Baisweil · Lauchdorf · Großried

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Baisweil · Lauchdorf · Großried
Baisweil · Lauchdorf · Großried
Amtsblatt und Informationen
der Gemeinde Baisweil · auch unter www.baisweil.de
11. Ausgabe
Januar/Februar 2013
Nicht nur das Jahr hat gewechselt
Auch das Gmoidsblatt hat ein neues
Gewand bekommen. So ist nicht
schwer wahrzunehmen, dass alles
ein wenig grüner geworden ist. Warum? Ja, warum nicht einmal ein wenig Abwechslung und Veränderung.
Zum einen freuen sich ja eh schon
alle darauf, nachdem wir die LichtÜbersicht
Seite.
Grußwort ..........................................1
Wasseruhren werden getauscht ......1
Bürgerversammlung.........................1
Anmeldung Kindergarten und
Kinderkrippe .....................................2
Krippenalltag ....................................2
Volles Programm ..............................2
Kinderkrippenplätze fehlen .............3
Gemeinderat in Kürze ......................4
Sondergebiet Windkraftanlagen......5
Kanzleisturm .....................................5
nah & gut schließt ............................7
Getränkemarkt Filser,
Sortimentserweiterung ....................7
Blickpunkt .........................................8
Geschichts-Ecke ................................8
Baustellen-Schnappschüsse..............9
Schöffen ..........................................10
Bewerbung zum Jugendschöffen...10
Schützenkönige ..............................10
Wir gratulieren................................10
JAG-Fest...........................................10
Verkehrssicherungspflicht ..............11
Sternsinger......................................11
Buchvorstellung ..............................12
Termine ...........................................12
Öffnungszeiten
Montag
ärmste Zeit seit der Wetteraufzeichnung nun endlich hinter uns haben,
auf das Wiedergrünwerden unserer
Landschaft.
Grün soll beruhigend wirken und
ist eine Signalfarbe. Sie taucht immer
wieder dort auf, wo man richtig ist,
etwas funktionieren, voran- oder losgehen soll. Ampeln und Ein-Schalter
sind da wohl die häufigsten Beispiele.
Auch in unserer Gemeinde wird,
wenn es draußen zu Grünen beginnt,
wieder so einiges vorangehen. Einmal, weil es vielleicht sein muss, und
Andernfalls, weil es eventuell sein soll,
oder sollte. Dabei kann es durchaus
vorkommen, dass Entscheidungen,
die zum Wohle des Bürgers und der
Allgemeinheit getroffen werden,
dem Einen oder Anderen nicht ganz
»Grün« vorkommen mögen. In diesen Fällen ist es ratsam, den Blickwinkel etwas zu ändern und schnell kann
Wasseruhren
werden getauscht
In den nächsten Wochen
werden wieder von Herrn
Georg Echteler einzelne
Wasserpatronenzähler
die das Eichdatum überschritten haben getauscht.
Bitte achten Sie darauf,
dass Ihre Wasseruhr
gut zugänglich ist.
Dienstag
Mittwoch
die Ausgangsfarbe wieder erscheinen.
Weiter zeigt die Geschichte, dass
auch die Osterfarbe Grün ist und im
direkten Sinn nicht nur auf die Auferstehung, also auch auf das Neue,
sondern gleichwohl auf den Frühling
hinweist.
Sodann Euch allen frohe Ostern
und den Kindern eine erfolgreiche
Nestsuche im Grünen. Aber zu voreilig will ich nun doch nicht sein,
denn man durfte in der Vergangenheit auch schon im Schnee die Verstecke finden. Obwohl, es
bleibt die Hoffnung und
die ist ja bekanntlich
auch grün.
Euer
Bürgermeister
Thomas
Steinhauser
Einladung
zur Bürgerversammlung
!
Donnerstag
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am 21. 3. 2013
um 20.00 Uhr
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Freitag
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Anmeldung Kindergarten
und Kinderkrippe
Volles Programm
Liebe Eltern!
Kaum hat das neue Kalenderjahr begonnen, sind wir bereits in der Planung
für das neue Kindergartenjahr 2013/2014.
In diesem Jahr veranstalten wir für interessierte Eltern einen Informationsabend, bei dem Sie Ihr Kind für den Kindergarten anmelden können.
An einem Nachmittag im Sommer, (Termin wird noch bekannt gegeben)
dürfen die Kinder dann in den Kindergartenalltag hineinschnuppern.
Kiga
Krippe
Der Infoabend findet statt am:
Donnerstag, 14.3.2013
um 20.00 Uhr
im Kindergarten Sprungbrett
Auch in unserer Kinderkrippe werden
wieder Plätze frei. Alle Interessenten
können sich telefonisch bei Bettina
Haller, Leitung der Krippe, unter Tel.
(08340) 1291 melden und einen Termin für die Anmeldewoche vom 11.–
15. März 2013 vereinbaren.
Hier haben Sie die Gelegenheit, unsere Krippe kennenzulernen, Fragen
zu stellen und Ihr Kind anzumelden.
Bei Fragen können sie uns unter Tel.
(08340) 1291 erreichen.
Auf Ihr Kommen freut sich das Kindergartenteam des Kindergartens
Sprungbrett.
Auch der strenge Winter hält uns nicht davon
ab, eine Runde im Schnee zu reiten. Sollte das
Pferd einmal zu sehr eingeschneit sein, wird es
kurzerhand mit der Schneeschaufel ausgegraben.
