Ausgabe 5 (Januar, Februar, März 2015)

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Ausgabe 5 (Januar, Februar, März 2015)
Jahrgang 2
Ausgabe Nr. 1 – Januar / Februar / März 2015
mit
Abfallkalender
2015
Prunksitzung
Karnevalverein
Burgwalder Wasser
geht ans Netz!
Wintervergnügen
Birkenbringhausen
Herausgeber: Gemeinde Burgwald
20 Jahre Happiness
KONTAKTE
Sprechzeiten der Gemeindeverwaltung
Gemeinde Burgwald, Hauptstraße 73, 35099 Burgwald
 (06451) 7206-0
Fax (06451) 7206-10
E-Mail [email protected]
Montag, Dienstag, Donnerstag 18.30 – 12.00 Uhr
und 13.30 – 15.30 Uhr
Mittwoch: siehe Mo., Di. und Do., jedoch bis 18.00 Uhr
Das Bürgerbüro ist mittags durchgehend geöffnet
Freitag
18.30 – 12.00 Uhr
Ansprechpartner
Lothar Koch
 (06451) 7206-11
Bürgermeister
Andrea Ayora Escandell
 (06451) 7206-11
Vorzimmer Bürgermeister
Vermietung Dorfgemeinschaftshäuser, Seniorenarbeit,
Veranstaltungen
Ortsvorsteher
Birkenbringhausen:
Bottendorf:
Burgwald:
Ernsthausen:
Wiesenfeld:
Mario Tschirner,  (06451) 24905
Stefan Schäfer,  (06451) 24804
Holger Simon,  (06451) 718916
Frank Kleinwächter,  (06457) 8423
Günter Beck,  (06457) 8790
Ortsgericht
Für Bottendorf:
Ursula Breucker, Königsbergstraße 16, OT Bottendorf,
 (06451) 4301
Für Ernsthausen, Burgwald, Birkenbringhausen u. Wiesenfeld:
Josef Kentzler, Siedlerstraße 7, OT Ernsthausen,
 (06457) 509
Schiedsmann
Axel Schröder, Randstraße 2, OT Burgwald,  (06451) 2406000
Stellvertreter Björn Diele, Hubertusstraße 2, OT Burgwald,
 (06451) 405777
Detlef Engel
 (06451) 7206-16
Büroleiter, zentr. Organisation
Werner Junghenn
 (06451) 7206-15
Personalamt, Standesamt,
Friedhofsangelegenheiten,
Beitragsabrechnungen
Christiane Zissel
 (06451) 7206-19
Rechnungsstelle, Brandschutz,
Ordnungsamt, Soziales
Christoph Ehler
 (06451) 7206-13
Leitung Bürgerbüro, Ordnungsund Gewerbeamt, Kindergärten
Christiane Bahr
Michaela Bettelhäuser
Ingrid Schmidt
Jennifer Kreis
Sina Fischer
 (06451) 7206-0
Bürgerbüro:
Einwohnermelde- und
Passamt
(Auszubildende)
(Jahrespraktikantin)
Herbert Engel
 (06451) 7206-18
Finanzen, Steuern,
Verbrauchsabrechnung
Heike Röse
 (06451) 7206-12
Gemeindekasse
Evangelischer Kindergarten Burgwald
Grünstraße 5,  (06451) 22579
Silke Kimm
 (06451) 7206-33
Ordnungsamt
Evangelischer Kindergarten Ernsthausen
Schulstraße 3,  (06457) 1218
Andrea Adler
 (06451) 7206-27
Bauamt
Sylke König
 (06451) 7206-28
Bauamt
Siegfried Vetter
 (06451) 7206-29
Umweltamt, Abfallbeseitigung,
Liegenschaften
Erhard Klinge
 (0172) 9740290
Vorarbeiter Bauhof, Klärwärter
Karl-Heinz Müller
 (0174) 9930679
stellv. Vorarbeiter Bauhof
Für unaufgefordert eingereichte Manuskripte, Fotos und / oder Datenträger übernimmt der Herausgeber keinerlei Gewähr oder Haftung
und sendet diese auch nicht zurück.
Thomas Neugebauer
 (0172) 8849461
Wassermeister
Störungsdienst Wasser
Gekennzeichnete Artikel geben die Meinung des Verfassers wieder, der
auch verantwortlich ist. Schadensersatzansprüche sind ausgeschlossen. Für
die Richtigkeit der Anzeige übernimmt der Herausgeber keine Gewähr.
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Seniorenbeirat
Vorsitzende Ursula Breuer, Königsbergstraße 13, Bottendorf,
 (06451) 9585
Schulen
Grundschule Bottendorf
Frankenberger Straße 11,  (06451) 8750
Grundschule Ernsthausen
Schulstraße 5,  (06457) 791
Kindergärten
Evangelischer Kindergarten Birkenbringhausen
Blumenstraße 1,  (06451) 8353
Evangelischer Kindergarten Bottendorf
Bachweg 23,  (06451) 6340
Ärztlicher Bereitschaftsdienst:
 116117
Impressum
Burgwalder Nachrichten für die Gemeinde Burgwald und deren Ortsteile.
Verteilung: Haushaltsdeckend an alle Haushalte der Gemeinde Burgwald
mit Ortsteilen (kostenlos). Auflage: 2300 Exemplare. Herausgeber:
Gemeinde Burgwald, Hauptstraße 73, 35099 Burgwald. Objektleitung:
Bürgermeister Lothar Koch (V. i. S. d. P). Produktion und Layout: Wilhelm
Bing Druckerei und Verlag GmbH, Lengefelder Straße 6, Korbach
Druck: Bing & Schwarz Druck und Medien Verlags GmbH, Korbach
Grußwort des Bürgermeisters
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, verehrte Gäste und Besucher unserer schönen Gemeinde!
AUS DER GEMEINDEVERWALTUNG
Ich wünsche Ihnen ein paar ruhige und besinnliche Weihnachtstage sowie für den Rest von 2014 und das Jahr 2015 alles Gute,
Gesundheit, Glück und Zufriedenheit!
Auch mit dieser Ausgabe begrüße ich Sie mit den Worten:
„Gute Nachrichten sind „Burgwalder Nachrichten“.
Was in unserer schönen Gemeinde passiert und geschehen ist,
das konnten Sie in den „Burgwalder Nachrichten“ nachlesen;
und das war so einiges: tolle Feste, Jubiläen, aktive Bürger, aktive Vereine.
Kurzum: eine aktive Gemeinde!
Das erste Jahr der „Burgwalder Nachrichten“ neigt sich dem
Ende zu – und eine Testphase, ob denn dieses Nachrichtenheft
bei Ihnen gut ankommt, ist abgeschlossen.
Wir haben einige positive Rückmeldungen erhalten und werden daher die „Burgwalder Nachrichten“ auch im Jahr 2015
fortsetzen.
Beim Blick auf den Kalender geht es Ihnen sicherlich wie mir
und wir fragen uns: „Wo ist die Zeit nur hin? – Das Jahr ist
schon wieder fast zu Ende!“
Abschließend möchte ich mich bei allen Wählerinnen und Wählern, die mir am 30. November 2014 das Vertrauen ausgesprochen haben, ganz herzlich bedanken.
Ich freue mich darauf, auch in Zukunft IHR Bürgermeister sein
zu dürfen, und werde mich weiterhin mit ganzer Kraft für das
Wohl und die Weiterentwicklung der Gemeinde Burgwald einsetzen.
Herzlichst
Ihr
Lothar Koch
Bürgermeister
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BÜRGERMEISTERWAHL
Lothar Koch für weitere sechs Jahre
im Amt bestätigt
Die Bürgerinnen und Bürger haben sich am 30. November 2014 für eine Wiederwahl des amtierenden Bürgermeisters Lothar Koch entschieden.
Über 100 Personen hatten sich am Sonntagabend im Dorfgemeinschaftshaus in Burgwald eingefunden. Großen Beifall gab
es, als Heinrich Hofmann, Erster Beigeordneter der Gemeinde
Burgwald und Gemeindewahlleiter, das Ergebnis der Auszählung bekannt gab.
Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, Freunde und Wegbegleiter, die Mitglieder der gemeindlichen Gremien, die Mitarbeiter
der Verwaltung und des gemeindlichen Bauhofs, Vertreter von
Vereinen und auch Bürgermeisterkollegen der benachbarten
Städte und Gemeinden kamen zum Gratulieren.
Freunde und Bekannte applaudieren Lothar Koch zu seinem
Wahlsieg.
Heinrich Hofmann, Erster Beigeordneter der Gemeinde Burgwald, bei der Bekanntgabe des Wahlergebnisses.
Mit 1 370 Ja-Stimmen und somit einer Zustimmung von 90,9
Prozent sowie einer Wahlbeteiligung von 38,7 Prozent zeigte
sich Lothar Koch mehr als zufrieden.
Nur 137 Wahlberechtigte, also 9,1 Prozent der Wähler, hatten
sich gegen Koch ausgesprochen.
Am größten war die Zustimmung im Wahlbezirk Wiesenfeld.
Dort erlangte er 98,2 Prozent der Stimmen.
Ortsvorsteher Beck aus Wiesenfeld ist einer der Gratulanten. In
Wiesenfeld erzielte Lothar Koch sein bestes Wahlergebnis mit
98,2 Prozent der Wählerstimmen.
Landrat Dr. Kubat, Bürgermeisterkollegen, Mitglieder des Gemeindevorstandes
und des Hess. Landtags gratulieren zum Wahlsieg.
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BÜRGERMEISTERWAHL
Die Wahlbeteiligung erreichte zwar keinen Top-Wert, dennoch
ist das Wahlergebnis sehr repräsentativ.
Lothar Koch bedankte sich zuerst bei den Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern. „Dieses Wahlergebnis ist auch Bestätigung für
die gute Arbeit der Gemeindeverwaltung und des Bauhofs“, so
Koch. Anschließend dankte er den politischen Gremien für die
gute Zusammenarbeit und Unterstützung sowie allen Gästen
für die anerkennenden und lobenden Worte.
Lothar Koch tritt somit seine zweite Amtsperiode an. Dem parteilosen Bürgermeister hatten alle Burgwalder Gremien zuvor
ihre Unterstützung zugesagt. Einen Gegenkandidaten gab es
nicht.
Landrat Dr. Reinhard Kubat: „Dieser Wahlausgang zeigt, dass
die Menschen mit ihrem Bürgermeister sehr zufrieden sind. Du
führst sie mit viel Sachverstand und mit Ruhe.“
Heinz Klem, Vorsitzender der Gemeindevertretung: „Ich bin
mit dem Ausgang der Bürgermeisterwahl sehr zufrieden. Die
Zusammenarbeit mit Lothar Koch war und ist sehr angenehm.
Er hat eine hohe fachliche Kompetenz, für alle Belange stets
ein offenes Ohr und war jederzeit erreichbar. Die Gemeinde-
Lothar Koch und Ehrenbürgermeister Adam Daume.
Im Vordergrund die Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung und
des Bauhofs.
vertretung wurde über sämtliche Themengebiete schnell und
umfangreich informiert.“
Heinrich Hofmann, Erster Beigeordneter: „Dieses absolut tolle
Ergebnis, das ist alles kein Zufall. Lothar Koch hat viel getan
und Bürger und Politik mit einbezogen!“
Büroleiter Detlef Engel: „Ich freue mich über das positive Wahlergebnis und gratuliere auch im Namen der gesamten Belegschaft zur Wiederwahl. Möge das bisherige gute Miteinander
zwischen Bürgermeister, gemeindlichen Gremien, Verwaltung
und Bauhof auch deine kommende Amtszeit begleiten und
Grundlage sein für gute Entscheidungen zum Wohl unserer
Gemeinde Burgwald und aller Bürger und Einwohner.“ Detlef
Engel überreichte ein persönliches Schreibset: „Wer schriftliche
Zeugnisse hinterlässt, wird nicht vergessen!“
Peter Funk, Bürgermeister von Münchhausen: „Manchmal
schauen wir neidisch auf Waldeck-Frankenberg. Solche Ergebnisse können wir in Marburg-Biedenkopf nicht erreichen.“
Karl-Friedrich Frese, Bürgermeister von Bromskirchen: „Wenn
jemand Zweifel hatte, dann warst du es. Wir hatten zu keinem
Zeitpunkt Zweifel.“
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Neue Erfahrungen am Bauhof der Gemeinde sammeln
Schülerpraktikant mit Handicap unterstützt das Bauhofteam
Heilpädagoge und Teilhabeassistent Benjamin Lindemann schreibt folgenden Bericht:
Neue Erfahrungen konnten der 18-jährige Schüler Tim des Förderschulzweigs der Wollenbergschule Wetter und die Mitarbeiter des Bauhofs der Gemeinde gemeinsam sammeln.
Außerdem möchte ich Bürgermeister Koch und Bauhofleiter
Klinge danken, dass sie diese Praxiserfahrung überhaupt möglich gemacht haben.
Tim konnte in meiner Begleitung immer freitags viele Aufgabenbereiche und Arbeitsschwerpunkte des Bauhofs kennenlernen und selber tätig werden.
Herzliche Grüße
Ihr Benjamin Lindemann
Angeleitet durch die engagierten Bauhofmitarbeiter, begann
der Arbeitstag von Tim mit einer kurzen Tagesplanung, dann
wurde das Fahrzeug mit allen Geräten beladen und danach
ging es auch schon los. Arbeitsschwerpunkte waren das Leeren
der öffentlichen Mülleimer in allen 5 Ortsteilen, das Beseitigen
von Laub und Grasschnitt, das Überprüfen der Kinderspielplätze und das Fegen von Gemeindeflächen und Wegen.
Tim wird im Förderschwerpunkt „Geistige Entwicklung“ unterrichtet. Er lernt anders als nicht behinderte Schüler und ist auf
intensive Begleitung und Anleitung angewiesen. Tim kommuniziert nicht über Lautsprache, hat aber einen sehr großen
passiven Wortschatz. Anfangs schuf dies natürlich Berührungsängste, die aber nach kürzester Zeit abgebaut werden konnten.
Ich danke den Bauhofmitarbeitern für ihre Geduld und ihr Engagement in Durchführung dieses Praxistages mit Tim.
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Zukunftsaufgabe: „Leerstände beseitigen“
Das Thema „Leerstände“ – also leer stehende Häuser und unbebaute Grundstücke – ist ein Problem, mit dem nicht nur die Gemeinde Burgwald in den nächsten Jahren zu tun hat.
Um ein Ausbluten der Ortkerne in unseren Ortsteilen zu vermeiden, gilt hier künftig der Grundsatz:
ting.de senden. Ein Erfassungsbogen kann ebenfalls angefordert werden.
Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, sich direkt mit der
Gemeinde Burgwald in Verbindung zu setzen.
„Innenentwicklung hat Vorrang
vor Außenentwicklung!“
„Bevor wir für viel Geld und erheblichen
Aufwand neue Baugebiete auf der grünen Wiese erschließen, wollen wir sehen, ob wir in den Ortskernen oder der
bebauten Ortslage Baumöglichkeiten
schaffen können. Hierzu gehören neben
der Vermarktung der freien Baugrundstücke auch alle leer stehenden Häuser“,
so Bürgermeister Lothar Koch.
In diesem Zusammenhang arbeitet die
Gemeinde eng mit der Birkenbringhäuser Firma „Hesse Marketing“ zusammen,
die ein entsprechendes Portal hierzu
entwickelt hat.
Interessenten, die ihre Leerstands-Immobilien oder Gewerbeobjekte dort
online platzieren möchten, können ihre
Anfrage direkt an post@hesse-marke-
Das seit längerer Zeit leer stehende Gebäude in Birkenbringhausen konnte unter anderem auch dank des neuen Leerstandskatasters der Gemeinde Burgwald erfolgreich
an eine junge Familie vermittelt werden.
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Moderne Bestattungsmöglichkeiten
Auf den Friedhöfen unserer Burgwalder Ortsteile gibt es zahlreiche unterschiedliche Bestattungsformen.
Für alle Ortsteilfriedhöfe gilt, dass sowohl Körperbestattungen
im Sarg als auch Urnenbeisetzungen nach erfolgter Einäscherung möglich sind.
