Alles vermag ich durch ihn, der mir Kraft gibt.« - EFG Siegen

Transcription

Alles vermag ich durch ihn, der mir Kraft gibt.« - EFG Siegen
Gemeindebrief der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Siegen-Geisweid (Baptisten)
»Alles vermag ich durch
ihn, der mir Kraft gibt.«
5 15
Bild: ERF.de
Zur
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Veröf
Kontakt
GEMEINDELEITER
Uwe Zielke
Tel. 0271 800527
E-Mail: Gemeindeleiter@
EFGSiegen-Geisweid.de
PASTOR
Dr. Klaus Bensel
Tel. 0271 77007300
Mobil: 0177 1635301
E-Mail: pastor@
efgsiegen-geisweid.de
GEMEINDEREFERENTEN
Daria und Benedikt Ziesemann
Tel. 0271 38798669
Mobil/Daria: 0178 2899293
Mobil/Benedikt: 0176 62198330
E-Mail: Gemeindereferent@
EFGSiegen-Geisweid.de
KASSENVERWALTUNG UND
MITGLIEDERVERZEICHNIS
Michael Otto
Tel./privat: 0271 81198
Tel./dienstl.: 02351 181225
Mobil: 0160 91132982
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Girokonto und Missionskonto
Spar- und Kreditbank EFG
Bad Homburg
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BLZ 500 921 00
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Impressum
HERAUSGEBER
TERMINE
Evangelisch-Freikirchliche
Gemeinde (Baptisten)
Siegen-Geisweid
Diesterwegstraße 13 – 15
57078 Siegen
www.EFGSiegen-Geisweid.de
Redaktionsschluss dieser Ausgabe:
19. April 2015
GESTALTUNG & REDAKTION
Carina Janeczek
SaM – Sascha Müller-Harmsen
Tel. 0271 68194293
E-Mail: GemeindeAktuell@
EFGSiegen-Geisweid.de
2
Nächster Redaktionsschluss:
17. Mai 2015
Der Gemeindebrief ist auf Wunsch auch in
doppelter Größe (A4) erhältlich. Regelmäßigen
Bedarf bitte bei der Redaktion anmelden.
Der Gemeindebrief ist ebenfalls als »PDF-­
Datei« per E-Mail erhältlich: Anforderung b
­ itte
per E-Mail an Sascha Müller-Harmsen senden.
Gemeinde Aktuell 5/2015
Impuls
»Ich kann alles – oder!?«
Gedanken zur Monatslosung aus Philipper 4,13
E
Paulus konnte sich auf veränderte
in steiler Satz! Das klingt fast
Situationen einstellen. Er zeigte große
so wie: »Ich kann alles!«
Anpassungsfähigkeit um des Evange»Nichts ist mir unmöglich.«
Natürlich ist das nicht so gemeint. Wir liums willen. Veränderte Situationen,
wissen, dass die Betonung dieses
neue Herausforderungen, unbekannte
Satzes nicht auf dem »Ich« liegt,
Kulturen und Länder, die Begegnungen
sondern auf »dem, der mir Kraft gibt,
mit fremden Menschen – in all dem sah Klaus Bensel
Christus.« Im Glauben sind Dinge
Paulus nicht Bedrohungen, sondern
Gemeindemöglich, die wir aus unserer Vernunft
Chancen, sein Christsein zu leben und pastor
allein oder aus unseren bisherigen
zu bezeugen. Für ihn galt es, den Juden
Erfahrungen heraus für nicht möglich
ein Jude und den Griechen ein Grieche
halten. Da denken wir an Verheißunzu sein. Das ließ ihn offen, gesprächsgen der Bibel wie »Alle Dinge sind
bereit, lern- und anpassungsfähig
möglich, dem der
werden.
da glaubt.« »Bei
Veränderun»Alles vermag ich
Gott ist kein Ding
gen verunsiunmöglich.« »Der
chern uns, ob es
durch ihn, der mir
Glaube kann
eine neue
Kraft gibt.«
Berge versetzen.«
Wohnung ist
»Mit meinem Gott
oder ein neuer
Philipper 4,13
kann ich über
Arbeitsplatz
Mauern springen.«
oder ob es
Das sind große Zusagen Gottes, die
fremde Menschen sind, die zu uns
uns versichern, dass der Glaube
kommen. Neues erscheint uns fremd,
Hindernisse überwindet, Dinge
denn im Neuen fühlt man sich nicht
verändert und Neues schafft.
zuhause. In der Begegnung mit dem
Nun steht dieser Vers des Paulus in
Anderen ist man unsicher. Im Unbeeinem bestimmten Zusammenhang. Im kannten und Fremden wird man selber
vorangehenden Vers schreibt der
hinterfragt.
Apostel: »Ich sage das nicht etwa
Für die Begegnung mit dem Neuen
wegen der Entbehrungen, die ich zu
und dem Fremden braucht man innere
ertragen hatte; denn ich habe gelernt,
Stärke. Es gilt zu entdecken, dass jede
in jeder Lebenslage zufrieden zu sein.
Veränderung nicht nur Verlust, sondern
Ich weiß, was es heißt, sich einschrän- auch Chance zu einem Neuanfang ist.
