fashionnews_hamburg_2013_03 (10,5 MiB)

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fashionnews_hamburg_2013_03 (10,5 MiB)
August 2013 • Herbst/Winter 2013 • Frühjahr/sommer 2014
Mitglied der
theStyle ID group
ModeCentrum Hamburg | fashion gallery Berlin
fashion house Düsseldorf | Haus der Mode Sindelfingen
Mode- und Textil-Center München
Agentur Sponner
Haus A | 8. OG | Raum 819
www.franklyman.com
EDITO RIA L
Mut und
Zuversicht
für die neue Saison
LIEBE LESERINNEN UND LESER
Nein, zum Jubeln war das Frühjahrsgeschäft für unsere Branche nun wirklich
nicht. Erst der verlängerte Winter, dann
nach kurzer Erholungsphase die fürchterliche Flut und der Sommer will auch nicht
so richtig in Schwung kommen.
Einst klangvolle Namen wie Apriori, Hirsch
und Rosner, um nur einige zu nennen,
haben es nicht geschafft. Das Ende vieler
weiterer Hersteller und Modefachhändler
war oft keine Schlagzeile wert.
Klar ist, die Konzentration in unserer Branche nimmt weiter zu und das Dilemma des
Modehandels auch: Neben Vorsicht und
Kostendisziplin sind auch Kreativität und
Mut gefragt, um die immer individuelleren
und bestens informierten Kunden für sich
gewinnen zu können.
www.modecentrum-hamburg.de
Mitglied der
theStyleID group
ModeCentrum Hamburg | fashion gallery Berlin
fashion house Düsseldorf | Haus der Mode Sindelfingen
Mode- und Textil-Center München
Mit dem ‚richtigen‘, gut inszenierten Angebot sowie geschulten Mitarbeitern kann
der stationäre Fachhandel aber auch dem
Internethandel sehr wohl Paroli bieten, das
zeigen Beispiele und Expertenmeinungen
in dieser Ausgabe.
Und wie der Modehandel sich selbst erfolgreich in den neuen Medien präsentiert,
erfahren Sie ebenfalls hier. Zusätzlich unterstützt das ModeCentrum Hamburg Sie und
Ihre Mitarbeiter mit speziell zugeschnittenen
Seminaren und Kurz-Workshops. Einige
dieser Seminare sind für Sie zudem kostenfrei. Inhalte und Termine finden Sie in diesem Heft. Sie interessieren sich für weitere
Seminarthemen oder Informationen rund
um den Modehandel? Gerne! Sprechen Sie
unser Servicebüro im 1.OG an.
Mit diesen Anregungen laden wir Sie herzlich
ein zur Lektüre der vorliegenden Fashion News
Hamburg und zu der anstehenden Hamburger
Orderpremiere vom 4.– 9. August 2013. Wir hoffen sehr,
dass Ihnen das in Norddeutschland einmalige
Angebot des MCH Mut und Zuversicht für die
neue Saison gibt. Mehr als 1.000 Kollektionen
erwarten Sie mit aktuellen Trends aus den
Bereichen Vororder und Pronto Moda in allen
maßgeblichen Warengruppen.
Wir wünschen Ihnen ein erfolgreiches
zweites Halbjahr 2013!
Herzliche Grüße aus dem MCH,
Ihr
Andreas Kristandt
IG ModeCentrum Hamburg e.V.
FAshion NEWS Hamburg 8/2013
3
FASHIONnews
I N H A LT
H A MBURG
TREND
10
24
26
28
DOB
DOB ÜbergröSSen
Accessoires
HAKA
News
6 Neu im MCH
Neue Firmen, Kollektionen, Umzüge
8 Hamburger Orderpremiere
Lassen Sie sich überraschen!
Reportage
32 Handel im Wandel
Aber wie sieht er aus?
Fashion news
informiert
42 MCH Campus
Seminare im ModeCentrum Hamburg
46 IG Aktionen
exklusiv für Kunden
und Mieter des MCH
48 the Style ID
Ihr neuer Schlüssel zur Mode
50 GastaustelleR
während der Hamburger Orderpremiere
56 GastaustelleR Lollypop
Messe für Kinderkonfektion
Trend
Frühjahr/SOmmer 2014
Den Konsumfeinschmeckern
gehört die Zukunft
SEITE 10
Blue Seven
Dolomite
Titel
Hamburger
Orderpremiere
Lassen Sie sich
überraschen!
SEITE 32
Reportage
Ute von Bueren, Haus m9, Raum 189
Telefon: +49 (0) 40 55 97 05 28, www.esisto.de
4
FAshion NEWS Hamburg 8/2013
Handel im Wandel
SEITE 32
KOLLEKTIONEN
IN DIESER AUSGABE
17 Angie Miller
26A-Zone
Steilmann
18 Blue Seven
28 Blue seven
59 Blue seven
31Calamar
25Choise
21 Christa Probst
7Dolomite
30Dolomite
TitelEsisto
14Esisto
17 Eugen Klein
30 Fisher and Bennet
2 Frank Lyman
25GOZZIP
29hattric
19 Joseph Ribkoff
Rücktitel Joseph Ribkoff
20Masai
27Passigatti
22 Picadilly Fashions
30 Pierre Cardin men
30 PME Legend
25 Pont Neuf
18 Raffaello Rossi
26Samaya
20Sommermann
5Steilmann
16Tuzzi
25Twister
26X-Works
Impressum
Fashion News Hamburg ist eine Publikation der Interessengemeinschaft ModeCentrum Hamburg e.V.
Herausgeber IG ModeCentrum Hamburg e.V. | Koordination: Andreas Kristandt
Konzept/Gestaltung Lach Communication Group | Günhovener Straße 81 | 41179 Mönchengladbach | Tel.: 02161 - 277 95-0 | www.lach-communicationgroup.com
Redaktion Susanne Lost
Layout Mira Maaßen, André Dreßen
Kontakt Yvonne Loyen | [email protected]
FAshion NEWS Hamburg 8/2013
5
MCH NEWS
neu im mch
Neue Firmen
Neue Kollektionen
Klamotte to go mit der Kollektion m. b. by style
DOB Lager, Haus A, Raum 523
Trendmark/Mielck mit
Hamton and Friends DOB Strick Order,
OPD DOB Jacken/ Mäntel Order
und St. George Yachting DOB Blusen + HAKA Order
m9, Raum 084
Beheim International Brands GmbH & Co KG mit
camel activ, Gabor und Tom Tailor Lederwaren
Order, Haus E, Raum 459
Rainer Kniffka mit Kenny S.
DOB Order, m9, Raum 290
DisseT GmbH
Haus E, Raum 560
Joseph Ribkoff Distribution mit Joseph Ribkoff
DOB Order, m9, Raum 184
Wiedbrauk GmbH mit Australia Luxe,
Barbara Becker, Dolomite, Golfino, Gran Sasso,
Hunter, Pamela Henson und St. Moritz sowie Kjus,
Supernatural und Think Pink
m9, Raum 193
Just Brands GmbH mit PME Legend,
Cast Iron, Tripper und Vanguard
HAKA Artikel Order, Haus A, Raum 003
Van den Broek BV mit Feetje, Jubel + Sturdy
KIKO Order, Haus A, Raum 914
Stefan Brosius mit Smilla
DOB Strick Order, m11, Raum 212
Deetken large & more mit Deluca, Twister,
Monteverdi, Pont Neuf, Choise DOB Order
Haus A, Raum 820
Lieberum, Horst mit Flogg + Ninas al Salon Schuhe Order
m11, Raum 007
Lorenz, Katja mit Soluzione Camiceria Ticino DOB Blusen Order,
und Angie Ziller DOB Lager/Order
m11, Räume 014 + 015
Scholle-Nagler GmbH mit HV Polo DOB Kombi Order
Haus B, Raum 530
Nabert, Marion mit Lidea Nachtwäsche Order
m9, Raum 389
Düver, Axel mit Sani Blue DOB Shirts Order
und Lola by little West 8 DOB Strick Order
m9, Raum 191
Schlötke Modeagentur mit
Rivieres de Lune DOB Kombi Order,
Bauer pour Femme DOB Kombi Order
und Picadilly DOB Order
m11, Raum 215
Umzüge und Veränderungen
Stauer, Reinhilde mit 7SEASONS DOB Jacken/ Mäntel Order
Haus A, Raum 420
Texman
Grabo, Michael mit Bäumler HAKA Order
m11, Raum 114
von m11, Raum 124 nach Haus B, Raum 246
Christa Probst Moden
Cecil
von m9, Raum 093 nach Haus B, Raum 932
Dirk Heiermann
Kai Hellenbrand
6
von Haus B, Raum 439 nach Haus A, Raum 811
Seeger, Roger mit Einhorn DOB Blusen Order
und ALANDRED Italy DOB Order
m11, Raum 202
von Haus B, Raum 945 nach Haus A, Raum 821
von m9, Raum 193 nach m11, Raum 007
FAshion NEWS Hamburg 8/2013
Kids Fashion Group mit Lemmi KIKO Order
Haus A, Raum 916
A TRUE STORY SINCE 1897
Die neue Kollektion für Frühjahr/Sommer 2014 ist da!
AB SOFORT IM MODECENTRUM HAMBURG,
Haus M9, EG, Raum 093, Wiedbrauk Sport & Fashion Agentur, Tel.: 040 / 5288 3318.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der Welt von DOLOMITE!
WWW.DOLOMITE.IT/APPAREL-DE
FACEBOOK.COM/DOLOMITEFASHION
MCH NEWS
Hamburger
OrderPremiere
vom 4. bis 9. August 2013
Lassen Sie sich überraschen!
Sie kennen Ihr ModeCentrum Hamburg,
Sie könnten die Anbieter und Kollektionen
im Schlaf aufsagen, man kann Sie gar nicht
überraschen? Dann möchten wir Sie um so
herzlicher in Premierenstimmung bringen.
Unter den mehr als 300 Anbietern zur Hamburger Orderpremiere vom 4. bis 9. August
mit über 1.000 Kollektionen sind bestimmt
viele, die Sie noch nie gesehen haben
und etliche, die neu im Haus sind. Auch
im ModeCentrum selbst gibt es einiges zu
entdecken. Treten Sie ein und öffnen Sie Ihr
Herz für ganz viel Mode!
Mit dem Haus geht’s schon mal los. Wir
haben Sie in unseren Newslettern über die
Arbeiten in der 6. Etage informiert. Sie präsentiert sich nun mit neuem Fußboden und
frisch gemalerten Wänden, hinter denen sich
zum Teil auch eine neue Elektrik verbirgt.
Nach der Ordersaison sind die 2. und 3.
Etage mit einer Schönheitskur an der Reihe.
Zu sehen sind v.l.n.r:
Thorge Wiedbrauk, Lena Frank, Carolin Steffen
und Torsten Wiedbrauk
Dolomite
8
FAshion NEWS Hamburg 8/2013
Anstelle der Info-Tafeln in den Erdgeschossen der Häuser ist nun ein modernes TouchScreen-System mit stets aktualisierten Daten zu Anbietern und Kollektionen installiert.
Es erleichtert Ihnen das Suchen und Finden
Ihrer Handelspartner und deren Angeboten.
Und nun die Mode! Wir freuen uns über
zwei neue Anbieter im ModeCentrum
Hamburg, die mit Top-Brands ganz sicher
Begehrlichkeiten wecken werden.
Die Sport- und Fashion-Agentur Wiedbrauk
hat sich entschlossen, mit ihren Modemarken aus der Speicherstadt ins MCH zu
ziehen. Auf 270 qm präsentieren Torsten
Wiedbrauk und sein Team im Haus m9 die
Marken Australia Luxe, Barbara Becker,
Dolomite, Golfino, Gran Sasso, Hunter,
Pamela Henson und St. Moritz sowie Kjus,
Supernatural und Think Pink. Wiedbrauk:
„Die Speicherstadt ist eine tolle Location
mit einer wunderbaren Atmosphäre, aber
es gibt dort zu wenig Frequenz für unsere
Modemarken. Wir werden also mit unseren
SPORT-Marken in der Speicherstadt bleiben
und mit unseren MODE-Marken die Nähe
der Fachhandelskunden dort suchen, wo sie
sind: Im ModeCentrum Hamburg.“ Und er
fügt als Begründung für diese Zweigleisigkeit
noch hinzu: „Man muss heute serviceorientiert denken und ganz nah am Kunden sein.“
Näher an seinen Fachhandelskunden sein
möchte auch das dynamische niederländische Modeunternehmen JUST BRANDS,
ein Dach, unter dem so starke Marken wie
PME Legend, Cast Iron, Tripper oder Vanguard vertrieben werden. Robert Thijssen
bringt mit PME Legend nicht nur kernige
Männermode für ganze Kerle ins MCH,
Haus A, sondern hat auch einen atemberaubenden Showroom mit Flugzeugteilen
ausgestattet, ganz dem Marken-CI von PME
entsprechend und mit dem Flair von Freiheit
und Abenteuer. Denn das ist ja der Vorteil
einer Immobilie wie dem ModeCentrum
Hamburg: Sie gestattet die Präsentation
individueller Shopkonzepte, die vorbildhaft
für den interessierten Handel sind.
Begehrlichkeiten wecken, dem Fachhandel
Kollektionen zeigen, die neu und ungewöhnlich sind oder zum Beispiel mit Materialinnovationen begeistern – das ist das Ziel sehr vieler
Anbieter im MCH. Der Handel braucht neue
Impulse, um sich in der gegenwärtig nicht
leichten Situation an den Points of Sale mit
attraktiven Angeboten profilieren zu können.
Während der Orderzeit haben Einkäufer und
Anbieter Gelegenheit, Sortimente, Themen
und Farben zu sondieren und fachliche Gespräche zu führen. Für beide Seiten sind das
zumeist fruchtbare Begegnungen, ist doch
auch die Industrie an den Erfahrungen des
Fachhandels sehr interessiert, um Kollektionen auf dem richtigen Kurs zu halten oder
sie weiterzuentwickeln. Denn eines ist klar:
Nicht jede Marke funktioniert in allen Regionen, für alle Zielgruppen, zu allen Zeiten
gleich. Vor diesem Hintergrund können die
Begegnungen von Handel und Handelsvertretern neben der Order gleich auch zur
Feinabstimmung genutzt werden. Und, seien
wir ehrlich: Nie war sie so wertvoll wie heute.
