Das dritte Bimester 2009 an der Humboldtschule El tercer bimestre

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Das dritte Bimester 2009 an der Humboldtschule El tercer bimestre
Revista bimestral del Colegio A. v. Humboldt - Bimesterzeitung
Año 3 Nº3 octubre 2009
El tercer bimestre de 2009
Das dritte Bimester 2009
en nuestro colegio
an der Humboldtschule
Für alle Schüler in Humboldt II
ist das dritte Bimester immer die
Zeit der wichtigen Prüfungen:
die 12. Klassen schreiben Abitur,
die 9. und 11. Klassen legen ihre
Deutschen Sprachdiplome I und
II ab. Und nun bekommen in Zukunft auch die 10. Klassen ihre
Prüfungen, und zwar müssen sie
zentrale Klassenarbeiten in den
Fächern Deutsch, Englisch und
Mathematik schreiben, die aus
Deutschland vorgegeben werden. Mit diesen Prüfungen will
man erreichen, dass alle Schüler
am Ende der 10. Klasse auf einem vergleichbaren Niveau stehen. In diesem Jahr fand hierzu
der Probelauf statt, der zurzeit
noch evaluiert wird.
Das zweite Schulhalbjahr begann mit einer überraschenden
Ferienverlängerung:
Die Regierung verordnete, dass
alle Schulen in
der ersten Augustwoche wegen der Gefahren
der Schweinegrippe geschlossen bleiben mussten. Seit dem
10.08.09 verläuft der Unterricht
wieder planmäßig und ohne
Störungen. In den Schulgremien
wurde beschlossen, diese ausgefallenen Unterrichtstage nicht
durch Samstagsunterricht oder
Ähnliches nachzuarbeiten, es
sei denn, es würden sich weitere
Ausfälle ereignen.
Im August erhielt wir den Abschlussbericht zur Bund-LänderInspektion, welche Ende März
an unserer Schule stattgefunden
hatt. In diesem Bericht erhalten
wir hervorragende Noten für unsere Schulqualität. Die Bundesrepublik Deutschland erteilt uns
das Gütesiegel einer „Exzellenten
Deutschen Auslandsschule“.
Unsere Aufgabe ist es nun, Wege
und Mittel zu finden, um dieses
Qualitätsniveau zu sichern und
sogar noch auszubauen. Arbeitsgruppen sind damit befasst, einen Aktionsplan auszuarbeiten,
in dem die Entwicklungsschwerpunkte für die nächsten Jahre
beschrieben werden. Wir
werden die Schulgemeinschaft in den
nächsten
Wochen
über diesen Aktionsplan informieren.
Albrecht Schmidt
Alexander von Humboldt
150. Todesjahr
Durante el tercer bimestre los
alumnos del nivel de mayores
tienen que rendir pruebas
importantes: los abiturientes
(sección 12) escriben sus exámenes finales; los de III y V de
secundaria, los exámenes del diploma alemán I y II; y, a partir de
este año, todos los alumnos de
IV de secundaria rinden evaluaciones comparativas, que vienen
de Alemania, para las asignaturas
de Alemán, Inglés y Matemáticas.
Con ello se espera que todos los
alumnos del IV de secundaria alcancen el mismo nivel. Este año
hemos iniciado este proceso, que
aún se encuentra en evaluación.
El segundo semestre se inició con
una semana de atraso. Las vacaciones se prolongaron por una semana debido a que el Ministerio
de Salud dispuso que los colegios permanecieran cerrados debido a la epidemia de la gripe porcina durante la primera semana de
agosto. El lunes 10 de agosto
se reanudaron las clases y siguieron su curso regular sin
interrupciones. Los diferentes
gremios del colegio acordaron
que las clases perdidas se recuperarían dentro
del horario
regular; es decir, de
lunes a viernes, siemp- r e
y cuando no se vuelvan a suspender las clases por motivos ajenos
a nuestra voluntad.
En agosto recibimos el informe
final sobre la inspección de las
autoridades alemanas llevada a
cabo a fines de marzo de este
año. Obtuvimos calificaciones
sobresalientes en lo que se refiere a la calidad de la enseñanza
en nuestro colegio y recibimos
una importante distinción de la
República Federal de Alemania,
de “Excelente Colegio Alemán en
el Extranjero”.
Ahora nos avocaremos en la fijación de nuevas metas y los medios
para que este nivel se mantenga y
así poder ampliarlo aún más. Diferentes comisiones están trabajando para elaborar un proyecto que
definirá en qué áreas debemos
trabajar en los próximos años.
Más adelante recibirán información detallada al respecto.
Albrecht Schmidt
Alexander
von Humboldt
A los 150 años
de su fallecimiento1
Alexander von Humboldt: Todestag oder Geburtstag,
Wenn Humboldt vor 240 Jahren
geboren wurde und wir heute seinen 150. Geburtstag feiern, wie
alt wurde er dann? Man muss die
Feste feiern, wie sie fallen und
Mathematik lernen 2. Klässler am
besten unter Einbeziehung des
Alltags. Aber hat Alexander von
Humboldt etwas mit unserem Alltag zu tun?
Mitten in der heißen Phase des
Schuljahres stand unser Humboldt-Gedenk-Tag an, eigentlich zum 150. Todestag, aber
passender weise hat Alexander
von Humboldt am 14. September Geburtstag. Alexander von
Humboldt begegnet uns täglich,
im Namen unserer Schule, aber
auch die Gebäudekomplexe heißen salopp Humboldt I und Hum-
boldt II. Außerdem bemerkt man
zu dieser Jahreszeit wieder täglich, dass uns der Humboldtstrom
den Garúa beschert, übrigens
etwas, auf das ich alltäglich verzichten könnte.
Aber damit komme ich dann
auch zu unserem Projekttag zurück: Unser Vorbereitungsteam
hat sich verschiedene Projekt-
themen überlegt und da Alexander von Humboldt vor allem
Naturwissenschaftler war, kamen
Themen wie „Humboldt und das
Meer“, „Humboldt und die Botanik“ oder „Humboldt und die
Astronomie“ zustande. Früher
waren Wissenschaftler Allroundtalente, für all die Wissenschaften,
die Humboldt mit einem immensen Arbeitseifer ausfüllte, würde
was feiern wir denn eigentlich heute?
heute kein Menschenleben mehr
ausreichen. 90 Jahre ist er alt geworden, falls noch einer nicht zu
Ende gerechnet hat, und er hat
in dieser Zeit viele, viele Abhandlungen geschrieben. Aber diese
Abhandlungen sind nicht gerade
Schullektüre, vielleicht doch zu
dröge Kost für 6. Klässler.
Deshalb wurden die Themen von
den Lehrern schülergerecht auf-
bereitet und mit viel Arbeitseinsatz
vorbereitet. Die Schüler wurden
am Projektmorgen mit Motivationsvorträgen durch Experten begrüßt, wobei nicht alle Vorträge
so schülernah „herabgebrochen“
worden waren, wie das für uns
Lehrer zum täglich Brot gehört.
Das Problem stellte sich aber auch
durchgängig durch den Tag: Wie
bringt man den Schülern einen
Wissenschaftler nahe, der sich vor
allem durch seine wissenschaftlichen Texte charakterisieren lässt
und nicht durch sein schillerndes
Leben? Die Schüler nahmen es
gelassen, nahmen die Reiseroute
Humboldts nicht immer so ganz
genau, malten und bastelten aber
mit umso mehr Hingabe. Es entstanden wunderbare Puzzle, eine
ganze Humboldt-Knetwelt entstand im Kindergarten I. Humboldt hatte auf den Plakaten eher
etwas von Andy Warhols Kunst,
denn von einem steifen preußischen Gelehrten.
So wurde ein nicht ganz alltäglicher Wissenschaftler während
des Projekttages einer von uns,
eine Berühmtheit zum Anfassen
und die Schüler machten durch
ihre tollen Werke doch noch eine
farbig schillernde Person aus Alexander von Humboldt.
Alexandra Wakenhut
2
PROJEKT 1
PROJEKT 2
PROJEKT 3
PROJEKT 4
PROJEKT 5
Humboldts Reisen
Los viajes de Humboldt
Humboldt und das Meer
Humboldt y el mar
Humboldt und die Stadt Lima
Humboldt y la cuidad de Lima
Herbarium à la Humboldt
El herbario de Humboldt
Humboldt und die Astronomie
Humboldt y la astronomía
PROJEKT 6
Humboldts Entdeckungen
Especies descubiertas
por Humboldt
PROJEKT 7
PROJEKT 8
Humboldt, seine Zeichnungen und Abbildungen
Humboldt y sus dibujos
e ilustraciones
Humboldt und
die Menschenrechte
Humboldt y los derechos
del individuo
3
sich darüber den
Könntest du bitte eiKopf zu zerbrechen.
nen Artikel zum TheDie Mauer und die
ma „20 Jahre MauFragen wurden erst
erfall“
schreiben,
wieder interessant,
wurde ich von der
als ich als SiebzehnRedaktion gefragt,
jähriger mit meinen
könne ich, erwiderFreunden an den
te ich, schließlich
Wochenenden
rehabe ich bereits im
gelmäßig nach OstAlter von drei Jahren
berlin fuhr, das war
Bekanntschaft mit
für uns, die in dem
der Mauer gemacht:
doch recht provinzi„Auf der Mauer, auf
ellen Rostock wohnder Lauer sitzt ‚ne
ten, nämlich die Mekleine Wanze, auf
tropole. Wir suchten
der Mauer, auf der
damals einen ganz
Lauer ...“. Warum
bestimmten
Club
wir dieses Kinderauf und mussten
lied in einem staateine ältere Berlinerin
lichen Kindergarten
befragen, wo sich
lernten, ist mir heute
dieser befände. Als
ein Rätsel, schließsie uns den Weg belich hieß die offizielle,
schrieb, machten wir
staatlich verordnete
sie darauf aufmerkSprachversion für
sam, dass das nicht
die Mauer „antifader richtige Weg
schistischer Schutzsein könne, schließwall“. Da haben die
lich befände sich ja
Funktionäre damals
dort die Mauer. In
wohl nicht genug
nachgedacht, denn was man als diesem Moment vergaß sich diese
Kind lernt, bekommt man schließ- Frau und schrie uns an: „Dann tut
lich nicht mehr so leicht wieder endlich was, dass sie wegkommt!“
aus dem Kopf heraus. Derartige Wir zuckten alle zusammen, aber
Gedanken interessierten mich diese Worte hinterließen Eindruck.
