TOP Transfer Forum Programm 2015

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TOP Transfer Forum Programm 2015
TOP Transfer Forum
Lean meets Industrie 4.0
8. Oktober 2015
Continental Arena
Regensburg
m
m
a
r
g
o
Tagespr
Best Practice live im Werk
Interaktive Praxis-Workshops
Impulsvorträge und Paneldiskussion
Individuelles Face-to-Face Coaching
Initiatoren
Gastgeber
Silberpartner
Bronzepartner
Goldpartner
W W W. T O P - T R A N S F E R - F O R U M . D E
LEAN MEETS INDUSTRIE 4.0
Liebe Teilnehmer,
der F.A.Z.-Fachverlag FRANKFURT BUSINESS MEDIA
und Continental Regensburg begrüßen Sie herzlich zum
TOP Transfer Forum in der Domstadt.
Lean und Industrie 4.0: Das Team der Zukunft
Patrick Merke
Leiter Themenfeld
Produktion
FRANKFURT BUSINESS
MEDIA GmbH –
Der F.A.Z.-Fachverlag
Die Wahl des Themas „Lean meets Industrie 4.0“ liegt auf der Hand:
Sowohl Lean Management als auch Industrie 4.0 spielen für die
deutsche Industrie eine bedeutende Rolle. Zum einen hat Lean
Management in den vergangenen Jahren wesentlich dazu beigetragen, dass die deutsche Industrie kontinuierlich ihre Produktion und
Prozesse optimiert hat. Zum anderen wird in der Vision der Industrie 4.0
ein Zukunftsmodell des deutschen Industriestandorts gesehen.
Dies macht es notwendig, sich intensiver mit dem Zusammentreffen
von Lean Management und Industrie 4.0 zu beschäftigen. Denn es
werden viele Fragen aufgeworfen – nach Problemen und Lösungen
sowie nach Chancen und Risiken. Und gerade weil wir uns noch am
Anfang dieses Zusammentreffens befinden, besteht ein hoher Bedarf
an Informationen und Austausch von Erfahrungen.
Continental Regensburg: Ein Standort par excellence
Auch die Wahl des Veranstaltungsortes liegt auf der Hand: Das
Regensburger Werk des Automobilzulieferers Continental verfügt über
ein exzellentes Produktionssystem und ist dafür bereits mehrfach
ausgezeichnet worden – u.a. 2014 als „Fabrik des Jahres/GEO“ in
der Kategorie „Hervorragendes Produktionssystem“. Und auch das
Thema Industrie 4.0 steht im weltweit größten Continental-Werk für
Fahrzeugelektronik ganz oben auf der Agenda – so engagiert sich
das Werk Regensburg u.a. mit der dort ansässigen Ostbayerischen
Technischen Hochschule zum Thema Industrie 4.0.
Tjark Friesen
Ltd. Projektmanager
TOP Transfer Forum
FRANKFURT BUSINESS
MEDIA GmbH –
Der F.A.Z.-Fachverlag
TOP Transfer Forum: Ein Tag mit vielen Facetten
Nutzen Sie die Gelegenheit einer facettenreichen Mischung aus
Impulsvorträgen und Paneldiskussionen, themenspezifischen
Workshops und Foren, Best Practice-Führungen durch das Werk
sowie den individuellen Face-to-Face-Coachings für persönliche
Fragestellungen. Die hohe Praxisnähe und die individuelle Gestaltung
des Programms machen die Veranstaltung zu einem besonderen
Erlebnis.
Gemeinsam mit unserem Gastgeber Continental Regensburg sowie
allen Partnern und Referenten freuen wir uns auf einen inspirierenden
Tag gemeinsam mit Ihnen hier in Regensburg!
Patrick Merke
Leiter Themenfeld
Produktion
2
Tjark Friesen
Leitender Projektmanager
TOP Transfer Forum
PROGRAMMÜBERSICHT – TOP TRANSFER FORUM 2015
09.30 Uhr
Einlass und Empfang der Teilnehmer
10.00 Uhr
Eröffnung des TOP Transfer Forums
10.15 Uhr
Lean und Industrie 4.0 –
Über Fakten, Gegensätze und Gemeinsamkeiten
10.35 Uhr
Wieviel Industrie 4.0 (Digitalisierung) verträgt Lean? –
Ein Meinungsbild und Erfahrungsbericht eines Automobilzulieferers
10.55 Uhr
Ohne Mensch keine Industrie 4.0 –
Die neue Rolle des Mitarbeiters 4.0
11.15 Uhr
Kaffeepause und Übergang in die Parallelsessions
11.30 Uhr
Fachforen, CoachingCafé und Best Practice Führung
Forum 1: Vortragssession
Forum 2: Vortragssession
Lean, Industrie 4.0
und IT
Lean, Industrie 4.0
und Mitarbeiter(qualifikation)
11.30 – 12.45 Uhr
11.30 – 12.45 Uhr
12.45 Uhr
Mittagessen im Ausstellungsforum
14.00 Uhr
Fachforen und CoachingCafé
Best Practice
Führung
11.30 – 13.15 Uhr
CoachingCafé
11.30 – 13.00 Uhr
Forum 3: Workshop
Forum 4: Workshop
CoachingCafé
Lean, Industrie 4.0
und Methoden