Neben dem starken Angebot an Vororderkollektionen bieten auch die zahlreichen
Sofortmodeanbieter dem Fachhandel eine
riesige Auswahl der aktuellen Pronto-Moda
Top-Trends zum Sofortkauf. Und auch die
Servicefirmen in den Bereichen Ladenbau,
Verpackungen und Beleuchtung haben an allen Tagen geöffnet und freuen sich über Ihren
Besuch. Feiern Sie die Premiere der Mode für
den nächsten Sommer. Wir wünschen Ihnen
eine glückliche Hand beim Ordern.
PME Legend
HAMBURGER
ORDERPREMIERE
vom 4. bis 9. August 2013
Alle Infos auch unter:
www.modecentrum-hamburg.de
AuSSerdem im
ModeCentrum Hamburg:
4. August
SOC-Saisoneröffnung
4.–6. August
SOC-Ordertage
3.–5. August LollyPop
4.–9. August
Nord-Dessous
Frühjahr/Sommer 2014
Tuzzi
10
DEN KONSUMFEINSCHMECKERN
GEHÖRT DIE
ZUKUNFT
Raffaello Rossi
n den Medien sickert es allmählich durch:
Think smaller, nachdem es vor gar nicht langer
Zeit geheiSSen hat: Think big
Nach schneller, höher, weiter nun: Slow
down. Nach dem Siegeszug der industriellen Massenproduktion ein Loblied auf das
Handwerk. Weniger von allem, regionale
Produkte, nachgewiesene Herkunft, Selbermachen – und das soll die Zukunft sein?
Die nächste Konsumrevolution in der Textilindustrie werde das Thema Rechtschaffenheit und Mäßigung betreffen, schreibt
Jeroen van Rooijen, Zeitgeist-Experte des
Deutschen Modeinstituts DMI. In Italien
haben sich nach dem Vorbild der SlowfoodBewegung und als Konsequenz der Abkehr
von Massenkultur und Fast Fashion fünf
Firmen zu „Slow-Wear“ zusammengeschlossen und sich der Pflege guten Handwerks
verschrieben. Derzeit eröffnen sie in ganz
Europa Boutiquen. Der Green Showroom für
luxuriöse „grüne“ Mode während der Berlin
Fashion Week ist zu einer festen Größe im
internationalen Messekalender geworden,
die Ethical Fashion Show Berlin für Streetund Urbanwear im E-Werk Wilhelmstraße in
Berlin ist ihr Nachkömmling, ebenfalls ins Leben gerufen von der Designerin Magdalena
Schaffrin und als Projekt realisiert von einem
starken Partner, der Messe Frankfurt.
Wir befinden uns in einem aufregenden
Prozess der Sinnsuche und Verwandlung
inmitten eines unfassbaren Potenzials an
technisch Machbarem und materiell Erreichbarem. Die Medien greifen die eine oder
andere Seite dieses Prozesses auf, verstärken Begierde einerseits und Sorge andererseits. Für den Einzelnen wird es schwer, sich
zu entscheiden: Bio oder Hightech? Großes
Auto, kleiner Elektroflitzer, Car-Sharing oder
Hollandrad? I-Phone5, das alte Nokia behalten oder gar kein Telefon? Fastfood, Nobelitaliener oder selber kochen? Die neueste
Mode oder Secondhand? Die Antworten
auf diese und eine Million andere Fragen
stellt unsere Entscheidungsfähigkeit auf eine
harte Probe. Aber wie Neurowissenschaftler
herausgefunden haben, kommen wir mit einer Entscheidung, die sich später als falsch
herausstellt, besser klar als sich gar nicht zu
entscheiden.
Noch ist die Konsumrevolution mehr Idee als
Wirklichkeit, zumindest in der Mode. Doch
der Handel hat bereits jetzt mit Zeichen zu
kämpfen, dass es wie gewohnt nicht mehr
lange weitergeht. Einerseits haben Systemanbieter von Billigprodukten wie Primark
vor allem von jungen Leuten in Großstädten
einen spektakulären Zulauf. Andererseits verweigern sich immer mehr Konsumenten einer
Uniformität, die Zeitgeistströmungen des
Think Big mit sich bringen. Sie hatten ihre
große Zeit kurz nach dem Zusammenbruch
des Sozialismus und des gewaltigen Nachholbedarfs in diesen Ländern. Doch – egal
ob ultrateuer oder extrem preiswert – nun
möchten sich viele Menschen nicht mehr nur
modisch, sondern auch unverwechselbar
kleiden. Die Zeiten des „Modesozialismus“,
wie der große Produktdesigner Hartmut
Esslinger den Drang der Massen nach dem,
was die anderen auch tragen, nennt, scheint
vorbei zu sein. Es wächst das Bedürfnis,
die eigene Persönlichkeit mit individueller
Ausstrahlung zu definieren und zu profilieren:
durch Sport, Elektronik, Fahrzeuge – und vor
allem durch Kleidung.
„Das Neue fliegt bevorzugt unter dem Radar“,
hat Jeroen van Rooijen beobachtet. Die „aktuelle Pilgerstätte der Konsumfeinschmecker“
in Paris sei das „Merci, wo es gute Dinge in
beschränkten Auflagen gibt“ und wo man
sich in einem Innenhof versteckt, statt hinter
einem großen Schaufenster am Boulevard
Beaumarchais zu residieren. Kleine Labels mit
emotionalem Mehrwert – Tradition, Herkunft,
Legende– profitieren auch in Deutschland
von diesem Trend. Marken, die Klasse statt
Masse, die Qualität und Stil zu bieten haben,
können in diesem Kontext beglückende
Begegnungen mit der Mode schaffen. Aber
auch der inhabergeführte Fachhandel kann
sich mit einem unverwechselbaren und auf
seine Zielgruppe abgestimmten Sortiment
gegen große Anbieter, vertikale Ketten, selbst
gegen das Internet behaupten. Wobei „gegen“
eigentlich eine falsche Formulierung ist.
„Gegen“ geht fast gar nichts mehr. Es wäre
eine unnötige Kraftanstrengung, über die man
dann vielleicht das Wesentliche übersieht: Wie
man sich ein originelles und gut durchdachtes
Konzept erarbeitet und damit an seinem
Standort auch in Zukunft eine Berechtigung
hat. Die wunderbaren, persönlichen Läden
in den Hackeschen Höfen, der Münzstraße,
am Kollwitzplatz in Berlin, in der Schanze und
im Karolinenviertel in Hamburg, sind jeder für
sich ein Beweis dafür, dass eine gute Geschäftsidee ihre Kunden anzieht und an sich
binden kann. Nichts ist so wertvoll in dieser
Welt voller Zukunftssignale und Möglichkeiten
wie eine freundliche Begegnung von Mensch
zu Mensch. Und die kann im Handel nun mal
nur in einem stationären Geschäft stattfinden.
Wie gut, dass es sie – und Sie! – gibt.
FAshion NEWS Hamburg 8/2013
11
TREND
Farben
Nach Bonbonfarben, starken Lichtreflexen und fast kindlicher
Lebenslust wird die Farbstimmung zum nächsten Sommer hin erwachsener. Niels Holger Wien, der Farbexperte des DMI: Wir haben
Lust auf die Klarheit von modernistisch-grafischen Farbimpulsen.
Wir haben Lust auf raffiniert-leichte Gradierungen und neue Töne –
und wir haben Lust auf leuchtende, kräftige Farben, die in Mustern
und ungewohnten Kombinationen erscheinen.
Blue seven
Materialien
Winfried Rollmann hat die neuen Materialien bereits in der
Wintermode entdeckt: Verfeinerung, Performance und Optik
führen weg von „Retro“ und hin zu „Future“! Begeistert registriert der Profi vom DMI die Fülle an Innovationen. Neueste
Web-, Wirk- und Lasercut-Technik sowie ultramoderne Digitalprints bestimmen die Aussage vieler Kollektionen. Sie erzeugen
einmalige Looks und tolle Haptik. Neopren aus Naturfasern
zum Beispiel, handwerklich erscheinende anspruchsvolle
Gewebe, grafische Muster mit künstlerischer Ambition
sorgen für Wow-Effekte und Individualität.
Grafische Kontraste transportieren Reduktion und Abstraktion. Grafik
unterstützt den Eindruck von Strenge und Präzision. Intensive Farbakzente, zum Beispiel Mohn oder Koralle zu klassischem Schwarz
und Weiß, verändern das grafische Spiel hin zu spielerischer Leichtigkeit. In einer insgesamt reduzierten Farbigkeit mit strahlendem Weiß
als starke Komponente strahlen Rot- Blau- und Grüntöne besonders
faszinierend. Raffinierte tonige Abfolgen besänftigen Kontraste –
synthetische Pastelle leuchten subtil abgestuft und in fremden Kombinationen. Seidiger Schimmer lässt sowohl dunkle als auch helle
Nuancen ineinander fließen. Intensive Farben entfalten in lautstarken
Kombinationen ihr grafisches Potenzial. Sonnige Intensität wird
modernisiert und gesteigert. Natürlichkeit zeigt sich in vielfarbigen
Camouflagen. Metallischer Glanz verstärkt die Kraft von Farben,
verfremdet sie und lässt sie leuchten.
Steilmann
• Lasercuts
• Leder, Lederimitat in subtilen neuen Farben
• Grafische Drucke oder die grafische
Anordnung von Unis, Drucken und Materialien
im Mix kreieren einen neuen Look
• Neue, bequeme Denims mit Highstretch
• Neue Baumwollgewebe mit synthetischen
Beimischungen
• „Verstretchtes“ Leinen
• Jersey in unterschiedlicher
Schwere,Jersey auf Neopren
• Asiatische Muster, Handzeichnungen,
exklusive, afrikanisch inspirierte Prints
• Animal- und Snakeprints in verfremdender
Farbigkeit
• Mineralisches WeiSS, Crêpe, hauchzarte
Oberflächen z.B. für Layerings und Transparenz
• Camouflage-Drucke
• schimmernde Oberflächen
• Multieffekte durch das Zusammenwirken
von Drucken, Stickerei und Nietenschmuck,
Strassapplikationen
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FAshion NEWS Hamburg 8/2013
Tuzzi
Garne
Esisto
und Strick
Die Beliebtheit von Strick ist nicht nur ungebrochen, sie gewinnt im Sommer sogar noch
an Bedeutung. Traditionelle Winterwolle wie
Kaschmir oder Merino Extrafine wird mit Leinen,
Seide oder Baumwolle zu tollen sommertauglichen
Materialien. Superleicht und extragrob oder leicht
und fein ausgesponnen, eignen sie sich für strukturierte
Gestricke, die der Haut schmeicheln und tolle Tageigenschaften haben. Ornella Bignami, Strick-Spezialistin am
DMI, ist glücklich über diese Entwicklung, ist doch Strick
von jeher für Wohlgefühl zuständig. Jetzt erfüllen sie diesen Zweck nicht mehr nur als Pullover oder schützende
Jacke, sondern so vielfältig wie nie. Und dabei transportieren sie Mode. Dreidimensionale Reliefs in feinen und
groben Maschenbildern entstehen durch die Verwendung
von feinen und groben, uni und mehrfarbigen Garnen
in einem Gestrick. Glanz und Frische gelingt durch die
Verarbeitung von kristallinen Viskose- oder Seidengarne.
Ornella Bignami: „Strick feiert die Frühjahr-Sommer-Mode
2014 mit Einfachheit, Fröhlichkeit und Sorglosigkeit. Und
mit einem Look, der Tradition und Handwerk mit der
Spannung von Zukunft und Modernität paart.“
Natürliche, authentische Garne werden mit synthetischen
und organischen Materialien kombiniert. Einfache Strukturen, leicht und luftig.
•Leinen, Bouclé, körniges Melangegarn
•Gestreifte mercerisierte Baumwolle, bedruckte Bändergarne
•Grobstrick mit Metalliceffekten
• Irisierende Pailletten, feine oder grobe Netzeffekte, glänzende Viskose
•Glitzernde Oberflächen, elastische Viskose, Intarsienmuster
KeyProducts
Mäntel
Mäntel sind im Sommer unverzichtbar. Der klassische
Trenchcoat zeigt sich mit neuen Details oder sogar transparent. Kragenlose Mäntel mit verkürzten Ärmeln und
Reißverschluss wirken neu. Betont funktional sind Regenmäntel und leichte Parkas aus Techno-Material. Körpernahe Formen aus Bi-Stretch-Material.
Jacken
Jacken geben einem Outfit Charakter. Sie sind im nächsten
Sommer häufig kragenlos, oft auch ohne Verschluss gestaltet und entweder lang, kurz und kastig oder in Boleroform.
• Jersey, Bouclé oder Sommertweed
• Bedruckte Blazer mit kurzem Ärmel
• Federleichte Sommerdaunenjäckchen und geshapete Stepper
• Leichte Blousons, z.B. aus Taft, mit Rüschen
• Blazer in Patch-Optik
• Bikerjacken mit kleinen SchöSSchen
• lässige Echt- und Kunstlederjacken
Hosen
Unterschiedliche Längen unterstützen neue Looks.
Allover-Drucke, Minimals und Krawattenmuster, Netzeinsätze, Ripsstreifen, seitlicher Nieten- oder Printschmuck,
kontrastierende Reißverschlüsse setzen Akzente.
• Cargohosen
• Skinny Jeans mit Snakeprint
• Schmale Chinos – uni oder ausdrucksvoll bedruckt
• Neuer Blue Denim
• Coloured Denim
• lässige Jogging-Pants, z.B. aus modernem Triacetat
• Weite, flieSSende Marleneformen
• grafische Blockstreifen
• Shorts, Minishorts
• Knackig gestreifte Blockstreifen-Hosenanzüge
• Leder- und Kunstlederhosen
• Jacquardhosen
Röcke
Röcke spielen in der nächsten Sommersaison keine
herausragende Rolle. Auf den Laufstegen waren allerdings
fantastische neue Linien zu sehen, die sich aus atemberaubenden Asymmetrien, neuen Längen, Volants ergaben.