So macht uns das Evangelium Mut, uns
ken zu müssen, und ich weiß, wie es
darauf einzulassen, denn Jesus selbst
ist, wenn alles im Überfluss zur
Verfügung steht. Mit allem bin ich voll hat die Herrlichkeit bei Gott verlassen,
ist in die Fremde gegangen, um die
und ganz vertraut: satt zu sein und zu
Welt für Gott zu gewinnen.
hungern, Überfluss zu haben und
Im Glauben an Christus gibt es die
Entbehrungen zu ertragen.«
Gemeinde Aktuell 5/20153
Aus dem Gemeindeleben
Kraft, Veränderungen anzunehmen,
sowohl die Veränderungen, die das
persönliche Leben mit sich bringen, als
auch die Herausforderungen, denen
die christliche Gemeinde heute
begegnet. Viele tausend Asylbewerber
und Migranten aus der ganzen Welt
kommen jedes Jahr zu uns. Finden wir
als christliche Gemeinde einen Weg zu
ihnen? Wie können wir ihnen das
Evangelium in Wort und Tat bezeugen?
Wie können wir ihnen geistliche
Heimat werden?
Vieles strömt auf uns ein: unterschiedlichste Auffassungen, andere Erfahrungen, andere theologische Erkenntnisse
und unterschiedliche Stile – auch
innerhalb der Gemeinde. Der Glaube
gibt die Kraft, einander vorurteilsfrei zu
begegnen, miteinander zu reden und
voneinander zu lernen. Die Jahreslosung drückt es so aus: »Nehmt einander
an, wie Christus euch angenommen hat
zu Gottes Lob.« (Römer 15,7).
Klaus Bensel
»Darf’s ein bisschen mehr
sein?«
Nächster Sonntag-Morgen-Live-Gottesdienst am 31. Mai 2015
L
Axel Menn
4
eben in
einer
Gesellschaft, die alles hat,
in der man alles
kann und alles darf.
Leben in einer
Gesellschaft, die
immer mehr
verlangt und immer weniger gibt. Und
doch begegnet uns überall die Frage:
»Darf’s ein bisschen mehr sein?« Etwas
mehr Wurst an der Theke, etwas mehr
Extras beim Autokauf, etwas mehr
Raum beim Hausbau, etwas mehr Geld
beim Kredit. Und die Antwort darauf
lautet dann immer: »Ja, gerne.« oder
können wir auch noch »Nein, Danke!«
sagen? Dreht sich die Spirale des
immer »etwas
mehr« unaufhaltsam weiter und
wird schließlich
zum »Zuviel?«.
Die Zeitung »Welt
am Sontag«
schreibt am
25.01.2015 über
die »Generation zuviel« und fragt nach
Abhilfe. Sie plädiert für eine neue
Mode: das Weniger. Ist das die Lösung?
Wie denkt eigentlich Gott darüber, gibt
es einen Ausweg oder ist das einfach
der Lauf der Dinge? Wir wollen uns
dazu im Gottesdienst Gedanken
machen und gemeinsam nach Antworten suchen.
Gemeinde Aktuell 5/2015
Aus dem Gemeindeleben | Veranstaltungen
Trauer, Verlust und
Abschiednehmen
Einladung zum Diakonieabend
Dienstag, 23.06.2015 um 19.30 Uhr
Thema:
Alle am Thema
Interessierten sind
herzlich willkommen.
»Begleitung von Trauernden –
Prozesse der Trauer«
mit Marie-Luise Riemenschneider, Kirchen/Sieg
Der Verlust von lieben Menschen durch den Tod
kann Menschen in tiefe Traurigkeit stürzen... Auch
das Abschiednehmen von gelebten Beziehungen z.B.
Trennung/Ehescheidung kann neben großer Verunsicherung tiefe Trauer hervorrufen …
Zum Trauern gehört Mut und es fordert viel
seelische Kraft. Einen trauernden Menschen begleiten
ist eine wichtige seelsorgerliche Aufgabe und
erfordert eine große Portion Verständnis.
Dieser Abend will Verständnis wecken für wichtige
Prozesse in der Trauer. Und will Anleitung geben in
der Begleitung von trauernden Menschen.
Die Referentin war viele Jahre als Seelsorgerin im
Krankenhaus TABEA in Hamburg tätig. Sie hat zudem
eine Ausbildung als Trauerbegleiterin am Institut für
Trauerarbeit (ITA) in Hamburg absolviert. Seit ihrer
Pensionierung wohnt sie in Kirchen/Sieg. Die rüstige
Ruheständlerin engagiert sich weiterhin in ihrem
beruflichen Umfeld. Sie ist als Referentin auch schon
einige Male in unserer Gemeinde aktiv gewesen.
Die Mitarbeiter in unseren Besuchsdienst sind herzlich zu
einer Besprechung direkt vorher von 18:30 bis 19:15 Uhr
eingeladen. Wir wollen die Alten- und Krankenbesuche
­koordinieren und praktische Absprachen treffen.
Gemeinde Aktuell 5/20155
Aus dem Bund
Auf neue Umstände
einstellen
Bericht von der Landesverbandskonferenz
A
Klaus Bensel
Gemeindepastor
6
m 18. April trafen sich etwa
150 Delegierte und Gäste aus
Hessen und dem Siegerland
zur Landesverbandskonferenz in
Gießen. Von unserer Gemeinde
nahmen Uwe Zielke und Klaus Bensel
daran teil.
