als PDF - tc königsforst

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TENNISCLUB GRÜN-WEISS KÖNIGSFORST E.V.
TCK-Info 2009
2
Inhaltsverzeichnis
Wer ist wer im TC Königsforst
Seite 4-6
Grußwort des Vorsitzenden
Seite 7
Der Technikbericht 2009
Seite 8-9
Aktuelles aus Sport und Jugend
Seite 10-13
Mancher bewegt viel vor aller Augen
Seite 14-15
Mannschaftsmeldungen und Termine der Sommersaison 2009
Seite 17-25
Alle Heimspiele auf einen Blick
Seite 26-27
Hobbyturniere sind ein Forum, um sich bekannt zu machen
Seite 28-31
Tennisclub und Tennisschule - Ein System im Wandel der Zeit
Seite 32-36
Musik drückt aus, was nicht gesagt werden kann
Seite 37-38
Bei Arbeiten auf der Anlage helfen meist nur diesselben
Seite 39-41
Sport und Bewegung sind echte Glücksbringer
Seite 43-45
Beeindruckendste Rivalität im Sport
Seite 46-47
Das TCK-Leistungsprofil
Seite 48
Die Altersstruktur im TC Königsforst
Seite 49
Ein- und Austritte
Seite 51-52
Die nächsten Termine
Seite 53
Impressum
Seite 54
3
W E R
I S T
W E R ?
VORSTAND
Vorsitzender
Klaus Haupricht
Forststraße 137, 51107 Köln, 0221/864420
Stellvertretender Vorsitzender Verwaltung
Albert Wellen
Rather Mauspfad 63, 51107 Köln, 0221/9862013
Stellvertretender Vorsitzender Finanzen
Peter Koch,
Veilchenweg 4 A, 51107 Köln, 0221/865844
Stellvertretender Vorsitzender Technik
Michael Bubacz
Rather Mauspfad 49, 51107 Köln, 0221/9659417
Sportwart
Stefan Spanger
Rösrather Straße 712, 51107 Köln, 0221/8009889
Jugendwart
N.N.
Kommunikation und Soziales
Thomas Brucker
Lützerathstraße 32, 51107 Köln, 0221/8681075
TRAINER
Michael Scholl
Überhöfer Feld, 51503 Rösrath, 02205/910291
Moritz Schön
Wevelinghovener Str. 14, 50670 Köln, 0176/23246639
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Simone Boden
Am Klosterhof 201, 51069 Köln, 0177-7794135
KASSENPRÜFER
Wolfgang Lehmenkühler
Auf der Höhe 12, 51429 Berg.-Gladb., 02204/83335
Michael Hamböker
Lützerathstraße 3, 51107 Köln, 0221/863598
EHRENMITGLIEDER
Karl Heinz Beyl
Hermodurstraße 1, 51107 Köln, 0221/862052
Peter Stütz
Erlöserkirchstraße 9, 51107 Köln, 0221/863734
GASTRONOMIE
Familie Papalia
Clubhaus Gröppersgasse, 0221/862249
SPORTAUSSCHUSS
Stefan Spanger
Rösrather Straße 712, 51107 Köln, 0221/8009889
Michael Scholl
Überhöfer Feld, 51503 Rösrath, 02205/910291
Jörg Küpper
Lützerathstraße 113, 51107 Köln, 0221/862125
Christian Meiß
Paffendorfstraße 72, 51107 Köln, 0221/863994
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JUGENDAUSSCHUSS
Klaus Haupricht
Forststraße 137, 51107 Köln, 0221/864420
Nadja Haupricht
Forststraße 137, 51107 Köln, 0221/864420
Marc Fahrig
Vollbergerweg 4, 51107 Köln, 0221/865575
Nils Lehnert
Ostarastraße 6, 51107 Köln, 0221/864986
Sarah Schulz
Im Wasserblech 25 A, 51107 Köln, 0221/8009559
Menina Dahlbender
Wodanstraße 63, 51107 Köln, 0221/862842
Janina Halbe
Kuthstraße 133, 51107 Köln, 0221/873849
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Grußwort
Liebe Mitglieder, liebe Freunde des TCK,
Die offizielle Eröffnung der Anlage am letzen Aprilwochenende war ein Erfolg.
Wir sind voller Optimismus in die diesjährige Tennissaison gestartet.
Momentan entwickelt sich der Club in Richtung der 440 Mitglieder. Damit streben
wir einen neuen Rekord an. Sicherlich zahlt sich hier die kontinuierliche Arbeit der
letzten Jahre aus. An dieser Stelle meinen herzlichen Dank an alle Verantwortlichen.
Durch zahlreiche Spenden konnten wir unsere Anlage noch attraktiver gestalten.
Die Firma Keren hat das Beet neu angelegt und das Möbelhaus Patt die neuen
Terrassenmöbel geliefert.
Auch hier mein Dank für die günstigen Angebote und für die vielen Spenden.
Aus dem laufenden Vereinsbudget wäre dies nicht finanzierbar gewesen.
Ich wünsche allen eine schöne und erfolgreiche Saison 2009.
Ihr
Klaus Haupricht
1. Vorsitzender
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Der Technikbericht 2009
Der Club startete in der zweiten
Aprilhälfte in die Saison. Schrittweise
wurde die Platzanlage für die Spielhungrigen freigegeben. Auch diesmal
nahm die Firma Corsten bereits Anfang
März die Frühjahrssanierung in Angriff.
So hatten die Plätze noch genügend
Zeit um auszuhärten. Bei der Frühlingsvorbereitung der Anlage halfen diesmal
zu wenig Mitglieder. Damit setzte sich
der Trend aus dem Winter fort.
Positiv ist zu vermerken, dass der Weg
zu den Plätzen endlich von Wurzeln
befreit wurde. Das Problem `Beet vor
Platz 1´ ist einer dauerhaften Lösung
zugeführt worden. Erstaunlich erscheint
jedoch, dass einige jetzt das neu gestaltete Beet als Weg ansehen und unbe-
8
kümmert auf der Kieselauflage
herumlaufen. Hierzu sei informiert, dass
sich unter den Steinen eine Plastikplane
befindet, die durch Tritte beschädigt
wird. Sinn des Gesamtarrangements ist
es, den Boden gegen Tageslicht
abzuschirmen, um das Nachwachsen
von Unkraut zu verhindern.
Es ergeht somit die Bitte an alle,
das Beet nicht zu betreten.
Weiterhin erfreulich war die Anschaffung der neuen Bestuhlung, die
gänzlich aus Spenden bezahlt wurde.
Es versteht sich von selbst, dass mit
den Tischen und Stühlen besonders
pfleglich umgegangen wird. Die ansprechende Korboptik ist sicherlich weniger
strapazierfähig als die üblichen
Campingtische und -bänke aus dem
Baumarkt.
Natürlich ist auch vor Saisonbeginn der
Parkplatz einmal gefegt worden. Der
Spielplatz wurde zumindest von Blättern und Überresten der Vergangenheit
befreit. Für die nutzungsgerechte
Instandsetzung oder Weiterentwicklung
des Spielplatzes hat es dieses Jahr
personell nicht mehr gereicht. Vielleicht
finden sich noch die ein oder anderen
Eltern, deren Kinder sich regelmässig in
der Spielecke aufhalten, die hier ehrenamtlich tätig werden können.
Am Clubhaus außen wurden die Bleche
zum Boden repariert. Weiterhin sind die
porösen Verbindungsstücke an den
Platzzwischenzäunen
größtenteils
durch Eisenstücke ersetzt worden.
Mit dem Zaun zum RSV haben wir ein
Problem. Er wird auch nach Instandsetzungen immer wieder heruntergetreten und Löcher werden eingerissen.
Der Hintersinn der Sachbeschädigung
liegt darin, einen unbeobachteten
Durchgangsverkehr zwischen den
Vereinen und der Lützerathstraße zu
ermöglichen. Hier wurde noch keine
wirksame Abhilfe gefunden.
Am Trainingsplatz ist ein Baum in den
Zaun gestürzt. Dort bedarf es der
Entfernung des Gewächses durch den
Eigentümer der Pflanze. Auch die
Bewässerungsanlage für die Plätze ist
vor Saisonbeginn durch die zuständige
Fachfirma wieder hochgefahren. Die
Wartung der Anlage während des
Sommers ist gewährleistet.
Auf den Damen- und Herrentoiletten ist
jeweils ein Warmwassergerät installiert
worden. Dies verbessert die hygienische Gesamtsituation für Gastronomie
und Clubhaus. Die Außenbeleuchtung
wurde gecheckt und für kommende
Winter die Frostwächter an den Heizkörpern gewartet. Die Überbleibsel des
Jubiläums 2004, in Form herabhängender Deckenlampen, sind verschwunden. Das allgemeine Clubtelefon ist
hinter die Theke verband worden, um
an der bisherigen Stelle einen Sitzhocker frei zu machen.
Selbstverständlich sind die zu
Saisonanfang nötigen Innenanstriche
ausgebessert worden. Die ein oder
andere Kachel, die sich in den
Nassbereichen gelockert hatte, wurde
wieder fixiert.
Wem auffällt, dass irgendwo etwas im
Argen liegt, der möge das bitte dem
Vorstand melden. Die Vorstandsmitglieder schauen aber auch sonst bei
allem genau hin, was auf der Anlage
geschieht; ob das die Einhaltung der
Platz- und Spielordnung betrifft oder die
bestimmungsgemäße Nutzung der
Clubeinrichtungen.
(Thomas Brucker)
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Aktuelles aus Sport und Jugend
Mit Tennisweisheiten ist es wie mit
Sprichwörtern. Sie stellen die kollektive
Erfahrung einer Gemeinschaft dar:
"Wichtig ist immer aufm´ Platz!". Diese
Einsicht gab unlängst ein Spieler der
1. Herren 40 beim Après-Training zum
Besten. Alte Turnierhasen wissen, was
gemeint ist.
Die Stärken oder Schwächen künftiger
Gegner, der sichere Klassenerhalt, die
Wettervorhersage fürs Wochenende,
dies alles sind Größen mit mehreren
Unbekannten. Letztlich wird das Match
nur auf rotem Sand oder hoffentlich gut
gedämmten Hallenböden entschieden.