So sprühte einer von uns nachts an
aber damals noch nicht, auch
nicht, als ich als Sechsjähriger eine Häuserwand: „20 Jahre Mauer
zum ersten Mal vor dem Bran- – wir werden langsam sauer“. Weiß
Gott keine Heldentat, aber für uns
denburger Tor stand
und die
Grund genug, die Heimreise nach
leibhaftige Mauer sah.
Rostock getrennt anzutreten, um
Ich war nur fasziniert
nicht in Verdacht zu geraten, den
von den Soldaten, die dort
Faschisten, mit denen wir uns ja inin ihren Uniformen standen.
zwischen auch in den Ferien in Prag
In der Schule lernte ich dann
oder am Plattensee trafen, zu helsehr schnell, dass diese Solfen. Und doch gewöhnte man sich
daten uns beschützen, weil wir
an den Gedanken, dass eine Mauer
die Guten sind und da drüben
uns trennte. Was dann am Ende der
die Bösen. Nun wollte man
80er Jahre passierte, war unglaubuns auch beibringen, dass
lich, es in wenigen Worten zu bedas gar keine Mauer sei, sonschreiben unmöglich. Nach inzwidern eben jener antifaschistischen zwanzig Jahren ohne Mauer
sche Schutzwall. Was ich aber
kann ich nur sagen: Ich hatte das
schon als Neunjähriger nicht
Glück, die Unmenschlichkeit dieser
verstand, war, warum Tante
Mauer nicht wirklich selbst erfahren
Gerda und Onkel Helmuth und
zu müssen, den Mut, sie als junger
meine Cousins Karl und DieMensch mit vielen anderen zu Fall
ter auch Faschisten sein sollzu bringen, und habe heute die
ten. Faschisten wollten doch
Gewissheit, dass ich viele wichKrieg, sie aber hatten mir immer
tige und auch weniger
Schokolade geschenkt. Sicher,
wichtige
Erfahrungen
Dieter hatte vorher immer die
in meinem Leben nicht
Fußballbilder aus den Sprengemacht hätte, wenn
gelschokoladen herausgenomdieser 9. November 1989
men, aber war man deshalb
ein ganz normagleich ein Faschist?
ler Tag gewesen
Andererseits hat mich
wäre, selbst diediese Frage auch nicht
ser kleine Artikel
gequält,
schließlich
wäre nie entstangibt es in der Pubertät
den...
wichtigere Dinge, als
4
André Godomski
Nueva directora del Kindergarten
Marion Bittrich
150 Jahre
Deutsch-Peruanischer
Hilfsverein
In diesem Jahr vollendet der
Deutsch-Peruanische Hilfsverein
(A.B.P.A.) 150 Jahre seiner Existenz und fruchtbaren Tätigkeit,
dank der uneigennützigen Aktivität seiner Mitglieder und Vorstände.
Wir werden dieses Ereignis im
kommenden Monat November
feiern, an einem Tag, der zu gegebener Zeit mitgeteilt werden wird.
Im ersten Buch seines, im Jahr
1893 in Berlin verlegten Werkes,
erwähnt E.W. MIDDENDORF,
dass Mitte des XIX. Jahrhunderts
die Angehörigen verschiedener
europäischer Kolonien in Lima
Hilfsvereine zur Unterstützung ihrer jeweiligen Landsleute in Krankheits- oder Notfällen gegründet
haben, und behauptet, „Der Hilfs-
Sesquicentenario de la
Fundación de la Asociación de
Beneficencia Peruano-Alemana
verein der Deutschen besteht seit Este año la ASOCIACIÓN DE BEdem Jahre 1859“ (sic); und ob- NEFICENCIA PERUANO-ALEMAwohl Indizien bestehen mögen, NA (A.B.P.A) cumple 150 años de
dass es im Jahre 1857 einen Vor- existencia y fructífera labor, graläuferverein gegeben haben kön- cias al desinteresado desempeño
ne, halten wir uns an die Angaben de sus asociados y directivos. Cevon MIDDENDORF in seinem vor- lebraremos este acontecimiento
genannten Werk.
en el próximo mes de noviembre
Der Zweck des Vereins ist weiter- en una fecha que será comunicahin derselbe wie vor anderthalb da oportunamente.
Jahrhunderten: „bedürftigen Menschen, vornehmlich deutschen, En el primer tomo de su obra
oder der deutschen Kulturwelt “PERÚ”, editado en Berlín en el
angehörigen Menschen, zu helfen año 1893, E.W. MIDDENDORF
und uneigennützige deutsch-pe- menciona que, a mediados del
ruanische Wohltätigkeits-, Hilfs- siglo XIX, los integrantes de varias
werks- oder kulturelle Institutionen colonias europeas en Lima fundazu unterstützen“.
ron sociedades de beneficencia
Der Verein wird durch die Beiträge
para socorrer a sus respectivos
seiner Mitglieder finanziert, aber ciudadanos en casos de enfermeer erhält auch Stiftungen von Un- dad o penuria y afirma que: “La
ternehmen und Privatpersonen.
Asociación de Beneficencia de
los alemanes existe desde el año
1859” (sic), y aunque existan indicios de que podría haber habido
una entidad precursora en el año
1857, nosotros nos regimos por
lo que señala MIDDENDORF en
su obra.
La finalidad de la asociación sigue
siendo la misma que hace un siglo
y medio: “socorrer a personas necesitadas, de preferencia alemanas o allegadas a la esfera cultural
alemana, y prestar ayuda a instituciones benéficas, caritativas o
culturales peruano-alemanas, que
no tengan fines de lucro”. La institución es financiada por las cuotas
de sus asociados, pero también
recibe donaciones de empresas y
personas particulares.
Seit dem 1. September 2009 ist Marion Raven Bittrich die Leiterin
des Kindergartens. Die ganze Humboldtfamilie wünscht ihr viel Freude und viel Erfolg bei der Ausübung ihres neuen Amtes.
La colega Marion Raven Bittrich asumió en setiembre de este año la
Dirección del Kindergarten. Le deseamos mucho éxito en el ejercicio
de su nuevo cargo.
Visita de Lothar Mark
Im August besuchte der Bundestagsabgeordnete Lothar Mark unsere Schule.
Herr Mark ist Sprecher des Gesprächskreises “Lateinamerika” der SPD-Bundestagsfraktion. Mitglieder des Vorstandes und der Schulleitung führten mit
ihm und dem Kulturattachée der deutschen Botschaft, Herrn Holger Stenzel,
ein Gespräch über die Arbeit der deutschen Auslandsschulen im Rahmen der
deutschen auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik.
En agosto recibimos nuevamente la visita del señor Lothar Mark, diputado del
parlamento alemán. Dentro de sus funciones como representante del partido social demócrata (SPD) se ocupa de temas relacionados con Latinoamérica. Miembros de la Asociación Promotora y la Dirección del colegio junto con el Agregado
Cultural de la Embajada Alemana, el señor Holger Stenzel, se reunieron para
tratar temas relacionados con el trabajo de los colegios alemanes, dentro del
marco de la política alemana sobre educación en el extranjero.
Alle Leser der vorliegenden Zeitschrift, die noch nicht als Mitglieder
dem Deutsch-Peruanischen Hilfsverein angehören, sind herzlich eingeladen, sich der guten Sache anzuschließen, indem sie das Büro der
A.B.P.A., im 2. Stockwerk des CLUB GERMANIA (Tel.: 2718241) aufsuchen, um sich einzutragen. Der rechtliche Wohnsitz der A.B.P.A. befindet sich in der Av. El Polo Nr. 385. in Monterrico (Distrikt Santiago de
Surco), (Tel.: 4360266), in dem ebenfalls das Altenheim ist, die derzeitige Hauptaufgabe des Vereins.
Se invita a todos los lectores del Humboldtklick, que aún no son socios de
la Asociación de Beneficencia Peruano-Alemana, que se integren a nuestra buena causa, acudiendo a la oficina de la A.B.P.A., en la mezAzanine
del CLUB GERMANIA (Tel.: 2718241) para registrarse. El domicilio legal
de la A.B.P.A. se encuentra en la Av. El Polo Nro. 385 en Monterrico (Distrito de Santiago de Surco), (Tel.: 4360266), donde, asimismo, está situado
el Hogar de Ancianos, actualmente la misión principal de la asociación.
Ilustración : Max Páucar (V.2)
5
Nuestro
Ein liebe voller Einblick in die
Geschichte eines großen Mannes
Zum Anlass des 240. Geburtstags von Alexan- V.4) und sogar N. Bonaparte (Magdalena
der von Humboldt, dem Namenspaten unserer Mossbrucker, IV.3) an einem Tisch und werden
Schule, präsentierte die in diesem Jahr neu von Humboldts seit über 150 Jahren treuem
entstandene deutsche Theatergruppe das „Himmelsbutler“ James (Alexander Boiger, V.4),
Stück „Eine ungewöhnliche Geburtstagsfeier“. wie er sich selbst nennt, bedient. Dadurch
bekommt das Publikum einen sehr realistischen und interessanten Einblick in das was
Humboldt und seine Gäste von der heutigen
Welt halten könnten, wenn sie auf dieselbe
herabblicken würden, und sie mit ihrer eigenen Zeit vergleichen würden. Dabei werden
auch ihre Errungenschaften in den Bereichen
der Wissenschaft und der allgemeinen Kultur
in gegenwärtigen Situationen in der Praxis zur
Schau gestellt. Zwischendurch erscheinen die
Tänzerinnen des Fortgeschrittenen Tanzkurses
und SchülerInnen der I.5, um uns mit ihren Einlagen sowohl die Geburtstagsgäste als auch
das Publikum von ihrem Können zu überzeugen, was ihnen gelungen ist.
Das Stück gibt uns die großartige Möglichkeit,
„dass man sich einmal vorstellt, wie Alexander Wir erhalten eine wunderbar harmonierenvon Humboldt seinen Geburtstag dort oben, de Kombination aus Humor, Geschichte und
Einsicht in die heutigen Zeiten,
im Himmel, feiern könnte” (André
die dem Publikum wunderbare
Godomski). Zusätzlich brachte uns
Unterhaltung schenkt. Letztdie Theatergruppe eine einzigartige
lich hat dieses Stück auf jeden
Kombination geladener GeburtsFall ein volles Haus und einen
tagsgäste, ebenfalls visionäre, geniakräftigen Applaus verdient.
le Denker und Künstler ihrer Zeit. So
Hoffentlich ist es nicht das
sitzen Alexander (Claudia Vogel, V.3)
letzte Mal, dass wir dieses
und Wilhelm (Anne Gerstner, V.3) von
Stück, und vor allem diese
Humboldt, J.W. von Goethe (Gideon
Theatergruppe, zu Gesicht
Neumann, V.4), W.A. Mozart (Conrado
bekommen.
