- Der Karthäuser

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- Der Karthäuser
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AUSGABE 06 ‹ 15. JAHRGANG ‹ 1. APRIL 2015
Der
Karthäuser
MAGAZIN FÜR DIE KARTHAUSE, MOSELWEISS UND WALDESCH ‹ JEDEN MONAT KOSTENLOS
Kleiner Elefant ab heute am Forsthaus Kühkopf
Dumbo macht
Ferien in Koblenz
www.derkarthaeuser.de
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DER KARTHÄUSER
Karthause aktuell
B 327: in 80er Zone
über 60km/h zu schnell
Am Donnerstag, 19.3., hat es auf
der B 327 in Höhe der Abfahrt
Karthause, wo eine Höchstgeschwindigkeit von 80km/h vorgeschrieben ist, rund 200 mal geblitzt.
Die Verkehrsdirektion Koblenz
meldete 180 Verkehrsteilnehmer, die bis zu 20 km/h zu
schnell waren und verwarnt
wurden. Über 21 km/h zu flott
waren rund 20 Fahrer, die mit
einer Anzeige rechnen müssen.
Der Tageschnellste muss den
Führerschein für einen Monat
abgeben: er hatte über 140 km/h
auf dem Tacho.
Jeden Donnerstag ab 17 Uhr
Volksbank lädt ein zum „Tag der offenen Tür“
Nachdem die Karthäuser Geschäftsstelle der Koblenzer Volksbank
Mittelrhein im März komplett neu gestaltet wurde, steht nun die
feierliche „Neueröffnung nach Umbau“ an. Am Donnerstag, 2. April,
sind daher alle Kunden und Interessierten von 12 bis 17 Uhr herzlich zum „Tag der offenen Tür“ in die Filiale auf der Karthause,
Potsdamer Straße 12, eingeladen. Die Mitarbeiter der Karthäuser
Volksbank-Geschäftsstelle freuen sich auf Ihren Besuch.
Satz & Repro:
OS-Werbung Oliver Schupp
Erscheinungsweise:
monatlich - jeweils zum Ende
des Vormonats
Verteilung:
als Beilage im Lokalanzeiger
“Koblenzer Schängel” kostenlos
an alle Haushalte in den Koblenzer
Stadtteilen Karthause, Moselweiß
und in Waldesch, sowie in
diversen Auslegestellen.
V.i.S.d.P.:
Oliver Schupp (os)
Freie Mitarbeit:
Jessica Schupp
Wolfgang Schütz (üz)
Karfreitag, 3. April, ab 11.30 Uhr
Fischessen am Karfreitag
hausgeräucherte Forelle und andere Fischspezialitäten
Ostersonntag und Ostermontag, 5./6. April, ab 12 Uhr
IMPRESSUM
Verleger und Herausgeber:
OS-Werbung Oliver Schupp
Pionierhöhe 31
56075 Koblenz-Karthause
Tel.: 0261-55520
E-Mail: [email protected]
USt.-ID-Nr.: DE198759282
Schnitzel-Aktion
Für jeden der gern Schnitzel mag, ist Donnerstag der Schnitzeltag.
Jedes Schnitzelgericht für jeweils nur 7,99 Euro
Dazu gibt es Pommes und Salat vom Buffet
(gilt nicht an Feiertagen)
Anzeigen:
Oliver Schupp
Copyright:
OS
S-W
Werbung Oliver Schup
pp
Nachdruck, auch auszugsweise,
nur mit schriftlicher Genehmigung
des Verlags.
Terminveröffentlichungen
kostenlos, aber ohne Gewähr.
Keine Haftung bei unverlangt
eingesandten Manuskripten.
Namentlich gekennzeichnete
Artikel geben nicht unbedingt die
Meinung der Redaktion wieder.
Gerichtsstand:
Koblenz
Auflage:
9.000 Exemplare
Druck:
SCHAFFRATH GMBH & CO. KG
MARKTWEG 42-50
47608 GELDERN
Die nächste Ausgabe erscheint
am Mittwoch, 29. April
Anzeigen- & Red.-Schluss
Freitag, 17. April 2015
Großes Osterbuffet
von 12 bis 14 Uhr.
Lassen Sie sich an Ostern verwöhnen – mit mind. 8 Vorspeisen, 4 verschiedenen
Hauptspeisen, mind. 3 Desserts. Bitte unbedingt vorreservieren.
Buffet 19,50 Euro.
Donnerstag, 30. April, Einlass 19 Uhr, Beginn 20 Uhr
Tanz in den Mai mit M.J. Ralf
Die ultimative Michael-Jackson & Elvis-Presley-Show mit M.J.Ralf
Einer der besten Michael-Jackson-Imitatoren Europas zelebriert den King of Pop
und den King of Rock´n´Roll - inkl. Sektempfang und US-Hamburger-Buffet
OPEN AIR ! Preis p.P. 19,50 Euro
Freitag, 1. Mai, ab 10.30 Uhr
Spätaufsteherfrühstück
Lecker Frühstück für Ausgeschlafene … on für Jeden nur 10,- Euro
Geniessen Sie den Maifeiertag bei uns drinnen & draußen!
Feiern aller Art - Täglich rustikale Küche, Wildgerichte und großes Salatbuffet
Auf Ihren Besuch freuen sich Petra Zahn und Team
Inh. Petra Zahn. Tel.: 0261-54155, Stadtwald Koblenz.
Öffnungszeiten Sept.-Mai: Sonn- & Feiertag ab 11 Uhr, Mi.- Sa.
ab 12 Uhr, Mo.+ Di. Ruhetag. Juni-Aug.: Sonn- & Feiertag ab 11 Uhr,
Di.- Sa. ab 12 Uhr, Mo. Ruhetag. Nach Voranmeldung sind auch
außerhalb der Öffnungszeiten Termine, z.B. für Ihre Feier, möglich.
www.forsthaus-kuehkopf.de
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Wichtige Rufnummern
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DER KARTHÄUSER
KARTHÄUSER APOTHEKEN
Florian Apotheke
Potsdamer Str.
Berg-Apotheke
Simmerner Str. 88
51525
57239
MOSELWEISSER APOTHEKEN
Schängel-Apotheke
Ferdinand-Sauerbruch-Str. 31
Laurentius-Apotheke
Koblenzer Str. 87
WALDESCHER APOTHEKEN
403545
48414
Vorwahl (02628)
Rosen-Apotheke Koblenzer Str. 31a
96040
KARTHÄUSER ÄRZTE
Zahnmedizinische Gesundheitspraxis Dr. Fritz Eckhardt
Potsdamer Str. 15
Zahnarzt Dr. Werner Stiller
Gothaer Str. 13
Zahnärztin Dr. Eva-Maria Erlemeier
Am Flugfeld 26a
Zahnarzt u. Spezialist für Implantologie Dr. Kai Kröll
Karl-Härle-Str. 24
52555
52182
52025
54777
Hausärztlicher Internist Dr. Mathias Weisse
Simmerner Str. 85
52022
Allgemeinärzte Dr. Eleonore u. Dr. Thomas Bernhard
Wismarer Str. 10
51001
Kinderarzt Dr. Paul
Karl-Härle-Str. 25
579970
Praxis Dr. Susanne Schmelz, Allgemeinmedizin
Potsdamer Str. 15
51128
Allgemeinmedizin u. manuelle Medizin Dr. Thomas Bassek
Platanenweg 14
55177
Schmerztherapie & Osteophatie Dr. med. Ralph Sasse
Simmerner Str. 117
9523550
Innere- & Allgemeinmedizin Dr. med. Angelika Manstein
Gothaer Str. 5
54441
Dr. med. Knut Viebahn, Psychotherapie
Kiefernweg 35
54990
MOSELWEISSER ÄRZTE
Orthopädische Sportmedizin Dr. med. Gerd Rommert
Pastor-Klein-Str. 9
4030530
Innere- & Allgemeinmedizin Dr. med. Daniela Pinto
Koblenzer Str. 85
201600
Gemeinschaftspraxis Innere Medizin & Nephrologie
Kirsten Knospe-Karches u. Dr. med. Matthias Mai
Ferdinand-Sauerbruch-Str. 30
404950
Unfallchirurgie Dr. med. Rainer Simon
Pastor-Klein-Str. 9
460200
Zahnärztin Dr. Gabriele Matuschek-Grohmann
Koblenzerstr. 116
479 88
Zahnärztin und Oralchirurgin Dana Vogt
Ferdinand-Sauerbruch-Str. 36
95 22 50 90
WALDESCHER ÄRZTE
Zahnarzt & Kieferorthopäde Volker Bakenhus
Im Kollesump 4
Allgemeinmedizin Dr. med. Sonja Schoenijahn
Triftstr. 7a
Allgemeinmedizin Dr. med. Georg Thielen
Triftstr. 7a
4
Vorwahl (02628)
8958
989700
989700
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DER KARTHÄUSER
Wichtige Rufnummern
WICHTIGE RUFNUMMERN
Ärztl. Bereitschaftsdienst
Bereitschaftsdienst Kobl. Kinderärzte
Polizei Koblenz
Feuerwehr
Rettungsdienst u. Krankentransport
Tierarztpraxis Dr. Ulrich Jautz
Tierarztpraxis Dr. Hans-Peter Theis
Giftnotrufzentrale
Ordnungsamt (u.a. Ruhestörung, Verkehrsbehind.)
Jugend- und Bürgerzentrum - „JuBüZ“
Polizei-Bezirksbeamter Werner Krechel
Polizei-Dienststelle Karthause
Kath. Pfarramt Karthause
Kath. Pfarramt Moselweiß
Ev. Gemeindezentrum Dreifaltigkeitshaus
Gemeindeverwaltung Waldesch
Krisentelefon Pflege
Seniorenresidenz Moseltal
Kindergärten Karthause
Ev. Kindergarten “Arche Noah”
Ev. Kindergarten “Spatzennest”
Kath. Kindergarten “St. Hedwig”
Kath. Kindergarten “St. Beatus”
Heilpäd. Kindertagesstätte Lebenshilfe
Montessori Kinderhaus
Kinderhaus am RheinMosel-Campus
Kindergärten Moselweiß
Kath. Kindergarten „St. Laurentius“
Haus für Kinder Kemperhof
Kindergarten Waldesch
Kath. Kindergarten „St. Antonius“
116 117
01805-112056
1031
112
19222
55145
9522052
06131/232466
1294567
914060000
1032460
2915682
56300
42179
52160
02628/ 2455
942 81 81
52393
50040823
53166
56312
51094
14461
9528970
43435
42730
02628/ 989459
Schulen Karthause
56533
Grundschule Am Löwentor
Grundschule Neukarthause
53747
Gymnasium auf der Karthause
95316-0
Realschule Plus Karthause
952610
Julius-Wegeler-Schule, Am Finkenherd 4
20025120
(Bereiche berufl. Gymnasium, Druck/Medien, Soziales)
Julius-Wegeler-Schule, Am Finkenherd 4
2916165-0/-2
(Fachschule für Altenpflege und Altenpflegehilfe)
Schulen Moselweiß
Berufsbildende Schule Technik
Berufsbildende Schule Wirtschaft
Julius-Wegeler-Schule
Grundschule Moselweiß
Schule Waldesch
Grundschule Waldesch
9418-01
40407-0
9418-00
4 26 04
02628/ 988317
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Titel
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DER KARTHÄUSER
Waldelefant Dumbo macht
„Urlaub“ am Forsthaus Kühkopf
Ungewöhnlicher Gast im Stadtwald: Zirkusbesitzer muss seinen kleinen Elefanten kurzzeitig unterbringen
Wenn das keine kleine Sensation ist: Das Forsthaus Kühkopf
bekommt Nachwuchs! An und
für sich doch nichts Besonderes,
kamen doch erst kürzlich die beiden Kamerunschafe „Hanni und
Nanni“ zur Welt. Auch gibt es
jedes Jahr bei den Hühnern süße
Kücken zu bewundern. Doch was
es ab heute, Mittwoch (1.4.) auf
dem Freigehege des Forsthauses
zu bestaunen gibt, hat es in der
langjährigen Geschichte des beliebten Ausflugslokals im Koblenzer Stadtwald noch nicht gegeben: Der kleine „Dumbo“ –
benannt nach dem süßen Zeichentrick-Elefanten – wird für
kurze Zeit sein neues Zuhause
am Kühkopf haben. Richtig gelesen: „Dumbo“ – ein kleiner Elefant! Er zählt zu den Waldelefanten (Loxodonta cyclotis), eine Art
aus der Gattung der Afrikanischen Elefanten (Loxodonta)
und ist erst ein paar Monate alt.
Er wurde in einem deutschen
Zirkus (Name der Red. bekannt)
geboren und kann dort vorübergehend nicht bleiben. Doch
wieso kommt der Dickhäuter
ausgerechnet nach Koblenz?
„Ein befreundeter Zirkusbesitzer
hat mich gefragt, ob ich den kleinen Dumbo eine Zeit lang bei
uns aufnehmen könnte, nachdem in einigen Städten und Bundesländern Verbote zur Haltung
von Wildtieren in Zirkussen gelten. Da sein Zirkus aktuell in
einem solchen Bundesland gastiert, hat er bei mir angefragt, ob
er seinen Publikumsliebling solange bei uns ‚parken’ kann“,
erklärt Petra Zahn, die sich
schon riesig auf den ungewöhnlichen, tierischen Gast freut. „Wir
haben hier ja immer wieder mal
ein paar Tiere von Freunden und
Bekannten zur Aufbewahrung,
aber ein Elefant war noch nie da
gewesen“, lacht die Forsthausbetreiberin und bekennende
Tierfreundin. Sicherlich wird
Dumbo ab heute jede Menge
Neugierige in den Stadtwald
locken und für strahlende Kinderaugen sorgen. „Ich wollte das
eigentlich nicht öffentlich machen, weil ich nicht weiß, ob es für
den Elefanten zu viel werden
könnte. Aber der befreundete
Zirkusbesitzer meinte, Dumbo
wäre Besucher gewöhnt, schließlich sei er in seinem Zirkus seit
seiner Geburt die Sensation, insbesondere bei den Kindern“, erklärt Petra Zahn.
