Anmeldung - Deutsche Krebshilfe

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Anmeldung - Deutsche Krebshilfe
Anmeldung
Hiermit melde ich mich für die nachstehend aufgeführte / n
Veranstaltung / en unter Anerkennung der im Jahresprogramm 2016 aufgeführten Teilnahmebedingungen
verbindlich an:
Kurs Nr.
Kurs Nr.
Kurs Nr.
Kurs Nr.
mit Übernachtung
ohne Übernachtung
Bitte nennen Sie uns Ihre Berufs- bzw. Zielgruppenbezeichnung (z. B. Betroffener, Arzt, Pflegepersonal etc.)
hauptberuflich
ehrenamtlich
Palliativmedizin-Kurs bereits besucht:
nein
ja
Datum / Unterschrift
(Kopie der Bescheinigung beifügen)
Die Dr. Mildred Scheel Akademie für Forschung und Bildung gGmbH
wird von der Stiftung Deutsche Krebshilfe und dem Mildred-Scheel-Kreis gefördert.
Durch eine Spende können auch Sie die Arbeit der Akademie unterstützen.
Spendenkonten der Deutschen Krebshilfe:
Kreissparkasse Köln
IBAN DE65 3705 0299 0000 9191 91
BIC COKSDE33XXX
Commerzbank AG
IBAN DE45 3804 0007 0123 4400 00
BIC COBADEFFXXX
Volksbank Bonn Rhein-Sieg eG
IBAN DE64 3806 0186 1974 4000 10
BIC GENODED1BRS
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Straße
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Gleue
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Eingang
Dr. Mildred
Scheel Haus
Bettenhaus
Kerpener St
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Tiefgarage
Anfahrt mit Navigationsgeräten
Taxi: Gleueler Straße 115
50931 Köln
Parkhaus:Kerpener Straße 62
50937 Köln
Die Rechnung soll auf den Arbeitgeber
ausgestellt werden (Name und Anschrift
des Arbeitgebers eintragen):
E-Mail
Telefon (dienstlich / privat)
PLZ / Ort
Straße
Bus
Name, Vorname
Rhein
Nord-Süd-Fahrt
Absender: (bitte in Druckbuchstaben ausfüllen)
d
Lin
sbrücke
Severin
Leiblplatz
Verwaltungsleiterin
Cornelia Burgardt
Stand 11 / 2015
Art.-Nr. 100 0115
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Geschäftsführer
Gerd Nettekoven
Stiftung Deutsche Krebshilfe
Buschstraße 32
53113 Bonn
Tel: 02 28 / 7 29 90-0
Fax: 02 28 / 7 29 90-11
E-Mail: [email protected]
Internet: www.krebshilfe.de
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Herausgeber
Dr. Mildred Scheel Akademie für Forschung und Bildung gGmbH
Dr. Mildred Scheel Haus
auf dem Gelände des Klinikums der Universität Köln
Kerpener Straße 62
50924 Köln
Tel: 02 21 / 94 40 49-0
Fax: 02 21 / 94 40 49-44
E-Mail: [email protected]
www.mildred-scheel-akademie.de
Dr. Mildred Scheel Akademie
für Forschung und Bildung gGmbH
Kerpener Straße 62
50924 Köln
Bitte
ausreichend
frankieren
Anfahrt
Bitte überweisen Sie die Gebühr nur auf das Konto
IBAN DE56 3705 0299 0000 0650 74.
Inhalt
Die Dr. Mildred Scheel Akademie 2
Kursübersicht nach Zielgruppen 4
KursProgramm 13
Übersicht der zertifizierten Seminare
zur Kommunikation 80
Veranstaltungen von Kooperationspartnern 82
Kursübersicht nach Monaten 88
Verzeichnis der Kursleiter 96
Allgemeine Hinweise und Teilnahmebedingungen 100
2 Die Dr. Mildred Scheel Akademie
Die Dr. Mildred Scheel Akademie
Die Dr. Mildred Scheel Akademie für Forschung und Bildung wurde von der Deutschen
Krebshilfe 1993 gegründet und befindet sich im Dr. Mildred Scheel Haus auf dem
Gelände der Universitätskliniken Köln. Sie ist eine Weiter- und Fortbildungsstätte für
alle Menschen, die tagtäglich mit der Krankheit Krebs konfrontiert werden.
Die Dr. Mildred Scheel Akademie 3
Die Akademie verfügt über einen Saal für 100 Personen, über zwei kleinere Seminarräume und einen Mehrzweckraum mit großer Terrasse. Den Seminargästen stehen 12
Einzel- und zwei Zweitbettzimmer mit Dusche / WC zur Verfügung. Die Zweitbettzimmer
sind zugleich behinderten- und rollstuhlgerecht eingerichtet.
Alle angebotenen Seminare finden in den Räumen der Dr. Mildred Scheel Akademie
statt. Das vielseitige Programmangebot richtet sich an Ärzte und Medizinstudenten, an
hauptamtliche Mitarbeiter, die in der Behandlung, Pflege und Betreuung Krebsbetroffener tätig sind, an ehrenamtliche Helfer, an Krebsbetroffene und ihre Angehörigen sowie
an interessierte Bürger.
Das Dr. Mildred Scheel Haus wurde von der Deutschen Krebshilfe als eigenständiges
Gebäude errichtet. Wie ein Atrium umschließt es einen bepflanzten Innenhof. Außer der
Akademie ist hier das Zentrum für Palliativmedizin des Universitätsklinikums Köln –
mit Palliativstation und ambulantem Palliativdienst (SAPV-Dienst) – untergebracht.
Die architektonische Gestaltung des Hauses und die darauf abgestimmte Inneneinrichtung geben der Dr. Mildred Scheel Akademie eine Atmosphäre, in der sich die Seminarbesucher schnell wohl und heimisch fühlen. Die Kölner Innenstadt mit ihrem reichhaltigen kulturellen Angebot ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln in kurzer Zeit zu erreichen.
In der nachfolgenden Kursübersicht, die nach Zielgruppen geordnet ist, finden Sie alle
Seminare im Jahr 2016. Wir hoffen, dass unser Veranstaltungsangebot Ihr Interesse
weckt, und begrüßen Sie gern in der Dr. Mildred Scheel Akademie.
Gerd Nettekoven Geschäftsführer Cornelia Burgardt
Verwaltungsleiterin
4 Kursübersicht nach Zielgruppen
Kursübersicht nach Zielgruppen 5
Kursübersicht nach Zielgruppen
Alle Berufsgruppen in der Behandlung und Betreuung von Patienten
03.05. – 04.05.
„Als der Tod im Pflaumenbaum steckenblieb ...“ – Märchen und Humor in der
Palliativ- und Trauerarbeit
Seite 21
11.05.
Forum Palliativmedizin: Letztverlässlichkeit im Leben – eine Ressource
Seite 22
18.05. – 21.05.
Wertschätzende Kommunikation in der
Sterbebegleitung – Intensiv-Workshop für
eine verbindende Kommunikation
Seite 23
30.05. – 01.06.
Work-Life-Balance
Strategien zur Vereinbarkeit von Beruf und
Familie
Seite 24
01.06. – 03.06.
Familienaufstellungen in der Trauerbe­
gleitung – Eine Methode der Trauerarbeit –
Grundlagenseminar
Seite 25
10.06. – 11.06.
Umgang mit Sterben, Tod und Trauer in
der Schule – Multiplikatorenschulung zur
Durchführung eines Projekttages für die
Jahrgangsstufen 9 bis 13
Seite 26
28.01. – 30.01.
Kunsttherapie in der Psychoonkologie
(Teil 1) – Kreative Gestaltungsprozesse
Seite 13
01.02. – 03.02.
Umgang mit schwierigen Patienten –
Spannungen menschlich und professionell
auflösen
Seite 14
02.03.
Forum Palliativmedizin: Symptomkontrolle
in der Sterbephase – Was gehört dazu?
Seite 15
07.03. – 09.03.
Begleitung in der letzten Lebensphase –
Sicherheit im Umgang mit älteren
schwerkranken und sterbenden Menschen
Seite 16
16.03. – 18.03.
Ausdruck und Worte finden in sprachlosen
Zeiten – Grundlagenseminar
Seite 17
15.04. – 17.04.
Kunsttherapie in der Psychoonkologie
(Teil 2) – Kreative Gestaltungsprozesse
Seite 18
13.06. – 15.06.
Mir sagt ja doch (k)einer was!? – Auch mit
Kindern über Krebs sprechen
Seite 27
18.04. – 20.04.
Gesprächsführung mit Tumorpatienten
und ihren Angehörigen – Grundlagen­
seminar
Seite 19
16.06. – 17.06.
Multiprofessioneller Palliative Care PlusKurs: „Das Richtige (?) tun“ – Ethische
Entscheidungen in der Palliativversorgung
Seite 28
02.05.
Die Lymphdrainage in der Brustkrebsnachsorge – Aktuelle physiotherapeutische
Behandlungsmöglichkeiten
Seite 20
20.06. – 22.06.
Der Angehörige zwischen Kümmern und
Kummer – Wie kann die Kommunikation
mit Angehörigen gelingen?
Seite 29
6 Kursübersicht nach Zielgruppen
Kursübersicht nach Zielgruppen 7
27.06. – 29.06.
Herausforderung spiritueller Schmerz –
Wenn Sinnquellen versiegen
Seite 30
06.07. – 07.07.
Versorgung in der Sterbephase –
Fortbildung Palliativmedizin
Seite 31
24.08. – 26.08.
Sicherheit und Kompetenz im Umgang mit
Tumorpatienten –
Erwartungen – Fähigkeiten – Ressourcen
Seite 32
05.09. – 07.09.
Mit Kindern über Sterben und Tod reden – Einfühlsame Kommunikation in der
Begleitung
Seite 33
15.09. – 17.09.
Kunsttherapie in der Psychoonkologie
(Teil 3) – Kreative Gestaltungsprozesse
Seite 34
19.09. – 21.09.
Das idiolektische (eigensprachliche)
Gespräch – Konfliktlösungsmodell im Umgang mit Krebspatienten und Angehörigen
Seite 35
21.09. – 23.09.
Familienaufstellungen in der Trauerbegleitung – Vertiefungsseminar
Seite 36
26.09. – 28.09.
Selbstmanagement durch Achtsamkeit –
Achtsamer Umgang mit sich selbst –
Für alle Betreuer und Behandler von Krebsbetroffenen
Seite 37
Mir sagt ja doch (k)einer was!? – Auch mit
Kindern über Krebs sprechen
Seite 38
28.09. – 30.09.
12.10. – 14.10.
Wohin mit meiner Wut, wohin mit meiner
Trauer? – Mit belastenden Gefühlen kon­
struktiv und professionell umgehen
Seite 39
02.11. – 04.11.
Die Verbatimanalyse – Damit das Schwere
leichter fällt
Seite 40
09.11.
Forum Palliativmedizin: Projekt „Hospiz
und Schule“ für Grundschulen und weiterführende Schulen – Präventiver Unterricht
zum Thema „Sterben, Tod und Trauer“
Seite 41
14.11. – 16.11.
Progressive Muskelentspannung für Beruf
und Alltag – Von der Anspannung zur
Entspannung
Seite 42
17.11. – 19.11.
Das Salutogenese-Konzept im klinischonkologischen Alltag – Das kraftvolle
Konzept der Gesunderhaltung
Seite 43
23.11. – 25.11.
Freiraum schaffen – Lösungen finden
Mit „Focusing“ zu mehr Arbeits- und
Lebensqualität
Seite 44
28.11. – 30.11.
Erkrankung und Sinnfindung – Hilfe­
stellung durch die eigene gefestigte
Lebenseinstellung
Seite 45
01.12. – 03.12.
Kunsttherapie in der Psychoonkologie
(Teil 4) – Kreative Gestaltungsprozesse
Seite 46
8 Kursübersicht nach Zielgruppen
Kursübersicht nach Zielgruppen 9
Krebsbetroffene, Angehörige, Hinterbliebene
10.02. – 12.02.
Ordnungen der Liebe – Arbeit mit systemischen Aufstellungen
Seite 47
15.02. – 18.02.
Kunst und Intuition – Innere Bilder
Kunsttherapeutisches Selbsterfahrungsseminar für Betroffene
Seite 48
14.03. – 16.03.
Bausteine gesunder Lebensführung –
Impulse für mentale und körperliche
Gesundheit
Seite 49
04.04. – 06.04.
„Der Ton macht die Musik“ – Das Potential
von Stimme und Sprache für die Persönlichkeit
Seite 50
06.04. – 08.04.
Balance zwischen Muss und Muße –
Qigong für die Gesunderhaltung im Alltag
Seite 51
11.04. – 14.04.
Kunst und Intuition – Familienbilder
Kunsttherapeutisches Selbsterfahrungsseminar für Betroffene
Seite 52
06.06. – 08.06.
Sich das Leben leichter machen – Mehr
Beweglichkeit und Handlungsspielraum
mit der Feldenkrais-Methode
Seite 53
22.06. – 24.06.
(Wieder-)Entdeckung meiner Weiblichkeit
– Ein Wohlfühl-Seminar für Frauen
Seite 54
30.06. – 02.07.
Humor als Kraftquelle – Mit Lachen und
spielerischen Elementen positive Energie
wecken
Seite 55
12.09. – 14.09.
Heilsames Singen – Die Stimme fördern,
den ganzen Menschen stärken
Seite 56
10.10. – 12.10.
Reinigung über den Atem – Atemübungen
aus dem Yoga und dem Qigong
Seite 57
17.10. – 19.10.
Dynamische Entspannung mit der RossiniMethode
Bewegt – Beschwingt – Erholt
Seite 58
26.10. – 28.10.
Kunst und Intuition – Lebensbogen
Kunsttherapeutisches Selbsterfahrungsseminar für Betroffene
Seite 59
12.12. – 14.12.
Freude am Leben – Wohlfühlen, Glück
empfinden und auftanken
Seite 60
29.02. – 04.03.
Palliativmedizin für Ärzte – Kursweiterbildung (Basiskurs)
Seite 61
09.05. – 13.05.
Palliativmedizin für Ärzte (Fallseminar 1)
Seite 62
29.08. – 02.09.
Palliativmedizin für Ärzte (Fallseminar 2)
Seite 63
29.10.
Palliativmedizin: Was ist neu? –
Ärztetagung
Köln-Göttinger Fortbildung Palliativmedizin
Seite 64
07.11. – 11.11.
Palliativmedizin für Ärzte (Fallseminar 3)
Seite 65
Ärzte
10 Kursübersicht nach Zielgruppen
Kursübersicht nach Zielgruppen 11
Gesundheits- und Krankenpflegepersonal
Leitungspersonen von Krebs-Selbsthilfegruppen
22.02. – 26.02.
Fortbildung in Palliative Care und Hospizpflege (Teil 3) – Behandlung, Pflege und
Begleitung sterbender Menschen
Seite 66
25.01. – 27.01.
Kreative Gruppenarbeit in der Selbsthilfegruppe – Seminar für Leiter von
BPS-Selbsthilfegruppen
Seite 74
09.03. – 11.03.
Physiotherapie in der Palliativmedizin –
Das Spektrum physiotherapeutischer
Maßnahmen
Seite 67
20.04. – 22.04.
Seite 75
25.04. – 29.04. Fortbildung in Palliative Care und Hospizpflege (Teil 4) – Behandlung, Pflege und
Begleitung sterbender Menschen
Seite 68
„Methodenkoffer“ für Leitungspersonen
von Krebs-Selbsthilfegruppen – Gruppenarbeit zur Erhaltung und Förderung der
Lebenslust
11.07. – 13.07.
Seite 76
23.05. – 25.05.
Grundkurs Basale Stimulation® in der
Pflege – Fortbildung
Seite 69
Prostatakrebs-Seminar für Fortge­
schrittene – Seminar für Leiter von BPSSelbsthilfegruppen
19.10. – 21.10.
Seite 77
04.07. – 06.07.
Schmerzmanagement in der Pflege bei
chronischen Schmerzen – Der neue nationale Expertenstandard
Seite 70
Vielfalt und Kompetenz einer Gruppen­
leitung – Seminar für Teamleitungen von
Krebs-Selbsthilfegruppen
04.10. – 08.10.
Fortbildung in Palliative Care und Hospizpflege (Teil 1) – Behandlung, Pflege und
Begleitung sterbender Menschen
(Neue Fortbildungsreihe)
Seite 71
21.11. – 22.11.
Aromapflege – Einsatz ätherischer Öle in
der Begleitung Schwerstkranker
Seite 72
05.12. – 09.12.
Fortbildung in Palliative Care und Hospizpflege (Teil 2) – Behandlung, Pflege und
Begleitung sterbender Menschen
Seite 73
12 Impressionen
Impressionen
Alle Berufsgruppen in der Behandlung und Betreuung von Patienten 13
Kunsttherapie in der Psycho­
onkologie (Teil 1)
28.01. – 30.01.2016
Kreative Gestaltungsprozesse
Kunsttherapie wird als künstlerisch-pädagogisches und / oder
als ästhetisch-psychotherapeutisches Angebot in der psychosozialen Betreuung Krebsbetroffener immer häufiger genutzt.
Die Option zum gestalterischen Tun als nonverbale und künstlerische Ausdrucks- und Auseinandersetzungsebene in der
Krankheitssituation wird in seiner Notwendigkeit nicht mehr bestritten. Neben den Imaginationstechniken und der Traumarbeit
erlaubt die Kunsttherapie eine besondere Aktivierung und Integration bildzentrierter Bewusstseinsbereiche. Die analytisch-ästhetische Kunsttherapie vereinigt kreative Gestaltungsprozesse,
Traumarbeit und imaginative Techniken mit methodenübergreifender psychotherapeutischer Beziehungsarbeit. Die Ausbildung
ist in vier Kursabschnitte gegliedert (siehe Kurse 16, 43 und 63).
Kurs 2
Kursdauer
Donnerstag 10.00 Uhr
bis Samstag 17.00 Uhr
Kosten
360 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen, Tagungsgetränken
und Malmaterial)
Weitere Kursteile
Teil 2:
Zielgruppe
Alle Berufsgruppen, die haupt- oder ehrenamtlich in der psychosozialen Betreuung von Krebsbetroffenen tätig sind oder werden
wollen.
Teilnehmerzahl: max. 12
Leitung
Klaus Evertz
Dipl.-Sozialarbeiterin Britta Dilcher (Koreferentin)
15. – 17. April 2016
Teil 3:
15. – 17. September 2016
Teil 4:
1. – 3. Dezember 2016
14 Alle Berufsgruppen in der Behandlung und Betreuung von Patienten
Umgang mit schwierigen
Patienten
Alle Berufsgruppen in der Behandlung und Betreuung von Patienten 15
Forum Palliativmedizin
02.03.2016
01.02. – 03.02.2016
Spannungen menschlich und professionell auflösen
Im Mittelpunkt dieses Seminars stehen problematische Gesprächssituationen zwischen dem Behandelnden und dem Patienten sowie dessen Angehörigen. Unbewältigte menschliche
Störungen und Konfliktsituationen können sich sowohl auf den
Therapieverlauf auswirken als auch zu einer negativen Außenwirkung führen. Anhand von konkreten Alltagsgeschehnissen
der Teilnehmer werden grundlegende therapeutische Gesprächsinterventionen vorgestellt und in ihrer möglichen Wirkung erläutert. Bei einer veränderten Gesprächsführung wird es darauf ankommen, dass diese mit der eigenen Persönlichkeit verbunden
bleibt. Dies wird in besonderer Weise Beachtung finden. Um den
menschlichen Hintergründen spannungsreicher Gesprächssitua­
tionen auf die Spur zu kommen und um diese zu heilen, werden
vor allem die therapeutischen Ansätze von Sigmund Freud, C. G.
Jung, Carl Rogers sowie von den ersten christlichen Mönchen zur
Sprache kommen.
Kurs 3
Kursdauer
Montag 14.00 Uhr bis
Mittwoch 16.00 Uhr
Kosten
220 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
Symtomkontrolle in der Sterbephase:
Was gehört dazu?
Die Eröffnung des Dr. Mildred Scheel Hauses 1992 mit seinen
vielfältigen Möglichkeiten war für uns Anlass, in einer Zusammenarbeit der Dr. Mildred Scheel Akademie und der Deutschen
Gesellschaft für Palliativmedizin das „Forum Palliativmedizin“ zu
gründen. Es soll allen Berufsgruppen, die an Hospiz- und Palliativmedizin professionell oder ehrenamtlich interessiert sind, die
Möglichkeit zur Information und Diskussion aktueller Themen
aus dem gesamten Spektrum dieses multidisziplinären Arbeitsbereiches bieten. Darüber hinaus soll diese Veranstaltung aber
auch als Treffpunkt dienen und den Gedankenaustausch fördern.
