GEMEINDEBRIEF

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GEMEINDEBRIEF
GEMEINDEBRIEF
Evangelische Pfarrgemeinde Mörsch / Neuburgweier
Nr.2/ 29. Jg.
Dezember 2012
Echte Freunde
Freunden kann auch mal der Kragen platzen, wenn sie mit dir reden,
aber nur weil ihr Herz für dich bis zum Halse schlägt.
Freunde stört es nicht, bei dir fernzusehen, auch wenn du schon längst ins
Bett gegangen bist.
Freunde kämpfen für dich nächtelang im Gebet und sagen dir:
„Ich habe neulich an dich gedacht!“
Freunde möchten deine Welt kennen lernen und entdecken immer neue
Erdteile.
Freunde erleben dich mit verklebten Augen, ungewaschenen Haaren und
sehen dahinter deine Einzigartigkeit und Schönheit.
Freunde können es sich leisten, bei einem Witz, den du erzählst, nach der
Pointe zu fragen.
Bei Freunden kannst du nachts um halb drei klingeln und sie fragen dich:
„Kaffee oder Tee“?
Freunde reden manchmal blödes Zeug, weil sie wissen, dass du keine
Goldwaage im Keller hast.
Freunde kennen sich nicht in deiner Brieftasche aus, dafür aber in deinem
Kühlschrank.
Freunde geben dir im Winter ihr letztes Hemd und behaupten, sie wollten
sich sowieso gerade sonnen.
Freunde machen es so ähnlich wie Gott: Sie mögen dich so wie du bist,
trauen dir aber zu, dass du dich verändern kannst.
(Albrecht Galle, der andere Advent 2011)
Liebe Gemeindeglieder!
Wohl dem, der solche Freunde hat. Die sind rar gesät, aber es gibt sie zum
Glück wirklich. Ein großes Geschenk, wenn wir solche haben.
Ich habe diesen Text im „Anderen Advent“ vom letzten Jahr wieder gefunden und er hat mich nicht mehr losgelassen.
Ich wünsche mir, dass wir in unserer Gemeinde uns gegenseitig noch
mehr zu Freunden werden. Das ist das eine.
Das andere: Für mich ist Gott so ein Freund. Zugegeben, keiner, der sich in
meinem Kühlschrank auskennt.
Aber: Ein Freund, dem ich all meinen Dank und meine Freude entgegen
jubeln kann.
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Ein Freund, auf den ich bauen kann, wenn ich nicht weiß, wie`s weiter
geht. Wenn ich nicht weiß, wohin mit meiner Schuld, wenn sie mir vor
Augen steht, meine Seele lähmt und trotz aller Beteuerungen und Beschwichtigungen nicht aus der Welt zu bekommen ist. Ein Neuanfang und
Vergebung.
Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn für uns
gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das
ewige Leben haben.
Johannes 3,16.
Ein Freund, der uns bereits geliebt hat, als wir noch nichts von ihm wussten.
„Achtung Krippe“… So das Schild vorne auf der Titelseite dieses Gemeindebriefes. Achtung Krippe. Heißt auch: Achtung, Gott wurde Mensch, um uns
noch näher zu sein, um mit uns befreundet zu sein!
Achtung Krippe. Seitdem trennt uns nichts mehr von diesem Freund.
Wer mit ihm befreundet ist, der ist angenommen, findet Vergebung und
wird leben in Ewigkeit. Na, wenn das mal nichts ist??
Wollen Sie wissen, was es mit diesem Freund auf sich hat? Bei dem wir
immer klingeln dürfen. Der keine Goldwaage im Keller hat. Der nächtelang
um uns ringt. Der uns zutraut, uns zu verändern. Der uns sein letztes Hemd
geben würde. Dessen Herz für uns bis zum Halse schlägt.
Der uns kennt und trotzdem liebt?
Dann kommen Sie doch in unsere Advents- und Weihnachtsgottesdienste!
Viel Freude beim Lesen dieses Gemeindebriefes. Von Menschen und für
Menschen geschrieben, die neugierig sind auf diese Freundschaft.
Herzlich willkommen!
Seien Sie herzlich gegrüßt von
Ihrer Gemeindepfarrerin
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40 Jahre Posaunenchor
Im Jahre 1972 konnten erstmals Töne des Evang. Posaunenchores in
Rheinstetten vernommen werden. Unterdessen sind 40 Jahre vergangen,
und der Posaunenchor stellt sich in der evangelischen Kirchengemeinde
Rheinstetten als gern gehörter Bläserchor in Gottesdiensten, Seniorenandachten, bei Festen und in der Öffentlichkeit dar.
Mit einem Bläserkonzert des
Posaunenchores am 15. Juli
2012 haben die 17 Bläserinnen und Bläser unter der Leitung von Christine Schuster
einen interessanten Eindruck
über ihre bläserische Möglichkeiten geboten.
Im gut besetzten evang. Gemeindezentrum in Mörsch erinnerte der Begründer des Posaunenchores Eberhard Pilz an die Anfänge der damals
kleinen Bläserschar, die nicht nur in unserer Kirchengemeinde ihren bläserischen Dienst tut, sondern auch aktiv im Bläserbezirk Alb-Pfinz und bei
Landesposaunentagen immer präsent ist.
Im Anschluss an das Jubiläumskonzert, welches viel Beifall erhielt, nahmen die Besucher, unter denen auch ehemalige Bläserinnen und Bläser
waren, die Gelegenheit wahr, Erlebnisse mit dem Bläserchor und dessen
Vorhaben auszutauschen.
An dieser Stelle ist es ein Anliegen des Posaunenchores, auch einmal der
Gemeindeleitung für 40 Jahre zu danken. Wir wissen, dass es nicht
selbstverständlich ist, dass eine Kirchengemeinde es sich leisten kann,
einen Posaunenchor zu unterstützen.