Zum Thema der Tagung: »Gemeinde
in einer zunehmend multikulturellen
Gesellschaft« hielt Pastor Klaus
Schönberg, der in unserem Bund den
Arbeitsbereich Gemeindeneugründungen leitet, ein Referat, in dem er die
Bedeutung von interkulturellem
Gemeindeaufbau unterstrich. Während
wir an vielen Orten einen Rückgang an
Gemeindebesuchern, an Kindern und
an Jugend beobachten, erleben wir
zugleich einen starken Zuzug von
Menschen aus der ganzen Welt nach
Deutschland. Inzwischen hat jeder
fünfte Einwohner in Deutschland einen
Migrationshintergrund. Doch wie
können wir diese Menschen erreichen?
Wie können wir sie für unsere Gemeinden gewinnen?
Pastor Schönberg machte Mut zur
Integration und zeigte verschiedene
Formen auf. Wir können fremdsprachigen und internationalen Gemeinden in
unseren Gemeindehäusern Gastrecht
gewähren für eigene Gottesdienste. Wir
können eine fremdenfreundliche
Gemeinde werden, indem wir Ausländer integrieren, Übersetzungsangebote
schaffen und sie an unseren Gottesdiensten mitwirken lassen.
Der Bund Evangelisch-Freikirchlicher
Gemeinden hat in der letzten Zeit zehn
neue Gemeinden gegründet, davon
sind mehrere internationale Gemeinden, d.h. englischsprachig, französischsprachig, persisch, vietnamesisch usw.
Ein musikalischer Höhepunkt der
Landesverbandskonferenz war der von
der farbigen Sängerin Njeri Weth und
ihrem Mann Pfarrer Johannes Weth
geleitete Lobpreis. Pfarrer Weth gab
zudem einen interessanten Bericht von
einer Ausländerarbeit in Spangenberg
bei Melsungen, der Stiftung Himmelsfels.
Bei dieser Ratstagung stellten sich
zwei neue Gemeinden vor, die
selbständige Bundesgemeinden werden
wollen, die EFGs Laubach und
Gladenbach. Beide Gemeinden sind
durch kreative Gästegottesdienste
gewachsen. Aber auch Rückgänge
wurden vermeldet, wie die Auflösung
der EFG Bad Wildungen und die
Schließung des Hauses der Begegnung
in Rotenburg. Dem Landesverband
liegt es sehr am Herzen, die kleinen
Gemeinden in Nordhessen zu fördern
und ihre Zusammenarbeit durch einen
Hauptamtlichen zu unterstützen. Diese
Gemeinden haben sich zur Arbeitsgemeinschaft EFG Werra-Weser zusammengeschlossen.
Mit dem Ziel, die Strukturen zu
vereinfachen, wurde die Geschäftsund Wahlordnung des Landesverbandes geändert.
Klaus Bensel
Gemeinde Aktuell 5/2015
Aus dem Gemeindeleben | Veranstaltungen
GNADE erkennen.
GEMEINSCHAFT erfahren.
GEWEHR erleben.
Sommerfreizeit vom 21. bis 23. August
im Flensunger Hof in Mücke.
Alle Interessierten – und natürlich auch alle Freunde
– sind herzlich eingeladen, mit dabei zu sein.
Für jeden ist etwas dabei: Aktionen für Jung und Alt
wie kreative Workshops, Sport, Musik, Gebet, Relaxen,
Lagerfeuer, Andachten, Special Guest, viel gute
Gemeinschaft und hoffentlich auch mit Dir!?!
Weitere Informationen folgen demnächst in einem
separaten Flyer und in den Gottesdiensten.
Special Guest:
Die Theater­
pädagogin und
Schauspielerin
Lydia Gewehr
Taufgottesdienst und Taufseminar
Am 21. Juni 2015 werden wir einen Taufgottesdienst feiern. Es
haben sich bereits zwei Personen angemeldet. Alle Interessierten
– auch diejenigen, die sich einfach nur mit dem Thema der Taufe
auseinandersetzen möchten – sind zu einen Taufseminar eingeladen, das im April und Mai stattfinden wird. Die drei Termine dafür
werden in Absprache vereinbart. Infos bei Klaus Bensel und Daria
und Benedikt Ziesemann.
Gemeinde Aktuell 5/20157
Aus der Mission
Zurück in Argentinien
Neuigkeiten von Familie Koenen aus San Juan, Argentinien
L
iebe Freunde und Geschwister,
»tschüss Deutschland ...«. Wir
haben uns sehr herzlich
aufgenommen gefühlt bei
euch und haben es
genossen, viele von
euch nach so langer
Zeit neu zu
treffen und
wieder
einen
kleinen
Einblick in
euer Leben zu
bekommen. Es war
gut, die Eltern,
Großeltern und Geschwister
wiederzusehen. Im Februar kamen
auch die Großeltern und Schwiegereltern aus Kanada zu Besuch. Sehr
haben wir das Geschwistertreffen über
Neujahr in Remels genossen. Nun
mußten wir leider wieder Abschied
nehmen für ungefähr vier Jahre. Das ist
nicht leicht, aber es gehört wohl zum
Leben einer Missionarsfamilie.
Am Flughafen
in Bremen.
Hallo Argentinien
Am 19. März sind wir hier wieder
wohlbehalten gelandet. Nach ein paar
Tagen des Einlebens ging
die Schule für alle vier
Kinder wieder los.
