ANSYS v16 Licensing Update Webinar.ppt

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ANSYS v16 Licensing Update
Stefan Halbritter 16.02.2015
© CADFEM 2015
Stand 16.2.2015
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ANSYS v16 Licensing Update – allgemeine Informationen
In dem diesem Dokument möchten wir Ihnen einige Hinweise zur Neuinstallation bzw.
Migration der ANSYS 16.0 - Lizenzierung geben. Beachten Sie bitte, dass der neue
Lizenzserver nur noch für 64bit-Betriebssysteme unterstützt wird. Unterstützte
Systeme sind:
Windows:
Linux:
Windows 7 / Windows 8.1 / Server 2008 R2 / Server 2012 R2
Red Hat Enterprise Linux 6.4 und 6.5
SUSE Linux Enterprise 11 SP2 und SP3
Der Download des Lizenzserversetups ist im ANSYS Customer Portal unter dem
folgenden Link verfügbar:
https://support.ansys.com/AnsysCustomerPortal/en_us/Downloads/Current+Release
Zum Entpacken des ZIP- bzw. ISO-Archivs empfehlen wir die Verwendung von WinRAR,
WinZIP oder 7-Zip. Das in Windows enthaltene Standard-Tool sollte hierbei nicht zum
Entpacken verwendet werden.
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ANSYS v16 Licensing Update – allgemeine Informationen
Beim Update auf die Version 16.0 sind zuerst alle vorhandenen Lizenzserversysteme auf
das neue Release zu aktualisieren. Prüfen Sie bitte vor dieser Lizenzserverinstallation,
ob Ihr Lizenzkey für diese Verwendung geeignet ist. Hierbei muss das Releasedatum der
neuen Version 16.0 (20141203) vor dem Wartungsablaufdatum des entsprechenden
Lizenzinkrements liegen.
Nachdem die Version 16.0 nur noch eine TRL-Lizenzierung (Temper Resistent Licensing)
unterstützt, muss der Lizenzkey in jedem Inkrement über einen erforderlichen "SIGN2Key" verfügen. Nicht mehr lauffähige Lizenzinkremente (z.B. abgelaufene Testlizenzen)
sind vor der Installation des Lizenzmanagers zu entfernen.
Weitere Hinweise zur Prüfung der Lizenzdateien finden Sie auf der nächsten Seite.
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ANSYS v16 Licensing Update – allgemeine Informationen
Release-Datum:
ANSYS Mechanical APDL 16.0
Release 16.0 UP20141203
Beispiel eines geeigneten Lizenzkeys:
INCREMENT struct ansyslmd 2015.0630 permanent 4 12345ABCDEFG \
VENDOR_STRING=customer:00123456 SUPERSEDE ISSUER=SIEBEL \
ISSUED=05-nov-2014 START=05-nov-2014 SIGN2="0000 1111 2222 \
3333 4444 5555 6666 7777 8888 9999 1111 2222 3333 4444 5555"
Beispiel eines ungeeigneten Lizenzkeys (--> Lizenzaktualisierung vor dem Update
unbedingt erforderlich!):
INCREMENT struct ansyslmd 2014.1030 permanent 4 12345ABCDEFG \
VENDOR_STRING=customer:00123456 SUPERSEDE ISSUER=SIEBEL \
ISSUED=05-nov-2013 START=05-nov-2013 SIGN2="0000 1111 2222 \
3333 4444 5555 6666 7777 8888 9999 1111 2222 3333 4444 5555"
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ANSYS v16 Licensing Update – allgemeine Informationen
In der neuen Lizenzierung gibt es folgende Änderungen:
In der ANSYS-Lizenzierung wurden die meisten administrativen Funktionen in das neue
ANSYS License Management Center (html) ausgelagert. Dieses Tool wird über den
neuen ANSYS Licensing Tomcat - Dienst auf dem Http-Port 1084 veröffentlicht.