KommunikationsSeminare
Dieses Seminar gehört
zu unseren zertifizierten Kommunikations­
Zielgruppe
Ärzte, haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter aus allen Bereichen
der Pflege und Betreuung Krebsbetroffener.
Teilnehmerzahl: max. 100
seminaren (siehe Erläu-
Zielgruppe
Alle Berufsgruppen, die in der Betreuung, Begleitung, Pflege und
Behandlung von Krebsbetroffenen tätig sind, sowie Leiter von
Krebs-Selbsthilfegruppen.
Teilnehmerzahl: 14 – 16
Leitung
Dipl.-Theol. Udo Manshausen
terung Seite 80)
Referent
Dr. med. Steffen Eychmüller, Leitender Arzt des Universitären
Zentrums für Palliative Care, Inselspital Bern (Schweiz)
Moderation
Prof. Dr. med. Raymond Voltz
Kurs 8
Kursdauer
Mittwoch 19.00 Uhr bis
21.00 Uhr
Kosten
Teilnahme kostenlos
16 Alle Berufsgruppen in der Behandlung und Betreuung von Patienten
Alle Berufsgruppen in der Behandlung und Betreuung von Patienten 17
Begleitung in der letzten
Lebensphase
Ausdruck und Worte finden in
sprachlosen Zeiten
07.03. – 09.03.2016
16.03. – 18.03.2016
Sicherheit im Umgang mit älteren schwerkranken
und sterbenden Menschen
Für eine gelungene Begleitung von älteren Schwerkranken und
Sterbenden tut es gut, sich dem Altsein, der Krankheit, dem
Sterben, Tod und den damit verbundenen Ängsten immer wieder
zu stellen. Im Seminar werden den Teilnehmern Übungen angeboten, die sie zu einer Auseinandersetzung mit ihren Gefühlen,
Vorstellungen und Erfahrungen mit diesen Themen führen. Die
Teilnehmer tragen Verhaltensbeobachtungen und ausgesprochene Gedanken von betroffenen Menschen zusammen und suchen
gemeinsam Wege zu einer behutsamen Begleitung in der schwierigen Lebensphase. Nach dem Seminar sollen sich die Teilnehmer ermutigt und gestärkt für die Begleitung von schwerkranken
und sterbenden Menschen fühlen. Hierbei hilft auch ein „Handwerkskoffer“. Dieser enthält Angebote für Einstiegsmöglichkeiten in Gespräche und bewährte trostspendende Anregungen
(beten, Verse aufsagen, Musik hören, malen, Bilder betrachten,
Gegenstände festhalten) und für die Begleitung.
Kurs 9
Kursdauer
Montag 14.00 Uhr bis
Mittwoch 13.00 Uhr
Kosten
220 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
KommunikationsSeminare
Dieses Seminar gehört
zu unseren zertifizierten Kommunikations­
Leitung
Dipl.-Psych. Barbara Cramer
Es gibt kaum ein Gespräch, das Menschen so schwer fällt wie
das über das bevorstehende Lebensende. Aber gerade dieses
Gespräch kann Betroffene näher zueinander bringen als je zuvor.
Häufig sind es Scheu und Hilflosigkeit, die Angehörige, Freunde,
Ärzte und Pflegepersonal – aber auch Sterbende selbst – davor
zurückschrecken lassen, den Gefühlen „Worte zu schenken“.
Ziel des Seminars ist es, jene, die mit sterbenden Menschen
oder deren Angehörigen in Berührung kommen, für die unterschiedlichen Bedürfnisse aller Beteiligten zu sensibilisieren und
soziale sowie kommunikative Kompetenzen zu vermitteln. Durch
kreative und erlebnisorientierte Übungen sowie durch Elemente
des bildnerischen Gestaltens und kreativen Schreibens wird die
eigene Erfahrungs- und Handlungskompetenz sensibilisiert.
Eine methodisch und didaktisch aufbereitete theoretische Wissensvermittlung gewährleistet hierbei den Aufbau von fachlicher
Hintergrundkompetenz.
seminaren (siehe Erläuterung Seite 80)
Zielgruppe
Altenpfleger, Sozialarbeiter, Ärzte, Psychotherapeuten, Seel­
sorger, ehrenamtlich Tätige.
Teilnehmerzahl: max. 14
Grundlagenseminar
Kurs 12
Kursdauer
Mittwoch 15.00 Uhr bis
Freitag 13.30 Uhr
Kosten
220 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
KommunikationsSeminare
Dieses Seminar gehört
zu unseren zertifizierten Kommunikations­
seminaren (siehe Erläu-
Zielgruppe
Trauerbegleiter, Pflegepersonal, Ärzte, Mitarbeiter aus dem
Palliativ- und Hospizbereich, Psychologen, Seelsorger, Bestatter.
Teilnehmerzahl: 14 – 16
Leitung
Dr. phil. Sylvia Brathuhn
Dipl.-Psych. Thorsten Adelt
terung Seite 80)
18 Alle Berufsgruppen in der Behandlung und Betreuung von Patienten
Alle Berufsgruppen in der Behandlung und Betreuung von Patienten 19
Kunsttherapie in der Psycho­
onkologie (Teil 2)
Gesprächsführung mit Tumor­
patienten und ihren Angehörigen
15.04. – 17.04.2016
18.04. – 20.04.2016
Kreative Gestaltungsprozesse
Kunsttherapie wird als künstlerisch-pädagogisches und / oder
als ästhetisch-psychotherapeutisches Angebot in der psychosozialen Betreuung Krebsbetroffener immer häufiger genutzt.
Die Option zum gestalterischen Tun als nonverbale und künstlerische Ausdrucks- und Auseinandersetzungsebene in der
Krankheitssituation wird in seiner Notwendigkeit nicht mehr bestritten. Neben den Imaginationstechniken und der Traumarbeit
erlaubt die Kunsttherapie eine besondere Aktivierung und Integration bildzentrierter Bewusstseinsbereiche. Die analytisch-ästhetische Kunsttherapie vereinigt kreative Gestaltungsprozesse,
Traumarbeit und imaginative Techniken mit methodenübergreifender psychotherapeutischer Beziehungsarbeit. Die Ausbildung
ist in vier Kursabschnitte gegliedert (siehe Kurse 2, 43 und 63).
Kurs 16
Kursdauer
Freitag 10.00 Uhr bis
Sonntag 17.00 Uhr
Kosten
360 Euro
(inkl. Übernachtung,
Leitung
Klaus Evertz
Dipl.-Sozialarbeiterin Britta Dilcher (Koreferentin)
Das Gespräch ist das wichtigste Instrument im Umgang mit Patienten und ihren Angehörigen. Speziell bei Tumorpatienten ist es
elementar für den Aufbau einer vertrauensvollen Arzt-PatientenBeziehung in der Zeit der Behandlung und in schwierigen Situa­
tionen, zum Beispiel, wenn sie ihre Prognose erfahren oder wenn
sich ihr Zustand verschlechtert. In dem Kurs werden anhand
konkreter Beispiele Gesprächshaltung und Gesprächstechnik
erarbeitet und in Kleingruppen eingeübt.
Frühstück, Mittagessen, Tagungsgetränken
und Malmaterial)
Weitere Kursteile
Teil 3:
Zielgruppe
Alle Berufsgruppen, die haupt- oder ehrenamtlich in der psychosozialen Betreuung von Krebsbetroffenen tätig sind oder werden
wollen.
Teilnehmerzahl: max. 12
Grundlagenseminar
1. – 3. Dezember 2016
Kursdauer
Montag 13.00 Uhr bis
Mittwoch 13.00 Uhr
Kosten
220 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
Zielgruppe
Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter in der Pflege und Betreuung von Krebsbetroffenen, Ärzte, Mitarbeiter aus Krebs-Selbsthilfegruppen.
Teilnehmerzahl: 14 – 16
15. – 17. September 2016
Teil 4:
Kurs 17
und Tagungsgetränken)
KommunikationsSeminare
Dieses Seminar gehört
zu unseren zertifizier-
Leitung
Dr. med. Horst Poimann
ten Kommunikations­
seminaren (siehe Erläuterung Seite 80)
20 Alle Berufsgruppen in der Behandlung und Betreuung von Patienten
Alle Berufsgruppen in der Behandlung und Betreuung von Patienten 21
Die Lymphdrainage in der Brust­
krebsnachsorge
„Als der Tod im Pflaumenbaum
steckenblieb ...“
02.05.2016
03.05. – 04.05.2016
Aktuelle physiotherapeutische Behandlungsmöglichkeiten
Der Arm fühlt sich schwer an, er kribbelt oder spannt, und Ringe
sitzen eng am Finger: Nach einer Brustkrebsbehandlung können
dies Warnzeichen für ein Lymphödem sein. Es früh zu erkennen
und rasch etwas gegen die Schwellung zu unternehmen, kann
entscheidend sein. Denn mit der Zeit können sich die Beschwerden verstärken.
Die Behandlung der Lymphödeme erfolgt in Deutschland durch
die Lymphdrainagetherapie und die nachfolgende Kompression.
Dieser Tagesworkshop vermittelt die aktuelle Behandlungsmöglichkeit mit verschiedenen Bandagematerialien und stellt das
kinesiologische Taping vor. Die Teilnehmer haben die Gelegenheit, die Handhabung praktisch zu üben.
Kurs 20
Kursdauer
Montag 10.00 Uhr bis
17.00 Uhr
Kosten
90 Euro
(inkl. Mittagsimbiss,
Tagungsgetränken und
Seminarmaterial)
Fortbildung
Das Lehrinstitut von
Herrn Hundte vergibt
Zielgruppe
Alle Berufsgruppen in der Behandlung von Krebsbetroffenen,
vor allem Physiotherapeuten.
Teilnehmerzahl: max. 18
für diese Veranstaltung
8 Fort- und Weiterbildungspunkte für
ausgebildete Lymph-
Märchen und Humor in der Palliativ- und Trauerarbeit
Mitarbeiter in der Begleitung krebskranker und trauernder Menschen erleben Befriedigung und Sinnerfüllung in ihrer Begegnung mit dem Patienten. Sie werden zugleich aber auch mit Gefühlen von Trauer und Verlust konfrontiert, die ihr eigenes Leben
und ihre Lebendigkeit belasten können. Oft reicht die Sprache
nicht aus, um die eigene emotionale Betroffenheit aufzuarbeiten, zu integrieren und sich selbst zu regenerieren. Die Bilder
und Symbole des Märchens bieten Ressourcen jenseits der
Sprache. Im Märchen wird Stroh zu Gold gesponnen, und selbst
in schier unüberwindlich erscheinenden Situationen begegnen
uns unerwartete Helfer und Kräfte, die oft humorvolle Lösungen
anbieten. Die befreiende Wirkung von Lachen und Humor wird
sowohl im Märchen als auch in Situationen aus dem Hospizalltag
erlebt und durch Forschungsergebnisse der Neurophysiologie
und Glücksforschung bestätigt.
Anhand konkreter Übungen erlernen die Teilnehmer in diesem
Seminar, wie Humor in der Begleitung von Krisen wirkt und wie
er als Ressource zur Heilung genutzt werden kann.
therapeuten
Leitung
Manfred Hundte
Zielgruppe
Alle Berufsgruppen, die in der Betreuung und Behandlung von
Krebsbetroffenen tätig sind.
Teilnehmerzahl: 14 – 16
Leitung
Dipl.-Psych. Christel Lukoff
Kurs 21
Kursdauer
Dienstag 11.00 Uhr bis
Mittwoch 16.30 Uhr
Kosten
210 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
22 Alle Berufsgruppen in der Behandlung und Betreuung von Patienten
Forum Palliativmedizin
Wertschätzende Kommunikation
in der Sterbebegleitung
11.05.2016
Letztverlässlichkeit im Leben – eine Ressource
Die Eröffnung des Dr. Mildred Scheel Hauses 1992 mit seinen
vielfältigen Möglichkeiten war für uns Anlass, in einer Zusammenarbeit der Dr. Mildred Scheel Akademie und der Deutschen
Gesellschaft für Palliativmedizin das „Forum Palliativmedizin“ zu
gründen. Es soll allen Berufsgruppen, die an Hospiz- und Palliativmedizin professionell oder ehrenamtlich interessiert sind, die
Möglichkeit zur Information und Diskussion aktueller Themen
aus dem gesamten Spektrum dieses multidisziplinären Arbeitsbereiches bieten. Darüber hinaus soll diese Veranstaltung aber
auch als Treffpunkt dienen und den Gedankenaustausch fördern.
Zielgruppe
Ärzte, haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter aus allen Bereichen
der Pflege und Betreuung Krebsbetroffener.
Teilnehmerzahl: max. 100
Referent
Prof. Dr. Steffen Fleßa, Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Gesundheitsmanagement, Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät, Universität Greifswald
Moderation
Prof. Dr. med. Lukas Radbruch
Alle Berufsgruppen in der Behandlung und Betreuung von Patienten 23
18.05. – 21.05.2016
Kurs 23
Kursdauer
Intensiv-Workshop für eine verbindende
Kommunikation
Kurs 24
Mittwoch 19.00 Uhr bis
21.00 Uhr
Kosten
Teilnahme kostenlos
Der Umgang mit schwerstkranken und sterbenden Menschen
erfordert von Pflegekräften und Ehrenamtlichen ein hohes Maß
an Einfühlungsvermögen. Mit der „Wertschätzenden Kommunikation“ bekommen Sie effek­tive Werkzeuge an die Hand, selbst
in sehr herausfordernden Situationen empathisch mit sich
selbst, Kollegen, Patienten, Gästen und Angehörigen umzugehen. In der sogenannten Selbst-Empathie kommen Sie mit sich
selbst mitfühlend in Verbindung. Sie lernen zu beobachten, ohne
zu bewerten; Sie gewinnen Klarheit über Ihre authentischen Gefühle und Bedürfnisse und lernen, zu bitten statt zu fordern.
Für sich selbst zu sorgen, sich selbst liebevoll anzunehmen, ist
eine wichtige Voraussetzung, um für einen anderen Menschen da
zu sein. In der sogenannten Du-Empathie geht es darum, uns frei
von Ratschlägen und eigenem Wollen auf den Kranken oder Sterbenden einzulassen, ihm zuzuhören, für ihn da zu sein und ihn
vorurteilsfrei zu begleiten, seine eigene Wahrheit zu finden.
Kursdauer
Mittwoch 11.00 Uhr bis
Samstag 15.30 Uhr
Kosten
290 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
KommunikationsSeminare
Dieses Seminar gehört
zu unseren zertifizierten Kommunikations­
seminaren (siehe Erläuterung Seite 80)
Zielgruppe
Alle Berufsgruppen, die in der Betreuung und Behandlung von
Krebsbetroffenen tätig sind, sowie ehrenamtliche Mitarbeiter.
Teilnehmerzahl: 14 – 16
Leitung
Ingrid Häuser
24 Alle Berufsgruppen in der Behandlung und Betreuung von Patienten
Work-Life-Balance
Familienaufstellungen in der
Trauerbegleitung
30.05. – 01.06.2016
Strategien zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Stehen Sie täglich vor der Herausforderung, Beruf und Familie
„unter einen Hut“ bringen zu müssen? Gerade Fachkräfte, die mit
onkologischen oder anderen schwerkranken Patienten arbeiten,
sind besonders belastet, wenn in der Familie noch die Versorgung oder Pflege eines Angehörigen hinzukommt. Der innere
Druck, alles schaffen zu wollen, erhöht sich und kann die Ba­
lance und das Wohlbefinden erheblich stören.
Im Seminar steht Ihre Selbstfürsorge und die Erhaltung Ihres
Wohlbefindens auch in belastenden Lebensphasen im Vordergrund. Sie werden Ihre persönliche Situation reflektieren und
sich mit eigenen Glaubenssätzen, inneren Antreibern und persönlichen Stärken auseinandersetzen. Nur wer seine Stärken
genau kennt, kann diese bewusst einsetzen. In einer humorvollen Seminaratmosphäre werden Sie konkrete Entlastungsstrategien für den Alltag praktizieren, wie zum Beispiel delegieren
und „nein“ sagen, damit Sie mit Belastungen einen gesunden
Umgang finden. Ziel des Seminars ist es, die Wahrnehmung für
sich selbst und die Sig­nale von Körper und Seele zu verbessern.
So können Sie zukünftig im Alltag auf Ihre Grenzen achten und
selbstbewusst Ihre Balance erhalten und schützen.
Zielgruppe
Alle Berufsgruppen, die in der Behandlung, Pflege und Betreuung von Betroffenen tätig sind.
Teilnehmerzahl: max. 14
Leitung
Dipl.-Sozialpäd. Andrea Länger
Alle Berufsgruppen in der Behandlung und Betreuung von Patienten 25
01.06. – 03.06.2016
Kurs 26
Eine Methode der Trauerarbeit – Grundlagenseminar
Kursdauer
Montag 14.00 Uhr bis
Mittwoch 13.00 Uhr
Kosten
220 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
Hospizmitarbeiter und Trauerbegleiter haben es häufig mit dem
ganzen Familiengefüge zu tun, auch wenn nur ein Betroffener zu
ihnen kommt. Gerade in der Sterbephase eines Menschen und
der darauffolgenden Trauerzeit können alte Familienprobleme
wieder aufkommen, ausgeschlossene Familienmitglieder (Kinder
aus früheren Ehen, Geschwister, Geliebte) tauchen auf, das Familiensystem scheint in dieser hochemotionalen Lebensphase aus
den Fugen zu geraten. In diesem Seminar lernen die Teilnehmer
Elemente aus der Familienaufstellung für ihre Arbeit mit Trauernden zu nutzen. Ein wesentlicher Teil der Aufstellungsmethode
ist die Arbeit mit Lösungssätzen. Sie wird im Seminar vorgestellt
und von den Teilnehmern selbst in Übungen praktiziert. Auch
Aufstellungen in der Einzelbegleitung werden besprochen und
können unter Anleitung ausprobiert werden. Die klassische
Aufstellung mit Stellvertretern wird anhand von Supervisionsbeispielen gezeigt und analysiert.
Zielgruppe
Haupt- und ehrenamtliche Hospiz- und Palliativmitarbeiter,
Trauerbegleiter, Psychoonkologen.
Teilnehmerzahl: max. 16
Leitung
Gabriele Pauls-Reize
Kurs 27
Kursdauer
Mittwoch 15.00 Uhr bis
Freitag 13.00 Uhr
Kosten
220 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
Vertiefungsseminar
Es wird eine Vertiefung
des Seminars ange­
boten: Kurs Nr. 45,
Seite 36
26 Alle Berufsgruppen in der Behandlung und Betreuung von Patienten
Umgang mit Sterben, Tod und
Trauer in der Schule
10.06. – 11.06.2016
Multiplikatorenschulung zur Durchführung eines
Projekttages für die Jahrgangsstufen 9 bis 13
Hospizmitarbeiter und Lehrer lernen in diesem Seminar, jeweils
als Team einen Projekttag für Oberstufenschüler zum Thema
„Sterben, Tod und Trauer“ durchzuführen. Neben dem Zuhause
ist die Schule der wichtigste Ort, an dem sich Jugendliche aufhalten. Wenn sie mit anderen Trauer teilen, dann vor allem mit
engen Freunden, in der Regel mit Mitschülern. Daher spielt die
Schule eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, junge Menschen an das Thema „Sterben, Tod und Trauer“ heranzuführen
und ihnen bei der Auseinandersetzung damit zu helfen. So trägt
die Schule wesentlich dazu bei, den Schüler bei seiner Entwicklung zu einer handlungsfähigen Persönlichkeit pädagogisch zu
begleiten. Dieser Schulung liegt ein am Zentrum für Palliativmedizin Köln entwickeltes und vom Deutschen Hospiz- und PalliativVerband unterstütztes Projekt zugrunde, das an allen Schulformen durchgeführt, evaluiert und mit Experten aus Bund, Ländern
und Kommunen diskutiert wurde. Die Seminarteilnehmer erhalten für ihren Projektunterricht ein vielfältiges Programm und
konkrete Handlungsmöglichkeiten.
Zielgruppe
Lehrer, Hospizmitarbeiter.
Teilnehmerzahl: 12 – 20
Leitung
Nicole Nolden
Kirsten Fay
Alle Berufsgruppen in der Behandlung und Betreuung von Patienten 27
Mir sagt ja doch (k)einer was!?