Joel musste drei
Wochen, Tim,
Marco und Lisa je
eine Woche
nachholen. Sie
sind jetzt wieder
soweit auf dem
Laufenden.
Letzte Woche gab es
in Tim, Marco und Lisas
Schule einen Tag Streik, um
eine inflationsbedingte Gehaltsanpassung zu erwirken. In der zweiten und
vierten Aprilwoche soll komplett
gestreikt werden. Der Schulausfall
bedeutet, daß sich Tim, Marco und Lisa
vieles im Eigenstudium anlesen müssen.
Vielen Dank, wenn Ihr mit für sie betet.
Joel hat Anfang Dezember die
Aufnahmeprüfung für das Gymnasium.
Seit dem 22. März besucht er dreimal
die Woche nachmittags für je zwei
Stunden den Vorbereitungskurs. Der
Vorbereitungskurs läuft neben der
normalen Schule. Wir sind dankbar für
Euer Mitbeten für Joel. Betet für Ruhe
und gute Konzentration. In seiner
Freizeit erfreut er sich weiterhin als Torwart.
Neue Sonntagsschulräume
Am Sonntag durften wir nach sechs
Jahren Bauzeit zwei der vier nach
Erdbebenvorschriften gebauten
8
Gemeinde Aktuell 5/2015
Aus der Mission
Einweihung
der
Sonntags­
schulräume
Sonntagsschulräume einweihen. Das
war eine große Freude für alle! Sonia
und David kamen zum Gottesdienst
und zum anschließenden Grillen. Bitte
betet weiterhin für sie. Vielen Dank,
wenn ihr mitbetet, dass auch bald die
restlichen zwei Räume in Betrieb
genommen werden können und dass
Menschen durch das Unterrichten des
Wortes Gottes in den Räumen zum
Glauben an Jesus finden dürfen.
Am 12. April geht die Sonntagsschule
nun wieder los. Viele gemeindefremde
Kinder und Teenies sind dazu eingeladen. Möge unser Herr Jesus an ihre
Herzen und an ihren Familien wirken.
Heute Abend ist wieder unser »Beef
and Bible«-Abend für Männer. David,
Eduardo, Diego, Ivan und Guillermo
haben zugesagt, dass sie kommen
möchten. Betet mit, dass das Wort Gottes
bei Ihnen auf fruchtbaren Boden fällt.
Am 10. Juni fängt für mich der
Unterricht an der Bibelschule in
Mendoza wieder an. Dieses Mal bin
ich mit zwei Themen der Systematischen Theologie (Was sagt die Bibel
über Gemeinde? Was sagt die Bibel
über die Zukunft?) dran. Betet bitte mit,
dass es gelingt, einen Durchblick in
viele Unklarheiten geben zu können.
In drei Wochen darf ich hier in der
Gemeinde einen Kurs über Predigtlehre
starten. Betet mit, dass die Geschwister
das Gelernte in die Tat umsetzen
können und dass der Herr es zu seiner
Ehre gebraucht.
Soweit in aller Kürze ein kurzes
Lebenszeichen von uns in San Juan.
Vielen Dank für Euer treues Mitbeten
und Mitgeben für die Arbeit des Herrn
hier in San Juan. Möge unser Herr Jesus
es Euch reichlich vergelten!,
Albert, Debora, Tim, Marco, Lisa &
Joel
A
lbert & Debora Koenen,
Loteo La Cañada, Casa # 2,
Manzana D, Dpto: Rivadavia,
5400 San Juan,
Argentina,
E-Mail: [email protected]
Tel. 0054-264-500-1608
B
etreut durch:
Deutsche Missionsgemeinschaft,
Buchenauerhof, 74889 Sinsheim;
Volksbank Kraichgau, K.Nr.: 269204
BLZ 67292200 mit Vermerk »Familie
Koenen«, IBAN: DEO2 6729 2200 0000
2692 04, BIC: GENODE61WIE;
DMG Stiftung 1111116, Voba Kraichgau,
BLZ 67291900 »Koenen«
Schweizer Missions-Gemeinschaft,
Postgiro Zürich 80-42881-3
mit Vermerk »DMG-Koenen«
Gemeinde Aktuell 5/20159
Termine
Veranstaltungen im Mai
Datum
Tag
Uhrzeit
3.
So
10.00
Veranstaltung
Predigt / Leitung
Gottesdienst
Klaus Bensel
mit Abendmahl
»Lasst uns Jesus sehen« (Hebr 12,1–4)
5.
Di
19.15
Gemeinderat
10.
So
10.00
Gottesdienst
Klaus Bensel
mit Zeugnissen
»Jesusnachfolge – Reise mit leichtem
Gepäck« (Hebr 13,12–14)
Andrea Kallweit-Bensel
12.
Di
15.00
Seniorenkreis
»Warum gibt es so viele
Bibelübersetzungen?«
14.
Do
11.00
Allianzgottesdienst
an Himmelfahrt auf dem
Geisweider Marktplatz
14.–16.
17.
Bundeskonferenz in Kassel
So
10.00
Gottesdienst
»Kann ein Christ verlorengehen?
Oder einmal gerettet – für immer
gerettet?« (Hebr 6,4–6)
19.
Di
19.30
23.–25.
24.
31.