Krippenalltag
In unserer Kinderkrippe machen
bereits die Allerkleinsten soziale
Erfahrungen, lernen behutsam
miteinander umzugehen, zusammen zu spielen und Spielsachen
zu teilen.
Jeder kann nach seinen Möglichkeiten
und seinem individuellen Entwicklungsstand Erfahrungen sammeln
und sich weiter entwickeln.
Dabei stehen den Kindern erfahrene pädagogische Kräfte zur Seite, welche sie mit viel Einfühlungsvermögen
dabei begleiten.
Bettina Haller, Krippenleitung
Hamid
Ghanbari
Architekt
2
Unser diesjähriger Fasching stand unter dem
Motto »Im Tierreich«. Dabei bekamen die
Kinder Einblicke in die verschiedenen Lebensweisen der unterschiedlichsten Tiere. Die Hasengruppe befasste sich intensiv mit dem Leben
des Elefanten. Passend dazu fertigten sie riesige
Elefantenohren aus Papier und Pappe an.
Auch in diesem Jahr wurden wir am Rußigen
Freitag von unserem Bürgermeister zum traditionellen Pommes essen ins Gasthaus 3 Rosen
eingeladen. Nachdem wir die leckeren Pommes
gegessen hatten, konnten wir uns bei lustiger
Faschingsmusik im Saal noch austoben.
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Im Januar besuchte uns Herr Hartmann von der Polizei Kaufbeuren.
Gemeinsam mit seiner Kollegin sprachen wir über das richtige Verhalten im
Straßenverkehr. Zum Abschluss durften wir natürlich noch das Polizeiauto
besichtigen. Das Blaulicht und die Sirene waren der Höhepunkt.
Es fehlen Kinderkrippenplätze innerhalb der
Verwaltungsgemeinschaft
Ab August 2013 besteht ein
Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für Kinder unter drei
Jahren. Vor diesem Hintergrund
teilte das Landratsamt bei einer
Besprechung in der VG Eggenthal
mit, dass der Gesetzgeber eine landesweite Betreuungsquote von
20% anstrebt.
Der Landkreisdurchschnitt liegt momentan bei 22%, aber innerhalb unserer Verwaltungsgemeinschaft nur
bei 11%. Dabei wird von einer zu erwarteten Kinderzahl (2013/2014)
von 103 unter Dreijährigen ausgegangen. Dem gegenüber stehen aber nur
12 Kinderkrippenplätze in Baisweil.
Nun wurden die Möglichkeiten hin
und her gewendet. Die erst letztes
Jahr bezogene Einrichtung in Baisweil
wurde nur staatlich gefördert, weil
Eggenthal und Friesenried dem Bau
einer eigenen Kinderkrippe eine Absage erteilten.
Eine Erweiterung der bestehenden
Räumlichkeiten in Baisweil wäre zwar
generell möglich, aber bezogen auf
eine ordentliche Kleinkindbetreuung
der falsche Weg gewesen.
Nachdem nun in Friesenried eine
kurzfristige Umfrage durchgeführt
wurde kristallisierte sich heraus, dass
der Bedarf sehr hoch ist. Daraufhin
entschied sich die Gemeinde Friesenried, ebenfalls eine Kindekrippe zu
bauen. So werden dann ab März
2014 weitere 12 Betreuungsplätze innerhalb der VG zusätzlich angeboten.
Die Betreuungsquote bei gleichbleibender Kinderzahl wird auf ca. 22%
ansteigen.
Um für die Gemeinde die Rechtssicherheit gegenüber den Eltern festzustellen, müssen die Gemeinderäte
noch über eine sogenannte Bedarfsanerkennung beschließen. Dabei werden Geburtenzahlen und Betreuungsplätze gegenübergestellt.
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3
Bei den Texten handelt es sich
nur um Auszüge der Sitzungsprotokolle. Mehr Informationen gibt
es im Rathaus. Euroangaben können gerundet sein.
Gemeinderat in Kürze
Sitzungen vom 28. 12. 2012 und 22. 1. 2013
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Kindergarten – Kinderkrippe – Rathaus
Der Gemeinderat nahm ein Energiekreditangebot der BayernLabo zur
Anteilsfinanzierung über 68.000 Euro
an. Die Zinsfestschreibung über 10 Jahre bei 0,00% konnte somit ausgeschöpft werden. Im März wird die Finanzierung des Gesamtprojekts abgeschlossen werden. Danach kann die
gesamte Maßnahme des Kinderkrippen, Kindergarten- und Rathausbaus
finanziell dargestellt werden.
Weiter wurde das Themas Sonnenschutz abgeschlossen. Die Fa. Osterried aus Pforzen erhielt den Auftrag
über 6.500 Euro, etliche Fenster mit
Plissees auszustatten.
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Plissees angebracht.
Straße und Verkehr
4
Für das Geschwindigkeitsmessgerät wird ein neuer Akku angeschafft. Für die Anschaffung eines
weiteren Geräts, evtl. mit Solarbetrieb, werden Angebote eingeholt.
Der Räumdienst kann bis auf
Weiteres die Hartentaler Straße mit
Räumen. Die Hinweis- und Verbotsschilder bleiben vorerst montiert. An dieser Stelle Dominik
Käufler, Stefan Seitz und seinem
Team ein herzliches Dankeschön
für den stets zuverlässigen Räumdienst in unserer Gemeinde.