13.06. – 15.06.2016
Auch mit Kindern über Krebs sprechen
Kurs 29
Kursdauer
Freitag 11.00 Uhr bis
Samstag 17.00 Uhr
Kosten
230 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
Die Situation von Kindern, bei denen ein Elternteil oder eine andere erwachsene Bezugsperson an Krebs erkrankt ist, wird noch
weitgehend unterschätzt. Die wenigen existierenden wissenschaftlichen Untersuchungen verdeutlichen, dass einerseits die
Lebenssituation der betroffenen Kinder durch die Krebserkrankung wesentlich beeinflusst wird. Andererseits fühlen sich die
erkrankten Eltern sowie die behandelnden Fachleute im Hinblick
auf eine kindgerechte Kommunikation oft hilflos und überfordert. Laut Studienergebnissen reagieren betroffene Kinder und
Jugendliche schnell mit Schuldgefühlen, Verhaltensauffälligkeiten, Angststörungen bis hin zu psychosomatischen Beschwerden, wenn mit ihnen nicht offen und altersgerecht kommuniziert
wird und sie nicht in den Veränderungsprozess einbezogen werden. Mit diesem Seminarangebot suchen wir den Austausch im
Hinblick auf die Erfahrungen und Fragen der Teilnehmer, bieten
Fachinformationen zum Thema „Kinder krebskranker Eltern“,
geben praktische Tipps zum offenen Gespräch und Umgang mit
Kindern verschiedener Altersgruppen.
Zielgruppe
Krebsbetroffene, Angehörige, alle Berufsgruppen, die mit
Kindern und Krebsbetroffenen in Kontakt stehen.
Teilnehmerzahl: max. 14
Leitung
Prof. Dr. med. Gerhard Trabert
Dipl.-Sozialpäd. Anita Zimmermann
Kurs 30
Kursdauer
Montag 14.00 Uhr bis
Mittwoch 15.30 Uhr
Kosten
220 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
KommunikationsSeminare
Dieses Seminar gehört
zu unseren zertifizierten Kommunikations­
seminaren (siehe Erläuterung Seite 80)
28 Alle Berufsgruppen in der Behandlung und Betreuung von Patienten
Multiprofessioneller Palliative
Care Plus-Kurs: „Das Richtige (?)
tun“
16.06. – 17.06.2016
Ethische Entscheidungen in der Palliativversorgung
Die Begleitung von Menschen angesichts einer schweren und unheilbaren Erkrankung oder am Ende ihres Lebens erfordert nicht
selten von den betreuenden Teams Entscheidungen mit hoher
fachlicher und kommunikativer Kompetenz. Wie können Therapieziele so angepasst werden, dass sie dem Patientenwillen und
seinem Behandlungswunsch entsprechen, gleichzeitig von einer
klaren Behandlungsindikation getragen und von den Beteiligten
als angemessen und sinnvoll betrachtet werden? Das Finden
und Kommunizieren von ethischen Entscheidungen ist eine anspruchsvolle Aufgabe für multiprofessionelle Teams. Nicht selten
sind die Entscheidungswege für das Team sehr komplex oder
weisen scheinbar unlösbare Konfliktsituationen auf. Das Seminar vermittelt grundlegende Methoden der ethischen Reflexion
und erprobt anhand konkreter Fallbeispiele der Teilnehmer alltagstaugliche Wege der Entscheidungsfindung.
Leitung
Thomas Montag
Dipl.-Theol. Ulrich Fink
Der Angehörige zwischen
Kümmern und Kummer
20.06. – 22.06.2016
Wie kann die Kommunikation mit Angehörigen
gelingen?
Kurs 31
Kursdauer
Donnerstag 10.00 Uhr
bis Freitag 17.00 Uhr
Kosten
260 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
Fortbildung
Der Kurs entspricht den
gesetzlichen Anforde-
Angehörige von Krebspatienten leben in einer Doppelwelt: In der
einen Welt sind sie diejenigen, die sich nach ihren eigenen Möglichkeiten um den Patienten und dessen Belange kümmern. Hier
sind sie wichtige Ansprechpartner und Helfer, auch für das Behandlerteam. Die andere Welt ist die der eigenen Betroffenheit,
des Kummers und der Trauer. In dieser Welt haben sie selbst
Angst und sind zutiefst verunsichert. Um den Anforderungen
dieser Doppelwelt gerecht zu werden, suchen sie nach Strategien. Dabei kann es in dem Dreiklang Angehöriger – Patient – Behandlerteam zu vielfältigen Missverständnissen und Konflikten
kommen.
Ziel und Anliegen des Seminars ist es, die verschließenden
Strukturen in der Kommunikation mit den Angehörigen zu erkennen und Kommunikationsschlüssel zu finden, um eine wirksame
Unterstützung und Entlastung für alle Beteiligten zu erreichen.
rungen, wenn nach Abschluss einer Palliative
Zielgruppe
Pflegefachkräfte mit Palliative Care Fortbildung und alle hauptamtlichen Mitarbeiter in der Hospiz- und Palliativversorgung.
Teilnehmerzahl: 14 – 16
Alle Berufsgruppen in der Behandlung und Betreuung von Patienten 29
Care Fortbildung eine
jährliche Fortbildung
zu absolvieren ist.
Kurs 32
Kursdauer
Montag 14.00 Uhr bis
Mittwoch 13.00 Uhr
Kosten
220 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
KommunikationsSeminare
Dieses Seminar gehört
zu unseren zertifizierten Kommunikations­
seminaren (siehe Erläu-
Zielgruppe
Pflegepersonal, Ärzte, Psychologen, Sozialarbeiter und weitere
Berufsgruppen in der Onkologie.
Teilnehmerzahl: 14 – 16
Leitung
Dr. phil. Sylvia Brathuhn
Dipl.-Psych. Thorsten Adelt
terung Seite 80)
30 Alle Berufsgruppen in der Behandlung und Betreuung von Patienten
Herausforderung spiritueller
Schmerz
27.06. – 29.06.2016
Wenn Sinnquellen versiegen
Das Seminar beschäftigt sich mit dem Aspekt des spirituellen
Schmerzes als einem Teil des „Total Pain“-Ansatzes. „Total
Pain“ beinhaltet den ganzheitlichen Blick auf die verschiedenen
Schmerzphänomene schwerstkranker Patienten. Im Alltag von
Palliativ- und Hospizarbeit werden Patienten in ihrer spirituellen
Verschiedenheit, mit unterschiedlichen religiösen Bedürfnissen
oder mit atheistischen Auffassungen erlebt. Im Kontakt mit ihnen ist es manchmal schwer zu erfassen, worin der spirituelle
Schmerz von Sterbenden eigentlich liegt und wie er sich äußern
könnte. Das Seminar knüpft an die beruflichen Alltagserfahrungen der Teilnehmer an. Es bietet die Möglichkeit, sich kreativ
dem Thema zuzuwenden, Begrifflichkeiten zu klären, offene und
verborgene Spiritualität von Patienten wahrzunehmen, spirituellen Schmerz zu erkennen und darauf einzugehen. Es wird in
Kleingruppen, an Fallbeispielen und mit Impulsvorträgen gearbeitet.
Leitung
Dipl.-Theol. Anja Sickmann
Dipl.-Theol. Georg Waßer
Versorgung in der Sterbephase
06.07. – 07.07.2016
Fortbildung Palliativmedizin
Kurs 34
Kursdauer
Montag 11.00 Uhr bis
Mittwoch 15.30 Uhr
Kosten
220 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
KommunikationsSeminare
Dieses Seminar gehört
zu unseren zertifizierten Kommunikations­
seminaren (siehe Erläu-
Zielgruppe
Alle hauptamtlichen Berufsgruppen, die in der Behandlung und
Begleitung Krebsbetroffener tätig sind.
Teilnehmerzahl: 14 – 16
Alle Berufsgruppen in der Behandlung und Betreuung von Patienten 31
Die Betreuung von Patienten in ihrer letzten Lebensphase stellt
für die Palliativmedizin eine wichtige Aufgabe dar. Im Mittelpunkt steht dabei, das Leiden des Sterbenden zu lindern, ihrem
Willen Geltung zu verschaffen und sie und ihre Angehörigen aus
psychologischer, sozialer und seelsorgerischer Sicht zu unterstützen. Nicht nur spezialisierte Palliativeinrichtungen, sondern
auch viele andere Institutionen in Deutschland müssen sich
mit dieser Thematik auseinandersetzen. Der Schwerpunkt des
Kurses liegt darin, den beteiligten Berufsgruppen gezielt Kompetenzen zu vermitteln, die bei der Betreuung und Begleitung
eines sterbenden Patienten besonders benötigt werden. Hierzu
zählt zum einen die Kommunikation auf allen Ebenen: Gespräche
mit dem Patienten, seinen Angehörigen, aber auch innerhalb des
Teams stellen eine anspruchsvolle Aufgabe für alle Beteiligten
dar. Zum anderen spielt in dieser Lebensphase neben der medizinischen und pflegerischen vor allem die psychosoziale Versorgung eine wichtige Rolle. Durch die Vermittlung strukturierter
Vorgehensweisen sollen die Teilnehmer ein größtmögliches Maß
an Handlungssicherheit erreichen.
terung Seite 80)
Zielgruppe
Ärzte, Pflegepersonal und weitere Berufsgruppen in der
Palliativversorgung.
Teilnehmerzahl: 14 – 16
Leitung
Prof. Dr. med. Raymond Voltz
Thomas Montag
PD Dr. med. Heidrun Golla
Kurs 37
Kursdauer
Mittwoch 15.30 Uhr bis
Donnerstag 17.00 Uhr
Kosten
220 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
Zertifizierung
Die Anerkennung
dieses Seminars für die
ärztliche Fortbildung
wird bei der Ärztekammer Nordrhein
beantragt
32 Alle Berufsgruppen in der Behandlung und Betreuung von Patienten
Alle Berufsgruppen in der Behandlung und Betreuung von Patienten 33
Sicherheit und Kompetenz im
Umgang mit Tumorpatienten
Mit Kindern über Sterben und
Tod reden
24.08. – 26.08.2016
05.09. – 07.09.2016
Erwartungen – Fähigkeiten – Ressourcen
Die berufliche Begegnung mit Tumorpatienten bei der Diagnose
und Behandlung stellt alle Mitglieder des Helferteams oft vor
schwierige Situationen. Der Patient und seine Angehörigen
suchen Halt, erwarten kompetentes Verhalten und zuversichtliche Perspektiven für den weiteren Verlauf der Behandlung. Die
betreuenden Helfer müssen sich unmittelbar und flexibel auf
die Notsituation des Patienten einstellen und entsprechend reagieren. Das kann leicht zu Überforderung und Hilflosigkeit beim
jeweiligen Helfer führen. In diesem Seminar geht es darum, sich
seiner eigenen Position klar zu werden und Erwartungen und
Kompetenzen deutlich ein- und abzugrenzen. Hierbei soll der
Helfende seine individuellen Ressourcen und kreativen Fähigkeiten betrachten und sie in berufliche Kompetenz übersetzen und
weiterentwickeln.
Kurs 39
Kursdauer
Mittwoch 14.00 Uhr bis
Freitag 13.30 Uhr
Kosten
220 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
KommunikationsSeminare
Dieses Seminar gehört
zu unseren zertifizier-
Zielgruppe
Pflegekräfte, Ärzte, Psychotherapeuten, Sozialarbeiter,
Seelsorger.
Teilnehmerzahl: 14 – 16
Leitung
Dipl.-Psych. Julia Weinrebe
ten Kommunikations­
Einfühlsame Kommunikation in der Begleitung
Wenn Kinder eine lebensbedrohende Erkrankung – selbst oder
in ihrem Umfeld – erleben, dann benötigen sie einen Menschen,
der aufrichtig und behutsam mit ihnen spricht. Einfühlsame Gespräche können helfen, die Krankheit besser zu bewältigen und
Zuversicht und Gelassenheit im Wissen um den Tod zu finden.
Egal, ob grundlegende Sinnfragen oder Fragen zu Sterben, Tod
oder Trauer im Vordergrund stehen, immer sollte die begleitende
Bezugsperson die eigenen Erfahrungen und Gefühle im Zusammenhang mit Sterben und Tod verarbeitet und geordnet haben.
Da Kinder anders trauern als Erwachsene, werden grundlegende
Erfahrungen mit trauernden jungen Menschen vermittelt. Das
Seminar gibt Anregungen, um möglichst ruhig mit einem Kind
oder Jugendlichen über das Lebensende reden zu können, und
vermittelt Beispiele aus der Praxis. Es gibt zudem Hilfestellung
in der Auseinandersetzung mit dem bevorstehenden und erlebten Tod eines nahestehenden Menschen.
seminaren (siehe Erläuterung Seite 80)
Kurs 41
Kursdauer
Montag 14.00 Uhr bis
Mittwoch 15.30 Uhr
Kosten
220 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
KommunikationsSeminare
Dieses Seminar gehört
zu unseren zertifizierten Kommunikations­
seminaren (siehe Erläu-
Zielgruppe
Psychotherapeuten, Ärzte, Sozialarbeiter, Pädagogen,
Seelsorger, ehrenamtlich Tätige.
Teilnehmerzahl: max. 15
Leitung
Dipl.-Psych. Barbara Cramer
terung Seite 80)
34 Alle Berufsgruppen in der Behandlung und Betreuung von Patienten
Alle Berufsgruppen in der Behandlung und Betreuung von Patienten 35
Kunsttherapie in der Psycho­
onkologie (Teil 3)
Das idiolektische (eigensprach­
liche) Gespräch
15.09. – 17.09.2016
19.09. – 21.09.2016
Kreative Gestaltungsprozesse
Kunsttherapie wird als künstlerisch-pädagogisches und / oder
als ästhetisch-psychotherapeutisches Angebot in der psychosozialen Betreuung Krebsbetroffener immer häufiger genutzt.
Die Option zum gestalterischen Tun als nonverbale und künstlerische Ausdrucks- und Auseinandersetzungsebene in der
Krankheits­situation wird in seiner Notwendigkeit nicht mehr
bestritten.
Neben den Imaginationstechniken und der Traumarbeit erlaubt
die Kunsttherapie eine besondere Aktivierung und Integration
bildzentrierter Bewusstseinsbereiche. Die analytisch-ästhetische Kunsttherapie vereinigt kreative Gestaltungsprozesse,
Traumarbeit und imaginative Techniken mit methodenübergreifender psychotherapeutischer Beziehungsarbeit. Die Ausbildung
ist in vier Kursabschnitte gegliedert (siehe Kurse 2, 16 und 63).
Kurs 43
Kursdauer
Donnerstag 10.00 Uhr
bis Samstag 17.00 Uhr
Kosten
360 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen, Tagungsgetränken
Leitung
Klaus Evertz
Dipl.-Sozialarbeiterin Britta Dilcher (Koreferentin)
Die idiolektische Gesprächsführung ermöglicht es, mit Patienten
und deren Angehörigen Gespräche zu führen, in denen es möglich wird, authentische Information, das heißt echte Information,
zu erhalten. Sie wird gebraucht, um eine solide Basis für eine
gemeinsame kooperative Beziehungsgestaltung zu erhalten. Die
idiolektische Gesprächsführung ist ein möglicher Baustein, die
eigene kommunikative Kompetenz weiterzuentwickeln, um im
Berufsalltag mit mehr Sicherheit agieren zu können und mehr
Ruhe und Zufriedenheit zu finden.
Kursdauer
Zielgruppe
Alle Berufsgruppen in der Behandlung, Pflege und Betreuung
von Krebsbetroffenen, Mitarbeiter von Sozial- und Informationsdiensten, Leiter von Krebs-Selbsthilfegruppen.
Teilnehmerzahl: 14 – 16
Kommunikations-
Montag, 14.00 Uhr bis
Mittwoch 13.00 Uhr
Kosten
220 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
und Malmaterial)
Weiterer Kursteil
Teil 4:
01. – 03. Dezember
Zielgruppe
Alle Berufsgruppen, die haupt- oder ehrenamtlich in der psychosozialen Betreuung von Krebsbetroffenen tätig sind oder werden
wollen.
Teilnehmerzahl: max. 12
Konfliktlösungsmodell im Umgang mit KrebspatienKurs 44
ten und Angehörigen
2016
Seminare
Dieses Seminar gehört
zu unseren zertifizierten Kommunikations­
seminaren (siehe Erläu-
Leitung
Dr. med. Horst Poimann
terung Seite 80)
36 Alle Berufsgruppen in der Behandlung und Betreuung von Patienten
Alle Berufsgruppen in der Behandlung und Betreuung von Patienten 37
Familienaufstellungen in der
Trauerbegleitung
Selbstmanagement durch
Achtsamkeit
21.09. – 23.09.2016
26.09. – 28.09.2016
Vertiefungsseminar
Dieses Vertiefungsseminar richtet sich an alle, die bereits das
Seminar „Familienaufstellungen in der Trauerbegleitung“ in der
Dr. Mildred Scheel Akademie besucht haben oder über Kenntnisse der Aufstellungsmethode (fortgeschrittene Anfänger) verfügen. Der Schwerpunkt des Seminars liegt im praktischen Üben
und Ausprobieren des Erlernten aus dem Grundlagenseminar.
Elemente wie die Arbeit mit Lösungsansätzen oder Bodenankern
werden sowohl im Plenum als auch in Kleingruppen erarbeitet.
Supervisions-Aufstellungen werden Schritt für Schritt erklärt,
und kleinere Aufstellungseinheiten können von den Teilnehmern selbst praktiziert werden. Auch die Aufstellungsarbeit im
Einzelsetting wird anhand von eigenen Beispielen geübt und
eingehend besprochen. Gerade bei erschwerter oder komplizierter Trauer kann die Aufstellungsmethode neue Impulse für die
eigene Arbeit bringen.
Zielgruppe
Absolventen des Grundlagenseminars sowie haupt- und ehrenamtliche Hospiz- und Palliativmitarbeiter, Trauerbegleiter und
Psychoonkologen, die über Kenntnisse der Aufstellungsmethode
verfügen.
Teilnehmerzahl: max. 16
Leitung
Gabriele M. Pauls-Reize
Kurs 45
Kursdauer
Mittwoch 15.00 Uhr bis
Freitag 13.00 Uhr
Kosten
220 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
Achtsamer Umgang mit sich selbst – Für alle Betreuer und Behandler von Krebsbetroffenen
Menschen, die täglich mit Krebspatienten in Berührung kommen,
stehen im Alltag besonderen Herausforderungen gegenüber.
Sie brauchen enorm viel Kraft und Empathiefähigkeit, damit
sie die vielen belastenden Situationen meistern und dabei den
Betroffenen und sich selbst gerecht werden können. Hier helfen
Achtsamkeit und Meditation in Form eines Selbstmanagements,
sich abzugrenzen und gezielt Bewältigungsstrategien zu entwickeln. Dadurch können die Helfer ihrer therapeutischen Tätigkeit
gezielt nachgehen und sich trotzdem die eigene Lebensfreude
bewahren. Das Seminar gibt einen Einblick in die Grundlagen des
Achtsamkeitstrainings und der Meditationspraxis. Es werden
Übungen erlernt, die der Selbstregulation dienen und die bei Bedarf eigenständig durchgeführt werden können. Vorkenntnisse
sind dabei nicht erforderlich.
Zielgruppe
Alle Berufsgruppen, die in der Behandlung, Pflege und
Begleitung von Krebsbetroffenen tätig sind.
Teilnehmerzahl: 14 – 16
Leitung
Monika A. Pohl
Kurs 46
Kursdauer
Montag 14.00 Uhr bis
Mittwoch 13.00 Uhr
Kosten
220 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
38 Alle Berufsgruppen in der Behandlung und Betreuung von Patienten
Mir sagt ja doch (k)einer was!?
28.09. – 30.09.2016
Auch mit Kindern über Krebs sprechen
Die Situation von Kindern, bei denen ein Elternteil oder eine andere erwachsene Bezugsperson an Krebs erkrankt ist, wird noch
weitgehend unterschätzt. Die wenigen existierenden wissenschaftlichen Untersuchungen verdeutlichen, dass einerseits die
Lebenssituation der betroffenen Kinder durch die Krebserkrankung wesentlich beeinflusst wird. Andererseits fühlen sich die
erkrankten Eltern sowie die behandelnden Fachleute im Hinblick
auf eine kindgerechte Kommunikation oft hilflos und überfordert. Laut Studienergebnissen reagieren betroffene Kinder und
Jugendliche schnell mit Schuldgefühlen, Verhaltensauffälligkeiten, Angststörungen bis hin zu psychosomatischen Beschwerden, wenn mit ihnen nicht offen und altersgerecht kommuniziert
wird und sie nicht in den Veränderungsprozess einbezogen werden. Mit diesem Seminarangebot suchen wir den Austausch im
Hinblick auf die Erfahrungen und Fragen der Teilnehmer, bieten
Fachinformationen zum Thema „Kinder krebskranker Eltern“,
geben praktische Tipps zum offenen Gespräch und Umgang mit
Kindern verschiedener Altersgruppen.
Zielgruppe
Krebsbetroffene, Angehörige, alle Berufsgruppen, die mit
Kindern und Krebsbetroffenen in Kontakt stehen.
Teilnehmerzahl: max. 14
Leitung
Prof. Dr. med. Gerhard Trabert
Dipl.-Sozialpäd. Anita Zimmermann
Alle Berufsgruppen in der Behandlung und Betreuung von Patienten 39
Wohin mit meiner Wut, wohin mit
meiner Trauer?
