2015 - Campus Klein-Altendorf

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2015 - Campus Klein-Altendorf
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Feldversuche Campus Klein-Altendorf
2015
Inhaltsverzeichnis
Seite
Information zum Campus Klein-Altendorf
Geschichtliche Entwicklung
Forschungsinfrastruktur
Standortbeschreibung (Boden und Klima)
Kartenübersicht
Karte der Außenflächen
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Versuchsbeschreibungen für den Standort Campus Klein-Altendorf
Übersichtsplan Schlag I a

Miscanthus Herkunfts-Versuch II 2013 ff

Topinambur – Sortenversuch stoffliche Nutzung

Etablierungsversuche von Silphie & Sida

Miscanthus Genotypenversuch III – (2015 ff.)
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18
20
Übersichtsplan Schlag I c

Schlitzsaat von Zuckerrüben

Stickstoff Ernährungsindex

BSA Wertprüfung Körnermais, früh

BSA Wertprüfung Körnermais mittelfrüh

BSA Wertprüfung Körnermais, msp.-spät
22
24
26
28
30
32
Übersichtsplan Schlag III a

Evolutionsramsch SG Core Collection

Zentralversuch CROP.SENSe Gerstenverbund

Pflanzenschutz-Potential des aqua.protect-Verahrens
in der Pflanzenproduktion

Wurzeluntersuchungen an SG – Rainout-Shelter

Mittel zur Pflanzenbehandlung – Versuch an Solanum
tuberosum 2015

ERACAPS Sommergerste Vermehrung

Bestäubungsuntersuchungen bei Körnerfenchel einjährigem
Bohnenkraut, Bergbohnenkraut und Mönchspfeffer

Hydropriming von Petersiliensaatgut im Feldanbau

Placidity

BSA Futtererbse

BSA Ackerbohne

BSA Lupinen

BSA Sojabohne
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36
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40
44
46
48
50
52
54
56
58
60
64
Übersichtsplan Schlag III d

Nährstoffaneignung aus dem Unterboden A, B, C

Optimierung der Sätechnik für die Direktsaat von
Durchwachsender Silphie

Vermehrung von Körnerfenchel, Reifemessungen
66
67
Übersichtsplan Schlag III e

KiriSelect 2013, Paulownia-Genotypenversuch

KiriBiotech 2013, Einfluss von Mikroorganismen auf Paulownia

N-Aushagerung
76
78
80
82
72
74
2
Übersichtsplan Schlag IV a

Winterweizen – N-Düngung – Sorten

Phänotypisierung Winterweizen PH15

Die Epidemiologie von Fusarium head blight an Winterweizen

BRIWECS Sortenversuch Winterweizen
85
86
88
90
92
Übersichtsplan Schlag IV b

Selektions-Dauerversuch SDV

Wurzeluntersuchungen an Sommergeste Rainout Shelter

Veränderungen in der Zusammensetzung des ätherischen Öles
von verschiedenen Basilikum-Chemotypen in Abhängigkeit von
der Pflanzenentwicklung und dem Lichtangebot
94
96
98
102
Übersichtsplan Schlag IV d

Wertprüfung mit Wintergerste, Sortiment GWS2

Evolutionsramsch Core Collegion Wintergerste

Zuchtwertschätzung bei Wintergerste
105
106
108
110
Übersichtsplan Schlag VI a

Kurzumtriebsgehölze – Erweiterung

Miscanthus Genotyenversuch – Mendel Biotec, USA

ProLoc I Verbundprojekt – Kurzumtriebsgehölze

ProLoc II Verbundprojekt – Kurzumtriebsgehölze
112
114
116
118
120
Übersichtsplan LIK

Phänotypisierung von Sommergerste

Phänotypisierung von Mais

Phänotypisierung von Winterweizen

Aufnahme und Analyse der Ährenbewegung durch Wind von 8 verschiedenen Sorten mit unterschiedlichen Wuchseigenschaften

Phänotypisierung von Raps

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123
124
125
126
127
Übersichtsplan Tomburg

ZERO-Emission BMBF-Projekt TP6
128
132
Übersichtsplan Dick 12/16
 Sensorische Erfassung der Bodenheterogenität
134
136
Übersichtsplant Dick 15
 Stickstoff-Ernährungsindex
138
140
Übersichtsplan Campus Nord

Apfelhybriden

Digitale Frucht- und Baumerkennung

Wirksamkeit des Aquaprotectverfahrens bei Obstbäumen

Chilling-Modelle und Klimawandel

Reflektoren zur Verbesserung der Fruchtqualität
142
144
148
150
152
154
Übersichtsplan Multicover, Agrohort-Phäno u. Forschungsgewächshaus
156





Belegungsplan Forschungsgewächshaus
Rice genotype response to pulse and chronic iron stress
Effect of fungal endophytes in the biocontrol of root-knot
nematode Meliodogyne incognita in Tomato
Einfluß der Wasser- und Nährstoffversorgung auf die
Physiologie und Fluoreszenzsignatur von Tomaten
SoyFLEX-Phenotyping of two soybean genotypes
differing in Chlorophyll content (927)
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
SoyFLEX-Phenotyping of two soybean genotypes
differing in Chlorophyll content (928)
Veränderungen in der Zusammensetzung des ätherischen Öles
von verschiedenen Basilikum-Chemotypen in Abhängigkeit von
der Pflanzenentwicklung und dem Lichtangebot
Hydropriming von Petersiliensaatgut im Topfkräuteranbau
Ex-situ-Kulturen aus der Eifel (Wüstebachtal)
Maispflanzen anziehen und markieren mit C13 und Applikation
Von C13-markiertem Stroh
Belegungsplan Agrohort Phäno
Assessment of canopy transpiration using the surface engergy
balance method
Hyperspectral imaging of barley with powdery mildew
Maize flourescence parameter mapping
How does wind affect plant growth – tracking and analyzing the
ear movement in small plant populations
Flourescence gradients within a soy canopy – does a reduced
chlorophyll mutant increase canopy photosynthetic performance?
Diurnal and seasonal response to drought of photosynthesis and
Leaf water content in spring barley, assessed by passive
Fluorescence and active thermography
Maissortenversuch: Vermehrung von 156 Maissorten
Herbizidwirkung auf Caragana arborescens
Physikalische Eigenschaften von Zuckerrüben
Veränderungen in der Zusammensetzung des ätherischen Öles
von verschiedenen Basilikum-Chemotypen in Abhängigkeit von
der Pflanzenentwicklung und dem Lichtangebot
Untersuchung einer Bodenübertragung von Pyrrolizidinalkaloiden
Bei Kamille (Chamomilla recutita)
Belegungsplan Multicover
Chilling-Modelle und Klimawandel
Maissortenversuch: Vermehrung von 75 Maissorten
Veränderungen in der Zusammensetzung des ätherischen Öles
von verschiedenen Basilikum-Chemotypen in Abhängigkeit von
der Pflanzenentwicklung und dem Lichtangebot
Untersuchung unspezifischer Bodenmüdikgeit gegenüber mehreren
Arznei- und Gewürzpflanzenarten mit Hilfe der Differentialdiagnostik
Veränderungen in der Zusammensetzung des ätherischen Öles
von verschiedenen Basilikum-Chemotypen in Abhängigkeit von
der Pflanzenentwicklung und dem Lichtangebot
Nachwachsende Rohstoffe als Torfersatz
Nachwachsende Rohstoffe als Torfersatz
Nachwachsende Rohstoffe als Torfersatz
Nachwachsende Rohstoffe als Torfersatz
Nachwachsende Rohstoffe als Torfersatz
Verbesserte N-Effizienz in Reis in Abhängigkeit von Saatgutbeizung
Bilder aus dem Betrieb:

Forum / Heizung und solare Trocknung

Maschinenhalle Werkstatt / Rain-Out-Shelter mit Wetterstation

Kabine 5 / 6 vom Forschungsgewächshaus

Wetterstationen Süd und Nord

Impressum
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Der Campus Klein-Altendorf wurde am 10 Juni 2013
von Frau Svenja Schulze Ministerin für Innovation,
Wissenschaft und Forschung des Landes NRW als
„Ort des Fortschritts 2013“ ausgezeichnet.
Geschäftsführung der Außenlabore Agrar, Geodäsie und Ernährung (AGE)
Klein-Altendorf 2
D-53359 Rheinbach
Tel.: 0049(0)2225 / 99963-16
Fax: 0049(0)2225 / 99963-18
www.cka.uni-bonn.de
Geschäftsführung
Prof. Dr. Ralf Pude
0049 (0)2225 / 99963-13
Dr. Thorsten Kraska
0049 (0)2225 / 91130-13
Betriebsleiter CKA – Pflanzenbau
Bernd Bünten
0049 (0)2225 / 99963-15
Betriebsleiter CKA - Gartenbau
Karl-Josef Wiesel
0049 (0)2225 / 91130-10
5
Informationen zum Campus Klein-Altendorf
Kurzinformation zum Campus Klein-Altendorf:
Der Campus Klein-Altendorf liegt in einem der bedeutendsten Obstbaugebiete Deutschlands
zwischen Meckenheim und Rheinbach in der südlichen Niederrheinischen Bucht auf der
Hauptterrasse des Rheins. Der Boden ist eine basen- und nährstoffreiche Parabraunerde und ist
besonders geeignet für den Anbau von Zuckerrüben, Winterweizen und Wintergerste sowie für
Kern- und Steinobst. Somit ist der Standort idealer Forschungsstandort für modernen Acker- und
Gartenbau. Der Campus Klein-Altendorf umfasst derzeit eine Fläche von knapp 181 ha.
Am Standort sind Landwirte und Gärtner, Versuchstechniker und Mechaniker beschäftigt; es wird
auch zum Landwirt oder Gärtner ausgebildet. Temporär sind Bachelor- und Masterstudenten sowie
Doktoranden und Wissenschaftlergruppen vor Ort.
Historie und Entwicklung vom Campus Klein-Altendorf:
Schon im 10. Jahrhundert wird „Klein-Altendorf" urkundlich als Besitz eines Pfalzgrafen erwähnt.
Dies geht im 14.-15. Jh. in erzbischöflichen Besitz über, wird zum Rittergut und belehnt. Vom 17.
bis zum ausgehenden 19. Jh. lag das Rittergut in der Hand verschiedener Lehnsherren, aber auch
verschiedener Besitzer. Im Jahre 1892 wird das Rittergut zur Staatdomäne, im Jahre 1956
Gutsverwaltung im Besitz des Landes NRW.
1956 wurden 20 ha der Domäne für obstbauliche Forschung festgelegt u.a. durch die Initiative der
regionalen Obstbauern. Es wurde dann dort ein Hofgebäude mit Kühlräumen und das Wohnhaus
mit dem Seminarraum gebaut. Schließlich wurde im November 2002 zwischen der Universität
Bonn und DLR Rheinpfalz die Zusammenführung von Forschung, Versuchswesen und Beratung
im Kompetenzzentrum Gartenbau vertraglich begründet. So hat das DLR Rheinpfalz in 2004 dann
mit der Verlagerung ihres Versuchsbetriebes nach Klein-Altendorf begonnen und bezog im
Sommer 2009 ihr eigenes Verwaltungsgebäude am Campus Klein-Altendorf. Im April 2009 ist auch
das Forschungszentrum Jülich und im Dezember 2012 die Landwirtschaftskammer NRW dem
KoGa beigetreten (siehe auch http:/www.Ko-Ga.eu).
Nach dem Beschluss des Rektorates der Universität Bonn vom März 2007 wurden alle Lehr- und
Forschungsstationen aus dem „Pflanzenbereich“ schrittweise zum Campus Klein-Altendorf
transferiert. So sind zum Jahresende 2008 der Gemüsebau (ehemaliger Marhof) und Ende 2009
der Pflanzenbau und -züchtung (ehemaliger Dikopshof) sowie die Versuchsfeldaktivitäten aus
Bonn-Poppelsdorf dazugekommen. Nach einem städtebaulichen Wettbewerb über den gesamten
Campus Klein-Altendorf im Jahr 2007/08 mit Unterstützung der Regionale 2010 und der Städte
Rheinbach und Meckenheim erfolgten von 2009 bis 2013 durch das HochschulmodernisierungsProgramm des Landes NRW Investitionen von 11,6 Mio. Euro in den Standort Campus KleinAltendorf. Durch das EU-finanzierte Projekt „Science to Business Center Agrohort“ konnte eine
weitere innovative Forschungsinfrastruktur für 4,2 Mio. Euro errichtet werden (siehe auch
http:/www.agrohort.de), welche auch u.a. dem BMBF Verbundprojekt CROPSENSe und
PhenoCrops zu Gute kommt (http:/www.CROP.SENSe.net).
6
Forschungsinfrastrukturprojekt AgroHort
Im Rahmen des EU-finanzierten Projektes „Science to Business Center Agrohort“ wurden am
Standort Campus Klein-Altendorf 6 Teilprojekte mit dem Ziel gefördert modernste Infrastruktur für
innovative Forschung auf den Gebieten „Klimawandel“, „Nachhaltige Energieproduktion“ und
„Sensortechnologie“ zu errichten. Mit dem Gewächshaus AgroHortphäno wurde die Infrastruktur zur
Hochdurchsatz-Phänotypisierung von Pflanzen mittels neuer Sensoren bereitgestellt. Im Verbundprojekt CROP.SENSe.net und mit dem Forschungszentrum Jülich wird dort in den nächsten
Jahren eine Phänotypisierungskette von der Einzelpflanze bis zum Bestand aufgebaut. Im Gewächshaus AgroHortmed sollen mittels automatisierter, nicht-invasiver Sensortechnologie wertgebende Inhaltstoffe von Medizinalpflanzen analysiert und wenn möglich quantifiziert werden. Mit
dem fahrbaren Gewächshaus (AgroHortrainout) können Trockenstress-Szenarien unter Freilandbedingungen im Rahmen der Klimawandelforschung nachgestellt werden. Zwei AgroHort-Projekte
beschäftigen sich mit der nachhaltigen Energieversorgung durch Nachwachsende Rohstoffe. Im
AgroHortenergy-Projekt wurde die notwendige Ernte-, Nachernte- und Prozesstechnologie errichtet.
Die meist notwendige Trocknung von Biomassepflanzen wird im AgroHortsolar mittel solarer Trocknung untersucht. Das Science-to-Business Center AgroHort vermittelt die gewonnen Erkenntnisse
im hierfür gebauten AgroHortforum. Dies dient als zentrale Kommunikationsplattform für alle
Akteuren aus Forschung, Wirtschaft und Gesellschaft.
Neu ist an diesem Projekt, dass die Ergänzungs- und Neubauten neben den darin stattfindenden
Versuchen selber Forschungsobjekte sind. Einen Schwerpunkt bildet dabei der Übergang von der
Freilandforschung (Feldversuche zu Nahrungs- und Energiepflanzen), zu teilgeschütztem Anbau
(Rainoutshelter, AgroHortrainout), zu geschützten Anbau im Phänotypsierungsgewächshaus
(AgroHortphäno), Gewächshauskammern (AgroHortmed), bis hin zum licht- und energieoptimierten
Forschungsgewächshaus. Die in den Gewächshauskammern intensiv untersuchten (Arznei)pflanzen können in dem Phänotypisierungsgewächshaus genau erforscht und auf Inhaltsstoffe
analysiert und dann anschließend unter kontrollierten Freilandbedingungen im Rainoutshelter
getestet werden. Zusätzlich stehen durch das Gesamtprojekt unterschiedliche Bedachungsmaterialien zur Verfügung. So ist eine Steigerung von Folien- und Doppelfolien hin zu Glasfolienkombinationen (AgroHortphäno) bis hin zu speziellen Glaseindeckungen (Forschungsgewächshaus) möglich, was so forschungsmäßig einmalig ist.
Die Gewächshäuser werden zum einen deutlich weniger Energie verbrauchen und werden zum
anderen mit Nachwachsenden Rohstoffen der Region geheizt. Diese Rohstoffe werden in den
Teilprojekten AgroHortenergy und AgroHortsolar intensiv erforscht. Eine entsprechende 500 kW
Hackschnitzelheizung wurde durch den BLB errichtet. In dem Objekt sind sehr intensiv die
Erkenntnisse aus den Projekten AgroHortenergy und AgroHortsolar mit eingeflossen. U.a. sind nun
zwei Befüllbunker vorgesehen und die Filtertechnik wurde aufgrund der speziellen Brennstoffe
angepasst.
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Science-to-Business Center
:agrohort
Freilandanbau Nahrungspflanzen
Freilandanbau Energiepflanzen
Geschützter Anbau
Forschungsgewächshaus
Campus Klein-Altendorf (BLB)
:agrohort energy
:agrohort solar
:agrohort med
:agrohort phäno
:agrohort rainout
:agrohort forum - Wissensvermittlung
Englische Zusammenfassung
Summary: Field Lab ‚Campus Klein-Altendorf’
The field lab ‚Campus Klein-Altendorf’ is the central experimental station for crop sciences of the
Agricultural Faculty. On more than 180 ha open land and about 4,800 m2 greenhouse area you will
find a wide range of projects. The research has a strong focus on crop adaptations to climatic
changes and sustainable energy supply. Following the approach ‚from molecule to function’ the
campus site is heated with own biomass to demonstrate a sustainable energy production chain
supply. Therefor, perennial biomass plants are selected from a pool of different varieties, grown
and processed on campus and used for heating. The campus is also the central experimental site
for ‚CROP.SENSE.net’, the interdisciplinary research network, with partners working together to
non-destructively and quantitatively analyse and screen plant phenotype throughout plants’
lifecycles. The campus is cooperating with universities and research institutions like the ‚Research
Center Jülich’ and others.
Since 2008 new reserach infrastructure was built on Campus Site. Among these are four new
greenhouses, a rainout shelter, a machine hall and a repair and assembling shop.
During a guided tour you will get an insight into research at Campus Klein-Altendorf and its
research infrastructure.
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Standortbeschreibung:
Der Campus Klein-Altendorf liegt in einem der bedeutendsten Obstbaugebiete Deutschlands
zwischen Meckenheim und Rheinbach in der südlichen Niederrheinischen Bucht auf der
Hauptterrasse des Rheins. Der Boden ist eine basen- und nährstoffreiche Parabraunerde und ist
besonders geeignet für den Anbau von Zuckerrüben, Winterweizen und Wintergerste sowie für
Kern- und Steinobst.
Der Campus Klein-Altendorf befindet sich auf der Hauptterassenfläche der Niederrheinischen
Bucht zwischen Eifelrand und Ville. Das Klima in der Niederrheinischen Bucht ist atlantisch
geprägt. Der Standort Klein-Altendorf liegt - bei vorherrschender Westwindlage (vom Atlantik) im Lee (Regenschattenseite) der Eifel, im wärmeren, ländlichen Teil der Niederrheinischen
Bucht, so dass sich Regenwolken vom Atlantik größtenteils über der Eifel abregnen.
Nach den langjährigen Aufzeichnungen der Wetterstation des Campus Klein-Altendorf beträgt
der mittlere Jahresniederschlag 603,4 mm und die Jahresmitteltemperatur 9,4° C. Die
Vegetationsperiode umfasst 165 - 170 Tage. Wetterdaten können tagesaktuell über die
Homepage www.cka.uni-bonn.de/forschung/wetterdaten/aktuelle-wetterdaten abgerufen werden.
Der gesamte Campus Klein-Altendorf umfasst derzeit eine Fläche von knapp 180 ha mit 4.750 m²
Gewächshausfläche.
Davon:
21,00 ha Obst
11,97 ha Nachwachsende Rohstoffe
49,20 ha Winterweizen
0,50 ha Kartoffel
48,90 ha Wintergerste
0,50 ha Arzneipflanzen
21,29 ha Zuckerrüben
4,90 ha Brache Greening
6,50 ha Sommergerste
2,12 ha Feldrand Greening
1,00 ha Hafer
4,40 ha Grünland
0,75 ha Raps
2,17 ha Sonstiges
1,00 ha Mais
3,80 ha Hoffläche
9
10
11
12
13
14
Miscanthus Genotypenversuch II – Selektionen 2002 ff.
ID-Nr.:
NR.2015.311
Pflanzjahr:
2013
Wiss. Betreuung:
Prof. Dr. Ralf Pude
Betreuung vor Ort:
Georg Völkering
Versuchsfrage:
Eignung neuer Kreuzungen hinsichtlich Etablierungs- und Ertragssicherheit
Versuchsnummer:
311
Versuchsanlage:
einfaktorielle Blockanlage mit 4 Wdh.
Versuchsdauer:
2013 ff.
Standort:
Campus Klein-Altendorf
Schlag:
Ia
Versuchsfläche:
2040 m²
Parzellengröße:
30 m²
Parzellenzahl:
42
Prüffaktoren:
Faktor: Herkünfte 1- 15
M. x giganteus Nr. 17, 34, 35
M. sinensis Nr. 2, 21, 25
M. Robustus Nr. 4, 24, 30
G 5 und G 10 + Zusatztypen
Switchgrass „Pangburn“
Anbau und Pflege:
Ernte:
Pflanzung von Hand, 75 x 75 cm RA
Pfl.-Schutz:
nur 2 x Handhacke im 1. und 2. Standjahr
Düngung:
keine
jährlich März/April mit einreihigem Häcksler
Verwertung: Brennstoff für Gewächshauskomplex
Untersuchungen und Bonituren:
oberirdischer Entwicklungsverlauf
Abreife und Überwinterungsverhalten
Erträge
Miscanthus x giganteus
R
3 m
Miscanthus bew. Genotyp
X
x x x x x x x x x x x x x
x x x x x x x x x x x x x
x x x x x x x x x x x x x
x x x x x x x x x x x x x
10 m
Miscanthus x giganteus 17
Miscanthus x giganteus 34
Miscanthus x giganteus 35
Miscanthus Clone Illinois
Miscanthus Clone Missisippi
Miscanthus G5 (GF)
Miscanthus G10 (N)
Miscanthus sinensis 2
Miscanthus sinensis 21
Miscanthus sinensis 25
Miscanthus Robustus 4
Miscanthus Robustus 24
Miscanthus Robustus 30
Switchgras Cave‐in‐Rock
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
ID Nr. NR.2015.311
Schlag I a
N
11
10
14
R
R
R
9
3
13
10
12
8
8
2
6
11
13
9
12
6
1
13
7
10
51 m
1m
R
7
1m
14
1m
2
R
1m
6
9
3
(3 fache Wiederholung)
3
1
7
2
8
14
1
11
12
4
5
4
5
3 m
4
5
Miscanthus Herkunfts Versuch II
R
X
X
R
R
R
10m
3m
15
40 m
16
Versuch:
Topinambur – Sortenversuch stoffliche Nutzung
ID-Nr.:
NR.2015.313.c
Versuchsjahr:
2015
Pflanzjahr:
2015
Wiss. Betreuung:
Prof. Dr. Ralf Pude
Betreuung vor Ort:
Georg Völkering, André Schneider
Versuchsfrage:
Eignung neuer und alter Topinambursorten hinsichtlich Etablierungs- und
Ertragssicherung
Versuchsnummer:
313.c
Versuchsanlage:
einfaktorielle Blockanlage
Versuchsdauer:
2014 ff.
Standort:
Campus Klein-Altendorf
Schlag:
Ia
Versuchsfläche:
1080 m²
Parzellengröße:
30 m²
Parzellenzahl:
15
Prüffaktoren:
Sortenprüfung
Anbau und Pflege:
Pflanzung mit Kartoffellegemaschine 50 cm x 30 cm
Pfl.-Schutz:
nur 2 x Handhacke im 1. und 2. Standjahr
Düngung:
keine
Ernte:
jährlich März/April mit einreihigem Häcksler
Verwertung:
getrocknete Biomasse für stoffliche Nutzung, Versuche
Untersuchungen
und Bonituren:

oberirdischer Entwicklungsverlauf

Abreife und Überwinterungsverhalten

Erträge

stoffl. Eignung
R ‐ Dornb.
3 m
2
1
3 m
7
12
6
11
R ‐ Gute Gelbe
R ‐ Landsorte
3
8
13
R ‐ Gute Gelbe
4
9
14
R ‐ rote Zonenkugel
5
10
15
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
N
2015
Bela
Waldspindel
2071‐63
SLL
Landsorte
Bianka
Fuseau
Rote Zonenkugel
Landsorte rot
Gute Gelbe
Dornburger
Rico
CPRO‐DLO
Fuseau 16
Violett de Renné
stoffliche Nutzung
3 m
R ‐ Violett de Renné
10 m
Topinambur - Sortenversuch
17
18
Versuchsthema:
Etablierungsversuche von Silphie & Sida
ID Nummer:
NR.2015.313d
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES Nachwachsende Rohstoffe
Wiss. Betreuer:
Prof. Dr. Ralf Pude
Betreuer vor Ort:
Georg Völkering
Versuchsfrage:
Wie etablieren sich Silphium perfoliatum und Sida hermaphrodita auf
Löslehmböden und wie sind die Erträge in den ersten drei Jahren bei
unterschiedlichen Pflanzterminen und unterschiedlichen
Etablierungsstadien.
Versuchsnummer:
313d
Versuchsdauer:
2014-2024
Standort:
Campus Klein-Altendorf
Schlag:
Ia
Aussaattermin:
verschiedene Pflanz- und Aussaattermine
Fruchtart:
Silphie (Silphium perfoliatum) und Sida (Sida hermaphrodita)
Vorfrucht:
Gründüngung
Parzellenzahl:
Gesamt 15
Parzellengröße:
3 m x 10 m
Versuchsfläche:
450 m²
Versuchsanlage:
Block
Prüffaktoren:
Etablierung, Winterfestigkeit, Erträge, Krankheiten
Anbau und Pflegemaßnahmen
Sorte:
Sida aus deutscher und polnischer Herkunft; Silphie von Chrestensen
aus Erfurt
Düngung:
---
Pflanzenschutz:
---
Ernte:
maschinelle Parzellenernte
Untersuchungen während der Vegetationsphase
Bemerkungen:
19
20
Versuchsthema:
Miscanthus Genotypenversuch III – (2015 ff.)
ID Nummer:
NR.2015.319
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES Nachwachsende Rohstoffe
Wiss. Betreuer:
Prof. Dr. Ralf Pude
Betreuer vor Ort:
Georg Völkering
Versuchsfrage:
Eignung neuer Kreuzungen hinsichtlich Etablierungs- und Ertragssicherheit
sowie Untersuchung der stofflichen Verwendung unter Berücksichtigung der
Inhaltstoffe und des Pflanzenaufbaues.
Versuchsnummer:
319
Versuchsdauer:
2015 ff.
Standort:
Campus Klein-Altendorf
Schlag:
Phänogewächshaus CKA NORD, ab Sommer Schlag IVa CKA SÜD
Aussaattermin:
Topfen bewurzelter Pflanzen im März 2015
Fruchtart:
Miscanthus x giganteus
Vorfrucht:
Parzellenzahl:
Gewächshaus 1 Tisch
Parzellengröße:
2 m²
Versuchsfläche:
Freiland ca. 250m²
Versuchsanlage:
Prüffaktoren:
Herkunft, Anwuchs- und Austriebsverhalten, Überlebensrate
Anbau und Pflegemaßnahmen
Sorte:
> 500 Genotypen
Düngung:
nein
Pflanzenschutz:
nein
Ernte:
keine Ernte 2015
Untersuchungen während der Vegetationsphase
oberirdischer Entwicklungsverlauf, Abreife und Überwinterungsverhalten
Bemerkungen:
21
mehrjährige Sonnenblumen Silphium perfoliatum 22
23
24
Versuchsthema:
Schlitzsaat von Zuckerrüben
ID Nummer:
AB 2015 014
Versuchsjahr:
2015
Institut:
Institut für Landtechnik
Wiss. Betreuer:
Dr. Oliver Schmittmann
Betreuer vor Ort:
André Schneider
Versuchsfrage:
Test und Weiterentwicklung eines Prototypens zur Aussaat von Zuckerrüben
Versuchsnummer:
014
Versuchsdauer:
Vegetationsperiode
Standort:
Campus Klein-Altendorf
Schlag:
Ic
Aussaattermin:
Frühjahr 2015
Fruchtart:
Zuckerrüben
Vorfrucht:
Winterweizen, Senf
Parzellenzahl:
21
Parzellengröße:
150 m²
Versuchsfläche:
1 ha
Versuchsanlage:
Großparzellenversuch
Prüffaktoren:
div. Maschineneinstellungen
Anbau und Pflegemaßnahmen
Sorte:
betriebsüblich
Düngung:
betriebsüblich
Pflanzenschutz:
betriebsüblich
Ernte:
Handernte & Versuchsroder
Untersuchungen während der Vegetationsphase
Bonituren zur Bestandesentwicklung
Bemerkungen:
40m
12m
40m
2
10
1
7
3m
3m
3m
GR = Grubber
Pfl= Pflug
R
3m
11
3
3m
15
4
3m
102
5
Bodenbearbeitung
Grubber
Räumstern x
x
x
x
x
Tiefe
15cm 15cm 20cm 20cm 0cm
3m
192
6
x
0cm
3m
Stroh
121
7
Senf
3m
122
8
3m
125
9
3m
126
10
3m
??'??
11
x
x
x
x
x
15cm 15cm 20cm 20cm 0cm
Schlitzsaat Herr Schmittmann
3m
152
12
x
0cm
N↖
GR
3m
153
13
Pfl.
3m
R
x
Kontrolle Pfl.
3m
R
Pfl.
3m
R
25
26
Versuchsthema:
Stickstoff-Ernährungsindex
ID Nummer:
AB.2015.045
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES Pflanzenbau
Wiss. Betreuer:
PD Dr. Jürgen Schellberg
Betreuer vor Ort:
André Schneider
Versuchsfrage:
Ableitung biophysikalischer Parameter von Mais mittels Fernerkundung
Versuchsnummer:
045
Versuchsdauer:
Mai – Oktober 2015 (Fortführung beabsichtigt in 2016)
Standort:
Campus Klein Altendorf
Schlag:
Ic
Aussaattermin:
045
Fruchtart:
Mais
Vorfrucht:
wird vom CKA vergeben…
Parzellenzahl:
20
Parzellengröße:
3 x 30 m²
Versuchsfläche:
Versuchsanlage:
Blockanlage
Prüffaktoren:
Saatweite, kombinierte NP-Düngung
Anbau und Pflegemaßnahmen
Sorte:
„Panash“ /AGA Saaten
Düngung:
100 (+N in DAP) vs 200 kg N (inkl. N in DAP); 0 versus 80 kg P (DAP)
Pflanzenschutz:
betriebsüblich
Ernte:
Untersuchungen während der Vegetationsphase
Bemerkungen:
Pflanzenzahl pro m², Phänologie, Blattfläche, Biomasse, Ertragskomponenten
des Erntegutes, Bodenfeuchte
Plan siehe Anlage (auch als ARC GIS „Shape File“ verfügbar)
Saatgut ist bei AGA Saaten angefordert aber evtl. nicht mehr verfügbar
27
28
Versuchsthema:
Wertprüfung Körnermais früh
ID Nummer:
AB.2015.003
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES Pflanzenzüchtung
Wiss. Betreuer:
Prof. Dr. Jens Léon, Prof. Dr. Ralf Pude
Betreuer vor Ort:
André Schneider
Versuchsfrage:
Sortenleistung
Versuchsnummer:
003
Versuchsdauer:
Einjährig
Standort:
Campus Klein Altendorf
Schlag:
Ic
Aussaattermin:
06.05.2015
Fruchtart:
Körnermais
Vorfrucht:
Wintergerste
Parzellenzahl:
36
Parzellengröße:
1,5m x 6,5m
Versuchsfläche:
23m x 36m 830m²
Versuchsanlage:
Blockanlage (1 Faktor, 3Wdh)
Prüffaktoren:
12 Sorten u. Stämme x 3 Wiederholungen
Anbau und Pflegemaßnahmen
Sorte:
Düngung:
Betriebsüblich
Pflanzenschutz:
Betriebsüblich
Ernte:
Betriebsmähdrescher
Untersuchungen während der Vegetationsphase
Gemäß Richtlinien Bundessortenamt
Bemerkungen:
29
Wertprüfung Körnermais früh
2015
Schlag Ic
Vers.Nr. 90
N
W3
W2
7
1
10
4
6
11
9
12
5
3
2
8
2625
2626
2627
2628
2629
2630
2631
2632
2633
2634
2635
2636
2
12
8
11
3
5
1
4
7
9
6
10
2613
2614
2615
2616
2617
2618
2619
2620
2621
2622
2623
2624
23m
1m
W1
6
9
5
7
2
8
3
11
10
1
12
4
2601
2602
2603
2604
2605
2606
2607
2608
2609
2610
2611
2612
3m
36 m
Verrechnungssorten:
1 Ricardinio
2 LG 30222
3 Amagrano
Vergleichssorten:
4 Laurinio
5 Colisee
6 ES Crossman 7 LG 30233
6,5m
30
Versuchsthema:
Wertprüfung Körnermais mittelfrüh
ID Nummer:
AB.2015.004
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES Pflanzenzüchtung
Wiss. Betreuer:
Prof. Dr. Jens Léon
Betreuer vor Ort:
André Schneider
Versuchsfrage:
Sortenleistung
Versuchsnummer:
004
Versuchsdauer:
Einjährig
Standort:
Campus Klein Altendorf
Schlag:
Ic
Aussaattermin:
06.05.2015
Fruchtart:
Körnermais
Vorfrucht:
Wintergerste
Parzellenzahl:
72
Parzellengröße:
1,5m x 6,5m
Versuchsfläche:
54mX30m 1620m²
Versuchsanlage:
Blockanlage (1 Faktor, 3Wdh)
Prüffaktoren:
24 Sorten u. Stämme x 3 Wiederholungen
Anbau und Pflegemaßnahmen
Sorte:
Düngung:
Betriebsüblich
Pflanzenschutz:
Betriebsüblich
Ernte:
Betriebsmähdrescher
Untersuchungen während der Vegetationsphase
Gemäß Richtlinien Bundessortenamt
Bemerkungen:
31
Wertprüfung Körnermais mittelfrüh
2015
Schlag Ic
Vers.Nr.: 91
N
W3
W 2/W 3
7
17
10
3
1
21
6
8
19
18
23
5
16
2
4
12
13
15
2755
2756
2757
2758
2759
2760
2761
2762
2763
2764
2765
2766
2767
2768
2769
2770
2771
2772
6
13
14
18
11
3
22
9
12
21
20
24
11
22
14
20
2739
2740
2741
2742
2746
2747
2748
2749
2750
2751
2752
2753
4
2737
2738
2743
2744
2745
9
2754
30 m
W 1/W 2
20
12
16
8
22
23
2
17
24
10
15
16
7
5
19
23
8
1
2719
2720
2721
2722
2723
2724
2725
2726
2727
2728
2729
2730
2731
2732
2733
2734
2735
2736
1m
W1
2
19
24
15
5
9
7
14
1
4
13
11
6
18
10
17
21
3
2701
2702
2703
2704
2705
2706
2707
2708
2709
2710
2711
2712
2713
2714
2715
2716
2717
2718
3m
54 m
Verrechnungssorten:
1 Grosso
2 Amamonte 3 P 8589
Vergleichssorten:
4 P 8400
5 LG 30233
7 Colisee
8 P 8928
6 ES Metronom
6,5 m
32
Versuchsthema:
Wertprüfung Körnermais spät
ID Nummer:
AB.2015.005
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES Pflanzenzüchtung
Wiss. Betreuer:
Prof. Dr. Léon
Betreuer vor Ort:
André Schneider
Versuchsfrage:
Sortenleistung
Versuchsnummer:
005
Versuchsdauer:
Einjährig
Standort:
Campus Klein Altendorf
Schlag:
Ic
Aussaattermin:
06.05.2015
Fruchtart:
Körnermais
Vorfrucht:
Wintergerste
Parzellenzahl:
36
Parzellengröße:
1,5m x 6,5m
Versuchsfläche:
23m x 36m 830m²
Versuchsanlage:
Blockanlage (1 Faktor, 3Wdh)
Prüffaktoren:
12 Sorten u. Stämme x 3 Wiederholungen
Anbau und Pflegemaßnahmen
Sorte:
Düngung:
Betriebsüblich
Pflanzenschutz:
Betriebsüblich
Ernte:
Betriebsmähdrescher
Untersuchungen während der Vegetationsphase
Gemäß Richtlinien Bundessortenamt
Bemerkungen:
9
2802
6
2801
3m
2814
2803
5
2815
Vergleichssorten:
2806
8
2818
5
36 m
2805
2
2817
3
6 Grosso
4 Palmares
3 KWS 9361
1 Susann
2804
7
2816
11
2830
2813
8
2829
12
2828
2808
11
2820
4
2832
5 P 8928
2 Suzy
2807
3
2819
1
2831
12
2
2827
9
2826
6
2825
4
11
10
1
7
Verrechnungssorten:
W1
W2
W3
Schlag Ic
2015
2809
10
2821
7
2833
5
2810
1
2822
9
2834
3
2811
12
2823
6
2835
2
Wertprüfung Körnermais mittelspät - spät
2812
4
2824
10
2836
8
N
6,5m
1m
Vers.Nr. 92
23m
33
34
35
36
Versuchsthema:
Evolutionsramsch Core Collection Sommergerste
ID Nummer:
AB 2015 012
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES Pflanzenzüchtung
Wiss. Betreuer:
Prof. Dr. Jens Léon
Betreuer vor Ort:
Winfried Bungert
Versuchsfrage:
Verhalten von seltenen Allelen in der Generationsabfolge
Versuchsnummer:
012
Versuchsdauer:
mehrjährig
Standort:
Campus Klein-Altendorf
Schlag:
III a
Aussaattermin:
wird vom CKA vergeben…
Fruchtart:
Wintergerste
Vorfrucht:
wird vom CKA vergeben…
Parzellenzahl:
6
Parzellengröße:
1,5m x 7m = 10,5m²
Versuchsfläche:
4,5m x 23,9m = 107,55m²
Versuchsanlage:
Prüffaktoren:
Anbau und Pflegemaßnahmen
Sorte:
Kreuzung aus 16 Sommergersten-Sorten (Core Collection SG NRW)
Düngung:
betriebsüblich
Pflanzenschutz:
betriebsüblich
Ernte:
Vollreife
Untersuchungen während der Vegetationsphase
Bemerkungen:
37
Evolutionsramsch SG CCS
Schlag IV b
AB 2015 012
ID Nr. AB.2014.012
RV
RV
4
5
6
3,3 m
RV
RV
1
2
3
4,5 m
7,0 m
23,9 m
N
Verm. CCS
2015
2014
Verm. CCS
38
Versuchsthema:
Zentralversuch CROPSENSe Gerstenverbund
ID Nummer:
AB.2015.015
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES-Pflanzenzüchtung
Wiss. Betreuer:
Dr. Agim Ballvora
Betreuer vor Ort:
Winfried Bungert, André Schneider
Versuchsfrage:
Anwendung von nicht-invasiven Meßmethoden wie Laserscanner und
Spektralkamera zur Untersuchung der Strukturen von Blattdächern
Versuchsnummer:
015
Versuchsdauer:
März bis August 2015
Standort:
Campus Klein-Altendorf
Schlag:
III a
Aussaattermin:
Ab März
Fruchtart:
Sommergerste
Vorfrucht:
Wintergerste
Parzellenzahl:
54
Parzellengröße:
7x3 m
Versuchsfläche:
2000 m²
Versuchsanlage:
3 Wiederholungen
Prüffaktoren:
Sorte und N - Düngung
Anbau und Pflegemaßnahmen
Sorte:
9 Gerstensorten
Düngung:
Zwei Varianten: 80 und 40 Kg/Ha
Pflanzenschutz:
betriebsüblich
Ernte:
Vollreife, Parzellenmähdrescher
Untersuchungen während der Vegetationsphase
Bemerkungen:
-
N: betriebsüblich (80 kg/ha)
N: reduziert (40 kg/ha)
34,0 m
R
R
R
R
17
7
3
1
2
4
3 m
1
17
16
15
17
7
12
30
3
44
12
18
29
43
42
28
4
1
4
13
18
3
31
16
45
18
Schlag
3 m
R
R
R
R
57 m
5
16
19
1
32
13
46
17
6
12
20
3
33
7
47
4
ohne Farbe: Vermehrung neue Sorten CS
Für Uni Köln: 54 Parzellenm, 9 Sorten, 3 Wdh., 2 Stickstoffvarianten
2015
Cropsense
7
13
21
16
34
1
48
3
8
7
22
4
35
18
49
13
7
9
18
23
17
36
12
50
CS= core set
R
R
R
R
10
3
24
7
37
18
51
R= Rand
11
18
25
17
38
4
52
3
12
1
26
13
39
16
53
12
R
R
R
R
16
14
13
1,5 m
R
41
17
R
4
27
12
40
1
54
13
R
R
R
R
18 = Sebastian 9 = Sissy
10 = Perun 11 = Apex 12 = Isaria
13 = Trumpf 14 = Pflugs Intensiv
15 = Heils Franken 16 = Ackermanns Bavaria 1= Barke 2 = Wiebke 3= Beatrix
4= Eunova
5 = Djamila 6 = Streif
7 = Ursa 8= Victoriana 17 = Mauritia
alte Sorten
core set: aktuelle Sorten core set: Barke, Mauritia, Sebastian, Eunova, Ursa, Beatrix, Ackermanns Bavaria, Trumpf, Isaria
IP-Nr:
16
9 Sorten mit je 3 Wiederholungen pro N-Management:
Vers.Nr.:
7,0 m
Versuchsplan: Zentralexperiment Gersten-Verbund
39
40
Versuchsthema: Pflanzenschutz‐Potential des aqua.protect‐Verfahrens in der Pflanzenproduktion: Reduktion und Substitution von Pflanzenschutzmitteln insbesondere Reduktion von kupferhaltigen Präparaten (BLE‐Projekt) ID Nummer: AB.2015.037 Versuchsjahr: 2015 Institut: INRES‐ Phytomedizin, Pflanzenkrankheiten und Pflanzenschutz Wiss. Betreuer: PD Dr. Ulrike Steiner Betreuer vor Ort: André Schneider Versuchsfrage: Nachweis der Wirksamkeit von aqua.protect gegenüber Blattpathogenen insbesondere Phytophthora infestans im Kartoffelanbau Versuchsnummer: 037 Versuchsdauer: Vegetationsperiode April bis August, in Abhängigkeit der Sorte Standort: Campus Klein‐Altendorf Schlag: III a Aussaattermin: April Fruchtart: Kartoffel (Solanum tuberosum) Vorfrucht: Wintergerste Parzellenzahl: 60 Parzellengröße: 3m x 7m Versuchsfläche: Circa 1600m² Versuchsanlage: Randomiert, wie im Vorjahr möglich Prüffaktoren: Pflanzenentwicklung, Befallsintensität, Ertrag, Erfassung der Knollen‐Phytophthora nach Ernte Anbau und Pflegemaßnahmen Sorte: drei Sorten unterschiedlicher Anfälligkeit und Reifegrad, bevorzugt Solist, Annalena und Granola wie 2014 Düngung: praxisüblich Pflanzenschutz: Herbizide, Insektizide praxisüblicher nach Bedarf, Fungizide nach Versuchsplan Ernte: Mittlere zwei Reihen pro Parzelle Untersuchungen während der Vegetationsphase Behandlungen mit Versuchspräparaten gegen Blattpathogene in Abhängigkeit des Befallsrisiskos Befallsbonituren, Erfassung der Pflanzenentwicklung 7,0m
2m
7,0m
2m
7,0m
2m
7,0m
3m
3,0m
3m
2
1
3
2
3m
3
2
1
3
Sorte1 : Früh Solist Aqua Protect
1
3
2
1
R
R
R
R
3m
2
1
3
2
3m
3
2
1
3
3m
2
1
3
2
3m
3
2
1
3
Unbehandelt
3m
1
3
2
1
Sorte 2: Anfällig für Pilze Annalena
Kupfer+ Aqua
3m
1
3
2
1
3m
1
3
2
1
3m
3
2
1
3
3m
1
3
2
1
Chemisch
3m
2
1
3
2
3m
3
2
3
Sorte 3: Resistent gegen Pilze Granola
Kupfer 3m
2
1
3
2
Aqua Protect Kartoffeln
1
3,0m
R
R
R
R
41
42
Ein Pressebericht zu unserem Kartoffelversuch
43
44
Wurzeluntersuchungen an Sommergerste Rainout ‐ Shelter Versuchsthema: ID Nummer: GA.2015.502.ROS + AB.2015.043 Versuchsjahr: 2015 Institut: INRES – Pflanzenzüchtung Wiss. Betreuer: Prof. Léon, Agim Ballvora, Janina Federau Betreuer vor Ort: André Schneider, Georg Völkering Versuchsfrage: Einfluss von Trockenstress auf das Wurzelwachstum in einer Sommergerstenpopulation Versuchsnummer: 502 + 043 Versuchsdauer: einjährig Standort: Campus Klein‐Altendorf Schlag: Rainout‐Shelter IV b und III a Aussaattermin: April Fruchtart: Hordeum vulgare (Sommergerste) 192 Genotypen Vorfrucht: IV b Sommergerste + III a Wintergerste Parzellenzahl: 2 * 144 (Einzelkornaussaat), je 4 Prüfreihen plus 2 Randreihen pro Parzelle Parzellengröße: 1,50 m x 0,8 m (netto) Versuchsfläche: 2 * 9 m x 38 m (brutto) Versuchsanlage: Prüffaktoren: unterschiedliche Genotypen, zwei Varianten Anbau und Pflegemaßnahmen Sorte: GENOBAR Population, 192 Sommergerstengenotypen Düngung: keine N‐Düngung Pflanzenschutz: PSM betriebsüblich Ernte: Handernte ( ca. Stadium EC 49) Untersuchungen während der Vegetationsphase In EC 49 werden markierte einzelne Pflanzen ausgegraben um die Wurzeln zu charakterisieren Bemerkungen: 45
Plan
46
Versuchsthema:
Mittel zur Pflanzenbehandlung – Versuch an Solanum tuberosum
2015
ID Nummer:
AB.2015.044
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES – Nachwachsende Rohstoffe
Wiss. Betreuer:
Prof. Dr. Ralf Pude
Betreuer vor Ort:
BSc Valentin Findeisen, Georg Völkering
Versuchsfrage:
Behandlung von Phytophthora infestans an Solanum tuberosum mit
alternativen Mitteln zur Pflanzenbehandlung
Versuchsnummer:
044
Versuchsdauer:
einjährig
Standort:
Campus Klein-Altendorf
Schlag:
III a
Aussaattermin:
April 2015
Fruchtart:
Solanum tuberosum
Vorfrucht:
wird vom CKA vergeben…
Parzellenzahl:
80
Parzellengröße:
3 m x 7 m = 21 m²
Versuchsfläche:
1.680 m²
Versuchsanlage:
Blockanlage mit 4-facher Wiederholung
Prüffaktoren:
Varianten I bis IV, betrieblich und Kontrolle
Anbau und Pflegemaßnahmen
Sorte:
Belana
Düngung:
betriebsüblich
Pflanzenschutz:
Unkrautregulierung schlagüblich, siehe Prüffaktoren
Ernte:
80 % Kraut ist abgestorben, späteste Ernte ca. 10.08.2015, Vollernter
Untersuchungen während der Vegetationsphase
Knollenertrag, Sortierung, Stärkegehalt, Knollenbonituren vorgehensweise
wie nach den Richtlinien des BSA
Bemerkungen:
3m
1 25%
3
2
4
Vorgewende 12 m
2
3
1
3
2
4
3m
3m
3m
3 4 1 75% 100% 25%
4
1
2
Variante I
3m
2 50%
1
4
3
2
3
1
3
2
4
3m
3m
1
4
3
2
3
1
3
2
4
3m
3m
3m
3 4 1 75% 100% 25%
4
1
2
Variante III
3m
2 50%
Vorgewende 12 m
3m
3 4 1 75% 100% 25%
4
1
2
Variante II
3m
2 50%
1
4
3
2
3
1
3m
3m
B
3m
1
1
1
1
AB.2015.044
3 4 75% 100%
4
1
2
Variante IV
3m
2 50%
1
4
3
Mittel zur Pflanzenbehandlung ‐ Versuch 2015
1.680 m² x 3,7 = 6.215
B
K
60 m
3m
3m
58 m
1
1
1
1
0
0
0
0
7,0m
2m
7,0m
2m
7,0m
2m
7,0m
N
K
3m
0
0
0
0
W 1
W 2
W 3
W 4
47
48
Versuchsthema:
ERACAPS Sommergerste Vermehrung
ID Nummer:
AB.2015.050
Versuchsjahr:
2015
Institut:
Forschungszentrum Jülich
Wiss. Betreuer:
Dr. Tobias Wojciechowski
Betreuer vor Ort:
Winfried Bungert
Versuchsfrage:
Vermehrung
Versuchsnummer:
050
Versuchsdauer:
von März - August
Standort:
Campus Klein-Altendorf
Schlag:
III a
Aussaattermin:
Ab März
Fruchtart:
Sommergerste
Vorfrucht:
Wintergerste
Parzellenzahl:
28
Parzellengröße:
1,5 x 7 m² = 10,5 m²
Versuchsfläche:
750 m²
Versuchsanlage:
Randomisierte Blockanlage
Prüffaktoren:
Vermehrung von Saatgut
Anbau und Pflegemaßnahmen
Sorte:
Unterschiedliche
Düngung:
Ortsüblich
Pflanzenschutz:
Nach Befall
Ernte:
Absacken, Ertragsfeststellung
Untersuchungen während der Vegetationsphase
Bemerkungen:
49
ERACAPS 2015
Vermehrungsversuch
Block 1
Block 2
3m
7 7
7
14 14
1,5
7 6
6
13 13
1,5
7 5
5
12 12
deutsche Sorten
1,5
7 4
4
11 11
1,5
7 3
3
10 10
australische Sorten
1,5
7 2
2
9 9
1,5
7 1
1
8 8
Sommerweizen (Barriere und Rand zwischen Treatments)
3m 1,5 1,5 3 1,5 1,5 3m
<‐15 m‐>
Nr. Sorte
Parzelle: 1,5m + 7m = 10,5 m²
1 HeilsFranken
2 PflugsIntensiv
3 Ackermanns Bava(3 m Spur 2x 1,5 m Parzellen)
4 Sissi
5 Perun
6 Scarlett
7 Barke
8 Commander
9 Lockyer
10 Fleet
11 Buloke
12 Mundan
13 Garidner
14 Baudin
50
Bestäubungsuntersuchungen bei Körnerfenchel, einjährigem
Bohnenkraut, Bergbohnenkraut und Mönchspfeffer
Versuchsthema:
ID Nummer:
SK.2015.212
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES Forschungsbereich Nachwachsende Rohstoffe
Wiss. Betreuer:
Dr. Andreé Hamm, Prof. Dr. Ralf Pude, Hanna Blum, Studenten
Betreuer vor Ort:
André Schneider
Versuchsfrage:
Untersuchungen zur Bestäubungsökologie von verschiedenen
Arzneipflanzen. Steigerung des Samenertrages von Bergbohnenkraut.
Versuchsnummer:
212
Versuchsdauer:
2015
Standort:
Campus Klein-Altendorf
Schlag:
Id
Aussaattermine:
Fruchtarten:
Fenchel: Ende März
Einjähriges Bohnenkraut: Ende April
Bergbohnenkraut: Pflanzung Mitte April
Körnerfenchel Foeniculum vulgare, Bohnenkraut Satureja hortensis,
Bergbohnenkraut Satureja montana, Mönchspfeffer Vitex agnus-castus
Vorfrucht:
wird vom CKA vergeben…
Parzellenzahl:
4
Parzellengröße:
Fenchel: 12 x 20 m, Einjähriges Bohnenkraut: 24 x 20 m, Bergbohnenkraut:
2 x 20 m², Mönchspfeffer: Arzneipflanzengarten
Versuchsfläche:
1.400 m²
Prüffaktoren:
Anbau und Pflegemaßnahmen
Sorten:
Fenchel `Berfena´, Bohnenkraut `Saturn´
Düngung:
Betriebsüblich
Pflanzenschutz:
Herbizidbehandlung vor Auflauf, anschließend nach Bedarf
Ernte:
Fenchel: keine, Bohnenkraut: Drusch, Mönchspfeffer: Einzelproben
Untersuchungen während der Vegetationsphase
Bemerkungen:
Pollenentnahme, Untersuchung der blütenbesuchenden Insekten
Barcoding der Blütenbesucher und der Pollen
Die Untersuchungen werden im Kontext mit dem Projekt GBOL durchgeführt
Einzelne Plots der Bergbohnenkrautfläche werden zur Blüte eingenetzt.
51
Bestäubungsuntersuchungen bei Körnerfenchel und Bohnenkraut
Fenchel