Lean, Industrie 4.0
und Führung
14.00 – 15.45 Uhr
14.00 – 15.15 Uhr
14.00 – 15.15 Uhr
15.15 Uhr
Kaffeepause im Ausstellungsforum
15.45 Uhr
Best Practice-Impulse –
„Lean-Industrie 4.0-Lösungen“ zum Mitnehmen
1. Praxisbeispiel BorgWarner Emissions Systems
2. Praxisbeispiel Bosch Rexroth AG
3. Praxisbeispiel Wittenstein AG
16.45 Uhr
Abschlussrunde
17.00 Uhr
Ende des TOP Transfer Forums und Get-together
Best Practice
Führung
15.30 – 17.15 Uhr
CoachingCafé
15.45 – 17.00 Uhr
3
PROGRAMM – TOP TRANSFER FORUM 2015
09.30 Uhr
Einlass und Empfang der Teilnehmer
10.00 Uhr
Eröffnung des TOP Transfer Forums
Patrick Merke, Leiter Themenfeld Produktion,
FRANKFURT BUSINESS MEDIA GmbH – Der F.A.Z.-Fachverlag
10.15 Uhr
Plenum
Moderation des Tages:
Lean und Industrie 4.0 –
Über Fakten, Gegensätze und Gemeinsamkeiten
Industrie 4.0
wird Lean nicht ersetzen
dynamisiert schlanke Systeme durch Echtzeitinformation
ermöglicht kürzere Lernzyklen und sogar prädiktive Problemlösung
muss dafür den Mensch lernen lassen und nicht das System
●
●
●
Plenum
●
Prof. Dr.-Ing. Joachim Metternich, stellv. Institutsleiter, TU Darmstadt
10.35 Uhr
Wieviel Industrie 4.0 (Digitalisierung) verträgt Lean? –
Ein Meinungsbild und Erfahrungsbericht eines Automobilzulieferers
●
●
Von erfolgreich zu exzellent mit Lean und Industrie 4.0
Das Continental Business System als Basis für Industrie 4.0
Ein Überblick über Industrie 4.0 Anwendungsfelder:
Status quo, Piloten, Showcases
Plenum
●
Thomas Ebenhöch, Standort- und Werkleiter, Continental Regensburg
10.55 Uhr
Ohne Mensch keine Industrie 4.0 –
Die neue Rolle des Mitarbeiters 4.0
●
●
●
Dr. Peter Littig, bildungspolitischer Berater des Geschäftsführers,
DEKRA Akademie GmbH
11.15 Uhr
4
Kaffeepause und Übergang in die Parallelsessions
Plenum
●
Kann der Mensch Industrie 4.0?
Ein Leben lang: Qualifizierung, Flexibilisierung und Digitalisierung
Die digitale Fabrik als Zwei-Klassen-Unternehmen?
Exkurs: Stellenmarkt 4.0 – Wie viel Industrie 4.0 steckt in aktuellen
Stellenanzeigen?
Patrick Merke ist Leiter Themenfeld Produktion in der FRANKFURT BUSINESS MEDIA
GmbH – Der F.A.Z.-Fachverlag. Zu seinen Aufgaben gehören u.a. die strategische
Leitung des TOP-Programms sowie die Initiierung neuer Projekte im Umfeld von
Produktion, Mittelstand und Human Resources. Er hat Politologie, Soziologie und Betriebswirtschaftslehre (IWW) studiert sowie einen MBA absolviert. Patrick Merke ist
seit 2000 im F.A.Z.-Fachverlag/F.A.Z.-Institut tätig. Im Themenbereich „Innovation“ war
er seit 2004 stellv. Bereichsleiter und von 2013 bis 2015 verantwortlicher Bereichsleiter des Themenfelds „Human Resources“. Er ist Moderator, Referent und Autor von
Veröffentlichungen zum Thema „Innovation“ und „Human Resources“.
Prof. Dr.-Ing. Joachim Metternich ist seit 2012 stellvertretender Institutsleiter am
Institut für Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen an der
TU Darmstadt. Nach seinem Studium des Wirtschaftsingenieurwesens war er als
wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut tätig. Nach seiner Promotion 2001 hatte er
von 2001 bis 2012 verschiedene Leitungsfunktionen bei Trumpf Werkzeugmaschinen,
Bosch Diesel s.r.o. und KNORR-Bremse inne. Dabei konnte er sowohl mit Trumpf
(2002) als auch mit KNORR-Bremse (2012) die Auszeichnung „Fabrik des Jahres“
entgegennehmen.
Thomas Ebenhöch ist seit 2012 Standort- und Werkleiter für Continental Regensburg,
den größten Standort im Konzernverbund. Von 1985 bis 2001 war er in verschiedenen
Bereichen für die Siemens AG, Siemens Dematic und Siemens VDO tätig. Von 2001
bis 2006 war er Standort- und Werkleiter in Wetzlar. Von 2007 bis 2010 war Ebenhöch
Standort- und Werkleiter in Brandýs mit eingetragener Prokura für die Continental
Automotive Czech Republic s.r.o. Dort war er u.a. verantwortlich für Planung und Bau
eines neuen Standortes. Von 2010 bis 2011 war Ebenhöch als Leiter CEP Operations
verantwortlich für die Steuerung von Produktionskapazitäten in 33 Elektronik-Werken
weltweit.
