International Documentation of Electroacoustic Music

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International Documentation of Electroacoustic Music
AIBM14 Nürnberg: F. Hein "EMDoku"
INTERNATIONAL DOCUMENTATION OF ELECTROACOUSTIC MUSIC
"EMDOKU"
Abstract: The main aim of the database is to function as a work of reference, to mediate access to
electroacoustic music, to obtain information about the original work, to locate the holding archive,
to loan the medium out, to receive additional documents, to perform the work in public, and last but
not least, to hear the piece via a safe login. The present database has been tenaciously developed
over the past 25 years in international cooperation with many institutions, composers and
researchers all over the world. Finally, the entire structure of the database system was optimised.
The database is directed first and foremost at music researchers, composers, and the staff of
numerous studios worldwide. Through these individuals and groups, it is hoped that ever-widening
contact will be established with music producers and organisers, with editors of publishing houses,
radio stations, newspapers, with libraries and training centres, and with all other interested parties
the world over.
1. EINLEITUNG
Klären wir zunächst: Was ist Elektroakustische Musik?
Definition: elektroakustische Musik ist Musik für bzw. mit Lautsprechern / Schallwandlern.
Gemeint ist:
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Tonbandmusik, akusmatische Musik, elektronische Musik, Musique concrète, FieldRecordings, Tapemusic, Computermusic, radiophone Kunst, Klangkunst,
Klanginstallationen, Live-Elektronik etc.
sie schließt Aufführungsformen bzw. -orte wie Konzertsaal, Rundfunk, Ballett, Theater,
Film, Installation und Internet ein
EM wird aufgeführt mit "normalen" Musikinstrumenten sowie mit Synthesizern,
Klangumformern, Raumklangsteuerungen, MIDI, etc., sie wird auch ausgeführt von LaptopOrchestern, Schauspielern, Sprechern, Robotern, Puppen etc.
Die EMDoku entstand, weil die Elektroakustische Musik [EM] insofern eine Sonderstellung
einnahm, als sie nur eine geringe Beachtung fand: man hegte Misstrauen gegenüber einem Genre,
das zu sehr mit Ingenieurwissenschaft, Physik und Informatik verwoben schien - statt mit Musik.
Die Bedenken hatten zur Folge, dass EM kaum Zutritt in die Hochschul-Bibliotheken fand bzw.
findet. Dieser von uns als Mangel empfundene Zustand führte 1987 zu dem Entschluss, im
Alleingang ein eigenes Archiv mit eigener Datenbankverwaltung aufzubauen. In diesem Alleingang
haben wir allerdings Vorschriften wie die "RAK-Musik" nicht beachtet: niemand von uns war
Bibliothekar, auch ich bin es nicht. i
Es ging bei der Entwicklung der EMDoku von Anfang an nicht nur um bibliothekarische sondern
auch um dokumentarische Motive: welche EM-Werke existieren - ganz unabhängig davon, ob sie
verlegt und auf einem Consumer-Medium veröffentlicht sind. Denn mir war bewusst: Musikwerke
werden in Bibliotheken erst dann eingereiht, wenn sie "greifbar" auf einem realen und
handelsüblichen Tonträger vorliegen - ein nicht passendes Format bzw. die Vorlage als Soundfile
führt zum Ausschluss!
Professionelle Tonträger sind in der Regel inkompatibel zu Consumer-Standards, vor allem, wenn
es sich um mehrkanalige Werke handelt. – Als die erste Digitalisierungswelle 1988 mit einem
erschwinglichen CD-Brenner begann, fand dies natürlich unter der "Audio-CD"-Prämisse statt:
Stereoformat, max. Dauer 79 Minuten. Das führte dazu, dass mehrspurige Versionen nicht
berücksichtigt werden konnten.
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Fazit: die CD-"Prämisse" und damit einhergehende Consumerstandards zwingen die Bibliotheken
dazu, professionelle Medien-Formate sowie professionelle Abspielgeräte und mehrkanalige
Abhöranlagen abzulehnen.
