der umschlag neu 01.qxd

Comments

Transcription

der umschlag neu 01.qxd
zweijahresbericht
der
Bundesrealgymnasium Traun
zweijahresbericht
der
2002
2003
2004
2002
2003
2004
2002
2003
2004
2002
2003
2004
2002
2003
2004
2002
2003
2 0 04
04
die vorwörter
die schülerInnen
die lehrerInnen
die extrataten
die reifeprüfungen
die chronikdaten
die unterstützenden
die werbungen
i n h a l t e
die inhalte
die
Gedanken zur Stabilität
Flexibilität im Schulsystem
und
Was ein junger Mensch braucht um für
die Zukunft ausgerüstet zu sein, sind
Stabilität und Flexibilität. Schule soll
beides darstellen und vermitteln. Wir
wissen, wie wichtig es für die Entwicklung eines Jugendlichen ist, dass
er eine Stabilität der Beziehungen und
der Zuneigung vorfindet, um aus dieser
Sicherheit heraus das Abenteuer
Leben anzunehmen. Ähnlich den
menschlichen Beziehungen sollen
auch die Bildungsziele der Schule
Vertrauen erwecken.
Mit der "Zukunftskommission" stimmen
wir sicher überein, dass Schule immer
wieder neu gedacht werden soll und
darf. Sie muss aber das Ziel, den
Stern, zu dem sie aufbricht, allen
Betroffenen transparent darstellen.
Mit viel Optimismus haben sich die
Lehrer auf Veränderungen eingestellt
und für die Planung der neun Schulprofile neue Lehrpläne in ihrer Freizeit
entworfen. Plötzlich musste alles durch
veränderte Rahmenbedingungen, wie
zum Beispiel Stundenkürzungen, neu
durchgedacht werden. Verunsicherungen der Eltern und der engagierten
Lehrer ließen sich leider nicht vermeiden.
Schule soll den Eltern auch jene
Stabilität vermitteln, die es ihnen ermöglicht, die Bildungszukunft ihres
Kindes vorauszuplanen und zu gestalten.
Schulische Ausbildung soll ein nachvollziehbares Konzept und Ziel erkennbar machen und nicht nur erahnen lassen. Ausbildung soll in der AHS durchaus für 8 Jahre planbar sein.
Schule soll für das Berufsleben vorbereiten und die Realität der Arbeits -und
Lebenswelt der Erwachsenen miteinbeziehen, jedoch das "Erwachsensein"
nicht vorwegnehmen. Sie soll Jugendliche behutsam Erwachsen werden lassen. Erfindergeist ist nicht primär an
der Wirtschaftlichkeit orientiert, er
träumt über vorhandene Realität hinaus.
Der Wunsch nach Leistungsstandards
ist sicherlich verständlich, um intellektuelle Bildungsziele und Bildungsinhalte vergleichbar machen zu können, jedoch wird man in diesem Zusammenhang die Messbarkeit der
Bildung sicherlich immer in Frage stellen müssen. Wir sprechen ja auch von
Leistungsstandards und nicht nur von
Bildungsstandards, denn Bildung ist
ein dynamischer und durchaus vom
Betrachter, seiner Zeit und dem
"Zeitgeist" abhängiger Begriff.
So danke ich allen Kolleginnen und
Kollegen, die in den vergangenen
Schuljahren unsere Unterstufenzweigen und die "Oberstufe Neu" durch
zweigspezifische Projekte, wie das
Sprachportfolio, Theateraufführungen
und "the long night of languages", aber
auch durch Sprach- und Chemieolympiaden,
Weihnachtskonzerte,
Sprachreisen, Sportwettkämpfe, die
Galerie Klexx und die Projekte
Comenius, "letter to the stars" sowie
IAAC (Internationales Alpen Adria
College) weitergeführt, unterstützt und
damit noch attraktiver gemacht haben.
Flexibilität wird an unserer Schule
durch die Einführung der 5-Tage
Woche im Schuljahr 2004/05 verwirklicht. Die 5-Tage Woche ist ein ausdrücklicher Wunsch der Schüler und
der Eltern. Wir hoffen, dass wir so dem
Bedürfnis nach einem gemeinsamen
Wochenende mit der Familie entgegengekommen sind, mag es durchaus
auch eine pädagogische Sicht geben,
die der 6 -Tage Woche den Vorzug gibt.
Wir werden im nächsten Schuljahr
viele neue Erfahrungen sammeln dürfen. Die gemeinsame Konferenz aller
Lehrer mit den Schüler- und Elternvertretern zu diesem Thema und die
zusammen getroffenen Entscheidungen stellen sicherlich einen wesentlichen Schritt zu guten Kommunikations-
Bedanken möchte ich mich bei den
Mitgliedern des Schulgemeinschaftsausschusses, der Personalvertretung,
des Koordinationsteams, der Schulentwicklungsgruppe, dem Administrator,
den Schülerinnen und Schülern und
allen jenen, welche über ihre Pflicht
hinaus durch ihren positiven Beitrag
zum Gelingen der Gemeinschaft
"Schule" beigetragen haben. Den
Sekretärinnen und dem Personal gilt
mein Dank für die umsichtige und
freundliche Gestaltung unseres "Schulalltags".
So wünsche ich allen unserer Schule
verbundenen Personen und Institutionen erholsame Ferien.
Dir.Dr. Gerda Schindler
Dir. Mag. Dr. Gerda
E. Schindler
v o r w ö r t e r
formen innerhalb unserer Schulpartnerschaft dar.
die
Nehmen wir einmal an.....
Nehmen wir einmal an, es geht nicht
um´s schnöde Geld. Dann braucht man
doch keine Lehrplanänderungen, keine
rigiden Aufteilungen in Kern- und Erweiterungsstoff, verbunden mit Stundenkürzungen und irgendwelchen Autonomiefloskeln.
Was wir brauchen, das ist die Unterstützung für Ideen, die in einem Kollegium entstehen können. Wenn sich
Schulautonomie darin beschränkt, irgendwelche Tage als schulfrei bestimmen zu dürfen, dann ist das zu wenig.
Ich habe doch nicht mein Fach studiert,
mich auf Abenteuer eingelassen, um
schließlich als Mangelverwalter zu
agieren und unsere Kinder zu vertrösten, dass sie eigentlich nicht anders
dran sind als wir vor dreißig Jahren!
Ich will Manes trommeln hören, und es
freut mich, wenn er fragt, ob es ein drittes "Break your neck" geben wird, weil
er sich in unserer Schule acht Jahre
lang wohl gefühlt hat.
Wir alle, die noch nicht resigniert
haben - und wir verstehen alle, die resigniert haben - haben ein Jahr hinter
uns, das es in sich hatte: Es grenzte an
Selbstaufgabe. Totales Engagement,
keine Freizeit, weil wir dahinter standen. Wir wollen Anerkennung für dieses Engagement, aber nicht von unseren Kolleginnen und Kollegen, sondern
von unserer Obrigkeit, die fernab jeglichen Praxisbezugs für eine neue
Jugend (und Jugend ist immer neu!)
erschreckende Reformen verordnet.
Ich will nicht darüber nachdenken, welche Übertretungen eurer Gesetze notwendig sind, um einen sinnvollen und
lustbetonten Schulbetrieb aufrecht
erhalten zu können! Wollt ihr wirklich
alles bis in den letzten Winkel verrechtlichen? Wollt ihr wirklich einen kaufmännisch geführten Betrieb aus jeder
Schule machen? Geht nicht, denn wir
haben dennoch die NoNameFactory,
die geheimen Filmclubs, die Meetings
in Pubs and elsewhere, das, was
Schule eben auch ausmacht. Nicht
unbedingt verständlich, gell? Macht
nichts. Lehrer sind subversiv oder sie
resignieren und jene sind also ebenfalls subversiv.
Ich will Jürgen seinen Rap singen
hören: "ich weiß, es ist Physik aber
trotzdem und Eugen", denn das ist
genial.
Ich will "Snowflake" genannt werden
und mich dazu bekennen können, dass
ich die Filme von Quentin Tarantino
schätze. Der Abspann von "Pula" läuft
und ich höre das Theme aus "Pulp fiction". Klar, das verstehen nur wenige,
aber das versuche ich ständig zu erklären. Ich genieße es, dass ich Christoph
bei jeder unserer Aufführungen treffe er maturierte letztes Jahr, und Simon,
Simon, Simon, Simon, Simon, Simon,
Simon, Simon, Simon, Simon!
Was kann ich noch für euch tun?
Kinder sind nicht dazu da, dass sie die
Bedürfnisse der Eltern befriedigen.
Kinder haben ein Eigenleben. Eltern
sind dazu da, um den Kindern den
Start in ihr Leben zu ermöglichen. Das
Glück der Eltern soll nicht von den
Leistungen der Kinder abhängen. Es
ist umgekehrt!
Liebe Eltern! Wenn Ihr Kind mit einer
negativen Beurteilung heim kommt,
empfangt es freundlich und unterstützend! Glaubt mir: Euer Kind will nur
von euch geliebt werden. Das ist alles,
was es von euch will, es pfeift auf all
den Techno. Kümmern Sie sich um Ihr
Kind! Vergessen Sie das Auto, vergessen Sie die Wohnung, das Haus, den
Luxus - Ihr Kind braucht nur Ihre Liebe,
Ihre Zeit. Sie haben keine? Dann
sehen Sie einmal nach, was (wer)
Ihnen Ihre Zeit raubt.
Christian Winter, Vater, Lehrer,
Administrator und beraubter Räuber.
Prof. Mag.
Christian Winter
Administrator
v o r w ö r t e r
Zeitv
die
Der Elternverein des BRG Traun
Der aktuelle Zweijahresbericht liegt
vor. Mit viel Fleiß und Engagement ist
das Werk erstellt worden. Auch der
Elternverein nimmt die Gelegenheit
wahr, um sich hier zu Wort zu melden.
Der Elternverein hat sich im Laufe der
beiden letzten Jahre neu positioniert.
Die ursprünglichen, klassischen Aufgaben haben sich im Laufe der Zeit
gewandelt. Vermittler zwischen Lehrern und Eltern, Pflegen der Kontakte,
Förderung der Schulgemeinschaft,
Vertretung im Schulgemeinschaftsausschuss (SGA), finanzielle Unterstützung für Projekte, kurzum alles
dazu beizutragen, um ein gutes Schulklima zu schaffen beziehungsweise
aufrechtzuerhalten, waren die klassischen Aufgaben des Elternvereins.
Nun stehen zusätzlich auch andere
Dinge im Vordergrund.
Ein Hauptanliegen des Elternvereins
ist es, die Attraktivität unserer Schule
zu erhöhen. Bei sinkenden Schülerzahlen muß sich eine Schule schon
anstrengen, damit weiterhin eine volle
Auslastung gewährleistet werden
kann, weil ein entsprechende Auslastung ein Garant für das Budget ist und
ein entsprechendes Schulbudget ist
die Voraussetzung für einen gewissen
Qualitätsstandard. Eine Prämisse, um
als attraktive Schule gesehen zu werden, ist es, einen 5-Tage-Unterricht anzubieten. Der Weg zu diesem Ziel war
mühevoll, weil vor allem eine konservativ dominierte Gruppe an dieser Schule
eine ablehnende Haltung zu diesem
Thema eingenommen hatte. Ein permanenter, intensiver und äußerst
fruchtbarer Dialog zwischen Lehrern
und Eltern führte schlussendlich im
SGA zu einem einstimmigen Beschluss
für die probeweise Einführung der 5Tage-Woche an unserer Schule für das
Schuljahr 2004/2005.
Eine attraktive Schule muss auch mit
zeitgemäßem Unterrichtsmaterial versorgt werden. Auch in dieser Beziehung hat der Elternverein einen wesentlichen Betrag geleistet und die
pekuniäre Lücke zwischen dem durch
das Budget gedeckten und dem für
einen zeitgemäßen Unterricht erforderlichen Lehrmaterial - so weit möglich verkleinert.
Ein weiteres Anliegen des Elternvereins ist es, den Kindern für den
Unterricht und auch für die Entwicklung
ihrer eigenen Persönlichkeit wichtigen
Reisen - dies sind vor allem Sport- und
Sprachreisen - zu ermöglichen. Dies
geschieht einerseits durch Genehmigung dieser Reisen im SGA, andererseits auch durch ein Motivieren der
Eltern, ihren Kindern diese Reisen zu
ermöglichen. Auch ein finanzielle
Unterstützungen für besonders förderungswürdige Schüler wurde durch den
Elternverein gewährt.
Unsere Dank gilt all jenen, die uns bei
der Verfolgung unserer Ziele, dies sind
die Attraktivität der Schule zu erhöhen
und ein gutes Schulklima zu schaffen
und zu bewahren, tatkräftig unterstützt
haben. Damit wir diesen Weg weiterhin
erfolgreich bestreiten können, ersuchen wir alle Eltern, weiterhin ein Mitglied des Elternvereins zu bleiben beziehungsweise unseren Verein durch
eine Neumitgliedschaft künftig zu
unterstützen.
Wir wünschen Ihren Kindern viel
Erfolg, sowohl in der Schule als auch
für den weiteren Lebensweg.
Dipl.-Ing. Helmut Fellner
Obmann des Elternvereins.
v o r w ö r t e r
Dipl. Ing. Helmut
Fellner
Obmann des
Elternvereines
die
Schulgemeinschaftsauss
chuss (SGA) aus der Sicht
eines Lehrervertreters.
Die letzten beiden Schuljahre
waren für den SGA sehr intensive Jahre. Die erste Sitzung
fand am 27. September 2002
statt. Insgesamt fanden im
Schuljahr 2002/03 fünf Sitzungen statt, im Schuljahr 2003/
2004 bisher drei Sitzungen
(Stand März 2004).
Schwerpunkte in diesen beiden Jahren:
- Errichtung einer Arbeitsgruppe des SGA zur Erstellung
eines Alarm- und Notfallplanes
für die Schule
- Verhaltensvereinbarungen
- Informationsweitergabe der
Ergebnisse einer SGA-Sitzung
an Eltern, Schüler und Lehrer
- Fünftagewoche (dieses Thema wurde zum Dauerbrenner
der letzten beiden Jahre)
- Kosten mehrtägiger Schulveranstaltungen
- Stundenreduktionen
- Buffetpreise
- Sozialprojekt am BRG Traun:
Bericht an den SGA
- Information über Einrichtung
eines psychosozialen Netzwerkes
- Bericht Yad Vashem: PISemiar von Fr. Dir. Dr. Schindler (siehe Extrataten)
Neben diesen "Schwerpunkten" gibt es bei jeder Sitzung
das so genannte Alltagsgeschäft: Schulbuchaktion, schulautonom
freie
Tage,
mehrtägige
Schulveranstaltungen, Inkasso für ein
Schuljahr, Fotograf für Klassenfotos, usw.
Die Zusammenarbeit im SGA
unserer Schule erlebe ich trotz
einiger Unstimmigkeiten im
Zusammenhang mit der Diskussion über die 5-Tage Woche
im vergangenen Schuljahr als
kooperativ. Ein wichtiger Schritt
dazu war sicher auch die Einladung an Eltern- und Schülervertreter, bei der pädagogischen Konferenz im Jänner
2004 ihre Standpunkte zur 5Tage-Woche dazulegen.
Der Landesschulrat für OÖ hat
für dieses Schuljahr einen
pädagogischen Schwerpunkt
unter dem Titel "Kommunikation im SGA" ausgerufen.
Wir am BRG Traun sind auf
einem guten Weg, dass diese
Kommunikation positiv und
konstruktiv zum Wohle der
Schule und aller an unserer
Schule Beschäftigten eingesetzt wird.
Mag. Christian Rad
v o r w ö r t e r
Lehrervertretung
die
Geschafft!
Nach ein einhalb Jahren Arbeiten und
Hoffen haben wir es endlich geschafft.
Die Schüler des BRG Traun werden
nächstes Jahr 2004/05 nur noch fünf
Tage pro Woche die Schulbank drükken müssen.
Angefangen hat alles Anfang des
Jahres 2002/03, ich lag Freitag nachts
schlaflos im Bett, als mir plötzlich die
Idee in den Kopf schoss: Wir brauchen
eine
5-Tage-Woche.
Da
die
Schulsprecherwahlen kurz bevor standen, sah ich meine Chance kommen.
Zusammen mit Veronika Kraxberger
(7a) und Christoph Krapf (8b) repräsentierten wir die Schülerschaft im
Schulgemeinschaftsausschuss. Bei
der Schülerbefragung zur 5-TageWoche kam man nur auf ein bescheidenes Ergebnis von 51% Prostimmen.
Langsam wurden dann Gerüchte einer
Stundenkürzung laut. Diese Gerüchte
verwandelten sich schnell in Tatsachen
und dieses Jahr wurden zwei Stunden
pro Woche gestrichen.
Da ich mein Ziel noch nicht vollständig
erreicht hatte, "schnappte" ich mir dieses Jahr ein anderes Team, diesmal
Pia Dorn (6a) und Maximilian Binder
(7b). Wir befragten die Schüler erneut
und kamen auf ein befriedigendes
Ergebnis von 71% für die 5-Tage
Woche.
Die Eltern unterstützten uns, nun lag
es nur noch an den Lehrer/innen. Die
erkannten den Wunsch der Mehrheit
und entschieden sich auch für die 5Tage-Woche zu stimmen. Am 30.
Jänner wurde die Sache dann in der
SGA-Sitzung beschlossen:
Das BRG Traun wird nächstes Jahr
probeweise eine 5-Tage-Woche betreiben.
Natürlich sind damit meine Aufgaben
als Schulsprecher noch nicht beendet.
Wir, die Schülervertretung, werden
weiterhin unseren Aufgaben nachgehen und für die Schüler wie gewohnt
da sein.
Love, Peace and Humanity
Boris Zaborsky
v o r w ö r t e r
Schülervertretung
die
Vierte Reihe(hinten)
Malzner Andreas
Hinterberger Lukas
Berghofer Fabio
Zupan Philipp
Mayr Alexander
Klimczyk Oliver
Hartl Michael Christopher
Dritte Reihe
Wimmer Patrick
Gnad Daniel
Goth Fabian
Schaffrath Thomas
Krewedl Christoph
Repa Elisabeth Maria
Falkner Julia
Halbmayr Julia
Cosma Edith
Fuchs Flora
Prof. Mag. Cihal
Zweite Reihe
Mayrhuber Rene
Pichler Marcus
Maihofer Manuel
Keintzel Celina Michele
Groiss Sandra
Saroni Larisa
Kampmüller Jennifer
Lechfellner Stephanie
Erste Reihe
Aichmayr Hannes
Jakober Hannah Magdalena
Imbery Carolin
Rumetshofer Carola
Schörghuber Petra
Hombitzer Carina (n. i. B.)
Ratschläge an die Volksschüler
Liebe Volksschüler!
Es ist eine große Umstellung von der
Volksschule in ein Gymnasium zu gehen.
In der Früh muss ich schon um 6 Uhr aufstehen. Danach fahre ich mit meinen
Klassenkameraden mit dem Zug nach
Traun. Jetzt haben wir für jedes Fach einen
eigenen Lehrer. Meine Lieblingsfächer
sind: Englisch, Technisches Werken,
Turnen und Schwimmen. Der Unterricht ist
sehr interessant und manchmal auch lustig
gestaltet und darum gefällt es mir hier sehr
gut.
Mani
Ich heiße Fabian und ging letztes Jahr
auch noch in die 4.Klasse Volksschule.
In dieser Schule habe ich viel mehr
Freiheit, denn hier sind die Lehrer/innen
oder wie man in einem Gymnasium sagt:
Professor/innen nicht mehr so kleinlich.
Eine Erfahrung, die ich gemacht habe, war,
als mir die Federschachtel gestohlen
wurde, dass man nirgends seine Sachen
liegen lassen sollte.
Fabian
Mir gefällt am BRG Traun besonders, dass
es ein großes Büffet gibt. Die Sitzstufen
sind auch ganz toll. Manchmal ist es doch
nicht so super, dass die Schule so groß ist,
weil man aufpassen muss, dass die anderen Schüler nichts stehlen. Gemein finde
ich, dass die ersten Klassen meistens ganz
unten sind. Am meisten gefällt mir, dass
man jede Stunde einen anderen Professor
hat.
Carola
Ich möchte euch von meiner neuen Schule
berichten. Wir haben sehr viele verschiedene Professoren. Außerdem gibt es auch
fünf Getränkeautomaten. Aber das, was
Von einem würde ich euch gleich abraten,
nämlich dass ihr etwas aus dem Fenster
werft. Das haben wir gemacht. Einmal
haben sie uns dabei erwischt und dann
haben wir alles wieder wegräumen müssen. Als Strafe haben wir einen Aufsatz
schreiben müssen. Wir haben Glück
gehabt, dass wir keine Klassenbucheintragung bekommen haben.
Christoph
Jeden Donnerstag muss man den Müll aus
dem Klassenzimmer bringen. Dann geht
man zum Hinterausgang, dort gibt es die
Container zur Mülltrennung für Papier,
Metall und Plastik. Ihr dürft den Müll aber
auf keinen Fall aus dem Fenster werfen, da
kann man nämlich eine Klassenbucheintragung bekommen und ihr müsst eine
Zusatzaufgabe schreiben.
Oliver
Bei uns im BRG Traun sind das Büffet und
die Bibliothek das Beste. Doch beim Büffet
drängeln die Größeren immer so. In der
Bibliothek dagegen ist es ganz ruhig. Dort
kannst du dir viele interessante Bücher
ausborgen. Ob Krimis oder Sach- und
Sprachbücher, alles gibt es.
Julia
Mir gefällt an dieser Schule vieles, aber am
meistem der neue Cola-Automat.
Normalerweise kostet ein Eistee neunzig
Cent, doch letztens bezahlte ich nur achtzig Cent und drückte unabsichtlich schon
auf den Knopf. So bekam ich gleich zwei
Flaschen heraus. Eine davon schenkte ich
meiner Freundin Jennifer.
Elisabeth
Ich bin seit ein paar Monaten im BRG
Traun. Hier sind wir eine zusammengewürfelte Klasse mit 31 Kindern. In unserer
Schule gefällt mir am meisten die Aula.
Dort treffe ich meine Freundinnen, und
wenn wir eine Freistunde haben, dann setzen wir uns auf die Sitzstufen und bereiten
uns dort für die nächste Stunde vor. Im
Gymnasium fängt ein neues Leben an und
man muss sehr viel lernen, man hat nicht
mehr so viel Zeit.
Edith
Mir gefällt die Aula am besten. Sie hat
Sitzstufen und ein Büffet. Die Kennenlerntage waren furchtbar lustig. In der zweiten Nacht konnten wir nicht einschlafen.
Der Grund dafür waren eine Grille,
Spinnen und Gelsen. Ich würde euch den
"Tag der offenen Tür" des BRG Traun empfehlen.
Julia
Liebe Volksschüler, in unserer Deutschstunde gibt es manchmal ein Diktat. Beim
ersten hatte ich viele Fehler. Beim zweiten
ging es mir schon viel besser. Ich hoffe,
euch geht es gut bei euren Diktaten. Also,
übt fleißig!
Sandra
Der Turnsaal ist sehr groß, deshalb muss
man ihn mit Trennwänden trennen. Ich persönlich mag den Turnsaal, weil man darin
sehr viele Sachen machen kann. Es gibt
sehr viele Turngeräte zum Turnen und man
kann Basketball, Völkerball, Handball und
vieles andere mehr spielen.
Larisa
die 1a
Klassiker
schülerInnen
ich am meisten mag, ist unser Büffet, wo
wir uns Schnitzelsemmerl und andere
Sachen kaufen können. Manchmal müssen wir auf die Professoren auf den
Sitzstufen warten.
Thomas
die
Vierte Reihe (hinten):
Schmidt Philipp-Fabian
Payerl Wolfgang Dominik
Kapl Thomas
Ramsebner Marvin
Hofmeister Kevin
Gabber Julian
Hintringer Marco
Dritte Reihe:
Windischbauer Patrick
Nikolic Dejan
Roithner Pascal Sebastian
Ammerer Petra
Schembera Michaela Monika
Barabas-Balazs Sandra
Hasani Fjolla
Sklepic Tamara
Mülleder Stefanie
Zweite Reihe:
Schnöller Lisa
Hamzic Anela
Krügl Barbara
Jakober Magdalena Nadine
Schönbauer Marlene
Terzic Sumera
Rieder Nicole
Pichler Janel
Mittmannsgruber Pia
Erste Reihe:
Strohriegl Andrea Birgitta
Schartner Thomas
Vuckovic Daniel
Pargan Adnan
Landerl Raphael
Kuibus Philipp
Targill Süleyman
Kennenlerntage in Uttendorf
Ende September verbrachte die 1B drei
herrliche Herbsttage in Uttendorf. Begleitet
wurden wir von Frau Professor Lichtenwagner, unserem Klassenvorstand, und
Herrn Professor Ortner. Am ersten Tag
sammelten wir Birnen und pressten daraus
Süßmost.
An den folgenden Tagen standen
Brotbacken, Butterrühren, das Zubereiten
von Nudeln und als Höhepunkt eine
"Modenschau" am Programm, bei der wir
selbst gebastelte Masken trugen. Für
unsere Show, die am letzten Abend stattfand, suchte jede Gruppe gemeinsam mit
der Tochter der Bäuerin zur Maske passende, eigenartige Kostüme und eine
Musiknummer aus. Alle waren vor dem
Auftritt sehr nervös und konnten erst nach
ihrem Beitrag in Ruhe den andern Gruppen
zusehen. An diesem Abend waren wir
besonders fröhlich, obwohl wir schon an
die Heimfahrt denken mussten. An das folgende lustige Erlebnis, von dem Barbara
euch erzählt, erinnern wir uns alle besonders gern: Nach dem Mittagessen durften
wir immer bis zwei Uhr spielen. Mit meinen
Freundinnen Marlene und Magdalena
machte ich mich auf die Suche nach Waldi.
Der gutmütige Dackel der Bauernfamilie
sollte wieder einmal in einem alten
Kinderwagen spazieren geführt werden.
Als wir den Hund endlich entdeckten,
sahen wir, dass er im Garten viele Löcher
gegraben hatte. "Aber warum tut Waldi
das?", schoss es mir durch den Kopf. Wir
schauten ihm eine Weile neugierig zu. Da
guckte plötzlich ein kleiner brauner Kopf
aus einem der Löcher. Da ein Fahrrad im
Weg stand, konnte die Maus - zuerst
glaubten wir, es wäre ein Maulwurf - nicht
davonlaufen. Wir mussten sie vor Waldi
retten! Was sollten wir tun? Da packte
Magdalena schnell zu und hielt das zitternde Tierchen gleich nach dem ersten
die 1b
schülerInnen
Versuch in ihren Händen. Stolz gingen wir
ins Esszimmer und zeigten es unseren
Professoren. Die staunten nicht schlecht
über unser Jagdglück. Nachher durften
alle, die wollten, "unsere" Maus halten.
Kurze Zeit später ließen wir sie wieder frei.
Waldi aber suchte noch immer nach seiner
Beute und grub weiter Löcher.
die
Vierte Reihe (hinten):
Draxler Julian Dietmar
Reichenvater Nicola
Baumüller Philipp
Graf Philipp
Streitmatter Rene
Mag. Hintringer
Dritte Reihe:
Rubenzucker Michael
Schwarz Christopher
Zivkovic Vaso
Baumgartner Michael
Heinz Christopher
Steiner Simone
Draxler Yvonne Alice
Mitterbucher Carina
Humer Carola
Greimer Pia-Christina
Zweite Reihe:
Andexlinger Sophie Gabriela
Zwirlein Lisa Maria
Scalet Nina
Hinterleitner Lisa
Datscher Patrick
Dellago-Dworak Mario
Spiegl Julia
Loitz Denise Elisabeth
Weilnböck Eva Maria
Hanousek Sarah
Wagenthaler Bianca
Erste Reihe:
Spachinger Anna-Maria
Osbelt Christoph
Ebner Markus
Dosti Marion
Baar Susanne (n. i. B.)
Schadler Christian (n. i. B.)
Kennenlerntage der 1c in Uttendorf
1.Tag: Erlebnis im Wald
Heute machten wir einen Ausflug in den
Wald. Wir fuhren zuerst mit dem grünen
alten Steyr-Traktor zu einer der vier
Kirchen.
Anschließend marschierten wir an einem
Bach entlang und gelangten zu einem
Wald. Dort mussten wir noch eine Weile
wandern, bis wir bei einer Forststraße
ankamen.
Wir trafen an diesem Ort Frau Breitenberger, eine Waldpädagogin und Jagdrevierbesitzerin. Sie führte uns an diesem
Tag durch den Wald.
Nach kurzer Zeit Fußmarsch sagte unsere
Führerin: "Die erste Aufgabe ist einen
Schatz im Wald zu suchen und ihn herzubringen!" Wir schleppten alles Mögliche
heran und präsentierten es. Danach suchten wir kleine Bodentiere und gaben sie in
einen Behälter mit einer Lupe, die alles
vergrößerte. Diese Idee war wirklich hervorragend!
Aber es kam noch besser: Sie führte uns
zu einer alten hohen Tanne, die geschlägert werden musste. Frau Breitenberger
stellte uns Herrn Stadler vor, einen erfahrenen Forstarbeiter.
Wir mussten zur Sicherheit doppelt so weit
weg gehen, wie der Baum hoch war, das
waren 64 Schritte. Die Jagdleiterin erzählte
uns, wie unachtsam Pilzsucher oft sind,
wenn Bäume gefällt werden.
Schließlich war es so weit: Herr Stadler
nahm seine Motorsäge zur Hand und
schnitt ein keilförmiges Stück Holz aus
dem Baumstamm.
Anschließend nahm er einen Eisenkeil und
schlug diesen mit einem schweren
Hammer in die Kerbe.
Kurz darauf riefen wir: "Baum fällt!" Es gab
einen riesigen Krach, als der Baum am
Waldboden aufkam. Herr Stadler schnitt
2.Tag: Mostpressen - Brotbacken Butterrühren
Am zweiten Tag mussten wir uns aufsteigend nach dem Geburtsdatum aufstellen,
dann wurden wir in zwei Gruppen geteilt.
Die erste Gruppe ging zum Butterrühren
und die zweite zum Backen.
Zuvor aber machten wir gemeinsam
Süßmost: Wir gingen zum Birnenbaum und
sammelten Kletzenbirnen und steirische
Birnen. Die vollen Kübel trugen wir in den
Innenhof, denn dort standen die Zerkleinerungsmaschine und die Mostpresse.
Einige Kinder wuschen die Birnen und legten sie in die Maschine. Nachdem die Äpfel
und Birnen zerkleinert in einem großen
Kübel lagen, kam alles in die Presse. Hier
wurden sie dann zu Saft gepresst. Nach
langer Arbeit durfte jeder davon kosten. Mir
schmeckte er sehr gut.
Danach gingen wir Butter rühren. Wir lernten aber auch verschiedene Getreidesorten kennen.
Zum Abschluss bekamen wir alle ein Brot
mit der selbst gemachten Butter darauf.
Beim Brotbacken machte ich ein Mohnflesserl und eine Eigenkreation.
Sarah Hanousek
3.Tag: Fisch und Sauerkraut
Am letzten Tag konnten wir uns aussuchen, ob wir zum Fischzucht-Teich gehen
wollten oder zum Sauerkraut machen. Ich
entschied mich für das Sauerkraut.
Zuerst wurden die Krautköpfe auseinander
geschnitten, dann durften wir sie in die
Zerkleinerungsmaschine geben, bis das
Plastikgeschirr voll war. Danach kam das
Kraut in ein Gefäß, wo es mit Salz und
Kümmel bestreut wurde.
Schließlich musste man es mit der Faust
zusammen drücken. Das wurde so lange
gemacht, bis das Gefäß voll war. Aber leider konnten wir noch nichts davon essen,
denn es braucht vier bis sechs Wochen, bis
daraus Sauerkraut wird.
Yvonne Draxler
Bernd: “Und wo ist das Brot?”
die 1c
Leck mich!
schülerInnen
vom Baum für jeden von uns eine Scheibe
ab. Mit dieser als "Krone" auf dem Kopf,
balancierten wir auf dem Baumstamm.
Schließlich wurden wir mit dem Kleinbus
wieder zurück zum Haiderhof kutschiert.
Es war ein tolles Erlebnis!
Markus Ebner
die
Vierte Reihe (hinten):
Grüneis Alexander
Raab Christian
Kirchmayr Clemens Robert
Piberhofer Richard
Pichler Andreas
Stertz Dominik
Schwaiger Andreas
Freinberger Johannes
Dritte Reihe:
Laufenböck Michael
Griessler Stefan
Hadzic Selma
Hasanovic Sabina
Schwingenschlögl Katrin
Weissmann Herbert
Mikuta Georg
Heibl Irina
Derflinger Christina
Mag. Stugger
Leibetseder Bettina
Zweite Reihe:
Schellhammer Sabrina
Berger Jennifer
Lehner Iris
Heyer Lisa
Herber Michaela
Derndorfer Vanessa
Kern Vanessa
Hauer Astrid
Erste Reihe:
Bachlechner Beate
Lehner Michael
Hinterdorfer Florian
Dobringer Daniel Karl
Marousek Manuel
Farthofer Michael
Stefan werde ich genannt
und bin bekannt im ganzen Land.
Steve sagen meine Freunde zu mir bin noch minderjährig, deshalb trinke ich
kein Bier
I bin da coole Jo und bin ned dumm,
drum renne ich nicht sinnlos im Garten
herum.
I bin da Andi, bin mittelgroß,
hob a Schwester und bin ned doof.
I leb in Pucking mit meine Leit
und i bin super gscheit.
Pichler werd' ich genannt
Und hob immer einen Proviant.
I bin da Dominik Stertz,
i moch gern an Scherz,
i bin gscheit und ned feig.
I bin da Chris,
gscheit und ned feig.
Meine best'n Freind
sand Dom und Gretschi.
Ich lese sehr gerne
und spiele oft Geige.
Irina ist mein Name
und im Winter
geh' ich am liebsten Schi fahren.
I bin da Clemens Kirchmayr
Und fohr Schi wie da Hermann Mayr,
über't Hügel hauts mi drüber,
manchmal bin i schon a Wüder.
Alexander Grüneis heiße ich
und auf Handball freu ich mich.
Ich komme täglich aus Ansfelden,
von daher kommen viele Helden.
Ich habe Husky-blaue Augen und
Schi fahren tut mir echt taugen.
An frischer Luft bin ich recht gerne,
Stubenhocken liegt mir ferne.
I bin da Richi, spiele gern Fußball,
bin ned dumm,
deswegen schieß i ned
sinnlos im Haus herum.
In Linz bin i geboren
und heute fast erfroren.
Flo werd' ich genannt,
bei der Feuerwehr sehr bekannt.
Schlagzeug spiel i gern
I bin da coole Michael,
des wissen alle ganz genau
und i bin nu superschlau.
Hörbi werd i genannt
und in da Schui bin i bekannt.
In die Schui geh i ned so gern,
bleib lieber in da Fern.
In da Schui ist's frustig,
doch bei meine Freind is lustig.
Im Tor beim Fußball steh ich gern,
doch Tore krieg i ned so gern.
Andreas so werd' ich genannt,
ich spiel gern Ball mit Fuß und Hand.
I bin da George,
i bin netd morsch.
I spiel gern Karten im Garten.
I wohn in Nettingsdorf mit meine Leit
und bin gscheit.
Ich bin die Sabina
und mein Hamster,
der heißt Nina.
Ich lern' nicht viel
und trotzdem geh' i in die Schule.
Ich heiße Vanessa Kern
und tanze gern.
Hip Hop, Steppen oder Ballett,
das find' ich voll fett.
Ich heiße Katrin Schwingenschlögl
Und habe gerne Singvögl,
aber noch lieber sind mir Pferde,
ich hätt' am liebsten eine ganze Herde.
Ich bin die Leibetseder
Und bin nicht verwandt mit Eder.
Bettina heiß ich auch,
das wissen meine Freundinnen auch.
I bin die Sabsi
und i trink gern a Kinderschnapsi.
Ma nennt mi Sabi
und i mag mei Cousine Kathi.
I hab a Katz,
die mag i sehr gerne.
Denn sie is rot-weiß
wie die österreichische Fahne.
Ich heiße Hatschitsch Selma
und in die Schule gehe ich gerne,
obwohl ich eigentlich nie lerne.
Was ich einmal werde,
das weiß ich nicht
und es interessiert mich nicht.
Ich gehe gern in die Schule
und gebe sonst nie Ruhe.
Die Selma und die Sessa
hab ich sehr gerne,
es macht mir Spaß,
dass ich mit ihnen lerne.
Ich heiße Iris wie eine Blume
und bin keine Dumme.
Ich heiße Derndorfer Vanessa
und jeder nennt mich Sessa.
Ich gehe gern zur Schule
und bin auch sonst
eine wirklich Coole.
Auch tanzen kann ich gut,
das hab ich schon im Blut.
Mal sehn was aus mir wird,
wenn ich die Schule hab` absolviert.
Die Christina, die ist toll,
doch sie nimmt ihren Mund
manchmal ziemlich voll.
Ich kann euch nur sagen Mit ihr kann man auch
das Pferde stehlen wagen.
Mein Name ist Jenny Berger.
Meine Schwester heißt Tanja,
meine Cousine ist Anja.
Herber Michaela heiße ich
und selber mag ich mich.
Tennis spiele ich sehr gern,
doch der Sieg liegt mir noch fern.
Ich heiße Lisa
und will gern seh'n,
den schiefen Turm von Pisa.
Ich heiße Lisa Heyer
Und werde oft
verwechselt mit Meier.
I haß Beate Bachlechner.
Was i amoi werdn wü,
des was i no net.
Meine Hobbies san
reiten und tanzen.
Sarah Connor, Christl Stürmer,
Christina
Aguilera & Avril
Lavrigne find
ich echt COOL.
die 1d
Ich bin Astrid
Hauer,
meine Katzen
liegen immer
auf der Lauer.
Mein Hund ist
goldig und siaß
und meine Mäus
sind nie leis.
Sassy und Seiko
Mit denen bin i froh.
Am federnden Trab fehlt's ned
bei der Sassy,
so sche is de Rass.
Sisko hat oft a Turnier,
wor bei am dabei, so schear.
Olle Viecha hob i gern,
deshalb leuchtn ihre Augen
wie die Stern.
Mani werd' ich gerufen,
in der Schule werd ich mich als
guter Schüler versuchen.
In Sport bin ich schon gut,
denn da fehlt mir nie der Mut!
schülerInnen
und in die Schui geh i ned gern.
die
Vierte Reihe (hinten):
Huber Samuel Tobias
Obermüller Philipp
Zettl Dominic Raphael
Bikic Matej
Lehner Nikolaus Franz
Hodzic Dzenis
Zorn Bernhard
Mag. Ammerstorfer
Dritte Reihe:
Sommerhuber Julia
Tiefenbacher Valerie
Kreuzer Jacqueline
Larosch Nicole
Gallhuber Evelyn
Ibrahimovic Armin
Munjakovic Dino
Schwarz Sarah
Zweite Reihe:
Cagitz Cornelia
Fuchs Kristina
Wais Christina
Kailer Karoline
Brunmair Lisa
Schuster Laura
Kecanovic Zerina
Wölfel Lisa Maria
Ucar Özlem Hatay
Erste Reihe:
Hörlendsberger Tamara
Mayr Fabian Werner
Bauer Christoph
Gasselsdorfer Mario
Höglinger Martin
Fichtner Philipp Gustav
Panholzer Lukas
Kennenlerntage - Gstanzl der 1e
Dienstags kamen wir auf den Bauernhof,
die Tiere sind lustig, die Bauern nicht doof.
Da gibt's sieben Katzen und ein Kälbchen
im Stroh,
die Mutter beschützt es, das macht uns
sehr froh.
Die Ziegen meckern den lieben langen
Tag,
und fressen die Blumen, was die Bäuerin
nicht mag.
Mittwoch, da fahr´n wir schon wieder
heim.
Wir waren sehr traurig, doch es musste
halt so sein.
(Julia Sommerhuber, Valerie Tiefenbacher,
Lisa Wölfel, Cornelia Cagitz, Karoline
Kailer, Sarah Schwarz, Evelyn Gallhuber,
Tamara Hörlendsberger, Zerina
Kecanovic)
Wir gingen in den Hof und spielten Blinde
Kuh,
denn das gehörte zum Programm dazu.
Wir schliefen erst um zwölfe ein,
in der Früh weckte uns der Sonnenschein.
(Jacqueline Kreuzer, Lisa Brunmair)
Im Zimmer 7 gab´ns nie a Ruh
und wir schrie'n oft lauter als so manche
Kuh.
(Martin Höglinger, Christoph Bauer,
Dzenis Hodzic, Samuel Huber, Philipp
Fichtner)
Auf so an Bauernhof is richtig g’mütlich
und die Viecher im Stall san a ganz niedlich.
In da Kuchl kocht die Bäurin guat auf
und die Küah fressen´s Heu z´Hauf.
Am liebsten san ma die jungen Katzerl,
die machen an jeden recht vü Kratzerl.
Jetzt ist's aber aus mit der Erzählerei,
denn jetzt hab´n ma endlich frei.
(Gasselsdorfer Mario, Mayr Fabian,
Ibrahimovic Armin, Munjakovic Dino,
Obermüller Philipp, Bikic Matej, Lehner
Nicolaus, Zorn Bernhard, Zettl Dominic)
Es war Montag, als wir auf Kennenlerntage
auf einen Bauernhof in Bad Zell fuhren.
Meine Mama weckte mich sehr früh und
wir fuhren gleich zum BRG Traun. Als wir
ankamen, war der Bus allerdings noch
nicht da und nach ein paar Minuten fing es
auch noch stark zu regnen an und alle froren.
Wir hatten schon die Hoffnung aufgegeben, als der Bus plötzlich um die Ecke fuhr.
Alle jubelten und freuten sich auf ein trokkenes Plätzchen. Ich setzte mich gleich
neben meinen Freund Philipp.
Am Ziel unserer Reise angelangt, bekamen wir sofort einen selbst gemachten
Apfelsaft und bestrichene Brothälften.
Danach gingen wir hinaus und stellten uns
in einer Zweierreihe auf.
Die linke Hälfte - da war ich dabei - kam zu
einer sehr netten Betreuerin mit Brille.
Meine Gruppe nannte sich "Die lustigen
Schweine". Nachdem wir uns diesen
Namen ausgesucht hatten, begann - mit
verbundenen Augen - ein Rundgang am
Bauernhof. Als er beendet war, machten
wir noch einmal das Gleiche mit offenen
Augen. Der Weg war jedoch mit geschlossenen Augen viel spannender und lustiger.
Anschließend zeigte man uns die Zimmer.
Mario, Armin, Philipp O., Bernhard, Matej,
Dominic, Nikolaus, Dino und ich packten
gleich unsere Sachen aus.
Um zwölf Uhr gab es Mittagessen und im
Anschluss daran veranstalteten wir eine
Bauernhof-Olympiade mit verschiedenen
Stationen. Bei einigen musste man sich
den Kopf zerbrechen, andere erforderten
wieder Geschicklichkeit.
Am nächsten Tag, dem Dienstag, hatten
die Mädchen schon vor acht Uhr Stalldienst. Um acht Uhr gab es Frühstück. Es
bestand aus Brot mit Wurst und Käse oder
Milch mit Müsliflocken. Ich war noch so
müde von der Wanderung durch den Wald
und der Fackelwanderung am späten
Abend, dass mein Kopf fast in den Teller
fiel.
Nach dem Frühstück durften wir Butter rühren und damit uns nicht fad wurde, spielten
wir "Schokolade schneiden":
Wer einen Einser würfelte, musste sich
einen Hut aufsetzen, Handschuhe anziehen und mit Messer und Gabel immer nur
ein Stück Schokolade herunter schneiden.
Wer aber einen Sechser hatte, musste am
Butterfass drehen. Nach einer dreiviertel
Stunde war es so weit: die Butter war fertig!
Danach gingen wir in den Stall und versuchten uns an einem Gummi-Euter. Das
Melken war sehr schwierig. Für Armin und
Samuel schien es einfacher zu sein, denn
sie brachten 30 ml zusammen. Wir durften
auch noch ein paar Milchprodukte kosten.
Und schon war wieder Mittagessen angesagt. Heute stand Hähnchen mit Pommes
am Speiseplan.
Um vierzehn Uhr erfuhren wir das Ergebnis
der Bauernhof-Olympiade. Alle "Lustigen
Schweine" jubelten, als wir hörten, dass wir
fünf Punkte vor den anderen waren.
Voll Freude machten wir uns ans
Brotbacken. Zuerst lernten wir etwas über
ein paar Getreidearten, dann durften wir
sie angreifen und daran riechen.
Danach mussten wir uns die Hände
waschen und Schürzen anziehen. Wir
schütteten Roggen, Dinkel, Weizen und
Gerste in eine Getreidemühle. Zum Mehl
gaben wir Wasser und Gewürze dazu.
Nacheinander durfte jeder den Teig umrühren. Nach einer Stunde war er aufgegangen und wir durften das Brot formen.
Die Betreuerin teilte den Teig unter den
Kindern in gleiche Teile auf. Zuerst formte
ich eine Raupe und aus dem zweiten Stück
Teig entstand eine Schildkröte.
Vor dem Abendessen war noch Stalldienst.
Wir kletterten auf den Heuboden, warfen
das Heu hinunter und verteilten es in den
Heuraufen. Jetzt konnten wir die Kühe in
den Stall treiben.
Am Abend bekamen wir unsere "Teigwaren" zum Essen, mit selbst gemachter
Butter. Später spielten wir dann noch ein
Bauernhofspiel; dabei musste man viele
Tiere in seine "Gewalt" bringen.
Am Abreisetag, dem Mittwoch, packten wir
schon vor dem Frühstück unsere Sachen
zusammen. Danach gingen wir raus und
machten mit
einer Pressmaschine einen
Saft aus Äpfeln
und Birnen.
Schließlich
kamen
die
"Lustigen
Schweine" zum
Äpfelklauben
dran. Dabei war
es so kalt, dass
jeder in der
Gruppe am ganzen Körper zitterte.
Um ca. dreizehn Uhr kam der Bus und
holte uns wieder ab. Somit gingen drei tolle
Tage viel zu schnell zu Ende!
Fabian Mayr
die 1e
Begleitlehrer auf den Kennenlerntagen
waren unser KV Mag. Josef Ammerstorfer
und unsere Geographielehrerin Frau Prof.
Petermichl.
schülerInnen
Die drei tollen Tage
die
Vierte Reihe (hinten):
Kolouch Helena Kristina
Heissinger Andrea
Krennmayr Eva
Korkmaz Ulas
Feichtinger Fabian
Rammelmüller Lukas
Schütz Jan
Prof. Mag. Landskron
Dritte Reihe:
Sulzbacher Jacqueline
Eisner Christoph
Sulzbacher Thomas
Emich Alexander
Jahl Mathias
Hollerer Fabian
Sampl Sebastian
Hackl Stefan
Kiefer Bernd
Hones Bernadette Irina
Zweite Reihe:
Stubenvoll Jacqueline
Kaiser Chiara
Halilovic Julia Marianne
Landa Marleen
Gruber Katharina
Marko Ricarda Jana
Schurer Sabrina
Jäger Stefanie
Erste Reihe:
Pedak Julia
Habenschuss Christina
Bojanovic Milijana
Brandstätter Ivonne
Henrich Judith
Juan Denise Antonia (n. i.
B.)
Kennenlerntage in Uttendorf
Vom 13. bis 15. Oktober 2003 fuhren wir
gemeinsam mit unserem Klassenvorstand,
Frau Professor Landskron, und unserer
Religionsprofessorin Frau Professor
Feigerl auf KENNENLERNTAGE ins
Gästehaus Haiderhof in St. Florian bei
Uttendorf.
Es gab viel zu erleben:
Am Montag lernten wir die Umgebung kennen, beschäftigten uns mit den verschiedenen Getreidearten, lernten Brot backen,
schleuderten Milch und rührten Butter.
Am nächsten Tag brachte uns Frau
Breitenberger den Lebensraum Wald
näher und am letzten Tag absolvierten wir
einen Lehrausgang zu einem Fischzuchtbetrieb. Wen es nicht freute, der konnte
beim Zubereiten von Sauerkraut helfen.
Spaß und Spiel kamen bei uns auch nicht
zu kurz!
Damit ihr euch ein besseres Bild von unseren Kennenlerntagen machen könnt, sind
hier einige Tagebucheintragungen:
"Um etwa 8 Uhr fuhren wir mit dem Bus
Richtung Uttendorf ab. Am Ziel angekommen, packten wir erst einmal aus und es
gab das ersehnte Mittagessen.
Schon am frühen Nachmittag ging es los
mit dem Programm: Wir durften Brot bakken und Butter herstellen. Das war gar
nicht so einfach. Die Bäcker rieben sich die
Hände mit Mehl ein, damit der Teig nicht
kleben blieb.
Wir kneteten, formten und bestreuten die
Brote wahlweise mit Mohn, Salz,
Kürbiskernen, Kümmel, Sesam und anderen Kernen.
Buttern war auch spannend. Die frisch
gemolkene Milch kam in eine Maschine.
Dann musste man drehen, damit die Milch
vom Fett getrennt wird. Auf der einen Seite
kam das Fett heraus, auf der anderen
"Am Dienstag, wurden wir mit einem
Traktor samt Anhänger abgeholt. Es ging
gemächlich Richtung Kirche, die wir von
einem sehr netten Mann erklärt bekamen.
Dann ging's los mit dem Wandern, fast
immer bergauf, bis wir zu einer Kapelle
kamen. Es war Zeit für die Jause. Da wir
gestärkt waren, ging es weiter, bis wir Frau
Breitenberger trafen, die uns durch den
Wald führte und viel erklärte und zeigte.
Wir bauten aus Wurzeln und Zweigen
Zimmer, die Buben erprobten ihr Können
beim Bau einer Hütte aus langen Ästen.
Schließlich wurde uns noch gezeigt, wie
ein Baum - er war krank - gefällt wird. Jeder
von uns bekam eine Scheibe des Baumes
und für die Klasse gab es ein Kunstwerk:
Mit der Motorsäge formte ein Mann einen
kleinen Baum, den wir, als wir wieder in der
Schule waren, in unserer Klasse aufstellten. Obwohl wir alle schon sehr müde
waren, gefiel uns das Spielen und das
Lagerfeuer in der Nähe unseres Quartiers
sehr gut."
"Am Mittwoch ging es zu Mittag leider
schon wieder nach Hause. Die Zeit war wie
im Flug vergangen."
Heute schon gekillt?
die 1f
Wieviele Brote passen in eine Dose?
schülerInnen
Seite die Magermilch. Kurze Zeit später
formten wir aus der geschlagenen Butter
Kugeln.
Zwischendurch erkundeten wir den Heustadel, kletterten auf den Heuballen herum,
krochen durch Geheimgänge oder fuhren
im Hof des Hauses Rad."
die
Vierte Reihe (hinten):
Kirchmair Fabian Maximilian
Fenzl David
Maier Michael Markus
Seidl Tobias
Lorenz Sonja
Verschueren Jacqueline
Dritte Reihe:
Henriquez Blauth Catalina Evelin
Prof. Mag. Mair-Heinschink
Harrer Susanne
Schwarz Petra
Hagmüller Lisa
Paulitsch Vanessa
Hiptmaier Michaela
Friedrich Tabea
Kirchner Melanie
Fellner Alexandra
Zweite Reihe:
Punzenberger Lena
Höglinger Christina
Zufall Karin
Ressar Kim-Alicia
Mayr Deborah
Karner Katharina
Ammer Sarah
Kirschner Alina
Erste Reihe:
Jarolim Sarah Emanuela
Mahr Wolfgang
Schurer Sebastian
Stutz Peter
Kobler Michael
Eder Gerolf Hartwig Adolf
Peter Ines Anna
Lindenhofer Christoph (n.i.B.)
Geschenke der Hoffnung
Wir SchülerInnen der 2A-Klasse beteiligten
uns im November 2003 an der Aktion
"Weihnachten im Schuhkarton", die von
Frau Professor Mair-Heinschink in die
Wege geleitet wurde.
Wir besorgten Spielsachen wie Kuscheltiere, Puppen, Autos, Hygieneartikel,
Schulsachen, Bekleidung und Süßigkeiten.
In einer Religionsstunde packten wir
gemeinsam mit Prof. Machreich, Prof.
Öchslen und unserem Klassenvorstand
Prof. Mair-Heinschink diese Geschenke in
Schuhschachteln. Viele SchülerInnen
schrieben kurze Briefe, gaben Fotos dazu
und nun wurden die Schuhschachteln noch
mit Geschenkpapier eingepackt. Alle
staunten über den Berg von Paketen und
wir waren stolz auf uns. Unser Eifer war
ansteckend und so schlossen sich einige
SchülerInnen und Lehrkräfte an.
Insgesamt brachten wir 37 vollgefüllte
Schuhkartons zusammen, mit denen wird
Freude und Hoffnung schenken wollen.
"Weihnachten im Schuhkarton" ist eines
der größten Kinderhilfsprojekte seiner Art.
Seit vielen Jahren wird es gemeinsam mit
dem weltweiten Hilfswerk "Samaritan´s
Purse International" durchgeführt und
erreicht Millionen bedürftiger Kinder in über
90 Ländern der Erde. ´´Weihnachten im
Schuhkarton´´ ist mehr als nur ein
Geschenk!