12.10. – 14.10.2016
Kurs 47
Kursdauer
Mit belastenden Gefühlen konstruktiv und
professionell umgehen
Kurs 50
Mittwoch 15.00 Uhr bis
Freitag 15.30 Uhr
Kosten
220 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
KommunikationsSeminare
Dieses Seminar gehört
zu unseren zertifizierten Kommunikations­
seminaren (siehe Erläuterung Seite 80)
In der Versorgung von Schwerkranken und Sterbenden können
sich vielfältige Situationen ergeben, in denen professionelle
Helfer Gefühlen von eigener Wut und Trauer begegnen. Meist
werden diese in der Hektik des Arbeitsalltags verdrängt, abgespalten, marginalisiert oder auch ganz tabuisiert. Auf solche
Situationen wollen wir im Seminar den Blick richten und erkennen, wo und wann die belastenden und teilweise ambivalent
empfundenen Gefühle entstehen. Wir werden Möglichkeiten des
Umgangs mit den Gefühlen erarbeiten, damit Freude und Motivation in diesem schwierigen Arbeitsfeld erhalten bleiben. Es geht
des Weiteren darum, den tieferen Sinn der Gefühle zu verstehen,
den diese sowohl für den professionellen Helfer als auch für den
Patienten im Hinblick auf die Krankheitsverarbeitung haben. Ein
produktiver Umgang mit den Gefühlen schützt professionelle
Helfer vor Überlastung und lässt den Arbeitsalltag lebenswerter
gestalten.
Kursdauer
Mittwoch 15.00 Uhr bis
Freitag 13.00 Uhr
Kosten
220 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
KommunikationsSeminare
Dieses Seminar gehört
zu unseren zertifizierten Kommunikations­
seminaren (siehe Erläuterung Seite 80)
Zielgruppe
Pflegepersonal, Ärzte, Seelsorger, Psychotherapeuten,
Sozial­arbeiter.
Teilnehmerzahl: 14 – 16
Leitung
Dipl.-Sozialpäd. Helga Ott
Dipl.-Theol. Jeanne von Rotenhan-Hilber
40 Alle Berufsgruppen in der Behandlung und Betreuung von Patienten
Alle Berufsgruppen in der Behandlung und Betreuung von Patienten 41
Die Verbatimanalyse
Forum Palliativmedizin
02.11. – 04.11.2016
09.11.2016
Damit das Schwere leichter fällt
Projekt „Hospiz und Schule“ für Grundschulen und
weiterführende Schulen – Präventiver Unterricht
zum Thema „Sterben, Tod und Trauer“
Die Verbatimanalyse ermöglicht es, ein selbst erlebtes Gespräch
oder eine Situation im Nachhinein zu analysieren und zu besprechen. Dazu werden eigene zu Papier gebrachte Gesprächsausschnitte der Teilnehmer reflektiert. Das Besondere besteht in
der personenorientierten und kontextlichen Bearbeitung dieser
schwierigen Situation:
Kurs 55
Kursdauer
Mittwoch 10.00 Uhr bis
Freitag 16.00 Uhr
Kosten
220 Euro
• Ich weiß plötzlich nicht mehr, wie ich mich verhalten soll.
• Mir fällt nichts mehr ein, was ich noch sagen könnte.
• Ich komme an meine Grenzen.
• Patienten und Angehörige reagieren anders, als es meinen
Vorstellungen entspricht.
• Im Team erlebe ich Spannungen und unterschiedliche Hal­
tungen.
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
Kommunikations-
zu unseren zertifizier-
Praktische Übungen in Verbindung mit Theorieeinheiten ergänzen die Verbatimarbeit.
Kursdauer
Die Eröffnung des Dr. Mildred Scheel Hauses 1992 mit seinen
vielfältigen Möglichkeiten war für uns Anlass, in einer Zusammenarbeit der Dr. Mildred Scheel Akademie und der Deutschen
Gesellschaft für Palliativmedizin das „Forum Palliativmedizin“ zu
initiieren. Es soll allen Berufsgruppen, die an Hospiz- und Palliativmedizin professionell oder ehrenamtlich interessiert sind, die
Möglichkeit zur Information und Diskussion aktueller Themen
aus dem gesamten Spektrum dieses multidisziplinären Arbeitsbereiches bieten. Darüber hinaus soll diese Veranstaltung aber
auch als Treffpunkt dienen und den Gedankenaustausch fördern.
Seminare
Dieses Seminar gehört
ten Kommunikations­
seminaren (siehe Erläu-
Zielgruppe
Ärzte, haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter aus allen Bereichen
der Pflege und Betreuung Krebsbetroffener.
Teilnehmerzahl: max. 100
terung Seite 80)
Zielgruppe
Alle Berufsgruppen, die in der Behandlung und Begleitung
Krebsbetroffener tätig sind.
Teilnehmerzahl: 14 – 16
Leitung
Dipl.-Theol. Anja Sickmann
Dipl.-Theol. Georg Waßer
Kurs 57
Referentinnen
Nicole Nolden, Qualifizierte Trauerbegleiterin für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, Bergisch Gladbach
Gerda Graf, Geschäftsführerin Wohnanlage Sophienhof gGmbH,
Niederzier
Moderation
Prof. Dr. med. Raymond Voltz
Mittwoch 19.00 Uhr bis
21.00 Uhr
Kosten
Teilnahme kostenlos
42 Alle Berufsgruppen in der Behandlung und Betreuung von Patienten
Alle Berufsgruppen in der Behandlung und Betreuung von Patienten 43
Progressive Muskelentspannung für Beruf und Alltag
Das Salutogenese-Konzept im
klinisch-onkologischen Alltag
14.11. – 16.11.2016
17.11. – 19.11.2016
Von der Anspannung zur Entspannung
Im Arbeitsalltag bleibt oft wenig Zeit zum Durchatmen und
„Energietanken“. Dabei können schon kleine Entspannungspausen große Wirkung auf das Stressempfinden erzielen. Die
„Progressive Muskelentspannung“ (PME) ist eine Entspannungstechnik, die mit der bewussten Anspannung und Entspannung
verschiedener Muskelgruppen arbeitet und vielfältige Einsatzmöglichkeiten bietet. Der Effekt der physischen und psychischen
Entlastung mit PME ist unmittelbar zu spüren. Diese Methode ist
einfach zu erlernen und sowohl in der Langform mit 17 Muskel­
gruppen als auch in kürzeren Varianten gut durchführbar und
wirksam.
Im Seminar werden die grundlegenden Prinzipien der PME vorgestellt und die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten praktisch
erprobt. Die Teilnehmer lernen darüber hinaus, diese Form der
Selbstfürsorge und des Kraftschöpfens in den beruflichen und
persönlichen Alltag zu integrieren.
Zielgruppe
Gesundheits- und Krankenpflegekräfte, weitere Berufsgruppen
in der Onkologie.
Teilnehmerzahl: max. 12
Leitung
Sabine Armbruster
Annette Montag
Kurs 58
Kursdauer
Montag 14.00 Uhr bis
Mittwoch 13.00 Uhr
Kosten
220 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
Das kraftvolle Konzept der Gesunderhaltung
Jeder Mensch bewegt sich Zeit seines Lebens dynamisch auf
einem Kontinuum von Gesundheit und Krankheit. Auch aus medizinischer Sicht ist man nicht entweder nur gesund oder nur
krank, sondern immer im Prozess von sowohl gesund als auch
krank. Bei genauem Hinsehen erleben die Helfer in ihrer täglichen klinischen Praxis immer wieder schwerkranke Patienten mit
deutlich gesunden Anteilen, die es im Sinne der subjektiv em­
pfundenen Lebensqualität zu erhalten und zu stärken gilt.
In der Behandlung und Begleitung von Tumorpatienten, also
Patienten mit eindeutig kranken Anteilen, geht es gerade darum,
mit ihnen ressourcenorientiert gesundheitsförderndes und
-erhaltendes Verhalten zu erarbeiten und zu unterstützen.
In diesem Seminar soll ein Verständnis für das Konzept der
Salutogenese, also der Wissenschaft von der Entstehung von
Gesundheit, vermittelt werden. Daraus sollen individuell brauch­
bare Interventionsmöglichkeiten für die alltägliche Behandlung
von Tumorpatienten entwickelt und somit die jeweilige berufliche Kompetenz erweitert werden.
Zielgruppe
Alle Berufsgruppen, die in der Behandlung und Betreuung von
Krebsbetroffenen tätig sind.
Teilnehmerzahl: 14 – 16
Leitung
Dipl.-Psych. Julia Weinrebe
Kurs 59
Kursdauer
Donnerstag 14.00 Uhr
bis Samstag 13.00 Uhr
Kosten
220 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
KommunikationsSeminare
Dieses Seminar gehört
zu unseren zertifizierten Kommunikations­
seminaren (siehe Erläuterung Seite 80)
44 Alle Berufsgruppen in der Behandlung und Betreuung von Patienten
Freiraum schaffen ­– Lösungen
finden
23.11. – 25.11.2016
Mit „Focusing“ zu mehr Arbeits- und Lebensqualität
Dieses Seminar vermittelt den Teilnehmern, wie sie sich äußeren
und inneren Freiraum schaffen angesichts alltäglicher Anforderungen wie auch belastender Situationen. Sie lernen einen einfachen und wirksamen Sechs-Schritte-Prozess kennen, um aus
einer wachen körperlichen Präsenz heraus den Körper als Erkenntnisorgan zu nutzen und neue Lösungen für berufliche Fragen zu entwickeln. Einmal verinnerlicht, kann dieser FocusingProzess jederzeit angewendet werden, um sowohl akute Fragen
als auch langfristige Themen zu klären.
Wer sich regelmäßig Freiräume schafft, wird sich entlastet fühlen, kann Stress leichter bewältigen und verhindert, dass die
eigenen Kräfte verschleißen. Mit dem Focusing-Prozess lassen
sich neue, auch überraschende Handlungsmöglichkeiten finden
und stimmige Entscheidungen treffen. Freiraum und Präsenz verbessern den Kontakt zu Patienten und Kollegen und steigern die
Arbeits- und Lebenszufriedenheit.
Zielgruppe
Alle Berufsgruppen, die in der Behandlung und Betreuung
Krebsbetroffener tätig sind.
Teilnehmerzahl: 14 – 16
Leitung
Dipl.-Theol. Katrin Oberländer
Alle Berufsgruppen in der Behandlung und Betreuung von Patienten 45
Erkrankung und Sinnfindung
28.11. – 30.11.2016
Hilfestellung durch die eigene gefestigte Lebenseinstellung
Kurs 61
Kursdauer
Mittwoch 14.00 Uhr bis
Freitag 13.00 Uhr
Kosten
220 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
Die Erfahrung von Krankheit geht bei vielen Patienten oft mit
der Frage nach dem „Warum“ und der Bedeutung für das eigene
Leben einher. Zu einem multiprofessionellen Team gehören
daher Mitarbeiter, die mögliche Sinnfragen eines Patienten
angesichts seiner Erkrankung einfühlend und menschlich kompetent aufgreifen. Die Sinnfindung des Patienten kann wirkungsvoller unterstützt werden, wenn der Mitarbeiter des Behandlungsteams selbst seine eigene Lebenseinstellung durchdacht
und gefestigt hat. Die erlebte Selbsterfahrung und das Befrieden
der eigenen Ängste verleihen ihm Glaubwürdigkeit und Authen­
tizität. Die Inhalte des Seminars konzentrieren sich auf die
Themen: die Dimension des Unglücks für das eigene Leben; die
Wechselwirkung von Freude, Hoffnung, Furcht und Schmerz für
einen hilfreichen Austausch mit den Betroffenen; das Phänomen
der Traurigkeit und seine Bedeutung für die Wirklichkeit des Todes. Wenn es uns gelingt, unser Dasein tiefgreifender zu verstehen und zu erspüren, kann diese Sinnfindung neue Kraftquellen
erschließen.
Zielgruppe
Alle Berufsgruppen, die in der Betreuung, Begleitung, Pflege und
Behandlung von Krebsbetroffenen tätig sind, sowie Leiter von
Krebs-Selbsthilfegruppen.
Teilnehmerzahl: 14 – 16
Leitung
Dipl.-Theol. Udo Manshausen
Kurs 62
Kursdauer
Montag 14.00 Uhr bis
Mittwoch 16.00 Uhr
Kosten
220 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
KommunikationsSeminare
Dieses Seminar gehört
zu unseren zertifizierten Kommunikations­
seminaren (siehe Erläuterung Seite 80)
46 Alle Berufsgruppen in der Behandlung und Betreuung von Patienten
Kunsttherapie in der Psycho­
onkologie (Teil 4)
01.12. – 03.12.2016
Kreative Gestaltungsprozesse
Kunsttherapie wird als künstlerisch-pädagogisches und / oder
als ästhetisch-psychotherapeutisches Angebot in der psychosozialen Betreuung Krebsbetroffener immer häufiger genutzt.
Die Option zum gestalterischen Tun als nonverbale und künstlerische Ausdrucks- und Auseinandersetzungsebene in der
Krankheits­situation wird in seiner Notwendigkeit nicht mehr
bestritten.
Neben den Imaginationstechniken und der Traumarbeit erlaubt
die Kunsttherapie eine besondere Aktivierung und Integration
bildzentrierter Bewusstseinsbereiche. Die analytisch-ästhetische Kunsttherapie vereinigt kreative Gestaltungsprozesse,
Traumarbeit und imaginative Techniken mit methodenübergreifender psychotherapeutischer Beziehungsarbeit. Die Ausbildung
ist in vier Kursabschnitte gegliedert (siehe Kurse 2, 16 und 43).
Zielgruppe
Alle Berufsgruppen, die haupt- oder ehrenamtlich in der psychosozialen Betreuung von Krebsbetroffenen tätig sind oder werden
wollen.
Teilnehmerzahl: max. 12
Leitung
Klaus Evertz
Dipl.-Sozialarbeiterin Britta Dilcher (Koreferentin)
Krebsbetroffene, Angehörige, Hinterbliebene 47
Ordnungen der Liebe
10.02. – 12.02.2016
Arbeit mit systemischen Aufstellungen
Kurs 63
Kursdauer
Donnerstag 10.00 Uhr
bis Samstag 17.00 Uhr
Kosten
360 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen, Tagungsgetränken
und Malmaterial)
Im Laufe des Lebens können Krisen wie Trennungen, Probleme
mit den Eltern oder Kindern sowie psychosomatische Krankheiten bei uns selbst oder in der Familie auftreten. Manche dieser
Krisen entstehen durch systemische Verstrickungen, die einem
zumeist nicht bewusst sind. Jeder wird in seine Ursprungsfamilie
hineingeboren und ist an alle Mitglieder durch die Bindungskraft
der Liebe gebunden. Diese familiären Bindungen unterliegen
bestimmten Ordnungen. Werden sie nicht beachtet oder verletzt,
kann eine bleibende, manchmal generationsübergreifende Störung entstehen. Mit Hilfe der Methode der Familienaufstellung
kann jeder Teilnehmer erfahren, was in der Familie, der Partnerschaft, im Beruf oder im individuellen Bereich zu Problemen, Krisen oder Krankheiten führen kann. Systemische Verstrickungen
können erkannt und Identifizierungen gelöst werden. Damit kann
das innere Bild der (Ursprungs-) Familie „in Ordnung“ gebracht
werden, so dass es als Kraft­quelle für Lösungen wirken kann.
Zielgruppe
Krebsbetroffene, Mitarbeiter in der Betreuung und Pflege von
Krebsbetroffenen, Leiter von Krebs-Selbsthilfegruppen.
Teilnehmerzahl: 14 – 16
Leitung
Margret Barth
Kurs 4
Kursdauer
Mittwoch 14.00 Uhr bis
Freitag 14.30 Uhr
Kosten
180 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
48 Krebsbetroffene, Angehörige, Hinterbliebene
Krebsbetroffene, Angehörige, Hinterbliebene 49
Kunst und Intuition – Innere
Bilder
Bausteine gesunder Lebens­
führung
15.02. – 18.02.2016
14.03. – 16.03.2016
Kunsttherapeutisches Selbsterfahrungsseminar für
Betroffene
Die Auseinandersetzung mit Kunst und eigenes bildnerisches
Gestalten stärken intuitive und kreative Kompetenzen. Die viertägige Veranstaltung bietet eine Reise in innere Bild- und Symbolwelten an. Meditation, Bilder aus der Kunstgeschichte und eigene Gestaltungen aktivieren und fördern das bildnerische Denken. Das bildhafte Denken umfasst das persönliche Unbewusste,
das uns besonders in Krisen- und Konfliktsituationen tiefe
Aussagen über die eigene Lebenssituation vermitteln kann. Diese „inneren Bilder“ spiegeln die Summen unserer Gefühle wider,
können Lösungsansätze aufzeigen und Auswege aus scheinbar
ausweglosen Situationen anbieten. Durch den Gefühlsausdruck
in malerischen Formen werden neue Energien freigesetzt.
Zielgruppe
Krebsbetroffene und ihre Angehörigen.
Teilnehmerzahl: max. 12
Leitung
Klaus Evertz
Kurs 5
Kursdauer
Montag 14.00 Uhr bis
Donnerstag 12.30 Uhr
Kosten
190 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen, Tagungsgetränken
Impulse für mentale und körperliche Gesundheit
Manchmal braucht es einen Anstoß, damit wir beginnen, gut
für uns zu sorgen. Nutzen Sie diesen Workshop, um den guten
Vorsätzen Taten folgen zu lassen. Folgende Bausteine werden
thematisiert:
• Aktivsein durch mehr Bewegung
• Ernährung: Essen mit Köpfchen
• Gelassen im Alltagsstress
• Gesunder Rücken
• Erholsamer Schlaf
und Malmaterial)
Die Theorie wird durch viele praktische Übungen ergänzt. Sie
erfahren, welche Bewegungsformen Ihr Herz-Kreislauf-System
stärken und Ihre Ausdauerfähigkeit verbessern und wie Sie Ihre
Muskulatur gezielt kräftigen und dehnen können. Sie lernen
kurze Achtsamkeitsmeditationen und unterschiedliche Entspannungstechniken kennen und anwenden. Zahlreiche Tipps helfen
Ihnen, das neu erfahrene Handwerkszeug in Ihre Lebensgestaltung zu integrieren, um dauerhaft Ihre Gesundheit im Fokus zu
behalten.
Zielgruppe
Krebsbetroffene und ihre Angehörigen.
Teilnehmerzahl: max. 14
Leitung
Monika A. Pohl
Kurs 11
Kursdauer
Montag 14.00 Uhr bis
Mittwoch 13.00 Uhr
Kosten
130 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
50 Krebsbetroffene, Angehörige, Hinterbliebene
Krebsbetroffene, Angehörige, Hinterbliebene 51
„Der Ton macht die Musik“
04.04. – 06.04.2016
Das Potential von Stimme und Sprache für die Persönlichkeit
Wir lassen uns von den Stimmen anderer besänftigen, verführen,
anstacheln, einschüchtern oder bestimmen und wissen nicht
immer, warum. Dabei ist nicht unbedingt jedes Mal der semantische Inhalt des Gesagten ausschlaggebend, sondern die Emotio­
nen, die mit der Stimme transportiert werden. Je besser wir die
Emotionen der anderen erkennen und unsere eigenen steuern
und vermitteln können, desto einfacher und effizienter verläuft
die Kommunikation. Denn ein „falscher“ Ton kann eine Reaktion
auslösen, mit der wir überhaupt nicht rechnen.
Im Seminar erlernen die Teilnehmer die Grundlagen einer erfolgreichen Kommunikation. Die kreative „Schule der Emotionen“
ermöglicht ihnen auch, die Ursachen von Konflikten, die sehr oft
im Verborgenen liegen, besser zu begreifen, zu analysieren und
entsprechend darauf zu reagieren. Sie entwickeln ihre Empathiefähigkeit sowie ihre emotionale Intelligenz und können so besser
auf andere eingehen. Zahlreiche Hör-, Stimm-, Sprech- und
Rollen­übungen erlauben den Teilnehmern darüber hinaus, mehr
über die eigene Persönlichkeit zu erfahren, sie zu stärken und
authentisch aufzutreten. Blockierte Emotionen werden freigesetzt und Genesungsprozesse unterstützt.
Balance zwischen Muss und
Muße
06.04. – 08.04.2016
Kurs 13
Qigong für die Gesunderhaltung im Alltag
Kursdauer
Montag 14.00 Uhr bis
Mittwoch 13.00 Uhr
Kosten
130 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
Das Leben ist ein ständiger Balanceakt zwischen Spannung und
Entspannung, Geben und Nehmen, Loslassen und Festhalten,
Kontakt und Rückzug. Wir sind im Alltag oft mit Sorgen und
Lasten konfrontiert. Haben wir überhaupt gelernt, für den Augenblick das Schwere loszulassen und uns frei zu machen, um die
Freude des Daseins zu erfahren?