In der neu gefassten Friedhofsordnung wurden unter anderem die
Abmessungen für Einfassungen und Denkmale großzügiger geregelt und es wurden wesentliche Vereinfachungen bei den Grabgestaltungsmöglichkeiten eingeführt. Viele bislang komplizierte
Regulierungen und Verbote sind zugunsten einer moderneren Variante
mit der Neufassung entfallen.
Baumbestand auf unseren Friedhöfen. Des Weiteren wird über
die Anschaffung von Urnenquadern bzw. Urnenwänden, in
denen die Urnen überirdisch bestattet werden können, nachgedacht (siehe Beispielfoto).
Gerne können Sie uns Ihre Meinung mitteilen unter:
[email protected]
Für Fragen zu den Möglichkeiten einer Bestattung steht Ihnen
unsere Friedhofsverwaltung, Herr Werner Junghenn, Telefon
06451/720615, gerne zur Verfügung.
Die als „Rasengräber“ bezeichneten Grabstätten in Ernsthausen und
Bottendorf werden inzwischen von
der Bevölkerung gut angenommen
und erfreuen sich zunehmender
Beliebtheit, weil sie eine relativ
pflegefreie Variante der Grabgestaltung darstellen.
Weitere Modernisierungen der
Friedhofsordnung stehen in den
kommenden Jahren an. Insbesondere im Hinblick auf die weitere
Zunahme der Einäscherungen überprüft die Gemeindeverwaltung derzeit die Möglichkeit der Beisetzung
der Urnen unter dem vorhandenen
Foto: Urnenwand Fa. RölTec
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Wiesenfelder Brunnen soll wieder ans Netz gehen
AKTUELLES
Im Dezember 2010 musste der Tiefbrunnen Wiesenfeld vom
Netz genommen werden, weil im Wiesenfelder Wasser die
chemische Substanz 1,1,2,2 Tetrachlorethan gefunden wurde. Die Versorgung der Ortsteile Wiesenfeld, Burgwald und
Birkenbringhausen wurde nach einigen
Umbauarbeiten als Übergangslösung über
eine bestehende ältere Leitung der EGF
und die Leitung zwischen Haine und Birkenbringhausen sichergestellt. Um danach
die Wasserversorgung wieder sicherstellen
zu können, wurde im Frühjahr 2011 eine
ausreichend dimensionierte neue Leitung
zwischen dem Hochbehälter Vogelhaus,
Frankenberg, und dem Hochbehälter Burgwald gebaut.
te sich heraus, dass die beiden eingesetzten Aktivkkohlefilter
den chemischen Stoff nicht nur reduzierten, sie hielten ihn
sogar über den gesamten Versuchsverlauf vollständig zurück.
Das erstaunlich positive Ergebnis gab jedoch noch keinen Aufschluss darüber, ob eine großtechnische
Filteranlage auch wirtschaftlich betrieben
werden könnte. Daher wurde die Erstellung
einer Machbarkeitsstudie beauftragt, die
neben der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung
der Filteranlage auch weitere erforderliche
Investitionen in die Wasserversorgung berücksichtigen sollte.
Das Ergebnis der Studie wurde den politischen Gremien und der Öffentlichkeit im
September 2014 vorgestellt. Demzufolge
sind der Bau einer Verbindungsleitung vom
Die politisch Verantwortlichen der GemeinHochbehälter Ernsthausen zum Ortsnetz
de Burgwald, allen voran Bürgermeister
Wiesenfeld, die Neuverlegung der maroKoch, haben keine Zeit verstreichen lassen
den Verbindungsleitung vom Hochbehälter
und sich mit der Frage auseinandergesetzt,
Burgwald zum Tiefbrunnen Wiesenfeld, der
Das weiche Wasser des Wiesenfelder
wie das beliebte, weiche Wiesenfelder
Bau einer Aufbereitungsanlage am TiefBrunnens kommt zurück.
Wasser aufbereitet und wieder verfügbar
brunnen Wiesenfeld und der Ankauf der
gemacht werden könnte. Ob die Verunreinigung aus dem Wasserleitung vom Hochbehälter Vogelhaus zum Hochbehälter
Trinkwasser herausgefiltert werden kann, sollte eine von dem Burgwald wirtschaftlich darstellbar. Dementsprechend wurde
Karlsruher Technologiezentrum Wasser (TZW) im Tiefbrunnen in der September-Sitzung der Gemeindevertretung Burgwald
Wiesenfeld installierte Versuchsanlage, die elf Monate betrie- der Beschluss gefasst, die erforderlichen Investitionen zu tätiben wurde, unter realistischen Bedingungen zeigen.
gen und den Brunnen Wiesenfeld voraussichtlich im Jahr 2017
Unter regelmäßiger Beprobung des gefilterten Wassers stell- wieder in Betrieb zu nehmen.
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Zwei Männer gegen den Zwist
Axel Schröder ist neuer Schiedsmann für Burgwald · Björn Diele als Stellvertreter vereidigt
Im Schiedsamtbezirk Burgwald sollen zwei junge Männer für
Frieden am Gartenzaun sorgen. Axel Schröder ist neuer Schiedsmann, er wird von Björn Diele vertreten. Sie vermitteln zwischen
Nachbarn oder zwischen Waldbesitzern und Hundehaltern,
sie versuchen Konflikte zu lösen, bevor es ein Richter machen
muss – und das ehrenamtlich. Den Schiedsmännern und -frauen
kommt in Hessen eine besondere Bedeutung zu, aber – wie das
mit dem Ehrenamt so ist – nicht immer finden sich Freiwillige.
Umso glücklicher ist die Direktorin des Frankenberger Amtsgerichts, Andrea Hülshorst, die beiden Positionen im Schiedsbezirk Burgwald mit zwei jungen Männern besetzen zu können. Axel Schröder war bereits vier Jahre lang stellvertretender
Schiedsmann, er tritt nun die Nachfolge von Manfred Sommer
als Schiedsmann an. Zur Seite stehen wird Schröder Björn Diele
als neuer Stellvertreter. In vielen anderen Gemeinden würde
schon lange nach Freiwilligen gesucht – ohne Erfolg, erklärte
Andrea Hülshorst. „Sie sind in Burgwald vor Ort und kennen
die Leute besser als wir. Ich freue mich, dass Sie Ihre Zeit für
dieses Amt investieren“, richtete sie sich an die Männer. Der
Burgwalder Axel Schröder ist 39 Jahre alt und seit Kurzem als
Berufssoldat in Stadtallendorf stationiert. Durch seine Tätigkeit
als Gemeindevertreter für die SPD im Burgwalder Parlament
wurde er 2010 gefragt, ob er sich vorstellen könne, als stellvertretender Schiedsmann zu arbeiten. Seinen Vorgänger Manfred Sommer habe er nur selten unterstützen müssen, nun sei
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er gleich mit zwei Fällen beschäftigt, berichtet Schröder. Björn
Diele ist mit Schröder befreundet. So wurde der Fahrlehrer auf
die vakante Stelle des Stellvertreters aufmerksam. „Ich dachte,
auf diese Weise kann ich die Gemeinde unterstützen“, sagt der
39-Jährige, der ebenfalls in Burgwald wohnt.
Text und Foto: Tobias Treude
Axel Schröder (l.) ist neuer Schiedsmann und Björn Diele (Mitte)
sein Stellvertreter für den Schiedsamtsbezirk Burgwald. Amtsgerichtsdirektorin Andrea Hülshorst vereidigte die beiden.
