Ausgabe 08-2012 - Wirtschaftszeitung

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Ausgabe 08-2012 - Wirtschaftszeitung
HANDEL, HANDWERK, INDUSTRIE UND GEWERBE IN OSTBAYERN
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WWW.DIE-WIRTSCHAFTSZEITUNG.DE
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NR. 8 • AUGUST 2012 • 2,90 €
WZ-Beilage:
Recruiting
Erfolg nach Maß
Wege zum Mitarbeiter
Im Wettstreit um die
begehrten Fachkräfte gewinnt das
Thema „Recruiting“ immer mehr
an Bedeutung. Die Wirtschaftszeitung widmet daher in dieser Ausgabe der „Suche nach dem begehrten
Mitarbeiter“ eine eigene Sonderbeilage. Lesen Sie, welche RecruitingKanäle am erfolgsversprechendsten
sind, wie Netzwerke und Kooperationen für Talent-Scouting genutzt
werden können und wie es regionale Unternehmen geschafft haben,
sich durch erfolgreiches Employer
Branding als attraktive Marke zu
positionieren.
OSTBAYERN.
Immer mehr Unternehmen
lassen ihre Prozesse und
Produkte zertifizieren
und verschaffen sich
damit einen echten
Wettbewerbsvorteil.
Seiten 9 bis 14
Eine Sonderbeilage der
WWW.DIE-WIRTSCHAFTSZEITUNG.DE
NR. 8 •
Ostbayerns Wirtschaft von
Verkehrskollaps bedroht
Offenkundige Defizite der Infrastruktur könnten in der Zukunft Exporterfolge gefährden
NACHRICHTEN
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REKORD AN DER SCHULDENUHR
Abensbergs Bürgermeister Dr. Uwe
Brandl, Präsident des Bayerischen
Gemeindetages, sieht in der Verabschiedung des europäischen Fiskalpakts durchaus auch Chancen für die
Kommunen hierzulande.
Seite 2
UNTERNEHMEN
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AUTOSCHLÜSSEL IMMER DÜNNER
Der Start erfolgt jetzt auf dem koreanischen Markt: Ein neues Produktionsverfahren bei Continental in Regensburg sorgt für besonders dünne
Autoschlüssel – er ist nur noch 3,4
Millimeter dünn.
Seite 16
MAGAZIN
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DIE IDEENSCHMIEDE HÖLLEIN
Die Firmengruppe Höllein ist nicht nur
stolz auf den von ihr errungenen Innovationspreis der Wirtschaftszeitung.
Das traditionsreiche Unternehmen
entwickelt sich immer stärker zu eiSeiten 22/23
ner Ideenschmiede.
BEILAGE
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Bereits seit über 15 Jahren arbeiten wir am
Aufbau eines eigenen Glasfasernetzes in
Ostbayern. Losgelöst vom Einfluss internationaler Konzerne orientieren wir unser
Handeln konsequent an den Bedürfnissen
der Region. So errichten wir Glasfaser Ostbayern, unseren Beitrag zur Kommunikationsinfrastruktur des 21. Jahrhunderts.
Glasfaserkabel sind die Datenautobahnen des
Um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können,
benötigt man
ein hohes Maß
an Mobilität und Vernetzung. Diese
Logistik-Kompetenz wiederum
braucht als Voraussetzung für Erfolge am Markt eine intakte Infrastruktur – ein Aspekt also, der nur
über Generationen hinweg entwickelt werden kann. Projekte wie
Flughäfen oder Autobahnen werden schließlich langfristig geplant
und realisiert. Die heute aktive Gesellschaft muss vorausschauend zugunsten der nächsten Generation
Verzicht üben, um eine kontinuierliche Entwicklung zu gewährleisten, wohl wissend, dass sie die Kosten trägt, während der Nutzen den
„Anderen“ zugute kommt.
Wohl deshalb tun wir uns gerade
auf diesen für die Zukunft entscheidenden Feldern der Verkehrsinfrastruktur so schwer, Solidarität zu
üben. Sie aber ist notwendig, denn
die immer globalere Konkurrenz
schläft nicht – und verzeiht keine
noch so verständlichen Sünden.
Datenvolumen hat sich in fünf Jahren verdoppelt
Ihr
„Breitband ist Daseinsvorsorge: ein entscheidender
Standortfaktor für Unternehmen. Langfristig sind
nur Glasfasernetze bis in die Gebäude und Büros der
Kunden leistungsfähig genug“, sagt auch der Verband der kommunalen Unternehmen in Deutschland. Der Bundesverband der Deutschen Industrie
schätzt, dass bis in zehn Jahren durch den Datenturbo in der Bundesrepublik bis zu eine Million neue
Arbeitsplätze entstehen – besonders durch innovative Dienste in Energieversorgung, Gesundheit oder
Medien.
Alfred Rauscher
Geschäftsführer
Die Frage, warum die bisherigen Breitbandlösungen
per Kupferkabel nicht mehr ausreichen, lässt sich
leicht beantworten. Es genügt ein Blick auf die Nutzung des Internets in deutschen Unternehmen und
Haushalten. Allein in den vergangenen fünf Jahren
Freistaat hält das System des Finanzausgleichs für ungerecht
R-KOM: Glasfaser-Pionier
für die ostbayerische Wirtschaft
21. Jahrhunderts. Deshalb arbeitet R-KOM mit
Hochdruck am Ausbau des eigenen Glasfasernetzes.
Wie sich die Diskussionen gewandelt haben: Noch
vor wenigen Jahren waren es beinahe ausschließlich Faktoren wie eine gute Straßenanbindung und
günstige Preise von Grundstücken, die für ansiedlungswillige Unternehmen auf der Wunschliste ganz
oben standen. Seit einiger Zeit jedoch steht bei
kleinen, mittleren und großen Unternehmen ein
ganz anderer Punkt ganz oben auf der Prioritätenliste: der schnelle Direkt-Zugang auf die Datenautobahn – im besten Falle per Glasfaser. „Ein Glasfaseranschluss ist heute genauso wichtig für ein
Unternehmen wie eine gute Straßenanbindung“,
weiß beispielsweise Manfred Koller, der Leiter der
Regensburger Wirtschaftsförderung, aus vielen Gesprächen.
hat sich das Datenvolumen pro Nutzer mehr als verdoppelt, von rund sechs auf über 14 Gigabyte im Monat. Und die Experten sind sich einig: Der Trend wird
anhalten.
Vernetztes Arbeiten, Online-Shops & Co.
brauchen Bandbreiten in neuer Dimension
Für immer mehr Unternehmen auch in der Region Regensburg wird eine schnelle, leistungsfähige Internetanbindung zu einer der wichtigen Voraussetzungen
für den Erfolg. Im professionellen Bereich sind Kollaborations-Lösungen die entscheidenden Treiber.
Die Zukunft liegt im vernetzten Arbeiten über Unternehmensgrenzen hinweg – mit Kunden, Lieferanten
und Geschäftspartnern. Die zunehmende Bedeutung
von Home-Offices, Videokonferenzen mit Tochtergesellschaften, die Telefonie mit Skype oder Google,
Telearbeit, mobile Arbeitsplätze und immer größere
Datenmengen in virtuellen Datenbanken – wie hochauflösende Fotos bei Immobilienanbietern – machen
höhere Bandbreiten immer wichtiger.
AuchdieAuslagerungvonIT-LeistungeninVerbindung
mit der Automatisierung von Prozessen (wie OnlineShops oder Logistik-Abläufe) machen Glasfaser-Lösungen überlebenswichtig. An Bedeutung gewinnen
werdenauchCloud-Computing-Lösungen:Wenninden
nächstenJahrenComputerund Workstationszu reinen
Ein- und Ausgabegeräten werden und die eigentliche
VerarbeitungundSpeicherungbeiIT-Dienstleisternerfolgt,wirddasübertrageneDatenvolumenweitersignifikantansteigen.„HerkömmlicheBreitbandanschlüsse
werden dann zur Bremse für den Unternehmenserfolg“, sagt R-KOM-Geschäftsführer Alfred Rauscher.
Deutschland ist beim Thema Glasfaser unter den Industrieländern europa- und weltweit eher auf einem
der hinteren Plätze zu finden. Laut einer aktuellen
Studie eines europäischen Koordinierungsgremiums
zum Breitband-Netzausbau, des Fibre to the Home
Council, sind aktuell nur etwa ein halbes Prozent aller deutschen Breitband-Nutzer über ein Glasfaserkabel mit dem Netz verbunden.
Umso wichtiger ist deshalb das Engagement der
R-KOM in der Region: R-KOM gehört bundesweit zu
den Pionieren im Bereich der Kommunikation „in
Lichtgeschwindigkeit“: Als eines der ersten Unternehmen in der Bundesrepublik hat R-KOM begonnen, ein eigenes Glasfasernetz zu bauen. Von diesen Investitionen profitieren heute bereits mehr
als 10.000 Kunden im Raum Regensburg. Einer der
großen Schwerpunkte waren von Anfang an die Unternehmen und Gewerbegebiete der Region. So gehören das Gewerbegebiet Burgweinting-Süd, der
Regensburger Biopark und das Industrie- und Gewerbegebiet in Haslbach bereits heute zu denjenigen
Zukunfts-Standorten, in denen kleine und mittelständischeUnternehmen mit Höchstgeschwindigkeit
ans World Wide Web angeschlossen sind.
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JENS HENNING-BILLON
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Mittelbayerischer Verlag
Kumpfmühler Straße 9,
93047 Regensburg
Tel.
0800-207 0006
(gebührenfrei, nur aus den Festnetzen)
Mail [email protected]
Online www.die-wirtschaftszeitung.de
5 0 1 0 8
4 191951 902904
Bayern will den Länderfinanzausgleich vor dem Bundesverfassungsgericht zu Fall bringen. Ungeachtet massiver Kritik beschloss das
schwarz-gelbe Kabinett, bis Ende des
Jahres gegen die milliardenschwere
Umverteilung zu klagen. „Wir sind bereit zur Solidarität, aber der Umfang
der Solidarität muss gerecht gestaltet
werden“, sagte Ministerpräsident
Horst Seehofer. „Es geht um die Wahrung bayerischer Interessen, es geht
um den Schutz bayerischer Steuergelder.“
Den vier Geberländern – Bayern,
Baden-Württemberg, Hessen und
Hamburg – standen im vergangenen
Jahr zwölf Nehmerländer gegenüber.
Umverteilt wurden dabei insgesamt
7,308 Milliarden Euro. Der Freistaat
musste davon 3,66 Milliarden Euro
MÜNCHEN.
Im neuen Glasfaser Ostbayern Hochgeschwindigkeits-Netz steht genügend Leistung für alle Unternehmensanwendungen zur Verfügung. Heute bietet
R-KOM Datenraten von 100 MBit/s an, doch die Glasfaser ist 100 Millionen mal schneller als die alte Kupferleitung. Eine starke Reserve für die Zukunft. „In
den nächsten Jahren wollen wir unser Netz weiter
mit Höchstleistung ausbauen, davon wird die Region
profitieren“, sagt Alfred Rauscher.
schultern. Größter Empfänger war
im Jahr 2011 Berlin mit mehr als
drei Milliarden Euro. Bis in die 80er
Jahre gehörte Bayern ebenfalls zu
den Empfängerländern, mit rund
3,5 Milliarden Euro. Seitdem hat der
Freistaat über 38 Milliarden Euro in
den gemeinsamen Finanztopf überwiesen. „Wir können es nicht mehr
vertreten, wenn wir fast vier Milliarden jedes Jahr abgeben“, betonte
Seehofer.
Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann
(Grüne) sagte, er halte eine Verhandlungslösung weiter für den
richtigen Weg. Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) sei beauftragt, einen „ambitionierten Zeitund Arbeitsplan“ für Verhandlungen vorzulegen. (dpa/wz)
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VON GERD OTTO
alle wollen ihn, den Datenturbo mit der Glasfaser – aber wer baut ihn? Oder noch besser
wer bezahlt ihn?
Die Telekommunikation ist schon eine verrückte Welt: Im Jahr 2010 ersteigerten die
drei Telekommunikationsunternehmen (Telefonica, Vodafone und Telekom) nationale
Mobilfunkfrequenzen der vierten Generation (LTE). Für das Recht, Breitband per Funk
zu liefern, zahlten sie 3,6 Milliarden Euro in
die Kasse des Finanzministers. Im gleichen
Zeitraum legte der Bund in seiner Breitbandstrategie zwar das Ziel, mindestens
50 MBit/s für 75 Prozent der Bevölkerung bis
2014, fest, stellt aber nur Geldmittel in Höhe von einigen hundert Millionen Euro zur
Umsetzung bereit. Dies erinnert mich an einen „Marschbefehl ohne Verpflegung“. Länder und Kommunen bemühen sich dieses Defizit auszugleichen, doch in vielen Fällen
scheitern die Vorhaben an der kleinteiligen
Handlungsweise und der fehlenden Wirtschaftlichkeit.
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Mehr Solidarität
Bayern klagt in Karlsruhe
Datenhighway der Zukunft
für Ostbayerns Unternehmen
Sehr geehrte Kunden
und Interessenten,
KONTAKT
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tung der Firmen – steht eine erheblich
verbesserte Anbindung an den Flughafen München ganz oben auf der Prioritätenliste der Region Ostbayern. Exportbeziehungen lassen sich schließlich nur dann ausbauen, wenn mit den
Geschäftspartnern im Ausland regelmäßig Kontakt gehalten werden kann,
ist Manfred Fichtl überzeugt: „Treffen
von Angesicht zu Angesicht sind trotz
Internet noch immer entscheidend.“
Ostbayern benötige deshalb eine direkte Schienenanbindung im Stundentakt „ohne kompliziertes Umsteigen“. Als nicht minder wichtig erachtet die Kammer eine möglichst attraktive Verbindung nach Pilsen und Prag,
um die Kooperation mit der tschechischen Wirtschaft voranzubringen.
Der „kombinierte Verkehr“ müsse
wieder eine größere Rolle spielen. Damit die Züge von den Seehäfen schneller zum Terminal Regensburg gelangen, ordnet die IHK die Elektrifizierung der Strecke Hof-Regensburg als
Seiten 4/5
„Top-Projekt“ ein.
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02/2012
Standortfaktor
Glasfasernetz:
Dieser Ausgabe liegt das RBusiness-Journal der
R-KOM bei.
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REGENSBURG. Ostbayerns Wirtschaft
sorgt sich – nicht zuletzt angesichts
des Streits um den Ausbau des Airport
München – weniger um die Auswirkungen der internationalen Finanzkrise als vielmehr darum, ob die Infrastruktur zu Hause nicht tatsächlich
zum Bremsfaktor einer bisher außerordentlich erfolgreichen Wirtschaftsentwicklung werden könnte. Wie die
Industrie- und Handelskammer für die
Oberpfalz und den Landkreis Kelheim
ermittelt hat, punkten die ostbayerischen Unternehmen weltweit mit modernster Technik, gutem Design und
kundenorientiertem Service und dürften deshalb ihre Exportquote von derzeit 50 Prozent noch steigern können.
Doch um international weiter zu
wachsen, brauche die Wirtschaft, so
betont der bei der der IHK für Außenwirtschaft zuständige Geschäftsführer
Dr. Alfred Brunnbauer, nicht nur die
Innovationskraft ihrer Firmen und
entsprechend qualifizierte Fachkräfte:
„Es kommt vielmehr auch auf leistungsfähige grenzüberschreitende Logistik an.“ Logistik bedeute dabei auch
ganz konkret den Transport von Waren. Um aber als Logistikunternehmen
den Firmen der Region maßgeschneiderte Dienstleistungen für Transport,
Lagerung und Service anbieten zu
können, bedarf es möglichst guter Verkehrsverbindungen, wie der Vorsitzende des IHK-Verkehrsausschusses,
Manfred-Jürgen Fichtl, betont.
Schon heute seien die Verkehrswege überlastet, gleichzeitig aber weisen
die Prognosen für die nächsten Jahre
steil nach oben. Die Konsequenz aus
Sicht von Manfred Fichtl: „Wir müssen dem drohenden Kollaps gegensteuern, wenn wir auch in Zukunft
mobil und erfolgreich bleiben wollen.“
Dies sei nur möglich, wenn neben den
erforderlichen Straßen und Schienenwegen auch die Donauverbindung
ausgebaut werde. Vor allem aber – mit
Blick auf die internationale Ausrich-
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FREIEXEMPLAR
JOURNAL
Besser informiert: Standortfaktor Glasfaser
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VON GERD OTTO
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VON MARTIN ANGERER
Für gut befunden
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THEMA DES MONATS
Repräsentanten der Wirtschaft, der
Wissenschaft und der Verkehrsbranche sorgen sich um die Verkehrsinfrastruktur: sie fürchten, international
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abgehängt zu werden.
AUSBILDUNG
Zwei bemerkenswerte Projekte: Bei
dm führen Azubis zum Ende ihrer
Ausbildungszeit eine Filiale in Eigenregie, bei BMW engagieren sie sich in
sozialen Einrichtungen.
Seite 6
POLITIK
Die IHK informiert über die Entwicklung in den USA. Experten sind überzeugt: Nur wer einen guten Partner
vor Ort hat, wird auf diesem Markt erSeite 7
folgreich sein können.
ANSPRECHPARTNER
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Redaktion: Martin Angerer
Tel.: (09 41) 20 71 98
Mail: martin.angerer@
die-wirtschaftszeitung.de
Anzeigenverkauf: Oliver Schäfer
Tel.: (09 41) 20 73 97
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Ein Produkt der
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WIRTSCHAFTSZEITUNG
Eigene Haushalte in Ordnung bringen
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macht eine Gemeinde, eine Stadt wie
Abensberg mit dem zu erwartenden
„Geldsegen“? Nun, einerseits lächelt
auch der Gemeindetags-Präsident und
CSU-Politiker über diese ironische
Übertreibung. Auf der anderen Seite
kommt die Antwort fast wie aus der
Pistole geschossen: „Natürlich investieren wir verstärkt in die Infrastruktur von Kinderbetreuung und Kindergärten.“
VON GERD OTTO
REGENSBURG. Die vermeintlich positiven Aspekte der Europäischen Union
wie „grenzenlose Freiheit“ oder auch
ein auf den Binnenmarkt zurückzuführender Wohlstand mit der Gemeinschaftswährung Euro wurden in den
letzten Jahrzehnten durchaus genossen, eigentlich aber eher gedankenlos
hingenommen. Dass man nämlich dafür Voraussetzungen schaffen muss,
um dieses Europa auch langfristig als
Erfolgsgeschichte betrachten zu können – interessierte weder den einzelnen noch die Politik.
Dies hat sich nicht zuletzt vor dem
Hintergrund der europäischen, ja weltweiten Wirtschafts- und Schuldenkrise schlagartig geändert: Der Begriff Fiskalunion schlägt Wellen, beschäftigt
Europas Parlamente und – Beispiel
Deutschland – muss vor den Verfassungsrichtern Bestand haben.
500 Kommunen ohne Etatausgleich
Dr. Brandl nennt bei einem Gesamtbudget von 24 Millionen Euro einen
Betrag von elf Millionen Euro und verweist dabei darauf, dass es ja mit dem
Bau von Kinderbetreuungsanlagen
nicht getan sei. Vielmehr fallen bei
diesem Thema (Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz) vor allem die dauerhaften Personalkosten ins Gewicht. „Aber
derartige Investitionen sind nötig“, betont Dr. Brandl und spricht augenzwinkernd, jedoch durchaus voller
Ernst vom „Kampf ums Kind“.
Freilich, der Bayerische Gemeindetag
hat eine sehr heterogene Mitgliederstruktur, und dies nicht nur in Bezug
auf die Einwohnerzahl. Immerhin repräsentiert die größte Kommune des
Verbandes 70 000 Einwohner. Viel gravierender aber sind die strukturellen
Unterschiede zwischen den bayerischen Gemeinden. Nicht weniger als
500 bayerische Kommunen können
derzeit ihren Haushalt nicht ausgleichen.
Auch wenn es darunter einige geben sollte, die nicht gerade unverschuldet in diese missliche Lage geraten sind, so gibt es durchaus ganze Regionen, wo staatliche Förderung not
tut, weil die Ursachen mit politischen
und gesellschaftlichen Entwicklungen
zusammenhängen. Erwähnt seien dramatische Einwohnerverluste und ein
enormer Rückgang an Arbeitsplätzen,
worunter etliche Gemeinden im nordostbayerischen Raum zu leiden haben.
Dementsprechend hat der Gemeindetag ein Sonderstrukturhilfeprogramm für die Region um die Landkreise Wunsiedel, Tirschenreuth, Hof,
Kronach, Kulmbach sowie die Stadt
Hof gefordert. Diese „Modellregion demografischer Wandel“ möchte eine
Entlastung der betreffenden Kommunen von den Umlagen an den Bezirk
und den jeweiligen Landkreis sowie eine Entschuldung der Gemeindehaushalte herbeiführen. Wie der Bürgermeister von Selbitz, Klaus Adelt, betont, sollte den Gemeinden aber auch
offensiv geholfen werden, nämlich bei
Neuinvestitionen: „Diesen Kommunen muss in allen Programmen der
Höchstfördersatz gewährt werden!“
Die Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler zeigt, dass die Schulden
der öffentlichen Hand in Deutschland ein Rekordhoch erreicht haben:
Bund, Länder und Kommunen standen am Ende des ersten Quartals 2012
mit 2,042 Billionen Euro in der Kreide.
Foto: dpa
Die Folgen des Fiskalpakts
Wie auch immer die Entscheidungsprozesse in den einzelnen EU-Staaten
ausgehen werden, der vom Deutschen
Bundestag immerhin mit Zwei-Drittel-Mehrheit beschlossene Fiskalpakt
hätte auf jeden Fall ganz konkrete Folgen, etwa für die Finanzen unserer
Städte und Gemeinden. Und gerade
deshalb sieht der Präsident des Bayerischen Gemeindetags, Abensbergs Bürgermeister Dr. Uwe Brandl, in der Einigung von Bund und Ländern in Sachen Fiskalpakt durchaus eine Chance, die Kommunalfinanzen in Ordnung zu bringen. Und dies sei auch
dringend erforderlich.
Denn selbst Deutschland ist in hohem Maße verschuldet. In Relation
zum Bruttoinlandsprodukt waren sogar die Spanier – vor der dramatischen
Immobilien- und Finanzkrise auf der
Iberischen Halbinsel – besser aufgestellt als wir. Bund, Länder und Kommunen in Deutschland sind mit über
zwei Billionen Euro (eine Zahl mit
zwölf Nullen) verschuldet. Tag für Tag
müssen etwa 210 Millionen Euro an
Steuergeldern für Zinsen aufgebracht
werden.
einnahmen. Würde man, so kritisiert
zum Beispiel der Internationale Währungsfonds die Bundesrepublik, diese
konjunkturellen Einflüsse herausrechnen, dann wäre das strukturelle
Defizit Deutschlands in den Jahren
2009 bis 2011 sogar von einem Prozent
auf 1,4 Prozent gestiegen.
Entwicklung der Kassenkredite, die eigentlich ja nur zur kurzfristigen Sicherung der Zahlungsfähigkeit dienen
sollten, seit dem Ausbruch der Finanzkrise 2008 aber um 15 Milliarden Euro
zugelegt haben. Die jetzt offenbar als
Instrument zur dauerhaften kommunalen Schuldenfinanzierung benutzten Kassenkredite haben derzeit eine
Höhe von 45 Milliarden Euro erreicht.
Die positive Reaktion der Kommunen auf die Verabschiedung des Fiskalpakts beruht nicht zuletzt darauf, dass
sie künftig die Kosten der Eingliederungshilfe von 13,8 Milliarden Euro
pro Jahr nicht mehr tragen sollen, handele es sich hier doch um eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Für kommunale Sozialausgaben haben die
Städte und Gemeinden bisher ohnehin über 45 Milliarden Euro ausgegeben.
Wie sehr die „europäische Schuldenbremse“ auch Deutschland (also
nicht nur Griechenland, Spanien oder
Italien) vor gewaltige Herausforderungen stellt, macht der Deutsche Städteund Gemeindetag an zwei Zahlen
deutlich. Dem derzeitigen Bruttoinlandsprodukt entsprechend, wären
nach den Vorgaben des Fiskalpakts exakt 12,85 Milliarden als strukturelles
Defizit zulässig. Gleichzeitig aber verweist der Verband darauf, dass allein
schon die Verschuldung der Kommunen 2011 um 6,4 Milliarden Euro zugenommen habe, ganz zu schweigen
vom Verhalten des Bundes und der
Länder. Insgesamt lag die Neuverschuldung der drei staatlichen Ebenen
bei 25 Milliarden Euro, aber auch nur
aufgrund der deutlich höheren Steuer-
Eingliederungshilfe gestrichen
Und die Städte und Gemeinden, darauf
macht Dr. Brandl auch in seiner Eigenschaft als Vizepräsident des Deutschen
Städte- und Gemeindebundes aufmerksam, sind von dieser Misere voll
betroffen. Selbst im wirtschaftlichen
Boomjahr 2011 registrierten die deutschen Kommunen ein Defizit von 2,9
Milliarden Euro. Am treffendsten zeigt
sich dieses Dilemma nach Auffassung
des Verbands an der explosionsartigen
Was geschieht mit „Geldsegen“?
Mit dieser „strukturellen Schieflage“
muss Dr. Uwe Brandl natürlich insbesondere als Bürgermeister der Stadt
Abensberg, also mit Blick auf die einzelne Gemeinde, eben vor Ort umgehen und begrüßt deshalb die mit dem
Freistaat Bayern erst kürzlich erzielte
Einigung in puncto Kommunaler Finanzausgleich.
Zum einen habe sich die Staatsregierung bereit erklärt, die durch die
Übernahme von Leistungen für die bereits erwähnte Eingliederungshilfe frei
werdenden Mittel „ungeschmälert“ an
die Kommunen weiterzugeben, auf
der anderen Seite unterstreicht der
Bürgermeister die Bedeutung der Einwohnergewichtung.
Bei den Verhandlungen mit Finanzminister Markus Söder sei es schließlich gelungen, eine strukturelle, geradezu historische Veränderung im System der Schlüsselzuweisungen zu erreichen. Damit werde, so Dr. Brandl,
der gestiegene Grundbedarf in allen
Gemeinden besser berücksichtigt, indem etwa auch der Großstadtzuschlag
begrenzt wurde. Der kommunale Anteil am gesamten „Kuchen Finanzausgleich“ mit einem Volumen von 427
Millionen Euro wird 2013 leicht erhöht bei 12,75 Prozent liegen. Und was
UNTERNEHMEN UND VERBÄNDE IN DIESER AUSGABE
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FINANZEN
Das Finanzierungsvolumen der Energiewende wird auf 335 Milliarden Euro geschätzt. Laut Rainer Ehbauer
(HypoVereinsbank) kann die Finanzierung gemeistert werden. Seite 8
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Dr. Uwe Brandl, Präsident des Gemeindetages, sieht im Fiskalpakt Chancen für die Kommunen
Die EG-Verordnung 2257/49 regelt die Eigenschaften und
Klassifizierungen für in die
EU eingeführte
Bananen. So
müssen die Bananen mindestens 14
Zentimeter lang und 27 Millimeter
dick sein. Die Krümmung schreibt
die Verordnung übrigens nicht vor,
auch wenn sich dieses Gerücht hartnäckig hält. Wie sinnhaft diese Verordnung auch sein mag, sie setzte
bei ihrer Einführung 1994 auf jeden
Fall einen Standard. Seitdem gibt es
Qualitätsnormen, an denen sich Importeure messen lassen müssen.
Für Unternehmen ist der Nachweis von Normen und Standards für
die Qualität ihre Produkte und
Dienstleistungen mittlerweile eine
Selbstverständlichkeit. Nur wer belegen kann, dass seine Prozesse allgemeingültigen und transparenten
Standards genügen, kann sich auf
dem Markt behaupten. Daher ist es
nicht überraschend, dass das Thema
Zertifizierung im Rahmen eines
Qualitätsmanagements immer
mehr an Bedeutung gewinnt. Egal,
ob Maschinenhersteller, Krankenhaus oder Gemüsebauer, ein Prüfsiegel gibt den Kunden oder Patienten die nötige Gewissheit, dass hier
erstklassige Arbeit geleistet wird.
Die Wirtschaftszeitung beschäftigt sich in dieser Ausgabe ausführlich mit dem Thema Zertifizierung.
Dabei haben wir festgestellt, dass
sich hier mittlerweile eine komplette Branche entwickelt hat: von den
hoch spezialisierten Prüfinstituten
bis hin zu Anbietern, die Unternehmen auf das Audit vorbereiten.
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NACHRICHTEN
SEITE 2 | AUGUST 2012
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24-Autobahn-Raststätten ............................ SEITE 7, 19
Agentur für Arbeit Regensburg ...................................... 3
Aigner Mode .................................................................... 26
Audi .................................................................................. 27
AVL Software and Functions ........................................... 3
Bavaria Flocktechnik ....................................................... 17
Bayerischer Gemeindetag................................................2
Bayerischer Hotel- und Gaststättenverband ................ 9
Bayerisches IT-Sicherheitscluster.................................21
Bayerisches Rotes Kreuz ................................................12
Bayerisches Wirtschaftsministerium............................18
BCS Öko-Garantie ...........................................................13
bfk Ingenieure ................................................................. 10
BioPark Regensburg....................................................... 26
Birnthaler .........................................................................24
BMW Group ...............................................................24, 27
BMW Werk Regensburg ............................... 4, 6, 7, 14, 17
Brustzentrum am Klinikum St. Marien Amberg ..........13
Bundesagentur für Arbeit............................................. 6,7
Bundesverband deutscher Unternehmensberater ...... 3
Caterpillar .........................................................................14
Continental .................................................................. 3, 16
Contur .............................................................................. 26
Cube-Bikes .......................................................................19
Dekra .................................................................................12
Deutsche Gesellschaft für Qualität................................12
Deutsche Technoplast .................................................... 17
Deutscher Bauernverband .............................................. 9
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Deutsches Institut für Normung DIN ....................... 9, 12
Diözese Regensburg........................................................ 17
dm-drogerie markt ........................................................... 6
Dömges Architekten ...................................................... 10
Donau-Speditions-Gesellschaft Kiessling ................... 10
E.on..............................................................................18, 21
Export-Club Bayern e.V. ................................................... 9
Flughafen München GmbH..........................................4, 5
Funkhaus Regensburg ....................................................16
Gesellschaft für Konsumforschung..............................20
Handwerkskammer Niederbayern/Oberpfalz.............. 3
Hochschule Amberg-Weiden .............................. 8, 10, 18
Hochschule Deggendorf .................................................15
Höllein-Unternehmensgruppe ................................22, 23
Hypovereinsbank .............................................................. 8
ImmobilienScout24.......................................................... 3
IHK Oberpfalz/Kelheim ................... ................... 1, 15, 26
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung........... 3
Integrationsfachdienst Oberpfalz.................................. 17
Katholische Jugendfürsorge .......................................... 17
Kloster Waldsassen ......................................................... 17
Krankenhaus der barmherzigen Brüder Regensburg .12
Landesverband bayerischer Transport- und
Logistikunternehmen...................................................4, 5
LGA Intercert ................................................................... 10
LMU München ..................................................................15
MAN.................................................................................... 9
Max Bögl Windpower ......................................................16
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Naabwerkstätten .............................................................14
Nabaltec........................................................................... 26
Neumarkter Lammsbräu ...............................................24
Njusan Karate Altinger .................................................... 11
Ostwind .............................................................................. 9
Pegasus............................................................................ 25
Postbank ...........................................................................15
Procum Cert .....................................................................12
QGJB Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer
Steuerberater.................................................................. 10
Regionalmarketing Oberpfalz ....................................... 26
Sennebogen .....................................................................14
SKZ-Cert ...........................................................................14
Sparda Bank Ostbayern.................................................. 17
Stadt Regensburg............................................................. 3
Stadtmarketing Regensburg..........................................16
TAW Cert.......................................................................... 10
Techniker Krankenkasse................................................. 17
TraumaNetzwerk Ostbayern ......................................... 25
Trixi Schober ................................................................... 26
TÜV Rheinland ................................................................. 11
TÜV Süd ................................................................ 11, 12, 14
Uniklinikum Regensburg.......................................... 18, 25
United Products .............................................................. 27
Universität Regensburg .....................4, 5, 7,8, 15, 21, 26
Vereinigung der bayerischen Wirtschaft ......................16
Viro ....................................................................................19
Wirtschaftsjunioren Regensburg...................................16
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NACHRICHTEN
WIRTSCHAFTSZEITUNG
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Die Suche nach den „richtigen Köpfen“
Der Business Talk der Regensburger Agentur für Arbeit setzte Impulse für eine „Region im Umbruch“
Firmenlenker in der Pflicht
„Wir brauchen die richtigen Köpfe, nicht unbedingt die besten.“ Thomas Ebenhöch, Standort- und
Werkleiter von Continental in Regensburg, sprach den ostbayerischen Unternehmen sicher aus der Seele, als er
im Rahmen des „BA Business Talks“
der Regensburger Agentur für Arbeit
vor über 80 Vertretern großer regionaler Arbeitgeber diesen Aspekt des vielzitierten Fachkräftemangels hervorhob. Es gehe bei diesem Thema nicht
nur um Ingenieure und Ärzte. Vielmehr sollte klar sein, dass Karrieren
auf jeder Ebene möglich sind.
Das von der Bundesagentur für Arbeit neu entwickelte und deutschlandweit durchgeführte Veranstaltungsformat bestand aus zwei Impulsreferaten
sowie einer Diskussionsrunde, die sich
unter der Moderation von Martin Angerer, dem Redaktionsleiter der Wirtschaftszeitung, insbesondere den Auswirkungen des demographischen
Wandels auf den Arbeitsmarkt der Region widmete. Und in der Tat wurde es
jene kommunikative Plattform, wie
sie von Gabriele Anderlik, der Vorsitzenden der Geschäftsführung der
Agentur für Arbeit Regensburg, als
Ziel ausgegeben worden war: „Nicht
trockenes Dozieren, sondern Impulse
setzen und den Austausch unter den
Unternehmen der Region fördern.“
Skizzierte Dr. Ulrich Walwei, der Vizedirektor des Instituts für ArbeitsREGENSBURG.
Business Talk: Kompetente Podiumsteilnehmer aus Wirtschaft und PoliFoto: Agentur für Arbeit
tik diskutierten das Thema Fachkräftemangel.
markt- und Berufsforschung (IAB),
einleitend die verschiedensten Merkmale, die bereits heute auf RecruitingProbleme hinweisen könnten (siehe
auch Interview in der WZ-Beilage „Recruiting“), so hatte er zur Illustration
der Rahmenbedingungen ganz konkrete Fakten parat: Schon jetzt deutet
das Verhältnis zwischen der Zahl der
Arbeitslosen und der offenen Stellen
bei den Metall- und Elektroberufen sowie dem Gesundheits- und Pflegepersonal einen spürbaren Fachkräftemangel an. Und dies sind genau jene Be-
rufsgruppen, die gerade für Ostbayern
von Bedeutung sind. Vor diesem Hintergrund befasste sich Monika Varnhagen, die Geschäftsführerin der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung
(ZAV) bei der Bundesagentur für Arbeit, ganz speziell mit dem Aspekt
„Zuwanderung“, einem der zahlreichen Handlungsfelder zur Sicherung
der Fachkräfte in Deutschland. Das Interesse der zunehmend internationaler ausgerichteten Bewerber an
Deutschland sei vor allem von den guten Beschäftigungschancen geprägt
«
und nicht zuletzt auch vom deutschen
Image als Technologiestandort. Wie
Arbeitgeber ausländischen Mitarbeitern den Einstieg in ihr Unternehmen
erleichtern können, darüber berichtete unter anderem Dr. Georg Schwab,
der Geschäftsführer der in der Motorund Antriebstechnik tätigen AVL Software & Functions GmbH: „Bei uns hat
jeder ausländische Mitarbeiter einen
Paten, einen Mentor.“ Fachkräfte im
Handwerk, davon zeigte sich Hans
Pschorn, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer
Niederbayern-Oberpfalz, überzeugt,
seien gerade nicht nur über den Lohn
zu gewinnen. Vielmehr bilden gerade
diese Betriebe ihren Nachwuchs und
ihre künftigen Fachkräfte selbst aus.
Pschorn verwies darauf, dass sich der
Markt verändert habe: „Nicht der Arbeitnehmer ist künftig der Suchende,
sondern die Arbeitgeber und Ausbilder sind auf der Suche.“ Dass sich von
diesem Trend sogar die Boomregion
Regensburg nicht abkoppeln könne,
bestätigte der Leiter der Wirtschaftsförderung bei der Stadt Regensburg,
Manfred Koller. Gleichzeitig betonte
er aber, wie sehr gerade die hohe Lebensqualität in der Region auf Dauer
zum entscheidenden Kriterium zugunsten der einheimischen Unternehmen werden könnte. Winfried Mellar,
IHK-Geschäftsführer im Bereich Weiterbildung, forderte die Firmen auf,
noch nicht genutzte Leistungspotenziale der Mitarbeiter zu nutzen.
BMW
Werk Regensburg
Beträchtliche Unterschiede bei den Mietpreisen in den deutschen Hochschulstädten
www.bmw-werkregensburg.de
dieser Umfrage übrigens die eigenen
vier Wände.
In Deutschland gibt es 267 staatliche Universitäten und gleichgestellte
Hochschulen. Neben dem Ranking der
beliebtesten Universitätsstädte und
Universitäten sowie der besten Hochschuleinrichtungen bietet ImmobilienScout24 nun eines für die Mietpreise an den 166 Uni-Standorten. Danach gehören die teuersten Universitätsstädte München, Frankfurt am
Main, Hamburg, Heidelberg und Stuttgart mit zu den bevorzugten. Sie liegen
mit ihren Mietpreisen für einen Quadratmeter kalt über der Zehn-Euro-Marke. Mit Abstand steht München dabei
mit 13 Euro an der Spitze. Hier ist ein
Wohnheimplatz oder eine StudentenWG wahrscheinlich die günstigere Alternative, glauben die Autoren der Untersuchung beobachtet zu haben.
Die Ludwig-Maximilians-Universität in München ist nach der Fernuniversität Hagen die Einrichtung mit
den meisten Studenten und gehört
wie die TU München zu den zwölf Elite-Universitäten Deutschlands. Auch
am Standort der ältesten deutschen
Universität, der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, die ebenfalls zu
Teures Pflaster: Regensburgs Studenten zahlen hohe Mieten.
Foto: Wagner
diesem Kreis der besten Hochschuleinrichtungen gehört, müssen die
angehenden Akademiker mit einer
hohen Miete kalkulieren: 10,70 Euro pro Quadratmeter.
Im Mittelfeld des ImmobilienScout24-Rankings rangieren solche
begehrten Uni-Städte wie Dresden,
Göttingen, Berlin und Aachen. Hier
liegen die Mietpreise zwischen 6,40
und 7,60 Euro für den Quadratmeter Wohnung. Berlin verfügt mit 14
staatlichen Hochschuleinrichtungen, davon zwei Elite-Universitäten,
über die meisten aller deutschen
Städte. Außerordentlich preiswert
mieten Studenten in Leipzig. Schon
für fünf Euro im Schnitt ist in der
Uni-Stadt der Quadratmeter „kalt“
zu haben. Den mieterfreundlichsten Preis in Höhe von 4,40 Euro bietet Nordhausen in Thüringen, der
Standort der gleichnamigen Fachhochschule.
Und wo liegt Passau mit seinen
„gefühlten“ Münchner Verhältnissen? Laut ImmobilienScout24 liegt
die Drei-Flüsse-Stadt direkt hinter
Berlin auf Platz 41 mit 7,27 Euro pro
Quadratmeter. Günstiger sind – aus
bayerischer Sicht – die Mietpreise
unter anderem in Landshut (6,87
Euro), Deggendorf (6,20 Euro), Amberg (6,08 Euro), Ansbach und Freising (5,64 Euro), Coburg (5,59 Euro),
Schweinfurt (4,97 Euro). Und wer
liegt im Vorderfeld dieses Rankings?
Unter den Top 10, also noch vor Regensburg, ermittelten die „Immobilienscouts“ bei dieser Untersuchung
den Hochschulstandort Ingolstadt:
Hier muss der Wohnungssuchende
mit 9,84 Euro pro Quadratmeter
rechnen, während für Regensburg
von 8,99 Euro ausgegangen wurde.
Bamberg wird hier mit 8,42 Euro gelistet, Rosenheim folgt mit 8,27 Euro vor Bayreuth und Nürnberg mit
Quadratmeterpreisen von 7,85 Euro
sowie Würzburg (7,68 Euro), NeuUlm (7,63) und Augsburg mit 7,51
Euro.
Weitere
Infos
auf
www.news.immobilienscout24.de.
(go)
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BONN. In Krisensituationen können
GmbH-Geschäftsführer verpflichtet
sein, qualifizierte Berater hinzuzuziehen, um eine Insolvenzgefahr
auszuschließen. In diesem Zusammenhang weist der Bundesverband
Deutscher Unternehmensberater
(BDU) auf eine Entscheidung des
Bundesgerichtshofs (BGH; Urteil
vom 27. März 2012 – II ZR 171/10)
hin. „Das Urteil führt faktisch zu einer ständigen Prüfungspflicht für
Unternehmensverantwortliche, ob
ein Insolvenzantrag zu stellen ist“,
so Professor Paul Groß, Vorsitzender
des BDU-Fachverbandes Sanierungs- und Insolvenzberatung. Der
BGH betont, dass nicht hinreichend
sachkundige Geschäftsführer fachlich qualifizierte Personen zur Beratung heranziehen müssen. Dies
können zum Beispiel auch Unternehmensberater sein. „Ganz wichtig ist, dass der Unternehmensverantwortliche die Prüfung durch den
fachkundigen Berater nicht nur unverzüglich beauftragt, sondern darüber hinaus auf die schnelle Vorlage
des Prüfergebnisses hinwirkt“, so
Groß. Interessant sei an dem Urteil,
dass es für Berater nicht ohne weiteres eine eigenständige Prüf- und Informationspflicht gebe, ob ein Insolvenzrisiko vorliege. Denn, so der
BGH, es seien stets „die Umstände
der Auftragserteilung“ entscheidend, ob ein Berater eine mögliche
Insolvenz zu prüfen habe. (wz)
München ist teuerste Uni-Stadt
MÜNCHEN. Studienanfänger haben wegen des doppelten Abiturjahrgangs
große Not, „eine Bude zu finden – und
werden frech abgezockt“. So lautete
der Tenor vor einem Jahr. In Passau, einer jungen Universitätsstadt, herrschten, so wurde kolportiert, bei den
Wohnungsbesichtigungen Verhältnisse wie in München: „Rund 40 Bewerber standen mit uns in der Schlange
im Treppenhaus eines Altstadthauses“, erzählte ein Pärchen aus Freiburg
dem Reporter. Nun hat das Portal ImmobilienScout24 diesem Thema eine
Mietpreis-Analyse gewidmet.
Das Ergebnis: Während Universitäts-Städte wie München, Frankfurt
am Main, Hamburg und Heidelberg
das
Studenten-Budget
erheblich
schröpfen und Regensburg ebenfalls
zur „Spitze“ zählt, sind nach diesem
Ranking die Mieten in ebenso begehrten Standorten wie Dresden, Berlin
und Aachen durchaus erschwinglich.
Die Spanne der von ImmobilienScout24 ermittelten aktuellen Mietpreise reicht von 4,40 Euro pro Quadratmeter im thüringischen Nordhausen oder im bayerischen Hof bis zu 13
Euro in der Hochschulstadt München.
Jeder dritte Student bevorzugt nach
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AUGUST 2012 | SEITE 3
GmbH: Risiko
stetig prüfen
VON GERD OTTO
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Freude am Fahren
FÜNF MILLIONEN TRAUMAUTOS
AUS REGENSBURG.
Wir sind stolz auf unsere Leistung in den vergangenen Jahren.
Seit 1986 haben wir rund 5 Millionen Kunden auf der ganzen Welt
mit unseren Fahrzeugen Freude bereitet. Und täglich geben
unsere 9.000 Mitarbeiter ihr Bestes, um über 1.100 neue Kundenwünsche zu erfüllen. Mit Investitionen von rund 3,5 Milliarden Euro
ist das BMW Werk Regensburg auch maßgeblich am Erfolg des
Wirtschaftsstandorts Oberpfalz beteiligt. Und unser Engagement
für Kunst und Kultur, Sport, Bildung, Umwelt sowie Soziales sorgt
für eine hohe Lebensqualität der Menschen in der Region.
Weitere Informationen inden Sie im Internet unter
www.bmw-werk-regensburg.de.
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THEMA DES MONATS: KONJUNKTURBREMSE INFRASTRUKTUR
SEITE 4 | AUGUST 2012
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WIRTSCHAFTSZEITUNG
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| SEITE 5
Abgehängt: Firmen
drängen auf Ausbau
der Verkehrswege
Minister Martin Zeil: Wirtschaft ohne Mobilität nicht denkbar
Flexibilität und Mobilität zu schaffen
und außerdem eine reibungslose Anbindung an die internationalen Märkte sicherzustellen.
VON GERD OTTO
MÜNCHEN. Nur wenige Stunden nach
dem von ihm als negativ bewerteten
Bürgerentscheid gegen die dritte Startund Landebahn am Airport München
stand der bayerische Wirtschafts- und
Verkehrsminister Martin Zeil auf eben
diesem Flughafen und hob mit einer 50köpfigen Wirtschaftsdelegation frohgemut, voller Zuversicht, ja fast schon trotzig in Richtung Moskau ab. Es war offenbar sein Kommentar zu einem Vorhaben, das ihn als den auch für die Infrastruktur im Freistaat zuständigen Ressortchef gar nicht gleichgültig lassen
darf. Wirtschaft ohne Mobilität sei nun
mal nicht denkbar, und dies gelte insbesondere für Bayern mit seiner Exportquote von über 50 Prozent, betont Zeil.
Internationaler Warenaustausch nimmt
zu, bis 2025 wird für Bayern – ausgehend
vom Basisjahr 2007 – mit einem Wachstum des Güterverkehrs um rund 53 Prozent gerechnet.
Pfaffensteiner Tunnel als Nadelöhr?
Diese Argumentationskette erscheint
einsichtig, dennoch steckt auch hier der
„Teufel im Detail“, sprich in der konkreten Entscheidung für oder gegen ein
konkretes Infrastruktur-Projekt. Beispiel: BMW mit seinen Werksstandorten
Regensburg und Wackersdorf. Gelingt es
nicht, die Leistungsfähigkeit der beiden
Autobahnen A93 und A3 zu verbessern
und damit den Pfaffensteiner Tunnel
eben gerade nicht als Nadelöhr und Engpass wirken zu lassen, dann nützen den
Unternehmen auch noch so innovative
Logistik-Konzepte wie „Just in Time“
nichts. Dann wäre zum Beispiel auch ein
Projekt wie das 2013 in Leipzig vom
Band laufende Elektroauto künftig gefährdet, kooperieren hier doch mit
Landshut, Wackersorf und Leipzig sogar
drei Unternehmensstandorte.
Auf das Dilemma allzu langer Planungs- und Bauzeiten sowie immer wieder losgetretener Kostenlawinen infrastruktureller Großprojekte angesprochen, verweist der Verkehrsminister
aber auch darauf, dass in vielen Fällen
nicht nur die Kosten solcher Großprojekte höher ausfallen als geplant: „Auch
der Nutzen steigt häufig stärker an als
ursprünglich erwartet.“ Dieser Aspekt
finde in der öffentlichen Debatte zu wenig Beachtung. Dabei glaubt Martin Zeil
etliche Beispiele anführen zu können,
bei denen dies in der Tat der Fall gewesen sei. Die ICE-Strecke München-Ingolstadt-Nürnberg war lange Zeit wegen ihrer hohen Kosten sehr umstritten. Inzwischen werde immer deutlicher, wie richtig diese Investition gewesen sei. Heute
sind hier jährlich acht Millionen Menschen unterwegs. Eine ähnlich positive
Bilanz zieht der Wirtschaftsminister mit
Blick auf die Münchner S-Bahn, bei deren Inbetriebnahme anlässlich der
Olympischen Spiele 1972 man von
240 000 Reisenden pro Tag ausging:
„Heute sind es an einem Werktag rund
800 000 Menschen.“
USA bleibt wichtigstes Exportland
Wie aber sieht diese Export-Kulisse im
einzelnen aus? Die Russische Förderation zum Beispiel gehört längst zu den
Wachstumsmärkten bayerischer Unternehmen, und dies mit fast ebenso hohen
Steigerungsraten (rund 20 Prozent im
ersten Quartal 2012) wie die USA und
China, während die europäischen Nachbarn angesichts der Euro-Schuldenkrise
mit einem Plus von 2,3 Prozent eher zurückhaltend agieren. Immerhin aber
wurden in den ersten drei Monaten dieses Jahres Güter und Dienstleistungen
im Wert von 22,3 Milliarden Euro in den
Wirtschaftsraum der 27 europäischen
Staaten geliefert.
Wichtigstes Exportland für Bayern
bleiben die USA (4,3 Milliarden Euro/
erstes Quartal 2012) knapp vor China
(4,1 Milliarden Euro/erstes Quartal 2012)
und Österreich mit einem Wert in Höhe
von 3,4 Milliarden Euro. Zählt man Exporte und Importe zusammen, dann hat
China inzwischen knapp die Nase vorne,
unsere österreichischen Nachbarn folgen mit einem Handelsvolumen von
ebenfalls sieben Milliarden Euro auf
Platz zwei. Die Dritten im Bunde sind die
USA. Neben diesen Ländern fällt auf,
dass in der bayerischen Einfuhrstatistik
Italien zur Zeit mit einem Plus von sechs
Prozent Platz drei einnimmt, hinter den
Spitzenreitern Österreich und China.
„Kein Grund für Selbstzufriedenheit“
Aber auch am Münchner Flughafen, dessen Ausbaupläne jetzt wieder eine intensive Infrastruktur-Debatte angestoßen
haben, entstanden in den letzten Jahren
mehr als 30 000 Arbeitsplätze, für die gesamte Region und den Freistaat. Wenn
aber die bayerische Wirtschaft sich auch
in Zukunft ebenso erfolgreich weiterentwickeln möchte, dann müsse auch die
Infrastruktur entsprechend mithalten.
Deshalb plädiert Minister Zeil für ein
umfassendes Verkehrskonzept für ganz
Bayern, ja selbst mit Blick auf ganz
Deutschland dürfe das erreichte Niveau
an qualitativ wie quantitativ hochwertiger Infrastruktur kein Grund für Selbstzufriedenheit sein. Subventionen und
Prestigeobjekte sollten dringend auf die
Streichliste, „dagegen müssen Investitionen in Innovation, Bildung und Infrastruktur gestärkt werden“.
Anbindung an internationale Märkte
Die gute Position Bayerns hat sehr viel
mit wettbewerbsfähigen, innovationsstarken und findigen Unternehmern zu
tun, eine Menge auch mit qualifizierten
und engagierten Mitarbeitern sowie einem entsprechend stabilen politischen
Rahmen. Nicht minder wichtig aber ist
die notwendige Infrastruktur als ein
Fundament wirtschaftlicher Erfolge,
gleichgültig, ob im Bereich Energie und
Telekommunikation oder eben auf dem
Verkehrssektor. Erst eine leistungsfähige
Infrastruktur ermöglicht es, Wirtschaft
und Bürger in allen Landesteilen zu versorgen, dadurch die Voraussetzung für
SCHIENENAUSBAU „UNTERFINANZIERT“
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Die Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur am Standort Deutschland gelten
seit Jahren als „unterfinanziert“. Dies
spürt Bayern schon deshalb in besonderem Maße, weil der Freistaat aufgrund seiner zentralen Lage zu den wichtigsten Verkehrsdrehscheiben in ganz Europa gehört.
Dennoch aber investiert Deutschland weit
weniger in diese Verkehrsinfrastruktur als
die meisten anderen europäischen Länder.
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Beim Schienenverkehr zum Beispiel betragen die Investitionen des Bundes pro
Einwohner nur etwa halb so viel wie in
Frankreich und nur ein Sechstel der
Schweiz.
Wie aus Bayerns Wirtschaftsministerium
verlautet, sollten deshalb die Gewinne aus
dem Schienennetz wie aus dem Bahnhofsbetrieb „vollständig“ in die Schiene und die
Stationen reinvestiert werden.
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Unvollendete oder auf die lange Bank geschobene Infrastruktur-Großprojekte werden immer mehr zum Bremsklotz der bayerischen Wirtschaft.
Foto: Rudi401/photocase.com
Fehlende Wege als Bremsfaktor
Logistik braucht Infrastruktur
A 3 muss ausgebaut werden
Bedarf für dritte Startbahn ist da
Dr. Alfred Brunnbauer,
Geschäftsführer für Außenwirtschaft/Verkehr
der IHK Regensburg für Oberpfalz/Kelheim
Prof. Dr. Andreas Otto,
Universität Regensburg
Institut für Betriebswirtschaftslehre
Harald Sentner,
Geschäftsführer Niederbayern/Oberpfalz des Landesverbandes
bayerischer Transport- und Logistikunternehmen (LBT) e.V.
Dr. Michael Kerkloh,
Vorsitzender der Geschäftsführung der
Flughafen München GmbH (FMG)
Die
Außenwirtschaftsbeziehungen
sind für Ostbayern von besonders hoher Bedeutung. 50 Prozent der Güter
gehen ins Ausland. Es geht um Fahrzeuge, Maschinen, Elektronik, Kunststoff-Komponenten, Medizintechnik,
hochwertige Nahrungsmittel und vieles mehr. Exporte wie auch Importe
erfordern aber auch immer internationalen Transport. Reichen die vorhandenen Achsen in unserer Region aus
oder wird die Verkehrsinfrastruktur
zunehmend zum Bremsfaktor? Aus
Sicht der IHK muss diese Frage nach
dem Bremsfaktor leider mit „Ja“ beantwortet werden. Die internationalen Transportwege werden zunehmend zum Flaschenhals, das gilt für
die Straße wie auch die Schiene.
Im Jahr 2011 wurden von den nordbayerischen IHKn repräsentativ 300
Unternehmen befragt. Ergebnis ist,
dass jedes Unternehmen mit circa
100 000 Euro Staukosten pro Jahr belastet ist und jeder Lkw im Schnitt
drei Wochen im Stau steht. Und auch
die Schienenachsen sind zunehmend
überlastet, vor allem im Export/Import über die deutschen Seehäfen
Hamburg und Bremerhaven. Die Situation wird sich zukünftig nicht entspannen, sondern sogar verschärfen.
Die Autobahnen sind zunehmend re-
paraturbedürftig und neue Schienentrassen stecken im Genehmigungsund Finanzierungsstau. Es bedarf leistungsfähiger Verkehrswege, um die
richtige Menge Güter zum richtigen
Zeitpunkt zu den Unternehmen und
Endkunden ins Ausland zu bringen
oder aus dem Ausland zu beziehen.
Wenn wir vor allem in der Region
Regensburg aber im Dauerstau stehen, ist das Sourcing mit Vorprodukten wie auch die Auslieferung an die
Kunden gefährdet. Moderne Produktionsprozesse sind zunehmend internationaler und zeitkritisch. Das heißt
die Produkte müssen im zugesagten
Zeitfenster angeliefert werden. Wollen Regensburg und ganz Ostbayern
weiterhin bei den leistungsstarken Regionen dabei sein, müssen die notwendigen Verkehrswege bereitgestellt
werden. Die rund 50 im internationalen Geschäft tätigen Speditionen können nur dann leistungsfähige Transportketten bilden, wenn die Verkehrswege Straße, Schiene, Wasserstraße
und Luftfahrt bedarfsgerecht zur Verfügung stehen. Schon jetzt sind die
Verkehrswege überlastet. Nur wenn
wir bald die zusätzlich erforderlichen
Straßen, Schienenwege und die Donauverbindung ausbauen, werden wir
den Kollaps verhindern. (go)
Nein, zu beneiden sind sie wahrlich
nicht – weder die Geschäftsführer der
Verkehrsinfrastrukturunternehmen
noch die Bürgermeister und Politiker,
deren Städte und Regionen von guter
Logistik leben und ohne diese nicht leben können. Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur
erzeugen
in
Deutschland beinahe traditionell Widerstand.
Was am Flughafen Frankfurt mit
der Startbahn West mit einer Übergabe an den Flughafen 19 Jahre nach Beantragung der Genehmigung im Jahr
1984 wie ein Fanal begann, setzt sich
bis heute fort mit der immer noch unklaren Situation für den Umbau des
Stuttgarter Hauptbahnhofs und findet
nahtlosen Anschluss in den Protesten
gegen die geplante Vertiefung der Elbe
bis zum Hafen Hamburg und schließlich im Bürgerentscheid der Stadt gegen die dritte Startbahn am Flughafen
München durch Parteien und Bürgerinitiativen – geeint im Bündnis „aufgeMUCkt“.
Wo die Liste der Gegen-Argumente
Subjektives und meist Lokales in die
Waagschale wirft, sind die Argumente
für die Ausbauten meist wirtschaftlich begründet.
Verkehrsinfrastruktur, so die belegbare These, schafft Wachstum;
Wachstum zunächst durch die Errichtung und den Betrieb der Anlage. Der
Flughafen München hat im Jahre
2009 rund 30 000 Erwerbstätige beschäftigt.
Die dritte Startbahn sollte bis 2015
erneut zusätzlich 11 000 Arbeitsplätze
schaffen. Deutschlandweit, so eine aktuelle Schätzung, sind rund 980 000
Menschen in der Logistik beschäftigt.
Darüber hinaus, und für die Bewertung geplanter Ausbauten bedeutender, erzeugt Verkehrsinfrastruktur direkte und indirekte Geschäftsmöglichkeiten – und damit erneut Arbeitsplätze. Direkte Geschäftsmöglichkeiten entstehen für Logistikdienstleister.
Dazu gehören Frachtführer wie die
Lufthansa und andere Fluggesellschaften, die den Flughafen bedienen.
Aber auch die große Anzahl von Speditionen, die den Flughafen in die internationalen Warenbewegungen einbinden. Indirekte Geschäftsmöglichkeiten entstehen für die verladende
Wirtschaft im Einzugsbereich. Leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur erlaubt es den Unternehmen, an internationalen
Wertschöpfungsketten
teilzunehmen. Das gilt für Geschäftsreisen ebenso wie für die Güterbeförderung. (go)
„Fakt ist, dass aufgrund der EU-Osterweiterung der Verkehr sprunghaft angestiegen ist und weiter steigen wird.
Dies bedeutet aber auch, dass speziell
die A 3 diesen Anforderungen kaum
mehr gerecht wird. Jeder Regensburger kennt die Problematik rund um
das Autobahnkreuz. Legt man nun die
Prognosen zugrunde, die von 50 Prozent Verkehrswachstum ausgehen –
wobei der Ost-West-Verkehr überproportional steigen soll – kann man sich
vorstellen, wohin der Weg führt,
wenn wir hier nicht rechtzeitig gegensteuern. Somit ist ein dreispuriger
Ausbau entlang der A 3 unverzichtbar,
wenn wir nicht im Dauerstau enden
wollen. Wenn viel produziert wird, ist
es auch notwendig, die Vor- beziehungsweise Endprodukte zu transportieren. Und das wird weiterhin im Wesentlichen durch den Lkw auf der
Straße vollzogen werden, allein schon
aufgrund der Güterstrukturen und
der Flexibilität des Lkw.
Nach unseren Berechnungen fehlen derzeit etwa 14 000, bis 2015 sogar
21 000 Lkw-Parkplätze in Deutschland. In Bayern sehen wir einen Bedarf von circa 4000 Lkw-Parkplätzen.
Zwar hat sich seit 2008 einiges getan,
dennoch bin ich im Zweifel, ob der
Ausbau mit dem Verkehrswachstum
mithält. Rund 3,2 Milliarden Euro
(nach Abzug der Betreiberkosten und
des Harmonisierungsanteils) nimmt
der Staat durch die LKW-Maut ein. Ich
denke da ist es legitim, einzufordern,
dass wenigstens ein Teil dieses Geldes
in den Parkplatzbau fließt.
Generell begrüßen wir die Möglichkeiten, die die Rollende Landstraße bietet. Dass sinnvolle Verbindungen auch in Anspruch genommen
werden, zeigt sich am Beispiel der Verbindung Regensburg-Trento, die ein
Wachstum von etwa 25 Prozent verzeichnet. Natürlich müssen die Rahmenbedingungen wie Kosten oder
Pünktlichkeit stimmen.
Ausgerechnet in den Monaten Juni
bis September mit starkem Ferienreiseverkehr wird die Brenner-Bahnstrecke als einer der wichtigsten NordSüd-Eisenbahnkorridore wegen Sanierungsarbeiten gesperrt. Von 6. August
bis 10. September ist sogar eine Vollsperrung der Strecke beschlossene Sache. Durch diese Sperre werden Schienengüterverkehre in größerem Umfang über die Straße abzuwickeln
sein. Diese zusätzlichen Verkehre
drängen auf eine vom Urlaubsverkehr
stark überlastete Infrastruktur und
sorgen für eine verschärfte Park- und
Rastplatzsituation.“ (lf)
Der Münchner Bürgerentscheid gegen
die dritte Start- und Landebahn des
Münchner Flughafens wird die Entwicklung unseres Airports in den
kommenden Jahren zweifellos beeinträchtigen. Der Ausbau des Drehkreuzverkehrs, die Stationierung von
weiteren Langstreckenjets in München und die damit verbundene
Schaffung neuer Arbeitsplätze können zumindest für die nächsten Jahre
nicht in dem bisher angenommenen
Maße realisiert werden. Wichtige
Partner des Münchner Flughafens wie
die Deutsche Lufthansa AG haben bereits angekündigt, dass das für München geplante Wachstum infolgedessen möglicherweise woanders stattfinden wird.
Die Tatsache, dass eine relative
Mehrheit der Münchner Bürger gegen
den aus unserer Sicht dringend benötigten Ausbau gestimmt hat, ist ein
Beleg dafür, wie schwierig es in unserem Lande mittlerweile ist, die Bedeutung wichtiger Infrastrukturprojekte
zu verdeutlichen. Unabhängig vom
Ausgang des Referendums wird der
Bedarf für die dritte Bahn aber weiterhin bestehen bleiben und in den kommenden Jahren auch noch zunehmen.
Dabei geht es beim Betrieb des
Münchner Flughafens keineswegs
nur um den Mobilitätsbedarf der
Münchner. Als zentrale Einrichtung der
Verkehrsinfrastruktur in ganz Bayern
dient der Flughafen auch den Interessen
der Regensburger, Ingolstädter, Passauer
oder Augsburger Bevölkerung sowie den
dort ansässigen Wirtschaftsunternehmen. Auch sie müssen nun aufgrund der
Folgen einer Abstimmung, an der sie
nicht selbst beteiligt waren, Einschränkungen ihrer Mobilität in Kauf nehmen.
Wir sind als Betreiber der Infrastrukturanlage Flughafen München dazu verpflichtet, für ganz Bayern eine optimale
Anbindung an das Luftverkehrsnetz sicherzustellen. Deshalb werden wir die
Option für den Bau der dritten Bahn offen halten und dazu beitragen, dass das
anhängige Verfahren vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof zu einem
rechtskräftigen Abschluss gebracht werden kann. Unter der Voraussetzung, dass
der Planfeststellungsbeschluss hier gerichtlich bestätigt wird, verfügen wir
dann über eine Baugenehmigung, von
der zu einem späteren Zeitpunkt problemlos Gebrauch gemacht werden kann,
wenn dies von unseren Gesellschaftern
einstimmig beschlossen wird. Wenn die
20-jährige Erfolgsgeschichte des 1992 eröffneten Münchner Flughafens fortgesetzt werden soll, werden wir diesen
Ausbau dringend benötigen. (lf)
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AUSBILDUNG
SEITE 6 | AUGUST 2012
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WIRTSCHAFTSZEITUNG
Wenn der Filialleiter draußen bleiben muss
Erfolgreiches Projekt: 16 Azubis führen zum Ende ihrer Ausbildungszeit eine Regensburger dm-Filiale in Eigenregie
VON CLAUDIA ROTHHAMMER
REGENSBURG. Wer den dm-Markt im
Regensburger Gewerbepark betritt,
wird von einem auffällig jungen Team
begrüßt und bedient. Der langjährige
Filialleiter Lars Pietzuch und sein
Team mussten den Markt schweren
Herzens verlassen und dürfen ihn vier
Wochen lang nicht mehr betreten.
Neue Filialleiterin seit 2. Juli ist Regina
Männer, 20 Jahre jung. Ihre Mitarbeiter sind kaum älter als sie selbst. Außerdem sind alle noch in der Ausbildung.
„Herrn Pietzuch ist der Abschied
wirklich nicht leicht gefallen“, erinnert sich Svenja Ziegler, die wie Regina
Männer und 14 andere junge Kolleginnen seit wenigen Tagen im Regensburger Markt arbeiten. Seinen Nachfolgern hat er noch viele Tipps mit auf
den Weg gegeben, bevor er seinen Einsatz in einer anderen Filiale angetreten
hat. Regina Männer hat bislang in einem Amberger, Svenja Ziegler in einem Landshuter Markt gearbeitet. Die
eine muss für den Einsatz in Regensburg ins Hotel ziehen, die andere pendelt jeden Morgen. Ihren 14 Kolleginnen ergeht es da nicht anders. Trotzdem: Die jungen Frauen haben den
Einsatz und die damit verbundenen
Unannehmlichkeiten regelrecht herbeigesehnt und genießen die Zeit in
Regensburg sichtlich.
Zum ersten Mal dürfen sie alleine
einen Markt leiten und mitgestalten.
Sie dürfen Dienstpläne schreiben, Waren bestellen und Aktionen durchführen, ohne einen Vorgesetzten fragen
zu müssen. „Sie dürfen aber natürlich
jederzeit anrufen“, sagt Pia Weinkötz.
Alle Aufgaben wie zum Beispiel das rechtzeitige Auffüllen der Ware müssen die Azubis alleine bewältigen. Foto: xrc
Sie betreut rund 80 dm-Azubis – und
zwar in den Bezirken Oberpfalz, weitgehend Niederbayern und auch zum
Teil Oberbayern. Die 16 jungen Kolleginnen, die den Regensburger Markt
leiten, kennt sie vom ersten Ausbildungstag an. „Was ich bisher sehe und
höre, läuft es wirklich sehr gut. Die
Mädchen haben alles im Griff und
man kann ihnen vollauf vertrauen.“
Alle 16 befinden sich am Ende der
dreijährigen Lehrzeit zur Drogistin
und werden übernommen. In der so
genannten „Lehrlingsfiliale“ können
sie vier Wochen lang ihr erworbenes
Wissen zeigen, neue Ideen ausprobieren und herausfinden, wie sie Probleme selbstständig und im Team lösen.
Die Zeit in Regensburg ist sozusagen
für dm-Auszubildende das „Gesellenstück“. Danach kehren Filialleiter Lars
Pietzuch und sein Team wieder in den
Laden zurück. Gebietsverantwortlicher Torsten Müller ist ebenfalls ge-
spannt, wie es in Regensburg laufen
wird, da die jungen Frauen noch nie
miteinander gearbeitet haben und sich
in einen für sie fremden Markt einarbeiten müssen. „Jeder Markt ist anders“, bestätigt auch Regina Männer.
Svenja Ziegler erklärt warum. Beispielsweise werde hier die Ware erst
nachmittags angeliefert, Stoßzeiten
seien anders und es gebe hier viele
Stammkunden, die man erst kennen
lernen müsse. Gelegenheit dazu hat
das junge Team bei Aktionen, die sie
sich für die Kunden ausgedacht haben:
Fotoshooting,
Cocktail-Stunde,
Schminkaktion und Männer-Stunde,
in der männliche Kunden ihr FußballTalent am Kickerkasten zeigen können.
„Das ist ja eine ganze Menge“, freut
sich Torsten Müller, als er von den Plänen erfährt. „Ihr dürft aber gerne noch
mehr Aktionen auf die Beine stellen
oder spontan sein. Ihr habt da freie
Hand.“ Auch er wird wie Pia Weinkötz
die Lehrlingsfiliale für die nächsten
vier Wochen so gut wie kaum besuchen. „Das ist ja auch wichtig, denn sie
sollen ausprobieren können. Und
wenn mal etwas schief geht, umso besser. Erst dadurch kann man sich entwickeln.“ Außerdem könne es eine tolle Erfahrung sein, ein Problem gemeinsam zu lösen. „Im Unternehmen
sprechen wir übrigens nicht von Lehrlingen“, betont Torsten Müller. „Sondern von Lernlingen, denn bei uns sollen die jungen Menschen lernen und
nicht belehrt werden. Dazu gehört
auch, sich selbst auszuprobieren.“
Ausprobieren ist ein gutes Stichwort. Auch Filialleiter Lars Pietzuch
hat zum ersten Mal ausprobiert, wie es
ist, seinen Markt für vier Wochen aus
der Hand zu geben. „Das ist, als würde
man für vier Wochen seine Wohnung
einem anderen überlassen und der
könne damit machen, was er will“,
zieht Torsten Müller den Vergleich.
„Aber Filialleiter und Team eines
Standortes, die sich für die Lehrlingsfiliale zur Verfügung stellen, profitieren
auch davon. Unsere Lernlinge bringen
neue Ideen ein, die oft übernommen
werden.“
Soziale Verantwortung übernehmen
„Corporate Volunteering“: BMW-Azubis engagieren sich in sozialen Einrichtungen
Für viele der ehemaligen Schlecker-Mitarbeiter in Bayern geht es weiter.
Foto: dpa
Neue Chance im Freistaat
Schlecker-Frauen haben in Bayern die besten Job-Chancen
Die mehr als 11 000
arbeitslosen ehemaligen SchleckerMitarbeiterinnen haben in Bayern die
besten Jobchancen. Darauf weist der
hohe Anteil der vermittelten Verkäuferinnen im Freistaat in den ersten
fünf Monaten des Jahres 2012 hin.
Von den Arbeitslosen, die eine Stelle als Verkäufer oder Verkäuferin
suchten, hat jeder Zehnte einen Job im
Verkauf gefunden, geht aus einer der
Nachrichtenagentur dpa vorliegenden
Übersicht der Bundesagentur für Arbeit (BA) hervor.
Für Frauen mit einer abgeschlossenen Verkäuferinnen-Ausbildung waren die Chancen in Bayern sogar noch
größer: Innerhalb der ersten fünf Monate fanden 12,3 Prozent einen Job im
Handel. Gut seien die Aussichten auch
in Baden-Württemberg: Hier fanden
9,2 Prozent einen neuen Arbeitsplatz
im Handel, in Schleswig-Holstein wa-
NÜRNBERG/ULM.
ren es 8,7 Prozent und in Mecklenburg-Vorpommern 8,4 Prozent. Am
schlechtesten sind die Chancen,
schon bald wieder eine Stelle als Verkäuferin zu finden, in Bremen (4,6
Prozent), Nordrhein-Westfalen und
Berlin (jeweils 5,4 Prozent), SachsenAnhalt und dem Saarland (jeweils 5,8
Prozent).
Insgesamt sei der Handel aber in
Sachen Beschäftigung ein expandierender Wirtschaftsbereich, heißt es
in der Analyse der Bundesagentur. So
seien im März deutschlandweit
96 000 mehr Menschen im Handel
beschäftigt gewesen als im Jahr davor. Auch das Stellenangebot wachse
derzeit noch weiter.
Etwa 4000 der früheren Schlecker-Beschäftigten befinden sich in
sogenannten
arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen wie Bewerbungstrainings. (wz)
REGENSBURG. Michael Kerscher ist
angehender Kfz-Mechatroniker im
zweiten Ausbildungslehrjahr bei
BMW. Er lernt im Regensburger
Werk aber nicht nur, wie Autos gebaut werden, sondern auch, wie man
Kuchen backt. Und gerade lernt er
stricken. Michael Kerscher ist einer
der ersten BMW-Volunteers, die sich
freiwillig engagieren und soziale Verantwortung übernehmen.
Für zwei Wochen hat Michael
Kerscher seinen Arbeitsplatz gegen
einen im BRK-Seniorenzentrum Neutraubling eingetauscht. Dort hat er
Frühstück zubereitet, Mittagessen
aufgetischt, Gruppenstunden vorbereitet oder einfach Zeit mit den Bewohnern verbracht. Letzteres hat
ihm am meisten Spaß gemacht,
merkt man dem 21-Jährigen an. „Ein
Bewohner hat mir seine Zeichnungen aus dem Zweiten Weltkrieg gezeigt, in dem er mit 19 Jahren ein
Bein durch eine Granate verloren
hat“, sagt Michael Kerscher und man
spürt, wie sehr ihn dieser Mann beeindruckt hat. „Manchmal hat man
ja einen schlechten Tag, wenn dies
oder jenes nicht so läuft, aber wenn
man erfährt, was die Bewohner hier
alles mitgemacht haben in ihrem Leben, dann relativieren sich die eigenen Probleme ziemlich schnell.“
Michael Melcher, Leiter der BRKEinrichtung, kann seinem neuen
Mitarbeiter auf Zeit nur zustimmen.
„Wir haben Bewohner, die beide
Weltkriege erlebt haben und vom einen auf den anderen Tag alles verloren haben. Da muss man die Menschen dafür bewundern, wie sie diese
Situationen gemeistert haben.“
Michael Kerscher verbringt gerne
Zeit mit den Bewohnern im Seniorenzentrum. Und auch die Bewohner
genießen es, wenn sich Michael zu
ihnen setzt, zuhört oder aus der Zeitung vorliest. Das ist auch Leiter Michael Melcher wichtig: „Die BMW-
Volunteers sind keine Ersatzarbeitskräfte, sondern zusätzliche Helfer. Das
heißt, dass sie sich viel Zeit für die Bewohner nehmen können. Das tut unseren Bewohnern sehr gut.“ Nebenbei
lernt auch Michael Kerscher noch einiges dazu. Die Männer reden mit ihm
gerne über Autos, Technik und wie
früher die Ausbildung in technischen
Berufen war. Die Frauen hingegen haben dem 21-Jährigen schon beigebracht, wie man Kuchen backt. „Jetzt
lerne ich, wie man strickt“, sagt der
BMW-Azubi und hält sein Strickzeug
hoch. Die ersten Maschen hat er dank
einer geduldigen Bewohnerin erfolgreich zustande gebracht.
„Corporate Volunteering“ heißt das
BMW-Projekt, das Azubis wie Michael
Kerscher seit März 2012 erlaubt, sich
für ein paar Wochen eine Auszeit bei
BMW zu nehmen und sich für die Gesellschaft einzusetzen. Der Einsatz ist
freiwillig, wird vom Unternehmen
sehr gerne gesehen und gefördert, da
der Lohn weitergezahlt wird. „Unsere
Auszubildenden sollen nicht nur viel
über Technik lernen. Wir wollen auch,
dass sie zu verantwortungsvollen
Menschen werden“, sagt BMW-Sprecher Walter Huber. Mit dem Projekt
will man dazu beitragen. Wer Interesse an sozialer Arbeit hat, kann unter
mehreren Einsatzorten wählen. Gemeinsam mit Michael Kerscher haben
sich drei weitere junge Männer ins Seniorenheim getraut.
Trauen ist in diesem Zusammenhang das richtige Wort. „Manche
konnten gar nicht glauben, dass ich
das machen will“, berichtet Michael
Kerscher und gibt zu, dass die erste Begegnung mit einem Demenzerkrankten nicht einfach war. „Aber ich weiß
jetzt, wie ich mit den Betroffenen umgehen muss.“ Übrigens auch seine Kollegen. Denn Michael Kerscher ist
durch seine Erfahrungen im Altenheim ein gefragter Gesprächspartner
im BMW-Werk geworden. Michael
Melcher freut es, haben doch Viele
Vorurteile gegenüber Senioreneinrichtungen. „Die können so abgebaut werden.“ (xrc)
BMW-Azubi Michael Kerscher hat viel Zeit mit den Bewohnern des Seniorenzentrums Neutraubling verbracht.
Foto: xrc
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POLITIK
WIRTSCHAFTSZEITUNG
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Bayern blickt über den großen Teich
Die USA, Bayerns wichtigster Exportmarkt, stehen vor richtungsweisenden Monaten
Euro-Spruch im September
Die USA sind Bayerns
wichtigster Exportmarkt. 2011 wuchs
der bayerische Export in die USA um
12,2 Prozent auf insgesamt 15,4 Milliarden Euro. Im ersten Quartal 2012
verkaufte der Freistaat Waren im Wert
von 4,3 Milliarden Euro in die Staaten.
Besonders die Automobilbranche profitiert. Von den 260 000 Autos, die 2011
von den Bändern des Regensburger
BMW-Werkes rollten, wurden 46 000
in die USA verschifft.
Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, dass Europa, Deutschland und Bayern die politische und
wirtschaftliche Entwicklung der weltgrößten Volkswirtschaft genau beobachten. Die ist immer noch geprägt
von der Krise. Sie führte das Land 2009
in eine Rezession, die Arbeitslosigkeit
stieg von 2008 auf 2009 um 60 Prozent
auf insgesamt 9,5 Prozent. Das wiederum hatte negativen Einfluss auf die in
den USA wichtige Konsumquote.
Die so konsumfreudigen Amerikaner zogen es vor zu sparen, statt die
Dollars in den riesigen Malls zu lassen.
Als selbst massive Senkungen des Leitzinses auf 0,25 Prozent die Wirtschaft
nicht im erhofften Maße ankurbelten,
schnürte Präsident Barack Obama das
größte Konjunkturpaket der US-Geschichte. 800 Milliarden Dollar pumpte der Staat in die kränkelnde Wirtschaft. Gleichzeitig versprach der Präsident, dass die Arbeitslosigkeit so auf
OSTBAYERN.
Die Wirtschaftspolitik wird darüber entscheiden, ob Barack Obama im
Wahlkampf gegen Herausforderer Mitt Romney bestehen kann. Foto: dpa
unter acht Prozent sinken würde – vorausgesetzt, das Geld werde ausgegeben.
Aktuell sieht es so aus, als könne
der einst als Heilsbringer gefeierte sein
Versprechen nicht ganz einhalten. Experten rechnen für 2012 mit einer Arbeitslosenquote von 8,2 Prozent. Auch
andere Kennzahlen verleiten nicht zu
Jubel-Arien. „Man kann die Wirtschaftsentwicklung meines Erachtens
durchaus wieder mit vorsichtigem Optimismus sehen. Wichtige Indikatoren deuten auf eine Erholung hin. Die
Prognosen für das Gesamtjahr 2012
bleiben indes moderat, da Belastungsfaktoren wie die hohe Arbeitslosigkeit
und die Probleme am Immobilienmarkt fortbestehen“, sagt Dr. Alfred
Brunnbauer, der für Außenwirtschaft
zuständige Geschäftsführer der IHK
Regensburg. „Erwartet wird ein Realwachstum zwischen 2,0 und 2,4 Prozent.“ Ob das allerdings für Obama
reicht, bleibt abzuwarten. „Die Wirtschaftspolitik wird das entscheidende
Thema im Wahlkampf sein“, sagte
Prof. Dr. Gary Jacobson von der Uni-
„Kein Verstoß gegen Grundgesetz“
versity of California/San Diego, im
Rahmen einer Konferenz, die vom Institut für Politikwissenschaft an der
Uni Regensburg veranstaltet wurde.
Es ist aber nicht allein die ökonomische Flaute, die die Wiederwahl des
Demokraten am 6. November bedroht.
Auch die Eurokrise birgt enorme Risiken. „Die Vereinigten Staaten bleiben
anfällig für eine Ansteckung durch eine Verstärkung der Euro-Schuldenkrise“, heißt es im Anfang Juli veröffentlichten IWF-Jahresbericht zur Lage in
den USA. Das wiederum hätte auch
negative Folgen für die bislang so krisenresistente deutsche Wirtschaft. Der
derzeit gute Ausblick könne sich deutlich eintrüben, wenn die Konjunktur
außerhalb deutscher Grenzen nachlasse, so IWF-Volkswirt Subir Lall. Trotz
dieser Warnungen rechnet die IHK für
2012 mit einem spürbaren Handelszuwachs. „Deswegen führen wir mehrere USA-Spezialveranstaltungen durch.
Ostbayerische Firmen müssen sich gut
informieren. Nur wer einen guten
USA-Partner vor Ort hat, wird erfolgreich sein können“, sagt Dr. Brunnbauer. Die erwartete Erholung indes wird
sich gleich zu Beginn des kommenden
Jahres einer harten Belastungsprobe
unterziehen müssen. Dann nämlich
treten automatische Budgetkürzungen in Kraft und gleichzeitig laufen
Steuererleichterungen aus, die in der
Krise beschlossen wurden – kritische
Stimmen in den USA sprechen bereits
von einem „fiscal cliff“.
Das Bundesverfassungsgericht widersetzt sich dem
Druck der Politik und der Finanzmärkte: Die Karlsruher Richter wollen den Euro-Rettungsschirm ESM
und den Fiskalpakt gründlich prüfen und erst am 12. September ihre
Entscheidung über die Eilanträge
dagegen verkünden. Das teilte das
oberste deutsche Gericht mit. Damit
wird sich der ursprünglich zum 1.
Juli geplante Start des dauerhaften
Euro-Rettungsfonds um mindestens
zehn Wochen verzögern.
Die Richter nehmen sich für das
Eilverfahren deutlich mehr Zeit als
die üblichen drei bis vier Wochen.
«Es wird eine eingehendere summarische Rechtsprüfung erfolgen»,
sagte Gerichtssprecherin Judith
Blohm. «Eine bloße Folgenabwägung würde den weitreichenden
und möglicherweise irreversiblen
Konsequenzen einer gerichtlichen
Entscheidung nicht gerecht.»
Die Entscheidung, ob mit den
Verträgen die Budgethoheit des
Bundestags verletzt wird, gilt als
wegweisend für die weitere Eurorettung. Sollte Karlsruhe die deutsche
Beteiligung stoppen, kann der dauerhafte Rettungsfonds nicht starten,
weil nicht genügend Stammkapital
zusammenkommt.
