cäcilia konzert - TMK Köstendorf Homepage

Transcription

cäcilia konzert - TMK Köstendorf Homepage
AUSGABE
#07
ausgabe nr. 0 7
NOVEMBER 2014
INHALT
hinter den Kulissen der TMK Köstendorf
cäcilia
konzert
22. November 2014
Beginn: 19:30 Uhr
durch das Programm führt:
Franz Santner
q konzertprogramm 02
q Jugendcorner 06
q Musikerausflug 2014 10
q iNfothek 16
2
Köstendorfer musipost november 2014
cäciliakonzert am 22. november 2014
› Programmübersicht
Herausgeber
TMK Köstendorf
layout & Design
Franz Kranzinger
inhalt
Matthias Altmann
Caroline Brodinger
Leopold Asen
Michael Pötzelsberger
Josef Altmann
Eva-Maria Goiginger
Reinhold Ablinger
Martin Schwab
PHOTOGRAPHY
Franz Kranzinger
Fritz Pötzelsberger
privat
Homepage
www.tmk-koestendorf.at
Slovenia Overtüre
Alfred Bösendorfer
Allen stets voran
Marsch
Georg Kaltschmied
Geschichten aus dem Wienerwald
Johann Strauss
Konzertwalzer
Fröhliche Tenoristen
Solo für 2 Tenorhörner
Michael Klostermann
Glühwürmchenparade
Pflichtstück der Landeskonzertwertung
Jakob Gruchmann
sponsoren
-
anhängerbau ablinger
PAUSE!
-
BWR Ramböck Gmbh
Expert franz Schwab gmbh
fts Buttenhauser
Gärtnerei Frahammer
Hutterer Bau gmbh
Where the black hawk soars
Jugendblasorchester
Robert W. Smith
Kletzl Martin
Loindl Norbert
Margit Goiginger massage
Tischlerei Hemetsberger
Let’s get loudarr.
Jugendblasorchester
Christian Hemetsberger
Mayerhofer Erdbau
nissan paul Schwab gmbh
Prossinger Wolfgang
Raiba Köstendorf
Curtain up
Theater-Overtüre
Alfred Reed
Tanz der Vampire
Musical-Querschnitt
Jim Steinman
Innuendo
QUEEN
F. Mercury, B.May,
R.Taylor, J.Deacon
Taferne Frauenschuh
Tischlerei andreas Kobler
uniqa versicherung
Wieder Maschinenbau
Wiemers Malerei
fehler können passieren
oder sind gewollt...
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Fax:20519
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Fax:20519
Planung & Ausführung E-mail : [email protected]
Planung & Ausführung
E-mail : [email protected]
Köstendorfer musipost november 2014
mitglieder der
tmk köstendorf
FLÖTE
Christina Rieder
Stefanie Rudinger
Magdalena Wieder
Sandra Bann
Caroline Brodinger
Sabrina Leimüller
Sarah Maderegger
K athrin Übertsberger
KLARINETTE
Michael Reitsamer
Caroline Entfellner
Sophie Brodinger
Franz Flotzinger
Carina Glück
Eva-Maria Goiginger
Elisabeth HemetsbergeR
Franz Kranzinger
Michael Pötzelsberger
Claudia Wagner
K atharina Wieder
Sophie Simmerstätter
saxophon
Claudia Bann
Susanne Neubacher
OBOE
Martina Forsthuber
Markus Brodinger
Fagott
Sylvia Halek
FLÜGELHORN
Josef Altmann
Leopold Asen
Matthias Bann
Alois Essl
Sebastian Buchner
TROMPETE
TUBA
Matthias Altmann
Franz Dürager
Marco Klampfer
Josef Krois
Josef Reitsamer
Schlagwerk
Reinhold Ablinger
Walter Bann
Patrik Essl
Matthias Mösl
Robert Rieder
Johann Schober
Magdalena Übertsberger
Peter Webersdorfer
Johann Brodinger
Robert Brodinger
Michael Maderegger
Stefan Wallner
Tenorhorn/
Bariton
Lisa Vogl
Caroline Leitner
Johann Hemetsberger
Hubert Hinterauer
Winfried Krois
Fritz Pötzelsberger
3
marketenderinnen
Kapellmeister
Martin Schwab
HORN
Markus Essl
Johann Klampfer
Rupert Seebrunner
Christof Probst
posaune
Michael Haller
Christian Hemetsberger
Josef Maderegger
Obmann
Matthias Altmann
STABFÜHRER
Hubert Hinterauer
Matthias Bann
4
Köstendorfer musipost november 2014
kapellmeister &
obmann
Z
Z
u unserem heurigen Cäcilia-Konzert
dürfen wir euch wieder ein
vielfältiges Programm darbieten.
u Beginn erklingt die musikalische
Beschreibung
von
Sloweniens
Übergang zur Unabhängigkeit mit
der
Ouvertüre
„Slovenia“.