Die vergangene Wintersaison erbrachte für den Club ein ausgeglichenes
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Ergebnis. Von 6 gemeldeten Mannschaften stiegen die Junioren 18 auf
und die Juniorinnen 18 ab. Der Rest hat
die Klasse gehalten.
Bei den Juniorinnen, die im Winter
2007/2008 mannschaftlich sehr geschlossen und erfolgreich auftraten,
haben zwei starke Spielerinnen den
Club verlassen. Dies spiegelte sich
unmittelbar in den Kräfteverhältnissen
auf dem Platz wider.
In die aktuelle Sommersaison ging der
Club mit numerisch großem Aufgebot.
19 Erwachsenen- und Jugendmannschaften sowie 6 Kleinfeld- und MaxiTeams wurden dem Tennisverband
Mittelrhein (TVM) gemeldet.
Auf der Mitgliederversammlung im
letzten November kam die Frage auf,
ob denn so viele Mannschaften sein
müssten. Hobbyspieler hätten in der
ersten Saisonhälfte, bedingt durch
Training und Turniere, Schwierigkeiten
einen Platz zu bekommen. Der
Vorstand bat die Mitgliederversammlung um Verständnis. Der Sportwart legte dar, dass der Club nur durch
die Anbindung möglichst viele Spieler
an das Mannschaftstennis die nötige
Anzahl an aktiven Tennisspielern erreichen kann. Auch zur Integration von
Neumitgliedern seien die Mannschaften wichtig.
Ein erfreuliches Resultat des Sommers
2008 ist eingangs der aktuellen
Turnierperspektiven noch nachzureichen. Der TVM hat den 1. Herren den
Aufstieg in die 1. Bezirksliga zugestanden. Was schon im Verlauf der
letzten Medenspiel-Saison nicht mehr
erreichbar schien, stellte sich zum
Schluss doch noch ein. Herzlichen
Glückwunsch an die "Erste" zu ihrer
ingesamt guten Leistung.
Der Klassenerhalt in diesem Jahr wird
allerdings eine Herausforderung, da es
in einem 7er-Feld in der Gruppe A zwei
Absteiger geben wird.
In der Saison ´09 sind einige Erwartungen an die Damen 30 gerichtet.
Bei der 1. Mannschaft hat sich mit
Ricarda Sax eine wirkliche Verstärkung eingestellt. Insofern darf dem
Wiederaufstieg in die 1. Bezirksliga mit
Optimismus entgegengesehen werden.
Und auch die 2. Damen 30 nehmen mit
etwas Glück Kurs auf den Gruppensieg.
Bei den Herren 30 ist der Klasserhalt
realistisch. Die 1. Herren 40 dürften
sich allerdings schwer tun, dieses Ziel
zu erreichen.
Sie erhielten mit Ingo Roos als
Neuzugang zwar eine starke Nr. 1, aber
auch in der Gruppe A der 1. Verbandsliga wird es 2 Absteiger geben.
Die 2. Herren 40 wird wohl wie gehabt
in der 1. Kreisklasse bleiben. Dasselbe
gilt für die 3. Junioren 18. Bei der
2. Junioren ist ein Aufstieg in die
1. Bezirksliga möglich. Die 1. Junioren,
verstärkt durch Alexander Müntefering,
könnte zum Saisonende die 2. Verbandsliga erreichen.
Die 1. Juniorinnen-Mannschaft konnte
den Wegfall zwei ihrer stärksten
Spielerinnen nicht kompensieren. Der
Klassenerhalt in der 1. Bezirksliga wird
somit schwierig.
Aufstiegschancen bestehen hingegen
bei allen drei Knabenmannschaften,
wobei die 1. Knaben dann die 1.
Verbandsliga erreicht hätte. Alle anderen jetzt nicht mehr genannten
Jugendmannschaften werden die
Klasse voraussichtlich halten.
Bei den verbandsoffenen Turnieren
wird der TC Königsforst auch diesmal
mit dem Sport Küpper Team-Cup
glänzen. Der Wettbewerb findet vom
10.-16. August statt, unterteilt jeweils in
eine Jugend- und ErwachsenenQualifikation. Zu den Clubmeisterschaften, ab dem 4. September, "freut"
sich der Sportwart bereits "auf zwei
stressige Wochen". Am Samstag, dem
19.09. kann der TCK-Sportmanager
aufatmen. Dann werden Siegerehrung
und das diesjährige "Clubfest auf der
Anlage" die Saison beschließen.
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12
Zum Schluss noch einige Bemerkungen zur aktuellen Situation im
Jugendbereich: Es dürfte den meisten
aufgefallen sein, dass es im TC
Königsforst derzeit keinen Jugendwart
gibt. Sämtliche erwachsenen Mitglieder
des Jugendausschusses der Saison
2008 haben ihre Ämter zur Verfügung
gestellt. Grund war eine Kontroverse
mit dem Trainer. Daraus entstand eine
Debatte zu den Kompetenzen des
Trainers im Club.
Der geschäftsführende Vorstand löste
die Problematik dahingehend, dass
dem Trainer wesentliche Aufgaben des
Jugendwartes und des Jugendausschusses übertragen wurden. Damit
sah der damalige Jugendausschuss
keine Basis für seine Arbeit mehr.
Der geschäftsführende Vorstand hat
nun kommissarisch die Leitung des
gegenwärtigen Jugendausschusses
übernommen, der gänzlich aus Kindern
und Jugendlichen besteht. Eltern, die
Fragen an den Club herantragen
möchten, finden als offizielle Ansprechpartner zur Zeit den Vorsitzenden
Klaus Haupricht und ansonsten den
Sportwart vor. Im Vorfeld ist natürlich
auch der Trainer auskunftsfähig.
Der geschäftsführende Vorstand sieht
die Situation im Jugendbereich momentan als Chance, etwas Neues zu
probieren. Die Kinder im Jugendausschuss
können
nun
ungefiltert ihre Wünsche und Vorstellungen
direkt in den Vorstand hineintragen.
Trotzdem ist das Amt des Jugendwartes weiterhin vakant.
Seine Kompetenzen umfassen nun die
Organisation des Kinder- und
Jugendtages, der Jugendclubmeisterschaften sowie gegebenenfalls die
Veranstaltungen von Feiern und
Fahrten. Generell wäre der Jugendwart
auch als Ansprechpartner für die Eltern
gedacht.
Für die diesjährigen Jugendclubmeisterschaften wird auch noch ein
Organisator oder ein Team gesucht,
das die Koordination übernimmt.
Der geschäftsführende Vorstand sieht
den Start der Jugendarbeit in die
Saison positiv. Mit der organisatorischen Verzahnung von Tennisschule
und TCK, so der Vorsitzende, würden
Aufgaben beim Trainer gebündelt und
Synergieeffekte erzielt. Es sei abzuwarten, wie sich die kommenden
Wochen entwickelten.
(Thomas Brucker)
13
Mancher bewegt viel vor aller Augen
Ein herausragendes Engagement sorgte für unvergessliche
Momente
Im TC Königsforst sind einige im
Verborgenen aktiv, die Kärnerarbeit leisten. Mancher bewegt viel vor aller
Augen. Zu dieser Klasse gehört ein
Mitglied, das sich im gesellschaftlichen
Bereich des Clublebens immer wieder
herausragend engagiert hat. Gäbe es
einen TCK-Verdienstorden, auch er
würde ihn bekommen. Der Kandidat für
eine solch potenzielle Ehrung heißt
Peter Pochmann. Der Inhaber einer
Werbeagentur mit Rheinblick ist seit
seiner Jugend im Club und dem Verein
in besonderer Weise verbunden.
Als langjähriges Mitglied verschiedener
Mannschaften verfügt der noch in
seiner Freizeit aktive Spieler über eine
solide Technik, ein gutes Auge und den
nötigen Ehrgeiz auf dem Platz.
Diese Eigenschaften bewährten sich
auch dann, wenn im Club wieder einmal
ein Event anstand. Sein Meisterstück
lieferte der Spezialist für Stimmungen
und Effekte beim 50jährigen Jubiläum
2004 ab. Noch viele haben die große
Showbühne in Erinnerung, die auf dem
Parkplatz aufgebaut war. Das LiveKonzert der Beatlescover-Band "Hard
Days Night" zog an diesem 11. Juni
hunderte Rath-Heumarer in den Bann.
Als drei Jahre später der Vorstand die
Anregung eines Mitgliedes aufnahm,
ein großes Clubfest zu feiern, schuf der
Werbefachmann die "Gala 2007". Das
Eventlokal
"Stern´s",
auf
der
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Die Blues Brothers auf dem Clubfest 2008
in der Wolkenburg.
Hahnenstrasse, wurde gebucht und
ordentlich Marketing für die Feier
gemacht. So waren die Tischreihen an
jenem Novemberabend bis auf den
letzten Platz gefüllt. Unvergesslich blieb
Peter Pochmanns Musik- und
Bildpräsentation, in der Erinnerungen
aus dem Club seit 1958 auf der
Leinwand erschienen. Der ein oder
andere sah sich selbst in jungen
Jahren, Bekannte, die noch da oder
Freunde, die bereits verstorben sind.
Ein exquisites Büffet und ein toller
Discjockey rundeten den Abend ab und
sorgten für ausgelassene Stimmung.
Die gute Resonanz dieses Festes
bewog den Vorstand, es 2008 noch einmal mit dem großen Wurf zu probieren,
diesmal in der Wolkenburg. Obwohl
etwas weniger Gäste kamen als im Jahr
zuvor, sorgte eine gewohnt professionelle Choreografie für besondere
Momente. Als Überraschungsgäste des
Abends traten die Blues Brothers auf
und brachten die Zuhörer mit ihren
Songs richtig in Schwung. All diese
Events hat Peter Pochmann konzipiert,
mit vorbereitet und zum Teil auch
eigene finanzielle Mittel dafür eingesetzt. So ist es an dieser Stelle
angezeigt, einem besonderen Mitglied,
das sich mit viel Herzblut für den Club
engagiert hat, einfach DANKE zu
sagen. Im Februar 2009 beging
Peter Pochmann sein ganz persönliches 50. Jubiläum. Im Namen all derer,
die die Feste erlebten, die er gestaltete,
denen er unvergessliche Momente
schenkte, spricht der Vorstand
Peter Pochmann seine Anerkennung
und seinen Respekt aus. Alle guten
Wünsche begleiten ihn in seinem
fünften Lebensjahrzehnt.
