Norden, Süden, Osten, Westen - doch zu Hause ist`s am Besten

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Norden, Süden, Osten, Westen - doch zu Hause ist`s am Besten
DER HADERSLEBENER
Ausgabe FRÜHJAHR/SOMMER 2015
Nr. 3
INFORMATIONEN AUS DER
DEUTSCHEN SCHULE HADERSLEBEN
Norden, Süden, Osten, Westen doch zu Hause ist’s am Besten
Die Klassenfahrten stehen im Mittelpunkt dieser dritten Ausgabe von „Der
Haderslebener”. Damit diese Berichte auch noch vor den Sommerferien erscheinen, umfasst diese Ausgabe die Monate von Februar bis Mai.
Liebe Schüler, Eltern und
Freunde der Schule!
Viele unserer Leser hatten ganz zu Recht - im Mai auf
unserer Homepage
www.dshadersleben.dk
Ausschau nach der dritten
Ausgabe von „Der Haderslebener“ gehalten. Wir
haben uns aber entschieden,
dass die Berichte von den
Klassenfahrten im Mai noch
vor den Sommerferien erscheinen sollten und deshalb
die Frühjahrs- mit der Sommerausgabe zusammengelegt.
Durch die Klassenfahrten
hat diese Ausgabe auch
Schwerpunkt Fahrten:
”Heu society” - die Klasse 1 hatte in der Klassenfahrtswoche im Heuhotel in
Südschleswig ein ganz besonderes Übernachtungserlebnis (S. 3) Foto: Fei
wieder ein klares Schwerpunktthema. Diese Fahrten
sind - so hören wir es immer
wieder - etwas ganz Besonderes in der lokalen Schullandschaft. Auch in Zeiten
von Zuschusskürzungen und
anderen Herausforderungen
werden wir uns deshalb
dafür einsetzen, diese ganz
besonderen Zeiten und Orte
- gegebenenfalls in neuer
Form - für unsere pädagogische Arbeit zu erhalten.
Maria H. Harbo &
Piet Schwarzenberger
·
0. KL.: H AUS QUICKBORN
·
1. KL.: IN DER HEUHERBERGE
·
2. KL.: BEI DÄNEN IN DTLD.
·
3. & 4 KL.: SILKEBORG
·
5. & 6. KL.: HEIDE/HOLSTEIN
·
7. KL.: TSCHECHIEN
·
9. KL.: BERLIN
In dieser Ausgabe:
Wir reden miteinander, nicht übereinander!
SCHWERPUNKT FAHRTEN
Der Umgang miteinander ist
nicht immer einfach.
WÜRDIGER ABSCHIED
9
BESUCH IN RINKENÆS
9
Da begegnen sich zwei
Schüler. Es fällt eine
„dumme Bemerkung“ oder
einer macht eine
„unglückliche Geste“ - und
schon ist der Ärger da.
Schnell ergibt das Eine das
Andere. Und dann geht es
los: das Gerede über den
jeweils Anderen.
Aber wir Erwachsenen sind
da auch nicht immer Vorbild. Es erscheint auch uns so
viel leichter, über jemanden
zu reden als mit ihm. Dabei
wissen wir: das direkte Gespräch mit demjenigen, mit
dem es ein Problem gibt, ist
durch nichts zu ersetzen.
Ja, manchmal muss und sollte man sich mit einem Dritten beraten, bevor man das
Gespräch mit dem Gegenüber sucht, aber ein solches
übereinander Reden kann
nur eine Vorbereitung auf
das miteinander Reden sein.
Und dass miteinander reden
hilft, haben wir in den letzten Monaten gleich in mehreren Fällen erleben können
- hilfreichen Dritten sei‘s gedankt.
Die Schulleitung
2-8
FAHRRAD-TRAINING
10
ERASMUS+
10
MÄRCHEN-LAPBOOKS
11
RUDERN
11
Der Haderslebener
0. Klasse: Quicklebendig im Haus Quickborn
Die 0. Klasse unserer DSH
verbrachte erlebnisreiche
und sonnige Tage im Haus
Quickborn in Kollund.
Auf der Terrasse von Haus Quickborn
Foto: eg
”HAUS
QUICKBORN
IST IMMER
EINE REISE
WERT”
Mittwochmorgen fuhren wir
mit zwei kleinen Bussen, beladen mit viel Gepäck, nach
Kollund. Die Aufregung und
Spannung bei den Kindern
war groß.
alle drei Tage konnten wir
uns im Freien aufhalten.
Am Donnerstagmorgen
machten wir uns nach einem
leckeren Frühstück auf den
Weg zu einem großen Tiergeschäft, wo es viel zu bestaunen gab, wie z.B. Schildkröten, Schlangen, Häschen,
Mäuse, Vögel, Fische und
vieles mehr. Nach der Besichtigung der Tiere machten
wir ein kleines Picknick mit
Eis auf dem dazugehörigen
Spielplatz und hatten viel
Freude dabei.