Freude und Hoffnung schenken
Experimenteller Physikunterricht
Schnuppern der 1A (Schj. 2002/03)
Super Zusammenarbeit - erste Physikstunden - viel Material mitgebracht-Thema
Gleichgewicht - was wird passieren? - sehr
viel Spaß - Teamwork - interessante
Versuche - Blei schmelzen und gießenZauberstab war echt super - eine
Physikstunde hätte ich mir nicht so spannend vorgestellt - Papageiversuch - sehr
kompliziert - aufregend - Schwerpunkt
eines Besens - Prof. Mair-Heinschink coole Experimente - mit meinem Freund
gemeinsam - langweilig - neuer Physiksaal
-Rollerskates - anstrengende Versuchesehr viel nachgedacht - erstaunliche
Ergebnisse - einen Versuch haben wir nicht
geschafft - Gruppenarbeit - leider nur vier
Stunden - viel überlegen, trotzdem lustig.
die 2a
schülerInnen
Weihnachten im Schuhkarton
die
Vierte Reihe (hinten):
Bammer Florian
Leherbauer Philipp
Nöhmeyr Lukas
Tudor Andrei Ionut
Woisetschläger Sebastian
Prilmüller Dominik
Dritte Reihe:
Waldl Alexander
Kadiric Jasmina
Prof. Mag. Benz
Bindreiter Gregor
Lindorfer Alice
Jagodic Tanja
Milic Manuel
Aigner Selina
Milic Marijana
Höllhumer Elisabeth
Dolic Senita
Zweite Reihe:
Wiesinger Nina Maria
Kuibus Daiana
Javorac Marija
Wagenthaler Lisa-Marie
Gnjatic Violeta
Selimovic Sabina
Rebhandl Eva-Maria
Andorfer Nicole
Erste Reihe:
Huemer Maximilian
Zupan Josip
Wahl Lukas Franz
Pühringer Josef
Sahanic Samir (n.i.B.)
Lieber Volksschüler!
Ich gehe jetzt schon ein Jahr an das BRG
Traun und möchte dir von meinen Erfahrungen erzählen. Die Schule schaut von
außen sehr groß aus, und sie ist es auch.
Aber keine Angst, nach zwei Wochen
kennst du dich gut aus. Bei deiner Entdeckungsreise wirst du als erstes die große
Aula mit den Sitzstufen finden. In der Aula
spielt sich viel ab! Sie ist Treffpunkt der
Schüler, außerdem werden Theaterstücke
geprobt und manchmal gibt es auch Musik
und Tanzvorführungen, bei denen wir
gerne zuschauen. In den Pausen musst du
nicht in der Klasse bleiben, sondern kannst
das Buffet besuchen und dir etwas
Leckeres kaufen. Ich spiele in den Pausen
mit meinen Freunden Fußball in der
Klasse, aber wir müssen aufpassen, dass
uns kein Professor erwischt, sonst ist unser
kleiner Softball weg. Besser wäre, wenn du
in den Pausen in die Bibliothek gehen wür-
dest und dir ein tolles Buch ausborgst. Du
kannst auch in der Bibliothek lesen. In der
Volksschule habe ich zwei Lehrer gehabt,
hier im BRG Traun habe ich für jedes Fach
einen anderen Professor. Das war eine
große Umstellung, aber man gewöhnt sich
daran. Es gibt supernette Professoren,
aber leider auch strenge. Die
Turnstunden und der Schwimmunterricht
sind lustig. Ein Theaterstück haben wir
auch schon aufgeführt. Das war toll! Eines
kann ich dir versprechen, es gibt bei uns in
der Schule viel Abwechslung, fad wird dir
hier nie!
Lukas Wahl
Lieber Adrian!
Ich freue mich, dass du dich entschieden
hast, ins BRG Traun zu gehen.
Unsere Schule lässt sich mit einigen
Sportarten vergleichen. Mit unserem KV
Liebe Anja!
Da du jetzt auch in der 4.Klasse
Volksschule bist und dich für das BRG
Traun entschieden hast, möchte ich dir
erzählen, was ich bereits an Erfahrungen in
dieser Schule gemacht habe. Als ich in den
Ferien erfuhr, dass ich aufgenommen bin,
habe ich mich sehr gefreut. Einige Tage
später war es auch schon so weit, der erste
Schultag stand vor der Tür. Als ich die
Schule betrat, hatte ich ein bisschen Angst.
Das BRG war ganz anders als die
Volksschule. Es war viel größer und nach
dem ersten Gespräch mit unserem
Klassenvorstand wusste ich, dass ich mich
noch an viele andere Dinge gewöhnen
musste. Ich bekam einige neue Fächer
dazu und in jedem Fach einen anderen
Lehrer, und wie du bemerkt hast, gab es in
der Volksschule auch keinen Klassenvorstand. Man muss sich das Lernen einteilen und man muss sich auf die verschiedenen Erwartungen einstellen. Am Anfang
ist es mir schwer gefallen, aber mittlerweile habe ich mich schon daran gewöhnt.
Jetzt möchte ich dir erzählen, was es noch
im BRG gibt: Es gibt ein Buffet und eine riesige Aula mit Sitzstufen. Hast du gewusst,
dass es im BRG eine Hasch und eine HAK
gibt? Am meisten gefallen mir die
Theateraufführungen, weil man auch selber mitmachen kann. Ich hoffe, ich habe dir
geholfen und es wird dir hier genauso viel
Spaß machen wie mir.
Deine Sabina Selimovic
Hi!
Also, eins kann ich dir von Anfang an
sagen: Du wirst dich supertoll wohlfühlen in
unserem BRG Traun. Aber im Vergleich
zur Volksschule gibt es hier viel mehr
Fächer.
Außerdem fühlst du dich hier schon viel
größer. In unserer Schule gibt es so tolle
Sachen:
Zum Beispiel die megacoole Aula oder die
vielen netten Professoren. Und es gibt
natürlich auch, dass du nicht verhungerst
oder verdurstest, ein echt supergutes
Buffet. Dazu gibt es auch noch
Getränkeautomaten und ganz wichtig, den
Süßigkeitenautomaten. Doch was auch
noch ganz wichtig ist, du darfst dich nie
verlaufen, weil du sonst zu spät in den
Unterricht kommst, und das ist nicht gerade gut. Das kann dir aber leider passieren,
weil es im BRG
so viele Räume
und Säle gibt!
Ah ja! Wenn du
gerne turnst,
dann bist du
hier bei uns
genau richtig,
denn wir haben
drei große Turnsäle, wo du dich
richtig austoben kannst. Außerdem haben
wir wunderschöne, große Klassenzimmer.
Tja, das wär's also! Ich kann dir jetzt schon
versprechen, dass du dich hier pudelwohl
fühlst, denn es haben sich auch bei mir alle
Erwartungen an das BRG Traun erfüllt.
Deine Eva Rebhandl
die 2b
schülerInnen
Herrn Prof. Benz stürzen wir uns in ein
Meer aus Buchstaben und Geschichten.
Mit Frau Prof. Schagerl sprinten wir von
Geometrie zu Arithmetik. Dank Herrn Prof.
Ammerstorfer fanden wir 2 coole Lieder für
unser Theaterstück. Mit ihm springen wir
auch von Tonleiter zu Tonleiter. Herr Prof.
Ligensa bringt uns das Jonglieren mit englischen Wörtern bei. Frau Prof. Petermichl
und Frau Prof. Egger schaffen es mit
Kondition und Ausdauer, uns über den
Boden, auf dem wir stehen und die Welt
der Tiere aufzuklären. Herr Prof. Ortner
lässt uns Pinsel stemmen und ein weißes
Blatt Papier bunt gestalten. Als Ausgleich
zum stundenlangen Sitzen spornen uns
Frau Prof. Hinterreiter und Frau Prof.
Gegenhuber immer wieder zu neuen sportlichen Leistungen an. In Geschichte bei
Herrn Prof. Krenn und in Physik bei Frau
Prof. Starzer-Eidenberger versuchen wir
mit großem Interesse dabei zu sein. Frau
Prof. Jakoubi lehrt uns einmal die Woche,
die Nähmaschinen zu bezwingen. Das
Buffet und die Aula sind natürlich auch
noch zu erwähnen. Ich hoffe, du freust dich
schon auf deine neue Schule.
Deine Elisabeth Höllhumer
die
Vierte Reihe (hinten):
Steingreß Christian
Wagenleithner David
Alunovic Oliver Rene
Zabel Johann
Kaderle Christoph
Christl Florian
Schroft Stefan
Dritte Reihe:
Frimmel Lisa
Prof. Mag. Engertsberger
Graser Michael
Hermann Maximilian
Hermann Alexander
Sieber Pia
Wagner Daniela
Holzner Corinna
Rensch Veronika
Lackner Lisa
Bonis Renate Susanne
Zweite Reihe:
Meinhardt Barbara
Kusen Verena
Uzunoglu Büsra
Hasoglu Sedef
Angermaier Linda
Meinhardt Julia
Breksler Viktoria
Salamonsberger Nicole
Erste Reihe:
Lagevardy Nawid Thomas
Schmidhumer Mario
Kaiser Kevin
Riegler Christian
Schmuck Daniel Andreas (n.i.B.)
Sp
H
A
N
S
I
Z.
ochintelligent
ktiv
ormal
katet gerne
elt gerne YU-GI-OH
M
Ich tanze n
u gutmütig
O
L
I
V
E
R
Sp
Bin
Ich kann
ffenheit gefällt mir
ese gerne
ele gerne YU-GI-OH
erspielt
nglisch
adle gerne
A. rbeiten mag ich nicht
B
Ü
S
R
A
Ich
Han
Sk
Sp
Turn
N
A
W
I
D
üsse sind gut
rio ist mein bester Freund
einen mag ich nicht
cht gern
atteln sind grauslig
D
A
N
I
E
L
ball
ten
udeln
elt gerne Fußball
n
iest gerne Harry Potter
L. iege gern
S.
Die
Bin n
Türk
Ich bin ein
H. asoglu ist mein Nachname
Pfe R.
iele Freunde
schwister
ne Nudeln
wboarden
fahren
ino gehen
pfel
de
D
A
V
I
D
avid ist mein Vorname
rmee finde ich gut
anille mag ich nicht
cht dumm
umme Menschen kann ich nicht leiden
W. eihnachten ist toll
W. eihnachten ist toll
chlafen gehört zu meinen Hobbys
i ist mein Lieblingsland
elfine sind meine Lieblingstiere
nglisch mag ich nicht so gern
an von Mustafa Sandal
V
E
R
O
N
I
K
A
pielt gerne am Computer
ücher lese ich gerne
brigens
port betreibe ich lieber
atten mag ich gar nicht und
dler sind mir zu gefährlich
S
E
D
E
F
Habe
G
Isst ge
Sn
Reite
Sk
ins
F
F
L
O
R
I
A
N
ranz ist nicht mein Name
ese ab und zu
hrringe mag ich nicht
ennen kann ich nicht sehr gut
ch bin nicht dumm
ns habe ich wenige, aber gute Freunde
achts schlafe ich
C. hristian ist mein Banknachbar
Bruder: T
Ich mag PS2-S
Ic
Mein bester Freund ist
V
E
R
E
N
A
Snowboard
B
H
M
L
I
N
D
A
Ich m
Skif
C
H
R
I
S
T
O
P
H
h zeichne gern
asse GW
ichtig gut
ch nichts ändern
t voll cool
aranteln sind cool
bias
iele
trage eine Brille
Ich finde,
Meine
K. evin
anille
n
illenträger
ndl
udeln
the hasse ich
B
Fussb
M
A
I
M
I
L
I
A
N
armorkuchen
vier Naidoo mag ich
st brav
ann
ch esse gerne Italienisch
umen mag ich
ch bin groß
ll mag ich
adelstiche mag ich nicht
H. asen mag ich
H
A
N
S
I
Sp
L
Ich m
Z.
L
I
S
A
L
I
Fern S
M A
L.
C
H
R
I
S
T
I
A
N
u gutmütig
F. inde Musik cool
esen mag ich nicht
sst gerne Pizza
ehen liebe ich
the finde ich toll
ernen hasse ich
ool bin ich
undehasser
uhig bin ich sicher nicht
in der Klasse mag ich Max am liebsten
teingreß ist mein Nachname
ee verschütte ich gerne
n Traun wohne ich
lle lieben mich
oten mag ich nicht
S. enioren habe ich nicht so gern
M
I
C
H
A
E
L
l
G.
ulasch essen
W.
Kr
Sn
Bad
N
I
C
O
L
E
ig
pfelstrudel
udeln
talien
nglisch
eistungturnen
ferflocken
ald
udeln
eg ist sinnlos
hinesisch essen gehen
wboarden
eichtathletik
perlen sammeln
S. ushi
B
T A
R
Lie B
Pizz A
Esse ge R
A
M.
aden
uchen
eiten
lingstier: Hund
ne Nudeln
pfel
alen
aden
uchen
eiten
lingstier: Hund
ne Nudeln
pfel
M. alen
Habe
G
Isst ge
Sn
Reite
Sk
ins
ücher lese ich gerne
brigens
port betreibe ich lieber
atten mag ich gar nicht und
dler sind mir zu gefährlich
anga
ele gerne Playstation
chnitzel
ereien
senbär
Vene D
A
N
I
E
L
H A
ochintelligent
ktiv
ormal
katet gerne
elt gerne YU-GI-OH
ese gerne Horrorbücher
ebe Spaghetti
nowboarden
g Gold
Lie
Pizz
Esse ge
V
E
R
O
N
I
K
A
Pfe R.
W. eihnachten ist toll
Sp
S
Nasc
N
Tor
Fußba
B
A
R
B
A
R
A
T
M. alen
B
Ü
S
R
A
K. lettern
X
Mein Bruder
Ich bin Tor
oghurt
ngerechtigkeit mag ich nicht
ustig
ten
S. ternenkunde liebe ich
ulturbanause
nglisch ist gut
eilchen mag ich nicht
ntelligent
asenbär ist böse
hristl ist mein Banknachbar
asen
uhe mich gerne aus
st ein YU-GI-OH Fan
chnitze gern
rinke gerne Multivitaminsaft
ch bin nicht sehr groß
nton ist ein schöner Name
ase ist normal
R. enne nicht gerne, bin eher bequem
P izza ist eine meiner Lieblingsspeisen
I n wäre mein Traumberuf
A sch ist mein Lieblingsessen
Astrononom
Gul
A. hren gehe ich gern
K
E
V
I
N
J
U
L
I
A
Re
Pizz
K. lassenkameraden sind mir wichtig
iebt Hunde
sst gerne beim Pizzamann
aschereien
aniel ist mein Bruder
g Amerika
C
H
R
I
S
T
I
A
N
Ich hatte einen
Tu
Ich spiel
bummel
K
R
E
N
A
T
Vicky ist m E
iele Freunde
schwister
ne Nudeln
wboarden
fahren
ino gehen
pfel
de
nen
gerne Playststation
tzen sind meine Lieblingstiere
heater spielen
ine beste Freundin
Ich hasse B. ücherlesen (außer Harry Potter)
die 2c
In M A
Das Buch “Lernen L
Mein b E
Wir haben über Se X
A
Ich liebe N
D
In E
R
H.
N
M
A
R
I
O
the habe ich keine guten Noten
ernen” ist toll
ster Freund ist David
ualität gelernt
lex ist mein Spitzname
aschereien
umm bin ich nicht
nglisch habe ich gute Noten
eligion mit Prof. Rad ist voll cool
istory mit Prof. Dorn
ag gern Spaghetti
wid ist mein Freund
ede viel
ch skate gerne
hne meine PS 2 kann ich nicht leben
S. uppe ist nicht gut
schülerInnen
I
Ich
Bonsai finde ich
An meiner Klasse möchte
YU-GI-OH i
die
Vierte Reihe (hinten):
Hiesmair Markus
Kohlberger Michael Stefan
Grosseibl Daniel
Schinerl Mario
Alesi Patrick
Dritte Reihe:
Mülleder Lisa Sabine
Prof. Mag. Krenn
Altreiter Simon
Mairinger Fabian
Guld Marcus
Koblmüller Klemens
Kaiser Philipp
Raser Dominik
Steiner Stefan Patrick
Trivick-Randall Hellen Laura
Wilsbach Tina
Prof. Mag. Egger
Neubauer Stefanie
Zweite Reihe:
Watzdorf Sophie Marie
Tischer Nadine
Bersenkowitsch Nina Katya
Halmdienst Katharina Maria
Bayer Romina
Alesi Lisa Marie
Kreilhuber Jaqueline
Bini Elena
Erste Reihe:
Handschuh Nadine
Straub Michael Tobias
Griessler Mark
Ennsgraber Florian (n.i.B.)
Niederwimmer Mark (n.i.B.)
Schätz Lisa Anna (n.i.B.)
Schrottsberger Bianca (n.i.B.)
Liebe Schülerinnen und Schüler!
Für die Zeit, in der ich euch vom 1.
Schultag am BRG bis zum 29.November
2003 begleiten durfte, danke ich euch. Für
mich als euer Klassenvorstand war es eine
erfüllte Zeit für so eine liebe Klasse da zu
sein. Jedem von euch möchte ich für den
ganz persönlichen Brief herzlich danken.
Danke sagen möchte ich auch für den
gemeinsamen
Eltern-Schüler-LehrerAbend mit Chor " Lieder, die wie Brücken
sind, die braucht jeder Mann..." und den
temperamentvollen Tanz der Seven ups.
Danke den Eltern für das köstliche Buffet
und die gute Zusammenarbeit mit den
Elternvertretern. Ich wünsche euch mit folgendem Gedicht alles alles Gute.
Eure Ottilie Egger
“Es gibt Momente da wünsche ich
Ich wäre Sonnenstrahlen für dich
Sonnenstrahlen, die deine Hände wärmen,
deine Tränen trocknen,
Sonnenstrahlen, die dich an der Nase kitzeln
Und dich zum Lachen bringen
Sonnenstrahlen, die deine dunklen Winkel
In deinem Inneren erleuchten
Deinen Schulalltag in helles Licht tauchen
Und alles Unangenehme zum
Schmelzen bringen.”
MARK mit seiner stacheligen Frisur,
macht bei den Mädchen ne gute Figur.
KLEKI ist bei jedem Spaß dabei,
und er liebt Kartoffelbrei.
TINA ist ne flinke Maus,
und sieht auch sehr super aus.
JAQUI spielt gern Klarinette,
und hat ne tolle Kette.
SCHÄTZI ist sehr nett,
und hat ein weiches Bett.
Die NINA hat viele G´schwister,
und spielt mit ihnen gerne Twister.
FABI ist ein kleiner Mann,
über den man wirklich lachen kann.
SOPHIE kennt viele Sachen,
über die muss sie immer lachen.
SCHROTZI hat ein schwarzes Haar,
und ist immer zum Lachen da.
Das ist ein Gedichtal,
von ELENA dem Wichtal.
ROMI hat brünettes Haar,
und sie singt ganz wunderbar
Den RASER nennen wir Soletti,
er ist im Fußball ganz paletti.
Alle Kinder haben eine kräftige Stimme,
nur nicht KAISER, der ist heiser.
Der STRAUBI ist ein heller Kopf,
und er hat nen schönen Schopf.
KOHLI ist etwas mollig,
doch schaut er immer nett und drollig
Der STOANA ist a Bohnenstange,
ihm wird vor der Schularbeit immer bange.
ENNSI ist der Freund von Stoana,
denn der lässt ihn nicht alloana.
Der HOSI spielt sehr gern Trompete,
und er spielt sehr oft mit Knete.
LISA reitet gern auf Pferden,
doch Spinat kann sie nicht verzehren.
NADINE mag die Hexen von Charmed,
doch nicht Harry Potters Charme.
KATHI findet die Hermine toll,
deswegen ist ihr Zimmer mit Postern voll.
GULDI ist ein starker Mann,
nicht nur, weil er Judo kann.
Der SCHIENI, der ist ganz okay,
doch tut ihm schon ein Zweier weh.
Der PAZI lässt sich gar nichts sagen,
doch manchmal tut er sich sehr plagen.
Die NADI malt gern die Tafel voll,
und findet den Harry Potter toll.
Die HELEN mag Pizza sehr,
aber ihren Hund noch viel mehr.
Die STEFFI ist immer gut drauf
und macht immer recht weit die Augen auf.
Da NIDI is okay,
und reißt oft an Schmäh.
Der DANI ist nicht klein,
und geht in den Turnverein.
Der SIMON ist gut in Mathe,
und beim Fußball schießt
er meistens an die Latte.
Die Kennenlerntage
Die Kennenlerntage waren schön,
jeder will sie gerne sehn.
Wir hatten eine Menge Spaß,
das Essen das war auch kein Fraß.
Wir spielten Spiele den ganzen Tag,
doch sie waren nicht viel Müh und Plag.
Bei den Tieren standen Fragen,
wir mussten die Antwort sagen.
Wir buken Brot und machten Butter,
in der Früh holten wir das Schweinefutter.
Am Abend gingen wir ins Bett,
doch manche waren gar nicht nett.
Sie waren noch
immer "putzmunter"
und gingen zu
den Mädchen
runter.
Eine Nachtwanderung
war
auch dabei,
das war für uns
der letzte Schrei.
die 2d
Doch leider eins, zwei, drei,
war es bald wieder vorbei.
Straub Michael
schülerInnen
MÜLLI lässt sich nichts gefallen,
darum ist sie die Beste von allen.
die
Vierte Reihe (hinten):
Schnallinger-Wolketseder Kevin
Steininger Gabriel
Dorn David
Stoitzner Julian
Huemer Willi
Hochratner Marcel
Schmiedseder Konrad
Dritte Reihe:
Haselböck Rebecca
Raab Tanja
Leibetseder Nina
Djordjic Christian
Weitmann Samuel
Özavci Oguzhan
Paschinger Wolfgang
Reder Christina
Prof. Mag. Huemer
Erler Nadine
Zweite Reihe:
Rangl Melissa
Karner Franziska
Zachbauer Vera
Sahin Gizem
Zöttl Sabrina
Hambalek Stefanie
Ploier Natalie
Erste Reihe:
Baar Elisabeth
Stadler Michael
Kroiss Leonard
Weberberger Armin
Akcan Ibrahim
Hirschmann Frederik
Ich erinnere mich…
(1) Projekt-Tage in Reichraming
Nur wenige Wochen nach dem Schulanfang fuhr unsere Klasse nach Reichraming auf Kennenlerntage. Nach der
Ankunft bezogen wir unsere Zimmer. Im
Speisesaal informierten uns Herr Prof.
Huemer und Frau Prof. Landskron über die
Hausordnung. Jeden Tag machten wir eine
kleine Wanderung. Am ersten wanderten
wir zu einem Schafbauern. Als wir dort
angekommen waren, gab es eine Jause
und die Bäuerin erklärte uns in einer
Führung, wie man Schafskäse herstellt.
Am nächsten Tag führte uns ein netter
Förster durch den Nationalpark. In der
Herberge wartete nach jeder Wanderung
eine frisch gekochte Mahlzeit. In der Früh
mussten wir unsere Zimmer immer schön
aufräumen. Dafür bekamen wir Gutpunkte.
Das Zimmer mit den meisten Punkten,
bekam einen Preis.
Uns haben die Projekttage sehr gut gefallen.
(2) Theater
,, Wilfried und Kuno singen um die Wette
um der Königstochter Hand. Laut erklingen
ihre Lieder ringsherum im ganzen Land.
Ref.: Fröhlich klingen uns`re Lieder, fröhlich unser Festgesang. Aus der Ferne hallt
er wieder, unser froher Stimmenklang. Laut
und leise, in guter Weise oho-oho-oho!“
Fröhlich beginnt es, traurig kann es enden,
merket auf und gebet Acht! Wird der Beste
wirklich siegen oder wird er umgebracht?
“Ref.: Fröhlich klingen uns´re Lieder, fröhlich unser Festgesang. Aus der Ferne hellt
er wieder, unser froher Stimmenklang. Laut
und leise, in guter Weise oho-oho-oho!“
Mit diesem selbst gedichteten Lied begann
,,Der
Sängerwettstreit”
ist
ein
Theaterstück, das wir in der 1.Klasse für
unsere Eltern und Geschwister geprobt
und aufgeführt haben. Bei der Vorbereitung
hatten alle ihren Spaß. Es war wirklich toll!
Für die Mitte des Stückes haben wir, die
Mädchen, einen Tanz nach einem Lied aus
Starmania einstudiert. Wir probten wirklich
viel, aber es hat sich gelohnt.
3,40 Euro
(3) Meine ersten Eindrücke
Am Anfang nannte ich das BRG immer ein
Gefängnis, weil es von außen so dunkel
aussah. In den ersten Tagen kannte ich
mich überhaupt nicht aus. Ich ging immer
in die falsche Richtung, wenn ich bei der
Garderobe war. Ich dachte, es wäre so riesig. Am ersten Tag saß ich in der dritten
Reihe, und neben meinem Nachbar Willi
saß der traurige Julian. Hinten standen in
einem Bogen unsere Eltern. Über den nicht
so schönen Klassenraum war ich nicht
sehr erfreut. Zum Glück haben wir jetzt in
der zweiten Klasse neue Tische bekommen.
Ich freute mich, als ich in meine neue
Schule kam. Auf den ersten Blick sah die
Schule alt und grau aus, jedoch schon am
zweiten Tag merkte ich, dass ich falsch lag.
Das Buffet, die Getränkeautomaten und
die netten Lehrer und Lehrerinnen trugen
dazu bei, dass ich mich jetzt in der Schule
richtig wohl fühle. Deshalb würde ich jetzt
nicht mehr die Schule tauschen.
Mein erster Gedanke, als ich das
Gymnasium betrat, war: ,,Labyrinth.” Es
schien mir so verwirrend, dass ich dachte,
ich würde mich hier nie auskennen. Doch
da lag ich ziemlich falsch. Schon nach zwei
Wochen rannte ich mit meinen neuen
Freundinnen im Schulhaus umher. Ab und
zu jedoch musste ich überlegen, in welche
Richtung ich jetzt genau rannte. Ich musste mich auch noch an viele andere Sachen
gewöhnen, wie zum Beispiel die vielen
neuen Lehrer, das Buffet und die vielen
langen Gänge und Räume.
die 2e
Meerschweinchen?
schülerInnen
unsere Theater-Aufführung. Titel: ,,Der
Sängerwettstreit um die Königstochter.”
die
Vierte Reihe (hinten):
Grill Christian
Dolzer Florian Peter
Blaimschein Georg
Mandl Daniel
Mayrhofer Thomas
Süß Reinmar Konrad
Schmalnauer Manuel
Thurner Roland
Dritte Reihe:
Krischak Alexander
Luger Marlies
Kaupert Julia Anita
Targil Fatma
Schimek Vanessa
Kavic Marina
Krajina Katarina
Wieser Barbara Margret
Kindslehner Monika
Roiser Fabian
Spreitzer Thomas
Zweite Reihe:
Mayr Martin
Guth Dominik
Brunner Julia
Stiglbauer Claudia Maria
Dragoljic Miriam
Ogris Isabella
Hofer Doris
Erste Reihe:
Sandner Georg Philipp
Jakob Katharina
Leherbauer Nadine Bianca
Haslinglehner Beate
Holzinger Stephanie (n.i.B.)
English breakfast at school
Last year our class cooked an English
breakfast in our school kitchen. First we
bought many things for the breakfast.
Then we went into the school kitchen. Our
teacher taught us how to cook the food.
Then we were put in small groups and we
prepared bacon and eggs, scrambled
eggs, mushrooms, sausages and we fried
tomatoes.
We were surprised by what English people
eat for breakfast! We know, however, that
they don't eat that much every day. They
sometimes have such a large breakfast on
Sundays.
Every group had a task to do. Our group
had to cook the mushrooms. First we cut
them and then we washed them. Finally we
fried them. One hour later the breakfast
was ready. We took the food to our tables
and ate and ate and ate. Very good were
the bacon and eggs, but also the hot chocolate, the marmalade, the tea with milk
and the scrambled eggs. We didn't like the
baked beans.
We also had to do the washing up and
cleaned the kitchen. It was a really good
idea of our English teacher.
Vanessa Schimek, Claudia Stiglbauer
Last Halloween, October 31, our teacher
came into our classroom with a pumpkin.
There was a candle in it. Our teacher gave
us tasks to do: crosswords, songs, pictures
to colour, riddles. That was great fun. At the
end of the lesson we got into lines and we
had to say "Trick or treat"! Then our teacher gave us some sweets. We were very
happy. We got lollies, sweets and more.
Halloween
On October 31st is Halloween. Last year I
gave a Halloween party in the town where
my father lives. The house was full of children.
In the room hung a skeleton. On a table
there was a pumpkin with a face in it. Next
to the pumpkin there was a cake. We ate it.
Then we went to the town. We rang the
doorbell of many houses and said"Trick or
treat!" The people gave us a lot of sweets.
We played a trick on the people who didn't
give us sweets. We put sellotape on the
doorbell and the doorbell was ringing for a
long time or we rang the doorbell and ran
away. In the end we had a lot of sweets.
We ate all the sweets and then we had stomach ache. My friends and I went do the
living room and watched a horrible film. "I
know what you did last summer." This was
the end of the party.
Fatma, Barbara
die 2f
schülerInnen
Halloween
die
Dritte Reihe:
Leitner Georg
Schwingenschlögl Hannes
Hoffmann Matthias
Weinlich Matthias Christian Loth
Zweite Reihe:
Oppermann Michael
Wiesinger Stefan
Blaimschein Michael
Einsiedler Julian
Sinkovics Jennifer Kristine
Engler Elisabeth
Weinrich Daniela
Steindl Ulf Michael
Rumetshofer Robert Sandro
Mülleder Patrick
Erste Reihe:
Schumacher Sandra
Joseph Mira Teresa
Kainz Lisa Marion
Benz Christoph
Gruber Lisa
Edlbauer Stefanie Ehrentraud
Mlaker Yvonne
Seit dem Schuljahr 2003/2004 gibt es uns
als 3a. In unserer Klasse sind viele lässige
Leute und deshalb kommen wir ziemlich
gut miteinander aus. Diese Miniportraits
zeigen, wie wir uns gegenseitig einschätzen:
DANIELA
Tierliebhaberin, Lesemuffel, X-Tina Fan
Eis laufen, CD hören, chatten
hilfsbereit, witzig, freundlich
MATTHIAS
Schifahrer, Schnitzelsemmelfanatiker,
Lesemuffel
raufen, ins Kino gehen, Computer spielen
lustig, lernfaul, ehrlich
GEORG
Sommersprossen, Fußballfan,
Rumpelstilzchen
lachen, Playstation spielen, lesen
freundlich, klug, einfallsreich
SANDRA
Naschkatze, X-Tina Fan, Tierliebhaberin
Eis laufen, Hiphop tanzen, reiten
lustig, freundlich, hilfsbereit
ROBERT
Markenkleidung, Schifahrer, Fußballfan
Fußball spielen, lesen, Rad fahren
originell, lernfaul, hilfsbereit
MICHAEL
Rollerskater, Sommersprossen,
Computerfan
snowboarden, Taek wan do kämpfen,
Rollerskaten
ehrlich, klug, hilfsbereit
ELISABETH
Pizza-Esserin, Anime Fan, Quatscherin
zeichnen, fernsehen, Musik hören
faul, lustig, ehrlich
ULF
Leseratte, Skifahrer, Waffenfan
schreien, tratschen, helfen
ehrlich, freundlich, interessant
PATRICK
Fußballer, Skifahrer, Mohnflesserlesser
fischen, helfen, CD hören
cool, ehrlich, klug
CHRISTOPH
Tratschtante, Kornspitzesser,
Basketballspieler
CD hören, ins Kino gehen, snowboarden
lernfaul, witzig, intelligent
MICHAEL B.
Semmeltiger, Revoluzzer, Lachsack
abschreiben, snowboarden,
Fußballspielen
geheimnisvoll, spontan, ehrgeizig
HANNES
Freiwillige Feuerwehr, Torwart,
guter Freund
klettern, lernen, Fußball spielen
ehrgeizig, freundlich, hilfsbereit
JENNY
Anime Fan, gute Zuhörerin, Freundin
lesen, fernsehen, Eis laufen
freundlich, hilfsbereit, intelligent
LISA G.
Inlineskaterin, Träumerin, Faulenzerin
zeichnen, Eis laufen, Rad fahren
freundlich, hilfsbereit, spitzbübisch
YVONNE
Schnitzelesserin, Zeichnerin, Tänzerin
quatschen, fernsehen, CD hören
kreativ, hilfsbereit, nie schlecht gelaunt
MATZI
Schnorrer, Modedesigner, Abschreiber
skaten, helfen, Fußball spielen
listig-lustig, talentiert, hilfsbereit
MIRA
Ohrringfreak, Leseratte, Schokofan
Spaß machen, zuhören, CD hören
interessant, lernfaul, reiselustig
MIRA
STEFANIE
braune Haare, braune Augen, Freunde
schnorren, streiten, essen
schlampig, immer hungrig, toll
die 3a
LISA
Spaßvogel, Leseratte,
Robbie Williams Fan
spielen, reden, zuhören
gastfreundlich, blond, aufmerksam
STEFAN
Skateboarder, Slipknot Fan, Fischer
CD hören, Computer spielen, lachen
immer durstig, freundlich, cool
“danach”
schülerInnen
JULIAN
Skifahrer, Sportler, Lernfreudiger
helfen, kämpfen, spielen
angriffslustig, intelligent, ungehalten
die
Dritte Reihe (hinten):
Rakic Aleksander
Frimmel Michael
Simic Daniel
Zweite Reihe:
Klein Christoph Clemens
Brajdic Blaze
Greimer Victoria
Geißbauer Andrea
Reumann Katharina
Ronacher Verena
Fürlinger Lydia
Prof. Mag. Mairweck
Erste Reihe:
Wörister Harald
Mathia Julian
Oberhaidinger Florian
Mara Daniel
Krügl Thomas
Lechner Simon Peter
Alibabic Azra
Mörixbauer Lisa
Habichler Britta
Cehic Matilda
Broser Alexandra (n.i.B)
Kopun Diana (n.i.B)
Unser Theaterstück aus einer anderen Perspektive
Hallo, ich stelle mich zuerst kurz vor: Ich
bin eine 2-Euro Münze und wurde in dem
Theaterstück "Der Verschwender" manchmal gebraucht. Ich wanderte in die verschiedensten Hosensäcke. So, jetzt lasst
uns beginnen! Ich wurde nicht sofort
gebraucht und wartete so auf meinen
Auftritt. Damals, glaube ich, war ich noch in
der Hosentasche des Verschwenders. Ich
konnte nicht viel von dem Gesprochenen
verstehen. Obwohl ich mich sehr konzentrierte, konnte ich nur Wortfetzen hören.
Daraus wurde ich aber nicht schlau und ich
gab auf mich zu konzentrieren. Dann
schlief ich ein. Plötzlich wurden die
Stimmen lauter und ich wachte auf. Mein
Besitzer zog mich heraus und schleuderte
mich direkt vor einen Bettler. Nun konnte
ich einiges verstehen! Der Bettler meinte,
dass der Verschwender sehr geizig sei
und, dass er das viele Geld doch nur für
Wein ausgebe. Er solle ihm noch etwas
geben. So warf ihm der Verschwender
noch einige meiner Kollegen zu. Der
Bettler sammelte uns schnell auf und dankte ihm. Nun landete ich in einer stinkenden
Tasche. Mir wurde übel und ich schlief ein.
Später wachte ich wieder auf und wunderte mich sehr, denn jetzt war ich in einer
Kiste. Ich kannte mich nicht mehr aus.
Plötzlich wurde die Kiste geöffnet und ich
wurde - mit meinen Freunden - heraus
genommen. Ich war überrascht, denn ich
war in einer bekannten Hand, aber das
Aussehen hatte sich stark verändert. Es
war der Verschwender in der Gestalt eines
Bettlers. Und dann war es plötzlich ganz
laut. Ich sah viele Personen klatschen. Die
Spieler auf der Bühne waren sichtlich
erfreut.
Andrea Geißbauer
Am 23. Juni führte die ehemalige 2b das
Theaterstück "Der Verschwender" von
Ferdinand Raimund auf. Wir probten schon
mehrere Wochen. Ich hatte meine zwei
Dialoge ganz am Anfang. Das ist natürlich
immer ein bisschen schwerer, denn wenn
man die Dialoge am Schluss hat, ist man
nicht mehr so aufgeregt. Naja, was soll es,
ich hatte dafür eine tolle Rolle. Ich spielte
den bösen Kammerdiener. Als ich um ca.
17 Uhr hinkam, trafen die anderen noch die
letzten Vorbereitungen. Dann ging es los.
Alles war perfekt. Ich interpretierte meine
Texte genau so, wie es mir mein Professor
gesagt hatte. Ich machte nur einen klitzekleinen Fehler, aber den merkte sowieso
keiner. Doch nach meinen zwei Dialogen
musste ich noch einmal auf die Bühne, um
von der Seite einen roten Papierflieger zu
werfen. Der Flieger sollte ein "purpurroter
Aar" sein. Ich stand schon fünf Minuten auf
einem Sessel neben der Bühne und wartete darauf, dass Matilda den entscheidenden Satz sagte. Doch dann geschah es,
sie vergaß ihren Text und ließ versehentlich zwei Sätze aus. Leider war einer der
Sätze mein Zeichen. Jetzt konnte ich natürlich nicht werfen, denn das hätte gar nicht
hineingepasst. Die Leute sahen mich
komisch an und dachten wahrscheinlich:
"Hat der einen Dachschaden, steht fünf
Minuten auf einem Sessel mit einem großen Papierflieger und macht schlussendlich nichts."
Doch sonst ist eigentlich nichts mehr
Ungeplantes passiert.
Thomas Krügl
aufgedeckt
die 3b
Picasso
schülerInnen
Der Verschwender
die
Vierte Reihe (hinten):
Ortbauer Lukas Rudolf
Schnaitter Patrick Simon
Kaiser Daniel
Knöll Sebastian
Dritte Reihe:
Richter Jacqueline
Weiler Michael
Raab Bettina
Petrovic Suzana
Hochstöger Marcel
Päpke Thomas
Matovic Daniela
Genser Janine
Prof. Mag. Bauder
Hammerl Bernhard Franz
Zweite Reihe:
Mitterlehner Selina
Kaltenbrunner Julia
Bohn Melanie
Firneis Melanie
Kamleitner Doris
Kepplinger Lisa Julia
Petrovic Suzana
Schietz Juliane Anna
Erste Reihe:
Enzenhofer Romana
Prskalo Diana
Die Lisa K. fährt gerne Ski,
doch Mathe erfreut sie wirklich nie.
In Deutsch und Englisch ist sie ein Ass,
denn beim Lernen gibt sie Gas.
Die allzu schlanke Vera
wäre gerne schwerer.
Ihr Lieblingsfach ist die Pause,
da verschmaust sie ihre Jause.
Die Julia K. hat blondes Haar,
das ist wirklich wunderbar
Sie kann reiten
und sich für Tests gut vorbereiten.
Der Sebastian ist stets lustig und fröhlich
drauf,
im Unterricht zeigt er mehrmals auf.
Mit dem Michael hat er großen Spaß,
auf seiner Motor-Cross Maschine gibt er
richtig Gas.
Die Doris K. hat braunes Haar
und turnen kann sie wunderbar.
Gut ist sie in Englisch und in der MatheStunde,
als Haustiere wünscht sie sich zwei
Berner-Sennen-Hunde.
Der Bernhard ist sehr schlau,
doch im Unterricht macht er oft Radau.
Bei den Schularbeiten hat er trotzdem viel
richtig
und seine Freunde sind ihm auch sehr
wichtig.
Die Bettina Raab kann schweigen wie ein
Grab,
was jede ihrer Freundinnen an ihr mag.
Sie ist groß und nett
und sieht fast aus wie Barbara Schett.
Den Patrick lieben die Mädchen sehr,
sie sagen: "Er ist ein kleiner Kuschelbär."
Doch er mag Fußball sehr
und seine Freunde noch viel mehr.
Janine ist in Deutsch sehr gut,
doch mit Mathe hat sie nichts am Hut.
Sie lernt gerade Saxophon,
Klarinette kann sie schon.
Der Michael ist ein Magic-Master,
doch in Englisch ein Desaster.
Seine Haare hängen ihm ins Gesicht,
die versperren ihm oft die Sicht.
Die Suzana, die hat Stil
und redet immer viel.
Sie liebt den Hip-Hop und sagt:
"Techno ist ein Flop."
Die Melanie B. spielt im Sommer mit
ihrer Katze und ihrem Hasen auf dem
Rasen.
Jedes Jahr wird sie gescheiter
und kommt beim Lernen immer weiter.
Die Jacqueline, sie hat rotes dichtes Haar
und für ihre Freunde ist sie immer da.
Sie hat immer Kaugummi dabei,
davon verteilt sie in der Klasse allerlei.
Der Daniel ist gescheit,
obwohl ihn das Lernen manchmal nicht
freut.
Er trägt eine Brille,
und lebt in seiner Stille.
Die Daniela ist immer lustig drauf,
doch ihre Noten sehen nicht so gut aus!
Mit Jacqueline geht sie immer Buben
schaun, so sind sie halt diese beiden
Frauen.
Die Selina ist oft allzu still,
man weiß oft nicht, was sie will.
Deutsch gefällt ihr sehr gut,
und Rollerskaten macht ihr Mut.
Der Marcel mag Deutsch nicht so sehr,
doch die Pause genießt er umso mehr.
Er ist immer gut drauf,
und passt auch im Unterricht auf.
Die Diana gerät manchmal in Wut,
das tut uns anderen gar nicht gut.
Sie zeichnet gern,
doch von Englisch will sie gar nichts hörn.
Der Thomas hat immer Gel in den Haaren
und geht gern Snowboard fahren.
Die Schule macht ihm nicht viel Spaß,
er unternimmt lieber mit seinen Freunden
was.
die 3c
Die Juliane die sieht gern fern
und schwimmen tut sie auch sehr gern.
Zeichnen mag sie sehr,
dafür hasst sie Physik umso mehr.
Ehrgeizig ist der Lukas sehr,
lernen und üben tut er als wir viel mehr.
Im Tennis ist er einer der Schnellsten,
und auch bei Freunden gehört er zu den
Hellsten.
Tierkörperverwertung
schülerInnen
Die Melanie F. ist ein Genie,
wenn es geht um Physik und Chemie.
Manchmal macht sie lustige Sachen,
wofür andere dann lachen.
die
Vierte Reihe (hinten):
Herman Moritz
Klein Philipp Josef Wilhelm
Schöndorfer Dominik
Angerer Ronald
Kranawetter Bernhard
Kerschbaumer Clemens
Dritte Reihe:
Schmidtberger Corinna
Pointinger Lisa
Dreer Sebastian
Kindslehner Stefan
Laubichler Christof
Mayer Philipp
Prof. Mag. Hagmüller
Klanner Michael
Zweite Reihe:
Zimmermann Barbara
Wachholder Lisa
Beumer Barbara Sieglinde
Punz Verena
Glack Anna Joseffa
Flattinger Eva Maria
Schenter Carmen
Erste Reihe:
Petkovic Boris
Berko Manuel
Schwaiger Michael
Lehner Daniel Stefan
Medisch Robert Paul
Imnitzer Kerstin (n.i.B)
3D - Die dritte Dimension
Uns hört man lachen vom obersten Stock
bis ganz hinunter,
wenn jemand gemacht hat einen Schmäh.
Wir sind immer froh und munter,
wir, die Schüler der 3D.
Wir wählten Boris zum Klassensprecher
heuer,
für diese Aufgabe war er gleich Flamme
und Feuer.
Carmen liebt Mode und mehr noch Action,
deshalb erwischt man sie auch oft beim
Catchen.
Anna liebt verrückte Sachen,
mit ihr kann man ganz gut lachen.
In Pausen Babsi Beumer lacht aus voller
Kehle,
von unserer Klasse ist sie die Seele.
Der Clemens macht am Fußballfeld eine
gute Figur,
darum wählt er das sportliche Rot.
Corinna, deren Spitzname Cocs ist,
ist diejenige, die Tiere sicher nie vergisst.
Babsi Nummer zwei hätte die Welt gern
bunter,
vom Pferderücken bringt sie so schnell
keiner runter.
Wir brauchen alle unsern Berni
Kranawetter,
wer ihn kennt, weiß, er ist ein ganz Netter.
Dani fragt oft blöd "Warum???",
aber in Englisch ist er gar nicht dumm.
Auch in Mathe ist er nicht schlecht,
doch manchmal ist er ganz schön frech.
Leichtathletik und Lesen halten unsere
Eva fit,
bei ihren Leistungen in der Schule hält
kaum wer Schritt.
Lisa ist allen als Joint bekannt,
ihr Lachen, das bleibt unverkannt.
Lisa Wachholder findet Schnecken toll,
auf der Gitarre spielt sie wundervoll.
Der Mani mit dem hübschen Po,
muss jede Stunde auf das Klo.
Der Michi hat in der Schule gut lachen,
hat kein Problem ne Schularbeit zu
machen.
zielsicher?
In Fußball hat er immer noch Tricks auf
Lager,
und beim Angeln ist die Beute auch nicht
mager.
Der Moe besitzt den irren Blick,
auch sein Outfit ist ganz schick.
In Biologie ist Philipp ganz in seinem
Element,
ob Pilz, Raubvogel oder Schlange, er
alles kennt.
Robi ist unser kleiner Mann,
dem keiner widerstehen kann .
Dreer, unser DJ-Mann,
legt Tracks auf wo er kann.
Dabei ist er der Star,
und besteht auf seiner Minibar.
Verena ist ne klasse Frau,
und macht auch alle schlau.
Phillip unser Kletter-Ass,
seine Klamotten sind immer krass.
Schöni, unser Fußballmaster,
erlebt in Mathe ein Desaster.
Michael schaut gern Akte-X,
doch vom Lernen hält er nichts.
die 3d
Wer Ronni kennt, der weiß genau,
er ist zum Schummeln viel zu schlau.
Kinni, der Schach sehr mag,
sitzt vor dem Computer den halben Tag.
Man ist, was man isst.
schülerInnen
Weil Laubi ist geschickt und läuft wie der
Wind,
er beim Tennisspielen gegen jeden
gewinnt.
die
Vierte Reihe (hinten):
Wimmer Benjamin
Bokesch Markus
Schütz Christoph Ulrich
Obermayr Tobias
Schuster Benjamin
Sasima Alexander
Dritte Reihe:
Papula Christoph
Prof. Mag. Zulehner-Mair
Pötsch Florian
Steinwender Lukas
Woisetschläger Matthias
Hartig Philipp Herbert
Haderer Thomas
Pühringer Katharina Maria
Dobusch Tanja
Marinica Catharina
Zaleschak Stefan
Zweite Reihe:
Höllhumer Marlene
Schöftner Iris
Müller Sonja
Hau Michaela Xiao Feng
Dolezal Diana
Chezan Andrea
Rubenzucker Stefanie
Erste Reihe:
Baumgärtner Fabian
Aigner Thomas
Krummenacker Daniel
Lettmüller Robert
Oser Daniel (n.i.B)
3fl Laborratten - Croissantfresser
Glücklich, wie es scheint!
Laborratten? - Croissantfresser?
PS: Die Laborratten haben geschrieben
ein Protokoll
Darauf stand: In der 3fl finden wir es wirklich toll.
" Laborratten!", riefen die Croissantfresser.
" Croissantfresser!", riefen die
Laborratten.
In Labor und Französisch war´s an
Interesse zu wenig
so taten sie sich zusammen und sind's für
immer und ewig.
Während die Croissantfresser im
Klassenraum büffeln müssen die
Laborratten an Schwefelsäure schnüffeln.
Dans la classe de Physik schallte ein lauter Knall, der brachte das Experiment zu
Fall.
Im Rauch stand nun deutlich zu lesen:
3 fl und eine Putzfrau mit Besen.
Sie verzog sich in die Französischkammer
für die Croissantfresser ein echter
Hammer, das hat sie vereint.
Michi, Diana, Steffi, Iris, Andrea,
Marlene, Cathy, Sonja, Tanja, Kathi
Schnecken checken
Wir werden heute Schnecken
untersuchen
und später auch Igel besuchen.
Wir halten in der Hand die
Lupen,
während draußen die Autos hupen.
Und jeder sich heute fragt,
wird das Labor in die Luft
gejagt?
Hunger hab ich jede Stunde,
bald gehe ich vor die Hunde.
Benjamin W., Markus, Stefan
Die Laborgespenster
Wir sind Laborgespenster
und manchmal explodiert das Fenster.
Wir experimentieren mit Plomben
leider vertauschen wir sie oft mit Bomben.
Wir benutzen Hechte
für unsere giftigen Säfte.
Wir experimentieren und sezieren
die Nieren von Tieren.
Wir lieben das Labor,
und sind die meiste Zeit ganz Ohr.
Wir studieren Physik und Biologie
g´scheit werden wir aber nie.
Wir schreiben gerne ´´wir´´
deswegen sitzen wir auch hier.
Man(n)eskraft
Fabian, Daniel, Christoph, Matthias
Nicht nur naturwissenschaftlich und
sprachlich orientiert, sondern auch kreativ
...
Wie wär´s mit Theater?
Idee für ein Drehbuch:
Herr der Fladen
Das Stück handelt von dem Hobbit Frodo,
der die Flade am Schicksalsberg rösten
und danach
aufessen soll. Diese Aufgabe wurde Frodo
und Sam von der Heidi von der Alm aufgetragen.
Unterwegs treffen sie auf Orks und auf
Armin Assinger. Sie haben die Ehre sich im
Fladental
das Musical der Flötengeister anzusehen.
Mit der Hilfe Heidis schaffen sie es sich bis
zum
Schicksalsberg durchzuschlagen. Ob sie
es auch schaffen werden die Flade auf
dem Schicksalsberg zu rösten und danach
zu essen, liegt in der Hand Entschuldigung
im Teig der Flade.
die 3fl
aufgespießt
schülerInnen
Die Großen tun den Ötzi
mumifizieren,
und die Kleinen die Lehrer sekkieren.
Nun ist die Stunde aus,
die Laborratten gehen nach Haus.
die
Vierte Reihe (hinten):
Groffner Christian
Huber Micha Sebastian
Igmann Thomas
Gumpesberger Gerhard
Kasz Anna Elisabeth
Ringer Sebastian Johann
Dritte Reihe:
Wolf Stefanie
Wahl Iris Ernestine
Holzleitner Elisabeth
Andres Verena
Berger Elke Katharina
Winter Judith
Rockenschaub Sabrina
Dorn Nils
Prof. Spoliti
Mann Carina Martha
Zweite Reihe:
Waltl Julia
Eichinger Elisabeth
Traxler Christina
Fehringer Helene
Herber Lisa
Reichel Julia
Dujakovic Monika
Hinterholzer Julia Maria
Lechfellner Lisa
Karrer Isabella Christine
Erste Reihe:
Schneider Adrian Philipp
Hintringer Daniel
Böhm Lukas (n.i.B.)
Die Lisa ist zwar ziemlich klein,
doch ist die nie allein.
Steffi ist froh und munter,
dadurch wird es in der Klasse bunter.
Sie hat inzwischen viele Freunde,
durchlebt mit ihnen viele Träume!
Die Helli ist zwar leise,
aber ganz auf ihre Weise.
Die Julla spielt Klarinette,
und ist auch sonst ne ziemlich nette.
Die Iris geht gern shoppen,
und ihr Styling ist nicht zu toppen.
Elli ist sympathisch,
und gar nicht fanatisch.
Die Moni, unser kleiner Gnom,
von ihr gibt's keinen Klon.
Mit ihren Freunden durchlebt sie die kühnsten Träume.
Die Verena lacht sehr gerne,
und kann das Malen von den Sternen.
Wenn man sie fragen tät,
die Elli, die ist nett.
Unsere Lisa, die jeder kennt,
plappert immer im falschen Moment.
Carina, die turnt wunderbar,
das wissen alle, denn es ist klar.
Der Geri, unser Supermann,
der auch mal was einstecken kann.
Die Sabi wollte die Molly spielen,
danach auf sie die Stimmen fielen.
Die Isa legt gern Wert auf Haupt und Haar,
aber als Freundin ist sie wunderbar.
Die Lisi ist nicht feige,
denn sie spielt supertoll die Geige.
Die Anna, die wird Frosch genannt,
und ist bei vielen so bekannt.
Der Adrian ist im Turnverein,
darum wollte er der "Lovejoy" sein.
Der Thomas ist unser "Weiberheld",
darum er auch den Jack erhält.
Bedienungsanleitung
Der Nils ist ein toller Pianist,
der auch gerne Bücher liest.
Groffner spielt Posaune,
und ist immer guter Laune.
Der Ringer spielt Cello und Bass,
das macht ihm sehr viel Spaß.
Daniel Hintringer,
wer kennt ihn nicht?
Ach so, ihr,
dann hört, was er spricht:
In der 3 M fragt sich die Klasse:
"Was ist nur Daniels Rasse?
Hat ihn jemand in Afrika verloren,
oder ist die Hautfarbe angeboren?"
Tja, ich will jetzt sehr stark hoffen,
Daniel fühlt sich nicht betroffen.
die 3m
Der Micha hat ne Brille,
aber sitzt nie stille.
Mal schwarz, mal rot, mal lila,
das ist unsere Christina!
Da gibt es noch die Winter,
die ist im Denken ein Geschwinder!
Die Julia R. ist witzig und frech,
es scheint so, als hätte sie niemals Pech.
Der Lukas ist ein kluger Mann,
der auch einmal lachen kann.
