1993 - 1993
Matura; 1993 - 2002 KFU - Studium der Rechtswissenschaften;
2002 - 2002 Sponsion Mag. iur;
2002 - 2003 Gerichtsjahr Sprengel OLG Graz; 2004 - 2005 Universität Wien ULG Akademische
Bibliotheks- und Informationsexpertin; 1999 - 2000 Donau- Universität Krems: EURO-JUS LL.M
Studium für Europarecht; 1998
- 1998 Capodistrian University
of Athens Rechtswissenschaften
(ERASMUS); Ca: 1992 - 1994
VA Eisenbahnsysteme GmbH in
Zeltweg Sommer 92,93,94; 1997
- 1997 Holub, Steiner + Partner
GmbH Deutschland selbstständige Mitarbeiterin im Außendienst
Sommer 97; 1998 - 2000 Holub,
Steiner + Partner GmbH Deutschland Teamleiterin im Außendienst
Sommer 98,99,00; 1999 - 1999
Anwaltskanzlei Petra Schwiddessen- Tolios in Athen Griechenland Praktikantin; 2002 - 2003
OLG Graz Gerichtspraktikantin
in Gerichtsspengel; 2003 - 2003
RA Dr. Alfred Feitsch 1030 Wien
Hetzgasse 45 Rechtsanwaltsanwärterin; 2004 - 2010 Universitätsbibliothek Wien Stv. Leiterin der
FB Rechtswissenschaften am Juridicum Wien,- Fachreferentin für
Rechts-, Politik- und Wirtschaftswissenschaften; 2010 - 2014 Fachbereichsbibliothek
Wirtschaftswissenschaften- Leiterin; 2013
- 2014 zusätzlich FB Mathematik
Leiterin; 2005 - 2014 Div. Unterrichtstätigkeiten (UNI Wien Nationalbibliothek- ULG LEhrgang);
Aw: Jahrespreis der UNI Wien für
Nachtschicht @ UB; Me: VÖB,
Alpenverein, Amnesty International; LS: Deutsch, Englisch, Französisch; H: Sport, Lesen, Reisen,
Konzerte
Nemeth Zoltan
Prof. Prim.Dr., Ph.D. O: Vorstand
der gynäkologischen Abteilung; B:
Györ (Ungarn), 06.02.1960; P: Dr.
Zoltan Sen. (Ehemals Gynäkologe) und Theresa (ehemals Hebamme); MS: Melinda; Ch: Melanie
1993; Sandra 1997; Livia 2003; E:
1974 - 1978 Gymnasium Miklós
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Netrebko
Révai Györ; 1978 - Reifeprüfung
mit ausgezeichnetem Erfolg; 1979
- 1986 Semmelweis Universität
Budapest - Studium der Humanmedizin; 1986 - Promotion Dr.
med.univ.; 1984 - 1985 Universität
Pierre et Marie Curis Paris - Gaststudent; 1986 - Universität Frauenklinik Athen - Studienaufenthalt;
1986 - Hospital Saint-Antoine Paris
- Studienaufenthalt an der Abteilung
für Gynäkologie; 1989 - Universität
Kiel - Studienaufenthalt bei Prof.
Kurt Semm (Papst des laparoskopischen Operierend); 2003 - 2009
Medizinische Universität Pécs Ph.D. Studium; 2014 - Certificate
of doctoral degree (Ph.D.) mit
summa cum laude; Ca: 1986 1991 Allgemeines Krankenhaus
Györ - Arzt in Facharztausbildung
an der Abteilung für Gynäkologie;
1991 - Evangelisches Krankenhaus Bethesda Mönchengladbach
- Arzt in Facharztausbildung an der
Abteilung für Gynäkologie; 1992
- 1993 Allgemeines Krankenhaus
Viersen - Arzt in Facharztausbildung an der Abteilung für Gynäkologie; 1993 - Anerkennung als Arzt
für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Düsseldorf; 1994 - Krankenhaus Viersen - Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe an der
Abteilung für Gynäkologie; 1995
- laufend Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien - Oberarzt
der gynäkologischen Abteilung,
Einführung der operativen Laparo-
skopie, 2014 - 2015 Interimistischer Leiter der gynäkologischen
Abteilung, ab 2015 - laufend Vorstand der gynäkologischen Abteilung; 1995 - laufend Gynäkologe
in Wahlarztordination, laufend mit
Standort Ranlasse 1/12, 1060
Wien; Aw: Verleihung des Prof.
Titels 2015; Me: Österreichische
Gesellschaft für Gynäkologie und
Geburtshilfe; Österreichische Arbeitsgemeinschaft Urogynäkologie
und rekonstruktive Beckenbodenchirurgie; International Urogynecological Association; Österreichische Medizinische Inkontinenzgesellschaft; Tennisverein First
Vienna Hohe Warte; LS: Ungarisch; Deutsch; Englisch; Französisch; H: Tennis; Tanzen; Lesen;
Reisen; Web: www.bbwien.at
Netrebko Anna Jurjewna
B: Krasnodar; 18.09.1971; MS:
Yusif Eyvazov (Opernsänger); Ch:
Tiago 2008; E: Gesangsstudium
am Rimski-Korsakow-Konservatorium in Sankt Petersburg; Ca:
Anna Netrebko, die „amtierende
neue Diva des frühen 21. Jahrhunderts“ (Associated Press) ist einer
der weltweit bekanntesten und umjubelten Opernstars unserer Zeit.
Die russische Sopranistin gestaltet
die bedeutenden Partien ihres
Fachs an allen wichtigen Opernhäusern der Welt und wurde 2007
sie als erste klassische Musikerin
vom Time Magazin in die Time
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
235
100 gewählt, der Liste der 100 einflussreichsten Menschen der Welt.
Ihre dunkle, unverwechselbare
Stimme und ihre gleichermaßen
stilsichere wie attraktive Bühnenerscheinung brachte Kritiker zu
der begeisterten Beschreibung der
Künstlerin als „eine Audrey Hepburn mit Stimme“ und als „eine
Sängerin, die einfach alles hat:
eine Stimme von ungewöhnlicher
Reinheit und Genauigkeit, eine beträchtliche dynamische und tonale
Bandbreite, Ideenreichtum, Wissen und Witz – all das kombiniert
mit einem überwältigenden Charisma, das es völlig unmöglich
macht wegzusehen, wenn sie auf
der Bühne steht.“ (San Francisco
Chronicle). Seit ihrem triumphalen Debüt bei den Salzburger
Festspielen 2002 als Donna Anna
in Mozarts Don Giovanni ist Anna
Netrebko an allen großen Opernhäusern aufgetreten wie der Metropolitan Opera New York, der
San Francisco Opera, Londons Royal Opera House Covent Garden,
der Wiener Staatsoper, der Opéra
National in Paris, dem Opernhaus
Zürich, der Berliner Staatsoper
und der Bayerischen Staatsoper
München, sowie der Mailänder
Scala. Außerdem kehrt sie regelmäßig an die Kirov Oper im St.
Petersburger Mariinsky Theater
zurück (dort gab sie ihr Bühnendebüt als Susanna in Mozarts Le nozze di Figaro), um mit ihrem langjährigen Mentor zusammenzuarbeiten, dem Dirigenten Valery
Gergiev. Neben Mozarts Susanna
zählen Puccinis Mimì (La bohème)
und Manon Lescaut; Verdis Violetta (La traviata), Lady Macbeth
(Macbeth) und Giovanna d’Arco;
Bellinis Giulietta (I Capuleti e i
Montecchi), Elvira (I puritani) und
Amina (La sonnambula); Mozarts
Donna Anna (Don Giovanni); Donizettis Norina (Don Pasquale),
Adina (L’elisir d’amore), Lucia
(Lucia di Lammermoor) und Anna
Bolena; die Titelpartie in Massenets Manon; Juliette in Gounods
236
Netrebko
Roméo et Juliette und Tschaikowskys Tatjana (Eugen Onegin) und
Iolanta zu den aktuellen und ehemaligen Partien Anna Netrebkos.
Anna Netrebko gibt zahlreiche
Konzerte in der ganzen Welt. Sie
ist sowohl in berühmten Konzertsälen wie der Carnegie Hall als
auch in Arenen vor zehntausenden
Menschen zu erleben. Ihre Open
Air Konzerte – in denen sie die
Bühne wie die Berliner Waldbühne
oder den Roten Platz in Moskau
mit Künstlern wie Plácido Domingo und Dmitri Hvorostovsky teilt
– werden häufig international im
Fernsehen übertragen. Sie ist ein
regelmäßiger Gast der Salzburger
Festspiele und hat bei der berühmten Last Night of the Proms in
London gesungen. Anna Netrebko
gibt außerdem regelmäßig Liederabende mit bedeutenden Künstlern
wie Daniel Barenboim. Nach einer
Spielzeit, in der die Sopranistin
sich mit der Veröffentlichung ihres
Verdi Albums ein neues Repertoire
erschlossen hat, fährt sie mit der
Erweiterung ihres Repertoires im
kommenden Jahr weiter fort. In
dieser Spielzeit gibt Anna Netrebko ihr viel gefeiertes US-Debüt als
Lady Macbeth an der Metropolitan
Opera, mit der Vorstellung am 11.
Oktober eröffnet sie die Saison der
vielbeachteten Live in HD Serie
von Liveübertagungen in Kinos
weltweit. Zu Beginn des neuen
Jahres kehrt sie an die Met zurück,
um die Titelpartie in einer Neuproduktion von Tschaikowskys Iolanta zu singen, die am Valentinstag
live in den Kinos übertragen wird.
Weitere Höhepunkte der Spielzeit
sind Mimì an der Seite von Joseph
Calleja als Rodolfo in La bohème
in Covent Garden sowie ihre
Rückkehr an die Oper Zürich und
die Wiener Staatsoper in der Titelpartie von Donizettis Anna Bolena.
Die Vorstellung von La bohème
am Royal Opera House wird ebenfalls in die Kinos des Vereinigten
Königreichs und Europa übertragen. Auf der Konzertbühne ist
Anna Netrebko in dieser Spielzeit
mit Arien von Verdi und des Verismo im Palau de la Música Catalana
Barcelona zu hören, außerdem
singt sie Auszüge aus Macbeth mit
dem Orchestra della Accademia
Nazionale di Santa Cecilia unter
der Leitung von Antonio Pappano
in Rom und gibt Konzerte im Vilar
Performing Arts Center in Colorado, im Palacio de Bellas Artes in
Mexico City und dem Teatro Diana
in Guadalajara. In Paris wird Anna
Netrebko mit dem Orchestre National de France Strauss’ Vier letzte
Lieder singen, geht mit Iolanta auf
Tournee nach Luzern, Kopenhagen, Monte Carlo und London und
singt bei den Salzburger Pfingstfestspielen ein Galakonzert. Im
Sommer 2015 ist Anna Netrebko
in der Wiederaufnahme von Verdis
Il trovatore an der Seite von Plácido Domingo erneut bei den Salzburger Festspielen zu erleben. Als
Exklusivkünstlerin der Deutschen
Grammophon hat Anna Netrebko
inzwischen eine umfangreiche
Diskografie vorzuweisen, unter der
sich Soloalben, Opern-Gesamtaufnahmen und DVDs befinden. Ihre
Soloeinspielungen für dieses renommierte Label – Opera Arias,
Sempre Libera, Russian Album,
Souvenirs, In the Still of Night,
Anna Netrebko: Live at the Metropolitan Opera, and Anna Netrebko
– Verdi – sind allesamt Bestseller.
Gleiches gilt auch für die Gesamteinspielungen der Opern La Traviata, Le Nozze di Figaro, La Bohème, I Capuleti e i Montecchi,
Giovanna d‘Arco, Brittens War
Requiem, sowie für die Stabat Mater von Pergolesi und Rossini. Höhepunkte der Videografie der
Künstlerin sind unter anderem
DVDs und Blu-Ray-Discs von
Ruslan und Lyudmila, Prokoviefs
Verlobung im Kloster, La Traviata,
Le Nozze di Figaro, I Puritani, Lucia di Lammermoor, Manon, Don
Pasquale, Anna Bolena, Il Trovatore, Don Giovanni und Eugen Onegin. Erhältlich sind außerdem La
Bohème als Spielfilm von Robert
Dornhelm und eine DVD mit Musikvideos unter dem Titel „Anna
Netrebko: The Woman, The
Voice“. Anna Netrebko sang die
Olympische Hymne bei der weltweit live übertragenen Eröffnung
der Olympischen Winter Spiele
2014 in Sotchi. 2007, in dem Jahr
ihrer Aufnahme in die Time 100
Liste, sang sie Regisseur Martin
Scorsese ein Ständchen bei der
CBS Übertragung der 30. Jährlichen Kennedy Center Honors, im
folgenden Jahr trat sie mit Andreas
Bocelli bei den Classical BRIT
Awards auf. Auch in vielen Hochglanzmagazinen wurde die Künstlerin porträtiert, darunter Vogue,
Vanity Fair, Town & Country,
Stern, Spiegel oder Bunte, um nur
einige zu nennen. Ihre zahlreichen
Fernsehauftritte in der ganzen Welt
führten sie in berühmte Shows wie
„Good Morning America“, „The
Tonight Show“ mit Jay Leno und
„60 Minutes“, aber auch mehrfach
zu „Wetten, Dass …?“. Verschiedene Dokumentarfilme in Österreich, Dänemark, Deutschland,
Russland und der Schweiz ergänzen das Profil der Künstlerin.