Deutschland
kommt allein für 190 Milliarden Euro auf, das sind 27,1 Prozent der insgesamt vorgesehenen 700 Milliarden. (dpa)
KARLSRUHE.
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Es geht um Menschen
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Mehr Willkommenskultur für ausländische Fachkräfte
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„Ich bin mir sicher, dass
wir nicht gegen die Verfassung verstoßen haben.“ Bundesfinanzminister Dr.
Wolfgang Schäuble sieht in der Sache
selbst, also den vor das Bundesverfassungsgericht gebrachten Einwänden
gegen den Beschluss des Bundestages
zum Euro-Rettungsschirm ESM, kein
Problem. Wenig erbaut dagegen zeigte
er sich im Rahmen des vom CSU-Bundestagsabgeordneten Peter Aumer ins
Leben gerufenen „Regensburger Zukunftsforums“ über die sich abzeichnende Verzögerung der Entscheidung.
Ähnlich wie zur gleichen Zeit der
Chef der Euro-Gruppe, Jean-Claude
Juncker, gab sich Schäuble überzeugt,
dass sich die Verfassungsrichter der
zeitlichen Perspektive ihres Entscheidungsprozesses voll bewusst sind. Das
Bundesverfassungsgericht sei schließlich keine weitere politische Ebene, betonte der Finanzminister mit Blick auf
das Votum des Deutschen Bundestages, „ihre Aufgabe ist es vielmehr, darauf zu achten, ob diese Entscheidung
auch der Verfassung entspricht.“
Dass die Karlsruher Richter oder
das Verfassungsorgan Bundespräsident, aber auch die Bundesbank als
unabhängige Institution bei den Bürgern offenbar ein überaus hohes Vertrauen genießen, während dies gegenüber der Politik kaum zu spüren sei,
liegt nach Auffassung des Bundesfinanzministers an dem Streit um die
beste Lösung, der zum Alltag einer Demokratie gehört: „Wir als Gesellschaft
jedoch brauchen beides.“ Dass die Europäische Union als Ganzes gerade bezüglich der Finanzmärkte („Das ist
nichts anderes als die Summe aller
Teilnehmer, vom einzelnen Bürger bis
zu den Versicherungen, die die Beträge
ihrer Mitglieder anlegen.“) nur sehr
langsam das notwendige Vertrauen
zurückgewinnen könne, sei durchaus
nachvollziehbar.
Doch dass eine solche Rückkehr zur
Stabilität tatsächlich möglich ist, zeigen nach Auffassung von Wolfgang
Schäuble die Beispiele Portugal und Irland, wo man die Auflagen zum Teil
bereits erfüllt habe und jetzt sogar
REGENSBURG.
schon wieder Staatsanleihen platzieren konnte. Als entscheidenden Vorteil der EU nannte der CDU-Politiker,
dass die Geldpolitik nicht von den Regierungen als Instrument der Finanzpolitik benutzt wird. Damit dies nicht
geschieht, die Staaten also eben nicht
die Notenpresse anwerfen, gebe es in
Europäischen Union die Zentralbank.
Die andere Seite derselben Medaille, nämlich die Finanz- und Haushaltspolitik, ist immer noch Sache der einzelnen Staaten, und die, vor allem die
Großen, also etwa Deutschland und
Frankreich, hatten als erste gegen die
Defizit-Kriterien des Stabilitäts- und
Wachstumspakts verstoßen. Wie
Wolfgang Schäuble im Historischen
Reichssaal des Alten Rathauses zu Regensburg erwähnte, habe die EU-Kommission das Verfahren jetzt eingestellt,
und zwar wegen der geringeren NeuVerschuldung Deutschlands von heute. 2002 hatte Deutschland mit einem
Haushaltsdefizit von 3,7 Prozent gegen
die Maastricht-Kriterien verstoßen,
wonach das Defizit die Marke von 3,0
Prozent des Bruttoinlandsprodukts
(BIP) nicht überschreiten darf.
Zufrieden, ja sogar überrascht zeigte sich der Finanzminister, wie sehr
die Schuldenbremse inzwischen bei
den Europäern Eingang in die Finanz-
politik gefunden habe. „Nicht mehr
auszugeben als das, was man einnimmt“ – diese Überzeugung habe
sich in 25 von 27 EU-Mitgliedsstaaten durchgesetzt, nur Großbritannien und Tschechien sind hier noch
nicht dabei, in Prag bereite man sich
auf diesem Gebiet aber auch schon
auf die Zeit nach der Präsidentschaft
von Vaclav Klaus vor, ist Schäuble
überzeugt.
Schließlich lobte der deutsche Finanzminister die Bemühungen Spaniens und warnte davor, sich von
den Noten der Ratingagenturen
„verrückt machen“ zu lassen. Denn
was wäre die Alternative zum heutigen Europa und zum Euro? „Ein Zusammenbruch mit unabsehbaren
Folgen“, meinte Schäuble. Dieses
Szenario dürfe es schon Blick auf
die politische Zukunft Europas
nicht geben.
Im Übrigen sei der Euro, die
Währung also, „kein Teuro“, sondern eine äußerst stabile Währung.
Hier wünscht sich Schäuble auch
von den Wirtschaftsforschern, den
Professoren mehr Sachlichkeit. Wer
von steigenden Bankschulden
spricht, sollte nicht unerwähnt lassen, dass auch jede Einzahlung zur
Forderung führt. (go)
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Das Projekt „Welcome to Regensburg“
– ein Gemeinschaftsprojekt der Agentur für Arbeit und des Amtes für Wirtschaftsförderung – will 20 jungen ausländischen Fachkräften neben Arbeit
ein Leben mit Heimatgefühl in unserer
Region ermöglichen.
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Was war das Ziel von „Welcome to Regensburg“?
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Götz: Der Name ist Programm.
Zum einen haben wir als Agentur für
Arbeit und die Wirtschaftsförderung
der Stadt Regensburg einigen Betrieben geholfen, sehr speziell qualifizierte
Fachkräfte einzustellen, die wir auf
dem regionalen Arbeitsmarkt nicht finden konnten. Im Genauen ging es dabei um IT-Spezialisten und Ingenieure.
Zum anderen war und ist es uns wichtig, dass diese ausländischen Menschen über die Arbeit hinaus schnell
am täglichen Leben teilhaben und sich
in unserer Region wohlfühlen können.
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Johann Götz, Geschäftsführer operativ der Agentur für Arbeit Regensburg
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Götz: Soviel kann ich sagen: Wir beabsichtigen mit der Wirtschaftsförderung der Stadt und dem Landkreis Regensburg ein zweites Modell aufzusetzen. Dabei soll es neben IT-Spezialisten und Ingenieuren auch um Fachkräfte im Metallbereich gehen. Dazu
werden wir neben Spanien auch andere Länder verstärkt in Betracht ziehen.
Götz: Wir haben hier sehr eng mit
unserer Zentralen Auslands- und
Fachvermittlung (ZAV) zusammen gearbeitet. Diese hat das größte Potenzial für die sehr speziellen Fachkräfte in
Spanien ermittelt. Und wie wir und vor
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Wird es eine Neuauflage des Projektes
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Götz: Wir dürfen in unserer Region
nicht der Illusion erliegen, als Paradies
für ausländische Fachkräfte zu gelten.
Wir haben gehofft, dass die Arbeitnehmerfreizügigkeit die Deckung unseres
Arbeits- und Fachkräftebedarfs unterstützt. Doch bisher sind die Ergebnisse
eher ernüchternd. Wir wissen, dass
Deutschland im internationalen Wettbewerb um die richtigen Köpfe, oft als
bürokratisch und eher abweisend
wahrgenommen wird. Wollen wir das
Bild ändern, müssen wir unser Handeln an den Bedürfnissen der Menschen ausrichten. Wir sehen das als
Voraussetzung für nachhaltiges Agieren.
Zum Großteil kommen diese Hochqualifizierten aus Spanien. Warum Spanien?
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Stichwort Uneingeschränkte Arbeitnehmerfreizügigkeit. Ist diese auf unserem
Arbeitsmarkt zu spüren?
Götz: Zunächst haben die Arbeitgeber alles unternommen, um den neuen
Mitarbeitern einen möglichst reibungslosen Start in einer für sie fremden Umwelt zu ermöglichen. Dazu gehörte beispielsweise das Beschaffen
von Wohnungen. Ferner gibt es in den
Betrieben Vertrauenspersonen, die
den neuen Kollegen über die Arbeit hinaus bei Dingen des täglichen Lebens
wie Einkaufen oder bei der Integration
in Sportvereine helfen. Wichtig für die
Zuwanderer war auch das Engagement der Wirtschaftsförderung beim
Abwickeln behördlicher Formalitäten
und des Bundesamtes für Migration
und Flüchtlinge beim Koordinieren von
Sprachkursen.
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allem die Betriebe heute sehen, war
dies der richtige Weg.
Was heißt das konkret?
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Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble im Reichssaal
Foto: Tino Lex
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Finanzminister Wolfgang Schäuble optimistisch: Lob für Spanien, Portugal und Irland
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AUGUST 2012 | SEITE 7
Karlsruhe lässt
sich mehr Zeit
VON THORSTEN RETTA
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FINANZEN
SEITE 8 | AUGUST 2012
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WIRTSCHAFTSZEITUNG
Energiewende: Finanzierung meistern
Große Firmenkundenbanken bieten bei der Projektfinanzierung Hilfe von Spezialisten an
präsentiert:
GASTBEITRAG VON RAINER EHBAUER, LEITER
DER NIEDERLASSUNG CIB
OBERPFALZ/OBERBAYERN NORD DER
HYPOVEREINSBANK
DOX – der Ostbayern Index
aktueller
Kurswert
in €
Firma
! BMW AG
58,49
! Siemens AG
67,35
! Krones AG
40,7
! Continental AG
68,31
! Mühlbauer AG
22,38
! Grammer AG
14,21
! Infineon Technologies AG 5,51
! Pfleiderer AG
0,08
! Nabaltec AG
6,45
" Schneider AG
90,13
" Andritz AG
82,84
" E.ON AG
17,14
" Gerresheimer AG
37,96
! Einhell Germany AG
31,1
" Deutsche Steinzeug
Cremer und Breuer AG
0,2
! Pilkington Deutschland AG 420
" BHS Tabletop AG
12,94
" HeidelbergCement AG
39,3
" Deutsche Telekom AG
8,72
" General Electric Co
16,29
" Amgen Inc.
58,77
! Daimler AG
36,77
" Textron Inc.
19,42
! Johnson Controls
21,44
! Lear Corporation
29,24
" Polytec Holding AG
0,07
! Kontron AG
5,09
! Toshiba Corp.
2,96
" Südzucker AG
28,18
! Bechtle AG
30,1
Veränderung zum
Vormonat
-7,20%
-1,13%
-0,15%
-0,97%
-6,79%
-1,25%
-13,64%
-9,09%
-5,15%
1,38%
0,46%
13,28%
4,75%
-5,76%
33,33%
-2,80%
3,69%
8,47%
8,73%
5,44%
6,47%
-4,84%
0,83%
-13,86%
-9,92%
1,45%
-1,36%
-0,34%
14,51%
-4,02%
Stand: 3.7.2012
DAX
= 6548 (3,05%)
DAX (normiert*) = 1051 (3,05%)
DOX
= 1015 (0,50%)
*Zur besseren Vergleichbarkeit wurde der DAXWert am 1.10.2010 zum Start der DOX-Erhebung
auf den DOX-Startwert 1000 heruntergerechnet.
Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit und wird erhebliche Konsequenzen für unsere Volkswirtschaften
haben. Das Finanzierungsvolumen der
Energiewende wird auf 335 Milliarden
Euro geschätzt. Mit diesem Volumen
nimmt die Energiewende das Ausmaß
der Infrastrukturinvestitionen im Zuge der deutschen Wiedervereinigung
an.
Vor dem Hintergrund der definierten Ziele und vor allem der ehrgeizigen Zeitpläne der Energiewende geht
es um die Frage, welche Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Finanzierung erforderlich sind. Eine gelungene Umsetzung erfordert auch eine
hohe Akzeptanz in der Bevölkerung.
Derzeit bestehen erhebliche Diskrepanzen zwischen öffentlicher Wahrnehmung und den Realitäten und Implikationen der Energiewende. Diese
führen dazu, dass notwendige Anpassungsmaßnahmen unterbleiben.
Die Diskussion über die Finanzierung der Energiewende hat gerade erst
begonnen. Es geht nicht um die Frage,
ob die Energiewende generell finanzierbar ist. Nach unserer Einschätzung
ist grundsätzlich ausreichend Kapital
REGENSBURG.
Der Offshore-Windpark Alpha Ventus 45 Kilometer vor der Insel Borkum.
Die Errichtung solcher Anlagen kostet meist über eine Milliarde Euro.
Foto: dpa
verfügbar. In Kernbereichen der Energiewende ist aber derzeit eine Projektfinanzierung häufig nur eingeschränkt möglich. Der Grund: Bei offshore Windenergie, Gaskraftwerken,
Netzen und Speicherkapazitäten können derzeit Einnahmen sowie Ausgaben nicht ausreichend abgeschätzt
werden und damit ist der Cash Flow
der Projekte nur sehr schwer kalkulierbar. In den genannten Beispielen
sind Maßnahmen zur Absicherung
des Cash Flow erforderlich, um im
Zeitplan der Energiewende über die
Projektfinanzierung
ausreichende
Mittel bereitstellen zu können. Auch
die Unternehmen selbst müssen die
Auswirkungen der Energiewende in
ihre betriebswirtschaftlichen Überlegungen miteinbeziehen. Aufgrund des
zunehmenden Verbrauchs und der
wachsenden Attraktivität von Energierohstoffen für institutionelle sowie
private Investoren ist es für Unternehmen unerlässlich, hier Absicherungen
vorzunehmen. Themen wie Öl, Strom,
Kohle und Gas stellen neben CO2 einen wichtigen Bestandteil in einem
umfassenden
Energiemanagement
dar. Große Firmenkundenbanken haben dafür Rohstoff- und CO2-Spezialisten, die zu den Beratungen der Kunden hinzugezogen werden. Die Experten bieten umfassende Informationen
zu aktuellen Markttendenzen sowie
maßgeschneiderte Instrumentarien
zur Risikoanalyse. Daraus werden
dann Handelsstrategien entwickelt.
Entsprechend den Bedürfnissen der
Unternehmen kann mittels verschiedener Instrumente wie „Swap“ oder
„Optionen“ das Preisänderungsrisiko
des Rohstoffs zum Beispiel gegen steigende Einkaufspreise in der Zukunft
abgesichert werden. Die Banken beraten im Energiebereich deutsche sowie
internationale Kunden aus Branchen
wie der Strom- und Gasversorgung,
dem Mineralölhandel, der Biodieselproduktion bis hin zur Luftfahrt. Im
Metallhandel decken die Banken eine
breite Palette an Industriemetallen
und Edelmetallen ab. Auch im CO2Handel stehen sie zur Verfügung.
„Banken müssen scheitern dürfen“
Regensburger Wirtschaftswissenschaftler begründet den „Aufruf der 170 Ökonomen“
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REGENSBURG. Von der Wirtschaftskrise 2008/09 wurden damals auch
die Wissenschafter ziemlich überrascht. Für die deutsche Wirtschaft,
so hieß es etwa im April 2008 im
Frühjahrsgutachten der führenden
Wirtschaftsforschungsinstitute, sei
ein „Abgleiten in die Rezession“
trotz der Probleme in den USA und
im Bankensektor „wenig wahrscheinlich“. Das Ergebnis ist bekannt: Nur ein halbes Jahr später
fiel die Bundesrepublik in die tiefste
Wirtschaftskrise der Nachkriegsgeschichte – mit einem Einbruch der
Wirtschaftsleistung um mehr als
fünf Prozent.
Diese Erfahrung hat in den Wirtschaftswissenschaften, also an den
Universitäten und Hochschulen des
Landes, ihre Spuren hinterlassen.
Mehr als bisher mischen sich die
Ökonomen wohl auch deshalb in
die Tagespolitik ein und scheuen
sich auch keineswegs, die Kontroversen untereinander in aller Öffentlichkeit auszutragen. Den „Elfenbeinturm“ hatte man ohnehin
schon längst verlassen.
Vorläufiger Höhepunkt dieser
Auseinandersetzung war jetzt der
Aufruf von mehr als 170 Wirtschaftswissenschaftler rund um den
Ifo-Chef Hans-Werner Sinn gegen
die Euro-Politik der Bundeskanzlerin, dem quasi als Gegenattacke ein
Pamphlet des Wirtschaftsweisen Peter Bofinger & Co folgte. Während
sich der ehemalige Vorsitzende des
Sachverständigenrates, der Regensburger Professor Dr. Wolfgang Wiegard, zwar weiterhin unermüdlich
um Aufklärung von Ursache und
Wirkung der europäischen Schuldenkrise bemüht, jedoch keinen der
beiden Aufrufe unterschrieb, gingen etliche ostbayerische Kollegen
Wiegards in die Offensive. Es sei jedenfalls „kein Zufall“, so erläutert
Prof. Dr. Jürgen Jerger vom Lehrstuhl für internationale und monetäre Ökonomie an der Universität
Regensburg im Gespräch mit der
Wirtschaftszeitung, dass er auf der
Sinn-Liste auftaucht. Er habe sich vielmehr ganz bewusst zu diesem Schritt
entschlossen, obwohl er in Bezug auf
solch plakative Aktionen sonst eher
zurückhaltend sei. „Doch wer, wenn
nicht wir Wirtschaftswissenschaftler,
sind aufgerufen, wenn es darum geht,
vor den Gefahren für den Finanz- und
Bankensektor zu warnen“, fragt Jerger.
„Banken müssen scheitern, also pleite
gehen dürfen“, heißt es in dem Papier,
sonst fürchtet Prof. Jerger, „dass wir
beim besten Willen die Schulden der
Banken des Eurosystems nicht schultern können.“
Es gebe in den Staatshaushalten der
Länder für derartige Belastungen keinen Spielraum. Den Banken direkt zu
helfen, wie dies das Gipfeltreffen in
Brüssel beschlossen hatte, sei im Übrigen in dem nun von den Verfassungsrichtern zu beurteilenden Bundestagsbeschluss keineswegs enthalten. Den
Einwand von Peter Bofinger, die Kritiker der Bankenunion würden verschweigen, dass die Hauptleidtragenden möglicher Bankpleiten letztlich
auch deutsche Sparer und Steuerzahler wären, lässt Professor Jerger nicht
gelten. Vielmehr müsse dafür gesorgt
werden, dass die Banken eben nicht eine so große Marktmacht entwickeln
können, um schließlich als „systemisch“, also unangreifbar behandelt
werden zu müssen. Man sollte endlich
von der Vorstellung Abschied nehmen, der Markt werde es schon richten. Regulierung sei ein Gebot der
Stunde, gleichgültig ob kartellrechtlich oder über Eigenkapital-Vorschriften. Neben Jerger unterzeichneten
Lutz G. Arnold und Walter Oberhofer
von der Universität Regensburg, Gertrud Moosmüller (Passau) und Franz
Seitz von der Hochschule AmbergerWeiden die Kritik an Merkels Euro-Politik.
Trotz der alles andere als positiven
Rahmenbedingungen glaubt Prof. Dr.
Wiegard an die Währungsunion. Sie
werde nicht zerbrechen. Wenn freilich
der falsche Weg eingeschlagen werde,
worunter er auch Euro-Bonds oder eine Transferunion versteht, dann werde dies für Deutschland teuer. Ein
Scheitern der Währungsunion würde
sich für Deutschland ökonomisch sehr
nachteilig auswirken, würde die „neue
D-Mark“ dann ja stark aufgewertet,
mit negativer Auswirkung auf die
deutschen Exporte. Schlimmer noch:
„Es käme zu einer Entwertung oder
gar einem Ausfall des deutschen Auslandsvermögens.“ (go)
Der Euro in der Zange von Banken und Politik
Foto: dpa
UNTERNEHMEN
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JOACHIM RUKWIED IST NEUER
PRÄSIDENT DES
DEUTSCHEN BAUERNVERBANDES
ARND LÖTTGEN
WIRD VORSTAND
DER MAN DIESEL &
TURBO SE
Der Aufsichtsrat
der MAN Diesel
& Turbo SE hat
Arnd Löttgen mit Wirkung vom 1.
September 2012 zum Vorstand bestellt. Löttgen übernimmt im Vorstand des auf Großdieselmotoren und
Turbomaschinen spezialisierten Unternehmens die Verantwortung für
die Strategische Geschäftseinheit Engines, in der die Viertaktmotorenproduktion und das Turboladergeschäft
zusammengefasst werden. Zusätzlich
wird Löttgen als Chief Manufacturing
Officer eine Querschnittsfunktion
über alle Strategischen Geschäftseinheiten hinweg ausüben.
Foto: MAN
DR. MICHAEL
KERKLOH FÜR
DREI WEITERE
JAHRE IM AMT
Auf der 64. ordentlichen Mitgliederversammlung des Export-Club Bayern e.V. wurde Dr. Michael Kerkloh, Vorsitzender
der Geschäftsführung der Flughafen
München GmbH, als Präsident für
weitere drei Jahre in seinem Amt bestätigt. Der Export-Club Bayern zählt
zu den führenden Wirtschaftsvereinigungen Deutschlands. Er wurde 1948
gegründet, um das Wirtschaftsleben
in Bayern zu fördern. Foto: Exportclub
OSTWIND ORGANISIERT SICH NEU
Ostwind bleibt
ein Familienunternehmen. Während Dr. Rolf
Bungart und Jörg
Zinner als Geschäftsführer in die Leitung der operativen Bereiche aufrücken, steuern Gisela Wendling-Lenz
und Ulrich Lenz an der Spitze der Ostwind-Verwaltungsgesellschaft die Geschicke der gesamten Unternehmensgruppe. Gleichzeitig wurde ein
eigenes Büro in Duisburg eröffnet.
Von dort aus will Ostwind neue Windkraftstandorte in NRW erschließen.
Foto: Ostwind
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Genormt von der Wiege bis zur Bahre
Damit alle auf gleichem Standard sind: DIN-Normen und Zertifizierungen sind heute unverzichtbar
Die Mitgliederversammlung
des Deutschen Bauernverbandes
(DBV) wählte Joachim Rukwied mit
überzeugender Mehrheit zum neuen
Präsidenten. Rukwied erhielt in Fürstenfeldbruck in geheimer Wahl 534
der 560 abgegebenen Delegiertenstimmen der ordentlichen und assoziierten Mitglieder. Das entspricht 95,4
Prozent der Stimmen. Damit ist Rukwied für vier Jahre DBV-Präsident.
Der 50-jährige Rukwied betreibt einen
Ackerbaubetrieb mit Gemüse- und
Weinbau.
Foto: Bauernverband
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AUGUST 2012 | SEITE 9
WIRTSCHAFTSZEITUNG
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OHNE ABITUR ZUM STUDIUM
An der Hochschule Deggendorf
haben die ersten Studierenden
ohne Abitur jetzt ihren Abschluss
Seite 15
gemacht.
MIT DER WZ ZUM NEUEN JOB
Die Wirtschaftszeitung hilft: Ein ganzes Logistikteam sucht neuen Arbeitgeber – wer hat Interesse? Seite 16
UNTERNEHMENSKULTUR
Wertschätzung als Wertschöpfung
lautet das Fazit des 1. Ostbayerischen
Wirtschaftsgesprächs.
Seite 17
VON THOMAS TJIANG
OSTBAYERN. Über manche Normenlässt sich trefflich streiten. Viel Spott
und Kritik muss sich etwa die EUKommission für ihre Bananenverordnung von 1994 anhören, die Eigenschaften eingeführter Bananen rechtlich verbindlich beschreibt. Diese Verordnung gilt als Sinnbild einer Überregulierungswut, die im Volksmund
gern als Eurobananen gebrandmarkt
wird. Dazu haben die regulierten Mindestbestimmungen gesorgt, die 14 cm
Länge und 27 mm Dicke vorschrieben.
Seit Anfang des Jahres wurde per
„Durchführungsverordnung zur Festsetzung von Vermarktungsnormen
für Bananen“ liberalisiert und die Abweichung der Norm toleriert – mit geringerer Auszeichnung der Handelsklasse. Gleiches gilt übrigens auch für
Gurken mit stärkerer Krümmung, die
schon vorher als Klasse II wieder handelsfähig geworden sind.
Anders sieht es mit einer EU-weiten
Norm für Steckdosen aus, ein Dauerärgernis für Urlauber und Geschäftsreisende, wenn sie ihre Adapter nicht dabei haben. Eine Vereinheitlichung ist
allerdings noch nicht in Sicht, denn
die Kosten hierfür taxieren Experten
auf stattliche 200 Milliarden Euro. Da
hier keine einheitlichen Standards zu
erreichen sind, tüftelt ein nationales
Arbeitsgremium am Deutschen Institut für Normung DIN, 1917 zunächst
als „Normenausschuss der deutschen
Industrie“ gegründet, an einer deutschen Lösung. In Arbeit sind die „Besonderen Anforderungen an Reisesteckadapter Teil 500-1“, die eine einheitliche Norm schaffen soll.
Das DIN bezifferte die Zahl der gültigen DIN-Normen Ende 2011 auf
33 050, 2303 mehr als im Vorjahr. Zugleich wurden aber 1707 Normen vom
Markt genommen. In der Pipeline stecken nochmals über 4000 DIN-NormEntwürfe, an denen in den verschiedenen Gremien getüftelt wird. „Alle Normen sind für ihre Anwender wichtig,
sonst wären sie nicht erarbeitet worden“, heißt es aus dem Institut. „Wenn
sie nicht mehr wichtig sind, weil etwa
technisch überholt, werden sie ersatzlos zurückgezogen.“ Um einen internationalen Standard zu erreichen,
wird ein Normungsvorschlag bei der
Internationalen Organisation für Normung (ISO) beziehungsweise dem Internationalen Elektrotechnischen Komitee (IEC) unterbreitet und in einem
mehrstufigen Prozess zu einer verbindlichen Regelung ausgestaltet.
Die Prüfer und Zertifizierer, die die
Einhaltung der Normen als kleines Laboratorium oder multinationaler Kon-
Zertifiziert! Ohne den Nachweis umfassender Qualitätsstandards geht es
heute nicht mehr.
Foto: Fotolia/N-Media-Images
DIN UND NORMEN
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Die erste DIN-Norm 1 wurde bereits im
Jahr 1918 veröffentlicht und regelte Maße von Kegelstiften, die in entsprechende Bohrungen passen, um Maschinenteile zusammenzuhalten. Sie findet sich
seit 1992 in der DIN EN 22339 wieder.
1951 wird DIN Mitglied der International
Organization for Standardization (ISO),
zehn Jahre später Gründungsmitglied
des Europäischen Komitees für Normung (CEN).
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Zu den bekanntesten Normen gehören
die DIN EN ISO 9001 für Qualitätsmanagement, die DIN 5008 für Schreibund Gestaltungsregeln von Briefen oder
die Standardisierung von Papierformaten nach DIN EN ISO 216, bekannt durch
das A4-Format. Von der Wiege bis zur
Bahre sind Normen ein ständiger Lebensbegleiter, etwa mit der Schnuller
DIN EN 1400-1 bis zu Bestattungsdienstleistungen nach DIN EN 15017.
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zern am Markt unter die Lupe nehmen, müssen – laut EU-Verordnung –
seit zwei Jahren bei der einzigen nationalen Akkreditierungsstelle, der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS)
in Berlin zugelassen sein. Die DAkkS
prüft die Prüfer und bestätigt, dass diese aktuell über 3500 Stellen ihre Aufgaben fachkundig erfüllen.
Als wichtigste Norm gilt die DIN
EN ISO 9001, die für Unternehmen
und Einrichtungen aller Art Mindestanforderungen an ein hauseigenes
Qualitätsmanagementsystem
(QMSystem) definieren. Die acht QMGrundsätze sind Kundenorientierung
und Führungsverantwortung, Einbe-
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ziehung der beteiligten Personen und
prozessorientierter Ansatz, systemorientierter Managementansatz und kontinuierliche Verbesserung sowie sachbezogener Entscheidungsfindungsansatz und Lieferantenbeziehungen zum
gegenseitigen Nutzen.
Die ISO 9000 Normenreihe wurde
bereits 1987 eingeführt, 2005 wurde
die ISO 9001 erstmals veröffentlicht.
Seitdem hat sie sich weltweit in über
170 Ländern verbreitet und ist mehr
als eine Million Mal zertifiziert worden. In Deutschland sind über 50 000
Einrichtungen nach dieser Norm zertifiziert worden. Auf Platz zwei im ISORanking findet sich mit weitem Ab-
stand die DIN EN ISO 14001, die internationale Umweltmanagementnorm,
mit über 100 000 Zertifikatsträgern in
155 Staaten der Welt.
Normen sind allerdings keine Bürokratiemonster, die darauf abzielen,
Wirtschaft und Gesellschaft das Leben
schwer zu machen. Historisch sollten
sie zunächst Anforderungen etwa des
Militärs oder der Wirtschaft standardisieren. Der erste Standard für ein Maschinengewehr hieß „08/15“. Heute
werden Normen in aller Breite für Produkte und Dienstleistungen, Personen
in bestimmten Funktionen und für
Managementsysteme angewendet.
Forschung und Entwicklung sind
zwar die Treiber, um neues Wissen
oder Wissensvorsprünge zu schaffen.
Für ein Wirtschaftswachstum ist es
wichtig, dieses Wissen „auch weit zu
verbreiten, damit es von möglichst vielen Unternehmen angewendet werden
kann“, heißt es in der aktualisierten
DIN-Studie „Der gesamtwirtschaftliche Nutzen der Normung“. Gerade
weil Standards im Konsens entwickelt
werden, ermöglichen sie durch ihre
Transparenz und Nutzbarkeit des
technischen Know-hows eine „breite
Diffusion am Markt“. Denn anders als
bei Patenten mit besonderen Schutzrechten „ist das in den Normen kodifizierte Wissen für jeden frei zugänglich“.
Der Studie zufolge wird über Normen ein jährlicher Beitrag zum deutschen Wirtschaftswachstum von rund
0,8 Prozent generiert, also kontinuierlich rund 14,6 Milliarden Euro. Dem
zugrunde gelegten Berechnungsmodell sind insbesondere die drei Faktoren, im Inland generiertes technologisches Wissen, importiertes technologisches Wissen und die Verbreitung des
technologischen Wissens entscheidend. Dadurch steigen Innovationskraft und technischer Fortschritt, die
wiederum die (Grenz-)Erträge der Unternehmen verbessern und so über Investition und Beschäftigung zu anhaltendem Wachstum beitragen.
Neben der generellen Wirkung der
Normierung bestätigen Zertifizierungen die nachgewiesene Einhaltung der
Standards. Auf diese Weise können gesetzliche Vorgaben eingehalten werden, die Kompatibilität oder Sicherheit technischer Produkte nachgewiesen werden oder Anforderungen von
Kunden erfüllt werden. Das Spektrum
reicht von QM, Umwelt oder Energiemanagement, über Standards für die
Lebensmittelbranche, Gesundheitswesen oder dem Weiterbildungsmarkt,
bis hin zu Bioprodukten, Herkunftsnachweisen oder Sozialstandards wie
Fair Trade.
Garantie für Gastlichkeit
Zertifikat soll Bayern als Tourismusland attraktiver machen
MÜNCHEN.
Qualität, Verbraucherschutz und eine sehr gute Hygienepraxis haben im bayerischen Gastgewerbe höchste Priorität. Jedoch gibt es für
die Gastronomie keine Zugangsvoraussetzungen, und repressive Lebensmittelkontrollen können wiederum
nicht ausreichend der Erhaltung eines
hohen Qualitätsstandards dienen, zumal sie nicht präventiv wirken.
Daher hat der Bayerische Hotelund Gaststättenverband zur Erhaltung
und Steigerung der Qualität im Gastgewerbe den Gastro-ManagementPass
(GMP) eingeführt. Ziel ist es, die Voraussetzungen für die nachhaltige Positionierung Bayerns als Tourismusland
Nummer eins zu schaffen und mit
IHK und Wirtschaftsministerium als
Kooperationspartner das Vertrauen
der Verbraucher in die bayerische
Gastlichkeit zu sichern. Die Zertifizierung ist ein Instrument zur Sicherung der bestehenden Hygieneund Qualitätsstandards der Branche.
Sie soll dem Endverbraucher dokumentieren, dass der Betrieb hoch
qualifiziert aufgestellt ist und in
den Bereichen Hygiene, Recht, Unternehmensführung und ServiceQualität fundierte Kenntnisse aufweist.
„Der GMP soll ein Vertrauenssiegel sein – zum einen für den Gast,
zum anderen für den Partner. Denn
im Zeitalter sensationsgieriger,
selbst ernannter Restaurantkritiker
wird immer wieder ein völlig verzerrtes Bild unserer Branche aufgebaut“, kritisiert Bayerns Hauptgeschäftsführer Ralf Schell. (wz)
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ZERTIFIZIERUNG
SEITE 10 | AUGUST 2012
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WIRTSCHAFTSZEITUNG
„Audit nicht als lästiges Übel sehen“
Arbeitsschutz
mit System
Zertifizierungsberater bereiten Unternehmen auf das Audit vor / „Mitarbeiter zu Beteiligten machen“
Kiessling erhält OHRIS
VON THOMAS TJIANG
Arbeitsschutz wird
dann zum Thema, wenn sich ein Arbeitsunfall ereignet hat. Dabei kann
es sich kein Unternehmen mehr
leisten, auf die Gesundheit und Leistungsfähigkeit seiner Beschäftigten
zu verzichten. Mit dem Ziel die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Arbeitnehmer im Betrieb
nachhaltig zu erhalten, Ausfallzeiten zu vermeiden und dadurch
wettbewerbsfähig zu bleiben, hat
die Spedition Kiessling aus Regenstauf das betriebliche Arbeitsschutzmanagement OHRIS (Occupational-Health-and-Risk-Managementsystem) eingeführt. Regierungspräsidentin Brigitta Brunner
konnte der Managementbeauftragten Natalie Grießhammer und der
Fachkraft für Arbeitssicherheit
Horst Bach ein Zertifikat zur erfolgreichen Anwendung und Fortführung des Managementsystems überreichen. 2003 hat das Regenstaufer
Unternehmen das Arbeitsschutzsystem eingeführt. Die erneute Auszeichnung gilt bis Juni 2015. OHRIS
ist ein betriebliches Führungs- und
Steuerungssystem für einen systematischen Arbeitsschutz und Anlagensicherheit. Entwickelt wurde es
vom Bayerischen Arbeitsministerium zusammen mit der Wirtschaft.
Die Zahl der OHRIS-zertifizierten
Betriebe in der Oberpfalz beträgt 35,
bayernweit sind es 350. (wz)
REGENSTAUF.
Wenn Dr.
Dietmar Winner als Zertifizierer unterwegs ist, fühlt er sich ein bisschen
wie ein Kommissar. „Jeder Kunde ist
wie ein Tatort“, sagt der Geschäftsführer der Altdorfer TAW Cert Zertifizierungsgesellschaft für QM-Systeme
und Personal. Die mittelfränkische
Tochter der Technischen Akademie
Wuppertal (TAW) übernimmt die Prüfung bei einer Erstzertifizierung oder
dem jährlichen Überwachungsaudit
nach DIN EN ISO 9001. Dabei stößt
Winner ab und an auch auf Bewerber
mit einer gewissen „Übungshaltung“,
die sich eher aus Verpflichtung ihren
Kunden oder Auftraggebern gegenüber zum Qualitätsmanagement gedrängt sehen.
Die eigentliche Herausforderung
besteht für ihn bei den kontinuierlichen Verbesserungsprozessen der
9001er Norm. So habe sich das QMManagement beispielsweise für eine
Großtierpraxis für Kühe und Schweine mehr als gelohnt. „Der Kunde ist
wahnsinnig gewachsen.“ Unter anderem wurde die Tourenplanung optimiert oder Tierärzte nach einem klaren Schlüssel gewechselt, um deren
Unabhängigkeit sicherzustellen. Die
Erfassung etwa von Milchdaten, zum
Beispiel der Keimzahl, wurde vom stationären PC auf mobile Lösungen vor
Ort umgestellt, was die Prozesse wieder beschleunigt und fehlerfreier ge-
ALTDORF BEI NÜRNBERG.
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Neuen Standard setzen
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QGJB hilft Compliance-Standards zu implementieren
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Compliance ist der Fachbegriff für die
Einhaltung von Gesetzen und Richtlinien in Unternehmen. Ein Compliance
Management System (CMS) umfasst
sämtliche Grundsätze und Maßnahmen, die ein regelkonformes Verhalten
aller Beteiligten sicherstellen und Verstöße gegen festgelegte Regeln verhindern sollen. Ein CMS enthält aber
auch die Maßnahmen, die wesentliche
Regelverstöße aufdecken.
Eine allgemeine Rechtspflicht zur
Schaffung eines Compliance-Systems
besteht zwar nicht. Aber aus der Verletzung der Aufsichtspflicht der Unternehmensleitung im Unternehmen ergibt sich für Unternehmensinhaber,
Geschäftsführer, Vorstände sowie für
Aufsichtsräte eine Vielzahl von Pflichten, die ein Compliance-System letztlich als faktisch zwingend erscheinen
lassen, um sich nicht potenziell uferlosen Schadensersatzansprüchen und
einer persönlichen, auch strafrechtlichen Haftung auszusetzen.
Das Institut der Deutschen Wirtschaftsprüfer IDW hat den Prüfungsstandard „Grundsätze ordnungsmäßiger Prüfung von Compliance Management Systemen (IDW PS 980)“ verabschiedet. Die Gesamtheit der im Unternehmen eingerichteten Maßnahmen und Prozesse um Compliance sicherzustellen, wird im IDW-Prüfungsstandard PS 980 als Compliance Management System bezeichnet. Dabei
definiert der IDW-Standard sieben
Grundelemente eines Compliancemanagementsystems:
Compliancekultur, Complianceziel, Compliancerisiken, Complianceprogramm, Complianceorganisation,
Compliancekommunikation und -information sowie
Complianceüberwachung und -verbesserung.
Eine CMS-Prüfung nach dem Prüfungsstandard IDW PS 980 bietet eine
hohe Sicherheit dafür, dass eine zuverlässige Gesamtaussage über die Eignung und Wirksamkeit des CMS getroffen werden kann. Der Unternehmensleitung wird somit ein Instrument
an die Hand gegeben, Dritten gegenüber nachzuweisen, dass im Prüfungs-
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Rechtsanwalt Dr. Christian Meisl
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tatzeitraum tatsächlich ein solches
System eingerichtet und wirksam war.
Damit kann für den Fall, dass zu einem
späteren Zeitpunkt ein Complianceverstoß aufgedeckt wird, der Nachweis geführt werden, dass das Unternehmen seiner Pflicht zur gehörigen
Aufsicht nachgekommen war und der
Verstoß trotz eines wirksamen CMS
eingetreten ist, nicht wegen Fehlens einer wirksamen Complianceorganisation. Aufgrund der Tatsache, dass eine
hohe Ungewissheit darüber besteht,
wie ein CMS tatsächlich ausgestaltet
sein muss, bietet der IDW-Prüfungsstandard hierfür die beste Orientierung. Im Rahmen der Umsetzung ist
es sinnvoll, dass die Berater Hand in
Hand mit einem erfahrenen Wirtschaftsprüfer zusammenarbeiten, damit sich im vornhinein die Implementierung eines Compliancemanagementsystems nach den Prüfungsstandards richtet. Dieser Vorteil kann
von QGJB Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Steuerberater geboten werden.
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BGH-Urteil von 1992. Außerdem könne mit Blick auf die Berufshaftpflichtversicherung eine Zertifizierung auch
zur Prämienminderung führen.
Intern, also aus Sicht des Architekturbüros, wird eine Aufbau- und Ablauforganisation – wie Thomas Eckert
erläutert – spätestens dann erforderlich, wenn das Unternehmen wächst,
Tätigkeitsfelder hinzukommen und in
zunehmender Zahl „eigenverantwortlich an Projekten tätige Mitarbeiter“
beschäftigt sind. Bei dem 1946 von
Max Dömges gegründeten Architekturbüro, das sich 20 Jahre später zur
Bürogemeinschaft Max und Siegfried
Dömges entwickelte, ehe die Dömges+Partner Architekten GbR im Jahre
2005 zur Aktiengesellschaft umgewandelt wurde, war dies bereits 1995
nötig.
Damals befasste man sich im Rahmen der Mitarbeiter-Fortbildung erstmals mit Qualitätssicherung für einzelne Bereiche. Zwei Jahre später folgte die Zusammenarbeit mit der QMBeratungsstelle der Architektenkammer Hessen mit dem Ziel der Zertifizierung durch ZAID. Ein entscheidendes Jahr in diesem gesamten Prozess
war für Dömges 2007, als sich der Vor-
stand dazu entschloss, ein QM-System
nach DIN EN ISO 9001 zu installieren
und anschließend die im Büro bereits
eingeführten Qualitätsstandards an
die Norm-Erfordernisse anzupassen.
Schließlich wurden der Dömges Architekten AG im Jahre 2010 durch die
LGA Intercert GmbH beide Audit-Stufen des Zertifikats ausgehändigt. Zu
den Tätigkeitsbereichen der Dömges
AG mit zwei Vorstandsmitgliedern
und derzeit 39 Mitarbeitern gehören
Architektur, Stadtplanung sowie die
Betreuung von Wettbewerben.
Wichtig für derartige Prozesse
(„man spricht deshalb statt von Qualitätsmanagement auch von Prozessmanagement“) sind aus Sicht eines Büros
insbesondere die Optimierung von
Planungsabläufen und der Flexibilität
des Mitarbeitereinsatzes in den unterschiedlichsten Projektteams. Außerdem erwähnt Thomas Eckert als interne Gründe für die Zertifizierung die
Reduzierung von Fehlerkosten und
Haftungsfällen, die Steigerung der Produktivität und Motivation der Mitarbeiter und nicht zuletzt eine Imageverbesserung und beträchtliche Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit des
Büros. (go)
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REGENSBURG.
Qualitätsmanagement sei kein Selbstzweck, vielmehr die „allgemeine geistige
Grundlage für ein planmäßiges, folgerichtiges Verfahren, Vorgehen
oder Handeln im Rahmen der Qualitätssicherung.“
Für
Thomas
Eckert, Dipl.-Ing. Architekt BDA
und seit 2005 Vorstandsmitglied der
Dömges Architekten AG, gibt es
zwei Argumentationsstränge, warum Qualitätsmanagement nicht
nur sinnvoll, sondern auch notwendig ist.
Zum einen verweist Eckert, der
seine berufliche Ausbildung an der
TU Berlin und der ETH in Zürich begonnen hatte und sein Studium
schließlich an der TU Darmstadt
mit dem Diplom beendete, auf externe Gründe, die ein Architekturbüro zu einer Zertifizierung veranlassen sollten. Neben den Forderungen des Marktes, also dem Verlangen privater Auftragsgeber und der
Konkurrenz bereits zertifizierter
Anbieter oder Projektsteuerer,
nennt Eckert die Richtlinie
2006/123/EG des Europäischen Parlaments und des Rates, aber auch
die Rechtsprechung, etwa durch das
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Die Dömges Architekten AG befasst sich seit 1995 mit Qualitätsmanagement
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Eine „geistige Grundlage“ für
planmäßige Qualitätssicherung
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rungskräfte das Qualitätsmanagement
nicht als Führungssystem begreifen
und leben.“
Dazu gehöre, die Mitarbeiter konsequent einzubinden und beim Hinterfragen der bestehenden Prozesse „zu
Beteiligten zu machen“. Aus seiner
über 20-jährigen Beraterpraxis weiß
Klaka, dass seine Kunden das Thema
Produktion „gut im Griff“ haben.
Schwachstellen im Managementsystem sieht er dagegen in den Entwicklungsprozessen, wo oftmals „hemdsärmlig ohne Vorgaben“ getüftelt werde. Während das bfk unter anderem
auf die Entwicklung zu Anfang der
Prozesskette schaut, nimmt Dr. Ing.
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macht hat. „Das alles geht weit über
die Kernforderung der 9001er hinaus“,
lautet das Fazit von Winner.
Manche Zertifizierer steigen nicht
gleich mit der Prüfung der QM-Dokumentation beziehungsweise der Zertifizierungsreife ein, sondern bieten auf
Kundenwunsch ein Voraudit, um
Stand und Handlungsbedarf zu bestimmen. Andere Unternehmen setzen auf externe Experten, wie etwa die
Nürnberger Beratung bfk Ingenieure,
die selbst keine Auditierung vornimmt. „Eine Zertifizierung ist nur ein
externer Nachweis“, unterstreicht Geschäftsführer Waldemar Klaka. „Wir
erzeugen nur viel Papier, wenn Füh-
Foto: Fotolia/Lisa F. Young
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Der Auditor prüft Firmen auf Herz und Nieren.
Burkhard Berninger, Professor an der
Hochschule in Amberg-Weiden, das
unter die Lupe, was hinten rauskommt. Der Experte für Maschinenbau und Umwelttechnik mit eigenem
Büro konzentriert sich auf „recyclingfreundliche Produktgestaltung sowie
betriebliche
Umweltorganisation“.
Anstelle einer „End-of-pipe betriebenen Abfallwirtschaft“ lotet der Professor etwa die Möglichkeiten eines mechanischen Recyclings aus, unternimmt Demontageversuche und offeriert Laboruntersuchungen für Abfälle. Berninger berät beim Umweltmanagementsystem oder zertifiziert in
Kooperation mit TÜV CERT die Umweltnorm DIN EN ISO 14001t.
Die Regensburger Qualitätsmanagement-Beratung QMB-MA von Michael Arend hat sich dagegen auf den
quasi Standard der Automobilindustrie, die Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA), spezialisiert. Gefragt ist Arend bei Zertifizierungsauflagen, Kundenwunsch oder bei Produktentwicklung und geplanten Fertigungsprozessen. Also „überall da, wo
Kosten und Imageschaden bei Fehlern
besonders hoch wären, beispielsweise
bei Rückrufaktionen.“ Probleme lauern überall. Aus seiner Beratung weiß
Arend, das manchmal Personal oder
Werkzeuge falsch geplant sind oder
die Akzeptanz fehlt. „Manche sehen
sie als lästiges Übel und Bevormundung statt als Chance zur Verbesserung.“
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Im Wettbewerb um den „Stobäusplatz Regensburg“ schaffte Dömges 2011 Platz zwei.
Foto: Dömges Architekten AG
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AUGUST 2012 | SEITE #
Erste Karateschule mit TÜV-Siegel
Gesund im
Betrieb
„njusan Karate Altinger“ hat sich zertifizieren lassen / Regensburger Filiale eröffnet im Herbst
Neue DIN-Richtlinie
Wochen hat er zusammen mit Altinger Qualitätsstandards schriftlich fixiert. Wie das geht, haben sie von einer Beraterfirma erfahren. Das Ergebnis: Über 200 DIN A4-Seiten voll mit
Konzeptausführungen. Das Qualitätsmanagement-Handbuch, wo aufgeführt ist, wer welche Aufgaben im Betrieb hat, umfasst 22 Seiten. Hinzu
kommen Prozess-Beschreibungen der
einzelnen Kursinhalte. „Dort kann
man beispielsweise nachlesen, wie eine Stunde aufgebaut werden soll, wie
die Begrüßung aussehen soll und was
ich als Lehrer machen kann, damit
sich neue Schüler schnell in die Gruppe integrieren und wohlfühlen“, erklärt Grupp. „Das sind gut 150 Seiten“,
sagt er und deutet auf eine Reihe von
Ordnern im Regal. Hinzu kommen
rund 70 Formulare, die genau definieren, was bei welchen Tests und Leistungsprüfungen verlangt werden
muss.
„Der Auditor, also der Prüfer vom
TÜV Rheinland, hat sich alle Unterlagen sorgfältig durchgesehen und geprüft, ob wir wirklich nach den darin
vorgegebenen Standards arbeiten“,
sagt Grupp. Drei Tage habe der Prüfer
den Unterricht an drei Standorten verfolgt und die Mitarbeiter ins Kreuzverhör genommen. „Das waren aufregende Tage für uns, aber wir haben die
Prüfung erfolgreich bestanden.“ Sein
Chef ergänzt: „Dieses Zertifikat zu haben, macht uns stolz, denn es zeichnet
uns als einen hochqualitativen Kinder-Karateanbieter aus, bei dem die Eltern sicher sein können, dass sich ihr
Kind in guten Händen befindet.“
VON CLAUDIA ROTHHAMMER
TÜV-geprüfte Autos, Fahrgeschäfte und Kinderwagen sind
nichts Neues, aber eine TÜV-geprüfte
Kinder-Karateschule? Auch das gibt es
jetzt: Die Kinder-Karateschulen von
Marco Altinger sind die ersten, die sich
den strengen TÜV-Regeln unterwerfen
und das Siegel überreicht bekamen.
„Damit wollen wir uns von der Masse
abheben“, sagt Marco Altinger.
Er hat vor fast 30 Jahren mit Karate
angefangen. Sein Hobby hat er zum
Beruf gemacht und in Landshut 2004
seine erste Schule aufgemacht. Zusammen mit Sportwissenschaftlern und
Musiktherapeuten hat der 33-Jährige,
der selbst Diplom-Fachsportlehrer Karate und Diplom-Fachsport-Pädagoge
Karate ist, ein eigenes Unterrichtskonzept für Kinder und Jugendliche entwickelt, das motorische und koordinative Fähigkeiten der kleinen Teilnehmer verbessern soll.
Sein Konzept von „njusan Karate
Altinger“ kommt an. Schon bald stand
die erste Filialöffnung an. Mittlerweile
unterhält er fast 40 Kinder-Karateschulen in Bayern, unter anderem in
den Landkreisen Landshut, Dingolfing-Landau, Dachau und Freising. Im
Herbst stehen Eröffnungen in Regensburg, Wolfratshausen und der Stadt
München an. Ob altbewährter oder
neuer Standort: Altinger legt Wert darauf, dass überall dieselben Standards
und sein Konzept eingehalten werden.
Die Entscheidung, die Kinder-Karateschule und damit das pädagogische
Konzept sowie Lehrerqualifikationen
LANDSHUT.
Marco Altinger (li.) und Dirk Grupp von „njusan Karate Altinger“ freuen
sich über das neue TÜV-Siegel, das sie bekommen haben.
Foto: xrc
vom TÜV prüfen zu lassen, überraschte deshalb niemanden im Team. Jeder
weiß, wie wichtig dem Chef Qualität
ist. „Wir leisten gute Arbeit und warum sollten wir uns das nicht bescheinigen lassen? Bei Fitness-Studios wird
das auch gemacht“, sagt Dirk Grupp,
stellvertretender Geschäftsführer und
Qualitätsmanagementbeauftragter.
Zugegeben, bei TÜV-geprüft denken viele an Geräte, die man aber in
den Karateschulen vergeblich sucht.
Die ISO 9001-Norm, nach der auch
„njusan Karate Altinger“ geprüft wurde, richtet den Fokus auf die Menschen und Konzepte, die hinter einer
Einrichtung stehen. Der TÜV hat dafür sein bewährtes QM-System (QM=
Qualitätsmanagement) auf Dienstleistungen übertragen. Geprüft werden
im Bereich Dienstleistung, worunter
auch die Sportschule fällt, Betriebskonzepte, Lehrerqualifikationen und
ob diese an jedem Standort eingehalten werden. „Auch hier gilt: wer
schludrig wird, verliert das Siegel wieder“, weiß Altinger. „Nicht umsonst
gilt das Siegel als Anwalt des Kunden.“
Erster Kontakt zum TÜV Rheinland wurde im November 2011 aufgenommen. „Dann ging die Arbeit richtig los“, erzählt Grupp. In wenigen
OSTBAYERN. Das Trendthema Gesundheit hat die Unternehmen erreicht. Die neu in diesem Monat publizierte DIN SPEC 91020 „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ soll
hierbei helfen. Über die Vorgaben
von Arbeits- und Gesundheitsschutz hinaus legt das neue Regelwerk fest, wie Strukturen und Prozesse in Fertigung oder im Büro gesundheitsgerecht und leistungsfördernd gestaltet werden können. Die
Richtlinie verlangt ein dokumentiertes Verfahren zur Ermittlung
und Bewertung von Gesundheitsrisiken. Dazu gehört eine klare Verantwortlichkeit für die Durchführung sowie die Ermittlung, Analyse
und Bewertung von krankheitsfördernden Faktoren am Arbeitsplatz.
Es sollen Maßnahmen für bessere
Gesundheitschancen ermittelt und
in die Prozesse integriert werden.
Die DIN SPEC 91020 kommt jetzt
nicht von ungefähr. Globaler Wettbewerb und verkürzte Lebenszyklen bei Produkten und Dienstleistungen sorgen für einen wachsenden Kosten- und Innovationsdruck.
Zugleich werden Fachkräfte knapper, die sich zunehmend ihren
Wunscharbeitgeber nach Gehalt
und Extras aussuchen können.
Bislang gab es in diesem Bereich
nur einige anbieterspezifische Zertifikate und Gütesiegel. Diese Lücke
schließt das neue Managementsystem. Es ist allerdings erstmal nur eine Spezifikation (SPEC), eine Art
Vorstufe für die DIN-Norm. (ntt)
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Zertifizierung von Managementsystemen – Kür nach der Pflicht?
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Unternehmen zeigen eine gesteigerte Erwartungshaltung an die Leistungsfähigkeit von Managementsystemen
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dients in Hanau (siehe Bild rechts) erfolgreich der Zertifizierung Malik Management Excellence gestellt.
Das Gros der Kunden repräsentiert
die klassischen Klein- und Mittelständler
(KMUs). Diese werden immer regional,
aber nicht nur – wie der Name TÜV SÜD
vermuten lässt – im Süden Deutschlands betreut, sondern landes- beziehungsweise weltweit.
Neben klassischen Zertifizierungen
wie Qualitäts- oder Umweltmanagement
spielen zunehmend flankierende Themen wie Arbeitssicherheit, Energie- oder
Risiko- und Compliancemanagement eine Rolle. Auch Zertifizierungen in den
Bereichen Informationssicherheit, Logistik und Bildung gewinnen zunehmend
an Bedeutung für zukunftsorientierte
Unternehmen. Derartige Dienstleistungen symbolisieren die veränderte Erwartungshaltung der Kunden bezüglich eines Mehrwerts durch das Audit.
Die Forderungen nach Managementsystem-Zertifizierungen aller Art haben im letzten Jahrzehnt konsequent
zugenommen und Auditoren für diese
Systeme bekommen immer wieder zurückgespiegelt, dass dabei auch entsprechender Nutzen entsteht. „Es hat
eine reinigende Wirkung, wenn das
jährliche Audit ansteht und das ist gut
so“ oder „Ich erhalte vom Audit und
den Auditoren mehr, als das Zertifikat
an der Wand“ sind Aussagen, die von
langjährig zertifizierten Geschäftspartnern des TÜV SÜD getroffen werden.
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Mehrwert durch Zertifizierung
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Die Kundenpalette der TÜV SÜD Management Service GmbH reicht vom
Kleinstbetrieb bis zum DAX-Konzern.
Dafür kommen 1100 Mitarbeiter der
TÜV SÜD Management Service GmbH
bei jährlich rund 20 000 Zertifizierungen kundenorientiert zum Einsatz. So
hat sich kürzlich auch Heraeus Precious Metals GmbH & Co KG mit der
Business Unit Pharmaceutical Ingre-
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Das Verhältnis zum externen Auditor
entwickelt sich über die Jahre hinweg als
Vertrauensbeziehung. Die sozialen Fähigkeiten und die Persönlichkeit des Auditors sind essenziell für eine erfolgreiche Partnerschaft. Der Kunde wird in
den Prozess von Anfang an mit einbezogen. Auf dieser Grundlage können auch
Themen angestoßen werden, die innerhalb des Hauses nicht oder nur schwierig durchzusetzen wären. Hier wirkt der
Auditor gewissermaßen als „Katalysator“ für Veränderungen.
Um den vielfältigen Erwartungen gerecht zu werden, muss ein Auditor einen
umfangreichen Ausbildungs- und Qualifizierungsprozess durchlaufen, der auf
einer fundierten Berufs- und Branchenerfahrung aufsetzt. Ohne tiefgehende
Kenntnis über die Branche ist die Berufung zum Auditor für TÜV SÜD nicht
denkbar. Ergänzend dazu ist praktische
Erfahrung im jeweiligen Zertifizierungsgebiet in einem Unternehmen absolut
erforderlich. Auf Basis dieser Ausbil-
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Claus Engler, TÜV SÜD MS
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Externer Auditor als Impulsgeber
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Zertifikatsübergabe Malik MME bei Heraeus durch TÜV SÜD MS
Fotos: TÜV SÜD MS
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dung und Qualifizierung wird der Fachexperte zum Lead Auditor berufen.
Anschluss daran bewertet. Die entscheidende Frage dabei ist: Wurden die Inhalte der Norm sinnvoll umgesetzt?
Zweiter Schritt: Im Audit überzeugt sich der TÜV SÜD Mitarbeiter von
der Umsetzung des Qualitätsmanagement vor Ort. Stichprobenartig werden
Abläufe wie der Produktions- oder Vertriebsprozess bewertet.
Dritter Schritt: Auf Basis der im
Audit erkannten Stärken und Schwächen wird im Abschlussgespräch das
Entwicklungspotenzial besprochen. Hat
das Unternehmen die „theoretische und
Der Auditablauf kompakt
Die erfolgreiche Zertifizierung eines Managementsystems besteht aus vier Stufen.
Erster Schritt: der TÜV SÜD-Auditor informiert das Unternehmen über
den Ablauf der Zertifizierung und bereitet gemeinsam mit dem Kunden das Audit vor. Vorhandene Dokumente, die Angaben zu Verantwortlichkeiten, Verfahren und Abläufen enthalten, werden im
praktische Prüfung“ bestanden, erhält
es von der TÜV SÜD Management Service GmbH Zertifikat und Prüfzeichen.
Vierter Schritt: Das Managementsystem kommt jährlich stichprobenartig erneut auf den Prüfstand –
ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess beginnt.
Für weitere Informationen und Fragen steht Ihnen Lead Auditor und Produktmanager Claus Engler von TÜV
SÜD Management Service zur Verfügung: Telefon (0 89) 57 91 43 66, EMail: [email protected].
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ZERTIFIZIERUNG
SEITE 12 | AUGUST 2012
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Sie sind die Meister der Checklisten
BRK erfolgreich zertifiziert
Branchenriesen der Zertifizierung prüfen alles von IT-Sicherheit bis zu betrieblichem Gesundheitsschutz
VON THOMAS TJIANG
OSTBAYERN. Wer an die technische
Überprüfung durch Sachverständige
Dritte denkt, dem fällt schnell der
TÜV und die Hauptuntersuchung des
eigenen Pkw ein. Immerhin gilt der
TÜV als eine der bekanntesten Marken in Deutschland und ist mit der
TÜV-Plakette wie etwa Tempo als Synonym für Taschentücher zum umgangssprachlichen Gattungsbegriff geworden.
Die Wurzeln der einstigen Technischen Überwachungsvereine finden
sich vor fast 150 Jahren im ersten
Dampfkesselrevisionsverein, der als
Selbstverwaltungsorgan der Wirtschaft gegründet wurde. Hieraus entstanden in den industriellen Ballungszentren ähnliche Vereine, die sich heute unter der Dachorganisation des
VdTÜV wiederfinden. Das sind heute
TÜV SÜD, TÜV Rheinland, der TÜV
Technische Überwachung Hessen,
TÜV NORD, TÜV Saarland und der
TÜV Thüringen.
Am Beispiel des TÜV SÜD lässt sich
nachvollziehen, welches breite Spektrum die technischen Dienstleister der
TÜV-Familie mittlerweile abdecken.
Die Münchner haben ihr Geschäft in
die Sparten Industrie, Mobilität und
Zertifizierung aufgeteilt. Weltweit
mehr als 17 000 Mitarbeiter sind in Beratung, Prüfung, Tests und Gutachten
sowie Zertifizierung und Ausbildung
aktiv. In der Sparte Zertifizierung wird
etwa die weltweite Prüfung von
Marktfähigkeit von Produkten und deren Marktzugang sowie Zertifizierung
von Managementsystemen für alle
Branchen angeboten.
Auditiert, begutachtet, validiert
und zertifiziert werden die wichtigsten ISO-Managementsysteme, wie
Qualitätsmanagement, Umweltschutz
und Energiemanagement oder der Arbeits- und Gesundheitsschutz nach BS
OHSAS 18001. Außerdem prüft der
TÜV SÜD die IT-Security und Datenschutz, also Sicherheit, Verfügbarkeit
und Zuverlässigkeit von IT-Diensten.
Denn dieser junge Bereich ist ein zent-
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WIRTSCHAFTSZEITUNG
Ganzheitliches
QM-System
AMBERG. Das Bayerische Rote Kreuz
im Kreisverband Amberg-Sulzbach
hat sein Qualitätsmanagementsystem (QMS) erfolgreich zertifizieren
lassen. QMS stellen sicher, dass die
Qualität der Prozesse und Verfahren
in einer Organisation geprüft und
verbessert wird. Ziel ist es, eine dauerhafte Verbesserung der Qualität
von Herstellung und Endprodukt.
„Zur Sicherstellung unserer Qualität setzen wir schon seit einigen Jahren erfolgreich QM-Systeme in den
verschiedenen Diensten ein“, sagt
Bernd Voggenreiter, QM-Beauftragtes des BRK. Nun wurde ein weiterer Schritt getan und ein ganzheitliches QM-System (nach ISO
9001:2008) eingeführt, welches erstmals alle Dienst- und Verwaltungsbereiche des Kreisverbandes umfasst. Die Überprüfung durch die
Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen
(DQS GmbH) ergab: Alles Bestens.
Zertifikat erteilt. Bei der Zertifikatsübergabe lobte Gerd Geismann, Vorsitzender des Kreisverbandes, im
Namen des gesamten Vorstandes
das Engagement und die hohe Motivation aller Mitarbeiter. „Sie haben
sich ohne Kompromisse der Herausforderung gestellt und wir sind stolz
auf Sie und Ihre Leistung.“ Das ausgestellte Zertifikat ist bis 2015 gültig, wobei die Weiterentwicklung
des Systems jährlich durch DQS
überprüft wird. (wz)
«
raler Baustein für das Vertrauen in die
IT-Dienste eines Unternehmens sowohl bei Kunden als auch bei Mitarbeitern. Hierzu werden etwa die Kriterien des Service-Managements (ISO
20000), des Informations-SicherheitsManagement-Systems (ISMS) (ISO
27001) oder der PCI-Datensicherheitsstandards für mehr Datensicherheit
von Karteninhabern geprüft und zertifiziert. Außerdem nehmen die Prüfer
etwa im Bereich AZAV (Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung) die Eignung der Träger- oder Maßnahmen unter die Lupe.
Seit April ist beispielsweise eine Zulas-
sung nicht nur für Maßnahmen der
beruflichen Weiterbildung erforderlich, sondern auch für Maßnahmen
nach dem Sozialgesetzbuch III (§ 45
SGB III).
Ein weiterer Branchenriese ist die
DEKRA, eine Expertenorganisationen
mit mehr als 27 000 Beschäftigten, die
in mehr als 50 Ländern für Sicherheit,
Qualität und Umweltschutz sorgen.
Hier ist das Geschäft in die drei Units
DEKRA Automotive, DEKRA Industrial und DEKRA Personnel aktiv unterteilt. In der Unit Industrial sind die industriellen Prüfdienstleistungen angesiedelt. Dazu gehören unter anderem
die Maschinen- und Anlagensicherheit, Energie und Prozessindustrien,
Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Produktprüfungen, Zertifizierung sowie Nachhaltigkeitsmanagement und Consulting.
Die Tochter der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ) und des
Deutsches Instituts für Normung
(DIN), die DQS Deutsche Gesellschaft
zur Zertifizierung von Managementsystemen, wurde 1985 aus der Taufe
gehoben. Die Frankfurter sehen sich
mit ihrem klaren Fokus auf Begutachtung und Zertifizierung von Managementsystemen und Prozessen in Unternehmen und Organisationen „als
einziger großer Zertifizierer“. Immerhin sind 2300 der über 2800 Mitarbeiter Auditoren. Sie haben bislang in
mehr als 60 Ländern 47 000 Standorte
zertifiziert.
Wo Erfolg kein Zufall sein darf
Zertifizierungen im Gesundheitswesen: Beispiel Krankenhaus Barmherzige Brüder
„Erfolg darf kein Zufall, sondern muss steuerbar sein“,
konstatiert Katrin Wendler, Referentin der Geschäftsführung des
Krankenhauses der Barmherzigen
Brüder Regensburg in der Prüfeninger Straße. In die Gesundheitsbranche übersetzt heißt Qualitätsmanagement ganz konkret: „Es kann
nicht von diensthabenden Mitarbeitern abhängen, ob eine Behandlung
gut geht oder nicht.“ Das könne
aber in der deutschen Krankenhauslandschaft nicht ausgeschlossen werden. Dem setzt der Gesetzgeber per Sozialgesetzbuch V eine
„Verpflichtung zur Qualitätssicherung“ entgegen.
Im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, immerhin das größte
katholische Krankenhaus Deutschlands, wurde zunächst das Zertifikat
KTQ (Kooperation für Transparenz
und Qualität im Gesundheitswesen) angestrebt. Dieser Zertifizierer
wurde unter anderem von der Bundesärztekammer, der Krankenhausgesellschaft, dem Pflegerat und
Krankenkassen gegründet. Entsprechend steht das Zertifikat für ein alltagsnahes Zertifizierungsverfahren
in Krankenhäusern. Unter das Mikroskop der Zertifizierer kommen
unter anderem Arbeitsschutz,
Brandschutz, medizinisches Notfallmanagement,
Medizinprodukte
oder das Risikomanagement.
Diese Entscheidung wurde dann
allerdings revidiert. Nachdem bereits die krankenhauseigene Apotheke und das Brustzentrum nach
der DIN EN ISO 9001 zertifiziert
worden waren und der Aufbau des
Onkologischen Zentrums konkrete
Formen annahm, entschied sich das
Krankenhaus für die Zertifizierungsgesellschaft proCum Cert.
Sonst hätte das Krankenhaus mit
zwei Zertifizierungsmodellen arbeiten müssen. „Das wollten wir uns
nicht antun“, berichtet Wendler.
Denn proCum Cert zertifiziert ebenfalls nach dem internationalen
Stand DIN EN ISO und berücksich-
REGENSBURG.
Im Gesundheitswesen, wie hier bei einer Operation, können Fehler Menschenleben kosten. Strenge Zertifizierungen spielen deshalb eine besonders große
Foto: Fotolia/Franck Boston
Rolle.
tigt den Anspruch kirchlicher Krankenhäuser, bezüglich etwa Trägerverantwortung, Sozialkompetenz sowie
Spiritualität.
Im Rückblick zeigt sich die Leiterin
des Qualitätsmanagements Birgit
Warttinger stolz. „Wir haben die gesamte Vorbereitung sehr, sehr sportlich in 18 Monaten geschafft.“ Der Aufwand mit über 10 000 Arbeitsstunden
in 29 Einzelprojekten konnte nur deshalb gelingen, weil mit externer Unterstützung jeder Beteiligte genau
wusste, „wer was bis wann mit welchen Ergebnissen zu machen“ hatte.
Außerdem gab es volle Rückendeckung von oben, bis zum Prior. „Sonst
hätten wir es nicht so schnell und gut
geschafft.“ Immerhin, das katholische
Krankenhaus war bundesweit das
zweite mit der DIN EN ISO-Zertifikat
im Kittel.
Jede Abteilung, inklusive der Frauen- und Kinderfachklinik St. Hedwig
an der Steinmetzstraße, profitiert von
„verbesserten Prozessen durch klare
Standards“, betont Referentin Wendler. „Das führt zur mehr Behandlungssicherheit.“ Dank Identifikationsarmband mit Strichcode und vollem Na-
men kann jeder Patient jederzeit identifiziert werden. „So erhält der richtige
Patient die richtige Behandlung.“ In
der Notfallaufnahme wird auch bei
unerwartetem Hochbetrieb die Behandlungsdringlichkeit mit einem
vierstufigen Farbkonzept geregelt.
Gemäß des Planungswerkzeugs,
dem PDAC-Kreislauf (Plan-Do-CheckAct: Planen, Handeln, Kontrollieren,
Agieren) werden erreichte Standards
kontinuierlich verbessert. „Qualitätsmanagement ist eine lebenslange Aufgabe“, unterstreicht Wendler. Dafür,
ergänzt Warttinger, wurde auch „von
Führungskräften die Verantwortung
eingefordert, alle Standards einzuhalten“. Und mit interdisziplinären Arbeitskreisen werden quer durch alle
Abteilungen „Standards, Verfahrensanweisungen und Veränderungen“
kommunikativ breit verankert.
Die Patientenzufriedenheit – früher
nur jährlich, jetzt kontinuierlich erfasst – ist gestiegen. Und das, obwohl
bei den Befragungen etwa ganz konkret nachgefragt wird, ob man bei der
Arztvisite auch alle Fragen stellen
konnte, die auf den Nägeln brennen.
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ZERTIFIZIERUNG
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AUGUST 2012 | SEITE 13
„Greenwashing“ hat hier keine Chance
Der Nürnberger Peter Grosch betreibt seit 1990 eine der ersten privaten Öko-Kontrollstellen Deutschlands
VON THOMAS TJIANG
NÜRNBERG. Wer als Öko-Kontrollstelle
mit dem Code DE-ÖKO-001 zugelassen
ist, kann mit Recht von sich behaupten, eine der ersten privaten Kontrollstellen in Deutschland zu sein. Und in
der Tat: Peter Grosch, Gründer und
Chef des Nürnberger Bio-Zertifizierers
BCS Öko-Garantie, gehört zu den ganz
alten Hasen der Branche.
Der studierte Biologe und Agrarökonom, Jahrgang 1946, fing bereits
Anfang der 70er-Jahre an, sich mit dem
Ökolandbau zu beschäftigen. Das naturwissenschaftliche Grundverständnis ist ihm quasi in die Wiege gelegt
worden. „Ich hatte das Glück, als Kind
ständig krank zu sein“, sagt er heute
im Rückblick. Seine Eltern schickten
ihn deshalb in den Norden auf den Hof
eines Onkels. Dort lernte er die Landwirtschaft noch mit Pferden kennen,
fällte Bäume und stach Torf. Zurück
am Stadtrand von Tauberbischofsheim, beobachtete er Tiere und Pflanzen im angrenzenden Wald.
Später forschte Grosch an der Uni
und stieg beim Ökoverband Bioland
zum Geschäftsführer auf. Zur Gründung eines eigenen Unternehmens
entschied er sich 1990. Sein Ziel, „in
Deutschland und vielleicht noch a
bissl in Europa“ ins Geschäft zu kommen, hat er längst hinter sich gelassen.
„Wir sind heute global aufgestellt.“ In
Deutschland hat er 55 Mitarbeiter,
weltweit sind es rund 280 in mehr als
Auch privat ökologisch: Peter Grosch, Pionier in der Branche der Bio-Zertifizierer, zieht in seinem eigenen Garten
Biogemüse.
Foto: Tjiang
zwei Dutzend Länderbüros. Mit dieser
Mannschaft betreut er in gut 70 Ländern insgesamt rund 5000 Kunden, die
wiederum etwa 500 000 Kleinbauern
repräsentieren. Allein im Heimatland
seiner Frau, in Äthiopien, werden
rund 150 000 Kaffeekleinbauern zertifiziert. Bei grob einem Drittel aller Bio-
lebensmittel in deutschen Regalen ist
BCS Öko-Garantie involviert.
Zwar finde man auch heute noch
Produkte, die sich „mit viel Fantasie
als soft green darstellen“ wollen, aber
Grosch gibt ihnen wenig Chancen.
Wer heute sein Produkt Bio nennen
will, muss durch das Kontrollsystem.
Überdurchschnittliche Qualität
Die Versorgung der Patientinnen am Amberger Brustzentrum hat Vorbildcharakter
AMBERG. Für alle an Brustkrebs leiden-
den Frauen in der Region ist es eine gute Nachricht trotz der schrecklichen
Diagnose: Das Brustzentrum am Klinikum St. Marien Amberg ist eine
deutschlandweit vorbildliche Einrichtung und der Chefarzt Professor Dr.
Anton Scharl einer der profiliertesten
Experten. Bereits 2004 wurde das
Brustzentrum als eines der ersten von
der deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Das beinhaltet auch eine jährliche Überprüfung.
Dabei wurde dem Zentrum jetzt erneut – wie auch schon in den vergangenen Jahren – eine hervorragende
Qualität bescheinigt. Verglichen mit
den anderen etwa 250 zertifizierten
Zentren in Deutschland und im
deutschsprachigen Ausland hat die
Amberger Einrichtung Vorbildcharakter. „Wir freuen uns über dieses Lob.
Entscheidend aber ist, dass die Patien-
tinnen durch die Behandlung in einem Brustzentrum eine sehr hohe
Heilungschance haben“, erklärt Professor Scharl.
Eine überdurchschnittliche Qualität wird den Ambergern auch von anderer unabhängiger Seite bescheinigt.
Die Behandlung von Brusterkrankungen unterliegt nämlich auch einer gesetzlich verpflichtenden Überprüfung,
die gemeinsam vorgenommen wird
durch die Bayerische Krankenhausgesellschaft, die Bayerische Landesärztekammer und die bayerischen Krankenkassen. Für das Jahr 2011 wurde
festgestellt, dass das Brustzentrum am
Klinikum St. Marien Amberg in nahezu allen für die Qualität relevanten
Punkten weit über dem Durchschnitt
der bayerischen Krankenhäuser und
der anderen bayerischen Brustzentren
liegt. Mittlerweile wurde auch in einer
Studie nachgewiesen, dass die Hei-
Die Qualität des Brustzentrums am Klinikum St. Marien Amberg ist bekannt
Foto: Klinikum St. Marien Amberg
und zertifiziert.
lungsrate für Brustkrebspatientinnen bei Behandlung in einem zertifizierten Brustzentrum im Durchschnitt deutlich höher ist, als wenn
die Therapie nicht in einem solchen
Zentrum erfolgt. „Genau das haben
wir uns von der Zentrumsbildung
erhofft. Erreicht wird es dadurch,
dass die Patientinnen stets nach den
neuesten Erkenntnissen behandelt
werden und dass sie die notwendige
Betreuung aus einer Hand erleben,
obwohl die Therapie von vielen
Händen gemeinsam geleistet wird“,
so Professor Scharl weiter.
Um die Zertifizierungen zu erhalten, musste das Brustzentrum
zahlreiche Voraussetzungen erfüllen, basierend auf den Empfehlungen der European Society of Mastology von 2000. Ein Brustzentrum
muss alle Einrichtungen enthalten,
die für die Behandlung von Brustkrebs benötigt werden, insbesondere Gynäkologie, Onkologie, Pathologie, Radiologie und Strahlentherapie sowie eine Mindestzahl an
Krebsbehandlungen durchführen.
Es muss pro Jahr unter anderem
mindestens 150 zu operierende
Mammakarzinome betreuen und
über 400 ambulante oder 800 stationäre Chemotherapiezyklen durchführen. Die Ärzte müssen über eine
spezielle Ausbildung und besondere
Erfahrung verfügen. Jeder beteiligte
Operateur sollte mindestens 50
Brustkrebsoperationen pro Jahr
selbst durchführen, ein Onkologe
muss nachweisen, dass er bereits
2000 Therapiezyklen Chemotherapie betreut hat.
Darüber hinaus werden Mitarbeiter gefördert, welche besonders
auf die seelischen und sozialen Nöte
der Patienten eingehen können, wie
Psychologen zur Hilfe bei der
Krankheitsverarbeitung und Sozialarbeiter zur Beratung über Hilfen
und Vergünstigungen sowie zur
Einleitung von Kuren. „Besonderer
Wert wird auch auf die Einbindung
von Selbsthilfegruppen gelegt“, ergänzt Prof. Dr. Scharl. (wz/tr)
Daran scheitert etwa der Versuch,
Fisch in Bioolivenöl auf den Markt zu
bringen. „Das ist eine mögliche Irreführung der Verbraucher.“ Er widerspricht auch der Meinung, dass nur
die Ware in Biomärkten tatsächlich
Bio ist, während man sich bei einem
Discounter nicht sicher sein könne.
BCS ist autorisiert, Bio-Kontrollen
entsprechend zehn privater Standards
und gesetzlichen Richtlinien durchzuführen. Dazu gehört die EU-ÖKO-VO,
die amerikanische Regelung NOP (National Organic Program USDA) sowie
chilenische, japanische und koreanische Zertifikate. Außerdem prüft er
nach den Vorgaben von FTSA (Fair
Trade Sustainabiity Alliance), des
GLOBALG.A.P. (Good Agricultural
Practice) oder nach Sozialstandard
UTZ Certified, einem der weltweit
größten Nachhaltigkeitsprogramme
für Kaffee, Kakao und Tee, die den Lebensstandard vieler Landwirte verbessern helfen.
Auf die Akkreditierung als Zertifizierungsstelle, um die Nachhaltigkeit
der Biomasseproduktion zur Energiegewinnung gemäß dem Konzept des
Bundesamts für Landwirtschaft und
Ernährung zu bestätigen, hat Grosch
verzichtet. Denn Turboerzeugung von
Pflanzen für Biogas belaste die Umwelt, schaffe Flächenkonkurrenz zum
Bioacker und treibe so die Preise für
Nahrungsmittel in die Höhe. „Bei diesem Nachhaltigkeitsgerede machen
wir nicht mit.“
Die Kontrollsysteme sind gut, auch
wenn Betrügereien nicht hundertprozentig zu verhindern sind. Nach einem
Hurrikan in Ecuador etwa stand keine
einzige Bananenpflanze mehr, aber es
waren gerade zwei Schiffe mit „Bio“Bananen nach Italien unterwegs – die
wurden gestoppt.
Bestmarken haben ihren Preis:
Der DEKRA Award 2012
UMWELT
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Energiewende
SICHERHEIT
Fokus 2012:
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ZERTIFIZIERUNG
SEITE 14 | AUGUST 2012
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WIRTSCHAFTSZEITUNG
Kunststoff im Blick
Spezialisten für Zertifizierungen in der Kunststoffbranche
Produkte aus den Naabwerkstätten zeichnen sich durch zertifizierte Qualität aus.
Foto: Naabwerkstätten
Gefragte Qualitätsprodukte
Für die Naabwerkstätten sind Zertifzierungen ein wichtiger Leistungsnachweis
VON ANDREA RIEDER
SCHWANDORF. Seit 1973 finden Menschen mit Behinderung in den Naabwerkstätten einen Arbeitsplatz, der
auf ihre Bedürfnisse und ihr Leistungsvermögen zugeschnitten ist. „Arbeit
und Bildung nach Maß“ sei der Leitspruch, so Geschäftsführer Ulrich
Hiltl. Die Einrichtung soll Menschen
helfen, die aufgrund ihrer Behinderung nicht mehr oder noch nicht auf
dem allgemeinen Arbeitsmarkt beschäftigt werden können.
Mit elf Beschäftigten begann vor 40
Jahren die Erfolgsgeschichte der
Werkstatt für behinderte Menschen.
Seitdem ist die Einrichtung enorm angewachsen. Mittlerweile arbeiten 415
Menschen an den drei Standorten in
Schwandorf und der Zweigstelle in
Oberviechtach. Dazu kommen noch
einmal 120 Mitarbeiter, die die Naabwerkstätten verwalten, die Beschäftigen pädagogisch betreuen oder sie in
der Produktion unterstützen. Letzteres, damit Auftragsspitzen zügig abgearbeitet werden können und den Beschäftigten damit der Druck genommen wird. Denn auch wenn der Auftrag als Dienstleister für Wirtschaft
und Industrie sehr ernst genommen
wird und die Werkstätten einen hervorragenden Ruf genießen, der Auftrag als Förderungseinrichtung für
Menschen mit Behinderung ist mindestens genauso wichtig.
Damit der Erfolg ihrer Bemühungen auch nach außen getragen wird,
lassen sich die Naabwerkstätten seit 15
Jahren regelmäßig zertifizieren. Als
wichtiger Dienstleister namhafter Unternehmen in der Region wie BMW,
Sennebogen oder Caterpillar ist ihre
Qualität TÜV-geprüft und zertifiziert.
Damit wollen sich die Naabwerkstätten einen festen Platz im Wirtschaftsleben sichern.
Mit dem Qualitätsmanagement
auseinandergesetzt haben sich die Verantwortlichen ab Mitte der 90er-Jahre.
Um einen Nachweis für ihre Leistung
als Unternehmen und die Qualität der
Produkte zu haben für Kunden und
auch gegenüber dem Staat, wollte man
sich diese als Werkstatt bescheinigen
lassen. Drei Jahre wurde an der Umsetzung gearbeitet, bis die Naabwerkstätten 1997 schließlich vom TÜV nach
der Qualitätsmanagement-Norm DIN
EN ISO 9001 zertifiziert wurden. Ein
Jahr später folgte die Zertifizierung der
Arbeit in der Rehabilitation, damit sie
auch ihren Klienten und dem Staat gegenüber zeigen können, dass sie ihren
Auftrag als Werkstatt für behinderte
Menschen bestens erfüllen.
In den Naabwerkstätten gibt es verschiedene Tätigkeitsfelder – jeder findet einen Bereich, „in dem er sich zuhause fühlt“, so Hiltl. Da gibt es zum
Beispiel die Abteilungen für Holzverarbeitung. Dort kann geschreinert, gefräst und gebohrt werden. Besonders
beliebt ist der Bereich, in dem mit Metall gearbeitet wird. Die Beschäftigten
können außerdem in der Montage, der
Wäscherei oder der Küche arbeiten.
Wer sich gerne im Freien aufhält, ist in
der Landschaftspflege genau richtig.
Und für Menschen mit psychischen
Erkrankungen gibt es in der Fahrradreparatur viele Möglichkeiten.