Eigens für den kleinen Elefanten
hat der Kühkopf-Hausmeister
den ehemaligen Schweinestall
neben der Herrentoilette frei
geräumt und „elefantentauglich“
hergerichtet.
Tagsüber soll Dumbo aber raus
zu den Kamerunschafen auf die
Wiese, damit er genügend Auslauf hat. Probleme mit den vier
Schafen wird es nicht geben, ist
sich Petra Zahn sicher, „sie sind
handzahm und absolut sozialverträglich gegenüber anderen
Tieren.“
Auf Petra Zahns Lebensgefährten Jürgen, der allabendlich
seine Runde geht, um die Tiere
rund um das Forsthaus in ihren
Nachtquartieren einzusperren,
kommt ab sofort im wahrsten
Sinne ein ganz großes Stück
Dumbos Nachtquartier am Forsthaus Kühkopf. Der frühere Schweinestall wurde für den ungewöhnlichen, tierischen Gast hergerichtet.
6
Petra Zahn durfte ihr „Kurzzeitpflegekind“, den kleinen Dumbo,
schon mal kennenlernen und freut sich auf das Wiedersehen ab dem
heutigen Mittwoch.
Fotos: Oliver Schupp
Arbeit hinzu. Denn Dumbo muss
auch in sein Nachtquartier, auch
wenn der Fuchs, der erst vor drei
Wochen ein Huhn gerissen hat,
dem Elefanten sicherlich nichts
anhaben könnte.
„Ich bin wirklich gespannt, wie
der kleine Dumbo sich bei uns
einlebt. Auch wenn es nur für
kurze Zeit ist, so sind wir doch
richtig Stolz das wir einmal
Pflegeeltern eines Elefanten sein
dürfen“, so Petra Zahn, die aber
sogleich scherzhaft anfügt, dass
der „Kühkopf“ auch weiterhin
„Kühkopf“ heißt und nicht in
„Elefantenkopf“ umgetauft wer(os)
den wird.
Mit den Kamerunschafen Lissi (Mutter) und ihren Kindern „Hanni und
Nanni“ wird sich der kleine Elefant sicher schnell anfreunden.
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DER KARTHÄUSER
FAMILIENNACHRICHTEN
Sterbefälle
Günter Specht,
Moselweißer Straße 123,
Rauental
Anna Barthelmes,
geb. Vallendar,
Karl-Härle-Straße 1-5,
Karthause
Hans Georg Wiegand,
Karl-Härle-Straße 1-5,
Karthause
Maria Antonie Ritter,
geb. Mahlberg,
Karl-Härle-Straße 1-5,
Karthause
Brigitte Heisterhagen,
geb. Völker,
Hammpfad 32,
Karthause
Annemarie Josefine Weber,
geb. Weber,
Karl-Härle-Straße 1-5,
Karthause
Wilhelm Johannes Breitbach,
Pionierhöhe 68,
Karthause
Gertrud Ophees, geb. Hunz,
Koblenzer Straße 72-74,
Moselweiß
Familiennachrichten/Polizei Bericht
Ein Einbruch und
zwei versuchte Einbrüche
Pfarrheim in Moselweiß wurde von Einbrechern aufgesucht
Von Freitag, den 13. März, bis
Montag, den 16. März 2015, versuchten bislang unbekannte
Täter in der Koblenzer Altstadt
und im Stadtteil Moselweiß in
zwei Bürogebäude und ein
Pfarrhaus einzusteigen.
In einem der Fälle gelang es den
Einbrechern, die Tür zu einem
Bürogebäude in der Straße
„Neustadt“ aufzuhebeln. Sie
nahmen neben einer geringen
Menge Bargeld auch Briefmarken mit.
An einer Hauseingangstür in der
Poststraße (Altstadt) sowie an
der Tür eines Pfarrheims in der
Koblenzer Straße (Moselweiß)
wurden Hebelspuren festgestellt.
Ein Zusammenhang zwischen
den Taten konnte nicht eindeutig
festgestellt werden, ist aber
nicht auszuschließen.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und
bittet um Hinweise unter der
Telefonnummer 0261/103-0.
Zuverlässige Partner in schweren Stunden
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Karthause aktuell
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DER KARTHÄUSER
Meine neue Internetseite ist online!
Kindergartenfest mit
Kleider- und Spielzeugbasar
KiTa St. Hedwig und St. Beatus laden am 26. April ein
Am Sonntag, 26.04.2015, feiert
die Kindertagesstätte St. Hedwig
ihr Kindergartenfest unter dem
Thema „Jahrmarkt“. Die Kindertagesstätte St. Beatus, die sich
zurzeit in ihrem Ausweichquartier im Pfarrzentrum St. Hedwig
befindet, gestaltet diesen Tag
für alle Gäste mit.
Die Veranstaltung beginnt um
10 Uhr mit einer geistlichen Einstimmung. Von 11-13 Uhr findet
dann der Kinderbekleidung- und
Spielzeugbasar für Selbstverkäufer statt. Im Außengelände
der KiTa wird es einen Jahrmarkt
für alle Kinder mit tollen, kleinen
Preisen geben. Darbietungen,
Kaffee, Kuchen, Grillgut und
Getränke runden das Programm
(bis ca. 17 Uhr) ab.
Der Basar findet bei gutem
Wetter auf dem Kirchhof statt,
bei schlechtem Wetter in der
Kirche. Die Tischgebühr (2,2m x
0,5m) beträgt 5 Euro. Der Erlös
kommt dem Förderverein Kita St.
Hedwig zugute.
Anmeldungen und Tischreservierung für den Basar werden bis
zum 20.04.15 unter Tel. 0261/
5793295 oder 0170/4851488
sowie per Mail an Sara.Strauss@
O2online.de entgegengenommen.
Bus-Problematik: Konstruktiv
nach guten Lösungen ringen
CDU-Bürgersprechstunde mit Leo Biewer
Die Buslinienführung auf der
Karthause war Schwerpunktthema der aktuellen Bürgersprechstunde des Stadtratsmitgliedes Leo Biewer. Karthäuser
Bürger beklagten den unhaltbaren Zustand, der durch die Neuführung der Buslinien und die
Einrichtung von Pausenplätzen
für Busse vor der De Haye’schen
Stiftung hervorgerufen wurde.
An der De Haye’schen Stiftung
stehen gleichzeitig bis zu drei
Busse (Foto), die zur Unübersichtlichkeit der Verkehrssituation führen. Kinder des gegenüberliegenden Kindergartens
und ältere Menschen müssen
sich zum Überqueren der Straße
zwischen parkenden Bussen
ihren Weg suchen. Vorbeifahrende Autofahrer sehen durch
die parkenden Busse überquerende Kinder und ältere Menschen sehr spät. Gefährliche
Verkehrssituationen seien täglich keine Ausnahme. Ratsherr
Leo Biewer machte deutlich,
dass Menschenleben auf keinem Fall gefährdet werden dürfen. Er werde bei einem bereits
vereinbarten Gesprächstermin
mit Vertretern der evm und der
Stadtverwaltung den Punkt
erneut ansprechen und auf eine
Lösung, die allen Beteiligten
8
ohne Gefährdung gerecht wird,
drängen. Sinnvoll sei es, die
Pausenplätze für die Busse in
der Rüsternallee bzw. in der
Nähe der Hochschule einzurichten.
Biewer sicherte auch zu, sich
ebenfalls weiterhin mit aller Kraft
dafür einzubringen, dass die
Karthäuser Bevölkerung in der
Region „Auf dem Gockelsberg“
in einer praktikablen und sinnvollen Art und Weise wieder besser an den Busverkehr angeschlossen wird. Biewer behält
auch im Blick, dass die Bürger,
die an den Haltestellen Akazienweg in den Bus einsteigen, den
Anschlussbus an der De Haye’
schen Stiftung ohne zusätzliche
Wartezeit erreichen können.
Biewer sagte zu, gemeinsam mit
Verwaltung und evm konstruktiv
nach guten Lösungen zu ringen.
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DER KARTHÄUSER
Karthause aktuell
Fanfarenzug feiert verspätet sein Jubiläum
ABFUHRTERMINE
IM APRIL
Mit einem Jahr Verspätung feiert
der Fanfarenzug Karthause in
diesem Jahr sein 50jähriges Jubiläum. Dieses große Ereignis wird
gebührend in der Aula auf der
Karthause begangen. Los geht es
am Freitag, 8. Mai, mit einem
Jubiläumsempfang. Am Samstag, 9.5., und am Sonntag, 10.5.,
spielen befreundete Vereine von
nah und fern musikalisch auf. Zu
Beginn wird an allen drei Tagen
der Fanfarenzug Karthause spielen. Mehr zum Jubiläum im
nächsten „Karthäuser“.
Karthause 1:
Altpapier
Gelber Sack
Grünschnitt
23.04.
13.04.
04.05.
Karthause 2:
Altpapier
Gelber Sack
Grünschnitt
23.04.
13.04.
05.05.
Karthause 3:
Altpapier
Gelber Sack
Grünschnitt
23.04.
13.04.
01.04.
Karthause 1: Simmerner Str./
Altkarth. einschl. Zeppelinstr.
Karthause 2: Ab Zeppelinstr.,
Am Flugfeld, Berliner Ring mit
Nebenstr., Moselweißer Hang
Karthause 3: Karthause Ost
ohne Simmerner Str.
Moselweiß:
Altpapier
Gelber Sack
Grünschnitt
20.04.
14.04.
14.04.
Die offiziellen Müllsäcke der
Stadt Koblenz für Restmüll
(240 Liter) sind zum Preis von
5 Euro bei Lehrmittel Köhler
im EKZ „Berliner Ring“, Karthause, erhältlich.
Ortsring-Treff
Die nächste Ortsringversammlung der Karthäuser Vereine findet am Mittwoch, 8. April, um
19.30 Uhr im VfR-V
Vereinsheim
statt. Interessierte Bürger/ innen
sind herzlich willkommen.
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Karthause/Moselweiß aktuell
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DER KARTHÄUSER
Die Moselweißer Sportangler säuberten das Moselufer (l.). Die Moselweißer Hobbygärtner und Kinder und Eltern der Grundschule Moselweiß befreiten den unteren Moselweißer Hang von den wilden Müllablagerungen (r.).
Fotos: Oliver Schupp
Karthäuser und Moselweißer säuberten ihre Stadtteile
Der diesjährige „Dreck-wegTag“ fand am Samstag, 14.
März, zum 29. Mal in Koblenz
statt. Schon einige Tage vor diesem Termin waren zahlreiche
Kinder und Jugendliche der
Schulen und Kindergärten ausgezogen, um ihr Umfeld und
ihre Spielplätze vom Müll zu
befreien. Insgesamt haben sich
in diesem Jahr rund 3.800 Personen an dieser Aktion beteiligt, womit ein neuer Teilnehmerrekord erreicht wurde. Zum
Vergleich: Im letzten Jahr waren
3.500 „Putzteufel“ am Start.
Das Engagement beweist einmal mehr, dass den Koblenzern
ihre Heimatstadt und deren
Sauberkeit sehr am Herzen liegen. Neben zahlreichen Interessengruppen, Verschönerungsvereinen und Freiwilligen Feuerwehren beteiligten sich 19
Schulen und 17 Kindergärten
am „Dreck-weg-Tag“, der vom
Kommunalen Servicebetrieb
Koblenz organisiert wurde. Insgesamt haben 90 Gruppen aus
27 von 28 Stadtteilen 250 Kubikmeter Unrat eingesammelt
und wilde Müllablagerungen
entfernt.
10
Die Freiwillige Feuerwehr Karthause, Mitglieder von Pro Konstantin, die Nachbarschaftgruppe „Am
Löwentor/Lerchenweg“ und engagierte Privatpersonen trafen sich nach dem Frühjahrsputz zum Gruppenfoto an der Feuerwehr. Zusammen sammelten sie einen großen Container mit Müll.
Abfall, den die Freiwillige Feuerwehr Karthause, die Jugendfeuerwehr, eine Nachbarschaftsgemeinschaft „Löwentor und
Lerchenweg“, Mitglieder des
Fördervereins „Pro Konstantin“,
Kinder des Montessori Kinderhauses, der KiGa St. Beatus,
der KiTa „Spatzennest“, des
KiGa „Lebenshilfe“ sowie Schüler der Grundschule Neukarthause und der Realschule Plus
am „Osterputz 2015“ auf der
Karthause eingesammelt und in
einem großen Container der
ordnungsgemäßen Entsorgung
zugeführt haben. Insgesamt
waren auf der Karthause 369
fleißige Teilnehmer aktiv.
In Moselweiß beteiligten sich
über 198 Personen am „Osterputz“: Aktiv waren hier die
Hobbygärtner Unter-/Oberbreitweg, die Sportangler, Mitglieder des CDU-Ortsvereins, die
KiTa St. Laurentius sowie die
Moselweißer Grundschüler.
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DER KARTHÄUSER
Karthause aktuell
Für Bürger bleiben Fragen offen und Ängste bestehen
Vierte Bürgerversammlung der BIZ zum Thema „Rostocker Straße“ – Misstrauen bei den Bürgern
Zu einer erneuten Bürgerversammlung hatte die Bürgerinitiative Zukunft für Koblenz (BIZ),
bzw. deren Karthäuser Mitglieder
Dr. Michael Gross und Edgar
Kühlenthal, am 12. März ins
JuBüZ eingeladen.
Als Gesprächspartner für die
zahlreich erschienenen Bürger/
innen standen Bärbel Müller, Leiterin des Kommunalen Servicebetriebs, Sascha Steiner (Deutsche Annington) sowie der Geschäftsführer der Koblenzer Immoblienverwaltungsfirma Dr. Jansen & Partner GmbH, Thomas
Bode, zur Verfügung.
