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März 20
16
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Ein Pressestellenservice des Berufsverbands der Deutschen Dermatologen
Hyperpigmentierung
Es war die Sonne, nicht der Regen...!
WIESBADEN (abd) – Ein paar Sommersprossen können durchaus
charmant aussehen. Eine Melasma im Gesicht oder auch Altersflecken
an den Händen empfinden viele jedoch als unschön und störend. Dubiose Mittelchen aus dem Internet versprechen einen gleichmäßigen
Teint. In der Hautarztpraxis sind Betroffene mit Pigmentflecken entschieden besser beraten.
Die Bräunung der Haut entsteht durch den Farbstoff Melanin, der unter Einfluss von UV-Strahlung in bestimmten Hautzellen, den Melanozyten, gebildet wird. Lagert sich Melanin stellenweise vermehrt ab, entstehen unregelmäßige, fleckige Pigmentierungen. Meist sind die sogenannten Sonnenterrassen im Gesicht, am Dekolleté oder der Handrücken betroffen.
Die Neigung zu solchen unregelmäßigen, fleckigen Hyperpigmentierungen
ist genetisch bedingt, erklärt Prof. Dr. Christiane Bayerl, Hautärztin in Wiesbaden. Pigmentflecken in Form von Sommersprossen lockt die Sonne vor
allem bei Menschen mit hellem Hauttyp und rötlichem Haar hervor. Auch
hormonelle Einflüsse spielen eine Rolle: Manche Frauen entwickeln beispielsweise während einer Schwangerschaft oder unter der Einnahme hormoneller Verhütungsmittel braune Flecken im Gesicht, ein sogenanntes Melasma. Medikamente, wie beispielsweise manche Antibiotika, können die
Lichtempfindlichkeit der Haut erhöhen und Pigmentflecken begünstigen.
Manchmal entstehen auch an Stellen, an denen Parfüm aufgetragen wurde - beispielsweise hinter den Ohrläppchen und am Hals –, fleckige Verfärbungen.
Zudem wird die Pigmentbildung und -verteilung im Laufe des Lebens ungleichmäßiger: Altersflecken an Händen oder im Gesicht, die häufig der
Sonne ausgesetzt sind, können die Folge sein.
Die einfachste und zugleich wichtigste Maßnahme, um Pigmentflecken, einer vorzeitigen Faltenbildung und Lichtschäden bis hin zum Hautkrebs vorzubeugen, ist ein konsequenter Sonnenschutz, betont Prof. Bayerl.
Auch nach der Anwendung kosmetisch-ästhetischer Maßnahmen wie Chemical Peelings oder nach Laserbehandlungen kann es zu unerwünschten Pigmentierungen kommen, wenn ein guter Sonnenschutz vernachlässigt wird. Bei entzündlichen Hauterkrankungen, beispielsweise bei der Akne,
bleiben sogenannte postinflammatorische Hyperpigmentierungen zurück
bleiben.
Im Internet gibt es einen schwunghaften Handel mit Bleichcremes, die gegen Pigmentflecken angepriesen werden. Deren Inhaltsstoffe sind jedoch
oft dubios, so die Hautärztin. Durchaus nicht nur ein Einzelfall sei, dass solche Produkte Quecksilber enthalten. Über die Haut wird dieser Giftstoff aufgenommen, so dass es zu einer bedrohlichen Vergiftung kommen kann.
Wen seine Pigmentflecken stören, der ist in der Hautarztpraxis besser beraten. Zunächst wird der Dermatologe abklären, um welche Art von Pigmentfleck es sich handelt und daran Empfehlungen für geeignete Behandlungsmaßnahmen orientieren.
Gegen Hyperpigmentierungen steht eine ganze Palette an gut wirksamen
und sicheren Behandlungsverfahren zur Verfügung. Als besonders effektiv
betrachtet die Wiesbadener Dermatologin eine sogenannte Triple-Behandlung. Dabei wird eine Kombination aus Hydrochinon, Tretinoin und einem
Steroid auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen. Allerdings kann es an
sensibler Haut zu Irritationen kommen. Alternativ werden auch zahlreiche
andere Substanzen wie beispielsweise Azelainsäure eingesetzt, die milder,
Dermatologie
up to date
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den Internetauftritt des Berufsverbands der Deutschen Dermatologen
(BVDD) mit vielen interaktiven Features. Dort ist auch ein Link zu den
Presseinformationen des BVDD geschaltet.
Impressum:
Pressestelle des Berufsverbandes
der Deutschen
Dermatologen (BVDD) e.V.
Ralf B. Blumenthal (verantw.)