Ein Arbeitsplatz in den Naabwerkstätten bietet Menschen mit Behinderung individuelle Förderung nach einem speziell auf jeden Beschäftigten
zugeschnittenen Förderplan. „Wir setzen uns Ziele für jeden Betreuten und
überprüfen immer wieder, ob wir diese erreicht haben“, so Hiltl.
Die Tätigkeit bei den Naabwerkstätten verwirklicht die Teilhabe für diese
Menschen. Sie verhilft ihnen zu mehr
Gleichstellung und Selbstbestimmung. Außerdem haben sie so die
Möglichkeit, einen Zugang zum allgemeinen Arbeitsmarkt zu finden. „Ausgelagerte Arbeitsplätze und Arbeitspraktika sollen den Weg zur Inklusion
von Menschen mit Behinderungen ins
Arbeitsleben fördern“, heißt es auf der
Internetseite der Einrichtung.
Dabei hilft die Zertifizierung, die alle drei Jahre neu ausgestellt wird. Die
TÜV-Auditoren kommen jährlich, um
Aspekte wie Produktionsprozess und
Kundenzufriedenheit zu überprüfen.
Gerade letztere sei wichtig, so Qualitätsmanager Dieter Speckner: „Qualität ist die Gebrauchstauglichkeit aus
Sicht des Kunden.“ „Diese Dinge muss
man ständig abfragen. Wir wollen immer besser werden, ganz nach dem
Prinzip des Kontinuierlichen Verbesserungsprozesses“, ergänzt Geschäftsführer Hiltl.
WÜRZBURG. „Wir sind der Zertifizierer der Kunststoffbranche“, sagt
Robert Schmitt, Geschäftsführer der
Würzburger Zertifizierungsgesellschaft SKZ-Cert, selbstbewusst. Natürlich könne er nach den DIN ISONormen für Qualitätsmanagement
(9001),
Umweltmanagement
(14001) oder Energiemanagement
(50001) jeden Betrieb unter die Lupe
nehmen. Aber: „Für Metzgereien
oder Atomkraftwerke haben wir
kein Expertenwissen.“
Die SKZ-Cert ist aus dem als Süddeutsches Kunststoff-Zentrum gegründeten SKZ Kunststoff-Zentrum
entstanden. Das SKZ erbringt unabhängige Dienstleistungen wie Forschung, Produktprüfung und Weiterbildung auf dem Gebiet der
Kunststoff-Technologie. Eigner ist
die Fördergemeinschaft für das Süddeutsche
Kunststoff-Zentrum
(FSKZ e.V.) mit über 250 Industrieunternehmen.
Die SKZ-Cert zertifiziert mit sieben Mitarbeitern unter anderem Lebensmittelverpackungen
(ISO
22000), Arbeitssicherheit (BS OHSAS 18001), Hygiene (HACCP) oder
auch Automobilzulieferer (ISO/TS
16949 und VDA 6.1). Neben dem
Schwerpunkt in Deutschland folgt
Schmitt seinen Kunden und deren
Töchtern und ausländischen Werkbänken. „Gut 350 Zertifikate sind in
16 Ländern der Welt zu finden. Unsere Kunden bekommen Druck von
ihren Kunden“, weiß Schmitt aus
seiner Prüferpraxis.
Mittlerweile kommt allerdings
jedes fünfte Unternehmen freiwillig
„als Überzeugungstäter, ohne Kundendruck“. Die sind für den SKZCert-Chef
„Unternehmen,
der
Champions League“, die aus ihrem
Zertifikat einfach mehr rausholen
wollen.
Zur Kür gehört für Schmitt, etwa
Fehler in der Produktion selbst zu entdecken. Er schätzt die gängige Fehlerquote auf bis zu zehn Prozent, von der
etwa 80 Prozent intern entdeckt und
beseitigt werden können. Der Rest
geht zu den Kunden raus, wo noch
einmal die Hälfte der fehlerhaften Produkte entdeckt und reklamiert wird.
Hier stecke ein „Riesenpotenzial“ drin,
wenn man die Fehlerquote von Haus
aus auf fünf Prozent drücke.
Beim Zertifizierungsprozess für das
Umweltmanagement stößt Schmitt
oftmals auf Betriebsblindheit. So bezahlte ein Spritzgussunternehmen mit
offenem Kühlsystem automatisch für
das bezogene Trinkwasser auch die
Abwassergebühr. Was die zuständige
Stelle übersehen hatte: Entsteht kein
Abwasser, weil es als Wasserdampf abgegeben wird, wird auch keine Abwassergebühr fällig. „Allein wäre das Unternehmen nicht auf diese Kleinigkeit
gekommen.“ Ohne Aufwand lassen
sich so 7000 Euro im Jahr einsparen.
Unnötige Kostenlöcher entdeckt
Schmitt auch beim Zertifizierungsprozess fürs Energiemanagement. So könne etwa die Verschwendung bei der
„teuersten Energie“, der Druckluft,
eingedämmt
werden.
„Typisch
deutsch“ laufe der Kompressor im Keller mit zehn bar, obwohl in der Fertigung eigentlich nur 6,5 bar benötigt
werden. Ein bar Pressluft weniger
sorgt für sieben Prozent Energieeinsparung.
Gut 100 Firmen sieht Schmitt pro
Jahr von innen. Sein Eindruck: Kleine
und mittlere Unternehmen sind oft
über Anforderungen und Nutzen zu
wenig informiert, etwa bei der Arbeitssicherheit. (ntt)
Auditor und SKZ-Cert-Chef Robert Schmitt bei der kritischen Prüfung eines
Kunststoffteils von einer Spritzgussmaschine.
Foto: skz
Hier können Senioren problemlos und sicher kaufen
Mit einem neuen Qualitätssiegel können sich neun Geschäfte in der Regensburger Innenstadt jetzt als seniorengerecht präsentieren
REGENSBURG. In den vergangenen Wochen bekam eine ganze Reihe Regensburger Einzelhändler neue Kunden, alle im gesetzten Alter. Es waren Testkäufer, die die Geschäfte prüften, ob
sie in Angebot und Service den Bedürfnissen der Senioren entsprechen. Die
Händler hatten sich um das Siegel „Seniorenfreundlicher Service“ beworben, das „Regensburgs Nette Nachbarn“ (ReNeNa) in Verbindung mit
dem Seniorenbeirat vergeben. Jetzt
konnte Bürgermeister Joachim Wolbergs Siegel und Urkunde an neun Unternehmen übergeben.
Mit dem Zertifikat „Seniorenfeundlicher Service“ können jetzt werben:
Ratisbona Apotheke, Hörgeräte Dillinger, Hörgeräte Schmidt, Edeka-Supermarkt in der Hornstraße, Mode-Mehr,
An neun Geschäfte verlieh Bürgermeister Joachim Wolbergs (links) das neue
Foto: Ferstl
Qualitätssiegel.
Modehaus Schäfer, Möbelhaus „Der
Hilner“, Augenoptiker Güßbacher, Orthopädie- und Schuhtechnik Franz
Seidl.
Mindestens 37 Kriterien einer umfangreichen Checkliste müssen die
Tester positiv bewertet, damit ein Unternehmen das Qualitätssiegel bekommt; das sind unter anderem: Anfahrtssituation, Eingangsbereich, seniorengerechte Ladengestaltung, seniorenfreundliches Angebot, gut erkennbare Preis- und Hinweisschilder,
Freundlichkeit und Kompetenz des
Personals, Angebot eines Liefer- und
Abholservices und vieles mehr.
Erstellt haben die Liste die ehrenamtliche Projektverantwortliche Sandra Leitner und Hubert Decker, zuständig für die innere Vernetzung im
„Treffpunkt Seniorenbüro“, die auch
die Prüfteams geschult haben. Checkliste und Richtlinien sind im Seniorenportal der Stadt auf der Seite www.regensburg.de/senioren zu finden. Bürgermeister Wolbergs betonte bei der
Verleihung der Zertifikate die Wichtigkeit dieser Aktion als Antwort der
Händler auf den demografischen Wandel. „Ein Drittel der Gesellschaft in Regensburg ist inzwischen über 50 Jahre
alt.
Handel und Wirtschaft müssen
sich darauf einstellen, denn die Zielgruppe der über 50-Jährigen wird noch
weiter wachsen. Interessierte Einzelhändler können sich die Anmeldebögen auf www.regensburg.de/anmeldung-seniorenfreundlicher-service.pdf
herunterladen. (xmr)
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HOCHSCHULE
WIRTSCHAFTSZEITUNG
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AUGUST 2012 | SEITE 15
Eine Erfolgsgeschichte
Universität mit Spitzenplätzen bei Postbank Finance Award
Erneut haben zwei
Studierendenteams der Universität
Regensburg (UR) den bundesweit
ausgezeichneten Ruf der Regensburger Fakultät für Wirtschaftswissenschaften bestätigt. Bei der diesjährigen Preisvergabe des renommierten
Postbank Finance Award wurde das
Team von Prof. Dr. Steffen Sebastian
mit dem zweiten Platz und das
Team von Prof. Dr. Gregor Dorfleitner mit dem fünften Platz ausgezeichnet. Die beiden Teams erhalten
damit nicht nur ein Preisgeld von
insgesamt 27 500 Euro; sie setzten
zudem eine Erfolgsgeschichte fort:
Auch in den vergangenen Jahren
hatten Regensburger Studierende
immer wieder Spitzenplatzierungen erreicht.
Der Postbank Finance Award ist
mit 100 000 Euro der höchstdotierte
deutsche
Hochschulwettbewerb.
Das Thema des Postbank Finance
Award 2011/12 „Geldanlage bei Inflationsrisiken und politischen Risiken“ erlaubte große gestalterische
Freiheit. Die studentischen Teams
haben sie genutzt und sehr unterschiedliche Fragestellungen in großer Bandbreite bearbeitet. „Trotz der
wissenschaftlichen Präzision ihrer
Arbeiten machen die Beiträge der
Preisträger konkrete Vorschläge
von hoher praktischer Relevanz für
Geldanleger“, sagte Ralf Stemmer,
Vorstand Ressourcen der Deutschen
Postbank AG und Mitglied der Jury,
bei der Preisverleihung. Jedes Team
setzte sich aus mehreren Studierenden aus teilweise unterschiedlichen
Fakultäten sowie einem Dozenten
zusammen. Ausgewählt wurden die
Preisträger von einer achtköpfigen
Jury aus Wirtschaft und Wissenschaft.
Das zweitplatzierte Team um
Prof. Sebastian, bestehend aus den
Studierenden André Philipp Flaton,
Sven Knothe, Anatoly Nigmatulin
und René-Ojas Woltering hat eine
„Maßgeschneiderte Lösung für die
strategische Asset Allokation unter
inflations- und politischen Risiken“
in Form eines Computerprogramms
entwickelt. Das Programm hilft Anlegern dabei, Aktien, Renten, Geldmarkt, Immobilien, Rohstoffe und
Gold so zu kombinieren, dass ihre
Anlage-Portfolios optimalen Inflationsschutz bieten – und zwar in Abhängigkeit von der individuellen Situation und Risikoeignung.
Das Team um Prof. Dorfleitner
mit Markus Bauer, Jennifer Betz, Regina Buchmann, Anna Gerl und Manuel Hofstetter präsentierte in seinem Wettbewerbsbeitrag eine Methode, mit der anhand von Markt-
REGENSBURG.
Prof. Dr. Dr. Heribert Popp (re.) zusammen mit Siebtsemestern aus dem Studiengang Wirtschaftsinformatik – sieben von ihnen sind beruflich qualifizierte Studenten ohne Abitur.
Foto: HDU
Später Weg an den Campus
Immer mehr Menschen ohne Abitur wagen den Schritt an die Hochschule
VON THORSTEN RETTA
DEGGENDORF. Seit dem Wintersemester 2009/10 mischen sich in den bayerischen Hörsälen unter die Studierenden mit Abitur beziehungsweise Fachabitur vermehrt Kommilitonen ohne
Reifezeugnis. Die Hochschulrechtsänderung vor drei Jahren hat die Zugangsvoraussetzungen zu Universitäten und Hochschulen für angewandte
Wissenschaften deutlich erleichtert.
Mit abgeschlossener Berufsausbildung
und Berufserfahrung, als Meister,
Techniker, Fachwirt oder Absolvent einer anderen beruflichen Fortbildungsprüfung stehen heute jedem die akademischen Pforten offen. Ziel dieser
Liberalisierung des dritten Bildungsweges ist es, den Mangel an hoch qualifizierten Kräften auf dem Arbeitsmarkt abzuschwächen.
Doch wie erfolgreich gestaltet sich
der späte Weg an den Campus? Antworten auf diese Fragen kann Prof. Dr.
Dr. Heribert Popp geben. „In diesem
Semester werden die ersten beruflich
Qualifizierten fertig und das Ergebnis
ist faszinierend. Das hatten weder meine Kollegen noch ich so erwartet“, gibt
der Studiengangskoordinator des Bachelorstudiengangs Wirtschaftsinformatik an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Deggendorf
(HDU) schmunzelnd zu. Im Wintersemester 2009/10 begannen zehn von 30
Studenten ihr Studium der Wirt-
schaftsinformatik ohne schulische
Hochschulzugangsberechtigung, aber
mit mindestens zweijähriger Ausbildung und dreijähriger Berufspraxis.
Zwei von ihnen erkannten schnell,
dass der Hörsaal für sie nicht das Richtige ist. Sie beendeten das Projekt nach
wenigen Wochen. Die Verbliebenen
aber erstaunten die Professoren. „Da
sind ungeschliffene Juwelen darunter“, freut sich Popp. Sieben arbeiten
derzeit an ihrer Bachelorarbeit und
stehen damit kurz vor der erfolgreichen Beendigung des Pionierweges
Studium ohne Abitur. „Die beruflich
Qualifizierten schneiden ausgesprochen gut ab“, weist Popp auf kürzlich
erhobene Daten hin. In seiner Mathematikvorlesung sei ein Student ohne
Abitur gar der Semesterbeste. Die
Gründe für den Erfolg der „Spätberufenen“ sieht Popp in der beruflichen Erfahrung. „Sie wissen, dass einem im
Arbeitsleben nichts geschenkt wird.
Daher sind sie motiviert und sie haben
gelernt, sich selbst zu organisieren
und effizient zu arbeiten.“
Dem Sprung ins kalte Wasser
gleicht der akademische Pfad trotz fehlendem Abitur aber nicht. Die beruflich Qualifizierten wissen relativ genau, was auf sie zukommt. Neben der
Auflage, dass die Wahl des Studienfaches in etwa der bisherigen beruflichen Fachrichtung entsprechen muss,
ist ein Beratungsgespräch mit einem
Studienfachberater des angestrebten
Studienprogramms Zulassungsvoraussetzung. Hier wird dem Bewerber ein
realistischer Eindruck über Inhalte,
Aufbau und Anforderungen des angestrebten Studiums vermittelt.
Ziel ist es, zu einer kritischen
Selbsteinschätzung zu bewegen. Zusätzlich muss die Hochschule die Studieneignung feststellen. Das geschieht
entweder durch eine Zugangsprüfung
oder ein Probestudium von mindestens einem Jahr. In Deggendorf müssen die Bewerber 50 Prozent der in den
ersten beiden Semestern erreichbaren
Leistungspunkte sammeln. Schaffen
sie das, dürfen sie ab dem dritten Semester ohne besondere Auflagen weiter studieren.
Für diejenigen, die für das Studium
den Beruf nicht aufgeben möchten,
bietet die HDU ein berufsbegleitendes
Studium. Es zeichnet sich durch das
sogenannte Blended Learning aus. Etwa die Hälfte des Stoffes werden mit
modernen, effizienten E-Learning-Methoden erarbeitet. Zudem finden die
Präsenzvorlesungen Freitag- und
Samstagnachmittag statt.
„Wir hätten das schon früher machen können“, resümiert Popp das Erfolgsmodell. Schließlich ist eine möglichst hohe Qualifikation der Erwerbsbevölkerung unerlässlich, um im
Wettbewerb der Industrienationen bestehen zu können. Und wie bedrohlich der Mangel an Qualifizierten werden kann, zeigt die aktuelle Situation.
daten die statistische Wahrscheinlichkeit zur Höhe der Inflation abgeleitet
und daraus Empfehlungen für unterschiedliche Typen von Anlegern entwickelt werden kann.
André Philipp Flaton aus dem
Team von Prof. Sebastian freute sich
über den Regensburger Erfolg: „Wir
sind alle richtig stolz, dass wir es so
weit geschafft haben. Der Postbank Finance Award ist ja nicht irgendein
Wettbewerb. Und wir standen in Konkurrenz mit den besten 30 Hochschulteams aus Deutschland und Österreich, mit denen wir uns messen wollten.“
Von dem Preisgeld erhalten die Studierenden 30 Prozent, der Rest fließt
wie auch in den vorangegangenen Jahren in die Ausstattung der jeweiligen
Universität. Im Falle von Regensburg
ist dies die Grundlage für eine beispiellose Erfolgsgeschichte: In den vergangenen fünf Jahren hat die Universität
fünfmal Plätze unter den Top-Five belegt. Die Universität Regensburg ist damit der erfolgreichste Hochschulstandort Deutschlands beim Postbank
Finance Award. (wz)
Das zweitplatzierte Team der Universität mit Ralf Stemmer (Mitglied des
Vorstands, Deutsche Postbank AG)
und Laudator Prof. Dr. Udo Steffens
(Frankfurt School of Management &
Finance, rechts unten).
Foto: UR
Hochschulen bauen starke Brücken nach Osteuropa
Die Graduiertenschule „Ost- und Südosteuropastudien“ an der Universität Regensburg ist bewilligt / Eine Chance auch für die regionale Wirtschaft
Die Universität Regensburg (UR) und die LMU
München können einen großen Erfolg
verbuchen. Wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) mitteilte,
ist der gemeinsame Antrag auf Einrichtung einer Graduiertenschule für
„Ost- und Südosteuropastudien“ bewilligt worden. Den beiden Partneruniversitäten fließen dadurch in den
kommenden fünf Jahren Forschungsmittel in erheblichem Umfang zu. Etwa 100 Nachwuchswissenschaftler
aus den Geschichts-, Sprach-, Literatur-, Rechts-, Politik- und Kulturwissenschaften können künftig gefördert
werden. Der Rektor der UR, Prof. Dr.
Thomas Strothotte, ist hocherfreut
über das Ergebnis und dankt den Beteiligten an beiden Universitäten für
ihr herausragendes Engagement. „Für
die UR ist dies natürlich ein besonderer Erfolg. Sie findet sich erstmals auf
der Exzellenz-Landkarte der DFG wieder“, betont Strothotte. Vor diesem
REGENSBURG/MÜNCHEN.
Hintergrund blickt er optimistisch in
die Zukunft: „Die Entscheidung ist
auch eine Bestätigung der langen Tradition der Ost- und Südosteuropastudien an unserer Universität. Wir können
damit einen wertvollen Beitrag für die
Entwicklung des Wissenschaftsstandorts Regensburg leisten“.
Optimale Rahmenbedingungen
Die neue Graduiertenschule zielt besonders auf die Schaffung optimaler
Rahmenbedingungen für exzellente
Promotionsprojekte über das östliche
und südöstliche Europa ab. Eine Besonderheit ist die Untersuchung der
Beziehungen und Verflechtungen Ostund Südosteuropas mit anderen Weltregionen, weshalb Vertreter aus der Japanologie, der Turkologie, den Nordamerikastudien oder der Sinologie in
die Graduiertenschule eingebunden
sind. „So können wir hoch qualifizierte Nachwuchskräfte fördern, innovative Forschungsfragen bearbeiten und
internationale Maßstäbe setzen“, bemerkt Prof. Dr. Ulf Brunnbauer, Lehrstuhlinhaber am Institut für Geschichte der Universität Regensburg und Direktor des Instituts für Ost- und Südosteuropaforschung, der die Graduiertenschule gemeinsam mit Prof. Dr.
Martin Schulze Wessel (LMU München) koordinieren wird. „Die Graduiertenschule wird einen nachhaltigen
Effekt für die Kooperation zwischen
der LMU und der Universität Regensburg haben“, so Schulze Wesel. „Wir
freuen uns auf die Zusammenarbeit
mit den Kolleginnen und Kollegen in
Regensburg.“
In den kommenden fünf Jahren sollen laut Brunnbauer etwa 60 Doktoranden gefördert werden. Die ersten
werden im November 2012 aufgenommen, 2015 ist mit Absolventen zu
rechnen. Geplant sei unter anderem,
dass Mitarbeiter der IHKn die Doktoranden in Bezug auf außerwissenschaftliche Tätigkeitsfelder als Mento-
ren beratend unterstützen. Auch an
Veranstaltungen gemeinsam mit den
IHKn ist gedacht.
Wachstumsmarkt Osteuropa
In Osteuropa liegen langfristig große
Möglichkeiten einer nachhaltig gestalteten wirtschaftlichen, politischen
und kulturellen Zusammenarbeit. Ostund Südosteuropa sind Wachstumsmärkte. Vor diesem Hintergrund sind
interkulturelle, geistes- und sozialwissenschaftliche Kompetenzen für die
Region erforderlich. Gemeinsam können die Standorte München und Regensburg ein akademisches Programm
anbieten, das – wie sonst an kaum einem anderen Standort in Europa – die
gesamte Region des östlichen und südöstlichen Europa abdeckt und mehrere Fächergruppen in einer innovativen
Weise bündelt. Des herausragenden
Stellenwertes Osteuropas für den
Standort Bayern ist sich längst auch
die Wirtschaft bewusst. Erst Mitte Juni
war der bayerische Wirtschaftsminister Martin Zeil mit einer 50-köpfigen
Delegation nach Moskau aufgebrochen. Im Zentrum des Besuchs standen Gespräche mit Regierungsvertretern der Russischen Föderation, der
Stadt Moskau sowie mit hochrangigen
Vertretern russischer Regionen. „Wir
wollen Bayern und unsere Firmen als
innovative und leistungsstarke Partner auf dem russischen Markt platzieren. Unser Ziel ist, bayerischen Unternehmen die Beteiligung an Infrastrukturprojekten im Großraum Moskau
und der Russischen Föderation zu ermöglichen“, betonte Zeil. Besonders
interessant sind für die Mittelständler
die großen Sportgroßereignisse: die
Olympischen Winterspiele 2014 in
Sotschi und die Fußball-Weltmeisterschaft 2018. „Hier können unsere Unternehmen mit reichlich Erfahrung
aufwarten“, so Zeil. Vielleicht auch
mit der Unterstützung von Experten
aus Regensburg und München. (wz/tr)
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UNTERNEHMEN
SEITE 16 | AUGUST 2012
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WIRTSCHAFTSZEITUNG
Ein Team sucht eine neue Chance
Regensburger Logistikdienstleister wandte sich hilfesuchend an die Wirtschaftszeitung
VON THORSTEN RETTA
REGENSBURG. Die Vereinigung der bay-
200 Meter hoher Stromlieferant:
die Windenergieanlage Winnberg 4
in der Gemeinde Sengenthal.
Foto: Max Bögl Wind AG
Windriese
REpower 3.2M114 in Betrieb
Die REpower Systems SE hat Anfang Juli ihre
höchste Windenergieanlage Winnberg 4 in der Gemeinde Sengenthal,
Landkreis Neumarkt/Bayern erfolgreich in Betrieb genommen. Die
Turbine mit 3,2 Megawatt (MW)
Nennleistung und einem Rotordurchmesser von 114 Metern, die
im Auftrag der vor Ort ansässigen
Max Bögl Windpower GmbH errichtet wurde, erreicht mit ihrem
143-Meter-Hybridturm aus Beton
und Stahl eine Gesamthöhe von 200
Metern und ist damit die höchste
Windenergieanlage, die REpower je
errichtet hat. Mit dem optimal aufeinander abgestimmten Verhältnis
zwischen der Nennleistung, dem
Rotordurchmesser und der Nabenhöhe von 143 Metern ist die Anlage
besonders für Standorte mit geringeren Windgeschwindigkeiten sowie in hügeligem Gelände und in
Waldgebieten geeignet. (wz)
HAMBURG/SENGENTHAL.
erischen Wirtschaft vbw geht davon
aus, dass in Bayern bereits im Jahr
2015 etwa 500 000 Qualifizierte und
Hochqualifizierte fehlen werden. 2030
könnte dieser Wert bis auf 1,1 Millionen ansteigen. Qualifiziertes Personal
wird daher immer begehrter. In vielen
Branchen kommen nach Angaben der
Bundesagentur für Arbeit bereits jetzt
weniger als 0,5 Arbeitssuchende auf eine freie Stelle. Eine vor diesem Hintergrund ungewöhnliche Nachricht erreichte die Wirtschaftszeitung Anfang
Juli. Darin bat nicht nur ein Arbeitnehmer um Hilfe bei der Suche nach
einem Job – ein komplettes und eingespieltes Logistikteam bemüht sich um
einen neuen Arbeitsplatz.
In diese Lage kamen die 25 Logistikspezialisten von der Führungskraft
über den Zollexperten bis hin zum
Staplerfahrer sowie vier Azubis eines
ansässigen
Logistikdienstleisters,
nachdem mit einem namhaften Technologie- und Elektronikkonzern der
größte Auftraggeber verloren ging.
Seit 2008 verpackte das Regensburger
Team Laptops für den Elektronikriesen und leitete sie für die weitere Distribution zum Endkunden an nachgelagerte Firmen weiter. 2011 wurden
mehrere Distributionsaufträge erneut
ausgeschrieben – darunter auch der
Auftrag für die Verpackung und Verteilung der Laptops am Standort Regensburg. Der Arbeitgeber der Logistiker nahm daran teil. Einerseits bestand die Chance, bei der europaweiten Ausschreibung zusätzliche Aufträ-
Rainer Gauß (hinten 2. v. li.) und sein Team aus erfahrenen Logistikexperten
ge zu bekommen, andererseits drohte
aber auch der Verlust der bereits bestehenden Verträge. Im März waren die
Entscheidungen schließlich gefallen –
zu Ungunsten der Regensburger. Ein
Mitbewerber hatte die Ausschreibung
gewonnen. Damit droht dem Team
um Leiter Rainer Gauß ab 1. Januar
2013 die Arbeitslosigkeit. Bislang zeigten die Bemühungen, Neukunden zu
finden, nicht den gewünschten Erfolg.
„Trotz tatkräftiger Unterstützung von
Standortkollegen“, wie Gauß erklärt.
Nun möchte Gauß mit Hilfe der
Wirtschaftszeitung potenzielle neue
Arbeitgeber finden – für die sich die
Einstellung dieser Logistiker als wahrer Glücksgriff entpuppen könnte. In
den vergangenen drei Jahren habe sich
das Team vielfältige Stärken, Fähigkei-
ten und Talente angeeignet sowie Arbeitsabläufe optimiert und sich bestens aufeinander eingestellt. „Wir haben uns eine Vision erarbeitet. Darauf
aufbauend haben wir unser gemeinsames Verständnis zu Themen wie Kundenzufriedenheit, Umgang miteinander und Streben nach ständiger Verbesserung definiert“, so der Teamleiter
weiter. „Würde das alles verloren gehen, weil sich die Mannschaft in alle
Himmelsrichtungen zerstreut, wäre
das nicht nur sehr bedauernswert für
den bisher erbrachten Einsatz. Viele
könnten ihr im Team gewonnenes Potenzial bei neuen Arbeitgebern unter
Umständen nicht voll ausschöpfen.“
Dabei ist Gauß durchaus bewusst, dass
der Wunschtraum alle in einem Unternehmen unterzubringen, kaum
Foto: privat
umsetzbar ist. „Man muss realistisch
bleiben, es wäre schon ein Erfolg, alle
auf zwei oder drei Firmen zu verteilen.“ Interessenten lädt Gauß ein, im
Rahmen einer Führung einen ersten
„Stallgeruch“ aufzunehmen. „Mit unserer Aktion wollen wir versuchen, die
Firmen zu erreichen, die momentan
noch nicht diesen Reifegrad in ihrer
Organisation haben und somit die
Chance eröffnen, sich mit uns in Verbindung zu setzen und gemeinsame
Interessen auszuloten“, definiert der
53-Jährige jene Unternehmen, die am
meisten von der Expertise und Erfahrung seines Teams profitieren könnten.
Interessierte dürfen sich gerne bei
Rainer Gauß unter Telefon (01 72)
6 25 79 84 melden.
Netzwerk mit Potenzial
Schlank, schlau und komfortabel
Die Wirtschaftsjunioren starteten mit neuer Plattform
Neues Produktionsverfahren bei Continental sorgt für besonders dünne Autoschlüssel
REGENSBURG. Mit einem „restlos ausverkauften Haus“, so freute sich Christian Omonsky, sind die Wirtschaftsjunioren Regensburg (WJ) in eine neue
Veranstaltungsreihe gestartet. Rund
120 Vertreter aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik trafen sich zur 1.
Businesslounge, einem NetzwerkEvent im Funkhaus Regensburg. Die
WJ als Verband junger Unternehmer
und Führungskräfte bis 40 Jahre etablieren damit nach der Speednetworking-Party eine zweite hochwertige
Veranstaltung, bei der sich in lockerer
Atmosphäre neue Kontakt knüpfen
lassen. Als Veranstaltungspartner hatten die WJ das Stadtmarketing Regensburg mit ins Boot geholt.
Die Idee der Businesslounge hat
Vorstandsmitglied Matthias Liebing
von den WJ Halle und Magdeburg mit
nach Regensburg gebracht. Dort funktioniert das Konzept der lockeren Treffen nach Arbeitsschluss schon seit
Längerem. Der Verein kommt damit
seinem Ziel nach, den Mitgliedern die
Möglichkeit zu bieten, ihr berufliches
Netzwerk auf- und auszubauen. Daneben steht bei den WJ gleichberechtigt
die Aufgabe, mit Vorträgen, Unternehmensbesuchen und Podiumsdiskussionen zur betrieblichen und politischen Meinungsbildung der Mitglieder beizutragen.
Angereichert hat das Vorbereitungsteam um Liebing die Regensburger Businesslounge mit einer Bühne
für junge Kunst. Sieben Studenten der
Akademie Regensburg im Andreasstadel präsentierten fotografische und filmische Arbeiten. Sie entstanden im
Rahmen des Vorstudienjahres unter
der Leitung von Johannes Paffrath.
Von Matthias Brandl und Joshua Felix
Thanner waren Landschaften, Stillleben und Porträts zu sehen, die unter
veschiedenen Aspekten das Medium
Fotografie in seiner ästhetischen Wirkung hinterfragen. Cristina Friedl, Sarah Kral und Lukas Schnorfeil insze-
nierten in ihren Computeranimationen und Trickfilmen teils dramatische aufgeladene Stimmungen anhand von arrangierten Modellen, fotografischen Vorlagen und gezeichneten Bildern. Spannend rundete die
filmische Dokumentation einer temporären Installation ausgeschmolzener Figuren im Schnee von Sebastian
Schnellbögl und Christan Köcher die
Werkschau ab. WJ-Mitglied Anjalie
Chaubal hatte den Kontakt zur Akademie hergestellt und sich um die Realisierung der Präsentation gekümmert. Die Businesslounge möchte damit eine Brücke zwischen jungen Unternehmern und Nachwuchskünstlern schlagen.
Mit Stadtmarketing Regensburg
haben die Wirtschaftsjunioren einen
Veranstaltungspartner gewonnen,
der ebenfalls innerhalb der Stadt
Netzwerke knüpfen möchte. Für
Stadtmarketing-Geschäftsführer Michael Quast lagen deswegen die Synergien einer gemeinsamen Veranstaltung unmittelbar auf der Hand. Als
weiterer Programmpunkt gaben Führungen durch die Studios des Funkhaus‘ Regensburg einen Einblick in
die Radioarbeit, wobei Geschäftsführer Gerd Penninger und sein Team
anlässlich des 25. Jubiläumsjahres ihres Hauses besonders intensiv über
die Arbeit dieses Mediums berichten
konnten.
Neben Autohaus Hofmann und
dem WJ-Mitglied Florian Mascarello
unterstützten die TMW Pramerica
Property Investment GmbH sowie
die Rechtsanwaltskanzlei Schlachter
& Kollegen des WJ-Kreissprechers
Dr. Matthias Ruckdäschel den Abend.
Pramerica ist Eigentümer des Gebäudekomplexes hinter dem Funkhaus
Regensburg. Nachdem E.on Bayern
in unmittelbarer Nähe seine neue
Konzernzentrale bezogen hat, steht
der Komplex als „Lilienthal Light Offices“ derzeit zur Vermietung. (go)
REGENSBURG. Downsizing ist der alles
bestimmende Trend in der Automobilentwicklung. Das gilt nicht nur im
Großen für Motoren oder Plattformen. Der internationale Automobilzulieferer Continental setzt diese
Entwicklung sogar bis ins Detail um
und präsentiert jetzt einen der
dünnsten elektronischen Autoschlüssel. Aktuelle Autoschlüssel im
Kartenformat sind in der Regel mehr
als fünf Millimeter dick. Der neue
Autoschlüssel von Continental ist dagegen nur noch 3,4 Millimeter dünn.
Das hat zwar im Gegensatz zu anderen Downsizing-Anwendungen keinen Einfluss auf Verbrauch und
CO2-Ausstoß des Fahrzeugs. Doch erhöht diese Entwicklung des Elektronikspezialisten dafür ungemein den
Bedienkomfort. Wo bisherige Schlüsselkarten gerne auch mal die Jackentaschen ausbeulen, passt die neue
Schlüsselkarte von Continental sogar
in so manche Brieftasche. Trotz der
geringen Dicke ist selbst das moderne PASE-System (Passive Start and
Entry, passives Zugangskontroll- und
Startsystem) in der Karte integriert.
So kann der Fahrer die Schlüsselkarte
in der Brieftasche belassen, um sein
Fahrzeug zu öffnen und zu starten. In
Serie gegangen ist der neue Schlüssel
bereits in der neuen Premium-Limousine Kia K9 für den koreanischen Markt.
„Für den Autofahrer ist der Fahrzeugschlüssel ein ständiger Begleiter.
So soll er nicht nur technisch, sondern auch optisch und haptisch beeindrucken. Mit unserer dünnsten
Schlüsselkarte zeigen wir: Continental setzt den Trend zu schlankem Design konsequent um. Trotzdem bietet
die Schlüsselkarte Komfortfunktionen auf dem neuesten Stand und hohe Robustheit“, kommentiert Andreas Wolf, Leiter des Continental Geschäftsbereichs Body & Security.
Möglich wird die mehr als 20 prozen-
Die neue Schlüsselkarte von Continental beeindruckt durch schlankes Design
und moderne Technik.
Foto: Continental
tige Reduktion der Materialstärke
durch ständige Weiterentwicklung
der Elektronik und ein innovatives
Produktionsverfahren. Zum ersten
Mal stellt Continental die Schlüsselkarte mit der aus der Halbleiterfertigung entlehnten Resin Transfer Molding (RTM)-Technologie her. Dieses
extrem präzise Spritzverfahren ermöglicht deutlich filigranere und dabei extrem widerstandsfähige Kunststoffteile. Die meisten Fahrzeugschlüssel werden heute in einem Spritzgussverfahren mit so genannten Thermoplasten
hergestellt. Um die erforderliche Stabilität zu erhalten, benötigt dieses Verfahren allerdings eine Materialstärke
von mindestens sechs Millimetern.
Das RTM-Verfahren nutzt hingegen einen besonderen Epoxid-Verbundstoff,
der die elektronischen Bauteile im Produktionsprozess nicht gefährdet und
mit seinen sehr guten Fließeigenschaften hochpräzise und filigrane Formen
möglich macht. Nach der Aushärtung
bleibt das Material selbst bei hohen
Temperaturschwankungen und gegen
mechanische Einflüsse stabil. So müssen für Produktion und Alltagseinsatz
weniger Materialreserven eingeplant
werden. Das Ergebnis sind mehr als
zwei Millimeter weniger Materialstärke und damit verbunden der hohe
Komfortgewinn in der Brieftasche.
Obwohl die neue Schlüsselkarte
dünner ist als je zuvor, bietet sie Elektronik mit modernen Komfortfunktionen. Sie ermöglicht das Öffnen, Schließen und Starten des Fahrzeuges, ohne
dass man die Karte überhaupt in die
Hand nehmen muss. Die Funkverbindung zur Fahrzeugelektronik ist genauso stabil wie bei den bisherigen
Systemen und für die Zukunft ist die
schlanke Karte bereits bestens gerüstet. Neuerungen wie die von Continental erstmals vorgestellten Anzeigen
auf dem bidirektionalen Schlüssel, die
auf einen Blick über den aktuellen
Fahrzeugstatus informieren, sind mittelfristig ebenso möglich wie die Integration so genannter NFC-Chips. Diese
Nearfield-Communication-Technologie wird vor allem bei Bezahlsystemen
genutzt: Sind auf dem Schlüssel zum
Beispiel die Kreditkartendaten gespeichert, kann man damit allein durch
das Berühren eines Sensorfeldes etwa
am Fahrkartenautomaten oder der Supermarktkasse seine Rechnungen bezahlen. Kleingeld kann man dann zu
Hause lassen. (wz)
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BERUFSLEBEN
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AUGUST 2012 | SEITE 17
Wertschätzung ist Wertschöpfung
1. Ostbayerisches Wirtschaftsgespräch: Warum ein sozialer Führungsstil auch über Erfolg entscheidet
Grammer
stärkt Vielfalt
Charta unterzeichnet
ten aber Rahmenbedingungen schaffen, in denen sich der Einzelne entfalten kann. Ein Blick auf die Rituale in
einer Firma sei oft sehr aussagekräftig.
Wie werde etwa ein neuer Mitarbeiter
begrüßt, oder auch: Wie trennt man
sich von Mitarbeitern? Wenn in einem Unternehmen aus einer ethischen Grundhaltung heraus gehandelt
werde, sei dieses auch für Mitarbeiter
attraktiv – ein Unterscheidungsmerkmal gegenüber Wettbewerbern.
Erfolgreiche Unternehmen zeichnen sich unter anderem auch durch
ein Klima der Wertschätzung und einen sozialen Führungsstil aus, bei dem
die Mitarbeiter als Menschen im Mittelpunkt stehen. Davon zeigten sich
die Teilnehmer der Diskussionsrunde
überzeugt. Für Evi Feldmeier, Betriebsleiterin der KJF-Werkstätte St. Josef in
Straubing, sind die Menschen, die hier
arbeiten, die wichtigste Ressource.
Wertschätzung bedeutet für sie letztlich auch Wertschöpfung.
VON CHRISTINE HOCHREITER
REGENSBURG/WALDSASSEN. Fürsorgliche Führung – so lautet das Titelthema des aktuellen DAK-Magazins „Praxis+Recht“. Die These lautet: Immer
mehr Unternehmen wenden einen
neuen, verantwortungsvollen Führungsstil an und stärken dadurch die
Motivation, Leistung und Gesundheit
ihrer Arbeitnehmer. Fakt ist, landauf
landab gibt es immer mehr Veranstaltungen, die sich mit Werten und Moral in der Wirtschaft befassen. Und der
Fachkräftemangel führt dazu, dass Unternehmen umdenken, sogenannte
weiche Faktoren zunehmend in den
Blickpunkt der Öffentlichkeit rücken.
„Arbeit: bewusster statt immer
mehr“ war denn auch das Motto des 1.
Ostbayerischen Wirtschaftsgesprächs
in Regensburg – initiiert durch die Katholische Jugendfürsorge (KJF) der Diözese Regensburg und den Integrationsfachdienst (IFD) Oberpfalz. KJF-Direktor Michael Eibl betonte, dass mangelnde Ressourcen und wachsender
Zeitdruck nicht nur klassische Wirtschaftsunternehmen, sondern auch
den sozialen Bereich betreffen. IFDLeiterin Manina Sobe sagte, der Auftrag ihrer Institution sei es, Menschen
mit einer Behinderung so reibungslos
und unkompliziert wie nur möglich
ins Erwerbsleben zu integrieren – für
den Arbeitsuchenden mit einem Handicap wie für den Arbeitgeber.
Man darf Mitarbeiter mögen
Welche Firmenrituale gibt es?
„Wer glaubt, das betrifft mich nicht,
kann sich leicht täuschen“, so die
Fachfrau. Ein Verkehrsunfall oder
Burn-out – von heute auf morgen sehe
die Welt anders aus. Umsatz und Gewinn stünden für viele Arbeitgeber an
erster Stelle, um den Erfolg ihres Unternehmens sicherzustellen. Nicht selten blieben aber die Arbeitnehmer auf
der Strecke, die Stress und erhöhte Anforderungen bewältigen müssten.
„Doch künftig werden Menschen gebraucht, die ihre Kraft in den Erfolg eines Unternehmens investieren wollen.
Und für diese muss man etwas tun,
wenn sie bleiben und fit sein sollen.“
Von Äbtissin M. Laetitia Fech konnten bereits viele Führungskräfte, die
das Oberpfälzer Kloster Waldsassen
für einen Rückzug aufsuchten, neue
Impulse für ihr persönliches und unternehmerisches Handeln mitnehmen. Der Orden der Zisterzienserinnen lebt nach den Regeln des Heiligen
Benedikt. Seine Botschaft lautet: Alles
„Kleinunternehmerin eines Betriebes mit 75 Angestellten“: M. Laetitia
Fech, Äbtissin des Oberpfälzer Klosters Waldsassen
Foto: altrofoto.de
soll zur rechten Zeit und in ausgewogenem Maß erfolgen. „Ein Leben mit
Maß zu führen, ist für jeden Menschen
erstrebenswert, ob im Kloster oder in
der Welt“, so die Äbtissin. Die Empfehlung der „Kleinunternehmerin eines
mittelständischen Betriebes mit 75
Angestellten“, wie sich die Ordensfrau
selbst nennt, lautete: Je schneller Veränderungen im Außen stattfinden,
umso wichtiger sei der Weg des Einzelnen nach innen. Im großen Gedankenwirrwarr finde man in der Stille
zurück zu Gefühl und Intuition als
Wegweiser. Führen habe generell ganz
viel mit Persönlichkeit zu tun: „Die
Mitarbeiter richten sich weniger nach
dem, was ein Chef sagt, sondern was er
vorlebt, glaubt die Äbtissin.
Der Management-Trainer Dr. Friedrich Assländer ist überzeugt, „dass uns
nicht das Immer mehr glücklich
macht, sondern das Immer bewusster,
achtsamer sein“. Was Unternehmer
tun können, um dafür zu sorgen, dass
ihre Mitarbeiter zufrieden sind?
„Nichts“, meint der Coach, denn: „Niemand kann einen anderen glücklich
machen, er kann aber aufhören, ihn
unglücklich zu machen.“ Chefs könn-
Stefan Waas, Geschäftsführer bei der
Bavaria Flocktechnik GmbH in Pilsach
(Kreis Neumarkt) betonte: „Soziales
Denken ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Die Integration behinderter Menschen sollte für jedes Unternehmen ein Muss sein.“ Der Erfolg der
Firma beruhe auf einer vertrauensvollen und intensiven Zusammenarbeit
mit den Mitarbeitern. Der Gewinn
und die Zukunftsentwicklung seien
wichtig und unabdingbar. Motivierte
und zufriedene Mitarbeiter seien hierfür der wichtigste Baustein.
Für Birgit Bauer-Groitl, Geschäftsführerin und Inhaberin der Deutsche
Technoplast GmbH in Wörth a. d. Donau, sind Mitarbeiter die Quelle, aus
der sie schöpft. Als Chefin habe sie dafür zu sorgen, dass sich diese Quelle
nicht erschöpft und versiegt. „Ich darf
sie nicht vergiften, sondern muss für
ihre Reinheit, Frische und Nachhaltigkeit Sorge tragen.“
Und laut Georg Thurner, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Ostbayern eG, muss eine Führungskraft die
Erlaubnis haben, ihre Mitarbeiter zu
mögen. Wenn es zu schwierigen Situationen komme, bei denen die Meinungen aufeinanderprallen oder Konflikte
auftreten, nähmen sich erfolgreiche
Führungspersönlichkeiten die Zeit,
die Ansprüche aus verschiedenen
Blickwinkeln zu beleuchten, um gemeinsam Lösungen zu finden, die am
Ende auch alle tragen können.
Weniger Tage krank, aber die Nerven leiden
Berufspendler scheinen robuster zu sein als Mitarbeiter, deren Arbeitsplatz in der Nähe des Wohnortes liegt
Mehr als die Hälfte der bayerischen Berufstätigen arbeitet außerhalb des Wohnkreises: Volle Züge, verstopfte Autobahnen – das nervt. Aber
Berufspendler sind hart im Nehmen,
so der aktuelle Gesundheitsreport der
Techniker Krankenkasse (TK). Jeder
Beschäftigte, der nah am Arbeitsplatz
wohnt, fehlt im Schnitt 12,9 Tage wegen Krankheit, Pendler nur 12,7 Tage.
Groß sind die Unterschiede bei Erkrankungen des Muskel- und Skelettsystems sowie bei Verletzungen oder
Vergiftungen. Pendler verzeichnen
hier durchschnittlich 2,3 und 1,5 Fehltage. Das sind neun beziehungsweise
zwölf Prozent weniger als bei den
Nichtpendlern. Bei wohnortnahen Erwerbstätigen scheint jedoch die Psyche stabiler zu sein. Sie verzeichnen
hier nur 1,9 Krankheitstage, die Pendler mit 2,2 Tagen rund 14 Prozent
mehr. Gleichauf sind beide Gruppen
mit je 1,9 Fehltagen bei Atemwegsbeschwerden.
Vor allem die Menschen, die in bayerischen Metropolen wie München,
MÜNCHEN.
Stau – für viele Pendler eine tägliche psychische Belastungsprobe
Nürnberg, Augsburg oder Regensburg
wohnen, pendeln seltener. Nur rund
jeder Dritte verlässt seine Stadt, um
zur Arbeit zu fahren. Umgekehrt kommen in den Großstädten 60 bis 70 Prozent aller Erwerbstätigen aus dem Um-
Foto: dpa
land. „Entscheidend ist nicht, wie lang
der Weg ins Büro ist, sondern vielmehr die Ohnmacht im Stau oder die
rote Welle bei vielen Ampeln“, sagt
Annette Bleher. Die TK-Gesundheitsexpertin weiter: „Das empfinden Auto-
fahrer als Tortur. Und wer morgens
und abends regelmäßig unter Strom
steht, leidet psychisch.“ Sie rät Pendlern, die Zeit in Bus und Bahn möglichst gezielt für sich zu nutzen. Schon
ein paar einfache Tricks können helfen, damit der tägliche Arbeitsweg
nicht zur Stressfalle wird. „Ein Spanisch-Kurs zum Mitsprechen oder ein
Hörspiel im Auto, ein gutes Buch oder
die Tageszeitung in der Bahn verhindern, dass der Frust über verlorene Zeit
zu groß wird“, weiß die Expertin.
Laut Bleher sollte sich die betriebliche Gesundheitsförderung verstärkt
den Anforderungen einer immer mobileren und flexibleren Arbeitswelt
widmen: „Es geht darum, Strategien
für ein gesünderes Arbeiten zu entwickeln. Dazu gehört, moderne Kommunikation so zu nutzen, dass sie nicht
nur belastet, sondern dadurch die Arbeit auch gesünder wird.“ Die Gesundheitsfachkraft nennt beispielsweise
flexiblere, gesündere Arbeitszeiten,
Home Office-Angebote sowie mehr Telefon- und Videokonferenzen. (wz)
AMBERG. Die weltweit agierende
Grammer AG erklärt Diversität zu
einem zentralen Bestandteil der Unternehmensstrategie. Im Juni wurde die „Charta der Vielfalt“, eine Initiative zur Förderung der Vielfalt in
Unternehmen, unterzeichnet.
Organisatorisch ist dieser Schritt
bereits umgesetzt: Seit Mitte 2011
ist Jutta Winkelsträter offiziell „Diversity-Managerin“ im Konzern.
„Nichts ist für den Erfolg wichtiger
als Innovationskraft. Kreative Lösungen entstehen dort, wo unterschiedliche Ideen, Vorstellungen
und Meinungen zusammen kommen“, betont Winkelsträter. Deswegen seien heterogene Teams heutzutage grundlegend für den wirtschaftlichen Erfolg eines jeden Unternehmens. „Über die Aktivitäten
und den Fortschritt bei der Förderung der Vielfalt wird Grammer
jährlich öffentlich Auskunft geben.
Die Mitarbeiter sollen bei der Umsetzung der Charta einbezogen werden“, zeigt Vorstandsmitglied und
Arbeitsdirektor Manfred Pretscher
die Perspektiven für die kommenden Jahre auf. Die unterzeichnenden Firmen der „Charta der Vielfalt“
verpflichten sich zu einem Arbeitsumfeld, das frei ist von Vorurteilen.
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen Wertschätzung erfahren – unabhängig von Geschlecht,
Rasse, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller
Orientierung und Identität. (wz)
Mit Stipendium
in die USA
BERLIN. Das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) des Deutschen Bundestages bietet Auszubildenden und jungen Berufstätigen
die Chance zum Sprung über den
großen Teich. Insgesamt 75 Teilnehmern winkt ein Stipendium für einen einjährigen USA-Aufenthalt.
Das Stipendium umfasst Vorbereitungsseminar, Hin- und Rückflug
aus Deutschland, Kranken- und Unfallversicherung sowie programmgebundene Kosten. Während des
Austauschjahrs wohnen die Stipendiaten in einer Gastfamilie, nehmen
am Unterricht in einem College teil
und absolvieren ein Praktikum in
einer amerikanischen Firma.
Bewerben können sich junge Berufstätige bis 24 Jahre sowie Auszubildende im letzten Ausbildungsjahr. Bewerbungsschluss ist der 14.
September, Programmbeginn im
August 2013. Ausführliche Informationen zum Programm und den Bewerbungsmodalitäten auf www.inwent.org/usappp. (wz)
Fünf Millionen
BMW gebaut
Am 17. November
1986 fiel der offizielle Startschuss
für die Automobilproduktion im
BMW Werk Regensburg. Das war
der Beginn einer großen Erfolgsgeschichte. 1995 lief das ein-millionste
Fahrzeug vom Band, 2005 verließ
der drei-millionste BMW die Produktionshallen. Irgendwann Ende
Juli wird es dann so weit sein: Das
fünf-millionste Fahrzeug wird gebaut werden. Nicht nur der Output
des Werkes wuchs in den letzten
Jahrzehnten, auch das Werk selbst
wurde permanent erweitert und
modernisiert. Heute sind etwa
10 000 Mitarbeiter im Werk beschäftigt – weit mehr, als die ursprünglich anvisierten 3500. (wz/tr)
REGENSBURG.
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KARRIERE
SEITE 18 | AUGUST 2012
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WIRTSCHAFTSZEITUNG
Chancen bieten, Potenziale nutzen
Hochschulen und ausländische Absolventen sind wesentliche Faktoren im Kampf um Fachkräfte
VON THORSTEN RETTA
Präsident Prof. Dr. Bauer, Dekan
Prof. Dr. Weiß, Sabine Märtin, Dr.
Fenzl und Klaus Seiler (v. li.) bei der
Foto: HAW
Unterzeichnung
Zwei starke
Partner
Das duale Studium boomt
an der Hochschule Amberg-Weiden. Präsident Prof. Dr. Erich Bauer
freute sich, die 50. Unternehmenskooperation der HAW zum dualen
Studium zu unterzeichnen. Partnerunternehmen ist die E.on Bayern
Wärme GmbH, deren Geschäftsführer, Dr. Alexander Fenzl, eigens für
das Ereignis an die Hochschule
nach Amberg gekommen war.
Durch diese Kooperation können Studierende, Hochschule und
Unternehmen in vielfältiger Weise
von der engen Verknüpfung zwischen neuesten wissenschaftlichen
Erkenntnissen, Unternehmenspraxis und Innovationen profitieren.
So können alle Beteiligten die Energiewende in Bayern aktiv mitgestalten. Vorbereitet und begleitet wurde
die Kooperation durch Sabine Märtin, Leiterin von HAW professional,
und Klaus Seiler vom KompetenzCenter Qualifikation und Personalentwicklung der E.on Bayern AG.
Die E.on Bayern Wärme GmbH kooperiert mit der HAW in den Studiengängen Handels- und Dienstleistungsmanagement, Maschinenbau
und Erneuerbare Energien. (wz)
AMBERG.
MÜNCHEN/REGENSBURG. Aktuelle Berechnungen prognostizieren bis zum
Jahr 2030 bis zu 1,1 Millionen fehlende
Arbeitskräfte in Bayern, davon 330 000
Personen mit Hochschulabschluss
und 760 000 Personen mit beruflicher
Bildung. Ein noch relativ unerschlossenes Potenzial an Fachkräften stellen
ausländische Absolventen an bayerischen Universitäten dar. 70 Prozent
der Absolventen aus EU-Ländern beantragen nach erfolgreichem Abschluss
des Studiums zwar einen Aufenthaltstitel, der ihnen die Aufnahme einer Tätigkeit in Bayern ermöglicht, aber nur
20 Prozent bleiben tatsächlich.
Mit study and stay in Bavaria will
das bayerische Wirtschaftsministerium an diesem Punkt ansetzen, neue
Fachkräfte für den Wirtschaftsstandort Bayern gewinnen und den Freistaat zu einem Magneten für die klügsten Köpfe und Talente der Welt machen. „Bayern braucht die innovative
Kraft dieser jungen Menschen, ihre
Ideen und Tatendrang“, betont Wirtschaftsminister Martin Zeil. „Um der
Wachstumsbremse Fachkräftemangel
zu begegnen, werden wir bei der Anwerbung ausländischer Fachkräfte
nun ordentlich Gas geben und völlig
neue Wege beschreiten.“
Study and stay sieht vor, dass ausländische Studierende frühzeitig über
ihre weiteren beruflichen Möglichkeiten in Bayern informiert werden. Darüber hinaus forciert das Wissenschaftsministerium mit einer Reihe
von Maßnahmen die weitere Internationalisierung der Hochschulen im
Freistaat. „Die Anzahl der Stipendien
hat sich deutlich erhöht, wir bauen
das englischsprachige Angebot an den
Ausländische Studenten sollen nach Beendigung des Studiums als Arbeitskräfte bleiben.
bayerischen Hochschulen aus und gemeinsam mit den Firmen bieten die
Hochschulen spezielle duale Studiengänge für ausländische Studierende
an“, erklärt Wissenschaftsminister Dr.
Wolfgang Heubisch. Auch konkrete
Hilfe bei der Klärung aufenthaltsrechtlicher Fragen soll den High-Potentials zuteil werden. „Wer bei uns
bleiben will, dem werden wir auch
helfen, dass er bei uns bleiben kann.“
Parallel zum Programm bereitet das
Wirtschaftsministerium ein spezielles
Internetangebot vor, mit dem Fachkräften aus aller Welt konkrete Hilfen
angeboten werden sollen, um ihnen so
eine berufliche Zukunft im Freistaat
zu ebnen. Ein weiteres vielversprechendes Konzept auf diesem Gebiet ist
ProSALAMANDER, ein Verbundpro-
jekt der Universitäten Regensburg
(UR) und Duisburg-Essen (UDE). Es
zielt zum einen darauf ab, der sozialen
Benachteiligung
hochqualifizierter
Zuwanderer entgegen zu wirken.
Durch den Erwerb eines ersten berufsqualifizierenden Abschlusses erhalten
sie eine Chance, ihre Stellung auf dem
deutschen Arbeitsmarkt zu verbessern. Zum anderen wird dem Fachkräftemangel entgegengewirkt, indem die
in Deutschland vorhandenen Potenziale der Akademiker mit Migrationshintergrund optimal genutzt werden.
Etwa die Hälfte der in Deutschland lebenden Menschen mit Migrationshintergrund hat in ihren Herkunftsländern einen Bildungsabschluss erworben, der in Deutschland jedoch nicht
oder nur teilweise anerkannt wird. Da-
Foto: dpa
durch ist es ihnen bisher nicht möglich, einen ihrem Qualifizierungsniveau entsprechenden Beruf auszuüben. In zwölf bis 18 Monaten soll den
Teilnehmern damit der Erwerb eines
ersten deutschen Hochschulabschlusses ermöglicht werden. Eine Clearingstelle prüft zunächst individuell, welche Vorleistungen anerkannt werden
können und identifiziert den Nachqualifizierungsbedarf. Die Nachqualifizierung vollzieht sich dann in drei
Säulen, der fachlichen, sprachlichen
und methodischen. Zudem sind intensive Beratungs- und Betreuungsangebote Teil des Programms. Die ersten
Teilnehmer beginnen im Wintersemester 2012/2013 mit dem Programm.
Eine zweite Kohorte wird im Wintersemester 2013/2014 aufgenommen.
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AUGUST 2012 | SEITE 19
WIRTSCHAFTSZEITUNG
Positives Signal
MÜNCHEN. Der niederländische Ingenieurdienstleister VIRO wird ab
Juli seine süddeutschen Kunden
von einem neuen Standort in München aus betreuen. VIRO wird in
das Münchner Technologiezentrum
(MTZ) einziehen. Am Standort entstehen durch die Ansiedlung von
VIRO in einem ersten Schritt rund
zehn neue Arbeitsplätze, in den
kommenden Jahren soll die süddeutsche Dependance weiter wachsen. „Ausschlaggebend für eine Expansion unserer deutschen Niederlassung in Osnabrück nach Süden
war die Nähe zu unseren Kunden
und das Marktpotenzial. Zu unseren Kunden gehören MAN, BMW,
KraussMaffei, Mercedes und Dietz
Maschinen- und Werkzeugbau“, erläutert Theo Wigger, Geschäftsführer von VIRO. (wz)
Willkommen
Der Bundesminister für
Wirtschaft und Technologie, Dr.
Philipp Rösler, hat den Wettbewerb
„Vielfalt. Wachstum. Wohlstand.“
des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) eröffnet. In dem Wettbewerb werden
Unternehmen gesucht, die es in vorbildlicher Weise geschafft haben,
Fachkräfte ausländischer Nationalität oder Herkunft durch eine gelebte Willkommenskultur in den betrieblichen Alltag zu integrieren
und somit dafür zu sorgen, dass
Deutschland schnell zur neuen Heimat wird. Bis 31. Oktober 2012 können sich Unternehmen mit weniger
als 1000 Beschäftigten bewerben.
Weitere
Informationen
auf:
www.bmwi.de/DE/Service/wettbewerbe,did=493598.html (wz)
BERLIN.
Karte mit Vorteil
REGENSBURG. Sie ist klein, handlich,
praktisch, sieht schick aus im Geldbeutel und bietet enorme Vorteile,
und zwar für jeden, der regelmäßig
auf der Autobahn unterwegs ist.
Seit diesem Jahr ist die Kundenkarte
der 24-Autohöfe auf dem Markt. Sie
wird kostenlos an die Gäste ausgegeben, als kleines Dankeschön für
den Besuch. Über 3000 Kunden haben sich die Karte bereits gesichert.
Alle Gäste mit der Karte erhalten
zehn Prozent Nachlass in den Restaurants und Subway-Filialen der
24-Autohöfe, und das bei jedem Besuch. Die 24-Autobahn-Raststätten
GmbH aus Regensburg betreibt derzeit acht Rastplätze direkt an den
deutschen
Hauptverkehrsadern.
Fünf weitere befinden sich in der
Realisierungsphase. (wz)
Ein dickes Lob zollt der Chef seinen Mitarbeitern: „Wir ziehen alle an einem Strang. Sonst wären wir nicht da, wo wir jetzt stehen.“
Der Porsche unter den Fahrrädern
Täglich verlassen bis zu 1500 Fahrräder die Werkshallen der Waldershofer Firma Cube
VON UDO FÜRST
WALDERSHOF. Spätestens seit Deutschland die Kicker der Fußballnationalmannschaft bei der Europameisterschaft in Polen auf Cube-Rädern fahren sah, kennt fast jeder die Marke aus
Waldershof in der nördlichen Oberpfalz. Cube genießt in der Mountainbike- und Rennradwelt einen besonderen Ruf, gilt als Porsche unter den
Drahteseln.
Kann einer mit noch nicht einmal
40 Jahren schon von einem Lebenswerk sprechen? Marcus Pürner tut das
nicht. „Diese Frage habe ich mir noch
nicht gestellt“, sagt der, der dafür verantwortlich ist, dass der Name „Cube“
in der Welt der Mountainbikes und
Rennräder einen ganz besonderen
Klang hat: Die Fahrräder aus Waldershof gehören zu den edelsten Teilen in
Europa. Bis zu 1500 Fahrräder, produ-
ziert in Asien, entworfen, zusammengeschraubt und getestet von 250 Mitarbeitern in der nördlichen Oberpfalz,
verlassen tagtäglich die 20 000 Quadratmeter große Halle im Waldershofer
Industriegebiet. Das sind zwischen
250 000 und 300 000 Bikes im Jahr.
Wie so oft – Bill Gates lässt grüßen
– begann alles ganz klein, sozusagen
im Hinterhof: Anfang der 90er-Jahre
schraubten Marcus Pürner und sein
Freund Michael Prell auf 50 Quadratmetern in der Sitzmöbelfabrik seines
Vaters die ersten im Großhandel gekauften Räder zusammen. „Um das
Studium zu finanzieren“, erinnert sich
der Diplomkaufmann.
Wenige Jahre später landete der erste Container mit 160 Fahrrädern aus
Asien in Waldershof. Heute liefert Cube seine 170 Modelle in 35 Länder der
Welt. „Vorwiegend verkaufen wir unsere Räder in Europa, 40 Prozent davon
in Deutschland.“ In Dänemark und
den Niederlanden ist Cube auf dem
Mountainbikesektor sogar Marktführer.
Cube-Räder sind nicht nur unter
Kennern etwas Besonderes. „Cube
your life“, das Firmenmotto, stehe für
höchste Qualität, gelungenes Design
und viel Freude am Fahrradfahren,
sagt Pürner.
„Wir machen unsere Räder für Jedermann, wenngleich sich besonders
sportlich ambitionierte Biker von unseren Produkten angesprochen fühlen“, sagt der Marktredwitzer.
Warum sollte man denn nun ausgerechnet ein Cube-Fahrrad kaufen?
Pürner: „Unsere Räder zeichnen sich
durch einen enorm hohen Entwicklungsstand aus, sind tausendfach getestet und sehen gut aus. Kurzum: Wir
bieten überdurchschnittlich viel Fahrrad fürs Geld.“ Seit vergangenem Jahr
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GÜTESIEGEL ERHÖHT UMSATZ
Die Datensicherheit ist das A und O
beim Interneteinkauf: Zertifizierungen
bieten dem Kunden Orientierung, und
für den Online-Händler stellt ein Gütesiegel einen sehr handfesten WettbeSeite 20
werbsvorteil dar.
BIO-QUOTE AUF REKORDHÖHE
Lammsbräu Neumarkt hat seinen 20.
Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht.
Der Oberpfälzer Bio-Brauer konnte
seine Bio-Quote auf die Rekordhöhe
von 99,93 Prozent erhöhen. Seite 24
INNOVATIONSPREIS
Der nächste Kandidat für den Innovationspreis der Wirtschaftszeitung: Die
IT-Firma pegasus GmbH entwickelte
„exdicomed“, ein Vernetzungssystem
für Röntgendaten.
Seite 25
ist Cube auch auf dem wichtigen Zukunftsmarkt Elektroräder aktiv. „EPO“
heißen die E-Bikes von Cube. „EPO“?
War da nicht was? Genau, EPO, wie
das Dopingmittel, dem so mancher
Tour-Sieger seinen Triumph verdanken soll. Wie EPO wirken die Elektrofahrräder auch auf den Fahrradmarkt.
Laut Zweirad-Industrie-Verband sollen
in diesem Jahr in Deutschland rund
300 000 E-Bikes verkauft werden, Tendenz stark steigend.
Stillstand ist Rückschritt – unter
dieser Prämisse stelle man sich dem
hart umkämpften Markt. So investiert
Cube derzeit in Prüflabor und Entwicklung. „Damit der Kunde weiterhin viel Fahrrad für sein Geld bekommt“, sagt Marcus Pürner. Und gibt
abschließend lächelnd zu, dass er Cube
zwar nicht als Lebenswerk sehe, er
aber mit dem Erreichten zufrieden sei.
„Ich würde alles wieder so machen.“
Der Schlüssel, um mit Erfolg kreativ zu arbeiten
Jürgen Enninger berät Kultur- und Kreativschaffende und sieht in der Branche zu viele prekär beschäftigte Kleinstunternehmer
REGENSBURG. Beim „Creative Monday“
LESEN SIE AUCH
Foto: Fürst
treffen sich regelmäßig Kultur und
Kreativschaffende um Projekte und
Ideen vorzustellen und – vor allem –
um sich gegenseitig kennenzulernen
und zu vernetzen. Mehr als 70 Teilnehmer trafen sich am 9. Juli zum dritten
Creative Monday im Thon-Dittmer-Palais, der dieses Mal in Kooperation mit
dem Kompetenzzentrum für Kulturund Kreativwirtschaft des Bundes
stattfand. Unter den Teilnehmern: Bildende Künstler, Journalisten, Musiker,
Architekten, Kunsthistoriker, Schriftsteller, aber auch Filmemacher, Labortechniker und Programmierer. Das ist
bezeichnend für eine Branche, die sich
in zahlreiche Teilmärkte unterteilt
und in der es verhältnismäßig viele
Freiberufler gibt. „Der Lobbyismus ist
hier bei weitem nicht so ausgeprägt
wie in anderen Branchen“, erklärte
Jürgen Enninger die Schwierigkeit.
Enninger ist Ansprechpartner in Bayern für das Kompetenzzentrum für
Jürgen Enninger bietet Orientierungsgespräche in Regensburg.
Kultur- und Kreativwirtschaft des
Bundes. Jeden zweiten und vierten
Dienstag im Monat bietet er die Möglichkeit zu kostenlosen Orientierungsgesprächen im IT-Speicher in der Regensburger Bruderwöhrdstraße. Zu
Foto: Wagner
ihm kommen Gründer, Freiberufler,
Künstler und Kreative, die neue Projekte planen. Enninger sieht seine Aufgabe darin, unternehmerisches Handeln zu fördern, die Branche zu stärken und den Zugang zu Fördermög-
lichkeiten zu erleichtern. 2009 wurde
das Kompetenzzentrum Kultur- und
Kreativwirtschaft des Bundes ins Leben gerufen. Ein Jahr später entstanden die Regionalbüros. Die Beratung
soll dabei helfen, die Kreativ- und Kulturwirtschaft zu stützen. Knapp eine
Million in der Branche Tätige erwirtschafteten 2010 einen Jahresumsatz
von 137,22 Milliarden Euro. „Dabei arbeiten viele Kreative in Kontexten, die
sie kaum ernähren können“, bemängelt Enninger.
Ein Großteil der Marktteilnehmer
sind Kleinstunternehmen. „Und immer mehr Kreativschaffende bringen
immer mehr Werke zu immer niedrigeren Preisen auf den Markt.“ Eine
strukturierte wirtschaftliche Herangehensweise sei dabei wichtig, um auf
dem Markt zu bestehen. Mit Jürgen
Enninger können unter [email protected] kostenlose Orientierungsberatungen vereinbart werden. (aw)
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IT & KOMMUNIKATION
SEITE 20 | AUGUST 2012
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WIRTSCHAFTSZEITUNG
Sicherheit beim Bezahlen in Online-Shops
Datensicherheit ist das A und O beim Interneteinkauf: Zertifizierungen bieten dem Kunden Orientierung und steigern den Umsatz
im Warenkorb befindlichen Artikel
wieder storniert, weil der Shop kein
Gütesiegel besaß. Aspekte des Datenschutzes rangieren bei den Kunden im
Online-Handel unter den Vertrauensfaktoren an vorderster Stelle.
Dazu gehören laut VIR Online-Vertrauenspanel insbesondere die Behandlung der persönlichen Daten gemäß Datenschutz, die Benutzung einer Verschlüsselung bei der Übertragung von Informationen sowie generell die Sicherheit der Seite, und zwar
vor Aspekten wie preisgünstige Angebote, hohe Qualität der Inhalte oder
Angebot verschiedener Zahlungsmöglichkeiten.
VON HUBERTUS STUMPF
Geprüfte Sicherheit
im Internet wird zunehmend zu einem wichtigen Aspekt des Verbraucherschutzes. Denn das Bedürfnis
nach möglichst weitreichender Sicherheit bei Einkäufen im Onlinehandel
ist groß. Für Internetshops kann sich
eine qualifizierte Zertifizierung deshalb durchaus lohnen.
In dem Maße, in dem das kritische
Bewusstsein der Internetnutzer zunimmt, werden Internet-Gütesiegel
für Online-Shops zu einem immer bedeutenderen Qualitätsmerkmal. Denn
wer kennt nicht das ungute Gefühl,
wenn er seine Kreditkartennummer
oder seine Bankverbindungsdaten bei
einem Online-Kauf angeben muss?
Wie sieht es dann mit dem Schutz
meiner sensiblen Daten aus? Geraten
sie möglicherweise in falsche Hände?
Kann ich wirklich sicher sein, dass
sich im ungünstigsten Fall nicht Unbefugte Zugriff auf mein Konto verschaffen?
NÜRNBERG/KÖLN.
Unabhängige Prüfung
Vor diesem Hintergrund ist es für Onlinehändler von ausschlaggebender
Bedeutung für den Geschäftserfolg, ihren Kunden ein Gefühl der Sicherheit
zu vermitteln. Eine Internet-Zertifizierung kann für den Nutzer eine wertvolle Orientierungshilfe sein, belegt
doch ein Gütesiegel, dass sich das zertifizierte Unternehmen erfolgreich einer ausführlichen Prüfung seiner Sicherheitsstandards durch ein unabhängiges Institut unterzogen hat.
Für den Online-Händler kann ein
Gütesiegel also einen handfesten
Wettbewerbsvorteil darstellen. Es
Auch schwarze Schafe unterwegs
Internetnutzer legen verstärkt Wert auf zertifizierte Sicherheit beim Online-Kauf.
scheint erwiesen, dass sich diese „vertrauensbildende Maßnahme“ zwischen dem Anbieter und seinen Kunden überaus umsatzsteigernd auswirken kann. Denn allein die ansprechende und professionelle Gestaltung einer
Website oder günstigere Preise lassen
noch keine Rückschlüsse auf die Seriosität des Angebots zu. Eine Online-Zertifizierung ist somit eine wichtige Hilfe bei der Gewinnung neuer Kunden
und – ebenso wichtig – bei der Pflege
der Stammkundschaft.
Dies belegen einschlägige Untersuchungen: So kommt eine Studie des ECommerce-Centers Handel in Köln zu
dem Ergebnis, dass vertrauensbilden-
de Maßnahmen wie Internet-Gütesiegel zu einer Steigerung der Anzahl der
Käufe im Internet um durchschnittlich 33 Prozent führen können. Die
Gesellschaft für Konsumforschung
(GfK) hat im Jahr 2008 für eine Studie
zum Kaufverhalten im Internet Online-Interviews mit 1026 Internetnutzern ab 14 Jahren geführt.
Hierbei ging es um die Frage, wie
wichtig im Online-Handel Gütesiegel
für die Kaufentscheidung sind. 1,2 Prozent hielten diese Orientierungshilfe
für „absolut wichtig“, 22,2 Prozent der
Befragten antworteten mit „sehr wichtig“, 41,3 Prozent mit „wichtig“. Für 30
Prozent der Interviewten war eine Zer-
Foto: VRD/Fotolia
tifizierung kein Kriterium für oder gegen eine Kaufentscheidung, lediglich
5,2 Prozent hielten Gütesiegel für „unwichtig“. Laut VIR Online-Vertrauenspanel in Zusammenarbeit mit Lightspeed research sind mittlerweile Online-Gütesiegel bei rund 80 Prozent der
Internetnutzer bekannt.
Die eResult GmbH fand bei einer
Untersuchung zur Relevanz von Gütesiegeln im Jahr 2009 heraus, dass drei
von vier Online-Shoppern zumindest
ab und zu oder sogar regelmäßig beim
Online-Kauf auf Gütesiegel achten.
Und jeder sechste Online-Shopper habe schon einmal einen Online-Kauf
abgebrochen, das heißt einen bereits
Eine hundertprozentige Sicherheit für
das Surfen im Internet kann allerdings
auch ein Gütesiegel nicht garantieren.
Dies zeigten mehrere Datenpannen
bei seriösen und zertifizierten Anbietern in den vergangenen Jahren. Und
es gibt unter den Anbietern von Online-Zertifizierungen auch schwarze
Schafe. Dies gilt vor allem dann, wenn
an die Vergabe eines Gütesiegels keine
besonderen Anforderungen geknüpft
sind.
Generell gilt: Die anspruchsvolle
Zertifizierung eines Online-Shops kostet Geld. Diese Investition dürfte sich
aber – wie oben beschrieben – längerfristig positiv auswirken. OnlineHändler, die ihre Firma zertifizieren
lassen möchten, sollten sich zunächst
über das Angebot an seriösen Internet-Gütesiegeln verschaffen.
Einen nützlichen Überblick bietet
der gemeinnützige Verein „Initiative
21“ auf seiner Homepage www.initiative21.de.
Regensburg weit vorne
Vorsicht bei privaten E-Mails
Regionaler Mittelstand investiert stark in ITK-Technologie
Private Nutzung von Mail und Internet kann sofortige Kündigung bedeuten
Die
Region Regensburg belegte im bundesweiten Vergleich der Investitionen in
die Informations- und Kommunikationstechnologie (ITK) im vergangenen
Jahr erneut den 16. Rang. Die Mittelständler aus der Region investierten
2011 durchschnittlich 2047 Euro pro
Arbeitsplatz und damit 111 Euro mehr
als der Bundesdurchschnitt.
Die ITK-Ausgaben der deutschen
Mittelständler legten bundesweit gesehen nach einem Einbruch in 2009 das
zweite Jahr in Folge um circa zwei Prozent zu. Damit lagen die Investitionen
im vergangenen Jahr das erste Mal auf
einem höheren Niveau als vor Beginn
der Wirtschaftskrise. Zu diesem Ergebnis kommt der repräsentative Investitions-Atlas der Sage Software GmbH.
Mit dem anhaltenden Aufschwung
ist auch die Zuversicht der mittelständischen Unternehmen zurückgekehrt.
Sie investierten 2011 durchschnittlich
1936 Euro pro Arbeitsplatz und damit
zum ersten Mal wieder mehr Geld in
ihre Hardware, Software, Services und
Kommunikations-Equipment als vor
der Wirtschaftskrise. „Mittelständler
haben sich im letzten Jahr für den Aufschwung gerüstet, und dafür auch
massiv in ihre Informations- und
Kommunikations-Infrastruktur investiert“, sagt Peter Dewald, Geschäftsführer der Sage Software GmbH, die mit
FRANKFURT AM MAIN/REGENSBURG.
250 000 Kunden einer der führenden
Anbieter
betriebswirtschaftlicher
Software im deutschen Mittelstand
ist. „Da eine moderne IT-Ausstattung
zu den wichtigsten Voraussetzungen
für den wirtschaftlichen Erfolg gehört, sind die gestiegenen Investments in die ITK eine wichtige Bedingung für die Wettbewerbsfähigkeit
des deutschen Mittelstands.“
Bayern ist das zweitstärkste Bundesland, was die Ausgaben pro Arbeitsplatz betrifft. Hier investierten
die Firmen durchschnittlich 2000 Euro. Angeführt wird das Ranking der
bayerischen Regionen vom Ballungsraum München. Hier lagen die ITKAusgaben 2011 pro Arbeitsplatz im
Mittelstand mit 2674 Euro sowohl im
Landes- als auch im Bundesvergleich
an der Spitze. Gegenüber dem Vorjahr erhöhten sich die Ausgaben pro
Arbeitsplatz auf hohem Niveau um
stolze 4,5 Prozent. Aber auch die Firmen aus den Regionen Nürnberg, Ingolstadt,
Garmisch-Partenkirchen
und Regensburg gaben mehr als den
landesweiten Durchschnitt von 2 000
Euro aus. Top-Aufsteiger im bundesweiten Ranking ist Hof. Hier erhöhten die Mittelständler ihr ITK-Budget
pro Mitarbeiter von 1765 Euro (2010)
auf 1882 Euro und verbesserten sich
damit gleich um 25 Ränge auf den 58.
Platz. (wz)
Jährliche IT-Investitionen pro Arbeitsplatz im deutschen Mittelstand
...................................................................................................................................................................
Euro
2000
1910 €
1900 €
1936 €
1862 €
1900
1800
1700
2008
Quelle: Sage Software GmbH
2009
2010
2011
WZ-Infografik
...................................................................................................................................................................
VON SABINE SOBOLA, PALUKA SOBOLA
LOIBL & PARTNER RECHTSANWÄLTE,
FACHBEIRÄTIN DES FORUMS DATENSCHUTZ – EIN FORUM DES BAYERISCHEN
IT-SICHERHEITSCLUSTERS
REGENSBURG. Wenn es um die private E-Mail- und Internetznutzung am
Arbeitsplatz geht, so sind sich viele
Arbeitgeber einig, dass ein komplettes Verbot sozial unverträglich ist
und von einem Teil der Mitarbeiter
schlichtweg ignoriert wird. Insbesondere aufgrund der strengen Vorgaben
des
Telekommunikationsgesetzes
(TKG), mit dem darin geregelten
Fernmeldegeheimnis, dessen Verletzung strafrechtliche Konsequenzen
nach sich zieht, sahen sich dennoch
viele Arbeitgeber dazu veranlasst, ein
komplettes Verbot der privaten EMail und Internetnutzung am Arbeitsplatz auszusprechen. Denn nur
dann, so zumindest die bisherige
Rechtsauffassung, könnte ein Zugriff
auf das E-Mail-Postfach des Mitarbeiters im Notfall zulässig sein, ohne
dass eine Verletzung des Fernmeldegeheimnisses zwangsläufig vorliegt.
Arbeitsrechtliche Ausgangslage
In der juristischen Literatur war man
sich seit Jahren einig, dass ohne ausdrückliche Gestattung oder Duldung
des Arbeitgebers eine private Nutzung des Internets während der Arbeitszeit nicht erlaubt ist. Demnach
unterliegen auch Ausmaß und Art
der Nutzung von E-Mail und Internet
durch den Arbeitnehmer dem Weisungsrecht des Arbeitgebers.
Die Gerichte haben diese Rechtsauffassung bisher durchweg bestätigt. Demnach ist die private Internetnutzung während der Arbeitszeit
immer eine Verletzung der Hauptleistungspflicht – der Erbringung der
Arbeitsleistung seitens des Arbeitnehmers. Die arbeitsrechtlichen Kon-
Sabine Sobola
sequenzen ergeben sich unmittelbar
aus den arbeitsrechtlichen Regelungen. Diese sind in erster Linie Abmahnung des unerwünschten Verhaltens
und bei wiederholtem Verstoß eine
verhaltensbedingte Kündigung. Untersagt der Arbeitgeber die private
Nutzung von E-Mail und Internet am
Arbeitsplatz ausdrücklich, so ist dies
für die Arbeitnehmer eine verbindliche Vorgabe. In wenigen eklatanten
Fällen kann sogar eine außerordentliche Kündigung, ohne vorherige Abmahnung, gerechtfertigt sein. So entschied das Landgericht Niedersachsen
mit einem Urteil vom 31. Mai 2010
(AZ: 12 Sa 875/09), dass die private
Nutzung von E-Mail und Internet am
Arbeitsplatz auch eine sofortige Kündigung rechtfertigen kann. Ein Mitarbeiter hatte über mehrere Tage hinweg täglich mehr als 100 private Mails
versandt. Das Gericht stellte fest, dass
beim zugrunde legen von drei Minuten für Lesen und Beantworten einer
E-Mail bei 156 privaten Mails an einem Tag keinerlei Raum für die Bearbeitung der Dienstaufgaben verbleiben würden. Das rechtfertige die Kündigung ohne vorhergehende Abmahnung. In der Vergangenheit war das
Hauptargument für die Arbeitgeber
die private E-Mail- und Internetnutzung am Arbeitsplatz zu unterbinden,
die an die Verletzung des Fernmelde-
geheimnisses geknüpfte Strafbarkeit
des die Mails eines abwesenden Arbeitnehmers prüfenden Mitarbeiters oder
Arbeitgebers. Dies kann bei Urlaub,
Krankheit, Weggang des Mitarbeiters
oder bei einer E-Mail-Archivierung geschehen. Bei Einblick in private Mails,
sofern die private Nutzung nicht ausdrücklich verboten ist, läge dann eine
Verletzung des § 88 TKG vor, wonach
der Arbeitgeber so gut wie keine Überwachung des Inhalts und deren nähere Umstände der Telekommunikation
vornehmen dürfte.
Arbeitgeber sind keine Provider
Diese Rechtsauffassung ist nach einem
Urteil des LG Berlin-Brandenburg vom
16. Februar 2011 nicht mehr haltbar.
Demnach agiert der Arbeitgeber nicht
als Provider im Sinne des § 88 TKG.
Die echte Providertätigkeit des TK-Anbieters endet beim Eingang der jeweiligen Mail beim Arbeitgeber. Demnach
greift das Fernmeldegeheimnis nicht
im Verhältnis Arbeitgeber und Arbeitnehmer, womit § 88 TKG nicht anwendbar ist. In Konsequenz dürften
auch bei einer Erlaubnis einer privaten E-Mail-Nutzung die Postfächer im
Notfall vom Arbeitgeber durchgesehen werden, sofern das Ziel der Durchsuchung ist, die dienstlichen E-Mails
herauszufiltern. Ein Verstoß gegen das
Fernmeldegeheimnis liegt dann in einem solchen Fall nicht (mehr) vor.
Diese Rechtsprechung ist derzeit
mit Vorsicht anzuwenden, es liegt
noch keine höchstrichterliche Entscheidung eines Arbeitsgerichtes vor.
