Programm des Bildungszentrums 2016 der - Bezirkskliniken-mfr

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Programm des Bildungszentrums 2016 der - Bezirkskliniken-mfr
Bildung
Jahresprogramm 2016
2
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
3
Vorwort
„Das Leben gehört dem Lebendigen an,
und wer lebt, muss auf Wechsel gefasst sein.“
Johann Wolfgang von Goethe
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
liebe Freunde des lebenslangen Lernens,
wir haben uns – ganz im Sinne Goethes – mit
der Neuauflage dieses Bildungsprogrammes
auf den Weg des Wandels begeben. Damit reflektieren wir die Entwicklungen im Unternehmen und die Veränderungen, die sich dadurch
für uns ergeben. Nicht zuletzt spiegelt sich all
das auch im neuen Layout des vorliegenden
Programmes.
Im Wandel:
die Kultur des Führens
Mehr als 250 Teilnehmer konnten wir auf un­seren Führungstrainingskonferenzen® im
Jahr 2015 begrüßen. Damit haben wir einen
großen Schritt nach vorne gemacht. Die Umsetzung und Aktivierung der Ergebnisse sowie
ihre Verwirklichung im Unternehmensablauf
werden wir in den nächsten Wochen und
Monaten fortsetzen.
Spezialisten:
am Puls der Zeit
Die Bezirkskliniken Mittelfranken zeichnen
sich durch ein sehr hohes Maß an Spezia­li­sierung aus. Wir sind in Nordbayern das
ein­zige Unternehmen in dieser Größe und
mit dieser Ausrichtung auf die Fachberei­che
Psychiatrie, Psychosomatik und Forensik.
Wir haben Qualitätsmaßstäbe geschaffen,
die uns auffordern, diese regelmäßig zu
überprüfen, zu konsolidieren und vor allem,
sie kontinuierlich zu optimieren.
Mit unserem Weiterbildungsprogramm greifen
wir Impulse aus der Praxis und den Führungstrainingskonferenzen® auf und möchten diese
gemeinsam mit Ihnen auf den Weg bringen.
Wir haben tolle Referenten zu aktuellen und
wichtigen Themen – lassen Sie sich inspirieren.
In diesem Sinne, wünsche ich Ihnen viel Freude bei der Lektüre unseres Programmes.
Ihre
Sabine Schuhmann-Haudeck
Leiterin Personal- und Organisationsentwicklung
„Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.“
4
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Franz Kafka
5
Inhalt
30
58
166
6
62
176
34
88
186
46
110
Hinweis:
Der Begriff Patient, Mitarbeiter, Arzt
und sonstige Funktions­be­zeichnungen
in dieser Broschüre steht für beide
Geschlechter gleichermaßen.
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Vorwort
4
Jahresübersicht 2016
8
Lernen und die Vorzüge Mittelfrankens genießen
20
Anfahrts- und Lagepläne der Kliniken in Ansbach, Erlangen und Engelthal
22
Ansprechpartnerinnen
28
1
Ausbildung
30
2
fort- & weiterbildung
34
Seminare & Veranstaltungen
45
3
Fachtagungen & Workshops & Symposien
46
4
Dienstleistung & Service
58
5
FÜHRUNG & Management
62
6
Gesundheit & gesundheitsförderung
88
7
Medizin & pflege & Therapie
110
8
Organisation & verwaltung
166
9
recht & ethik
176
10
Training & coaching & beratung
186
Allgemeines
199
Dozentinnen und Dozenten
202
Anmeldeformular
207
Allgemeine Geschäftsbedingungen
209
Ferien- und Fortbildungskalender 2016
212
Impressum
214
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
7
Jahresübersicht 2016
Nach Vereinbarung
Fit am Telefon – Training im Berufsalltag
am Arbeitsplatz
S. 61
11./12.02.2016,
21./22.04.2016
16./17.06.2016,
28./29.07.2016,
29.09.2016
11./12.01.2016
Transaktionsanalyse vertieft kennenlernen
Bezirksklinikum Ansbach
S. 86
16.02.2016
Expertenstandard Wundversorgung
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 162
20.01.2016
Cardio-pulmonale Reanimation für Ärzte (Ansbach)
Bezirksklinikum Ansbach
S. 155
20./21.01.2016,
10./11.03.2016,
07.06.2016,
11.10.2016
Cardio-pulmonale Reanimation & Notfallschulung
(Erlangen)
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 156
Wertschätzend führen – wirksam kommunizieren
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
16.02.2016, 05.04.2016,
15.06.2016, 11.10.2016,
29.11.2016
S. 69
17.02.2016
Rückenprobleme? Hilfe zur Selbsthilfe
mit der Dorn-Methode Termin 1
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 101
21.01.2016, 23.02.2016,
12.04.2016
Cardio-pulmonale Reanimation & Notfallschulung
für Therapeuten (Erlangen)
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 157
17.02.2016
Expertenstandard Sturzprophylaxe
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 161
18.02.2016
Expertenstandard Ernährung
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 160
19./20.02.2016, 18./19.03.2016,
15./16.04.2016, 29./30.04.2016,
10./11.06.2016
Sprachliches Kompetenztraining für ausländische Ärzte
Termin 1
Bezirksklinikum Ansbach
S. 164
23.02.2016
Expertenstandard Dekubitusprophylaxe
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 159
25.02.2016
Kompaktseminar „Modernes Wundmanagement“
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 153
25./26.02.2016
Veränderungskompetenz – damit der Wandel gelingt
Bezirksklinikum Ansbach
S. 87
26.02.2016
Spiegeltherapie und mehr –
chronischer Schmerz durchschaut
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 150
täglich von 09.00–18.00 Uhr
Januar 2016
25.01.2016, 01.02.2016,
08.02.2016, 15.02.2016,
22.02.2016, 29.02.2016,
07.03.2016, 14.03.2016
Autogenes Training – in Kooperation mit der AOK
26.01.2016
Angemessene Dokumentation im PEPP System
Bezirksklinikum Ansbach
S. 54
26.01.2016
Reflexionstag Wertschätzende Gesprächsführung
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 194
27.01.2016, 10.03.2016,
04.05.2016, 28.09.2016,
27.10.2016, 07.12.2016
Cardio-pulmonale Reanimation (Engelthal)
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 158
27.01.2016, 20.04.2016,
20.07.2016, 19.10.2016
Cardio-pulmonale Reanimation (Ansbach)
Frankenalb-Klinik Engelthal
Bezirksklinikum Ansbach
S. 107
S. 154
Erfolgreich in die Veränderung –
Kompetenztraining für Modera­toren und Akteure
im Qualitäts- und Veränderungsmanagement
Bezirksklinikum Ansbach
S. 172
März 2016
Februar 2016
02./03.02.2016
Chef und Assistenz als perfektes Team
Bezirksklinikum Ansbach
S. 174
01.03.2016
Businessfrühstück
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 56
03.02.2016
Maßnahmenorientierte Dokumentation des
Pflegefach­personals im PEPP-System
Bezirksklinikum Ansbach
S. 55
01.03.2016
BWL-Basiswissen für Führungskräfte
Bezirksklinikum Ansbach
S. 82
01.03.2016
Legale und illegale Drogen – aktuelle Entwicklungen
Bezirksklinikum Ansbach
S. 136
03.02.2016
Trotz allem weitermachen –
10 Tipps zum Aufbau von Resilienz
Frankenalb-Klinik Engelthal
01.–03.03.2016
Deeskalationskonzept der Bezirkskliniken Mittelfranken
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 119
8
S. 94
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
9
Jahresübersicht 2016
01.–03.03.2016
Wertschätzende Gesprächsführung in Anlehnung an
die Gewaltfreie Kommunikation nach M. B. Rosenberg
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 193
06.04.2016
Menschen mit Psychosen begegnen
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 127
02.03.2016, 11.10.2016
Leiten einer Achtsamkeitsgruppe
Bezirksklinikum Ansbach
S. 120
06.04.2016, 29.06.2016,
30.11.2016
Praxisanleitertreffen –
Berufsfachschule für Krankenpflege Ansbach
Bezirksklinikum Ansbach
S. 196
03./04.03.2016, 08.04.2016
Problem oder Ressource?
Beziehungsgestaltung zu Angehörigen
Bezirksklinikum Ansbach
S. 189
06.04.2016, 13.10.2016
Praxisanleitertreffen – Fachweiterbildung Psychiatrie
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 197
07.03.2016
Projektmanagement – Grundlagen, Tipps und Tricks
Bezirksklinikum Ansbach
S. 84
07.04.2016
Das neue Mitarbeiterjahresgespräch Termin 1
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 74
08.03.2016
Humor in der Pflege
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 145
07.04.2016
Psychopharmaka – ein Überblick für Pflegekräfte
Bezirksklinikum Ansbach
S. 152
08.03.2016
Excel-Basisseminar (Ansbach)
Bezirksklinikum Ansbach
S. 168
11.–15.04.2016
Risikomanagement und Compliance
Bezirksklinikum Ansbach
S. 80
Bezirksklinikum
Ansbach
S. 39
10.03.2016
Weiterbildung Praxisanleiter – Aufbaumodul
Blockwoche 1
11.03.2016
Stressbewältigung mit Achtsamkeit
Bezirksklinikum Ansbach
S. 95
12.04.2016
Kollegiale Beratung für Stationsleitungen Termin 1
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 78
14./15.03.2016
Professioneller Umgang mit Patienten,
Angehörigen und Kunden
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 60
12.04.2016
Gelassenheit in stressigen Zeiten
Bezirksklinikum Ansbach
S. 100
14./15.03.2016,
19.04.2016
12.04.2016
Excel-Aufbauseminar (Ansbach)
Bezirksklinikum Ansbach
S. 170
Deeskalationskonzept der Bezirkskliniken Mittelfranken
Bezirksklinikum Ansbach
S. 119
S. 191
Bezirksklinikum Ansbach
Körpersprache für Mitarbeiter in der Pflegeund Gesundheitswirtschaft
Frankenalb-Klinik Engelthal
16./17.03.2016
Bewusster leben mit Schichtarbeit:
Früh – Spät – Nacht – Frei
12.04.2016
Gruppentherapeutisches Arbeiten
Die Kunst alternsgerechter Führung
S. 67
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 134
17.03.2016
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
14.04.2016
14.04.2016
Psychopharmaka – ein Überblick für Pflegekräfte
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 152
18.03.2016
Borderline-Trialog 2016
Bezirksklinikum Ansbach
S. 50
14.04.2016
Vorsorgevollmacht, Betreuungsrecht und
Patienten­verfügung
Bezirksklinikum Ansbach
S. 179
Gesundes Führen
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
19./20.04.2016
01.06.2016
Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 140
20.04.2016
Werkstatt Biografiearbeit
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 139
18.03.2016
S. 97
S. 66
April 2016
04.04.2016
„Aufschieberitis“ bei Führungskräften
Bezirksklinikum Ansbach
S. 81
05.04.2016
BWL-Aufbau – Kennzahlen und Controlling
bezogen auf die Bezirkskliniken Mittelfranken
Bezirksklinikum Ansbach
S. 83
21.04.2016
Kollegiale Beratung für Führungskräfte
im hauswirtschaftlichen Dienst Termin 1
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 79
05./06.04.2016
Jetzt geht‘s mal um mich!
Anregungen zu einem selbstfürsorglichen Umgang
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 98
21.04.2016
Kurzworkshop: Progressive Muskelrelaxation
nach Jacobson Termin 1
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 105
10
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
11
Jahresübersicht 2016
22.04.2016
Überblick über das Krankheitsbild Schizophrenie
Bezirksklinikum Ansbach
S. 128
25./26.04.2016
Umgang mit Trauer und Verlust
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 131
04.05.2016
Das neue Mitarbeiterjahresgespräch Termin 1
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 74
10.05.2016
Führen im interkulturellen Kontext –
Auftaktveranstaltung
Bezirksklinikum Ansbach
S. 70
12.05.2016
Gelassenheit in stressigen Zeiten
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 100
12.05.2016
Depressives Erleben: teilnahmslos, niedergeschlagen, hoffnungslos, zu Tode betrübt
Bezirksklinikum Ansbach
S. 138
12.05.2016
Mit allen Sinnen leben – Genusstraining zur
Förderung der psychischen Gesundheit
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 141
17./18.05.2016
Leitung eines Gruppentrainings soziale Kompetenz
Bezirksklinikum Ansbach
S. 163
Expertenstandard Dekubitusprophylaxe
Bezirksklinikum Ansbach
S. 159
01.06.2016
Konstruktiver Umgang mit Widerständen in Projekten
und Veränderungsprozessen
Bezirksklinikum Ansbach
S. 85
01.06.2016
Expertenstandard Wundversorgung
Bezirksklinikum Ansbach
S. 162
06./07.06.2016
Professioneller Umgang mit Patienten,
Angehörigen und Kunden
Bezirksklinikum Ansbach
S. 60
07.06.2016
Businessfrühstück
Bezirksklinikum Ansbach
S. 56
08.06.2016
Sich Gutes tun – Übungen für Nacken und Schultern
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 102
08.06.2016
Expertenstandard Ernährung
Bezirksklinikum Ansbach
S. 160
09.06.2016
Expertenstandard Sturzprophylaxe
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 161
15.06.2016
Workshop Entspannung mit „smovey“
Bezirksklinikum Ansbach
S. 103
15./16.06.2016
Ganzheitliches Gedächtnistraining
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 135
20.–24.06.2016
Weiterbildung Praxisanleiter – Aufbaumodul
Blockwoche 2
Bezirksklinikum Ansbach
S. 39
25.–27.04.2016,
19./20.05.2016,
02.06.2016
Fachkraft im Bereich der Arbeitstherapie
27.04.2016
„Immer mit der Ruhe“ –
Aspekte der Lebensaktivität Ruhen und Schlafen
Frankenalb-Klinik Engelthal
27.04.2016
Psychopharmaka – ein Überblick für Pflegekräfte
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 152
28.04.2016
Risikomanagement und Compliance
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 80
31.05.2016
28.04.2016
„Aufschieberitis“ bei Führungskräften
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 81
Juni 2016
28.04.2016
Rechtliche Bestimmungen in der Forensik –
Aufbauseminar
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 182
28./29.04.2016
Das Unternehmen Krankenhaus
betriebswirtschaftlich verstehen
Bezirksklinikum Ansbach
S. 76
Bezirksklinikum Ansbach
S. 42
S. 143
Mai 2016
02.05.2016
Möglichkeiten der Fertigkeitenanwendung (Skills)
in der Arbeit mit Borderline-Patienten
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 125
03.05.2016
Drogen und deren aktuelle Entwicklungen
mit der Drogenbeauftragten der Bundesregierung
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 53
03.05.2016
Reflexionstag Wertschätzende Gesprächsführung
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 194
03./04.05.2016
Konfliktmanagement –
Konstruktiv mit Konflikten umgehen
Bezirksklinikum Ansbach
S. 72
03./04.05.2016
07./08.06.2016
Wenn es nicht mehr schneller geht …
Entdecken Sie neues Potenzial: Basale Stimulation
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 148
12
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
13
Jahresübersicht 2016
21.–23.06.2016
Wertschätzende Gesprächsführung in Anlehnung an
die Gewaltfreie Kommunikation nach M. B. Rosenberg
Bezirksklinikum Ansbach
S. 193
19.07.2016
Konsequent managen –
Umgang mit Leistungsveränderungen
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 73
22.06.2016
Kurzworkshop: Qi-Gong
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 106
19.07.2016
Unterbringungsrecht und Polizeibefugnisse
Bezirksklinikum Ansbach
S. 184
23.06.2016
Gesundes Führen
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 66
20./21.07.2016
Konfliktmanagement –
Konstruktiv mit Konflikten umgehen
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 72
23.06.2016
Problemlösungen für schwierige
Führungssituationen entwickeln
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 77
22.07.2016
Angst- und Zwangsstörungen
Bezirksklinikum Ansbach
S. 121
27.06.2016
Zwangsmedikation in der Psychiatrie
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 185
25.07.2016
Neue Medien im Patientenalltag:
Facebook, Fotos, Handys und das Internet
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 183
28.06.2016
BWL-Aufbau – Kennzahlen und Controlling
bezogen auf die Bezirkskliniken Mittelfranken
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 83
25.–29.07.2016
Weiterbildung Praxisanleiter – Grundmodul
Blockwoche 1
Klinikum am
Europakanal, Erlangen
S. 38
28.06.2016
Zwangsmedikation in der Psychiatrie
Bezirksklinikum Ansbach
S. 185
26.07.2016
Neue Medien im Patientenalltag:
Facebook, Fotos, Handys und das Internet
Bezirksklinikum Ansbach
S. 183
29.06.2016
Herausforderungen der psychiatrischen
Arbeit mit Flüchtlingen
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 49
28.07.2016
Auszeit! Termin 1
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 96
29.06.2016
Das neue Mitarbeiterjahresgespräch Termin 1
Bezirksklinikum Ansbach
S. 74
30.06.2016
Das neue Mitarbeiterjahresgespräch Termin 2
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 74
14.09.2016
Gelassenheit in stressigen Zeiten
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 100
19.–23.09.2016
Weiterbildung Praxisanleiter – Grundmodul
Blockwoche 2
Klinikum am
Europakanal, Erlangen
S. 38
20.09.2016
Herausfordendes Verhalten bei Menschen
mit Demenz
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 146
21.09.2016
Rückenprobleme? Hilfe zur Selbsthilfe mit der
Dorn-Methode Termin 2
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 101
21.09.2016, 24.11.2016
Entspannung mit Rhythmus – Lust auf Bewegung
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 144
22.09.2016
Problemlösungen für schwierige
Führungssituationen entwickeln
Bezirksklinikum Ansbach
S. 77
22.09.2016
Borderlineverhalten verstehen
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 124
JuLi 2016
04./05.07.2016
05.07.2016
Einführung in die therapeutisch-aktivierende Pflege
nach dem Bobath-Konzept
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 151
Kollegiale Beratung für Stationsleitungen Termin 2
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 78
S. 133
07.07.2016
Krankheitsbilder in der Forensik: Suchterkrankungen
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
12.07.2016
Mitarbeiter und Teams über verschiedene Standorte
führen – eine Herausforderung für Führungskräfte
Bezirksklinikum Ansbach
S. 71
12.07.2016
Kollegiale Beratung für Führungskräfte
im hauswirtschaftlichen Dienst Termin 2
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 79
14
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
SEPTEMBER 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
15
Jahresübersicht 2016
22./23.09.2016
Das Unternehmen Krankenhaus
betriebswirtschaftlich verstehen
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 76
27.09.2016
Maßnahmen orientierte Dokumentation des
Pflegefach­personals im PEPP-System
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 55
27.09.2016
BWL-Basiswissen für Führungskräfte
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 82
27.09.2016
Expertenstandard Wundversorgung
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 162
27.09.2016
Reflexionstag Wertschätzende Gesprächsführung
Bezirksklinikum Ansbach
S. 194
28.09.2016
Projektmanagement – Grundlagen, Tipps und Tricks
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 84
28.09.2016
Expertenstandard Sturzprophylaxe
Bezirksklinikum Ansbach
S. 161
29.09.2016
Das neue Mitarbeiterjahresgespräch Termin 3
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 74
29.09.2016
Krisenintervention bei Suizidalität
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 130
29.09.2016
Expertenstandard Ernährung
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 160
30.09.2016
Das neue Mitarbeiterjahresgespräch Termin 2
Bezirksklinikum Ansbach
S. 74
Oktober 2016
06.10.2016
Excel-Basisseminar (Erlangen)
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 169
07./08.10.2016,
14./15.10.2016,
18./19.11.2016,
02./03.12.2016
weitere Termine Januar 2017
Sprachliches Kompetenztraining für ausländische Ärzte
Termin 2
Bezirksklinikum Ansbach
S. 164
10.–12.10.2016
Wertschätzende Gesprächsführung in Anlehnung an
die Gewaltfreie Kommunikation nach M. B. Rosenberg
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 193
10.10.2016, 17.10.2016,
24.10.2016, 31.10.2016,
07.11.2016, 14.11.2016,
21.11.2016, 28.11.2016
Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson –
in Kooperation mit der AOK
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 108
11.10.2016
Businessfrühstück
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 56
11.10.2016
Basale Stimulation als Möglichkeit der
Kommunikation mit dementen Patienten
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 147
13.10.2016
Rückenprobleme?
Hilfe zur Selbsthilfe mit der Dorn-Methode
Bezirksklinikum Ansbach
S. 101
13.10.2016
Praxisanleitertreffen –
Berufsfachschule für Krankenpflege Erlangen
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 195
17.10.2016
Kurzworkshop Rückenfit mit „smovey“
Bezirksklinikum Ansbach
S. 104
04.10.2016
Expertenstandard Dekubitusprophylaxe
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 159
17.10–16.12.2016
Weiterbildung Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
Praxis-Phase 1
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 40
04.–14.10.2016
Weiterbildung Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
Block U1
Frankenalb-Klinik
Engelthal
S. 40
18.10.2016
Das neue Mitarbeiterjahresgespräch Termin 3
Bezirksklinikum Ansbach
S. 74
05.10.2016
1. FORUM Praxisanleiter in der Pflege
Bezirksklinikum Ansbach
S. 51
18.10.2016
Internet- und Computersucht
Bezirksklinikum Ansbach
S. 137
05./06.10.2016
Coaching als Führungsinstrument
Bezirksklinikum Ansbach
S. 68
18./19.10.2016,
30.11.2016
„Wenn alles schläft und einer spricht,
dann heißt das Ganze Unterricht …“
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 192
05./06.10.2016
Kraftvoll und gelassen in die
zweite Lebenshälfte starten!
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 99
19.10.2016
Konsequent managen –
Umgang mit Leistungsveränderungen
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 73
16
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
17
Jahresübersicht 2016
19.10.2016,
30.11.2016
Leiten einer Sitztanzgruppe –
Fitness für Körper, Geist und Seele
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 142
15.11.2016
Kurzworkshop: Progressive Muskelrelaxation
nach Jacobson Termin 2
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 105
20.10.2016
Klang bewegt
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 52
15.11.2016
Rechtliche Bestimmungen in der Forensik
Bezirksklinikum Ansbach
S. 181
20.10.2016
Gesundes Führen
Bezirksklinikum Ansbach
S. 66
17.11.2016
Sich Gutes tun – Übungen für Nacken und Schultern
Bezirksklinikum Ansbach
S. 102
20.10.2016
Sich Gutes tun – Übungen für Nacken und Schultern
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 102
17./18.11.2016
Krisen: von der Ausweglosigkeit zur Neuorientierung
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 129
25.10.2016
Angemessene Dokumentation im PEPP-System
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 54
22.–24.11.2016
Deeskalationskonzept der
Bezirkskliniken Mittelfranken
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 119
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
23.11.2016
Betreuungsrecht und Unterbringungsgesetz
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 178
25.10.2016
Rechtliche Betreuung, Vorsorgevollmacht und
Betreuungsverfügung
S. 180
24.11.2016
Excel-Aufbauseminar (Erlangen)
S. 171
26.10.2016
Bipolar-affektive Störungen mit Ursula Reichert
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 123
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
25.11.2016
Bipolar-affektive Störungen mit Jürgen Goth
Bezirksklinikum Ansbach
S. 122
26.10.2016
Persönlichkeitsstörungen im Überblick
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 126
29.11.2016
Das neue Mitarbeiterjahresgespräch Termin 2
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 74
26./27.10.2016
„Runterfahren“, bevor ich aus der „Haut fahre“
Bezirksklinikum Ansbach
S. 117
29.11.2016
Kollegiale Beratung für Stationsleitungen Termin 3
S. 78
27.10.2016
Einführung in die Themen Schluckstörungen
und Trachealkanülenmanagement
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 149
29./30.11.2016
Geschäftsbriefe sicher schreiben
Bezirksklinikum Ansbach
S. 175
Auszeit! Termin 2
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 96
Weiterbildung Gesundheits- und Krankenpfleger/-in für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie Block U2
Frankenalb-Klinik
Engelthal
S. 40
November 2016
Dezember 2016
08.11.2016
Trotz allem weitermachen –
10 Tipps zum Aufbau von Resilienz
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 94
08.–10.11.2016
Gesprächsführung nach Rogers
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 190
10.11.2016
Suchtmedizin
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 132
Januar 2017
16.–27.01.2017
10./11.11.2016
09.12.2016
Grundkurs Psychiatrie für den Pflegedienst
Bezirksklinikum Ansbach
S. 118
15.11.2016
Kollegiale Beratung für Führungskräfte
im hauswirtschaftlichen Dienst Termin 3
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 79
15.11.2016
Wenn`s brennt, ist es zu spät!
Burn-out-Prophylaxe
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 93
18
15.12.2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
19
Lernen und die Vorzüge Mittelfrankens genieSSen
Die ideale Verbindung des Nützlichen mit dem Schönen!
Wenn Sie sich für ein Seminar oder ei­­ne Fortbildung bei uns entscheiden,
können Sie nicht nur etwas für Ihre Bildung tun, sondern auch eine der schönsten Ecken Mittelfrankens kennenlernen.
Unsere Standorte Ansbach, Erlangen
und Engelthal haben jeweils einen sehr
hohen Freizeitwert und Sie finden ganz
bestimmt nach Seminarende wunderbare
Möglichkeiten, sich zu entspannen und
das Gelernte genussvoll zu verarbeiten.
Ansbach ist eine charmante Kleinstadt,
die alles hat, was man sich für einen
kurzweiligen Aufenthalt wünscht. Viel Geschichte, Kultur, Natur und eine vielseitige
Gastronomie bieten abwechslungsreiche
Programme, die Ihre Seminarzeit weiter
20
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
bereichern. Es lohnt sich, die Wanderschuhe einzupacken und die Natur rund
um Ansbach zu Fuß zu erkunden. Viele
beschilderte Wanderwege zu tollen Ausflugszielen führen durch die wunderschönen mittelfränkischen Landschaften. Auf
einer geführten Stadtbesichtigung lernen
Sie die historischen Bauten und die Geschichte der Stadt kennen. Spannend!
Erlangen ist mit seinen 105 624 Ein­woh­
nern die kleinste der insgesamt acht Großstädte Bayerns. Die moderne Barockstadt
ist sehr von ihrer Universität geprägt und
das Leben in den Straßen entsprechend
studentisch und dynamisch. Die Erlanger
Bergkirchweih jedes Jahr an Pfingsten
gehört zu den schönsten und ältesten
Volksfesten der Welt – das jedenfalls behaupten die Erlanger. Vielleicht möchten
Sie sich ja selbst ein Bild davon machen,
was so los ist in der Studentenstadt?
Erlangen hat viel zu bieten!
Himmlisch ruhig dagegen geht es an unserem dritten Seminarstandort Engelthal
zu. Das ehemalige Klosterdorf mit knapp
über 1100 Einwohnern im Landkreis
Nürnberger Land ist eine Oase der Stille.
Mitten in der Natur kann man hier gut
abschalten, große Spaziergänge machen
oder einfach nur das viele Grün der
Umgebung genießen und entspannen.
Wer es gerne aktiv mag, dem stehen in
Engelthal viele Outdoor-Möglichkeiten
zur Verfügung.
21
Bezirksklinikum Ansbach
Bezirksklinikum Ansbach
Feuchtwanger Straße 38 • 91522 Ansbach • Telefon 0981 4653-0 (Zentrale)
Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Bahnhof Ansbach, Taxi ab Bahnhofsvorplatz oder Busverbindung
mit der Linie 756 (Waldfriedhof) ab Bahnhof bis Haltestelle Bezirksklinikum
Therapiezentrum
Schulungsraum, EG
EDV-Schulungsraum, UG
Berufsfachschule
für Krankenpflege
Personalwohnheim, EG
Seminarraum 1
Festsaal
22
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
23
Klinikum am Europakanal Erlangen
Klinikum am Europakanal
Am Europakanal 71 • 91056 Erlangen • Telefon 09131 753-0 (Zentrale)
Das Klinikum am Europakanal liegt im Westen der Stadt Erlangen und ist sowohl mit dem Auto als
auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen (siehe www.vgn.de).
Berufsfachschule
für Krankenpflege
I
I
I
Kleiner Lehrsaal
EDV-Schulungsraum
C/001 Schulungsraum
A/147 Ärztekonferenzraum
24
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
25
Frankenalb-Klinik Engelthal
Frankenalb-Klinik Engelthal
Reschenbergstraße 20 • 91238 Engelthal • Telefon 09158 926-0 (Zentrale)
Mit dem Auto kommen Sie entweder über die Autobahn A6 (Ausfahrt Altdorf/Leinburg) oder über die A9 (Ausfahrt Lauf/Hersbruck).
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen Sie uns per Bus oder Sammeltaxi vom Bahnhof Hersbruck.
Hochhaus
7. Stock
O-E.43 Seminarraum 1
O-E.45 Seminarraum 2
26
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
27
Ansprechpartnerinnen
Für weitere Informationen stehen wir Ihnen
gerne zur Verfügung:
28
Susanne Menninger
Bildungsbeauftragte, Frankenalb-Klinik Engelthal
[email protected]
Telefon 09158 926-2901
Sabine Schuhmann-Haudeck
Ilka Pola
Leiterin Personal- und Organisationsentwicklung
[email protected]
Telefon 0981 4653-3036
Anmeldung
[email protected]
Telefon 0981 4653-2390
Heike Grethlein
Susanne Rissmann
Gesundheitskoordinatorin
[email protected]
Telefon 0981 4653-3037
Bildungsbeauftragte, Frankenalb-Klinik Engelthal
Leitung Weiterbildung Psychiatrische Pflege
[email protected]
Telefon 09158 926-2900
Katharina Kopp
Ulrike Rödl
Bildungskoordinatorin, Bezirksklinikum Ansbach
[email protected]
Telefon 0981 4653-3053
Bildungsbeauftragte, Klinikum am Europakanal Erlangen
[email protected]
Telefon 09131 753-2263
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
29
AUSBILDUNG
„Steigen Sie bei uns ein“
Die Bezirkskliniken Mittelfranken bieten ca.
75 Ausbildungsplätze in unterschied­lichen
Berufen an.





