rasteder rundschau, Ausgabe Februar 2015

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rasteder rundschau, Ausgabe Februar 2015
unabhängig / überparteilich
rasteder
rundschau
23. Jahrgang / Nr. 2.2015 / 19. Februar 2015
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in Rastede und Hahn-Lehmden
THEMEN DIESER AUSGABE:
Kommunales
Besseres Image
für Vereine » Seite 7
Aus den Ortsteilen
Neues Outfit für Feuerwehrschule
» Seite 9
Dies und Das
Starthilfe für SchülerComputer
» Seite 12
Kunst und Kultur
Leckerbissen für KlassikFreunde
» Seite 40
Wirtschaft
Kältetest für NordfrostGäste » Seite 43
Sport
Großes Lob für Nachwuchskicker » Seite 44
„Südlich
Schlosspark“
bald größer
kj | Weiteres Wohngebiet geplant: „Südlich Schlosspark III“.
Nördlich des Loyer Wegs zwischen Buchen- und Emsoldstraße sollen 45 Grundstücke
entstehen. Infos dazu finden Sie
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Praxistest bestanden
An den Rasteder Schulen wird tatsächlich für das Leben gelernt
Von Britta Lübbers | Wirtschaft ist öde, Chemie langweilig? Für Rasteder Schulen gilt
das nicht. Der von der Gemeinde
ausgelobte Wettbewerb Oeconomicus macht aus Schülern
Wirtschaftsexperten, Analysen
und Verkauf inklusive. KGS-Che-
mieschüler unterweisen Grundschüler in Sachen Labor. Für
den Robo-Cup programmiert
die Roboter-AG die elektronischen Helfer so, dass sie einfache Verrichtungen des Alltags
übernehmen. Ebenfalls an der
KGS lässt sich die Schülerfirma
Sofa-Team zu Babysittern ausbilden. Die Fünftklässer werden
derweil als Energiewächter geschult und prüfen, wie in ihren
Klassen Heizkosten gespart
werden können. Schule hat mit
dem richtigen Leben wenig zu
tun? Das war gestern.
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KOMMUNALES
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Angst vor Schimmel im Kindergarten
Nach Wasserschaden laufen nun Trocknungsarbeiten. Das Gesundheitsamt untersucht die
Raumluft in Krippe, Hort und Kindergarten Feldbreite.
Editorial
Liebe Leser!
Die Redaktion hat eine
neue Mitarbeiterin: Ab sofort
wird Leonie Grote unsere
plattdeutsche Rubrik betreuen, und zwar mit ihren eigenen Texten. Das an sich ist
nicht ungewöhnlich. Erfährt
man das Alter der Autorin,
staunt man aber schon: Leonie ist erst 15 Jahre alt. Die
KGS-Schülerin aus Wiefelstede löst Hanna Strauß ab, die
viele Jahre für die MundartGeschichten in unserer Zeitung zuständig war und ihre
treue Fangemeinde mit humorvollen und nachdenklich
stimmenden Texten beglückte. Zunächst auf einer mechanischen, später auf einer
elektrischen Schreibmaschine (an den Computer setzte
sie sich nicht) verfasste sie
ihre kleinen, hintergründigen Episoden und begleitete
uns poetisch durch das Jahr.
Nun hat sie sich aus Altersgründen zurückgezogen.
Leonie wird ihr eine würdige Nachfolgerin sein. Zweisprachig aufgewachsen (ihr
Vater spricht ausschließlich
Platt mit ihr), beherrscht sie
das Niederdeutsche perfekt.
In ihrem ersten Text für die
Rundschau geht es um gute
Vorsätze zum neuen Jahr, z.B.
das Abnehmen. Sich selbst
kann sie damit nicht meinen, sie ist sehr schlank. Und
was uns betrifft: Wir haben
den ewig vollen Keksteller
in der Redaktion zum 1. Januar durch eine Obstschale
ersetzt.
Ihre Redaktion n
Von Kathrin Janout | Ausnahmezustand im Kindergarten
Feldbreite: Vom Boden bis zur
Decke, entlang der Flure, in den
Gruppenräumen – überall verlaufen rosafarbene Schläuche.
Sie enden in großen Bautrocknern, notdürftig hinter Tischen
versteckt. Dazwischen: Kinder.
Und Erzieherinnen, die versuchen, den gewohnten Betrieb
weiterzuführen. Wäre da nicht
auch noch der seltsame Geruch.
„Es stinkt“, sagen die Kinder, „unzumutbar“, meinen viele Eltern.
Doch was ist hier eigentlich
los? „Ein Wasserschaden“, antwortet Rastedes Pressesprecher
Ralf Kobbe auf Nachfrage der
rasteder rundschau Anfang vergangener Woche. Im Putzmittelraum der im selben Gebäude
befindlichen Kinderkrippe sei
Ende November Feuchtigkeit
bemerkt worden, berichtet er.
In einem Toilettenraum konnte
daraufhin ein stecknadelkopfgroßes Loch in einer Frischwasserleitung geortet werden.
„Wahrscheinlich ein Materialfehler“, so Kobbe, „ein Versicherungsfall“. Der Schaden wurde
im Dezember behoben. Doch
die Feuchtigkeit hatte sich
längst im gesamten Gebäude
verteilt, vielleicht sogar schon
seit Jahren. Die Gemeindeverwaltung schaltete deshalb im
Januar das Gesundheitsamt
ein. Von Schimmelpilzbefall
zunächst keine Spur, bestätigte Amtsleiter Elmar Vogelsang.
Der Betrieb lief weiter. Aber
die Feuchtigkeit muss raus, die
Gemeindeverwaltung kündigt
Trocknungsarbeiten an. „Für die
große Anzahl von Kindern stehen leider keine ausreichenden
Ausweichmöglichkeiten
zur
Im Kindergarten, Hort und Kinderkrippe an der Feldbreite laufen
die Trocknungsarbeiten | Fotos: Janout
Verfügung“, heißt es in einem
Schreiben an die Eltern, die Arbeiten könnten nur im laufenden Betrieb erledigt werden.
In Kindergarten, Hort und
Krippe wurden daraufhin Löcher gebohrt und Schläuche
für die Absaugung verlegt.
Unfallgefahr bestehe dadurch
nicht, bestätigte ein Mitarbeiter des Gemeinde-Unfallversicherungsverbands (GUV).
Allerdings ist da noch der Geruch. Und die Befürchtung der
Eltern, dass die Gesundheit
der mehr als 100 im Gebäude
betreuten Kinder und der Mitarbeiterinnen durch Schimmel
gefährdet sein könnte. Befallene Fußleisten wurden bereits
entfernt. „Wir hätten gern eine
schriftliche Bestätigung, dass
keine Gesundheitsgefährdung
besteht“, fordern die Elternvertreter.
Das Gesundheitsamt hat nun
Messungen in Auftrag gegeben. Einige Eltern behalten ihre
Kinder aus Sorge bereits zu
Hause, die Gemeinde erstattet
in diesen Fällen anteilig den
Beitrag zurück. Die Trocknungsarbeiten sollen aber mehrere
Wochen andauern. Mitte der
Woche werden die Messergebnisse vorliegen, dann wird das
Gesundheitsamt die Situation erneut beurteilen. Bis auf
weiteres wurde empfohlen,
den Gruppenraum „KünstlerWerkstatt“ wegen der starken
Geruchsbelästigung nicht zu
nutzen, bestätigt Elmar Vogelsang. Hier wurde ein spezielles
Screening auf chemische Subs­
tanzen vorgenommen. Sollten
die Untersuchungen ergeben,
dass der weitere Betrieb in
den Betreuungseinrichtungen
nicht möglich wäre, so müsste
die Gemeinde eine Alternative
finden. „Das ist schwierig“, sagt
Ralf Kobbe. Wahrscheinlich
müsse man eine Turnhalle mit
Leichtbauwänden ausstatten
und die Betroffenen dort unterbringen.
Informationen zu den Messergebnissen und dem weiteren
Vorgehen finden Sie in unserer Online-Zeitung unter www.
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KOMMUNALES
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Stolz auf junge Truppe
Hauptversammlung der Feuerwehr Rastede: Frauen und Männer leisteten mehr als 5500
Dienststunden
Feuerwehr
aktuell
Von Britta Lübbers | Sie waren wieder fleißig, die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr (FF) Rastede. Insgesamt
5511 Dienst- und rund 2270
Einsatzstunden leisteten die
Frauen und Männer im vergangenen Jahr, wie Ortsbrandmeister Christian Ammermann
der Hauptversammlung Anfang
Februar mitteilte. 88 Kameradinnen und Kameraden sind in
der Wehr aktiv, hinzu kommen
85 passive bzw. fördernde Mitglieder. Das Durchschnittsalter
ist 32,5 Jahre. „Wir können mit
Stolz sagen, dass wir eine junge
Truppe sind“, betonte Ammermann. Die FF Rastede wurde
2014 zu 33 Brand- und 47 Hilfeleistungseinsätzen gerufen,
darunter waren Gebäude- und
Fahrzeugbrände sowie ein Flä-
Gruppenfoto mit Geehrtem: Michael Sprenger mit Ehefrau Carolin, Dieter von Essen, der Vorsitzende des Feuerschutzausschusses Rainer Zörgiebel, Kreisbrandmeister Johann Westendorf, Gemeindebrandmeister Erwin zum Buttel, Christian Ammermann und sein Stellvertreter Horst Steenken |
Foto: privat
chenbrand,
Verkehrsunfälle,
Sturmschäden und die Suche
nach einer vermissten Person.
Im Juni wurde in Liethe der
Rest einer Phosphorgranate aus
den Zweiten Weltkrieg entsorgt.
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im Feuerwehrwesen ehrte Bürgermeister Dieter von Essen
Löschmeister Michael Sprenger.
Zum Abschluss überreichte der
Vorsitzende des Fördervereins
Heino Hilljegerdes dem Ortsbrandmeister ein nützliches
Gerät: einen so genannten COWarner, der die Konzentration
von Kohlenmonoxid ermittelt.
Es war die erste Anschaffung
des neu gegründeten Fördervereins für die Feuerwehr. n
Mehr Sortenreichtum
vom Lavagrill mit reichhaltiger
Speisen- und Getränkeauswahl.
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Fortbildungen sowie an Lehrgängen teil und beteiligten
sich an Veranstaltungen in der
Gemeinde, etwa am Tag der offenen Tür des DRK, wo sie einen
Unfall simulierten und die Rettung einer eingeklemmten Person demonstrierten. Auch bei
den Großveranstaltungen war
die Wehr aktiv und unterstützte u.a. die Vintage Race Days,
das Grasbahnrennen und das
Ellernfest. Für 25 Jahre Dienst
Der Hegering Rastede-Süd traf sich zur Pflanzaktion
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Von Britta Lübbers | Hundert
Obstbäume pflanzte der Hegering Rastede-Süd in seinen
Revieren in Loy und Barghorn.
„Es handelt sich dabei um alte
Obstsorten“, erklärt Hegeringsleiter und Baumschulinhaber
Wilfried Müller, der die Bäume
spendete. Sie wurden an Wirtschaftswegen und ausgesuchten Freiflächen eingepflanzt.
Mit der Aktion wollen die Jäger
nicht nur das Nahrungsangebot
für verschiedene Wildarten erweitern, sondern auch die traditionelle Flora stärken. n
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Mehr Licht an Schulbushaltestellen
Die Gemeinde Rastede soll in die Ausstattung ihrer Bushaltestellen investieren, dafür stimmte der Bauausschuss. Besonderes
Augenmerk möchten die Mitglieder auf Haltestellen für Schulkinder legen.
Von Britta Lübbers | Hintergrund ist eine Überprüfung
des Zweckverbands Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (ZVBN) im Jahr 2013. Der
Verbund hatte alle Haltestellen in Rastede einer Inventur
unterzogen. Das Ergebnis und
das daraus abgeleitete Haltestellenkonzept stellte Bauamtsleiter Hans-Hermann Ammermann dem Ausschuss vor.
Von den insgesamt 169 Haltestellen wurden 100 „als in Ordnung beurteilt“, sagte Ammermann, „69 entsprachen nicht
den Bedingungen des ZVBN“.
Nicht überall bestehe allerdings Handlungsbedarf. Sechs
Haltestellen wurden zunächst
in das Verbesserungskonzept
aufgenommen, die Kosten belaufen sich auf rund 44 000
Euro. Die Maßnahme soll frühestens 2016 starten und ist
förderfähig. Maximal wäre ein
Zuschuss durch den ZVBN von
15 000 Euro möglich.
Einstiegsfeld und
Fahrradbügel
Das Konzept sieht vor, die
Haltestelle am Marktplatz in
Rastede mit einem Blindenleitsystem, Einstiegshilfen und
Beleuchtung auszustatten. Die
Haltestelle Sandbergstraße/
Butjadinger Straße in Wahnbek
erhält einen Fahrgastunterstand, Fahrradbügel und Beleuchtung. Die Haltestelle
Huntestraße in Wahnbek bekommt ein Einstiegsfeld und
Fahrradbügel. An der Haltestelle Nethener Weg in Lehmden
werden ebenfalls Fahrradbügel
angebracht. Die soll es auch an
der Haltestelle Schulstraße/
Höhe Jadestraße in Wahnbek
geben. Die Fahrradbügel an der
Haltestelle Buchenstraße in
Hankhausen werden erweitert.
Haltepunkte
optimal ausleuchten
Grundsätzlich „sehr gut“ findet Susanne Lamers (CDU) den
Maßnahmenkatalog. Zugleich
regte sie an, „Gas zu geben für
eine Bushaltestelle im Indus­
triegebiet am Schafjückenweg“.
Hans-Hermann Ammermann
sagte, die Verwaltung habe einen entsprechenden Antrag
an die Landesnahverkehrsgesellschaft gestellt. Das Indus­
triegebiet ist noch nicht in den
öffentlichen Personennahverkehr integriert.
Susanne Lamers forderte
zudem eine bessere Beleuchtung an Schulbushaltestellen.
Dem schlossen sich die anderen Fraktionen an. Jeder dieser
Haltepunkte müsse optimal
ausgeleuchtet sein, lautete
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An der Bushaltestelle am Marktplatz werden ein Blindenleitsystem, ein Einstiegsfeld und eine Beleuchtung installiert | Foto:
Lübbers
die einhellige Forderung. „Dies
würde sehr umfangreiche Arbeiten nach sich ziehen, das
gibt unser Konzept nicht her“,
entgegnete
Hans-Hermann
Ammermann. Auch die Kosten
würden sich erhöhen, gab er
zu bedenken. Er schlug dem
Ausschuss vor, den Beschlussvorschlag zurückzuweisen. Das
aber wollten die Mitglieder
nicht. Sie sprachen sich einstimmig für das Konzept aus
und forderten zusätzlich eine
langfristige Gesamtplanung.
Im ersten Schritt soll die Verwaltung ermitteln, wie viele
Kinder welche Haltestellen im
Gemeindegebiet nutzen. Laut
Ammermann gibt es hierzu
von keiner Stelle verlässliche
Zahlen. Dann sollen die Schulbushaltestellen vor allem hinsichtlich ihrer Ausleuchtung
auf den Prüfstand. „Kein Schulkind darf im Dunkeln stehen“,
unterstrich Evelyn Fisbeck
(FDP). n
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Flüchtlingen die Ankunft in Rastede erleichtern
Gemeindeverwaltung und Deutsch-Ausländischer Freundschaftsverein hoffen auf ehrenamtliche Helfer zur Unterstützung
der Neuankömmlinge. Eine Informationsveranstaltung findet am 18. Februar statt.
Von Kathrin Janout | Die Umgebung, die Sprache, die Kultur
– alles ist fremd. Eine große
Herausforderung, sich fernab
der Heimat zurecht zu finden.
Umso schwieriger für jemanden, der zuvor Schlimmes erlebt hat, vielleicht sogar traumatisiert ist. Sicherheit soll die
neue Heimat nun geben, doch
die Realität sieht anders aus:
Vorurteile, Ablehnung, Sprachbarriere. Jeder Einkauf, Arztbesuch oder Behördengang wird
zur Prüfung, mutig ist, wer sich
überhaupt vor die zugewiesene
Wohnungstür traut.
„Wir müssen den Flüchtlingen von Anfang an unter die
Arme greifen“, betont Andrea
von Schele, zweite Vorsitzende
des
Deutsch-Ausländischen
Freundschaftsvereins
Ammerland (DAF). Ohne ehrenamtliche Helfer geht es nicht,
fügt sie hinzu. In Kooperation
mit der Gemeindeverwaltung
bittet von Schele die Rasteder
Bürger nun um Mithilfe. Jeder,
der sich für die Flüchtlinge
engagieren möchte, kann am
Mittwoch, 18. Februar, um 17.30
Uhr, in den Ratssaal kommen
und an einer ersten Informationsveranstaltung teilnehmen,
kündigt Sozialamtsleiter Fritz
Sundermann an.
Hoffen auf viele ehrenamtliche Helfer: Die Vertreter der Gemeindeverwaltung und Andrea von Schele (2.v.r.) vom Deutsch-Ausländischen Freundschaftsverein | Foto: Janout
Es gehe darum, die Menschen im normalen Leben zu
unterstützen, sagt Schele weiter. Gemeinsam mit den Rasteder Bürgern könnten sie sich
leichter zurechtfinden, glaubt
sie. Die Bereitschaft zu helfen ist auf jeden Fall da, weiß
Ralf Kobbe, Ansprechpartner für das Ehrenamt in der
Gemeinde. Einige Freiwillige
hätten sich bereits gemeldet.
„Es berührt die Leute“, meint
Kobbe. Bis Ende September
muss die Gemeinde noch rund
70 Flüchtlinge aufnehmen.
Insgesamt wäre dann das
Aufnahmesoll von 180 Personen erfüllt. Zur Unterbringung
hoffe die Verwaltung weiterhin auf Wohnungsangebote
von Privatpersonen, heißt es.
Außerdem werden dringend
Bürger gesucht, die beim Übersetzen helfen können, fügt Andrea von Schele hinzu, „egal
welche Sprache“. Unter der Trägerschaft der Kreisvolkshochschule Ammerland startete in
Rastede vor kurzem erstmals
ein Sprachkurs für Flüchtlinge. Die Kosten dafür teilen
sich Gemeinde und Landkreis.
Für die Zukunft könne man sich
auch vorstellen, ein internationales Café aufzubauen, meint
Andrea von Schele. „Ohne Ehrenamtliche wird es nicht klappen, eine Willkommensgesellschaft zu sein“, so von Schele.
Interessierte Bürger können
sich unter Tel. 04402/841 51
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„Vereine müssen an ihrem Image arbeiten“
Der Arbeitskreis Dorferneuerung beschäftigte sich mit der Vereinsstruktur im Rasteder Norden. Auch soziale Infrastruktur
und Mobilität waren Thema der Sitzung.
Von Kathrin Janout | Ideen
gibt es viele, Wünsche auch.
Wie man den Rasteder Norden aber tatsächlich fit für die
Zukunft machen kann, damit
beschäftigen sich seit einiger
Zeit die Mitglieder des Arbeitskreises Dorferneuerung. Regelmäßig trifft sich die Gruppe um
Vorsitzende Sabine Westphal
mit Vertretern der Verwaltung
und dem Planungsbüro Diekmann & Mosebach, um über
mögliche Verbesserungen zu
sprechen und einen Maßnahmenkatalog zu erarbeiten.
Thema der vierten Sitzung
im
Dorfgemeinschaftshaus
Bekhausen war nun unter anderem die Vereinsstruktur im
Dorferneuerungsgebiet. Rund
50 Vereine gebe es im Rasteder
Norden, so Annika große Austing vom Planungsbüro. Von der
Freiwilligen Feuerwehr über
Chöre und Landfrauenvereine
bis hin zu Kinderbetreuung und
Kirche werde hier einiges geboten. Doch viele quälten dieselben Sorgen: Der Nachwuchs
fehle, die Teilnahme gehe zurück. „Junge Leute identifizieren
sich nicht mehr so mit dem Ort“,
beklagen manche Arbeitskreismitglieder. Die Vereine überaltern. Zudem seien Frauen heutzutage berufstätig, Kinder in
Betreuungseinrichtungen oder
oftmals nachmittags noch in
der Schule. Da bleibe keine Zeit
für Vereinszugehörigkeit.