Klaus Bensel
Uwe Zielke
Gemeindeleitung
PfiJuKo in der Siegerlandhalle
So
So
10.00
10.00
Gemeinsamer Pfingstgottesdienst
Klaus Bensel
in der FeG Geisweid (Im Wiesental 39)
bei uns kein Gottesdienst
Werner Jung
Sonntag-Morgen-Live Gottesdienst
Axel Menn
»Darf’s etwas mehr sein?«
Michael Utsch
Termine zum Vormerken
8. Juni um 19.30 Uhr: Willow-Informationsabend +++ 14. Juni: Mitgliederversammlung +++ 21. Juni:
Taufgottesdienst +++ 23. Juni: Themenabend Diakoniekreis +++ 29. Juni bis 4. Juli: Fabs-Woche +++
29. Juni bis 11. August: Sommerferien +++ 24. Juli bis 1. August: Teensola +++ 21. bis 23. August: Sommerfreizeit +++ 20. September: Siegerländer Bezirksgottesdienst in Wilgersdorf +++ 11. Oktober: Geisweider
Bürgerfest +++ 24. Oktober: Moderatorenschulung Siegerländer EFG‘s +++ 29. bis 31. Oktober: Gemeinde
Neu Denken-Kongress in Wiedenest +++ 28. November: Senioren-Adventsfeier +++ 6. Dezember: KickerNight von Siegen+ in unseren Räumen
Gemeinde Aktuell 5/201511
Aus der Mission
Meyer und Mission
Neuigkeiten von Familie Meyer aus Südafrika
D
ie Osterzeit in Südafrika ist
eine sehr intensive und
geschäftige Zeit. Die meisten
Christen verbringen die ganze Osterwoche in kirchlichen Veranstaltungen.
Pastoren predigen täglich das Evangelium. Es wird viel getanzt und gesungen, zusammen wird die Auferstehung
Jesu über viele Stunden und sogar in
die Nacht hinein gefeiert.
160 km von Johannesburg entfernt,
doch es hindert sie nicht daran, sich
mit mir regelmäßig zu treffen, um das
weitere Vorgehen für das Frauenhaus
zu planen oder sich persönlich im
Management weiterzubilden. Sie fühlt
sich ihrer Aufgabe verpflichtet und ihr
Engagement kennt keine Grenzen.
Dabei hat sie in den letzten Monaten
Von links:
Ndawo Yakho
Mit der guten Nachricht voraus:
Ndawo Yakho ist nun ganz offiziell als
gemeinnützige Organisation anerkannt!
Damit ist ein großer Meilenstein
geschafft. Das öffnet uns viele Türen,
insbesondere in der Zusammenarbeit
mit den Behörden. Als Folge wurde
guten Mutes der erste Ndawo Yakho
Infobrief geschrieben und in Umlauf
gebracht! Auch sonst wurde in den
letzten drei Monaten viel bewegt: Die
Mission und die Vision habe ich
zusammen mit dem Vorstand ausgearbeitet; sämtliche Pläne und Konzepte
werden entworfen oder wurden bereits
verabschiedet; das Ndawo Yakho Logo
ist gerade im Entstehen; auch die
Renovierungsarbeiten gehen gut voran:
Die Löcher im Dach sind abgedichtet
und die Decke droht nicht mehr auf
den Kopf zu fallen, die Rohre werden
erneuert, der Sicherheitszaun wird
höher und vieles mehr passiert am und
um Ndawo Yakho! Eine sehr spannende
Zeit!
Auf den Fortschritt ist besonders die
Vorstandsvorsitzende, Pastorin Mohumi
Matlou besonders stolz. Sie lebt
M. Matlou
(Pastorin &
Vorstands­
vorsitzende
von Ndawo
Yakho),
Anna mit Ria,
D. Matlou
viel Negatives erlebt: Ein schwerer
Autounfall auf dem Weg zum Ndawo
Yakho Treffen, sie ist aber trotzdem
gekommen; ihr Mann wurde auf der
Toilette ausgeraubt, gerade als sie von
Johannesburg zurück nach Hause
fuhren; ihr Sohn benötigt eine Nierentransplantation und muss jede Woche
nach Johannesburg zur Dialyse. Doch
sie macht unerschrocken weiter.
(Pastor &
Ehemann von
M. Matlou)
Stacheldraht
auf dem Dach
von Ndawo
Yakho Haus
Gemeinde Aktuell 5/201513
Aus der Misssion
Ehrenamtlich ohne Bezahlung setzt sie
sich für die Frauen in Not ein und kann
es kaum erwarten, das Haus belebt zu
sehen. M. Matlou wurde mir zum
Vorbild und ich freue mich, dass ich sie
bei dieser Aufgabe unterstützen kann!
Bei dem letzten Vorstandstreffen
betritt plötzlich Gogo (so nennt man
hier liebevoll eine ältere Frau) das
Zimmer. Auf einen Stock gelehnt
erzählte sie mir später, dass sie mit dem
Taxi den langen Weg von Soweto nach
Yeoville (Stadtbezirk von Ndawo Yakho
– im Zentrum von Johannesburg) auf
sich genommen hat. (In der Tat ist das
Taxifahren in Südafrika sehr anstrengend und ist mit vielen Strapazen
verbunden.) Denn vor vielen Jahren bat
sie Gott, dass sie sehen kann, wie
Ndawo Yakho wieder auflebt, bevor sie
stirbt. Als Gogo nun erfahren hat, dass
wieder Bewegung im Frauenhaus ist,
hat sie sich tapfer auf dem Weg
gemacht, um uns zu motivieren
weiterzumachen!
