april UG 1+60 neu

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april UG 1+60 neu
PR0GRAMMZEITUNG
Kultur im Raum Basel
Dezember 2004
Nr. 191 | 18. Jahrgang | CHF 6.90 | Euro 5 | Abo CHF 69
Kulturförderung an Basler Schulen
20 Jahre ‹Flamencos en route›
Grossauftritt der lokalen Kunstszene
K A RO ® Agenda 2005
Organisationstalente mit visuellem Mehrwert
Die einfühlsam gestalteten Zeitplaner regen zum
Schauen und Nachdenken an, bieten aber
gleichzeitig uneingeschränkte Funktionalität.
Die in limitierter Auflage erscheinenden Agenden bieten
ein grosszügiges Kalendarium, eine Jahresübersicht
und viel Platz zum Schreiben. Sie haben
robuste Deckel aus Rohkarton oder transparentem,
weissem Kunststoff.
Desk
148 x 180 mm, 170 Seiten
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❏ Original Karton
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Pocket 80 x 160 mm, 120 Seiten
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Name | Vorname
Adresse
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Unterschrift | Datum
Preise exklusiv Versandkosten.
Karo Verlag, St. Johanns-Vorstadt 15, 4056 Basel
T +41 61 261 5 261, F +41 61 261 5 260
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LEAF
Die erzählerische Perfektion der Weihnachtsgeschichte
der etwas anderen Art. Eine Liebeserklärung an
Tokyo. «Mit Tokyo Godfathers stösst die Anime-Tradition
in neue Dimensionen vor.» (Variety)
Ab Dezember im kult.kino.
THREE ISLANDS
LEAF LAX STANKIEWICZ
21.9.2004 bis 16.1.2005
Museum Tinguely, Basel, www.tinguely.ch
June Leaf 2003, Foto: A. Pardey. Das Museum Tinguely wird getragen von der F. Hoffmann-La Roche AG, Basel.
Filmstill aus ‹¡Ay, Carmela!› von Carlos Saura ➞S. 39
GEFRAGT: IDEEN FÜR DIE ZUKUNFT
Hauskultour und Editorial
Seit einem Monat bieten wir, die ProgrammZeitung, eine neue Dienstleistung an, die sofort auf ein breites (auch mediales) Interesse stiess
und bereits rege genutzt, verbreitet und empfohlen wird: unsere tägliche Kulturagenda für den Raum Basel, die alle Interessierten kostenlos
abonnieren können (➞Fussnote). Die Lancierung und der Erfolg dieses
Projekts sind im Kontext der hiesigen Mediensituation zu sehen. Die
Basler Zeitung (baz) hat ihrer Leserschaft die Information über diese
neue Dienstleistung bisher vorenthalten. Ebenso wie weitere Informationen und Leserbriefe zum aktuellen Kulturstreit, der längst zu einem
überregionalen Thema geworden ist – jüngst auch in der Süddeutschen,
in Facts, WoZ und NZZ am Sonntag.
Nachdem sich abzeichnete, dass die baz trotz massiven Protests an ihrer
Agenda-Politik, d.h. an der Selbsterfassungs- und Kostenpflicht für Veranstaltungshinweise ab 1. November, festhalten würde, spitzte sich die
Lage zu. Zwar machte sie Konzessionen (vereinfachte Eingabe und Gratiseintrag bei einem Inseratevolumen von jährlich 20 000 Franken), die
aber nur den Grossveranstaltern entgegenkamen. Eine Spaltung des
Widerstands wurde damit nicht erreicht, pünktlich zum 1. November
setzten über hundert Kulturschaffende und -betriebe ihre Boykottdrohung um, platzierten gemeinsam ein ganzseitiges Inserat in der baz und
verweigerten ihre Angaben. Dies zwang die Zeitung immerhin zu einer
Stellungnahme, in welcher Herausgeber Matthias Hagemann u.a. die
ProgrammZeitung als Drahtzieherin der Aktion ortete, weil deren Koordinator, Daniel Jansen, nicht nur im Sudhaus tätig ist, sondern auch
unsere Anzeigen betreut – was wir längst klar deklariert hatten. Hagemanns Kurzschluss bescherte uns eine beispiellose Sympathiewelle und
war in diesem Sinne beste Werbung. Wir dankten es ihm mit einem
Leserbrief, der freilich nicht abgedruckt wurde. Das baz-Inserat erzeugte fast ausschliesslich positive Publikums-Reaktionen, die auf einer
eigens eingerichteten E-Mail-Adresse eintrafen.