Vielleicht müsse man die
Öffentlichkeitsarbeit verbessern, gab große Austing zu bedenken. Es wäre möglich, eine
Broschüre zu erstellen. Außerdem könnten sich die Vereine
im Rahmen eines Sommerfests
vorstellen, schlug sie vor. „So
könnte man ins Gespräch kommen und Vorurteile abbauen“,
griff Olaf Mosebach die Idee
auf, „Vereine müssen an ihrem
Image arbeiten“.
Fahrende Händler und
Bringservice
Engagiert diskutierten die Gewünscht: der Ausbau des Bürgerbusnetzes | Foto: privat
rund 20 anwesenden Arbeitskreismitglieder an diesem gebiet sei nicht ausreichend, 25 ehrenamtliche Fahrer“, gab
Abend, auch die Themen sozi- so die Arbeitskreismitglieder, Marlies Peters vom Verein Raale Infrastruktur und Mobili- und die eigentlich nahe Entfer- steder Bürgerbus zu bedenken.
tät wurden besprochen. Dabei nung zu Ärzten in Wiefelstede, Vielleicht könnten fahrende
waren die Auffassungen der Jaderberg oder Rastede sei Händler oder ein Bringservice
Freiwilligen aus den Ortschaf- teilweise durch fehlende An- der Lebensmittelgeschäfte die
ten und die der
bindung an das fehlende Mobilität ein weVertreter
des Nächste Sitzung:
Nahverkehrsnetz nig ausgleichen, so Mosebach.
Planungsbüros 26. Februar
schwer zu über- Auch die Einrichtung einer
durchaus
verwinden. Ein Aus- zentralen Koordinationsstelle
schieden. Besonders in Bezug bau des Bürgerbusnetzes im für Dienstleistungen und eine
auf die ärztliche Versorgung Zuge der Dorferneuerung wäre ortsnahe Rundumversorgung
und die Mobilität wurde dies wünschenswert, hieß es. „Man wäre denkbar. Die nächste Sitdeutlich. Ein Allgemeinmedi- bräuchte dann aber einen zung findet am 26. Februar in
ziner im gesamten Planungs- zweiten Bus und zusätzliche Nethen statt.
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Das Essen bleibt nun richtig heiß
Der Kindergarten Wahnbek freut sich über eine Spende von
500 Euro
Von Anke Kapels | Wahnbek.
Es kommt immer häufiger vor:
Firmen verzichten darauf, ihren
Kunden Weihnachtsgeschenke
zu machen, um eine öffentliche
Einrichtung mit einer Spende
zu unterstützen. So hat es auch
Dr. Ute Röben in diesem Jahr
gehalten, die in Wahnbek den
Sitz ihrer Firma „Dr. Ute Röben
QM-Systems“ hat. Seit 1998
berät sie deutschlandweit
Unternehmen der Lebensmittelindustrie zu Qualitätssicherungssystemen und Hygienevorschriften. In den Kin-
dergarten Wahnbek ist sie vor
vielen Jahren selber gegangen,
ebenso wie ihre Geschwister
und heute ihre Nichten und
Neffen. So lag es für sie nahe,
diese Institution zu unterstützen. Angeschafft wurden von
der 500-Euro-Spende Wärmebehälter. „Wir haben 60 Kinder,
die hier im Kindergarten ihr
Mittagessen bekommen, das
frisch angeliefert wird und nun
in den neuen Wärmebehältern
serviert werden kann“, sagt die
stellvertretende Kindergarten- Dr. Ute Röben (sitzend) freut sich mit Marlies Barghop und den
leiterin Marlies Barghop.
n Kindern über die Neuanschaffung | Foto: Kapels
Infos über Rückkehr in den Beruf
Die Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Rastede, Hanna Binnewies, lädt für den 26. Februar zu einer Informationsveranstaltung ein
rr | „Rückkehr in den Beruf /
Stille Reserve“ lautet das Thema einer Informationsveranstaltung am Donnerstag, 26. Februar, 9.30 Uhr, im Ratssaal des
Rathauses. Die Veranstaltung,
die von der Gleichstellungsbeauftragten der Gemeinde
Rastede, Hanna Binnewies, ini-
tiiert wurde, richtet sich an Berufsrückkehrer, die bislang noch
keinen Kontakt zur Agentur für
Arbeit oder zum Jobcenter hatten und deshalb auch „stille Reserve“ genannt werden.
„Frauen und Männer, die ihren beruflichen Wiedereinstieg
planen, – beispielsweise nach
einer Familienphase – erhalten
konkrete Informationen, wie
sie sich auf den Arbeitsmarkt
vorbereiten können“, sagt Hanna Binnewies. Dabei werden
zum Beispiel Fragen wie „Beruflicher Wiedereinstieg – was
muss ich bedenken?“ oder „Welche Branchen bieten Chancen
am Arbeitsmarkt?“ thematisiert.
Zusätzlich gibt es einen Vortrag,
den Heike Loers, Beauftragte für
Chancengleichheit am Arbeitsmarkt von der Agentur für Arbeit Oldenburg-Wilhelmshaven,
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AUS DEN ORTSTEILEN
19. Februar 2015
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9
Schönheitswahn und Liebesschwüre
Die Theatergruppe „De Flüsterkasten Loy“ steht in den Startlöchern für ihr neues Stück. Es handelt von der Welt der Reichen
und Schönen, die Liebe ist natürlich auch ein Thema.
Von Anna Papenroth | Loy/
Barghorn. Auf einen vergnügten Theaterabend können sich
die Anhänger der plattdeutschen Theatergruppe „De Flüsterkasten” in Loy freuen. Mit der
Komödie „Schönheitskur mit
Leevesswuur“ von Fred Redmann haben die Zuschauer die
Gelegenheit, am turbulenten
Leben der Schönen und Rei­
chen teilzunehmen. Wenn Geld
keine Rolle spielt, der gute Ton
verfehlt wird und schlecht gelaunte Patienten ausländische
Bedienstete anfeinden, sind
dies durchaus aktuelle Themen.
Ort der turbulenten Handlung
ist eine Schönheitsklinik, in der
sich reiche Kunden verwöhnen
und „auffrischen“ lassen. Da
wird gegeneinander und ge-
gen das vermeintlich Fremde
gehetzt, dass es nur so kracht.
Aber auch die Liebe spielt eine
große Rolle.
Die Flüsterkasten-Darsteller
sind sehr zufrieden mit der
Wahl des Stücks und dem Verlauf der Proben. Neben den bekannten Akteuren Silvia Baumgartner, Anne Dörgeloh, Klaus
Dörgeloh, Conny Faske, Christian Freels, Andrea Herder und
Timo Krummacker wird in diesem Jahr Christian Alberts sein
Debüt geben. Die Regie liegt
in den bewährten Händen von
Meike Knapp, als „Topuster“ ist
Olaf Greve dabei.
Premiere ist am 21. Februar
um 20 Uhr im Gasthof zu Loyerberg. Weitere Aufführungstermine sind der 22. Februar
Freut sich auf die neue Spielzeit: das gutgelaunte Ensemble |
Foto: Papenroth
(16 Uhr, ab 14.30 gibt es eine
Kaffeetafel), der 25. und 28. Februar und der 1. März, jeweils
um 20 Uhr. Ab 18 Uhr wird das
Theaterbüfett angeboten. Anmeldungen zum Büfett und zur
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Feuerwehrschule Loy wird 2016 ausgebaut
Die CDU-Bundestagsabgeordnete Barbara Woltmann mahnt die zügige Realisierung der Maßnahme an
Von Britta Lübbers | Die Arbeiten im ersten Bauabschnitt
zur Erweiterung der Landesfeuerwehrschule in Loy werden
voraussichtlich im kommenden
Jahr beginnen. Zuvor müssen
die Unterlagen erstellt und die
Maßnahme europaweit ausgeschrieben werden. Das teilt
die CDU-Bundestagsabgeord-
nete Barbara Woltmann mit.
Die Haushaltslage des Landes Niedersachsen erfordere
die Gliederung des Projekts in
zwei Abschnitte, das habe ihr
Innenminister Boris Pistorius
auf eine entsprechen Anfrage geantwortet, so Woltmann
weiter. Im ersten Schritt sollen
der Neubau der Atemschutz-
werkstatt und die Trennung des
Umkleidebereichs in Angriff genommen werden. „Der Neubau
einer Schulgaststätte und des
Küchenbereichs, die Sanierung
des Hauses Osterberg und des
Verwaltungsgebäudes
sowie
der Neubau eines Bettenhauses lassen sich erst im zweiten
Bauabschnitt realisieren“, zitiert
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Woltmann das Ministerium. Der
erste Bauabschnitt wird voraussichtlich im Jahr 2020 fertig gestellt und rund 37,8 Millionen
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Thümler, setzt sich Woltmann
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AUS DEN ORTSTEILEN
19. Februar 2015
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Englischunterricht mit Susie Squirrel
Das englischsprachige, pädagogische Tourneetheater „White Horse Theatre“ gastierte in der Grundschule Wahnbek
Von Anke Kapels | Wahnbek.
100
Grundschüler
sitzen
mucksmäuschenstill in der
Sporthalle Wahnbek, im Hintergrund ist nur Vogelgezwitscher
zu hören. Gebannt schauen sie
auf die kleine Bühne, die an der
Längsseite der Halle aufgebaut
ist, wo sich hinter einer Gardine
schon etwas bewegt. Es ist Susie Squirrel, ein temperamentvolles Eichhörnchen, das mit
seiner Mutter im Wald lebt und
Hauptakteurin des englischsprachigen Stücks „The Tale of
Susie Squirrel“ ist. Initiiert wurde der Theatervormittag von
der Schulleiterin der Grundschule Wahnbek, Theodore Lohde, die das „White Horse Theatre“ aus Soest eingeladen hatte.
Als Zuschauer dabei waren die
3. und 4. Klassen aus Wahnbek
sowie die 4. Klassen der Grundschulen Loy und Leuchtenburg.
Das „White Horse Theatre“
hat sich auf englischsprachige
Stücke für Schüler verschiedener Altersklassen spezialisiert.
Immer wieder beziehen die
beiden Akteure die Kinder in
die Handlung ein, fragen nach
Farben, Uhrzeiten und lassen
mitzählen. Das amüsante Stück
hat aber auch eine spannende
Seite, denn als Susie allein in
den Wald geht, trifft sie auf den
charmanten Mr. Fox, der sie mit
Süßigkeiten zu locken versucht.
Ist er wirklich, wie er behauptet,
ein Freund von Susies Mutter?
„Die Kinder merken, dass sie
Susie Squirrel begeisterte ihre jungen Zuschauer | Foto: Kapels
etwas in einer fremden Sprache verstehen können. Das ist
für viele eine große Motivation zu lernen“, betont Theodore
Lohde. Und gelernt haben die
Grundschüler neben der Sprache auch, dass man nicht mit
Fremden mitgehen soll. n
Bürgermeister wird über den Tisch gezogen
Der Heimatverein Südbäke studiert zurzeit ein neues Stück. Die im Vertrag zugesicherte Umnutzung einer ehemaligen Schule entpuppt sich als Eröffnung eines Freudenhauses.
Von Ernst Lankenau | Südbäke/Delfshausen. In dem neuen
plattdeutschen Stück „Borgermeister Müllers Vision“ des
Heimatvereins Südbäke geht
es um den Verkauf eines gemeindeeigenen, nicht mehr benötigten Schulgebäudes. Eine
Käuferin lässt den Bürgermeister im Glauben, dort ein Wohlfühlzentrum zu errichten, doch
in Wahrheit plant sie die Eröffnung eines Freudenhauses.
Der Bürgermeister ist in der
Zwickmühle, zumal er auch die
notwendige Zustimmung des
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Gemeinderats übergangen hat.
Die Angelegenheit scheint total verfahren zu sein, bis sich
eine unerwartete Wendung
der Geschehnisse ergibt. Die
Premiere in Deckers Gasthof
ist am 6. März, 20 Uhr. Weitere
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DIES UND DAS
19. Februar 2015
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Genossen setzen auf Mitgliederwerbung
Die SPD Rastede traf sich zum traditionellen Neujahrsfrühstück. Thema war auch die nachlassende Bereitschaft der Menschen, sich parteipolitisch zu binden.
Von Uwe Harms | Der Rasteder SPD-Ortsvereinsvorsitzende Wilhelm Janßen spannte zu
Beginn den großen Bogen und
verwies auf die Solidaritätsbekundungen für die Opfer der
Terroranschläge in Paris und
die Gegendemonstrationen zu
den Pegida-Aufmärschen in
Deutschland. „Die Menschen
hierzulande setzen sichtbare Zeichen für ein tolerantes
Miteinander, für die Aufnahme
von Flüchtlingen und nicht
zuletzt für Zuwanderung“, sagte Janßen. Von Zuwanderung
profitiere gerade auch Niedersachsen. „Nur so wird es vor
dem Hintergrund des demografischen Wandels möglich
sein, dem Fachkräftemangel
zu begegnen.“ Für die niedersächsische Wirtschaft sei dies
ein zentrales Zukunftsthema.
Die SPD werde sich der Herausforderung mit dem Programm „Arbeit, Bildung, Niedersachsen“ stellen, betonte
Janßen. Informationen über die
Parteiziele für 2015 erwarten
die Rasteder Genossen auch
auf ihrer für März geplanten
Hauptversammlung von ihren
Abgeordneten Karin Logemann
(MdL) und Dennis Rohde (MdB).
„Was den Genossen Sorge be-
Mit rotem Parteibuch für die SPD: (v.l.) Uwe Rohde, Wilhelm zum Brook, Wilhelm Janßen, Can Manh
Nguyen, Horst Segebade, Dieter Schönfeld, Lars Krause, Dr. Friedrich-Wilhelm Busch und Cornelia
Pfeiffer | Foto: Harms
reitet, ist die geringe Bereitschaft insbesondere junger
Menschen, sich parteipolitisch
zu binden“, erklärte Wilhelm
Janßen. Das Werben um neue
Mitglieder bleibe eine zentrale
Aufgabe, auch für die Mitglieder im Ortsverein. Hier könnten
die von der SPD-Ratsfraktion
organisierten „Rasteder Bürgergespräche“ eine wertvolle Hilfe
sein.
Im Anschluss an das Neujahrsfrühstück wurden treue
Mitglieder geehrt: Can Manh
Nguyen, Cornelia Pfeiffer und
Uwe Rohde für zehnjährige,
Rainer Bosse für 25-jährige, Dr.
Friedrich-Wilhelm Busch, Rolf
Eiting, Hans Joachim Hein und
Wilhelm zum Brook für 40-jährige und Dieter Schönfeld für
50-jährige Mitgliedschaft in der
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DIES UND DAS
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Diesmal ist der Roboter nicht alles
Erstmals wurde ein Qualifikationsturnier für den deutschen „RoboCup“ in Oldenburg ausgetragen. Die KGS war einer der drei
Ausrichter.
Von Anke Kapels | In sechs
regionalen Qualifikationsturnieren werden 2015 deutschlandweit die „RoboCup“ Junior
Teams ermittelt, die bei dem
Finale der 15. „RoboCup“ Junior
Meisterschaft vom 24. bis zum
26. April in Magdeburg teilnehmen dürfen. An diesen Qualifikationsrunden beteiligt sich die
Roboter AG der KGS bereits seit
vielen Jahren. Bisher mussten
sie, wie auch die Teams aus Ol-
denburg und Bad Zwischenahn,
nach Hannover anreisen.
Jetzt haben sich das Oldenburger Herbart-Gymnasium, das
Gymnasium Bad Zwischenahn/
Edewecht und die KGS Rastede
zusammengeschlossen
und
im Nordwesten ein Qualifikationsturnier angeboten. Austragungsort war die Aula des
Herbart-Gymnasiums. Gemeldet hatten sich zehn Schulen
von Damme bis Hamburg. Das
Inzwischen waren die von (v.l.) Kenard Lehners, Nils van Rijsinge,
Vincent Schäfer, Markus Michler und Sönke Ahlers gebauten Arenen beim RoboCup im Einsatz | Foto: Kapels
| Dachstühle
| Stallungen
| Innenausbau
| Dachsanierung
| Dachfenster
Qualifikationsturnier war das
drittgrößte in Deutschland mit
etwa 190 Teilnehmern an den
beiden Austragungstagen.
Bis jedoch die ersten Roboter durch das Labyrinth fahren
konnten, hatte das Organisationsteam im Vorfeld auch hier in
Rastede viel Arbeit. Die Technik
AG der KGS brachte sich ebenso ein wie die Schülerfirma
Fruchtinsel, die an den beiden
Qualifikationstagen für gesunde Snacks sorgte. „Ein Novum,
denn dadurch ist die KGS vor
Ort mit allen drei Schulstufen vertreten“, sagte Holger de
Vries, der wie sein Kollege Markus Michler von der Technik AG
im Organisationsteam der drei
Schulen tätig ist. Markus Michler und seine Technik AG hatten
im Vorfeld eine besondere Aufgabe zu erfüllen: Für die Läufe, die die selbstgebauten und
selbstprogrammierten Roboter
absolvieren müssen, sind spezielle Labyrinthe erforderlich.
Diese Arenen wurden in Rastede von den Schülern der AG
sowie von Michler und de Vries
gebaut. Darüber hinaus waren
einige Arenen aus Hannover,
leihweise in Oldenburg im Einsatz. „Das Beste ist aber, dass
wir durch den neuen Qualifikationsstandort auch Schulen neu
gewinnen konnten. So machte
diesmal auch eine Schule aus
Cuxhaven mit, sogar ein Team
aus Hamburg reiste an“, betont
Michler.
Mehr Informationen:
www.rasteder-rundschau.de
Gute Plätze im Mittelfeld
Die von der Roboter AG der KGS gebauten und programmierten Roboter traten im Wettbewerb in zwei verschiedenen Disziplinen an: Rescue A und Rescue B. Dabei waren die Roboter so
zu programmieren, dass sie mit Hilfe von Sensoren selbstständig
den Weg durch ein Labyrinth finden, Hindernisse umfahren und
ein „Opfer“ bergen, das sie dann in Sicherheit bringen. Simuliert
wird hier der Einsatz eines Rettungsroboters, der z.B. in Erdbebengebieten verschüttete Menschen findet und rettet. In der
Disziplin Rescue B müssen zusätzlich Wärmequellen gefunden
werden. „Unsere Teams liegen im guten und hinteren Mittelfeld.
Dabei hat ein Team im Rescue-B-Wettbewerb den dritten Platz
geholt. Leider qualifizierten sich nur die ersten beiden Teams
für Magdeburg“, berichtet Holger de Vries von der Oldenburger
Veranstaltung.
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19. Februar 2015
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Kindergarten Marienstraße erhält „FELIX-Plakette“
„Die Notenhüpfer“ freuen sich über diese besondere Ehrung des Deutschen Chorverbandes
Von Anna Papenroth | Aufgeregt fieberten die Kinder
im Kindergarten Marienstraße dem letzten Tag vor den
Weihnachtsferien
entgegen.
Gerhard Brunken, Präsident des
Oldenburgischen Sängerbunds,
hatte sich angekündigt, um der
Kindertagesstätte zum ersten
Mal den „FELIX“ zu verleihen.
Mit dieser Auszeichnung wür-
digt der Deutsche Chorverband
das regelmäßige Singen im
Kindergartenchor. Wichtig sei,
dass die Tonhöhe und die Tonart an die kindlichen Stimmen
angepasst und die Texte altersgerecht sind. Diese Kriterien
treffen auf den Kindergarten
Marienstraße in hohem Maße
zu, davon hatte sich bei einigen
Besuchen im Vorfeld die Be-
auftragte des Oldenburgischen
Sängerbundes Elke Schmidt
überzeugt. Die Leiterin des
Kindergartens Birgit Lukesch
und die Chorleiterin Maria
Oude-Aost probten ein letztes
Mal mit den kleinen Sängern,
und dann war es so weit. Mit
sichtlichem Spaß sangen die
„Notenhüpfer“ bekannte und
moderne Lieder. „Ihr habt ganz
wunderbar gesungen“, lobte
der Präsident die Gruppe. „Da
ihr ja noch nicht lesen könnt,
habt ihr alle Texte dazu auch
noch im Kopf.“ Die von Brunken
überreichte FELIX - Plakette
mit dem Schriftzug „Wir singen
gerne“ wird jetzt für die nächsten drei Jahre am Eingang des
Kindergartens Marienstraße zu
sehen sein. n
Großer Zuspruch beim Fettstoffwechsel-Tag!