Das Verzeichnis der Lizenzdateien wurde von licensing auf licensing\license_files
geändert. Der ANSYS-Lizenzname lautet nun ansyslmd.lic. Jede weitere Datei mit
einer ”.lic”-Erweiterung wird im Lizenzverzeichnis als Lizenz gewertet. Die vorhandene
Lizenzdatei wird während des Setups automatisch in das neue Lizenzverzeichnis kopiert.
Der neue Lizenzmanager untersützt nun dank der Common Vendor Daemon (CVD)
Technology den ansyslmd und den ansoftd. Beim Vorhandensein eines AnsoftLizenzmanagers (auf der gleichen Maschine) wird dieser Dienst während des
Lizenzserversetups beendet.
Falls in der Vorversion des aktuellen Lizenzservers eine Produktreihenfolge definiert war,
ist diese Reihenfolge neu zu erstellen. Auf den ANSYS-Clients sollte anschließend eine
Anpassung der gewünschten Produktreihenfolge (Lizenzvoreinstellungen - Benutzer)
vorgenommen werden.
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ANSYS v16 Licensing Update – allgemeine Informationen
Speicherort und Vorraussetzung des ANSYS License Management Centers
ANSYS License Management Center
Browser Vorraussetzungen:
Unterstützte Windows Browser:
- Internet Explorer 9 oder höher
- Firefox 28 oder höher
- Chrome 36 oder höher
Unterstützte Linux Browser:
- Firefox 17 oder höher
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ANSYS License Management Center (LM-Center)
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ANSYS v16 Licensing Update – allgemeine Informationen
Über das ANSYS License Management Center stehen folgende Verwaltungsfunktionen
zur Verfügung (derzeit ist leider noch keine deutsche Übersetzung verfügbar):
1. Adding a License with the ANSYS License Management Center
2. Starting the ANSYS, Inc. License Manager
3. Stopping the ANSYS, Inc. License Manager
4. Displaying the License Server Machine Hostid Information
5. Viewing FlexNet Licenses
6. Viewing the Licensing Interconnect Log
7. Viewing the FlexNet Debug Log
8. Viewing the ANSYS License Management Center Log
9. Gathering Diagnostic Information
10. Specifying the License Manager Run Mode
11. Accessing the Help Options
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ANSLIC_ADMIN Utility (Server/Client)
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ANSYS v16 Licensing Update – allgemeine Informationen
Über das ANSLIC_ADMIN Utility stehen folgende Verwaltungsfunktionen zur Verfügung:
Server ANSLIC_ADMIN Utility:
1. ANSYS License Management Center starten
2. Lizenzserversystem angeben
3. Lizenzvoreinstellungen für Benutzer
4. Standortvoreinstellungen festlegen:
– Produktreihenfolge festlegen
– Startoptionen ändern
– Lizenzserver zum Zwischenspeichern ändern
5. Status/Diagnose Optionen anzeigen:
– Lizenzstatus anzeigen
– Lizenzen in Warteschlange anzeigen
– Customer Number anzeigen
– Debugging-Protokolldatei von ANSYS Licensing Interconnect anzeigen
– Debugging-Protokolldatei von ANSYS FLEXlm anzeigen
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Client ANSLIC_ADMIN Utility:
1. Lizenzserversystem angeben
2. Lizenzvoreinstellungen für Benutzer festlegen
3. Dienstprogramm ANSYS Borrow ausführen (Windows only)
4. Status-/Diagnoseoptionen anzeigen:
– Lizenzstatus anzeigen
– Lizenzen in Warteschlange anzeigen
– Customer Number anzeigen
– Diagnosedateien erstellen
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Beispiele – Lizenzserveraktualisierung
In den folgenden Beispielen werden verschiedene Varianten der Lizenzserveraktualisierung näher erläutert.
Variante 1: Neuinstallation bzw. Aktualisierung eines ANSYS-Lizenzservers
ANSYSLI- und FlexNet-Server laufen gemeinsam (abhängig).
Variante 2: manuelle Aktualisierung eines Ansoft- und ANSYS-Lizenzservers
Variante 3: Neuinstallation bzw. Aktualisierung eines ANSYS-Lizenzservers:
ANSYSLI- und FlexNet-Server laufen getrennt (unabhängig).