Neuer Manuel
O: Fußballprofi; B: Gelsenkirchen-Buer, 27.03.1986; E: Fußball-Teilinternat Berger Feld, das
er 2006 mit der Fachhochschulrei-
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Neuer
fe absolvierte; Ca: 2004 – 2008 FC
Schalke 04 Amateure/II; 2006 –
2011 FC Schalke 04; seit 2011 FC
Bayern München, Position Torwart; 2009 erster Einsatz A-Nationalmannschaft; Aw: Welttorhüter
(IFFHS): 2013; Deutschlands Fußballer des Jahres: 2011, 2014;
2. Platz Europas Fußballer des Jahres: 2014; Goldener Handschuh
der Weltmeisterschaft 2014; Dream Team der Weltmeisterschaft
2014; FIFA/FIFPro World XI:
2013; UEFA Team of the Year:
2013; All-Star-Team der Europameisterschaft 2012; Bester Torhüter der U-21-Europameisterschaft 2009; Fans‘ Man of the
Match im UEFA-Champions-League Finale 2013; Weiße Weste:
2010, 2012, 2013, 2014; Silbernes Lorbeerblatt: 2010 (als Spieler der Deutschen Nationalmannschaft); Mannschaft des Jahres:
2013 (als Spieler des FC Bayern
München); Fritz-Walter-Medaille:
2005 (in Silber); Felix-Preisträger:
2007 (NRW-Newcomer des Jahres), 2009 und 2010 (NRW-Fußballer des Jahres); Gelsenkirchens
Sportler des Jahres: 2005, 2009
und 2010; Me: Tennisklubs TG
Gold-Weiß Gelsenkirchen; Ach:
Größte Erfolge: Weltmeister 2014;
FIFA Klub-Weltmeister 2013;
Champions League-Sieger 2013;
UEFA Supercup 2013; Deutscher
Meister 2014, 2013 DFB-Pokalsieger 2014, 2013, 2011; DFL-Supercup 2012; WM-Dritter 2010;
U21-Europameister 2009; Welttorhüter 2013; Deutschlands Fußballer des Jahres 2011, 2014; Goldener Handschuh als bester Keeper
der WM 2014; H: Tennis
Neuer Sylvia
Mag. O: Ayurveda-Praktikerin, Kosmetik, Ernährungsberaterin, Steinetherapie, Astrologie; Ca: Sylvia Neuer, geb. Bleyl, kam als
Älteste von 4 Geschwistern am
11.6.1950 in Neukirchen/Erzgebirge (Deutschland) zur Welt.; 1951
zog ihre Familie nach Dresden.;
Dort besuchte sie von 1957-1967
die 10-klassige Allgemeinbildende Polytechnische Oberschule.;
Im September 1967 begann ihre
Lehre als Bibliotheksfacharbeiterin an der Sächsischen Landesbibliothek Dresden.; 1971-1974
Studium an der Fachhochschule
für wissenschaftliches Bibliotheks- und Archivwesen Leipzig.;
1975 Hochzeit in Dresden mit
Gerhard Neuer, einem in Kärnten
geborenen Österreicher und Vater
ihrer beiden Söhne. Leider verstarb dieser nach einer schweren
kurzen Krankheit 1991.; Mit der
Heirat erhielt Sylvia Neuer damals automatisch die österreichische Staatsbürgerschaft.; Schon
am 20.November 1975 bekam sie
die Ausreisegenehmigung aus der
damaligen DDR.; Sie übersiedelte zu ihrem Gatten nach Leoben,
Österreich. Ein Jahr später zog
das Ehepaar in das Haus der
Schwiegereltern nach Wolfsberg,
Kärnten.; Vom 21.6.1977 bis
30.6.1978 war Sylvia Neuer an
der Universitätsbibliothek der
Universität für Bildungswissenschaften in Klagenfurt als Fachreferentin für Slawische Literatur
tätig (bis zu ihrer 1. Schwangerschaft); Am 30.3.1978, das erste
freudige Ereignis, Sohn Wolfram
Neuer wurde geboren.; 1979
Übersiedlung nach Wien; Vom 2.
April 1979 bis 30.4.1980 war sie
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
237
Verlagsangestellte der Wissenschaftlichen Buchhandlung des
Wiener Springer Verlages, namens Minerva.; Am 14.12.1980,
folgte das zweite freudige Ereignis - Sohn Volkmar Neuer kam
auf die Welt.; 7 Jahre war sie anschliessend Hausfrau und Mutter.; Im Juni 1987 nahm sie ihre
Tätigkeit als Diplom-Bibliothekarin an der Universitätsbibliothek Wien auf. Dort war Sylvia
Neuer bis zu ihrer Pensionierung
am 1.4.2013 vorwiegend für Slawische Literatur zuständig.; Ihre
wahre Passion entdeckte sie
2004:; Aufgrund einer schweren
Asthma-Erkrankung 2004 hatte
sie, wegen ihres Interesses an Ayurveda und der späteren Genesung durch Ayurveda, beschlossen, professionelle Ausbildungen
in diesem alten indischen Medizin-System zu absolvieren.; Seit
2006 führt Sylvia Neuer ein auf
Ayurveda abgestimmtes Gewerbe.; Zu ihren Ausbildungen zählen:; Seminare in Ayurveda 20042008 bei Ing. Christian Grabowski:
Basiskurse, Aufbaukurse, Praxis,
Vertiefungen, Ayurvedische Naturkosmetik bei Claudia Schlauss,
Tibetisch-Ayurvedische Energieübungen bei Prof.Dr. med. Richard
Brodnik, Ausbildung in „Ayurvedische Ernährung“ bei Brigitta
Künzli und Vaidya Atreya Smith
2008 (1,5 Jahre), Ayurveda für
Mediziner und medizinische
Heilberufe bei Dr.med. Wolfgang
Schachinger 2010-2011 (12 Monate) und Profi Kurs in Marma-Therapie bei Dr. med. Ernst
Schrott 2012 in Regensburg; Teilnahme an verschiedenen Ayurveda-Kongressen; Teilnahme als
Referentin am Ayurvedatag der
medizinischen Woche in Baden
Baden, Nov. 2011; Kurse bei Dr.
Rajan Pallivila David in Varkala,
Bundesstaat Kerala, Indien; Hobbies und Interessen:; Weiterbildungen in Ayurveda; Altorientalische Musiktherapie bei und mit
Oruc Güvenc, Istanbul; Mitglied
238
Neuer
bei der Organisation „Flamme
des Friedens“, bei welchem sie
für humanitäre Hilfe zuständig
ist; Indologie und Ägyptologie
studierte sie autodidakt; Teilweise hatte Sylvia Neuer an der Uni
Wien inskribiert; Absolvierung
Orientalischer Bauchtanz an der
Uni Wien, zeitweise unterrichtete
sie diesen auch; Web: http://
www.ayurveda-tempel.at/
richte und Erwähnungen in Printmedien; LS: Deutsch, Englisch,
Französisch; H: Motorsport, Reisen, Musik, Trikot‘s sammeln;
PMM: Jüngster Risk- and Strategymanager Europas mit 22 Jahren;
Web: www.kingcredible.at
Neukirchen Karl-Josef
Neugebauer Philipp
O: Modedesigner, Risk- and Strategymanager; B: Wien, 22.11.1988;
Ch: Lennox Mael 2013; E: 1995 1999 Volksschule „De la Salle“ Schulbrüder Strebersdorf 1210
Wien; 1999 - 2002 Gymnasium
Mater Salvatoris 1070 Wien; 2002
- 2003 Bundesrealgymnasium 21
Franklinstraße 1210 Wien; 2003 2006 SDV Informatikschule Korneuburg; 2006 - 2008 SDV Informatikschule 1030 Wien; 2008 - Matura; Ca: 2008 - 2010 GE Money
Bank (heute Santander Consumer
Bank) - Riskanalyst im Riskocontrolling; 2010 - laufend Santander
Consumer Bank - Risk- and Strategymanager; 2013 - laufend
Kingcredible Freischaffender internationaler Modedesigner mit
Schwerpunkt Bekleidung und Accessoires); 2014 - laufend PJ‘s by
Kingcredible - Vertrieb des eigenen
Kultgetränks auf Internationaler
Ebene; WaCW: Zahlreiche TV Be-
Dr. rer. pol. O: Manager; B:
Bonn, 17.03.1942; E: kaufmännische Ausbildung, auf dem
zweiten Bildungsweg die Hochschulreife erlangt und ab 1964 in
Bonn Studium Physik und Volkswirtschaft; 1973 zum Dr. rer. pol.
promoviert; Ca: zunächst als Assistent in rheinischen Industrieunternehmen wurde er in die
Geschäftsführung der SKF in
Schweinfurt berufen, deren Vorsitz er kurz danach übernahm;
1987 wurde er zum Vorstandsvorsitzenden der damals verlustreichen Klöckner-Humboldt-Deutz
AG, (KHD, heute Deutz AG,
Köln) berufen. Mit einer tiefgreifenden Restrukturierung gelang
ihm der Turnaround des Unternehmens; Die Deutsche Bank,
berief ihn später als Krisenmanager für angeschlagene Unternehmen; So 1992 als Vorstandsvorsitzender bei der Hoesch AG bis
zur Fusion mit Krupp und 1993
bei der Metallgesellschaft (MG),
sein Vertrag als Vorstandsvorsitzender wurde im Jahr 2002 nicht
verlängert; zurzeit ist er Gesell-
schafter der Kajo Neukirchen
GmbH (spezialisiert auf den Erwerb von mittelständischen Familienunternehmen und Konzernabspaltungen und Immobilien).
Neutatz Felix
O: General Manager; B: Salzburg, 07.09.1976; P: Helge & Eli;
E: 1982 - 1986 Volksschule Iran;
1986 - 1990 Bundesgymnasium
Kundmanngasse, 1030 Wien; 1990
- 1995 Bundesrealgymnasium
Anton Krieger Gasse, 1230 Wien;
1995 - Matura; 1997 - 2000 Fachhochschule für Tourismusmanagement Modul - Studium Tourismusmanagement; Ca: 1995 - 1996
Bundesheer; 1996 - 1997 Hotel
Sacher - Praktikant; 1997 - 2000
Diverse Praktika in der Tourismusbranche (u.a. Sheraton Bangkok,
Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München, Do&Co. Formel1
Grand Prix..); 1999 - 2008 Volksgarten Wien - Diverse Funktionen
bekleidet, zuletzt Gastronomieverantwortlicher; 2003 - 2007 Austria
Trend Hotel Europa Wien - Executive Assistant Manager; 2007 2011 Hotel Courtyard by Marriott
Wien Schönbrunn - Hoteldirektor;
2011 - Hotel Courtyard by Marriott
Wiesbaden - General Manager bei
Hoteleröffnung; 2012 - 2013 Aaron
Holding International - Consultant
in Dresden für Immobilienprojektentwicklung; 2013 - 2014 Hotel
Goldener Berg Oberlech - Hoteldirektor; 2014 - laufend Hotel am
Stephansplatz - General Manager;
LS: Deutsch, Englisch, Französisch, Persisch; H: Kulinarik, Golf
Niersbach Wolfgang
O: DFB-Präsident; B: Nettesheim;
30.11.1950; Ca: Als Redakteur der
Nachrichtenagentur Sport-Informations-Dienst (sid) arbeitete er in
den Fachgebieten Fußball und Eishockey 15 Jahre bei zahlreichen
Welt- und Europameisterschaften
sowie bei Olympischen Spielen;
1988 wurde er Pressechef der
Fußball-Europameisterschaft 1988
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Nik Nafs
in Deutschland, im Anschluss daran
Pressechef und später Mediendirektor des Deutschen Fußball-Bundes; ab 2001 geschäftsführender
Vizepräsident und Pressechef des
Organisationskomitees zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006; nach
der WM wurde er erneut Direktor
beim Deutschen Fußball-Bund;
2007 Ernennung zum neuen
DFB-Generalsekretär; 2012 einstimmige Wahl zum DFB-Präsidenten; 2013 Wahl ins Exekutivkomitee der UEFA, 2015 Wahl ins
Exekutivkomitee der FIFA; Aw:
2011 Verdienstkreuz am Bande der
Bundesrepublik Deutschland
litischer Laufbahn als Hauptschuldirektor, Hauptschullehrer und
Volksschullehrer tätig; 1987 - 2000
Bürgermeister von Frauenkirchen;
1996 - 2000 Abgeordneter zum
Burgenländischen Landtag; 1999 2000 Klubobmann des Landtagsklubs der SPÖ Burgenland; seit
2000 Landeshauptmann von Burgenland; Aw: 2003 Großes Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste
um das Land Wien mit dem Stern;
2004 Großes Silbernes Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um
die Republik Österreich; 2008 Ehrendoktorat der Europäischen Universität Belgrad; 2011 Großes Goldenes Ehrenzeichen am Bande für
Verdienste um die Republik Österreich; 2011 Ehrenring der Gemeinde Frauenkirchen und Ehrenbürger
der Gemeinde; 2012 Großes Verdienstkreuz des Österreichischen
Bundesfeuerwehrverbandes
239
Pflanzenschutzmittel Sachkundekurs; Ca: 1982 - 2002 Franz Diwoky 1180 Wien - Angestellter,
später auch Vertretung der Geschäftsführung; 2003 - 2009 COMPO Austria 1130 Wien - Sachbearbeiter, Zuständig für Projekt Pflegen und Heilen; 09-10 COMPO
Austria - Consultant für Projekt
Pflegen und Heilen; 2010 - laufend
Diwoky GmbH 1210 Wien Geschäftsführender Gesellschafter,
Inhaber, Schwerpunkt Verkauf von
Dünger, Erde, Pflanzenschutz;
2013 - laufend Bierige Geschenkideen - Handel mit Erfrischungsgetränken u.a. Pimpinella, Fentiments und Bieren aus aller Welt;
LS: Deutsch; H: Entspannen; Bücher lesen; Wandern; Schwimmen;
Nordic Walking; Billard; Web:
www.diwoky.at
Nik Nafs Ercan
Nigrin Peter
Niessl Hans
O: Landeshauptmann von Burgenland; B: Zurndorf; 12.06.1951;
MS: Christine; Ch: 1 Sohn; E: Pädagogische Akademie; Ca: vor po-
O: Großhandelskaufmann; Geschäftsführer; B: Wien, 05.08.1964;
P: Hertha und Emmerich; MS:
Ursula; Ch: Bernhard 1989; E:
1970 - 1974 Volksschule Jochbergengasse; 1974 - 1978 Hauptschule Jochbergengasse; 1978 - 1979
TGM 1090 Wien; 1979 - 1982
Franz Diwoky - Lehre zum Großhandelskaufmann; 1982 Lehrabschluss; 2010 - 2011 Fern FH Weihenstephan Triesdorf - Kurs für
Pflanzenschutz; 2014 AGES -
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Mag. O: Kinder- und Jugendanwalt; B: Dersim-Tunceli (Türkei),
01.10.1973; E: Wien - Studium
Politikwissenschaften - Sponsion
Mag. phil.; Ca: 1994 - 2009 Tätig
als Mitarbeiter in Jugendeinrichtungen; 2009 - 2014 Mobile Jugendarbeit Favoriten - Leiter der
Einrichtung mit Schwerpunkten
„Politische Partizipation, Jugendkulturförderung, antirassistische
und –sexistische Jugendarbeit, Ursachen und Folgen der Jugendarbeitslosigkeit, die Auswirkungen
des öffentlichen Raumes auf die
240
Nik Nafs
jungen Menschen, partizipative Gestaltung des öffentlichen Raumes in
den Bezirken, Lebenswelten der Jugendlichen und die Herausforderungen, Spaßfaktor in der Lebensphase
JUGEND“; 2014 - laufend Kinderund Jugendanwaltschaft Wien Kinder- und Jugendanwalt; CaSA:
Unterstützung der vertriebenen
Bauern in der Türkei, ehrenamtliche Tätigkeit bei Zuwandererorganisationen mit besonderem Fokus
auf die Bedürfnisse der AsylwerberInnen, Mitwirkung bei unterschiedlichen Menschenrechtsaktivitäten, Co-Herausgeber der Zeitschrift ÖNERI von 2004 bis 2006,
Kammerrat zur Wiener Arbeiterkammer; Me: Gewerkschaft; LS:
Deutsch, Türkisch; H: Reisen,
Laufen, Freunde treffen; RoS: Integrität, Mut, Ausdauer; Web:
www.kja.at
2013 Österreich-Vertreter bei der
EU in Steuerangelegenheiten; Aw:
Großes Goldenes Ehrenzeichen
der Republik Österreich; Großes
Silbernes Ehrenzeichen mit dem
Stern der Republik Österreich; Me:
Rotary Wien Stadtpark; Bruderschaft St. Christoph; LS: Deutsch,
Englisch, Französisch; PMM: Im
Frühjahr 2012 Durchsetzung des
Steuerabkommens zwischen Österreich und der Schweiz
Nowak Manfred
Nolz Wolfgang Eike
Dr. O: Kapitalmarktbeautragter;
B: Bruck a.d. Leitha; 17.03.1943;
P: Josef und Angela; E: 1949 1953 VS Retz; 1953 - 1955 HS
Retz; 1955 - 1961 Schulbrüder
Strebersdorf; 1961 - Matura; 1961
- 1967 UNI Wien - Studium der
Rechtswissenschaften; 1967 - Promotion Dr.iur.; 1968 - 1969 Gerichtsjahr in Wien; 1972 - Finanzschule - Ausbildung & Abschluss
zum geprüften Finanzakademiker
mit Auszeichnung; Ca: 1969 1972 Finanzamt Ullmannstraße
1150 Wien - Auszubildender im
höheren Finanzdienst, 1970-1972
Referent u.a. für die Hölzmöbelbranche; 1973 - 1974 Finanz
Landesdirektion Wien, NÖ, Bgld.