Bohnenkraut
12m
12m
Bergbohnenkraut
9m Vorgewende
3m Rand
20m
3m Rand
3m Rand
20m
3m Rand
9m Vorgewende
1,0m1,0m
52
Versuchsthema:
Hydropriming von Petersiliensaatgut im Feldanbau
ID Nummer:
SK.2015.214
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES Forschungsbereich Nachwachsende Rohstoffe
Wiss. Betreuer:
Prof. Dr. Ralf Pude, Hanna Blum
Betreuer vor Ort:
Carolin Kirschner (Masterarbeit), André Schneider
Versuchsfrage:
Einfluß eines Saatgutprimings auf die Triebkraft und den Feldaufgang bei
unterschiedlichen Petersiliensorten im Feldanbau, in Kombination mit
Vliesabdeckung
Versuchsnummer:
214
Versuchsdauer:
2015
Standort:
Campus Klein-Altendorf
Schlag:
Id
1. Termin: Ende März
2. Termin: ende April
Aussaattermin:
Fruchtart:
Petersilie (6 Sorten)
Vorfrucht:
wird vom CKA vergeben…
Parzellenzahl:
Parzellengröße:
12 m²
Versuchsfläche:
m²
Versuchsanlage:
Randomisierte Blockanlage, mit 3 Wiederholungen
Prüffaktoren:
Kontrolle und 3 Behandlungsstufen eines Hyproprimingverfahrens zu zwei
Aussaatterminen, in Kombination mit einer Vliesabdeckung
Anbau und Pflegemaßnahmen
Sorte:
`Lisette´, `Darki´, `Grüne Perle´, `Starlett´, `Laura´, `Laica´
Düngung:
Betriebsüblich
Pflanzenschutz:
Wenn notwendig
Ernte:
1. Schnitt, Anfang Juli
Untersuchungen während der Vegetationsphase
Bemerkungen:
Feldaufgang, Frischgewicht, Trockenmasse, Bodenfeuchte,
Bodentemperatur
44 m
R
9m Vorgewende
1,5 1,5 1,5
1,5
1,5 ## ## ## ## ## 1,5
8m
1m
8m
1m
8m
8m 1 2 3 4 5 6
R
R
S1 B1 W
2
S1 B1 W
3
S1 B1 W
1
1m
8m 3 6 5 2 1 4
1m
8m 4 5 1 3 6 2
9m Vorgewende
Behandlung 1
1,5
1
3
4
2
2
6
5
2
4
R
2
R
3
1,5
5
1
6
2
6
4
2
2
R
9m Vorgewende
15m
1,5
3
5
1
9m Vorgewende
Behandlung 2
Saatgut priming
2
1
3
4
4
R
2
R
3
1,5 2
3
5
1
2
5
1
6
2
6
4
2
9m vorgewende
15m
2
2
6
5
9m Vorgewende
Behandlung 3
2
R
53
54
Versuchsthema:
Placidity
ID Nummer:
AB.2015.032
Versuchsjahr:
2015
Institut:
IGB-2 FzJülich
Wiss. Betreuer:
Dr. Tobias Wojciechowski
Betreuer vor Ort:
Winfried Bungert
Versuchsfrage:
Placidity of root trait within a genotype, group (German, Australian,
Scandinavian) in high and moderate N
Versuchsnummer:
032
Versuchsdauer:
März-Juli
Standort:
Campus Klein-Altendorf
Schlag:
III a
Aussaattermin:
März 15
Fruchtart:
Hordeum vulgare (Sommer-) Gerste
Vorfrucht:
Zuckerrüben
Parzellenzahl:
336
Parzellengröße:
1,5 m x 3 m
Versuchsfläche:
1 ha
Versuchsanlage:
Split-Blot Design
Prüffaktoren:
Anbau und Pflegemaßnahmen
Sorte:
Siehe Vorjahr + 7 australische Sorten (TBA)
Düngung:
betriebsüblich, bzw. keine N-Düngung (1/2)
Pflanzenschutz:
betriebsüblich
Ernte:
Parzellenernte
Untersuchungen während der Vegetationsphase
werden von IBG-2 durchgeführt
Bemerkungen:
Block 3
6
2
5 18
16 19
15
9
1 10
14 13
7
8
20 17
4
3
21 12
11 22
Block 4
10 16
11 8
12 4
17 20
21 19
14 1
2 18
3 9
7 15
13 6
5 22
Block 5
7 17
16 15
11 1
13 8
2 10
19 5
12 20
9 6
18 3
21 14
4 22
Block 6
4
8
9
1
20
6
5 15
7 19
10
3
13 17
12 14
16 11
21
2
18 22
Block 7
3
4
14
21
13
9
10
19
17
16
2
20
6
5
1
12
8
18
11
7
15
22
Sommergerste (Barriere und Rand zwischen Treatments)
low N (keine Duengergabe)
high N (orstueblich)
4,5 11
12
12
3
15 20
8 17
9 13
6 18
20
18
4,5 10
13
6 10
4
1
10 20
21 2
13 16
14
7
4,5
9
14
11 13
18
3
7 6
14 11
7
3
21
2
4,5
8
15
5 17
21 12
13 12
4 8
4
5
1
13
4,5
7
16
8 21
19
2
15 11
18 15
2 17
6
3
4,5
6
17
14 19
8
5
5 4
7 3
11
9
11
5
4,5
5
18
1
7
17
7
3 21
12 1
10 14
12
19
4,5
4
19
16 15
6
9
9 2
10 16
21 12
16
4
4,5
3
20
4
2
10 11
16 14
6 17
20
8
8
15
4,5
2
21
9 20
16 14
18 1
19 5
1 19
17
10
4,5
1
22
18 22
13 22
19 22
20 22
15 22
9
22
3m 1,5m 1,5m 3m 1,5m 1,5m 3m 1,5m 1,5m 3m 1,5m 1,5m3m 1,5m 1,5m3m 1,5m 1,5m 3m 1,5m 1,5m 3m
<‐45 m‐>
High N and low N Versuch
Block 1
Block 2
4,5 10
7
21 12
4,5 17
8
5
4
4,5 18
1
2 10
4,5 20
4
17 14
4,5
9
14
13 19
4,5 12
21
16
1
4,5 15
13
8 18
4,5
3
6
11
3
4,5 16
11
6 20
4,5 19
5
15
9
4,5
2
22
7 22
Placidity Sommergerste 2015
Sorte
1 HeilsFranken
2 PflugsIntensiv
3 Ackermanns Bavaria
4 Sissi
5 Perun
6 Scarlett
7 Barke
8 Tyra
9 Iver
10 Olve
11 Edel
12 Tiril
13 Heder
14 Brage
15 Commander
16 Lockyer
17 Fleet
18 Buloke
19 Mundan
20 Garidner
21 Baudin
22 Vermehrung
Nr.
55
56
Versuchsthema:
BSA Futtererbsen
ID Nummer:
AB.2015.006
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES Pflanzenzüchtung
Wiss. Betreuer:
Prof. Dr. Jens Lèon
Betreuer vor Ort:
Winfried Bungert
Versuchsfrage:
Sortenleistung
Versuchsnummer:
006
Versuchsdauer:
einjährig
Standort:
Campus Klein- Altendorf Süd
Schlag:
III a
Aussaattermin:
Ab März
Fruchtart:
Erbsen
Vorfrucht:
Wintergerste
Parzellenzahl:
36
Parzellengröße:
3,0m X 9,0m
Versuchsfläche:
1296 m²
Versuchsanlage:
Randomisierte Blockanlage
Prüffaktoren:
1 Faktor Sorten
Anbau und Pflegemaßnahmen
Sorte:
12 Sorten und Linien
Düngung:
Grunddüngung betriebsüblich, keine N- Düngung
Pflanzenschutz:
Herbizid im VA, Insektizid, kein Fungizid
Ernte:
Parzellenmähdrescher
Untersuchungen während der Vegetationsphase
Nach den Richtlinien des BSA
Bemerkungen:
57
BSA Sortenversuch Futtererbse
Schlag IIIa
2015
N
W3
R
8
1
12
11
7
Fahrgasse
1528 1529 1530 1531 1532
W2/W3
R
7
5
2
1
6
3
6
9
2
R
1533 1534 1535 1536
Fahrgasse
1519 1520 1521 1522 1523
8
10
5
4
R
1524 1525 1526 1527
36m
W1/W2
R
12
2
6
10
9
Fahrgasse
1510 1511 1512 1513 1514
4
3
11
12
R
1515 1516 1517 1518
1,5 m
W1
R
9
11
3
7
4
Fahrgasse
1501 1502 1503 1504 1505
1,5 m
3m
5
1
10
8
1506 1507 1508 1509
6m
1,5 m
36 m
Verrechnungssorten:
R 7,5 m
1 Respect
3 Astronaute
2 Navarro
58
Versuchsthema:
BSA -Ackerbohnen
ID Nummer:
AB.2015.008
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES Pflanzenzüchtung
Wiss. Betreuer:
Prof. Dr. Jens Lèon
Betreuer vor Ort:
Winfried Bungert
Versuchsfrage:
Sortenleistung
Versuchsnummer:
008
Versuchsdauer:
einjährig
Standort:
Campus Klein- Altendorf Süd
Schlag:
III a
Aussaattermin:
Ab März
Fruchtart:
Ackerbohnen
Vorfrucht:
Wintergerste
Parzellenzahl:
48
Parzellengröße:
1,5m X 9,0m
Versuchsfläche:
810 m²
Versuchsanlage:
Randomisierte Blockanlage
Prüffaktoren:
1 Faktor Sorten
Anbau und Pflegemaßnahmen
Sorte:
12 Sorten und Linien
Düngung:
Grunddüngung betriebsüblich, keine N- Düngung
Pflanzenschutz:
Herbizid im VA, Insektizid, keine Fungizide
Ernte:
Parzellenmähdrescher
Untersuchungen während der Vegetationsphase
Nach den Richtlinien des BSA
59
BSA Sortenversuch Ackerbohne
Schlag:
2015
W4
R
6
1
8
2
N
IIIa
4
12 11
3
9
R
R
7
R
1640 1641 1642 1643 1644 1645 1646 1647 1648
W3/W4 R
4
11
6
3
2
9
1
5
10
1630 1631 1632 1633 1634 1635 1636 1637 1638 1649
W2/W3 R 12
3
1
4
7
10 12
8
5
R
R
45 m
1621 1622 1623 1624 1625 1626 1627 1628 1629
W1/W2 R
1
10
2
7
9
6
5
11
8
10 R
1611 1612 1613 1614 1615 1616 1617 1618 1619 1620
1,5 m
W1
R
7
5
3
8
6
11
9
4
2
12 R
1601 1602 1603 1604 1605 1606 1607 1608 1609 1610
1,5 m
18 m
Verrechnungssorten:
1 Fuego
Vergleichssorten:
3 Isabell
2 Fanfare
7,5 m
60
Versuchsthema:
BSA Lupinen
ID Nummer:
AB.2015.028
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES Pflanzenzüchtung
Wiss. Betreuer:
Prof. Dr. Jens Lèon
Betreuer vor Ort:
Winfried Bungert
Versuchsfrage:
Sortenleistung
Versuchsnummer:
028
Versuchsdauer:
einjährig
Standort:
Campus Klein- Altendorf Süd
Schlag:
III a
Aussaattermin:
Ab Ende März
Fruchtart:
Lupinen
Vorfrucht:
Wintergerste
Parzellenzahl:
36
Parzellengröße:
1,5m X 9,0m
Versuchsfläche:
648 m²
Versuchsanlage:
Randomisierte Blockanlage
Prüffaktoren:
1 Faktor Sorten
Anbau und Pflegemaßnahmen
Sorte:
9 Sorten und Linien
Düngung:
Grunddüngung betriebsüblich, keine N- Düngung
Pflanzenschutz:
Herbizid in VA, Insektizid, keine Fungizide
Ernte:
Parzellenmähdrescher
Untersuchungen während der
Vegetationsphase
Nach den Richtlinien des BSA
Bemerkungen:
61
Sortenversuch Blaue Lupine
Schlag:
2015
W4
R
1
7
2
3
N
IIIa
6
9
4
5
8
R
R
R
R
1728 1729 1730 1731 1732 1733 1734 1735 1736
W3
R
3
9
1
8
7
4
5
6
2
1719 1720 1721 1722 1723 1724 1725 1726 1727
36 m
W2
R
8
5
4
6
3
2
7
1
9
R
R
1710 1711 1712 1713 1714 1715 1716 1717 1718
1,5 m
W1
R
2
6
5
1
7
8
9
3
4
R
R
1701 1702 1703 1704 1705 1706 1707 1708 1709
1,5 m
18 m
Verrechnungssorten:
1 Boruta
2 Borlu
3 Boregine
Vergleichssorten:
4 Probor
6 Mirabor
5 Haags Blaue
7,5 m
62
Blaue Lupine
63
64
Versuchsthema:
BSA Sojabohne
ID Nummer:
AB.2015.007
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES Pflanzenzüchtung
Wiss. Betreuer:
Prof. Dr. Jens Lèon
Betreuer vor Ort:
Winfried Bungert
Versuchsfrage:
Sortenleistung
Versuchsnummer:
007
Versuchsdauer:
einjährig
Standort:
Campus Klein- Altendorf Süd
Schlag:
III a
Aussaattermin:
Ab April
Fruchtart:
Sojabohne
Vorfrucht:
Wintergerste
Parzellenzahl:
28
Parzellengröße:
1,5m X 9,0m
Versuchsfläche:
540 m²
Versuchsanlage:
Randomisierte Blockanlage
Prüffaktoren:
1 Faktor Sorten
Anbau und Pflegemaßnahmen
Sorte:
7 Sorten und Linien
Düngung:
Grunddüngung betriebsüblich, keine N- Düngung
Pflanzenschutz:
Herbizid im VA, Insektizid, keine Fungizide
Ernte:
Parzellenmähdrescher
Untersuchungen während der Vegetationsphase
Nach den Richtlinien des BSA
Bemerkungen:
65
BSA Sortenversuch Sojabohne
Schlag:
2015
IIIa
N
W4
R
1
7
2
5
4
6
3
R
R
R
R
1322 1323 1324 1325 1326 1327 1328
W3
R
2
4
7
6
1
3
5
1315 1316 1317 1318 1319 1320 1321
36 m
W2
R
5
3
6
4
7
1
2
R
R
1308 1309 1310 1311 1312 1313 1314
1,5 m
W1
R
4
1
5
7
3
2
6
R
R
1301 1302 1303 1304 1305 1306 1307
1,5 m
15 m
Verrechnungssorten:
Vergleichssorten:
1 Amarok
3 Merlin
5 Sultana
2 Tiguan
4 Primus
7,5 m
66
67
Versuch:
Nährstoffaneignung aus dem Unterboden A,B,C
DFG-FORSCHERGRUPPE 1320 ‚Crop Sequence and the Nutrient Acquisition from the
Subsoil’ (2010-2013)
DFG-PAK 888 ‚Biopores as hotspots for nutrient acquisition from the subsoil‘ (seit 2014)
ID Nummer:
AB.2014.17/18/19
Versuchsjahr:
2015
Bearbeiter:
Versuchsansteller: Prof. Dr. U. Köpke, Dr. T. Kautz, Dr. M. Athmann
Betreuer: H. Riebeling, J. Siebigteroth, W. Bungert, B. Bünten
Versuchsfrage:
Bioporengenese im Unterboden durch mehrjährig angebaute Futterpflanzen
und deren Bedeutung für die Nährstoffakquisition von Kulturpflanzen mit
verschiedenen Wurzelsystemen
Versuchsnummer:
Versuch A: 17 / Versuch B: 18 /Versuch C: 19
Versuchsdauer:
mehrjährig: Versuch A: seit 2007, Versuch B: seit 2009,
Versuch C: seit 2012
Standort:
Campus Klein-Altendorf
Schlag:
III d
Fruchtart:
A: Hafer, B: Wintergerste, C: Sommerraps
Parzellenzahl:
A+B: je 108, C: 24
Parzellengröße:
A+B: 6 m x 10 m = 60 m2, C: 9,50 m x 12 m = 114 m²
Versuchsfläche:
A+B: je 190 m x 62 m = 11.780 m², C: 48*125 m = 6.000 m²
Prüffaktoren:
A+B:
- Vorfruchtart (Futterpflanzen: Wegwarte, Luzerne, Rohrschwingel)
- Anbaudauer Vorfrucht (1-, 2-, 3-jährig)
- Nachfruchtart (Weizen/Futtermalve, Gerste/Raps, Roggen/Raps)
C:
- Vorfruchtart (Futterpflanzen: Wegwarte, Luzerne, Rohrschwingel)
- Anbaudauer Vorfrucht (1-, 2-jährig)
Anbau und Pflegemaßnahmen:
Sorten:
Wintergerste ´Keeper´, Hafer ´Max´, Sommerraps ´Campino´
Aussaat:
Versuch A: Wintergerste mit 3 m Schmotzer/Accord (320 kf. Kö./m²),
Saattiefe: 2-3cm, 2.10.2014,
Versuch B: Hafer mit 3 m Schmotzer/Accord (300 Kö./m²), Saattiefe: 2-3cm,
23.3.2015
Versuch C: Sommerraps: 100 Körner/m² mit 3 m Schmotzer/Accord
(pneumatisch) flach gesät (1cm), 17.03.2015
Pfl.-Schutz: Betriebsüblich, Hafer ohne Pflanzenschutz
Düngung:
Versuch A: Wintergerste 50 kg N/ha (AAS)
Versuch B: Hafer 40 kg N/ha (AAS)
Versuch C: keine Düngung.
Ernte:
Drusch
Untersuchungen während der Vegetationsphase:
A. Bioporen im Unterboden: Bildung, Nährstoffumsatz uns Auswirkungen auf Sprossund Wurzelwachstum von Nutzpflanzen
Institut für Organischen Landbau, Univ. Bonn: U. Köpke, T. Kautz, M. Athmann
Doktoranden: E.S. Han, N. Huang, Li Feng, M. Lüsebrink
B. Kleinskalige dynamische Analyse mikrostruktureller Rhizo- und
Drilosphäreneigenschaften
Institut für Pflanzenernährung und Bodenkunde, Univ. Kiel: R. Horn, D. Holthusen
Fachgebiet Bodenkunde, Univ. Kassel: S. Peth, D. Uteau
FZ Jülich: R. Bol, A. Schnepf, J. Vanderborght
Doktoranden: C. Haas (Kiel), M. Landl (Jülich), M. Wittig (Kassel)
68
C. C-input und Umsatz in Unterboden-Bioporen
Ökopedologie der Gemäßigten Zonen, Univ. Göttingen: Y. Kuzyakov, J. Pausch,
Doktoranden: C. Banfield, D. Hoang
D. Bioverfügbarkeit von Phosphor im Unterboden
INRES-Bodenkunde, Univ. Bonn: W. Amelung
FZ Jülich: R. Bol, A. Schnepf, J. Vanderborght
Doktorandin: S. Bauke
E. Modellierung der Wasser- und Nährstoffakquisition aus dem Unterboden unter
besonderer Berücksichtigung von Bioporen
INRES-Pflanzenbau, Uni Bonn: F. Ewert, T. Gaiser
FZ Jülich: J. Vanderborght
Doktorand: C. M. Mboh
Ausgewählte bisherige Ergebnisse aus dem Versuch:
Der Anbau von Futterpflanzen mit Pfahlwurzelsystemen (Luzerne und Wegwarte) führte im Vergleich zum Anbau von homorhizem Rohrschwingel zu einer erhöhten Anzahl großlumiger Bioporen
(Durchmesser > 2 mm) je Flächeneinheit (Han et al., Plant Soil 2015). Luzerne und Wegwarte
führten auch zu größerem Volumen luftführender Poren bzw. zu erhöhter Porenkonnektivität
(Uteau et al., Soil Till. Res. 2013). Die Populationen anözischer Regenwürmer wurden durch 2oder 3-jährigen Futterbau gefördert, trugen jedoch kurzfristig nur in vergleichsweise geringem
Umfang zur Neubildung großlumiger Bioporen bei (Kautz et al., Pedobiologia 2014).
Demgegenüber beeinflussten Regenwürmer in erheblichem Maße die Porengeometrie und die
physikalischen, chemischen und mikrobiologischen Poreneigenschaften (Pagenkemper et al.,
2015). Wurzeln nutzten großlumige Bioporen als bevorzugte Ausbreitungswege durch dicht
lagernde Bodenhorizonte und wuchsen in tieferen, weniger kompakten Bodenschichten wieder in
den bulk-Boden aus (Kautz et al., Biol. Fertil. Soils 2013). Die Vorfrucht Luzerne führte bei nachfolgend angebautem Sommerweizen zu tieferer Durchwurzelung, so dass während
Trockenperioden verbesserter Zugang zu Wasser in tieferen Bodenschichten bestand (Gaiser et
al., Field Crops Res. 2012). Auch Wintergerste und Winterraps bildeten nach Anbau von
Pfahlwurzelpflanzen größere Wurzellängendichten im Unterboden aus, als nach Anbau von
Rohrschwingel (Perkons et al., Soil Till. Res. 2014). Die Wandungen großlumiger Bioporen waren
mit organischem und anorganischem Phosphor angereichert (Barej et al., Eur. J. Soil Sci. 2014).
Im bulk-Boden nahmen Artenreichtum und Abundanz nitrifizierender und denitrifizierender
Bakterien mit zunehmender Bodentiefe ab; in der Porenwand war dieser Effekt nicht oder nur in
geringerem Maße messbar (Uksa et al., Soil Biol. Biochem. 2014). Die Porenwand war im
Unterboden als Folge erhöhter Substratverfügbarkeit auch ein hot spot der Hydrolaseaktivität
(Uksa et al., Biol. Fertil. Soils 2015). Mit in situ-Endoskopie wurde gezeigt, das in großlumigen,
vertikalen Bioporen wachsende Kulturpflanzenwurzeln überwiegend in Kontakt mit der Porenwand
stehen und somit die Voraussetzung für die Nährstoffaufnahme aus der Porenwand erfüllt ist
(Athmann et al., Plant Soil 2013). Mathematische Modelle zeigten die Bedeutung von Bioporen für
den Biomasse-Zuwachs von Sommergetreide während Trockenperioden (Gaiser et al., Ecol.
Model. 2013).
Ein vollständiges Publikationsverzeichnis ist abrufbar unter:
http://www.for1320.uni-bonn.de/publications
69
Übersichtsplan
Versuch A: Nr. 17; seit 2007 und
Schlag : III d
Versuch B: Nr. 18; seit 2009
Jahre
Variante
1. (2007/09)
2. (2008/10)
3. (2009/11)
4. (2010/12)
5. (2011/13)
6. (2012/14)
7. (2013/15)
8. (2014/16)
9. (2015/17)
1
S-Roggen
Hafer
Luzerne
Futtermalve
W-Gerste
W-Roggen
Hafer
W-Weizen
W-Gerste
2
S-Roggen
Hafer
Luzerne
S-Weizen
W-Raps
W-Roggen
Hafer
W-Weizen
W-Gerste
3
S-Roggen
Hafer
Luzerne
S-Weizen
W-Gerste
W-Raps
Hafer
W-Weizen
W-Gerste
4
S-Roggen
Luzerne
Luzerne
Futtermalve
W-Gerste
W-Roggen
Hafer
W-Weizen
W-Gerste
5
S-Roggen
Luzerne
Luzerne
S-Weizen
W-Raps
W-Roggen
Hafer
W-Weizen
W-Gerste
6
S-Roggen
Luzerne
Luzerne
S-Weizen
W-Gerste
W-Raps
Hafer
W-Weizen
W-Gerste
7
Luzerne
Luzerne
Luzerne
Futtermalve
W-Gerste
W-Roggen
Hafer
W-Weizen
W-Gerste
8
Luzerne
Luzerne
Luzerne
S-Weizen
W-Raps
W-Roggen
Hafer
W-Weizen
W-Gerste
9
Luzerne
Luzerne
Luzerne
S-Weizen
W-Gerste
W-Raps
Hafer
W-Weizen
W-Gerste
10
S-Roggen
Hafer
Wegwarte
Futtermalve
W-Gerste
W-Roggen
Hafer
W-Weizen
W-Gerste
11
S-Roggen
Hafer
Wegwarte
S-Weizen
W-Raps
W-Roggen
Hafer
W-Weizen
W-Gerste
12
S-Roggen
Hafer
Wegwarte
S-Weizen
W-Gerste
W-Raps
Hafer
W-Weizen
W-Gerste
13
S-Roggen
Wegwarte
Wegwarte
Futtermalve
W-Gerste
W-Roggen
Hafer
W-Weizen
W-Gerste
14
S-Roggen
Wegwarte
Wegwarte
S-Weizen
W-Raps
W-Roggen
Hafer
W-Weizen
W-Gerste
15
S-Roggen
Wegwarte
Wegwarte
S-Weizen
W-Gerste
W-Raps
Hafer
W-Weizen
W-Gerste
16
Wegwarte
Wegwarte
Wegwarte
Futtermalve
W-Gerste
W-Roggen
Hafer
W-Weizen
W-Gerste
17
Wegwarte
Wegwarte
Wegwarte
S-Weizen
W-Raps
W-Roggen
Hafer
W-Weizen
W-Gerste
18
Wegwarte
Wegwarte
Wegwarte
S-Weizen
W-Gerste
W-Raps
Hafer
W-Weizen
W-Gerste
19
S-Roggen
Hafer
Rohrschwingel Futtermalve
W-Gerste
W-Roggen
Hafer
W-Weizen
W-Gerste
20
S-Roggen
Hafer
Rohrschwingel S-Weizen
W-Raps
W-Roggen
Hafer
W-Weizen
W-Gerste
21
S-Roggen
Hafer
Rohrschwingel S-Weizen
W-Gerste
W-Raps
Hafer
W-Weizen
W-Gerste
22
S-Roggen
Rohrschwingel Rohrschwingel Futtermalve
W-Gerste
W-Roggen
Hafer
W-Weizen
W-Gerste
23
S-Roggen
Rohrschwingel Rohrschwingel S-Weizen
W-Raps
W-Roggen
Hafer
W-Weizen
W-Gerste
24
S-Roggen
Rohrschwingel Rohrschwingel S-Weizen
W-Gerste
W-Raps
Hafer
W-Weizen
W-Gerste
25
Rohrschwingel Rohrschwingel Rohrschwingel Futtermalve
W-Gerste
W-Roggen
Hafer
W-Weizen
W-Gerste
26
Rohrschwingel Rohrschwingel Rohrschwingel S-Weizen
W-Raps
W-Roggen
Hafer
W-Weizen
W-Gerste
27
Rohrschwingel Rohrschwingel Rohrschwingel S-Weizen
W-Gerste
W-Raps
Hafer
W-Weizen
W-Gerste
70
Parzellenplan
Versuch A: Nr. 17; seit 2007 und
Schlag : III d
Versuch B: Nr. 18; seit 2009
N
Vorfruchtnutzung
71
Übersichtsplan
Versuch C: Nr. 19; seit 2012
Schlag : III d
Jahr
Variante
2012
2013
2014
2015
2016
1
Hafer
Luzerne
Phacelia
Sommergerste
Brache
Sommerraps
Hafer
4
Luzerne
Luzerne
Phacelia
Sommergerste
Brache
Sommerraps
Hafer
2
Hafer
Wegwarte
Phacelia
Sommergerste
Brache
Sommerraps
Hafer
5
Wegwarte
Wegwarte
Phacelia
Sommergerste
Brache
Sommerraps
Hafer
3
Hafer
Rohrschwingel
Phacelia
Sommergerste
Brache
Sommerraps
Hafer
Rohrschwingel Rohrschwingel
Phacelia
Sommergerste
Brache
Sommerraps
Hafer
6
Parzellenplan
Versuch C: Nr. 19; seit 2012
Vorfruchtnutzung
N
72
Optimierung der Sätechnik für die Direktsaat von Durchwachsender Silphie Versuchsthema: ID Nummer: SK 2015 209 Versuchsjahr: 2015 Institut: ILT ‐ Institut für Landtechnik Wiss. Betreuer: Dr. Lutz Damerow, Andreas Schäfer Betreuer vor Ort: André Schneider Versuchsfrage: Anpassung aktueller Mais‐ und Zuckerrüben Sätechniken (mechanisch/pneumatisch) an die Bedingungen der Direktsaat von Durchwachsender Silphie Versuchsnummer: 209 Versuchsdauer: einjährig und mehrjährig Standort: Campus Klein‐Altendorf Schlag: III d Aussaattermin: Frühjahr 2015 Fruchtart: Silphium perfoliatum Vorfrucht: Silphium perfoliatum Parzellenzahl: ca. 90 Parzellengröße: 50 m x 3 m = 150 m² Versuchsfläche: ca. 1,5 ha inklusive Vorgewende (9 m) Versuchsanlage: Spaltenanlage Prüffaktoren: Bodenbearbeitung vor der Saat, Ablagegenauigkeit des Saatgutes (Ablagetiefe und Bedeckungshöhe, verschiedene Nachläufer bzw. Einstellungen der Sämaschine, Anlaufgeschwindigkeit, Feldaufgang, pillierte/geknäulte Saatgutvar. Anbau und Pflegemaßnahmen Sorte: Durchwachsende Silphie, Herkunft: „N.L. Chrestensen“ Düngung: keine Düngung notwendig Pflanzenschutz: ggf. Herbizidmaßnahmen im VA nach §22 PflSchG. Ernte: keine Ernte notwendig, Betrachtung der Vor‐ Winter Entwicklung Untersuchungen während der Vegetationsphase Feldaufgang, Aufflaufgeschwindigkeit, Aggregatgröße des Bodens durch die Bodenbearbeitung, Gleichmäßigkeit der Ablagetiefe, Bodenbedingungen (u.a. Feuchte) während der Keimungsphase, Ablagegenauigkeiten verschiedener Sägeräte 3m
3,1
4,1
5,1
6,1
7,1
8,1
10,2
9,1
6,2
10,1
7,2
11,1
4,2
12,1
8,2
13,1
2,2
14,1
11,2
85 m
3,3
11,4
8,3
8,4
2,3
6,4
5,3
14,4
13,3
9,4
4,3
3,4
9,3
1,4
12,3
5,4
10,3
13,4
6,3
2,4
7,3
12,4
1,3
7,4
14,3
10,4
11,3
4,4
2,1
1,2
1,1
13,2
Säspur
9,2