Themen der Versammlung waren
einmal mehr die teils „unzumutbaren Zustände“ im Wohnbereich Rostocker Straße sowie
jüngst der Verkauf von 230
Wohnungen von der Deutschen
Annington an die BUA Immobilien UG & Co. KG. Hier wollten
die BIZ-Vertreter von Thomas
Bode – er verwaltet die Immobilen für den neuen Eigentümer –
wissen, wie es künftig weitergeht, hatte man doch gerade erst
mit der Deutschen Annington –
in Person von Sascha Steiner –
begonnen, Verbesserungen in
diesem Wohngebiet herbeizuführen. Nun, wo eine sogenannte
„Wirtschaftseinheit“ (zusammenhängende Liegenschaften)
in der Rostocker- und Cottbuser
Straße den Besitzer gewechselt
hat und die neuen Eigentümer
wiederum (bislang) nur über die
Verwaltungsfirma Dr. Jansen &
Partner in Erscheinung treten,
sahen sich die BIZ-Vertreter wieder am Anfang aller Bemühungen, was eine Verbesserung der
V.l.n.r.: Sascha Steiner, Thomas Bode, Bärbel Müller, Edgar Kühlenthal und Dr. Michael Gross standen Rede und Antwort. Foto: Schupp
Zustände im Karthäuser „Problemviertel“ angeht.
Doch wie Thomas Bode an diesem Tag versicherte, seien die Investoren durchaus darauf bedacht, „das Objekt langfristig zu
behalten.“ Derzeit würde ein 1015 Jahresplan erarbeitet, „wie
man das Gebiet wohnwerter
machen kann“. Den eingeschlagenen Weg der Deutschen Annington zur Verbesserung der
Wohnqualität wolle Bode durchaus weitergehen. So spreche
man z.B. aktuell mit dem von der
DA eingestellten und aufgrund
des Verkaufs zum 1. Juni gekündigten Herrn Klinker, um ihn
zu übernehmen. Klinker hat in
diesem Wohnbereich nach dem
Rechten gesehen und die ein
oder anderen Sofortmaßnahmen, z.B. bei Vermüllung oder
Zerstörung, getroffen. Er war
zudem das Bindeglied zwischen
Bewohnern und der DA. Sascha
Steiner lobte an diesem Abend
ausdrücklich die Arbeit Klinkers.
Was Bode allerdings nicht weiterführen wird, ist das Info-Büro.
„Wir sitzen ja in Koblenz und
nicht in Bochum. Somit sind wir
in der Nähe und brauchen daher
dieses Büro nicht.“
Die von privaten Investoren erworbene und von Dr. Jansen &
Partner verwalteten Objekte bezeichnete Bode als „sehr interessantes Wohngebiet“ in das man
sich gerade am einarbeiten sei.
Auch inwiefern hier eine Umstrukturierung möglich ist. „Es ist
nicht so einfach, auch wenn nur
eine Minderheit störend ist. Wir
müssen gesetzliche Wege einhalten, können unbequeme Mieter
nicht einfach vor die Türe setzen“, weiß Bode und geht damit
auf die zahlreichen Beschwerden
von Mietern gegenüber problematischen Nachbarn ein.
Fragen und Bedenken bleiben
bei den Anwohnern auch was die
künftige Nutzung bzw. die Belegungen der Wohnungen angeht.
Nährboden für deren Bedenken
lieferte der neue Immobilienverwalter selbst. Auf Nachfrage, wieviel Investitionsvolumen die neuen Investoren denn für notwendige Renovierungen und Reparaturen beim Kauf der Immobilien
eingeplant haben, teilte Bode
mit, dass man diesbezüglich
noch keine genauen Zahlen kenne, da man noch dabei sei, alle
erworbenen Häuser und Wohnungen zu besichtigen, um sich
damit einen Überblick zu verschaffen. Diese Antwort machte
wiederum einen Wohnungseigentümer aus der unmittelbaren
Nachbarschaft misstrauisch: „Ich
werde das Gefühl nicht los, das
hier einiges hinter dem Berg
gehalten werden soll! Kein Investor kauft doch Immobilien,
ohne zuvor die möglichen Folgekosten für Renovierungsarbeiten
überblickt und berechnet zu
haben!?“ Ängste bestehen, dass
die Investoren vielleicht „nur das
schnelle Geld“ verdienen möchten und eventuell im Zuge der
aktuellen Flüchtlingswelle, mit
vom Staat gezahlten Mieten für
die Flüchtlinge „Kasse machen
wollen“, äußert ein besorgter Anwohner.
Antworten wollte „Der Karthäuser“ daher direkt von einem der
im Handelsregister eingetragenen neuen Eigentümer der BUA
Immobilien UG & Co. KG („Der
Karthäuser“ berichtete). Doch
über zehn Anrufe blieben bislang
erfolglos, die von den Sekretärinnen mehrfach zugesagten Rückrufe von Dr. Marc Bohr oder Dr.
Jur. Andree Adler stehen bis heute aus. Kommunikation seitens
der Investoren wäre gerade im
Zuge der unschönen Vergangenheit in diesem Wohngebiet sicher
von Vorteil und könnte vielleicht
die Bedenken ausräumen. Auch
wenn Thomas Bode sicherlich
beste Absichten in diesem Gebiet verfolgen mag, so werden es
doch zu guter Letzt die Eigentümer sein, die bestimmen, was
aus ihren Wohneinheiten wird.
Und das wiederum möchten
auch die in der Vergangenheit
arg gebeutelten Karthäuser Bürger gerne konkret und ehrlich
Oliver Schupp
wissen!
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DER KARTHÄUSER
Jelena Auch legte Abi mit Traumnote 1,0 ab
Gymnasium auf der Karthause verabschiedet 89 erfolgreiche Abiturientinnen und Abiturienten
89 Abiturientinnen und Abiturienten haben 2015 am Gymnasium auf der Karthause erfolgreich ihre Abiturprüfung abgelegt. Nach einem bewegenden
Abschlussgottesdienst unter
dem Thema „Neue Wege gehen“,
überreichten im Rahmen einer
Feier in der Aula der Schulleiter,
OStD Erik Babucke, und der
Oberstufenleiter, StD Thomas
Messemer-Friebe, den erfolgreichen Prüflingen ihre Abschlusszeugnisse.
Das beste Ergebnis erzielte Jelena Auch mit der Traumnote 1,0
gefolgt von André Ferdinand mit
einem Durchschnitt von 1,1.
Beide bekamen für ihre hervorragenden Leistungen den Buchpreis der Schule.
Eine große Anzahl von Abiturientinnen und Abiturienten wurden
eigens geehrt und mit Preisen
ausgezeichnet, da sie durch ihr
besonderes Engagement und
ihre Leistungen Verantwortung
für die Schulgemeinschaft übernommen hatten.
Den Preis der Ministerin für vorbildlichen Einsatz in der Schule
erhielt Johanna Nolte. Aus dem
gleichen Grund wurden auch Nils
Radermacher, Juliane Selesnew
und Marie-Christin Heyer geehrt.
André Ferdinand, Nils Radermacher und Felix Lehn bekamen
die Auszeichnungen der Deutschen Physikalischen Gesellschaft für ihre Leistungen im Fach
Physik.
Für das Fach Chemie wurde
Jelena Auch, für das Fach Biologie Vanessa John geehrt.
Im Fachbereich Mathematik wurden André Ferdinand, im Fachbereich Philosophie Karina Völker besondere Ehrungen zuteil.
Im Fach Latein ging ein besonderer Preis an Jelena Auch. Ihre
12
89 Abiturientinnen und Abiturienten haben 2015 am Gymnasium auf der Karthause erfolgreich ihre Abiturprüfung abgelegt. Das Abschlussfoto der Karthäuser Abiturienten wurde vom Lahnsteiner Fotografen
Gerald Pannek gemacht und kann direkt über www.foto-p
pannek.de bezogen werden. Foto: Gerald Pannek
Leistung im Fach Sport wurde mit
der „Pierre de Coubertin-Medaille“ gewürdigt.
Auch Robin Breitbach wurde
geehrt, da er neben guten und
sehr guten schulischen Leistungen sportliche Erfolge im KanuRennsport auf nationaler und
internationaler Ebene erzielte. Im
Bereich der Bildenden Kunst
wurde Philipp Joppe ausgezeichnet.
Johanna Nolte überreichte dem
Schulleiter im Namen der Jahrgangsstufe das T-Shirt mit dem
Motto: „Primetime“ – zur besten
Zeit gegangen.
Den krönenden Abschluss einer
gelungenen Entlassfeier bildete
die Lehrerband mit ihrem Song
„Abitur – Karthause“ und dem
Wunsch: „Viel Glück auf Eurem
Weg“.
Die erfolgreichen Abiturientinnen
und Abiturienten von 2015:
Ammara Ahmed, Armine Alexanjan, Jelena Auch, Alexander
Backes, Rafael Baus, Carina Berg,
Michelle Bode, Robin Breitbach,
Markus Brühl, Mael Brunner,
Paul Busch, Daniel Christ, Cindy
Christ, Michael Dhein, Janick
Diercks, Yigitkan Eroglu, André
Ferdinand, Julia Fuchs, Dennis
Gaida, Andre Thilo Geiger, Julia
Georgen, Niklas Gitt, Kathrin
Goldberg, Aleksandr Gorte, Anita
Grünwald, Eike Haupt, Benedict
Häusler, Marie-Christin Heyer,
Sina Hinze, Maren Hoffmann,
Jonathan Hogenkamp, Vanessa
Hourl‚ Vanessa John, Philipp
Joppe, Anja Kemmer, Sophie
Klein, Valentina Klein, Philipp
Knopp, Marcel Krüger, Julia Kurth,
Felix Lehn, Yannick Lung, Romina
Maas, Nico Meidt, Daniela Melis,
Anastasia Merenkov, Hendrik
Muurling, Lukas Nallin, Raphael
Noll, Johanna Nolte, Vincent
Palm, Melissa Pannek, Louis
Pohle, Laura Pusch, Nils Radermacher, Shirinoy Rakhmatova,
Jana-Maria Reif, Elisabeth Remark, Rebecca Rieger, Sonja
Rude, Julian Saas, Julia Sauer,
Robin Scharbach, Mathias
Scharf, Katharina Schiebelbein,
Torben Schiemann, Jonas
Schink, Leon Schmengler, Kalani
Schmidt, Karolina Schmitt, Nadine Schmitt, Nathalie Schmitt,
Marcel Schneider, Lina Scholz,
Lisa Marie Schultze, Pascal
Schwarzkopf, Juliane, Selesnew,
Laura Luisa Sellers, Christopher
Simonis, Annika Spyra, Dominik
Stein, Caroline Strehl, Regina
Vardanyan, Karina Völker, Jessica
Walter, Katja Weischenberg,
Annika Wüst, Ozan Yaman, Farschad Yazdanpanah.
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DER KARTHÄUSER
Leserbrief/Karthause aktuell
ZÜNDSTOFF
Leserbriefe
Leserbriefe spiegeln nicht die
Meinung der Redaktion wider.
Briefe und E-Mails ohne Angabe von Name u. Adresse
können nicht veröffentlicht
werden. Für Rückfragen geben
Sie bitte Ihre Tel.-Nr. an. Die
Redaktion behält sich Kürzungen vor.
Zum in der März-A
Ausgabe erschienenen Artikel „Mit Siedlungshäusern fing 1934 alles
an“, hat Michael Bordelle ergänzende Einwände.
Gut gemeint, aber
schlecht recherchiert
Mit Interesse habe ich den Beitrag zur von Herrn Schütz zum
Siedlerbund Karthause gelesen.
Leider muss ich dazu feststellen:
gut gemeint, aber schlecht
recherchiert. Die Bericht selbst,
die Geschichte ist in groben
Zügen gut und richtig dargestellt
endet aber mit falschen Zahlen
und Lücken. Als langjähriges
Mitglied des Vorstandes, davon
in der Zeit von Januar 1999 bis
Januar 2007 als Vorsitzender
(auch das fehlt in der Historie),
habe ich die Pflicht, einiges
richtig zu stellen. Edmund Bender, der verstorbene Ehrenvorsitzende, hat die Siedlergemeinschaft im November 1976 mit
rund 100 Mitgliedsfamilien als
Vorsitzender übernommen und
sie durch seine Arbeit zu einer
Gemeinschaft von ca. 400 Mitgliedsfamilien zur größten in
Rheinland-Pfalz gemacht. Diese
Leistung wird in dem Artikel
nicht gewürdigt ja sogar fälschlicher Weise, was die Zahlen
betrifft, seinem Vorgänger zugesprochen. Dies möchte ich, ja
muss ich richtig stellen. Bei allen
Verdiensten von Richard Bastian
in der Nachkriegszeit, erst unter
Edmund Bender erlebte die
Siedlergemeinschaft Karthause
ihre Blütezeit. Diese Richtigstellung ist mir deshalb wichtig,
damit bei der Vorstellung weiterer Karthäuser Vereine besser
und ausführlicher recherchiert
wird.
Der neue Vorstand der AWO Karthause um die neue Vorsitzende Roswitha Jung (4.v.l.).
Foto: Privat
Roswitha Jung folgt auf Johanna Peter
AWO-Karthause wählte einen neuen Vorstand – Dank an langjährige Vorsitzende
Nach der Begrüßung durch die
Vorsitzende Johanna Peter und
dem Verlesen diverser Berichte
bedankte sich Johanna Peter bei
den ausscheidenden Vorständen
Margret Walther, Almut Heinz
und Horst Heinz. Letzterem wurde im Kassenprüfbericht erneut
eine hervorragende Kassenführung attestiert.
Anschließend wählten die Mitglieder Roswitha Jung einstimmig
zur neuen Vorsitzenden, zur stv.
Vorsitzenden Erika Bastian, zum
Kassierer Klaus Glowienka und
zum Schriftführer Wolfgang Sievers. Als Beisitzer wurden Josef
Bach, Marianne Ettl, Ute Hardt,
Christel Muche, Egon Muche,
Johanna Peter und Thorsten
Schneider gewählt. Die beiden
Kassenprüfer Manfred Bastian
und Walter Schneider wurden in
ihrem Amt bestätigt.