Mein
Stellvertreter Michael Pötzelsberger
präsentiert dann den Marsch „Allen stets
voran“, den er speziell für dieses Konzert
arrangiert
hat.
Inspiriert
vom
Neujahrskonzert
der
Wiener
Philharmoniker, hab ich auch den Walzer
„Geschichten aus dem Wienerwald“ in
unser Programm aufgenommen.
unter Beweis. Das symphonische Werk
„Glühwürmchenparade“
des
jungen
Hallwanger
Komponisten
Jakob
Gruchmann haben wir bereits bei der
Landeskonzertwertung
am
18.10.
aufgeführt.
A
ls Höhepunkt des 2. Konzerteiles
präsentieren wir gemeinsam mit
dem Chor „Dorfklang“ und dem
Chor aus Mondsee Auszüge aus dem
Musical „Tanz der Vampire“. Die Solos
werden von Elisabeth Hemetsberger und
Roman Stalla gesungen.
Ich freue mich auf euer Kommen und
wünsche
euch
einen
schönen
Konzertabend!
“Orchester haben keinen
eigenen Klang; den macht
der Dirigent.”
Martin Schwab,
Kapellmeister
Herbert von Karajan
U
nsere
„Fröhlichen
Tenoristen“
Johann Hemetsberger und Fritz
Pötzelsberger stellen anschliessend
mit der gleichnamigen Polka Ihr Können
Untere Dorfstraße 14
5203 Köstendorf
Tel. : 0 62 16 / 65 09
Fax: DW 5
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Unser Mitarbeiter für
Rupert Bachler
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Mobil: +43 664 160 84 74
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Sie vor Ort:
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Köstendorfer musipost november 2014
5
“Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden
kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.”
W
J
ir freuen uns mit der
„Köstendorfer
Musipost“
wieder einen kleinen Einblick
in die Aktivitäten der Musikkapelle
geben zu dürfen.
edes
Musikjahr
hat
seine
Herausforderungen und Highlights,
und auf allen Ebenen waren wir
wieder aktiv. In kirchlichen Belangen
haben wir wieder viel mitgestaltet.
Beginnend mit dem Kirchenkonzert,
dem
Jugendorchesterkonzert
gemeinsam mit dem Chor Lietissimo,
über
zahlreiche
Gottesdienstgestaltungen
bei
Vereinsjahrtagen und kirchlichen
Festen, bis hin zu Begräbnissen, haben
wir die Musik erklingen lassen.
Gesellschaftliche Veranstaltungen wie
der Musikerball, der Kinderfasching
und der Tag der Blasmusik waren sehr
gut besucht und ein voller Erfolg.
Köstendorf haben wir auf Musikfesten,
aber auch gemeinsam mit anderen
Vereinen in mehreren Festen nach
außen vertreten. Es ist uns gelungen,
wieder zwei fesche, engagierte
Marketenderinnen zu gewinnen. Mit
einem neuen 2. Stabführer sind auch
die Weichen für die Zukunft in der
Marschmusik gestellt worden. Auch
unsere vielen kleinen Abordnungen
waren weit über die Grenzen
Victor Hugo
Köstendorfs hinaus unterwegs. Ein
Highlight für uns selbst war der
Musikerausflug Anfang September.
Dieser war quasi der Abschluss der
Sommergaudi, und das Programm
ging nahtlos über in die Vorbereitung
für die Konzertwertung in Hof, der wir
uns seit drei Jahren wieder stellten.
Mit der musikalischen Erfahrung aus
diesem Wertungsspiel, haben wir uns
auf den Jahreshöhepunkt vorbereitet
- das Cäciliakonzert.
lles in allem ein belebtes Jahr, in
dem wieder viel gute Musik,
Freude zur Musik und viel Spaß
beinhaltet war. Besonders freut es
mich als Obmann, dass die
Gemeinschaft zwischen Jung und Alt
sehr gut funktioniert. Hervorragend
funktioniert nach wie vor die
Jugendarbeit, worauf wir sehr stolz
sind.
eine Worte schließe ich wie
immer mit einem Dank an all
unsere Sponsoren, Gönner und
Freunde der Blasmusik. Halten Sie uns
weiterhin die Treue.