Wilhelmstr. 46
53879 Euskirchen
Tel.: 02251 77625-25
Fax: 02251 77625-05
Handy: 0151 27048461
E-Mail: [email protected]
Web: www.bvdd.de
Berufsverband der Deutschen Dermatologen
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Vorsicht 1
Wenn mit einem Mal
alles anders wird
Einen neu entstandenen, ungewöhnlich aussehenden Leberfleck
oder ein Muttermal, das wächst
und sich im Aussehen verändert, sollten Sie dem Hautarzt zeigen: Denn dabei kann es sich um
schwarzen Hautkrebs (malignes
Melanom) handeln. Dem ungeschulten Auge fallen bösartige
Hautveränderungen jedoch anfänglich oft gar nicht auf. Deshalb: Regelmäßig das Hautkrebsscreening beim Dermatologen in
Anspruch nehmen!
aber weniger wirksam sind. Auch Chemical Peelings unterschiedlicher Tiefe sowie eine Mikrodermabrasion, bei der die Hautoberfläche mit feinsten
Kristallen abgeschliffen wird, können sinnvoll sein, um obere Hautschichten
abzutragen und die Hauterneuerung anzukurbeln. Der Laser sollte bei dunkleren Hauttypen nur zurückhaltend eingesetzt werden, da eine solche hochenergiegeladene Lichtbehandlung zu einer vermehrten Pigmentierung führen kann.
Während einer bestehenden Schwangerschaft sollte keine Behandlung einer
Hyperpigmentierung erfolgen. Die Dermatologin empfiehlt, die Stillzeit abzuwarten und durch einen konsequenten Sonnenschutz der Verschlimmerung
eines Melasmas vorzubeugen. Sehr hilfreich sei in einem solchen Fall auch
Camouflage, um die fleckigen Pigmentierungen abzudecken.
Vorschau: Euromelanoma 2016
Der Himmel kann warten ...
BRÜSSEL) – Europaweit steht die Hautkrebsfrüherkennung und die
Vorsorge im Mai im Zentrum der Euromelanoma-Kampagne 2016. In
Deutschland erinnern die Dermatologen in der Zeit vom 9. bis 13. Mai
an das nächste Hautkrebsscreening und den nötigen UV-Schutz. Das
vielsagende Motto lautet: „Der Himmel kann warten...“
Die Hautkrebsraten steigen überall in Europa – im Gleichschritt mit der Lebenserwartung einer immer älter werdenden Bevölkerung. In Deutschland
entwickelt inzwischen jeder siebte Bundesbürger im Laufe seines Lebens
Hautkrebs.
Bislang war der besonders gefährliche „Schwarze Hautkrebs“ bei unter
35-Jährigen äußerst selten, Dermatologen beobachten jedoch insbesondere
bei jungen Frauen unter 35 einen auffälligen Anstieg.
Hautkrebsrisiken bestehen darüber hinaus auch am Arbeitsplatz, wenn Arbeitnehmer ihre Tätigkeit ganz oder überwiegend im Freien ausüben. Der
Gesetzgeber hat Hautkrebs daher 2015 als
Berufskrankheit anerkannt.
Mit steigender Lebenserwartung steigt das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Das gilt vor
allem für die häufigste Form von Hauttumoren,
den hellen Hautkrebs, zu der eine ganze Reihe von unterschiedlichen Hautkrebsarten zählen, die aber in der Regel keine Metastasen
bilden. Allerdings erfordern auch sie im weiter fortgeschrittenen Stadium eine Operation,
da sie in das umliegende Gewebe hineinwachsen und selbst Knorpel und Knochen zerstören können.
Die einschlägigen Hautkrebsstatistiken bilden
die Dynamik der Hautkrebsentwicklung allerdings oft nur unzureichend ab. Sie erfassen
den Regeln der Weltgesundheitsorganisation
für Krebsregister folgend lediglich Ersterkrankungen. Bei hellem Hautkrebs und vor allem
auch bei einer weit verbreiteten Frühform, den
aktinischen Keratosen, kommt es jedoch häu-
Der Himmel kann warten
... Wenn sie Sonnebrände vermeiden, auf Hautveränderungen
achten und regelmäßig zur Hautkrebsfrüherkennung gehen
Die bundesdeutsche Euromelanoma-Kampagne
Hauttumoren sind die häufigste Krebsart.
Erfahren Sie mehr darüber, wie Sie sich schützen können
unter: www.euromelanoma.de
Sponsoren
Local Sponsors
Kampagnen Partner
greift das Bildmotiv der europäischen Initiative auf
und sensibilisiert die Öffentlichkeit für den nötigen
Eigenschutz vor belastender UV-Strahlung.Ein
Schwerpunkt ist die Rolle der Eltern bei der frühzeitigen Aufklärung der Kinder und Jugendlichen.
Unterstützt von
fig zu wiederkehrenden Tumorbildungen als Folge großflächiger Lichtschäden. Sie erfordern daher eine engmaschige Nachbeobachtung und ziehen
oft auch eine erneute Behandlung nach sich.