Anna
Autowerkstatt in Mamelodi
Der Kurs in Mamelodi mit Solly und
Lucky hat sich sehr gut entwickelt. Die
beiden sind immer vertrauter mit dem
Unterricht und erledigen immer mehr
Arbeitsabläufe bei der Reparatur
selbstständig. Wir haben bereits einen
großen Teil des Unterrichtsstoffes
erarbeitet und es liegen noch 3 Monate
vor uns.
Jeden Tag werde ich von Solly und
Lucky mit einem strahlenden Lächeln
auf Deutsch begrüßt «Guten Morgen,
gut geschlafen?». Solly ist ein junggebliebener 55-Jähriger. Er hat 2 Kinder
und ist geschieden. Immer wieder hat
er in der Automobilindustrie gearbeitet,
jedoch nie die Möglichkeit bekommen,
von Grund auf die Zusammenhänge in
einem Auto zu lernen. Er ist sehr fleißig
bei der Sache und hat sogar schon das
Kursbuch durchgearbeitet. Lucky ist ein
junger Mann, 25 Jahre alt und noch
nicht verheiratet. Er ist sehr schüchtern
und fragt sich, wann er endlich
heiraten wird. Er ist in einer sehr
ländlichen Gegend in Mpumalanga
aufgewachsen. Hier in der Metropole
hat er keine Chance einen Beruf zu
erlernen oder eine permanente Arbeit
zu finden.
Im Februar haben wir ein defektes
Auto von einer Bekannten geschenkt
bekommen. Mit etwas EBM-Geld
haben wir das Auto wieder fahrtüchtig
gemacht. Durch dieses Projekt haben
die beiden sehr viel über das Planen,
Vorbereiten und die Autoreparatur
selbst gelernt. Das Auto gehört nun
Solly und Lucky gemeinsam. Mit Stolz
Solly und
Lucky bei der
Autoreparatur
14
Gemeinde Aktuell 5/2015
Aus der Mission
erfüllt fährt Solly das Auto durch das
Township. Das hat nun auch Lucky
dazu angespornt, einen Führerschein
zu machen. Jetzt werden ganz große
Pläne geschmiedet, wie sie damit Geld
verdienen können. Zum Beispiel haben
sie vor, einen Fahrservice für Kindergartenkinder anzubieten. Ich freue mich
sehr, dass durch dieses Projekt Solly
und Lucky neue Möglichkeiten eröffnet
wurden.
Am letzten Sonntag im März habe
ich mich mit dem Pastor und den
Ältesten der Meadowlands Baptisten
Kirche getroffen, um über einen neuen
Kurs in ihrer Kirche zu beraten. Die
Kirche liegt mitten im geschäftigen
Soweto (Township von Johannesburg).
Die Leiter der Gemeinde haben mich
mit sehr viel Freude empfangen und
ihren Dank für mein Interesse an ihrer
Kirche ausgesprochen. Ich freue mich
natürlich auch über die positive
Reaktion und bin sehr enthusiastisch
bezüglich des neuen Automechanikkurses. Dieser wird wahrscheinlich im
August beginnen, bis dahin ist aber
noch vieles zu organisieren.
Johannes
Volontäre
Wir hatten Ende Januar das Zwischenseminar mit «unseren» Volontären Miriam, Julia und Jonas. In diesen
Tagen geben wir den Volontären die
Möglichkeit, ihre Erlebnisse zu
reflektieren und sie auf ihren zweiten
Abschnitt vorzubereiten. Allen geht es
gut und sie empfinden die Zeit hier als
sehr besonders und schön! Wir freuen
uns auch über die Rückkehr von Simon
aus Malawi im April.
Von links:
Johannes,
Jonas, Julia &
Miriam im
Klettergarten
bei dem
Zwischen­
seminar
Wir
Unsere Tochter erfüllt die Tage immer
wieder mit neuen Überraschungen, sie
lernt so langsam zu sprechen und
wirbelt durch die Wohnung. Ria ist
jetzt 16 Monate alt. Annas Schwangerschaft verläuft auch gut, es gibt nur
wenige Tage, an denen sie es etwas
ruhiger angehen muss. Das kleine Baby
in ihrem Bauch ist ein Mädchen. Wir
sind sehr gespannt, was für ein Mensch
sie sein wird. Der Geburtstermin ist
Anfang Juli.
Unsere Visa laufen Anfang Oktober
dieses Jahres aus. In den letzten
Monaten versuchten wir, auf eigene
Faust die Visaverlängerung für ein
weiteres Jahr zu beantragen. Die
Regierung stellt in diesem Bereich
gerade sehr viel um, weshalb wir
immer wieder mit falschen und
ungenügenden Informationen versorgt
wurden. Wir mussten uns Hilfe bei
einem professionellen Visa Service
holen, um den Prozess ohne viel
Verwirrung und rechtzeitig erfolgreich
zu beenden. Dies gibt uns etwas mehr
Sicherheit, denn davon hängen unser
Dienst und unser Leben in Südafrika
ab.