Schauen wir in die Zukunft, so ahnen wir jedoch, dass analoge Schallplatten und Tonbänder bald
aus den Bibliotheken verschwinden werden, ebenso Audio-CDs, ja sogar DVDs. Denn die nächste
Digitalisierungswelle wird physische Medien durch nicht-physische Digitalisate ersetzen, die auf
NAS (Network Attached Storage) oder Clouds gespeichert sind. Die Orientierung an realen Medien
werden die Bibliotheken aufgeben und sich an computernahe Formate anpassen müssen.
Diese anstehende Umstellung ist eine riesige logistische und finanzielle Herausforderung. - Meine
schöne Erwartung allerdings ist, dass die mehrkanalige EM endlich zum Zuge kommen wird.
2. ALLGEMEINE INFORMATIONEN ZUR "EMDOKU"
Das ca. 740 MB große File EMDoku1.fmp12 enthält Daten und Metadaten.
Daten: Bild-, Audio-, Text-, zip-, pdf- und beliebige Datenfiles, die in sogenannten "Containern"
direkt abgespeichert sind oder nur als Verweise auf Datenfiles zeigen, die auf großen NASSystemen abgespeichert sind.
Metadaten enthalten Beschreibungen / Merkmale von Daten, aber nicht die Daten selbst; sie bilden
den Hauptinhalt und den eigentlichen Wert der EMDoku:
• ≈ 31.100 Werke elektroakustischer Musik, geschaffen zwischen 1901 und 2014
• ≈ 10.900 Datensätze TU-Archiv (LP, analoge & digitale Bänder, CD, DVD, HD…)
• 708 Werke des ZKM-IDEAMA (Internationales Digitales Elektroakustisches Musik-Archiv,
ZKM Karlsruhe)
• 1.382 Datensätze Festival-Archiv "Inventionen" (komplette Programmhefte)
• ≈ 6.100 Autoren-Datensätze, die relational von den anderen Tabellen genutzt werden.
Die Metadaten der EMDoku werden in zahlreichen Layouts nach unterschiedlichen Kriterien
dargestellt:
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Übersicht-Tabellen für viele Datensätze
thematisch angepasste Tabellen z.B. für Labels, Studios, Besetzungen
Statistik-Darstellungen (Besetzung, Jahresstatistik), siehe
http://www.emdoku.de/Vorwort-D.html#Jahresstatistik
ausführliche oder reduzierte Darstellungen gemäß den Zugriffsrechten
Darstellung unter Berücksichtigung der Bildschirmgröße (≈ Smartphone) etc.
Haupt-Sinn der EMDoku ist, Recherche und Zugang zu möglichst allen elektroakustischen
Werken zu vermitteln; das heißt:
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umfassenden Informationen zum Werk selbst bereistellen
Hinweise auf Archiven bzw. öffentliche Bibliotheken, wo man das Medium anhören bzw.
ausleihen kann
Hinweise auf Aufführungen (Premiere) und Label / Verlage
korrespondierende bzw. zusätzliche Dokumente zeigen:
Autoren-Bios, Studio-Infos, Partituren, Aufführungsanweisungen, etc.
Hinweise auf die Aufführungspraxis: neben Besetzungsliste auch Lautsprecherausrüstung,
Audio-, Bühnen-, Licht-, Projektionstechnik, Mikrofone, Spezial-Hardware etc.
Die Datenbankorganisation der EMDoku ist im Gegensatz zu den Bibliotheken "werk-orientiert";
das heißt: "EIN Datensatz" beschreibt "EIN Werk" mit einer eindeutigen Seriennummer statt "EIN
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Medium"; erscheint ein Werk in mehreren Medien, finden wir mehrere Hinweise im selben WerkDatensatz.
Die FileMaker-Datenbank wird zur Zeit auf einem FileMaker-Server in Bregenz gehostet, die
Unkosten trägt die Deutsche Gesellschaft für EM degEM.