- Referent in der Rechtsmittelabteilung; 1974 - laufend Finanzministerium - 1974-1983 Referent in
der Einkommenssteuerabteilung,
1983-1989 Leiter der Steuerpolitischen Abteilung, 1983-1984
Kabinettchef des Finanzministers
Herbert Salcher, 1988-2013 Sektionschef der Steuersektion, später
zusätzlich Zollsektion, 2013-lfd
Kapitalmarktbeauftragter; 1995 -
Univ. Prof., Dr. iur., LL.M. O:
Univ.Prof. für Internationales
Recht und Menschenrechte; B:
Bad Aussee, 26.06.1950; P: Alfred
& Herta; MS: Suada; Ch: Una
1998; Dino 2003; E: 1956 - 1960
Volksschule in Leonding; 1960 1968 Schüler am 2. Bundesrealgymnasium Linz; 1968 Matura
am 2. BRG Linz; 1968 - 1969 Studium der Rechte an der Hochschule für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften Linz (1. Staatsprüfung); 1969 - 1972 Studium der
Rechte und Volkswirtschaft an der
Universität Wien; 1972 abs iur
(3. Staatsprüfung); 1973 Promotion zum Dr. iuris der Universität
Wien; 1970 - 1973 Studium des
Hochschullehrgangs für Werbung
und Verkauf an der Hochschule für
Welthandel Wien; 1973 Abschlussprüfung des Hochschullehrgangs
für Werbung und Verkauf; 1974 1975 Studium an der Columbia
University in New York (LLM program der Law School); 1975 Promotion zum Master of Law der
Columbia University; 1975 Studienreise durch zahlreiche Länder
Lateinamerikas zu den Themen
„Agrarreform“ und Verfassungsrechtsvergleichung; 1978 Forschungsaufenthalt an der London
School of Economics and Political
Science (LSE, bei Cedric Thornberry): Arbeit an der Habilitationsschrift zum Thema „Politische
Grundrechte“; Ca: 1973 - 1978
Vertragsassistent und Lehrbeauftragter am Institut für Staats- und
Verwaltungsrecht der Universität
Wien; 1979 - 1987 Universitätsassistent am Institut für Staats- und
Verwaltungsrecht der Universität
Wien; 1980 - Forschungsaufenthalt an den Universitäten Amsterdam und Bielefeld; 1983 - 1984
Forschungsreisen durch zahlreiche
Länder Afrikas zum Thema Österreichische Bildungszusammenarbeit mit Afrika; 1986 - Verleihung
der Lehrbefugnis venia docendi für
das Fach „Österreichisches Verfassungsrecht“; 1986 - 1987 UN in
Genf - Forschungsaufenthalt; 1987
- 1989 Universität Wien - Berufung zum a.O. Univ. Prof. und Direktor des Niederländischen Menschenrechtsinstituts (SIM) an der
Universität Utrecht; 1989 - 2002
Verwaltungsakademie des Bundes
in Wien - Leiter der Rechtswissenschaftlichen Abteilung; 1992 - laufend Ludwig Boltzmann Institut
für Menschenrechte (BIM) Wien Wissenschaftlicher Leiter; 2002 2003 Universität Lund (SWE) Gastprofessor für Menschenrechte und humanitäres Völkerrecht;
2004 - European Inter-University
Centre for Human Rights and Democratization (EIUC) Venedig Gastprofessor für Menschenrechte
und Demokratisierung; 2007 2008 Universität Wien - Stiftungsprofessur für Internationalen Menschenrechtsschutz; 2008 - 2014
Universität Wien - Leiter der Forschungsplattform Human Rights in
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Nowitzki
the European Context; 2008 - 2009
Inhaber des Schweizer Lehrstuhls
für Menschenrechte am Institut de
hautes études internationales et du
développement in Genf; 2010 2013 Leiter des Initiativkollegs
„Empowerment through Human
Rights“, Universität Wien; 2011 laufend Professor für Internationales Recht und Menschenrechte an
der Universität Wien; 2012 - laufend Lehrgangsleiter des Universitätslehrgangs „Vienna Master of
Arts in Human Rights“; 2014 Österreichs Gastprofessor an der
Stanford University in Kalifornien; WaCW: Autor von mehr als
600 Publikationen in den Bereichen des Verfassungs-, Verwaltungs- und Völkerrechts mit
Schwerpunkt auf den Grund- und
Menschenrechten; Aw: Verleihung des UNESCO-Preises für
die Lehre der Menschenrechte
1994 (Honourable Mention) 1995;
Verleihung des Bruno Kreisky
Preises für Verdienste um die Menschenrechte 2007; Verleihung der
Ehrenmedaille des European InterUniversity Centre for Human
Rights and Democratisation in Venedig 2008; Verleihung des Menschenrechtspreises der Panteion
Universität Athen 2010; Verleihung des Menschenrechtspreises
der Panteion Universität Athen
2011; Verleihung des Dr. et Prof.
honoris causa der Eötvös Lorand
Universität Budapest 2012; Verleihung des Lisl und Leo Eitinger
Menschenrechtspreises für seine
Verdienste um die Menschenrechte
der Universität Oslo 2013; Verleihung der Otto Hahn Friedensmedaille Berlin 2014; Verleihung des
Egon Ranshofen-Wertheimer-Preises des Vereins für Zeitgeschichte
Braunau 2015; Me: Verleihung des
Egon Ranshofen Internationale Juristenkommission; Mitglied und
Rapporteur eines von der Schweizerischen Außenministerin eingesetzten Panels eminenter Persönlichkeiten zur Ausarbeitung und
Umsetzung einer Agenda für Men-
schenrechte; 2012 - laufend Mitglied des Verwaltungsrates der
EU-Grundrechteagentur; 2012 –
2014 Mitglied im österreichischen
Monitoringausschuss gemäß §
13 Bundesbehindertengesetz zur
Umsetzung der UNO-Konvention
über die Rechte der Menschen mit
Behinderungen; 2012 - laufend
Mitglied des OMV-Resourcefulness-Beirats; LS: Deutsch, Englisch, Niederländisch, Französisch,
Spanisch; H: Kultur, Sport, Reisen; PMM: 1986 - 1993 Mitglied
der österreichischen Regierungsdelegation zur UNO- Menschenrechtskommission in Genf; 1993 2001 Mitglied der UNO-Arbeitsgruppe über Verschwundene (als
unabhängiger Experte); 1994 1997 UNO-Sonderbeauftragter für
Verschwundene im früheren Jugoslawien; seit 1993 Österreichischer
KSZE(OSZE)-Experte im Rahmen
des Moskauer Mechanismus der
menschlichen Dimension; 1996 2003 Richter an der Menschenrechtskammer für Bosnien-Herzegovina in Sarajevo (Wahl durch
das Ministerkomitee des Europarates), 1997 bis 1998 deren Vizepräsident; 1998 - laufend Nationaler
Direktor der Universität Wien für
das „European Master’s Degree in
Human Rights and Democratization“ (EMA), einem postgradualen
inter-universitären Lehrgangs in
Venedig; 2000 - 2007 Vorsitzender
des EMA-Lehrgangs in Venedig;
2000 - 2012 Vorsitzender einer Besuchskommission des Menschenrechtsbeirats beim Bundesministerium für Inneres (Sprengel OLG
Wien 2), Verlängerung des Mandats für je weitere 4 Jahre 2004
und 2008; 2001 - 2006 UNO-Experte zur Untersuchung der völkerrechtlichen Rahmenbedingungen
zum straf- und menschenrechtlichen Schutz verschwundener Personen und Berater bei der Ausarbeitung der UNO-Konvention gegen
das erzwungene Verschwindenlassen; 2001 - 2006 Berater des
UNO-Hochkommissariats für Men-
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241
schenrechte in Fragen der Armutsbekämpfung; 2002 - 2006 Österreichischer Vertreter im Rahmen
des EU Netzwerks unabhängiger
Grundrechtsexperten in Brüssel;
2004 - 2010 UNO-Sonderberichterstatter über Folter und andere
grausame, unmenschliche, oder
erniedrigende Behandlung oder
Strafe; 2007 - 2012 Internationaler
Rechtsexperte zur Beratung der
Europäischen Grundrechteagentur
in Wien; 2009 - 2012 Vorsitzender
eines internationalen Forschungsprojektes der Europäischen Union
(COST Action IS0702) zum Thema „The Role of the EU in the UN
Human Rights Reform“; 2010 laufend Vize-Präsident der österreichischen UNESCO-Kommission;
2012 – 2015 laufend Vorsitzender
einer Besuchskommission der
Österreichischen Volksanwaltschaft
gemäß des OPCAT-Durchführungsgesetzes; 2012 - laufend Vorsitzender des Internationalen Überprüfungskomitees des Internationalen
Pakts über bürgerliche und politische Rechte (ICCPR), ernannt von
der Regierung von Taiwan; Web:
https://intlaw.univie.ac.at/personal/
wissenschaftliches-personal/nowak
Nowitzki Dirk Werner
O: Basketballspieler; B: Würzburg, 19.06.1978; P: Helga Nowitzki; Jörg-Werner Nowitzki; E:
Würzburger Röntgen-Gymnasiums; 1997 - 1998 Wehrpflichtiger
242
Nowitzki
der Bundeswehr; Ca: seit 1998 in
der nordamerikanischen Profiliga
NBA für die Dallas Mavericks aktiv. In der NBA-Spielzeit 2006/07
bekam er als erster Europäer den
NBA Most Valuable Player Award
(MVP) für den wertvollsten Spieler der regulären Saison verliehen,
in den NBA Finals 2011 gewann er
mit den „Mavs“ als erster Deutscher die NBA-Meisterschaft und
wurde zudem mit dem NBA Finals
MVP Award für den wertvollsten
Spieler der Finalserie ausgezeichnet, er gilt als einer der besten
Spieler in der Geschichte des Basketballsports; seit 2001 aktiver
Nationalspieler; Ach: Wertvollster Spieler (MVP) der regulären
NBA-Saison (2007); Wertvollster
Spieler der Final-Serie (Finals
MVP) der NBA (2011); 12 Nominierungen für das NBA All-Star
Game (2002-2012, 2014); Erster
Europäer, der in der Starting Five
eines All-Star Teams stand (2007,
2010); 12x Wahl in ein All-NBA
Team (2001–2012); 4x All-NBA
First Team (2005 bis 2007, 2009);
5x All-NBA Second Team (2002,
2003, 2008, 2010, 2011); 3x AllNBA Third Team (2001, 2004,
2012); Bester ausländischer Spieler
(2002, 2010, 2012); Community
Assist Award für sein vorbildliches
Soziales Engagement (2004); Erster Europäer, der die 26.000-Punkte-Marke in der NBA (reguläre
Saison) durchbrach (Januar 2014)
(auch erster Europäer, der die
16.000-25.000 Punkte-Marken
durchbrechen konnte. Pau Gasol
mit 16.576 Punkten zweiterfolgreichster Europäer bei Punkten)
(Stand: 12. April 2014); 5x mehr
als 2000 Punkte in einer Saison:
2002/03 (Punkte: 2011), 2004/05
(Punkte: 2032), 2005/06 (Punkte:
2151), 2008/09 (Punkte: 2094),
2009/10 (Punkte: 2027) Sieger des
„Three-Point-Shootout“ beim AllStar Game als bisher größter Spieler des Wettbewerbs (2006); Sieger