Bis dahin ist es nach wie vor ratsam,
die Einwilligung des Arbeitnehmers in
gelegentliche Stichprobenkontrollen
und/oder die Öffnung seines E-MailAccounts bei seiner Abwesenheit einzuholen. Diese Einwilligung ist allerdings nur erforderlich, sofern private
E-Mail- und Internetnutzung am Arbeitsplatz überhaupt erlaubt sein soll.
BAYERISCHES IT-SICHERHEITSCLUSTER
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AUGUST 2012 | SEITE 21
INTERVIEW
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PROF. DR. RUDOLF HACKENBERG, HOCHSCHULE REGENSBURG
„Von Regensburg
nach Europa“
Als Professor der HS.R sitzen Sie seit
Gründung des Bayerischen IT-Sicherheitsclusters im Beirat dieses Netzwerkes. Welche Aufgaben hat das Cluster?
Inwiefern profitieren die Unternehmen
durch die Zusammenarbeit mit den Studierenden?
Die Unternehmen, die Mitglied des
Alle Beteiligten arbeiten
Clusters sind, profitieren
bei verschiedenen Projeknatürlich auch von der
ten zusammen. UnternehMitarbeit der Studierenmen, Hochschulen und
den. Denn die StudierenUniversitäten als Mitglieden erörtern ja oft knifflige
der des Clusters und der
Fragestellungen in ihren
Cluster selbst vernetzen
Abschlussarbeiten. Damit
sich so über die Region hingeben sie eine Antwort auf
aus. Ohne das Netzwerk käspezielle Fragen, die allen
Prof. Dr. Rumen manche Projekte gar
etwas nützen. Diesen Innodolf Hackennicht zustande, weil die
vationsvorsprung können
berg
Kontakte fehlen würden.
die Firmen für ihre eigene
Hauptsächlich will das
Arbeit verwenden. AndersCluster für einen Wissensrum bekommen die Firtransfer unter allen Beteiligten sorgen. men von uns auch wirklich interesDabei sieht er sich als Plattform, inno- sierte Kräfte für Praktikums- und Arvative Fragestellungen zu diskutieren beitsplätze. Das ist ein gegenseitiges
und zu lösen.
Geben und Nehmen.
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Prof. Dr. Rudolf Hackenberg mit seinen Studierenden vor dem Smart Home Demonstrator auf der CeBIT 2012
Fotos: HS.R
Studierende als Netzpartner
Hochschule Regensburg bringt große Kapazitäten in IT-Sicherheitscluster ein
VON JEANNINE TIELEING
Welchen Mehrwert bietet das Cluster
für die Studierenden der HS.R?
Welche Ziele verfolgen Sie mit dem
Cluster für die Zukunft?
Unsere Studierenden bekommen
über ihre Mitarbeit an Projekten des
Bayerischen
IT-Sicherheitsclusters
Kontakt zu Unternehmen. Diese Kontakte können ihnen sehr hilfreich
sein, was beispielsweise Bachelor- oder
Masterarbeiten angeht. Die Studierenden kommen auch an interessante
Praktikumsplätze oder später sogar an
einen guten Job. Das herausragende
Merkmal ist aber vor allem, dass sie
sich fernab der Theorie, die sie im Hörsaal vermittelt bekommen, im Cluster
mit ganz aktuellen Themen aus der
Praxis beschäftigen können. Die Studenten haben dann nach Abschluss ihres Studiums einen höheren Marktwert als andere.
Für die Zukunft wünsche ich mir
eine stärkere Vernetzung der Hochschulen untereinander und damit eine
noch bessere Zusammenarbeit. Das
Cluster wird sich als Netzwerkplattform noch deutlich mehr aus Regensburg raus bewegen und sich noch
mehr in ganz Bayern ausdehnen. Dabei schauen wir aber auch weit über
die Grenzen des Freistaats hinaus,
denn wir spüren schon jetzt eine deutliche Internationalisierung verschiedener Projekte. Die Märkte globalisieren sich, was auch die IT-Sicherheit betrifft. Hier werden wir uns künftig
noch stärker auf europäischer Ebene
vernetzen.
Das Interview
führte Jeannine Tieling
WZ-SERIE: UNTERNEHMEN DES IT-SICHERHEITSCLUSTERS
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In der Themenspezial-Serie „Bayerisches IT-Sicherheitscluster“ stellen sich
in loser Reihenfolge die Mitglieder des
Clusters vor. Aktuell gehören 74 Unternehmen sowie acht Forschungseinrichtungen in Bayern und Österreich dem
Cluster an.
Vorrangig
möchte das
Cluster Kooperationen
zwischen den
Unternehmen und der Wissenschaft initiieren und vorantreiben. Die Hochschule Regensburg – vertreten durch die
Professoren Dr. Rudolf Hackenberg,
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Dr. Bernhard Kulla, Dr. Jürgen Mottok
und Dr. Thomas Waas – spielt hier eine
wesentliche Rolle. Die Zusammenarbeit
ist vielfältig und läuft auf verschiedensten Ebenen ab: Von gemeinsamen Förderprojekten in Forschung und Entwicklung, über die
Förderung von
Ausgründungen aus der
Hochschule,
die gemeinsame Organisation von Veranstaltungen
bis hin zur Beiratstätigkeit der Professoren im Bayerischen IT-Sicherheitscluster.
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REGENSBURG. Die Hochschule Regensburg (HS.R) ist einer der ersten
Partner des Bayerischen IT-Sicherheitsclusters. Vier Professoren bringen sich maßgeblich in das Netzwerk ein, zwei von ihnen sitzen seit
seiner Gründung 2006 im Beirat des
Clusters: Prof. Dr. Rudolf Hackenberg von der Fakultät Informatik
und Mathematik und Prof. Dr. Jürgen Mottok aus der Elektro- und Informationstechnik.
„Unsere Mitgliedschaft in dem
Cluster stellt für uns als Hochschule
sowie für unsere Studierenden einen enormen Mehrwert dar“, sagt
Hackenberg. Die Studierenden lernen die Anforderungen der potenziellen IT-Arbeitswelt kennen. Vor allem aber haben sie Gelegenheit, an
aktuellen Themen mitzuarbeiten.
„Unsere Studierenden machen hier
keine Übungen aus dem akademischen Lehrbuch, sondern übernehmen Verantwortung und liefern
nützliche Beiträge. Sie arbeiten wissenschaftlich und praktisch zugleich“, schwärmt der Professor.
nen Studierenden im Bereich der Softwareentwicklung. Berücksichtigt werden dabei sowohl die Anforderungen
mittelständischer Unternehmen als
auch der Industrie.
ausgleich zwischen beiden Parteien
herzustellen. Für dieses „smarte“
Stromnetz schaffen die Studierenden
eine Sicherheitsinfrastruktur. Sie entwickeln Verfahren und Technologien,
um die Stromzähler der Zukunft vor
Hackern zu schützen. Darüber hinaus
wurden zusätzliche Eskalationsstufen
auf Basis von dynamischen Tarifen geschaffen. „Je nach aktueller Situation
im Stromnetz, werden kurzfristig Preise zum Kunden übertragen. Dazu
müssen auch intelligente Geräte existieren, die anhand dieser Preise entscheiden, ob sie Energie verbrauchen
oder nicht“, erklärt Hackenberg das
System.
Die Projektgruppe der HS.R leistet
auch Aufklärungsarbeit. Auf der
jüngsten CeBIT führte sie einen mit
der E.on Energie AG, E.on Metering
GmbH und der Bundesdruckerei
GmbH konzipierten „Smart Home Demonstrator“ vor. Damit erklärten die
Studierenden den Messebesuchern die
Entwicklung der Versorgungsnetze
und generierten so vor allem auch
Aufmerksamkeit für deren Schutzbedarf. Ähnlich anwendungsorientiert
forscht Prof. Dr. Jürgen Mottok mit sei-
Automotive Summerschool
In diesem Rahmen findet 2012 zum
fünften Mal die Veranstaltungsreihe
„Automotive Summerschool“ statt.
Aus den verschiedenen Veranstaltungen des Automotive Forums des Bayerischen IT-Sicherheitsclusters gingen
bereits mehrere Forschungsprojekte
hervor. „Einige Ergebnisse waren so
innovativ, dass die Absolventen ein eigenes Unternehmen gründeten“, so
Mottok. Dies zeige, wie bedeutend das
Cluster ist. „Die Netzwerkarbeit leistet
einen wichtigen Beitrag zur Standortsicherung in Deutschland und gewährleistet gleichzeitig die Aktualität
anwendungsorientierter Forschung“,
macht der Hochschulprofessor klar.
Demnach schaffe die Zusammenarbeit
im Cluster Potenziale, um Neues in die
Welt zu bringen und Existenzen zu
gründen, die wiederum neue Produkte
und damit Arbeitsplätze entstehen lassen.
Intelligentes Stromnetz
«
Ein aktuelles Projekt, an denen die
Studierenden der HS.R in Kooperation mit anderen Mitgliedern des
Clusters arbeiten, ist das „Smart
Grid“, ein intelligentes Stromnetz,
das die Energiewende erforderlich
macht. Es muss den sich wandelnden Anforderungen der Verbraucher und der Versorger Rechnung
tragen und in der Lage sein, einen
kurzfristigen, dynamischen Last-
HS.R – VIELFÄLTIG STUDIEREN
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Die HS.R, die frühere Fachhochschule,
ist die viertgrößte Hochschule für angewandte Wissenschaften in Bayern mit
derzeit rund 8100 Studierenden in den
Bereichen Technik, Gestaltung, Wirtschaft, Soziales und Gesundheit. Die
Professoren Dr. Rudolf Hackenberg und
Dr. Jürgen Mottok sind sowohl Beiräte
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Technik+++Wirtschaft+++Gestaltung+++Soziales+++Gesundheit
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als auch Fachbeiräte des Clusters. Fachbeiräte sind Prof. Dr. Bernhard Kulla im
Forum Datenschutz und Prof. Dr. Thomas Waas im Forum IT-Security.
Für alle Interessierten bietet die HS.R
auch dieses Jahr verschiedene Summer
Schools an. Informationen dazu auch im
Internet auf www.hs-regensburg.de
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www.hs-regensburg.de
Lehre. Forschung. Weiterbildung.
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PORTRÄT: DIE HÖLLEIN UNTERNEHMENSGRUPPE
SEITE 22 | AUGUST 2012
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| SEITE 23
WIRTSCHAFTSZEITUNG
Carolinenhütte: Zwischen Hightech und Hochofen
Die Höllein Unternehmensgruppe, erster Preisträger des WZ-Innovationspreises, hat einen traditionellen Handwerksbetrieb in ein florierendes Unternehmen überführt
VON MARTIN ANGERER
In der Carolinenhütte in Kallmünz wird flüssiges Eisen in Form gegossen.
KALLMÜNZ. Die Carolinenhütte, die älteste noch bestehende Eisengießerei Bayerns, liegt malerisch in einem kleinen
Tal an der ehemaligen Eisenstraße, nördlich von Kallmünz im Landkreis Regensburg. Auf der einen Seite erhebt sich die
imposante Villa der Namensgeberin Caroline von Bechtel aus dem 19. Jahrhundert, auf der anderen Seite begrenzt ein
Forellenbach das Firmengelände der Raimund Höllein Eisengießerei GmbH &
Co. KG. Wer an den Werksgebäuden der
Eisengießerei vorbeifährt, vermutet hinter der Fassade der Produktionsstätte, die
eher wie ein Relikt aus dem 19. Jahrhundert wirkt, bestimmt kein Hightech-Unternehmen. Doch genau das ist die R.
Höllein Carolinenhütte. Denn in der Gießerei werden große Gussteile in Kleinserien und Prototypen für den deutschen
Maschinenbau gefertigt. Und das in einer Präzision, die die Höllein Gruppe zu
einem Marktführer auf dem Gebiet der
Gusstechnik gemacht hat. Die Auftragsbücher sind voll, prominente Kunden
sind unter anderem Siemens, Krones
oder Voith. Höllein-Gussteile finden sich
in Hochleistungspumpen genauso wie
in Schiffsgetrieben, etwa dem der Queen
Elisabeth II, oder in Kraftwerkturbinen
von Siemens.
Der Ursprung der Carolinenhütte
liegt im Jahr 1717, als an dem Standort
der erste Hochofen in Betrieb genommen wurde. 1800 entstand die Gießerei.
Die Familie Höllein übernahm 1885 die
Eisengießerei aus einer Insolvenz. Der
Ingenieur Peter Höllein sanierte den Betrieb und damit begann eine Erfolgsgeschichte, die bis heute andauert. Die Höllein Unternehmensgruppe beschäftigt
heute 176 Mitarbeiter und hat neben den
Standorten Kallmünz und Burglengen-
feld auch eine Niederlassung in Chemnitz. Heute ist Maximilian Höllein in
fünfter Generation Eigentümer des Unternehmens, nachdem sein Vater Raimund Höllein, der das Unternehmen seit
1975 geführt hatte, 2011 plötzlich verstarb. Seine Schwester Caroline kümmert sich um den kaufmännischen Bereich. Da Maximilan noch sein Maschinenbaustudium beenden muss, führt
Klaus Bittermann die Geschäfte bei der
Carolinenhütte.
Aus der Eisengießerei und dem Kanalguss entstand vor 50 Jahren der zweite
große Unternehmensbereich: Unter dem
Firmennamen Höllko entwickelt und
vertreibt die Höllein Unternehmensgruppe als Komplettdienstleister Brückenentwässerungssysteme. Hier ist
Höllko Marktführer in Deutschland, betreut mittlerweile auch Projekte in der
ganzen Welt. Auch hier profitieren die
Höllko-Kunden von dem enormen
Know-how der Mitarbeiter, sowohl im
handwerklichen Gussbereich wie im
hoch technisierten, computergestützten
Konstruktionsbereich.
2008 stellte Raimund Höllein die Weichen für die Zukunft des Unternehmens,
als in Burglengenfeld die BMB Burglengenfelder Maschinenbau GmbH gegründet wurde. Jüngstes Kind der Firmengeschichte ist seit 2011 der Bereich Brandschutz. Und hier entwickelte das Unternehmen den Höllko Brandabscheider,
der Tunnelbrandkatastrophen wie im
Montblanc-Tunnel verhindern soll. Der
Brandabscheider ist Sinnbild der Unternehmensphilosophie der Höllein-Gruppe: auf Basis eines enormen Erfahrungsschatzes und hoher Fachkompetenz innovative Lösungen für Kunden zu entwickeln. Mit dem Höllko Brandabscheider gewann Höllein den ersten Innovationspreis der Wirtschaftszeitung.
INTERVIEW
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2009 nahm die Burglengenfelder Maschinenbau GmbH ihren Betrieb auf.
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nicht schlafen; gerade
der 3-D-Dateneinzug in
die Konstruktionsabteilungen unserer Kunden,
hat uns veranlasst, auf
dem Gebiet des Rapid
Prototyping und der Erstarrungssimulation zu
investieren.
Als es Sie zum ersten Mal
in die Idylle der Carolinenhütte verschlug, sollen Sie
angesichts der Gießerei Ihres Freundes Raimund
Höllein spontan ausgerufen haben: „Dass es das
noch gibt!“ Hat sich dieser
Eindruck inzwischen verändert?
Und was wünscht sich
Höllein deshalb an Verbesserungen, etwa von Seiten
der Infrastruktur?
Bittermann:
RaiKlaus Bittermann
mund Höllein und ich
kannten uns bereits seit
Eingegrenzt von einer
15 Jahren, insbesondere
über den Gießereiverband. Ich muss Staatsstraße und dem Forellenbach
zugeben, dass ich erstaunt war über wird geprüft, inwieweit eine Bachmanche Prozessabläufe, aber gleich- verlegung zusätzliche Fertigungsfläzeitig auch fasziniert von der hohen chen bringen könnte. Vorbereitende
Fertigungstiefe und dem handwerk- und informelle Gespräche mit den
Wasserwirtschaftsämtern, aber auch
lichen Geschick der Mitarbeiter.
mit dem Marktgemeinderat wurden
Ihre Kundenliste umfasst eine große
bereits geführt. Ansonsten ist der geZahl an renommierten Unternehmen.
wachsene Standort durchaus zufrieWorauf führen Sie das darin zum Ausdenstellend, bis eben auf das fehlendruck kommende Vertrauen zurück?
de Glasfasernetz, das für uns existenHier muss man unterscheiden ziell ist, sowie eine Erdgasanbinzwischen den drei Standbeinen un- dung und die besonders wichtige Erserer Gruppe. Mit der Höllko-Brü- reichbarkeit über das Handy.
ckenentwässerungstechnik können
Und wie steht’s mit der Nachfolgeregewir als Marktführer tatsächlich
lung an der Firmenspitze und dem TheTrends setzen und haben mit einem
ma Fachkräftemangel?
umfangreichen Katalog in Blattform
Mit dem Einstieg des 26-jährigen
wie auch digital, in deutsch und englisch, ein Komplettangebot für unse- Eigentümers Maximilian Höllein in
re Kunden parat. Bei der Burglengen- die Geschäftsführung ist das Thema
felder Maschinenbau sind es die Fle- der Nachfolge geregelt. Schwieriger
xibilität, Präzision und Schnelligkeit gestaltet sich da schon die Suche
in der XXL-Bearbeitung, die uns zu nach Fachkräften. Da hilft uns naeinem unverzichtbaren Bestandteil türlich der WZ-Innovationspreis
in der Lieferkette unserer Kunden und die damit verbundene Präsentawerden ließen. Ganz anders bei den tion in der Wirtschaftszeitung, um
Bekanntheitsgrad
der
oft schon seit Jahrzehnten bestehen- den
den Geschäftsbeziehungen mit der Höllein Unternehmensgruppe zu
Gießerei; hier sind es das Know-how steigern. Der uns von der Wirtder Mitarbeiter und die zuverlässige schaftszeitung verliehene Innovationspreis 2011 bestätigt im Übrigen
Qualität, die uns auszeichnen.
unser Bestreben, auf allen Gebieten
Ist vor diesem Hintergrund das ForellenNeues zu wagen und nie still zu stebachtal der richtige Standort?
hen. Uns und damit allen MitarbeiEin Vorzug ist die Verbundenheit terinnen und Mitarbeitern ist dieser
der Mitarbeiter zum Unternehmen, Preis Ansporn und Verpflichtung zuoft über Generationen hinweg, die gleich, die fast 300-jährige Geschichsolch eine vermeintliche Abgeschie- te erfolgreich und zielstrebig weiterdenheit mit sich bringt. Andererseits zuführen.
Das Interview führte Gerd Otto
dürfen wir bei den Entwicklungen
«
Das Höllein-Team mit WZ-Innovationspreis und Urkunde (v.l.n.r.): Herbert Graf (Bereichsleiter Höllko), Wadim Heinrich (Erfinder und ehemaliger Leiter HöllkoBrandschutz), Maximilian Höllein (geschäftsführender Gesellschafter), Dipl.-Ing. Klaus Bittermann (Geschäftsführer), Caroline Höllein, MBA (Controlling), Otto
Fotos: Ulherr (6), Lex, Höllko
Götzer (Werkleiter Burglengenfelder Maschinenbau), Michael Kolter (Promoter Höllko Brandschutz).
Jahr später waren es bereits 440 000 Euro, und den Erfolg des vergangenen Geschäftsjahres, abzulesen am Jahresumsatz von 1,2 Millionen Euro, konnte Raimund Höllein leider nicht mehr auskosten: Als Repräsentant der vierten Generation starb der begeisterte Tüftler und engagierte Unternehmer bereits 2011, in jedem Fall viel zu früh.
Freilich war Raimund Höllein vom
Konzept der Burglengenfelder Maschinenbau GmbH durch und durch überzeugt. Schließlich hatte er sich erst nach
sorgfältiger Vorbereitung, intensiver
Marktanalyse und einer sich daraus ergebenden Planungsphase zu diesem
Schritt entschlossen. In die Entwicklung
und Umsetzung der BMB-Gründung
flossen aber auch tatsächlich all die Erfahrungen ein, die von der Höllein Unternehmensgruppe über die Jahrzehnte,
ja sogar über Generationen hinweg, gesammelt und immer wieder optimiert
worden sind.
Umso zuversichtlicher können Caroline und Maximilian Höllein gemeinsam
mit Klaus Bittermann, dem Geschäftsführer und langjährigen Freund des Seniorchefs, nach vorne schauen. Dass inzwischen Woche für Woche vier bis
sechs riesige Gehäuse für Diesel-Aggregate nach Russland ausgeliefert werden,
erfüllt die Höllein-Crew jedenfalls mit
großem Stolz. (go)
Die Eisengießerei ist das Herzstück der Höllein Unternehmensgruppe.
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Bei der Unstruttalbrücke, einer Eisenbahnüberführung der Neubaustrecke Erfurt–Leipzig/Halle, installierte Höllein das Höllko-Entwässerungssystem.
Höllein steht für eine gelungene Verbindung von Tradition und Moderne.
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AZUBIS GESUCHT: HÖLLEIN BIETET ZUKUNFTSSICHERE BERUFE
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Derzeit absolvieren sieben Azubis
eine Ausbildung bei Höllein. Doch Geschäftsführer Klaus Bittermann hätte
gerne noch mehr Nachwuchs in seinen Reihen. „Wir profitieren in unserer
Firma von der großen Erfahrung unserer älteren Kollegen und den frischen
Ideen unserer jungen Mitarbeiter. Damit das so bleibt, können wir bis zu
zwölf Lehrstellen anbieten.“ Wer sich
für eine Ausbildung bei Höllein entscheidet, entscheidet sich für einen
hochinteressanten und vor allem zukunftssicheren Beruf. Derzeit sucht
Höllein Azubis für die Berufe Modellbaumechaniker, Gießereimechaniker
sowie Groß- und Außenhandelskaufmann.
Der Modellbaumechaniker fertigt die
Form für die spätere Fertigung und liefert exakt nach technischen Zeichnungen Modelle aus Holz oder Styropor,
für die maschinelle Form- und Kernherstellung. Er baut entweder in detailgetreuer Handarbeit oder mit Hilfe
von computergesteuerten Fräsmaschinen.
BMB bearbeitet mit modernster Technik Gehäuse für Diesel-Aggregate.
«
WZ-Preis als Ansporn
Seit 2009 geht das Konzept der Burglengenfelder Maschinenbau GmbH (BMB) dank attraktiver Aufträge mehr und mehr auf
beitet. Ob Pumpen von Voith oder Motorengehäuse mit Stückgewichten über
fünf Tonnen – mit drei großen CNC-Anlagen für Fräs- und Dreharbeiten werden
hier besonders große Bauteile gefertigt.
Zwei Maschinen laufen dabei sogar im
Dreischichtbetrieb, eine Anlage wird
derzeit zweischichtig betrieben.
Die Entwicklung dieser jungen Tochterfirma der Höllein-Gruppe mit einer
Belegschaft von gegenwärtig 19 Mitarbeitern lässt sich technologisch und damit auch in den Auftragsbüchern nachvollziehen. Aber auch die Umsatzzahlen
von BMB zeigen, wie sehr es in Burglengenfeld aufwärts geht. Begonnen hatte
man 2009 mit lediglich 160 000 Euro, ein
«
KLAUS BITTERMANN, GESCHÄFTSFÜHRER DER HÖLLEIN-UNTERNEHMENSGRUPPE
XXL-Präzisionswerkzeuge für Bayerns Autobauer
BURGLENGENFELD. Zwischen der Weite, ja
Großzügigkeit des Industriegebietes
West in Burglengenfeld und dem engen
Forellenbachtal in Carolinenhütte bei
Kallmünz scheinen Welten zu liegen.
Dennoch bildet die lange Tradition des
Gießereibetriebs und der Metallbearbeitung in der Hütte die Basis für die Burglengenfelder Maschinenbau GmbH
(BMB), wo seit der Gründung im Jahre
2009 bereits Beachtliches geleistet wurde. Das Schiebedach des Porsche Panamera etwa verdankt seine Qualität den
Präzisionswerkzeugen aus dem Hause
Höllein ebenso wie auch der Maschinenbau aufs engste mit dem Oberpfälzer
Traditionsunternehmen zusammenar-
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Gießereimechaniker der Fachrichtung Handformguss sind aufgrund
ihrer Ausbildung für das Herstellen
von Gießsystemen und Gussstücken,
Einsetzen von Modelleinrichtungen
und Dauerformen, sowie für die Handhabung von Apparaturen und Geräte
zum Steuern und Regeln von
Schmelzanlagen und für manuelle und
maschinelle Formfertigung geeignet.
Sie stellen Gussformen, meist Sandformen, von Hand her und produzieren Gussteile aus Eisen in Kleinserien
oder als Einzelstücke.
Der Groß- und Außenhandelskaufmann erlernt bei Höllein wirtschaftliche und technische Grundlagen, die
EDV-gestützte Ausarbeitung und Erstellung projektbezogener Angebote
und Kalkulationen, sowie die Bereiche
Auftragsverhandlungen, Auftragsabwicklung, Technische Kundenberatung und Betreuung sowie die Anwendung von Regelwerken. Ebenso umfasst die Ausbildung den Einkauf, die
Beschaffung, Lagerwirtschaft und Lagerlogistik.
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WISSEN
SEITE 24 | AUGUST 2012
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WIRTSCHAFTSZEITUNG
Birnthaler
prämiert
Preis für Löschgel
Anfang Juli
eröffnete der bayerische Innenminister Joachim Herrmann die Sicherheitsexpo 2012 in München.
Traditionell wird dabei auch der
Bayerische Sicherheitspreis des Bayerischen Verbandes für Sicherheit
in der Wirtschaft e.V. verliehen. Innenminister Herrmann überreichte
den in der Branche wichtigen Preis
an drei Unternehmen für ihre herausragenden innovativen Sicherheitsprodukte.
Zum einen wurde die Firma
Birnthaler aus Parsberg, die ein
lichtundurchlässiges Gel entwickelt
hat, damit bei Bränden von Photovoltaikflächen ein gefahrloses Löschen möglich wird, ausgezeichnet.
Ebenfalls wurden die Firmen Bavaria Zeitsysteme GmbH und Weptun
GmbH prämiert, beide mit Sitz in
München.
Die Firmen haben gemeinsam eine aufwendige Applikation für
Smartphones entwickelt, mit der
unter anderem Alarmanlagen aktiviert und Standorte übermittelt
werden können. Die Firma SimonsVoss Technologies AG in Unterföhring erhielt ihren Sicherheitspreis
für einen speziellen Sicherheitsbeschlag für Türen. (wz)
MÜNCHEN/PARSBERG.
31 Prozent der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, die Lammsbräu 2011 verwendete, kamen aus einem Umkreis von 100 Kilometern.
Ein kleiner ökologischer Fußabdruck
Lammsbräu kann auf zwei Jahrzehnte ununterbrochene Umweltberichterstattung zurückblicken
VON THORSTEN RETTA
E-Mobilität aus
Niederbayern
DINGOLFING. Die BMW Group inves-
tiert in ihr Kompetenz-Netzwerk EMobilität: 125 Millionen Euro fließen dabei bis Ende nächsten Jahres
in die niederbayerischen BMW
Werke in Dingolfing und in Landshut, die wichtige Komponenten für
die neuen BMW i Elektro-Fahrzeuge fertigen werden.
Rund 500 Arbeitsplätze entstehen dadurch an beiden Standorten
im Zukunftsbereich E-Mobilität.
Die neuen BMW i Modelle sind die
ersten rein auf das elektrische Fahren hin konzipierten Automobile
der BMW Group.
Der neue BMW i3 wird ab Ende
2013 im BMW Werk Leipzig in Serie gebaut, der BMW i8 folgt im Jahr
2014. Wesentliche Antriebs-, Fahrwerks- und Karosserieteile dafür
werden die BMW Werke in Dingolfing und Landshut beisteuern. So
entstehen etwa für den neuen
BMW i3 die Batterie, das E-Getriebe
und die Aluminium-Struktur des
Chassis in Dingolfing. Auch für den
BMW i8 fertigt der Standort Strukturteile wie Vorderachsträger, Vorderwagen- und Hinterwagenmodul.
(wz)
Foto: Lammsbräu
Greenwashing – der Versuch von Unternehmen, sich in der Öffentlichkeit ein umweltfreundliches
und verantwortungsbewusstes Image
zu verleihen – ist groß in Mode. Viele
tun es, denn bei kaum einem anderen
Thema lässt sich in der Öffentlichkeit
so leicht punkten wie mit dem Grünfärben. Hinter dem aufgebauten
Image des Weltenretters verbirgt sich
aber oft eine weitere Wahrheit. Der
Mineralölkonzern British Petrol etwa
drückt sich durch die Installation von
Photovoltaikanlagen auf den Dächern
seiner Tankstellen den grünen Stempel auf, gleichzeitig kommt es im Golf
von Mexiko auf der Ölplattform Deepwater Horizon zu einer der schwersten
Umweltkatastrophen der vergangenen Jahre. Der Energiekonzern Vattenfall wirbt mit Windrädern und baut
gleichzeitig in Hamburg eines der
größten Kohlekraftwerke Europas.
Es gibt aber auch zahlreiche Unternehmen, hinter deren grüner Fassade der
Umweltgedanke mit den betriebswirtschaftlichen Notwendigkeiten symbiotisch auf gleicher Stufe existiert. Bei
Lammsbräu aus Neumarkt etwa. Hier
ist Nachhaltigkeit mehr als nur ein
Modewort. Dahinter verbergen sich
harte Fakten und viel Engagement –
und das seit 20 Jahren, als sich das Thema noch nicht auf den Reißbrettern
der PR-Strategen fand. Lammsbräu
NEUMARKT.
war 1992 eines der ersten mittelständischen Familienunternehmen, das einen Nachhaltigkeitsbericht verfasste.
Mehr als Lippenbekenntnisse
Nun haben die Oberpfälzer Bio-Brauer
ihren 20. Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Und der kann sich sehen lassen. 2011 steigerte das Unternehmen
seine Bio-Getränke-Produktion auf
117 943 Hektoliter (2010: 102 235 Hektoliter) und erhöhte gleichzeitig seine
Bio-Quote auf die Rekordhöhe von
99,93 Prozent. Einzig das Fehlen biozertifizierter Äpfel von regionalen
Streuobstwiesen steht den 100 Prozent
im Weg. Die entsprechende Zertifizierung wird laut Lammsbräu-Generalbevollmächtigter Susanne Horn aber bereits vorbereitet.
Regionalität wird beim Nachhaltigkeitsmanagement der Neumarkter
ebenfalls groß geschrieben. Der
Anteil regional beschaffter Roh-, Hilfsund Betriebsstoffe ist 2011 um 15 auf
31 Prozent gestiegen. Der Grund ist die
sehr gute Ernte der regionalen Erzeugergemeinschaft. Eine weitere Steigerung dieser Quote hält Susanne Horn
jedoch für schwierig. „Schon heute
können nicht alle Braumaterialien in
Bio-Qualität aus der Region bezogen
werden. Vor allem Bio-Gerste muss
von weiter weg zugekauft werden. Ein
Grund dafür ist, dass die Umstellung
auf Bio-Landbau nicht mehr lukrativ
ist, denn die subventionierte Energie-
erzeugung aus Biomasse wirkt sich
auch auf die aufgerufenen Pachtpreise
aus: Selbst ein fair bezahlter Bio-Bauer
kann mit einem Energie-Mais-Anbauer nicht mehr mithalten.“
Eben diese wirtschaftliche Überlebensfähigkeit seiner Zulieferer liegt
Lammsbräu aber sehr am grünen Herzen. „Denn langfristig können wir nur
bestehen, wenn die Rohstoffzufuhr gesichert ist“, sagt Horn. Die Vertragslandwirte produzieren die Bio-Rohstoffe zu fairen Preisen, die über einen
Fünf-Jahreszeitraum festgelegt sind.
Hier steht im Vordergrund, dass die
Bio-Landwirte mit den gezahlten Rohstoff-Preisen langfristig wirtschaften
können. „Die Zufuhr kann aber nur
gesichert werden, wenn die Arbeit der
Menschen, die diese Rohstoffe für uns
erzeugen, auch gerecht entlohnt wird
und die Bauern aus dieser Entlohnung
einen Wert schöpfen können. Das permanente Drücken von Preisen zu Lasten der Erzeuger, das in der Braubranche in den letzten Jahren um sich griff,
resultierte in einer Entwertung der
Rohstoffe und letztlich einer Verknappung im Bierland Deutschland“, erklärt Susanne Horn.
Sein nachhaltiges ökologisches und
gesellschaftliches Wirtschaften finanziert der Mittelständler mit mehr als
100 Mitarbeitern durch den Einsatz
moderner Technologien. „Anschaffung und Einsatz sparen letztlich Kosten. Das sieht man am Beispiel der
neuen Flaschenwaschanlage, die Inhaber Franz Ehrnsperger von seinem
Preisgeld aus dem Deutschen Umweltpreis 2001 angeschafft hat: Diese neue
Anlage erspart der Brauerei jährlich
10 000 Euro.“ Insgesamt belief sich die
Effizienzsteigerung im Strom- und
Wärmeverbrauch 2011 auf Rekordniveau. Dank technischer und organisatorischer Prozessverbesserungen verbraucht Lammsbräu 68,73 Kilowattstunden je Hektoliter verkauftem Getränk. 2010 lag dieser Wert bei 73,05
kWh/hl. Pro 0,5 Liter-Flasche sind das
0,29 kWh – etwa der Wert, den ein
kleiner Kühlschrank pro Tag benötigt.
Handlungsbedarf vorhanden
Der Nachhaltigkeitsbericht zeigt aber
selbstkritisch auch auf, wo Handlungsbedarf besteht. „2012 muss unser
Wasserverbrauch mindestens 15 Prozent geringer werden“, gibt Horn vor
und will gleichzeitig weiter am Vorbildcharakter der Firma arbeiten.
Auch wenn sie weiß, dass noch ein
weiter Weg zu gehen ist. „Viele konventionelle
Lebensmittelhersteller
sind eingebunden in ein System möglichst günstiger Lebensmittel ohne
Hinterfragung der wahren Kosten. Seinen Konsumenten zu erklären, warum das Kilo Mehl plötzlich einen Euro
mehr kosten soll, ist sehr schwierig
und braucht viel Zeit und Energie – da
müssten schon alle Hersteller gleichzeitig an einem Strang ziehen.“
Lehrerverband nennt geplante G8-Reform unzureichend
Die Debatte um das G8 in Bayern geht weiter / Die geplanten Korrekturen sind nach Ansicht eines Lehrerverbands völlig unzureichend
Der Bayerische Lehrer- und
Lehrerinnenverband (BLLV) hält die
geplante Reform des achtjährigen
Gymnasiums (G8) für völlig unzureichend. Bei einem Spitzengespräch in
der Bayerischen Staatskanzlei sei nur
ganz wenig herausgekommen, sagte
BLLV-Präsident Klaus Wenzel in München.
Es würden Pflaster auf kleine Wunden geklebt, die großen Wunden im
G8 blieben aber unversorgt. Vor allem
fehle weiterhin ein überzeugendes,
auch mit Universitäts-Experten abgestimmtes Grundkonzept für das Gymnasium. Dazu seien auf jeden Fall auch
Lern- und Entwicklungspsychologen
sowie Hirnforscher als Berater nötig.
Stattdessen lege die Staatsregierung
beim G8 Flickschusterei und AktionisMÜNCHEN.
Abiturienten des achtjährigen Gymnasiums (G8) schreiben in der Turnhalle des
Anton-Bruckner-Gymnasiums in Straubing die Abiturprüfung in Deutsch. Der
Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband hält die geplante Reform des achtFoto: dpa
jährigen Gymnasiums (G8) in Bayern für völlig unzureichend.
mus an den Tag. Mit Blick auf die
Wahlkämpfe im kommenden Jahr habe Ministerpräsident Horst Seehofer
(CSU) offenbar in erster Linie zeigen
wollen, dass er das Heft des Handelns
in der Hand halte, sagte Wenzel. „Das
hilft uns aber nicht weiter.“ Denn Seehofer kenne sich in vielen Bereichen
aus, „aber er versteht nichts von Schulund Bildungspolitik“.
Bei einem G8-Krisengespräch in der
Staatskanzlei hatten sich Ministerpräsident Seehofer und die schwarz-gelbe
Koalition auf umfassende Korrekturen im achtjährigen Gymnasium verständigt, eine Rückkehr zum alten G9
aber ausgeschlossen.
An dem Spitzentreffen hatten auch
Vertreter der Lehrer, Eltern und Schüler teilgenommen. Vereinbart wurde
unter anderem, dass in elf von 25 Fächern die Lerninhalte eingedampft
werden sollen. Außerdem sollen Gymnasiasten in der Mittelstufe bei Bedarf
künftig ein Jahr zusätzlich einlegen
können – ohne dass dies dann als Wiederholen zählt.
Auch hinter dieses sogenannte Intensivierungsjahr macht der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband
ein dickes Fragezeichen. Denn im
Grunde müsse doch jedes Jahr ein intensives Schuljahr sein, in dem sich jede Schule um bestmögliche Förderung
jedes Schülers bemüht und ihm den
Anschluss an das nachfolgende Schuljahr ermöglicht. Vor diesem Hintergrund wirkten die Ergebnisse des Spitzengesprächs wie eine „reine Verlegenheitslösung“, sagte Wenzel. (wz)
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AUGUST 2012 | SEITE 25
Neue Ideen
gesucht
Wirtschaftszeitung vergibt
„Innovationspreis 2012“
Weil wir überzeugt sind, dass es in
dieser Region ein riesiges Potenzial
an guten Ideen, interessanten Strategien und zukunftsweisenden Projekten gibt, hatten wir den „Innovationspreis 2011“ ins Leben gerufen.
Inzwischen ist der erste Preisträger
gekürt. Aufgrund der positiven Resonanz werden wir Ihnen 2012 wie
im Vorjahr in der Wirtschaftszeitung das ganze Jahr über jeweils eine „Idee des Monats“ präsentieren.
Aus diesen Ideen wählt die Jury
um Dr. Peter Terhart, Vorstand der
Sparkassen-Beteiligungsgesellschaft
Refit AG (Regensburg), Michael
Dowling, Professor für Innovation
und Technologiemanagement an
der Universität Regensburg, Dr. Benedikte Hatz, Geschäftsführerin des
Netzwerk Nordbayern in Nürnberg,
sowie Christine Hochreiter, Leiterin
der Wirtschaftsredaktion der Mittelbayerischen Zeitung, am Ende
den Preisträger aus. Der Sieger bekommt neben dem Award eine doppelseitige Firmenpräsentation im
Gegenwert von 10 000 Euro.
Wie es geht: Skizzieren Sie uns in
einer Mail Ihre Geschäftsidee. Sie
müssen kein bis ins Detail ausgearbeitetes Konzept präsentieren, sollten aber Ihre Idee möglichst konkret formulieren. Die Kontaktadresse lautet: [email protected] (ti)
Ursula Braun, Senior Account Managerin des Regenstaufer IT-Spezialisten pegasus GmbH, zeigt, wie das Vernetzungssystem „exdicomed“ Daten von RöntFoto: Sigel
genbildern übertragen kann.
Technologie, die Leben retten kann
Regenstaufer IT-Firma pegasus GmbH baute „exdicomed“ auf, ein Vernetzungssystem für Röntgendaten
VON HEIKE SIGEL
REGENSTAUF. „Mit der schnellen Datenübertragung von Röntgenbildern
zwischen zwei Kliniken retten wir Leben.“ Damit erklärt Ursula Braun bei
der Vorstellung des teleradiologischen
Vernetzungssystems „exdicomed“ sofort den wesentlichsten Vorteil des
Produktes. Das klingt hochdramatisch
und ist es in den meisten Fällen auch.
Die Senior Account Managerin des Regenstaufer IT-Spezialisten pegasus
GmbH nennt ein Beispiel: Im Februar
2012 wurde ein schwer Verunglückter
mit lebensbedrohlichen SchädelHirn-Verletzungen in die Neumarkter
Klinik eingeliefert. Den Ärzten vor Ort
war nach der Sichtung der Röntgenbilder sofort klar: Der Patient muss
schnellstmöglich im Uniklinikum Regensburg behandelt werden.
Noch während der Verletzte für den
Transport vorbereitet wurde, schickten die Ärzte die Röntgenaufnahmen
binnen Minuten zu den Regensburger
Spezialisten. Die Kollegen setzten sich
buchstäblich „ins Bild“ und bereiteten
sofort die OP vor. Unmittelbar nach
dem Eintreffen konnte der Mann in
den Operationssaal geschoben werden. Das Ganze dauerte rund eine
Stunde. „Der Patient hat überlebt“,
freut sich Ursula Braun.
Beide Kliniken sind Mitglied im
TraumaNetzwerk Ostbayern (TNO).
Seit zwei Jahren arbeiten sie mit einem Telekooperationssystem, das die
pegasus GmbH und die CHILI GmbH
aus Dossenheim/Heidelberg aufgebaut
haben. CHILI entwickelt innovative
Softwarelösungen für das Bildmanagement in der Medizin. „Neben sicheren
Verbindungen über das Internet bietet
pegasus mit seinen professionellen Rechenzentren die ideale Basis für das
Hosting und die Betreuung der zentralen Serverplattformen“, fasst pegasusGeschäftsführer Robert Weininger
den Part seines Unternehmens zusammen. Vereinfacht ausgedrückt: Das auf
IT-Sicherheit spezialisierte Unternehmen steuert die technische Umsetzung der Datenübertragung, die Hardware sowie die schnelle und sichere
„Datenautobahn“ zum Projekt bei.
Der im medizinischen Sektor wichtige Datenschutz wird durch die Vernetzung der Kliniken in Form eines
Virtuellen Privaten Netzwerks (VPN)
gewährleistet. Eine zusätzliche Absicherung erfährt das System durch die
Integration einer Web Application
Firewall, mit deren Hilfe der Datenverkehr überwacht wird.
Bereits 2009 ist das Regensburger
Universitätsklinikum
mit
dem
Wunsch an pegasus herangetreten, eine Lösung zum einfachen, schnellen
und sicheren Austausch radiologischer Daten zu erarbeiten. „Wir sprechen hier von riesigen Datenmengen.
Früher gingen die Bilder einfach viel
zu langsam durch die Leitung. Heute
ist binnen Minuten eine Zweitbefundung durch einen Arzt möglich, der
sich die Bilder sogar von zu Hause aus
ansehen kann“, sagt Robert Weininger. Durch die Einholung einer Zweitmeinung lassen sich unnötige Transporte vermeiden und Kosten sparen.
Außerdem darf sich auch ein schwerverletzter Patient auf dem Land darauf
verlassen von einem Spezialisten der
Uniklinik begutachtet zu werden, der
die Kollegen der kleineren Klinik vor
Ort entsprechend beraten und unterstützen kann. Noch ein Problem konnte die pegasus GmbH lösen. Weil die
Kliniken mit verschiedenen, teilweise
nicht kompatiblen, Hardware-Systemen arbeiteten, musste ein herstellerunabhängiges Vernetzungssystem geboten werden. Robert Weininger: „Wir
haben die entsprechenden Systeme.
Die Bedienung ist zudem genauso einfach wie das Versenden einer E-Mail.“
Das System sei binnen weniger Tage
installiert und startklar. Die Kosten belaufen sich – je nach Bedürfnis und Infrastruktur des einzelnen Krankenhauses – auf einen Betrag zwischen
1200 und 5800 Euro. Nicht zuletzt aufgrund des guten Preis-Leistungsverhältnisses und der sicheren technischen Umsetzung erhielten pegasus
und CHILI kürzlich von der Akademie
für Unfallchirurgie (AUC) im Rahmen
Eine Zeitung für Ihre Azubis. Ein Gewinn für Ihr Unternehmen.
Die regelmäßige Lektüre der Tageszeitung fördert
die Lesekompetenz der Auszubildenden, verbessert
das Allgemeinwissen und hilft, komplexe Zusammenhänge zu verstehen.
Genau diese Qualifikationen ermöglichen eine fundierte Ausbildung und eine erfolgreiche Karriere. Mit unserem Projekt
ZEITUNG FÜR AZUBIS möchten wir zusammen mit Ausbildungsbetrieben aus der Region dafür sorgen, dass Auszubildende diese Vorteile haben und täglich Zeitung lesen.
Machen Sie mit und fördern gute Leistungen am Ausbildungsplatz und in der Berufsschule. Investieren Sie mit einem
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Wir informieren Sie gerne.
Sebastian Schmid
Telefon: 0941 / 207 - 186
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und Ihre Unterstützung für das Projekt zeigen
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• Ihr Unternehmenslogo auf unserer Homepage
Die Aktion wird unterstützt von:
einer entsprechenden Ausschreibung
den Zuschlag für die Vernetzung der
bundesweit 55 Traumanetzwerke im
AUC-Verbund. Rund 800 Kliniken
sind in den Netzwerken zusammengeschlossen. Die Entscheidung zur Nachrüstung obliegt jedem Krankenhaus
selbst. Viele haben inzwischen ihr Interesse bekundet.
Innerhalb des Traumanetzwerkes
Ostbayern sind 25 Kliniken miteinander verbunden. Dort hat das System
mit dem Namen „exdicomed“ in den
letzten zwei Jahren seine Feuertaufe
bravourös bestanden. Auf Bundesebene startete die „TeleKooperation im
TraumaNetzwerk“ im März 2012. Das
Regensburger Uniklinikum hat diesbezüglich die Vorreiterrolle übernommen. Das Traumanetzwerk Ostbayern
war 2009 das erste zertifizierte Netzwerk Deutschlands. „Die Regensburger Uniklinik ist und bleibt für uns ein
wertvoller Partner. Wir hoffen, dass
sich zahlreiche Kliniken und Arztpraxen für unser System entscheiden. Immerhin sind wir bei pegasus Profis auf
unserem Gebiet“, blickt Robert Weininger optimistisch in die Zukunft.
Schließlich liegt eine klassische „WinWin-Situation“ vor: Das Projekt bietet
für den 1998 gegründeten IT Netz- und
Security Dienstleister enorme Wachstumschancen und – gerade in ländlichen Gebieten – eine bessere medizinische Versorgung.
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SEITE 26 | AUGUST 2012
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WIRTSCHAFTSZEITUNG
NABALTEC AG UNTER DEN „TOP 100“
In Friedrichshafen wurde den innovativsten Mittelständlern Deutschlands das Gütesiegel „Top 100“
von Journalist und Moderator Ranga Yogeshwar
überreicht. Die Wirtschaftsuniversität Wien prüfte das Innovationsmanagement von 281 mittelständischen Unternehmen. Die besten
von ihnen erhalten das Siegel – darunter
bereits zum sechsten Mal die Nabaltec AG.
Vorstand Gerhard Witzany freute sich
über die Ehrung: „Das Gütesiegel empfinde ich als Auszeichnung für unsere
Mitarbeiter. Ihre Begeisterung und Anstrengung sind unser Innovationsfaktor Nummer eins.“ Foto: Conny Tuech
Starkes Netzwerk für
eine starke Oberpfalz
Regionalmarketing feierte zehnten Geburtstag
Seit zehn Jahren stärkt das Regionalmarketing Oberpfalz in Ostbayern e. V. mit vielen Aktionen und Initiativen den Wirtschaftsraum
Oberpfalz. Am 26. Juni feierte das Unternehmensnetzwerk seinen
zehnten Geburtstag im Spiegelsaal der Regierung der Oberpfalz in Regensburg. Ein wesentlicher Bestandteil der Finanzausstattung des Regionalmarketing Oberpfalz ist neben den Mitgliedsbeiträgen eine
Förderung des Bayerischen Wirtschaftsministeriums. Lob kam unter
anderem von Emilia Müller (Mitte), Bayerns Europaministerin und
Sprecherin des Oberpfalzrats: „Das Regionalmarketing Oberpfalz hat
wesentlich dazu beigetragen, dass die Oberpfalz heute überall als starke Marke wahrgenommen wird. Damit ist das Regionalmarketing
selbst eine starke Marke geworden, die auch künftig einen maßgeblichen Beitrag für eine erfolgreiche Oberpfalz leisten wird.“ So wichtig
die finanzielle Unterstützung aus dem Wirtschaftsministerium ist,
bis 2017 wird sie Schritt für Schritt auslaufen, was den Verein vor
schwerwiegende Probleme stellt. Deshalb appellierte Regierungspräsidentin Brunner (2. v. re.) an die Anwesenden: „Ohne stärkeres finanzielles Engagement der Unternehmen sowie Unterstützung der Politik aus der Region werden wir die Erfolgsgeschichte des Vereins in
dieser Form nicht mehr weiterschreiben können.“ Weiter setzen sich
für den Erfolg des Regionalmarketing Oberpfalz ein (v. li.): Christoph
Aschenbrenner, Geschäftsführer des Regionalmarketing Oberpfalz,
Martin Zeil, Bayerischer Wirtschaftsminister, Karl-Georg Musiol, Präsident des Deutschen Marketing-Verbandes.
Foto: Hübler
15-JAHR-FEIER BEI CONTUR
Seit 15 Jahren ist die Contur mit offenen Trainings und Coaching am
Markt aktiv. Als Ausgründung aus der
Continental AG gestartet, werden heute viele Kunden in Ostbayern mit unterschiedlichen, oft maßgeschneiderten Lösungen betreut. Das Jubiläum
wurde gebührend in einer Eventlocation in der Regensburger Altstadt gefeiert. Die angereisten Gäste wurden gebührend vom Team der Regensburger
Contur empfangen (v. li.: Sabine Öttl,
Caroline Bach, Katharina Berger, Eva
Vaith, Sonja Mayer).
Foto: Contur
AIGNER-LIZENZ FÜR TRIXI SCHOBER
Der Münchner Lederspezialist Etienne
Aigner hat für Damenmode einen Lizenzvertrag mit der Firma Trixi Schober (Passau) abgeschlossen. Für die
Kollektion ist Caroline Schober (r.), die
Tochter von Trixi Schober, verantwortlich; mit im Bild Aigner-Vorstand
Sibylle Schön (li.) Foto: Schönberger
BIO 2012 IN BOSTON
Ende Juni fand in Boston, USA, die
weltgrößte Biotechnologie-Messe, die
BIO International Convention, statt.
Eine Delegation aus Regensburg nutzte die Messe für Kooperationsgespräche mit dem Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Boston. Dr. Jürgen Helmes (3. v. li.) von der IHK Regensburg
vermittelte Gespräche an der „Great
Boston Chamber of Commerce“, Dr.
Christian Blomeyer (2. v. li.) von der
Universität Regensburg organisierte
Treffen an der Harvard University in
Cambridge, Dieter Daminger (3. v. re.)
von der Stadt Regensburg initiierte einen Besuch am MIT (Massachusetts
Institute of Technology) und Dr. Thomas Diefenthal (li.) vom BioPark Regensburg führte die Delegation zu Gesprächen in der Messehalle. Mit im
Bild Claudia Schuett (stellvertrende
Gerneralkonsulin), Hans-Joachim
Heusler (Bayern International,
2. v. re.) und Dr. Peter-Paul C. Henze
(Wissenschaftsreferent im Generalkonsulat, re.).
Foto: BioPark
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AUGUST 2012 | SEITE 27
WIRTSCHAFTSZEITUNG
In einer Garage fing alles an
Fitte Partner
Bayern lädt Investoren ein
Heute bietet United Products aus Burglengenfeld weltweit individuelle Verpackungslösungen an
Mit dem Besuch einer
13-köpfigen Wirtschaftsdelegation
aus Algerien ist Mitte Juli das 100.
„Bayern Fit for Partnership“-Projekt
(BFP) gestartet. Es unterstützt bayerische Unternehmen bei ihren Vertriebs- und Marketingaktivitäten.
Das Programm soll es bayerischen
Firmen leichter machen, schwierige
Märkte zu erschließen. Seit dessen
Gründung 2004 konnten Delegationen aus 22 Ländern Mittel- und Südosteuropas, der GUS und Nordafrikas in Bayern begrüßt werden. Die
Themen kommen aus den für die
bayerische Wirtschaft wichtigen
Branchen wie Bau, Umwelt sowie
Maschinen- und Anlagenbau. Das
Erfolgsrezept basiert darauf, Unternehmen im Ausland gezielt anzusprechen, die ein konkretes Investitionsinteresse haben. Diese werden
nach Bayern eingeladen und mit
einheimischen Unternehmen zusammengebracht. „Mit diesem Außenwirtschaftsinstrument generieren wir eine win-win-Situation für
unsere mittelständischen Unternehmen und die Wirtschaftsdelegationen aus dem Ausland“, freute
sich Wirtschaftsminister Martin
Zeil. Über 1700 bayerische Firmen
haben seit Programmgründung von
BFP profitiert.
Die algerische Delegation setzte
sich aus Klinikleitern und Entscheidungsträgern aus Krankenhäusern
und Gesundheitseinrichtungen zusammen. Auf dem einwöchigen
Programm standen eine Hausmesse
und diverse Firmenbesichtigungen
bei Unternehmen im Freistaat zu
den Themen Krankenhausmanagement, Hygienestandards, Abfallentsorgung und medizintechnische
Ausrüstung. (wz)
MÜNCHEN.
Rekord für Audi
INGOLSTADT/CHANGCHUN. Audi hat
im ersten Halbjahr ein neues Rekordergebnis auf dem chinesischen
Markt erzielt: Das Unternehmen
steigerte die Verkäufe in China und
Hongkong um 37,8 Prozent auf
193 871 Automobile. „Damit bleibt
Audi die meistverkaufte Premiummarke in China“, sagt Peter
Schwarzenbauer, Vorstand für Marketing und Vertrieb der Audi AG:
„Diesen Erfolgskurs wollen wir
2012 beibehalten und weiter zweistellig zulegen.“ Zu diesem Erfolg
trugen im ersten Halbjahr insbesondere die in Changchun gefertigten
Modelle mit 157 441 Auslieferungen
und einem Zuwachs von 38,8 Prozent bei. Der für den chinesischen
Markt produzierte SUV Audi Q5 erreichte sogar ein Plus von 86,7 Prozent und bestätigte mit 43 150 Auslieferungen die Position als Marktführer in seinem Segment. Die Verkäufe des A4 L stiegen auf 51 131
Autos (plus 42,9 Prozent). (wz)
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HANDELSREGISTER
Neueinträge, Änderungen, Löschungen – das aktuelle Handelsregister für
Regensburg, Amberg, Schwandorf,
Weiden, Neumarkt, Landshut und
Seiten 27 bis 35
Straubing.
„ENERGIEWENDE“ BEI OTTI
Auf dem OTTI-Symposium am 25. Juli
in Amberg spricht Umweltminister
Huber zur Energiewende.
Seite 36
TERMINE
Die wichtigsten Messen, Seminare
und Kulturtipps – kompakt zusammengefasst auf einer Seite. Seite 36
VON THEO KURTZ
BURGLENEGFELD. Er war Vertriebsmanager eines international agierenden
Technologiekonzerns und auf den
Sprung in die Vorstandsetage. Doch
Mario Weinfurtner (42) warf die berühmten Brocken hin, verzichtete auf
Dienstlimousine, Sekretärin und lukratives Monatsgehalt und wagte den
Sprung in die Selbstständigkeit. Das
war Ende 2005. Heute tanzt der begeisterte Harley-Davidson-Fahrer erfolgreich auf gleich zwei unternehmerischen Hochzeiten.
Weinfurtner ist Chef der gleichnamigen „Sales und Solutions GmbH“
und Geschäftsführer der von ihm 2006
aus der Taufe gehobenen Vertriebsund Handelsorganisation „United Products“. Beide Firmen logieren unter einem gemeinsamen Dach im ehemaligen E.on-Regionalcenter in Burglengenfeld. Der Selfmade-Unternehmer
blickt zuversichtlich in die Zukunft.
Jetzt plant er, Geld für den Bau eines
größeren Lagers in die Hand zu nehmen.
Am Anfang war Wehmut
Heute hat der 42-Jährige gut lachen.
Das war, als er seine ersten Gehversuche als Selbstständiger unternahm,
noch anders. „In einer Garage in
Schwandorf hatte ich mich einquartiert“, erzählt er. Der ehemalige Manager war nun in seiner Weinfurtner Sales und Solutions GmbH (WSS), die als
unabhängiger Anbieter von Dienstleistungen und Technologie-Knowhow für Lösungen im Bereich Karten
und ID Projekte in den Markt eingetreten war, Mädchen für alles: Vertriebsmann, Sekretärin und Firmenrepräsentant in Personalunion. Ab und an
dachte er damals schon mit ein bisschen Wehmut an sein erfolgreiches
Angestelltendasein zurück. Die Zweifel verflogen aber rasch. Es hatte sich
in der Branche herumgesprochen, dass
der Kartenspezialist jetzt, quasi freischaffend als Berater unterwegs ist.
Namhafte Unternehmen wollten sich
das Know-how von Weinfurtner sichern.
Siemens Italien klopfte bei ihm an
und auch die Bundesdruckerei in Berlin nahm Kontakt mit dem Oberpfälzer auf. Und beide Firmen nehmen
auch noch heute seine Beratungsleis-
Erst vor kurzem ist Mario Weinfurtner (Mi.) in Dubai vom Vorstandsvorsitzenden von ENPI, Omar Al Shamsi (li.),
ausgezeichnet worden. United Products ist für die Araber der Top-Vertriebspartner schlechthin.
Foto: UP
tungen in Anspruch. Sein WSS-Engagement führte ihn zur Firma Future
Card in das Emirat Dubai, einem der
Premium-Hersteller für Plastikkarten
im Mittleren Osten. Alleine in diesem
Jahr wollen die Araber nicht weniger
als eine halbe Milliarde Stück produzieren. Future Card ist wiederum Bestandteil des Emirates National Factory for Plastic Industries (ENPI)-Konzerns, der sich unter anderem auf Verpackungslösungen spezialisiert hat.
Weinfurtner bekam das Angebot, den
europäischen Markt für deren Produkte auszuloten.
Der Oberpfälzer gründete 2006 mit
United Products seine zweite Firma –
ein Handels- und Vertriebsunternehmen, das unter anderem die ENPI-Produktpalette weltweit vermarktet. Und
er schafft es, nicht zuletzt dank der
Vorarbeit seiner professionellen Vertriebsmannschaft, von Burglengenfeld
aus, den Fuß in die bekanntesten Unternehmens-Türen zu bekommen.
Letzter Erfolgsstreich: Der Oberpfälzer
darf den Süßwarenhersteller Haribo
mit flexiblen Verpackungen beliefern.
„Es gibt mittlerweile eigentlich nichts,
was wir dem Kunden im Verpackungsbereich nicht anbieten können“, so Weinfurtner. „Hauptgeschäft
ist für uns aber nach wie vor der Kartenbereich.“ Bei ihm ordern FastFood-Ketten, Lebensmitteldiscounter,
Warenhäuser, Tankstellenbetreiber,
Zeitungsverlage und vor allem Banken. Erst vor kurzem ist er in Dubai
vom Chairman von ENPI, Omar Al
Shamsi, ausgezeichnet worden. United
Products ist für die Emiratis der TopVertriebspartner schlechthin.
Nächster Schritt bereits geplant
Natürlich sind die Burglengenfelder
alles andere als allein auf diesem
Markt unterwegs. Die Konkurrenz in
dieser Branche ist sehr groß. Sie wissen
sich aber zu behaupten. „Wir verfügen
über die entsprechende Kompetenz
und können für jeden Kunden maßgeschneiderte Individuallösungen anbie-
ten“, so Weinfurtner. Was die deutschen Auftraggeber zu schätzen wissen: Obwohl ihre Karten und Verpackungsmaterialien im Ausland kostengünstig produziert werden – sie haben immer einen deutschen Ansprechpartner. Dabei wird bei United
Products darauf geachtet, dass die hohen Qualitätsansprüche der Kunden
auch in fernen Herstellungsländern
wie Dubai exakt umgesetzt werden.
Der 42-Jährige hat schon das nächste Erfolgsrezept entwickelt. Er plant
zusammen mit seinen arabischen Partnern den Aufbau eigener Produktionslinien in Dubai. Ziel ist es, die Produkte, für die er derzeit das Verpackungsmaterial liefert, in den Vereinigten
Arabischen Emiraten herzustellen
und im Mittleren Osten und auch auf
dem Schwarzen Kontinent zu vermarkten. Erste Gespräche mit verschiedenen deutschen Nahrungsmittelherstellern laufen bereits. Seine
Idee: „Wie wär’s zum Beispiel mit Kuchen für Afrika?“
BMW bleibt trotz der Krise weiter auf Erfolgskurs
Der große Absatzboom ist zwar abgeebbt, doch der Münchner Autobauer rechnet weiter mit einem Rekordjahr
MÜNCHEN. Der BMW-Konzern hat im
ersten Halbjahr so viele Autos verkauft wie noch nie und steuert auch
für das Gesamtjahr weiter einen Rekordabsatz an. Die Nachfrage in Asien
und Amerika wächst zwar inzwischen
nicht mehr ganz so rasant, aber immer
noch kräftig, und in Europa ist sie
trotz Schuldenkrise stabil. „Die BMW
Group liegt voll auf Kurs, auch im Gesamtjahr eine neue Bestmarke bei den
Auslieferungen zu erzielen“, sagte Vertriebsvorstand Ian Robertson am Freitag in München.
BMW steigerte seinen Absatz im
ersten Halbjahr um acht Prozent auf
mehr als 900 000 Fahrzeuge. Im Juni
ließ der Schwung zwar nach, mit einem Zuwachs von vier Prozent erzielte der Konzern aber trotzdem einen
neuen Rekordabsatz und baute den
Vorsprung vor dem Stuttgarter Konkurrenten Daimler weiter aus. In China legte BMW im ersten Halbjahr um
31 Prozent zu, in den USA um 10,5 Prozent. In Europa dagegen stagnierte der
Verkauf – der Rückgang um 0,6 Prozent im großen Heimatmarkt
BMW hat im ersten Halbjahr einen Rekordabsatz erzielt. Die Auslieferungen
Foto: dpa
stiegen um acht Prozent auf mehr als 900 000 Fahrzeuge.
Deutschland, um zehn Prozent in Spanien und um 13 Prozent in Italien
wurde von Zuwächsen in Großbritannien, den Benelux-Ländern, Österreich
und der Schweiz ausgeglichen. Im Juni
verzeichnete BMW in Europa sogar
ein leichtes Plus. „In den nächsten Mo-
naten werden wir neue Fahrzeugmodelle auf den Markt bringen, die in der
zweiten Geschäftsjahreshälfte für weitere Wachstumsimpulse sorgen“, sagte
Robertson. In Europa kommt im September der traditionell umsatzstarke
Kombi des 3er BMW auf den Markt, in
China die Langversion des 3er, in den
USA der Geländewagen X1. Audi-Chef
Rupert Stadler schlug weniger optimistische Töne an. „Wir spüren einen
rauen Wind“, sagte der Manager der
Börsen-Zeitung. Das erste Halbjahr sei
zwar noch außerordentlich gut gelaufen. „Aber wir stellen uns darauf ein,
dass unsere Wachstumskurve aufgrund der weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht mehr ganz so
steil verlaufen wird wie bisher.“
Er rechne mit einer schwächeren
Entwicklung in China, wo Audi
Marktführer bei Premiumautos ist.
BMW hatte in der Volksrepublik im
Juni noch um 13 Prozent zugelegt,
Mercedes um acht Prozent und Audi
um 20 Prozent. Stadler sagte, in Foshan baue Audi gerade ein Werk, in
dem ab 2014 ein chinesischer A3 vom
Band laufen soll. Starkes Wachstum
erwartet er in den USA, und „Russland
wird einer der großen Automärkte Europas werden“. In Westeuropa dagegen rechnet der Audi-Chef mit Stagnation oder einem leichten Rückgang
des Marktes. (wz)
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Handelsregistereinträge
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– Stand Juli 2012 –
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Neueintragungen
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Löschungen
Berichtigungen
– in Auszügen –
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Die Angaben sind ohne Gewähr.
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hergehend die Erzeugung elektrischen Stromes sowie entgeltliche Lieferung bzw. Einspeisung in das Stromnetz.).
Kommanditgesellschaft. Geschäftsanschrift: Oberehring
19, 93104 Riekofen, OT Oberehring. Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Eingetreten: Persönlich haftender Gesellschafter: Solarpark Oberehring I Verwaltungs-GmbH, Riekofen, OT Oberehring (Amtsgericht
Regensburg HRB 13158), einzelvertretungsberechtigt; mit
der Befugnis - auch für die jeweiligen Geschäftsführer -,
im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen
oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRA 8665 - 03.07.2012
AMBULANTER PFLEGEDIENST GRAßL UND STOIBER
OHG, MILTACH
Am Hofacker 23 b, 93468 Miltach. (ist der ambulante Pfle-
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Individuelle Büros von der kompakten
Lösung bis zur modularen Großläche
AG REGENSBURG
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HANDELSREGISTER
SEITE 28 | AUGUST 2012
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In ( ) gesetzte Angaben der Anschrift und des Geschäftszweiges erfolgen ohne Gewähr:
NEUEINTRAGUNGEN
HRA 8656 - 20.06.2012
STANDECKER SCHWEINEMAST KG, ARNHOFEN
Kirchenweg 2a, 93326 Abensberg-Arnhofen. (der Errichtung eines Schweinemaststalles sowie der gemeinschaftliche Bewirtschaftung des Schweinemaststalles im Rahmen einer landwirtschaftlichen Tierhaltungskooperation
im Sinne des § 51 a BewG.). Kommanditgesellschaft. Geschäftsanschrift: Kirchenweg 2a, 93326 Abensberg-Arnhofen. Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt
einzeln. Jeder persönlich haftende Gesellschafter ist befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen. Persönlich haftender Gesellschafter: Standecker, Josef, Abensberg-Arnhofen, *30.01.1976.
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HRA 8657 - 21.06.2012
LEDERER ENERGIE GMBH & CO. KG, BARBING
Uferstraße 12, 93092 Barbing. (die Errichtung und der Betrieb von Photovoltaikanlagen, sowie die Produktion und
Lieferung von umweltfreundlich erzeugter elektrischer
Energie). Kommanditgesellschaft. Geschäftsanschrift:
Uferstraße 12, 93092 Barbing. Jeder persönlich haftende
Gesellschafter vertritt einzeln. Jeder persönlich haftende
Gesellschafter sowie dessen jeweilige Geschäftsführer
sind befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen. Persönlich haftender Gesellschafter: LEDERER aktiv GmbH, Barbing (Amtsgericht Regensburg HRB 13156), einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis - auch für die jeweiligen Geschäftsführer -, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als
Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRA 8658 - 25.06.2012
TOP BIO GMBH & CO. KG, CHAM
Gewerbepark Chammünster-Nord 16, 93413 Cham. (Der
Handel, der Vertrieb, der Bau und die Installation von Biomasseanlagen.). Kommanditgesellschaft. Geschäftsanschrift: Gewerbepark Chammünster-Nord 16, 93413
Cham. Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt
einzeln. Persönlich haftender Gesellschafter: Firma Top
Bio Verwaltungs GmbH, Cham (Amtsgericht Regensburg
HRB 12677), einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRA 8659 - 25.06.2012
CONSTANTIN BEGEMANN SPENGLEREI - HEIZUNG SANITÄR E.K., BAD ABBACH
Altmühlstr. 28, 93077 Bad Abbach. (der Betrieb einer
Spenglerei sowie eines Heizungsbau- und Sanitärunternehmens.). Einzelkaufmann / Einzelkauffrau. Geschäftsanschrift: Altmühlstr. 28, 93077 Bad Abbach. Der Inhaber
/ die Inhaberin handelt allein. Inhaber: Begemann, Constantin, Bad Abbach, *10.09.1959.
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HRA 8660 - 25.06.2012
SOLARPARK SO35 GMBH & CO. KG, REGENSBURG
Prüfeninger Straße 21, 93049 Regensburg. Kommanditgesellschaft. Geschäftsanschrift: Prüfeninger Straße 21,
93049 Regensburg. Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Ausgeschieden: Persönlich haftender Gesellschafter: Soleg Projekt GmbH, Zwiesel
(Amtsgericht Deggendorf HRB 2940). Eingetreten: Persönlich haftender Gesellschafter: New Energy for the
World GmbH, Regensburg (AG Regensburg HRB 12755),
einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen
der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Der
Sitz ist von Teisnach (Amtsgericht Deggendorf HRA 2558)
nach Regensburg verlegt.
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HRA 8661 - 25.06.2012
HERBERT MEYER GMBH & CO. KG, RÖTZ
Herbert-Meyer-Str. 1, 92444 Rötz. Kommanditgesellschaft. Geschäftsanschrift: Herbert-Meyer-Str. 1, 92444
Rötz. Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt
einzeln. Persönlich haftender Gesellschafter: WEMA Handelsgesellschaft mbH, Rötz (Amtsgericht Regensburg
HRB 8949). Einzelprokura: Meyer, Marga, München,
*10.05.1943. Prokura erloschen: Meyer, Werner, München,
*27.05.1942. Der Sitz ist von München (Amtsgericht München HRA 9807) nach Rötz verlegt.
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HRA 8662 - 27.06.2012
KUGELLAGER HAGENAUER GMBH & CO. KG,
NEUTRAUBLING
Waldkraiburger Straße 10, 93073 Neutraubling. (der technische Großhandel, insbesondere der Vertrieb von und der
Handel mit Wälzlagern, Keilriemen bzw. Antriebstechnik
und Dichtungstechniken.). Kommanditgesellschaft. Geschäftsanschrift: Waldkraiburger Straße 10, 93073 Neutraubling. Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Persönlich haftender Gesellschafter: Hagenauer Verwaltungs GmbH, Neutraubling (Amtsgericht Regensburg HRB 13177), mit der Befugnis - auch für die jeweiligen Geschäftsführer -, im Namen der Gesellschaft mit
sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten
Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRA 8663 - 27.06.2012
ALFRED PREUSCHL E.K. INH. ANNA PREUSCHL,
REGENSBURG
Abt-Adalbert-Straße 1, 93053 Regensburg. (ist der Betrieb
einer Metzgerei.). Einzelkaufmann / Einzelkauffrau. Geschäftsanschrift: Abt-Adalbert-Straße 1, 93053 Regensburg. Der Inhaber / die Inhaberin handelt allein. Inhaber:
Preuschl, Anna, Regensburg, *26.02.1936.
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HRA 8664 - 29.06.2012
SOLARPARK OBEREHRING I GMBH & CO. KG,
RIEKOFEN
Oberehring 19, 93104 Riekofen, OT Oberehring. (Der Erwerb und Betrieb von Fotovoltaikanlagen sowie damit ein-
Frequentierte Lagen für Dienstleister
und Handel mit Parkzonen vor der Tür
3
Kombi-Grundrisse für Verkauf, Ausstellung, Verwaltung, Service, Lager...
Beispiele von vielen:
Mietflächen nach Maß
Provisionsfrei:
0941/4008-131
www.gewerbepark.de
Top-Anbindung über A3/93 I 3500 kostenlose Parkplätze I ca. 15.000 Besucher/Tag I
300 Firmen I Hotel, Tagung, Gastronomie I
Nahversorgung I Schulung I Kinderkrippe...
gedienst.). Offene Handelsgesellschaft. Geschäftsanschrift: Am Hofacker 23 b, 93468 Miltach. Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Persönlich
haftender Gesellschafter: Graßl, Hildegard, Miltach,
*23.03.1962, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Eingetreten: Persönlich haftender Gesellschafter: Stoiber, Dietmar, Bad Kötzting, *16.04.1958, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der
Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter
eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 13160 - 18.06.2012
4R BUSINESS GMBH, REGENSBURG
Eisenmannstraße 20, 93049 Regensburg. Gesellschaft
mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom
05.06.2012. Geschäftsanschrift: Eisenmannstraße 20,
93049 Regensburg. Gegenstand des Unternehmens: Unternehmensberatung, Beteiligung an anderen Unternehmen sowie die Verwaltung des eigenen Vermögens.
Stammkapital: 25.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft
durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Stummer, Raimund, Regensburg,
*11.07.1975, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 13161 - 18.06.2012
SKOTRANS UG (HAFTUNGSBESCHRÄNKT),
TEGERNHEIM
Arberstraße 3, 93105 Tegernheim. Gesellschaft mit beschränkter
Haftung.
Gesellschaftsvertrag
vom
23.05.2012. Geschäftsanschrift: Arberstraße 3, 93105 Tegernheim. Gegenstand des Unternehmens: Betrieb eines
Transportunternehmens. Stammkapital: 9.000,00 EUR.
Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so
wird die Gesellschaft durch die Geschäftsführer gemeinsam vertreten. Geschäftsführer: Skowronek, Maciej Stefan, Tegernheim, *01.04.1982, mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als
Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 13162 - 18.06.2012
MORASCH INNENRAUM GMBH, VOLKENSCHWAND
Dorfstr. 56, 84106 Volkenschwand-Großgundertshausen.
Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 29.12.2008. Die Gesellschafterversammlung
vom 11.06.2012 hat die Änderung des § 1 (Firma, bisher
’Morasch GmbH by Pointner‘, und Sitz, bisher Landshut,
Amtsgericht Landshut HRB 7713) der Satzung beschlossen. Geschäftsanschrift: Dorfstr. 56, 84106 Volkenschwand-Großgundertshausen. Gegenstand des Unternehmens: Verkauf von Küchen und Elektrogeräten samt
Innenausbau. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Ist nur ein
Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die
Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen
Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Morasch, Sabine, Volkenschwand
OT Großgundertshausen, *24.11.1972, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft
mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 13163 - 18.06.2012
AIRCOMPONENTS LÜFTUNGSSYSTEME GMBH,
TREFFELSTEIN
Gartnerweg 5, 93492 Treffelstein. Gesellschaft mit beschränkter
Haftung.
Gesellschaftsvertrag
vom
12.06.2012. Geschäftsanschrift: Gartnerweg 5, 93492
Treffelstein. Gegenstand des Unternehmens: Handel mit
Lüftungs- und Ventilationssystemen einschließlich Zubehör. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind
mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft
durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Korotkich, Anastasia, Treffelstein,
*16.03.1983; Nowakowski, Andreas, Treffelstein,
*09.03.1991, jeweils einzelvertretungsberechtigt; mit der
Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen
Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte
abzuschließen.
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HRB 13164 - 18.06.2012
IBI SYSTEMS GMBH, REGENSBURG
Schäffnerstr. 29, 93047 Regensburg. Gesellschaft mit beschränkter
Haftung.
Gesellschaftsvertrag
vom
29.05.2012. Geschäftsanschrift: Schäffnerstr. 29, 93047
Regensburg. Gegenstand des Unternehmens: a. Ankauf,
Verkauf, Entwicklung, Betrieb und Vertrieb von Hard- und
Software sowie damit einhergehende als auch allgemeine
Beratungsleistungen. b. Entwicklung, Betrieb und Vermarktung von Webportalen sowie damit einhergehende
als auch allgemeine Beratungsleistungen. c. Anfertigung,
Vermarktung und Veröffentlichung von Studien und Analysen zu Hard- und Software-Produkten, Webportalen sowie sonstigen Themen. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Ist
nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so
wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder
durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Forstmayr, Andreas,
Emmerting, *23.04.1983; Jonietz, Pascal, Regensburg,
*10.12.1984; Dr. Kronschnabl, Stefan, Seefeld,
*25.01.1977.
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HRB 13165 - 21.06.2012
D.O.S. UG (HAFTUNGSBESCHRÄNKT), ABENSBERG
Steinbruchstr. 8, 93326 Abensberg-Offenstetten. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag
vom 16.05.2012. Geschäftsanschrift: Steinbruchstr. 8,
93326 Abensberg-Offenstetten. Gegenstand des Unternehmens: Verkauf und Vertrieb von Software sowie Wartung der Software. Stammkapital: 10.000,00 EUR. Ist nur
ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft
allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die
Gesellschaft durch die Geschäftsführer gemeinsam vertreten. Geschäftsführer: Arithoppah, Steven Mahen,
Abensberg-Offenstetten, *11.07.1977, mit der Befugnis, im
Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder
als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 13166 - 21.06.2012
REGAPLUS UG (HAFTUNGSBESCHRÄNKT),
REGENSBURG
Amberger Straße 156, 93057 Regensburg. Gesellschaft
mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom
30.03.2012. Geschäftsanschrift: Amberger Straße 156,
93057 Regensburg. Gegenstand des Unternehmens: Betreiben eines Baugewerbes im Sanierungsbereich und
Montagebetrieb sowie Handel mit Baustoffen und Installationsmaterialien. Genehmigungspflichtige Tätigkeiten
sind nicht Gegenstand des Unternehmens. Stammkapital:
1.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch die Geschäftsführer gemeinsam vertreten. Geschäftsführer: Kindler,
Alois, Schierling, *24.02.1956, mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als
Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 13167 - 21.06.2012
DS BAU- UND ABBRUCHTECHNIK UG
(HAFTUNGSBESCHRÄNKT), HEMAU
Gewerbering Ost 20, 93155 Hemau. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 31.05.2012
mit Nachtrag vom 11.06.2012. Geschäftsanschrift: Gewerbering Ost 20, 93155 Hemau. Gegenstand des Unternehmens: Handel mit Bau- und Abbruchmaschinen. Stammkapital: 3.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere
Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch
die Geschäftsführer gemeinsam vertreten. Geschäftsführer: Dinauer, Peter, Hemau, *31.05.1953, mit der Befugnis,
im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen
oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 13168 - 21.06.2012
ROFI CENTRIFUGAL CASTING EQUIPMENT GMBH,
TEUGN
Saalhaupter Straße 31, 93356 Teugn. Gesellschaft mit beschränkter
Haftung.
Gesellschaftsvertrag
vom
20.08.1997, zuletzt geändert am 10.10.2003. Die Gesellschafterversammlung vom 06.06.2012 hat die Änderung
des § 1 (Sitz, bisher Störnstein, Amtsgericht Weiden
i.d.OPf. HRB 1841) der Satzung beschlossen. Geschäftsanschrift: Saalhaupter Straße 31, 93356 Teugn. Gegenstand
des Unternehmens: Die Übernahme der Stellung als Komplementärin an der Kommanditgesellschaft unter der Firma Sigma Vertriebs GmbH & Co. KG mit dem Sitz in Altenstadt a.d.Waldnaab. Stammkapital: 50.000,00 DEM. Ist
nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so
wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder
durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Will, Josef, Teugn,
*28.05.1952, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 13169 - 21.06.2012
IMMOBILIENKOMPASS GMBH, IHRLERSTEIN
Eichenstraße 8a, 93346 Ihrlerstein. Gesellschaft mit beschränkter
Haftung.
Gesellschaftsvertrag
vom
18.05.2012. Geschäftsanschrift: Eichenstraße 8a, 93346
Ihrlerstein. Gegenstand des Unternehmens: Der gewerbliche Immobilienhandel sowie die Beratung, Verwaltung
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WIRTSCHAFTSZEITUNG
und Pflege von Immobilien- und Sachwerten. Stammkapital: 25.500,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt,
so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei
Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Greiner, Stephan, Ihrlerstein, *01.10.1971; Jungwirth,
Beate, Regensburg, *28.01.1973, jeweils einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines
Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 13170 - 21.06.2012
A & R SANITÄTSHAUS GMBH, REGENSBURG
Watmarkt 4, 93047 Regensburg. Gesellschaft mit beschränkter
Haftung.
Gesellschaftsvertrag
vom
12.06.2012. Geschäftsanschrift: Watmarkt 4, 93047 Regensburg. Gegenstand des Unternehmens: Der Betrieb eines Sanitätshauses sowie die Versorgung von Körperbehinderten, Kranken und sonstigen Betroffenen mit technischen Hilfsmitteln jeder Art zum Zwecke der Rehabilitation. Außerdem werden technische Entwicklung und Forschung im Bereich der Körper- und Sitzeinbettung sowie
im Bereich der Versorgung von Schwerbehinderten betrieben. Dazu ist die Gesellschaft berechtigt, Fertigung und
Produktion, Groß- und Einzelhandel, Import und Export
von Hilfs- und Rehabilitationsmitteln, sowie Gegenständen und Geräten der Krankenpflege, Medizintechnik und
Gesundheitspflege
zu
betreiben. Stammkapital:
25.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so
vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer:
Ibanez Gomez, José Rafael, Regensburg, *05.06.1955,
einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen
der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 13171 - 21.06.2012
SEMITA-IT GMBH, ROHR I.NB
Ziegeleistr. 14, 93352 Rohr i.NB. Gesellschaft mit beschränkter
Haftung.
Gesellschaftsvertrag
vom
06.06.2012. Geschäftsanschrift: Ziegeleistr. 14, 93352
Rohr i.NB. Gegenstand des Unternehmens: Unternehmensberatung und Dienstleistung im Bereich Vertrieb und
Marketing sowie Softwareeinsatzberatung. Stammkapital:
25.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so
vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer:
Mader, Heike, Rohr i.NB, *27.09.1960; Völkel, Peter, Rohr
i.NB, *25.08.1957, jeweils einzelvertretungsberechtigt; mit
der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 13172 - 21.06.2012
GÄRTNEREI BOSL UG (HAFTUNGSBESCHRÄNKT),
ZEITLARN
Sandheim 4, 93197 Zeitlarn. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 31.05.2012. Geschäftsanschrift: Sandheim 4, 93197 Zeitlarn. Gegenstand
des Unternehmens: Floristik und Gärtnerei sowie Verkauf
von Geschenkartikeln. Stammkapital: 1.000,00 EUR. Ist
nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so
wird die Gesellschaft durch die Geschäftsführer gemeinsam vertreten. Geschäftsführer: Bosl, Christine, Regenstauf-Ramspau, *17.09.1971, mit der Befugnis, im Namen
der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 13173 - 21.06.2012
BAVARIA KLIMA SYSTEMS UG
(HAFTUNGSBESCHRÄNKT), TEGERNHEIM
Von-Heyden-Straße 4, 93105 Tegernheim. Gesellschaft
mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom
08.06.2012. Geschäftsanschrift: Von-Heyden-Straße 4,
93105 Tegernheim. Gegenstand des Unternehmens: Handel und Vertrieb von Klimaanlagen und Klimageräten,
Wärmepumpen und Zubehör, insbesondere Onlinehandel
mit diesen Produkten, sowie Beratungsleistungen in Vertrieb und Marketing. Stammkapital: 500,00 EUR. Ist nur
ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft
allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die
Gesellschaft durch die Geschäftsführer gemeinsam vertreten. Geschäftsführer: Mayer, Siegfried, Regensburg,
*27.04.1969, mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft
mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 13174 - 22.06.2012
BREY - B - TECHNIK GMBH, ARRACH
Am Hochrain 34, 93474 Arrach-Ottenzell. Gesellschaft mit
beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom
15.06.2012. Geschäftsanschrift: Am Hochrain 34, 93474
Arrach-Ottenzell. Gegenstand des Unternehmens: Der
Handel mit und die Produktion von land- und forstwirtschaftlichen Maschinen und Geräten sowie der Handel mit
Elektroartikeln. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Ist nur ein
Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die
Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen
Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Brey, Bertram, Arrach-Ottenzell,
*05.04.1975, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 13175 - 25.06.2012
ENJOY UG (HAFTUNGSBESCHRÄNKT), REGENSBURG
Flößerstraße 24, 93059 Regensburg. Gesellschaft mit beschränkter
Haftung.