• Geschlitzter Maxirock
• Knapper Ledermini,
• schwingende A-Linienform
• Asymmetrische Saumverläufe prägen neue Rockformen.
Blusen und Shirts
Für den aktuellen Materialmix bieten sich zarte Blusen zu
groben Gestricken, Sommertweed, Bouclé oder Denim an.
• Seidig flieSSende, modernisierte Schluppenform
• kragenlose Seidenblusen
• hauchzarteTuniken
• Hemdblusen mit opulenten Drucken auf feinstem,
fast transparentem Grund
• Shirts mit Wasserfall, adrette Poloshirts
• figurschmeichelnde Longshirts
Kleider
Sie transportieren den Sommer auf hinreißende Weise
durch aufregende Drucke, großzügige Farbspiele und
luftige Materialien. Sie sind körpernah geschnitten, alternativ wird eine entspannte H-Silhouette in der Taille durch
einen Gürtel gerafft.
• Etuiformen
• Schmeichelnde Wickelkleider
• figurbetonte Jerseykleider
• asymmetrische Formen, One-Shoulder-Neck
FAshion NEWS Hamburg 8/2013
13
TREND
seldorf, sowie den langjährigen AgenturPartnern ist man perfekt aufgestellt... und
sie bedienen überzeugte Kunden”, freut
sich Müller.
Esisto
Die Cashmere-­F lüsterer
aus Sindelfingen
W
er ESISTO zum ersten Mal
besucht, sucht zuerst einmal
die Tür in das vollverspiegelte
Bürogebäude. Was er dann in der obersten Etage vorfindet, ist ein modernes,
schnelles und kreatives Textil-Unternehmen über den Dächern der Autostadt,
in direkter Nachbarschaft zum Modezentrum. Vordergründig unspektakulär,
wer sich aber auskennt, weiß in welcher
“Mode-Schmiede” er gelandet ist. Hier
werden die neusten Trends und Ideen
verstrickt. - Alles, was schöne Garne
ausmacht!
Hoch konzentriert auf sein Produkt, entwickelt Robert Müller mit seinem Team
eine präzise Kollektion, die ESISTO zu
einem echten Geheimtipp unter den
Strickern gemacht hat.
Wer den Mann kennen lernt, lernt
einen leisen, eloquenten Unternehmer
kennen, der seinen Markt so gut kennt,
wie die Taschen seiner Jeans. Freundlich aber mit extremer Leidenschaft
zeigt er seine Kollektion, erklärt Details
und Garne, stellt seine persönlichen
Favoriten heraus und erfreut sich an
perfekten Produkten.
Robert Müller will hochmodernen Strick
an die Frau bringen. Viel wichtiger als
Flächensysteme und Consessions ist
für ihn die Tatsache, dass seine Handelspartner mit ESISTO Erfolg haben.
Kurz er möchte zufriedene Kunden.
Ist das vielleicht der Schlüssel zum Erfolg von ESISTO? Er ist es! Denn genau
das, was der Handel jetzt mehr denn je
braucht, findet man in dem schlichten
Haus, das seine Tür versteckt. Ware,
die immer eine sichere Funktion auf
14
FAshion NEWS Hamburg 8/2013
der Fläche hat. Ware, die in Perfektion ausgeliefert wird und immer die
Lieblingsstücke in den Schränken der
Frauen abbildet, die das Moderne und
Besondere lieben.
„Wir sind hier in Sindelfingen zwar nur
das kleine Büro, aber als Tochterunternehmen eines der größten Stricker
weltweit, der in Hong Kong ansässigen
HKS, einer der ganz großen im Strick“,
sagt Müller voller Stolz.
Der Prozess vom Design über die
Produktion bis hin zur Lieferung wird
über ganz kurze Wege mit dem Team in
Sindelfingen abgewickelt. In Hong Kong
sorgt das Mutterhaus für die nötige
Performance in der Produktion und
der Beschaffung. Schnelle Programme
werden bei Stammlieferanten in Italien
auf hohem Niveau realisiert.
Nun startet der leise VollblutUnternehmer ESISTO 2.0
Eine stringente Markenpositionierung, die
Festigung des Marken-Image und eine
verfeinerte Hindurchverkaufsstrategie
sollen für ein präzises Markenbild bei der
Endverbraucherin sorgen. Dabei sieht
man sich bei ESISTO nicht als kleiner
Teil der Sortimente sondern nimmt für
sich Leitbildfunktion ein, die das Erscheinungsbild spannend macht. Eine Meinung, die der Handel durchaus bestätigt
- ist doch die Akzeptanz von neuen Teilen
auch in der Saison ungebrochen hoch.
Der Launch von ESISTO BLU als Zwischenprogramm für den Liefertermin
September, war auch in dieser Saison
erfolgreich.
“Man nimmt uns ernst als verlässlichen
Partner im Sortiment und das signalisiert
man uns auch für die Zukunft” freut sich
Robert Müller.
Für Müller ist natürlich die Kalkulation
genauso wichtig wie das Produkt. Der
Mann, der aus einer Stricker-Famillie
stammt, kann beides präzise einordnen.
“Natürlich muss der Handel mit ESISTO
Geld verdienen, aber die beste Kalkulation nützt nichts, wenn die Kundin die
Ware nicht liebt”, so Müller.
Diesen Spagat schafft das schlank
organisierte Unternehmen in Perfektion, von Konstanz bis Hamburg!
“Intern haben wir im vergangenen Jahr aufgeräumt”, betont
Müller. “Mit zwei eigenen Area
Sales-Managern in den
Showrooms München und Düs-
ESISTO, Ute von Bueren
Haus m9, Raum 189
Telefon: +49 (0) 40 55 97 05 28
www.esisto.de
FRÜHJAHR / SOMMER 2014
w w w. e s i s t o . c o m
TREND
Tuzzi
Feminin & farbenfroh
D
ie Kollektionsphilosophie von TUZZI ist klar
definiert: feminin, farbenfroh, mit eigener Handschrift und Fokus auf Drucken sowie einem
Schwerpunkt auf Kleidern. Damit besetzt TUZZI
bewusst eine Nische, ist spitz im Profil und eindeutig in der Positionierung. Einzelzeitig konzipiert,
zeigt TUZZI in jeder Kapsel einen Wow-Effekt.
Für die Frühjahr/Sommer 2014 Saison hat sich das
Team bei TUZZI viel vorgenommen: Die Kollektion
präsentiert sich konsequent modern und mit
stimmiger Preisarchitektur. Insgesamt wurde der
Kollektionsaufbau gegenüber dem Vorjahr um ca. 15%
gestrafft und bietet jetzt pro Programm etwa 45 Artikel.
Zum Orderstart gibt es flankierend ein saisonales
Marketing-Paket mit Imagekatalog, stilistisch passenden Give Aways und Postermaterial.
Katja Lorenz Modeagentur, Haus m11, EG, Raum 013
Telefon: +49 (0) 40 219 846 00, E-mail: [email protected], www.katjalorenz.de
16
FAshion NEWS Hamburg 8/2013
Eugen Klein
Aufsteiger der Saison
D
as Zusammenspiel von Farben und
Drucken verleiht dem Frühjahr/Sommer 2014
ein ganz besonderes Flair. Die ausschließlich
hochwertigen Materialien sorgen für wunderbar
angenehmen Tragekomfort und fließenden Fall der
Modelle. Mit den Kollektionen EUGEN KLEIN,
EK-SPORTS und der Blazer- und Jackenkollektion
PRINZ EUGEN war man schon im Herbst/Winter
2013 mit einem Plus von 17% der Aufsteiger der
Saison. Im europäischen Ausland war der Erfolg
noch größer: Russland +45%, Großbritannien
+34%, Frankreich +12%, Österreich +8%, Niederlande +4% und in Belgien sogar +80%. Eugen Klein
ist bekannt als Spezialist für perfekte Passformen in
den Größen 36 bis 52 und produziert ausschließlich
in Europa mit eigenen Betrieben in Deutschland,
Polen und Rumänien.
Eugen Klein
Haus B, 4.OG, Raum 425
Witold Greulich, Telefon: + 49(0) 171 32 86 623
[email protected] , www.eugenklein.de
ANGIE MILLER
VOLL „AUFGEBREZELT“
E
XKLUSIVE MODE FINDET EXKLUSIVE AGENTUR. Ab sofort gibt
es bei Katja Lorenz die Marke ANGIE MILLER. Die Marke
will mit individueller Kraft und Kunst, sowie fachlichem Können
einen Teil zur Lebenskultur beitragen. Die Modelle sind von
purer Klarheit, modern, lässig, sportlich, leicht, angenehm
tragbar und gut kombinierbar Das traditionelle Material Walk
besticht durch höchste Qualität.
Katja Lorenz Modeagentur
Haus m11, EG, Raum 015, Telefon: +49 (0) 40 219 846 00
E-mail: [email protected], www.katjalorenz.de
FAshion NEWS Hamburg 8/2013
17
TREND
blue seven
Fashion für einen fantastischen Sommer
J
unge modebewusste Frauen finden
in der blue seven [blue] Frühjahr-/Sommerkollektion 2014 vier Themen mit den
aktuellen Looks der Saison. Das blue seven
[blue] Motto für den Sommer lautet: Auffallen,
begeistern, Statements setzen! Vom Klassiker Black & White im coolen Streifen-Look
oder mit Comic-Prints über sommerliches
Hellblau, Rosé oder Dunkelblau mit Prints auf
leichten T-Shirts, Shorts und Kleidern für den
Urlaubskoffer reicht die Spannbreite unkomplizierter Lifestyle-Mode. Neonfarben und
Camouflage-Dessins, dazu ein Trenchcoat und
freche Shorts setzen lässig-sportive Akzente.
blue seven modern classic für die moderne,
selbstbewusste Frau vereint femininen Chic mit
zeitlosem Stil. Animalprints, grafische SchwarzWeiß-Effekte, maritime Sommerlooks, romantische Pastelle oder viel Spannung mit einem
Safari-Thema lassen Urlaubslaune aufkom-
men. Die hochwertigen Materialien sind leicht
und luftig, die Farben heiter bis sonnig und die
Styles überzeugen, ob elegant oder sportiv,
romantisch oder clean. Angenehmer Tragekomfort und liebevoll ausgesuchte Eyecatcher
runden blue seven modern classic perfekt ab.
blue seven, H. Obermeyer GmbH & Co. KG
22457 Hamburg, Modering 1
ModeCentrum Hamburg, Haus A, 8.OG, Raum 810
Takaya Manabe, Mobil: +49 (0)170/6347711
[email protected], www.blueseven.com
Raffaello Rossi
DIE FASZINATION DES AUGENBLICKS
D
ie Raffaello Rossi Kollektion
Sommer 2014 übersetzt Inspirationen
der Vergangenheit in die heutige Zeit
und macht die Hose zum Trendsetter:
Die Bauhausarchitektur steht für klare
Linien mit grafischen Patchvarianten
oder Schwarz-Weiß-Prints. Fernöstlicher
Einfluss zeigt sich in wunderschönen Asiaprints, und Jackson Pollock steht Pate für
hochfarbige Farbspiele.
Axel Düver, m9, 1.OG, Raum 191
Telefon: +49 (0) 40 550 043 11
Mobil: +49 (0)173-6070016
E-mail: [email protected]
18
FAshion NEWS Hamburg 8/2013
Weiß ist die Farbe des kommenden Sommers, flankiert von wundervollen Pastellen.
Iced Mint, Apricot, Zitrone, Pistazie und ein
Pale Rose werden mit Neutrals wie Light
Grey, Stone und Cashew ausbalanciert. Neu
sind Grüntöne von Kakhi bis Lemongreen in
Kombination mit einem frischen Mangoton.
Mit neuen Waschungen, Destroyed-Effekten,
Laserprints und grafischen Patchvarianten
wird die Jeans zum Key-Item. Degradés,
Übersprüheffekte, Metalliccoatings, Handmade-scrabble-Prints, Pigment-Dye und Batikoptiken geben jeder Hose ihren eigenen Stil.
„High Comfort Fit“ und „Superior Recovery“
sind die Eigenschaften hochelastischer
Qualitäten, die eine exzellente Passform und
Wohlgefühl garantieren.
Die Silhouette der Hosen bleibt noch schmal,
die Längen variieren von lang bis 5/8, für
den Sommer sind 7/8-Längen wichtig.
Relaxte Hosenformen sind besonders ausgeprägt als Boyfriend-Silhouette.
Joseph Ribkoff
zeitlose Kombination erweist sich
auch in dieser Saison wieder als
Must-have-Look. Joseph
Ribkoff verbindet den
„Klassiker“ effektvoll mit
geometrischen Drucken,
Punkten, Streifen und
Color Blocking.
Von der Natur
inspiriert
F
ür das Frühjahr 2014
schickt Joseph Ribkoff
einen ganzen Regenbogen
an Kolorits auf den Laufsteg
von Gelb, Orange, Rot, Fuchsia, Grün- und Blautönen
bis zu kräftigem Taupe
– ein Fest für die Augen
und Sinne!
LBD –
das kleine Schwarze
To note: Das LBD, das
„kleine Schwarze“, das
auch im Frühjahr 2014 in
keinem Kleiderschrank fehlen darf, zeigt sich in seiner
ganzen Variationsbreite, vom
smarten Tageslook bis zum
glamourösen Abend-Styling.
Grafik trifft
auf Romantik
Joseph Ribkoff
spielt mit modernen
Dessins: Geometrie,
Streifen und Animalprints werden neu definiert.
Gleichzeitig spielt Romantik
eine herausragende Rolle mit
Spitze, transparenten Overlays,
Punkten und Blütendrucken.