des Wettkampfs „Shooting Stars“
beim All-Star-Game 2010 mit dem
„Team Texas“, bestehend aus
Ex-NBA-Spieler und TV-Experte
Kenny Smith und Becky Hammon
vom WNBA-Klub San Antonio
Silver Stars; Einziger Spieler in der
Geschichte der NBA mit mindestens 26.000 Punkten und jeweils
1.000 Dreiern, Steals und Blocks.
Einziger Spieler in der Geschichte
der NBA mit 150 Dreiern und 100
Blocks in einer Saison (2001); Einer von nur drei Spielern in der Geschichte der NBA mit mindestens
1.000 Blocks, 1.000 Steals und
1.000 verwandelten 3-Punkte-Würfen; Einer von nur vier Spielern in
der Geschichte der NBA mit Playoff-Schnitten von 25 Punkten und
10 Rebounds pro Spiel (25,9 und
10,5; Stand 13. Juni 2011); Einer
von nur zwei Spielern in der Geschichte der NBA mit mindestens
30 Punkten und 15 Rebounds in 4
Playoffspielen nacheinander Einer
von nur fünf Spielern im 50-4090 Club (Trefferquote in einer Saison von 50 % bei Field Goals, 40 %
bei Dreiern und 90 % bei Freiwürfen); Einer von nur fünf Spielern in
der Geschichte der NBA, der mindestens 25.000 Punkte, 9.000 Rebounds, 3.000 Assists, 1.000 Blocks
und 1.000 Steals schaffte.; Einer
von nur elf Spielern, die je mindestens einmal die Auszeichnungen
NBA Champion, NBA MVP der
regulären Saison, NBA Finals
MVP, sowie mindestens 10× NBA
All-Star-Berufungen erreichen
konnten; mit 35 Jahren und 206
Tagen zweitältester Spieler (ältester
war Shaquille O‘Neal mit 36 Jahren und 358 Tagen) mit mindestens
40 Punkten in einem Spiel, sowie
einer von nur zwölf Spielern der
NBA-Geschichte die im Alter von
35 Jahren oder älter 40 Punkte oder
mehr in einem NBA-Spiel erzielten. (01/2014); Rekordhalter bei
getroffenen Freiwürfen innerhalb
einer Playoff-Saison (205 getroffene Freiwürfe, NBA Playoffs 2006);
Playoff-Rekord in Spiel 1 der Western Conference Finals 2011 gegen
Oklahoma für die meisten in einem
einzelnen Spiel getroffenen Freiwürfe ohne Fehlversuch: 24; Einer
von nur neun Spielern in der Geschichte der NBA der mehr als
25.000 Punkte und zugleich mehr
als 9.000 Rebounds erreicht hat; Erfolge in der Nationalmannschaft:
Wertvollster Spieler (MVP), Topscorer, Wahl ins All-Tournament
Team und Gewinn der Bronzemedaille bei der Weltmeisterschaft
2002 in Indianapolis, USA; Wertvollster Spieler (MVP), Topscorer,
Wahl ins All-Tournament Team und
Gewinn der Silbermedaille bei der
Europameisterschaft 2005 in Serbien-Montenegro; Topscorer der Basketball-Weltmeisterschaft 2006 in
Japan, Wahl ins All-Tournament
Team; Topscorer der Europameisterschaften 2001 in der Türkei,
Wahl ins All-Tournament Team
Topscorer der Europameisterschaften 2007 in Spanien, Wahl
ins All-Tournament Team; Goldener Ehrenring des Präsidiums des
Deutschen Basketball Bundes
(verliehen 2007); mit 983 Punkten
drittbester Werfer in der Geschichte der Basketballeuropameisterschaften; mit 2.912 Punkten in 141
Länderspielen Topscorer in der
Geschichte der Nationalmannschaft mit der deutschen Basketballnationalmannschaft der Herren
Wahl zur Mannschaft des Jahres
2005; H: Saxophon; Gitarre
Nowotny Ewald
Univ.-Prof. Dr. O: Gouverneur
Oesterreichische Nationalbank; B:
Wien; 28.06.1944; MS: Dr. Ingrid
Nowotny; Ch: Mag. Florian Nowotny; E: 1950–1954 Volksschule; 1954–1962 Allgemeinbildende
höhere Schule; 1962–1966 Studium der Rechte und der Staatswissenschaften an der Universität
Wien (Dr. iur.); 1966–1967 Institut
für Höhere Studien (Ökonomie);
1972 Habilitation in Volkswirtschaftslehre an der Johannes Kepler
Universität Linz; Ca: 1967–1971
Assistent, später Dozent an der
Johannes Kepler Universität Linz;
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Nueber
1971–1972 American Council of
Learned Societies-Scholar an der
Harvard University (USA); 1972
ordentlicher Professor für Finanzwissenschaft an der Technischen
Universität Darmstadt; 1973–1982
ordentlicher Universitätsprofessor
und Vorstand des Institutes für Finanzwissenschaften an der Universität Linz; 1973–1978 Präsident
des Verwaltungsrates der Österreichischen Postsparkasse; seit 1982
ordentlicher Universitätsprofessor
an der Wirtschaftsuniversität Wien;
1999-2003 Vizepräsident, Europäische Investitionsbank, Luxemburg;
2006-2007 Generaldirektor der
BAWAG P.S.K; 2007 Teilnehmer
der Bilderberg-Konferenz in Istanbul; 2008 Ehrendoktorat der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt;
seit September 2008 Gouverneur
der Österreichischen Nationalbank;
seit März 2013 Mitglied des Universitätsrats der Wirtschaftsuniversität Wien; Aw: Großes Goldenes
Ehrenzeichen für Verdienste um
die Republik Österreich; Großes
Silbernes Ehrenzeichen mit dem
Stern für Verdienste um die Republik Österreich
Nueber Susanne
O: Modistin; B: Wien; 10.01.1959;
P: Elfriede Schmid; E: 1974 - 1977
Hutsalon Cilly, Lehre als Modistin,
1010 Wien; 1979 - Abschluss der
Meisterprüfung; Ca: 1977 - 1984
Hutsalon Schmid, Modistin, 1130
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243
Wien; 1984 - Übernahme des elterlichen Betriebs; WaCW: 2002
Petra Rainer, Fotografin, gestaltet
das Buch „En Détail - alte Wiener
Läden“ (erschienen im Holzhausen Verlag. Daraus entstand die
Ausstellung „Hutsalon Susi und
„Milchfrau Rosa“ im Historischen
Museum der Stadt Wien im Jahr
2003.; Aw: Siegerin im Lehrlingswettbewerb der Wiener Innung
1977; Me: 2001 - 2004 Funktionärin der Innung der Bekleidungsgewerbe; Ach: Gründung des Modellhutsalons (damals noch Hutsalon Schmid) durch meine Mutter
1968; Gründung der Kooperation
„Lebensgefühl mit Massarbeit“.
Im Rahmen dieser Zusammenarbeit mit anderen Meisterbetrieben
in Wien fand 1x jährlich eine Ausstellung an prominenten Plätzen
der Stadt (z.B. im Festsaal des
Wiener Rathauses) statt. 1999;
RoS: Ein Hut soll zum Typ und
Stil der Trägerin passe. Bei mir erhalten Sie kostenlos Ihre Farb- und
Typberatung.
244
Oberhauser
o•ö
ef
Oberhauser Norbert
O: TV- und Off Air Moderator; B:
Graz, 06.03.1972; P: Pert (ehemals Unterhaltungschef des ORF
Landesstudio Steiermark) und Helma; MS: Mag.iur. Sarah; Ch: Finn
2013; E: 1978 - 1982 Volksschule
Graz; 1982 - 1990 Mittelschule
Graz; 1990 - Matura; 1990 - 1992
Karl Franzens Universität Graz Studien der Anglistik, Germanistik
und Publizistik; 1997 - Bundesheer;
Ca: 1981 - Beginn mit Schlagzeug;
1985 - 1998 Sänger in den Bands
Damian und Not Interested; 1992 1996 ORF Landesstudio Steiermark
- Praktikant, später freier Mitarbeiter im aktuellen Dienst; 1996 - 1998
Radio Antenne Steiermark - Moderationsassistent der Morgensendung, Hauptmoderation von 13:0016:00; 1998 - 1999 Radio 88.6
Wien - Mitbegründer, Unterhaltungschef; 1999 - 2000 Grazer
Stadtradio - Programmchef; 2000
- 2004 Kronehit Radio Österreich
- Mitbegründer, Moderator der
Drive Time von 15:00-19:00; 2002
- laufend PulsTV (heute Puls4) Fernsehmoderator von Wien Live,
später VIP Lounge, 2005 - 2013
Morgenmoderation bei Café Puls,
2009-2014 Moderation von Guten
Abend Österreich Google Trends
und Herz von Österreich, laufend
Moderator der Quizsendung 4 gegen 4 - Das Couchduell; 2014 laufend Sänger im Swingpop Projekt The rats are back, gemeinsam
mit Volker Piesczek und Eric Papilaya, zahlreiche Auftritte im Inland; WaCW: CS Veröffentlichung mit The rats are back - One
Night only 2014; Aw: 4x Romy
Nominierung für die Beste Moderation; LS: Deutsch; Englisch; H:
Familie; Musik; Fußball (ehemals
Spieler beim SK Sturm Graz bis
U14); Reisen; Kulinarik; Web:
www.norbert-oberhauser.com
Oberhauser Sabine
Dr. O: Bundesministerin für Gesundheit, Ärztin für Kinder- und
Jugendheilkunde; B: Wien, 30.08.
1963; E: 1969 - 1973 Volksschule;
1973 - 1981 Bundesrealgymnasium; 1981 - 1987 Studium der Medizin an der Universität Wien (Dr.
med. univ.); 2000 - 2002 Universitätslehrgang an der Wirtschaftsuniversität Wien (Akademisches
Krankenhausmanagement); 2003
Universitätslehrgang an der Do-
nau-Universität Krems (MAS);
Ca: seit 1991 Ärztin; seit 2004
Oberärztin; 2001 - 2007 Vorsitzende des Personalgruppenausschusses Ärztinnen und Ärzte in
der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten - Kunst, Medien,
Sport, freie Berufe, Landesgruppe
Wien, Hauptgruppe II; 2004 2011 Vorsitzende der Sozialdemokratischen Ärztinnen Österreichs;
2004 - 2006 Vorstandsmitglied
der Europäischen Frauenlobby;
2006 - 2014 Abgeordnete zum
Nationalrat, SPÖ; 2011 - 2014
Stellvertretende Vorsitzende der
Sozialdemokratischen Ärztinnen
Österreichs; seit 2014 Bundesministerin für Gesundheit
Oetker Richard
O: Persönlich haftender Gesellschafter; B: Bielefeld, 04.01.1951;
P: Rudolf-August Oetker (19162007); Susanne Jantsch; E: Studium Brau- und Agrarwissenschaften an der Technischen Universität
München; Ca: seit 1996 ist er Geschäftsführer der Nahrungsmittelsparte der Dr. August Oetker KG.
Seine Aufgabenbereiche umfassen
Organisation und Personal, zudem
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Öger
kümmert er sich um die Geschäfte
in Österreich, Italien und der
Schweiz und treibt die Expansion
in Osteuropa voran. Seit 1. Januar
2010 ist Richard Oetker persönlich
haftender Gesellschafter der Dr.