Gesellschaftsvertrag
vom
25.05.2012. Geschäftsanschrift: Flößerstraße 24, 93059
Regensburg. Gegenstand des Unternehmens: IT-Dienstleistungen und Softwareentwicklung. Stammkapital:
500,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch die Geschäftsführer gemeinsam vertreten. Bestellt: Geschäftsführer:
Metsch, Thijs, Regensburg, *07.12.1982, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines
Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 13176 - 25.06.2012
PHYSIOTHERAPIE MANHART UG
(HAFTUNGSBESCHRÄNKT), ABENSBERG
Aventinusplatz 3, 93326 Abensberg. Gesellschaft mit beschränkter
Haftung.
Gesellschaftsvertrag
vom
18.06.2012. Geschäftsanschrift: Aventinusplatz 3, 93326
Abensberg. Gegenstand des Unternehmens: Durchführung von Physiotherapie zur Linderung oder Heilung von
Leiden und zum Zwecke der Prävention sowie Wellnessbehandlungen. Stammkapital: 6.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein.
Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch die Geschäftsführer gemeinsam vertreten.
Geschäftsführer: Manhart, Alexander, Abensberg,
*28.11.1977, mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft
mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 13177 - 26.06.2012
HAGENAUER VERWALTUNGS GMBH, NEUTRAUBLING
Waldkraiburger Straße 10, 93073 Neutraubling. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag
vom 21.06.2012. Geschäftsanschrift: Waldkraiburger Straße 10, 93073 Neutraubling. Gegenstand des Unternehmens: Die Verwaltung eigenen Vermögens sowie die Beteiligung an anderen Unternehmen aller Art, insbesondere
die Übernahme der Stellung als persönlich haftende Gesellschafterin bei der Kugellager Hagenauer GmbH & Co.
KG mit Sitz in Neutraubling. Stammkapital: 25.000,00
EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die
Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt,
so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder
durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Hagenauer, Johann
Marco, Neutraubling, *14.06.1986, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit
sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten
Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 13178 - 27.06.2012
PUYEH TEJARAT KASHEF GMBH, REGENSBURG
Maffeistraße 12, 93059 Regensburg. Gesellschaft mit beschränkter
Haftung.
Gesellschaftsvertrag
vom
13.06.2012. Geschäftsanschrift: Maffeistraße 12, 93059
Regensburg. Gegenstand des Unternehmens: Handel mit
Waren aller Art, soweit hierfür keine Erlaubnispflicht besteht, insbesondere mit Papier und Büroartikeln. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere
Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch
zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer
gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Rouhafza, Fariborz, Regensburg, *11.09.1969, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der
Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter
eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem
anderen Prokuristen: Kashefi, Ali, Teheran (Iran),
*06.01.1983.
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HRB 13179 - 28.06.2012
SCHICHO VERWALTUNGS-GMBH, REGENSBURG
An der Schergenbreite 1, 93059 Regensburg. Gesellschaft
mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom
19.06.2012. Geschäftsanschrift: An der Schergenbreite 1,
93059 Regensburg. Gegenstand des Unternehmens: Die
Beteiligung an anderen Gesellschaften und die Übernahme der Stellung einer persönlich haftenden Gesellschafterin sowie der Geschäftsführung für diese, insbesondere
bei der „sbi schicho ingenieure GmbH & Co. KG“, Regensburg. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein.
Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Bestellt: Geschäftsführer: Bernhard, Schicho, Regensburg, *28.12.1965, einzelvertretungsberechtigt; mit der
Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen
Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte
abzuschließen.
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HRB 13180 - 28.06.2012
NOTHAFT DRUCK, ZWEIGNIEDERLASSUNG DER
DRUCK FULFILLMENT-DRUCK SERVICE GMBH,
PENTLING
Heinrichstr. 12, 93080 Pentling. Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach österreichischem Recht. Satzung vom 30.06.2005. Geschäftsanschrift: Heinrichstr.
12, 93080 Pentling. Zweigniederlassung der Druck Fulfillment-Druck Service GmbH mit Sitz in Auersthal / Österreich (Landesgericht Korneuburg FN 264472 f). Gegenstand des Unternehmens: Das Druckgewerbe sowie der
Handel mit Waren aller Art. Stammkapital: 35.000,00
EUR. Die Gesellschaft wird, wenn mehrere Geschäftsführer bestellt sind, durch zwei Geschäftsführer gemeinsam
oder durch einen von ihnen gemeinsam mit einem Gesamtprokuristen vertreten. Geschäftsführer: Geritzer, Andreas, A-2214 Auersthal, *26.03.1970; Riedel, Andreas, A2130 Mistelbach, *08.03.1977, jeweils einzelvertretungsberechtigt.
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HRB 13181 - 02.07.2012
SOLARPARK OBEREMPFENBACH II
VERWALTUNGS-GMBH, MAINBURG
Dorfstraße 22a, 84106 Volkenschwand - Großgundertshausen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 14.06.2012. Geschäftsanschrift: Dorfstraße 22a, 84106 Volkenschwand - Großgundertshausen.
Gegenstand des Unternehmens: Der Erwerb und die Verwaltung von Beteiligungen an Handelsgesellschaften sowie die Übernahme der persönlichen Haftung und der Geschäftsführung bei diesen, insbesondere die Beteiligung
als persönlich haftende, geschäftsführende Gesellschafterin bei der Gesellschaft in Firma Solarpark Oberempfenbach II GmbH & Co. KG mit dem Sitz in Mainburg . Diese
Kommanditgesellschaft hat die Anpachtung eines geeigneten Grundstücks und die Errichtung und den Betrieb einer Photovoltaik-Anlage darauf zum Gegenstand. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere
Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch
zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer
gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Obermaier, Renate, Volkenschwand - Großgundertshausen, *22.02.1974, mit der Befugnis, im Namen
der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 13182 - 02.07.2012
PEAK PASS INTERNET GMBH, NEUSTADT/DONAU
Donaustraße 15, 93333 Neustadt/Donau. Gesellschaft mit
beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom
12.06.2012. Geschäftsanschrift: Donaustraße 15, 93333
Neustadt/Donau. Gegenstand des Unternehmens: Internethandel mit Möbeln, Accessoires, Teppichen und Elektrogeräten. Stammkapital: 25.500,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein.
Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Velten, Oliver, Blomberg,
*31.03.1975, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 13183 - 02.07.2012
EVENTUS GMBH, REGENSBURG
Maierhoferstraße 1, 93047 Regensburg. Gesellschaft mit
beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom
22.06.2012. Geschäftsanschrift: Maierhoferstraße 1,
93047 Regensburg. Gegenstand des Unternehmens: Anund Verkauf, An- und Vermietung, sowie Betrieb von gastronomischen Betrieben. Stammkapital: 25.000,00 EUR.
Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so
wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder
durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Artmann, Peter, Regensburg, *21.11.1978, einzelvertretungsberechtigt; mit
der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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AG REGENSBURG
– Fortsetzung –
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HANDELSREGISTER
WIRTSCHAFTSZEITUNG
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HRB 13184 - 02.07.2012
GTUE GESELLSCHAFT FÜR TECHNISCHE
ÜBERWACHUNG MBH, NEUSTADT A.D. DONAU
Bad Gögginger Str. 46, 93333 Neustadt a.d. Donau. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag
vom 21.06.2012. Geschäftsanschrift: Bad Gögginger Str.
46, 93333 Neustadt a.d. Donau. Gegenstand des Unternehmens: Die Planung und der industrielle Bau von Langzeitüberwachungssystemen an doppelwandigen Gefäßsystemen insbesondere doppelwandiger Flachbodentanks
für alle in solchen Gefäßsystemen und Tanks lagerbaren
Medien unter Einbeziehung des Handels und der Lieferung
aller hierfür benötigten Bauteile und Materialien. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere
Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch
zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer
gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Gratzke, Freddy, Kelheim, *23.07.1959; Meise,
Wolfram, Elsendorf, *15.10.1953, jeweils einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines
Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 13185 - 02.07.2012
OPITZ DECHANT GMBH, REGENSTAUF
Schönleiten 4, 93128 Regenstauf. Gesellschaft mit beschränkter
Haftung.
Gesellschaftsvertrag
vom
14.05.2012. Geschäftsanschrift: Schönleiten 4, 93128 Regenstauf. Gegenstand des Unternehmens: Entwicklung
von Anwendungen für mobile Kommunikation und damit
verbundene IT- und Kommunikationsleistungen. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere
Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch
zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer
gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Dechant, Thomas, Regenstauf, *10.03.1968; Opitz,
Stephanie, Regenstauf, *01.07.1979, jeweils einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines
Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 13186 - 02.07.2012
AKADEMIE FÜR ANGEWANDTE SICHERHEIT
WALDMÜNCHEN AASW GMBH, WALDMÜNCHEN
Marktplatz 12, 93449 Waldmünchen. Gesellschaft mit beschränkter
Haftung.
Gesellschaftsvertrag
vom
03.07.2001, zuletzt geändert am 15.02.2011. Die Gesellschafterversammlung vom 07.05.2012 hat die Änderung
der §§ 1 (Firma, bisher ’Medicall Service GmbH‘, und Sitz,
bisher München, Amtsgericht München HRB 139240) sowie 2 (Gegenstand des Unternehmens) der Satzung beschlossen. Geschäftsanschrift: Marktplatz 12, 93449
Waldmünchen. Gegenstand des Unternehmens: Vermittlung von Dienstleistungen, An- und Verchartern von Luftfahrzeugen, Durchführung von Personenschutz, Werkschutz und sonstigen Sicherheitsdienstleistungen sowie
Durchführung von damit in Zusammenhang stehenden
Schulungen und Seminaren. Stammkapital: 25.000,00
EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die
Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt,
so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder
durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Kretschmer, Keywan,
München, *25.07.1962, einzelvertretungsberechtigt; mit
der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 13187 - 03.07.2012
TECHNIKARENA GMBH, RODING
Turonstr. 13, 93426 Roding. Gesellschaft mit beschränkter
Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 19.06.2012. Geschäftsanschrift: Turonstr. 13, 93426 Roding. Gegenstand
des Unternehmens: Handel mit Industrieprodukten, elektronischen Komponenten und Maschinen. Stammkapital:
25.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so
vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer:
Kernbichl, Johannes, Blaibach, *10.08.1979, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines
Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Einzelprokura mit
der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen: Brahmer, Katrin, München,
*08.12.1975.
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HRB 13188 - 03.07.2012
S+S MASCHINENBAU GMBH, REGENSBURG
Bachackerweg 3, 93055 Regensburg. Gesellschaft mit beschränkter
Haftung.
Gesellschaftsvertrag
vom
25.06.2012. Geschäftsanschrift: Bachackerweg 3, 93055
Regensburg. Gegenstand des Unternehmens: Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Maschinen für die Holzbearbeitung sowie allgemeiner Sondermaschinenbau.
Stammkapital: 25.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft
durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Haider, Franz, Straubing, *25.08.1970, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der
Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter
eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 13189 - 03.07.2012
BAYERISCHE REAL ESTATE GMBH, REGENSBURG
Alfons-Goppel-Straße 14, 93055 Regensburg. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag
vom 18.06.2012. Geschäftsanschrift: Alfons-Goppel-Straße 14, 93055 Regensburg. Gegenstand des Unternehmens: Handel mit Immobilien, d.h. der Kauf und der Verkauf von Immobilien, sowie die Verwaltung des eigenen
Vermögens. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Ist nur ein
Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die
Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen
Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Bestellt: Geschäftsführer: Banek, Olivier, Regensburg, *09.12.1977, einzelvertretungsberechtigt.
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HRB 13190 - 04.07.2012
ATL TRANSPORT & LOGISTIK GMBH, CHAMERAU
Kötztinger Straße 22, 93466 Chamerau. Gesellschaft mit
beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom
23.01.2012. Geschäftsanschrift: Kötztinger Straße 22,
93466 Chamerau. Gegenstand des Unternehmens:
Durchführung von Transporten im Güterverkehr. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere
Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch
zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer
gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Altmann, Sandra, Chamerau, *05.04.1981; Fellner,
Franz, Wiesent, *05.08.1951, jeweils einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit
sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten
Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 13191 - 04.07.2012
CIC PV ZIMMRITZ GMBH, REGENSBURG
Yorckstr. 20, 93049 Regensburg. Gesellschaft mit beschränkter
Haftung.
Gesellschaftsvertrag
vom
20.06.2012. Geschäftsanschrift: Yorckstr. 20, 93049 Regensburg. Gegenstand des Unternehmens: Der Kauf, der
Verkauf und der Betrieb von Anlagen im Bereich der erneuerbaren Energien, insbesondere der Bau und Betrieb
einer Photovoltaikanlage in Zimmritz. Stammkapital:
25.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so
vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer:
Dillinger, Simon, Regensburg, *30.03.1981; Schulz, Jens,
Regensburg, *10.05.1980, jeweils einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit
sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten
Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 13192 - 04.07.2012
TAXI SCHAFBERGER GMBH, REGENSBURG
Isonzostraße 13, 93057 Regensburg. Gesellschaft mit beschränkter
Haftung.
Gesellschaftsvertrag
vom
28.06.2012. Geschäftsanschrift: Isonzostraße 13, 93057
Regensburg. Gegenstand des Unternehmens: Betrieb eines Taxiunternehmens. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Ist
nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so
wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder
durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Schafberger, Ingrid,
Regensburg, *26.06.1957; Schafberger, Kerstin, Regensburg, *11.05.1988, jeweils einzelvertretungsberechtigt; mit
der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
Schäfflerstr. 1, 93309 Kelheim. Personendaten geändert,
nun: Inhaber: Kühne, Stephanie, geb. Ermer, Donaustauf,
*16.10.1975.
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HRA 7361 - 04.07.2012
IN-TRUST BIOGAS 1. REHBURG GMBH & CO. KG,
REGENSBURG
Albertstraße 2, 93047 Regensburg. Firma geändert (vormals SIK Verwaltungs GmbH) und ausgeschieden: Persönlich haftender Gesellschafter: Biogas Westerwald Verwaltungs GmbH, Regensburg (AG Regensburg HRB
11083).
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HRA 7375 - 04.07.2012
IN-TRUST BIOGAS 25. GMBH & CO. KG, REGENSBURG
Albertstr.2, 93047 Regensburg. Biogas Westerwald GmbH
& Co. KG.
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HRA 8394 - 04.07.2012
SAS SERVICE AGENTUR SATTLER IMMOBILIEN E.K.,
LAABER
Augasse 24a, 93164 Laaber. Geändert, nun: Geschäftsanschrift: Am Hammerberg 5, 93182 Duggendorf.
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HRB 5044 - 18.06.2012
BG BAU UND PROJEKTENTWICKLUNG GMBH, CHAM
(Badstr.19, 93413 Cham). Über das Vermögen der Gesellschaft ist durch Beschluss des Amtsgerichts Regensburg
vom 12.06.2012 (Az. 14 IN 231/12) das Insolvenzverfahren
eröffnet worden. Die Gesellschaft ist dadurch aufgelöst.
Von Amts wegen eingetragen nach § 65 GmbHG.
Das Paradies gibts hier –
jetzt den Garten
verschönern!
VERÄNDERUNGEN
HRA 4760 - 18.06.2012
BAVARIA BRANDSCHUTZ INDUSTRIE GMBH & CO KG,
WALDMÜNCHEN
Regensburger Str.16, 93449 Waldmünchen. Gesamtprokura gemeinsam mit einem persönlich haftenden Gesellschafter oder einem anderen Prokuristen: Aumeier, Stefanie, Weiding, *01.05.1986.
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HRA 7525 - 18.06.2012
DR. HEINZ SCHWERD INH. CHRISTIAN HANEDER E.K.,
SAAL/DONAU-REIßING
Rohrer Straße 14, 93342 Saal/Donau-Reißing. Sitz verlegt, nun: München. Geändert, nun: Geschäftsanschrift:
Schlüsselbergstr. 7, 81673 München. Nun Amtsgericht
München HRA 99154.
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HRA 3927 - 20.06.2012
MAJUNTKE GMBH & CO. KG PROFESSIONELLES
GRÜN, MAINBURG
Ebrantshauser Str. 4, 84048 Mainburg. Prokura erloschen: Thiel, Christian, Mainburg, *27.08.1971.
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HRA 4525 - 20.06.2012
HEINRICH PFAFFELHUBER KG, SPEDITION,
TRANSPORT, GÜTERNAH- UND FERNVERKEHR, SAAL
A.D.DONAU
Mohnstr.5, 93342 Saal. Einzelprokura: Pfaffelhuber, Florian, Bad Abbach-Lengfeld, *29.06.1986.
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HRA 5801 - 20.06.2012
AUFWIND WINDENERGIE GMBH & CO. WKA
TROLLENHAGEN KG, REGENSBURG
Blumenstraße 16, 93055 Regensburg. Firma geändert,
nun: AUFWIND Windenergie WKA Trollenhagen KG.
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HRA 7584 - 20.06.2012
SULZENBACHER & GÜRSTER GMBH & CO. KG,
NEUTRAUBLING
Pommernstraße 17+19, 93073 Neutraubling. Firma geändert, nun: Sulzenbacher GmbH & Co. KG.
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HRA 6089 - 25.06.2012
DRUCK TEAM KG REGENSBURG, REGENSBURG
Donaustaufer Str. 46 B, 93059 Regensburg. Firma geändert, nun: Druck Team GmbH & Co. KG. Geändert, nun:
Geschäftsanschrift: Vilshofener Str. 12, 93055 Regensburg. Ausgeschieden: Persönlich haftender Gesellschafter: Wirth, Wilfried, Regensburg, *17.02.1948. Eingetreten:
Persönlich haftender Gesellschafter: Druck Team Verwaltungs-GmbH, Regensburg (Amtsgericht Regensburg HRB
13150), einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis auch für die jeweiligen Geschäftsführer -, im Namen der
Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter
eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRA 6516 - 27.06.2012
GÖTZ-GEBÄUDEMANAGEMENT WEST GMBH & CO KG,
SINZING
Hofer Str. 10, 95057 Regensburg. Die Gesellschaft hat im
Wege der Abspaltung zur Aufnahme gemäß Spaltungsund Übernahmevertrag vom 22.03.2012 sowie der Zustimmungsbeschlüsse vom selben Tag Teile ihres Vermögens als Gesamtheit auf die Götz-Krankenhausservice
West GmbH & Co KG mit dem Sitz in Mörfelden-Walldorf
(Amtsgericht Darmstadt HRA 84681) übertragen.
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HRA 8553 - 27.06.2012
X-SALES & SERVICE UG (HAFTUNGSBESCHRÄNKT) &
CO. KG, LAPPERSDORF
Spitalstraße 7, 93138 Lappersdorf. Siegenburg. Geschäftsanschrift: Marienplatz 8, 93354 Siegenburg. Geändert (Sitz), nun: Persönlich haftender Gesellschafter: XSales Verwaltungs UG (haftungsbeschränkt), Siegenburg
(Amtsgericht Regensburg HRB 12876).
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HRA 8120 - 29.06.2012
BAUWERT INVESTMENT GROUP GMBH & CO. KG, BAD
KÖTZTING
Lamer Straße 9, 93444 Bad Kötzting. Prokura erloschen:
Fröbel, Oliver, Berlin, *06.05.1966.
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HRA 8288 - 29.06.2012
SOLARPARK SCHLIEBEN-BERGA GMBH & CO. KG,
REGENSBURG
Gesandtenstr. 3, 93047 Regensburg. Ausgeschieden: Persönlich haftender Gesellschafter: Ostwind Windparkgesellschaft mbH, Regensburg (Amtsgericht Regensburg
HRB 9562). Eingetreten: Persönlich haftender Gesellschafter: SOLEA SPVerwaltung GmbH, Plattling (Amtsgericht Deggendorf HRB 3222), einzelvertretungsberechtigt;
mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im
eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRA 6247 - 03.07.2012
STARENAPOTHEKE KELHEIM E.K., KELHEIM
Finkenstr. 4, 93309 Kelheim. Personendaten geändert,
nun: Inhaber: Kühne, Stephanie, geb. Ermer, Donaustauf,
*16.10.1975.
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HRA 7432 - 03.07.2012
CENTRO APOTHEKE KELHEIM E.K., KELHEIM
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AUGUST 2012 | SEITE 29
DTP
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HRB 5818 - 18.06.2012
SUN REISESTUDIO GMBH, MAINBURG
Schlosshof 16-20, 85283 Wolnzach. Neuer Sitz: Wolnzach.
Geschäftsanschrift: Schlosshof 16-20, 85283 Wolnzach.
Sitz verlegt nach Wolnzach (nun Amtsgericht Ingolstadt
HRB 6365).
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HRB 9578 - 18.06.2012
ALTE FABRIK VERWALTUNGS-GMBH, MAINBURG
Gabelsberger Straße 13, 84048 Mainburg. Die Gesellschafterversammlung vom 05.06.2012 hat die Änderung
des § 2 (Gegenstand des Unternehmens) des Gesellschaftsvertrages beschlossen. Neuer Unternehmensgegenstand: Der Erwerb, die Verwaltung und das Halten von
Anteilen an anderen Unternehmen, insbesondere die Beteiligung als Komplementärin bei der Alte Fabrik GmbH &
Co. KG, sowie die Erbringung von damit in Zusammenhang stehenden Dienstleistungen. Weiter die Hausverwaltung, die Buchhaltung und Brandschutzmaßnahmen.
Nicht Gegenstand der Gesellschaft sind Tätigkeiten im
Sinne von § 34c GewO.
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HRB 11175 - 18.06.2012
HSC SCHWARZFISCHER GMBH, RODING
Kagerstraße 4, 93426 Roding. Die Gesellschafterversammlung vom 06.06.2012 hat die Änderung des § 3 (Gegenstand des Unternehmens) des Gesellschaftsvertrages
beschlossen. Neuer Unternehmensgegenstand: Be- und
Verarbeitung sowie Vertrieb von Metall- und Kunststoffprodukten; Entwicklung von Hardware, Informationssystemen, Software und anderen IT-Dienstleistungen in Verbindung mit dem Vertrieb sowie Handel der Informationen,
Daten und Technik, insbesondere der Betrieb und die Vermarktung von Online-Portalen (Online-Stellenportal) und
alle damit verbundenen Tätigkeiten/im Zusammenhang
stehenden Dienstleistungen; Zielgerichtete Platzierung
von Kundenwerbung im Internet und die damit im Zusammenhang stehenden Dienstleistungen auf den betriebenen Portalen durch Einsatz einer Softwarelösung; Gestaltung und Programmierung von Internetseiten, Übernahme
von Gestaltungs-, Layout-, und Designarbeiten, Softwareprogrammierung, Verwaltung von Internet-Seiten, alle Arbeiten einer Werbeagentur, sowie alle sonstigen damit im
Zusammenhang stehenden Arbeiten.
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HRB 12677 - 18.06.2012
TOP BIO GMBH, CHAM
Gewerbepark Chammünster-Nord 16, 93413 Cham. Die
Gesellschafterversammlung vom 06.06.2012 hat die Änderung der §§ 1 (Firma) und 2 (Gegenstand des Unternehmens) des Gesellschaftsvertrages beschlossen. Neue Firma: Top Bio Verwaltungs GmbH. Neuer Unternehmensgegenstand: Der Handel mit Biobrennstoffen sowie die Wärme- und Stromerzeugung mit Biobrennstoffen. Weiter die
Beteiligung als persönlich haftende Gesellschafterin an
Kommanditgesellschaften, insbesondere an der Firma
Top Bio GmbH & Co. KG mit dem Sitz in Cham, deren Tätigkeit der Handel, der Vertrieb, der Bau und die Installation von Biomasseanlagen ist.
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HRB 12876 - 18.06.2012
X-SALES VERWALTUNGS UG
(HAFTUNGSBESCHRÄNKT), LAPPERSDORF
Spitalstraße 7, 93138 Lappersdorf. Die Gesellschafterversammlung vom 04.06.2012 hat die Änderung der Ziffer 1
(Sitz) des Gesellschaftsvertrages beschlossen. Neuer
Sitz: Siegenburg. Geschäftsanschrift: Marienplatz 8,
93354 Siegenburg. Personendaten geändert, nun: Geschäftsführer: Beitsch, Benjamin, Abensberg, *17.07.1988,
mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im
eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 3417 - 19.06.2012
MEDIA MARKT TV-HIFI-ELEKTRO GMBH
REGENSBURG, REGENSBURG
Bajuwarenstr. 29, 93053 Regensburg. Ausgeschieden: Geschäftsführer: Schneider, Ingmar, Berlin, *12.02.1963. Bestellt: Geschäftsführer: Serfling, Brygida, Bad Abbach,
*30.09.1980.
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HRB 9466 - 19.06.2012
SOZIALTEAM - BETRIEBSGESELLSCHAFT FÜR
SENIOREN- UND PFLEGEEINRICHTUNGEN
REGENSBURG MBH, LAPPERSDORF
Landkreis Regensburg, Industriestr. 3, 93138 Lappersdorf.
Geändert, nun: Geschäftsanschrift: Seraph-Baumer-Weg
1, 93138 Lappersdorf.
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HRB 11012 - 19.06.2012
WERNEMOSER HAUSTECHNIK GMBH, HOHENWARTH
Blumenauer Str. 3, 93480 Hohenwarth. Über das Vermögen der Gesellschaft ist durch Beschluss des Amtsgerichts Regensburg vom 12.06.2012 (Az. 34 IN 260/12) das
Insolvenzverfahren eröffnet worden. Die Gesellschaft ist
dadurch aufgelöst. Von Amts wegen eingetragen nach §
65 GmbHG.
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HRB 13125 - 19.06.2012
MAIEREDER BETEILIGUNGS-GMBH, ABENSBERG
Am Straßfeld 21, 93326 Abensberg. Bestellt: Geschäftsführer: Maiereder, Robert, Abensberg, *08.03.1990, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der
Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter
eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 7803 - 20.06.2012
NÄHZENTRUM HUMBS + MAIER GMBH, REGENSBURG
(Maximilianstr. 5, 93047 Regensburg). Allgemeine Vertretungsregelung von Amts wegen berichtigt: Die Gesellschaft wird durch den/die Liquidator/en vertreten. Vertretungsbefugnis von Amts wegen berichtigt: Liquidator:
Maier, Albert, Pfatter, *24.09.1947. Das Insolvenzverfahren ist durch Beschluss des Amtsgerichts Regensburg
vom 05.06.2012 (Az. 2 IN 190/06) nach Schlussverteilung
aufgehoben worden. Die Gesellschaft bleibt aufgelöst.
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HRB 9007 - 20.06.2012
EUROGRAPHICS AG, NEUTRAUBLING
Pommernstraße 17+19, 93073 Neutraubling. Ausgeschieden: Vorstand: Gürster, Bernhard, Kirchroth, OT Pittrich,
*05.06.1966.
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HRB 9400 - 20.06.2012
EUROGRAPHICS INTERNATIONAL WORLD OF
PICTURES GMBH, NEUTRAUBLING
Pommernstraße 17+19, 93073 Neutraubling. Ausgeschieden: Geschäftsführer: Gürster, Bernhard, Kirchroth, OT
Pittrich, *05.06.1966. Bestellt: Geschäftsführer: Groß, Michael, Hemau, *07.05.1966, einzelvertretungsberechtigt;
mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im
eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 9485 - 20.06.2012
SOZIALTEAM-BETRIEBSGESELLSCHAFT FÜR
SENIOREN- UND PFLEGEEINRICHTUNGEN STEINWALD
MBH, LAPPERSDORF
Landkreis Regensburg, Industriestr. 3, 93138 Lappersdorf.
Geändert, nun: Geschäftsanschrift: Seraph-Baumer-Weg
1, 93138 Lappersdorf.
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HRB 1457 - 21.06.2012
MAJUNTKE GMBH, MAINBURG
Ebrantshauserstr. 4, 84048 Mainburg. Prokura erloschen:
Majuntke, Udo, Deggendorf.
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HRB 1552 - 21.06.2012
FAHRSCHULE HANS KODER GMBH, REGENSBURG,
REGENSBURG
Wiener Straße 18, 93055 Regensburg. Ausgeschieden: Geschäftsführer: Schöffel, Robert, Hemau, *22.09.1962. Einzelprokura:
Ziegler,
Johann-Peter,
Pettendorf,
*12.05.1961.
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HRB 2020 - 21.06.2012
STUMPF/GARBURG FRISEUR GMBH, REGENSBURG
Kohlenmarkt 3-5, 93047 Regensburg. Über das Vermögen
der Gesellschaft ist durch Beschluss des Amtsgerichts
Regensburg vom 01.07.2011 (Az. 34 IN 225/11) das Insolvenzverfahren eröffnet worden. Die Gesellschaft ist dadurch aufgelöst. Von Amts wegen eingetragen nach § 65
GmbHG.
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HRB 6369 - 21.06.2012
REITMEIER HOPFENHANDEL EXPORT/IMPORT GMBH,
MAINBURG
Sandelzhauser Gangsteig 2, 84084 Mainburg. Geschäftsanschrift: Sandelzhauser Gangsteig 2, 84084 Mainburg.
Einzelprokura: Reitmeier, Michael, Mainburg, *29.06.1985.
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HRB 7614 - 21.06.2012
COVIDIEN DEUTSCHLAND GMBH, NEUSTADT/DONAU
Gewerbepark 1, 93333 Neustadt/Donau. Ausgeschieden:
Geschäftsführer:
Rübsam,
Elmar,
Meerbusch,
*07.05.1965.
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HRB 12805 - 21.06.2012
POLYGON-PLAN GMBH, ZELL
Bikilostr. 30, 93199 Zell, Beucherling. Die Gesellschafterversammlung vom 11.06.2012 hat die Änderung des § 1
(Sitz) des Gesellschaftsvertrages beschlossen. Neuer
Sitz: Roding. Geschäftsanschrift: Schulstraße 16, 93426
Roding.
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HRB 13052 - 21.06.2012
YEK ENERGY GROUP AG, REGENSBURG
Im Gewerbepark D 04, 93059 Regensburg. Ausgeschieden: Vorstand: Löhr, Klaus, Leinburg, *27.07.1964. Bestellt: Vorstand: Floh, Gert, Neufahrn, *14.08.1957, einzelvertretungsberechtigt.
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HRB 1128 - 22.06.2012
STADTBAU-GMBH REGENSBURG, REGENSBURG
Adolf-Schmetzer-Str. 45, 93055 Regensburg. Die Donaumarkt Grundstücks-GmbH mit dem Sitz in Regensburg
(Amtsgericht Regensburg HRB 7276) ist auf Grund des
Verschmelzungsvertrages vom 01.06.2012 und der Beschlüsse der Gesellschafterversammlungen vom selben
Tag mit der Gesellschaft als übernehmendem Rechtsträger verschmolzen. Nicht eingetragen: Den Gläubigern der
an der Verschmelzung beteiligten Rechtsträger ist, wenn
sie binnen sechs Monaten nach dem Tag, an dem die Eintragung der Verschmelzung in das Register des Sitzes
desjenigen Rechtsträgers, dessen Gläubiger sie sind, nach
§ 19 Abs. 3 UmwG bekannt gemacht worden ist, ihren Anspruch nach Grund und Höhe schriftlich anmelden, Sicherheit zu leisten, soweit sie nicht Befriedigung verlangen können. Dieses Recht steht ihnen jedoch nur zu, wenn
sie glaubhaft machen, dass durch die Verschmelzung die
Erfüllung ihrer Forderung gefährdet wird.
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HRB 7036 - 22.06.2012
MÜHLBAUER HOLDING AG & CO.
KOMMANDITGESELLSCHAFT AUF AKTIEN, RODING
Josef-Mühlbauer-Platz 1, 93426 Roding. Die Hauptversammlung vom 14.06.2012 hat die Aufhebung des bisherigen Genehmigten Kapitals 2008/I gemäß Beschluss der
Hauptversammlung vom 29.04.2008 und die Schaffung
eines neuen Genehmigten Kapitals 2012/I und die Änderung der §§ 4 Absatz IV (Genehmigtes Kapital) und 7 (per-
sönlich haftende Gesellschafter, Konten, Anteil am Gewinn
und Verlust) der Satzung beschlossen. Das Genehmigte
Kapital vom 29.04.2008 (Genehmigtes Kapital 2008/I)
wurde aufgehoben. Der persönlich haftende Gesellschafter ist durch Beschluss der Hauptversammlung vom
14.06.2012 ermächtigt, das Grundkapital mit Zustimmung
des Aufsichtsrates bis zum 13.06.2017 durch Ausgabe
neuer, auf den Inhaber lautender Stückaktien gegen Barund/oder Sacheinlagen einmal oder mehrmals, insgesamt
jedoch höchstens um 4.018.688,00 EUR zu erhöhen, wobei das Bezugsrecht der Aktionäre ausgeschlossen werden kann (Genehmigtes Kapital 2012/I).
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HRB 8547 - 22.06.2012
DILLINGER HÖRGERÄTE VERWALTUNGS-GMBH,
REGENSBURG
Weichserweg 5, 93059 Regensburg. Bestellt: Geschäftsführer: Ungar, Christian, Tegernheim, *22.02.1973, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der
Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter
eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 12314 - 22.06.2012
MB SHARED SERVICES GMBH, RODING
Josef-Mühlbauer-Platz 1, 93426 Roding. Die Gesellschaft
hat am 26.04.2012 mit der Mühlbauer Holding AG & Co.
Kommanditgesellschaft auf Aktien mit dem Sitz in Roding
(Amtsgericht Regensburg HRB 7036) als herrschender
Gesellschaft einen Gewinnabführungsvertrag geschlossen. Die Gesellschafterversammlung hat mit Beschluss
vom 14.06.2012 zugestimmt.
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HRB 1637 - 25.06.2012
SIEGLINDE ECKERT - KINDERGARTEN
GEMEINNÜTZIGE GESELLSCHAFT MIT
BESCHRÄNKTER HAFTUNG, REGENSTAUF
Dr.-Robert-Eckert-Straße 3, 93128 Regenstauf. Bestellt:
Geschäftsführer: Eckert Freiherr von Waldenfels, Alexander, Regensburg, *24.08.1968, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich
im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten
Rechtsgeschäfte abzuschließen. Vertretungsbefugnis geändert, nun: Geschäftsführer: Kern, Rainer, Regenstauf,
*04.08.1960, vertretungsberechtigt gemeinsam mit dem
Geschäftsführer Alexander Eckert von Waldenfels.
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HRB 2831 - 25.06.2012
DR. ECKERT AKADEMIE GEMEINNÜTZIGE GMBH,
REGENSTAUF
Dr.-Robert-Eckert-Straße 3, 93128 Regenstauf. Bestellt:
Geschäftsführer: Eckert Freiherr von Waldenfels, Alexander, Regensburg, *24.08.1968, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich
im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten
Rechtsgeschäfte abzuschließen. Vertretungsbefugnis geändert, nun: Geschäftsführer: Ebneth, Willibald, Regenstauf, *04.06.1948, vertretungsberechtigt gemeinsam mit
dem Geschäftsführer Freiherr Alexander Eckert von Waldenfels. Prokura geändert, nun: vertretungsberechtigt gemeinsam dem Geschäftsführer Freiherr Alexander Eckert
von Waldenfels: Stöhr, Walter, Regenstauf, *03.09.1965.
Prokura geändert, nun: vertretungsberechtigt gemeinsam
dem Geschäftsführer Freiherr Alexander Eckert von Waldenfels: Rödl, Franz, Nittendorf, *31.08.1970. Prokura geändert, nun: vertretungsberechtigt gemeinsam mit dem
Geschäftsführer Freiherr Alexander Eckert von Waldenfels: Saule, Gerald, Regensburg, *13.02.1964.
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HRB 2831 - 25.06.2012
DR. ECKERT AKADEMIE GEMEINNÜTZIGE GMBH,
REGENSTAUF
Dr.-Robert-Eckert-Straße 3, 93128 Regenstauf. Prokura
erloschen: Saule, Gerald, Regensburg, *13.02.1964.
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HRB 7214 - 25.06.2012
DR. ROBERT ECKERT SEMINAR & TRAINING GMBH,
REGENSTAUF
Dr.-Robert-Eckert-Straße 3, 93128 Regenstauf. Ausgeschieden: Geschäftsführer: Dr.rer.pol. Schungl, Roland,
Regenstauf, *20.12.1963. Bestellt: Geschäftsführer:
Eckert Freiherr von Waldenfels, Alexander, Regensburg,
*24.08.1968, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. vertretungsberechtigt gemeinsam mit dem
Geschäftsführer Alexander Eckert von Waldenfels mit der
Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen
Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte
abzuschließen: Skowronek, Thomas, Mistelbach,
*01.01.1962.
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HRB 10448 - 25.06.2012
AM MÜHLBACH GMBH, REGENSBURG
Prüfeninger Straße 35, 93049 Regensburg. Neuer Sitz:
Kirchroth. Geschäftsanschrift: Bernauer Straße 13a,
94356 Kirchroth. Sitz verlegt nach Kirchroth (nun Amtsgericht Straubing HRB 11824).
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HRB 10629 - 25.06.2012
IKTUO GMBH, REGENSBURG
An der Brunnstube 9a, 93051 Regensburg. Bestellt: Geschäftsführer: List, Andreas, Adlkofen, *17.07.1968, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der
Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter
eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Ausgeschieden: Liquidator: Wrezounik, Klaus, Regensburg,
*05.09.1963. Die Gesellschaft wird fortgesetzt. Die Gesellschaft ist aufgelöst.
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HRB 10629 25.06.2012
IKTUO GMBH, REGENSBURG
An der Brunnstube 9a, 93051 Regensburg. Die Gesellschafterversammlung vom 08.05.2012 hat die Änderung
des § 1 (Firma) des Gesellschaftsvertrages beschlossen.
Neue Firma: Iktuo Regensburg 100 GmbH. Ist nur ein Liquidator bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind
mehrere Liquidatoren bestellt, so wird die Gesellschaft
durch zwei Liquidatoren oder durch einen Liquidator gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Ausgeschieden: Geschäftsführer: List, Andreas, Adlkofen,
*17.07.1968. Bestellt: Liquidator: Wrezounik, Klaus, Regensburg, *05.09.1963, einzelvertretungsberechtigt; mit
der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Die Gesellschaft ist aufgelöst.
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HRB 11023 - 25.06.2012
EHMANN HOLZ-ZENTRUM GMBH, CHAM
Thierlsteiner Str. 9, 93413 Cham. Ausgeschieden: Geschäftsführer: Perzl, Sebastian, Kelheim, *05.02.1968. Bestellt: Geschäftsführer: Taube, Werner, Cham,
*22.04.1965, einzelvertretungsberechtigt.
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HRB 3371 - 26.06.2012
CROWN HOLDING GMBH, RODING
Crownstr. 1, 93426 Roding. Gesamtprokura gemeinsam
mit dem Geschäftsführer Kennth James Dufford: Pilsl, Ulrich, München, *29.04.1971.
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HRB 7067 - 26.06.2012
COMPRESSANA GMBH PRODUKTE FÜR DIE
KOMPRESSIONSTHERAPIE, NEUTRAUBLING
Böhmerwaldstraße 3, 93073 Neutraubling. Geschäftsanschrift: Böhmerwaldstraße 3, 93073 Neutraubling.
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HRB 1578 - 27.06.2012
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AG REGENSBURG
– Fortsetzung –
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HANDELSREGISTER
SEITE 30 | AUGUST 2012
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VITA-MENÜ-VERPFLEGUNGS-SERVICE GMBH,
REGENSTAUF
Dr.-Robert-Eckert-Str. 3, 93128 Regenstauf. Bestellt: Geschäftsführer: Eckert Freiherr von Waldenfels, Alexander,
Regensburg, *24.08.1968, einzelvertretungsberechtigt;
mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im
eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 2086 - 27.06.2012
BERUFSFÖRDERUNGSWERK ECKERT GEMEINNÜTZIGE
GESELLSCHAFT MIT BESCHRÄNKTER HAFTUNG,
REGENSTAUF
Dr.-Robert-Eckert-Str. 3, 93128 Regenstauf. Bestellt: Geschäftsführer: Eckert Freiherr von Waldenfels, Alexander,
Regensburg, *24.08.1968, einzelvertretungsberechtigt;
mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im
eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Vertretungsbefugnis geändert,
nun: Geschäftsführer: Steger, Gottfried, Nittendorf,
*02.10.1956. Prokura geändert, nun: Gesamtprokura nur
zusammen mit dem Geschäftsführer Alexander Eckert
Freiherr von Waldenfels: Reiner, Friedrich, Regensburg,
*04.02.1958.
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HRB 2787 - 27.06.2012
ZENTRALVERWALTUNG DR. ROBERT ECKERT GMBH,
REGENSTAUF
Dr.-Robert-Eckert Str. 3, 93128 Regenstauf. Bestellt: Geschäftsführer: Eckert Freiherr von Waldenfels, Alexander,
Regensburg, *24.08.1968, einzelvertretungsberechtigt;
mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im
eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Vertretungsbefugnis geändert,
nun: Geschäftsführer: Schubert, Alexander, Regenstauf,
*26.10.1974. Prokura geändert, nun: Gesamtprokura nur
zusammen mit dem Geschäftsführer Alexander Eckert
Freiherr von Waldenfels: Hönig, Thomas, Regenstauf,
*05.09.1967;
Knott,
Robert,
Maxhütte-Haidhof,
*26.04.1950; Luber, Gerhard, Hemau, *17.06.1950; Meier,
Johann, Regenstauf, *28.10.1949.
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HRB 6885 - 27.06.2012
24-AUTOBAHN-RASTSTÄTTEN GMBH, REGENSBURG
Osterhofener Str. 12, 93055 Regensburg. Ausgeschieden:
Geschäftsführer: Habbel, Konrad, Diplom-Kaufmann, Regensburg. Bestellt: Geschäftsführer: Rummel, Josef, Pentling-Großberg, *18.03.1960, einzelvertretungsberechtigt;
mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im
eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Prokura erloschen: Rummel, Josef,
Pentling-Großberg, *18.03.1960.
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HRB 9900 - 27.06.2012
ANDRITZ FIEDLER GMBH, REGENSBURG
Weidener Strasse 9, 93057 Regensburg. Ausgeschieden:
Geschäftsführer: Renner, Manfred, Wenzenbach-Grünthal,
*11.03.1955. Bestellt: Geschäftsführer: Fritsch, Manuel,
Schwandorf, *24.07.1974, mit der Befugnis, im Namen der
Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter
eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Vertretungsbefugnis geändert, nun: Geschäftsführer: Heinisser,
Dietmar, Regensburg, *08.03.1971, mit der Befugnis, im
Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder
als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Prokura erloschen: Fritsch, Manuel, Schwandorf,
*24.07.1974.
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HRB 10828 - 27.06.2012
INKOM GMBH - INSTITUT FÜR
KOMMUNALMANAGEMENT, REGENSBURG
Maximilianstr. 16, 93047 Regensburg. Die Gesellschafterversammlung vom 11.06.2012 hat die Satzung neu gefasst. Dabei wurde geändert: Vertretungsregelung. Ist nur
ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft
allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die
Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen
Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Vertretungsbefugnis geändert, nun: Geschäftsführer: Diringer, Franz Johann, Biburg, *15.07.1956, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter
eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Bestellt:
Geschäftsführer: Kraus, Matias, München, *06.08.1980,
einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen
der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 12416 - 27.06.2012
SSD BAU GMBH, REGENSBURG
Erbprinz-Franz-Joseph-Straße 21, 93053 Regensburg.
Ausgeschieden: Geschäftsführer: Sejdiu, Afrim, Regensburg, *20.01.1975. Bestellt: Geschäftsführer: Sabani, Acif,
Kelheim, *09.07.1973, einzelvertretungsberechtigt; mit
der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 13115 - 27.06.2012
DÖRNBERG-VIERTEL-PROJEKT VERWALTUNGS-GMBH,
REGENSBURG
Galgenbergstraße 25, 93053 Regensburg. Bestellt: Geschäftsführer: Bucher, Martin, München, *21.12.1970, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der
Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter
eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 10429 - 28.06.2012
WIRBELWIND VERWALTUNGS-GMBH, PENTLING
OT Niedergebraching, Kirchweg 101, 93080 Pentling OT
Niedergebraching. Neuer Sitz: Essen. Geschäftsanschrift:
Im Ahrfeld 5, 45136 Essen. Sitz verlegt nach Essen (nun
Amtsgericht Essen HRB 23920).
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HRB 10635 - 28.06.2012
BAUER FHM GMBH, RODING
Buchenstr. 18, 93426 Roding. Geändert, nun: Geschäftsanschrift: Kagerstraße 7, 93426 Roding.
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HRB 11229 - 28.06.2012
SCHNEIDER BAUINGENIEURE GMBH, KELHEIM
Brunngasse 6, 93309 Kelheim. Die Gesellschafterversammlung vom 16.05.2012 hat die Änderung des § 1 (Sitz)
des Gesellschaftsvertrages beschlossen. Neuer Sitz: Riedenburg. Geschäftsanschrift: Keilsdorfer Str. 21, 93339
Riedenburg.
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HRB 12642 - 28.06.2012
LM TROCKENBAU UG (HAFTUNGSBESCHRÄNKT),
TREFFELSTEIN
Schlosshof 11, 93492 Treffelstein. Die Gesellschafterversammlung vom 22.06.2012 hat die Änderung des § 1
(Sitz) des Gesellschaftsvertrages beschlossen. Neuer
Sitz: Rohr. Geschäftsanschrift: Sudetenstraße 11, 93352
Rohr.
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HRB 7096 - 29.06.2012
K1 IMMOBILIEN-VERMÖGENSVERWALTUNG GMBH,
REGENSBURG
Osterhofener Str. 12, 93055 Regensburg. Ausgeschieden:
Geschäftsführer: Habbel, Konrad, Diplom-Kaufmann, Re-
gensburg.
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HRB 7994 - 29.06.2012
REGENTAL MEDIEN GMBH, CHAM
Gartenstr. 10, 93413 Cham. Allgemeine Vertretungsregelung von Amts wegen berichtigt: Die Gesellschaft wird
durch den/die Liquidator/en vertreten. Vertretungsbefugnis von Amts wegen berichtigt: Geschäftsführer: Meyer,
Matthias, Blaibach, *08.01.1981. Das Insolvenzverfahren
ist durch Beschluss des Amtsgerichts Regensburg vom
25.06.2012 (Az. 102 IN 376/10) nach Schlussverteilung
aufgehoben worden. Die Gesellschaft bleibt aufgelöst.
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HRB 10818 - 29.06.2012
GEBHARDT LOGISTIC SOLUTIONS GMBH, CHAM
Frühlingsstraße 2-3, 93413 Cham. Bestellt: Geschäftsführer: Dr. Sachs, Andreas, Ulm, *01.10.1977, einzelvertretungsberechtigt.
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HRB 12588 - 29.06.2012
EMATRIX UNTERNEHMERGESELLSCHAFT
(HAFTUNGSBESCHRÄNKT), MAINBURG
Flurstraße 8, 84048 Mainburg. Allgemeine Vertretungsregelung von Amts wegen berichtigt: Die Gesellschaft wird
durch den/die Liquidator/en vertreten. Vertretungsbefugnis von Amts wegen berichtigt: Liquidator: Weichmann,
Alfred, Mainburg, *17.04.1964. Durch rechtskräftigen Beschluss des Amtsgerichts Regensburg (Az. 4 IN 128/12)
vom 24.04.2012 ist die Eröffnung des Insolvenzverfahrens
über das Vermögen der Gesellschaft mangels Masse abgelehnt. Die Gesellschaft ist aufgelöst. Von Amts wegen
eingetragen nach § 65 GmbHG.
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HRB 6433 - 02.07.2012
COLOP STEMPELWAREN GMBH DEUTSCHLAND,
REGENSBURG
Osterhofener Straße 10, 93055 Regensburg. Geschäftsanschrift: Osterhofener Straße 10, 93055 Regensburg.
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HRB 8854 - 02.07.2012
CROWN GABELSTAPLER VERWALTUNGS GMBH,
RODING
Crown-Str. 1, 93426 Roding. Gesamtprokura gemeinsam
mit dem Geschäftsführer Kenneth James Dufford: Pilsl,
Ulrich, München, *29.04.1971.
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HRB 9468 - 02.07.2012
GLASZENTRUM CHAM GMBH, CHAM
Badstraße 15, 93413 Cham. Die Gesellschafterversammlung vom 22.06.2012 hat die Änderung des § 1 (Firma) des
Gesellschaftsvertrages beschlossen. Neue Firma: Glaszentrum Regen Cham GmbH.
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HRB 9544 - 02.07.2012
OPTITOOL GMBH, REGENSBURG
Bruderwöhrdstrasse 15 B, 93055 Regensburg. Geändert,
nun: Geschäftsanschrift: Im Gewerbepark D 85, 93059
Regensburg.
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HRB 9766 - 02.07.2012
KVG VERWALTUNG GMBH, REGENSBURG
Dr. Gessler Str. 6/I, 93051 Regensburg. Ausgeschieden:
Geschäftsführer: Gebsattel, Margarete Johanna, Riedenburg, *05.05.1957. Bestellt: Geschäftsführer: Dr. Gebsattel, Georg, Wackersdorf, *11.01.1952, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit
sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten
Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 9792 - 02.07.2012
DB-MATIK GMBH, RODING
Turonstr. 13, 93426 Roding. Die Gesellschafterversammlung vom 19.06.2012 hat die Änderung des § 3 (Gegenstand des Unternehmens) des Gesellschaftsvertrages beschlossen. Neuer Unternehmensgegenstand: Maschinenbau.
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HRB 11083 - 02.07.2012
IN-TRUST BETEILIGUNGS GMBH, REGENSBURG
Albertstraße 2, 93047 Regensburg. Die Gesellschafterversammlung vom 28.06.2012 hat die Änderung des § 1 (Firma) des Gesellschaftsvertrages beschlossen. Neue Firma:
Biogas Westerwald Verwaltungs GmbH.
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HRB 11345 - 02.07.2012
PROJEKT B GMBH - BAU- UND
IMMOBILIENMANAGEMENT, CHAM
Helterhofstraße 1, 93413 Cham. Über das Vermögen der
Gesellschaft ist durch Beschluss des Amtsgerichts Regensburg vom 27.06.2012 (Az. 104 IN 297/12) das Insolvenzverfahren eröffnet worden. Die Gesellschaft ist dadurch aufgelöst. Von Amts wegen eingetragen nach § 65
GmbHG.
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HRB 11940 - 02.07.2012
SECURA FINANZ SERVICE GMBH, FURTH IM WALD
Freudensprungstraße 7, 93437 Furth im Wald. Die Gesellschaft wird durch den/die Liquidator/en vertreten. Liquidator: Zimmermann, Wolfram, Furth im Wald,
*20.03.1951. Durch rechtskräftigen Beschluss des Amtsgerichts Regensburg (Az. 4 IN 110/12) vom 11.05.2012 ist
die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Gesellschaft mangels Masse abgelehnt. Die Gesellschaft ist aufgelöst. Von Amts wegen eingetragen nach
§ 65 GmbHG.
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HRB 12151 - 02.07.2012
GEKKO SPEDITION GMBH, REGENSBURG
Äußere Wiener Str. 11, 93055 Regensburg. Über das Vermögen der Gesellschaft ist durch Beschluss des Amtsgerichts Regensburg vom 28.06.2012 (Az. 32 IN 325/12) das
Insolvenzverfahren eröffnet worden. Die Gesellschaft ist
dadurch aufgelöst. Von Amts wegen eingetragen nach §
65 GmbHG.
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HRB 12430 - 02.07.2012
DR. WEICKERT PGC UG (HAFTUNGSBESCHRÄNKT),
REGENSTAUF
Regensburger Str. 1, 93128 Regenstauf. Ist nur ein Liquidator bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind
mehrere Liquidatoren bestellt, so wird die Gesellschaft
durch die Liquidatoren gemeinsam vertreten. Vertretungsbefugnis geändert, nun: Liquidator: Dr. Weickert, Susanne, Regenstauf, *05.03.1976. Die Gesellschaft ist aufgelöst.
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HRB 3366 - 03.07.2012
AUTOVERLEIH MAIER GMBH, REGENSBURG
(Margaretenstr. 8, 93047 Regensburg). Über das Vermögen der Gesellschaft ist durch Beschluss des Amtsgerichts Regensburg vom 02.07.2012 (Az. 102 IN 279/12)
das Insolvenzverfahren eröffnet worden. Die Gesellschaft
ist dadurch aufgelöst. Von Amts wegen eingetragen nach
§ 65 GmbHG.
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HRB 5130 - 03.07.2012
LMVO GMBH, LEASING- UND MARKETING
VERMITTLUNGS ORGANISATION, REGENSBURG
Liebigstr. 17, 93055 Regensburg. Prokura erloschen: Kaufmann, Sandra, Schmidmühlen, *03.03.1972.
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HRB 5753 - 03.07.2012
AFM HOLZWARENVERTRIEBS-GMBH, ZANDT
(Flammriederstr.5, 93499 Zandt). Über das Vermögen der
Gesellschaft ist durch Beschluss des Amtsgerichts Deggendorf vom 28.06.2012 (Az. 2 IN 131/12) das Insolvenz-
verfahren eröffnet worden. Die Gesellschaft ist dadurch
aufgelöst. Von Amts wegen eingetragen nach § 65
GmbHG.
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HRB 5942 - 03.07.2012
GLOBAL SOURCING TECHNISCHE PRODUKTE GMBH,
REGENSBURG
Im Gewerbepark D85, 93059 Regensburg. Geändert, nun:
Geschäftsanschrift: Im Gewerbepark D36, 93059 Regensburg.
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HRB 6015 - 03.07.2012
OSTWIND GEWERBE-BAU GMBH, REGENSBURG
Gesandtenstr. 3, 93047 Regensburg. Ausgeschieden: Geschäftsführer: Wendling-Lenz, Gisela, geb. Wendling, Kauffrau, Regensburg. Bestellt: Geschäftsführer: Dr. Bungart,
Rolf, Regensburg, *12.06.1965; Zinner, Jörg, Regenstauf,
*05.03.1972.
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HRB 6225 - 03.07.2012
ZANGL SANIERUNGS- UND BAUTECHNIK GMBH,
CHAM
Laichstätt 34, 93413 Cham. Die Gesellschafterversammlung vom 01.06.2012 hat die Änderung der §§ 1 (Firma)
und 2 (Gegenstand des Unternehmens) des Gesellschaftsvertrages beschlossen. Neue Firma: Zangl Sanierungs- Bautechnik- Restauration GmbH. Neuer Unternehmensgegenstand: Die Sanierung von historischen und
denkmalgeschützten Gebäuden nach alten Handwerksund Bautechniken, Restauration von Mauerwerk, Putz und
Stuck.
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HRB 6346 - 03.07.2012
SALIH ELEZI GMBH, BIBURG
Hauptstr. 12, 93354 Biburg. Bestellt: Geschäftsführer: Kabashi, Bekim, Biburg, *25.05.1975, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit
sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten
Rechtsgeschäfte abzuschließen.
Medienberater Oliver Schäfer über
Werbung in der Wirtschaftszeitung.
„Regionalität verbindet.
Mit der Wirtschaftsschaftszeitung bringen
gen
wir Entscheider
der
in Ostbayern
zusammen.“
Oliver Schäfer Tel.: 0941 / 207 - 397
[email protected]
WWW.DIE-WIRTSCHAFTSZEITUNG.DE
NR. 3 • MÄRZ 2012 •
Zwölf Ideen
konkurrieren
Unser Innovationspreis 2011
OSTBAYERN. Ein „StromERzähler“,
der die Energiekosten senkt, ein
neuartiger Brandschutz für Tunnel,
ein Online-Vertrieb für Kaffeespezialitäten oder eine Hebebühne, die
ausschließlich mit Wasser und Luft
funktioniert – das sind nur einige
der Ideen, die um den Innovationspreis 2011 der Wirtschaftszeitung
konkurrieren. Über zwölf Monate
hinweg haben wir jeweils einen
Kandidaten aus der Region präsentiert. In dieser Ausgabe stellen wir
alle Ideen im Kurzporträt nochmals
vor. Der Sieger wird am 9. März prämiert und in der nächsten WZ-Ausgabe vorgestellt.
Aufgrund der großen Resonanz
Raum für
Visionen
Architekten und Projektierer aus
der Region setzen Maßstäbe im
Industrie- und Gewerbebau. Seiten 9-16
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HRB 6741 - 03.07.2012
MAURER BAU- UND VERTRIEBSGESELLSCHAFT MBH,
KÖTZTING
Ortsteil Grub, Grub 21, 93444 Kötzting. Geschäftsanschrift: Grub 21, 93444 Kötzting. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt dieser die Gesellschaft allein. Sind
mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft
durch zwei Geschäftsführer gemeinschaftlich oder durch
einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen vertreten. Geändert, nun: Liquidator: Maurer, Otto,
Maurermeister, Kötzting, Ortsteil Grub, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft
mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Die Gesellschaft ist
aufgelöst.
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HRB 7158 - 03.07.2012
ZILK IMMOBILIEN- UND VERWALTUNGS-GMBH,
REGENSBURG
Dietrich-Bonhoeffer-Str. 27, 93055 Regensburg. Geschäftsanschrift: Dietrich-Bonhoeffer-Str. 27, 93055 Regensburg.
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HRB 8543 - 03.07.2012
HOMEIER KÜCHENTECHNIK GMBH, REGENSBURG
Lichtenfelser Straße 9, 93057 Regensburg. Die Gesellschafterversammlung vom 11.06.2012 hat die Erhöhung
des Stammkapitals um 100.000,00 EUR und die Änderung des § 3 (Stammkapital) der Satzung beschlossen.
Neues Stammkapital: 300.000,00 EUR.
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HRB 9249 - 03.07.2012
RUMPE INFORMATION TECHNOLOGIES GMBH,
ABENSBERG
Schönauer Friede 80, 52072 Aachen. Neuer Sitz: Aachen.
Geschäftsanschrift: Schönauer Friede 80, 52072 Aachen.
Sitz verlegt nach Aachen (nun Amtsgericht Aachen HRB
9249).
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HRB 9559 - 03.07.2012
MALERMEISTER KIEFL GMBH, WEIDING
Rettenhofer Weg 8, 93495 Weiding. Die Gesellschafterversammlung vom 11.06.2012 hat die Änderung des § 1 (Sitz)
des Gesellschaftsvertrages beschlossen. Geschäftsanschrift: Haidsteiner Str. 14, 93486 Runding.
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HRB 9562 - 03.07.2012
OSTWIND WINDPARKGESELLSCHAFT MBH,
REGENSBURG
Gesandtenstr. 3, 93047 Regensburg. Ausgeschieden: Geschäftsführer: Lenz, Ulrich, Regensburg, *26.03.1948;
Wendling-Lenz, Gisela, Regensburg, *15.09.1948. Bestellt:
Geschäftsführer: Dr. Bungart, Rolf, Regensburg,
*12.06.1965; Zinner, Jörg, Regenstauf, *05.03.1972.
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HRB 9609 - 03.07.2012
TAFF TELIS-AKADEMIE FÜR FINANZBERATUNG UND
-FÜHRUNG GMBH, REGENSBURG
Ziegetsdorfer Straße 116, 93051 Regensburg. Die Gesellschafterversammlung vom 31.05.20012 hat die Änderung
der §§ 1 (Firma), sowie 2 (Gegenstand des Unternehmens)
des Gesellschaftsvertrages beschlossen. Neue Firma:
TEAM Travel Event And More GmbH. Neuer Unternehmensgegenstand: Vermittlung, Planung, Organisation und
Durchführung von Reisen aller Art, einschl. Flug- und
Schiffsreisen, sowie von Incentives, Veranstaltungen, Tagungen, Messen und Kongressen aller Art und allen damit
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WIRTSCHAFTSZEITUNG
in Zusammenhang stehenden Leistungen. Bestellt: Geschäftsführer: Hahn, Martin, *31.08.1968. Ausgeschieden:
Geschäftsführer: Hahn, Eugen, Sinzing, *13.09.1953. Prokura erloschen: Hahn, Martin, *31.08.1968. Einzelprokura:
Hahn, Eugen, Sinzing, *13.09.1953.
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HRB 10747 - 03.07.2012
HIGH MARGIN GMBH, NEUTRAUBLING
Stettiner Straße 3, 93073 Neutraubling. Bestellt: Geschäftsführer: Rupp, Gerhard, Regensburg, *12.07.1949,
einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen
der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 10977 - 03.07.2012
AREAL
GRUNDSTÜCKSENTWICKLUNGSGESELLSCHAFT MBH,
REGENSBURG
Thurmayerstr. 4, 93049 Regensburg. Einzelprokura mit
der Ermächtigung zur Veräußerung und Belastung von
Grundstücken: Stubenvoll, Martina, Hohengebraching,
*15.04.1982.
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HRB 11566 - 03.07.2012
LISANDO GMBH, REGENSBURG
Josef-Engert Straße 13, 93053 Regensburg. Ausgeschieden: Geschäftsführer: Dr. Miller, Stefan, Regensburg,
*11.11.1964. Bestellt: Geschäftsführer: Graf MatuschkaGreiffenclau,
Markus,
Bischofszell
(Schweiz),
*20.08.1965.
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HRB 11627 - 03.07.2012
REICHENBACH & BIEBER UG
(HAFTUNGSBESCHRÄNKT), NEUTRAUBLING
Teichstraße 1, 93073 Neutraubling. Ist nur ein Liquidator
bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere
Liquidatoren bestellt, so wird die Gesellschaft durch die
Liquidatoren gemeinsam vertreten. Liquidator: Bieber,
Stephan, Wörth a.d. Donau, *11.12.1978; Reichenbach,
Frank, Obertraubling, *16.02.1982. Die Gesellschaft ist
aufgelöst.
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HRB 12454 - 03.07.2012
EURO SOL TEC GESELLSCHAFT FÜR ERNEUERBARE
ENERGIEN MBH, REGENSBURG
Kumpfmühler Str. 30, 93051 Regensburg. Prokura erloschen: Koller, Eduard, Regensburg, *12.10.1946.
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HRB 13126 - 03.07.2012
CIC PV AUERBACH GMBH, REGENSBURG
Yorckstr. 20, 93049 Regensburg. Die Gesellschafterversammlung vom 20.06.2012 hat die Änderung der §§ 1 (Firma), und 2 (Gegenstand des Unternehmens) des Gesellschaftsvertrages beschlossen. Neue Firma: CIC PV Großhansdorf GmbH. Neuer Unternehmensgegenstand: Der
Kauf, der Verkauf und der Betrieb von Anlagen im Bereich
der erneuerbaren Energien, insbesondere der Bau und Betrieb einer Photovoltaikanlage in Großhansdorf.
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HRB 7556 - 04.07.2012
KLEMISCH HAUSVERWALTUNG GMBH, REGENSBURG
Rennerstraße 12, 93053 Regensburg. Geschäftsanschrift:
Rennerstraße 12, 93053 Regensburg. Bestellt: Geschäftsführer: Graml, Florian, Lupburg, *19.04.1984, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines
Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Ausgeschieden:
Geschäftsführer: Klemisch, Annemarie, geb. Riedhammer,
Regensburg, *30.01.1944.
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HRB 7856 - 04.07.2012
OSTWIND MANAGEMENT GMBH, REGENSBURG
Gesandtenstr. 3, 93047 Regensburg. Ausgeschieden: Geschäftsführer: Lenz, Ulrich, Regensburg, *26.03.1948;
Wendling-Lenz, Gisela, Regensburg, *15.09.1948. Bestellt:
Geschäftsführer: Dr. Bungart, Rolf, Regensburg,
*12.06.1965; Zinner, Jörg, Regenstauf, *05.03.1972.
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HRB 9007 - 04.07.2012
EUROGRAPHICS AG, NEUTRAUBLING
Pommernstraße 17+19, 93073 Neutraubling. Auf Grund
des am 24.09.2010 beschlossenen Bedingten Kapitals
(2010/I) wurden 74.700 Bezugsaktien ausgegeben. Der
Aufsichtsrat hat mit Beschluss vom 27.02.2012 die Änderung des § 3 (Höhe und Einteilung des Grundkapitals, Bedingtes Kapital) der Satzung beschlossen. Neues Grundkapital: 300.000,00 EUR. Das Bedingte Kapital 2010/I ist
durch Ausgabe von Bezugsaktien im Geschäftsjahr 2012
ausgeschöpft.
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HRB 9386 - 04.07.2012
GEBÄUDETECHNIK W + D GMBH, BERATZHAUSEN
Sudetenstr. 10, 93176 Beratzhausen. Über das Vermögen
der Gesellschaft ist durch Beschluss des Amtsgerichts
Regensburg vom 28.06.2012 (Az. 52 IN 349/12) das Insolvenzverfahren eröffnet worden. Die Gesellschaft ist dadurch aufgelöst. Von Amts wegen eingetragen nach § 65
GmbHG.
LÖSCHUNGEN
HRA 7722 - 20.06.2012
INGENIEURBÜRO KIEßKALT GMBH & CO.KG,
REGENSBURG
Brombeerweg 2, 93055 Regensburg. Die Gesellschaft ist
aufgelöst. Die Gesellschaft ist erloschen.
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HRA 5166 - 21.06.2012
ZANKL IMMOBILIEN E.K., LAPPERSDORF
Rodauer Weg 22, 93138 Lappersdorf. Die Firma ist erloschen.
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HRA 5649 - 26.06.2012
AUTOHAUS SCHILLER INH. HANS SCHILLER,
PENTLING
Großberg, Regensburger Str. 132, 93080 Pentling. Die Firma ist erloschen.
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HRB 1815 - 21.06.2012
HOLZTRANSPORTE SCHWEIGER GMBH, ESSING
Eisenbrünnerl 22, 93343 Essing. Die Liquidation ist beendet. Die Gesellschaft ist erloschen.
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HRB 7276 - 22.06.2012
DONAUMARKT GRUNDSTÜCKS-GMBH, REGENSBURG
(Adolf-Schmetzer-Str. 45, 93055 Regensburg). Die Gesellschaft ist als übertragender Rechtsträger auf Grund des
Verschmelzungsvertrages vom 01.06.2012 sowie der Beschlüsse der Gesellschafterversammlungen vom selben
Tag mit der Stadtbau-GmbH Regensburg mit dem Sitz in
Regensburg (Amtsgericht Regensburg HRB 1128) verschmolzen. Nicht eingetragen: Den Gläubigern der an der
Verschmelzung beteiligten Rechtsträger ist, wenn sie binnen sechs Monaten nach dem Tag, an dem die Eintragung
der Verschmelzung in das Register des Sitzes desjenigen
Rechtsträgers, dessen Gläubiger sie sind, nach § 19 Abs. 3
UmwG bekannt gemacht worden ist, ihren Anspruch nach
Grund und Höhe schriftlich anmelden, Sicherheit zu leisten, soweit sie nicht Befriedigung verlangen können. Dieses Recht steht ihnen jedoch nur zu, wenn sie glaubhaft
machen, dass durch die Verschmelzung die Erfüllung ihrer
Forderung gefährdet wird.
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HRB 5621 - 27.06.2012
SCHMADERER BAU- U. VERTRIEBS- GMBH,
WAFFENBRUNN
Obere Bergstr. 13, 93494 Waffenbrunn. Die Liquidation ist
beendet. Die Gesellschaft ist erloschen.
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HRB 6206 - 03.07.2012
PATHOS PRESSEAGENTUR THOMAS GMBH,
REGENSBURG
Holzgartenstr. 52b, 93059 Regensburg. Geschäftsanschrift: Holzgartenstr. 52b, 93059 Regensburg. Ist nur ein
Liquidator bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein.
Sind mehrere Liquidatoren bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Liquidatoren oder durch einen Liquidator gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Bestellt:
Liquidator: Tarach, Julius, Regensburg, *12.05.1961, mit
der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Ausgeschieden: Geschäftsführer:
Neff, Kurt, Kaufmann, Regensburg; Thomas, Dieter, Korrespondent, Regensburg. Die Gesellschaft ist aufgelöst. Die
Gesellschaft ist erloschen.
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HRB 8483 - 03.07.2012
DI SUNNO GMBH, SAAL/DONAU
Hafenstr. 39, 93342 Saal. Die Gesellschaft ist aufgelöst.
Die Firma ist erloschen.
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HRB 10788 - 03.07.2012
MIDLAND GMBH, BAD ABBACH
Am Wallnerberg 26, 93077 Bad Abbach. Die Liquidation ist
beendet. Die Gesellschaft ist erloschen.
VORGÄNGE OHNE EINTRAGUNG
HRB 8522 - 11.06.2012
OSRAM OPTO SEMICONDUCTORS GESELLSCHAFT
MIT BESCHRÄNKTER HAFTUNG, REGENSBURG
Leibnizstr. 4, 93055 Regensburg. Nicht eingetragen: Beim
Amtsgericht Regensburg -Registergericht- wurde eine Liste der Mitglieder des Aufsichtsrats eingereicht, § 52 Abs. 2
S. 2 GmbHG.
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HRB 13109 - 11.06.2012
FRONTERIS ENERGIE AG, REGENSBURG
Furtmayrstraße 3, 93053 Regensburg. Nicht eingetragen:
Beim Amtsgericht Regensburg -Registergericht- wurde eine Liste der Mitglieder des Aufsichtsrats eingereicht, §
106 AktG.
BERICHTIGUNGEN
HRB 1578 - 22.06.2012
VITA-MENÜ-VERPFLEGUNGS-SERVICE GMBH,
REGENSTAUF
Dr.-Robert-Eckert-Str. 3, 93128 Regenstauf. Von Amts wegen ergänzt: Bei der Neufassung der Satzung mit Beschluss vom 27.12.2011 wurde auch geändert: Vertretungsregelung. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer gemeinsam oder durch einen Geschäftsführer in
Gemeinschaft mit einem Prokuristen vertreten. Ist Herr
Alexander Eckert von Waldenfels Geschäftsführer, sind
sämtliche weiteren Geschäftsführer und die Prokuristen
nur mit ihm gemeinsam vertretungsberechtigt.
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HRB 7031 - 22.06.2012
STEGERER GMBH, REGENSTAUF-STEINSBERG
Kallmünzer Str. 7, 93128 Regenstauf-Steinsberg. Gemäß §
3 EGGmbHG von Amts wegen eingetragen: Geschäftsanschrift: Kallmünzer Str. 7, 93128 Regenstauf-Steinsberg.
Vertretungsbefugnis von Amts wegen berichtigt: Geschäftsführer: Lederer, Ingo, Regenstauf, *01.03.1983, mit
der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 13151 - 03.07.2012
EVOA UG, SINZING
Zur Marienhöhe 7 a, 93161 Sinzing. Evoa UG (haftungsbeschränkt). Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt
er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer
bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer gemeinsam vertreten.
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HRB 13166 - 03.07.2012
REGAPLUS UG (HAFTUNGSBESCHRÄNKT),
REGENSBURG
Amberger Straße 156, 93057 Regensburg. Einzelprokura:
Klemm, Gerd, Monheim, *24.09.1980.
LÖSCHUNGSANKÜNDIGUNGEN
HRB 10889 - 04.07.2012
D-CANDLE DEUTSCHLAND GMBH, REGENSBURG
(Gewerbepark C 25, 93059 Regensburg). Das Registergericht beabsichtigt, die im Handelsregister eingetragene
Gesellschaft wegen Vermögenslosigkeit von Amts wegen
nach § 394 FamFG zu löschen. Die Frist zu Erhebung eines
Widerspruchs gegen die beabsichtigte Löschung wird auf
einen Monat festgesetzt.
LÖSCHUNGEN VON AMTS WEGEN
HRA 3225 - 26.06.2012
ALOIS BAUMGARTNER, REGENSTAUF
Nr. 148a, 93128 Regenstauf. Die Firma ist erloschen. Von
Amts wegen eingetragen aufgrund § 31 Abs. 2 HGB.
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HRA 3321 - 26.06.2012
WALTHER HECKEL, FAHRRADTEILE, KELHEIM
Irisweg 12, 93309 Kelheim. Die Firma ist erloschen. Von
Amts wegen eingetragen aufgrund § 31 Abs. 2 HGB.
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HRA 3071 - 04.07.2012
FRZ. XAVER BUCHECKER, ABENSBERG
Weinbergerstraße 7, 93326 Abensberg. Die Firma ist erloschen. Von Amts wegen eingetragen aufgrund § 31 Abs. 2
HGB.
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HRB 9136 - 25.06.2012
FISCHER IMAGING DEUTSCHLAND GMBH,
REGENSBURG
(Am Hauptbahnhof 10, c/o RAe Nickel, 60329 Frankfurt).
Die Gesellschaft ist wegen Vermögenslosigkeit gemäß §
394 FamFG gelöscht. Von Amts wegen eingetragen.
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HRB 11218 - 25.06.2012
MAMMA ROSA UG (HAFTUNGSBESCHRÄNKT),
RODING
Chamer Straße 54, 93426 Roding. Die Gesellschaft ist wegen Vermögenslosigkeit gemäß § 394 FamFG gelöscht.
Von Amts wegen eingetragen.
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HRB 9679 - 03.07.2012
BERNECKER & CO. GMBH, REGENSBURG
Im Gewerbepark C 25, 93059 Regensburg. Die Gesellschaft ist wegen Vermögenslosigkeit gemäß § 394 FamFG
gelöscht. Von Amts wegen eingetragen.
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AG AMBERG
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HANDELSREGISTER
WIRTSCHAFTSZEITUNG
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In ( ) gesetzte Angaben der Anschrift und des Geschäftszweiges erfolgen ohne Gewähr:
NEUEINTRAGUNGEN
HRA 3194 - 11.06.2012
GEBÄUDETECHNIK SCHINDLER GMBH & CO. KG,
TEUNZ
Ödmiesbacher Straße 29, 92552 Teunz. (Gegenstand des
Unternehmens ist die Gas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und Klimainstallation, der Handel mit gebäudetechnischen Artikeln inklusive Internethandel sowie der
Einbau von genormten Baufertigteilen, Trockenbau und
Akustikbau). Kommanditgesellschaft. Geschäftsanschrift:
Ödmiesbacher Straße 29, 92552 Teunz. Jeder persönlich
haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Jeder persönlich
haftende Gesellschafter sowie dessen jeweilige Geschäftsführer sind befugt, im Namen der Gesellschaft mit
sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten
Rechtsgeschäfte vorzunehmen. Persönlich haftender Gesellschafter: Schindler Verwaltungs-GmbH, Teunz (Amtsgericht Amberg HRB 5032), einzelvertretungsberechtigt;
mit der Befugnis - auch für die jeweiligen Geschäftsführer
-, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen
oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRA 3195 - 11.06.2012
HD BAU BAUTRÄGER GMBH & CO. KG, AUERBACH
Pfarrer-Müller-Str. 7, 91275 Auerbach. (Gegenstand des
Unternehmens ist gewerbsmäßig Bauvorhaben als Bauherr im eigenen Namen für eigene oder fremde Rechnung
vorbereiten oder durchführen und dazu Vermögenswerte
von Erwerbern, Mietern, Pächtern oder sonstigen Nutzungsberechtigten oder von Bewerbern um Erwerbs- oder
Nutzungsrechte zu verwenden (§ 34c Abs. 1 Nr. 4a GewO).
). Kommanditgesellschaft. Geschäftsanschrift: PfarrerMüller-Str. 7, 91275 Auerbach. Jeder persönlich haftende
Gesellschafter vertritt einzeln. Persönlich haftender Gesellschafter: HD Bau GmbH, Auerbach (Amtsgericht Amberg HRB 2112), mit der Befugnis - auch für die jeweiligen
Geschäftsführer -, im Namen der Gesellschaft mit sich im
eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRA 3196 - 14.06.2012
COFFEEROASTINGCOMPANY DIPL.-KFM. CHRISTIAN
WIFLING E.K., SULZBACH-ROSENBERG
Graf-Gebhard-Str. 8, 92237 Sulzbach-Rosenberg. (Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb einer Kaffeerösterei, Import und Vertrieb von Kaffeebohnen, Groß- und
Einzelhandel, CoffeeShops, gastronomische Betriebe
(Coffeebar)). Einzelkaufmann / Einzelkauffrau. Geschäftsanschrift: Graf-Gebhard-Str. 8, 92237 Sulzbach-Rosenberg. Der Inhaber / die Inhaberin handelt allein. Inhaber:
Wifling, Christian, Schwandorf, *11.02.1967.
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HRA 3197 - 15.06.2012
ALBERT KEMPTNER KÜCHENWERKSTATT E.K.,
AMBERG
Fleurystraße 5 a, 92224 Amberg. (Gegenstand des Unternehmens ist die Planung und der Verkauf von Küchen und
Küchenzubehör.). Einzelkaufmann / Einzelkauffrau. Geschäftsanschrift: Fleurystraße 5 a, 92224 Amberg. Der Inhaber / die Inhaberin handelt allein. Inhaber: Kemptner,
Albert, Amberg, *02.05.1970.
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HRA 3198 - 15.06.2012
PRÄZISIONSMASCHINEN GMBH & CO. KG, AMBERG
Emailfabrikstraße 12, 92224 Amberg. (Gegenstand des
Unternehmens ist der Präzisionsgeräte- und Präzisionsmaschinenbau, das Erbringen von Dienstleistungen in
Form von Unternehmensberatung und Buchführungsservice, soweit hierfür keine öffentlich-rechtliche Genehmigung erforderlich ist, und das Halten von Unternehmensbeteiligungen.). Kommanditgesellschaft. Geschäftsanschrift: Emailfabrikstraße 12, 92224 Amberg. Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Jeder persönlich haftende Gesellschafter sowie dessen jeweilige
Geschäftsführer sind befugt, im Namen der Gesellschaft
mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen. Persönlich haftender
Gesellschafter: Präziso Verwaltungs GmbH, Amberg
(Amtsgericht Amberg HRB 5035).
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HRA 3199 - 15.06.2012
G & T VERTRIEBS GMBH & CO. KG, BURGLENGENFELD
Eichenstr. 15, 93133 Burglengenfeld. (Gegenstand des Unternehmens ist die technische Beratung zur Herstellung
von Giessereierzeugnissen, sowie der Vertrieb von Erzeugnissen der Gussindustrie und des Maschinenbaus.). Kommanditgesellschaft. Geschäftsanschrift: Eichenstr. 15,
93133 Burglengenfeld. Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Jeder persönlich haftende Gesellschafter sowie dessen jeweilige Geschäftsführer sind befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen. Persönlich haftender Gesellschafter: GMTR
Verwaltungs GmbH, Burglengenfeld (Amtsgericht Amberg
HRB 4919).
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HRA 3200 - 28.06.2012
KNEIßLER GRUNDBESITZ GMBH & CO. KG,
BURGLENGENFELD
Unterer Mühlweg 10, 93133 Burglengenfeld. Kommanditgesellschaft. Sitz verlegt, nun: Geschäftsanschrift: Unterer Mühlweg 10, 93133 Burglengenfeld. Jeder persönlich
haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Firmendaten (bisher Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 139102 B,
Brillant 1389. GmbH) und Vertretungsbefugnis geändert,
nun: Persönlich haftender Gesellschafter: Kneißler Beteiligungs-Verwaltungs-GmbH, Burglengenfeld (Amtsgericht
Amberg HRB 5039), einzelvertretungsberechtigt; mit der
Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen
Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte
abzuschließen. Der Sitz ist von Berlin (Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRA 46229 B) unter Änderung der Firma (vorher Brillant 1389. GmbH & Co. Verwaltungs KG)
nach Burglengenfeld verlegt.
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HRA 3201 - 02.07.2012
HANS-GEORG DOBLER
GRUNDSTÜCKSGESELLSCHAFT MBH & CO. KG,
NABBURG
Perschener Str. 46, 92507 Nabburg. (Gegenstand des Unternehmens ist die Verwaltung, Vermietung und Verpachtung von Grundbesitz und sonstigem Vermögen. Die Gesellschaft ist berechtigt, alle Geschäfte zu tätigen, die dem
Unternehmenszweck unmittelbar oder mittelbar dienen
bzw. ihm förderlich sind.). Kommanditgesellschaft. Geschäftsanschrift: Perschener Str. 46, 92507 Nabburg. Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln.
Persönlich haftender Gesellschafter: Hans-Georg Dobler
Verwaltungs GmbH, Nabburg (Amtsgericht Amberg HRB
5046), einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis auch für die jeweiligen Geschäftsführer -, im Namen der
Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter
eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRA 3202 - 02.07.2012
T&R KINOVERWALTUNGS GMBH & CO. KG, AMBERG
Steilweg 4, 95445 Bayreuth. (Gegenstand des Unterneh-
mens ist der Erwerb, die Verwaltung und Vermietung und
Verpachtung von Grundbesitz sowie von Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens.). Kommanditgesellschaft. Geschäftsanschrift: Steilweg 4, 95445 Bayreuth. Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Jeder persönlich haftende Gesellschafter sowie dessen jeweilige
Geschäftsführer sind befugt, im Namen der Gesellschaft
mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen. Persönlich haftender
Gesellschafter: T&R Haftungs-GmbH, Amberg (Amtsgericht Amberg HRB 5045).