Die Kollektions-Schwerpunkte Weiterhin
steht das Kleid bei Joseph Ribkoff im Fokus. Parallel dazu wird der Separates-Bereich ausgebaut,
um dem verstärkten Wunsch der Kundin nach
Cross Dressing zu entsprechen. Viele Frauen
möchten rund um das Kleid oder alternativ dazu
ihre Garderobe individuell kombinieren können
– die klassische Kombination, das Coordinate,
ist nicht mehr gefragt. Für individuelle Kombinationen spielt seit einigen Saisons auch das HosenProgramm eine wichtige Rolle und wird ebenfalls
weiter ausgebaut. Im Frühjahr 2014 hat Joseph
Ribkoff neue Hosen-Typen mit frechen Drucken
entworfen, die echte Hingucker sind und auch
aufgrund ihrer hervorragenden Passform und
dem optimalen Tragekomfort wieder überproportionale Abverkaufsquoten erzielen werden.
Stoffe und Materialien
Florales Die Vorliebe für Blumen-
prints ist auch im Frühjahr 2014 ungebrochen mit einer Fülle an Dessins. Die
Florals kommen in zarten und dynamischen Farben und in den schönsten Variationen des Gartenthemas.
Blumen und Blüten sind Ausdruck von
Freude, die sich auf die Mode überträgt – vielleicht ein Grund mehr dafür,
dass der florale Trend nie wirklich „out
of fashion“ ist. Neben floralen Prints, die
wie ein modernes Herbarium anmuten, wird
das Thema Color Blocking durch Grafisches
aktuell interpretiert. Schwarz/Weiss: Die
Die Spitze steht auch in der neuen Saison für ultimative Eleganz
und adelt das Outfit: Die Herzogin
von Cambridge, alias Kate Middleton, lässt grüßen. In der Vergangenheit eher entweder konservativ
oder verspielt gesehen, zeigt sich
Spitze bei Joseph Ribkoff in einer
modernen, jungen Auffassung, ob
als dekorative Akzentuierung oder
als Total-Look. Spielerisch in Szene
gesetzt, kontern Farben die Spitze
und verleihen dem femininen Look
eine preziöse Optik. Federleichte
Materialien geben den Looks die
Beschwingtheit und Luftigkeit, die
Sinnbild für das Wiederaufwachen der
Natur im Frühling ist. Transparente Stoffe
verbinden einen Hauch Klassik mit verführerischer Feminität zu einem Top-Look.
Joseph Ribkoff startet in die Saison
Frühjahr/Sommer 2014 mit verändertem
Team und in neuen Räumen!
Ab dem 1. Juli finden Sie uns
unter folgender Adresse:
Joseph Ribkoff Distributions Ltd.
ModeCentrum Hamburg,
Haus m9, 1. OG, Raum 184
Modering 9, 22457 Hamburg
www.josephribkoff.com
Ihre Ansprechpartner:
Regional-Verkaufsleiterin:
Valerie Varga
Tel.: 0163 - 458 23 25 / [email protected]
Repräsentantinnen:
Julie Coquet
Tel.: 0163 - 266 59 66 / [email protected]
Claudia Meier
Tel.: 01573 - 131 65 52 / [email protected]
19
TREND
Sommermann
Anspruchsvolle Mode mit erstklassigem Service
S
ommermann startet mit vielen
Neuigkeiten in die Saison Frühjahr 2014.
Der neue Webauftritt vereint stimmiges Design mit anwenderfreundlichen Funktionen.
Hier bekommt die Endverbraucherin einen
Einblick in die neuesten Modetrends. Und
wer sich als Fachhändler registriert, kann
im Businessbereich NOS, Lagermodelle
und Werbemittel bestellen oder Bildmaterial
herunterladen. Das aktuelle Making-of-Video
setzt die Verjüngung der Kollektion in Szene.
Sommermann steht für eine enge Zusammenarbeit mit dem Handel, der vom
Know-how des seit 1920 fest etablierten
Modespezialisten profitiert: Lagerservice mit
24-Stunden-Schnellversand, Unterstützung
von Werbemaßnahmen, EDI-Anbindung,
Analyse und Auswertung per Sales Report.
Einzelteile, wie abwechslungsreiche Shirts,
topaktuelle Vokuhila sowie edle Blusen. Raffinierte Details bieten sichtbaren Mehrwert.
Kombinierbarkeit vieler Modelle, perfekte
Passformen, hochwertige Materialien und
die Berücksichtigung ihrer Wünsche: Das
wissen Handel und Endverbraucher an
Sommermann zu schätzen.
Während der Orderzeit wird die Kollektion
Frühjahr 2014 wieder in allen wichtigen Modezentren präsentiert. Blickfang sind leichte
Jacken in allen sommerlichen Trendfarben.
Spannung erzeugen Digital-Drucke bei Hosen und Jacken. Modische Impulse geben
Sommermann KG, m11, Raum 206
Mobil: +49 (0) 172 813 58 00
www.sommermann.de
Masai clothing Company
Qualität, die wir kennen und lieben
M
MASAI Clothing Company
Haus m11, Raum 105
Susanne Blitzner
Mobil: +49 (0) 173 656 90 88
www.masai.eu
20
FAshion NEWS Hamburg 8/2013
ASAI präsentiert sich harmo-
nisch, flexibel, von bekannter
Signatur und mit starken internationalen und zukunftsorientierten Trends.
Die klassische Masai Silhouette ist
etwas körperbetonter geworden und
respektiert gleichzeitig die Körperformen jeder Frau. Es gibt eine Vielzahl
neuer, origineller Details und ein
hochwertigeres Finish. Masai ist ein
Qualitätsprodukt, dem es gelingt, sich
jede Saison zu erneuern, doch es sind
die gleichen Qualitäten, die wir kennen
und lieben – weich, kuschelig und
angenehm. Der Bereich Jersey wurde
erweitert und bietet vom einfachen
T-Shirt bis zum Blazer ungeahnte
Kombinationsmöglichkeiten.
Die Muster sind vom Grafischen bis
ins Feminine breit gefächert und
unterstreichen erneut, dass Masai ein
Meister in Sachen Mode mit Print
ist. Die Trends entsprechen der
internationalen Modeszene, und
die Farben bilden eine ganzheit-
liche Palette: Schwarz ist immer ein
Hit, Cream ein Klassiker, verschiedene
neue Nuancen bringen frischen Wind
in die Kollektionen.
MASAI ist eine internationale Marke,
die ihren Kundinnen eine harmonische
und stilsichere Silhouette geben kann.
Wir präsentieren Ihnen die neue MASAI
Kollektion für den Frühling 2014
Messen
CIFF
In Fashion
08.08. – 11.08. 2014
10.08. – 12.08. 2014
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München
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Hamburg
Berlin
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16.08. – 19.08. 2014
ModeCentrum Hamburg
Haus m11, Raum 105
Modering 11
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Fashion Gallery Berlin
Haus 1A, Raum 1132 B
Mariendorfer Damm 1–3
Susanne Blitzner +49 (0) 173 656 90 88
Düsseldorf
Sindelfingen
12.08. – 13.09. 2014
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Raum 2b 221
Danziger Straße 111
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Modecentrum Hamburg, Haus A, Raum 811
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TREND
PICADILLY FASHIONS
Modekompetenz aus Kanada
D
as Modelabel PICADILLY FASHIONS
wurde 1975 in Toronto gegründet –
mitten im Herzen der kanadischen
Modemetropole. Der lebensfrohe, farbstarke
und detailverliebte Stil der Kanadier hat heute
weltweit schon viele Anhängerinnen – kein
Wunder, kombiniert das junge Designteam
von PICADILLY erfolgreich elegante Klassik
mit sportiven Akzenten. Moderne, weltoffene
Frauen mögen es eben, wenn neue Modetrends raffiniert, komfortabel und stilvoll umgesetzt werden und sie sich in einem Outfit
von morgens bis abends gepflegt und chic
gekleidet fühlen. Die super Passformen und
die vernünftigen Preise sind für Frauen welt-
weit starke Argumente, sich immer wieder
neue Teile von PICADILLY zu gönnen, zumal
das Besondere bei PICADILLY auch die sehr
pflegeleichte Ware ist.
PICADILLY FASHIONS entwirft und produziert ausschließlich in Kanada und ist einer
der führenden Exporteure in der kanadischen
Modebranche. Pro Saison werden ca. 200
Teile in 8-10 Farbgruppen – Kleider, Jacken,
Tops, Pullover, Röcke und Hosen– angeboten. Eine strenge Qualitätsüberwachung
sorgt dafür, dass bei PICADILLY FASHIONS
sowohl die Herstellung als auch die Produkte sehr hohen Standards entsprechen.
Mit verständlicher, topaktueller Mode und
perfektem Service möchte PICADILLY nun
auch im Herzen Europas viele neue Kunden
ansprechen, wobei besonders der Fachhandel von guten Einkaufspreisen und hohen
Margen profitieren.
Was PICADILLY FASHIONS besonders
attraktiv macht ist die Idee, Outfits saisonübergreifend anbieten und tragen zu können.
Gerade bei den Übergangszeiten ist es nicht
einfach, sich den Witterungsbedingungen
entsprechend anzuziehen. Mit PICADILLY
können Frauen hervorragend besondere
Lieblingsteile immer wieder neu gestalten.
Einer der großen Sommermodetrends für
2014 ist unter anderem die Rückkehr von Häkelteilen – im Sommer luftig, aber mit einem
Stretchteil darunter auch chic im Herbst.
Zuerst kommt nun das Frühjahr, und das ist
bei PICADILLY voller Farben und lebhaften
Drucken, akzentuiert mit Materialmix, Transparenz und Nieten. Kräftige Farben lassen
klassische Looks neu erscheinen. Durch
fließende, leichte Materialien wie Viskose-Jersey, Chiffon und Satin wirken anspruchsvolle
Modelle besonders edel.
Modeagentur Schlötke, Haus m11, 2. Etage, Raum 215
Telefon: +49 (0) 40 559 32 11, Fax: +49 (0) 40 55 97 02 66
www.modeagentur-schloetke.de
FAshion NEWS Hamburg 8/2013
23
T R E N D Ü bergr ö ssen
Die Karten werden
neu gemischt...
Fashion
Reality-Check:
E in neues Zeitalter für individuelle Sortimente ist angebrochen. Es
zeigt sich immer häufiger, dass altgediente Markenportfolios überholt
sind. Mehr denn je stehen eigene Konzepte im Vordergrund. Das
bedeutet individuelle Sortimentsplanung und damit Streben nach Einzigartigkeit. Analysieren und konzentrieren Sie sich auf Ihre Stärken,
Ihre Kunden, Ihren Standort! So erreichen Sie ein unverwechselbares
Profil und sichern sich damit dauerhaften Erfolg.
Agentur für „starke“ Damenmode präsentiert
das Markensegment für die Frau mit Format:
Haus A, Raum 820
Telefon: +49 (0) 40 55 00 74 84
E-Mail: [email protected]
CHOISE
Twister
Size 38 – 56
www.deluca.dk
Size 38 – 60
www.twisterbigsizes.com
GOZZIP
24
FAshion NEWS Hamburg 8/2013
Size 36 – 56
www.gozzipwoman.dk
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www.laurie.dk
Size 36 – 52
www.choise.dk
Size 36 – 56
www.naiswoman.dk
Size 38 – 54
www.pardon.eu
GOZZIP
Mode, über die man spricht
Die dänische Kollektion GOZZIP hat alles, was echte Frauen gern tragen:
feminine, romantische Mode mit einem Hauch Luxus. Die Kleider,
Tuniken und die dazu passenden Hosen erlauben einen vielseitigen Mix
aus kräftigen Farben und frischen Dessins mit beruhigenden neutralen
Tönen, aus figurumspielender Weite mit schlichten Formen. Jedes Teil
hat ein charakteristisches Detail: das kann ein besonderes Muster sein,
aufspringende Biesen, der asymmetrische Saum, ein spitzenbesetzter
Ausschnitt oder liebevoll genähte Bänder. Wie eine schöne Erinnerung,
die man ganz für sich allein hat, ist auch die Mode von GOZZIP individuell und unverwechselbar. Big size – big fashion. Weitersagen!
Choise
Die Wahl von
Frauen mit Stil
Choise ist ein eigenständiges Label des dänischen
Herstellers Pardon Clothing für die unabhängige, qualitätsbewusste Frau. Sie trifft ihre
eigenen Entscheidungen und hat ihren persönlichen Stil, den sie auch mit ihrer Kleidung
zeigt. Die Orderkollektion besteht aus vielen
verschiedenen Einzelteilen, die sich je nach
Situation und Anlass wunderbar kombinieren
PONT NEUF
lassen. Materialien, Design und Passform
werden sorgfältig ausgewählt, damit sich
die Trägerin in ihrer Kleidung wohlfühlt. Das
Größenspektrum reicht von 36 bis 52. Für die
Saison Frühjahr/Summer 2014 bietet Choise
eine riesige Auswahl an Outfits zur Vororder.
Fantastische Fruchtfarben und mannigfaltige
Styles machen es jedem Geschäft leicht, eine
individuelle Auswahl für den eigenen Kundenkreis zu treffen. Orange, Schwarz, Grün,
Blau, Weiß und Pink sind die Grundfarben,
aus denen sich viele reizvolle Zwischentöne
ergeben. Zu leichten Naturmaterialien wie
Baumwolle und Viskose gesellen sich schöne
Leinenteile. Baumwolljacken und sportive Jacken aus Softshell runden die Kollektion ab.
Twister
Schnell und gut
COLOUR UP YOUR LIFE
Pont Neuf ist eine Pronto-
Ein spannender Mix an Drucken und Farben in Kombination
mit komfortablen Stoffen sorgen für eine lebendige Kollektion. In diesem Sommer ziehen sich
die Farben Mint, Blueish, Peach, Coral und Ivory
durch die ganze Kollektion. Die Drucke sind aus
super stretchendem Trikotstoff und variieren von
Funky Ethnics bis Flirty Flowers und von Painted
Stripes bis Printed Jewells.
Moda-Kollektion des
dänischen Herstellers
Pardon Clothing. Sie besteht hauptsächlich aus
klassischen und kommerziellen Oberteilen in schönen Farben und Drucken.
Eine fantastische Viskosequalität sichert den
hohen Tragekomfort und
die perfekte Passform
von Größe XS bis 3XL.
Pont Neuf ist gute Qualität, produziert in Europa.
Für den Herbst 2013
sind attraktive Oberteile
in den Farben Orange,
Rot, Pflaume, Fuchsia mit
Schwarz erhältlich.