3. KURZBESCHREIBUNG
Nach dem Öffnen der Datenbank gelangt man zur Startseite: Smartphone-User benutzen das app
"FileMaker Go" und gelangen zu einem angepassten "Smartlayout". User mit größerem Bildschirm
gelangen zum Layout "Start":
Die kleine bunte "Start-Taste"
"Start-Seite".
finden wir in jedem Layout: sie führt immer zurück auf die
Gleich hier bemerken wir eine wichtige, überall gültige Orientierungshilfe: die Farbkennung:
Gold-Gelb markiert immer Daten aus der Werk-Tabelle (zu Erreichen mit Klick auf die Taste
"search work"); Grün markiert relational gewonnene Daten aus der Composer-Tabelle (Taste
"search composer"), Blau markiert Daten aus dem TU-Archiv ("search TU Studio Archives"), Rot
Daten aus dem Inventionen-Archiv ("search Inventionen"). - Die übrigen Tasten und Register
("Help …) lassen wir außer Acht.
Die Standard-Datenbankabfrage dürfte die Suche nach einem Werk in der Werktabelle sein:
man klickt einfach auf die gelbe Taste "search work" und erreicht ein neues Fenster. Es fällt ein
eklatanter Unterschied zum "Gewohnten" auf: anstelle von Eingaben in Suchkästchen bzw. Auswahl
von Materialarten, Sachgruppen… bedienen wir eine Suchmaske mit allen Feldern des gewählten
Layouts (zu Beginn: all Info net), in die man einzeln oder mehrfach beliebige Suchtexte eingibt:
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in die Suchmaske wird z.B. "Schaeffer" in Feld "surname" und "Symp" in Feld "Titel" eingegeben;
wir erhalten 2 Ergebnisse(eine eindeutige Suche setzt die Eingabe von drei Parametern voraus:
Surname, Fisrtname, Titel): neben "electronic Symphony" des Boguslaw Schaeffer wird eines der
berühmtesten Werke aus den Anfängen der Musique concrète gefunden: Symphonie pour un homme
seul von Pierre Schaeffer und Pierre Henry:
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Das von uns zuerst aufgesuchte Layout ist für Gast-User gedacht: alle sichbaren Felder (darunter
auch Verwaltungs-Felder) sind ohne Password zugänglich.
Wir erkennen die 20 wichtigsten Kenndaten eines elektroakustischen Werkes:
surname, first name, studio, country, Realisation / Assistent,
Titel (Sub-Titel), function, year, duration, tracks, instrumentation (≈ Besetzung), comments,
Notes (rechts in einem sogenannten Register platziert)
commission, premiere, prize, Publisher, Autoren-Bio, Lebensdaten, URL, Label
Der Wechsel zum ausführlichsten Layout der Werktabelle "alle Infos", welches nicht für Gäste
zugänglich ist und die Passwordeingabe beim login voraussetzt, zeigt weitere Datenfelder und
Verwaltungshilfen:
z.B. erfährt man (im unteren Bildteil), ob man das aktuelle Werk im TU-Archiv findet (die
Standnummern CD-5 / CD-75 … werden zusammen mit der Labelkennung gelistet) oder im
Inventionen-Archiv bzw. IDEAMA (ganz unten rechs).
Einige Felder fallen im Vergleich und im Gegensatz zu traditioneller Instrumentalmusik auf:
1. "Realisation/Assistenz": z.B. im Datensatz "Gesang der Jünglinge" by Karlheinz Stockhausen
(nächstes Bild) werden Gottfried Michael Koenig and David C. Johnson genannt
2. studio: gemeint ist in der Regel eine Institution, die auch die Produktionskosten trägt; diese Angabe
wird zukünftig verkümmern, weil die Akteure mehr und mehr eigene Plattformen nutzen
3. Function ; der komplette Auszug aus dem Index mit allen in der EMDoku benutzten Functions ist
in das Bild von "Gesang der Jünglinge" gemischt (nächstes Bild).