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HRA 3203 - 02.07.2012
LUGAS KG, BODENWÖHR
Bahnhofstraße 5, 92439 Bodenwöhr. (Gegenstand der Gesellschaft ist der Betrieb einer Gaststätte.). Kommanditgesellschaft. Geschäftsanschrift: Bahnhofstraße 5, 92439
Bodenwöhr. Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Persönlich haftender Gesellschafter: Makay,
Laszlo, Bodenwöhr, *23.10.1978, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich
im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten
Rechtsgeschäfte abzuschließen. Einzelprokura mit der
Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen
Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte
abzuschließen: Szoka, Zsolt, Bodenwöhr, *11.02.1969.
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HRA 3204 02.07.2012
SCS-TEC KG, WACKERSDORF
Carl-Maria-von-Weber-Str. 12, 92442 Wackersdorf. (Gegenstand des Unternehmens ist der Handel mit Schankund Kühltechnik, sowie die Wartung und Reparatur von
Schankanlagen aller Art.). Kommanditgesellschaft. Geschäftsanschrift: Carl-Maria-von-Weber-Str. 12, 92442
Wackersdorf. Jeder persönlich haftende Gesellschafter
vertritt einzeln. Jeder persönlich haftende Gesellschafter
ist befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen
Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte
vorzunehmen. Persönlich haftender Gesellschafter: Blechschmidt, Daniel, Obertraubling, *26.04.1980; Kiendl, Matthias, Schwandorf, *12.01.1987.
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HRB 5040 - 15.06.2012
5. PV-SONNE PROJEKTGESELLSCHAFT UG
(HAFTUNGSBESCHRÄNKT), NITTENAU
Brauhausstr. 6, 93149 Nittenau. Gesellschaft mit beschränkter
Haftung.
Gesellschaftsvertrag
vom
05.06.2012. Geschäftsanschrift: Brauhausstr. 6, 93149
Nittenau. Gegenstand des Unternehmens: Der Handel, der
Bau, die Vermittlung und der Betrieb von Photovoltaikanlagen sowie der Handel mit Modulen samt Zubehör sowie
Projektrechten für Photovoltaikanlagen und die An- und
Vermietung von Dach- und Freiflächen für Photovoltaikanlagen. Stammkapital: 1.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind
mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft
durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Bestellt: Geschäftsführer: Held, Harald, Nittenau,
*14.01.1978; Lankes, Markus, Cham-Vilzing, *23.02.1974,
jeweils einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im
Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder
als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 5041 - 15.06.2012
ERWIN KIRSCH UG (HAFTUNGSBESCHRÄNKT),
STADLERN
Böhmerwaldstraße 5, 92549 Stadlern. Gesellschaft mit
beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom
05.06.2012. Geschäftsanschrift: Böhmerwaldstraße 5,
92549 Stadlern. Gegenstand des Unternehmens: An- und
Verkauf von Dekoartikeln, Spielwaren, Haushaltswaren,
Modeschmuck, Kleinwerkzeug, Bekleidung, Scherzartikeln, Kleinmöbeln und Bastelbedarf. Stammkapital:
500,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch die Geschäftsführer gemeinsam vertreten. Bestellt: Geschäftsführer:
Kirsch, Erwin, Stadlern, *14.07.1957, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit
sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten
Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 5042 - 21.06.2012
6. PV-SONNE PROJEKTGESELLSCHAFT UG
(HAFTUNGSBESCHRÄNKT), NITTENAU
Brauhausstr. 6, 93149 Nittenau. Gesellschaft mit beschränkter
Haftung.
Gesellschaftsvertrag
vom
05.06.2012. Geschäftsanschrift: Brauhausstr. 6, 93149
Nittenau. Gegenstand des Unternehmens: ist der Handel,
der Bau, die Vermittlung und der Betrieb von Photovoltaikanlagen sowie der Handel mit Modulen samt Zubehör
sowie Projektrechten für Photovoltaikanlagen und die Anund Vermietung von Dach- und Freiflächen für Photovoltaikanlagen. Stammkapital: 1.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein.
Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Bestellt: Geschäftsführer: Held, Harald, Nittenau,
*14.01.1978; Lankes, Markus, Cham-Vilzing, *23.02.1974,
jeweils einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im
Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder
als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 5043 - 21.06.2012
MAXIMA TRADE GMBH, AMBERG
Paradeplatz 25, 92224 Amberg. Gesellschaft mit beschränkter
Haftung.
Gesellschaftsvertrag
vom
30.05.2012. Geschäftsanschrift: Paradeplatz 25, 92224
Amberg. Gegenstand des Unternehmens: Der Import und
Export von sowie der Handel mit Textilien, Schmuck, Handys und Zubehör und Elektronikteilen sowie der Internethandel. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein.
Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Bestellt: Geschäftsführer: Goedert, Giseli, Amberg,
*24.08.1981, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 5044 - 21.06.2012
KINO GMBH AMBERG, AMBERG
Steilweg 4, 95445 Bayreuth. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 22.05.2012. Geschäftsanschrift: Steilweg 4, 95445 Bayreuth. Gegenstand des Unternehmens: Der Betrieb eines Kinos.
Stammkapital: 50.000,00 EUR. Jeder Geschäftsführer
vertritt einzeln. Bestellt: Geschäftsführer: Rusch, Werner,
Aichach, *05.07.1955; Thomas, Michael, Bayreuth,
*14.07.1953, jeweils mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter
eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 5045 - 22.06.2012
T&R HAFTUNGS- GMBH, AMBERG
Steilweg 4, 95445 Bayreuth. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 22.05.2012. Geschäftsanschrift: Steilweg 4, 95445 Bayreuth. Gegenstand des Unternehmens: Die Beteiligung als persönlich
haftende, geschäftsführende Gesellschafterin an einer
Kommanditgesellschaft, die die Verwaltung, Vermietung
und Verpachtung von Grundbesitz sowie von Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens zum Gegenstand hat.
Stammkapital: 25.000,00 EUR. Jeder Geschäftsführer
vertritt einzeln. Bestellt: Geschäftsführer: Rusch, Werner,
Aichach, *05.07.1955; Thomas, Michael, Bayreuth,
*14.07.1953, jeweils mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter
eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 5046 - 27.06.2012
HANS-GEORG DOBLER VERWALTUNGS GMBH,
NABBURG
Perschener Str. 46, 92507 Nabburg. Gesellschaft mit beschränkter
Haftung.
Gesellschaftsvertrag
vom
14.06.2012. Geschäftsanschrift: Perschener Str. 46,
92507 Nabburg. Gegenstand des Unternehmens: Der Erwerb, die Verwaltung, der Verkauf und das Halten von Beteiligungen aller Art. Sie ist berechtigt, sich an anderen
Unternehmen, vor allem an der Hans-Georg Dobler Grundstücksgesellschaft mbH & Co. KG mit dem Sitz in Nabburg, insbesondere als persönlich haftende Gesellschafterin zu beteiligen und/oder deren Geschäftsführung zu
übernehmen. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Ist nur ein
Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die
Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen
Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Bestellt: Geschäftsführer: Dobler, Hans-Georg,
Nabburg, *22.04.1969, einzelvertretungsberechtigt; mit
der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 5047 - 27.06.2012
BAYTAX TELESERVICES UG
(HAFTUNGSBESCHRÄNKT), AMBERG
Steinhofgasse 5, 92224 Amberg. Gesellschaft mit beschränkter
Haftung.
Gesellschaftsvertrag
vom
04.06.2012. Geschäftsanschrift: Steinhofgasse 5, 92224
Amberg. Gegenstand des Unternehmens: Die telefonische
Meinungsumfrage zu Wirtschaftsfragen. Stammkapital:
1.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch die Geschäftsführer gemeinsam vertreten. Bestellt: Geschäftsführer:
Tieslauk, Holger, Berlin, *25.07.1970, mit der Befugnis, im
Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder
als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 5048 - 28.06.2012
GROSSPETER VIERTE VERMÖGENSVERWALTUNGS
GMBH, AMBERG
Philosophenweg 14, 92224 Amberg. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Die Gesellschafterversammlung vom
25.05.2012 hat die Änderung des § 1 Ziffer 2 (Sitz, bisher
Frechen, Amtsgericht Köln HRB 72717 ) der Satzung beschlossen. Geschäftsanschrift: Philosophenweg 14, 92224
Amberg. Gegenstand des Unternehmens: die Verwaltung
eigenen Vermögens, insbesondere der Erwerb, das Halten
und die Verwaltung von Anlagen und Beteiligungen.
Stammkapital: 1.035.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind
mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft
durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Bestellt: Geschäftsführer: Grosspeter, Horst, Köln,
*01.03.1940; Grosspeter, Christoph, Amberg, *10.10.1965,
jeweils mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit
sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten
Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 5049 - 28.06.2012
SOLARPARK MITTERFELD UG
(HAFTUNGSBESCHRÄNKT), SCHWANDORF
Friedrich-Ebert-Straße 57, 92421 Schwandorf. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Die Gesellschafterversammlung vom 13.06.2012 hat die Änderung des § 1 Abs.2
(Sitz, bisher Regensburg, Amtsgericht Regensburg HRB
13060) der Satzung beschlossen. Geschäftsanschrift:
Friedrich-Ebert-Straße 57, 92421 Schwandorf. Gegenstand des Unternehmens: Der Betrieb und Vertrieb von
Solaranlagen. Stammkapital: 3.000,00 EUR. Ist nur ein
Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die
Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen
Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Bestellt: Geschäftsführer: Fleischmann, Johann,
Neunburg vorm Wald, *27.05.1959; Fleischmann, Robert,
Neunburg vorm Wald, *20.01.1967, jeweils einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines
Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Ausgeschieden:
Geschäftsführer:
Schild,
Ludwig,
Regensburg,
*26.09.1946.
VERÄNDERUNGEN
HRA 2730 - 11.06.2012
OBERFLÄCHENKOMPETENZ STEINL EK,
URSENSOLLEN
Adertshausen 27, 92277 Hohenburg. Sitz verlegt, nun: Hohenburg. Geändert, nun: Geschäftsanschrift: Adertshausen 27, 92277 Hohenburg. Personendaten geändert, nun:
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AUGUST 2012 | SEITE 31
Inhaber: Steinl-Rose, Marion, geb. Knoll, Hohenburg,
*25.10.1964.
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HRA 2783 - 14.06.2012
ALLIANZ HAUPTVERTRETUNG CHRISTIAN WIFLING
E.K., SCHWANDORF
Graf-Gebhard-Str. 8, 92237 Sulzbach-Rosenberg. (Gegenstand des Unternehmens ist die Vermittlung von Versicherungen als gebundener Vertreter nach § 34 d Abs. 4 Gewerbeordnung ausschließlich an die Versicherungsunternehmen der Allianz, eingetragen im VersicherungsVermittlerRegister unter Nummer: D-LGAD-YHUAD-91, Vermittlung von Investmentfonds und Bankprodukten an die
Allianz Bank, Zweigniederlassung der Oldenburgische
Landesbank AG.). Firma geändert, nun: Allianz Generalvertretung Dipl.-Kfm.Christian Wifling e.K. Sitz verlegt,
nun: Sulzbach-Rosenberg. Geändert, nun: Geschäftsanschrift: Graf-Gebhard-Str. 8, 92237 Sulzbach-Rosenberg.
Errichtet: Zweigniederlassung/en unter gleicher Firma:
92224 Amberg, Geschäftsanschrift: Regensburger Str. 26,
92224 Amberg.
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HRA 3191 - 18.06.2012
ONE INDUSTRIESERVICE KG, SCHWANDORF
Schillerstr. 15, 92421 Schwandorf. Firma geändert, nun:
ONE Industrieservice GmbH & Co. KG. Allgemeine Vertretungsregelung geändert, nun: Jeder persönlich haftende
Gesellschafter vertritt einzeln. Jeder persönlich haftende
Gesellschafter sowie dessen jeweilige Geschäftsführer
sind befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen. Ausgeschieden: Persönlich haftender Gesellschafter: Obermeier, Martin, Nittenau,
*19.02.1981. Eingetreten: Persönlich haftender Gesellschafter: ONE Industrieservice Verwaltungs GmbH,
Schwandorf (Amtsgericht Amberg HRB 5037).
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HRA 2561 - 19.06.2012
DFK GMBH & CO KG, SULZBACH-ROSENBERG
Prohof 1 1/2, 92237 Sulzbach-Rosenberg. Allgemeine Vertretungsregelung geändert, nun: Jeder Liquidator vertritt
einzeln. Geändert, nun: Persönlich haftender Gesellschafter und Liquidator: S. F. Beteiligungs-GmbH, Sulzbach-Rosenberg (Amtsgericht Amberg HRB 4134), einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, auch für deren jeweilige Liquidatoren, im Namen der Gesellschaft mit sich im
eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Die Gesellschaft ist aufgelöst.
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HRA 2874 - 21.06.2012
SBB SOLARFONDS 1 GMBH & CO. KG, AMBERG
Oskar-von-Miller-Straße 8, 92224 Amberg. Aufgrund Verschmelzung der SBB Solar & Bau Beteiligungs-GmbH,
Amberg auf die SBB Solar GmbH, Amberg geändert, nun:
Persönlich haftender Gesellschafter: SBB Solar GmbH,
Amberg (Amtsgericht Amberg HRB 3070).
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HRA 2364 - 25.06.2012
SOLARSTROM BÜRGERBETEILIGUNGS ANLAGE
AMBERG GMBH & CO. KG, AMBERG
Oskar-von-Miller-Str. 8, 92224 Amberg. Gemäß Artikel 65
EGHGB von Amts wegen eingetragen: Geschäftsanschrift:
Oskar-von-Miller-Str. 8, 92224 Amberg. Ausgeschieden:
Persönlich haftender Gesellschafter: SBB Solar & Bau Beteiligungs-GmbH, Amberg (Amtsgericht Amberg HRB
1871). Geändert, nun: Persönlich haftender Gesellschafter:
SBB Solar GmbH, Amberg (Amtsgericht Amberg HRB
3070), mit der Befugnis - auch für die jeweiligen Geschäftsführer -, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRA 2508 - 25.06.2012
SCHINKENPETER GMBH & CO. KG, SCHWANDORF
Winterbergstraße 5 - 7, 92421 Schwandorf. Einzelprokura:
Dr. Niemann, Gudrun, Jena, *30.01.1955.
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HRA 3013 - 27.06.2012
LOGISTIK CONSULTING REGIONAL E.K.,
MAXHÜTTE-HAIDHOF
Hüttenstr. 1, 93142 Maxhütte-Haidhof. Geändert, nun: Geschäftsanschrift: Flurstraße 4 a, 93142 Maxhütte-Haidhof.
HRB 3722 - 15.06.2012
EVENTAM GMBH, AMBERG
Hauptstraße 7, 92274 Gebenbach. Die Gesellschafterversammlung vom 12.06.2012 hat die Änderung des § 1 Ziff.
2. (Sitz) des Gesellschaftsvertrages beschlossen. Neuer
Sitz: Gebenbach. Geschäftsanschrift: Hauptstraße 7,
92274 Gebenbach. Personendaten infolge Verehelichung
geändert, nun: Geschäftsführer: Kredler, Susanne, Amberg, *16.10.1980, einzelvertretungsberechtigt; mit der
Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen
Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte
abzuschließen.
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HRB 1750 - 18.06.2012
POMPADOUR GMBH, KÜMMERSBRUCK
Landgartenstr. 3, 97218 Gerbrunn. Sitz verlegt, nun: Neuer
Sitz: Gerbrunn. Geändert, nun: Geschäftsanschrift: Landgartenstr. 3, 97218 Gerbrunn. Sitz verlegt nach Gerbrunn
(nun Amtsgericht Würzburg HRB 11478).
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HRB 2409 - 18.06.2012
GENIUS VERWALTUNGS-GMBH, AMBERG
Emailfabrikstr. 12, 92224 Amberg. Gemäß § 3 EGGmbHG,
Artikel 65 EGHGB von Amts wegen eingetragen: Geschäftsanschrift: Emailfabrikstr. 12, 92224 Amberg. Ausgeschieden:
Geschäftsführer:
Kürbis,
Gunter,
geb.31.08.1961, Sacka.
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HRB 3132 - 18.06.2012
SZM BETEILIGUNGS-GMBH, URSENSOLLEN
Zant 21, 92289 Ursensollen. Gemäß § 3 EGGmbHG, Artikel
65 EGHGB von Amts wegen eingetragen: Geschäftsanschrift: Zant 21, 92289 Ursensollen. Ausgeschieden: Geschäftsführer:
Moosburger,
Josef,
Ursensollen,
*08.10.1947. Einzelprokura mit der Befugnis, im Namen
der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen:
Moosburger, Josef, Ursensollen, *08.10.1947.
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HRB 816 - 19.06.2012
ASB ABDICHTUNGEN GMBH, AMBERG
Amberger Str. 42, 92245 Kümmersbruck. Das Insolvenzverfahren ist durch Beschluss des Amtsgerichts Amberg
vom 04.05.2012 (Az. 373 IN 84/12) mangels einer die
Kosten des Verfahrens deckenden Masse eingestellt. Die
Gesellschaft ist dadurch aufgelöst. Von Amts wegen eingetragen nach § 65 GmbHG.
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HRB 4134 - 19.06.2012
S. F. BETEILIGUNGS-GMBH, SULZBACH-ROSENBERG
Prohof 1 1/2, 92237 Sulzbach-Rosenberg. Ist nur ein Liquidator bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind
mehrere Liquidatoren bestellt, so wird die Gesellschaft
durch zwei Liquidatoren oder durch einen Liquidator gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Nicht mehr Geschäftsführer, nun: Liquidator: Schall, Uwe, Sulzbach-Rosenberg, *16.11.1970, einzelvertretungsberechtigt; mit der
Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen
Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte
abzuschließen. Die Gesellschaft ist aufgelöst.
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HRB 3070 - 20.06.2012
SBB SOLAR GMBH, AMBERG
Oskar-von-Miller-Straße 8, 92224 Amberg. Die SBB Solar
& Bau Beteiligungs-GmbH mit dem Sitz in Amberg (Amtsgericht Amberg HRB 1871) ist auf Grund des Verschmelzungsvertrages vom 30.03.2012 und der Beschlüsse der
Gesellschafterversammlungen vom selben Tag mit der
Gesellschaft verschmolzen. Nicht eingetragen: Den Gläubigern der an der Verschmelzung beteiligten Rechtsträger
ist, wenn sie binnen sechs Monaten nach dem Tag, an dem
die Eintragung der Verschmelzung in das Register des Sitzes desjenigen Rechtsträgers, dessen Gläubiger sie sind,
nach § 19 Abs. 3 UmwG bekannt gemacht worden ist, ihren Anspruch nach Grund und Höhe schriftlich anmelden,
Sicherheit zu leisten, soweit sie nicht Befriedigung verlangen können. Dieses Recht steht ihnen jedoch nur zu, wenn
sie glaubhaft machen, dass durch die Verschmelzung die
Erfüllung ihrer Forderung gefährdet wird.
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HRB 4840 - 20.06.2012
WINDKRAFT OBERPFALZ VERWALTUNGS-GMBH,
FREUDENBERG
Immenstetten 20, 92272 Freudenberg. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein.
Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geändert, nun: Geschäftsführer: Wiesner, Ludwig,
Freudenberg, *14.12.1947, einzelvertretungsberechtigt;
mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im
eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Die Gesellschaft wird fortgesetzt.
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HRB 20 - 21.06.2012
LUITPOLDHÜTTE AKTIENGESELLSCHAFT, AMBERG
Sulzbacher Str. 121, 92224 Amberg. Bestellt: Vorstandsvorsitzender: Dr. Fessl, Thomas, Linz, *27.02.1965.
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HRB 4581 - 21.06.2012
STREBL GMBH, MAXHÜTTE-HAIDHOF
Richterskellerstr. 14 a, 93142 Maxhütte-Haidhof. Geändert, nun: Geschäftsanschrift: Hans-Böckler-Str. 11, 93142
Maxhütte-Haidhof.
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HRB 4733 - 21.06.2012
STREBL MASCHINENBAU GMBH,
MAXHÜTTE-HAIDHOF
Richterskellerstr. 14a, 93142 Maxhütte-Haidhof. Geändert,
nun: Geschäftsanschrift: Hans-Böckler-Str. 11, 93142 Maxhütte-Haidhof.
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HRB 4983 - 21.06.2012
HOLZBAU HELLDÖRFER GMBH, KÜMMERSBRUCK
Hammergutstr. 8, 92245 Kümmersbruck. Bestellt: Geschäftsführer: Mauderer, Fabian, Schwarzenfeld,
*14.05.1977, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 3610 - 22.06.2012
IHR AUTOGLASER SCHWANDORF GMBH,
SCHWANDORF
Industriestr. 13, 92421 Schwandorf. Geändert, nun: Geschäftsanschrift: Industriestr. 13, 92421 Schwandorf.
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HRB 333 - 26.06.2012
AFAG GMBH, AMBERG
Wernher-von-Braun-Str. 5, 92224 Amberg. Geändert, nun:
Geschäftsanschrift: Wernher-von-Braun-Str. 1, 92224 Amberg. Ausgeschieden: Geschäftsführer: Dörr, Michael,
Heilbronn, *21.04.1963.
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HRB 3795 - 26.06.2012
REHA-ZENTRUM NITTENAU GMBH, NITTENAU
Eichendorffstraße 21, 93149 Nittenau. Gemäß § 3
EGGmbHG, Artikel 65 EGHGB von Amts wegen eingetragen: Geschäftsanschrift: Eichendorffstraße 21, 93149 Nittenau. Prokura erloschen: Noffz, Annette Beate, München,
*04.08.1961.
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HRB 4361 - 26.06.2012
LEISTIKOW UG (HAFTUNGSBECHRÄNKT), TEUBLITZ
Spitzwegstr. 16, 93158 Teublitz. Über das Vermögen der
Gesellschaft ist durch Beschluss des Amtsgerichts Amberg vom 19.06.2012 (Az. 564 IN 130/12) das Insolvenzverfahren eröffnet worden. Die Gesellschaft ist dadurch
aufgelöst. Von Amts wegen eingetragen nach § 65
GmbHG.
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HRB 2191 - 27.06.2012
GRAMMER WACKERSDORF GMBH, WACKERSDORF
Oskar-von-Miller-Str. 7, 92442 Wackersdorf. Die Gesellschafterversammlung vom 05.06.2012 hat die Änderung
des § 1 Abs. 2 (Sitz) des Gesellschaftsvertrages beschlossen. Neuer Sitz: Amberg. Geschäftsanschrift: GeorgGrammer-Str. 2, 92224 Amberg. Prokura erloschen: Ponnath, Alois, Kümmersbruck, *05.03.1958. Der mit der
GRAMMER Aktiengesellschaft mit dem Sitz in Amberg
(Amtsgericht Amberg HRB 1182) abgeschlossene Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag vom 02.05.2001
ist durch Vertrag vom 30.03.2012 geändert. Die Gesellschafterversammlung vom 05.06.2012 hat zugestimmt.
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HRB 2438 - 27.06.2012
CHRISTIAN HASENKOPF MASCHINEN- UND
METALLBAU GMBH, SCHWARZENFELD
Zilchenricht 6, 92521 Schwarzenfeld. Die Gesellschafterversammlung vom 25.06.2012 hat die Änderung des § 2
(Gegenstand des Unternehmens) des Gesellschaftsvertrages beschlossen. Geschäftsanschrift: Zilchenricht 6,
92521 Schwarzenfeld. Neuer Unternehmensgegenstand:
Die Fertigung und der Vertrieb von Maschinen- und Metallbauprodukten, der Import und Export von Waren aller Art
sowie die Vermittlung und Erbringung von Dienstleistungen über das Internet oder andere Medien und der KfZHandel, die Herstellung und Fertigung von Anzündhilfen
und Brennstoffen sowie der Handel und Vertrieb von Anzündhilfen, Brennstoffen, Heizmaterialien, Heizmitteln
und Heizzubehör.
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HRB 625 - 28.06.2012
AUTOHAUS PETER GMBH, AMBERG
An den Franzosenäckern 1-3, 92224 Amberg. Gemäß § 3
EGGmbHG, Artikel 65 EGHGB von Amts wegen eingetragen: Geschäftsanschrift: An den Franzosenäckern 1-3,
92224 Amberg. Prokura erloschen: Flammersberger,
Klaus, Pfreimd, *23.06.1964.
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HRB 2340 - 28.06.2012
GRAMMER SYSTEM GMBH, AMBERG
Georg-Grammer-Str. 2, 92224 Amberg. Der mit der
GRAMMER Aktiengesellschaft mit dem Sitz in Amberg
(Amtsgericht Amberg HRB 1182) abgeschlossene Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag vom 02.05.2001
ist durch Vertrag vom 30.03.2012 geändert. Die Gesellschafterversammlung vom 05.06.2012 hat zugestimmt.
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HRB 3655 - 29.06.2012
SCHLOSSER VERWALTUNGS GMBH, FREUDENBERG
Haidweiherstr. 28, 92272 Freudenberg. Die Gesellschafterversammlung vom 21.05.2012 hat die Erhöhung des
Stammkapitals um 25.000,00 EUR und die Änderung des
§ 3 (Stammkapital) der Satzung beschlossen. Geschäftsanschrift: Haidweiherstr. 28, 92272 Freudenberg. Neues
Stammkapital: 50.000,00 EUR.
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HRB 886 - 02.07.2012
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AG AMBERG
AG NEUMARKT
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– Fortsetzung –
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HANDELSREGISTER
SEITE 32 | AUGUST 2012
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WERKSTÄTTEN FÜR OFENBAU RITTMEYER + PARTNER
GMBH, NABBURG
Oskar-von-Miller-Str. 3, 92507 Nabburg. Gemäß § 3
EGGmbHG, Artikel 65 EGHGB von Amts wegen eingetragen: Geschäftsanschrift: Oskar-von-Miller-Str. 3, 92507
Nabburg. Ausgeschieden: Geschäftsführer: Rittmeyer,
Herbert, Kachelofenbaumeister, Nabburg. Bestellt: Geschäftsführer: Rittmeyer, Ulrike, Wernberg-Köblitz,
*20.10.1964, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 2932 - 02.07.2012
WEINHOLD TANKSTELLEN GMBH, SCHWARZENFELD
Oberer Angerweg 8, 92521 Schwarzenfeld. Ist nur ein Liquidator bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind
mehrere Liquidatoren bestellt, so wird die Gesellschaft
durch die Liquidatoren gemeinsam vertreten. Nicht mehr
Geschäftsführer, nun: Liquidator: Weinhold, Hannelore,
Schwarzenfeld, *25.02.1950, einzelvertretungsberechtigt;
mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im
eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Die Gesellschaft ist aufgelöst.
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HRB 4305 - 02.07.2012
FORNATON FEUERKERAMIK GMBH, SCHWARZENFELD
Siemensstraße 2, 92521 Schwarzenfeld. Ist nur ein Liquidator bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind
mehrere Liquidatoren bestellt, so wird die Gesellschaft
durch zwei Liquidatoren oder durch einen Liquidator gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Nicht mehr Geschäftsführer, nun: Liquidator: Röhl, Manfred, Keramik-Ingenieur, Schwarzenfeld, *16.01.1949, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit
sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten
Rechtsgeschäfte abzuschließen. Ausgeschieden: Geschäftsführer: Röhl, Philipp, Regensburg, *07.11.1977. Die
Gesellschaft ist aufgelöst.
LÖSCHUNGEN
HRB 2359 - 11.06.2012
WESTINER WOHNBAU GMBH
Schwandorf (Krondorfer Straße 13, 92421 Schwandorf ).
Die Liquidation ist beendet. Die Gesellschaft ist erloschen.
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HRB 3635 - 11.06.2012
ISS INDUSTRIE SERVICE STOLLNER GMBH,
NEUKIRCHEN
Farbmühlweg 4, 92259 Neukirchen. Die Liquidation ist beendet. Die Gesellschaft ist erloschen.
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HRB 4618 - 11.06.2012 l
U2KI UG (HAFTUNGSBESCHRÄNKT), AMBERG
Destouchesstr. 4, 92224 Amberg. Die Liquidation ist beendet. Die Gesellschaft ist erloschen.
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HRB 1091 - 13.06.2012
DEXIMCO EXPORT-IMPORT-CONSULTING GMBH,
SCHWANDORF
Augsburger Str. 3, 92421 Schwandorf. Gemäß § 3
EGGmbHG, Artikel 65 EGHGB von Amts wegen eingetragen: Geschäftsanschrift: Augsburger Str. 3, 92421
Schwandorf. Die Liquidation ist beendet. Die Gesellschaft
ist erloschen.
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HRB 4859 - 13.06.2012
TRADE.INNOVATION UG (HAFTUNGSBESCHRÄNKT),
BURGLENGENFELD
Ölbergstr. 14a, 93449 Waldmünchen. Die Liquidation ist
beendet. Die Gesellschaft ist erloschen.
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HRB 155 - 14.06.2012
BAUINGENIEUR LINK GESELLSCHAFT MIT
BESCHRÄNKTER HAFTUNG, AMBERG
Balanstr. 24, 92224 Amberg. Geschäftsanschrift: Balanstr. 24, 92224 Amberg. Die Gesellschaft ist erloschen.
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HRB 1871 - 20.06.2012
SBB SOLAR & BAU BETEILIGUNGS-GMBH, AMBERG
Oskar-von-Miller-Str. 8, 92224 Amberg. Geschäftsanschrift: Oskar-von-Miller-Str. 8, 92224 Amberg. Die Gesellschaft ist auf Grund des Verschmelzungsvertrages vom
30.03.2012 sowie der Beschlüsse der Gesellschafterversammlungen vom selben Tag mit der SBB Solar GmbH mit
dem Sitz in Amberg (Amtsgericht Amberg HRB 3070) verschmolzen. Nicht eingetragen: Den Gläubigern der an der
Ausgliederung beteiligten Rechtsträger ist, wenn sie binnen sechs Monaten nach dem Tag, an dem die Eintragung
der Ausgliederung in das Register des Sitzes desjenigen
Rechtsträgers, dessen Gläubiger sie sind, nach §§ 125, 19
Abs. 3 UmwG bekannt gemacht worden ist, ihren Anspruch nach Grund und Höhe schriftlich anmelden, Sicherheit zu leisten, soweit sie nicht Befriedigung verlangen können. Dieses Recht steht ihnen jedoch nur zu, wenn
sie glaubhaft machen, dass durch die Ausgliederung die
Erfüllung ihrer Forderung gefährdet wird. Nicht eingetragen: Den Gläubigern der an der Ausgliederung beteiligten
Rechtsträger ist, wenn sie binnen sechs Monaten nach
dem Tag, an dem die Eintragung der Ausgliederung in das
Register des Sitzes desjenigen Rechtsträgers, dessen
Gläubiger sie sind, nach §§ 125, 19 Abs. 3 UmwG bekannt
gemacht worden ist, ihren Anspruch nach Grund und Höhe schriftlich anmelden, Sicherheit zu leisten, soweit sie
nicht Befriedigung verlangen können. Dieses Recht steht
ihnen jedoch nur zu, wenn sie glaubhaft machen, dass
durch die Ausgliederung die Erfüllung ihrer Forderung gefährdet wird. Nicht eingetragen: Den Gläubigern der an
der Verschmelzung beteiligten Rechtsträger ist, wenn sie
binnen sechs Monaten nach dem Tag, an dem die Eintragung der Verschmelzung in das Register des Sitzes desjenigen Rechtsträgers, dessen Gläubiger sie sind, nach § 19
Abs. 3 UmwG bekannt gemacht worden ist, ihren Anspruch nach Grund und Höhe schriftlich anmelden, Sicherheit zu leisten, soweit sie nicht Befriedigung verlangen können. Dieses Recht steht ihnen jedoch nur zu, wenn
sie glaubhaft machen, dass durch die Verschmelzung die
Erfüllung ihrer Forderung gefährdet wird.
BERICHTIGUNGEN
HRA 3193 - 12.06.2012
NORBERT SCHINDLER E.K., TEUNZ
Ödmiesbacher Straße 28, 92552 Teunz. Berichtigt, nun:
Geschäftsanschrift: Ödmiesbacher Straße 29, 92552
Teunz.
LÖSCHUNGEN VON AMTS WEGEN
HRB 1848 - 20.06.2012
K-R-BAUTRÄGER-GMBH, AMBERG
(Fleurystr. 22, 92224 Amberg ). Die Gesellschaft ist wegen
Vermögenslosigkeit gemäß § 394 FamFG gelöscht. Von
Amts wegen eingetragen.
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In ( ) gesetzte Angaben der Anschrift und des Geschäftszweiges erfolgen ohne Gewähr:
NEUEINTRAGUNGEN
HRA 16240 - 05.06.2012
ROBERT ZOCH E.K., DEINING
Leutenbacher Straße 4, 92364 Deining. (Betrieb einer
Spenglerei.). Einzelkaufmann / Einzelkauffrau. Geschäftsanschrift: Leutenbacher Straße 4, 92364 Deining. Der Inhaber / die Inhaberin handelt allein. Inhaber: Zoch, Robert,
Deining, *10.06.1968.
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HRA 16253 - 13.06.2012
FILTRALON E.K., NEUMARKT I.D.OPF.
Schweningerstraße 2, 92318 Neumarkt i.d.OPf.. (Handel
mit Waren, insbesondere mit Filtern.). Einzelkaufmann /
Einzelkauffrau. Geschäftsanschrift: Schweningerstraße 2,
92318 Neumarkt i.d.OPf. Der Inhaber / die Inhaberin handelt allein. Inhaber: Richter, Andreas, Neumarkt i.d.OPf.,
*31.07.1966.
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HRA 16258 - 19.06.2012
K.-U. MÜLLER GASTRONOMIEBETRIEBE GMBH & CO.
KG, NEUMARKT I.D.OPF.
Untere Marktstraße 21, 92318 Neumarkt i.d.OPf.. Kommanditgesellschaft. Geschäftsanschrift: Untere Marktstraße 21, 92318 Neumarkt i.d.OPf. Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Persönlich haftender
Gesellschafter: K.-U. Müller Verwaltungs GmbH, Neumarkt i.d.Opf. (Amtsgericht Nürnberg HRB 28697), mit
der Befugnis - auch für die jeweiligen Geschäftsführer -,
im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen
oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Der Sitz ist von Ansbach (Amtsgericht Ansbach
HRA 3638) nach Neumarkt i.d.OPf. verlegt.
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HRB 28658 - 01.06.2012
FEIHL WOHNBAU GMBH, BERG
Richtheimer Hauptstraße 5, 92348 Berg. Gesellschaft mit
beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom
21.05.2012. Geschäftsanschrift: Richtheimer Hauptstraße
5, 92348 Berg. Gegenstand des Unternehmens: Die Vorbereitung und Durchführung von Bauvorhaben - im eigenen Namen für eigene oder für fremde Rechnung insbesondere als Bauträger im Zusammenhang mit der Errichtung und Veräußerung von Gebäuden auf eigenem Grund
und Boden, -als Baubetreuer in fremdem Namen für fremde Rechnung, - die Durchführung von sonstigen Bauleistungen. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein.
Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Feihl, Werner, Berg, *22.03.1968,
einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen
der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 28669 - 04.06.2012
LMEQ-SYSTEMS GMBH, NEUMARKT I.D.OPF.
Schönmühlweg 19, 92318 Neumarkt i.d.OPf.. Gesellschaft
mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom
01.06.2012. Geschäftsanschrift: Schönmühlweg 19, 92318
Neumarkt i.d.OPf. Gegenstand des Unternehmens: - Beratung von Unternehmen zur Verbesserung der Qualität, zur
Reduzierung von Kosten, zur Erreichung effizienter Produktion, - die Erstellung von Ablauf-, und Produktionsanalysen entlang der gesamten Wertschöpfungskette, - die
Unterstützung von Unternehmen in allen Fragen der effizienten Produktion und der Qualitätssicherung, - die Erarbeitung von Verbesserungspotentialen zur Erreichung einer effizienten Produktion, - die auftragsbezogene Projektplanung und Projektumsetzung, - die Beratung und
Betreuung in CIP (Continuous Improvement Process), die Beratung zur Einführung betrieblicher Kennzahlen, die Beratung in Fragen der Energiewende, insbesondere in
Fragen des effizienten Energieeinsatzes, - die Unterstützung in Fragen der Investitions- und Prozeßplanung und
der Gestaltung eines optimalen Fabrik-Layout´s, - das
Halten von Fach-Vorträgen und/oder Referaten - Risikound Potentialanalysen bei Firmenakquisitionen, - der Vertrieb von Maschinen und Werkzeugen. Stammkapital:
25.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so
vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer:
Lang, Johann, Neumarkt i.d.OPf., *18.05.1949, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter
eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 28696 - 18.06.2012
ECS IMPLEMENTATION GMBH, NEUMARKT I.D.OPF.
Holzgartenstraße 8, 92318 Neumarkt i.d.OPf.. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag
vom 31.05.2012. Geschäftsanschrift: Holzgartenstraße 8,
92318 Neumarkt i.d.OPf. Gegenstand des Unternehmens:
die Beratung und Implementierung im Bereich IT-Systeme. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind
mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft
durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Dietzler, Wolfgang, Pilsach, *24.03.1954,
einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen
der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 28697 - 18.06.2012
K.-U. MÜLLER VERWALTUNGS GMBH, NEUMARKT
I.D.OPF.
Untere Marktstraße 21, 92318 Neumarkt i.d.Opf.. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag
vom 17.12.2010. Die Gesellschafterversammlung vom
20.03.2012 hat die Änderung des § 1 (Sitz, bisher Ansbach, Amtsgericht Ansbach HRB 5096) der Satzung beschlossen. Geschäftsanschrift: Untere Marktstraße 21,
92318 Neumarkt i.d.Opf. Gegenstand des Unternehmens:
Die Verwaltung eigenen Vermögens sowie die Beteiligung
als persönlich haftende Gesellschafterin an und die Übernahme der Geschäftsführung in anderen Gesellschaften
gleich welcher Rechtsform, insbesondere die Beteiligung
an der K.-U. Müller Gastronomiebetriebe GmbH & Co. KG
mit dem Sitz in Ansbach. Stammkapital: 25.000,00 EUR.
Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so
wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder
durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Müller, Klaus-Ulrich,
Ansbach, *28.11.1961, einzelvertretungsberechtigt; mit
der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 28714 - 25.06.2012
HO VENTURE HOLDING UG
(HAFTUNGSBESCHRÄNKT), NEUMARKT
Brunhildstraße 14, 92318 Neumarkt i.d.OPf.. Gesellschaft
mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom
08.06.2012. Geschäftsanschrift: Brunhildstraße 14, 92318
Neumarkt i.d.OPf. Gegenstand des Unternehmens: Der Erwerb, die Veräußerung und das Halten von Beteiligungen
an Gesellschaften. Stammkapital: 500,00 EUR. Ist nur ein
Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die
Gesellschaft durch die Geschäftsführer gemeinsam vertreten. Geschäftsführer: Senft, Stefan, Neumarkt,
*20.06.1985, mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines
Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 28717 - 26.06.2012
ANDERSBAU GMBH, NEUMARKT I.D.OPF.
Hunnenweg 18, 92318 Neumarkt i.d.Opf.. Gesellschaft mit
beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom
31.05.2012. Geschäftsanschrift: Hunnenweg 18, 92318
Neumarkt i.d.Opf. Gegenstand des Unternehmens: Die
schlüsselfertige Gebäudeerstellung, Hoch- und Tiefbauarbeiten aller Art sowie die Bauleitung und Bauplanung.
Stammkapital: 25.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft
durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Anders, Tino, Heßdorf, *01.04.1977, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der
Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter
eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 28718 - 26.06.2012
LABOUR SERVICES - PERSONALDIENSTLEISTUNGEN
GMBH, VELBURG
Gewerbegebiet 5, 92355 Velburg. Gesellschaft mit beschränkter
Haftung.
Gesellschaftsvertrag
vom
02.09.2011, zuletzt geändert am 18.01.2012. Die Gesellschafterversammlung vom 15.05.2012 hat die Änderung
der §§ 1 (Sitz, bisher Krailling, Amtsgericht München HRB
196976) und 12 (Bekanntmachung/Gründungskosten)
der Satzung beschlossen. Geschäftsanschrift: Gewerbegebiet 5, 92355 Velburg. Gegenstand des Unternehmens:
Verwaltung eigenen Vermögens, gewerbsmäßige Arbeitnehmerüberlassung sowie Personalvermittlung. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere
Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch
zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer
gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Spangler, Michael, Hohenfels, *04.03.1979; Tresnak, Pavel, Prag/Tschechische Republik, *03.10.1952, jeweils einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im
Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder
als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 28719 - 26.06.2012
NORBERT REBLER ELEKTRO GMBH, MÜHLHAUSEN
Georg-Heller-Str. 18 a, 92360 Mühlhausen. Gesellschaft
mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom
20.06.2012. Geschäftsanschrift: Georg-Heller-Str. 18 a,
92360 Mühlhausen. Gegenstand des Unternehmens: Betrieb eines Elektroinstallationsunternehmens. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt,
so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei
Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Rebler, Norbert, Mühlhausen, *15.06.1959, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter
eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 28731 - 29.06.2012
DACHSYSTEME W. GIMPL GMBH, NEUMARKT I.D.OPF.
Am Rödelberg 6, 92318 Neumarkt i.d.OPf.. Gesellschaft
mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom
18.06.2012. Geschäftsanschrift: Am Rödelberg 6, 92318
Neumarkt i.d.OPf. Gegenstand des Unternehmens: Beratung, Vermittlung und Verkauf von Dachsystemen und
dachrelevanten Sicherheitssystemen. Stammkapital:
25.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so
vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer:
Gimpl, Willibald, Neumarkt i.d.OPf., *16.08.1961, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter
eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 28732 - 02.07.2012
JURENERGIE BETRIEBS-GMBH, NEUMARKT I.D.OPF.
Dr.-Grundler-Straße 1, 92318 Neumarkt i.d.OPf.. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag
vom 22.06.2012. Geschäftsanschrift: Dr.-Grundler-Straße
1, 92318 Neumarkt i.d.OPf. Gegenstand des Unternehmens: - die Errichtung, der Betrieb und die Unterhaltung
von Anlagen zur Erzeugung regenerativer Energien, - der
Absatz der gewonnenen Energien, - die Beteiligung an Anlagen und Unternehmen zur Erzeugung regenerativer
Energien, - die Unterstützung und Beratung in Fragen der
regenerativen Energiegewinnung einschließlich einer Information von Dritten, sowie Öffentlichkeitsarbeit.
Stammkapital: 25.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft
durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Borrmann, Carsten, Postbauer-Heng,
*22.08.1962; Pürzer, Bernhard, Postbauer-Heng,
*16.03.1972; Vogel, Michael, Neumarkt i.d.OPf.,
*01.08.1966.
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HRB 28734 - 02.07.2012
SLUDGE2ENERGY GMBH, BERCHING
Industriepark Erasbach A 1, 92334 Berching. Gesellschaft
mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom
21.06.2012. Geschäftsanschrift: Industriepark Erasbach A
1, 92334 Berching. Gegenstand des Unternehmens: a) die
Planung, die Errichtung und der Betrieb von Anlagen zur
Behandlung und Verwertung von Schlämmen und Reststoffen, Erzeugung von thermischer und elektrischer
Energie, Rückgewinnung von Wertstoffen b) Dienstleistungen auf dem Gebiet der Schlamm- und Reststoffbehandlung und -verwertung sowie der Erzeugung von thermischer und elektrischer Energie und Rückgewinnung von
Wertstoffen c) die Beteiligung an Gesellschaften mit den
in den Punkten a) und b) genannten Unternehmensgegenständen. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein.
Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Köring, Jörg, Essen, *15.02.1963;
Plank, Harald, Beilngries, *10.09.1975, jeweils einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter
eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
VERÄNDERUNGEN
HRA 10836 - 06.06.2012
VARIOTEC GMBH & CO. KG, NEUMARKT I.D.OPF.
Weißmarterstraße 3-5, 92318 Neumarkt i.d.OPf.. Prokura
erloschen: Franz, Dirk, Neumarkt i.d. Opf., *30.04.1970.
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WIRTSCHAFTSZEITUNG
HRA 15355 - 06.06.2012
OUTSIDERS E.K., BERCHING
Fribertshofen 28, 92334 Berching. Niederlassung verlegt,
nun: Kammeltal OT Ettenbeuren. Geändert, nun: Geschäftsanschrift: Ringstraße 1, 89358 Kammeltal OT Ettenbeuren. Nun Amtsgericht Memmingen HRA 12249.
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HRA 15795 - 28.06.2012
S II GMBH & CO. KG, FREYSTADT I.D.OPF.
Am Mühlbach 11, 92342 Freystadt i.d.OPf.. Eingetreten:
Persönlich haftender Gesellschafter: Schick Miet- und
Verwaltungs-GmbH, Freystadt (Amtsgericht Nürnberg
4612), mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit
sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten
Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 5527 - 01.06.2012
CRISGO GMBH, NEUMARKT I.D.OPF.
Badstr. 1, 92318 Neumarkt i.d.OPf.. Die Gesellschafterversammlung vom 30.04.2012 hat die Änderung des § 2 (Gegenstand des Unternehmens) der Satzung beschlossen.
Neuer Unternehmensgegenstand: Beratung von Unternehmen in Fragen des Außenhandels und des Forderungsmanagements, unter Ausschluss von erlaubnispflichtigen
Tätigkeiten, weiter die Übernahme von Handelsvertretungen sowie die Beteiligung an und die Verwaltung von erneuerbaren Energien, wie z.B. Solar- und Biogasanlagen,
Windkraft-, Synthesegasanlagen und Holvergasungsanlagen. Bestellt: Geschäftsführer: Loichinger, Wolfgang Max,
Neumarkt i.d.OPf., *22.10.1961, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich
im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten
Rechtsgeschäfte abzuschließen. Personendaten geändert,
nun: Geschäftsführer: Schröder, Christian, geb. Gonschorowski, Postbauer-Heng, *25.10.1967, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft
mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 16770 - 04.06.2012
DÖRRMANN INNENAUSBAU GMBH, BERG
Sandstr. 15, 92348 Berg. Ausgeschieden: Geschäftsführer: Dörrmann, Wolfram, Berg, *02.05.1964. Bestellt: Geschäftsführer: Dörrmann, Andrea, Berg, *08.07.1967, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der
Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter
eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 24608 - 08.06.2012
S&G ENGINEERING GMBH, BERG
Am Röthenbühl 34, 92348 Berg. Die Gesellschafterversammlung vom 09.05.2012 hat die Erhöhung des Stammkapitals um 8.333,00 Euro und die Änderung der §§ 4
(Stammkapital), 6 (Gesellschafterversammlung und Beschlüsse), 7 (Qualifizierte Mehrheitsbeschlüsse), 10 (Veräußerung und Belastung von Geschäftsanteilen), 11 (Einziehung von Geschäftsanleihen), 13 (Kündigung), 14 (Entgelt für Geschäftsanteil) und 15 (Wettbewerbsverbot) der
Satzung beschlossen. Neues Stammkapital: 33.333,00
EUR.
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HRB 24700 - 08.06.2012
PERGO GMBH, NEUMARKT I.D. OPF.
Ingolstädter Str. 51, 92318 Neumarkt i.d. Opf.. Bestellt: Geschäftsführer: Riise, Tor Ivar, Oslo, *23.07.1958, mit der
Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen
Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte
abzuschließen.
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HRB 8117 - 11.06.2012
STAEDTLER INDUSTRIEPLASTILIN GMBH, NEUMARKT
I.D.OPF.
Efastraße 1, 92318 Neumarkt. Prokura erloschen: Gerber,
Helmut, Neumarkt, *22.04.1947.
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HRB 26019 - 11.06.2012
MOEBELCOM GMBH, BERCHING
Obere Kanalstr. 1, 92334 Berching. Ausgeschieden: Geschäftsführer: Lagan, Ramona, Berching, *15.07.1965.
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HRB 20564 - 13.06.2012
PFLEIDERER WATER SYSTEMS GMBH, NEUMARKT
I.D.OPF.
Ingolstädter Str. 47, 92318 Neumarkt i.d.OPf.. Ausgeschieden: Geschäftsführer: Giangrasso, Antonio, Nürnberg,
*24.07.1964. Bestellt: Geschäftsführer: Dr. Nießen, Wolfgang, Neumarkt i.d.OPf., *28.11.1951, einzelvertretungsberechtigt.
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HRB 21075 - 13.06.2012
PARKCAFÉ GMBH, NEUMARKT I.D.OPF.
Weiherstraße 7, 92318 Neumarkt i.d.OPf.. Über das Vermögen der Gesellschaft ist durch Beschluss des Amtsgerichts Nürnberg vom 05.06.2012 (Az. 801 IN 21/12) das
Insolvenzverfahren eröffnet worden. Die Gesellschaft ist
dadurch aufgelöst. Von Amts wegen eingetragen nach §
65 GmbHG.
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HRB 28503 - 13.06.2012
IEM BERATUNGSGESELLSCHAFT FÜR
GEBÄUDEKONZEPTE MBH, NEUMARKT I.D.OPF.
Mussinanstraße 63, 92318 Neumarkt i.d.OPf.. Die Gesellschafterversammlung vom 24.05.2012 hat die Änderung
des § 1 (Firma) der Satzung beschlossen. Neue Firma: Hybrid Building 2050 Beratungsgesellschaft für Gebäudekonzepte mbH.
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HRB 6718 - 20.06.2012
ERHARD MICHAEL GMBH, POSTBAUER-HENG
Gewerbegebiet Ost 6, 92353 Postbauer-Heng. Geschäftsanschrift: Gewerbegebiet Ost 6, 92353 Postbauer-Heng.
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HRB 1547 - 21.06.2012
MAX BÖGL BAUUNTERNEHMUNG VERWALTUNGS
GMBH, SENGENTHAL BEI NEUMARKT I.D.OPF.
Max-Bögl-Straße 1, 92369 Sengenthal. Prokura erloschen:
Bayer, Franz, Gauting, *14.12.1949.
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HRB 20805 - 21.06.2012
GRESER SOFTWARE GMBH, NEUMARKT I.D.OPF.
Sandstraße 22, 92318 Neumarkt i.d.Opf.. Geändert, nun:
Geschäftsanschrift: Badstraße 15 a, 92318 Neumarkt
i.d.OPf.
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HRB 27503 - 25.06.2012
KAUFHAUS UND MODEHAUS HERBRIG UG
(HAFTUNGSBESCHRÄNKT), NEUMARKT
Mussinanstraße 126, 92318 Neumarkt i.d.OPf.. Die Gesellschafterversammlung vom 07.02.2012 mit Nachtrag vom
05.06.2012 hat die Änderung der Ziffer 1 (Firma) und Ziffer 4 (Vertretungsbefugnis) der Satzung (Musterprotokoll) beschlossen. Neue Firma: Kaufhaus und Modehaus
Julia UG (haftungsbeschränkt). Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft
durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Ausgeschieden: Geschäftsführer: Ebrecht-Herbrig, Gabriele,
Neumarkt, *07.08.1958. Bestellt: Geschäftsführer: Werner, Julia, geb. Ebrecht, Neumarkt, *14.08.1983, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter
eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 27972 - 25.06.2012
KEMA GMBH, BERCHING
Graf-Tilly-Str. 3, 92334 Berching. Die Gesellschafterversammlung vom 03.05.2012 hat die Änderung des § 1 Ziffer
2. (Sitz) und die Aufhebung der §§ 7 Ziffer 1. Satz 2 (Verfügung über Geschäftsanteile und Ansprüche), 8 Satz 5
(Erbfolge) der Satzung beschlossen. Neuer Sitz: Schwarzenbruck. Geändert, nun: Geschäftsanschrift: Lindelburger Straße 10, 90592 Schwarzenbruck.
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HRB 21778 - 26.06.2012
THULE DEUTSCHLAND HOLDING GMBH, NEUMARKT
I.D.OPF.
Dreichlinger Str. 10, 92318 Neumarkt. Ausgeschieden: Geschäftsführer: Berghult, Ulf, Limhamn (Schweden),
*01.08.1962. Bestellt: Geschäftsführer: Mauritzson, Lennart, Ängelholm / Schweden, *03.09.1967, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines
Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 13122 - 27.06.2012
RH-CONSULT GMBH, PYRBAUM
Brunnengasse 4, 90602 Pyrbaum. Die Gesellschafterversammlung vom 23.05.2012 hat die Änderung der §§ 1
(Sitz) und 3 (Stammkapital) der Satzung beschlossen.
Neuer Sitz: Nürnberg. Geändert, nun: Geschäftsanschrift:
Am Schloßpark 15, 90475 Nürnberg. Personendaten von
Amts wegen geändert, nun: Geschäftsführer: Hofrichter,
Roland, Nürnberg, *17.09.1954, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich
im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten
Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 26535 - 27.06.2012
IMMO-TEC UNTERNEHMERGESELLSCHAFT
(HAFTUNGSBESCHRÄNKT), DEINING
Pfarrer-Geidtner-Straße 16, 92364 Deining. Geändert,
nun: Geschäftsanschrift: Steinweg 36, 94315 Straubing.
Ausgeschieden: Geschäftsführer: Vögerl, Thomas, Deining, *15.02.1964. Bestellt: Geschäftsführer: Gadek, Darius, Mintraching, *17.10.1966.
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HRB 26711 - 28.06.2012
KAGO WÄRMESYSTEME GMBH, POSTBAUER-HENG
Pyrbaumer Straße 1 - 7, 92353 Postbauer-Heng. Ausgeschieden: Geschäftsführer: Beyer, Peter, Pocking,
*06.03.1953.
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HRB 22251 - 29.06.2012
STEPHAN GRUNDBESITZ VERWALTUNGS-GMBH,
PARSBERG
Lindlbergstr. 26, 92331 Parsberg. Die Gesellschafterversammlung vom 25.06.2012 hat die Änderung des § 6 Abs.
1 (Verfügung über Geschäftsanteile) der Satzung beschlossen. Bestellt: Geschäftsführer: Stephan, Martin,
Parsberg / OPf., *12.04.1979, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich
im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten
Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 24682 - 29.06.2012
ALL IN GMBH, PARSBERG
Marktstr. 7, 92331 Parsberg. Die Gesellschafterversammlung vom 21.05.2012 hat die Änderung des § 1 (Sitz) der
Satzung beschlossen. Neuer Sitz: Breitenbrunn. Geschäftsanschrift: Premerzhofener Str. 13, 92363 Breitenbrunn. Ausgeschieden: Geschäftsführer: Trummert, Merlin, Seubersdorf, *15.01.1984.
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HRB 28449 - 29.06.2012
BMF ROPEWAY GERMANY GMBH, NEUMARKT I.D.OPF.
c/o C & P Steuerberatungsgesellschaft mbH, Bahnhofstraße 4, 92318 Neumarkt i.d.OPf.. Die Gesellschafterversammlung vom 26.04.2012 hat die Änderung der §§ 2
(Gegenstand des Unternehmens) und 5 (Stammkapital)
der Satzung beschlossen. Geändert, nun: Geschäftsanschrift: Goldschmidtstr. 36, 92318 Neumarkt i.d.OPf. Neuer Unternehmensgegenstand: die Herstellung von und der
Handel mit Seilbahnen und Vergnügungsparkanlagen, Maschinenbau und Metallverarbeitung. Einzelprokura: Sulser,
Erich, Chur/Schweiz, *14.11.1960.
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HRB 26711 - 02.07.2012
KAGO WÄRMESYSTEME GMBH, POSTBAUER-HENG
Pyrbaumer Straße 1 - 7, 92353 Postbauer-Heng. Die Gesellschafterversammlung vom 15.05.2012 hat die Änderung des § 1 (Sitz) der Satzung beschlossen. Neuer Sitz:
Neumarkt i.d.OPf. Geschäftsanschrift: Dr.-Otto-SchedlStraße 19, 92318 Neumarkt i.d.OPf.
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HRB 1547 - 03.07.2012
MAX BÖGL BAUUNTERNEHMUNG VERWALTUNGS
GMBH, SENGENTHAL BEI NEUMARKT I.D.OPF.
Max-Bögl-Straße 1, 92369 Sengenthal. Ausgeschieden:
Geschäftsführer: Kienlein, Ludwig Josef, Berching,
*18.06.1950. Bestellt: Geschäftsführer: Holzinger, Johann,
Neumarkt, *24.07.1955. Prokura erloschen: Holzinger, Johann, Neumarkt, *24.07.1955.
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HRB 14548 - 03.07.2012
MAX BÖGL STAHL- UND ANLAGENBAU
VERWALTUNGS GMBH, SENGENTHAL
Max-Bögl-Straße 1, 92369 Sengenthal. Bestellt: Geschäftsführer: Heß, Johann, Hemau, *08.01.1953. Ausgeschieden: Geschäftsführer: Kienlein, Ludwig Josef, Berching, *18.06.1950.
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HRB 15286 - 03.07.2012
PFALLER TRANSPORT GMBH, DIETFURT A. D.
ALTMÜHL
Labergasse 40, 92345 Dietfurt a. d. Altmühl. Vertretungsbefugnis geändert, nun: Geschäftsführer: Langecker,
Claudia, geb. Pfaller, Dietfurt a. d. Altmühl, *25.08.1963.
Bestellt: Geschäftsführer: Mayer, Georg, Berching,
*04.05.1956, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 9964 - 04.07.2012
FKS UNTERNEHMENSBERATUNGS GMBH, NEUMARKT
I.D. OPF.
Unterer Espenweg 17, 92318 Neumarkt i.d. OPf.. Neuer
Sitz: Fürth. Geändert, nun: Geschäftsanschrift: Karolinenstraße 118, 90763 Fürth. Sitz verlegt nach Fürth (nun
Amtsgericht Fürth HRB 13590).
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HRB 22611 - 04.07.2012
MAX BÖGL VERKEHRSTECHNIK GMBH, SENGENTHAL
Max-Bögl-Str. 1, 92369 Sengenthal. Ausgeschieden: Geschäftsführer: Kienlein, Ludwig Josef, Berching,
*18.06.1950. Bestellt: Geschäftsführer: Holzinger, Johann,
Neumarkt, *24.07.1955.
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HRB 23001 - 04.07.2012
BK INFRASTRUKTUR GMBH, SENGENTHAL
Max-Bögl-Str. 1, 92369 Sengenthal. Ausgeschieden: Geschäftsführer: Kienlein, Ludwig Josef, Berching,
*18.06.1950.
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HRB 23915 - 04.07.2012
MAX BÖGL INTERNATIONAL SE, SENGENTHAL
Max-Bögl-Str. 1, 92369 Sengenthal. Ausgeschieden: Vorstand: Kienlein, Ludwig, Berching, *18.06.1950. Bestellt:
Vorstand: Holzinger, Johann, Neumarkt, *24.07.1955.
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HRB 14555 - 05.07.2012
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AG NEUMARKT
– Fortsetzung –
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PFLEIDERER AKTIENGESELLSCHAFT, NEUMARKT
Ingolstädter Straße 51, 92318 Neumarkt i.d.OPf.. Prokura
jeweils erloschen nach § 117 InsO: Bialon, Krzysztof, Höhenkirchen-Siegertsbrunn, *02.02.1966; Ewen, Nicole,
Frankfurt, *19.03.1966; Hammerschmidt, Gerd, Weißenburg, *12.07.1953; Kuhlenkamp, Martin, Coburg,
*18.01.1957; Lueger, Marcus, München, *04.03.1970; Maier, Andreas, Eichenau, *14.03.1958; Ott, Stephan, Nürnberg, *18.08.1966; Rascher, Dietmar, Weißenburg,
*18.03.1968; Schapka, Jochen, Freystadt, *10.01.1971;
Sindel, Lothar, München, *23.10.1964; Dr. Tuchbreiter,
Melanie, Neumarkt, *21.02.1973; Valenta, Christoph,
Schwabach, *12.01.1969; Dr. von Werder, Hans-Kurt, Niedertaufkirchen, *20.12.1964.
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HRB 26777 - 05.07.2012
RAIFFEISENBANK PLANKSTETTEN AG,
BERCHING-PLANKSTETTEN
Abt-Maurus-Straße 13, 92334 Berching, OT Plankstetten.
Die Hauptversammlung vom 26.06.2012 hat die Änderung
des § 3 (Gegenstand des Unternehmens) und des § 5 der
Satzung beschlossen. Neuer Unternehmensgegenstand:
Betreiben von Bankgeschäften aller Art sowie das Betreiben von Anlagen zur regenerativen Energieerzeugung aller
Art.
LÖSCHUNGEN
HRA 15928 - 04.06.2012
7LOG CONSULTANTS E.K., BERCHING
Sollngriesbacher Str. 17, 92334 Berching. Die Firma ist erloschen.
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HRB 14795 - 27.06.2012
VTL GMBH FRITZSCHE VERMITTLUNG/TRANSPORTE/
LOGISTIK, NEUMARKT
Wilhelm-Busch-Str. 25, 92318 Neumarkt i. d. OPf.. Die Liquidation ist beendet. Die Gesellschaft ist erloschen.
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HRB 18826 - 02.07.2012
MEINLSCHMIDT VERWALTUNGS GMBH,
DIETFURT/ALTMÜHL
Mallerstetter Str. 26, 92345 Dietfurt. Die Liquidation ist
beendet. Die Gesellschaft ist erloschen.
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PR 111 - 13.06.2012
DR. HIERL & PARTNER RECHTSANWÄLTE
STEUERBERATER, NEUMARKT I.D.OPF.
(Badstr. 3, 92318 Neumarkt i.d.OPf. ). Ausgeschieden:
Partner: Dr. Hierl, Josef, Rechtsanwalt, Sengenthal, OT
Buchberg, *17.08.1942. Die Partnerschaftsgesellschaft ist
aufgelöst. Der Name der Partnerschaftsgesellschaft ist erloschen.
BERICHTIGUNGEN
HRB 5527 - 22.06.2012
CRISGO GMBH, NEUMARKT I.D.OPF.
Badstr. 1, 92318 Neumarkt i.d.OPf.. Gegenstand von Amts
wegen berichtigt: Beratung von Unternehmen in Fragen
des Außenhandels und des Forderungsmanagements, unter Ausschluss von erlaubnispflichtigen Tätigkeiten, weiter die Übernahme von Handelsvertretungen sowie die Beteiligung an und die Verwaltung von erneuerbaren Energien, wie z.B. Solar- und Biogasanlagen, Windkraft-, Synthesegasanlagen und Holzvergasungsanlagen.
LÖSCHUNGEN VON AMTS WEGEN
HRB 13915 - 25.06.2012
REINHOLD FIEHL GEWERBEBAU GMBH, NEUMARKT
I.D. OPF.
(Nelkenstr. 21, 92318 Neumarkt i.d. Opf. ). Die Gesellschaft ist wegen Vermögenslosigkeit gemäß § 141 a FGG
gelöscht. Von Amts wegen eingetragen.
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HRB 15939 - 28.06.2012
BKN BAUSTOFFWERKE NEUMARKT GMBH,
NEUMARKT I. D. OPF.
(Weißmarterstraße, 92318 Neumarkt i.d.OPf. ). Die Gesellschaft ist wegen Vermögenslosigkeit gemäß § 394 FamFG
gelöscht. Von Amts wegen eingetragen.
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HRB 18185 - 02.07.2012
JANKOWSKY GMBH MALER- UND
LACKIERERFACHBETRIEB, PARSBERG
Ortsteil Willenhofen (Kellerhofweg 8, 92331 Parsberg,
Ortsteil Willenhofen ). Die Gesellschaft ist wegen Vermögenslosigkeit gemäß § 394 FamFG gelöscht. Von Amts
wegen eingetragen.
VORGÄNGE OHNE EINTRAGUNG
HRB 14555 - 05.07.2012
PFLEIDERER AKTIENGESELLSCHAFT, NEUMARKT
Ingolstädter Straße 51, 92318 Neumarkt i.d.OPf.. Beim
Amtsgericht Nürnberg -Registergericht- wurde eine Liste
der Mitglieder des Aufsichtsrats eingereicht, § 106 AktG.
AG WEIDEN
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HANDELSREGISTER
WIRTSCHAFTSZEITUNG
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In ( ) gesetzte Angaben der Anschrift und des Geschäftszweiges erfolgen ohne Gewähr:
NEUEINTRAGUNGEN
HRA 2465 - 15.06.2012
M. BERGLER GMBH & CO. KG, WEIHERHAMMER
Etzenrichter Str. 12, 92729 Weiherhammer. (Die Beteiligung an der Hans Schmid & Hans Zweck Besitzgesellschaft mit dem Sitz in Amberg). Kommanditgesellschaft.
Geschäftsanschrift: Etzenrichter Str. 12, 92729 Weiherhammer. Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt
einzeln. Persönlich haftender Gesellschafter: OPTIWIN
Verwaltungs GmbH, Weiherhammer (Amtsgericht Weiden
i.d.OPf. HRB 3009), mit der Befugnis - auch für die jeweiligen Geschäftsführer -, im Namen der Gesellschaft mit
sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten
Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRA 2466 - 18.06.2012
ROBL PROJEKTGESELLSCHAFT I GMBH & CO. KG,
WEIDEN
Prößlstraße 23, 92637 Weiden. (Gegenstand des Unternehmens ist die Durchführung von Bauvorhaben als Bauherr im eigenen Namen für eigene und fremde Rechnung
sowie als Baubetreuer in fremdem Namen für fremde
Rechnung, nicht jedoch Tätigkeiten im Sinne der Handwerksordnung.). Kommanditgesellschaft. Geschäftsanschrift: Prößlstraße 23, 92637 Weiden. Jeder persönlich
haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Persönlich haf-
tender Gesellschafter: Robl Projektentwicklungsgesellschaft mbH, Weiden (Amtsgericht Weiden i.d.OPf. HRB
3832), mit der Befugnis - auch für die jeweiligen Geschäftsführer -, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRA 2467 - 27.06.2012
FRITSCH GRUNDSTÜCKSVERWALTUNGS GMBH & CO.
KG, WEIDEN
Zur Drehscheibe 5, 92637 Weiden. (Erwerb, Bebauung,
Verwaltung, Vermietung und Verpachtung von Grundbesitz.). Kommanditgesellschaft. Geschäftsanschrift: Zur
Drehscheibe 5, 92637 Weiden. Jeder persönlich haftende
Gesellschafter vertritt einzeln. Jeder persönlich haftende
Gesellschafter ist befugt, im Namen der Gesellschaft mit
sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten
Rechtsgeschäfte vorzunehmen. Persönlich haftender Gesellschafter: Fritsch Beteiligungs GmbH, Weiden (Amtsgericht Weiden i.d.OPf. HRB 4048).
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HRB 4038 - 11.06.2012
LEBENSWERT - AMBULANTES INTENSIVPFLEGETEAM
NORDBAYERN GMBH, WIESAU
Roteckerweg 6, 95676 Wiesau. Gesellschaft mit beschränkter
Haftung.
Gesellschaftsvertrag
vom
23.05.2012. Geschäftsanschrift: Roteckerweg 6, 95676
Wiesau. Gegenstand des Unternehmens: Die ambulante
Intensivpflege im Bereich Nordbayern. Stammkapital:
25.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so
vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Bestellt: Geschäftsführer: Karbstein, Wolfgang, Wiesau, *13.03.1966, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der
Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter
eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 4039 - 11.06.2012
IHRE-PLANUNGS GMBH, ERBENDORF
Schweißlohstraße 10, 92681 Erbendorf. Gesellschaft mit
beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom
16.05.2012. Geschäftsanschrift: Schweißlohstraße 10,
92681 Erbendorf. Zweigniederlassung/en unter gleicher
Firma mit Zusatz: Zweigniederlassung, 01156 Dresden,
Geschäftsanschrift: Heinrich-Mann-Straße 2, 01156 Dresden. Gegenstand des Unternehmens: Die Entwicklung,
Planung, Projektierung und Betreuung von Hoch- und
Tiefbauobjekten sowie die Entwicklung, Planung, Projektierung und Betreuung von Energieversorgungsanlagen.
Stammkapital: 25.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft
durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Feurich, Ines, geb. Neumann, Theisseil,
*12.07.1966; Graser, Udo, Erbendorf, *05.03.1967, jeweils
einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen
der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 4040 - 11.06.2012
HAUS ST. LAURENTIUS DER KLINIKEN
NORDOBERPFALZ GEMEINNÜTZIGE GMBH,
ESCHENBACH
Jahnstraße 18, 92676 Eschenbach. Gesellschaft mit beschränkter
Haftung.
Gesellschaftsvertrag
vom
07.05.2012. Geschäftsanschrift: Jahnstraße 18, 92676
Eschenbach. Gegenstand des Unternehmens: (1) Zweck
der Gesellschaft und Gegenstand des Unternehmens ist
das Betreiben einer Pflegeeinrichtung insbesondere für
Demenzkranke. Weiterhin können ergänzende pflegerische, akutstationäre und medizinische Leistungen angeboten werden. (2) Zweck der Gesellschaft ist die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens, der Altenhilfe
und die Förderung der freien Wohlfahrtspflege. (3) Der
Zweck wird verwirklicht insbesondere durch die stationäre
Pflege von Demenzkranken im Haus St. Laurentius sowie
weitere ambulante und stationäre Leistungen für diesen
Personenkreis. (4) Die Gesellschaft ist selbstlos tätig; sie
verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
(5) Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes
„Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Mittel
der Gesellschaft dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. (6) Die Gesellschafter dürfen keine
Gewinnanteile und auch keine sonstigen Zuwendungen
aus Mitteln der Gesellschaft erhalten. Es darf keine Person
durch Ausgaben, die dem Zweck der Gesellschaft fremd
sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Ist nur
ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft
allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die
Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen
Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten, soweit den Geschäftsführern keine Einzelvertretungsbefugnis erteilt ist. Geschäftsführer: Baldauf, Thomas, Weiden, *02.03.1966; Dr. Wiesent, Horst, Bayreuth,
*16.09.1965, jeweils einzelvertretungsberechtigt; mit der
Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen
Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte
abzuschließen.
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HRB 4041 - 11.06.2012
CARBONFUNCTIONS MANUFAKTUR GMBH,
WINDISCHESCHENBACH WINTERLING
Porzellan Straße 20-23, 92670 Windischeschenbach. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag
vom 19.04.2012. Geschäftsanschrift: Winterling Porzellan
Straße 20-23, 92670 Windischeschenbach. Gegenstand
des Unternehmens: Die Herstellung und der Vertrieb von
Kleinfahrzeugen, Transport- und Sportgeräten und Zubehör. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind
mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft
durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Laber, Bernhard, Regensburg, *11.02.1964;
Schneeberger, Ralf, Windischeschenbach, *19.06.1978, jeweils einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im
Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder
als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 4042 - 11.06.2012
LEITERMANN CONSULT UG
(HAFTUNGSBESCHRÄNKT), WEIDEN
Laubenweg 7 E, 92637 Weiden. Gesellschaft mit beschränkter
Haftung.
Gesellschaftsvertrag
vom
24.05.2012. Geschäftsanschrift: Laubenweg 7 E, 92637
Weiden. Gegenstand des Unternehmens: Der Handel mit
Waren sowie die Vermittlung von Verträgen, soweit diese
erlaubnisfrei sind und keiner gesonderten Genehmigung
bedürfen. Die Gesellschaft erbringt zudem die Anlageberatung sowie die Anlage- und Abschlussvermittlung im
Sinn des KWG ausschließlich als gebundener Vermittler
unter Haftung eines Finanzdienstleistungsinstituts gemäß
KWG. Bei der Erbringung dieser Finanzdienstleistung ist
die Gesellschaft nicht befugt sich Eigentum oder Besitz an
Geldern oder Anteilen von Kunden zu verschaffen.
Stammkapital: 2.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer
bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere
Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch
zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer
gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäfts-
führer: Leitermann, Peter A., Weiden, *21.08.1961, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der
Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter
eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 4043 - 12.06.2012
MQON MEDIZINISCHES QUALITÄTSNETZ OBERPFALZ
NORD GMBH, WEIDEN I. D. OPF.
Edeldorfer Weg 1, 92637 Weiden. Gesellschaft mit beschränkter
Haftung.
Gesellschaftsvertrag
vom
27.04.2012. Geschäftsanschrift: Edeldorfer Weg 1, 92637
Weiden. Gegenstand des Unternehmens: Gegenstand des
von der Gesellschaft betriebenen Unternehmens ist der
Abschluss von Verträgen mit Krankenkassen (Managementgesellschaft) und anderen Teilnehmern an der medizinischen Versorgung sowie der Auf- und Ausbau von verbindlichen regional vernetzten Strukturen mit dem
Schwerpunkt
Wirtschaftlichkeit.
Stammkapital:
25.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so
vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Dr.
med. Globisch, Nikolaus, Waldthurn, *10.05.1948, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der
Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter
eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 4044 - 14.06.2012
STAKO GESELLSCHAFT FÜR
STAHLKONSTRUKTIONEN UG
(HAFTUNGSBESCHRÄNKT), KULMAIN
Kolpingstraße 18, 95508 Kulmain. Gesellschaft mit beschränkter
Haftung.
Gesellschaftsvertrag
vom
05.06.2012. Geschäftsanschrift: Kolpingstraße 18, 95508
Kulmain. Gegenstand des Unternehmens: Die Erstellung
von technischen Unterlagen im Stahl- und Hallenbau.
Stammkapital: 5.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer
bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere
Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch
zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer
gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Bodner, Michael, Kulmain, *01.05.1966, einzelvertretungsberechtigt.
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HRB 4045 - 14.06.2012
STEGER UG (HAFTUNGSBESCHRÄNKT),
PULLENREUTH
Kronau 3, 95704 Pullenreuth. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 01.06.2012. Geschäftsanschrift: Kronau 3, 95704 Pullenreuth. Gegenstand des Unternehmens: Der Betrieb einer Gaststätte.
Stammkapital: 1.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer
bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere
Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch
zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer
gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Steger, Aurel, Pullenreuth, *10.10.1967, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter
eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 4046 - 14.06.2012
LB-REAL UG (HAFTUNGSBESCHRÄNKT), WEIDEN I. D.
OPF.
Zur Drehscheibe 4, 92637 Weiden. Gesellschaft mit beschränkter
Haftung.
Gesellschaftsvertrag
vom
16.05.2012. Geschäftsanschrift: Zur Drehscheibe 4, 92637
Weiden. Gegenstand des Unternehmens: Marketing, Werbetätigkeit und die Vermittlung von Dienstleistungen.
Stammkapital: 300,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer
bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere
Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch
die Geschäftsführer gemeinsam vertreten. Geschäftsführer: Horky, Zdenek, GB-London, *25.11.1969, mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 4047 - 22.06.2012
NEW SOLARENERGIE GMBH, GRAFENWÖHR
Pechhofer Str. 18, 92655 Grafenwöhr. Gesellschaft mit beschränkter
Haftung.
Gesellschaftsvertrag
vom
19.06.2012. Geschäftsanschrift: Pechhofer Str. 18, 92655
Grafenwöhr. Gegenstand des Unternehmens: Gegenstand
des Unternehmens sind alle mit der Erzeugung, dem Bezug, der Lieferung und der Verteilung von Energien aus regenerativen Energieträgern zusammenhängenden Tätigkeiten sowie die Übernahme der persönlichen Haftung bei
anderen Unternehmen, insbesondere bei Kommanditgesellschaften. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Ist nur ein
Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die
Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen
Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Haberberger, Wolfgang, Neustadt
am Kulm, *17.03.1965; Wächter, Helmuth, Grafenwöhr,
*05.12.1949, jeweils einzelvertretungsberechtigt; mit der
Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen
Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte
abzuschließen.
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HRB 4048 - 22.06.2012
FRITSCH BETEILIGUNGS GMBH, WEIDEN
Zur Drehscheibe 5, 92637 Weiden. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 11.06.2012.
Geschäftsanschrift: Zur Drehscheibe 5, 92637 Weiden.
Gegenstand des Unternehmens: Die Beteiligung an anderen Unternehmen und Verwaltung eigenen Vermögens.
Stammkapital: 25.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft
durch zwei Geschäftsführer gemeinsam vertreten. Geschäftsführer: Fritsch, Michael, München, *18.08.1969,
einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen
der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 4049 - 25.06.2012
NORDBAYERN INVEST VERWALTUNGS GMBH,
KEMNATH
Stadtplatz 28, 95478 Kemnath. Gesellschaft mit beschränkter
Haftung.
Gesellschaftsvertrag
vom
30.05.2012. Geschäftsanschrift: Stadtplatz 28, 95478
Kemnath. Gegenstand des Unternehmens: Die Übernahme der Komplementärstellung bei der Nordbayern Invest
GmbH & Co. KG mit dem Sitz in Kemnath. Stammkapital:
25.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so
vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer:
Kohlhofer, Rupert Heinz, Kulmain, *06.08.1958.
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HRB 4050 - 27.06.2012
FESTPLATZ WEIDEN GMBH, WEIDEN
Am Stockerhutpark 1, 92637 Weiden. Gesellschaft mit beschränkter
Haftung.
Gesellschaftsvertrag
vom
30.05.2012. Geschäftsanschrift: Am Stockerhutpark 1,
92637 Weiden. Gegenstand des Unternehmens: Die
Durchführung von Entwicklungs- und Erschließungsmaßnahmen bei einem Festplatz in Weiden i.d.OPf. und die
Vermietung
dieses
Festplatzes.
Stammkapital:
100.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so
vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Ge-
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AUGUST 2012 | SEITE 33
schäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer:
Kamm, Günther, Altenstadt, *16.08.1958; Scharnagl, Walter, Weiden, *14.08.1963, jeweils einzelvertretungsberechtigt.
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HRB 4051 - 03.07.2012
PONNATH PRODUKTIONS GMBH, KEMNATH
Bayreuther Str. 40, 95478 Kemnath. Gesellschaft mit beschränkter
Haftung.
Gesellschaftsvertrag
vom
25.06.2012. Geschäftsanschrift: Bayreuther Str. 40,
95478 Kemnath. Gegenstand des Unternehmens: Die Produktion von Fleisch- und Wurstwaren sowie der Handel
mit diesen und anderen Lebensmitteln. Stammkapital:
25.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so
vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer:
Ponnath, Michael Ludwig, Kemnath, *19.04.1968, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der
Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter
eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem
anderen Prokuristen: Eisenberger, Manfred, Treuchtlingen, *05.11.1964; Klamt, Norbert, Erbendorf, *15.08.1969;
Kohlhofer, Rupert, Kulmain, *06.08.1958.
VERÄNDERUNGEN
HRA 531 - 12.06.2012
A. G. R Ö H R L GMBH & CO, WEIDEN I.D.OPF.
Regensburger Straße 17, 92637 Weiden i.d.OPf.. Ausgeschieden: Persönlich haftender Gesellschafter: OC Oel
und Chemie GmbH, Weiden i.d.OPf. (AG Weiden i.d.OPf.
HRB 1660). Eingetreten: Persönlich haftender Gesellschafter: Kreuzmayr Energie GmbH, Garching b. München
(Amtsgericht München HRB 198598).
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HRA 2085 - 13.06.2012
OPTIWIN OBJEKTVERWALTUNGS GMBH & CO. KG,
WEIDEN
Obere Bachgasse 9, 92637 Weiden. Sitz verlegt, nun: Weiherhammer. Geschäftsanschrift: Etzentrichter Str. 12,
92729 Weiherhammer. Persönlich haftender Gesellschafter: OPTIWIN Verwaltungs GmbH, Weiherhammer (Weiden i.d.OPf. HRB 3009), mit der Befugnis, im Namen der
Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter
eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Einzelprokura: Bergler, Thomas, Weiherhammer, *03.06.1989.
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HRA 1831 - 02.07.2012
STADTWERKE WEIDEN I.D.OPF., WEIDEN I.D.OPF.
Gaswerkstr. 20, 92637 Weiden i.d.OPf.. Anstalt des öffentlichen Rechts. Satzung vom 21.05.2012. Firma geändert,
nun: Neue Firma: Kommunalunternehmen Stadtwerke
Weiden i.d.OPf. Anstalt des öffentlichen Rechts der Stadt
Weiden i.d.OPf. Neuer Unternehmensgegenstand: Gegenstand des Kommunalunternehmens ist die Versorgung
des Stadtgebietes Weiden i.d.OPf. mit Strom, Gas und
Wasser, der Betrieb der Abwasserbeseitigung im Stadtgebiet Weiden i.d.OPf., der Betrieb des Freizeitzentrums
(Eissportanlage, Saunen- und Thermenwelt), der Betrieb
von Anlagen der regenerativen Energieerzeugung, alle mit
der Erzeugung, dem Bezug, der Lieferung und der Verteilung von Energie und Fernwärme zusammenhängenden
Tätigkeiten, insbesondere auch die Beratung von Endabnehmern im Stadtgebiet Weiden i.d.OPf. hinsichtlich einer
möglichst effizienten und umweltverträglichen Energieversorgung, Beratungsleistungen und Vorfinanzierungen
für die Installation von Blockheizkraftwerken und Energieeinsparmaßnahmen (Contracting und Facility-Management) für Immobilien und Einrichtungen der Stadt Weiden
i.d.OPf., einschließlich der Einrichtung von Neben- und
Hilfsbetrieben, die die Aufgaben des Kommunalunternehmens fördern und wirtschaftlich mit ihnen zusammenhängen. Das Kommunalunternehmen kann diese Aufgaben
auch für andere Gemeinden und Zweckverbände wahrnehmen und auch an Dritte außerhalb des Stadtgebietes
im Wege der Netznutzung Strom und Gas liefern. Der Vorstand vertritt einzeln. Ausgeschieden: Oberbürgermeister:
Seggewiß, Kurt, Weiden, *14.10.1957. Vertretungsbefugnis
geändert, nun: Vorstand: Riedl, Johann, Weiden i.d.OPf.,
*18.06.1958.
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HRB 2906 -11.06.2012
VDB VERTEILDIENST BAYERN GMBH, WEIDEN I.D.OPF.