Falco, V.3), C.F. Gauß (Peter Lingenthal,
El sábado 22 de agosto se llevó a cabo,
como todos los años, el Mercado de Pulgas
en nuestro colegio. A diferencia de los años
anteriores, las mesas estuvieron numeradas;
lo cual permitió una mejor organización y
ubicación de los participantes. Otra novedad
en este año fue la implementación del juego
de la cárcel organizado por el grupo de los
Boy Scouts, en el cual los niños de distintas
edades encontraron mucho entretenimiento.
Flohmarkt
Por fin llegó la tan esperada noche
Miércoles 19 de agosto. Todos muy emocionados. ¡Es el Humboldt Rock! Padres, alumnos y
amigos de otros colegios se juntan en el auditorio de Humboldt I para escuchar la presentación
de las bandas. Los equipos de sonido están listos y a las 7:30 pm sale el primer grupo al escenario. La música se complementa con las luces
y todos disfrutan de un buen concierto de rock.
En total son más de diez los
grupos que tocan metal, punk,
rock clásico, pop. Algunos
vienen ya con mucha experiencia, mientras que otros
se están presentando por
primera vez. Pero, el ambiente de los participantes
de todas las secciones
hace que todo sea más agradable y que los
nervios desaparezcan. Todos dan lo mejor de sí
y hacen delirar al público. Pero, ¡atención!, los
verdaderos héroes de la noche son un grupo
formado por alumnos de I de secundaria que
cierra la noche con dos “covers”, demostrando
que la edad no es lo más importante cuando se
trata de hacer las cosas bien.
Luego de agradecer a Herr Oetz y Herr Datzko
por la organización de un evento tan exitoso y
sin fallas técnicas, todos regresan a sus casas
con la satisfacción de haber escuchado buenas
canciones, tocadas por jóvenes del Humboldt.
Hacer música en nuestro colegio es
un buen pasatiempo y una excelente manera de liberar la mente y ser
creativos. Tenemos la suerte de estudiar en un colegio que nos apoya y
comprende, donde lo importante es
la cultura musical para el desarrollo
de cada uno como persona. Por eso,
los invitamos a la siguiente edición del
Humboldt Rock.
¡Hasta el próximo año!
Leo Duarte V.3
Stefano Salsi (V.4)
Eine ungewöhnliche Geburtstagsparty
Der lange Name steht sehr in Kontrast zu
der Aufführung, die nämlich leider sehr kurz
war. Das erste Manuskript übergab uns Herr
Godomski kurz nach Beginn der AG deutschprachiges Theater und nachdem die Rollen
vergeben waren, fingen wir an, das Stück auf
die Beine zu stellen. Obwohl wir sehr langsam beim Text lernen waren, haben wir uns
alle schnell in unsere Rollen hinein versetzen
können. Mit jedem Durchgang wurden wir
besser und plötzlich war es dann soweit: Der
Humboldttag war da! Obwohl wir an keinem
der Projekte teilnehmen konnten, lohnte es
sich doch, den Tag mit Theaterproben, den
Tänzerinnen von Frau Beletti und der Klasse
I.5 zu verbringen. Zu der Aufführung kamen
zum Glück nicht nur Lehrer und Eltern sondern
auch etliche Schüler. Schade nur, dass die Aufführung nur einmalig war. Aber ich freue mich
schon auf unsere Aufführung im nächsten Jahr.
Magdalena E. Mossbrucker, IV.3
Nuevamente, los alumnos de las promociones 2009 y 2010 (V y IV de secundaria respectivamente) encontraron en este evento la
oportunidad de vender algunos productos
con el fin de obtener fondos para sus actividades de promoción. La asistencia del público fue considerable y la venta de juguetes,
CD’s y productos artesanales fue un éxito.
Nuestros alumnos tuvieron una vez más la
oportunidad de demostrar sus habilidades
para la compra y venta de sus productos;
así como, su capacidad de comunicación y
persuasión. Esperamos que el próximo año
esta actividad tan representativa de nuestro
colegio tenga la misma acogida. Agradecemos a las familias que participaron este año
y a los profesores y personal del colegio por
el apoyo brindado.
Humboldt Rock
Fue una experiencia increíble. Estuvimos
ensayando con la banda muchas semanas
antes del Humboldt Rock. Fue extraordinario tocar frente a tantas personas y recibir tantos aplausos. Lo más difícil fue
antes de tocar, porque todos estábamos
muy nerviosos ya que pensábamos que
no iba a salir bien. Tuvimos
el apoyo de mucha gente de
nuestra promoción que fue al
concierto. Pero lo mejor fue que todas las bandas se conocían y todos eran patas.
Andrés Magdits 6.5
Lupe Urresti
6
7
Zirkus
Kigarelli
El mundo de colores y de ilusión existe. Ese espacio entre el sueño y la vigilia no es más que una linda realidad.
Y si no se convencen, pregúntenselo
a los niños y niñas del Kindergarten 1.
¿Alguien perdió la capacidad de soñar? Eso y mucho más experimentaron nuestros niños en escena.
Poco a poco todo comenzó a tomar
forma, y metros de telas multicolores
se convirtieron en la carpa que albergaría el viernes 28 de agosto por la
noche, a las 18:30 h, al circo Kigarelli
(Kiga = Kindergarten, -relli = apropiado sufijo de ocasión).
Luego de muchos ensayos llegó el
gran día: una alegre banda siguiendo
el ritmo de la música inició
la función. Feroces leones
dieron volantines a través
de aros de fuego de papel crepé, infalibles acróbatas realizando pruebas
de equilibrio, magos
con
sorprendentes
números, elegantes presentadores,
elefantes africanos en fila india, delicadas bailarinas rusas, adiestrados
caballos y payasos fuera de serie. No
faltaron los vendedores de golosina
de a sol. Los cien niños en escena
fueron un gran público atento, silencioso, entusiasta que compartió
desde el inicio hasta el final cada momento de nuestra actuación.
Todas estas vivencias
son para nosotras, las profesoras, una enriquecedora experiencia porque vemos que
nuestros niños desarrollan
habilidades y capacidades
que les permitirán desenvolverse de manera óptima en el
mundo de hoy. Uno no deja de sorprenderse al ver al tímido hablar ante
el público, al inquieto adecuarse al ritmo del grupo, al extrovertido sentirse
realizado hablando por el micrófono,
etc., y ninguno olvidará este momento de risa y alegría vivido por primera
vez en el escenario de nuestro colegio Alexander von Humboldt.
Ciencias
Sociales en
la Primaria.
Capacitación
El Team del Kindergarten
La capacitación de los profesores es una prioridad en nuestro
colegio. Es por esto que al curso de CHS del día 5 de agosto
asistieron 17 profesores. Aquí
realizaron diversas actividades
vinculadas a expresiones artísticas del antiguo Perú. Fue dictado por Miluska Olguín, una profesora peruana que vive en los
Estados Unidos y que cada año
viene por nuestras tierras para
compartir sus investigaciones y
proyectos. Las colegas de esta
especialidad nos hemos comprometido a preparar una exposición con trabajos de los alumnos de la primaria,
esta actividad
se realizará en
julio del 2010.
Zoila Chong
Alumna
hace ganar
5 plasmas y
5 dvd al colegio
Humboldt en el
“American Idol”
interescolar
La alumna Antonella Magnasco de IV.2 ganó este
sábado 19 de septiembre
5 televisores plasma y 5
dvd para nuestro colegio.
Ella nos representó en el
concurso “1800 Canciones
LG Karaoke” organizado
por la firma LG. Se trata
de una prueba de talento
con la mecánica parecida
al popular American Idol,
porque hay que demostrar
dotes histriónicas haciendo
karaoke ante un jurado.
Antonella representó al
colegio Humboldt y compitió
contra otros alumnos de
los nueve colegios finalistas.
Sobre el escenario demostró una buena performance
y carisma, lo que le valió el
primer puesto en el concurso. LG la premió con un
“home theater” y, gracias a
ella, el colegio entero podrá
disfrutar de los modernos
plasmas y dvd.
Lesenachmittag
der Bibliothek
in Humboldt I
Mit dieser Aktion wird seit letztem
Jahr das Interesse der Jungen
und Mädchen der Grundschule
an Büchern geweckt.
Um 18.30 Uhr kamen sie begeistert mit Ihren Eltern in die Schule.
Dann versammelten sich alle im
Foyer des Kindergartens. Erst
einmal bekam jede Klasse ein
Stirnband, um sich gruppenweise
von den anderen zu unterscheiden. Dann wurden einige Eltern
aufgefordert die Kinder bei der
Schnitzeljagd (Schatzsuche) zu
begleiten. Bei der Schatzsuche
eilten die Kinder aufgeregt mit ihren Taschenlampen durch finstere
Gänge und durch die Gebäude
der Schule. Links, rechts, treppauf, treppab Gang für Gang suchend bis sie den Bücherschatz
fanden. Inzwischen machten es
sich die anderen Eltern in der
Turnhalle mit Kissen und Decken
gemütlich.
Bald darauf erschien die erste
Gruppe mit ihrem Bücherschatz
triumphierend in der Turnhalle
und nacheinander kamen auch
die anderen hinterher. Dann durfte sich jedes Kind ein Buch aus
der Schatzkiste zum Lesen aussuchen. Viele kuschelten sich an
Mama oder Papa, die Aufregung
ließ nach und dann begann die
Lesestimmung. Die Lichter wurden ausgeschaltet und die Taschenlampen strahlten auf die
Bücher und die Kinder waren
von ihren Lektüren gefesselt. In
der Luft spürte man überall eine
Leseharmonie. Bald darauf erschien mit Handpuppen und viel
Mimik die Geschichtenerzählerin
und erzählte uns eine AbenteuerGeschichte. Viel zu schnell war
der Lesenachmittag vorbei. Zum
Schluss erwartete uns noch eine
leckere warme Schokomilch.
Für die Mittelstufe planen wir
demnächst etwas Neues!