Aus Gründen der Verkehrssicherungspflicht wurden an der
Kommunale
Haushaltsverordnung
Eher als fo
Irseer Straße elf Bäume gefällt.
Diese Maßnahme wurde kurzfristig durchgeführt, da personell,
maschinell und wegen der Aufräumorganisation alles zusammenspielte.
Hauptgrund war allerdings die
Verkehrssicherheit. Hierzu wird auf
Seite 11, auch bezüglich der Anliegerpflichten, genaueres berichtet.
Die Baumstöcke mussten wegen
der vielen Nägel höher abgeschnitten werden. Diese werden im Frühjahr abgefräßt und neue Bäume
werden gepflanzt.
Energiewald
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Flächennutzungsplan – Sondergebiet Windkraft
Am 22.Januar wurden die
Anregungen und Einwände der
erneuten Beteiligung der Träger
öffentlicher und privater Belange
abgewogen sowie der Feststellungs- und ein Aufstellungsbeschluss gefasst.
Zusammengefasst wurden die Hinweise auf eventuell vorkommende
denkmalrelevante Bodenfunde, das
Ausmaß des Landschaftseingriffs im
Umweltbericht und die Darstellung
der bestehenden Anlagen (LrA
OAL – Baurechtsbehörde) berücksichtigt.
Ebenso die Hinweise auf Einschränkungen bzw. Ablehnungen von Einzelanlagen durch die Wehrbereichsverwaltung Süd und eine Abstandsflächenkorrektur durch ein falsch eingestuftes, unbewohntes landwirtschaftliches Gebäude (Fröhlich).
Weitere Belange des Kreisheimatpflegers, des Vogelschutzbundes, der
VG Dirlewang und ein Gruppenantrag von Fröhlich, Schwayer, Zimmermann, Vogt und Hänseler konnten nicht berücksichtigt werden. Dabei handelte es sich um zusätzliche
Studien zur Landschaftsbewertung
und Windhöffigkeitsmessungen, der
Artengefährdung, einer Sicht- und
Lärmbelästigung, die Beeinträchtigung der Bauleitplanung und die
Ausweitung der Sonderfläche.
Durch die Aufstellung eines Bebauungsplanes wird der Gemeinde ein
Quantum an planerischer Leitung ermöglicht. Somit können beispielsweise, unter Berücksichtigung der
gesetzlichen Möglichkeiten, die
räumliche Lage sowie die bauliche
Ausführung von Windenergieanlagen näher konkretisierte werden.
Als nächster Verfahrensschritt steht,
nach der Genehmigung durch das
Landratsamt, die Bekanntmachung
durch Aushang an den Gemeindetafeln an.
Grundsätzlich hat die Gemeinde kein
Interesse, sich selbst an einer oder
mehreren Windrädern zu beteiligen.
Insofern aber Einfluss darauf genommen werden kann, dass sich die Bürgerinnen und Bürger finanziell beteiligen können, wird man dies auch
wahrnehmen. Dabei ist es zurzeit
nicht darstellbar, ob es sich dann beispielsweise um ein Bürgerwindrad,
Beteiligungen oder andere Formen
handeln wird. Sobald genügend Informationen vorliegen, sollen diese
im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung dargestellt werden.
Doppelter Kanzleisturm am
Gumpigen Donnerstag
Gleich zweimal wurde der Bürgermeister in der Gemeindekanzlei in
Lauchdorf am Altweiberfasching
seines Amtes enthoben.
Nachdem vom Eingang her murmelnde Geräusche in der Amtsstube
zu vernehmen waren, lief es dem
Bürgermeister schon schaurig über
den Rücken.
Doch nicht wie befürchtet stürmten wilde Hexen das Kanzleizimmer,
sondern fleißige Putzfrauen aus
Lauchdorf, die auf dem Heimweg
vom Faschingskränzle in Baisweil wa-
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ren. Jedenfalls konnte kurzfristig der
letzte kleine Durst der Damen noch
gestillt werden und dann zogen die
sehr lustigen Raumpflegerinnen
auch schon wieder von dannen. Zurück ließen sie ein sauber blitzendes
Büro (leider kein Foto vorhanden).
Es dauerte nicht lange, da bekam
der Amtsinhaber es mit anderen Formaten zu tun. Ein ganzer Park an
Windrädern stand plötzlich da, eingezwängt in der überschaubaren
Räumlichkeit. Aber sie hatten ein
schönes Gedicht im Schlepptau, mit
dem sie dem Bürgermeister immer
viel Rücken- und wenig Gegenwind
wünschten. Genauso stürmisch wie
sie kamen, wehte sie auch die nächste Windböe schon wieder hinaus.
Wer weiß schon wohin?
Das Büro war nun wieder etwas
entblitzt worden. Da bleibt nur die
Hoffnung, dass die fleißigen Putzfrauen wieder mal vorbeischauen.
Fam. Wohlfahrt
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Martha schließt
• ihre Wurst- und Brottheke am 23. März
• ihr Geschäft
am 30. März
6
Viele wissen noch, wie froh alle
waren, nachdem Frau Bader den
EDEKA-Laden geschlossen hatte,
dass sich Familie Kustermann entschied, wieder ein Geschäft zu eröffnen.