Herz
schülerInnen
Die Elke, die ist groß und schlank,
und sitzt in der ersten Bank.
die
Vierte Reihe (hinten):
Fellner Nikos
Sadikovic Damir
Sadikovic Jasmina
Dritte Reihe:
Mairweck Marlene
Buljubasic Alma
Winkler Andreas
Leherbauer Manuel
Ofner Christian
Watzl Armin
Kögler Michael
Kopuz Marko
Prof. Mag. Wallner Johann
Fürhapper Pia Maria Julia Anna
Zweite Reihe:
Mraczansky Katrin
Mazanek Alessandra
Berghahn Johanna
Hartl Julia
Weißenböck Alexandra
Fuchs Yvonne
Moser Lisa
Wimmer Karin Elisabeth
Watzdorf Miriam Sarah
Erste Reihe:
Matijevic Robert
Gayer Julian Lukas
Hutterer Florian
Pils Thomas (n.i.B.)
DAS IST DIE 4A
UND DA SIND MANCHE GANZ SONDERBAR
Die Pia heißt auch Maria
und läuft gut Skier
Die Julia steht auf "The Rasmus"
und hält nichts von Sarkasmus
Da Watzl filmt in gaunzn Tag,
egal is eam, ob des a jeda mog
Der Mani ist nett
und ....?.... einfach nur nett
Die Karin ist eine ganz Liebe,
doch manchmal hat sie auch wilde Triebe
Die Joyo geht gerne Eislaufen
und würde am liebsten alles leerkaufen
Die Aless und Mimi lieben Pferde,
am liebsten gleich eine ganze Herde
Die Lisa ist unser Glückskind,
auch wenn sie manchmal etwas spinnt
Der Sakko und die Jassi san Zwillinge.
Doch des merkt ma net.
Ganz sche bled
Die Katzi ist unser Wunderkind,
schreibt immer Einser ganz geschwind
Der Hutzi ist unser Physikgenie
und ist immer bereit für eine "cup of tea"
Die Mali zeichnet gut und gern,
doch manchmal glauben wir,
sie lebt auf einem andern Stern
Da Kopuz is schwierig und groß,
doch mit eam ois Freind ziagt jeda a gaunz
großes Los
Vom Kögler wissen wir noch immer nicht
viel, nur er ist blond, trägt eine Brille
und ist ansonsten ziemlich stille
Die Alma hat ihre Meinung
und dazu steht sie auch.
Dafür nimmt sie alles in Kauf
Da Winkla is unser Gitarrist,
er spielt so gut wie er auch kindisch ist
Fruchtfleisch
Da Gayer ist unser Tennisass und auch viele andere Sportarten machen
ihm Spaß
Da Niki ist unser Nasen(t)schief,
der in Chemie immer "anzünden" rief
Da Hofa is da Joyo ihr Hase
und hat gerade eine verrückte Phase
Da Pils, des is a gaunz a Liaba,
er geht gern schwimma,
oba taucht daun wieda
Da Robert is leiwand, do kann ma nix
sag'n,
oba manchmoi stöt er blede Frag'n
Die Yve genießt ihr Leben live und sie ist
die,
die auf die Schule .......
die 4a
Hallo Holland!
schülerInnen
Fängt die Xandi einmal zu lachen an,
sie keiner mehr stoppen kann
die
Vierte Reihe (hinten):
Prieler Fabian Maximilian
Boz Gökhan
Rosenberger Julian
Eine vom Konferenzzimmer
"unbekannte" 4. Klasse
Dritte Reihe:
Huber Sara
Brummer Wolfgang
Abdalkarim Awaz
Forster Daniel
Forster Patrick Jan
Mayrhofer Michael Werner
Krawinkler Gerald
Prof. Mag. Schneemeyer Vera
Trivick-Randall Alice Nataly
Hauptpersonen:
Zweite Reihe:
Grabner Sarah Maria
Greif Natascha
Schulz Caroline
Grafoner Verena Maria
Beer Stephanie
Hochegger Magdalena, Theresia
Schaffrath Isabella
Erste Reihe:
Hattenberger Dominik
Steineder Manuel Johann
Altof Christoph
Jochen, 14: Eigenschaften: klein, lange
Haare, Schnorrer, unschuldig ,brutal, hinterlistig
Gallistl 14: Eigenschaften: Brille, rote
Schlitzaugen (warum weiß keiner)
Rosenbauer, 16: Eigenschaften: gemeingefährlich
Mustafa, 15: Eigenschaften: Bart, leere
Drohungen, Mundgeruch, kein Geld,
diebisch
Göz ,16: Eigenschaften: etwas zurückge-
bliebene Gedankentechniken, gewalttätig,
Früher gab es eine Schule, eine vollkommen unberührte, intelligente, mitfühlende,
gute Schule. Doch dies alles änderte sich,
vor genau 4 Jahren, denn dann kamen die
2 Könige. Jochen und Gallistl.
Es fing an in der ersten Woche; der harte
Kern dieses Klassenimperiums hatte sich
schon gefunden. Sie kamen sich vor wie
die Könige der Schule. Als dies ein vollkommen unbedeutender Mitläufer in Frage
stellte, wurde ein Anschlag auf ihn verübt.
Er bekam von Jochen einen Schlapfen mit
voller Wucht ins Gesicht. Ab da war auch
allen anderen klar, wer die Könige der
Schule sind. Mit der Zeit wurde die Schule
immer tiefer, hatte kein Geld mehr, weil
alles für die Reparaturarbeiten für diese
Klasse benutzt werden musste. Auch die
Lehrer wurden von der psychischen
Gewalt, ausgehend von Jochn und Gallistl,
Vollkornweckerl fördern die Verdauung.
Ein Jahr später.
Das Imperium wuchs. Als auch noch der
grossgewachsene Riedler in die Klasse
kam verstärkte sich die Brutalität und die
Einschüchterung enorm. Sie tuckerten den
Flügel des Klaviers in kleine Stücke. Doch
das Legendärste war noch die Skiwoche,
von der man sich heute noch nicht richtig
erholt hat. Lilli brannte Riedler mit einem
Taft die Haare weg. Sie brauchten in dieser
Woche nicht viel Geld, da Mustafa reichlich
an Energy-Drinks und Süßigkeiten
anschaffte. Auch die Skischuhe waren
nicht sicher, da sich Jochen regelmäßig an
ihnen verging. Das Imperium schlägt
zurück. Die 4. Klasse! Da Riedler von der
Schule versetzt wurde und keiner mehr für
das Schutzgeld zuständig war, schafften
die 3 verbleibenden zwei Neue an.
Rosenbauer und Gözi. In der vierten war
es kein Imperium mehr. NEIN!!. es war
eine Organisation. Egal welche Störfälle
passierten, sie hatten immer ihre Finger im
Spiel. Jetzt stand schon die ganze Schule
unter ihrem Schlapfen....die Unterstufler
geprägt von der psychischen und verbalen
Gewalt, ausgehend von Rosenbauer und
Gözi, aber auch die Oberstufler hatten es
mit Diebstählen und anderen kriminellen
Ereignissen nicht leicht. In der letzten
Schulwoche jedoch brach das Imperium
zusammen, weil sie alle in eine andere
Schule weitergingen oder auch mussten.
So zwitscherten die Vögel wieder, die
Blumen blühten und die Schüler und
Lehrer waren wieder befreit.
Steineder und Rosenberger
die 4b
Schnittchenpower?
schülerInnen
beeinflusst z.B: diskutierte Gallistl mit
einem gewissen Lehrer über dessen
Hodengröße. In der 2. Klasse wurde das
Imperium durch Mustafa verstärkt. Der
Bärtige Mustafa war für das Diebesgut
zuständig. Er stahl Taschenrechner im
Wert von 130 Euro und machte einen
großen Fund beim Becherrückgabeautomaten. Als die Könige das Klassenturnier Finale verloren, wurden die
Aggressionen immer heftiger und spektakulärer.
die
Dritte Reihe (hinten):
Koll Karl-Heinz
Fremuth Paul
Török Szilard
Lehner Patrick
Zweite Reihe:
Brenner Jasmin
Prof. Mag. Ligensa
Schachl Christoph Bernhard
Pils Andreas
Wohlschläger Patrick
Gros René
Hermann Philipp
Preidl Paloma
Schatzdorfer Bianca
Ivcevic Sara
Erste Reihe:
Bögözi Andrea
Hartl Carina
Burger Alexandra
Cehulic Melanie
Krauss Kristin
Kuduzovic Adela
Wais Melanie
Klaffenböck Christoph (n.i.B)
Das ist die 4c:
Andrea Bögözi
Die Andrea mag's gern fein
und ist selten mal gemein
Rene Gros
Mit seinen verrückten Sachen,
bringt er uns oft zum Lachen
Jasmin Brenner
Die Jasmin borgt oft was her,
dafür danken wir ihr sehr
Carina Hartl
Carina, uns're kleine Maus,
die bringt viel Spaß in jedes Haus
Alexandra Burger
Alex, unsre kleine Hex',
singt überall und jeden Text
Philipp Hermann
Philipp ist im Handballteam,
ihm wurde eine Urkunde verlieh'n
Melanie Cehulic
Ein bisschen kindisch und naiv,
doch sie ist sehr kreativ
Sara Ivcevic
Sara, unser Japanfreak,
entfacht so manchen Krieg
Paul Fremuth
Er redet nicht sehr viel, der Paul,
vielleicht ist er dazu zu faul
Christoph Klaffenböck
Klaffi, der ist schlau und nett
und den ganzen Tag im Chat
Kristin Krauss
Kris ist uns're liebe Kleine,
so süß wie sie, so ist sonst keine
Patrick Lehner
Beim Lehner könnte man verzagen,
er stellt immer dumme Fragen
Andreas Pils
Pils sieht aus wie ein Chemiegenie,
doch checken wird er's nie
Die N-Form
Paloma Preidl
Paloma, uns're Obertussi,
kriegt von uns so manches Bussi
Melanie Wais
Melanie weiß nicht immer, was sie tut,
und findet das auch noch gut
Bianca Schatzdorfer
Sie ist lieb und sehr geduldig,
wir sind ihr viele Hausübungen schuldig
Adela Kuduzovic
Sie hat immer Einser, is' doch klar.
Wir versteh'n uns mit ihr wunderbar
Christoph Schachl
Schachl ist der kleinste hier,
doch kämpfen kann er wie ein Stier
Wohlschläger Patrick
Patrick ist in jeder Sportart sehr begabt,
darum hat er immer einen Einser g'habt
Szilard Török
Er ist der Mathestreber uns'rer Klasse
und kennt die Formeln jeder Masse
die 4c
Geschmacksverirrung
schülerInnen
Karl-Heinz Koll
Karli ist ein Herzensbrecher und dazu auch
noch Klassensprecher
die
Vierte Reihe (hinten):
Schmoll Florence
Schenkenfelder Robert
Ott Thomas
Dritte Reihe:
Celik Selim
Zauner Paul Richard
Celik Serdar
Whybrow Steven Martin
Gruber Alexander
Klanner Christian
Jung Gerald
Mag. Dr. Gegenhuber
Holzmann Anna-Maria Gertrude
Zweite Reihe:
Kirchmair Vera
Grolich Jasmin
Brandstätter Nina
Bachmayer Julia
Hickersberger Bettina
Dizdarevic Tina
Kirschner Ines Dominique
Erste Reihe (Boden):
Grätzl Michael
Milic Stevan
Bikic Antonela (n.i.B)
Unsere 4d - Klassentreffen nach 20
Jahren
Von der 3e zur 4d - Einst 29 Schüler. Ein
Identitätswechsel. Die berühmt-berüchtigte
E-Klasse wird zur D: minus 10 plus 2: zehn,
die uns verlassen haben und zwei, die sich
zu uns gesellt haben. Lebensbedrohlich für
die beiden! Doch wir alle zusammen
schrieben Geschichte. Jetzt ist es so weit:
vier Jahre sind vergangen und unsere
Wege trennen sich....
Doch wir machen hier nicht auf Drama.
Keineswegs! Um uns zu verewigen, haben
wir etwas gefunden - nämlich uns in der
Zukunft. Individuell und doch originell!
Nina "Und wenn Nina kommt?" - "Dann
laufen wir alle davon!" Nein, ist ja nur Spaß!
Oder doch net? Barkeeperin in der
"Nachtschicht", dem zukünftigen "Coyote
Ugly". Äußerungen wie: "Mi haben´s aus´n
Poly außi g´haut" gelten nicht. Nähere
Details über Nebenjobs werden nicht
erwähnt und zivil- und strafrechtlich verfolgt.
Julia ist Kindergärtnerin. Warum? Eigene
Körpergröße, fühlt sich dort wie zu Hause.
Bleibt weiterhin Kinder-gärtnerin, wechselt
aber vom Haider Kindergarten nach Traun,
weil sich die "Gangstaville-Haid-Kinder"
immer stritten, was cooler war: West- oder
Eastcoast?
Toni hat das Angebot mit "Sprich zu meiner
Hand" deutlich gegenüber Hustler abgelehnt. Ihr Beruf: Schauspielerin, HollywoodDiva, wurde so ganz zufällig entdeckt.
Markenzeichen: Lockenkopf, ihr Lachen
und ihr freundliches Gesicht. Der Ruhm
steigt ihr zu Kopf und sie schließt sich in ihre
superteure, luxuriöse Villa ein. Kommt nur
raus, um mit ihren besten Freunden Partys
zu feiern, läuft bei der Trauung vor dem
Altar weg.
Grätzl Jürgen Dirigent, wurde als
"Pfuscher" und Maurer nicht angenommen,
kann sich dann endlich austoben, andere
herumkommandieren und mit dem
Dirigentenstock schlagen. Geht nach 40
Jahren in Pension, um mit Steven Whybrow
"U-Hakerl" auf Vera K. zu "hazn".
Epileptiker, oft "Auszucker" und labil.
Flo Autorin. Als Physiotherapeutin musste
sie lauter eklige runzelige Opis und Omas
behandeln. Wird berühmt durch ihre
Aufklärungsbücher. Bricht sich den Finger
Klanner Rechtsanwalt. Ist zwar nicht bei der
Arztprüfung durchgefallen, aber ein gewisser
Milic hat ihm die Stelle weggeschnappt. Wird
nach dem ersten verlorenen Fall depressiv.
Um sich von Selbstmordgedanken abzulenken, dreht er einen alten Film: "Harry Potter
und der Orden des Phoenix".
Milic Arzt. Wollte sich an Klanner rächen, da
er - damals - in der vierten Klasse eine
Gleichung - statt ihm, versteht sich - richtig
ausgerechnet hatte. Hat eine Stelle vor
Klanners Nase weggeschnappt, verpasst diesem eine Überdosis Morphium. Sein
Aufenthaltsort ist bis heute unbekannt.
Otti Tierwärter. Vorliebe und gelegentlich
identische Verhaltensweise zu bestimmten
haarigen Tieren. Bananensucht. Findet seine
leiblichen Verwandten und verbringt den Rest
seines Lebens bei ihnen - hinter Gittern -im
BEEP-Knast.
Robert Richter. Er möchte über das Leben
anderer bestimmen ohne etwas dafür zu tun.
Wenn ihm jemand nicht gefällt, so heißt es
Todesstrafe. Er wird gefeuert, weil er während
einer Verhandlung eingeschlafen ist.
Steve Nach zehnjähriger Banderfahrung und
Hits wie "Break your neck" und "Hallo Specht"
trennen sich die "U-Hakls" und er macht sein
Diplom zum Maschinenbauingenieur fertig.
Labiler Charakter; Grätzl und er spritzen sich
gegenseitig Insulin ins Hirn. Beide sterben bei
einer U-Hakl-Attacke.
Paule Bürgermeister. Er schaffte als
Schlagersänger beim "Musikantenstadl" nicht
den Durchbruch. Wollte das Wahlrecht für
bestimmte
unerklärliche
eigenartige
Kreaturen, terrorisiert Wähler und kauft von
den Steuern aus einem nicht näher definierbaren Grund
Zwiebeln.
Und hier endet
u n s e r e
Geschichte.
Doch wir vergessen
sie
nicht: Verena,
Huba, Marvin,
Steffi L. und da
Rudl.
Die andern san
uns voi egal,
weil ohne de san ma des Original.
die 4d
Tina Dizdarevic
schülerInnen
beim Schreiben - so was nennt man
Berufsrisiko.
Ines Designerin. Aufgetauchte Entwürfe
der vierten Klassen während den "faden"
(also allen) Unterrichtsstunden. Streitet
sich mit Donatella Versace und begeht eine
strafbare Handlung. Heute noch auf der
Flucht.
Selim Comedy-Moderator, hat schon
immer alle zum Lachen gebracht, hat bei
"Star Search" gewonnen. Und wenn er
nicht gestorben ist, dann erzählt er immer
noch allen, auch wenn er es gar nicht
hören mag, was das ärmste Tier auf der
Welt ist.
Serdar Bauchtänzer - wollte sich sportlich
betätigen, ihr kennt ja Serdar! Lässt sich
beide Brustwarzen piercen, um den
Schmuck der Bauchtänzerinnen anzubringen.
Tina Psychiaterin, zu viel Nirvana in den
letzten beiden Jahrzehnten, quält gern
andere Leute. Wird nach jahrelanger
Berufserfahrung selbst verrückt, kommt in
die Gummizelle und wiederholt immer dieselben komischen Sätze. Wird nach 15
Jahren entlassen und im Handballtor
erschossen.
Jasmin Konditorin - hat sie selbst eines
schönen sonnigen Tages gesagt, will sich
aber angeblich nicht mehr erinnern.
Zuckerkrankheit wegen dem ganzen
Süßzeug. Steigt auf Bäcker um; die
Salzkrankheit wird entdeckt.
Gruaba Astronaut - hatte nie viel zu sagen
gehabt. Fühlt sich im All ungestört und
unbeobachtet, außerdem wie im siebten
Himmel. Nach einigen Jahren wird ihm fad
und er fängt an, Spechte am Pluto zu züchten. Macht verbotene Sachen mit ihnen.
Betty Architektin, war immer haargenau
und pingelig, sorgfältig bis zum "Geht echt
nimma mehr". Rammt sich eine
Bleistiftmine ins Auge. Seht auf h.S. heute noch zugeklebtes Auge.
Anna-Maria Sekretärin, immer perfekt
gestylt und frisch mit Nagellack bestrichene Fingernägel (auch Zehen - ich schwör "Cross my heart"). Tippt seit kurzem auf
der Schreibmaschine, seit sie auf der
Tastatur des Computers Nagellack verschüttet hat, während sie Daniel
Kübelböcks "Heartbeat" gehört und den
Fehler mit Nagellack-Entferner zu beheben
versucht hat.
Gitch Grafiker - talentiert, was Zeichnen
betrifft, kann in seinen Bildern bestimmte
Dinge suchen. Wird durch das Spiel S.D.S.
berühmt - obwohl er es gar nicht erfunden
hat.
Vera Opernsängerin. Hat sich die
Stimmbänder ausweiten lassen und ihre
Vorliebe zur Musik entdeckt. Haut nach
einem Banküberfall nach Kuba ab, wo sie
heute noch genüsslich lebt. Konnte dort
aber weder einen gewissen Grätzl noch
Steven finden, um es ihnen wegen dem
"O-Hazn" heimzuzahlen. Verkauft bis an ihr
Lebensende Cannabis.
die
Vierte Reihe (hinten):
Keferböck Ralph Richard
Zauner Andreas
Zilles Patrick
Kaiser Christoph
Lorenz Dominik
Remplbauer Richard
Dritte Reihe:
Strach Michael
FOL Mag. Podechtl
Reder Stefan
Eichenauer Patrick
Illmayer Lukas Peter
Baumgartner Manuel Reinhard
Lang Georg Gerhard
Pachner Sophie
Schöngruber Eva
Eichenauer Daniel
Zweite Reihe:
Postler Christoph
Krautheim Benjamin
Zulehner Alwin Walter
Jäger Thomas
Chalupar Georg
Haindrich Alexander Christoph
Kirchmair Alexander
Poppeikoff Felix Christoph
Erste Reihe:
Maier Stefan Manuel
Yilmaz Aylin-Stefanie
Brunner Daniela
Morawietz Lisa Mei-Lan
Aigner Susanne
Stadlinger Verena Doris
Auer Christian (n.i.B)
Die Klassenmafia der 4l
Wenn man unsere Klasse betrachtet, sieht
es so aus, als wären wir eine Klasse, in der
es keinen Spaß gibt, doch der Schein trügt.
In den Unterrichtsstunden fliegen schmerzhafte Geschosse durch die Lüfte und wenn
man nicht aufpasst, kann man "schwere
Verletzungen" davontragen. In den Pausen
kann man von einem fliegenden Tafeltuch
gejagt oder von Sesselbeinen attackiert
werden.
Auch in den Laborstunden gab es schon
einige Unfälle: Kinder, die unter Strom
gesetzt wurden, Blut, das aus einem abgeschnittenen Finger tropfte, verätztes
Gewand und von Säure abgenagte Finger
sind nur ein paar Beispiele.
Erwähnenswert ist auch noch unsere
KLASSENMAFIA, denn keiner weiß, wer
dabei ist, nicht einmal die Mitglieder wissen, dass sie dabei sind. Aber da gibt es
eine Professorin, die es sich in den Kopf
gesetzt hat, die Schuldigen herauszufinden
und diese in das KLASSENBUCH einzuschreiben.
Fürchtet euch vor uns, wir sehen alles!
“Die böse 4l”
Um uns ein besseres Bild von der Mafia im
Klassenraum 302 machen zu können,
drangen wir, die Redakteure des
Jahresberichts, trotz Angst und Schrecken
in diesen Raum ein. Wir konnten die 4l in
dieser kurzen Zeit sehr gut kennen lernen
und werden sie euch nun vorstellen:
Hier ist die ganze Wahrheit, so ist die 4l
wirklich!
Still, lernfähig und motiviert, all das sind
wirklich nicht die richtigen Adjektive um die
4l zu beschreiben. Vom Schulwart wegen
kaputter Sessel verfolgt, übel riechend und
alles andere als leise wären da schon passender!
Nicht nur Herr Prof. HGB muss sich mit
abenteuerlichen Angeboten wie (Zitat):
Oiso, was i ois griag an Spammails, des is
gigantomatisch, ob des jetzt Werbung is
oda für - verzeiht's, die Damen Penisverlängerungen bis zum Mond, des is
a Wahnsinn! Die 4l setzt solche Angebote
mit Hilfe ehemaliger Foltergeräte in die
Wirklichkeit um und auf sofortigen Wunsch
werden solche Penisverlängerungen an
jeder x-beliebigen Person durchgeführt.
Falls irgendjemand irgendwann einmal
einem Schüler mit einer übel riechenden,
gebrauchten Unterhose auf dem Kopf über
den Weg läuft, so braucht sich dieser nicht
zu wundern. Es handelt sich um einen
Schüler der 4l-Klasse, der von seinen zehn
Klassenkameradinnen verprügelt wurde
und jetzt versucht sein blaues Auge zu verstecken.
Auffallende braune Flecken auf der
gebrauchten, übel riechenden Unterhose
deuten auf eine Abführmittelattacke des
Mafiabosses auf die gesamte Klasse hin.
Jedoch nur ein Schüler konnte seine
Exkremente nicht zurückhalten.
Um in den Lesern keine weiteren
Brechreize mehr auslösen zu müssen, wollen wir nun langsam zum Schluss kommen.
Zu erzählen gäbe es noch sehr viel über
die 4l: Stichwörter wie "nackter Po auf
Busscheibe",
"Daniel
Küblböck",
"Räucherstäbchen",
"Schizophrenie",
"Stierhodenschnitzlsemmerl",
"Detlef"
sprechen Bände.
Gibt es jedoch einen mutigen Freiwilligen,
der noch mehr über die 4l erfahren will, so
sollte er sein Testament schon vorher
schreiben und sich auf grausamste
Wahrheiten vorbereiten. Wir
wünschen Dir
viel Glück!
die 4l
schülerInnen
"Die böse 4l", wie sie mittlerweile schon
überall bekannt ist, wird von Lehrern
beschuldigt ihre Kreidehalter, Jacken und
andere Unterlagen entwendet zu haben.
Gewisse Lehrer versuchen der 4l-Mafia
nun auf die Schliche zu kommen. Es wird
schon gemunkelt, dass ein unscheinbarer
Schüler aus der ersten Reihe, der unter
dem Decknamen "Kirchi" bekannt ist, der
Mafiaboss sei.
Ein Markenzeichen dieser besonderen
Personen ist auf jeden Fall, dass sie in
destruktiven Phasen einfach zu randalieren beginnen, denn laufend sind
Reparaturen an ihrem Klassenzimmer vorzunehmen. Angefangen von der herausgerissenen Türklinke, über zerstörte
Müllkisterl, bis hin zu kaputten
Deckenleuchten, einfach nichts ist vor
ihnen sicher!
Auch der illegale Handel mit Tieren wird in
der 4l intensiv betrieben. Uns wurde nicht
nur von Hamstern, Eichhörnchen und
Hunden berichtet, sondern auch Esel und
Elefanten können ihnen nicht entrinnen.
Es gibt jedoch eine Hoffnung für die 4l,
eine uns bis jetzt noch unbekannte Person
scheint sich dem radikalen Klassenzwang
entziehen zu können. Mit 100%-iger
Sicherheit können wir behaupten, dass es
sich hierbei nicht um Lukas I. handelt, da er
durch seine häufigen Besuche am
Mädchenklo besonders auffällt.
Die Energien für ihre grausamen Aufträge
beziehen sie von ihrem eigenen einzigartigen Gott. Doch sollte auch dieser bedenken, dass das Kräftemessen mit 8Klässlern trotz starker Energieeinwirkung
keinen Sinn ergibt.
Trotz ihrer Extrovertiertheit sinken sie,
wenn es um Liebesangelegenheiten geht,
wieder auf das Niveau von Kleinkindern.
Wie ein bestimmtes Pärchen beweist, das
nicht genannt werden will, welches, aus
welchem Grund auch immer, 3 Meter voneinander entfernt steht. Einer der Schüler
hofft auf das Liebesglück, in dem er dem
Liebesgott Amor huldigt und sich kleine
Herzchen in den Nacken rasieren lässt.
die
Vierte Reihe:
Kalcher Sarah
Fischbach Florian
Maurer Marion
Balcewicz Andreas
Schwarz Sabrina
Dritte Reihe:
Fischer Nathalie Andrea
Klimczyk Nicole
Heibl Christoph Erich
Hagmair Philipp
Punzenberger Peter
Öhlinger Philipp
Hochrathner Verena
Schaufler Sabrina
Prof. Mag. Hartmair
Probst Sigrid
Zweite Reihe:
Gruber Jasmin
Oberhummer Lisa Kathrin Veroni
Glaninger Julia Susanne
Jax Sonja
Kaltenböck Anna
List Luise
Polda Marlene Theresa
Bauer Luzia
Thaller Sarah
Erste Reihe:
Hofmeister Pia-Nadine
Stürmer Stefanie
Weiß Jasmin Susanne
Sahl Sabrina
Plass Markus (n.i.B.)
Die 4m Klasse
Die Flaschenrettung
Es war ein Tag wie jeder andere, Frau
Professor Hartmair kam in unsere Klasse
und beschwerte sich über den Müll, der
wieder einmal zu Bergen wuchs. Mit
gelangweilten Gesichtern hob jeder ein
Fusselchen auf und machte sich auf den
langen Weg zum verabscheuten
Mistkübel. Sobald wir Frau Professor
Hartmair durch die Tür verschwinden
sahen, wurde der Dreck neben den
Mistkübel geschmissen. Eine Woche
später lagen Plastikflaschen mit oder
ohne Inhalt unter dem Fenster zwischen
Jalousieröhre und Wand eingeklemmt.
Davon waren die Lehrer nicht begeistert.
Kurz darauf kam Herr Professor Winter
um das böse Geschehen mit eigenen
Augen zu betrachten. Er sagte: "Ihr sollt
euch was einfallen lassen und dann werden wir das dokumentieren." Eine Woche
verging und nichts geschah. Doch plötzlich kam Frau Professor Hartmair in
unsere Klasse. Es saßen erst ein paar
Schüler in der Klasse, da es noch sehr früh
war. Sie verkündete ihnen mit strengem
Blick: ”Wenn die Flaschen heute nicht wegkommen werde ich alles der Direktion melden. Kurzerhand rannten drei Schüler los,
um einen Besen zu holen. Dann versuchten sie die Flaschen hinunter zu schmeißen, dies gelang ihnen von unserer Klasse
aus nicht. Also rannten die drei in die untere Klasse und stießen die Flaschen nach
oben weg. Die Flaschen flogen in hohem
Bogen in den Rasen. Dann liefen sie in den
Garten und sammelten mit angewidertem
Blick die Flaschen auf. Da die Rettung der
Flaschen und der 4.m schnell gehen musste, haben wir Herrn Professor Winter nicht
Bescheid gesagt.
Und was lernt man aus dieser Geschicht'?
Flaschen klemmt man zwischen Wand und
Röhre nicht.
Unsere Klasse:
Wenn man unsere Klasse genauer beobachtet, glaubt man, wir haben keine gute
1. Die Tussis, die im allgemeinen durch die
Schule stolzieren und die anderen Schüler
begutachten. Meistens sieht man sie mit
einem fetten "Grinsa".
Luise List: eitel, sportlich
Stefanie Stürmer: pink - fanatisch, hyperaktiv
Jasmin Weiß: übertreibt gern, lustig
Sabrina Sahl: Hello Kitty Fan, schnell beleidigt
Luzia Bauer: steht gerne im Mittelpunkt,
witzig
Pia Hofmeister: lästig, Gaudi - Schleuder
2. Unsere Machos, sind immer umringt von
Tussis und haben immer einen flotten
Spruch auf Lager.
Philipp Hagmair: Mädchenschwarm, eingebildet
Andreas Balcewicz: schüchtern, süß
3. Streber: In den Pausen haben sie immer
die Nasen in den Büchern. Sie belegen
meist die erste Reihe und haben immer
eine Antwort parat.
Julia Glaninger: fleißig, schüchtern
Anna Kaltenböck: Lehrerliebling, besserwisserisch
Verena Hochrathner: ruhig, fröhlich
Nicoll Klimczyk: angeberisch, optimistisch
Nathalie Fischer: eingebildet, Organisationstalent
4. Irgendjemand muss doch die Gerüchte
verbreiten, dafür haben wir unsere
Tratschtanten, die unsere Gerüchteküche
am Brodeln halten!
Marion Maurer: gschaftlerisch, ist eine
Gaudi
Marlene Polder: Bubennarrisch, geile
Meldungen
Sabrina Schaufler: Leute ausrichten, nicht
nachtragend
Jasmin Gruber: besserwisserisch, hilfsbereit
5. Wie in anderen Klasse, gibt es bei uns
auch noch welche, die am Boden geblieben sind, unsere "Normalen":
Sonja Jax: talentierte Tänzerin, neugierig
Lisa Oberhummer: ruhig, höflich
Christoph Heibl: Der Chef, nett
Florian Fischbach: Mathegenie, introvertiert
Markus Plass: Computerfreak, hilfsbereit
Philipp Ölinger: kindisch, großzügig
Peter Punzenberger: lästig, Che-Guevara Fan
Sarah Taller: gute Zuhörerin, keine eigene
Meinung
6. Marylin Manson, Slipknot, steile
Frisuren, lautes Gelächter. Das ist typisch
für unsere "Punks" oder die, die mit ihnen
abhängen.
Sarah Kalcher: freundlich, launisch
Sabrina Schwarz: kindisch, immer fröhlich
Sigrid Probst: zickig, intelligent
3 MTV-Florida-Lovestory
Als wir vom Dreh unseres Werbespots
zurück kamen und die Drachen sich abgeschminkt hatten, machten wir uns wieder
daran, unsere coolen Dragon Etiketten auf
die unbedruckten Dosen zu kleben. In den
Dosen war ein neuartiger Energie -Drink,
den meine Mutter bei einem Bekannten billiger bekommen hatte. Diesen Drink verkauften wir bei unserem Projekt. Wir nahmen einen Haufen Geld damit ein! Als wir
da so vor uns hinklebten, um die Proben
unserer Szene etwas hinauszuzögern,
kam uns die Idee, dass uns Hofer unseren
Drink mit dem selbstgemalten Logo vielleicht abkaufen würde. Wir träumten so vor
uns hin, was wir mit dem vielen Geld
machen würden. Nach einer kleinen
Diskussion kamen wir zu dem Entschluss
nach Florida zu fliegen. Während Pia versuchte die letzten Reste der grünen
Schminke aus dem Gesicht zu bekommen,
schmiedeten Sabsi und ich Pläne, was wir
in Florida machen würden.
Wir hatten sehr
viel Spaß dabei.
Während wir
am
Strand
liegen
oder
Geld in einem
Einkaufscenter
hinaus schmeißen würden,
würden
die
anderen Englisch oder Mathe lernen. Uns
fiel noch mehr ein, doch dazu hatten wir
keine Zeit mehr, denn wir mussten zu den
Proben. Wir wollten uns bei der
Aufführung, die übrigens ein Erfolg war, ja
nicht blamieren!!
die 4m
schülerInnen
Klassengemeinschaft, aber das stimmt
nicht! Wenn's hart auf hart kommt, halten
wir alle zusammen. Nun woll'n wir euch
unsere Gruppen vorstellen.
die
Vierte Reihe (hinten):
Gayer David
Schörghuber Robert
Silbermann Martin
Prammer Michael
Dritte Reihe:
Fehringer Astrid
Achatz Stefan
Stiendl Andrea Michaela
Haas Sophie
Hamberger Teresa Herta
Strecker Christian
Kienbauer Verena Maria
Krückl Gudrun Sigrid Brigitte
Hinterberger Tatjana
Prof.Hamberger
Grünberger Verena
Zweite Reihe:
Weber Daniela
Gasselsdorfer Claudia
Baier Evelyn
Papst Claudia
Kerschbaumer Christina
Dubniczky Michaela
Oberhuber Laura
Weissenböck Gabriela
Erste Reihe:
Sampl Ramona
Samer Stefanie
Kreuzer Iris
Weber Nadine
Die musisch-kreative 5a - Klasse
Letztes Jahr konnten die Schülerinnen der
4.m, welche vorhatten, das BRG-Traun
weiterhin zu besuchen, das nächste Jahr
kaum erwarten. Doch viele Fragen schwirrten in unseren Köpfen herum: Wer wird zu
uns in die Klasse kommen? Wie wird unser
Projekt? Und vor allem: Mit wie vielen
Schülern müssen wir im musischen Zweig
der 5. Klasse rechnen?
Im Endeffekt wurden es 38 Schüler. Davon
befinden sich 26 in der 5.a und die restlichen 12 in der 5.c.
Die nächste Frage, die unbedingt geklärt
werden sollte, war das Thema des
Projektes. In der ersten Stunde unserer
neuen Unterrichtseinheit Darstellendes
Spiel und Körpersprache (kurz DSK)
befassten wir uns alle mit dieser Frage.
Diese Stunde war unter anderem auch
unsere erste Stunde, die wir gemeinsam
verbrachten. Viele Unterrichtseinheiten
vergingen, bis unser endgültiges Konzept
feststand. In diesem gab es drei Engel,
welche auf der Welt den perfekten
Menschen suchen. Sie ziehen durch verschiedene Stadtteile und jedes Mal, wenn
sie glauben, sie hätten die besagte Person
gefunden, stellt sich in der nächsten Szene
heraus, dass auch dieser Mensch nicht
vollkommen ist.
Es war anfangs eher schwierig, sich für das
bevorstehende Jahr inklusive dem Projekt
zu motivieren. Schon alleine die
Vorstellung, mit so vielen Personen etwas
Anständiges auf die Beine oder besser
gesagt auf die Bühne zu stellen, ließ jeden
die Stirn runzeln. Doch je mehr wir in
Projektarbeit versunken waren, desto
zuversichtlicher wurden wir. Wir lernten
uns allmählich besser kennen, da es doch
einige gab, mit denen man früher nicht viel
zu tun hatte. Ich weiß nicht, wie es in anderen Klassen ist, da ich schon ab der ersten
Klasse den musisch-kreativen Zweig besu-
Als ich am ersten Schultag die 5a Klasse
betrat, kannte ich niemanden. Wenn ich
ehrlich bin, ich war sogar etwas nervös. Im
Stillen dachte ich mir: "Eine neue Klasse!
Wie werden mich die anderen aufnehmen?
Werden sie mich akzeptieren?" Ich wusste
ja, dass die 5a Klasse hauptsächlich aus
Mädchen der früheren 4m Klasse bestehen
würde. Sie kannten sich schon alle sehr
gut und wie mir berichtet wurde, hatten sie
in den letzten vier Jahren eine sehr gute
Klassengemeinschaft gehabt. Ich befürchtete die schlimmsten Dinge, aber das
Gegenteil trat ein. Die Mädchen kamen auf
mich zu, redeten mit mir und alberten
herum. Ich war wirklich glücklich, zu ihnen
zu gehören, genauso wie sich die anderen
Neuen freuten, aufgenommen worden zu
sein (insgesamt 10 neue Schüler).
Jetzt ist schon ein ganzes Jahr vergangen.
Wenn mich jetzt jemand fragen würde, wie
es mir in der neuen Klasse gefällt, würde
ich ihm antworten: “Wenn du einmal in dieser Klasse warst, möchtest du nie wieder
heraus. Und genauso geht es mir auch. Ich
habe alle lieb gewonnen und ich würde sie
nie freiwillig verlassen. Einmal drinnen,
immer drinnen.”
Gudrun Krückl
Ich bin neu in der Klasse und es läuft alles
sehr gut. Ein paar von meinen
Klassenkollegen kannte ich schon von der
Unterstufe. Doch ich habe auch neue
Freundschaften geknüpft. Die Klassengemeinschaft ist auch besser, im
Gegensatz zu meiner alten Klasse. Dort
gab es viele verschiedene Gruppen und
diese hielten nur untereinander zusam-
men. Also konnte man nicht von einer
Gemeinschaft sprechen. Jetzt ist vieles
anders. In meiner jetzigen Klasse gibt es
nur eine Gruppe und das ist die Klasse.
Außerdem gibt es keine Außenseiter. Es
wird jeder toleriert und es gibt nur wenige
Streitereien. Wenn es aber doch einmal zu
Streitereien kommt, dann sind diese nur
klein und man verträgt sich nach ein bis
zwei Tagen wieder. Natürlich gibt es auch
Kollegen, mit denen man ein nicht so gutes
Verhältnis hat wie mit anderen. Aber das ist
dann auch nur eine Ausnahme und man
redet einfach nicht so viel miteinander.
Aber im Großen und Ganzen fühlt man
sich in so einer Klasse einfach wohl.
Auch die Lehrer sind großteils in Ordnung.
Im Gegenteil zur Unterstufe respektieren
sie einen und versuchen nicht jedes
Problem mit einer Klassenbucheintragung
oder einer Betragensnote zu lösen. Man
kann sich auch mit einigen Lehrern ganz
gut unterhalten. Der Unterricht beinhaltet
auch mehr interessante Themen und er
macht Spaß.
Mit dem Projekt ist bis jetzt alles gut gelaufen, und ich hatte viel Spaß beim
Schreiben. Bis auf ein paar Denkblockaden
hatten wir einen regen Schreibfluss. Alle
Ideen wurden toleriert und jeder konnte
sich gut einbringen. Auch die Zusammenarbeit mit der Parallelklasse hat gut
funktioniert und
es ergaben sich
ebenfalls neue
Freundschaften.
Es macht richtig
Spaß in der
neuen Klasse
und ich hoffe,
dass ich noch
länger hier bleiben kann, doch
mein jetziger Notenstand würde es nicht
wirklich zulassen. Wenn ich diese Klasse
nach einem Jahr verlassen müsste, würde
ich versuchen, noch länger mit vielen
Kontakt zu halten. Ich würde meine
Erinnerungen mit in mein Grab nehmen
und ich würde es genossen haben, Teil dieser Gemeinschaft gewesen zu sein.
Stefan Achatz
die 5a
schülerInnen
che, aber ich kann von dieser Klasse sprechen. Wir sind als Gemeinschaft sehr
zusammengewachsen, wobei das Projekt
sehr viel dazu beitrug. Auch wenn wir nicht
immer nett zueinander sind, weiß doch
jeder von uns, dass wir, wenn es Probleme
gibt, zusammenhalten und jeder auf die
Unterstützung des anderen vertrauen
kann.
Mir wurde erst letztens bewusst, wie realitätsnah unser Stück eigentlich ist. Mir
selbst kommt es manchmal vor, als ob
gewisse Personen perfekt wären, doch bei
näherer Betrachtung stellt sich heraus,
dass es sich auch hierbei nur um einen
normalen Menschen handelt.
Claudia Papst
die
Dritte Reihe (hinten):
Waidmayr Gerald Friedrich
Henrich Martin
Merschitzka Stefan
Paesold Johannes Christian
Zweite Reihe:
Ucar Hakan
Prof. Stroblmayr
Schneider Lukas Günther
Laister Sebastian
Flebus Paul Mathias
Schmidt Florian
FerdinandBlüher David
Benjamin
Lechner Thomas Sebastian
Erste Reihe:
Schlackl Ruth
Mörixbauer Jacqueline
Großauer Verena
Dumfart Melanie
Heyer Eva
Moyses Sophie Elisabeth
Prinz Astrid
Zainzinger Judith
liegend:
Derflinger Bernd Horst
Kirchmeier Carsten Franz
Schmiedseder Dominik(n.i.B)
Aybakar Ali (n.i.B.)
*****Sterne Klasse!
Nicht funktionierende Steckdosen.
Ein nicht vorhandenes Waschbecken.
Vorhänge, die das Auge beleidigen.
Erdrückende Tafeln im Rücken.
Schränke und Türen, die sich vor uns verschließen.
Kaputte Spiegel.
Verbeulte Tische und Stühle.
Vermoderte Wände und
Gewöhnungsbedürftige Aussicht. Aber um so nettere Insassen!!!!!
Raum 308 - Klasse 5.b
Lehrer
Salzgeruch liegt in der Luft.
Dampfschwaden streichen durch den
Chemiesaal.
Sie trägt weiß. Öfter arbeitet sie mit farbigen Stoffen.
Nach Unterrichtsschluss legt sie ihren
Mantel weg.
Er ist weiß.
"Membrangelaunt" betritt sie den Saal.
Sie hält ihren Unterricht auch gern auf
Englisch.
Das Reißverschlussprinzip ist ihr Gebiet.
Hat sie wirklich Egger-Bier zu Hause?
Er betritt den Klassenraum. Jeder erhebt
sich.
Er stellt seinen Aktenkoffer auf den Tisch.
Langsam beginnt es wieder lauter zu werden.
Ein scharfer Blick genügt, das Gelächter
verstummt.
Alle waren so anders, so jung, so fremd.
Ich wollte diese Klasse nicht,
ich wollte nur noch nach Hause.
Alle waren so anders, so jung,
doch trotzdem, ist es jetzt irgendwie "leiwand".
Einer wird gewinnen
"Herr Professor, bitte nicht, wir hören jetzt
wirklich auf! Doch unbeirrt sucht er weiter
nach seinem Stift, er hat ihn. Jetzt sucht er
auch noch die Namen - "Herr Professor,
bitte!!!"
"O.k., aber jetzt müsst ihr wirklich aufhören!" Wieder legt er den Stift zurück - und
das Spiel beginnt von vorn.
Alle sitzen. Die erste Reihe ist frei, für
mich. Ich setz mich. In die erste Reihe.
Wenigstens kein Blickkontakt. Jetzt bin ich
dann schon einer von ihnen. Ich gehöre
dazu.
Eine laute Beschimpfung, 1. Verwarnung.
Eine zweite Provokation, er öffnet das
Klassenbuch. Totenstille. "Drücken sie
doch ein Auge zu!" Er schließt das
Klassenbuch.
Alle lachen, das Spiel beginnt erneut.
R:
Moderner Unterricht (Wir freuen uns über
jeden Besuch)
"Seid verdammt noch mal nicht so laut, wir
da drüben haben Unterricht!", schreit unsere unerwartete Besucherin etwas zu selbstsicher. -"Wir auch!" Sie sieht sich um: "Das
finde ich nicht lustig!" Unsere Professorin
erhebt sich vom Sessel. Die Schülerin
bekommt einen roten Kopf und verschwindet genau so schnell wieder, wie sie
gekommen ist.
Kleine Typologie der 5.b
B:
fällt öfters vom Sessel
L:
heult wie ein Mädchen - ist aber keins
S:
V:
JU&E:
AS&R:
nervt alle, bis sie Schokolade bekommt
benutzt den Dackelblick, um an etwas Essbares
zu kommen
ist in der Pause nicht da
schlafen gerne im Unterricht
finden einen Anlass um zu lachen
Es wird auch unheimlich gerne mit Müll
und Federschachteln herumgespielt. Im
Lehrerzimmer stapeln sich schon die
Tennisbälle auf den Schreibtischen.
die 5b
Schüler
Neue Klasse, neue Gesichter - ich finde
keinen Platz. Ich brauche jemanden zum
Reden, der mich versteht. Meine Tasche
wird in die letzte Reihe geschoben - abgeschoben. Wo finde ich meinen Platz?
Da lacht er mich an - mein bester Freund Carsten
Lehrerrätsel
Daraus stellt man Kleider her
Stachel einer Rose
Ein Auto hat 4.
Er ist mild und sein Name ist
Mercedes
Biersorte
Pumuckels Meister
Anderes Wort für Eimer
Ein Pferd läuft im
Anderes Wort für Dokumentenmappe
schülerInnen
Er schreibt etwas an die Tafel.
Er erklärt etwas. Jemand schreit: "Aber da
hatten wir doch den Hänsel!"
Wieder Gelächter. Doch als er das grüne
Buch in der Hand hält, ist die gute
Stimmung dahin.
die
vierte Reihe (hinten):
Grillmair Manuel
Bradt Raphael
Bauer Benjamin
Reumann Felix Friedrich
Schinko Andreas
Barbl Pascal
Schmolliwood- The Walk of Blame
Dritte Reihe:
Zachhuber David Sebastian
Sayer Marlene Sophia
Ratzenböck Christina
Primetshofer Judith Christina
Mückstein Susanna
Ekrem Meliha
Harratzmüller Iris Maria
Schmid Katrin
Prof.Neubauer
Zweite Reihe:
Ebner René Markus
Oberhaidinger Kerstin
Tur Ezgi
Windischbauer Julia
Pohn Sabina
Jakober Sarah Alexandra
Vokal Christina
Graser Sabrina
Erste Reihe:
Hauer Bernhard
Schönbauer Bernd Dieter
Haslhofer Aljoscha Gottfried
Kapl Michael
Peter Birgit (n.i.B.)
Last Boy Scout
Bigfoot
Bodyguard
Cliffhanger
My Fair Lady
Denn zum Küssen ist sie da
Das dreckige Dutzend
Die mit dem Schwein tanzt
die 5c
Frida
Men in Black ???
Hulk
Léon der Profi
schülerInnen
Das Schweigen der Lämmer
die
Dritte Reihe:
Seidl Elio
Alunovic Julia
Auer Tanja
Wurzer Dietmar
Neuhofer Eva
Sklenka Eva
Prof. Peterseil
Hagenbuchner Verena
Zweite Reihe:
Schirz Sophie
Eberhart Marlene
Sonnleithner Nora
Jakob Kerstin
Schmoll Jasmin
Dorn Pia
Zachhuber Gudrun
Erste Reihe:
Remplbauer Ulrike
Stummer Cornelia
6a vs. Goethe
Da wir uns heuer in Deutsch intensiv mit
Goethes Faust Teil I beschäftigt haben,
schlug uns Herr Prof. Benz vor, dieses
Thema auch im Jahresbericht zu behandeln. "Dankend" nahmen wir diesen
Vorschlag an. Um dies nicht allzuuuuuuuuu
langweilig zu gestalten, suchten wir zu
jedem Schüler ein "passendes" Zitat.
Julia Alunovic:
Wo ich ihn nicht hab, ist mir das Grab.
Tanja Auer:
Ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse
will und stets das Gute schafft.
Pia Dorn:
Mit Eifer hab ich mich der Studien beflissen; Zwar weiß ich viel, doch möcht ich
alles wissen.
Marlene Eberhart:
Nun sag, wie hast du's mit der Religion?
Verena Hagenbuchner:
Ich bin der Geist der stets verneint!
Und das mit Recht; denn alles was entsteht,
ist wert, dass es zugrunde geht; Drum besser wär's dass nichts entstünde. So ist
denn alles was Ihr Sünde, Zerstörung, kurz
das Böse nennt, Mein eigentliches
Element.
Kerstin Jakob:
Da sieh mir nur die schönen Knaben!
Eva Neuhofer:
Ich wünschte recht gelehrt zu werden.
Ulrike Rempelbauer:
Werd ich beruhigt je mich auf ein Faulbett
legen; So sei es gleich um mich getan!
Jasmin Schmoll:
Im Anfang war die Tat!
Elio Seidl:
Ich hätte Lust nun abzufahren.
Eva Sklenka:
Zum Teufel erst das Instrument! Zum
Teufel hinterdrein den Sänger!
Kümmelattacke
Nora Sonnleithner:
Sie ist so sitt- und tugendreich, Und etwas
schnippisch doch zugleich.
Cornelia Stummer:
Gefühl ist alles; Name ist Schall und
Rauch.
Dietmar Wurzer:
Besonders lernt die Weiber führen.
Gudrun Zachhuber:
Incubus! Incubus!
Herr Prof. Peterseil:
Ach! Könnt' ich doch auf Bergeshöhen, Von
allem Wissensqualm entladen, In deinem
Tau gesund mich baden!
Herr Prof. Benz:
Heinrich! Mir graut's vor dir.
die 6a
Anmerkung:
Die Zitate wurden nicht von jedem selbst
ausgesucht, sondern von allen gemeinsam. Sie sollen als Vergleich und
Erinnerung an uns selbst dienen, wenn wir
uns den Jahresbericht in tausenden von
Jahren wieder mal durchblättern!
EVA
schülerInnen
Sophie Schirz:
Beim Himmel, dieses Kind ist schön! So
etwas hab ich nie gesehn.
die
Dritte Reihe(hinten):
Prof. Mag. Hermann Breneis
Abdalkarim Sosdar
Kasberger Bernhard
Bittner Michael
Böttcher Tom
Huber Stefan
Zweite reihe:
Els Patrick
Streinz Jürgen
Parkfrieder Peter
Novakovic Drazen
Bartl Melanie
Kolar Bernd
Neuhofer Eugen
Lehofer Matthias
Epner Georg
Erste Reihe:
Sinkovics Benjamin
Bauer Yvonne
Varga Mario
Huang Georg
Brandstetter Michaela
Haindrich Georg
Oser Marlene
Dransen und die sechs Zwerge
In einem Land vor langer, langer Zeit gingen
zwei Zauberer über eine große grüne, von vielen Blumen bedeckte Wiese spazieren. Der
Große (Lehofer) mit dem langen weißen Bart
war der berühmte Großzauberer des Tales und
mit ihm ging sein nicht minder berühmte
Gefährte der Kleinzauberer (Kolar). Sie unterhielten sich über dies und das, auch über das
Wetter, wie heiß es nicht sei. In seiner
Unachtsamkeit stürzte der Großzauberer über
einen, auf seinem Weg liegenden Stein
(Bittner). Nachdem ihm der Kleinzauberer aufgeholfen hatte, verwandelte er den unnützen
Stein in einen wunderbar dunklen, grünen und
frischen Wald (Huber) . Nach dieser überaus
wichtigen und bedeutenden Tat verschwanden
die zwei Zauberer aus den nächsten Handlungen.
Ein Tross mit sechs trauernden Zwergen, kam
mit einer Bahre, auf der ein Drachen lag, langsam vorbei. Bevor irgendwelche Fragen auftauchen, möchte ich auf den Umstand der sechs
Zwerge hinweisen, deren verminderte Anzahl
durch die andauernde Personalrationalisierung
zustande kam, der auch sie nicht auskonnten.
Auf alle Fälle bemühten sich die sechs diese
schwere Last eines Drachens zu tragen um ihn
später zu beerdigen. Dieser tote Drache war
früher die schöne herrschende Königin (Bauer)
über das Land gewesen. Doch nachdem sie
dem Reich eine liebliche und hübsche Tochter
geschenkt hatte, verwandelte sie sich in einen
blutrünstigen Drachen, der vom Jäger umgebracht wurde. Der König (Neuhofer) verlor nur
kurze Zeit später sein Herz an eine andere Frau
und machte diese zur neuen Königin. Die
Stiefmutter (Bartl) der Prinzessin, hasste die
Kleine. Sie hasste Dransen (Novakovic) so sehr,
dass sie ihr nicht nur die niedrigsten Hausarbeiten aufzwang, sondern ihr auch befahl anschaffen zu gehen. Aus zwei Gründen: erstens,
ist es eine überaus erniedrigende Tätigkeit und
zweitens gehörte das königliche Budget dringend aufgebessert, denn es wurde durch die
andauernd stattfindenden Veranstaltungen der
Königin stark in Mitleidenschaft gezogen.
Auch war die Königin eifersüchtig auf die schöne Prinzessin und so befragte sie den Spiegel
(Haindrich) immer wieder. Doch die Frau mit
dem größten Sexappeal war und blieb nach wie
vor die Prinzessin. Der Neid zerfraß die Königin
und so beauftragte sie den Jäger (Kaltofen), der
Dransen im Wald verführen und anschließend
töten sollte. Der arme Jäger brachte es aber
nicht übers Herz die liebliche Prinzessin zu
töten, bestellte stattdessen per Handy ein Rehherz, um es der bösen Stiefmutter als Beweis
per Eilzustellung zusenden zu lassen. Das arme
man sich einfach und effektiv in eine Kosmetikerin
verwandeln könne. Die Stiefmutter setzte ihr neugewonnenes Wissen gleich in Tat um und besuchte
Dransen in der Gestalt einer Kosmetikerin, die ihr
einen neuen Haarspray als Probe anbat. Die
Schöne konnte es gar nicht erwarten das neue
Produkt auszuprobieren und fing gleich an ihre
Haare mittels Bürste und Spray aufzutoupieren.