Für den AWO-Kreisverband Kob-
lenz bedankten sich Harald Gittler und für den AWO-Ortsverein
Karthause Thorsten Schneider
bei der „alten“ Vorsitzenden
Johanna Peter: “Du warst eine
tolle Chefin, und es hat immer
Spaß gemacht mit dir zu arbeiten. Ich bin froh, dass du uns
noch als Beisitzerin im neuen
Vorstand erhalten bleibst. Vielen
Dank“, so Thorsten Schneider
zum Ende der Mitgliederversammlung.
Michael Bordelle
Karthause
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DER KARTHÄUSER
RS Plus Karthause ist Landesmeister
Basketballteam erspielt sich das Ticket zum Bundesfinale in Berlin
Der alte Landesmeister der Basketball-Schulmannschaften ist
auch der neue Landesmeister.
Das Team in der Wettkampfklasse III der Realschule Plus auf
der Karthause setzte sich im
Landesentscheid gegen Mainz
und Trier durch. Nun wird das
Team um den betreuenden
Lehrer Utku Bulut im Mai das
Land Rheinland-Pfalz beim Bundesfinale von „Jugend trainiert
für Olympia“ in der Bundeshauptstadt vertreten.
Drei der Spieler brachten Erfahrung vom letzten Jahr mit: Azad
Ahmad, Riza Krasniqi und Sascha
Krempf als amtierende Landesmeister sorgten für die nötige
Ruhe und die Erfahrung im Team.
Das Theresianum Mainz, wie
jedes Jahr auch diesmal ein
starker Gegner, verlor knapp mit
zehn Punkten gegen das Favoritenteam aus Koblenz. Das zweite Spiel gegen Trier gewannen die
Jungs von der Karthause dann
deutlich mit 32 Punkten Unterschied.
Spieler und Trainer waren sich
einig: „Die Favoritenrolle und
unser eigener Anspruch haben
uns mächtig motiviert. Nun sind
wir froh, Rheinland-Pfalz erneut
vertreten zu dürfen.“
Jetzt heißt es weiter trainieren
und dann Daumen drücken im
Mai. „Letztes Jahr haben wir dort
Bronze erkämpft. 2015 wollen
wir wieder ganz vorne dabei
sein“, plant die Mannschaft.
Einen Erfolg brachte auch das
gemischte Team der WettkampfKlasse II vom Landesentscheid
mit nach Hause. „Platz 3 in
diesem Jahr ist Ansporn für mehr
14
Öffnungszeiten der
Bäder über Ostern
Über Ostern haben die städtischen Bäder veränderte Öffnungszeiten. Das Beatusbad ist
an Karfreitag (3. April) von 9 bis
15 Uhr geöffnet. Am Ostersonntag (5. April) und Ostermontag
(6. April) ist das Bad geschlossen. Das Hallenbad Karthause
ist während der Osterferien in
der Zeit vom 26. März bis 10.
April geschlossen.
Sanierung der
Simmerner Straße
Halbseitige Sperrung
Die erfolgreichen Basketballer (WK III), v.l.n.r.: Iljas Saraliev, Cheriff
Meidjiyava, Cong Dam, Azad Ahmad, Utku Bulut (betreuende
Lehrkraft), Micha Bechler, Sascha Schrempf, Riza Krasniqi.
Der Kommunale Servicebetrieb
Koblenz wird den Abschnitt der
Simmerner Straße zwischen
Hüberlingsweg und der Hausnummer 60 mit einer neuen
Asphaltschicht überziehen.
Die Basketballer WK II: Das gemischte Team belegte in seiner Altersklasse einen beachtlichen dritten Platz.
Fotos: RS Plus
Hierzu wurde zunächst am
Montag, 30.03. die Fahrbahnmarkierung abgefräst. Darauf
folgt die Reparatur der gerissenen Mittelnaht. Im Zeitraum
von Dienstag, 7.4., bis Freitag,
10.04., wird dann eine dünne
Asphaltschicht im Kalteinbauverfahren aufgebracht. Die Arbeiten werden unter halbseitiger Sperrung mit Ampelregelung in den verkehrsärmeren Zeiten zwischen 8.30
Uhr und 15 Uhr durchgeführt.
Auf dem Standstreifen wird
hierzu ein Halteverbot eingerichtet. Über den gesamten
Zeitraum wird die Markierung
fehlen.
im nächsten Jahr“, kommentierte ein völlig verausgabter „Korb-
Der Servicebetrieb bittet um
Beachtung und Verständnis.
jäger“ nach Abpfiff des letzten
Susanne Beyer
Spiels.
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DER KARTHÄUSER
Karthause aktuell
Deutsches Sportabzeichen beim VfR Eintracht
Das Deutsche Sportabzeichen gibt es seit
über 100 Jahren. Wer wissen will, wie fit er
ist, der kann sich einer sportlichen Gruppe
im VfR Eintracht anschließen. Die Gruppe
„Deutsches Sportabzeichen“ trifft sich am
Montag, 4. Mai, 18 Uhr, zu ersten Mal in
diesem Jahr auf dem oberen Sportplatz auf
Schmitzers Wiese. Begonnen wird mit einem
30minütigen Aufwärmprogramm. Danach
werden die einzelnen Disziplinen für das
Sportabzeichen trainiert und abgenommen.
Die Gruppe trifft sich dann bis zu den
Herbstferien jeden Montag ab 18 Uhr.
Das Deutsche Sportabzeichen besteht aus
vier Disziplingruppen: Kraft, Schnelligkeit,
Ausdauer und Koordination.
Die Mitgliedschaft in einem Sportverein ist
keine notwendige Voraussetzung für den
Erwerb des Deutschen Sportabzeichens.
Jeder, der sich gern sportlich im Freien
betätigen möchte, ist herzlich willkommen.
Weitere Informationen können telefonisch
bei der Übungsleiterin Birgit Höser unter Tel.:
56209 erfragt werden.
„Die Löwenzähne“ bei der Scheckübergabe im Globusmarkt Bubenheim.
„Löwenzähne“ von St. Beatus
bedanken sich bei allen Unterstützern
Zweiter Platz bei der Shuttle-Bus-Aktion des Globus SB Warenhaus Koblenz
Bereits Ende Januar konnte eine Abordnung
der Karthäuser Jugendgruppe „Die Löwenzähne“ im Globusmarkt Bubenheim einen
Scheck in Höhe von 1.380 Euro entgegen
nehmen.
Die Jugendlichen möchten sich an dieser
Stelle bei allen Unterstützern bedanken, die
durch Abgabe ihrer Stimme dazu beigetragen haben, dass man letztendlich mit 21
Prozent der Stimmen den zweiten Platz erreichte. Gegen die Übermacht des Fußballvereins Rheingold Rübenach, die mit 72 Prozent siegten, war kein Ankommen.
Dies beendete eine Internetaktion des Globus, welche Ende August 2014 begonnen
hatte. „ In der Koblenzer Presse bin ich auf
diesen Wettbewerb aufmerksam geworden.
Das Globus SB Warenhaus Koblenz Bubenheim hatte alle ortsansässigen, gemeinnützigen Vereine eingeladen, sich an einer
Aktion zu beteiligen, bei der die monatlichen
Einnahmen aus der Nutzung des ShuttleBusses – zwischen Löhr-Center und Globus
Markt Bubenheim – ausgeschüttet werden.
Die Einnahmen sollten den regionalen Gruppierungen zugute kommen. Unter den Bewerbern wurden monatlich drei Vereine ausgelost, und die Bevölkerung hatte die
Möglichkeit durch Stimmabgabe per Internet
die Reihung dieser Vereine und damit die
Höhe des Spendenbetrages zu bestimmen.
„Eine tollen Aktion, die die Verbundenheit
des Warenhauses mit der Region unter
Beweis stellt. Es wäre sicherlich einfacher
gewesen die Einnahmen zum Begleichen der
Buskosten einzusetzen, als sie an Vereine zu
verteilen. Globus, herzlichen Dank dafür“, so
Stefan Ott, einer der „Löwenzähne“-Gruppenleiter. Den erzielten Betrag wollen die
„Löwenzähne“ (Name in Anlehnung an das
Löwentor) in die Ausgestaltung des Jugendraums St. Beatus investieren. Zwar wird
gerade das gesamte Kindergartengebäude
renoviert und erweitert, die hierzu bereitgestellten finanziellen Mittel von Stadt, Land
und Bistum sind jedoch ausschließlich für
die Belange des Kindergartens einzusetzen.
Für den Jugendraum im Keller dieses
Gebäudes muss die Gemeinde selber aufkommen.
Im Anschluss an die Scheckübergabe fand
ein gemütliches Beisammensein mit selbstgebackenen Berlinern und Kaffee statt, bei
dem sich der Geschäftsführer Herr Herrmann
es sich nicht nehmen ließ, persönlich ein
wenig über sein Warenhaus zu berichten.
Dem lebhaften Vortragsstil über interessante
Hintergrunddetails sowie über berufliche
Chancen war anzumerken, dass Herrmann
seinen Markt mit sehr viel Herzblut führt.
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Voll erwischt
DER KARTHÄUSER
...am 26. Februar bei der Verleihung des „Stern von Koblenz“ 2015 im Hause Mercedes-Benz in Koblenz.
Fotos: Oliver Schupp
...am 14. März beim „Dreck-weg-Tag“ auf der Karthause.
Fotos: Oliver Schupp
...am 18. März bei der Pressekonferenz der „Lotto-Elf“ im Hause Lotto Rheinland-Pfalz in Koblenz.
Fotos: Oliver Schupp
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DER KARTHÄUSER
Voll erwischt
...am 22.3. bei der „Club100“-Wanderung der VfR-Fußballer zum Forsthaus Kühkopf und beim anschließenden Derby gegen Waldesch.
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Sport aktuell
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DER KARTHÄUSER
Neues Bewegungsangebot
für Kinder beim VfR Eintracht
Ab Montag, 13.4.2015, startet
beim VfR Eintracht Koblenz ein
neues Bewegungsangebot für
Kinder im Grundschulalter. Spaß
an der Bewegung kommt durch
kindgerechte Angebote im Sport.
Die Übungsleiterin Johanna Nolte
vermittelt den Kindern spielerische Angebote. Hier soll die Motivation und der Spaß an Kräftigung, Beweglichkeit, Koordination und Ausdauer geweckt wer-
den. Die Stunden finden immer
montags von 16-17 Uhr, für das
1. und 2. Schuljahr, sowie von
17-18 Uhr, für das 3. und 4.
Schuljahr, in der Halle der Grundschule Neukarthause statt.
Anmeldung und weitere Infos
erteilen Johanna Nolte (Johanna.
[email protected]) od. Ruth Wagner ([email protected])
per Mail.
Ein toller „Dankeschön“-Tag endete mit 4:0-Sieg
Zu einer gemeinsamen Wanderung zum Forsthaus Kühkopf, wo
Wirtsfrau Petra Zahn mit einem ausgiebigen Frühstücksbuffet auf
die Karthäuser wartete, hatte die Fußballabteilung des VfR Eintracht
Gönner und Sponsoren am 22. März eingeladen. Abteilungsleiter
Thomas Hürter begrüßte die „Club100“-Mitglieder und Sponsoren
und dankte ihnen für ihre Unterstützung. Nach knapp drei Stunden
machten sich die „Wanderer“ gut gestärkt zurück auf die Karthause,
wo auf dem Sportplatz das Lokalderby zwischen dem VfR und dem
SV Waldesch anstand. Die Mannschaft von Trainer Ilias Atzamidis
rundete diesen schönen Tag mit einem verdienen 4:0-Sieg ab und
feierte mit den Wanderern und den zahlreichen anderen Zuschauern
diesen Prestige-Erfolg (unten).
Fotos: Oliver Schupp
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Mit Spende des Jugendfördervereins Spielgeräte angeschafft
Um das Bewegungsangebot für die Zwei- bis Vierjährigen der „Mutter-K
Kind-TTurngruppe“ beim VfR Eintracht Koblenz, unter der Übungsleiterin Sandra Hürter (Mitte), noch besser fördern zu können, hat der
Förderverein „Jugendarbeit auf der Karthause“ eine Spende von 500
Euro ermöglicht, womit neue Spielgeräte angeschafft werden konnten. Die Kinder hatten bei der Übergabe durch den Vorsitzenden des
Fördervereins, Torsten Schupp, sofort jede Menge Spaß und dankten
ihm für die Unterstützung. Danke sagt auch die Abteilungsleiterin
„Turnen“, Ruth Wagner, für diese großzügige Spende. Übrigens: In
der „Mutter-K
Kind-TTurngruppe“ für Zwei- bis Vierjährige sind noch
Plätze frei und im Übrigen dürfen auch gerne Väter, Omas oder Opas
mitkommen! Infos gibt es bei Sandra Hürter, Tel.: 0261- 56630 oder
per Mail: [email protected] .
Foto: Privat
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DER KARTHÄUSER
Moselweiß aktuell
Fußgruppe der KG „Blau-Weiß“ Frühlingsbasar in Moselweiß
tauft sich „Musselweißer Levjer“ Am Sonntag, 26.04.2015 findet mer bis Gr. 158 sowie Spielzeug.
von 10-13 Uhr der Frühlings-/
Sommerbasar für Kinderkleider
und Spielzeug in der Dr.-JosefAdams-Halle, Beatusstr. 173,
statt. Der Elternausschuss der
Kath. Kindertagesstätte St. Laurentius Moselweiß freut sich auf
viele Besucher.
Angeboten werden gut erhaltene
Kleidung für Frühling und Som-
Abgabe der zu verkaufenden Gegenstände ist am Samstag, 25.4.,
von 14 bis 16 Uhr. Abholung der
nicht verkauften Sachen am
Sonntag, 26.4. von 15 bis 16 Uhr.