(Thomas Bruckner)
"PP" auf dem Jazz-Abend im Mai 2009.
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Mannschaftsmeldungen und Termine der Sommersaison 2009
Damen 30 I, 2. Bezirksliga, Gruppe A
Ricarda Sarx, Petra Haupricht, Sinje Hegde, Martina Fahrig, Monika Stammel,
Georgia Lehnert, Beate Burdy, Angela Coenen.
Mannschaftsführerin: Georgia Lehnert, Tel. 0221-864986
Datum
Tag
Zeit
Begegnung
03.05.09
Sonntag
09:00
BW Immendorf - TCK
24.05.09
Sonntag
09:00
TCK - Dünnwalder TV
07.06.09
Sonntag
09:00
TCK - TK GG Köln
21.06.09
Sonntag
09:00
Fliegerhorst Wahn - TCK
28.06.09
Sonntag
09:00
TCK - KTC Gold-Weiss
Damen 30 II, 1. Kreisklasse, Gruppe A
Ulrike Viefhues, Ulrike Rohr, Julia Schumacher, Angelika Stotzem,
Mariangela Papalia, Claudia Drescher, Sabine Flink, Cordula Karrenberg.
Mannschaftsführerin: Claudia Drescher, Tel. 0221-8681069
Datum
Tag
Zeit
Begegnung
24.05.09
Sonntag
14:00
TCK - KKHT SW Köln
07.06.09
Sonntag
14:00
TCK - SC Meschenich
28.06.09
Sonntag
14:00
TuS Rrh. Köln - TCK
23.08.09
Sonntag
14:00
Dünwalder TV 2 - TCK
17
Herren, 1. Bezirksliga, Gruppe C
Sebastian Leidig, Philipp Schachten, Christian Meiß, Moritz Schön, Benjamin Leidig,
Alexander Barth, Tim Wessel, Alexander Weckenbrock.
Mannschaftsführer: Sebastian Leidig, Tel. 0221-843833
Datum
Tag
Zeit
Begegnung
17.05.09
Sonntag
09:00
TuS Rrh. Köln - TCK
24.05.09
Sonntag
09:00
Viktoria Köln - TCK
07.06.09
Sonntag
09:00
TCK - Lese GW Köln 2
14.06.09
Sonntag
09:00
TCK - TC Weiden 3
28.06.09
Sonntag
09:00
TCK - TG Leverkusen
23.08.09
Sonntag
09:00
TC GW Fixheide - TCK
18
Herren 30, 2. Bezirksliga, Gruppe A
Dirk Michel, Dr. Jan-Peter Fiebig, Michael Amman, Michael Rueth, Frank Euler,
Christoph Kabelitz, Oliver Golla, Christian Haupricht.
Mannschaftsführer: Dirk Michel, Tel. 0178-3485254
Datum
Tag
Zeit
Begegnung
03.05.09
Sonntag
09:00
Kölner TG BG - TCK
17.05.09
Sonntag
09:00
TCK - TC Colonius 2
14.06.09
Sonntag
09:00
TCK - KTC WeidenPark
28.06.09
Sonntag
14:00
Fliegerhorst Wahn - TCK
23.08.09
Sonntag
09:00
TCK - SV Blauweißrot
Herren 40 I, 1. Verbandsliga, Gruppe A
Ingo Roos, Klaus-Peter Koch, Stefan Spanger, Michael Pötters, Jörg Küpper,
Alexander Gattner, Thomas Brucker, Stefan Rohr.
Mannschaftsführer: Stefan Spanger, Tel. 0221-8009889
Datum
Tag
Zeit
Begegnung
02.05.09
Samstag
14:30
TCK - Baesweiler TC
09.05.09
Samstag
14:30
TCK - TC BW Hennef
16.05.09
Samstag
14:30
TTC Brauweiler - TCK
23.05.09
Samstag
14:30
RW Geilenkirchen - TCK
06.06.09
Samstag
14:30
TCK - KKHT SW Köln
20.06.09
Samstag
14:30
TK BW Aachen - TCK
Herren 40 II, 1. Kreisklasse, Gruppe A
Thomas Brucker, Stefan Rohr, Walter Hahne, Michael Bubacz, Thomas Lemmen,
Norbert Kronenberg, Dr. Michael Trimborn, Eberhard Niggemann, Klaus Haupricht.
Mannschaftsführer: Dr. Michael Trimborn, Tel. 02203-64758
Datum
Tag
Zeit
Begegnung
01.05.09
Freitag
09:00
TCK - KTC WeidenPark 2
10.05.09
Sonntag
09:00
SC Meschenich - TCK
24.05.09
Sonntag
09:00
Dünnwalder TV 2 - TCK
14.06.09
Sonntag
09:00
Marienburger SC 2 - TCK
23.08.09
Sonntag
09:00
TCK - TG Grün-Weiß
19
20
Junioren 18 I, 1. Bezirksliga, Gruppe B
Max Lehmann, Alexander Müntefering, Pascal Rögels, Philipp Schaefer, Benjamin
Wolf-Engels, Mark Fahrig.
Mannschaftsführer: Philipp Schäfer, Tel. 0221-865555
Datum
Tag
Zeit
Begegnung
02.05.09
Samstag
14:30
TT GG Köln - TCK
09.05.09
Samstag
14:30
TCK - SC Holweide
06.06.09
Samstag
14:30
KKHT SW Köln - TCK
20.06.09
Samstag
14:30
TCK - RTHC BayerLev. 4
22.08.09
Samstag
14:30
EnsenWesthofen - TCK
Junioren 18 II, 2. Bezirksliga, Gruppe A
Nils Lehnert, Matthias Lehmann, Justus Halbe, Vincenzo Orlando.
Mannschaftsführer: Nils Lehnert, Tel. 0221-864986
Datum
Tag
Zeit
Begegnung
09.05.09
Samstag
14:30
Kölner TG BG - TCK
16.05.09
Samstag
14:30
TCK - TC Rondorf 2
06.06.09
Samstag
14:30
TCK - GW Porz-Eil
20.06.09
Samstag
14:30
SV Blauweißrot - TCK
22.08.09
Samstag
14:30
TV Dellbrück 2 - TCK
Junioren 18 III, 1. Kreisklasse, Gruppe B
Leonard Troebs, Stephan Nguyen, Andre Marx, Julian Hajiamo.
Mannschaftsführer: Julian Hajiamo, Tel. 0221-864163
Datum
Tag
Zeit
Begegnung
02.05.09
Samstag
14:30
TCK - Lese GW Köln 3
16.05.09
Samstag
14:30
TC Ford Köln 2 - TCK
23.05.09
Samstag
14:30
TCK - TC RW Porz 2
13.06.09
Samstag
14:30
TC BW Zündorf 2 - TCK
27.06.09
Samstag
14:30
TCK - TC Rondorf 3
21
Juniorinnen 18 I, 1. Bezirksliga, Gruppe A
Janina Halbe, Vivian Belz, Antonia Coenen, Menina Dahlbender, Gina Schäfer,
Viktoria Witzig.
Mannschaftsführerin: Janina Halbe, Tel. 0221-873849
Datum
Tag
Zeit
Begegnung
09.05.09
Samstag
14:30
Marienburger SC 2 - TCK
16.05.09
Samstag
14:30
TCK - TC Rondorf
23.05.09
Samstag
14:30
TCK - TV Dellbrück
20.06.09
Samstag
14:30
StadionRW Köln - TCK
27.06.09
Samstag
14:30
TCK - TC Weiden
22
Juniorinnen 18 II, 1. Kreisklasse, Gruppe B
Maria Kordelis, Sarah Schulz, Sopia Coenen, Katharina John.
Mannschaftsführerin: Sarah Schulz, Tel. 0221-862842
Datum
Tag
Zeit
Begegnung
02.05.09
Samstag
14:30
TC Weiden 3 - TCK
23.05.09
Samstag
14:30
MTV 1850 Köln - TCK
13.06.09
Samstag
14:30
GW Porz-Eil 2 - TCK
20.06.09
Samstag
14:30
TCK - Dünnwalder TV 3
22.08.09
Samstag
14:30
TCK - Großrotter Hof
Knaben 14 I, 2. Verbandsliga, Gruppe A
Mathias Lehmann, Roman Laufenberg, Louis Küpper, Philipp Dahlbender.
Mannschaftsführer: Mathias Lehmann, Tel. 0221-8906450
Datum
Tag
Zeit
Begegnung
10.05.09
Sonntag
14:00
Gut Buschof - TCK
24.05.09
Sonntag
14:00
RW Bad Honnef - TCK
07.06.09
Sonntag
14:00
TCK - Aachen-Brand
21.06.09
Sonntag
14:00
TCK - Wesselinger THC
Knaben 14 II, 2. Bezirksliga, Gruppe D
Jan Meier, Alessandro Papalia, Nils Brüninghaus, Adrian Hegde.
Mannschaftsführer: Alessandro Papalia, Tel. 0221-3565978
Datum
Tag
Zeit
Begegnung
15.05.09
Freitag
15:30
TCK - BW Immendorf
22.05.09
Freitag
15:30
Kölner TC 71 II - TCK
05.06.09
Freitag
15:30
Köln-Worringen - TCK
21.06.09
Sonntag
15:30
TCK - TC BW Zündorf
28.06.09
Sonntag
14:00
TCK - TC Rodenkirchen 2
23
Knaben 14 III, 2. Bezirksliga, Gruppe B
Dominik Schindler, Niklas Wosch, Daniel Distelkamp, Lukas Drescher.
Mannschaftsführer: Dominik Schindler, Tel.: 0221-5505168
Datum
Tag
Zeit
Begegnung
08.05.09
Freitag
15:30
TCK - Lese GW Köln 3
22.05.09
Freitag
15:30
VKC Köln - TCK
12.06.09
Freitag
15:30
TC GW Fixheide - TCK
19.06.09
Freitag
15:30
RW Leverkusen - TCK
21.08.09
Freitag
15:30
TCK - Ensen Westhoven
Knaben 14 IV, 1. Kreisklasse, Gruppe A
Johannes von Petersenn, Niklas Jäger, Miran Aymaz, Martin Asman.