Dr. Peter Littig studierter Diplom-Mathematiker und Dr. phil. der Erziehungswissenschaften war bis 2014 pädagogischer Leiter der DEKRA Akademie GmbH. Dort verantwortete er u.a. die inhaltliche und methodische Entwicklung von Aus- und Weiterbildungskonzepten sowie als Direktor Bildungspolitik und -strategie die Zusammenarbeit
der DEKRA Akademie mit Politik und Wirtschaft. Als bildungspolitischer Berater des
Geschäftsführers vertritt Peter Littig seit 2014 die DEKRA Akademie in zahlreichen
politischen Gremien, die sich beispielsweise mit Fragen der Entwicklung des Arbeitsund Stellenmarkts sowie mit weitergehenden Fragestellungen der beruflichen Ausund Weiterbildung auseinandersetzen.
5
PROGRAMM – TOP TRANSFER FORUM 2015
11.30 Uhr
Best Practice
Führung
Fachforen 1+2, CoachingCafé und Best Practice Führung
im Werk Regensburg
Forum 1: Lean, Industrie 4.0 und IT
11.30 – 13.15 Uhr
Die Rolle von ERP, PPS, MES & Co. zwischen Lean und
CoachingCafé
Industrie 4.0 – Anmerkungen zur IT-Struktur in der Industrie 4.0
IT-Architektur in der Industrie heute
Anforderungen an die IT-Struktur in der Industrie 4.0
Lean, IT und der Mensch in der Industrie 4.0
11.30 – 13.00 Uhr
●
●
Prof. Dr. Robert Obermaier, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre,
Universität Passau
Lean Production mit SAP
Abbildung einer konsequenten Verbrauchssteuerung in SAP ERP
KANBAN-Min/Max-Steuerung – über den Standard hinaus
Umsetzung einer Sequenzplanung
●
Workshopraum 2
●
●
●
Moderator:
Michael Dörfler,
Markt und
Mittelstand
Renate Tratz, Lean Manufacturing, Kessel AG, Lenting
Wolfgang Rüth, Geschäftsbereichsleiter MES – Manufacturing Execution
System, SALT Solutions GmbH, Würzburg
Forum 2: Lean, Industrie 4.0 und
Mitarbeiter(qualifikation)
Wie erkenne ich den Mitarbeiter 4.0?
Die richtigen Mitarbeiter für Industrie 4.0 identifizieren
Talent und Flexibilität statt Schornsteinkarriere in tradierten
Berufsbildern
Wer heute noch Bewerbungsunterlagen liest, bleibt stecken
HR-Verantwortliche mitnehmen auf den Weg der Digitalisierung
●
●
●
Andreas Frintrup, CEO, HR Diagnostics AG
Die Lernende Produktion in der Industrie 4.0 –
Moderator:
Patrick Merke,
FRANKFURT
BUSINESS MEDIA
GmbH – Der
F.A.Z.-Fachverlag
12.45 Uhr
6
am Beispiel von Zwiesel Kristallglas
Florian Probst, Projektingenieur, Zwiesel Kristallglas AG
Roman Senderek, Projektkoordinator, FIR e.V. an der RWTH Aachen
Mittagessen im Ausstellungsforum
Plenum
●
Professor Dr. Robert Obermaier studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität
Regensburg. Im Anschluss an seine Promotion habilitierte er sich ebenfalls an der
Universität Regensburg. Seit 2010 ist er Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Accounting und Controlling an der Universität Passau,
deren Vizepräsident er von 2012 bis 2014 war. Neben seiner Lehr- und Forschungstätigkeit übernimmt Prof. Obermaier regelmäßig die Leitung von Praxisprojekten. Sein
Buch „Industrie 4.0 als unternehmerische Gestaltungsaufgabe“ erscheint Ende des
Jahres im Springer-Verlag.
Renate Tratz ist seit 1977 bei der KESSEL AG beschäftigt. Nach ihrer Ausbildung
zur Betriebswirtin und Industriekauffrau lagen die Schwerpunkte ihrer berufliche
Karriere in der Fertigungsplanung, Arbeitsvorbereitung, Projektmanagement und in
der Disposition/Vertrieb Automotive. Seit 2008 widmet sie sich ganz dem Thema Lean
Management. So hat sie im Unternehmen das Leanproduction „KESSEL-Produktionssystem“ eingeführt. Frau Tratz ist seit der SAP-Einführung 1990 Key User SSC
Competence (SAP).
Wolfgang Rüth ist seit 2003 Geschäftsbereichsleiter MES – Manufacturing Execution
System bei der SALT Solutions GmbH. Nach seinem Studium der Informatik war er bei
verschiedenen Softwarehäusern in leitenden Positionen tätig. Von 2000 bis 2003 war
er Projektleiter bei der SALT AG. Seine Themenschwerpunkte bei SALT Solutions sind
unter anderem Produktionsmanagement (MES), Produktionsplanung und -steuerungssysteme (PPS), Lean Production, Materialflusssteuerung und Speditionslogistik.
Michael Dörfler ist Redakteur bei dem Unternehmermagazin Markt und Mittelstand
aus dem Verlag FRANKFURT BUSINESS MEDIA – Der F.A.Z.-Fachverlag. Innerhalb
des Magazin-Ressorts „Produktion und Technologie“ schreibt er schwerpunktmäßig
unter anderem über die Themen „Unternehmen-IT“ und „Produktionssteuerung“.