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= Blaue Tonne
= Grüne Tonne
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Pfingstsonntag
Pfingstmontag
1 4
22
21
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
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16
17
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21
22
23
24
25
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28
29
30
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
Mo
Di
1 4
Juni
26
25
24
23
10:00-11:00 Uhr
11:00-11:45 Uhr
11:45-12:30 Uhr
11:00-11:30 Uhr
12:05-12:45 Uhr
09:00-10:00 Uhr
1 4
2 3 5
1 4
1 4 1 3 4
2 5
2 3 5
2 3 5
1 4
2 3 5
Fronleichnam
Bauhof,
DGH,
DGH,
DGH,
DGH,
Sportplatz/Eder,
1 4 1 3 4
2 5
2 3 5
2 3 5
Chr. Himmelfahrt 20
2
2 3 5
1 4
Maifeiertag
= Altreifen, Felgen & Kfz-Batterien
Mi
Do
Fr
Sa
So
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
Mo
Di
Mi
Do
April
Abfallkalender der Gemeinde Burgwald 2015
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
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27
28
29
30
31
Mi
Do
Fr
Sa
So
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
Mo
Di
Mi
Do
Fr
27
Sa
So
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
Mo
August
1 4
2 3 5
1 4 1 3 4
2 5
2 3 5
1 4
2 3 5
1 4
2 3 5
1 4
32
33
34
35
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
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20
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24
25
26
27
28
29
30
1 4 1 3 4
2 5
2 3 5
1 4
2 3 5
1 4
2 3 5
1 4
2 3 5
2 3 5
September
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
Mo
Di
Mi
= Graue Tonne
= Grüne Tonne
= Blaue Tonne
= Gelber Sack
36
37
38
39
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
Oktober
Tag der dt. Einheit
1 4 1 3 4
2 5
2 3 5
1 4
2 3 5
1 4
40
41
42
43
44
2 3 5 1 - 5 1 5
2 6
1 4
2 3 5
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
= Baum- und Strauchschnitt
= Sondermüll
1 4 1 3 4
2 5
2
1
2
4
5
6
=
=
=
=
=
=
45
46
47
48
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
2 3 5
2 5
1 4 1 3 4
2 5
1. Weihnachtstag
2. Weihnachtstag
2 3 5
1 4
2 3 5
1 4
2 3 5
1 4
2 3 5
Dezember
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
Mo
Di
Mi
Do
49
50
51
52
53
Bauhof,
10:00-11:00 Uhr
DGH,
11:00-11:45 Uhr
DGH,
11:45-12:30 Uhr
DGH,
11:00-11:30 Uhr
DGH,
12:05-12:45 Uhr
Sportplatz/Eder, 09:00-10:00 Uhr
1 4 1 3 4
2 3 5
1 4
2 3 5
1 4
2 3 5
1 4
2 3 5
November
So
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
Mo
= Altreifen, Felgen & Kfz-Batterien
Do
Fr
Sa
So
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
Abfallkalender der Gemeinde Burgwald 2015
Juli
2 3 5
1 4
2 3 5
28
29
30
31
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
4 = Birkenbringhausen
5 = Ernsthausen
6 = Frankenberg (Sportplatz/Eder)
1 4 1 3 4
2 5
2 3 5
1 4
2 3 5
1 4
2 3 5
1 = Bottendorf
2 = Burgwald
3 = Wiesenfeld
Weitere Infos unter www.burgwald.de
oder  06451 / 7206 - 14
Bürgerbüro der Gemeinde Burgwald
Sperrmüll- und Elektrogeräteabfuhr
Stand: 01.01.2015
Anforderung unter  06451/7206-14 oder [email protected]. Bitte Anzahl und Art der Sperrstücke (max. 2,50 m³),
Abholanschrift und Telefonnummer angeben. 2,50 m³ Sperrmüll und Elektrogeräte können 1x jährlich während der
folgenden Zeiten auch direkt und kostenlos bei der Müllumladestation in Frankenberg, Stadtteil Geismar,  06451/4722,
abgegeben werden (Personalausweis erforderlich): Mo.-Mi.: 08:00-16:00 Uhr, Do.: 08:00-17:00 Uhr, Fr.: 08:00-16:00 Uhr,
Sa.: 09:00-11:30 Uhr. Die Sperrgüter sind trocken zu übergeben (Stichwort: Gewicht). Zum Sperrmüll gehören:
Unbrauchbare Möbel, Matratzen, Teppiche (keine Autoteile oder Baustellenabfälle). Zur Elektrogeräteabfuhr gehören:
Kühlgeräte, Monitore, Elektroherde, Elektroöfen (keine Nachtspeicheröfen), Wasch- und Spülmaschinen, Wäscheschleudern und -trockner, PC- oder HIFI-Anlagen, Staubsauger, Dunstabzugshauben, Rasenmäher, Elektro- und
Elektronikschrott, Geräte aus Haushalt, Küche, Büro und Hobbykeller sowie haushaltsübliche Metalle (z. B. Fahrräder,
Metallmobiliar). Gut erhaltene Möbel können über folgende Institution einer Wiederverwendung zugeführt werden:
GFAB Werkhof mbH,  05631/61936.
Altglas / Altkleider
Bitte entsorgen Sie Ihre Einweg-Glasflaschen (inkl. Metall- oder Kunststoffverschlüsse) nach Farben getrennt über
die Altglas-Container. In die Altkleider-Container dürfen nur tragbare Kleidungsstücke/Schuhe gegeben werden.
Ortsteil
Container-Standort: (G) =AltGlas, (K) = AltKleider
Wiesenfeld
Verbindungsweg Wiesenfeld Richtung Ernsthausen, Ortsausgang Wiesenfeld (G/K)
Bottendorf
DGH (G/K), Birkenstraße (G/K), Baumgartenstraße (G/K), Neuer Weg bei EDEKA (K)
Ernsthausen
Pfaffengrund (G/K), Schützenhaus (G), Marburger Str. - gegenüber Tankstelle (G/K)
Burgwald
DGH (G/K), Grünstraße (G/K)
Birkenbringhausen
Ederweg (G/K), Zum Küppel (K)
Baum- und Strauchschnitt ( )
Baum- und Strauchschnitt ist an den Abfuhrtagen ab 6 Uhr gut sichtbar und in handlichen, max. 1,50 m langen
Bündeln, am Gehweg- bzw. Straßenrand bereitzustellen. Zur Bündelung sind ausschließlich verrottbare Materialien
zu verwenden! Kleineres Ast- und Strauchmaterial kann in Säcken bereitgestellt werden. Laub, Grasschnitt und
sonstige Bioabfälle werden nicht mitgenommen. Baum- und Strauchschnitt (nur grobes Material) kann auch über die
Kompostanlage in Frankenberg, Stadtteil Geismar,  06451-21251, kostenlos entsorgt werden. Das Ablagern dieser Materialien in Feld, Wald und Flur stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und wird dementsprechend geahndet!
Sondermüll ( )
Zum Sondermüll in Gebinden bis zu 20 kg/20 l (insgesamt max. 100 kg/100 l), gehören z. B. Kleber, Farben und
Lacke, Lösungs-, Reinigungs- und Holzschutzmittel, Chemikalien, Batterien (auch Autobatterien), Pflanzenschutzmittel,
gebeiztes Saatgut, Ölfilter und ölige Putzlappen (kein Altöl), kleinere Elektrogeräte, Neonröhren (max. 10 Stück), bis
zu 10 kg/10 l Laborchemikalien und Konzentrate, Säuren und Laugen sowie PCB-haltige Kondensatoren (max. 1 kg
pro Stück), bis zu 1 kg/1 l Cyanide und quecksilberhaltige Abfälle. Flüssigkeiten können nur in dicht verschlossenen
Behältern entgegengenommen werden. Die Entsorgung ist für Privathaushalte kostenlos.
Bauschutt
Am Bauhof der Gemeinde Burgwald werden während der unten genannten Öffnungszeiten und samstags von 11-12 Uhr
bis zu 3 m³ unbelasteter Bauschutt (Steine, Dachziegel, Fliesen, Marmor, Beton, Kantenlänge: max. 60 cm) für 15 €/m³
angenommen. Ladungen, die z. B. mit Glasbausteinen, Eternit-, Rigips- und Heraklithplatten, Holz, Stroh, Lehm, Styropor, Dämmstoffen, Folien, Bitumenbahnen, Erde und ähnlichem verunreinigt sind, können nicht angenommen werden!
Altreifen, Felgen und Kfz-Batterien ( )
Altreifen und Felgen können 2x jährlich am Bauhof der Gemeinde Burgwald abgegeben werden (Termine siehe Abfallkalender). Preise: rollfähige PKW- und Motorradreifen =1,50 €/Stück, auf Felge = 2,50 €/Stück. Mehr als 100
Reifen pro Anfallstelle können vor Ort abgeholt werden (Absprache erforderlich:  05602/3253 oder 0173/2867548).
Felgen, Motorrad-, PKW-, LKW- und Traktorbatterien werden kostenlos angenommen.
