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Saison 2015/2016, Nr. 1
Kostenlos
kurze fuffzehn
DAS STADIONMAGAZIN VON ROT-WEISS ESSEN
Rot-Weiss Essen – SC Wiedenbrück
Samstag, 01.08.2015 | 14.00 Uhr | Stadion Essen
„Es wird Zeit, dass
es endlich losgeht!“
Liebe Fans von RWE, Mitglieder und Gäste!
Das Vorwort zum Regionalliga-Heimspiel gegen den SC Wiedenbrück.
VORWORT3 Vorwort / Inhalt
ANSINGEN4 Interview mit Andreas Winkler
6Interview mit Alfons Beckstedde
7Zu Gast an der Hafenstraße:
SC Wiedenbrück
8Regionalliga-News
10
Im Portrait: Jan Siewert
12
Rückblick: die rot-weisse
Vorbereitung
Ein deutliches Wort zum Auftakt: Ich habe große Lust auf die neue
Saison. Um allerdings ganz ehrlich zu sein: Ich habe immer große Lust
auf eine neue Saison. Wenn die Punktspiele beginnen, dann merkt
man erst, was einem in der spielfreien Zeit gefehlt hat: Fußball und
RWE! Das Prickeln vor und während der Ligaspiele ist schließlich etwas ganz anderes, als Vorbereitungspartien bestreiten zu können.
Selbstverständlich freuen wir uns über eine positive Testspielphase.
Der Besuch des traditionsreichen Sheffield FC bei uns im Stadion, das
2:2 gegen den spanischen Zweitligisten RCD Mallorca oder auch die
beiden Derbysiege gegen die „Auf Asche-Topelf“ und den ETB haben uns viel Freude bereitet. Die von unserem Sportdirektor Andreas
Winkler zusammengestellte und von Trainer Jan Siewert eingestellte
Mannschaft weiß aber ganz genau, dass es erst ab dem heutigen
Spiel gegen den SC Wiedenbrück richtig zählt.
Ich darf an dieser Stelle verraten, dass sich alle Spieler und das
gesamte Funktionsteam auf die Kulisse freuen. Für unseren neuen
Trainer, aber auch für unsere Neuzugänge wird es der erste „richtige“ Auftritt an der Hafenstraße sein. Ich bin mir sicher, dass ihnen
alle Fans heute zeigen werden, wie sich Hafenstraße anfühlt. Für die
Mannschaft auf dem Rasen und die Fans auf der Tribüne gilt wie für
ganz Essen unser neues Saisonmotto: Wir.Essen.Gemeinsam. Und so
werden wir diese Saison auch angehen. Gemeinsam wollen wir bei
Siegen feiern. Aber wir stehen auch zusammen, wenn mal nicht alles
rund läuft und es zu weniger guten Ergebnissen kommt.
ENTE, BOSS & CO.
14 Ehrenmitglied Otto Rehhagel
MELCHES ERBEN 16Partnernews
17Contilia und der rot-weisse
Nachwuchs
42Branchenverzeichnis
MEIN ABC … 18 Unsere Mannschaft
20Kader-Gegenüberstellung
23Regionalliga-Spielplan
ESSENER CHANCEN
28 3 .000 Euro für die Seumannstraße /
Eggers-Cup
EINE STADT – ZWEI FARBEN34 Der Ferienspatz ist unterwegs
BREILMANNS WIESE
30Jürgen Lucas startet in
die A-Junioren-Bundesliga
ALTE WEST
36FFA lädt zum Filmabend /
AWO-Fanprojekt on Tour
37 Geburtstage im Juni 2015
38 Eine gemischte Tüte Rot-Weiss
41
VVK-Stellen / RWE-Geschäftsstelle
46
Opa Luscheskowski sein Enkel
Dabei denken wir – auch wenn es sich wie eine Floskel anhört – nur
von Spiel zu Spiel. Unser gemeinsames Ziel ist es, jede einzelne Partie
auf’s Neue erfolgreich zu bestreiten und mit unseren Fans ein Fußballfest zu feiern.
Ansingen
Heute geht es zum Auftakt gegen den SC Wiedenbrück. Dabei sollten Mannschaft und Fans die nötige Geduld aufbringen, um am Ende
gegen einen kampfstarken Gegner möglichst die ersten drei Punkte
an der Hafenstraße zu behalten. Heute zählt nur Wiedenbrück! Alles
Weitere werden die nächsten Wochen zeigen.
Auf eine für uns alle erfreuliche und spannende Saison 2015/2016!
Ihr
Michael Welling
1. Vorsitzender
kurze fuffzehn – 1. Spieltag Saison 2015/2016
3
Neues Konzept erkennen lassen
Sportdirektor Andreas Winkler will Offensivfußball an der Hafenstraße sehen.
funktioniert einfach konditionell und
athletisch nicht. Außerdem wären wir
zu leicht ausrechenbar. Und dennoch:
Man kann mutig und aktiv sein in der
Balleroberung, unabhängig davon, wo
der jeweilige Trainer für die einzelnen
Partien die Pressing-Zone vorgibt.
In der Vorbereitung der Regionalliga-Mannschaft hat man viel von
dieser Flexibilität gesehen – Stichwort Dreierkette. Welche Fortschritte siehst Du?
Wir konnten sehen, dass die Mannschaft die neuen Ideen in jeder Phase
versucht hat, umzusetzen. Auch in
den Momenten, als es nach harten Trainingswochen vielleicht mal
schwerer fiel. Grundsätzlich konnten
wir gut damit leben, wie die Mannschaft von der ersten zur zweiten
Halbzeit unterschiedliche Grundordnungen umgesetzt hat.
Du arbeitest mittlerweile als Sportdirektor bei RWE, hast vorher lange die Geschicke im NLZ geleitet.
Wie hilft Dir diese Erfahrung?
Ich sehe es als großen Vorteil. Ich
habe zehn Jahre im NLZ gearbeitet
und dort auch fast jede Tätigkeit gemacht. Nebenher habe ich die Trainerscheine gemacht und eine kaufmännische Ausbildung. In diesem
ganzen Kontext lernt man mit vielen
Dingen umzugehen, weiß was Arbeit
bedeutet und man lernt zu delegieren. Vor allem aber lernt man, einen
Kader zusammenzustellen.
Fiebert dem Saisonstart entgegen: Sportdirektor Andreas Winkler
Es geht wieder los! Endlich
startet die Regionalliga in die
neue Saison. Auch Sportdirektor Andreas Winkler ist
gespannt, wie der Start aussehen wird. Im Interview mit
der kurzen fuffzehn spricht
Winkler über den neuen
Trainer und die neue Philosophie.
Andreas Winkler, die Liga steht in
den Startlöchern. Wie sehr freust
Du dich?
Ich freue mich genauso wie das gesamte Umfeld. Endlich geht es wieder
um Siege und Punkte.
schaften haben andere Spielideen,
als eine Regionalliga-Mannschaft bei
den Senioren.
Jan hat lange Zeit im U-Bereich
des DFB gearbeitet. Welche spielerischen Ideen hat er mitgebracht?
Das haben wir sogar schriftlich abgeklärt. Als ich Jan zum ersten Mal
offiziell getroffen habe, um mit ihm
zu verhandeln, hatte ich die ausgedruckte Spielphilosophie auf dem
Beifahrersitz liegen. Er hat sich diese
Ideen durchgelesen und meinte dann
mit einem Schmunzeln, woher ich
seine Philosophie hätte. Das zeigt,
dass sich unsere Ideen schon sehr
gedeckt haben. Die Spielphilosophie
haben – das möchte ich betonen
– wir bei RWE gemeinsam entwickelt, zusammen mit Co-Trainern,
Athletik-Trainern, dem Nachwuchsleistungszentrum (NLZ) und anderen. Natürlich habe ich mir während
meiner Tätigkeit im NLZ Gedanken
gemacht, wie RWE spielen sollte;
welche Ideen verfolgt werden sollten.
Glücklicherweise deckten sich unsere Ideen zu großen Teilen mit denen
von Jan. Er übernimmt natürlich nicht
das Konzept des DFB, sondern hat einen eigenen Stil entwickelt. U-Mann-
Es soll eine gemeinsame Philosophie für die ältesten Junioren-Teams und die Regionalliga-Mannschaft geben. Welche
Attribute soll diese besitzen?
Mutig sowohl mit dem Ball als auch
ohne, aber in jeder Phase auch kompakt sein. Dazu kommt noch, dass
das System auf dem Platz flexibel
sein soll. Aber: Natürlich kann und
soll eine U15 noch nicht so taktisch
variabel agieren wie eine U19. Kurz
gesagt: Der Fußball unserer Teams
soll nach vorne ausgerichtet sein.
kurze fuffzehn – 1. Spieltag Saison 2015/2016
U19 und U17 spielen in der Bundesliga und werden bei der starken Konkurrenz nicht immer Favorit sein. Soll der Spielstil dennoch
offensiv ausgelegt sein?
Ja, auf alle Fälle. Wir wissen aber
auch, dass Spiele mal anders laufen
können und wir darauf vorbereitet
sein müssen. Das bedeutet, dass die
Pressing-Zone variiert werden kann.
Wir werden nicht ständig ganz vorne draufgehen, das kann auch die
Regionalliga-Mannschaft nicht. Das
Und nicht nur einen...
...im Nachwuchsbereich haben wir,
nicht ich alleine, jedes Jahr zehn
neue Kader zusammengestellt und
mussten Talent einschätzen. Wenn
man das über zehn Jahre macht,
dann sieht man, ob die Jungs, die
man verpflichtet hat, nicht nur im
ersten Jahr weitergeholfen haben,
sondern ob sie sich wie gewünscht
entwickelt haben; ob sie RWE langfristig helfen konnten. Es geht nicht
nur darum, ob junge Spieler innerhalb von sechs Wochen den Weg in
den 18er Kader finden, sondern wir
wollen Spieler mit langfristiger Perspektive nach Essen holen.
Wo soll es in diesem Jahr mit unserem RWE hingehen?
Wir wollen es nicht an einem Tabellenplatz festmachen. Solange RWE
in der vierten Liga spielt, wollen wir
oben mitspielen. Das bedeutet für
diese Spielzeit, dass wir so lange
wie möglich Tuchfühlung nach oben
haben; dass bei einem guten Lauf
immer noch alles möglich ist. Wichtig
ist, dass die Fans an der Hafenstraße
guten Fußball sehen, dass man unsere Philosophie erkennt und dass wir
natürlich auch Punkte holen.
5
Ansingen
Es hat sich viel getan und verändert bei RWE. Das Auffälligste: Mit
Jan Siewert gibt es einen neuen
Cheftrainer. Was zeichnet ihn aus?
Er ist in erster Linie ein positiver
Mensch. Er hat ein unheimliches
Fachwissen, denkt sehr analytisch
und will aus den bestehenden Möglichkeiten das Beste machen. Dazu
zählt auch die Fähigkeit, auf die ver-
schiedenen Charaktere innerhalb der
Mannschaft individuell einzugehen.
Außerdem ist Jan extrem ehrgeizig.
Klassenerhalt fest im Blick
Wiedenbrücks Trainer Alfons Beckstedde will Zitterpartie vermeiden.
Mit Platz 12 sicherte Trainer
Alfons Beckstedde mit dem
SC Wiedenbrück im letzten
Jahr den Klassenerhalt in
der Regionalliga. In seiner
zweiten Amtszeit gilt die
gleiche Maxime: So schnell
wie möglich den Klassenerhalt sichern. Zum Auftakt
geht es ausgerechnet gegen
unseren RWE.
Alfons Beckstedde, die neue Regionalliga-Saison beginnt. Wie groß
ist die Vorfreude?
Man freut sich natürlich, dass es endlich wieder losgeht. Letztendlich ist ja
jeder froh, egal ob Spieler oder Trainer,
wenn die Vorbereitung vorbei ist und
es am ersten Spieltag wieder rund
geht.
Welches Fazit ziehen Sie mit Blick
auf die Vorbereitung? Lief es so,
wie Sie es sich vorgestellt haben?
Die Spieler haben alle gut mitgezogen.
Wir hatten leider den einen oder anderen verletzungsbedingten Ausfall, aber
das hat jeder Verein. Es stehen leider
nicht immer alle zur Verfügung. Dennoch bin ich zufrieden.
Ihr Kader ist gespickt mit vielen
jungen Spielern. Welchen Effekt
kann das haben?
Wir haben gerade bei den Neuzugängen viele junge Spieler, um im U-Bereich Qualität hinzuzufügen. Ich denke,
dass wir eine gute Mischung gefunden
haben.
Der Auftakt hat es mit einem Gastspiel bei RWE direkt in sich. Sie haben gesagt, es sei ein Traumstart
aus Ihrer Sicht.
Was heißt schon Traumstart? Wir
wissen doch einfach, dass in Spielen gegen Rot-Weiss Essen eine tolle
Atmosphäre herrscht. Es kommen so
viele Zuschauer, wie es vielleicht nur
in Aachen noch der Fall ist. Deshalb
sind diese Spiele an der Hafenstraße
für jede Gastmannschaft etwas Besonders; das ganze Drumherum ist für die
Regionalliga etwas Besonderes. Aber:
Es ist ein schweres Spiel. Essen ge-
Alfons Beckstedde freut sich auf den Auftakt in Essen.
hört zu den Mannschaften, die um die
Meisterschaft kämpfen und deswegen
ist es sportlich eine große Herausforderung.
Bereiten Sie sich speziell auf diese
Partie vor?