Musikalische Grüße
A
M
Matthias Altmann,
Obmann
FACHPARTNER
Ihr Zuhause ist der wichtigste Ort der Welt.
Verleihen Sie ihm Ihren eigenen Stil.
Thomas Buttenhauser
Hauptstraße 47
5202 Neumarkt am Wallersee
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6
Köstendorfer musipost november 2014
Jugend-Blasorchester
in der Kirche
B
eflügelt von der erfolgreichen
Teilnahme
am
BundesJugendblasorchesterwettbewerb
Ende letzten Jahres, wollte das
Jugendblasorchester unter der Leitung
von Christian Hemetsberger dem
Köstendorfer Publikum nochmals ihr
Können in Form von einem Konzert in
der Kirche zeigen. Das Konzert fand am
Pfingstmontag statt und stand unter
dem Motto „das Beste aus Musical und
Film“. Ein Besonderer Punkt bei diesem
Konzert war die Mitwirkung des Chors
„Lietissimo“, welcher bei mehreren
Musikstücken gemeinsam mit dem
Jugendblasorchester musizierte.
D
ie
musikalischen
Programmpunkte
enthielten
Themen aus den Filmen „der
König der Löwen, die Schöne und das
Biest“ bis zu Melodien aus dem Musical
„Mozart!“.
A
ls Zeitgenössischen Beitrag
konnten wir für dieses Konzert
den Organisten und Komponisten
Jakob Gruchmann gewinnen. Er
gab verschiedene Variationen und
Interpretationen zum Besten und
spielte bravourös auf unserer Orgel auf
noch nie dagewesener Art und Weise.
Köstendorfer
Köstendorfermusipost
musipost november
november 2014
Z
um Abschluss und gleichzeitigen
Höhepunkt des Konzertes wurden
Teile aus der Filmmusik „Fluch der
Karibik“ gemeinsam von Chor, Orgel und
JBO gespielt.
E
in Großer Dank ergeht an
Pfarrer Mag. Virgil Zach und
die Messner, für die Öffnung
der Kirche zu diesem Anlass und die
große Hilfsbereitschaft während den
Aufbauarbeiten, welche ein Konzert in
dieser Form erst ermöglicht haben.
I
ch denke das Konzert war für die
Jung – Musiker/innen auch aufgrund
des großen Andranges ein tolles
Erlebnis und eine Bereicherung für ihren
Musikalischen Werdegang.
Josef Altmann
Die Musik spricht für sich allein.
Vorausgesetzt, wir geben ihr eine Chance.
Yehudi Menuhin
7
8
Köstendorfer musipost november 2014
2014
toller erfolg bei der
landes-konzertwertung 2014
B
estens vorbereitet stellte sich
die
Trachtenmusikkapelle
Köstendorf am 18. Oktober bei der
diesjährigen Landeskonzertwertung im
Veranstaltungszentrum K.U.L.T in Hof einer
hochkarätigen Jury, um zu erfahren wie es
um das musikalische Können steht – und
man kann mit Stolz behaupten, es steht
sehr gut darum!
I
n der Leistungsstufe B angetreten, musste
die Trachtenmusikkapelle ein Pflichtstück,
sowie ein Selbstwahlstück zum Besten
geben. Hier hat unser Kapellmeister Martin
Schwab mit den beiden Stücken „Slovenia
Ouvertüre“ von Alfred Bösendorfer und
der „Glühwürmchenparade“ von Jakob
Gruchmann aufs Neue ein hervorragendes
Händchen bei der Stückauswahl bewiesen.
D
ie intensive Probenarbeit, welche mit
Lehrproben von Landeskapellmeister
Christian Hörbiger und dem Komponisten
Jakob Gruchmann ihren letzten Schliff erhalten
haben, wurde mit einer Gesamtpunktezahl
von 85,83 belohnt. Somit erreichte die
Trachtenmusikkapelle Köstendorf mit weniger
als einem halben Punkt Rückstand auf den
Gruppensieger einen hervorragenden 2. Platz in
der Leistungsstufe B.