Andreas Richter
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Bläserfreizeit
Wie in jedem Jahr führte der Evang. Posaunenchor Rheinstetten ein Familien-Bläserwochenende durch. Wir waren vom 12. bis 14. Oktober Gäste
in der Jugendherberge in Freiburg. Insgesamt waren wir 21 Teilnehmer/innen, darunter 10 Bläserinnen und Bläser.
Neben einigen Probeneinheiten im
großen Saal der Jugendherberge
gab es viel Spaß bei Spielen und
Unterhaltungen miteinander in einer gelösten Stimmung.
Am Samstagvormittag konnten wir
in einer Bläserpause in der Friedenskirche die Familie Heidler in
ihrem großen Pfarrhaus erleben.
Am Nachmittag stand eine Bergbahnfahrt auf den Schauinsland auf dem
Programm. Die bunte herbstliche Natur und die Fernsicht über Schwarzwaldberge, Kaiserstuhl und Vogesen war bei Sonnenwetter ein Höhepunkt
der Freizeit.
Am Sonntag haben wir den Gottesdienst der Friedensgemeinde, den Albrecht Heidler hielt, musikalisch mitgestaltet. Nach dem Mittagessen verließen wir die Jugendherberge, um rechtzeitig zum Jubiläumsgottesdienst in
Forchheim zu sein, um dort im Gottesdienst zu blasen.
Andreas Richter
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25 Jahre Frauengymnastik
In diesem September waren es 25 Jahre, dass eine kleine Gruppe von
Frauen beschloss, etwas mehr für ihre Kondition und körperliche Beweglichkeit zu tun. So wurde eine Gymnastikgruppe gegründet, die sich seither – in wachsender Größe – immer am Dienstagmorgen im Gemeindezentrum trifft. Übungen zur Verbesserung der Koordination, der Haltung
und der Beweglichkeit gehören genauso dazu wie verschiedene Volkstänze zum Abschluss. Wander- und Kreativwochenenden auf der Schwäbischen Alb und in der Pfalz sowie Tageswanderungen in der näheren Umgebung wurden durchgeführt, und man traf sich zu Bastelarbeiten für den
eigenen Bedarf und für die Pfarrgemeinde.
All das war Anlass genug, um dieser vergangenen 25 Jahre zu gedenken.
Am Samstag, den 22. September 2012, waren alle aktiven und ehemaligen Mitglieder der Gymnastikgruppe zu einem Kaffeenachmittag ins Gemeindehaus eingeladen. 30 Frauen kamen, und es wurde viel erzählt, gelacht und so manche Erinnerungen an vergangene Erlebnisse ausgetauscht.
Einig war man sich zum Schluss darin, noch einige Jahre weitermachen
zu wollen; selbst Ehemalige überlegten, wieder einzusteigen. Aber mit
derzeit 22 Frauen ist die Maximal-Kapazität der Gruppe im Augenblick
erreicht. Dankbar für die zurückliegende gemeinsame Zeit freuen sich nun
alle auf die nächsten aktiven Jahre.
Annegret Richter
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Frauengymnastik Ausflug
Im Zusammenhang mit dem 25-jährigen Jubiläum der Gymnastikgruppe
führte uns der diesjährige Ausflug am 18. September 2012 nach Spessart
zum Walderlebnispfad. Der Bus brachte die 15-köpfige Gruppe auf die
Albhöhe. Dem "Eber" folgend begann dann die Wanderung bei herrlichem
Herbstwetter. Viel Interessantes konnte besichtigt und erlebt werden. So
z.B. die Wasserdurchlässigkeit verschiedener Böden, Klangfarben unterschiedlicher Hölzer, das Auffinden einiger Waldtiere (aus Holz) vom Hochsitz aus, die Bequemlichkeit von Waldsofas und der Besuch des Waldklassenzimmers.
Die Erkundung des Waldlabyrinths musste leider auf ein anderes Mal vertagt werden, denn
das Mittagessen wartete. Gut
gestärkt ging es dann bergab ins
Albtal und auf dem Graf-RhenaWeg zurück nach Ettlingen. Einen herzlichen Dank an Frau
Schuppiser an dieser Stelle, die
diesen Ausflug erkundet hatte.
Annegret Richter
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Konfi-Rüste 2012 - Eindrückliche Erinnerungen
Es war vermutlich das Letzte, womit unsere Konfirmanden gerechnet hatten: Im Gottesdienstes zum Abschluss der Konfi-Freizeit gab es erst einmal handfesten Ärger – innerhalb des Konfi-Teams. Weil eine Betreuerin
vergessen hatte, sich auf ihren Einsatz vorzubereiten und zuvor schon
durch diverse Schlampereien und Unaufmerksamkeiten den Unmut des
restlichen Teams auf sich gezogen hatte, platzte ihren Kollegen an jenem
Freizeitmorgen endgültig der Kragen. Vor versammelter Konfitruppe ließen
sie – wohlgemerkt während des Gottesdienstes – ihrer Aufregung freien
Lauf, lautstarke Beschimpfungen flogen durch die Runde, am Ende verließ
die Teamerin fluchtartig und den Tränen nahe den Raum.
Natürlich hatte sie in Wirklichkeit keinen Einsatz verpasst, sich bei den
Vorbereitungen genauso engagiert eingebracht wie alle anderen und auch
der Ärger des Teams war nur gespielt. Seine Wirkung verfehlt hatte er bei
den Konfis dennoch nicht. Keine Predigt hätte den Jugendlichen die Ausgangssituation der Begegnung Jesu mit der Ehebrecherin eindringlicher
schildern können wie jene vorgetäuschte Krise des Teams.