Anders als in Deutschland gibt es in den meisten Staaten des Kontinents
keine gesetzlich geregelte Hautkrebsfrüherkennung und keine völlige Freizügkeit beim Zugang zu Fachärzten für Dermatologie. Um ihre Mitbürger
über Hautkrebsrisiken aufzuklären und zur regelmäßigen Früherkennung
zu mobilisieren, beteiligen sich Dermatologen in nahezu drei Dutzend europäischen Staaten an der Euromelanoma-Kampagne. Mit Plakaten, Flyern,
Presseinformationen und Interviews informieren sie fast überall in Europa, in
Russland und in der Türkei die Öffentlichkeit.
Die europaweite Initiative unter dem Dach der Europäischen Akademie für
Dermatologie und Venerologie (EADV) stellt die Aufklärung über Hautkrebsrisiken, die Früherkennung und die eigene Vorsorge in den Mittelpunkt. Tatsache ist: „Jeder kann selbst etwas tun, um der Entstehung von Hautkrebs
vorzubeugen. Das Wichtigste ist ein der UV-Strahlungsintensität angepasstes Verhalten: in den Ferien, in der Freizeit, am Arbeitsplatz und zuhause,“ heißt es in den Unterlagen zur Euromelanoma-Kampagne. „Abhängig
von Alterungsprozessen und Umwelteinflüssen verändert sich unsere Haut.
Pigmentflecken auf der Haut sind ganz normal. Jeder hat sie. Jedoch ist es
wichtig zu wissen: Sie können zu Hautkrebs entarten.“
Eine wirksame Hautkrebsvorsorge fängt daher mit der regelmäßigen Inspektion der eigenen Haut an. Dazu gibt der Euromelanoma-Flyer 2016 eine Anleitung. Denn so die Botschaft: „Früh erkannt, ist Hautkrebs fast immer vollständig heilbar.“
Skin Rejuvenation
Sanfte Verjüngung für lichtgealterte Haut
KARLSRUHE (abd) – Die Zeit geht auch an der Haut nicht spurlos vorüber. Vor allem zu viel Sonne und Solarium lassen die Haut im Laufe der
Jahre „alt aussehen“. Schonende Verfahren der Hautverjüngung können der Natur auf die Sprünge helfen.
Die Haut unterliegt wie alle Organe natürlichen Alterungsprozessen. Eine jugendlich-frische Ausstrahlung ist jedoch nicht nur eine Frage der Lebensjahre: Ein gepflegtes Erscheinungsbild lässt auch reife Haut attraktiv aussehen.
Wesentlicher Faktor, der dagegen zu einer verstärkten Hautalterung führt, ist
UV-Licht: Zuviel Sonne und Solarium lassen die Haut oft wie gegerbt aussehen und begünstigen Knitterfältchen, Pigmentflecken, rote Äderchen bis
hin zu Hautkrebs. Ein konsequenter Lichtschutz trägt viel dazu bei, dass die
Haut lange gesund und schön bleibt.
Wenn die Zeichen der Zeit an der Haut stören, können hautverjüngende
Maßnahmen der Natur sanft auf die Sprünge helfen. In der Hautarztpraxis
steht zur Hautverjüngung (Skin Rejuvenation) eine breite Palette ästhetischer
Verfahren zur Verfügung. „Je nach Befund an der Haut, aber auch je nach
Aufwand, den die Patientin oder der Patient in Kauf nehmen möchte, sind
individuell unterschiedliche Lösungen sinnvoll“, sagt Dr. Dirk Meyer-Rogge,
Hautarzt in Karlsruhe. Wichtig sei eine seriöse Beratung, die unrealistische
Erwartungen ausräumt und über die Möglichkeiten und Grenzen der einzelnen Verfahren aufklärt.
Die Hauterneuerung lässt sich durch Chemical Peelings ankurbeln. Je
nach Substanz und Konzentration, die dabei auf die Haut aufgetragen wird,
kommt es zu einem unterschiedlich tiefen Schäleffekt, der die Haut zwingt,
sich während des Abheilungsprozesses zu regenerieren, erklärt Dr. MeyerRogge.
Die obersten Zellschichten der Haut können auch durch eine Mikrodermabrasion mit feinsten Kristallen abgetragen werden. Eine grobe, raue Hauttextur wird feiner und glatter, das Hautbild wirkt frischer und auch feine Fältchen und Pigmentunregelmäßigkeiten bessern sich.
Ein Microneedling regt ebenfalls die Hautzellregeneration und zudem die
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Vorsicht 2
Bräunugsspritzen
sind gefährlich
Bräune ohne Sonne verspricht die
„Bräunungsspritze“, die auch als
„Barbie-Droge“ oder „Ken-Droge“
bezeichnet wird. „Schlank, braun
und potent“ ist das Ideal, zu dem
das Mittel verhelfen soll: Die Substanz Melanotan II, die unter die
Haut gespritzt wird, stimuliert die
Produktion des Farbstoffs Melanin in den pigmentbildenden Zellen der Haut und führt damit zu
einer Bräunung. Gleichzeitig wird
eine Gewichtsreduktion begünstigt und die sexuelle Potenz gefördert, verspricht die Werbung.