Karin Bartra, Bibliothekarin
8
8
Tardes de lectura
en la biblioteca
de Humboldt I
Desde el año pasado, las tardes
de lectura en Humboldt I han despertado el interés de alumnos y
alumnas de toda la primaria por los
libros.
Desde las 6.30 de la tarde llegaban
todos muy entusiastas con sus padres. En el hall del Kindergarten
cada sección recibía un distintivo
de color para diferenciarse entre
los grupos. Simultáneamente, invitamos a los padres voluntarios
a acompañar a su grupo en “La
búsqueda del tesoro” por los
diferentes ambientes del colegio.
Los niños iniciaron su tarea muy
emocionados con sus linternas en
mano por pasillos y edificios del
colegio. Escalera arriba, escalera
abajo, de derecha a izquierda, buscaron pistas hasta encontrar finalmente el tesoro. Mientras tanto, los
padres se iban acomodando con
mantas y cojines en el gimnasio.
Rápidamente llegó el primer grupo
con su tesoro de libros al gimnasio.
Entre aplausos iban ingresando
también los demás. Cada niño iba
eligiendo una lectura del tesoro y
vemos cómo se acurrucaron junto
a su papá o a su mamá hasta que
el rumor fue cediendo y se inició un
silencioso ambiente de lectura. Las
luces del gimnasio se apagaron y
las linternas iluminaban cada libro
cuya lectura cuativaba a cada niño.
Después, apareció nuestra narradora de cuentos con sus personajes ecológicos y nos relató una historia de aventura. La tarde se pasó
volando y al final disfrutamos de un
rico chocolate caliente.
Pronto anunciaremos
novedades para el
nivel de medianos.
K. Bartra
9
Das Abiprojekt des Kunstkurses
Schüler lieben es gemütlich. Ein Ort, der
zum Ausruhen einlädt und dazu
noch schön gestaltet ist – eine
Utopie? Der alte Brunnen, der vor
dem „L“-Gebäude steht, ist genau
dieser Ort, der perfekt wäre! Wir
Künstler des Abiturjahrganges
2009 wollen das jetzt Realität werden lassen.
Irgendwann ist das bestimmt einmal ein schöner Brunnen gewesen.
Aber der Zahn der Zeit nagte und
nagte, und seitdem wir ihn kennen,
war er für uns Schüler nicht mehr
schön anzusehen. Aus diesem
Grund haben wir uns entschieden, ihn wieder herzustellen. Wir
werden an verschiedenen Punkten des Brunnens ansetzen. Da
sich alle Schüler in den Pausen
auf den Rand des Brunnens setzen, werden wir drei Seiten um 25
Zentimenter verdicken, so dass sie
einen bequemen Sitzplatz haben
werden. Weiterhin werden wir das
Innere, den Boden und die Innenwände mit einem aufwendigen Mosaik verzieren. Das ganze Design
des Projekts haben wir Schüler
selbst entworfen! Schließlich wird
auch der Wasserspeiser in der Mitte durch eine ansehlichere Version
ersetzt. Dieser Teil des Projekts ist
fächerübergreifend. Wir Künstler
haben uns mit den Physikern der
AG von Herrn Droll geeinigt. Das
Projekt besteht aus einer Solar-
zelle, die Lichtenergie aufnimmt.
Diese Energie wird in elektrische
Arbeit umgewandelt und bewirkt
so, dass die Pumpe im Brunnen
funktioniert. Ökologisch, bitte!
„Johnny Hübner
greift ein“
Das Ziel des Kunstkurses ist nicht
nur das Ästhetische mit dem Praktischen zu vereinen, sondern auch
eine Spur von uns in der Schule zu
hinterlassen, die brauchbar für alle
Schüler sein wird und wir so in Erinnerung bleiben.
Adriana Unzueta, 12.2
Bastian Thurner ist Johnny Hübner, vom„Mobilen-GeschichtenRettungs-Kommando“
Ein mobiles Stück von Hartmut El Kurdi für Zuschauer ab
7 Jahren erzählt wie spannend
lesen sein kann (gespielt von
Bastian Thurner).
Physikprojekt
Seit 1 ½ Jahren gibt es eine Physik-AG, in der interessierte Schüler an
selbstgewählten physikalischen Problemen arbeiten und experimentieren.
Das Spektrum ist breit gefächert: Wir haben bisher Heißluftmotoren gebaut, die Lichtgeschwindigkeit gemessen, mit Lochkameras fotografiert
usw. Nicht jedes Projekt konnte erfolgreich beendet werden – aber so ist
das auch in der wirklichen Forschung. Da kann man auch einmal auf unvorhergesehene Schwierigkeiten stoßen.
Einen kleinen Eindruck unserer Aktivitäten erhält man auf der Schulhomepage unter folgender Adresse:
http://www.colegio-humboldt.edu.pe/ESP/005_asig/ExtraFisica.htm
Jetzt ganz aktuell wurde unser jüngstes Projekt fertig:
Der Kunstkurs 12.1/2 hat sich dieses Jahr zur Aufgabe gemacht, den
„Schildkrötenbrunnen“ in Humboldt II zu verschönern. Die Fontaine
dieses Brunnens wurde bisher immer mit frischem Leitungswasser gespeist. Auf der Suche nach einer sinnvollen Anwendung von Solarenergie kamen wir dann auf die Idee, uns an dem Brunnenprojekt zu beteiligen und den Brunnen mit einer Umwälzpumpe zu betreiben, welche
durch Solarzellen ihren Strom erhält. Als sich dann auch noch die Firma
Schonimex S.A.C. bereit erklärte, die Anlage aufzubauen und zu bezahlen, wofür sich die AG-Teilnehmer und die Schule herzlich bedanken,
ging alles sehr schnell: Pünktlich zum Humboldt-Tag sprudelte mit den
ersten Sonnenstrahlen, die durch die winterliche Wolkendecke drangen,
unsere solarbetriebene Fontaine los!
Wenn Menschen vor lauter Spannung in die Geschichten fallen,
die sie lesen, kann nur noch einer helfen: Johnny Hübner vom
„Mobilen-Geschichten-RettungsKommando“ kurz MGRK. Dafür
benötigt Johnny aber die Unterstützung der Zuschauer. Sein
aktueller Fall ist der Bücherfan
Olga. Die liest eines Abends in
der Piratengeschichte „Die Segel
des Todes“ und regt sich derart
über den hundsgemeinen Piraten Bert Braunbart auf, dass der
böse aus dem Buch schaut und
sie geradewegs auf die Planken
seines Piratenschiffes namens
die „Hinkende Seekuh“ zieht.
Dort lernt Olga den sächsischen
Smutje Ronny und die schlaue
Schiffsratte Pelzi kennen. Mit
vereinten Kräften versuchen sie,
Braunbart zu entkommen. Aber
Johnny Hübner zusammen mit
seinen Zuschauern ist ja zum
Glück auch noch da…...
und so fand für alle, die vor der
Tür des Musiksaals standen drinnen „nur“ ein Einmannstück statt,
gespielt von Bastian Thurner, für
alle 5. Klassen. ABER drinnen
sah es ganz anders aus: Da war
kein Musiksaal mehr, sondern
da waren alle von dem fiesen
Piraten Bert Braunbart mit in
die Handlung gezogen worden,
sozusagen am Nachthemdzipfel
von Olga hängend. Die Kinder
mussten helfen, Olga aus der
misslichen Situation zu befreien,
die nur durch eine große Portion
Glück nicht bei den Haien endete. Alle waren am Ende froh, dass
es Olga, Pelzi und der Smutje
Ronny noch aus den Fängen des
miesen Piraten geschafft hatten, aber ein bisschen waren wir
auch traurig, dass das Theaterstück – und damit die Geschichte – vorbei war.
Alexandra Wakenhut
Ökologie Ecología
am Humbodlt II en el Humbodlt II
Am Dienstag, den 8. September
2009, hatten wir in der Bibliothek
von der Humboldt II Besuch vom
Biologen Ernesto Ráez, der einen
Vortrag über „Die ökologische Bedeutung Perus: vom Meer bis zu den
Bergen“ hielt. Frau Oswald von der
Fachschaft Biologie organisierte den
Besuch. Mit seiner unkomplizierten
freundlichen Art und mit soliden
Kenntnisse seines Faches, sicherte
Ernesto unsere Ideen über Ökosysteme ab und zeigte uns deren Vorteile
in verschiedenen Bereichen des Lebens, wie zum Beispiel: Gesundheit,
Wirtschaft, Gesellschaft oder Politik.
Ein nettes Beispiel, wie die GoogleLuftaufnahme seines Hauses, zeigte uns die Bedeutung des Wortes
„Ökologie“. Das Haus wurde umso
kleiner, je größer die Umgebung
wurde, bis es auf dem Planeten Erde
verschwand. So können wir unsere
Perspektive ändern bis wir verstehen, dass die ganze Erde unser Zuhause ist und deswegen müssen wir
sie pflegen und respektieren. Nicht
umsonst heißt „Ökologie“ eigentlich
„die Lehre des Hauses“. Mit alltäglichen Situationen näherte Ernesto
uns komplexeren Themen an. Diese
Details halfen uns unsere Rolle in der
Natur zu begreifen. Wir fingen bei
dem peruanischen Meer an, welches
uns Dank des Humboldtstroms eine
große Vielfalt an Fischen, Vögeln und
Säugetieren bietet. Es ging mit den
Mangroven weiter, dem Brutkasten
kleiner Fische und Krabben, dann
sahen wir Bilder der Schneegipfel,
den Wasserquellen, die bedroht sind,
und wir kamen letztlich am Amazonasbecken an, dessen Flüsse viele
Mineralien transportieren und somit
Tiere und Pflanzen ernähren und das
zerbrechliche Ökosystem der Erde
am Leben erhalten.
Ein Vortrag über Ökologie konnte
nicht enden, ohne die Gefahren der
Umweltverschmutzung zu besprechen. Ernesto lud uns zum Dialog
ein. Er zeigte keine traurigen oder
schockierenden Bilder. Er stellte nur
die Frage: „Welches Land und welchen Planet möchten wir für uns und
wie können wir dies schaffen?“ Eine
schwierige Frage mit vielen möglichen Antworten, darunter die aller
einfachsten: Erzähl es weiter!!