„Das hat schon fast die Erwartungen übertroffen“, so äußerten
sich die beiden Hauptakteurinnen Mareike Schmidt-Bakenhus und
Evi Kusch nach dem tollen Abend im TCH. Mehr als 30 Frauen und
immerhin drei Männer lauschten den Ausführungen zum immer
währenden Thema Abnehmen. Gerade zu Beginn des neuen Jahres
sind die Vorsätze noch gut. Aber wie nur anfangen und vor allem
wie dann auch das Gewicht halten? Das waren zentrale Fragen des
Abends die mit tollen Geschichten aus dem Leben, dargeboten mit
viel Witz und Charme, beantwortet wurden. So wurde viel gelacht,
und jeder hat sich doch an der einen oder anderen Stelle wieder
gefunden.
Dabei muss ein unterhaltsamer Abend nicht auf Wissenschaft
verzichten: Der Referent des Abends Martin Kusch, Sportwissenschaftler und langjähriger Mitarbeiter der Deutschen Sporthochschule Köln weiß: „Kein Navigationssystem führt zum Ziel, ohne
den Ausgangspunkt zu kennen. Genau das gleiche gilt für ein gesundes nachhaltiges Abnehmen ohne JoJo-Effekt. Wie soll jemand
denn überhaupt zum Ziel gelangen, wenn gar nicht bekannt ist, wo
der Startpunkt – der aktuelle IST-Zustand des eigenen Stoffwechsels liegt?“
Es gibt zahlreiche meist allgemeine und statistische Methoden,
die vorgeben, genau zu sein. Deutlich besser und individueller sind
dagegen Methoden, die auch den eigenen Körper mit einer Messung zu Beginn in den Mittelpunkt stellen. Die Ergebnisse zeigen
auf, wie der Körper am besten Kohlenhydrate und Fette verbrennt
und wie hoch überhaupt der gesamte individuelle Kalorienbedarf
ist. So lassen sich sehr eindeutige Empfehlungen zum nachhaltigen und gesunden Abnehmen geben. Dabei kann jeder selbst entscheiden, wie viel er isst oder sich bewegt.
Auch Margarita Knauss, Inhaberin von cosmetic NATUREL in der
Raiffeisenstraße, ist bereits vollends begeistert: „Der Abend allein
schon war sehr informativ. Es werden wirklich alle Mythen des
schnellen Abnehmens enttarnt. Ich habe mich jetzt für das Pro-
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betreut. Es macht nicht nur viel Spaß, sondern man sieht bereits
die ersten Erfolge und ich fühle mich richtig gut dabei.“
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Aufgrund des großen Erfolgs und der ungebrochenen Nachfrage
(schon über 20 Voranmeldungen auf der Warteliste) ist bereits ein
neuer Termin festgelegt: Am Mittwoch, 04.03.2015, um 19.45 Uhr
wird es erneut einen kostenlosen Informationsabend im TCH geben.
Dort werden wieder wertvolle Empfehlungen zum nachhaltigen und
gesunden Abnehmen gegeben. Ohne zu wissen, wo oder wie man
anfangen soll, wird der Weg umso schwerer, das ist eine weit verbreitete Erfahrung. „Menschen, die irgendwie versuchen abzunehmen,
haben in den vergangenen Jahren oft Enttäuschungen erlebt und haben ihr Ziel nicht erreicht. Wir möchten deshalb sehr individuell auf die
eigenen Bedürfnisse eingehen“
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19. Februar 2015
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Wenn die Pfunde hartnäckig an den Hüften haften
Mit großen Schritten geht das Jahr auf den Frühling zu. Zeit, aktiv zu werden und den eigenen Körper aufblühen zu lassen.
kj | „Die Deutschen schmähen
Obst und Gemüse“, schrieb der
Berliner Tagesspiegel erst vor
kurzem. „Deutsche sitzen zu
viel herum“, sagt Spiegel Online. „Jeder zweite Deutsche ist
zu dick“, fasst eine Studie des
Statistischen Bundesamts das
Dilemma zusammen. Doch nur
der Alltag erzählt die wahren
Geschichten: von verzweifelten
Versuchen, missglückten Diäten
und Jojo-Effekt. Schluss damit!
Gut, dass die Gemeinde Rastede viele Möglichkeiten bietet, um dem Bewegungsmangel
entgegenzuwirken. Ob Sportvereine, Fitnessstudios oder
Schwimmbad – das Angebot
ist groß. Selbst besonders hartnäckige Sitzenbleiber lockt die
Natur aus den Puschen, ein Spa-
ziergang im Schlosspark, Nordic Walking in der Gruppe und
Radeln durch das Rasteder
Moor wirken wie eine Frischluftkur.
Auch Obst- und Gemüsemuffel werden in Rastede eines
besseren belehrt. Das Angebot
auf dem Wochenmarkt am Freitagvormittag regt den Appetit
an. In allen Farben verführen frische Früchte und knackiges Gemüse dazu, dem eigenen Körper
etwas Gutes zu tun. Regionale
Lebensmittel, sogar in Bioqualität, sind noch dazu ein Genuss.
Doch was tun, wenn es sich
nicht nur um eine Steigerung
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Bauchspeck
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Beides soll dem Körper helfen
zu entsäuern, die Ernährungsgewohnheiten werden auf
Neustart gestellt.
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März. Fasten bedeutet hier übrigens nicht den vollständigen
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19. Februar 2015
n
15
Basenfasten-Woche 12.-20.03.
Verzicht auf Nahrung. Nur bestimmte Lebensmittel werden
weggelassen, gehungert wird
nicht. Hungern ist auch beim
4E-Stoffwechselprogramm
nicht vorgesehen. Die Kohlenhydrat- und fettfreie Ernährung
während der ersten 21 Tage
lässt Fleisch, Fisch, Gemüse
und Salat auf dem Speiseplan.
Zusätzlich regen bioverfügbare Vitalstoffe den Stoffwechsel
an. Mit diesem Programm würden gezielt Depotfette angezapft, erklärt Anne Reil-Pollak.
Immer dienstags, um 19.30,
veranstaltet sie einen Infoabend im Zentrum für Vitalität
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Wer gezielt gegen überschüssige Pfunde am Bauch vorgehen
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Von Juni 2014 bis Dez. 2014 verloren ca.957 Teilnehmer gemeinsam ca.11.543 kg Gewicht
Übergewicht ist nicht nur ein emotionales sondern oftmals auch das Problem für viele chronische Krankheiten. Somit ist die Gewichtsreduktion nicht nur ein persönlicher Wunsch,
sondern wird auch immer mehr aus ärztlicher
Sicht empfohlen. Die meisten Menschen wissen das, probieren viele Diäten aus, die mit
Hunger, Stress und dem allgemein bekannten
JoJo-Effekt verbunden sind.
Der Stoffwechsel wird oft durch falsche Lebensweise so zerstört, dass der Körper jedes
Gramm Fett nach einer Hungerphase festhält
und wieder in unseren Fettdepots einlagert, für
die evtl. nächste Hungerperiode.
Es geht jedoch auch anders. Das 4E Stoffwechselprogramm ist ein revolutionäres Konzept um
schnell und nachhaltig Gewicht zu reduzieren
und zu stabilisieren.
Das 4E Stoffwechselprogramm unterstützt den
Körper so, dass er seinen Stoffwechsel aus eigener Kraft wieder ankurbeln kann um Fette zu
verbrennen und die daraus entstehende Energie wieder zu nutzen. Durch eine homöopatische Begleitung und hochwertige bioverfügbare Vitalstoffe, wird der Körper auf gesunde
Weise, beim Entgiften, Entschlacken, Entsäuern, Entfetten und somit beim Abnehmen positiv unterstützt. Somit findet gleichzeitig eine
Ich habe in nur 2 x 21 Tagen 17kg abgenommen
und fühle mich fit, vitaler und konzentrierter
Roland R. Ich habe durch 4 x 21 Tage mein
Gewicht von 160 kg auf 128kg reduziert und
ich möchte noch weitere 20 kg abnehmen. Ich
fühle mich viel fitter beweglicher und habe mehr
Lebensfreude.
Zellregeneration statt. Auch Hungergefühle gibt
es kaum, da der Blutzuckerspiegel bei diesem
Programm weitgehend konstant bleibt.
Positive Erfahrungen, die uns die Teilnehmer
des 4E Stoffwechselprogramms berichten, sind
u.a. die erfolgreiche und schnelle Gewichtsabnahme, weniger Schlafstörungen und sich fitter und vitaler fühlen. Auch bestätigen die Teilnehmer, die zusätzlich die ärztliche Betreuung
durch Martin Scholz (Facharzt für Allgem.) in
Anspruch nehmen, verbesserter Blutwerte und
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zu kämpfen hat oder sich für das Thema interessiert, den Körper zu entschlacken, kann sich
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DIES UND DAS
19. Februar 2015
16
Zwischen Klönen und Kaffee ein Tänzchen wagen
Die Senioren-Tanzgruppe im Heimatverein sucht noch Männer und Frauen, die sich gerne bewegen
Von Anke Kapels | „Leider
sind wir nur noch Frauen in
unserer Gruppe“, bedauert Erika
Schön, neben Annelore Bolles
eine der beiden Übungsleiterinnen der Seniorentanzgruppe
im Heimatverein. Aber immerhin, es sind 23 Damen fortgeschrittenen Alters, die sich in
den geraden Wochen jeweils
dienstags von 14 bis 16 Uhr
im Domizil des Heimatvereins
Im Kühlen Grunde treffen. Hier
im Mühlenhof werden, je nachdem, wie die Stimmung in der
Gruppe ist, sogenannte Fußoder Sitztänze angeboten. „Entstanden ist die Gruppe bereits
2001. Damals besuchte ich eine
Informationsveranstaltung zum
Thema Sitztänze in Hannover
und überlegte, ob diese Art zu
Tanzen nicht auch etwas für
den Heimatverein sei“, sagt
Erika Schön, die auch offizielle
Übungsleiterin in der Rheumaliga AG Rastede-Wiefelstede ist.
Und so sind die meisten Mitglieder seit der Gründung der
Gruppe im Februar 2001 dabei.
Es wird sich aber nicht zwei
Stunden lang nur tänzerisch
bewegt. Natürlich kommt auch
Bewegung macht Freude, wissen die Mitglieder der Senioren-Tanzgruppe im Heimatverein | Foto:
Kapels
die Geselligkeit nicht zu kurz.
So gibt es zwischendurch eine
Kaffee- und Teepause, wo auch
mal geklönt wird und die weiteren Treffen, wie Kohlfahrt,
Spargeltour, das jährliche Aalessen und auch das eine oder
andere gemeinsame Frühstück
geplant wird. „Jetzt suchen wir
neue Mittänzerinnen und Mittänzer“, ruft Erika Schön alle
Senioren auf, die sich für das
neue Jahr mehr Bewegung
vorgenommen haben. Für eine
Schnupperstunde kann Frau
und auch Mann gerne zu den
Übungszeiten im Mühlenhof
vorbeischauen. „Wir tanzen für
unsere Fitness. Auftritte sind
bis jetzt nicht vorgesehen“, betont die Übungsleiterin.
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DIES UND DAS
19. Februar 2015
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17
Wenn der Schuss nach hinten losgeht
Achtklässler der KGS bringen Grundschüler auf die Spur von Alltagsphänomenen
Von Anke Kapels | Was passiert, wenn man eine weithalsige Flasche waagerecht legt,
eine kleine Papierkugel ganz
vorne an der Öffnung platziert
und dann versucht, diese Kugel
in die Flasche hinein zu pusten?
Diese und ähnliche Experimente hatte kürzlich der ChemieWahlpflichtkurs der KGS für
die Schülerinnen und Schüler
der Klasse 3b der Grundschule
Feldbreite vorbereitet. „Dinge,
die im Alltag selbstverständlich sind, werden hier hinterfragt“, sagt Chemielehrer Holger Lüschen, der diese Aktion
seitens der KGS begleitet. Seit
etwa fünf Jahren gibt es diese
Kooperation zwischen KGS und
Grundschule Feldbreite. „Es ist
eine Menge Vorbereitung, aber
wenn die Grundschüler hier
sind, ist es ein Selbstläufer“, beschreibt Lüschen die Veranstaltung. Dabei übernehmen die
Achtklässler an den insgesamt
elf Versuchs-Stationen die Aufgabe des Lehrenden und vermitteln grundschulgerecht ihr
Wissen zu den einzelnen Versuchen aus den Kategorien Luft,
Wasser und Feuer. Die Jüngeren
finden die Versuche spannend
und cool, aber auch die Älteren profitieren von dieser eher
Cool: Chemi-Unterricht zum Anfassen | Foto: Kapels
ungewöhnlichen Art des Unterrichts. „Wir haben alle Versuche
vorher selber gemacht, und
auch dadurch, dass wir es den
Grundschülern erklären, lernen
wir etwas“, berichten Chantal
(14) und Mareike (14), die auch
die genaue Beobachtungsgabe
der Grundschüler loben. „Jeder
Versuch wird von den Grund-
Leckereien nicht nur zum
Grünkohl finden Sie bei uns!
schülern auf einem Arbeitsblatt dokumentiert“, sagt Heike
Oldewurtel,
Klassenlehrerin
der 3b. Und da die meisten Versuche mit ganz einfachen, in
jedem Haushalt vorhandenen
Mitteln durchgeführt werden
können, haben die Grundschüler die Möglichkeit, die Versuche zu Hause den Eltern vor-
zuführen. „Vielleicht haben wir
dadurch bei dem einen oder
anderen das Interesse für Chemie geweckt“, sagt Holger Lüschen.
Ach ja, da war noch die Frage,
was passiert mit dem Papierkügelchen? Probieren Sie es mal
aus. Aber Vorsicht, der „Schuss
könnte nach hinten losgehen“. n
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DIES UND DAS
19. Februar 2015
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Blumenwiese im Kugelhagel
Annemarie von Häfen hat ein Buch über ihr Leben geschrieben und ihrer vom Krieg gezeichneten Generation eine Stimme
gegeben. Schnörkellos berichtet sie vom harten Alltag zwischen Bombentrichtern und Neuanfang. Sie erzählt knapp, anschaulich und niemals weinerlich.
Von Britta Lübbers | Nein, von
diesem Titel und dem hübschen
Cover sollte man sich nicht täuschen lassen. „Die Blümchenwiese“ ist keine sentimentale
Kindheitsrückschau. Im Gegenteil. Als die Autorin einmal von
einer angehenden Psychologin
gebeten wurde, sich eine bunte
Wiese aus der Kinderzeit vorzustellen, erschien vor ihrem
geistigen Auge kein Idyll. „Meine Wiese war damals hässlich,
mit Maulwurfshügeln darauf.
Ich wünschte mir eine schönere“, stellt sie fest. Dazu hatte sie allen Grund. Als sie fünf
Jahre alt war, so ist im ersten
Buchkapitel zu lesen, stand sie
nicht zwischen Kornblumen
und Mohn, sondern am Bahnhof vor der niederländischen
Grenze. Hier, in Weener, war sie
1939 zur Welt gekommen. Jetzt
hielt sie ihre jüngere Schwester an der Hand. Die Mädchen
sahen einem langen Zug aus
Holland hinterher. „Darin standen die Menschen dicht ge-
drängt. Niemand stieg aus. Auf
den Bahnsteigen liefen Männer
mit Gewehren auf und ab.“ Erst
viel später wird sie wissen, was
es mit diesem Todeszug auf
sich hatte. Auch ihr Großvater
war ins KZ verschleppt worden.
Er galt als regimekritisch und
wurde von einem Nachbarn
denunziert. Noch als Kind wird
Annemarie von Häfen selbst ein
Opfer des Krieges. Am 23. April
1945 schossen deutsche Truppen von der Ems nach Holland
und trafen versehentlich den
Erdbunker, in dem Annemaries
Familie Zuflucht gesucht hatte. Sie und ihre Schwester Mia
wurden durch Munitionssplitter
schwer verletzt. Ein Sanitätsfahrzeug brachte die beiden
Kinder in das nächste Lazarett
nach Meppen. Hier behandelte sie ein amerikanischer Arzt
– obwohl sie aus Feindesland
kamen, der Krieg war ja noch
nicht vorüber. Jahrelang, so erzählt es die 75-Jährige heute,
habe sie versucht, den Namen
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Schwester starb an der
Verwundung, sie aber
überlebte. „Ich wollte,
dass er das weiß.“
Annemarie von Häfen,
die seit 1969 in Rastede
lebt, ist eine Kriegsversehrte, die Verletzungen
prägen ihr Leben – bis
heute. Aber sie stand
immer wieder auf und
machte weiter. Sie heiratete, wurde Mutter und
engagierte sich ehrenamtlich in Kriegsopferverbänden. Sie kannte
sich aus im Paragrafendschungel und gab
anderen Kriegstraumatisierten
Zuspruch und Mut. „Man muss
zuhören können“, sagt sie. Das
sei das Wichtigste. „Und man
darf das Lachen nicht verlernen.“ Als Kind sei sie nicht gefragt worden, heute höre niemand mehr zu: „Deshalb habe
ich das Buch geschrieben.“
Rund 25 Jahre lag das Manuskript in der Schublade. Sie
hatte die mit zahlreichen Fotos
versehenen Texte ursprünglich
für ihre weit verstreute Familie
verfasst. Die riet ihr nachdrücklich zur Veröffentlichung, auch
ihr Vetter Johann, dem sie das
Skript mitbrachte, als sie ihn in
Kanada besuchte. „Sieh in der
Blümchenwiese nach, da findest du unsere Familie“, hatte
sie in einem beiliegenden Brief
notiert. „Beim Lesen wirst du
manchmal traurig sein, aber
auch den Humor der Ostfriesen
entdecken.“
Dieser oft sehr lakonische
Witz verhindert jeden Anklang
von Wehleidigkeit. Die vielen
Alltagsbeschreibungen münden oft in eine Pointe. Etwa
wenn Annemarie von Häfen
den Unterricht an der Versehrten-Berufsfachschule Bad Pyrmont beschreibt. Studienrat
Lohse, ein ehemaliger Landser,
fragte den Schüler Nagel, was
er über Goethe wisse. „Kolossaler Frauenverschleiß“, lautete
die Antwort. „Da war der Bart
ab“, konstatiert die Autorin.
Sie hat ihren Frieden gemacht mit ihrer Geschichte,
nicht zuletzt durch das Aufschreiben. „Heute habe ich in
Rastede eine große Wiese mit
Blumen“, sagt sie. „Aber wehe,
wenn ein Maulwurf vorbeikom
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DIES UND DAS
19. Februar 2015
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19
Früherkennung sichert hohe Heilungsrate
Noch bis Mitte März steht das „Mammobil“ auf dem Aulavorplatz in Rastede
Von Anke Kapels | Alle zwei grammverantwortlichen Ärzte.
Jahre erhalten Frauen in der „Durch das Screening werden
Altersgruppe von 50 bis 69 viele invasive Karzinome ohne
Jahren – dies ist die Gruppe, Lymphknotenbefall entdeckt.
in der Brustkrebs am häufigs- Dadurch sind schonendere,
ten auftritt – die Einladung zur brusterhaltende Operationen
Brustkrebsvorsorge-Untersu- und Nachbehandlungen oft
chung im sogeohne Chemothenannten „Mam- INFOS:
rapie möglich“,
mobil“. In diesem www.mammascreebetont
Hecht.
Jahr sind es etwa ning-nordwest.de
Seit 2009 wird
2280 Frauen aus
das
Programm
Rastede, die eine schriftliche flächendeckend
angeboten.
Einladung über das Gesund- Nach Auswertung aller Daten
heitsamt Bremen erhalten ist das Ergebnis eindeutig:
haben. „Das Mammographie- Immer mehr Karzinome werScreening ist die derzeit beste den in einem frühen Stadium
zur Verfügung stehende Me- entdeckt. Trotzdem gibt es für
thode, um Brustkrebs frühzeitig das deutsche Mammografiezu erkennen“, erklärt Dr. med. Screening-Programm noch keiGerold Hecht, einer der pro- ne abschließende Auswertung,
da es noch nicht lange genug
läuft. Daten aus dem Ausland,
wo solche Programme bereits
länger durchgeführt werden,
zeigen eine Senkung der Brustkrebssterblichkeit für Screening-Teilnehmerinnen von bis
zu 43 Prozent.
Die reine Untersuchung dauert etwa drei bis vier Minuten. Insgesamt sollten Frauen,
die zu einem Termin kommen,
etwa 30 Minuten einplanen.