Nachmittags konnte dann
wieder gespielt und getobt
werden oder man konnte in
Ruhe auf der Veranda sitzen. Später ging es nochmal
zum schönen Strand. Die
Jungs buddelten tiefe Löcher
Pil, Esther und Janis - erkennbar
vergnügt.
Foto: eg
verschiedenen Spielen und
kleinen Naschereien Spaß
haben konnte.
Am Freitagmorgen hieß es
dann schon wieder Betten
abziehen, Sachen packen
und ab nach Hause.
Nach einer 45-minütigen
Busfahrt kamen wir gutgelaunt wieder in Hadersleben
an.
GF & eg
Nach der Einteilung der Zimmer mit tollen Duschen, erkundeten alle gemeinsam
die Umgebung, den tollen
Spielplatz, den nahe gelegenen Strand und den tollen
Fußballplatz. Dort hatten
die Kinder genügend Zeit
richtig herumzutollen und
miteinander Spaß zu haben.
Das sonnige Wetter meinte
es gut mit den Kindern, denn
und die Mädchen waren
beschäftigt mit dem Suchen
von Steinen, Muscheln, Pflanzen und kleinen Meerestieren. Da wurde ordentlich
gestaunt was man alles finden kann.
Kleine Rast auf dem Weg zu ”Avifauna”
Seite 2
Foto:
Am Abend ging es dann
unter die Dusche, damit man
frisch und munter bei einer
kleinen Pyjamaparty mit
Die 0. Klasse an der Förde mit
Blick auf Deutschland Foto: eg
Haus Quickborn
Foto: SD-N
Ausgabe Frühjahr/Sommer 2015
1. Klasse: Toben und Tiere - in der Heuherberge Hedwigsruh
Am Mittwoch, dem 22. Mai,
fuhr die erste Klasse der
Deutschen Schule Hadersleben in die Heuherberge
Hedwigsruh nach Stadum.
Nachdem Volker, der Herr
des Hauses, uns die Hausordnung erklärt hatte, ging
es ab ins Heu. In den riesigen Heuballen, die nebenund übereinander lagen,
gab es Höhlen und enge
Gänge, in denen wir auch
schon mal stecken bleiben
konnten. Am Tarzan-Seil
schwangen wir uns in luftiger
Höhe durch die Scheune.
und der Hund Fiete hielten
sich lieber in ihren Verstecken auf.
Nach einem langen Tobetag
ging es ab ins Bett aus Heu.
Es piekte ein bisschen, aber
das haben wir vor lauter
Müdigkeit schon gar nicht
mehr gemerkt.
Dann kam der Donnerstag.
Endlich konnten wir unser
Taschengeld ausgeben. In
der Heuherberge gab es
nichts zu kaufen, aber in
Leck fanden wir, was wir
suchten. Zum Schluss gab es
ein leckeres Eis.
ger und ab „nach Hause“.
Nach dem Abendbrot durften wir natürlich noch ins Heu
und toben.
Louise, Nicklas und Tobias bei den
Kälbchen
Foto: Fei
In dieser Nacht haben wir
tief und fest geschlafen.
Freitag früh mussten wir aufräumen. Das war gar nicht
so einfach, denn überall war
Heu. Aber schließlich haben
wir es doch geschafft. Alle
Socken und Unterhosen
tauchten wieder auf, das
Gepäck war verstaut und
wir konnten uns auf Mama
und Papa freuen.
Die 1. Klasse im Heu: Lauritz, Nicklas, Dea, Isabella, Lauritz, Sejer (oben),
Birgitt Schidlowski, Signe, Louise, Søs, Finn, Tobias, Mike, Angelika Feigel
(unten, v.l.)
Foto: Fei
Und wenn wir Glück hatten,
landeten wir auf einem Heuballen, ansonsten gings runter in die Tiefe. Aber auch
hier lag viel Heu, sodass der
Absturz recht weich ausfiel.
Bald hatten wir die Scheune
erobert und wurden immer
mutiger.
Zwischen all dem Heu gab
es auch Ziegen und Schafe,
die wir streicheln und füttern
durften.
Das Kaninchen, die Katzen
Endlich wieder zu Hause!
1. Klasse & BS
Am Nachmittag sind wir in
den Langenberger Forst zu
den Fischteichen gegangen.
Als wir wieder „zu Hause“
waren, hat Volker uns in
seinen Anhänger geladen.
Mit dem Trecker voran sind
wir zu einem Milchbauern
gefahren. Hier durften wir
den niedlichen Kälbchen
zusehen, die gierig ihre
Milch tranken. Im großen
Stall wurden gerade die
Kühe gemolken. Schließlich
hieß es: Alle auf den Anhän-
Seite 3
Signe und Isabella bei den Schafen
Foto: Fei
Der Haderslebener
2. Klasse: Zu Gast bei Dänen in Deutschland
heit, die besonders stolz
darauf war, uns als Deutsche
Minderheit dort begrüßen
zu dürfen.