Kurz zuvor war in dem alten landwirtschaftlichen Gebäude noch die
JAG angesiedelt. Dass nun nach fast
20 Jahren wieder das Ende ansteht,
bedauern wir sehr. Martha hatte immer ein offenes Ohr für die Vereine
und war jederzeit zu Überstunden
bereit, wenn die Feuerwehr wieder
mal schnell versorgt werden musste
und man könnte noch viele weitere
Punkte anführen. So ein Geschäft verlangt nicht nur der Inhaberin, sondern auch der ganzen Familie und
vom Personal Zeit, Engagement und
Rücksichtnahme ab. Deshalb bleibt
nur eines:
Wir sagen von Herzen
Danke!
Dir Martha viel Spaß mit hoffentlich
mehr Zeit für Privates.
Kommentar
Vereinzelt gingen in den letzten
Jahren immer wieder Anfragen
von Discountmarktbetreibern bei
der Gemeinde ein, die Interesse
an einem Standort bei uns anmeldeten. Diese wurden nicht grundsätzlich abgelehnt.
Aber es konnte gottseidank das Argument eines sehr gut sortierten Einzelhandelsgeschäfts vor Ort angeführt werden. Auch wenn es für die
Inhaberin teil- und verständlicherweise, vor allem nach weniger guten
Jahren, schwierig nachzuvollziehen
war, so war doch der Großteil sehr
froh über das Dasein eines Ladens in
der Gemeinde.
Sehr früh, offen und fair, hat Martha Kustermann im Vertrauen bei mir
über die Schließungsgedanken gesprochen und verschiedene Weiterführungsmöglichkeiten vorgeschlagen.
Der Gemeinderat hat sich daraufhin mit der Thematik, zu diesem Zeitpunkt noch notwendigerweise in
nichtöffentlichen Sitzungen, intensiv
auseinandergesetzt. Nachfolgemöglichkeiten wurden besprochen und
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Hier
finden
Sie das
neue
Sortiment
Kontakte zu Discountbetreibern geknüpft. Zunächst sah es gut aus, dass
an der B16 bei Lauchdorf eine Ansiedelung möglich wäre. Durch die neuen Märkte in Dirlewang und Pforzen
wurde dies allerdings wieder verworfen.
Nun steht der Schließung eine Sortimentserweiterung im Getränkemarkt Filser gegenüber. Lasst es uns
positiv sehen. Viele Gemeinden haben gar keine Versorgung mehr, wir
wenigstens noch eine Grundabdeckung. Abschließend bleibt nur festzustellen, dass beide Seiten, sowohl
Martha Kustermann und Heike und
Klaus Filser von Anfang an offen und
ehrlich über alle Prozesse gesprochen
haben.
Theodor Fontane sagte einmal: »Alles Alte, soweit es den Anspruch darauf verdient hat, sollen wir lieben;
aber für das Neue sollen wir eigentlich leben.«
Also sagen wir voller Respekt danke
und wünschen alles Gute!
Thomas Steinhauser,
Bürgermeister
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Öffnungszeiten: Montag bis Freitag
Mittwoch Nachmittag
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9.00 –12.30 Uhr
und 15.00 –18.00 Uhr
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Das neue Sortiment finden Sie
ab dem 2. April
im Getränkemarkt Filser.
Wir wünschen
viel Erfolg!
Neben den Getränken werden
nun auch Lebensmittel für den
Grundbedarf, ein Post-Service
und das Produktangebot von
Lotto Bayern (inklusive Sofortlotterien).
In unserem Kühl- und Tiefkühlschrank finden Sie u. a. Butter, Joghurt, Wurst, Pommes Frites, Fischstäbchen usw.
Desweiteren bieten wir eine kleine
Auswahl an Obst und Gemüse.
Wurst und Fleisch liefert die Metzgerei Natterer aus Mindelheim.
7
Würdige Anerkennung
Zum ersten Mal verlieh der
Landkreis 500 engagierten
Ostallgäuerinnen und
Ostallgäuern die
Ehrenamtskarte. Diese
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gangene Priester:
Der erste bekannte, in
Baisweil am 3.8.1673 geborene, Pfarrer war Dominikus
Amersinn. Seine Eltern Johann Amersinn und Elisabeth, geb. Rauch, lebten
auf Nr. 56. Amersinn war zunächst Pfarrer in
Durach und kam 1709 als Pfarrer nach Gutenberg.
Dort wirkte er zwölf stürmische Jahre, bevor er nach
Bernbach versetzt wurde. Auch in Bernbach gab es heftige Streitereien um den Zehent, sodass Amersinn eines
Tages von einigen Gemeindeburschen »halbtot« geschlagen wurde. Nach vielen unruhigen Jahren und zahlreichen Krankheiten wurde Amersinn 1739 von Bernbach
abgezogen und mit 170 fl in Pension geschickt.
Bernhard Hemer, geboren in Baisweil und vermutlich
aus der Bader- und Lehrerfamilie stammend, wird als
Kaplan in Egg, Rettenbach und von 1709–1731 in Schlingen erwähnt. In der dortigen Kirche Grabplatte am
Chorbogen.
Franz Xaver Zimmermann, geboren am 11.Mai 1750,
als Sohn des Lehrers Zimmermann. Nach Studium in
Augsburg wirkte er zunächst als Kaplan bei seinem Onkel
in Hawangen. Ab 1779 war er 15 Jahre Pfarrer in Lachen
und danach Pfarrer in Rieden. Dort starb mit 86 Jahren
im 61-sten Priesterjahr.