Tierkadaver und Schlachtabfälle
Tierkadaver, Schlachtabfälle, Fette, Knochen und Schwarten werden durch den Zweckverband Tierkörperbeseitigung, Am Orschbach 2, 54518 Rivenich,  06508/9143-0, Fax 06508/9143-32, E-Mail: [email protected],
abgeholt. Keinesfalls dürfen tote Tiere über die grüne Biotonne oder die sonstigen Abfallgefäße entsorgt werden!
Adresse, Telefonnummern und Öffnungszeiten
Verwaltung
Straße, Hausnr.
Burgwald
Hauptstraße 73
Ansprechpartner
Frau Bahr, Frau Schmidt
Frau Bettelhäuser
Herr Vetter
Telefon
06451/720614
06451/720624
06451/720629
Öffnungszeiten
Mo. - Fr.:
08:30-12:00 Uhr
Mo., Di., Do.: 13:30-15:30 Uhr
Mi.:
13:30-18:00 Uhr
Kartoffelschalen
Speisereste
Kaffeefilter
Teebeutel
Rasenschnitt
Moos, Laub
Baum- u. Strauchschnitt
Blumen- u. Pflanzenreste
Fischgräten u. Knochen (abgekocht)
Obst-, Frucht- u. Eierschalen
Gemüse- u. Salatabfälle
ähnliche Abfälle biogenen Ursprungs
 Hinein gehören:
•
•
•
•
•
•
•
•
•
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•
•
Bei starkem Frost sollte das Gefäß frostsicher untergebracht u. möglichst erst kurz
vor der Abfuhr (bis 6 Uhr) bereitgestellt werden, da sich festgefrorene Inhalte ansonsten
beim Leeren u. U. nicht aus dem Gefäß lösen.
 Hinein gehören:
•
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•
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•
•
•
•
•
Styropor (Verpackungsmaterial)
Plastiktüten
Einwickelfolien
Wasch- u. Spülmittelflaschen
Shampooflaschen
Joghurt- u. Quarkbecher
Verschlüsse
Aluminium (Folien u. Deckel)
Obst- u. Gemüseschalen aus Schaumstoff
Konserven- u. Getränkedosen
Vakuum- u. Aromaverpackungen
Leere Tablettenstreifen
Milch- u. Safttüten
 Hinein gehören:
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•
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•
Alle oben genannten Wertstoffe/Behältnisse
müssen löffelrein sein!
Info / Hinweis:
Die Abfuhr der gelben Säcke u. die Weiterverwertung der darin gesammelten Wertstoffe geschieht ohne gemeindliche Gebühren. Das System finanziert sich allein über
die beim Kauf der Waren gezahlten Entsorgungsgebühren. Wer o. g. Verpackungen z. B.
in die graue Tonne gibt, der sorgt für eine
doppelte Gebührenbelastung. Im übrigen
gilt das gleiche für Einwegflaschen, welche
in die Altglas-Container gehören.
Gelbe Säcke sind kostenlos in der Gemeindeverwaltung erhältlich.
Biomüll, der aufgrund der Menge nicht über
die grüne Tonne entsorgt werden kann, kann
bis 100 Kg kostenlos direkt über das Kompostwerk Geismar entsorgt werden. Liegt die
angelieferte Menge über 100 Kg, wird die
komplette Ladung mit 108 €/t berechnet.
Zusätzlich neben oder auf der blauen Tonne
bereitgestellte Altpapiermengen werden
grundsätzlich nicht mitgenommen.
Öffnungszeiten:
Mo.-Mi. =08:00-16:00 Uhr
Do. =
08:00-17:00 Uhr
Fr. =
08:00-16:00 Uhr
Sa. =
09:00-11:30 Uhr
Restmüll, der aufgrund der Menge nicht über
die graue Tonne entsorgt werden kann, kann
bis 100 Kg für 7,50 € direkt über die Müllumladestation Geismar,  06451/4722, entsorgt
werden. Liegt die angelieferte Menge über 100 Kg,
wird die komplette Ladung mit 169 €/t berechnet.
Öffnungszeiten: Mo.-Mi.=8-16 Uhr, Do.=8-17
Uhr, Fr. 8-16 Uhr, Sa.=9-11:30 Uhr.
verpackungsfremde Gegenstände
Gläser u. Flaschen (auch mit grünem Punkt)
Papier u. Pappe (auch mit grünem Punkt)
organische Abfälle
stark verschmutzte Verpackungen
Dämmmaterial aus Styropor
Papiertaschentücher
Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff
u. Metall
Öffnungszeiten: Mo.-Mi.=8-16 Uhr, Do.=8-17
Uhr, Fr. 8-16 Uhr, Sa.=9-11:30 Uhr.
Milch- u. Safttüten (Verbundverpackungen)
Papiertaschentücher
Küchentücher u. Servietten
Wachs - u. Ölpapiere
kunststoff - u. metallbeschichtete Papiere
fettdichte u. wasserfeste Papiere
stark verschmutzte Papiere
abgelöste Tapeten
Kohle - u. Faxpapiere
•
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 Nicht hinein gehören:
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 Nicht hinein gehören:
Glas- u. Kunststoffflaschen
Konserven- u. Getränkedosen
Verpackungsmaterial u. Papier / Pappe
organische Abfälle
Silofolien, u. Düngemittelsäcke
Bauschutt (⇒ gemeindl. Container)
Metalle (⇒ Schrotthändler)
Sondermüll, z. B. Altbatterien, Neonröhren,
Medikamente, Lacke, Elektrogeräte etc.
 Nicht hinein gehören:
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 Nicht hinein gehören:
Sollte das Volumen dieses Gefäß einmal
nicht ausreichen, kann Altpapier kostenlos
über die Müllumladestation in Frankenberg,
Stadtteil Geismar,  06451/4722, entsorgt
werden.
Zeitungen
Illustrierte
Broschüren
Hefte
Prospekte
Kataloge
Bücher
Kartonagen
Papier/Pappe (mit u. ohne grünem Punkt)
Schreib-, Kopier- u. Computerpapier
Zigarettenschachteln
(ohne Alu- u. Vakuumfolie)
Blaue
Tonne
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Größere Mengen Baum- u. Strauchschnitt
können über die 2x jährlich stattfindende
Baum- u. Strauchschnittabfuhr entsorgt werden (s. a. Abfallkalender) Darüber hinaus
kann gröberes Material kostenlos über die
Kompostierungsanlage in Frankenberg, Stadtteil Geismar,  06451/ 21251, entsorgt werden.
Gelber
Sack
 Hinein gehören:
Windeln u. Binden
abgelöste Tapeten
Staubsaugerbeutel
Kleiderbügel
Kinderspielzeug
Papiertaschentücher
Porzellan, Tonwaren
Zigarettenfilter u. Asche
stark verschmutztes Papier
gebrauchtes Küchenpapier
Reste von Bodenbelägen
Straßenkehricht, Ofenasche u. Ruß
Katzen- u. sonstiges Kleintierstreu
Flachglas (Fenster- u. Bildhalterglas, ...)
Blumentöpfe aus Plastik o. Ton
Glühbirnen (Neonröhren ⇒ Sondermüll)
unbrauchbare Kleidungsstücke, Textilien, Schuhe u. Lumpen
Grüne
Tonne
• Plastik- o. Papiertüten - auch keine
kompostierbaren Tüten
• Tierkadaver u. Schlachtabfälle ⇒
 06508/91430
Straßenkehricht u. Staubsaugerbeutel
Blumentöpfe u. Blumendraht
Zigarettenfilter u. Asche
Windeln sowie Katzen - u. Kleintierstreu
Glas, Dosen, sonstige Verpackungen
Auf Anforderung werden bei ordnungsgemäßer Sortierung auch Windeltonnen vorübergehend vergünstigt zur Verfügung gestellt.
Sollte das Volumen dieses Gefäßes ab u. zu
nicht ausreichen, sind bei der Gemeinde
zusätzlich rote Säcke mit einem Volumen
von je 60 l für 3,00 €/Sack erhältlich!
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Graue
Tonne
Burgwalder hießen Münchhäuser Grenzgänger willkommen
Sitzt der Grenzstein richtig? Ernsthausens Ortsvorsteher Frank
Kleinwächter und Burgwalds Bürgermeister Lothar Koch maßen sicherheitshalber vor vielen Zeugen noch mal nach. Unter
ihnen waren auch die Marburger Landrätin Kirsten Fründt
(Zweite von links) und der Rosenthaler Bürgermeister Hans
Waßmuth (rechts).