In diesem Seminar geht es darum, die Waagschale wieder ins Lot
zu bringen, indem wir der Leichtigkeit und der Freude in unserem Leben wieder mehr Raum geben. Die Übungen des Qigong
bieten hier vielfältige und gesundheitsfördernde Möglichkeiten.
Sie verbinden uns mit der Polarität von Ruhe und Bewegung,
von Schwere (Erde) und von Leichtigkeit (Himmel). Wir werden
im Seminar unsere Selbstheilungskräfte neu entdecken und die
Lebensenergie mit Hilfe der Wohlfühl-Übungen – frei von Blockaden – strömen lassen. Meditative Gedanken alter chinesischer
Meister helfen uns dabei, die kleinen Geschenke des Alltags zu
erkennen und zu genießen.
Die Übungen finden überwiegend im Stehen, aber auch im Sitzen
und im Liegen statt.
Zielgruppe
Krebsbetroffene und ihre Angehörigen, Leiter von
Krebs-Selbsthilfegruppen.
Teilnehmerzahl: 12 – 14
Zielgruppe
Krebsbetroffene und ihre Angehörigen, Leiter von
Krebs-Selbsthilfegruppen.
Teilnehmerzahl: 14 – 16
Leitung
Dr. Marietta Morawska-Büngeler
Leitung
Dipl.-Päd. Gabriele Beckers-Broehl
Kurs 14
Kursdauer
Mittwoch 15.00 Uhr bis
Freitag 15.00 Uhr
Kosten
130 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
52 Krebsbetroffene, Angehörige, Hinterbliebene
Krebsbetroffene, Angehörige, Hinterbliebene 53
Kunst und Intuition –
Familienbilder
Sich das Leben leichter machen
06.06. – 08.06.2016
11.04. – 14.04.2016
Kunsttherapeutisches Selbsterfahrungsseminar für
Betroffene
Die Familie ist die Quelle des Lebens. Ein Paar gibt das Leben
weiter und übernimmt (in der Regel) die Verantwortung für
das Kind. Unser Selbst- und Weltverständnis hat hier seinen
Ursprung und lässt uns unsere jeweiligen Lebensherausforderungen nach den besonderen, zum Teil unbewussten Fragestellungen unserer Kindheit suchen, um kreative Lösungen für ein
gelingendes Leben zu finden. Besonders in Krankheits- und
Krisensituationen wird unser ursprüngliches und aktuelles Bindungssystem zu einem wichtigen Thema unserer Gefühle und
Gedanken. Unbearbeitete Trennungs- und Verlustsituationen
unserer Lebensgeschichte wirken krankheitsfördernd, Trauerprozesse wirken heilend. Dieses Seminar hilft, im behutsamen
Wechsel von Malerei, Meditation, Körperarbeit und analytischer
Reflexion die eigene Position im Familiensystem neu zu bestimmen und die Liebe zu stärken.
Zielgruppe
Krebsbetroffene und ihre Angehörigen.
Teilnehmerzahl: max. 12
Leitung
Klaus Evertz
Mehr Beweglichkeit und Handlungsspielraum mit
der Feldenkrais-Methode
Kurs 15
Kursdauer
Montag 14.00 Uhr bis
Donnerstag 12.30 Uhr
Kosten
190 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen, Tagungsgetränken
und Malmaterial)
Körper und Selbstbild verändern sich im Laufe des Lebens, sei
es durch natürliche Entwicklungsprozesse oder die Ausbildung
von Fertigkeiten, aber auch durch einschneidende Erlebnisse
wie Krankheit oder Unfall. Manche Bewegungsabläufe und
Handlungsweisen, die einmal mühelos und stimmig waren, sind
vielleicht überholt oder strengen über die Maßen an. Der Körper
reagiert anders als gewohnt. Unerwartete Wünsche und Bedürfnisse melden sich an. Hier bietet die Feldenkrais-Methode einen
geeigneten Rahmen, um den Körper achtsam zu erleben und
ein neues Selbst-Bewusstsein zu finden. Auf neurobiologischer
Grundlage entwickelt, ist sie ein körperbasiertes Lernverfahren,
das das Medium Bewegung zur Entfaltung neuer Verhaltensweisen nutzt. Bewusst ausgeführte, angenehme Bewegungsvariationen, die den ganzen Körper einbeziehen, erschließen Bewegungs- und Handlungsabläufe, die den eigenen Möglichkeiten
und den Anforderungen angemessen sind. Überflüssige Anspannung sinkt, die Beweglichkeit nimmt zu und mit ihr die Freude am
einfachen Bewegen. Mit dieser körperlichen Selbstregulierung
erweitern sich zugleich Handlungsspielraum und Lebensqualität
im Alltag.
Zielgruppe
Krebsbetroffene und ihre Angehörigen.
Teilnehmerzahl: max. 14
Leitung
Dipl.-Theol. Katrin Oberländer
Kurs 28
Kursdauer
Montag 14.00 Uhr bis
Mittwoch 13.00 Uhr
Kosten
130 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
54 Krebsbetroffene, Angehörige, Hinterbliebene
Krebsbetroffene, Angehörige, Hinterbliebene 55
(Wieder-) Entdeckung meiner
Weiblichkeit
22.06. – 24.06.2016
Ein Wohlfühl-Seminar für Frauen
Dieses Seminar wendet sich an Frauen, die durch eine onkologische Behandlung körperliche Veränderungen erleben und sich
in ihrem „Frau sein“ beeinträchtigt fühlen. Die Haare fallen aus,
Operationen hinterlassen Narben, Medikamente wirken auf die
Lust. Verunsicherung kann entstehen und der Wunsch, sich in
seinem veränderten Körper wieder wohler zu fühlen. Im Seminar werden wir uns in einfühlsamer Weise unserer Weiblichkeit
zuwenden und uns damit beschäftigen, was es für jeden ganz
persönlich bedeutet, Frau zu sein. Ein kritischer Umgang mit
Schönheitsidealen stärkt dabei unsere Fähigkeit, unsere ganz eigene Schönheit zu entfalten. Wir werden uns mit neuen und hilfreichen Aspekten beschäftigen, um die eigene Identität als Frau
(wieder) zu finden. Vor allem kreative Methoden, Achtsamkeitsübungen und Entspannungstechniken kommen neben Kleingruppenarbeit und Gesprächskreisen zum Einsatz. Nutzen werden wir
auch sogenannte Reframing-Techniken, die eine Neubewertung
von Situationen erlauben, sowie die Methode positiver Selbstinstruktion. Im Ergebnis kann jede Teilnehmerin ihre persönliche
Liste mit Wohlfühltipps für den Alltag mitnehmen, die ihr längerfristig hilft, jeden Tag als ein Stück vom Glück wahrzunehmen.
Zielgruppe
Krebsbetroffene und ihre Angehörigen (nur Frauen).
Teilnehmerzahl: 12 – 14
Leitung
Dr. Ellen Schack
Humor als Kraftquelle
30.06. – 02.07.2016
Mit Lachen und spielerischen Elementen positive
Energie wecken
Kurs 33
Kursdauer
Mittwoch 15.00 Uhr bis
Freitag 13.00 Uhr
Kosten
130 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
Humor ist die kognitive Fähigkeit, etwas ernst zu nehmen und
es auf den Kopf zu stellen. Humor und Lachen, auch oder gerade
in problematischen Lebenssituationen, hilft, uns mental von
Belastendem zu distanzieren und führt damit zu mehr Autonomie. Lachen setzt Glückshormone frei, führt zur Reduktion von
Stress und stärkt das Immunsystem. Den Teilnehmern wird mit
interaktiven Spielen und Übungen, die dem Improvisations- und
Clownstheater entlehnt sind, emotionale Echtheit und Freude nahegebracht. Nichts wird dabei bewertet, denn es geht nicht um
ein „Richtig“ oder „Falsch“. Es wird nichts einstudiert, sondern
spontan den körperlichen und emotionalen Impulsen spielerisch
gefolgt. Wir werden Spaß am „Scheitern“ und wieder Aufstehen
haben und vor allem viel lachen. Zum Einsatz kommen neben
den spielerischen Improvisationen auch assoziative Kreativitätsspiele sowie Musik und freier Tanz.
Zielgruppe
Krebsbetroffene und ihre Angehörigen.
Teilnehmerzahl: max. 14
Leitung
Dipl.-Sozialpäd. Renate Dohm
Isabelle Steidl
Kurs 35
Kursdauer
Donnerstag 13.00 Uhr
bis Samstag 13.00 Uhr
Kosten
130 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
56 Krebsbetroffene, Angehörige, Hinterbliebene
Krebsbetroffene, Angehörige, Hinterbliebene 57
Heilsames Singen
Reinigung über den Atem
12.09. – 14.09.2016
10.10. – 12.10.2016
Die Stimme fördern, den ganzen Menschen stärken
Atem-Übungen aus dem Yoga und dem Qigong
Singen verlängert das Ausatmen und führt in die Entspannung.
Begleitende Gesten helfen, den eigenen Körper als Instrument
und Resonanzraum zu spüren und zu genießen. Heilsames
Singen hinterlässt ein wohliges und entspanntes Körpergefühl.
Mit einfachen Übungen kräftigen die Teilnehmer ihre Sing- und
Sprechstimme. Gemeinsam singen – als neue oder vertraute
Erfahrung – stärkt unsere Persönlichkeit und unser Gruppen­
gefühl. Die Seminargruppe singt einfach zu erlernende Lieder
aus aller Welt und gern auch mitgebrachte Wunschlieder, wobei
sie instrumental begleitet wird (zum Beispiel Harfe). Es besteht
die Möglichkeit, mit ein wenig musiktherapeutischer Unterstützung aus einem mitgebrachten kurzen Text ein eigenes Lied entstehen zu lassen. Gesangskenntnisse sind nicht erforderlich.
Zielgruppe
Krebsbetroffene und ihre Angehörigen.
Teilnehmerzahl: 14 – 16
Leitung
Jamila M. Pape
Kurs 42
Kursdauer
Montag 14.00 Uhr bis
Mittwoch 13.00 Uhr
Kosten
130 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
Kaum etwas geschieht automatischer und ungesteuerter als die
natürliche Atmung. Und kaum etwas wird weniger Bedeutung
geschenkt als dieser lebensnotwendigen Tätigkeit. Im täglichen Leben spiegelt der Atem vielfach unseren Gemütszustand
wider: Jeder Gedanke und jedes Gefühl äußert sich in Form von
Ent- oder Verspannung, Ruhe oder Unruhe, Angst oder Aufnahmebereitschaft und löst eine biochemische Reaktion im ganzen
Körper aus. Und so wie der Geist auf den Atem wirkt, lässt sich
umgekehrt auch der Geist von der Atmung beeinflussen. Atemübungen stehen damit an einer entscheidenden Stelle zwischen
Körper und Geist, zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein,
zwischen Kontrolle und Automatismus. Übungen aus dem indischen Yoga und dem chinesischen Qigong ermöglichen eine
bewusste Atmung und regen den Stoffwechsel an. Regelmäßig
praktiziert wird die Atemfrequenz verringert, das Lungenvolumen vergrößert und es kommt zu verstärkten Bewegungen des
Bauchfells, was einen reflektorischen Einfluss auf das vegetative
Nervensystem hat. Blockaden im energetischen Körper können
verringert oder gar gelöst werden.
Zielgruppe
Krebsbetroffene und Angehörige, Mitarbeiter aus allen
Bereichen der Betreuung Krebsbetroffener.
Teilnehmerzahl: 14
Leitung
Dipl.-Päd. Gabriele Beckers-Broehl
Kurs 49
Kursdauer
Montag 11.00 Uhr bis
Mittwoch 13.00 Uhr
Kosten
130 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
58 Krebsbetroffene, Angehörige, Hinterbliebene
Krebsbetroffene, Angehörige, Hinterbliebene 59
Dynamische Entspannung mit der
Rossini-Methode
Kunst und Intuition –
Lebensbogen
17.10. – 19.10.2016
26.10. – 28.10.2016
Bewegt – Beschwingt – Erholt
Ernsthafte Erkrankungen, häufige Sorgen und Überlastungssituationen lösen unangenehme Gedanken und Gefühle aus. Die
Rossini-Methode bietet einen bewegten Ansatz, diesem inneren
Druck zu begegnen. Durch den natürlichen Wechsel von aktiven
dynamischen Phasen und ruhigen Phasen wird ein angenehmer
und effektiver Weg zur Stressbewältigung und zum Loslassen
eingeleitet. Die drei Elemente positive Bewegungen „winning
moves“, beschwingte Musik und angenehme innere Bilder
bewirken ein körperliches Wohlgefühl. Aus diesem positiven
Körpergefühl können sich wieder aufbauende Gedanken und
Gefühle entwickeln. Bewegungs- und Lebensimpulse finden
ihren Ausdruck. Kraft, Lebendigkeit und Freude wird körperlich
spürbar, aber auch Ruhe und Gelassenheit. Dieses Erleben stärkt
und motiviert uns für den Alltag. Die Methode kann ein Baustein
auf dem Weg der Gesunderhaltung sein. Die Teilnehmer werden
in praktischen Übungen mit der Methode vertraut gemacht und
können diese eigenständig zu Hause fortführen.
Zielgruppe
Krebsbetroffene und ihre Angehörigen, Leiter von Krebs-Selbsthilfegruppen, alle Berufsgruppen in der Onkologie.
Teilnehmerzahl: max. 12
Leitung
Ria Ostwald
Kurs 51
Kursdauer
Montag 14.00 Uhr bis
Mittwoch 13.00 Uhr
Kosten
130 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
Kunsttherapeutisches Selbsterfahrungsseminar für
Betroffene
„Wer den Anfang nicht verstanden hat, kann auch das Ende nicht
verstehen.“ Das Seminar geht über den Weg bildnerischer Gestaltungen der Frage nach, inwieweit unser seelisches Wissen
unsere frühen Prägungen, große Lebenskrisen, Sterbeprozesse
und Tod durch innere Bilder, Phantasien, Träume und Ideen in
Verbindung setzt, diese andeutet oder hinterfragt. Diese permanente, meist unbewusste innere Arbeit leisten wir, um unsere
seelischen Ressourcen zu sichern. Dabei versuchen wir, unsere
Wünsche an das Leben, wie Hoffnungs- und Sehnsuchtspotentiale, mit den realen Anforderungen und Möglichkeiten abzugleichen und konstruktiv auszubalancieren. Dieses Seminar
möchte einen Raum für die Entdeckung und Stärkung innerer
Ressourcen und für die Arbeit am eigenen „Lebensbogen“ bieten. In verschiedenen kunsttherapeutischen Settings wird eine
Annäherung an diese „psychodynamische Lebensarbeit“ geübt.
Ergänzt wird die Arbeit durch körpertherapeutische Übungen.
Die Strukturierung des Seminars folgt im Wesentlichen den Konfliktfragen und Lösungsansätzen der Teilnehmer sowie gruppendynamischen Aspekten.
Zielgruppe
Krebsbetroffene und ihre Angehörigen.
Teilnehmerzahl: 12
Leitung
Klaus Evertz
Kurs 53
Kursdauer
Mittwoch 10.00 Uhr bis
Freitag 15.00 Uhr
(Anreise am Vortag
bitte mit unserem
Sekretariat absprechen)
Kosten
190 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen, Tagungsgetränken
und Malmaterial)
60 Krebsbetroffene, Angehörige, Hinterbliebene
Ärzte 61
Freude am Leben
Palliativmedizin für Ärzte –
Kursweiterbildung (Basiskurs)
12.12. – 14.12.2016
Wohlfühlen, Glück empfinden und auftanken
Manchmal läuft das Leben anders als geplant. Das kann verunsichern und belasten. Es kann aber auch die Chance bieten, die
innere Einstellung zu überdenken, neues Potential in sich zu entdecken und Zuversicht und Unbeschwertheit wiederzugewinnen.
Wir laden Sie ein, Ihre Sinne zu schärfen, durch bewusstes Handeln ein positives Lebensgefühl zu entwickeln und dies in Ihrem
Alltag zu verankern. Freude am Leben und bewusstes Genießen
wirken sich positiv auf den Geist aus, reduzieren Stress und stärken das körperliche Wohlbefinden. Ergebnisse aus Untersuchungen zur Glücksforschung belegen dies.
Durch ausgewählte Handlungsanregungen und gemeinsame
kreative Übungen im Seminar können Sie herausfinden, welche
Ressourcen in Ihnen stecken, was Ihnen gut tut und Ihnen Kraft
und Vertrauen gibt.
Zielgruppe
Krebsbetroffene und ihre Angehörigen.
Teilnehmerzahl: 14 – 16
Leitung
Nicole Nolden
Kirsten Fay
29.02. – 04.03.2016
Kurs 65
Kursdauer
Basiskurs entsprechend dem Curriculum Palliativmedizin
Kurs 7
Montag 14.00 Uhr bis
Mittwoch 13.00 Uhr
Kosten
130 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
In diesem Seminar werden Grundkenntnisse der Palliativmedizin
vermittelt: Philosophie und Organisationsmodelle, Dokumentation in der Palliativmedizin, Schmerztherapie (Grundlagen,
spezielle Pharmakotherapie), Symptomkontrolle (Grundlagen,
symptomatische Behandlung bei gastrointestinalen Symptomen
und Dyspnoe), enterale und parenterale Ernährung, Palliative
Chirurgie, Strahlen-, Chemo-, Hormon- und Immuntherapie,
Palliativpflege, Kommunikation mit Patienten und Angehörigen,
Sterbebegleitung, Verlust und Trauer, Fallvorstellungen, Kennenlernen des Dr. Mildred Scheel Hauses mit seinen Einrichtungen.
Der Kurs wird für die Zusatz-Weiterbildung Palliativmedizin
anerkannt. Wir empfehlen, sich für den Basiskurs und / oder alle
Fallseminare gleichzeitig und verbindlich anzumelden.
Kursdauer
Montag 10.00 Uhr bis
Freitag 13.00 Uhr
Kosten
600 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
Zertifizierung
Die Anerkennung
dieser Veranstaltung
für die ärztliche Fort­
Zielgruppe
Ärzte.
Teilnehmerzahl: 22 – 24
Leitung
Prof. Dr. med. Raymond Voltz
PD Dr. med. Heidrun Golla
PD Dr. med. Steffen Simon
Thomas Montag
bildung wird bei der
Ärztekammer beantragt.
62 Ärzte
Ärzte 63
Palliativmedizin für Ärzte
(Fallseminar 1)
Palliativmedizin für Ärzte
(Fallseminar 2)
09.05. – 13.05.2016
29.08. – 02.09.2016
Der schwerkranke, sterbende Patient, sein soziales
Umfeld und das behandelnde Team
In diesem Seminar werden sowohl die in der Kursweiterbildung
erworbenen Grundkenntnisse der Palliativmedizin als auch die
in der Praxis erworbenen Fertigkeiten vertieft und gefestigt.
Die nachfolgenden Themen werden interaktiv bearbeitet und
exemplarisch reflektiert: Spezielle Verfahren der Schmerztherapie, weitere symptomorientierte Therapien, zum Beispiel bei
neuropsychiatrischen Symptomen, Therapie-Zieländerung und
Therapie-Entscheidungen, Wahrnehmung und Kommunikation,
soziales Umfeld, spirituelle Begleitung, Selbstreflexion.
Das Fallseminar ist Bestandteil der Zusatz-Weiterbildung Palliativmedizin und entspricht den Richtlinien der Bundesärztekammer und der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP).
Kurs 22
Kursdauer
Montag 10.00 Uhr bis
Freitag 13.00 Uhr
Kosten
600 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
Voraussetzung für die
Teilnahme
Absolvierter Basiskurs
Zielgruppe
Ärzte.
Teilnehmerzahl: max. 22
Zertifizierung
dieser Veranstaltung
für die ärztliche Fort­
Kurs 40
Das zweite Fallseminar bietet die Möglichkeit, das bereits erworbene Wissen zu vertiefen und die folgenden Themen stärker problemorientiert und im Rahmen von Fallbeispielen zu bearbeiten:
Rechtliche Fragestellungen, Medizinethik, Sterbeprozess und
Trauer, Notfälle, Palliative Sedierung, Physiotherapie, Rituale.
Das Fallseminar ist Bestandteil der Zusatz-Weiterbildung Palliativmedizin und entspricht den Richtlinien der Bundesärzte­
kammer und der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin
(DGP).
Kursdauer
Zielgruppe
Ärzte.