Franz Josef Echteler war auf der Mühle, der ehem.
Nr. 44, daheim und am 23.8.1758 als Sohn des Müllers
Georg Echteler geboren. Nach Studium und verschiedenen Kaplanstellen, u.a. Stadtkaplan in Kaufbeuren, kam
Echteler 1797 als Pfarrer nach Lauchdorf. Dort war die
Pfarrstelle so arm dotiert, dass er von seinem Bruder Sebastian einen Acker im oberen Feld, zwischen Baisweil
und Lauchdorf, erhielt. Über die Zeit der napoleonischen
Kriege, Plünderungen, Einquartierungen etc. sind von
ihm mehrere Aufzeichnungen vorhanden. Am 4.Januar
1813 verstarb Pfarrer Echteler im 55-sten Lebensjahr.
Eine Gedenkplatte an der Lauchdorfer Kirche erinnert
heute noch an ihn.
Johann Ev. Lederle, geboren am 2.1.1819 als achtes
von 15 Kindern. Seine Eltern Wendelin Lederle und Walburga, geb. Zick, lebten auf Hs.-Nr. 25. Johann Ev. feierte
am 8.6.1843 seine Primiz und ging anschließend als
Pfarrvikar nach Scheuring, dann nach Hörmannshofen
und 1854 nach Diepolz. Seit 1863 war er Stadtpfarrer
in Immenstadt. Lederle starb als bischöflich geistlicher
Rat. Er gilt als einer der Hauptpioniere der Bienenzucht
im Oberallgäu.
Benedikt Ostner wurde am 14.7.1826 als neuntes
von 13 Kindern geborgen. Seine Eltern Kaspar Ostner
und Cäcilia, geb. Windt, bewirtschafteten den Hof Nr. 9.
Benedikt Ostner wurde am 16.5.1850 zum Priester geweiht. Zunächst war er Stadtkaplan in Höchstätt und
später dann Benefiziat und bischöflicher Ordinariatskanzlist in Augsburg. Dort verstarb er bereits mit 36 Jahren.
Im Zuge der sozialen Missstände jener Zeit gründete er
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den
Gesellenverein in
Augsburg, dessen Vorsitz er bis zu
seinem Tode 1862 inne
hatte.
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Leonhard Widmann wurde 1867 als
Sohn des damaligen Lehrers Benno Widmann in Baisweil geboren. Er besuchte die Lateinschule in Kempten, war danach Schüler und Pater in Mehrerau und später dort Prior. Er sollte das Kloster Sittich in Krain wieder aufrichten, musste aber mit
seinen Ordensbrüdern während es 1. Weltkriegs das
Kloster verlassen. Abt Widmann fand Aufnahme im
ehemaligen Kloster Brombach beim Fürsten von Löwenstein. Später war er dann Abt des Zisterzienserordens Seligenporten in der Oberpfalz , wo er am
29.10.1934 verstarb. Auch drei seiner Schwestern gingen ins Kloster. Sie waren »englische Fräulein« in Mindelheim.
Holzmann Josef, Sohn des Mathias Holzmann und
seiner Frau Anastasia von Hs.-Nr. 78, wurde 1875 geboren und 1900 zum Priester geweiht. Von 1922 bis
1952 war er Stadtpfarrer von St. Lorenz in Kempten,
der mit 22500 Gläubigen damals größten Pfarrei der
Diözese. Holzmann starb 84-jährig als geistlicher Rat
und Ehrendekan am 16.9.1959 in Kempten und ist
auf dem dortigen kath. Friedhof begraben.
Franz Buchmaier wurde am 20.8.1904 auf Nr. 19
geboren. Er war das jüngste von sechs Kindern des Anton Buchmaier und Maria, geb. Ostner. Im Juli 1931
feierte er Primiz in Baisweil. Buchmaier war zuerst Kaplan in Oberstdorf, dann ab 1932 Stadtkaplan in Augsburg., 1933 Kaplan in Marktoberdorf, 1935 Benefiziat
in Missen, Stadtprädikatur-Benefiziat in Aichach , von
1936–1942 Pfarrer in Haselbach. Dann ab 16.7.1942
Seelsorger in Nassenbeuren, wo er am 19.6.1968 verstarb. Seine 8 Jahre ältere Schwester Amalie lebte bei
ihm als seine Haushälterin.
Die Hausnummer beziehen sich auf die bis Mitte des
20. Jhdt. gebräuchlichen Nummern
von KS Leuterer,
Quelle: Lehrer Uhl, Gregor Mair, Pfarrei St. Lorenz KE
Ecke
8
au
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zeichnung soll künftig alle zwei Jahre verliehen werden. Der Besitzer einer solchen Karte
kann also in diesem
Zeitraum
eine
Vielzahl von
Veranstaltun-
gen, Eintritten
vieles
und
mehr gratis
nutzen. Dies
ist durchaus eine besondere
Anerkennung.
Bei der Veranstaltung im Modeon in Marktoberdorf, die perfekt organisiert war und
von der bekannten Ulla Müller (BR)
genial moderiert wurde, war als besonderer Ehrengast und als Referentin die blinde Olympionikin Verena
Bentele geladen. Aus unserer Gemeinde wurden von acht möglichen
zwei Personen vorgeschlagen. Franz
Daufratshofer und Albert Wölfle dürfen somit die Anerkennung des Landkreises für sich in Anspruch nehmen. Herzlichen Glückwunsch.