Diese Setup-Variante wird nur in Sonderfällen verwendet,
z.B. bei Verwendung des FlexNet Managers (Auswertung der
Lizenzlogfiles) bzw. beim Einsatz einer Lizenzserver-Triade.
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Beispiel – Variante 1
Nach dem Entpacken des Lizenzserver-Downloads kann das Setup durch eine Ausführung der
Datei „setupLM.exe" gestartet werden. Beachten Sie bitte, dass diese Datei im Kontext des
Administrators “ (rechte Maustaste "als Administrator") ausgeführt werden muss.
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Beispiel – Variante 1
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Beispiel – Variante 1
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Beispiel – Variante 1
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Beispiel – Variante 1
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Beispiel – Variante 1
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Beispiel – Variante 1
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Beispiel – Variante 1
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Beispiel – Variante 1
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Beispiel – Variante 1
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Beispiel – Variante 1
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Beispiel – Variante 1
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Beispiel – Variante 1
Nach einer erfolgreichen Installation/Aktualisierung des Lizenzservers wird das neue
ANSYS License Management Center (LM-Center) gestartet. Prüfen Sie unter der
Option "View Status", ob der Lizenzmanager erfolgreich gestartet wurde.
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Beispiel – Variante 1
Falls eine Neuinstallation des Lizenzservers vorgenommen wurde, kann der Lizenzkey
im Anschluß an das Setup über das License Management Center (LM-Center) eingespielt
werden.
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Beispiel – Variante 1
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Beispiel – Variante 1
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Beispiel – Variante 1
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Beispiel – Variante 1
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Beispiel – Variante 1
Falls der Lizenzserverstart über das LM-Center nicht funktioniert, sollten Sie einen
manuellen Start des Windows-Dienstes "ANSYS, Inc. License Manager" durchführen
(services.msc).
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Beispiel – Variante 1
Alternativ kann der manuelle Start des Lizenzservers auch in einer Eingabeaufforderung
(als "Administrator") unter der Eingabe des folgenden Kommandos durchgeführt werden:
C:\> sc start “ANSYS, Inc. License Manager“ (ANSYS-Lizenzmanager wird gestartet)
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Beispiel – Variante 1
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Beispiel – Variante 1
Ein Reread des ANSYS-Lizenzservers (z.B. erforderlich nach einer Änderung der
Lizenzdatei) kann durch das folgende Kommando durchgeführt werden:
"%ANSYSLIC_DIR%\winx64\ansysli_server.exe" -k reread
Beachten Sie bitte, dass die Reread-Option derzeit nur aus der Kommandozeile
möglich ist.
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Beispiel – Variante 2
Variante 2:
Bei der Lizenzserveraktualisierung von ANSYS 16.0 wird der Ansoft Lizenzmanager
normalerweise deaktiviert (deinstalliert) und die Lizenzdatei in den neuen ANSYS 16.0 Lizenzmanager migriert. Falls dieser automatische Aktualisierungsprozess fehlschlägt,
kann die Umstellung auch manuell durchgeführt werden.
Für die manuelle Umstellung empfehlen wir folgende Vorgehensweise:
Führen Sie zuerst eine Sicherung der Ansoft-Lizenzdatei durch.
Der Standardspeicherpfad lautet für diese Datei:
C:\Program Files (x86)\Ansoft\flexlm\admin\*.lic.
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Beispiel – Variante 2
Nach einer erfolgreichen Sicherung der Lizenzdatei kann der Ansoft-Lizenzmanager
entfernt werden. Öffnen Sie hierzu eine Eingabeaufforderung (cmd.exe), die Sie mit der
rechten Maustaste „als Administrator" ausführen. Setzen Sie in dieser CMD anschließend
folgende Kommandos ab:
sc stop "FLEXlm for Ansoft" <RETURN> (Ansoft-Lizenzmanagerdienst wird beendet)
sc delete "FLEXlm for Ansoft" <RETURN> (Ansoft-Lizenzmanagerdienst wird entfernt)
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Beispiel – Variante 2
Prüfen Sie nach dem Entfernen des Ansoft-Lizenzmanagers ob alle zugehörigen
lmgrd.exe – Prozesse beendet wurden. Diese Prüfung kann über den Windows Taskmanager durchgeführt werden. Nach dem Selektieren des entsprechenden Tasks kann
man über die rechte Maustaste in den zugehörigen Dateipfad wechseln.