Durch diese Vielfalt ist für jeden ein herrlicher
Sommerprint dabei. Besondere Aufmerksamkeit verdienen die spezielle Coupé Verarbeitung
sowie lässige Nieten und Lasercut, und sorgen
für eine starke Ausstrahlung. Besonders die
Basic Bengaline Pantalons sind in dieser Kollektion wieder prominent vertreten. Die bekannten
Passformen mit neuen Details und neuen Sommerfarben machen diese Pantalons zu einem unentbehrlichen Must-have. Frauen mit Rundungen
fühlen sich in Twister weiblich und sexy!
T R E N D A ccessoires
KeyProducts
Ü
Accessoires
ber ihre zentrale Rolle für die Aussage eines Outfits braucht
man nicht philosophieren. Über Taschen als Lieblingsaccessoire
der Frau auch nicht. Hier ein paar Neuheiten:
Taschen
A-Zone
• kleine bis winzige Umhängetaschen an Tragekette
und mit metallenen Beschlägen sind skulptural geformt
• Clutches und Handtaschen mit Reptillederprägung
in verfremdenden Farben
• Schwarz/Weiß-Schachbrettmuster
• Fröhliche Handtäschchen und Shopper mit
starkfarbigen Blütenapplikationen
• Handtasche/Einkaufsnetz-Kombination
• Metallisch schimmernde Oberflächen
• Geräumige weiche Ledershopper mit
aufgesetzten Taschen und Riemen
• textile Oberflächen mit Ethno- oder
Blumenmustern
• Nieten- oder üppiger Fransenschmuck
• weiche Tote bags
A nzeige
X-Works
26
FAshion NEWS Hamburg 8/2013
A-Zone
X-Works
Schmuck
• mehrreihige Perlenketten mit
unterschiedlich farbigen Strängen
• schlichte, hochglänzende Hals- und
Armreifen aus Metall und Acryl
• asiatisch inspirierte Arrangements aus
Metallkette, Seidenquaste und Perlen
• Armbänder aus Blüten/PerlenKombinationen
• grobgliedrige Metallketten
• afrikanisch inspirierte hochfarbige Ketten
aus Muscheln und Lederbändern
• wie zufällig wirkende, grobe Stein/Metall
Kompositionen
• übergroße Ringe mit geschliffenen,
starkfarbenen Schmucksteinen
Gürtel
•
•
•
•
•
•
•
mit Strass oder Nieten besetzt
schmale pastellfarbene Lackledergürtel
Gurtband
extrem breite Taillengürtel
Judo- und Kimonogürtel
Gürtel mit Lasercut-Relief
Safari-Gürtel aus Canvas
mit Lederschließe
A-Zone
AuSSerdem
Große Hüte aus Filz, Stroh, Stoff. Bis zum Knie
reichende, stark durchbrochende Sommerstiefel mit Schnürungen oder vielen Schnallen.
A-Zone
A nzeige
mch_magazin_240x164mm_pfade.indd 1
27.06.13 10:59
FAshion NEWS Hamburg 8/2013
27
T R E N D M enswear
Trends
Frühjahr/Sommer 2014
blue seven
blue seven
28
FAshion NEWS Hamburg 8/2013
D
ie neuen Looks für Männer sind facettenreich und selbstverständlich, grafisch und modern, farbig differenziert und fantasievoll. Farb- und Musterintensität sind nicht mehr die einzigen
Gradmesser für modische Aktualität, vielmehr lebt die neue Saison
von Grenzüberschreitungen. Der moderne Mann genießt die vielen
Möglichkeiten einer vernetzten Welt.
www.agentur-lach.de
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ULF CLAUSEN | SHOWROOM: MODEZENTRUM HAMBURG
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T R E N D M enswear
KeyProducts
Mäntel
Sie wirken sportiv-leicht und leger, gern auch rockig
oder abgeräumt und selbstverständlich. Leichte Parkas,
ultraleichte Trenchcoats, schlanke Kurzmäntel stehen
im Fokus.
Anzüge
Sie setzen wieder modische Signale, zum Beispiel mit
höheren Knopfstellungen. Leicht und locker oder knackig und dunkel – dazwischen gibt es viele Facetten.
Outerwear
Jacken sind leicht und unkompliziert oder abenteuertauglich und funktionell. Über Kurzformen und Cabans
wird sich die Avantgarde freuen.
Leder
Leder für den Sommer ist leicht und mit Patina versehen,
vom Kolonialstil inspiriert oder städtisch geradlinig.
Untypische Farben sind modische Impulsgeber.
Sakkos
Die körpernah geschnittene Sakkokombi bleibt ein
Topthema. Dafür gibt es den Zweireiher, den gestreiften
Blazer, das knappe Sportsakko.
Hosen – formal
Schmale Formen
dominieren in diesem
Segment das Bild. Lose
Bundfaltenformen sind
im Kommen, oben weit,
unten schmal wird als
die wichtigste Proportion
angesehen.
Hemden
Das Bild wird differenzierter. Farben sind
subtiler, Muster vielfältiger
und individueller. Streifen
übertrumpfen Karos an Bedeutung.
Dolomite
Strick
Fantasievolle Muster, Intarsien, Garne und Farben
definieren Männerstrick neu und sommerlich.
T-Shirt/Polos
Polos werden wichtiger, Toptrend bei T-Shirts
sind Allover-Prints.
Hosen – casual
Chinos sind weiterhin unentbehrlich und haben neuerdings manchmal Bundfalten. Farbige Denims und
authentic Blues mit „Gebrauchsspuren“ kommen wieder. Locker sitzende Bermudas, Streifenhosen, lichtgraue
Denimhosen oder verfremdete Camouflage sind im Trend.
Fisher and Bennet
PME Legend
Informationen:
DMI Deutsches Mode-Institut e.V.
Holzgasse 7-11, 50676 Köln
Fon: 0221/788015-0 | Fax: 0221/788015-28
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30
FAshion NEWS Hamburg 8/2013
Pierre Cardin men
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Fax: +49 (0) 40 55 92 96 - 88 | Mobil: +49 (0) 160 96 94 19 42 | Email: [email protected]
SMART & COLORFUL
SPRING | SUMMER 2014
CALAMAR-MENSWEAR.COM
R eportage
Handel
Wandel
H an d e l i m W an d e l
A b e r wi e si e h t e r a u s ?
M
an mag es eigentlich schon
nicht mehr hören: Der Handel
ist im Wandel, stationären Geschäften geht es schlecht, während E-Commerce
boomt. Dazu die täglichen Sorgen: Die
Kunden werden immer anspruchsvoller,
wählerischer, schwieriger. Treue? Loyalität?
Kann man vergessen! Bald sind die Innenstädte leer, weil jeder nur noch billig online
shoppt. Aber stimmt das überhaupt? Nach
Angaben des E-Web Research Centers der
Hochschule Niederrhein wurden 2012 bei
Textilien und Schuhen rund 14 Prozent des
Umsatzes online erzielt. Eines ist gewiss:
Internethandel ist keine Mode, die irgendwann wieder vorbei ist. Onlineshopping
bleibt, wächst und gedeiht. Doch halten wir
uns die Fakten, die das Institut für Handelsforschung Köln in repräsentativen Umfragen
und Studien ermittelt hat.
Online profitiert von Wirtschaftskrise
Das IFH prognostiziert 37,5 Milliarden Euro
Umsatz im Jahr 2013 für den Online-Handel
32
FAshion NEWS Hamburg 8/2013
in Deutschland. Nach einem Umsatzzuwachs um 4,3 Milliarden Euro auf 33,0
Milliarden Euro im Jahr 2012 ist dies ein weiteres Wachstum von 13,6 Prozent. Zwischen
2007 und 2012 ist das Umsatzvolumen
des Online-Handels fast um das Dreifache
gestiegen. Online-Handel hat auch durch
sein Image in der Wirtschaftskrise profitieren
können: Verbraucher kaufen eher online, da
sie günstigere Preise als im stationären Handel erwarten. Zugleich konnte aufgrund der
zunehmenden Online-Orientierung großer
Handelsketten ein weiterer starker Umsatzschub verzeichnet werden.
Offline punktet mit Erlebnis
Dennoch: Rund 46 Prozent der vom ECommerce Center am Institut für Handelsforschung Köln befragten Konsumenten
gaben an, dass für sie das Einkaufserlebnis
im Ladengeschäft deutlich größer sei als im
Online-Shop. Allerdings: Der Online-Kanal
holt auf. Bereits knapp 40 Prozent der Befragten kauften im Ladengeschäft ebenso
l
gern wie im Online-Shop ein, jeder Siebte
fand es im Online-Shop in Sachen Erlebnis
sogar besser. Aber in der Branche Sport
und Freizeit bevorzugten 55,9 Prozent der
befragten Shopper den Einkauf im stationären Geschäft. Auch der Bücherkauf im
Internet scheint weniger das Einkaufserlebnis
als andere Shopping-Bedürfnisse zu befriedigen. Knapp 50 Prozent der befragten Konsumenten gaben an, dass die stationären
Buchläden in Sachen Erlebnis vorne liegen.
Geld macht oft den Unterschied
Ein Blick auf die Auswertung nach Einkommen zeigt: Je höher das Haushaltsnettoeinkommen, desto größer wird das
Einkaufserlebnis im Ladengeschäft empfunden. So gaben 53 Prozent der Konsumenten mit einem monatlichen Haushaltsnettoeinkommen zwischen 3.500 und
5.000 Euro und sogar 72,2 Prozent derer
mit über 5.000 Euro an, dass das Einkaufserlebnis im stationären Handel größer
sei als beim Online-Shopping.
Online-Business ist mühevolle
Kleinarbeit
Online-Händler müssen ihre Kunden mit
einer Reihe von Einzelkriterien überzeugen, um sich langfristig am Markt halten zu
können. Das zeigt eine neue Auswertung
der Studie „Erfolgsfaktoren im E-Commerce
– Deutschlands Top Online-Shops Vol. 2“ in
Zusammenarbeit mit Hermes. Und: Käufer
gewichten einzelne Shop-Kriterien je nach
Altersgruppe sehr unterschiedlich. „Servicegrad und Produktinformation spielen
insbesondere für Konsumenten 50 plus
eine herausragende Rolle. Dies sollte bei
der Planung eines Online-Shops unbedingt
bedacht werden“, so Aline Eckstein, Bereichsleiterin des ECC Köln am Institut für
Handelsforschung.
Konsumenten sind Kanal-Hopper
Konsumenten kombinieren immer häufiger
unterschiedliche Informations- und Kaufkanäle. Informationssuche, Kaufanbahnung und Kaufimpuls finden oft in anderen
Kanälen statt als der eigentliche Kauf. 65
Prozent der Bevölkerung informieren sich
stationär, kaufen anschließend aber online
und umgekehrt. Fast 80 Prozent der im Jahr
2012 Befragten gaben an, sich per Katalog
zu informieren und anschließend im Laden
zu kaufen, rund 70 Prozent kaufen anschließend online. Insgesamt nutzen knapp
90 Prozent der befragten Konsumenten
verschiedene Informations- und Kaufkanäle. Überdurchschnittlich viele Männer sind
offen für neue Marketing-, Informations- und
Kaufkanäle. Das „Multi-Channeling“ haben
diese Verbraucher zu einer Art Lebensphilosophie entwickelt.
Während sehr viele Jüngere eine mittlere bis
hohe Werbeaffinität aufweisen, Informationen in unterschiedlichsten Kanälen suchen
und besonders gern online einkaufen, zeigen
Werbe- und Konsumminimalisten kaum
Cross-Channel-Aktivitäten. Der
Anteil älterer Personen ist in dieser
Gruppe überdurchschnittlich hoch.
FAshion NEWS Hamburg 8/2013
33
R eportage
H an d e l i m W an d e l
Kopf
schlägt
Kapital
oder: Was Mode mit Tee zu tun hat
Abwarten und Tee trinken, dieser Rat
passt immer. So ganz allgemein zumindest. Eine schöne Tasse Tee nimmt der
Zeit die Hektik. Tee ist gut fürs Geschäft
– oder: Tee ist ein gutes Geschäft. Der
Ökonom Professor Günter Faltin lehrte an
der Freien Universität Berlin und schafft
heute mit seiner Stiftung Entrepreneurship
eine Plattform für junge Unternehmen.
Mit ihm sprachen wir über den Wandel im
Modehandel – und über Tee.
Fashion News Hamburg: Viele Modefachhändler machen sich Sorgen über die wachsende
Zahl von Onlineshops in ihrer Branche. Zu
Recht?
Professor Günter Faltin: Onlinehandel wird
generell stark zunehmen. Denn während die
Kosten für den stationären Handel – für Mieten, Energie, Löhne – kontinuierlich steigen,
fallen gleichzeitig die Kosten für die Informationstechnologie. Ob alle Bereiche des
Onlinehandels stark wachsen und speziell die
Mode, ist schwer zu sagen.
Zalando scheint jedenfalls Erfolg zu haben.
Zalando hat in Berlin mit Flipflops angefangen,
sich zu Deutschlands größtem Schuhhändler
34
FAshion NEWS Hamburg 8/2013
entwickelt und verkauft jetzt auch Mode und
Accessoires, das stimmt. Und Amazon ist das
große Vorbild. Der Erfolg von Amazon stand
lange auf der Kippe. Wie Amazon muss auch
Zalando zunächst über Jahre auf Gewinn
verzichten und viel Geld investieren, um auf
Dauer am Onlinemarkt zu bestehen.
Was macht den Online-Modemarkt so teuer?
Der größte Kostenfaktor sind die Retouren.
Lager, Verpackung, Versand, Rücknahme
und finanzielle Abwicklung verlangen eine
straffe Logistik. Wurde ein Stück erst einmal
ausgesendet und kommt zurück, taugt es
eigentlich nur noch für den SecondhandMarkt, denn es wurde anprobiert, vielleicht
sogar länger getragen, die teure Originalverpackung ist beschädigt. Auch das Anfertigen
von immer neuen Produktfotos oder Rundum-Ansichten für den Onlineshop sind teuer.