BaustellenSCHNAPPschüsse
Bürgerstüble und Bürgersaal
Der neue Abzugskamin in der Küche …
… muss auch durch die Decke …
Bis auf den Gasherd ist fast alles fertig.
Trainingsplatz hinterm Wertstoffhof
Planieren und Drainagen
legen im Herbst ist üblich.
Humus verteilen im
Winter? Nicht üblich,
aber geht!
Die Zeit wird auch in 2013
knapp, denn die nächsten
Baustellen warten schon.
… und den Dachboden.
Auch auf der anderen Seite.
JAG Jugendraumsanierung
Als Bildschirmhintergrund der Zustand
vor dem Umbau …
… und so die gleich Perspektive
im neuen Zustand.
Am Tag der offenen Tür gab es
Kaffee und leckeren Kuchen …
… und viele interessierte
Besucher kamen.
Bewerbung für die
Schöffen-Vorschlagsliste
Bewerbung zum
Jugendschöffen
In diesem Jahr findet für die Geschäftsjahre 2014–2018 wieder
die Wahl der Schöffen statt.
Zurzeit werden daher in allen Gemeinden Vorschlagslisten erarbeitet,
aus denen dann durch einen beim jeweils zuständigen Amtsgericht gebildeten Schöffenwahlausschuss eine
Auswahl erfolgen wird.
Schöffen sind ehrenamtliche Richter am Amtsgericht und bei den Strafkammern des Landgerichts und stehen grundsätzlich gleichberechtigt
neben den Berufsrichtern.
Das verantwortungsvolle Amt eines Schöffen verlangt in hohem Maße Unparteilichkeit, Selbstständigkeit und Reife des Urteils, aber auch
Die Vorschlagsliste für die Wahl der
Jugendschöffen für die Jahre 2014–
2018 wird demnächst erstellt.
Wer Interesse an dem Ehrenamt Jugendschöffe beim Amtsgericht und
in besonderem Maße Erfahrung in
der Jugenderziehung hat, kann sich
bis zum 15. 3. 2013 bei der Gemeindeverwaltung bewerben.
geistige Beweglichkeit und – wegen
des anstrengenden Sitzungsdienstes
– körperliche Eignung. Es kann nur
von Bürgerinnen und Bürgern mit
der deutschen Staatsangehörigkeit
ausgeübt werden.
Sie haben nun die Möglichkeit,
sich selbst für das Amt des Schöffen
zu bewerben (Bewerbungsbogen
kann bei der VG Eggenthal, Herrn
Melder, Tel. 0 83 47/9 20 00, angefordert werden).
Bitte richten Sie Ihre Bewerbung
schriftlich bis zum 15. April 2013 an
Ihre Gemeindeverwaltung oder die
Verwaltungsgemeinschaft Eggenthal.
Traumblattl bringt die Königswürde
zum 100. Geburtstag
Frau Theresia Bergmüller
(Baisweil)
zum 80. Geburtstag
Herr Hänseler Franz
(Lauchdorf)
Herr Stefan Huber
(Lauchdorf)
Herr Josef Sellner
(Baisweil)
Frau Maria Unglert
(Lauchdorf)
Frau Eleonore Wohlfahrt
(Baisweil)
An 7 Schießabenden versuchten
23 Jungschützen und 38 Schützen
den besten Tiefschuss zu erzielen.
Gelungen ist dies Martin Schmölz
(rechts) mit einem traumhaften 1,1
Teiler. Wurstkönig wurde Rudi Streitenberger (3,4 Teiler) und Brezenkönig Ludwig Lutzenberger (7,7 Teiler).
Bei den Jungschützen erzielte Lukas
Melder (links) das beste Blattl mit einen 5,4 Teiler. Wurstkönigin (9,9 Teiler) wurde Julia Altheimer und Maximilian Melder mit einem 10,4 Teiler
Brezenkönig. Nach der Proklamation und Preisverteilung sorgten die
Lauchdorfer Musikanten, die Tanz-
gruppe Dance Generation und das
Frauenbund-Team mit einer lustigen
Einlage für ausgelassene Stimmung
und einen unterhaltsamen Abend
beim Musiker- und Schützenball.
Gabi Vogt, Schützen Lauchdorf
Die weiteren Ergebnisse
Meister Jugendklasse:
1. Mario Holzheu 99R
2. Lukas Melder 99R
3. Lisa Huber 98R
Meister Schützenklasse:
1. Johann Holzheu 98R
2. Martin Schmölz 98R
3. Hermann Zech 96R
Allen Jubilarinnen und Jubilaren wurden von der Gemeinde die besten Glückwünsche
und ein Geschenk überreicht.
JAG-Fest
Am Samstag, den 30. März 2013, ab
20 Uhr: Stimmungsabend für Junge
und jung Gebliebene mit den
»MUCKASÄCK« in der Mehrzweckhalle Baisweil. Auf Euer zahlreiches
Erscheinen freut sich die JAG Baisweil.