Köstendorfer musipost november 2014
9
A
ußerdem stellte sich die Trachtenmusikkapelle der diesjähren
Straßenmarsch-Sonderwertung. Jede antretende Musikkapelle hatte
die Möglichkeit sich mit einem sogenannten Straßenmarsch, also
einem Marsch der für gewöhnlich zum Marschieren verwendet und seltener
konzertant vorgetragen wird, der Jury zu stellen. Mit dem Marsch „Unsere
Siegeshelden“ von Georg Kaltschmid konnte die Trachtenmusikkapelle mit
86,33 Punkten auch hier ein hervorragendes Ergebnis nach Hause bringen.




Nr. Musikkapelle
Kapellmeister
Stufe
Konzertwertung
Sonderpreis
Punkte
Punkte
1
Trachtenmusikkapelle Schleedorf
Johann Daxer
A
83,41
83,83
2
Trachtenmusikkapelle Faistenau
Franz Brandstätter
C
83,16
85,83
3
Trachtenmusikkapelle Köstendorf
Martin Schwab
B
85,83
86,33
4
Trachtenmusikkapelle St. Koloman
Josef Siller
B
84,41
84,83
5
Trachtenmusikkapelle Hallwang
Markus Thaller
B
86,25
83,16
6
Trachtenmusikkapelle Berndorf
Bernadette Ober
B
80,83
86,16
7
Trachtenmusikkapelle Maxglan
Hans Einberger
B
82,25
82,00
8
Musikkapelle Hohensalzburg
Robert Stelzer
B
84,58
81,33
9
Trachtenmusikkapelle Seeham
Johann Greischberger
A
87,50
88,00
10
Trachtenmusikkapelle Koppl
Wolfgang Bahngruber
C
87,58
89,16
11
Trachtenmusikkapelle Neumarkt am Wallersee
Robert Eppenschwandtner
C
90,41
88,00
12
Bauernmusikkapelle Bischofshofen
Mag. Klaus Vinatzer
C
91,33
90,00
13
Trachtenmusikkapelle Rauris
Norbert Bacher
A
85,66
86,66
14
Stadtmusik Seekirchen
Bernhard Wuppinger
C
87,66
86,33
15
Trachtenmusikkapelle Thalgau
Mag. Gerold Weinberger
C
88,83
91,33
16
Trachtenmusikkapelle Hof bei Salzburg
Michael Schweighofer
C
88,75
88,33
Preise für die höchsten Punktezahlen in der Wertung und für den Sonderpreis sind gelb gekennzeichnet
D
er mit Sicherheit größte und anhaltendste
Erfolg dieser Konzertwertung war aber nicht
die Punkteanzahl, sondern der unbezahlbare
Mehrwert aus der intensiven Probenphase
mit unserem Kapellmeister und den beiden
großartigen Dirigenten und Musikern Christian
Hörbiger und Jakob Gruchmann. Hierzu möchten
wir unserem Kapellmeister Martin Schwab ein
großes Dankeschön für seinen unermüdlichen
Einsatz und auch seine Geduld, sowie einen
herzlichen Glückwunsch zu dem erlangten Ergebnis
aussprechen.
Michael Pötzelsberger
10
Köstendorfer musipost november 2014
Köstendorfer musipost november 2014
11
12
Köstendorfer musipost november 2014
“eine fahrt ins b
musikerausflug
Freitag, 05. September 2014:
E
s war wieder einmal soweit,
der Ausflug der TMKKöstendorf stand in den
Startlöchern. Bald schon ging
es los und endlich hatten alle
einen Sitzplatz im Bus gefunden.
In manchen Gesichtern konnte
man bei der Abfahrt kleine
Fragezeichen sehen „Wo geht
es denn eigentlich hin?“, denn
angekündigt wurde eine „Fahrt
ins Blaue“.
auch schon den Weg ins Tal an.
Die Einen etwas rasanter als die
Anderen. Wohin würde uns die
Reise nun weiterführen?
einem Sessellift fahren. Oben
angekommen, konnten wir das
Highlight schon erkennen: einen
Baumwipfel-Wanderweg
und
nicht zu vergessen, die längste
Freiluftrutsche Tschechiens.
A
m
Weg
nach
oben
konnte man bei einigen
sc h w i n d elerrege n d e n
Aufgaben
seinen
Gleichgewichtssinn
testen.
N
ach
Aigen-Schlägel.
Dort
wartete
eine
Brauereiführung
auf
uns. Natürlich durfte dabei
N
ach nur wenigen Stunden
Fahrt wurde es zum
ersten Mal spannend. „Wer
hat eigentlich einen Reisepass
mit?“, wir waren kurz vor der
tschechischen
Grenze.