Indira Ichochea (IV.6) y Miriam Oswald
El martes 8 de setiembre recibimos en
la biblioteca del Humboldt II la visita
del biólogo Ernesto Ráez, quien nos
ofreció una charla titulada “La importancia ecológica del Perú: del mar a
las montañas”. La visita fue organizada por todos los profesores de Biología. Con un estilo ligero, amistoso y
con muchos conocimientos sólidos
sobre su especialidad, Ernesto nos
reforzó la idea que teníamos acerca
de los ecosistemas y sus beneficios
en diversos aspectos de la vida, como
la salud, la economía, la sociedad o
la política. Un ejemplo tan simpático
como una foto en Google de su propia
casa, ilustró el significado de la palabra “ecología”. La casa se hacía cada
vez más pequeña conforme se iba
ampliando el ambiente que la rodeaba,
hasta llegar a perderse dentro del planeta. Así es como nosotros podemos
cambiar nuestra perspectiva y llegar a
comprender que el mundo entero es
nuestro hogar, y por eso debemos
respetarlo y cuidarlo. Con toda razón
ecología significa “el estudio de la
casa”. Ernesto Ráez abordó situaciones complejas con figuras de nuestro
propio entorno, como la foto de Britney Spears, quien se pregunta qué importancia tienen los ecosistemas, o la
caricatura de Puka al comer cebiche.
Estos detalles nos ayudaron a entender el rol que jugamos en la naturaleza.
Empezamos por el mar peruano, que
gracias a la corriente de Humboldt
nos proporciona tanta diversidad de
peces, aves y mamíferos; continuamos por los manglares, la clínica de
maternidad de las larvas de peces y
crustáceos; luego vimos los glaciares,
fuente de agua que realmente se está
agotando y llegamos a los ríos de la
Amazonía, que transportan tierra rica
en minerales, de los que se alimentan
animales y plantas y abastecen el ecosistema más delicado de la tierra.
Una charla sobre ecología no podía
terminar sin hacer un llamado de atención sobre los peligros de la contaminación. Ernesto nos dio la oportunidad
de establecer un diálogo expositorpúblico sobre este punto. No mostró
fotos tristes o alarmantes, solamente
nos planteó la pregunta: “¿qué país
y qué mundo queremos y cómo lo
queremos lograr?” Una pregunta difícil
con muchas posibles respuestas, aquí
la más simple de todas: ¡Pasen la voz!
Biologielehrerin / profesora de Biología
10
11
Chau
Alexandra
Gerardo
y nuestro teatro
Das
Abitur
Detrás de todo proyecto suele
haber un pequeño motor que con
su constancia y motivación lleva a
cabo los planes. Hay siempre alguien a quien debemos el empuje
y la concreción de nuestras ideas.
Como un motor de “Escarabajo”,
que resiste sin agua en pleno desierto, hay personas que se vuelven vitales para empujar el coche
día a día, número a número, año
a año. Esta redacción quiere darle
las gracias a una de estas particu-
Gerardo nos ha apoyado siem- “Mi descubrimiento del teatro se lo debo en gran parte a
pre. Es para nosotros más que
un profesor o un profesor de con- Gerardo. Si bien siempre me
fianza. En todo caso es un amigo. gustó el teatro, su perspectiva
Él nos enseñó a apreciar y disfru- y enseñanzas me acercaron
mucho más a ese mundo. Pero,
tar el teatro, pero sobre todo a
más allá de lo que he aprenamarlo. Nosotros vemos en cada
taller que cuando se ama lo que dido en cuanto a actuación,
uno hace se es feliz. Gerardo, sin Gerardo ha aportado considerablemente en mi crecimiento
duda alguna, ama el teatro.
personal. Creo que hablo por
todos los que pertenecen al
“Gerardo es un gran maestro del
teatro, el cual no gana el respe- taller al decir que el amor que
to de sus alumnos con gritos siente Gerardo por lo que hace
o seriedad, sino con una gran se contagia y nos hace sentir a
sonrisa e integrándose al grupo gusto al aprender cosas nueno sólo como director, también vas. Sobre todo, creo que nos
ha enseñado a querer y aceptar
como otro actor.”
Maria Fernanda Ortiz (12.1) las diferencias de cada uno y a
apreciar la locura y la esponta“Lo mejor es cuando nos po- neidad que se encuentran en
todo ser humano. ¡Gracias!”
nemos a aprender el texto una
Adriana Bickel (12.2)
hora antes del estreno. Y aún
así funciona. El taller es una de
las (pocas) cosas que voy a ex- “Gerardo me enseñó a amar el
teatro y sobre todo a respetrañar del colegio.”
Fabian Oswald (12.1) tarlo. En su taller aprendí a ser
más espontánea y a expresar
mi opinión sabiendo que será
“Con Gerardo descubrí que el
teatro es más que solo apren- respetada. Él nos ayudó a crederse textos, es vivir la vida de cer como personas. Es un buen
tu personaje y dejarte llevar por profesor y hasta se podría decir
la magia del escenario donde que es un buen amigo para algunos de nosotros. ¡Gracias por
la libertad no tiene límites.”
Rodrigo Rehmer (12.2) todo lo que nos has enseñado!”
Pamela Loza (12.1)
“Gerardo García es más que un
mentor, es un gran amigo. Él Y así nos dijo en un mail: “Sepan que en mí tendrán siempre
me ha enseñado las bases de
la actuación y se lo agradeceré a alguien más que un profesor,
a un amigo. Soy y siempre he
eternamente.”
Diego Dávila (12.2) sido anti-mundo adulto... pero
no puedo hacer nada para no
“Lo especial de trabajar con Ge- pertenecer a él... así que les
puedo decir, con conocimiento
rardo en una obra, es la forma
en la que de un momento a otro de causa... la vida es un viaje...
se puede pasar de lo gracioso con cosas buenas y malas...”
Gerardo García Frkovich
a lo serio. La libertad que les da
a los participantes de su taller
a la hora de desarrollar los personajes, también permite que
el trabajo final se convierta en
una producción original en la
que todos ponen de su parte.
Por eso, con él hemos descubierto que los profesores sí
pueden entender a los alumnos
y hacer de las responsabilidades de cada uno, algo divertido.
Finalmente no se trata de poner una historia en escena, sino
de aprender a expresarse de
manera extrovertida y al mismo tiempo descubrir ese sentimiento de libertad al estar parado en el escenario.”
Diego de la Torre (12.2)
Für mich bedeutet das Abitur
schwierige Referate, lange LernNachmittage, endlose Matheaufgaben und 5stündige Klassenarbeiten. Erschöpfend, nicht wahr?
Das Ironische daran ist aber, ich
kann im allgemein sagen, ich genieße das Abitur.
Natürlich hätte ich während
den schriftlichen Prüfungen
lieber gefeiert als gelernt, und
in der Mathe-Prüfung hätte es
ein bisschen besser laufen können... doch ich bereue es nicht,
mich fürs Abi entschieden zu
haben.
Man sagt, im Abi würde man viel lernen: Mathe, Deutsch, Spanisch,
Geschichte und andere
Fächer würden immer
anspruchsvoller werden.
Und das ist auch der Fall.
Jedoch denke ich, die
wichtigste Sachen, die
man in diesem Jahr lernt,
sind nicht unbedingt die,
die im Unterricht gelehrt
werden.
Das Abitur ist viel mehr
als reine Ausbildung: es
ist eine Zeit um zu reifen.
Es ist ein Jahr, indem
man sich selbst und seine Freunde besser ken-
lares personas: Alexandra Wakenhut. Este es el último número de
HK en el que nos acompaña directamente en sus múltiples funciones
(correctora, editora, colaboradora,
traductora, coordinadora, asesora,
buena conciencia y más). Alexandra nos deja la responsabilidad de
superar lo que hasta ahora hemos
preparado con ella. Gracias por la
buena onda y hasta alguna futura
entrevista como corresponsal de
HK en Alemania.
Novedades
nupciales
Nuestra querida bibliotecaria de
Humboldt II, Carmen Viñuela, contrajo matrimonio con Carlos Córdova el pasado 12 de setiembre en la
Iglesia Señor de la Divina Misericordia. La unión fue bendecida por el
padre Aldemir Guerrero, quien fuera profesor de Religión de nuestro
colegio.
Desde aquí les deseamos que
siempre permanezcan en sus corazones la sonrisa y el amor que
vimos en ellos en ese momento
¡Que sean muy felices!
Veronika Panizo y Anya Hein
12
Estudiar en el extranjero:
nen lernt, indem man die Freude
am Lernen wiederfindet und indem man Zeit hat, sich über die
Zukunft Gedanke zu machen.
Die schwierige Prüfungen und
die Tonnen Bücher sind nur der
Preis, der man für ein echt tolles
Jahr bezahlen muss.
Und all diese Arbeit bleibt
nicht ohne Belohnung, denn es
kommt noch die Abifeier...
Adriana Bickel, 12.2
¿sí o no?
Como diría Gabriel García Márquez: “es inevitable”. Toda mi vida
he estudiado en colegios alemanes, sería ingenuo pensar que la
idea de estudiar en Alemania no ha
pasado por mi cabeza ni una sola
vez. He sido alentada a estudiar
manteniendo siempre una meta en
mente: el Abitur. Y ahora que curso el Abi, una nueva posibilidad se
abre ante mis ojos: la de estudiar
fuera.
Las razones para decidirse por ir a
la universidad en Europa son muchas y son completamente válidas.
Sin embargo, entre tantas charlas
sobre estudios superiores en Alemania y comentarios convincentes
sobre por qué deberíamos decidirnos a salir del país, uno suele
pasar por alto otra opción: la de
quedarse.
Estamos tan enfocados en que el
desenlace natural del Abi son los
estudios en el extranjero, que muchas veces nos olvidamos de que
existen otras posibilidades. Con
esto no intento convencer a todos
de que se queden a estudiar en el
Perú, ni mucho menos intento restarle valor al Abi y sus beneficios;
sólo digo que no hay por qué sentirse forzado a abandonar el Perú ni
bien se recibe el diploma del Abitur.
Por supuesto que estudiar fuera es
una buena opción y no creo que
debería desaprovecharse. Vivir en
Europa y conocer otra cultura es
una experiencia positiva y que –estoy segura- ayuda al crecimiento
personal. Por eso, es una experiencia que quiero vivir sin ninguna duda, pero… todavía no. Que
tenga la opción de irme no quiere
decir que deba hacerlo inmediatamente. Con el Abi, me he creado
una nueva puerta que no puede
cerrarse tan fácilmente y que creo,
aún estará ahí cuando decida abrirla.