Zunächst bezogen wir unsere
nett eingerichteten Zimmer
und wurden anschließend
mit den Gegebenheiten dort
Die 2. Klasse auf dem Weg in
Wald: Jeppe, Jacob, Helle Jepsen, Tina, Antonia, Caroline,
Yasmin, Signe, Lisa, Björn, Martin, Len (oben); Line, Jonas, Sander, Theodor, Emilie (unten, v.l.)
Foto: HJ
gab – natürlich auch wieder
Kräuter!
Die weitere Zeit wurde mit
vielen Spielen und Naturbegegnungen schnell als zu
kurz empfunden, da es ein
großzügiges Außengelände
gab, auf dem sich die Schü-
Die 2. Klasse konnte in diesem Jahr eine herrliche Klassenfahrt nach Christianslyst
bei Süderbrarup erleben.
Christianslyst ist eine Einrichtung der dänischen Minder-
Sehr beliebt - der Kälte zum Trotz: das Freibad auf dem Gelände Foto: HJ
bekannt gemacht. Die Schüler waren voll Freude als sie
den Schwimmingpool sahen
und wollten am liebsten
gleich rein.
Gegenüber des Gebäudes
war ein wunderbarer Wald,
in dem es viel zu entdecken
ler richtig austoben konnten
mit Basketball, Volleyball,
Fussball und Tischtennis.
Der Abschied fiel allen doch
recht schwer. Wir wären
gerne noch länger geblieben – aber die Pflicht rief
uns eben doch nach Hause.
HJ
Gruppenbild mit Dame(n)
Foto: HJ
Männer allein im Wald
Foto: HJ
Frokost mit
Madpakke
Foto: HJ
Seite 4
Ausgabe Frühjahr/Sommer 2015
3.& 4. Klasse: Silkeborg
Vi sejlede med en hjuldamper. Vi var på vej til himmelbjerget det var rigtig flot
og hyggeligt .
Vi startede dagen med at
besøge aqua center og vi
lærte at der findes 3 arter
af søer. Den første art var
colasøen, den anden var
den rene sø og den tredje
var den urene sø og alt lærte vi af Esben. Tak, Esben,
for en dejlig oplevelse.
Sørine (4.)
Esben mit Altin, Sille, Sarah, Jacob, Mika, Jeanne Tina, Ingrid, Sofia, Sophie, Oliver, Alexander, Mikkel, Frederik (v.l.)
Die Texte auf dieser Seite entstanden im
Rahmen des Dänisch- (4. Kl.) bzw. DeutschUnterrichts (3. Kl.) nach der Klassenfahrt.
Die 4. Klasse ist (an der) Spitze
Foto l. u. o.r.: HH
Gute Aussichten für Jungs
Wir sind 1½ Stunden mit
dem Boot gefahren. Anschließend sind wir nach
oben gegangen. Dort war
eine schöne Aussicht. Das
Boot hieß übrigens Tranen.
Es war ein schöner Ausflug.
Drei Jungs! Erik & Max (3.)
sollten weit gehen und dann
konnte man angeln und ins
Wasser gehen. Am Abend
waren wir bowlen im Bow-
ling Fun. Freitag fuhren wir
wieder nach Hause. Es war
eine richtig gute und lustige
Klassenfahrt. Sofia (3. Kl.)
Gute Aussicht für die Jungs:
Kevin, Erik u. Max Foto: AZ
Aalglatt?
Mittwoch waren wir auf dem
Himmelbjerget. Das war
sehr weit oben!! Nach einem
anstrengenden Anstieg haben wir eine Belohnung bekommen, nämlich eine ganz
schöne Aussicht mit Wasser
und Bäumen. Donnerstag
vormittag und nachmitag
waren wir im Aquacenter
und wir konnten Fische berühren, sie waren glatt!! Wir
Die 3. Klasse ist (auf der) Spitze:
Jeanne, Sofia, Sisseline, Erik,
Max, Laura (oben);
Sarah, Kevin, Leonnart, Michielle
(unten, v.l.);
Foto: AZ
Himmelsstürmer
Wir sollen zum Himmelbjerget. Wir sind mit einem Boot
dahin gefahren.
Das war lustig. Als wir ankamen, war es anstrengend,
den Berg hinauf zu gehen.
Von oben konnte man die
Seen sehen.
Sisseline, Jeanne und Sarah auf dem Weg zum Himmelbjerget
Foto: AZ
Sarah (3. Kl.)
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SILKEBORG
Schöne Stadt
Idyllische
Impressionen
Leckeres Essen
Kreative
Kunsterlebnisse
Einzigartige
Eindrücke
Beeindruckende
Brötchen
Ohne freie
Oberarme
Riesige
Regenschauer
GELUNGENE
GEMEINSCHAFT
Der Haderslebener
5. & 6. Klasse: Ein Heide(n)-Spaß
ren als wir, die wir aber im
Fußball geschlagen haben.