Sandro Arcodia, JAG
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Fax (0 83 41) 99 32 29
Verkehrssicherungspflicht
Rückschnitt von Hecken, Sträuchern und Bäumen – Kurzinformation: Auch Grundstückseigentümer sind verkehrssicherungspflichtig
Anpflanzungen sind schön, beleben
das Ortsbild und tragen zur Verbesserung der Lebensräume bei. Sie können aber auch Gefahrenquelle für Verkehrsteilnehmer sein. Hinweise, Beschwerden und eigene Ortsbesichtigungen zeigen, dass immer wieder
Behinderungen durch überhängende Äste und zu breit wachsende Hecken bestehen und deshalb zurückgeschnitten werden müssen. Dasselbe gilt bei zugewachsenen Straßenlampen oder Schildern. Auch für
Waldbesitzer gilt es, öffentliche Wege
von Anpflanzungen aller Art frei zu
halten.
Im Winter sind oft Müll-, Räumund Streufahrzeuge mit ihren hohen
Sonderaufbauten durch Bewuchs
stark behindert. Besonders nasse und
schneebedeckte Äste hängen weit
nach unten.
Ist Gefahr im Verzug, kann die Gemeinde Anpflanzungen bzw. Hindernisse sofort beseitigen oder zurückschneiden. Die Kosten dafür tragen
dann die Eigentümer. Kommt es
durch vernachlässigten Rückschnitt
zu Verletzungen,
drohen den Eigentümern und Besitzern dieser Grundstücke erhebliche
Schadenersatzan4,50
forderungen.
Im Kreuzungs2,50
bereich von Straßen sind sogenannte »Sichtdreiecke« freizuhalten.
Diese beschreiben
Über Gehwegen muss eine Höhe von 2,50 m und über Fahrbahnen
eine Höhe von 4,50 m freigeschnitten sein.
ein Sichtfeld, das
ein Verkehrsteilnehmer zur VerfüSchneiden Sie rechtzeitig zurück!
gung hat, wenn er in eine Straße einbiegen will. Wenn nun dieses Sicht- So können Fußgänger und andere
dreieck durch Bebauung (Garten- Verkehrsteilnehmer den ihnen zugedachten Verkehrsraum auch ohne
zaun, Hecke, Baum o.ä.) nicht mehr
Gefahren nutzen. Beachten Sie
überschaubar ist, besteht Gefahr.
Beachten Sie schon vor dem Pflan- das sogenannte »Lichtraumprofil«
zen, welches Ausmaß Sträucher, Bäu- (s. Skizze), das einzuhalten ist, wenn
Grundstücke an öffentliche Straßen
me und Hecken schon nach wenigen
und Gehwegen angrenzen.
Jahren annehmen können. Schwach
Für weitere Fragen und Auskünfte
wachsende Pflanzen, ein ausreichenstehe ich gerne zur Verfügung. Marder Abstand zur Grundstücksgrenze
tina Hänseler, VG Eggenthal – Öfund das Vermeiden von Parkbäumen
in Hausgärten, stellen schon Lösun- fentliche Sicherheit und Ordnung,
Tel. (0 83 47) 92 00-11.
gen dar.
Sternsinger
Foto: Magdalena Schalk
Nach einem feierlichen Außendungsgottesdienst am Fest der Erscheinung des Herrn durch Pfarrer Tho-
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mas Hatosch machten sich in der
Baisweiler Pfarrgemeinde St. Johannes Baptist 24 Sternsinger singend
und sammelnd auf ihren Weg durch
den Ort. Unter dem Motto »Segen
bringen, Segen sein!« brachten sie
die Segensbitte »Christus mansionem benedicat« in die Häuser und
erbaten Spenden, besonders für die
Gesundheitsversorgung der Kinder
in Tansania. Dabei konnte der stolze
Betrag von 2.050 Euro zusammengetragen werden.
Die Sternsinger danken allen Spenderinnen und Spendern für die
freundliche Aufnahme in ihren Häusern und sagen ein herzliches Vergelt’s Gott für dieses großartige Ergebnis.
Zahnarztpraxis Bettina Kautz-Struß
Schwabenweg 14 · 87653 Eggenthal
Telefon (0 83 47) 98 14 40
Öffnungszeiten
Mo. 8.00 – 19.00 Uhr
Di. 13.00 – 20.00 Uhr
Mi.
nach Bedarf
Do. 13.00 – 20.00 Uhr
Fr.
8.00 – 13.00 Uhr
11
Termine
März 2013
Am Oberen Mühlbach 50 ·
· Tel. (0 83 40) 2 08
Unsere Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 9.00–12.30 und 15.00–18.00 Uhr
Mi. Nachmittag geschlossen · Sa. 7.30–13.00 Uhr
Spieglein, Spieglein an der Wand …
Durch die Vielfalt der angesprochenen Themen will der Autor seinen Lesern den Blick für die
Zusammenhänge
alltäglicher
Vorkommnisse schärfen … mit der Intention, dass wir
uns alle mit den
Dingen intensiver
auseinandersetzen, bevor man sie
nur beklagt. Hier
und da legt er den
Finger in die sprichwörtliche Wunde
und ruft dabei zum einen oder anderen Sinneswandel auf. Auch fehlt es
nicht an Anregungen und neuen Ideen, ohne den Anspruch auf Vollständigkeit erheben zu wollen. Deshalb
ist das Buch eine Fundgrube für alle
Bürgerinnen und Bürger, denen am
Wohl unseres Gemeinwesens gelegen ist, und natürlich aber besonders
für Politiker und Entscheidungsträger
in Wirtschaft und Gesellschaft.