August Oetker KG; Aw: 2008:
Courage-Preis für seinen Einsatz
für den Weißen Ring; 2011: Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen; 2013: Ehrenpreis
des Deutschen Nachhaltigkeitspreises; Me: Beisitzer im Vorstand des
Vereins Weißer Ring, der sich für
Opfer von Verbrechen einsetzt
Ofczarek Nicholas
O: Schauspieler und Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters;
B: Wien, 30.05.1971; MS: Metelka Tamara; Ch: 1 Tochter; E: Martura; schauspielerischen Ausbildung an der Konservatorium Wien
Privatuniversität; Ca: 1991 - 1994
in der freien Wiener Theaterszene
(Theater Drachengasse, Theater
der Jugend), bis ihn Claus Peymann 1994 für eine Rolle an das
Burgtheater holte, die er jedoch nie
spielte. Erst eineinhalb Jahre und
einige kleinere Rollen später wurde Claus Peymann wirklich auf ihn
aufmerksam und begann ihn zu
fördern; seine erste Hauptrolle am
Burgtheater spielte er 1995/96 an
der Seite von Martin Schwab in
Der Messias von Patrick Barlow;
1999 spielte er die Rolle des Pentheus in Die Bakchen von Euripi-
des, im selben Jahr einen Fremden
in Franz Wittenbrinks Pompes
Funèbres (1999), 2000 Kilian Blau
in Nestroys Der Färber und sein
Zwillingsbruder, Leonce in Georg
Büchners Leonce und Lena, Mortimer in Schillers Maria Stuart, Junger Grenzjäger in Karl Schönherrs
Der Weibsteufel; eine seiner Paraderollen ist die Rolle von Zawisch
in der Martin Kušej-Inszenierung
König Ottokars Glück und Ende,
die 2005 bei den Salzburger Festspielen aufgeführt wurde und im
Burgtheater auf dem Programm
gestanden ist. Für die Rolle Johanns in Zu ebener Erde und erster
Stock oder Die Launen des Glücks
von Nestroy wurde er für den Nestroy-Theaterpreis 2005 in der Kategorie „Bester Schauspieler“ neben Tobias Moretti und Michael
Maertens nominiert und erhielt
diesen Preis geteilt mit Michael
Maertens; 2006 versuchte er sich
auch im Operngenre und stand als
Bassa Selim in Die Entführung aus
dem Serail auf der Bühne des
Burgtheaters. Im Sommer 2009
übernahm er bei den Festspielen
Reichenau in Schnitzlers Spiel im
Morgengrauen nicht nur die Rolle
des Leutnant Greising, sondern
gab auch sein Regiedebüt; 2010 2012 spielte er bei den Salzburger
Festspielen die Titelrolle im Jedermann von Hugo von Hofmannsthal
und hatte auch Gastauftritte im Residenztheater München als Kasimir in Kasimir und Karoline unter
der Regie von Frank Castorf und
Der Weibsteufel. 2013 feierte er
einen großen persönlichen Erfolg
als Knieriem in der Salzburger
Festspielproduktion des Lumpazivagabundus; er spielt auch in verschiedenen Kino- und Fernsehfilmen sowie Fernsehserien; neben
seinen zahlreichen Bühnen- und
Filmengagements unterrichtet er
am Max Reinhardt Seminar Sprecherziehung; Aw: 1999: Josef-Kainz-Medaille; 2003: Träger des
Wiener Schauspielerringes; 2005:
Nestroy-Theaterpreis – Auszeich-
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
245
nung als „Bester Schauspieler“;
2006: Nestroy-Theaterpreis – Auszeichnung als „Bester Schauspieler“; 2009: 3sat-Theaterpreis für
die schauspielerische Leistung in
Der Weibsteufel; 2012: Johann-Nestroy-Ring der Stadt Bad
Ischl; 2012: Gertrud-Eysoldt-Ring
für seine Darstellung des Kasimir in
Horvaths Kasimir und Karoline am
Residenztheater München; 2012:
Romy Film- und Fernsehpreis als
„Beliebtester Schauspieler“
Öger Vural
Dipl.Ing. O: Unternehmer; B: Ankara, 01.02.1942; E: 1961 Studium an der Fakultät für Bergbau der
Technischen Universität Berlin,
das er 1968 als Diplom-Ingenieur
beendete; Ca: arbeitete neben dem
Studium im studentischen Reisedienst der TU Berlin und gründete
1969 in Hamburg das Reisebüro
Istanbul, das als erstes Direktflüge
von Hamburg in die Türkei anbot.
Daraus ging 1973 die Öger Türk
Tur GmbH hervor; 1982 gründete
er das Unternehmen Öger Tours
GmbH in Hamburg; 2004 bis 2009
Mitglied des Europäischen Parlaments. Dort gehörte er dem Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten und dem Ausschuss für internationalen Handel an. Außerdem
war er Mitglied der Delegation
im Gemischten Parlamentarischen
Ausschuss EU-Türkei; 2010 Verkauf von Öger Tours an Thomas
246
Öger
Cook; 2013 gründete er einen neuen Veranstalter V.Ö. Travel. Das
Unternehmen ist Teil der Vural
Öger Firmengruppe, zu der auch
die Öger Türk Tur, die Hotelkette
Majesty and die Incoming Agentur
HolidayPlan zählt.; Aw: 2001
Bundesverdienstkreuz am Bande.
Seit August 2014 ist Vural Öger als
Investor und Juror in der Fernsehsendung „Die Höhle der Löwen“
zu sehen.
Ohoven Ute-Henriette
fe für Kinder und Jugendliche in
Kriegs- und Krisenregionen; 2002
wurde sie zur Präsidentin der ZNS
– Hannelore Kohl Stiftung gewählt; weiters ist sie Honorargeneralkonsulin der Republik Senegal
für den Konsularbezirk Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen; Aw: 2004: Women’s World
Award – World Charity Award;
Bundesverdienstkreuz; 2004: Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen; Höchster Orden
des Landes Senegal; Picasso-Medaille der UNESCO in Gold; Ehrenbürgerin der Stadt Belo Horizonte, Brasilien; Ehrenbürgerin
der Stadt San Salvador, El Salvador; Ausgezeichnet mit dem
Golden Heart in Moskau
Oleas Jürg
Dr. hc. O: UNESCO-Sonderbotschafterin; B: Tübingen, 10.03.
1946; MS: Mario Ohoven; Ch:
Markus Jerger: Claudia Jerger; Michael, Chiara; E: Schneiderlehre
im elterlichen Textilbetrieb in
Spaichingen; Ca: Veranstaltung
von aufwendigen Spendengalas zu
Gunsten der UNESCO-Kinderhilfe; außerdem ist sie in mehreren
karitativen Organisationen tätig.
So war sie aktiv an der Einrichtung
des ersten Knochenmarkspender-Registers in Deutschland beteiligt. Daraufhin ernannte die UNESCO sie im Jahr 1992 zur „Botschafterin des Guten Willens“.
Kurz darauf wurde sie 1994 zur bis
dahin einzigen Sonderbotschafterin der UNESCO ernannt und ist
seitdem für das Projekt „UNESCO
– Bildung für Kinder in Not“ verantwortlich. Dieses leistet in über
80 Ländern durch Schul- und Berufsausbildung Hilfe zur Selbsthil-
O: Vorstandsvorsitzender der GEA
Group Aktiengesellschaft; B: Quito, Ecuador; 1957; E: 1976 Studium Maschinenbau mit Zusatzvertiefung Rechtslehre in Zürich; Abschluss mit Diplom, einem Master
of Science in Maschineningenieurwissenschaften; Ca: Er war fast
20 Jahre in Führungspositionen,
zunächst bei ABB, später bei der
Alstom Group, tätig; 2001 Vorstandsmitglied der mg technologies AG, der heutigen GEA Group
Aktiengesellschaft; 2004 zum Vorstandsvorsitzenden berufen.; Web:
www.gea.com
Ostermayer Josef
Dr. jur. O: Bundesminister für
Kunst und Kultur, Verfassung und
Medien; B: Schattendorf; 12.03.
1961; MS: Manuela; Ch: 1 Tochter; 1 Sohn; E: 1967 - 1971 Volksschule in Schattendorf; 1971 1979 Bundesrealgymnasium in
Mattersburg; 1979 - 1985 Studium
der Soziologie und der Rechtswissenschaften (Dr. iur.) an der Universität Wien; Ca: 1986 - 1987
Rechtspraktikum am Oberlandesgerichtssprengel Wien sowie am
Arbeits- und Sozialgericht Wien;
1987 - 1988 Rechtsberater- und
Rechtsvertreter bei der Mietervereinigung Österreichs; 1988 - 1994 leitender Jurist der Mietervereinigung
Österreichs; 1994 - 2004 Angestellter des Wiener Bodenbereitstellungs- und Stadterneuerungsfonds,
tätig im Büro des amtsführenden
Stadtrats für Wohnen, Wohnbau und
Stadterneuerung; 2004 - 2006 Geschäftsführer des wohnfonds_wien
(früher: Wiener Bodenbereitstellungs- und Stadterneuerungsfonds);
2007 - 2008 Kabinettschef im Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie; 2008 - 2013
Staatssekretär im Bundeskanzleramt; 2013 - 2014 Bundesminister im
Bundeskanzleramt; 2014 - dato
Bundesminister für Kunst und Kultur, Verfassung und Medien; Aw:
2011: Kärntner Landesorden in
Gold; Großes Goldenes Ehrenzeichen des Landes Kärnten; Großes
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Özil
Silbernes Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich; 2010: Wolfgang
Lorenz Gedenkpreis für internetfreie Minuten; H: Fußball, Radfahren, Lesen
Ottenberg Karsten
Identification, Philips Semiconductors; 2002 Senior Vice President Global Marketing & Sales
Consumer & Multimedia Division,
Philips Semiconductors; 2005 Vorsitzender der Geschäftsführung der
Giesecke & Devrient GmbH; 2013
Vorsitzender der Geschäftsführung
der BSH Bosch und Siemens
Hausgeräte GmbH
247
alth, The Woodlands und San Francisco, USA; seit 2014 Celesio AG;
Mitglied des Vorstands; Chairman
of the Management Board; Chief
Operating Officer; Labour Relations Director
Özil Mesut
Owen Marc E.
Dr. O: Vorsitzender der Geschäftsführung; E: Studium der Physik,
Mathematik und Informatik an der
Universität Hamburg, Abschluss
als Diplom-Physiker; Promotion
zum Dr. rer. nat. im Fachbereich
Naturwissenschaften an der Universität Utrecht in den Niederlanden; Ca: 1987 Wissenschaftlicher
Mitarbeiter, Philips Corporate Research; 1993 Marketing Manager
Microcontroller Products Central
Europe, Philips Semiconductors;
1994 Regional Marketing & Sales
Manager Automotive und Identification Central Europe, Philips Semiconductors; 1997 Vice President
Marketing & Sales Automotive
Europe und General Manager Marketing & Sales Deutschland, Philips Semiconductors; 1999 Vice
President Sales Operations Europe, Philips Semiconductors; 1999
General Manager Business Unit
O: Chairman of the Management
Board; Chief Operating Officer;
Labour Relations Director; E: Jura-Abschluss mit doppelter Auszeichnung der Universität Oxford,
war Mitglied der Jura-Fakultät der
Universität Cambridge; Ca: 1987
- 2000 Senior Partner, McKinsey
and Company, Palo Alto, USA;
2000 - 2001 CEO, MindCrossing,
Mountain View, USA; 2001 - 2004
Senior Vice President of Corporate
Strategy and Business Development, McKesson Corporation, San
Francisco, USA; 2004 - 2012 Executive Vice President of Corporate
Strategy and Business Development, McKesson Corporation, San
Francisco, USA; 2012 - 2014 President, McKesson Specialty He-
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
O: Fußballprofi; Nationalspieler;
B: Gelsenkirchen, 15.10.1988; E:
2000 - 2005 Gesamtschule Berger
Feld (Mittlere Reife); Ca: 2006 2008 1. Profivertrag bei FC Schalke 04, Position Mittelfeld; 2008 2010 Werder Bremen; 2010 - 2013
Real Madrid, seit 2013 FC Arsenal; 2009 Debüt in der deutschen
Fußball Nationalmannschaft; Aw:
Fußballer des Monats im September 2008 und November 2009;
Spieler der Hinrunde 2009/2010;
Silbernes Lorbeerblatt 2010 (mit
der Nationalmannschaft); Bambi
2010, in der Kategorie „Integration“; Elf des Jahres der Primera División 2011; Elf des Jahres der Primera División 2012; UEFA-AllStar-Team der Europameisterschaft
2012; UEFA Team of the Year:
2012, 2013; Ach: Weltmeister:
2014; Dritter der Weltmeisterschaft:
2010; U-21-Europameister: 2009
248
Pachta-Reyhofen
p
ef
Pachta-Reyhofen Georg
Dr. O: Sprecher des Vorstands der
MAN SE; B: München; 28.06.
1955; E: 1974 - 1981 Studium des
Maschinenbaus an der Technischen Universität Wien mit Abschluss als Dipl.-Ing. (TU); 1985
Promotion zum Doktor der technischen Wissenschaften (Dr.techn.).;
Ca: 1981 - 1986 Univ.-Assistent
am Institut für Verbrennungskraftmaschinen und Kfz-Bau der TU
Wien; Forschungsarbeiten auf den
Gebieten Gemischbildung und Abgasemissionen von Verbrennungsmotoren; 1986 Eintritt in die MAN
Gruppe bei ÖAF Gräf und Stift
AG, Wien (heute Joint Venture
Rheinmetall MAN Military Vehicles GmbH). Dort bis 1995 in
verschiedenen Positionen tätig;
1996 - 1999 Technischer Direktor
und ab 1998 Mitglied des Vorstandes bei MAN A.S., Ankara (heute
MAN Türkiye), verantwortlich für
Entwicklung, Qualitätssicherung
und Logistik; 1999 - 2001 Leiter
der Motorenentwicklung der
MAN Truck & Bus AG am Standort Nürnberg; 2001- 2006 Mitglied des Vorstandes der MAN
Truck & Bus Gruppe, verantwort-
lich für die Ressorts Technik und
Einkauf; zum 1. Juli 2006 in den
Vorstand der MAN SE berufen
und übernahm den Vorsitz im Vorstand der MAN Diesel SE, den er
bis 31. Dezember 2009 inne hatte;
seit 1. Januar 2010 Sprecher des
Vorstands der MAN SE; von Januar 2010 - August 2012 war er
darüber hinaus Sprecher des Vorstands der MAN Truck & Bus AG;
seit September 2012 koordiniert er
zudem als Mitglied der Volkswagen Konzernleitung das Industriegeschäft mit Motoren, Spezialgetrieben und Turbomaschinen in
der Volkswagen Gruppe.
Pariasek Rainer
O: Sportmoderator; B: Wien,
19.08.1964; E: Matura; Studium
der Rechtswissenschaften; Ca:
1987 begann Pariasek in der Sportredaktion von Ö3; 1996 wechselte
er in die Fernsehredaktion des
ORF Sports; er ist Kommentator
bei diversen Sportübertragungen
und moderiert verschiedene Sportsendungen. Unter anderem moderierte er am 2. Dezember 2007 gemeinsam mit der ehemaligen Miss
Schweiz Melanie Winiger die Auslosung der Vorrundengruppen
der Fußball-Europameisterschaft
2008; WaCW: Rainer Pariasek u.