Am Montag haben wir bei
einer Rallye die Stadt besser kennengelernt, trotz des
Wetters. Es regnete in Strömen. Am Abend machten wir
eine "Nordische Olympiade"
mit Gummistiefelweitwurf,
Kohlkopfstaffel und Fußball
(auch bei strömendem Regen). Das Team FISCHE hat
gewonnen.
Beim Lösen von Aufgaben im
”Multimar” in Tönning Foto: NN
Nachmittag machten wir
eine Kutterfahrt mit Krabbenfang. Die Krabben durften wir auch essen. In der
Jugendherberge haben wir
am Abend verschiedene
Spiele gespielt oder Armbänder geknüpft.
Am Mittwoch ging unsere
Fahrt nach Tönning ins Multimar Wattforum. In vielen
Aquarien konnten wir Fische,
Krebse, Seesterne und an-
Die 5. und 6. Klasse der
DSH waren mit Felix Fehlhaber, Markus Saul und Irmgard Kamp-Schmidt zusammen auf Klassenfahrt in Heide, der Stadt mit dem größten Marktplatz Deutschlands.
In der Jugendherberge war
es laut und schön. Wir waren nämlich zusammen mit
einer anderen Klasse aus
Warburg dort untergebracht, die zwar älter wa-
Grillabend bei Sonnenschein
Dienstag ging es mit dem
Bus nach Büsum, wo wir eine
Wattwanderung gemacht
haben. Es war eiskalt. Am
Foto: NN
dere Meerestiere beobachten und teilweise auch anfassen. Am Donnerstag fuhren wir nach Meldorf ins
Schwimm- und Freibad. Im
Freibad war es kalt, aber
wir hatten auch viel Spaß.
Am Abend haben wir gegrillt und in der Disko getanzt.
Freitag traten wir bei gutem
Wetter die Heimreise an.
Catrine (5.) und Michelle (6.)
Auf Krabbenfang mit dem Kutter
”Helge”
Foto: NN
Seite 6
Ausgabe Frühjahr/Sommer 2015
7. Klasse: Sechs Tage in Tschechien
Die 7. Klasse der DSH traf
sich, wie jedes Jahr, um nach
Liberec in Tschechien zu fahren. Im September waren
die Siebtklässler der Husova
Schule in Liberec in Hadersleben (s. DH 1). Jedes Jahr
findet dieser Austausch statt.
Wir trafen uns am Sonntag,
17.05., um 6:45. Der Bus
kam und die Fahrt ging los.
Wir nahmen die 9. Klasse
gleich mit, weil die nach
Berlin mussten. 12 Stunden
Busfahrt standen uns bevor.
Manche schliefen ein, aber
die meisten redeten mit einander. Aber als wir dann
durch Berlin fuhren, war die
Aufregung groß, weil es
dort viele schöne Sehenswür-
ten oder ausprobieren konnte. Danach fuhren wir mit
der Seilbahn auf den Berg
Jested. Von dort hatte man
eine tolle Aussicht über Liberec.
Auf dem Weg nach unten,
mussten wir ein paar Aufga-
Die 7. Klasse auf der Karlsbrücke in Prag - ein wunderschöner Tag in der
tschechischen Hauptstadt
Foto: NN
digkeiten gibt. Wir setzten
die 9. Klasse in deren Hotel
ab.
Je näher wir an Liberec kamen, umso mehr Nervosität
war im Bus zu spüren.
Die Husova-Schüler empfingen uns mit einem großem
„Herzlich Willkommen“Plakat. Wir wurden an unsere Gastfamilie verteilt.
Montag waren wir im IQLandia. Das ist so ähnlich
wie Danfoss Univers in Sonderburg. Es gab spannende
Sachen, die man beobach-
ben mit unseren Tschechen
lösen. Um 15.30 waren wir
dann wieder an der Schule
und hatten frei.
Dienstag stand die Hauptstadt Prag auf dem Plan.
Wir fuhren rechtzeitig um
7.30 los. Wir fuhren mit dem
Bus ca. 1½ Stunden bis wir
an die Außenstadt kamen.
Dort hielten wir, und fuhren
mit der Bahn in die Innenstadt. Als erstes waren wir
bei der Prager Burg, wo wir
eine spannende Führung, auf
Deutsch, durch den Dom bekamen. Danach gingen wir
über die schöne Karlsbrücke.
Danach bekamen wir fast 2
Stunden, um zu shoppen.
Dann fuhren wir mit der
Bahn zurück zum Bus. Um
18.00 waren wir wieder in
Liberec.