ISBN 978-3-86215-271-1
Ladenpreis 16,80 Euro
Deutsche Literatur- und Verlagsgesellschaft mbH, Tauentzienstraße 11,
10789 Berlin. Erhältlich in jeder Buchhandlung oder beim Verlag.
Bestell-Hotline Tel. (030) 27595312
E-Mail: [email protected]
Univ.-Prof. em. Dr.-Ing. Joachim
Fiedler, geboren in Leipzig, hat dort
seine Schulzeit und eine Lehre als
Zimmerer verbracht. 1950 fand er
den Weg zum Studium an die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule zu Aachen. Es folgte die Pro-
12
motion an einem der beiden Verkehrslehrstühle der TH Hannover.
1957 trat er in den Dienst der Hamburger Hochbahn AG, zunächst als
Leiter der Entwicklungsabteilung später als Chef der U- Bahn. 1961 dann
der Wechsel nach Wuppertal zur Ausbildung künftiger Verkehrsingenieure, speziell für die Öffentlichen Verkehrs- und Transportunternehmen.
Mitwirkung in zahlreiche Forschungsgremien.
»Erfinder« u.a. der Theater- und
Anruf-Sammeltaxen (AST). Einige seiner Überlegungen erklären sich aus
einem jahrelangen Engagement in
der Sportjugendarbeit.
D/Spiegel/Rezension Rana 3.2.2013
Ein erstaunliches Buch! In 35 Kapiteln
gibt der Autor einen umfassenden
Einblick in die derzeitige Situation in
unserem Land und wo es die Zusammenhänge erfordern, auch über die
Grenzen hinaus. Er erläutert und kommentiert, was uns gefällt und »was
uns erzürnt«. Dabei bezieht er sich
meist auf Ereignisse und Quellen der
allerletzten Jahre, womit die notwendige Aktualität gewährleistet ist. Als
Ergebnis seiner Überlegungen
schlägt er Neuerungen auf vielen uns
täglich betreffenden Gebieten vor. Eine Fundgrube vor allem für die Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft
und Gesellschaft, nicht zu vergessen,
zur Auffrischung und Ergänzung des
eigenen Wissens des jeweiligen Lesers. Der an sich trockene Stoff ist
sehr lebhaft dargestellt und deshalb
auch gut lesbar. Sehr zu empfehlen,
5 Sterne!
Rezension von Dipl.-Ing.
W. Nestler/Dessau.
Aufruf
Impressum
Wer einen Artikel im »Gmoidsblatt«
veröffentlichen möchte, kann diesen einfach per E-Mail an die Gemeinde schicken oder sich persönlich melden – Fotos sind natürlich
auch erwünscht.
[email protected]
Herausgeber und verantwortlich für den
Inhalt: 1. Bürgermeister Thomas Steinhauser (bzw. die jeweiligen Verfasser)
Gestaltung: © Katrin Rampp, Kempten
www.composizione.de
Auflage: 1000 Stück
Erscheinung: ca. 5x jährlich
10. 3. 2013
10.00 Uhr
Pfarrgemeinde Lauchdorf: Weißwurstfrühschoppen im Bürgersaal
15. 3. 2013
18.30 Uhr
Schützen Lauchdorf und Baisweil:
Freundschaftsschießen in Lauchdorf
16. 3. 2013
20.00 Uhr
Musikkapelle Baisweil: Bockbierfest
in Drei Rosen
16. 3. 2013 und 17. 3. 2013
SVG Skifahrt nach Sella Ronda
19.00 Uhr
22. 3. 2013
Schützenverein Baisweil: Osterschießen mit Preisverteilung
22. 3. 2013
18.30 Uhr
Schützenverein Lauchdorf: Osterhasenschießen mit Preisverteilung
23. 3. 2013
15.00 bis 16.00 Uhr
Frauenbund Baisweil: Palmbüschelverkauf im Pfarrhof
30. oder 31. 3. 2013
FC Bayern Fan Club: Allianz Arena –
Bayern : Hamburg
April 2013
2. 4. 2013
18.30 Uhr
Schützen Lauchdorf: Beginn Vereineschießen
weitere: 4., 5., 8., 10. April –
Finalschießen am 12. April –
Preisverteilung am 20. April
5. 4. 2013
SVG Baisweil-Lauchdorf:
Nordic Walking Kurse auf Anfrage
(Frey H. – Tel. 416)
6. 4. 2013
9.00 Uhr
SVG Baisweil-Lauchdorf: Altpapiersammlung ab 9.00 Uhr in Baisweil
6. 4. 2013
19.30 Uhr
FF und Musik Lauchdorf: Festakt –
160 Jahre Musikverein u. 140 Jahre
Feuerwehrverein
Am 27. und 28. April Jubiläumsfest
12. 4. 2013
19.30 Uhr
FF Baisweil: THL Leistungsprüfung
12. 4. 2013
20.00 Uhr
Schützen Lauchdorf:
Vereineschießen – Finalschießen
19. 4. 2013
20.00 Uhr
Schützen Lauchdorf: Preisverteilung
Vereineschießen – Bürgersaal
26. 4. 2013
19.30 Uhr
Schützen Baisweil: Letzter Schießabend
27. 4. 2013
und
28. 4. 2013
Jubiläumsfest –
FF und MV Lauchdorf
30. 4. 2013
20.00 Uhr
Festausklang: Jubiläumsfest –
FF und MV Lauchdorf
Gedruckte Terminkalender liegen
im Rathaus aus oder stehen unter
www.baisweil.de zum Download.