Mannschaftsführer: Johannes von Petersenn, Tel.: 0221-864732
Datum
Tag
Zeit
Begegnung
10.05.09
Sonntag
14:00
TCK - TC RW Opladen
17.05.09
Sonntag
14:00
TCK - Telekom Post SG
24.05.09
Sonntag
14:00
TCK - TC RW Porz 2
12.06.09
Freitag
15:30
KTC WeidenPark - TCK
19.06.09
Freitag
15:30
Kölner TG BG 2 - TCK
26.06.09
Freitag
15:30
DLR Köln-Porz - TCK
Knaben 14 V, 1. Kreisklasse, Gruppe B
Maximilian von Petersenn, Quentin Walther, Laurens Meiwes, Juilian Nittner.
Mannschaftsführer: Laurens Meiwes, Tel. 0221-862927
Datum
Tag
Zeit
Begegnung
08.05.09
Freitag
15:30
MTV 1850 Köln - TCK
22.05.09
Freitag
15:30
GW Dellbrück - TCK
12.06.09
Freitag
15:30
TCK - TC RS Neubrück
28.06.09
Sonntag
14:00
TCK - TC Colonius
21.08.09
Freitag
15:30
Stadion RW Köln 3 - TCK
24
Mädchen 14 I, 2. Bezirksliga, Gruppe A
Gina Schäfer, Viktoria Witzig, Sophia Coenen, Franziska Ströter.
Mannschaftsführerin: Gina Schäfer, Tel. 0221-865555
Datum
Tag
Zeit
Begegnung
15.05.09
Freitag
15:30
TC Rodenkirchen -TCK
24.05.09
Sonntag
14:00
TC Widdersdorf - TCK
05.06.09
Freitag
15:30
TCK - TC RW Porz
19.06.09
Freitag
15:30
TCK - Kölner TG BG
26.06.09
Freitag
15:30
KTC Gold-Weiss - TCK
Mädchen 14 II, 1. Kreisklasse, Gruppe B
Anna Rohr, Isabell Trimborn, Annika Schumacher, Sophia Zahn.
Mannschaftsführerin: Anna Rohr, Tel. 0221-8681097
Datum
Tag
Zeit
Begegnung
26.04.09
Sonntag
14:00
TC Ford Köln 2 - TCK
08.05.09
Freitag
15:30
TC GW Fixheide - TCK
05.06.09
Freitag
15:30
Marienburger SC 2 - TCK
14.06.09
Sonntag
14:00
TCK - TC Weiden 2
26.06.09
Freitag
15:30
TCK - Viktoria Köln
Mädchen 14 III, 1. Kreisklasse, Gruppe B
Nadja Haupricht, Philine Witzig, Larissa Haas, Nadine Türner.
Mannschaftsführerin: Nadja Haupricht, Tel. 0221-864420
Datum
Tag
Zeit
Begegnung
08.05.09
Freitag
15:30
Lese GW Köln 2 - TCK
15.05.09
Freitag
15:30
TCK - TC Rodenkirchen 2
22.05.09
Freitag
15:30
TCK - Marienburger SC 3
19.06.09
Freitag
15:30
Germania Köln - TCK
25
Alle Heimspiele auf einen Blick
Datum
Tag
01.05.09
Freitag
02.05.09
Zeit
Begegnung
Plätze
09:00 2. Herren 40 - KTC WeidenPark 2
1-3
Samstag
14:30 1. Herren 40 - Baesweiler TC
1-3
02.05.09
Samstag
14:30 3. Junioren - Lese GW Köln 3
4-6
08.05.09
Freitag
15:30 3. Knaben - Lese GW Köln 3
1-4
09.05.09
Samstag
14.30 1. Herren 40 - TC BW Hennef
1-3
09.05.09
Samstag
14.30 1. Junioren - SC Holweide
4-6
10.05.09
Sonntag
14:00 4. Knaben - TC RW Opladen
1-4
15.05.09
Freitag
15:30 2. Junioren - BW Immendorf
1-4
15.05.09
Freitag
15:30 3. Mädchen - TC Rodenkirchen 2
4-5
16.05.09
Samstag
14:30 1. Juniorinnen - TC Rondorf
1-3
16.05.09
Samstag
14:30 2. Junioren - TC Rondorf 2
4-6
17.05.09
Sonntag
09:00 Herren 30 - TC Colonius 2
1-3
17.05.09
Sonntag
14:00 4. Knaben - Telekom Post SG
1-4
22.05.09
Freitag
15:30 3. Mädchen - Marienburger SC 3
1-4
23.05.09
Samstag
14:30 1. Juniorinnen - TV Dellbrück
1-3
23.05.09
Samstag
14:30 3. Junioren - TC RW Porz 2
4-6
24.05.09
Sonntag
09:00 1. Damen 30 - Dünnwalder TV
1-3
24.05.09
Sonntag
14:00 2. Damen 30 - KKHT SW Köln
1-3
24.05.09
Sonntag
14:00 4. Knaben - TC RW Porz 2
4-5
06.06.09
Samstag
09:00 Herren 30 - Colonius (Nachholspiel)
1-6
06.06.09
Samstag
14:30 2. Junioren - GW Porz-Eil
4-6
07.06.09
Sonntag
09:00 1. Herren - Lese GW Köln 2
1-3
07.06.09
Sonntag
09:00 1. Damen 30 - TK GG Köln
4-6
07.06.09
Sonntag
14:00 2. Damen 30 - SC Mechenich
1-3
07.06.09
Sonntag
14:00 1. Knaben - Aachen-Brand
4-5
12.06.09
Freitag
15:30 5. Knaben - TC RS Neubrück
1-4
14.06.09
Sonntag
09:00 1. Herren - TC Weiden 3
1-3
14.06.09
Sonntag
09:00 Herren 30 - KTC WeidenPark
4-6
14.06.09
Sonntag
14:00 2. Mädchen - TC Weiden 2
1-4
19.06.09
Freitag
15:30 1. Mädchen - Kölner TG BG
1-4
20.06.09
Samstag
11:00 Mini 4 - GW Porz, RS Neubrück, RW Porz 1
1-4
26
Datum
Tag
Zeit
Begegnung
20.06.09
Samstag
14:30 1. Junioren - RTHC BayerLev. 4
1-3
20.06.09
Samstag
14:30 2. Juniorinnen - Dünnnwalder TV 3
1-4
21.06.09
Sonntag
14:00 1. Knaben - Wesselinger THC
1-4
21.06.09
Sonntag
15:30 2. Knaben - TC BW Zündorf
1-4
26.06.09
Freitag
15:30 2. Mädchen - Viktoria Köln
1-4
27.06.09
Samstag
11:00
1-4
27.06.09
Samstag
14:30 1. Juniorinnen - TC Weiden
1-3
27.06.09
Samstag
14:30 3. Junioren - TC Rondorf 3
4-6
28.06.09
Sonntag
09:00 1. Herren - TG Leverkusen
1-3
28.06.09
Sonntag
09:00 1. Damen 30 - KTC Gold-Weiss
4-6
28.06.09
Sonntag
14:00 2. Knaben - TC Rodenkirchen 2
1-4
28.06.09
Sonntag
14:00 5. Knaben - TC Colonius
3-4
21.08.09
Freitag
15:30 3. Knaben - Ensen Westhoven
1-4
22.08.09
Samstag
11:00
1-4
22.08.09
Samstag
14:30 2. Juniorinnen - Großrotter Hof
1-4
23.08.09
Sonntag
09:00 Herren 30 - SV Blauweißrot
1-3
23.08.09
Sonntag
09:00 2. Herren 40 - TG Grün-Weiß
4-6
29.08.09
Samstag
11:00
Maxi 2 - TKGG Köln, Neubrück 2, Viktoria Köln
1-4
29.08.09
Samstag
11:00
Mini 2 - MSC 2, TC Weiden 1, KTC 71
3-4
Mini 1 - MSC 3, Viktoria Köln, TC Weiden 2
Mini 3 - BW Köln, MSC 1, RW Porz 2
Plätze
27
Hobbyturniere sind ein Forum,
um sich bekannt zu machen
und neue Spielpartner zu finden
Teilnehmer des Pfingstturnieres erlebten einen
sonnenverwöhnten Tag
Blauer Himmel, 29 Grad und ein warmer Wind, der sommerlich auf der
Clubanlage wehte: Dieses Bilderbuchwetter bot sich am vergangenen
Pfingstmontag der diesmal etwas
kleineren Turniergemeinde.
Rund 30 Erwachsene und Jugendliche
nutzten die idealen Bedingungen für
einen schönen Tennistag im TCK. Um
viertel nach elf stand die Auslosung der
ersten Runde fest und schon bald
zogen die Spielbegeisterten auf die
Plätze. Nach ausgiebigem Einschlagen
starteten die ersten Matches. Es wurde
ein langer Satz bis neun gespielt und da
die Paare auf dem Platz zumeist nach
Spielstärken ausgeglichen antraten,
dauerte es auch immer etwas bis die
Resultate mit 6:3 oder 5:4 vorlagen.
Eigentlich war daran gedacht, diesmal
die Teilnahme von sehr jungen Spielern
am Pfingsturnier zu begrenzen. Lediglich die ersten acht der 1. Juniorinnen
und 1. Junioren sollten an jener
ursprünglich reinen Erwachsenenveranstaltung teilnehmen können. Es
hatten sich jedoch dieses Jahr fast die
Hälfte weniger Interessierte angemeldet
als 2008, so dass eine Teilnahmebegrenzung nicht erforderlich war.
Allerdings erscheint unverständlich,
dass noch zu wenig Neumitglieder die
Chance nutzen schnell und einfach mit
28
Da half nur noch die Kühlung von oben.
anderen ins Gespräch zu kommen. In
Umfragen werden Tennisclubs von
vereinsfernen Spielern dafür kritisiert,
dass in die festen Gruppen und
Strukturen der Alteingessenen kaum
herein zu kommen wäre. Im TCK
besteht zu solcher Sorge kein Anlaß.