Am Mittwoch wollten wir in
das böhmische Paradies. Am
Anfang spielte das Wetter
mit, aber dann fing es an zu
gießen wie Hölle. Wir mussten abbrechen. Stattdessen
besuchten wir spannende
Höhlen. Es war kalt und dunkel, aber spannend. Wieder
in Liberec gegen 16.00 Uhr,
gingen manche Schwimmen,
andere waren Essen und
wieder andere machten was
ganz Anderes.
Das Abschlussfoto - Die 7. Klasse
zusammen mit den Tschechen
Foto:NN
Am Abend gab es noch eine
große Abschluss Party. Wir
tanzten und hüpften wie die
Wilden. Die Gastgeber hatten für reichlich Essen und
Trinken gesorgt. Und als das
Fest fertig war, fuhren viele
mit vollem Bauch und schweren Beinen nach Hause. Alle
wollten nur noch eins: schlafen!!!
Am Freitag fuhren wir dann
wieder um 7.00 Uhr nach
Hause. Manche tschechische
Mädchen vergossen sogar
ein paar Tränen. Wir waren
alle traurig, dass wir wieder
nach Hause mussten, denn
somit ging eine superschöne
Klassenfahrt vorüber.
HF
Am Donnerstag waren wir
bei der Glasbläserei in Harachov. Wir sahen, wie man
früher Glas machte. Es war
sehr spannend. Viele Schüler
waren sehr fasziniert und
das Staunen hörte gar nicht
auf. Danach besuchten wir
deren Museum. Wir bekamen ein bisschen Freizeit in
dem Dorf, und danach gingen wir zu einem Wasserfall. Es war Wunderschön.
Viele Schüler nutzten die
Gelegenheit ein paar Bilder
zu machen. Gegen 15 Uhr
Let’s dance - Am Donnerstagabend
waren wir wieder an der
war Disco angesagt bevor es am nächSchule.
sten Morgen wieder nach Hause ging
Foto: NN
Seite 7
Der Haderslebener
9. Klasse: Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!
wir zu spät am Kino waren.
Lars und Jacob
Am Donnerstag auf dem Spree-Dampfer
Sonntag , den 17. Mai
Wir sind morgens gegen
07:00 Uhr von der DSH mit
der 7. Klasse losgefahren.
Wir waren gegen ca. 14
Uhr an unserem Hotel angekommen. Nach einer knappen Stunde gingen wir in
eine U-Bahn-Station, um
unsere Welcomecards zu
kaufen. Danach gingen wir
zum Panoramapunkt am
Potsdamer Platz, um einen
Überblick von Berlin zu bekommen. Am Abend sind wir
dann zum Italiener am Hackeschen Markt gegangen und
haben da dann den Abend
zusammen verbracht.
Timo, Lars K., Aurelia
Montag, den 18. Mai
Nach dem Frühstück sind wir
zu Fuß zur Siegessäule gegangen, und dort sind wir
mit der Treppe nach oben
gegangen. Danach sind wir
mit Zug und Bus zu dem
Stasi-Gefängnis in Hohenschönhausen gefahren und
haben dort eine Rundführung von einem früheren
Insassen bekommen. Am
Nachmittag sind wir zum
Alexanderplatz gefahren
und haben geshoppt und
später gegessen. Abends
saßen wir in unseren Zim-
Foto: NN
mern und haben geredet.
Marie-Luise & Marejke
Dienstag, den 19. Mai
Um 8 Uhr gab es Frühstück
im Hotel, und wir hatten uns
alle beim Frühstück getroffen. Nach dem Frühstück
bekamen wir ein bisschen
Zeit im Hotel, und am 9 Uhr
sollten wir uns wieder in der
Lobby treffen. Danach sind
wir zum Brandenburger Tor
gegangen, und wir sind
dann weiter zur Ticketbestellung für die Besichtigung
des Reichstags gegangen.
Als wir die Tickets bestellt
hatten, sind wir zum DDRMuseum weitergegangen,
wo wir spannende Sachen
über die DDR erfahren haben. Nachdem wir hier alles
gesehen hatten, bekamen
wir 3 Stunden Freizeit, in
der alle in Berlin rumgehen
konnten. Wir gingen dann
später zum Checkpoint
Charlie, wo wir spannenden
Erfahrungen über die Mauer
bekamen. Die Tickets die wir
früher am Tag bestellt hatten, waren um diese Uhrzeit
gültig, und darum sind wir
dahin gegangen. Wir hatten
eigentlich späterhin geplant,
einen Film zu sehen, aber es
wurde abgebrochen, weil
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Mittwoch, den 20. Mai
Nach dem Frühstück sind wir
mit dem Zug zum OlympiaStadion gefahren. Dort bekamen wir eine Rundführung.
Wir sahen die Umkleidekabinen, Aufwärmehallen und
die VIP-Räume. Nach der
Rundführung sind wir mit der
U-Bahn zum Ku’damm gefahren. Dort hatten wir Freizeit, wo wir einkaufen konnten. Später sind wir zur
Krumme Lanke gefahren.