Das Mammographie-Screening
wird nach hohen Qualitätsstandards, die ständig überprüft werden, vorgenommen.
Dies gilt sowohl für die Geräte, wie auch für das beteiligte
Personal. Alle Mammographien
werden per Datenübertragung
an ein Ärzteteam geschickt und
dort im ersten Schritt von zwei
Ärzten nach dem Vier-AugenPrinzip begutachtet. Auffällige
Befunde werden grundsätzlich
in einem Team von spezialisierten Fachärzten besprochen.
In Rastede haben 2012/2013
knapp 53 Prozent der eingeladenen Frauen am ScreeningProgramm teilgenommen. Bei
42 Frauen war eine weitere
Untersuchung notwendig, bei
acht von ihnen wurde Brustkrebs festgestellt.
„Im Schnitt haben wir in der
Region eine Teilnahmerate von
63 Prozent. Wir hoffen auch in
Rastede eine so hohe Teilnahme zu erreichen“, sagte Hecht
weiter. n
Live dabei: VIP VIP Hurra!
Verlosung
Jörg Knör, Bambi-Preisträger und Deutschlands „King of Parody“, gastiert am
21. März in der Neuen Aula der KGS
Von
Anke
Kapels | Am
21. März, 20 Uhr, verwandelt
sich die Bühne in der Neuen
Aula der KGS in ein TV-Studio
mit typischer „Late-Night“-Kulisse. Mauerwerk, Showlicht und
City-Lights erwarten die Besucher – und die prominenten
Gäste. Denn es passiert das, wovon Harald Schmidt und Markus
Lanz nur träumen können: Alle
prominenten Wunschgäste haben zugesagt. Jörg Knör ist der
Promiflüsterer. Keiner kommt
den Stars so nah wie er. Per FlatScreen schaltet er nach Rom, um
sich via Webcam mit dem Papst
zu unterhalten. Er zeigt unentdecktes Skandal-Material von
bekannten Politikern. Ob roter
Teppich oder Kanzleramt, von
überall kommen die Themen,
die immer tagesaktuell gemixt
werden. Jedes Gastspiel von „VIP
VIP Hurra!“ ist also ein mit imWir gratulieren zum 75-jährigen
mer wieder
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DIES UND DAS
19. Februar 2015
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Us Plattdütsch
Eck ...
Moin!
Ik bin Leonie Grote, bin
15 Johr old un
schnack ganz geern Platt. Dat
hett de een of anner von jo
viellicht uk all in‘nt letzte Blatt
van de rooster rundschau leest.
Dor weer ik jo anfang Januar
so to seegen „up een Kaffee
mit Britta Lübbers“. Jo, dat weer
ganz moi, dat Interview. Un at ik
dor weer, hett Anke Kapels mi
froogt, ob ik denn af un an een
beeten watt up Platt schrieven
kunn vör de rooster rundschau.
Doröber heb ik mi bannig freut.
Ik hop jo, dat de Leesers dat uk
good find’, wat up Platt hier to
lesen.
Goode Vörsätze
Von Leonie Grote | Dat neeje Johr is jo nu all meist säs
Weeken old un bi mi egentlich ganz good anfungen. De
meisten Lüd nehmt sik jo to‘n
Johreswessel jümmer wat för.
Goode Vörsätze sotosegen. De
een will nich mehr schmöken,
de anner will sik gesünder
ernähren, de nächste will nu
endlich de grode Liebe finn‘,
noch een will mehr Sport moken un de meisten wölt jo wat
vör ehre Figur doon und afnehmen – also dat neeje Johr
beter angohn. De Hopnung un
de Optimismus is dor. Aber worüm dat allns jüst an‘t 1.1.? Dat
weer doch veel klöger dor sofort mit antofangen, denn worüm ümmer ganz bit ton 1.1. de
nejen Vörsätze upschuven un
dormit Tiet verschludern.
De Weetenschoppt verklort
dat so: Wi Minschen wöllt us‘
Leven sülms gestalten, ganz
anners, as de Deerten. Wi hebt
de Freeheit twischen mehreren Möglichkeiten uttowählen und Entscheidungen to
fällen. Man will Influss up
sien tokünftiget Leben nehm:
Dat kann ik moken, dat will
ik moken. Gliektietig seggt wi
us: Dat is mien Wunsch, mi
wart jemand dorbi hölpen dat
ümtosetten, ob Frünn‘, Fami-
lie oder sogar Gott. Man hett
rutfunn, dat Entscheidungen,
de man wegen Geföhle un
Drööms mokt, wirksamer sind.
Also hett dat Datum, de 1.1.,
viellicht doch eene „magische“
Energie un hölpt us dorbi us‘
Leven to beinflussen un use
Wünsche wohrtomoken. Wi
seht dat Johresende at Inschnitt, wi hebt wat afschloten
und hopt, wat nejet, goodet
anfangen to könn‘.
Also egol, of 1.1. oder Mitte Juni, use Wünsche un Ziele könt nur denn wirklich in
Erfüllung gohn, wenn wi dat
wirklich wöllt un dorto bereit
sünd wat to ännern!
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Zum Träumen schön
„Der kleine Kaktus“ präsentierte sich einmal mehr als vielseitiger und verzaubernder Chor
Von Anna Papenroth | Leise
summend zog der A-capella Chor
„Der kleine Kaktus“ in die bis auf
den letzten Platz besetzte St.Ulrichs-Kirche ein. Es folgte ein
buntes Konzert, das mit seiner
Vielfalt verzauberte. Zum Repertoire gehörten z.B. „Am Sonntag
will mein Süßer mit mir segeln
gehn“, „Die Vogelhochzeit“, aber
auch das berührende „Lobe den
Herrn meine Seele“. Viele Zuhörer summten mit. Natürlich
fehlte auch nicht das Lied vom
kleinen grünen Kaktus. Mit dem
passenden Abschluss „Neigen
sich die Stunden, wird es Zeit zu
gehen“ beendete der Chor einen
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Wilhelmshaven
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10: äußerst zufrieden ; bitte ankreuzen)
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ggf. gesondert erläutern (1: absolut unzufrieden … 10: äußerst zufrieden ; bitte ankreuzen)
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10: äußerst zufrieden ; bitte ankreuzen – Änderungswünsche ggf. gesondert erläutern)
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4. Würden Sie Ihrem guten Bekannten, Ihrem Nachbarn die Nutzung des Bürgerbusses weiter empfehlen? Begründung ggf. gesondert erläutern (1: absolut unzufrieden … 10: äußerst zufrieden ; bitte ankreuzen)
o
1
o
o
2
3
o
4
o
5
o
o
6
7
o
8
o
9
o
10
5. In welcher Straße wohnen Sie?
___________________________________________________________________________________________________________________________________
6. Ihre Altersgruppe:
o
10-17
(bitte ankreuzen)
o
18-30
o
31-40
o
41-50
o
51-60
o
61-70
o
über 71
7. Der Bürgerbus fährt noch nicht durch meinen Ortsteil, meine Straße. ICH würde ihn aber regelmäßig und häufiger nutzen,
wenn mein Ortsteil, meine Straße vom Bürgerbus angefahren würde. (Bitte nur ernst gemeinte, verlässliche Antworten geben)
_________________________________________________Ortsteil
___________________________________________________ Straße
8. Ihre zusätzlichen Anmerkungen, Ergänzungen, Erläuterungen zu den Punkten 1-7
Benutzen Sie gerne ggf. ein weiteres Blatt. Je mehr Detailinformationen wir erhalten, desto besser können wir Ihre Wünsche,
Anregungen verfolgen!
___________________________________________________________________________________________________________________________________
___________________________________________________________________________________________________________________________________
___________________________________________________________________________________________________________________________________
___________________________________________________________________________________________________________________________________________
_____________________________________________________________________________________________________________________________________
9. Wie oben erwähnt, würden wir uns insbesondere über Ihre Mitarbeit als ehrenamtliche Fahrerin/Fahrer freuen. Nehmen Sie
doch auch diesbezüglich mit uns Kontakt auf.
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Bitte geben Sie Ihre Antwort bis zum 10. März ab, z.B. bei einem Fahrer/in im Bürgerbus, im Briefkasten des Bürgerbusvereins in der
Kögel-Willmsstr. 2, per Post an: Bürgerbus Rastede, Kögel-Willmsstr.2, 26180 Rastede oder per E-Mail: [email protected].
Gez. Vorstand des Bürgerbusvereins Rastede
n
DIES UND DAS
19. Februar 2015
22
Das kleine Ich bin Ich
Das Figurentheater „Männeken Theater“ gibt am 15. März ein Gastspiel in der Aula der Schule am Voßbarg
Von Anke Kapels | „Wir freuen uns riesig, dass es geklappt
hat“, sagte Ronald Lemhus vom
Kindergartenförderverein „Die
Vossies“, als er ankündigte, dass
das Figurentheater von „Anne´s
Bühne“, das Männeken Theater
aus Hengstforde, für ein Gastspiel nach Rastede kommt.
In der Aula der Schule am
Voßbarg, Schillerstraße, wird
am Sonntag, 15. März, 11 Uhr,
das Stück „Das kleine Ich bin
Ich“ nach dem Kinderbuch von
Mira Lobe aufgeführt. Anne
Sudbrack von Anne´s Bühne
hat dieses Stück umgesetzt
und ist für Spiel und Ausstattung verantwortlich. Es geht
um ein buntes Tier, das auf der
bunten Blumenwiese spazieren geht. Als der Laubfrosch es
fragt, wer es denn sei, findet das
Tier darauf keine Antwort und
der Frosch findet es dumm. So
macht sich das bunte Tier auf,
fragt viele Lebewesen dieser
Welt, ob es ihnen nicht ähnlich
sei. Doch alle lachen es nur aus.
Zum Schluss macht das bunte
Tier eine überraschende Ent­
deckung. „Das kleine Ich bin
Ich“ ist geeignet für Kinder ab
vier Jahren.
Die Veranstaltung wird durch
den Förderverein des Kindergartens am Voßbarg organisiert. Der Kartenverkauf erfolgt
gegen Vorbestellung (Tel. 0 44
02 / 5 10 85 oder per E-Mail
[email protected]).
Mitglieder des Fördervereins
erhalten ermäßigte Karten für Das bunte Tier aus dem Stück „Das kleine Ich bin Ich“ macht eine
4 Euro, sonst 6 Euro. n überraschende Entdeckung | Foto: privat
DIES UND DAS
19. Februar 2015
n
23
bietet den Kurs am 28. Februar
und 1. März an. Anmeldungen
Tel. 0 44 88 / 1 02 80 oder
www.drk-ammerland.de.
Februar
Termine
Orlando
19. Theater
„Kleine Eheverbrechen“
heißt die neue Inszenierung,
die das Theater Orlando im
Palais auf die Bühne bringt.
Karten und freie Termine unter Tel. 0 44 02 / 59 88 20 und
www. theater-orlando.de.
Grünkohl
21. 21 Versammlung
Der SoVD Rastede lädt seine
Mitglieder für den 21. Februar,
15 Uhr, zur Hauptversammlung
in den Hof von Oldenburg ein.
Am 8. März findet ein Kohlessen statt. Anmeldung bis zum
1. März, Tel. 0 44 02 / 8 19 08.
21. Seniorenkreis
Neusüdende
Zu einem gemütlichen Nachmittag lädt der Seniorenkreis
im Heimatverein Neusüdende
für den 21. Februar und den 21.
März, jeweils 14.30 Uhr, in die
„Boßelerburg“ ein. Anmeldungen notwendig bis zum 17. Februar bzw. 17. März, Tel. 04402
/ 28 11.
zu den Wildgänsen
22. Tour
Am 22. Februar führt
eine Exkursion des Nabu Rastede mit einer fachkundlichen Einführung zu den am
Jadebusen
überwinternden
nordischen Wildgänsen. Treffpunkt 9 Uhr Marktplatz Rastede.
CDU-Stammtische
26. Um mit den Bürgern aus
Neusüdende und Leuchtenburg ins Gespräch zu kommen,
lädt der CDU-Gemeindeverband Rastede für den 26. Februar, 20 Uhr, zu einem Stammtisch in die Boßelerburg ein.
März
Sprechtag
04. des
Finanzamts
Der nächste Sprechtag des Finanzamts Westerstede findet
am 4. März von 8 bis 12 Uhr im
Rasteder Rathaus statt.
08. Sonntagspromenade
Zu den schönsten Plätzen in Rastede begleiten am
8. März die Gästeführerinnen
Interessierte unter dem Motto
„Ende der Grafschaft OldenErste-Hilfe-Grundkurs
Treffpunkt
22. Die DRK Bereitschaft burg-Delmenhorst“.
14 Uhr St.-Ulrichs-Kirche.
Rastede veranstaltet am 21.
und 22. Februar ab 13 Uhr 11. Schutz vor Einbruch
bzw. ab 9 Uhr einen ErsteFür den 11. März laden
Hilfe-Grundkurs
u.a.
für die Hahner „LandFrauen“ zur
Führerscheinbewerber. Die Be- Hauptversammlung in das Gereitschaft Wiefelstede-Nethen meindehaus der Lehmder Kir-
che ein. Anschließend hält Kri- 12 Jahren am 21. März von 10
minaloberkommissar Reinhard bis 12.30 Uhr im Palais. AnSchölzel einen Vortrag zum meldung Tel. 0 44 02 / 8 15 52.
Thema Einbruchschutz.
in Loy
21. Oldiefete
Fahrrad-Gruppe
Am 21. März findet ab
12. Rastede
20 Uhr im Gasthof zu LoyerDie Radfahrergruppe im Hei­ berg in Loy eine Oldiefete mit
matverein Rastede trifft sich DJ Holger Menke statt. Orgazum Klönen und um sich auf die nisiert wird die Veranstaltung
Saison 2015 vorzubereiten am vom Kegelverein RG und Fa12. März, 17 Uhr, im Mühlenhof, milie Alberts.
Im kühlen Grunde 5. Interessierte sind willkommen.
21. Problemstoffsammlung
Am Sonnabend, 21.
VdK Ortsverband LoyMärz, findet in der Gemeinde
14. Wahnbek
Rastede die ProblemstoffZu seiner Jahreshauptver- sammlung statt. Das Schadsammlung lädt der VdK Orts- stoffmobil steht an folgenverband Loy-Wahnbek für den den Standorten: 8.30 bis 9.30
14. März, 14.30 Uhr, in den Uhr in Loy (Grundschule),
Gasthof zu Loyerberg ein. Eh- 10 bis 11 Uhr in Wahnbek
rungen und ein Vortrag zu (Grundschule), 11.30
bis
sozialrechtlichen Angelegen- 12.30 Uhr in Hahn-Lehmden
heiten stehen auf dem Pro- (Zur Waage) und von 14 bis
gramm. Anmeldung Tel. 04402 16.30 Uhr in Rastede (Parkplatz
Eichendorffstraße/
/ 8 14 97.
Mühlenstraße).
Kinderkleiderflohmarkt
14. Einen Flohmarkt mit
60plus trifft sich
26. AG
Artikeln rund ums Kind wird
Für den 26. März, 15
es am 12. April, 13 bis 15.30 Uhr, lädt die SPD AG 60plus
Uhr, in der Großsporthalle in in das Café der AWO an der
Hahn-Lehmden geben. An- Mühlenstraße ein. Märchenmeldungen ab dem 14. März, erzählerin Gunda Wedelich ist
7 Uhr, Tel. 0 44 02 / 7 00 75 zu Gast.
oder 0 44 02 / 78 62.
Nichtmitglieder sind willkommen.
Käserei Edewecht
19. Die Senioren-Union Ra26. CDU-Wirtschaftsstammstede lädt für den 19. März,
tisch
zu einer Führung durch die Ein CDU-WirtschaftsstammKäserei in Edewecht ein. Treff- tisch für den Mittelstand finpunkt 13.30 Uhr Marktplatz; det am 26. März in der AutolaAnmeldungen vom 3. bis zum ckiererei Jens Karsch, Tannen17. März wochentags von 10 krugstraße, statt. Nach einer
bis 12 Uhr, Tel. 0 44 02 / 36 24. Betriebsvorstellung referiert
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21. Tiere und Zahlen sind förderer
stede.
das Thema der Kinder-Kunst- Anmeldung bis 20. März, Tel.
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21.3. - 22.3.15
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16.02.15V
Dienstag 17.02.15A
Mittwoch 18.02.15B
Donnerstag19.02.15 C
Freitag
20.02.15D
Sonnabend21.02.15E
Sonntag 22.02.15F
Montag
23.02.15G
Dienstag 24.02.15H
Mittwoch 25.02.15I
Donnerstag26.02.15K
Freitag
27.02.15L
Sonnabend 28.02.15M
Sonntag 01.03.15N
Montag
02.03.15O
Dienstag 03.03.15P
Mittwoch 04.03.15M
Donnerstag05.03.15R
Freitag
06.03.15U
Sonnabend07.03.15V
Sonntag 08.03.15A
Montag
09.03.15B
Dienstag 10.03.15C
Mittwoch 11.03.15D
Donnerstag12.03.15 E
Freitag
13.03.15F
Sonnabend14.03.15G
Sonntag 15.03.15H
Montag 16.03.15I
Dienstag 17.03.15K
Mittwoch 18.03.15L
Donnerstag19.03.15Q
Freitag
20.03.15N
Sonnabend21.03.15O
Sonntag 22.03.15P
Montag
23.03.15Q
Dienstag 24.03.15R
Mittwoch 25.03.15S
Donnerstag26.03.15 T
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Sonntag 29.03.15C
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DAlte-Apotheke, Bad Zwischenahn,
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EAmmerland-Apotheke, Westerstede,
Lange Str. 25, Tel. 0 44 88 / 8 44 00
FKossendeys Gesundheitshaus, Wiefelstede,
Hauptstraße 22, Tel. 0 44 02 / 9 67 00
G Apotheke Rostrup, Bad Zwischenahn,
Elmendorfer Str. 20a, Tel. 0 44 03 / 78 78
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N Kopernikus-Apotheke, Westerstede,
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OMenke’s Ellern-Apotheke, Hahn-Lehmden,
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Tel. 0 44 02 / 97 01 10
PMühlen-Apotheke, Bad Zwischenahn,
Westersteder Str. 2, Tel. 0 44 03 / 8 10 78 90
QNikolai-Apotheke, Edewecht,
Hauptstr. 35, Tel. 0 44 05 / 53 52
RPark-Apotheke, Rastede,
Bahnhofstr. 16, Tel. 0 44 02 / 43 66
SPeter-Apotheke, Westerstede,
Peterstraße 29, Tel. 0 44 88 / 18 54
T
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Anton-Günther-Str. 21, Tel. 0 44 02 / 9 25 30
URats-Apotheke, Bad Zwischenahn,
Peterstraße 5, Tel. 0 44 03 / 46 36
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Albert-Post-Platz 21, Tel. 0 44 88 / 983 98 30
24 = 24 Stunden-Dienst von 8-8 Uhr
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und Kontakt
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DIES UND DAS
19. Februar 2015
26
Frauen-Fitness in Wahnbek
In der Frauen-Fitness-Gruppe von Rita Suhr sind beim
TuS Wahnbek noch einige
Plätze frei. Trainiert wird jeden Mittwoch von 9 bis 10.30
Uhr in der Sporthalle Wahnbek,
Schulstraße. Geboten wird ein
abwechslungsreiches
Trainingsprogramm. Interessierte Frauen können sich gerne
zu den Übungseinheiten in
der Sporthalle einfinden oder
Schlosspark-Wege gesperrt
Kontakt mit Ria Suhr, Tel. 0 44
Am 28. Februar finden zwi- 02/8 25 01, E-Mail rita.suhr@
schen 13 und 17 Uhr die Cross- ewetel.net, aufnehmen.
lauf-Meisterschaften des Niedersächsischen Leichtathletik- Freie Bühne für Rhododendren
verbands (Kreis Ammerland)
Im Schlosspark haben freiim Rasteder Schlosspark statt. willige Helfer damit begonnen,
Während dieser Zeit sind die in Hirschtornähe baumartigen
Wege rund um den Ellernteich Aufwuchs zwischen den dort
und im Bereich der Wolfs- im 19. Jahrhundert gepflanzschlucht für Fußgänger und ten Rhododendren zu entfernen. Birken, Ahorn und Pappeln
Radfahrer gesperrt.
haben sich auf der vor gut
SPD-AG „60 plus“ unter neuer zehn Jahren freigeschnittenen
Fläche breit gemacht. „Dieser
Regie
Die Rasteder SPD-AG „60 Eingriff ist notwendig, um den
plus“ hat eine neue Leitung: schönen, parkprägenden ChaAnke Segebade und Hans rakter der alten Hecke rund um
Walter Schmidt lösen Werner die Freifläche zu erhalten“, erFrohn, Christiane Diringer und klärt Hans-Wilhelm Kaper, VorResi Oltmanns ab. Der Orts- sitzender des Freundeskreises
vereinsvorsitzende
Wilhelm Schlosspark. Mit Aktionen wie
Janßen dankte dem Trio für dieser will der Freundeskreis
acht Jahre ehrenamtliche Ar- den Charakter des Parks im Stil
eines Englischen Landschaftsbeit.
gartens erhalten.