8 7 22 21 16 15 12 11 28 27 18 17 6 5 2 1 10 9 26 25 4 3 24 23 14 13 20 19
5,2
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28
14,2
Variane
3,2
12,2
Säspur
6 5 16 15 4 3 10 9 26 25 8 7 18 17 24 23 20 19 12 11 14 13 2 1 28 27 22 21
27 28 5 6 27 28 9 10 17 18 25 26 1 2 19 20 11 12 13 14 7 8 15 16 3 4 21 22
Variante
Versuchsname: Optimierung der Sätechnik für die Direktsaat von Durchwachsener Silphie
9m
50 m
9m
50 m
12 m
109 m
130 m
73
74
Versuchsthema:
Vermehrung von Körnerfenchel, Reifemessungen
ID Nummer:
SK.2015.215
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES Nachwachsende Rohstoffe
Wiss. Betreuer:
Prof. Dr. Ralf Pude, Hanna Blum
Betreuer vor Ort:
André Schneider
Versuchsfrage:
Vermehrung eines kleinfruchtigen Körnerfenchels.
Untersuchungen zur Feststellung des Reifegrades.
Versuchsnummer:
215
Versuchsdauer:
2015
Standort:
Campus Klein-Altendorf
Schlag:
IIId
Aussaattermine:
Fenchel: Ende März
Fruchtarten:
Körnerfenchel Foeniculum vulgare
Vorfrucht:
WG
Parzellenzahl:
1
Parzellengröße:
Versuchsfläche:
800 m²
Prüffaktoren:
Saatguterzeugung
Anbau und Pflegemaßnahmen
Sorten:
`Berfena´
Düngung:
Betriebsüblich
Pflanzenschutz:
Herbizidbehandlung vor Auflauf, anschließend nach Bedarf
Ernte:
Mähdrusch
Untersuchungen während der Vegetationsphase
Bemerkungen:
75
76
77
78
Versuch:
KiriSelect 2013, Paulownia-Genotypenversuch
ID Nummer:
NR.2015.306
Versuchsjahr:
2013-2016
Institut:
INRES Nachwachsende Rohstoffe
Versuchsansteller:
Prof. Dr. Ralf Pude, Peter Diessenbacher, WeGrow GmbH
Betreuer:
Achim Kunz, Georg Völkering
Versuchsfrage:
Vergleich von phänotypischen Charakteristika, Zuwachsparametern,
Stammeigenschaften, Klimaverträglichkeit bei verschiedenen
Genotypen
Versuchsnummer:
306
Versuchsdauer:
4 Jahre
Standort:
Campus Klein-Altendorf
Schlag:
III e
Fruchtart:
Wertholz
Parzellenzahl:
56
Parzellengröße:
10,31 x 10 m
Versuchsfläche:
5775 m²
Prüffaktor:
Genotypeneinfluss auf Wuchseigenschaften
Anbau und Pflegemaßnahmen
Sorte:
14 verschiedene Genotypen
Düngung:
betriebsüblich
Ernte:
2016
Rückschnitt:
04.2014
Untersuchung während der
Vegetationsphase:
Bonitur auf phänotypische Charakteristika, Zuwachsparameter,
Stammeigenschaften, Klimaverträglichkeit
79
80
Versuch:
KiriBiotech 2013, Einfluss von Mikroorganismen
auf Paulownia
ID Nummer:
NR.2015.312
Versuchsjahr:
2013-2016
Versuchsansteller:
Prof. Dr. Ralf Pude, Peter Diessenbacher, WeGrow GmbH
Betreuer:
Achim Kunz, Georg Völkering
Versuchsfrage:
Welchen Einfluss haben Mykorrhiza, Bacillus subtilis und deren
Kombination auf den Klon „H1-1“ im Freiland?
Versuchsnummer:
312
Versuchsdauer:
4 Jahre
Standort:
Campus Klein-Altendorf
Schlag:
III e
Fruchtart:
Wertholz
Parzellenzahl:
16
Parzellengröße:
10,31 x 10 m
Versuchsfläche:
1650 m² (0,17 ha)
Prüffaktor:
Einfluss der Mykorrhiza auf den Wuchs
Anbau und
Pflegemaßnahmen:
Sorte:
H1-1
Düngung:
betriebsüblich
Ernte:
2016
Rückschnitt:
04.2014
Untersuchung während der Bonitur auf phänotypischer Charakteristika, Zuwachsparameter,
Vegetationsphase:
Stammeigenschaften, Klimaverträglichkeit
81
82
Versuchsthema:
N - Aushagerung
ID Nummer:
AB 2015 031
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES - Pflanzenzüchtung
Wiss. Betreuer:
Prof. Dr. Jens Léon, Prof. Dr. Ralf Pude
Betreuer vor Ort:
André Schneider
Versuchsfrage:
N Aushagerung
Versuchsnummer:
031
Versuchsdauer:
Mehrjährige Fruchtfolge
Standort:
Campus Klein Altendorf
Schlag:
III e
Aussaattermin:
29.09.2014
Fruchtart:
Wintergerste (Hordeum vulgare)
Vorfrucht:
Winterweizen (Poaceae) der Gattung Triticum L
Parzellenzahl:
1
Parzellengröße:
2,40 ha
Versuchsfläche:
2,40 ha
Versuchsanlage:
Prüffaktoren:
Aushagerung der Versuchsfläche
Anbau und Pflegemaßnahmen
Sorte:
Meridian
Düngung:
Keine
Pflanzenschutz:
Betriebsüblich
Ernte:
Betriebsmähdrescher
Untersuchungen während der Vegetationsphase
Bemerkungen:
83
N‐ Aushagerungsversuch III e ‐N
<‐
9 m
106m
9m
109 m 9m 3 3 3 3 3 3 3m 2,3m
84
Ertragskarte IIIe Wintergerste von 2014
85
86
Versuchsthema:
Winterweizen N-Düngung - Sorten
ID Nummer:
AB.2015.034
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES Pflanzenbau
Wiss. Betreuer:
Prof. Dr. Frank Ewert, Dr. Hubert Hüging
Betreuer vor Ort:
Winfried Bungert, André Schneider
Versuchsfrage:
Vergleich des Einflusses unterschiedlicher N-Düngemengen in verschiedenen, zum Teil älteren Winterweizensorten zur Validierung von Pflanzenwachstumsmodellen
Versuchsnummer:
034
Versuchsdauer:
1 Jahr
Standort:
Campus Klein-Altendorf
Schlag:
IVa
Aussaattermin:
wird vom CKA vergeben…
Fruchtart:
Winterweizen
Vorfrucht:
wird vom CKA vergeben…
Parzellenzahl:
72 (noch abzustimmen!)
Parzellengröße:
netto 1,5 m x 7 m = 10,5 m² (noch abzustimmen!)
Versuchsfläche:
36,0 m x 41,2 m = 1.483,2 m²
(noch abzustimmen!)
Versuchsanlage:
Prüffaktoren:
Sorten, N-Düngung
Anbau und Pflegemaßnahmen
Sorte:
Heines II, Heines VII, Heines Rot, Jubilar, Sperber, Tommi
Düngung:
N nach Plan, Grundnährstoffe betriebsüblich
Pflanzenschutz:
alle Maßnahmen betriebsüblich
Ernte:
zwischendurch Probenahmen per Hand und am Ende Parzellenmähdrusch
Untersuchungen während der Vegetationsphase
- Bonituren: Aufgang, Entwicklungsstadien, Krankheitsbefall, Lager,
Pflanzenhöhe
- LAI-Messungen (destruktiv und non-destruktiv)
- Probennahme Biomasse ca. 3-wöchentlich
- Wetterdaten
87
Winterweizen Düngung Sorten
Schlag IV a
N 2
N 3
R4
7.00 m
1.65 m
N 1
R 2 6 4 5 3 1 R R 2 6 4 5 3 1 R R 2 6 4 5 3 1 R
61 62 63 64 65 66
67 68 69 70 71 72
R3
7.00 m
3.30 m
55 56 57 58 59 60
R 6 4 1 3 2 5 R R 6 4 1 3 2 5 R R 6 4 1 3 2 5 R
49 50 51 52 53 54
R2
7.00 m
3.30 m
43 44 45 46 47 48
R 3 5 2 6 1 4 R R 3 5 2 6 1 4 R R 3 5 2 6 1 4 R
25 26 27 28 29 30
31 32 33 34 35 36
R 1 2 3 4 5 6 R R 1 2 3 4 5 6 R R 1 2 3 4 5 6 R
1
2
3
4
5
6
7
8
9 10 11 12
13 14 15 16 17 18
1.65 m
R1
7.00 m
3.30 m
19 20 21 22 23 24
1
2
3
4
5
6
7
36.00 m
8
9
10
11
12
41.20 m
37 38 39 40 41 42
88
Versuchsthema: Phänotypisierung Winterweizen PH15 ID Nummer: AB 2015 035 Versuchsjahr: 2015 Institut: INRES Pflanzenzüchtung Wiss. Betreuer: Dr. Henrik Schumann Betreuer vor Ort: Winfried Bungert Versuchsfrage: Charakterisierung leistungsbestimmender Sorteneigenschaften bei Winterweizen mittels moderner Phänotypisierungstechniken Versuchsnummer: 035 Versuchsdauer: Vegetationsperiode Anf. Okt 2014 ‐ Juli 2015 Standort: Campus Klein‐Altendorf Schlag: IV a Aussaattermin: 14. Oktober 2014 Fruchtart: Winterweizen Vorfrucht: Zuckerrüben (Beta vulgaris) Parzellenzahl: 48 + 8 Rand Parzellengröße: 8 x 3 m + 3 m Zwischenweg Versuchsfläche: 42 m Breite x 44 m Länge Versuchsanlage: Blockanlage Prüffaktoren: Sorte Anbau und Pflegemaßnahmen Sorte: nach Versuchsplan Düngung: N 50/50/50 PK betriebsüblich Pflanzenschutz: Gesunderhalten Wenn Befall dann alle einheitlich Ernte: Kernbeerntung mit Mähdrescher Untersuchungen während der Vegetationsphase Phänotypisierung zu verschiedenen Zeitpunkten Bemerkungen: Einzelkornsaat in "gutes Saatbett" (frühe Rüben) ansonsten wie 2014 89
90
Versuchsthema:
Die Epidemiologie von Fusarium head blight an Winterweizen
ID Nummer:
AB.2015.036
Versuchsjahr:
2015
Institut:
(INRES)-Phytomedizin, Abteilung Pflanzenkrankheiten und Pflanzenschutz
Wiss. Betreuer:
Prof. Dr. Heinz-Wilhelm Dehne
Betreuer vor Ort:
Winfried Bungert
Versuchsfrage:
Die Interaktion zwischen FHB und Blätter Krankheiten an Winter Weizen
Versuchsnummer:
036
Versuchsdauer:
15 Oktober 2014 bis August 2015
Standort:
Campus Klein-Altendorf
Schlag:
IV a
Aussaattermin:
Oktober 2014
Fruchtart:
Weizen
Vorfrucht:
Zuckerrübe (Beta vulgaris var. altissima)
Parzellenzahl:
48
Parzellengröße:
30 m²
Versuchsfläche:
3135m²
Versuchsanlage:
Teilrandomisierte Blockanlage
Prüffaktoren:
Fungizide, Düngung Intensität
Anbau und Pflegemaßnahmen
Sorte:
Tobak, Pamir und Paroli als Trennsorte
Düngung:
Zwei Systeme: Standard und 50% Standard
Pflanzenschutz:
Zwei Fungizide: gegen Blätter Krankheiten, gegen FHB
Ernte:
Am Ende Juli 2015
Untersuchungen während der Vegetationsphase
Bonitur und Entnahme proben von Pflanzen zur Isolierung Schad Erregern
Bemerkungen:
3 m
3 m
3 m
3 m
3 11 m
1
2
3
1
2
3
With leaf disease/withFHB, withoutFHB 3,3 replications 3,3 replications 3 m
1
3
1
Without leaf disease/ withFHB, withoutFHB 3,3 replications 3,3 replications 2
57 m
2
3
Treatments with Tobak 1. area= 792m², Treatments with Pamier 2. area= 792 m²
Bands with Paroli 3. with area= 1779 m², The entire area =3363 m2
With fertilizer Without fertilizer 3
3 m
1
*2 For
the anothe
r wheat variety
2
Fusariumversuch Winterweizen 2015
3
1
2
59 3
91
92
Versuchsthema:
BRIWECS Sortenversuch Winterweizen
ID Nummer:
AB.2015.052
Versuchsjahr:
2014/15 – 2019/20
Institut:
INRES Pflanzenzüchtung
Wiss. Betreuer:
Prof. Dr. Jens Léon, Dr. Agim Ballvora,
Betreuer vor Ort:
Winfried Bungert
Versuchsfrage:
Darstellung der Sortenreaktion auf Produktionstechniken
Versuchsnummer:
052
Versuchsdauer:
Fünf Jahre sind geplant, jährlich wechselnde Schläge,
Standort:
Campus Klein-Altendorf
Schlag:
IV a
Aussaattermin:
Herbst
Fruchtart:
Winterweizen
Vorfrucht:
wird vom CKA vergeben…
Parzellenzahl:
220 * 2 Wdh * 3 Behandlungen = 1320 (plus Ränder)
Parzellengröße:
3 * 6,5 m (je nach Saatgutverfügbarkeit
Versuchsfläche:
ca. 2 ha
Versuchsanlage:
Split Plot und α-Design
Prüffaktoren:
3 Behandlungsstufen (Ohne Fungizide und ohne N-Düngung, Ohne Fungizide
reduzierte N-Düngung, Intensiv)
Anbau und Pflegemaßnahmen
Sorte:
Düngung:
Pflanzenschutz:
Ernte:
220 alte und neue Sorten
3 Behandlungsstufen (Ohne Fungizide und ohne N-Düngung, Ohne Fungizide
reduzierte N-Düngung, Intensiv)
3 Behandlungsstufen (Ohne Fungizide und ohne N-Düngung, Ohne Fungizide
reduzierte N-Düngung, Intensiv)
Mähdrusch
Untersuchungen während der Vegetationsphase
Bonituren laut Vorgaben vom Bundessortenamt, invasive Probennahmen in
Randstreifen der Kernparzelle
Bemerkungen:
2
217
192
185
194
220
208
201
219
210
190
178
2
190
191
185
209
211
192
182
201
208
183
184
2
132
162
164
55
31
102
28
10
42
123
93
1
195
207
180
206
203
179
205
214
204
188
189
1
217
193
177
215
205
200
202
216
210
195
196
1
134
144
150
5
27
98
30
104
47
45
4
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
3
136
151
161
108
19
76
34
57
115
116
118
3
204
179
214
181
206
199
194
189
198
219
186
3
184
193
197
191
199
202
209
212
211
196
177
4
155
152
138
1
35
60
105
11
18
66
79
4
220
212
180
188
207
178
218
213
203
197
187
4
181
198
182
183
187
186
213
200
216
215
218
5
165
154
156
113
41
70
78
43
21
75
65
5
101
71
16
111
176
170
175
172
171
174
173
6
137
160
158
119
44
51
121
122
3
67
37
6
26
20
14
29
48
3
19
104
130
149
163
7
166
153
169
117
72
16
33
14
49
2
73
7
54
122
99
36
60
2
65
53
148
142
127
8
131
127
148
110
52
85
71
99
12
101
94
8
30
34
109
57
78
68
118
31
133
147
143
5
6
7
8
75 33 37 108
25 31 35 20
97 98 111 117
26 24 71 115
175 72 48 59
176 10 57 78
174 13 85 109
173 17 11 107
172 159 156 147
171 155 166 163
170 135 130 140
10
25
106
100
44
92
62
5
43
141
167
168
10
49
99
96
116
113
114
5
101
148
157
154
13
50
60
80
106
15
29
87
39
151
136
132
14
105
2
73
3
118
6
63
7
160
129
131
11 12 13 14
10 40 72 52
97
9 27 64
49 76 38 47
46 11 39 93
105 22 96 17
69 87 90 121
41 56 120 66
18 88
1 115
145 131 153 154
135 151 129 139
152 146 161 126
WDH 1
11 12
66 32
95 22
55 34
119 90
70 51
8 69
40 104
83 121
133 153
134 161
165 144
15
70
42
123
61
8
32
4
35
159
132
169
15
54
46
21
77
122
1
9
30
145
126
142
16
110
94
85
95
6
108
81
21
158
156
164
16
110
123
53
19
64
79
23
84
141
128
152
17
116
63
58
28
102
15
77
24
138
134
150
18
7
73
117
80
86
45
55
84
160
128
137
19
112
37
124
82
119
23
13
74
166
144
140
20
103
79
67
98
83
113
51
33
155
165
136
17 18 19 20
68 38 44 81
56 18 92 91
42 12 103 86
41 14 62 27
4 61 124 82
67 94 58 74
102 52 88 76
45 28 120 47
146 167 127 150
143 137 139 138
125 169 162 158
9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
126 146 145 141 147 157 129 174 182 190 203 199
139 149 142 167 133 130 128 170 216 195 202 187
125 163 140 159 135 143 168 172 210 191 212 196
38 26 92 103 84 36 40 176 180 185 179 186
112 74 25 89 29 124 90 173 215 208 197 217
59 63 82 114 68 61 109 171 204 189 214 178
69 88 91 48 87 13 96 175 192 209 207 201
46 22
7 111 86 107
6 23 220 198 200 193
54 83 56 53 95 100 106 17 177 213 184 183
50 97 80
8
9 32 81 64 188 219 194 206
62 39 120 24 77 15 20 58 211 218 205 181
9
114
107
59
12
75
89
91
50
125
162
157
9
65
36
93
89
43
100
112
16
164
149
168
BRIWECS 2015
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
1
156
137
168
24
43
48
60
71
124
11
10
1
186
219
215
194
178
212
190
216
199
188
201
1
147
168
137
158
140
96
75
103
2
15
100
27
31
91
101
53
2
149
128
153
93
115
56
107
66
39
94
31
2
181
211
198
218
197
220
210
189
202
217
204
2
169
128
155
153
161
86
114
102
99
49
69
112
23
119
12
7
3
166
131
136
96
103
75
22
74
52
16
89
3
177
185
187
200
209
182
213
208
184
214
205
3
138
133
160
134
143
5
107
58
26
54
123
3
8
28
9
115
4
130
163
140
104
90
23
59
76
64
98
63
4
179
193
180
206
195
203
192
191
183
196
207
4
145
164
129
152
132
71
40
18
93
94
50
66
79
89
68
77
5
146
132
152
20
121
78
50
32
97
86
116
5
37
81
23
20
173
172
175
174
171
176
170
5
131
125
150
156
149
78
76
110
35
32
20
14
87
59
92
34
7
139
136
151
166
21
17
52
36
74
85
43
65
83
44
97
82
WDH 2
8
9
142 130
162 126
135 163
146 127
47 64
19 10
90 80
45 73
51 41
39 70
22 67
60 95
108 104
116 48
81 117
11 63
6
154
160
164
40
38
33
53
92
122
67
25
7
139
161
150
46
123
73
57
102
84
19
83
8
135
162
143
95
65
61
55
3
49
109
15
9
157
148
159
28
37
34
47
105
44
118
7
6
7
8
9
117 91 111 86
42 93 100 30
57 74 50 109
56 94 51 118
27 11 25 120
36 17
7 98
22 41 90
2
72 83 24 122
156 127 144 150
136 135 164 163
131 167 168 151
6
165
157
141
148
56
61
38
46
62
30
16
113
42
120
33
25
11 12
14
173 172 181 204
174 176 207 194
171 175 182 188
170 187 216
190 220 212 Beh 2
211 178 177
206 186 197
37 199 195 219
88 205 180 200
106 213 185 193
1 196 218 208
121 202 217 192
122 214 189 201
24 198 191 209
124 215 184 203
98 179 183 210
10
167
138
144
8
26
99
119
42
9
12
110
11
129
141
155
108
101
100
62
14
5
2
106
12
127
151
169
114
72
21
77
17
4
69
51
13
142
165
145
112
29
6
36
54
18
91
13
14
126
125
133
70
85
117
30
111
1
80
58
15
134
158
147
120
81
68
87
82
88
27
35
16
174
170
171
176
175
172
173
45
41
79
113
10 11 12 13 14 15 16
59 15 38 97 19 55 43
113 48 29 65
5 52 99
104
8
3 26 69 68 62
63 77 84 46 12 44 35
80 67 61 76 21 115 101
88 34 79 49 89
6 73
114 58 107 121 92 87 39
4 66 54 47 95 32 96
160 128 157 162 145 130 125
147 165 152 158 143 126 141
148 149 161 154 169 146 142
10
154
167
144
159
29
4
6
84
111
118
105
13
72
55
109
57
17
215
219
192
217
200
184
182
206
186
202
193
17
60
53
116
119
10
9
103
124
133
153
140
18
196
177
194
216
187
178
205
190
204
210
207
18
13
31
33
75
78
85
123
16
155
129
134
19
199
201
198
189
203
181
218
188
195
213
183
19
105
1
82
14
106
28
102
110
139
137
159
20
209
214
191
208
179 Beh 1
220
211
197
180
185
212
20
45
112
18
108 Beh 3
64
71
40
70
166
138
132
93
94
95
96
Versuchsthema:
Selektions-Dauerversuch SDV
ID Nummer:
AB.2015.001
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES Pflanzenzüchtung
Wiss. Betreuer:
Prof. Dr. Jens Léon
Betreuer vor Ort:
Winfried Bungert
Versuchsfrage:
Selektionsexperiment in Sommergerste, Winterraps und Winterweizen,
Fruchtfolgen
Versuchsnummer:
001
Versuchsdauer:
Dauerversuch (19. Jahr der Rotation)
Standort:
Campus Klein-Altendorf
Schlag:
IV b
Aussaattermin:
je Kulturart im Herbst oder Frühjahr
Fruchtart:
Sommergerste, Winterraps, Winterweizen, Kartoffeln, Ackerbohnen, Hafer,
Winterroggen,
Vorfrucht:
siehe Versuchsplan 2014
Parzellenzahl:
40
Parzellengröße:
9,0m x 15,0m = 135m²
Versuchsfläche:
90,0m x 123,0m = 11070m²
Versuchsanlage:
Faktorielle Blockanlage (2 Faktoren, 4 Wiederholungen)
Prüffaktoren:
Fruchtfolge und Behandlungsintensität
Anbau und Pflegemaßnahmen
Sorte:
Siehe Fruchtart
Düngung:
2 Stufen: Konventionell und ökologisch
Pflanzenschutz:
2 Stufen: Konventionell und ökologisch
Ernte:
betriebsüblich
Untersuchungen während der Vegetationsphase
Aufgang, Bestandesdichte, Blühbeginn, Blühende, Reife,
Ertragsfeststellungen, weitere Bonituren bei Bedarf
Bemerkungen:
97
Selektions-Dauer-Versuch SDV
N
2014/2015
AB 2015 001
betriebsüblich
ökologisch
3 m Rand
3 m Rand
WW
P2
SG
P2
WRa
P2
Ha
WR
AB
653
654
658
659
660
WRa
P4
Ka
SG
P4
WW
P4
661
662
663
664
Ha
SG
P2
AB
WR
645
646
647
648
Ka
WW
P3
Ha
SG
P3
629
630
631
632
AB
WR
SG
P1
WRa
P1
613
614
615
616
W4
652
9 m Rand
WRa
P3
9 m Rand
WW
P3
SG
P3
Ka
WW
P2
WRa
P2
637
638
642
643
644
W3
9 m Rand
SG
P1
123 m
636
9 m Rand
WRa
P1
WW
P1
AB
WRa
P3
WR
621
622
626
627
628
W2
620
9 m Rand
SG
P4
WRa
P4
WW
P1
Ha
Ka
605
606
610
611
612
15 m
WW
P4
WW SG WRa Ha WR AB Ka
9 m Rand
W1
604
3 m Rand
= Winterweizen
= Sommergerste
= Winterraps
= Hafer
= Winterroggen
= Ackerbohnen
= Kartoffel
3 m Rand
9m
90m
Selektion‐ Dauerversuch 2014/2015
N
Schlag IV b
konventionell
ökologisch
betriebsüblich
3 m Rand
W 4
WW P2
652
3 m Rand
SG WRa P2 P2 Ha WR
AB
653
658
659
660
654
9 m Rand
W 3
WRa WW P3
P3
637
SG P3 Ka
WW WRa P2 P2 638
642
643
AB
620
644
626
622
WRa P3 627
WR
628
9 m Rand
604
663
664
Ha SG P2 AB
WR
645
646
647
648
Ha SG P3 630
631
632
AB
WR
SG WRa P1 P1 613
614
615
Ka
629
WW P3
9 m Rand
SG WRa WW P4 P4
P1
Ha Ka
605
611
612
606
610
3 m Rand
616
3 m Rand
9 m 90 m
15 m W 1
WW P4 662
661
9 m Rand
SG WRa WW P1 P1
P1 621
SG WW P4 P4 9 m Rand
9 m Rand
W 2
Ka
93 m
636
WRa P4 98
Wurzeluntersuchungen an Sommergerste
Rainout - Shelter
Versuchsthema:
ID Nummer:
GA.2015.502.ROS + AB.2015.043
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES Pflanzenzüchtung
Wiss. Betreuer:
Prof. Dr. Jens Léon, Dr. Agim Ballvora, Janina Federau
Betreuer vor Ort:
André Schneider, Georg Völkering
Versuchsfrage:
Einfluss von Trockenstress auf das Wurzelwachstum in einer
Sommergerstenpopulation
Versuchsnummer:
502 + 043
Versuchsdauer:
einjährig
Standort:
Campus Klein-Altendorf
Schlag:
Rainout-Shelter IV b und III a
Aussaattermin:
April
Fruchtart:
Hordeum vulgare (Sommergerste) 192 Genotypen
Vorfrucht:
IV b Sommergerste + III a Wintergerste
Parzellenzahl:
2 * 144 (Einzelkornaussaat), je 4 Prüfreihen plus 2 Randreihen pro Parzelle
Parzellengröße:
1,50 m x 0,8 m (netto)
Versuchsfläche:
2 * 9 m x 38 m (brutto)
Versuchsanlage:
Prüffaktoren:
unterschiedliche Genotypen, zwei Varianten
Anbau und Pflegemaßnahmen
Sorte:
GENOBAR Population, 192 Sommergerstengenotypen
Düngung:
keine N-Düngung
Pflanzenschutz:
PSM betriebsüblich
Ernte:
Handernte ( ca. Stadium EC 49)
Untersuchungen während der Vegetationsphase
In EC 49 werden markierte einzelne Pflanzen ausgegraben um die Wurzeln zu
charakterisieren
Bemerkungen:
P7 R
L028
L030
L039
L045
R
P8 R
L038
L051
L056
L058
R
P9 R
L108
L111
L113
L145
R
P10 R
L165
L171
L177
L007
R
P11 R
L075
L087
L104
L105
R
P12 R
L057
L076
L080
L096
R
P19 R
L100
L101
L120
L125
R
P20 R
L017
L047
L048
L049
R
P21 R
L190
L002
L004
L010
R
P22 R
L085
L092
L107
L119
R
P23 R
L013
L014
L019
L020
R
P24 R
L114
L116
L128
L130
R
Block 1: Wdh 1 P13 R
L140
L149
L157
L159
R
P14 R
L074
L079
L081
L099
R
P15 R
L090
L110
L118
L127
R
P16 R
L162
L183
L187
L191
R
P17 R
L179
L181
L001
L005
R
P18 R
L050
L061
L067
L091
R
Parzellenlänge: 0,8m
Abstand zw. Parzellen: 0,6m
Abstand zw. Blöcken (rot): 3m
Parzellen total: 144
P1 R
L016
L026
L035
L044
R
P2 R
L052
L060
L071
L078
R
P3 R
L173
L174
L006
L023
R
P4 R
L102
L109
L126
L132
R
P5 R
L134
L142
L147
L156
R
P6 R
L143
L144
L160
L161
R
Schlag IV b
N
P25 R
L139
L176
L182
L189
R
P26 R
L008
L015
L021
L041
R
P27 R
L022
L033
L036
L037
R
P28 R
L151
L155
L175
L184
R
P29 R
L138
L152
L154
L163
R
P30 R
L146
L150
L153
L158
R
P37 R
L117
L121
L131
L137
R
P38 R
L053
L070
L072
L083
R
P39 R
L164
L166
L178
L180
R
P40 R
L186
L009
L011
L018
R
P41 R
L129
L136
L148
L172
R
P42 R
L012
L029
L031
L055
R
P43 R
L025
L034
L043
L046
R
P44 R
L088
L098
L135
L170
R
P45 R
L042
L054
L059
L084
R
P46 R
L094
L097
L115
L124
R
P47 R
L063
L073
L077
L086
R
P48 R
L093
L095
L103
L106
R
24 mal 0,8m = 19,2m
21 mal 0,6m = 12,6m
2 mal 3m = 6m
insgesamt: 37,8m
P31 R
L062