Teilnehmerzahl: max. 22
Voraussetzung für die
Palliativmedizin
Die Anerkennung
Leitung
Prof. Dr. med. Raymond Voltz
PD Dr. med. Heidrun Golla
PD Dr. med. Steffen Simon
Thomas Montag
Der individuelle Prozess des Sterbens im gesellschaftlichen Kontext
Montag 10.00 Uhr bis
Freitag 13.30 Uhr
Kosten
600 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
Teilnahme
Absolvierter Basiskurs
Palliativmedizin
Leitung
Prof. Dr. med. Raymond Voltz
PD Dr. med. Heidrun Golla
PD Dr. med. Steffen Simon
Thomas Montag
Zertifizierung
Die Anerkennung
dieser Veranstaltung
für die ärztliche Fort­
bildung wird bei der
bildung wird bei der
Ärztekammer bean-
Ärztekammer bean-
tragt.
tragt.
64 Ärzte
Ärzte 65
Palliativmedizin: Was ist neu? –
Ärztetagung
Palliativmedizin für Ärzte
(Fallseminar 3)
29.10.2016
07.11. – 11.11.2016
Köln-Göttinger Fortbildung Palliativmedizin
Die Palliativmedizin entwickelt sich rasant weiter: spezialisiert
und allgemein, ambulant und stationär, multiprofessionell und
ehrenamtlich. Hinzu kommen aktuelle wissenschaftliche Entwicklungen. Wie kann man auf dem aktuellen Stand bleiben? Die
beiden Teams der Lehrstühle in Göttingen und Köln bieten daher
seit 2008 die sogenannte “Kö-Gö-Fortbildung” an, zu der wir Sie
herzlich einladen möchten.
Kurs 54
Kursdauer
Samstag 10.00 Uhr bis
16.00 Uhr
Kosten
70 Euro
(inkl. Mittagsimbiss
Zielgruppe
Niedergelassene Ärzte und Klinikärzte, insbesondere Ärzte in
der onkologischen und / oder palliativmedizinischen Ausbildung.
Teilnehmerzahl: max. 100
und Tagungsgetränken)
10 Euro für Ärzte in der
Ausbildung
Zertifizierung
Leitung
Prof. Dr. med. Raymond Voltz
Prof. Dr. med. Friedemann Nauck
Abschließender Kursteil entsprechend dem
Curriculum Palliativmedizin
Der vierte Teil der palliativmedizinischen Zusatz-Weiterbildung
orientiert sich vor allem an konkreten Patientenbeispielen und
komplexen Fragestellungen. Die Teilnehmer verpflichten sich, ein
Fallbeispiel aus ihrer klinischen Praxis, in dem eine palliativmedizinische Fragestellung zu Symptomkontrolle, psychosozialen
Problemen oder ethischen Konflikten bestand, spätestens fünf
Wochen vorher schriftlich einzureichen und im Kurs zu präsentieren. Im Kurs werden interaktiv mit den Teilnehmern Lösungsvorschläge erarbeitet. Themen werden sein: Symptomkontrolle,
Angst und Depression in der Terminalphase, Problem-Patienten
und problematische Familien, Entscheidungsfindung bei ethischen Konflikten und Autonomie am Lebensende.
Die Anerkennung
Kurs 56
Kursdauer
Montag 10.00 Uhr bis
Freitag 13.00 Uhr
Kosten
600 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
Voraussetzungen für
die Teilnahme
Absolvierung der Kurs-
dieser Veranstaltung
Zielgruppe
weiterbildung Palliativ-
für die ärztliche Fort-
Ärzte.
Teilnehmerzahl: max. 20
medizin sowie der Fall-
bildung wird bei der
Ärztekammer beantragt.
seminare 1 und 2 nach
dem Curriculum für die
Leitung
Prof. Dr. med. Raymond Voltz
PD Dr. med. Heidrun Golla
PD Dr. med. Steffen Simon
Thomas Montag
Zusatz-Weiterbildung
Palliativmedizin der
Bundesärztekammer
und der Deutschen
Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP).
66 Gesundheits- und Krankenpflegepersonal
Gesundheits- und Krankenpflegepersonal 67
Fortbildung in Palliative Care
und Hospizpflege (Teil 3)
Physiotherapie in der Palliativ­
medizin
22.02. – 26.02.2016
09.03. – 11.03.2016
Behandlung, Pflege und Begleitung sterbender
Menschen
Mit diesem Seminar wird die in 2015 begonnene Fortbildung
in Palliative Care und Hospizpflege fortgesetzt. In einer Seminarreihe von vier inhaltlich aufeinander abgestimmten und aufbauenden Kursen werden Schwerpunkte in der Verbindung von
kognitiven und affektiven Lernprozessen gesetzt. Die Teilnehmer
sollen auf der Grundlage ihrer bisherigen Ausbildung befähigt
werden, ihr fachspezifisches Wissen und Können zu vertiefen
und zu ergänzen.
Die Fortbildungsreihe umfasst vier Wochenkurse und entspricht
den in den Rahmenvereinbarungen nach § 39 a SGB V zur Finanzierung stationärer Hospize festgeschriebenen Anforderungen
an die berufliche Qualifikation von Pflegepersonal. Dies wird
nach Abschluss der Fortbildungsreihe mit einem Zertifikat bescheinigt.
Kurs 6
Kursdauer
Montag 10.00 Uhr bis
Freitag 13.00 Uhr
Kosten
500 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
Curriculum
Martina Kern, Case
Managerin, Akademie
für Palliativmedizin,
Das Spektrum physiotherapeutischer Maßnahmen
Physiotherapeutische Techniken zur Schmerzlinderung, Entspannung und angepassten Aktivierung geben Palliativpatienten
begleitend zur ärztlichen, pflegerischen und psychosozialen
Therapie die Möglichkeit zur Schmerzverarbeitung, Kraft- und
Würdeentfaltung. Die Physiotherapie kann oft Symptome wie
Ödeme, Obstipation und Kontrakturen lindern und fördert durch
den engen körperlichen Kontakt zum schwerkranken Patienten
die menschliche Nähe in berührungsarmer Umwelt. Ziele des
Seminars: Einblicke in die Möglichkeiten der Physiotherapie
innerhalb der palliativen Medizin gewähren, in die ambulanten
und stationären organisatorischen Einsatzmöglichkeiten der
Physiotherapie geben, Ärzten eine Übersicht über Verordnungsmöglichkeiten ermöglichen, Sicherheit in den angewandten Therapiemaßnahmen bei Palliativmedizin entwickeln und PCT-Teams
Einblick in die Profession der Physiotherapie vermitteln.
Malteser Krankenhaus
Zielgruppe
Examiniertes Pflegepersonal (Kursreihe 2015 / 2016,
geschlossene Arbeitsgruppe).
Teilnehmerzahl: max. 24
Leitung
Thomas Montag
Seliger Gerhard Bonn /
Rhein-Sieg
Zielgruppe
Ärzte, Physiotherapeuten, Masseure, Pflegeberufe, psychosozial
und spirituell Tätige im palliativen Team.
Teilnehmerzahl: 14 – 16
Leitung
Peter Nieland
Kurs 10
Kursdauer
Mittwoch 15.00 Uhr bis
Freitag 13.30 Uhr
Kosten
220 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
68 Gesundheits- und Krankenpflegepersonal
Gesundheits- und Krankenpflegepersonal 69
Fortbildung in Palliative Care
und Hospizpflege (Teil 4)
Grundkurs Basale Stimulation®
in der Pflege
25.04. – 29.04.2016
23.05. – 25.05.2016
Behandlung, Pflege und Begleitung sterbender
Menschen
Mit diesem Seminar wird die in 2015 begonnene Fortbildung in
Palliative Care und Hospizpflege beendet. In einer Seminarreihe
von vier inhaltlich aufeinander abgestimmten und aufbauenden
Kursen werden Schwerpunkte in der Verbindung von kognitiven
und affektiven Lernprozessen gesetzt. Die Teilnehmer sollen
auf der Grundlage ihrer bisherigen Ausbildung befähigt werden,
ihr fachspezifisches Wissen und Können zu vertiefen und zu
ergänzen. Die Fortbildungsreihe umfasst vier Wochenkurse und
entspricht den in den Rahmenvereinbarungen nach § 39 a SGB
V zur Finanzierung stationärer Hospize festgeschriebenen Anforderungen an die berufliche Qualifikation von Pflegepersonal.
Dies wird nach Abschluss der Fortbildungsreihe mit dem von der
Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin anerkannten Zertifikat bescheinigt.
Kurs 19
Kursdauer
Montag 10.00 Uhr bis
Freitag 13.00 Uhr
Kosten
500 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
Curriculum
Martina Kern, Case
Leitung
Thomas Montag
In den 1970er Jahren entwickelte Prof. Andreas Fröhlich das Konzept der Basalen Stimulation® in der Zusammenarbeit mit geistig
und körperlich schwerbehinderten Kindern. Später wurde es an
pflegerische Kontexte angepasst. Die Basale Stimulation® fördert insbesondere Menschen, die in ihrer Wahrnehmungs- und
Kommunikationsfähigkeit stark beeinträchtigt sind. Dazu gehören beispielsweise Patienten nach einem schweren Schlaganfall
oder Koma-Patienten, aber auch Menschen in schwieriger psychischer Verfassung. Hilfreich ist die Methode auch für schwerkranke und sterbende Menschen. Die Teilnehmer lernen konkrete
Stimulationsangebote (Basale Waschangebote, atemstimulierende Einreibung u.a.) kennen, die sich in den Alltag integrieren
lassen.
Managerin, Akademie
für Palliativmedizin,
Malteser Krankenhaus
Zielgruppe
Examiniertes Pflegepersonal (geschlossene Arbeitsgruppe).
Teilnehmerzahl: max. 24
Fortbildung
Seliger Gerhard Bonn /
Kurs 25
Kursdauer
Montag 11.00 bis
Mittwoch 16.00 Uhr
Kosten
300 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
Zertifizierung
Die Teilnehmer erhalten
ein durch Prof. Fröhlich
Zielgruppe
Pflegepersonal, Ergo- und Physiotherapeuten.
Teilnehmerzahl: max. 16
Rhein-Sieg
legitimiertes Zertifikat,
welches einerseits
diesen Grundkurs
offiziell ausweist und
Leitung
Axel Enke
andererseits als Vo­
raus­setzung für einen
Aufbaukurs sowie die
einjährige Weiterbildung zum Praxisanleiter für Basale Stimulation® berechtigt.
70 Gesundheits- und Krankenpflegepersonal
Gesundheits- und Krankenpflegepersonal 71
Schmerzmanagement in der Pflege
bei chronischen Schmerzen
Fortbildung in Palliative Care
und Hospizpflege (Teil 1)
04.07. – 06.07.2016
04.10. – 08.10.2016
Der neue nationale Expertenstandard
In diesem Seminar werden anhand des Nationalen Expertenstandards „Schmerzmanagement in der Pflege bei chronischen
Schmerzen“ die Rolle und die Aufgaben der Pflegenden im
Schmerzmanagement erarbeitet. Dabei geht es sowohl um das
multidimensionale Assessment (Verfahren zur Einschätzung)
verschiedener Schmerzformen als auch um die patientenorientierte Behandlungsplanung. Millionen Menschen in Deutschland
leiden an tumorbedingten und nicht tumorbedingten chronischen Schmerzen. Trotz einem breiten Spektrum an Schmerzmedikamenten bleiben die Beschwerden vieler Patienten oftmals
unzureichend gemildert und dadurch ihre Lebensqualität eingeschränkt. Ziel ist es, die Schmerzlinderung als interprofessionelles Konzept zu gestalten und zu leben sowie klare und verbindliche Strukturen des Schmerzmanagements in Einrichtungen und
Teams zu verankern. Ein bedeutender Schwerpunkt im Schmerzmanagement liegt auf der Förderung des Selbstmanagements
der Betroffenen und ihrer Angehörigen. Im Seminar werden
gemeinsam Beratungs- und Schulungskonzepte für Schmerz­
patienten entwickelt und diese in Rollenspielen erprobt.
Zielgruppe
Examiniertes Pflegepersonal in Kliniken, Pflegeheimen,
Hospizen und ambulanten Pflegediensten.
Teilnehmerzahl: 14
Leitung
Axel Doll
Kurs 36
Kursdauer
Montag 14.00 Uhr bis
Mittwoch 13.30 Uhr
Kosten
280 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
Behandlung, Pflege und Begleitung sterbender
Menschen
Palliative Care ist ein ganzheitliches, bedürfnisorientiertes
Betreuungskonzept für Menschen mit einer unheilbaren, progredienten und fortgeschrittenen Erkrankung, die in absehbarer Zeit
zum Tode führt. Ziel ist es, die Lebensqualität zu verbessern und
möglichst lange zu erhalten. Dies erfordert eine symptomorientierte, kreative, individuelle Pflege und die Auseinandersetzung
mit Sterben, Tod und Trauer. Um den vielschichtigen Problemen
der Pflegepraxis sicher begegnen zu können, ist der Schwerpunkt des Kurses die ausführliche und praxisorientierte Auseinandersetzung mit den Inhalten des Palliative Care-Pflegekonzeptes sowie die Unterstützung und Anleitung beim Praxistransfer.
Die Fortbildung umfasst vier Wochenkurse innerhalb von 12
Monaten (160 Unterrichtsstunden) und entspricht den in den
Rahmenvereinbarungen nach § 39 a SGB V zur Finanzierung stationärer Hospize festgeschriebenen Anforderungen an die berufliche Qualifikation von Pflegepersonal. Dies wird nach Abschluss
der Fortbildungsreihe mit einem Zertifikat bescheinigt.
Zielgruppe
Examiniertes Pflegepersonal (geschlossene Arbeitsgruppe).
Teilnehmerzahl: max. 24
Leitung
Thomas Montag
Kurs 48
Kursdauer
Dienstag 10.00 Uhr bis
Samstag 13.00 Uhr
Kosten
500 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
Curriculum
Martina Kern, Case
Managerin, Akademie
für Palliativmedizin,
Malteser Krankenhaus
Seliger Gerhard Bonn /
Rhein-Sieg
72 Gesundheits- und Krankenpflegepersonal
Gesundheits- und Krankenpflegepersonal 73
Aromapflege
Fortbildung in Palliative Care
und Hospizpflege (Teil 2)
21.11. – 22.11.2016
Einsatz ätherischer Öle in der Begleitung Schwerstkranker
Aromapflege bietet sowohl die Möglichkeit einer unterstützenden Behandlung körperlicher Symptome bei schwerstkranken
Patienten als auch eine Förderung des seelischen Wohlbefindens
durch die duftenden Eigenschaften der ätherischen Öle.
Gerade zur Entlastung der häufig auftretenden Symptome wie
Übelkeit, Unruhe, Angst, Hautveränderungen durch Bestrahlung und Schmerzen bieten ätherische Öle ein großes Spek­
trum an Einsatzmöglichkeiten. In diesem Seminar erhalten die
Teilnehmer eine allgemeine Einführung in den Ursprung der
Aromapflege, Grundlagen zum Umgang und den Anwendungsmöglichkeiten (Massage, Duftlampe, Bäder) und aktuelle Forschungsergebnisse. Darüber hinaus beschäftigen wir uns mit der
symptomorientierten Aromapflege und ihren Kontraindikationen.
Es werden bewährte Rezepturen und eine Hand- und Kopfmassage vermittelt.
Zielgruppe
Pflegekräfte und andere Berufsgruppen in der Betreuung und
Behandlung von Krebsbetroffenen.
Teinehmerzahl: max. 14
Leitung
Bianca Papendell
05.12. – 09.12.2016
Kurs 60
Kursdauer
Behandlung, Pflege und Begleitung sterbender
Menschen
Kurs 64
Montag 11.00 Uhr bis
Dienstag 16.00 Uhr
Kosten
220 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen, Tagungsgetränken
und Seminarmaterial)
Palliative Care ist ein ganzheitliches, bedürfnisorientiertes
Betreuungskonzept für Menschen mit einer unheilbaren, progredienten und fortgeschrittenen Erkrankung, die in absehbarer
Zeit zum Tode führt. Ziel ist es, die Lebensqualität zu verbessern
und möglichst lange zu erhalten. Dies erfordert eine symptomorientierte, kreative, individuelle Pflege und die Auseinandersetzung mit Sterben, Tod und Trauer. Um den vielschichtigen
Problemen der Pflegepraxis sicher begegnen zu können, ist der
Schwerpunkt des Kurses die ausführliche und praxisorientierte
Auseinandersetzung mit den Inhalten des Palliative Care-Pflegekonzeptes sowie die Unterstützung und Anleitung beim Praxistransfer. Die Fortbildung umfasst vier Wochenkurse innerhalb
von 12 Monaten (160 Unterrichtsstunden) und entspricht den in
den Rahmenvereinbarungen nach § 39 a SGB V zur Finanzierung
stationärer Hospize festgeschriebenen Anforderungen an die
berufliche Qualifikation von Pflegepersonal. Dies wird nach Abschluss der Fortbildungsreihe mit einem Zertifikat bescheinigt.
Zielgruppe
Examiniertes Pflegepersonal (geschlossene Arbeitsgruppe).
Teilnehmerzahl: max. 24
Leitung
Thomas Montag
Kursdauer
Montag 10.00 Uhr bis
Freitag 13.00 Uhr
Kosten
500 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
Curriculum
Martina Kern, Case
Managerin, Akademie
für Palliativmedizin,
Malteser Krankenhaus Seliger Gerhard
Bonn / Rhein-Sieg
74 Leitungspersonen von Krebs-Selbsthilfegruppen
Leitungspersonen von Krebs-Selbsthilfegruppen 75
Kreative GruppenArbeit in der
Selbsthilfegruppe
25.01. – 27.01.2016
Seminar für Leiter von BPS-Selbsthilfegruppen
„Nicht, weil die Dinge schwierig sind, wagen wir sie nicht;
sondern weil wir sie nicht wagen, sind sie schwierig.“ Seneca
Sowohl in der Selbsthilfegruppenarbeit als auch im privaten
Bereich gibt es immer wieder Situationen, in denen neue Ideen
gefragt sind, um gesteckte Ziele zu erreichen. Im Laufe der Zeit
haben wir verlernt, unsere eigene Kreativität zu entfalten und für
Problemlösungen einzusetzen. Kreativität sprengt gedankliche
Grenzen. Um sie aber richtig zu nutzen, ist es wichtig, sich die
eigenen Denk- und Verhaltensmuster bewusst zu machen. Da­
rüber hinaus brauchen wir klare Regeln, strukturiertes Vorgehen
und vor allem Übung. Im Seminar beschäftigen wir uns mit den
Grundlagen der Kreativität sowie deren praktischer Anwendung
in der Selbsthilfegruppenarbeit. Dabei lernen wir anhand von
Beispielen aus den Selbsthilfegruppen verschiedene Kreativitätstechniken kennen.
20.04. – 22.04.2016
Kurs 1
Kursdauer
Mittwoch 13.00 Uhr
Kosten
100 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
Anmeldung
Bundesverband
Prostata­krebs Selbsthilfe e.V., Bonn,
E-Mail:
nicola.horndasch@
prostatakrebs-bps.de
Zielgruppe
Leitungspersonen von Selbsthilfegruppen des Bundesverbandes
Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. (BPS).
Teilnehmerzahl: 14
Leitung
Herbert Hoppe
Gruppenarbeit zur Erhaltung und Förderung der
Lebenslust
Kurs 18
Montag 14.00 Uhr bis
Tel. 02 28 / 33 88 95 00,
Seminare des BPS an anderen Orten sind im Anhang angegeben
(Seite 82).
„Methodenkoffer“ für Leitungs­
personen von Krebs-Selbsthilfe­
gruppen
Eine Anmeldung ist
Wer eine Selbsthilfegruppe verantwortungsvoll leiten möchte,
benötigt einfach anwendbare Methoden, mit denen die Gruppentreffen aktiv gesteuert und gestaltet werden. Für Menschen mit
Krebs ist eine moderierte und geleitete Selbsthilfegruppe oftmals ein heilsamer Ort der Unterstützung und Anteilnahme durch
Gleichgesinnte. Für Gruppenleiter ist es wichtig, die eigenen
Stärken zu kennen und gut auf die eigenen Grenzen zu achten.
Die Teilnehmer lernen im Seminar Methoden kennen, die speziell
für Menschen mit Krebs entwickelt worden sind und aktivierend
auf die Selbstheilungskräfte wirken. Sie können Übungen aus
der Gestalt-, Tanz- und Körperarbeit selbst ausprobieren und
lernen, Entspannungsübungen anzuleiten. Eine aktive Mitarbeit
und Selbstreflexion ist ausdrücklich erwünscht, so dass Ihre
persönlichen Kompetenzen als Gruppenleiter gestärkt werden.
Ziel ist es, dass Sie die Gruppentreffen so vorbereiten und moderieren, dass Ihnen die Gruppenleitung Freude bereitet und Sie im
Laufe der Zeit Ihren eigenen “Methodenkoffer” entwickeln.
erst möglich, wenn das
BPS-Programm 2016
erschienen ist.