Ein unkomplizierteres Forum als die
Hobbyturniere, sich selbst bekannt zu
machen und vielleicht auch neue
Spielpartner zu finden, kann es kaum
geben. Lediglich die eigene Präsenz ist
dazu erforderlich. Das Gleiche gilt für
Mitglieder, die schon länger im Club
sind und den Anschluss allmählich verlieren. Auch in solchen Fällen ist ein
Mindestmaß an Eigenaktivität empfehlenswert, um sich neue Kontakte
und Spielerperspektiven zu erschließen. Selbst für ausgefuchste
Mannschaftsspieler kann das Pfingst-
turnier richtig nett sein. Unvergessen ist
der Auftritt von Peter Koch vor
Jahrzehnten. Der heutige Stellvertretende Vorsitzende Finanzen war
schon damals ein Spitzenspieler des
Clubs und nahm am Pfingstturnier mit
einer Bratpfanne, statt mit Schläger
bewaffnet, teil.
Diejenigen, die am vergangenen
Pfingstmontag die Clubanlage bevölkerten, hatten jedenfalls viel Spaß. Die
überschaubare Anzahl der Teilnehmer
machten es für Turnierorganisation
einerseits einfacher, andererseits auch
wiederum ein bisschen anspruchsvoller
die richtigen Paarungen auf den Platz
zu stellen. Angenehm für alle Aktiven
waren die kurzen Wartezeiten zwischen
den Einsätzen. So kam wenig Leerlauf
auf. Jedoch machte dies das Turnier
doch recht sportlich. Zwischendurch
musste die Turnierleitung öfters
sondieren, ob der ein oder andere, der
gerade vom Platz kam, kurzfristig
wieder zur Verfügung stünde. Solche
Anfragen wurden zumeist mit Spielfreude aufgenommen. Wer allerdings
einmal aussetzen wollte, meldete dies
an entsprechender Stelle an. Die
Gewinner der einzelnen Begegnungen
bekamen keine Schleifchen an den
Schläger. Hier hatte der Turnierleiter
aus der Not eine Tugend gemacht. Der
Einkauf der dazu erforderlichen bunten
Papierbänder war bei der Veranstaltunsgvorbereitung irgendwie untergegangen. Dieser Umstand trug jedoch
zur besseren Ergebnisverwaltung,
durch einen Strich pro Sieg, auf den
Namenschildchen bei. Damit war auf
einen Blick schnell ersichtlich wer
bereits wie oft gespielt hatte.
Gegen 16 Uhr hatten alle gut und gerne
mindestens fünfmal gespielt, so dass
die Endspiele angesteuert werden
konnten.
Dazu
probierte
die
Turnierleitung mit zwei Finalrunden
spontan ein neues Verfahren aus. Die
A-Qualifikation sollte sicherstellen, dass
ein starkes Endspiel auf Platz 1
stattfinden würde. Die dazu erforderlichen Teilnehmer durften höchstens
einmal verloren haben. In die
B-Qualifikation kamen die Spieler, die
ausnahmslos alles gewonnen hatten. In
den beiden Halbfinalen war schon
erkennbar, mit dem Fun-Turnier ist es
jetzt vorbei. Da wurde schon mit
härteren Bandagen gekämpft.
So standen am Spätnachmittag endlich
die Endspiele fest. In der B-Runde
traten Cordula Brand und Peter
Schwarz gegen Nicole Koppmann und
Max Wagner an. Bei der A-Klasse hatte
sich die Turnierleitung ausgedacht, das
Ungestüm der Jugend auf die
Erfahrung des Alters prallen zu lassen.
So spielten Georgie und Stefan
Spanger gegen Maria Kordelis und
Matthias Lehmann.
Das B-Finale entschied das Team
Koppmann-Wagner klar für sich, wobei
Max Wagner schon während des
gesamten Turnierverlaufs als Naturtalent auffiel. Der ehemalige Fußballer
betrieb den Tennissport zu dem
Zeitpunkt gerade einmal vier Wochen.
Ein fachkundiger Blick auf die Technik
verriet ein erstaunliches Verständnis
des Newcomers für Ball und Schläger.
Im A-Finale machten die Alten ohne viel
Federlesens schnell alles klar. Da dies
nicht im Sinne der Turnieridee an
Pfingsten sein konnte, entschlossen
sich Stefan Spanger und Georgie
Lehnert die Paarungen zu tauschen,
um im zweiten Anlauf ein ausgeglicheneres Match zu spielen. Und was
dann die Zuschauer zu sehen beka29
30
Die Gewinner des Tages (von links nach rechts):
Matthias Lehmann, Cordula Brand, Peter Schwarz, Georgie Lehnert, Nicole Koppmann (vorne).
Maria Kordelis, Max Wagner, Stefan Spanger, Turnierleiter Thomas Brucker (hinten).
men, war wirklich ein tolles Endspiel.
Als Gewinner gingen aus der Begegnung Matthias Lehmann und
Georgie Lehnert hervor. Da die
Turnierleitung den modifizierten Endspielmodus vor Veranstaltungsbeginn
selbst nicht erahnt hatte, musste zur
Preisverleihung improvisiert werden.
Die Damen aus den Siegerpaaren
bekamen eine Flasche kostbaren
Olivenöls aus garantiert sizilianischer
Eigenproduktion der Familie Papalia.
Die Herren erhielten den traditionellen
Gutschein im Kuvert, einzulösen bei
Sport Küpper. Die Zweitplatzierten
sollten auch nicht leer ausgehen.
Ihnen überreichte der Kommunikationswart einen vor Ort ausgestellten
Bonusschein im Gegenwert von einer
4er Packung Wilson-Bälle.
Als Fazit des Turniers lässt sich sagen:
Es war ein sonnenverwöhnter Tag. Alle
Teilnehmer haben mit viel Einsatz
gespielt und Spaß gehabt. Und für
denjenigen, der solch ein Turnier ausrichtet, ist es ein gutes Gefühl, die
Freude in den Gesichtern der Spieler zu
sehen.
(Thomas Bruckner)
31
Tennisclub und Tennisschule ein System im Wandel der Zeit
Der Tennisverein wurde im Jahre 1954 gegründet und kann auf eine
bewegte Historie zurückblicken. Stellte sich der Tennissport in den
Gründerjahren des Clubs noch als elitäre Sportart dar, so entwickelte er
sich in den 80 ´er Jahren schnell zum Volkssport. In diesem Zuge konnte
auch die Mitgliederzahl unseres Vereins auf ca. 430 gesteigert werden.
Doch mit Ende des so genannten ‘Beckerbooms’ wurde es auch für unseren Verein schwieriger, neue Mitglieder zu rekrutieren.
Rutschten DTB-weit die Mitgliederzahlen von ca. 2,3 Millionen auf heute
ca. 1,6 Millionen ab, so ging diese Entwicklung auch an unserem Verein
nicht spurlos vorüber.
Anhand der Zahlen von 2004-2007 wird deutlich, dass wir allein über diesen Zeitraum ca.12 Prozent unserer Mitglieder einbüßen mussten. In der
Analyse der Altersstruktur der Jahre 2006 und 2007 ist zu erkennen, dass
der stärkste Block hier bei den über 60-jährigen Mitgliedern liegt.
32
Zum Jahr 2008 spiegelt sich die konsequente Arbeit der letzten Jahre auch
in den Zahlen wieder.
Zu Beginn der Saison 2008 konnte der Verein den Höchststand an
Mitgliedern (440 gesamt und ca. 15 % Steigerung im Vergleich zum
Vorjahr) seit Bestehen des Vereins verzeichnen. Noch wichtiger aber ist der
Wandel in der prozentualen Verteilung der verschiedenen Altersblöcke.
33
Der Block 7-14 Jahre ist mit 26 % der am stärksten vertretene. In der
Altersgruppe 41-50 Jahre kann ein Anstieg um 1,5 % verzeichnet werden
und der Bereich der über 60-Jährigen schrumpft um gut 5 %. Somit kann
festgehalten werden, dass sich die Altersstruktur zu Gunsten der jüngeren
Jahrgänge verschoben hat.
Durch die Zusammenarbeit mit der Tennisschule konnte nun eine Konstanz
und eine Berechenbarkeit in die Mitgliederentwicklung unseres Vereins
gebracht werden.
Über die Installierung der Sportarbeitsgemeinschaft (SAG) mit beiden
Grundschulen konnte die Tennisschule schon länger ihre Kundenzahlen
konstant halten und sogar steigern. Das Problem der Schnittstelle mit dem
Verein ist dann im Jahr 2007 gelöst worden. Durch die intensive
Vorbereitung der Kinder in der SAG auf das Kleinfeldtennisspiel und dem
folgenden Eintritt in das Tennisschultraining zur Wintersaison, kann die
Spielfähigkeit der Kinder soweit ausgeprägt werden, dass sie in der folgenden Sommersaison die Möglichkeit bekommen, in einer unserer 3-4
Kleinfeldmannschaften erste Turniere zu spielen. Hiermit verbunden ist
dann die Mitgliedschaft im Verein. Die Erfahrung der letzten Jahre hat
gezeigt, dass der Verein nach Ablauf der SAG mit etwa 10-15
Neumitgliedern der Altersstruktur 7-14 Jahre zur folgenden Sommersaison
rechnen kann.
Aber nicht nur in dieser Altersstruktur erlebt unser Club einen Zuwachs.
Durch das direkte Werben um die Eltern der Grundschulkinder konnte auch
hier eine gewisse Konstanz in den Mitgliederneugewinn dieser
Altersgruppe gebracht werden.
So wurden vor Beginn der Sommersaison 2009 ca. 40-50 potentielle neue
aktive wie inaktive Mitglieder, die sich aus der Elternschaft zusammenset34
zen, angeschrieben um ihnen das Mitgliedssystem zu erklären und eine
Mitgliedschaft schmackhaft zu machen. Es liegen zwar noch keine konkreten Zahlen seitens der Clubverwaltung vor, aber es ist schon abzusehen,
dass eine Vielzahl der angesprochenen Eltern das Angebot einer
Mitgliedschaft wahrnehmen werden.