Tomar una decisión no es algo que
debería hacerse con prisa y mucho menos con la idea de que es
la única que se puede tomar. Le
recomiendo a los que aún no saben qué o dónde estudiar, que lo
tomen con calma y que consideren
todas las alternativas y decidan la
que mejor se adapte a lo que está
buscando y al camino que quieran trazarse. Lo que nos brinda el
tipo de educación que recibimos
es sobre todo, una vasta gama
de opciones y la libertad y criterio
para elegir una de ellas. El Abitur
decididamente abre puertas, pero
depende de cada quien decidir
cuándo y en qué orden las abre.
Adriana Bickel, 12.2
Mi experiencia en Detmold
En mayo y junio de este año viajé
por primera vez a Alemania para
hacer un curso en Osnabrück
(Georgsmarienhütte) con la famosa violinista alemana Ulrike-Anima
Mathé, quien enseña violín en la
Universidad de música de Detmold.
Mi plan para el futuro es estudiar
música con violín como instrumento principal en Alemania a partir del
semestre de verano del año 2010
y por eso aproveché para conocer
a mi futura profesora de violín. Felizmente me aceptó como alumno.
Durante el curso compartimos una
casa, sede del Forum Artium con
otros 3 alumnos y con la maestra Mathé. Teníamos clase dos
veces al día y el resto del tiempo
estudiábamos y comíamos juntos.
Aprendimos y mejoramos mucho.
Fue una gran experiencia. También
hice un curso de entrenamiento
auditivo, armonía y teoría musical
en la misma Universidad de Música
de Detmold para estar preparado
para el examen de ingreso que
es en febrero y es muy exigente y
competitivo. Tuve la oportunidad
de visitar las buenísimas instalaciones de la universidad y la maestra
Mathé me siguió dando clases durante mi estadía en Detmold, una
ciudad pequeña, muy acogedora
rodeada de bosques.
La profesora Mathé me invitó a
tocar en un concierto de estudian-
tes el primer movimiento del concierto para violín de Tschaikowsky
con mis futuros compañeros de
estudio en el „Brahmssaal“ de la
universidad. Fue una oportunidad
inesperada y emocionante. El profesor me escuchó y me invitó a tocar en enero en un concierto que
se llama „Teufelsgeiger und Himmelstöne“ para violinistas virtuosos.
Ya que mi hermana mayor también
estudia en Detmold, me quedé en
su residencia estudiantil y conocí a
sus amigos que también estudian
en la universidad. Fue muy divertido e interesante estar con gente
que hace lo mismo que yo.
A fines de diciembre voy a volver a
Alemania para dar mi examen de
ingreso y empezar a estudiar música en Detmold.
Andrés Ramírez-Gastón
13
Informe del grupo
“Responsabilidad Social
– soziale Verantwortung
El grupo “Responsabilidad Social – soziale Verantwortung” (RSSV) tuvo en el mes de
agosto uno de sus más grandes proyectos y
uno de los que requería más apoyo. Decidimos participar en la construcción de casas de
la ONG “Un Techo Para Mi País”. Es una organización que construye para las personas más
necesitadas casas hechas de madera, valorizadas en $1000 aproximadamente.
La construcción se realizó en Pamplona Alta
durante el fin de semana del 21 al 23 de agosto. La RSSV se organizó para poder participar
en este proyecto interescolar. En un lapso de
dos semanas de arduo trabajo y con la ayuda de algunas empresas logramos recaudar
suficiente dinero para la construcción de dos
casas. Así, diez alumnos humboldtianos pu-
¿Cómo aprender
español en
5 semanas?
dieron participar en esta experiencia y compartirla con sus compañeros y alumnos de
otros colegios. La colecta fue difícil, ya que
contabamos con poco tiempo y apoyo. Fue
una experiencia increíble para los participantes, sin embargo, nos gustaría poder tener
un mayor acercamiento con las familias beneficiadas y ayudarlas en su desarrollo. La
RSSV reconoce la importancia de esa etapa
para poder cumplir con nuestra meta de ayudar realmente a una persona que necesita no
sólo apoyo económico. Sabemos que hay
muchos alumnos interesados en ayudar, pero
no pueden participar en la ayuda que brinda
el colegio regularmente a Julcamarca. Buscamos brindarles esa oportunidad participando
en nuestros futuros proyectos. Es por eso que
agradeceríamos cualquier propuesta, consejo
o sugerencia que tengan los profesores, padres de familia o alumnos para lograr que esto
funcione.
Estamos muy agradecidos con todos los que
nos ayudaron en la realización de nuestro primer proyecto y también con los que nos dieron su opinión sobre él.
Esperamos ansiosos nuestro siguiente proyecto y les damos la bienvenida a nuestros
nuevos integrantes.
¡MUCHAS GRACIAS!
Julia Wilde y Liv Huancaruna
Hace algunos años tengo a mi cargo el curso de
Castellano para estudiantes alemanes durante
5 semanas. Es muy interesante percibir el gran
interés que existe actualmente por el aprendizaje de nuestro idioma en más y más colegios en
Alemania. Entre los meses de julio y agosto nos
visita el grupo de intercambio y la mayor parte
procede del sur de Alemania. Algunos viven en
pequeños pueblos y otros en grandes ciudades.
Ellos son recibidos en casas de familias de
nuestro colegio, asisten al plantel diariamente
– y a su clase de castellano – y aprenden nuestras costumbres, cultura y la vida cotidiana en
las familias limeñas. Al principio, lo que más
les sorprende es el caos vehicular y la extrema
pobreza, pero rápidamente se acostumbran a
ello, y también aprenden a disfrutar la variedad
de frutas y verduras y riquísimas comidas que
les brindamos. El programa de intercambio les
ofrece paseos por la ciudad de Lima, una visita
a un proyecto social y un tour ecológico por las
zonas aledañas a Lima, encuentros que valoran
enormemente.
No solamente se encuentra disponible para
tratar los problemas, sino también para apoyar
las propuestas que los alumnos presentan a la
Dirección. Los delegados son quienes representan al resto de los alumnos para defender
sus ideas y opiniones. Su elección se hace bajo
diferentes criterios; como, por ejemplo, ser una
persona con empatía para escuchar y llevarse
bien con los demás, que no sea conflictiva y,
por supuesto, que sea responsable y confiable.
14
En el Humboldt tenemos la suerte de que exista
la SMV, Consejo Estudiantil, que está formado por tres alumnos delegados. Lamentablemente, muchas veces, esto no se aprovecha,
porque son poco conocidos por la mayoría de
Sandra Cauvi V.1
El viernes 10 de julio, los estudiantes del
Humboldt I participaron en la guerra de las
Colas. Los competidores
fueron: Inca Kola, Triple
Kola, Viva y Oro.
Por un sol, los estudiantes probaban las 4 colas
con la finalidad de elegir su favorita A, B, C o D.
Finalmente, la Triple Kola fue la victoriosa ganadora con el 58 % de todos los votos. El segundo lugar lo obtuvo Inca Kola (C) con el 25 % de
Cola
s
los votos. El 11 %
de los votos fue para
Viva (D) y sólo el 6 %
por Oro (B). Un total
de 358 participaron y lograron recaudar 388 soles
para “Un techo para mi país”, una organización que construye casas para la gente pobre
en el Perú. El Sr. Perli y todos los alumnos de las
secciones II.2 y II.3 agradecemos a todos los
alumnos que participaron y ayudaron a lograr
que la Guerra de las Kolas sea un gran éxito.
y el ganador
fue...
“Triple
Kola”
Hinterm Lehrertisch steh’ ich
alumnos y porque no se considera que puedan
ayudar. Se podría decir así que los alumnos
desperdician la oportunidad de tener delegados. Esto también se debe a que el colegio no
les da la oportunidad e importancia necesaria
para demostrar que son personas de confianza
para todos los alumnos.
Creo que debemos aprovechar al máximo esta
organización estudiantil como un aporte educacional y emocional para todos. Asistir al colegio no debe ser nunca una evasión. Durante
muchos años pasamos gran parte del día en
un lugar que ofrece
buenos momentos
de estabilidad y, sobre
todo, de amistad y de
confianza.
¡Cuánto
sentido tiene ir al colegio, sentirse respaldado, y saber que vale la
pena!
la Guerra de las
Todos aquellos estudiantes que participan del
viaje a la ciudad del Cuzco, se maravillan con
los impresionantes paisajes de la quebrada de
las minas de sal en Maras y los andenes circulares de Moray. Pernoctan un día en el valle
mágico del Urubamba y parten al día siguiente
hacia Ollantaytambo rumbo a Aguas Calientes
en tren. Este viaje culmina con una excursión a
Machu Picchu.
Vale la pena
El rol que cumplen los delegados estudiantiles
es importantísimo, ya que son personas de
confianza para los demás alumnos.
Cuando un alumno tiene algún problema con
otros compañeros, con los profesores o en su
casa, inclusive, puede contar con esta persona
que lo va a escuchar con toda confianza y tratará de ayudarlo, sea cual sea la situación.
Re
os de
d
a
t
l
su
Nuestros viajeros nos dejan después de casi 40
días y se llevan muchos recuerdos y vivencias
del Perú. Ellos aprecian la calidez de las familias que los acogieron, el cariño y el afecto que
les demostraron y las amistades que hicieron.
Y muchas de estas experiencias las realizaron
comunicándose en español, idioma por el que
se sienten – después de este viaje – aún más
interesados.
Karin Bartra
Nicht einmal zwei Jahre sind vergangen, seit ich
mein Abitur an der Humboldt-Schule gemacht
habe und vor fast genau einem Jahr, im September 2008, musste ich mein geliebtes Lima
verlassen, um mein Studium in Deutschland zu
beginnen.
Bereits in der 12. Klasse stand für mich fest,
dass für mich eigentlich nur ein Beruf in Frage
kommt: Lehrer. Warum? Da ich ein doppeltes
Lehrerkind bin, könnte man vermuten, dass es
in den Genen liegt oder dass der Lehreralltag,
den ich sowohl in der Schule als auch zu Hause
beobachten durfte, mich nicht losgelassen hat.
Woher genau der Wunsch Lehrer zu werden
kommt, kann ich selbst nicht genau sagen, jedoch kam für mich nie ein anderer Beruf in Frage.