Zielgruppe
Leitungspersonen von Krebs-Selbsthilfegruppen.
Teilnehmerzahl: max. 14
Leitung
Dipl.-Sozialpäd. Andrea Länger
Kursdauer
Mittwoch 15.00 Uhr bis
Freitag 13.00 Uhr
Kosten
130 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
76 Leitungspersonen von Krebs-Selbsthilfegruppen
Leitungspersonen von Krebs-Selbsthilfegruppen 77
Prostatakrebs-Seminar für
Fortgeschrittene
Vielfalt und Kompetenz einer
Gruppenleitung
11.07. – 13.07.2016
19.10. – 21.10.2016
Seminar für Leiter von BPS-Selbsthilfegruppen
Dieses Seminar dient der fachlichen Fortbildung und dem Austausch von medizinischen Informationen und Erfahrungen.
Dadurch werden die Beratungskompetenz der Selbsthilfegruppenleiter erhöht und die Qualität der Selbsthilfegruppenarbeit
verbessert.
Kurs 38
Kursdauer
Montag 14.00 Uhr bis
Mittwoch 13.00 Uhr
Kosten
Seminare des BPS an anderen Orten sind im Anhang angegeben
(Seite 82).
100 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
Zielgruppe
Leitungspersonen von Selbsthilfegruppen des Bundesverbandes
Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. (BPS).
Teilnehmerzahl: 14
und Tagungsgetränken)
Leitung
Dr. med. Stefan Machtens
hilfe e.V., Bonn,
Anmeldung
Bundesverband
Prostata­krebs SelbstTel. 02 28 / 33 88 95 00,
E-Mail:
Seminar für Teamleitungen von Krebs-Selbsthilfegruppen
Was braucht eine Gruppe?
Welche Grundvoraussetzungen gibt es für eine Gruppe?
Wie grenze ich mich ab?
Die Leitung einer Selbsthilfegruppe bringt eine Vielzahl von
Aufgaben mit sich. Dazu gehört organisieren, einfallsreich sein,
reden und zuhören, Ansprechpartner in schwierigen Situationen
sein, auf Menschen zugehen können, die Verwaltungsarbeit
übernehmen, vieles wissen und, und, und. Die Gruppe erwartet
viel von der Gruppenleitung. Sie muss immer parat stehen. Bei
diesen hohen Erwartungen und vielfältigen Aufgaben ist es wichtig, auch über sich selbst nachzudenken, sowohl in der Rolle als
Gruppenleitung als auch über sich als Betroffene / Betroffener,
um nicht „betriebsblind“ zu werden und auszubrennen. Themen
im Seminar werden z.B. sein: Gestaltung von Gruppentreffen,
Öffentlichkeitsarbeit und Gesprächsführung in schwierigen Situationen.
nicola.horndasch@
prostatakrebs-bps.de
Eine Anmeldung ist
erst möglich, wenn das
Zielgruppe
Leitungspersonen von Krebs-Selbsthilfegruppen.
Teilnehmerzahl: 14 – 16
BPS-Programm 2016
erschienen ist.
Leitung
Angelika Grudke
Kurs 52
Kursdauer
Mittwoch 15.00 Uhr bis
Freitag 13.00 Uhr
Kosten
130 Euro
(inkl. Übernachtung,
Frühstück, Mittagessen
und Tagungsgetränken)
78
Für Ihre Notizen
79
Für Ihre Notizen
80 Übersicht der zertifizierten Seminare zur Kommunikation
Übersicht der zertifizierten Seminare zur Kommunikation 81
Übersicht der zertifizierten
Seminare zur Kommunikation
20.06. – 22.06.
Der Angehörige zwischen Kümmern und
Kummer
Seite 29
27.06. – 29.06.
Herausforderung spiritueller Schmerz
Seite 30
24.08. – 26.08.
Sicherheit und Kompetenz im Umgang mit
Tumorpatienten
Seite 32
Einige Seminare unseres Jahresprogramms beschäftigen sich mit der „Kommunikation
mit Tumorpatienten und ihren Angehörigen“, für die wir ein entsprechendes Zertifikat
ausstellen. Seit dem Jahr 2002 bieten wir diese zertifizierten Seminare an.
Für unser Zertifikat müssen vier dieser Seminare in einem Zeitraum von vier Jahren belegt worden sein, wobei die Auswahl der Veranstaltungen jedem Teilnehmer überlassen
ist. Die Seminare im Jahr 2016 sind in diesem Jahresprogramm gekennzeichnet.
05.09. – 07.09.
Mit Kindern über Sterben und Tod reden
Seite 33
19.09. – 21.09.
Das idiolektische (eigensprachliche)
Gespräch
Seite 35
28.09. – 30.09.
Mir sagt ja doch (k)einer was!? – Auch mit
Kindern über Krebs sprechen
Seite 39
Termine 2016
12.10. – 14.10.
Wohin mit meiner Wut – Wohin mit meiner
Trauer?
Seite 39
02.11. – 04.11.
Die Verbatimanalyse
Seite 40
17.11. – 19.11.
Das Salutogenese-Konzept im klinischonkologischen Alltag
Seite 43
28.11. – 30.11.
Erkrankung und Sinnfindung
Seite 45
Das Zertifikat der Dr. Mildred Scheel Akademie
01.02. – 03.02.
Umgang mit schwierigen Patienten
Seite 14
07.03. – 09.03.
Begleitung in der letzten Lebensphase
Seite 16
16.03. – 18.03.
Ausdruck und Worte finden in sprachlosen
Zeiten – Grundlagenseminar
Seite 17
18.04. – 20.04.
Gesprächsführung mit Tumorpatienten und
ihren Angehörigen – Grundlagenseminar
Seite 19
18.05. – 21.05.
Wertschätzende Kommunikation in der
Sterbebegleitung
Seite 23
13.06. – 15.06.
Mir sagt ja doch (k)einer was!? – Auch mit
Kindern über Krebs sprechen
Seite 27
82 Veranstaltungen von Kooperationspartnern
Veranstaltungen von Kooperationspartnern 83
Veranstaltungen von
Kooperationspartnern
Auswärtige Seminare
unserer Kooperationspartner zur Palliativmedizin
Auswärtige Seminare
Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V.
Termine 2016
12.02. – 14.02.Erstellung einer Website für die Selbsthilfegruppe (in Gehrden)
09.03. – 11.03.
Basisseminar (in Tabarz)
20.04. – 22.04.
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (in Kassel)
18.05. – 20.05.
Psychoonkologie (in Kassel)
15.09. – 17.09.Anfänger medizinisches Wissen Prostatakrebs (in Tabarz)
14.10. – 16.10.Technische Grundlagen am PC für die
Öffentlichkeitsarbeit in der Selbsthilfegruppe (in Gehrden)
26.10. – 28.10.
Basisseminar (in Kassel)
Veranstalter
Bundesverband
Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. (BPS) Bonn
in Zusammenarbeit mit
der Dr. Mildred Scheel
Akademie
Auskünfte
Auskünfte zu diesen
auswärtigen Seminaren erhalten Sie beim
BPS in Bonn. (Angaben
Zielgruppe
Leitungspersonen von Selbsthilfegruppen des Bundesverbandes
Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. (BPS)
Organisation / Anmeldung
Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V.
Haus der Krebs-Selbsthilfe
Thomas-Mann-Str. 40, 53111 Bonn
Nicola Horndasch
Tel: 0228 / 33 88 95 00, Fax: 0228 / 33 88 95 10
E-Mail: [email protected]
Internet: www.prostatakrebs-bps.de
(Eine Anmeldung ist erst möglich, wenn das BPS-Programm 2016
erschienen ist.)
auf dieser Seite zum
Zeitpunkt der Drucklegung ohne Gewähr)
In den vergangenen Jahren hat sich die Palliativmedizin in Deutschland zunehmend
etabliert. Unter Palliativmedizin versteht man die Behandlung und Betreuung von Patienten, die an einer nicht heilbaren Erkrankung leiden, die weit fortgeschritten und
fortschreitend ist und die Lebenserwartung deutlich begrenzt. Das Ziel palliativmedizinischer Behandlung und Betreuung ist die Erhaltung oder (Wieder-)Herstellung von
Lebensqualität durch umfassende Symptomkontrolle, insbesondere der Schmerzen,
wie auch der Berücksichtigung aller psychischen, sozialen und spirituellen Frage- und
Problemstellungen. Aus dem ganzheitlichen Betreuungsansatz der Palliativmedizin
ergibt sich eine ständige inter- und multidisziplinäre Erweiterung und Vertiefung dieser
Fachdisziplin.
So ist jede in der Palliativmedizin arbeitende Berufsgruppe gefordert, die Idee der Pallia­
tivmedizin und Hospizbewegung mit den jeweils berufsgruppenspezifischen Inhalten,
Kenntnissen und Fertigkeiten zu füllen und weiterzutragen. Die Dr. Mildred Scheel
Akademie, eine Tochterorganisation der Deutschen Krebshilfe, bietet schon seit vielen
Jahren palliativmedizinische Fort- und Weiterbildung an. Die Akademie wird damit dem
stetigen Bedarf an Zusatzqualifikation gerecht. In enger Kooperation mit der
Dr. Mildred Scheel Akademie und mit finanzieller Förderung der Deutschen Krebshilfe
finden darüber hinaus auch palliativmedizinische Kurse in folgenden Einrichtungen statt:
• Akademie für Palliativmedizin, Bonn
•Christophorus Akademie für Palliativmedizin, Palliativpflege und Hospizarbeit,
München
• Akademie für Palliativmedizin und Hospizarbeit, Dresden
• Mildred Scheel Akademie an der Klinik für Palliativmedizin, Göttingen
Seit dem Jahr 2005 arbeiten diese Akademien in einem Verbund zusammen mit dem
Ziel, die Entwicklung der Palliativversorgung in Deutschland weiter voranzutreiben.
Als Vorreiter und Schrittmacher möchte dieser Verbund der Palliativakademien gemeinsam mit der Deutschen Krebshilfe und der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin
die Entwicklung der Fort- und Weiterbildung intensivieren. In den von den Akademien
angebotenen Kursen werden adäquate Inhalte und moderne Unterrichtsmethoden für
alle Berufsgruppen mit hoher Qualität umgesetzt und auch an andere Unterrichtende
vermittelt.
84 Veranstaltungen von Kooperationspartnern
Veranstaltungen von Kooperationspartnern 85
Akademie für Palliativmedizin, Malteser Krankenhaus Seliger Gerhard Bonn / Rhein-Sieg, Bonn
Termine 2016
25.01. - 29.01.Z9: Basiskurs Palliative Care für Mitarbeiter
psychosozialer Berufsgruppen Teil 1 (Teil 2
im April, Teil 3 im Oktober)
11.04. – 15.04.Z2: Basiskurs Palliativmedizin für Ärzte
09.05. – 13.05.Z3.1: Fallseminar Modul 1 für Ärzte in
Palliativmedizin
23.05. – 25.05.Z11.6: Wer hält die Fäden in der Hand?
Aufbau und Netzwerkpflege in der
Palliativversorgung
04.07. – 08.07.Z3.2: Fallseminar Modul 2 für Ärzte in
Palliativmedizin
29.08. – 02.09.
Z2Z: Basiskurs Palliativmedizin für Ärzte
12.09. – 16.09.Z3.3: Fallseminar Modul 3 für Ärzte
in Palliativmedizin
19.09. – 22.09.
Z11.1: Erkrankung und Tod in der Familie
26.09. – 29.09.Z11.3: Demenz und neurologische
Krankheitsbilder
14.11. - 18.11.Z1: Basiskurs Palliative Care für Pflegende
Teil 1 (Teile 2 – 4 in 2017)
21.11. – 25.11.Z12: „Trauer erwärmen“ – Fortbildung mit
und Begleitung von Menschen nach Verlust­
erfahrungen – Teil 1 (Teile 2-5 in 2017)
Organisation / Anmeldung
Akademie für Palliativmedizin, Malteser Krankenhaus Seliger
Gerhard Bonn / Rhein-Sieg, Von-Hompesch-Str. 1, 53123 Bonn
Tel: 0228 / 64 81 539, Fax: 0228 / 64 81 92 09
E-Mail: [email protected]
Internet: www.malteser-krankenhaus-bonn.de
Christophorus Akademie für Palliativmedizin,
Palliativpflege und Hospizarbeit, München
Veranstalter
Akademie für
Palliativmedizin,
Malteser Krankenhaus
Seliger Gerhard Bonn /
Rhein-Sieg
Auskünfte
Nähere Informationen
und das vollständige
Jahresprogramm 2016
erhalten Sie in der
Akademie für Palliativmedizin, Malteser
Krankenhaus Seliger
Gerhard Bonn / RheinSieg
Termine 2016
18.01. – 22.01.
Fallseminar Modul I
25.01. – 14.10.
Palliative Care für Pflegende (4 Wochen Kurs)
01.02. – 05.02.
Kurs-Weiterbildung
22.02. – 16.09.Palliative Care für Fachkräfte aus psycho­
sozialen Arbeitsfeldern (3 Wochen Kurs)
07.03. – 11.03.
Fallseminar Modul II
18.03. – 17.04.Zertifikatfortbildung Palliativpharmazie
25.04.Update 2016: SAPV für Führungskräfte –
Ein multiprofessionelles Team leiten
02.05. – 04.11.
Seminar zur Leitungskompetenz (3 Module)
30.05. – 03.06.
Fallseminar Modul III
04.07. – 08.07.Koordinationsfachkräfte in der ambulanten
Hospizarbeit
11.07. – 15.07.
Fallseminar Modul I
19.09. – 23.09.
Fallseminar Modul II
04.10.Update 2016: SAPV für Führungskräfte –
Fallbesprechung
24.10. – 28.10.Basiskurs Physiotherapie in Palliative Care
14.11. – 18.11.Palliative Care für Mitarbeitende im
Gesundheitswesen
22.11.Update 2016: Behindertenhilfe –
Umgang mit ethischen Fragestellungen
05.12. – 09.12.
Fallseminar Modul III
Organisation / Anmeldung
Klinikum der Universität München, Klinik und Poliklinik für
Palliativmedizin, Christophorus Akademie für Palliativmedizin,
Palliativpflege und Hospizarbeit
Marchioninistr. 15, 81377 München
Tel: 089 / 44 00-7 79 30, Fax: 089 / 44 00-7 79 39
E-Mail: [email protected]
Internet: www.christophorus-akademie.de
Veranstalter
Christophorus Akademie für Palliativmedizin, Palliativpflege und
Hospizarbeit, München
Auskünfte
Nähere Informationen
und das vollständige
Jahresprogramm 2016
erhalten Sie in der
Christophorus Akademie
86 Veranstaltungen von Kooperationspartnern
Veranstaltungen von Kooperationspartnern 87
Akademie für Palliativmedizin und Hospizarbeit
Dresden gGmbH
Termine 2016
11.01. – 02.12.
Palliative Care für Pflegende, Block 1 – 4
25.01. – 29.01.Basiscurriculum Palliativmedizin für
Ärztinnen und Ärzte
25.01. – 16.09.Multiprofessioneller Basiskurs
Palliative Care, Block 1 – 4
01.02. – 30.09.
Palliative Care für Pflegende, Block 1 – 4
22.02. – 26.02.Basiscurriculum Palliativmedizin für
Ärztinnen und Ärzte
22.02. – 28.10.Multiprofessioneller Basiskurs
Palliative Care, Block 1 – 4
14.03. – 18.03.Fallseminare Palliativmedizin für Ärztinnen
und Ärzte – Modul II
11.04. – 28.10.Fallseminare Palliativmedizin für Ärztinnen
und Ärzte – Modul I – III
23.05. – 11.11.Multiprofessioneller Basiskurs Palliative
Care, Block 1 – 3 (Block 4 in 2017)
06.06. – 25.11.Fallseminare Palliativmedizin für Ärztinnen
und Ärzte – Modul I – III
Organisation / Anmeldung
Akademie für Palliativmedizin und Hospizarbeit Dresden gGmbH
Georg-Nerlich-Str. 2, 01307 Dresden
Tel: 0351 / 44 40 29 02, Fax: 0351 / 44 40 29 99
E-Mail: [email protected]
Internet: www.palliativakademie-dresden.de
Mildred Scheel Akademie Göttingen
Veranstalter
Akademie für Palliativmedizin und Hospizarbeit Dresden gGmbH
Auskünfte
Nähere Informationen
und das vollständige
Jahresprogramm 2016
erhalten Sie in der
Akademie für Palliativmedizin und Hospizarbeit Dresden
Termine 2016
18.01. – 22.01.Basiskurs Physiotherapie in Palliative Care –
Palliativmedizin und Hospizwesen
08.01. – 12.02.Aufbaukurs der Ärztlichen Weiterbildung
Palliativmedizin – Modul 3
29.02. – 04.03.Ärztliche Weiterbildung Palliativmedizin –
Kursweiterbildung (Basiskurs)
18.04. – 22.04.Palliative Care für weitere Berufsgruppen /
Assistenzberufe
23.05. (Beginn)Basiskurs Palliative Care für Pflegende
(Kurs 16)
13.06. – 17.06.Aufbaukurs der Ärztlichen Weiterbildung
Palliativmedizin -Modul 1 19.10. – 20.10.Ethik in der Palliativversorgung –
ein multiprofessionelles Qualifizierungs­
programm – Teil 1 (Teil 2: 17. – 18.02.2017)
24.10. – 28.10.Aufbaukurs der Ärztliche Weiterbildung
Palliativmedizin – Modul 2
16.11. – 18.11.Aufbaukurs Physiotherapie in Palliative Care –
Modul Ethik
21.11. – 25.11.Befähigung zur Referententätigkeit und
Kursleiterschulung in Palliative Care und
Palliativmedizin – Modul 1
(Module 2 und 3 in 2017)
28.11. (Beginn)Basiskurs Palliative Care für Pflegende
(Kurs 17)
Organisation / Anmeldung
Mildred Scheel Akademie Göttingen, Klinik für Palliativmedizin,
Universitätsmedizin Göttingen
Von-Siebold-Str. 3, 37075 Göttingen
Tel. 0551 / 39-170551, Fax: 0551 / 39-170552
E-Mail: [email protected]
Internet: www.palliativmedizin.uni-goettingen.de
Veranstalter
Mildred Scheel Akademie Göttingen, Klinik
für Palliativmedizin,
Universitätsmedizin
Göttingen
Auskünfte
Nähere Informationen
und das vollständige
Jahresprogramm 2016
erhalten Sie in der
Mildred Scheel Akademie Göttingen
88 Kursübersicht nach Monaten
Kursübersicht nach Monaten 89
Kursübersicht nach Monaten
März 2016
Forum Palliativmedizin: Symptomkontrolle in der Sterbephase: Was gehört
dazu?
Seite 15
Januar 2016
02.03.
25.01. – 27.01.
Kreative Gruppenarbeit in der Selbsthilfegruppe – Seminar für Leiter von
BPS-Selbsthilfegruppen
Seite 74
07.03. – 09.03.
Begleitung in der letzten Lebensphase –
Sicherheit im Umgang mit älteren schwerkranken und sterbenden Menschen
Seite 16
28.01. – 30.01.
Kunsttherapie in der Psychoonkologie
(Teil 1) – Kreative Gestaltungsprozesse
vereinigt mit psychotherapeutischer
Beziehungsarbeit
Seite 13
09.03. – 11.03.
Physiotherapie in der Palliativmedizin –
Das Spektrum physiotherapeutischer
Maßnahmen
Seite 67
14.03. – 16.03.
Bausteine gesunder Lebensführung –
Impulse für mentale und körperliche
Gesundheit
Seite 49
16.03. – 18.03.
Ausdruck und Worte finden in sprachlosen Zeiten – Grundlagenseminar
Seite 17
04.04. – 06.04.
„Der Ton macht die Musik“ – Das Potential
von Stimme und Sprache für die Persönlichkeit
Seite 50
06.04. – 08.04.
Balance zwischen Muss und Muße –
Qigong für die Gesunderhaltung im Alltag
Seite 51
11.04. – 14.04.
Kunst und Intuition – Familienbilder
Kunsttherapeutisches Selbsterfahrungsseminar für Betroffene
Seite 52
Februar 2016
01.02. – 03.02.
Umgang mit schwierigen Patienten –
Spannungen menschlich und professio-­
nell auflösen
Seite 14
10.02. – 12.02.
Ordnungen der Liebe – Arbeit mit
systemischen Aufstellungen
Seite 47
15.02. – 18.02.
Kunst und Intuition – Innere Bilder
Kunsttherapeutisches Selbsterfahrungsseminar für Betroffene
Seite 48
22.02. – 26.02.
Fortbildung in Palliative Care und Hospizpflege (Teil 3) – Fortsetzung aus 2015
Seite 66
29.02. – 04.03.