Überhaupt stand auf der Bühler Höhe die Beschäftigung mit Jesus Christus im Mittelpunkt. Vor der Episode mit der Ehebrecherin hatten die 25
Konfirmanden im Laufe des Wochenendes schon zahlreiche weitere Beispiele des Lebens und Wirkens Jesu kennengelernt: Kreativität war vor
allem bei der Inszenierung einer Foto-Story zu Jesu Heilung des Gelähmten gefragt. Casting, Drehbuch, Regieführung – in mehreren Gruppen
entwarfen, fotografierten und bearbeiteten die Konfis ihre Bildergeschichten, um sie dann per Beamer und Leinwand zu präsentieren. Gleiches galt
für die Wahl der Konfi-Top-Ten der Jesus-Zitate aus der Bibel, die es in
Standbilder zu formen galt.
Den zahlreichen Aktivitäten rund um das Else-Stolz-Heim der AWO tat
auch das eher durchwachsene Herbstwetter keinen Abbruch. Die auf den
Konfi-Freizeiten unserer Gemeinde schon obligatorische nächtliche Suche
nach Esel, Hahn und Co. stand ebenso auf dem Programm wie eine Rally
durch das unwegsame Gelände des Lothar-Wildnispfads, bei dem nach
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den ergiebigen Regenfällen der Nacht eine Unterscheidung zwischen
Wanderweg und Bachbett nur noch bedingt möglich war.
Vieles gab es also, das die Konfis so schnell nicht vergessen werden. Ein
dicht beschriebenes Blatt Papier gehört auch dazu. Farbenfroh präsentierte sich der Aufenthaltsraum des Schwarzwaldhauses, dessen Wände von
eben diesen kleinen, bunten und mit jeweils einem Namen aus der Gruppe
bedruckten Plakaten geschmückt waren. Die zugehörige Aufgabe für alle:
Jedem eine kleine Nachricht zu hinterlassen, was man an ihm gut findet.
Dass am Ende viele Plakate dicht beschrieben waren, das hat diese kleinen, bunten Zettel schließlich zur vielleicht schönsten Erinnerung an die
Konfi-Freizeit gemacht.
Matthias Nossek
KIK
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Besuchsdienstkreis
Unser Besuchsdienstkreis besteht schon seit über dreißig Jahren. Wir sind
eine Gruppe von ca. 25 Frauen und zwei Männern. Unsere Pfarrgemeinde
ist in Bezirke aufgeteilt, für die jeweils eine Person zuständig ist. Wir sorgen dafür, dass jeder evangelische Haushalt unserer Gemeinde den Gemeindebrief erhält. Neue Gemeindemitglieder werden begrüßt und bekommen Informationen über Veranstaltungen und Aktivitäten unserer Gemeinde. Wir besuchen Gemeindemitglieder ab dem 75. Lebensjahr zum
Geburtstag und überbringen Glückwünsche der Kirchengemeinde.
Vor der Adventszeit
basteln wir in gemütlicher Runde bei Tee und
Gebäck. Wir besuchen
die Älteren und Kranken
vor Weihnachten und
machen ihnen mit dieser kleinen Aufmerksamkeit eine Freude.
Besuchsdienstkreis-Abende
Wir laden herzlich ein zu drei Abenden für Mitarbeitende im Besuchsdienst. Im Mittelpunkt stehen der Erfahrungsaustausch und neue Impulse
für die Besuchsdienstkreise in unserer evangelischen Kirchengemeinde.
Als Referentin haben wir Pfrin. Dr. Silke Obenauer eingeladen. Sie wird
einige inhaltliche Impulse mitbringen: Diese Abende richten sich an alle
Menschen im Besuchsdienst und ganz besonders auch an solche, die sich
vorstellen können, in die Besuchsdienstarbeit unserer Gemeinde mit einzusteigen, oder auch einfach Lust haben, mal reinzuschnuppern. Wär das
nichts für Sie? Herzliche Einladung!
Termine (jeweils 19:00)
 Mittwoch, 16.01.2013 im EGZ Forchheim
 Mittwoch, 23.01.2013 im EGZ Mörsch
 Mittwoch, 30.01.2013 im EGZ Forchheim
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Wir bitten Sie,
Ihre Spende in
der beigelegten
Tüte in einem
der kommenden
Gottesdienste oder
im Pfarramt bis zum
02.01.13 abzugeben oder mit dem
Überweisungsformular auf unser Konto
(s. Impressum S. 27) unter dem
Stichwort „Brot für die Welt” zu überweisen.
Bis 200 € wird der Überweisungsträger als
Spendenquittung anerkannt.
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Weltgebetstag der Frauen 2013 - Frankreich
Ich war fremd – ihr habt mich aufgenommen
Im Jahr 2013 kommt der
Gottesdienst zum Weltgebetstag von Christinnen aus
unserem Nachbarland, mit
dem uns viel verbindet, das
wir aus Urlauben, durch
Schüleraustauschprogramme und Städtepartnerschaften kennen und wo es doch
Neues zu entdecken gibt.
Frankreich ist seit Jahrhunderten ein Einwanderungsland - zur Zeit haben
rund 11 % der Bevölkerung
einen Migrationshintergrund. Und so beschäftigt sich der Gottesdienst mit den Fragen: Was
bedeutet es, Vertrautes zu
verlassen und plötzlich
„fremd“ zu sein? Wie können wir - jede und jeder
einzelne von uns – dazu beitragen „Fremde“ bei uns willkommen zu heißen? Wie können wir Matthäus 25,35 Wirklichkeit werden lassen:„Ich war
fremd und ihr habt mich aufgenommen?“
Lassen Sie uns diesen Fragen gemeinsam nachspüren
in unserem Gottesdienst zum Weltgebetstag am:
Freitag, den 1. März 2013 um 19.00 Uhr
in der katholischen Kirche St. Martin
Den Abend lassen wir – wie immer - mit Gebäck und Tee ausklingen und
freuen uns auf Sie!