Nun
wurde die Grenze aber Gott sei
Dank etwas umfunktioniert. So
werden dir heute dort Schuhe
angeboten.
D
ann waren wir aber
sogleich am ersten Ziel
der Reise angekommen,
wir
waren
in
Lipno
am
Moldaustausee in Tschechien.
Vor uns konnten wir einen Berg,
naja eher einen Hügel sehen.
Auf diesen durften wir mit
Am Ziel genossen wir den
schönen Ausblick auf den
Moldaustausee. Danach ging
es schon mit besagter Rutsche
zurück auf den Boden. Kaum
dort angekommen, traten wir
auch eine Bierverkostung, bei
der wir so manch exotisches
Bier, z.B. Kirschbier, verkosten
durften, nicht fehlen. Danach
erwartete uns eine Führung
im Stift Schlägel. So wurde
also ein Teil unserer Gruppe
durch
die
altehrwürdigen
contemporary magazine month 20XX
13
blaue”
2014
SAMStag, 06. September 2014:
Gemäuer des Prämonstratenser
Chorherrenstiftes
AigenSchlägel geführt. Der Rest von
uns zog es vor sich weiter dem
Bierverkosten zu widmen.
N
ach der Führung durch
das Stift bezogen wir
unsere Quartiere, um kurz
drauf zum Abendessen in den
Stiftskeller in Aigen-Schlägel
zurückzukehren. Dort durften
wir in alten Bierfässern speisen.
N
ach
dem
Frühstück
machten wir uns auf
den Weg an die Donau
zur
Wikingerschifffahrt.
Dort konnte sich so mancher
verkleiden, andere probierten
sich an den Rudern und andere
wurde in den Kerker gesperrt.
N
ach
der
Fahrt
sollte
eigentlich
ein
Wikingerbuffet auf uns
warten. Leider haben wir aber
sehr lange auf das Essen warten
müssen, und so vertrieben wir
uns die Zeit mit etwas Musik.
Gut, dass so viele Musiker/innen
an ihre Instrumente gedacht
haben.
S
G
ott sei Dank war gleich
in der Nähe ein Fest. Dort
lieSSen wir den Abend
ausklingen.
D
a wir ja nicht wirklich
die Schnellsten waren
in unserem „Ruderboot“,
überholte uns so manches
Donaufrachtschiff.
o schritt die Zeit immer
mehr voran und es war
Zeit um zum nächsten
Programmpunkt,
zum
Höhenrausch
nach
Linz,
aufzubrechen. Dort konnte
man einen beeindruckenden
Ausblick über Linz genieSSen.
Es gab noch so manch andere
Dinge zu bestaunen, die die
Kunstbegeisterten unter uns
faszinierten und Andere zu
regen Diskussionen anregten.
Die Zeit lieSSen wir noch im
Gasthaus Josef`s ausklingen. Am
späten Nachmittag machten wir
uns wieder auf den Weg zurück
nach Köstendorf.
Caroline Brodinger
14
Köstendorfer musipost november 2014
frühschoppensaison 2014
Kameradschaftsfest Berndorf
Die Frühschoppen – in diesem Fall Dämmerschoppen – Saison startete die TMK Köstendorf mit dem 150-jährigen Gründungsfest der Kameradschaft Berndorf. Der zu feiernde Kameradschaftsbund durfte von 23. Mai – 25. Mai 2014 zahlreiche Kameradschaftsbünde und Musikvereine begrüßen. Die TMK Köstendorf durfte bei so einem Fest natürlich nicht fehlen und sorgte am
Samstag für Unterhaltung beim Dämmerschoppen. Auch für uns war es ein abwechslungsreiches Erlebnis und eine Freude das
Festzelt mit Musik zu füllen. Bis spät in die Nacht feierten wir mit der Kameradschaft Berndorf und stimmten auch zu späterer
Stunde noch ein Liedchen an.
100 Jahre Löschzug Tannham
Das Highlight dieses Jahres war das 100-jährige Bestandsjubiläum des Löschzuges Tannham, das von 4. Juli – 7. Juli stattfand.