Michael Dörfler absolvierte die Journalistenschule in München und gehört zur Gründungsredaktion von Markt und Mittelstand.
Andreas Frintrup ist CEO der HR Diagnostics AG und Experte für berufliche Eignungsund Potenzialdiagnostik. Er berät Unternehmen wie Audi, BASF, BOSCH, Continental,
DAIMLER, TRUMPF oder Volkswagen bei der Erkennung von Talenten und Gestaltung
effizienter Matching-Technologien, damit jedes Talent an den richtigen Arbeitsplatz
gelangt. Frintrup ist Fachbuchautor, hat Testverfahren veröffentlicht und referiert
an konkreten Beispielen (u.a. Besetzung des neuen AUDI-Werks in Mexico und
Personalauswahl in China) darüber, wie Prozesse gestaltet werden müssen, damit für
Industrie 4.0 auch Mitarbeiter 4.0 rekrutiert werden.
Florian Probst ist seit 2014 als Projektingenieur für die Vorbeugende Instandhaltung
bei Zwiesel Kristallglas zuständig. Aufgaben dieser Funktion sind unter anderem die
Einführung des Instandhaltungssystem SAP PM/EAM sowie Schwachstellenanalysen.
Von 2010 bis 2013 war er als Projektingenieur bei Irwin Industrial Tools in der R&D
Abteilung aktiv. Hier fokussierte sich seine Tätigkeit auf globale Projektarbeiten in
diversen Neu- und Weiterentwicklungsprojekten nach Six Sigma Philosophie.
Roman Senderek hat sein Studium der Economics mit Vertiefung im Bereich International Management an der Maastricht University in den Niederlanden sowie an
der Universidad de Los Andes Bogotá Kolumbien absolviert. Im Anschluss war er in
verschiedenen deutschen und lateinamerikanischen Unternehmen tätig, bevor er seine heutige Tätigkeit als Projektmanager am FIR an der RWTH Aachen im Jahre 2011
aufgenommen hat. Seit 2013 koordiniert er das BMBF-Verbundprojekt ELIAS, in dem
das arbeitsnahe Lernen in der Industrie 4.0 unter anderem bei der Zwiesel Kristallglas
AG erforscht wird.
7
PROGRAMM – TOP TRANSFER FORUM 2015
14.00 Uhr
Fachforen 3+4 und CoachingCafé
CoachingCafé
Forum 3: Lean, Industrie 4.0 und Methoden
14.00 – 15.45 Uhr
Effizienz- und Effektivitätssteigerung durch die intelligente
Kombination von Lean und Industrie 4.0
Der Industrie 4.0-Scan zur schnellen Identifikation von Potentialen
und Handlungsfeldern
Hebel zur Steigerung der Agilität, Produktivität und Qualität
Praxisbeispiele zur Integration von Lean und Industrie 4.0
●
●
●
Moderator:
Patrick Merke,
FRANKFURT
BUSINESS MEDIA
GmbH – Der
F.A.Z.-Fachverlag
Tipps für eine erfolgreiche Umsetzung von Industrie 4.0-Konzepten
Plenum
●
Andreas Jenke, Leiter Kundenprojekte Montagetechnik,
Bosch Rexroth AG, Stuttgart
Dr.-Ing. Johannes Pohl, Projektleiter, ROI Management Consulting AG
Hans-Georg Scheibe, Vorstand, ROI Management Consulting AG, München
Forum 4: Lean, Industrie 4.0 und Führung
●
●
●
●
Moderator:
Michael Dörfler,
Markt und
Mittelstand
Frank Göller, Geschäftsführer, Festool Engineering GmbH, Neidlingen
Markus Pfister, Head of Process Development, Roche Diagnostics GmbH,
Mannheim
Workshopraum 2
Führung 4.0 – was bleibt und was ist neu?
Schlanke Systeme vs. Industrie 4.0 – eine Standortbestimmung
Bedeutung guter Führung in einem effizienten Wertschöpfungssystem
Umfassende Transparenz als Basis für Verbesserung
Steuerung durch einen systematischen Zielentfaltungsprozess
15.15 Uhr
Kaffeepause im Ausstellungsforum
15.45 Uhr
Best Practice-Impulse – „Lean-Industrie 4.0-Lösungen“ zum Mitnehmen
Best Practice
Führung
15.30 – 17.15 Uhr
Praxisbeispiel BorgWarner Emissions Systems, Ludwigsburg:
„Der Schicht Doodle©“ oder: selbstorganisierte Kapazitätsflexibilität in der
Human-Cyber-Physical-Systems
Dr.-Ing. Stefan Gerlach, Fraunhofer IAO, Stuttgart
CoachingCafé
15.45 – 17.00 Uhr
Praxisbeispiel Wittenstein AG, Igersheim:
„Das multimodale Assistenzsystem“ oder:
Das interaktive Handbuch für die variantenreiche Montage
Christoph Berger, Fraunhofer IWU, Augsburg
17.00 Uhr
8
Ende des TOP Transfer Forums und Get-together
Plenum
Praxisbeispiel Bosch Rexroth AG, Homburg:
„Smart Automation, die Vernetzung von Produkten,
Betriebsmitteln und Mitarbeitern“
Andreas Jenke, Leiter Kundenprojekte Montagetechnik,
Bosch Rexroth AG, Stuttgart
Andreas Jenke ist seit 2012 Leiter der internationalen Projektabteilung Montagetechnik und seit 2014 Projektleiter der Industrie 4.0 Montagelinie bei der Bosch Rexroth AG.