L064
L069
L082
R
P32 R
L024
L027
L032
L040
R
P33 R
L065
L066
L068
L089
R
P34 R
L141
L167
L185
L188
R
P35 R
L168
L169
L192
L003
R
P36 R
L112
L122
L123
L133
R
P49 R
L121
L108
L087
L085
R
P50 R
L038
L148
L008
L083
R
P51 R
L065
L031
L105
L097
R
P52 R
L189
L124
L158
L191
R
P53 R
L017
L030
L068
L146
R
P54 R
L103
L081
L079
L112
R
P55 R
L049
L096
L102
L069
R
P56 R
L185
L039
L140
L005
R
P57 R
L012
L043
L066
L032
R
P58 R
L089
L159
L063
L192
R
P59 R
L128
L174
L007
L167
R
P60 R
L061
L184
L040
L169
R
P61 R
L145
L156
L173
L126
R
P62 R
L014
L023
L130
L015
R
P63 R
L100
L021
L042
L150
R
P64 R
L057
L002
L188
L172
R
P65 R
L086
L133
L110
L029
R
P66 R
L162
L153
L067
L131
R
P73 R
L091
L074
L051
L078
R
P74 R
L035
L024
L082
L088
R
P75 R
L009
L041
L136
L080
R
P76 R
L147
L161
L006
L165
R
P77 R
L010
L011
L004
L120
R
P78 R
L053
L166
L025
L036
R
Block 2: Wdh 2 P67 R
L119
L033
L125
L143
R
P68 R
L077
L132
L116
L050
R
P69 R
L020
L076
L190
L181
R
P70 R
L135
L141
L075
L137
R
P71 R
L034
L099
L106
L072
R
P72 R
L114
L001
L070
L178
R
P79 R
L098
L117
L064
L095
R
P80 R
L122
L123
L168
L028
R
P81 R
L134
L058
L182
L154
R
P82 R
L054
L113
L111
L151
R
P83 R
L047
L163
L115
L127
R
P84 R
L179
L144
L092
L055
R
P85 R
L071
L062
L045
L101
R
P86 R
L177
L044
L022
L160
R
P87 R
L093
L109
L026
L176
R
P88 R
L164
L019
L142
L027
R
P89 R
L180
L139
L104
L084
R
P90 R
L170
L138
L152
L052
R
P91 R
L094
L118
L155
L090
R
P92 R
L073
L003
L013
L037
R
P93 R
L059
L171
L129
L107
R
P94 R
L186
L016
L060
L046
R
P95 R
L048
L018
L183
L149
R
P96 R
L187
L157
L175
L056
R
P97 R
L067
L077
L098
L125
R
P98 R
L086
L101
L107
L137
R
P99 R
L143
L152
L157
L170
R
P100 R
L111
L120
L134
L142
R
P101 R
L066
L068
L092
L096
R
P102 R
L029
L034
L039
L046
R
P103 R
L150
L163
L182
L003
R
P104 R
L030
L040
L057
L060
R
P105 R
L175
L180
L186
L006
R
P106 R
L166
L179
L185
L192
R
P107 R
L131
L146
L007
L019
R
P108 R
L181
L187
L002
L017
R
P109 R
L061
L065
L069
L078
R
P110 R
L027
L043
L054
L064
R
P111 R
L079
L082
L088
L095
R
P112 R
L028
L038
L042
L055
R
P113 R
L070
L093
L105
L138
R
P114 R
L119
L126
L130
L132
R
Versuchsplan Rainout‐Shelter 2014‐I
P121 R
L021
L033
L048
L059
R
P122 R
L148
L155
L159
L167
R
P123 R
L013
L018
L024
L032
R
P124 R
L001
L010
L015
L022
R
P125 R
L011
L016
L026
L037
R
P126 R
L099
L114
L118
L124
R
Block 3: Wdh 3 trocken
P115 R
L036
L047
L051
L074
R
P116 R
L173
L177
L189
L008
R
P117 R
L129
L144
L147
L153
R
P118 R
L090
L097
L109
L115
R
P119 R
L050
L056
L062
L073
R
P120 R
L100
L103
L112
L116
R
P127 R
L183
L004
L012
L025
R
P128 R
L191
L009
L020
L031
R
P129 R
L083
L085
L106
L122
R
P130 R
L169
L172
L176
L188
R
P131 R
L076
L091
L110
L133
R
P132 R
L139
L162
L165
L184
R
P133 R
L123
L128
L135
L140
R
P134 R
L156
L160
L168
L174
R
P135 R
L104
L113
L117
L121
R
P136 R
L080
L084
L087
L094
R
P137 R
L044
L053
L063
L071
R
P138 R
L081
L089
L102
L108
R
P139 R
L136
L149
L161
L164
R
P140 R
L041
L049
L058
L075
R
P141 R
L035
L045
L052
L072
R
P142 R
L190
L005
L014
L023
R
P143 R
L127
L141
L151
L154
R
P144 R
L145
L158
L171
L178
R
GA.2014.502.ROS
99
100
101
102
Versuchsthema:
Veränderungen in der Zusammensetzung des ätherischen Öles von
verschiedenen Basilikum-Chemotypen in Abhängigkeit von der
Pflanzenentwicklung und dem Lichtangebot
ID Nummer:
SK.2015.213
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES Forschungsbereich Nachwachsende Rohstoffe
Wiss. Betreuer:
Prof. Dr. Ralf Pude, Hanna Blum
Betreuer vor Ort:
Versuchsfrage:
Ornella Ferra, Maren Maruhn (beide Masterandinnen)
André Schneider (Freiland), Achim Kunz (Gewächshaus)
1. Pflanzenentwicklung und Inhaltsstoffausbildung unter verschiedenen
Gewächshausbedachungen und Lichtangeboten im Gewächshaus (UV-B
ja/nein) bei drei unterschiedlichen Pflanzenstadien
2. Pflanzenentwicklung und Inhaltsstoffausbildung im Gewächshaus (UV-B
nein) und im Freiland bei drei unterschiedlichen Pflanzenstadien
3. Pflanzenentwicklung und Inhaltsstoffausbildung im Gewächshaus bei
unterschiedlichem Wasserangebot (3 Stufen)
4. Sensorische Eigenschaften verschiedener Chemotypen von Basilikum
Versuchsnummer:
213
Versuchsdauer:
2015
Standort:
Versuchsfrage 1: Multicover Kammer 1 (UV-B nein), Phänohaus (UV-B ja)
Versuchsfrage 2: Freiland: alter Arzneipflanzengarten, Multicover Kammer 1
(UV-B nein)
Versuchsfrage 3: Forschungsgewächshaus Schiff 6, 3 Tische (April + Mai)
Pflanzenanzucht:
Ab Mitte März
Fruchtarten:
Parzellenzahl:
Parzellengröße:
Prüffaktoren:
Basilikum, Ocimum sp., verschiedene Sorten aus dem Elfenkräutersortiment
von Herbalea
3 Pflanzen pro Probennahme, 3 Wiederholungen, 6 Sorten, 3
Entwicklungsstadien, 3 Wasserstufen
Versuchsfrage 1: Multicover und Phäno: jeweils 162 Töpfe = 324 Töpfe
Versuchsfrage 2: 162, Töpfe und 162 Pflanzen im Freiland
Versuchsfrage 3: 27 Töpfe pro Tisch
Blattfarbe , Charakterisierung der Öldrüsen, Habitus, Entwicklungsverlauf,
Gehalt an ätherischem Öl, Zusammensetzung des Ätherischen Öles,
Sensorische Eigenschaften
Anbau und Pflegemaßnahmen
Sorten:
`Lhasa´, `Red Ball´, `Ajaka´, `Schneewitchen´, `Wild Red´, `Wild Magic´
Düngung:
Betriebsüblich
Pflanzenschutz:
nach Bedarf
Ernte:
Zu drei verschiedenen Entwicklungsstadien: Blatt, Blüte, Samen
103
104
105
106
Versuchsthema:
Wertprüfung mit Wintergerste, Sortiment GWS2
ID Nummer:
AB 2015 002
Versuchsjahr:
2014/2015
Institut:
INRES Pflanzenzüchtung
Wiss. Betreuer:
Prof. Dr. Jens Léon
Betreuer vor Ort:
Winfried Bungert
Versuchsfrage:
Sortenprüfung/Sortenzulassung
Versuchsnummer:
002
Versuchsdauer:
Herbst 2014 – Sommer 2015
Standort:
Campus Klein-Altendorf
Schlag:
IV d
Aussaattermin:
Sept. 2014
Fruchtart:
Wintergerste
Vorfrucht:
Winterweizen
Parzellenzahl:
192
Parzellengröße:
7,0m x 1,5m = 10,5m²
Versuchsfläche:
39m x 82,4m = 3213,6m²
Versuchsanlage:
Zweifaktorielle Spaltanlage
Prüffaktoren:
1.) Sortenleistung 2.) Pflanzenschutzintensität
Anbau und Pflegemaßnahmen
Sorte:
46 Sorten laut Anbauliste des Bundessortenamtes
Düngung:
Betriebsüblich
Pflanzenschutz:
Fungizide und Wachstumsregulator in 2 Intensitäten, ansonsten betriebsüblich
Ernte:
Vollreife
Untersuchungen während der Vegetationsphase
Probeneinsendung für Qualitätsuntersuchungen des Bundessortenamtes
Bonituren und Messungen nach den Richtlinien des Bundessortenamtes
Bemerkungen:
W1
W1
W2
W2
37 31 41 32 26 43 34 44 29 33 42 25 38 40 28 46 36 45 35 27 30 39 RK
Schlag IV d
N
R
1
10
8
18 23 20
4
21
2
16 12 17 24
6
5
7
13 22
3
11 19
9
R
7
2
12 24 16 15
8
3
13 11 19 18 22
1
9
14 21 10
6
20
4
23
5
R
6
11
4
15 23
9
24
5
14
7
20 12 19
3
2
10 16 18 13
8
17
1
R
3
5
19 13 21 17
6
1
18 10 22 23
4
20
8
11 15 24 12
7
14
2
1
3
Vergleichssorten:
Lomerit
Anja
2
4
Wootan
KWS Meri
39m
26 Wintmalt
25 Californ
27 KWS Liga
R
16 RL
1101 1102 1103 1104 1105 1106 1107 1108 1109 1110 1111 1112 1113 1114 1115 1116 1117 1118 1119 1120 1121 1122 1123 1124
9
1125 1126 1127 1128 1129 1130 1131 1132 1133 1134 1135 1136 1137 1138 1139 1140 1141 1142 1143 1144 1145 1146 1147 1148
30 28 39 34 44 45 37 25 27 38 40 41 32 29 35 42 46 33 36 26 43 31 RK
R
RL
R
21 RL
1149 1150 1151 1152 1153 1154 1155 1156 1157 1158 1159 1160 1161 1162 1163 1164 1165 1166 1167 1168 1169 1170 1171 1172
22
1173 1174 1175 1176 1177 1178 1179 1180 1181 1182 1183 1184 1185 1186 1187 1188 1189 1190 1191 1192 1193 1194 1195 1196
36 38 29 27 46 42 30 39 28 35 41 33 31 43 26 37 45 44 40 32 25 34 RK
1197 1198 1199 1200 1201 1202 1203 1204 1205 1206 1207 1208 1209 1210 1211 1212 1213 1214 1215 1216 1217 1218 1219 1220
17
1221 1222 1223 1224 1225 1226 1227 1228 1229 1230 1231 1232 1233 1234 1235 1236 1237 1238 1239 1240 1241 1242 1243 1244
35 33 25 40 45 46 26 36 32 31 43 44 30 34 27 39 42 41 29 37 38 28 RK
R
15 RL
1245 1246 1247 1248 1249 1250 1251 1252 1253 1254 1255 1256 1257 1258 1259 1260 1261 1262 1263 1264 1265 1266 1267 1268
14
1269 1270 1271 1272 1273 1274 1275 1276 1277 1278 1279 1280 1281 1282 1283 1284 1285 1286 1287 1288 1289 1290 1291 1292
Verrechnungssorten:
1,5 m
RL
RK
B1
B1
RL
RK
B2
B2
RL
RK
B2
B2
RL
RK
B1
B1
AB.2015.002
BSA - WP Wintergerste
82,4 m
7,0 m
3,3 m
107
108
Versuchsthema:
Evolutionsramsch Core Collection Wintergerste
ID Nummer:
AB 2015 024
Versuchsjahr:
2014/2015
Institut:
INRES Pflanzenzüchtung
Wiss. Betreuer:
Prof. Dr. Jens Léon
Betreuer vor Ort:
Winfried Bungert
Versuchsfrage:
Verhalten von seltenen Allelen in der Generationsabfolge
Versuchsnummer:
024
Versuchsdauer:
mehrjährig
Standort:
Campus Klein-Altendorf
Schlag:
IV d
Aussaattermin:
01.10.2014
Fruchtart:
Wintergerste
Vorfrucht:
wird vom CKA vergeben…
Parzellenzahl:
6
Parzellengröße:
1,5m x 7m = 10,5m²
Versuchsfläche:
4,5m x 23,9m = 107,55m²
Versuchsanlage:
Prüffaktoren:
Anbau und Pflegemaßnahmen
Sorte:
Kreuzung aus 16 Wintergersten-Sorten (Core Collection WG NRW)
Düngung:
betriebsüblich
Pflanzenschutz:
betriebsüblich
Ernte:
Vollreife
Untersuchungen während der Vegetationsphase
Bemerkungen:
109
CCW Evolutionsramsch Wintergerste 2015
N
R
R
R
R
R
R
R
R
R
R
R
R
R
R
R
R
CCW
CCW
CCW
RV
V
RV
4
5
6
CCW
CCW
RV
V
RV
1
2
3
R
R
R
R
82,4 m
CCW
R
R
3,3 m
R
R
R
R
7,0 m
110
Versuchsthema:
Zuchtwertschätzung bei Wintergerste
ID Nummer:
AB.2015.041
Versuchsjahr:
2014/2015
Institut:
INRES Pflanzenzüchtung
Wiss. Betreuer:
Prof. Dr. Jens Léon
Betreuer vor Ort:
Marius Klaus (Doktorand), Winfried Bungert
Versuchsfrage:
Verifizierungsversuch zu einer Zuchtwertschätzung bei Wintergerste, die auf
Grundlage öffentlich zugänglicher Daten berechnet wurde.
Versuchsnummer:
041
Versuchsdauer:
einjährig
Standort:
Campus Klein-Altendorf
Schlag:
IVd
Aussaattermin:
01.10.2014
Fruchtart:
Wintergerste
Vorfrucht:
Winterweizen
Parzellenzahl:
96 (104 mit Rand)
Parzellengröße:
1,25 m x 9 m = 11,25 m²
Versuchsfläche:
36 m x 39 m = 1267,50 m²
Versuchsanlage:
randomisierte Blockanlage
Prüffaktoren:
unterschiedliche Phänotypen (Set aus aktuellen Gerstensorten und deren
Nachkommen)
Anbau und Pflegemaßnahmen
Sorte:
06/073/10, 05/052/10, SU Vireni, Acute, Colonia, 09/274/10, Reni, Metaxa,
Malwinta, Campanile, California, Saturn, Christelle, Loreley, SU Ellen,
GB3375,
Merle, Kathleen, Henriette, Nerz, Antonella, Streng1, Streng2, Streng3
Düngung:
betriebsüblich
Pflanzenschutz:
betriebsüblich
Ernte:
Parzellenmähdrusch
Untersuchungen während der Vegetationsphase
Bonitur der Pflanzenlänge, von Krankheiten, vom Zeitpunktes des
Ährenschiebens, des Zeitpunktes der Gelbreife, Zahl Ährentragender Halme
pro Meter, Anzahl Körner pro Ähre, Zahl Ährentragender Halme pro Meter
111
112
113
114
Versuchsthema:
Kurzumtriebsgehölze - Erweiterung
ID Nummer:
NR.2015.318
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES Nachwachsende Rohstoffe
Wiss. Betreuer:
Prof. Dr. Ralf Pude
Betreuer vor Ort:
Georg Völkering
Versuchsfrage:
Wie gestalten sich Aufwuchs und die Etablierungs „alter“ Baumarten in
ein KUP angegliedertes Pflanzmodell
Versuchsnummer:
318
Versuchsdauer:
2014 – 2024
Standort:
Campus Klein-Altendorf
Schlag:
VI a
Aussaattermin:
Pflanzjahr 2014
Fruchtart:
Vogelkirsche (Prunus avium), Roterle (Alnus glutinosa), Bergulme
(Ulmus glabra), Feldulme (Ulmus carpinifolia), Spitzahorn (Acer
platanoides), Bergahorn (Acer pseudoplatanus), Robinie (Robinia x
pseudoacacia), Esche (Fraxinus excelsior)
Vorfrucht:
Gründüngung
Parzellenzahl:
8
Parzellengröße:
288 m² (12 x 24 m)
Versuchsfläche:
2.304 m²
Versuchsanlage:
einfaktorielle Blockanlage
Prüffaktoren:
Baumarten
Anbau- und Pflegemaßnahmen
Sorte:
siehe Fruchtart
Ernte:
ab 10 Standjahr
Untersuchungen während der Vegetationszeit
oberirdischer Entwicklungsverlauf (Triebzahl, Triebhöhe, BHD)
Unkrautbesatz, Krankheitsbefall
Abreife (Blattfall) und Überwinterungsverhalten, Erträge, Frostschäden
115
116
Versuchsthema:
Miscanthus Genotypenversuch – MendelBiotec, USA
ID Nummer:
NR.2015.301
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES Nachwachsende Rohstoffe
Wiss. Betreuer:
Prof. Dr. Ralf Pude
Betreuer vor Ort:
Georg Völkering
Versuchsfrage:
Eignung neuer Kreuzungen hinsichtlich Etablierungs- und
Ertragssicherheit
Versuchsnummer:
301
Versuchsdauer:
2006 ff.
Standort:
Campus Klein-Altendorf
Schlag:
VI a
Aussaattermin:
Pflanzung 2006
Fruchtart:
Miscanthus aus verschiedenen Herkünften
Vorfrucht:
wird vom CKA vergeben…
Parzellenzahl:
80 (20 x 4 Wdh)
Parzellengröße:
3 x 6,75 m
Versuchsfläche:
2.104 m²
Versuchsanlage:
einfaktorielle Blockanlage mit 4 Wiederholungen
Prüffaktoren:
Herkünfte 1-20 (01-13 M. sinensis; 14-17 M. amuri; 18 M. Nagara; 19 M.
x giganteus; 20 Panicum virgatum (Kanlow)
Anbau und Pflegemaßnahmen
Sorte:
siehe Prüffaktoren
Düngung:
---
Pflanzenschutz:
---
Ernte:
jährlich März/April mit reihenunabhängigen Feldhäcksler
Untersuchungen während der Vegetationsphase
optischer Entwicklungsverlauf, Abreife und Überwinterungsverhalten,
Erträge
Bemerkungen:
117
118
Versuchsthema:
ProLoc I Verbundprojekt - Kurzumtriebsgehölze
ID Nummer:
NR.2015.303
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES Nachwachsende Rohstoffe
Wiss. Betreuer:
Prof. Dr. Ralf Pude
Betreuer vor Ort:
Georg Völkering
Versuchsfrage:
Erfassung von Klon-Standort-Wechselwirkungen im ProLoc
Verbundvorhaben auf 35 Standorten in Deutschland
Versuchsnummer:
303
Versuchsdauer:
2008 ff.
Standort:
Campus Klein-Altendorf
Schlag:
VI a
Aussaattermin:
Pflanzjahr 2008
Fruchtart:
verschiedene Pappel und Weiden herkünfte
Vorfrucht:
Gründüngung
Parzellenzahl:
24 (6 x 4 Wdh.)
Parzellengröße:
90 m² (9 x 10 m)
Versuchsfläche:
2.160 m²
Versuchsanlage:
einfaktorielle Blockanlage
Prüffaktoren:
Baumarten
Anbau- und Pflegemaßnahmen
Sorte:
Pappel ( Max 1; Hybride 275; AF2), Weide (Inger; Tordis), Paulownia
tomentosa
Düngung:
---
Pflanzenschutz:
---
Ernte:
ab 3 Standjahr (Winter 2010/11) und danach jedem dritten
Vegatationsjahr
Untersuchungen während der Vegetationszeit
oberirdischer Entwicklungsverlauf, Unkrautbesatz, Krankheitsbefall
Abreife (Blattfall) und Überwinterungsverhalten, Erträge
119
120
Versuchsthema:
ProLoc II Verbundprojekt - Kurzumtriebsgehölze
ID Nummer:
NR.2015.309
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES Nachwachsende Rohstoffe
Wiss. Betreuer:
Prof. Dr. Ralf Pude
Betreuer vor Ort:
Georg Völkering
Versuchsfrage:
Erfassung von Klon-Standort-Wechselwirkungen im ProLoc
Verbundvorhaben auf 35 Standorten in Deutschland
Versuchsnummer:
309
Versuchsdauer:
2008 - 2018
Standort:
Campus Klein-Altendorf
Schlag:
VI a
Aussaattermin:
Pflanzjahr 2012
Fruchtart:
verschiedene Pappel und Weiden Herkünfte
Vorfrucht:
Gründüngung
Parzellenzahl:
12
Parzellengröße:
288 m² (12 x 24 m)
Versuchsfläche:
3.456 m²
Versuchsanlage:
einfaktorielle Blockanlage mit 4 Wiederholungen
Prüffaktoren:
Baumarten
Anbau- und Pflegemaßnahmen
Sorte:
Pappel ( Max 1; Hybride 275; AF2)
Düngung:
---
Pflanzenschutz:
---
Ernte:
ab 10 Standjahr
Untersuchungen während der Vegetationszeit
oberirdischer Entwicklungsverlauf (Triebzahl, Triebhöhe, BHD)
Unkrautbesatz, Krankheitsbefall
Abreife (Blattfall) und Überwinterungsverhalten, Erträge, Frostschäden
121
122
123
Versuchsthema:
Phänotypisierung von Sommergerste
ID Nummer:
AB.2015.061
Versuchsjahr:
2015
Institut:
IBG 2, Forschungszentrum Jülich
Wiss. Betreuer:
Dr. Onno Muller, Dr. Pablo Rischbeck, Dr. Maria Pilar Cendrero
Betreuer vor Ort:
Winfried Bungert
Versuchsfrage:
Einfluss von Sorte und Saatdichte auf die Architektur von Sommergerste
Versuchsnummer:
061
Versuchsdauer:
März bis Juli 2015
Standort:
Campus Klein – Altendorf Nord
Schlag:
LIK
Aussaattermin:
Anfang März
Fruchtart:
Sommergerste
Vorfrucht:
Wintergerste
Parzellenzahl:
102
Parzellengröße:
Versuchsfläche:
Phänotypisierungsversuch: 3 m x 3 m; Sortenversuch: 1,5 x 2 m;
Saatgrößenversuch: 1,5 x 2 m
Phänotypisierungsversuch: 540 m²; Sortenversuch: 72 m²
Saatgrößenversuch: 54 m²
Versuchsanlage:
randomisierte split-block Anlage
Prüffaktoren:
Phänotypisierungsversuch: Saatdichte; Sortenversuch: Saatdichte und Sorte
Saatgrößenversuch: Saatgröße und Sorte
Anbau und Pflegemaßnahmen
Sorte:
Phänotypisierungsversuch: Barke; Sortenversuch: 4 (DPPN) Sorten;
Saatgrößenversuch: 3 Sorten
Düngung:
betriebsüblich
Pflanzenschutz:
betriebsüblich
Ernte:
Parzellenmähdrescher; Arbeitsbreite: 1.5 m
Untersuchungen während der Vegetationsphase
Digitalfotografie, Hyperspektralfotografie, Architektur (Grünernte von
Einzelpflanzen)
Bemerkungen:
niedrige Saatdichte sollte maschinell gesät und dann vereinzelt werden
124
Versuchsthema:
Phänotypisierung von Mais
ID Nummer:
AB.2015.062
Versuchsjahr:
2015
Institut:
IBG 2, Forschungszentrum Jülich
Wiss. Betreuer:
Dr. Onno Muller, Dr. Pablo Rischbeck, MSc Maria Pilar Cendrero
Betreuer vor Ort:
Winfried Bungert
Versuchsfrage:
Einfluss von Sorte und Saatdichte auf Bodenbedeckung und Architektur von
Mais
Versuchsnummer:
062
Versuchsdauer:
Mai bis Oktober 2015
Standort:
Campus Klein – Altendorf Nord
Schlag:
LIK
Aussaattermin:
ab Ende April
Fruchtart:
Mais
Vorfrucht:
Wintergerste
Parzellenzahl:
120
Parzellengröße:
Phänotypisierungsversuch: 3 m x 3 m; Sortenversuch: 1,5 x 2 m
Versuchsfläche:
Phänotypisierungsversuch: 540 m²; Sortenversuch: 270 m²
Versuchsanlage:
randomisierte split-block Anlage
Prüffaktoren:
Phänotypisierungsversuch: Saatdichte; Sortenversuch: Saatdichte und Sorte
Anbau und Pflegemaßnahmen
Sorte:
Phänotypisierungsversuch: LG30.233; Sortenversuch: 10 Sorten
Düngung:
betriebsüblich
Pflanzenschutz:
betriebsüblich
Ernte:
Parzellenmähdrescher
Untersuchungen während der Vegetationsphase
Digitalfotografie, Architektur (Grünernte von Einzelpflanzen)
Bemerkungen:
125
Versuchsthema:
Phänotypisierung von Winterweizen
ID Nummer:
AB.2015.063
Versuchsjahr:
2015
Institut:
IBG-2, Pflanzenwissenschaften, Forschungszentrum Jülich
Wiss. Betreuer:
Dr. Anke Schickling ([email protected])
Betreuer vor Ort:
Winfried Bungert
Versuchsfrage:
Phänotypisierung von Brasilianischen Weizen, Validierung nicht-invasiver
Methoden
Versuchsnummer:
063
Versuchsdauer:
März - August 2015
Standort:
Campus Klein – Altendorf Nord
Schlag:
LIK
Aussaattermin:
ab März
Fruchtart:
Sommerweizen
Vorfrucht:
Wintergerste
Parzellenzahl:
120
Parzellengröße:
3mx3m
Versuchsfläche:
540 m2
Versuchsanlage:
randomisierte split-block Anlage
Prüffaktoren:
Phänotypisierungsversuch
Anbau und Pflegemaßnahmen
Sorte:
10 Sorten
Düngung:
betriebsüblich
Pflanzenschutz:
betriebsüblich
Ernte:
Untersuchungen während der Vegetationsphase
Bemerkungen:
126
Versuchsthema:
Aufnahme und Analyse der Ährenbewegung durch Wind von 8
verschiedenen Sorten mit unterschiedlichen Wuchseigenschaften.
ID Nummer:
AB.2015.065
Versuchsjahr:
2015
Institut:
IBG 2 Forschungszentrum Jülich
Wiss. Betreuer:
Luka Olbertz; Mark Müller-Linow
Betreuer vor Ort:
Winfried Bungert
Versuchsfrage:
Haben die Faktoren Pflanzenhöhe, Ährengewicht und Lageranfälligkeit
Einfluss auf die Ährenbewegung im Wind?
Versuchsnummer:
065
Versuchsdauer:
März bis August
Standort:
Campus Klein- Altendorf Nord
Schlag:
LIK
Aussaattermin:
ab März
Fruchtart:
Sommer- und Wechselweizen
Vorfrucht:
Wintergerste
Parzellenzahl:
96
Parzellengröße:
3mx3m
Versuchsfläche:
864 m²
Versuchsanlage:
Prüffaktoren:
Muster; Amplitude; Frequenz der Ährenbewegung
Anbau und Pflegemaßnahmen
Sorte:
Granus; Thasos; Matthus; Taifun; KWS Chamsin; KWS Scirocco; Trappe;
Sonett
Düngung:
betriebsüblich
Pflanzenschutz:
betriebsüblich
Ernte:
Parzellenkernbeerntung
Untersuchungen während der Vegetationsphase
Pflanzeneigenschaften
Bestandshöhe; Ährengewicht; Sprossdicke;
Bemerkungen:
Die Hälfte der Parzellen wird mit, die andere Hälfte ohne
Wuchsregulatoren behandelt.
127
Versuchsthema:
Phänotypisierung von Raps
ID Nummer:
AB.2015.064
Versuchsjahr:
2015
Institut:
IBG 2, Forschungszentrum Jülich
Wiss. Betreuer:
Dr. Onno Muller, Dr. Pablo Rischbeck, Dr. Maria Pilar Cendrero
Betreuer vor Ort:
Winfried Bungert
Versuchsfrage:
Einfluß von Bodenheterogenität und Bestandesdichte auf die Adrchitektur
von Sommerraps
Versuchsnummer:
064
Versuchsdauer:
März bis August 2015
Standort:
Campus Klein – Altendorf Nord
Schlag:
LIK
Aussaattermin:
Anfang März
Fruchtart:
Sommerraps
Vorfrucht:
Wintergerste
Parzellenzahl:
60
Parzellengröße:
3mx3m
Versuchsfläche:
540 m²
Versuchsanlage:
randomisierte Anlage
Prüffaktoren:
Bestandesdichte
Anbau und Pflegemaßnahmen
Sorte:
Ability
Düngung:
betriebsüblich
Pflanzenschutz:
betriebsüblich
Ernte:
Parzellenmähdrescher; Arbeitsbreite: 1,5 m
Untersuchungen während der Vegetationsphase
Digitalfotografie, Architektur (Grünernte von Einzelpflanzen)
Bemerkungen:
Parzellenabstand sollte von 1 m auf 3 m erhöht werden (bessere Trennung
der Parzellen bei der Ernte)
128
129
130
Sehr dichter Miscanthusbestand an der Tomburg inclusive Versuch NR.2015.308
131
132
Versuchsthema:
ZERO-Emission BMBF-Projekt TP6
ID Nummer:
NR.2015.308
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES Nachwachsende Rohstoffe
Wiss. Betreuer:
Prof. Dr. Ralf Pude
Betreuer vor Ort:
Dipl. Ing-agr. Felix von Glisczynski, Georg Völkering
Versuchsnummer:
Welchen Beitrag zum Klimaschutz leisten Dauerkulturen, wie Agrarholz-,
Miscanthus- und Apfelplantagen, durch Kohlenstoffsequestrierung im Boden
und in der Biomasse? Wie wird dieser Beitrag durch den Terra Preta und
Mehrnährstoffdünger beeinflusst?
308
Versuchsdauer:
2012-2022
Standort:
Campus Klein-Altendorf
Schlag:
Tomburg
Aussaattermin:
Pflanzung 2012 (16-26.04.2012)
Fruchtart:
KUP (Pappel, Weide, Erle, Esche) und Miscanthus
Vorfrucht:
Miscanthus x giganteus
Parzellenzahl:
60 (48 Parzellen KUP 16 x 3 Wdh.), (12 Parzellen Miscanthus 4 x 3 Wdh.)
Parzellengröße:
12m x 9m = 108m²
Versuchsfläche:
264m x 48m = 12.672m²
Versuchsanlage:
Spaltanlage mit 3 Wiederholungen
Prüffaktoren:
BioKohle TerraPreta I 15%, BioKohle TerraPreta II 30%, Kompost,
Kontrollparz.
Versuchsfrage:
Anbau und Pflegemaßnahmen
Sorte:
Roterle (Alnus glutinosa), Weide (Salix ‚Inger‘), Pappel (Populus ‚Tordis‘),
Esche (Fraxinus excelsior), Miscanthus x giganteus
Düngung:
1 x N-Düngung 50kg/ha bei Miscanthus 2012
Pflanzenschutz:
2 x Kreiselegge oberflächlich, 1 x Unkrautspritzung (Betriebsüblich)
Ernte:
1. Ernte im Winter 2014/15
Untersuchungen während der Vegetationsphase
Anwuchs/Ausfall, Krankheitsbonituren, Triebzahl, BHD, Triebhöhe,
Luftaufnahmen, Frostschäden, Blattstickstoffgehalte, Ertragsschätzung
bodenphysikalische Parameter, Textur, Lagerungsdichte, POM,
bodenchemische Parameter, Schwermetalle, pH-Wert, C/N,
Isotopenmessung
133
BMBF ‐ ZeroEmission TP 6 ‐ Schlag Tomburg
48 m
6m
M.4
Wdh. 3
ID Nr. NR.2015.308
12m
M.2
M.1
N
M.3
3 m
Wdh. 2
M.2
M.3
M.4
M.1
Wdh. 1
M.1
M.4
M.3
M.2
Wdh. 1,2,3 = Wiederholung 1,2,3
12m
R.2
E.2
W.2
P.2
E.1
P.1
R.1
W.1
P.3
W.3
E.3
R.3
M = Miscanthus P = Pappel E = Erle
W = Weide
R = Esche
1.296m²
1.296m²
1.296m²
1.296m²
1.296m²
1 = Kontroll
parzelle
2 = Kompost
3 = 15 % Kohle
4 = 30 % Kohle
2.025m²
2.025m²
2.025m²
2.025m²
Wdh. 3
Parzellengröße:
Bruttoparzelle:
15m x 9m = 135m²
W.4
R.4
P.4
E.4
6m
Nettoparzelle: 12m x 9m = 108m²
Pflanzenabstand:
W.2
R.2
P.2
E.2
P.4
W.4
E.4
R.4
R.1
E.1
W.1
P.1
E.3
P.3
R.3
W.3
Miscanthus 0,75m x 0,75m
Pappel, Weide, Esche, Erle
1,80m (Reihenabstand) x 0,50m (i. d. Reihe)
Wdh. 2
6m
R.4
E.4
W.4
P.4
W.3
R.3
P.3
E.3
12m Netto
E.2
P.2
R.2
W.2
15m Brutto
P.1
W.1
E.1
R.1
Wdh. 1
15m
264m
6m
9m
9m
9m
Parzellenbreite
9m
6m
Skizze nicht im Maßstab!
134
135
136
Versuch:
Sensorische Erfassung der Bodenheterogenität
ID Nummer:
AB.2015.026
Versuchsjahr:
2015
Versuchsansteller:
INRES-Bodenwissenschaften
Betreuer:
Dr. Stefan Pätzold, Dr. Gerhard Welp
Versuchsfrage:
Versuchsnummer:
Können Bodeneigenschaften (Humus, Körnung, Nährstoffe, Mineralbestand u.a.)
mit nicht-invasiven Sensoren erfasst werden? Im Fokus 2014 insbesondere: Lässt
sich die hohe Variabilität der Humusgehalte, die auf der natürlichen Heterogenität,
aber auch auf der obstbaulichen Vornutzung beruht, sensorisch „on-the-go“
erfassen?
026
Versuchsdauer:
ganzjährig
Standort:
Klein-Altendorf
Schlag:
Dick 12-16
Fruchtart:
betriebsüblich
Parzellenzahl:
Keine, nur bestehendes 21m-Raster wird genutzt
Parzellengröße:
Schlaggröße
Versuchsfläche:
Gesamter Schlag
Prüffaktor:
s. Versuchsfrage
Anbau und Pflegemaßnahmen: (konkrete Angaben oder Angabe „betriebsüblich“)
Sorte:
Düngung:
betriebsüblich
Ernte:
Untersuchung während der Vegetationsphase:
Befahrungen entlang des Rasters (längs und quer zur Bearbeitungsrichtung),
ggf. erneute Bodenprobenahme
Ergebnisse vom Versuch:
s. Grafik: Die Beziehung zwischen Körnungsparametern und Sensordaten
(hier: total Gamma-counts) folgt nicht auf allen Böden gleichen Gesetzmäßigkeiten:
weiterer Forschungsbedarf.
Datensatz „Hilberath“ entspricht Fläche Dick 12-16
137
Foto: Stickstoff Ernährungsindex Schlag Dick 15 138
139
140
Versuchsthema:
Stickstoff-Ernährungsindex
ID Nummer:
AB.2015.042
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES Pflanzenbau
Wiss. Betreuer:
PD Dr. Jürgen Schellberg
Betreuer vor Ort:
André Schneider
Versuchsfrage:
Ableitung des Nitrogen Nutrition Index aus Fernerkundungsdaten / Hyperspektralbefliegungen
Versuchsnummer:
042
Versuchsdauer:
Vegetationsperiode 2015
Standort:
CKA Süd
Schlag:
Dick 15
Aussaattermin:
/
Fruchtart:
Grünland
Vorfrucht:
Grünland
Parzellenzahl:
siehe Versuchsplan in der Anlage, lagegenau auf die Parzellen des
Versuchs im Vorjahr
Parzellengröße:
2,27 ha
Versuchsfläche:
3900m²
Versuchsanlage:
Blockanlage
Prüffaktoren:
Stickstoffdüngung, Aufwuchs,
Anbau und Pflegemaßnahmen
Sorte:
-
Düngung:
siehe Versuchsplan in der Anlage
Pflanzenschutz:
keine
Ernte:
4 Schnitte
Untersuchungen während der Vegetationsphase
Befliegungen mit Drohne, Spektrometermessungen, Ertragsbestimmung,
N-Gehaltsbestimmung in Pflanze und Boden
Bemerkungen:
141
142
143
144
Versuchsthema:
Apfelhybriden
ID Nummer:
OB.2015.101
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES Gartenbauwissenschaften
Wiss. Betreuer:
Kompetenzzentrum Gartenbau (Prof. Dr. Georg Noga, Prof. Dr. Jens
Léon, INRES, Gerhard Baab, DLR-RP)
Betreuer vor Ort:
Achim Kunz, Karl-Josef Wiesel
Versuchsfrage:
Ausprägung der Phänotypen
Versuchsnummer:
101
Versuchsdauer:
2008 - 2016
Standort:
Campus Klein-Altendorf Nord
Schlag:
X-K1
Fruchtart:
Apfel
Parzellenzahl:
1
Parzellengröße:
21 Reihen
Versuchsfläche:
0,5 ha
Prüffaktoren:
vegetative und generative Leistungsparameter
Anbau und Pflegemaßnahmen
Sorte:
Hybriden aus 2 Kreuzungsserien
Düngung:
betriebsüblich
Pflanzenschutz:
Betriebsüblich nach IP
Ernte:
Einzelbaumweise bei Erntereife
Untersuchungen während der Vegetationsphase
Messung von Stammdurchmesser, Auszählen von Blüten- und Fruchtansatz, div. Krankheitsbonituren, Bestimmung von Fruchtgewicht und
Qualität (div. Parameter); Fruchtsensorik (Dr. Schulze-Kaysers);
evtl. Selektion von Bäumen mit Marktfähigen Früchten, bei diesen
Fruchtverkostungen und (bei ausreichendem Ertrag) auch erste Lagerversuche.
Bemerkungen:
145
146
Bäume in der Blüte
Unterschiedliche Wuchsstärken
147
148
Versuchsthema:
Digitale Frucht- und Baumerkennung
ID Nummer:
OB.2015.103
Versuchsjahr:
2015
Institut:
ILT
Wiss. Betreuer:
Dr. Lutz Damerow, Dr. Michael Blanke, Prof. Y. Sun, Dissertation Frau H.
Cheng, DFG Projekt mit Agraruniversität Peking
Betreuer vor Ort:
Achim Kunz, Karl-Josef Wiesel
Versuchsfrage:
Entwicklung von Algorithmen für eine frühzeitige Ernteprognose im Obstbau mit Hilfe digitaler Bildverarbeitung und verschiedener Farbkoordinatensysteme
Versuchsnummer:
103
Versuchsdauer:
mehrjährig
Standort:
Campus Klein-Altendorf Nord
Schlag:
X-H2
Fruchtart:
Apfel
Parzellenzahl:
4 Reihen a 4 Parzellen
Parzellengröße:
10 Bäume
Versuchsfläche:
600 m²
Versuchsanlage:
Prüffaktoren:
Fruchtbehang, Einzelbaumertrag, Erkennungs-Algorithmen
Anbau und Pflegemaßnahmen
Sorte:
Braeburn
Düngung:
betriebsüblich
Pflanzenschutz:
betriebsüblich nach IP
Ernte:
einzelbaumweise
Untersuchungen während der Vegetationsphase
Fruchtansatz
Fruchtertrag und Qualität
Bemerkungen:
149
150
Versuchsthema:
Wirksamkeit des Aqua-Protectverfahrens bei Obstbäumen
ID Nummer:
OB.2015.116
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES Phytomedizin
Wiss. Betreuer:
Dr. Ulrike Steiner
Betreuer vor Ort:
Karl-Josef Wiesel, BSc-Student
Versuchsfrage:
Wirksamkeit des Auqua-Protect-Verfahrens bei Apfel gegen Schorf
Versuchsnummer:
116
Versuchsdauer:
April – Oktober 2015
Standort:
Campus Klein-Altendorf Nord
Schlag:
X-H2
Fruchtart:
Apfel
Parzellenzahl:
4
Parzellengröße:
765 m²
Versuchsfläche:
0,3 ha
Versuchsanlage:
(1) Kontrolle, unbehandelt,
(2) 50% Aqua Protect,
(3) Captan,
(4) Aqua Protect - kurativ
Prüffaktoren:
Schorfbefall
Anbau und Pflegemaßnahmen
Sorten:
Gala, Braeburn
Düngung:
betriebsüblich
Pflanzenschutz:
betriebsüblich nach IP
Ernte:
Einzelbaumweise bei Erntereife
Untersuchungen während der Vegetationsphase
Bonitur Apfelschorf
Bemerkungen:
Für die Behandlung mit Aqua-Protect wird eine eigene Spritze eingesetzt,
um Kontaminationen auszuschließen
151
152
Versuchsthema:
Chilling-Modelle und Klimawandel
ID Nummer:
OB.2015.115
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES Gartenbauwissenschaften
Wiss. Betreuer:
Dr. Michael Blanke, Doktorarbeit Heiko Kaufmann
PD Dr. Eike Luedeling (University of California, USA).
Prof. Dr. Jens Gebauer (Hochschule Rhein-Waal, Kleve)
Betreuer vor Ort:
Achim Kunz, Karl-Josef Wiesel
Versuchsfrage:
Ermittlung des Chillingreizes für das Meckenheimer Obstanbaugebiet
unter dem Einfluss des Klimawandels, Modellierung des Chilling-Bedürfnisses von 3 Süßkirschsorten mit unterschiedlichen Chilling hours
(500, 1000, 1500 CH)
Versuchsnummer:
115
Versuchsdauer:
mehrjährig
Standort:
Campus Klein-Altendorf Nord
Schlag:
Multicover-Foliengewächshaus und Außenfläche
Fruchtart:
Süßkirsche
Parzellenzahl:
Standfläche für Containerbäume
Parzellengröße:
Versuchsfläche:
60 m²
Versuchsanlage:
Prüffaktoren:
Chill-Stunden (Kältereiz), phänologische Stadien
Anbau und Pflegemaßnahmen
Sorten:
Schneiders, Brooks, Kalifornische Sorte: 6000CZ
Düngung:
betriebsüblich
Pflanzenschutz:
betriebsüblich nach IP
Ernte:
Untersuchungen während der Vegetationsphase
Phänologische Stadien Knospe, Blüte und Blattfall
Aufzeichnung Temperatur
Bemerkungen:
Vergleich mit Bäumen am wärmerem Standort in Bonn
153
Variety
Group Treatment
Target Chilling
Hours (CH)
Actual CH
given
All varieties (Control Group)
B
Outside
All winter ~2000 CH
n.a.
"
1
Unheated
Greenhouse
All winter ~2000 CH
n.a.
‘6000CZ’
C
Outside
300 CH
370 CH
"
D
"
500 CH
545 CH
"
E
"
700 CH
716 CH
‘6000CZ’
2
Unheated
Greenhouse
300 CH
339 CH
"
3
"
500 CH
526 CH
"
4
"
700 CH
771 CH
‘Brooks’
F
Outside
500 CH
545 CH
"
G
"
800 CH
941 CH
"
H
"
1100 CH
1065 CH
‘Brooks’
5
Unheated
Greenhouse
500 CH
526 CH
"
6
"
800 CH
1068 CH
"
7
"
1100 CH
1236 CH
‘Schneiders späte
Knorpelkirsche’
I
Outside
1000 CH
941 CH
"
J
"
1400 CH
1421 CH
"
K
"
1700 CH
1763 CH
‘Schneiders späte
Knorpelkirsche’
8
Unheated
Greenhouse
1000 CH
1068 CH
"
9
"
1400 CH
1416 CH
"
10
"
1700 CH
1748 CH
154
Versuchsthema:
Reflektoren zur Verbesserung der Fruchtqualität
ID Nummer:
OB.2015.117
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES
Wiss. Betreuer:
Dr. Lutz Damerow, Dr. Michael Blanke
Betreuer vor Ort:
Achim Kunz, Frau Schuhknecht BSc
Versuchsfrage:
Verbesserung der Fruchtqualität (Farbe, Zucker) durch Reflektoren in den
Fahrgassen
Versuchsnummer:
117
Versuchsdauer:
Juli bis November 2015
Standort:
Campus Klein-Altendorf Nord
Schlag:
X-H2
Fruchtart:
Apfel
Parzellenzahl:
6 Parzellen
Parzellengröße:
10 Bäume
Versuchsfläche:
250 m²
Versuchsanlage:
-Kontrolle 1+2
-Extenday
-Alternative Extenday
-Sunred
-ALTriun AGLUCON
Prüffaktoren:
Folientyp, technische Erprobung
Anbau und Pflegemaßnahmen
Sorte:
Braeburn
Düngung:
betriebsüblich
Pflanzenschutz:
Betriebsüblich nach IP
Ernte:
einzelbaumweise
Untersuchungen während der Vegetationsphase
Reifebestimmungen
Fruchtertrag und Qualität
Bemerkungen:
155
156
157
158
Versuchsthema:
Rice genotype response to pulse and chronic iron stress
ID Nummer:
GA.2015.930.FGH
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES Pflanzenernährung
Wiss. Betreuer:
Prof. Michael Frei, Prof. Mathias Becker, Richmond Tetteh
Betreuer vor Ort:
Achim Kunz, Hubert Kühn
Versuchsfrage:
Rice genotype response to pulse and chronic iron stress
Versuchsnummer:
930
Versuchsdauer:
einjährig
Gewächshaus:
FGW
Kabine / Schiff:
Schiff 1
Versuchsstart:
März 2015
Versuchspflanze:
Reis
Sorten:
KASALATH, DOM SOFID, CK 73, IR 72, IR 29, FL 483
Versuchsglieder /
Varianten
6 Genotypen, 3 Applikationsstufen
Größe der Varianten:
1 m² (25 Pflanzen)
Pflanzsubstrat:
Pflanzung:
per Hand: 0,2 x 0,2 m
Prüffaktoren:
Stresstoleranz unterschiedlicher Genotypen
Anbau und Pflegemaßnahmen
Klima1:
warm
Bewässerung1:
Nassreisanbau
Düngung2:
nach Bedarf
Pflanzenschutz2:
nach Bedarf
Ernte3:
jede Pflanze wird bonitiert und gewogen
Untersuchungen während der Vegetationsphase
Bonitierung von Blattsymptomen
Bemerkungen:
1: Klima- und Bewässerungssteuerung erfolgen in enger Absprache mit CKA. Hier bitte gewünschte Licht-, Temperatur- und Bewässerungsregime angeben
2: Wenn nicht anders angegeben „betriebsüblich“. Düngung und Pflanzenschutz erfolgen dann auch nach betreibsbedingten Notwendigkeiten.
3 Die Ernte wird duch Versuchsansteller durchgeführt oder in Absprache mit CKA festgelegt.
159
Title:
Effect of fungal endophytes in the biocontrol of root-knot nematode
Meloidogyne incognita in Tomato
ID Number:
GA.2015.913.FGH
Year:
2015
Institut:
INRES Phytomedizin
Scientific Team:
Dr. Alexander Schouten, Prof. Dr. Florian Grundler
Technicians CKA:
Gabriele Kehlenbach, Hubert Kühn
Objectives:
Effects of endophytes in the control of nematodes in 2 tomato varieties
Trial – No.:
913
Duration:
Februar bis September 2015
Greenhouse:
FGW
Chamber:
Chamber 2
Crop / plant:
Tomato
Varieties:
Capricia, Piccolo
Treatments
2 varieties, 4 treatments
Size:
Growth Substrate:
Mineral wool
Growbags
Measurements:
Plant growth, Root analysis
Plant Growth & Handling
Climatic conditions:
Standard
Watering:
Drip irrigation
Fertilization
Automated fertigation
Plant protection
As needed
Harvest
Remarks:
160
Einfluss der Wasser- und Nährstoffversorgung auf die Physiologie
und Fluoreszenzsignatur von Tomaten
Versuchsthema:
ID Nummer:
GA.2015.926.FGH
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES Gartenbauwissenschaften
Wiss. Betreuer:
Dr. Mauricio Hunsche / Prof. Dr. Georg Noga
Betreuer vor Ort:
Hubert Kühn, Gabriele Kehlenbach
Versuchsfrage:
Einfluss der Wasser- und Nährstoffversorgung auf die Physiologie und
Fluoreszenzsignatur von Tomaten
Versuchsnummer:
926
Versuchsdauer:
Januar – September 2015
Gewächshaus:
FGW
Kabine / Schiff:
3+4
Versuchsstart:
Aussaat: Januar; Belegung des GWs: Februar 2015
Versuchspflanze:
Tomaten
Sorte:
Capricia
Versuchsglieder /
Varianten
4 Varianten bzw. 2 Gewächshausschiffe (2 Varianten/Gewächshausschiff)
Größe der Varianten:
3 Reihen/Variante
Pflanzsubstrat:
-
Pflanzung:
Growbags
Prüffaktoren:
Anbau und Pflegemaßnahmen
Klima1:
Bewässerung1:
nach Absprache.
Düngung2:
nach Absprache.
Pflanzenschutz2:
betriebsüblich.
Ernte3:
ja
Untersuchungen während der Vegetationsphase
Bemerkungen:
1: Klima- und Bewässerungssteuerung erfolgen in enger Absprache mit CKA. Hier bitte gewünschte Licht-, Temperatur- und Bewässerungsregime angeben
2: Wenn nicht anders angegeben „betriebsüblich“. Düngung und Pflanzenschutz erfolgen dann auch nach betreibsbedingten Notwendigkeiten.
3 Die Ernte wird duch Versuchsansteller durchgeführt oder in Absprache mit CKA festgelegt.
161
SoyFLEX – Phenotyping of two soybean genotypes differing in
chlorophyll content
Title:
ID Number:
GA.2015.927.FGH
Year:
2015
Prof. Rascher, Dr. Schickling (FZ Jülich), Dr. Schüttemeyer (ESA), Dr.
Miglietta (CNR Florenz, Italien), Dr. Colombo, Dr. Rossini (Univ. Milano
Bicocca, Italien)
Dr. Campbell (Univ. Minnesota, USA), Dr. Zemek, Dr. Hanus (CzechGlobe,
Czech Republic), Dr. Juszczak, (Poznań University of Life Sciences,
Poland), Dr. Kraska1) (CKA, Univ. Bonn); Prof. Léon, Prof. Pude (INRES,
Univ. Bonn)
Scientific Team
Students
N.N. (BSc, MSc, PhD)
Technicians CKA
Gabriele Kehlenbach, Hubert Kühn
Objectives
Record leaf level, top-of-canopy and airborne data of reflectance and
fluorescence in chlorophyll deficient soybeans to better understand the
contribution of photosynthesis and pigment content to the fluorescence
signal
Trial – No.
927
Duration:
March – June 2015 (or longer)
Greenhouse:
FGW (greenhouse with high light supply)
Chamber:
6 (15 tables)
Crop / plant:
Soybean
Varieties / Lines:
MinnGold (chlorophyll deficient line), Williams 82 (Wildtype)
Treamtents
2 soybean varieties differing in chlorophyll content
Size:
162 pots / table; 7.5 tables / variety = 1215 plants / variety
Growth Substrate
Professional gardener substrate with Osmocote added (3-4 month)
Pots:
11.3 x 11.3 x 21.6 cm, 2 Liter
Measurements:
Plant growth (height, BBCH), SPAD values, chlorophyll fluorescence,
HyPlant airborne sensor
Plant Growth & Handling
Climatic conditions
25°C / 20°C (day / night), 14 h / 10 h (lighting / dark), 300µmol m-2 s-1
Watering:
Flow and drain (once a day / as needed); 2min flow time, ~3min drain time
Fertilization
Osmocote (2 kg m-3), after 4 weeks additional automated fertigation
Plant Protection
As needed
Harvest
Not relevant
Handling
For HyPlant measurement (flight campaign) soybeans will be placed outside
the greenhouse
Remarks:
1) primary contact at Campus Klein-Altendorf
162
SoyFLEX – Phenotyping of two soybean genotypes differing in
chlorophyll content
Title:
ID Number:
GA.2015.928.FGH
Year:
2015
Scientific Team
Prof. Uwe Rascher1), Dr. Schickling1) (FZ Jülich), Dr. Schüttemeyer (ESA),
Dr. Miglietta (CNR Florenz, Italien), Dr. Colombo, Dr. Rossini (Univ. Milano
Bicocca, Italien), Dr. Campbell (Univ. Minnesota, USA), Dr. Zemek, Dr. Hanus
(CzechGlobe, Czech Republic), Dr. Juszczak, (Poznań University of Life
Sciences, Poland), Dr. Thorsten Kraska2) (CKA, Univ. Bonn); Prof.Dr. Jens
Léon, Prof. Dr. Ralf Pude (INRES, Univ. Bonn)
Students
N.N. (BSc, MSc, PhD) Matthias Langen (BSc)
Technicians CKA
Gabriele Kehlenbach, Hubert Kühn
Objectives
Record leaf level, top-of-canopy and airborne data of reflectance and
fluorescence in chlorophyll deficient soybeans to better understand the
contribution of photosynthesis and pigment content to the fluorescence signal
Trial – No.
928
Duration:
March – August 2015 (or longer)
Greenhouse:
FGW (greenhouse with high light supply)
Chamber:
6 (15 tables)
Crop / plant:
Soybean
Varieties / Lines:
MinnGold (chlorophyll deficient line), Williams 82 (Wildtype)
Treamtents
2 soybean varieties differing in chlorophyll content
Size:
162 pots / table; 7.5 tables / variety = 1215 plants / variety
Growth Substrate
Professional gardener substrate with Osmocote added (3-4 month)
Pots:
11.3 x 11.3 x 21.6 cm, 2 Liter
Measurements:
Plant growth (height, BBCH), SPAD values, chlorophyll fluorescence, HyPlant
airborne sensor
Plant Growth & Handling
Climatic conditions
25°C / 20°C (day / night), 14 h / 10 h (lighting / dark), 300µmol m-2 s-1
Watering:
Flow and drain (once a day / as needed); 2min flow time, ~3min drain time
Fertilization
Osmocote (2 kg m-3), after 4 weeks additional automated fertigation
Plant Protection
As needed
Harvest
Not relevant
Handling
For HyPlant measurement (flight campaign) soybeans will be placed outside
the greenhouse
1) Co-ordinator
2) Primary contact at Campus Klein-Altendorf
163
Veränderungen in der Zusammensetzung des ätherischen
Öles von verschiedenen Basilikum-Chemotypen in
Abhängigkeit von der Pflanzenentwicklung und dem
Lichtangebot
Versuchsthema:
ID Nummer:
GA.2015.929.FGH
Versuchsjahr:
2015
Institut:
CKA Forschungsbereich Nachwachsende Rohstoffe
Wiss. Betreuer:
Prof. Dr. Ralf Pude, Hanna Blum
Betreuer vor Ort:
Versuchsfrage:
Ornella Ferra, Maren Maruhn (beide Masterandinnen)
André Schneider (Freiland), Achim Kunz (Gewächshaus)
V3: Pflanzenentwicklung und Inhaltsstoffausbildung im
Gewächshaus bei unterschiedlichem Wasserangebot (3 Stufen)
Versuchsnummer:
929
Versuchsdauer:
April – Mai 2015
Gewächshaus:
FGW
Kabine / Schiff:
Kabine 6, 3 Tische
Versuchsstart:
März 2015
Versuchspflanze:
Basilikum, Ocimum sp., verschiedene Sorten aus dem
Elfenkräutersortiment von Herbalea
Sorten:
‘Wild Red‘; ‘Lhasa‘; ‘Wild Magic‘; ‘Red Ball’; ‘Ajaka’; ‘Schneewittchen’
Versuchsglieder / Varianten
6 Sorten, 3 Wasserstufen
Größe der Varianten:
60 Töpfe / Sorte; 40 Töpfe / Wasserstufe (Tisch)
Pflanzsubstrat:
GRAMOFLOR Topfsubstrat
Pflanzung:
14er Töpfe
Prüffaktoren:
Blattfarbe , Charakterisierung der Öldrüsen, Habitus, Entwicklungsverlauf, Gehalt an ätherischem Öl, Zusammensetzung des Ätherischen Öles, sensorische Eigenschaften
Anbau und Pflegemaßnahmen
Klima1:
Standard
Bewässerung1:
Manuell in 3 Stufen
Düngung2:
betriebsüblich
Pflanzenschutz2:
nach Bedarf
Ernte3:
Entwicklungsstadium: Blüte
Untersuchungen während der Vegetationsphase
Bemerkungen:
1: Klima- und Bewässerungssteuerung erfolgen in enger Absprache mit CKA. Hier bitte gewünschte Licht-, Temperatur- und Bewässerungsregime angeben
2: Wenn nicht anders angegeben „betriebsüblich“. Düngung und Pflanzenschutz erfolgen dann auch nach betreibsbedingten Notwendigkeiten.
3 Die Ernte wird duch Versuchsansteller durchgeführt oder in Absprache mit CKA festgelegt.
164
Versuchsthema:
Hydropriming von Petersiliensaatgut im Topfkräuteranbau
ID Nummer:
GA.2015.919.GW
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES Nachwachsende Rohstoffe
Wiss. Betreuer:
Prof. Dr. Ralf Pude, Hanna Blum
Betreuer vor Ort:
Carolin Kirschner MSc, André Schneider
Versuchsfrage:
Einfluss eines Saatgutprimings auf die Keimschnelligkeit und die Triebkraft
bei unterschiedlichen Petersiliensorten im Topfanbau, bei unterschiedlichen
Ankeimtemperaturen
Versuchsnummer:
919
Versuchsdauer:
2015
Gewächshaus:
Forschungsgewächshaus
Kabine / Schiff:
Schiff 6, 5 Tische
Versuchsstart:
Januar
Versuchspflanze:
Petersilie (Petroselinum crispum)
Sorte:
6 Sorten: `Lisette´, `Darki´, `Grüne Perle´, `Starlett´, `Laura´, `Laica´
Versuchsglieder /
Varianten
4 Behandlungen und 6 Sorten, Variation der Ankeimtemperatur (15 °C und
18 ° C)
Größe der Varianten:
280 Töpfe, 60 Schalen
Pflanzsubstrat:
Topfsubstrat
Pflanzung:
12er Töpfe
Prüffaktoren:
Keimrate, Frischgewicht, Trockengewicht
Anbau und Pflegemaßnahmen
Klima1:
Standard
Bewässerung1:
Anstaubewässerung nach Bedarf
Düngung2:
betriebsüblich
Pflanzenschutz2:
wenn notwendig
Ernte3:
1. Schnitt, Anfang April
Untersuchungen während der Vegetationsphase
Bemerkungen:
1: Klima- und Bewässerungssteuerung erfolgen in enger Absprache mit CKA. Hier bitte gewünschte Licht-, Temperatur- und Bewässerungsregime angeben
2: Wenn nicht anders angegeben „betriebsüblich“. Düngung und Pflanzenschutz erfolgen dann auch nach betreibsbedingten Notwendigkeiten.
3 Die Ernte wird duch Versuchsansteller durchgeführt oder in Absprache mit CKA festgelegt.
165
Versuchsthema:
Ex situ Kulturen aus der Eifel (Wüstebachtal)
ID Nummer:
GA.2015.930.FGH
Versuchsjahr:
2015
Institut:
NEES Institut für Biodiversität der Pflanzen
Wiss. Betreuer:
Philip Testroet, Prof. Dr. Dietmar Quandt, Dr. Marina Möseler (INRES), Dr.
Thorsten Kraska (CKA)
Betreuer vor Ort:
Achim Kunz, Hubert Kühn
Versuchsfrage:
In einer Ex situ Kultur soll die Diasporendiversität im Boden untersucht
werden. Ziel ist die Entwicklung einer DNA-Barcoding-Methode.
Versuchsnummer:
930
Versuchsdauer:
April bis August
Gewächshaus:
BLB-Gewächshaus
Kabine / Schiff:
Kabine 6, 5 Tische
Versuchsstart:
Anfang April
Versuchspflanze:
siehe Versuchsfrage
Sorte:
siehe Versuchsfrage
Versuchsglieder /
Varianten
Bodenproben
Größe der Varianten:
Ca. 20-30 Proben mit je 2-3 Wiederholungen. Maximal 100 Pikierschalen
Pflanzsubstrat:
sterile Einheitserde
Pflanzung:
Pikierschalen, später Töpfe
Prüffaktoren:
Keimung, Wachstum von Pflanzen
Anbau und Pflegemaßnahmen
Klima1:
Standard
Bewässerung1:
Anstaubewässerung nach Bedarf
Düngung2:
nach Bedarf zum Ende des Versuchs
Pflanzenschutz2:
betriebsüblich
Ernte3:
keine
Untersuchungen während der Vegetationsphase
Zählen und Bestimmen der Keimlinge
Bemerkungen:
Tische mit Gase abhängen, um Zuflug von Diasporen zu vermeiden
1: Klima- und Bewässerungssteuerung erfolgen in enger Absprache mit CKA. Hier bitte gewünschte Licht-, Temperatur- und Bewässerungsregime angeben
2: Wenn nicht anders angegeben „betriebsüblich“. Düngung und Pflanzenschutz erfolgen dann auch nach betreibsbedingten Notwendigkeiten.
3 Die Ernte wird duch Versuchsansteller durchgeführt oder in Absprache mit CKA festgelegt.
166
Versuchsthema:
Maispflanzen anziehen und markieren mit C13 und Applikation von
C13-markiertem Stroh
ID Nummer:
GA.2015.931.FGH
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES Bodenkunde
Wiss. Betreuer:
Prof. Dr. Claudia Knief, Katharina Frindte
Betreuer vor Ort:
Hubert Kühn; Gabriele Kehlenbach
Versuchsfrage:
Maispflanzen anziehen und markieren mit C13 und Applikation von C13markierten Stroh.
Versuchsnummer:
931
Versuchsdauer:
40 Tage
Gewächshaus:
BLB-Gewächshaus
Kabine / Schiff:
Kabine 6
Versuchsstart:
Versuchspflanze:
Mais
Sorte:
wird später genannt bzw. vom Betrieb gestellt
Versuchsglieder /
Varianten
markiertes Stroh, unbehandelt
Größe der Varianten:
50 bis 100 Pflanzen
Pflanzsubstrat:
Pflanzung:
50 bis 100 Töpfe (5 bis 10-Liter Töpfe), bei markiertem Stroh kleine Töpfe
Prüffaktoren:
Anbau und Pflegemaßnahmen
Klima1:
möglichst warm (gewünscht 25-30 °C)
Bewässerung1:
betriebsüblich
Düngung2:
keine
Pflanzenschutz2:
keine bakteriziden Wirkstoffe
Ernte3:
nach 40 Tagen (Boden)
Untersuchungen während der Vegetationsphase
Bemerkungen:
Vorversuch mit unterschiedlichen Topfgrößen, um Wurzel- und Pflanzenwachstum abzuschätzen
Reisfeldboden, Boden wird analysiert.
1: Klima- und Bewässerungssteuerung erfolgen in enger Absprache mit CKA. Hier bitte gewünschte Licht-, Temperatur- und Bewässerungsregime angeben
2: Wenn nicht anders angegeben „betriebsüblich“. Düngung und Pflanzenschutz erfolgen dann auch nach betreibsbedingten Notwendigkeiten.
3 Die Ernte wird duch Versuchsansteller durchgeführt oder in Absprache mit CKA festgelegt.
167
AgroHort - Phäno
Gewächshaus-Belegungsplan
2015
Schiff 1 MiniPlot-Anlage
(innen
außen
)
- Barley: Assessment of
canopy transpiration
using the surface energy
balance method
- Hyperspectral imaging of
barley with powdery
mildew
- Fluorescence gradients
within a soy canopy –
does a reduced
chlorophyll mutant
increase photosynthetic
performance?
- Wheat: How does wind
effect plant growth
- Maize fluorescence
parameter mapping
Prof. Rascher, Dr. Muller
Schiff 2 und 3
Maislinien-Versuch
Prof. Hochholdinger
Untersuchung
physikalischer
Eigenschaften von
Zuckerrüben
Prof. Schulze- Lammers
Schiff 4 Tischanlage
- Pflanzenentwicklung und
Inhaltstoffausbildung
unter verschiedenen
Lichtangeboten im
Gewächshaus bei
Basilikum-Chemotypen
- Untersuchung einer
Bodenübertragung von
Pyrrolizidinalkaloiden bei
Kamille
- Herbizidwirkung auf
Caragana arborescens
Prof. Pude, Hanna Blum
1
2
3
4
Diurnal and seasonal
response to drought of
photosynthesis and leaf
water content in spring
barley
Prof. Rascher
2,0m x 1,24m
68 Tische
168
Assessment of canopy transpiration using the surface energy
balance method
Title:
ID Number:
GA.2015.711.PH
Year:
2015
Scientific constitution:
FZ-Jülich
Scientific Team:
Prof. Dr. Uwe Rascher, Dr. P. Rischbeck
Technician CKA:
Hubert Kühn
Objectives:
Assessment of canopy transpiration using the surface energy balance
method
Trial – No.:
711
Duration:
01.04.2015 – 01.11.2015
Greenhouse:
PHÄNO-Greenhouse
Chamber:
1 - MiniPlot facility and outside
Crop / plant:
Barley
Variety:
Barke, HOR 9707
Variants:
2 varieties
Size:
22 containers inside
Growth Substrate:
Loam - Campus Klein-Altendorf
Container:
Mini Plots - (111 x 71 x 61 cm)
Measurements:
Transpiration by thermal camera, weighing of mini plots
Plant Growth & Handling
Climatic conditions:
Standard
Watering:
Drip irrigation, according to requirements
Fertilization
34 g of Basacote (6M) per plot
Plant Protection
According to requirements
Harvest
maybe
Handling:
Measurement of biomass, grain yield and harvest index
Remarks:
169
Title:
Hyperspectral imaging of barley with powdery mildew
ID Number:
GA.2015.712.PH
Year:
2015
Scientific constitution:
FZ-Jülich
Scientific Team:
Prof. Dr. Uwe Rascher, Stefan Thomas
Technician CKA:
Hubert Kühn
Objectives:
Hyperspectral imaging of barley with powdery mildew
Trial – No.:
712
Duration:
June - August
Greenhouse:
PHÄNO-Greenhouse
Chamber:
1 - MiniPlot facility
Crop / plant:
Barley
Variety:
KWS Irina, KWS Eileen, Gesine, Milford, Grace, Tocada
Variants:
Size:
6 containers
Growth Substrate:
Loam - Campus Klein-Altendorf
Container:
Mini Plots - (111 x 71 x 61 cm)
Measurements:
Hyperspectral 2D imaging in the VisNir area, RGB images
Plant Growth & Handling
Climatic conditions:
Standard
Watering:
Drip irrigation, according to requirements
Fertilization
According to requirements
Plant Protection
According to requirements
Harvest
Not relevant
Handling:
Remarks:
170
Title:
Maize fluorescence parameter mapping
ID Number:
GA.2015.713.PH
Year:
2015
Scientific constitution:
FZ-Jülich
Scientific Team:
Dr . Onno Muller, Prof. Dr. Uwe Rascher , Beat Keller
Technician CKA:
Hubert Kühn
Objectives:
Maize fluorescence parameter mapping
Trial – No.:
713
Duration:
01.04.2015 – 01.07.2015
Greenhouse:
PHÄNO-Greenhouse
Chamber:
1 - MiniPlot facility and Outside
Crop / plant:
Maize
Variety:
MO 17, B 73, inbred lines
Variants:
Low phosphorus, Control, inside / outside
Size:
48 containers, 360 pots
Growth Substrate:
Loam - Campus Klein-Altendorf
Container:
Pots placed on top of containers
Measurements:
Light Induced Fluorescence Transients (LIFT)
Plant Growth & Handling
Climatic conditions:
Standard
Watering:
Drip irrigation, according to requirements
Fertilization
According to variants
Plant Protection
According to requirements
Harvest
Handling:
Remarks:
171
Title:
How does wind affect plant growth - tracking and analyzing the
ear movement in small plant populations
ID Number:
GA.2015.714.PH
Year:
2015
Scientific constitution:
FZ-Jülich
Scientific Team:
Prof. Dr. Uwe Rascher, Dr. M. Muller-Linow, Luka Olbertz (MSc)
Technician CKA:
Hubert Kühn
Objectives:
How does wind affect plant growth – tracking and analyzing the ear
movement in small plant populations
Trial – No.:
714
Duration:
23.03.2015 – 15.08.2015
Greenhouse:
PHÄNO-Greenhouse
Chamber:
1 - MiniPlot facility and outside
Crop / plant:
Wheat
Variety:
Variants:
7 wheat varieties
Size:
14 containers inside and 14 containers outside
Growth Substrate:
Loam - Campus Klein-Altendorf
Container:
Mini Plots - (111 x 71 x 61 cm)
Measurements:
Growth differences of roots and shoots
Plant Growth & Handling
Climatic conditions:
Standard
Watering:
Drip irrigation, according to requirements
Fertilization
According to requirements
Plant Protection
According to requirements
Harvest
maybe
Handling:
Remarks:
172
Title:
Fluorescence gradients within a soy canopy - does a reduced
chlorophyll mutant increase canopy photosynthetic performance?
ID Number:
GA.2015.715.PH
Year:
2015
Scientific constitution:
FZ-Jülich
Scientific Team:
Dr. Onno Muller, Dr. Maria Pilar Cendrero-Mateo, Prof. Dr. Uwe Rascher
(all FZ Jülich), Dr. Thorsten Kraska (CKA)
Participating Groups:
Dr. Schickling (FZ Jülich), Dr. Schüttemeyer (ESA), Dr. Miglietta (CNR
Florenz, Italien), Dr. Colombo, Dr. Rossini (Univ. Milano Bicocca, Italien)
Dr. Campbell (Univ. Minnesota, USA), Dr. Zemek, Dr. Hanus (CzechGlobe,
Czech Republic), Dr. Juszczak, (Poznań University of Life Sciences, Poland),
Prof. Léon, Prof. Pude (INRES, Univ. Bonn)
Technician CKA:
Hubert Kühn
Objectives:
Fluorescence gradients within a soy canopy - does a reduced chlorophyll
mutant increase canopy photosynthetic performance?
Trial – No.:
715
Duration:
June – October 2015
Greenhouse:
PHÄNO-Greenhouse
Chamber:
1 - MiniPlot facility
Crop / plant:
Soy bean
Variety:
Variants:
2 varieties
Size:
12 containers
Growth Substrate:
Loam - Campus Klein-Altendorf
Container:
Mini Plots - (111 x 71 x 61 cm)
Measurements:
Photosynthetic performance by fluorescence and other
Plant Growth & Handling
Climatic conditions:
Standard
Watering:
Drip irrigation, according to requirements
Fertilization
According to requirements
Plant Protection
According to requirements
Harvest
Yield per plant / area, thousand grain weight, plant fresh and dry matter
Handling:
Seed dressing with Bradyrhizobium japonicum
173
Diurnal and seasonal response to drought of photosynthesis and
leaf water content in spring barley, assessed by passive
fluorescence and active thermography
Title:
ID Number:
GA.2015.716.PH
Year:
2015
Scientific constitution:
FZ-Jülich (IBG-2)
Scientific Team:
Prof. Dr. Uwe Rascher, Dr. Maria Pilar Cendrero-Mateo, Hendrik Albrecht
Technician CKA:
Achim Kunz
Objectives:
Measuring the effect of drought stress on plant key parameters, such as
photosynthesis, transpiration and leaf water content, measured by passive
fluorescence and active thermography
Trial – No.:
716
Duration:
8 to 10 weeks
Greenhouse:
PHÄNO-Greenhouse
Chamber:
4
Crop / plant:
Spring barley
Variety:
Apex, Barke, Heils Franken, Victoriana
Variants:
Size:
Growth Substrate:
Soil mixture (FZ Jülich)
Container:
40 small boxes (30 x 20 x 15 cm); each containing up to 35 plants
Measurements:
Reflectance, Chlorophyll fluorescence, gas exchange, Thermography
Plant Growth & Handling
Climatic conditions:
Standard
Watering:
First 2 weeks all boxes are adjusted to 55-60% soil moisture, after 2 weeks
drought induction  20 boxes kept at 55-60% soil moisture, 20 boxes without
irrigation
Fertilization
No fertilization
Plant Protection
According to requirements
Harvest
16 boxes are dedicated for harvest of single plants every two weeks; at the
end of the experiment the remaining 24 boxes are partly harvested
Handling:
Remarks:
174
Versuchsthema:
Maissortenversuch: Vermehrung von 156 Maissorten
ID Nummer:
GA.2015.706.PH
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES Crop Functional Genomics
Wiss. Betreuer:
Prof. Dr. Frank Hochholdinger
Betreuer vor Ort:
Hubert Kühn, Helmut Rehkopf
Versuchsfrage:
Vermehrung von 156 Mais-Linien
Versuchsnummer:
706
Versuchsdauer:
4 Monate
Gewächshaus:
Phäno
Kabine / Schiff:
Schiff 2 + 3
Versuchsstart:
KW 19
Versuchspflanze:
Mais
Sorte:
Versuchsglieder /
Varianten
156 Linien (Kreuzungen)
Größe der Varianten:
1 Reihe à 15 Samen, 20cm Pflanzabstand
Pflanzsubstrat:
Pflanzung:
7 Reihen mit 1,0 m Abstand zwischen den Reihen
Prüffaktor:
Vermehrung von Maisgenotypen
Anbau und Pflegemaßnahmen
Klima1:
Standard
Bewässerung1:
Tröpfchenbewässerung nach Bedarf
Düngung2:
Düngung 1x pro Woche über Tröpfchenbewässerung
Pflanzenschutz2:
Prophylaktische Läusebekämpfung (nicht während Bestäubungsphase)
Ernte3:
Einzelkolbenernte
Untersuchungen während der Vegetationsphase
Auflaufrate, Beobachtung der Pflanzenentwicklung
Bemerkungen:
1: Klima- und Bewässerungssteuerung erfolgen in enger Absprache mit CKA. Hier bitte gewünschte Licht-, Temperatur- und Bewässerungsregime angeben
2: Wenn nicht anders angegeben „betriebsüblich“. Düngung und Pflanzenschutz erfolgen dann auch nach betreibsbedingten Notwendigkeiten.
3 Die Ernte wird duch Versuchsansteller durchgeführt oder in Absprache mit CKA festgelegt.
175
Versuchsthema:
Herbizidwirkung auf Caragana arborescens
ID Nummer:
GA.2015.717.PH
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES Nachwachsende Rohstoffe
Wiss. Betreuer:
Dr. Thorsten Kraska, Prof. Dr. Ralf Pude, Florian Herchen (BSc)
Betreuer vor Ort:
Achim Kunz, Georg Völkering
Versuchsfrage:
Herbizidwirkung auf Caragana arborescens
Versuchsnummer:
717
Versuchsdauer:
Gewächshaus:
Phäno
Kabine / Schiff:
Schiff 4
Versuchsstart:
Frühjahr 2015
Versuchspflanze:
Caragana arborescens
Sorte:
Versuchsglieder /
Varianten
Kontrolle, Herbizid 1, Herbizid 2
Größe der Varianten:
20 Töpfe
Pflanzsubstrat:
Substrat mit Ton
Pflanzung:
Vorgezogene Pflanzen (ca. 30 cm)
Prüffaktoren:
Pflanzenentwicklung
Anbau und Pflegemaßnahmen
Klima1:
Bewässerung1:
nach Bedarf
Düngung2:
betriebsüblich
Pflanzenschutz2:
betriebsüblich
Ernte3:
Untersuchungen während der Vegetationsphase
1: Klima- und Bewässerungssteuerung erfolgen in enger Absprache mit CKA. Hier bitte gewünschte Licht-, Temperatur- und Bewässerungsregime angeben
2: Wenn nicht anders angegeben „betriebsüblich“. Düngung und Pflanzenschutz erfolgen dann auch nach betreibsbedingten Notwendigkeiten.
3 Die Ernte wird duch Versuchsansteller durchgeführt oder in Absprache mit CKA festgelegt.
176
Versuchsthema:
Physikalische Eigenschaften von Zuckerrüben
ID Nummer:
GA.2015.718.PH
Versuchsjahr:
2015
Institut:
Institut für Landtechnik
Wiss. Betreuer:
Prof. Dr. Peter Schulze Lammers, Stefan Dirks
Betreuer vor Ort:
Hubert Kühn, Winfried Bungert
Versuchsfrage:
Untersuchung physikalischer Eigenschaften an Zuckerrüben:
-Epidermisfestigkeit bei Variation der Lagerungsdauer
-Energieaufwand zur Zerkleinerung der Rüben
Versuchsnummer:
718
Versuchsdauer:
01 / 2015 bis 06 / 2105
Gewächshaus:
Phäno
Kabine / Schiff:
Schiff 3 (zum Weg)
Versuchsstart:
Anfang Januar 2015
Versuchspflanze:
Zuckerrübe
Sorte:
Versuchsglieder /
Varianten
1 Variante
Größe der Varianten:
3 Reihen (Abstand in der Reihe: 0,2 m, Abstand zwischen den Reihen: 0,5
m)
Pflanzsubstrat:
Boden im Gewächshaus
Pflanzung:
Aussaat wie bei Zuckerrüben üblich mit Handsägerät
Prüffaktoren:
Anbau und Pflegemaßnahmen
Klima1:
Standard
Bewässerung1:
nach Bedarf
Düngung2:
betriebsüblich
Pflanzenschutz2:
betriebsüblich
Ernte3:
manuell durch Landtechnik
Untersuchungen während der Vegetationsphase
keine
1: Klima- und Bewässerungssteuerung erfolgen in enger Absprache mit CKA. Hier bitte gewünschte Licht-, Temperatur- und Bewässerungsregime angeben
2: Wenn nicht anders angegeben „betriebsüblich“. Düngung und Pflanzenschutz erfolgen dann auch nach betreibsbedingten Notwendigkeiten.
3 Die Ernte wird duch Versuchsansteller durchgeführt oder in Absprache mit CKA festgelegt.
177
Versuchsthema:
Veränderungen in der Zusammensetzung des ätherischen Öles
von verschiedenen Basilikum-Chemotypen in Abhängigkeit von
der Pflanzenentwicklung und dem Lichtangebot
ID Nummer:
GA.2015.719.PH
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES Nachwachsende Rohstoffe
Wiss. Betreuer:
Prof. Dr. Ralf Pude, Hanna Blum
Betreuer vor Ort:
Ornella Ferra, Maren Maruhn (beide Masterandinnen)
André Schneider (Freiland), Achim Kunz (Gewächshaus)
Versuchsfrage:
V1: Pflanzenentwicklung und Inhaltsstoffausbildung unter verschiedenen
Gewächshausbedachungen und Lichtangeboten im Gewächshaus (UV-B
ja/nein) bei drei unterschiedlichen Pflanzenstadien
Versuchsnummer:
719
Versuchsdauer:
April – Juni 2015
Gewächshaus:
PHÄNO
Kabine / Schiff:
Schiff 4, 8 Tische
Versuchsstart:
März 2015
Versuchspflanze:
Basilikum, Ocimum sp., verschiedene Sorten aus dem Elfenkräutersortiment
von Herbalea
Sorten:
‘Wild Red‘, ‘Lhasa‘, ‘Red Ball‘, ‘Wild Magic‘
Versuchsglieder /
Varianten
Standort: UVB-ja, UVB-nein, 4 Sorten, 3 Entwicklungsstadien
Größe der Varianten:
144 Töpfe / Standort; 36 Töpfe / Sorte
Pflanzsubstrat:
GRAMOFLOR Topfsubstrat Osmocote 3-4M
Pflanzung:
7,5 L Container
Prüffaktoren:
Blattfarbe , Charakterisierung der Öldrüsen, Habitus, Entwicklungsverlauf,
Gehalt an ätherischem Öl, Zusammensetzung des Ätherischen Öles,
Sensorische Eigenschaften
Anbau und Pflegemaßnahmen
Klima1:
Standard
Bewässerung1:
Anstaubewässerung nach Bedarf
Düngung2:
betriebsüblich
Pflanzenschutz2:
nach Bedarf
Ernte3:
Zu drei verschiedenen Entwicklungsstadien: Blatt, Blüte, Samen
Bemerkungen:
1: Klima- und Bewässerungssteuerung erfolgen in enger Absprache mit CKA. Hier bitte gewünschte Licht-, Temperatur- und Bewässerungsregime angeben
2: Wenn nicht anders angegeben „betriebsüblich“. Düngung und Pflanzenschutz erfolgen dann auch nach betreibsbedingten Notwendigkeiten.
3 Die Ernte wird duch Versuchsansteller durchgeführt oder in Absprache mit CKA festgelegt.
178
Untersuchung einer Bodenübertragung von
Pyrrolizidinalkaloiden bei Kamille (Chamomilla recutita)
Versuchsthema:
ID Nummer:
GA.2015.720.PH
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES Nachwachsende Rohstoffe
Wiss. Betreuer:
Prof. Dr. Ralf Pude, Dr. Andreé Hamm, Dr. Helmut Wiedenfeld, Hanna Blum
Betreuer vor Ort:
Verena Schleiden (BSc Studentin), Achim Kunz
Versuchsfrage:
kann über eine gezielte PA-Kontamination des Bodens bei Kamille eine PABiosynthese ausgelöst werden
Versuchsnummer:
720
Versuchsdauer:
2015
Gewächshaus:
Phänogewächshaus
Kabine / Schiff:
Schiff 4; Tischanlage
Aussaattermine:
Anfang April 2015
Fruchtarten:
Kamille (Chamomilla recutita)
Parzellenzahl:
Topfversuche
Parzellengröße:
2 Rolltische, mit jeweils 55 Töpfen
Prüffaktoren:
PA-Gehalt in Kamillepflanzen
Anbau und Pflegemaßnahmen
Sorten:
`Bodegold´
Düngung:
keine
Pflanzenschutz:
bei Bedarf
Ernte:
per Hand oberirdische Blütenmasse
179
180
Versuchsthema:
Chilling-Modelle und Klimawandel
ID Nummer:
GA.2015.608.MC
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES Gartenbauwissenschaften
Wiss. Betreuer:
Dr. Michael Blanke, Doktorarbeit Heiko Kaufmann
PD Dr. Eike Luedeling (University of California, USA).
Prof. Dr. Jens Gebauer (Hochschule Rhein-Waal, Kleve)
Betreuer vor Ort:
Achim Kunz, Karl-Josef Wiesel
Versuchsfrage:
Ermittlung des Chillingreizes für das Meckenheimer Obstanbaugebiet unter
dem Einfluss des Klimawandels, Modellierung des Chilling-Bedürfnisses
von 3 Süßkirschsorten mit unterschiedlichen Chilling hours (500, 1000,
1500 CH)
Versuchsnummer:
608
Versuchsdauer:
mehrjährig
Gewächshaus:
Multicover (und Bäume auf Außenfläche)
Kabine / Schiff:
Schiff 1
Versuchspflanze:
Süßkirsche
Sorte:
Schneiders späte Knorpelkirsche, Brooks, Kalifornische Sorte: 6000CZ
Versuchsglieder /
Varianten
Unterschiedliche Kältereizstufen je Sorte mit unterschiedlichem
Kältereizbedarf
Größe der Varianten:
4 Containerbäume pro Kältereizstufe
Pflanzsubstrat:
1/3 Lavaerdegemisch, 1/3 Apfelholz geschreddert u. gesiebt, 1/3
Komposterde
Pflanzung:
15 L Container
Prüffaktoren:
Chill-Stunden (Kältereiz), phänologische Stadien
Anbau und Pflegemaßnahmen
Klima1:
Standard
Bewässerung1:
nach Bedarf
Düngung2:
betriebsüblich
Pflanzenschutz2:
wenn notwendig
Ernte3:
Untersuchungen während der Vegetationsphase
Bemerkungen:
Vergleich mit Bäumen am wärmerem Standort in Bonn
1: Klima- und Bewässerungssteuerung erfolgen in enger Absprache mit CKA. Hier bitte gewünschte Licht-, Temperatur- und Bewässerungsregime angeben
2: Wenn nicht anders angegeben „betriebsüblich“. Düngung und Pflanzenschutz erfolgen dann auch nach betreibsbedingten Notwendigkeiten.
3 Die Ernte wird duch Versuchsansteller durchgeführt oder in Absprache mit CKA festgelegt.
181
Variety
Group
Treatment
Target Chilling
Hours (CH)
Actual CH
given
All varieties (Control
Group)
"
B
Outside
All winter ~2000 CH
n.a.
1
Unheated
Greenhouse
All winter ~2000 CH
n.a.
‘6000CZ’
C
Outside
300 CH
370 CH
"
D
"
500 CH
545 CH
"
E
"
700 CH
716 CH
‘6000CZ’
2
Unheated
Greenhouse
300 CH
339 CH
"
3
"
500 CH
526 CH
"
4
"
700 CH
771 CH
‘Brooks’
F
Outside
500 CH
545 CH
"
G
"
800 CH
941 CH
"
H
"
1100 CH
1065 CH
‘Brooks’
5
500 CH
526 CH
"
6
Unheated
Greenhouse
"
800 CH
1068 CH
"
7
"
1100 CH
1236 CH
‘Schneiders späte
Knorpelkirsche’
"
I
Outside
1000 CH
941 CH
J
"
1400 CH
1421 CH
"
K
"
1700 CH
1763 CH
‘Schneiders späte
Knorpelkirsche’
"
8
1000 CH
1068 CH
9
Unheated
Greenhouse
"
1400 CH
1416 CH
"
10
"
1700 CH
1748 CH
182
Versuchsthema:
Maissortenversuch: Vermehrung von 75 Maissorten
ID Nummer:
GA.2015.613.MC
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES Crop Functional Genomics
Wiss. Betreuer:
Prof. Dr. Frank Hochholdinger
Betreuer vor Ort:
Hubert Kühn, Helmut Rehkopf
Versuchsfrage:
Vermehrung von 75 Mais-Linien
Versuchsnummer:
613
Versuchsdauer:
4 Monate
Gewächshaus:
Multicover,
Kabine / Schiff:
Schiff 3 + 4 + 6
Versuchsstart:
KW 18
Versuchspflanze:
Mais
Sorte:
Versuchsglieder /
Varianten
75 Linien (Kreuzungen)
Größe der Varianten:
1 Reihe à 15 Samen, 20cm Pflanzabstand
Pflanzsubstrat:
Pflanzung:
4 Reihen mit 1,0 m Abstand zwischen den Reihen
Prüffaktor:
Vermehrung von Maisgenotypen
Anbau und Pflegemaßnahmen
Klima1:
Standard
Bewässerung1:
Tröpfchenbewässerung nach Bedarf
Düngung2:
Düngung 1x pro Woche über Tröpfchenbewässerung
Pflanzenschutz2:
prophylaktische Läusebekämpfung (nicht während Bestäubungsphase)
Ernte3:
Einzelkolbenernte
Untersuchungen während der Vegetationsphase
Auflaufrate, Beobachtung der Pflanzenentwicklung
Bemerkungen:
1: Klima- und Bewässerungssteuerung erfolgen in enger Absprache mit CKA. Hier bitte gewünschte Licht-, Temperatur- und Bewässerungsregime angeben
2: Wenn nicht anders angegeben „betriebsüblich“. Düngung und Pflanzenschutz erfolgen dann auch nach betreibsbedingten Notwendigkeiten.
3 Die Ernte wird duch Versuchsansteller durchgeführt oder in Absprache mit CKA festgelegt.
183
184
Versuchsthema:
Veränderungen in der Zusammensetzung des ätherischen Öles
von verschiedenen Basilikum-Chemotypen in Abhängigkeit von
der Pflanzenentwicklung und dem Lichtangebot
ID Nummer:
GA.2015.614.MC
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES Nachwachsende Rohstoffe
Wiss. Betreuer:
Prof. Dr. Ralf Pude, Hanna Blum
Betreuer vor Ort:
Ornella Ferra, Maren Maruhn (beide Masterandinnen)
André Schneider (Freiland), Achim Kunz (Gewächshaus)
Versuchsfragen:
V1: Pflanzenentwicklung und Inhaltsstoffausbildung unter verschiedenen
Gewächshausbedachungen und Lichtangeboten im Gewächshaus (UV-B
ja/nein) bei drei unterschiedlichen Pflanzenstadien
V2: Pflanzenentwicklung und Inhaltsstoffausbildung im Gewächshaus (UVB nein) und im Freiland bei drei unterschiedlichen Pflanzenstadien
Versuchsnummer:
614
Versuchsdauer:
V1: April – Juni 2015
V2: Juni – Juli 2015
Gewächshaus:
Multicover
Kabine / Schiff:
Schiff 2
Versuchsstart:
März 2015
Versuchspflanze:
Basilikum, Ocimum sp., Sorten aus dem Elfenkräutersortiment von Herbalea
Sorten:
V1: ‘Wild Red‘; ‘Lhasa‘; ‘Red Ball‘; ‘Wild Magic‘ / V2: + ‘Ajaka’;
‘Schneewittchen
V1: Standort: UVB-ja, UVB-nein, 4 Sorten, 3 Entwicklungsstadien
V2: Standort: UVB-nein, Freiland, 6 Sorten, 3 Entwicklungsstadien
Versuchsglieder /
Varianten
Größe der Varianten:
144 Töpfe / Multicover; 36 Töpfe / Sorte (Freiland : s. V-Beschreibung
Freiland)
Pflanzsubstrat:
GRAMOFLOR Topfsubstrat Osmocote 3-4M
Pflanzung:
7,5 L Container
Prüffaktoren:
Blattfarbe , Charakterisierung der Öldrüsen, Habitus, Entwicklungsverlauf,
Gehalt an ätherischem Öl, Zusammensetzung des Ätherischen Öles,
Sensorische Eigenschaften
Anbau und Pflegemaßnahmen
Klima1:
Standard
Bewässerung1:
Tröpfchenbewässerung nach Bedarf
Düngung2:
betriebsüblich
Pflanzenschutz2:
nach Bedarf
Ernte3:
Zu drei verschiedenen Entwicklungsstadien: Blatt, Blüte, Samen
185
Untersuchung unspezifischer Bodenmüdigkeit gegenüber
mehreren Arznei- und Gewürzpflanzenarten mit Hilfe der
Differentialdiagnostik
Versuchsthema:
ID Nummer:
GA.2015.918.GW
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES Nachwachsende Rohstoffe
Wiss. Betreuer:
Prof. Dr. Ralf Pude, Dr. Harald Schmidt, Hanna Blum
Betreuer vor Ort:
Mirjam Daum, Achim Kunz
Versuchsfrage:
Eingrenzung der Ursache für die unspezifische Bodenmüdigkeit bei
Arzneipflanzen mit Hilfe der Differentialdiagnose.
Versuchsnummer:
918
Versuchsdauer:
2015
Gewächshaus:
Forschungsgewächshaus
Kabine / Schiff:
Schiff 6
Versuchsstart:
Anfang November 2014 – Anfang Februar 2015
Versuchspflanze:
Wilde Karde (Dipsacus fullonum), Eibisch (Althaea officinalis), Sonnenhut
(Echinacea angustifolia)
Versuchsfläche:
1. Versuch mit sieben Varianten (n=6); 2.Versuch mit acht Varianten (Karde
und Eibisch) oder neun Varianten (Sonnenhut) (n=6)
Versuchsglieder /
Varianten
zwei aufeinanderfolgende Topfversuche, ein Topf entspricht 1,2 Liter Boden
Pflanzsubstrat:
z.B. Einheitserde, Steinwolle, Substratgemische
Pflanzung:
z.B. 12er Töpfe, Growbags
Prüffaktoren:
1.Versuch: BBCH, Blattanzahl, Schäden, Chlorophyllgehalt (SPAD),FM/TM ;
2. Versuch: BBCH, Blattanzahl, Schäden, FM/TM (,Chlorophyllgehalt)
Anbau und Pflegemaßnahmen
Düngung2:
wöchentlich die jeweiligen Varianten mit Knop Lösung + Hoagland
(1.Versuch); Mit N (aus Ca(NO3)2*4H2O), mit K (aus KCl), mit Knop Lösung
(ohne N und K) (2.Versuch)
Pflanzenschutz2:
im 1. Versuch biologischer Pflanzenschutz gegen Trauermücken, im 2.
Versuch als Varianten mit Luna Experience, Rovral, Abarex, Fonganil Gold
Ernte3:
per Hand Wurzeln und oberirdische Blattmasse
Untersuchungen während der Vegetationsphase
Die Differentialdiagnose gliedert sich in zwei aufeinanderfolgende Versuche.
Im ersten Versuch wird die Ursache für die unspezifische Bodenmüdigkeit
durch Varianten mit Aktivkohle (gegen Schadstoffe), mit Knop Lösung +
Hoagland Lösung (gegen Nährstoffmangel), mit gedämpftem Boden (gegen
Schädlinge/Erreger) eingegrenzt, um anhand der Ergebnisse im zweiten
Versuch die Ursache durch differenziertere Varianten weiter einzugrenzen.
186
Versuchsthema:
Veränderungen in der Zusammensetzung des ätherischen Öles
von verschiedenen Basilikum-Chemotypen in Abhängigkeit von
der Pflanzenentwicklung und dem Lichtangebot
ID Nummer:
SK.2015.213
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES Nachwachsende Rohstoffe
Wiss. Betreuer:
Prof. Dr. Ralf Pude, Hanna Blum
Betreuer vor Ort:
Ornella Ferra, Maren Maruhn (beide Masterandinnen)
André Schneider (Freiland), Achim Kunz (Gewächshaus)
Versuchsfrage:
1. Pflanzenentwicklung und Inhaltsstoffausbildung unter verschiedenen Gewächshausbedachungen und Lichtangeboten im Gewächshaus (UV-B
ja/nein) bei drei unterschiedlichen Pflanzenstadien
2. Pflanzenentwicklung und Inhaltsstoffausbildung im Gewächshaus (UV-B
nein) und im Freiland bei drei unterschiedlichen Pflanzenstadien
3. Pflanzenentwicklung und Inhaltsstoffausbildung im Gewächshaus bei
unterschiedlichem Wasserangebot (3 Stufen)
4. Sensorische Eigenschaften verschiedener Chemotypen von Basilikum
Versuchsnummer:
213
Versuchsdauer:
2015
Standort:
Versuchsfrage 1: Multicover Kammer 1 (UV-B nein), Phänohaus (UV-B ja)
Versuchsfrage 2: Freiland: alter Arzneipflanzengarten, Multicover Kammer 1
(UV-B nein)
Versuchsfrage 3: Forschungsgewächshaus Schiff 6, 3 Tische (April + Mai)
Pflanzenanzucht:
ab Mitte März
Fruchtarten:
Basilikum, Ocimum sp., verschiedene Sorten aus dem Elfenkräutersortiment
von Herbalea
Parzellenzahl:
3 Pflanzen pro Probennahme, 3 Wiederholungen, 6 Sorten, 3
Entwicklungsstadien, 3 Wasserstufen
Versuchsfrage 1: Multicover und Phäno: jeweils 162 Töpfe = 324 Töpfe
Versuchsfrage 2: 162, Töpfe und 162 Pflanzen im Freiland
Versuchsfrage 3: 27 Töpfe pro Tisch
Parzellengröße:
Prüffaktoren:
Blattfarbe , Charakterisierung der Öldrüsen, Habitus, Entwicklungsverlauf,
Gehalt an ätherischem Öl, Zusammensetzung des Ätherischen Öles,
Sensorische Eigenschaften
Anbau und Pflegemaßnahmen
Sorten:
`Lhasa´, `Red Ball´, `Ajaka´, `Schneewitchen´, `Wild Red´, `Wild Magic´
Düngung:
betriebsüblich
Pflanzenschutz:
nach Bedarf
Ernte:
zu drei verschiedenen Entwicklungsstadien: Blatt, Blüte, Samen
187
Versuchsthema:
Nachwachsende Rohstoffe als Torfersatz
ID Nummer:
GA.2015.920.GW
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES Nachwachsende Rohstoffe
Wiss. Betreuer:
Vera Breiing, David Hehmann, Prof. Dr. Ralf Pude
Betreuer vor Ort:
Hubert Kühn, Georg Völkering
Versuchsfrage:
Sind die potentiellen verschiedenen Rohstoffe als Substratrohstoff
einsetzbar? In wieweit beeinflusst die Rohstoffaufbereitung und das
Beimischungsverhältnis die Einsatzmöglichkeit des Rohstoffes im
Kultursubstrat?
Versuchsnummer:
920
Versuchsdauer:
5 Wochen (06.07.2015 – 10.08.2015)
Gewächshaus:
BLB - Forschungsgewächshaus
Kabine / Schiff:
Schiff 6
Versuchsstart:
KW 28
Versuchspflanze:
Chinakohl (Brassica pekinensis)
Sorte:
Kasumi, F1
Versuchsglieder /
Varianten
24 Varianten plus 1 Kontrolle
Größe der Varianten:
z.B. 4 Rohstoffe x 20 Wiederholungen x 4 Varianten
Pflanzsubstrat:
Torf mit Ton
Pflanzung:
12 er Töpfe ( 5 Tische)
Prüffaktoren:
Pflanzenreaktion auf verschiedene Substratmischungen
Anbau und Pflegemaßnahmen
Klima1:
bei Bedarf
Bewässerung1:
Kultur- und Versuchsspezifisch
Düngung2:
flüssig
Pflanzenschutz2:
nicht notwendig, im Zweifelsfall mit Nützlingen
Ernte3:
zu Versuchsende zu Bestimmung der Frisch- und Trockenmasse
Bonitur des Pflanzenwachstums, - des Wurzelwachstums und der
Substrateigenschaft
188
Nachwachsende Rohstoffe als Torfersatz
ID Nummer:
GA.2015.921.GW
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES Nachwachsende Rohstoffe
Wiss. Betreuer:
Petra Zimmermann, David Hehmann, Prof. Dr. Ralf Pude
Betreuer vor Ort:
Hubert Kühn, Georg Völkering
Versuchsfrage:
Sind die potentiellen verschiedenen Rohstoffe als Substratrohstoff
einsetzbar? In wieweit beeinflusst die Rohstoffaufbereitung und das
Beimischungsverhältnis die Einsatzmöglichkeit des Rohstoffes im
Kultursubstrat?
Versuchsnummer:
921
Versuchsdauer:
5 Wochen (06.07.2015 – 10.08.2015)
Gewächshaus:
BLB - Forschungsgewächshaus
Kabine / Schiff:
Schiff 6
Versuchsstart:
KW 28
Versuchspflanze:
Chinakohl (Brassica pekinensis)
Sorte:
Kasumi, F1
Versuchsglieder /
Varianten
24 Varianten plus 1 Kontrolle
Größe der Varianten:
z.B. 4 Rohstoffe x 20 Wiederholungen x 4 Varianten
Pflanzsubstrat:
Torf mit Ton
Pflanzung:
12 er Töpfe ( 5 Tische)
Prüffaktoren:
Pflanzenreaktion auf verschiedene Substratmischungen
Anbau und Pflegemaßnahmen
Klima1:
bei Bedarf
Bewässerung1:
Kultur- und Versuchsspezifisch
Düngung2:
flüssig
Pflanzenschutz2:
nicht notwendig, im Zweifelsfall mit Nützlingen
Ernte3:
zu Versuchsende zu Bestimmung der Frisch- und Trockenmasse
Untersuchungen während der Vegetationsphase
Bonitur des Pflanzenwachstums, - des Wurzelwachstums und der
Substrateigenschaft
189
Versuchsthema:
Nachwachsende Rohstoffe als Torfersatz
ID Nummer:
GA.2015.922.GW
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES Nachwachsende Rohstoffe
Wiss. Betreuer:
Vera Breiing, David Hehmann, Prof. Dr. Ralf Pude
Betreuer vor Ort:
Hubert Kühn, Georg Völkering
Versuchsfrage:
Sind die potentiellen verschiedenen Rohstoffe als Substratrohstoff
einsetzbar? In wieweit beeinflusst die Rohstoffaufbereitung und das
Beimischungsverhältnis die Einsatzmöglichkeit des Rohstoffes im
Kultursubstrat?
Versuchsnummer:
922
Versuchsdauer:
4 Monate (08.2015-12.2015)
Gewächshaus:
BLB - Forschungsgewächshaus
Kabine / Schiff:
Schiff 6
Versuchsstart:
KW 33
Versuchspflanze:
Weihnachsstern (Euphorbia pulcherrima)
Sorte:
Prima Donna (Red Fox)
Versuchsglieder /
Varianten
24 Varianten plus 1 Kontrolle
Größe der Varianten:
z.B. 4 Rohstoffe x 20 Wiederholungen x 4 Varianten
Pflanzsubstrat:
Torf mit Ton
Pflanzung:
12 er Töpfe ( 12 Tische) nach dem Rücken doppelte Tischanzahl
notwendig
Prüffaktoren:
Pflanzenreaktion auf verschiedene Substratmischungen
Anbau und Pflegemaßnahmen
Klima1:
bei Bedarf
Bewässerung1:
Kultur- und Versuchsspezifisch
Düngung2:
flüssig
Pflanzenschutz2:
nicht notwendig, im Zweifelsfall mit Nützlingen
Ernte3:
zu Versuchsende zu Bestimmung der Frisch- und Trockenmasse
Bonitur des Pflanzenwachstums, - des Wurzelwachstums und der
Substrateigenschaft
190
Versuchsthema:
Nachwachsende Rohstoffe als Torfersatz
ID Nummer:
GA.2015.923.GW
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES Nachwachsende Rohstoffe
Wiss. Betreuer:
Petra Zimmermann, David Hehmann, Prof. Dr. Ralf Pude
Betreuer vor Ort:
Hubert Kühn, Georg Völkering
Versuchsfrage:
Sind die potentiellen verschiedenen Rohstoffe als Substratrohstoff
einsetzbar? In wieweit beeinflusst die Rohstoffaufbereitung und das
Beimischungsverhältnis die Einsatzmöglichkeit des Rohstoffes im
Kultursubstrat?
Versuchsnummer:
923
Versuchsdauer:
4 Monate (08.2015-12.2015)
Gewächshaus:
BLB - Forschungsgewächshaus
Kabine / Schiff:
Schiff 6
Versuchsstart:
KW 33
Versuchspflanze:
Weihnachsstern (Euphorbia pulcherrima)
Sorte:
Prima Donna (Red Fox)
Versuchsglieder /
Varianten
24 Varianten plus 1 Kontrolle
Größe der Varianten:
z.B. 4 Rohstoffe x 20 Wiederholungen x 4 Varianten
Pflanzsubstrat:
Torf mit Ton
Pflanzung:
12 er Töpfe ( 12 Tische) nach dem Rücken doppelte Tischanzahl
notwendig
Prüffaktoren:
Pflanzenreaktion auf verschiedene Substratmischungen
Anbau und Pflegemaßnahmen
Klima1:
bei Bedarf
Bewässerung1:
Kultur- und Versuchsspezifisch
Düngung2:
flüssig
Pflanzenschutz2:
nicht notwendig, im Zweifelsfall mit Nützlingen
Ernte3:
zu Versuchsende zu Bestimmung der Frisch- und Trockenmasse
Bonitur des Pflanzenwachstums, - des Wurzelwachstums und der
Substrateigenschaft
191
Versuchsthema:
Nachwachsende Rohstoffe als Torfersatz
ID Nummer:
GA.2015.924.GW
Versuchsjahr:
2015
Institut:
INRES Nachwachsende Rohstoffe
Wiss. Betreuer:
David Hehmann, Prof. Dr. Ralf Pude
Betreuer vor Ort:
Hubert Kühn, Georg Völkering
Versuchsfrage:
Sind die potentiellen verschiedenen Rohstoffe als Substratrohstoff
einsetzbar? In wieweit beeinflusst die Rohstoffaufbereitung und das
Beimischungsverhältnis die Einsatzmöglichkeit des Rohstoffes im
Kultursubstrat?
Versuchsnummer:
924
Versuchsdauer:
4 Monate (08.2015-12.2015)
Gewächshaus:
BLB - Vorschungsgewächshaus
Kabine / Schiff:
Schiff 6
Versuchsstart:
KW 33
Versuchspflanze:
Weihnachsstern (Euphorbia pulcherrima)
Sorte:
Prima Donna (Red Fox)
Versuchsglieder /
Varianten
24 Varianten plus 1 Kontrolle
Größe der Varianten:
z.B. 4 Rohstoffe x 20 Wiederholungen x 4 Varianten
Pflanzsubstrat:
Torf mit Ton
Pflanzung:
12 er Töpfe ( 12 Tische) nach dem Rücken doppelte Tischanzahl
notwendig
Prüffaktoren:
Pflanzenreaktion auf verschiedene Substratmischungen
Anbau und Pflegemaßnahmen
Klima1:
bei Bedarf
Bewässerung1:
Kultur- und Versuchsspezifisch
Düngung2:
flüssig
Pflanzenschutz2:
nicht notwendig, im Zweifelsfall mit Nützlingen
Ernte3:
zu Versuchsende zu Bestimmung der Frisch- und Trockenmasse
Bonitur des Pflanzenwachstums, - des Wurzelwachstums und der
Substrateigenschaft
192
Verbesserte N-Effizienz in Reis in Abhängigkeit von
Saatgutbeizung
Versuchsthema:
ID Nummer:
GA.2015.925.GW
Versuchsjahr:
2015
Institut:
HGoTECH GmbH
Wiss. Betreuer:
Prof. Dr. Heiner Goldbach
Betreuer vor Ort:
C. Heck, T. Eichert, Hubert Kühn
Versuchsfrage:
Verbesserte N-Effizienz in Reis in Abhängigkeit von Saatgutbeizung?
Versuchsnummer:
925.GW
Versuchsdauer:
Ca. 3 Monate
Gewächshaus:
FGH
Kabine / Schiff:
Schiff 1
Versuchsstart:
31.08.2015
Versuchspflanze:
Reis
Sorte:
Nipponbare
Versuchsglieder /
Varianten
8 (4 N-Stufen ohne Saatgutbehandlung und 4 N-Stufen mit
Saatgutbehandlung)
Größe der Varianten:
6
Pflanzsubstrat:
Hydroponics
Pflanzung:
insgesamt 48 Stück 10 Liter Gefäße; Pro Gefäß 6 Pflanzen
Prüffaktoren:
Biomasseentwicklung und SPAD-Entwicklung
Anbau und Pflegemaßnahmen
Klima1:
möglichst warm und mit Beleuchtung (Kurztag)
Bewässerung1:
nein
Düngung2:
Eigenleistung
Pflanzenschutz2:
nach Absprache
Ernte3:
Eigenleistung
Untersuchungen während der Vegetationsphase
Bemerkungen:
1: Klima- und Bewässerungssteuerung erfolgen in enger Absprache mit CKA. Hier bitte gewünschte Licht-, Temperatur- und Bewässerungsregime angeben
2: Wenn nicht anders angegeben „betriebsüblich“. Düngung und Pflanzenschutz erfolgen dann auch nach betreibsbedingten Notwendigkeiten.
3 Die Ernte wird duch Versuchsansteller durchgeführt oder in Absprache mit CKA festgelegt.
Bitte beachten Sie die vorgeschriebenen Vorgaben bei Veröffentlichung (siehe Anhang)
193
Forum (oben) Heizung und solare Trocknung (unten) 194
Maschinenhalle und Werkstatt (oben) Rain‐Out‐Shelter mit Wetterstation (unten) 195
Kabine 5 Forschungsgewächshaus (oben) Kabine 6 Forschungsgewächshaus (unten) 196
Wetterstation SÜD (oben) Wetterstation NORD (unten) 197
Impressum: Alle Daten wurden von den Versuchsanstellern bereitgestellt, Stand Juni 2015. Für die Richtigkeit der Daten wird keine Gewähr übernommen. Herr Kunz und Herr Völkering sind für die Zusammenstellung und weitere Bearbeitung zuständig, für mögliche Korrekturen und ergänzende Versuchsdaten bitte wenden an: Achim Kunz Georg Völkering Außenlabore Campus Klein‐Altendorf Außenlabore Campus Klein‐Altendorf Campus Klein‐Altendorf 1 Klein‐Altendorf 2 53359 Rheinbach 53359 Rheinbach Tel.: 02225 – 91130‐11 Tel.: 02225 – 99963‐29 Fax.:02225 – 91130‐20 Fax.:02225 – 99963‐18 E‐Mail: akunz@uni‐bonn.de E‐Mail: g.voelkering@uni‐bonn.de