Eine sehr positive und wichtige Erkenntnis des Vorstands lag aber auch in
der Idee mehr für unsere älteren Mitglieder tun zu wollen. Dies führte zu der
Entscheidung, das seit langem stattfindende „Laube-Turnier“ nun von
Vorstandsseite aus zu organisieren und durchzuführen. Im Zuge dessen
wäre es sicherlich sinnvoll in der Zukunft für jeden der oben abgebildeten
Altersblöcke ein Event zu veranstalten.
Über diese dauerhaften Maßnahmen hinaus, wurde zusätzlich der sogenannte Kinderclub als kostenfreies Angebot für alle Altersklassen ab
4 Jahre ins Leben gerufen. Hier können alle Kinder, unabhängig einer
Vereinszugehörigkeit teilnehmen. Die Kinder und Jugendlichen werden von
"Tennisassistenten" spielerisch betreut. Diese Maßnahme hat gerade in der
Altersgruppe der Kindergartenkinder einen regen Zulauf. Somit werden
hier die Mitglieder der Zukunft bereits an den Verein herangeführt. Aber
35
auch die Eltern dieser Altersgruppe bekommen wiederum das Angebot den
Tennissport zu erlernen oder alte Fähigkeiten wieder aufzufrischen. Dies
kann dann zeitgleich zum Kinderclub stattfinden und wird von der
Tennisschule durchgeführt.
Auch durch diese Aktionen kann der Verein auf neue Mitglieder zugreifen.
Das erfreuliche für den Verein ist die neu gewonnene Berechenbarkeit der
Mitgliederentwicklung in der Zukunft. Das erfreuliche für die Tennisschule
liegt genau im gleichen Bereich, die Fluktuation der Tennisschulkunden
kann gering gehalten werden.
Zum Abschluss möchte ich noch kurz das Projekt der Zukunft vorstellen.
Bezugnehmend auf eine Studie des "Zentrums für Gesundheit" der
Deutschen Sporthochschule Köln, in der ein ausgeprägter motorischer
Leistungsmangel bei Kindergartenkindern signifikant festgestellt wurde,
soll allen Kindergärten in Rath-Heumar die Einrichtung einer sogenannten
sportmotorischen Bewegungsschule angeboten werden. In Anlehnung an
die SAG soll dies ebenfalls ein freiwilliges Angebot sein, welches von allen
Interessenten wahrgenommen und finanziert wird. Alle Teilnehmer sollen
für die Sommersaison das Angebot erhalten den Kinderclub nutzen zu können, um so mit dem Verein in direkten Kontakt zu treten.
Die Bewegungsschule soll helfen die motorischen Defizite der Kinder zu
verringern, um ein Lernen in der SAG zu erleichtern.
Auch hier bekommen die Eltern wieder das Angebot parallel zu ihren
Kindern erste Erfahrungen mit dem Tennissport zu machen.
Der erste Kontakt zum Montessori-Kindergarten an der Erlöserkirche ist
bereits hergestellt und die Vorbereitungen für die Einrichtung sind in vollem
Gange.
(Michael Scholl)
36
Musik drückt aus, was nicht gesagt
werden kann und worüber zu schweigen
unmöglich ist
Sternstunde im TC Königsforst mit Christine Schröder
und Band
Sie verfügt über einen jugendlichen
Charme, ist attraktiv und hat eine
Superstimme. Christine Schröder und
ihre Band jazzten zum Rather Musikfest
im TC Königsforst (TCK). Für die
Diplom-Sportlehrerin bot der Club das
geeignete Auditorium. Begleitet von vier
Profis an der Guitarre, am Kontrabass,
an Schlagzeug und Trompete heizte die
die 39-jährige ihrem Publikum richtig
ein. Einlass für Mitglieder und Gäste
war ab 19 Uhr, ab 20:30 Uhr startete
das Live-Konzert. Wer auf den Stühlen
saß, den riss es im wahrsten Sinne des
Wortes immer wieder vom Hocker.
Diejenigen, die drum herum oder im
Schankraum des Clubhauses standen,
brauchten nicht lange, um zu bekannten Songs bald mitzusingen und zu
klatschen.
Christine Schröder begeisterte Mitglieder und Gäste.
37
Ein solcher Abend gehört für den TCK
als Sport- und Gesellschaftsclub zu den
Sternstunden. Erfreulich war, dass sich
auch ältere Clubmitglieder von der
Stimmung anstecken ließen und begeistert mitswingten. Auch die bewährte
TCK-Gastronomie der Familie Papalia
hatte sich zu dem Event etwas einfallen
lassen. Neue Pizza-Snacks und verschiedene Häppchen wurden angeboten. Fast hätte man sagen können,
dass beim Kölschausschenken die
Bierhähne nur deshalb nicht heiss liefen, weil die Zapfanlage über eine gute
Kühlung verfügt.
Eigentlich sollte das Konzert eine halbe
Stunde vor Mitternacht enden, aber die
Fans verlangten eine Zugabe nach der
anderen. Christine Schröder spielt als
Musikamateurin, in Tenniskategorien
gerechnet, knapp unterhalb der zweiten
Bundesliga. Ihre Karrriere startete sie
als Mitglied des Rather Kinderchores.
Im Zuge von Opern- und Fernsehauftritten mit dem Kölner Kinderchor
erlebte sie als Jugendliche bereits
Auftritte auf großer Bühne.
2001 begann Christine Schröder eine
Gesangsausbildung als lyrischer
38
Sopran. Seit über drei Jahren bildet sie
sich im "Offenen Jazz Haus Schule
Köln" bei Peter Zahn weiter und das
merkt man. Das Resultat ist eine starke
Stimme, die auch in einer mehrstündigen Performance nichts von ihrer Kraft
einbüßt.
Gesangsworkshops führten die zierliche Blondine, hinter der eine solche
Power auf den erste Blick nicht zu vermuten ist, sogar schon in die USA. Im
Rahmen ihrer Auftritte nahm Christine
Schröder bisher am Rather Musikfest
und auf der Dellbrücker Jazzmeile teil.
Zu sehen war sie auch schon im Lions
Club Duisburg. Im Rather Weinkeller ist
sie regelmässig zu hören. Wer für eine
Veranstaltung einen passenden musikalischen Hintergrund sucht, der kann
Schröder & Band auch buchen.
Besucher ihrer Internetseite (www.christineschroeder.com) schaut sie mit
einem kleinen Lächeln um dem Mund
herum an. Ihre Devise ist ein Spruch
von Victor Hugo: "Musik drückt aus,
was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist."
(Thomas Brucker)
Bei Arbeiten auf der Anlage
helfen meist nur diesselben
Das Häuflein Unentwegter, die stets mit anpacken
wenn Not am Mann ist, wird kleiner
Die Technikberichte der letzten INFOs
enthielten stets einen Hinweis, wie
wichtig das Engagement der Mitglieder
für den Club ist. Eingangs sei denjenigen, die in den letzten 24 Monaten auf
der Anlage gewirkt haben, für Ihren
Einsatz herzlich gedankt. Im großen
und ganzen lässt sich sagen, je schöner
das Wetter, desto höher die
Teilnehmerzahlen.
Aber wenn es richtig kalt ist, dann
kommt nur ein kleines Häufchen
Verwegener und die erfahren dann am
eigenen Leib, welch beschwerliche
Stunden man im TC Königsforst verbringen kann.
Eine solche Gelegenheit bot sich bei
der Winteraktion im Dezember 2008.
Ganze neun Arbeitswillige, darunter ein
Kind, waren der Bitte der Vorstandes
gefolgt, und halfen. Fünf von diesen
neun Aktiven, nahmen in den letzten
drei Jahren an fast jeder Aktion teil.
Gott sein Dank hatte ein Orkan in der
letzten Novemberwoche fast alle Blätter
zum RSV gefegt. Damit entfiel das zeitraubende Zusammenfegen und Entfernen von den Plätzen.
Die Blätter müssen jeden Winter weggeschafft werden werden, da sie wärmedämmend wirken. Bleibt diese
Thermodecke liegen, kann die Platzoberfläche vom Frost nicht aufgebrochen werden. Passiert das nicht,
kann der Platzbauer die Plätze im
Frühjahr nicht instandsetzen.
Aber gut, an den Blättern wäre es ausnahmsweise nicht gescheitert. Dafür an
den Linien. Diese sind mit Brettern und
Steinen abzudecken, damit sie während
der Frostperiode nicht aus dem Boden
gedrückt, wellig und unbrauchbar
werden. Wenn die neun Unerschrockenen nicht in 3 Stunden, fast im
Laufschritt, Bretter und Steine auf die
Plätze geschleppt hätten, wären im
darauffolgenden Frühjahr die Linien auf
allen acht Plätze erneuert worden.
Die Kosten hätten das Clubbudget
spürbar belastet. Insgesamt lässt sich
feststellen, dass im letzten Winter neun
Mitglieder für die damals restlichen
408 gearbeitet haben.
Die Findigen unter unseren Lesern
wissen natürlich, dass sie pro Saison
15 Euro zahlen, um gerade nicht mit
anpacken zu müssen. Leider geht die
Rechnung so nicht auf.
Die Aktivätenpauschale ist als Anreiz
eingeführt worden, um mehr Mitgliederengagement zu moblisieren.
Die Summe aus der Erhebung der
Pauschale fließt jedoch in das allgemeine Budget. Sie findet sich somit in
allen Haushaltsposten wieder und hilft
ingesamt die Aufgaben des Clubs zu
finanzieren.
Schon bei der Diskussion zur Einführung der Pauschale hat es auf der
Mitgliederversammlung 2006 Stimmen
gegeben, die meinten, die 15 Euro
39
seien niedrig, um wirklich zu Aktivitäten
anzuregen. Nachdem die Pauschale
beschlossen war, gab es sogar einen
Einzelstimme, die meinte für fünf Euro
die Stunde mache man keinen Finger
krumm. Auf der Hauptversammlung
2007 lag ein Antrag vor, die Pauschale
auf 45 Euro pro aktiven Erwachsenenspieler zu erhöhen. Die Antragstellerin
war es leid, ständig schuften zu kommen und die übergroße Mehrheit sonnt
sich auf der Terrasse. Der Antrag wurde
aus formalen Gründen nicht zur
Abstimmung zugelassen.