Hinter den Münchhäuser Grenzgangsburschen in blauen Hessenkitteln und mit buntem Tücherschmuck an den Hüten wanderten auch zahlreiche Bürger aus der Gemeinde Burgwald,
als sich im September mehrere Hundert Menschen entlang der
gemeinsamen Grenze von Münchhausen nach Ernsthausen be-
wegten. Vier Tage lang feierte die Nachbargemeinde ihr Grenzgangsfest. Bürgermeister Peter Funk, der am Startpunkt Sportplatz unter den Wanderern besonders auch die Gäste aus den
Anrainergemeinden Burgwald und Rosenthal begrüßte, unterstrich dies und betonte: „Münchhausen ist weltoffen.“ Burgwalder Grenzgangschnaps und Rosenthaler Rathauskümmel
aus kleinen Gläschen gab es, als der Wandererzug den Grenzstein am „Dreiländereck“ erreichte.
Hier hießen die Bürgermeister
Lothar Koch (Burgwald) und Hans
Waßmuth (Rosenthal) die Nachbarn aus Münchhausen willkommen, dann wurde der Ernsthäuser
Ortsvorsteher Frank Kleinwächter
auf den Grenzstein „gehuppcht“
– dreimal hochgehoben und sanft
aufgesetzt. Ebenso fachkundig
wie scherzhaft moderiert – meist
auf Münchhäuser Platt – wurde
dieser Grenzstein-Ritus von Regina Briel und Willi Parr.
In Ernsthausen wartete an der
Wetschaft ein Rastplatz mit vielen
Angeboten für das leibliche Wohl
auf die Wanderer, bevor sie mittags in Richtung Wollmar aufbrachen. Text u. Fotos: K.-H. Völker
FÜR LECKEREIEN SORGT
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Telefon 06451 21350
15
Familienfreundlichkeit als Wettbewerbsfaktor
FingerHaus, Frankenberger Bank und Baustoff-Weber sind zu
familienfreundlichen Unternehmen gekürt worden. Die Unternehmen hatten sich zusammen mit 18 weiteren Betrieben
aus Waldeck-Frankenberg – darunter auch die Gemeinde Burgwald – dem Wettbewerb gestellt, den das
„Regionale Bündnis für Familie und Beruf
Waldeck-Frankenberg“ ausgelobt hatte.
„Ich bin aufgestanden und fast zwei Jahre
nicht mehr wiedergekommen. Es war die
schwärzeste Zeit unseres Lebens“, sagt
Sylke König. Und obwohl ihr Arbeitsplatz
sie so lange nicht sah, obwohl das Bauamt der Gemeinde Burgwald über Monate
verwaist war, ist Sylke König noch immer
Mitarbeiterin der Gemeindeverwaltung,
eingesetzt im Bau- und im Standesamt.
„Ich kann mir nicht vorstellen, dass so etwas woanders geht. Ich hätte sonst wohl
meinen Job aufgeben müssen“, sagt sie –
und fügt mit Blick auf Bürgermeister Lothar Koch an: „Er ist der beste Chef, den
ich mir vorstellen kann.“ Königs Tochter
Celine erkrankte im Alter von zwölf Jahren
an Leukämie, Blutkrebs. „Es war wichtig,
dass ihre Mutter für sie da war“, sagt die
Verwaltungsfachangestellte nach weitgehend überstandener Krankheit. Zeitweise war Celine vollkommen isoliert – aus
gesundheitlichen Gründen. „Da tat es ungemein gut, dass ich
wusste: Mein Job ist sicher“, sagt die Mutter. „Die Frage einer
Entlassung hat sich nie gestellt. Wir wollten hier Sicherheit vermitteln“, erklärt ihr Arbeitgeber, Bürgermeister Lothar Koch.
(Fortsetzung auf Seite 17)
Sylke König mit Tochter Celine sowie Andrea Adler (von rechts) haben von der flexiblen Reaktion von Verwaltungschef Lothar Koch auf persönliche Notsituationen
profitiert.
Qualität & Frische nur aus eigener Schlachtung
gion
In unserer Re
Wir danken all
unseren Kunden und wünschen
ein gesegnetes Weihnachtsfest
und alles Gute für 2015!
zu Hause.
Der Region und den Menschen, die hier leben und arar
beiten, fühlen wir uns in besonderer Weise verbunden.
Seit Generationen sorgen wir nicht nur für günstige
Energie, sondern fördern auch ökologische, soziale
und kulturelle Aktivitäten für Groß und Klein. Damit
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16
Familienfreundlichkeit als Wettbewerbsfaktor
Denn er weiß: Eine Kommunalverwaltung steht in der Mitarbeiterfrage unter dem gleichen Wettbewerbsdruck wie Industrieund Gewerbebetriebe. Deshalb seien individuelle Lösungen
selbstverständlich. Die 27 Mitarbeiter stimmen ihre Urlaubstage vorwiegend untereinander ab. „In einer Notsituation ist
niemand gezwungen, hier zu bleiben“, sagt Koch. Selbst für
leitende Angestellte gibt es Sonderregelungen: Andrea Adler
etwa ist Bauamtsleiterin. Und alleinerziehend. „Wir sind Dauergast beim Kinderarzt“, sagt sie, weil ihr Sohn stark allergisch
ist. Also bat sie um Reduzierung ihrer Arbeitszeit. „Das ist eine
leitende Funktion in der Verwaltung, da hätten wir auch ‚Nein‘
sagen können“, sagt Koch – doch das wollte er nicht. So, wie
bei der plötzlichen Abwesenheit von Sylke König die Arbeit des
Bauamts drei Monate von anderen Verwaltungsmitarbeitern
übernommen wurde, wurde auch Adler ihr Wunsch ermöglicht.
Für vorerst ein Jahr. „Zusätzlich haben wir flexible Arbeitszeiten“, sagt sie. Wenn sie unter der Woche zu Hause mehr gefragt ist als im Büro, geht Adler auch mal am Samstag arbeiten.
Die Gemeinde Burgwald zeigt also deutlich: Das angestaubte
Bild, das Verwaltungen bisweilen noch immer haben, ist längst
überholt. Statt den durch Schicksalsschläge entstehenden Notstand in der Verwaltung nur zu überbrücken, reagierte die Gemeinde darauf aktiv: Als Sylke König ausfiel, wurde nach drei
Monaten eine neue Kollegin befristet eingestellt. „Durch ein
vernünftiges Personalkonzept ist es uns gelungen, sie zu übernehmen“, sagt der Bürgermeister glücklich. Die Gemeinde gehe
mit gutem Beispiel voran, sagt Koch. Und er fühle, dass ihm die
Angestellten etwas zurückgeben: „Es ist doch ein Standortvorteil des ländlichen Gebietes, dass die Mitarbeiter auch treu zum
Unternehmen stehen“, sagt er.
Text und Foto: Malte Glotz
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Wiesenfelder Heimatverein auf den Spuren der Vorfahren
„Ich möchte, dass besonders die jungen Leute in der Tradition
der französischen Glaubensflüchtlinge den Zugang finden zu ihren eigenen Wurzeln“, sagte Gerhard Badouin (Gemünden), als
er dem Wiesenfelder Heimatverein die fertiggestellten Stammbäume der Familien Clément und Combe überreichte. Mehrere
Monate lang hatte Badouin, Mitbegründer des Arbeitskreises
für Hugenotten- und Waldensergeschichte Schwabendorf, in
Archiven, Kirchenbüchern und Standesämtern geforscht, um
die weit verzweigten Familiengeschichten zu komplettieren.
Vorfahrenlisten der Familien Beck, Beaupain und Vial stehen
derzeit auf seinem ehrenamtlichen Arbeitsprogramm.
„Durch die Studienfahrten mit Gerhard Badouin haben wir
Wiesenfelder die Herkunftsorte unserer
Vorfahren in Südfrankreich und Oberitalien
zum ersten Mal selbst kennen-gelernt“, hob
Clément hervor. Das Dorf Orpierre, Stammort der Cléments in den französischen
Alpen, sei heute noch eine Hochburg der
Protestanten, berichtete Gerhard Badouin.