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Beispiel – Variante 2
Falls die Prozesse zu dem bereits entfernten Ansoft-Lizenzmanager gehören, müssen
Sie diese Tasks vor der Installation des ANSYS-Lizenzmanagers beenden.
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Beispiel – Variante 2
Falls auf dem Lizenzserver eine Software-Firewall verwendet wird, ist eine manuelle
Freischaltung bestimmter Anwendungen und Ports erforderlich. Nachdem in einer
Firewall nur fest definierte Ports freigeschaltet werden können, sollte zuerst der
Vendor-Daemon Port festgelegt werden.
Beispiel: Auszug aus der Lizenzdatei
"C:\Program Files\ANSYS Inc\Shared Files\Licensing\license_files\ansyslmd.lic"):
SERVER ANSYS-LIC 009C021E8A30 1055
VENDOR ansyslmd Port=1056
Der im Beispiel verwendete Vendor Daemon Port (1056) kann auch durch einen anderen
freien TCP-Port ersetzt werden. Nach dieser Änderung muss ein Neustart des Lizenzservers durchgeführt werden.
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Beispiel – Variante 2
Desweiteren sollten in der Windows-Firewall des Lizenzservers folgende Programme /
Ports zugelassen werden (eingehende Regeln):
TCP Port 1055 (Port eingehend öffnen)
TCP Port 1056 (Port eingehend öffnen)
TCP Port 2325 (Port eingehend öffnen)
"C:\Program Files\ANSYS Inc\Shared Files\Licensing\winx64\lmgrd.exe"
"C:\Program Files\ANSYS Inc\Shared Files\Licensing\winx64\ansysli_server.exe"
"C:\Program Files\ANSYS Inc\Shared Files\Licensing\winx64\ansyslmd.exe"
"C:\Program Files\ANSYS Inc\Shared Files\Licensing\winx64\ansysli_monitor.exe"
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Beispiel – Variante 2
Das bisherige Ansoft-Verzeichnis „C:\Program Files (x86)\Ansoft“ sollte nun umbenannt
werden (z.B. C:\Program Files (x86)\Ansoft_old)
Anschließend kann das ANSYS-Lizenzserversetup über die Datei „setupLM.exe“ („als
Administrator" ausgeführt) gestartet werden. Nach einem erfolgreichen Abschluß der
Lizenzserverinstallation ist eine Anpassung der Lizenzdateien erforderlich.
Die gesicherte Ansoft-Lizenzdatei sollte als „ansoftd.lic“ in das neue Verzeichnis des
Lizenzservers "%ANSYSLIC_DIR%\license_files" einkopiert werden.
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Beispiel – Variante 2
Zusätzlich sollte nun eine Anpassung der Lizenzdateien vorgenommen
werden.
- Die Vendorline des Ansoftd muss in der Datei "ansoftd.lic„
auskommentiert werden.
Der VENDOR ansyslmd ist nun in dieser Datei neu einzufügen.
# VENDOR ansoftd
VENDOR ansyslmd
- Prüfen Sie, ob beide Lizenzdateien die gleiche Serverline beinhalten.
(MacAdresse und lmgrd-Porteinstellung einheitlich – notwendige
Vorraussetzung!)
Beispiel für Serverline: Server LIC-SERVER1 001122334455 1055
- Falls ein Vendordaemonport für den ansyslmd festgelegt wurde,
darf dieser nur in der "ansyslmd.lic" festgelegt sein.