K auffrau/Kaufmann im
Gesundheitswesen
Medizinische Fachangestellte
Duales Studium BWL mit Schwerpunkt
Gesundheitsmanagement
Duales Studium Soziale Arbeit
Duales Studium Pflege
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Gern beraten Sie die Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter des Zentralen Bewerbermanagements unter Telefon 0981 4653-3025 zu
den Ausbildungsberufen.
Informationen zu den angebotenen
Ausbildungsplatzkapazitäten finden
Sie auf unserer Homepage unter
www.bezirkskliniken-mfr.de
31
1
Ausbildung
1
Ausbildung
Gesundheits- und Krankenpflege
Beratungsnachmittage für die Ausbildung in der
Gesundheits- und Krankenpflege
Uhrzeit
Ort
Raum
Wir bitten um eine telefonische
Anmeldung unter 09131 753-2460
06.10.2016
07.11.2016
06.12.2016
15.00–16.00 Uhr
Berufsfachschule
Ansbach
E 05
(EG)
10.10.2016
07.11.2016
05.12.2016
15.00–16.00 Uhr
Berufsfachschule
Erlangen
011
Voraussetzungen
 Mittlerer Schulabschluss,
z. B. Realschule
 Hauptschulabschluss und
mind. zweijährige abgeschlossene
Berufsausbildung
 Hauptschulabschluss und eine
Krankenpflegehilfe- oder Alten­pflege­hilfeausbildung
 Gesundheitliche Eignung
Ihre Bewerbung
Ausbildungsziele
Die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflege soll zur professionellen Pflege
von Menschen befähigen. Die Mitwirkung
bei der Heilung, Erkennung und Verhütung
von Krankheiten steht dabei im Mittelpunkt. Ziel ist es, Menschen in unterschiedlichen Pflege- und Lebenssituationen sowie
Lebensphasen zu unterstützen und dabei
Selbstbestimmung und Selbstständigkeit
zu fördern.
32
Ihr Profil
Wir wünschen uns engagierte und mitdenkende junge Menschen, die ihren Berufsweg zielstrebig verfolgen und gleichzeitig
den Erfolg der Bezirkskliniken Mittelfranken
mitgestalten wollen. Neben guten Schulnoten ist uns Ihre Persönlichkeit wichtig. Lern­
wille, Interesse an anspruchsvollen Aufgaben und Freude an der Zusammenarbeit im
Team und mit Patienten sind wesentlicher
Teil Ihrer Persönlichkeitseigenschaften. Wir
Anforderungen:
Bewerbungsschreiben
 Tabellarischer Lebenslauf
 Schulzeugnisse, Berufszeugnisse
 Praktikumsnachweise erwünscht
 Fakultativ: Lichtbild JPG-Format)

möchten Auszubildende, die ihre Aufgaben
mit Spaß angehen, Herausforderungen als
Chance zur Entwicklung sehen und auch in
Stresssituationen angemessen reagieren.
Dauer der Ausbildung
3 Jahre
Beginn
1. Oktober jeden Jahres
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bitte senden Sie Ihre Bewerbung per
E-Mail im PDF-Format an:
[email protected]
(zu Ihrer Information: Ihre Daten
werden elektronisch gespeichert).
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bitte haben Sie Verständnis, dass in Papierform eingesendete Bewerbungen von uns
nicht zurückgesendet werden können.
Bewerbungszeitraum
Bewerbungen sind jederzeit möglich
Besondere Leistungen
Ausbildungsvergütung nach TVAöD
 Vermögenswirksame Leistungen
 Leistungszulagen für Schicht-und
Wochenenddienst
 Berufskleidung
 Wohnmöglichkeit im Personalwohnheim
 Möglichkeit des ausbildungsbegleitenden Studiums am Standort Ansbach
(Voraussetzung: Hochschulzugangsberechtigung) Ihre Ansprechpartner
Krankenpflegeschule Ansbach
Andreas Dummert
Schulleitung
Telefon 0981 4653-2381
Telefax 0981 4653-2395
[email protected]

Krankenpflegeschule Erlangen
Manfred Sicklinger
Stv. Schulleitung
Telefon 09131 753-2244
Telefax 09131 753-2756
[email protected]
W
eitere Informationen finden Sie
auf unserer Homepage:
www.bezirkskliniken-mfr.de
33
fort- & weiterbildung
2 | fort- & weiterbildung
„Bleiben Sie am Ball“
Gesetzliche Veränderungen, wissenschaftlicher Fortschritt sowie die sich stets
ändernden Anforderungen im Berufsalltag
erfordern eine kontinu­ierliche Fort- und
Weiterbildungsbereitschaft und den Willen,
sich mit der Gestaltung der persönlichen und
beruflichen Zukunft auseinanderzusetzen.
Den Aufruf „Lebenslanges Lernen!“ füllen
wir mit Inhalten. Unser Fort- und Weiterbildungsprogramm fördert Ihre professionellen Kompetenzen, macht Sie stark für
den Berufsalltag und unterstützt Sie in der
Gestaltung Ihrer beruflichen Laufbahn.
Wir freuen uns, Sie dabei unterstützen zu
dürfen.
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Das Lernen verlernt?
Lernen lernen – wir unterstützen Sie tatkräftig!
Für viele stellen Aus-, Fort- und Weiterbildungen große Herausforderungen dar.
Es verlangt besonders viel Energie, neue
Kenntnisse zu erwerben und bei gleichzeitiger Berufstätigkeit sind die eigenen
Ressourcen schnell erschöpft.
Häufig muss Lernen erst wieder zur
Gewohnheit und die Motivation gesteigert werden. Die Prüfungsvorbereitung,
das Aneignen von Fachwissen sowie das
Verfassen von schriftlichen Arbeiten können
dann Probleme bereiten, wenn die richtigen
Lernstrategien fehlen.
Lernen ist lernbar – wir helfen
Ihnen dabei!
Die Fähigkeiten, die man für gelungenes
Lernen benötigt, können trainiert werden.
Wir möchten Sie hierbei aktiv unterstützen
und Ihnen den Umgang mit dem Lernen
erleichtern. Fragen Sie uns! Wir beraten
Sie gern!
Für regelmäßige Informationen empfehlen wir Ihnen, unseren E-Mail-Newsletter
anzufordern bzw. unsere Homepage zu
besuchen: www.bezirkskliniken-mfr.de
35
fort- & weiterbildung
2
Jahresübersicht
April 2016
11.–15.04.2016
Weiterbildung Praxisanleiter – Aufbaumodul Blockwoche 1
Bezirksklinikum Ansbach
S. 39
25.–27.04.2016,
19./20.05.2016,
02.06.2016
Fachkraft im Bereich der Arbeitstherapie
Bezirksklinikum Ansbach
S. 42
Weiterbildung Praxisanleiter – Aufbaumodul Blockwoche 2
Bezirksklinikum Ansbach
S. 39
Weiterbildung Praxisanleiter – Grundmodul Blockwoche 1
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 38
Weiterbildung Praxisanleiter – Grundmodul Blockwoche 2
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 38
04.–14.10.2016
Weiterbildung Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie Block U1
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 40
17.10–16.12.2016
Weiterbildung Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie Praxis-Phase 1
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 40
Weiterbildung Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie Block U2
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 40
Juni 2016
20.06.–24.06.2016
JuLi 2016
25.–29.07.2016
SEPTEMBER 2016
19.–23.09.2016
FORT- &
weiterbildung
Oktober 2016
Januar 2017
16.–27.01.2017
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
37
fort- & weiterbildung
fort- & weiterbildung
2
2
Termine

B lockwoche 1
25.–29.07.2016
08.30–15.45 Uhr

B lockwoche 2
19.–23.09.2016
08.30–15.45 Uhr
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termine
16_02_001_ER
Erlangen
Krankenpflegeschule
20
515,- EUR

B lockwoche 1
11.–15.04.2016
08.30–15.45 Uhr

B lockwoche 2
20.–24.06.2016
08.30–15.45 Uhr
Inhalt
PA MI – 100 Unterrichtseinheiten
 Moduleinheit 1: Lernen
 Moduleinheit 2: Theoriegeleitet pflegen
 Moduleinheit 3: Anleitungsprozesse
planen und gestalten
 Moduleinheit 4: Qualitätsmanagement –
Arbeitsabläufe in komplexen Situationen
gestalten
Zielgruppen
 pflegerische Berufsgruppen
 Notfallsanitäter, OTA, Hebammen
Schwerpunkte
Grundlagen der Praxisanleitung –
gemäß den DKG Richtlinien vom
29.09.2015 PA MI – 100 Unterrichtseinheiten
Die Weiterbildung soll die Teilnehmer
befähigen, entsprechend dem allgemein
anerkannten Stand berufspädagogischer
und weiterer Erkenntnisse Anleitungen zu
planen, durchzuführen und zu evaluieren.
38
lege
T
Pf
he
rapi
Hinweise
Teilnahmevoraussetzungen:
 Bewerbungsschreiben
 Lebenslauf
 Zeugnis über den Berufsabschluss
 Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung
 Nachweis über eine mind. 2-jährige
Berufserfahrung
Es werden nur vollständige Bewerbungsunterlagen entgegengenommen!
Dozentin
Susanne Rissmann, Lehrerin für Pflegeberufe,
Leitung Fachweiterbildung Psychiatrie
Methoden
 Einzel- und Gruppenarbeit
 Vortrag
 Diskussion
 Planung und Gestaltung von
Anleitungssituationen
 Selbstlernzeit
 Leistungsnachweise nach jeder
Moduleinheit
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
16_02_002_AN
Ansbach
Krankenpflegeschule
20
555,- EUR
Zielgruppe
 pflegerische Berufsgruppen

Schwerpunkte
Beurteilen und bewerten
 Prüfungen vorbereiten,
begleiten und bewerten
 Konfliktgespräche führen
 Kollegiale Beratung
 Projektarbeit mit
Abschlusskolloquium


Inhalt
Das Aufbaumodul vermittelt vertiefende
pädagogische Aspekte, die für die praktische Anleitung in komplexen Pflege­
situationen notwendig sind.

Reflexion der eigenen Berufsrolle
Erweiterung der Kommunikations­
fähigkeit
Lern- und Ausbildungssituationen
differenziert gestalten, umsetzen,
reflektieren und bewerten
Methoden
 Gruppenarbeit
 Diskussion
 Projektarbeit
Hinweise
Teilnahmevoraussetzungen:
 Abschluss Grundmodul mit
100 Stunden
 Abschluss einer Fachweiterbildung
Dozentin
Susanne Rissmann, Lehrerin für Pflegeberufe,
Leitung Fachweiterbildung Psychiatrie
M
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
edizin
e
M
Weiterbildung Praxisanleiter – Aufbaumodul
T
Weiterbildung Praxisanleiter – Grundmodul
39
fort- & weiterbildung
fort- & weiterbildung
2
2
Weiterbildung Gesundheits- und Krankenpfleger/-in für Psychiatrie,
Psychosomatik und Psychotherapie
Termine



B lock U1
04.–14.10.2016
08.30–15.45 Uhr
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
16_02_003_EN
Engelthal
O-E.43
Seminarraum 1
20
4.200,- EUR
Schwerpunkte
Grundmodul I und Grundmodul II sind
für alle Fachbereiche gleich (ca.190 Std).
Die Grundmodule enthalten 100 Stunden
Praxisanleitung.
P raxisphase 1
17.10.–16.12.2016,
08.30–15.45 Uhr
(8 Wochen)
Der Abschluss der Grundmodule berechtigt
zum Besuch der Aufbaumodule der jeweiligen Fachdisziplin.
B lock U2
16.–27.01.2017
08.30–15.45 Uhr
Inhalt
Die Weiterbildungsmaßnahme ist ab
2016 modular aufgebaut und ermöglicht Pflegenden aller Fachdisziplinen
(Psychiatrie, Neurologie, Intensiv usw.)
eine Basisquali­fikation gemeinsam zu
erwerben.
 Danach folgen die Spezialmodule der
Fachweiterbildung Psychiatrie.
 Die Teilnehmer erweitern und vertiefen
ihre Fachkenntnisse und -methoden
und wenden diese zur Bewältigung
fachspezifischer Aufgaben an.

Termine für 2017 und 2018
auf Anfrage.
40
Pf
lege
T
edizin
he
Folgende wesentlichen Kompetenzen sind
nach der Weiterbildung entwickelt:
 Reflexion der eigenen Berufsrolle
 Erweiterung der Problemlösungskompetenz
 Erweiterung der Kommunikationsfähigkeit
 Fähigkeit, Kooperation einzugehen und
Gruppen leiten zu können
 Beziehungsgestaltung und Ausrichten
entsprechenden Handelns
Hinweise
 Dauer: 2 Jahre
Die Fachweiterbildung ermöglicht die
Hochschulzugangsberechtigung.
Zur Bewerbung sind folgende
Unterlagen erforderlich:
 Bewerbungsschreiben
 Lichtbild
 Tabellarischer Lebenslauf
 Kopie des Prüfungszeugnisses und
Kopie der Urkunde zur Führung der
Berufsbezeichnung

achweis zweijähriger Berufspraxis,
N
davon ein Jahr in einem speziellen
Fachgebiet, wie zuvor angegeben
(der Nachweis erfolgt durch die
jeweilige PDL)
Bitte senden Sie uns Ihre vollständige
schriftliche Bewerbung bis 28.02.2016.
Dozentin
Susanne Rissmann, Lehrerin für Pflegeberufe,
Leitung Fachweiterbildung Psychiatrie
Methoden
Theorieinput
 Praktische Übungen
 schriftliche und praktische Leistungsnachweise
 fachbezogene schriftliche Hausarbeiten
 Abschlussarbeit mit Praxisbezug
 Portfolioarbeit
 Umgang mit neuen Medien und
­Methoden

rapi
e
M
Zielgruppe
 pflegerische Berufsgruppen
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
41
fort- & weiterbildung
fort- & weiterbildung
2
2
Fachkraft im Bereich der Arbeitstherapie
Termine
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
25.–27.04.2016,
19./20.05.2016, 02.06.2016
09.00–16.30 Uhr
16_02_004_AN
Ansbach
Personalwohnheim, EG
Seminarraum 1
20
495,- EUR
Zielgruppe
 Co-Therapeuten

Schwerpunkt
Basisqualifikation Arbeitstherapie
für Co-Therapeuten

Inhalt
Die Weiterbildungsmaßnahme ermöglicht
eine Basisqualifikation im Bereich der
Arbeitstherapie (Psychiatrie und Forensik)
für Co-Therapeuten.

Die Teilnehmer erweitern und vertiefen ihre
Fachkenntnisse und -methoden und wenden diese zur Bewältigung der therapeutischen Aufgaben an.
Hinweise
Gesamtumfang der
Weiterbil­dungs­­­maßnahme:
 Theoretische Grundlagen:
48 Unter­richtseinheiten
 Bearbeitung eines Fallbeispiels:
50 Unterrichtseinheiten
42
Pf
lege
T
edizin

he


P sychiatrische Krankheitsbilder
Grundlagen und Methoden der Arbeitsund Beschäftigungs­therapie
Spezielle Patientengruppen wie
Schmerz-, Geronto- und Suchtpatienten
Grundlagen ärztlicher und nicht­
ärztlicher Behandlungsmethoden
Gesetzliche Rahmenbedingungen
der Forensik und der Psychiatrie
Krisenbewältigungsstrategien
und Psychohygiene
Bearbeitung eines Fallbeispiels
Schriftliche Bewerbung bitte bis
26.02.2016 an Lars Bergmann,
Bezirksklinikum Ansbach,
Zentrales Therapiemanagement,
Feuchtwanger Straße 38, 91522 Ansbach.
Dozent
Lars Bergmann, ZTM
Methoden
 Vortrag
 Diskussion
 Praktische Übungen
 fachbezogene Hausarbeit
rapi
e
M

Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
43
Seminare & Veranstaltungen
3 | fachtagungen & Workshops & Symposien
Am Puls der Zeit
4 | Dienstleistungen & Service
Unser Anspruch ist es, mit den Seminar­
themen am Puls der Zeit zu sein und Sie
als Teilnehmer bestens auf die veränderten
Gegebenheiten Ihres Arbeitsumfeldes
vorzubereiten. Die Fort- und Weiterbildungsangebote reflektieren auch die
aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen. Interkulturelle Kompetenzen für
Führungskräfte sind heute wichtiger denn
je und werden immer mehr an Bedeutung
gewinnen. Dieser Situation tragen wir mit
einem Auftaktseminar für Führungskräfte
Rechnung. Mit einem Workshop zur aktuellen Drogenpolitik in Deutschland widmen
wir uns diesem brisanten Thema und freuen
uns auf neue Informationen und den Austausch mit der Bundestagsabgeordneten
5 | FÜHRUNG & Management
6 | Gesundheit & gesundheitsförderung
7 | Medizin & pflege & Therapie
8 | Organisation & verwaltung
Marlene Mortler. Wir widmen uns intensiv
den psychiatrischen Fachthemen – sowohl
in der Breite als auch in der Tiefe. Hier
finden Sie ein herausragendes Seminarangebot für Ihre persönliche und berufliche
Weiterentwicklung.
Der Wandel in der Führungskultur und
seine Einbettung in die operativen Abläufe
im Unternehmen sind Schwerpunktthemen
unseres Seminarangebotes.
Ganz neu im Programm ist unser Busi­ness­­frühstück für Führungskräfte. Hier können
aktuelle Fragestellungen zum Thema
Führung im lockeren Rahmen diskutiert
werden.
Ebenfalls neu begegnen wir der „Aufschieberitis“ bei Führungskräften mit
Daniel Hoch. Sie dürfen gespannt sein!
Das Weiterbildungsprogramm der Bezirkskliniken Mittelfranken ist so vielseitig
wie unser professioneller und persönlicher
Alltag. Trotz sei­ner Diversität kann es sicher
als Ganzes wahrgenommen werden, da
es in allen Bereichen ein Ziel verfolgt: die
Weiterentwicklung, Zufriedenheit und Gesundheit jedes einzelnen Mitarbeiters und
damit die Weiterentwicklung des gesamten
Unternehmens.
9 | recht & Ethik
10 | Training & coaching & beratung
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
45
fachtagungen & workshops & symposien
Jahresübersicht
3
Januar 2016
26.01.2016
Angemessene Dokumentation im PEPP-System
Bezirksklinikum Ansbach
S. 54
Maßnahmenorientierte Dokumentation des
Pflegefach­personals im PEPP-System
Bezirksklinikum Ansbach
S. 55
01.03.2016
Businessfrühstück
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 56
18.03.2016
Borderline-Trialog 2016
Bezirksklinikum Ansbach
S. 50
Drogen und deren aktuelle Entwicklungen
mit der Drogenbeauftragten der Bundesregierung
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 53
07.06.2016
Businessfrühstück
Bezirksklinikum Ansbach
S. 56
29.06.2016
Herausforderungen der psychiatrischen
Arbeit mit Flüchtlingen
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 49
Februar 2016
03.02.2016
März 2016
fachtagungen
& workshops
& symposien
Mai 2016
03.05.2016
Juni 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
47
fachtagungen & workshops & symposien
fachtagungen & workshops & symposien
27.09.2016
Maßnahmen orientierte Dokumentation des
Pflegefach­personals im PEPP-System
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 55
Oktober 2016
05.10.2016
1. FORUM Praxisanleiter in der Pflege
Bezirksklinikum Ansbach
S. 51
11.10.2016
Businessfrühstück
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 56
20.10.2016
Klang bewegt
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 52
25.10.2016
Angemessene Dokumentation im PEPP-System
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 54
3
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
29.06.2016
09.00–16.30 Uhr
16_04_001_ER
Erlangen
Kleiner Lehrsaal
35
110,- EUR
Zielgruppe
 alle Berufsgruppen
Inhalt
Psychiatrische Arbeit mit Flüchtlingen
Schwerpunkte
Migration, Kultur und Gesundheit
 Flucht und psychische Erkrankungen
 Stressoren in Deutschland
 Herausforderungen in der Anamnese
 Kulturelle Missverständnisse, Erklärungsmodelle und diagnostische
Herausforderungen
 Kommunikation und Arbeit mit
­Dolmetschern
 Handlungsmöglichkeiten in der Arbeit
mit Flüchtlingen
 Workshop: Bedürfnisorientierte Ver­
sorgung von Flüchtlingen in Erlangen
Dozent
Dr. Klaus Fuhrmann, ­­Medizinethnologe

Methoden
 Vortrag
 Mehrperspektivenfälle
 Übungen aus dem
interkulturellen Lernen
 Workshop
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
M
T
3
Herausforderungen der psychiatrischen Arbeit mit Flüchtlingen
September 2016
8
48
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
49
fachtagungen & workshops & symposien
Borderline-Trialog 2016
1. FORUM Praxisanleiter in der Pflege
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
18.03.2016
09.00–15.30 Uhr
16_04_002_AN
Ansbach
Festsaal
200
---
05.10.2016
09.30–16.00 Uhr
16_04_003_AN
Ansbach
Festsaal
90
50,- EUR
Inhalt
12. Bundesweiter Trialog,
Wege zur Gesundung
lege
he
Organisation
Anja Link
Schwerpunkte
Generationsübergreifendes Lernen
Methoden
Vorträge und Workshops
Workshops am Nachmittag:
1. S elbstkompetenz und emotionale
Intelligenz
2. E valuation von Lernprozessen,
Feedback, Reflexion
3. P flegewissenschaft, Erkenntnisse
und Praxistransfer
4. Aufgaben der Praxisanleiter
in der Pflege
rapi
Das Krankenpflegegesetz und die DKG weisen Praxisanleitern eine zentrale Rolle in der
praktischen Aus- und Weiterbildung zu. Zu
den Pflegeaufgaben im praktischen Alltag
kommt für Sie als Praxisanleiter die Herausforderung einer strukturierten und nach
aktuellem Wissen geplanten Anleitung zu.
Hinweis
Mitarbeiter mit Weiterbildung zum Praxisanleiter und Mitarbeiter, die neue Mitarbeiter anleiten, beraten und bewerten.
Dozentin
Susanne Rissmann, Lehrerin für Pflegeberufe,
Leitung Fachweiterbildung Psychiatrie
Methoden
Vortrag und Workshops
Dabei üben Sie eine Vorbildfunktion für
Lernende aus. An diesem Fachtag wollen wir
verschiedenen Fragestellungen aus dem Bereich Praxisanleitung in der Pflege nachgehen und Gelegenheit geben, in Gesprächen
untereinander Erfahrungen auszutauschen.
M
6
50
Inhalt
Ein afrikanisches Sprichwort besagt:
„Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind
zu erziehen und stark zu machen.“ Diese
Weisheit lässt sich auch auf die Ausbildung
in der Pflege übertragen.
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
Pf
Zielgruppen
 pflegerische Berufsgruppen
 Führungskräfte
 interessierte Teilnehmer
e
edizin
Die Anmeldungen erfolgen über Borderline-Trialog, Kontakt- und Informations­
stelle, Hessestraße 10, 90443 Nürnberg,
Telefon 0911 42485540
Dozent
Prof. Dr. Martin Bohus, wissenschaftlicher
Direktor, Zentralinstitut für seelische
Gesundheit in Mannheim
T
Hinweis
Die Veranstaltung wird trialogisch orga­ni­siert
und durchgeführt; unter den Refer­en­tinnen
und Referenten sind sowohl professionell
Tätige, als auch Angehörige und Betroffene.
Zielgruppen
 alle Berufsgruppen
 Ärzte
 interessierte Teilnehmer
 Betroffene
M
3
Termin
T
3
fachtagungen & workshops & symposien
6
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
51
fachtagungen & workshops & symposien
Klang bewegt
Drogen und deren aktuelle Entwicklungen mit
der Drogenbeauftragten der Bundesregierung
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
20.10.2016
09.00–12.30 Uhr
16_04_004_EN
Engelthal
O-E.45
Seminarraum 2
12
55,- EUR
03.05.2016
13.30–15.30 Uhr
16_04_005_EN
Engelthal
7. Stock
Konferenzraum
35
55,- EUR
Schwerpunkte
 Unterschiedliche Abfolgen von
Bewegung und Ruhe
 Spiel von Klanginstrumenten zur
Entspannung
 Die Wirkung der Instrumente
spüren
 Klangschalen und Gongs selbst
ausprobieren
lege
he
Schwerpunkte
Drogen und Sucht aktueller Stand
 Gesetzgebung zu und Bedeutung für
NPS (Crystal und Legal Highs)
 Einsatz von Cannabis

rapi
Hinweis
Das Seminar steht allen interessierten
Berufsgruppen offen
Dozentin
Marlene Mortler, Drogenbeauftragte der
Bundesregierung und CSU-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Roth/
Nürnberger Land
M
4
52
Inhalt
Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Frau Marlene Mortler, informiert und
diskutiert an diesem Nachmittag mit den
Teilnehmern die aktuellen Entwicklungen
zur Gesetzgebung und zur Entwicklung von
illegalen Drogen, aber auch den Einsatz von
Cannabis bei Schwerkranken zu therapeutischen Zwecken.
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
Pf
Dozent
Winfried Lernet, Klangtherapeut
nach Walter Häfner
Zielgruppe
 alle Berufsgruppen
e
edizin
Hinweis
Vorkenntnisse über Entspannungsmethoden
und Meditationen sind nicht erforderlich.
Die Teilnehmer benötigen bequeme Kleidung, weiche Liegeunterlage und Decke.
T
Inhalt
 Achtsamkeitsorientierte und
dynamische Bewegungen
 Geführte Meditationen
 Aktive und passive Entspannungs­
phasen mit Klanginstrumenten
 Informationen über die Selbstanwendung von Klangschalen
als Möglichkeit zur Entspannung
und, wie Klang wirken kann
 Erlernen einfacher Übungen
zur Entspannung
Zielgruppen
 alle Berufsgruppen
 interessierte Teilnehmer
M
3
Termin
T
3
fachtagungen & workshops & symposien
2
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
53
fachtagungen & workshops & symposien
Angemessene Dokumentation im PEPP-System
Maßnahmenorientierte Dokumentation des Pflegefachpersonals
im PEPP-System
Veranst.-Nr.
Orte
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termine
Veranst.-Nr.
Orte
Raum
Teilnehmer
Kosten
26.01.2016
11.00–12.30 Uhr
16_04_006_AN
Ansbach
EDV-Schulungsraum
28
30,- EUR
03.02.2016
09.00–12.00 Uhr
16_04_007_AN
Ansbach
EDV-Schulungsraum
28
30,- EUR
25.10.2016
11.00–12.30 Uhr
16_04_006_ER
Erlangen
A/147
Ärztekonferenzraum
30
30,- EUR
27.09.2016
09.00–12.00 Uhr
16_04_007_ER
Erlangen
EDV-Schulungsraum
13
30,- EUR
Dozent
Otmar Reichenbach, Arzt,
Medizincontrolling,
Bezirkskliniken Mittelfranken
Inhalt
Erlösoptimierte und MDK prüfungs­sichere patientenbezogene ärztliche
Abbildung stationärer Behandlung
Methoden
 Präsentation
 Vortrag
 Diskussion
 Fallbeispiele
lege
he
Inhalt
Abbildung von Therapieeinheiten als Ein­zelund Gruppentherapie, Verlaufsbeschreibung
in Orbis, praktische Übungen
rapi
Hinweise
Orbis-Testarbeitsplatz für jeden Teilnehmer,
begrenzte Teilnehmerzahl
Am Standort Engelthal finden die Fortbildungen individuell statt. Informationen
hierzu erhalten Sie von Herrn Otmar
Reichenbach, Leitung Medizincontrolling
Engelthal, Tel. 09158 926-0
Dozenten
Otmar Reichenbach, Arzt,
Medizin­­controlling Bezirkskliniken
Mittelfranken
 Katherina Weilandt, Controllerin
 Anja Müller, Controllerin

Methoden
praktische Übungen in der Testumgebung
von Orbis
M
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
Pf
Schwerpunkte
Zweckmäßige sprachliche Abbildung
der pflegerischen Leistungen im
PEPP-System, Übungen in Orbis (KIS)
e
edizin
Zielgruppe
pflegerische Berufsgruppen

T
Zielgruppen
 Ärzte
 Psychologen
 Therapeuten
M
3
Termine
T
3
fachtagungen & workshops & symposien
3
54
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
55
fachtagungen & workshops & symposien
Businessfrühstück
3
Termine
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
01.03.2016
07.30–08.30 Uhr
16_04_008_ER
Erlangen
Casino
15
20,- EUR
07.06.2016
07.30–08.30 Uhr
16_04_008_AN
Ansbach
Casino
15
20,- EUR
11.10.2016
07.30–08.30 Uhr
16_04_008_EN
Engelthal
Casino
15
20,- EUR
Hinweis
Nur für Führungskräfte der
Bezirkskliniken Mittelfranken
Zielgruppe
 Führungskräfte
Schwerpunkte
Interdisziplinäre Fallbesprechung und
kollegialer Austausch
Dozent
Christian Kämper, Bereichsleiter
Zentrales Personalmanagement der
Bezirkskliniken Mittelfranken
Inhalt
Das Businessfrühstück gibt Raum für
interdisziplinären Austausch zum Füh­rungsalltag, arbeitsrechtlichen und
unternehmensbezogenen Fragestellun­gen sowie kollegialer Fallberatung.
edizin
Pf
lege
he
Methoden
Offener Austausch mit der Möglichkeit,
vorab konkrete Fragestellungen im
Zentralen Personalmanagement der
Bezirkskliniken Mittelfranken einzureichen.
rapi
e
M
T
3
fachtagungen & workshops & symposien
1
56
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
57
dienstleistung & service
Jahresübersicht
Nach Vereinbarung
täglich von 09.00–18.00 Uhr
Fit am Telefon – Training im Berufsalltag
am Arbeitsplatz
S. 61
Professioneller Umgang mit Patienten,
Angehörigen und Kunden
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 60
Professioneller Umgang mit Patienten,
Angehörigen und Kunden
Bezirksklinikum Ansbach
S. 60
März 2016
14./15.03.2016
Juni 2016
06./07.06.2016
dienstleistung
& service
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
59
4
dienstleistung & service
dienstleistung & service
Professioneller Umgang mit Patienten, Angehörigen und Kunden
Fit am Telefon – Training im Berufsalltag
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Teilnehmer
Kosten
14./15.03.2016
09.00–17.00 Uhr
16_03_001_ER
Erlangen
C/001
Schulungsraum
16
115,- Euro
nach Vereinbarung
täglich von 09.00–18.00 Uhr
16_03_002
am Arbeitsplatz
2
65,- Euro
06./07.06.2016
09.00–17.00 Uhr
16_03_001_AN
Ansbach
Personalwohnheim,
EG Seminarraum 1
16
115,- Euro
Zielgruppen
 Klinik- und Servicepersonal
 interessierte Teilnehmer
 Fahrdienst und Mitarbeiter der Pforte



Schwerpunkt
Gesprächsführung

Inhalt
Die innere Haltung als Basis für
eine erfolgreiche Kommunikation
 Was gesagt wird und wie es
ankommt – Körpersprache
 Konstruktiver Umgang mit ver­
schiedenen Verhaltenstypen,
Persolog®-Verhaltensprofil
Gestalten eines angemessenen
Kontaktes – Auftreten und Wirkung
Positiver Umgang mit Einwänden
und Vorwürfen
Kommunikationskiller erkennen und
durch hilfreiche Kommunikation
ersetzen
Methoden der konstruktiven
Kommunikation in der Praxis
Methoden
Impulsvortrag
 Gruppen- und Einzelarbeit
 Persolog®-Verhaltensprofil
 Gewaltfreie Kommunikation
nach M. Rosenberg
 Übungseinheiten

T
lege
he
Dozentin
Heike Bauriedel, Management-Trainerin
und Business-Coach
Unter den wachsamen Augen der Trainerin
Frau Schmid erhalten Sie wertvolle Hinweise zu Ihrem Verhalten, Ihrer Kommunikationsfähigkeit und Ihrem Umgang mit
schwierigen Situationen am Telefon.
rapi

as erwartet der „Kunde“
W
am Telefon?
Welche Stärken haben serviceorientierte
Mitarbeiter?
Erfolgversprechender Einstieg beim
Telefonieren
P rofessioneller Einstieg
Aktives Zuhören und Fragetechniken
Erfolgversprechendes Ende eines
Telefongespräches
Dozentin
Claudia Schmid, Kauffrau
Methoden
Begleitendes Training am Arbeitsplatz
M
8
60

4
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
Pf


e
edizin


Schwerpunkte
 Kompetent und professionell
am Telefon agieren
 Umgang mit schwierigen Situationen
am Telefon
Inhalt
Das Training findet an Ihrem Arbeitsplatz
statt.

M
Zielgruppe
 alle Berufsgruppen
T
4
Termine
4
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
61
führung & management
Jahresübersicht
JANUAR 2016
11./12.01.2016
Transaktionsanalyse vertieft kennenlernen
Bezirksklinikum Ansbach
S. 86
20./21.01.2016,
10./11.03.2016,
07.06.2016, 11.10.2016
Wertschätzend führen – wirksam kommunizieren
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 69
Veränderungskompetenz –
damit der Wandel gelingt
Bezirksklinikum Ansbach
S. 87
01.03.2016
BWL-Basiswissen für Führungskräfte
Bezirksklinikum Ansbach
S. 82
07.03.2016
Projektmanagement – Grundlagen, Tipps und Tricks
Bezirksklinikum Ansbach
S. 84
10.03.2016
Risikomanagement und Compliance
Bezirksklinikum Ansbach
S. 80
17.03.2016
Die Kunst alternsgerechter Führung
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 67
18.03.2016
Gesundes Führen
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 66
04.04.2016
„Aufschieberitis“ bei Führungskräften
Bezirksklinikum Ansbach
S. 81
05.04.2016
BWL-Aufbau – Kennzahlen und Controlling
bezogen auf die Bezirkskliniken Mittelfranken
Bezirksklinikum Ansbach
S. 83
07.04.2016
Das neue Mitarbeiterjahresgespräch Termin 1
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 74
12.04.2016
Kollegiale Beratung für Stationsleitungen Termin 1
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 78
FEBRUAR 2016
25./26.02.2016
MÄRZ 2016
Führung &
management
APRIL 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
63
5
führung & management
5
führung & management
21.04.2016
Kollegiale Beratung für Führungskräfte
im hauswirtschaftlichen Dienst Termin 1
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 79
12.07.2016
Mitarbeiter und Teams über verschiedene Standorte
führen – eine Herausforderung für Führungskräfte
Bezirksklinikum Ansbach
S. 71
28.04.2016
Risikomanagement und Compliance
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 80
19.07.2016
Konsequent managen –
Umgang mit Leistungsveränderungen
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 73
28.04.2016
„Aufschieberitis“ bei Führungskräften
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 81
20./21.07.2016
Konfliktmanagement –
Konstruktiv mit Konflikten umgehen
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 72
28./29.04.2016
Das Unternehmen Krankenhaus
betriebswirtschaftlich verstehen
Bezirksklinikum Ansbach
S. 76
September 2016
22.09.2016
Problemlösungen für schwierige
Führungssituationen entwickeln
Bezirksklinikum Ansbach
S. 77
22./23.09.2016
Das Unternehmen Krankenhaus
betriebswirtschaftlich verstehen
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 76
27.09.2016
BWL-Basiswissen für Führungskräfte
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 82
28.09.2016
Projektmanagement – Grundlagen, Tipps und Tricks
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 84
29.09.2016
Das neue Mitarbeiterjahresgespräch Termin 3
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 74
30.09.2016
Das neue Mitarbeiterjahresgespräch Termin 2
Bezirksklinikum Ansbach
S. 74
05./06.10.2016
Coaching als Führungsinstrument
Bezirksklinikum Ansbach
S. 68
18.10.2016
Das neue Mitarbeiterjahresgespräch Termin 3
Bezirksklinikum Ansbach
S. 74
19.10.2016
Konsequent managen –
Umgang mit Leistungsveränderungen
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 73
20.10.2016
Gesundes Führen
Bezirksklinikum Ansbach
S. 66
15.11.2016
Kollegiale Beratung für Führungskräfte
im hauswirtschaftlichen Dienst Termin 3
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 79
29.11.2016
Das neue Mitarbeiterjahresgespräch Termin 2
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 74
29.11.2016
Kollegiale Beratung für Stationsleitungen Termin 3
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 78
Mai 2016
03./04.05.2016
Konfliktmanagement –
Konstruktiv mit Konflikten umgehen
Bezirksklinikum Ansbach
S. 72
04.05.2016
Das neue Mitarbeiterjahresgespräch Termin 1
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 74
10.05.2016
Führen im interkulturellen Kontext –
Auftaktveranstaltung
Bezirksklinikum Ansbach
S. 70
Juni 2016
01.06.2016
Konstruktiver Umgang mit Widerständen in Projekten
und Veränderungsprozessen
Bezirksklinikum Ansbach
S. 85
23.06.2016
Gesundes Führen
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 66
23.06.2016
Problemlösungen für schwierige
Führungssituationen entwickeln
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 77
28.06.2016
BWL-Aufbau – Kennzahlen und Controlling
bezogen auf die Bezirkskliniken Mittelfranken
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 83
29.06.2016
Das neue Mitarbeiterjahresgespräch Termin 1
Bezirksklinikum Ansbach
S. 74
30.06.2016
Das neue Mitarbeiterjahresgespräch Termin 2
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 74
Oktober 2016
November 2016
Juli 2016
05.07.2016
Kollegiale Beratung für Stationsleitungen Termin 2
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
12.07.2016
Kollegiale Beratung für Führungskräfte
im hauswirtschaftlichen Dienst Termin 2
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
64
S. 78
S. 79
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
65
5
führung & management
führung & management
Gesundes Führen
Die Kunst alternsgerechter Führung
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
18.03.2016
09.00–17.00 Uhr
16_05_001_ER
Erlangen
C/001
Schulungsraum
12
120,- EUR
17.03.2016
09.00–17.00 Uhr
16_05_002_ER
Erlangen
C/001
Schulungsraum
15
120,- EUR
23.06.2016
09.00–17.00 Uhr
16_05_001_EN
Engelthal
O-E.43
Seminarraum 1
12
120,- EUR
20.10.2016
09.00–17.00 Uhr
16_05_001_AN
Ansbach
Personalwohnheim, EG
Seminarraum 1
12
120,- EUR
Zielgruppe
 Führungskräfte
Schwerpunkte
Führungskräfte nehmen eine Schlüsselrolle
in der Gesunderhaltung der Mitarbeiter, insbesondere der psychosozialen Gesundheit
im Betrieb ein. Dieses Seminar behandelt
die Mechanismen zur Förderung der
psychosozialen Gesundheit. Sie entwickeln
umsetzbare Strategien und Gesundes
Führen in Ihrem eigenen Arbeitsfeld zu
praktizieren.
lege
T
Pf
he
Methoden
 Lehrgespräch
 Einzel- und Paarübungen
 Gruppendiskussion
 praktische Übungen

Schwerpunkte
Mit unserer alternden Bevölkerung altern
auch Belegschaften. Für Führungskräfte ist
es eine Herausforderung, ein Arbeitsumfeld
zu gestalten, das den Bedürfnissen unterschiedlicher Generationen gerecht wird. In
diesem Seminar erweitern Sie Ihr Wissen
über die Grundprinzipien alternsgerechter
Führung. Sie entwickeln für Ihr eigenes
Arbeitsumfeld Strategien, wie aus Babyboomern Best-Ager werden.
Dozentin
Irene Hößl, Systemische Coachin (DGSF),
Dipl. Krankenhausbetriebswirtinn
rapi
Methoden
Lehrgespräch
 Kleingruppenarbeit
 moderierte Gruppendiskussion
 persönliche Übungen

M
8
66
Inhalt
Haus der Arbeitsfähigkeit
 persönliche Strategien und
Potenziale
 Resilienz – die Kraft der inneren Stärke
 Rolle der Führung
 alternsgerechte und generationengerechte Personalentwicklung
 Altersstrukturanalyse
 Entwicklung bedarfsgerechter Strategien
Zielgruppe
 Führungskräfte
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
edizin
Dozentin
Irene Hößl, Systemische Coachin (DGSF),
Dipl. Krankenhausbetriebswirtin
e
M
Inhalt
Psychosoziale Einflussfaktoren auf
Anwesenheit und Wohlbefinden
 Gesund- und Krankmachende
Führung
 Gesund Führen in „schwierigen“
Zeiten
 Einschätzung des eigenen
Führungsverhaltens
 Menschen stärken –
wie geht das?
 Umgang mit belasteten Mitarbeitern
 Stärkung der eigenen Ressourcen

5
T
5
Termine
8
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
67
führung & management
Coaching als Führungsinstrument
Wertschätzend führen – wirksam kommunizieren
Termine
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termine
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
05./06.10.2016
09.00–17.00 Uhr
16_05_003_AN
Ansbach
Personalwohnheim, EG
Seminarraum 1
14
300,- EUR
20./21.01.2016, 10./11.03.2016,
07.06.2016, 11.10.2016
16_05_004_ER
Erlangen
C/001
Schulungsraum
12
720,- EUR
­
Aufgabe gerecht zu werden, ist die gezielte
Integration ausgesuchter Coachingelemente
in Ihren persönlichen Führungsstil.
Schwerpunkte
Die wichtigsten Coachingtools für
Mitarbeitergespräche effektiv nutzen
können
 Eigenverantwortung und Motivation
der Mitarbeiter fördern
 Kenntnis der inneren Grundhaltung
und Stärkung Ihrer Selbstreflexion
und Weiterentwicklung







Inhalt
Als Führungskraft sind Sie auch dafür verantwortlich, andere Menschen bei der Erreichung ihrer Ziele zu fördern und zu unterstützen. Ein Weg, um dieser anspruchsvollen
lege
he
Dozent
Stephan Berg,
Organisationsberater & Coach,
BERG CONSULTING
Methoden
 Theorie-Inputs
 Kleingruppenübungen
 Einzelreflexion
 Feedback
rapi
10
68
Schwerpunkte
Führungskommunikation
 Leadership
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Inhalt
Sie reflektieren Ihren Führungsstil,
erweitern Ihr Führungsrepertoire
und entwickeln Ihre Führungs­
kommunikation weiter.
 Sie lernen das Konzept und die Haltung
der Gewaltfreien Kommunikation kennen und vertiefen. Sie setzen es in Ihrer
Führungsverantwortung um.
 Sie sind sich der Auswirkung alltäglicher
Sprachmuster bewusst und wissen,
wie Sie Ihre Sprache für eine wirksame
Verständigung nutzen können.
 Sie lernen, kritische Gespräche klar und
aktiv zu führen und die Chance auf
Kooperationsbereitschaft zu erhöhen.

Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Hinweise
 Zur Vorbereitung oder begleitend
empfehlen wir die Lektüre „Erfolgsfaktor
Menschlichkeit – Wertschätzend führen,
wirksam kommunizieren“, Gabriele
Lindemann, Vera Heim.
 Das Training lebt von der Einsatzbereitschaft der Teilnehmenden.
 D
er Nutzen des Modells der GFK zeigt
sich erst in der persönlichen Integration
durch die Arbeit an eigenen Praxisthemen. Grundlagen dafür sind die Offenheit
und Bereitschaft, vertraute Einstellungen
zu hinterfragen, sich auf Neues einzulassen und auch Ungewohntes auszuprobieren. Die Bereitschaft dazu ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme.
 Die selbstgesteuerte Aktivität in Peergroups unterstützt den Trainingserfolg.
Dozentin
Gabriele Lindemann, zert. GFK-Trainerin,
Managementberaterin, Moderatorin,
Autorin
Methoden
 Ganzheitliche Trainingsmethoden:
Visualisierungen, erlebnisorientierte
Arbeit an eigenen Beispielen, die den
Inhalt erfahrbar machen
 Praxisorientierte Falldialoge
 Reflexion in Kleingruppen und im
Plenum
 Gruppen-, Partner- oder Einzelarbeit
 Übungen zur Körperwahrnehmung
und Resonanz, um die innere Haltung
erlebbar zu machen
M
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
Pf

Zielgruppe
 Führungskräfte

e
edizin

R olle als Coach und Abgrenzung
PE-Instrumente in den Bezirkskliniken
Mittelfranken
Kenntnis der eigenen Grundhaltung als
Basis für erfolgreiches Coaching von
Mitarbeitern
Rapport herstellen
Phasen von Coachingprozessen
Wichtigste Coachingwerkzeuge
kennenlernen
Einige Modelle aus der Transaktions­
analyse
Wann ist Coaching sinnvoll, wo liegen
Grenzen?
Hinweis
3-jährige Erfahrung als Führungskraft,
arbeiten an Beispielen aus der Praxis
der Teilnehmer
T
Zielgruppe
 Führungskräfte
M
5
09.00–17.00 Uhr
T
5
führung & management
20
69
führung & management
führung & management
Führen im interkulturellen Kontext – Auftaktveranstaltung
Mitarbeiter und Teams über verschiedene Standorte führen –
eine Herausforderung für Führungskräfte
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
10.05.2016
09.00–17.00 Uhr
16_05_005_AN
Ansbach
Personalwohnheim, EG
Seminarraum 1
18
120,- EUR
12.07.2016
09.00–17.00 Uhr
16_05_006_AN
Ansbach
Personalwohnheim, EG
Seminarraum 1
15
120,- EUR
Zielgruppe
 Führungskräfte
Schwerpunkte
1. Interkulturelle Sensibilisierung: unser
eigenes „Kulturgepäck“ als Ausgangspunkt und die Wirkung auf andere,
Umgang mit Unterschieden (interkul­
turelle Handlungsstrategien)
2. Interkulturelle Führung: kulturspezifische
Einflussfaktoren auf die Führungsaufgaben, interkulturelle Führungsstile,
aktuelle „Führungslandkarte“ der
Bezirkskliniken Mittelfranken
3. Individuelle Lösungsansätze
lege
T
Pf
he
Dozentin
Karin Schwesig, Dipl. Kauffrau,
Trainerin & Coach
Methoden
Simulation
 Spiel
 Fallbeispiele
 Einzel- und Gruppenarbeit

Zielgruppe
 Führungskräfte
Schwerpunkte
Vertrauen und Kommunikation bei Führung
über räumliche Distanz
Inhalt
Viele Führungskräfte stehen vor der Herausforderung, Mitarbeiter und Teams über
Standorte verteilt zu führen, ohne täglichen
persönlichen Kontakt. Es wird erarbeitet,
auf welche Aspekte es bei dieser Art von
Führung besonders ankommt.
rapi


ie kann man Mitarbeiter und Teams
W
führen, die wenig persönlichen Kontakt
zueinander haben bzw. mit denen man
selbst häufig nur über Kommunikationsmedien in Kontakt ist?
Wie kann man Teams aus der Distanz
entwickeln, Mitarbeiter an verschiedenen Standorten motivieren?
Sie lernen wichtige Instrumente zur
Mitarbeiterführung und Kommunika­tion in dieser besonderen Situation
kennen. Sie reflektieren Ihr Führungs‑
verhalten und die notwendigen Kompetenzen sowie den Einsatz diverser
Medien, die die Zusammenarbeit über
Distanz unterstützen und optimieren.
Dozentin
Dipl. Psych. Monika Feuerlein, langjährige
Trainerin und Beraterin für Kommunikation
und Führung
Methoden
 theoretischer Input und Diskussion
 Praxisbeispiele
 Übungen
 Erfahrungsaustausch
 Impulse zum Transfer
M
8
70

edizin
Pf
lege
he
rapi
e
edizin
damit das Potenzial der Vielfalt auszuschöpfen, was im Sinne der „Attraktivität des
Arbeitgebers“ zu einem zentralen Erfolgsfaktor entwickelt werden kann.
e
M
Inhalt
Der Arbeitsalltag mit Mitarbeitern aus anderen Kulturkreisen ist von unterschiedlichen
Denk- und Verhaltensweisen geprägt. Dies
erfordert ein entsprechend flexibles Agieren
und Reagieren der Führungskräfte. Der
Workshop sensibilisiert daher zunächst für
die kulturbedingten Unterschiede und Erwartungen der Mitarbeiter an die Führungskraft,
erweitert die Kenntnisse über interkulturelle Führungspraktiken und erarbeitet im
Anschluss Lösungsmöglichkeiten, die den
Führungsalltag effektiver gestalten. Darüber
hinaus gibt er Impulse, die kulturellen
Unterschiede aufeinander abzustimmen und
5
T
5
Termin
8
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
71
führung & management
führung & management
Konfliktmanagement – Konstruktiv mit Konflikten umgehen
Konsequent managen – Umgang mit Leistungsveränderungen
Veranst.-Nr.
Orte
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termine
Veranst.-Nr.
Orte
Raum
Teilnehmer
Kosten
03./04.05.2016
09.00–17.00 Uhr
16_05_007_AN
Ansbach
Personalwohnheim, EG
Seminarraum 1
16
250,- EUR
19.07.2016
09.00–17.00 Uhr
16_05_008_ER
Erlangen
C/001
Schulungsraum
16
115,- EUR
20./21.07.2016
09.00–17.00 Uhr
16_05_007_ER
Erlangen
C/001
Schulungsraum
16
250,- EUR
19.10.2016
09.00–17.00 Uhr
16_05_008_EN
Engelthal
O-E.43
Seminarraum 1
16
115,- EUR
Zielgruppe
 Führungskräfte
Schwerpunkte
 Dynamik und Prozesse, die bei Konflikten ablaufen, besser verstehen
 Das eigene Handlungsrepertoire
erweitern
 Konfliktmuster reflektieren
 Konflikte im Team erkennen und
ansprechen
Bei einem gut gelösten Konflikt haben beide Seiten am Ende das Gefühl, zumindest
teilweise ihr Ziel erreicht zu haben:
eine Win-win-Situation.
Eine gute Feedback- und Kritikkultur, ein
konstruktiver Umgang mit Konflikten im
Bereich erhöht zudem die Wertschöpfung
und ist ein fruchtbarer Impulsgeber.


Inhalt
Mit Konflikten richtig umzugehen, will
gelernt sein. Wenig hilfreich ist aber, bei der
Konfliktlösung den Schuldigen zu suchen
oder die eigene Meinung durchzupeitschen.
lege
T
Pf
he
Dozent
Stephan Berg,
Organisationsberater & Coach,
BERG CONSULTING
Methoden
Theorie-Inputs
 praktische Übungen in Kleingruppen
oder im Plenum
 Einzelreflexion
 Erfahrungsaustausch

rapi
Zielgruppe
 Führungskräfte

Schwerpunkte
 Leistungsveränderung
und Entwicklung
 Gemeinsame Vereinbarungen
konsequent nachhalten
Inhalt
Beim Mitarbeiter Leistungsveränderungen erkennen, ansprechen und
gemeinsam entsprechende Hindernisse
beseitigen
 Schwierige Gespräche „klar und
konsequent“ führen und deren
Vereinbarungen nachhalten
 Erfolgskritische Situationen festlegen:
In welchen wiederkehrenden Situa

Hinweis
Anfang 2017 findet ein Update/
Reflexionstag statt.
Dozent
Dipl.-Päd. (Univ.) Jürgen Müller,
Trainer und Geschäftsführer von
con!flex – Personal- und Unter­
nehmensentwicklung
Methoden
Präsentation
 Checklisten
 Rollenspiele
 Gruppenarbeit
 Diskussion
 Selbstreflexion
 Analyse und Lösen praktischer
Fallbeispiele aus dem Klinikalltag

M
edizin
Pf
lege
he
rapi
8
10
72

tionen ist es notwendig, dass ich als
Führungskraft konsequent auftrete?
Lösungsansätze für diese Situationen
aus dem Berufsalltag erarbeiten und
vorhandene Tools anwenden
Die eigene Einstellung und das eigene
Auftreten als Führungskraft – unter dem
Blickwinkel „konsequentes Auftreten“ –
reflektieren und trainieren
Sich den Themen „Sucht nach guter
Stimmung“, „unbeliebten Entscheidungen“ und „der Angst vor Widerstand“ stellen
5
e
edizin


K onfliktlösungstechniken
(Harvard-­Konzept)
Führen von Konfliktgesprächen
e
M

as ist ein Konflikt und wie entsteht er?
W
Konfliktarten und die Konfliktstufen
(nach Glasl)
Wie Emotionen uns beeinflussen und
steuern
Konflikte erkennen, den Konfliktpartner
und sich selbst beurteilen (in Partner
hineinversetzen)

T
5
Termine
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
73
führung & management
führung & management
Das neue Mitarbeiterjahresgespräch
Einzeltermine







Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Ansbach
Personalwohnheim, EG
Seminarraum 1
15
115,- EUR
16_05_009_AN
Zielgruppe
 Führungskräfte
Schwerpunkte
Den neuen Leitfaden kennenlernen.
 Die Teilnehmenden motivieren, sich
auf das Instrument einzulassen und
konstruktives Feedback, Anerkennung
und Zielvereinbarungen im Mitarbei­
tergespräch zu erproben.
 Den optimalen Ablauf eines Mitarbei­
tergespräches mithilfe des vorhande­nen Gesprächsleitfadens kennen/
erproben.
 Sicherheit in der Gesprächsführung
gewinnen.

T ermin 2
30.09.2016, 09.00–17.00 Uhr
16_05_009_AN
T ermin 3
18.10.2016, 09.00–17.00 Uhr
16_05_009_AN
T ermin 1
04.05.2016, 09.00–17.00 Uhr
16_05_009_EN
T ermin 2
29.11.2016, 09.00–17.00 Uhr
16_05_009_EN
T ermin 1
07.04.2016, 09.00–17.00 Uhr
16_05_009_ER
T ermin 2
30.06.2016, 09.00–17.00 Uhr
16_05_009_ER
T ermin 3
29.09.2016, 09.00–17.00 Uhr
16_05_009_ER
Engelthal
O-E.43, Seminarraum 1
15
115,- EUR
Erlangen
C/001, Schulungsraum
15
115,- EUR
Inhalt
 Der neue Leitfaden, das neue Gespräch
– was ist anders?
 Gesprächstechniken und -stile
im Mitarbeiterjahresgespräch
 Den Ablauf des Mitarbeitergesprächs
optimal gestalten:
 Die Rahmenbedingungen
 Die Vorbereitung
 Die Gesprächsdurchführung: Ablauf
und Bestandteile des Gesprächs,
Gesprächs- und Fragetechniken,
Feedback geben und nehmen
 Der Gesprächsabschluss: Zielverein­
barungen treffen und für die Umsetzung sorgen
 Schwierige Gesprächssituationen
meistern
Hinweis
Bitte ein ausgefülltes Kompetenzprofil,
falls vorhanden, mit ins Seminar bringen!
Dozent
Dipl.-Päd. (Univ.) Jürgen Müller, Trainer
und Geschäftsführer von con!flex –
Personal- und Unternehmensentwicklung
5
Methoden
 Präsentation
 Leitfaden
 Rollenspiele
 Gruppenarbeit
 Diskussion
 Selbstreflexion
 Besprechen von Fallbeispielen
Diese Veranstaltung findet pro Standort mehrmals statt.
Bitte buchen Sie unter Angabe der Veranstaltungsnummer und Ihres Termins!
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
M
T
5

T ermin 1
29.06.2016, 09.00–17.00 Uhr
Veranst.-Nr.
8
74
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
75
führung & management
führung & management
Das Unternehmen Krankenhaus betriebswirtschaftlich verstehen
Problemlösungen für schwierige Führungssituationen entwickeln
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termine
Veranst.-Nr.
Orte
Raum
Teilnehmer
Kosten
28.04.2016
08.30–18.00 Uhr
16_05_010_AN
Ansbach
Personalwohnheim, EG
Seminarraum 1
15
300,- EUR
23.06.2016
09.00–17.00 Uhr
16_05_011_ER
Erlangen
C/001
Schulungsraum
14
120,- EUR
22.09.2016
09.00–17.00 Uhr
16_05_011_AN
Ansbach
Personalwohnheim, EG
Seminarraum 1
14
120,- EUR
29.04.2016
08.30–16.00 Uhr
22./23.09.2016
09.00–17.00 Uhr
16_05_010_ER
Zielgruppe
 Führungskräfte
Schwerpunkte
Das Unternehmen Krankenhaus betriebswirtschaftlich verstehen mit der
Planspielsimulation PLANET HEALTHCARE
Inhalt
Mit der Planspielsimulation lernen Sie die
Grundprinzipien vernetzter betriebswirtschaftlicher Zusammenhänge und die
lege
T
Pf
he
rapi
Auswirkungen unternehmerischer Entscheidungen besser einzuschätzen und wie Sie
diese unterstützen können. Sie entwickeln
Bewusstsein für die Bedeutung von
Unternehmensplanung und die Fähigkeit,
kritische Erfolgsfaktoren zu erkennen.
Im Brett-Planspiel werden strategische
Optionen und operative prozessuale
Umsetzungen mit den Händen „greifbar“
gemacht und durch theoretischen Input
ergänzt.
15
300,- EUR
Die realitätsnahe Arbeit in mehreren Teams
verbindet die harten und weichen Erfolgsfaktoren und verdeutlicht die Gesamtzusammenhänge und Auswirkungen eigener
Entscheidungen.
Dozenten
 Brigitte Weyer, Dipl.-Psychologin
 Carsten Ohm, Betriebswirt (BA)
Methoden
Interaktiver Austausch
 Gruppenarbeit mit der Planspiel­
simulation
 Entwickeln von Szenarien
 Einzel- und Gruppenübungen
 Transfersicherung
Zielgruppe
 Führungskräfte
herausforderungen zu erhalten und neue
Führungsinstrumente kennenzulernen.
Schwerpunkte
 Anregungen und erste Lösungsansätze
für aktuelle Führungsherausforderungen
erhalten
 Neue Führungsinstrumente kennenlernen
 Eigenes Führungsverhalten weiter
ausbauen und professionalisieren


Inhalt
Sie haben die Möglichkeit über Ihre Führungsaufgaben zu reflektieren, Anregun­gen und Lösungen für aktuelle Führungs-


ktuelle Führungsaufgaben diskutieren
A
und neue Blickwinkel gewinnen
Führungsrepertoire erweitern
Je nach Bedarf: Führungsstile,
Aufgaben, Instrumente, Werkzeuge,
Rollen
Hinweise
Um dieses Seminar möglichst an Ihren
Bedürfnissen auszurichten, können Sie
Ihre aktuellen Führungsherausforderungen
ca. 14 Tage vor der Veranstaltung an
den Trainer übermitteln.
Dozent
Stephan Berg,
Organisationsberater & Coach,
BERG CONSULTING
Methoden
Theorie-Inputs
 Kollegiale Beratung
 Einzelreflexion
 Erfahrungsaustausch und
Diskussion

M
10
76
5
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
edizin
C/001
Schulungsraum
e
M
Erlangen
T
5
Termine
8
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
77
führung & management
führung & management
Kollegiale Beratung für Stationsleitungen
Kollegiale Beratung für Führungskräfte
im hauswirtschaftlichen Dienst

5


Veranst.-Nr.
T ermin 1
12.04.2016, 09.00–12.30 Uhr
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Einzeltermine
Erlangen
C/001, Schulungsraum
12
50,- EUR

16_05_012_ER
T ermin 2
05.07.2016, 09.00–12.30 Uhr
16_05_012_ER
T ermin 3
29.11.2016, 09.00–12.30 Uhr
16_05_012_ER


Diese Veranstaltung findet dreimal statt. Bitte buchen Sie unter Angabe der Veranstaltungsnummer und Ihres Termins!
Zielgruppe
 Stationsleitungen
Schwerpunkte
Vorgehen der kollegialen Beratung
 Kennenlernen von Beratungsmethoden
 Bearbeitung von Fällen

lege
T
Pf
he
16_05_013_ER
T ermin 2
12.07.2016, 10.00–12.00 Uhr
16_05_013_ER
T ermin 3
15.11.2016, 10.00–12.00 Uhr
16_05_013_ER
Raum
Teilnehmer
Kosten
Erlangen
C/001, Schulungsraum
8
30,- EUR
5
Diese Veranstaltung findet dreimal statt. Bitte buchen Sie unter Angabe der Veranstaltungsnummer und Ihres Termins!
Zielgruppe
 Führungskräfte HWD
Schwerpunkte
Austausch und Diskussion von
Führungsthemen
 Bearbeitung von Fällen

rapi
Inhalt
Das Angebot richtet sich an Führungsverantwortliche im hauswirtschaftlichen Dienst
zur Reflexion ihrer beruflichen Situation und
zur Bearbeitung konkreter Fälle.
Neben der Diskussion und dem Austausch
über Führungsthemen beraten sich die
Teilnehmenden zu beruflichen Fragen und
Schlüsselthemen und entwickeln gemeinsam Lösungen.
Dozentin
Ulrike Rödl, Dipl. Pädagogin (Univ.),
Körpertherapeutin (FE),
Qi-Gong-Kursleiterin,
Krankenschwester,
Bildungsbeauftragte
M
4
78
Ort
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
edizin
Dozentinnen
 Elke Braus, Pflegedienstleitung,
Dipl. Kauffrau, Coach-DV.NLP,
Krankenschwester
 Ulrike Rödl, Dipl. Pädagogin (Univ.),
Körpertherapeutin (FE), Qi-GongKursleiterin, Krankenschwester,
Bildungsbeauftragte
T ermin 1
21.04.2016, 10.00–12.00 Uhr
e
M
Inhalt
Das Angebot richtet sich an Stationsleitungen, damit Sie gemeinsam Ihre berufliche
Situation reflektieren und konkrete Fälle
bearbeiten können. Kollegiale Beratung ist
ein systematisches Beratungsgespräch, in
dem sich Kollegen/innen nach einer vorgegebenen Gesprächsstruktur wechselseitig
zu beruflichen Fragen und Schlüsselthemen beraten und gemeinsam Lösungen
entwickeln.
Veranst.-Nr.
T
Einzeltermine
2
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
79
führung & management
führung & management
Risikomanagement und Compliance
„Aufschieberitis“ bei Führungskräften
Veranst.-Nr.
Orte
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termine
Veranst.-Nr.
Orte
Raum
Teilnehmer
Kosten
10.03.2016
13.00–16.00 Uhr
16_05_014_AN
Ansbach
Personalwohnheim, EG
Seminarraum 1
20
80,- EUR
04.04.2016
09.00–16.30 Uhr
16_05_015_AN
Ansbach
Personalwohnheim, EG
Seminarraum 1
20
120,- EUR
28.04.2016
13.00–16.00 Uhr
16_05_014_ER
Erlangen
Kleiner Lehrsaal
20
80,- EUR
28.04.2016
09.00–16.30 Uhr
16_05_015_ER
Erlangen
C/001
Schulungsraum
20
120,- EUR
Zielgruppen
 Führungskräfte
 Risikomeldeverantwortliche Mitarbeiter
Schwerpunkte
Analyse und Steuerung strategischer und
operativer Risiken
Hinweis
Die Veranstaltung schult den Umgang ­
mit betrieblichen Risiken.
Inhalt
1. Grundlagen zum Risikomanagement
2. Risikolandkarte Krankenhaus
3. Risikoidentifikation, Risikoanalyse
lege
T
Pf
he
Dozent
Prof. Dr. Josef Scherer, Rechtsanwalt für
Wirtschaftsrecht
Zielgruppe
 Führungskräfte
Schwerpunkte
In diesem Seminar erfahren Sie alles über
Ursachen, Symptome sowie schwerwiegende Nebenwirkungen der Volkskrankheit
„Aufschieberitis“. Erfahren Sie, wie Sie als
Führungskraft mit der scheinbar harmlosen,
aber auf weite Sicht lebensbedrohlichen
Diagnose „Aufschieberitis“ umgehen.
Nutzen Sie die zahlreichen Erfolgsrezepte,
rapi
Inhalt
Faszination Gehirn – wie wir wirklich
denken!
 Ursachen und Symptome
 Ausreden –
Argumente oder Vorwand?
 Wie Sie Aufschieberitis bei Mitarbeitern
bezwingen
 Rezepte, Pläne und Geheimtipps

Dozent
Daniel Hoch,
Autor, Berater, Speaker
Methoden
 Vortrag
 Plenum
 Diskussion
 Gruppenarbeit
M
3
80
um die Krankheit zu besiegen. Schützen Sie
sich vor erneuter Ansteckung!
5
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
edizin
Methoden
 Vortrag
 Präsentation
 Anleitung
 Gruppenarbeit
 Diskussion
e
M
4. Durchführung der Risikoinventur
5. Arbeitsprozess zum Risikomanagement
6. Betriebliche Risikosteuerung
7. Anwendungen – Beispiele T
5
Termine
8
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
81
führung & management
führung & management
BWL-Basiswissen für Führungskräfte
BWL-Aufbau – Kennzahlen und Controlling bezogen auf die
Bezirkskliniken Mittelfranken
Veranst.-Nr.
Orte
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termine
Veranst.-Nr.
Orte
Raum
Teilnehmer
Kosten
01.03.2016
09.00–17.00 Uhr
16_05_016_AN
Ansbach
Therapiezentrum,
EG
15
120,- EUR
05.04.2016
09.00–17.00 Uhr
16_05_017_AN
Ansbach
Personalwohnheim, EG
Seminarraum 1
15
120,- EUR
27.09.2016
09.00–17.00 Uhr
16_05_016_ER
Erlangen
C/001
Schulungsraum
15
120,- EUR
28.06.2016
09.00–17.00 Uhr
16_05_017_ER
Erlangen
C/001
Schulungsraum
15
120,- EUR
Zielgruppe
 Führungskräfte
Schwerpunkte
Jedes Unternehmen braucht zur Erfüllung
der operativen Tagesarbeit v. a. motivierte
und mitdenkende Mitarbeiter und Chefs/
Partner. Nach dem Seminar bleibt dabei
stets eine Nutzen- und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung der verschiedenen Optionen
im Kopf – damit Sie Ihr operatives Geschäft
in der Hand behalten!
lege
T
Pf
8
82
he
rapi
Dozent
Dr. Mathias Scheiblich, Dipl. Wirtschafts­
ingenieur, Zertifizierter Senior Projekt­
manager (IPMA), Business Coach
Methoden
 Einzel- und Gruppenarbeiten
 Planspiel/Übungen
 Präsentation
 Artikel und Videos
 Rollenspiele
 usw.
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Zielgruppe
 Führungskräfte
Schwerpunkte
Jedes Unternehmen braucht zur Erfüllung
der operativen Tagesarbeit v. a. motivierte
und mitdenkende Mitarbeiter und Chefs/
Partner. Nach dem Seminar bleibt dabei
stets eine Nutzen- und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung der verschiedenen Optionen
im Kopf – damit Sie Ihr operatives Geschäft
in der Hand behalten!
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Inhalt
Nachvollziehen und hinterfragen
der Informationen der verschiedenen
Stabsstellen und Berater/Zusammenhänge zwischen Kosten, Prozessen
und Projekten
 Verstehen der wichtigsten betriebswirtschaftlichen Methoden (Gewinn- und
Verlustrechnung, Kostenstellen und
Bilanzen) und Kenntnis der wichtigsten
gesetzlichen Grundlagen
 Wie kalkuliere ich meine Budgets,
Projekte, Stundensätze und Preise?
 Arten und Möglichkeiten der Finanzierung
 Faustregeln und Bestandteile einer
Jahresplanung
 Angewandtes Training anhand konkreter
betrieblicher Aufgaben des Teilnehmerkreises. Bereitstellung von Vorlagen für
direkte Nutzung im Alltag

5
Hinweis
Empfehlenswert ist vorher der Besuch des
Seminars BWL-Basiswissen
Dozent
Dr. Mathias Scheiblich, Dipl. Wirtschafts­
ingenieur, Zertifizierter Senior Projekt­
manager (IPMA), Business Coach
Methoden
 Einzel- und Gruppenarbeiten
 Planspiel/Übungen
 Präsentation
 Artikel und Videos
 Rollenspiele
 usw.
M
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
edizin
e
M
Inhalt
Nachvollziehen und hinterfragen
der Informationen der verschiedenen
Stabs­stellen und Berater
 Erstellung und verstehen, Gewinn- und
Verlustrechnung, Kostenstellen, Bilanzen
 Wie kalkuliere ich meine Budgets, Projekte, Stundensätze und Preise?
 Wie führe ich geschickt Verhandlungen
mit Kunden, Chefs, Lieferanten und
Mitarbeitern? Tipps und Hinweise.
 Was habe ich bei der Jahresplanung
hinsichtlich Projekten, Kosten, Liquidität
und Zahlungsströmen zu beachten?
 Budgetplanung (IT, Versicherung,
Personal, ...)
 Faustregeln und Bestandteile einer
Jahresplanung
 Angewandtes Training anhand konkreter
betrieblicher Aufgaben des Teilnehmerkreises. Bereitstellung von Vorlagen für
direkte Nutzung im Alltag 
T
5
Termine
8
83
führung & management
führung & management
Projektmanagement – Grundlagen, Tipps und Tricks
Konstruktiver Umgang mit Widerständen in Projekten und
Veränderungsprozessen
Veranst.-Nr.
Orte
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
07.03.2016
09.00–17.00 Uhr
16_05_018_AN
Ansbach
Personalwohnheim, EG
Seminarraum 1
15
120,- EUR
01.06.2016
09.00–17.00 Uhr
16_05_019_AN
Ansbach
Personalwohnheim, EG
Seminarraum 1
20
120,- EUR
28.09.2016
09.00–17.00 Uhr
16_05_018_ER
Erlangen
C/001
Schulungsraum
15
120,- EUR
Zielgruppe
 Führungskräfte
Schwerpunkte
In diesem Seminar werden folgende Schwer­­
punkte bearbeitet, um den zunehmend
härter werdenden Krankenhausalltag
entspannter und erfolgreicher zu gestalten:


Pf
lege
he
rapi


M
ethoden moderner Projektarbeit und
Dokumentation laut KTQ
A
ngewandtes Projekttraining anhand
konkreter betrieblicher Projekte des
Teilnehmerkreises. Bereitstellung von
Vorlagen für direkte Nutzung im Alltag Dozent
Dr. Mathias Scheiblich, Dipl. Wirtschafts­
ingenieur, Zertifizierter Senior Projekt­
manager (IPMA), Business Coach
Methoden
Einzel- und Gruppenarbeiten
 Planspiel/Übungen
 Präsentation
 Artikel und Videos
 Rollenspiele
 usw.
Zielgruppe
 Führungskräfte
Schwerpunkte
 Wie erkenne ich Spannungen im Team?
 Wie steuere ich meine Mitarbeiter
und fördere sie?
 Wie gehe ich mit Herausforderungen
in Projekten und Arbeitsalltag um?
 Welche Art von Konflikten und Lösungsansätzen gibt es?
 Welche Persönlichkeitstypen und
Teamarten gibt es?