Man versucht natürlich die Sachen
umzusetzen, die man sich vorgenommen hat. Ich weiß, dass uns einiges
erwarten wird in Essen. Wir müssen
einfach gut vorbereitet sein für dieses
erste Spiel.
Wie sehen Sie die Regionalliga in
dieser Saison?
Ich denke, dass mit Sicherheit ein
halbes Dutzend Mannschaften um die
Meisterschaft kämpfen kann. Drei, vier
Mannschaften werden sich im Mittelfeld einfinden und der Rest kämpft um
den Klassenerhalt, also ähnlich wie
im letzten Jahr. Die Besonderheit ist
sicherlich, dass mit Dortmund II eine
starke Mannschaft hinzugekommen
ist. Für uns geht es darum, so schnell
wie möglich die Klasse zu halten.
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Immer ein Treffer!
Ansingen
Stiftsquelle natürliches Mineralwasser
gibt es natürlich auch in der
Glasflasche
Stiftsquelle bei Rot-Weiss Essen
6
kurze fuffzehn – 1. Spieltag Saison 2015/2016
Die richtige Mischung finden
Der SC Wiedenbrück hat seinen Kader deutlich verjüngt.
Der SC Wiedenbrück geht in seine mittlerweile sechste Regionalliga-Saison seit dem Aufstieg 2010. An der Ausgangsstellung
hat sich für Wiedenbrück wenig geändert: erst einmal den Klassenerhalt sichern. Dafür hat man die Mannschaft im Sommer
deutlich verjüngt – die gute Mischung ist das Ziel.
Im Schnitt sind die Spieler im Wiedenbrücker Kader gerade einmal
24,6 Jahre jung, dieser gehört damit
dennoch zu den „ältesten“ in der Regionalliga. Zum Vergleich: Bei RWE
sind es 24,0 Jahre. Der BVB II stellt
mit 20,6 Jahren den jüngsten Kader.
Doch besonders beim Blick auf die
Neuzugänge fällt auf: Die Wiedenbrücker suchten nach einer Kombination, nämlich jung und erfolgversprechend. Zehn Neuverpflichtungen sind
21 oder jünger; keiner der neuen ist
älter als 24 Jahre. Es ist eine Investition in die Zukunft, für weitere Jahre
in der vierten Liga.
Perfekt war die Vorbereitung aus
Wiedenbrücker Sicht allerdings nicht.
Auf zeitweise acht Spieler musste
Beckstedde in den Testspielen verzichten. Das erschwert die Eingliederung der Neuzugänge, auch wenn
Beckstedde trotz dieser Schwierig-
keiten zufrieden ist mit der Vorbereitung. Beckstedde stellte vor wenigen Tagen gegenüber RevierSport
fest: „Uns fehlt noch ein wenig die
Frische, aber das wird gegen RWE
schon anders aussehen.
Klassenerhalt fest im Blick
des Sportclubs
Und so will man in Wiedenbrück
möglichst schnell die Spannung aus
der Saison nehmen, zumindest, was
den Abstieg angeht. In den letzten
Jahren ist das den Wiedenbrückern
wirklich gut gelungen, und Trainer-Fuchs Alfons Beckstedde wird
sich in seinem zweiten Jahr beim
Sportclub sicherlich den einen oder
anderen Schachzug ausgedacht haben.
Auch Keeper Marcel Hölscher ist gerade einmal 24 Jahre jung, aber eine
echte Konstante im letzten Jahr gewesen.
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kurze fuffzehn – 1. Spieltag Saison 2015/2016
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Aubameyang-Bruder bleibt in Kray
Willy Aubameyang gibt die Zusage für eine weitere Saison an der Buderusstraße.
FC Kray
Abwehrspieler und Publikumsliebling
Willy Aubameyang bleibt dem FC Kray
auch in der kommenden Regionalligasaison erhalten. Nach mehreren
Gesprächen gab der 28-Jährige dem
FCK am Samstag seine Zusage. Der
Bruder von BVB-Star Pierre-Emerick
Aubameyang geht somit in seine
zweite Saison für den Regionalligisten.
Rot-Weiß Oberhausen
Rot-Weiß Oberhausen hat auf den
langfristigen Ausfall von Robert Fleßers reagiert und zwei neue Mittelfeldspieler unter Vertrag genommen.
Neben dem 20-jährigen Sinan Kurt
(VfL Bochum II) wird auch der 19-jährige Lukas Hansen (Altona 93) künftig das Trikot der Kleeblätter tragen.
Beide Spieler konnten die sportliche
Leitung in den Trainingseinheiten
überzeugen und erhielten folgerichtig
einen Vertrag.
FC Kray
Der FC Kray hat mit Roman Dressler
den lange gesuchten Stürmer unter
Vertrag genommen. Der 27-Jährige,
der zuletzt bei Eintracht Trier unter
Vertrag stand, unterzeichnete einen
bis 2017 gültigen Vertrag in Essen. In
seiner Vita stehen neben insgesamt
102 Regionalliga-Spielen (35 Treffer)
auch 45 Einsätze in Liga drei (10 Treffer).
Sportfreunde Lotte
Torhüter Benedikt Fernandez, der
seit 2013 insgesamt 67 Regionalliga-Spiele für die Sportfreunde Lotte
absolviert hat, wird auch in der Spielzeit 2015/2016 weiter das blau-weiße
Trikot tragen. Darauf haben sich Spieler und Verein vertraglich geeinigt.
FC Schalke 04 II
Die Reserve des FC Schalke 04 muss
einige Wochen auf Mateo Panadic
verzichten. Der Mittelstürmer, der im
Sommer vom kroatischen Vertreter NK
Vrapce nach Gelsenkirchen wechselte, muss sich nach einer überstandenen Erkrankung einer Reha unterziehen. „Mateo soll sich in Ruhe erholen.
Ich denke, dass er uns in rund acht
Wochen wieder zur Verfügung stehen
wird“, berichtet Oliver Ruhnert, Sportlicher Leiter der Knappenschmiede.
Willy Aubameyang trägt weiter das
Kray-Trikot.
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kurze fuffzehn – 1. Spieltag Saison 2015/2016
Die Unterstützung der Fans schon gespürt
Unser neuer Trainer Jan Siewert glaubt fest an das neue rot-weisse Konzept.
Jan Siewert heißt unser neuer Cheftrainer bei Rot-Weiss Essen. Vor dem Spiel gegen den SC Wiedenbrück wollen wir Euch
den neuen Mann an der Seitenlinie vorstellen. Schnell hat sich Siewert an der Hafenstraße eingelebt und die Philosophie des
Vereins übernommen. Wobei „übernommen“ eigentlich der falsche Begriff ist. „Andreas Winkler und ich haben die gleiche
Idee vom Fußball. Es gab sehr viele Überschneidungen“, erklärt Siewert. Nun freut sich der gebürtige Rheinländer auf sein
Debüt in der Regionalliga gegen den SC Wiedenbrück.
Er ist Essens jüngster Cheftrainer
seit Hermann Erlhoff, der noch zu
Bundesliga-Zeiten zwischen 1976
und 1978 das Ruder an der Hafenstraße führte. Mit gerade einmal
32 Jahren lenkt der neue Coach
Jan Siewert nun die Geschicke von
der Seitenlinie aus. Zusammen mit
Co-Trainer Stefan Lorenz, Sportdirektor Andreas Winkler und vielen
anderen RWE-Mitarbeitern sollen
in Essen neue Zeiten anbrechen.
Einer vereinseigenen Philosophie
hat sich unser RWE verschrieben.
Attraktiver Offensivfußball, kompaktes Verteidigen und eine enge
Verzahnung der Senioren und Junioren. Da überrascht es kaum, dass
die Wahl auf Jan Siewert fiel. Sein
junges Alter für einen Trainer in der
Regionalliga ist dabei nebensächlich,
denn schaut man auf die Karriere des
Jan Siewert, dann stellt man schnell
fest, wie viel unser neuer Cheftrainer
schon erleben durfte – und musste. Der gebürtige Rheinländer, aufgewachsen in Mayen bei Koblenz,
musste früh in seiner Karriere neue
Wege gehen.
Dabei fing alles ganz normal an. „Ich
bin so wie jeder andere zum Fußball
gekommen: Ich habe mit meinen
Freunden gespielt und irgendwann in
einem Verein angefangen“, sagt Siewert. Beim örtlichen Klub TuS Hausen
machte er seine ersten Schritte auf
dem Bolzplatz.
machte ihn zum Co-Trainer des damaligen Oberligisten. „Ich war auch
Spielbeobachter. Die Oberliga war
damals noch die vierte Liga. Ich hatte
die Möglichkeit, im jungen Alter schon
meine Trainerlaufbahn im höherklassigen Bereich zu starten“, sagt Siewert. Es war auch eine Art Ersatz für
Siewert, denn statt auf dem Platz zu
stehen, konnte er nun von der Seitenlinie dirigieren.
„Viele Jungs können noch
einen richtig großen Sprung
machen.“
Diese Erfahrung hat ihn nicht nur ins
Trainergeschäft katapultiert, sondern
auch besonders für die Sorgen junger
Spieler sensibilisiert. „Das war in der
Tat eine Art Vorteil für mich. Gerade
bei den U-Mannschaften, wenn sich
junge Spieler verletzten. Einerseits
hilft man mental, andererseits zeigt
man aber auch ganz klar auf, dass die
Schule der Hauptberuf ist, selbst wenn
sie schon 18 oder 19 Jahre alt sind“,
erklärt Siewert mit Nachdruck.
Es ist eine dieser Geschichten, die
ihm wirklich am Herz liegen. Spielern,
seien sie noch so talentiert und weit,
einen zweiten Weg aufzuzeigen und
ihnen deutlich zu machen, wie wichtig ein zweites Standbein neben oder
im Fußball ist. Auch Siewert studierte,
machte die Fußballlehrer-Ausbildung
und schaffte den Sprung ins Haifischbecken Trainergeschäft. Sechs Jahre
arbeitete Siewert für den DFB; als
Stützpunktkoordinator des Fußballverbandes Rheinland und Co-Trainer der
U17- und U20-Nationalmannschaften.
Dort hat er die Entwicklung im Jugendfußball genau verfolgen können:
„Zum einen hat eine Professionalisierung des Jugendbereiches stattgefunden. In Deutschland wird ganz
gezielt ausgebildet. Das sieht man
auch bei uns. Im Nachwuchsleistungszentrum wird von den Trainern
richtig gute Arbeit geleistet. Daraus
resultiert zum anderen, dass die
Spieler schneller an den Profikader
herangeführt werden.“ Entscheidend
sei, so Siewert, dass man die Spieler sukzessiv heranführen müsse; sie
nicht überfordern dürfe. Zur Not muss
eben ein Gang zurückgeschaltet werden. „Es gibt Spieler, die sehr weit
sind und schnell Fuß fassen können.
Dennoch sollten sie ihre zweite berufliche Laufbahn nicht vergessen“,
fasst Siewert zusammen.
Und so sollen auch bei Rot-Weiss
Essen junge Talente noch gezielter
gefördert werden, um eine gute Mischung aus Erfahrung, Identifikation
und Talent zu erzielen. Für Siewert war
schnell klar, dass er die Mission RWE
unbedingt antreten möchte: „Andreas
Winkler und ich waren zusammen im
Fußballlehrer-Lehrgang, hatten aber
relativ wenig miteinander zu tun.
Wenn wir uns aber unterhalten haben,
dann hat man sofort gespürt, dass wir
inhaltlich viele Überschneidungen haben.“ Man blieb in Kontakt, tauschte
sich aus und kann das Konzept nun
gemeinsam anwenden.
Wichtig für unseren neuen Cheftrainer war die Reaktion der Fans auf
die neue Philosophie: „Wir haben bei
Gesprächen immer gespürt, dass uns
die Fans die nötige Zeit geben, die wir
brauchen.“ Wichtig sei es, dass man
Fortschritte erkennen könne, so Siewert weiter, denn „ich bin mir sicher,
dass einige Jungs aus dem Kader
noch einen richtig großen Sprung machen können“.
Nach sechs Wochen Vorbereitung und
zahlreichen Testspielen geht es nun
endlich los. Aufgeregt ist Siewert übrigens nicht: „Das ist das gleiche wie
bei einer Klausur. Wenn man viel lernt
und gut vorbereitet ist, braucht man
nicht nervös oder aufgeregt zu sein.“
Nichtsdestoweniger ist die Vorfreude
auf das erste Ligaspiel im Stadion Essen riesig: „Ich kann ganz klar sagen,
dass ich mich auf die Stimmung und
die Atmosphäre sehr freue!“ Wir wünschen gutes Gelingen!
Danach, das wusste auch Trainer
Siewert, waren fußballerische Ambitionen als Spieler Geschichte. Doch
sein damaliger Verein, TuS Mayen,
ließ Siewert nicht hängen, sondern
Ansingen
Doch seine Karriere erlebte eine harte Ruptur, und das in jungen Jahren.
„Ich hatte einen gravierenden Bandscheibenvorfall und ein ‚Unhappy Triad‘“, so Siewert. Ein ‚Unhappy Triad‘,
zu Deutsch unglückliche Triade, ist
eine schwere Knieverletzung, bei der
mehrere Bänder und der Innenmeniskus betroffen sind. Unser neuer Cheftrainer beschreibt seinen Fall, der
wirklich nichts für schwache Nerven
ist: „Vorderes und hinteres Kreuzband gerissen, Innen- und Außenband ebenfalls, Knorpelschaden und
so weiter. Da war mein Knie komplett
zertrümmert. Ich wurde in einem Jahr
viermal operiert.“
Cheftrainer Jan Siewert gibt die neue Richtung auf dem Platz vor.
kurze fuffzehn – 1. Spieltag Saison 2015/2016
11
Gelungene Vorbereitung für RWE
Die Rot-Weissen sammelten wichtige Erkenntnisse und vertieften die neue Philosophie.