Hier gingen wir um den See
und genossen die schöne
Natur. Danach sind wir zurück zum Hotel gefahren.
Abends gingen wir ins Kino
und sahen den Film Pitch
Perfect 2. Als der Film zu
Ende war, gingen wir zurück
ins Hotel.
Emma und Clara
Donnerstag, den 21 Mai
Der Wecker klingelte früh
morgens, denn um 8 Uhr
frühstückten wir. Wir trafen
uns wieder in der Lobby um
9 Uhr und gingen los. Beim
Schloss Charlottenburg fing
die zweieinhalb Stunden
lange Bootsfahrt auf der
Spree an. Wir fuhren bis
zum Molecule Man und wieder zurück. Wir sahen viele
Sehenswürdigkeiten. Das
Wetter war zum Teil sehr
gut, aber zuletzt wurde es
ein bisschen kalt.
Danach gingen wir zum Hotel zurück und hatten Freizeit. Wir fuhren zum
Ku´damm. Um 18 Uhr trafen
wir uns an der Tauentzienstraße und gingen alle
gemeinsam in ein italienisches Restaurant. Nachdem
wir mit dem Essen fertig
waren, sind wir mit der UBahn zum Hotel zurück gefahren, wo wir es uns gemütlich machten und den letzten
Abend gemeinsam genossen.
Nils und Andrea
Freitag, den 22. Mai
Nach einem gemütlichen
Frühstück haben wir Freizeit
bekommen, in der wir uns
Verpflegung für die Fahrt
kaufen konnten. Um halb
eins kam der Bus und wir
sind nach Hause gefahren.
Um ungefähr 20:20 Uhr sind
wir wieder in der Schule in
Hadersleben angekommen
und wurden von unseren
Eltern herzlich empfangen.
Aurelia, Timo, Lars K.
Am Brandenburger Tor
Foto: NN
Ausgabe Frühjahr/Sommer 2015
Und Tschüss!
Am 23. Juni fand ihre letzte
mündliche Prüfung statt (in
Gesellschaftskunde) und
schon am nächsten Tag wurden sie verabschiedet:
Wieder einmal hat eine 9.
Jahrgangsstufe die Ziellinie
überschritten und verlässt
die DSH. Zum Redaktionsschluss dieser Ausgabe war
die Abschlussfeier noch nicht
gelaufen, so dass noch keine
Bilder von diesem denkwürdigen Ereignis gezeigt werden können. Aber für alle
anderen gibt es ja ein nächstes Schuljahr an der DSH
und einen nächsten Haderslebener - dann hoffentlich mit Bildern davon. Und
auch unsere Absolventen
sind natürlich herzlich eingeladen, von Zeit zu Zeit auf
unserer Homepage nach
aktuellen Ausgaben unserer
Schulzeitung zu suchen und
sich so über ihre ”alte Penne” auf dem Laufenden zu
halten.
PS
Die 9. Klasse zu Beginn ihres letzten Schuljahres an der DSH: stehend (v.l.):
Nils Hoffmann, Max Possiel, Clara Bergmann Meyer, Emma Kragh Hansen,
Erik Loeschke, Lars Hviid Klinge, Lars Mashoff-Køgelbø, Ingrid Kiersch;
sitzend: Timo Waterkamp, Jacob Nosswitz Zachariassen, Aurelia Wabnik,
Marejke Jørgensen Christiansen, Marie-Luise Kuppe, Andrea Sandkamm
Franck.
Foto: NorbergFoto.dk
Ein Besuch an der Rinkenæs Nachschule
Wir, die Schüler/innen der
9. Klasse, wurden von Max
Possiel am 26. Februar zum
Theaterstück auf der Rinkenæs Nachschule eingeladen. Dort sollten wir ein Julie
und Romeo Theaterstück sehen. Die Schüler dieser
Nachschule hatten das Stück
zu einer modernen Version
umgeschrieben und vorgespielt.
Als wir an der Nachschule
ankamen, wurden wir von
Max Possiel freundlich begrüßt und durch die Schule
geführt. Das Theaterstück
wurde als ein Musical vorgespielt. Moderne Julie, die
sich so sehr nach Liebe sehnt,
verliebt sich in den jungen
Romeo auf einer Party und
trifft sich geheim mit ihm.
Der Junge ist ebenfalls in
die wunderschöne Julie verliebt, so kommt es zu romantischen und spannenden Momenten.
wacht, findet sie den toten
Romeo und schneidet sich
die Pulsadern auf und stirbt
neben ihm.
Die Schauspieler waren sehr
gut in ihre Rollen vertieft.
Viele von ihnen hatten wundervolle Stimmen. Die Scene
war auch mit einem selbstgemachten Balkon geschmückt. Auf dem Balkon
stand Julie immer abends,
um mit Romeo zu sprechen.