Ute Heberer und Manuela Schnell
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40 Jahre Evangelische Kirchengemeinde
Kirchengemeinde feiert Festgottesdienst zum 40-jährigen Jubiläum
Einen sehr schönen Festgottesdienst mit 300
Besuchern feierten wir am 14.Oktober 2012.
Viele unterschiedliche Menschen waren im
Festgottesdienst eingebunden und machten
die Weite unserer Gemeinden deutlich. Der
Posaunenchor mit Christine Schuster und der
Kirchenchor mit Tabea Metzger gestalteten
den
Gottesdienst
mit.
Die
HerztöneMusikgruppe aus Forchheim bereicherte ihn
mit modernen Liedern. Nevena Vrancic spielte
Orgel. Oberkirchenrat Dr. Matthias Kreplin predigte eindrucksvoll über die „40“ in der Bibel.
Eine kleine Anspielgruppe mit Elke Münch und
Volker Hertel blickte in heiterer Weise auf die
40 Jahre und die Veränderungen seit 1972
zurück. Pfarrerin Rike Gabriel und Pfarrer Jürgen Baron leiteten gemeinsam durch den Gottesdienst. OB Sebastian Schrempp übernahm
die Lesung, die beiden katholischen Pfarrer Bruno Hill und Georg Röser
die Fürbitten. Für Kinder gab es zur gleichen Zeit Kindergottesdienst. Ein
Bilderrückblick brachte so manche Erinnerung zu Tage. Auch viele Ehemalige, darunter einige Pfarrer/in und Prädikanten, waren der Einladung
gefolgt. Im Anschluss waren die Besucher herzlich zu Begegnung und
Gesprächen eingeladen. „Dank an Gott und Dank an die Menschen“, das
kam bei diesem Gottesdienst zum Ausdruck.
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Aktion 40
40 Jahre besteht in diesem Jahr die Evangelische Kirchengemeinde in Rheinstetten. 40 Jahre - deshalb führen wir übers Jahr verteilt 40 kleinere und größere Aktionen durch. Deshalb „Aktion 40“. 40 mal Danke sagen an
Gott und an Menschen, die sich in unserer Stadt und
Kirchengemeinde einbringen. 40 mal Menschen etwas Gutes tun.
Viele Menschen haben Aktionen übernommen oder sich daran beteiligt
Zum Beispiel haben Kinder von unserem Kindergarten Erdbeeren gepflückt, davon Marmelade gekocht und die Erzieherinnen und Eltern haben diese dann für einen guten Zweck verkauft. Menschen lernten sich bei
Gesellschaftsspielen kennen, haben viel gelacht und Spaß gehabt. Es
wurden Kuchen gebacken für unsere Erzieherinnen und für Familien mit
mehreren Kindern. Junge Männer aus verschiedenen Nationen haben
zusammen an einem Sommersonntag Fußball gespielt.
Menschen, die gerne mal wieder tanzen wollten, wurde ein herrlicher
Tanzabend ermöglicht. Manches Projekt steht noch aus.
Unser Gemeindeleben wurde durch diese Aktionen lebendiger und wir
danken all denjenigen, die sich bislang an dieser Aktion 40 beteiligt haben.
Marie-José Bopp
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Gemeindefest am 17.Juni 2012
Gemeinsam leben – feiern – glauben!
Nach einem beeindruckenden Konzert
am
Samstagabend
mit „Barbershop“ und
einem fröhlichen Familiengottesdienst am
Sonntagmorgen wurde auf der Wiese
hinterm Gemeindezentrum kräftig weitergefeiert.
Das Gemeindefest war ein voller Erfolg mit vielen guten Begegnungen, Gesprächen, und Essen und Trinken, Tombola und tollen Auftritten
verschiedenster Gruppen und Gäste und Kinderprogramm. Viele fleißige Helfer und gutgelaunte Gäste ließen die Sonne zum Vorschein
kommen und alle einen fantastischen Tag erleben. Herzlichen Dank
an alle Helfer, vor
und hinter den Kulissen!!! Jedem Einzelnen von Ihnen und
Euch ein herzliches
DANKESCHÖN!!!!
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Musical
„Hoffnung auf eine bessere Welt - Junges Musicalteam der
Kirchengemeinde Mörsch transportiert Friedensbotschaft“ - so betitelte die
BNN (A.Werner) unsere diesjährigen Musicalaufführungen im Sommer.
„Die Aufführungen des Musicals sind vorbei,
doch in unseren Köpfen sind die Lieder und der
Gesang unserer Kinder wie Ohrwürmer hängen
geblieben“ - so Jürgen Ulrich auf unserer
Homepage. Besser und schöner kann man
diese beiden Aufführungen nicht beschreiben.
An dieser Stelle nochmals vielen Dank an die vielen Helferinnen und
Helfer, die im Vorfeld wochenlang Ihre Zeit und Ihr Herzblut
miteingebracht haben und vielen Dank an Sumiko Schwalbe für die tolle
Klavierbegleitung!
Euch Kinder, die ihr dabei ward, ein riesengroßes Lob!!! Ihr ward spitze!
Ich freu mich auf das Weihnachtsstück mit Euch.
Rike Gabriel
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Ältestenrüste
Ganz idyllisch direkt am Waldrand liegt das christliche HenhöferFreizeitheim in Neusatz bei Bad Herrenalb. Hier verbrachten wir Kirchenälteste unsere Ältestenrüste - die erste zusammen mit Pfarrerin Rike Gabriel
– vom 20.Juli bis 22. Juli 2012.