Infos und Stammnummernvergabe per Mail an ea_st.laurentius
@yahoo.de oder in der Kindertagesstätte St. Laurentius.
Hochwertige Beamer aus
Klassenräumen gestohlen
Einbrecher suchen Berufsschule in Beatusstraße heim
Die KG „Blau-Weiß“ Moselweiß
ist stolz auf ihre Fußgruppe, die
sich kürzlich zu ihrem traditionellen Sessionsabschluss im Koblenzer Weindorf zum Brunch getroffen hatte. In den letzten vier
Jahren gewann die Gruppe mehrere Preise für ihre ausgefallenen
Kostüme beim Koblenzer Rosenmontagszug. So auch in diesem
Jahr, als sie mit ihren bunten und
auffälligen Clowngesichtern den
3. Platz errungen hat. Eine beachtliche Leistung, wenn man
bedenkt, dass fast 40 weitere
Fuß- und Kostümiertengruppen
am Umzug teilgenommen haben.
Für diesen Erfolg sind auch die
stetig wachsenden Mitgliederzahlen der Gruppe verantwort-
lich. Ursprünglich hatte alles mit
wenigen Narren begonnen. Mittlerweile ist die Fußgruppe KG
„Blau-Weiß“ auf über 30 Kostümierte angewachsen.
So ist es nicht weiter verwunderlich, dass der Ruf nach einem
eigenen Namen immer lauter
wurde. Schnell einigte man sich
auf „Musselweißer Levjer“ und
so wurden die Namenstaufe und
der erreichte 3. Platz von den Mitgliedern auch gebührend gefeiert.
Man darf also gespannt sein, mit
welchem Kostüm die Musselweißer Levjer im nächsten Jahr
beim Rosenmontagszug die vielen Narren am Straßenrand und
die Jury begeistern werden.
Am Wochenende (27.2.-02.03.)
brachen Unbekannte in eine
Schule in Moselweiß ein und
nahmen drei hochwertige Beamer mit. Der oder die Täter drangen zwischen Freitag, 27.2., 15
Uhr und Montag, 02.03., in den
Gebäudekomplex in der Beatus-
straße ein und montierten die
Beamer aus deren Halterungen.
Die genaue Schadenshöhe steht
derzeit noch nicht fest. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um
Hinweise unter der Telefonnummer 0261/103-0.
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DER KARTHÄUSER
Das Bundesarchiv zeigt den
Film „Schwarzwaldmädel“
Aus der Filmreihe: „Wohin mit uns? Kino der Adenauerzeit“
Die neuen Paten für weitere Spiel- und Bolzplätze erhielten kürzlich
ihre Patenschaftsurkunde von Bürgermeisterin Hammes-Rosenstein (3.v.r.). Unter den neuen Paten ist auch der Moselweißer
Thomas Kirsch (r.) der fortan auf dem Bolzplatz „In der Hohl“ nach
dem Rechten sieht.
Foto: Stadt Koblenz
Neue Spiel- und Bolzplatzpaten
Thomas Kirsch kümmert sich um Moselweißer Bolzplatz
Neue Paten für einen Bolzplatz
und zwei Spielplätze in Koblenz:
Thomas Kirsch, Harald Suderland und die Gartenfreunde
Goldgrube e.V., vertreten durch
den 1. Vorsitzenden Klaus Linder, sind die neuen Bolz- und
Spielplatzpaten der SchängelStadt.
Suderland kümmert sich ab
sofort um den Spielplatz „Überm
Rath“ in Güls, Klaus Linder und
die Gartenfreunde Goldgrube
e.V. übernehmen die Patenschaft
für den Spielplatz „Bogenstraße“ in der Koblenzer Goldgrube.
Thomas Kirsch sieht ab sofort als
neuer Bolzplatzpate auf dem
Moselweißer Bolzplatz „In der
Hohl“ nach dem Rechten.
Bürgermeisterin Marie-Theres
Hammes-Rosenstein bedankte
sich bei der Überreichung der
Patenschaftsurkunden für das
freiwillige ehrenamtliche Enga-
20
gement und merkte an, dass für
49 von den 122 Spiel- und
Bolzplätzen, die sich in Obhut
des Jugendamtes befinden, bereits Paten gefunden werden
konnten. Gleichzeitig verlieh sie
ihrem Wunsch nach mehr Patenschaften für die Koblenzer Spielund Bolzplätze Ausdruck.
Die Aufgabe eines Spiel- bzw.
Bolzplatzpaten besteht darin,
regelmäßig auf „seinem“ Platz
nach dem Rechten zu sehen und
Beschädigungen, Verschmutzungen, Gefährdungen etc. dem
Jugendamt zu melden, damit
diese umgehend beseitigt werden können.
Nähere Informationen zum Thema „Spielplatzpaten gesucht!“
erhalten Sie im Jugendamt bei
Rita Zeitzem, Tel. 0261 - 129-23
21 oder per E-Mail unter
[email protected].
Am Dienstag, dem 14. April
2015 zeigt das Bundesarchiv im
Rahmen seiner diesjährigen
Filmreihe „Wohin mit uns? Kino
der Adenauerzeit“ den Film
„Schwarzwaldmädel“ (BR Deutschland, 1950, Regie: Hans Deppe). Einlass ist um 19 Uhr.
Aufgrund der großen Nachfrage
und begrenzter Platzkapazitäten
wird um eine Reservierung ab
30. März unter Telefon: 0261505700 (Mo-Fr, 9-11 Uhr) gebeten.
Der erste deutsche Farbfilm
„Schwarzwaldmädel“ war ein
großer Erfolg. 16 Millionen Deutsche besuchten damals die Kinos und pfiffen danach die in der
Komödie enthaltenen Evergreens „Malwine, ach Malwine“
oder „Mädel aus dem schwarzen
Walde.“ Für Sonja Ziemann und
Rudolf Prack war die Komödie
der Durchbruch als Traumpaar
des deutschen Films. In weiteren
Rollen sind unter anderem Paul
Hörbiger, Gretl Schörg, Hans
Richter oder Fritz Kampers zu
sehen.
Der Maler Hans Hauser ist vom
Dauerflirt seiner Lebensgefährtin, dem Revuestar Malwine
Heinau, mit anderen Männern
genervt. Auf einem Kostümball
lernt er die junge und schüchterne Bärbel Riederle („Bärbele“)
kennen. Er verliebt sich Hals
über Kopf in sie.
Bärbele, ganz in Schwarzwälder
Tracht, nimmt als Sekretärin von
Juwelier Fritz Bussmann an der
Veranstaltung teil. Dieser stellt
die Schmuckrepliken für Malwine Heinaus Shows zur Verfügung und findet den Star auch
sonst ungemein attraktiv. Genauso geht es seinem Mitarbeiter Theo Patzke. Er – völlig vernarrt in den Star – erlaubt Mal-
wine Heinau entgegen Bussmanns Vorgaben nicht nur, den
Schmuck ausnahmsweise auch
auf dem Ball zu tragen, sondern
vertauscht die nachgemachten
Juwelen sogar gegen das Original.
Im weiteren Verlauf des Abends
nimmt Bärbele den Schmuck in
Verwahrung, bevor ihr Chef der
Sache auf die Spur kommt. Als
sie allerdings bei einer Tombola
ein Auto gewinnt, vergisst sie,
die Pretiosen zurück in den Safe
zu legen, sondern fährt direkt
nach St. Christoph in den
Schwarzwald. Dort soll sie ihre
Tante vertreten, die bei Domkapellmeister Blasius Römer
Haushälterin ist.
Natürlich macht sich Hans Hauser sofort auf die Suche nach seinem „Schwarzwaldmädel“.
Doch auch Bärbeles Kollege
Patzke ist ihr auf den Fersen: Er
muss den Schmuck zurückholen,
wenn er nicht gefeuert werden
will. Dessen Chef verdächtigt
diesen bereits des Diebstahls
und fährt ebenfalls hinterher.
Malwine Heinau – die inzwischen doch gemerkt hat, dass
ihr Freund verschwunden ist –
findet schließlich alle in St.
Christoph wieder – heillos in verschiedenste Missverständnisse
verstrickt. Erst nach der Aufklärung der vielen Notlügen und
Gefühlsturbulenzen gelingt es
anlässlich eines großen Volksfestes, alles in rechte Lot zu rücken.
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DER KARTHÄUSER
Koblenz aktuell
Firmenkontaktmesse „Praxis@Campus“
Am 21. April am RheinMoselCampus in diesem Jahr wieder auf der Karthause
Die „Praxis@Campus“ ist mit
rund 80 Ausstellern die größte
Firmenkontaktmesse aller rheinland-pfälzischen Hochschulen
und feiert in diesem Jahr sogar
einen runden Geburtstag: Sie
findet am Dienstag, 21. April,
bereits zum zehnten Mal für die
Studierenden aller drei Standorte der Hochschule Koblenz
statt. Von 9.30 Uhr bis 15 Uhr
werden sich die attraktiven Aussteller mit ihren Jobangeboten
und Karrieremöglichkeiten am
RheinMoselCampus in der Konrad-Zuse-Straße 1 präsentieren.
Hinzu kommen Kurzvorträge, in
denen Referentinnen und Referenten aus den Unternehmen
aus erster Hand Tipps zum Berufseinstieg geben.
Durch den vielfältigen Branchenmix bietet die Messe Karriereangebote für Studierende aller
Fachbereiche. Viele Unternehmen und Institutionen nehmen
seit vielen Jahren an der Messe
teil, um frühzeitig qualifizierte
Nachwuchskräfte kennen zu lernen, um Erfahrungen auszutauschen sowie um innovative Kooperationen und Forschungsprojekte zu finden.
„Der rasante Wechsel in der heutigen Berufs- und Beschäftigungswelt macht es immer wichtiger, sich bereits während des
Studiums zu orientieren, frühzeitig Kontakte zur Praxis zu knüp-
fen und dadurch das Fundament
für den späteren Berufsweg zu
schaffen“, betont Prof. Dr. Kristian Bosselmann-Cyran, Präsident der Hochschule Koblenz.
Gleichzeitig werde es auch für
Unternehmen immer schwieriger, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit der passenden Qualifikation zu finden.
Die Firmenkontaktmessen der
Hochschule Koblenz, die im stetigen Wechsel an den Standorten RheinAhrCampus Remagen
und RheinMoselCampus Koblenz veranstaltet werden, haben
es sich zum Ziel gesetzt, genau
diese Brücke zwischen Theorie
und Praxis herzustellen. Dabei
soll den Studierenden die Möglichkeit eröffnet werden, anhand
von Praktika erste Einblicke in
das Unternehmensgeschehen
zu erhalten oder direkt über
Stellenangebote einen Platz im
Unternehmen zu finden. Gleichzeitig bietet die Firmenkontaktmesse den Unternehmen schon
heute die Chance, ihr künftiges
Personal zu finden und an sich
zu binden. „Wir hoffen, dass
viele Studierende diese Chance
ergreifen und Kontakte zur Arbeitswelt knüpfen werden“, so
Bosselmann.
Auf der Homepage der Messe
(http://www.hs-koblenz.de/forschung-transfer/praxiscampus)
finden sich bereits im Vorfeld
wichtige Informationen und Orientierung sowie ein Video mit
Impressionen von der vorherigen Praxis@Campus am Rhein
MoselCampus.
21
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Aus der Wirtschaft
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DER KARTHÄUSER
Solides Wachstum bei der Volksbank Koblenz Mittelrhein
Qualität in der Beratung und Vertrauen der Kunden garantierten auch 2014 eine positive Bilanz
chen zu informieren, Termine zu
vereinbaren oder mit ihrem persönlichen Berater zu kommunizieren.
„Nicht zuletzt durch unsere attraktiven und zeitgemäß vernetzten Angebote konnten wir 2014
1.155 neue Mitglieder gewinnen“, erläuterte Müller. Insgesamt sind 22.029 Menschen als
Mitglied bei der Volksbank Koblenz Mittelrhein engagiert und
stärken damit das Eigenkapital
der Bank.
Gleichzeitig bietet die Mitgliedschaft konkrete messbare Vorteile und die Geschäftsanteile
sind zudem ein attraktiv verzinstes Investment. Den Vertretern
der Mitglieder wird die Ausschüttung einer Dividende von
4 % vorgeschlagen.
Zufrieden blickte Vorstand Walter Müller kürzlich bei der Vorstellung der vorläufigen Bilanzzahlen der Volksbank Koblenz
Mittelrhein auf das vergangene
Jahr zurück: Erneut konnte die
Bilanzsumme deutlich gesteigert
werden, und zwar um 10 Mio.
Euro auf 656 Mio. Euro. Das
betreute Kundenvolumen – also
die Summe aller betreuten Kredite und Geldanlagen – erhöhte
sich um rund 35 Mio. Euro auf
1,55 Mrd. Euro.
Kreditgeschäft erfolgreich
ausgebaut
Insgesamt konnten mehr als
2.200 Finanzierungswünsche in
Form von eigenen Krediten und
Darlehen bzw. Vermittlungen an
Partner der genossenschaftlichen Finanzgruppe erfüllt werden. Das bilanzielle Kreditvolumen stieg um 27 Mio. Euro auf
398 Mio. Euro, was einer Steigerung von 7,3 % entspricht.
Das gesamte Kundenkreditvolumen stieg um 28 Mio. Euro auf
630 Mio. Euro. Insbesondere
die Nachfrage nach Wohneigentum war ungebrochen, günstige
Zinsen führten zu vermehrter
Nachfrage bei Bau- und Kaufinvestitionen vor allem im privaten
Bereich. „Immer mehr Kunden
vertrauen auf die kompetente
und TÜV-zertifizierte Beratung
unserer Baufinanzierungsspezialisten“, sagt Müller, „denn
gerade bei der vielleicht größten
Investition des Lebens ist Vertrauen bei der Finanzierung sehr
wichtig.“
Gewerbliche Kunden finanzierten Investitionen und Betriebsmittel überwiegend aus eigener
Liquidität. „Wir freuen uns über
die abermals stark gestiegene
Kreditnachfrage. So konnten wir
auch 2014 wieder dazu beitragen, dass mehr Menschen ihren
Traum vom Eigenheim in unserer
Region verwirklichen, die Wohnqualität verbessern, nötige Anschaffungen tätigen und Unternehmen mit betrieblichen Investitionen Arbeitsplätze schaffen
und sichern konnten“, so Müller.