Am Ende des Stückes nimmt
Julie ein Elixier, das sie in
einem toten Zustand sein
lässt, so dass sie nicht mit
einem anderen Jungen nach
Paris fahren muss, sondern
da bleiben kann mit Romeo.
Es war ein wunderschönes
Stück, das sehr gut vorgespielt wurde. Danach verabschiedeten wir uns von Max
und fuhren wieder zurück zur
Schule.
9. Klasse
Romeo aber dachte, dass
Julie tot wäre und erschießt
sich. Als Julie wieder aufDie Romeo und Julie-Aufführung auf der Bühne der Nachschule Foto:NN
Seite 9
Der Haderslebener
Cyklistprøve
Praxis zu üben. Dabei wurde der Natur & TechnikUnterricht der DSH von
Carsten Jürgensen tatkräftig
unterstützt. Er ist Vater einer
Schülerin der 4. Klasse, war
aber auf Anfrage gleich
bereit, sein Fachwissen als
Straßenverkehrsprofi in die
praktische und theoretische
Ausbildung der jungen Verkehrsteilnehmer einzubringen. Besonders eindrucksvoll
war für die Schülerinnen und
Schüler, als sie im Fahrerhaus eines Lkw Platz nehmen
durften und feststellen mussten, was das in der Theorie
behandelte Wort "Toter
Winkel" in der Praxis bedeutet. Ein schönes Beispiel
für gelungene Zusammenarbeit der DSH mit Experten
aus der Elternschaft.
Die 6. Klasse ”erfährt” ganz
praktisch, was es mit dem
”Toten Winkel” auf sich hat.
Foto: C. Jürgensen
Die 6. Klasse hat vor der
Klassenfahrt erfolgreich die
Fahrradfahrprüfung (cyklist-
prøve) bestanden. Davor
war noch einmal Gelegenheit gewesen, Theorie und
PS
Kursus Tap- Swipe - Pinch
Im März trafen sich fünfzig
Lehrer aus sechzehn Nationen in Fuengirola in Spanien.
In einer Fortbildung, die
zum Erasmusprojekt gehört
und mit Mitteln aus der EU
gefördert wird, standen
neue Unterrichtsmethoden
mit elektronischen Medien im
Mittelpunkt.
Die meisten Schüler nutzen
bereits Tablets und Smartphones in ihrer Freizeit.
Lehrer aus 16 Ländern zum Gruppenfoto
Seite 10
Foto: HJ
An vielen Beispiele wurde
uns gezeigt, wie man diese
Geräte auch im Unterricht
einsetzen kann. Die Ausstattung in den einzelnen Schulen ist sehr unterschiedlich.
Manche Schulen haben
Tablets als Klassensatz, in
anderen stehen nur wenige
Geräte für Schüler bereit. In
diesem Fall gibt es die Möglichkeit BYOD (bring your
own device) zu nutzen. dazu
bringen die Schüler ihre eigenen Tablets oder Smartphones mit in die Schule und
nutzen sie für unterrichtliche
Zwecke. Um die neuen Medien effektiv nutzen zu können, ist es allerdings sehr
wichtig, ein gut funktionierendes Internet zu haben.
Mit vielen neuen Ideen kamen wir wieder nach Hause,
in der Hoffnung, einige davon in unserem Unterricht
einsetzen zu können.
IS & HJ
Ausgabe Frühjahr/Sommer 2015
Märchen-Lapbooks
links: Sophie und Tina arbeiten
Sprachen nicht fehlen. Bei
konzentriert an ihren Lapbooks
einigen Schülern bekamen
Foto: SD
diese einen Ehrenplatz in
der Mitte des Lapbooks, bei
anderen wurden aus den
Texten kleine Bücher erstellt
Das fast fertige Lapbook
und ins Lapbook integriert.
von Jakob H. Foto: SD
Nachdem die 4. Klasse gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Hanne Hamkens und
Susan Dirschauer fächerübergreifend das Thema
„Märchen im Deutsch- und
Dänischunterricht“ erarbeitet
hatte, war es am Donnerstag den 23.4.15 an der
Zeit, das neu erworbene
Wissen in Form eines selbst
gestalteten Lapbooks zu
präsentieren. Die Idee des
Lapbooks stammt aus Nordamerika und bietet dem
einzelnen Schüler die
Möglichkeit, sich ganz individuell mit der Thematik au-
seinanderzusetzen, hierbei
sind den vielen Ideen und
Varianten kaum Grenzen
gesetzt.
Alle Schüler hatten sichtlich
Spaß dabei, ihr ganz eigenes, zweisprachiges Lapbook während des fünfstündigen Projekttages zu erstellen. Dabei setzten sie die
unterschiedlichsten Präsentationsformen ein: Taschen,
Pop-ups, Leporellos, Umschläge und Vieles mehr.
Am Ende des Tages konnte
jeder Schüler sein ganz persönliches Lapbook in den
Händen halten.
Der Tag war für die Schüler
ein besonderes Erlebnis.