8
84
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Inhalt
 Allgemeine Grundlagen des Konflikt-/
Krisenmanagements: Arten, Entstehung,
Ablauf, Lösungen, aufbauorganisatorische Rahmenbedingungen
 Persönlichkeits- und Teamarten sowie
die Durchführung eines Persönlichkeits-/
Teamanalysetests
 Arbeitstechniken: Moderations-,
Motivations-, Problemlösungs- und
Persönlichkeitstypen
 Teamtraining/Rollenspiel: Gruppenarbeit
und Konfliktmanagement
 Methoden moderner Projektarbeit/
Phasen von Widerständen und
Veränderungsprozessen
 Angewandtes Projekttraining anhand
konkreter betrieblicher Projekte des
Teilnehmerkreises. Bereitstellung von
Vorlagen für direkte Umsetzungsnutzung.
Dozent
Dr. Mathias Scheiblich, Dipl. Wirtschafts­
ingenieur, Zertifizierter Senior Projekt­
manager (IPMA), Business Coach
Methoden
 Einzel- und Gruppenarbeiten
 Planspiel/Übungen
 Präsentation
 Artikel und Videos
 Rollenspiele
 usw.
M
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
edizin
e
M
P rodukte/Abläufe patienten- und
termingerecht entwickeln
Kollegen-/Kundenwünsche zuverlässig,
schnell und pünktlich erfüllen
die Verbesserung innerbetrieblicher Abläufe zügig und koordiniert realisieren
und dabei im Team arbeiten
T

Inhalt
 Allgemeine Grundlagen des Projektmanagements: Projektarten, Projektdefinition, Pflichtenheft, Projektstrukturplan, aufbauorganisatorische
Rahmenbedingungen für das Projektmanagement
 S
teuerung und Verfolgung von Projekten: Projektplanung (Ressourcen,
Kosten, Termine), Termin- und Kostenkontrolle, Projektverfolgung und -rückmeldung, Projektterminplan (Balken-,
Netz-, Ressourcenplan), Einblick in
PC-gestütztes Projektmanagement
 A
rbeitstechniken: Moderations-, Problemlösungs- und Persönlichkeitstypen
 T
eamtraining: Gruppenarbeit und
Konfliktmanagement
5
T
5
Termine
8
85
führung & management
Transaktionsanalyse vertieft kennenlernen
Veränderungskompetenz – damit der Wandel gelingt
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termine
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
11./12.01.2016
09.00–17.00 Uhr
16_05_020_AN
Ansbach
Personalwohnheim, EG
Seminarraum 1
20
300,- EUR
25./26.02.2016
09.00–17.00 Uhr
16_05_021_AN
Ansbach
Personalwohnheim, EG
Seminarraum 1
20
300,- EUR
Schwerpunkte
Transaktionsanalyse als Methode zur Klärung von internen, zwischenmenschlichen
und Gruppenprozessen vertieft kennenlernen.
Inhalt
Die Transaktionsanalyse verfügt über eine
große Anzahl von leicht verständlichen
Modellen, mit deren Hilfe tiefgreifende individuelle, interaktive und Gruppenprozesse
verständlich erklärt werden können.
Die grafischen Darstellungen der einzelnen
Theorien ermöglichen den Zugang auf den
Pf
lege
he
Zielgruppe
 Führungskräfte
Methoden
lockerer Wechsel von Inputs, persönlichen
und Gruppenübungen

Im Kurs werden die wesentlichen Theorien
und Konzepte vorgestellt, mit Übungen vertieft und die Möglichkeiten der Umsetzung
können in Ansätzen erprobt werden. Schwerpunkte
Ein Verständnis gegenüber Veränderungsprozessen und deren Phasen
gewinnen.
 Mitarbeiter motivieren, die Veränderungen mitzutragen.
 Veränderungen glaubwürdig mittragen
und souverän im Wandel auftreten.
Hinweis
Transaktionsanalyse ist eine Fachrichtung
humanistischer Psychologie, der Kurs gilt
als Grundlagenkurs, die Teilnehmer erhalten
nach Ablauf das Zertifikat der DGTA.
Inhalt
Der Bedarf bzw. die Anzahl an Veränderungsprozessen in Organisationen nimmt
zu; zudem werden die Zyklen im 21. Jahr­
hun­dert in Zeiten der Informations- und
rapi
Change – was ist das?
Menschen und Veränderung: Erfahrungen, Einstellungen und Ängste
 Umgang mit Emotionen und Wider­
ständen
 Ich (als Vorgesetzter) und der Wandel
 Kommunikation im Wandel
 Methodenkompetenz (Team, erste
Erfolge, Motivation)

5
Dozent
Stephan Berg,
Organisationsberater & Coach,
BERG CONSULTING
Methoden
 Theorie-Inputs
 Gruppenarbeit
 Einzelreflexion
 Übungen
 Zuruf – Abfrage
 Diskussion
M
16
86
Kommunikationstechnologie immer kürzer.
Führungskräfte vor allem der mittleren
Ebene stehen vor der Situation, dass sie
die Veränderungen umsetzen müssen und
gleichzeitig selbst von den Veränderungen
betroffen sind.
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
edizin
Dozentin
Marie-Luise Haake, Dipl. Religionspäda­
gogin, lehrende Transaktionsanalytikerin
e
M
verschiedenen Wahrnehmungskanälen und
generieren Bilder und emotionale Assoziationen im limbischen System der Teilnehmer. Deshalb ist diese Methode auf allen
Ebenen eines sozialen Systems oder eines
Unternehmens gut einsetzbar.
T
Zielgruppe
 Führungskräfte
T
5
führung & management
16
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
87
Gesundheit & Gesundheitsförderung
Betriebliches Gesundheitsmanagement
gesundheit &
gesundheitsförderung
Anfang 2015 wurde für den
Aufbau und die Umsetzung des
Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) in den Bezirkskliniken
Mittelfranken ein Konzept erstellt.
Mithilfe eines strukturierten Vorgehens werden entsprechende Maßnahmen aus einer vorhergehenden
Analyse abgeleitet. Verhältnis- und
verhaltenspräventive Maßnahmen gehen dabei Hand in Hand:
gesundheitsgerechte Gestaltung
der Arbeitsbedingungen, Stärkung
des Gesundheitsbewusstseins
und Gesundheitsverhaltens der
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Mitarbeiter. Wir freuen uns, Ihnen
attraktive Angebote zur Unterstützung und Gesundheitsförderung
bieten zu können.
Freuen Sie sich schon heute auf das
vielseitige Angebot und merken
sich die Termine vor!
6
Gesundheitstage 2016
Im Rahmen des Angebotes zur
Gesundheitsförderung werden Anfang 2016 wieder Gesundheitstage
angeboten.
Der Schwerpunkt dieser Gesundheitstage soll auf dem Thema
„Gesunde Ernährung“ liegen.
Ansbach:
Mittwoch, 24. Februar 2016
Erlangen:
Montag, 14. März 2016
Weitere Informationen erhalten Sie
bei der Gesundheitskoordinatorin
Heike Grethlein.
89
Gesundheit & Gesundheitsförderung
Gesundheit & Gesundheitsförderung
Jahresübersicht
6
Januar 2016
Mai 2016
25.01.2016, 01.02.2016,
08.02.2016, 15.02.2016,
22.02.2016, 29.02.2016,
07.03.2016, 14.03.2016
12.05.2016
Autogenes Training – in Kooperation mit der AOK
Frankenalb-Klinik Engelthal
Gelassenheit in stressigen Zeiten
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 100
08.06.2016
Sich Gutes tun – Übungen für Nacken und Schultern
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 102
15.06.2016
Workshop Entspannung mit „smovey“
Bezirksklinikum Ansbach
S. 103
Kurzworkshop: Qi-Gong
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 106
Auszeit! Termin 1
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 96
14.09.2016
Gelassenheit in stressigen Zeiten
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 100
21.09.2016
Rückenprobleme? Hilfe zur Selbsthilfe mit der
Dorn-Methode Termin 2
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 101
05./06.10.2016
Kraftvoll und gelassen in die
zweite Lebenshälfte starten!
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 99
10.10.2016, 17.10.2016,
24.10.2016, 31.10.2016,
07.11.2016, 14.11.2016,
21.11.2016, 28.11.2016
Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson –
in Kooperation mit der AOK
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 108
S. 107
Juni 2016
Februar 2016
03.02.2016
Trotz allem weitermachen –
10 Tipps zum Aufbau von Resilienz
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 94
22.06.2016
17.02.2016
Rückenprobleme? Hilfe zur Selbsthilfe mit der
Dorn-Methode Termin 1
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 101
Juli 2016
28.07.2016
März 2016
11.03.2016
Stressbewältigung mit Achtsamkeit
Bezirksklinikum Ansbach
S. 95
16./17.03.2016
Bewusster leben mit Schichtarbeit:
Früh – Spät – Nacht – Frei
Bezirksklinikum Ansbach
S. 97
Jetzt geht‘s mal um mich!
Anregungen zu einem selbstfürsorglichen Umgang
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 98
12.04.2016
Gelassenheit in stressigen Zeiten
Bezirksklinikum Ansbach
S. 100
21.04.2016
Kurzworkshop: Progressive Muskelrelaxation
nach Jacobson Termin 1
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
September 2016
april 2016
05./06.04.2016
90
Oktober 2016
S. 105
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
91
6
Gesundheit & Gesundheitsförderung
Gesundheit & Gesundheitsförderung
Wenn`s brennt, ist es zu spät! Burn-out-Prophylaxe
13.10.2016
Rückenprobleme?
Hilfe zur Selbsthilfe mit der Dorn-Methode
Bezirksklinikum Ansbach
S. 101
17.10.2016
Kurzworkshop Rückenfit mit „smovey“
Bezirksklinikum Ansbach
S. 104
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
20.10.2016
Sich Gutes tun – Übungen für Nacken und Schultern
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 102
15.11.2016
09.00–16.30 Uhr
16_06_001_EN
Engelthal
O-E.43
Seminarraum 1
15
110,- EUR
08.11.2016
Trotz allem weitermachen –
10 Tipps zum Aufbau von Resilienz
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 94
15.11.2016
Wenn`s brennt, ist es zu spät!
Burn-out-Prophylaxe
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 93
15.11.2016
Kurzworkshop: Progressive Muskelrelaxation
nach Jacobson Termin 2
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 105
17.11.2016
Sich Gutes tun – Übungen für Nacken und Schultern
Bezirksklinikum Ansbach
S. 102
November 2016
Dezember 2016
15.12.2016
Auszeit! Termin 2
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 96
Kopfschmerzen, Magenkrämpfe, Schuldgefühle und Versagensängste. Es wird
definiert als Ausgebrannt sein oder Zustand
völliger Erschöpfung.
Schwerpunkte
 Überblick über „Burn-out“
 Theorie
 Zusammenhänge
 Achtsamkeitsübungen
 Selbstmanagement
 Zeitmanagement
Als Ursachen sind persönliche Faktoren wie
Perfektionismus bekannt, ein idealisiertes
Selbstbild oder das gesteigerte Bedürfnis
zu helfen, als auch berufliche Faktoren
wie hohe Arbeitsbelastung, Zeitdruck oder
wachsende Verantwortung. Betroffen ist
der Körper ebenso wie die Seele. Speziell
Menschen in helfenden Berufen, die also
andere unterstützen und aus den unterschiedlichsten Gründen „geben“, befinden
sich in der Gefahr „auszubrennen“. Inhalt
Burn-out hat viele Gesichter: Erschöpfung,
Niedergeschlagenheit, Schlafstörungen,
Dozenten
Prof. Dr. med. Thomas Kraus,
Chefarzt, Facharzt für Psychiatrie
und Psychotherapie
 Nicole Fiedler, Krankenschwester
für Psychiatrie
 Stefanie Weimer, Dipl. Psychologin,
PPT (VT)

6
Methoden
 Kognitive Verhaltenstherapie
 Achtsamkeit
 emotionsfokussierende Techniken
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
M
T
6
Zielgruppen
 alle Berufsgruppen
 Führungskräfte
 interessierte Teilnehmer
8
92
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
93
Gesundheit & Gesundheitsförderung
Trotz allem weitermachen – 10 Tipps zum Aufbau von Resilienz
Stressbewältigung mit Achtsamkeit
Termine
Veranst.-Nr.
Orte
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
03.02.2016
09.00–16.30 Uhr
16_06_002_EN
Engelthal
O-E.43
Seminarraum 1
14
110,- EUR
11.03.2016
09.00–16.30 Uhr
16_06_003_AN
Ansbach
Personalwohnheim, EG
Seminarraum 1
15
110,- EUR
08.11.2016
09.00–16.30 Uhr
16_06_002_ER
Erlangen
C/001
Schulungsraum
14
110,- EUR
Resilienz auseinandersetzen. Als resilient
werden Menschen bezeichnet, die trotz extremer Belastungen „gesund“ bleiben bzw.
es wieder werden und sich trotz widriger
Umstände nicht unterkriegen lassen. Resiliente haben die Fähigkeit weiterzumachen,
trotz „allem“.
Schwerpunkte
 Kennenlernen des Konzepts
 Bedeutung des Konzepts für den
beruflichen und persönlichen Alltag
 Selbsterfahrung
Inhalt
In diesem Seminar werden Sie sich – nicht
nur theoretisch – mit dem Konzept der
Pf
lege
he
Inhalt
Das Seminar vermittelt über einfach an­
wendbare Übungen einen Einblick in das
Potenzial der Achtsamkeit, in Methoden der
Stressbewältigung und das MBSR-Training.
Achtsamkeit ist eine einfache und wirkungsvolle Methode, um Stress abzubauen
und körperliches und psychisches Wohlbefinden zu fördern. Durch Meditations- und
rapi
6
Dozent
Achim Kollross, Krankenpfleger
für Psychiatrie
Methoden
 Methoden der Stressbewältigung
 Meditations- und Körperwahr­
nehmungsübungen
 Achtsamkeitstraining
M
8
94
Körperwahrnehmungsübungen wird es
erlernbar, seine gewohnten (Re-)Aktionsmuster bewusster wahrzunehmen und den
eigenen Umgang mit Stress zu verändern.
Auf diese Weise eröffnet das Achtsamkeitstraining einen Weg zu mehr Gelassen­
heit, Klarheit und Akzeptanz sowie innerer
Ruhe und Kraft. Das Seminar richtet sich
sowohl an Menschen, die sich für die Be­
wäl­tigung von Stress, als auch an solche,
die mehr über das MBSR-Training nach
Jon Kabat-Zinn erfahren möchten.
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
edizin
Dozentin
Ulrike Rödl, Dipl. Pädagogin (Univ.),
Körpertherapeutin (FE),
Qi-Gong-Kursleiterin,
Krankenschwester,
Bildungsbeauftragte
Zielgruppe
 alle Berufsgruppen
e
M
Die American Psychological Association
(APA) benennt 10 Strategien zum Aufbau
von Resilienz. Durch Reflexion, Diskussionen und praktische Übungen zu diesen Hinweisen soll versucht werden, das Konzept
erfahrbar und sowohl für den beruflichen
als auch den persönlichen Alltag nutzbar
zu machen, denn Resilienz ist erlernbar!
T
Zielgruppen
 alle Berufsgruppen
 interessierte Teilnehmer
T
6
Gesundheit & Gesundheitsförderung
8
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
95
Gesundheit & Gesundheitsförderung
Gesundheit & Gesundheitsförderung
Auszeit!
Bewusster leben mit Schichtarbeit: Früh – Spät – Nacht – Frei
Einzeltermine


T ermin 1
28.07.2016, 14.30–15.30 Uhr
16_06_005_ER
T ermin 2
15.12.2016, 14.30–15.30 Uhr
16_06_005_ER
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termine
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Erlangen
C/001
Schulungsraum
12
20,- EUR
16./17.03.2016
09.00–16.30 Uhr
16_06_006_AN
Ansbach
Personalwohnheim, EG
Seminarraum 1
16
250,- EUR
6
Diese Veranstaltung findet zweimal statt. Bitte buchen Sie unter Angabe der Veranstaltungsnummer und Ihres Termins!
Schwerpunkt
Entspannungsübungen
Pf
lege
he
Schwerpunkte
Verbesserung der Schlafqualität
 Erkennen, was Energie gibt
 Entspannungsmöglichkeiten
kennenlernen
 Rituale, die Orientierung geben,
einführen
 V
erbesserung des Ernährungs­verhaltens

rapi
Sie erfahren Neues über den chronobiologischen Rhythmus und können Ihre Aktivitätsphasen besser einschätzen. Sie lernen
praktische Übungen, damit Sie langfristig
mehr Energie zur Verfügung haben. Hinweis
Bitte eine Decke und ein Kopfkissen
mitbringen.
Dozentin
Christina Malter-Krause, Lehrerin für
Pflegeberufe, Körperpädagogin
Methoden
 Körperarbeit
 T
hemenzentrierte Interaktion
M
1
96
Inhalt
Früh – Spät – Nacht – Frei ... da bleiben
häufig eigene Interessen, soziale Kontakte
und sportliche Aktivitäten auf der Strecke.
Oft müssen Sie sich mit Dauermüdigkeit
abfinden.
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
edizin
Zielgruppen
 pflegerische Berufsgruppen
 Klinik- und Servicepersonal
e
M
Dozentin
Ulrike Rödl, Dipl. Pädagogin (Univ.),
Körpertherapeutin (FE),
Qi-Gong-Kursleiterin,
Krankenschwester,
Bildungsbeauftragte
T
Inhalt
Für eine kurze Zeit dem Hamsterrad der
täglichen Anforderungen entfliehen. Eine
Auszeit nehmen. Wer möchte das nicht?
In der hier angebotenen „Auszeit“ bekommen Sie die Gelegenheit, Ihre Aufmerksamkeit auf sich selbst und Ihren Körper
zu richten. Mit Körperwahrnehmungs- und
Entspannungsübungen oder Fantasiereisen
soll ein Auftanken ermöglicht werden –
eine Insel im Alltag.
Zielgruppen
 alle Berufsgruppen
 interessierte Teilnehmer
T
6
Veranst.-Nr.
10
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
97
Gesundheit & Gesundheitsförderung
Jetzt geht‘s mal um mich!
Anregungen zu einem selbstfürsorglichen Umgang
Kraftvoll und gelassen in die zweite Lebenshälfte starten!
Termine
Veranst.-Nr.
Orte
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termine
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
05./06.04.2016
09.00–16.30 Uhr
16_06_007_ER
Erlangen
C/001
Schulungsraum
14
220,- EUR
05./06.10.2016
09.00–16.30 Uhr
16_06_008_ER
Erlangen
C/001
Schulungsraum
14
240,- EUR
Schwerpunkte
 Salutogenese: Was hilft mir trotz Belastungen gesund zu bleiben?
 Gesundheitsförderung: Welche Ressourcen habe ich?
 Stressbewältigung: Wie kann ich gelassener mit Stress umgehen?
 Körperwahrnehmungs- und Entspannungsübungen mit dem Ziel, zu lernen
sorgsamer mit sich umzugehen
 Erfahrungsaustausch
Pf
lege
he
Dozentin
Ulrike Rödl, Dipl. Pädagogin (Univ.),
Körpertherapeutin (FE),
Qi-Gong-Kursleiterin,
Krankenschwester,
Bildungsbeauftragte
Zielgruppe
 Pflegende ab 45 Jahre
Schwerpunkte
Lebensphasen kennenlernen und für
das Team nutzen
 Eigene Ressourcen neu kennenlernen
 Einschränkungen annehmen und
dennoch Lösungen finden
 Mit Grenzerfahrungen umgehen lernen,
mehr Nein sagen und selektieren
 Entspannung und Aktivierung inte­
grieren

rapi
Hinweis
Bitte eine Decke und ein Kopfkissen
mitbringen
6
Dozentin
Christina Malter-Krause, Lehrerin
für Pflegeberufe, Körperpädagogin
(Funktionelle Entspannung nach
Marianne Fuchs)
Methoden
 Körperarbeit
 T
hemenzentrierte Interaktion
M
10
98
Inhalt
In der zweiten Lebenshälfte bringen
Pflegende oft vielfältige Erfahrungen mit
und können meist Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden. Gleichzeitig werden
Grenzen deutlicher spürbar. Sie bekommen
Anregungen wie Sie einerseits autonomer
und anderseits in gelassener Haltung für
die berufliche Zukunft vorsorgen können.
Das Seminar will aufzeigen, wie wichtig
es ist, wieder auf sich selbst zu vertrauen,
sich zu ermutigen und einen mitfühlenden
Umgang mit sich selbst zu erlernen. edizin
Pf
lege
he
rapi
e
edizin
Deshalb werden wir uns in diesem Seminar
Zeit für unser eigenes Wohlbefinden
nehmen, Zeit zum „Entschleunigen“, zum
Reflektieren, (neu) Entdecken und Austauschen, was uns guttut, was uns stärkt und
hilft, den Alltagsbelastungen zu trotzen.
Dabei kann die Auseinandersetzung mit
ressourcenorientierten Konzepten wie der
Salutogenese und der Gesundheitsförderung die Bedeutung eigener Kraftquellen
und Schutzfaktoren bewusst machen und
Anregungen zu einem förderlichen Umgang
mit Belastungen geben.
e
M
Inhalt
Zunehmende Herausforderungen im beruflichen Alltag führen nicht selten dazu, dass
die eigenen Bedürfnisse in den Hintergrund
gedrängt und immer wieder vernachlässigt
werden. Dabei wissen wir eigentlich, wie
wichtig es ist, immer wieder aufzutanken,
um genug Energie zu haben, den Alltag zu
meistern.
T
Zielgruppen
 alle Berufsgruppen
 interessierte Teilnehmer
T
6
Gesundheit & Gesundheitsförderung
10
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
99
Gesundheit & Gesundheitsförderung
Gesundheit & Gesundheitsförderung
Gelassenheit in stressigen Zeiten
Rückenprobleme? Hilfe zur Selbsthilfe mit der Dorn-Methode
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
12.04.2016
14.30–16.00 Uhr
16_06_009_AN
Ansbach
Personalwohnheim, EG
Seminarraum 1
18
30,- EUR
13.10.2016
09.00–16.30 Uhr
16_06_010_AN
Ansbach
Personalwohnheim, EG
Seminarraum 1
16
90,- EUR
12.05.2016
14.30–16.00 Uhr
16_06_009_ER
Erlangen
C/001
Schulungsraum
18
30,- EUR
Einzeltermine Erlangen
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
14.09.2016
13.30–15.00 Uhr
16_06_009_EN
O-E.45
Seminarraum 2
18
Erlangen
C/001
Schulungsraum
16
90,- EUR
Engelthal
30,- EUR


Zielgruppe
 alle Berufsgruppen
 interessierte Teilnehmer
gerade dieses Innehalten ist unerlässlich
für unsere (psychische) Gesundheit.
Nehmen Sie sich Zeit für eine Standortbestimmung. Wo stehen Sie unter Druck?
Was stresst Sie? Wie können Sie wieder
auftanken? Was gibt Ihnen Kraft?
Schwerpunkte
Atem- und Entspannungsübungen
 Erfahrungsaustausch

Inhalt
In unserer Arbeitswelt herrscht ein hoher
Druck. Immer mehr muss in immer weniger
Zeit erledigt werden. Effektivität und Effizienz stehen auf der Tagesordnung. Es gibt
kaum Zeit, um mal durchzuatmen. Aber
lege
T
Pf
he
In dem Kurzworkshop werden Ihnen sowohl
Informationen als auch einfache Übungen
vermittelt, wie Sie mit mehr Gelassenheit
durch Ihren Alltag gehen können.
16_06_010_ER
Diese Veranstaltung findet dreimal statt. Bitte buchen Sie unter Angabe der Veranstaltungsnummer und Ihres Termins!
Schwerpunkte
Grundlagen der Dorn-Methode
 Übungsanleitung zur Selbsthilfe

Inhalt
Die Dorn-Therapie gehört zu den manuellen
Heilbehandlungen. Sie ist eine sanfte, einfache, sehr wirkungsvolle Therapie und wird
zum Einrichten von Wirbel- und Gelenkfehlstellungen eingesetzt.
rapi
2
100
T ermin 2
21.09.2016, 09.00–16.30 Uhr
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
6
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Sie behandelt die Ursachen der gesundheitlichen Störungen ganzheitlich, indem
sie gleichzeitig körperliche und seelische
Blockaden löst. Ist die Ursache behoben,
verschwinden die Symptome, und der
Mensch bekommt die Möglichkeit – auf
einem sanften Weg – wieder in seine
„innere Mitte“ zu finden.
Nach Anleitung sind Sie selbst in der Lage,
vorbeugende und unterstützende Übungen
durchzuführen, die für einen dauerhaften
Erfolg von großer Bedeutung sind.
Hinweis
Bitte bringen sie bequeme Kleidung
und ein Handtuch mit.
Dozentin
Rosina Herberth, Krankenschwester,
Heilpraktikerin, Dorn-Therapeutin
Methoden
Vortrag und Körperübungen
M
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
edizin
16_06_010_ER
Zielgruppe
 alle Berufsgruppen
 interessierte Teilnehmer
e
M
Dozentin
Heike Grethlein, Dipl. Sozialwirtin (Univ.),
Bewegungspädagogin, Gesundheitskoordinatorin
T ermin 1
17.02.2016, 09.00–16.30 Uhr
T
6
Termine
8
101
Gesundheit & Gesundheitsförderung
Gesundheit & Gesundheitsförderung
Sich Gutes tun – Übungen für Nacken und Schultern
Workshop Entspannung mit „smovey“
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
08.06.2016
13.30–15.00 Uhr
16_06_011_EN
Engelthal
O-E.45
Seminarraum 2
18
30,- EUR
15.06.2016
16.00–17.30 Uhr
16_06_012_AN
Ansbach
Personalwohnheim, EG
Seminarraum 1
12
30,- EUR
20.10.2016
14.30–16.00 Uhr
16_06_011_ER
Erlangen
C/001
Schulungsraum
18
30,- EUR
17.11.2016
14.30–16.00 Uhr
16_06_011_AN
Ansbach
Personalwohnheim, EG
Seminarraum 1
18
30,- EUR
Zielgruppe
 alle Berufsgruppen
 interessierte Teilnehmer
Inhalt
Wer kennt das nicht: Wenn viel zu tun ist,
achtet man nicht mehr so auf sich. In der
Folge zeigen sich auch körperliche Verspannungen, als Erstes reagiert oft die Nacken-
lege
T
Pf
he
Dozentin
Heike Grethlein, Dipl. Sozialwirtin (Univ.),
Bewegungspädagogin, Gesundheitskoordinatorin
Inhalt
In diesem Workshop erfahren Sie, wie man
mit dem beliebten Therapie- und Fitness­
rapi
Hinweis
Bitte bequeme Kleidung, Isomatte, Kissen
und Decke mitbringen.
Dozentin
Petra Knauer, Dipl. Sozialpädagogin (FH),
smovey-Coach für Bewegung und
Entspannung
Methoden
Praktische Übungen kombiniert mit vielen
Informationen über smovey
M
2
102
gerät „smovey“ sich selbst und auch
andere wunderbar verwöhnen kann. Wie
funktioniert das? Welchen Einfluss hat
die Anwendung der smoveys auf unsere
Gesundheit, unseren Energiefluss und unser
Wohlbefinden? Sie erleben, wie smovey zur
Tiefenentspannung und zur Aktivierung unserer Energiezentren eingesetzt wird. Schon
nach einigen Minuten sind Hektik, Stress
und Alltagsprobleme vergessen und man
gleitet in einen Zustand totaler körperlicher
und geistiger Entspannung. edizin
Pf
lege
he
rapi
e
edizin
Schwerpunkte
smovey = swing, move and smile
 Kennenlernen der grünen
Schwungringe
 Entspannungsübungen

e
M
Zielgruppen
 alle Berufsgruppen
 interessierte Teilnehmer
und Schultermuskulatur. Im Rahmen des
Kurzworkshops werden Ihnen einfache
Übungen für zwischendrin vermittelt, wie
Sie Ihre Nacken- und Schultermuskulatur
entspannen und kräftigen können. Abgerundet wird die Einheit mit einer Nackenmassage.
Schwerpunkt
Bewegungsübungen
6
T
6
Termine
2
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
103
Gesundheit & Gesundheitsförderung
Gesundheit & Gesundheitsförderung
Kurzworkshop Rückenfit mit „smovey“
Kurzworkshop: Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Einzeltermine
17.10.2016
14.30–16.00 Uhr
16_06_013_AN
Ansbach
Seminarraum 1,
EG/Personalwohnheim
12
30,- EUR


6
Veranst.-Nr.
T ermin 1
21.04.2016, 14.30–16.00 Uhr
16_06_014_ER
Termin 2
15.11.2016, 14.30–16.00 Uhr
16_06_014_ER
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Erlangen
C/001
Schulungsraum
10
30,- EUR
6
Diese Veranstaltung findet zweimal statt. Bitte buchen Sie unter Angabe der Veranstaltungsnummer und Ihres Termins!
W
as hat es mit der besonderen Frequenz
der Schwingungen auf sich?
 Für welche Zielgruppen ist es geeignet?
 W
as kann es bewirken?
 W
elchen positiven Einfluss haben die
Techniken auf das Körpersystem?
Im Mittelpunkt stehen Techniken, mit denen
Sie Verspannungen und Rückenproblemen
entgegenwirken können. Zudem werden
Ihnen Übungen vermittelt, mit denen Sie
Ihre Ausdauer und Koordinationsfähigkeit
steigern können.
Erleben Sie die positiven Auswirkungen auf
Ihre Lebensqualität.

Schwerpunkte
smovey = swing, move and smile
 Kennenlernen der grünen
Schwungringe
 Entspannungsübungen

Inhalt
In diesem Kurzworkshop erfahren Sie viel
Wissenswertes über das Therapie- und
Trainingsgerät „smovey“.
lege
T
Pf
he
Schwerpunkt
Kennenlernen der Entspannungstechnik
Inhalt
Die Muskelentspannung nach Jacobson ist
eine Methode, in belastenden Situationen
schnell und effektiv zu entspannen. Sie
beruht auf der einfachen Erkenntnis, dass
durch starkes Anspannen und plötzliches
Entspannen von Muskelgruppen eine
rapi
Dozentin
Ulrike Rödl, Dipl. Pädagogin (Univ.),
Körpertherapeutin (FE),
Qi-Gong-Kursleiterin,
Krankenschwester,
Bildungsbeauftragte
M
2
104
körperliche Entspannung erzielt werden
kann, die sich gleichzeitig positiv auf das
seelische Gleichgewicht und das körperliche Befinden auswirkt. edizin
Pf
lege
he
rapi
e
edizin
Methoden
Praktische Übungen kombiniert mit vielen
Informationen über „smovey“
Zielgruppen
 alle Berufsgruppen
 interessierte Teilnehmer
e
M
Hinweis
Bitte bequeme Kleidung, Getränke und
Isomatte mitbringen.
Dozentin
Petra Knauer, Dipl. Sozialpädagogin (FH),
smovey-Coach für Bewegung und
Entspannung
T
Zielgruppen
 alle Berufsgruppen
 interessierte Teilnehmer
2
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
105
Gesundheit & Gesundheitsförderung
Kurzworkshop Qi-Gong
Autogenes Training – AOK-Kooperation
Termine
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termine
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
22.06.2016
14.30–16.00 Uhr
16_06_015_ER
Erlangen
C/001
Schulungsraum
12
30,- EUR
25.01.2016, 01.02.2016,
08.02.2016, 15.02.2016,
22.02.2016, 29.02.2016,
07.03.2016, 14.03.2016
16_06_016_EN
Engelthal
O-E.45
Seminarraum 2
10
AOK
machen. Einfache Übungen wie „einen Regenbogen bewegen“, „Rudern über einen
stillen See“ oder „Fliegen wie ein Adler“
können hilfreich sein aus den Mühlen des
Alltags auszutreten, zu entspannen und
den Körper bewusster wahrzunehmen.
Schwerpunkt
Kennenlernen der Bewegungsform
Inhalt
Qi-Gong bedeutet wörtlich übersetzt: die
Übung mit dem Qi/der Lebensenergie und
kann eine Möglichkeit sein, sich zu erholen
und neue Energie zu schöpfen. Bei diesem
Angebot haben Sie die Gelegenheit, eigene
Erfahrungen mit dieser Bewegungsform zu
Pf
lege
he
Schwerpunkte
T heoretische Informationen
zum autogenen Training
 Praktisches Üben des autogenen
Trainings
 Körperwahrnehmungs- und
Achtsamkeitsübungen
Dozentin
Ulrike Rödl, Dipl. Pädagogin (Univ.),
Körpertherapeutin (FE),
Qi-Gong-Kursleiterin,
Krankenschwester,
Bildungsbeauftragte

Inhalt
Das autogene Training wurde in den
1920er-Jahren von dem Berliner Arzt
J.H. Schultz entwickelt und ist eine Me­th­o­de der Selbstentspannung, mit der
Sie lernen, durch Einflussnahme auf das
vegetative Nervensystem, Abstand zum Alltagsstress zu gewinnen. Bei dem
Entspannungsverfahren werden durch
Wiederholungen bestimmter Formeln
rapi
2
106
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
(Ruhe, Schwere, Wärme), die Sie sich selbst
innerlich vorsagen, kör­perliche Vorgänge
willentlich beeinflusst. Das autogene Training hilft Stress abzubauen und psychosomatischen Beschwerden entgegenzuwirken.
Neben den AT-Formeln lernen Sie au­ßerdem
verschiedene Körperwahrnehmungs- und
Achtsamkeitsübungen kennen, die Sie gut
in Ihren Alltag integrieren können.
Hinweise
 Bitte bequeme Kleidung und dicke
Socken mitbringen.
 T
eilnahme in Freizeit
 Dieser Kurs findet in Kooperation mit
der AOK-Gesundheitskasse an acht
Abenden statt. Für AOK-Versicherte ist
der Kurs kostenlos, die meisten anderen
Krankenkassen bezuschussen die Teilnahme (bitte vorher klären).
6
Anmeldung bei der AOK Hersbruck,
Frau Sabine Vetrowsky,
Telefon: 09151 8191-22 Dozentin
Heidi Scharrer, Krankenschwester,
Entspannungspädagogin, Kursleiterin für
autogenes Training und PMR
Methoden
 V
ortrag
 Gesprächsrunden
 Praktisches Üben
M
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
edizin
Zielgruppe
 alle Berufsgruppen
e
M
18.00–19.30 Uhr
T
Zielgruppen
 alle Berufsgruppen
 interessierte Teilnehmer
T
6
Gesundheit & Gesundheitsförderung
2
107
Gesundheit & Gesundheitsförderung
NOTIZEN
Progressive Muskelrelaxation (PMR) nach Jacobson –
in Kooperation mit der AOK
Termine
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
10.10.2016, 17.10.2016, 24.10.2016,
31.10.2016, 07.11.2016, 14.11.2016,
21.11.2016, 28.11.2016
16_06_017_EN
Engelthal
O-E.45
Seminarraum 2
10
AOK
18.15–19.30 Uhr
6
6
Zielgruppe
 alle Berufsgruppen
Schwerpunkte
T heoretische Informationen zur PMR
 Praktisches Üben der PMR
 Körperwahrnehmungs- und
Achtsamkeitsübungen

Inhalt
Bei der PMR nach Jacobson handelt es sich
um ein Entspannungsverfahren, bei dem
durch die willentliche und bewusste Anund Entspannung bestimmter Muskelgrup­pen ein Zustand tiefer Entspannung des
ganzen Körpers erreicht werden soll.
Pf
lege
T
edizin
2
108
he
rapi
e
M
Ziel des Verfahrens ist eine Senkung der
Muskelentspannung und eine verbesserte
Körperwahrnehmung. Durch regelmäßiges
Üben lernen Sie muskuläre Entspannung
herbeizuführen, wann immer Sie möchten
und damit können u.a. Bluthochdruck,
Schlafprobleme und Schmerzzustände
verbessert werden.
In dem Kurs lernen Sie außerdem verschiedene Körperwahrnehmungs- und Achtsamkeitsübungen kennen, die Sie gut in Ihren
Alltag integrieren können.
Hinweise
Bitte bequeme Kleidung und Socken
mitbringen.