Claus Schönhofer: Eingefädelt.
Österreichs beste Sportanekdoten.
Carl Ueberreuter Verlag, Wien
2009, ISBN 978-3-8000-7225-5
Patzelt Heinz
Mag. O: Generalsekretär; B:
Wien, 05.09.1957; P: Univ.Prof.
Dr. Rupert und Dr. Irmgard; E:
1963 - 1967 Volksschule 1080
Wien; 1967 - 1975 Schottengymnasium 1010 Wien; 1975 - Matura; 1975 - 1980 Technische Universität Wien - Studium Elektrotechnik und Technische Physik;
1980 - 1990 Universität Wien
- Studium der Rechtswissenschaften; 1990 - Sponsion Mag.
iur.; Ca: 1977 - 1997 Malteser
Hospitaldienst - Ehrenamtlicher
Mitarbeiter; 1985 - 1986 Promota
Werbeagentur - Kontakter; 1990
- 1995 Tätig als Konzipient in 2
Anwaltskanzleien in Wien; 1995
- 1998 Mitarbeiter im Bereich
Kundenkontakt- und analyse in
einem Softwareunternehmen in
Altlengbach; 1998 - laufend Amnesty International Österreich Generalsekretär; Aw: Silbernes
Ehrenzeichen der Republik Österreich; LS: Deutsch; Englisch;
H: Tischlerei; Fotografie; Segeln;
Skifahren; Bogenschießen; Web:
www.amnesty.at
Payer Hermann
Ing. O: Gründer, Inhaber; B:
Wien; 03.01.1961; P: Hermine
und Erwin; MS: Anna; Ch: Felix,
Maximilian; E: 1967 - 1971 VS
Paulusgasse 1030 Wien; 1971 1975 HS Hainburgerstraße 1030
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Pertl
Wien; 1975 - 1980 HTL Schellinggasse 1010 Wien; 1980 - Matura; 1981 - 1986 BOKU Wien Studien der Landwirtschaft; Ca:
1985 - Idee von Bind-Fix (Einstellbare Spanngummis); 1988 laufend Bind-Fix - Inhaber, Gründer mit Patenten für die Erfindung
der Schnellbinder für Europa,
Japan & USA, Gebietsschwerpunkt Deutschsprachiger Raum;
Aw: Auszeichnung der Wiener
Messen- und Congress GmbH
1986; Auszeichnung der österreichischen Bundeskammer der gewerblichen Wirtschaft 1987; Innovationspreis der Verstaatlichten
Industrie Österreichs 1987; Jugendpreis der 1. österreichischen
Sparkasse Bank 1987; 1. Platz des
Publikumspreises Wiener Messen
(Erfindung des Jahres) 1987; Silbermedaille bei der Erfindermesse
IENA in Nürnberg 1988; Auszeichnung der österreichischen
Produkteschau 1988; Auszeichnung für gutes Design durch das
österreichische Wirtschaftsmuseum 1988; Auszeichnung des österreichischen Bundesministeriums
für Wissenschaft und Forschung
1989; Plansee-Preis der Plansee
Metallwerke Österreich 1989;
Aufnahme in das International
Design Yearbook London 1989;
Gewinn - Eines der Top 100 Jungunternehmen Österreichs 1992;
Me: Erfinderverband; Waldwirtschaftsverband Hohe Wand; LS:
Deutsch; Englisch; Französisch;
H: Kajak fahren; Musizieren;
Waldarbeit; Kunst (Speziell Malereien im Phantastischen Realismus); PMM: Bind-Fix sind
als Designobjekte in div. Museen
vertreten u.a. im MAK Wien und
wurde bei einem Marsflug- Test
verwendet
Penninger Josef Martin
Dr. O: Wissenschaftlicher Direktor, Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen
Akademie der Wissenschaften
(IMBA), Wien, Österreich; B:
Gurten; 05.09.1964; E: 1982 1988 Medizinstudium, Universität
Innsbruck, Österreich; 1986 1990 Doktorarbeit in Immunologie: „Phänotypische und funktionelle Analyse von Thymusammenzellen (TNC)- Lymphozyten
beim Huhn“, Institut für Allgemeine und Experimentelle Pathologie (Prof. Dr. G. Wick), Universität Innsbruck, Österreich; Ca:
1990 - 1994 Postdoc, The Ontario
Cancer Institute, Princess Margaret Hospital, Toronto, Kanada;
1994 - 2002 Forschungsleiter,
Amgen Research Institute, Toronto, Kanada; 1994 - 2003 Wissenschaftlicher Mitarbeiter, The Ontario Cancer Institute, Abteilung
für molekulare und zellulare Biologie, Princess Margaret Hospital, Toronto, Kanada; 1994 - 1999
Assistenzprofessor, Abteilung für
Immunologie und medizinische
Biophysik, University of Toronto,
Kanada, seit 1998 Dozent, Institut für Allgemeine und Experimentelle Pathologie, Universität
Innsbruck, Österreich; 1998 2003 Vollmitglied der School of
Graduate Studies, University of
Toronto, Kanada; 1999 - 2002 Associate Professor, Abteilung für
Immunologie und medizinische
Biophysik, University of Toronto,
Kanada; 2002 - 2003 Full Professor, Abteilung für Immunologie
und medizinische Biophysik, University of Toronto, Kanada; seit
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
249
2002 Wissenschaftlicher Direktor, Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen
Akademie der Wissenschaften
(IMBA), Wien, Österreich; seit
2004 Adjunct Full Professor, Abteilung für Immunologie und medizinische Biophysik, University
of Toronto, Kanada; seit 2004 Honorarprofessor für Genetik, Universität Wien, Österreich; seit
2004 Honorarprofessor, Peking
Union Medical College, Chinese
Academy of Medical Sciences,
China; Aw: 2000 Young leader in
medicine in Canada der kanadischen Tageszeitung The Globe
and Mail; 2001 Top 40 under
40 in Kanada; 2003 Wissenschafter des Jahres; 2004 Österreicher
des Jahres; 2005 Benennung des
Asteroiden (48801) Penninger;
2006 Descartes-Preis (APOPTOSIS-Projekt); 2007 Ernst-JungPreis; 2007 Carus-Medaille; 2008
Karl Landsteiner-Preis; 2012 Innovator Award des US-Verteidigungsministeriums (mit 7,4 Mio
US-Dollar dotiert); 2014 Wittgenstein-Preis; 2014 Preis der
Stadt Wien für Medizinische Wissenschaften; Me: Golden Key Society; Ehrenmitglied Deutsche
Akademie der Naturforscher Leopoldina; Vollmitglied New York
Academy of Sciences; Mitglied
Österreichische Akademie der
Wissenschaften, Ernennung zum
ordentlichen Mitglied
Pertl Philipp
O: Moderator, Pressebetreuer;
B: Wien, 29.11.1972; P: Hermann (ehemals Bankdirektor der
Länderbank) und Erika (ehemals
Schneidermeisterin); E: 1983 1988 Schottengymnasium; 1988
- 1991 Bundesgymnasium Marianum; 1995 - Externistenmatura; 1997 - 2001 Wirtschaftsuniversität Wien - Studium der
Betriebswirtschaft; Managementund Kommunikationskurse sowie
Co-Trainerseminare als Jugend-
250
Pertl
leiter; 1991 - 1992 Zivieldienst
beim Österreichischen Roten
Kreuz; Ca: 1992 - 1996 Werbetätigkeiten für Prosam, Ottakringer
Brauerei, Suchard & Kraft Foods,
Jacobs, Pepsi Cola Österreich, SSI
Werbefirma, Vöslauer, Rainbow
Incentive, Milka und Sponsorbetreuer bei Großveranstaltungen;
1996 - 1997 Firma NTL (Lehrmittelfirma für Physik und Chemiegeräte) - Außendienstmitarbeiter
und Kundenbetreuer; 1998 - 1999
Agentur Omnitel - Telesalesagent;
1999 - 2004 Radio Stephansdom
- Radio-Morgenmoderator mit
6 Stunden Moderation, Journalist, Sendungsgestalter, Producer
und Projektmanager; 2004 - 2007
Dr. Höller Vermögensverwaltung - PR Consultant, Eventmanager; 2007 - 2013 Pfadfinder
& Pfadfinderinnnen Österreich
- Pressesprecher; 2000 - laufend
Selbstständiger Moderator für
Veranstaltungen, Werbesprecher,
Journalist und Präsentator bei
Großveranstaltungen; 2011 - laufend makido Film GmbH - Freier
Journalist in der Produktionskoordination und Sendungsentwicklung; 2013 - laufend Liliputbahn
GmbH im Wiener Prater - Pressebetreuer; 2013 - laufend wetter.at /
oe24.at/wetter - Wettermoderator;
2013 - laufend Radio Ö24 (vormals Antenne Wien) - Radiomoderator; 2014 - laufend Madame
Tussauds Wien - Pressebetreuer;
Me: Altschotten; Pfadfinder; LS:
Deutsch, Englisch, Französisch;
H: Pfadfinder, Skifahren, Segeln
am Neusiedlersee, Surfen, Gitarre spielen, Bergtouren, Musik
hören, Theater, Bowling, Fußball,
Basketball, Schöne Dinge sammeln; PMM: Pfadfinderleiter seit
1990 (Organisation und Leitung);
Sportbeauftragter und Assistent
der Landesleitung Wien im Landesverband der Pfadfinder Wien;
2003 - 2013 Pfarrgemeinderat;
Gründer und Leiter der Seepfadfindergruppe Neusiedl/See seit
2014; Web: www.philipppertl.at
Peterova Adriana
likations- und TV Beiträge; LS:
Ungarisch; Slowakisch; Tschechisch; Deutsch; Englisch; Spanisch; Bulgarisch; H: Tanzen;
Musik; Schach; Singen; Sport;
Fitness; Reisen; Sportschießen;
Web: www.adrianapeterova.com;
www.ArtGalleryAdriana.com
Pfluegl Franz
Mag., MA O: Kulturmanagerin,
Ausstellungsorganisatorin, Kunstexpertin, Bildende Künstlerin; B: Rimavska Sobota (Slowakei), 19.06.
1983; P: Helena und Stefan; MS:
Kevin Francis; Ch: Léoni Francesca; E: 1989 - 1997 Volksschule
Rimavska‘ Sobota; 1997 - 2001
Handelsakademie Rimavska Sobota; 2001 - Matura; 2001 - 2006
Universität Mathias Bell (Slowakei) - Studium Lehramt Deutsche
Philologie und Bildende Kunst;
2006 - Sponsion Mgr.; 2008 Nostrifizierung zur Mag.art. in Österreich; 2009 - 2015 Universität
Wien - Masterstudium Deutsch als
Fremdsprache; 2015 - Sponsion
MA; 2007 - laufend zahlreiche
Aus- und Weiterbildungen in Österreich; 2012 - Kleine Galerie
1030 Wien - Ausbildung zur Galeristin; Ca: 2005 - 2006 Artcafé Lerchenfelder Gürtel 1070 Wien - Inhaberin, Gründerin; 2008 - laufend
Vienna Artist Künstlergruppe Gründungsmitglied; 2013 - laufend
Freischaffende Bildende Künstlerin, Kulturmanagerin, Kunstexpertin, Organisation von rund 350 Ausstellungen im In- und Ausland, weiters tätig im Künstlermanagement
und in der Kunstberatung; 2013 laufend Athens Art – Repräsentantin für Österreich; 2014 - laufend Museum of the Americas
Miami – Repräsentantin für Österreich; WaCW: Zahlreiche Pub-
O: Fotograf; B: Linz; 09.07.1958;
P: Franz und Angela; Ch: Christoph Daniel 1968; Cordula 1986; E:
1964 - 1968 VS Linz; 1968 - 1971
Gymnasium Kremsmünster; 1971
- 1976 1. BG Linz; 1976 - Matura; 1976 - 1985 TU Graz - Studium Maschinenbau; 1993 - Meisterprüfung Fotografie; Ca: 1985
- Fotograf Peter Baumann 1190
Wien - Assistent; 1985 - laufend
Fotostudio Pfluegl (1985-1988
1010 Wien - Tuchlauben, 19882011 1010 Wien - Rudolfsplatz 1,
2011-lfd 1010 Wien - Heinrichsgasse 2) - Selbstständiger Fotograf in eigenem Fotostudio, tätig
u.a. für Universität Wien, Raiffeisen, Oberbank, VAMED, Sony,
Coca-Cola GesmbH, Schärdinger Milch AG, Vaillant, Casinos
Austria AG, Spring Messe, Roche
Diagnostics GmbH, AstraZeneca,
Boehringer Ingelheim GmbH,
Motel One Austria, BSH Hausgeräte, Schenkel Feinkost, ISOVER
Austria GmbH, Valida Versicherung, Wirz, Egger & Lerch GmbH,
Egmont Austria - Walt Disney,
Verlagsgruppe NEWS, Anwalt aktuell, WOHNEN, Fachverlag Gesundheit, Industrie, Unser Wien;
Ach: Aufnahme in der Foto Jahrbuch Blitzkontakte 1995 als einer
der besten Fotografen Österreichs;
LS: Deutsch, Englisch; H: Bergsteigen, Fotografie, Kulinarik
Piëch Ferdinand K.
Hon. Prof. Dr. h. c. B: Wien;
17.04.1937; P: Anton Piëch und
Louise (Tochter von Ferdinand
Porsche); MS: Ursula Piëch, geb.