Doch oh Schreck, es fielen ihr auf einmal alle Haare
aus! Als die Prinzessin sich im Spiegel betrachtete,
die spiegelblanke Glatze sah, stieß sie einen grellen Schrei aus und fiel in Ohnmacht.
Währenddessen begab sich die Stiefmutter schon
glücklich lachend und hämisch grinsend auf den
Heimweg.
Später, als sie müde wurde, setzte sie sich nieder
und lehnte sich an einen Baum (Sinkovics) am
Rande einer tiefen, gefährlichen Schlucht. Doch die
Hexe, die vorher bei der Bezahlung des
"Schnelllehrgangs für angehende Hexen" geprellt
wurde, hatte nun das große Bedürfnis sich an der
Königin zu rächen und ließ somit einfach den Baum
verschwinden, sodass die böse Königin kopfüber
die Schlucht hinunter fiel, wobei sie am Boden derer
den schmerzvollen und sicheren Tod fand. Nach
getaner Arbeit kehrten die sechs Zwerge wie jeden
Abend erschöpft und zufrieden nach Haus zurück.
Der kleinste Zwerg von allen (Varga), hatte wie
auch an diesem Tag die Aufgabe die Tür aufzusperren, da Dransen meistens im oberen Stockwerk mit
Computerspielen beschäftigt war. Doch diesmal
blieb er erschrocken auf der Türschwelle stehen.
Denn neben dem Spiegel am Boden lag das arme
erkahlte Mädchen bewegungslos. Aus Platz und
Zeitgründen kommt es zu keinen weiteren bösartigen Attacken der Stiefmutter, die ja auch schon tot
ist.
Der kleine schizophrene Zwerg mit dem Tourreetsyndrom (Parkfrieder) beugte sich über das Gesicht
des Mädchens und gab ihm eine Kuss auf die
Nasenspitze. Doch nach wie vor rührte es sich
nicht,
da
hatte der stillste
Zwerg
(Böttcher) der
sechs eine
Idee, er meinte man solle
doch einen
Prinzen holen,
denn nur ein
echter Prinz
könne
die
Prinzessin
wieder aus
dem Schlaf erwecken. Und so schwärmten die
Zwerge aus und suchten verbissen nach einem.
Der Erstbeste (Kasberger), den sie gefunden hatten, wurde sofort zur Prinzessin geschafft und unter
großer Gewaltaufwendung dazu gezwungen
Dransen zu küssen. Endlich erwachte das kahle
Mädchen und es wurde Hochzeit zwischen dem
armen Prinzen und der Prinzessin gefeiert. Da es
nun mal in diesem Land so Brauch war, wurde am
Abend ein Lagerfeuer errichtet, wo traditionell eine
Hexe verbrannt wurde. Dummerweise erwischte es
genau die eine Hexe, die vorher der Stiefmutter
geholfen hatte die Prinzessin durch einen hinterhältigen Schönheitsanschlag zu vernichten. Und so
lebten sie glücklich und zufrieden bis an ihr
Lebensende.
Geschrieben von Michaela Brandstetter
Verbessert von Yvonne Bauer
Inspiriert durch die anderen Irren der 6B
die 6b
schülerInnen
Mädchen ließ er laufen, sodass es sich im Wald verstecken könnte. Dransen verirrte sich aber hoffnungslos, bis es nach einer langen Wanderung endlich zu einem heruntergekommenen Häuschen kam.
Es war das Heim der sechs Zwerge in Bonghausen
hinter den sieben Hütchen. Diese waren aber zum
gegebenen Zeitpunkt nicht zu Hause, sondern gingen eifrig und gewissenhaft ihrer Arbeit auf ihrer
eigenen Hanfplantage nach. Derweilen untersuchte
Dransen das Haus, auf der Suche nach etwas Essoder Trinkbarem. Irgendwann stieß sie bei ihrer
Suche auf einige Flaschen Tequila und noch viel
mehr Hanfkeksen. Ohne zu überlegen machte sich
die Prinzessin über den langgehorteten Vorrat der
Zwerge her, bis sie sich einer Ohnmacht nahe in die
Badewanne legte. Als die Zwerge etwas später
heimkamen, stellten sie mit Entsetzen fest, dass ihr
gesamtes Grundnahrungsmittellager verschwunden
war. Eilig machten sie sich auf, um im ganzen Haus
nach dem Dieb zu fahnden. Der große Oberzwerg
(Abdalkarim) fand schließlich die Prinzessin, die sich
in ihrem Rausch selbst besudelt hatte und somit nass,
verklebt und unansehnlich in der Badewanne lag.
Die sechs Zwerge versammelten sich rund um die
Wanne und beobachteten die Prinzessin im Schlaf,
bis diese endlich daraus erwachte. Sie starrte mit
wirrem Blick jeden der Zwerge an und fiel mit leicht
geöffnetem Mund, aus dem Speichel herausrann
wieder in einen tiefen, traumlosen Schlaf.
Am nächsten Tag, nachdem sich die Prinzessin so
weit erholt und frisch gemacht hatte, überzeugte sie
die Zwerge mit ihren besonders hervorragenden
weiblichen Qualitäten so, dass sie bleiben konnte.
Die einzige Bedingung war, sie sollte den Haushalt
der Zwerge führen, wenn diese ihre Arbeit auf der
Hanfplantage verrichteten. Jeder willigte zufrieden
in den Vertrag ein und somit war die Sache
beschlossen.Die Zwerge gingen weiter ihrem geregelten Arbeitstag nach und die Prinzessin führte den
Haushalt - nicht wirklich, das faule Ding saß stattdessen den ganzen Tag vorm Computer und spielte
verbissen Diablo2. Die Tiere des Waldes erledigten
die Hausarbeit für sie, in dem Dransen sie auch
ordentlich entlohnte. So ging es einige Zeit dahin,
bis eines Tages ein mysteriös aussehender Fremder
(Huang) seines Weges kam und bei dem Haus der
Zwerge Halt machte. Er bat höflichst um einen Apfel
aus der liebreizenden Hand der Prinzessin, doch
diese verwehrte ihm seine Bitte. Dransen verlachte
ihn und stieß ihn aus dem Haus hinaus. Daraufhin
zog der Fremde schimpfend weiter und sprach
einen Fluch über die Prinzessin aus, sodass sie sich
bis zu ihrem Tode mit überaus starkem Haarwuchs
an den Beinen und anderen Körperregionen herumquälen musste. Doch auch dieser Umstand hielt die
Zwerge nicht davon ab, sich weiter persönlich mit
der Prinzessin zu beschäftigen.
Kehren wir zurück zur Stiefmutter, die eines Tages
wieder einmal das Bedürfnis hatte den klugen
Spiegel zu befragen. Doch auch dieses Mal zeigte
er ihr, dass Dransen das Mädchen mit dem größten
Sexappeal war. Rasend vor Wut eilte die Königin
zum Statisten (Els). Statist? Nein, was steht denn
der sinnlos herum. Wir brauchen hier keine
Statisten! Wir haben von Anfang an gesagt, wir nehmen nur ausgebildete Schauspieler. Und dann so
was, da soll man eine wichtige und lehrreiche
Geschichte erzählen und wird die gesamte Zeit nur
dabei behindert. Aber zum Glück haben ihn der
Rastazwerg (Streinz) und der Hiphopzwerg (Epner)
schon abtransportiert. Was täte ich (Brandstetter)
denn bloß ohne die zwei! Aber jetzt zurück zur
Geschichte. Also die böse Stiefmutter eilte zu der
noch böseren Hexe (Oser). Diese zeigte ihr, wie
die
Dritte Reihe (hinten):
Schilcher Martin
Philipp Manuel
Putz Thomas
Zweite Reihe:
Mustafa Hanady
?
Mittmannsgruber Marlene
Kvas Sabrina
Hagmüller Simeon
Celepci Halil
Prof. Mag. Fridoline Gallob
Aflenzer Lukas Robert
Erste Reihe:
Damm Fabio
Pramendorfer Susanne
Brückl Lisa
Tarapata Christina
Reisinger Marlene
Petkovic Danijela
Kecanovic Zemira
Emich Sandra
Jelacova Zuzana
Krebelder Barbara(n.i.B.)
Sinkovics Christopher(n.i.B.)
?
?
Archäologin und
Tennislehrerin
Beamter
berühmte Kosmetikerin
Botschafterin und
Psychologin
Drogenberaterin
Englischprofessorin
Footballcoach
Frau Doktor
Gärtnerin
Humanmediziner
Innenarchitektin
Kindergärtnerin
Lehrer
Manager
Pilot
Pilot oder Anwalt
Politikerin
Psychologin
Sängerin
Schriftstellerin
Tierärztin
die 6c
Universitätsprofessor
schülerInnen
Entwicklungshelferin
die
Vierte Reihe (hinten):
Türkis Philipp
Gruber Andrea
Knogler Christina
Dritte Reihe:
Wögerbauer Carina
Winkler Michael
Krückl Gerald Karl
Sofic Ramiz Alexander
Pühringer Thomas
Bergmayr Benjamin
Engler Martin
OStR.Prof Mag. Petermichl
Mitter Cornelia
Zweite Reihe:
Hindinger Sabine
Grätzl Nicole Renate
Unhold Eva
Oswald Sabrina
Zulehner Nora Amrit
Schenter Barbara Katharina
Schmoll Jacqueline
Hajek Elena Ulrike
Erste Reihe:
Holzner Sabrina
Ring Dominik
Benj unser sensibler Mann, hat immer
weite Hosen an,
er macht nie seine Hausübung, und doch
ist er nicht dumm.
Cola ist sein Elixier, gleich nach dem Bier.
Er hat jetzt wieder kurzes Haar, trotzdem
ist Bob Marley sein Star.
Wir haben unsern' Benji gern, denn er hat
nen weichen Kern.
Die Schaki liebt das Wandern sehr, den
Ingo noch viel mehr.
Zum Geburtstag, ist ja klar, steht immer
ein Himbeertiramisu da, das macht sie
wirklich wunderbar, da freut sich die
ganze Schar.
Ihr Weg zur Schule ist sehr weit und
wegen Stau gibt's mit Kainzi Streit.
Ist Winkis Freundin wieder mal verschwunden
Wird von ihm ein neues Lied erfunden
Wird ihm einmal alles zu viel
Flüchtet er ins Gitarrenspiel
Kainzis Vorsatz ist noch zu betonen
Schieb die Schuld auf den Mormonen!
Der Mörtl unser kleiner Macho
Mag Kebap lieber als Gaspacho
Er trägt weiße T-Shirts oft und gern
Und bleibt meist den ersten Minuten der
Stunde fern.
Er kann gut reimen und auch singen
Und lässt oft seine Gitarre erklingen.
Die Andi ist lustig und hat ne´ Menge
Spaß
Doch nicht ohne ihren Vegetarier - Fraß
Den Schnaps, den hat sie auch ganz gern
Man hört sie kotzen schon von weiter
Fern.
Die Babsi hat viel Energie,
still stehen, das tut sie nie.
Sie zieht sich gerne ganz bunt an,
damit man sie auch überall gut sehen
kann.
Die Babsie ist unser kleiner Stern,
wir alle haben sie sehr gern.
Der Karl ist unser Teddybär
und gibt gern Zigaretten her.
Er isst auch gerne Leberkäse,
aber nur mit Mayonäse.
Sabsi unser großes Mädel
hat oft Blödsinn in Ihrem Schädl,
Auch das Fortgehn liebt sie sehr,
doch das Tanzen noch viel mehr
Bei TAE BO da geht es rund
Sie hält sich fit und auch gesund
Der Boden erbebt, die Andi erzittert,
wenn der Thomas Frischfleisch wittert.
Die Situation ist recht schwierig, wenn
nicht gar verbohrt,
die Andi hat Hunger, und Thomas, er
schnorrt.
Die Cari unser Sonnenschein
Treibt uns in den Wahnsinn rein
Sie ist niemals traurig, immer froh
Doch wahnsinnig ebenso
Die Cari wirkt oft dauerdicht
Entweder ist ihr Humor nicht lustig
Oder ich versteh ihn nicht
Sie lacht oft allein für zehn
Ich würds nicht glauben, hätt ichs nicht
gesehn
Doch besser viel lachen, als viel weinen
Doch bei Cari hört sogar die Sonne auf zu
scheinen
Denn zuviel lachen führt zum Wahnsinn,
ich schwör
Sie ist der beste Beweis dafür
Die Moral des Gedichtes weiß ich schon:
Cari ist der Wahnsinn in Person
Wenn die Conny nicht grad lautstark lacht
Sie tobend mit den Türen kracht
In der ersten Reihe sitzt sie nur
Wenn sie was will dann ist sie stur
Die Sabsi unser flotter Hase
Hat andauernd eine laufende Nase
Deswegen ist sie für Winki ein einziger
Fluch
Denn sie schnorrt sein letztes
Taschentuch
Dominik, der Neue in unsrer Klasse
erzählt seltn was der breiten Masse.
Meistens sitzt er dann ganz still,
weil er ja nix sagen will,
hinten in der letzten Reihe
und träumt von seiner Opelweihe.
Der Philipp ist ein kleiner Mann,
er zündet gerne Autos an.
Und Wels ist seine Lieblingsstadt,
weil sie so nette Mädchen hat.
Ob Mathe, Englisch, Deutsch, Chemie
Unsere Sabine, die versagt nie
Alle Tests und Schularbeiten
Sind für sie nur Kleinigkeiten.
Passt auf vorm Ramiz unserm Reißer
sonst habt ihr bald zu Haus nen kleinen
Scheisser.
Er liebt die Mädchen und den Cafe
ist eines nicht da tut, es ihm weh.
Die Schule interessiert ihn nicht
Schlagzeug spielen ist seine Pflicht.
Die Chris ist nett und beliebt
Darum hat sie auch der Matthias lieb.
Trifft man sie am Wochenende nicht in der
Nachtschicht an,
ist sie bestimmt bei ihrem Mann.
In der Schule ist sie total gut
Das liegt ihr wie das Tanzen wohl im Blut.
Die Nora unser Rotschopf
Setzt sich manchmal auf Winkis Kopf
Sie isst allein nur Biokost
Deswegen ist ihr das Klavier verrost
Der Alkohol erheitert sie
Langweilig ist unsre Nora nie!
Niki, unser liebes Kind, redet manchmal
sehr geschwind.
Sie hilft sehr gerne armen Tieren und tut
sich schwer beim Frisieren.
Sie ist sehr oft verwirrt und darum wird sie
meistens ignoriert.
Unsre Elli, die hat Augen wie ein Reh und
geht nicht gern im Schnee,
sie schaffte doch den Führerschein und
fährt jetzt immer mit dem Auto heim,
außerdem liebt sie den Jürgen, für den
würde sie sich immer verbürgen.
Doch Vorsicht, grüß sie nicht um acht
und sag' nichts was sie grantig macht,
denn sonst
hast du zum
letzten Mal
gelacht!
die 7a
Die Gertraud ist
unser KV
und auch sehr genau
Sie hat immer einen Schmäh parat
und wünscht sich einen Diamanten mit 10
Karat
Echte Kerzen am Tannenbaum
sind für sie ein Traum.
schülerInnen
Die Evi ist unser Muffin Tier
am liebsten backt sie sie mit Bier
Sie mag ihren Daniel sehr,
doch der muss bald zum Bundesheer.
Die Evi hat ne Spezialtrinkflasche
die sie immer hat in ihrer Tasche.
die
Zweite Reihe (hinten):
Broser Susanne
Brunbauer Patricia
Stephanie
Schmoll Katrin
Fritzl Christoph Horst
Matovic Joanna
OStR.Prof.Mag. Feilmayr
Trubicki Kamilla Patricia
Klaffenböck Daniela
Alibegovic Jasmina
Weixler Julia
Erste Reihe:
Breitenfellner Sarah Renate
Zaborsky Boris Narayan
Hüttl Philipp Walter
Platzl Stefan
Binder Maximilian
Aichberger Claus Stefan
Köglberger Jakob Alois
Helfrich Eva Maria
Hier sollen wir uns als Klasse vorstellen:
Dabei wird aber unseres Erachtens übersehen, dass auch das Sollen eine Form
des Seins darstellt. Was sollte das Sollen
auch anderes sein? Etwa Nichtsein? Gäbe
es dann überhaupt ein Sollen?
Das Erstaunliche ist ja, dass ein Sollen
etwas fordert, das noch nicht ist.
Sollen ist mithin auch eine bestimmte Art
von Wollen und gehört auf diese Weise
auch dem Sein an. Es ist immer aus einem
bestimmten Sein herleitbar.
Das ist der Punkt: Von einem Sollen zu
sprechen, macht unseres Erachtens nach
nur Sinn, wenn man die Freiheit voraussetzt, sich so oder anders zu entscheiden.
Von Sollen zu sprechen, wo wir nicht die
Freiheit haben, uns anders zu entscheiden,
halten wir nicht für sinnvoll.
Als Redakteure des Jahreberichtes ist uns
der vorstehende Text herzlich kurz erschienen. So veränderten wir sein Sein, schickten ihn per Computers Babel Fish auf
Reisen, zuerst nach Englisch:
Here we are to introduce ourselves as
class:
However our judgement after it is surveyed
that also being supposed represents a
form of the Seins. What should being supposed also different one be? About
Nichtsein? Would there be then at all a
being supposed?
The amazing is that being supposed
demands somewhat, which yet is not.
Should be is therefore also a certain kind of
wools and belonged in this way also on. It
is always derivable from a certain its.
That is the point: From being supposed to
to speak, makes our judgement after sense
Und weil dieses So-Sein so lustig war, wollen wir weiter nach Portugiesisch:
Aqui nós devemos introduzir-se como a
classe:
Entretanto nosso julgamento depois que
se examina que também sendo suposto
representa um formulário do Seins. O que
deve sendo suposto também o diferente
ser? Sobre Nichtsein? Haveria então no
todo o um ser suposto?
Espantar-se é que sendo as demandas
supostas um tanto, que contudo não é. Se
seja é conseqüentemente também um
determinado tipo das lãs e pertencido
nesta maneira também sobre. É sempre
derivable de um determinado seu.
Aquele é o ponto: De ser suposto a a falar,
makes nosso julgamento após o sentido
somente se se presupposes a liberdade
para se decidir em tal maneira ou diferentemente. De ser suposto a a falar, onde
nós não temos a liberdade para nos decidir diferentemente nós não prendemos
para significativo.
Das sollte vom Sein nicht das Ende sein,
Heimweh, so wollten wir den Text zurück.
Here we must introduce ourselves as the
classroom:
However our judgment later that if it examines that also being presumption it represents a form of the Seins. What it also must
being presumption the different one to be?
On Nichtsein? It would have then in all the
one to be presumption?
To frighten itself is that being the supposed
demands one in such a way, that however
it is not. If either one is consequently also
determined type of wools and belonged in
this way also on. He is always derivable of
one determined its.
That one is the point: Of being presumption to speech, makes our judgment after
the direction if if presupposes the freedom
to only decide itself in such way or differ-
ently. Of being presumption to speech,
where we do not have the freedom we stop
in them deciding differently we we do not
arrest for significant.
Das muss er sein!
Hier müssen wir als das Klassenzimmer
uns vorstellen:
Jedoch unser Urteil später das, wenn es
überprüft, dem auch seiend Vermutung es
eine Form des Seins darstellt. Was muß
sie auch Vermutung seiend das
Unterschiedliche, zum zu sein? Auf
Nichtsein? Es würde dann ganzem in
haben, zum Vermutung zu sein?
Sich zu erschrecken ist, dass seiend die
angenommenen Nachfragen eine in solch
einer Weise, die jedoch es nicht ist. Wenn
irgendeine man die infolgedessen auch
festgestellte Art der Wollen und auf diese
Art auch gehört an ist. Er ist immer von
einem feststellte sein derivable.
Dieses ist der Punkt: Vom Sein Vermutung
zur Rede, Marken unser Urteil nach der
Richtung wenn, wenn die Freiheit voraussetzt, um in solcher Weise nur sich zu entscheiden oder anders als. Vom Sein
Vermutung zur Rede, in der wir nicht die
Freiheit haben, stoppen wir in ihnen uns
anders als entscheiden, die
wir nicht für
Bedeutendes
festhalten.
die 7b
Und heimgekehrt ist ein großer Philosoph.
schülerInnen
only if one presupposes the liberty to decide in such a way or differently. From being
supposed to to speak, where we do not
have the liberty to decide us differently we
do not hold for meaningful.
die
Dritte Reihe (hinten):
Graf Julia Katharina
Pfleger Stephanie
Vorraber Martina Susanne
Bumberger Verena
Gruber Christine
Pointinger Eva
OStR Prof. Mag. Thamm
Prohaska Sandra
Kraxberger Veronika
Zweite Reihe:
Pfleger Katharina
Medjedovic Aldiana
Fellinger Christina
Horvath Birgit
Warth Birgit
Ther Daniela
Dorn Nora
List Maria
Erste Reihe:
Sklenka Michael
Ammer Georg
Ehrmann Daniel Bernd
Harratzmüller
Cornelia (n. i. B.)
Recheis Manes (n. i. B.)
Eine Hommage an die dichterische
Kompetenz der 3d, 3fl und 4c, die uns zu
diesen eigenen lyrischen Ergüssen inspirierte.
Der Ammer der ist toll, und hat immer die
Hosen voll.
Die Bumberger wohnt am Bauernhof und
findet alle Burschen doof.
Die Dorn die spielt nie Horn, und hat sonst
auch keine Instrumente gorn.
Auch wenn er's noch nicht weiß der Ehrmann, ich bin mir sicher er wird Kehrmann.
Die Fellinger ist voll die coole, und baut in
Physik ne Riesenspule.
Die Graf, die ist besonders scharf, und
lachen tut sie wie ein Schaf.
Die Gruber, die spielt Tuba, und reist
supervollurgern nach Kuba.
Die Harratzmüller ist ein Knüller, knüllt den
Müll für alle Schüler.
Die Horvath klein und hart, trägt auf der
Stirn den Damenbart.
Arg, ärger...Kraxberger.
Wennst nicht weißt wo'd List ist, schau
nach ob sie nicht Mist isst.
Die Medjedovic mag kein Blut und kein
Sandwich, ganz im Gegenteil zu Hermann
Nitsch.
Die eine Pfleger ist ein heißer Feger.
Die Pfleger zwei, auch wenn sie träger sei,
kocht sich gerne Spiegelei.
Schaut wie die Pointinger essen kann,
ganz wie der Frühstücksflockenmann.
Die Prohaska, aus Alaska reist nach
Nebraska und das ist ein Desasta.
Recheis der alte Klabautermann, weder
reimen, Eis essen, noch texten kann.
Der Sklenka ist ein Stänka, und braucht
jede Mengeo Deo.
Das gesamte österreichische Bundesheer,
beert die Dani Ther her.
Tut die Vorraber in Mathe gähnen, sehen
wir ihre Haare auf den Zähnen.
Die Frau Warth, so kommts mir in den
Sinn, lebt zwar auch mit Bart, dafür mit viel
Kinn.
Ein Durchschnittstag in der 8aKlasse:
Drei Stunden dürften erst mal reichen, für
einen kleinen Einblick in den Alltag unserer
Klasse:
07:50 Die ersten Schüler haben sich schon
vor der Klasse eingefunden. Natürlich
09:50 Der Unterricht sollte beginnen.
09:55 Noch herrscht reges Pausentreiben.
10:00 Noch immer kein Lehrer.
10:02 Der verspätete Lehrer erscheint und
jeder schlägt stöhnend sein Buch auf.
Während der vielen Fragen und Einwände,
was gewisse Denkschritte der Lehrperson
betrifft, werden auch zahlreiche ironische
und sarkastische Meldungen zwischen
Schüler und Lehrkraft hin- und hergefeuert.
10:40 Die große Pause beginnt, die Klasse
teilt sich auf. Die einen machen sich auf
den Weg zum Italienisch-Unterricht, die
anderen teilen sich noch mal in zwei
Gruppen für den Französisch-Unterricht
und die zwei übrigen Latein Schüler eilen
mit einer Wahnsinns-Miene in ihre LateinKlasse. Davor werden noch einige SoftballSpiele in der Klasse abgehalten und am
Ende der Pause Jausen für die bevorstehende, anstrengende Sprachen-Stunde
gekauft.
10:55 Beginn der Stunde, in drei verschiedenen Sprachen wird -fast gleichzeitig"Guten Tag" gesagt und der Unterricht
beginnt.
Die eine Stunde ist geprägt von einem
kennzeichnenden Lachen der Lehrkraft,
während die einen mit zahlreichen auf buntes Papier kopierten Zetteln eingedeckt
werden, werden die anderen mit
Schreikrämpfen und Hausübungen überhäuft und wieder andere sitzen zurückgelehnt auf ihren Stühlen und genießen die
Lieblingsfilme ihrer Lehrkraft (natürlich
auch nur ein Durchschnittswert).
Nach dem Unterricht verlassen alle
Schüler ihre Klassen und begeben sich, da
dieser Durchschnittstag hier
endet, auf den
Heimweg. Ein
paar zu Fuß,
ein paar mit
dem eigenen
Auto und andere mit einem
öffentlichen
Verkehrsmittel.
Cornelia
Harratzmüller
die 8a
schülerInnen
wurde zuerst am Stundenplan nachgeprüft,
wo die erste Unterrichtsstunde an diesem
Tag stattfindet, da die 8a-Klasse zwar
einen eigenen Raum besitzt, diesen allerdings nur selten nützt, da manche Lehrer
es bevorzugen in bestimmten Sälen zu
unterrichten.
08:00 Je nach dem Lehrer -an diesem Tag
ein Pünktlicher- der die Klasse betreten
hat, beginnt die Stunde mit dem Eintragen
der fehlenden Schüler. (Da dies einen
Durchschnittstag veranschaulichen soll,
hier die durchschnittliche Klassenbucheintragung): Recheis, Ammer, Gruber,
Medjedovic und Harratzmüller. Mühsam
beginnt der Stoff zum einen Ohr rein- und
aus dem anderen wieder heraus zu fließen. Die Gesichtsausdrücke müde, die
Gespräche kurzgefasst. Nur die beiden
Pflegers sitzen mit ihrem üblichen
Honigkuchen-Gesicht da und strahlen
ihren Mitschülern entgegen.
08:08 Die Türe öffnet sich, Aldi, Chrispy
und Conny kommen herein, starren auf
den Boden, murmeln ein knappes
"T’schuldigung" und gesellen sich auf ihre
Plätze. Im Kontrast zum Pflegerschen'
Lächeln, kann man bei Conny eine
Morddrohung ablesen.
08:15 Wieder öffnet sich die Türe. Manes
und Schual betreten den Raum.
08:20 Die Gespräche werden lauter, angeführt von Kommentaren der beiden in der
ersten Reihe sitzenden Stre-Bärn Daniel
und Manes.
Eine Reihe weiter hinten diskutieren drei
Mädchen angeregt über die Geschehnisse
des letzten Abends und über die Unterschiede zwischen Nachtschicht- und Altstadtbekanntschaften und aus der letzten
Reihe kann man ein Kichern und das Wort
"Anal-Verkehr" entnehmen. Zwischendurch immer wieder Aufforderungen an
gewisse Schüler, die Klappe zu halten.
08:50 Die erste Stunde ist geschafft und
die ersten Spaziergänge werden unternommen (im Durchschnitt zum Supplierplan und zurück), die Jungs spielen mit
ihrem Männer-Softball ein brandneu erfundenes Spiel, dessen Regeln wohl nur ihnen
klar sind und Stievi neckt einige Mädchen
mit Kniffen in die Seite.
08:55 Da die Folge der Stunden für einen
Durchschnittstag durch Zufall ausgewählt
werden, steht als nächstes Deutsch an.
Pünktlich beginnt die Stunde. Zu spät
Kommende werden mit einem Kopfschütteln von Prof. Thamm (Klassenvorstand!)
empfangen. Der Unterricht ist bunt durchgemischt von eigenen Interpretationen von
klassischen Gedichten, bis hin zu heißen
Diskussionen über Schulen und Lehrer.
09:45 Nach dieser Stunde verlassen
gewisse Personen die Klasse mit einem
hochroten Kopf und flüchten entweder ins
Freie um eine zu rauchen, stürzen sich in
weitere Verhandlungen um ihre Meinung
klarzumachen, oder entspannen sich um
für die dritte Stunde fit zu sein.
die
Dritte Reihe:
Altof Thomas Walter
Reixenartner Christian
Zweite Reihe:
Punkenhofer Nathalie
Reil Julian Andreas
Kasieczka Gregor
Sabic Erwin
Goth Michael
Krajina Vesna
Hainberger Daniela
Mag. Baumgartner
Schaller Sabine
Erste Reihe:
Svab Andrea
Badee Christina
Himmelbauer Melanie
Engler Simon Michael
Wagenhuber Ralph
Fuchs Katharina Brigitte
Hackl Andrea (n. i. B.)
Mit diesem Jahresbericht möchten wir, die
8b, uns vom BRG Traun verabschieden.
Wir haben in den letzten acht Jahren sehr
viel erlebt und daher auch einiges zu
berichten:
Doch wo sollen wir anfangen? Sollen wir
die Standard-Phrasen der anderen
Klassen übernehmen? Ne, diese ewige
Reimerei bringt ja auch nichts, ist immer
dasselbe. In Wahrheit beweist dieses
Dahergereime doch nur, wie einfallslos und
destruktiv diese Klassen sind.
Natürlich könnten wir auch unsere
Standardphrasen wie "freili kriagst a Eis",
"siagstas", "Vodaaaaaaaaaaaaa", "ma
wases net", "nana-nana NA-NA" oder "jo
doch, scho jo" miteinbauen.
Wir könnten auch erzählen, wie unsere
Projektwochen abgelaufen sind, doch
diese würden die Zensur sicher nicht überstehen. Goi, Snowflake? ;)
Apropos Projekte: Unsere unglaubliche
Erfolgserie begann schon damals in der 6.
Klasse, als wir 500 Euro für die kreative
Gestaltung unseres Klassenraumes erhielten, was auch der Grund dafür war, dass
wir nie eine Wanderklasse waren
(*HAHA!!!!!*). Vielen Dank von hier aus an
Frau Prof. Richter-Gutternigg *schleim*.
In der siebten Klasse wurden wir für das
Müllprojekt, welches schon in der 6. Klasse
stattfand und für welches wir bei Prof.
Pichler und Prof. Zulehner mit einem großen Dankeschön schleimen wollen, ausgezeichnet, was uns weitere Kröten verschaffte, wobei wir uns mit 50 Euro beim
Putzpersonal bedankten.
Das restliche Geld verwendeten wir
sogleich für ein weiteres Projekt: Wir wollten uns einmal (und nie wieder) fühlen wie
die großen alten Griechen bei ihren
Symposien. Diese Gelegenheit packten wir
bei der Präsentation unserer Kroatienfahrt
sogleich beim Schopf.
Vielleicht sollten wir auch noch das
Filmprojekt erwähnen, welches unter der
Iss was g’scheits!
die 8b
Schönheit
schülerInnen
Obhut von Frau Prof. Kranzler stand, doch
sollten wir auch einmal direkt auf unsere
Klasse eingehen und nicht die Zeilen mit
unseren Projekten verschwenden. Also,
was gibt es über uns zu sagen? "Ma wases
net."
Eigentlich sind wir von Grund auf nette
Menschen. Doch jeder von uns hat auch
seine individuellen Macken. Es wird
gemunkelt, dass einige Macken gewissen
Lehrern zuzuteilen sind. Offiziell ist das ein
geringer Bruchteil, doch die Dunkelziffer ist
viel höher. Doch kommen wir endlich weg
von dem ganzen Gelaber!
Als 8. Klasse hätte uns natürlich etwas
Besseres einfallen können, doch ihr werdet
alle einmal sehen, wie stressig es in der 8.
Klasse ist! So mussten wir mangels Zeit
und vielleicht auch Interesse/Intelligenz
diesen Lückenfüller kreieren und hoffen
jedoch auf euer Verständnis.
Zum Abschluss möchten wir trotzdem allen
unseren Lehrern und allen Mitbeteiligten in
unserer Schullaufbahn danken und schließen diesen Text mit diesem Zitat:
"Die 8B ist cool und wortgewandt und mit
dem Text nun doch bekannt!"
die
Vierte Reihe (hinten):
Steindl Barbara
Kühböck Tina
Dritte Reihe:
Obernberger Martina
Gratz Johannes Josef
Winter Lukas
Prieler Felix Sebastian
Schmalnauer Miriam
Schediwy Sarah Margarite
Prof. Mag. Dorn
Muric Senada
Zweite Reihe:
Obernberger Daniela
Jankowsky Isabella
Korntner Stefanie
Gaigg Sabine
Zachhuber Selma
Mittmannsgruber Melanie
Haselböck Kathrin
Maushammer Sabine
Erste Reihe:
Schartner Alina
Hagmüller Andreas
Plass Andrea
Daily Life?
Symbiosen, die das Leben schöner
machen!
Menschen. Es ist sieben Uhr und fünfzig
Minuten. Menschen. Verschiedene
Gesichtszüge, verschiedene Ansichten,
verschiedene Interessen. Andere Vorzüge,
andere Schwächen, andere Kompromisse.
Menschen. Es ist sieben Uhr und fünfzig
Minuten.
Wir sind einander Alltag geworden.
Nach gut vier Jahren sitzend, in einem
oder anderem Klassenraum, nebeneinander herlaufend und ebendiesen suchend,
im Jahr, als wir Wanderklasse waren.
Miteinander lachend, als Lukas mit Anzug
bekleidet und barfuß zur Schule kommt.
Miteinander weinend, als uns die Nachricht
von Johannes schwerem Autounfall überbracht wird. Miteinander wartend, auf
unseren Klassenvorstand, als dieser dreimal so lange für eine Ausstellung braucht
wie alle anderen. Miteinander Interviews
führend, mit Menschen, die genau dort einmal waren, wo wir sind und etwas daraus
gemacht haben. Miteinander streitend, als
die Klassengemeinschaft in der Siebten
tiefer sinkt als die Titanic. Miteinander
schweigend, wenn einer von uns von seinen Problemen erzählt. Miteinander grinsend, wenn wir uns eigentlich schämen
sollten. Miteinander lautstark singend, "La
Donna è Mobile" von Bocelli, als der
Modena - Abend kurz bevorsteht.
Miteinander Kaffee trinkend, nach einem
langen, mehr als anstrengenden
Wochenende. Miteinander fluchend, als
uns in der Sechsten keine Projektwoche
bewilligt wird. Miteinander kletternd, am
Kletterfelsen Burgbichl in Seeboden am
Millstättersee, die höchsten Höhen erklimmend und scheint es noch so schwer zu
sein. Miteinander philosophierend, wo sich
ander Sorgen machend, als Herr Professor
Dorn vom Kirschbaum fällt. Miteinander
verschiebend, Tests, Schularbeiten, Hausübungen, da wir uns immer einig sind,
mehr Zeit ist notwendig. Miteinander herausfindend, dass Franzosen zum Gruseln
sein können, als wir auf der Promenade
des Anglais Volksbeobachtung betreiben
und Bekanntschaft mit französischen
Ellbögen machen. Miteinander vor Lachen
sterbend, als sich manche von uns Leuchtstifte in den Mund stecken und andere mit
Plastikschlangen herumrennen, im zarten
Alter von achtzehn Jahren. Miteinander
fehlend, als Andreas sich eines mittwochs
allein und vereinsamt in der Klasse wiederfindet. Miteinander selbstgefällig beobachtend, dass diese Schule zusammen brechen wird, wenn wir nicht mehr da sind, da
niemand sonst das Wort Engagement zu
kennen scheint. Sich miteinander ekelnd,
als wir zum wiederholten Mal die Schulküche beanspruchen und Johannes sämtliche Essensreste zu einem leckeren Cocktail vermischt. Miteinander tanzend, als der
Maturaball immer näher rückt. Miteinander
mehr durch Graz torkelnd als gehend, aufgrund der Hitze natürlich. Miteinander
Papierrollen schleppend, als wir die Arbeit
im Fundus der Schule aufnehmen. Miteinander kindisch bleibend, wenn wir die
Fenster öffnen und einfach tarzanmäßig in
die Welt hinausschreien.
Miteinander
zitternd, in der
Klasse liegt die
Te m p e r a t u r
knapp
über
dem Nullpunkt.
Sich miteinander fürchtend,
vor dem Tag
der großen Prüfungen. Miteinander nachdenkend, über einen selbst und das Leben,
als wir einander charakterisieren sollen.
Sich miteinander teilend, Freud und Leid,
und vor allem Speis und Trank, fast jeden
Tag des Jahres. Miteinander redend, über
Gott und die Welt. Einander vermissend.
die 8c
Sind wir einander niemals Alltag geworden.
Melanie Mittmannsgruber
schülerInnen
Bilder von uns im Schulgebäude wohl am
besten machen würden, da wir schließlich
unvergesslich sind. Miteinander schreiend,
als sich Kathi das Handgelenk bricht und
wir das Krachen genau hören können.
Miteinander laufend, Langstrecken durch
den Urwald, der uns umgibt, nebeneinander. Miteinander betreten aussehend, als
wir andere mies behandeln. Miteinander
hadernd, als es um das Bestellen von
Zeitungen geht. Miteinander präsentierend, dem Rotary Club die Ergebnisse
unserer Arbeit. Miteinander schlafend,
hähä, übernachtend, in der Schule, da
lange Nacht der Sprachen. Miteinander füreinander kochend, jedes Jahr zu
Schulschluss. Sich miteinander blöd vorkommend, als wir uns einen Tag lang im
elegantem Outfit durch die Schule quälen.
Miteinander gelangweilt aussehend, wenn
die Stunden wieder einmal nicht vorübergehen zu scheinen. Miteinander brüllend,
als wir Bine, Hagi und Benj bei der No
Name Factory anfeuern. Miteinander
applaudierend, da jedes Jahr zahlreiche
ausgezeichnete Erfolge vorzufinden sind.
Miteinander Kaffeekränzchen haltend, am
Fußboden. Miteinander Bus fahrend, als
wir vierzehn lange Stunden im Doppeldeckerbus samt Anhänger nach
Nizza/Südfrankreich unsere Wirbelsäulen
malträtieren. Miteinander umgestaltend,
ein Waffenrad zu einem Ferrari. Miteinander bemerkend, dass sich einige von
uns wohl doch mehr als nur gut verstehen.
Miteinander akzeptierend, dass auch
Trennungen zum Leben gehören. Miteinander Unglauben bekundend, als Anja
uns überraschend verlässt. Miteinander
beweisend, dass auch im "Standard"
Rechtschreibfehler zu finden sind. Miteinander betend, dass die Bürgermeisterwahlen in Traun so ausgehen, wie
wir uns das wünschen. Miteinander Schularbeiten schreibend, manche in absoluter
Ruhe, andere geprägt von zahlreichen
Unterbrechungen.
Miteinander
fernsehend, bei etlichen Filmclubtreffen.
Miteinander erkennend, dass manche
Begleiter auf dieser unglaublichen Reise
zur Matura auch verloren gehen. Miteinander feststellend, dass die männlichen
Bewohner unserer Klasse jedes Jahr weiter dezimiert werden, bis nur noch vier dieser Gattung übrigbleiben. Miteinander
Wien erkundend, als wir eine Nacht in
einem Luxushotel verbringen. Uns mitein-
die
P e n s i o n i e r u n g e n
Manche Entwicklungen der Politik und
des
Lebens
zwingen
uns
Entscheidungen zu treffen, welche
nicht immer unseren ursprünglichen
Intentionen entsprechen. So haben
drei Kolleginnen im Dezember 2003
und ein Kollege mit Ende Februar 2004
unsere Schule durch Pensionierung
verlassen. Mit einigen lieben
Erinnerungen an ihre Tätigkeit im
BRG-Traun, möchte ich ihnen von ganzem Herzen für die gemeinsamen
Jahre Danke sagen.
Prof. Mag. Michael Behring
Seine Lehrerlaufbahn begann Koll.
Behring schon im Jahre 1974 welche
er durch das UP im Jahre 1979 am
BRG Traun fortsetzte und dem er bis
zu seiner Pensionierung treu blieb.
Seine Liebe zur Germanistik zeigte
sich in seinem über den Unterricht hinausgehenden Engagement für das
Zeitungswesen. So war er bei der
Durchführung
eines
Aufsatzwettbewerbes des Stadtamtes
Traun zum Umweltschutz maßgeblich
beteiligt und in der Jury tätig. Bei dem
Wettbewerb des Vereines zur
Förderung der Nutzung von Zeitungen
in der schulischen Ausbildung -ZIS
konnte er mit seinen Schülerinnen und
Schülern mit der "ZIB- Zeitung im Bild"
einen namhaften finanziellen Preis
erringen. Die Zweijahresberichte des
BRG Traun wurden über viele Jahre
hinweg von ihm und einem
Kollegenteam mit viel Freude und
Fachkenntnis gestaltet.,
Als Betreuungslehrer für die Fächer
Geschichte und Deutsch führte er viele
junge Kolleginnen und Kollegen in das
Lehramt ein. Sein Interesse an der
Geschichte und Politik der Neuzeit
motivierten ihn sehr bald Seminare
zum Thema Holocaust zu besuchen
und auch die Ausbildung im Fach
Politische Bildung anzustreben.
Sein Grenzen überschreitendes menschliches und schulisches Interesse
bewies er als Hauptorganisator eines
Schüleraustausches mit Schülern des
Gymnasiums Sobeslav und er hat
maßgeblich bei der Durchführung
eines gemeinsamen Schulfestes mitgewirkt. Um den Schulkontakte mit
dem Gymnasium Sobeslav zu ermöglichen, kam er persönlich für die Reise
und Aufenthaltskosten der Lehrer des
Gymnasiums auf.
Seine sportlichen Fähigkeiten zeigten
sich in der Leitung der Neigungsgruppe
Tischtennis an unserer Schule.
Lange Zeit war er als beliebter
Skikursbegleitlehrer tätig. Auch wenn
er nach einem Skikurs die Skier bei
Koll. Sklenka demonstrativ in der
Mülltonne abstellte, um so den
Abschluss dieser Tätigkeit zu signalisieren, wissen wir, dass er immer
gerne am Skikurs mit dabei war und
den Leibeserziehern eine wertvolle
Unterstützung war. Als Fußballer war
er ein gefürchteter Mittelspieler und
führte so die Lehrermannschaft zu vielen Siegen. Wir wünschen ihm für die
Zukunft, dass er seine Gesundheit wieder erlangt um all seinen Neigungen
wieder nachgehen zu können.
Dir. Dr. Gerda Schindler
lehrerInnen
Prof. Mag.
Michael Behring
die
lehrerInnen
OStR Prof. Mag.
Gerhard Faderl
die
Prof. Mag. Ottilie Egger
Als gebürtige Neuhofnerin besuchte sie
zuerst in Linz die Körnerschule, um
nach der Matura in Salzburg Biologie
zu studieren. Schon 1974 trat sie ihren
Dienst am BRG Traun an. Durch die
Geburt ihrer beiden Kinder ergab sich
bis 1981 eine reduzierte Lehrtätigkeit.
Als engagierte Biologin besuchte sie
viele Fortbildungsveranstaltungen im
medizinisch-chemischen Umfeld ihrer
Studienrichtung und bereicherte durch
ihre Kenntnisse den Unterricht. Ihr
lebensnaher Unterricht mit Sezieren
von Kuhaugen ist allen Schülerinnen
und Schülern noch in bleibender
Erinnerung. Auch außerhalb ihrer
Lehrtätigkeit als Biologin war sie mit
großer Begeisterung Klassenvorstand,
Begleitskilehrer und Kustos für
Biologie. Der Besuch von NLPSeminaren und Gestaltpädagogikseminaren bereicherte ihr pädagogisches Spektrum.
Ernährungswissenschaftliche Themen,
wie der naturtrübe Apfelsaft, viel frische
Luft in der Klasse und die gute
Körperhaltung waren ihr stets ein fast
missionarisches Anliegen. Stets war
sie eine freundliche, positive Kollegin
und wir hoffen, dass wir uns vielleicht
bei ihrer Mühle zum Eisstockschießen
wiedertreffen.
Dir. Dr. Gerda Schindler
lehrerInnen
Prof. Mag.
Ottilie Egger
die
Prof. Mag. Christine Kranzler
Sie mag als eine " Zuagroaste" gelten,
da sie in Waidhofen geboren wurde
und in Wien studiert hat. Jedoch wurden ihr, ihrem Gatten und den drei
Kindern schon 1974 das "Heimat und
Bürgerrecht" in Oberösterreich verliehen.
Stets war sie bemüht den Schülern in
großzügiger Toleranz immer wieder
eine neue Chance zu geben, wenn es
einmal mit dem Lernen nicht ganz so
gut ging. Sie hat die schulischen
Probleme der Schüler immer nach den
persönlichen Ursachen hinterfragt und
ihnen Hilfe angeboten.
Es entstand durchaus bei uns manches Mal der Eindruck, dass Hefte
solange angesehen und geprüft wurden, bis endlich doch eine positive
Benotung möglich war.
Ihre vielfältigen Interesses spiegeln
sich in den Projekten und work-shops
wider, welche sie an unserer Schule
durchführte. So erstellte sie im
Unterricht mit den Schülern einen Film,
initiierte einen Workshop für indische
Musik,
veranstaltete
viele
Dichterlesungen und beträute eine
Schreibwerkstatt.
Ihr soziales Engagement galt den
Projekten für die 3. Welt und sie zeigte
trotz ihrer Güte eine starke
Beharrlichkeit wenn es um die Themen
"Mütter gegen Atomkraft", das "Anti
Temelin Volksbegehren" oder "Milch in
Glasflaschen" ging. Ich wünsche ihr,
dass ihr die Pension Zeit lässt alle
diese Anliegen weiter zu verfolgen.
Dir. Dr. Gerda Schindler
lehrerInnen
Prof. Mag.
Christine Kranzler
die
OStR Prof. Mag. Wilma Wiesinger
Den Träumen Leben geben
Schon bald nach ihrem Studium in
Wien kehrte Frau Mag. Wiesinger in
ihre Geburtsstadt Linz zurück und
begann am BRG Traun zu unterrichten.
Viele
ihrer
bemerkenswerten
Eigenschaften sind schon bei ihrer
Ehrung zum Oberstudienrat erwähnt
worden.
Neben ihrem fachlichen Engagement
prägte jedoch stets ihre integrative
Persönlichkeit unsere Gespräche während der gemeinsamen Jahren am
BRG Traun.
Sicherlich hat ihr ihre profunde
Ausbildung als Moderatorin, als
Master-Practioner
die Fähigkeit
gegeben als Brücke zwischen verschiedenen Meinungen zu wirken und
"win -win" Situationen zu schaffen. Sie
vermochte Ausbildung in gelebte
Bildung des Geistes zu verwandeln. Ihr
Blick war immer auf die gerechte, nicht
auf die gleiche Lösung für alle am
Betrieb Schule Beteiligten gerichtet.
Ihr weltoffener, wacher Geist ließ sie
die Ereignisse, Probleme in ihrem komplexen Zusammenhang erkennen und
in ungewöhnlichen Wegen denken.
Sie hat uns durch ihr Handeln gezeigt,
dass Träume sich verwirklichen lassen,
wenn man von ihren Inhalten überzeugt ist.
So engagierte sie sich gemeinsam mit
einer Gruppe für die Verbesserung der
Linzer Luft. Und dass diese Linzer Luft
heute besser ist, verdanken wir sicherlich auch dieser Initiative. Mit dem
Ausmalen der Bahnunterführung in St.
Dionysen, gemeinsam mit ihren
Schülerinnen und Schülern, hat sie ein
bleibendes Zeichen gesetzt, dass wir
bei aller Rationalität Zeit finden sollen
unsere Träume in die Tat umzusetzen und dafür danke ich ihr.
Dir. Dr. Gerda Schindler
lehrerInnen
OStR Prof. Mag.
Wilma Wiesinger
die
lehrerInnen
Pfarrer Mag.
Gerhard Grager
die
3M TV - Das Projekt der 3.M. Vom
Geistesblitz zum Blitzlichtgewitter
3
Im ersten Semester der 3.Klasse begannen wir mit unserem tollen Projekt.
Unser Stichwort lautete: Werbung. In
Gruppen eingeteilt, begannen wir uns
über dieses Stichwort Gedanken zu
machen. Danach stellten wir unsere
hervorragenden Ideen den anderen
Mitschülern vor, wir mussten uns jedoch für einen einzigen Vorschlag entscheiden, was alles andere als einfach
war. Schlussendlich lag ein ausbaufähiges Konzept vor: 4 Szenen, die aus
jeweils 4 weiteren kleineren Auftritten
bestanden und durch die Einblendung
von Werbungen aufgelockert werden
sollten. Diese Werbungen wurden von
uns kreiert und sollten anschließend
auf Leinwand projiziert werden. Die
Handlung selbst war sehr komplex: es
galt eine Mafia-, eine Grusel-, eine
Liebes -und eine Heidigeschichte zu
kombinieren. Eine zu Beginn geplante
Kriminalgeschichte entpuppte sich
später als Heidigeschichte, da sie zu
große Ähnlichkeit mit der Kriminalgeschichte aufwies. Wie ihr vielleicht
schon bemerkt hab: Eine ziemlich komplizierte Angelegenheit. Endlich konnten wir mit den langersehnten Proben
beginnen: In der Zwischenzeit stürzten
wir uns über die Anfertigung unserer
Kostüme und tanzten unsere Beine
wund. Doch langsam ging uns die Zeit
aus. In nur zwei Tagen mussten wir 16
Werbungen filmen. Eine etwas stressige Angelegenheit, da wir nebenbei
auch auf Wunsch unserer Turnprofessorin und unserer "Kreative Bewegung" - Professorin viele Tanzproben
einlegen mussten. Der Wunsch war
berechtigt, da wir die Tänze wirklich
noch nicht so gut beherrschten. Es
hieß also: Proben, Proben und Proben.
Und plötzlich kam der große Tag.
Flinke und geschickte Hände der 4.M.-
Schülerinnen schminkten unsere
Gesichter, welche nach einer perfekt
geglückten Generalprobe strahlten. Um
sieben Uhr schlug dann die Stunde der
Wahrheit - unsere Aufführung begann.
Unser Publikum ließ sich das Lachen
auch nicht von einer Werbung, die nicht
klappen wollte, trüben. Außerdem
haben wir Plakate aufgehängt und
Energie-Drinks verkauft. Wir sind sehr
stolz auf das, was wir gemeistert
haben. Am liebsten hätten wir im
2.Semester wieder etwas aufgeführt.
Aber jetzt in der 4.Klasse können wir
wieder ein Projekt machen, auf das wir
uns schon alle freuen.
Fuß ab
Frau Professor Hartmair hat mit uns
eine Woche vor der Aufführung Fotos
gemacht. Ein Foto kam sogar in die
Kronenzeitung. Darüber waren wir sehr
stolz. Für das Foto haben wir uns alle
verkleidet. Ich entschied mich für das
Drachenkostüm. Fertig angezogen
ging ich in die Aula zu den anderen.
Schon zeigte Frau Professor Hartmair
mit dem Finger auf mich und wollte ein
paar Fotos machen. O.K., kein
Problem, aber im Endeffekt hieß es nur
noch, Anna stell dich dort hin, Anna
Mund auf, Anna streck die Arme über
den Kopf. Ich fühlte mich wie bei einem
Fotoshooting, aber es war lustig. Ein
paar Tage darauf erfuhr ich dann von
Frau Professor Hartmair, dass sie mir
mit einem speziellen Computerprogramm den rechten Fuß von einem
der Fotos weggemacht hat. Als ich das
Bild sah, musste ich lachen, es sah
aus, als würde ich fliegen.
Nun fliege ich als "kleiner grüner
Drache" über ihren Computer.
Anna Kasz
m TV 2002/03
Marion Maurer
Meine Eltern klatschten wie
Wahnsinnige. Ich glaube,
sie freuten sich.
e x t r a t a t e n
Schlussapplaus
Mensch, ich dachte nicht, dass sie applaudieren! Wenn es jetzt schon so viel
Applaus hier beim Paartanz gibt! Wie
wird das dann erst ganz am Schluss?
Na ja egal, das werde ich nachher
schon sehen. Aber wenigstens ist der
Tanz vorbei. Gott sei Dank, ich bin
nicht vom Sessel gefallen wie beim
Proben. Damals haben die auch ziemlich applaudiert, aber es tat höllisch
weh, verdammt. Und die Frau Prof.
Hametner hat mich dann auch ziemlich
angeschrieen. Wenigstens ist jetzt
nichts passiert, sonst hätten mir
höchst wahrscheinlich Herr Professor
Thamm und Frau Professor Hametner
den Kopf abgerissen. Aber egal.
Schnell weg, dann hören sie hoffentlich
auf zu klatschen, das hält ja keiner aus.
Bei den Proben, hat da eigentlich
jemand geklatscht? Ich weiß nicht,
egal. Aber es interessiert mich doch.
Warum kann ich mich nicht erinnern?
Egal, ich muss wieder raus. Oh….! Ich
muss ja schon wieder singen. Mist, ich
will nicht, meine Eltern gucken wieder
so blöd. Puh, sollen sie halt, haben ja
den ganzen Tag Zeit dazu. Ja, ja, ja.