Zu Beginn ließen wir das erste gemeinsame Jahr mit der „neuen“ Pfarrerin
Revue passieren. Wie geht es uns persönlich nach einem Jahr? Was war
gut? Was weniger?
Um voneinander noch etwas Neues zu erfahren, durfte jeder seine Lieblingsnascherei mitbringen: „Was ich immer im Haus habe, denn ohne mein
… kann ich nicht leben.“ Und gemeinsam wurden die Leckereien gleich
am ersten Abend nieder gemacht.
Den Samstag widmeten wir zuerst der
Frage: „Wofür schlägt mein Herz in der
Gemeinde“ – in gemalten Bildern sollten
wir darstellen, was für uns „unsere Gemeinde“ bedeutet. Wir bemühten uns redlich und die „Kunstwerke“ wurden – sagen
wir – interessant. Sie sind aber nicht für
die Öffentlichkeit bestimmt.
Nachdem wir uns mit der Zukunft unserer
Gemeinde, Kindergarten und den verschiedenen Terminen fürs neue Jahr befasst hatten, gab es Essen. Die Mahlzeiten im Henhöfer-Haus wurden immer
durch ein Gebet oder ein Lied eingeleitet.
Den Kanon, den Frau Gabriel dabei vorgeschlagen hatte, sollten wir vielleicht das
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nächste Mal vorher üben, unser Gesang fiel entsprechend leise aus, da
nicht jedem von uns bekannt.
Um die Gehirnzellen
nach dem Essen wieder
in Gang zu bringen, wollten wir bei einem Spaziergang frische Luft tanken. Der Regenschauer
zwang uns zu einer Pause unter Bäumen, die wir
dank Waltraut lustig und
kurzweilig verbrachten.
Bis
zum
leckeren
Abendessen in der „alten
Mühle“ behandelten wir
weitere Themen rund um
unser Gemeindezentrum
und unsere Kapelle.
Der Sonntag begann mit
dem Frühstück und dem Gottesdienstbesuch in der hauseigenen Kapelle.
Interessant fanden wir die getanzte Darstellung der Bibelgeschichte einer
Ettlinger Bauchtanzgruppe, die auch im Haus zu Gast war.
Wir haben die drei Tage intensiv genutzt und waren uns einig, dass die
Ältestenrüste eine wertvolle Zeit für die Leitung der Gemeinde darstellt fürs einander noch besser Kennenlernen, fürs Erarbeiten und Diskutieren
von Themen ohne Zeitdruck, fürs Formulieren
von Gedanken zur Zukunftsausrichtung
der
Gemeinde und nicht zuletzt zum Freude haben.
Marion Niethammer
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2. Kinderbibeltag 2012
Am diesjährigen Kinderbibeltag war
unser Thema: „David“.
David ist der Jüngste von 8 Geschwistern und arbeitet auf dem Feld als Hirte.
Ein Prophet wird von Gott nach Bethlehem geschickt. Er soll einen der Geschwister auserwählen und ihn, wie
einen König, salben. Ausgerechnet den
Kleinsten und Jüngsten der Brüder
wählt Gott aus. Der kleine Hirte soll
einmal König werden.
Als die Israeliten mit den Philistern im
Krieg sind, kämpft David gegen Goliath,
den Riesen, und besiegt ihn mit einer
Schleuder. Danach wird David König.
Das Team hatte sich schöne Sachen für
uns überlegt. Die Geschichte von David
wurde uns vorgespielt. Dazu haben wir
dann Sachen gebastelt.
Zum Beispiel haben wir Seifen zu Herzen oder Augen geschnitzt, als Erinnerung: „Der Mensch sieht was vor Augen
ist, aber Gott sieht das Herz“. Außerdem haben wir ein großes MemorySpiel zusammen gemalt. Ein kleines
Symbol gehört zu einem großen – aus
etwas Kleinem wird etwas Großes. Danach haben wir eine David-Schleuder
gebastelt. Mit der Schleuder durften wir
dann im Garten durch Ringe werfen.
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Herr Gabriel musste einige Schleudern
vom Kirchendach herunter holen. Als
letztes haben wir kleine „Wutsäckchen“
gebastelt.
Das sind Luftballons mit Mehl gefüllt,
die man in der Hand drücken und formen kann.
Wenn man wütend ist, kann man die
Säckchen kneten und damit die Wut
ablassen.
Am Kinderbibeltag haben wir viel gebastelt und hatten auch noch viel Spaß
beim Singen und Spielen.
Bei dem Spiel „1,2 oder 3“ gab es Fragen zu unserem Thema „David“. Dann
spielten wir lustige Spiele wie „Marktschreier“ oder „Flüsterpost“.
Nach den leckeren Nudeln zum Mittagessen feierten wir eine schöne Abschlussandacht, bei der wir alle – wie
David – mit Öl gesalbt wurden.
Es war wieder ein toller Kinderbibeltag
und ich freue mich schon auf den
nächsten.
Elena
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Weißrussland
„Wie verbringt Ihr Weihnachten?“
fragten wir unsere Freunde in Weißrussland.
Der Leiter des Sozialwerks Tabea in Mogilew, Regionalbischof Pavel Brodow, schreibt dazu:
„Weihnachten wird bei uns am 25. Dezember in der Stadt und am 7. Januar in ländlichen Regionen, d.h. nach der alten Zeitrechnung, gefeiert.