Beispiel: VENDOR ansyslmd Port=1056
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Beispiel – Variante 2
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Beispiel – Variante 2
Falls der Lizenzserverstart über das LM-Center nicht funktioniert, sollten Sie einen
manuellen Start des Windows-Dienstes "ANSYS, Inc. License Manager" durchführen
(services.msc).
Alternativ kann der manuelle Start des Lizenzservers auch in einer Eingabeaufforderung
(als "Administrator") unter der Eingabe des folgenden Kommandos durchgeführt werden:
C:\> sc start “ANSYS, Inc. License Manager“ (ANSYS-Lizenzmanager wird gestartet)
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Beispiel – Variante 2
Ein Reread des ANSYS-Lizenzservers (z.B. erforderlich nach einer Änderung der
Lizenzdatei) kann durch das folgende Kommando durchgeführt werden:
"%ANSYSLIC_DIR%\winx64\ansysli_server.exe" -k reread
Beachten Sie bitte, dass die Reread-Option derzeit nur aus der Kommandozeile
möglich ist.
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Beispiel – Variante 3
Variante 3:
Bei der unabhängigen Installation der Lizenzserverdienste (ANSYSLI/FlexNet) werden
die erforderlichen Schritte des Setups durch die vorhandene Installation bestimmt. Falls
Sie die erforderliche Installation ohne das Standard-Setup durchführen wollen, bietet
ANSYS hierzu ein spezielles Enterprise Licensing Package an. Beachten Sie bitte,
dass diese Konfiguration nur in Ausnahmefällen empfohlen ist.
Im zugehörigen ANSYS Enterprise Licensing Guide finden Sie in den folgenden
Kapiteln wertvolle Informationen wie:
Chapter 1: Introduction
1.2. FlexNet and Licensing Interconnect Administration Options
1.2.2. Managing FlexNet and the Licensing Interconnect Separately
Chapter 2: Installing the Enterprise Licensing Package
2.6. Installing the Enterprise Licensing Package for the First Time
2.7. Installing the Enterprise Licensing Package Subsequent Times
2.8. Migrating ansoftd to ansyslmd
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Beispiel – Variante 3
Chapter 3: Procedures
3.1. Running FlexNet and the Licensing Interconnect Separately on Linux/UNIX
3.2. Running FlexNet and the Licensing Interconnect Separately on Windows
3.11.2. Balancing the Load on a Triad
3.12. Managing Triads
Den ANSYS Enterprise Licensing Guide erhalten Sie über den CADFEM-Support.
Für weitere Rückfragen zur Installation stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
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ANSYS v16 RSM Issue (MSCC)
Stefan Halbritter 16.02.2015
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ANSYS v16 RSM Issue (MSCC)
Fehlerbeschreibung:
Nach einer erfolgreichen RSM 16.0 - Konfiguration (Microsoft Windows HPC
Server 2008 R2/2012 R2) wird bei einem "Test Server ..." im RSM-Logfile
folgende Fehlermeldung ausgegeben:
AWP_ROOT environment variable name is: AWP_ROOT160
Reading Low Disk Space Warning Limit ...
Failed to read control file
Error: Invalid literal for Decimal: '2,0'
Saving exit code file: \\rsm-server\mscc1\njqxwlwy.wa4\exitcode.rsmout
Job status: Finished
Error reading cluster job control file.
Task completed.
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ANSYS v16 RSM Issue (MSCC)
Lösung:
Diese Fehlermeldung wird durch eine fehlerhafte Regionaleinstellung der
RSM-Skripte verursacht. ANSYS hat zur Lösung eine Korrektur der Datei
"C:\Program Files\ANSYS Inc\v160\RSM\Config\scripts\ClusterJobs.py„
empfohlen.
Zur Korrektur muss der Inhalt der Zeile 442 durch den folgenden Text ersetzt werden:
_lowDiskSpaceLimit = Decimal(controlFileObject.readline().strip().replace(',','.'))
Laut der Rückmeldung von ANSYS, Inc. wird dieser Fehler in ANSYS 16.1 korrigiert.
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