Wie ich´s mir gedacht habe, meine
Eltern klatschen wieder mal wie die
Wahnsinnigen. Egal, ich kann ja wieder
geh`n. … Endlich sind wir gleich am
Ende. Wie oft hab ich mir das eigentlich gedacht? Oft genug auf jeden Fall.
Ich glaube, das habe ich mir schon so
zirka 500 mal gedacht. Auch damals,
als wir den Text grade erst geschrieben
hatten. Nach jeder einzelnen Stunde
Schreiben war ich froh, dass wir endlich fertig waren. Das waren noch
Zeiten. Was? Oh, der Tanz ist auch
schon zu Ende. Tja, und der Applaus
ist auch nicht weniger geworden. Und
meine Mutter, wie sie strahlt. Ich glaub,
die freut sich auch, dass es endlich aus
ist. Der Applaus hat mit trotzdem gut
gefallen, obwohl es ein komisches
Gefühl war! Heute sind wir fertig und
morgen geht alles von vorne los.
die
Alles Gute
Die Theatergruppe und der Oberstufenchor des BRG-Traun gingen in ihrer
Produktion 2003 auf die Suche nach dem
Guten, Wahren und Schönen. Frank
Wedekind, Friedrich Dürrenmatt, Peter
Slavik und Thomas Bernhard wiesen ihnen
den Weg.
In Frank Wedekinds Frühlings Erwachen
möchte Wendla von ihrer Mutter wissen,
woher die Kinder kommen. Die Mutter antwortet ausweichend. Das Schöne wird verschwiegen, die Sexualität ausgesperrt.
Wendla bleibt mit Unwissen zurück, auch
wenn sie ahnt, dass nicht alles so sein
kann, wie es ihr die Mutter darstellt.
Für Claire Zachanassian ist die Sache
schon gelaufen. Die Liebe hat sich in Form
einer ungewollten Schwangerschaft bei ihr
vor Jahren eingestellt. Dürrenmatts Stück
Besuch der alten Dame zeigt uns eine
Frau, die nur mehr Rache will. Claire ist
eine Multimillionärin, die sich alles leisten
kann. Sie verspricht den Bürgern der Stadt
eine Milliarde, wenn sie Ill, den Mann, der
sie einst geschwängert hat aber damals
alles leugnete, töten. So soll dem Wahren
und Guten wieder jener Platz eingeräumt
werden, der ihm gebührt.
A
Mizzi gebührt ganz sicher nicht die Behandlung, die ihr von ihren Freundinnen im
Internat widerfährt. Peter Slavik zeigt in
seinem Drama Amo amas amat wie gemein, bösartig und eifersüchtig vermeintliche Freundinnen sein können. Mizzi ist
einem Spießrutenlauf ausgesetzt, den sie
sich ganz sicher nicht zu ihrem Geburtstag
gewünscht hat.
Einen Spießrutenlauf ganz anderer Art
legen die Figuren in Thomas Bernhards
Kurzdramen A Doda und Maiandacht hin.
Je zwei Frauen, je ein Toter und jeweils der
Weg von der Kirche nach Hause sind die
Rahmenbedingungen für die Suche nach
dem Wahren, Guten und Schönen. Die
Hauptfiguren zeigen in ihren Dialogen auf
komödiantische Art und Weise, was für sie
das Wahre, Gute und Schöne ist, nur mei-
nen sie alles ernst, und das ist das
Tragische. Dass auf diesem umgekehrten
Spießrutenlauf dem Publikum der eine
oder andere Satz im Hals stecken bleiben
kann, ist Bernhardsche Absicht und nicht
Zufall.
Die Theatergruppe wurde also fündig. Nur
was sie fand, das ist das Böse, die
Unwahrheit und das Hässliche hinter dem
Gesicht des Guten, Wahren und Schönen.
Das stört aber nicht weiter, weil auch das
auf der Bühne seinen Reiz hat. Es ist die
Lust am Spiel und an der Arbeit, die alle
treibt, und es ist die Überzeugung, dass
Theater mehr als bloße Unterhaltung sein
kann.
Die Proben haben uns jedenfalls erschaudern lassen, dass man über das Gute und
das Böse gleichermaßen lachen kann.
Es spielten:
A Doda
(Thomas Bernhard)
Susanne Broser, Christina Tarapata
aus Besuch der alten Dame
(Friedrich Dürrenmatt)
Daniel Ehrmann, Cornelia Harratzmüller,
Alexander Knaipp, Thomas Pühringer, Elio
Seidl und Christoph Krapf
aus Faust
(Johann Wolfgang von Goethe)
Rainer Ammer, Veronika Peterseil
aus Frühlings Erwachen
(Frank Wedekind)
Pia Dorn und Barbara Schenter,
Gudrun Zulehner
Maiandacht
(Thomas Bernhard)
Julia Graf, Veronika Kraxberger
Daniel Ehrmann
aus Amo amas amat
(Peter Slavik)
Sabrina Holzner, Gisela Kasz,
Christina Knogler, Barbara Schenter,
Eva Unhold, Carina Wögerbauer,
lles Gute
Technik:
Jürgen Greiner, Dominik Gruber,
Simon Wieser
Regie und Gesamtleitung:
Ursula Stoff, Erwin Dorn
Chor:
Pia Dorn, Daniel Ehrmann, Georg Epner,
Andrea und Christine Gruber, Sabine
Hindinger, Franz Huemer, Gisela Kasz,
Eva Pointinger, Ulrike Remplbauer, Sophie
Schirz, Cornelia Stummer, Eva Sklenka,
Lukas Winter
Chorleitung: Helga Hartmair
Auch Männer können gebären
e x t r a t a t e n
Gudrun Zulehner, Nora Zulehner
die
3. Trauner Blitzkopf-Turnier
Kopfrechnen ist "in" am BRG Traun, nimmt
man die Anzahl der am heurigen BlitzkopfTurnier teilnehmenden Klassen als Maßstab. Nicht weniger als 32 Klassenteams
rechneten um die Wette, wilde Kämpfe auf
geistiger Ebene wurden in den Mathematikstunden ausgefochten. In der Unterstufe
siegte nach harten Duellen schließlich die
1D bei den ersten Klassen, bei den zweiten
Klassen hatte die 2E die Nase vorne. Für
die 3FL wäre beinahe in ihrem ersten
Match bereits das Aus gegen die 3C gekommen, setzte sich aber dann doch
durch. Auch die 4L entschied in einer hart
umkämpften Drei-Satz-Partie das Turnier
der vierten Klassen knapp für sich. Sieger
der Unterstufe wurde schließlich verdient
die 3FL, die sich von Spiel zu Spiel steigerte und auch der 4L keine Chance ließ.
Sehr souverän gewann die 8C ihre Spiele
um den Oberstufensieg, und kaum jemand
zweifelte daran, dass heuer erstmals eine
Oberstufenklasse den Schulsieg erringen
könnte. Es wurde viel gerechnet, aber
B
kaum jemand hat mit der Nervenstärke und
dem Siegeswillen der 3FL gerechnet, die
beim Finale mit größtem Einsatz ihres
Gehirnschmalzes die 8C glatt in zwei
Sätzen von der Bühne rechnete. Bei der
gezeigten Rechengeschwindigkeit wurde
so manchem der 350 Zuseher schwindlig.
Die Namen der Athleten des 3FL-Siegerteams:
Aigner Thomas, Bokesch Markus, Höllhumer Marlene, Marinica Catharina, Pötsch
Florian, Schütz Christoph, Dolezal Diana,
Haderer Thoman, Woisetschläger Matthias
Prof. Stefan Eder
Eigentlich unglaublich:
Aber in diesen 16 Ziffern stecken alle
Blitzkopf-Zahlen von 1 bis 80
1
4
7
6
2
9
7
8
3
8
8
5
2
1
9
3
litzkopfturnier
e x t r a t a t e n
Von oben nach unten, von links
nach rechts, von hinten nach
vorne...
die
Break Your Neck
Die Idee, einst in einer mit Bier und
Schnaps durchzechten Nacht entstanden, nahm schlussendlich 2002 greifbare Gestalt an. Ziel und Zweck dieser
Schulveranstaltung war es, Bands,
deren Mitglieder großteils dem BRG
Traun angehören, eine Auftrittsmöglichkeit vor Massenpublikum zu
verschaffen.
aufgrund des freien Eintritts ein breit
gefächertes Spektrum an Zuhörern
anlockten.
Wird es ein Break Your Neck 3 in naher
Zukunft geben?
Ich wünsche es den SchülerInnen des
BRG-Traun.
Manes Reicheis
All dies wäre niemals ohne das enthusiastische, aufopfernde, ja sogar
selbstlose Engagement von Herrn
Prof. Erwin Dorn möglich gewesen.
B
Zum ersten Mal fand dieses Festival
am 5. Okt. 2002 statt. Trotz des
Skandalauftritts der Velvet Junkie Box
war die Mischung aus Hip Hop und
extrem harter Rockmusik - wie zu
erwarten war - bestens gelungen.
Das zweite Fest der Musik dieser Art
erfreute sich eines Zuwachs an LineUps und zweier Sponsoren, die die
Unkosten an zusätzlichem technischen
Aufwand
übernahmen.
Besonders stolz sind die Veranstalter
darauf, dass beide Events auch
reak Your Neck
Von Leuten, die auszogen, um
anderen das Zuhören zu lehren
e x t r a t a t e n
Die “Grassfathers”: Manes Recheis, Andreas
Hagmüller und Bernhard Recheis (v.l.n.r.)
die
Wir sind Europa
Comeniusprojekt mit Frankreich und
Italien
September 2001 - Juni 2004
Koordinatorin: Prof. Stoff
C
Man kann über die EU denken wie man
will und EURATOM, Transitverträge
und Gentechnologie lassen manchmal
große Zweifel aufkommen. Europa
bedeutet aber nicht nur, wirtschaftliche
Interessen massiv zu vertreten und das
Geld in Fluss zu halten, nein, die Idee
eines vereinten Europas hat schon
auch etwas sehr Beglückendes an
sich, vor allem für mich als Sprachenlehrerin!
Hallo Europa - sofort denke ich an
einen großen, runden Tisch, um den
viele Menschen sitzen, zusammengewürfelt aus den verschiedensten
Ländern. Sie probieren die unterschiedlichsten Köstlichkeiten, lachen
und reden miteinander in einem bunten
Sprachengemisch.
omenius
Ein bisschen von diesem Gefühl konnten wir in den letzten beiden Jahren
auch in unserer Schule einfangen,
denn seit zwei Jahren arbeiten wir mit
einer Schule aus Frankreich (Bretagne) und mit einer Schule aus Italien
(Sizilien) an gemeinsamen Projekten.
Im ersten Jahr beschäftigten wir uns
mit dem Euro und in diesem Zusammenhang mit folgenden Themen:
- wie wird er in den verschiedenen
Ländern akzeptiert?
- gelingt es durch eine gemeinsame
Währung auch wirklich ein Gefühl der
Gemeinsamkeit entstehen zu lassen?
- wo liegen die Vorteile, wo die Nachteile?
- wie verlief die Geschichte der Währung in den einzelnen Ländern (Österreich, Frankreich, Italien)?
- welchen Stellenwert hat Geld in
unserer Gesellschaft?
- wie wichtig ist es uns persönlich?
- wie kann man mit Geld auch Gutes
tun?
Im heurigen Jahr beschäftigen wir uns
mit dem Haus Europa:
- was würden wir alle in dieses Haus
mitnehmen?
- welche Dinge, Rezepte, Landschaften, welche Bücher, Kunstwerke,
Werte und Einstellungen würden wir
einbringen?
- wie wäre das Zusammenleben geregelt?
- wie würden wir in einem so internationalen Haus mit Problemen und
Konflikten umgehen?
Die laufende Arbeit und der gegenseitige Austausch hält das Comenius-Projekt in Schwung und wir können einiges
voneinander lernen. Wirklich gefühlt
haben wir dieses gemeinsame Europa
bei den gegenseitigen Besuchen in
Österreich
(September
2002),
Frankreich (März 2003) und Sizilien
(September/Oktober 2003). Wir haben
gelernt, Gäste und Gastgeber zu sein,
Wie soll dieses Haus Europa sein?
Europäisch ist für mich, in vielen Sprachen kommunizieren zu können, sich
woanders schnell zu Hause fühlen,
sich für andere Menschen und Neues
zu interessieren und Gäste bei sich wie
Freunde aufzunehmen.
Europäisch bedeutet, Josef zu sein,
aber auch ein bisschen Jean - Pierre,
Francesca, Jenny und Spararkivas,
und zu wissen, dass "cozze" (ital.:
Miesmuscheln) überhaupt nicht kotzig
schmecken und "fac" (franz.: Universitätsabteilung) nicht dasselbe bedeutet wie ein häufig verwendeter engli-
scher Slangausdruck!
Vom 25. Februar bis 3. März 2004 hatten wir dann zum zweiten Mal Gelegenheit unsere Gäste bei uns in Traun
begrüßen zu dürfen.
Mag. Ursula Stoff
Cozze kommt nicht von kotzig
e x t r a t a t e n
für mich eine wesentliche Qualität jeglichen Zusammenlebens. In einem anderen Land zu leben, wenn leider auch
nur sehr kurz, zeigt, dass die europäische Idee trotz vieler Sprachen und
Unterschiede, oder gerade wegen dieser Vielfalt und Buntheit im Kleinen
ganz wunderbar funktioniert und dass
diese Pflege der menschlichen Kontakte und Freundschaften die richtige
Basis für ein gemeinsames Haus Europa ist.
die
Vom “Nostalgie Laden” nach Prag
oder: Wie man wirklich politisiert
von Lukas Winter
E
Politik, heißt es ja immer, sei langweilig, einfach nur ermüdend. Nun, wer
das behauptet, der hat noch nie vom
EYP, dem European Youth Parliament,
gehört. 2002, genauer gesagt im Mai
2002, war es so weit, dass 5
SchülerInnen des BRG Traun, Nora
Dorn, Veronika Peterseil, Rainer M.M.
Ammer, Christoph Krapf und Lukas
Winter, in Begleitung von OStR Mag.
Gertraud Petermichl ihre Reise nach
Raach in Niederösterreich antraten.
Schöne Gegend, ehrlich, aber ein kleiner Ort. Dort gibt's genau ein Geschäft,
einen "Nostalgie Laden".
Also, die Aufgabe der sechs
SchülerInnen war es, ihre Schule bei
der Österreich-Ausscheidung des EYP
zu vertreten und diese zu gewinnen.
Aufgabe erfüllt.
Im April des darauf folgenden Jahres
ging's dann nach Prag, um diesmal im
internationalen Rahmen an Resolutionen zu arbeiten. Lustiger waren trotzdem das Teambuilding und die Partys
jeden Abend. Politik ist doch nicht so
langweilig, wie alle sagen. Schon gar
nicht mit einer Delegation aus Traun.
Letztes Jahr wurde der Ruf Trauns von
Sabine Hindinger, Christina Knogler,
Alina Schartner, Carina Wögerbauer,
Daniel Ehrmann und Prof. Mag. Erwin
Dorn verteidigt. Berlin rief. Und wir
waren wieder dabei.
Nächstes Schuljahr vertreten Pia Dorn,
Marlene Reisinger, Sabine Hindinger,
Christina Knogler und Carina Wögerbauer die Trauner gemeinsam mit fünf
anderen SchülerInnen eines Wiener
Gymnasiums Österreich bei der internationalen Jugendparlamentssitzung
in Stavanger, Norwegen.
Austrian Delegation
Our little group consists of five people,
who come from a little town called
Traun. We all attend the local High
school BRG Traun. But we are not in
the same class, we are a mixture of linguistic and creative branches. This is
what we are like:
Alina, our language queen,
the cutest girl we've ever seen.
Olive oil is good for her face
and she's a person full of grace.
Carina our crazy girl,
we're the shell and she's the pearl.
She's laughing all the time,
'cause she's not as bitter as a lime.
Christina's always happy
and often calls Carina Pepi.
She adores all glitzy things,
but doesn't like those golden rings.
Daniel the one and only man,
he follows us and is our fan.
He is our football star
and the victory is never far.
Erwin accompanies us as a teacher,
he never thought of being preacher.
He is an amazing actor
and this makes him a great director.
Sabine has an angel voice
with that she's charming all the boys.
Ballet is her biggest passion
she's keen on wearing latest fashion.
YP und IAAC
von Lukas Winter
2002, September, der Feuerkogel bei
Ebensee, Oberösterreich, und 2003,
ebenfalls September, Bratislava. Die
Schauplätze der wahrscheinlich
verrücktesten zwei Wochen meines Lebens, den Projektwochen des IAAC. Je
zwei Wochen voller Wetterforschung,
Theaterspiel und Sprachforschung.
Auch die Chemie sollte in diesen beiden Wochen nicht zu kurz kommen.
Um es mit den Worten eines exzellenten österreichischen Fußballers zu
sagen: "Die Arbeit steht beim IAAC im
Vordergrund, alles andere ist primär."
Wir, die Gratwanderer zwischen
Triumvirat und Trio Infernal, Daniel
Ehrman, Gregor Kasieczka und ich,
überließen stets dem Spaß das
Kommando. Ob nun mit exzessiven
Saunagängen, mit auch bei Regen
entfachtem Lagerfeuer, war es doch
am Feuerkogel, oder mit Stimme und
Gitarre, wir unterhielten stets die
Teilnehmer aus den Alpen-AdriaLändern (Italien, Slowakei, Slowenien
und Österreich). Regel gab's bei uns
nur eine: LFB, laut, falsch und mit
Begeisterung.
Unser Selbstbewusstsein hatte nur
eine Konsequenz: Unzählige, internationale Kontakte und Einladungen nach
Bratislava und Triest.
Möglich gemacht wurden diese zwei
Wochen von unserem allseits beliebten
Herrn Karl. Nein, die Rede ist nicht
vom Qualtinger, sondern von unserem
Chemieprofessor Mag. Karl Hagenbuchner.
Und wie schon so oft in unserem
Schülerdasein bestätigte sich:
Nicht nur Geiz sondern auch internationale Projektwochen sind geil!
Nicht Geiz, sondern
internationale Projektwochen
sind geil
e x t r a t a t e n
Was alles geil ist!
die
V
I
D
E
O
F
SchülerInnen des BRG-Traun gewinnen internationalen Video Wettbewerb
"Die Schweizerische Botschaft in
Österreich und die Regionalorganisation "Präsenz Schweiz" laden Schülerinnen und Schüler der 9. - 13. Schulstufe
ein, anlässlich der Schweizer Länderausstellung EXPO 02 an einem Wettbewerb teilzunehmen.", so lautete der
erste Satz eines Schreibens des "Zukunftsministeriums" an österreichische
Schulen vom 14. Februar 2002.
Verlangt war die Erstellung eines Videos von maximal fünf Minuten Länge
zum Thema "Wie sehen wir die
Schweiz?", welches dann nach den
Kriterien Originalität und inhaltliche
Verständlichkeit bewertet wurde. Präsenz Schweiz schrieb diesen Wettbewerb in weiteren sieben europäischen
Ländern aus.
Diese Information landete auf meinem
Schreibtisch und ich dachte, dass ich
dieses Projekt der damaligen 7B (KV:
Prof. Sklenka) schmackhaft machen
könnte. Als ich der Klasse in der nächsten GW - Stunde davon berichtete,
war ein Großteil der SchülerInnen
bereit, sich zum vorgegebenen Thema
Gedanken zu machen. In einigen weiteren Stunden folgte ein brainstorming,
Ideen der Verpackung wurden geboren
und bald wieder verworfen, bis schließlich ein Grundkonzept für den Film vorhanden war: Es sollte ein Tagesablauf
von Personen in der Schweiz gedreht
werden.
Natürlich mussten Vorarbeiten aufgeteilt werden, etwa die Arbeit des Drehbuchschreibens, das Sammeln von
Requisiten, die Festlegung der Drehorte, Darsteller, Dauer der einzelnen
Sequenzen - jede Schülerin, jeder
Schüler musste ihren / seinen Beitrag
liefern. Die Arbeit war aufwändig und
wurde zuletzt unter großem Zeitdruck
fertiggestellt.
Von den 28 österreichischen Schulklassen, die sich zur Teilnahme am Videowettbewerb anmeldeten, blieben
letzten Endes 21 übrig, die ihren Beitrag rechtzeitig (Anfang Mai) einsandten.
Anfang Juni erhielt ich zunächst einen
Anruf und dann auch eine schriftliche
Einladung und erfuhr, dass sich die 7B
unter den drei ersten Gewinnklassen
befinde und wir zur Preisverleihung ins
BMWuK eingeladen seien. In der Jury
waren bekannte Persönlichkeiten wie
ORF-Moderatorin Karin Resetarits,
Produzent Antonin Svoboda und der
Filmkritiker Claus Philipps.
Bei der Preisverleihung war es dann
sicher: Die 7B hatte den Wettberwerb
gewonnen und somit den ersten Preis eine Schweizreise für die gesamte
Klasse vom 15. bis zum 20. September
2002.
Die Freude war groß unter den SchülerInnen, die mich nach Wien begleitet
hatten, KlassenkollegInnen wurden angerufen. Die Arbeit hatte sich mehr als
gelohnt.
Zu Beginn des Schuljahres 2002/03 erwartete uns - nunmehr die 8B, KV Koll.
Sklenka und mich - die Fahrt in die
Schweiz mit einem interessanten Programm, an dem auch die Siegerklassen von Deutschland, Liechtenstein,
Frankreich, Belgien, Italien und den
Niederlanden teilnahmen. So wurde
uns die Bergwelt des Berner Oberlandes durch die Fahrt zum Top of Europe
erschlossen - ein einmaliges Erlebnis.
Drei Tage verbrachten wir bei der
EXPO 02 in Neuchâtel, Yverdon und
Biel; auch durch den Nestlé - Konzern
in Vevey nahe Lausanne wurden wir
geführt. Daneben hatten die Jugendlichen genug Zeit, Kontakte mit Schweizer Schulklassen sowie mit SchülerInnen aus den anderen Nationen zu
ilmwettbewerb
Unser Einsatz hatte noch einen weiteren Folgetermin: In der Schweiz sollte
ein Swiss-Online-Game erarbeitet werden, wobei manche Ideen der produzierten Videos einfließen konnten. Ferner wurde die Fa. SPARKS AG - Ideenentwicklung bemüht, mit dem Auftrag,
auch mit jungen Menschen anderer
Nationen zu arbeiten. Zu den neuerlichen Workshops von SPARKS wurden
vier Trauner und zwei französische
SchülerInnen und 14 weitere aus der
Schweiz eingeladen. Man nahm bei
der Terminvereinbarung für den Workshop Rücksicht auf die Maturatermine so konnte ich die vier frischen ExSchüler bei dem Arbeitskurzbesuch
vom 26. bis zum 28. Juni nach Zürich
begleiten. Gemeinsam wurden 198
Ideen geboren, die zu drei konkreten
Spielkonzepten verarbeitet wurden. In
der Zwischenzeit liegt ein 36-seitiger
Schlussbericht vor. Dieser ist die
Grundlage zum Swiss Online-Game,
auf das ich schon sehr neugierig bin.
Gertraud Petermichl
Für unsere lieben Eidgenossen
e x t r a t a t e n
knüpfen. Die Tage vergingen sehr
schnell und bei der hochoffiziellen Abschlussveranstaltung gab es traurige
Gesichter.
die
Siegerfoto 2004, Reihe Mitte, v.l.n.r.:
Alina Schartner, Melanie Mittmannsgruber, Aldiana Medjedovic, Nora Dorn
Fremdsprachenwettbewerb 2002
Englisch
Alina Schartner, Aldiana Medjedovic
Italienisch
Gudrun Zulehner
Betreuerinnen: Prof. Stoff,
Prof. Mesarosch
F
Wien: Alina kommt auf Platz 4, ein toller Erfolg! Wir sind ganz stolz auf sie
und auch Alina selbst scheint nur mehr
zu schweben! Mit einem wohlgefüllten
Sparbuch und einer Menge Geschenke
in Alinas Rucksack fahren wir wieder
nach Hause.
1. Platz: frau hat gewonnen, ist
Landessiegerin und somit Beste des
Landes Oberösterreich - das muss
man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen! Alina gewinnt einen
Aufenthalt in London und Sachpreise
und wirkt trotzdem gelassen, als wir sie
alle ganz glücklich abbusseln! Frau
fährt nach Wien zum Bundeswettbewerb.
1.-3. Platz: man darf in die Endrunde man kann vor einem großen
Auditorium seine außerordentlich guten
Fremdsprachenkenntnisse zeigen,
man kann seinen beängstigenden
Adrenalinstoß in eine beeindruckende
Vorstellung umwandeln, man kann tolle
Preise gewinnen und man weiß: man
ist wirklich sehr gut!
4.- 8. Platz: das Gefühl, unter den acht
Besten des Landes zu sein, ist wirklich
erhebend!
Man kann schöne Sachpreise gewinnen und wird ordentlich beklatscht.
"Man muss nicht in die Endrunde"
(Zitat Aldi) und man ist trotzdem unter
den Besten des Landes!
Teilnahme am Fremdsprachenwettbewerb: man kann sich mit anderen wirklich sehr guten SchülerInnen messen
und das in einer Atmosphäre, in der
man nicht als "Sträbaa" angesehen
wird, wenn man viel kann. Man kann
vor unbekannten PrüferInnen zeigen,
wie gut man ist und weiß, wo man
steht. Man hat eine Generalprobe für
viele Prüfungen außerhalb des
geschützten Raumes "Schule", und es
macht Spaß, einmal öffentlich eine aufregende Situation zu meistern.
Teilnahme am Vorbereitungskurs: man
hat eine zusätzliche Möglichkeit, die
Fremdsprache ohne Notendruck und
schriftliche Arbeiten zu trainieren.
FREMDSPRACHENWETTBEWERB MAN KANN NUR GEWINNEN
remdsprachen
Im März 2004 treten wir dann geballt
auf und räumen ordentlich ab. Wir sind
einfach großartig!
1. Platz Italienisch
Alina Schartner (8c)
(übrigens auch 3. Platz im bundesweiten Wettbewerb. Alina lernt heuer das
3. Jahr Italienisch, alle ihre Konkurrentinnen bereits 6 Jahre!)
2. Platz Italienisch
Melanie Mittmannsgruber (8c)
2. Platz Englisch
Nora Dorn (8a)
Wettbewerb 2002, v.l.n.r.: Prof. Mesarosch, Aldiana
Medjedovic, Gudrun Zulehner, Alina Schartner, Prof. Stoff.
3. Platz Englisch
Aldiana Medjedovic (8a)
5. Platz Französisch
Sabine Maushammer (8c)
9. Platz Französisch
Andrea Plass (8c)
Wir gratulieren sehr herzlich und sind
sehr stolz!
Try your best
e x t r a t a t e n
Fremdsprachenwettbewerb 2004
die
VERRÜCKT, DIESE IRDLINGE
aufgeführt von der Theatergruppe des
BRG - Traun
im Theater des Kindes, April 2003
im Rahmen der Schultheaterwoche
ZÜNDSTOFF
Leitung: Prof. Dorn, Prof. Stoff
I
Sind es nicht die Exkursionen, Projekte
und Auslandswochen, die den SchülerInnen in lieber Erinnerung bleiben?
Außerdem kann man auf diese Weise
"viele Erkenntnisse sammeln und für
das Leben und die Zukunft auswerten."
Das meinen auch die wissensdurstigen
SchülerInnen von Agathosophianien,
die diesen verrückten Planeten Erde
unbedingt kennenlernen wollen. Der
weise Lehrer ist skeptisch, denn von
Irdlingen kann man überhaupt nichts
lernen. Außerdem sind sie dumm und
gerade solche fürchten Fremdlinge.
Sie könnten sogar gefährlich werden,
denn Irdlinge stellen sich Außerirdische als kleine, grüne Männchen vor -
rdlinge
brutal und gewalttätig! Die Neugier der
kleinen Agathosophianier wächst ins
Unermessliche und schließlich gelingt
es ihnen, ihren weisen Lehrer von der
Sinnhaftigkeit der Reise zu überzeugen. Was sie allerdings dann auf der
Erde sehen ist mehr als verwunderlich:
junge Leute, deren Wortschatz auf einige wenige Wörter und Laute zusammengeschrumpft ist. Ein sogenanntes
Fitnessstudio, in dem sich alle quälen,
um noch schöner und schlanker zu
werden. Bei den Irdlingen geht es
immer um Konkurrenz und Neid, und
sie beneiden sich einfach um alles und
gönnen den anderen nichts. Angesehen ist, wer am meisten besitzt und
"sie streiten um fast alles, um Nahrung,
um Frauen, um Häuser, Burgen, Land,
Einfluss." Ein ganz besonders eigenartiger Ort ist der sogenannte Friseursalon, wo sich die Leute völlig entstellen lassen. Zuhause starren sie
alle, falls sie sich nicht gerade zanken,
in einen viereckigen Kasten, aus dem
Bilder kommen und aus dem auch
gesprochen wird; die Irdlinge selbst
reden ja kaum miteinander! Ein weiterer interessanter Ort ist die Diskothek,
wo alle wie verrückt herumspringen,
vor allem nach dem Verzehr eines weißen Bonbons. Die Agathosophianier
sind verunsichert, besichtigen aber
noch ein sogenanntes Büro, in dem
wieder alles von kleinen quadratischen
Kästchen, genannt Computer, beherrscht wird und von der Sehnsucht,
Märkte zu erschließen und möglichst
viel Geld zu haben. Wirklich gefährlich
scheint die Situation zu werden, als die
Eindringlinge aus Agathosophianien
beinahe von der Polizei festgenommen
werden, weil sie ihr Raumschiff falsch
geparkt haben. Völlig geschockt erklärt
der weise Lehrer die Expedition für
beendet. Doch trotz aller Absonderlichkeiten scheint die Erde doch sehr
spannend und interessant zu sein und
Mitwirkende:
Baier Evelyn
Balcewicz Andreas
Brunner Daniela
Ebner Karina
Fellner Alexandra
Fischer Nathalie
Glaninger Julia
Gruber Jasmin
Hinterberger Tatajana
Hinterholzer Julia
Hochrathner Verena
Hofer Doris
Höglinger Christina
Jax Sonja
Kalcher Sarah
Kaltenböck Anna
Kirchner Melanie
Kirschner Alina
Oberhummer Lisa
Papst Claudia
Paschinger Wolfgang
Probst Sigrid
Rangl Melissa
Reder Christina
Schaufler Sabrina
Schwarz Sabrina
Stiendl Andrea
Winter Judith
Ein ganz besonders
eigenartiger Ort ist der
Friseursalon
e x t r a t a t e n
die SchülerInnen wollen noch ein
wenig weiterforschen. Agathosophianien andererseits klingt sehr verlokkend für einige Irdlinge und sie folgen
dem Lehrer, um endlich einmal Urlaub
in einem wirklich exotischen Land zu
machen, um neue Märkte zu erschließen, um das schlechte Image der Erde
im Ausland ein bisschen zurechtzurükken. Der Kulturaustausch ist gelungen!
die
I
Irish Impressions
Farewell to Ulysses
Walking along the beach,
Breathing in the fresh air,
Which the wind brings from the sea.
Enjoying the warm sunbeams on my face,
Forgetting the past, forgetting the future,
Only living for the moment.
Looking over the never ending sea,
Thinking of Celtic legends.
Mythological creatures - deep under
the sea.
Don't want to fly home again,
Just stay.
Pictures - passing my mind.
The Book of Kells, Molly Malone,
James Joyce.
History - alive.
Days - never forgotten.
Irish impressions - a life long,
Crying cockles and mussels, alive,
alive oh!
Just returned from James Joyce Tower
at Sandycove, faces weather-beaten,
knuckles frozen. Can hardly hold my
pen. I drink to keep body and soul
apart. Oscar was right. Payable on
death, No, I'm not married, No, I haven't got a boyfriend, Youth of the Nation. Super skunk just arrived. Probably
get myself one of those T-shirts too.
The sun shines on the innocent. Glad
my back is warm again. Enjoyed Rosie's hot-water bottle in my bed. Would
have frozen to death without.
I met a sweet lady called Rosie,
Whose home was so sweet and so
cosie.
She made porridge and tea
For you and me,
And we didn't feel awfully frozie.
Morton Coach to Dun Laoghaire. Celtic
kings knew where to build their forts.
rland
Sieglinde Lengwin
Irish footsteps
Old man with wrinkled sunburned face
is walking through the streets of Dublin.
Strolling along Grafton Street, he can
hear buskers' voices from left and right!
At the far end of the street Molly
Malone's face appears, crying cockles
and mussels. Nobody hears her.
Except the old man, the words rush
through his head. He begs her to stop
but the hotch potch turns into the roar
of Liffey. He follows the shouting and
arrives at the bank of the river. Walking
over H'penny Bridge he stopped. Dark
grey water flows under his feet. People
passing by. They poke him, punch him
with their elbows. Treat him like a dog,
don't even recognize him. The water
wants to take him away, to give him a
new life in a land without darkness. But
he is stronger, he is able to stand the
pressure and flees. He gets himself a
ticket for 46 A to Dun Laoghaire. The
old man follows the salty smell of the
sea. It is not easy to get down to the
beach. Sharp cliffs and slippery sea
weed are obstacles in his way. Now he
is stronger than yesterday, the ocean is
not far away. He finds a message in a
bottle, it says: Beauty is only skin deep
but ugly goes to the bone! Now he
understands the sound of the sea.
Sabine Hindinger, Carina Wögerbauer
Looking over
the never ending sea
e x t r a t a t e n
Wonder how they did without Guinness. Guinness is good for you. Vote
Yes, after all we are all Europeans.
YES, FOR A BETTER FUTURE. Are
they really better off in Europe? The
world was made by the singer for the
dreamer. God must have been an Irish
bard. Rock View. Thanks a million!
Grass doesn't grow on a busy street.
That's what Baldymen have to cope
with. The Croic was mighty on the 46A
to Dublin City. Four seasons in a day.
Go raibh mile maith agat, Eirin.
(Irish for: Many thanks, Ireland.)
die
AUSSTELLUNGEN
Im Schuljahr 2002/03
„STADTFRAGMENTE“
27.02.2003 - 14.03.2003
INGRID NIEDERMAYR
Eine Absolventin des
BRG-Traun zeigte ihre
malerischen Arbeiten
„GRAFIK UND
S C H M U C K “
27.03.2003-24.04.2003
HERMANN ORTNER
Ein Künstler stellte grafische Arbeiten und
Schmuck aus.
K
lexx.galerie
Präsentation von grafischen Arbeiten von
SchülerInnen des BRGTraun. Eine wesentliche Aufgabe unserer
Schulgalerie ist die aktuelle, zeitgemäße und
lebendige Auseinandersetzung mit Kunst und
die Begegnung mit dem
Original.
Klexx. bietet den SchülerInnen des BRG
Traun die Möglichkeit,
Projekte und bildnerische Arbeiten in entsprechendem Rahmen
einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. In
Wechselwirkung dazu
werden bildende Künstler für Workshops, Projekte und Ausstellungen
an die Schule geholt.
Schulgalerie
mit
Öffentlichkeitsarbeit ist
imagebildend!
Workshop mit Künstler
plus Austellung ist gleich
Kunst am BRG-Traun
e x t r a t a t e n
„QUERSCHNITT“
28.02.2003 - 4.07.2003
die
reich, die dem Holocaust der Nationalsozialisten zum Opfer fielen: Juden,
politisch Verfolgte, Roma und Sinti, Behinderte, Homosexuelle, Gläubige usw.
SchülerInnen schrieben und schreiben
Geschichte, indem sie sich eines der
80.000 Opfer aussuchten und seine
Lebens-Geschichte erforschten. Aus
der anonymen Liste der Opfer des Holocaust wuchs so ein Archiv ganz
persönlicher Geschichten, die berührten, betroffen machten, aufrüttelten.
Aus Geschichten wurde Geschichte.
Als Höhepunkt des Projekts trafen die
Schüler am 5. Mai 2003, dem nationalen Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus, auf dem Wiener Heldenplatz zusammen. Sie befestigten
ihren "Brief an das Opfer" an einem
weißen Luftballon. Die Farbe Weiß bedeutet im jüdischen Kulturverständnis
"dem Vergessen entreißen". 80.000
Luftballons trugen die Geschichte weiter. Ein Brief in den Himmel. A Letter to
the Stars.
L
Die SchülerInnen des Wahlpflichtfaches Geschichte und Sozialkunde haben sich im Schuljahr 2002/2003 intensiv mit den Lebensgeschichten ermordeter österreichischer Juden im Rahmen des Projekts “A Letter to the Stars”
auseinandergesetzt.
Im Rahmen dieses größten schulischen Forschungsprojekts recherchierten SchülerInnen die Lebensgeschichten jener 80.000 Menschen aus Öster-
Die SchülerInnen unserer Schule suchten sich ehemalige jüdische Mitbürger
aus, die einst in der näheren
Umgebung des BRG-Traun lebten. Ein
Geschichteunterricht,
der
im
Landesarchiv Linz begann und dort
nicht endete. Alle möglichen Informationsquellen wurden angezapft, um
Lebensgeschichten wenigstens einigermaßen rekonstruieren zu können.
Es war nicht immer leicht, aber es war
immer selbst bestimmtes Lernen. Wir
waren eine der wenigen Schulen, die
auch im Rahmen der Vorbereitungen
für das Projekt “A Letter to the Stars” mit
eingebunden war. So haben unsere
SchülerInnen die 80.000 Namen und
die bis dahin bekannten Daten der Opfer an die Mauern im ehemaligen Konzentrationslager Mauthausen angebracht. Dieses Erinnern an die Opfer
war der sichtbare Beginn des öster-
etter to the Stars
Eva Unhold und Elena Hajek haben
versucht, die Lebensgeschichte Gerald
Bonyhardis zu recherchieren. Gerald
Bonyhardi wurde am 1.5.1932 in Traun
geboren und am 20.5.1942 nach Maly
Trostinec deportiert, wo er am
26.5.1942 starb.
Die SchülerInnen fanden heraus, dass
sein Vater ein bekannter jüdischer Arzt
in Traun war, der auch in der
Bevölkerung hohes Ansehen genoss.
Die letzte bekannte Anschrift der
Bonyhardis war aber nicht Traun, sondern Wien. Von dort wurden Teile der
Familie ins besagte Maly Trostinec
deportiert. Die älteren Trauner können
sich nur mehr an den Vater von Gerald,
aber eben nicht mehr an Gerald selbst
erinnern.
Alle SchülerInnen beschäftigte zusätzlich zu ihrer eigenen Recherchearbeit
aber immer mehr die Frage: "Wie kann
man schreckliche historische Ereignisse für nächste Generationen in
Erinnerung behalten?" Mit ihren
Nachforschungen haben die SchülerInnen dem Vergessen jedenfalls entgegengewirkt. Im laufenden Schuljahr
2003/2004 arbeiten die SchülerInnen
der 6A- Klasse mit Professor Rad weiter am Projekt, das nicht so schnell abgeschlossen sein wird.
Erwin Dorn
Wer kennt
Gerald Bonyhardi?
e x t r a t a t e n
reichweiten Projekts.
die
numerous megalithic architectural elements.
In the museum you can see fat, headless woman and many statues. But the
most beautiful object is probably the
figure of the "Sleeping Lady", which is
supposed to be more than 5000 years
old.
A very famous sight in the capital city of
Malta is the magnificent St. Paul`s
Cathedral. It became popular because
of the fascinating special paintings of
art over its entire floor.
MALTA
M
When the sixth classes arrived in Malta
all were very tired, because we started
our trip at five o` clock in the morning
(or better in the night) of the 5th of November.
But don`t think that we had just fun
there. We also got to know a lot of
information on Malta and improved our
English.
If you don`t know where Malta is…
It is a small island in the South of Europe which has got 400.000 inhabitants.
We made a lot of tours through the
whole island.
Two times we were in Valetta, the capital city of Malta.
Where we also went to "Malta Experience", which told us a lot of interesting
news about the history and the cultural
influences from the occupying forces.
But you also cannot miss "The Museum of Archaeology" and the " St.Paul`s
Cathedral".
The Museum of Archaeology contains
alta
One afternoon we spent in Mdina
which was called Melita long time ago.
In the past Melita used to be the capital city of Malta.
It has a famous and marvellous history
and is one of the best places in Malta.
The great view we had from the walls
that surround the whole city were
breathtaking.
Malta consists of three main islands.
These are Malta, Comino and Gozo.
The languages which are spoken on
this islands are Maltese and English.
In Gozo you can lie in the sun, read a
book and enjoy the marvellous sea, like
we did on a red sandy beach.
We also visited the famous "Ggantija
Temples" there. This temples are the
most visited historical site in Malta. And
they are over 5000 years old.
Comino is a very small island with the
proud population of three.
The most fascinating place we went
was the " Blue Grotto".
There you have the possibility of taking
a boat trip through the amazing caves.
It is famous for the clear water, with a
depth of 26 meters.
The hours we spent with students of
Malta were very nice too. When we talked to them we found lots of differences between their and our school.
The school system of Malta is completely different. In Malta there are three
Well, we stayed in host families which
were very friendly to us. But the food
wasn`t the best. That`s why a lot of students went to MC Donalds every day.
The inhabitants eat a lots of fish. A
national dish is "Lampuki pie". Lampuki
is a special kind of fish. But they also
eat rabbit very often.
Malta is also a paradise for people who
love sweets.
Malta is called the island of sunshine
and history, and with good reason.
And I`m surely right when I say that
each of us miss the time in Malta and
wanna go back.
Eugen Neuhofer
Make-up and piercings
are forbidden
e x t r a t a t e n
types of schools.
· Government schools
· Church schools
· Private schools
The students in Malta have to wear
school uniforms and the rules in the
schools are very strict. The students
are not allowed to put on make-up, to
wear piercings and they have to have
their natural hair colour.
There is just one university on the
whole island of Malta!
die
Das Meer - ein vertrautes, riesiges
Planschbecken, aber auch ein weitgehend unbekanntes Ökosystem.
Projektwoche der 7b 2002/03 in der
Meeresschule Valsaline in Pula.
(1. Juni - 8. Juni 2003)
Mag. Karin Baumgartner, Mag. Christian Winter.
Ziel unserer Projektwoche war es, das
Ökosystem “Meer” zu erforschen, auf
engstem Raum die großen Stämme
des Pflanzen- und Tierreiches kennen
zu
lernen,
ökologische
Zusammenhänge zu entdecken. Die
SchülerInnen werden Mühe haben, die
Erkenntnisse zu vergessen! Algen bilden Wälder und sind keine schlutzige
Angelegenheit! Schleimfische haben
etwas Intelligentes, Grundeln gucken
stupide und hinter zwei Löchern im
Gestein lebt vergnügt eine steinbohrende Muschel. In einer Meereshöhle
wohnen keine Ungeheuer.
M
Der Aufenthalt an der kroatischen
Küste hat aber weitaus mehr geboten,
als lediglich Vertiefung in biologische
Belange: Wir waren konfrontiert mit der
österreichischen Geschichte und einer
für uns völlig neuen Sprache (hvala
Vesna!). Allen wurde klar, dass es wirklich männliche und sehr weibliche
Boote gibt. Mit Freundlichkeit, Höflichkeit und Anstand kommt man weiter als
mit diversen Batterien. Pizzas schmekken auch in Kroatien sehr gut. "Kn" ist
die Abkürzung für "Kuna" und nicht für
"Knoten". Man wird auch bei interessanter Arbeit knusprig braun. Überzukkerter Tee schmeckt abscheulich. Man
überlebt den Aufenthalt in Jugendherbergen.
Auf dem Programm standen:
Erforschung der Gezeitenzone. Wir
arbeiteten uns von der weißen über die
graue Zone durch zum Eulitoral und
Sublitoral.
Seegraswiesen und unterseeische
Wiesen. Mit der Seegrasdredsche unterwegs. Sichten und Ordnen. Mikroskopieren und Zeichnen. Einrichten
eines Aquariums. Beobachtungen.
Höhlen und Grotten. Dem Ökofaktor
Licht auf der Spur. Ein Fackelzug in
einer Grotte.
Planktonfischerei.
Die Welt des Benthos.
Valsaline bot eine völlig neue Lernsituation, denn wir lernten mit Geist und
Körper. Wir waren ja ständig in Bewegung. Ob du über Klippen gehst oder
im Wasser schwimmst oder mit dem
Boot über die Wellen braust, du bist
dauernd mit neuen Eindrücken konfrontiert, begreifst alles im wahrsten
Sinn des Wortes. Es ist ja nicht unbedingt wichtig, dass alles Gesehene bis
ins kleinste Detail benannt werden
kann. Es gibt eine Menge Augenfälligkeiten neu zu entdecken, die Fragen
danach kommen von selbst.
Und niemals läutet eine Schulglocke!
Pause ist, wenn es nötig wird: Pause
für einen Kaffee, Pause für ein Getränk, Pause für ein Sonnenbad.
Ein paar schöne Goldbrassen wurden
in Pula am Fischmarkt erstanden. Nach
einer gekonnten Sektion wurden die
Fische gegrillt, das Gelernte also verinnerlicht.
Am Abend waren wir immer erschöpft.
Aber wer fährt schon in den sonnigen
Süden, um kurz nach acht ins Bett zu
fallen? Die kroatische Küche musste
kennen gelernt werden. Da ließen sich
so manche Beziehungskisten öffnen
und wahrscheinlich dürfte es wohl auch
zu einigen Bierverkostungen gekommen sein. Snowflake konnte und wollte
nicht überall dabei sein.
arinbiologie
Lungenqualle
Besuch in der Grotte
Man wird auch bei interessanter
Arbeit knusprig braun
Schraubensabelle
e x t r a t a t e n
Daheim wurde dann noch viel für einen
Präsentationsabend der Marinbiologischen Woche gearbeitet. Eine Ausstellung der schönsten Unterwasserbilder
wurde vorbereitet, eine informative
Powerpointpräsentation erstellt und ein
toller Film über die Projektwoche
geschnitten und vertont.
Nach den Vorführungen am gut
besuchten Präsentationsabend wurden
herrliche kroatische Grillspezialitäten
angeboten.
die
MODENA - MEHR ALS EIN SCHILD
AUF DER AUTOSTRADA DEL SOLE.
Sprachprojektwoche der 8C - Klasse,
September 2003
MODENA...
... fährt man da nicht vorbei, wenn
man nach Bologna muss?
... wird dort nicht der herrliche Aceto
Balsamico erzeugt?
... ist da nicht Ferrari ganz in der
Nähe ?
... wurde Pavarotti nicht in Modena
geboren?
M
Wir sind nicht an Modena vorbeigefahren, wir haben eine Woche dort "gelebt" und uns die unterschiedlichsten
Facetten dieser italienischen Stadt genau angesehen. Modena liegt im Herzen der Emilia Romagna, eine der
reichsten und erfolgreichsten Regionen Italiens, nicht so bekannt wie die
Toscana, nicht so spektakulär wie Sizilien, aber sehr sympathisch und
freundlich, ein Paradies für Schlemmer
und laut unserer Ermittlungen eine der
sozialsten Regionen Italiens - davon
zeugen auch die Regenbogenfahnen,
die überall aus den Fenstern wehen
und die eine klare Deklaration für den
Frieden sind. Sogar an den Magistratsgebäuden hängen sie, was in Regierungskreisen heftig kritisiert wurde.
Modena liegt im Herzen dieser liebenswerten Gegend. Schlendert man durch
die kopfsteingepflasterte Stadt - und
hier scheint es niemand wirklich eilig zu
haben, obwohl alles sehr schnell und
effizient erledigt wird, sieht man aus
fast allen Blickwinkeln den weißen
Turm des Domes, ein wahres Juwel
romanischer Baukunst. Mehr als 500
Jahre alt, außen und innen mit Szenen
aus der Schöpfungsgeschichte, der Artussage, aus dem Leben der dort lebenden Menschen und der Stadt-
odena
heiligen geschmückt, mit Steinmetzarbeiten, die einem stundenlang zu
entdecken geben.
Daneben die Ghirlandina, der 88 m
hohe Glockenturm und Wahrzeichen
von Modena, ganz in der Nähe das
wunderbare Theater, der Fürstenpalast. In einer Stadt "leben" heißt aber
nicht allein alle Sehenswürdigkeiten
"abhaken", es heißt auch, einen Ort mit
allen Sinnen erleben. Den Duft von reifem Obst und Gemüse in der alten
Markthalle einatmen und dann natürlich alle Spezialitäten in den Lokalen
der Stadt verkosten. Nach einer Führung durch die intensiv nach gärenden
Trauben riechenden Gemäuer der Produktionsstätte den sündteuren Aceto
Balsamico Tradizionale auf der Zunge
zergehen lassen. Es heißt auch, Kontakt aufnehmen mit Menschen, die dort
leben, mit den umsichtigen (!) Kellnern
von La Mamma, mit den "coolen" Jugendlichen im Caffè Concerto mitten
auf der Piazza. Und hören, rund um die
Uhr hören wir Italienisch, manch eine
begeisterte Führerin spricht so schnell,
dass sie sich kaum Zeit nimmt Atem zu
holen, italienische Musik, italienische
Geräusche, italienischen Lärm. Wir
sehen die warmen Herbstfarben, die
leuchtend roten Ferraris, Bilder von
Pavarotti und ein Foto von uns in der
Gazzetta di Modena, der wir einen
Redaktionsbesuch abgestattet haben.
Auch die Sprachkompetenz wird gefordert. Wissensdurstig und hochmotiviert
sitzen unsere Schüler jeden Tag vier
Stunden in der Sprachschule
Romanica, die wirklich ausgezeichnet
ist und noch mehr hält als sie auf der
Karte
verspricht.
Und
die
österreichischen Lehrerinnen sind stolz
auf ihre Schützlinge, weil sie so gut
Italienisch sprechen und so nett und
offen sind - das finden wir natürlich
auch! Wir spüren die Sonne auf der
Haut und fühlen uns jeden Tag mehr
An Modena fährt man nicht einfach vorbei
e x t r a t a t e n
dazugehörig. Eine Sprache zu lernen
und zu beherrschen bedeutet ja nicht
nur einen Kaffee akzentfrei zu bestellen oder Texte über bla oder bla zu verfassen, sondern ein Land und seine
Menschen in seiner Gesamtheit zu
begreifen und zu mögen und zu
spüren, wie nach und nach ein zunächst Fremdes Teil von einem selbst
wird.
die
Notre séjour à Nice du 28 septembre
au 06 octobre 2002, 7ac
Kulturhistorische Projektwoche des
Sprachenschwerpunktes (Prof. Schartner, Prof. Schlotthauer)
Nous avons passé une semaine
magnifique, dominée de la baguette,
des croissants, des crêpes, du thé, des
fruits, des légumes et de la Grenadine.
C'était une semaine pendant laquelle
nous avons visité pleins de lieux fantastiques.
Nous avons fait la connaissance de
beaucoup de villes splendides sur la
Côte d'Azur :
Nous avons passé une journée formidable à Cimiez dans le Musée Matisse.
À Grasse il y avait la parfumerie
fameuse qui produit les meilleurs
odeurs du monde.
La ville de Cannes est bien connue
pour le Festival de film, qui est présenté chaque printemps.
Un jour nous avons fait une excursion
à St. Paul de Vence et à Eze, deux villes médiévales.
Antibes est populaire pour le Musée
Picasso.
St. Jean Cap Ferrat - un endroit magnifique où nous avons eu la chance
d'admirer une vue extraordinaire.
N
izza
Andrea Plass, Sabine Maushammer
Ils sont fous - les Français…
... Felix a reçu un billet de banque
de Euro 50,-- faux !
Le " Cours Saleya " - ici nous
avons acheté notre nourriture chaque jour … cela n'était pas bon
marché, mais délicieux !!!
Des crêpes, des fruits, des
légumes et des élèves de Traun,
c´est Nice
e x t r a t a t e n
…mais il y a aussi d'autres personnes, des Autrichiens, comme
notre Lukas, qui sont assez bizarres… et qui mangent une glace
aux tomates et au basilique…
die
Das war also heuer die dritte und sicher noch nicht die letzte NoNameFactory.
Das Konzept ist ja recht einfach: "Du
willst etwas vorführen? - Hier hast du
die Bühne dafür!"
Für 2006 plane ich die NoNameFactory 4, und so nebenbei denke ich
mir, dass einmal eine Lehrer-NoNameFactory ganz interessant sein könnte.
Prof. Gerhard Peterseil
Trotz dieser Einfachheit gibt es genug
Vorarbeiten, die sich über fast zwei Monate erstrecken: den Termin mit den
vielen anderen Veranstaltungen in der
Schule abstimmen, viele Ankündigungsplakate aushängen, hunderte MitmachAufforderungs-Handzettel verteilen
lassen, dann nach den Semesterferien
die Anmeldungen entgegennehmen,
Vorbesprechungen organisieren. Und
immer wieder alle Auftretenden zusammensuchen, weil ich ja kaum jemanden
in meinem Unterricht habe. Dann
Vorproben, die Abend-Plakate werden
ausgehängt, die Bühne muss gestellt
werden, Sessel kommen in die Aula,
Bühnenproben, die Technik wird
aufgebaut (Ein Lob den Technikern! Wie
unproblematisch das alles läuft!).
N
Die ganze NoNameFactory lebt von
der Freiwilligkeit der Akteure. Keine
Noten, kein "teilgenommen", keine Unterrichtszeit,
sondern:
selbst
ausgedacht, einstudiert und geprobt.
Auch dafür ist der März ein guter
Termin.