November 2007, das Abitur in der Tasche, noch
knapp ein Jahr Zeit um neue Erfahrungen hinter
dem Lehrertisch zu sammeln. Die beste Möglichkeit dafür war ein Jobangebot, welches ich
dankend angenommen habe: Deutschlehrer für
eine kleine Gruppe von Jugendlichen in Miraflores. Keine leichte Aufgabe für einen Jungspund ohne Ausbildung. Letztendlich hat es mir
jedoch so viel Spaß bereitet, dass ich in meiner Entscheidung für den Lehrerberuf bestätigt
wurde. Im September hieß es dann also nächste Station: Lehramt Spanisch/Englisch an der
Technischen Universität in Dresden.
Der Abschied von Lima war alles andere als
leicht, denn ließ ich nicht nur eine tolle Stadt
zurück, sondern neben dem ach so köstlichen
peruanischen Essen und wundervollen Erinnerungen, auch mein Herz. In Dresden habe ich
nun alles, was ich brauche: tolle Wohnung, tolle
Umgebung, Flexibilität, Unabhängigkeit, Döner
und sogar das Studium macht Spaß. Doch so
schön auch alles ist, nichts konnte meine Sehnsucht nach Peru lindern.
Es kam mir vor wie eine Ewigkeit, doch waren
es nur knapp 11 Monate, bis ich wieder peruanisches Terrain küsste und die ersten lieblichen
Worte in mein Ohr drangen: „Taxi, Señor?“
Jetzt bin ich meine gesamten Semesterferien
bis zum letzten Tag in Lima und da dachte ich,
warum nicht mein Praktikum gleich an meiner
alten Schule machen? So bin ich jetzt an der
gleichen Schule, in der ich nur zwei Jahre zuvor
die Schulbank gedrückt habe und freue mich
total darüber, viele bekannte Gesichter wiederzusehen, die sich auch mit Freude an mich
und meine Familie erinnern. Schön ist nun
auch, dass sich einige Sachen (zumindest für
mich) geändert haben. Zum Beispiel, dass ich
jetzt offiziell Zugang zum Lehrerzimmer habe,
während dem Unterricht in der Cafeteria willkommen bin und außerdem, dass ich nicht
mehr der Deutsche mit den langen Haaren bin,
sondern ganz einfach der Herr Männich. Die
größte Veränderung ist natürlich die Tatsache,
dass der Herr Männich kein Schüler mehr ist
und jetzt auch ´mal hinter dem Lehrerpult stehen darf.
Dieses Praktikum an der Humboldtschule ist
für mich enorm wichtig, nicht nur wegen des
Studiums, sondern da es mich dem Lehrerberuf wieder ein Stück näher bringt. Dabei ist
mir auch eine Sache bewusst geworden: Ich
bin die Schule nie wirklich los geworden, nicht
nach dem Abitur und auch nicht während des
Studiums. Ohne die Schule geht es wohl nicht
und das ist, denke ich, auch ganz gut so!
Martin Männich
15
Visita a los centros administrativos-ceremoniales del antiguo Perú
Sitio arqueológico Huaca Pucllana
Sitio arqueológico Huallamarca
5.2 (09-09-09)
5.6 (08-09-09)
Cultura Lima
Los primeros días del mes de setiembre, realizamos dos vistas de estudio, en el curso de
CHS, como parte de nuestro programa educativo y trabajo de campo del tema: “Valorando nuestro patrimonio histórico-cultural: La
cultura preincaica: Lima”.
En primer lugar, los alumnos en clase, mediante un estudio dirigido, obtuvieron los conocimientos históricos del tema; desarrollaron
diversas actividades pedagógicas, creativas,
dinámicas, etc, y así muy motivados, preparados y con mucho entusiasmo, visitaron los sitios arqueológicos de Pucllana y Huallamarca.
En las dos salidas, recorrimos primero el Museo de Sitio, donde observamos los diversos
materiales arqueológicos, elaborados por los
antiguos pobladores del lugar, como alfarería,
iconografía, metalurgia, textilería, instrumentos musicales, cestería, instrumentos agrícolas y de pesca, materiales de construcción,
adobes y otros. También observamos tipos de
enterramiento, ofrendas, fardos, máscaras funerarias, momias, organización social, política,
religiosa, dieta alimenticia, etc.
A continuación, recorrimos las áreas arqueológicas y quedamos impresionados por las “téc-
nicas arquitectónicas”, utilizadas en la construcción de los edificios públicos: templos
(pirámides), rampas, recintos, plazas, etc.
Datos que llamaron la atención:
Huaca Pucllana
Arquitectura: pirámide trunca
Elaboración de adobitos delgados
colocados en hileras en forma vertical
semejando un “librero”, para levantar
muros; algunos estaban enlucidos o
pintados de amarillo.
Huaca Huallamarca
Arquitectura:
Pirámide escalonada, trunca.
Elaboración de adobes anchos, en forma de “granos de maíz”.
Terminando el recorrido en ambas visitas, los
alumnos, muy contentos de haber aprendido
y estado en el mismo lugar donde se desarrollaron estas antiguas poblaciones, se recrearon haciendo dibujos relacionados con el
tema.
Apreciaciones de los alumnos: “Fue una visita muy interesante, educativa, impresionante,
motivadora, los invitamos a visitar estos sitios
arqueológicos”
Elizabeth Perasso
Una visita
inolvidable
Los niños estaban felices; decoraban sus hojas y,
una vez concluidas, las pegaban, con mucho orgullo, en los percheros del salón bajo su nombre.
El pasado 28 de agosto tuvimos la oportunidad de visitar la Cuna Reina de los Ángeles de Manchay, como parte del proyecto
de solidaridad, preparado por los alumnos de
I.4 y II.3. Durante varias semanas los chicos
prepararon con mucha alegría y expectativa
esta visita, con el objetivo de trabajar toda una
mañana, con los 150 niños que alberga esta
institución, además de jugar y compartir un delicioso y nutritivo refrigerio. Partimos el viernes
a la segunda hora, pues a la primera había que
concretar los últimos detalles como colocar el
queque de vainilla que habíamos preparado la
tarde anterior en cada una de las cajas, maravillosamente decoradas; así como el yogurt,
que se había mantenido refrigerado. Después
de un largo recorrido y endulzado con cantos,
llegamos finalmente a Manchay, un pueblo con
grandes necesidades, pero con un espíritu de
superación aún mayor.
Ya en el patio empezó el movimiento. Hicimos
un trencito kilométrico conformado por los 150
niños, profesoras, auxiliares y nuestros 40 chicos. Todos bailábamos, cantábamos, reíamos,
en buena cuenta, derrochamos alegría. ¡Qué
grata experiencia! Rompimos distancias, edades, tamaños, costumbres, y formando un enorme nudo humano, nos movimos todos juntos al
compás de la música. Como olvidar el famoso
“vamos de paseo, pipipi, en un auto nuevo, pipipi …”
Una vez en la cuna, los chicos se distribuyeron
por aulas, para atender a los niños desde los 2
hasta los 5 años de edad. Les llevaron papeles
con dibujos delineados, bolitas de crepé de todos los colores y en cantidades industriales y
un balde de cola que recorría todas las clases
a fin de poder llenar las150 tapas de botellas
de gaseosa, que cumplían la función de pequeños recipientes, aptos para sus deditos, en
otros casos para sus pequeñas manos y, me
atrevería a decir, en algunos ocasiones, para el
cuerpo entero.
Finalmente, llegó la hora de marchar y nuestros
chicos repartieron el refrigerio que habían preparado y útiles escolares a cada uno de los niños,
invadidos por enormes sonrisas. Uno de los pequeñitos cogió el micro y con un lindo gesto de
amabilidad, les agradeció la visita. Esa mañana,
gratamente enriquecedora, fue una vivencia palpable de los valores de solidaridad, generosidad
y apertura en la formación de los chicos. Y los
niños de la cuna de Manchay fueron los responsables de valorar cada instante compartido y
renovar nuestro espíritu.
Después del trabajo manual, había llegado la
hora de jugar, pero antes era necesario recoger
el mar de bolitas de colores que paseaban libremente por todos lo ambientes. Escoba en mano
y recogedor, dejamos la cuna impecable.
Profesora de CHS 5.2 – 5.6
Gisella De Piérola
Universidad Nacional Agraria La Molina:
Was für ein schöner Ausflug!
Der Ausflug fand am Dienstag, den 25. August statt. Wir, die Klasse 6.6 und unsere
Biologielehrerin Frau Oswald, begleitet vom
Praktikanten Martin Männich, besuchten die
Universidad Nacional Agraria La Molina. Als
wir ankamen, sah es nicht richtig wie eine
Universität aus, denn am Haupteingang, an
dem wir warteten, gab es einen großen Park,
mit Statuen eines peruanischen „Chalán“,
eines „Caballo de Paso“, und vielen holzgeschnitzten Totempfählen. Sie bewachen die
Universität, sagte Fernando, unser Exkursionsführer, als er zu uns kam.
Fernando teilte uns in Kleingruppen ein, damit wir in das kleine Insektenmuseum gehen
konnten. Während eine Gruppe dort war, waren die anderen im Park bei Frau Oswald oder
Martin. Wir sahen sehr viele verschiedene Insekten aus ganz Peru. Es war sehr interessant. Wir hätten nie gedacht, dass so viele Insektengruppen existieren, wie zum Beispiel:
Ameisen, Libellen, Fliegen, Bienen, Käfer und
Schmetterlinge, die alle komische Namen
hatten. Es gab auch Spinnen, aber Spinnen
sind keine Insekten.
zelnen Teile des Schiffes heißen und wofür sie
wichtig sind. Interessant waren vor allem das
kleine Flugzeug aus Holz, das die Windrichtungen angibt, und die angemalten Buchstaben
R.P., die „República Peruana“ heißen.
Unsere nächste Station war die Anlage für „cultivos hidropónicos“, also Hydrokulturen, in der
die Studenten auf allem Möglichen Pflanzen
wachsen lassen: auf Maisstelzen, Kieselsteinen, Styropor...sogar auf Windeln. Hauptsache,
dass sie Wasser und Mineralien bekommen,
sagte Fernando. So kann man Platz sparen. Er
hat uns auch oft Fragen gestellt und meistens
wussten wir alle die Antworten. Leider hat er
nur die Kinder von der vorderen Reihen gesehen.
Als nächstes sind wir zum Botanischen Garten gegangen. Da gab es unglaubliche Bäume.