Würzburger Kickers
Rot-Weiss Essen
0 (0)
1 (1)
Heimann (46. Heller) - Obst (46. Al Khalaf), Zeiger
(46. Binder), Weber, Huckle (46. Cokkosan) - Rabihic
(46. Windmüller), Baier (46. Grebe) - Studtrucker,
Jesic (46. Arenz), Grund (46. Steffen) - Behrens (46.
Platzek).
Tor: Grund.
Direkt nach der diesjährigen Mitgliederversammlung machte sich unsere Mannschaft auf den Weg
nach Bayern, wo das erste Testspiel der Vorbereitung
gegen die Würzburger Kickers anstand. Gegen den
Drittliga-Aufsteiger siegte RWE nach einer guten
Leistung durch einen direkt verwandelten Freistoß
von Kevin Grund mit 1:0.
Auf Asche Topelf
Rot-Weiss Essen
0 (0)
1 (1)
Heller (46. Gubini) - Al Khalaf (46.Obst), Zeiger (46.
Binder), Windmüller (46. Weber), Cokkosan (46.
Huckle) - Grebe (46. Rabihic) , Baier (46. Studtrucker/55. Jesic) - Arenz (46. Grund), Jesic (46. Cekic),
Steffen (46. Soukou) - Platzek (46. Behrens).
Tor: Steffen.
Die siebte Auflage brachte die rund 2.700 Zuschauer
mal wieder voll auf ihre Kosten. Obwohl der Treffer
von Tobias Steffen nach Vorarbeit von Marcel Platzek
der einzige des Tages blieb, boten beide Mannschaften eine unterhaltsame Partie. RWE probierte verschiedene Systeme, spielte erstmals in einem 4-4-2
mit Raute, und die Besucher bekamen zahlreiche
Neuzugänge zu Gesicht.
Rot-Weiss Essen
Spvg Schonnebeck
4 (0)
3 (3)
Gubini (46. Heller) - Obst (46. Al Khalaf), Binder (46.
Zeiger), Windmüller (46. Weber), Cokkosan (46.
Huckle) - Fritz (46. Rabihic) - Soukou, Cekic, Baier
(46. Grebe), Grund (46. Arenz) - Behrens (46. Steffen).
Tore: Arenz (2), Zeiger, Steffen.
Eine Partie mit zwei komplett unterschiedlichen
Halbzeiten sahen Beobachter im dritten Testspiel.
Während der Oberliga-Aufsteiger aus Schonnebeck
schon nach 30 Minuten mit 3:0 in Führung lag, gelang es unserem RWE mit einer couragierten und
sehr ansehnlichen zweiten Halbzeit, das Ergebnis zu
drehen. Auf den letzten Metern gelang Tobias Steffen
noch das Siegtor. Defintiv eine erkenntnisreiche Partie für unseren neuen Trainer Jan Siewert.
Hamburger SV II
Rot-Weiss Essen
1 (0)
2 (1)
Heimann (46. Heller) - Obst (46. Becker,) Windmüller (46. Weber), Huckle (46. Zeiger), Cokkosan (46.
Studtrucker) - Rabihic (46. Baier) , Fritz (46. Grebe)
- Grund (46. Kilav), Cekic (46. Soukou), Arenz (46.
Steffen) - Platzek (46. Behrens).
Tore: Windmüller, Kilav.
Eine Woche lang ging es im norddeutschen Wesendorf rot-weiss zur Sache. Das Trainingslager unseres
RWE beeinhaltete auch zwei Testspiele. Nummer
eins gegen den HSV II endete mit einem verdienten
2:1-Sieg. RWE spielte überlegen und testete erstmals eine Dreierkette in der Defensive - mit Erfolg!
Ein besonderes Highlight war das 2:0, als Jungspund
Emre Kilav zwei Gegenspieler im Strafraum austanzte und seelenruhig einschob.
VfV Borussia Hildesheim
Rot-Weiss Essen
2 (1)
2 (1)
Heller (46. Gubini) - Obst (46. Becker) , Windmüller
(46. Zeiger), Weber, Cokkosan (46. Huckle) - Baier
(46. Rabihic), Grund (46. Grebe) - Studtrucker (46.
Soukou), Kilav (46. Cekic), Jesic (25. Olwa-Luta, 46.
Arenz) - Behrens (46. Platzek).
Tore: Studtrucker, Arenz.
Gegen den Nord-Regionalligisten VfV Borussia Hildesheim trennte sich RWE zum Abschluss des Trainingslagers mit 2:2. Studtrucker und Arenz glichen
jeweils einen Rückstand aus. Nach intensiven Einheiten und langen Trainingswochen zeigte sich das
Team um Cheftrainer Jan Siewert zufrieden mit dem
Ergebnis und dem Auftreten der Mannschaft.
Rot-Weiss Essen
RCD Mallorca
2 (0)
2 (0)
Heimann - Windmüller, Zeiger, Weber (48. Huckle)
- Rabihic (60. Studtrucker), Baier (48. Grebe), Obst,
Cekic (48. Jesic), Cokkosan (49. Grund) - Behrens
(66. Arenz), Platzek (48. Soukou).
Tore: Studtrucker (2).
Im Rahmen der rot-weissen Saisoneröffnung traf unser RWE auf den spanischen Zweitligisten RCD Mallorca. Mit dabei auf spanischer Seite: Schalke-Leihgabe Timon Wellenreuther. In Abschnitt eins ließen
unsere Rot-Weissen kaum etwas zu und kamen offensiv zu der einen oder anderen gefährlichen Aktion.
In Abschnitt zwei wechselte Trainer Jan Siewert auf
ein 4-2-3-1-System. Einen Rückstand drehte Studtrucker per Doppelschlag, die Spanier kamen aber
noch zum Ausgleich.
Rot-Weiss Essen
Germania Ratingen 04/19
1 (1)
2 (2)
Gubini - Al Khalaf (56. Bosnjak), Windmüller (59.
Keskin), Becker (46. Zeiger), Huckle - Grebe, Lucas
(63. Studtrucker) - Arenz (55. Olwa-Luta), Jesic (54.
Grund), Soukou, Tekiela (46. Demircan).
Tor: Studtrucker.
Beim Förderspiel an der Seumannstraße musste sich
RWE zwar geschlagen geben, dennoch überzeugten
besonders die jungen Wilden. Cheftrainer Jan Siewert sprach von fehlender Frische, aber einem guten
Verständnis der neuen Spielphilosophie. Wie recht
er damit hatte, wurde beim folgenden Test gegen
Schwarz-Weiss Essen deutlich.
ETB Schwarz-Weiss Essen
Rot-Weiss Essen
0 (0)
7 (3)
Heller - Obst, Zeiger, Weber, Cokkosan - Cekic (67.
Soukou), Rabihic, Baier, Grund (61. Jesic) - Behrens,
Platzek (46. Studtrucker).
Tore: Baier (2), Behrens (2), Weber, Soukou, Studtrucker.
Im Stadtderby gegen den ETB ließ unser RWE nichts
anbrennen. Mit einem dominanten Auftritt belegte
die Mannschaft, wie weit sie in der Vorbereitung bereits ist. Deutlich frischer als in der Partie gegen Ratingen, wirkte unsere Mannschaft sehr spielfreudig
und engagiert. Besonders erfreulich: Wieder einmal
stand die Null in der Defensive.
Ansingen
1.FC Kaiserlautern II
Rot-Weiss Essen
1 (0)
1 (1)
Heimann - Windmüller, Fritz (61. Weber), Zeiger - Al
Khalaf, Jesic (45. Cekic), Rabihic (45. Grebe), Baier
(78. Arenz), Huckle (65. Grund) - Studtrucker (55.
Soukou), Behrens (55. Platzek)
Tore: Fritz.
Die Neuzugänge um Stürmer Kevin Behrens haben sich bei RWE schon prima eingefunden.
12
Im rheinland-pfälzischen Boppard zeigte Rot-Weiss
Essen eine starke erste Halbzeit, in der nur ein
Manko bestand: Die Chancen wurden nicht ausreichend genutzt. Dennoch zeigte die Partie gegen die
Jung-Teufel, dass unser RWE für den Saisonstart
gerüstet ist.
kurze fuffzehn – 1. Spieltag Saison 2015/2016
Das Konferenzzentrum im RUHRTURM beinhaltet 15 voll eingerichtete, variable Konferenzräume mit einer Fläche bis zu 2.000 m 2 . Hier können Sie Meetings und Konferenzen von 10 bis 300 Personen durchführen. Zusätzlich verfügt der RUHRTURM
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Rot-Weisses Ehrenmitglied
Otto Rehhagel – von Bergeborbeck zum Fußballolymp.
Auf der Jahreshauptversammlung am 28.06.15 ernannten die Mitglieder Otto Rehhagel einstimmig zum Ehrenmitglied
von Rot-Weiss Essen. Sichtlich gerührt bedankte sich die Essener Trainerlegende und erklärte: „Egal, wo ich in meiner
Karriere war, hier hatte ich immer meinen Anker.“ Und das seit 55 Jahren.
Ente, Boss & Co.
Otto Rehhagel (mitte) mit Dieter Bast (links) und Frank Mill.
Georg Melches, der in den Goldenen Fünfziger Jahren von RWE
systematisch eine Spitzenmannschaft aufgebaut hatte, gelang
1960 noch einmal die Verpflichtung eines Nachwuchstalentes,
das es in seiner weiteren Karriere
bis auf den Fußballolymp schaffen
sollte. Für eine Ablösesumme von
3.300 DM wechselte der 21-jährige
Amateurnationalspieler Otto Rehhagel von TuS Helene zu Rot-Weiss
Essen. Seinen Lebensunterhalt hatte
der junge Verteidiger bisher als Maler
und Anstreicher auf der Zeche Helene
verdient. Jetzt sollte er für 540,-DM
im Monat bei der Essener Coca-Cola-Niederlassung pinseln. Als Vertragsspieler erhielt er eine Entschädigung von 160,- DM, dazu gab es zum
Einstand einen VW-Käfer.
Der Nachfolger des ehemaligen Meistermannschaftsspielers Willi Köchling
debütierte am 14. August 1960 beim
3:0-Sieg gegen Preußen Münster im
rot-weissen Dress. Die Sportpresse bescheinigte ihm eine solide und
gute Leistung. In den drei Spielzeiten
bei RWE nahm Abwehrspezialist Otto
Rehhagel an allen 90 Meisterschaftsspielen teil und erzielte drei Tore.
Den Abstieg aus der Oberliga West in
seinem ersten Jahr als Vertragsspieler konnte er aber nicht verhindern.
RWE stellte in der Spielzeit 1960/61
zwar die viertbeste Abwehr, hatte
mit nur 32 Treffern zugleich aber die
schwächste Torbilanz und stieg als
Tabellenfünfzehnter am Ende der Sai-
14
son 1960/61 aus der Oberliga West
ab. Der rot-weisse Sturm war in zwölf
Spielen ohne Torerfolg geblieben.
schaft. RWE war für mich der Startschuss zu meiner langen Karriere als
Fußballer und Trainer.“
Otto Rehhagel blieb der Hafenstraße noch weitere zwei Jahre treu.
Und das hatte einen ganz einfachen
Grund: „RWE hat mir die Möglichkeit
gegeben, mich als Profi und Mensch
zu entwickeln. Hier spielte ich mit den
Idolen meiner Jugend, Penny Islacker,
Fritz Herkenrath, Heinz Wewers und
Willi Vordenbäumen in einer Mann-
Und auch für die erste Begegnung
mit seiner Frau Beate stand der RWE
indirekt Pate: „Ein Fan von Rot-Weiss
Essen bat mich: `Otto, fahr mich zur
Gruga-Eisbahn.´ Ich konnte überhaupt kein Schlittschuh fahren. `Probier es doch auch einmal´, forderte
er mich auf. Ich sagte, dass ich kein
Schlittschuh fahren könne. Da rief er
Otto Rehhagel wurde auf der Jahreshauptversammlung im Juni zum
rot-weissen Ehrenmitglied ernannt. (Foto: Tillmann)
ein junges Mädchen mit den Worten:
`Beate, komm mal her, der junge Mann
will mal Schlittschuh fahren.´ Und sie
hat mich an die Hand genommen und
bis heute nicht mehr losgelassen.“
Trotz dieser Verbundenheit zu RotWeiss Essen wollte er natürlich auf
Dauer nicht in den Niederungen der
2. Liga West spielen. Vor seiner dritten Spielzeit garantierte ihm der Verein die Freigabe mit Ablauf der Saison
1962/63. Der Start der Fußballbundesliga warf seine Schatten voraus.