Zwei weitere schöne Höhepunkte
aus dem letzten Quartal gaben uns
neue Energie: Ende Februar hatten wir
Gemeinde Aktuell 5/201515
Aus der Mission
am Meer einen sehr schönen Urlaub
und konnten uns gut erholen! Auch
Freunde aus Deutschland besuchten
uns. Diese gemeinsame Zeit tat gut und
war sehr besonders für uns.
Wir danken euch allen für eure
vielen E-Mails, die uns immer wieder
motivieren und euer Interesse an
unserer Arbeit zeigen. Danke auch für
die Spendenaktionen und eure
persönlichen Spenden!
»… wenn ihr den Hungernden zu
essen gebt und euch den Notleidenden
zuwendet, dann wird eure Dunkelheit
hell werden, rings um euch her wird
das Licht strahlen wie am Mittag.«
aus Jesaja 58,10
Gottes Segen wünschen wir euch!
Eure Anna, Johannes & Ria Meyer
Begegnung mit Gott
Das Monatslied für Mai: »Ehrfurcht bleibt«
I
m Mai werden wir das Lied der
Musikgruppe Rapid Rascals
kennenlernen. Dem Lied zugrunde liegt der Bibeltext aus Philipper
3, 7–9a:
»Doch genau die Dinge, die ich
damals für einen Gewinn hielt, haben
mir – wenn ich es von Christus her
ansehe – nichts als Verlust gebracht.
Mehr noch: Jesus Christus, meinen
Herrn, zu kennen ist etwas so unüberbietbar Großes, dass ich, wenn ich
mich auf irgendetwas anderes verlassen
würde, nur verlieren könnte. Seinetwegen habe ich allem, was mir früher ein
Gewinn zu sein schien, den Rücken
gekehrt; es ist in meinen Augen nichts
16
anderes als Müll. Denn der Gewinn,
nach dem ich strebe, ist Christus; es ist
mein tiefster Wunsch, mit ihm verbunden zu sein.«
Ich möchte gerne, dass du allein
mein Ziel bist, ich möchte bei dir sein,
in deiner Nähe sein.
Das soll uns der Refrain näher vor
Augen führen. Er zeigt uns, was unsere
Sehnsucht sein sollte, nämlich Gott zu
begegnen und Gemeinschaft mit ihm
zu haben: »Dir will ich nah sein, dich
will ich sehn, denn du bist mächtig,
herrlich und wunderschön. Jede
Begegnung trägt dazu bei, dass meine
Angst immer mehr vergeht und
Ehrfurcht bleibt.«
Gemeinde Aktuell 5/2015
Aus dem Gemeindeleben | Veranstaltungen
Zirkus »Fabsimus«
Informationen zur Fabs-Woche vom 29. Juni bis 4. Juli 2015
D
ieses Jahr dreht sich auf der
Fabswoche alles um das
Thema Zirkus. Eine Woche
werden wir Zirkusatmosphäre pur auf
dem Sportplatz in Birlenbach erleben.
Wir machen uns auf die Suche nach
versteckten Zirkustalenten. In wem
steckt vielleicht eine Seiltänzerin oder
gar ein Feuerspucker?
Die ersten Vorbereitungen sind
bereits in vollem Gang und damit steigt
natürlich auch schon die Vorfreude.
Seid Ihr mit dabei? Anmelden könnt Ihr
Euch wieder bei Antje Timmermann.
Wer noch Flyer braucht, kann sich
gerne an sie oder Benedikt und Daria
Ziesemann wenden.
Wer gerne als Mitarbeiter in den
unterschiedlichsten Bereichen (Nachtwache, Workshops, Großgruppenspiele, Küche, Aufbau, Abbau usw.) dabei
sein möchte, darf sich ebenfalls sehr
gerne melden.
Bitte betet schon jetzt mit für diese
Woche (siehe unten).
Gebetsanliegen Fabs-Woche 2015
Dank
Dass wir schon jetzt anfangen
können zu planen.
Dass wir drei Praktikanten dabei
haben dürfen, die uns unterstützen.
Dass Herr Petri, der Nachbar vom
Sportplatz, auch in diesem Jahr
wieder bereit ist, uns zu unterstützen und wir von ihm Strom und
Wasser bekommen.
Dass wir uns die Zelte aus
Kirchen ausleihen können.
Dass wir schon einige Mitarbeiter
haben.
Bitte
Für eine gesegnete Vorbereitung
der Themen.
Dass die Werbung viele Kinder
erreicht, die noch nie etwas von
Jesus gehört haben – wir laden
dieses Jahr gezielt noch einmal
an den Schulen ein.
Für genügend Mitarbeiter.
Bewahrung in der Woche selbst.
Gemeinde Aktuell 5/201517
Buchtipps
Wann kommst du wieder,
Mama?
Die kleine Maus Anton muss stark
sein: Heute ist seine Mama zum ersten
Mal den ganzen Tag weg. Deshalb wird
Oma auf ihn aufpassen. Aber Anton
vermisst seine Mama natürlich sehr.
Nicht einmal sein schönes Dinokostüm
und sein Lieblingsspielzeug bei Oma
können ihn trösten. Wie gut, dass Oma
weiß, womit sie Anton auf andere
Gedanken bringen kann ...
Ein tröstliches Buch für kleine und
große Leute mit Trennungsschmerz, mit
sehr liebevoll gestalteten Zeichnungen.
Wann kommst du wieder, Mama?