Bahnhofstr. 31a, 92637 Weiden. Geschäftsanschrift: Bienenhofweg 13, 95326 Kulmbach. Sitz verlegt nach Kulmbach (nun Amtsgericht Bayreuth HRB 5551).
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HRB 3009 - 11.06.2012
OPTIWIN VERWALTUNGS GMBH, WEIDEN
Obere Bachgasse 9, 92637 Weiden. Die Gesellschafterversammlung vom 24.05.2012 hat die Änderung des § 1 (Firma und Sitz) der Satzung beschlossen. § 11 (Gründungskosten) wurde gestrichen. Sitz verlegt, nun: Neuer Sitz:
Weiherhammer. Geschäftsanschrift: Etzenrichter Str. 12,
92729 Weiherhammer. Einzelprokura: Bergler, Thomas,
Weiherhammer, *03.06.1989.
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HRB 3834 - 11.06.2012
ZISALINE GMBH, BÄRNAU
Angerstraße 10, 95671 Bärnau. Einzelprokura: Zintl, Frank,
Weiden, *19.11.1969.
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HRB 3940 - 11.06.2012
AERA MEDIA GMBH, PLÖßBERG
Wiesenweg 6, 95703 Plößberg. Die Gesellschafterversammlung vom 18.05.2012 hat die Änderung des § 2
(Sitz) der Satzung beschlossen. Neuer Sitz: Weiden
i.d.OPf. Geschäftsanschrift: Schillerstraße 13, 92637 Weiden.
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HRB 1392 - 12.06.2012
FORTIT CONTAINER- UND
GESTELL-VERTRIEBS-GMBH, WEIDEN I.D.OPF.
Schillerstraße 11, 92637 Weiden i.d.OPf.. Ist nur ein Liquidator bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind
mehrere Liquidatoren bestellt, so wird die Gesellschaft
durch die Liquidatoren gemeinsam vertreten. Vertretungsbefugnis geändert, nun: Liquidator: Landgraf, Jakob,
Leuchtenberg, *26.06.2012, mit der Befugnis, im Namen
der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Die
Gesellschaft ist aufgelöst.
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HRB 4004 - 12.06.2012
ZUKUNFTSENERGIENORDOBERPFALZ GMBH, FLOß
Rathausplatz 3, 92685 Floß. Die Gesellschafterversammlung vom 24.04.2012 hat die Erhöhung des Stammkapitals um 5.000,00 EUR und die Änderung der §§ 4
(Stammkapital) und 14 (Jahresabschluss, Lagebericht,
Jahresabschlussprüfung, Offenlegung) der Satzung beschlossen. Neues Stammkapital: 35.000,00 EUR.
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HRB 777 - 15.06.2012
IMG INDUSTRIEMECHANIK - GEHÄUSEBAU GMBH,
LUHE-WILDENAU
Schwanhof 1, 92706 Luhe-Wildenau. Bestellt: Geschäftsführer: Wagner, Reinhold, Gundelshausen, *05.03.1979,
einzelvertretungsberechtigt.
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HRB 1446 - 20.06.2012
GBG - GOLD GMBH, WEIDEN I.D.OPF.
Sebastianstr. 34 a, 92637 Weiden i.d.OPf.. Ist nur ein Liquidator bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind
mehrere Liquidatoren bestellt, so wird die Gesellschaft
durch zwei Liquidatoren oder durch einen Liquidator gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Vertretungsbefugnis geändert, nun: Liquidator: Gold, Alfons, Weiden
i.d.OPf., *30.06.1941, einzelvertretungsberechtigt; mit der
Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen
Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte
abzuschließen. Die Gesellschaft ist aufgelöst.
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HRB 2811 - 21.06.2012
PROGETTI GMBH, WEIDEN I.D.OPF.
Stadtmühlweg 15, 92637 Weiden i.d.OPf.
Ist nur ein Liquidator bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Liquidatoren bestellt, so wird
die Gesellschaft durch zwei Liquidatoren oder durch einen
Liquidator gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten.
Vertretungsbefugnis geändert, nun: Liquidator: Stilp, Jürgen, Weiden, *25.07.1963, einzelvertretungsberechtigt;
mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im
eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Die Gesellschaft ist aufgelöst.
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HRB 992 - 22.06.2012
SOLTER GMBH, WEIHERHAMMER
Flachglasstraße 1, 92729 Weiherhammer. Die Gesellschafterversammlung vom 19.06.2012 hat die Umstellung des
Stammkapitals auf Euro sowie gleichzeitig eine Erhöhung
des Stammkapitals um 435,41 EUR und die Änderung des
§ 5 (Stammkapital) der Satzung beschlossen. Neues
Stammkapital: 26.000,00 EUR. Bestellt: Geschäftsführer:
Solter, Katja, Weiden, *29.01.1975, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit
sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten
Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 3782 - 25.06.2012
ABCONSULTANTS GMBH, VOHENSTRAUß
Altentreswitz 25, 92648 Vohenstrauß. Bestellt: Geschäftsführer: Bartl, Alfred, Vohenstrauß, *29.07.1964, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter
eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 2111 - 26.06.2012
WISSGOTT HAUSTECHNIK GMBH, ERBENDORF
Frühmeßgasse 41, 92681 Erbendorf. Geändert, nun: Geschäftsanschrift: Wäldern 22, 92681 Erbendorf. Ausgeschieden: Geschäftsführer: Fuchs, Hans, Vohenstrauß,
*22.11.1948; Völkl, Gerhard, Vohenstrauß, *11.04.1970.
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HRB 1841 - 29.06.2012
ROFI CENTRIFUGAL CASTING EQUIPMENT GMBH,
STÖRNSTEIN
Meerbodenreuth 33, 92665 Altenstadt a. d. Waldnaab.
Neuer Sitz: Teugn. Geschäftsanschrift: Saalhaupter Straße 31, 93356 Teugn (nun Amtsgericht Regensburg HRB
13168).
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HRB 3602 - 29.06.2012
KONZEPT FIBU VERWALTUNGS-UG
(HAFTUNGSBESCHRÄNKT), KEMNATH
Stadtplatz 5, 95478 Kemnath. Ist nur ein Liquidator bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere
Liquidatoren bestellt, so wird die Gesellschaft durch die
Liquidatoren gemeinsam vertreten. Vertretungsbefugnis
geändert, nun: Liquidator: Hofmann, Kerstin, Kulmain,
*14.03.1972. Die Gesellschaft ist aufgelöst.
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HRB 215 - 02.07.2012
FRANZ KASSECKER GMBH, WALDSASSEN
Egerer Straße 36, 95652 Waldsassen. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem anderen
Prokuristen:
Bauernfeind,
Tobias,
Weidenberg,
*25.03.1976; Hoppe, Hartmut, Chemnitz, *11.12.1959;
Schuster, Oskar, Friedenfels, *19.01.1955.
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HRB 3899 - 03.07.2012
F. FOOD-EVENT GMBH, WINDISCHESCHENBACH
Am Gewerbepark 2 a, 92670 Windischeschenbach. Neuer
Sitz: Bamberg. Geschäftsanschrift: Austraße 33, 96047
Bamberg (nun Amtsgericht Bamberg HRB 7350).
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GnR 63 - 02.07.2012
VOLKSBANK NORDOBERPFALZ EG, WEIDEN I.D.OPF.
Wörthstraße 14, 92637 Weiden i.d.OPf.. Gesamtprokura
gemeinsam mit einem Vorstandsmitglied: Wolfrum, Helmut, Tirschenreuth, *11.10.1962. Prokura erloschen:
Franz, Günther, Tirschenreuth, *30.07.1950.
LÖSCHUNGEN
HRA 1606 - 26.06.2012
GOTTFRIED KREINER MASSIVHAUS GMBH & CO. KG,
PIRK
Erlenstr. 1, 92712 Pirk. Die Liquidation ist beendet. Die Firma ist erloschen.
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HRB 240 - 12.06.2012
H O K U - PRESENT - IMPORT
HANDELSGESELLSCHAFT MBH, WIESAU
Fichtestraße 18, 92637 Weiden. Die Gesellschaft ist aufgelöst. Die Gesellschaft ist erloschen.
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HRB 2745 - 02.07.2012
ROTHBALLER GOODWALKERS GMBH, WEIDEN
I.D.OPF.
Stadtmühlweg 3, 92637 Weiden i.d.OPf.. Die Liquidation
ist beendet. Die Gesellschaft ist erloschen.
LÖSCHUNGEN VON AMTS WEGEN
HRB 3697 11.06.2012
B & S Bau- und Energietechnik GmbH, Weiden i.d.OPf.
Rehbühlsiedlung 5, 92637 Weiden i.d.OPf.. Die Gesellschaft ist wegen Vermögenslosigkeit gemäß § 394 FamFG
gelöscht. Von Amts wegen eingetragen.
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HRB 3232 - 25.06.2012
RED LINE INTERNATIONAL S.R.O., WAIDHAUS
Marktplatz 7, 92726 Waidhaus. Die Gesellschaft ist wegen
Vermögenslosigkeit gemäß § 394 FamFG gelöscht. Von
Amts wegen eingetragen.
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HRB 199 - 27.06.2012
GLAS VON MARION VERSAND GMBH
BLEIKRISTALLGLAS-MANUFACTUR,
WALDNAABGLASHÜTTE, NEUSTADT A.D.WALDNAAB
Naabstraße 15, 92660 Neustadt a.d.Waldnaab. Die Gesellschaft ist wegen Vermögenslosigkeit gemäß § 141 a FGG
gelöscht. Von Amts wegen eingetragen.
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HRB 2659 - 29.06.2012
ALTE NUßKNACKERFABRIK GMBH, WEIDEN I.D.OPF.
Am Stadtwald 8, 92676 Eschenbach. Die Gesellschaft ist
wegen Vermögenslosigkeit gemäß § 394 FamFG gelöscht.
Von Amts wegen eingetragen.
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HRB 2338 - 02.07.2012
ANSA-GASTRONOMIE GMBH, TIRSCHENREUTH
Mähringer Str. 1, 95643 Tirschenreuth. Die Gesellschaft
ist wegen Vermögenslosigkeit gemäß § 394 FamFG gelöscht. Von Amts wegen eingetragen.
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AG LANDSHUT
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HANDELSREGISTER
SEITE 34 | AUGUST 2012
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In ( ) gesetzte Angaben der Anschrift und des Geschäftszweiges erfolgen ohne Gewähr:
NEUEINTRAGUNGEN
HRA 10550 - 26.06.2012
BEST-SERVICE 24 GMBH & CO. KG, PFARRKIRCHEN
Innere Simbacher Str. 10, 84347 Pfarrkirchen. (Vertrieb
von Wellness- und Nahrungsergänzungsprodukten, GolfFitness Accessoires, Modeschmuck und Waren aller Art
sofern sie keine besondere staatliche Genehmigung benötigen.). Kommanditgesellschaft. Geschäftsanschrift: Innere Simbacher Str. 10, 84347 Pfarrkirchen. Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Jeder persönlich haftende Gesellschafter sowie dessen jeweilige Geschäftsführer sind befugt, im Namen der Gesellschaft mit
sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten
Rechtsgeschäfte vorzunehmen. Persönlich haftender Gesellschafter: best-service GmbH, Pfarrkirchen (Landshut
HRB 7214).
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HRA 10551 - 26.06.2012
ALWA LEDERSTANZBETRIEB JANINA ARNDT E.K.,
WALLERSDORF
Plattlinger Straße 19 b, 94522 Wallersdorf. (Betreiben einer Lederstanzerei.). Einzelkaufmann / Einzelkauffrau.
Geschäftsanschrift: Plattlinger Straße 19 b, 94522 Wallersdorf. Der Inhaber / die Inhaberin handelt allein. Inhaber: Arndt, Janina, Wallersdorf, *21.04.1982.
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HRA 10552 - 27.06.2012
DEUVITA OHG, SIMBACH AM INN
Winklham 2, 84359 Simbach am Inn. (Internationaler
Handel und Handelsberatung im Bereich hochwertiger
Konsum- und Industriegüter, insbesondere ökologischer
Produkte, aus Deutschland und Europa.). Offene Handelsgesellschaft. Geschäftsanschrift: Winklham 2, 84359 Simbach am Inn. Jeder persönlich haftende Gesellschafter
vertritt einzeln. Persönlich haftender Gesellschafter:
Chen, Yehuan, Shanghai, VR China, *23.05.1983; Hadeier,
Alois, Simbach, Ortsteil Winklham, *20.12.1981.
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HRA 10553 - 29.06.2012
WKA ROSSAU GMBH & CO. KG, LANDSHUT
Altstadt 362, 84028 Landshut. (Betrieb einer Windkraftanlage in Rossau.). Kommanditgesellschaft. Geschäftsanschrift: Altstadt 362, 84028 Landshut. Jeder persönlich
haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Persönlich haftender Gesellschafter: WEDIS Management GmbH, Landshut (Amtsgericht Landshut, HRB 8465), mit der Befugnis auch für die jeweiligen Geschäftsführer -, im Namen der
Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter
eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRA 10554 - 02.07.2012
HUBER SONNENSCHEIN GMBH & CO. KG, ERGOLDING
Rottenburger Straße 1, 84030 Ergolding. (Errichtung und
Betrieb von Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien
sowie Verwaltung eigenen Vermögens, insbesondere die
Beteiligung an anderen Unternehmen.). Kommanditgesellschaft. Geschäftsanschrift: Rottenburger Straße 1,
84030 Ergolding. Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Jeder persönlich haftende Gesellschafter sowie dessen jeweilige Geschäftsführer sind befugt, im
Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder
als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.
Persönlich haftender Gesellschafter: Huber Sonnenschein
Verwaltungs-GmbH, Ergolding (Amtsgericht Landshut
HRB 8942).
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HRA 10555 - 02.07.2012
KWIK & FIT OHG, FRONTENHAUSEN
Bahnhofstr. 59, 84160 Frontenhausen. (Fahrzeugserviceund Fahrzeugpflegedienst einschließlich Smartrepair sowie der Handel mit Kfz-Teilen und Reinigungsmitteln.). Offene Handelsgesellschaft. Geschäftsanschrift: Bahnhofstr.
59, 84160 Frontenhausen. Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Persönlich haftender Gesellschafter:
Herdzin,
Krzysztof,
Frontenhausen,
*02.08.1989;
Lankes,
Emanuel,
Frontenhausen,
*11.08.1987.
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HRA 10556 - 03.07.2012
REHTHALER CONSULTING & DIREKTMARKETING E.K.,
PFARRKIRCHEN
Dallerweg 1, 84347 Pfarrkirchen. (Industrie- und Handelsvertretung, Beratung zu Industrieprojekten und Vertrieb
von Industrieprodukten.). Einzelkaufmann / Einzelkauffrau. Geschäftsanschrift: Dallerweg 1, 84347 Pfarrkirchen.
Der Inhaber / die Inhaberin handelt allein. Inhaber: Rehthaler, Peter Hans, Pfarrkirchen, *11.11.1952.
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HRA 10557 - 03.07.2012
EKZ TREUCHTLINGEN ERSTE GMBH & CO. KG,
ESSENBACH
OT Unterwattenbach, Am Steinberg 1, 84051 Essenbach,
OT Unterwattenbach. Kommanditgesellschaft. Geschäftsanschrift: Am Steinberg 1, 84051 Essenbach, OT Unterwattenbach. Jeder persönlich haftende Gesellschafter
vertritt einzeln. Ausgeschieden: Persönlich haftender Gesellschafter: Bade Holding GmbH, Wunstorf (Amtsgericht
Hannover HRB 203008). Eingetreten: Persönlich haftender Gesellschafter: ISARKIES Wohn- und Gewerbegrund
Verwaltungs-GmbH, Wörth a.d. Isar (Landshut HRB
3954), mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit
sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten
Rechtsgeschäfte abzuschließen. Der Sitz ist von Wunstorf
(Amtsgericht Hannover HRA 202454) nach Essenbach,
Ortsteil Unterwattenbach verlegt.
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HRA 10558 - 05.07.2012
LACKERMEIER IMMOBILIEN GMBH & CO. KG,
ERGOLDING
Ahornstraße 108, 84030 Ergolding. (Handel mit Grundstücken und Immobilien, Errichtung von Immobilien und
Vermietung von Immobilien.). Kommanditgesellschaft.
Geschäftsanschrift: Ahornstraße 108, 84030 Ergolding.
Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln.
Jeder persönlich haftende Gesellschafter sowie dessen jeweilige Geschäftsführer sind befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines
Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen. Persönlich haftender Gesellschafter: Lackermeier Immobilien Verwaltungs-GmbH, Ergolding (Amtsgericht Landshut HRB
6583).
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HRA 10559 - 09.07.2012
HK SERVICE E.K., LANDSHUT
Schwestergasse 10, 84034 Landshut. (Erstellung und
Wartung, Vermietung und Verkauf von Onlinevertriebsplattformen, Erstellung und Wartung, Vermietung und
Verkauf von vertriebsorientierter Software, Vermietung
und Verkauf von eigenen Domains sowie Warenvertrieb
auf bestehenden Onlineplattformen.). Einzelkaufmann /
Einzelkauffrau. Geschäftsanschrift: Schwestergasse 10,
84034 Landshut. Der Inhaber / die Inhaberin handelt allein. Inhaber: Kalff, Holger, Landshut, *31.12.1982.
HRB 8933 - 25.06.2012
WELITE LICHTSTUDIO GMBH, LANDSHUT
Herrngasse 383, 84028 Landshut. Gesellschaft mit beschränkter
Haftung.
Gesellschaftsvertrag
vom
24.05.2012. Geschäftsanschrift: Herrngasse 383, 84028
Landshut. Gegenstand des Unternehmens: Handel mit
Leuchten, Leuchtmitteln und Zubehör, Planung von Beleuchtungsanlagen und professioneller Lichtberatung sowie Entwurf von Lichtkonzepten. Stammkapital:
25.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so
vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer:
Wemmer, Christa, Landshut, *14.12.1957, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines
Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 8934 - 25.06.2012
SH PFLEGEDIENST GMBH, SIMBACH B. LANDAU/ISAR
Weißenöderweg 10, 94436 Simbach. Gesellschaft mit beschränkter
Haftung.
Gesellschaftsvertrag
vom
13.06.2012. Geschäftsanschrift: Weißenöderweg 10,
94436 Simbach. Gegenstand des Unternehmens: Betrieb
eines außerklinischen Intensivpflegedienstes. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt,
so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei
Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Hofbauer, Silvia, Simbach b. Landau/Isar,
*22.08.1974, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Entstanden durch Ausgliederung des einzelkaufmännischen Unternehmens Pflegedienst Silvia Hofbauer eK mit dem Sitz in Simbach b. Landau/Isar (Amtsgericht Landshut, HRA 10389) aus dem Vermögen des Inhabers. Nicht eingetragen: Den Gläubigern der an der Ausgliederung beteiligten Rechtsträger ist, wenn sie binnen
sechs Monaten nach dem Tag, an dem die Eintragung der
Ausgliederung in das Register des Sitzes desjenigen
Rechtsträgers, dessen Gläubiger sie sind, nach §§ 125, 19
Abs. 3 UmwG bekannt gemacht worden ist, ihren Anspruch nach Grund und Höhe schriftlich anmelden, Sicherheit zu leisten, soweit sie nicht Befriedigung verlangen können. Dieses Recht steht ihnen jedoch nur zu, wenn
sie glaubhaft machen, dass durch die Ausgliederung die
Erfüllung ihrer Forderung gefährdet wird.
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HRB 8935 - 28.06.2012
GEORG PRITSCHER VERWALTUNGS-GMBH, POSTAU
Kreutweg 2, 84103 Postau. Gesellschaft mit beschränkter
Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 27.06.2012. Geschäftsanschrift: Kreutweg 2, 84103 Postau. Gegenstand
des Unternehmens: Verwaltung eigenen Vermögens, Beteiligung an Gesellschaften und Übernahme der Geschäftsführungs- und Vertretungsbefugnis bei Handelsgesellschaften. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Ist nur ein
Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die
Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen
Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Pritscher, Georg, Postau, OT
Moosthann, *23.03.1965, einzelvertretungsberechtigt; mit
der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Einzelprokura mit der Befugnis, im
Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder
als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen: Duscher, Martina, Postau, OT Moosthann,
*12.11.1965.
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HRB 8936 - 28.06.2012
BAUER INVESTMENT GMBH, ALTDORF
Antonio-Vivaldi-Weg 6, 84032 Altdorf. Gesellschaft mit
beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom
25.06.2012. Geschäftsanschrift: Antonio-Vivaldi-Weg 6,
84032 Altdorf. Gegenstand des Unternehmens: Halten
von Beteiligungen, Erwerb von Immobilien und Sachanlagen, deren Verpachtung an Beteiligungsgesellschaften
und Erbringung von Dienstleistungen für die Beteiligungsgesellschaften. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Ist nur ein
Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die
Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen
Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Bauer, Roland, Altdorf,
*05.10.1962, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 8937 - 02.07.2012
FRAMA HANDELSGESELLSCHAFT UG
(HAFTUNGSBESCHRÄNKT), ERGOLDSBACH
Bayerbacher Straße 42, 84061 Ergoldsbach. Gesellschaft
mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom
28.02.2012. Geschäftsanschrift: Bayerbacher Straße 42,
84061 Ergoldsbach. Gegenstand des Unternehmens: Handel mit Schlafsystemen, Wasserbetten, Schlaf- und Sitzmöbeln sowie Waren aller Art. Handelsvertretung und der
Handel mit Parkett, Kork, Laminat, Designerbeschlägen
und sonstigen Boden- und Wandbelägen nebst Zubehör,
sowie für Terrassen, Fassaden und Konstruktionshölzer,Gartenhölzer und Gartenmöbel nebst Zubehör.
Stammkapital: 1.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer
bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere
Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch
zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer
gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Ade, Michael, Ergoldsbach, *18.11.1967, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter
eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 8938 - 02.07.2012
DINITEX UG (HAFTUNGSBESCHRÄNKT), LANDSHUT
Jenaer Straße 1, 84034 Landshut. Gesellschaft mit beschränkter
Haftung.
Gesellschaftsvertrag
vom
27.04.2012. Geschäftsanschrift: Jenaer Straße 1, 84034
Landshut. Gegenstand des Unternehmens: Entwicklung
und Produktion von elektronischen und mikroelektronischen Komponenten und Modulen für Hochfrequenztechnik. Stammkapital: 3.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind
mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft
durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Goldrin, Victor, Wenzenbach, *01.10.1973,
einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen
der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Einzelprokura: Kozyrev, Andrey, St. Petersburg, *13.12.1944.
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HRB 8939 - 02.07.2012
CONCEPT SPORTS GMBH, LANDSHUT
Innere Münchener Straße 32, 84036 Landshut. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag
vom 12.06.2012. Geschäftsanschrift: Innere Münchener
Straße 32, 84036 Landshut. Gegenstand des Unternehmens: Groß- und Einzelhandel mit sowie die Herstellung
von Waren aller Art, insbesondere Sportartikel und Sporttextilien. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein.
Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Helber, Christian, Offenberg,
*21.06.1968, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 8940 - 02.07.2012
FEICHT & ECKER SOLAR VERWALTUNGS-GMBH
Dietersburg, St. Georgen 1 a, 84378 Dietersburg. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag
vom 31.05.2012. Geschäftsanschrift: St. Georgen 1 a,
84378 Dietersburg. Gegenstand des Unternehmens: Geschäftsführung, Vertretung und Übernahme der persönlichen Haftung bei der „Feicht & Ecker Solar GmbH & Co.
KG“ mit dem Sitz in 84378 Dietersburg (im folgenden
„Hauptgesellschaft“ genannt. Gegenstand der Hauptgesellschaft ist der Betrieb einer Photovoltaikanlage auf
dem Anwesen „St. Georgen 1 und 1 a“ in 84378 Dietersburg. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein.
Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Ecker, Martin, Eggenfelden,
*20.05.1970; Feicht, Karl, Dietersburg, *01.11.1964, jeweils
mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im
eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 8941 - 02.07.2012
FIRESTIXX TRADING GMBH, VILSBIBURG
Rombachstraße 50, 84137 Vilsbiburg. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 02.01.2012
mit Änderung vom 12.04.2012. Die Gesellschafterversammlung vom 20.06.2012 hat die Änderung der §§ 1 (Firma, bisher ’German Pellets Service GmbH‘, und Sitz, bisher Wismar, Amtsgericht Schwerin HRB 11170 ) der Satzung beschlossen. Geschäftsanschrift: Rombachstraße
50, 84137 Vilsbiburg. Gegenstand des Unternehmens:
Handel mit Holz, insbesondere der Ein- und Verkauf von
Sägeresthölzern, Waldholz und anderer Biomasse sowie
der Handel mit Hilfs- und Betriebsstoffen. Stammkapital:
25.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so
vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer:
Leibold, Peter H., Wismar, *04.09.1956, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft
mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Bestellt: Geschäftsführer: Käß, Stefan, Landshut, *02.03.1966, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines
Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 8942 - 02.07.2012
HUBER SONNENSCHEIN VERWALTUNGS-GMBH,
ERGOLDING
Rottenburger Straße 1, 84030 Ergolding. Gesellschaft mit
beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom
18.06.2012. Geschäftsanschrift: Rottenburger Straße 1,
84030 Ergolding. Gegenstand des Unternehmens: Übernahme der Geschäftsführung und der persönlichen Haftung bei anderen Gesellschaften, insbesondere die Beteiligung als persönlich haftende Gesellschafterin an der Huber Sonnenschein GmbH & Co. KG mit Sitz in Ergolding.
Stammkapital: 25.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft
durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Huber, Bernhard, Ergolding, *20.07.1981;
Huber, Maximilian, Aachen, *07.11.1982, jeweils einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter
eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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GnR 729 - 22.06.2012
BÜRGERENERGIE ESSENBACH EG, ESSENBACH
Landshuter Str. 12, 84051 Essenbach. Eingetragene Genossenschaft. Satzung errichtet am 16.04.2012. Geschäftsanschrift: Landshuter Str. 12, 84051 Essenbach.
Gegenstand des Unternehmens: 1) Zweck der Genossenschaft ist die Förderung des Erwerbs und der Wirtschaft
der Mitglieder durch gemeinschaftlichen Geschäftsbetrieb. 2) Gegenstand des Unternehmens ist die Errichtung
und Unterhaltung von Anlagen zur Gewinnung Erneuerbarer Energien, sowie deren Vermarktung, einschließlich aller diesem Zweck dienlichen und förderlichen Tätigkeiten.
3) Die Genossenschaft kann Zweigniederlassungen errichten und sich an Unternehmen beteiligen. 4) Die Ausdehnung des Geschäftsbetriebs auf Nichtmitglieder ist zugelassen. Die Genossenschaft wird durch zwei Vorstandsmitglieder gemeinsam vertreten. Vorstand: Bruckner,
Martin, Niederaichbach, *05.12.1966; Hujber, Martin, Essenbach, Ortsteil Ahrain, *23.04.1953; Kaindl, Thomas,
Essenbach, Ortsteil Altheim, *12.07.1985.
VERÄNDERUNGEN
HRA 8348 - 27.06.2012
SYSTEM FINANZ KG, DINGOLFING
Bahnhof 1, 94209 Regen. Sitz verlegt, nun: Regen. Geschäftsanschrift: Bahnhof 1, 94209 Regen. Nun Amtsgericht Deggendorf, HRA 2626.
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HRA 8961 - 27.06.2012
VIVAT KG, DINGOLFING
Bahnhof 1, 94209 Regen. Sitz verlegt, nun: Regen. Geschäftsanschrift: Bahnhof 1, 94209 Regen. Nun Amtsgericht Deggendorf, HRA 2625.
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HRA 8962 - 28.06.2012
NON OLET KG, DINGOLFING
(Bahnhof 1, 94209 Regen ). Sitz verlegt, nun: Regen. Nun
Amtsgericht Deggendorf, HRA 2627.
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HRA 10547 - 02.07.2012
SCHÖFTENHUBER METALLBAU E.K., MASSIN
Im Moos 5, 84323 Massing. Ausgeschieden: Inhaber:
Schöftenhuber, Josef, Massing, *16.09.1946. Neuer Inhaber: Frank, Ernst, Massing, *23.09.1965. Der Übergang der
in dem Betrieb des Geschäfts begründeten Forderungen
und die Haftung für die in dem Betrieb des Geschäfts entstandenen Verbindlichkeiten sind bei dem Erwerb des Geschäfts durch den neuen Inhaber Frank, Ernst,
*23.09.1965, ausgeschlossen.
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HRA 9218 - 06.07.2012
PREMIUM RENTE KG, DINGOLFING
(Bahnhof 1, 94209 Regen ). Sitz verlegt, nun: Regen. Nun
Amtsgericht Deggendorf HRA 2631.
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HRA 10458 - 09.07.2012
RIGER PV 1 GMBH & CO. KG, HEBERTSFELDEN
Am Gottesacker 2, 84332 Hebertsfelden. Firma geändert,
nun: Concept Invest GmbH & Co. KG. Sitz verlegt, nun: Eggenfelden. Geschäftsanschrift: Landshuter Str. 141-143,
84307 Eggenfelden.
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HRB 7910 - 22.06.2012
SHOSHAJ WOHNBAU GMBH, LANDSHUT
August-Sperl-Straße 1, 84028 Landshut. Die Gesellschafterversammlung vom 05.06.2012 hat die Änderung der
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WIRTSCHAFTSZEITUNG
Ziffer 1 (Firma) der Satzung beschlossen. Neue Firma:D.A.S. Wohnbau und Immobilien GmbH. Geändert,
nun: Geschäftsanschrift: Ottostraße 21, 84030 Landshut.
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MEDICUSCARE LTD., LANDSHUT
Falkensteinstr. 19, 84030 Landshut. Die Hauptversammlung vom 19.06.2012 hat die Änderung des Gegenstandes
des Unternehmens beschlossen. Neuer Gegenstand: Tätigkeit im Bereich der Intensivpflege und QM-Beratung im
Gesundheitswesen. Weiterer Gegenstand ist die Tätigkeit
im Bereich der gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung im Gesundheitswesen (nach den §§ 1 u. 2 des Gesetzes zur Regelung der gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung) und die Personalvermittlung (Personalübernahme).
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HRB 8347 - 25.06.2012
RETEC GREEN ENERGY UG
(HAFTUNGSBESCHRÄNKT), ERGOLDSBACH
Dingolfinger Straße 23 a, 84061 Ergoldsbach. Ist nur ein
Liquidator bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein.
Sind mehrere Liquidatoren bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Liquidatoren oder durch einen Liquidator gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geändert, nun: Liquidator: Haumberger, Karl, Ergoldsbach,
*27.11.1963, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Die Gesellschafterversammlung vom
20.06.2012 hat die Auflösung der Gesellschaft beschlossen.
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HRB 8674 - 25.06.2012
SG HOFBAUER HOLDING GMBH, SIMBACH
Weißenöderweg 10, 94436 Simbach. Die Gesellschafterversammlung vom 13.06.2012 hat die Erhöhung des
Stammkapitals um 25.000,-- EUR und die Änderung des §
5 (Stammkapital) der Satzung beschlossen. Neues
Stammkapital: 50.000,00 EUR.
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HRB 8679 - 25.06.2012
REGIONALWERT AG BÜRGER-AKTIENGESELLSCHAFT
ISAR INN
Tiefenbach, Seepoint 1, 84184 Tiefenbach. Die Hauptversammlung vom 15.06.2012 hat die Änderung des § 6 (Aktien) der Satzung beschlossen.
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HRB 8780 - 25.06.2012
FHS BETEILIGUNGS GMBH, FURTH
Ringstr. 11, 84095 Furth. Vertretungsbefugnis geändert,
nun: Geschäftsführer: Horend, Roland, Furth,
*06.07.1968, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Bestellt: Geschäftsführer: Horend, Lucie,
Furth, *19.04.1979, einzelvertretungsberechtigt; mit der
Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen
Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte
abzuschließen.
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HRB 4142 - 27.06.2012
A & B AGENTUR UND BERATUNGSGESELLSCHAFT
MBH, SIMBACH AM INN
Simon-Breu-Str. 8, 84359 Simbach am Inn. Geändert,
nun: Geschäftsanschrift: Pfarrkirchener Str. 25, 84359
Simbach am Inn.
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HRB 4344 - 27.06.2012
DOMINI GMBH, KIRCHDORF AM INN
Rudolf-Diesel-Straße 2, 84375 Kirchdorf am Inn. Bestellt:
Geschäftsführer: Entholzner, Gertrud, Kirchdorf am Inn,
*26.11.1959, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 6734 - 27.06.2012
V + BETEILIGUNGS GMBH, LANDSHUT
Seligenthaler Str. 54, 84034 Landshut. Ausgeschieden:
Geschäftsführer: Riss, Herbert, Ergoldsbach, *05.05.1955.
Bestellt: Geschäftsführer: Erös, Urs, Mintraching,
*21.01.1981, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 7104 - 27.06.2012
GRUBER UND OBERHAUSER GMBH, LANDSHUT
Arnpeckweg 4 a, 84036 Landshut. Geschäftsanschrift:
Arnpeckweg 4 a, 84036 Landshut. Ist nur ein Liquidator
bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere
Liquidatoren bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei
Liquidatoren oder durch einen Liquidator gemeinsam mit
einem Prokuristen vertreten. Vertretungsbefugnis geändert, nun: Liquidator: Gruber, Stefan, Landshut,
*03.02.1966;
Oberhauser,
Michael,
Landshut,
*04.02.1980, jeweils einzelvertretungsberechtigt; mit der
Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen
Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte
abzuschließen. Die Gesellschafterversammlung vom
25.06.2012 hat die Auflösung der Gesellschaft beschlossen.
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HRB 4333 - 28.06.2012
PRO-KONZEPT IMMOBILIEN VERTRIEB GMBH,
HEBERTSFELDEN
Schmalzgrub 2, 84332 Hebertsfelden. Ausgeschieden:
Geschäftsführer: Fischer, Günther, Hebertsfelden,
*21.07.1957. Vertretungsbefugnis geändert, nun: Geschäftsführer: Penzkofer, Ralf, Tiefgraben (Österreich),
*10.08.1960, mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft
mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Einzelprokura mit der
Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen
Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte
abzuschließen: Fischer, Günther, Hebertsfelden,
*21.07.1957.
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HRB 7609 - 28.06.2012
ER INVESTMENT GMBH, LANDSHUT
Am Föhrenanger 8, 84036 Landshut. Die Gesellschafterversammlung vom 25.06.2012 hat die Erhöhung des
Stammkapitals um 25.000,00 EUR und die Änderung des
§ 3 (Stammkapital) der Satzung beschlossen. Geschäftsanschrift: Am Föhrenanger 8, 84036 Landshut. Neues
Stammkapital: 50.000,00 EUR. Einzelprokura: Rupp, Michaela, Landshut, *12.10.1971.
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HRB 7713 - 28.06.2012
MORASCH GMBH BY POINTNER, LANDSHUT
Schönbrunner Straße 20, 84028 Landshut. Sitz verlegt
nach Volkenschwand (nun Amtsgericht Regensburg, HRB
13162).
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HRB 4427 - 29.06.2012
PHYSIOMED ZENTRUM FÜR RÜCKEN UND GELENKE
GMBH, ERGOLDING
Industriestr. 9, 84030 Ergolding. Ausgeschieden: Geschäftsführer: Korte, Holger, Ergoldsbach, *28.04.1964.
Bestellt: Geschäftsführer: Jensch, Ingolf, München,
*07.05.1957.
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HRB 5171 - 29.06.2012
GUSTAV PFOHL GMBH, ALTDORF
Sonnenring 31, 84032 Altdorf. Geschäftsanschrift: Sonnenring 31, 84032 Altdorf. Ausgeschieden: Geschäftsfüh-
rer: Stelke, Klaus-Dieter, Landshut, *08.04.1947. Einzelprokura: Stelke, Tobias, Landshut, *07.05.1990.
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HRB 5906 - 29.06.2012
TIMECRAFT UNTERNEHMEN FÜR
ARBEITNEHMERÜBERLASSUNG GMBH, LANDSHUT,
Sebastianiweg 6, 84028 Landshut. Neuer Sitz: Nürnberg.
Geschäftsanschrift: Dürrenhofstraße 4, 90402 Nürnberg.
Sitz verlegt nach Nürnberg (nun Amtsgericht Nürnberg,
HRB 28710).
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HRB 3637 - 02.07.2012
MATTUSCH WOHNBAUGESELLSCHAFT MBH,
SIMBACH AM INN
In der Schacht 7, 84359 Simbach am Inn. Geändert, nun:
Geschäftsanschrift: In der Schacht 15, 84359 Simbach am
Inn.
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HRB 4437 - 02.07.2012
DLI DIENSTLEISTUNGEN FÜR INDUSTRIEBETRIEBE
GMBH, ESSENBACH
Ziegeleistraße 5, 84051 Essenbach. Neuer Sitz: Stühlingen. Geschäftsanschrift: Eberfinger Str. 15, 79780 Stühlingen. Sitz verlegt nach Stühlingen (nun Amtsgericht Freiburg i.Br. HRB 708574).
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HRB 6102 - 02.07.2012
FERIENWOHNANLAGE GROTTHAMER HOF
VERWALTUNGS GMBH, BAD BIRNBACH
Grotthamer Str. 18, 84364 Bad Birnbach. Gemäß § 3
EGGmbHG von Amts wegen eingetragen: Geschäftsanschrift: Grotthamer Str. 18, 84364 Bad Birnbach. Ausgeschieden: Geschäftsführer: Nothdurft, Oliver, München,
*30.06.1965. Bestellt: Geschäftsführer: Sperber, Dieter,
München, *21.05.1941.
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HRB 6583 - 02.07.2012
HELMUT LACKERMEIER SPENGLEREI-BEDACHUNGEN
GMBH, ERGOLDING
Frühlingstraße 15, 84030 Ergolding. Die Gesellschafterversammlung vom 21.06.2012 hat die Änderung der §§ 1
(Firma) und 2 (Gegenstand des Unternehmens) sowie die
Einfügung des § 3 a (Austritt aus der Gesellschaft durch
Kündigung) und die Neufassung des § 10 (Wettbewerb)
der Satzung beschlossen. Neue Firma: Lackermeier Immobilien Verwaltungs-GmbH. Geschäftsanschrift: Frühlingstraße 15, 84030 Ergolding. Neuer Unternehmensgegenstand: Beteiligung als persönlich haftende, geschäftsführende Gesellschafterin an der Lackermeier Immobilien
GmbH & Co. KG mit Sitz in Ergolding, die als Gesellschaftszweck den Handel mit Grundstücken und Immobilien, die Errichtung von Immobilien, die Vermietung von
Immobilien sowie die Verwaltung eigenen Vermögens hat.
Ausgeschieden: Geschäftsführer: Lackermeier, Elisabeth,
Ergolding, *03.04.1975. Bestellt: Geschäftsführer: Lackermeier, Anton, Ergolding, *06.05.1947; Lackermeier, Anton,
Ergolding, *15.02.1972, jeweils einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich
im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten
Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 8168 - 02.07.2012
GWM CONSULTING GMBH, BAD BIRNBACH
Lengham, Hauptstr. 10, 84364 Bad Birnbach. Neuer Sitz:
Baden-Baden. Geschäftsanschrift: Traubenstr. 7, 76532
Baden-Baden. Sitz verlegt nach Baden-Baden (nun Amtsgericht Mannheim HRB 714841).
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HRB 8258 - 02.07.2012
BIOFIBRE GMBH, ALTDORF
Sonnenring 35, 84032 Altdorf. Die Gesellschafterversammlung vom 30.05.2012 hat die Erhöhung des Stammkapitals um 100.000,00 EUR und die Änderung der §§ 3
(Stammkapital), 6 (Gesellschafterversammlung) und 8
(Verfügung über Geschäftsanteile, Vorkaufsrecht) der
Satzung beschlossen. Neues Stammkapital: 350.000,00
EUR.
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HRB 8280 - 02.07.2012
DÜNZLHOF VERWALTUNGS-GMBH, BAYERBACH B.
ERGOLDSBACH
Innere Regensburger Straße 4, 84034 Landshut. Ausgeschieden: Geschäftsführer: Koniarski, Dieter, Landshut,
*15.06.1954.
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HRB 7216 - 03.07.2012
DLI SYSTEMS GMBH, ESSENBACH
Ziegeleistraße 5, 84051 Essenbach. Neuer Sitz: Stühlingen. Geschäftsanschrift: Eberfinger Str. 15, 79780 Stühlingen. Sitz verlegt nach Stühlingen (nun Amtsgericht Freiburg i.Br. HRB 708573).
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HRB 7826 - 03.07.2012
ASIEN PALAST GMBH, ERGOLDING
Landshuter Str. 67, 84030 Ergolding. Ist nur ein Liquidator
bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere
Liquidatoren bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei
Liquidatoren oder durch einen Liquidator gemeinsam mit
einem Prokuristen vertreten. Vertretungsbefugnis geändert, nun: Liquidator: Chen, Hui, Ergolding, *25.01.1973,
einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen
der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Die
Gesellschafterversammlung vom 02.07.2012 hat die Auflösung der Gesellschaft beschlossen.
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HRB 4246 - 04.07.2012
WIPPENBECK HOLZBAU GMBH, ADLKOFEN
Hauptstraße 2, 84166 Adlkofen. Geändert, nun: Geschäftsanschrift: Harskirchen 1, 84166 Adlkofen.
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HRB 6845 - 04.07.2012
LEHMANN BAU GMBH, ALTDORF
(Opalstr. 5 a, 84032 Altdorf ). Über das Vermögen der Gesellschaft ist durch Beschluss des Amtsgerichts Landshut
vom 01.07.2012 (Az. IN 330/12) das Insolvenzverfahren
eröffnet worden. Die Gesellschaft ist dadurch aufgelöst.
Von Amts wegen eingetragen nach § 65 GmbHG.
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HRB 7245 - 04.07.2012
GMG BETEILIGUNGS-MANAGEMENT GMBH,
VILSBIBURG
Landshuter Str. 100, 84137 Vilsbiburg. Geschäftsanschrift: Landshuter Str. 100, 84137 Vilsbiburg. Bestellt:
Geschäftsführer: Grassl, Gerard Jean-Pierre, El Kantaoui/Tunesien, *30.03.1971; Jürgens, Steffen, Mülsen, OT
Niclas, *03.05.1968, jeweils einzelvertretungsberechtigt.
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HRB 8058 - 04.07.2012
PRO-F.I.T. GMBH, LANDSHUT
Am Alten Viehmarkt 5, 84028 Landshut. Sitz verlegt nach
München (nun Amtsgericht München, HRB 199590).
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HRB 4128 - 06.07.2012
STAPFER VERWALTUNGS- U. BETEILIGUNGS GMBH,
WITTIBREUT
Wald 2, 84384 Wittibreut. Durch rechtskräftigen Beschluss des Amtsgerichts Landshut (Az. IN 254/12) vom
29.05.2012 ist die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über
das Vermögen der Gesellschaft mangels Masse abgelehnt.
Die Gesellschaft ist aufgelöst. Von Amts wegen eingetragen nach § 65 GmbHG.
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HRB 3608 - 09.07.2012
RÖßNER WOHNBAU GMBH, TIEFENBACH
Hauptstraße 9 a, 84184 Tiefenbach. Ausgeschieden: Ge-
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AG LANDSHUT
AG STRAUBING
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HANDELSREGISTER
WIRTSCHAFTSZEITUNG
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schäftsführer: Rößner, Dietmar, Bauingenieur, Tiefenbach.
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GnR 101 - 02.07.2012
VOLKSBANK-RAIFFEISENBANK DINGOLFING EG,
DINGOLFING
Marienplatz 1, 84130 Dingolfing. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Vorstandsmitglied: Wagner, Felix, Vilshofen, *25.04.1963.
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GnR 106 - 04.07.2012
RAIFFEISENBANK MENGKOFEN-LOICHING EG,
MENGKOFEN
Hauptstr. 27, 84152 Mengkofen. Ausgeschieden: Vorsitzender: Lang, Anton, Mengkofen, *11.11.1951.
LÖSCHUNGEN
HRA 5032 - 03.07.2012
MAIER UND KUNZE GMBH & CO. KG, ROTTENBURG
A.D. LAABER
Max-von-Müller-Str. 25, 84056 Rottenburg/Laaber. Die
Gesellschaft ist aufgelöst. Die Gesellschaft ist erloschen.
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HRA 9892 - 04.07.2012
PJR - PETER JÄCKEL RACING KG, PFARRKIRCHEN
Passauer Str. 96, 84347 Pfarrkirchen. Die Gesellschaft ist
aufgelöst. Die Gesellschaft ist erloschen.
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HRA 10166 - 04.07.2012
PV EGGESIN 1 GMBH & CO. KG, UNTERDIETFURT
Rottweg 4, 84339 Unterdietfurt. Die Gesellschaft ist aufgelöst. Die Gesellschaft ist erloschen.
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HRA 10167 - 04.07.2012
PV EGGESIN 2 GMBH & CO. KG, UNTERDIETFURT
Rottweg 4, 84339 Unterdietfurt. Die Gesellschaft ist aufgelöst. Die Gesellschaft ist erloschen.
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HRA 10258 - 04.07.2012
PV KAMPFREIN 4 GMBH & CO. KG, UNTERDIETFURT
Rottweg 4, 84339 Unterdietfurt. Die Gesellschaft ist aufgelöst. Die Gesellschaft ist erloschen.
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HRA 10379 - 05.07.2012
GETRÄNKEVERTRIEB HENTER MIRKO E.K. INH.
MICHAEL LUKAS, VILSBIBURG
Fraunhofer Str. 4, 84137 Vilsbiburg. Die Firma ist erloschen.
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HRB 2796 - 12.06.2012
MANFRED BRUCKMEIER
AUTOMATISIERUNGSTECHNIK GMBH,
MITTERSKIRCHEN
Eichenweg 2 a, 84335 Mitterskirchen. Die Liquidation ist
beendet. Die Gesellschaft ist erloschen.
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HRB 1558 - 13.06.2012
RAPPMANNSBERGER GMBH, EGGENFELDEN
Zellhuber Str. 8, 84307 Eggenfelden. Die Liquidation ist
beendet. Die Gesellschaft ist erloschen.
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HRB 4808 - 18.06.2012
FRISEUR „DER BESONDERE KICK“ GMBH,
ALTDORF-EUGENBACH
Bernsteinstr. 99, 84032 Landshut. Die Liquidation ist beendet. Die Firma ist erloschen.
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HRB 267 - 02.07.2012
HANS PUTZ GESELLSCHAFT MIT BESCHRÄNKTER
HAFTUNG, BIRNBACH I. ROTTAL
Industriestr. 2, 84364 Bad Birnbach. Die Gesellschaft ist
wegen Vermögenslosigkeit gemäß § 394 FamFG gelöscht.
Von Amts wegen eingetragen.
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HRB 285 - 02.07.2012
COPLAN INGENIEURGESELLSCHAFT MBH DIPL.-ING.
PETER KESSLER, EGENFELDEN
Karl-Rolle-Str. 43, 84307 Eggenfelden. Die Gesellschaft ist
wegen Vermögenslosigkeit gemäß § 394 FamFG gelöscht.
Von Amts wegen eingetragen.
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HRB 8311 - 02.07.2012
IMPRESSIONS GMBH, LANDSHUT
Seligenthaler Straße 39, 84034 Landshut. Die Gesellschaft ist wegen Vermögenslosigkeit gemäß § 394 FamFG
gelöscht. Von Amts wegen eingetragen.
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HRB 6936 - 03.07.2012
ALTUS VERWALTUNGS LTD., EGGENFELDEN
(Hainberg 22, 94424 Arnstorf ). Die Zweigniederlassung
ist erloschen.
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HRB 7718 - 04.07.2012
ISAR KÜHL LOGISTIK GMBH, ERGOLDING
Industriegleis 10, 84030 Ergolding.
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HRB 2799 - 09.07.2012
ELEKTRO NEUMAIER GMBH, ERGOLDING
Ortsteel Käufelkofen, Käufelkofen 20, 84030 Ergolding.
Die Liquidation ist beendet. Die Firma ist erloschen.
LÖSCHUNGEN VON AMTS WEGEN
HRB 7547 - 15.06.2012
AMC-ANIMALMEDICALCARE GMBH, EICHENDORF
Pfarrkirchener Straße 2, 94428 Eichendorf. Die Gesellschaft ist wegen Vermögenslosigkeit gemäß § 394 FamFG
gelöscht. Von Amts wegen eingetragen.
BERICHTIGUNGEN
HRA 10542 - 22.06.2012
FOLA SCHWEINEMAST KG, PFEFFENHAUSEN
Egg 3, 84076 Pfeffenhausen. Personendaten von Amts
wegen berichtigt: Persönlich haftender Gesellschafter:
Forsthofer, Georg, Pfeffenhausen, Ortsteil Egg,
*30.09.1965, mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines
Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
VORGÄNGE OHNE EINTRAGUNG
HRB 258 - 12.06.2012
ÖSTERREICHISCH-BAYERISCHE KRAFTWERKE
AKTIENGESELLSCHAFT, SIMBACH AM INN
Münchner Str. 48, 84355 Simbach am Inn. Beim Amtsgericht Landshut -Registergericht- wurde eine Liste der Mitglieder des Aufsichtsrats eingereicht, § 106 AktG.
HRB 5309 - 12.06.2012
E.ON WASSERKRAFT GMBH, LANDSHUT
Luitpoldstr. 27, 84034 Landshut. Nicht eingetragen: Beim
Amtsgericht Landshut -Registergericht- wurde eine Liste
der Mitglieder des Aufsichtsrats eingereicht, § 52 Abs. 2 S.
2 GmbHG.
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In ( ) gesetzte Angaben der Anschrift und des Geschäftszweiges erfolgen ohne Gewähr:
NEUEINTRAGUNGEN
HRA 6510 - 11.06.2012
UGS XIII OBJEKT FÜSSEN PROJEKTENTWICKLUNG
GMBH & CO. KG, STRAUBING
Hebbelstraße 14, 94315 Straubing. (Der Erwerb, die Verwaltung und Vermietung von Grundbesitz.). Kommanditgesellschaft. Geschäftsanschrift: Hebbelstraße 14, 94315
Straubing. Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Jeder persönlich haftende Gesellschafter sowie dessen jeweilige Geschäftsführer sind befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als
Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.
Persönlich haftender Gesellschafter: UGS XIII Objekt Füssen Verwaltungsgesellschaft mbH, Straubing (Amtsgericht Straubing HRB 11816).
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HRA 6511 - 20.06.2012
RAINER STANGL IMMOBILIEN GMBH & CO. KG,
STRAUBING
Ludwigsplatz 45, 94315 Straubing. (Zweck der Gesellschaft ist die Vermögensverwaltung, insbesondere das
Halten und Verwalten von Grundstücken, Früchte hieraus
zu ziehen und die Erträge hieraus anzulegen.). Kommanditgesellschaft. Geschäftsanschrift: Ludwigsplatz 45,
94315 Straubing. Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Eingetreten: Persönlich haftender Gesellschafter: Rainer Stangl Verwaltungs GmbH, Straubing
(Amtsgericht Straubing HRB 11823), einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis - auch für die jeweiligen Geschäftsführer -, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRA 6512 - 20.06.2012
UGS XIV OBJEKT PLATTLING PROJEKTENTWICKLUNG
GMBH & CO. KG, STRAUBING
Hebbelstraße 14, 94315 Straubing. (Die Entwicklung von
Immobilienobjekten jeder Art sowie der Erwerb und die
Bebauung von Grundstücken, deren Gebrauchsüberlassung an Dritte, Verwaltung und Verwertung im eigenen
Namen. Die Gesellschaft übt keine eigene Bautätigkeit
aus. Die Gesellschaft betreibt keine Geschäfte, die einer
staatlichen Genehmigung bedürfen. Die Gesellschaft kann
alle Geschäfte betreiben, die geeignet sind, die wirtschaftlichen Interessen der Gesellschaft zu fördern.). Kommanditgesellschaft. Geschäftsanschrift: Hebbelstraße 14,
94315 Straubing. Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Jeder persönlich haftende Gesellschafter sowie dessen jeweilige Geschäftsführer sind befugt, im
Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder
als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.
Persönlich haftender Gesellschafter: UGS XIV Objekt
Plattling Verwaltungsgesellschaft mbH, Straubing (Amtsgericht Straubing HRB 11339).
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HRA 6513 - 25.06.2012
GAZ.MED. E.K., STRAUBING
Gregor-Mendel-Straße 22, 94315 Straubing. (Der Ex- und
Import sowie der Groß- und Einzelhandel mit freiverkäuflichen Arzneimitteln und Kosmetik). Einzelkaufmann / Einzelkauffrau. Geschäftsanschrift: Gregor-Mendel-Straße
22, 94315 Straubing. Inhaber: Mustafa, Sanije, Straubing,
*03.05.1974.
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HRB 11816 - 06.06.2012
UGS XIII OBJEKT FÜSSEN
VERWALTUNGSGESELLSCHAFT MBH, STRAUBING
Hebbelstraße 14, 94315 Straubing. Gesellschaft mit beschränkter
Haftung.
Gesellschaftsvertrag
vom
10.05.2012. Geschäftsanschrift: Hebbelstraße 14, 94315
Straubing. Gegenstand des Unternehmens: Beteiligung
und Verwaltung von Beteiligungen an anderen Unternehmen, insbesondere die Beteiligung als persönlich haftende
Gesellschafterin an Gesellschaften, deren Gegenstand die
Entwicklung von Immobilienobjekten jeder Art sowie der
Erwerb und die Bebauung von Grundstücken, deren Gebrauchsüberlassung an Dritte, Verwaltung und Verwertung im eigenen Namen ist. Stammkapital: 25.000,00
EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die
Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt,
so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder
durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Gröschl, Hanns-Peter, Neukirchen, *19.05.1950; Voll, Ulrich, Straubing,
*12.05.1952, jeweils mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter
eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen mit der Ermächtigung zur Veräußerung und
Belastung von Grundstücken: Much, Friedrich, Aholfing,
*06.05.1953; Schrödl, Jürgen, Rain, *02.01.1965.
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HRB 11817 - 06.06.2012
TRACHTENPIRAT GMBH, HUNDERDORF
Bayerwaldstraße 7, 94632 Neukirchen. Gesellschaft mit
beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom
21.05.2012. Geschäftsanschrift: Bayerwaldstraße 7,
94632 Neukirchen. Gegenstand des Unternehmens: Der
Groß- und Einzelhandel, Onlinehandel mit Bekleidung und
Textilien, insbesondere Tracht, Landhausmode, Lederbekleidung, Imitaten von Lederbekleidung, Schuhen,
Schmuck, Accessoires, Lederwaren, Gürteln und Handtaschen und ähnlichen Waren aller Art, soweit keine staatliche Genehmigung erforderlich ist. Stammkapital:
25.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so
vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer:
Ettl, Rainer, Schwarzach, *03.05.1977; Wolf, Rainer, Bad
Abbach, *25.02.1955, jeweils mit der Befugnis, im Namen
der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 11818 - 06.06.2012
SOLEMO GMBH, STEINACH
Krokusweg 1, 94377 Steinach. Gesellschaft mit beschränkter
Haftung.
Gesellschaftsvertrag
vom
29.05.2012. Geschäftsanschrift: Krokusweg 1, 94377 Steinach. Gegenstand des Unternehmens: Erbringung von
Dienstleistungen sowie Planung, Bau und Betrieb von Erzeugungsanlagen im Bereich der erneuerbaren Energien.
Stammkapital: 25.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft
durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Leonhardt, Monika, Steinach, *01.12.1963,
einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen
der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 11819 - 06.06.2012
HA.BE PROJEKTENTWICKLUNGS GMBH, STALLWANG
Chamer Str. 8a, 94375 Stallwang. Gesellschaft mit beschränkter
Haftung.
Gesellschaftsvertrag
vom
22.05.2012. Geschäftsanschrift: Chamer Str. 8a, 94375
Stallwang. Gegenstand des Unternehmens: Projektentwicklung, die Tätigkeit als Bauträger sowie der An- und
Verkauf von Immobilien. Stammkapital: 25.000,00 EUR.
Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so
wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder
durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Hollmer, Friedrich,
Stallwang, *17.04.1972, einzelvertretungsberechtigt; mit
der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 11820 - 06.06.2012
ERTL TECHNOLOGY GMBH, STRAUBING
Dornierstraße 67-69, 94315 Straubing. Gesellschaft mit
beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom
22.05.2012. Geschäftsanschrift: Dornierstraße 67-69,
94315 Straubing. Gegenstand des Unternehmens: Herstellung, Handel und Vertrieb von technischen Anlagen.
Stammkapital: 25.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft
durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Zagel, Ulrike, Straubing, *27.02.1969, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der
Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter
eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 11821 - 08.06.2012
BLACK PEARL EVENT GMBH, STRAßKIRCHEN
Industriestraße 3, 94342 Straßkirchen. Gesellschaft mit
beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom
31.05.2012. Geschäftsanschrift: Industriestraße 3, 94342
Straßkirchen. Gegenstand des Unternehmens: der Betrieb
von Diskotheken und Gaststätten, die Durchführung von
Veranstaltungen und Events sowie die Vermittlung von
Künstlern und Shows. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Ist
nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so
wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder
durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Korfmann, Patrick,
Dingolfing, *21.06.1980, einzelvertretungsberechtigt; mit
der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 11822 - 08.06.2012
DIGITAL BULL GMBH, SCHWARZACH
Albertsried 26, 94374 Schwarzach. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Die Gesellschafterversammlung vom
30.05.2012 hat die Änderung der §§ 1 Abs. 2 (Sitz, bisher
Windorf, Amtsgericht Passau HRB 8017) sowie 2 Abs. 1
(Gegenstand des Unternehmens) der Satzung beschlossen. Geschäftsanschrift: Albertsried 26, 94374 Schwarzach. Gegenstand des Unternehmens: Entwicklung, Vertrieb und Administration von Hard- und Softwarelösungen, Hosting, Spieleentwicklung sowie Beratung und
Schulung von Unternehmen und deren Mitarbeitern zur
Entwicklung von eigenen Hard- und Softwarelösungen.
Stammkapital: 25.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft
durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: M.Comp.Sc. (Univ.) Bernauer, Daniel, Windorf, *13.05.1979, einzelvertretungsberechtigt; mit der
Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen
Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte
abzuschließen.
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HRB 11823 - 16.06.2012
RAINER STANGL VERWALTUNGS GMBH, STRAUBING
Ludwigsplatz 45, 94315 Straubing. Gesellschaft mit beschränkter
Haftung.
Gesellschaftsvertrag
vom
31.05.2012. Geschäftsanschrift: Ludwigsplatz 45, 94315
Straubing. Gegenstand des Unternehmens: Der Erwerb
und die Verwaltung von Beteiligungen sowie die Übernahme der persönlichen Haftung und der Geschäftsführung
bei Handelsgesellschaften, insbesondere die Beteiligung
als persönlich haftende geschäftsführende Gesellschafterin an der Rainer Stangl Immobilien GmbH & Co. KG, die
die Vermögensverwaltung, insbesondere das Halten und
Verwalten von Grundstücken zum Gegenstand hat.
Stammkapital: 25.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft
durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Stangl, Rainer, Kaufmann, Rain, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter
eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 11824 - 23.06.2012
AM MÜHLBACH GMBH, KIRCHROTH
Bernauer Straße 13a, 94356 Kirchroth. Gesellschaft mit
beschränkter Haftung. Die Gesellschafterversammlung
vom 31.05.2012 hat die Änderung des § 1 Abs. 2 (Sitz, bisher Regensburg, Amtsgericht Regensburg HRB 10448)
der Satzung beschlossen. Geschäftsanschrift: Bernauer
Straße 13a, 94356 Kirchroth. Gegenstand des Unternehmens: Erwerb, Verwertung und Vermittlung von bebauten
und unbebauten Grundstücken, insbesondere deren Bebauung und anschließende Veräußerung und die Tätigkeit
als Generalunternehmer und -übernehmer. Stammkapital:
25.500,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so
vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Ausgeschieden: Geschäftsführer: Köpl, Georg, Regensburg, *06.03.1965;
Trepnau, Peter, Regensburg, *06.08.1962. Bestellt: Geschäftsführer: Stelzl, Thomas, Kirchroth, *27.10.1981, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der
Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter
eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
VERÄNDERUNGEN
HRA 6181 - 25.06.2012
GRANDIMPLANT GMBH & CO. KG, STRAUBING
Niederviehbacher Str. 88 a, 94315 Straubing. Ausgeschieden: Persönlich haftender Gesellschafter: Ebenbeck, Manfred, Straubing, *14.03.1958. Eingetreten und sodann wieder ausgeschieden: Persönlich haftender Gesellschafter:
Ebenbeck, Doris, Straubing, *11.12.1958.
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HRA 6419 - 25.06.2012
B&P ENERGY BUSINESS KG, STRAUBING
Bahnhofplatz 1 A, 94315 Straubing.
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HRA 6461 - 25.06.2012
KU NIEDERWINKLING, ANSTALT DES ÖFFENTLICHEN
RECHTS DER GEMEINDE NIEDERWINKLING,
SCHWARZACH
Marktplatz 1, 94374 Schwarzach. Die Hauptversammlung
vom 17.04.2012 hat die Änderung des § 2 (Gegenstand
des Unternehmens) der Satzung beschlossen.
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HRA 6158 - 26.06.2012
TECHNO COLOR GMBH & CO. KG
OBERFLÄCHENVEREDELUNG, BOGEN
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AUGUST 2012 | SEITE 35
Brunfeldstr. 7, 94327 Bogen. Firma geändert, nun: Benseler Beschichtungen Bayern GmbH & Co. KG.
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HRB 11406 - 11.06.2012
ALB CORPORATE ADVISORY GMBH, NIEDERWINKLING
Am Schaidweg 2, 94559 Niederwinkling. Neuer Sitz: Albbruck. Geschäftsanschrift: Wiesenweg 1, 79774 Albbruck.
Sitz verlegt nach Albbruck (nun Amtsgericht Freiburg i. Br.
HRB 708475).
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HRB 11543 - 11.06.2012
ERTL VERWALTUNGS GMBH, STRAUBING
Budapester Straße 5, 94315 Straubing. Durch rechtskräftigen Beschluss des Amtsgerichts Straubing (Az. IN
62/12) vom 08.05.2012 ist die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Gesellschaft mangels
Masse abgelehnt. Die Gesellschaft ist aufgelöst. Von Amts
wegen eingetragen nach § 65 GmbHG.
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HRB 11339 - 14.06.2012
UGS IV VERWALTUNGSGESELLSCHAFT MBH,
STRAUBING
Hebbelstraße 14, 94315 Straubing. Die Gesellschafterversammlung vom 11.06.2012 hat die Änderung der §§ 1 (Firma) und 2 (Gegenstand des Unternehmens) der Satzung
beschlossen. Neue Firma: UGS XIV Objekt Plattling Verwaltungsgesellschaft mbH. Neuer Unternehmensgegenstand: Die Beteiligung und die Verwaltung von Beteiligungen an anderen Unternehmen, insbesondere die Beteiligung als persönlich haftende Gesellschafterin an der UGS
XIV Objekt Plattling Projektentwicklung GmbH & Co. KG
mit dem Sitz in Straubing, deren Gegenstand die Entwicklung von Immobilienobjekten jeder Art sowie der Erwerb
und die Bebauung von Grundstücken, deren Gebrauchsüberlassung an Dritte, Verwaltung und Verwertung im eigenen Namen ist.
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HRB 11206 - 19.06.2012
GRANDIMPLANT VERWALTUNGS-GMBH, STRAUBING
Niederviehbacher Str. 88 a, 94315 Straubing. Geändert,
nun: Geschäftsführer: Ebenbeck, Doris, Straubing,
*11.12.1958, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Ausgeschieden: Notgeschäftsführer: Ebenbeck, Sandro, Straubing, *14.02.1985. Ausgeschieden: Geschäftsführer:
Ebenbeck,
Manfred,
Straubing,
*14.03.1958.
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HRB 11820 - 19.06.2012
ERTL TECHNOLOGY GMBH, STRAUBING
Dornierstraße 67-69, 94315 Straubing. Geändert, nun: Geschäftsanschrift: Europaring 4, 94315 Straubing.
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HRB 11333 - 20.06.2012
FORMTECH ADVANCED MATERIALS GMBH,
NIEDERWINKLING
Am Schaidweg 2, 94559 Niederwinkling. Ausgeschieden:
Geschäftsführer:
Weigl,
Franz-Josef,
Pöttmes,
*26.03.1958.
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HRB 10389 - 23.06.2012
UNIQUE PERSONALSERVICE SÜDOST GMBH,
STRAUBING
Innere Passauer Straße 30, 94315 Straubing. Geschäftsanschrift: Landsberger Str. 370a, 80687 München. Die Gesellschaft ist auf Grund des Verschmelzungsvertrages
vom 25.04.2012 sowie der Beschlüsse der Gesellschafterversammlungen vom selben Tag mit der Unique Personalservice GmbH mit dem Sitz in München (Amtsgericht
München HRB 83187) verschmolzen. Die Verschmelzung
wird erst wirksam mit der Eintragung der Verschmelzung
in das Handelsregister der übernehmenden Gesellschaft.
Nicht eingetragen: Den Gläubigern der an der Verschmelzung beteiligten Rechtsträger ist, wenn sie binnen sechs
Monaten nach dem Tag, an dem die Eintragung der Verschmelzung in das Register des Sitzes desjenigen Rechtsträgers, dessen Gläubiger sie sind, nach § 19 Abs. 3 UmwG
bekannt gemacht worden ist, ihren Anspruch nach Grund
und Höhe schriftlich anmelden, Sicherheit zu leisten, soweit sie nicht Befriedigung verlangen können. Dieses
Recht steht ihnen jedoch nur zu, wenn sie glaubhaft machen, dass durch die Verschmelzung die Erfüllung ihrer
Forderung gefährdet wird.
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HRB 11133 - 23.06.2012
PRO OPTA GMBH, ST. ENGLMAR
Hermann-Plaß-Str. 12, 94379 Sankt Englmar. Die Gesellschafterversammlung vom 08.06.2012 hat die Änderung
der §§ 3 Abs. 1 (Gegenstand des Unternehmens) und 8
Abs. 3 Satz 2, 11 Abs. 1 Satz 2, 13 Abs. 5 Satz 1, 14 Abs. 5
sowie 23 der Satzung beschlossen. Neuer Unternehmensgegenstand: Die Vermittlung von Geschäften über die Anschaffung und die Veräußerung von Sach- und Finanzanlagen, die keine Finanzinstrumente im Sinne des § 1 Absatz 11 Kreditwesengesetz darstellen, oder deren Nachweis (Anlagevermittlung) sowie die Erbringung sämtlicher
damit im Zusammenhang stehender Dienstleistungen mit
Ausnahme der eine berufsrechtliche Zulassung erfordernden Beratungsleistungen, die Erbringung von Dienstleistungen allgemeiner Art zur laufenden Betreuung von Immobilienvermögen der Gesellschafter oder Dritter (mit
Ausnahme Maklertätigkeit, An- und Verkauf), die Vermittlung des Abschlusses und den Nachweis der Gelegenheit
zum Abschluss von Verträgen über Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte, Wohnräume und gewerbliche Räume, die Erbringung von Buchhaltungstätigkeiten.
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HRB 11813 - 23.06.2012
ERTL VERWALTUNGS GMBH, STRAUBING
Budapester Straße 5, 94315 Straubing. Personendaten
von Amts wegen berichtigt: Geschäftsführer: Weiss, Reinald, Schopfloch, *23.10.1960, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich
im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten
Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 11614 - 25.06.2012
KOSA VERKEHRS GMBH, STRAUBING
Osserstraße 17, 94315 Straubing. Durch rechtskräftigen
Beschluss des Amtsgerichts Straubing (Az. IN 39/11) vom
15.05.2012 ist die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über
das Vermögen der Gesellschaft mangels Masse abgelehnt.
Die Gesellschaft ist aufgelöst. Von Amts wegen eingetragen nach § 65 GmbHG.
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HRB 9116 - 26.06.2012
KLINIKUM ST. ELISABETH STRAUBING GMBH,
STRAUBING
St.-Elisabeth-Str. 23, 94315 Straubing. Bestellt: Geschäftsführer: Kuhl, Christian, Lappersdorf, *12.03.1968.
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HRB 10389 - 27.06.2012
UNIQUE PERSONALSERVICE SÜDOST GMBH,
STRAUBING
Landsberger Str. 370a, 80687 München. Die Verschmelzung wurde am 19.06.2012 in das Register der übernehmenden Gesellschaft eingetragen (siehe Amtsgericht
München HRB 83187).
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HRB 11402 - 27.06.2012
B + M GASTROBETRIEBE UG
(HAFTUNGSBESCHRÄNKT), SCHWARZACH
Bayerwaldstr. 6, 94374 Schwarzach. Die Gesellschafterversammlung vom 01.06.2012 hat die Satzung neu gefasst. Dabei wurden insbesondere geändert: Firma und
Gegenstand. Firma geändert, nun: Neue Firma: B + M Gastro- und Dienstleistungsbetriebe UG (haftungsbeschränkt). Gegenstand geändert, nun: Neuer Unternehmensgegenstand: Betrieb von Gaststätten, die Durchführung von Montagearbeiten, Gerüstbau sowie Pflegearbeiten und Reparaturen jeglicher Art bezüglich Immobilien.
Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so
wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder
durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Ausgeschieden: Geschäftsführer: Inkoferer, Ludwig, Schierling, *26.10.1957. Geschäftsführer:
Kammerl, Silke, Niederwinkling, *08.09.1976, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter
eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
LÖSCHUNGEN
HRA 6306 - 12.06.2012
ANGLERS ELDORADO E.K., STRAUBING
Dr.-Kumpfmüller-Straße 47 h, 94315 Straubing. Die Firma
ist erloschen.
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HRA 5006 - 27.06.2012
HARTMANNSGRUBER E.K., BOGEN
Stadtplatz 19, 94327 Bogen. Die Firma ist erloschen.
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HRA 6409 - 29.06.2012
FISCHER BÜROSERVICE E.K., GEISELHÖRING
Zweigstraße 4, 94333 Geiselhöring. Die Firma ist erloschen.
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HRB 11420 - 19.06.2012
REITANLAGE NOLDE - KLEIN UG
(HAFTUNGSBESCHRÄNKT), GEISELHÖRING
Birkenweg 9, 83703 Gmund am Tegernsee - Ortsteil
Moosrain. Die Liquidation ist beendet. Die Gesellschaft ist
erloschen.
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HRB 10928 - 23.06.2012
FRISÖRSTUDIO FEDOREC GMBH, STRAUBING
Jesuitengasse 2, 94315 Straubing. Die Gesellschaft ist wegen Vermögenslosigkeit gemäß § 394 FamFG gelöscht.
VON AMTS WEGEN EINGETRAGEN
HRB 9960 - 29.06.2012
WOG WOHNBAU IN OSTBAYERN GMBH, ATTING
Attostr. 20, 94348 Atting. Die Gesellschaft ist wegen Vermögenslosigkeit gemäß § 394 FamFG gelöscht. Von Amts
wegen eingetragen.
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HRB 11082 - 29.06.2012
THOMASELLO BETRIEBS-GMBH, STRAUBING
Theresienplatz 40, 94315 Straubing. Die Gesellschaft ist
wegen Vermögenslosigkeit gemäß § 394 FamFG gelöscht.
Von Amts wegen eingetragen.
LÖSCHUNGEN VON AMTS WEGEN
HRA 2164 - 01.06.2012
BUCHNER EDMUND E.K. GARTEN- UND
LANDSCHAFTSBAU, MARIAPOSCHING
Sandweg 20, Loham, 94553 Mariaposching. Die Firma ist
erloschen. Von Amts wegen eingetragen aufgrund § 31
Abs. 2 HGB.
IMPRESSUM
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Wirtschaftszeitung – Handel, Handwerk,
Industrie und Gewerbe in Ostbayern
Redaktionsleitung: Martin Angerer
Projektleitung: Marcus Schlegel
Auflage: 13 000
Auflage Sonderbeilage: 14 000
Autoren:
Christine Hochreiter, Gerd Otto, Claudia Rothhammer, Mechtild Angerer, Thorsten Retta,
Thomas Tjiang, Luise Frank, Heike Sigel, Andrea Rieder, Theo Kurtz, Jeannine Tieling, Hubertus Stumpf, Steffi Ulherr, Udo Fürst
Satz und Layout: Shana Ziegler, Christian
Sauerer (WZ-Infografik), creativconcept, Huber und Freun.de GmbH
Anzeigenverkauf:
Mittelbayerische Werbegesellschaft KG;
Geschäftsleitung: M. Wunnike;
Anzeigenverkauf: O. Schäfer;
Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen:
F.-X. Scheuerer; alle Anzeigenaufträge werden
nur zu den Bedingungen des jeweils gültigen
Anzeigentarifs ausgeführt.
Verlag: Mittelbayerischer Verlag KG;
Geschäftsleitung:
P. Esser (p.h.G.), Th. Esser (p.h.G.), M. Wunnike (Verlagsleiter), M. Sauerer (Chefredakteur); Registergericht Regensburg HR A 6189;
Briefadresse: 93066 Regensburg,
Hausadresse:
Kumpfmühler Straße 9, 93047 Regensburg.
Redaktion Telefon:
(0941) 207 198, Telefax: (0941) 207 183;
E-Mail: [email protected]
Abo-/Leserservice Telefon:
08 00-207 00 06 (gebührenfrei aus allen
Festnetzen),
Telefax: (0941) 207212
Wirtschaftszeitung online:
www.die-wirtschaftszeitung.de
Druck:
Mittelbayerisches Druckzentrum GmbH & Co.
KG, Rathenaustraße 11, 93055 Regensburg;
www.mittelbayerisches-druckzentrum.de
Die Wirtschaftszeitung wird mit gesundheitsunbedenklichen Farben auf chlorfrei gebleichtem, überwiegend altpapierhaltigem Zeitungspapier gedruckt.
Bei Nichtbelieferung ohne Verschulden des
Verlags in Fällen höherer Gewalt / als Arbeitskampffolge / kein Entschädigungsanspruch.
Keine Rücksendung unverlangt eingesandter
Manuskripte. Gerichtsstand Regensburg.
VERANSTALTUNGEN
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VORTRÄGE UND SEMINARE
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TERMINKALENDER
SEITE 36 | AUGUST 2012
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23./24. Juli 2012
Effektives
Zeitmanagement
Energiewende – der Weg zum Ziel / 25. Juli
Beim OTTI-Seminar „Effektives Zeitmanagement“ vermittelt Trainer Klaus Karcher
den Teilnehmern Techniken, persönliche
Ziele klarer zu definieren, den Tagesablauf
besser zu planen und Zeitfallen und -fresser
zu erkennen und zu eliminieren. Außerdem
werden auch mehr Souveränität in kritischen Situationen, Möglichkeiten des sinnvollen Deligierens und nützliche Zeitplanungssysteme thematisiert.
➤ Best Western Premium Hotel, Regensburg
Informationen und Anmeldung:
[email protected]
Parallel zu seiner Jahreshauptversammlung 2012 veranstaltet das
Ostbayerische Technologie-Transfer-Institut e.V. OTTI am 25. Juli um
10 Uhr ein öffentliches Symposium
in Amberg. Zum Thema „Energiewende – der Weg zum Ziel“ sprechen unter anderem der bayerische
Staatsminister für Umwelt und Gesundheit Dr. Marcel Huber und
Prof. Dr.-Ing. Jürgen Schmid, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale
Umweltveränderungen (WBGU).
Eine Anmeldung ist erforderlich.
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24. Juli 2012, 15.30 bis 19 Uhr
RohstoffInnovationen
Ressourcen- und Materialeffizienz bedeuten wirtschaftlichen Vorsprung. Innovative
Produkte und Verfahren sowie durchdachte
Strategien machen Unternehmen in Zeiten
knapp werdender Rohstoffe und schwankender Materialpreise zukunftsfähig. In Referaten zur effizienten und nachhaltigen
Nutzung von Primär- und Sekundärrohstoffen, Wert- und Werkstoffen sowie deren Bedeutung für Wettbewerb und Klimaschutz
werden Fragestellungen und Problemlösungen vorgestellt und diskutiert. Ziel der Veranstaltung ist es, Akteure und Anwender
aus der Industrie mit Experten aus Forschung und Entwicklung an einen Tisch zu
bringen
➤ IHK, Regensburg
Anmeldung und weitere Informationen:
[email protected]
IHK Regensburg für Oberpfalz/Kelheim findet der fünfte Termin statt: Referent Frank
Neubauer und Markus Zierhut sprechen unter anderem über die Bedeutung eines professionellen Internet-Auftritts, erfolgreiche
Online-Marketing-Instrumente, die Kundenund Partnergewinnung via Internet, Pflichtangaben auf Websites, Urheberrechtsfragen und AGB‘s für Internet-Shopbetreiber.
Die Teilnahme ist kostenlos.
➤ IHK-Service-Center, Neumarkt
Informationen und Anmeldung:
[email protected]
OTTI-Symposium
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31. Juli 2012, 9 bis 13 Uhr
Arbeitsrecht
für Praktiker
➤ HAW, Amberg
Anmeldung und Informationen:
[email protected]
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Das Cluster Sensorik lädt zu einem Seminar
zum Thema „Arbeitsrecht für Praktiker“
ein. Ziel der Veranstaltung ist es, den Teilnehmern ein Basiswissen zum Thema Arbeitsrecht zu vermitteln. Denn gerade für
„Fachfremde“ beziehungsweise für kleine
und mittelständische Unternehmen ohne
entsprechende (Rechts-) Fachabteilungen
ist es oft schwierig, Arbeitsrecht-Neuregelungen zutreffend und hinsichtlich ihrer
praktischen Relevanz richtig einzuschätzen.
➤ BioPark 1, Regensburg
Informationen und Anmeldung:
[email protected]
Horst Linn sen., scheidendes OTTIVorstandsmitglied, wird das Symposium eröffnen. Foto: Veranstalter
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25. Juli 2012, 9 bis 17 Uhr
Summer School
Informationssicherheit
Informationssicherheit ist ein kritischer Erfolgsfaktor für Unternehmen, insbesondere
in innovativen Marktsegmenten wie zum
Beispiel Cloud Computing oder Smart Grid.
Eine wichtige Fragestellung richtet sich dabei nach der Definition des Sicherheitsniveaus sowie der Einhaltung notwendiger
Gesetze und Richtlinien. Die 1. Summer
School Informationssicherheit des Bayerischen IT-Sicherheitsclusters befasst sich
daher mit IT-Compliance. Die Teilnehmer
erhalten zum Schluss der Veranstaltung ein
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CRISAM IT Risk Management Zertifikat, das
Kompetenz im Umgang mit einem modernen und anerkannten Vorgehensmodell bescheinigt.
➤ Georg-Simon-Ohm-Hochschule, Nürnberg
Informationen und Anmeldung:
[email protected]
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Starke Partner
aus der Region
Alles rund um das Thema IT & Kommunikation
finden Sie auf oberpfalz-adressen.de
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Für den diesjährigen Urlaub ist es schon zu
spät, doch für die Reisesaison des kommenden Jahres könnte diese Messe einige
schöne Anregungen bieten: Beim CaravanSalon Düsseldorf finden alle, die auch im
Urlaub im eigenen Bett am besten schlafen,
alles, was das Herz begehrt: „Entdecke Deine Welt“ heißt es wieder bei der Nummer 1
Messe für Reisemobile und Caravans. Zu
sehen gibt‘s Reisemobile und Caravans, Basisfahrzeuge, Zubehör, Ausbauteile, Zelte,
Mobilheime und Reisedestinationen.
➤ Messegelände Düsseldorf
Informationen auf:
www.caravan-salon.de
Radeln, Wandern, Natur – das sind die
Schwerpunkte der Messen in diesem Sommer. Auch bei der TourNatur, der Wanderund Trekkingmesse in Düsseldorf, dreht
sich alles ums Outdoor-Erleben. Was früher
verschrobenen Einsiedlern vorbehalten war,
nährt nun eine große Industrie: Bekleidung,
Ausrüstungen, Tourismus, Zubehör, Körperpflegemittel, Ernährung, Kommunikationstechnik, Navigationsgeräte, Sportbekleidung, Outdoor Mode, Wandersportausrüstung – zu all diesen Themen können sich
„Trekkies“ in Düsseldorf informieren.
➤ Messegelände Düsseldorf
Informationen auf:
www.tournatur.com
Von 31. August bis 5. September in Berlin
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Großes
Kino
„Die Frau, nach der man sich
sehnt“, so heißt der frühe Film
der jungen Marlene Dietrich,
mit dem die Filmgalerie ihre
30. Stummfilmwoche eröffnet.
Im stimmungsvollen Innenhof des Regensburger Stadtmuseums werden, untermalt mit
Livemusik, Stummfilmklassiker aller Genres gezeigt. Horror (Nosferatu, Orlacs Hände),
Slapstick (mit Buster Keaton),
charmante Haudegen (wie
Douglas Fairbanks), all das
gab’s beim Kino von der ersten
Stunde an. Neu ist die Einbindung einer neuen Produktion,
nämlich des oscargekrönten
„The Artist“ aus dem Jahr 2011.
Bei schlechtem Wetter im Leeren Beutel.
➤ Museumshof, Regensburg
Informationen auf:
www.filmgalerie.de
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25. Juli 2012, 20 Uhr
Domorgel-Konzert
Die vor drei Jahren eingeweihte Kathedralorgel im Regensburger Dom hat sich
zum Besuchermagneten entwickelt:
Nicht nur Touristen staunen über die
hängende Stahlkonstruktion, auch internationale Künstler zieht die Königin der
Instrumente magisch an. Im Rahmen der
Regensburger Domkonzerte stellt Mamiko Iwasaki, Domorganist aus Tokyo, klassische Orgelmusik von Johann Sebastian
Bach japanischen zeitgenössischen
Kompositionen gegenüber.