Lustgarten und Hauptversammlung
Der Freundeskreis Schlosspark lädt für den 18. Februar
zu einem Vortrag ins Akademiehotel ein. Martin Teller,
Historiker und Geograph in
Oldenburg, referiert über „Der
Fürstin Lustgarten auf der Wardenburg“. Beginn ist um 19.30
Uhr. Im Anschluss findet die
Hauptversammlung des VerFoto: Harms
eins statt.
Kurz
und
knapp
Busch-Werke im Palais
„BuschWERKe“ lautet das
Thema der Ausstellung mit
Arbeiten von Wilhelm M.
Busch (1908-1987) und Sofie
Busch, die vom 15. März bis
zum 3. Mai im Palais Rastede
zu sehen sind. Wilhelm Martin Busch war einer der bedeutendsten Zeichner des 20.
Jahrhunderts, der vor allem
durch seine Buchillustrationen bekannt wurde. Im Palais
werden Tierdarstellungen aus
seinem freien zeichnerischen
Werk gezeigt. Seine Enkelin
Sofie Busch nahm an den Kursen ihres Großvaters teil, ist
seit 1996 freischaffende Malerin und konzentriert sich vor
allem auf Stillleben und Landschaften.
Veranstaltungen in Nethen
Für das diesjährige Osterfeuer am Ostersonnabend
kann am 7. und am 28. März
jeweils in der Zeit von 9 bis
12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr
Strauchgut auf dem Dorfplatz
in Nethen abgegeben werden.
Das teilt der Ortsbürgerverein
(OBV) Nethen mit. Am 14. März,
14.30 Uhr, veranstaltet der
OBV einen Seniorennachmittag im Dorfgemeinschaftshaus
(DGH). Anmeldungen sind bei
Liane Lüttmann (Tel. 0 44 02 /
7 02 76) möglich.
Alltagsironien: Plaudereien
im Waschsalon
Die Autorin Inge Merkentrup
und Spieker-Baas Rita Kropp
laden für den 5. März, 20 Uhr,
in das Heinrich-Kunst-Haus
(Sandweg 22, Ofenerfeld) zu
einer
amüsant-unterhaltsamen Reise quer durch die
Querelen des Alltags ein. Die
Protagonisten Erika und Lisbeth plaudern im Waschsalon
über das Leben, ihren Alltag,
ihre Sorgen und Nöten. Inge
Merkentrup hat die Geschichten auf Hochdeutsch verfasst,
Rita Kropp hat sie ins Niederdeutsche übertragen. Beide
Fassungen werden vorgetragen. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.
Heiße Beats in Nethen
Am Pfingstsonntag, 24. Mai,
wird im Beachclub Nethen
wieder getanzt. Zum mittlerweile vierten Mal findet hier
die Oldenbora statt. Das große Open-Air-Festival beginnt
bereits um 10 Uhr, auf drei
Bühnen werden bekannte DJs
über 12 Stunden elektronische Musik aller Genres spielen. Im vergangenen Jahr besuchten rund 10 000 Gäste die
weit über die Region hinaus
bekannte Strandparty. Auch
in diesem Jahr gilt das Motto
„Tagsüber feiern wie auf Ibiza“,
der Ticketvorverkauf hat bereits begonnen.
Mit Musik, Show, Tanz und
Spaß
Am 28. März findet das Showfestival „Mit Musik, Show, Tanz
und Spaß in den europäischen
Frühling“ des Drum Corps Blue
Lions Rastede in der Mehrzweckhalle Feldbreite statt.
Wie in den Vorjahren wird es
zwei Veranstaltungen, um 14
und um 19 Uhr, geben. Es wird
ein abwechslungsreiches Programm aus Akrobatik, Tanz und
Musik geboten. Karten gibt es
im Vorverkauf beim Minimarkt,
Anton-Günther-Straße, und bei
Schreibwaren Renken, Oldenburger Straße. Tickets können
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DIES UND DAS
19. Februar 2015
n
27
Gartentipp des
Monats
Stauden teilen
und vermehren
Damit die Pflanzen schön blühen, sollten sie
regelmäßig verjüngt werden
Von Thomas Krause | Immer wieder neu austreibende
Sommer- und Herbst-Stauden
müssen etwa alle drei bis vier
Jahren geteilt werden. Von
Natur aus nimmt die Vitalität
und Blühwilligkeit der Pflanze im Verlauf der Zeit ab. Auch
wenn Stauden zu groß geworden sind, ist eine Teilung mit
einem Spaten oder Messer
sinnvoll. So lassen sich die
Stauden verjüngen und vegetativ vermehren. Es ist zu emp-
Stücke geteilt werden. Zum
Auspflanzen sollten vorzugsweise die äußeren, jungen Teile
der Mutterpflanze verwendet
werden. Es genügt, wenn die
zu pflanzenden Teile faustgroß
sind. Es ist dabei unbedingt auf
Triebknospen zu achten. Das
Pflanzloch sollte stets ausreichend Platz bieten und nicht
zu klein sein.
Einige Stauden weisen pfahlartige Wurzeln auf, wie z. B.
Edeldistel, Lupine, Skabiose,
Wer frühzeitig seine Stauden teilt, wird im Sommer mit einer reichen Blütenpracht belohnt | Foto: Krause
fehlen, die Pflanzen mit einer
Grabegabel aus dem Boden
zu heben. Das in die Wurzeln
eingewachsene Unkraut wird
säuberlich entfernt. Stauden,
wie z. B. der Sonnenhut oder
die gelbe Frühlingsmargerite
lassen sich auch mit der Hand
oder mit einem Messer leicht
teilen. Stauden, die verholzte
Wurzelstöcke ausbilden, wie
z. B. Prachtspiere, Rittersporn,
Sonnenauge, Brennende Liebe
oder Sommerphlox, können
mit einem scharfen Spaten in
Adonisröschen, Schleierkraut
und Nachtkerze. Diese Pflanzen
können nur mit einem Messer
geteilt werden. Es ist wichtig,
dass jedes der Teilstücke kleine
Wurzeln und Triebe aufweist.
Sollte es zu Bruchstellen oder
Quetschungen an den Wurzeln
gekommen sein, müssen diese
vor der Neueinpflanzung glattgeschnitten werden. Stauden,
welche im Frühjahr sehr früh
blühen, wie zum Beispiel Leberblümchen oder Gemswurz,
werden im Herbst geteilt. n
Rezept
des
Monats
Fisch Bolognese –
ein leichtes Gericht aus dem Kochbuch der
Ammerländer Landfrauen
Zutaten:
750 g Rotbarschfilet
2 Zwiebeln
2 Stangen Porree
2-3 rote Paprika
1 EL Öl
2-3 EL Tomatenmark
200 ml süße Sahne
Salz, Pfeffer, Currypulver, Oregano, Basilikum,
Rosmarin
Den Fisch unter fließendem Wasser abspülen, trockentupfen und in Stücke schneiden. Zwiebeln klein schneiden, Porree und Paprika
putzen und in Ringe bzw. Würfel schneiden. Öl in eine tiefe
Pfanne geben und Gemüse darin andünsten. Tomatenmark und
Sahne zugeben, mit Gewürzen abschmecken. Den Fisch auf das
Gemüse legen und bei geschlossenem Deckel ca. 15 Minuten
garen. Eventuell etwas Wasser zugeben. Dazu schmecken Reis,
Bandnudeln oder Kartoffeln.
Die rasteder rundschau wünscht guten Appetit n
Wir
gratulieren
Wir gratulieren
... zum 90. Geburtstag am 8. Februar Herrn Hans Höpken in
Bekhausen
... zum 90. Geburtstag am 10. Februar Frau Käthe Gramberg in
Rastede
... zum 90. Geburtstag am 11. Februar Herrn Herbert Ihnken in
Südende
... zum 90. Geburtstag am 12. Februar Frau Anna Werpupp in
Rastede
... zum 95. Geburtstag am 17. Februar Frau Else Blasko in Loy
... zur Goldenen Hochzeit am 20. Februar dem Ehepaar Günter
und Karin Gertjerenken in Nethen
... zur Goldenen Hochzeit am 20. Februar dem Ehepaar Rolf und
Renate Vollstaedt in Rastede
... zur Diamantenen Hochzeit am 26. Februar dem Ehepaar Walter und Käthe von Essen in Barghorn.
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DIES UND DAS
19. Februar 2015
28
60 Jahre dabei und kein bisschen leise
Der Gesangverein Neusüdende ehrt Horst Rothe für 60-jährige Mitgliedschaft
Von
Anke
Kapels
|
Neusüdende. Vor 111 Jahren
wurde der heutige Gemischte
Chor Neusüdende als Männergesangverein gegründet. 1977
wurde aus dem Männergesangverein ein Gemischter Chor, dem
Verein gehörte Horst Rothe damals bereits 22 Jahre an. Bei der
Jahreshauptversammlung wurde Rothe jetzt für seine 60-jährige Treue zum Verein von Kassenwartin Ursel Gebken geehrt.
Von 1977 bis 1979 war Rothe
Kassenwart im Verein, dessen
Vorsitz übernahm er 1980. Seitdem ist der 78-Jährige zudem
Liedervater, ein Amt, das er heute noch gerne ausübt – ebenso
wie das Singen im Verein. Auf
der Versammlung im Heinrich-Kunst-Haus in Ofenerfeld
standen auch Neuwahlen an.
Nach dem plötzlichen Tod von
Schriftführer Dieter Rippen
im vergangenen Jahr musste
die Versammlung einen neuen
Schriftführer wählen. Dieses
Amt bekleidet nun Inge Bruns.
Der
Gemischte
Chor
Neusüdende hat zurzeit 52
Mitglieder, 26 sind aktive Sängerinnen und Sänger. Die Chor­
abende sind immer am Montag,
20 Uhr, im Heinrich-Kunst-Haus.
Einen nächsten Auftritt haben
die Mitglieder am 21. März beim
Seniorenkreis des Heimatvereins Neusüdende in der Boßelerburg. Eine Fahrradtour ist für
den 8. Juni geplant, am 25. Juli
ist eine Beteiligung an der Ferienpassaktion in Neusüdende Ursel Gebken dankte Horst Rothe im Namen aller Chormitglieder
vorgesehen. n für seine langjährige Vereinszugehörigkeit | Foto: privat
Stetig ist im Garten nur der Wandel
Verlosung
Praktisches und Dekoratives, Tipps und Tricks auf den 3. Oldenburger Gartentagen vom 6. bis zum 8. März in
den Weser-Ems-Hallen
Von Anke
Kapels | Wer
eine Einstimmung auf den
Frühling sucht, ist bei den Oldenburger Gartentagen vom 6.
bis zum 8. März, jeweils von 10
bis 17 Uhr, in den Weser-EmsHallen bestens aufgehoben.
Nicht mehr lange, dann gibt
es im eigenen Garten wieder
täglich Neues zu entdecken,
zu bestaunen, zu naschen. Zeit
auch, um sich Gedanken über
seinen eigenen Garten oder
Balkon zu machen. In zwei Hallen, auf insgesamt 6500 Quadratmetern, zeigen 70 Aussteller
auf dieser „bunten Messe für
grüne Lebensart“ viel Praktisches und Dekoratives, geben
Tipps und verraten Tricks, damit der Sommer im eigenen
Garten entspannt beginnen
kann. Die Bandbreite reicht von
der „Torffrau“ und den Obst- bis
zum Bärlauch-Bauern über die
Strandkorbmanufaktur
und
den Steinmetz bis zum Sonnenschutz-Experten. Abgerundet werden die Oldenburger
Gartentage durch Fakten und
Informationen. So bietet etwa
die
Raiffeisen-Warengenossenschaft an, kostenlos den
pH-Wert mitgebrachter Bodenproben zu bestimmen. Auch
Experten-Vorträge zu Themen
wie „Rat bei allen Rosenfragen“
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und Balkon“ sind wieder Bestandteil der Messe. Wer die
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DIES UND DAS
19. Februar 2015
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29
Unternehmertypen mit Weitblick
In der Neuen Aula wurden die Sieger des Rasteder Schulwettbewerbs „Oeconomicus“ gefeiert. 17 Arbeiten waren eingereicht worden, prämiert wurden Grundschüler und Schüler der KGS.
Von Britta Lübbers | Sie haben recherchiert und Interviews geführt, Zukunftsmodelle
entworfen und Fotowände bestückt: die Mädchen und Jungen, die sich am „Oeconomicus“
beteiligten. Und sie haben alle
gewonnen: an Wissen rund um
das diesjährige Thema „Wirtschaftsstandort Rastede“.
Lauter Jubel brach aus, als
Heiko Henken, KGS-Fachbereichsleiter Arbeit, Wirtschaft
und Technik, die mit je 500 Euro
dotierten ersten Preise vergab. Die Klassen 4a und 4b der
Grundschule Feldbreite hatten
mit ihrem Projekt über die Bäckerei Müller & Egerer die Jury
restlos überzeugt.
Ebenfalls den ersten Platz
belegten Tomke Bargmann, Luisa Ludwig und Franka Steinleitner vom KGS-Realschulzweig
(Klasse 9B2) für ihre Auseinandersetzung mit den Veränderungen in der bäuerlichen
Landwirtschaft.
Der mit 250 Euro bedachte zweite Platz ging unter den
Grundschülern an die Klasse 4a
der Schule Wahnbek. Die Kinder
hatten unterschiedliche Berufe,
von Klempner bis Köchin, unter
die Lupe genommen und eine
Übersicht über die verschiedenen Jobs erstellt, mit denen
sich in Rastede die Menschen
ihr Geld verdienen. An der KGS
hatten Nevin Hengst und Louisa von Grönheim (9B2) die
Zukunftsfähigkeit Rastedes untersucht und sich dabei auch
Die Gewinner erhielten Geldgeschenke und Urkunden | Foto: Lübbers
der Frage gewidmet, ob die
Gemeinde künftig nur noch ein
Vorort Oldenburgs sein wird.
Einen Blick in die Zukunft
warfen auch die Schüler der
Grundschule Kleibrok und statteten Rastede u.a. mit einer Seilbahn und einem Fußballstadion
aus. Dafür gab es den ebenfalls
mit 250 Euro dotierten dritten
Platz. Den erhielt auch die KGSSchülerfirma Brainstorm für ihre
Präsentation über die Arbeit von
Schülerunternehmen.
Den vierten Platz (150 Euro)
machte Jonas Jürgens (KGS,
9C2) mit einem Film über
Rasteder Betriebe. Drei fünfte
Plätze (100 Euro) gingen ebenfalls an die KGS. Katharina Dörr
(9B2) und Yvonne Ritter (9C2)
wurden ausgezeichnet für ihre
Erhebung zum Rasteder Einzelhandel, Keno Fuhrken, Lennard
Zirks und Lukas Kruse (Wahl-
pflichtkurs Wirtschaft) für ihre
Recherche zu IT-Geschäften in
der Gemeinde. Svenja Lenz, Fenja Wiechmann, Alina von Häfen
und Anna Cordes (9F3) hatten
sich – wie die Sieger – gleichfalls der Firmengeschichte von
Müller & Egerer gewidmet.
„Es ist beeindruckend, wie
intensiv sich die Schüler mit
dem Thema Wirtschaft ausein­
andersetzten, sie haben es der
Jury nicht leicht gemacht“, lobte Heiko Henken alle Teilnehmer. Auch Bürgermeister Dieter von Essen dankte Schülern
und Lehrern für ihre Arbeit. Es
sei wichtig, das Interesse an
Wirtschaftsthemen so früh wie
möglich zu fördern, sagte von
Essen und verwies auf bundesweite Erhebungen, die hier
„gravierende Defizite“ belegten.
„Nur vier von zehn Jugendlichen wissen, was Inflationsrate
oder soziale Marktwirtschaft
bedeuten.“ Zugleich sei der
Wissensmangel kein Indiz für
Desinteresse. Studien der Bertelsmannstiftung zeigten, dass
sich jeder zweite Jugendliche
als „Unternehmertyp“ sehe. An
den Rasteder Schulen sei man
sich der Bedeutung ökonomischer Bildung sehr bewusst,
betonte von Essen. Nahezu jede
Schulleitung habe Kontakt zur
lokalen Wirtschaft.
Richtig sei es, den Oeconomicus schulübergreifend auszuloben. „Bereits in der Grundschule sind Kinder aktive Konsumenten. Sie gehen einkaufen
und überlegen gezielt, wofür
sie ihr Geld ausgeben“, sagte der Bürgermeister. Für jene
Schüler, die bei der Prämierung
leer ausgingen, hatte er einen
Trostpreis dabei: Freikarten für
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DIES UND DAS
19. Februar 2015
30
So macht Wirtschaft Spaß
Ökonomische Bildung
sei
unverzichtbarer Teil
der Allgemeinbildung, das unterstreicht die deutsche Kultusministerkonferenz.
Doch
Anspruch und Realität stimmen oft nicht überein. „Wer
ein deutsches Gymnasium besucht, verlässt es in der Regel
als ökonomischer Analphabet“,
bilanziert vernichtend die Wochenzeitung ZEIT. Wirtschaft
Kommentar
als Schulfach? Bundesweit
eine Ausnahmeerscheinung –
leider. „Es muss in der Schule
um grundlegende ökonomische Kompetenzen gehen,
damit man sich eine Meinung
bildet, nicht über den Tisch
gezogen wird und eigene Interessen durchsetzen kann“,
sagt Dr. Dirk Loerwald, Lehrstuhlinhaber für Ökonomische
Bildung an der Universität
Oldenburg. Sein Institut setzt
sich seit Jahren für mehr Öko-
nomie-Unterricht an Schulen
ein und versteht darunter weit
mehr als das bloße Vermitteln
von Fakten. Doch ohne Basiswissen geht es nicht. „Vieles
ist in unserer Wirtschaft auch
nicht unkritisch zu sehen.
Aber wer meckern will, sollte
erst einmal verstehen, worum
es geht“, brachte es treffend
KGS-Fachbereichsleiter Heiko
Henken auf den Punkt, als er
die Preise zum Rasteder Oeconomicus verlieh. Das Projekt
ist vorbildlich,
auch weil es
die
Grund- von Britta Lübbers
schulen einbezieht. Ausgehend von ihrer
eigenen Realität lernen die
Mädchen und Jungen wichtige
Grundzüge
wirtschaftlichen
Handelns kennen. Wer sie dabei erlebt hat, wie sie z.B. den
Bürgermeister
wissbegierig
interviewten, bemerkte noch
etwas: Es machte ihnen richtig
Spaß.
n
Dank für Handwerk und Wortbeitrag
Auf der Hauptversammlung der Leuchtenburger Schützen wurden zwei Mitglieder für ihren Einsatz geehrt
rr | Für ihren besonderen Einsatz bedankte sich der Vorsitzende Jürgen Dierks mit einem Präsentkorb bei Dieter Martens für
die Arbeiten an der neuen Decke
im Schießstand und bei Wilfried
Kellner für die geleistete Öffentlichkeitsarbeit und die Redaktionsleitung der seit 13 Jahren
erscheinenden Vereinszeitung
„Schussbild“. In seinem Bericht
ließ der Vorsitzende noch einmal die Aktivitäten des Vereins
Revue passieren, darunter die
Bundesliga-Wettkämpfe und die
Teilnahme an den Kreis-, Bezirks-,
und
Landesmeisterschaften
sowie den Deutschen Meisterschaften in München. Aber auch
das Spektakel „Cold Water Challenge“, das Boßelvergnügen mit
dem Klootschießer- und Boßelerverein Leuchtenburg und die
Fotoausstellung im Spille-Haus
waren erinnerungswürdige Ereignisse. Der Vorstand wurde
einstimmig entlastet. Neu gewählt oder in ihren Ämtern bestätigt wurden: Bernhard Seeger
(1. Sportleiter Bogen), Henning
Göden (Jugendsportleiter Bogen), Willi Peper (Sportleiter
Pistole), Dirk Funke (3. Sportleiter) und die Kassenprüfer Andreas Janßen und Malte Cordes.