Palliativmedizin für Ärzte – Kursweiterbildung (Basiskurs)
Seite 61
April 2016
90 Kursübersicht nach Monaten
Kursübersicht nach Monaten 91
15.04. – 17.04.
Kunsttherapie in der Psychoonkologie
(Teil 2) – Kreative Gestaltungsprozesse
Entspannungsübungen leben
18.04. – 20.04.
Gesprächsführung mit Tumorpatienten und Seite 19
ihren Angehörigen – Grundlagenseminar
20.04. – 22.04.
Seite 75
„Methodenkoffer“ für Leitungspersonen
von Krebs-Selbsthilfegruppen –
Gruppenarbeit zur Erhaltung und
Förderung der Lebenslust
25.04. – 29.04.
Fortbildung in Palliative Care und HospizPflege (Teil 4)
Seite 68
Seite 20
Die Lymphdrainage in der Brustkrebsnachsorge – Aktuelle physiotherapeutische
Behandlungsmöglichkeiten
03.05. – 04.05.
„Als der Tod im Pflaumenbaum steckenblieb ...“ – Märchen und Humor in der
Palliativ- und Hospizarbeit
Seite 21
09.05. – 13.05.
Palliativmedizin für Ärzte (Fallseminar 1)
Seite 62
11.05.
Forum Palliativmedizin:
Letztverlässlichkeit im Leben –
eine Ressource
Wertschätzende Kommunikation in der
Sterbebegleitung – Intensiv-Workshop
für eine verbindende Kommunikation
Seite 18
18.05. – 21.05.
Grundkurs Basale Stimulation® in der
Pflege – Fortbildung
Seite 69
30.05. – 01.06.
Work-Life-Balance
Strategien zur Vereinbarkeit von Beruf
und Familie
Seite 24
Juni 2016
01.06. – 03.06.
Familienaufstellungen in der TrauerbeSeite 25
gleitung – Eine Methode der Trauerarbeit –
Grundlagenseminar
06.06. – 08.06.
Sich das Leben leichter machen –
Mehr Beweglichkeit und Handlungsspiel­raum mit der Feldenkrais-Methode
Seite 53
10.06. – 11.06. Seite 26
Umgang mit Sterben, Tod und Trauer in
der Schule – Multiplikatorenschulung zur
Durchführung eines Projekttages für die
Jahrgangsstufen 9 bis 13
13.06. – 15.06.
Mir sagt ja doch (k)einer was!? – Auch mit
Kindern über Krebs sprechen
Seite 27
Multiprofessioneller Palliative Care PlusKurs: „Das Richtige (?) tun“ – Ethische
Entscheidungen in der Palliativversorgung
Seite 28
Seite 22
16.06. – 17.06.
Der Angehörige zwischen Kümmern und
Kummer – Wie kann die Kommunikation
mit Angehörigen gelingen?
Seite 29
Seite 23
20.06. – 22.06.
Mai 2016
02.05.
23.05. – 25.05.
92 Kursübersicht nach Monaten
22.06. – 24.06.
Kursübersicht nach Monaten 93
(Wieder-) Entdeckung meiner Weiblichkeit – Seite 54
Ein Wohlfühl-Seminar für Frauen
27.06. – 29.06.
Herausforderung spiritueller Schmerz –
Wenn Sinnquellen versiegen
Seite 30
30.06. – 02.07.
Humor als Kraftquelle – Mit Lachen und
spielerischen Elementen positive Energie
wecken
Seite 53
Juli 2016
September 2016
05.09. – 07.09.
Mit Kindern über Sterben und Tod reden –
Einfühlsame Kommunikation in der
Begleitung
Seite 33
12.09. – 14.09.
Heilsames Singen – Die Stimme fördern,
den ganzen Menschen stärken
Seite 56
15.09. – 17.09.
Kunsttherapie in der Psychoonkologie
(Teil 3) – Kreative Gestaltungsprozesse
Seite 34
19.09. – 21.09.
Das idiolektische (eigensprachliche)
Gespräch – Konfliktlösungsmodell im
Umgang mit Krebspatienten und
Angehörigen
Seite 35
04.07. – 06.07.
Schmerzmanagement in der Pflege bei
chronischen Schmerzen – Der neue
nationale Expertenstandard
Seite 70
06.07. – 07.07.
Versorgung in der Sterbephase –
Fortbildung Palliativmedizin
Seite 31
21.09. – 23.09.
Familienaufstellungen in der Trauerbegleitung – Vertiefungsseminar
Seite 36
11.07. – 13.07.
Prostatakrebs-Seminar für Fortgeschrittene – Seminar für Leiter von BPSSelbsthilfegruppen
Seite 76
26.09. – 28.09.
Selbstmanagement durch Achtsamkeit
Achtsamer Umgang mit sich selbst – Für
alle Betreuer und Behandler von Krebsbetroffenen
Seite 37
28.09. – 30.09.
Mir sagt ja doch (k)einer was!? – Auch mit
Kindern über Krebs sprechen
Seite 38
Fortbildung in Palliative Care und Hospizpflege (Teil 1) – Behandlung, Pflege und
Begleitung sterbender Menschen
(Neue Fortbildungsreihe)
Seite 71
August 2016
24.08. – 26.08.
Sicherheit und Kompetenz im Umgang
mit Tumorpatienten
Erwartungen – Fähigkeiten – Ressourcen
Seite 32
29.08. – 02.09.
Palliativmedizin für Ärzte (Fallseminar 2)
Seite 63
Oktober 2016
04.10. – 08.10.
94 Kursübersicht nach Monaten
Kursübersicht nach Monaten 95
10.10. – 12.10.
Reinigung über den Atem – Atemübungen
aus dem Yoga und dem Qigong
Seite 57
14.11. – 16.11.
Progressive Muskelentspannung für Beruf
und Alltag – Von der Anspannung zur
Entspannung
Seite 42
12.10. – 14.10.
Wohin mit meiner Wut – Wohin mit
meiner Trauer? – Mit belastenden
Gefühlen konstruktiv umgehen
Seite 39
17.11. – 19.11.
Das Salutogenese-Konzept im klinischonkologischen Alltag – Das kraftvolle
Konzept der Gesunderhaltung
Seite 43
17.10. – 19.10.
Dynamische Entspannung nach der
Rossini-Methode –
Bewegt – Beschwingt – Erholt
Seite 58
21.11. – 22.11.
Aromapflege – Einsatz ätherischer Öle in
der Begleitung Schwerstkranker
Seite 72
19.10. – 21.10.
Vielfalt und Kompetenz einer Gruppenleitung – Seminar für Teamleitungen
von Krebs-Selbsthilfegruppen
Seite 77
23.11. – 25.11.
Freiraum schaffen – Lösungen finden –
Mit „Focusing“ zu mehr Arbeits- und
Lebensqualität
Seite 44
26.10. – 28.10.
Kunst und Intuition – Lebensbogen
Kunsttherapeutisches Selbsterfahrungsseminar für Betroffene
Seite 59
28.11. – 30.11.
Erkrankung und Sinnfindung – Hilfestellung
durch die eigene gefestigte Lebenseinstellung
Seite 45
29.10.
Palliativmedizin: Was ist neu? –
Ärztetagung
Köln-Göttinger Fortbildung Palliativmedizin
Seite 64
01.12. – 03.12.
Kunsttherapie in der Psychoonkologie
(Teil 4) – Kreative Gestaltungsprozesse
Seite 46
02.11. – 04.11.
Die Verbatimanalyse – Damit das Schwere
leichter fällt
Seite 40
05.12. – 09.12.
Fortbildung in Palliative Care und Hospizpflege (Teil 2) – Behandlung, Pflege und
Begleitung sterbender Menschen
Seite 73
07.11. – 11.11.
Palliativmedizin für Ärzte ( Fallseminar 3)
Seite 65
12.12. - 14.12.
Seite 60
09.11.
Forum Palliativmedizin: Projekt „Hospiz
und Schule“ für Grundschulen und weiterführende Schulen – Präventiver Unterricht
zum Thema „Sterben, Tod und Trauer“
Seite 41
Freude am Leben – Wohlfühlen, Glück
empfinden und auftanken
November 2016
Dezember 2016
96 Verzeichnis der Kursleiter
Verzeichnis der Kursleiter
Adelt, Thorsten, Dipl.-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Supervisor, Bonn
Armbruster, Sabine, Heilpädagogin, Entspannungspädagogin, Feldenkraistrainerin,
Köln
Barth, Margret, Pädagogin, Einzel- und Familientherapeutin, Heilpraktikerin (Psychotherapie), Rösrath
Beckers-Broehl, Gabriele, Dipl.-Pädagogin, Entspannungstherapeutin, QigongLehrerin, Köln
Verzeichnis der Kursleiter 97
Fink, Ulrich, Diözesanbeauftragter für Ethik in Gesundheitswesen und Hospizseel­
sorge, Erzbistum Köln, Supervisor (DGSv), Köln
Golla, Heidrun, PD Dr. med., Oberärztin im Zentrum für Palliativmedizin, Universitätsklinikum Köln
Häuser, Ingrid, Trainerin für „Wertschätzende Kommunikation“, Pohlheim
Hoppe, Herbert, ehemaliger Dozent an der Fachhochschule für Verwaltung und
Rechtspflege, Hannoversch Münden
Hundte, Manfred, Physiotherapeut, Fachlehrer der Lymphologie, Löffingen
Brathuhn, Sylvia, Dr. phil., Dipl.-Pädagogin, Fachreferentin existentielle Krisen,
Neuwied
Länger, Andrea, Dipl.-Sozialpädagogin, Trainerin Krisen-und Beratungsarbeit,
Augsburg
Cramer, Barbara, Dipl.-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Psychotherapeutische Praxis für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, Düsseldorf
Lukoff, Christel, Dipl.-Psychologin, Cotati / Kalifornien (USA)
Dilcher, Britta, Dipl.-Sozialarbeiterin, Heilpraktikerin (Psychotherapie), Kunstthera­
peutin, Iserlohn
Dohm, Renate, Dipl.-Sozialpädagogin, Klinikclownin, Bonn
Doll, Axel, Dipl.-Pflegepädagoge, Gesundheits- und Fachkrankenpfleger Onkologie /
Palliative Care, Bereichsleiter Lehre Palliativmedizin im Zentrum für Palliativmedizin,
Köln
Enke, Axel, Kursleiter Basale Stimulation®, Supervisor, NLP Master, Sinzig
Evertz, Klaus, Bildender Künstler, Kunsttherapeut (BKMT / FEAT), Kunstanalytiker, Köln
Fay, Kirsten, Qualifizierte Sterbe- und Trauerbegleiterin, Köln
Machtens, Stefan, Dr. med., Chefarzt der Urologischen Klinik des Marien-Hospitals
Bergisch Gladbach
Manshausen, Udo, Dipl.-Theologe, Psychoonkologe (DKG), Gesprächstherapeut GwG,
Niederkassel
Montag, Annette, Krankenschwester Palliative Care, Entspannungspädagogin, Köln
Montag, Thomas, Case Manager DGCC, Qualitätsmanagement, Leitung Entwicklung
und Organisation, Zentrum für Palliativmedizin, Universitätsklinikum Köln
Nauck, Friedemann, Prof. Dr. med., Direktor Abteilung Palliativmedizin, Universitäts­
medizin Göttingen
Nieland, Peter, Leitender Physiotherapeut der Abt. Physikalische Therapie, Malteser
Krankenhaus Seliger Gerhard Bonn / Rhein-Sieg, Bonn
98 Verzeichnis der Kursleiter
Nolden, Nicole, Dipl.-Psychologische Beraterin IAPP, Kindertrauerbegleiterin, Bergisch
Gladbach
Oberländer, Katrin, Dipl.-Theologin, Beraterin und Coach, Interkulturelle Pädagogin,
Köln
Ostwald, Ria, Trainerin in der Erwachsenenbildung, Dipl.-Volkswirtin, Siegburg
Ott, Helga, Dipl.-Sozialpädagogin, Supervisorin (DGSv), München
Pape, Jamila M., Musiktherapeutin, Heilpraktikerin (Psychotherapie), Beratung und
Krisenbegleitung, Aachen
Papendell, Bianca, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Trainerin Palliative Care,
Kunsttherapeutin, Case Managerin DGCC, Düsseldorf
Pauls-Reize, Gabriele Mariel, Trauerbegleiterin, System- und Familienaufstellerin,
Journalistin, Meerbusch
Verzeichnis der Kursleiter 99
Steidl, Isabelle, Theaterpädagogin BuT, Klinikclownin, Bergisch Gladbach
Trabert, Gerhard, Prof. Dr. med., Arzt, 1. Vorsitzender des Vereins Flüsterpost e.V.,
Lehrstuhl für Sozialmedizin im Fachbereich Sozialwesen der Hochschule RheinMain,
Wiesbaden
Voltz, Raymond, Prof. Dr. med., Direktor des Zentrums für Palliativmedizin,
Universitätsklinikum Köln
Von Rotenhan-Hilber, Jeanne, Dipl.-Theologin, Supervisorin (DGSv), Degerndorf
Waßer, Georg, Dipl.-Theologe, Supervisor (DGSv), Mediator, Hospizseelsorger, Bonn
Weinrebe, Julia, Dipl.-Psychologin, Lahn-Dill-Kliniken Wetzlar
Zimmermann, Anita, Dipl.-Sozialpädagogin, Leiterin der Beratungsstelle „Flüsterpost“
e .V., Mainz
Pohl, Monika A., Physiotherapeutin, Fachwirtin für Prävention und Gesundheitsförderung (IHK), Niederkassel
Poimann, Horst, Dr. med., Arzt für Neurochirurgie, Dipl.-Psychologe, Supervisor BdP,
Würzburg
Schack, Ellen, Dr., Psychologin, Kommunikationstrainerin (Gesprächspsychotherapie),
Bielefeld
Sickmann, Anja, Dipl.-Theologin, Diözesanbeauftragte für Ethik im Gesundheitswesen,
Supervisorin (DGSv), Köln
Simon, Steffen, PD Dr., Oberarzt im Zentrum für Palliativmedizin, Universitätsklinikum
Köln
Abkürzungen:
BDP: Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen
BKMT: Berufsverband für Kunst-, Musik- und Tanztherapie
BTD: Berufsverband der TanztherapeutInnen Deutschlands e.V.
BuT: Bundesverband Theaterpädagogik
BVT: Bundesverband Trauerbegleitung e.V.
DGCC: Deutsche Gesellschaft für Care und Case Management
DGSv: Deutsche Gesellschaft für Supervision
DKG: Deutsche Krebsgesellschaft
FEAT: First European Association of Arts Therapies
GwG: Gesellschaft für personenzentrierte Pschyotherapie und Beratung e.V.
IHK: Industrie- und Handelskammer
PD:
Privatdozent
100 Allgemeine Hinweise und Teilnahmebedingungen
Allgemeine Hinweise und
Teilnahmebedingungen
Anmeldung
Wir bitten um eine möglichst frühzeitige und schriftliche Anmeldung: Dr. Mildred
Scheel Akademie gGmbH, Kerpener Str. 62, 50924 Köln, Fax: 02 21 / 94 40 49 44,
E-Mail: [email protected]
Nach Ihrer Anmeldung senden wir Ihnen Seminarbestätigung, Rechnung und Wegbeschreibung zu.
Teilnahmebeitrag
Die Höhe der Teilnahmebeiträge und die darin eingeschlossenen Leistungen entnehmen Sie bitte der jeweiligen Kursbeschreibung. Bei Nichtinanspruchnahme der im Preis
eingeschlossenen Übernachtungen inklusive Frühstück reduziert sich der Beitrag um
10 Euro pro Nacht. Der Beitrag ist vier Wochen vor Kursbeginn fällig und unter An­ga­be
der Rechnungsnummer zu überweisen auf das Konto: Dr. Mildred Scheel Akademie,
Kreissparkasse Köln, IBAN: DE56 3705 0299 0000 0650 74, SWIFT-BIC: COKSDE33.
Bildungsschecks
Bildungsschecks und Prämiengutscheine können bei uns geltend gemacht werden.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.bildungsscheck.nrw.de und
www.bildungspraemie.info
Rücktritt
Ein Rücktritt von der Anmeldung ist bis vier Wochen vor Beginn der Veranstaltung
kostenlos möglich. Die Absage bedarf der Schriftform. Bei späterer Absage wird der
Rechnungsbetrag als Ausfallgebühr in voller Höhe fällig, wenn der Seminarplatz durch
die Akademie nicht mehr besetzt werden kann.
Allgemeine Hinweise und Teilnahmebedingungen 101
Veranstaltungsausfall
Ist die Durchführung einer Veranstaltung wegen zu geringer Beteiligung, Ausfall des Referenten oder sonstiger unvorhergesehener Ereignisse nicht möglich, erfolgt eine rechtzeitige Benachrichtigung sowie die Erstattung des Teilnahmebeitrags in voller Höhe.
Teilnahmebescheinigung
Über die Teilnahme werden entsprechende Bescheinigungen, beispielsweise zur Vorlage beim Arbeitgeber oder beim Finanzamt, ausgestellt.
Zertifizierte Seminare zur Kommunikation
Einige Seminare in unserem Jahresprogramm beschäftigen sich mit der „Kommunikation mit Tumorpatienten und ihren Angehörigen“, für die wir ein entsprechendes Zertifikat ausstellen. Seit dem Jahr 2002 bieten wir diese zertifizierten Seminare an. Für unser
Zertifikat müssen vier dieser Seminare in einem Zeitraum von vier Jahren belegt worden
sein, wobei die Auswahl der Veranstaltungen jedem Teilnehmer überlassen ist.
Die Übersicht aller dazu gehörenden Seminare 2016 finden Sie auf Seite 80 ff.
Unterbringung und Verpflegung
Den Teilnehmern stehen 12 Einzel- und zwei Zweibettzimmer mit Dusche und WC in der
Akademie zur Verfügung. Bitte vermerken Sie bereits bei der Anmeldung, wenn Sie ein
behinderten- / rollstuhlgerechtes Zimmer benötigen. Die Teilnehmer, denen aufgrund
einer zu großen Entfernung die An- bzw. Abreise zu den Veranstaltungsterminen nicht
möglich ist, können sich nach einer zusätzlichen Übernachtungsmöglichkeit (Anreise
am Vortag und / oder Abreise am Morgen nach der Veranstaltung) telefonisch in unserem Sekretariat erkundigen. Bettwäsche und Hand­tücher sind in der Akademie vorhanden. Sollten Sie jedoch eine besondere Ausstattung benötigen, so wenden Sie sich
bitte ebenfalls an unser Sekretariat. Wir weisen darauf hin, dass das Rauchen in den
Gäste­zimmern der Akademie nicht gestattet ist.
Während der Dauer des Seminars erhalten Sie bei uns Frühstück, Mittagessen und Tagungsgetränke. Das Abendessen kann auf eigene Kosten in Restaurants in der näheren
Umgebung eingenommen werden. Teilnehmer, die nicht auswärts essen gehen möchten, können die Teeküche zur Selbstverpflegung nutzen. Endet ein Seminar zur Mittagszeit (13.00 Uhr), ist immer ein Mittagessen mit eingeschlossen.
102 Allgemeine Hinweise und Teilnahmebedingungen
Für den Fall, dass in der Akademie alle Zimmer belegt sind, können Sie eine Hotelreservierung bei der folgenden Einrichtung der Stadt Köln vornehmen: KölnTourismus GmbH,
Hotelreservierung, Fax: 02 21 / 34 64 35 94 29, www.koelntourismus.de,
E-Mail: [email protected].
Anreise
Wir bitten Sie, möglichst so anzureisen, dass Sie recht­zeitig zum Beginn der Veranstaltung in der Akademie sind. Bei einer Anreise am Vortag muss in jedem Fall mit unserem
Sekretariat gesprochen werden, damit eine zusätzliche Übernachtung gewährleistet ist.
Haftung
Für Schäden, die den Seminarteilnehmern auf dem Weg und während des Aufenthalts
durch Unfälle, Beschädigung oder Diebstahl mitgebrachter Gegenstände und an Kraftfahrzeugen entstehen, übernehmen wir keine Haftung.
Auskünfte zu den Veranstaltungen
Auskünfte zu den einzelnen Veranstaltungen erhalten Sie in unserem Sekretariat unter
der Telefonnummer: 02 21 / 94 40 490
Montag – Donnerstag 8.30 Uhr – 16.00 Uhr
Freitag
8.30 Uhr – 14.30 Uhr
Betriebsferien 2016
Die Betriebsferien der Dr. Mildred Scheel Akademie liegen in der Zeit:
18. Juli bis 19. August 2016.
Wir haben in unseren Texten die männliche Personenbezeichnung gewählt, um die
Lesbarkeit zu erleichtern. Selbstverständlich richten sich unsere Texte und Seminare
gleichermaßen an Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer beziehungsweise an Leserinnen und Leser.
Das Dr. Mildred Scheel Haus 103
104 Für Ihre Notizen