Und schließlich kommt die Generalprobe. Nicht einmal hier ist alles schon fertig. Trotzdem klappt bei der Veranstaltung dann alles. Zwei Moderatoren
führen durch das Programm, das Tanz,
Musik und Theater, Erst- bis AchtKlassler, die zwei Blitzkopf-Endspiele,
Herzblattparodie bis Sumo-Ringen,
Kunst-Trinken bis Männerstriptease
bietet. Fast 60 Mitwirkende treten vor
350 Zusehern auf.
oNameFactory3
e x t r a t a t e n
Vom Kunst-Trinken zum
Männerstriptease
die
Die Physiker
nach
Friedrich Dürrenmatt
interpretiert von der
Theatergruppe des
BRG-Traun
27.5.2004
20.00 Uhr
Spinnerei Traun
P
hysiker
Drei Männer, die versuchen, das Rad
des Menschheitswahnsinns zu bremsen. Und sie kommen dabei selbst
unter die Räder.
Frauen sind es, die sie vor diese Räder
legen, sanft und behutsam, und diese
drei Männer merken nichts.
Das heißt: Zum gesellschaftlichen
Wahnsinn kommt noch der kaum merkbare Geschlechterkampf.
Dabei ist es einerlei, dass die für die
gute Sache Ermordeten Frauen sind.
Quasi Märtyrerinnen im Kampf gegen
die scheinbar nicht zu brechende
Männermacht. Ungewollt gewollte
Selbstmordattentäterinnen also.
Technik Simon Wieser
vest - Betreuung Brigitte Brunner
Regie Ursula Stoff, Erwin Dorn
Es gibt ja nichts Unsinnigeres
als die Raserei, mit der sich die
Weiber aufopfern.
e x t r a t a t e n
Fräulein Doktor
Mathilde von Zahnd Eva Unhold
Martha Boll Carina Wögerbauer
Monika Stettler Barbara Schenter
Julia Graf
Veronika Kraxberger
Tatjana Matschenko Claudia Papst
Newton Thomas Pühringer
Einstein Lukas Winter
Johann Wilhelm Möbius Daniel Ehrmann
Frau Missionar Rose Christina Knogler
Johanna, Kind Sarah Jakober
Adolfina, Kind Claudia Papst
Ricarda Voss Sabrina Holzner
Frau Blocher Pia Dorn
Erzählerin Nora Zulehner
die
auch klar, dass Disziplin für einige der
Beteiligten ein Fremdwort ist. Außerdem sitzt der Text bei den meisten
noch nicht ganz. Es stellt sich also die
Frage, ob das "Theater" bis Freitag
vorzeigbar gemacht werden kann. Für
komplette Außenseiter sieht es noch
nicht so aus, doch die Zuversicht
besteht, dass trotz scheinbarem Chaos
das Projekt ein Erfolg wird. Denn
schließlich ist ja erst Dienstag.
Julia Alunovic, 6a
Projekt 4m 2003/03
Es ist Anfang März und es ist sehr laut
auf den Sitzstufen. Der Vorhang für die
Bühne ist schon aufgebaut und überall
tummeln sich Schüler der 4m, die man
"halt so vom Sehen" kennt. Alles sieht
sehr nach Projektwoche aus, die Sitzstufen sind voll mit Schultaschen, den
dazugehörigen Schülern, Discmans,
Textskripten, Süßigkeiten aus dem Automaten und 1,5 Liter Coca Cola Flaschen.
P
Es steht tatsächlich eine Projektwoche
ins Haus: Ende der Woche, 4m, Pink
Mad High. Und man müsste meinen,
dass dafür hart gearbeitet wird. Jetzt,
wo endlich der selbstgeschriebene
Text perfektioniert ist, die Rollen längst
verteilt und auch die Tänze einstudiert
sind, geht es ans Eingemachte: Proben, Proben, Proben.
Doch egal, wo man hinsieht bzw. -hört:
Es ist unruhig. Erste Anzeichen von
Aufregung und Lampenfieber machen
sich auch schon bemerkbar. Nach einigen Minuten des Betrachtens wird
Im BRG Traun brach wieder das
Schulchaos aus, denn die musische 4.
Klasse war im Schauspielfieber.
Pink, Mad and High = American School
handelt von einer total verrückten amerikanischen Schulklasse, die aus verschiedenen Cliquen besteht: Die Streber, die Tussis, die Footballer und die
Grufties. Doch alles verändert sich, als
die Neue die Schule betritt. Die Texte
wurden von den Schülern selbst verfasst, die Kulissen selbst gebastelt, ein
Rap komponiert. Die Aufführungen fanden am 5. und 6. März 2004 um 20:00
Uhr in der Aula des BRG Traun statt.
Die SchülerInnen agierten mit Power,
Stil, Zorn und Intelligenz.
ink, mad and high
e x t r a t a t e n
Die SchülerInnen agierten mit
Power, Stil, Zorn und
Intelligenz
die
PROJEKT “RAUMFAHRT” DER 6B
N AT U R W I S S E N S C H A F T L I C H E
KLASSE AM BRG - TRAUN
R
Zu Beginn des Schuljahres wussten wir
bereits, wir haben ein Projekt zu organisieren, bloß die Frage, um welches
Thema es sich handeln sollte, war
noch offen.
Es bot sich uns eine große Auswahl an
Themen. Bis sich die Klasse auf eines
geeinigt hatte, bedurfte es noch einiger
Diskussionen. Unsere Professorinnen
waren eifrigst dabei, uns immer wieder
neue Anleitungen für die Suche nach
Informationen zusammenzustellen und
uns, in freudiger Erwartung auf gute
Ergebnisse, Aufgaben in die Hand zu
drücken. Es wurden unzählige Kurzfilme angesehen, angefangen mit einer
Präsentation der verschiedenen Arten
von Satelliten, bis hin zum Verhalten
eines Astronauten in einem Spaceshuttle und auf einer Raumstation. Zu
diesem umfangreichen Thema wurden
Referate und Kurzpräsentationen gehalten und Hausaufgaben geschrieben
vom "Waschen" im Weltraum bis zu
den Raumfahrtorganisationen.
Wir wussten sehr lange nicht, was wir
eigentlich mit dieser Flut von Informationen anfangen sollten. Der Freitag vor
dem eigentlichen Start der Projektwoche wurde in München, im Deutschen Museum verbracht, wo wir an
einer interessanten fachspezifischen
Führung zum Thema Raumfahrt
teilnahmen. Mit dem Start der Projektwoche stieg auch der Umsatz einer
sich in einem nahegelegenen
Einkaufszentrum befindlichen FastFood Kette, da wir eine Delegation
fahrtüchtiger “MotorradschülerInnen”
mit unseren zahlreichen Bestellungen
dorthin schickten. Diese transportierten
das Essen und die dazugehörigen Getränke mit einer fast schon akrobatischen Leistung zur Schule zurück.
aketen
Das Ziel war, unsere Informationen so
zu überdenken und zu verarbeiten,
dass wir sie in der Schule an zwei
Tagen als fertiges Projekt präsentieren
konnten. Welche Möglichkeiten gibt es,
Raketen anschaulich für Schüler jüngeren Jahrgangs zu starten? Sie dürfen nicht zu gefährlich, einfach zu
bauen und zu handhaben sein. Unsere
Professorinnen beschafften uns das
Material, damit wir Raketenbasen für
Plastikflaschen bauen konnten. Nicht
nur die Burschen, sondern auch die
vier Mädchen unserer Klasse zeigten
handwerkliches Geschick. Es wurden
viele Plakate erarbeitet, aufwändige
Referate zusammengestellt, PowerPoint-Präsentationen erstellt und am
Ende der Woche der Projektleitung
präsentiert. Kreative Köpfe schrieben
einen Sketch, der auf lustige Weise
einen Teil des wissenswerten Stoffes
über die Raumfahrt und das Weltall
wiedergibt. Dieser wurde zu einem großen Erfolg, sowohl bei den Schülervorstellungen, als auch bei der eigens
kurzfristig geplanten Abendveranstaltung für Eltern und Interessenten.
Der überaus genial gespielte Professor, dargestellt von Georg Epner,
erheiterte das Publikum immer wieder.
Unvergesslich sind die beiden armen
Raumfahrer (Peter Parkfrieder und
Jürgen Streinz), die in einer engen
Sojuskapsel saßen und sich leider
damit abfinden mussten, dass "der
Kaffee ausgegangen war".
Eine eigens für die Präsentation
besorgte Rakete, die sich ca. 150m in
den Himmel schießen lässt und ein
Foto von der Umgebung aufnimmt,
wurde zur großen Attraktion.
Wir investierten viel Zeit in das Projekt.
Selbst unsere Freizeit wurde genutzt,
um den Erfolg unseres Projektes zu sichern. Die SchülerInnen, LehrerInnen
und auch die am Abend anwesenden
Eltern fanden unserer Projekt durch-
Mit diesem Projekt hatten wir nicht nur
die Möglichkeit, mehr über das All, die
Raumfahrt und das Sonnensystem in
Erfahrung zu bringen, sondern lernten
uns auch untereinander besser kennen, da immer wieder neue Seiten der
einzelnen Schüler erkennbar wurden.
Die einen sind besonders hervorragend in der Informationsbeschaffung,
andere wiederum im Schreiben von
Sketchen oder Referaten. Einige wenige profilierten sich in der Organisation,
andere im Basteln oder beim Anfertigen der Plakate. Das Wichtigste an
diesem Projekt war es jedoch, zu lernen, wie man sich am besten präsentiert, da diese Fähigkeit auch im späteren Berufsleben gefragt ist.
Michaela Brandstetter
Auch Astronauten müssen
pinkeln
e x t r a t a t e n
wegs sehr gut gelungen. Auch unsere
gestrenge Direktorin, Frau Dir. Mag.
Dr. Gerda Schindler
war sehr angetan.
Sie gab uns auch die
Chance, dass wir
die Wanderausstellung "New Horizon",
im
Ursulinenhof
besuchen konnten.
Die Veranstaltungsleitung zeigte großes Interesse an
unserer Arbeit. Sie
leitete in die Wege,
dass wir noch am selben Abend die Linzer
Sternwarte besuchen konnten. Wir
beobachteten mit großer Faszination
den Jupiter und seine vier Monde, den
Saturn und die Venus. Für eine kurze
Zeit sahen wir auch die ISS, die
International Space Station, an uns
vorbeiziehen. Auf diesem Wege möchten wir uns für den tollen Abend bedanken, der uns geboten worden ist.
die
Arbeit, endlich die letzten Zweifel vergessen. Davon, dass unser Stück
gerade noch fertig geworden ist, merkte keiner etwas. Und unser Ende war
auch ein voller Erfolg. Endlich mussten
die Liebenden nicht sterben, stattdessen gab es in Hühner verwandelte
Mütter und Geistliche, denen "Zölibat"
ein Fremdwort war…
Julia Alunovic
Romeo & Julia
ROMEO UND JULIA - (K)EIN DRAMA
Theaterprojekt der 5a
am 7. und 8. März 2003
R
"Vorhang" auf, Licht an. Alle Augen
sind auf uns gerichtet. An beiden
Abenden war die Aula bis auf den letzten Platz besetzt. Hoffentlich vergisst
jetzt niemand seinen Text, hoffentlich
vertanzt sich niemand, hoffentlich singt
keiner einen falschen Ton. Hoffentlich
finden die Zuseher unsere Witze lustig,
über die zum Teil nicht einmal mehr wir
lachen konnten. Hoffentlich verstehen
alle die englischen Teile. Und hoffentlich wählen die Zuseher das neue,
"alternative", gute Ende. Unser Ende.
Nicht das Ende von Shakespeare. Mit
dem hatten wir ohnehin nicht viel zu
tun, so gut wie jedes Wort im Stück
entsprang unseren Federn.
Zum ersten Mal gelang unserem
Lehrer ein Geistesblitz, der uns großen
Erfolg einbrachte. Nicht, dass es nicht
unsere eigene Idee war, aber nach
einem gewaltigen Tritt in den Hintern in
die Theaterwelt Shakespeares konnten
wir gleich danach unsere Kreativität
ausleben.
Also machte sich die Textgruppe auf
die Suche nach den richtigen Worten.
Die Verteilung der Rollen verlief problemlos. Die jeweilige Rolle war für den
jeweiligen Charakter wie maßgeschneidert. Besonders nennenswert
sind die Rollen von dem "bösartigen"
Schörgi, dem "Frauenheld" Elio, dem
sogar Skelette zu Füßen lagen und
dem "religiösen Alkoholiker" David, der
ständig mit seiner "unwiderstehlichen
Amme" Cornelia konfrontiert wurde.
Kussszenen
und
“Mördereien”
schmückten unsere Inszenierung.
Unser krönender Abschluss war ein
einmaliges Happy-end, das bei diesem
Drama eigentlich nicht vorgesehen ist.
Cornelia Stummer & Jasmin Schmoll
omeo und Julia
Und das Publikum war begeistert, wir
empfingen Lob von allen Seiten.
Endlich Bestätigung für die harte
e x t r a t a t e n
Romeo und Julia müssen
nicht immer sterben
die
Schrattenberg
Heimo Wallner, ein bedeutender
Künstler unserer Zeit, hatte sich einverstanden erklärt, uns - die damalige 6.a
- ein bisschen in seine Arbeit (Monotypien) einzuführen. Die holprige, niemals enden wollende Busfahrt ins
Nirgendwo in der Steiermark traten wir
alle mit großer Vorfreude an, obwohl
der letzte Tag der Osterferien draufging. Dort angekommen erwartete uns
der etwas schräg aussehende Künstler
im Arbeitsgewand mit Hornbrille und
Dreitagesbart. Unser erster Eindruck:
ein Chaot! Gerüchten zufolge sollten
wir in der Burgruine Schrattenberg
übernachten. Doch als wir unsere
Augen auf die abgebrannte und mit
Pflanzen überwachsene Ruine ohne
Dach warfen, wurden unsere Vermutungen, dass wir nicht in diesem Gebäude übernachten würden, aufs
Stärkste bestätigt. Wir wurden sorgsam in das "Auszugshäusl" verbannt.
Ein altes, ehrwürdiges Haus - von aussen - doch spätestens, als die schwere
Holztür aufschlug, war uns allen klar:
Freiluftcamping mit Dach über dem
Kopf! Wenigstens strahlte uns die einzig normale Toilette entgegen. Der
abgebröckelte Putz, die riesige, abgetretene Holztreppe und eine Eiseskälte
ließen uns die Haare zu Berge stehen.
Das Abenteuer "Schrattenberg" konnte
beginnen.
S
Wir stellten leider fest, dass April nicht
der richtige Monat für solche Abenteuer ist, und dass die internationalen
Symposien, die hier jedes Jahr stattfinden normalerweise auch im Sommer
abgehalten werden. Für das Mittagessen überfielen alle zusammen die
Küche und kochten eigenständig diverse Nudelarten mit Soße. Bevor wir zu
essen begannen, ließ sich Thomas
eine Mischung aus Knoblauch und
Olivenöl als italienische Vorspeise aufschwatzen. Nach dem Mittagessen
gings an die Arbeit. Wir patzten und
klecksten herum, wälzten Farbe auf
eine Plexiglasscheibe, legten ein
Papier darauf und zeichneten entweder noch Formen auf die Rückseite des
Blattes oder vorher direkt auf die
Glasscheibe, bevor wir sie abdruckten.
Wir hatten alle sehr viel Spaß, und die
Zeit bis zum Abendessen verging wie
im Flug. Heimo hatte ein Osterlamm
mit Bratkartoffeln auf einem Lagerfeuer
vor der Meierei für uns vorbereitet.
Genau das Richtige für unsere - teilweise vegetarische, teils etwas heikleKlasse. Eine hitzige Diskussion über
Kunst entbrannte zum Abschluss des
Tages, nach dem Essen am gemütlichen Lagerfeuer.
Die Frage: "Was ist Kunst?" konnten
wir auch dort nicht klären. Um die
Nacht zu überstehen, heizten die
Mädels gekonnt ein, die Jungs hingegen wären fast am Ruß in ihrem
Schlafgemach erstickt. Die, die schlafen konnten, schliefen vortrefflich in
ihren Schlafsäcken neben dem knacksenden Holz im Ofen. Romantik kam
wieder auf, als wir alle 14 zusammen
an einem Tisch frühstückten. Mithilfe
von Katalogen und Büchern wurde uns
von den Professoren Schneemeyer
und Ortner und Heimo Wallner die
Technik der Monotypie nochmals
genauer erklärt. Mit voller Freude warfen wir uns wie am Vortag in die Arbeit,
wie die internationalen Künstler, die
Jahr für Jahr mit Heimo zwei Monate
lang ein Symposium abhalten, wo es
am Ende eine Präsentation gibt, die
auch der Öffentlichkeit zugänglich ist.
Wir gestalteten originelle Monotypien
und nach 5 Stunden Arbeit: Ölfarbe
überall! Als Mittagessen gabs das restliche Lamm vom Tag davor. Am
Nachmittag wurden die Werke nur
chrattenberg
Bei bloß einer Monotypie
bleibt es selten
e x t r a t a t e n
noch einmal durchgesehen und
besprochen. Dann mussten wir auch
schon wieder alles in den Bus packen
und uns von Heimo verabschieden,
bevor es wieder heimwärts ging.
In der schuleigenen Galerie Klexx stellten wir unserer Arbeiten aus.
die
und es ward Tag und es
ward Nacht, und es ward
wieder Tag und wieder
Nacht, und alles was sie
taten, all die Tage, all die
Nächte, hieß: “Seifenkiste!”
Mag. Hermann Haslinger
S
Mag. Ludwig Ortner
eifenkisten
7. Jänner bis 27. Juni 2003: 4a, 4b, 4c, 4d, 4e, 4m - über 80 agierende
KollegInnen, und nebst Bürgermeistern, Presseleuten, Life-Radio und
oft ist er aufgewacht mitten in der
nacht
sein schlimmster alptraum war
dass er das rennen nicht schafft
er fixierte die teile so wie wettertaft
er will das rennen gewinnen nur
durch erdanziehungskraft
er sah sich schon hundert mal im
schlaf gewinnen
um die masse zum schreien zu
bringen
seine eltern sah er vor freude
springen
und nächste generationen über
seinen erfolg lieder singen
Foto: Dobusch (4e)
Max Binder (6b), Martin Engler (6a)
rennen
SchülerInnen, 175 SchülerInnen als Schlachtenbummler, 18 mitwirkende
Film-Teams etwa 100 neugierige Gäste aus Traun, Neuhofen und St. Marien
e x t r a t a t e n
seit einem halben jahr dreht sich
nichts andres in seinem kopf
dass ihn keiner beim rennen
stoppt
er schraubte sägte bohrte drehte
hoffte dass seine mutter seinen
rennoverall nähte
die
Sozialprojekt am BRG-Traun
Vorgeschichte:
Im Schuljahr 2001/02 initiierten die
KollegInnen Baumgartner, Hinterreiter,
Mesarosch und Dorn ein Sozialprojekt
für interessierte SchülerInnen des
BRG-Traun.
Der leitende Gedanke dabei war,
SchülerInnen zu motivieren, neben
dem Schulbesuch unentgeltliche
Dienste an der Gesellschaft zu leisten
und sie dabei auch von Lehrerseite her
zu unterstützen und zu betreuen.
Die ersten Anregungen für dieses
Projekt erhielten die InitiatorInnen von
einem
Schulbesuch
in
den
Niederlanden. Aber auch Schulen in
unmittelbarer Umgebung wie zum
Beispiel das BRG-Auhof mit seinem
Schulschwerpunkt LISA, in dem auch
ein umfassendes Sozialprojekt integriert ist, waren Vorbilder.
Wer:
Folgende LehrerInnen sind verantwortlich für das Sozialprojekt:
Astrid Mesarosch, Gerda Hinterreiter,
Karin Baumgartner, Erwin Dorn und
seit dem Schuljahr 2003/2004 auch
Christian Rad.
S
Die SchülerInnen aller sechsten
Klassen des Schuljahrs 2001/2002 und
die jeweils darauf folgenden sechsten
Klassen der nächsten Schuljahre
wurden zu je einem Informationsnachmittag eingeladen und das Projekt
wurde allen Interessierten vorgestellt.
Was und Wo:
Als Sozialarbeit wird zum Beispiel
anerkannt, wenn die SchülerInnen in
der Schule kostenlos Nachhilfe erteilen, Bibliotheksdienst versehen, bei
diversen Schulveranstaltungen tätig
sind.
Außerhalb der Schule gelten die
Mithilfe bei der Betreuung von alten
Menschen und Behinderten, sowie die
Mitarbeit in Kindergärten oder anderen
Jugendbetreuungseinrichtungen als
Sozialarbeit. Die Stadtgemeinde Traun
und das AKH-Linz unterstützen das
Projekt.
Warum:
Der Erfahrungshorizont im schulischen
und außerschulischen Bereich soll
erweitert werden.
Das Einsetzen für jemand anderen soll
als positiver Beitrag zur Gesellschaft
erlebbar gemacht werden.
Das Knüpfen von Kontakten zu
Organisationen im sozialen Bereich
soll die Bindung zu diesen Einrichtungen vertieften.
Rückmeldungen der Betreuten:
Besonders die älteren Menschen sind
von der Idee, Jugendlichen in der
Schule neben dem Wissen auch andere Fähigkeiten zu vermitteln, besonders angetan.
Die teilnehmenden SchülerInnen hatten nicht selten das Gefühl, sie würden
von den älteren Menschen wie ihre
Enkelkinder behandelt werden.
Ziel:
Die Freiwilligkeit steht im Vordergrund.
Es sollen 100 nachweisbare
Sozialstunden in der Oberstufe bis zur
achten Klasse erbracht werden.
Maximal 40 Stunden können schulintern, mindestens 60 Stunden müssen
im außerschulischen Bereich erbracht
werden.
Der Nachweis erfolgt mittels eines
Passes. Die Führung des Passes
obliegt dem jeweiligen Schüler. Er
muss dafür Sorge tragen, dass er eine
Bestätigung seiner Tätigkeit in Form
einer Unterschrift im Pass erhält. Alle
Dienste müssen nachprüfbar unentgeltlich geleistet worden sein. Die
ozialprojekt
Für die Projektverantwortlichen
Erwin Dorn
Von älteren Menschen wie
“Enkelkinder”
behandelt werden
e x t r a t a t e n
Rückmeldung an die Verantwortlichen
des Sozialprojekts erfolgt in regelmäßigen Abständen in Form eines kurzen
schriftlichen Berichts und eines
Gesprächs. Die Berichte werden von
den Verantwortlichen gesammelt und
archiviert.
Am Ende der achten Klasse stellt die
Schule eine offizielle Bestätigung für
die geleistete freiwillige Sozialarbeit
aus. Diese Bestätigung wird gemeinsam mit dem Maturazeugnis überreicht.
die
Die lustige Geschichte vom Krieg auf Pappamannakaska. Ein Theaterstück der 2c
nach der gleichnamigen Erzählung von James Krüss.
Späte Helden
S
Eine Laborklasse, die einen Film
macht? Eigentlich eine ziemlich seltsame Vorstellung. Als unsere damalige
Deutschlehrerin Frau Prof. Kranzler
uns dieses Angebot unterbreitete,
wurde es dennoch überaus erfreut aufgenommen.
Zuerst galt es einmal genügend Geld
für den Film-Workshop aufzutreiben,
was uns durch Sponsoren gelang.
Vielen Dank an Nah und Frisch, Raika
Traun, Land Oberösterreich, Fa. Pfeifer und andere.
Der Film-Workshop mit Herrn Stefan
Kurowski gliederte sich in mehrere
Teile.
Am Anfang standen einige theoretische Stunden über Filme und den Umgang mit der Kamera am Programm.
Gleichzeitig legten wir uns genauer auf
die Thematik des zu drehenden Filmes
fest.
Nach längerer Entscheidungsphase
entstanden dann Ideen zu zwei kriegsbezogenen Filmen. Eigentlich besser
kriegsgegnerischen, aber das ist eine
Detailsache. Einer wurde leider nie beendet, der andere (Späte Helden) fertig
produziert.
Als die Handlung fest stand, wurden
die Aufgabenbereiche eingeteilt, diese
waren zum Beispiel: Regie, Kamera,
Catering und Maske.
Um an Schauspieler zu kommen, veranstalteten wir ein Casting. Der Schülerteil desselben war sehr gut besucht,
die Spielfreude der Lehrer hielt sich in
Grenzen.
Wir einigten uns schließlich auf die
Schauspieler Nawid (Lagevardy) und
Nicole (Salomonsberger).
An einem Samstag Vormittag wurde
der Film auf einem verlassenen Grundstück nahe St. Martin gedreht.
Der Drehtag verlief relativ glatt, problematisch war allerdings, dass die Vorstellungen mancher nicht mit dem tatsächlichen Ablauf übereinstimmten.
Nach dem Dreh gab es einige Kontaktschwierigkeiten, es kam nie ein Termin
zustande, an dem der Film geschnitten
werden konnte. Daher wurde der
Schnitt dann von Herrn Kurowski erledigt, ein intern gebildetes Film-Experten Team verifizierte seine Arbeit.
Der so entstandene Film “Späte
Helden” wurde schließlich am
28.10.2003 mit Rahmenprogramm
unter Mithilfe der 2.c im Schloß Traun
päte Helden
Mich nervt...
wenn mich Mitschüler hänseln
wenn ich ausgeschlossen werde
wenn ich wegen irgend etwas
ausgelacht werde.
Dann könnte ich mich verstecken
irgend jemand anschreien
jemandem eine reinhauen.
Aber ich würde nie jemanden ernstlich
verletzen.
Ich hasse Krieg.
Krieg ist sinnlos.
Man sieht, dass Leute
zu dumm zum Diskutieren sind.
Man kann Konflikte
auch mit Reden regeln.
Krieg ist nichts, was sich schnell
abwickeln lässt.
Frieden ist nichts, was man Älteren
oder Jüngeren überlassen soll.
Krieg beginnt immer ganz nah.
Ich finde Krieg ist etwas Schlimmes.
Manche Menschen wollen Macht und
Geld. Wenn sie es nicht bekommen,
dann muss es mit Gewalt sein. Dabei
denken die Menschen gar nicht nach,
dass sie zerstören, was Leute mühsam
aufgebaut haben. Für manche
Menschen ist Krieg ein Spiel. Gemein
ist, dass die Soldaten ihr Leben lassen
müssen für irgend einen, der sich
etwas in den Kopf gesetzt hat.
SPÄTE HELDEN - Ein Film nach einer
Idee von Christoph Fritzl
Mitwirkende:
Erwin Dorn
Scott Willis
Nawid Lagevardy
Nicole Salomonsberger
Leitung: Stefan Kurowsky
Ich hasse Krieg, deswegen
spiele ich einen Soldaten
e x t r a t a t e n
präsentiert.
"KRIEG"
ein gemeinsames Projekt der Schülerinnen und Schüler der 2c und 8b
die
Kerschbaumer Clemens, Schwaiger
Michael, Hermann Moritz, Klein Philipp,
Kranawetter Bernhard, Lehner Daniel
4D-Klasse:
Celik Selim, Celik Serda, Whybrow
Steven, Zauner Paul, Ott Thomas, Milic
Steven, Grätzl Michael
7B-Klasse:
Hüttl Philipp, Köglberger Jakob,
Aichberger Claus, Binder Maximilian,
Zaborsky Boris, Bergmayer Benjamin
Prof. Krenn
S
Fußball - Klassenturniersieger 2003/04
Volleyball 2002/03
1E-Klasse:
Bikic Matej, Zorn Bernhard, Huber
Samuel, Ibrahimovic Armin, Mayer
Fabian, Zettel Dominik, Höglinger
Martin, Gasselsdorfer Mario, Hodzic
Dzenis
1. Rang
2. Rang
3. Rang
4. Rang
5. Rang
6. Rang
7. Rang
8. Rang
9. Rang
10. Rang
11. Rang
2C-Klasse:
Max Herrmann, Alex Herrmann, Michael Graser, Schmuck Daniel, Steingreß
Christian, Hans Zabel Lagevardy Nawid,
Wagenleithner David
5a
6b
6a
5c
4c
8b2
7b
5b2
5b1
8b1
8a
port und Schach
3D-Klasse:
Schöndorfer Dominik, Petkovic Boris,
Zehn Teams der Oberstufe meldeten
sich für das Volleyball-OberstufenMixed-Turnier an, dazu qualifizierte
Prof. Breneis
S C H A C H
2 0 0 4
Schulmeisterschaften:
Unterstufe:
1. Stefan Kindslehner
2. Sebastian Ringer
3. Hannes Schwingenschlögl
4. Ulf Steindl
5. Thomas Aigner
6. Török Szilad, Florian Pötsch
Oberstufe:
1. Halil Celepcy
2. Simon Engler
3. Ralph Wagenhuber
4. Philipp Türkis
Bezirksmeisterschaften:
Ergebnisse:
1. BRG TRAUN 1
2. BRG TRAUN 2
3. HS DOPPL
4. HS DOPPL 2
5. HS NEUHOFEN 2
6. HS NEUHOFEN 1
16 Punkte
15
16,5
6
2,5
2
Türme vor, noch ein Tor!
e x t r a t a t e n
sich als Sieger des UnterstufenTurniers das Team der 4c.
Wie am Montag beim UnterstufenTurnier stellte auch diesmal den größten Teil der Zeit die HAK ihre Turnsäle
zur Verfügung, einen herzlichen Dank
dafür.
Das Ergebnis des Turniers des
Vorjahres ergab für heuer eine
Reihung der "Gesetzten", neue Teams
wurden dazugelost.
In manchen Klassen konnten sich die
Volleyball-Begeisterten nicht einigen,
wer die Klasse bei diesem Turnier vertreten durfte und stellten daher zwei
Teams.
Die Vorrunde brachte bereits manche
Überraschung. Die "Youngsters" der
5.Klassen besiegten meist die "gesetzten" älteren Klassenteams und konnten
damit ihre Endreihung wesentlich verbessern.
Alle Spieler/innen zeigten einen enormen Einsatz. Mitschüler/innen als
"Schlachtenbummler" feuerten ihre
Teams an. Die Spieler mit einem guten,
scharfen aber sicheren Service konnten für ihre Teams oftmals mehrere
Punkte hintereinander einspielen.
Schöne Spielzüge mit gutem Aufspiel
und Smash brachten den technisch
guten Teams Punkte.
Vor allem das Finalspiel zeigte
"Volleyball vom Feinsten".
Wie bei allen Wettbewerben konnten
auch diesmal nicht alle gewinnen außer sportlich etwas dazugelernt zu
haben - und hoffentlich auch das nächste Mal wieder dabei zu sein!
Der Kollegin Prof. Hinterreiter sowie
dem Kollegen OStR Prof. Faderl gebührt für ihre mehrstündige Schiedsrichtertätigkeit ein herzlicher Dank.
die
Es dauerte einige Zeit, bis wir das
Drehbuch fertig gestellt hatten. Einige
Szenen wurden sofort geprobt, die
Hauptproben begannen aber nach den
Weihnachtsferien. Es war nervenaufreibend, denn einige SchülerInnen hatten immer den Mund offen. Das regte
die gerade Spielenden und Prof. Pirklbauer sehr auf. In “Kreativer Bewegung” studierten wir zwei tolle Tänze
ein und in Musikerziehung übten wir
die zum Stück gehörenden Lieder. Mit
Prof. Wild gestalteten wir unser Plakat
zur Vorstellung.
Prof. Steineder und Prof. Jakoubi begleiteten uns zum Kostümverleih nach
Wels.
Titanic - die 3m taucht ab.
Theaterprojekt der 3m 2003/04
am 12. und 13. Februar 2004.
T
Wir
verwendeten
einige
Deutschstunden, um uns Themen zu
suchen, die wir inszenieren konnten.
Am Ende standen ungefähr sechzig
Filme und Märchen an der Tafel. Fast
alle stimmten für den Film “Titanic”. Wir
sahen den Film, besprachen die
Szenen und die Besetzung. Wir bildeten kleine Gruppen, die sich einzelne
Szenen aussuchten und dann auch
neu schrieben. Wir hatten viel Spaß
dabei und Prof. Pirklbauer musste uns
mehrmals ermahnen, ruhiger zu sein.
Mit der Zeit kamen immer mehr
Personen und Statisten ins Spiel.
Die Burschen durften während der
Werkstunden an der Titanic bauen.
Prof. Haslinger ließ uns Mädchen leider nicht an das Schiff heran. “Erst
wenn wir es anmalen!”, hieß es immer.
itanic
Wir bekamen drei Projekttage, an
denen kein Unterricht statt fand und wir
uns auf das Proben konzentrieren
konnten. Trotz der Doppelbesetzung
konnten wir nur eine einzige Generalprobe durchspielen, aber es klappte
trotzdem.
Endlich war es so weit: Wir sahen die
Verwandten und Bekannten auf den
Sitzstufen und fieberten dem Beginn
der Vorführung entgegen. Pünktlich um
19.30 Uhr konnten wir beginnen.
Außer ein paar kleinen Pannen spielten wir das Stück sehr gut. Bei der
Schülervorstellung am nächsten Tag
waren wir alle schon sehr erschöpft.
Dennoch freuen wir uns alle auf unser
kommendes Theaterprojekt in der vierten Klasse.
Judith Winter
Unser tolles Bühnenbildv
Gewinn am Spieltisch
“Spuckszene”v
Irischer Tanz: Jack und Rose
Von SchülerInnen gebaute
Schiffe gehen nicht so leicht
unter
Sind das alle Sicherheitsvorkehrungen?
Der Ausbruchsversuch
Im Rettungsbootv
e x t r a t a t e n
Oskarverleihung
die
A Pigeon round the Corner
The story:
Private Detective D. Brown. a workaholic, has to investigate a new case. A
young woman was killed at a rural
estate near Akron. Her name was
Carol Drington. Her fiancé Stephen
and his mother Dorothy Rumby, the
owner of the farm, live in the same
house. Both of them are suspected of
murder as well as Tony from a
neighbouring farm. While Detective
Brown is looking for pieces of evidence, he finds Carol's last will in her
room. New facts are revealed. A few
days later, he is able to arrest the culprit, who has made a bad mistake.
Script:
Bernhard Hauer
What can you tell
me about the accident
two weeks ago?
Well, Carol went into the barn
and suddenly the tractor moved
forward. It nearly crushed her to
death. Her leg got badly
wounded.
Camera:
Sieglinde Lengwin
Cutting & Special Effects:
Florian Lengwin
Special Thanks to:
Jane Lambley
&
5c Language Team
Length:
approx. 31 min
V
2004 by Sieglinde Lengwin & 5c
Language Team.
ideo-Project 5c
Yes, can I
come In?
Do you know who
could have killed
Carol?
...Of...of course not!
Why should I know
that?
A young woman was killed in
Akron
e x t r a t a t e n
Are you Mrs. Brown?...
Sure, do come in please!
die
lysieren, Protokolle verfassen. Sieben
Monate hatten wir Zeit alles für unseren "großen Tag", den Tag der
Präsentation vorzubereiten! Zum Glück
war auch sehr viel Spaß damit verbunden: "Exkursionen haben uns gescheiter gemacht." So heißt es im "WasserRap", den Max B. und Martin E. extra
für dieses Projekt geschrieben haben.
Und tatsächlich haben sie das nicht frei
erfunden:
Da
praxisorientierter
Unterricht bei uns ganz oben auf der
Liste stand, sind wir auch oft der
Schulbank "entflohen": Ab in die
Trauner Au, um Wasserproben zu entnehmen; nach Asten zur Kläranlage,
um zu erfahren, was mit unserem
Wasser alles geschieht.
Wasserprojekt der 6ab - Klasse
2002/03
W
Genau wie unsere Vorgänger hatten
wir in der 6. Klasse den Auftrag bekommen ein Projekt auf die Beine zu stellen. Das Thema dafür wurde uns von
Frau Prof. Burgstaller und Prof. KrepilWeis, den hauptverantwortlichen Lehrkräften unseres Projektes, vorgegeben. Da 2002 des "Jahr des Wassers"
war, einigten sie sich darauf, dass das
unser Thema sein sollte: WASSER!
"Na toll, wie langweilig!", dachten wir,
als sie uns in unserem neuen Schulfach, welches unter uns Schülern als
NP (Naturwissenschaftliches Projekt)
bekannt ist, die Nachricht überbrachten. Von da an hieß es für sieben
Schüler/innen aus der A- und fünf aus
der B-Klasse (die gemeinsam den
Schwerpunkt Labor ausmachen) jeden
Montag am Nachmittag zwei Stunden
hart arbeiten: Plakate gestalten, Referate schreiben, mikroskopieren, ana-
asser
Während der sieben Monate
Informationen kamen wir in den
Genuss sowohl viel Interessantes als
auch Schockierendes zu erfahren. Viel
Neues, das wir so gut und interessant
wie möglich den Schülern vermitteln
sollten, die die Erlaubnis hatten, sich
unser Wasserprojekt zu Gemüte zu
führen. Eine für uns nicht ganz einfach
zu lösende Aufgabe. Nach langem
Überlegen und Diskutieren kamen wir
zu dem Entschluss, die einzelnen
Stationen
in
Form
einer
"Wasserstraße" aufzustellen. Unsere
vorbereiteten Plakate und Fotos von
den Exkursionen wurden aufgehängt,
um die Vorträge inhaltlich aufzuwerten.
Ein selbst angelegtes kleines Biotop
sowie viele Versuche, die von den
Schülern selbst durchgeführt wurden,
wurden aufgebaut, um die Hemmschwelle abzubauen und die
Reserviertheit der Schüler zu brechen.
Wir hatten pro Klasse eine Unterrichtseinheit Zeit, ihnen das in unseren
Augen Wichtige, was man über Wasser
wissen sollte, zu vermitteln.
Eingeleitet wurde die Präsentation
durch den "Wasser-Rap", der jeden
Wasser ist zum Waschen da,
aber auch zum Zähneputzen
kann man es benutzen
e x t r a t a t e n
sichtlich begeisterte. Unsere Freude
über den gelungenen Auftritt begleitete
uns von Stunde zu Stunde von Neuem
durch unseren Vortrag. Nicht zuletzt
dadurch war es ein gelungener
Vormittag, der uns einige neue
Erfahrungen lehrte und der einen kleinen Funken Stolz in uns entfachte. Wir
hatten mit viel Engagement und großem Bemühen ein tolles Projekt erarbeitet, das uns Lust auf mehr machte.
Wir freuen uns bereits auf das nächste
Projekt.
Mitter Cornelia, 7.a
die
What´s perfect?
Theaterprojekt der 5ac 2003/04
Professor Dorn saß in der
Projektwoche immer auf den
Sitzstufen, neben Professor Thamm,
gab Kommandos und lachte viel. Er bot
uns immer seine Hilfe an und versuchte sich um ein paar Sachen gleichzeitig
zu kümmern. Professor Dorn und
Professor Thamm waren unser führender Leitfaden während unserer Proben
und sie führten uns schließlich zu
einem lustigen und erfolgreichen
Projekt!
Stefan Achatz
W
Obwohl das Endergebnis gut war, gibt
es "hinter den Kulissen" auch
Meinungsverschiedenheiten
und
Konflikte. Als solche auftraten, setzten
wir uns alle zusammen und versuchten
sie zu lösen. Denn ohne Streit kann
man besser arbeiten und man ist konzentrierter. Also ging es nach unseren
Versöhnungen wieder gut weiter, bis
ebn die nächsten Schwierigkeiten
kamen.
Doch eigentlich ist das ganz normal,
dass Konflikte auftreten, wenn man so
lange Zeit miteinander arbeitet. Doch
auf der anderen Seite schweißt ein solches Projekt die Leute auch zusammen und übertrifft alle negativen Dinge!
Verena Kienbauer
Was perfekt ist, ging uns sicher allen
schon einmal durch den Kopf und mit
diesem Stück wurde versucht, die
Antwort auf diese Frage zu finden.
Das musisch-kreative Team der 5ac
machte sich an die Arbeit, eine realistische Darstellung dieser Frage zu
geben. Allerdings schon zu Beginn hatten manche eine kreative Sperre oder
fanden sich mit dem Schreiben eines
Drehbuchs nicht so richtig zurecht.
Durch das Zusammenarbeiten zweier
Klassen wurde das Theaterstück zu
etwas Besonderem. Aus diesem Grund
mussten auch viele Rollen vergeben
hat´s perfect?
Bernhard Hauer, 5c
Auch übers Glatteis pippifein
hinweg. Super.
e x t r a t a t e n
werden.
Doch dieses Problem war schnell
beseitigt. Die Lösung war einfach.
Gruppen wurden eingeteilt und jede
Gruppe schrieb ihren eigenen Teil des
Stückes. So wurde ein gemeinsames,
zusammenhängendes Stück daraus.
Nach ungefähr 3 Monaten harter Arbeit
war das Buch zum Bühnenwerk fertig
und die Gruppen waren "perfekt"
zusammengesetzt.
Anders als in den ersten Monaten
werkten die Klassen in der letzten
Woche rund um die Uhr. Es kam zum
Vorschein, dass manche begabter,
andere weniger talentiert sind. Doch es
wurde bis zum Ende so hart gearbeitet,
dass man den Unterschied fast nicht
mehr erkennen konnte. Die Proben
waren zwar anstrengend, ernstere
Probleme traten allerdings nicht auf.
Heikler war vielleicht die Choreographie mit den Basketbällen, welche
nicht nur bei den Proben nervten, sondern auch bei den Aufführungen kleinere "Hoppalas" verursachten.
Stunden vor der Aufführung waren
viele nervös. "Wos is, wonn kana
locht?" Diese Frage stellten sich ein
paar. Außerdem durfte auch kein
Fehler gemacht werden. Und im Falle
eines Falles darf das Publikum natürlich nichts davon merken. Doch die beiden Leader Prof. Thamm und Prof.
Dorn trainierten die Schüler, bis die
Perfektion erreicht war.
Die Aufführungen gingen "pippifein"
übers Glatteis und die Schmähs kamen
gut bei den Zuschauern an.
Ich, als Fan des musisch-kreativen
Zweigs, kann im eigentlichen Sinne
keine neutrale Kritik über das
Theaterstück abgeben. Es war genial.
Die Schüler hatten keine Hilfe von professionellen Schauspielern und kreierten trotzdem ein erstaunliches Werk.
Und um die Frage zu beantworten:
Den perfekten Menschen gibt es nicht,
und wer ihn trotzdem findet, der
täuscht sich ganz einfach.
die
- Geschichte der Juden und der
Antisemitismus.
- Holocaust
- Der Staat Israel und sein Entstehen
- The Arab-Israeli Conflict, its history
in maps.
- Israel heute
- Holocaust im Unterricht
Yad Vashem Seminar
November 2003
Holocaust in Education
Diskussion mit Dr. Ben Segenreich
Y
Auf Einladung des Bundesministeriums
für Bildung, Wissenschaft und Kunst
nahm ich im November 2003 am
Seminar an der "International School
for Holocaust Studies" in Yad Vashem
teil
Vorausgegangen war im Schuljahr
2002/03 die Teilnahme unserer Schule
am Projekt "A Letters to the Stars" mit
Abschlussveranstaltungen
in
Mauthausen und Wien, geleitet von
den Professoren Mag. Erwin Dorn und
Mag. Christian Rad.
Das inhaltlich sehr dichte Programm
kann man folgenden Bereichen zuordnen: Antisemitismus, Holocaust, der
Staat Israel und sein Entstehen, Israel
heute, der Holocaust im Unterricht.
Die Inhalte der gehaltenen Referate
und Diskussionen stehen nun unserer
Schule zur Verfügung.
Die Internationale Schule für Holocaust
Studien wurde 1993 gegründet, entwikkelt pädagogische Programme für
Schüler und Lehrer und veranstaltet
internationale Kongresse zum Thema
Holocaust. Die International School for
Holocaust Studies in Yad Vashem, die
einerseits einen hohen akademischen
Anspruch hat und andererseits kommunikative Qualitäten anstrebt, bemüht sich um eine Darstellung der Vergangenheit.
Die Umsetzung dieser Ziele wird mit
unterschiedlichen Mitteln und Methoden verfolgt, die alle auf historischen Betrachtungen und pädagogischen Überlegungen beruhen.
Es ist unmöglich, die Ereignisse des
Holocaust in irgend ein historisches
Gesamtkonzept des 20. Jahrhunderts
einzuordnen. So wird die Geschichte
des Holocaust ohne den Anspruch auf
eine klar definierte Schlussfolgerung
geschildert, denn die Vergangenheit
kann sicherlich auf die verschiedenste
Weise interpretiert und verstanden
werden. Niemals soll über den
Holocaust in Form einer Moralpredigt
gelehrt werden. Dies würde bei den
Schülern nur zu Ablehnung und
Desinteresse ("wir haben das alles
schon gehört") führen. Die International School for Holocaust Studies
versucht die "einfachen Leute" und
a d Va s h e m
Der Ansatz der Betrachtungen muss
ein interdisziplinärer sein, da der Holocaust viele philosophische, theologische, psychologische und moralische
Fragen aufwirft.
Durch eine facettenreiche Darstellung
soll die kognitive und die emotionale
Ebene des menschlichen Bewusstseins angesprochen werden. Dies
gelingt in diesem Seminar sehr gut, da
die Shoa als individuelle Erfahrung vermittelt wird. Besonders beeindruckend
sind die Gespräche mit den Überlebenden des Holocaust, den "Altösterreichern", den jungen Israelis in der
Hartmann Schule und die Diskussionen mit Palästinensern und Israelis in
Givat Haviva und Jerusalem zur aktuellen politischen Situation.
Viele Aspekte des Holocaust, der Shoa
und des Staates Israel werden durch
die persönlichen Erlebnisse in Israel
emotional intensiver erfahren. So trägt
der Aufenthalt in Israel sicherlich zu
einem besseren Verständnis der Geschichte des Judentums vom Mittelalter bis hin zur Gegenwart bei.
Dir. Dr. Gerda Schindler
Gedenktafel in Yad Vashem
Haben wir das alles schon
begriffen, was wir gehört
haben?
e x t r a t a t e n
deren Leben in dieser Zeit in den Vordergrund zu rücken und nicht nur das
Wirken der Ghettokämpfer und Befreier einerseits und der Massenmörder andererseits zu betrachten.
die
8a
2002/2003
Klassenvorstand
Mag. Ingeborg Pirkelbauer
Vorsitzender
LSI Mag.Johann Brückl
Deutsch - Mag Pirklbauer
1. Textinterpretation, kreatives Schreiben
August Stramm: "Sturmangriff" (siehe
Beilage 1)
a) Interpretiere das Gedicht in formaler,
sprachlicher und inhaltlicher Hinsicht.
Ordne es anschließend literaturgeschichtlich zu und formuliere die Intention des
Autors.
b) Im Unterricht war das Thema "Krieg"
Gegenstand der Betrachtung. Du befindest
dich auf dem Nachhauseweg und reflektierst darüber. Wähle dazu die Form des
inneren Monologs.
2. Problembehandlung
Schreibe eine Stellungnahme zu dem
Artikel "Das Weltbild auf den Kopf stellen"(siehe Beilage 2).
Beachte in der Gliederung: Die Jugendlichen kritisieren die immer älter werdende
Gesellschaft - in welchen Bereichen? Die
Kritiker richtet sich jedoch zum Teil auch
gegen die eigene Generation - wie sieht
das Selbstbild aus?
3. Textinterpretation
Franz Kafka: "Der Nachbar"
(siehe Beilage 3)
a) Analysiere die vorliegende Parabel nach
inhaltlichen
Gesichtspunkten.
Berücksichtige auch sprachliche Merkmale
im Hinblick auf ihre Funktion für die
Aussageabsicht des Verfassers.
b) Übertrage die Parabel vom Bildbereich
in den Sachbereich. Welche(r) Deutungsansätz(e) bietet/bieten sich für dich?
c) Viele Texte Kafkas weisen autobiographische Züge auf - könnte dies auch für
"Der Nachbar" gelten?
Englisch - Mag. Kasis - Hoffmann
LISTENING COMPREHENSION
“Equal in the eyes of God?”
(taken from: Women Today, BBC, 1993)
Tasks:
Listen to the feature with Reverend Joyce
Bennett, George Carey, Archbishop of
Canterbury and Margaret Brown, a founder
member of “Women against the ordination
of women”.
Take notes and sum up the text. Make sure
that your summary includes the following:
1) What three professions where considered “quite wrong” for women in the past?
2) What does the Archbishop of Canterbury
say will be “a marvellous signal to a divided
society”?
3) Why do some people object to women
priests?
1 VISUAL IMPULSE
Task1: Look at the picture of Catherine
Zeta-Jones and read the caption carefully.
The well-known actress and her husband
Do you think that that stories are of interest
to the public or is their hunger for sensation due to a struggle of survival? Write an
essay of at least 350 words.
Task3: Write your own tabloid story.
Suggested Title: Women reunited with ring
in apple after 27 years!
2 LONG TEXT
Task1: Read the text “My Survival Kit” carefully. Summarize those features of the text
which are typical of the “fear of terrorism” in
present-day America.
What is the commentator’s opinion on this
topic? Can you go along with it?
Task2: What will the future bring for young
Americans? Will they be able to live up to
the promise of the “American Dream” or is
survival all they can hope for?
Write a panel discussion featuring the
topic. List of participants:
1) Rachel Whittaker, a twenty-five year old
Hollywood actress
2) Bill Clancey, 30, a businessman working
in the software industry
3) Rosa Sanchez, 24, a single mother from
Boston (2 children)
4) Barbara Jordan, 29, a schoolteacher
from Columbine
5) Michael Moore, journalist, author and
filmmaker.
Englisch - Mag. Ursula Stoff
LISTENING COMPREHENSION
You are going to hear five people talking
about something to do with clothing or
fashion.
Answer the following questions and then
write a summary of the interview.
1. Why was the boy sent home at the first
speaker's school?
2. Why does Adriano want expensive trainers?
3. Who does the third speaker design clothes for?
4. What does the speaker in the last interview suggest in order not to get crazy in her
job.
LONGTEXT
Questions on the text
1. What problem is discussed between the
sitcom writer and his agent?
2. What information about sitcoms does
the text provide?
3. What do we learn about Jake's character through his actions and reactions in this
scene?
4. Which of the narrator's character traits
become clear in this extract?
Questions beyond the text
5. What may be the reasons why sitcoms
are generally so popular all over the world?
6. After the conversation Jake meets
Debbie and tries to persuade her to stay.
debbie makes it completely clear that she
has absolutely no intention of renewing her
contract. Write a dialogue in which their
opinions are clearly expressed.
Textproduction
Reality shows like Starmania, Big Brother,
Taxi Orange and sitcoms like Sex and the
City, Friends...
Are these the
main sources of
information and
intellectual
challenge
young people of
the 21 st are
confronted with
or can rely on?
How much influence do media
have on the way we behave, act or react?
Write an article for a newspaper, please.
2002/03
IMPULSE TEXT
1. If you asked young European people
about their dreamland a lot of them would
answer "America"!
Trace the reasons for the long lasting
American dream and comment on the quotations. In how far have these hopes and
expectations come true within the last two
and a half years?
reifeprüfungen
Michael Douglas were appalled by the
paparazzi and asked a lawyer to write a letter to of complaint to the Press Complaints
Commission
Task2: The most popular papers in Britain
are the tabloids or popular press.
Comment on the topics of the “yellow
press”, their style of writing, layout and the
methods they use to get a exclusive story.
die
8a
2002/2003
Klassenvorstand
Mag. Ingeborg Pirkelbauer
Vorsitzender
LSI Mag.Johann Brückl
Write an article for your school magazine,
please.
2. What is your personal opinion of this
country? What does the American dream
mean to you? do you think your hopes and
dreams could be realised in this country?
What would your expectations and wishes
be for a country you would choose to live
in?
Write an essay, please.
3. For some people there is nothing like the
American Dream any more but just ist
counterpart - the American nightmare.
"Give me your tired poor I'll piss on 'em.
That's what the Statue of Bigotry says.
Your Poor huddled masses, let's club them
to death ..." (Dirty Boulevard" by Lou Reed)
Comment on this quotation, please.
Latein - Mag. Regina Mairweck
Plinius Epist. I 9
Französisch - Mag. Siglinde Dorn Förster
THEMA 1: commentaire dirigé
Consignes de travail:
TEXTE
1. MISE EN PAGE ET CHAPEAU:
Analysez la mise en page et formulez un
chapeau qui exprime le thème du texte, en
termes personnels.
2. COMMENTAIRE LEXICAL:
Refaites les phrases en utilisant des synonymes pour les expressions suivantes et
donnez des exemples.
Le film réconcilie toutes les générations et
toutes les couches de la société. (colonne
1) Tout commence le jour de la mort de
Lady Di (colonne 2)
Autour d'elle gravite un petit monde de personnages un peu loufoques.
(colonne 3)
le succès de ce film?
5. De quels films français, vus soit au cinéma soit en cours de français, vous souvenez-vous? Recommandez-en un ou plusieurs qui valent - selon vous - d'être vus.
PRODUCTION DE TEXTE
6. UNE FOLLE DE FILMS… Décrivez une
journée dans la vie d'une jeune fille de
votre âge qui adore aller au cinéma sous
forme de caricature.
THEMA 2: situations d'écrit
Ecrivez les trois textes:
1.LETTRE A L'AMBASSADE DE FRANCE
Craignant que notre école n'ait peut-être
pas d'assistant/e français/e l'année prochaine, vous vous y adressez pour exprimer comment vous avez profité des assistants durant les années dernières. Énumérez des arguments et essayez de convaincre les responsables. (lettre au responsable du bureau de coopération linguistique à l'ambassade)
2. CLICHE ET REALITE - UN E-MAIL
Vous êtes sur un chat français. Votre interlocuteur dit ne pas bien connaître les
Autrichiens. Quelles images de l'Autriche
mentionne-t-il? Que lui répondez-vous
pour qu'il change d'avis? (dialogue)
3. DEPLIANTS
Imaginez la partie d'un dépliant dans
lequel il est question de Traun et de ses
alentours contenant des informations sur
des paysages, des curiosités culturelles,
des spécialités typiques de l'Autriche, des
activités possibles pendant une année.