Trend zu kurzfristigen und sicheren Anlagen ungebrochen
Die extreme Niedrigzinsphase
hat Auswirkungen auf das Anlagenverhalten der Mitglieder
22
Vorstand Walter Müller (l.), Judith Sauerborn, Leiterin Unternehmenskommunikation, und Werner Birkenheier, Bereichsleiter
Vertrieb, präsentierten die Bilanz 2014 der Koblenzer Volksbank
Mittelrhein.
Foto: Volksbank Koblenz
und Kunden. Am wichtigsten war
ihnen Sicherheit und Verfügbarkeit. Viele Kunden nahmen gerne
Vorschläge für eine ausgewogene Vermögensstrukturierung an,
um nach Abzug der Inflationsrate noch reale Rendite zu erzielen. Dementsprechend waren
Wertpapieranlagen als Beimischung in verschiedenen Anlageklassen sehr gefragt.
Das betreute Geldvermögen der
Mitglieder und Kunden erhöhte
sich um rund 12 Mio. Euro auf
920 Mio. Euro. Die bilanziellen
Kundeneinlagen stiegen um 5
Mio. Euro auf nun 511 Mio. Euro.
Die übrigen 7 Mio. Euro flossen
im Wesentlichen in Wertpapieranlagen. „Wir sehen das als
Vertrauensbeweis in die Solidität
unserer Bank und unserer Arbeit“, so Müller.
Solide Ertragslage, hohes
Vertrauen der Kunden und
Mitgliederzuwachs
„Der vorläufige Jahresüberschuss liegt mit 1,46 Mio. Euro
auf Vorjahreshöhe. Mit dem
Ergebnis sind wir ausgesprochen
zufrieden“, so Müller. An gewinnabhängigen Steuern zahlt
die Volksbank über 1 Mio. Euro.
Die 194 Mitarbeiter der Bank
bringen zusammen rund 1,8
Mio. Euro Steuern auf; über die
Gehaltszahlungen fließen 5,6
Mio. Euro Kaufkraft in die Region. „Zudem förderten wir
durch Spenden und Sponsoring
mit über 120.000 Euro zahlreiche kulturelle, sportliche und
soziale Projekte in der Region.“
Müller stellt fest: „Wir sind und
bleiben eine regional verwurzelte Bank. Wir bieten unseren
Mitgliedern und Kunden 17 Geschäftsstellen und 10 weitere
Geldautomatenstandorte an. Zudem investieren wir immer weiter in die Verzahnung unserer
Beratungsangebote in den Geschäftsstellen mit der digitalen
Welt. Erst im letzten Jahr haben
wir unseren Internetauftritt komplett neu überarbeitet und um
viele nützliche Funktionen ergänzt. Unsere Mitglieder und
Kunden nutzen überdurchschnittlich oft unsere ‚Banking
Apps‘ und das praktische mobile
Banking.“
Laut einer aktuellen Studie von
Visa Europe und Roland Berger
Strategy Consultans kommt für
62 % aller Bankkunden als
Hausbank nur in Frage, wer auch
Geschäftsstellen mit persönlicher Betreuung vor Ort anbieten kann. Gleichzeitig nutzen
aber auch immer mehr Kunden
die digitalen Zugangswege zur
Bank, z.B. um sich vor Gesprä-
Wirtschaftliche
Rahmenbedingungen
Die wirtschaftliche Entwicklung
Deutschlands wurde und wird
durch die europäische Staatsschuldenkrise sowie die geopolitische Konflikte in der Ostukraine, in Syrien und im Irak beeinflusst.
Konjunkturelle Stütze waren wieder die privaten und staatlichen
Konsumausgaben. Die Inflationsrate sank 2014 weiter um
0,6 Prozentpunkte auf 0,9 %.
Treiber hierfür war vor allem der
niedrige Preis für Heizöl und
Kraftstoffe.
Zinsen – Euroraum
Der Euro musste 2014 deutliche
Kursverluste hinnehmen. Die
EZB hatte ihre Geldpolitik weiter
gelockert. Die Europäische Zentralbank setzte den Leitzins auf
ein historisches Tief von 0,05 %
fest. Erstmals verlangte sie einen
Strafzins für bei der EZB geparkte Gelder. Die ersten Banken
gaben dies bereits an ihre Kunden weiter. Rentierten 10-jährige
Bundesanleihen zu Jahresbeginn noch mit knapp unter 2 %,
sank deren Rendite zum Jahreswechsel auf 0,52 %.
Die wirtschaftlichen Aussichten
für den Euroraum haben sich
zum Ende des vergangenen
Jahres hin verbessert. Dazu trugen der starke Rückgang des Ölpreises und die schwächere
Notierung des Euro bei.
Erfolgreich verlief der EZB-Stress-
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DER KARTHÄUSER
test für die teilnehmenden Genossenschaftsbanken. Mit der
Übertragung bankaufsichtlicher
Kompetenzen an die EZB hat für
alle Banken in der Eurozone eine
neue Zeitrechnung begonnen.
Auch die Volksbank Koblenz
Mittelrhein wird sich auf das
erhöhte Informationsbedürfnis
einstellen müssen.
Aktienmarkt
Gleich zwei Allzeithochs erlebte
der DAX. Knackte er im zweiten
Quartal erstmals die 10.000Marke, erreichte der Leitindex
Anfang Dezember 10.093 Punkte.
Das ist umso bemerkenswerter,
als noch im Oktober 2014 ein
Jahrestief von 8.355 Punkten zu
verzeichnen war. Angesichts der
Regierungskrise in Griechenland
und der Furcht vor dem Wiederaufflammen der Eurokrise gab er
bis Jahresende aber einen Teil
seiner Kursgewinne wieder ab
und schloss mit 9.806 Punkten
2,7 % über Vorjahreswert.
Ausblick
In Koblenz und Umgebung ist die
Lage sowohl in Industrie, Handel, Dienstleistungsgewerbe
und im Handwerk wie auch bei
den privaten Haushalten durchweg positiv. Das zeigen auch die
letzten Umfragen der Wirtschaftskammern. Getragen wird
diese positive Stimmung insbesondere von der hohen Konsumneigung der Verbraucher.
„Aktien werden auch 2015
attraktiv bleiben. Den Trend der
extremen Niedrigzinsen in Verbindung mit der Inflationsrate
sehen wir allerdings mit großer
Sorge. Trotz aller Sparanstrengungen legen viele Menschen
regelmäßig immer weniger Geld
auf die hohe Kante, als sie zur
Erfüllung ihrer Vorsorgeziele als
notwendig erachten“, so Müller.
Es ist abzusehen, dass das Problem der Altersarmut zukünftig
an Bedeutung gewinnt. Mit traditionellen verzinslichen Sparformen können die Anlageziele –
auch mangels eines ZinseszinsEffekts – nicht mehr erreicht werden. Gerade jüngere Menschen
müssen privat und staatlich gefördert vorsorgen. Unbedingt
sollten auch verstärkt Aktien als
Anteil an der Realwirtschaft
berücksichtigt werden.
Auch die zunehmenden regulatorischen Anforderungen und die
damit verbundenen Kosten wer-
Aus der Wirtschaft
den kritisch gesehen. Als Beispiel zu nennen sind vermehrte
Meldepflichten an die Bankenaufsicht. Müller: „Aus dem gut
gemeinten Bestreben, den Verbraucherschutz zu stärken, ist
für Kunden und Berater ein bürokratisches Ungetüm geworden.“
Beratungsqualität und Nähe
bleibt wichtiges Thema
„Insgesamt sind wir davon überzeugt, dass wir für die Zukunft
gut aufgestellt sind und den
Herausforderungen im Bankgeschäft erfolgreich entgegentreten können. Es macht uns stolz,
dass wir kürzlich als ‚beste Bank‘
ausgezeichnet wurden – ein
Urteil, das unabhängig befragte
Kunden im Auftrag eines Marktforschungsinstitutes einhellig
gefällt haben. Es ist unser Ansporn, dass Mitglieder und Kunden optimal beraten werden und
dass wir jederzeit beste Beratungsqualität bieten. Der Schlüssel zum Erfolg dabei sind unsere
194 qualifizierten und hoch
motivierten Mitarbeiter. Auch in
Zukunft werden wir in der Nähe
unserer Mitglieder und Kunden
sein – persönlich, menschlich
und natürlich auch mit hochmodernen und sicheren Techniklösungen.
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(646 Mio. Euro)
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398 Millionen Euro
(371 Mio. Euro)
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Kundenkreditvolumen:
630 Millionen Euro
(602 Mio. Euro)
Kundeneinlagen:
511 Millionen Euro
(506 Mio. Euro)
Betreutes
Kundenanlagenvolumen:
920 Millionen Euro
(908 Mio. Euro)
Betreutes Kundenvolumen:
1,55 Milliarden Euro
(1,51 Mrd. Euro)
Mitarbeiter:
194 (192)
Geschäftsstellen:
17
In Klammern die Zahlen des
Geschäftsjahres 2013
23
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DER KARTHÄUSER
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DER KARTHÄUSER
Nester: „Wir heißen Sparkasse und nicht Bank.“
Bilanzpressekonferenz der Sparkasse Koblenz: Regionale Verankerung ist Grundlage des Erfolges
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Die Sparkasse Koblenz hat mit
einem mehr als zufrieden stellenden Ergebnis ihre führende
Position festigen können.
„Grundlage hierfür ist unsere
starke wirtschaftliche und gesellschaftliche Verankerung in unserer Heimat“, betonte Matthias
Nester, Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Koblenz
anlässlich der Präsentation der
Geschäftsergebnisse für 2014.
Warum hat die Sparkasse die
meisten Kunden in der Region?
Warum ist die Sparkasse der
meistempfohlene Finanzpartner? „Wir glauben, weil wir
anders sind als andere Geldinstitute. Wir heißen ja auch Sparkasse und nicht Bank“, unterstrich der Sparkassenchef. Was
anders für ihn heißt? Die Antwort
auf diese Frage blieb er nicht
lange schuldig.
„Die Sparkasse Koblenz befindet
sich mittlerweile in ihrem 212.
Geschäftsjahr. Was in der Gründungszeit galt, ist auch heute
noch aktuell: Die Sparkasse lebt
von der Nähe zu unseren Kunden, unsere Geschäftspolitik ist
Ausdruck von Kundenorientierung, Standortverwurzelung und
Qualitätsbewusstsein. Das Leben der Menschen hier in Koblenz und der Region zu verbessern und vereinfachen, ist seitdem unser Antrieb.“
Ein Unterscheidungsmerkmal ist
die Sicherheit von Geldanlagen.
Bei der Sparkasse hat noch kein
Kunde seine Einlagen oder
Zinsen verloren.
Sollte ein Institut in Schwierigkeiten kommen, sorgt der Haftungsverbund der gesamten
Sparkassenorganisation dafür,
die nachhaltige Stabilität des
betroffenen Instituts wiederherzustellen.
Nachhaltigkeit kommt auch
durch die regionale Verbundenheit der Sparkasse zum Ausdruck. „Wer sein Geld bei uns
anlegt, investiert direkt in die
eigene Region und leistet damit
auch einen wesentlichen Beitrag
für Investitionen in die Zukunftsfähigkeit seines eigenen Lebensumfeldes: in Unternehmen, Wissenschaft, Bildung, Sport, Kunst,
Kultur, öffentliche Versorgung,
soziale und karitative Leistungen“, sagte Nester. Mit dem
26
Euro oder 5 Prozent auf 2,08
Milliarden Euro zu. „Allgemein
ist zu beobachten, dass die
Kunden bei ihren Anlageentscheidungen längerfristige Anlagen in der Hoffnung auf künftig
wieder steigende Zinsen zugunsten kurzfristiger Sichteinlagen
umgeschichtet haben“, so Matthias Nester.
Der Vorstand der Sparkasse Koblenz: Ernst Josef Lehrer (l.) und
Matthias Nester.
Foto: Sparkasse Koblenz
gesellschaftlichen Engagement
will die Sparkasse die Lebensqualität in Koblenz und der
Region verbessern. Dafür gibt sie
jährlich rund 2,4 Millionen Euro
aus. „Keine Bank engagiert sich
so stark wie wir“, zeigte sich
Matthias Nester stolz.
Sparkasse verbindet Tradition
mit Zukunftsbewusstsein. „Ob
wir eine Altersvorsorge planen,
Gründer und innovative Ideen
unterstützen: Wir blicken immer
Richtung Zukunft. Online und
mobile können wir übrigens
auch. Unsere Finanz-Apps sind
die beliebtesten.“
„Das alles macht keine Bank.
Das macht nur die Sparkasse“,
so Matthias Nester.
Stabile Geschäftsentwicklung
Die zentralen Fakten untermauern die bedeutende Marktposition und das nachhaltig erfolgreiche Geschäftsmodell der
Sparkasse Koblenz. Die Bilanzsumme legte 2014 auf 4,1 Milliarden Euro (Vorjahr: 4 Milliarden Euro) moderat zu.
Ebenfalls mit einem Plus schlossen die Kundeneinlagen (3,17
Milliarden Euro – Vorjahr: 2,93
Milliarden Euro), der Wertpapierbestand der Privatkunden (1,14
Milliarden Euro – Vorjahr: 1,11
Milliarden Euro) und das Kreditvolumen (2,90 Milliarden Euro –
Vorjahr: 2,78 Milliarden Euro).
Das Betriebsergebnis vor Bewertung wuchs parallel auf 53,7
Millionen Euro.