Einige groSSe Bekleidungshäuser –
Breuninger, Peek & Cloppenburg oder Marken wie
Marc Cain – haben jetzt auch Onlineshops.
Wie gesagt, wer viel Geld in die Hand nimmt
und einen langen Atem hat, kann einen
Onlineshop für ein so schwieriges Feld wie
Mode betreiben. Ausgenommen vielleicht
standardisierte Produkte; die kann man
relativ unkompliziert anbieten und ohne
großes Risiko versenden, Hemden etwa
oder Socken. Entschließt man sich zu einem
Onlineshop, würde ich immer dazu raten, so
viele Aufgaben wie möglich bei Dienstleistern
zu belassen. Wir nennen das „mit Komponenten gründen“.
Womit kann der stationäre Modehandel punkten?
Das Bedürfnis, sich individuell zu kleiden, ist
ein starker Trend, und er ist ein Schutz für
den stationären Handel. Darauf kann sich ein
Geschäft einrichten, das scheint sinnvoll zu
sein. Immer mehr Menschen möchten ihren
eigenen Stil leben. Ich zum Beispiel trage seit
Jahren stets ein schwarzes Hemd und eine
helle Hose. Hemden und Socken kaufe ich
online, Hosen lasse ich anfertigen. Ich finde
es angenehm, mir morgens überhaupt keine
Gedanken über meine Kleidung machen
zu müssen. Andere Menschen lieben aber
gerade das Spiel mit der Verwandlung, der
Inszenierung. Sie werden ihre Outfits weiter in
stationären Läden suchen.
Warum fühlen sich viele Händler
dennoch derzeit so gefährdet?
Es steht eben nicht in der Bibel festgeschrieben, dass man Bücher, Elektronik oder Mode
nur in einem Ladengeschäft kaufen darf.
Trotzdem würde ich das Online-Geschäft nicht
als Bedrohung sehen. Manchen Läden fehlt
es aber an Fantasie und der Offenheit, sich
einzugestehen: Ich bin in einer schwierigen Situation, für die ich nichts kann. Jetzt muss ich
mit Besonnenheit und offenen Sinnen nachdenken, was ich tun kann. Ich muss systematisch überlegen, was ich in dieser Situation, an
meinem Ort Besonderes bieten kann.
Zum Beispiel?
Moderne Gesellschaften machen immer einsamer. Viele Menschen wünschen sich mehr
gute Kontakte. Ich könnte also in meinem
Laden etwas für mehr Connectivity tun. Die
Chance, interessante Menschen kennenzulernen, die Verbundenheit mit anderen
Menschen, ist ungeheuer wertvoll. Sie ist
eines unserer wichtigsten Bedürfnisse. Auch
Selbstverwirklichung ist ein großes Thema
und für die meisten Menschen hat Mode
etwas damit zu tun. Also muss ich etwas von
Selbstverwirklichung wissen und verstehen,
nicht nur, ob gerade Grün oder Blau angesagt ist, sondern welche Veränderungen in
der Gesellschaft zu spüren sind.
Viele Selbstständige haben doch gar
keine Zeit, sich rundum zu informieren.
Die meisten Einzelkämpfer sind mit Routineaufgaben so überfordert, dass sie gar
nicht dazu kommen, über ihr Business-Modell nachzudenken. Setzen, Sechs, kann ich
da nur sagen. Ich verstehe die Überlastung,
aber man muss sich irgendwie davon freimachen, zumindest vorübergehend, sonst geht
man mit seinem Laden unter.
Ganz schön streng, Herr Professor!
Nein, realistisch! Die Zeiträume waren früher
länger. Heute ist der Konkurrenzdruck
größer, das Tempo schneller. Das heißt, ich
muss mich freischaufeln, Logistik abgeben,
mich dafür mit den mir möglichen Alleinstellungsmerkmalen beschäftigen. Ich muss
den Horizont im Auge haben, über den Tag
hinaus denken und mich informieren. Das ist
spannend, gerade in der Mode!
Sie sind selbst Unternehmer. Wie kam es dazu?
Ich habe aus Leidenschaft für wirtschaftliche
Zusammenhänge Ökonomie studiert, aber
dieses Studium fand ich unbefriedigend. Man
lernt mathematische Formeln zur Gewinnmaximierung, aber nicht das kreative Denken.
Als ich Hochschullehrer wurde, wollte ich
Ökonomie nicht trocken und langweilig lehren,
sondern am Beispiel eines Unternehmens.
Darüber dachte ich intensiv nach. Ich hatte auf
vielen Reisen in Entwicklungsländer bemerkt,
dass Produkte wie Kaffee oder Tee bei uns
etwa zehnmal mehr kosten als im Erzeugerland. Hunderte Sorten, kleine Abpackungen,
Ladenmiete, Personal treiben den Preis in die
Höhe. Schließlich kam ich auf die Idee, nur
eine einzige Sorte Tee zu importieren, damit
die Einkaufs-Menge so groß wird, dass man
direkt beim Erzeuger einkaufen kann, also der
Zwischenhandel ausgeschaltet wird. Wenn nur
eine Sorte, dann muss es eine gute sein, daher
Darjeeling, die beste Sorte der Welt. 985 gründete ich das Unternehmen Projektwerkstatt
mit der Idee der Teekampagne. Wir beschlossen, den kostbaren Tee in Kilopackungen
zu verkaufen. Auch das ist günstiger als die
konventionellen, kleinen Abpackungen. Nach
Angaben des Tea Board of India sind wir seit
1998 der weltgrößte Importeur von DarjeelingTee, noch vor international bekannten Firmen
wie Twinings oder Lipton. Und weil wir bei
Material, Verpackung, Transportkosten so viel
einsparen, können wir beim Einkaufspreis für
die Ware hohe, faire Preise zahlen.
Und was sagt uns die Teekampagne über Mode?
Dass man auch in der Mode radikal überlegen sollte: Was kann ich tun in der Spannbreite zwischen nackt und verkleistert? Türen
öffnen, Sichtachsen schaffen, den Kopf frei
machen für Ungewohntes. Ein gut durchdachtes Konzept eröffnet viele Möglichkeiten.
Es geht ja nicht nur um materiellen Erfolg,
sondern um geglücktes Leben. Ist doch
schade, wenn man sein Leben in einem
falschen Kleinklima verbringt.
Mehr über Darjeeling,
Entrepreneurship und die
Kraft kluger Köpfe unter:
www.teekampagne.de und
www.entrepreneurship.de
In seinem Buch „Kopf schlägt Kapital“ erzählt
Günter Faltin anschaulich über die Lust, Gründer,
Unternehmer und, ja, auch Weltverbesserer zu sein.
R eportage
H an d e l i m W an d e l
L+T – Ein Traditionshaus
erfindet sich immer wieder neu
ielversprechend lädt eines der gröSSten Modehäuser Norddeutschlands
auf seiner Website ein: „L+T – das müssen Sie erleben“. Den Einkauf auf über
20.000 qm Fläche zum Erlebnis machen, in jeder Abteilung mehr zu bieten als
Kleidung für Damen, Herren, Kinder und als Kaufhaus ein Magnet zu sein, von dem
man sich immer wieder gern anziehen lässt, das ist die Firmenphilosophie bei L+T. „Wir
von L + T blicken auf eine über 100jährige Unternehmensgeschichte zurück, geprägt
von Dynamik, Herzlichkeit, Stil und Inspiration.“ Wer so etwas sagt, muss ziemlich stolz
auf sein Kaufhaus und überzeugt davon sein, dass dieses Modell Zukunft hat.
Überraschung als Konzept
Thomas Ganter ist einer der drei Geschäftsführer, die sich zusammen mit den Mitarbeitern ins Zeug dafür legen, dass niemand,
der eine Stunde Anfahrt nach Osnabrück auf
sich nimmt oder öfter mal schnell aus der
Stadt vorbeikommt, diesen Weg umsonst
gemacht hat. Der Erfolg von L+T ist hausgemacht und stützt sich auf drei Säulen: Das
Team, ein klug gepflegtes Sortiment und
viel Spaß drum herum. In Zeiten, wo alles
Mögliche bequem online gekauft werden
kann, setzt das Kaufhaus L+T bewusst auf
Emotionen. „Dazu haben wir unser Sortiment gründlich evaluiert“, erläutert Thomas
Ganter. Bei Vertikalen habe man das Rad
etwas zurückgedreht
und dafür PremiumMarken in den klassischen Stilgruppen
ausgebaut sowie
neue Marken aufgenommen, denn: „Wir
wollen unseren Kunden Impulse geben. Für
vertikale Anbieter mit Onlineshops muss
man nicht zu uns kommen.“ So gewonnene
Flächen wurden zum Beispiel ersetzt durch
eine Modern-Woman-Trendfläche und eine
Fläche mit Schwerpunkt Denim. Ganter:
„Wir gestalten sie mehr nach Looks als nach
Marken, um Reizpunkte zu haben, wegen
derer man zu uns kommt.“ Etablierte
Lieferanten und einige Vertikale bilden
nun das Rückgrat für Designermarken wie
Gaudi, Michael Kors und Drykorn. „Wir experimentieren, schauen, wie die Abverkäufe
sich entwickeln, wie schnell wir immer wieder
etwas Neues auf die Fläche bringen können.
Das ist ein sehr aufmerksamkeitsintensives
Handeln, aber jeder ist seines Glückes
Schmied.“ Die Einkäufer von L+T haben
neben ihren Budgets und Limits auch größte
Entscheidungsfreiheit mit im Gepäck, wenn
sie zur Order in Hamburg, Düsseldorf, Berlin,
Offenbach, aber auch Amsterdam, Antwerpen, Copenhagen sind, um zu sichten, was
es in Deutschland vielleicht noch nicht gibt.
„Die Herausforderung besteht darin, modisch
informiert zu sein, aber auch die Wünsche
und Bedürfnisse
der Kunden zu
kennen, die gern
immer wieder
Wir wollen unseren
Kunden Impulse geben.
36
FAshion NEWS Hamburg 8/2013
überrascht werden möchten“, sagt Thomas
Ganter und ergänzt: „Wer nur ausgetretene
Pfade läuft, kommt nicht weit.“
Shoppen ganz persönlich
Neue Wege geht man bei L + T auch beim
Service. Neben den Klassikern Umtausch,
Ändern, Kundengarderobe, Gehhilfen für
behinderte Kunden ist man sehr stolz auf das
Personal Shopping. In einem dafür reservierten Raum trifft sich die Kundin oder der
Kunde mit Gaby Silz, der Einkaufsberaterin.
Entsprechend dem Profil der Kundin – Größe,
Stilrichtung, Budget – und ihrem Einkaufswunsch bereitet Gaby Silz zum Wunschtermin eine Auswahl an Outfits vor. Sie kann
aber auch aber auch spontan reagieren und
lotst die Kundin dann durch das Haus. Der
25 qm große Personal Shopping-Raum ist
angenehm möbliert, Imbiss und Getränke
stehen bereit, und die erfahrene PersonalShopperin sorgt diskret und charmant
für entspannte Wohlfühlatmosphäre. Auf
Wunsch besuchen Mitarbeiter sogar die Kunden zu Hause, sichten deren Garderobe und
machen Vorschläge für Neuanschaffungen.
„Das Angebot Personal Shopping basiert
natürlich auf dem großen Vertrauen, das die
Kunden zu unseren Mitarbeitern haben. Es
wird sehr gern angenommen“, sagt Thomas
Ganter, „und inzwischen könnten wir diesen
Service weiter ausbauen.“
Wenn Reifen quietschen,
jubeln Männerherzen
Manchmal steht den Kundinnen und Kunden von L+T aber der Sinn auch nach Spaß
und Unterhaltung. Und das suchen sie im
Modehaus? „Ja! Wir veranstalten über 200
Events im Jahr, von der Lieferantenpromos
bis zur großen Modenschau mit ca. 1000
eingeladenen Kunden“, bestätigt Thomas
Ganter, der beim Stichwort Event auf die L
+ T-Kundenkarte mit über 45.000 Inhabern
verweist. Mit Kooperationspartnern werden
in den Kategorien Kulinarik, Sport, Wellness
und Kultur die unterschiedlichsten Events für
die Kunden geboten. „So
hatten wir zum Beispiel die
Deutschland-Premiere von
Rimac, des aktuell schnellsten Elektrofahrzeuges der Welt mit über 1000 PS neben
der Live-Übertragung des ChampionsLeague-Finales. Alles, was das Männerherz
begehrt, ein Hammerevent! Die Gäste waren
beeindruckt von einem Burnout im Geschäft
auf dem Hauptlaufweg. Das gibt es nur
bei uns!“ Wenn in Hagen a. T.W. eines von
Deutschlands bekanntesten Pferdesport-
Events stattfindet, gewährt L+T Kundenkarteninhabern den Blick hinter die Kulissen, in
die Ställe, auf Dressurpferde und Reiter. Und
vergangenen Oktober feierte L+T die Vorpremiere des neuesten James-Bond-Streifens
im Kino: 500 geladene Gäste in Smoking
und Abendkleid, dazu Popcorn, Eiskonfekt, eine Band
und einen blitzblanken Aston
Martin zum Anfassen im
Foyer. So etwas vergisst man
nicht, das schafft eine Bindung zum Haus,
die allein mit guter Ware kaum zu erreichen
ist. Kreative Ideen, Leidenschaft, Wertschätzung der Kunden und sehr viel persönlicher
Einsatz aber machen das Traditionshaus
Lengermann + Trieschmann rundum zu
einem Erlebnis in Osnabrück. Versprochen ist versprochen und wird
nicht gebrochen!
Das gibt
es nur bei uns!
FAshion NEWS Hamburg 8/2013
37
R eportage
H an d e l i m W an d e l
Nur echt mit der
sechsbeinigen Katze
Hier kann
ich arbeiten
bis ich so alt bin wie
Johannes Heesters , sagt Claudia Böttcher und lacht.