Symphonie pour un homme seul ist mit "C B" (Bild oben) ≈ "Concert" und "Ballett" (Ballett ≈
moderner Tanz) unter dem Choreographen Maurice Bejart ausgewiesen,
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Gesang der Jünglinge mit "C" ≈ "Concert":
4. instrumentation (≈ Besetzung): ein historisches Dokument zur Funkausstellung 1932 in Berlin zeigt
Instrumente wie Neo-Bechstein-Flügel, Helretion, "elektrisches Orchester", Theremin, OMa ≈
Ondes Martenot und MTR ≈ Mixturtrautonium:
5. im Datensatz 28530 (Bild unten) sind passende Bezeichnungen der Dublin-Core-Metadata-Initiative
(DCMI) eingesetzt, um die Korrespondenz zu den EMDoku-Feldern zu zeigen. Viele Zuweisungen
sind unbefriedigend; sogar ein ganz "normaler" Parameter wie "tracks" ist schwierig mit den dcBegriffen zu vereinen: "dc.type.2, dc.type2.extra":
dies deutet darauf hin, dass über Feldinhalte und Feldbezeichnungen von Bibliotheksdatenbanken
noch diskutiert werden muss:
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6. tracks: wir erkennen im vollen Layout statt eines einzigen Track-Feldes gleich mehrere. Warum?
4. BEISPIEL "TRACKS"
Ich möchte am Beispiel "tracks" zeigen, dass ein zunächst simpel scheinendes Feld komplexe
Hintergründe haben kann: im Beispiel "Symphonie pour un home seul" war in "tracks" 1 /2/ angezeigt:
Bedeutung: es gibt eine Mono-Fassung und eine Stereo-Fassung (rev. 1966)
- wie es dazu gekommen ist, wird in "notes" erklärt (Quelle von GRM-Werk 010: Catalogue GRM 19481986, La Revue Musicale, Paris, 1986)
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Manchmal aber wird es komplizierter: Beispiel 2, Gaku-No-Michi von Jean-Claude Eloy
in Gaku-No-Michi von Jean-Claude Eloy lesen wir "4+2+2"
(Quelle: hors territoires 2011, ISBN 978-2-919133-01-7) :
Eloy nutzte drei Magnetophone bei der Aufführung mit der immensen Dauer von ≈ 218 Minuten:
eine Vierspur- und zwei Stereomaschinen. Eloy produzierte mehrere Magnet-Bänder mit der im
Jahre 1977 maximal möglichen Dauer von 35 Minuten, um variabel von einem Teil in den nächsten
überblenden zu können; z.B. gibt er (siehe "notes") für den ersten Teil "Pachinko" eine Zeitspanne
zwischen immerhin 30 und 55 Minuten an.
Beispiel 3: castalie von Gilles Gobeil
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In castalie von Gilles Gobeil (beauftragt und uraufgeführt bei Inventionen 2008 ii) sehen wir
"8+8+8 /WFS/5"; gemeint sind drei 8-kanalige Zuspielebenen: eine Ebene wird vom TUWellenfeld über 832 Lautsprecher projiziert, die beiden anderen 8-kanaligen Ebenen gelangen auf
das GRM-acousmonium (≈ Lautsprecherorchester mit ca. 40 Lautsprechern) sowie auf den TUKlangdom (26 Lautsprecher). - Außerdem hat der Autor eine Surroundfassung 5.0 erstellt, damit
das Werk auch unter einfacheren Verhältnissen spielbar wird. in "Label" erfährt man, dass castalie
auf der {DVD} 3006 der ed. RZ (Edition Robert Zank) unter dem Motto "Musik für mehr als einen
Lautsprecher" erschienen ist.
An diesem Beispiel des scheinbar "simplen" Feldes "tracks" wird deutlich, dass historische
Zusammenhänge, die später eventuell nicht mehr richtig interpretierbar sind, zu Missverständnissen
führen können - dies gilt natürlich für alle Datenfelder, die im Einzelfall immer komplexe und
missverständliche Informationen beinhalten können.