Am 7.Januar kommen die Leute von allen Außenkirchen, ungefähr 50-60
Personen, in unserer Dorfkirche in Pribor zusammen. Wir halten einen
festlichen Gottesdienst, bei dem wir Gott durch Loblieder preisen. Wir singen Solo, in Gruppen oder alle zusammen im Chor und organisieren ein
festliches Abendessen. Wir kleiden uns nach Möglichkeit festlich und bereiten festliche Gerichte zu. Typisch sind dabei hausgemachte gebratene
Wurst und Pfannkuchen. Jeder steuert dabei so viel bei, wie es ihm seine
finanzielle Lage erlaubt. Der Gottesdienst dauert lange und endet weit
über Mitternacht, aber alle verlassen die Kirche mit Dankbarkeit im Herzen, mit Lob für unseren Herren und mit Glückwünschen für einander.“
Und Iwan Masura, der Pastor der lutherischen Kirche dort, fügt hinzu:
„Weihnachten vereint die Menschen in unserer Kirche zu einer großen
Familie. Die meisten Gemeindemitglieder sind Schwerhörige, die Weihnachtslieder in Gebärdensprache und Pantomimen darbieten. Nach dem
Konzert organisieren wir ein leckeres Abendessen für alle. In der Weihnachtszeit führt unsere Kirche auch Aktionen in Schulen und Kinderheimen durch. Die Eltern der heutigen Kinder sind in der Sowjetzeit großgeworden, als niemand etwas über die Geburt Christi erzählte, und heute
können die Eltern die Bedeutung dieser Feier nicht erklären. Deshalb versuchen wir, Kindern, die keine Kirche besuchen, die fröhliche Botschaft
über die Geburt Christi über Lieder, kleine Theaterstücke und Spiele zu
übermitteln und ihnen mit kleinen Geschenken Freude zu bereiten.“
Wir sind dankbar, dass wir eine Hilfe des Diakonischen Werkes Baden für
Tabea und die lutherische Gemeinde beantragen konnten. Mit großer
Freude nahmen wir auch eine Spende in Höhe von 700,- Euro von einem
Konzert des WSG-Orchesters und KIR entgegen. Sie soll der jüdischen
Gemeinde in Mogilew für ihre Kulturarbeit zu Gute kommen.
Ullrich Lochmann
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Veranstaltungen - Termine - Hinweise
Internettipp für die Adventszeit: www.advent-online.de
Advent-online.de ist eine gemeinsame Internet-Aktion der evangelischen
und katholischen Kirche. Vom ersten Adventssonntag bis Heiligabend wird
täglich eine e-Mail mit einem biblischen Text und einem geistlichen Impuls
verschickt. Interessierte können sich kostenlos auf dieser
Webseite eintragen.
Hausgebet im Advent „Davon ich singen und sagen will“
Am Montagabend - 10. Dezember, 19.30 Uhr – rufen uns die Glocken der
christlichen Kirchen zum ökumenischen Hausgebet. Faltblätter mit Ablauf,
Texten, Liedern und Gebeten liegen im Gemeindezentrum aus oder können im Pfarramt abgeholt werden. Es ist schön, wenn Sie zu sich nach
Hause einladen und dort in kleiner, vertrauter Runde dieses Hausgebet
feiern.
Neujahrsempfang am 1. Januar 2013 im Gemeindezentrum
Am ersten Tag des Jahres wollen wir gemeinsam das neue Jahr begrüßen. Die Neujahrsandacht beginnt um 18.00 Uhr. Beim anschließenden
Neujahrsumtrunk können wir auf das neue Jahr anstoßen und miteinander
ins Gespräch kommen. Es wäre schön, Sie dort begrüßen zu dürfen!
Ökumenischer Bibelabend am 20. Februar
2013, 19.30 Uhr im Gemeindezentrum
Im Rahmen der Bibelwoche lädt der Ökumenische
Arbeitskreis zu einem Bibelabend ins Evangelische
Gemeindezentrum Mörsch ein, dieses Jahr zu Texten
aus dem Markusevangelium. Herzliche Einladung!
„Jugendgottesdienst“ – neuer Gottesdienst im neuen Jahr
KiK lädt
-lich zum Jugendgottesdienst am 24.02.2013 um 18.00 Uhr im
Gemeindezentrum ein. Unser Jugendkreis freut sich über viele Gottesdienstbesucher, ob jung oder alt, ein Herzliches Willkommen!
Nächster Kinderkleidermarkt am 23. März 2013
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FEBRUAR Geburtstage
26.02. Erika Walz
71 J.
01.02. Hannelore Huber
71 J.
26.02. Kurt Schorb
73 J.
01.02. MariaUnser
Warkentin
84 J. besucht die Jubilare ab dem 75. Geburtstag
Besuchsdienstkreis
26.02. Doris Ketterer
72 J.
02.02. Toni Riedel
81 J.
27.02. Thea Konietzny
82 J.
02.02.
Adelh. Hildenstab-Heidt 79 J.
DEZEMBER
04.01. Helmut
Karl Uhrik
73 J.
28.02.
Ernst
75
J.
02.02.
Robert
Klauser
72
02.12.
Anna Schwohn
72J.J.
04.01.
Ilse
Bader
72
J.
28.02. Sieglinde Weitz
74 J.
02.02.
Brigitte
Huck
72
04.12.
Klaus Essig
70J.J.
06.01. Rolf Merz
74 J.
MÄRZ
02.02.
Antje
Kurth Bronner
71
05.12.
Hildegard
73J.J.
06.01.
Heinz
Walz
72
01.03. Gertrud Wieting
88 J.
J.
02.02.
Eberhard
Pilz
83
05.12.
Dieter Abel
72J.J.
07.01. Helmut
Dieter Hoffmann
74 J.
J.
03.03.
Kliesch
76
02.02.
Richard
82
05.12.