Als heimische Musikkapelle waren wir natürlich an allen drei Tagen stark vertreten. Das 55-köpfige Feuerwehr-Team stellte
ein tolles Programm zusammen. Gestartet wurde mit einer „Nacht in Tracht“ mit der „Hainbachmusi“ aus Straßwalchen. Am
Samstag durfte der Löschzug Tannham viele Feuerwehren aus Nah und Fern willkommen heißen. Die Gastmusikapellen und die
TMK Köstendorf sorgten für Stimmung und übergaben dann die musikalische Gestaltung der Musikgruppe „Die Salzburger“. Am
Sonntag konnten wir das Jubiläumsfest beim Frühschoppen der TMK ausklingen lassen. An dieser Stelle: Gratulation zu dem
gelungenen Fest und weiterhin alles Gute!
Fest der LJ-Eugendorf
Die Landjugend Eugendorf feierte von 18. Juli – 20. Juli 2014 ihr 60-jähriges Gründungsfest. Die TMK Köstendorf hatte am
Sonntag die Aufgabe, bei sommerlichen Bedingungen für Stimmung zu sorgen. Den Anfang aber machte die TMK Eugendorf.
Bis zu unserem Auftritt konnten wir uns es bei Hendl und Bier gut gehen lassen. Gestärkt begannen wir unser Showprogramm
und unterhielten die Festgäste. Trotz des Badewetters blieben uns einige Landjugengruppen und Gäste erhalten und feierten
mit uns bis in den Nachmittag.
Wenger Bierzelt
Das alljährliche Wenger Bierzelt war auch in diesem Jahr ein Fixtermin in unserem Kalender. Wie jedes Jahr durften wir nach
einer tollen Samstagnacht den Frühschoppen am Sonntag spielen. Auch dieses Jahr war es wieder eine Gaudi und die TMK Köstendorf freute sich über das gut besuchte Zelt. Ein Hendl und ein Bier durften dabei natürlich nicht fehlen. Nach einem netten
Nachmittag wurde am Montag das Zelt beim legendären Wenger Nachkirtag nochmal bis in die Nacht mit der Musikgruppe „Die
Echt Urigen“ gerockt. Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr!
Eva-Maria Goiginger
Köstendorfer
contemporary
musipost
magazine
november
month 20XX
2014
15
Tag der Blasmusik mit
Benefizkonzert der Militärmusik Salzburg
E
in großer Erfolg war der heurige
Tag der Blasmusik. Es gelang uns
die Militärmusik Salzburg unter der
Leitung von Oberst Ernst Herzog für ein
Benefizkonzert zu gewinnen. Am 18. Juni
sind rund 600 Liebhaber der Militärmusik
der Einladung gefolgt. Mit einem bunten
Programm konnte Oberst Ernst Herzog
das Publikum sofort begeistern. Auch
stolz waren wir auf unsere beiden MilitärMusikanten Patrik Eßl und Christian
Hemetsberger. Anschließend durften wir
die „Big Band der Postmusik Salzburg“ unter
der Leitung von Franz Milacher begrüßen.
Mit Bigband-Sound vom Feinsten ließen
wir den Abend ausklingen.
D
as Ganze für einen wohltätigen
Zweck, so war der Wunsch der
Musikkapelle
Köstendorf.
Es
konnten kürzlich stolze 1750,- Euro an das
Sonderpädagogische Zentrum Köstendorf
übergeben werden.
W
ir, die Musikkapelle Köstendorf
sind ein Verein der immer viele
Aufwendungen hat. Wir sind sehr
viel auf die Gemeinde, Spenden der Firmen,
Gönner und Sponsoren angewiesen. Bei
dieser Veranstaltung ging es einmal nicht
um unseren Profit, sondern rein um einen
karitativen Zweck. Auch mal zu geben
und nicht nur zu empfangen, war für die
gesamte Musikkapelle ein großes Erlebnis.
S
chockiert sind wir über die
jüngsten Meldungen aus dem
Verteidigungsministerium:
Kaum
zu glauben dass so ein Kulturträger des
Landes Salzburg, und gleichzeitig große
Talenteschmiede, wie es die Militärmusik
Salzburg war und ist, aufgelöst werden soll.
Scheckübergabe an das SPZ, Frau Dir. Christine Gattinger empfängt den
Scheck von Matthias Altmann Obmann TMK Köstendorf
Matthias Altmann
16
Köstendorfer musipost november 2014
Die Musikkapelle Köstendorf trauert
um Ihren Ehrenmusiker
A
m 8. Juli 2014 erfuhren wir vom Ableben unseres Ehrenmusiker Franz Frischling, bekannt als Dichtl Franz. Er war
über 60 Jahre im Dienste der Musikkapelle und wurde
2011 zum Ehrenmusiker ernannt. Weit über die Grenzen Köstendorfs hinaus war Franz, der zuletzt Posaune spielte, als eifriger, und vor allem lustiger Musiker bekannt. Wir werden Franz
in unseren Erinnerungen weiterleben lassen.