Er habe für seine Nachsuche aus Orpierre
sogar die alten Kirchenbücher komplett in
Kopie übermittelt bekommen.
Für die Nachfahren des Glaubensflüchtlings
Jean Combe aus Barcelonne bedankte sich
Ulrike Combe-von Nathusius (Bad Arolsen)
bei dem Genealogen Badouin.
Bürgermeister Lothar Koch bat ihn, für
weitere Familien der ehemaligen Kolonie
Wiesenfeld die Daten der Vorfahren zu ermitteln, und sicherte die Unterstützung der
Gerhard Badouin (links) überreichte in Wiesenfeld an (von links) Anni Combe,
Gemeinde zu.
Karl-Heinz Clément, Günter Beck und Bürgermeister Koch Tafeln mit den Namen
der Vorfahren.
Text und Foto: Karl-Hermann Völker
777 Jahre Wiesenfeld · Festprogramm
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l Mittwoch, 31. Dezember (Silvester)
Einstimmung auf das Festjahr mit einer gemeinsamen
Silvesterparty zur 777-Jahr-Feier im DGH Wiesenfeld
l Freitag, 6. März
Geschichtlicher Vortrag von Karl-Hermann Völker
l Samstag, 7. März
Deftiges Schlachteessen
im DGH Wiesenfeld
l Samstag, 4. April
Traditionelles Osterfeuer
l Samstag, 9. Mai
Grenzgang entlang der Wiesenfelder Gemarkung
Edles aus Metall
Festwochenende:
Freitag bis Sonntag, 5. bis 7. Juni
l Freitag, 5. Juni
Offizielle Eröffnung mit einem Heimatabend im Festzelt
l Samstag, 6. Juni
Senioren-Frühlingsfest der Gemeinde Burgwald im Festzelt,
Stimmungsabend im Festzelt mit der Band „Donau Power“
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l Sonntag, 7. Juni
Familiengottesdienst im Festzelt,
anschließend Frühschoppen mit der Band „Donau Power“
l Sonntag, 16. August · Kräutermarkt in Wiesenfeld
Abschlussveranstaltung zur 777-Jahr-Feier
Wintervergnügen der Birkenbringhäuser Vereine
Was vor vielen Jahrzehnten als gemeinsame Weihnachtsfeier
aller örtlichen Vereine begann, hat inzwischen als Wintervergnügen in Birkenbringhausen eine lange Tradition. Und da der
Platzbedarf schon lange die Kapazitäten des heimischen Dorfgemeinschaftshauses übersteigt, findet auch 2015 die Feier
wieder im DGH Burgwald statt; am Samstag, dem 31. Januar.
Mittelpunkt der Veranstaltung ist auch in diesem Jahr sicher
wieder der Auftritt der Burgwaldspatzen. Das ist ein „bunt zusammengewürfelter Haufen“ von Birkenbringhäusern, die es
sich zur Aufgabe gemacht haben, einmal im Jahr die Geschichten und Geschehnisse des 800-Einwohner-Dorfes Revue passieren zu lassen. Allerdings, und da ernten die 15 Männer immer
wieder tosende Beifallsstürme, kommt der oder die eine oder
andere Birkenbringhäuser bei diesem Jahresrückblick nicht
ganz ungeschoren davon. Und man glaubt gar nicht, wo die
Burgwaldspatzen das ganze Jahr über ihre Augen und Ohren
offenhalten. Selbst einige den Birkenbringhäusern „nahestehende Auswärtige“ bekommen hier von Zeit zu Zeit „ihr Fett
weg“. Davon können insbesondere Bürgermeister Lothar Koch
sowie Gemeindebrandinspektor Francisco Ayora Escandell ein
Lied singen, da sie doch mehr oder weniger regelmäßig in die
Vorträge der „Spatzen“ einbezogen werden.
Das Wintervergnügen wird im Wechsel von den Vereinen Schützenverein, Männergesangverein, Feuerwehr und Sportverein
ausgerichtet. Letzterer ist in diesem Jahr für die Planungen verantwortlich. Einlass ist am Samstag, 31. Januar 2015, um 19 Uhr
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im DGH Burgwald. Die Vereine stellen an diesem Abend auch
wieder einen Bustransfer zur Verfügung, der ebenfalls wieder
über Wiesenfeld fährt. Abfahrt in Birkenbringhausen ist um
18.45 Uhr beim Gasthaus Bilse, in Wiesenfeld fährt der Bus entsprechend fünf Minuten früher los. Eine Rückfahrt in der Nacht
ist ebenfalls eingeplant. Natürlich sorgen die Veranstalter an
diesem Abend für ausreichend Speisen und Getränke und nach
dem Auftritt der Burgwaldspatzen kann bei Livemusik noch
lange das Tanzbein geschwungen werden. Hiermit werden
schon jetzt alle Birkenbringhäuser und die, die sich eng mit
Birkenbringhausen verbunden fühlen, zum Wintervergnügen
der Birkenbringhäuser Vereine eingeladen.
Wir bedanken uns
herzlich für die zahlreichen
Glückwünsche und
Geschenke zu unserem
50. BETRIEBSJUBILÄUM.
Wir haben uns
sehr darüber gefreut!
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VERANSTALTUNGEN
In Vegas sind die Narren los!
Die Burgwaldnarren laden wieder ein zur großen
Mottositzung
am Samstag, 7. Februar 2014,
Beginn: 20.11 Uhr,
in das Dorfgemeinschaftshaus in Burgwald!
In diesem Jahr geh t es auf große Reise
nach Las Vegas!
Mit Tanz, Gesang und so manch humorvoller Rede zeigen die
über 70 aktiven Karnevalisten, was man als Reisender im Mekka
des Glücksspiels und der großen Shows alles so erleben kann!
Im Anschluss an die Sitzung spielt die Kapelle „Rainbow“ mit
Regina und Hilmar zum Tanz auf. Der Kartenvorverkauf nach
dem bewährten Losverfahren findet am 24. Januar 2015 um
15 Uhr im DGH Burgwald statt. Danach sind die Karten unter
Telefon 06451/22054 erhältlich.
Am 15. Februar 2015 beim Kinderkarneval im DGH stehen
wieder viele Mitmachspiele und einige Programmhöhepunkte
aus der Mottositzung für die kleinen Närrinnen und Narren auf
der Agenda der Burgwaldnarren. Der Eintritt ist für Kinder wie
immer frei!
Bericht: Oliver Löw, Fotos: Frank Seumer (FZ)
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VERANSTALTUNGEN
Musikzug bereitet Konzert vor: Am 28. 2. 2015 ist es so weit!
Auch im Jahr 2015 veranstaltet der Musikzug Bottendorf/Burgwald wieder ein Frühlingskonzert – und wieder mal findet es im
DGH Bottendorf statt.
Die Musikerinnen und Musiker bereiten schon seit den Herbsttagen ein umfangreiches Programm vor. Dafür wurden viele
Gesamt- und Registerproben angeboten. Ende Januar plant
der Vorstand ein Probenwochenende, zu dem auch dieses Mal
wieder Ausbilder aus anderen Vereinen, von Musikschule und
Bundeswehr verpflichtet worden sind.
Das Frühlingskonzert findet statt
am Samstag, 28. Februar 2015, um 20.15 Uhr
im DGH Bottendorf.
Für das leibliche Wohl wird gesorgt sein!
Musikalisch können sich die Zuhörer auf eine gewohnte Mischung von Musik aus verschiedenen Richtungen freuen.
So wird „Tanz der Vampire“ – ein Medley mit den besten Melodien des Musicals – ebenso dargeboten wie „100 Takte Blasmusik“, eine Polka der moderneren Art. Auch traditionelle Blasmusik kommt nicht zu kurz: Mit „Frei Weg“ und vielen anderen
Stücken spielen die Bottendorfer auch Marschmusik!
Neu einstudiert haben sie „Ross Roy“, ein Stück sinfonischer
Blasmusik von Jacob de Haan. Alles in allem ein bunt gemischtes Programm, das hoffentlich wieder viele Musikfreunde anziehen wird.
Text und Foto: Jörg Bomhardt
Das Posaunenregister bei der Probenarbeit.