Nach seinem Studium der Elektrotechnik an der TU Dresden trat er 1990 bei Bosch
Rexroth ein und durchlief seitdem verschiedene Leitungsfunktionen im Unternehmen.
2014 wurde die von ihm verantwortete Industrie 4.0 Montagelinie mit dem I 4.0-Award
der Zeitschrift Produktion ausgezeichnet.
Dr.-Ing. Johannes Pohl ist seit 2013 Projektleiter bei der ROI Management Consulting
AG. Seine Beratungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Produktion und Supply
Chain Management. Zudem leitet er die Industrie 4.0-Practice der ROI und verantwortet den mit der Fachzeitung Produktion jährlich ausgeschriebenen Industrie
4.0-Award. Nach einem Wirtschaftsingenieurwesen-Maschinenbau-Studium an der
TU Wien promovierte Johannes Pohl an der TU München. Vor seiner Tätigkeit für ROI
war er für die Accenture GmbH sowie für das iwb der TU München in der Themengruppe Produktionsmanagement und Logistik tätig.
Hans-Georg Scheibe ist seit 1999 Vorstand der ROI Management Consulting AG in
München und Wirtschaftssenator des Europäischen Wirtschaftssenats. Seine Expertise erstreckt sich auf Operational-Excellence-Themen, Supply Chain Management,
Manufacturing und auf Reorganisation und Transformationsmanagement. Vor seiner
Tätigkeit für ROI war Hans-Georg Scheibe Direktor für Logistik und Einkauf in einem
großen mittelständischen Unternehmen. Seine berufliche Laufbahn startete er in der
Hausgeräteindustrie im Bereich internationale Logistik. Hans-Georg Scheibe hat an
der Universität München Betriebswirtschaft studiert.
Frank Göller ist seit 2012 Vorsitzender der Geschäftsführung bei der Festool Engineering GmbH. Nach seinem Studium als technischorientierter Diplom-Kaufmann an der
Universität Stuttgart hatte er diverse Positionen bei Audi, Volkswagen und Bentley mit
Schwerpunkten in den Bereichen Produktion und Supply Chain inne. Seit 2010 ist er
bei Festool Engineering und war dort u.a. für die Gesamtprojektleitung in der Gestaltung konzernweiter Transformationsprogramme verantwortlich.
Markus Pfister arbeitete nach seinem Abschluss mit einem M.Sc. in Werkstoffwissenschaften für ein Managementberatungsunternehmen. 2004 ging er zu Roche Diabetes
Care in die Schweiz und betreute Prozessprojekte zur Steigerung der Effektivität des
Qualitätsmanagement-Systems. 2007 wechselte Markus Pfister an den Standort Mannheim und war verantwortlich für die globalen Abläufe. 2014 wechselte Markus Pfister
innerhalb Roche zu Diagnostics Operations Mannheim. Markus Pfister ist verantwortlich für das Engineering, für kontinuierliche Verbesserungsprozesse und Initiativen im
Lean Manufacturing.
Dr.-Ing. Stefan Gerlach studierte Informatik an der Universität Stuttgart. Seit 1990 ist
er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und
Organisation (IAO). Schwerpunkte seiner Tätigkeit bilden Verfahren zur Planung und
Steuerung von Produktion und Logistik sowie der bedarfsgerechte Einsatz von IT und
mobilen Endgeräten in einer schlanken Produktion. Diese Themen gestaltet er auch
im neuen Forschungsgebiet „Industrie 4.0“. Aktuell leitet er das Industrie 4.0 Leitprojekt „KapaflexCy“ mit dem Ziel der Gestaltung und selbstorganisierten Steuerung
eines flexiblen Personaleinsatzes.
Andreas Jenke ist seit 2012 Leiter der internationalen Projektabteilung Montagetechnik und seit 2014 Projektleiter der Industrie 4.0 Montagelinie bei der Bosch Rexroth AG.
Nach seinem Studium der Elektrotechnik an der TU Dresden trat er 1990 bei Bosch
Rexroth ein und durchlief seitdem verschiedene Leitungsfunktionen im Unternehmen.
2014 wurde die von ihm verantwortete Industrie 4.0 Montagelinie mit dem I 4.0-Award
der Zeitschrift Produktion ausgezeichnet.
Christoph Berger, M.Sc, arbeitete nach einer Ausbildung zum Energieelektroniker
acht Jahre als Inbetriebnahmetechniker im Anlagenbau. Nach einem ElektrotechnikStudium an der Hochschule Augsburg arbeitet er seit 2014 als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Projektgruppe RMV des Fraunhofer IWU in Augsburg. Das Aufgabengebiet umfasst den Bereich der Produktionsplanung und -steuerung im Kontext von
steigenden Informationen und der Nutzung cyber-physischer Systeme zur Ableitung
von Entscheidungen in der Produktion. Christoph Berger ist technischer Projektleiter
des Verbundprojekts CyProS.
9
COACHINGCAFÉ
AREN
VEREINB
HEUTE
SIE NOCH
RMIN AM
IHREN TE
G!
EMPFAN
Ausgewählte Coaches aus der Praxis für die Praxis
Im CoachingCafé bieten Partner und Experten aus Unternehmen verschiedener Branchen exklusive Coachinggespräche an. In 30-minütigen Slots haben Sie die Möglichkeit, in Face-to-faceEinzelgesprächen mit Experten Ihre individuelle Problemstellung zu diskutieren.