D
ie Musikkapelle Köstendorf m.
OBM. Matthias Altmann und
KPM Martin Schwab
Köstendorfer musipost november 2014
ein musiker
mit leib und seele...
17
18
Köstendorfer musipost november 2014
infothek
M
Hubert Hinterauer bei
Tätigkeit als Stabführer der Musikkapelle zu
unterstützen. Matthias absolvierte vor ca. 10 Jahren die Stabführerprüfung und sammelte darauf
bei der TMK Schleedorf einiges an Erfahrung.
atthias
Bann
verstärkung für
unseren stabführer
alias
“Schai Hias”
erklärte sich dazu bereit, unseren
seiner anspruchsvollen und zeitaufwendigen
Wir danken Dir für Deinen Einsatz und wünschen Dir gutes Gelingen!
ausreisserin in amerika
Der Abschied am 20. Juli nach dem Auftritt beim LJ Fest Eugendorf
fiel ihr schon etwas schwer, unserer Klarinettistin und Sängerin
Claudia Wagner. Das Singen kann sie natürlich auch in der USA
nicht lassen, so wie hier in einer Karaoke Bar in Nashville/
Tennessee. Der Song „I will survive“ stand ja auch bei der
Köstendorfer Musikkapelle schon am Programm. Wir wünschen
der Claudia eine schöne Zeit in Amerika und freuen uns auf die
Rückkehr (Party)!
A.K.
A.K.
Wir sind Partner von
Tischlerei ANDREAS KOBLER
Enharting 17 • A-5203 Köstendorf
Tel. 06216/7010
www.tischlerei-kobler.com
Köstendorfer musipost november 2014
19
marketenderinnenwechsel
bei der musikkapelle
B
ei
einem
unserer
wichtigsten
Marketenderinnen, hat sich
einiges getan. Claudia Vogl
treten
nach
Musikkapelle
treuem
und
Register, den
Musikerjahr
Sabrina Scheipl
Einsatz für die
im letzten
und
motiviertem
von ihrer Tätigkeit in den wohlverdienten
Marketenderinnen-Ruhestand.
Für die unzähligen lustigen Stunden, die Verlässlichkeit und die tolle Unterstützung in den letzten
Jahren bedanken wir uns von Herzen und wünschen ihnen für die Zukunft das Allerbeste!
Schliesst sich eine Tür, so öffnet sich eine neue:
W
ir freuen uns, Caroline Leitner und Lisa Vogl (beide 18 Jahre alt) als Ihre Nachfolgerinnen bei
Lisa
uns begrüssen zu dürfen.
schloss
Caroline absolviert soeben eine Lehre als Mechatronikerin.
Verwaltungsassistentin beim Land Salzburg erfolgreich ab. Beide
verfolgen zur Zeit nur ein Ziel: das 10- jährige Verdienstabzeichen für
Marketenderinnen .
Ihre Lehre
sind top motiviert und
als
Wir wünschen ihnen und uns allen eine
lustige gemeinsame Zeit und ein gutes Miteinander!
20
Köstendorfer musipost November 2014
aus vergangenen Zeiten
das erste musikerheim
Herausgeber
TMK Köstendorf
Nachdem die TMK Köstendorf bis 1956 kein eigenes Probenlokal hatte, die Proben wurden bis dahin bei
verschiedenen Musikern zu Hause abgehalten, beschloß die Gemeinde der Musik das Gerätemagazin
(vorher Aufbahrungshalle gegenüber der Volksschule) zur Adaptierung zu überlassen. Nach viel
Eigenleistung der Musikanten konnte das Gebäude am 23.8.1957 seiner Bestimmung übergeben
werden. Die TMK Köstendorf hatte etwa 25 Mitglieder und die Platzverhältnisse waren mit 30 m2 auch
damals schon ziemlich beengt, weil auch noch ein Notenschrank, ein Schreibtisch und ein kleiner Ofen
Platz finden mussten.
layout & Design
Franz Kranzinger
Zehn Jahre später, als meine Karriere nach einer ca. 9-monatigen Lehrzeit bei Matthias Lassnig als
Schlagzeuger begann, gab es noch viele gut bekannte Musikanten wie Johann Mödlhammer, Seebrunner
Rupert (Fuchsbauer), Bann Wolfgang, Webersdorfer Johann (Matzenbauer), Wannebauer Josef
(Knecht), Frischling Franz (Dichtl), Wieder Matthäus (Fischinger), Reitsamer Alois, Johann und Gottfried
(Kapellmeister) sowie Fuchs Florian, der seine Kapellmeistertätigkeit noch immer ausübte, wenn Friedl
Reitsamer keine Zeit hatte.