(partie d'un dépliant)
Italienisch - Mag. Ursula Stoff
IMPULSO E PRODUZIONE LIBERA
Enzo Biagi, I come Italiani , Rizzoli 1993,
Milano p.101
3. RESUMEE: Résumez le paragraphe Le
président …DL (Démocratie libérale).
(colonne 1)
en quelques phrases.
ENVIRONNEMENT DE TEXTE
1. Dopo qualche tempo in Italia stai per tornare a casa. All'aeroporto stai leggendo il
libro di Enzo Biagi " I COME ITALIANI"
(uscito nel 1993) che uno dei tuoi amici italiani ti ha regalato.
Leggendo questo brano ti rendi conto che
l'Italia in gran parte non corrisponde affatto
a tutti i cliché e stereotipi.
Scrivi i tuoi pensieri sul "Bel Paese".
4. Quelles pourraient être les raisons pour
2. Prima di partire per l'Italia hai iniziato a
3. Una signora e un signore seduti accanto
a te discutono ha voce alta sulla politica italiana. Con grande interesse segui la loro
discussione.
LETTURA AUTENTICA E PRODUZIONE
LIBERA
Leggete il testo e rispondete alle domande
Domande relative al testo
Secondo quest'articolo com'è la situazione
attuale dell'educazione fisica in Italia?
Quali sono le conseguenze negative sulla
salute per i giovani italiani?
Quali sono gli efetti che possono avere un
impatto negativo sulla psiche dei bambini?
Domande relative al'argomento
- Secondo te è importante praticare qualche attività sportiva regolarmente ?
- Se la tua professoressa d'educazione fisica ti chiedesse di scriverle la tua opinione
sull'educazione fisica (in genere!) a scuola
che cosa scriveresti?
(Nota bene: questa risposta non dovrebbe
essere nessun feed back ad una persona
specifica!!!)
Produzione libera
In questo mondo tecnologico e commercializzato l'educazione scolastica diventa
sempre più specializzata. C'è un boom di
istituti tecnici e commerciali. Materie come
lo sport, la storia, la filosofia e lo studio
della letteratura, la musica o l'arte significano per molte persone < un vero e proprio
spreco di tempo ed energia>.
Che cosa ne pensi tu? Frequentare un
liceo fa ancora senso o è un tipo di scuola
basato su un concetto troppo antiquato?
Scrivi un articolo per una rivista educativa,
per favore.
BUONA FORTUNA
Mathematik - Mag. Alfred Neubauer
1) An den vier Eckpunkten eines
Rechteckes, bei dem sich Länge und
Breite wie 2:1 verhalten, befinden sich 4
Orte, die nach dem skizzierten, dick
gedruckten Schema durch ein Straßennetz
verbunden werden sollen. Wie muss der
Winkel α gewählt werden, damit die
Gesamtlänge des Straßennetzes minimal
ist? Berechne die minimale Gesamtlänge
des Straßennetzes und vergleiche sie mit
der Länge der beiden Diagonalen. Was
zeigt das Ergebnis? Diskutiere und vergleiche die Vor- und Nachteile dieser bzw. der
diagonalen Straßenführung.
2) Gegeben sind die Geraden g durch die
Punkte A (16 | -10 | -3) und P (17 | -12 | -1)
und h : x = (1 | 2 | 3) + µ . (1 | 0 | -2)
Wie lautet die Gleichung der Normalebene
ε zu g durch A?
Berechne die Koordinaten der Punkte B, C
und D so, dass ABCD das flächenkleinste
Quadrat in der Ebene ε mit einer Ecke auf
h ist.
Bestimme die
Gleichungen
derjenigen
Kugeln k mit
Radius 6, die
die Ebene ε im
Mittelpunkt der
Diagonale AC
berühren.
3) Ein Wald
hatte Anfang
1974 einen Bestand von 30.000m³ Holz.
Da nichts geschlägert wurde, vermehrte
sich der Bestand bis Anfang 1989 um 60%.
a) Stelle die charakteristischen Werte für
dieses Wachstum fest und gib die
Wachstumsformel an.
b) Wie groß war der Bestand Anfang 1979
und wie sollte er Anfang 2003 sein?
c) Ab 1989 tritt ein "negatives Wachstum"
(Schlägerung, Baumsterben) um jährlich
2% auf. Stelle die neuen charakteristischen
Werte auf und ermittle den für 2003 nun zu
erwartenden Wert.
2002/03
reifeprüfungen
scrivere un diario. Adesso lo trovi nella tua
borsa e cominci a leggere...
19 giugno: Domani parto per l'Italia, otto
mesi in quel paese di cui ho letto ed imparato tanto in questi ultimi quattro anni...
19 settembre: Che giornata ieri! Neanche
per sogno avrei pensato che ...
19 dicembre: Tutti i bagali sono fatti!
Domani ritorno a casa per 2 settimane
die
8a
2002/2003
4) Entlang der Geraden z = 1 werden
gleichschenkelig rechtwinkelige Dreiecke
im Bereich x aus [-1; 1] so angeordnet,
dass der Mittelpunkt der Hypotenuse die
Funktion z = f(x) = x² berührt und das
Dreieck parallel zur yz-Ebene liegt. Gib den
Flächeninhalt der Dreiecke in Abhängigkeit
von x an. Berechne das Volumen dieses
Körpers.
Klassenvorstand
Mag. Ingeborg Pirkelbauer
Thema 3: Genetik
Vorsitzender
LSI Mag.Johann Brückl
schnitte richtig zu und versuche die verschiedenen Differenzierungsgrade der
einzelnen Gehirnabschnitte darzustellen.
(Beilage 1).
b) Beschreibe den Bau und die Funktionen
des menschlichen Großhirns.
c) Beschrifte die Abbildung und beschreibe
den Bau des Rückenmarks (Beilage 2).
d) Du kommst mit deiner Hand unabsichtlich mit einem heißen Gegenstand in
Berührung. Beschreibe die Vorgänge und
Reaktionen, die in deinem Körper ablaufen
an Hand einer eigenen Skizze.
5) Gegeben sind die Folge
< an > = < 1 / (n+2) > und die Funktion
f: x f(x): = x² / (x +1)
Gib zur Folge < an > die Bildfolge < bn >
bezüglich f an. Berechne den Grenzwert
der Bildfolge. Berechne die ersten vier
Glieder der Partialsummenfolge < sn > zu
< bn >. Leite daraus eine Vermutung für
das Bildungsgesetz der Partialsummenfolge ab und beweise sie durch vollständige Induktion. Berechne den Grenzwert s der Partialsummenfolge.
Biologie - Mag. Fridoline Gallob
Thema 1: Regenwald
Die tropischen Regenwälder sind die artenreichsten Landökosysteme der Erde.
a) Beschreibe die für einen Regenwald geltenden klimatischen Bedingungen und die
daraus resultierenden Auswirkungen auf
den Boden.
b) Vergleiche den Aufbau und die allgemeinen Merkmale eines Tieflandregenwaldes
und eines Mangrovenregenwaldes.
c) Die Epiphyten als typische Lebensform
des tropischen Regenwaldes. Beschreibe
allgemein deren Anpassungsmöglichkeiten
und speziell die Besonderheiten der
Lebensweise und des Blütenbaus der
Orchideen.
Thema 2: Nervensystem
a) Ordne den Wirbeltiergehirnen die
Begriffe der dazugehörigen Gehirnab-
Die Erbsubstanz hat neben der Fähigkeit
der Informationsspeicherung auch die
Fähigkeit zur identischen Reproduktion.
a) Beschreibe den Vorgang der Replikation
und versuche auch den experimentellen
Beweis für die DNA - Verdoppelung darzustellen.
b) Bei einem erwachsenen Menschen
gehen in jeder Sekunde rund 10.000 Zellen
zugrunde, etwa die gleiche Anzahl wird
durch mitotische Teilungen im gleichen
Zeitraum neu gebildet.
Versuche den Ablauf für den programmierten Zelltod darzustellen.
Physik - Mag. Alfred Neubauer
1) Wellen
Der Dopplereffekt ist für den Fall, dass sich
eine Schallquelle geradlinig bewegt und
der Beobachter auf der Bewegungslinie
der Schallquelle ruht, zu behandeln. Leite
die Formeln für die Frequenz, die ein
Beobachter bei Annäherung bzw. Entfernung der Schallquelle wahrnimmt, her.
Der Fall vQ = c soll gesondert behandelt
werden. Besprich zwei Vorgänge, bei
denen der Dopplereffekt beobachtet werden kann.
2) Relativitätstheorie
Welche Erkenntnis ist die Grundlage der
Speziellen Relativitätstheorie?
Es sind zwei Phänomene der Speziellen
Relativitätstheorie und Versuche, bei
denen sie beobachtet werden können, zu
besprechen.
3) Astronomie
Besprich ausgehend von der Erde die folgenden Merkmale für die inneren Planeten
4) Schwingungen
Der aperiodische Grenzfall wird allgemein
durch die Gleichung s(t) = (a + b . t) . e^-δt
beschrieben. Welche physikalischen Einheiten müssen die Größen a, b und
haben? Welche physikalische Bedeutung
haben diese drei Größen? Führe die
Kurvendiskussion für die allgemeine Gleichung des aperiodischen Grenzfalls durch.
Interpretiere die Ergebnisse für den Fall
a = 0.
DG: Mag. Reinhard Pichler
1. Zugeordnete Normalrisse: Konstruktion
eines Oktaeders und Schnitt einer Kugel
Von einem regelmäßigen Oktaeder kennt
man die Raumdiagonale EF.
[E(4,5/-5/3,5), F(9,5/5/10,5)]
Die Gerade g[A,C] schneidet die 12-Achse.
Das Oktaeder ist mit einer zur Ebene
ε[ABCD] parallelen Ebene ε1 im Abstand
2,5 zu schneiden. Die Schnittfläche ist
Basis eines Prismas, wobei F der Mittelpunkt der Deckfläche ist. Von der Umkugel
des Oktaeders ist die bezüglich tiefre liegende Hälfte darzustellen.
2. Normalaxonometrie - Meridianriss:
Darstellung eines krummflächig begrenzten Objkets - Niete
Stelle den durch nebenstehende
Zeichnung angegebenen Drehkörper
in normalaxonometrischer Obersicht
dar.
Bildspurdreieck:
XY = 100 XZ = 125 YZ = 140
3. Normalaxonometrie - Einschneideverfahren: Modell eines Sitzes mit Rückenlehne
Stelle das durch nebenstehende Zeichnung gegebene Objekt mit Hilfe von zwei
Einschneiderissen in normalaxonometrischer Obersicht dar.
Bildspurdreieck:
XY = 100
XZ = 130
YZ = 115
2002/03
reifeprüfungen
unseres Sonnensystems und vergleiche
jeweils mit der Erde: Abstand von der Sonne in Lichtminuten, Beobachtbarkeit von
der Erde aus, Monde, Atmosphäre, Oberfläche und Temperaturverhältnisse bei Tag
und Nacht sowie das daraus resultierende
Wetter, Aufbau des Planeten.
die
8b
2002/2003
Klassenvorstand
Mag. Friedrich Sklenka
Vorsitzender
Dir. Mag. Günter Mautz
BG/BRG Bad Ischl
Deutsch - Mag. Franz Huemer
A) Textinterpretation
"Die neuen Leitbilder: Sugardaddy und
Partyluder" von Alfons Krieglsteiner,
erschienen im März 2002 in der Tageszeitung "Oberösterreichische Nachrichten"
Zeige dich als verständige Leserin/als verständiger Leser und mache den vorliegenden Text als sprachliches Produkt "durchsichtig", indem du über Textstruktur, die
eingesetzten sprachlichen Mittel, Autorenintention und andere relevante Kommunikationsfaktoren sprichst!
Teilst du den Standpunkt des Verfassers? Kurze Stellungnahme!
B) Werkinterpretation
Der Jude Nathan in Lessings Ideendrama
"Nathan der Weise" und Bruscon in Bernhards Stück "Der Theatermacher" - ein
Vergleich
Stelle diese beiden Figuren auf der Grundlage einer nachvollziehbaren Interpretation
einander gegenüber! Überlege ihre Rolle
im jeweiligen Stück, wofür sie stehen, welche Bezüge zum jeweiligen Autor es gibt
...usf! (Beide Primärtexte liegen auf.)
C) Problembehandlung
Zivilcourage - Privatangelegenheit einiger
Weniger im Sinn von "Salz der Gesellschaft" sein oder Forderung an jeden
Einzelnen zur Schaffung bzw. Aufrechterhaltung einer humanen Gesellschaft?
Verfasse zu dieser Themenfrage einen argumentativ-essayistischen Text! Inhalte
deiner Arbeit können u.a. sein: Beispiele
für (zivil-)couragiertes Verhalten aus der
realen und fiktionalen(!) Welt; aktuelle und
denkbare zukünftige Situationen aus verschiedenen Bereichen, die ein Verhalten
im Sinne des Leitbegriffes von dir und
anderen wünschenswert erscheinen lassen ... usf.
Englisch - Mag. Friedrich Sklenka
I. Listening Comprehension: The Advertising Game (3:34 Minuten):
Listen to the recording and do the tasks
below. Write a summary of the interview,
including information to answer the following questions:
1. How do firms decide on a name for a
product, and why is choosing the right
name important?
2. In the experiment mentioned in the interview nearly all the red and yellow packets
were sold. State the two reasons David
Potter mentions for this.
3. David talks about some images commonly associated with washing powder.
List two or three.
4. Describe the reaction of a large number
of housewives to a different kind of adverti-
II. Longtext: Read the text and do the following tasks:
A Toxin of Youth Provokes a New Cosmetic
Boom (577 words)
a) Questions on the text
1. How does Botox work, what are the risks
and in what way are they kept to a minimum?
2. Why is the drug going to be a multimillion-dollar blitz?
3. Why do people want to use it?
b) Questions beyond the text
4. How has the concept of what is considered beautiful changed in the course of the
ages and what are current trends of beauty and fashion?
5. Is there a connection between beauty
and success, especially in the world of
business?
c) Text production
6. A cosmetic surgeon is speaking in front
of possible patients - men and women alike
- giving them honest information on different kinds of plastic and reconstructive surgery, and in what cases an operation is
advisable. Write down the speech.
III. Impulses:
Tasks:
1) Concentrate on the pictures and write a
short story in which one or more of these
scenes play a central role. Give your story
a title.
2) You are the chairperson in a discussion
on The American Dream. Introduce the
participants and let them discuss.
You: Chairperson
Michael D. Eisner: Inhabitant of
Celebration, Florida.
Carol Clark: Young, black, born to a single
mother. Represents "the excluded".
Harrison Ford: Actor.
Paul Wright: Journalist. Has asked people
from all walks of life about what the
American Dream means to them.
Kate Watson: Anchorwoman of a wellknown American TV news station. Tries to
answer the question "Why Do They Hate
Us?", which is frequently asked by citizens
of New York after September 11th, 2001.
3) Is The World Turning into One Giant
American Shopping Mall? Benefits and
drawbacks of globalization.
Suppose you are the author of a book with
the above title and have been invited to the
local grammar school to give a speech on
that topic.
Französisch Mag. Siglinde Dorn-Förster
Siehe 8a.
Italienisch - Mag. Astrid Mesarosch
Themenstellung gemeinsam mit Prof.
Stoff, siehe 8A.
Mathematik - Mag. Stefan Eder
1. a) Bestimme ein Polynom p(x) dritten
Grades so, dass der Graph von
f: y=p(x) / (x-1)² die asymptotische
Funktion a1 : y = x+1 hat und die x-Achse
an der Stelle 2 schneidet!
b) Zeige, dass 2 die einzige reelle
Nullstelle der Funktion f1: y=x+1 - 3 / (x-1)²
ist. Bestimme Definitionsmenge, Extrempunkte, Wendepunkte und Asymptoten der
Funktion und
zeichne ihren
Graphen im Intervall [-4; 4]!
c) Berechne
den Flächeninhalt A(b), den
der Graph von
f1 zwischen den
Stellen 2 und b
(b > 2) mit der
asymptotischen
Funktion a1 einschließt. Bestimme lim A(b)!
d) Leite die Ableitungsfunktion von
g: y = 1 / x2 unter Verwendung des
Differenzialquotienten her!
(Kurvendiskussion;
Integralrechnung;
Differenzialrechnung)
2002/03
2. Gegeben sind die Geraden
g: X=(16 | 6 | -10) +s . (14 | -5 | 2)
und h: X = (-2 | -8 | 12) + t . (6 | 1 | 4)
a) Zeige, dass die Geraden g und h zueinander windschief sind!
b) Bestimme eine Gleichung der kleinsten
reifeprüfungen
sement for a washing powder one company tried out.
die
8b
2002/2003
Klassenvorstand
Mag. Friedrich Sklenka
Vorsitzender
Dir. Mag. Günter Mautz
BG/BRG Bad Ischl
Kugel k mit den Tangenten g und h!
(Lösung für M: (-3/1/-2))
c) Ermittle die zu g normalen Tangentialebenen an die Kugel sowie deren Berührpunkte!
d) Berechne den Winkel ϕ zwischen den
ermittelten Tangentialebenen und der
Geraden h! (Analytische Geometrie)
3. Höhe h und Radius r eines Drehkegels
verhalten sich wie 4 : 3.
a) Schreibe dem Kegel den volumsgrößten
Drehzylinder ein und ermittle sein Volumen
in Abhängigkeit von h!
b) In den zur Spitze hin frei bleibenden
Raum wird wieder der volumsgrößte Drehzylinder eingeschrieben, usw. Dieses Verfahren wird unendlich oft fortgesetzt. Die
Summe aller Zylindervolumina beträgt
6498π. Berechne die Maße (h und r) des
Kegels! (Extremwertaufgaben; Folgen und
Reihen)
4. 10% der Autofahrer sind laut einem
Zeitungsbericht in der Hochsaison des
Faschings alkoholisiert unterwegs.
a) Berechne auf Grundlage dieser Behauptung, dass bei 400 zufällig kontrollierten
Autolenkern mindestens 44 und maximal
52 alkoholisierte Lenker erwischt werden,
indem du
(1) mit der approximierenden Normalverteilung ohne Stetigkeitskorrektur rechnest;
ermittle hierbei die entsprechende Wahrscheinlichkeit der Standardnormalverteilung mittels nummerischer Integration
mit der SIMPSON-Formel (3 Teilungspunkte; 3 NKS);
Dichtefunktion f: y= 1 / √(2π). e^(-z² / 2)
(2) mit der approximierenden Normalverteilung mit Stetigkeitskorrektur (und φ Werten aus der Tabelle) rechnest!
(3) Begründe an Hand einer geeigneten
Skizze, warum die Berechnung ohne
Stetigkeitskorrektur eine Wahrscheinlichkeit liefert, die um zirka einem Neuntel
unter dem Ergebnis mit Stetigkeitskorrektur liegt!
b) In einer Planquadrataktion der Polizei
wird die Glaubwürdigkeit dieser Behauptung auf dem 95%-Signifikanzniveau getestet. Wie ist der Ablehnungsbereich K festzulegen, wenn bei der Aktion 210 Lenker
überprüft werden?
(Stochastik; Integralrechnung)
Biologie - Mag. Hildegund Starzer Eidenberger
1.Thema: Nukleinsäuren und Proteinbiosynthese
a) Beschreibe Vorkommen, Bausteine und
Struktur der Nukleinsäuren
b) Erkläre die Replikation der DNA
c) Beschreibe den Vorgang der Proteinbiosynthese. Beschrifte dazu auch die
beiliegende Abbildung.
2.Thema: Wechselbeziehungen zwischen
Lebewesen
a) Wechselbeziehungen zwischen Individuen verschiedener Arten reichen von
Nutznießung bis zum Räubertum. Beschreibe Möglichkeiten interspezifischer
Beziehungen und gehe dabei auch auf Beispiele ein.
b) Warum konkurrieren Tierarten, die im
gleichen Lebensraum auftreten, nur wenig
miteinander? Nenne einige Möglichkeiten
zur Wettbewerbsvermeidung.
3.Thema: Nervensystem
a) Welche Aufgaben hat das Nervensystem?
b) Zeichne und beschrifte eine typische
Nervenzelle. Erkläre die Aufgabe ihrer einzelnen Abschnitte.
c) Was ist ein Aktionspotential und wodurch wird es ausgelöst? Beschreibe auch
die Phasen des Aktionspotentials und die
ihnen zugrunde liegenden Vorgänge. Gehe
auch auf die Charakteristika eines AP ein.
d) Beschreibe die Erregungsleitung in
Axonen mit und ohne Markscheide. Welche ist günstiger?
Physik - Mag. Reinhard Pichler
1. Klassische Machanik
1.1 Ein Wagen fahre mit 30m/s eine horizontale Straße entlang. Die Reibungszahlen zwischen der Straße und den
Reifen sei µ H = 0,5 und µG = 0,3. Wie
weit fährt der Wagen noch, wenn er so
stark abgebremst wird, dass a) die Reifen
sich gerade noch drehen und b) die Räder
blockieren. c) Wie schnell kann der Wagen
auf einer horizontalen Straße im Kreis fahren, wenn der Kreisradius 30m beträgt und
die Reifen sich gerade noch drehen?
1.2. Besprich von obigem Beispiel ausge-
2. Bewegte Ladungen im Magnetfeld
2.1. Ein Elektronenstrahl wird senkrecht zu
einem Magnetfeld der Induktion B = 5.10-4
T eingeschossen. Welche Bewegung führen die Elektronen aus, wenn die anfängliche Energie EK = 7 keV betragen hat?
2.2. Mit welchen charakteristischen
Versuchen haben wir im Unterreicht die
Eigenschaften des magnetischen Feldes
und seinen Einfluss auf das Verhalten von
bewegten Ladungen gezeigt? - Kurze
Beschreibung und Bedeutung.
2.3. Im Unterricht haben wir uns kritisch mit
der Magnetfeldtherapie auseinandergesetzt. Auf welche Ergebnisse sind wir
gekommen?
DG: Mag. Reinhard Pichler
Siehe 8a.
2002/03
reifeprüfungen
hend einige wichtige Begriffe der klassischen Mechanik! - Newtonsche Axiome,
Reibung, gleichmäßig beschleunigte Bewegung, Kreisbewegung
1.3. Galileo Galilei und Isaac Newton schufen die Vorraussetzungen für das Entstehen der modernen Naturwissenschaften. Wodurch zeichnet sich die naturwissenschaftliche Methode aus?
die
8a
2003/2004
Klassenvorstand
Mag. Konrad Thamm
Vorsitzender
Mag. Johann Angleitner
BRG Dachsberg
Deutsch Mag. Konrad Thamm
1. Thema
Schreiben Sie zur vorliegenden Anzeigenwerbung aus der Zeitschrift WOMAN vom
23.01.2003 eine Analyse.
Legen Sie den Schwerpunkt Ihrer Arbeit
auf die Bereiche Struktur, Autorenintention,
Leserrezeption, Kontext und Sprache.
2. Thema
Knüpfen Sie nach G. Ricos Clusteringmethode zum Wort Ruhe ein Ideennetz und
schreiben Sie dazu einen ästhetisch-kreativen Text.
3. Thema
Sie haben den ersten Preis gewonnen!
Ein Traumleben liegt vor Ihnen. Ein Robinson unserer Tage werden Sie sein. Bis an
Ihr seliges Ende werden Sie ganz allein auf
Ihrer Insel leben. Alles, was Sie brauchen,
wird Ihnen eine gütige Natur schenken.
Ihre Tage werden in sanfter Ruh und
Süßem Nichtstun vergehen. Die Musik
Ihrer Nächte wird der ewige Wellenschlag
des Ozeans sein.
Wir gratulieren!
Schreiben Sie an den Fremdenverkehrsverein des Waka-Lulu-Archipels, warum
Sie den Preis annehmen und der Zivilisation, in der Sie bisher gelebt haben, den
Rücken kehren oder warum Sie ihn ablehnen und lieber in den Ihnen bislang vertrauten Verhältnissen verbleiben wollen.
Mathematik Mag. Christa Feilmayr
1.) Kurvendiskussion - Integralrechnung
Eine Polynomfunktion f(x) 3. Ordnung hat
im Ursprung einen Wendepunkt und in A(2| 2) eine waagrechte Tangente. Durch A
geht ferner eine Parabel par in 2. HL.
a) Stelle beide Funktionen auf, berechne
ihre Schnittpunkte und zeichne den Graphen in [- 4; 6]!
b) Berechne von f(x) Nullst., Extremw. und
Wendep. mit Beweis; vergleiche die Werte
mit der Angabe!
c) Berechne die Fläche, die die beiden Kurven miteinander einschließen!
d) Erkläre an diesem Beispiel, welche Probleme bei der Berechnung der eingeschlossenen Flächen auftreten können!
Muss man sie berücksichtigen oder nicht?
2.) Optimierung - Trigonometrie
a) Der Energieverbrauch fliegender Vögel
hängt von der Masse des Vogels und von
der Fluggeschwindigkeit ab. Der Vogel bezieht seine Energie durch die Verbrennung
der während des Tages aufgebauten Fettvorräte. Die Energie in Joule, die der Vogel
pro Gramm Masse und pro geflogenem km
verbrennt, kann näherungsweise durch die
Formel
E(v) = 1/v [ 0,31 (v - 35)2 + 92 ]
bestimmt werden. v ist die Geschwindigkeit
des Vogels in km/h gegenüber der Luft.
Bei welcher Geschw. ist der Energieverbrauch E (v) pro km am geringsten?
Wie hoch ist der minimale E(v) eines 16 g
schweren Rotkehlchens pro Flugstunde?
b) Der Vogel fliegt über einen See. Ein
Beobachter steht auf einer 10 m hohen
Ufermauer und sieht den Vogel unter
einem Höhenwinkel von 15,20° und sein
Spiegelbild unter einem Tiefenwinkel von
32,30°. (Instrumentenhöhe 1,5 m). Wie
hoch fliegt der Vogel über dem See?
Man kann dieses Problem mit Hilfe von
zwei optischen Gesetzen lösen, formuliere
sie und zeige, dass die Berechnungen zum
gleichen Ergebnis führen.
3.) Grenzprozesse
Zwei unendliche Zahlenfolgen sind durch
an = (7n+2) / ( 2n+3) und
bn = (7-4n) / (4+2n) gegeben.
a) Wie lauten die ersten 5 Glieder der
Folgen < an > und < bn > ?
b) Stelle eine Vermutung über das
Monotonieverhalten von < bn > an und
beweise sie !
c) Berechne die Grenzwerte a und b beider Folgen? Zeige die Gültigkeit des
Satzes, dass der Grenzwert des Quotienten der Folgen gleich ist dem Quotienten
der Grenzwerte der Folgen!
d) Man bestimme jenen Index no, von dem
ab alle Glieder der Folge < bn > in der
ε- Umgebung von b liegen! ( ε= 0,002)
4.) Vektorrechnung - Differentialgleichung
a) Der Schnittpunkt S der Geraden
g: OX = ( 1 / 2 / 4 ) +λ ( 3 / 2 / -8 ) und
f: OX = ( 5 / 4 / -10 ) + µ ( 5 / 4 / -10 ) ist
die Spitze einer vierseitigen Pyramide,
deren Grundfläche durch das Parallelogramm ABCD [ A(2|3|0), B(3|0|4),
C(- 4|8|2), D(x|y|z) ] bestimmt ist.
(1) Berechne die Koordinaten von S und D
5.) Wahrscheinlichkeit
Ein Warenhaus bezieht Tragtaschen aus
Papier aus drei Produktionsstätten S1, S2,
und S3. Von den 250000 Stück werden
100000 in S1, 90000 in S2 und 60000 in S3
erzeugt. Aus statistischen Untersuchungen
ist bekannt, dass 2% der Taschen aus S1,
2,5% aus S2, und 4% aus S3 nicht den
gewünschten Anforderungen entsprechen.
a) Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit eine
kaputte Tragtasche zu erhalten?
b) Aus der Gesamtzahl der produzierten
Tragtaschen wird eine entnommen. Diese
ist kaputt. Mit welcher Wahrscheinlichkeit
stammt sie aus S1?
c) Wie viele Tragtaschen müssen bei einer
Qualitätskontrolle geprüft werden, dass mit
mindestens 90 % Wahrscheinlichkeit mindestens eine kaputt ist?
Englisch Mag. Ursula Stoff
siehe 8c
Englisch Mag. Ernst Hagmüller
Listening comprehension: Immigrants
Impulse: The Ship
Look at the picture and write three texts.
1) Continue the text:
Suddenly Peter (Hanna) heard a strange
noise coming from the bathroom …
2) Imagine this is part of somebody's
dream. Write the dream.
3) Two people are looking at the picture in
an art gallery. One of them likes modern art
and admires this picture in particular. Write
down the dialogue.
Long text: TWO FABLES (530 words)
1) Questions on the text:
a) What are the truths about human nature
and behaviour embodied in these fables?
b) What was James Thurber's intention
when he wrote 'The Birds and the Foxes'?
2) Questions beyond the text:
a) Write a moral for each of the fables.
b) Write a different ending to each of the
fables.
3)
Text
production:
Transfer the
themes
and
morals of the
fables into 'real
life' by writing a
story with modern characters
in today's world.
2003/04
A WISH COMES TRUE
A fanatic salmon angler, who had no luck
on his river for over a week and wished for
nothing more than a good catch, sold his
soul to the devil to get a bite at last. Soon
he caught a wonderful salmon and on the
next day an even larger one and in the end
a prize-winning giant of a salmon.
All the other anglers on the river envied
and admired him and invited him for drinks
in the pub that evening. He had never been
so proud of himself and he had never been
so happy.
reifeprüfungen
(2) Gib die Ebene ε (ABCD) in Parameterund in Normalvektorform an!
(3) Berechne das Volumen dieses Modells
einer ägyptischen Pyramide mit Spatprodukt!
(4) Bestimme den Winkel zwischen der
Kante AS und der Grundfläche!
b) Bei Ausgrabungen in der echten Pyramide hat man menschliche Knochen gefunden, die mit der C-14 Methode (Halbwertszeit τ = 5760 Jahre) untersucht wurden. Es wurden noch 55 % des ursprünglichen C-14 Gehaltes festgestellt. Welcher
Zeit sind die Knochen zuzuordnen (Bauzeit
der Pyramide ca 2600 v. Chr.)?
Kann man mit der C-14 Methode sicher
entscheiden, ob die Knochen 50 oder 60
Jahre alt sind? Welcher Teil von no ist
jeweils noch vorhanden?
Leite zuerst das Zerfallsgesetz ab (mit
Erklärung der Schritte) und bestimme die
Zerfallskonstante λ für C - 14!
die
8a
2003/2004
Klassenvorstand
Mag. Konrad Thamm
Vorsitzender
Mag. Johann Angleitner
BRG Dachsberg
bartered away his soul to the devil, the
angler went straight down to hell. To his
astonishment he was led to a wonderful
stretch of river, given the very best of angling equipment, and when his first cast produced a wonderful price-winning fish he
chuckled and congratulated himself on his
incredible luck.
Then his second cast produced a perfect
fish and his third. Every cast yielded a
magnificent salmon. By the end of the day
he was exhausted.
For how long, he asked the Devil, did he
have to fish this magic river? 'For ever and
ever and ever,' replied the Devil with a quiet
smile.
THE BIRDS AND THE FOXES
Once upon a time there was a bird
sanctuary in which hundreds of Baltimore
orioles lived together happily. The refuge
consisted of a forest entirely surrounded by
a high fence. When it was put up, a pack of
foxes who lived nearby protested that it
was an arbitrary and unnatural boundary.
However, they did nothing about it at the
time because they were interested in civilizing the geese and ducks on the neighboring farms.
When all the geese and ducks had been
civilized, and there was nothing else left to
eat, the foxes once more turned their attention to the bird sanctuary. Their leader
announced that there had once been foxes
in the
sanctuary but that they had been driven
out. He proclaimed that Baltimore orioles
belonged in Baltimore. He said, furthermore, that the orioles in the sanctuary were a
continuous menace to the peace of the
world.
The other animals cautioned the foxes not
to disturb the birds in their sanctuary. So
the foxes attacked the sanctuary one night
and tore down the fence that surrounded it.
The orioles rushed out and were instantly
killed and eaten. The next day the leader of
the foxes, a fox from whom God received
daily guidance, got upon the rostrum and
addressed the other foxes. His message
was simple and sublime. 'You see before
you, , he said, 'another Lincoln. We have
liberated all those birds.'
FABLES
Often employing animals as characters, a
fable is a short story told or written to con-
vey some useful moral lesson or insight.
This lesson to be learnt from the story is
often summed up at the end of the story in
the form of a 'moral':
Even if authors choose animals as characters, we immediately understand that they
are really writing about human beings and
their character and conduct in the sphere
of human relations, politics and history.
Französisch Mag. Siglinde Dorn-Förster
THEMA 1: commentaire dirigé
Consignes de travail:
TEXTE
1. MISE EN PAGE ET CHAPEAU:
Analysez la mise en page et formulez - en
termes personnels - un chapeau qui exprime le thème du texte.
2. COMMENTAIRE LEXICAL:
Refaites les phrases en utilisant des synonymes pour les expressions suivantes.
- une concurrence qui le pousse à descendre sans cesse plus loin, plus profond
(colonne 1)
- le plongeur français se livre parallèlement
à des études scientifiques sur l'adaptation
de l'homme au milieu marin (colonne 1)
- Très fraîchement accueilli par la critique
au Festival de Cannes 1988 (cols. 1, 2)
- Cette ambiguïté entre sa vraie personnalité et son image publique le trouble.(col 2)
3. LA VIE ET LA MORT:
Que signifie pour Jacques Mayol la plongée en apnée? Comment Luc Besson a-t-il
imaginé les idées de Jacques Mayol sur la
fin de sa vie et comment a-t-il été enterré ?
ENVIRONNEMENT DE TEXTE
4. PRIX: Décrivez les prix existant dans le
monde du cinéma et expliquez la manière
dont ceux-ci sont décernés.
5. FILMS: De quels films français, vus soit
au cinéma soit en cours de français, vous
souvenez-vous? Recommandez-en un ou
plusieurs qui valent - selon vous - d'être
vus.
PRODUCTION DE TEXTE
6. INTERVIEW: Ecrivez une interview, telle
qu'elle pourrait être publiée, avec Luc
Besson, le réalisateur, et Eric Serra, le
compositeur de la musique du film " Le
Grand Bleu ".
THEMA 2: situations d'écrit
Bienvenu dans un pays francophone
1. TIRAILLE ENTRE DEUX IDENTITES
Après avoir vécu bien des années en
France François, un vieil Autrichien dont le
vrai nom est Franz, parle de sa vie et de
ses expériences en France - hors de son
pays natal.
(interview, telle qu'elle pourrait être publiée
dans une revue)
2. LES GERMANOPHONES
La brochure " Réunion bonjour " destinée
aux professionnels du tourisme répertorie
les spécificités culturelles des nationalités
pour réussir un accueil personnalisé de
qualité. Imaginez la page sur les
Autrichiens.
(partie d'un dépliant)
3. DEMANDE DE RESERVATION
Une famille a décidé de passer ses vacances d'été à Saint-Denis sur l'île de la
Réunion. La mère s'adresse par courrier
électronique à l' "Hôtel de La Plage " pour
réserver deux chambres, une pour elle et
son mari et une pour leur fils Nicolas.
Indiquez la date d'arrivée, la durée du
séjour, la situation et la catégorie des
chambres (nombre d'étoiles, vue sur…,
chambres au même étage, pension ou
pas, nombre de personnes etc.).
Demandez aussi des précisions (distance
de…, possibilités de … pour adultes et
enfants etc.).
(émail/lettre de réservation)
Italienisch Mag. Astrid Mesarosch
Gemeinsamer Vorschlag mit Mag. Stoff,
siehe 8c
2003/04
reifeprüfungen
Ecrivez les trois textes:
die
8b
2003/2004
Klassenvorstand
Mag. Karin Baumgartner
Vorsitzender
Dir. Mag. Dr. Christian
Schacherreiter
BRG Linz Peuerbachstraße
Deutsch Mag. Susanne Schuster
Mathematik Mag. Reinhard Pichler
1.Thema: Vergleichende Interpretation
literarischer Texte
Interpretieren Sie das Gedicht Sehnsucht
von Joseph von Eichendorff inhaltlich, formal und sprachlich. Gehen Sie auch auf
epochetypische Merkmale ein.
Fassen Sie den Inhalt von Peter Bichsels
Kurzgeschichte San Salvador zusammen
und versuchen Sie eine Verbindung zwischen Titel und Inhalt herzustellen. Überprüfen Sie, welche typischen Merkmale
einer modernen Kurzgeschichte festzustellen sind.
Stellen Sie sodann eine Verbindung zwischen dem Gedicht Sehnsucht und der
Kurzgeschichte San Salvador her, indem
Sie die Thematik beider Texte vergleichen.
(Texte siehe Beilage!)
Aufgabe 1 - Trigonometrie
Höhe und Position eines zwischen Wels
und Traun fahrenden Heißluftballons sollen
durch Vermessen der beiden an der Salzburger Bundesstraße gelegenen Fixpunkte
der Österreichischen Landvermessung
(Abstand 10 km) bestimmt werden. Der
eine Fixpunkt A (bei Marchtrenk) erscheint
unter einem Tiefenwinkel α = 26,6°, der
andere Fixpunkt B (Nähe Trauner Kreuzung) nach Schwenken des Messinstruments um den Horizontalwinkel φ = 112°
unter einem Tiefenwinkel β = 47,2°.
- Verdeutliche die Aufgabenstellung durch
eine anschauliche Skizze und trage dazu
alle Angaben ein.
- Berechne die Position des Heißluftballons
bezüglich der beiden Fixpunkte.
- Trage diesen in eine Karte im Maßstab
1:1250 000 ein.
2. Thema: Das österreichische Volksstück
Definieren Sie den literarischen Begriff
Volksstück und geben Sie einen Überblick
über die Entwicklung des österreichischen
Volksstückes.
Welche gattungstypischen Merkmale hat
das moderne Volksstück beibehalten, welche neuen Merkmale sind feststellbar?
Vergleichen Sie ein Ihnen bekanntes
Volksstück des 19. Jahrhunderts mit einem
oder zwei Ihnen bekannten Volksstücken
des 20. Jahrhunderts. Legen Sie dabei den
Schwerpunkt auf Ähnlichkeiten beziehungsweise Unterschiede hinsichtlich
sprachlicher Gestaltung und Thematik.
3. Thema: Problemarbeit
In seinen 1971 erschienenen Prosatexten
Überwindung der Blitzangst schrieb der
damals noch junge Alois Brandstetter im
Abschnitt Unschöne Szenen Folgendes:
Diese Gesellschaft
Diese Gesellschaft gibt mir zu denken. Das
ist alles, was sie mir gibt. Manchen stößt
diese Gesellschaft vor den Kopf und er
steht da wie vor den Kopf gestoßen.
Schreiben Sie einen Brief an den heute
hoch geehrten und erfolgreichen Autor
(Pichl bei Wels), in welchem Sie aus Ihrer
Sicht zu seiner damaligen Äußerung Stellung nehmen.
Aufgabe 2 - Analytische Geometrie
Auf einer Kugel liegen die Punkte A, B und
C. Der Mittelpunkt der Kugel liegt in der
Ebene E.
A ( 3 / 0 / -1 ) B ( 1 / 4 / -1 ) C ( -2 / 0 / 4 )
E: 2x1 + 3x2 -8x3 = 4
- Berechne die Gleichung der Kugel.
- Berechne die Spitze S jener Pyramide,
die das Dreieck ABC zur Grundfläche hat
u. deren Spitze der tiefste Kugelpunkt ist.
- Berechne das Volumen dieser Pyramide.
Aufgabe 3 - Kegelschnitte
Für einen Parabolspiegel gilt: Parallel zur
Achse des Parabolspiegels einfallende
Strahlen werden durch den Brennpunkt F
der den Parabolspiegel erzeugenden
Parabel reflektiert.
Sei A ein Punkt einer Parabel, t die
Tangente in A und n die Normale zu t in A;
ferner seien h (eine Parallel zur 1. Achse
durch A) und g = FA Geraden, die dem einfallenden und dem reflektierten Strahl entsprechen.
Nach dem Reflexionsgesetz haben die
Winkel zwischen h und n sowie zwischen n
und g gleiches Maß.
- Veranschauliche den Sachverhalt für die
Parabel x22 = 4x1 und dem Pkt A = (4/4).
- Wie lautet die Tangentengleichung der
Tangente in A?
- Beweise den Sachverhalt allgemein.
Aufgabe 5 - Integralrechnung
Von der Funktion f: x → ( 9 - x ) / x wird
im Intervall [1;9] eine Fläche festgelegt.
- Schätze den Inhalt dieser Fläche durch
Ober- und Untersummen ab! Zerlege
dazu das Intervall [1;9] in 4 gleich lange
Teilintervalle. Stelle den Sachverhalt graphisch dar.
- Ermittle einen Näherungswert für den
Flächeninhalt mit Hilfe einer Zwischensumme! Zerleg dazu das Intervall in 4
gleich lange Teile und wähle als Höhe der
Rechtecke jeweils den Funktionswert im
Mittelpunkt des Teilintervalls!
- Ermittle die Differenz zwischen Oberund Untersumme bei Zerlegung des
Intervalls in n gleich lange Teile! Wie groß
muss n gewählt werden, damit diese
Differenz kleiner als ε>0 ist? In wie viele
müsste das Intervall zerlegt werden, damit
der Unterschied zwischen O und U kleiner
als 0,001 ist?
- Ermittle den Inhalt der Fläche mit Hilfe
einer Stammfunktion von f!
Aufgabe 6 - Statistik
Die Lebensdauer einer Autoreifensorte ist
erfahrungsgemäß normalverteilt mit der
Standardabweichung 5000 km. Die mittlere
Lebensdauer eines Reifens beträgt 53 000
km.
- In welchen Bereichen liegt die Lebensdauer eines Reifens mit 95%iger Wahrscheinlichkeit?
- Bei wie viel Prozent der Reifen übersteigt
die Lebensdauer 65 000 km?
- Bei wie viel Prozent der Reifen weicht die
Lebensdauer um mehr als 7000 km von
der mittleren Lebensdauer ab?
- Wie groß muss die mittlere Lebensdauer
einer Produktionsserie mindestens sein,
damit bei gleicher Standardabweichung
höchstens 1 % der Reifen eine Lebensdauer von weniger als 45 000 km haben?
2003/04
reifeprüfungen
Aufgabe 4 - Extremwertaufgabe
Eine übliche Verpackungsform für Getränke ist eine zylinderförmige Aludose mit
1/2 l Inhalt.
- Gib eine Termdarstellung der Funktion
O:x → O(x) an, wobei x der Radius in cm
und O(x) der Oberflächeninhalt einer solchen Dose ist.
- Untersuche diese Funktion in R+ auf Nullstellen, Monotonieintervalle sowie Extremund Wendestellen und zeichne ihren
Graphen.
- Für welche Radiuslänge ist der
Materialverbrauch minimal? Um wie viel
Prozent ist der Materialverbrauch einer
handelsüblichen Dose mit einem Durchmesser von 6,5 cm größer?
- Bestimme allgemein, bei welchem
Verhältnis r:h ein Drehzylinder mit vorgegebenem Volumen V minimalen Oberflächeninhalt hat.
die
8b
2003/2004
Klassenvorstand
Mag. Karin Baumgartner
Vorsitzender
Dir. Mag. Dr. Christian
Schacherreiter
BRG Linz Peuerbachstraße
Englisch Mag. Karin Baumgartner
IMPULSE
Have a close look at the picture and the
text and do the following tasks:
1. "These people with their dreams, they
have inspired us."
Imagine you give a speech at the speech
day after your A-levels. You talk about people who have inspired you in your life so
far, how they have done that and what
effect this has had on you.
Write this speech.
2. Martin Luther King had a dream. Write
an article for the school magazine in which
you introduce Martin Luther and his
famous speech to your schoolmates. What
were his dreams? Have they come true? If
yes - in what way; if not - why not? (give
examples)
3. You are leaving school soon. What are
your dreams about your future job and
career? Is success important for you?
Why/why not?
Imagine you are sitting at a quiet place
somewhere after your final exams and
reflect on all this.
Write an inner monologue.
LONG TEXT
Read the extracts taken from Polly
Toynbee´s "Hard Work" (London 2003).
Then answer the following questions and
do the tasks:
QUESTIONS ON THE TEXT
1. Why are people often upset by people
who are quite obviously very poor?
2. What´s the reason that parents of poor
families work extremely hard?
3. Why is the gap between rich and poor so
large?
QUESTIONS BEYOND THE TEXT
1. "Humans are born with an elemental
sense of fairness...". Comment on this statement.
2. Low-paid jobs and poverty are a contradiction of the "American Dream". What is
the American Dream? Is it something
which really exists or something which is
lived in minds only? Comment and give
examples.
TEXT PRODUCTION
Imagine you have worked in low-paid jobs
for several months to find out what it´s real-
ly like. Now you give a speech in front of a
group of managers and owners of big companies in which you talk about your experiences and impressions. Your aim is to
make them think and change their attitudes.
Write this speech.
LISTENING COMPREHENSION
Listen to the recording and then write a
summary which includes the answers to
the following questions:
1. What´s the prediction for the future concerning the profile of the population in the
Western and Eastern world?
2. What are advantages for the economy of
having younger and elderly workers?
3. How does Susan Harris describe the
development of the situation in China?
4. Which, according to Susan Harris, are
the two major problems Western countries
will have to cope with in the future?
Englisch Mag. Ernst Hagmüller
Siehe 8a
Latein Mag. Maja Feigerl
Seneca, Epistulae morales 1,1 - 3
Bearbeiten Sie folgende Interpretationsaufgaben:
1) Zu welcher Haltung fordert der Text Ihrer
Meinung nach auf?
2) Worin sieht Seneca die Ursachen des
Zeitverlustes?
Französisch Mag. Siglinde Dorn-Förster
siehe 8a
Italienisch Mag. Ursula Stoff
Gemeinsamer Vorschlag mit Mag. Mesarosch, siehe 8c
die
reifeprüfungen
2003/04
8c
2003/2004
Klassenvorstand
Mag. Erwin Dorn
Vorsitzender
Mag. Johann Angleitner
BRG Dachsberg
Deutsch Mag. Erwin Dorn
1. Thema:
Textinterpretation/Analyse
Schreiben Sie zur vorliegenden Anzeigenwerbung aus der Zeitschrift P.M. vom
Dezember 2003 eine Analyse.
Legen Sie den Schwerpunkt Ihrer Arbeit
auf die Bereiche Struktur, Autorenintention,
Leserrezeption, Kontext und Sprache.
aaaaa
2. Thema:
Problemarbeit
In seinem 1968 erschienenen Theaterstück "Magic Afternoon" lässt der damals
noch junge Wolfgang Bauer einen seiner
Protagonisten beim Versuch, einen Globus
in einer Klomuschel zu versenken, folgenden Satz zur Begründung dieser Handlung
sagen:
Die Wölt is nämlich unhamlich schiach.
Schreiben Sie einen Brief an den inzwischen ergrauten und zum modernen Klassiker gewordenen Autor, in welchem Sie aus
Ihrer Sicht zu seiner damaligen literarischen Äußerung Stellung nehmen.
3. Thema:
Ästhetisch-kreativer Text
Knüpfen Sie nach Gabriele Ricos Clusteringmethode ein Ideennetz zum Wort
glatt und schreiben Sie dazu einen ästhetisch-kreativen Text.
Mathematik Mag. Gerhard Peterseil
1. Trigonometrie
geg. Viereck ABCD
AB = 91 AD = 58
Winkel DAC = 24°
Winkel CAB = 46°
Winkel ABC = 80°
a) Berechne DC, CB, Winkel DCB ohne
dabei die Strecke BD zu benutzen
b) Berechne DB auf 2 Arten (aus dem
Dreieck ABD und aus dem Dreieck BCD)
c) Der Cosinus-Satz, seine Anwendung
und seine Lösungsfälle
2. Vektorrechnung
Ebene ε: A ( -4 / 2 / -1 ) B ( -3 / 5 / 0 )
C ( -6 / -2 / 1 )
Gerade g: P ( 8 / 1 / -3 ) Q ( -4 / -2 / 6 )
a) Schneide g mit ε auf 2 Arten (vektorielle und parameterfreie Darstellung von ε )
b) Wie weit ist S von ε entfernt?
c) Ebenengleichung: Besprich die allgemeine vektorielle Darstellung einer Ebene.
Besprich die parameterfreie Darstellung
einer Ebene. Vor- und Nachteile der beiden
Darstellungen.
3. Differentialrechnung
sinh(x) = 1/2 ( ex - e-x )
cosh(x) = 1/2 ( ex + e-x )
a) Diskutiere die beiden Funktionen
(Definitonsmenge, Nullstellen, Extremwerte, Wendepunkte, Graph)
b) Warum ist der Name Sinus (bzw.
Cosinus-)-Hyperbolicus für sinh (bzw.
cosh) gerechtfertigt? Vergleiche dazu
sin(x) / cos(x) mit sinh(x) / cosh(x) bezüglich Differenzieren (bis zur 4. Ableitung)
und zeige Gemeinsamkeiten und Unterschiede auf.
Gibt es bei sinh(x) / cosh(x) einen Zusammenhang, der sin2x + cos2x =1 entspricht?
c) f(x) = e ix ( i = √ -1 )
Gibt es auch hier Verwandtschaften beim
Differenzieren mit sin(x)?
4. Extremwertaufgabe
Es soll ein oben offener Behälter mit V =
100 dm3 gebaut werden, der minimalen
Materialverbrauch aufweist. Folgende
Behälterformen sollen verglichen werden:
a) Quader, dessen Grundfläche ein
Quadrat bildet
b) Zylinder
c) Zylinder mit aufgesetzter Halbkugel als
Boden
5. Wahrscheinlichkeitsrechnung
a) Von 21 SchülerInnen einer Klasse versäumt jeder die Schularbeit mit Wahrscheinlichkeit 0,02. Der Lehrer stellt genau
1 Nachschularbeit zusammen, wenn mindestens 1 SchülerIn die Schularbeit versäumt.
i) Mit welcher Wahrscheinlichkeit muss
eine Nachschularbeit zusammengestellt
werden?
ii) In der 8. Klasse gibt es 3 Schularbeiten.
Die Zufallsvariable z gibt die Anzahl der
Schularbeiten an, die der Lehrer während
der 8. Klasse zusammenstellen muss. Gib
die Verteilungstabelle und den Erwartungswwert von z an.
b) Ein Lehrer hat 150 Beispiele angegeben, aus denen er vollkommen willkürlich 3
auswählt. Ein Schüler hat nur 120 von den
6. Wahrscheinlichkeitsrechnung
Der Durchmesser von Kugellagerkugeln ist
normalverteilt mit µ = 3,88mm und σ =
0,06mm
a) Skizziere die Verteilungskurve. Was gibt
µ an, was σ ? Wie würde die Skizze bei σ
= 0,20mm aussehen?
b) Berechne die Wahrscheinlichkeit, dass
der Durchmesser einer Kugel mehr als
4mm beträgt.
c) Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit,
dass bei 1000 Kugeln weniger als 10 einen
Durchmesser von mehr als 4 mm haben?
d) Unter 500 getesteten Kugeln hatten 20
einen größeren Durchmesser als 4mm.
Kann daraus etwas über die Güte der
Herstellung gefolgert werden?
Englisch Mag. Gerhard Lettner
Gemeinsamer Vorschlag mit Mag. Hagmüller, siehe 8a
Englisch Mag. Ursula Stoff
LISTENING COMPREHENSION
Listen to the recording, and then write a
summary which includes the answers to
the following questions.
- What, according to Susan Harris, are striking future changes in the profile of the
population?
- What are the advantages of having older
workers for the economy and in what
ways do younger workers present and
advantage ?
- How does she describe the development
of the situation in China?
- Which are the two main problems
Western countries will have to cope with in
future?
IMPULSE
Have a close look at the advertisement
and do the following tasks
1. As you are working in a very influential
PR commission ITU has asked you to give
them feedback on their new advertisement.
Please write an extensive comment on
this.
2. Weddings are the starting point of a
lifelong communication - or at least this is
what people say married life ought to be
like!.
A lot of communication between partners
runs through mobile phones or the internet. Even partners are found with the help
of virtual agencies.
Imagine you are at a wedding celebration
and you have been asked to give a weeding speech.
Before you start writing think about the
following points: who are you? - bridegroom, bestman, friend, the bride's father
/ mother...- what is you relationship to the
couple?, what do you want to tell them,
what do you want to tell the guests ?...
3. EUROPE - a new political concept that
requires intense communication.
Write a text for our Comenius homepage,
please.
LONG TEXT
Read the following extracts
taken from
Polly Toynbee's
Hard Work
(London 2003)
and answer the
following questions, please.
2003/04
QUESTIONS ON THE TEXT
- Why are people often upset by people
who are quite obviusly very poor?
- What's the reason that parents of poor
families work extremely hard?
- Why is the gap between rich and poor
so large?