Ursula Anderer
Jacobi
75J.J.
08.01.
Christel
Piaszczynski
77
J.
04.03. Margarete Schmitt
72 J.
03.02.
Brigitte
Eisinger
80
05.12.
Gerhard
Ries
77J.J.
12.01. Ingrid
Hermann
Päßler
77 J.
J.
06.03.
Vogel
72
03.02.
Günter
77
08.12.
EmmaWenner
Koffler
87J.J.
13.01.
Lieselotte
Ottstadt
79
06.03. Alfred Lang
74 J.
J.
03.02.
Rudolf
KleinKaufmann
77
08.12.
Wolfgang
73J.J.
13.01. Hedwig
WaltraudLangjahr
Hartmann
83 J.
J.
06.03.
87
05.02.
Helmut
Weik
82
08.12.
Gerhard
Debbert
72J.J.
15.01.
Ilse
Praßler
92
07.03.
Elfriede
Ziehlke
89 J.
J.
Daten werden
im Internet
nicht
veröffentlicht
05.02.
Marianne
77
08.12.
Waltraut Neun
Schmalz
81J.J.
15.01. Klaus
Luise Neu
90 J.
J.
07.03.
Wagenmann
74
08.02.
Frieda
87
08.12.
UrsulaLange
Brachat
85J.J.
15.01.
Horst
Mußgnug
78
J.
08.03. Else Hattwig
85 J.
09.02.
Margarete
Müller
73
09.12.
Lothar Gebhardt
73J.J.
16.01. Charlotte
Lieselotte Lisson
Trapp
75 J.
J.
12.03.
88
09.02.
Kurt
Jernß Drabe
92
10.12.
Brunhilde
82J.J.
16.01.
Rudolf
Geier
77
J.
15.03. Willi Maaßen
71 J.
10.02.
Hildegard
Renaud
79
11.12.
Elfriede Knab
72J.J.
16.01. Marianne
Erich Albrecht
92 J.
J.
16.03.
Richter
84
10.02.
Hildegard
Bräutigam
76
12.12.
Ekkehardt
Lison
73J.J.
17.01.
Marianne
Witte
81
16.03. Ingeburg Brückner
83 J.
J.
11.02.
Erika
Schmitz
83
Taufen
12.12.
Gerlinde
Braun
71J.J.
18.01. Lisa
Brunhilde
72 J.
J.
19.03.
Röck Sattler
75
12.02.
Dr.
UllrichZur
Lochmann
75
12.12.
Günter
70J.J.
18.01.
Meta
Herr
87
J.
20.03. Herbert Burkart
71 J.
22.04.
Carolin Herbst
Kistner, Kurpfalzstr.
12, Neuburgweier
12.02.
Edeltraud
89
12.12.
Helmut Schmalz
88J.J.
18.01.
Klaus Kornmüller
71 J.
Werner
Helffenstein
80
J.
20.05. Marie Fee Bentzen, Ebersteinstr. 22.03.
8a, Neuburgweier
13.02.
Bernhard
74
13.12.
Friedrich
LievenEbersteinstr.
82J.J.
19.01.
Rauthgundis
Carow
75
J.
20.05.
Milena Böhly
Käser,
61, Neuburgweier
23.03. Volker Dürr
72 J.
16.02.
Rolf
Schmidt
85
18.12.
Helga
Gogel
81J.J.
20.05.
Nathalie
Kraus, Hans-Thoma-Str.
11, Mörsch
20.01.
Ruth Schneckenburger.
82 J.
J.
23.03.
Hannelore
Jeschawitz
77
26.05.
Jasmin
Heil, In der Au 97
13,
16.02.
Hedwig
Aßmus
18.12.
Heinz
Erhard
75J.Mörsch
J.
21.01.
Gustav
Hoffmann
88
J.
24.03.
Ilse Heimhalt
82 J.
08.07.
Norman
Gütlich,
Unterer
Legel
Mörsch
17.02.
Ingeborg
Kohnle
81
J.J. 11,22.01.
19.12.
Klaus-Peter
Wallenfels
75
Heinz
Schneckenburger
86 J.
J.
27.03.
Norbert
Gräbner
71
08.07. Romy Hertel, Rheinaustr. 3b, Mörsch
18.02.
Dieter
Koschenz
73
J.J.
23.12.
Rosina
Heine
74
23.01.
Erika
Doberg
70
J.
08.07. Jesper Seeger, Waldweg 3a, Neuburgweier
28.03. Karl Weitner
81 J.
21.02.
Heller Chantal Hettel,
83
24.12.
Udo
Frank
71J.Gr.
J. Kirchenstr.
05.08Gustav
Cheyenne
6, Mörsch
26.01. Ute
Klaus
Knobloch
71 J.
J.
28.03.
Müller
70
21.02.
Christine
Kistner
77
05.08.
Henriette
Naemi u. Aljoscha
Kunjas,
Tullastr.
2, Neuburgw. 71 J.
26.12.
Hermine
Gallasch
98J.J.Jakob27.01.
Christel
Burkart
28.03. Helga Martin
73 J.
02.09.
MiaSeeber
Weisenburger,
Anne-Frank-Str.
18, Au a. Rhein
21.02.
Anneliese
Dummermuth
72
27.12.
Lora
81J.J.
30.01. Bärbel
Kurt Wersing
71 J.
29.03.
Mohr
74
J.
14.10.
Julia Popp, Pfalzstr. 18,80Mörsch
22.02.
Ursula
28.12.
AdamRichter
Schumacher
71J.J.
30.01.
Greta
Geier
78
29.03. Ilse Lehmann
88 J.
J.
11.11. Malte Schwerin, Erlenstr. 10, Neuburgweier
23.02.