Festausschussmitglied Jochen
Quathamer hielt eine Vorschau
auf das diesjährige Schützenfest, das vom 24. bis zum 26. April stattfindet. Am Freitag steigt
erneut die bei Jugendlichen
beliebte „Aloha-Mai Party“. Und
noch ein Termin steht fest: Vom
27. bis zum 30. August machen
die Leuchtenburger eine Städte- Jürgen Dierks (m.) dankte Dieter Martens (l.) und Wilfried Keller
tour nach Prag. n für ihren besonderen Einsatz | Foto: privat
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DIES UND DAS
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Bücherwürmer treten zum Wettstreit an
Die Schülerinnen und Schüler der Lese-AG der Grundschule Feldbreite lernen Lesen lieben
Von Anke Kapels | Eine SchulAG in einem anderen Rahmen, das ist die Lese-AG „Bücherwurm“ der Grundschule
Feldbreite. Hier lernen Kinder,
was eine Bibliothek ist, wie
man wo welche Bücher findet,
und vor allem, dass Lesen richtig Spaß machen kann. Jeweils
ein halbes Jahr sind die neunbis elfjährigen Dritt- und Viertklässler in der Lese-AG, die seit
vielen Jahren von Lehrerin Stefanie Wartmann-Milde beglei-
tet wird. „Viele Kinder nutzen
schon intensiv den PC. Mit der
AG wollen wir die Kinder dazu
anhalten, ein Buch in die Hand
zu nehmen. Die AG ist ein Teil
der Leseförderung“, sagt Stefanie Wartmann-Milde.
Am Ende eines jeden Halbjahrs steht ein kleiner Lesewettbewerb, in dem die Grundschüler die Möglichkeit haben,
aus ihrem Lieblingsbuch einige
Seiten vorzulesen. Bevor es
jedoch so weit ist, stellt jedes
Kind der Gruppe sein Buch mit
Titel, Autor, Verlag und Erscheinungsjahr vor. Wo diese Informationen im Buch zu finden
sind und wie eine Bücherei
funktioniert, haben sie schon
zu Beginn der AG-Zeit bei einer Bücherei-Rallye und einem
Bücher-Bingo gelernt. Eine Jury
aus Stefanie Wartmann-Milde
sowie Constanze Post und
Claudia Heimsoth, die seitens
der Bücherei das Projekt begleiten, bewertet die Vorträge
nach Lesetempo und Betonung.
Einen gemeinsamen ersten
Platz belegen diesmal Kyara
Brockhoff und Keno Henning.
Dabei hat Kyara – eine eingefleischte Leserin der „ConnyBücher“, wie sie verrät – aus
dem Buch „Conny und die Burg
der Vampire“ gelesen, Keno
aus der Fantasy-Reihe „Beast
Quest“. Erstmals haben die
Schülerinnen und Schüler der
Lese-AG in diesem Jahr einen
eigenen, kostenfreien Bücherei-Ausweis erhalten, um auch
außerhalb der Schulzeit das
vielfältige Angebot der Rasteder Gemeindebücherei nutzen
zu können. „Ein Angebot, das
schon sehr gefragt ist“, sagt
Büchereileiterin Nicole Mühlmann. n
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19. Februar 2015
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Speelkoppel Wahnbek im Himmel
„Pension Himmel“ lautet der Titel der neuen Inszenierung der Speelkoppel Wahnbek, die am
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ak | Wahnbek. „Mit dem Stück
‚Pension Himmel‘ wollen wir
an die Erfolge der letzten Jahre anknüpfen“, sagt Klaus Hillen, Speelbaas der Wahnbeker
Laienspieler, die im vergangenen Jahr ihr 20. Jubiläum feiern konnten. „Einmal siebenter
Himmel bitte“ lautet der Originaltitel des Stücks der Wiener Autorin Erika Kapeller, das
Klaus Hillen ins Plattdeutsche
übersetzt und bearbeitet hat.
Damit ist „Pension Himmel“ die
dritte Uraufführung der Wahnbeker Bühne in Mundart.
In die Pension von Leonore Himmel (gespielt von Heike Klar) kommen die meisten
Gäste nur, weil mit Zimmer
Nummer sieben ein besonderes „Extra-Zimmer“ gemietet
werden kann, in dem spezielle
„Zusatzdienste“ angeboten werden. Das Codewort dafür lautet
„Einmal Siebenter Himmel, bit-
te!“ Einer der Stammgäste ist
der ansonsten brave Ehemann
Wilhelm (Dr. Marc Volkmann),
der sich von seiner gestressten
Frau (Siegrid Micke) vernachlässigt fühlt. Leonores fromme
Nichte Marianne (Frauke Diedrich), die in der Pension kocht,
sieht das „unmoralische Zimmer“ nicht gern und ist bemüht,
ihre Tante dazu zu überreden,
auf den Pfad der Tugend zurück
zu kehren und das Separee aufzugeben. Das etwas naive Stubenmädchen Elli (Julia Görtemaker) plaudert das Codewort
prompt auch eines Tages aus,
und dadurch ist nicht nur der
Job der „Professionellen“ Lola
(Sonja Matarrese) gefährdet,
die mit Leonore kooperiert. Als
sich weitere Gäste (Karl-Heinz
Wemken und Bouwe Kleiwerd)
in der Pension Himmel einmieten, ist das Chaos vorprogrammiert.
Spontan
zum Friseur?
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rankommen,
Die Laienschauspieler der Speelkoppel Wahnbek wollen an die
Erfolge der Vorjahre anknüpfen | Foto: privat
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19. Februar 2015
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33
Mit Freikarten in den „Himmel“
Die rasteder rundschau verlost dreimal zwei Eintrittskarten für die Premiere der akutellen
Inszenierung der Speelkoppel Wahnbek am 6. März
ak | Wahnbek. Die Premiere
des neuesten Stücks der Speelkoppel Wahnbek findet am 6.
März, 20 Uhr, auf der Bühne im
Pferdestall auf Gut Wahnbek
statt. Weitere Abend-Termine
sind am 10., 12., 13., 17., 18. und
20. März, jeweils um 20 Uhr. Am
8. und am 15. März findet die
Vorstellung bereits um 15.30
Uhr statt. Vorher wird ab 14 Uhr
eine Kaffeetafel angeboten.
Bevor jedoch die Premiere
stattfindet, haben die Laienspieler um Speelbaas Klaus Hillen noch viel zu tun. „Seit Mitte
Oktober proben wir. Bis zur Pre-
miere werden wir etwa 35 Probenabende gehabt haben. Dazu
kommt dann noch die Zeit für
Requisite, Bühnenbau und organisatorische Dinge, die erledigt
werden müssen“, sagt Hillen.
Unterstützt werden die Darsteller und Hillen im Hintergrund
von Ludger Sandmann, Ralf und
Hedwig Ganske und während
der Aufführungen und Proben
von Irmtraud Volkmann als Topustersche.
Karten sind bei der Raiffeisenbank Wahnbek, dem Kiosk
Wahnbek und bei Klaus Hillen
(Tel. 0 44 02 / 45 77) erhältlich.
Telefonisch reservierte Karten
müssen bis zum 1. März abgeholt werden.
Wer einen amüsanten Theaterabend genießen möchte,
sollte sich an der Verlosungsaktion der rasteder rundschau beteiligen. Verlost werden dreimal
zwei Eintrittskarten für die Premiere am 6. März. Senden Sie
bis zum 25. Februar eine Postkarte mit dem Stichwort „Pension Himmel“ an die rasteder
rundschau, Oldenburger Straße
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Einsendungen werden die Gewinner ausgelost. n
Bereits bei den Proben haben (v.l. sitzend) Siegrid Micke, Heike Klar, Julia Görtemaker, (v.l. stehend)
Bouwe Kleiwerd, Sonja Matarrese, Karl-Heinz Wemken, Marc Volkmann ihren Spaß (es fehlt: Frauke
Diedrichs) | Foto: privat
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DIES UND DAS
19. Februar 2015
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Blue Lions investieren in die Jugend
Die Blue Lions Rastede konnten 700 Euro von der LzO-Stiftung entgegen nehmen
Von Anke Kapels | Saxophon
und Klarinette sind auf den ersten Blick nicht als das zu erkennen, was sie sind: Holzblasinstrumente. Genau diese beiden
Instrumente hatten der Vorsitzende des Drum Corps Blue Lions, Rolf Bosse, und der Instrumentenwart des Vereins, Frank
Schröder, mit zur LzO gebracht.
Hintergrund war eine Zuwendung der LzO-Stiftung in Höhe
von 700 Euro an den Verein für
die Ausstattung der neuen Sektion für Holzblas­
instrumente.
„Eigentlich gehören in ein
Drum Corps nur Blechblasinstrumente, Holzblasinstrumente
sind Zeichen einer Marching
Band“, sagt Schröder. Aber man
habe den Verein breiter aufstellen wollen, und so sei die
Entscheidung für die neue Sektion getroffen worden. Umbenennen werde sich das Drum
Corps Blue Lions deshalb aber
nicht, bemerkten die Vereinsverantwortlichen lächelnd.
Bei einem Tag der offenen
Tür im April hatten sich spontan 15 neue Nachwuchsmu-
Torsten Apel (m.) von der LzO freute sich mit Rolf Bosse (r.) und Frank Schröder über die Bewilligung
der Stiftungsmittel | Foto: Kapels
siker angemeldet. Zwei davon
hatten sich für Saxophon, einer
für die Klarinette entschieden.
Die Ausbildung des Nachwuchses in allen Sparten ist für die
Blue Lions ein zentrales Thema.
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für die Ausbildung sind ebenso ein Muss wie hochwertiges
Material. „Allein die Klarinette
hat 1100 Euro gekostet – eine
Investition in die Zukunft unserer Jugend“, sagte Bosse. Bei
den Blue Lions gibt es keine
spezielle Band für den Nachwuchs. Die meist jugendlichen
neuen Musiker werden seit
dem Frühjahr 2014 ausgebildet
und langsam an das bestehende Corps herangeführt. „Schon
am 28. März, bei unserer Veranstaltung ‚Mit Musik, Show, Tanz
und Spaß in den europäischen
Frühling‘ werden die neuen
Musiker mit der großen Gruppe
in der Halle Feldbreite auftreten“, sagt Rolf Bosse. Karten für
diese Veranstaltung sind bereits bei den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. n
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DIES UND DAS
19. Februar 2015
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Von Badminton bis Imagefilm
Lernt täglich dazu: Greta Herma engagiert sich beim VfL Rastede
Von Uwe Harms | Seit September 2014 absolviert Greta
Herma beim VfL Rastede ihren
Bundesfreiwilligendienst (BFD).
Wir sprachen mit der 18-Jährigen über ihre Aufgaben.
rr: Warum haben Sie sich für
den VfL entschieden?
Herma: Ein Artikel in der
rasteder rundschau über meinen Vorgänger Tim Kamp hatte
mich neugierig gemacht. Ich
nahm Kontakt zum Verein auf
und vereinbarte zunächst ein
zweiwöchiges Praktikum. Besonders die Arbeit mit Kindern
und Jugendlichen hat mich
beeindruckt und gab den Ausschlag für den zwölfmonatigen
Freiwilligendienst. Ursprünglich hatte ich ein Jahr ins Ausland gehen wollen.
rr: Wie gefällt Ihnen ihr neues
Aufgabenfeld?
Herma: Die Tätigkeit im VfL
bereitet mir viel Freude, und
ich bin mir ziemlich sicher,
dass ich in Vorbereitung auf
meinen angestrebten Beruf die
richtige Entscheidung getroffen habe. Ich möchte nämlich
im Anschluss ein Lehramtsstudium beginnen. Hier kann
ich allein durch die mehr als
20 vorgeschriebenen Theorieund Praxislehrgänge wertvolle Erfahrungen im Umgang
mit Kindern und Jugendlichen
sammeln. Meine Aufgaben sind
vielfältig, und ich lerne täglich
dazu, z.B. im Bereich der Sport­
organisation und der Betreuung von Lerngruppen. In der
Geschäftsstelle habe ich mit
der Organisation von Arbeitsabläufen über EDV zu tun. Inzwischen wurde mir eine Reihe
von Aufgaben übertragen, die
ich in eigener Regie organisieren kann.
rr: Was sind das für Aufgaben?
Herma: Nun, etwa die Betreuung von KGS-Schülerinnen
und Schülern der Jahrgangsstufe fünf und sechs in deren
Mittagspause; hierbei handelt
es sich um eine Kooperation
zwischen der Schule und dem
Verein. An zwei Nachmittagen
leite ich für diese Altersgruppe
auch zwei Arbeitsgemeinschaften Badminton an, eine weitere
AG mit dem Schwerpunkt Ballspiele ist im Aufbau. Und mir
wurde die Aktualisierung von
Homepage und Facebook für
die Geschäftsstelle anvertraut.
rr: Was kommt noch auf Sie
zu?
Herma: Neu ist das Projekt
Imagefilm. In enger Abstimmung mit dem Vereinsvorstand
werde ich dazu ein Konzept
entwickeln. Ziel ist, den VfL in
seiner gesamten Breite nach
außen hin zu präsentieren. Damit soll gezeigt werden, wie
Greta Herma | Foto: Harms
modern und zukunftsorientiert
der Verein mit seinem differenzierten Sport- und Fitnessangebot für alle Altersgruppen aufgestellt ist.
rr: Frau Herma, vielen Dank
für das Gespräch. n
Mit „Rita auf Tour“ nach Aachen
Angeboten wird in diesem Jahr eine Fünf-Tage-Fahrt in das Dreiländereck um Aachen
Von Anke Kapels | Viele Jahre
hat Rita Lange Mehrtagesfahrten im VdK Rastede organisiert.
Auch in diesem Jahr geht es wieder mit „Rita auf Tour“. Vom 5. bis
zum 9. Juli wird die Fahrt mit einem modernen Reisebus durchgeführt. Ziel ist diesmal Aachen
und Umgebung. Das Hotel zum
Walde in Stolberg ist für die vier
Nächte die Unterkunft. Die ersten beiden Tage werden in Aachen verbracht, wo eine Stadtrundfahrt, eine Domführung
und ein Stadtrundgang durch
die alte Kaiserstadt Aachen
vorgesehen sind. Ein Besuch
im belgischen Maastricht steht
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ebenso auf dem Programm wie
ein Ausflug zum Jesuitenberg,
einem Kalkbruch nahe der belgischen Grenze, in dem Reliefs
und Bilder in die Mergelwände
eingearbeitet sind. Dieser Kalkbruch gehört zu den schönsten
bearbeiteten der Welt. Abschließend findet am vierten Tag eine
Rundfahrt durch die Eifel statt.
Dabei stehen Monschau und der
Deutsch-Belgische Naturpark
auf dem Programm.
Anmeldungen nimm Rita Lange entgegen (Tel. 0 44 02 / 45
41); durchgeführt wird die Fahrt
von Bruns Omnibusverkehr, Varel. n
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DIES UND DAS
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Ein Leben in aufrechter Haltung
Hans-Hermann Heisterhagen hat eine bewegte Biografie. Ungerechtigkeit kann er nicht leiden, auch deshalb ist Leserbriefeschreiben seine Passion.
Auf einen
Kaffee mit ...
Von Britta Lübbers | Es ist
kalt an diesem Wintermorgen.
Hans-Hermann Heisterhagen
kommt in Mantel und Schal ins
Café. Er ist groß und hält sich
sehr aufrecht. Aufrecht gehen – für ihn eine Lebenseinstellung. Bei einem Kännchen
Kaffee erzählt er aus seiner
langen, bewegten Biografie.
Die Weltgeschichte hat seine
Pläne durchkreuzt, aber er ist
darüber nicht bitter geworden. „Ich bin zufrieden“, sagt
er. Was nicht bedeutet, dass
es nichts gibt, was ihn ärgert
oder umtreibt. Im Gegenteil.
Der 88-Jährige hat ein geradezu seismografisches Gespür für
Ungerechtigkeiten. „Die kann
ich absolut nicht vertragen.“
Wer die lokale Presse verfolgt,
ist gleich im Bilde. Hans-Hermann Heisterhagen ist leidenschaftlicher Leserbriefschreiber. Treffend und durchdacht
sind seine Argumente. „Ich
mache mir keine Illusionen,
dass ich die Dinge aus der
Welt schaffen kann. Aber zu
viele Menschen schweigen. Ich
möchte meine Stimme erheben
und mich äußern“, erklärt er.
Auf die Frage, was ihn derzeit
bewegt, ist die Antwort eine
echte Überraschung.„Nun“, sagt
er und nimmt einen Schluck
Kaffee, „das Social Freezing ist
so ein Thema.“ Social Freezing
– das Einfrieren von Eizellen?!
Wird zurzeit kontrovers diskutiert, das stimmt. Und seine
Meinung dazu? Die nächste
Überraschung: Er ist dafür. „Es
ist doch nachvollziehbar, dass
die jungen Frauen nach dem
Abitur erst einmal einen Beruf
ergreifen und sich darin behaupten möchten. Das Social
Freezing ist eine gute Möglichkeit der Familienplanung.“
Sein Hauptinteresse aber
gilt Rastede, hier sieht er Entwicklungen, die ihn beunruhigen, z.B. die geplante Milchviehanlage in Kleibrok. „Das
hat mit traditioneller Landwirtschaft nichts mehr zu tun,
das ist purer Kapitalismus.“ Die
Schäden für die Umwelt seien
gravierend, warnt er. „Die Luft
wird verpestet, die Böden mit
Nitrat verseucht, der Lieferverkehr durch den Ort wird
zunehmen.“ Gut findet er, dass
die Bürgerinitiative „Kuhdorf
– nein danke!“ sich wehrt, er
unterstützt sie.
Auch mit der Ausweisung
immer neuer Baugebiete ist
er nicht einverstanden. „Auf
diese Weise werden Natur
und Grünflächen vernichtet.“
Ein „immer weiter so, immer
mehr“ sei für ihn keine Option.
Hans-Hermann Heisterhagen
gehört zu einer Generation, die
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sich beschränken und fügen
musste, bevor sie die Trümmer
des Krieges beiseite räumen
durfte. Er war drei, als die Familie von Delmenhorst nach
Rastede zog. Den Besuch des
Gymnasiums in Oldenburg
musste er abbrechen, weil er
mit 16 Jahren als Luftwaffenhelfer und ein Jahr darauf zum
Reichsarbeitsdienst eingezogen wurde.
In Brandenburg sollte er
wenige Monate vor Kriegsende mit einer Jungentruppe
die Rote Armee aufhalten. „Wir
waren 17 Jahre alt, man hatte
uns eine Woche ausgebildet.
Und dann sollten wir gegen
die kriegserprobten Sowjets
bestehen? Ein Wahnsinn. Wissen Sie was, ich bin abgehauen.“ Er floh über die Elbe – und
überlebte. Sein Stiefvater war
in Russland gefallen, der junge Heisterhagen half nun
mit, die Familie durchzubringen. Er brannte und verkaufte
Schnaps. Später absolvierte er
eine Lehre zum Groß- und Außenhandelskaufmann, arbeitete als Buchhalter und stieg
dann in die Mineralölbranche
ein.
Der Vater zweier Töchter
ist durchaus einverstanden
mit diesem Lebensweg, auch
wenn er als Junge etwas ganz
anderes hatte werden wollen:
Dirigent. Nun widmete er sich
in seiner Freizeit der Kultur,
engagierte sich viele Jahre
im Kunst- und Kulturkreis Ra-
Mischt sich ein: Hans-Hermann
Heisterhagen | Foto: Lübbers
stede, zu dessen Gründungsmitgliedern er gehört. Und er
machte Sport, wurde begeisterter Tennisspieler und Segler. Lernte zudem Schweißen
und wie man mit Holz arbeitet,
baute Tiffany-Lampen. Wenn er
heute noch einmal jung wäre,
dann würde er aber etwas
ganz anderes machen, verrät
Heisterhagen zum Schluss. „Ich
würde Tiefseetaucher werden.