Plasser; Ch: 12 Kinder; GrA:
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Pichorner
Großvater Gründer der Sportwagenschmiede Porsche, Ferdinand
Porsche; E: 1952 - 1958 Schweizer Internat Lyceum Alpinum Zuoz
bei St. Moritz; Studium des Maschinenbaus an der ETH Zürich;
1962 Diplomarbeit (befasste sich
mit der Entwicklung eines Formel-1-Motors); Ca: 1963 Sachbearbeiter in der Versuchsabteilung
bei Dr. Ing. h.c. F. Porsche KG in
Stuttgart-Zuffenhausen.; 1966 Leiter der Versuchsabteilung; 1968 1971 Leiter der Entwicklungsabteilung; 1971 Technischer Geschäftsführer bei Porsche; 1972
Wechsel zu Audi NSU Auto Union. 1975 Berufungin den Vorstand; 1988 Berufung zum Vorsitzenden des Vorstandes der Audi
AG; 1992 Eintritt in den Vorstand
der Volkswagen AG; 1993 Berufung zum Vorstandsvorsitzenden
der Volkswagen AG; am 25. April
2015 trat er von allen Mandaten
im Volkswagenkonzern mit sofortiger Wirkung zurück; Aw: 1984
Ehrendoktorwürde der TU Wien
und 1999 von der ETH Zürich.;
1999 Ehrenbürger von Zwickau;,
2001 von Ingolstadt, 2002 von
Wolfsburg und 2014 von Braunschweig.; 1999 von der Global
Automotive Elections Foundation
zum „Automobilmanager des
20. Jahrhunderts“ gewählt.; 2002
Wilhelm-Exner-Medaille; 2011
vom Manager Magazin zum wichtigsten Manager seit 1971 ge-
wählt.; 2012 an der Westsächsischen Hochschule Zwickau zum
Honorarprofessor für Kraftfahrzeugtechnik bestellt; Ach: Bei
Audi bewies er seinen erfolgreichen Innovationsgeist hinsichtlich
Technik und Verkaufsstrategie. So
führte er den permanenten Allradantrieb „Quattro“ ein und ließ den
effektiven Hightech-Motor TDI
entwickeln. Mit diesen und weiteren Maßnahmen verhalf er der
Marke Audi zu höherer Akzeptanz
und mehr Attraktivität. Aus den
Audi-Fahrzeugen schmiedete er
Autos der Mittel- bis Oberklasse
mit modernster Technologie.; H:
Autos bauen
Pichler Stefan
MBA B: München, 07.11.1957;
E: 1985 – 1988 Master degree,
Law and Business Administration;
Ca: 1983 - 1985 Marketing and
Promotion Manager NIKE; 1989
startete er seine Luftfahrt Karriere
bei Lufthansa als Marketing- und
Vertriebsmanager für Frankreich
und wurde 1991 zum Direktor für
Frankreich berufen; 1995 wurde er
Direktor für das Lufthansa-Kerngeschäft in Deutschland, bevor er
1997 zum weltweiten Marketingund Vertriebsvorstand aufstieg;
2000 - 2004 Vorstandsvorsitzender
der Thomas Cook AG; 2004 - 2009
Chief Commerical Officer für
Richard Bransons Virgin Group in
Australien; 2009 - 2013 Vorstandsvorsitzender von Jazeera Airways;
2013 - 2015 Vorstandsvorsitzender und Mitglied des Aufsichtsrates von Fiji Airways; seit Februar
2015 Execitive Director & CEO
airberlin; Ach: 2012 mit dem „Personal Achievement of the Year“
Award von Aviation Business für
den erfolgreichen Turnaround von
Jazeera Airways ausgezeichnet;
LS: Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Deutsch; H:
Scuba Diving, Sky Diving, Laufen, Triathlon, Skifahren, Fußball,
Fischen, Tennis
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
251
Pichorner Franz
Dr. O: Stellvertretender Generaldirektor; B: Villach; 18.11.1960; P:
Franz (ehem. GF Raiffeisen Lagerhaus) 1930 - 2003; Helga (Fremdenpension- Inhaberin) 1938; E:
1967 - 1971 Volkschule Eisentratten; 1971 - 1980 Neuspr. Gym. Spittal/Drau; 1980 - 1980 Matura; 1980
- 1985 UNI Klagenfurt & UNI Wien
Studium Lehramt für Geschichte &
Deutsch; 1985 - 1985 Sponsion
Mag. Phil.; 1985 - 1988 Doktoratsstudium; 1988 - 1988 Promotion Dr.
phil.; 1987 - 1991 Uni Wien Forschungsassistent am Institut für
Geschichte zum Thema Österreichische Niederlande im 18. Jhd;
1991 - 1995 UNI Wien Forschungsassistent am Institut für
Geschichte Kaiser Karl & Das
Ende der Habsburgermonarchie;
1992 - 1993 UNI Wien Lehrgang
für Internationale Studien Rechtswissenschaftliche Fakultät; Ca:
1995 - 1998 EU Komissar Fischler Sekretär; 1998 - 2014 Kunsthistorisches Museum Wien; 1998
- 2007 Kunsthistorisches Museum
Wien Assistent des Generaldirektors; 2000 - 2014 Kunsthistorisches Museum Wien Prokurist;
2007 - 2014 Kunsthistorisches
Museum Wien Generalsekretär;
2008 - 2014 Kunsthistorisches
Museum Wien Archivleiter; 2010
- 2014 Kunsthistorisches Museum
Wien Stellvertretender Generaldirektor; 2012 - 2014 Kunsthistori-
252
Pichorner
sches Museum Wien Leiter des
Publikationswesens; 2003 – 2007
Vorstandsmitglied der Leopold Museum-Privatstiftung; CO: ICOM;
WaCW: Wiener Quellen zu den
Österreichischen Niederlanden.
Die Statthalter Erzherzogin Maria
Elisabeth und Graf Friedrich Harrach (1725-1743), Wien 1990.
Patente und Instruktionen für die
Statthalter der Österreichischen
Niederlande (1715-1726). Ein
Beitrag zu ihrer Entstehung, in:
Mitteilungen des Österreichischen Staatsarchivs 42 (1992)
129-152. Instruktionen und Patente Karls (III) VI. und Maria
Theresias für die Statthalter, Interimsstatthalter, bevollmächtigte
Minister und Obersthofmeister
(1703-1744) der Österreichischen
Niederlande. Hrsg. von Elisabeth
Kovács. Bearbeitet von Franz Pichorner und Friederike Stern,
Wien 1993 (= Österreichische
Akademie der Wissenschaften,
Veröffentlichungen der Kommission für die Geschichte Österreichs, 20). La trasformazione dei
musei austriaci da Istituzioni Federali a Centri di Profitto, in: I sistemi museali in Europa: una sfida
per il futuro, Milano 2002, 83100. The State Hermitage and the
Kunsthistorisches Museum. The
Cooperation of two great Art Institutions, in: museum international 217 (2003) 56-60. Ciril Ciro
Raic and the Stari Most – a Long
Fascination, in: The Brücke von
Mostar, Wien 2003, 54-57. Rettung oder Untergang der Donaumonarchie. Politische Dokumente
zu Kaiser und König Karl I (IV.)
aus internationalen Archiven.
Hrsg. Von Elisabeth Kovács. Bearbeitet von Elisabeth Kovács,
Franz Pichorner, Lotte Wewalka
und Pál Arato, Wien 2004. (=Veröffentlichungen der Kommission
für die Geschichte Österreichs
100). Das Habsburgerreich am
Beginn der Regierungszeit Maria
Theresias, in: Maria Theresia und
Schloß Schönbrunn, Familienresi-
denz und politische Bühne einer
außergewöhnlichen Herrscherin,
Tokio 2006, 176-177. Das Reich
und die Politik Maria Theresias,
in: ebd.,, 180-182. Branko Suhys
Manhattan-Zyklus oder die Antwort eines Künstlers auf „Ground
Zero“/Branko Suhys Manhattan
Cycle or an Artist’s Response to
„Ground Zero“, in: Branko Suhy.
Manhattan in Srebrenica/Srebrenica in Manhattan, Wien
2006.19-23. Der Wettbewerb, in:
W. Seipel, Kunsthistorisches Museum. Hof II. Architekturwettbewerb 2006, Wien 2007, 14-17.
El Kunsthistorisches Museum.
Da la cámera de arte y de las maravillas de los Habsburgo a la obra
de arte historicista total, in:.Todas
las historias del arte. Kunsthistorisches Museum da Viena, Ausstellungskatalog Guggenheim Museum Bilbao 2008, 26-37. Vom Mythos der Antike, in: neues museum
08/4 (2010), 6-11. Gemeinsam
mit Herbert Haupt: Zehn Jahre
Provenienzforschung im Kunsthistorischen Museum, in: …wesentlich mehr Fälle als angenommen. 10 Jahre Kommission für
Provenienzforschung. Hrsg. Von
Gabriele Anderl, Christoph Bazil,
Eva Blimlinger u.a., Wien 2009,
(= Schriftenreihe der Kommission für Provenienzforschung, 1)
136-149. Europa und der wiedergefundene Stier. Ein Fallbeispiel
aus dem Kunsthistorischen Museum, in: Dirk Boll (Hrsg.), Marktplatz Museum. Sollen Museen
Kunstwerke verkaufen dürfen?,
Zürich 2010, 130-140. Das Archiv des Kunsthistorischen Museums (gemeinsam mit Johannes
Weiss), in: Archives et Bibliothèques de Belgique 81,1-4 (2010)
217-230. Millstatt. Ein kunsthistorischer Exkurs, in: Irmi Soravia
(Hrsg), Millstätter See, Wien
2014.; Aw: Malteserorden 2012;
LS: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch; H: Kulturreisen, Musik, Haus in Kärnten,
Literatur, Natur
Plahs Franz
O: Bildender Künstler; B: Wien,
09.05.1957; P: Hermann und Theresia; MS: Verheiratet mit Renate
(Objektkünstlerin); Ch: Birgit
1982; Alexander 1984; E: 1963 1967 Volksschule Ober St. Veit,
1130 Wien; 1967 - 1971 Gymnasium Astgasse, 1140 Wien; 1971 1974 HTL Schellinggasse, 1010
Wien; 1992 - Erste Berührungspunkte mit Kunst und seither zahlreiche Aus- und Weiterbildungen
u.a. bei Gerhard Almbauer, Siegfried Santoni, Prof. Robert Colnago, Prof. August Svoboda, Rikki
Reinwein; Ca: 1974 - 2000 Niederösterreichische Landesregierung Technischer Angestellter; 2000 laufend Bundesimmobiliengesellschaft BIG - Projekttechniker mit
Schwerpunkt Elektrotechnik für
diverse Bauvorhaben des Bundes;
2002 - laufend Freischaffender bildender Künstler, Anfangs Aquarellmalerei, laufend Beschäftigung
mit Acryl- und Ölmalerei sowie
Skulpturen; 2004 - 2014 Künstlervereinigung ART 23 - Gründer
und langjähriger Vorsitzender (bis
2012); 2009 Teilnahme am geladenen Wettbewerb „Kunst im Klinikum Malcherhof Baden“; 2010
– 2013 Mitglied der Berufsvereinigung der Bildenden Künstler
Österreichs; 2012 - laufend kunstatelier ARTbox e.U. - Studio of
contemporary art, Bennogasse 31,
1080 Wien - Gründer, Inhaber;
Successful People in Germany and Austria | Oxford Encyclopedia ltd
Plan
2012 - laufend Kunstauktion im
MAK - jährliche Kunstspenden
zu Gunsten des Neunerhauses;
WaCW: Ausstellungen:; 2015:
ArtFest Budweis 2015 (CZ); 2015:
European ArtFest Linz (A); 2015:
HanseArt Kunstmesse Lübeck
(D); 2014: ArtFest Budweis 2014
(CZ); 2014: Galerie Sandpeck,
1080 Wien (A); 2014: Galerie IX,
Budapest (H); 2014: Kunstmesse
HanseArt Lübeck (D); 2013: NÖ
Tage der offenen Ateliers 2013,
Laxenburg (A); 2012: Galerie Bertrand KASS, Innsbruck (A) - Einzelausstellung; 2011: Palais Kabelwerk groundfloor – 1120 Wien;
2011: ARTIUM ART GALLERY
(Luxemburg) - Einzelausstellung; 2011: Berchtoldvilla der art
bv Salzburg; 2010: Kunstmesse
HanseArt Bremen (D); 2010:
2. NÖAAB Galerie, St. Pölten;
2010: Landhausgalerie Ausstellungsbrücke St. Pölten; 2009: Galerie Time, 1010 Wien; 2009:
Kaufpark-Galerie Alt Erlaa, 1230
Wien (A); 2009: „Das Wandernde
Museum“, Kunstprojekt, 1040
Wien; 2008: KUNSTMESSE
Salzburg (A); 2006: Hotel Schloss
Wilhelminenberg, 1160 Wien (A);
2005: KUNSTMESSE Salzburg
(A); 2004: ARS MUNDI - Liesinger Kunst- und Kreativmesse, 1230
Wien; 2004: Galerie Boehner,
Mannheim (D); 2003: KUNSTMESSE Salzburg (A); 2003: ARS
MUNDI - Liesinger Kunst- und
Kreativmesse, 1230 Wien sowie
Brotway der Firma Mann,
Burg Perchtoldsdorf, Wasserturm,
u.v.a.m; LS: Deutsch; Englisch;
H: Radfahren; Reisen; Berge; Natur; Web: www.galerie-plahs.at;
www.kunstatelier-artbox.at
Plahs Renate
O: Bildende Künstlerin, Diplomierte Gesundheits- und Krankenschwester; B: Knittelfeld, 16.04.