T eilnahme in Freizeit
Dieser Kurs findet in Kooperation mit
der AOK-Gesundheitskasse an acht
Abenden statt. Für AOK-Versicherte ist
der Kurs kostenlos, die meisten anderen
Krankenkassen bezuschussen die Teilnahme (bitte vorher klären).
Anmeldung bei der AOK Hersbruck,
Frau Sabine Vetrowsky,
Telefon: 09151 8191-22 Dozentin
Heidi Scharrer, Krankenschwester,
Entspannungspädagogin, Kursleiterin für
autogenes Training und PMR
Methoden
V
ortrag
 Gesprächsrunden
 Praktisches Üben

Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
109
medizin & pflege & therapie
Jahresübersicht
Januar 2016
20.01.2016
Cardio-pulmonale Reanimation für Ärzte (Ansbach)
Bezirksklinikum Ansbach
S. 155
21.01.2016, 23.02.2016,
12.04.2016
Cardio-pulmonale Reanimation & Notfallschulung für
Therapeuten (Erlangen)
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 157
27.01.2016, 20.04.2016,
20.07.2016, 19.10.2016
Cardio-pulmonale Reanimation (Ansbach)
Bezirksklinikum Ansbach
S. 154
27.01.2016, 10.03.2016,
04.05.2016, 28.09.2016,
27.10.2016, 07.12.2016
Cardio-pulmonale Reanimation (Engelthal)
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 158
7
Februar 2016
medizin & pflege
& therapie
16.02.2016, 05.04.2016,
15.06.2016, 11.10.2016,
29.11.2016
Cardio-pulmonale Reanimation & Notfallschulung
(Erlangen)
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 156
16.02.2016
Expertenstandard Wundversorgung
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 162
17.02.2016
Expertenstandard Sturzprophylaxe
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 161
18.02.2016
Expertenstandard Ernährung
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 160
19./20.02.2016,
18./19.03.2016,
15./16.04.2016,
29./30.04.2016,
10./11.06.2016
Sprachliches Kompetenztraining
für ausländische Ärzte
Termin 1
Bezirksklinikum Ansbach
S. 164
23.02.2016
Expertenstandard Dekubitusprophylaxe
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 159
25.02.2016
Kompaktseminar
„Modernes Wundmanagement“
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 153
26.02.2016
Spiegeltherapie und mehr –
chronischer Schmerz durchschaut
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 150
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
111
medizin & pflege & therapie
medizin & pflege & therapie
März 2016
01.03.2016
Legale und illegale Drogen –
aktuelle Entwicklungen
Bezirksklinikum Ansbach
S. 136
01.–03.03.2016
Deeskalationskonzept der
Bezirkskliniken Mittelfranken
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 119
02.03.2016, 11.10.2016
Leiten einer Achtsamkeitsgruppe
Bezirksklinikum Ansbach
S. 120
Humor in der Pflege
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 145
Bezirksklinikum Ansbach
S. 119
08.03.2016
14./15.03.2016,
19.04.2016
7
Mai 2016
Deeskalationskonzept der Bezirkskliniken Mittelfranken
april 2016
06.04.2016
Menschen mit Psychosen begegnen
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 127
07.04.2016
Psychopharmaka – ein Überblick für Pflegekräfte
Bezirksklinikum Ansbach
S. 152
14.04.2016
Gruppentherapeutisches Arbeiten
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 134
14.04.2016
Psychopharmaka – ein Überblick für Pflegekräfte
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 152
19./20.04.2016
01.06.2016
Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 140
20.04.2016
Werkstatt Biografiearbeit
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 139
22.04.2016
Überblick über das Krankheitsbild Schizophrenie
Bezirksklinikum Ansbach
S. 128
25./26.04.2016
Umgang mit Trauer und Verlust
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 131
27.04.2016
„Immer mit der Ruhe“ – Aspekte der Lebensaktivität
Ruhen und Schlafen
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 143
27.04.2016
Psychopharmaka – ein Überblick für Pflegekräfte
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 152
112
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
02.05.2016
Möglichkeiten der Fertigkeitenanwendung (Skills) in der
Arbeit mit Borderline-Patienten
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 125
03./04.05.2016,
07./08.06.2016
Wenn es nicht mehr schneller geht …
Entdecken Sie neues Potenzial: Basale Stimulation
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 148
12.05.2016
Depressives Erleben: teilnahmslos, niedergeschlagen,
hoffnungslos, zu Tode betrübt
Bezirksklinikum Ansbach
S. 138
12.05.2016
Mit allen Sinnen leben – Genusstraining zur
Förderung der psychischen Gesundheit
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 141
17./18.05.2016
Leitung eines Gruppentrainings soziale Kompetenz
Bezirksklinikum Ansbach
S. 163
31.05.2016
Expertenstandard Dekubitusprophylaxe
Bezirksklinikum Ansbach
S. 159
01.06.2016
Expertenstandard Wundversorgung
Bezirksklinikum Ansbach
S. 162
08.06.2016
Expertenstandard Ernährung
Bezirksklinikum Ansbach
S. 160
09.06.2016
Expertenstandard Sturzprophylaxe
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 161
15./16.06.2016
Ganzheitliches Gedächtnistraining
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 135
04./05.07.2016
Einführung in die therapeutisch-aktivierende Pflege
nach dem Bobath-Konzept
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 151
07.07.2016
Krankheitsbilder in der Forensik: Suchterkrankungen
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 133
22.07.2016
Angst- und Zwangsstörungen
Bezirksklinikum Ansbach
S. 121
Juni 2016
JuLi 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
113
7
medizin & pflege & therapie
medizin & pflege & therapie
september 2016
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 149
10.11.2016
Suchtmedizin
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 132
20.09.2016
Herausfordendes Verhalten bei Menschen
mit Demenz
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 146
21.09.2016, 24.11.2016
Entspannung mit Rhythmus – Lust auf Bewegung
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 144
22.09.2016
Borderlineverhalten verstehen
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 124
27.09.2016
Expertenstandard Wundversorgung
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 162
10./11.11.2016
09.12.2016
Grundkurs Psychiatrie für den Pflegedienst
Bezirksklinikum Ansbach
S. 118
28.09.2016
Expertenstandard Sturzprophylaxe
Bezirksklinikum Ansbach
S. 161
17./18.11.2016
Krisen: von der Ausweglosigkeit zur
Neuorientierung
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 129
29.09.2016
Krisenintervention bei Suizidalität
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 130
22.–24.11.2016
Deeskalationskonzept der
Bezirkskliniken Mittelfranken
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 119
25.11.2016
Bipolar-affektive Störungen mit Jürgen Goth
Bezirksklinikum Ansbach
S. 122
29.09.2016
7
Einführung in die Themen Schluckstörungen
und Trachealkanülenmanagement
27.10.2016
Expertenstandard Ernährung
Frankenalb-Klinik Engelthal
november 2016
S. 160
oktober 2016
04.10.2016
Expertenstandard Dekubitusprophylaxe
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 159
07./08.10.2016,
14./15.10.2016,
18./19.11.2016,
02./03.12.2016
weitere Termine Januar 2017
Sprachliches Kompetenztraining
für ausländische Ärzte
Termin 2
Bezirksklinikum Ansbach
S. 164
11.10.2016
Basale Stimulation als Möglichkeit der
Kommunikation mit dementen Patienten
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 147
18.10.2016
Internet- und Computersucht
Bezirksklinikum Ansbach
S. 137
19.10.2016,
30.11.2016
Leiten einer Sitztanzgruppe –
Fitness für Körper,Geist und Seele
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 142
26.10.2016
Bipolar-affektive Störungen mit Ursula Reichert
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 123
26.10.2016
Persönlichkeitsstörungen im Überblick
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 126
26./27.10.2016
„Runterfahren“, bevor ich aus der „Haut fahre“
Bezirksklinikum Ansbach
S. 117
114
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
115
7
NOTIZEN
medizin & pflege & therapie
„Runterfahren“, bevor ich aus der „Haut fahre“
Termine
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
26./27.10.2016
09.00–16.30 Uhr
16_07_001_AN
Ansbach
Personalwohnheim, EG
Seminarraum 1
16
180,- EUR
Schwerpunkte
Rückfallprophylaxe bei der Behandlung
affektiver Störungen, bei Süchten (Nikotin,
Alkohol, Drogen), zur Burn-out-Prävention
7
Inhalt
Im Rahmen des Workshops erlernen Sie
praktisch das Selbstmanagement nach
dem Zürcher Ressourcen Modell (ZRM®)
als hochwirksames Werkzeug zur Affekt­
regulation kennen. ZRM® verbindet
Er­kenntnisse aus der neurobiologischen
Forschung mit motivationspsychologischen
Modellen. ZRM® können Sie zum einen in
der Behandlung für Ihre eigene Selbstregulation nutzen. Zum anderen lernen Sie
in diesem Kurs, diese Methode als ressourcenorientierte Intervention in Einzel- und
Gruppensettings einzusetzen. Im Workshop
werden die theoretischen Grundlagen, die
zum Einsatz von ZRM® benötigt werden,
in kurzen Impulsreferaten verständlich und
anschaulich erläutert und anschließend in
der Gruppe praktisch umgesetzt.
7
Dozent
Roland Denzler, Dipl. Psychologe
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
M
T
Zielgruppe
 alle Berufsgruppen
8
116
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
117
medizin & pflege & therapie
Grundkurs Psychiatrie für den Pflegedienst
Deeskalationskonzept der Bezirkskliniken Mittelfranken
Termine
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termine
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
10./11.11.2016, 09.12.2016
09.00–16.30 Uhr
16_07_002_AN
Ansbach
Personalwohnheim, EG
Seminarraum 1
17
285,- EUR
01.–03.03.2016
09.00–16.30 Uhr
16_07_003_EN
Engelthal
O-E.43
Seminarraum 1
16
325,- EUR
14./15.03.2016, 19.04.2016
09.00–16.30 Uhr
16_07_003_AN
Ansbach
Personalwohnheim, EG
Seminarraum 1
16
325,- EUR
22.–24.11.2016
09.00–16.30 Uhr
16_07_003_ER
Erlangen
C/001
Schulungsraum
16
325,- EUR
Schwerpunkte
 Grundhaltung gegenüber psychisch
Kranken und deren Angehörigen
 Kommunikation und Gesprächs­führung
 Umgang mit Krisen, Konflikten, Aggression und Gewalt
 Herausforderungen verschiedener
psychiatrischer Krankheitsbilder
Pf
lege
he
Zielgruppen
 Ärzte
 pflegerische Berufsgruppen
 Therapeuten
Schwerpunkte
Begriffsklärung und Ursachen
von Gewalt und Aggression
 Möglichkeiten der Prävention
 Maßnahmen der Deeskalation
 V
orgehen in eskalierenden
Situationen
 Reflexion des eigenen Verhaltens
 Dokumentation und Nachsorge
 Rechtliche Grundlagen
 Patientengerechte Fixierung
 A
bwehrtechniken

Methoden
Lebendiges Lernen:
 Lehrgespräch
 Gruppenarbeiten
 Aufstellungen
rapi
12
118
Inhalt
Im Laufe ihres Berufslebens sind die MitarbeiterInnen in psychiatrischen Einrichtungen immer wieder mit Gewalt und Aggression konfrontiert. Das Deeskalationskonzept
hat zum Ziel, zum einen das Entstehen
eskalierender Situationen durch frühzeitige
präventive Maßnahmen zu minimieren, zum
anderen das Vorgehen in eskalierenden Situationen professionell zu gestalten, damit
stets Würde und Sicherheit für PatientInnen
und MitarbeiterInnen gewährleistet sind.
7
Methoden
 Vortrag
 Diskussion
 Gruppenarbeit
 Rollenspiel
 Übungen
Dozenten
Multiplikatoren für das Deeskalations­
konzept des jeweiligen Standorts
M
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
edizin
Diese Fortbildung will neue Mitarbeitende
(und auch Wiedereinsteigende!) unterstützen, diese anspruchsvolle Aufgabe kompetent zu bewältigen, indem zentrale Themen
psychiatrischer Arbeit beleuchtet werden. Dozenten
 Dagmar Brüggen-Solbach, Dipl. Psychologin, TZI-Diplom, Supervisorin (DGSv)
 Joachim Solbach, systemischer Fami­
lientherapeut, Psychotherapeut (HPG),
Krankenpfleger für Psychiatrie
e
M
Inhalt
Die Begleitung und Pflege von Patientinnen
und Patienten in der Psychiatrie stellt eine
Herausforderung dar.
T
Zielgruppe
 pflegerische Berufsgruppen
T
7
medizin & pflege & therapie
12
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
119
medizin & pflege & therapie
medizin & pflege & therapie
Leiten einer Achtsamkeitsgruppe
Angst- und Zwangsstörungen
Termine
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
02.03.2016
09.00–16.30 Uhr
16_07_004_AN
Ansbach
Personalwohnheim, EG
Seminarraum 1
16
180,- EUR
22.07.2016
09.00–12.15 Uhr
16_07_005_AN
Ansbach
Personalwohnheim, EG
Seminarraum 1
20
55,- EUR
11.10.2016
09.00–12.15 Uhr
Pf
lege
he
Dozentin
Nicole Fiedler, Krankenschwester für
Psychiatrie
Zielgruppen
 pflegerische Berufsgruppen
 Therapeuten
 interessierte Teilnehmer

Schwerpunkt
 Überblick über die Krankheitsbilder
Hinweis
Der Schwerpunkt liegt auf der
pflegerischen Sichtweise
Inhalt
Definition
 ICD 10
 Ursachen

Methoden
 Vortrag
 praktische Übungen
rapi

Symptome
T herapie
Exkurse mit ähnlichen
Krankheitsbildern
Methoden
Vortrag
 Gruppenarbeit
 Fallbeispiele

7
Dozent
Jürgen Goth, Fachpfleger
für Psychiatrie
M
11
120

edizin
Pf
lege
he
rapi
e
edizin
Ziel ist es, Wissen über Formen von Achtsamkeit zu vermitteln und verschiedene
Techniken einzuüben.
Dieses Seminar soll die Teilnehmer für
das Thema Achtsamkeit sensibilisieren,
ihnen die nötigen Informationen und ein
„Gespür“ für die innere Haltung, die es als
Gruppenleitung braucht, vermitteln. e
M
Inhalt
Achtsamkeit beschreibt eine innere Haltung, die sich darin ausdrückt, im Hier und
Jetzt Situationen, Gedanken und Gefühle
wahrzunehmen und ohne Bewertung zu
beschreiben. Durch die Praxis der Achtsamkeit soll erlernt werden, innere Bewertungsprozesse und somit ausgelöste Emotionen
zu erkennen und einen angemessenen
Umgang damit zu finden.
T
Schwerpunkte
 V
ermittlung theoretischer Grundlagen
zur Achtsamkeit
 Kennenlernen möglicher Methoden
und Instrumente in der praktischen
Anwendung
 V
orstellen gedanklicher und körperlicher
Achtsamkeitsübungen
 Möglichkeiten der Implementierung
auf Station
T
7
Zielgruppen
 pflegerische Berufsgruppen
 Therapeuten
 interessierte Teilnehmer
3
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
121
medizin & pflege & therapie
Bipolar-affektive Störungen (Ansbach)
Bipolar-affektive Störungen (Engelthal)
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
25.11.2016
09.00–12.15 Uhr
16_07_006_AN
Ansbach
Personalwohnheim, EG
Seminarraum 1
20
55,- EUR
26.10.2016
13.00–16.30 Uhr
16_07_006_EN
Engelthal
O-E.43
Seminarraum 1
15
55,- EUR

Schwerpunkte
 Überblick über die Krankheitsbilder
 Pflegerische Aspekte
Dozent
Jürgen Goth, Fachpfleger
für Psychiatrie
Inhalt
 Definition
 ICD 10
 Ursachen
Methoden
 Vortrag
 Gruppenarbeit
 Fallbeispiele
Pf
lege
he
Schwerpunkt
Bipolar-affektive Störungen

rapi
Dozentin
Ursula Reichert, Assistenzärztin
7
M
3
122
Inhalt
In diesem Seminar erhalten Sie grund­
legende Informationen zum Thema
bipolar-affektive Störungen.
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
edizin

Zielgruppen
 pflegerische Berufsgruppen
 interessierte Teilnehmer
Symptome
T herapie
Exkurse mit ähnlichen
Krankheitsbildern
e
M

T
Zielgruppen
 pflegerische Berufsgruppen
 Therapeuten
 interessierte Teilnehmer
T
7
medizin & pflege & therapie
4
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
123
medizin & pflege & therapie
medizin & pflege & therapie
Borderlineverhalten verstehen
Möglichkeiten der Fertigkeitenanwendung (Skills) in der Arbeit
mit Borderline-Patienten
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
22.09.2016
13.00–16.30 Uhr
16_07_007_EN
Engelthal
O-E.43
Seminarraum 1
15
55,- EUR
02.05.2016
09.00–12.15 Uhr
16_07_008_EN
Engelthal
O-E.43
Seminarraum 1
15
55,- EUR
Schwerpunkt
Borderline-Verhalten verstehen –
dem Chaos Sinn abgewinnen
Pf
lege
he
Schwerpunkte
 Umgang mit Borderline-Patienten
 Einführung Gefühlsregulation/
Stresstoleranz
 Hintergrundwissen zu den Skills
und deren Einteilungen
 Beispiele für die/aus der Praxis
rapi
Gerade in Momenten, in denen sich Patientinnen und Patienten in einem Zustand
hoher Anspannung befinden, kommt es
häufig zu selbstschädigendem (schneiden,
brennen) Verhalten oder anderen verstärkten emotionalen Reaktionen (Dissoziation,
Aggression, Impulsivität).
Diese Fortbildung soll Pflegenden konkrete Handlungsmöglichkeiten bieten mit
solchem Verhalten umzugehen.
Die Anwendung von sogenannten Skills
oder Fertigkeiten dient dabei dem Ziel, auf
längere Sicht, dysfunktionalem Verhalten
entgegenzuwirken.
7
Dozentin
Nicole Fiedler, Fachkrankenschwester
für Psychiatrie
Methode
Vortrag
M
4
124
Inhalt
Menschen mit einer emotional-instabilen
Persönlichkeit (z.B. Borderline-Patienten)
werden von vielen Pflegenden als (besonders) schwieriges Klientel angesehen. Dies
liegt wohl vor allem an deren Schwierigkeiten auf adäquate Weise mit Anspannung
umzugehen.
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
edizin
Zielgruppen
 pflegerische Berufsgruppen
 Therapeuten
 interessierte Teilnehmer
e
M
T
7
Dozentin
Ursula Reichert, Assistenzärztin
T
Inhalt
In diesem Seminar erhalten Sie vertiefte
Informationen zum besseren Verständnis
der Borderline-Symptomatik, darüber hinaus Grundlegendes zur Diagnostik, Therapie
und dem Umgang mit den Betroffenen.
Zielgruppen
 pflegerische Berufsgruppen
 interessierte Teilnehmer
3
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
125
medizin & pflege & therapie
medizin & pflege & therapie
Persönlichkeitsstörungen im Überblick
Menschen mit Psychosen begegnen
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
26.10.2016
09.00–12.15 Uhr
16_07_009_ER
Erlangen
C/001
Schulungsraum
18
55,- EUR
06.04.2016
09.00–16.30 Uhr
16_07_010_EN
Engelthal
O-E.43
Seminarraum 1
15
150,- EUR
Schwerpunkte
 Allgemeine Aspekte
 Spezifische Persönlichkeitsstörungen
Zielgruppe
 alle Berufsgruppen
Schwerpunkte
Kommunikation
 Milieutherapie

Methode
Vortrag
Inhalt
„Jenseits von richtig und falsch liegt
ein Ort. Dort treffen wir uns.“

Pf
lege
he
rapi
Methoden
Theorie-Input
 Gruppenarbeit
 Fallarbeit
 Live-Supervision
 Erfahrungsaustausch
 Transferübung und das Gelernte
in den Berufsaltag zu integrieren

M
3
126
Kurze Theorie-Inputs und viel üben, soll Sie
dabei unterstützen, die Symptome aus dem
Zentrum der Begegnung zu rücken, sodass
sich alle Beteiligten entspannter begegnen.
Dozentin
Sabine Schuhmann, Master of Science für
Supervision und Organisationsentwicklung,
Diplom-Sozialpädagogin (FH), Therapeutin
für Kreative Therapie und Organismische
Psychotherapie
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
edizin
Ist es möglich, sich in der Begegnung mit
psychotischen Menschen wohlzufühlen
ohne unsere Professionalität aufzugeben?
e
M
W
ie können wir bei unserer Realität
bleiben ohne die psychotische Welt
unseres Gegenübers zu bedrohen?
 W
elches Verhalten trägt ganz praktisch
dazu bei, dass sich ein Mensch in einem
psychotischen Zustand seelisch entspannt und sein Denken wieder ordnet?
 W
ie gestaltet sich eine heilsame NäheDistanz-Regulation?
Das Seminar gibt Raum, um einen souve­
ränen Umgang mit psychotischem Erleben
einzuüben.

Rumi
T
7
Dozentin
Dr. Kristina Bayerlein, Oberärztin,
Fachärztin für Psychiatrie und
Psychotherapie
T
Inhalt
Das Seminar gibt einen Überblick über die
häufigsten Persönlichkeitsstörungen, die
uns in der täglichen Arbeit auf psychiatrischen Stationen begegnen. Ziel ist eine Vertiefung der bereits vorhandenen Kenntnisse
sowie mehr Verständnis für die betroffenen
Patienten.
Zielgruppen
 Ärzte
 pflegerische Berufsgruppen
 Therapeuten
8
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
127
7
medizin & pflege & therapie
medizin & pflege & therapie
Überblick über das Krankheitsbild Schizophrenie
Krisen: von der Ausweglosigkeit zur Neuorientierung
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termine
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
22.04.2016
09.00–12.15 Uhr
16_07_011_AN
Ansbach
Therapiezentrum, EG
20
55,- EUR
17./18.11.2016
09.00–16.30 Uhr
16_07_012_EN
Engelthal
O-E.43
Seminarraum 1
15
120,- EUR
Schwerpunkt
Überblick über
die Krankheitsbilder
Pf
lege
he
Dozent
Jürgen Goth, Fachpfleger für Psychiatrie
Methoden
 Vortrag
 Gruppenarbeit
 Fallbeispiele
Zielgruppe
 alle Berufsgruppen

Schwerpunkte
 Die Sinnhaftigkeit von Krisen
 Kritische Lebensereignisse
 Krisen als Passage bei notwendiger
Neuorientierung
 Strategien zur Begleitung von
Menschen in Krisen
 Interventionen, Stabilisierungen
(auch der Begleiter)
 Merkmale, Verlauf, Dynamik von Krisen
Inhalt
In diesem Seminar geht es um Krisen
und ihre Bewältigung:
 Krisen sind unangenehm, unver­meidlich
und sinnvoll
 W
ir erleben und begleiten in
unserem beruflichen Alltag Menschen,
bei denen sich Krisen bis zur subjektiven
Ausweglosigkeit zugespitzt haben.
rapi
3
128




W
as sind innere und äußere
Krisenauslöser?
W
elche Merkmale und Verläufe
gibt es?
W
as ist das wirklich Gute im
eigentlich Schlechten?
In welcher eigenen Haltung wollen wir
Menschen begleiten, die sich in einer
Krise befinden? Was hilft, was schadet?
Wie helfen uns eigene bewältigte Krisen
dabei?
W
as braucht der Mensch, der sich in
einer Krise befindet und was brauchen
seine Begleiter?
Methoden
 Lebendiges Lernen
 Theorie-Input
 Gruppenarbeit
7
Hinweis
Eigene Erfahrungen bitte mitbringen!
Dozenten
Dagmar Brüggen-Solbach,
Dipl.Psych. Supervisorin DGSv
 Joachim Solbach, Krankenpfleger
für Psychiatrie

M
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
edizin
Hinweis
Der Schwerpunkt liegt auf der
pflegerischen Sichtweise
e
M
T
7

T
Inhalt
Definition
 ICD 10
 Ursachen
 Symptome
 Therapie
 Exkurse mit ähnlichen
Krankheitsbildern
Zielgruppen
 pflegerische Berufsgruppen
 Therapeuten
 interessierte Teilnehmer
10
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
129
medizin & pflege & therapie
medizin & pflege & therapie
Krisenintervention bei Suizidalität
Umgang mit Trauer und Verlust
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termine
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
29.09.2016
09.00–16.30 Uhr
16_07_013_EN
Engelthal
O-E.43
Seminarraum 1
15
120,- EUR
25./26.04.2016
09.00–16.30 Uhr
16_07_014_ER
Erlangen
C/001
Schulungsraum
16
220,- EUR
Schwerpunkte
 Erkennen von Krisen und Suizidalität
 Risikoeinschätzung
 Gesprächsführung in Krisen­situationen
 Persönlicher Umgang und Erfahrungshintergrund mit Krisen
 Rechtliche Aspekte
Dozent
Christoph Reck, Supervisor (DGSv),
Dipl. Sozialpädagoge
Zielgruppen
 alle Berufsgruppen
 interessierte Teilnehmer
Inhalt
In den Therapien und Gesprächen begegnen wir immer wieder Patienten, die unter
ihren Trauer- und Verlusterfahrungen leiden
und darüber sprechen wollen oder nicht
sprechen können.
Neben einem fundierten Basiswissen zu
Krisen und Suizidalität soll anhand von
Fallbeispielen die Handlungskompetenz im
Umgang mit Krisen erweitert werden.
Manchmal stellt sich uns dann die Frage,
wie wir uns verhalten sollen, wie wir dem
Patienten helfen können. Und vielleicht
geraten wir selbst dabei an unsere Grenzen
im Umgang mit dem Thema.
In dieser Fortbildung soll genügend Freiraum für Reflexion und offenes Gespräch
sein. In dem geschützten Rahmen des
Pf
lege
he
rapi
Methoden
Wir arbeiten erfahrungs- und handlungsorientiert mit Methoden des Psychodramas.
7
Hinweis
Die Zugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft ist keine Teilnahmevoraussetzung. Religion ist kein Gegenstand des
Seminars.
Dozent
Matthias Schulz, Ev. Pfarrer in der Gehörlosen- und Klinikseelsorge im Klinikum
am Europakanal, Psychodramaleiter und
Supervisor (DGfP/ KSA)
M
8
130
Seminars reflektieren wir unsere eigenen
beruflichen und privaten Trauer- und Verlusterfahrungen und arbeiten gemeinsam
supervisorisch an dem, was Teilnehmende
einbringen möchten. Davon ausgehend
entwickelt die Gruppe Leitlinien für eine
professionelle Haltung im Umgang mit
Trauer- und Verlusterfahrungen.
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
edizin
e
M
T
7
Inhalt
Der Umgang mit Krisen und Suizidalität
bringt Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
in psychiatrischen Kliniken in belastende
Situationen. Es gilt schwierige Gefühle
(Ängste, Schuld, Verzweiflung, Ohnmacht
usw.) auszuhalten, ohne seine Handlungsfähigkeit zu verlieren.
T
Zielgruppen
 Ärzte
 pflegerische Berufsgruppen
 Therapeuten
 interessierte Teilnehmer
10
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
131
medizin & pflege & therapie
Suchtmedizin
Krankheitsbilder in der Forensik: Suchterkrankungen
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
10.11.2016
09.00–16.30 Uhr
16_07_015_ER
Erlangen
C/001
Schulungsraum
18
110,- EUR
07.07.2016
09.00–16.30 Uhr
16_07_016_ER
Erlangen
Gruppenraum,
L-Gebäude
18
105,- EUR
Zielgruppen
 Ärzte
 pflegerische Berufsgruppen
 Therapeuten
 interessierte Teilnehmer

Schwerpunkt
Diagnostik und Therapie bei
Suchterkrankungen






Inhalte
Diese Fortbildung bietet Ihnen einen
Einblick in Diagnostik und Therapie
bei Suchterkrankungen. Hierzu werden
folgende Aspekte thematisiert:
lege
he
7
Dozentin
Ute Hamers, Fachärztin für Psychiatrie und
Psychotherapie, Oberärztin
rapi
M
8
132
Dozenten
 Dr. Thomas Wenske, stv. Leiter der Klinik
für Forensische Psychiatrie, Oberarzt
 Dr. phil. Gernot Hahn, Dipl. Sozial­
pädagoge (Univ.), Sozialtherapeut
edizin
Pf
lege
T
Pf
Schwerpunkte
 Suchterkrankungen bei
forensischen Patienten
 Fallbeispiele
 Behandlungsmöglichkeiten
Inhalt
In dieser Fortbildung werden psychiatrische
Krankheitsbilder, die Mitarbeitern im Maßregelvollzug begegnen, dargestellt. Dabei
wird insbesondere auf den forensischen
Aspekt dieser Erkrankungen eingegangen
und anhand praktischer Beispiele die
Behandlungsmöglichkeiten, aber auch die
speziellen Risiken erläutert.
he
rapi
e
edizin
Zielgruppen
 Ärzte
 pflegerische Berufsgruppen
 Therapeuten
 Sicherheitsdienst
S uchtentstehung
Suchtarten und verschiedene Drogen
im Überblick
Umgang mit Suchtpatienten
Suchtpsychotherapie (Community
Reinforcement Approach)
medikamentöse Entgiftungs­schemata
und andere Sucht­medikamente
Sucht und Borderline
Sucht und Trauma
e
M
T
7
medizin & pflege & therapie
8
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
133
medizin & pflege & therapie
medizin & pflege & therapie
Gruppentherapeutisches Arbeiten
Ganzheitliches Gedächtnistraining
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termine
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
14.04.2016
09.00–16.30 Uhr
16_07_017_ER
Erlangen
C/001
Schulungsraum
14
80,- EUR
15./16.06.2016
09.00–16.30 Uhr
16_07_018_EN
Engelthal
O-E.45
Seminarraum 2
18
290,- EUR
Inhalte
Der Workshop „Gruppentherapeutisches
Arbeiten“ soll konkret und praxisnah den
Aufbau und die Organisation einer Gruppe,
die Prozesse einer Gruppe und schwierige
Situationen in einer Gruppe aufzeigen.
Im Rahmen des Workshops erwerben die
Teilnehmer die Kompetenz, gute Rahmenbedingungen herzustellen und eine Grup-
Pf
lege
he
Weiterführend wird Basiswissen über
gruppentherapeutische Wirkfaktoren und
deren gezielte Nutzung für die Arbeit mit
therapeutischen Gruppen vermittelt.
Hinweis
Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden
ermuntert, auch Fragestellungen zu eigenen
Gruppensituationen einzubringen oder
vorab per E-Mail einzureichen.
Zielgruppen
 pflegerische Berufsgruppen
 Therapeuten
 interessierte Teilnehmer
Schwerpunkte
 Planung und Vorbereitung einer
Gedächtnistraining-Stunde
 Gedächtnistraining mit unterschied­
lichen Zielgruppen
 Gedächtnistraining ohne Stift und Papier
 Merktechniken für den Alltag
 Brain Walking
rapi

E inzelgedächtnistraining
Gedächtnistraining für ambulante
und teilstationäre Patienten
Inhalt
Als Pflegekraft in der Psychiatrie ist das
Wissen um die psychische Erkrankung
sehr wichtig, man würde sie sonst falsch
behandeln. So ist es jedoch auch mit dem
Gedächtnistraining. Das Wissen über das,
was in unserem Gehirn beim Denken
passiert und auf was es ankommt, ist entscheidend über Erfolg und Misserfolg.
Dozent
Otmar Ehehalt, Fachkrankenpfleger für
Psychiatrie, Gedächtnistrainer
Methoden
Vortrag und Lehrgespräch
 Einzelarbeit
 Partner- und Gruppenarbeit
7

M
8
134

edizin
Pf
lege
he
rapi
e
edizin
Dozenten
Carlo Siegl, Dipl. Psychologe, Supervisor,
Psychologischer Psychotherapeut, Leiter
der Psychiatrischen Institutsambulanz
Erlangen
 Susanne Umlauft, Dipl. Psychologin,
Psychologische Psychotherapeutin

e
M
T
7
Schwerpunkte
Anhand von konkreten Beispielen werden
praktische Übungen und Einzelschritte in
der Gruppenarbeit besprochen.
pensitzung im Detail zu gestalten. Zudem
erlernen die Teilnehmer gruppenspezifische
Methoden, beispielsweise wie sie Rollenspiele und Verhaltensexperimente anleiten
können und welche Regeln sich für Feedbackrunden bewähren.
T
Zielgruppen
 Ärzte
 pflegerische Berufsgruppen
 Therapeuten
10
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
135
medizin & pflege & therapie
medizin & pflege & therapie
Legale und illegale Drogen – aktuelle Entwicklungen
Internet- und Computersucht
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
01.03.2016
13.30–15.00 Uhr
16_07_019_AN
Ansbach
Personalwohnheim, EG
Seminarraum 1
20
30,- EUR
18.10.2016
09.00–16.30 Uhr
16_07_020_AN
Ansbach
Therapiezentrum, EG
18
95,- EUR
Schwerpunkte
 V
orstellen einzelner Drogen,
deren Wirkungen und Gefahren
 rechtliche Aspekte
Pf
lege
he
Zielgruppe
 alle Berufsgruppen
Schwerpunkte
V
erständnis für diese neue
Suchtform wecken
 Hintergründe verstehen lernen
 mögliche Therapieformen

Dozent
Gerhard Wittig, Kriminalhauptkommissar,
Kriminalpolizei Ansbach
Inhalt
Im Zentrum stehen die besonders suchtauslösenden Spiele, soziale Netzwerke
und deren Wirkung auf den Menschen.
rapi
Methoden
Vortrag
 Kleingruppenarbeit
 Moderation
 aktive Einblicke in die
Abenteuerpädagogik
7

M
2
136
Dozent
Thomas Aßländer,
Praxisanleiter
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
edizin
Methode
Vortrag
e
M
T
7
Inhalte
Immer wieder gelangen neue Drogen in
den Handel, somit entstehen veränderte
Situationen, sowohl für den Konsumenten
als auch für Polizei und therapeutische
Einrichtungen.
T
Zielgruppen
 Ärzte
 pflegerische Berufsgruppen
 Therapeuten
8
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
137
medizin & pflege & therapie
Depressives Erleben:
teilnahmslos, niedergeschlagen, hoffnungslos, zu Tode betrübt
Werkstatt Biografiearbeit
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
12.05.2016
09.00–16.30 Uhr
16_07_021_AN
Ansbach
Personalwohnheim, EG
Seminarraum 1
20
95,- EUR
20.04.2016
09.00–16.30 Uhr
16_07_022_ER
Erlangen
C/001
Schulungsraum
16
105,- EUR
Schwerpunkte
Depression beobachten und einschätzen
 Pflegediagnose Depression
 pflegerische Betreuung am Beispiel
Psychoedukation Depression

Pf
lege
he
Zielgruppen
 Ärzte
 pflegerische Berufsgruppen
 Therapeuten
 interessierte Teilnehmer
 Einrichtungen der Altenpflege
Methoden
Vortrag
 Gruppen und Partnerarbeit