Alison Edgson/Tracey Corderoy
Brunnen Verlag
ISBN 978-3-7655-6983-8
€ 12,99
alles.
Wie ein kleines Gebet mein Leben
radikal veränderte.
Was hält dich zurück, dich Gott ganz
anzuvertrauen?
Jennie Allen führt das Bilderbuchleben, von dem sie immer geträumt hat:
ein toller christlicher Ehemann, drei
süße Kinder, hübsche Gardinen vor
den Fenstern ihres Hauses. Doch in ihr
nagt die Sehnsucht nach einem
aufregenden Leben mit dem realen
Gott. Also spricht sie eines Abends mit
einem mulmigen Gefühl die Worte aus,
die ihr auf dem Herzen liegen: Herr,
ich will dir alles geben. Von heute an
will ich alles tun, was du von mir
verlangst. Alles.
Ängstlich wartet sie auf Gottes
Antwort. Wird sie ihr Haus verkaufen,
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nach Afrika gehen, für ihren Glauben
sterben müssen? Geduldig und
liebevoll offenbart Gott Jennie, was es
wirklich bedeutet, ihm ganz zu
vertrauen. Jennies Geschichte inspiriert
und ermutigt dazu, sich selbst auf den
Weg zu machen – zu einem befreiten
Leben ohne Mittelmaß, in vollkommener Hingabe zu Gott.
alles. Wie ein kleines Gebet mein Leben
radikal veränderte
Jennie Allen
Brunnen Verlag
ISBN: 978-3-7655-2009-9
€ 14,99
Gemeinde Aktuell 5/2015
Regelmäßige Kreise
Regelmäßige Kreise
Ansprechpartner
Wann?
Wo?
Mädelskreis ab 25 Jahren, Tabea Pörsch, jeden 1., 3. und 5. Donnerstag
E-Mail: [email protected]
um 19.30 Uhr
nach Absprache
Junge Männer, Daniel Kowalski,
Tel. 0151 55641145
Dienstag
14-tägig, um 19.30 Uhr
nach Absprache
Heidi und Theo Freischlad
Tel. 02733 4565
Donnerstag
14-tägig um 20:00 Uhr
Ginsterweg 29,
57271 Hilchenbach
Stephan Karnath
Tel. 0271 89498
Mittwoch
14-tägig
nach Absprache
Heidi & Klaus Neuser
Tel. 0271 24173
Mittwoch
14-tägig
nach Absprache
Petra & Hartmut Schneider
Tel. 0271 870487
Freitag
14-tägig
nach Absprache
Henner Briese
Tel. 0271 87819
Mittwoch
14-tägig
nach Absprache
Betakurs –
Heidi & Klaus Neuser, Tel. 0271 24173
jeden 4. Mittwoch im Monat
um 19.30 Uhr
bei Neusers
Mädelshauskreis ab 15 Jahren
Daria Ziesemann, Tel. 0178 2899293
Donnerstag
19–21:00 Uhr
nach Absprache
Jungshauskreis ab 15 Jahren
Mittwoch
Benedikt Ziesemann, Tel. 0176 62198330 19–21:00 Uhr
nach Absprache
Missionare im Kontakt zu unserer Gemeinde
Daniel und Damaris Kliemt
Weststraße 59
09212 Limbach-Oberfrohna
Tel: 03722-7640700
E-Mail von Daniel:
[email protected]
Albert und Debora Koenen
Loteo La Cañada, Casa #2,
Manzana D, Dpto: Rivadavia,
5400 San Juan, Argentina,
E-Mail: [email protected]
Tel. 0054-264-500-1608
Anna und Johannes Meyer
PO Box 6376, Ansfrere 1711
Johannesburg, South Africa,
E-mail von Anna:
[email protected]
E-Mail von Johannes:
[email protected]
Gemeinde Aktuell 5/201519
Regelmäßige Veranstaltungen
SONNTAG
10:00
Gottesdienst
10:00 Abenteuerland (Kindergottesdienst 3 – 11 Jahre)
19:00
Junge Erwachsenen Kreis (jeden 4. Sonntag im Monat)
MONTAG
15:30-16:30
Zwergentreff (wöchentlich, außer in den Ferien)
19:30
Frauenkreis Wellersberg (jeden 2. Montag im Monat)
Kontakt: Heidi Neuser, Tel. 0271 24173
DIENSTAG
15:00
Seniorenkreis (jeden 2. Dienstag im Monat)
Kontakt: Gudrun Otto, Tel. 0271 87188
MITTWOCH
10:00+19:30 Bibelgesprächskreis (1. + 3. Mittwoch im Monat)
10:00
Gebetskreis (jeden 2. Mittwoch im Monat)
20:00
Hauskreise (2. + 4. Mittwoch siehe Plan)
DONNERSTAG
15:00
Frauengruppe (14-tägig)
17:00
Teenkreis
20:00
Fußball Kontakt: Michael Otto, Mobil 0160 91132982
FREITAG
14:30
Handarbeitskreis
15:30
FABS Girls – Jungschar im Alter von 8 bis 11
Kontakt: Daria Ziesemann, Tel. 0271 38798669
19:00
Jugend
SAMSTAG
15:00
FABS Boys – Jungschar im Alter von 8 bis 11
Kontakt: Benedikt Ziesemann, Tel. 0271 38798669