Die Unterwasserwelt fasziniert
mich.“ Und mit einem Lächeln
fügt er hinzu: „Vielleicht gibt
es ja ein zweites Leben.“ Bestimmt würde er darin auch
Leserbriefe schreiben.
n
DIES UND DAS
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Chillen oder Rasten
In diesem Jahr vergibt die Gemeinde Rastede erneut ihren Kunstpreis; gefragt sind Arbeiten zu Bewegung und Entspannung.
Von Britta Lübbers | „Rast-los“
lautet das Thema des Kunstpreises und des Jugendkunstpreises 2015, den die Gemeinde
Rastede im Zweijahresrhythmus
auslobt und der mit einer Ausstellung im Palais verbunden
ist (11. Oktober bis 13. Dezember). Das Motto bezieht sich
auf die Inschrift „Rast-Staedte“,
die an den Torhäusern vor dem
Rasteder Schloss zu lesen ist.
Der Sage nach ließ sich dort
nach langem Flug der von Graf
Huno ausgesandte Schwan nieder und markierte so die Stelle,
an der das Rasteder Kloster ge- der sich immer weiter beschleugründet werden sollte. Jahrhun- nigt und von Reizüberflutung
derte danach nutzten das Haus geprägt ist, hat keine HalbwertOldenburg sowohl das später zeit. „Wo finden die Menschen
erbaute Schloss als auch das heute Halt, was machen die moPalais als privaten Rückzugsort. dernen Kommunikationsformen
Das Thema „Rast“ indes ist alles mit uns?“, nennt Claudia Thoben
andere als historisch, wie Pa- aktuelle Fragestellungen. Auch
lais-Leiterin Dr. Claudia Thoben in der Kunst sei der Gegensatz
sagt. Auch wenn
zwischen Bewegung und Entdie Begriffe sich INFOS:
spannung
ein
geändert haben www.rastede.de
unerschöpflicher
(„Chillen“ heißt
heute das Modewort für die ent- Motivationsquell. Bereits Goespannte Auszeit), das Bedürfnis the habe die zu seiner Zeit grasnach Rückzug von einem Alltag, sierende „Übereilung“ beklagt.
Teilnehmen können Künstlerinnen und Künstler aus dem
Weser-Ems-Bereich, die ein
staatlich anerkanntes Studium
absolviert haben oder Mitglied
in einem Berufsverband für Bildende Kunst sind.
Der Jugendkunstpreis richtet
sich an junge Menschen aus der
Gemeinde Rastede zwischen
12 und 21 Jahren. Die genauen
Teilnahmebedingungen stehen
im Internet unter www.rastede.
de. Einsendeschluss ist der 17.
August. Die Preisverleihung findet am 11. Oktober statt. n
Rasteder Bürgerbus – noch sicherer ans Ziel
Die Fahrerinnen und Fahrer des Rasteder Bürgerbusses haben ein Fahrsicherheitstraining absolviert
Von Anke Kapels | Sie fahren
nicht nur ehrenamtlich den Bürgerbus Rastede, sie bilden sich
auch in ihrer Freizeit weiter: Gemeint sind die 24 Stammfahrer
des Rasteder Bürgerbusses, die
in den vergangenen Wochen
jeweils einen Sonnabend geopfert haben, um an einem Fahrsicherheitstraining teilzuneh-
men. Das Training fand auf dem
Ammerländer Teil des ehemaligen Fliegerhorsts in Oldenburg
statt und wurde vollständig aus
Mitteln der kommunalen Verkehrsüberwachung des Landkreises Ammerland finanziert.
„Von 8.30 bis 18 Uhr konnten
wir mit unserem eigenen Kleinbus verschiedenste Situationen
unter Anleitung kompetenter Fahrlehrer trainieren“, sagt
Bürgerbus-Vorsitzender Theo
Meyer. Neben dem sicheren
Beherrschen des Fahrzeugs in
unterschiedlichen Verkehrssituationen wurden auch Übungen
für eine komfortablere Fahrweise zu Gunsten der Fahrgäste absolviert. Zudem erhielten
die ehrenamtlichen FahrerinDas Fahrsicherheitstraining absolvierten die Rasteder Fahrerin- nen und Fahrer Hinweise zum
nen und Fahrer mit ihrem eigenen Bus | Foto: privat
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„Es war sehr informativ. Sogar
die Berufskraftfahrer in unseren
Reihen betonten, etwas dazugelernt zu haben. Auf alle Fälle
fahren wir nun mit einem noch
sichereren Gefühl“, sagt Meyer.
Jetzt, in der dunklen Jahreszeit,
stellt sich auch die Situation
an der einen oder anderen Bürgerbus-Haltestelle anders dar
als im Sommer. „Wir befinden
uns in Gesprächen, u.a. mit der
Gemeinde, wie das Umfeld an
einigen Stellen verbessert werden kann“, betont Meyer.
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KUNST UND KULTUR
19. Februar 2015
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Mit Gospel gegen Rassismus
Gospelstar Deborah Woodson und ihre Gospelmates überzeugten im gemeinsamen Konzert mit den Rasteder Holy Night
Singers
Von Ursula von Malleck | Voller Vorfreude steuert die dunkelhäutige Frau auf ein Edelgeschäft in Köln zu. Das allerschönste Traumkleid soll es sein
für die Hochzeit mit ihrem deutschen Mann Günther. Doch als
sie die teure Boutique betreten
will, wird ihr vehement der Eintritt verwehrt. Sie hat die falsche
Hautfarbe ... .
Geprägt durch persönliche Erlebnisse wie dieses, möchte der
hochrangige Gospel-Star Deborah Woodson demonstrieren,
welche gegenseitige Bereicherung in der Vielfalt von Temperament, Kulturen und Hautfarben steckt. „Black and White
Gospel“ nennt sie ihre Tournee
durch zwölf Städte und Gemeinden Deutschlands, auf der sie
Ende Januar auch in Rastede
gastierte. Gemeinsam mit ihren
vier Gospelmates bezieht sie die
lokalen Gospelchöre in ihre Konzerte mit ein. Ein musikalisches
Experiment und eine Herausforderung für beide, die Profis und
die Laien, denn die Zeit zum Proben beträgt maximal eine Stunde. Restlos überfüllt war die
St.-Ulrichs-Kirche am Abend des
Konzerts. Ein freudig gespanntes Publikum wartete begierig
auf das Zusammenwirken der
40 Rasteder Holy Night Singers
mit den Stars aus Köln. Moderator Thorsten Janßen verordnete „Schnipp-Klatsch-StampfÜbungen“ zur Einstimmung, und
mitten in die guten Laune zogen
die Holy Night Singers unter Leitung von Monika Remmert mit
„Children don’t you get weary“
durchs Kirchenschiff nach vorne.
Gekonnt und aus vollem Herzen schmetterten die Rasteder
Sänger acht bekannte Gospels
und Spirituals wie „Jesus on the
main Line“ und wurden mit großem Applaus belohnt. Dann der
Star des Abends, Deborah Woodson, begleitet von ihren aus Afrika, den USA und Deutschland
stammenden Gospelmates. Die
Woodson hätte kein Mikrofon
benötigt für ihre gewaltige, den
Raum mit Wohlklang füllende
Stimme. Ganz eigenwillig und
unglaublich gefühlvoll trug sie
ihr Lieblingslied „Amazing Grace“ vor. Der Applaus war frenetisch. Auch „Kumbaya my Lord“
war so gekonnt interpretiert,
dass die Grundmelodie teilweise ganz verschwand. Der Höhepunkt aber war ihre Umformung
des bekannten Kirchenliedes
„Danke“ in „Thank you Lord“. Eine
bemerkenswerte
Komposition, mit so tiefem Gefühl echter
Dankbarkeit zum Ausdruck gebracht, dass eine kleine Träne im
Gospeldiva Deborah Woodson begeistert mit Stimmgewalt, Temperament und tiefem Glauben | Foto: von Malleck
Auge der Sängerin glitzerte. Das
gab Standing Ovations. Nach der
Pause dann das mit Spannung
erwartete Zusammenwirken von
Laien und Profis. Dirigiert und
angesteckt vom Temperament
der Diva, liefen die Holy Night
Singers zu Höchstform auf. In
„Oh happy Day“ durfte die Ra­
stederin Anke Philip sogar einen
Solo-Part übernehmen, den sie
voller Stolz und Inbrunst ausführte. Mit samtener Stimme
versüßte Gospelmate Honore Haase den Abschied durch
RASTEDE
1859
„Happy“ von Pharrell Williams
und mit „Oh when the Saints go
marchin in“ verließen schwarze und weiße Sänger, begleitet
vom rhythmischen Klatschen
und Schnippen der begeisterten
Fangemeinde, gemeinsam das
Kirchenschiff.
Deborah Woodson sagte im
Anschluss zur Chorleiterin Remmert, dass sie noch nirgends ein
so inspiriertes und euphorisches
Publikum erlebt hätte – welch
Lob für die sonst eher als „steif“
empfundenen Rasteder! n
Einladung
zur Jahreshauptversammlung 2015
des Vereins für Leibesübungen Rastede e.v. von 1859
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Tagesordnung:
1. Eröffnung
2. Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung und der
Beschlussfähigkeit
3. Ehrungen
4. Rechenschaftsbericht des Vorstands
5. Bericht der Kassenprüfer
6. Beschluss über die Entlastung des Vorstands
7. Genehmigung des Haushaltsvoranschlags und der Beiträge
8. Neuwahlen
9. Verschiedenes
Strand und mehr . . .
Anträge
zur Tagesordnung
sind 10 Uhr
Tage vor der Mitgliederversamm13.11.2005
ab 15.00
lung beim geschäftsführenden Vorstand schriftlich einzureichen.
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KUNST UND KULTUR
19. Februar 2015
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Lesenswertes aus der Gemeindebücherei
Von Nicole Mühlmann
Medientipp
Anne von Canal: Der Grund, Mare, 2014
Laurits ist Arzt, glücklich mit
Silja verheiratet und Vater der
gemeinsamen Tochter Liis. An seinem 10. Hochzeitstag erfährt er, dass sein dominanter und einflussreicher Vater ihm seine vielversprechende
Karriere als Konzertpianist vereitelte, indem er
bei der Aufnahmeprüfung für das Konservatorium seine Beziehungen spielen ließ. Laurits muss
erkennen, dass sein bisheriges Leben auf Sand gebaut war und er
nicht der ist, der er eigentlich sein wollte. Zusammen mit seiner
Familie wagt er einen Neuanfang in Estland und beginnt wieder
mit dem Klavierspielen Doch dann kommt es zur Katastrophe –
Liis stirbt auf dem Weg zur Großmutter nach Schweden beim Untergang der MS „Estonia“. Die Beziehung zu Silja zerbricht. Laurits
tingelt als Kreuzfahrtpianist durch die Weltmeere und muss sich
mit der Frage auseinandersetzen, wie oft man von vorne beginnen
kann, wie viele Chancen man hat und wie oft man das eigentlich
aushalten kann. Rückblickend setzt sich die Geschichte Stück für
Stück zusammen – ein lesenswertes literarisches Debüt.
Herden, Antje: Julia und die Stadtteilritter, Tulipan-Verl., 2014
Julia (11) hat kein iPhone und auch keinen Facebook-Account.
Deshalb gehört sie nicht dazu. Für ein Schulprojekt gründet sie
mit einem dicken Kleinen, einem Besserwisser,
einem langen Lulatsch und einem Neuen eine
Gang. Sie wollen Leuten helfen, die Hilfe brauchen, und Menschen glücklich machen. Erst ist
es schwierig überhaupt einen Einsatz zu finden,
und dann gestalten sich alle Einsätze irgendwie
ganz anders als gedacht. Es geht um Einsamkeit,
Krankheit, Armut, Aufmerksamkeit, Respekt und
Miteinander. Und genau das bekommt man, abwechselnd von Julia und Paul erzählt, zu lesen. Ein rundum gelungener Roman für alle ab zehn Jahren mit ganz normalen Kindern
als Hauptfiguren, die gemeinsam mehr schaffen als jeder für sich
allein. Am Ende sind die Mitglieder der Gang aus „Outsidern und
Übriggebliebenen“ gestärkt und gewachsen und in der Mitte der
Klassengemeinschaft angekommen. Unbedingt empfohlen!
Was zwischen Licht und Schatten liegt, - bearbeitet von Mario
Urbanet, Illustrationen von Antoine Guilloppé, Knesebeck, 2014
Wer ist mächtiger, Glück oder Pech? Vom Glück
begleitet steigt der arme Hase zum Prinzen auf.
Doch als das Pech ihn wieder verfolgen will,
schlägt er mit List dem Schicksal ein Schnäppchen. Zehn Märchen, Fabeln, und Geschichten mit
Tieren als Protagonisten aus Europa, Afrika und
Amerika erzählen von menschlichen Eigenschaften wie Mut, Schlauheit, Neugier und Hilfsbereitschaft, aber auch Furchtsamkeit, Missgunst, Intoleranz und Borniertheit. Sie zeigen, dass niemand nur gut oder nur böse ist, und
verweisen auf die Zwischentöne, die man oft erst beim genauen
Hinsehen erkennt. Hervorragend vermitteln dies auch die scherenschnittartigen Illustrationen von Antoine Guilloppé, in denen
schon kleine Kinder die Tiere suchen und entdecken können.
Zum Vorlesen ab fünf, zum Selberlesen ab acht Jahren empfohlen.
LEGO-Spiel-Ideen, Dorling Kindersley, 2014
Sechs Profi-Baumeister stellen zu den Themen
Märchen, Stadt, Tiere, Geister, Urlaub, Spiele zahlreiche Gestaltungsideen vor. Auf je einer Doppelseite wird eine Idee gezeigt. Dabei spricht der jeweilige Urheber den Leser direkt an und weist auf
spezielle Details der Objekte hin. Durch Sprechblasen, zahlreiche Bildbeschriftungen und eine
Vielzahl an Farbfotos werden die Gebilde lebendig und ansprechend präsentiert. Alle Vorschläge
sind als Anregungen gedacht, es gibt keine Schritt-für-SchrittAnleitung. Unaufwendige Objekte lassen sich anhand der Fotos
realisieren. Die Ideen sind so vielfältig, dass sie für Kinder ab
sechs Jahren, Jugendliche und erwachsene Liebhaber der bunten
Plastiksteine interessant sind. Faszinierend ist die Idee der LEGOReliefbilder. Für LEGO-Fans zum Nachbauen oder einfach nur zum
genussvollen Durchblättern.
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KUNST UND KULTUR / ANZEIGE
19. Februar 2015
40
Kammermusik mit Ausnahme-Duo
Beim traditionellen Benefizkonzert des Lions Clubs Rastede tritt das Klavierduo „Reine Elisabeth“ auf
Von Britta Lübbers | Alte Bekannte zum Jubiläum: Erneut
hat der Rasteder Lions Club das
Klavierduo „Reine Elisabeth“
für sein Frühlingskonzert engagiert, das in diesem Jahr zum
20. Mal stattfindet. Rolf Plagge
und Wolfgang Manz sind am 17.
April, 20 Uhr, in der Neuen Aula
der KGS zu erleben.
Die beiden Pianisten waren
die ersten Solisten der erfolgreichen Konzertreihe in Rastede
und überzeugten später auch
als brillantes Duo. Sie gelten
als herausragende Musiker ihrer
Generation und haben mit vielen namhaften Dirigenten im Inund Ausland konzertiert. Der gebürtige Ammerländer Rolf Plagge ist Träger von mehr als 30
nationalen und internationalen
Wettbewerbspreisen. Dasselbe
gilt für Wolfgang Manz, der seit
seinem sechsten Lebensjahr
Klavier spielt. Seit 1988 stehen
Plagge und Manz als Duo auf
der Bühne. Der von ihnen gewählte Name ist eine Reverenz
an den „Concours Reine Elisabeth“, einen der berühmtesten
Klavierwettbewerbe der Welt.
Hier haben die beiden Künstler
erste Auszeichnungen errungen
und sich wichtige Impulse für
ihre Karriere geholt.
In Rastede wird „Reine Elisabeth“ Werke von Mozart, Brahms,
Skrjabin und Rachmaninow
spielen. „Freunde der Kammermusik dürfen sich wieder auf einen anregenden Konzertabend
freuen“, heißt es in der Ankündigung.
Der Erlös geht auch in diesem
Jahr in Jugendprojekte des Lions
Clubs, darunter die Förderung
lese- und rechtschreibschwacher Kinder und die Unterstützung schwerkranker Kinder
Rolf Plagge (l.) und Wolfgang Manz gelten als herausragende Pianisten ihrer Generation | Foto: privat
und Jugendlicher in der Region. Außerdem unterstützt der
Club Sprachförderangebote für
Flüchtlinge aus dem arabischen
Raum. Karten im Vorverkauf gibt
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Kunst und Handwerk im Frühling
Der 43. Markt für hochwertiges Kunsthandwerk findet am 15. März in den Weser-Ems Hallen statt
ak | Seit 1994 ist dieser
Markt ein besonderes Highlight für die Besucher, aber
auch für Kunsthandwerker
aus ganz Deutschland und
den Niederlanden. Viel Neues, aber auch Altbewährtes
wird es auf der 43. Kunstund Handwerkerausstellung
am 15. März von 11 bis 18
Uhr in der Kongresshalle
der Weser-Ems Hallen geben. 120 Kunsthandwerker,
davon über 30 neue Aussteller, präsentieren ihre
hochwertigen, selbst hergestellten Arbeiten.
Interessierte Besucher können sich an den schön dekorierten Ständen inspirieren lassen und die Kostbarkeiten käuflich
erwerben. Das Spektrum umspannt die ganze Bandbreite des
gehobenen Kunsthandwerks, z. B. österliche Dekoration, dekorative Floristik, eine Bildergalerie, edle Porzellanmalerei, feine
Tischwäsche, Lampen, flippige Hutmode, Porzellanpuppen, Teddybären, handgesiedete Seifen, Seidenmalerei, Tiffany, Glasfusing, Gebrauchskeramik und Keramik für die Dekoration, kreative Mode für Damen, Herren und Kinder, Patchwork, Schmuck, u.a.
aus Pferdehaaren, Taschen, Reiterstiefel – für jeden Geschmack
und Geldbeutel ist etwas dabei, hier wird bestimmt jeder fündig.
Einigen Kunsthandwerkern, die auch gerne Tipps und Tricks
an das interessierte Publikum weitergeben, kann man beim Arbeiten zuschauen. Damit die Eltern in Ruhe schauen können, ist
für die Kinder wieder eine Spielecke eingerichtet, hier können
sich die Kinder kostenlos schminken lassen, basteln und lesen.
Kinder unter 10 Jahren haben freien Eintritt.
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KUNST UND KULTUR
19. Februar 2015
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41
Kulturreise mit Flaschenpost
Mohnfelder in Marokko, Treibholz aus dem Kaspischen Meer, Hochhäuser in New York: Für die kulturelle Grenzgängerin Maryam Motallebzadeh werden nahezu alle Eindrücke zur Inspiration. Noch bis zum 8. März ist ihre Ausstellung „Orient trifft
Okzident“ im Palais zu sehen.
Von Britta Lübbers | Eine Installation aus Papierfetzen, in
Farsi bemalte Keramikteller,
Landschaftsbilder, surreale Filme, Schrift, Zeichen, Ton: Selten
war eine Einzelausstellung im
Palais derart vielfältig. Maryam
Motallebzadeh, die im Iran geboren wurde, nach dem Studium 20 Jahre lang eine Galerie
in Teheran leitete und seit 1999
in Bremen lebt, ist eine Reisende zwischen den Kulturen. „Persien ist meine Heimat, Deutschland meine Ergänzung“, erklärt
sie. Kulturelle Grenzgänge und
die stete Suche nach dem Gemeinsamen sind die Essenz ihrer Arbeiten. „Schauen Sie“, sagt
die Künstlerin und deutet auf
ein von Quadraten perforiertes Papier über dem Bild eines
Frauenkörpers. „Hier geht es um
Einsamkeit.“ Die Idee dazu kam
ihr, als sie erleuchtete Fensterfronten von Hochhäusern in
New York sah. „Was ist dahinter?“, fragte sie sich. Mit dieser
Frage könnte die ganze Schau
überschrieben sein.