QUESTIONS BEYOND THE TEXT
- "Middle class destiny is as safe as houses" says Polly Toynbee in the first chapter of her book. Houses seem to be very
reifeprüfungen
150 Beispielen durchgerechnet. Wie groß
ist die Wahrscheinlichkeit, dass er 2 oder 3
von den 3 ihm gestellten Beispielen schon
gerechnet hat? (Rechne auf 2 Arten und
besprich die unterschiedlichen Ansätze
und Ergebnisse)
c) In einer Klasse sind 18 Mädchen und 7
Knaben. Ein Lehrer gibt laufend "Tests", zu
denen er willkürlich - wie er sagt - jeweils 6
SchülerInnen auswählt.
i) Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass
darunter mindestens 1 Knabe ist?
ii) Nach 55 Tests wird festgestelt: 14 Mal
hat der Lehrer nur lauter Mädchen ausgewählt. Kann man daher noch immer sagen,
dass er die 6 "willkürlich ausgewählt" hat?
die
8c
2003/2004
Klassenvorstand
Mag. Erwin Dorn
Vorsitzender
Mag. Johann Angleitner
BRG Dachsberg
fragile when you live below the poverty
line. comment and give some examples.
- "How will we justify the way we live now to
future generations?" Polly Toynbee asks.
What answer would you give?
TEXTPRODUCTION
You have been invited to give a speech at
a meeting of the European Youth
Parliament . The topic runs as follows:
FUTURE WORK - satisfaction - security ruthlessness - exploitation?
Polly Toynbee, Hard Work p.7, p.13,
Bloomsbury Publishing, London 2003
593 words
Latein Mag. Maja Feigerl
siehe 8b
Französisch Mag. Karin Schartner
Au choix:
A) Commentaire dirigé
Consignes de travail:
Compréhension de texte:
1. Résume en quelques phrases le texte et
donne-lui un titre.
2. Décris le comportement de la famille
Demierre vis-à-vis "l´homme"?
3. De quel problème est-il question dans ce
texte?
Commentaire de texte:
4. Que nous montre le fait que la femme
tutoie "l´Arabe" et que son mari constate
"Arabe kabyle, s´est le même tabac".
5. Fais le portrait de "l´homme".
Commentaire personnel:
6. Quels sont, d´après toi, les principaux
problèmes actuels des immigrés en
France?
Prends position.
B) Situation de communication
Consignes de travail:
"Les jambes de vingt ans sont faites pour
aller au bout du monde"
. Improvise sur le thème. Rédige un monologue intérieur.
2. Dans une interview dans laquelle tu parles de son séjour à Barceleon et du programme d´échanges Erasmus, tu confrontes Xavier, personnage principal du film
"L´Auberge espagnole" avec cette phrase.
Rédige cette interview.
3. Quels sont tes projets d´avenir?
Envisages-tu de faire des études à
l´etranger? Justifie ta réponse.
LE REGOLE D'ORO PER 'FARE BELLA
FIGURA' CON GLI ITALIANI
Gekürzte Version eines Artikels aus der
Zeitschrift adesso 11/03.
DOMANDE DI COMPRENSIONE
1. In poche frasi spiega di quali luoghi
comuni parla questo testo!
2. Qual'è l' abitudine degli italiani riguardante il modo di pagare al ristorante?
3. Come deve reagire lo straniero quando
sente una parolaccia e perché si deve
comportare in tale modo?
4. Che cosa può succedere a una turista
soprattutto in una città meridionale?
5. Come viene descritta la mamma italiana?
DOMANDE OLTRE IL TESTO
1. Le regole che trovi qui corrispondono a
quello che sai degli italiani, a quello che hai
visto/sentito in Italia o anche a quello che ti
hanno raccontato Michela, la nostra assistente o/e i nostri ospiti siciliani? Puoi aggiungere qualcosa che secondo te "va saputo" sugli italiani!
2. Se tu dovessi scrivere 5 regole d'oro per
"fare bella figura" con gli austriaci / in
Europa - come risponderesti?
PRODUZIONE LIBERA
Prendi una delle regole d'oro come la base
per la scena di un film! Scrivi questa scena,
per favore!
IMPULS
1. Stai partecipando ad una dimostrazione
per la pace e vedi tutte queste bandiere,
tutte queste facce, adulti e bambini che sfilano perché vogliono tutti una cosa sola:
vivere insieme in pace, senza la minaccia
della guerra.
2. Scrivi un monologo interiore, per favore!
Due persone sul set di un film sono di opinioni molto diverse e discutono sull'idea di
esporre ovunque le bandiere con i colori
dell'arcobaleno. Una delle due persone
invece preferirebbe appendere la bandiera
americana.
3. Stai lavorando per un gruppo del movimento per la
pace e hai deciso di progettare
un dèpliant per
una manifestazione che si
svolgerà nel
prossimo futuro.
2003/04
reifeprüfungen
Italienisch Mag Astrid Mesarosch und
Mag. Ursula Stoff
die
September
Oktober
November
Dezember
Jänner
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
Ferien
September
Oktober
November
Dezember
Jänner
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
Ferien
September
Oktober
November
Dezember
Jänner
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
Ferien
September
Oktober
November
Dezember
Jänner
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
Ferien
September
Oktober
November
Dezember
Jänner
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
Ferien
September
Oktober
November
Dezember
Jänner
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
Ferien
Chronikdaten
2 0 0 2 / 2 0 0 3
11.9.: Eröffnungsgottesdienst
16.9. - 21.9.: 8b bei der EXPO in der
Schweiz, Interlaken. Einladung
durch Schweizer Botschaft - 1.
Preis für Videoproduktion im
Vorjahr! (Petermichl)
IAAC: Feuerkogel. (Hagenbuchner).
23.9. - 25.9.: Kennenlerntage der 1b Benz,
Zeinhofer) in Königswiesen.
25.9. - 27.9.: Kennenlerntage der 1a
(Wiesinger, Jakoubi) in Königswiesen.
Kennenlerntage der 1d (Egger,
Ligensa).
26.9.: 2d - Exkursion in die Traunau
(Burgstaller, Kranzler)
8b - Uni Linz (Studienberatung)
27.9.: 8a - Uni Linz (Studienberatung)
30.9.: 6ab - Lehrausgang Naturwissenschaftliches Projekt: Traunau
28.9. - 6.10.: 7ac Sprachenschwerpunkt
Aufenthalt in Nizza (Schartner,
Schlotthauer)
30.9. - 2.10.: Kennenlerntage der 1c
(Engertsberger, Rad) im Naturfreundehaus
Wimmergreuth,
Grünau.
1.10. - 3.10.: Kennenlerntage 1f (Paul,
Hartmair) in Neumarkt
2.10.: Oberstufe: Multimediaschau
"Energie" im Volksheim Traun
(Burgstaller)
5.10.: Kult: Break your neck (Manes
Recheis).
7.10.: 4m - Lesung in der Bibliothek
Traun (Thamm)
9.10. - 11.10.: Kennenlerntage 1e in
Reichraming (Huemer, Landskron)
11.10.: Info-Tag für die vierten Klassen.
SchülerInnen der siebten Klassen
informieren über unsere
Schwerpunkte in der Oberstufe
(Dorn, Pichler, Schartner)
14.10.: 7a - Exkursion in den Auwald
(Winter)
14.10. - 21.10.: Sprachwoche der 6b in
Irland (Gegenhuber, C. Feilmayr).
15.10.: "Sketsch"-Abend der 2d (Burgstaller, Kranzler)
16.10. - 23.10:Sprachwoche der 6a in
Irland (Lengwin, Lettner).
11.11.: 6a,b - Exkursion im Rahmen des
naturw. Projekts: Wasserwerk
Traun, Oedt; Hochbehälter Berg.
19.11.: 8b - EU-Planspiel: Osterweiterung
(Petermichl)
22.11.: 7a,c: Französisch-Abend: Unser
Aufenthalt in Nizza.
27.11.: 7a,b - Wahlpflichtfach Biologie:
Exkursion ins Biologiezentrum zur
Ausstellung "Parasiten".
30.11.: Tag der offenen Tür
3.12. - 7.12.: 3d,m - Skikurs in Obertauern
(Huemer, Hagmüller, Faderl,
Hinterreiter, Breneis, Eder)
10.12.: 4d - Technisches Museum Wien
(Hamberger, Stugger)
13. und 14. 12.: Adventkonzert.
17.12.: 3a,3m,4m,5a - Besuch des Balletts
“Romeo und Julia” von Prokoffief
(Hartmair).
8.1.: 5b, 6a,b (Labor), Gruppe 1:
Exkursion ins Biologiezentrum
Dornach zur Ausstellung “Parasiten” (Gallob)
11.1.: Maturaball: Motto "Arctica"
17.1.: 7. Jahrgang: Bilder einer Ausstellung. Gemeinschaftsprojekt der
Fächer BE und ME. (Schlotthauer,
Hartmair)
16.1.: 5b, 6a,b (Labor), Gruppe 2:
Exkursion ins Biologiezentrum
Dornach zur Ausstellung “Parasiten” (Starzer-Eidenberger)
18.1.: 2b,c - Bibelausstellung Pucking
(Machreich, Mairweck)
21.1.: 1a - Bibelausstellung Pucking
(Machreich, Oechslen)
25.1.: 2d - Bibelausstellung Pucking
(Machreich)
27.1.: 6ab - Naturwissenschaftliches
Projekt: Exkursion nach Asten
(Hagenbuchner)
3.2.: Fahrt von Daniel Ehrmann und
Lukas Winter nach Frankfurt:
Interview mit Bernhard Klee für
Reach the Future.
8.2. - 14.2.: Skikurs der 3c, 3e in
Hinterglemm (Gegenhuber, Krenn,
Theaterstück "USAlpen" der 4m
21.3.: Ostergottesdienst Oberstufe
Theaterstück "USAlpen" der 4m
21.03. - 26.3.: 7a,b,c - Comenius-Projekt:
Fahrt nach Frankreich
TeilnehmerInnen:
7a: Nora Dorn, Julia Graf, Veronika
Kraxberger, Aldiana Medjedovic
7b: Patricia Brunbauer, Vesna
Krajina, Sabine Schaller
7c: Miriam Schmalnauer, Selma
Zachhuber
Lehrerinnen: Baumgartner, DornFörster, Stoff
22.3.: 1b,c - Bibelausstellung Neuhofen
(Rad, Benz)
24.3.: 7a,c - Projekt Rotary-Club:
Berufsinformation.
27.3.: Galerie Klexx: Hermann Ortner
29.3.: 7. Klassen: Reach the future
7.4.: Theaterstück: “Hilfe, die Irdlinge
kommen” (DSP-Unterstufe, Stoff)
2002/03
9.4.:
Aktionstag gegen die Reformpläne
des
Unterrichtsministeriums
(Stundenkürzungen).
Fremdsprachenwettbewerb 2003
Englisch: 1. Platz (Alina Schartner),
4. Platz (Aldiana Medjedovic).
Italienisch: 7. Platz (Gudrun Zulehner)
Wir gratulieren!
22.4. - 23.4.: 6a Workshop "Monotypie" in
Schrattenberg / Stmk. (Ortner,
Schneemeyer).
chronikdaten
Podechtl, Stroblmayr, Koblinger,
Steiner)
11.2.: Semesterkonferenz
7a,b - Englisch: Orwells “1984” im
Landestheater (Stoff)
13.2.: Spielenachmittag der 2d (Burgstaller)
14.2.: Theaterprojekt 3m: “Die 3m macht
Merbung” - 3m-TV
27.2. - 28.2.: 7abc, 8a - Exkursion nach
Wien: Englische Sprache in
Tourismus und Arbeitswelt.
Vorträge zu Präsentationstechniken, Marketing, Aspekte des
Tourismus. Führung durch Wien
(in engl. Spr.), Besuch des
International Theatre: "Hound of
the Baskerville". Führung im ORF.
(Baumgartner, Dorn, Stoff)
27.2.: Galerie Klexx: Vernissage Mag.art.
Maria Niedermayr
28.2.: Schitag für den 5. Jahrgang
(Breneis, Stroblmayr, Hametner,
Gegenhuber)
5.3. 8a - Rhetorikseminar in der Schule
(Pirklbauer).
7b - Exkursion zum Wärmekraftwerk Riedersbach (Pichler, Zulehner).
5b - Exkursion ins “Haus der Natur”
in Salzburg (Gallob, Machreich)
5.3. - 7.3.: Projekttage der Sprachenklasse
5c (Kranzler, Schartner).
7.3.: 7a,b,c Exkursion nach Wien zur
Berufs- und Studienmesse in der
Stadthalle (Baumgartner, Dorn,
Thamm)
7.3. und 8.3.: Theaterprojekt der 5a:
“Romeo und Julia”
9.3. - 15.3.: 3a,b Skikurs in Radstadt
(Sklenka, Hinterreiter Engertsberger, Hametner, Steineder,
Thamm)
12.3.: 7b - Exkursion zum KKW Isar II
und BMW München (Zulehner,
Gallob)
A Letter to the stars: Exkursion
nach Mauthausen.
14.3.: 8a,b - Exkursion Kunstuniversität
Linz (Schneemeyer, Wild)
20.3.: Ostergottesdienst Unterstufe
Schachmeisterschaft.
die
September
Oktober
November
Dezember
Jänner
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
Ferien
September
Oktober
November
Dezember
Jänner
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
Ferien
September
Oktober
November
Dezember
Jänner
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
Ferien
September
Oktober
November
Dezember
Jänner
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
Ferien
September
Oktober
November
Dezember
Jänner
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
Ferien
September
Oktober
November
Dezember
Jänner
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
Ferien
24.4.: Talenteförderkurs Physik: Herstellung eines Halbleiters, Exk. in die
UNI Linz (Kainz).
30.4.: Theaterproduktion der 6a:"Push it "
(Aufführung in der Spinnerei)
Laborzweig 6ab: Projektpräsentation “Wasser”.
1.5.: Theaterproduktion der 6a: "Push it"
(Aufführung in der Spinnerei)
5.5.: Fahrt der Teilnehmer von "A Letter
to the stars" nach Wien (Rad, Dorn)
Beginn der schriftlichen Reifeprüfung
1.6. - 8.6.: 7a - Schwerpunktwoche
Architektur in Amsterdam: (Schlotthauer, Ortner);
7b - Schwerpunktwoche Marinbiologie in Pula (Baumgartner,
Winter).
2.6.: Beginn der mündlichen Reifeprüfung.
10.6. und 11.6.: Theater im Schloss Traun:
"Alles Gute". Theaterproduktion
des Theaterensembles des BRG
Traun.
11.6. - 16.6.: 5a,b,c Sportwoche in
Seeboden am Millstättersee
(Stroblmayr, Breneis, Gegenhuber,
Krenn, Lengwin, Wallner)
11.6.-18.6.: Sprachwoche der 4e in Malta
(Lettner, Krepil-Weis )
27.6.: Präsentationsabend der Woche in
Pula.
28.6.: Präsentationsabend der Woche in
Amsterdam bzw. der Ergebnisse
im Unterrichtsfach "Computerunterstütztes Entwerfen und
Gestalten".
4.7.: Schlussgottesdienst und Ende des
Unterrichtsjahres 2002/2003
Chronikdaten
2 0 0 3 / 2 0 0 4
10.9.: Eröffnungsgottesdienst
15.9. - 20.9.: Projektwoche der 8c in
Modena (Mesarosch, Stoff)
20.9. - 24.9.: Projektwoche der 7a in
Brüssel (Petermichl).
20.9. - 27.9.: IAAC in Bratislava (Hagenbuchner).
23.9. - 25.9.: Kennenlerntage der 1b
(Lichtenwagner, Ortner)
24.9.: 8a,b,c - Exkursion nach Wien
(Dorn, Baumgartner, Thamm)
25.9. - 27.9.: 1a - Kennenlerntage (Cihal,
Koblinger)
27.9. - 4.10.: Comenius-Projekt in Acireale,
Sizilien (Baumgartner, Stoff, Winter)
1.10.: 6a - Exkursion nach Hartheim
(Rad, Benz).
4.10.: Theateraufführung: “Alles Gute” .
Theatergruppe und Oberstufenchor des BRG Traun im Schloss
Traun.
Kult: Break your neck.
6.10. - 8.10.: Kennenlerntage 1d (Stugger,
Podechtl), Kennenlerntage 1e
(Ammerstorfer, Petermichl)
13.10. - 15.10.: Kennenlerntage 1c (Hintringer, Feigerl), Kennenlerntage 1f
(Landskron, Egger)
17.10.: 4. Klassen: Exkursion zur Berufsinformationsmesse in Wels
24.10. Info-Tag für die vierten Klassen:
SchülerInnen der 7. Klasse
informieren über unsere Oberstufe
(Dorn, Rad, Schartner, Thamm)
27.10.: Präsentation Modena (8a,c).
Überreichung eines Certifikats für
das Sprachenportfolio.
28.10.: Filmpräsentation mit Rahmenprogramm: "Späte Helden" - Ein
Film der 8b (Kranzler), Theater: 2c
(Pirklbauer). Im Schönbergsaal,
Schloss Traun.
5.11. - 12.11.: 6a,b,c - Sprachwoche in
Malta (Kranzler, Lettner, Peterseil,
Breneis, Gallob).
22.11.: Tag der offenen Tür
25.11.: 4l - Exkursion (Hamberger, Koblinger)
25.11. - 30.11.: 7a,8a - European Youth
Parliament in Berlin (Dorn)
27.11.: 4d - Pädak: Globales Denken - fairer Handel (Breneis, Stanzel)
17.12.: 7a im Berufsinformationszentrum
18.12.: 7b - Stifter-Institut (Sebela-Sch.)
7.1..: 7b im Berufsinformationszentrum
10.1.: Maturaball. Motto: “Mafia”
1.2. - 7.2.: Skikurs der 3b,fl in ????? (Krenn,
Huemer, Lengwin, Mach, Eder,
Podechtl)
7.2. - 13.2.: Skikurs der 3c,d in ?????
7.5.:
3m - Besuch des Balletts “Romeo
und Julia” im Brucknerhaus (Hinterreiter, Steineder)
3.5. Theateraufführung: “Schule ist
Klasse” (Darstellendes Spiel Unterstufe; Stoff, Dorn)
10.5.: Beginn der schriftlichen Reifeprüfung
10.5. - 13.5.: Handball-Bundesmeisterschaften (Stroblmayr)
13.5. - 14.5.: 6c - Exkursion (Machreich)
15.5.: EYP-Ausscheidung: BRG-Traun
bleibt erfolgreich und fährt zur
Endrunde nach Norwegen (Dorn).
17.5.: 6b - Projektpräsentation “Raumfahrt” (Spoliti, Zulehner)
Schülerliga Tennis (Engertsberger)
26.5.: Schülerliga Tennis (Engertsberger)
27.5.: Theateraufführung “Die Physiker”,
Theatergruppe Oberstufe (Dorn).
14.6.: Beginn der mündlichen Reifeprüfung
14.6. - 19.6.: Sportwoche der fünften
Klassen in
2003/04
9.7.:
Schlussgottesdienst und Ende des
Schuljahres 2003/2004
chronikdaten
(Stroblmayr, Breneis, Hagmüller,
Hametner, Lettner, Gegenhuber)
10.2.: Semesterkonferenz
12.2. und 13.2.: Theateraufführungen der
3m: “Titanic - die 3m taucht ab”
(Pirklbauer, Hartmair, Steineder)
14.2.: Beginn der Semesterferien.
24.2.: 4m - Tanzworkshop (Steineder)
25.2. - 2.3.: Besuch unserer Partnerschulen aus Frankreich und Italien
im Rahmen des Comenius-Projekts (Baumgartner, Stoff)
27.2.: Die lange Nacht der Sprachen.
28.2.: Comenius: Mauthausen, Steyr
29.2.: Comenius: Salzburg
1.3.: Comenius: Freistadt
5.3. und 6.3.: Theateraufführungen der 4m:
“Pink, mad and high” (Thamm,
Hartmair, Steineder)
7.3. - 13.3.: Skikurs der 3a,m in Radstadt
(Hinterreiter,
Engertsberger,
Koblinger, Steineder, Huemer,
Thamm).
24.3.: NoNameFactory III (Peterseil)
Fremdsprachenwettbewerb
(Mesarosch, Stoff)
27.3. - 3.4.: Sprachwoche der 7b in
Modena (Mesarosch, Machreich)
28.3. - 4.4.: Projektwoche der 7a in
Barcelona, Architektur (Ortner,
Schneemeyer, Eder).
29.3. - 2.4.: Projektwoche der 7a,b
(naturwiss. Zweig) in Tirol (Stugger,
Hagenbuchner)
1.4. und 2.4.: Theateraufführungen der 5ac
(musisch-kreativ):
“What´s
perfect?” (Dorn, Thamm, Hartmair,
Hametner).
2.4.: 5b - Biologiezentrum: Spinnenausstellung (Pichler, Geiser)
20.4.: Handballmeisterschaft (Stroblmayr)
23.4.: 5b,6b - Deutsches Museum in
München (Eder, Peterseil; Zulehner, Spoliti)
27.4.: Fremdsprachenwettbewerb (Stoff)
29.4. und 30.4.: Theateraufführungen der
6a: “Sisters”, in der Spinnerei
Traun (Benz, Hartmair, Trebsche).
4.5.: Handballmeisterschaft (Stroblmayr, Lettner).
die
September
Oktober
November
Dezember
Jänner
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
Ferien
September
Oktober
November
Dezember
Jänner
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
Ferien
September
Oktober
November
Dezember
Jänner
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
Ferien
September
Oktober
November
Dezember
Jänner
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
Ferien
September
Oktober
November
Dezember
Jänner
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
Ferien
September
Oktober
November
Dezember
Jänner
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
Ferien
LEHRERINNENK L A S S E N Z U O R D N U N G
LehrerInnen - Klassen - Zuordnung für
die Schuljahre 2002/03 und 2003/04
Zur Bezeichnung der Fächer wurden
die Stundenplanabkürzungen verwendet; KV bedeutet Klassenvorstand; ein
+ oder - hinter einer Fachbezeichnung
bedeutet Wahlpflichtfach.
Mag. Ammerstorfer Josef:
02/03: ME: 1a, 1b, 1c, 1d, 2b, 2d, 2e,
3e, 3d, 4b, 4e, 5b
03/04: KV: 1e; H: 4b; ME: 1e, 2a, 2b,
2c, 2d, 3b, 3fl, 4a, 4b, 4c, 4d,
5b, 6b; Freigegenstand: Spielmusik.
Mag. Bauder Margarethe:
02/03: KV: 2c, M: 1d, 2c, 3b; PE: 7c,
8a, PE-: 7abc
03/04: KV 3c, M: 3c, 4b; PE: 7a, 7b,
8c; PE-: 8abc
Mag. Baumgartner Karin:
02/03: KV: 7b; H: 3e, 7b; E: 1f, 2e, 5a,
7b; Talentförderkurs Präsentation
03/04: KV: 8b; E: 2f, 3fl, 5a, 6a, 8b; H:
8b
Mag. Behring Michael:
02/03: D: 4d, 5b, 6b; H: 2b, 3b, 4b, 8a
03/04: Krankenstand; ab 1.3. im Ruhestand.
OStR Mag. Benz Heinrich:
02/03: KV: 1b; D: 1b, 2b, 5a; L: 5ac;
Freigegenstand: Latein
03/04: KV: 2b; D: 2b, 3b, 6a; L: 6ac;
Freigegenstand: Latein
OStR Mag. Breneis Hermann:
02/03: KV: 5b; GW: 2d, 2f, 3e, 4c, 5b,
6b, 7b, 8a; TK: 5b; Freigegenstand: Einführung in die Informatik
03/04: KV: 6b; GW: 3d, 3m, 4d, 5b, 6b,
7b, 8a, 8b; TK: 3cfl Freigegenstand: Einführung in die Informatik
Mag. Burgstaller Erentraud:
02/03: KV: 2d; BU: 1e, 1f, 2a, 2d, 3m;
BL: 3c; NP: 6ab
03/04: KV: 3a (bis Ostern 2004); BU:
2e, 2f, 3a, 3c, 4m
Mag. Christl Alexandra:
02/03: Karenz
03/04: H: 3m (ab 1.12.); I: 5a, 6ab, 7ab
Mag. Cihal Christine:
02/03: D: 3b; E: 1d, 2a, 4m
03/04: KV: 1a; D: 1a, 4b, 5b; E: 2d, 3a
Mag. Dorn Erwin:
02/03: KV: 7c; D: 7c; H: 2d, 3m, 4c,
4m; D-: 6ab; H-: 6ab Freigegenstand: Darstellendes Spiel
03/04: KV: 8c; D: 8c; H: 2a, 2c, 3fl, 4m,
6b, 7a; DSK: 5ac, 8a; D-: 6abc;
Freigegenstand: Darstellendes
Spiel.
Mag. Dorn-Förster Siglinde:
02/03: E: 4c; F: 4e, 6ab, 7abc, 8ab;
INF: 5a, 5c
03/04: E: 1b, 1f; F: 5abc, 7ab, 8abc;
INF: 5b
Mag. Eder Stefan:
02/03: CEG: 7a; M: 4d, 8b; RK: 1d, 4d,
5b, 7c
03/04: CEG: 7a, 8a; M: 5b; RK: 1c, 1d,
2d, 4m, 5a, 6b, 8c
Mag. Egger Ottilie:
02/03: KV: 1d; BU: 1b, 1c, 1d, 3a, 4a,
4b, 5a; BL: 4d; CH: 4a, 4b
03/04: bis 30.Nov.: KV: 2d; BU: 1b, 1c,
1e, 2b, 2c, 2d, 4a, 5b, 6a; BU-:
8ab; ab 1.12. im Ruhestand
Mag. Engertsberger Erika:
02/03: KV: 1c; M: 1c, 3m; TM: 1c, 7c;
SW: 2e, 2f
03/04: KV: 2c; M: 2c, 4m; TM: 2c; SW:
1b, 1e
OStR Mag. Feilmayr Christa:
02/03: KV: 6b; M: 2f, 6b, 7a; PH: 2b,
2d, 2f, 8ab (PHD)
03/04: KV: 7b; M: 1b, 3d, 7b, 8a; PH:
3b, 3d, 3m, 4a
Mag. Feilmayr Erwin:
02/03: D: 3e, 4e; H: 3c, 3d, 4e, 5a, 7c
03/04: D: 1c, 1e, 4d; H: 4c, 4l, 6a, 8c
Mag. Feigerl Maja:
02/03: L: 7abc; RK: 1e, 1f, 2a, 2e, 2f,
3c, 3e, 4e
03/04: L: 8abc; RK: 1b, 1e, 1f, 2e, 2f,
3fl
Mag. Frauenhoffer Johanna
03/04: Unterrichtspraktikantin: E: 2c,
4b; H: 3m, 6a
Mag. Gallob Fridoline:
02/03: KV: 5c; BU: 1a, 2b, 2e, 5c, 6b,
7b, 8a, 8ab (BUD); BL: 5b, 6ab;
NP: 7b
03/04: KV: 6c; BU: 2a, 2d, 2e, 3b, 3fl,
3m, 5a, 6b, 6c, 7b, 8b; BL: 5b,
6b; NP: 8b
Mag. Gayer Daniela:
02/03: KV: 4a; D: 2c, 4a; RK: 3m, 4b,
6a, 7b
03/04: D: 3c; RK: 1a, 3a, 4l, 5c, 7a, 8b;
Reduzierung ab 26.4. (1a, 3a,
4l und 5c)
Mag. Dr. Gegenhuber Ursula:
02/03: KV: 3e; E: 3e, 5b; TM: 5abc; SW: 1b,
1f
03/04: KV: 4d (Umbenennung!); E: 4d,
5b, 7b; TM: 1e, 6ab; SW: 2b, 2f
Mag, Geiser Karin:
03/04: ab 1.12.: Vertretung für Egger
bzw. Burgstaller ab Ostern; BU:
1c, 1e, 2f, 3a, 5b, 6a; BL: 3fl, 4l;
BU-: 8ab
Mag. Grager Gerhard:
02/03: RE: 5abc, 6ab, 7bc
03/04: RE: 5abc, 6abc, 7ab, 8bc
Mag. Hagenbuchner Karl:
02/03: CH: 4e, 6a, 7b, 7c, 8a, 8b; CH: 7bc; NP: 6ab, IN+: 6ab;
Netzwerkbetreuung.
03/04: CH: 4a, 4b, 4c, 6b, 7a, 7b, 8b,
8c; CL: 6b; NP: 8b; CH-: 8bc;
IN+: 8abc; Netzwerkbetreuung.
Mag. Hagmüller Ernst:
02/03: KV: 2f; E: 2f, 3m, 7ab; TK: 2af,
3cm; SW: 2a; Freigegenstand:
Schach
03/04: KV: 3d; E: 1d, 3d, 4m, 8ab; TK:
3dm, 4lm; Schachmeisterschaften (aus Idealismus)
Mag. Hamberger Renate:
02/03: KV: 4c; GZ: 3a, 4c; M: 4c, 5c;
PH: 4m; PL: 4d
03/04: KV: 5a; GZ: 3b, 4a, 4d; M: 5a,
6c; PH: 4l; PL: 4l
2002/03/04
Mag. Hametner Brigitte
02/03: GW: 1c, 3a, 4a, 4m, 5c; KB:
3m, 4m; TM: 3ad, 4m; SW: 2b
03/04: GW: 2c, 3fl, 4c, 5a, 6c; KB: 5ac;
TM: 1ad, 1f; SW: 1c, 2e
Mag. Hartmair Helga:
02/03: KV: 3m; ME: 1f, 2c, 2f, 3c, 3m,
4c, 4d, 5c, 6a, 7c; ME-: 6a, 8b;
Freigegenstand: Chor, Spielmusik
chronikdaten
OStR Mag. Faderl Gerhard:
02/03: GW: 1a, 1d, 2c, 2e, 4b, 4e; TK:
2bd, 2ce; SW: 2c, 2e
03/04: Ruhestand
die
September
Oktober
November
Dezember
Jänner
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
Ferien
September
Oktober
November
Dezember
Jänner
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
Ferien
September
Oktober
November
Dezember
Jänner
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
Ferien
September
Oktober
November
Dezember
Jänner
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
Ferien
September
Oktober
November
Dezember
Jänner
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
Ferien
September
Oktober
November
Dezember
Jänner
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
Ferien
03/04: KV: 4m; ME: 1f, 2f, 3d, 3m, 4l,
4m, 5c, 6c, 7a, 8ac; PMU: 6a;
Freigegenstand: Chor
Mag. Haslinger Hermann:
02/03: TW: 1e, 1f, 2b, 2d, 4a, 4c
03/04: BE: 1f, 3m; TW: 1f, 2e, 2f, 3b,
3m
Mag. Hinterreiter Gerda:
02/03: TM: 1a, 1d, 1f, 2ab, 3cm, 4bc,
7ab, 8ab; SW: 1c, 1f
03/04: H: 3a (ab 1.12. von Wiesinger);
TM: 2a, 2d, 2be, 3ab, 4ac, 4lm,
8ab; SW: 1c, 2c, 2d
Mag. Hintringer Günther
03/04: KV: 1c; GW: 1c, 2d, 4a, 7a;
Mag. Huemer Franz:
02/03: KV: 1e; D: 1e, 6a, 8b; TK: 1e,
3be, 4ae
03/04: KV: 2e; D: 2e, 7a; TK: 1d, 1e,
2e, 4bd; SW: 1a, 1f
Mag. Koch Barbara:
03/04: ab 26.4. (Klassen von Gayer
übernommen): RK: 1a, 3a, 4l,
5c
Mag. Kranzler Christine:
02/03: D: 2d, 7b; E: 1c, 4a, 5c
03/04: bis 30. Nov.: D: 3a, 8b; E: 1f,
2c, 6c (Klassen an Schuster);
ab 1.12. im Ruhestand.
Mag. Krenn Josef:
02/03: H: 4a, 8b; TK: 1bd, 4c, 4d; SW:
1c, 1d, 2d; Freigegenstand
Fußball
03/04: KV: 2d (von Egger übernommen); H: 2b, 2d, 2e; TK: 2d,
3ab, 8abc; SW: 1b, 1e, 2c, 2d;
Freigegenstand: Fußball
Mag. Krepil-Weis Irmgard:
02/03: KV: 4e; BU: 2c, 4e, 6a; PH: 4e;
BU-: 7ab; NP: 6ab
03/04: Karenz
Jakoubi Renate:
02/03: TX: 1a, 1d, 1f, 2a, 2b, 2d, 2e,
4a, 4e, 4m
03/04: TX: 1b, 1c, 1e, 2a, 2b, 2d, 2f,
3a, 3b, 3m, 4a
Mag. Kuebel Barbara:
02/03: BE: 1f, 4e; TW: 2a, 2f, 3a, 3c,
4d
03/04: BE: 2f, 5c; TW: 1a, 3a, 3d, 4a,
4l
Mag. Kainz Gabriele:
02/03: M: 3e; PH: 5a, 5c, 6a, 6b, PL:
5b; Talentförderkurs Physik.
03/04: M: 4d; PH: 3a, 6b, 6c, 7a, 7b;
PL: 5b, 7ab
Mag. Landskron Waltraud:
02/03: E: 1f, 3c, 4d; GW: 1e, 2a, 3c, 4d
03/04: KV: 1f; E: 2f, 4l; GW: 1b, 1f, 2e,
3b, 3c, 4l
Mag. Hofmann Roswitha:
02/03: E: 1c, 1e, 3b, 8a; Bibliothekarin
03/04: E: 2c, 2e, 4b; Bibliothekarin
Mag. Kitlitschka Sabine:
03/04: ab 1.12.: PH: 2b, 4b, 4c;
Stammschule: HAK Steyr
Mag. Koblinger Elfriede:
02/03: BU: 2f, 3b, 3d, 3e, 4c, 4d; BL:
3c, 4d; NP: 7b
03/04: BU: 1a, 1f, 3c, 3d, 4b, 4c, 4d,
7a; BL: 4l; (Klassen von Burgstaller übernommen)
Mag. Lengwin Sieglinde:
02/03: E: 1e, 4e, 6a; TM: 1e, 4ad; SW:
1e, 2a
03/04: E: 1d, 2e, 5c, 7a; TM: 2f, 5bc
Mag. Lettner Gerhard:
02/03: E: 4a, 4e, 6ab, 7c; TK: 1f;
Freigegenstand: Tennis, Volleyball
03/04: E: 1c, 5ac, 6b, 8c; TK: 1a, 1cf,
2af
Mag. Lichtenwagner Silvia:
02/03: KV: 4b; D: 1d, 2f, 4b; H: 2f
03/04: KV: 1b; D: 1b, 2d, 3d; H: 3d
Mag. Machreich Michael:
02/03: RK: 1a, 2b, 2c, 2d, 3a, 4a, 5c,
6b, 8b; Freigegenstand: Einführung in das wissenschaftliche
Arbeiten.
03/04: RK: 2a, 3c, 6c, 7b; Freigegenstand: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten.
Mag. Mach Sigrid
03/04: Unterrichtspraktikantin; TM: 5bc
Mag. Ortner Ludwig:
02/03: BE: 1b, 2e, 4b, 4d, 7a; TW: 1a,
1b, 3m, 4b, 4c, 4e
03/04: BE: 1b, 1f, 2b, 8a; EBG: 7a; TW:
1b, 2a, 2c; E-: 6abc, 7ab
Mag. Paul Gudrun :
02/03: KV: 1f; M: 1f, 3c; TM: 2ce, 4e,
6ab; SW: 2c, 2d; Bildungsberatung.
03/04: KV: 2f; M 2f, 4l; TM: 1b, 1c, 6a,
7ab; SW: 1a, 1d
Mag. Pedure Dagmar
02/03: BE: 1b, 1e, 2b, 5b; TW: 1c
03/04: BE: 2b, 2e, 3b, 6b; TW: 1c, 1d,
2b
Mag. Mair-Heinschink Gerlinde:
02/03: M: 1a; PH: 3c, 3e; PL: 3c
03/04: KV: 2a (von Wiesinger); M: 2a;
PH: 2a, 2d, 2f; PL: 3fl
OStR Mag. Petermichl Gertraud:
02/03: KV: 6a; GW: 1b, 1f, 7c, 8b; M:
1e, 2d, 6a
03/04: KV: 7a; GW: 1a, 1e, 2b, 2f, 3a,
4m, 8c; M: 2e, 7a
Mag. Mairweck Regina:
02/03: KV: 2b; E: 1a, 2b; L: 5b, 6ab,
8ab
03/04: KV: 3b; E: 2a, 3b; L: 5abc, 6b,
7ab; L-: 7ab
Mag. Peterseil Gerhard:
02/03: KV: 5a; INF: 5a, 5c; M: 5a, 7c;
PH: 7c; IN+: 7a, 7bc, 8a, 8b
03/04: KV: 6a; CEG: 8a; INF: 5a, 5b;
M: 6a, 8c; PH: 8c; IN+: 6bc, 8bc
Mazanek Ursula:
02/03: TX: 1b, 1c, 1e, 2f, 3bc, 3d, 3e,
3m, 4b, 4e, 4m
03/04: TX: 1a, 1d, 1f, 2c, 2e, 3d, 3fl,
4bl, 4c, 4d, 4m
Mag. Mesarosch Astrid:
02/03: I: 5abc, 6ab, 6b (Sprachenzweig), 7a, 7ac (Sprzw), 8ab
03/04: I: 6c, 7b, 8ac (alle Sprzw), 8a;
E-: 6abc, 7ab; Freigegenstand:
Italienischolympiade.
Mag. Neubauer Alfred:
02/03: INF: 5b; M: 4a, 4e, 8a; PH: 8b,
8a; PH-: 8a
03/04: KV: 5c; INF: 5c; M: 1e, 1f, 3b,
5c; PH: 2e
Mag. Oechslen Andrea:
02/03: RE: 1a, 2a, 3acdm, 4abcde
03/04: RE: 1a, 2a, 3aflm, 4aclm
2002/03/04
Mag. Pichler Reinhard:
02/03: AM: 6ab; DG: 8ab; M: 7b; PH:
8b; NP: 6ab, 7b
03/04: AM: 7ab; M: 1c, 8b; PH: 5a, 5b,
6a; NP: 8b; Freigegenstand:
Darstellende Geometrie.
Mag. Pirklbauer Ingeborg:
02/03: KV: 8a; D: 1c, 2e, 3c, 4c, 8a
03/04: D: 3fl, 3m, 4l; H: 4d, 7b
chronikdaten
Mag. Ligensa Franz:
02/03: KV: 3d; E: 1b, 1d, 3d, 4b; PE:
7a, 7b
03/04: KV: 4c (Umbenennung!); E: 1a,
2b, 2d, 4c; PE: 8a, 8b
die
September
Oktober
November
Dezember
Jänner
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
Mag. Podechtl Josef:
02/03: KV: 3c; BE: 1d, 3c, 4c, 5c; TW:
1d, 2c, 2e, 3c, 3d, 3e, Freigegenstand: Fotografie
03/04: KV: 4c; BE: 1a, 1d, 2d, 3fl, 4l;
TW: 2d, 3c, 3fl, 4c, 4d, 4l
Freigegenstand: Fotografie
Ferien
Mag. Posch Gerhard:
02/03: D: 2a, 3a, 3d, 5c; H: 3a
03/04: D: 1f, 4a, 4c, 6c; H: 3c, 4a
September
Oktober
November
Dezember
Jänner
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
Ferien
September
Oktober
November
Dezember
Jänner
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
Ferien
September
Oktober
November
Dezember
Jänner
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
Ferien
September
Oktober
November
Dezember
Jänner
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
Ferien
September
Oktober
November
Dezember
Jänner
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
Ferien
Mag. Rad Christian:
02/03: RK: 1b, 1c, 3b, 3d, 4c, 4m, 5a,
7a, 8a
03/04: RK: 2b, 2c, 3b, 3d, 3m, 4b, 4c,
5b, 6a, 8a; Netzwerkbetreuung,
Bildungsberatung.
Mag. Reidinger Adelheid:
02/03: Freijahr
03/04: Freijahr
Mag. Schagerl Monika:
02/03: GZ: 3b, 3d, 4a, 4m; INF: 5b; M:
1b, 3d; IN+: 7abc (ECDL)
03/04: GZ: 3c, 4b, 4c, 4l; INF: 5a; M:
1a, 2b, 4c; IN+: 6b (ECDL)
Mag. Doris Sebela-Schardax
03/04: (Vertretung für Behring; ab
1.12. Klassen von Wiesinger
übernommen); D: 2f, 5c, 6b, 7b;
H: 3b, 5c
Mag. Schartner Karin:
02/03: F: 5abc, 6b, 7abc, 8ab; H: 5c,
7a; Freigegenstand Französisch
03/04: F: 3fl, 6abc, 7b, 8abc; H: 5a, 6c,
8a; Freigegenstand: Französischolympiade
Mag. Dr. Schindler Gerda:
02/03: CH: 6b; Direktorin
03/04: CH: 6c; Direktorin
Mag. Schlotthauer Irmgard:
02/03: BE: 1c, 1d, 2c, 3e, 4d, 4m, 7bc;
EBG: 7a; TX: 2c, 4c, 4d
03/04: BE: 1a, 1b, 1c, 2c, 2d, 3c, 4d,
5a, 5c, 8bc; TX: 3c
Mag. Schneemeyer Vera:
02/03: KV: 3b; 1a, 1c, 1e, 2d, 2f, 3b,
3d, 3m, 6a, 6b, 8b; PE: 8b
03/04: KV: 4b; BE: 1c, 1e, 5a, 2a, 2c,
2e, 3d, 4b, 4c, 7ab; PE-: 7ab
Mag. Schuster Susanne:
03/04: ab 1.12. (für Kranzler): D: 3a,
8b; KV (ab Ostern für Burgstaller): 3a; E: 1f, 2c, 6c
Mag. Sklenka Friedrich:
02/03: KV: 8b; E: 1a, 3a, 4c, 8b; TK:
3ad; E-: 8ab
03/04: E: 1c, 1e, 2a, 4a; TK: 1b, 4ac
Mag. Spoliti Maria:
02/03: KV: 2e; M: 2b, 2e; PH: 2a, 2c,
2e, 4d; PL: 3c, 7b; NP: 6ab
03/04: KV: 3m; GZ: 3a, 3d, 4m; M: 1d,
3m, 6b; PH: 2c, 3c, 3fl, 5c; NP:
6b
Mag. Stanzel Sonja:
03/04: RK: 4a, 4d; Stammschule BRG
Ramsauerstraße.
Mag. Starzer-Eidenberger Hildegund:
02/03: BU: 3c, 7c, 8b; BL: 5b, 6ab; PH:
3b, 3m, 4a, 4b, 4c; Bibliothekarin
03/04: BU: 1b, 1d, 2b, 2c, 4a, 4l, 8c;
BL: 5b, 6b; PH: 4d, 4m; NP: 6b;
Bibliothekarin
Steineder Hertha:
02/03: KB: 5a; TM: 1b, 2df, 3be; SW:
1a, 1d; Freigegenstand: Stepptanz
03/04: KB: 3m, 4m, 5ac; TM: 3cfl,
3dm, 4bd, 8c; SW: 1d, 1f
Mag. Steiner Gudrun:
02/03: GW: 2b, 3m, 6a, 7a; M: 4m
Mag. Stoff Ursula:
02/03: E: 7ac, 8a; I: 7b, 7c (Sprzw); E-:
7abc; Freigegenstand: Darstellendes Spiel, Englischolympiade.
03/04: E: 8ac; I: 5bc, 8b, 8ac (Sprzw);
E-: 8abc; Freigegenstand: Darstellendes Spiel, E-Olympiade.
Mag. Stugger Brigitte:
02/03: CH: 4c, 4d, 4m, 7a, 8ab; CL:
4d, 6ab, 7b; Freigegenstand:
Chemieolympiade.
03/04: KV: 1d; CH: 4d, 4l, 4m, 6a, 8a;
CL: 4l, 6b, 7ab; GW: 1d; NP:
6b, 8b; Freigegenstand: Chemieolympiade
4m, 5b, 6a; TW: 1e, 4b
Mag. Winter Christian:
02/03: BU: 7a; Administrator
03/04: BU: 8a, ab 8.12.: 5c, ab 26.4.:
4m; Administrator
Mag. Zeinhofer Sigrid:
02/03: E: 1b, 2c, 2d, 4b, 4d
03/04: E: 1a, 1b, 2b, 3c, 3m
Mag. Zulehner-Mayr Gunhilde:
02/03: KV: 2a; AM: 7b; M: 2a, 4b; PH:
7a, 7b; PL: 7b; NP: 7b
03/04: KV: 3fl; AM: 6b; M: 3a, 3fl; PH:
8a, 8b; PL: 5b; NP: 6b, 8b
Mag. Stutz Ursula
03/04: Freigegenstand: Spanisch
OStR Mag. Thamm Konrad:
02/03: KV: 7a; D: 3m, 4m, 7a; TK: 4b,
6ab, 8ab; Bildungsberatung.
03/04: KV: 8a; D: 1d, 4m, 5a, 8a; DSK:
5ac, 8a; TK: 5ac, 7ab;
Bildungsberatung.
Trebsche Elisabeth:
02/03: KV: 4m; ME: 1e, 2a, 3a, 3b, 4a,
4m, 5a, 6b, 7ab, 8ab; PMU: 6a;
Freigegenstand: Unterstufenchor
03/04: ME: 1a, 1b, 1c, 1d, 2e, 3a, 3c,
5a, 6a, 7b, 8b; Freigegenstand:
Chor
Mag. Wallner Johann:
02/03: KV: 3a; GW: 3b, 3d, 5a; GZ: 3c,
3e, 3m, 4b, 4d; M: 3a, 5b
03/04: KV: 4a; GW: 4b, 5c, 6a; M: 4a
OStR Mag. Wiesinger Wilhelmine
02/03: KV: 1a; D: 1a, 1f; H: 2a, 2c, 2e,
5b
03/04: bis 30. Nov.: D: 2a, 2f; H: 3a,
3c, 3m, 4l, 6b; ab 1.12. im
Ruhestand.
Mag. Wild Johann:
02/03: BE: 1a, 1f, 2a, 3a, 3m, 4a, 4b,
5a, 8a; TW: 3b, 4d
03/04: BE: 1d, 1e, 2a, 2f, 3a, 3m, 4a,
2000/03/04
chronikdaten
Mag. Mag. Stroblmayr Anton:
02/03: KV: 4d; H: 4d; TK: 1ac, 5ac,
SW: 1a, 1b, 1e, 2b, 2f; H-: 7abc;
Freigegenstand: Handball
03/04: KV: 5b; H: 2f, 5b; TK: 2bc, 5b,
6abc; SW: 2a, 2b, 2e, 2f; H-:
8abc; Freigegenstand: Handball.
die
er w i n d o r n
siglkinde hjak
jksl jskadjöaljdlajdla
erwin dorn
siglkinde hjak
jksl jskadjöaljdlajdla
erwin dorn
siglkinde hjak-hkl
kjhkhklkjljl
jksl jskadjöaljdlajdla
erwin dorn
siglkinde hjak
jksl jskadjöaljdlajdla
erwin dorn
siglkinde hjak
jksl jskadjöaljdlajdla
erwin dorn
sigl k i n d e h j a k - h k l
kjhk h k l k j l j l
jksl jskadjöaljdlajdla
erwin dorn
Stehend: Fernando Constantin, Gertrude Unger, Aloisia Travnik, Petra Haller, Margarete Bruckner, Herbert Kunst.
Sitzend: Monika Kaltenbäck, Ingeborg Kirchmair, Ernestine Kunst.
"Putzfrauen sind häufig die besseren
Planer als Architekten"
(Konrad Wachsmann- berühmter Architekt)
Mit dieser Überschrift möchten wir unseren
Reinigungskräften noch eine zweite
Jobalternative anbieten. Nicht um sie loszuwerden, sondern um ihnen die
Gelegenheit zu geben, sich vom stressigen
Alltag in der Schule einmal zu erholen.
Wobei man bedenken muss, dass es im
Grunde einige Parallelen zwischen dem
Beruf Architekt und Reinigungskraft gibt.
Ob man sich nun mit den Extrawürsten
eines Schülers oder mit denen einer
Baufirma rumärgern muss, bleibt im
Endeffekt egal. Man zahlt beim Frisör denselben Betrag fürs Blondieren der weißen
Strähnen im Haar, egal welchem Beruf
man die weißen Haare nun zu verdanken
hat. Und dass sie sich rumärgern müssen,
steht fest, denn von uns ca. 1000 Schülern
hat sicher an jedem Tag irgendjemand
schlechte Laune. Und dies äußert sich in
Verwüstungen am Klo, Beschmutzung
durch Straßenschuhe, Zigarettenstummel
außerhalb des Raucherhofes oder böswillige Klecksereien am Fußboden. Umgekehrt
gibt sich auch unser Reinigungspersonal
die größte Mühe, uns auf unsere Taten
freundlichst hinzuweisen. Man sah schon
so manch einen mit einem für sich sprechenden Blick in die Garderobe zurückzustapfen, um sich der verbotenen
Straßenschuhe zu entledigen. Besonders
donnerstags sind zahlreiche dieser Blicke
zu beobachten, wenn es wieder mal heißt
"Müllkisterl wärn zum Ausleern!"
Was Putzfrauen bei einer Schulplanung
sicherlich beachten würden, wäre die
grundsätzliche
Verkleinerung
des
Gebäudes, um mit der Menge an Arbeit
und Dreck besser zurechtzukommen, und
die der Räume, um auch wirklich alles (!!!)
mal sauber zu kriegen. Was sicher nicht
wegzudenken wäre, ist das Heiligtum
unserer Putzbrigade, das geheimnisumwo-
Der gepflegteste Raum am BRG-Traun
Schulwart
und Reinigungskräfte
unterstützenden
bene Kämmerlein neben der Schularztkabine. Was spielt sich dort Tag für Tag von
neuem ab? Wir werden wohl nie erfahren,
welcher Klatsch beim Kaffeekränzchen die
Runde macht. Trotz aller Differenzen sind
wir froh, nicht in unserem eigenen Müll
ersticken zu müssen und bedanken uns für
die harte Arbeit, die sich hinter den
Kulissen des Schüleralltags verbirgt.
die
er w i n d o r n
siglkinde hjak
jksl jskadjöaljdlajdla
erwin dorn
siglkinde hjak
jksl jskadjöaljdlajdla
erwin dorn
siglkinde hjak-hkl
kjhkhklkjljl
jksl jskadjöaljdlajdla
erwin dorn
siglkinde hjak
jksl jskadjöaljdlajdla
erwin dorn
siglkinde hjak
jksl jskadjöaljdlajdla
erwin dorn
sigl k i n d e h j a k - h k l
kjhk h k l k j l j l
jksl jskadjöaljdlajdla
erwin dorn
Freunde des BRG Traun - der
Absolventenverein unserer Schule
www.brg-traun.ac.at/freunde_des_BRG
Eine Schule hat Freunde?
Dieser Gedanke wird sich sicher so
manchem derzeitigen als auch ehemaligen Schüler aufdrängen. Und doch:
diese Freunde gibt es. Freundschaft
mit dem BRG Traun bedeutet für uns in
erster Linie Verbundenheit mit dieser
Schule und Interesse am laufenden
Geschehen. Freundschaft bedeutet
aber auch, unsere ehemalige Schule
nach Kräften zu unterstützen.
Wer sind die Freunde des BRG Traun?
Nun ist es an der Zeit, dass "wir" uns
vorstellen. Der Absolventenverein,
gegründet 1995 anlässlich des 25jährigen Bestehens unserer Schule, hat
derzeit bereits über 100 Mitglieder.
Doch
nicht
nur
ehemalige
SchülerInnen sondern auch engagierte
ProfessorInnen sind im Laufe der Zeit
zu Freunden des BRG Traun und
Vereinsmitgliedern geworden.
Wozu braucht eine Schule Freunde?
Gerade in der heutigen Zeit ist es notwendiger denn je, sich auf Freunde
und deren Solidarität verlassen zu können. Dies gilt auch für den schulischen
Bereich, denn die laufenden
Sparmaßnahmen sind auch an den
Schulen nicht spurlos vorüber gegangen, auch dem BRG Traun stehen
heute wesentlich finanzielle Mittel zur
Verfügung als noch vor wenigen
Jahren. Das Geld fehlt sowohl bei der
Ausstattung der Schulen als auch bei
der Durchführung von Projekten, die
das Schulleben eigentlich erst richtig
interessant machen.
In vielen Bereichen springen dann bei
der Finanzierung private Sponsoren
ein. So ist es auch beim
Absolventenverein des BRG Traun.
Wir unterstützen unsere ehemalige
Schule bei der Durchführung von
Projekten und bei der Anschaffung von
verschiedenen Unterrichtsmitteln. So
wurden mit unserer Hilfe in den vergangenen Jahren so unterschiedliche
Dinge wie PCs, Requisiten oder
Einrichtungsgegenstände für die neue
Schulbibliothek gekauft.
Doch die Unterstützung und Förderung
beschränken sich nicht nur auf den
finanziellen Aspekt, dies kann auch auf
ideelle Weise geschehen. So empfehlen wir etwa unsere ehemalige Schule
an die Eltern begabter Schüler weiter.
Darüber hinaus bieten zahlreiche
Vereinsmitglieder den derzeitigen
Schülern Berufsberatung an. Nähere
Informationen dazu befinden sich auf
unserer Homepage.
Alle diese Formen der Unterstützung
geschehen nicht, weil sie uns von
irgendwem aufgetragen wurden. Wir
handeln aufgrund unserer freundschaftlichen Verbundenheit mit unserer
ehemaligen Schule - und aus freundschaftlicher Solidarität ehemaliger
Schüler gegenüber derzeitigen Schülern. Denn die wichtigsten Dinge, die
wir in den acht Jahren am BRG Traun
gelernt haben, sind nicht mathematische Formeln, historische Epochen
oder chemische Verbindungen, sondern Freundschaft und Solidarität.
Michael Lang
Obmann
unterstützenden
Der
Absolventenverband
die

Similar documents