Hohe Beratungsqualität ist
Erfolgsbasis im Anlagegeschäft
Die Sparkasse Koblenz garantiert ihren Kunden Top-Leistungen im Service und in der Beratung. Insbesondere bei der
Anlageberatung sind Qualitätsaspekte, neben der Ortsnähe
und der persönlichen Betreuung,
wichtige Unterscheidungskriterien im heutigen Wettbewerb.
Mit diesem ganzheitlichen Beratungskonzept, das die individuelle Bedürfnislage des Kunden ins Zentrum rückt, konnte
die Sparkasse Koblenz auch
2014 die erfolgreiche Entwicklung im Einlagen-, Wertpapierund Verbundgeschäft fortsetzen.
So legten die bilanzwirksamen
Einlagen der Privatkunden trotz
des starken Wettbewerbes und
Rekordzinstief um 99 Millionen
Hausbank der
heimischen Unternehmen
Für die Sparkasse Koblenz gilt:
Was gut ist für die wirtschaftliche
Entwicklung der Region und die
Lebensqualität der hier lebenden Menschen, ist auch gut für
die Sparkasse.
Die Nähe der Berater zu ihren
Kunden macht es möglich, dass
Entscheidungen nicht nur nach
Aktenlage oder betriebswirtschaftlichen Kennziffern getroffen werden, sondern auch auf
Grundlage der individuellen
Kundenkenntnis und eines über
viele Jahre gewachsenen Vertrauensverhältnisses.
Auch 2014 war das Kreditengagement der Sparkasse für Unternehmen und Selbständige auf
einem hohen Niveau. Mit einem
Neugeschäftsvolumen von 407
Millionen Euro wurde in diesem
Segment wiederum ein sehr
gutes Ergebnis erzielt.
„Die Sparkasse Koblenz wird
damit ihrer Verantwortung für
den Mittelstand gerecht. Wir verfügen über ausreichend Eigenkapital und genügend Liquidität,
um die Kreditvergabe an Unternehmen auch zukünftig sicherzustellen. Wirtschaftlich sinnvolle Investitionen werden nicht an
einer Finanzierung scheitern.
Eine Kreditklemme ist auch künftig nicht in Sicht“, machte Ernst
Josef Lehrer deutlich.
Marktführer rund
um die Immobilie
Auch im schwierigen, stark umworbenen Markt der privaten
Wohnungsbaufinanzierungen
und Immobilienvermittlung hat
die Sparkasse Koblenz ihre führende Rolle in der Region bestätigen können. Das bereits sehr
gute Ergebnis 2013 der Neubewilligungen bei den privaten
Finanzierungen konnte im ver-
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DER KARTHÄUSER
gangenen Jahr nahezu bestätigt
werden. Insgesamt wurden an
die Privatkunden Darlehen mit
einem Volumen von rund 227
Millionen Euro vergeben. „Im
vergangenen Jahr haben wir
damit zahlreichen Familien geholfen, den Traum von den eigenen vier Wänden zu verwirklichen“, so Ernst Josef Lehrer.
Auch künftig überzeugt die
Sparkasse als Top-Baufinanzierer der Region ihre Kunden mit
hoher Kompetenz in der Baufinanzierungsberatung und fairen Preisen.
Kompetent und leistungsstark ist
die Sparkasse traditionell bei der
Vermittlung von Immobilien für
die Kunden. 2014 war für die
Sparkasse ein sehr erfolgreiches
Immobilienjahr. Insgesamt wurden rund 200 Immobilien vermittelt.
Nah bei den Menschen –
egal, ob Filiale oder Internet
Nähe ist bei der Sparkasse kein
Zufall, sondern Absicht. Als regional und kommunal verankertes Kreditinstitut ist die Sparkasse sehr nah bei ihren Kunden: nicht nur räumlich, sondern
auch persönlich mit kompetenten Mitarbeitern. Neben dem flächendeckenden Angebot vor Ort,
ist die Sparkasse auch im Internet nah bei den Menschen. Denn
die Nutzung der medialen Kanäle nimmt stetig zu, insbesondere
mobil per Smartphone und Tablet-PC. So steigen die monatlichen Besucherzahlen der „Mobilen Filiale“ der Sparkasse
rasant.
Attraktiver Ausbildungsbetrieb
und Arbeitgeber
Die Sparkasse ist einer der größten Arbeitgeber im Geschäftsgebiet. Am 31.12.2014 beschäftigte das Kreditinstitut 793 aktive Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 77 junge Menschen waren Ende 2014 bei der Sparkasse in Ausbildung. Die Sparkasse ist damit einer der größten
Ausbildungsbetrieb der Region.
Solide Ertragslage
Nach dem erfreulichen Geschäftsverlauf in 2014 kann die
Sparkasse Koblenz ein mehr als
zufriedenes Jahresergebnis vermelden. Per Saldo bleibt ein
Betriebsergebnis vor Bewertung
von 53,7 Millionen Euro oder
1,31 Prozent der DBS. „Damit
liegt die Sparkasse Koblenz über
dem Durchschnitt der rheinlandpfälzischen Sparkassen“, so
Matthias Nester.
Engagement für
die Region fortgesetzt
Das gute Ergebnis war wiederum
die Grundlage dafür, dass die
Sparkasse ihr Engagement für
die Region fortsetzen konnte. In
2014 hat die Sparkasse rund 2,4
Millionen Euro an Fördermitteln
für die Region zur Verfügung gestellt. Insgesamt betragen die
Wertleistungen für die Menschen
und Unternehmen unserer Heimat im vergangenen Jahr 83,3
Millionen Euro.
Ausblick
Insgesamt blickt der Vorstand
optimistisch in die Zukunft. „Wir
haben volles Vertrauen in das
auf unsere Heimat fokussierte
Geschäftsmodell. Wir blicken mit
Zuversicht nach vorne, wohl wissend, dass 2015 kein leichtes
Jahr sein wird. Wir sehen aber
nicht nur die Risiken, sondern
auch die Chancen. Mit unseren
qualifizierten und hoch motivierten Mitarbeitern, unserer guten
Positionierung im Markt sowie
unserer soliden Eigenkapitalbasis und Ertragskraft werden
wir die Herausforderungen meistern“, ist sich Matthias Nester
sicher.
SPARKASSE KOBLENZ
IN ZAHLEN
Bilanzsumme:
4,1 Milliarden Euro
(2013: 4 Mrd. Euro)
Kundeneinlagen:
3,17 Milliarden Euro
(2,93 Mrd. Euro)
Bestand Wertpapiere:
1,14 Milliarden Euro
(1,11 Mrd. Euro)
Kreditvolumen:
2,9 Milliarden Euro
(2,78 Mrd. Euro)
Kredite neubewilligt:
634 Millionen Euro
(659 Mio. Euro,
2012: 608 Mio. Euro)
Bruttoertrag:
124,1 Mio. Euro
(120,6 Millionen Euro)
Mitarbeiter:
793 (794)
Auszubildende:
77 (93)
In Klammern die Werte des
Geschäftsjahres 2013.
Aus der Wirtschaft/Karthause aktuell
Neue Trainingszeiten der Boule-Abteilung
Die Trainingszeiten der Karthäuser „Schweinchenjäger“, den
Boulern im VfR Eintracht, werden
den Jahreszeiten angepasst: So
treffen sich die Bouler von An-
fang April bis Ende Oktober
jeweils dienstags und freitags
ab 17 Uhr. Anfang November bis
Ende März dann dienstags und
freitags ab 16 Uhr.
CDU-Sprechstunde mit
Leo Biewer und Monika Artz
Die nächste Bürgersprechstunde mit den CDU-Ratsmitgliedern Monika Artz und Leo Biewer findet am Dienstag, 7.
April, 17 Uhr, im „Café Son-
nenschein“ der Geschwister de
Haye’schen Stiftung, Karl-Härle-Str. 1-5, statt.
Interessierte sind herzlich willkommen.
Neuwahl bei der Senioren Union
Vorsitzende Monika Artz wurde in ihrem Amt bestätigt
Zufriedenheit mit ihrer Vorsitzenden Monika Artz und Vertrauen in den Kreisvorstand der
Senioren Union Koblenz kennzeichneten die Jahresmitgliederversammlung. Monika Artz wurde in geheimer Wahl im „Antoniushof“ in Moselweiß als Vorsitzende einstimmig wiedergewählt, wie auch die beiden
Stellvertreter Edith Hoernchen
und Karl-Heinz Jost. Auch die
Beisitzer Winfried Kaulich, Dr.
Horst-Friedrich Kemper, Rosemarie Mettler, Hanni Reitbauer,
Manfred Reitbauer und Siegfried
Schmidt erhielten keine NeinStimmen. Als bewährter Schriftführer stellte sich Wolfgang Peetz
erneut zur Verfügung. Zuvor hatte
Monika Artz in ihrem Rechenschaftsbericht die lange Veranstaltungsreihe der letzten drei
Jahre, die mit politischen und
anderen Vorträgen, mit interessanten Infoveranstaltungen und
geselligen Events viele gute
Erinnerungen wachriefen, Revue
passieren lassen.
In ihrem Referat „Gesund alt werden“ zeigte die Parl. Staatssekretärin a.D. Roswitha Verhülsdonk
auf, was ältere Menschen durch
richtige Prävention für einen
günstigen Verlauf ihres Alters
selbst tun können. Die gerontologische Forschung weise seit
mehr als 20 Jahren die Menschen darauf hin, dass sie mit
ausgeglichener und altersgemäßer Ernährung vorzeitige
Erkrankung und Pflegebedürftigkeit verhindern können. Langsam habe es sich auch bei älteren Menschen herumgesprochen, dass ausreichende und
regelmäßige Bewegung die
Fitness bis ins hohe Alter erhalten könne.
Verhülsdonk plädierte dafür, die
Senioren Union möge sich dafür
einsetzen, dass in der Stadt
Koblenz und dem Umfeld genügend sportliche Angebote für
Ältere vorgehalten und von Fachleuten begleitet werden, um
dadurch Mobilität und Selbstständigkeit im Alltag zu erhalten.
Abschließend wies die Referentin auf den Gesetzentwurf von
Gesundheitsminister Gröhe hin,
der vorsieht, dass mit erheblicher
staatlicher Förderung Projekte für
gesunde Bewegung und Ernährung auf kommunaler Ebene in
Kitas, Schulen, dem Arbeitsplatz
und für Ältere angeboten werden
können, um somit die Kosten
des Gesundheitswesens in unserer alternden Gesellschaft als
bezahlbar zu erhalten.
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Termine
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DER KARTHÄUSER
1 MITTWOCH
JUBÜZ: 9.30-11-30 Uhr, Stadtteilfrühstück, JuBüZ (s.S.30)
JUBÜZ: 18-20 Uhr, StadtteilTheater, JuBüZ Karthause
2 DONNERSTAG
KSC: 10.30 Uhr, Senioren-Preisskat, Gäste sind herzlich Willkommen, „VfR-Vereinsheim“
VOLKSBANK KOBLENZ MITTELRHEIN: 12-17 Uhr, „Tag der offenen Tür“ in der Geschäftsstele
Karth., EKZ Berliner Ring (s.S.3)
3 KARFREITAG
5 OSTERSONNTAG
FUSSBALL-R
REGIONALLIGA:
14 Uhr, TuS Koblenz – SV Eintracht Trier, Stadion Oberwerth
6 OSTERMONTAG
7 DIENSTAG
EV. KIRCHENGEMEINDE: 15-17
Uhr, Dienstags-Treff mit Kaffee &
Kuchen, Leihbücherei und Literaturkreis, Dreifaltigkeitshaus
NZGG: 20 Uhr, Vereinsstammtisch, VfR-Vereinsheim
CDU-K
KARTHAUSE: 17 Uhr, Bürgersprechstunde mit Leo Biewer
und Monika Artz, „Café Sonnenschein“
8 MITTWOCH
JUBÜZ: 18-20 Uhr, StadtteilTheater, JuBüZ Karthause
ORTSRING KARTHAUSE:
19.30 Uhr, Treffen der Vereine
und interessierter Bürger/innen,
VfR-Vereinsheim
9 DONNERSTAG
KSC: 10.30 Uhr, Senioren-Preisskat, Gäste sind herzlich Willkommen, „VfR-Vereinsheim“
10 FREITAG
KSC: 19 Uhr, Preisskat, Gäste
sind herzlich Willkommen, VfRVereinsheim
FUSSBALL-R
REGIONALLIGA: 19.30
Uhr, Kickers Offenbach - TuS
Koblenz, Sparda-Bank-HessenStadion Offenbach
13 MONTAG
FAMILIENBILDUNGSSTÄTTE:
9.30-11.30 Uhr, „Mach-mitSpielegruppe“, JuBüZ Karthause
JUBÜZ: 15-17 Uhr, Erzählcafé,
JuBüZ-Karthause
28
14 DIENSTAG
MÄNNERKREIS KARTHAUSE:
10 Uhr, Treffen interessierter
Männer, Mehr Infos im Ev. Gemeindebrief, Clubraum Dreifaltigkeitshaus
KFD ST. HEDWIG: 14 Uhr, Wanderung, Treffpunkt Kirche St. Hedwig
JUBÜZ: 15-18 Uhr, Spieletreff,
JuBüZ Karthause
FILMVORFÜHRUNG: 19 Uhr,
„Schwarzwaldmädel“ (1950),
Bundesarchiv Karthause (s.S. 20)
MUSEUM MOSELWEISS: 19.30
Uhr, „Dorftreff“ – Wer kennt was“
– Foto Suche , Gülser Str. 34-36,
Moselweiß
FUSSBALL-R
REGIONALLIGA:
18.15 Uhr, SVN Zweibrücken TuS Koblenz, Westpfalzstadion
Zweibrücken
15 MITTWOCH
JUBÜZ: 9.30-11-30 Uhr, Elternfrühstück, JuBüZ (s.S.30)
JUBÜZ: 15-17 Uhr, Russischer
Treff, JuBüZ (s.S.30)
AWO-K
KARTHAUSE: 15 Uhr, AWOStammtisch, „Café Sonnenschein“
JUBÜZ: 18-20 Uhr, StadtteilTheater, JuBüZ Karthause
16 DONNERSTAG
KSC: 10.30 Uhr, Senioren-Preisskat, Gäste sind herzlich Willkommen, „VfR-Vereinsheim“
AWO KARTHAUSE: 19 Uhr, Vorstandssitzung, VfR-Vereinsheim,
Konrad-Zuse-Str.