Aber ehrlich, warum haben sie so komische
Namen? Wir lernten, dass die Palme Cica revoluta 100 Jahre braucht, um 1 Meter zu wachsen. Ein Baum war besonders dick, groß und
alt. Bei ihm machten wir eine lange Pause und
hörten eine Geschichte von Fernando. Während dessen teilte unser Mitschüler Julian zwei
Tafeln Schokolade für jeden von uns aus, es
war nämlich sein Geburtstag.
Wir lernten den „Molle“-Baum kennen, der
auf Deutsch „Rotpfefferbaum“ heißt. Man
kann ihn als Mückenschutz verwenden. Wir
durften, zum Probieren, ein Ästchen auf un- Die letzte Station war bei den Tieren. Es hat
sere Haut verreiben. Wir liefen einige Meter ein bisschen gestunken aber es war auch sehr
weiter und sahen ein Schiff mitten auf der interessant. Wir haben Alpakas, Lamas und
Wiese! Es hießt „UNA 1 Don Fico“, und wurde
Schafe gesehen. Es gab auch viele Kühe. Da
von 1981 bis 2001 benutzt, um „Anchovetas“ wir ganz leise waren, wurde extra für uns ein
und Tintenfische zu fangen, bis die Seeleute „Caballo de Paso“ aus dem Stall geholt.
in den Ruhenstand gingen und das Schiff der
Uni übergaben. Auch dort durften wir in Grup- Es war toll, lustig und machte Spaß. Es war
pen hinauf. Fernando erklärte uns, wie die ein- auch cool, dass Martin mitkam.
Die Klasse 6.6 und Frau Oswald
16
17
Descubre
las dos
“PIN COLA”
idénticas
Busca y encuentra los 25 errores
Con ánimos
de amar
Soy afortunado,
luego escribo
Gus Van
Sant
Es difícil imaginarse una película
romántica que lo-
1
3
2
4
gre conmover sin
Son poco los directores que, luego de
mostrar
ninguna
una caída tan estrepitosa como fue el
escena donde la
remake de Psicosis (1998), puedan
pareja central se dé
levantarse nuevamente. Sin embargo,
algún beso. Wong
Gus van Sant, quien ya había logrado
Kar-Wai
el reconocimiento de la crítica por pe-
logra
en
esta película justa-
lículas como My Own Private Idaho
mente esto. Narrada
o Good Will Hunting, ha podido rei-
de una manera poéti-
vindicarse. Luego
ca, con encuadres estéticamente bien logra-
de ganar la Palma
dos y una música acertada, “Con ánimos de
de Oro en el 2003
amar” consigue sensibilizar al espectador de
por
una manera diferente.
Elephant,
ha filmado dos
grandes
las:
pelícu-
Paranoid
Park y Milk. Por
Pulp Fiction
esta última fue
nominado
5
7
6
8
Oscar este año
grandes
como mejor di-
ex-
pectativas que
rector y no cabe duda que sin ser una
originan cada
de sus mejores películas tenía más méritos
uno
sus
que Danny Boyle (el director de la sobreva-
estrenos como
lorada Slumdog Millionaire) para llevarse el
de
en el Cannes
premio.
de
Particularmen-
este
año,
Quentin Taranti-
te
no no ha vuelto
su
a despertar el
Elephant y Pa-
mismo entusias-
ranoid Park. En
mo entre la críti-
ambas,
10
¿Que camino ha tomado Alexander von Humboldt para rescatar a Pin?
admiro
de
filmografía
Gus
ca y el público como cuando estrenó Pulp
Van Sant logra
Fiction. En esta película, Tarantino consigue
introducir
audazmente contar varias historias
espectador en
enlazadas por personajes co9
al
A pesar de las
la
al
conciencia
munes. A pesar de la estruc-
de sus personajes, transmitiendo acertada-
tura compleja que presenta,
mente las tribulaciones de estos jó-
es una película sencilla de se-
venes sin caer en arquetipos.
guir que logra atrapar al espectador desde su inicio. Con escenas un poco
Jorge Ernesto Centeno, 12.1
El lenguaje es una capacidad innata que nos
diferencia de otros seres vivos. Se podría decir
que -entre otras facultades- es aquella que da
forma a nuestra condición humana. Nuestros
padres, conscientes de esto, nos inscriben en
el colegio para asegurar nuestro desarrollo y
nuestras capacidades en la sociedad. Una persona que no desarrolla su lenguaje pierde muchas posibilidades en la vida. Bernhard Schlink
(y Stephen Daldry, en su versión para el cine) lo
deja muy claro en su extraordinaria novela, Der
Vorleser, donde la pobre Hanna Schmitz (Kate
Winslet en la película) sufre un conflicto moral
estrechamente relacionado con su analfabetismo. Por suerte, nosotros –yo que escribo y
ustedes que leen- hemos superado el analfabetismo y luchamos por dominar cada vez mejor
el lenguaje en cada curso del colegio. Además,
tenemos la ventaja de desarrollar esta capacidad humana en diferentes lenguas.
Hablar es una parte evidente del lenguaje, pero
escribir implica una dimensión muy importante
que adquirimos durante años y que comprueba
nuestra destreza en su manejo. Escribir es, de
diferentes formas, una celebración del lenguaje
y una derrota del analfabetismo y sus lastres.
Escribimos mensajes de texto, correos electrónicos, en el Messenger y el Facebook. Escribimos cartas, tareas, composiciones. Escribimos
poemas que no enseñamos jamás, un diario y
textos para los Juegos Florales. Escribimos, a
veces, por el placer de escribir. Por eso, cuando
aparecen espacios como “Acción mutante”, el
“Jahresbericht” o esta revista, “Humboldt Klick”,
debemos considerar que se abren espacios,
ante nosotros, para desarrollar esa capacidad
innata que nos hace más conscientes de nuestra libertad, de nuestras destrezas, de nuestra
feliz realización. Aprovechemos estos pocos
espacios que se nos ofrecen y escribamos. Enviemos nuestros textos, expresemos nuestras
opiniones, traslademos al papel nuestros pensamientos, concretemos todo lo que queramos
compartir con la palabra. Celebremos “poder
escribir”, aquello que Hanna Schmitz en la versión de Schlink y todos los “Hannas Schmitz”
de nuestro país quisieran realizar, si pudieran
tener la oportunidad que nosotros, a veces, dejamos pasar, como quien deja correr el agua sin
percatarnos de su valor.
violentas y un humor negro al mejor estilo de su director. Pulp Fiction es una
película que puede verse varias ve11
18
12
TOME PIN
Y HAGA PUM
ces con el mismo entusiasmo.
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Kreuzworträtsel
Inhalt
Índice
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20
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1
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23
24
24
2
3
4
2
1
Las ganadoras de “Adivina quienes son” de la Klick anterior son:
1 Julia Wilde (12.1), Maria Fernanda Ortiz (12.1), Liv Huancaruna (12.1). ¡FELICITACIONES!
Fe de erratas de la Klick anterior: Página 20 (Crucigrama) donde dice Insectos - Insekten, debió
decir Invertebrados – Wirbellosetiere. ¡Gracias Selma!
Las PIN COLA idénticas (pág.15) son la 1 y la 7.
Horizontal:
Vertical:
1 GERANIO, 3 HORTENSIA, 6 CRISANTEMO, 7 PENSAMIENTO, 11 LIRIO, 14 AZUCENA
16 CALA, 18 AMAPOLA, 19 MAGNOLIA, 21 GIRASOL, 23 JACINTO, 24 PASIONARIA
2 ROSA, 4 TULIPÁN, 5 MARGARITA, 8 ORQUÍDEA, 9 CLAVEL, 10 PETUNIA, 12 VIOLETA
13 NARCISO, 15 JAZMIN, 17 ALHELI, 20 DALIA, 22 BEGONIA
HUMBOLDTLIED
7
1
3
Das dritte Bimester 2009 an der Humboldtschule1
El tercer bimestre de 2009 en nuestro colegio
Alexander von Humboldt:
2
Todestag oder Geburtstag,
was feiern wir denn eigentlich heute?
Die Mauer und ich
4
Nueva directora del Kindergarten Marion Bitrich
4
Visita de Lothar Mark
4
150 Jahre Deutsch-Peruanischer Hilfsverein
5
Sesquicentenario de la Fundación de la
Asociación de Beneficencia Peruano-Alemana
Ein liebevoller Einblick in die Geschichte eines 6
großen Mannes
Eine etwas ungewöhnliche Geburtstagsparty 6
Nuestro Flohmarkt
7
Por fin llegó la tan esperada noche
7
Humboldt Rock
7
Zirkus Kigarelli
8
Ciencias Sociales en la Primaria. Capacitación
8
Lesenachmittag der Bibliothek in Humboldt I 9
Tardes de lectura en la biblioteca de Humboldt I
Physikprojekt
10
Das Abiprojekt des Kunstkurses
10
„Johnny Hübner greift ein“
11
Ökologie am Humbodlt II
11
Ecología en el Humbodlt II
11
Chau Alexandra
12
Novedades nupciales
12
Gerardo y nuestro teatro
12
Das Abitur
13
Mi experiencia en Detmold
13
Estudiar en el extranjero: ¿sí o no?
13
Informe del grupo “Responsabilidad Social” 14
– soziale Verantwortung
Vale la pena
14
¿Cómo aprender español en 5 semanas?
14
Resultados de la Guerra de las Colas
15
Descubre las dos “PIN COLA” idénticas
15
Visita a los centros administrativos
16
-ceremoniales del Antiguo Perú
Una visita inolvidable
17
Universidad Nacional Agraria La Molina:
17
Was für ein schöner Ausflug!
Busca y encuentra los 20 errores
18
Con ánimos de amar
19
Soy afortunado, luego escribo
19
4
3
2
1
4
Impressum
Redacción
Herausgeber / Editor:
Albrecht Schmidt, Gizela Landa
Gesamtleitung / Coordinación:
Gerhard Gremmelspacher
Textredaktion / Corrección de textos:
Luis Landa, Alexandra Wakenhut
Layout & Fotos / Diagram. y Fotos:
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Sekretariat / Secretaría de coordinación:
Anya Hein
Ilustraciones:
Max Páucar (V.2)
Druck / Impresión:
Negmann S.A.C. Impresores
Wir bedanken uns bei den Lehrern, Eltern
und Schülern, die einen Artikel geschrieben haben.
Agradecemos a los profesores, padres
de familia y alumnos que han escrito un
artículo o envíado fotografías.