HH & SD
Natürlich durften auch die
selbstverfassten Märchen
und Hörbücher in beiden
Jakob und Mika notieren die wichtigsten Märchenmerkmale
Foto: SD
DSH-Ruderinnen in Gravenstein erfolgreich
Bei der Schulregatta
am 18. Juni war der
Mixed-Vierer der 5.
Klasse erfolgreich.
Antonia, Tjure, Katharina und Maximilian
konnten damit den
Preis nach 2008 wie-
links: Die Sieger bei der
Ehrung Foto: A. Hansen
der in die
DSH holen.
Wir freuen
uns mit euch
und über
die vielen
Teilnehmer.
PS
Seite 11
Bei der Werbung der
Teilnehmer Foto: Fei
Was hilft aller Sonnenaufgang,
wenn wir nicht aufstehen.
Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799)
DEUTSCHE SCHULE HADERSLEBEN
Ryes Møllevej 19
6100 Haderslev
Dänemark
Telefon: (+45) 74 52 47 46
Fax: (+45) 74 53 27 12
E-mail:
[email protected]
Schaut bitte regelmäßig
auf unsere Webseite:
www.dshadersleben.dk
Die Deutsche Schule Hadersleben (DSH) ist eine Schule der deutschen Minderheit in
Nordschleswig. Lokaler Träger ist der Deutsche Schul- und Kindergartenverein für Hadersleben und Umgebung. Alle Eltern, deren Kinder die DSH besuchen, sind automatisch
Vereinsmitglieder.
Sie ist eine Gesamtschule und umfasst die Klassen 0 – 9. Im Schuljahr 2014/15 werden
160 Kinder von 18 Lehrkräften unterrichtet. Die Schule arbeitet nach der dänischen
Freischul-Gesetzgebung. Ihre Wertgrundlage findet sie in den ”Grundlagen für die Unterrichts- und Erziehungsarbeit des Deutschen Schul- und Sprachvereins für Nordschleswig”. Damit steht dann fest, dass den Schülerinnen und Schülern eine freiheitliche,
demokratische Grundordnung vermittelt wird, deren Eckpfeiler Toleranz, Gleichberechtigung und die Achtung des Anderen sind. Grundlage all unseres pädagogischen Bemühens ist die intensive, kontinuierliche Zusammenarbeit von Schülern, Eltern und Lehrern.
Erst diese drei Teile als Einheit machen unsere Schule aus.
Die DSH will ihre Schüler mit deutscher Sprache und Kultur vertraut machen, sie aber
gleichzeitig möglichst optimal auf ein Leben im dänischen Staat vorbereiten. Daraus
resultiert, dass der Deutsch- und Dänischunterricht nach muttersprachlichen Gesichtspunkten unterrichtet wird. Alle Schüler der Schule wachsen somit zweisprachig auf. Die DSH
erteilt neben den dänischen auch in Deutschland anerkannte Abschlusszeugnisse nach der
9. Klasse. Die Lehrer der DSH nehmen an deutschen und dänischen Fortbildungsveranstaltungen teil.
Die Schule unterhält eine Schulfreizeitordnung (SFO), in der Kinder der Klassen 0 bis 4
von 6:30 - 8:00 Uhr und von 12:00/12:45 - 17:00 Uhr von pädagogischem Personal
betreut werden.
Vorschau
Am 11.9. bekommen wir
EinBlick in den Deutschen
Kindergartenn Hadersleben
Foto: dssv.dk
150 Jahre jung!
NaWi-Woche 39
Tschechen-Besuch
Am 11. September feiern
wir die Kleinen ganz groß.
In der Woche 39 ist wieder
dansk naturvidenskabs festival. Wir gestalten dazu wieder eine Naturwissenschaftliche Projektwoche. Am Freitag findet dann die Präsentation der Ergebnisse statt.
Der Deutsche Kindergarten
ist seit 150 Jahre jung.
Vidunderlige vilde verden ist
das landesweite Motto übersetzt also Wunderbare
wilde Welt. Unter diesem
Titel werden verschiedene
Angebote geplant und zum
Teil wieder in jahrgangsübergreifenden Gruppen
mit den Schülern durchgeführt. Es wird wild - und ihr
werdet auch wundern.
Aus unserer Partnerschule
aus Liberec kommen schon
Anfang September wieder
Gastschüler, die eine Woche
in Gastfamilen aus der zukünftigen 7. Klasse untergebracht werden.
Dies ist gewissermaßen das
”Hinspiel”. Das ”Rückspiel”
findet dann in Woche 21 im
2. Halbjahr statt, wenn unsere 7. Klasse dann wieder
nach Liberec fährt.
Eine kleine Vorschau kann
man in dieser Ausgabe lesen, da ja die diesjährige 7.
Klasse gerade erst von dort
zurückgekehrt ist.
11. September
21.-25. Sept.
6.-11. September