17 FREITAG
KSC: 19 Uhr, Preisskat, Gäste
sind herzlich Willkommen, VfRVereinsheim
FUSSBALL-R
REGIONALLIGA:
19.30 Uhr, TuS Koblenz - KSV
Hessen Kassel, Stadion Oberwerth
18 SAMSTAG
HANDBALL-R
RHEINLANDLIGA:
19.30 Uhr, HSG Kastellaun-Sim. TV Moselweiß, Kastellaun
20 MONTAG
JUBÜZ: 15-17 Uhr, Erzählcafé,
JuBüZ-Karthause
21 DIENSTAG
HOCHSCHULE KOBLENZ:
9.30-15 Uhr, Firmenkontaktmesse „Praxis@Campus“, Hochschule, Konrad-Zuse-Str. (s.S. 21)
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DER KARTHÄUSER
22 MITTWOCH
27 MONTAG
JUBÜZ: 18-20 Uhr, StadtteilTheater, JuBüZ Karthause
FAMILIENBILDUNGSSTÄTTE:
9.30-11.30 Uhr, „Mach-mitSpielegruppe“, JuBüZ Karthause
23 DONNERSTAG
KSC: 10.30 Uhr, SeniorenPreisskat, Gäste sind herzlich
Willkommen, „VfR-Vereinsheim“
24 FREITAG
KSC: 19 Uhr, Preisskat, Gäste
sind herzlich Willkommen, VfRVereinsheim
Termine
JUBÜZ: 15-17 Uhr, Erzählcafé,
JuBüZ-Karthause
28 DIENSTAG
MÄNNERKREIS KARTHAUSE:
10 Uhr, Treffen interessierter
Männer, Mehr Infos im Ev. Gemeindebrief, Clubraum Dreifaltigkeitshaus
JUBÜZ: 15-18 Uhr, Spieletreff,
JuBüZ Karthause
29 MITTWOCH
KFD ST. HEDWIG: 18 Uhr, Stammtisch, VFR-Vereinsheim
30 DONNERSTAG
TIPP
25 SAMSTAG
FUSSBALL-R
REGIONALLIGA: 14
Uhr, FK Pirmasens - TuS Koblenz,
Stadion Husterhöhe Pirmasens
HANDBALL-R
RHEINLANDLIGA:
19.30 Uhr, TV Moselweiß – HSG
Wittlich, Sporthalle Beatusstraße
26 SONNTAG
KIGA ST. HEDWIG: 11-13 Uhr,
Kleider und Spielzeugbasar, anschl. bis 17 Uhr Kindergartenfest,
KiGa St. Hedwig (s.S.8)
KITA ST. LAURENTIUS: 10-13 Uhr,
Frühlings-/Sommerbasar, Dr.
Josef-Adams-Halle, Moselweiß
(s.S.19)
FORSTHAUS KÜHKOPF:
20 Uhr, Einlass 19 Uhr.
Tanz in den Mai mit M.J. Ralf
Die ultimative Michael Jackson & Elvis-Presley-Show mit
M.J.Ralf. Einer der besten
Michael-Jackson-Imitatoren
Europas zelebriert den King of
Pop und den King of Rock´n
´Roll. Inkl. Sektempfang und
US-Hamburger-Buffet. OPEN
AIR! Preis p.P. 19,50 Euro
Unsere Angebote im April 2015 (gültig vom 1.4.-30.4.)
Leikeim Bier
versch. Sorten
20 x 0,5 Ltr.
Smirnoff Wodka
9,
11,
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0,7 Ltr.
14,27 Euro/Ltr.
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JuBüZ aktuell/Koblenz aktuell
DER KARTHÄUSER
Erzählcafé im JuBüZ
Telefon 0261 - 914060000
Spieletreff im JuBüZ
Am 14. und 28. April wird wieder gespielt
Für die spielfreudigen Bürger/
innen besteht die Möglichkeit,
dienstags zwischen 15 und 18
Uhr, im Bürgerbereich zu spielen.
Verschiedene Gesellschaftsspiele stehen zur Auswahl. Neu
kennengelernt haben die Teilnehmer kürzlich das Spiel „Blokus“. Dieses wurde im letzten
Jahr in der regionalen Presse vorgestellt. Sollten Sie ein Lieblingsspiel zuhause haben und es
fehlen Ihnen die Spielpartner/
innen, so kommen Sie doch zum
Spieletreff und stellen Sie Ihr
Spiel vor. Es finden sich bestimmt interessierte Mitspieler/
innen. Herzliche Einladung an
alle, die die spielfreudigen Teilnehmer einmal kennenlernen
möchten und Spaß am Spiel
haben. Der Spieletreff wird jeden
zweiten und vierten Dienstag
eines Monats im JuBüZ angeboten. Im April wird am 14.04.
und am 28.04. gespielt.
Rätselspaß zum Frühstück
Stadtteilfrühstück am 1. April im JuBüZ
Am 01. April wird gequizzt! - Das
ist kein Aprilscherz! Das JuBüZFrühstücksteam hat sich ein
Quizz rund um das Themengebiet „Ostern“ ausgedacht. Ein
bisschen was für die „grauen
Zellen“, ein bisschen Allgemeinbildung und viel Spaß erwartet
Sie beim Frühstückstreff kurz vor
Ostern. In der Zeit von 9.30 bis
11.30 Uhr besteht die Möglichkeit, lecker zu frühstücken,
Freunde und Bekannte zu treffen
aber auch neue Kontakte zu
knüpfen. Der beliebte Frühstückstreff bietet auch die Möglichkeit sich über Vereine, Veranstaltungsangebote und Beratungsangebote zu informieren.
Am 06. Mai 2015 wird Bianca
Dreyer von der Geschwister de
Haye’sche Stiftung zu Gast sein.
Sie referiert zum Thema: „Einführung in die Welt der Medikamente“. Herzliche Einladung in
den großen Saal des JuBüZ.
Haben Sie Spaß am Erzählen?
Dann sind Sie beim Erzählcafé
richtig. Jeden Monat trifft man
sich von 15 Uhr bis 17 Uhr im
Saal des JuBüZ. Am liebevoll
gedeckten Tisch, bei Kaffee und
Keksen, fließen die Gespräche
rund um Politik, Kultur, das ak-
tuelle TV-Programm und viele
andere mehr. Es gibt kaum ein
Thema, das ausgelassen wird.
Kommen Sie vorbei und bereichern Sie die Runde um Ihre
Themen. Herzliche Einladung
zum Erzählcafé!
Elternfrühstück am 15.4.
Am Mittwoch, 15.04., findet im
JuBüZ von 9.30-11.30 Uhr das
kostenlose Elternfrühstück, in
Kooperation von Atelier mobil
e.V. und dem Jugend- und Bürgerzentrum, statt.
Hier können sich Eltern ganz
ungezwungen treffen und miteinander ins Gespräch kommen.
Selbstverständlich sind auch die
Kinder herzlich willkommen. In
der Spielecke lässt sich so
manches entdecken. Wir freuen
uns auf Ihr Kommen!
Russischer Treff im JuBüZ
Beratung und Infos für Menschen mit Migrationshintergrund
Seit September 2013 gibt es den
Treff für russisch sprechende
Karthäuser/innen. Hier haben
sie einmal im Monat die Gelegenheit, sich zu treffen und auszutauschen. Geleitet wird der
Treff von Viktoria Demeshko,
Mitglied des Beirates für Migration und Integration der Stadt
Koblenz. In netter Atmosphäre
bietet Frau Demeshko Beratung,
Informationen und Austausch zu
verschiedenen Themen des alltäglichen Lebens für russisch
sprechende Menschen auf der
Karthause an. Der russische Treff
findet in der Zeit von 15-17 Uhr
im Raum 3 des Jugend- und
Bürgerzentrums (unterer Eingang) statt.
Parallel dazu bietet der „Arbeitskreis Integration“ der CDU-Karthause, unter dem Vorsitz von
Zemfira Dlovani, an diesen Tagen
eine Beratungsstunde an, zu der
Karthäuser/innen mit und ohne
Migrationshintergrund mit ihren
Anliegen herzlich eingeladen
sind. Die Beratung kann gegebenenfalls auch auf russisch,
englisch, armenisch oder kurdisch erfolgen.
Die nächsten Termine sind am:
15.04./13.05.2015.
Projekt Zukunft: evm informiert in der Conlog-Arena
Ausbildung und Studium beim größten kommunalen Energie- und Dienstleistungsunternehmen aus Rheinland-Pfalz
Die Unternehmensgruppe Energieversorgung Mittelrhein AG
(evm-Gruppe) informiert an den
Azubi- und Studientagen, von
Freitag, 24. April, bis Samstag,
25. April, in der Koblenzer CONLOG-Arena über ihre aktuellen
Ausbildungsberufe und Studienangebote.
Am Stand 230 erhalten interessierte Schüler Informationen aus
erster Hand: evm-Auszubildende
und Mitarbeiter aus dem Bereich
Personal stehen in persönlichen
Gesprächen Rede und Antwort
zu den kaufmännischen und
technischen Ausbildungsberufen, die sie bei der evm erlernen können. Sie berichten zudem über die dualen Studien30
gänge. „Wer sich frühzeitig um
einen Ausbildungsplatz bemüht,
dem stehen bei der evm-Gruppe
viele Möglichkeiten offen“, betont Katharina Gardyan, Presse-
sprecherin der Unternehmensgruppe. Derzeit bildet die evmGruppe insgesamt 26 junge
Menschen in elf Ausbildungsberufen aus und bietet die Mög-
lichkeit eines Dualen Studiums
in drei Studiengängen an der
Fachhochschule Koblenz. „Die
Ausbildung von qualifiziertem
Nachwuchs ist für uns sehr wichtig. Denn die Auszubildenden
von heute sind die Fachkräfte
von morgen“, betont Katharina
Gardyan. Neben den Einblicken
in die unterschiedlichen Berufe
haben die Besucher auch die
Möglichkeit an einem Gewinnspiel teilzunehmen und tolle
Preise zu gewinnen.
Wer nicht selbst vorbeikommen
kann, findet unter www.evm.de/
Ausbildung einige Informationen
rund um das Thema Ausbildung
und Studium bei der evm-Gruppe.
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DER KARTHÄUSER
Lustiges Familienwochenende in Hermeskeil
Sechs Familien der Pfarrgemeinde St. Beatus zu Gast im Hunsrück
Am Wochenende vom 27.2. bis
1.3., war es wieder so weit:
Sechs Familien der Pfarrgemeinde St. Beatus machten sich
auf den Weg zum diesjährigen
Familienwochenende nach Hermeskeil im Hunsrück. Nach der
Ankunft und einem leckeren
Abendessen, gab es einen lustigen Spieleabend. Am Samstagmorgen starteten die Familien
bei Kaiserwetter eine Wanderung
entlang der Traumschleife „Frau
Holle“. Bei kalten zwei Grad Celsius wurden eine wunderschön
gereifte Landschaft und ein
Biberdamm, leider ohne Biber,
bewundert. Die „Kleinen“ im
Alter von 8-13 Jahren liefen vor
allem am Ufer des Baches entlang und damit bestimmt die
doppelte Strecke. Trotz einigen
nassen Schuhen hat die Wanderung aber allem Beteiligten gut
gefallen. Wer danach noch nicht
müde war, besichtigte noch das
kleine Feuerwehrmuseum vor
Ort. Dort wurden alte Feuerwehr-
Karthause/Koblenz aktuell
Broschüre zu
Ferienangeboten
Für Kinder und Jugendliche
Das Amt für Jugend, Familie,
Senioren und Soziales der
Stadt Koblenz hat in einer
Broschüre Ferienangebote für
Koblenzer Kinder und Jugendliche im Jahr 2015 zusammengestellt.
autos bestiegen, und es konnte
viel ausprobiert werden.
Um 15 Uhr ging es dann weiter
mit Kaffee und vielen leckeren
Kuchen. Danach hat die Gruppe
Vorbereitungen für eine Wortgottesfeier am 15.03.2015 in St.
Beatus getroffen. Der Abend verging wie im Flug in gemütlicher
Runde. Die Kinder spielten „Werwolf“ und „Verstecken“. Als dann
gemeinschaftlich beschlossen
wurde, dass es „Bett-geh-Zeit“
ist, gab es noch eine Herbergssuche in der Herberge. Eine
Familie hatte ihren Schlüssel verloren und an die Notrufnummer
ging leider nur der Anrufbeantworter... Der Schlüssel fand sich
am nächsten Tag in der Hosentasche des Sohnes, zur Freude
aller.
Nach einem schönen Familiengottesdienst in St. Martinus in
Hermeskeil, einem leckeren Mittagessen und einer kurzen Abschlussrunde stand „leider wieder die Heimfahrt an.“
Nach dem Familienwochenende
ist vor dem Familienwochenende, und so freuen sich schon
alle auf das nächste!
Helene Kremer und Nicola Kremer-S
Seibert/Foto: Matthias Otto
Koblenzer Familien finden in
der Broschüre alle größeren
Freizeiten der einzelnen Anbieter in den Schulferien, z.B.
Stadtranderholungen, Ferienkurse und Zeltlager.
Die Broschüre ist kostenlos
erhältlich an der Infothek des
Ve r w a l t u n g s h o ch h a u s e s
Schängel-Center, beim Bürgeramt und in der StadtBibliothek.
Man kann die Angebote auch
bequem von zu Hause auf der
Internetseite der Stadt Koblenz
unter www.ferien.koblenz.de
aufrufen.
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