Das „Hier“ sind 59 Quadratmeter Modegeschäft unter einem 500 Jahre
alten Kreuzgewölbe am Bullwinkelbrunnen in der historischen Altstadt von
Spremberg. Das ist der extra angefertigte lange Tisch für die Warenpräsentation, aber auch zum Plaudern mit Kundinnen bei einer Tasse Kaffee. Das
ist der luftige Platz vor dem Schaufenster-Erker, wo Claudia Böttcher freitags
nach fünf ihre Kundinnen gern zu einem Glas Wochenend-Sekt einlädt. Die
Katze, die einst ihre Tochter Jenny als kleines Mädchen gemalt hat, ist heute
das Markenzeichen der Mutter. Es steht für alles, was sie, ihr Geschäft und
ihre Mode verkörpern: Einzigartigkeit mit Bodenhaftung auf sechs Pfoten.
„Originale – Anziehsachen“ heißt der Laden und erinnert an das ursprüngliche
Vorhaben, Selbstgenähtes zu verkaufen. Inzwischen hat Claudia Böttcher den
Anspruch der Originalität an Marken abgegeben, denen sie vertraut, allen voran Designermode von Beate Heymann. Dazu genau ausgewählte Konfektion
von Cambio, Luisa Cerano, Liviana Conti, Emporio Armani, Esisto, Margittes,
von Zeiten, Gürtel von Nurage, Schmuck von Konplott sowie ein bisschen
Karl Lagerfeld „als Trost für den Ehemann und um das schlechte Gewissen
nach einem Großeinkauf zu beruhigen.“
38
FAshion NEWS Hamburg 8/2013
Lehrerinnen, Ärztinnen, Freiberuflerinnen, Ange-
eine ehrliche Beratung – darauf kommt es mir an.
dann der Umzug ins Gewölbe am Bullwinkelbrun-
stellte aus Spremberg und drum herum gehören
Dann kommen meine Kunden gern wieder.“
nen, seit Juli 2011 ist sie schuldenfrei.
oft schon seit Jahren zum Kundenkreis von Claudia
Die Geschäftsfrau hat harte Zeiten hinter sich.
Böttcher. Jede Kundin bekommt zum Geburtstag
1994 fing sie in Spremberg mit einem Geschäft auf
Mit der Erfahrung von Scheitern und Gelingen
eine Originale-Anziehsachen-Karte und eine feine
600 qm an: Jeans, Mainstream und hochwertiges
macht Claudia Böttcher heute genau das, wozu
Schokolade aus der Felicitas-Manufaktur sowie ein
Segment. Doch nach der Euphorie der Wendezeit
sie stehen mag und kann. Diskret erkundet sie die
kleines Armband geschickt. Zu ihren Events lädt
folgte Ernüchterung, die Kaufkraft sank rapide. Die
Wünsche ihrer Kundinnen, merkt sich jedes Detail
sie per Brief ein: Im März wird gefeiert, „weil wir am
Miete von fast 17 000 D-Mark pro Monat konn-
und ordert entsprechend. Bei Mode von Beate
ersten Märzwochenende vor 5 Jahren hier einge-
te sie auf Dauer nicht aufbringen. Am Ende des
Heymann achtet sie sogar darauf, dass nicht zwei
zogen sind“. Mittsommernacht ist ein fester Termin,
dritten Jahres gab sie auf. Mit den Töchtern Jenny
Frauen mit dem gleichen Kleid bei einem Event
„weil dann schon die erste Herbstware eingetroffen
als Geschäftsführerin und Friederike als Innenarchi-
erscheinen, was in einer Stadt mit 24.000 Einwoh-
ist und alles, was länger als fünf Monate im Laden
tektin eröffnete sie einen kleinen Laden. Nach dem
nern durchaus vorkommen könnte. Claudia Bött-
ist, zu reduzierten Preisen verkauft wird.“ Und um
Besuch eines Seminars zur Markenbildung wusste
cher, der das gegenseitige Geben und Nehmen
Halloween gibt es Ware, „die die Kunden sofort an-
sie plötzlich, was sie wollte: eine eigene Marke
mit ihren Kunden so viel bedeutet, hat eben auch
ziehen können.“ „Die Produkte müssen die Kunden
sein und unter deren Dach Marken verkaufen. Sie
für jede Frau individuelle Anziehsachen.
berühren, denn: „Verkaufen funktioniert über die
deklinierte das Thema Marke durch: vom Namen
Den Optimismus, den sie dabei aus-
Sinne“, meint Claudia Böttcher. „Wie fühlt sich Stoff
„Originale-Anziehsachen“ über Kaffeebecher,
strahlt, kann kein Onlineshop je haben.
an, wie fühle ich mich? Die Qualität der Ware und
Tragetaschen bis zum Kassenbon. Vor fünf Jahren
Der ist nur live wirklich original.
FAshion NEWS Hamburg 8/2013
39
R eportage
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Virtuell und stationär –
die Zukunft des Einzelhandels
Schwerin - die StraSSe
von der Innenstadt zum Schloss
Die GroSSe StraSSe in Osnabrück
D
er Einzelhandel erlebt aktuell
einen tiefgreifenden Wandel. Mit dem
Onlinehandel ist ein neuer Vertriebskanal
entstanden. Einige Kunden sind längst ins
Internet abgewandert. Sie entscheiden per
Mouseklick, welches Unternehmen den Umsatz macht. Die meisten Kunden aber nutzen
beides: Sie kaufen im Netz und im Geschäft.
Ob der Kunde sich für das Internet oder
für den Kauf im Laden entscheidet, liegt
nicht nur am Preis. Für den Onlineshopper
kommt es vor allem auf eine große Auswahl
und Hauslieferung an. Zu diesem Ergebnis
kommt eine Studie, die ECE und Roland
Berger kürzlich vorstellten.
Musiker am Jungfernstieg in Hamburg
40
FAshion NEWS Hamburg 8/2013
Der größte Vorteil des Einkaufs im Laden ist
laut Studie, dass der Kunde das Produkt
sofort mitnehmen kann. Eine große Rolle
spielen auch das „Touch and Feel“, dass
man das Produkt anfassen und anprobieren
kann, und natürlich die Beratung.
Viele Einzelhändler sind längst im Internet
vertreten und machen gute Erfahrungen damit. Der Handel im Netz ist aber alles andere
als trivial. Zwar bleiben die Produkte und die
Kunden die selben. Aber der Einzelhändler
muss entscheiden, wie er seine Produkte im
Internet präsentiert, wie der Kunde bezahlen
kann, wie und von wem das Produkt ausgeliefert wird. Und vor allem muss er sich mit
den Retouren auseinandersetzen.
Viele Händler spielen inzwischen sehr
virtuos auf der Klaviatur, andere haben sich
einstweilen gegen einen eigenen Onlineshop entschieden. Sie setzen weiter auf das
stationäre Geschäft, auf gute Mitarbeiter
und gute Beratung. Ideen und Anregungen
zu den aktuellen Trends im Handel erhalten
Sie auf der diesjährigen urbanicom-Studientagung in Hamburg.
Die HüxstraSSe auf der Altstadtinsel in Lübeck
Das Schloss im Zentrum von Hamburg-Bergedorf
urbanicom
Studientagung 2013
26. - 27. August 2013 in Hamburg
Über den stationären und den virtuellen Handel diskutieren Astrid Gerdts, Inhaberin des Onlineshops Musthave,
Michael Ortmüller, Geschäftsführer der A.W. Niemeyer
GmbH, und Lars Braun, Geschäftsführer der Herrenausstatter Braun GmbH & Co. KG.
Auf dem Programm stehen außerdem Business Improvement Districts, die Auswirkungen der Factory Outlet
Center auf die Städte und ein Besuch der Internationalen
Bauausstellung, der IBA Hamburg. über die Handelstrends diskutieren
Teilnehmergebühr: Für urbanicom-Mitglieder 195 Euro;
für Nicht-Mitglieder 295 Euro, für Studierende 75 Euro.
Das Programm und das Anmeldeformular
finden Sie im Internet unter:
www.urbanicom.de
Heiner Schote
Handelskammer Hamburg
E-Mail: [email protected]
Anteil Online-Handel am Umsatz
Einzelhändler Sortimentsbereiche (in%)
4,9
Fashion & Accessoires
4,1
Schmuck & Uhren
9,7
8,0
CE/Elektro
Heimwerken & Garten
16,8
1,0
2,6
2,7
Wohnen & Einrichten
7,4
5,2
Büro & Schreibwaren
15,1
9,2
Freizeit & Hobby
FMCG
15,8
0,5
0,8
3,9
Gesundheit & Wellness
Einzelhandel i.e.S.
17,0
3,0
9,3
7,7
Quelle: IFH Köln, Branchenreport Online-Handel, Köln 2013
2007
FAshion NEWS Hamburg 8/2013
2012
41
MCH
SEMINARE 2. HALBJAHR 2013
W
er ein unternehmen führt, hat es heute in der
Modebranche mit einem starken Wettbewerb und
einer anspruchsvollen Kundschaft zu tun. Gut
geschulte, serviceorientierte Mitarbeiter sind ebenso
entscheidend für den Geschäftserfolg wie die Nutzung
des Internets und sozialer Medien. Das ModeCentrum
Hamburg bietet in diesem Halbjahr wieder Seminare zu
Themen an, die Einzelhändlern kompetente Antworten
auf aktuelle Fragen geben – zertifiziert und zu günstigen
Konditionen.
MCH Campus Seminare
15. August 2013
Facebook & Co. für Ihr Geschäft
Mit Social Media erfolgreich neue Kunden gewinnen
23. September 2013
Einkäufer-Training
für Unternehmer/innen, Stellvertreter/innen Abteilungsleiter, Start ups und Geschäftsgründer/innen
1. Oktober 2013
Verkaufs-Training der besonderen Art
für Azubis, Einsteiger, Verkaufsmannschaften, Auffrischer, Teamleiter und Inhaber/innen
IG Aktionen
7. August 2013
Internetpräsenz und Soziale Medien
Vortrag für die Kunden des MCH
22. August 2013
Neukundengewinnung
Der Donnerstalk für Mieter und Mitarbeiter im MCH
11. Oktober 2013
Marken-Profilierung – stationär und online
Vortrag für die Kunden des MCH, Einkäufer, Inhaber, etc.
Interessengemeinschaft ModeCentrum Hamburg e.V.
Modering 3 · 22457 Hamburg
Fon: 040/5505956 · Fax: 040/5504435
[email protected]
www.modecentrum-hamburg.de
42
FAshion NEWS Hamburg 8/2013
Aktionen
für das MCH
exklusiv
Jetzt anmelden
und von theStyleID
profitieren !
Teilnehmerstimmen
über die Campus Seminare
im MCH...
„Facebook & Co.“
Referent: Holger Hogelücht
„Nun weiß ich was Social Media bedeutet und wie ich es auch für meine Selbstständigkeit nutzen kann.“
„Ihr Social Media Seminar für Einsteiger
haben wir genossen. Kleiner überschaubarer Teilnehmerrahmen, verständliche
Sprache und praxisorientiert.“
„Herzlichen Dank, dass Sie mich wieder
auf den neuesten Stand im Bereich Social
Media gebracht haben; selbst der weite
Weg nach Hamburg hat sich gelohnt.“
„Verkaufs- und Reklamationstraining“
Referent: Heinz G. Gérard
„Praktische Demonstrationen geben
dem Seminar den Kick.“
„Sehr lebendig, sympathisch und vor
allen Dingen praktisch!“
„Angenehme Geschwindigkeit
und viele Beispiele aus der Praxis.“
FAshion NEWS Hamburg 8/2013
43
M C H C ampus
15. August 2013 – Seminar 1
Facebook & Co. für Ihr
Geschäft
Marketing mit Facebook & Co,
App Marketing und Internetmarketing. Die schöne neue
Welt des Marketings über Internet, Smartphones und
Tablets bietet jede Menge Chancen. So sind 17,3 Millionen
Deutsche täglich in sozialen Netzwerken unterwegs.
Die Kehrseite der Medaille: Wer sich diesen neuen Marketing-Strategien verschließt, dem droht auf Dauer das
geschäftliche Abseits. Das Praxis-Seminar Marketing mit
Facebook & Co. bietet Ihnen einen idealen Einstieg in die
Welt des Internetmarketings. Der erfahrene Referent und
anerkannte Facebook-Trainer Holger Hogelücht zeigt Ihnen
in verständlicher Form die entscheidenden Eckpunkte einer
erfolgreichen Marketing-Strategie in sozialen Medien wie
Facebook & Co. und steigt mit Ihnen im Praxisteil in die
ersten Schritte der sofortigen praktischen Umsetzung ein.
Gemeinsam legen die Teilnehmer ihre Facebook-Unternehmensseiten an. Und erfahren, wie sie diese optimal gestalten und in Zukunft weiterentwickeln. Das Seminar bietet
Ihnen sowohl das notwendige theoretische Wissen als auch
eine Einführung in die wichtigsten praktischen Werkzeuge
und versetzt so Sie in die Lage, das erlernte Wissen auch
sofort in Ihrem Unternehmen zu nutzen. Des Weiteren zeigt
Ihnen das Seminar zusätzliche Strategien für eine Weiterentwicklung Ihrer Internetmarketing-Strategie auf. Und
macht Sie fit für die Zukunft des Marketings im Internet.
IHR GEWINN: In klaren und nachvollziehbaren Schritten werden
Sie mit Facebook in der Praxis vertraut. Sie können das
Gelernte sofort in Ihrem Unternehmen umsetzen. Und Sie
verfügen über das notwendige Hintergrundwissen.
Bonus: Nach dem Seminar erhalten Sie zusätzlich ein ein-
stündiges kostenloses Telefoncoaching durch den Referenten.
Seminar 1
Termin:
Uhrzeit:
Facebook & Co. für Ihr Geschäft
Donnerstag, 15. August 2013
10:00 – 17:00 Uhr
Anmeldeschluss: 12. August 2013, 17:00 Uhr
Ihre Investition:149 E + MwSt.