Im Juni 1963 unterschrieb Otto
Rehhagel einen Vertrag in Berlin und
wechselte für eine Ablösesumme von
10.000 DM von der Ruhrgebietsmetropole in die Weltstadt mit Insellage.
Bis 1972 spielte das Kind des Ruhrgebietes in 201 Spielen für Hertha
BSC Berlin und den 1. FC Kaiserslautern und erzielte dabei insgesamt 22
Tore. Als Trainer arbeitete er anschließend unter anderem für Borussia
Dortmund, Fortuna Düsseldorf, Werder Bremen, Bayern München und
den 1. FC Kaiserslautern. Neben seinen verschiedenen Titeln mit Bremen
führte er die Pfälzer 1997 zurück in
die Bundesliga und holte 1998 erstmals mit einem Aufsteiger direkt die
deutsche Meisterschaft. Seinen größten Triumph feierte „König Otto“ aber
bei der Europameisterschaft 2004 in
Portugal als Nationaltrainer von Griechenland. Mit dem EM-Außenseiter
gewann er den Titel und wurde von
der Presse zum „Ottokrates Rehhakles“ ernannt.
kurze fuffzehn – 21. Spieltag Saison 2014/2015
gressiv verteidigt, greift auch besser
an. Und das nötige Quäntchen Glück
brauchst du auch. Ich möchte, dass
es den Spielern in Fleisch und Blut
übergeht, was es heißt, für Rot-Weiss
Essen zu spielen.“
Die Verbundenheit mit seiner Heimatstadt hat das Bergarbeiterkind nie
verloren. Mit seinem Engagement als
Nationaltrainer Griechenlands verlegte der Meistertrainer seinen Wohnort
wieder nach Essen und besuchte
seitdem auch immer wieder Spiele
im Georg-Melches Stadion und im
heutigen Stadion Essen. Und so hat
er natürlich auch die Turbulenzen des
letzten Jahres mitbekommen.
Dem neuen Trainerteam Jan Siewert/
Stefan Lorenz gab der alte Meistertrainer daher die Empfehlung: „Setzt
Euch durch! Und lasst euch bei allen
Diskussionen nicht verwirren. Ich
habe es immer so gehalten: Jeder
konnte sagen, was ich wollte.“
Zu den vermeintlich immer neuen
taktischen Ausrichtungen meinte das
neue Ehrenmitglied: „Das Spiel und
die Taktik haben immer noch eine
ganz einfache Grundlage. Wir wollen
ein Tor schießen, haben aber nicht den
Ball, und der Gegner gibt ihn uns auch
nicht freiwillig. Also müssen wir alles
daran setzen, ihn zu bekommen.“
Ein besonderer Dorn im Auge sind
dem Europameister-Trainer von 2004
Was Kontinuität bedeutet, schrieb
das neue Ehrenmitglied seinem RWE
abschließend ins Stammbuch, als er
das Geheimnis seiner über 50-jährigen Ehe verriet: „Beate wollte sich
mal mit mir streiten. Ich habe gesagt:
Beate, alles unwichtig. Nur eins ist
wichtig, der Ball muss ins Tor, dann
geht es uns beiden gut.“
Rehhagel engangiert sich im Verein Essener Chancen e.V.
für Jugendliche aus dem Essener Norden.
die neu kreierten Modewörter in der
Fußballersprache. „Was nützt mir ein
diametral abkippender 6er, wenn er
nicht mit dem linken Fuß schießen
kann?“
Dass die alte Weisheit „Entscheidend
ist auf dem Platz“ immer noch gilt,
machte Otto Rehhagel mit dem Satz
deutlich; „Am Laptop wird kein Spiel
gewonnen.“ Ein Seitenhieb auf alle
Theoretiker, die glauben, Fußball verwissenschaftlichen zu müssen, und
SPAR-ERLAUBNIS
FÜR ALLE!
die er gerne als „Laptop-Trainer“ bezeichnet. Die jüngsten Relegationsspiele zeigten dagegen mal wieder,
wie viele andere Faktoren und das
berühmte Quäntchen Glück, die eben
nicht am Laptop zu planen sind, oft
eine entscheidende Rolle spielen.
Jan Siewert nahm diesen Ball bei
seiner Antrittsrede auf und erklärte: „Unsere Philosophie von Hafenstraßen-Fußball, heißt: Wir stehen
kompakt. Wir sind ein Team. Wer ag-
B I S Z U € 6.
Ein Bericht von Georg Schrepper
(Foto: RWE)
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23.07.15 09:56
15
Neue rot-weisse Unterstützer
Das Partnernetzwerk des Trditionsvereins an der Hafenstraße hat sich zur neuen Saison weiter vergrößert.
Oliver Wegmann (Sponsoring und Vertrieb bei Rot-Weiss Essen) freut sich
über das Engagement von emotioncase-Inhaber Michael Kuntze
Ab sofort ziert ‚emotioncase. VITRINEN. EMOTIONAL.‘
aus Hilden auch das Trikot
des Essener Traditionsvereins.
Melches Erben
“Die beeindruckende Stadionatmosphäre mit den tollen Fans und die
große Tradition des Vereins auch außerhalb Essens bilden eine wichtige
Basis für eine gelungene Kooperation. Rot-Weiss Essen steht für eine
traditionsreiche Geschichte, für die
Region, seinen Werdegang und besondere Emotionen. Gerade deshalb
haben wir uns für ein Engagement
bei RWE entschieden“, erklärt Michael Kuntze, Inhaber des Unternehmens
emotioncase. „emotioncase ist ein
Markenname, der für hochwertige
Vitrinen ebenso steht wie für funktionales Design. Für uns war ein
Sponsoring im Bereich Fußball schon
gerade wegen der Emotionen, die der
Sport mit sich bringt, interessant. Bei
der Suche zeigte sich schnell, dass
Essen genau zu unseren Vorstellungen passt.“
Philip Stein, Mitarbeiter der Unternehmenskommunikation
ergänzt:
„Gleichzeitig ist es uns als Sportfans
eine Herzensangelegenheit, uns bei
dem Verein zu engagieren und gemeinsam den Aufstieg zu schaffen.
Als junges, aufstrebendes Unternehmen aus dem Essener Umfeld bietet
uns Rot-Weiss Essen eine perfekte
Plattform, bundesweite Bekanntheit
schnell und nachhaltig zu steigern
und unsere Zielgruppen zu erreichen.“
Für Rot-Weiss Essen ist es natürlich
eine besondere Freude, mit emotioncase einen Partner gewinnen zu
können, der voll und ganz hinter dem
Verein steht. Oliver Wegmann, Sponsoring und Vertrieb bei Rot-Weiss
Essen, hat auch direkt ein echtes
Highlight zum Beginn parat: „Als erste offizielle Amtshandlung wird demnächst die Meisterschale von 1955
im emotioncase im Stadion Essen
ausgestellt. Weitere Projekte werden
bestimmt folgen.“
16
Über emotioncase:
Hochwertige Materialien und eine
stabile Konstruktion brauchen die allerbeste Verarbeitung. Je besser Möbel verarbeitet werden, desto länger
erfreut man sich an ihnen – gerade,
weil die Vitrinen-Möbel zeitlos schön
sind und nicht kurzlebigen, modischen Trends folgen. Investitionen
in zeitloses Design zahlen sich auch
noch in Jahrzehnten aus – für Budget
und Umwelt. Beim Bau der Vitrinen
werden nur hochwertige Materialien
– Aluminium, Holz und Glas – verwendet, sowie perfekt verarbeitete
Oberflächen, um ihnen ein Finish zu
verleihen, das ein ganz besonderes
Design-Erlebnis vermittelt. Dank verschiedener Farbvarianten integrieren
sich die emotioncase-Vitrinen problemlos in jedes Wohnumfeld. Und
dank des 360 Grad- Designs sind sie
auch frei im Raum hängend oder stehend ein echtes Highlight.
diese Partnerschaft: „Gerade Unternehmen wie VMT Düssel mit einer
über 30-jährigen Tradition passend
wunderbar zu Rot-Weiss Essen und
unserem Partnernetzwerk. Wir hoffen,
dass wir gemeinsam eine spannende
Saison erleben können.“
Dies sehen auch die Sicherheits- und
Medientechniker ähnlich. Schon im
altehrwürdigen Georg-Melches Stadion hat sich Familie Düssel wohl gefühlt und mitgefiebert. Jetzt sind sie
auch im neuen Stadion Essen als Kulturgutschützer vertreten – und fiebern
einer ereignisreichen Saison entgegen. „Als gebürtiger Essen-Borbecker
freue ich mich schon auf diese besondere Atmosphäre an der Hafenstraße,
hoffentlich mit einem positiven Saisonende“, sagt Arndt Düssel euphorisch.
Über VMT Düssel:
Seit 30 Jahren steht VMT Düssel für
Kompetenz und Fachwissen in der Video-Sicherheits- und Medientechnik.
Mit kundenspezifischen Systemlösungen in den Bereichen Sichern, Präsentieren und Erkennen haben sie sich
bundesweit einen Namen gemacht
– die hauseigenen Entwicklungen
Sherlook, TrafficScan® und TeleMedia
zählen zu den führenden Techniken in
der Aufzeichnung, Kennzeichenerkennung und Fernsehinformation.
Von der Planung über die kundenorientierte und professionelle Beratung
bis hin zu Installation und Systempflege kommt alles aus erster Hand.
Langfristige Verträge mit namhaften
Herstellern sichern zudem dauerhaft
Arndt Düssel reiht sich mit VMT DüsselVideo-Medien-Technik GmbH als ein
weiteres Traditionsunternehmen in die Riege der Kulturgutschützer ein.
VMT Düssel schützt
rot-weisses Kulturgut
Mit Sitz auf der Alten Bottroper Straße ist die VMT DüsselVideo-Medien-Technik GmbH praktisch nur einen
Steinwurf vom Stadion Essen entfernt.
Vielleicht ist dies auch einer der Gründe, warum sich die Geschäftsführer
Horst und Arndt Düssel für ein Engagement beim Traditionsverein an
der Hafenstraße entschieden haben.
„Mein Vater hat schon immer eine
starke Verbundenheit zu den rot-weissen Farben gehegt, da blieb es nicht
aus, dass auch ich mich damit gut
identifizieren kann“, erklärt Arndt
Düssel schmunzelnd.
Auch Martin vom Hofe, Leiter Sponsoring und Vertrieb, ist glücklich über
die Qualität der Produkte. Sorgfältige
Planung und Projektierung gehören
genauso zu unserem Angebot wie
Austausch, Reparatur und Instandhaltung der Systeme in der hauseigenen
Service-Werkstatt.
W. Hatting Elektromontagen
GmbH bekennt sich zum
schützenswerten Kulturgut
Genauso wie Rot-Weiss Essen zählt
auch bei der W. Hatting Elektromontagen GmbH Kontinuität und Zusammenarbeit, damit alles rund läuft. Daher kann der Verein die Elektro-Profis
ab der neuen Saison im Kreise der
Kulturgutschützer (Business-Partner)
begrüßen. Dass das Engagement gerade jetzt startet, kommt aber nicht
von ungefähr: „Rot-Weiss Essen ist
nicht irgendein Verein, sondern ein
Lebensgefühl, egal in welcher Liga.
Die Weichen für eine positive Zukunft sind gelegt, daher haben wir
uns dazu entschieden, den Verein zu
unterstützen“, erklärt Geschäftsführer
Veit Hatting. Sohn Sebastian ist dem
Verein schon länger verbunden, setzt
sich aktiv in der Jugendabteilung des
Vereins an der Breilmanns Wiese ein.
„Hier sind alle eine eingeschworene
Familie, die zusammenhalten und für
und miteinander arbeiten, um den
maximalen Erfolg aller Jugendmannschaften zu garantieren“, sagt der Junior-Chef. „Daher sind in dieser Abteilung auch noch viel mehr Sponsoren
wünschenswert. Deshalb fördern wir
auch das Projekt ‚Breilmanns Wiese‘, und hoffen, dass uns noch viele
Partner folgen, damit der Grundstein
des rot weißen Erfolges in der Jugendabteilung unterstützt wird.“
Diesen Gedanken kann Martin vom
Hofe, Leiter Sponsoring & Vertrieb von
Rot-Weiss Essen, nur begrüßen: „Wir
freuen uns, wenn unsere Partner nicht
nur den Blick auf die erste Mannschaft
an die Hafenstraße lenken, sondern
auch aktiv unsere Jugendarbeit unterstützen möchten.“ Daher ist es natürlich ganz im Sinne des Vereins, das
sich das rot-weisse Partnernetzwerk
stetig erweitert.
Über W. Hatting
Elektromontagen GmbH
Die Gründung des Elektrofachbetriebes geht bis in das Jahr 1933 zurück.
Damals wurde die Firma ‚Licht Lame‘
von Willy Lame in Essen-Bredeney
gegründet. Vom 2. Weltkrieg unterbrochen ging es dann 1945 direkt weiter. 1950 stieg Werner Hatting mit in
das Unternehmen ein, zu den ersten
Großprojekten zahlreiche Staudämme
und Wasserwerke, in Marokko, Lybien,
China oder Japan. Das bekannteste
Bauwerk war der Assuan-Staudamm
in Ägypten, an dem die Hatting Elektromontagen beteiligt war. 1985 ist
die zweite Generation mit Veit Hatting
eingestiegen und das Unternehmen
wurde stetig erweitert und vergrößert.
Seit 2007 ist mit Sebastian Hatting als
Elektrotechnikermeister auch die dritte Generation vertreten.
Zum Leistungsspektrum gerört neben
der modernen Elektroinstallation auch
die intelligente Gebäudetechnik. Flexibilität und anwenderorientierter Bedienungskomfort kann man genauso
erwarten wie kostengünstigen Sicherheitsstandards. Durch neue Qualifikationen wurde das Unternehmen um
das Fachgebiet der speicherprogrammierbaren Steuerung (SPS-Anlagen),
Niederspannungsanlagen und private
Trafostationen erweitert.
kurze fuffzehn – 1. Spieltag Saison 2015/2016
Frisch eingewechselt!
Rot-Weiss Essen und Contilia bieten den Fans ein ganz besonderes Geburtspaket an.
Seit 2012 ist die Essener Contilia-Gruppe mit Ihren Zahlreichen Kliniken und
Rehazentren der erklärte Gesundheitspartner von Rot-Weiss Essen.