Schwerpunkte
Biografiearbeit mit verschiedenen
Beispielen zu Einzel- und Gruppen­
aktivitäten
 Reminiszieren und gedächtis­stärkende
Angebote für ältere Menschen
rapi
Dozentin
Susanne Rissmann, Lehrerin für Pflege­berufe,
Leitung Fachweiterbildung Psychiatrie
7
Methoden
 Vortrag
 Einzel- und Gruppenarbeiten
 Diskussion
Hinweis
Bereitschaft zur Erkundung der
eigenen Lebensgeschichte
M
8
138
Inhalt
Jede Lebensgeschichte, jede Biografie
ist einzigartig und unverwechselbar. Die
Beschäftigung mit der Lebensgeschichte
ist Bestandteil des Pflegeprozesses in allen
psychiatrischen Fachbereichen, insbesondere der Gerontopsychiatrie.
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
edizin
Dozenten
 Susanne Rissmann, Lehrerin für Pflege­
berufe, Leitung Fachweiterbildung
Psychiatrie
 Jörg Pillhofer, Krankenpfleger
für Psychiatrie
e
M
Inhalte
Es wird davon ausgegangen, dass ca.
4 Millionen Deutsche aktuell unter einer
behandlungsbedürftigen Depression leiden.
Der Umgang mit depressiven Menschen
bedeutet für die Betroffenen, Angehörigen
und das multiprofessionelle Team geduldige
Arbeit und Begleitung auf ihrem Genesungsweg.
T
Zielgruppen
 Ärzte
 pflegerische Berufsgruppen
 Therapeuten
 interessierte Teilnehmer
T
7
medizin & pflege & therapie
8
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
139
medizin & pflege & therapie
Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson
Mit allen Sinnen leben –
Genusstraining zur Förderung der psychischen Gesundheit
Termine
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
19./20.04.2016, 01.06.2016
09.00–16.30 Uhr
16_07_023_EN
Engelthal
O-E.45
Seminarraum 2
15
325,- EUR
12.05.2016
09.00–16.30 Uhr
16_07_024_EN
Engelthal
O-E.45
Seminarraum 2
10
110,- EUR
Schwerpunkte
 Erlernen der Entspannungstechnik
 Einüben der Anleitung
 praktische Übungen
 Reflexion
entspannen. Sie beruht auf der einfachen
Erkenntnis, dass durch bewusstes Anspannen und bewusstes Entspannen von Muskelgruppen eine körperliche Entspannung
erzielt werden kann, die sich gleichzeitig
positiv auf das seelische Gleichgewicht und
das körperliche Befinden auswirkt. Dieses
Seminar befähigt die Teilnehmenden dazu,
selbstständig mit Patientinnen und Patienten Entspannungstraining durchzuführen.
Inhalte
Die Progressive Muskelrelaxation (PMR)
nach Jacobson ist eine Methode, in belastenden Situationen schnell und effektiv zu
Hinweis
Bitte kommen Sie in bequemer Kleidung
und bringen Sie warme Socken, eine Decke
und ein flaches Kissen mit.
Pf
lege
he
Schwerpunkte
 T
heoretische Grundlagen zum Thema
Genuss
 Achtsam die Sinne erforschen
 Geeignete Materialien für die Schulung
der Sinne zusammenstellen
 W
irkfaktoren und Besonderheiten bei
psychischen Erkrankungen
 A
ufbau, Struktur und Durchführung
einer Genussgruppe
rapi
Dozentin
Heidi Scharrer, Krankenschwester,
Entspannungspädagogin, Kursleiterin
für AT und PMR, Leiterin für kreativen
und meditativen Tanz
7
Methoden
 Vortrag
 Gesprächsrunden
 Gruppenarbeit
 praktisches Üben
M
12
140
Inhalt
Das Genusstraining oder „Euthyme
Verfahren“ ist ein etablierter Baustein in
der verhaltenstherapeutischen Arbeit zur
Sensibilisierung und Schärfung der Sinne.
Durch das bewusste Ansprechen und Aktivieren der einzelnen Sinne werden positive
Empfindungen geweckt und so ein besserer
Umgang mit Stress oder psychischen Erkrankungen ermöglicht. In diesem Seminar
lernen Sie, wie Sie Klienten richtig anleiten,
eine genussfreundliche Einstellung zu entwickeln, die Sinne bewusst zu nutzen, und
ihre individuellen Genüsse zu entdecken.
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
edizin
Zielgruppen
 pflegerische Berufsgruppen
 Therapeuten
 interessierte Teilnehmer
e
M
Dozentin
Erika Kliem, Kursleiterin für PMR,
Dipl. Sozialpädagogin
T
Zielgruppen
 alle Berufsgruppen
 pflegerische Berufsgruppen
 interessierte Teilnehmer
T
7
medizin & pflege & therapie
8
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
141
medizin & pflege & therapie
medizin & pflege & therapie
Leiten einer Sitztanzgruppe – Fitness für Körper, Geist und Seele
„Immer mit der Ruhe“ –
Aspekte der Lebensaktivität Ruhen und Schlafen
Termine
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
19.10.2016
09.00–16.30 Uhr
16_07_025_EN
Engelthal
O-E.45
Seminarraum 2
10
220,- EUR
27.04.2016
09.00–16.30 Uhr
16_07_026_EN
Engelthal
O-E.43
Seminarraum 1
15
110,- EUR
30.11.2016
09.00–12.15 Uhr
Pf
lege
he
rapi
Dozentin
Heidi Scharrer, Krankenschwester,
Entspannungspädagogin, Kursleiterin
für AT und PMR, Leiterin für kreativen
und meditativen Tanz
Methoden
 Gesprächsrunden
 Gruppenarbeit
 praktisches Üben
Zielgruppen
 Ärzte
 pflegerische Berufsgruppen
 Therapeuten
 interessierte Teilnehmer
Schwerpunkte
W
arum Schlaf?
 Beobachtungskriterien anhand
von Fallbeispielen
 V
eränderungen des Schlafes mit
dem Lebensalter
 Einteilung von Schlafstörungen
 Pflegeanamnese und
Pflege­diagnose
 Nichtmedikamentöse
Pflegeinter­ventionen

Dozentin
Susanne Rissmann, Lehrerin für Pflegeberufe,
Leitung Fachweiterbildung Psychiatrie
Methoden
 Fallarbeit mit Erstellung einer
Pflegediagnose: Schlaf
 V
ortrag
 Gruppen- bzw. Einzelarbeit am
Beispiel Psychoedukation Schlaf
M
10
142
Inhalt
Der Gesundheitsberichterstattung des
Bundes (Heft 27, 2005) ist zu entnehmen, dass ca. 25 % der Erwachsenen an
Schlafstörungen leiden, und mehr als 10 %
erleben ihren Schlaf häufig oder dauerhaft
als nicht erholsam. Ein gestörter Schlaf
kann seiner Hauptfunktion, der Erholung
nicht mehr angemessen nachkommen. In
der Folge treten Störungen der körperlichen
und seelischen Befindlichkeit sowie der
geistigen Leistungsfähigkeit auf. Mittel- und
langfristig werden durch Schlafstörungen
die Entwicklung von Stresssymptomen und
Depressionen unterstützt.
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
edizin
Hinweis
Bitte kommen Sie in bequemer Kleidung
e
M
Inhalte
Tanzen im Sitzen wird besonders im Gerontobereich immer beliebter. Es gibt kaum ein
Medium, bei dem so viele positive Effekte
erzielt werden können. Sitztanz trainiert
sowohl das Herz-Kreislaufsystem, Atmung,
Gleichgewicht, Koordination und Beweglichkeit, als auch Gedächtnis, Konzentration
und Reaktionsfähigkeit. Es fördert das
Gemeinschaftsgefühl, stärkt das Selbstwertgefühl und weckt Lebensfreude. Besonders
geeignet sind Sitztänze für Menschen, die
in ihren Bewegungen eingeschränkt sind,
z.B.: bei Morbus Parkinson, Multipler
Sklerose, Rheuma und Hemiplegie,aber
auch depressive und demente Patienten
können zu mehr Bewegung und sozialen
Kontakten motiviert werden.
T
Schwerpunkte
Bedeutung des Sitztanzes in der
Gerontotherapie
 Tänze im Sitzen kennenlernen
und einüben
 Lesen einer Tanzschrift
 Methodik und Didaktik zur
Tanzansage
 Praktisches Üben einer Tanzansage
 Eigenständiges Erarbeiten einer
Sitztanzchoreografie

T
7
Zielgruppen
 pflegerische Berufsgruppen
 Therapeuten
 interessierte Teilnehmer
8
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
143
7
medizin & pflege & therapie
medizin & pflege & therapie
Entspannung mit Rhythmus – Lust auf Bewegung
Humor in der Pflege
Termine
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
21.09.2016
09.00–16.30 Uhr
16_07_027_EN
Engelthal
O-E.45
Seminarraum 2
10
220,- EUR
08.03.2016
09.00–16.30 Uhr
16_07_028_ER
Erlangen
C/001
Schulungsraum
14
110,- EUR
24.11.2016
09.00–12.30 Uhr
Pf
lege
he
Dozentin
Heidi Scharrer, Krankenschwester,
Entspannungspädagogin, Kursleiterin
für AT und PMR, Leiterin für kreativen
und meditativen Tanz
Schwerpunkte
 T
heoretische Grundlagen zur Anwendung von Humor in der Pflege
 Selbsterfahrung und praktische Übungen zur Belebung des eigenen Humors
 Reflexion des Phänomens Humor im
Arbeitsalltag
 Praktisches und spielerisches Erproben
von Methoden, Objekten und Handlungsvorschläge für den Einsatz in der
Pflege
Methoden
 Gesprächsrunden
 Gruppenarbeit
 praktisches Üben
rapi
kennenzulernen, ihn neu zu beleben und
Handlungsmöglichkeiten für seine Anwendung im Arbeitsalltag zu entdecken.
7
Dozentin
Susan Hartinger, Krankenschwester, Theatertherapeutin
Methoden
Selbsterfahrung und praktische Übungen
zur Belebung des eigenen Humors
M
11
144
Inhalt
Das Seminar gibt Ihnen in praktischen
Übungen und theoretischen Teilen Einblicke
in Möglichkeiten einer humorvollen Pflegepraxis. Dabei können Sie von Ihren eigenen,
ganz individuellen Humorfähigkeiten ausgehen und die Vorteile einer humorvollen
Haltung auf ganz persönliche Art erfahren.
Das Seminar stärkt Ihre Wertschätzung für
Humor, und zwar für Ihren eigenen Humor
und für den Humor der Kollegen und der
Patienten, mit denen Sie am Arbeitsplatz
in Berührung kommen. Sie erhalten die
Gelegenheit, Ihren eigenen Humor besser
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
edizin
Zielgruppe
 pflegerische Berufsgruppen
e
M
Hinweis
Bitte kommen Sie in bequemer Kleidung.
T
Schwerpunkte
 Rhythmusvariationen
 Bodypercussion
 Geführte Körperreisen
 Meditative und kreative Tänze
 Praktisches Üben einer Tanzansage
 Methodik und Didaktik zur
Tanzansage
 Lesen einer Tanzschrift
T
7
Inhalte
Erleben Sie ein neues Konzept, um Entspannung durch Bewegung wahrzunehmen.
Die bewegte Entspannung erleichtert es
Ihnen, die Erholungsintensität zu vertiefen
und den Regenerationsprozess zu fördern.
Eine ideale Methode, um Stress entspannt
zu begegnen und Burn-out-Symptome zu
vermeiden. In diesem Seminar werden Sie
auf den Grundlagen unterschiedlicher Bewegungs- und Entspannungstechniken, mit
Elementen aus Musik und Klang, Wege in
die Entspannung finden. Die Schwerpunkte
des Seminars werden praxisorientiert vermittelt, sodass Sie neue Methoden in Ihre
therapeutische Gruppenarbeit integrieren
und für Ihre persönliche Weiterbildlung
nutzen können.
Zielgruppen
 pflegerische Berufsgruppen
 Therapeuten
 interessierte Teilnehmer
8
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
145
medizin & pflege & therapie
Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit Demenz
Basale Stimulation als Möglichkeit der Kommunikation
mit dementen Patienten
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
20.09.2016
09.00–16.30 Uhr
16_07_029_ER
Erlangen
C/001
Schulungsraum
16
95,- EUR
11.10.2016
09.00–16.30 Uhr
16_07_030_ER
Erlangen
ZNR
KG-Saal
14
150,- EUR
Inhalte
Frau S. ist seit zwei Wochen auf einer
geron­topsychiatrischen Station. Bei
Frau S. liegt eine mittelgradige Demenz
vor. Bei nahezu jedem Körperkontakt
beschimpft Frau S. die Pflegenden und
bedroht sie mit ihrem Stock. Es ist nicht
einfach mit Frau S. zu arbeiten, wenn sie
alles gut gemeinte Tun ablehnt. Welche
Möglichkeiten ergeben sich für die Pflegepersonen? Dieser Frage wollen wir an
diesem Seminartag gemeinsam nachgehen
und anhand verschiedener Fallbeispiele
nach Lösungsmöglichkeiten suchen.
Zielgruppen
 Ärzte
 pflegerische Berufsgruppen
 Therapeuten
 interessierte Teilnehmer
 Altenpflege, Heime, Angehörige
Schwerpunkte
Das Dilemma zwischen Sorge und
Autonomie
 Forderndes Verhalten – was ist das?
 Einsatzkriterien für die verstehende
Diagnose bei forderndem Verhalten
 Strukturmodell „NDB“ und die fünf
Rahmenempfehlungen

Dozentin
Susanne Rissmann, Lehrerin für Pflegeberufe,
Leitung Fachweiterbildung Psychiatrie
Methoden
 Fallarbeit
 Gruppenarbeit
 Vortrag
 Diskussion
Zielgruppen
 Ärzte
 pflegerische Berufsgruppen
 Therapeuten
Schwerpunkte
 Konzeptentwicklung und Ziele
 Bedeutung der veränderten Wahr­
nehmung sowie Möglichkeiten
und Einflussnahme
 Umsetzungsstrategien in den Alltag
 Kommunikation mit wahrnehmungs­
eingeschränkten Menschen
Inhalt
Mithilfe des Konzepts der Basalen Stimulation ist es möglich, an der besonderen
Lebenssituation von Menschen mit Demenz
anzuknüpfen, indem ein individueller
Zugang zu Menschen mit Demenz eröffnet
wird, selbst wenn andere kommunikative
Mittel erschöpft sind.
Dozentin
Claudia Olbrisch, Krankenschwester,
Praxisbegleiterin für Basale Stimulation
in der Pflege, Palliativ-Care-Fachkraft
7
Methoden
 Interaktive Vorträge
 Selbsterfahrungsübungen
Hinweis
Bitte bringen Sie warme Socken und
Schreibutensilien mit.
Diese Fortbildung richtet sich an Pflegepersonen in der stationären und ambulanten
Pflege, die Menschen mit Demenz betreuen
und pflegen.
lege
he
rapi
M
8
146
edizin
Pf
lege
T
Pf
he
rapi
e
edizin
e
M
T
7
medizin & pflege & therapie
8
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
147
medizin & pflege & therapie
medizin & pflege & therapie
Wenn es nicht mehr schneller geht …
Entdecken Sie neues Potenzial: Basale Stimulation
Einführung in die Themen Schluckstörungen
und Trachealkanülenmanagement
Termine
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
03./04.05.2016,
07./08.06.2016
16_07_031_ER
Erlangen
ZNR
KG-Saal
12
590,- EUR
27.10.2016
09.00–16.30 Uhr
16_07_032_ER
Erlangen
C/001
Schulungsraum
14
115,- EUR
09.00–16.30 Uhr
Pf
lege
he
Hinweise
 Bitte bringen Sie warme Socken und
Schreibutensilien mit.
 Bei erfolgreicher Teilnahme am Seminar,
erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat.
Schwerpunkte
Schluckstörungen:
 Einführung in die facio-orale
Therapie
 theoretische Aspekte des
Schlucktrakts
 Komplikationen
 praktische Übungen
rapi
Rehabilitation immer wieder Thema. Bei
dieser Fortbildung werden Ihnen sowohl
theoretische Kenntnisse als auch praktische
Fähigkeiten zum Umgang mit davon betroffenen Menschen vermittelt.
Dozenten
Kersten Heckmann, Fachschwester für
Intensivpflege, Stationsleitung
 Tobias Pätzold, Ergotherapeut

Inhalt
Schluckstörungen und der Umgang mit
Trachealkanülen sind in der Neurologie,
der Neurologischen und Geriatrischen
M
14
148
Trachealkanülenmanagement:
 Unterschiede der im Haus
gebräuchlichen Kanülen
 T
rachealkanülenwechsel
 T
racheostomapflege
 Endotracheales Absaugen
 Mögliche Komplikationen
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
edizin
Methoden
 Interaktive Vorträge
 viele praktische Übungen
 Selbsterfahrung
 Gruppenarbeiten
Zielgruppen
 pflegerische Berufsgruppen
 Therapeuten
e
M
Dozentin
Claudia Olbrisch, Krankenschwester,
Praxisbegleiterin für Basale Stimulation
in der Pflege, Palliativ-Care-Fachkraft
T
Schwerpunkte
Konzeptentwicklung und Ziele
 Bedeutung des Körperbildes und
Körperbildveränderung sowie
Möglichkeiten und Einflussnahme
 Kommunikation mit wahrnehmungs­
eingeschränkten Menschen
 Integrationsmöglichkeiten und
Umsetzungsstrategien in den
Alltag

T
7
Inhalte
Nicht mehr und schneller, sondern mit einer
anderen Qualität pflegen! Die Teilnehmer
erwerben Wissen und Fertigkeiten, um
Menschen mit Beeinträchtigung in ihrer
Orientierung, Wahrnehmung, Bewegung
und Kommunikation besser fördern, unterstützen und begleiten zu können. Diese
Kompetenzen unterstützen die fachliche
Umsetzung vieler Expertenstandards!
Zielgruppen
 Ärzte
 pflegerische Berufsgruppen
 Therapeuten
8
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
149
7
medizin & pflege & therapie
medizin & pflege & therapie
Spiegeltherapie und mehr – chronischer Schmerz durchschaut
Einführung in die therapeutisch-aktivierende Pflege
nach dem Bobath-Konzept
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termine
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
26.02.2016
09.00–17.00 Uhr
16_07_034_ER
Erlangen
ZNR
KG-Saal
14
145,- EUR
04./05.07.2016
09.00–16.30 Uhr
16_07_035_ER
Erlangen
ZNR
KG-Saal
10
210,- EUR





Inhalte
 Schmerzmodulation
 Faktoren in der Chronifizierung
von Schmerzen
Pf
lege
he
Dozent
Matthias Weinberger, Physiotherapeut
Zielgruppen
 pflegerische Berufsgruppen
 Therapeuten
Schwerpunkte
 Grundlagen der Pflege nach dem
Bobath-Konzept
 Tonusregulation
 Gestaltung von Bewegungsüber­gängen
und Positionen
Inhalt
Diese beiden Tage sollen Einblick in die
theoretischen Grundlagen des Bobath-Konzeptes geben. Das Verständnis für Patienten
rapi
Methoden
 Selbsterfahrung
 Training aneinander
 Theoretischen Grundlagen
durch Gruppenarbeiten und
Powerpoint-Vorträge
7
Hinweis
Bitte bringen Sie bequeme, weite Kleidung
und Schreibutensilien mit
Dozent
Tobias Stahl, Krankenpfleger,
Praxis­begleiter Bobath BIKA®
M
8
150
mit erlittenen Hirnschäden wird durch
Selbsterfahrung und Ausprobieren der
praktischen Fähigkeiten (Handling) in der
Teilnehmergruppe gefördert. Zudem wird
der Stellenwert der Pflege im multiprofessionellen Team verdeutlicht.
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
edizin
Methoden
Lehrvortrag mit
 Visualisierung
 Partnerarbeit
 Praktische Erprobung/Arbeit
 Fallbesprechung an/
mit Patientenvideos
e
M
T
7
Schwerpunkt
Hintergrund und Anwendung der
Spiegeltherapie bei verschiedenen
Krankheitsbildern
a ktuelle und moderne Theorien zum
Schmerz (z.B. Neuromatrix)
„Erlernter Nichtgebrauch“ und die
Auswirkungen in der Praxis
T herapie und motorisches Lernen
Anwendung der Spiegeltherapie an
der OEX/UEX/Gesicht/Rücken
Behandlung orthopädischer und
neurologischer Krankheitsbilder
T
Zielgruppe
 Therapeuten
10
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
151
medizin & pflege & therapie
Psychopharmaka – ein Überblick für Pflegekräfte
Kompaktseminar „Modernes Wundmanagement“
Termine
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
07.04.2016
13.00–15.30 Uhr
16_07_036_AN
Ansbach
Personalwohnheim, EG
Seminarraum 1
20
35,- EUR
25.02.2016
09.00–16.30 Uhr
16_07_037_ER
Erlangen
C/001
Schulungsraum
18
110,- EUR
14.04.2016
13.30–15.30 Uhr
16_07_036_EN
Engelthal
O-E.43
Seminarraum 1
20
35,- EUR
27.04.2016
14.00–16.30 Uhr
16_07_036_ER
Erlangen
C/001
Schulungsraum
20
35,- EUR
Schwerpunkte
 Die wichtigsten Vertreter der
Neuroleptika und Antidepressiva
 Einsatzgebiete und Nebenwir­kungen
 W
echselwirkungen mit anderen Arznei­
stoffen und der Nahrung
Pf
lege
he
Methode
Vortrag
Zielgruppen
 pflegerische Berufsgruppen
 interessierte Teilnehmer
Schwerpunkte
Vorstellung und Anwendung von Produkten der modernen Wundversorgung
 Umgang mit chronischen Wunden
 Wundreinigung und Antiseptik
 Tipps und Tricks für die praktische Arbeit
 Wunddokumentation

rapi
7
Dozent
Klaus Bachmann, Wundmanager,
Stationsleitung, Krankenpfleger
Methoden
 Vortrag
 Gruppenarbeit mit Präsen­tation
 Kartenabfrage
M
3
152
Inhalte
Die Versorgung und Behandlung von
akuten und chronischen Wunden hat sich in
den letzten Jahren massiv weiterentwickelt.
Ein Expertenstandard und ein immer breiteres Angebot an Produkten sowie Therapiemöglichkeiten stehen der Wundbehandlung
zur Verfügung. Das Seminar soll in das weite Feld der „Modernen Wundversorgung“
einführen und an praktischen Beispielen
Basiswissen vermitteln.
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
edizin
Dozent
Björn Schöffel, Leiter der Apotheke
e
M
Inhalte
Die Fortbildung richtet sich speziell an Pflegekräfte und soll der Orientierung in dieser
großen Arzneimittelgruppe dienen. Ziel ist
es, wichtige Neben- und Wechselwirkungen
bei den Patienten zu erkennen und den sicheren Umgang mit diesen hochwirksamen
Medikamenten zu fördern.
T
Zielgruppe
 pflegerische Berufsgruppen
T
7
medizin & pflege & therapie
8
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
153
medizin & pflege & therapie
medizin & pflege & therapie
Cardio-pulmonale Reanimation (Ansbach)
Cardio-pulmonale Reanimation für Ärzte (Ansbach)
Termine




7
Veranst.-Nr.
T ermin 1
27.01.2016
16_07_038_AN
T ermin 2
20.04.2016
16_07_038_AN
T ermin 3
20.07.2016
16_07_038_AN
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Ansbach
Personalwohnheim, EG
Seminarraum 1
24
20,- EUR
20.01.2016
14.00–16.00 Uhr
16_07_039_AN
Ansbach
Personalwohnheim, EG
Seminarraum 1
24
20,- EUR
Zielgruppe
 Ärzte
Schwerpunkte
T heorie:
Herz-Lungen-Wieder­belebung,
internistische Notfälle
 Praxis:
Herz-Lungen-Wieder­belebung,
Intubation

T ermin 4
9.10.2016
16_07_038_AN
09.00–11.30 Uhr und
13.30–16.00 Uhr
Inhalte
Die Schulung bietet Ihnen die Möglichkeit,
Ihr theoretisches und praktisches Wissen
zur cardio-pulmonalen Reanimation aufzufrischen.
Dozenten
 Dr. med. Ulrike Beer,
Fachärztin für Innere Medizin
 Helmut Kirnig,
Rettungsassistent
7
Diese Veranstaltung findet viermal statt. Bitte buchen Sie unter Angabe der Veranstaltungsnummer und Ihres Termins!
lege
T
Pf
3
154
he
rapi
Dozenten
 Dr. med. Ulrike Beer,
Fachärztin für Innere Medizin
 Helmut Kirnig,
Rettungsassistent
 Ruth Pürkhauer,
stv. Stationsleitung
Inhalte
Die Schulung bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihr
theoretisches und praktisches Wissen zur cardio-pulmonalen Reanimation aufzufrischen.
M
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
edizin
e
M
Schwerpunkte
 T
heorie:
Herz-Lungen-Wieder­belebung,
internistische Notfälle
 Praxis:
Herz-Lungen-Wieder­belebung,
Intubation
T
Zielgruppen
 Ärzte
 pflegerische Berufsgruppen
 Therapeuten
155
medizin & pflege & therapie
medizin & pflege & therapie
Cardio-pulmonale Reanimation & Notfallschulung (Erlangen)
Cardio-pulmonale Reanimation & Notfallschulung für Therapeuten
(Erlangen)
Termine




7

Veranst.-Nr.
T ermin 1
16.02.2016
16_07_040_ER
T ermin 2
05.04.2016
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Erlangen
Krankenpflegeschule
16
20,- EUR
Termine

Veranst.-Nr.
T ermin 1
21.01.2016
16_07_041_ER
T ermin 2
23.02.2016
16_07_041_ER
T ermin 3
12.04.2016
16_07_041_ER
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Erlangen
Krankenpflegeschule
16
20,- EUR
16_07_040_ER

T ermin 3
15.06.2016
16_07_040_ER
T ermin 4
11.10.2016
16_07_040_ER
T ermin 5
29.11.2016
16_07_040_ER

7
10.00–11.30 Uhr
09.00–12.15 Uhr und 13.30–16.45 Uhr
Diese Veranstaltung findet dreimal statt. Bitte buchen Sie unter Angabe der Veranstaltungsnummer und Ihres Termins!
Diese Veranstaltung findet fünfmal statt. Bitte buchen Sie unter Angabe der Veranstaltungsnummer und Ihres Termins!




Schwerpunkte
 A
larmierung und Notfallrettung im
Klinikum am Europakanal
lege
T
Pf
4
156
he
Zielgruppen
 Therapeuten
 Therapeuten im ZNR
Schwerpunkte
A
larmierung und Notfallrettung
im Klinikum am Europakanal
 Herz-Lungen-Wiederbelebung
 A
utomatische Externe Defibrilation
(AED)
rapi
Inhalte
Die Schulung bietet Ihnen die Möglichkeit,
Ihr theoretisches und praktisches Wissen
zur cardio-pulmonalen Reanimation auf­
zufrischen: Auffinden einer Person, Kontrolle der Vitalfunktionen, Absetzen eines
Notrufes, Maßnahmen nach Notwendigkeit,
Dozent
Andreas Lambert, Dozent im
Rettungsdienst, Rettungsassistent
Methoden
 Vortrag
 Fallbeispiele
Inhalte
 A
uffinden einer Person
 Kontrolle der Vitalfunktionen
 A
bsetzen eines Notrufes
 cardio-pulmonale Reanimation
mit AED
Methoden
Vortrag
 Gruppenarbeiten
 Fallbeispiele
 Praxisdemonstrationen

Dozent
Andreas Lambert, Dozent im
Rettungsdienst, Rettungsassistent
M


edizin
Pf
lege
he
rapi
e
edizin
cardio-pulmonale Reanimation mit AED
und Larynxtubus, erweiterte Maßnahmen
(intravenöser Zugang, Medikamentengabe),
Dokumentation und Beobachtung von Patienten, Übergabe an den Rettungsdienst.

e
M
A
ufrechterhaltung der Vitalfunktionen:
Beatmung, Herzdruckmassage
A
irwaymanagement
A
utomatische Externe Defibrilation (AED)
Krankenbeobachtung und Dokumentation
T
Zielgruppen
 Ärzte
 pflegerische Berufsgruppen
 Therapeuten
Gruppenarbeiten
Praxisdemonstrationen
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
157
medizin & pflege & therapie
medizin & pflege & therapie
Cardio-pulmonale Reanimation (Engelthal)
Expertenstandard Dekubitusprophylaxe
Termine




7


Uhrzeiten
T ermin 1
27.01.2016
Veranst.-Nr.
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termine
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Engelthal
O-E.43
Seminarraum 1
16
20,- EUR
23.02.2016
14.30–15.15 Uhr
16_07_043_EN
Engelthal
O-E.43
Seminarraum 1
18
20,- EUR
16_07_043_AN
Ansbach
Personalwohnheim, EG
Seminarraum 1
18
20,- EUR
16_07_042_EN
31.05.2016
14.30–15.15 Uhr
04.10.2016
14.30–15.15 Uhr
16_07_043_ER
Erlangen
C/001
Schulungsraum
18
20,- EUR
16_07_042_EN
13.30–17.00 Uhr
T ermin 2
10.03.2016
Ort
13.30–17.00 Uhr
T ermin 3
04.05.2016
09.00–12.30 Uhr
16_07_042_EN
T ermin 4
28.09.2016
09.00–12.30 Uhr
16_07_042_EN
Zielgruppe
 pflegerische Berufsgruppen
T ermin 5
27.10.2016
09.00–12.30 Uhr
16_07_042_EN
Schwerpunkt
Einführung in den Standard
T ermin 6
07.12.2016
16_07_042_EN
13.30–17.00 Uhr
Inhalte
Sinn und Zweck des
Experten­standards
 Wesentliche Inhalte
7
Hinweis
Diese Fortbildung ist vor allem
für neue Mitarbeiter gedacht.
Dozentin
Angelika Meier,
Zentrales Pflege­management

Diese Veranstaltung findet sechsmal statt. Bitte buchen Sie unter Angabe der Veranstaltungsnummer und Ihres Termins!
lege
T
Pf
4
158
he
rapi
Inhalte
Die Schulung bietet Ihnen die Möglichkeit,
Ihr theoretisches und praktisches Wissen
zur cardio-pulmonalen Reanimation aufzufrischen.
M
Dozentin
Carola Schwandner, Fachschwester für Intensivpflege, Ausbilderin im Rettungsdienst
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
edizin
e
M
Schwerpunkte
 Alarmierung und Notfallrettung in der
Frankenalb-Klinik Engelthal
 A
ufrechterhaltung der Vitalfunktionen:
Beatmung, Herzdruckmassage
 Assistenz zur Intubation
 Krankenbeobachtung und
Dokumentation
T
Zielgruppen
 Ärzte
 pflegerische Berufsgruppen
 Therapeuten
1
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
159
medizin & pflege & therapie
Expertenstandard Ernährung
Expertenstandard Sturzprophylaxe
Termine
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termine
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
18.02.2016
14.30–15.15 Uhr
16_07_044_ER
Erlangen
Schulungsraum
C/001
18
20,- EUR
17.02.2016
14.30–15.15 Uhr
16_07_045_EN
Engelthal
Bildungszentrum/
EN
18
20,- EUR
08.06.2016
14.30–15.15 Uhr
16_07_044_AN
Ansbach
Personalwohnheim, EG
Seminarraum 1
18
20,- EUR
09.06.2016
14.30–15.15 Uhr
16_07_045_ER
Erlangen
Schulungsraum
C/001
18
20,- EUR
29.09.2016
14.30–15.15 Uhr
16_07_044_EN
Engelthal
O-E.43
Seminarraum 1
18
20,- EUR
28.09.2016
14.30–15.15 Uhr
16_07_045_AN
Ansbach
Seminarraum 1,
EG/Personalwohnheim
18
20,- EUR
Hinweis
Diese Fortbildung ist vor allem
für neue Mitarbeiter gedacht.
Zielgruppe
 pflegerische Berufsgruppen
Schwerpunkt
Einführung in den Standard
Zielgruppe
 pflegerische Berufsgruppen
Schwerpunkt
Einführung in den Standard
Dozentin
Angelika Meier,
Zentrales Pflege­management
Inhalte
Sinn und Zweck des
Experten­standards
 Wesentliche Inhalte
Inhalte
Sinn und Zweck des
Experten­standards
 Wesentliche Inhalte
Pf
lege
he
rapi
M
1
160
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
edizin
Dozentin
Angelika Meier,
Zentrales Pflege­management

e
M
7
Hinweis
Diese Fortbildung ist vor allem
für neue Mitarbeiter gedacht.
T

T
7
medizin & pflege & therapie
1
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
161
medizin & pflege & therapie
Expertenstandard Wundversorgung
Leitung eines Gruppentrainings soziale Kompetenz
Termine
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termine
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
16.02.2016
14.30–15.15 Uhr
16_07_046_EN
Engelthal
O-E.43
Seminarraum 1
18
20,- EUR
17./18.05.2016
09.00–16.30 Uhr
16_07_047_AN
Ansbach
Personalwohnheim, EG
Seminarraum 1
20
120,- EUR
01.06.2016
14.30–15.15 Uhr
16_07_046_AN
Ansbach
Therapiezentrum, EG
18
20,- EUR
27.09.2016
14.30–15.15 Uhr
16_07_046_ER
Erlangen
Schulungsraum
C/001
18
20,- EUR
Schwerpunkt
Einführung in den Standard
Zielgruppen
 alle Berufsgruppen
 interessierte Teilnehmer
Dozentin
Angelika Meier,
Zentrales Pflege­management
Inhalte
Sinn und Zweck des
Experten­standards
 Wesentliche Inhalte
Schwerpunkte
Gruppenleitertraining
 Soziale Kompetenz
 Übungen


Pf
lege
he
rapi
Methoden
 kurzer theoretischer Input
 Modelle
 Rollenspiele
 Feedback
M
1
162
Dozent
Hans Kellinghusen, Krankenpfleger,
Dipl. Pädagoge, Kinder- und
Jugendlichenpsychotherapeut
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
edizin
e
M
Inhalte
 Hintergrundwissen
 Selbsterfahrung
 Reflexion
7
Hinweise
Bereitschaft zur Reflexion, Übungen
T
Hinweis
Diese Fortbildung ist vor allem
für neue Mitarbeiter gedacht.
Zielgruppe
 pflegerische Berufsgruppen
T
7
medizin & pflege & therapie
16
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
163
medizin & pflege & therapie
medizin & pflege & therapie
Sprachliches Kompetenztraining für ausländische Ärzte
Einzeltermine

Veranst.-Nr.
T ermin 1
19./20.02.2016, 18./19.03.2016,
15./16.04.2016, 29./30.04.2016,
10./11.06.2016
16_07_048_AN
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Ansbach
O-E.45
Seminarraum 2
10
720,- EUR
29./30.04.2016
Therapiezentrum
7
T ermin 2
07./08.10.2016, 14./15.10.2016,
18./19.11.2016, 02./03.12.2016
weitere Termine Januar 2017
16_07_048_AN
O-E.45
Seminarraum 2
09.00–16.30 Uhr
Diese Veranstaltung findet zweimal statt. Bitte buchen Sie unter Angabe der Veranstaltungsnummer und Ihres Termins!
164
Pf
lege
T
edizin
he
Inhalt
Inhalte des Trainings:
 Gesundheitswesen in Deutschland
 Anamnese
 Körperliche Untersuchung
 Ärztliche Aufklärung
 Übergabe und Patientenvorstellung

K ommunikation mit Patienten
und Angehörigen
Hygiene und Stationsarbeit
Arztbrief
Dozentin
Petra Becker M. A., Osteuropäische
Geschichte und Slavistik
Dem Input zu den einzelnen Themen­
bereichen (Strukturen, Herangehensweisen, rechtliche Relevanz, u. a.)
folgt die direkte Vertiefung durch
Arbeitsmaterialien. Hierzu zählen:
 Redemittel
 ausgewählte grammatikalische
Fragen und Wortschatz im medi­­­
zin­ischen Kontext
 situative Bearbeitung von Fällen
 Rollenspiele
 schriftliche Übungen zum Thema
Arztbrief
7
rapi
e
M