1960; P: Margarethe und Ludwig;
MS: Franz Plahs (Bildender
Künstler); Ch: Birgit 1982; Alexander 1984; E: 1966 - 1970
Volksschule Knittelfeld; 1970 1974 Hauptschule Knittelfeld;
1974 - 1975 Wirtschaftliche Hausfrauenschule Fohnsdorf; 1975 1979 Krankenpflegeschule Wilhelminenspital Wien; 1979 - Abschluss
mit Diplom zur Gesundheits- und
Krankenschwester; 1997 - SMZ
Ost - Ausbildung zur Stationsleiterin; künstlerische Ausbildungen
bei: Rikki Reinwein, Brigitte Karasek, Barbara Kropfitsch, Leslie
del Melodie, Jana Roberts, Christine Dumont; Ca: 1979 - 1982 Wilhelminenspital Wien - Krankenpflegerin auf der Herzintensivstation; 1985 - 1999 Gemeinde Wien
- Hauskrankenpflegerin für Bezirke 12, 13 und 23; 1999 - laufend
Caritas Haus Franz Borgia Seniorenheim 1190 Wien - Stationsleiterin Haus1, Leitung von derzeit
22 Mitarbeitern; 1982 - Beschäftigung mit Seidenmalerei und Töpferei; 2006 - laufend Freischaffende Bildhauerin und Schmuckdesignerin mit Sitz in 1080 Wien,
Ausstellungstätigkeit im In- und
Ausland; WaCW: AUSSTELLUNGEN (beispielhaft): Kunstmesse Salzburg 2008; Burg
Perchtoldsdorf 2008, 2010; Galerie Time 2009; Galerie Alt-Erlaa
2009; Kunstmesse Bremen 2010;
Akzenta Graz 2011; Kulturtreffpunkt Laxenburg 2008, 2009,
2010, 2011; Villa Wertheimstein –
Döbling 2008, 2010; Ausstellung
– Brotway (Firma Mann); Ausstel-
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
253
lung Galerie Kass – Innsbruck August 2011; Ausstellung Palais Kabelwerk – Sinn und Sinnlichkeit;
ART-Innsbruck 2012, European
Artfest Linz 2015; Galerie zu ebener Erde und erster Stock 2013;
Galerie IX in Budapest, ART-FAIR
Iran 2014; Kunstmesse Lübeck
2014, 2015; Artfest Budweis 2014,
2015; Aw: 3. Preis für Skulpturen
beim European Art Fest Budweis;
Me: Niederösterreichische Kulturvernetzung; Ach: Ihr künstlerisches Wirken liegt im Bereich der
3-dimensionalen Kunstwerke, also
Skulpturen, Plastiken und Objektkunst. Ihre Werke kann man somit
sehen, fühlen und spüren. Die Betrachter der Werke lernen dadurch
wieder Empfindungen spüren, die
Natur (durch Ertasten des Steines)
wird mehr wahrgenommen und dadurch die eine oder andere verloren gegangene Sinneswahrnehmung wieder schrittweise reaktiviert. Der eine oder andere wird
mehr oder weniger fühlen oder
spüren und es sollte auch zu Gedankenaustausch unter den Betrachtern anregen. Teilnahme am
geladenen Wettbewerb: Kunst im
Klinikum Malcherhof in Baden.;
LS: Deutsch; Englisch; H: Konzerte; Theater; Wandern; Radfahren; Museen; Reisen; PMM: Initiatorin der Kunstbrücke vom
Hameau, Kunstinitiative im Seniorenheim Haus Franz Borgia;
Web: www.skulpturen-plahs.at;
www.kunstatelier-skulpart.at;
Plan Lukas
Dr. O: Wissenschafter Karst und
Höhenkunde; B: Wien; 23.03.1975;
P: Margarete, Ing. Alfred; MS:
Lebensgemeinschaft mit Monika
Hölzel; Ch: Lilia 2012; E: 1981
- 1985 Volkschule 1220 Wien, Georg-Bilgeri-Straße; 1985 - 1993
Gym, Bernoullistraße; 1993 - Matura; 1993 - 1996 TU Wien Studien der Vermessungstechnik; 1996
- 2002 UNI Wien Studium der
Geologie; 2002 - Sponsion Mag.
254
Plan
rer. nat; 1999 - Prüfung zum staatlichen Höhlenführer; 2002 - 2007
UNI Wien- Doktoratstudium; 2007
- Promotion Dr. rer. nat.; Ca: 1999
- lfd Projekttätigkeit für Wiener
Wasserwerke; 1999 - lfd Höhlenführer; 2009 - lfd Lehraufträge an
UNI Wien für Karst- und Höhlerforschung; 2008 - lfd Naturhistorisches Museum Wien Wissenschafter Karst und Höhlenkunde in der
GeologischPaläontologischen
Abteilung; WaCW: Editor der
Zeitschrift „Die Höhle“; Me: Landesverein für Höhlenkunde Wien
& NÖ Obmann; Landesverein für
Höhlenkunde Graz; Verein für Höhlenkunde Hallstatt; Verein für Höhlenkunde Obersteier; Österr. Geologische Gesellschaft; NSS- National
Speleological Society; Ach: Bei
Höhlenrettung von Johann Westhauser an der Bergung Beteiligt
gewesen 2014; LS: Deutsch, Englisch; H: Bergsteigen, Skitouren,
Tauchen, Fotografie
Pocher Oliver
O: Komiker, Musiker, DJ, Unterhaltungskünstler, Moderator und
Schauspieler; B: Hannover, 18.02.
1978; P: Gerhard Pocher; Jutta Pocher; E: Ausbildung bei der Signal
Iduna Bauspar AG zum Versicherungskaufmann; Ca: während seiner Lehrzeit arbeitete er nebenberuflich bei mehreren Radiosendern
sowie als DJ in Diskotheken in
Celle und auf Familienfesten; au-
ßerdem trat er in der Comediangruppierung Holla-Bolla und als
Warm-Upper bei Birte Karlas auf;
Fernsehshows: 1999–2002: Interaktiv (VIVA); 1999–2000: Was
geht ab? (VIVA); 1999–2000: Planet Viva (VIVA); 1999–2000:
Chartsurfer (VIVA); 2002: Alles
Pocher, … oder was? (VIVA);
2003–2006: Rent a Pocher (ProSieben); 2004–2005: Trash Top 100
(VIVA); 2004–2011: Schillerstraße
(Sat.1); 2006: Pochers WM-Countdown (ProSieben); 2006: Pocher zu
Gast in Deutschland (ProSieben);
2007: Gameshow-Marathon (ProSieben); 2007–2009: Schmidt &
Pocher (Das Erste); 2009: Sportfreunde Pocher – Alle gegen die
Bayern (Sat.1); seit 2009: 5 gegen
Jauch (RTL); 2009–2011: Die Oliver Pocher Show (Sat.1); 2011–
2013: Samstag LIVE! (Sky);
2012: Die RTL Comedy Woche
(RTL); 2013: Alle auf den Kleinen
(RTL); seit 2013: Mein Mann
kann (Sat.1); 2013: Das Duell –
Alle gegen den BVB (Sat.1);
2013: Promi Big Brother (Sat.1);
2014: Die große Comedy Chance
(ORF) (Österreich); seit 2014:
Die große Chance (ORF) (Österreich); Moderation: 2004–2005:
Wok-WM (ProSieben); 2004: TV
total EM-Spezial (ProSieben);
2005: Das TV total Championat
(ProSieben); 2005: Bundesvision
Song Contest 2005 (ProSieben);
2005: TV total Turmspringen (ProSieben); 2006: Bravo Otto (ProSieben); 2007: ProSieben Bundesjugendspiele (ProSieben); 2008–
2009: VIVA Comet (VIVA); 2009:
Echo (Das Erste); 2012: The Dome
(RTL II); 2013: Der große Sat.1
Führerschein-Test 2013 (Sat.1);
2013: Deutscher Fernsehpreis
2013 (Sat.1); 2013: ran (Kabel
eins); Aw: 2004 Goldener Bravo
Otto in der Kategorie „Comedy“;
2005: Goldener Bravo Otto in der
Kategorie „Comedy“, Comet in
der Kategorie „Beste Live-Comedy“, Deutscher Comedypreis für
„Beste Comedy-Show“, Jetix
Kids Award in der Kategorie
„Coolster TV-Star“; 2006: Goldener Bravo Otto in der Kategorie
„Comedy“, Radio Regenbogen
Comedy Award; 2007: Goldener
Bravo Otto in der Kategorie „Comedy“; 2008: Preis der beleidigten Zuschauer; 2009: KINDAward von Kinderlachen
Podolski Lukas Josef
O: Fußballprofi; B: Gliwice, Polen, 04.06.1985; P: Waldemar Podolsk; Krystyna Podolska; E: 1995
- 2001 besuchte er die Erich-Kästner-Hauptschule in Bergheim; nach
dem Hauptschulabschluss erwarb
er 2003 am Nell-Breuning-Berufskolleg in Frechen zudem die Fachoberschulreife. Anschließend leistete
er am Olympiastützpunkt Rheinland Zivildienst; Ca: 2003 1. FC
Köln Amateure; 2003 - 2006 1. FC
Köln; 2006 - 2009 FC Bayern
München; 2007 FC Bayern München II; 2009 - 2012 1. FC Köln;
seit 2012 FC Arsenal; Position Angriff und offensives Mittelfeld;
2004 Debüt in der A-Nationalmannschaft; Aw: Fußballer des
Monats: Dezember 2003, April
2004, Januar 2005, April 2006;
Torschützenkönig der 2. Bundesliga 2005; Bester junger Spieler der
WM 2006; Silbernes Lorbeerblatt:
2006, 2010; UEFA-All-Star-Team:
EM 2008; Silberner Schuh: EM
2008; Ach: Größte Erfolge: Welt-
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Polster
meister 2014; Dritter der Weltmeisterschaft 2006, 2010; Zweiter
der Europameisterschaft 2008;
Dritter beim Confed-Cup 2005;
Deutscher Meister 2008; Deutscher Pokalsieger 2008; Englischer
Pokalsieger 2014; Englischer Supercupsieger 2014; Deutscher Ligalpokalsieger 2007; Meister der
2. Bundesliga 2005
Pohanka Markus
Mag. O: Abteilungsleiter Externe Beziehungen und Organisationsmanagement; B: Wien,
03.11.1974; E: 1981 - 1985 Volksschule Prießnitzgasse; 1985 - 1993
Bundesgymnasium Franklinstraße
26; 1993 - Matura; 1993 - 2006
Wirtschaftsuniversität Wien - Berufsbegleitendes Studium der
Handelswissenschaften; 2006 Sponsion Mag.rer.soc.oec.; 2005
- Ausbildung zum Privatpiloten in
Stockerau; Ca: 1992 - ORF - Ferialpraktika im Landesstudio Wien;
1993 - 1997 ORF Landesstudio
Wien - Freier Mitarbeiter Radiound TV Berichterstattung, Schwerpunkt Radio Wien, Wien Heute,
Zeit im Bild, Österreich Heute;
1997 - 1999 ORF - Assistent des
Generalintendanten Gerhard Zeiler, später auch von Gerhard Weis;
1999 - 2009 ORF Landesstudio
Wien - Moderator, ab 2002 Anchorman von Wien Heute, ab
2004 zusätzlich auch Sendungsverantwortlicher; 2009 - laufend
Austro Control GmbH - Abteilungsleiter Externe Beziehungen,
später zusätzlich verantwortlich
für das Organisationsmanagement, Leitung von rund 30 Mitarbeitern; Me: FSV 2000 Stockerau;
LS: Deutsch; Englisch; Russisch;
H: Sport (Skifahren, Laufen);
Fliegen; Reisen; Lesen; Web:
www.austrocontrol.at
Polansky Alfred
O: Schriftsteller und Komponist,
Gitarrist und Lautenist; B: Wien,
29.08.1954; P: Rudolf & Gisela (ehemals Jazzmusiker in den
50er Jahren in Wien); MS: Anna;
GrA: Bruder Rudolf Polanszky
(Bildender Künstler); E: 1960 1964 Volksschule 1020 Wien und
Waidhofen an der Ybbs; 1964
- 1968 Hauptschule Waidhofen
an der Ybbs und Feldkirch; 1969
- 1970 Handelsakademie Waidhofen an der Ybbs; 1970 - 1975
Höhere Technische Lehranstalt
Waidhofen an der Ybbs; 1975 Matura; 1985 - 1986 Konservatorium der Stadt Wien - Studium
Konzertfach Gitarre; 1980 - 1988
Gitarre im Eigenstudium erlernt;
Ca: 1975 - 1984 Sporadisches
UNO Truppenmitglied in Zypern;
1976 - 1979 Institut für Forschung
und Entwicklung Waidhofen an
der Ybbs - Technischer Zeichner;
1987 - laufend Freischaffender
Komponist, Schwerpunkt Musikalische Durchwanderung Europas; 1988 - laufend Freischaffender Gitarrist und Lautenist,
Tourneen im In- und Ausland mit
Schwerpunkt Spanische Renaissance Musik; 1999 - laufend Freischaffender Autor für den Drehbuchverlag; WaCW: Musik:; LP
Alfred Polansky, Der Sänger am
gläsernen Meer, Gran Reserva, A
part of you, SZERETNÉM, HA
SZERETNÉNEK, Das Freundschaftsprojekt, cafe westend, Terror Austriae; Literatur:; Spiegelglatt, Strangers in the light, Die
schlafenden Farben, Bericht aus
dem inneren einer Kugel, Die Zeit
der Lilie, Lorettas Traum, Slatin
Lover, Für Freunde und Feinde,;
LS: Deutsch, Englisch; H: Kochen, Kulinarik, Freunde treffen;
Web: www.alfredpolansky.at
Pollak Irene
Mag.arch. O: Architektin; E:
1980 - Matura; 1980 - 1989 Universität für angewandte Kunst
Wien - Studium der Architektur
bei Prof. Hans Hollein; 1990 Sponsion Mag. arch.; Ausbildungen zum Umgang mit Rute und
Pendel beim Österreichischen
Oxford Encyclopedia ltd | Successful People in Germany and Austria
255
Verband für Radiästhesie und
Geobiologie, zur Umweltberaterin (Ortsqualität und Elektromagnetische Belastungen mit
Mineralmehlen und Basaltfraktionen); Laufend Teilnahme an der
Künstlerischen Sommerakademie
in Schloss Kosteletz des Atelier
A; Ca: 1983 - 1984 Architekt
Czech 1120 Wien - T