Ärzte und Gesundheitsbehörden
warnen vor den gesundheitlichen
Risiken: Infektionen durch eine
unsachgemäße Injektion, HerzKreislauf-Probleme und Erkrankungen des Verdauungstrakts
können die Folge sein. Und: das
Risiko, Vorstufen von schwarzem
Hautkrebs zu entwickeln, ist erhöht, warnen Hautärzte.
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Fax-Rückantwort
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an BVDD PR Service 02251 77625 - 05
Ja, senden Sie uns auch weiterhin den HautInform-Infoletter zu aktuellen Themen rund um Haut und Haar bevorzugt per: Post O
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Anschrift: ________________________________________________________
Ja, die Redaktion will den UV-Check ihren Lesern, Zuhörern, Zuschauern vorstellen und ist an weiteren Informationen interessiert.
Redaktion: ________________________________
Tel.: _________________________________________ E-Mail: ___________________________________________________________
Neubildung von Kollagen an, so dass das Hautbild frischer und jugendlicher
wirkt. Nach der Behandlung kommt es zu einer Rötung der Haut, die aber
durch Make-up gut kaschiert werden kann.
„Innovativ ist der Einsatz der photodynamischen Therapie für die ästhetische Skin Rejuvenation lichtgealterter Haut“, berichtet Dr. Meyer-Rogge.
Die PDT hat sich bereits bei der medizinischen Behandlung von bestimmten
Formen von hellem Hautkrebs und Hautkrebs-Vorstufen, den aktinischen
Keratosen, bewährt.
Bei einem ästhetisch-kosmetischen Einsatz wird die Hauttextur verbessert,
die Haut wird straffer, Knitterfältchen werden geglättet und Altersflecken
aufgehellt.
Wie bei der medizinischen wird auch bei der ästhetischen Anwendung zunächst eine Substanz auf die Haut aufgetragen, die sich in lichtgeschädigten
Hautzellen anreichert und diese besonders lichtempfindlich macht. Durch
eine anschließende Bestrahlung mit rotem Licht werden die veränderten
Hautzellen gezielt zerstört, die dann von der Haut abgestoßen und durch frische, gesunde Hautzellen ersetzt werden. Bis die behandelten Areale soweit abgeheilt sind, dass Patienten wieder „gesellschaftsfähig“ sind, dauert
es einige Tage. Nach der Behandlung ist für einige Wochen auf einen besonders intensiven UV-Schutz zu achten.
Vorteil der PDT: „Da lichtgeschädigte Hautzellen zerstört werden, hat eine
ästhetische Anwendung gleichzeitig einen gewissen vorbeugenden Effekt
gegen aktinische Keratosen und Basalzellkarzinome“, so Dr. Meyer-Rogge.
Das Verfahren ist allerdings schmerzhaft, räumt der Dermatologe ein - je
stärker die Lichtschädigung ausgeprägt ist, desto mehr. Neuerdings wird
daher auch eine Tageslicht-PDT eingesetzt, die weniger schmerzhaft und
ebenfalls gut wirksam ist.
Bei kosmetischen Behandlungen sind die Schmerzen in der Regel geringfügiger. Sie eignen sich beispielsweise sehr gut für das Dekolleté oder die
Hände, so der Karlsruher Hautarzt.
Wichtig sei, dass Methoden der Skin Rejuvenation lichtgealterter Haut in
ein ästhetisches Gesamtkonzept integriert werden, betont Dr. Meyer-Rogge. Dazu gehört auch die richtige Pflege für reife Haut und ein guter Sonnenschutz. Heute werden meist verschiedene Verfahren kombiniert, die an
verschiedenen Komponenten der Hautalterung ansetzen, um ein harmonisches Gesamtbild zu erzielen. Bei stärkerer Faltenbildung ist beispielsweise ein schonendes Lifting ohne chirurgischen Eingriff und ohne Ausfallzeiten mit modernen Radiofrequenz-Technologien möglich. Diese straffen Kollagenfasern in tieferen Hautstrukturen und regen die Neubildung an. Mimikfalten beispielsweise an der Stirn oder an den Mundwinkeln können mit fein
dosiertem Botulinumtoxin A entspannt werden. Volumenverluste an Wangen
oder Lippen werden mit Fillersubstanzen korrigiert. Auch moderne Lasersysteme, mit denen sich Hautstruktur, Falten und rote Äderchen behandeln
lassen, spielen unter den ästhetischen Verfahren eine wichtige Rolle.