Schwerpunkte
Kommunikative Kompetenz und situationsangemessene Herangehens- und
Verhaltensweisen geben Ihnen Handlungssicherheit im ärztlichen Alltag und
wirken sich positiv auf das Miteinander
mit Patienten, Angehörigen und medizinischen Fachkräften aus.
09.00–16.30 Uhr

Zielgruppe
 Ärzte
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
165
organisation & verwaltung
Jahresübersicht
Februar 2016
02./03.02.2016
Chef und Assistenz als perfektes Team
Bezirksklinikum Ansbach
S. 174
11./12.02.2016,
21./22.04.2016
16./17.06.2016,
28./29.07.2016
29.09.2016
Erfolgreich in die Veränderung – Kompetenztraining
für Modera­toren und Akteure im Qualitäts- und
Veränderungsmanagement
Bezirksklinikum Ansbach
S. 172
Excel-Basisseminar (Ansbach)
Bezirksklinikum Ansbach
S. 168
Excel-Aufbauseminar (Ansbach)
Bezirksklinikum Ansbach
S. 170
Excel-Basisseminar (Erlangen)
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 169
24.11.2016
Excel-Aufbauseminar (Erlangen)
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 171
29./30.11.2016
Geschäftsbriefe sicher schreiben
Bezirksklinikum Ansbach
S. 175
März 2016
08.03.2016
April 2016
12.04.2016
Oktober 2016
06.10.2016
November 2016
organisation
& verwaltung
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
167
8
organisation & verwaltung
organisation & verwaltung
Excel-Basisseminar (Ansbach)
Excel-Basisseminar (Erlangen)
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
08.03.2016
09.00–16.30 Uhr
16_08_001_AN
Ansbach
EDV-Schulungsraum
14
45,- EUR
06.10.2016
09.00–16.00 Uhr
16_08_001_ER
Erlangen
EDV-Schulungsraum
13
45,- EUR
Zielgruppe
 alle Berufsgruppen
Dozent
Christian Behling,
kaufmännischer Angestellter
Schwerpunkt
Erstellung und Bearbeitung von
Tabellen und Diagrammen
Inhalt
Dateneingabe
 Zell- und Zahlenformate
 einfache Formeln und Funktionen
lege
he
Methoden
 Vortrag
 praktische Übungen

rapi
M
8
168
8
edizin
Pf
lege
T
Pf
Schwerpunkt
Erstellung und Bearbeitung von
Tabellen und Diagrammen
he
rapi
e
edizin
Dozent
Gerhard Marsing, IT-Berater
e
M
Zielgruppe
alle Berufsgruppen
Inhalt
Dateneingabe
 Zell- und Zahlenformate
 einfache Formeln und Funktionen

T
8
Methoden
 Vortrag
 praktische Übungen

7
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
169
organisation & verwaltung
organisation & verwaltung
Excel-Aufbauseminar (Ansbach)
Excel-Aufbauseminar (Erlangen)
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
12.04.2016
09.00–16.30 Uhr
16_08_002_AN
Ansbach
EDV-Schulungsraum
14
45,- EUR
24.11.2016
09.00–16.00 Uhr
16_08_002_ER
Erlangen
EDV-Schulungsraum
13
45,- EUR
Dozent
Christian Behling,
kaufmännischer Angestellter
Schwerpunkt
Weiterführende Erstellung und
Bear­beitung von Tabellen
Methoden
 Vortrag
 praktische Übungen
Inhalt
Zusätzliche Funktionen anwenden und verschachteln, bedingte und benutzerdefinierte
Formate, diverse fortgeschrittene Techniken
Pf
lege
he
Schwerpunkt
Weiterführende Erstellung und
Bear­beitung von Tabellen

Inhalt
Zusätzliche Funktionen anwenden und verschachteln, bedingte und benutzerdefinierte
Formate, diverse fortgeschrittene Techniken
rapi
8
M
7
170
Methoden
Vortrag
 praktische Übungen
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
edizin
Dozent
Gerhard Marsing, IT-Berater
e
M
T
8
Zielgruppe
alle Berufsgruppen

T
Zielgruppe
 alle Berufsgruppen
7
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
171
organisation & verwaltung
organisation & verwaltung
Erfolgreich in die Veränderung – Kompetenztraining für Modera­
toren und Akteure im Qualitäts- und Veränderungsmanagement
Termine*
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
11./12.02.2016
09.00–17.00 Uhr
16_08_003_AN
Ansbach
Personalwohnheim, EG
Seminarraum 1
10
975,- EUR
21./22.04.2016
09.00–17.00 Uhr
16./17.06.2016
09.00–17.00 Uhr
Modul 1:
Gruppen und Besprechungen erfolgreich
moderieren
 Grundlagen der Moderation
 Rolle und Haltung des Moderators
 Moderationstechniken im
Modera­tionszyklus
 Visualisierung
 Besprechungsmoderation
Unabhängiges Zusatzmodul
„Protokollführung“
29.09.2016
09.00–13.00 Uhr
­* Bitte beachten Sie die Hinweise!
Pf
lege
T
edizin
he
Modul 2:
Kommunikation und Coachingkompetzenz
 Grundlagen der Kommunikation
 Systemische Gesprächs- und
Frage­techniken
 Rolle und Haltung als Coach
 Professionelles Feedback
 Coaching von Individuen und Gruppen
rapi
e
M
20
172
Schwerpunkte
Modulares Kompetenztraining für
Moderatoren und Akteure im Qualitätsund Veränderungsmanagement
Inhalt
Das Training besteht aus vier Modulen:
28./29.07.2016
09.00–17.00 Uhr
8
Zielgruppe
 alle Berufsgruppen
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Modul 3:
Konflikte erfolgreich meistern
 Konfliktarten und Konfliktstile
 Eskalationsstufen
 Strategien zur konstruktiven
Konfliktlösung
 lösungsorientierte Gesprächs­techniken
 Verhandlungsstrategien
Modul 4:
Veränderungen erfolgreich gestalten
 Grundzüge der Organisations­
entwicklung
 Verlauf von OE-Projekten
 Methoden zur Organisations­
entwicklung
 Moderation von Großgruppen
optionales Zusatzmodul
(1/2-tägig):
 Protokolle ziel- und ergebnis­orientiert gestalten
 Ergebnis- und Wortprotokolle
 Aufbau und Inhalt eines guten
Protokolls
 Wann wähle ich welche Form?
 Neutralität des Protokollführers
 Besonderheit des Fotoprotokolls
Hinweise
 Die Module bauen aufeinander auf.
Sie sollten zusammenhängend gebucht
werden.
 Kosten für Einzelmodule auf Anfrage.
 Bei Vorerfahrungen kann gegeben­en­
falls ein Quereinstieg in Modul 2
oder 3 mit der Dozentin geklärt werden.  Das Zusatzmodul „Protokollführung“
kann unabhängig gebucht werden für
Personen, die häufig mit Protokollführung betraut sind.
Dozentin
Irene Hößl, Dipl. Krankenhausbetriebswirtin
(VKD), Systemische Coachin (DGSF) und
Supervisorin
Methoden
Lehrgespräch
 Einzel- und Paarübungen
 Gruppenübungen
 Rollenspiel
 Feedback

173
8
organisation & verwaltung
organisation & verwaltung
Chef und Assistenz als perfektes Team
Geschäftsbriefe sicher schreiben
Termine
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termine
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
02.02.2016
09.00–17.00 Uhr
16_08_004_AN
Ansbach
Personalwohnheim, EG
Seminarraum 1
12
315,- EUR
29.11.2016
09.00–16.30 Uhr
16_08_005_AN
Ansbach
Personalwohnheim, EG
Seminarraum 1
16
315,- EUR
30.11.2016
08.30–16.00 Uhr
Zielgruppen
 interessierte Teilnehmer
 Assistent/-in, Sekretär/-in
Schwerpunkte
Chefentlastung
 Zusammenarbeit mit dem Chef
 Soziale Kompetenz

Inhalt
Chefentlastung –
mehr als nur ein Schlagwort!?
Erwartung der Chefs:
 Fachlich
 Menschlich
Pf
lege
he



W
ie Sie Ihre Zeit noch besser managen
Umgang mit Störfaktoren
Prioritäten setzen, aber richtig
Erleichtern Sie sich das Leben –
arbeiten Sie mit Checklisten
Dozentin
Sibylle May, Managementtrainerin
Methoden
 Kurzreferate
 Einzel- und Gruppenarbeiten
 Diskussionen
 Beispiele aus dem Arbeitsalltag der TN
 Maßnahmenplan:
Was mache ich ab morgen anders?
rapi
10
174
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Zielgruppen
alle Berufsgruppen
 Führungskräfte
 interessierte Teilnehmer
 Assistent/-in, Sekretär/-in

Schwerpunkt
Korrespondenz:
Briefe, E-Mails formulieren


Inhalt
Texte auf dem Prüfstand
 Ist das „Bewährte“ wirklich
noch gut?
 Korrespondenz und E-Mails – die
Visitenkarte Ihres Unternehmens
 Verständlich und ansprechend
formulieren
 Der „schwierige“ Mail-/Briefanfang
 Müssen es immer
„freundliche Grüße“ sein?

Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016











Gute Briefe/E-Mails öffnen Türen
Weg von 08/15-Standardtexten
Wie Sie das Interesse des Empfängers
wecken – Ihr Mail-/Briefbeginn
Der letzte Eindruck bleibt – Ihr
positiver Mail-/Briefabschluss
Sie-Standpunkt – empfänger- und
kundenorientiert formulieren
Lockern Sie die Ideenbremse, entwickeln
Sie attraktive Texte, die Ihre Leser
begeistern und fesseln
Positiv formulieren
Schneller die richtigen Worte finden
So gestalten Sie Mails und Briefe
ideenreich
Ein paar Tipps am Rande
Der Umgang mit Titeln
Pflegen Sie Ihr Firmenimage durch
Corporate Design
Eindruck des Empfängers von
Ihrem Unternehmen



A
nschrift und Anrede
Briefgestaltung nach DIN 5008
Schreiben zu besonderen Anlässen
Dozentin
Sibylle May, Managementtrainerin
8
Methoden
 Kurzreferate
 Einzel- und Gruppenarbeiten
 Übungen Korrespondenz
M
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
edizin

e
M
T
8
Zusammenarbeit mit dem Chef:
 Entscheidungsreife Zuarbeit
 A
gieren, nicht reagieren
heißt die Zauberformel
 Chef offroad –
virtuelle Chefentlastung
 Informationen sind Holpflicht –
wer fragt, der führt
 Delegieren im Auftrag des Chefs
 W
ie Sie sich auf die verschiedenen
Cheftypen einstellen
 So zeigen Sie soziale Kompetenz
 T
ipps für kritische Situationen
 W
ie Sie mit Ihrem Chef
kommunizieren
 Greifen Sie zu:
Methodenbox zur Chefentlastung
T
03.02.2016
08.30–16.00 Uhr
10
175
recht & ethik
Jahresübersicht
April 2016
14.04.2016
Vorsorgevollmacht, Betreuungsrecht und
Patienten­verfügung
Bezirksklinikum Ansbach
S. 179
28.04.2016
Rechtliche Bestimmungen in der Forensik –
Aufbauseminar
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 182
27.06.2016
Zwangsmedikation in der Psychiatrie
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 185
28.06.2016
Zwangsmedikation in der Psychiatrie
Bezirksklinikum Ansbach
S. 185
19.07.2016
Unterbringungsrecht und Polizeibefugnisse
Bezirksklinikum Ansbach
S. 184
25.07.2016
Neue Medien im Patientenalltag:
Facebook, Fotos, Handys und das Internet
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 183
26.07.2016
Neue Medien im Patientenalltag:
Facebook, Fotos, Handys und das Internet
Bezirksklinikum Ansbach
S. 183
Rechtliche Betreuung, Vorsorgevollmacht und
Betreuungsverfügung
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 180
15.11.2016
Rechtliche Bestimmungen in der Forensik
Bezirksklinikum Ansbach
S. 181
23.11.2016
Betreuungsrecht und Unterbringungsgesetz
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 178
JuNi 2016
Juli 2016
Oktober 2016
25.10.2016
November 2016
recht & ethik
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
177
9
recht & ethik
recht & ethik
Betreuungsrecht und Unterbringungsgesetz
Vorsorgevollmacht, Betreuungsrecht und Patientenverfügung
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
23.11.2016
13.30–16.00 Uhr
16_09_001_EN
Engelthal
O-E.43
Seminarraum 1
25
55,- EUR
14.04.2016
13.30–15.00 Uhr
16_09_002_AN
Ansbach
Personalwohnheim, EG
Seminarraum 1
20
30,- EUR
Schwerpunkt
Grundlagen und aktuelle
Entwicklungen
Dozent
Dr. phil. Edmund Sandermann,
Jurist, Richter
Zielgruppe
interessierte Teilnehmer

Schwerpunkt
Grundlagen und aktuelle
Entwicklungen
9
lege
T
Pf
he
rapi
Methoden
Vortrag und Diskussion
9
M
3
178
Dozentin
Brigitte Hegwein-Schmitz,
Dipl. Sozialpädagogin,
Landratsamt Ansbach
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
edizin
e
M
Inhalt
Jeder kann durch Unfall, Krankheit oder im
Alter in die Situation kommen, dass er seine
Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln
kann. Deshalb sollte man sich die Frage
stellen, wer darf im Ernstfall die Entscheidungen treffen, und wie kann man seine
Wünsche und Vorstellungen dokumentieren.
Der Vortrag informiert über die Möglichkeiten, Vorsorge zu treffen, um das Bewusstsein zu stärken, wie wichtig eine frühzeitige
Regelung für den Ernstfall ist.
T
Inhalt
Hier werden Fragen zum Betreuungsrecht
und zu Möglichkeiten der Unterbringung
behandelt. Beides sind Eingriffe in das
Recht des Menschen auf Freiheit, die eines
berechtigten Anlasses bedürfen, sowie ein
verantwortungsvolles Umgehen mit diesen
Möglichkeiten durch die Ausführenden.
Zielgruppen
 Ärzte
 pflegerische Berufsgruppen
 Therapeuten
 interessierte Teilnehmer
2
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
179
recht & ethik
recht & ethik
Rechtliche Betreuung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung
Rechtliche Bestimmungen in der Forensik
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
25.10.2016
09.00–14.45 Uhr
16_09_003_ER
Erlangen
C/001
Schulungsraum
18
55,- EUR
15.11.2016
13.00–16.15 Uhr
16_09_004_AN
Ansbach
Personalwohnheim, EG
Seminarraum 1
20
55,- EUR
Schwerpunkte
Einführung in das Betreuungsrecht
 Gesetzliche Grundlagen
 Einleitung eines Betreuungsverfahrens
 Ehrenamtliche versus berufliche
Betreuung
 Voraussetzung und Ablauf einer
Unterbringung
 Einsichts- und Entscheidungsfähigkeit
bei medizinischen Maßnahmen
 Vorsorgevollmacht und Betreuungs­
verfügung

Pf
lege
he
Zielgruppen
pflegerische Berufsgruppen
 Therapeuten
 interessierte Teilnehmer

Dozent
Richard Jost, Dipl. Sozialpädagoge,
Geschäftsführer Betreuungsnetz
Erlangen e.V.
Dozent
Christian Güldenpfennig,
Dipl.-Psychologe
Methoden
Vortrag und Diskussion
Eine rechtzeitig erteilte Vorsorgevollmacht
oder eine Betreuungsverfügung stellen
sicher, dass die eigenen Wünsche und
Vorstellungen Berücksichtigung finden. Es
erleichtert den Angehörigen, den Bevollmächtigten oder Betreuer und nicht zuletzt
auch Pflegekräften und Ärzten, notwendige
Entscheidungen im Sinne des Patienten
9
rapi
M
6
180
Inhalt
In der Fortbildung werden die wichtigsten
Gesetze vorgestellt, die für die Fragen der
Einweisung, der Behandlung und der Entlassung in der forensischen Psychiatrie von
Relevanz sind (StGB, MRVG, StVZG, StPO).
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
edizin
zu treffen. Am Beispiel der Formulare des
Bayerischen Justizministeriums sollen die
infrage kommenden „Wirkungskreise“
besprochen und diskutiert werden.
e
M
T
9
Inhalt
Wer seine eigenen rechtlichen Angelegenheiten z. B. aufgrund des hohen Alters,
einer psychischen Erkrankung oder einer
körperlichen, geistigen oder seelischen
Behinderung nicht mehr ganz oder teilweise regeln kann, findet Hilfestellung und
Vertretung im Rahmen einer gesetzlichen
Betreuung.
T
Zielgruppen
 Ärzte
 pflegerische Berufsgruppen
 Therapeuten
 interessierte Teilnehmer
3
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
181
recht & ethik
recht & ethik
Rechtliche Bestimmungen in der Forensik – Aufbauseminar
Neue Medien im Patientenalltag:
Facebook, Fotos, Handys und das Internet
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termine
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
28.04.2016
09.00–12.15 Uhr
16_09_005_ER
Erlangen
L-Gebäude
Gruppenraum
18
55,- EUR
25.07.2016
09.00–16.30 Uhr
16_09_006_ER
Erlangen
Schulungsraum
C/001
22
115,- EUR
26.07.2016
09.00–16.30 Uhr
16_09_006_AN
Ansbach
Personalwohnheim, EG
Seminarraum 1
22
115,- EUR
Schwerpunkt
Aktuelle Rechtslage kennen und
sicher anwenden
Inhalt
In der Fortbildung werden die wichtigsten
Gesetze vorgestellt, die für die Fragen der
Einweisung, der Behandlung und der Entlassung in der forensischen Psychiatrie von
Relevanz sind (StGB, UG, StVZG).
Pf
lege
he
rapi
In diesem Seminar lernen wir die
rechtlichen Grundlagen, aber auch
die Netzgepflogenheiten kennen. Der
Schutz der Privatsphäre und seine
Schutzmöglichkeiten werden ebenso
erörtert wie die arbeitsrechtlichen
Grenzen der ständigen Erreichbarkeit
und Überwachung von Mitarbeitern.
Dozentin
Ute Coulmann, Rechtsanwältin,
Mediatorin, Dozentin für Gesundheitsfachberufe
9
Methode
interaktiver Vortrag
M
3
182
jederzeit Fotos machen, Facebook in
jeder Rauchpause genutzt und Blogs
jeden Pflegefehler bearbeiten, muss der
Umgang mit den Daten von Patienten,
Mitarbeitern und Angehörigen neu
erlernt werden.
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
edizin
Inhalt
Die Informationsgesellschaft stellt
uns vor neue ethische und rechtliche
Herausforderungen: Wenn Handys
e
M
T
9
Zielgruppen
 alle Berufsgruppen
 interessierte Teilnehmer
T
Dozent
Dr. Thomas Wenske, stv. Leiter der Klinik
für Forensische Psychiatrie, Oberarzt
Zielgruppen
 Ärzte
 pflegerische Berufsgruppen
 Therapeuten
 Sicherheitsdienst
8
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
183
recht & ethik
recht & ethik
Unterbringungsrecht und Polizeibefugnisse
Zwangsmedikation in der Psychiatrie
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termine
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
19.07.2016
09.00–16.30 Uhr
16_09_007_AN
Ansbach
Personalwohnheim, EG
Seminarraum 1
25
115,- EUR
27.06.2016
09.00–16.30 Uhr
16_09_008_ER
Erlangen
C/001
Schulungsraum
22
115,- EUR
28.06.2016
09.00–16.30 Uhr
16_09_008_AN
Ansbach
Personalwohnheim, EG
Seminarraum 1
22
115,- EUR
In diesem Seminar erarbeiten wir die
Grundlagen, vertiefen deren Anwendung,
lernen die Befugnisse aller Akteure genau
kennen, dokumentieren passend und
können danach rechtssicher handeln und
entscheiden.
Schwerpunkt
Aktuelle Rechtslage kennen und sicher
anwenden
Pf
lege
he
Schwerpunkt
Aktuelle Rechtslage kennen und sicher
anwenden
In diesem Seminar arbeiten wir mit allen
Grundlagen, grenzen sie voneinander ab,
lernen die Befugnisse aller Akteure genau
kennen und dokumentieren passend.
Inhalt
Zwangsmedikationen und Zwangs­
behandlungen sind möglich:
 Aufgrund eines rechtfertigenden
Notstands
 nach Betreuungsrecht
Methode
interaktiver Vortrag
rapi

Methode
interaktiver Vortrag
9
Dozentin
Ute Coulmann, Rechtsanwältin,
Mediatorin, Dozentin für Gesundheits­
fachberufe
M
8
184

im Maßregelvollzug
nach dem Infektionsschutzgesetz
gemäß der Strafprozessordnung
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
edizin
Dozentin
Ute Coulmann, Rechtsanwältin,
Mediatorin, Dozentin für Gesundheits­
fachberufe

e
M
T
9
Inhalt
Die Unterbringung in einer geschlossenen
Abteilung kann durch verschiedene Akteure
veranlasst werden. Besondere Unsicherheit
besteht hier bei der Zusammenarbeit mit
Polizei- und Ordnungsbehörden.
Zielgruppen
 alle Berufsgruppen
 interessierte Teilnehmer
T
Zielgruppen
 Ärzte
 interessierte Teilnehmer
8
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
185
TRAINING & COACHING & BERATUNG
Jahresübersicht
JANUAR 2016
26.01.2016
Reflexionstag Wertschätzende Gesprächsführung
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 194
01.–03.03.2016
Wertschätzende Gesprächsführung in Anlehnung an
die Gewaltfreie Kommunikation nach M. B. Rosenberg
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 193
03./04.03.2016,
08.04.2016
Problem oder Ressource?
Beziehungsgestaltung zu Angehörigen
Bezirksklinikum Ansbach
S. 189
06.04.2016, 29.06.2016,
30.11.2016
Praxisanleitertreffen – Berufsfachschule für Krankenpflege
Ansbach
Bezirksklinikum Ansbach
S. 196
06.04.2016, 13.10.2016
Praxisanleitertreffen – Fachweiterbildung Psychiatrie
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 197
12.04.2016
Körpersprache für Mitarbeiter in der Pflegeund Gesundheitswirtschaft
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 191
Reflexionstag Wertschätzende Gesprächsführung
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 194
Wertschätzende Gesprächsführung in Anlehnung an
die Gewaltfreie Kommunikation nach M. B. Rosenberg
Bezirksklinikum Ansbach
S. 193
Reflexionstag Wertschätzende Gesprächsführung
Bezirksklinikum Ansbach
S. 194
März 2016
April 2016
trainiNg &
coaching &
beratung
MAI 2016
03.05.2016
JUNI 2016
21.–23.06.2016
September 2016
27.09.2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
187
10
TRAINING & COACHING & BERATUNG
TRAINING & COACHING & BERATUNG
Oktober 2016
Problem oder Ressource?
Beziehungsgestaltung zu Angehörigen
10.–12.10.2016
Wertschätzende Gesprächsführung in Anlehnung an
die Gewaltfreie Kommunikation nach M. B. Rosenberg
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 193
13.10.2016
Praxisanleitertreffen – Berufsfachschule für Krankenpflege
Erlangen
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 195
Termine
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
18./19.10.2016,
30.11.2016
„Wenn alles schläft und einer spricht,
dann heißt das Ganze Unterricht …“
Klinikum am Europakanal,
Erlangen
S. 192
03./04.03.2016, 08.04.2016
09.00–16.30 Uhr
16_10_001_AN
Ansbach
Personalwohnheim, EG
Seminarraum 1
16
285,- EUR
Gesprächsführung nach Rogers
Frankenalb-Klinik Engelthal
S. 190
November 2016
Zielgruppe
 alle Berufsgruppen
Schwerpunkte
Sind Angehörige ein Problem oder eine
Ressource?
 Stehen sie im Weg rum, oder dient ein
gutes Verhältnis zu ihnen dem Heilungsprozess?

Auch angesichts der Zeitverknappung ist
ein adäquater Umgang mit Angehörigen
unserer Patienten manchmal schwierig.
Wir können ihren und unseren An­sprüchen
kaum gerecht werden. Es lohnt sich daher,
die Beziehungsgestaltung zu Angehörigen
genauer zu reflektieren.
10
Inhalt
 Welche heimlichen und unheimlichen Erwartungen, Hoffnungen und Ängste aller
Beteiligten bestimmen die Beziehung?
 Was können wir dazu beitragen, dass
ein guter, konstruktiver und kooperativer
Kontakt entsteht?
 Wodurch entstehen Spannungen und
Konflikte, und wie können wir diese
entschärfen?
In diesem Seminar werden Erfahrungen
ausgetauscht und einzelne Situationen aus
dem beruflichen Alltag genau betrachtet;
Theoretisches wird anschaulich dargestellt.
Teilnehmerorientierung und Methodenvielfalt ermöglichen lebendiges Lernen.
Dozenten
 Dagmar Brüggen-Solbach,
Dipl. Psychologin,
Supervisorin DGSv
 Joachim Solbach,
Fachkrankenpfleger,
Psychotherapeut HPG
Methoden
 Lehrgespräch
 Fallarbeit
 lebende Bilder
 Erfahrungsaustausch
10
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
M
T
08.–10.11.2016
12
188
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
189
TRAINING & COACHING & BERATUNG
TRAINING & COACHING & BERATUNG
Gesprächsführung nach Rogers
Körpersprache für Mitarbeiter in der Pflege- und
Gesundheitswirtschaft
Termine
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
08.–10.11.2016
09.00–16.30 Uhr
16_10_002_EN
Engelthal
O-E.43
Seminarraum 1
15
285,- EUR
12.04.2016
09.00–16.30 Uhr
16_10_003_EN
Engelthal
O-E.45
Seminarraum 2
15
115,- EUR
Kongruenz). Neben einer angemessenen
theoretischen Wissensvermittlung werden
Wahrnehmungsübungen und Übungen zur
Achtsamkeit durchgeführt, um eine möglichst umfassende Wahrnehmung für Gesprächssituationen, Gesprächspartner und
die eigene Person zu trainieren. Im weiteren
Seminarverlauf werden die Grundvariablen
der personenzentrierten Gesprächsführung in Gruppen- und Gesprächsübungen
vertieft und somit auch für Gesprächssituationen in der alltäglichen Berufspraxis
erlebbar gemacht.
Schwerpunkte
 Sensibilisierung für eine personen­
zentrierte Grundhaltung
 personenzentrierte Gesprächsführung
 professionelle Beziehungsgestaltung
Schwerpunkt des ersten Teils der Ver­anstaltung ist das „Erfahren“ der Grund­
variablen der personenzentrierten Ge­
sprächsführung (Empathie, Akzeptanz und
Pf
lege
he
Methoden
Vortrag mit Präsentation
 Gruppenarbeiten
 Wahrnehmungsübungen
 Übungen zur Achtsamkeit
 Üben von Gesprächen
 Themenzentrierte Interaktion (TZI)
Schwerpunkt
Die Sprache des Körpers zu erlernen, gleicht
dem Lernen einer Fremdsprache. Gerade in
der Pflege- und Gesundheitsbranche ist die
Empathie oberste Grundlage. Über 95 %

rapi
Inhalt
1. G
rundlagen der Körpersprache
2. D
ie eigene Wirkung/Bedeutung
(Videotraining/Arbeitsgruppen)
3. P atientengespräche positiv beein­flussen
und effektiver führen
Dozent
Daniel Hoch,
Autor, Berater, Speaker
Methoden
 Vortrag
 Plenum
 Diskussion
 Gruppenarbeit
10
M
12
190
lau­fen dabei über die Körpersprache. Werden Sie sich bewusst, warum Ihnen manche
Menschen sympathisch sind und manche
nicht. Lernen Sie mithilfe von Körpersprache Ihre Patienten & Angehörigen besser
einzuschätzen und zu führen.
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
edizin
Hinweis
Die Teilnehmer sollten die Bereitschaft mitbringen, sich an Gruppen- und Gesprächsübungen zu beteiligen.
Zielgruppen
 alle Berufsgruppen
 Ärzte
 pflegerische Berufsgruppen
 Therapeuten
 Führungskräfte
 Klinik- und Servicepersonal
 interessierte Teilnehmer
e
M
T
10
Inhalt
Dieses Seminar stellt eine Einführung
in die Thematik der personenzentrierten
Gesprächsführung nach Carl Rogers dar.
Dozenten
 Birgit Herzberger, Krankenschwester,
ausgebildete Trainerin für Gewaltfreie
Kommunikation, Supervisorin/Coach
(ISC)
 Peter Kuchinka, Qualitätsmanagementbeauftragter, Sonderqualifikation Sucht,
Krankenpfleger
T
Zielgruppen
 alle Berufsgruppen
 interessierte Teilnehmer
8
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
191
TRAINING & COACHING & BERATUNG
TRAINING & COACHING & BERATUNG
„Wenn alles schläft und einer spricht,
dann heißt das Ganze Unterricht …“
Wertschätzende Gesprächsführung in Anlehnung an die
Gewaltfreie Kommunikation nach M. B. Rosenberg
Termine
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termine
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
18./19.10.2016, 30.11.2016
09.00–16.30 Uhr
16_10_004_ER
Erlangen
C/001
Schulungsraum
16
240,- EUR
01.–03.03.2016
09.00–16.30
16_10_005_ER
Erlangen
C/001
Schulungsraum
16
285,- EUR
21.–23.06.2016
09.00–16.30
16_10_005_AN
Ansbach
Personalwohnheim, EG
Seminarraum 1
16
285,- EUR
10.–12.10.2016
09.00–16.30
16_10_005_EN
Engelthal
O-E.43
Seminarraum 1
16
285,- EUR
Pf
lege
he
Schwerpunkte
Wertschätzender Umgang
 Kommunikation
 Selbstfürsorge
Inhalte
„Wir betrachten unsere Art zu sprechen
vielleicht nicht als ‚gewalttätig’, dennoch
führen unsere Worte oft zu Verletzungen
und Leid – bei uns selbst oder bei anderen.
Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) hilft
uns bei der Umgestaltung unseres sprachlichen Ausdrucks und unserer Art zuzuhören.
Aus gewohnheitsmäßigen, automatischen
rapi
12
192
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Reaktionen werden bewusste Antworten.
Wir werden angeregt, uns ehrlich und klar
auszudrücken und gleichzeitig anderen
Menschen unsere respektvolle Aufmerksamkeit zu schenken.“ (M. B. Rosenberg,
Gewaltfreie Kommunikation)
In den drei Tagen „Wertschätzende Gesprächsführung“ werden wir theoretisch,
spielerisch und mithilfe von Fällen aus der
beruflichen Praxis die folgenden Grundkenntnisse vermitteln:
 Kommunikationssperren erkennen
 die vier Schritte der GFK erlernen
Dozenten
 Birgit Herzberger, Krankenschwester,
ausgebildete Trainerin für GFK,
Supervisorin/Coach (ISC)
 Martin Schley, Fachkrankenpfleger
Psychiatrie
Methoden
Theoretischer Unterricht
 Selbsterfahrung in der Gruppe
 Wahrnehmungsübungen
 Gruppenarbeiten
 Üben von Gesprächen
10

M
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
edizin
Zielgruppe
 alle Berufsgruppen

e
M
T
10
Schwerpunkte
 Didaktische Prinzipien in der Erwach­senenbildung kennenlernen
 Seminardesign reflektieren
 Mit schwierigen Situationen
souverän umgehen
 Anfangs- und Schlusssituationen
gestalten
 Bedeutung der Evaluation erkennen
Dozentin
Ulrike Rödl, Dipl. Pädagogin (Univ.),
Körpertherapeutin (FE),
Qi-Gong-Kursleiterin,
Krankenschwester,
Bildungsbeauftragte
T
Inhalt
Sie wollen das anders machen? Dann
sind Sie in diesem Seminar richtig. Ob Sie
bereits eine Dozententätigkeit ausüben
oder daran interessiert sind, ein Thema zu
vermitteln, diese Fortbildung will Ihnen die
Gelegenheit geben, didaktisches Handeln
zu reflektieren, mehr Sicherheit als Dozen­t/
-in zu gewinnen und neue Ideen und An­regungen zu sammeln.
In der Auseinandersetzung mit didaktischen Prinzipien der Erwachsenenbildung
werden wir uns darüber austauschen, wie
Dozentinnen und Dozenten Lernprozesse
motivierend begleiten können.
Zielgruppen
 alle Berufsgruppen
 interessierte Teilnehmer
 (zukünftige) Dozentinnen
und Dozenten
12
193
TRAINING & COACHING & BERATUNG
TRAINING & COACHING & BERATUNG
Reflexionstag Wertschätzende Gesprächsführung
Praxisanleitertreffen – Berufsfachschule für Krankenpflege Erlangen
Termine
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termin
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
26.01.2016
09.00–16.30
16_10_006_EN
Engelthal
O-E.43
Seminarraum 1
16
97,- EUR
13.10.2016
08.30–16.00 Uhr
16_10_007_ER
Erlangen
Krankenpflegeschule
20
30,- EUR
03.05.2016
09.00–16.30
16_10_006_ER
Erlangen
C/001
Schulungsraum
16
97,- EUR
27.09.2016
09.00–16.30
16_10_006_AN
Ansbach
Personalwohnheim, EG
Seminarraum 1
16
97,- EUR


Schwerpunkte
 Wertschätzender Umgang
 Kommunikation
 Selbstfürsorge

Inhalte
Für alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen,
die bereits an einer Fortbildung zur Gewaltfreien Kommunikation (GFK)/Wertschätzen­
den Gesprächsführung teilgenommen ha­ben, bieten wir einen Übungstag an, um:
Pf
lege
he
rapi
Hinweise
Voraussetzung sind Vorkenntnisse von
mind. 2 Tagen Einführungsseminar
Gewaltfreie Kommunikation nach
M. B. Rosenberg


B ei Themenwünschen bitte Info an das
Bildungszentrum bis zwei Wochen vor
Seminarbeginn
Bitte Schreibsachen mitbringen
Dozenten
 Birgit Herzberger, Krankenschwester, ausgebildete Trainerin für GFK, Supervisorin/
Coach (ISC)
 Martin Schley, Fachkrankenpfleger für
Psychiatrie
Zielgruppen
 pflegerische Berufsgruppen
 Praxisanleiter
Schwerpunkte
Erfahrungsaustausch
 Aktuelle Themen weitergeben
 Neuen Krankenpflegekurs
kennenlernen