Auch diese Saison machen sich RotWeiss Essen und Contilia gemeinsam
für den Nachwuchs stark und bieten ein
„RWE-Geburtspaket“ an. Rot-Weiss-Fans
können in diesem Rahmen Ihren Nachwuchs der Fangemeinde präsentieren.
Während dieser Informationsabende
wird auch auf die verschiedenen Geburtsmethoden eingegangen. Natürli-
che Geburten bei individuellen abgestimmten Geburtsmethoden sind das
erklärte Ziel des Zentrums für Mutter
und Kind des Elisabeth-Krankenhauses.
Darüber hinaus stehen in der als Perinatalzentrum Level 1 ausgezeichneten
Klinik Tag und Nacht spezielle Neugeborenen-Mediziner zur Verfügung.
Diese betreuen beispielsweise Risiko-Schwangerschaften, Mehrlingsgeburten oder können auch bei unerwarte-
Bei der Geburt Ihres Kindes
im
Elisabeth-Krankenhaus
Essen können Sie kostenlos
ein „RWE-Geburtspaket“ bestellen. Dieses umfasst einen
RWE-Strampler, eine Mütze
und Baby-Socken und auf
Wunsch eine Abbildung Ihres
Kindes in der „kurzen fuffzehn“ sowie eine zweijährige
Mitgliedschaft bei Rot-Weiss
Essen.
Bitte bringen Sie bei Interesse diesen Abschnitt
zur Geburt oder zur Vorbesprechung mit ins Elisabeth-Krankenhaus Essen.
Ich möchte ein „RWEGeburtspaket“ erhalten.
Informationsabende für Mama und Papa
Für werdende Eltern finden an jedem
ersten und dritten Dienstag im Monat ab 18.00 Uhr im Hörsaalzentrum
des Elisabeth-Krankenhauses Essen
(Klara-Klopp-Weg 1) Informationsabende statt. Eine Anmeldung ist
nicht erforderlich.
Das RWEGeburtstpaket
ten Ereignissen schnell handeln. Durch
die interdisziplinare Zusammenarbeit
mit der räumlich direkt angebundenen
Neugeborenenabteilung und der neonatologischen Intensivstation hat sich eine
anerkannte geburtshilflich-neonatologische Schwerpunktklinik des Landes
NRW etabliert, die auch über eine eigene Klinik für Kinderchirurgie verfügt.
Nähere Informationen erhalten Sie unter
www.contilia.de.
Ich möchte, das mein Kind
in der „kurzen fuffzehn“
als Neugeborener RWEFan abgebildet wird.
Ort, Datum
Unterschrift eines Elternteils
„Ich hatte damals
ein paar richtig gute
Zweitliga-Angebote,
aber RWE war mein Verein!”
Melches Erben
Sascha Mölders startete mit dem Kicken
beim Vogelheimer SV und spielte später
von 2008 bis 2010 für Rot-Weiss Essen.
Aktuell hat sich der Erstligist FC Augsburg
seine Dienste gesichert.
Mehr Informationen unter rot-weiss-essen.de/essenerjungs
kurze fuffzehn – 1. Spieltag Saison 2015/2016
17
Unsere Jungs!
Der Kader der 1. Mannschaft von Rot-Weiss Essen
Mein ABC…
Nummer
18
Spieler
Geburtstag
Größe
Gelb G/R
Rot Spiele Tore Spiele gesamt
1 Niclas
Heimann
12.03.1991
1,94
33
2 Iyad
Al Khalaf
24.06.1995
1,85
0
4 Gino
Windmüller
20.06.1989
1,93
0
5 Kasim
Rabihic
24.02.1993
1,77
0
6 Richard
Weber
07.01.1991
1,88
27
7 Kevin
Grund
14.08.1987
1,75
107
8 Daniel
Grebe
03.03.1987
1,70
24
9 Marcel
Platzek
21.05.1990
1,85
66
10 Cebio
Soukou
02.10.1992
1,84
46
11 Vojno
Jesic
04.03.1994
1,81
0
12 Der 12. Mann
01.02.1907
13 Moritz
Fritz
15.07.1993
1,91
0
18 Marwin
Studtrucker
29.04.1990
1,72
32
20 Philipp
Zeiger
28.06.1990
1,94
26
21 Patrick
Huckle
04.11.1983
1,71
23
22 Tolga
Cokkosan
06.04.1995
1,75
0
23 Kevin
Behrens
03.02.1991
1,84
0
24 Leon
Binder
24.03.1987
1,84
15
jedes Spiel
kurze fuffzehn – 1. Spieltag Saison 2015/2016
präsentiert von
Nummer
Spieler
Geburtstag
Größe
25 Jeffrey
Obst
25.11.1993
1,86
0
27 Tom
Gubini
27.03.1996
1,92
0
30 Amar
Cekic
21.12.1992
1,69
0
31 Benjamin
Baier
23.07.1988
1,80
33
33 Robin
Heller
20.12.1994
1,89
0
36 Lucas
Arenz
17.02.1994
1,75
30
37 Tobias
Steffen
03.06.1992
1,75
23
Chef-Trainer
Jan Siewert
23.08.1982
Co-Trainer
Stefan Lorenz
19.09.1981
Athletik-Trainer
Alexander Ulbricht
14.06.1980
Gelb G/R
Rot Spiele Tore Spiele gesamt
Torwart-Trai- Torwart-Trainer
ner Gregor Pogorzelczyk 09.01.1966
Team-Mana- Mannschaftsarzt
ger Dr. Rudolph Eiling
30.04.1942
07.01.1975
Physiotherapeut
Uwe Sokolowski
13.10.1981
Physiotherapeut
Christian Zetzmann
14.12.1970
Sport-Direktor
Andreas Winkler
01.12.1969
kurze fuffzehn – 1. Spieltag Saison 2015/2016
Mein ABC…
Mannschaftsarzt
Dr. Martin Mosen
19
Kaderübersicht
von Rot-Weiss Essen und des SC Wiedenbrück.
ROT-WEISS ESSEN
SPORT-CLUB WIEDENBRÜCK E. V.
Hafenstraße 97A, 45356 Essen
www.rot-weiss-essen.de
Rietberger Straße 29, 33378 Rheda-Wiedenbrück
www.scw2000.de
Gegründet: 1. Februar 1907
Vereinsfarben: Rot-Weiss
Stadion: Stadion Essen (20.650 Plätze)
Trainer: Jan Siewert
Niclas Heimann
Iyad Al-Khalaf
Gino Windmüller
Kasim Rabihic
Richard Weber
Kevin Grund
Daniel Grebe
Marcel Platzek
Cebio Soukou
Vojno Jesic
Moritz Fritz
Marwin Studtrucker
Philipp Zeiger
Patrick Huckle
22
23
24
25
27
30
31
33
36
37
Tolga Cokkosan
Kevin Behrens
Leon Binder
Jeffrey Obst
Tom Gubini
Amar Cekic
Benjamin Baier
Robin Heller
Lucas Arenz
Tobias Steffen
1
2
4
5
6
7
8
9
10
11
13
14
15
15
16
Marcel Hölscher
Sebastian Spinrath
Massih Wassey
Jeffrey Volkmer
Carsten Strickmann
Stipe Batarilo
Kamil Bednarski
Max Wilschrey
Aleksandar Kotuljac
Mariusz Rogowski
Oliver Zech
Herbert Bockhorn
Markus Bollmann
Robin Twyrdy
Tobias Puhl
17
18
19
20
20
21
23
25
31
24
Marcel Deelen
David Lauretta
David Hüsing
Paterson Chato
Mitja Schierbaum
Marius Weeke
Julian Loose
Julian Stiens
Mario Grevelhörster
Babacar M'Bengue
Mein ABC…
1
2
4
5
6
7
8
9
10
11
13
18
20
21
Gegründet: Im Jahr 2000
Vereinsfarben: Schwarz-Blau
Stadion: Jahnstadion (5.000 Plätze)
Trainer: Alfons Beckstedde
20
kurze fuffzehn – 1. Spieltag Saison 2015/2016
Der Regionalliga-Spielplan
Mein ABC…
Hinrunde – Saison 2015/2016
1. Spieltag: 31. Juli und 01./02./03. August
Rot Weiss Ahlen – Alemannia Aachen
Borussia M’Gladbach U23 – TuS Erndtebrück
Rot-Weiss Essen – SC Wiedenbrück
FC Wegberg-Beeck – SV Rödinghausen
FC Viktoria Köln – SC Rot-Weiß Oberhausen
SC Verl – FC Kray
SSVg Velbert – 1. FC Köln U23
VfL Sportfreunde Lotte – FC Schalke 04 U23
Fortuna D’Dorf U23 – Borussia Dortmund U23
Fr.
Sa.
Sa.
Sa.
Sa.
Sa.
So.
So.
Mo.
-:-:-:-:-:-:-:-:-:-
2. Spieltag: 08. August und 16. September
SV Rödinghausen – SSVg Velbert
SC Wiedenbrück – Fortuna Düsseldorf U23
FC Schalke 04 U23 – Rot Weiss Ahlen
Borussia Dortmund U23 – SC Verl
Alemannia Aachen – Borussia M’Gladbach U23
FC Kray – FC Viktoria Köln4
TuS Erndtebrück – SG Wattenscheid 09
Rot-Weiß Oberhausen – VfL Sportfreunde Lotte
1. FC Köln U23 – Rot-Weiss Essen
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3. Spieltag: 14./15./18. August
Rot-Weiss Essen – SV Rödinghausen
Borussia M’Gladbach U23 – SG Wattenscheid 09
VfL Sportfreunde Lotte – FC Kray
FC Viktoria Köln – Borussia Dortmund U23
SC Verl – SC Wiedenbrück
Fortuna Düsseldorf U23 – 1. FC Köln U23
FC Wegberg-Beeck – TuS Erndtebrück
Alemannia Aachen – FC Schalke 04 U23
Rot Weiss Ahlen – Rot-Weiß Oberhausen
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4. Spieltag: 22. August
SV Rödinghausen – Fortuna Düsseldorf U23
1. FC Köln U23 – SC Verl
SC Wiedenbrück – FC Viktoria Köln
Borussia Dortmund U23 – VfL Sportfreunde Lotte
FC Kray – Rot Weiss Ahlen
Rot-Weiß Oberhausen – Alemannia Aachen
FC Schalke 04 U23 – Borussia M’Gladbach U23
SG Wattenscheid 09 – FC Wegberg-Beeck
TuS Erndtebrück – SSVg Velbert
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5. Spieltag: 25./26. August
Borussia M’Gladbach U23 –FC Wegberg-Beeck
VfL Sportfreunde Lotte – SC Wiedenbrück
Rot-Weiss Essen – TuS 1895 Erndtebrück
FC Viktoria Köln – 1. FC Köln U23
SC Verl – SV Rödinghausen
SSVg Velbert – SG Wattenscheid 09
Rot Weiss Ahlen – Borussia Dortmund U23
Alemannia Aachen – FC Kray
FC Schalke 04 U23 – Rot-Weiß Oberhausen
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6. Spieltag: 29./30. August und 1. September
SV Rödinghausen – FC Viktoria Köln
1. FC Köln U23 – VfL Sportfreunde Lotte
SC Wiedenbrück – Rot Weiss Ahlen
Borussia Dortmund U23 – Alemannia Aachen
SC Verl – SV Rödinghausen
FC Kray – FC Schalke 04 U23
TuS Erndtebrück – Fortuna Düsseldorf U23
Rot-Weiß Oberhausen – Borussia M’Gladbach U23
SG Wattenscheid 09 – Rot-Weiss Essen
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7. Spieltag: 04./05. September
Rot-Weiss Essen – FC Wegberg-Beeck
FC Schalke 04 – Borussia Dortmund U23
Borussia M’Gladbach U23 – SSVg Velbert
VfL Sportfreunde Lotte – SV Rödinghausen
SC Verl – TuS Erndtebrück
Fortuna Düsseldorf U23 – SG Wattenscheid 09
Rot-Weiß Oberhausen – FC Kray
Alemannia Aachen – SC Wiedenbrück
Rot Weiss Ahlen – 1. FC Köln U23
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8. Spieltag: 12. September
Borussia M’Gladbach U23 – SSVg Velbert
1. FC Köln U23 – Alemannia Aachen
SC Wiedenbrück – FC Schalke 04 U23
Borussia Dortmund U23 – Rot-Weiß Oberhausen
SSVg Velbert – Rot-Weiss Essen
FC Kray – Borussia Mönchengladbach U23
FC Wegberg-Beeck – Fortuna Düsseldorf U23
SG Wattenscheid 09 – SC Verl
TuS Erndtebrück – FC Viktoria Köln
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9. Spieltag: 19. September
Borussia M’Gladbach U23 – Rot-Weiss Essen
VfL Sportfreunde Lotte – TuS Erndtebrück
FC Viktoria Köln – SG Wattenscheid 09
SC Verl – FC Wegberg-Beeck 1920
Fortuna Düsseldorf U23 – SSVg Velbert
FC Kray – Borussia Dortmund U23
Rot-Weiß Oberhausen – SC Wiedenbrück
FC Schalke 04 U23 – 1. FC Köln U23
Alemannia Aachen – SV Rödinghausen
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10. Spieltag: 22. September
SV Rödinghausen – FC Schalke 04 U23
1. FC Köln U23 – Rot-Weiß Oberhausen
SC Wiedenbrück – FC Kray
Borussia Dortmund U23 – Borussia M’Gladbach U23
SSVg Velbert – SC Verl
Rot-Weiss Essen – Fortuna Düsseldorf U23
SG Wattenscheid 09 – VfL Sportfreunde Lotte
TuS Erndtebrück – Rot Weiss Ahlen
FC Wegberg-Beeck – FC Viktoria Köln
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11. Spieltag: 26. September
VfL Sportfreunde Lotte – FC Wegberg-Beeck
Borussia M’Gladbach U23 – Fortuna D’Dorf U23
FC Viktoria Köln – SSVg Velbert
Borussia Dortmund U23 – SC Wiedenbrück
FC Kray – 1. FC Köln U23
Rot-Weiß Oberhausen – SV Rödinghausen
SC Verl – Rot-Weiss Essen
Alemannia Aachen – TuS Erndtebrück
Rot Weiss Ahlen – SG Wattenscheid 09