Bei der diesjährigen April-Instandsetzung der Anlage bot sich im Prinzip
das gleiche Bild wie im Winter. Für all
das, was so zu tun war, gab es an den
diesmal drei angebotenen Samstagsterminen stets zu wenig Mitwirkende:
Am ersten Termin waren es zehn, am
zweiten acht und am dritten Termin fünf
erwachsene Helfer und ein Kind;
darunter natürlich wieder die üblichen
Mehrfachtäter.
Die meisten Kräfte wurden darauf konzentriert, die Wurzeln auf dem Gang zu
den Plätzen herauszuschlagen. Allen,
die sich für diese Mühe nicht zu schade
waren, sei hier besonders gedankt. Mit
größtem Eifer gelang es den Wenigen,
die Anlage zur Saisoneröffnung in einen
vorzeigbaren Zustand zu bringen. Es
wundert nicht, dass der ein oder andere
noch die nächsten 10 Tage merkte, was
er getan hatte: Tennisarm vom
Elektrohammer schwingen oder Gelenkbeschwerden vom stundenlangen
Schleppen, Unkrautjäten oder Fegen.
Jeder, für den Fairness nicht nur beim
Tennis das Gebot der Stunde ist,
erkennt wie unfair mit den Aktiven der
letzten beiden Aktion verfahren worden
ist. Immer wieder sind es diesselben,
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die sich erweichen lassen, die unverzichtbaren Arbeiten auf der Anlage zu
leisten. Es gibt den ein oder anderen,
der glaubt, der Aufwand müsse nur
anders organisiert werden, damit an
den wenigen Terminen nicht so viel zu
tun ist. Dies kann gut sein, nur ändert
das nichts an der Tatsache, dass
deutlich mehr Helfer benötigt werden.
Dann gibt es noch die Idee, man solle
die Turniermannschaften aktivieren.
Nur haben eben die Mannschaften
selbst zu Medenspielen oft Schwierigkeiten komplett anzutreten. Ob das bei
Arbeitseinsätzen anders wäre, erscheint keineswegs gesichert.
Das Fatale ist, neben den Aktionen im
Frühling, Herbst und Winter gibt es den
weiteren Pflegebedarf der Anlage
während Saison. Scheinbar jedoch
möchte die übergroße Mehrheit der
Mitglieder in ihrer Freizeit nicht im Club
fegen, Unkraut jäten oder Hecke
schneiden müssen. Dies so zu sehen,
ist das gute Recht eines jeden
Einzelnen. Dann aber müssen die
nötigen Arbeiten extern an einen
Dienstleister vergeben werden. Die
dazu erforderlichen finanziellen Mittel
gibt es nach der aktuellen Budgetstrukur im Clubhaushalt nicht.
Somit bliebe nur die Aktionspauschale
deutlich zu erhöhen oder die Ausgaben
des Clubs in anderen Bereichen
(Mannschaften, Jugend, Training) zu
kappen, um die frei werdenden Mittel
umzulenken.
Eines ist sicher: Das Häuflein Unentwegter und damit sind im wesentlichen
eine Hand voll Erwachsene gemeint,
die immer mit anpacken, wenn Not am
Mann ist, wird kleiner. Es geht so nicht
weiter und wird sich etwas ändern. Wer
übrigens zum Ende dieses Beitrages
Betroffenheit empfindet, der sei darin
durch einige Worte des amerikanischen
Präsidenten Abraham Lincoln bestärkt:
"Ihr könnt den Menschen nie auf Dauer
helfen, wenn ihr für sie tut, was sie selber für sich tun sollten oder könnten."
(Thomas Brucker)
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Sport und Bewegung sind echte Glücksbringer und wirken als Gehirndünger
Mens sana in copore sano - die Römer
wussten es schon und jeder Schüler,
der alte Sprachen wählt, erfährt es
spätenstens im Lateinunterricht:
"In einem gesunden Körper wohnt ein
gesunder Geist." Was bisher Sportmuffel als "runners high" belächelten,
hat einen wissenschaftlich nachweisbaren Hintergrund. Nach einer Phase
anstrengender Bewegung fühlen wir
uns richtig gut. Manchen überkommt
sogar ein Glücksgefühl. Mit solchen
Zuständen belohnt der menschliche
Organismus alle, die ihrem Körper mit
physischer Aktivität etwas Gutes tun.
Zwischen Bewegung und geistiger
Fitness besteht ein Zusammenhang.
Dies haben Wissenschaftler nun bewiesen. Die Ursachen liegen in der
Evolution. Seescheiden (Meeresorganismen aus der Gattung der
Manteltierchen) etwa, schwimmen in
der Jugend munter durch die Ozeane,
lassen sich aber im fortgeschrittenen
Alter als unbewegliche Knollen auf dem
Meeresgrund nieder. Dort lösen sich
ihre Gehirne allmählich auf.
So kann es in Zukunft auch der
Menschheit auf der Nordhalbkugel der
Erde ergehen. Träge Moppels unter
40 schleppen sich mit überflüssigen
Pfunden durch ihren Alltag und haben
ein dreifach höheres Risiko an Alzheimer oder anderen Formen der Demenz
zu erkranken. Übergewichtige oder
adipöse Zeitgenossen fürchteten bisher
nur Arterienverkalkung, Rückenschmerzen, Diabetis oder Osteoporose.
Nunmehr scheinen, wie das USFachblatt "Neurology" von März 2008
schrieb, Schüttellähmung, Depressionen und Gehirnschwund all denjenigen zu drohen, die ihre Zeit
vorzugsweise im Sitzen oder Liegen
verbringen. Den Faulpelzen wird zum
Verhängnis, dass die Evolution den
Menschen auf ein bewegungsreiches
Dasein programmiert hat. In zehntausenden von Jahren war der Homo
sapiens als Jäger und Sammler ständig
unterwegs. Eine damit einhergehende
Rückkopplung führt dazu, dass das
Gehirn nur normal funktioniert, wenn
regelmäßige Bewegungsanreize vorliegen. Müßiggang ist nicht nur aller
Laster Anfang, sondern führt dazu, dass
der Stoffwechsel des Gehirns ins
Stocken gerät.
Umgekehrt erkennen Wissenschaftler
in körperlicher Aktivität die beste
Medizin, wenn das Gehirn bereits
erkrankt ist. "Sport hat sich zu einer der
aufregendsten therapeutischen Strategien entwickelt", so der kalifornische
Hirnforscher Carl Cotman.
Eine Stunde in der Woche Laufen wirke
so gut wie hundert Milligramm Betablocker pro Tag, sagt Thomas Tölle,
Neurologe und Psychologe an der
Technischen Universität München.
Mittlerweile geht es in der akademischen Diskussion verstärkt um die
segensreiche Wirkung der Bewegung
auf unser Denkorgan. Selbst Ärzte die
früher Vorträge für Pharmakonzerne
gehalten haben wie der US-Psychologe
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44
John Ratey, sind sich sicher:
"Ganz gleich was es ist, wenn sie
beginnen sich zu bewegen, wird Ihnen
das auch bei der Bewältigung seelischer Probleme helfen."
Im Praxistest an der Sporthochschule
Köln und an der TU München wiesen
Neurologen den positiven Effekt von
Bewegung nach. In Köln mussten zwölf
junge, gesunde Männer auf dem
Fahrradergomether strampeln. Je nach
Belastung stieg die Durchblutung
bestimmter Hirnregionen um 30
Prozent. Im Zuge der Mehrdurchblutung entstanden sogar neue Blutgefäße in Kortex, Kleinhirn und
Hippocampus.
Überdies
wurden
Proteine hergestellt, die
als
Wachstumsfaktoren wie Dünger auf das
Gehirn wirken. Der Münchner Thomas
Tölle ließ zehn passionierte Jogger
zwei Stunden die Isar entlang laufen
und machte anschließend eine
sogenannte
Positronen-EmissionsTomografie. Das Resultat war, dass in
Gehirnregionen, die für Gefühle und
Schmerzunterdrückung zuständig sind,
verstärkt körpereigene Endorphine
gemessen wurden.
Dass bei Bewegung echte Glücksbringer und Gehirndünger im Körper
unterwegs sind, ist vom evolutionären
Standpunkt nicht verwunderlich.
Neandertaler legten auf ihren Streifzügen pro Tag schätzungsweise
40 Kilometer zurück.
Otto Normalverbraucher unserer Zeit
absolvieren in der Regel gerade einmal
anderthalb Kilometer täglich, bei
40 Prozent weniger Energieverbrauch
und reichlich Kalorienzufuhr.
Dass Bewegungsmangel mittlerweile
schon Kinder psychisch schädigt, wies
der Sportwissenschaftler Rod Dishman
von der University of Georgia (Athens)
nach, indem er 4.600 Kinder der siebten
und achten Schulkasse zwei Jahre
untersuchte. In dem Maße wie die körperliche Aktivität sank, kam es vermehrt
zu Phasen depressiver Verstimmung.
Immer mehr Psychiater bringen deshalb bei Depressionen ihre Patienten
erst einmal richtig in Schwung. Die USForscherin
Andrea
Dunn
ließ
80 Männer und Frauen, die körperlich
träge und depressiv waren, acht
Wochen lang mit Fahrradergometer und
Laufband trainieren. Bei geringer
Belastung zeigte sich keine Wirkung.
Bei einer Beanspruchung die mehrmals
die Woche mit einem flotten Sparziergang vergleichbar war und 17,5 Kilokalorien pro Kilo Körpergewicht
verbrannte, wiesen die Probanden
erstaunliche Werte auf.
Bei 47 Prozent gingen die Depressionen signifikant zurück, bei 42 Prozent
verschwanden sie ganz. Mittlerweile
spricht es sich auch bei niedergelassenen Ärzten herum, dass Training die
psychische Befindlichkeit von Patienten
deutlich verbessert und zwar ohne
Nebenwirkungen. Viele Antidepressiva
und Antipsychotika führen übrigens
dazu, dass ihre Konsumenten an
Gewicht zunehmen und somit erst recht
träge und traurig werden.