Methoden
Gruppenarbeiten
 Üben von Gesprächen anhand
von Fallbeispielen
 theoretischer Unterricht
Hier werden Erwartungen ausgetauscht,
Fragen zu den betreffenden Stationen
beantwortet und die Auszubildenden haben
die Möglichkeit, sich die Station, auf der
sie wenig später beginnen, mit der/dem
Praxisanleiter/-in zusammen anzusehen,
um einen Einblick zu bekommen.
Dozent
Walter Welzenbach, Schulleitung,
Lehrer für Pflegeberufe
10

M
8
194
Inhalt
Der Vormittag bietet die Austauschmöglichkeit zwischen Lehrkräften, hauptberuflichen
Praxisanleiter/-innen und den Praxisanleiter/-innen der Stationen, indem z. B.
Innovationen oder aktuelle Entwicklungen
abgeglichen werden. Außerdem bietet der
Austausch die Möglichkeit, schwierige
Situationen darzustellen und sich kollegiale
Beratung einzuholen. Nachmittags stellen
sich die Praxisanleiter beim neuen Kurs vor.
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
edizin


e
M
T
10

d ie Inhalte zu wiederholen und zu
vertiefen
am Geländer der „vier Schritte“ entlang
Alltagssituationen zu üben
die Haltung der GFK in Erinnerung
zu rufen und zu vertiefen
durch Üben, die GFK in die Umgangssprache integrieren, um mehr Authentizität und Leichtigkeit zu erreichen
eine Gelegenheit zum Austausch über
gemachte Erfahrungen anzubieten
T
Zielgruppe
 alle Berufsgruppen
7
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
195
TRAINING & COACHING & BERATUNG
TRAINING & COACHING & BERATUNG
Praxisanleitertreffen – Berufsfachschule für Krankenpflege Ansbach
Praxisanleitertreffen – Fachweiterbildung Psychiatrie
Termine
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
Termine
Veranst.-Nr.
Ort
Raum
Teilnehmer
Kosten
06.04.2016, 29.06.2016,
30.11.2016
16_10_008_AN
Ansbach
Krankenpflegeschule
10
30,- EUR
06.04.2016, 13.10.2016
13.00–16.00 Uhr
16_10_009_EN
Engelthal
O-E.43
Seminarraum 1
10
30,- EUR
14.00–15.30 Uhr
Zielgruppe
 Praxisanleiter Fachweiterbildung
Aufgabe. Die Veranstaltung bietet die
Möglichkeit, Anleitesituationen gemeinsam zu reflektieren und für Anleitung und
Ausbildung relevante Themen zu diskutieren, um die Praxisanleitung in unserem
Unternehmen weiterzuentwickeln.
Schwerpunkt
 Erfahrungsaustausch
Inhalt
Die Anleitung und Betreuung von Auszubildenden der Gesundheits- und Krankenpflege in der Praxis ist eine anspruchsvolle
Schwerpunkte
Reflexion
 aktuelle Entwicklungen der Weiterbildung Fachpflege Psychiatrie

Dozentin
Iris Asal, stv. Schulleitung, Lehrerin für
Pflegeberufe und Psychologische Beraterin
Inhalt
Um Wandlungsprozessen begegnen zu
können, müssen kontinuierlich Arbeitsprozesse und Konzepte überprüft und teilweise
verändert werden. Veränderungsprozesse
erfordern jedoch persönliche Stärke und
Menschen, die gelernt haben zu lernen
10
196
lege
T
Pf
he
rapi
Dozentin
Susanne Rissmann, Lehrerin für Pflegeberufe,
Leitung Fachweiterbildung Psychiatrie
Methoden
Reflexion und Austausch
10
M
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
edizin
Pf
lege
he
rapi
e
edizin
e
M
bzw. bereit sind, sich weiterzuentwickeln.
Die Praxisanleitertreffen der Fachweiterbildung Psychiatrie sollen dazu beitragen,
im kontinuierlichen Austausch miteinander
diese Veränderungsprozesse zu begleiten
und zu unterstützen.
T
Zielgruppen
 pflegerische Berufsgruppen
 Praxisanleiter
197
Allgemeines
Fortbildungspunkte
Seite 199 | Allgemeines
Fortbildungspunkte für
Ärztinnen und Ärzte
In Zusammenarbeit mit dem Ärztli­chen Kreis­­­verband veranlassen wir
die Zertifi­zierung zahlreicher Veran­
staltungen durch die Bayerische
Landesärztekammer.
Bitte fragen Sie uns danach und
bringen zu diesen Seminaren Ihre
Barcode-Etiket­ten mit.
Seite 202 | dozentinnen & dozenten
Seite 207 | anmeldeformular
Seite 209 | Allgemeine
Geschäftsbedingungen
Seite 212 | Ferien- und
Fortbildungskalender 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
lege
T
Pf
Fortbildungspunkte im Rahmen der
Freiwil­li­gen Registrierung für beruflicH
Pflegende (RbP)
he
rapi
Fortbildungs­punkte für
Therapeuten
Bei Teilnahme an unseren Seminaren erhalten Teilnehmer
der Pflege auf Anfor­derung eine Teilnahmebescheinigung,
die die Punkte entsprechend ausweist.
Information und Beratung
Wir bieten Ihnen ein breites und vielschichtiges Programm und freuen uns, Sie als
Teilnehmer zu begrüßen.
Sie haben Fragen zu den Inhalten, Abschlüssen oder Fördermöglichkeiten einer
Fort- und Weiterbildung?
Gern unterstützen wir Sie bei Ihrer Personalentwicklungs- und Bildungsplanung und bieten Ihnen ein persönliches
Informations- und Beratungsgespräch an.
Seite 214 | impressum
198
edizin
e
M
Dieser Herausforderung stellen wir
uns für das Bildungsprogramm im
Jahr 2017.
Identnr. 20091160
In diesem Gespräch können wir gemeinsam
Ihre Fragen zu den Inhalten, Rahmenbe­
dingungen, Zugangsvoraussetzungen
und Tätigkeitsfeldern von Aus-, Fort- und
Weiterbildung klären.
Ansprechpartnerinnen
für ein Beratungsgespräch
 Sabine Schuhmann-Haudeck
Fachbereichsleitung Personal- und
Organisationsentwicklung
Telefon: 0981 4653-3036

S usanne Rissmann
Lehrerin für Pflege­berufe,
Leitung Fachweiterbildung Psychiatrie
Telefon: 09158 926-2901
Auskünfte zum Betrieblichen
Gesundheitsmanagement
 Heike Grethlein
Gesundheitskoordinatorin
Telefon: 0981 4653-3037
199
Allgemeines
Allgemeines
Fördermöglichkeiten
wicklung allgemeiner persönlicher und
sozialer Kompetenzen der Stipendiaten.
Der Antragsteller muss die Ausbildungsabschlussprüfung mit besser als gut (bei
mehreren Prüfungsteilen Durchschnittsnote mindestens 1,9) bestanden haben
oder Erst-, Zweit- oder Drittplatzierter in
einem praktischen Leistungswettbewerb
auf Bundes- bzw. Landesebene oder in
einem internationalen Berufswettbewerb
sein oder vom Ausbildungsbetrieb und der
Berufsschule begründet vorgeschlagen
werden und bei der Aufnahme in das Förderprogramm jünger als 25 Jahre alt sein.
Leistungen nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz
(AFBG)
– sogenanntes Meister-BAföG –
Das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz
(AFBG) verfolgt das Ziel, Teilnehmer an
Maßnahmen der beruflichen Aufstiegsfortbildung finanziell zu unterstützen. Gefördert werden Fortbildungen, die gezielt auf
öffentlich-rechtliche Prüfungen nach dem
BBiG, auf gleichwertige Abschlüsse nach
Bundes- oder Landesrecht oder Abschlüsse an anerkannten Ergänzungsschulen
auf der Grundlage staatlich genehmigter
Prüfungsordnungen vorbereiten.
200
Die finanziellen Hilfen werden in Form von
Zuschüssen und Darlehen in verschiedenen Anteilen gewährt, abhängig von der
Durchführung der Weiterbildung in Volloder Teilzeit.
Das Darlehen für Maßnahmekosten ist bei
Tages- und berufsbegleitenden Lehrgängen vermögens- und einkommensunabhängig. Bei erfolgreicher Absolvierung der
Weiterbildung werden 25 % des Darlehens
erlassen.
Wir informieren Sie gern darüber, welche
Bildungsmaßnahmen beim Bildungszentrum der Bezirkskliniken Mittelfranken
förderungsfähig sind.
Weiterbildungsstipendium der
Stiftung Begabtenförderung
berufliche Bildung (SBB)
Das Weiterbildungsstipendium ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für
Bildung und Forschung. Das Programm fördert besonders talentierte und motivierte
Berufseinsteiger, die sich weiterentwickeln
möchten und neue Kompetenzen und
Fertigkeiten erlangen möchten.
Gefördert werden Maßnahmen, die dem
Erwerb beruflicher Qualifikationen dienen,
der Vorbereitung auf Prüfungen der beruf­
lichen Aufstiegsfortbildung sowie der Ent­-
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Weiterführende Informationen erhalten
Sie unter:
http://www.sbb-stipendien.de/
weiterbildungsstipendium.html
sofort fällig. Bei Kostenübernahme durch
den Arbeitgeber ist eine Unterschrift der/
des Vorgesetzten auf dem Anmeldeformular zwingend erforderlich.
Sollten unsere Veranstaltungen ausgebucht
sein, informieren wir Sie und nehmen Ihre
Daten gerne in eine Warteliste auf.
Anmeldung per Post:
Bezirkskliniken Mittelfranken
Bildungszentrum
Feuchtwanger Straße 38, 91522 Ansbach
Anmeldung bei Ilka Pola
Telefon 0981 4653-2390
Anmeldung per Fax:
Telefon 0981 4653-2389
Hinweise zu Ihrer Anmeldung
Die Anmeldung ist verbindlich. Nach
Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine
Anmeldebestätigung bzw. rechtzeitig eine
schriftliche Einladung.
Die Rechnungsstellung erfolgt unmittelbar
nach Bestätigung Ihrer Anmeldung und ist
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Unterkunft und Verpflegung
 F ür den Verlauf Ihrer Weiterbildung
können wir Ihnen für das leibliche Wohl
den Casino­bereich an den jeweiligen
Veranstaltungsorten empfehlen.
 B ei Tagesveranstaltungen ist ein
Pausenimbiss im Preis enthalten.
 S ie möchten am Vortag der Veranstaltung anreisen oder nehmen an einer
mehrtägigen Veranstaltung teil?
Gerne lassen wir Ihnen Informationen
zu verschiedenen Übernachtungsmöglichkeiten in der Nähe des Veranstaltungsortes zukommen.
Anmeldung per E-Mail:
Bitte senden Sie uns eine E-Mail mit
dem eingescannten Anmeldeformular
an folgende Adresse:
[email protected]
201
dozentinnen & dozenten
dozentinnen & dozenten
Aßländer Thomas
Praxisanleiter, Gesundheits- und Krankenpfleger für Psychiatrie
Fuhrmann Klaus Dr.
Ethnologe M. A.
Asal Iris
stv. Schulleitung, Lehrerin für Pflegeberufe und Psychologische Beraterin
Goth Jürgen
Gesundheits- und Krankenpfleger für Psychiatrie
Bachmann Klaus
Stationsleitung, Krankenpfleger, Wundmanager
Grethlein Heike
Dipl. Sozialwirtin (Univ.), Bewegungspädagogin, Gesundheitskoordinatorin
Bauriedel Heike
Psychotherapeutin, Businesscoach und Trainerin, Mediatorin
Güldenpfennig Christian
Dipl. Psychologe
Bayerlein Kristina Dr. med.
Fachärztin für Psychiatie und Psychotherapie, Oberärztin
Haake Marie-Luise
Dipl. Religionspädagogin, lehrende Transaktionsanalytikerin
Becker Petra
M.A. Osteuropäische Geschichte und Slavistik
Hahn Gernot Dr. phil.
Dipl. Sozialpädagoge (Univ.), Sozialtherapeut
Beer Ulrike Dr. med.
Fachärztin für Innere Medizin
Hamers Ute
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Oberärztin
Behling Christian
kaufmännischer Angestellter
Hartinger Susan
Krankenschwester, Theatertherapeutin
Berg Stephan
Dipl. Psychologe, Organisationsberater und Coach
Heckmann Kersten
Fachschwester für Intensivpflege, Stationsleitung
Bergmann Lars
Gesundheitsökonom, Zentrales Therapiemanagement
Hegwein-Schmitz Brigitte
Dipl. Sozialpädagogin, Landratsamt Ansbach
Bohus Martin Prof.Dr.
wissenschaftlicher Direktor, Zentralinstitut für seelische Gesundheit in Mannheim
Herberth Rosina
Dorn-Therapeutin, Krankenschwester, Praxisanleiterin, Heilpraktikerin
Braus Elke
Pflegedienstleitung, Dipl. Kauffrau, Coach-DVNLP
Herzberger Birgit
Supervisorin/Coach (ISC), 63 Trainertage und Coach in Gewaltfreier Kommunikation,
Krankenschwester
Brüggen-Solbach Dagmar
Dipl. Psychologin, TZI-Diplom, Supervisorin (DGSv)
Hoch Daniel
Autor, Berater, Speaker
con!flex
Personal- und Unternehmensentwicklung
Hößl Irene
Systemische Coachin (DGSF), Dipl. Krankenhausbetriebswirtin
Coulmann Ute
Rechtsanwältin, Mediatorin, Dozentin für Gesundheitsberufe
Jost Richard
Dipl. Sozialpädagoge, Geschäftsführer Betreuungsnetz Erlangen e.V.
Denzler Roland
Dipl. Psychologe
Kämper Christian
Bereichsleiter Zentrales Personalmanagement Bezirkskliniken Mittelfranken
Ehehalt Otmar
Gesundheits- und Krankenpfleger für Psychiatrie, Gedächtnistrainer
Kellinghusen Hans
Krankenpfleger, Dipl. Pädagoge, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut
Feuerlein Monika
Dipl. Psychologin, Trainerin und Beraterin für Kommunikation und Führung
Kliem Erika
Dipl. Sozialpädagogin, Kursleiterin für PMR
Fiedler Nicole
Gesundheits- und Krankenpflegerin für Psychiatrie
Knauer Petra
Dipl. Sozialpädagogin (FH), smovey-Coach für Bewegung und Entspannung
202
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
203
dozentinnen & dozenten
dozentinnen & dozenten
Kirnig Helmut
Rettungsassistent
Pürkhauer Ruth
stv. Stationsleitung, Krankenschwester
Kollross Achim
Gesundheits- und Krankenpfleger für Psychiatrie
Reck Christoph
Dipl. Sozialpädagoge (FH), Supervisor (DGSv)
Kraus Thomas Prof. Dr. med.
Chefarzt, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Reichenbach Otmar
Arzt, Medizincontrolling Bezirkskliniken Mittelfranken
Kuchinka Peter
Krankenpfleger, Qualitätsmanagementbeauftragter, Sonderqualifikation Sucht
Reichert Ursula
Assistenzärztin
Lambert Andreas
Dozent im Rettungsdienst, Rettungsassistent
Rissmann Susanne
Lehrerin für Pflegeberufe, Leitung Fachweiterbildung Psychiatrie
Lernet Winfried
Klangtherapeut nach Walter Häfner, freier Dozent
Rödl Ulrike
Dipl. Pädagogin (Univ.), Körpertherapeutin (FE), QiGong-Kursleiterin,Krankenschwester,
Bildungsbeauftragte
Lindemann Gabriele
Trainerin Gewaltfreie Kommunikation, Kommunikations- und Managementberaterin,
Businesscoach, Autorin
Sandermann Edmund
Dr. phil.
Jurist, Richter
Link Anja
Dipl. Sozialpädagogin, Borderline Trialog, Kontakt- und Informationsstelle
Scharrer Heidi
Entspannungspädagogin, Leiterin für meditativen und kreativen Tanz, Krankenschwester
Malter-Krause Christina
Krankenschwester, Körpertherapeutin Funktionelle Entspannung, Lehrerin für Pflegeberufe
Scheiblich Mathias Dr.
Dipl. Wirtschaftsingenieur, zertifizierter Senior Projektmanager (IPMA), Business Coach
Marsing Gerhard
IT-Berater
Scherer Josef Prof. Dr.
Rechtsanwalt für Wirtschaftsrecht
May Sibylle
Zertifizierte Mediatorin, Managementtrainerin, Coach
Schley Martin
Krankenpfleger für Psychiatrie, Coach in Gewaltfreier Kommunikation
Meier Angelika
Zentrales Pflegemanagement Bezirkskliniken Mittelfranken
Schmid Claudia
Kauffrau
Mortler Marlene
MdB, Drogenbeauftragte der Bundesregierung
Schöffel Björn
Apotheker
Müller Anja
Controllerin
Schuhmann Sabine
Dipl. Sozialpädagogin, akademische Supervisorin
Müller Jürgen
Dipl. Pädagoge (Univ.), con!flex
Schulz Matthias
Evangelischer Pfarrer in der Gehörlosen- und Klinikseelsorge,
Psychodramaleiter und Supervisor (DGfP/GPP)
Schwandner Carola
Fachschwester für Intensivpflege, Ausbilderin im Rettungsdienst
Schwesig Karin
Dipl. Kauffrau, Coach und Trainerin, Dozentin im Bereich internationale Wirtschaftskommunikation
Siegl Carlo
Dipl. Psychologe (Univ.), Supervisor, Psychologischer Psychotherapeut,
Leiter der Psychiatrischen Institutsambulanz
Ohm Carsten
Betriebswirt (B.A.), Planet Healthcare Trainer
Olbrisch Claudia
Krankenschwester, Praxisbegleiterin Basale Stimulation, Palliativ-Care-Fachkraft
Pätzold Tobias
Ergotherapeut
Pillhofer Jörg
Gesundheits- und Krankenpfleger für Psychiatrie
204
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
205
dozentinnen & dozenten
anmeldeformular
Seminar-Nr.
Ort Solbach Joachim
Krankenpfleger für Psychiatrie, systemischer Familientherapeut, Psychotherapeut (HPG)
Stahl Tobias
Praxisanleiter, Krankenpfleger, Praxisbegleiter Bobath-BIKA
Teilnehmer/-in
Umlauft Susanne
Dipl. Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin
Titel, Name, Vorname
Weilandt Katherina
Controllerin
Weimer Stefanie
Dipl. Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin
Weinberger Matthias
Physiotherapeut
vom Seminar
bis Gebühr
Widerrufsrecht: Sie können Ihre Vertragserklärung innerhalb
von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen in Textform (z. B. Brief,
Fax, E-Mail) widerrufen. Die Frist beginnt am Tag nach Erhalt
dieser Belehrung in Textform, jedoch nicht vor Vertragsschluss
und auch nicht vor Erfüllung unserer Informationspflichten gemäß Artikel 246 § 2 in Verbindung mit § 1 Abs. 1 und 2 EGBGB.
Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs. Der Widerruf ist zu richten an:
Straße, Haus-Nr.
PLZ/Ort
Bezirkskliniken Mittelfranken, Bildungszentrum
Feuchtwanger Straße 38
91522 Ansbach
Telefon
Welzenbach Walter
Lehrer für Pflegeberufe, Schulleitung
Wenske Thomas Dr. med.
stv. Leiter der Klinik für Forensische Psychiatrie, Oberarzt
Weyer Brigitte
Dipl. Psychologin, Planet Healthcare Trainerin
Wittig Gerhard
Kriminalhauptkommissar
E-Mail
Widerrufsfolgen: Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die
beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren und
ggf. gezogene Nutzungen (z. B. Zinsen) herauszugeben. Können
Sie uns die empfangene Leistung ganz oder teilweise nicht zurückgewähren, müssen Sie uns insoweit ggf. Wertersatz leisten.
Dies kann dazu führen, dass Sie die vertraglichen Zahlungsverpflichtungen für den Zeitraum bis zum Widerruf gleichwohl
erfüllen müssen. Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen
müssen innerhalb von 30 Tagen erfüllt werden. Die Frist beginnt
für Sie mit der Absendung Ihrer Widerrufserklärung, für uns mit
deren Empfang.
Beruf, Funktion
Arbeitsstätte, Klinik, Station, Abteilung
Rechnungsanschrift
Widerrufsbelehrung
 siehe oben  folgende Adresse:
Firma
Straße, Haus-Nr.
Besonderer Hinweis: Ihr Widerrufsrecht erlischt vorzeitig, wenn
der Vertrag von beiden Seiten auf Ihren ausdrücklichen Wunsch
vollständig erfüllt ist, bevor Sie Ihr Widerrufsrecht ausgeübt haben.
PLZ, Ort
Mit Ihrer Unterschrift melden Sie sich verbindlich zur oben genannten Veranstaltung an und erkennen
die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Bildungszentrums der Bezirkskliniken Mittelfranken an.
Datum Unterschrift Teilnehmer/-in
Nur für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
der Bezirkskliniken Mittelfranken:
Ihre Anmeldung ist nur mit der Unterschrift
Ihres/Ihrer Vorgesetzten gültig!
Ich habe die Widerrufsbelehrung gelesen und akzeptiere diese.
Datum Datum
Unterschrift des/der Vorgesetzten
Unterschrift Teilnehmer/-in
Telefax 0981 4653-2389 oder [email protected]
206
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
207
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Allgemeine Geschäftsbedingungen für die
Bezirkskliniken Mittelfranken (Bildungszentrum)
Gut genährt durch den Tag
Gesundheitstag für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Mittwoch, den 24. Februar 2016, von 10.00 bis 16.00 Uhr,
im Bezirksklinikum Ansbach
Montag, den 14. März 2016, von 10.00 bis 16.00 Uhr,
im Klinikum am Europakanal, Erlangen
Aktuelle Informationen
finden Sie im Infonet.
208
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Allgemeines
Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen
finden an verschiedenen Standorten der
Bezirkskliniken Mittelfranken (Veranstalter)
statt. Die jeweiligen Veranstaltungsorte sind
im Programm ausgewiesen. Die nachfolgenden Vertragsbedingungen gelten für
alle von den Bezirkskliniken Mittelfranken
angebotenen Veranstaltungen der Fortund Weiterbildung, wie sie im Jahresprogramm angeboten werden.
Anmeldung, Vertragsschluss
Anmeldungen zu Veranstaltungen können
schriftlich per Brief, per Telefax an die
Adresse der Bezirkskliniken Mittelfranken
erfolgen. Sofern die Bezirkskliniken Mittelfranken nicht ausdrücklich die Belegung von
Teilveranstaltungen zulassen, kann die Anmeldung für Ver­anstaltungen nur insgesamt
erfolgen. Die Anmeldung zu der ausgewählten Veranstaltung ist verbindlich. Sie erfolgt
zu den angegebenen Konditionen. Der/die
Angemeldete erklärt weiterhin, dass er/sie
von diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen Kenntnis genommen hat. Das Seminar bzw. die Weiterbildungsmaßnahme hat
die im aktuellen Programm genannte Dauer
bzw. Laufzeit. Veranstaltungen, welche aus
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
mehreren Teilen bestehen, enden erst mit
erfolg­ter Durchführung des letzten Teils.
Die Bezirkskliniken Mittelfranken bestätigen
dem/der Angemeldeten den Eingang der
Anmeldung schriftlich. Nach Bearbeitung
der Anmeldung erhält der/die Angemeldete
eine Anmeldebestätigung mit Rechnung.
Der Vertrag kommt mit Zugang der Anmeldebestätigung zustande. Die Teilnehmer­zahl ist in der Regel begrenzt. Anmeldungen
werden grundsätzlich in der Reihenfolge
des Eingangs berücksichtigt. Sollte die
Teilnahme wegen Überbelegung nicht
möglich sein, erhält der Teilnehmer bzw.
die Teilnehmerin eine Benachrichtigung.
Teilnahmegebühren/
Zahlungsbedingungen
Der/Die Teilnehmer/-in hat – soweit die
Kosten nicht von einer dritten Stelle über­nommen werden – das angegebene Ver­
anstaltungsentgelt zzgl. der gesetzlichen
Umsatzsteuer, soweit die Veranstaltung der
Umsatzsteuerpflicht unterliegt, spätestens
10 Tage nach Rechnungsdatum, in jedem
Fall aber vor Beginn der ersten Veranstaltung, ohne Abzug unter Angabe der Rechnungsnummer auf das auf der Rechnung
angegebene Konto zu überweisen. Kosten
für Teilnehmerunterlagen sind in der Regel
mit dem Veranstaltungsentgelt abgegolten,
soweit nicht etwas anderes ausdrücklich
angegeben wird. Die Verpflegung der Teilnehmer/innen sowie die Bereitstellung evtl.
notwendiger Übernachtungsmöglichkeiten
übernimmt der Veranstalter nur, wenn dies
in dem betreffenden Veranstaltungsangebot
ausdrücklich enthalten ist.
Stornierung/Umbuchung
Der/die Teilnehmer/-in kann bis zu 14 Tagen
nach Erhalt der Bestätigung ohne Angabe
von Gründen vom Vertrag zurücktreten
(Widerruf). Es entstehen in diesem Fall
keine Gebühren. Wenn eine Absage nach
Ablauf der Widerrufsfrist für eine gebuchte Veranstaltung kurzfristiger als zwei
Wochen vor dem Veranstaltungsbeginn
bei dem Veranstalter eingeht, ist die volle
Gebühr zu entrichten. Der Rücktritt hat
schriftlich zu erfolgen. Umbuchungen auf
eine gleichwertige andere Veranstaltung
oder auf andere Termine sind möglich. Die
Bearbeitungsgebühr bei Umbuchungen bis
10 Kalendertage vor Veranstaltungsbeginn
beträgt 50,- EUR. Bei einer kurzfristigen
Umbuchung beträgt die Bearbeitungsgebühr 65,- EUR. Hat sich ein/e Teilnehmer/-in
209
Allgemeine Geschäftsbedingungen
für eine Veranstaltung angemeldet, für die
die Anerkennung nach SGB III beantragt
wurde oder in der eine Förderung nach
SGB III für den/die einzelne/-n Teilnehmer/-in möglich ist, besteht bei einer nicht
erfolg­ten Anerkennung oder bei Ablehnung
der Förderung des/der Teilnehmers/-in ein
in bis zum Maßnahmebeginn auszuübendes
Rücktrittsrecht.
Kündigung
Der/die Teilnehmer/-in kann den Vertrag
über die Teilnahme an der Veranstaltung
nur aus triftigem Grund kündigen. Die
Kündigung hat grundsätzlich schriftlich zu
erfolgen. Maßgebender Zeitpunkt ist der
Eingang der Kündigungserklärung bei dem
Veranstalter (Bezirkskliniken Mittelfranken,
Bildungszentrum). Veranstaltungen mit
einer festen Laufzeit unter 6 Monaten
sind nicht ordentlich kündbar. Teilnehmer,
die eine Forderung nach SGB III erhalten,
können jedoch zum Zweck der Arbeitsaufnahme eine geförderte Bildungsmaßnahme
ohne Einhaltung einer Frist kündigen. Der/
die Teilnehmer/-in kann bei Veranstaltungen, die länger als 6 Monate dauern, den
Vertrag ohne Angabe von Gründen erstmals
zum Ablauf des ersten Halbjahres kündigen. Danach ist eine Frist von 6 Wochen
jeweils zum Quartalsende einzuhalten. Für
Maßnahmen in Abschnitten, die kürzer
als drei Monate sind, ist eine Kündigung
zum Ende eines jeden Abschnitts mög-
210
lich. Das Recht zur außerordentlichen
Kündigung bei Vorliegen eines wichtigen
Grundes bleibt unberührt. Änderungen in
den Fort- und Weiterbildungsinhalten, die
aufgrund gesetzlicher Vorschriften erfolgen,
berechtigen nicht zur Kündigung. Die Bezirkskliniken Mittelfranken sind berechtigt,
Teilnehmer/-innen in besonderen Fällen,
z. B. Zahlungsverzug (s. o.), Störung der Veranstaltung und des Betriebsablaufes, von
der weiteren Teilnahme durch eine fristlose
Kündigung auszuschließen. Im Fall eines
Ausschlusses richtet sich der finanzielle
Anspruch der Bezirkskliniken Mittelfranken
nach den Allgemeinen Teilnahme- und
Zahlungsbedingungen.
Änderungen/Absage von
Veranstaltungen
Bei Vorliegen dringender Gründe, z. B.
ei­ner zu geringen Teilnehmerzahl, kann der
Veranstalter die Veranstaltung verschieben,
absagen oder mit anderen Veranstaltungen zusammenlegen. Dem Teilnehmer/der
Teilnehmerin steht in diesem Falle ein Rücktrittsrecht zu. Weitergehende Ansprüche
des/der Teilnehmers/in, insbesondere auf
Aufwendungsersatz (z. B. Stornogebühren
für gebuchte Anreise oder Hotel), bestehen
nicht. Programmänderungen aus wichtigem
Anlass behält sich der Veranstalter vor. Insbesondere ist der Veranstalter berechtigt, in
begründeten Fällen die Veranstaltung von
anderen, als den angegebenen Referenten
durchführen zu lassen. Der/die Teilnehmer/-in ist in diesen Fällen weder zum
Rücktritt vom Vertrag noch zur Minderung
des Entgeltes berechtigt.
Urheberrechte
Alle Rechte, auch die der Übersetzung des
Nachdrucks und der Vervielfältigung der
vom Veranstalter zur Verfügung gestellten
Veranstaltung Unterlagen oder Teilen davon, behält sich der Veranstalter vor, sofern
keine anderen Angaben gemacht werden.
Kein Teil der Veranstaltungsunterlagen darf
ohne schriftliche Genehmigung des Veranstalters oder der entsprechenden Hersteller
in irgendeiner Form (Fotokopie, Mikrofilm,
elektronische Verfahren), auch nicht zum
Zwecke der eigenen Unterrichtsgestaltung,
insbesondere unter Verwendung elektronischer Systeme, verarbeitet, vervielfältigt,
verbreitet oder zur öffentlichen Wiedergabe benutzt werden. Im Rahmen der
Veranstaltung gestellte Software darf nicht
widerrechtlich entnommen, noch ganz oder
teilweise kopiert, verändert oder gelöscht
werden. Im Besonderen gelten die Copy­
right-Bestimmungen der Hersteller. Bei
Zuwiderhandlungen behält sich der Veranstalter Schadensersatzforderungen vor.
Arbeitsunterlagen
Die Bezirkskliniken Mittelfranken haften
nicht für die Inhalte der Seminarunterlagen, sofern kein vorsätzliches oder grob
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Allgemeine Geschäftsbedingungen
fahrlässiges Verschulden der Bezirkskliniken
Mittelfranken oder eines ihrer Erfüllungs­
gehilfen vorliegt. Für erteilten Rat, vermittelte Kenntnisse und Fertigkeiten sowie
deren wirtschaftliche Verwertbarkeit wird
keine Gewähr übernommen.
Erfüllungsort, Gerichtsstand
Für Teilnehmer/-innen, die Kaufmann im
Sinne des Gesetzes sind, oder die gewerbs- oder selbstständig, berufsbezogen
an der Weiterbildung teilnehmen, wird der
Gerichtsstand Ansbach vereinbart.
Haftung
Der Veranstalter haftet nicht für Schäden
des/der Teilnehmers/-in, es sei denn, der
Schaden beruht auf Vorsatz oder grober
Fahrlässigkeit des Veranstalters oder seines
Erfüllungsgehilfen. Unberührt davon bleibt
die Haftung für Verletzung von Leben,
Körper und Gesundheit, für welche der Veranstalter selbst und für gesetzliche Vertreter
und Erfüllungsgehilfen stets haftet. Der
Veranstalter haftet nicht für Unfälle bei der
An- und Abreise sowie für den Diebstahl
mitgebrachter Gegenstände während des
Veranstaltungszeitraums.
Unwirksame Klauseln
Im Falle der Unwirksamkeit einzelner
Klauseln dieser Bedingungen bleibt die
Wirksamkeit der übrigen davon unberührt.
Datenschutz
Die Daten des/der Teilnehmers/-in werden
ausschließlich im Rahmen der Veranstaltungsabwicklung gespeichert und verwendet. Es sei denn, der/die Teilnehmer/-in
hat sich mit seiner/ihrer Unterschrift damit
einverstanden erklärt, dass seine/ihre Daten
für künftige Veranstaltungen verwendet
werden dürfen.
Nebenabreden
Nebenabreden bedürfen der Schriftform.
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
211
Ferien- und Fortbildungskalender 2016
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09
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April 2016
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August 2016
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 Fortbildungen
 Bayerische Schulferien
 Feiertage
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Feiertage in Bayern:
Neujahr: Freitag, 01.01.2016
Heilige Drei Könige: Mittwoch, 06.01.2016
Karfreitag: Freitag, 25.03.2016
Ostermontag: Montag, 28.03.2016
Tag der Arbeit: Sonntag, 01.05.2016
Christi Himmelfahrt: Donnerstag, 05.05.2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Pfingstmontag: Montag, 16.05.2016
Fronleichnam: Donnerstag, 26.05.2016
Mariä Himmelfahrt: Montag, 15.08.2016
Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Tag der Deutschen Einheit:
Montag, 03.10.2016
Allerheiligen: Dienstag, 01.11.2016
1. Weihnachtsfeiertag: Sonntag, 25.12.2016
2. Weihnachtsfeiertag: Montag, 26.12.2016
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Impressum
Herausgeber
Bezirkskliniken Mittelfranken
Feuchtwanger Straße 38
91522 Ansbach
www.bezirkskliniken-mfr.de
Die Bezirkskliniken Mittelfranken sind das
Kommunalunternehmen des Bezirks Mittelfranken
Vorsitzender des Verwaltungsrates:
Bezirkstagspräsident Richard Bartsch
Vorstand: Helmut Nawratil
Verantwortlich
Sabine Schuhmann-Haudeck
Leitung Personal- und
Organisationsentwicklung
Redaktion
Sabine Schuhmann-Haudeck
Katharina Kopp
Susanne Menninger
Susanne Rissmann
Ulrike Rödl
Bildnachweis
 Seite 6, 22, 24, 26, 28, 29, 43, 46,
58, 62, 88, 110, 166, 176 und 186:
FRIENDS + PFLAUMER
Krugstraße 12
90419 Nürnberg
www.friends-pflaumer.de
 S eite 20
© Theater Erlangen
 Seite 6, 20, 30, 36, 57, 200 und 201:
© Fotolia
Druck
Aumüller Druck
www.aumueller-druck.de
Konzeption, Gestaltung
und Produktion
Winkler Werbung Werbeagentur GmbH, Nürnberg
www.winkler-werbung.de
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Bezirkskliniken Mittelfranken – Jahresprogramm 2016
Bezirkskliniken Mittelfranken  Feuchtwanger Straße 38  91522 Ansbach  www.bezirkskliniken-mfr.de