Robert
82
30.12.
Helga Väth
Stib
78J.J.
31.01. Gerda
Erna Pollmann
87 J.
J.
29.03.
Langhammer
81
24.02.
Hildegard
Ries
73
31.12.
Emmi Heller
73J.J.
31.01.
Marianne
Schrader
77
30.03. Karl Schuster
74 J.
J.
Trauungen 74 J.
25.02.
Lothar Winter
JANUAR
30.03. Edith Lange
74 J.
26.02.
Udo
Volkmann
78
01.01.
Manfred
Ruder
73J.J.
31.03.
Johanna Böhly
78 J.
26.05. Thorsten und Ivonne Heil, In der Au
13, Mörsch
04.01.
Gerstner
J.
02.06. Peter
Viktor
Köpplin u. Viktoria78
Beitusch,
Viktoriastr. 10, Mörsch
Seite 24
29.06. Andreas Rottner u. Silvia Kaspar, Otto-Wörner-Str. 2, Neuburgw.
07.07. Roland Paki u. Selina Reichert, Allmendweg 22a, Neuburgw.
29.09. Ulf Unting u. Isabelle Verreman, Friedrichstr. 59, Forchheim
Bestattungen
10.03
11.03.
14.03.
31.03.
05.04.
27.03.
07.04.
31.05.
02.06
14.06.
05.08.
06.09.
26.09.
06.11
Winfried Veit, Jakobstr. 9, Mörsch, 72 Jahre
Katharina Jäger, Schützenstr. 3, Mörsch, 90 Jahre
Margarete Bordewill, Frankfurt, 87 Jahre
Rudi Guhlemann, Römerstr. 79, Mörsch, 89 Jahre
Hanna Trinks, Rappenwörthstr. 39, Mörsch, 93 Jahre
Helene Grether, Siegelgrundstr. 29, Mörsch, 91 Jahre
Jürgen Dauth, Gartenstr. 31, Mörsch, 67 Jahre
Hans Knepper, Römerstr. 1A, Mörsch, 75 Jahre
Alfred Dotterer, Im Biesel 11, Mörsch, 80 Jahre
Johannes Smolka, Gelsenkirchen, 71 Jahre
Detlef Dombrowski, Allmendweg 14,Nbw., 61 Jahre
Ursula Oldenburg, Hap-Grieshaber-Weg 2, Mö., 85 Jahre
Daten
werden im2,
Internet
veröffentlicht
Lothar Koch,
Narzissenstr.
Mörsch,nicht
73 Jahre
Wolfgang Ehrly, Keplerstr. 33, Mörsch, 83 Jahre
Auflösung Kinderrätsel
Betlehem
Jahreslosung 2013
Seite 25
Wir haben hier
keine bleibende
Stadt, sondern
die zukünftige
suchen wir.
Hebräer 13, 14
Der Gemeindebrief wird herausgegeben vom
Evangelischen Pfarramt Mörsch,
Bachstr. 42, Tel. 7385, Fax 5184.
eMail:
[email protected]
Internet:
www.ev-kirche-moersch.de
Redaktion:
Rike Gabriel, Waltraud Schabe
Layout:
Bernhard Schabe
Das Pfarrbüro (im Pfarrhaus) ist geöffnet am Montag, Dienstag und Donnerstag
jeweils von 9 – 12 Uhr und zusätzlich am Dienstag von 16 - 18 Uhr.
Spendenkonto: Kto. Nr.: 33510, BLZ: 660 614 07,
Spar - und Kreditbank Rheinstetten.
Seite 26
Gottesdienste in unserer Gemeinde
1. Advent, 2. Dezember
10:00
10:00
Adventsgottesdienst mit dem Posaunenchor in Mörsch, Pfrin. Rike Gabriel
anschließend Kirchenkaffee
Adventskindergottesdienst in Mörsch
2. Advent, 9. Dezember
10:00
10:00
Adventsgottesdienst in Mörsch, Pfrin. Rike Gabriel
Adventskindergottesdienst in Mörsch
Waldweihnacht am Samstag vor dem 3. Advent, 15. Dezember
17:00
Waldweihnacht im Mörscher Wald.
3. Advent, 16. Dezember
10:00
Familiengottesdienst zum Advent in Neuburgweier, Pfrin. Rike Gabriel
4. Advent, 23. Dezember
10:00
Adventsgottesdienst in Neuburgweier, Pfrin. Rike Gabriel
Heilig Abend, 24. Dezember
15:30
18:00
23:00
Familiengottesdienst mit Weihnachtsmusical in Mörsch,
Pfrin. Rike Gabriel
Christvesper mit dem Posaunenchor in Mörsch, Pfrin. Rike Gabriel
Christmette mit dem Posaunenchor in Neuburgw., Pfrin. Rike Gabriel
Erster Weihnachtstag, 25. Dezember
10:00
Gottesdienst mit Abendmahl in Neuburgweier,
Pfr. i.R. Dr. Ullrich Lochmann
Zweiter Weihnachtstag, 26. Dezember
10:00
Gottesdienst mit Weihnachtsliederwunschsingen in Mörsch,
Pfrin. Rike Gabriel
Sonntag, 30. Dezember
10:00
Gesamtgottesdienst in Forchheim
Silvester – Altjahrsabend, 31. Dezember
17:00
Gottesdienst mit Abendmahl in Neuburgweier, Pfrin. Rike Gabriel
Neujahr, 1. Januar 2013
18.00
Neujahrsandacht mit anschl. Neujahrsempfang in Mörsch,
Pfrin. Rike Gabriel
Sonntag, 6. Januar 2013
10:00
Gottesdienst in Mörsch, Prädikant Hellmut Heise
Seite 27