(zusammengefasst aus DER SPIEGEL17/ April 2008)
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Beeindruckende Rivalität im Sport
Tennislegende John McEnroe über Federer und Nadal,
die French Open und Boris Becker
John McEnroe (50) war einer der ersten
Superstars des modernen Tennis. Der
Amerikaner gewann sieben GrandSlam-Titel und eroberte insgesamt
78 Turniersiege in seiner schillernden
Karriere. Bei den French Open 2009 in
Paris kommentierte er unter anderem
für den US-Fernsehsender NBC.
WELT Kompakt: Herr McEnroe, wer
kann Roger Federer auf dem Weg zu
seinem ersten Triumph in Paris noch
stoppen?
John McEnroe: Vermutlich am ehesten
er sich selbst. Wenn ihm die Nerven
einen Streich spielen, dann könnte es
noch schief gehen. Aber klar ist: Er hat
die Sache nun selbst in der Hand, er ist
der haushohe Favorit. Und das ist die
Rolle, die er am meisten mag. Ein
Turnier nach seinen eigenen Gesetzen
zu beherrschen, es zu prägen.
WELT Kompakt: Im Schatten des von
2005 bis 2008 viermal in Serie erfolgreichen Spaniers Rafael Nadal hat er
sich also nicht so wohl gefühlt.
John McEnroe: Wenn ich ihn selbst
richtig verstehe, dann ist es ihm am
liebsten der Alphawolf zu sein, der
Dominator. Er liebt es, wenn die Gegner
Respekt vor ihm haben, so wie in den
Jahren, in denen er alle brutal auf
Distanz hielt. Nadal hat ihn hier schon
46
nervös gemacht, er war nicht in der
Wohfühlzone.
WELT Kompakt: Was würde ein Sieg
Federers bei den French Open bedeuten?
John McEnroe: Da müssen Sie sich
bloß die Geschichte des Tennis
anschauen. Nur einer hat es in der
Profizeit geschafft, in Melbourne,
Wimbledon, in New York und eben auch
in Paris zu gewinnen und das war
Andre Agassi. Die French Open waren
für viele Spieler das fehlende Puzzleteil,
weil es immer diese Spezialisten gab,
die sich auf dieses Turnier konzentrierten.
WELT Kompakt: Sie selbst scheiterten
1984 an Ivan Lendl.
John McEnroe: Das war einer der
niederschmetterndsten Niederlagen
meiner Karriere. Darüber rede ich nicht
gerne, weil es immer noch weh tut.
WELT Kompakt: Okay, zurück zu
Federer: Vor ein paar Wochen sprach
jeder noch von einer Krise bei ihm. Jetzt
ist er auf dem Weg zum ersten Triumph
in Roland Garos.
John McEnroe: Es ist schon ein
erstaunliches Turnier, diese French
Open 2009. Ich habe nicht mit solchen
Überraschungen gerechnet. Federer ist
der einzige Ordnungsfaktor; der Spieler,
den du trotz aller Probleme im Vorfeld,
auch in der entscheidenden Turnierphase erwartet hast. Nadal und Novac
Djokovic schon nach einer Woche raus,
das hat alle auf dem falschen Fuß
erwischt.
Andre Agassi, wie bei Boris Becker
gegen Stefan Edberg. Und es ist vielleicht die beeindruckendste Rivalität im
gegenwärtigen Sport. Ich hoffe, dass
die beiden sich noch ein paar Jahre auf
diesem extrem hohen Niveau bekämpfen werden
WELT Kompakt: In der bereits ausgeschiedenen Nummer eins der
Weltrangliste Nadal fand Rederer für
sich stets einen Konkurrenten auf
Augenhöhe. Wie sehen Sie diesen
Zweikampf?
WELT Kompakt: Viele sprechen von
einem Quartett an der Spitze, mit
Andy Murray und mit Djokovic.
John McEnroe: Das ist eine Rivalität in
der großen Tradition dieses Sports, so
wie auch bei Björn Borg und John
McEnroe, wie bei Pete Sampras gegen
John McEnroe: Sie sind nahe dran an
Federer und Nadal und sie bereichern
auf wunderbare Weise diesen Kampf an
der Spitze. Aber bei den ganz großen
Turnieren würde ich nicht gern gegen
Roger und Rafael wetten. Auch nicht in
Wimbledon demnächst.
(gesehen in WELT Kompakt, 05. Juni 2009)
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TCK-Leistungsprofil
Erwachsene
Damen 30
Herren
Herren 30
Herren 40
Oberliga
1. Verbandsliga
TCK 1
2. Verbandsliga
1. Bezirksliga
TCK
2. Bezirksliga
TCK 1
1. Kreisklasse
TCK 2
TCK
TCK 2
Jugend
Junioren
Juniorinnen
Knaben
Mädchen
Oberliga
1. Verbandsliga
2. Verbandsliga
TCK 1
1. Bezirksliga
TCK 1
2. Bezirksliga
TCK 2
1. Kreisklasse
TCK 3
48
TCK
TCK
TCK 2+3
TCK 1+2
TCK 4+5
TCK 3
Die Altersstruktur im TC Königsforst
Altersgruppen
Anzahl in %
0-6 Jahre
0,9 %
7-14 Jahre
24,7 %
15-18 Jahre
6,9 %
19-26 Jahre
3,4 %
27-40 Jahre
9,4 %
41-50 Jahre
20,7 %
51-60 Jahre
12,0 %
über 60 Jahre
22,0 %
(Stand Mai 2009)
Statistische Auswertung im Vergleich zu 2008:
Bei einem Vergleich mit den Daten der vergangenen Saison hat
sich keine signifikante Veränderung ergeben. Die prozentualen
Schwankungen liegen im Rahmen der üblichen statistischen
Varianzen. Durch die Berücksichtigung der Altersguppe 19-26 ist
die Darstellung im mittleren Segment verfeinert worden.
Die strategisch relevanten Altersgruppen sind die AG 19-26,
27-40 sowie 41-50. Dies bezieht sich auf die dauerhafte
Leistungsfähigkeit des Clubs in sportlicher und vor allem finanzieller Hinsicht. Auf die Stärkung dieser Gruppierungen sollte der
Vorstand ein besonderes Augenmerk haben. Da in der
Sommersaison 2010 die verfeinerte Auswertung der Altersstruktur weitgeführt wird, macht es erst Sinn den direkten
Vergleich im nächsten Jahr zu ziehen; zumal dann auch der
Abstand zur letzten Messung etwas größer ist.
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50
Ein- und Austritte Juli 2008 bis Mai 2009
Wir begrüßen als neue Mitglieder:
Damenbereich:
Herrenbereich:
Berit Schwagereit (J)
Andrea Kosmeschke
Sandra Kosmeschke (J)
Angela Menzel
Lara Becker (J)
Sophie Küpper (J)
Laura Lerner (J)
Petra Mittler
Luisa Haas (J)
Lara Becker (J)
Valerie Hernichel (J)
Max Höffner (J)
Vincent Meiwes (J)
Andreas Mainz (J)
Alexander Müntefering (J)
Hans Leonhard Troebs (J)
Ingo Roos
Daniel Luca Schell (J)
Dietmar Haas
Nick Mills (J)
Florian Kölschbach (J)
Aydin Kayra (J)
Florian Kramer (J)
Paul Lausberg (J)
Thomas Jäger
Moritz Jäger (J)
Max Lange (J)
Bernd Meisheit
Kjell Noack Meisheit (J)
Adrian Klotz
* (J) Jugendlicher
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Ein- und Austritte Juli 2008 bis Mai 2009
52
Folgende Mitglieder haben den Club verlassen:
Damenbereich:
Herrenbereich:
Carolin Amerling
Cornelia Austerschmidt
Jule Franzen (J)
Silke Jonderko (J)
Christiane Karrenberg
Carolin Kirchfeld (J)
Kristina Krempel (J)
Barbara Laube
Ronja Meißner (J)
Kirsten Oerder
Nadine Oerder (J)
Luciana Orlando (J)
Anna Rössig (J)
Rebecca Rothe (J)
Marie Scholl (J)
Doris Ströter
Kerstin Stöter
Selda Tasdelen
Isabel Theim (J)
Cornelia Reinhard
Noro Kaiser
Jessie Weib (J)
Lennart Amerling (J)
Wolff-Dietrich Amerling
Simon-Domenik Börner (J)
Gustav Brüninghaus
Frederik Haupricht (J)
Josef Hoffmann
Alexander Kronenberg (J)
Önder Karabulut (J)
Lukas Kirchfeld (J)
Wolfgang Lehnert
Michael Müller (J)
Lennart Nahrgang (J)
Gernot Nemetz
Dr. Michael Oerder
Bernd Rothe
Ingo Schleypen
Philipp Sonnenberg (J)
Tim Stockey (J)
Lukas Oberhoff (J)
Hubert Wicharz
Alexander Kaiser (J)
Michael Schmitz (J)
Alwin Baumhöfer (J)
Luca Papalia (J)
* (J) Jugendlicher
Die nächsten Termine
11.07.2009
Mixed-Turnier für Senioren
10.-16.08.2009
Sport Küpper Team-Cup
(für Jugendliche bis 14.08, für Erwachsene 14.-16.08.)
24.08.-19.09.2009
TCK-Clubmeisterschaften
(für Jugendliche bis 06.09., für Erwachsene ab 04.09.)
19.09.2009
Clubfest auf der Anlage,
mit Siegerehrung der Clubmeister
27.09.2009
Kuddel-Muddel
Um Berücksichtigung in Ihrer Terminplanung wird gebeten.
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TCK - INFO
MAGAZIN DES
TENNISCLUB KÖNIGSFORST "GRÜN-WEISS" E.V.
49. Ausgabe
Juni 2009
Impressum
54
Redaktion:
Thomas Brucker
Anzeigenleitung:
Thomas Brucker
Autoren in dieser Ausgabe:
Thomas Brucker
Michael Scholl
Satz:
Stefan Kottke
Nicole Kottke
Druck:
infotex digital
Lilienthalallee 1
80939 München
Auflage:
400 Exemplare
Erscheinung:
Einmal jährlich
55