Folgende Coaches stehen Ihnen für Einzelgespräche in der Zeit von
11.30 Uhr bis 17.00 Uhr zur Verfügung:
„Lean meets Industrie 4.0 – benchmark with the practice“
Jürgen Braunstetter hat zum 1. Dezember 2011 die Leitung der neuen, direkt unterhalb
der Vorstandsebene eingerichteten Zentralfunktion Supply Chain Management Automotive bei Continental übernommen. Aufgabe der Funktion ist das gesamtheitliche,
übergreifende Management der Supply Chain der drei Automotive-Divisionen des
Unternehmens. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit den Geschäftsbereichen, Werken und Zentralfunktionen. Bevor Braunstetter 2011 zu Continental wechselte, war
er in verschiedenen Unternehmen für die Themen Logistik, Einkauf, Supplier Quality
Assurance (SQA) und Operation verantwortlich.
Jürgen Braunstetter, Senior Vice President Supply Chain Management Automotive,
Continental AG
„Lean meets Industrie 4.0 meets leadership“
Frank Göller ist seit 2012 Vorsitzender der Geschäftsführung bei der Festool Engineering GmbH. Nach seinem Studium als technischorientierter Diplom-Kaufmann an der
Universität Stuttgart hatte er diverse Positionen bei Audi, Volkswagen und Bentley mit
Schwerpunkten in den Bereichen Produktion und Supply Chain inne. Seit 2010 ist er
bei Festool Engineering und war dort u.a. für die Gesamtprojektleitung in der Gestaltung konzernweiter Transformationsprogramme verantwortlich.
Frank Göller, Geschäftsführer, Festool Engineering GmbH
Wertschöpfung massiv steigern und Verschwendung eliminieren
Björn Kreisel Kreisel studierte Wirtschaftsingenieurwesen in Hamburg. Nach seinem
Masterstudium zum MBA in Kapstadt, war er von 2003 bis 2006 als Senior Consultant im Lean Production Bereich tätig. 2006 hat er gemeinsam mit der Noventa AG
die Noventa Consulting AG in Diepoldsau in der Schweiz gegründet und ist seitdem
Geschäftsführer. Der Schwerpunkt der Beratungstätigkeit ist Lean Management
im Sinne einer ganzheitlichen Umsetzung in allen Bereichen eines Unternehmens.
Der Branchenfokus ist dabei sehr breit und spiegelt sich im Kundenportfolio von der
Einzelfertigung bis zur Serienproduktion wieder.
Björn Kreisel, Geschäftsführer, Noventa Consulting AG
Intelligent und flexibel automatisieren von Kleinstserien bis Losgrößen 1
Erich Martin hat nach seinem Studium zum Diplom Ingenieur mit dem Schwerpunkt
Produktionstechnik bei der E.G.O. Elektrogerätebau GmbH die Leitungsfunktion des
Werks Sulzfeld inne gehabt. 1998 begann er bei der WERMA Signaltechnik GmbH +
Co. KG. Dort ist er als Fertigungsleiter, Prokurist und Mitglied des engere Führungskreises verantwortlich für die Produktion (Kunststofftechnik, Elektronik, Montage),
Betriebsmittel – Engineering und -bau und die Werksentwicklung. U.a. betreute er
Projekte wie den Aufbau der Montage im Werk Shanghai, diverse Automatisierungsund Lean Production-Projekte und ist in der Projektleitung der Werkerweiterung.
Erich Martin, Prokurist und Fertigungsleiter, WERMA Signaltechnik GmbH & Co. KG
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BEST PRACTICE LIVE IM WERK
Hervorragendes Produktionssystem live erleben
Das Regensburger Werk des Automobilzulieferers Continental verfügt über ein exzellentes
Produktionssystem. Grundlage ist das Continental Business System (CBS), ein ganzheitliches
System zur Umsetzung des Lean Managements in der Produktion, Logistik und Administration.
Wesentliche Elemente des CBS sind die klassischen Lean-Methoden (wie z.B. Kaizen, Jidoka, SMED
etc.), das CBS Training Center und das Lean Office sowie Six Sigma und Mitarbeiterverantwortung.
Auch das Thema Industrie 4.0 steht im Continental-Werk ganz oben auf der Agenda – so engagiert
sich das Werk Regensburg u.a. mit der dort ansässigen Ostbayerischen Technischen Hochschule
zum Thema Industrie 4.0.
Continental Regensburg wurde bereits mehrfach für die exzellente Umsetzung des Lean
Managements und sein hohes Niveau von Produktionsleistung und Qualitätssicherung ausgezeichnet. Die Auszeichnungen erhielt das Werk Regensburg sowohl Automobilherstellern (u.a. von GM,
Volvo Cars und der Chrysler Group) als auch von unabhängigen Jurys im Rahmen des „Automotive
Lean Production Award“ (2011), des „Bayerischen Qualitätspreises“ (2014) sowie der „Fabrik des
Jahres/GEO“ in der Kategorie „Hervorragendes Produktionssystem“ (2014).
In dem weltweit größten Continental-Werk für Fahrzeugelektronik werden Produkte für acht verschiedene Geschäftsbereiche gefertigt, von Sensorsystemen über Getriebesteuerungen bis zu
Motorsteuerungen. Insgesamt verlassen täglich rund 385.000 Geräte das Werk.