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12. Spieltag: 03. Oktober
SV Rödinghausen – FC Kray
1. FC Köln U23 – Borussia Dortmund U23
SC Wiedenbrück – Borussia M’Gladbach U23
Fortuna Düsseldorf U23 – SC Verl
SSVg Velbert – VfL Sportfreunde Lotte
FC Wegberg-Beeck – Rot Weiss Ahlen
SG Wattenscheid 09 – Alemannia Aachen
TuS Erndtebrück – FC Schalke 04 U23
Rot-Weiss Essen – FC Viktoria Köln
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13. Spieltag: 17. Oktober
Borussia M’Gladbach U23 – SC Verl
VfL Sportfreunde Lotte – Rot-Weiss Essen
FC Viktoria Köln – Fortuna Düsseldorf U23
Borussia Dortmund U23 – SV Rödinghausen
Rot-Weiß Oberhausen – TuS Erndtebrück
FC Schalke 04 U23 – SG Wattenscheid 09
SG Wattenscheid 09 – Alemannia Aachen
Alemannia Aachen – FC Wegberg-Beeck
Rot Weiss Ahlen – SSVg Velbert
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14. Spieltag: 24. Oktober
SV Rödinghausen – SC Wiedenbrück
1. FC Köln U23 – Borussia M’Gladbach U23
SC Verl – FC Viktoria Köln
Fortuna Düsseldorf U23 – VfL Sportfreunde Lotte
Rot-Weiss Essen – Rot Weiss Ahlen
SSVg Velbert – Alemannia Aachen
FC Wegberg-Beeck – FC Schalke 04 U23
SG Wattenscheid 09 – Rot-Weiß Oberhausen
TuS Erndtebrück – FC Kray
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15. Spieltag: 31. Oktober
Borussia M’Gladbach U23 – FC Viktoria Köln
VfL Sportfreunde Lotte – SC Verl
1. FC Köln U23 – SV Rödinghausen
Borussia Dortmund U23 – TuS Erndtebrück
FC Kray – SG Wattenscheid 09
Rot-Weiß Oberhausen – FC Wegberg-Beeck
Alemannia Aachen – Rot-Weiss Essen
FC Schalke 04 U23 – SSVg Velbert
Rot Weiss Ahlen – Fortuna Düsseldorf U23
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16. Spieltag: 07./10. November
SV Rödinghausen – Borussia M’Gladbach U23
FC Viktoria Köln – VfL Sportfreunde Lotte
SC Verl – Rot Weiss Ahlen
Fortuna Düsseldorf U23 – Alemannia Aachen
Rot-Weiss Essen – FC Schalke 04 U23
SSVg Velbert – Rot-Weiß Oberhausen
FC Wegberg-Beeck – FC Kray
TuS Erndtebrück – SC Wiedenbrück
SG Wattenscheid 09 – Borussia Dortmund U23
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17. Spieltag: 14./15. November
Borussia M’Gladbach U23 – VfL Sportfreunde Lotte
1. FC Köln U23 – TuS Erndtebrück
SC Wiedenbrück – SG Wattenscheid 09
Borussia Dortmund U23 – FC Wegberg-Beeck
FC Kray – SSVg Velbert
FC Schalke 04 U23 – Fortuna Düsseldorf U23
Alemannia Aachen – SC Verl
Rot Weiss Ahlen – FC Viktoria Köln
Rot-Weiß Oberhausen – Rot-Weiss Essen
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18. Spieltag: 28. November und 1. Dezember
VfL Sportfreunde Lotte – Rot Weiss Ahlen
SC Verl – FC Schalke 04 U23
Fortuna Düsseldorf U23 – Rot-Weiß Oberhausen
Rot-Weiss Essen – FC Kray
SSVg Velbert – Borussia Dortmund U23
FC Wegberg-Beeck – SC Wiedenbrück
SG Wattenscheid 09 – 1. FC Köln U23
TuS Erndtebrück – SV Rödinghausen
FC Viktoria Köln – Alemannia Aachen
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19. Spieltag: 05. Dezember
SV Rödinghausen – SG Wattenscheid 09
1. FC Köln U23 – FC Wegberg-Beeck
SC Wiedenbrück – SSVg Velbert
Borussia Dortmund U23 – Rot-Weiss Essen
FC Kray – Fortuna Düsseldorf U23
Rot-Weiß Oberhausen – SC Verl
FC Schalke 04 U23 – FC Viktoria Köln
Alemannia Aachen – VfL Sportfreunde Lotte
Rot Weiss Ahlen – Borussia M’Gladbach U23
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22
kurze fuffzehn – 1. Spieltag Saison 2015/2016
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W.I.R.: 3.000 Euro für Seumannstraße
Weiterbildung im Revier e. V. unterstützt Essener Chancen mit Spende.
Unter dem Motto „Gut aufgestellt für den Job – Bleib am Ball mit Bildung“ führte der Verein Weiterbildung im Revier (W.I.R.
e.V.) in Kooperation mit dem JobCenter, der Agentur für Arbeit Essen und Rot-Weiss Essen im März 2015 die erste Job- und
Weiterbildungsmesse im Stadion Essen durch.
Der erzielte Gewinn der erfolgreichen Veranstaltung wurde jetzt dem Verein Essener Chancen für
das Projekt „Lernort Seumannstraße/Perspektiv-Team III“ übergeben. Die rot-weisse Sozialinitiative engagiert sich in Projekten für Kinder und
junge Erwachsene jeden Alters: von der Kita bis
hin zur Berufsorientierung für junge Erwachsene.
Mit dem Perspektiv-Team III fördert der Verein Essener Chancen am Lernort Seumannstraße volljährige
Teilnehmer aus dem Umfeld sozialer Essener Einrichtungen beim Übergang in die Berufswelt. Prof. Dr.
Michael Welling, Vorsitzender von Essener Chancen
und Rot-Weiss Essen erklärt: „Die Jugendlichen sind
beim Thema Fußball und RWE extrem engagiert und
können diese Motivation im Rahmen des Perspektiv-Teams hoffentlich auch dazu nutzen, ihre persönliche und berufliche Perspektive zu verbessern. Das
Team benötigt eine Möglichkeit, Trainingsmaterialien
zu lagern und sich im Bedarfsfall auch einmal schnell
umzuziehen.“
„Dafür können wir die Spende gut gebrauchen“, bedankt sich Welling beim W.I.R. e. V. und freut sich mit
den Messe-Veranstaltern nach der gelungenen Premiere auf die zweite Job- und Weiterbildungsmesse
im Stadion Essen im nächsten Jahr.
3000 Euro konnten nach der Job- und Weiterbildungsmesse als Spende an den Verein Essener Chancen
übergeben werde. Die Messe-Organisatoren freuten sich (v.l.n.r.) Klaus Peters (Arbeitsagentur Essen),
Ulrike Lehmann-Pépin (W.I.R-Verein), Dr. Michael Welling (Rot-Weiss Essen), Dietmar Gutschmidt (JobCenter) und Peter Urselmann (W.I.R.-Verein). Von Lissandro, Deniz und David (v.l.n.r.) gab es dafür ein
Schulterklopfen. Foto: EC
3. Eggers-Cup an der Seumannstraße
Essener Chancen
Bereits zum dritten Mal veranstalteten Rot-Weiss Essen und der Essener
Chancen e.V. in Kooperation mit der Prof. Dr. Eggers Stiftung am 23. Juli an
der Seumannstraße den Eggers-Cup. Neben dem Integrationsgedanken soll
bei der Veranstaltung vor allem eines gefeiert werden: der Spaß am Fußball.
Den Pokal holte diesmal das Eggers-Team, als Verlierer fühlte sich aber keiner
der Teilnehmer.
In zwei Gruppen kämpften je 6 Mannschaften in 12-minütigen Spielen gegeneinander um den Einzug ins Halbfinale. Mit der „Dritten“, dem AWO-Fanprojekt und der RWE-Geschäftsstelle tummelten sich dabei gleich drei rot-weisse
Teams in Gruppe A. Doch auch das Eggers Team, das in Gruppe B antrat,
erhielt Unterstützung von einigen Spielern der dritten Mannschaft.
Im Halbfinale zogen die Titelverteidiger des AWO-Fanprojekts mit 1:5 den Kürzeren gegen das Eggers Team, während sich die dritte Mannschaft mit 1:0
gegen die Jugendhilfe Essen durchsetzte. So kam es im Finale quasi zu einem
internen RWE III-Duell, welches das Eggers Team nach einem spannenden
und lange offenen Spiel schließlich mit 1:0 für sich entscheiden konnte.
Am Ende konnte die dritte Mannschaft somit
über den 1. und 2. Platz jubeln, während das
AWO-Fanprojekt und die RWE-Geschäftsstelle sich über die Plätze 4 und 5 freuen
konnten. Auch wenn der Wanderpokal diesmal an das Eggers Team ging, als Verlierer
fühlte sich an diesem Tag niemand. „Beim
Eggers-Cup treffen sich 14 Mannschaften
mit einzigartigen sozialen Hintergründen
zum Kicken und Spaß haben“, erklärt Prof.
Dr. Michael Welling, Vorsitzender von RotWeiss Essen und der Essener Chancen. Und
gekickt wurde mit so viel Freude, dass das
Turnier mit Sicherheit im nächsten Jahr seine vierte Auflage feiern wird.
28
kurze fuffzehn – 1. Spieltag 2013/2014
BRINGT MEHR POWER INS SPIEL MIT DEM NEUEN evoPOWER 1.2.
„Wir sind selbstbewusst und voller Tatendrang“
U19-Trainer Jürgen Lucas vor dem Saisonstart in der A-Junioren-Bundesliga West.
Am Sonntag, 16. August, (11 Uhr) ertönt für die U19 von Rot-Weiss Essen mit dem Derby bei Fortuna Düsseldorf der Startschuss in die neue Spielzeit der A-Junioren-Bundesliga West. Nach der souveränen Meisterschaft in der Niederrheinliga
und dem direkten Wiederaufstieg in die höchste deutsche U19-Spielklasse will sich die Mannschaft von RWE-Trainer
Jürgen Lucas nun im Oberhaus etablieren. Für die „Mission Klassenverbleib“ haben unsere Rot-Weissen gleich zu Beginn
ein „Hammerprogramm“ vor der Brust. Nach dem Duell mit der Fortuna stehen für RWE die Partien gegen Borussia Mönchengladbach und beim Meisterschaftsaspiranten Borussia Dortmund auf dem Programm. Vor dem Saisonstart sprachen
wir mit Jürgen Lucas.
Hallo Jürgen Lucas! Nach einem
Jahr Abstinenz meldet sich RWE
in der West-Staffel der A-Junioren-Bundesliga zurück. Wie groß
ist die Vorfreude auf die kommende Spielzeit?
Riesengroß. Wir sind mit fast hundert
Toren und nur neun Gegentreffern
verdient und souverän aufgestiegen. Wir haben eine herausragende
Saison hinter uns, gehen jetzt mit
viel Selbstvertrauen und voller Tatendrang an die neuen Aufgaben.
Welche Ziele habt ihr Euch gesteckt?
Wir wissen, was uns in der Bundesliga erwartet, und wollen den Klassenverbleib so schnell wie möglich unter
Dach und Fach bringen. Die Konkurrenz in der Liga ist groß und die Aufgaben werden um einiges schwerer.
Darüber hinaus wollen wir die Jungs
in ihrer Entwicklung weiterbringen
und optimal für den Seniorenfußball
vorbereiten.
Welche Faktoren entscheiden über
Erfolg oder Misserfolg?
Wir können bis auf wenige Ausnahmen auf einen fast komplett eingespielten Kader zurückgreifen. Um
weiterhin erfolgreich zu sein, müssen wir wieder geschlossen auftreten, unser Umschaltspiel optimieren
und weiterhin zielstrebig nach vorne
spielen. Ganz wichtig wird sein, dass
wir uns schnell an das höhere Tempo
gewöhnen. Der Sprung von der Niederrheinliga zur Bundesliga ist schon
gewaltig.
Welche Neuzugänge wurden für
die „Mission Klassenverbleib“ verpflichtet?
Da unsere Aufstiegsmannschaft zum
größten Teil aus Jungjahrgängen
bestand, haben wir mit den beiden
Torhütern Marius Ebener vom KFC
Uerdingen 05 und Maksimilijan Milovanovic von Bayer 04 Leverkusen,
den Abwehrspielern Yves Busch vom
ETB Schwarz-Weiß, Arman Corovic
vom TSV 1860 München und Giuliano Niddu von Preußen Münster sowie
Stürmer Said Harouz von Fortuna
Düsseldorf lediglich sechs externe
Neuzugänge dazu geholt. Aus der
eigenen U17 wurden insgesamt acht
Spieler hochgezogen.