➤ Dom St. Peter, Regensburg
Informationen auf:
www.domorgel-regensburg.de
27. Juli 2012, 20.30 Uhr
40 Jahre Ferien
Ja, Lehrer haben’s nicht leicht, und Musiklehrer schon gar nicht: Deshalb hat
Han’s Klaffl die Flucht nach vorne angetreten und spricht nun lieber vor Publikum, das nicht nur freiwillig zuhört, sondern dafür auch noch bezahlt! Mit Klavier und Kontrabass gibt der „Staatskabarettist auf Lebenszeit“ eine Doppelstunde Frontalunterricht und gewährt als
„Oberstudienrat K.“ Einblicke in die pädagogische Subkultur. Das garantiert Lehrern, Schülern und Eltern ein amüsantes
Nachsitzen.
➤ Lustspielhaus, München
Informationen und Tickets auf:
www.muenchen.de
Originell: Bei der letzten IFA gab es
dieses „Mobile-Mobile“ zu sehen.
Foto: IFA
➤ Messegelände, Berlin
Informationen auf:
www.ifa-berlin.com
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Die IFA lockt ungebrochen eine
knappe Viertelmillion Besucher
nach Berlin. Als weltweit bedeutendste Messe für Consumer
Electronics zeigt sie die Neuheiten einer dynamischen Industrie.
Immer größere TV-Bildschirme
mit gestochen scharfen Bildern
und brillanten Farben. 3D mit
und ohne Brillen auch für Computerbildschirme, flache, leichte,
leistungsfähige, schnelle Ultrabooks und Vernetzung sind nur
einige der sehenswerten Trends.
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Unsterbliche Ikone: die Dietrich
Foto: Veranstalter
TourNatur
IFA zeigt die Zukunft
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31. August bis 2. September 2012
1200 Aussteller aus 45 Ländern präsentieren sich bei der 21. Eurobike in Friedrichshafen auf mehr als 100 000 Quadratmetern Ausstellungsfläche. Für dieses
Jahr werden 40 000 Fachbesucher aus
100 Nationen erwartet. Einer der wichtigsten Trends sind die E-Bikes: Alle
wichtigen Anbieter sind vor Ort und präsentieren ihre Flitzer auf Test-Parcours
in der Halle und im Freigelände. Ein weiterer Schwerpunkt ist dem Fahrradtourismus gewidmet.
➤ Messegelände Friedrichshafen
Informationen auf:
www.eurobike-show.de
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Der Watzmann ruft, und das schon seit
fast 40 Jahren: 1974 entstand das Kultstück der Jugendfreunde Wolfgang Ambros, Manfred Oskar Tauchen und Joesi
Prokopetz als ein „Rustikal in 8 Hörbildern“. Nun kommt der Watzmann in einer Neuinszenierung nach Regensburg:
Von der Originalbesetzung sind noch
Ambros und Prokopetz dabei, unterstützt von Klaus Eberhartinger (EAV) als
Gailtalerin und Christoph Fälbl.
➤ Donau-Arena, Regensburg
Informationen auf:
www.power-concerts.de
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Eurobike
www.oberpfalz-adressen.de
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Caravan Salon
Mit 50.000 Einträgen von Gewerbetreibenden und Behörden in der Oberpfalz ist oberpfalz-adressen.de der Branchenführer der Region.
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2. bis 11. August
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Sie ist das größte Messe- und EventHighlight für interaktive Spiele und Unterhaltung der Welt: Die Gamescom wartet jährlich mit neuen Besucherrekorden
auf. 2011 waren es mehr als eine Viertelmillion, die sich in Köln über den Wachstumsmarkt der Computerspiele informieren wollten. Mit einer Ausstellungsfläche von 140 000 Quadratmetern (15
Prozent mehr als im Vorjahr), mit weiteren Themenwelten und einer steigenden
internationalen Beteiligung ist die Gamescom unverändert auf Wachstumskurs.
➤ Messegelände Köln
Informationen auf:
www.gamescom.de
29. August bis 1. September 2012
www.mittelbayerische-medienfabrik.de
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Gamescom
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24. August bis 2. September 2012
Sie suchen für Ihren perfekten Internetauftritt nach einem
geeigneten Webdesigner? Ihre Firma bietet individuelle
Serverlösungen für Großunternehmen an? Sie sind auf
der Suche nach einem Smartphoneanbieter in Ihrer Nähe
oder ist Ihr Arbeitsplatz das World Wide Web?
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Der Watzmann ruft!
➤ Handwerkskammer, Regensburg
Anmeldung und Informationen:
www.hwk-regensburg.de
15. bis 19. August 2012
Sie suchen? oder
n?
Sie möchten gefunden werde
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25. Juli 2012, 20 Uhr
MESSEN UND KONGRESSE
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KULTUR-TIPPS
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Am 22. August bietet die Handwerkskammer Regensburg einen LfA-Finanzierungssprechtag an. Eine Anmeldung zu dieser Informationsveranstaltung ist notwendig,
Im Rahmen der Reihe „Selbstständig machen – Basisbausteine für Ihren Erfolg“ der
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LfA-FinanzierungsSprechtag der HWK
Internetrecht für
Existenzgründer
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22. August 2012
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27. Juli 2012, 14 bis 17 Uhr
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WIRTSCHAFTSZEITUNG
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Eine Sonderbeilage der
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WWW.DIE-WIRTSCHAFTSZEITUNG.DE
EMPLOYER BRANDING
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AUF DEM WEG ZUR MARKE
Wie die Attraktivität eines einzelnen Unternehmens, ja sogar einer ganzen Region verbessert
und zu einer Marke entwickelt
werden kann, zeigen wir an den
Beispielen der Krones AG und
des Landkreises Cham. Seite 3
RECRUITING-KANÄLE
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SERIOSITÄT ZÄHLT
Die Recruiting-Kanäle und Instrumente, die von den Unternehmen genutzt werden, sind immer
vielfältiger. Sie reichen von der
klassischen Zeitungsanzeige
über diverse Online-Dienste bis
zur Zeitarbeit.
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ERFOLGSFAKTOREN
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GLÄSERNE UNTERNEHMEN
Das Web 2.0 wird bei der Suche
nach Mitarbeitern immer wichtiger. Firmen treten in einen Dialog mit potenziellen Bewerbern.
Immerhin elf Prozent der Mittelständler nutzen diesen Kanal beSeite 6
reits.
RECRUITER DER ZUKUNFT
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PERSONALER RÜSTEN AUF
Um den Fachkräftebedarf zu decken, bereiten sich auch die Personalabteilungen der Firmen auf
zielgerichtetes Recruiting vor.
Die Hochschulen in der Region
stellen hier mit passgenauen
Studiengängen die Weichen für
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die Zukunft.
TALENTSCHMIEDEN
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NACHWUCHS VON DER UNI
Wie schnell sich das TalentScouting eines Unternehmens
an Hochschulen und Universitäten im Rahmen von Kooperationen auszahlen kann, zeigt das
Beispiel des Software-SpezialisSeite 8
ten AVL.
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NR. 8 • AUGUST 2012
Auf die richtige Strategie kommt es an
Wege zum neuen Mitarbeiter gibt es viele – wer erfolgreich sein möchte, muss sie richtig nutzen
VON THORSTEN RETTA
MÜNCHEN/NÜRNBERG. Im deutschen
Mittelstand möchten 2013 neun von
zehn Firmen neue Mitarbeiter einstellen – sieben Prozent sogar mehr als 50.
Sie halten allerdings jede zweite Vakanz für „nur schwer“ oder „gar nicht“
besetzbar. Der bayerischen Wirtschaft
gehen die Fachkräfte aus. Bis zum Jahr
2016 fehlen jährlich 180 000 Fachkräfte. 52 Prozent dieser Engpässe werden
in technischen Berufen anfallen.
Überlebensfrage Recruiting
Vor diesem Hintergrund wird erfolgreiches Recruiting zur Überlebensfrage. Um diese bestmöglich zu beantworten, stehen Unternehmen unterschiedliche Wege offen. Aber nicht alle sind gleichermaßen erfolgversprechend. Die richtige Strategie muss mit
Betriebsgröße, gesuchtem Qualifikationsniveau, Branche, dem eigenen
Image und den vorhandenen finanziellen und personellen Ressourcen abgeglichen werden.
Grundsätzlich lassen sich zwei Strategien unterscheiden: interne und externe. Bei den internen liegt der Fokus
auf Kandidaten, die bereits im Betrieb
tätig sind. Die Suche kann über betriebsinterne Stellenausschreibungen
erfolgen oder sich direkt an Auszubildende, Praktikanten oder auch an beschäftigte Zeitarbeiter wenden. Diese
Suchstrategien vereinigen laut einer
Untersuchung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
(IAB) rund 13 Prozent der beschrittenen Suchwege auf sich.
Der weitaus größere Teil der Rekrutierungsprozesse zielt damit auf externe Kandidaten ab. Betriebe können
auf Inserate Arbeitsuchender antworten oder aus Initiativbewerbungen
auswählen. Sie suchen jedoch auch gezielt selbst – über Stellenangebote in
Zeitungen oder im Internet, über die
Arbeitsagenturen oder private Arbeitsvermittler. Schließlich besteht auch
die Möglichkeit, persönliche Netzwer-
ke zu nutzen – etwa Empfehlungen
aus Belegschaft oder Bekanntenkreis.
Deutschlandweit die meistgenutzten Recruiting-Kanäle sind Kontakte
zur Arbeitsagentur, Stellenangebote
im Internet, in Printmedien sowie persönliche Kontakte. Über diese Suchwege werden 78 Prozent der Stellen besetzt. Jeweils knapp ein Viertel aller
Neueinstellungen erfolgt über persönliche Kontakte sowie über Inserate in
Zeitungen und Zeitschriften. Bei zunehmender Unternehmensgröße und
bei der Suche nach Akademikern werden Stellenangebote im Internet wichtiger. Auch Initiativbewerbungen finden mit zehn Prozent aller Neueinstellungen häufig Berücksichtigung.
Den größten Recruiting-Erfolg verspricht die Suche via persönlicher
Kontakte. In zwei von drei Fällen, in
denen so gesucht wird, kommt es zur
Stellenbesetzung. Besonders bei Stellen für Ungelernte ist die Bedeutung
hoch. Ebenfalls sehr zielführend ist die
Suche über Zeitungsinserate. Sie ist in
mehr als der Hälfte der Fälle erfolgreich. Einige Suchwege, die nicht in
der Liste der wichtigsten Besetzungswege auftauchen, weisen ebenfalls ho-
he Erfolgsquoten auf. Interne Praktika
und die Auswahl aus Leiharbeitern etwa. Beide haben quantitativ keine großen Anteile am Rekrutierungsverhalten. Werden sie genutzt, sind die Erfolgschancen jedoch relativ hoch. Stellenangebote im Internet, Initiativbewerbungen und Kontakte zur Arbeitsagentur führen in drei von zehn Fällen
zur Stellenbesetzung.
Bei der Suche nach Personal gibt es
zwischen großen und kleinen Betrieben massive Unterschiede. Großbetriebe mit über 500 Mitarbeitern greifen
pro Neueinstellung durchschnittlich
auf 3,2 Suchwege zurück, während
sich Kleinstbetriebe mit weniger als
zehn Mitarbeitern über nur zwei Kanäle nach Kandidaten umsehen. Bei
ihnen entfällt der größte Teil (46 Prozent) auf das persönliche Netzwerk.
Sie dienen als Ersatz für den kaum
existenten internen Stellenmarkt.
Bei Großbetrieben entfallen auf
persönliche Kontakte lediglich elf Prozent. 33 Prozent der Neueinstellungen
erfolgen hier über das Internet. Kleine
Betriebe gewinnen über Online-Portale dagegen nur fünf Prozent ihrer neuen Angestellten. Zurückzuführen ist
das auf die eher lokal angelegte Suche,
wofür das Netz kein notwendiger
Suchkanal ist. Der Kontakt zur Arbeitsagentur gehört bei Kleinstbetrieben zusammen mit Zeitungsinseraten
(je 16 Prozent) zu den bedeutsamsten
Besetzungskategorien.
Bei der Suche via Netz ist zu beachten, dass nicht jedes Portal gleich ist.
Maßgeblich für den Erfolg sind Image,
Marktkenntnis, Bekanntheitsgrad und
Seriosität. „Die Masse nutzt bekannte
Portale“, erklärt Arbeitsmarktforscher
Sven Laumer. Sie suchen bei glaubwürdigen Anbietern mit langer Tradition, denen sie vertrauen. Bei der Wahl
des Anbieters ist auch darauf zu achten, ob die eingestellten Daten schnell
und ohne großen Aufwand wieder entfernt werden können, um überflüssigen Aufwand zu vermeiden. Daher
sollte auch die Suche an sich möglichst einfach und nutzerfreundlich
gestaltet sein. Darüber hinaus ist Bewerbern die Aktualität der Ausschreibung sehr wichtig – gute Portale sollten daher regelmäßig aktualisiert werden. In der Region ist nach mittelbayerische.de das Portal der Arbeitsagentur
die mit Abstand am stärksten genutzte
virtuelle Stellenbörse.
Social Media als Ergänzung
Stellenangebote in Printmedien zählen in Kombination mit Online-Stellenbörsen zu den vielversprechendsten Recruiting-Kanälen. Fotos: Fotolia
Auch der Mittelstand (Unternehmensgrößen zwischen zehn und 500 Mitarbeitern) sucht über das Internet. Laut
der Studie „Recruiting Trends im Mittelstand 2012“ veröffentlichen Mittelständler mehr als jede zweite Stelle auf
der eigenen Unternehmens-Webseite.
Zusätzlich werden 36,1 Prozent aller
vakanten Stellen über die Arbeitsagentur und 35,7 Prozent über Printmedien
publiziert. Mit 31,3 Prozent annähernd jede dritte Stelle wird über Internet-Stellenbörsen zugänglich gemacht.
Social Media steht bei 48,3 Prozent
der Unternehmen hoch im Kurs. Allerdings nur als Ergänzung. Sie versprechen sich dadurch eine Steigerung ihrer Recruiting-Leistungsfähigkeit.
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ARBEITSMARKT
SEITE 2 | AUGUST 2012
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WIRTSCHAFTSZEITUNG
EDITORIAL
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VON THORSTEN RETTA
Den Königsweg gibt es nicht
Neben der Eurokrise ist der
Fachkräftemangel das dominante Thema in der Wirtschaft. 55 Prozent der Firmenchefs sehen darin ein
Entwicklungsrisiko. Ein
Drittel rechnet gar damit,
dass Personalengpässe binnen der nächsten zwölf Monate das Geschäft verhageln. Recruiting – das Gewinnen und Halten qualifizierter Mitarbeiter – wird vor
diesem Hintergrund für den Erfolg einer Unternehmung
immer bedeutender. Die Wirtschaftszeitung hat sich deshalb in einer Beilage intensiv mit diesem Thema beschäftigt. Wir haben mit Experten aus Wissenschaft und Forschung aber auch mit Unternehmern aus der Region gesprochen.
Das Ergebnis: Wege zum Wunschkandidaten gibt es viele – den Königsweg dagegen nicht. Bei der Suche nach Fachkräften kommt es darauf an, die verschiedenen RecruitingKanäle und -Methoden optimal für sich zu nutzen. Ans Ziel
gelangen die, die den Markt und seine Gesetze kennen.
Demnach setzen sowohl Arbeitgeber wie auch Arbeitssuchende bei der Nutzung von Recruiting-Kanälen auf Seriosität, Glaubwürdigkeit und regionale Marktkenntnisse der
Anbieter. Ein Grund, warum beispielsweise Printmedien in
der Region mit ihren angeschlossenen Onlineportalen
nach wie vor die Hauptinformationsquelle für Stellensuchende sind.
Immer mehr gewinnt auch das Social Web an Bedeutung, vor allem, wenn es darum geht, die eigene Firma als
attraktive Marke darzustellen. Wir haben in der Region viele Beispiele für gelungenes Employer Branding gefunden.
Karriereperspektiven allein machen eine Firma nicht attraktiv, meint Dr. Ulrich Walwei vom Institut für ArFoto: Tjiang
beitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).
INTERVIEW
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Seit 2005 hat sich die Situation deutlich verbessert.
Die Arbeitslosenzahl ist von knapp fünf Millionen
auf knapp drei Millionen gesunken. Aktuell ist jedoch fraglich, inwieweit es zu einer weiteren Verbesserung kommt. Die Wirtschaftsentwicklung ist zuletzt ins Stocken geraten und der Arbeitsmarkt hat
ein Stück weit an Schwung verloren.
Wir sind für Sie da:
Über 300x in Europa - über 70x in Deutschland - über 10x in Bayern
Sie finden uns in:
Altötting, Augsburg, Deggendorf, Geretsried, Ingolstadt, München, Nördlingen, Nürnberg,
Regensburg, Rosenheim, Traunstein und Wasserburg
2014
Sprechen Sie mit uns!
Telefon (089) 23 23 98 11
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einen ganzheitlichen Ansatz interessant machen. Auf
dem Arbeitsmarkt der Zukunft geht es nicht nur um
Inhalt und Bezahlung der Arbeit, sondern auch darum, dass man ein guter Arbeitgeber ist. Das wird für
Bewerber und Mitarbeiter immer wichtiger.
Wie wichtig ist Ihrer Ansicht nach eine gute Bezahlung?
Im Wettbewerb der Unternehmen ist Geld nicht
das allein Seligmachende. Freilich muss das Gehalt
stimmen, aber entscheidend ist oft etwas anderes.
Sind große Unternehmen da nicht für Bewerber interessanter, weil sie häufig schon weiter sind?
Wegen der demografischen Entwicklung wird die
Zahl der verfügbaren Arbeitskräfte über die Zeit abnehmen – mit immer stärkerer Tendenz. Ein weiterer
wichtiger Trend ist die Alterung der Belegschaften.
Darauf werden sich die Firmen einstellen müssen.
Und dann gibt es wegen des zuletzt verbesserten
Markts einen strukturellen Trend: Wir sehen, dass
Fachkräfteengpässe in einigen Regionen immer relevanter werden, dass Firmen zunehmend Probleme
haben, offene Stellen zu besetzen – gerade in speziellen Bereichen wie bei Ingenieuren, Elektrikern, Maschinenschlossern oder technischen Berufen. Auch in
sozialen Berufen gibt es ein Fachkräfteproblem.
Diese Diskussion ist auch im Mittelstand angekommen. Hier muss sich jedes einzelne Unternehmen separat Gedanken machen und auf seine Bedürfnisse und seine Branche maßgeschneiderte Paketlösungen erarbeiten.
In der Tat gibt es eine nennenswerte Zahl von
Menschen, die schwer Zugang zum Arbeitsmarkt finden. Diese kann man im Allgemeinen an der Qualifikation festmachen. Denn Tatsache ist: Wer gut ausund weitergebildet ist, hat eine deutlich höhere
Chance auf eine entsprechende Beschäftigung.
Als einer der führenden Personaldienstleister in Europa sind wir auch regional stark vertreten und somit
nah an den Bedürfnissen unserer Mitarbeiter und Kunden. Unsere Kernkompetenz ist die Zusammenführung von Angebot und Nachfrage am Arbeitsmarkt. Wir finden für jeden Mitarbeiter den richtigen Arbeitsplatz und für jeden Arbeitsplatz den idealen Mitarbeiter – über Zeitarbeit oder Personalvermittlung.
«
Wie sehen aus der Warte der Wissenschaft die längerfristigen Trends aus?
Und was ist mit der anderen Seite des Arbeitsmarkts?
Gemeinsam erfolgreich arbeiten!
«
Firmen müssen überzeugen
Wie beurteilen Sie die Lage am deutschen Jobmarkt?
www.trenkwalder-zeitarbeit.de
«
DR. ULRICH WALWEI, VIZEDIREKTOR DES INSTITUTS FÜR ARBEITSMARKT- UND BERUFSFORSCHUNG (IAB)
Handelt es sich beim Pflegebereich nicht um einen Sonderfall? Wenn keine Fachkräfte zur Verfügung stehen, müsste
die Branche dann nicht dringend die Arbeitsbedingungen
verbessern, um für Bewerber attraktiv zu sein?
Normalerweise werden bei Personalknappheit
Menschen besser entlohnt, wenn sie eine entsprechende Leistung anbieten. Aus der Sicht des Wirtschaftlers müssten die Löhne in dieser Branche also
steigen, um ein Recruitingproblem zu vermeiden.
Normalerweise sollte sich die Fachkräftelücke dann
nicht mehr vergrößern. Doch hier scheint das nicht
zu funktionieren. Hier geht es um eine andere Frage,
die da lautet: Was sind wir alle bereit, für die Pflege
aufzubringen? Die Unternehmen in der Branche sind
offensichtlich bestimmten Gesetzmäßigkeiten unterworfen, die eine bessere Bezahlung der Mitarbeiter
im Augenblick erschweren. Ansonsten gilt aber, dass
gut ausgebildete Bewerber immer öfter die Wahl haben – zwischen verschiedenen Arbeitgebern.
Was können Firmen tun, um sich positiv hervorzuheben?
Wenn man als Arbeitgeber attraktiv sein möchte,
darf man das nicht nur auf Papier schreiben. Nur Karriereperspektiven zu versprechen, das genügt nicht.
Es reicht nicht, sich nur nach außen schick zu machen, sondern man muss eine bestimmte Unternehmenskultur auch verkörpern, leben. Beim Thema Recruiting geht es im Übrigen längst nicht nur um die
Frage „Wie besetze ich Vakanzen?“, sondern auch um
das Thema „Wie binde ich Mitarbeiter an mein Unternehmen?“ Unternehmen können sich nur durch
Was könnte das beispielsweise sein?
Angebote zur Work-Life-Balance, zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf, dass man, wenn es
von der Tätigkeit möglich ist, auch mal von zu Hause
aus arbeiten kann, Angebote rund um das Thema Gesundheit. Zudem lohnt es sich, auf die Eigenverantwortung der Mitarbeiter zu bauen und sie spüren zu
lassen, dass sie wichtig sind. Das führt zu einer größeren Identifikation mit dem Unternehmen. Gerade
kleine und mittelgroße Betriebe sind dafür prädestiniert. Zudem sollten Mitarbeiter stetig weiterqualifiziert werden, damit sie marktfähig bleiben können.
Ist das alles nicht sehr aufwendig und vielleicht auch ein
wenig idealistisch?
In Zukunft wird es nicht anders gehen. Den Unternehmen wird auch intern immer mehr Flexibilität
und Kreativität abverlangt. Wir werden uns immer
mehr von der Präsenzmentalität verabschieden müssen. Im Pflegebereich etwa geht das weniger, da ist
physische Präsenz nötig, aber im Forschungsbereich
wie in unserem Institut, da können Mütter oder Väter theoretisch arbeiten, wo sie wollen. Wichtig ist,
was am Ende herauskommt. Die praktische Ausgestaltung muss individuell geregelt werden.
In der Wirtschaft scheint es auf diesen Feldern noch einen
großen Handlungsbedarf zu geben . . .
Wir werden uns immer öfter zur Decke strecken
müssen, wenn wir gute Leute finden und binden wollen. Bleibeverhandlungen werden in Zukunft keine
Seltenheit mehr sein.
Noch einmal zurück zum Thema Geld. Gibt es etwas, auf
das Arbeitgeber achten sollten?
Wer die Bedingungen für jüngere Mitarbeiter verbessert, muss der ganzen Belegschaft etwas Gutes
tun. Die einen unter einem neuen finanziellen Regime, die anderen unter dem alten – eine solche Ungleichbehandlung schadet der Glaubwürdigkeit der
Gesamtstrategie. Unternehmer werden immer häufiger sagen, das Humankapital ist unser Pfund. Und
wenn die Mitarbeiter so wichtig sind, müssen sie dafür sorgen, dass sich diese Wertschätzung auch in den
Rahmenbedingungen ausdrückt.
Das Interview
führte Christine Hochreiter
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AUGUST 2012 | SEITE 3
Wie Krones
zur Marke wird
Die Neutraublinger nutzen vielfältige Kanäle, um sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren
VON GERD OTTO
Würde Krones als Anbieter von Getränkeabfüllanlagen nur
seine eigentliche, sehr spezifische Zielgruppe im Auge haben, dann wäre ein
breit angelegtes, öffentliches Marketing wohl kaum erforderlich. Mit
Blick auf die Mitarbeiter aber, deren
Qualifikation, Engagement und Ideenreichtum letzten Endes über die Zukunft des Unternehmens entscheiden,
sieht sich Krones in einer gänzlich anderen Situation. „Heute ist es das gesamte Image eines Unternehmens, das
über den Wettkampf um die besten
Köpfe entscheidet“, betont denn auch
Volker Kronseder, der Vorstandsvorsitzende der Krones AG. Vor diesem Hintergrund bemüht sich der Weltmarktführer in Sachen Getränkeabfülltechnik schon seit Jahren, mit der gesamten Palette imagebildender Maßnahmen den Bekanntheitsgrad von Krones zu festigen.
Und dies mit Erfolg. Man kennt
Krones und – so Volker Kronseder:
„Bei allem Fachkräftemangel hatten
NEUTRAUBLING.
wir im vergangenen Jahr keine
Schwierigkeiten, an unseren deutschen Standorten mehr als 600 neue
Arbeitsplätze zu besetzen.“ Dennoch
arbeitet Krones auch weiterhin konsequent an seiner Reputation, nach innen wie in seiner äußeren Wirkung.
Dies erscheint der Krones AG schon
deshalb nötig, weil man längst über
den Status eines regionalen Unternehmens hinausgewachsen ist, und angesichts einer Exportquote von weit über
80 Prozent der internationale Aspekt
gerade auch im Bereich Recruiting immer bedeutender wird. Gleichzeitig
räumt die Krones AG aber auch ein,
dass das Unternehmen nicht überall
so präsent sei wie in Ostbayern. Und
deshalb reicht die Palette der Maßnahmen vom brandneuen Ausbildungszentrum am Firmensitz Neutraubling
selbst bis zum Web 2.0, wo für die
Azubis sogar ein Blog mit firmeneigener Redaktion installiert wurde.
Am „Campus Neutraubling“ lernen
inzwischen neben Auszubildenden
auch künftige Service-Monteure, „und
in der Krones-Akademie steuern die
Beschäftigten unserer Kunden auch eine Menge an internationalem Flair
bei“, so Volker Kronseder. Nicht von
ungefähr zeichnet übrigens Michaela
Sperl, die Gesamtleiterin für Ausbildung in den deutschen Werken, auch
für das China-Engagement auf diesem
Gebiet verantwortlich. Obwohl in China Jahr für Jahr Millionen Ingenieure
die Universitäten verlassen und einen
Job suchen, hat sich Krones entschieden, dort ein eigenes Ausbildungspro-
„
Euro außerhalb Europas. So sehr der
Krones-Vorstand zu Beginn die VierMillionen-Investition für das Neutraublinger Ausbildungszentrum zwar
„sorgfältig abgewogen, dann aber
nicht lange gefackelt hatte“ (Volker
Kronseder), so sehr scheint auch das
Recruiting-Konzept von Krones auf
Langfrist-Wirkung ausgerichtet zu
sein. Jedenfalls lässt sich die seit kurzem für das Personalmarketing des
Unternehmens verantwortliche Clau-
Entscheidend ist der gesamte Firmenauftritt. Nur
über ein gutes Image des Unternehmens kann man im
Wettbewerb um die besten Köpfe bestehen.
Volker Kronseder, Vorstandsvorsitzender der Krones AG
gramm zu starten, was ganz bewusst
als Teil des gesamten Recruiting-Konzepts betrachtet wird. Schließlich erzielt das Unternehmen mit seinen fast
11 400 Mitarbeitern (davon 8800 in
Deutschland) mehr als 70 Prozent des
gesamten Umsatzes von 2,5 Milliarden
“
dia Unterländer keineswegs von dem
hohen Bekanntheitsgrad und dem
zweifellos guten Image der Krones AG
täuschen. „Es gibt Wirtschaftsräume
und Standorte, wo man uns bisher
kaum kennt“, meint Unterländer und
begründet damit ihre verstärkte Teil-
nahme an Firmenkontaktmessen in
Deutschland, zum Beispiel an der
Technischen Universität Dresden.
Claudia Unterländer zeigt sich in diesem Zusammenhang vom Konzept
„Bonding“ angetan. Diese 1988 von
Studenten der RWTH Aachen gegründete bonding-studenteninitiative e.V
schlägt seit über 20 Jahren Brücken
zwischen Studierenden und Unternehmen. Bei dem Recruiting selbst bedient sich die Krones AG aller nur
denkbaren Instrumente, von Jobbörsen wie „stepstone“ über die klassische
Zeitungsanzeige und diverser OnlineOfferten wie Facebook bis zur „Mundzu-Mund-Propaganda“,
also
den
durchaus erfolgversprechenden Kontakten über die Mitarbeiter. Kommunikation oder der „kleine Dienstweg“,
wie es der Betriebsratsvorsitzende
Werner Schrödl formuliert, habe sich
auch sonst bei Krones ja bewährt.
Auch die Wirkung eines „guten Betriebsklimas“ sollte man nicht unterschätzen. Die „kaum messbare“ Fluktuation spräche für die Zukunftsfähigkeit der Krones AG.
Auch die Kommunikation unter den Mitarbeitern, und zwar über alle Abteilungsgrenzen hinaus, gehört zu dem erfolgreichen Recruiting-Konzept der Krones AG.
Fotos: Krones
Mit den CHAMpions Mitarbeiter finden
Das Landratsamt rührt mit einer Broschürenreihe die Werbetrommel für die „versteckten“ Unternehmen im Landkreis Cham
CHAM. Einen neuen Weg hat man im
Landkreis Cham beim Mitarbeiterrecruiting eingeschlagen. Hier greift das
Landratsamt mit einem bislang einmaligen Projekt den Firmen in der Region gehörig unter die Arme. Im Rahmen der Broschürenreihe „CHAMpions – Unternehmen aus dem Landkreis“ können sich die Betriebe auf einer Doppelseite in Wort und Bild präsentieren und sich angehenden Azubis, Fachkräften und Akademikern
von ihrer besten Seite zeigen. Kosten
für die Firmen? Keine! Der Landkreis
übernimmt die Zeche.
Zwei dieser Broschüren sind bereits
auf dem Markt. Weitere sollen noch
bis zum Ende des Jahres folgen. 64 Unternehmen konnten sich in den bei-
den Ausgaben bislang vorstellen.
Klaus Schedlbauer, Wirtschaftsreferent des Landkreises, hatte die Idee für
dieses Vorhaben. Die kam ihm beim
Lesen eines – natürlich – Wirtschaftsbuches, eines erfolgreichen noch obendrein. „Die heimlichen Gewinner –
Hidden Champions“ heißt das Werk,
das aus der Feder von Hermann Simon
stammt. „Erfolgreiche Firmen, die
weltweit tätig sind, gibt’s ja bei uns
auch“, dachte sich Schedlbauer.
Er und sein Team durchforsteten
die Chamer Unternehmenslandschaft
auf der Suche nach Betrieben, die zumindest über ein markantes Alleinstellungsmerkmal verfügen. Unterstützt wurden sie dabei von den Rathauschefs der 39 Gemeinden. Heraus-
gekommen ist dabei eine Liste mit
mehr als 130 Firmen, die den Sprung
in eine der Broschüren in jedem Falle
verdient haben. Alle Betriebe zeichnen
sich dadurch aus, dass sie zum Beispiel
ein Nischenprodukt herstellen, sich in
einem Nischenmarkt tummeln, oder
einen ungewöhnlichen Service anbieten. Die beiden Ausgaben, die auf dem
Markt sind, erfreuen sich äußerst großer Nachfrage. Die darin vorgestellten
Firmen benötigen bereits BroschürenNachschub. Und jetzt werden Exemplare auch an den Schulen im Landkreis
verteilt. „Wir wollen den Schulabgängern zeigen, dass sie nicht ihre Heimat
verlassen müssen, wenn sie einen interessanten Beruf erlernen und Karriere
machen wollen“, so Schedlbauer. Und
die Druckerzeugnisse werden von
Cham aus auf die Reise gehen, um
auf den Hochschulmessen in Regensburg, Deggendorf, Weiden
oder Amberg vorgestellt zu werden. Außerdem sollen Exemplare in den Arztpraxen ausgelegt
werden. „Uns geht es auch darum, dass die Bürger erfahren, welche Hidden Champions es bei uns gibt.“ Dass
der Landkreis so massiv die
Werbetrommel für die Firmen rührt,
ist für Klaus Schedlbauer eine Selbstverständlichkeit. „Es ist die Aufgabe
der Wirtschaftsförderung, die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen,
dass sich die Firmen positiv entwickeln können.“ (xtk)
Imagewerbung in Hochglanz-Optik: Mit seinem Magazin
„CHAMpions“ wirbt der Landkreis
Cham für die heimischen Arbeitgeber.
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RECRUITING-KANÄLE
SEITE 4 | AUGUST 2012
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Gezielte Suche möglich
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Wir schreiben fast alle offenen Stellen auch
online aus, denn immer mehr Menschen suchen
im Internet danach.
“
Kurt Günther, Bereichsleiter Personal bei der Rewag
Seit mehr als 35 Jahren versorgt die
Rewag Haushalte in und um Regensburg mit Energie und Trinkwasser. Das Unternehmen ging
1976 aus dem Energie- und Wasserversorgungsbereich der damaligen
Stadtwerke Regensburg mit Beteiligung der Energieversorgung Ostbayern AG (OBAG) hervor.
Eigentümer sind die Stadt Regensburg (64,52 Prozent) und E.on
Bayern (35,48 Prozent). Derzeit beschäftigt das Unternehmen rund
400 Mitarbeiter.
Macht es einen Unterschied, welche
Plattform Sie für eine Stellenanzeige
nutzen, ob Sie einen Handwerker oder
einen Akademiker suchen?
Etablierte Portale nutzen
Ja. Denn Bewerber mit unterschiedlichem Bildungsgrad machen
sich auch auf unterschiedlichen
Plattformen kundig.
Bei Online-Jobbörsen sollte man auf die Qualität der Anbieter achten
MÜNCHEN. Die schöne, bunte Welt
des Internets – sie bietet ungeahnte Möglichkeiten, auch was Stellenangebote betrifft. Es scheint so
einfach zu sein: ein paar Klicks
und schon ist der perfekte Mitarbeiter gefunden.
Doch mittlerweile fällt es zunehmend schwer, aus der Fülle
von Online-Jobbörsen vertrauenswürdige herauszufiltern. „Es ist
schwierig, den Überblick zu behalten, weil täglich neue Anbieter aus
dem Boden sprießen“, gibt Margit
Engelhart von stellenanzeigen.de.
zu. Auf dem Markt sei nur eine
Handvoll Portale etabliert, wie
zum Beispiel StepStone und Monster. Bei ihnen ist die Chance, dass
Unternehmen und Bewerber zueinanderfinden, deutlich größer.
Denn potenzielle Bewerber suchen bei glaubwürdigen Anbietern, die sie kennen und denen sie
vertrauen. Steckt eine bekannte
Marke in Kombination mit einer
der großen Stellenbörsen hinter ei-
Was macht ein Portal für Sie vertrauenswürdig?
Die Rewag arbeitet überwiegend
mit Online-Jobbörsen zusammen,
die marktführend sind. Das bietet
eine gewisse Sicherheit und garantiert eine große Verbreitung.
Herr Günther, welche Kanäle nutzen
Sie, um Mitarbeiter zu generieren?
Worin liegen für Sie als Unternehmen
die Vorteile einer Online-Jobbörse?
Wir nutzen beinahe alle Kanäle,
die zur Verfügung stehen – also
Print, Online-Portale, Messen, Infotage und auch die Buswerbung.
Man erreicht damit einen großen
Personenkreis. Außerdem kann ich
genau definieren, nach wem ich suche. Aber ein Handwerker, der 300
Kilometer entfernt wohnt und im
Falle einer Rufbereitschaft am Wochenende bei Störungen nicht
schnell genug vor Ort ist, nützt uns
nichts, wenn er nicht bereit ist, in
die Regensburger Umgebung zu ziehen.
Außerdem denke ich, dass der
Aufwand relativ gering ist, wenn
ich eine Online-Stellenanzeige
schalten möchte.
Welche Rolle spielen dabei die OnlineStellenportale?
Wir schreiben fast alle unsere offenen Stellen auch online aus, denn
wir haben festgestellt, dass immer
mehr Menschen – vor allem jüngere
– über das Internet nach offenen
Stellen suchen.
Welche Erfahrungen haben Sie bisher
mit Online-Stellenportalen gemacht?
Überwiegend positive.
nem Stellenangebot, ist das in der
Regel ein Indiz dafür, dass man
dem Unternehmen Vertrauen
schenken kann. Zudem sollte der
Anbieter von Stellenangeboten genau über den eigenen Markt und
seine Zielgruppe Bescheid wissen.
Aus diesem Grund werden Firmen
bei seriösen Jobbörsen im Hinblick auf die Verbreitung und Qualität der Anzeigen kompetent beraten. „Ein Stellenangebot sollte so
präzise formuliert sein, dass keine
Fragen mehr offen bleiben“, sagt
Engelhart.
Stellenanzeigen.de muss es wissen. Denn mit über 1,2 Millionen
Visits monatlich und mehr als
500 000 registrierten Usern gehört
das 1995 gegründete Unternehmen mit Sitz in München zu den
führenden Online-Stellenbörsen
für Fach- und Führungskräfte in
Deutschland.
Wichtige Erkenntnisse brachte
eine Ende 2011 durchgeführte
Umfrage von stellenanzeigen.de
unter 614 Bewerbern und 357 Personalern. „Das Medienverhalten
der Bewerber hat sich verändert“,
sagt Engelhart. Vor allem bezüglich der Kanäle, die Bewerber und
Personaler nutzen, um eine Stelle
beziehungsweise einen geeigneten
Mitarbeiter zu finden. Der PC
spielt eine immer größere Rolle.
Dennoch ist es sinnvoll, sein Online-Stellenangebot in verschiedenen Medien zu streuen. „Die meisten Bewerber suchen nicht nur in
einem Portal“, gibt Engelhart zu
bedenken. Wie die Umfrage von
stellenanzeigen.de zeigt, klafft hier
das erwartete und tatsächliche
Verhalten teils weit auseinander.
88 Prozent der Umfrage-Teilnehmer sehen sich in Printmedien
nach Stellen um, doch nur 48 Prozent der Personaler schalten ihre
Angebote dort. Wer weiß, wo Bewerber nach Jobs suchen, kann
diesen Wissensvorsprung nutzen
und hat gute Chancen im Kampf
um die besten Köpfe. (us)
INTERVIEW
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Option für die Zukunft
Vereinzelt haben wir auch Bedarf an
Fachkräften zum Beispiel im Druckguss, in der Logistik oder der Instandhaltung.
Warum stellen Sie diese Mitarbeiter
nicht fest an?
„
Die Zeitarbeit wird sich aufgrund tariflicher Neuregelungen
neu positionieren müssen.
“
Marco Pernsteiner, Personalreferent ebm-papst
Die ebm-papst Gruppe ist eigenen
Angaben zufolge der weltweit führende Hersteller von Ventilatoren
und Motoren. Das Unternehmen beschäftigt weltweit an 17 Produktionsstätten und 57 Vertriebsstandorten mehr als 11 000 Mitarbeiter. Am
Standort Landshut arbeiten derzeit
rund 40 Leiharbeiter.
Wieso bedienen Sie sich der Zeitarbeit?
Aufgrund der schwankenden
Auftragseingänge besteht immer
wieder ein differenzierter Personalbedarf. Die kurzfristigen Schwankungen versuchen wir über die Zeitarbeit abzudecken. Darüber hinaus
setzen wir Leiharbeiter zur Krankheitsvertretung ein.
Wo setzen Sie Zeitarbeiter ein?
Überwiegend in der Montage unserer Motoren und Ventilatoren im
Zweischichtbetrieb. Es handelt sich
hier hauptsächlich um Arbeitsplätze für Helfer und Helferinnen sowie
Fachhelfer und Fachhelferinnen.
Mit Zeitarbeitern decken wir
überwiegend den temporären Personalbedarf. Entwickelt sich im Laufe
des Einsatzes dauerhafter Personalbedarf, übernehmen wir den Mitarbeiter spätestens nach 24 Monaten.
In den vergangenen drei Jahren
konnten wir 46 Leiharbeitern ein
festes Arbeitsverhältnis anbieten.
Oft hört man, dass Zeitarbeiter schlechter behandelt werden. Sind sie Beschäftigte zweiter Klasse?
Diese pauschale Aussage beruht
überwiegend auf der geringeren
Vergütung der Leiharbeiter für die
gleiche Arbeit. Das liegt an den unterschiedlichen Tarifverträgen der
Zeitarbeit und der Metall- und Elektroindustrie. Glücklicherweise gelten ab 1. November Branchenzuschläge, die diese Lücke schließen.
Im Übrigen erhalten Zeitarbeiter bei
uns bis zu drei Euro brutto mehr
pro Stunde als tariflich geregelt.
Bleibt die Zeitarbeit ein notwendiges
Mittel auf dem Arbeitsmarkt?
Die Zeitarbeit wird sich aufgrund
verschiedener tariflicher Neuregelungen auf dem Arbeitsmarkt neu
positionieren müssen. Insbesondere
zur Deckung von kurzfristigen Personalbedarfen bietet sie den Unternehmen aber sicherlich auch künftig sinnvolle Lösungen an.
Mitarbeiter auf Zeit sind für viele Unternehmen wichtig, um flexibel zu bleiben.
Fotos: istock
Flexibel reagieren mit Zeitarbeitern
Mitarbeiter auf Zeit entlasten die eigenen Personaler und sparen Kosten
Die Arbeitnehmerüberlassung, auch Zeitarbeit genannt, ist
für viele Betriebe ein bedeutendes
Instrument, um flexibel agieren
und reagieren zu können – um
kurzfristige Auftragsspitzen, Urlaubsengpässe oder krankheitsbedingte Ausfälle in der Stammbelegschaft abzufedern. „Die Zeitarbeit hat sich in den letzten Jahren
äußerst dynamisch entwickelt
und einen wichtigen Beitrag zum
Beschäftigungsaufbau geleistet“,
stellt der Deutsche Industrie- und
Handelskammertag (DIHK) im
Zuge seiner jüngsten Konjunkturumfrage fest. Demnach sorgt die
Zeitarbeit für positive Effekte auf
dem Arbeitsmarkt.
Nach Informationen des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister (BAP) ist die
Zahl der Zeitarbeitnehmer im Mai
dieses Jahres bundesweit auf
867 000 Beschäftigte gestiegen. Im
Monat zuvor waren es 854 000
Zeitarbeiter. Häufig dient die Ar-
BERLIN.
beitnehmerüberlassung als konjunktureller Frühindikator, so der
DIHK: „Viele Unternehmen setzen
zu Beginn eines Aufschwungs zunächst auf Zeitarbeiter und bauen
erst bei anhaltend positiver Entwicklung die Stammbelegschaft
aus.“ Gehen jedoch Aufträge in
den Unternehmen zurück oder
steigt die Unsicherheit in den Betrieben, spürt dies die Zeitarbeit
im Umkehrschluss unmittelbar
sehr deutlich.
Die aktuellen Erwartungen in
der Zeitarbeit liefern nach Auskunft der Experten jedoch ein Indiz dafür, dass die Wirtschaft die
konjunkturelle Schwächephase
zum Jahreswechsel überstanden
hat. Laut DIHK zeigen die Geschäftserwartungen in der Arbeitnehmerüberlassung für die kommenden zwölf Monate eine positive Tendenz. Die Zeitarbeitgeber
gehen von einem wieder steigenden Bedarf der Betriebe an flexiblen Personallösungen aus. Der zu-
nehmende
Fachkräftemangel,
auch in der heimischen Wirtschaft, verstärkt die Nachfrage
noch einmal. „Denn wenn sie im
Rahmen ihrer üblichen betrieblichen Personalsuche keine passenden Mitarbeiter finden, bietet der
Weg über die Zeitarbeit einen
möglichen Kanal zur Stellenbesetzung“, erklärt der DIHK.
Der Einsatz von Zeitarbeitnehmern biete den Betrieben „unschlagbare betriebswirtschaftliche
Vorteile“, macht der BAP deutlich.
Nicht nur, dass die Personalabteilungen der Firmen entlastet werden, denn immerhin übernehmen
die Personaldienstleister die zeitund kostenintensive Personalsuche. Auch seien die Kosten der
Mitarbeiter selbst fest kalkulierbar. Berechnet werde nur die effektiv geleistete Arbeitszeit. „Die Entgeltfortzahlung für Krankheit, Urlaub oder Nichteinsatzzeiten übernimmt das Zeitarbeitsunternehmen“, so der BAP. (xjt)
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„Als ich die Stellenanzeige in der Zeitung über eine
Tätigkeit als CNC-Fräser bei BMB
gelesen habe, da war für mich als
Burglengenfelder eines klar: Da bewirbst Du dich!“ Dieses Beispiel eines heute sehr zufriedenen Mitarbeiters erzählen Caroline Höllein
und Klaus Bittermann von der
Burglengenfelder Maschinenbau
GmbH immer wieder mit großem
Stolz, haben sich doch die Erwartungen beider Seiten offenbar
mehr als erfüllt, „eine typische
Win-Win-Situation“ – und dies
mit Hilfe der klassischen Stellenanzeige in der Zeitung. Solche Beispiele hört man bei der Zeitungs
Marketing Gesellschaft (ZMG) natürlich gerne, unterstreichen sie
doch die mit Fakten belegte Auffassung der Verlage, dass PrintStellenanzeigen „nach wie vor die
am meisten genutzten Informationsquellen sind, wenn es um die
Suche nach neuen Positionen oder
um einen Wiedereinstieg geht“.
Wie ZMG-Kommunikationschef
Dr. Joachim Donnerstag erläutert,
nutzen über 80 Prozent der Berufstätigen die Rubrikenanzeigen in
den Zeitungen für die Stellensu-
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che. Als „Kernstärken“ von Print
nennt Dr. Donnerstag die ausgeprägte Regionalität der Zeitung sowie die Übersichtlichkeit bei der
Suche nach schneller und bequemer Information.
Da die Unternehmen die Bewerber, also ihre künftigen Mitarbeiter,
überzeugen
müssen,
kommt den Qualitätskriterien der
Zeitungsanzeige „Glaubwürdigkeit, Neutralität und Seriosität“ eine besondere Bedeutung zu. Nach
Auffassung des ZMG-Experten
werden Stellenanzeigen außerdem
vor allem von Personen genutzt,
Regionale Information: der Stellenmarkt in Print-Medien ist gefragt. Foto: Gina Sanders/Fotolia
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AUGUST 2012 | SEITE 5
INTERVIEW
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Nähe zum Mitarbeiter
80 Prozent der Arbeitssuchenden nutzen den Stellenmarkt in Printmedien
REGENSBURG.
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RECRUITING-KANÄLE
Erfolgreicher Klassiker
VON GERD OTTO
«
„
Zur Fachkräftewerbung setzen wir auf regionale Printmedien, weil uns als lokaler Arbeitgeber
die Nähe zu unseren Mitarbeitern wichtig ist.
die keine konkrete Wechselabsicht haben oder auf Arbeitsplatzsuche sind: „Hier handelt es sich
insbesondere um Menschen, die
sich über den Arbeitsmarkt informieren, eben auf dem laufenden
bleiben wollen.“ Gesteigert werde
diese Wirkung der Stellenanzeige
in den Zeitungen durch die „fast
schon standardmäßige Verlängerung von Print auf die Websites
der Zeitungen“, betont Dr. Donnerstag. Wie Urszual Wrzeciono
von der ZMG in einer Untersuchung herausgearbeitet hat, suchen sich die Bewerber insbesondere von Stellen, die höher qualifizierte Mitarbeiter erfordern, immer mehr ihren Arbeitgeber selbst
aus: „Das heißt, nicht nur der
künftige Mitarbeiter muss überzeugen, sondern genauso das Unternehmen.“ Besonders die Nähe
zum Leser haben die ZMG-Experten Alexander Potgeter und Christiane Tullius in ihrer neuesten Studie als Stärke des Mediums Zeitung herausgearbeitet, wobei dies
insbesondere für die redaktionelle
Kompetenz gelte. Drei Viertel der
Bundesbürger halten die Zeitung
in diesem Zusammenhang weiterhin für unverzichtbar, übrigens
deutlich vor dem Internet.
“
Veronika Meier, Mitglied der Geschäftsleitung, Prokuristin/
Personalverantwortliche bei der Sennebogen Maschinenfabrik GmbH
Seit über einem halben Jahrhundert
hat die Sennebogen Maschinenfabrik GmbH mit dem Firmensitz in
Straubing maßgeblich und erfolgreich Baumaschinengeschichte geschrieben. Getreu dem Motto
„Nichts ist so beständig wie die Veränderung“ hat das Unternehmen
die Entwicklung der Technik und
des Marktes aktiv und innovativ
mitgestaltet. Unternehmensgründer Erich Sennebogen war 1952 mit
der Produktion landwirtschaftlicher Maschinen gestartet, einige
Jahre später wagte er mit dem ersten
mechanischen Seilbagger den
Schritt in die Bauwirtschaft. Die
Wirtschaftszeitung sprach mit Veronika Meier, der Personalchefin:
Als regional verwurzeltes Familienunternehmen mit internationalem Fokus sind qualifizierte Mitarbeiter die Grundlage unseres Erfolgs. Zur Fachkräfte- und Nachwuchswerbung setzt Sennebogen
bewusst auf regionale Printmedien.
Welche Kriterien sind für Sie dabei entscheidend?
Wir haben uns zu diesem Konzept besonders deshalb entschlossen, weil uns als lokaler Arbeitgeber
die Nähe zu unseren Mitarbeitern
wichtig ist.
Die „Verlängerung“ der Stellenanzeigen von Print bis in die Websites der
Zeitungen wird immer beliebter. Beeinflusst dieser Aspekt auch Ihr Verhalten?
Recruiting zielt neben betriebsinternen
Stellenausschreibungen mehr und mehr
auf externe Kandidaten. Welche Rolle
spielen bei diesen Bemühungen von Sennebogen die Print-Medien, insbesondere
der Stellenmarkt in den Zeitungen?
Natürlich gilt dies auch für unser
regionales, aber durchaus weltweit
agierendes Unternehmen. Über die
Lokalzeitung und deren Internetangebot erreichen wir sicher und
nachhaltig unsere Zielgruppen.
Anzeige
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Ressourcen ausschöpfen
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„Ich gehe gerne zur Arbeit“, sagt eine
große Mehrheit (94 Prozent) der befragten Hofmann-Mitarbeiter und
mehr als drei Viertel (88 Prozent) bestätigen, dass sie mit ihrer derzeitigen
Arbeit zufrieden sind.
In einer breit angelegten Befragung, durchgeführt von der Gesellschaft für Konsumforschung (GFK),
äußerten sich mehr als 3200 Zeitarbeitsmitarbeiter von Hofmann Personal zu ihren Ansichten rund um ihren
Job. „Ich freue mich sehr, dass sich
unsere Mitarbeiter bei uns wohlfühlen
und sich positiv über ihr Arbeitsumfeld
geäußert haben, trotz kontrovers geführter öffentlicher Diskussion über
die Zeitarbeit. Mit der Befragung wollten wir unsere Mitarbeiter zu Wort
kommen lassen und herausfinden, was
sie über ihre Arbeit wirklich denken,
womit sie zufrieden sind und wo wir
noch besser werden können“, erklärt
die geschäftsführende Unternehmerin
Ingrid Hofmann.
Die Hofmann-Kundenunternehmen
schneiden ebenfalls gut ab: Rund 90
Prozent der Hofmann-Mitarbeiter fühlen sich bei ihren Einsätzen gut integriert, respektiert und die Unternehmen
würdigen ihre Leistung. Auch sagen 94
Prozent der befragten Zeitarbeitsmitarbeiter, dass „die physische Sicherheit am Arbeitsplatz gewährleistet ist“.
Dieses Ergebnis deckt sich mit der Erhebung der Berufsgenossenschaft
(VBG), die bescheinigt hat, dass die
Unfallzahl bei Hofmann Personal unter
dem Branchendurchschnitt liegt.
„Meine derzeitige Tätigkeit entspricht meinen Fähigkeiten und Stärken“, für 84 Prozent der befragten Mitarbeiter trifft diese Aussage zu. „Ich
empfinde diese Zahl zwar als positiv,
sehe aber aufgrund anderer Aussagen
Handlungsbedarf bei der Weiterqualifizierung“, sagt Ingrid Hofmann. „Daher
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Seit Mai unterstützen Angestellte
aus den Agenturen Schwandorf,
Cham und Weiden tschechische
Arbeitnehmer, die sich für einen
Job im Freistaat interessierten
auch direkt vor Ort. Die Bundesagentur hat in Pilsen ein Regionalbüro eröffnet. Nachdem bereits ein
Jahr zuvor die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit in Kraft trat, sollen
dadurch mehr tschechische Fachkräfte ins Land kommen, die sich
bisher nur grenznah nach Jobs
umsehen. Die bayerische Regionaldirektion tastet sich nun langsam ins tschechische Landesinnere vor. In Domažlice gibt es bereits
ein Büro, in Pilsen sollen die beraten werden, die dort wohnen oder
arbeiten, aber eigentlich aus der
Grenzregion stammen – Studenten etwa. (xma/tr)
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Hofmann Personal bietet sehr gutes Arbeitsklima
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Langsames Vortasten
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Gerade bei älteren und behinderten Arbeitnehmern, aber auch bei
vermeintlich leistungsschwächeren Schülern sieht man in der Arbeitsagentur große Chancen: „Erfreulich ist, dass hier bei den Arbeitgebern inzwischen ein Umdenken eingesetzt hat. Aber wir
müssen noch aufklären, da sonst
auch finanzielle Fördermittel
nicht greifen können. Behinderung ist eben nicht gleich Behinderung.“ Als klassisches Beispiel
nennt Wursthorn Diabetes. Diese
Krankheit kann zum Schwerbehindertenausweis führen und im
klassischen Fall das Ausüben von
Bauberufen verhindern. Er bedauert, dass diese – zunächst „berufsunfähigen“ – Arbeitskräfte grundsätzlich als schwerbehindert gelten. „Wenn diese Menschen etwa
für einen klassischen Bürojob qualifiziert werden, stehen sie unseren Erfahrungen nach ihren Kollegen in nichts nach und benötigen
auch keine weitere Anpassung des
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Es besteht Aufklärungsbedarf
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lem grenznahe Agenturen. „Wir
sind in vielfältiger Weise tätig, um
einem möglichen Fachkräftemangel in der Region entgegenzuwirken. Dazu gehört auch der Arbeitsmarkt in der Tschechischen Republik. Schließlich hat eine Vielzahl
ostbayerischer Unternehmen Werke auf beiden Seiten der Grenze
und sucht deshalb auch grenzüberschreitend nach Mitarbeitern“, erklärt der Leiter der Agentur für Arbeit Schwandorf, Joachim Ossmann. So war die
Schwandorfer Agentur – in Zusammenarbeit mit dem IHK-Regionalbüro – kürzlich auf einer Karrieremesse in Pilsen und informierte zusammen mit fünf Oberpfälzer Betrieben Studenten über
die Arbeitsaufnahme im Nachbarland. Im Laufe des Tages holten
rund 250 Studenten Informationen ein. Davon äußerten über 100
konkretes Interesse an der Aufnahme eines Praktikums beziehungsweise einer Arbeit nach Ende des Studiums.
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Ein positives Urteil
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Berufsumfelds.“ Ein weiteres Mittel, dem Mitarbeiterbedarf der Unternehmen entgegenzukommen,
und ebenso ein „Alleinstellungsmerkmal“ der Bundesbehörde, ist
die Möglichkeit, Umqualifizierungen finanziell zu unterstützen: Mit
Eingliederungshilfen oder ausbildungsbegleitenden
Zuschüssen
kann die Entscheidung sowohl für
Arbeitnehmer als auch für zukünftige Arbeitgeber erleichtert
werden. Auch Zuschüsse für bauliche Maßnahmen sind möglich.
Ein wichtiges Pfund, mit dem
die Agentur wuchern kann, ist ihre schiere Größe: Nicht nur auf die
internationale Vernetzung über
die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung
(ZAV)
verweist
Wursthorn hier – schon allein die
Datenbasis in der Bundesrepublik
ist enorm und hilft auch bei der
„interregionalen“ Vermittlung von
Arbeitskräften, zum Beispiel aus
anderen AA-Bezirken in die Region. Um speziell kleine und mittlere Betriebe gezielt beim Rekrutieren von Arbeitskräften zu unterstützen, baut die Agentur auf Netzwerke: In Qualifizierungsverbünden schließen sie sich zusammen,
um auszubilden und zu rekrutieren. Die Bedarfe werden ausgelotet
und der Agentur für Arbeit gemeldet, die dann stellengenau qualifizieren kann. „Das kann sonst keiner.“ Im Arbeitsagenturbereich Regensburg gibt es zwei Verbünde:
Am Verbund Metall sind 200 Unternehmen beteiligt, am Verbund
für Pflege derzeit 30, Letztere mit
einem Stellenbedarf von 200 Mitarbeitern. „Mit diesem Zusammenschluss können kleine und
mittlere Betriebe, die oft schon den
organisatorischen Aufwand der
Rekrutierung nicht stemmen können, gemeinsam das leisten, was
sonst Großunternehmen vorbehalten bleibt.“ Bei der internationalen Vernetzung punkten vor al-
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Die
reine „Verwaltung“ von Arbeitslosen gehört bei der Bundesagentur
für Arbeit der Vergangenheit an:
Wie Jürgen Wursthorn, Pressesprecher der Agentur in Regensburg sagt, muss sich seine Behörde
dem Wandel des Arbeitsmarkts
anpassen. „Heute geht es darum,
in erster Linie regionale Ressourcen an Arbeits-, Fach- und Nachwuchskräften auszuschöpfen, um
den Personalbedarf der Firmen zu
decken.“ Die Besetzung von Stellen ist kein Selbstläufer mehr. Und
genau dabei kann die Agentur für
Arbeit die Betriebe konkret unterstützen, was sie von anderen Vermittlern abhebt: Sie kann berufliche Fähigkeiten von Arbeitnehmern im Bedarfsfall an die Anforderungen der Firmen anpassen
und so Neupotenzial erschließen.
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REGENSBURG/SCHWANDORF.
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Die Agentur für Arbeit ist zum modernen Dienstleister geworden
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Ingrid Hofmann, Geschäftsführerin
Hofmann Personal
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bieten wir seit Anfang dieses Jahres
unseren Mitarbeitern gemeinsam mit
dem TÜV Rheinland eine Personenzertifizierung einschließlich Schulungen
an. So können die Mitarbeiter ihre
während der Arbeitseinsätze erworbenen Kenntnisse nachweisen und durch
ein unabhängiges Institut zertifizieren
lassen“, erläutert Ingrid Hofmann.
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Über Hofmann Personal:
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Hofmann Personal gehört zu den zehn
größten
Zeitarbeitsunternehmen
Deutschlands und ist mit Tochterfirmen in Österreich, England, Tschechien und den USA vertreten. Das Unternehmen wurde 1985 von Ingrid Hofmann gegründet, die es nach wie vor
als Geschäftsführerin leitet. Als Vizepräsidentin des Bundesarbeitgeberverbands der Personaldienstleister
e.V. (BAP) engagiert sie sich seit Jahren für die Branche, die inzwischen ein
wichtiger Partner der Industrie ist.
Weitere Informationen finden Sie
auf www.hofmann.info
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ERFOLGSFAKTOREN
SEITE 6 | AUGUST 2012
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WIRTSCHAFTSZEITUNG
Personalmarketing: Firmen werden „gläsern“
Durch das Web 2.0 sind Unternehmen immer transparenter geworden – richtig genutzt, kann das ein großer Vorteil sein
VON THORSTEN RETTA
REGENSBURG. „Wir haben ein gemeinsames Problem“, eröffnete Dr. Hubert
Steigerwald, Geschäftsführer Strategische Partnerschaft Sensorik e.V. (SPS)
das Expertenforum zum Thema „Innovatives Personalmarketing – Fachkräfte gewinnen und binden“ im Regensburger BioPark. „Der Wert der Mitarbeiter ist heute deutlich höher als früher. Um sie zu bekommen, müssen die
Unternehmen etwas tun.“
Was genau zu tun war, erläuterten
mehrere Experten aus Wissenschaft
und Wirtschaft. Besonders Augenmerk lag dabei auf dem Web 2.0. Zwar
stimmen laut einer Studie des Portals
stellenanzeigen.de und des Internetverbands eco 82 Prozent der Recruiter
in deutschen Unternehmen „vollständig“ oder „teilweise“ der Aussage zu,
die Kombination von Anzeigen in einer Online-Stellenbörse und einem
Printmedium sei am vielversprechendsten. Doch wird das Web 2.0 immer mehr zu einer gern genutzten Ergänzung. Laut Referent Dr. Markus
Hackner sehen mehr als 40 Prozent
der Personalverantwortlichen im Web
2.0 eine Erhöhung der Recriuting-Leistungsfähigkeit.
Elf Prozent der deutschen Mittelständler nutzen diesen Kanal bereits
Foto: dpa
In sozialen Netzwerken wie Facebook treten Firmen und potenzielle Mitarbeiter in einen Dialog.
für die aktive Suche nach Mitarbeitern. Offene Stellen dagegen werden
lediglich von 0,2 Prozent eingestellt –
was der Fachmann vom Institut für Information und Medien, Sprache und
Kultur darauf zurückführt, „dass
längst nicht alle das volle Spektrum
der Social-Media-Anwendungen kennen“. Die Vorteile des Web 2.0 liegen
auf der Hand: statt eines Informationsflusses in nur eine Richtung findet
hier ein reger Austausch zwischen
zwei Akteuren statt. Im Optimalfall
über ein Produkt oder den Betrieb an
sich – so werden Marken aufgebaut,
die im „War for Talents“ den Ausschlag geben können. Die Regeln in
dieser noch relativ neuen RecrutingWelt sollten jedoch bekannt sein. „Seien sie vor allem authentisch und aktiv“, rät Dr. Hackner. Dazu gehört auch
mit negativen Feedbacks etwa auf der
firmeneigenen Facebookseite angemessen und ehrlich umzugehen.
Nicht selten entstehen daraus vielfältige Ansätze, die eigenen Prozesse
und Produkte zu verbessern. Die Notwendigkeit der aktiven Teilnahme
verdeutlicht Dr. Steigerwald weiter.
„Wenn Arbeitgeber nicht attraktiv
sind, dann beginnt die Abwanderung.
Mit sozialen Medien kann heute bis
auf den Bauchnabel der Unternehmen
geschaut werden. Deshalb müssen die
Firmen hier gestaltend aktiv bleiben.“
Die Attraktivität wird besonders wichtig, wenn es um das Halten von Topkräften geht.
Laut der Studie Bewerbungspraxis
2012 der Goethe Universität Frankfurt
am Main, der Otto-Friedrich Universität Bamberg (Centre of Human Re-
sources Information Systems) und
dem Karriereportal monster.de weisen
Top-Manager die größte Mobilität auf.
34,2 Prozent sind weltweit und fast die
Hälfte innerhalb der EU mobil. Ebenfalls sehr mobil sind Hochschulabsolventen (24,7 Prozent weltweit, 34,2
Prozent EU-weit und 57,8 Prozent innerhalb von Deutschland). Es folgen
Studienteilnehmer, die im Management eines Unternehmens tätig sind
sowie Young Professionals, deren Mobilität in etwa vergleichbar ist. Die geringste Mobilität besitzen Professionals und Teilnehmer an der Studie, die
aktuell arbeitslos sind.
Wer vor allem an jungen Arbeitnehmern interessiert ist, sollte – unter
Umständen auch über Soziale Medien
kommuniziert – die Möglichkeit zur
persönlichen Weiterentwicklung bieten. Für 71 Prozent der jüngeren Erwerbstätigen wäre sie der ausschlaggebende Grund dafür, den derzeitigen
Arbeitgeber zu verlassen. Die Unzufriedenheit mit dem Gehalt beziehungsweise den Sozialleistungen hingegen ist in dieser Altersgruppe nur
für 62 Prozent ein Grund für einen
Wechsel. Eine sehr ähnliche Verteilung weisen die Erwerbstätigen mit
Hochschulabschluss oder Abitur,
kaufmännische Mitarbeiter sowie
Techniker und Ingenieure auf.
VIELE WOLLEN WECHSELN
SO NUTZEN BEWERBER SOZIALE NETZWERKE
2008
Privat
44,7%
59,0%
60%
2009
2010
2011
62,7%
55,7%
54,6%
18,4%
40%
43,4%
20%
für die Stellensuche
0%
46,3%
Ich werde mich wahrscheinlich in nächster Zeit
nach einem neuen Arbeitsplatz bei einem anderen
Arbeitgeber umschauen.
17,2%
1,4%
WARUM MITARBEITER WECHSELN
für die Unternehmensrecherche
29,9%
Karrierechancen sind für Mitarbeiter genauso
wichtig wie ein angemessenes Gehalt
Xing
Linkedin
12,3%
Facebook
2,8%
für die Erstellung eines Bewerberprofils
39,7&
16,8%
1,6%
0%
(Quelle: Progressive Recruitment)
10%
20%
30%
40%
50%
RUM
MITARBEITER
WECHSELN
MITARBEITER
WERDEN
ZU RECRUITERN
Welche Mitarbeiterempfehlungsprogramme sind für
Stellensuchende und Karriereinteressierte am wichtigsten?
Mitarbeiterempfehlungsprogramm
höchstens 42 Cent/min.
61,3%
Ich finde es gut, wenn Unternehmen
Mitarbeiter einsetzen, um das
Unternehmen als Arbeitgeber zu bewerben.
59,2%
Ich finde Aussagen von Mitarbeitern von
Unternehmen, die das Unternehmen als
Arbeitgeber betreffen, glaubwürdig.
Ich würde gerne meinem Arbeitgeber Personen
aus meinem Umfeld als neue Mitarbeiter
empfehlen.
Prozent
Unzufriedenheit mit dem Gehalt
bzw. den Sozialleistungen
59%
Persönliche Weiterentwicklung
57%
Fehlende Arbeitsplatzsicherheit
49%
Probleme mit Vorgesetzten
oder Kollegen
46%
Mangelhafte Unternehmenskultur
44%
Fehlende Aufstiegs- und
Weiterbildungsmöglichkeiten
38%
Ungünstige Arbeitszeit
35%
Fehlende Perspektive der Branche
34%
Ungünstiger
Unternehmensstandort
31%
Prozent
Aussagen von Mitarbeitern von Unternehmen,
die das Unternehmen als Arbeitgeber betreffen,
sind für mich wichtige Informationen, ob ich
mich bei einem Unternehmen bewerbe.
Ich denke, dass Mitarbeiterempfehlungsprogramme ein sinnvoller Weg sind,
um qualizierte Mitarbeiter einzustellen.
Gründe
ARBEITSKLIMA WICHTIGER ALS GEHALT
Welche Kriterien sind Ihnen bei der Jobwahl
am wichtigsten? (10: sehr wichtig, 1: unwichtig)
55,2%
55,0%
42,2%
Kriterien
Skala
Angenehmes Betriebsklima
8,7
Interessante Arbeitsinhalte
8,7
Arbeitsplatzsicherheit
7,9
Gute Karrierechancen
7,8
Gute Bezahlung
7,7
Gute Referenz für weitere Karriere
7,6
Flexible Arbeitszeiten
7,4
Quelle (soweit nicht explizit genannt): Bewerbungspraxis 2012 Management, herausgegeben von der Goethe Universität
Frankfurt am Main, der Otto-Friedrich Universität Bamberg und dem Karriereportal monster.de
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PERSONALMANAGEMENT
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AUGUST 2012 | SEITE 7
Personalabteilungen rüsten auf
Studiengänge für Personalmanagement und Recruiting stellen Weichen für die Zukunft
VON MECHTILD ANGERER
REGENSBURG. Professor Dr. Hartmut Rumpf ist Dekan der Fakultät Betriebswirtschaft der Hochschule Regensburg für Angewandte Wissenschaften und leitet
dort den Studienschwerpunkt
Personalmanagement in der Fakultät Betriebswirtschaft. Dass
die zunehmende Anspannung des
Arbeitsmarktes sich auf die Ausbildung auch der zukünftigen
Personalverantwortlichen auswirken wird, steht für ihn außer Frage. „Allerdings werden wir auch
zukünftig keine ‚Headhunter‘
ausbilden. Denn der Fachkräftemangel wird nicht dadurch behoben, dass man um die wenigen
immer intensiver kämpft. Die Lösung liegt darin, das vorhandene
Arbeitskräftepotenzial besser auszuschöpfen, das gilt vor allem für
ältere Arbeitnehmer. Die Rente
mit 60 wird man sich nicht mehr
leisten können.“
Pflicht: Personalmanagement
Die Personaler von morgen können sich in Regensburg zum Beispiel für einen Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft entscheiden. Hier ist Personalmanagement Pflichtfach, seit Jahren werde hier ein besonderer Akzent auf
das Recruiting gelegt – und zwar
aus beiden Perspektiven. „Wir
konfrontieren unsere Studenten
mit der Situation, ein Bewerbungsgespräch als Jobsuchender
zu gewinnen, aber genauso mit
der Frage, wie man den Recruiting-Prozess als Personalverantwortlicher lenkt.“ Außerdem gehört eine Vertiefung des Arbeitsrechts zum Bachelor-Studium,
und man kann fakultativ einen
Studienschwerpunkt auf Personalmanagement legen. Auch die
Personalentwicklung eigener Mitarbeiter ist hier ein Thema.
Der Personalverantwortliche
ist zwar derjenige, der die Auswahlentscheidung treffen muss,
doch im normalen Leben wird er
von Fachverantwortlichen unterstützt: „Deshalb ist Personalmanagement auch bei anderen Fakultäten stark nachgefragt“, so
Rumpf. Das Fach Personalmanagement ist deshalb auch in den
Studienordnungen technischer
Masterstudiengänge enthalten.
Zusätzlich wird seit 2008 in
Kooperation mit den Hochschulen Amberg-Weiden und Deggendorf ein Masterstudiengang Human Resource Management eingerichtet für alle, die Aufgaben in
den Bereichen Personalleitung,
Personalrecruiting und Personal-
entwicklung anstreben. „Für die
30 Studienplätze, die wir in Regensburg jährlich anbieten können, haben wir 227 Bewerbungen
erhalten“, sagt Rumpf. Hier werden in zwei Semestern in insgesamt 48 Semesterwochenstunden
geballt
personalwirtschaftlich
spezialisierende Lehrveranstaltungen angeboten. Die abschließende Masterarbeit wird dann in
Kooperation mit Unternehmen
verfasst. „Dieser Masterstudiengang richtet sich an Personen mit
Vorkenntnissen im Personalwesen und dient der Vertiefung besonders für Menschen mit Berufserfahrung“, so Rumpf.
Personaler werden Recruiter
In den Fächern „Recruiting“, „Arbeitsmarktpolitik“ und „Beschäftigungsmodelle“ werden die zukünftigen Themen von Personalern, die immer mehr zu Recruitern werden müssen, erörtert.
„Das Problem der flexiblen Arbeitszeit ist ein Thema, das die
deutsche Arbeitswelt seit den
sechziger Jahren kennt. Damals
hatte der Einzelhandel Probleme,
seinen Personalbedarf zu decken,
und antwortete mit Arbeitszeit à
la carte – das führte teils zu den
abenteuerlichsten Arbeitszeitmodellen.“ Heute werden Arbeits-
zeitmodelle im Vertiefungsfach
ergänzt durch Möglichkeiten der
Arbeit auf Abruf, der mobilen Arbeit und der Telearbeitsplätze.
„Kürzlich gab es an der Hochschule eine Masterarbeit über die
Organisation und den Genehmigungsprozess eines Telearbeitsplatzes.
Das ist ein praxisrelevantes
Problem, das von Unternehmen
an uns herangetragen wird.“
Auch mit Personalmarkt und
Marketing, Imagebildung und
Employer Branding, aber auch Arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen bis hin zu internationalen
Arbeitsmarktanalysen
müssen
sich die Personaler von morgen
im Studium auseinandersetzen.
„Ein brandaktuelles Thema ist das
double career management“, so
Rumpf. „Es hat sich gezeigt, dass
an Standorten, die zum Beispiel
Ingenieursarbeitsplätze aufbauen
– ich denke an Continental in
München oder Regensburg –
plötzlich ein enormes Potenzial
an weiblichen, hoch qualifizierten Fachkräften wächst, die mit
ihren Partnern mitziehen. Zukünftig kann entscheidend sein,
auch diesen Partnern bei der Karriereplanung behilflich zu sein,
um die gewünschte Fachkraft an
sich zu binden.“
Foto: dpa
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TALENTSCHMIEDEN
SEITE 8 | AUGUST 2012
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WIRTSCHAFTSZEITUNG
Erfolgreiche Kontaktpflege mit Hochschulen
AVL Software and Functions bietet Studenten perfekten Berufseinstieg / Überzeugte Mitarbeiter helfen mit beim Recruiting
VON MECHTILD ANGERER
Die Firma AVL Software
and Functions GmbH im Regensburger Gewerbepark ist Zulieferer für die
Automobilindustrie. AVL ist Teil eines
weltweiten Unternehmens aus Graz
mit Standorten in Nord- und Südamerika, Europa, Asien und Australien,
und seit 2008 auch in Regensburg ansässig. „Einer der Gründe für die Standortentscheidung war die Möglichkeit
des direkten Kontakts zur Hochschule
Regensburg“, sagt Dr. Georg Schwab,
Geschäftsführer bei AVL. Ein klarer
Vorteil zum Beispiel gegenüber München und Stuttgart, so Schwab – dort
seien die Hochschulen hauptsächlich
an den Bedürfnissen der „ganz Großen“ wie BMW und Siemens orientiert. „Als kleiner Mittelständler hat
man nur geringe Chancen für eine
qualifizierte Zusammenarbeit.“
In Regensburg ist die Unterstützung für Vorentwicklung und Forschung, die AVL vor allem durch die
Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Regensburg erfährt,
ein wichtiger Standortfaktor. In Zusammenarbeit mit den Professoren
werden Themen identifiziert, für deren Bearbeitung die Studenten immer
einen verantwortlichen Mitarbeiter an
die Seite gestellt bekommen. Ein Beispiel ist der 2010 geschlossene Kooperationsvertrag „S3EMO“, der sich mit
neuen Sicherheitsaspekten der Elektromobilität befasst. Etwa 15 Prozent
der Mitarbeiter sind derzeit Studenten,
vor allem Werkstudenten mit einem
Stundenkontingent von 20 Wochenstunden, aber auch Masterstudenten,
die hier ihre Masterarbeit schreiben.
Dr. Schwab hält diesen starken Anteil
an Studenten für einen hervorragenden Weg, langfristig Mitarbeiter zu
finden: „Das ist die ideale Möglichkeit,
sich gegenseitig einzuschätzen –
wenn’s auf beiden Seiten passt, wird
ein Arbeitsvertrag gemacht.“
Von Anfang an konnten so etwa
drei Viertel der Studenten später als
vollwertige Mitarbeiter gewonnen
und – für Georg Schwab ist das fast
noch wichtiger – gehalten werden. Besonders wichtig sei es, die Studenten
gleich mit interessanten Aufgaben zu
betrauen. „Würden wir unseren Studenten nur Handlangerarbeiten geben, wäre das eher abschreckend“, so
Schwab. Was zusätzlich helfe, Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden,
sei ein Mentorsystem, das allen Neuzugängen den Einstieg erleichtern soll.
Von der Wohnungssuche über die Recherche des passenden Sportvereins
bis zu In-Kneipen-Tipps hilft der Men-
REGENSBURG.
Fotos: AVL
AVL versorgt die Automotive-Branche mit innovativen Ideen – verantwortlich dafür sind motivierte und fähige Mitarbeiter.
tor dem so genannten „Mentee“. Das
Mentorensystem ist Ausdruck einer
Firmenkultur, die Dr. Georg Schwab
als wichtigen Trumpf im Hinblick auf
das für den Recruitingerfolg immer
wichtiger werdende „Employer Branding“ bezeichnet. „AVL ist ein internationaler Konzern in Familienbesitz,
aufgeteilt auf schnelle, dezentrale Einheiten, die gemeinsame Werte verbinden.“ Vor allem Transparenz wird hier
groß geschrieben: Bei den monatlichen
Mitarbeiterversammlungen
kommen Themen von der Unternehmensstrategie über die Arbeitsplatzgestaltung bis hin zu kollegialen Verhaltensweisen und Küchenkultur zur
Sprache.
Auch neue Technologien, Kundenthemen und wirtschaftliche Daten
werden so regelmäßig transparent gemacht. Die Vernetzung ins Hochschulleben ist bei AVL nicht auf die Hochschule Regensburg beschränkt: Mit
der Hochschule Augsburg gibt es eine
weitere Kooperation, eine Zusammenarbeit mit den Hochschulen Deggen-
dorf und Landshut startet gerade, an
der Universität Dortmund wird ein gemeinsames Spezialthema aufgesetzt.
Mit der Regensburger Universität unterhält man Verbindungen zu Sprachlehrstühlen zur Durchführung von
Sprachkursen: Schon heute sind, so
Schwab, 30 Prozent der Mitarbeiter
Abschlüssen geführt. Wichtig ist es
Schwab, allen eingeladenen Bewerbern größtmögliche Wertschätzung
entgegen zu bringen: „Wir sehen zu,
dass wir ein Hotel in Downtown buchen, damit die Bewerber gleich das
Regensburger Flair mitbekommen,
und holen sie auch persönlich ab.“
Während andere technisch orientierte Unternehmen ihre Stellen nicht
besetzen können, baut AVL so kontinuierlich seinen Mitarbeiterstamm
auf: Allein in diesem Jahr ist das Unternehmen von 90 auf 130 Mitarbeiter gewachsen. „Unser Umsatz verdoppelt
sich beinahe jedes Jahr, wir versuchen,
mit dem Personal in etwa nachzuziehen“, sagt Georg Schwab.
Von der nachwachsenden Studentengeneration ist er begeistert: „Die
jungen Mitarbeiter kommen mit einer
viel besseren Vernetzung bei uns an,
als das früher der Fall war. Die iPhoneGeneration ist geradezu prädestiniert
dafür, diese Basis für das internationale zukünftige Geschäft sicherzustellen.“
zubeugen“, so Schwab. „Top-Weltklasseleistungen sind nicht möglich, wenn
ein Mitarbeiter den ganzen Tag mit
flauen Gefühlen an den abendlichen
Supermarkt-Einkauf denken muss, für
den sein Deutsch nicht ausreicht.“
Die Integration scheint zu klappen,
denn schon werben ausländische Mit-
„
Unser Umsatz verdoppelt sich beinahe jedes Jahr.
Wir versuchen, mit dem Personal in etwa nachzuziehen.
“
Dr. Georg Schwab, Geschäftsführer AVL
nicht-deutscher Herkunft, sie decken
insgesamt 15 Nationen ab. „Deutsch
zu sprechen ist zwar für die Arbeit
selbst, für die die Verkehrssprache
Englisch gilt, nicht notwendig, doch
wir wollen die Mitarbeiter an das
Deutsche heranführen, um negativen
Erfahrungen außerhalb der Firma vor-
arbeiter selbstständig bei ihren früheren Universitäten: „Jetzt haben erste
Studenten aus Rouen bei uns ein Praktikum begonnen, eine unserer Mitarbeiterinnen hat den Kontakt zu ihren
früheren Professoren hergestellt.“
Auch das Programm „Welcome to
Regensburg“ hat zu vier erfolgreichen
Wenn wir über BRAUCHTUM berichten, dann
über HIGHTECH aus dem Bayerischen Wald
HANDEL, HANDWERK, INDUSTRIE UN
ND GEWE
WERBE
E IN OSTBAYERN
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NR. 3 ` MÄRZ 2012 ` 2,90 €
Zwölf Ideen
konkurrieren
Unser Innovationspreis 2011
Der Further Drachenstich ist das älteste Volksschauspiel Deutschlands. Star des Spektakels ist der 2,3 Millionen Euro teure
re
Hightech-Drache „Tradinno“. Der ferngesteuerte Riesendrache ist der größte Schreitroboter der Welt und wurde von der
Zollner Elektronik AG aus Zandt im Landkreis Cham zusammen mit über 20 weiteren Firmen entwickelt und gefertigt.
Reportagen, Hintergründe, Meinungen, Termine. Die regionale Wirtschaftszeitung für Ostbayern.
Jeden Monat neu am Kiosk oder Jahres-Abo abschließen unter 0800 / 207 – 0006
OSTBAYERN. Ein „StromERzähler“,
der die Energiekosten senkt, ein
neuartiger Brandschutz für Tunnel,
ein Online-Vertrieb für Kaffee
f spezialitäten oder eine Hebebühne, die
ausschließlich mit Wasser und Luft
funktioniert – das sind nur einige
der Ideen, die um den Innovationspreis 2011 der Wirtschafts
f zeitung
konkurrieren. Über zwölf Monate
hinweg haben wir jeweils einen
Kandidaten aus der Region präsentiert. In dieser Ausgabe stellen wir
alle Ideen im Kurzporträt nochmals
vor. Der Sieger wird am 9. März prämiert und in der nächsten WZ-Ausgabe vorgestellt.
Aufgrund der großen Resonanz
und weil sich viele Unternehmen
gewünscht haben, dass wir diesen
Preis auch für das laufen
f de Jahr ausschreiben, wird es 2012 erneut
einen Innovationspreis der Wirtschafts
af zeitung geben. Uns liegen
schon wieder zahlreiche Bewerbungen vor, die als „Idee des Monats“ in
die engere Wahl des Wettbewerbs
r
Seit
iten
en 18
18/1
/19
9
kommen wollen. (ti) Se
Raum für
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Viisionen
Architekten und Pro
ojjektierer aus
der Region setzen Maßstäbe im
Industrie- und Gewerbebau. Seiten 9--116
Zukunfts
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Die Wirtscha
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Seit Jahresbeginn ist ein neues Gesetz in Kraft / Wie Firmen mit dem Thema umgehen
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Nicht wegsehen
VON CHRISTINE
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In den Unternehmen hat
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