Dem kann man durch Eingabe sinnvoller Daten in "notes" oder "Pic/Container" vorbeugen:
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detaillierte Programmnotizen, Aufführungsanweisungen;
Hör-Partituren, Scans von Bandkarton-Aufschriften etc., URLs mit weiteren Details
Skizzen zur richtigen Lautsprecheraufstellung mit eindeutiger Zuordnung der Audiokanäle
Besetzungsplan, verwendete Musikinstrumente; Eigenschaften des Aufführungsortes,
Inszenierung, Ausstattung
präzise Software-Beschreibung, Bereitstellung von Patchdata für Anwendungen wie
MaxMSP, SuperCollider …
technische Geräte, benötigte Hardware für Audio- und Video-Projektion, Verkabelung
Synchronisierungen, Zeitpläne etc.
Ein letztes Beispiel möge andeuten, wie mit Medien-Daten ein Werk umfassend und verständlich
vermittelt werden kann: Vox 5 von Trevor Wishart, entstanden 1986 im IRCAM Paris, quadrophon:
Die Grafik (gespeichert in Pic/Container) zeigt unter dem "volume graph" (oberer Bildteil) die 4
bunten Sonagramme der Audiospuren, erstellt mit der IRCAM-Applikation "Audiosculpt": die
Intensität der Signalverteilung in Zeit (→) und Frequenz (↑) wirkt quasi dreidimensional durch
gestufte Helligkeit und Farbe; darunter bewegt sich synchron zum Bild der "<>"-Cursor in einem
typischen Quicktime-Balken (ausgespielt wird das zugehörige Soundfile aus einem weiteren
Container für Audiodateien).
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Optimal wäre es, wenn jedes Werk mit einem Sonagramm dargestellt würde - jedoch: das wäre mit
einem dramatischen Arbeitsaufwand verbunden …
5. AUSBLICK & WÜNSCHE
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Regeln für das Bibliothekswesen müssen im Sinne der EM überarbeiet (RDA) und an
computernahe Medien-Formate angepasst werden.
Es wird eine Kategorie / Sachgruppe EM von der dnb (Deutsche National Bibliothek)
eingerichtet.
Weitere relationale Netzwerke von Studios, Verlagen und Personen werden integriert
Überlegungen stehen an, wie und von wem die EMDoku weitergeführt wird
Das Bewusstsein für die Wichtigkeit der Archivierung EM muss allgemein so gestärkt
werden, dass die Kompatibilität zu historischer Hard- und Software bewahrt wird
Ich wünsche mir, dass die Studenten neben den Stereoversionen auch die originalen
Mehrkanalwerke kennen lernen (warum z.B. sollte man Studenten die quadrofone
Originalversion von Stockhausens "Gesang der Jünglinge" vorenthalten?): dazu müssten
professionell ausgestattete Abhörplätze in gekapselten Kabinen geschaffen werden; diese
attraktiven Abhörplätze bieten mehr als das, was jeder Student zu Hause hat.
Ich wünsche mir, dass mindestens EM-Werke, die in einer Hochschule durch Studenten /
Dozenten realisiert werden, in der jeweiligen Hochschul-Bibliothek zugänglich sind, auch
wenn sie nicht auf CD vorliegen.
6. REFERENCES
Internet-Zugriff:
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mit einem Standard-Web-Browser http://176.28.45.96/fmi/iwp/res/iwp_auth.html
der Link ist auch in http://www.emdoku.de aktiviert.
über „FileMaker-Network“ fmnet:/176.28.45.96/EMDoku1
Voraussetzung: Installation von FileMaker Pro 12 oder 13 auf dem Clientcomputer.
Endnotes:
i
Anmerkung 1: RAK ≈ Regeln für die Alphabetische Katalogisierung,
werden 2015 ersetzt durch RDA ≈ Resource Description & Access.
Anmerkung 2: Daten der GND (Gemeinsame NormDatei) werden neuerdings in die EMDoku
einbezogen (siehe Autorendatenbank).
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Das Gesamtschaltbild der komplexen Lautsprecheraufstellung zur Aufführung von castalie siehe:
http://www.inventionen.de/Inventionen_08/Bilder/H104_all.gif
diese Grafik ist übrigens auch im Pic/Container dieses Datensatzes abgespeichert.
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