Ihre Inspiration holt sich die
Künstlerin auf Reisen, in der Literatur, der Musik. Und sie engagiert sich international. Für
eines ihrer Projekte brachte sie
23 Künstler zusammen, die alle
einen Poncho trugen, auf dem
in ihrer jeweiligen Landessprache das Wort „Ich“ geschrieben
stand. „Wir sind dann alle Hand
in Hand gegangen, wie eine
große Blume, die aufgeht.“ Eine
ihrer Skulpturen ist eine Frauenfigur, deren Augen, Hände
und Beine mit Gips bandagiert
sind. „Sie kann nichts sehen,
sich nicht bewegen“, konstatiert
Maryam Motallebzadeh. Ein
Maryam Motallebzadeh in ihrem Papierfries der Erinnerung | Foto: Lübbers
Statement zum Islam? „Wenn
Sie meinen“, lautet die Antwort.
Und dann fügt sie hinzu: „Unterdrückung gibt es auch in anderen Kulturen.“
Wer ihre Kunst vor allem als
politisch motiviert versteht,
werde der Künstlerin nicht gerecht, sagte der Kunsthistoriker
Dr. Rainer Beßling anlässlich
der
Ausstellungseröffnung.
„Ihre Arbeit ist politisch, wie
jede Reflexion menschlichen
Handelns politisch ist.“ Es gehe
aber nicht um Tagespolitik.
Nein, diese Werke weisen weit
darüber hinaus; sie setzen sich
mit den universellen Themen
auseinander, die in allen Kulturen gleich sind: Freundschaft
etwa, Liebe, Trauer, Verlust. Als
ein ihr sehr nahestehender
Mensch gestorben war, zerriss
Maryam Motallebzadeh seine Tagebücher. Dann war sie
erschrocken über ihr Tun und
zugleich fasziniert von der neuen Form des Papiers. Aus den
Schnipseln machte sie eine
luftige Installation – „einen langen Fries der Erinnerung mit
Bruchstücken, die durch die Zeit
gegangen sind“, so beschrieb es
Rainer Beßling.
Ob Malerei, Grafik, Installation oder Film: Vieles erschließt
sich intuitiv, vieles wird auf
den zweiten Blick erkennbar.
Manches wirft Fragen auf. Alles wirkt magisch. Zum Beispiel
die Bilder von marokkanischen
Mohnblumenfeldern. Die Gegenüberstellung der Farben Rot
und Grün, die die Farben der
iranischen Flagge sind.
Rot und grün waren auch die
Bänder, die abschließend an die
Besucher verteilt wurden. Jeder
Gast sollte ein Band knoten und
draußen an einen Baum binden:
ein symbolischer Akt aus individuellen Wünschen. Wer mochte,
schrieb seine Bitten auf Papier
und warf den Zettel in eine Flasche. Diese Flaschenpost wird
Maryam Motallebzadeh auf
ihrer nächsten Schau im BökeMuseum Leer zeigen – als universelle Botschaft jenseits kultureller Begrenzungen. n
Magische Klänge
Magische Schau mit magischer Musik: Zur Ausstellungseröffnung verzauberten die Musiker Axel Fries (Oldenburg) und der
gebürtige Iraner Nasser D. Hosseini die Besucher mit zwei extra für die Schau komponierten Stücken. Fries unterstützte mit
elektronischer Percussion die Melodien, die Nasser dem Santur
entlockte, einem traditionellen Instrument des Orients.
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WIRTSCHAFT
19. Februar 2015
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Traditionsunternehmen in neuen Händen
Zum 1. März übernimmt Harald Ahlers das Fachgeschäft für Fahrräder und Motorgeräte Ricklefs in Loy
Von Anke Kapels | Wer in Loy
und Umgebung ein neues Fahrrad sucht, wer seinen Rasenmäher reparieren lassen muss
oder einen neuen Rasenmäher,
Aufsitzmäher, Kettensäge oder
Freischneider sucht, kommt
an dem Unternehmen Ricklefs
nicht vorbei. Seit 1991 wird der
Betrieb von Friedrich und Elke
Kollecker geleitet. Zum 1. März
verabschieden die beiden sich
von ihren Kunden und geben
das Unternehmen in die Hände
von Harald Ahlers, der bereits
seit vielen Jahren in Wemkendorf einen Fachbetrieb für Motorgeräte betreibt. Jörg Dohm,
Zweiradmechanikermeister und
Betriebswirt, leitet die neue
Dependance. Weiterhin wird in
Loy auch Kay Stindt zum Team
gehören, der schon seit 18 Jahren als Zweiradmechaniker in
der Firma Ricklefs arbeitet. Das
bisherige Angebot wird beibehalten und durch RasenmähRoboter und Hochdruckreiniger
ergänzt. Reparaturen für Fahrräder und Motorgeräte sowie
Wartungsarbeiten, z.B. Messerschleifen beim Rasenmäher,
gehören auch in Zukunft zum
Leistungsumfang des Fachbetriebs.
Zurzeit sind noch Fahrräder
und Motorgeräte zu Sonderpreisen erhältlich. Zum GartenSaisonbeginn möchte sich das
Unternehmen am 28. und 29. Friedrich (r.) und Elke Kollecker geben den Betrieb zum 1. März an
März mit Tagen der offenen Tür Harald und Inge Ahlers (2. u. 3.v.l.) ab. Das neue Team in Loy sind
der Öffentlichkeit vorstellen. n Jörg Dohm (l.) und Kay Stindt | Foto: Kapels
Die Wirbelsäule ganzheitlich erleben
Ein Erlebnis-Vortrag und eine Frühlingsausstellung stehen im März auf dem Programm der Firma „Drechslerei und Möbel
Hobbensiefken“
Von Anke Kapels | „Aufgerichtet – Die Wirbelsäule
ganzheitlich erleben“ heißt ein
Vortrag mit praktischen Übungen, den Maximilian Huber,
Masseur und Kranio-SakralTherapeut aus Buchloe im Allgäu, am 4. März, 19.30 Uhr, in
der Drechslerei Hobbensiefken,
Mühlenstraße 11, halten wird.
Huber sieht die Wirbelsäule als
Ausdruck der Seele. Blockierte
Wirbelgelenke, Bandscheibendruck und verspannte Muskeln
lassen auch die Frage zu: Was
oder wer sitzt dir im Nacken?
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danach in der Woche auch wieder
nachmittags geöffnet.
Huber zeigt, wie man von der
Armes-Opfer-Haltung zu einem aktiven Selbstbewusstsein gelangt. Weitere Themen
sind u.a. Migräne, Tinnitus,
KISS-Syndrom, Tennisellenbogen und Bandscheibenoperation. Es wird Eintritt erhoben.
Die Tage werden länger, und
der Frühling naht. Zu einer
Frühlingsausstellung lädt die
Firma Drechslerei und Möbel
Hobbensiefken für den 13. und
14. März ein. Am Freitag von 15
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WIRTSCHAFT
19. Februar 2015
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43
In Liethe wird wieder gefroren
Kühllogistik-Unternehmen lud zur offiziellen Wiederinbetriebnahme des Standorts Liethe. Rund 60 Gäste begaben sich hier
auf einen Rundgang bei minus 24 Grad.
Von Kathrin Janout | Gigantische Regale, neue Technik,
eisige Temperaturen: Beeindruckt waren die Gäste beim
Rundgang durch das Kühlhaus
der Nordfrost-Unternehmensgruppe in Liethe. Anlässlich
der Wiederinbetriebnahme des
Standorts begrüßte Firmenchef Horst Bartels die rund 60
Anwesenden beim offiziellen
Empfang und gewährte einen
Einblick in die eisige Halle.
Etwa 14 000 Palettenstellplätze sind hier bereits unter
Kühlung, bei minus 24 Grad
lagern zurzeit Butter, Geflügel,
Schweinefleisch und Eiscreme
in den meterhohen Regalen.
Mit dem geplanten Abschluss
der Renovierungsarbeiten im
kommenden Herbst sollen insgesamt 26 000 Palettenstellplätze zur Verfügung stehen.
Damit wäre das Kühlhaus in
Rastede schließlich von insgesamt 35 Standorten des Unternehmens der siebtgrößte.
Rastede ist ein guter
Standort
Vorerst müssten nun aber
die komplette Maschinenanlage und die Rohrleitungen
erneuert werden, erklärte Bartels. „Außerdem wollen wir
Verschieberegale installieren.“
Nordfrost-Chef Horst Bartels (rote Jacke) führte die rund 60 Gäste durch das Kühlhaus in Liethe |
Foto: Janout
Für die Übergangszeit habe
man indes eine geeignete Lösung mit Trockenware gefunden. Der Rundgang zeigte es
bereits: Gartenmöbel stapeln
sich hier bis unter das Hallendach.
Vor mittlerweile fünf Jahren
hatte die Firma Nordfrost das
Kühlhaus in Liethe vom Rasteder Unternehmer Manfred
Janßen gekauft. Schon zwei
Jahre später aber musste der
Standort stillgelegt werden,
nachdem ein Eiscremeproduzent aus Strückhausen seinen
Betrieb geschlossen und damit
80 Prozent der Lagerbestände
abgezogen hatte. Nun konnte der Betrieb mit steigender
Kundennachfrage wieder aufgenommen werden. „Rastede
ist ein guter Standort“, betonte
Bartels. Die Lage sei in Bezug
auf die Anbindung zum JadeWeser-Port und zum Containerhafen Bremerhaven optimal. Nach Abschluss der Renovierung wird das Unternehmen
voraussichtlich rund 70 Mitarbeiter in Liethe beschäftigen.
Die Leitung des Kühlhauses
übernimmt Gerd Runge. n
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SPORT
19. Februar 2015
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Rasteder Löwen sichern sich die Europa League
Die Nachwuchskicker der D- und C-Junioren spielten beim 8. Brötje-Hallensoccer-Cup groß auf. 32 Mannschaften traten an
zwei Tagen in der Mehrzweckhalle an der Feldbreite an.
Die Nachwuchskicker des FC Rastede sicherten sich die Europa League | Foto: privat
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R E C H T S A N W Ä LT I N
Arbeits-, Miet-, Verkehrs- und Vertragsrecht
mal Platz zwei in der Vorrunde
und der Gruppenphase brachten die Ostfriesen ins Halbfinale. Den Finaleinzug sicherten
sie sich hier gegen den FC Viktoria 1889 Berlin mit einem 3:2.
Im Endspiel besiegten sie den
BV Cloppenburg mit 2:1. Platz 3
holte sich der FC Victoria 1889
Berlin vor dem VfL Oldenburg.
Mickel Eickschläger vom Osnabrücker SC wurde nicht nur Torschützenkönig, sondern gleich
auch bester Spieler des Turniers.
Bester Torwart war Matthias Fischer vom BV Cloppenburg. n
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League. Die 1. Mannschaft des
FC startete auch in der Europa
League. Hier ging es nach dem
zweiten Platz ins Halbfinale, wo
man den Hamburger SV mit 2:1
schlug. In einem spannenden
Finalspiel gegen den FC Emmen aus den Niederlanden fiel
der Siegtreffer der Löwen dann
kurz vor der Schlusssirene. Im
Spiel um Platz 3 gelang dem
Hamburger SV ein 2:0 gegen
den VSK Osterholz Scharmbeck.
In der Champions League spielte die SG Emden groß auf. Zwei-
g
dia Hamburg gewann der OSC
verdient mit 4:0. Der FC Ober­
neuland konnte sich den dritten
Rang vor dem JFV Stade sichern.
Torschützenkönig wurde Abdullah Kayah vom Niendorfer TSV
Hamburg. Dario Reuter vom JFV
Nordwest wurde zum besten
Torwart und Umut Ercan vom
SC Weyhe zum besten Spieler
gewählt.
Bei den D-Junioren spielte die
zweite Mannschaft des FC Rastede frei auf und scheiterte nur
um einen Punkt an der Champions League. Am Ende wurde es
zu
rr | Der 8. Brötje-HallensoccerCup des FC Rastede war wie in
den sieben Jahren zuvor ein voller Erfolg. 32 Nachwuchsmannschaften aus dem D- und C-Juniorenbereich spielten an zwei
Tagen in der Mehrzweckhalle an
der Feldbreite groß auf.
Die Löwen vom FC Rastede
waren in der Qualifikation für
die Champions League und die
Europa League der C-Junioren
vom Pech verfolgt. Nach der
Vorrunde ging es ohne Punkt
in die Europa League, in der
der 6. Platz heraussprang. Der
Niendorfer TSV kam als Erstplatzierter der Gruppe C in die
Champions League. Dort dominierte er souverän die Gruppe
und landete mit drei Siegen im
Halbfinale. Hier schlug man den
JFV Nordwest mit 3:0. Mit dem
gleichen Ergebnis sicherten die
Niendorfer sich dann die Champions League gegen den SC
Weyhe. Platz drei ging an den
TSV Havelse nach einem 3:2
gegen den JFV Nordwest. Die
Europa League holte sich der
Osnabrücker SC. Nach dem 2.
Platz in der Gruppenphase ging
es im Halbfinale gegen den FC
Oberneuland, den man mit 3:1
zum Spiel um Platz 3 schickte.
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SPORT
19. Februar 2015
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45
VfL-Bouler sind in der Finalrunde
Rasteder setzen sich beim Hallencup klar durch
Von Uwe Harms | Das neue
Jahr ist für die Petanque-Spieler vom VfL Rastede erfolgreich
gestartet: Beim Hallencup in
Erlte (Visbeck), einem bundesweiten
Pokalwettbewerb
für Vereinsmannschaften, hat
das VfL-Team den Einzug in
die Finalrunde geschafft. Die
Rasteder Bouler setzten sich
gegen die Konkurrenz aus Wiedensahl, Osnabrück und Bremen klar durch und gehören zu
den acht besten Teams, die am
21. Februar in Berlin die Endausscheidung bestreiten. Insgesamt gingen 64 Mannschaf-
ten in zwei Gruppen in den
Wettbewerb. „Wir sind mit dem
überraschenden Erreichen der
Finalrunde dieses B-Turniers
hochzufrieden“, sagt Mannschaftsführer Dietmar Bücker.
Er weist darauf hin, dass an
Boule interessierte Frauen und
Männer beim VfL Rastede herzlich willkommen sind. Trainiert
wird immer dienstags ab 17
Uhr und donnerstags ab 19 Uhr
auf der vereinseigenen Anlage
in der Schloß-Straße 33. Weitere Informationen erteilt Dietmar Bücker unter Tel. 04402 /
8 13 05. | Foto: privat n
Outdoor-Sport und Naturschutz
Am 21. Juni geht der Aktionstag „Natur erleben“ in die zweite
Runde. Erneut organisiert der VfL Rastede eine Veranstaltung,
in der Sport und Naturschutz im Vordergrund stehen.
Von Uwe Harms | Der Aktionstag des Landessportbunds Niedersachsen, der Alfred Toepfer
Akademie für Naturschutz und
des NDR 1 Niedersachsen geht
am 21. Juni in die nächste Runde. Zum zweiten Mal können
dann die Teilnehmer in Rastede
Natur erleben und mit OutdoorSport verbinden. Eine ideale
Gelegenheit, über Ziele und Anliegen des Natur- und Umweltschutzes in Niedersachsen zu
informieren. „Gemeinsam wollen wir wieder möglichst viele
Menschen in der Natur bewegen
und ihnen auch zeigen, warum
und wie Natur geschützt werden muss und kann“, sagt Dirk
Hillmer von den VfL-Organisatoren. Nach den guten Erfahrungen vor drei Jahren erwartet das
VfL-Vorbereitungsteam
auch
diesmal eine enge Zusammenarbeit mit vielen Naturschützern. | Foto: privat n
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SPORT
19. Februar 2015
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Jens und Lennart Wolters verstärken FC Rastede
Marc Bury als neuer FC-Trainer freut sich über die zwei bekannten Gesichter
rr | Zum Trainingsauftakt der
Bezirksligafußballer des FC
Rastede nach der Winterpause durften sich die FC-Fans im
Stadion an der Mühlenstraße
über ein neues Gesicht und
ein Wiedersehen mit zwei bekannten Gesichtern freuen. Das
eine Gesicht gehört dem neuen
verantwortlichen Trainer Marc
Bury, die beiden bekannten Gesichter den Brüdern Jens und
Lennart Wolters.
Marc Bury war zuletzt CoTrainer der Landesligamannschaft des VfL Oldenburg und
kann auf eine erfolgreiche
Karriere als aktiver Fußballer
zurückblicken. Er spielte unter
anderem bei so renommierten
Vereinen wie VfL Osnabrück, SV
Wilhelmshaven und VfB Oldenburg. Die beiden Wolter-Brüder
sind eigentlich alte Bekannte,
weil sie beide schon in Rastede
gespielt haben. Lennart wechselte in der Winterpause 2014
aus beruflichen Gründen zu seinem Heimatverein Germania
Hauenhorst in Nordrhein-Westfalen und danach, gemeinsam
mit seinem Bruder Jens, zum
Beginn der Saison 2014/15
zum TSV Oldenburg. Von dort
kamen nun beide zurück zum
FC Rastede. „In diesem Zusammenhang möchte ich mich im
Engagiertes Trio (v.l.): Lennart Wolters, Marc Bury und Jens Wolters | Foto: privat
Namen des Vorstands des FC
Rastede noch einmal recht
herzlich bei unserem bisherigen Trainer Jörg Hollje bedanken, der dieses Amt vor Beginn
der Saison interimsmäßig
übernommen hatte“, betonte
FC-Fußballobmann
Hartmut
Böhmann. Weil der FC sich kurz
vor Beginn des Trainingsauftakts im Sommer des vergangenen Jahres vom damaligen
Trainer Mario Lück getrennt
hatte, konnte in der Kürze der
Zeit kein anderer Trainer verpflichtet werden, sodass Hollje
– zum damaligen Zeitpunkt CoTrainer der Mannschaft – sich
bereit erklärte, das Amt als Verantwortlicher zu übernehmen,
bis ein neuer Trainer gefunden
wäre. „Hollje und seine bisherigen Co-Trainer Marcel Rippen
und Sebastian Strehlau haben
ihre Sache in der Hinrunde der
Bezirksliga-Saison sehr gut
gemacht. Aus beruflichen und
familiären Gründen tritt Hollje nun wieder ins sogenannte
zweite Glied zurück und steht
Marc Bury, genauso wie Sebastian Strehlau, als Co-Trainer
weiter zur Verfügung“, erklärte
Böhmann. Marcel Rippen übernimmt das Mannschaftsmanagement. n
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SPORT
19. Februar 2015
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47
Mazda-Cup wieder ein voller Erfolg
Beim vom TuS Wahnbek ausgerichteten Mazda-Cup gab es viele Tore zu sehen. Metjendorf dominierte das Endspiel nach
Belieben.
Von Ralf Kobbe | Wahnbek.
Der TV Metjendorf hat mit einem furiosen 7:1-Endspielsieg
gegen den Ligakonkurrenten SSV Jeddeloh II das 10.
Hallenfußballturnier um den
Mazda-Krzykowski-Cup
gewonnen. Platz drei ging in der
Wahnbeker Sporthalle an den
favorisierten FC Medya Oldenburg, der, nach drei Siegen in
der Vorrunde, das Halbfinale
im Neun-Meterschießen gegen
Metjendorf verlor und im kleinen Finale Post SV Oldenburg
glatt mit 4:0 bezwang.
Hart umkämpft, aber fair waren die Spiele um den Mazda-Cup | Foto: Kobbe
deren Spiele und wurde Zweiter. Auf Rang drei landete der
SV Friedrichsfehn, Schlusslicht
wurde Ausrichter TuS Wahnbek.
Der SSV Jeddeloh II sicherte
sich in der Gruppe B den Gruppensieg gegen den Hollrieder
IMPRESSUM
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SV (1:1), Polizei SV (1:0) und
Metjendorf (3:2). Der Zweitplatzierte Metjendorf gewann
gegen Polizei SV 1:0 und besiegte den Hollrieder SV mit
3:1. Dritter wurde der Polizei
SV Oldenburg, vor dem Hollrie-
der SV. Zum sichersten Torhüter
wurde Yannick Zytur vom Polizei SV Oldenburg gekürt, bester Spieler wurde Rene Weber
vom FC Medya. Das Betreuerschießen gewann Timo Wiekhoff (Post SV). n
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Bester Torhüter ist Polizist
Insgesamt konnten die Gastgeber vom TuS Wahnbek acht
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Mannschaften
aus dem Ammerland und Oldenburg, die zunächst in zwei
Gruppen spielten, begrüßen.
In der Gruppe A setzte sich
der FC Medya mit drei Siegen gegen Post SV Oldenburg,
Wahnbek und Friedrichsfehn
souverän durch. Die Oldenburger gewannen ihre beiden an-
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