Erleben Sie Lean Production und Industrie 4.0 live im Rundgang durch die Produktion.
Best Practice-Führung mit folgenden Themenschwerpunkten:
●
Smart Factory – Energieoptimierte Fabrik
●
Smart Technologies – Technologien der Zukunft
●
Smart Logistics – Zukunftsweisende Intralogistik
Uhrzeiten:
NKT
TREFFPU
AM
!
IN
E GANG
11.30 Uhr oder 15.30 Uhr
Bitte geben Sie bei der Registrierung an, welches Ihre Wunschzeit ist.
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DER GASTGEBER
Continental Regensburg
Neue Antworten für zukünftige Mobilität
Innovative Lösungen haben bei Continental Tradition. Deshalb
sind wir über 140 Jahre nach Firmengründung einer der weltweit führenden Automobilzulieferer. Wir machen die individuelle
Mobilität sicherer, intelligenter, komfortabler und nachhaltiger
– mit Entwicklung und Herstellung von Produkten, die den Weg
in die Zukunft weisen. Wir freuen uns, Ihnen im Rahmen eines
Werksbesuches Einblicke in unsere schlanken Produktionsprozesse
zu geben.
Im Konzernverbund ist Regensburg einer der größten Standorte und
beschäftigt ca. 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
www.continental.de
DIE INITIATOREN
FRANKFURT BUSINESS MEDIA GmbH –
Der F.A.Z.-Fachverlag
Entscheider erreichen
FRANKFURT BUSINESS MEDIA (FBM) wurde im Jahr 2001 gegründet und ist der medienübergreifende Fachverlag der F.A.Z.-Gruppe
für Wirtschaft und Finanzen. Der Verlag ist eine hundertprozentige Tochter der Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH. Kern der
Fachverlagsstrategie ist eine klare Zielgruppenorientierung. In den
vergangenen Jahren haben wir uns mit innovativen Publikationen
und Fachveranstaltungen mit 10 bis 2.000 Teilnehmern zu einem führenden Anbieter von B2B-Informationsmedien in den Themenwelten
Finanzen und Unternehmen entwickelt. Der F.A.Z.-Fachverlag will
der Qualitäts- und Innovations-Marktführer unter den deutschen
Fachverlagen für Wirtschaft und Finanzen werden.
www.frankfurt-bm.com
TOP
Innovation live erleben
TOP ist das Innovations- und Besuchsprogramm für Fachund Führungskräfte. Vorzeigeunternehmen laden ein, um ihre
Innovationen zu präsentieren und zu diskutieren. Ziel ist es, den
Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer zwischen Unternehmen
zu fördern. Und dies ist auch die Motivation der rund 60 gastgebenden Unternehmen. Sie wünschen sich den Dialog mit anderen
Führungskräften, mit anderen Unternehmen und mit anderen
Branchen. Bei diesen Best Practice-Veranstaltungen zeigen
Unternehmen Vorteile, Barrieren, Risiken und Chancen bei der ganzheitlichen Implementierung von Innovationen.
www.top-online.de
12
TOP-BEST PRACTICE LIVE ERLEBEN
Möchten Sie weitere Best Practice Beispiele live erleben?
Dann empfehlen wir Ihnen unsere TOP-Veranstaltungen.
Ausgewählte TOP-Veranstaltungen zum Thema
Lean und Industrie 4.0
24. November 2015
Industrie 4.0 – Die Fabrik der Zukunft
19. November 2015
Richtungsweisende Innovationen beim EMS, der Weg zur Industrie 4.0
28. Oktober 2015
Radikales Umdenken: Der Weg zu einem führenden Lean-Unternehmen
27. Oktober 2015
Lean meets Industrie 4.0
29. Oktober 2015
Konsequente Werkstrukturplanung führt zur integrierten Fabrik
19. November 2015
Innovationen für die Supply Chain
Anmeldung unter www.top-online.de
Die Veranstaltungen
TOP – eine Initiative des Bundeswirtschaftsministeriums und des F.A.Z.-Fachverlags – ist das
Innovations- und Besuchsprogramm für Fach- und Führungskräfte.
Im Rahmen von eintägigen Best Practice-Veranstaltungen vor Ort in den Unternehmen erfahren die
Teilnehmer die Vorteile, Risiken und Chancen bei der Umsetzung von Innovationen. Sie lernen im
Dialog mit Experten, wie sie Innovationen erfolgreich implementieren, unnötige Kosten vermeiden
und vor allem Mitarbeiter als Innovationstreiber in Prozesse einbinden können.
tice-Card
TOP-Best Prac
Die Best Practice-Card
Wie funktioniert die TOP-Best Practice-Card?
KG
l GmbH & Co.
Hanning & Kah
• Sie zahlen als Unternehmen einen Jahrespreis.
• Sie ermöglichen eine unbegrenzte Teilnahme für alle Beschäftigten Ihres Unternehmens.
Unternehmen
Weitere Infos erhalten Sie online unter www.top-online.de/content/top-best-practice-card
TOP in Zahlen
73%
90%
der Unternehmen haben als TOPGastgeber positive Effekte
für ihr Image erhalten.
Über
der Teilnehmer
setzen gelernte
Innovationen direkt
im eigenen Unternehmen um.