44
FAshion NEWS Hamburg 8/2013
Buchung
• zahlbar: spätestens 3 Tage vor Seminarbeginn
• per E-Mail: [email protected]
• direkt über www.marketing-mit-facebook-und-co.de
• Faxformular an: 0 388 41 - 21 882
• Download: www.modecentrum-hamburg.de/seminare.html
• telefonisch: 0 388 41 - 21 880
• oder über das Servicebüro im ModeCentrum Hamburg
• Rechnung erhalten Sie nach Anmeldung
23. September 2013 – Seminar 2
Einkäufer-Training
•
•
•
•
•
•
•
Durch geplante Sortimentspolitik selbst zur Marke werden
Erfolgreich verhandeln, besonders mit den Top-Marken
Konflikte zwischen Verkäufer und Einkäufer auflösen
Im Einkauf liegt der Gewinn, alle Möglichkeiten ausschöpfen
Entscheidungskriterien für die Lieferantenauswahl
Richtig reklamieren
Gewinnbringender Einsatz von Online-Angeboten
Zielgruppe: Unternehmer/innen, Stellvertreter/innen
Abteilungsleiter, Start ups und Geschäftsgründer/innen
Referent Heinz G. Gérard
Deutsche Bank Hamburg, BLZ 200 700 24, Kontonr. 465999101
Seminar 2Einkäufer-Training
Termin:
Montag, 23. September 2013
Uhrzeit:
10:00 – 17:00 Uhr
Anmeldeschluss: 20. September, 17:00 Uhr
Ihre Investition:129 E (MwSt.-befreit)
Paketpreis bei Buchung von Seminar 2 + 3: 230 E
1. Oktober 2013 – Seminar 3
Verkaufs-Training
besonderer Art
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Wenn verkaufen keinen Spaß macht
Verkaufen spielerisch trainieren, ohne Druck
Die 3 Phasen: Kontakt, Angebotsanalyse und Abschluss beherrschen
Freude am Verkaufen gewinnen
Beschwerden und Reklamationen als Chance sehen
Umgang mit schwierigen Kunden
Zielgruppe: Azubis, Einsteiger, Verkaufsmannschaften,
Auffrischer, Teamleiter und Inhaber/innen
Seminar 3
Termin:
Uhrzeit:
Verkaufs-Training besonderer Art
Dienstag, 1. Oktober 2013
10:00 – 17:00 Uhr
Anmeldeschluss: 27. September, 17:00 Uhr
Ihre Investition:129 E (MwSt.-befreit)
Referent Heinz G. Gérard
Deutsche Bank Hamburg, BLZ 200 700 24, Kontonr. 465999101
Paketpreis bei Buchung von Seminar 2 + 3: 230 E
FAshion NEWS Hamburg 8/2013
45
IG AK TIONEN
Aktionen
für Das MCH
exklusiv
Jet z t a nme lde n
und von the St y leID
prof itie re n.
7. August 2013 – Aktion 1
Internetpräsenz
und Soziale Medien
Vortrag für die Kunden des MCH
Einkäufer, Inhaber und Mitarbeiter der MCH Kunden haben die
Möglichkeit zu prüfen, ob ihr Unternehmen auf dem aktuellen Stand
bezüglich Ihrer Internetpräsenz und den Sozialen Medien ist.
Holger Hogelücht, der erfahrene Referent und ausgewiesene
Facebook-Trainer, wird Sie provozieren und mit seinen Thesen auf
die Wichtigkeit des Themas „Internet“ aufmerksam machen.
• Wer nicht online ist, den gibt es nicht!
• Direkter Draht zum Kunden durch Soziale Medien!
• Erweitern Sie Ihren potenziellen Kundenkreis!
• Stationärer Handel und Online Handel können sich ideal ergänzen!
Nehmen Sie sich 30 Minuten Zeit und gewinnen Sie
Eindrücke, die eventuell neue Aspekte in Ihre Überlegungen
für die Zukunft bringen.
Der Referent steht den Teilnehmer/innen anschließend
für individuelle Fragen zur Verfügung.
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Sie möchten an unseren Aktionen teilnehmen?
Bitte melden Sie sich beim Servicebüro IG MCH an:
Aktion 1
Termin:
Uhrzeit:
Haus B, 1. Etage, Foyer
Telefon: 040 - 550 59 56, Telefax: 040 - 550 44 35
E-Mail:[email protected]
Die Teilnahme ist für Kunden des MCH kostenlos.
Eine Serviceleistung des MCH & theStyleID.
Mieter des MCH sind herzlich eingeladen.
FAshion NEWS Hamburg 8/2013
Internetpräsenz und Soziale Medien
Mittwoch, 7. August 2013
12:00 und 16:00 Uhr, jeweils 30 Minuten
22. August 2013 – Aktion 2
Neukundengewinnung
Donners„talk“ für Mieter und Mitarbeiter im MCH
In unregelmäßigen Abständen wird die Interessengemeinschaft
MCH die Mitglieder zu einer Informations- und Gesprächsrunde einladen. An dem ersten Termin geht es um eine häufig gestellte Frage:
„Wie kann ich neue Kunden gewinnen, um Umsatzrückgänge zu
kompensieren?“
• Was kann die IG ModeCentrum bieten und leisten?
• Sind alle vorhandenen Mittel ausgeschöpft?
• Personal, Ambiente, Angebote, Extraaktionen, Internet
• Sind alle „weiße Flecken“ bearbeitet?
• Stimmt meine Zielgruppe noch?
• Haben wir alle Möglichkeiten der Kundenbindung ausgeschöpft?
• Wann und wie wurde mein eigenes Unternehmen analysiert?
• Stellen wir uns auf den richtigen Messen richtig dar?
• Planung einer Werbekampagne „Neukundengewinnung“
• Was wissen wir über Telefonmarketing?
• Networking und Empfehlungsmarketing
Diese Stichworte werden ein roter Faden sein.
In lockerer Runde und mit unaufdringlicher Moderation bei einem
Mini-Imbiss und Softgetränken wird gemeinsam erarbeitet, wie
sich in Zukunft das Kundenpotential erhöhen lässt.
11. Oktober 2013 – Aktion 3
Marken-Profilierung –
stationär und online
Vortrag für die Kunden des MCH, Einkäufer, Inhaber etc.
Einkäufer, Inhaber und Mitarbeiter der MCH Kunden haben die
Möglichkeit zu prüfen, ob ihr Unternehmen eine eigene Marke ist
und ob die richtigen Marken präsentiert werden. Marken sind ein
wichtiger Bestandteil des Sortiments im Einzelhandel geworden.
Das lässt sich insbesondere auf das veränderte Kaufverhalten der
Kunden zurückführen. Marken bieten einem Einzelhandelsunternehmen die Chance, sich über das Sortiment in besonderer Weise
gegenüber der Konkurrenz zu profilieren. Bei einer zu einseitigen
Festlegung auf Markenlieferanten entsteht für ein Einzelhandels-Unternehmen außerdem die Gefahr, dass die Umsätze sinken wenn die
Nachfrage nach vormals erfolgreichen Markenartikeln zurückgeht.
In einer intensiven Diskussionsrunde wird die Marken Profilierung aus
der Sicht des stationären Handels und des Online Handel.
• Sind Markenshops eine Fessel?
Beispiele: die „Vertikalen“ des Marktes
• Oder bieten sie eine Imageaufwertung?
• Wie wichtig ist es, mein eigenes Geschäft zur Marke zu erheben?
• Welche Wege gibt es, Geschäft und Inhaber zur Marke zu profilieren?
Die Referenten stehen den Teilnehmer/innen anschließend
für individuelle Fragen zur Verfügung.
Aktion 2Neukundengewinnung
Termin:
Donnerstag, 22. August 2013
Uhrzeit: ab 17:15 bis ca. 19:15 Uhr
Aktion 3
Termin:
Uhrzeit:
Marken-Profilierung – stationär u. online
Freitag, 11. Oktober 2013
12:00 und 15:00 Uhr
Die Teilnahme ist für Mieter des MCH kostenlos!
Kunden des MCH sind herzlich eingeladen.
Die Teilnahme ist für Kunden des MCH kostenlos.
Eine Serviceleistung des MCH & theStyleID.
Mieter des MCH sind herzlich eingeladen.
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the S t y le I D
ode kann sich jeder mit Geld kaufen.
Stil hingegen ist die intelligente Abweichung von Normen,
die man kennen muss, um Mode zu machen!
Nehmen wir es frei
nach Vivienne Westwood!
Dennoch, es ist etwas Wahres daran. Stil ist
das, was vor der Mode kommt. Stil ist ohne
Erfahrung, Bildung und Professionalität nicht
zu haben.
Hand auf‘s Herz: Gefällt uns allen Vivienne
Westwoods Stil-Erläuterung nicht ganz
besonders gut? Und ist unser neuer Name
nicht die Adelung dessen was wir täglich
tun? Stilsicher Trends aufzuspüren und
modische Wirklichkeit werden zu lassen.
Denn: Mode kann sich jeder kaufen,
aber Stil muss man haben um sie zu
machen.
Genau darum tragen Sie in Zukunft
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Fahden, Peter
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Höpfner, Peter
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Hyldelund, Kim
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Jack & Lily
Jack & Lily
Jätzlau, Joachim
Jean Paul
je suis
Jilani
Joules
Joules
Julia S. Roma
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Känsla Sweden
Kärcher, Carsten
Karntner Textil
Kasper, Petra
Kenntemich, Karin
Kilmanock
Kilt - Shirts
Knackfuss Hosen
Knaf, Jens
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GASTAUSSTELLER
FAshion NEWS Hamburg 8/2013
Koch, Elke
Koch, Irena
Kohlhaas
Kooi
Kriechbaum, Carolina
Krietemeyer, Horst
Kruse, Rebecca
Kunert
Kunz, Meike
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L Argentina
Lana
Lang Garn & Wolle
Lanius
Laura Ashley
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Leitner, Marcus
LEKRA Country Life
Lembert Hüte
Lembert, Heide
Leuker, Marlis
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Lilith et Lunn
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Lohgeerds, Heinz-Gerd
Lohgeerds, Heinz-Gerd
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Mädelz Konfirmation
Mania
GASTAUSSTELLER
ZEITRAUM
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Manisa
Maren Hesse Acc.
Marinello
Martine Boissy
Mauritius
Maxima
Mayser GmbH & Co KG
Mayser Hüte
Mc Burn
Meier, Klaus
MEK Stone
Mey
Meyer, Christiane
Meyer-Hosen
Mirabell
Moeller, Jörg
Moretta
Moyuru
MWP Fashion & Products
Myrine
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Peter O. Mahler
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petrol industries textil
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Pfau
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Riechers, Petra
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FAshion NEWS Hamburg 8/2013
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GAS TAUSS TELLER DOB + H A K A
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GASTAUSSTELLER
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Salt & Pepper
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Scharlibbe, Lothar
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Schierholt, Anja
Schirp, Ulrike
Schlick Acc.
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Schneider Sportswear
Schneider, Kerstin
Schnizler
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Schmitt, Manuel
Schrader, Dörte
Schremmer, Karsten
SE Just White
Seeberger
Seidel Blusen
Selana
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Senas Tücher
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Simon, Ulrike
Six-o-seven
Skiba, Barbara
Spiecker Gürtel
Splettstößer, Daniel
Stein, Brigitte
Steinert, Thomas
Stenströms
Strenge, Volker
Susskind
Swing
The Hemp Line
Thirty6
Toedtmann, Ute
Tom Joules
Tom Joules
Tom Tailor Wäsche
TOMO
Two Danes
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GASTAUSSTELLER
ZEITRAUM
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van den Berghe, Philipp
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Catya Mützen
Cerises/- Japan Rags
Cimarron
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Deginther
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Dittscheid, Tanja
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Drai, Rene
Dsquared
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RAUM
El Naturausta Kids
Florens
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Fub
Gerloff, Dieter
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H-J
Hanssop
Hinz, Ilona
Hörcompany
Hoschek, Christian
Hülsbeck, Anja
il gufo
Imps & Elfs
Jake Fischer
Janzen, Christian
JOE COLOR
John Galliano
Jottum
K-L
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KIK KID
Kindersegen Hamburg
Kitzig, Volker
LE BIG
Limo Basics
Liu Jo
LTB Kids
M-O
E-G
E.L.S.Y.
Eleven Paris
ELI Schuhe
ZEITRAUM
E-G
A/B
Acebos
Aeronautica
AI-Riders on the Storm
Angulus
Art Kids
Babymel
Bacq, Philippe
Bellerose
bengh per principesse
Blauer USA
Blundstone
Bo-Bell
bor:z
B-simple
Burwinkel, Elfi + Genovefa
GASTAUSSTELLER
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01.08. – 06.08. 917,918,920+922
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FAshion NEWS Hamburg 8/2013
Maa und Manuela de Juan
Malvi
Max und Lotte
Mc Alson
Meyerhoff, Kristin
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ZEITRAUM
RAUM
M-O
Momino
Montgomery young star
My Circus
New Balance
O`Chill
Ocra
Oscar et Valentine
ZEITRAUM
RAUM
S-Z
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P-R
Parati
Paul Frank
Pepe Jeans junior
Pepe Jeans Kids
Pepe Jeans Shoes
Petit Nora
Pezzo D`oro
Polo Ralph Lauren
Princess for a day
Ramin, Bettina
Relaunch
ReLu Trading
REPLAY FOOTWEAR
REPLAY&SONS
Roeckl
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Sarabanda
Schultheis, Larissa
Schulz, Andreas
Silly U
Spengler-Müller, Andrea
Spitfire
Storksak
Superga
T Shirt T Shops
Tapete
Tavo
Tavolinchen
Tavolino
TWIN SET girl
TWIN SET shoes
UGG Australia
Vanzetti Gürtel
Verdecchia
Vingino
Winnertz, Birgit
Woolrich
Xavem Bags
XAVEM BAGS & SHOES
Young Versace
Zauberschuhe
Zadig et Voltaire
02.08.
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DIE Kindermoden-Messe
FAshion NEWS Hamburg 8/2013
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TER
TERMINE
2013
MINE
2. Halbjahr
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ORderpremiere
08.09. – 13.09.
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17.11. – 22.11.
Outfit Tage
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HAMbuRG, 51. HOP – HAMbuRGER ORdERPREMiERE, 04. – 09.08.2013, ModeCentrum, Haus A, 8. OG, Raum 810 | HAMbuRG,
MOdEWOcHE, 08.– 13.09.2013, ModeCentrum, Haus A, 8. OG, Raum 810