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RÜCKBLICK/ VERANSTALTUNGEN
Seit über 20 Jahren Basarteam Bottendorf
Jedes Jahr veranstaltet das Basarteam Bottendorf im Frühjahr
und im Herbst jeweils einen Kleiderbasar, bei dem gut erhaltene Baby- und Kinderbekleidung gebraucht verkauft wird. Entstanden ist die Idee vor über 20 Jahren innerhalb der damals
bestehenden Krabbelgruppe, die sich einmal wöchentlich im
Kindergarten mit ihren Kindern traf.
Das Besondere: Der Verkauf der Bekleidung erfolgt anonym
und nach Kleidergrößen sortiert, die Anbieter brauchen nicht
selbst am Tisch zu stehen und zu verkaufen. Dafür opfern rund
20 Mütter aus Bottendorf und Umgebung für die Organisation zweimal im Jahr ihr Wochenende. Der eigentliche Grundgedanke war, „wenig genutzte Kleidung sinnvoll verwenden“.
Inzwischen wird von der Gruppe eine jährliche Summe von 1000 Euro gesammelt,
die im Dorf zugunsten der Kinder- und
Jugendarbeit gespendet wird.
Der nächste Basar in Bottendorf findet am
Sonntag, 8. März 2015, von 14.00 Uhr bis
16.30 Uhr im DGH in Bottendorf statt.
Verkauft wird qualitativ hochwertige
gebrauchte Sommerbekleidung in den
Größen 50 bis 188. Badebekleidung, Tops,
Shorts für die Sommerzeit sind im Angebot, des Weiteren stehen Umstandsmode,
Schuhe und vieles mehr bereit. Außerdem
werden aus zweiter Hand Autositze, Kinderwagen, Reisebetten, Spielsachen und
vieles mehr angeboten. Im Vorraum des
DGH findet zusätzlich ein Flohmarkt statt,
bei dem die Kinder selbstständig ihre
Spielsachen verkaufen können.
Text und Foto: Heike Mareen Nolte
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„Happy Birthday Happiness!“
Happiness besteht aus 22 Sängerinnen und Sängern, die – wie
der Name schon sagt – Freude am Singen haben und deren
Freude am Singen auf die Zuhörer überspringt. Für Abwechslung und Vielfalt sorgt neben der Liedauswahl auch die Flexibilität des Chores, der sowohl a cappella als auch mit Instrumentalbegleitung singt. Auch kleinere Ensembles haben sich
gebildet. Darüber hinaus ist Happiness mit stimmkräftigen
Solisten besetzt.
Wir befinden uns in der glücklichen
Lage, aus einem Repertoire von über
50 Stücken für jeden Anlass (Konzert,
Hochzeit, Kirche, Geburtstagsfeier, Gala
usw.) das richtige Programm zusammenstellen zu können. Besonders beliebt
sind die bekannten Hits der Gruppe „De
Bläck Fööss“, die mit „leichtem“ KölnDialekt gesungen werden.
(Konzert am Sonntag, 8. März)
Cohen, „So soll es bleiben“ von Ich + Ich, den Hits aus dem Film
„Wie im Himmel“, den „Engeln“ von Rammstein verzaubern.
Auch Stücke von Udo Jürgens und Reinhard Mey sind zu hören.
Frei nach unserem Motto: Singen macht happy (…ness)!
Eintrittskarten (6 Euro) erhalten Sie in der Buchhandlung Inge
Jacobi in Frankenberg, in der Gemeindeverwaltung Burgwald
und bei jedem der Chormitglieder.
Bericht: Andrea Ayora Escandell · Foto: Sabrina Schmidt
Am Sonntag, dem 8. März 2015,
feiern wir um 17 Uhr mit einem
Chorkonzert in der katholischen
Kirche im OT Burgwald unser
20-jähriges Bestehen
Ein abwechslungsreiches Programm haben wir für Sie zusammengestellt: Lassen
Sie sich mit Liedern wie „Die Rose“, von
A. Mc. Broom, „Hallelujah“ von Leonard
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VERANSTALTUNGEN
Januar
März
l 2. bis 4. Januar
2. Jan: Preisschießen (Qualifikation) 18.00 Uhr bis 22.00 Uhr
3. Jan: Jugendpreisschießen ab 14.00 Uhr
4. Jan: Preisschießen (Qualif.: 10.00 Uhr, Finale: 14.00 Uhr)
Schützenverein 1971 Ernsthausen, Schützenhaus
l Sonntag, 8. März, 14.00 bis 16.30 Uhr
Basar-Team Bottendorf, DGH Bottendorf
l Samstag, 10. Januar, Beginn 11.00 Uhr
Seniorenbrunch, Seniorenclub Burgwald, DGH Burgwald
l Montag, 23. März, Beginn 15.00 Uhr
Ök. Seniorengottesdienst mit anschl. Kaffeetrinken,
ev. und kath. Kirche
l Mittwoch, 14. Januar, Beginn 14.30 Uhr
Seniorennachmittag, Seniorenclub Birkenbringhausen
und Wiesenfeld, DGH Birkenbringhausen
Alle Angaben ohne Gewähr.
l Mittwoch, 11. Januar, Beginn 14.30 Uhr
Neujahrsempfang, Seniorenclub Ernsthausen, DGH
l Sonntag, 8. März, Beginn 17.00 Uhr
20 Jahre Chor Happiness, Chorkonzert in der katholischen
Kirche Sankt Elisabeth, Hauptstraße 1, OT Burgwald
l Samstag, 31. Januar, Beginn 18.00 Uhr
Schlachteessen, Heimat- und Kulturverein, DGH Bottendorf
l Samstag, 31. Januar, Beginn 19.30 Uhr
Wintervergnügen, Birkenbringhäuser Vereine, DGH Burgwald
Februar
l Samstag, 7. Februar, Beginn 20.11 Uhr
„Burgwaldnarren in Las Vegas“ Prunksitzung des Karnevalvereins Burgwaldnarren e. V., DGH Burgwald
l Sonntag, 8. Februar, Beginn 9.00 Uhr
Bezirksmeisterschaften im Kunstradfahren, Radsportverein,
Sporthalle Ernsthausen
l Sonntag, 8. Februar, Beginn 9.30 Uhr
Schneewanderung, Schützenverein 1971 Ernsthausen,
Treffpunkt: Schützenhaus
l Samstag, 14. Februar, Beginn 14.30 Uhr
Seniorennachmittag, Seniorenclub Burgwald, DGH Burgwald
l Sonntag, 15. Februar, Beginn 14.11 Uhr
Kinderkarneval, Burgwaldnarren e. V., DGH Burgwald
l Mittwoch, 18. Februar, Beginn 14.30 Uhr
Seniorennachmittag, Seniorenclub Birkenbringhausen
und Wiesenfeld, DGH Birkenbringhausen
l Samstag, 28. Februar, Beginn 20.15 Uhr
Konzert des Musikzugs Bottendorf, DGH Bottendorf
l Mittwoch, 25. März, Beginn 14.30 Uhr
Seniorennachmittag, Seniorenclub Birkenbringhausen
und Wiesenfeld, DGH Birkenbringhausen
l Mittwoch, 25. März, Beginn 14.30 Uhr
Seniorennachmittag, Seniorenclub Ernsthausen, DGH
Jahresplanung 2015
l Samstag, 2. Mai 2015 · Beginn 17.00 Uhr
Sparkassenvolkslauf, TSV 09 Bottendorf, Sportplatz
l Sonntag, 10. Mai 2015
Jubiläumsfeier,
50 Jahre Kindergarten
Ernsthausen
l Sonntag, 31. Mai 2015
Jubiläumsfeier,
50 Jahre Kindergarten
Birkenbringhausen
l Samstag, 20. Juni 2015
Triathlon, TSV 09 Bottendorf
l Sonntag, 21. Juni 2015
Jubiläumsfeier,
25 Jahre Umweltgruppe Burgwald, DGH Ernsthausen
l 10., 11., 17., 18. und 19. Juli 2015
„Philipp der Großmütige“, Theateraufführung,
Heimat- und Kulturverein, Wolkersdorfer Teich,
Bottendorf
l Freitag, 28. bis Sonntag, 30. August 2015
Sport- und Heimatfest, TSV 09 Bottendorf,
Festplatzgelände