Mit Co-Trainer Robin Krüger unterstützt Dich in dieser Saison ein
alter Bekannter, der zuletzt einige
Jahre für den Regionalliga-Kader
tätig war. War es Dein Vorschlag,
ihn mit ins U19-Boot zu nehmen?
Der Vorschlag kam von mir und unserem neuen Sportdirektor Andreas
Breilmanns Wiese
Wie zufrieden bist Du mit dem aktuellen Stand der Vorbereitung?
Die Mannschaft zieht sehr gut mit.
Beim Turnier der SpVg Schonnebeck
sind wir bis ins Finale vorgestoßen,
haben dort aber unglücklich 0:1
gegen unseren künftigen Ligakon-
kurrenten 1. FC Köln verloren. Während unseres Kurztrainingslagers in
Glandorf bei Osnabrück konnten wir
den „Mettner-Cup“ für uns entschieden. Auf dem Weg ins Finale haben
wir unter anderem Twente Enschede
4:0 besiegt und uns im Finale gegen
den SC Paderborn 1:0 durchgesetzt.
30
kurze fuffzehn – 1. Spieltag Saison 2015/2016
Winkler. Robin hat sich durch seine engagierte Arbeit bei der ersten
Mannschaft ein hohes Ansehen im
Verein erarbeitet.
Wie läuft die Zusammenarbeit mit
Markus Reiter, der als neuer Leiter der Nachwuchsabteilung die
Nachfolge von Andreas Winkler
angetreten hat?
Ich habe bekanntlich mit Markus in
der letzten Saison bereits zusammengearbeitet. Wir verstehen uns
gut und liegen fußballerisch auf
einer Wellenlänge. Insgesamt sind
wir im Verein personell sehr gut aufgestellt. Das Gesamtpaket stimmt
und das Konzept der kurzen Wege
erleichtert die Arbeit.
Nach der Trennung von Marc Fascher hattest Du gemeinsam mit
Markus Reiter die erste Mannschaft für vier Spieltage betreut.
Wie war es für Dich, bei RWE an
vorderster Front zu stehen?
Es war eine ganz besondere Erfahrung. Ich bin Essener durch
und durch. Mit dem Einzug in den
DFB-Pokal ist für mich ist ein Traum
in Erfüllung gegangen. Im Nachhi-
Borussia Dortmund ist für mich diesmal der Top-Favorit. Aber auch auf
die Spiele gegen den FC Schalke 04,
der mit seinem Trainer Norbert Elgert
im Jugendfußball Maßstäbe gesetzt
hat, freue ich mich ganz besonders.
nein muss ich mich bei der Mannschaft, die es mir als Jugendtrainer
wirklich leicht gemacht hat, und dem
Verein für das entgegengebrachte
Vertrauen bedanken.
Zurück zur U19: Wie wichtig ist
ein Verbleib in der Junioren-Bundesliga für Rot-Weiss Essen?
Durch den Wegfall der U 23 ist es für
den Verein ungemein wichtig, dass
die Spieler auf höchstem Niveau
ausgebildet werden. Dadurch fällt
der Sprung für die Talente in den
Seniorenbereich nicht mehr ganz so
extrem aus.
Welche Spieler besitzen das Potenzial, den Sprung in die erste
Mannschaft zu schaffen?
Wir haben schon jetzt zwei bis drei
Spieler im Auge, bei denen wir uns
berechtigte Hoffnungen machen.
Aber zuerst müssen sie ihre Qualitäten auch auf höherem Niveau in der
Bundesliga abrufen, bevor sie den
nächsten Schritt machen.
Wie wichtig wäre ein guter Saisonstart?
Mit den Begegnungen gegen Fortuna Düsseldorf, Borussia Mönchengladbach und Borussia Dortmund
erwartet uns ein äußerst schwieriges Auftaktprogramm. Die Messlatte
liegt für uns bereits zu Anfang ganz
hoch. Ich bin aber guter Dinge, dass
wir auch in diesen Spielen punkten
werden.
Wie sieht die personelle Lage vor
dem ersten Saisonspiel aus?
Alpay Cin, der sich eine schmerzhafte Kopfverletzung zugezogen hatte,
ist wieder voll im Training. Das Gleiche gilt auch für Rechtsverteidiger
Haymenn Boh-Traore, der sich nach
seinem Bänderriss im Sprunggelenk
wieder an die Mannschaft herankämpft. Auch Justice Agyeman, bei
dem nach seinem Mittelfußbruch
eine Platte operativ entfernt wurde,
hat noch Rückstand aufzuholen.
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32
kurze fuffzehn – 1. Spieltag Saison 2015/2016
Ferienzeit auch an der Hafenstraße
RWE trägt wieder einmal zum Ferienspatz-Programm bei.
Wie bereits in den vergangenen Jahren beteiligte sich Rot-Weiss Essen auch
in diesem Jahr wieder am Ferienspatz, um die Sommerferien der Essener
Kinder etwas abwechslungsreicher zu gestalten. So konnten neugierige Kids
gemeinsam mit ihren Eltern eine Stadionführung machen, um einmal einen Blick
hinter die Kulissen der Hafenstraße zu werfen. So bekamen die Besucher auch
Bereiche der RWE-Spielstätte zu Gesicht, die der Öffentlichkeit sonst verschlossen
bleiben. Zudem In hatten zahlreiche Nachwuchskicker die Möglichkeit, eine Woche lang an der Seumannstraße von RWE-Trainern trainiert zu werden und auch
auf dem Platz einmal hautnah das Gefühl Rot-Weiss Essen zu erleben.
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Die Dokumentation „Istanbul United“ zeigt, wie
sich die Ultras der drei rivalisierenden Fußballvereine Galatasaray, Fenerbahçe
und Beşiktaş Istanbul im Sommer 2013 zusammenschlossen, um eine federführende Rolle bei
den Gezi-Park-Protesten zu übernehmen. Vorgeführt werden außerdem „Liga Terezin“ am 8. September und „The Other Final“ am 6. Oktober.
Beginn ist jeweils um 19.07 Uhr. Die Filme werden
im Originalton mit Untertiteln gezeigt. Der Eintritt
ist frei. Die FFA bittet um eine vorherige Anmeldung per E-Mail an [email protected].
AWO-Fanprojekt on Tour
Die Vorbereitungsspiele für die neue Regionalliga-Saison führten unsere Rot-Weissen in
diesem Jahr unter anderem nach Würzburg,
Langlingen (gegen den Hamburger SV II), Itz-
um (gegen VfV Hildesheim) und Boppard (gegen Kaiserslautern II). Immer mit dabei: das
AWO-Fanprojekt. Mit einem Neunsitzer reisten
die Rot-Weissen der Mannschaft hinterher.
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Michael Krämer
Matthias Grote
Manuel Ihnken
Patrick Diedrich
Cedric Hebbelmann
Nils Brunnert
02. JUNI
Jürgen Spinger
Martin Lehnert
Dirk Drechsler
Carsten Lüder
Angelina Lüttmann
Carsten Marquardt
03. JUNI
Karl Heinz Michels
Jürgen Scherer
Klaus Schossau
Herbert Langenfeld
Jürgen Ohagen
Jörg Ottersbach
Thomas Klug
Matthias Lange
Mehmet Emin Gök
Marius Friese
Simon Kromberg
Lio Josef Bambeck
04. JUNI
Rosemarie Beckedahl
Stephan Nowaczek
Ben Zellmann
05. JUNI
Reinhard Schwarz
Hans Peter Friedrich
Thomas Mösinger
Andreas Schäfer
Dirk Betkowski
Christoph Miarka
Thomas Tuchler
Christian Schulz
Holger Sommer
Sebastian Kruse
Dominik Dluzewski
Andreas Vogelpoth
Alicia Drögehoff
Stefan Siepmann
Marcel Schlitter
Lucas Jütte
06. JUNI
Werner Kreuzenbeck
Wolfgang Michel
Stefan Meutsch
Matthias Hömberg
Gerd Müller
Alexandra Nolte
Beate Rehhagel
Daniela Radberg
Bartosz Jung
Dominic Watambach
Thorsten Meyer
Ann-Christin Silber
Andre Terfurth
07. JUNI
Karl-Heinz Lubjuhn
Holger Frisch
Frank Hellmer
Torsten Prinzen
Celina Schmidt
Tim Teyka
Fabian Werthmann
08. JUNI
Horst Jablonowski
Stefan Möller
Klaus van den Woldenberg
Kai Everding
Thorsten Gerstmann
Björn Bruns
Christian Speder
Marc Kampmann
Thomas Gröne
Christina Humbeck
Romina Schliffke
Moritz Wienhöfer
Ayoub Boulila
Ben Morten Skowronek
11. JUNI
Ulrich Keyzers
Roland Kersjes
Martin Küpper
Christian Prinzen
Toni Geißler
Florian Schenckel
Malte Krokowski
Michelle Celeste Mayer
Timo Bußler
Luzio Tobias Drnec
12. JUNI
Detlef Perkams
Peter Tuppeck
Gerald Schröder
Arnd Küpper-Fahrenberg
Detlef Krutschinski
Ulf Schwemin
Stefan Engler
René Buck
Marcel-Eric Passenheim
Haymenn Bah-Traore
Veli Han Güzel
13. JUNI
Axel Langnert
Rainer Meyer
Dirk Hirdler
Andreas Lambeck
Frank Wilde
Martin Noll
Daniela Kraska
Nikolai Timm
Mario Kaul
Kinga Wienczek
Dennis vom Bruch
Lisa-Marie Paul
14. JUNI
Michael Göpfert
Peter Brenci
Andreas Burghammer
Nikolaos Mitrentsis
Sascha Kirschstein
Karsten Nell
Matthias Glotz
Markus Lau
Volkmar Fleischer
Claus Godehus
Marcus Juchem
Thomas Röttger
Sven Nentwig
Sven Isenbruch
Tobias Ronzdorf
Luca Lehnert
Efecan Akin
Anton Lange
Uwe Wegmann
Ben Eckmeier
10. JUNI
15. JUNI
09. JUNI
Willy Göken
Helmut Ney
Jürgen Malszewski
Sieglinde Lahme
Michael Ludwig
Markus Dirkes
Thomas Timm
Markus John
André Stryk
Jens Bremer
Ronny Krebs
Roman Adler
Tristan Heming
Michelle Krämer
Ole Klötzing
Yasar Cakir
Günter Kemkes
Harald Wydlowski
Gernot Hüsgen
Martin Dringenberg
Lothar Fröhlich
Anne Gensler
Tanja Potgrave
Dustin Kurth
Christoph Scholle
Luka Bosnjak
16. JUNI
Ernst Altenburg
Dirk von Lanken
Andreas Bierwald
Denis Preuss
kurze fuffzehn – 1. Spieltag Saison 2015/2016
Frank Walterschen
Heinz Stauvermann
Nicole Perrey
Nicola Verena Hartrampf
Gregor Stefan Sitnikov
Björn Langnert
Björn Isenbruch
Tim Hickmann
Dennis Albrecht
Oliver Kempkens
Pascal Jenke
Maximilian Brüning
Philipp Hollenbenders
Christin Zschieschack
Luis Lange
17. JUNI
Rolf Maek
Jürgen Friedrich
Frank Mattern
Mathias-Ulrich Koch
Jan Tatzel
Christian Engelhardt
Christian Clever
Sven Wrenger
David Gonska
Emre Tabak
Bogdan Burcea
Dorian Drucks
Maddison-German Nober
Magdalena Kühne
18. JUNI
Gerd Möller
Harald van Eickelen
Hans-Joachim Goertz
Ute Steinhausen
Christian Friese
Andreas Nagel
Alexander Schrahe
Lia Schulte
19. JUNI
Elke Karpf
Klaus Patett
Michael Schnitzler
Frank Streitbörger
Frank Wißen
Thomas Hoffmann
Sebastian Hoffmann
Christoph Hagenbuch
Tobias Mertens
Mike Wontka
Tobias Oberhoff
20. JUNI
Klaus Grabowski
Michael Dudek
Jochen Franzen
Joachim Koch
Dietmar Humbert
Christian Schneider
Melanie Brujaka
Marcel Buss
Peter Bösen
Sebastian Schmidt
Tobias Meding
Caroline Becker
Ben Totzek
Tom Tenberken
Lisann Manteufel
Dominik Ertl
21. JUNI
Peter Hoffmann
Dirk Brösing
Andreas Garantziotis
Michael Schütz
Oliver Kühne
Isabel Slomka
Hermann Roß
Noah Haase
22. JUNI
Werner Große
Paul Mayer
Peter Lüdke
Achim Mikczinski
Joachim Buczek
Guido Wiethaus
Sebastian Taube
Pascal Druschke
Robert Kläsener
Miriam Knaak
Cedrik Dirkest
23. JUNI
Andreas Hußmann
Alexander Drapatz
Urs Böke
André Ney
Stephan Kusimski
Johannes Paas
Vanessa Heske
Tobias Wozniak
Thomas Mitrentsis
Martina Kretschik
Dennis Greiner
Tobias Scharein
Yannick Zantopf
Niko Bosnjak
Luis Bredenfeldt
Jamie Lüttmann
Robert Olsinger
24. JUNI
Fred Bockholt
Wilfried Scheunemann
Thomas Wyrwich
Sami Joel Hoeke
25. JUNI
Anne Hermanski
Michael Üpping
Holger Förster
Michael Rennhoff
Alexander Wende
Kristina Flachsenberger
26. JUNI
Hans-Achim Wenskus
Lothar Hahlbeck
Markus Wilhelm Schmidt
Bekir Gökmen
Adrian Schultz
Joey-Meikel Henning
Aimee Kraft
Ulrich Scholten
Peter Saborowski
Ralf Alois Baumann
Bernd Tenbrink
Ellen Großjung
Frank Hoffmann
Markus Stock
Thomas Förster
Andreas Janßen
Maximilian Nowakowski
Paul Wingartz
Okan Akcapinar
Christopher Bläsing
Bo Gallinat
Conrad Lohmann
28. JUNI
Werner Radtke
Eberhard Kühnle
Alexander Höfer
Michael Limper
Udo Bergmann
Serge Henning
Dirk Menden
Frank Tschierschwitz
Stephan Zimmermann
Sascha Hahn
Jan van Eickelen
Anna Marlene Murschel
29. JUNI
Reinhard Rudnick
Heinz-Volker Nocke
Bernhard Derks
Elke Formella
Thomas Jockschies
Thomas Schlüter
Dominik Walter
Julia Comanns
Thomas Liebing
Marc Messinger
Stephan Ost
Habbo Brune
Aslan Nadujan
Hanna Rütter
Dounia El-Hany
Hannah Assenmacher
Urban Klausmann
30. JUNI
Heinz-W. Matheus
Henrik Brügger
Jörg Wenk
Thomas Sandgathe
Mathias Freundorfer
Christian Blome
Christian Kröll
Anna Baumgarten
Philipp Hübben
Jan Wyrwich
Maximilian Raabe
Anna Bröker
Mila Lotta Wenber
Max Scherer
Yoren Suski
Nuriel Luan Wirtgen
27. JUNI
Jochen Drewitz
Manfred Kleemann
Thomas Grote
37
Eine gemischte Tüte Rot-Weiss
Spieltagsangebot | 1.907 Euro für den Sheffield FC
Rot-Weisse Träume!