Manchmal geschah es, dass der Florl nach seiner schweren Tätigkeit als Straßenmeister noch einer
ausgiebigen Stärkung beim Ramberger in Kleinköstendorf (der hatte immer einen ausgezeichneten Most)
bedurfte und dann schon etwas aufgekratzt zur Probe erschien. Vor dem Probenlokal war eine Stange
zum Pferdeanbinden, auf der wir Jungen vor der Probe gerne saßen. Wenn die Tür aufging und der Florl
seinen Pfriem (Kautabak) lautstark aus dem Mund entließ, mussten wir schleunigst hinein, um mit der
Probe zu beginnen. Auf dem Schreibtisch stand oft schon ein Doppler Most, der von einem der Bauern
gespendet wurde und einem Austrocknen der Lippen vorbeugen sollte. Der Dichtl Franz kam manchmal
etwas später, weil er vor der Probe beim Hirschwirt noch etwas zu erledigen hatte, und handelte sich
dafür beim Kapellmeister eine Rüge ein. Josef Glück (Fahrnberger Sepp) machte oft mitten unter einem
Stück die Augen zu, so daß man meinen konnte, er wäre eingeschlafen.
PHOTOGRAPHY
Franz Kranzinger
Fritz Pötzelsberger
privat
inhalt
Matthias Altmann
Caroline Brodinger
Leopold Asen
Michael Pötzelsberger
Josef Altmann
Eva-Maria Goiginger
Reinhold Ablinger
Martin Schwab
Homepage
www.tmk-koestendorf.at
sponsoren
anhängerbau ablinger
BWR Ramböck Gmbh
Expert franz Schwab gmbh
fts Buttenhauser
Gärtnerei Frahammer
Hutterer Bau gmbh
Kletzl Martin
Loindl Norbert
Margit Goiginger massage
Tischlerei Hemetsberger
Mayerhofer Erdbau
nissan paul Schwab gmbh
Prossinger Wolfgang
Er konnte jedoch auch mit geschlossenen Augen jederzeit mitspielen, weil er ein hervorragendes Gehör
besaß. Im Winter war es die Aufgabe von Josef Wannebauer, den Probenraum mit dem Eisenofen
zu beheizen. Leider gelang es ihm oft nicht, sich vom Stammtisch beim Hirschwirt rechtzeitig zu
verabschieden, und so mußte es dann natürlich schnell gehen mit der Heizerei. Der Ofen glühte dann,
daß den vorderen Musikanten die Schweißperlen auf der Stirn standen und wir in den hinteren Reihen
froren und auf dem Fenster die Eisblumen noch blühten. Der Wannebauer Sepp gelobte dann jedesmal
Besserung, was ihm aber selten gelang.
Raiba Köstendorf
Taferne Frauenschuh
Tischlerei andreas Kobler
uniqa versicherung
Wieder Maschinenbau
Wiemers Malerei
fehler können passieren
oder sind gewollt...
Nach der Probe wurde dann meistens beim Hirschwirt eingekehrt und wenn einer Geburtstag hatte, gab es
dann einen oder mehrere Doppelliter Bier. Bei Ausrückungen im Dorf, marschierten wir oft den Wirtsberg
Modernes
Flügelhorn
YAMAHAden
QUELLE:
google schlagen. Da ich aber mit meinen elf Jahren noch ziemlich klein war,
hinauf
und
ich musste
Fußmarsch
kam ich mit den großen Schritten von Stabführer Lois Hinterauer nicht mit und brachte damit die ganze
Musik aus dem Schritt, wofür ich von Plainer Johann (Messner Hans) dann ausgiebig geschimpft wurde.
So gäbe es noch vieles aus dieser Zeit zu berichten,
was ich in einer späteren Ausgabe ev. fortsetzen werde.
Leopold Asen
w w w . t m k - k o e s t e n d o r f . a t