94%
der TOP-Gastgeber schätzen
die hohe Qualität des Erfahrungsaustauschs mit anderen
Innovationsexperten.
43.000
77%
der Gastgeber profitieren ebenfalls
und setzen konkrete Maßnahmen und
Erkenntnisse um.
Mehr als
Fach- und Führungskräfte und
über 360 innovative Unternehmen
haben bereits vom TOP-Innovationstransfer profitiert.
13
ÜBERSICHTSPLAN
Erdgeschoss
huttle zur Best Practice
S
Führung
Garderobe
11.30 Uhr Best Practice Führung I
15.30 Uhr Best Practice Führung II
Registrierung
Eingang
▼
Ebene 1
WC

Ausstellung
Getränke
Bar
CoachingCafè

Getränke
WC
Plenum
Plenum
10.00 Uhr Eröffnung
10.15 Uhr Impulsvorträge
11.30 Uhr Forum 2: Vortragssession
14.00 Uhr Forum 3: Workshop
Ebene 2
Workshopraum 2
11.30 Uhr Forum 1: Vortragssession
14.00 Uhr Forum 4: Workshop
Workshopraum 2
14
15.45 Uhr Best Practice-Impulse
16.45 Uhr Abschlussrunde
Markt und Mittelstand
immer eine Idee besser!
Täglich neue Ideen, täglich neue Lösungen – das brauchen
Unternehmer.
Markt und Mittelstand kennt sie. Weil wir täglich mit
Unternehmern sprechen, weil wir den Mittelstand
verstehen, weil wir über die neuesten Ideen berichten.
Immer eine Idee besser für den Mittelstand!
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02 | 2015
D 7,00 1
CHF 9,50 B13894
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03 | 2015
D 7,00 1
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12 | 2014
01 | 2015
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Das nervt!
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04 | 2015
D 7,00 1
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Worüber sich Unternehmer 2015
ärgern werden
Unsicher
Wie Unternehmer auf die Dollar-Stärke,
volatile Rohstoffpreise und andere Risiken reagieren
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3
11 // November 2014 | Investitionsstrategie — Markenname — Strafzins — Nachfolge — 3-D-Druck — IT-Sicherheit — Expats — Internationaler Vertrieb
Führung lernen/15 Nachfolge finanzieren/37 Einkaufen in China/56
Einfach schneller
Was Mittelständler von Start-ups lernen können
Saisongeschäft planen /20 Risiko Drucker/56 Exportmarkt Iran/76
4
Digitalisierungs-Poker
Wer mitspielt, wer abwartet, wer blufft
05 // Mai 2015 | Flüchtlinge als Mitarbeiter — Berater für den Mittelstand — Debt-Fonds — CRM-Systeme — Einkaufsmärkte — Chinas Nachfolger
CHF 9,50 B13894
12
01
05 | 2015
Fortbildung bezahlen/12 Schuldschein begeben/42 Export absichern/70
11 | 2014
D 5,00 1
06 | 2015
CHF 9,50 B13894
06 // Juni 2015 | Personalrecht — Mezzanine-Finanzierung — Singulus Überlebenskampf — Drohnen in der Logistik — Flottenmanagement — Marktchance in Polen
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Führen weltweit/16 Neue Kauflust/40 Reparieren oder ersetzen?/48
04 // April 2015 | Management im Mittelstand — Dividendenausschüttung — Fachkräftemangel im Einkauf — Industrie 4.0 — Umweltrecht China
12-01 // Dez 2014-Jan 2015 | bAV bei Niedrigzins — Seltener Börsengang — M2M-Kommunikation — Einkauf in China — Visitenkarten-App — Konkurrenz in Brasilien
Aus dem Nichts
Industrie 4.0 – Was auf den Mittelstand zukommt
03 // März 2015 | Vergütungsmodelle — Gewerbesteuer — Währungsrisiken — Alternative Finanzierung — Zertifikate im Einkauf — Bonuspunkte
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Es gibt sie
Innovationen für wenig Geld
Eilige Digitalisierung/12 Sichere Server/50 Abseits von TTIP/68
6
Überfordert
Wie Unternehmer die Psyche ihrer Mitarbeiter schützen können
Eiliges Energieaudit/14 Lange Zahlungen/42 Indiens Reformen/76
Schrumpfende bAV/12 Schwächelnde Konjunktur/48 Schleichende E-Lkw/62
5
11
Testen Sie uns kostenfrei und unverbindlich.
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PARTNER – TOP TRANSFER FORUM 2015
Initiatoren
FRANKFURT BUSINESS MEDIA GmbH –
Der F.A.Z.-Fachverlag
Frankenallee 68-72
60327 Frankfurt am Main
www.top-online.de
www.frankfurt-bm.com
Gastgeber
Goldpartner
Continental Automotive GmbH
Siemensstraße 12
93055 Regensburg
Festool Engineering GmbH
Weilheimer Straße 36
73272 Neidlingen
ROI Management Consulting AG
Nymphenburger Straße 86
80636 München
www.continental.de
www.festoolengineering.com
www.roi.de
Silberpartner
www.hr-diagnostics.de
www.salt-solutions.de
Bronzepartner
www.forcam.com
www.tbmcg.de
www.ibm.com
www.woodmark.de
Partner
Medienpartner
Innovative Lösungen für Konstrukteure und Entwickler
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