Auch zum ersten Saisonspiel gegen den SC Wiedenbrück gibt es im Fanshop an der Hafenstraße natürlich wieder ein besonderes Spieltagsangebot. Das RWE-Kissen mit Blumendesign kostet am Samstag statt 14,95 Euro nur noch 10 Euro. Das Angebot gilt ausschließlich
am Spieltag und nur solange der Vorrat reicht.
1.907 Euro für die
Heimat des Fußballs
Alte West
Sie sind die Pioniere des Fußballsports, wie wir ihn
heute kennen, haben aber kein richtiges Zuhause.
Um ein Stadion für den ersten Fußballverein der
Welt zu bauen, dort, wo 1857 alles begann, hat
Sheffield FC ein Crowdfunding-Projekt ins Leben
gerufen. Jeder Euro zählt, und auch Rot-Weiss
Essen hat „The World’s First“ bereits mit einer
Spende von 1.907 Euro unterstützt.
1857 verfassten Nathaniel Creswick und William
Prest nicht nur das erste Regelbuch des Fußballsports, sie gründeten auch den ersten Fußballverein der Welt, Sheffield FC. Bis 1862 trug der
Club seine Spiele auf einem Feld in Olive Grove
im Herzen der Stadt aus. Nun will der Verein nach
Hause zurückkehren. Olive Grove soll zur Heimat
des Fußballs werden, einer Heimat für Fußballfans
aus der ganzen Welt, die nach Sheffield kommen,
um das Spiel zu feiern. Damit Sheffield FC wieder
in seiner Heimat Fußball spielen kann, braucht
der Verein aber jede Menge Unterstützung. Darum wurde eine Kampagne über die Crowdfunding-Plattform Indiegogo gestartet, um mindestens 150.000 Pfund zu sammeln. Unter dem
Motto „Your 1£ for the Home of Football“ ruft der
Club alle Fußballfans auf, wenigstens einen Pfund,
Euro oder Dollar zu spenden, um das Spielfeld auf
38
Vordermann zu bringen. Als Dankeschön gibt es je
nach Höhe der Spende zum Beispiel ein Zertifikat,
ein Ticket zum Eröffnungsspiel oder eine Sheffield
Football Tour.
Auch der Traditionsverein von der Hafenstraße will
den ersten Fußballclub der Welt unterstützen –
denn ohne Sheffield FC gäbe es auch Rot-Weiss
Essen nicht! Der RWE hat deshalb 1.907 Euro gespendet, damit der Fußball in Sheffield hoffentlich
bald wieder seine alte Heimat beziehen kann.
Support the World’s First!
kurze fuffzehn – 1. Spieltag Saison 2015/2016
Für den ersten Eindruck gibt
es niemals eine zweite Chance.
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Vermittlung von eingehenden Anrufen.
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Telefax: 0201 - 86 144 44
E-Mail: [email protected]
Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag : 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Freitag:
12.00 Uhr bis 15.00 Uhr
An Spieltagen öffnet der Fanshop an der Hafenstraße
eineinhalb Stunden vor Spielbeginn und schließt nach Bedarf.
Öffnungszeiten
Montag: 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Dienstag: 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Mittwoch: 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Donnerstag: 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Freitag: 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr
Mitgliederbetreuung
Montag + Mittwoch: 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Fanshop & Ticket-Center im Limbecker Platz
Limbecker Platz 1a
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Telefon: 0231 - 90 20 32 83
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Öffnungszeiten:
Montag bis Samstag:
10.00 Uhr bis 20.00 Uhr
Jeder 1. Freitag im Monat:10.00 Uhr bis 24.00 Uhr
Herausgeber:
Rot-Weiss Essen e.V.
Hafenstraße 97a | 45356 Essen
Satz und Gestaltung:
Susanne Völkel
Erstellt mit der Adobe Creative Cloud.
Redaktion:
Tim Dodt, Tilmann Radix, Susanne Völkel,
Tani Capitain, Reviersport, MSPW,
Christian Ruthenbeck, Laura Weissert
Fotos:
Rot-Weiss Essen, Thorsten Tillmann,
jawattdenn.de, Uwe Strootmann, MSPW,
Markus Endberg
kurze fuffzehn – 1. Spieltag Saison 2015/2016
Koordination und Anzeigen:
Rot-Weiss Essen
Druck:
WAZ Zeitungsgruppe NRW GmbH
Friedrichstr. 34-38 | 45128 Essen
Alte West
Impressum
Namentlich gekennzeichnete Artikel
geben nicht unbedingt die Meinung des
Herausgebers wieder. Beiträge und vom
Herausgeber gestaltete Anzeigen sind
urheberrechtlich geschützt. Der Abdruck,
auch auszugsweise, ist nur mit schrift­
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Reisen & Tourismus
RUHRTURM Business GmbH
Huttropstraße 60 | 45138 Essen
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Stefan Weber GmbH
Huttropstraße 60 | 45138 Essen
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Sport & Freizeit
Nobel GmbH & Co. Kaffee KG
Lazarettsraße 12-16 | 45127 Essen
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Tel.: 040 / 80 80 69 69
Obst & Gemüse Frischepartner GmbH
Lützowstraße 30 | 45141 Essen
Tel.: 0201-84704-0
DERBYSTAR Sportartikelfabrik GmbH
Feldstraße 195 | 47574 Goch
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Elektronik & IT
pizzaboy Essen
Helenenstraße 2 | 45143 Essen
Tel.: 0201 / 8140914
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Privatbrauerei Jacob Stauder
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Pokalfieber steigt an der Hafenstraße
In der ersten Runde des DFB-Pokals erwartet die RWE-Fans ein echter NRW-Schlager.
Man könnte mit vielen Phrasen über
die Partie gegen Fortuna Düsseldorf
schreiben. Ein Beispiel: Der Pokal
hat seine eigenen Gesetze. Die Alternative dazu ist simpel: Endlich
wieder DFB-Pokal an der Hafenstraße! Wer denkt nicht gerne zurück an
die jüngsten Duelle mit Union Berlin;
an das Pokalfinale 1994 gegen Werder Bremen oder natürlich an den
Pokalsieg 1953. Am 9. August haben
unsere Jungs die Möglichkeit, um
neue Pokalgeschichte zu schreiben.
Große Personalrochade
bei unserem Pokalgegner
Und das gegen eine Mannschaft, die
mit großen Ambitionen in die neue
Zweitliga-Saison gestartet ist. Zwar
gelang zum Auftakt gegen Union
Berlin nur ein 1:1-Unentschieden
auf den letzten Drücker. Dennoch
gehört die Mannschaft aus der Landeshauptstadt zu den Favoriten um
einen der vorderen Plätze in dieser
Spielzeit.
Um diesen Ambitionen auch gerecht
zu werden, hat sich bei der Fortuna
Wieder der Rückhalt im Kasten der Fortuna: Michael Rensing, einst als Nachfolger von Oliver Kahn gehandelt.
viel getan. Mit Frank Kramer wurde
ein neuer Trainer verpflichtet, Helmut
Schulte ist nicht mehr Sportdirektor.
Auch das Gesicht der Mannschaft hat
sich deutlich verändert. F95-Legende
Andreas „Lumpi“ Lambertz hat den
Verein verlassen. Stattdessen ziehen
der Österreicher Michael Liendl und
Neuzugang Julian Koch die Fäden im
Mittelfeld. Das Prunkstück der Fortuna ist die Offensive. Mit dem Ex-Hannoveraner Didier Ya Konan, dem flinken Finnen Joel Pohjanpalo und der
Außenzange Bolly/Sararer verfügt
die Fortuna über ein brandgefährliches Quartett.
Eine Konstante allerdings gibt es
bei den vielen Wechseln dennoch:
Torwart Michael Rensing, einst als
Kahn-Nachfolger tituliert, hat sich
gegen seinen Konkurrenten Lars
Unnerstall durchgesetzt und soll den
Kasten sauber halten – hoffentlich
nicht gegen RWE.
Ihre Ansprechpartner u. a. in folgenden Rechtsgebieten:
kurze fuffzehn – 1. Spieltag Saison 2015/2016
•Sportrecht
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•Steuerrecht
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•Parteienrecht
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Ein Blick durch die Rot-Weisse Brille
Dem Opa Luscheskowski sein Enkel.
Kerl inne Kiste! Endlich geht
et wieder los! Endlich hat
die Leidenszeit ein Ende!
Endlich rollt die Murmel
wieder übert eckige Grün in
unserer Heimat anne Hafenstrasse! Endlich muss man
die Samstage nich mehr bei
Tante Lisken im Schrebergarten abschimmeln oder
mit nervige Tagesausflüge
mitte usseligen Verwandschaft verbringen. Endlich
is wieder allet beim alten.
Naja fast zumindest... Denn
wie jedet Jahr gibbet auch in
diese Spielzeit wieder viele
neue Gesichter bei unsere
Roten.
Auch unter die Spielers gibbet neben einigen altebekannten Pappnasen viele
neue Gesichter. Einige der
Neuen haben inne Vorbereitung schon angedeutet dat
sie echte Verstärkungen sein
können und nich dat übliche
Fall-Obst.
Aber wenn wa eins gelernt
haben inne letzten Jahre in
Essen, dann isset dat man
den Tag nich vorm Abend
loben soll. Vor allem sollte man nich vergessen dat
auch die Konkurrenz nich
vor de Schleuse geschwommen is! Die Viktoria vonne
Schael Sick hat ma wieder
ordentlich aufgerüstet, bei
die Kanalkinder in Oberhausen sind auch einige gute
Jungs unter Vertrag und die
Printen ausse Kaiserstadt
rechnen sich auch einige
Chancen aus am Ende den
Platz anne Sonne zu belegen. Dat beste wat Smartie-Siewert und Atze Lorenz
also machen können is Ball
flach halten und sich um den
eigenen Scheiss kümmern.
Dat gehört hier im Pott ja sowieso zum guten Ton und hat
noch niemandem geschadet.
Auch unser heutiger Gegner aus Wiedenbrück hat
viele neue Spieler in seine
Truppe. Wie für alle anderen Clubs der Liga ist auch
für Wiedenbrück dat Spiel
hier bei uns in Essen eins
der absoluten Highlights der
Saison. Die Mannschaft von
Alfons Beckstedde wird erfahrungsgemäss hochmotiviert unseren Roten allet abverlangen. Et wird also kein
Zuckerschlecken für unsere
neuformierte Elf aufm Rasen
und wir Zuguckas tun weder
uns noch den Bengels aufm
Platz nen Gefallen damit die
Erwartungen von Anfang an
zu hoch zu stecken. Also
lasst uns alle einen ruhigen,
geschmeidigen und hoffentlich stimmungsvollen Tach
im Stadion Essen haben und
gemeinsam mit nem lecka
Stauder Bräu anstossen
und am Ende hoffentlich 3
Punkte bejubeln. Auch ohne
Druck und die höchsten Erwartungen freu ich mich
jedenfalls dat et wieder
losgeht und wir hoffentlich
endlich den viel zitierten
„Hafenstrassenfussball“ zu
sehen bekommen. Dat wäre
ja zumindest schomma nen
guter Start.
Also Gras fressen und in‘
Pfosten beissen für 3 Punkte!
Nur der RWE
Alte West
Nach der Ära Fascher, über
die ich getz ma ganz gepflecht den „Mantel des
Schnauze haltens“ hüllen
will, hat mit Jan Siewert und
Atze Lorenz ein neues Trainergespann dat Ruder anne
Hafenstrasse übernommen.
Smartie-Siewert is grade
mal 32 Lenze alt und ich bin
gespannt ob der neue Käptn
an Bord die rot-weisse Fregatte im ruhigen Fahrwasser
zur Spitze steuert, oder ob
er wie zahlreiche Trainer vor
ihm im Haifischbecken anne
Hafenstrasse baden geht.
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kurze fuffzehn – 1. Spieltag Saison 2015/2016
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