Ein Vorschlag zur Güte
Seit Anfang November erscheint das baz-Kulturmagazin nun mit einer
drastisch geschrumpften, so bedeutungslosen wie beliebigen Rubrik
‹ausgehen› – was zwar eine eindrückliche Solidarität der Szene zeigt,
aber im Grunde niemandem dient. Es fanden deshalb weitere Gespräche der Veranstalter statt, an denen sich übrigens auch die renommierten Häuser wie das Theater Basel und die Museen beteiligten. Dass
dabei zuweilen die Themen allzu emotional vermischt wurden und die
Kritik an der neuen baz-Agenda in eine Gesamtblattkritik ausartete,
sorgte für zusätzliche Diskussionen. Schliesslich wurde der baselstädtische Kulturbeauftragte, Michael Koechlin, gebeten, als Vermittler in den
Verhandlungen mit der baz zu fungieren. Der Vorschlag, den er dort im
Namen der Veranstalter unterbreitete, kam für uns nicht ganz überraschend: Diese «befürworteten grundsätzlich und einstimmig die Konzeptidee (Vorschlag Dominique Thommy), dass die Seite ‹ausgehen› von
der ProgrammZeitung zusammengestellt und redigiert, in der baz publiziert und über ein noch zu definierendes Modell finanziert wird» (aus
dem Gesprächsprotokoll von Michael Koechlin).
Tatsächlich hat es im vergangenen Frühling einmal Anzeichen einer
möglichen Kooperation zwischen baz und ProgrammZeitung gegeben;
allerdings hat sich durch unsere Kritik an der Neuausrichtung der baz
deren Interesse an einer Zusammenarbeit verflüchtigt. Für Chefredaktor
Ivo Bachmann ist sie heute «nicht mehr vorstellbar», wie Michael Koechlin in Erfahrung bringen konnte. Wir nehmen das mit Bedauern zur
Kenntnis. Im Interesse der Kulturszene und des versprochenen, aber
nie eingelösten «besseren Leserservice» der baz würden wir durchaus
Hand dafür bieten. Allerdings nicht um den Preis einer unabhängigen
Redaktion! Das müsste den beiden Herren eigentlich recht sein, die angeblich selber viel Wert auf «Relevanz, Mut, Aktualität, Primeurs und
Lesernähe» legen, wie Matthias Hagemann kürzlich in einem Referat
die Qualität seiner Zeitung umschrieb.
Plattformen für Visionen
Wenn die baz in diesen nahe liegenden und einfachen Vorschlag nicht
einwilligen mag, obwohl dabei alle Seiten nur gewinnen würden, muss
rasch eine andere Lösung gefunden werden. Der Boykott wurde bis Ende
Jahr beschlossen, doch was geschieht danach? Es ist gewiss in niemandes Interesse, dass die einzige Basler Tageszeitung dieser Grösse an Bedeutung verliert. Es gibt keine vergleichbare Alternative, und es wird
auch so bald keine geben. Zwar zirkuliert derzeit eine Petition für eine
‹Basler Ausgabe der NZZ › – eine Stammtischidee, welche aber eine Befindlichkeit zeigt, die weit über die Kulturszene hinausreicht. Diese Befindlichkeit unterschätzt die baz-Leitung. Sie realisiert nicht, dass ihr
Verständnis von Kultur in einer Kulturstadt wie Basel nicht genügt. Mit
einem (ausgegrenzten) Kulturmagazin ist es nicht getan!
Dass die Kulturszene selbst auch nicht in bester Verfassung ist, zeigte
kürzlich das öffentliche Podium zu den Kultur-Sparplänen im Sudhaus
Warteck. Statt Energie, Kreativität und Fantasie waren Selbstmitleid,
Resignation, Egoismus und Feindseligkeit spürbar – keine positiven
Signale an potenzielle Verbündete und keine Hilfen zur Entwicklung
von selbstbewussten, gemeinsamen Strategien. Dazu bedarf es regelmässiger Plattformen, z.B. eines ‹Jour fixe›; ab März werden wir ihn zusammen mit dem Ressort Kultur und dem Literaturhaus wieder beleben. Auch das Vorstadt-Theater, die Kaserne Basel und das Theater
Basel laden zu einer monatlichen Gesprächsrunde ein, die dem geistigen Klima der Stadt nachspüren will; die erste ist just den ersten hundert Tagen der baz gewidmet. Immerhin gibt es so ein paar Ansätze, welche Begegnungen und Austausch pflegen, anregen, vertiefen wollen.
Mit Sicherheit entstehen dann auch Ideen für die Zukunft.
| Dagmar Brunner
Podium ‹Wird Basel Provinz?›: Mo 6.12., 20.00, Theater Basel ➞S. 22
Kostenlos, aber wertvoll: Die tägliche Kulturagenda für den Raum Basel.
Abonnieren Sie unter www.programmzeitung.ch/heute
DEZEMBER 2004
| PROGRAMM ZEITUNG | 3
IMPRESSUM
ProgrammZeitung Nr. 191
Dezember 2004, 18. Jahrgang, ISSN 1422-6898
Auflage: 6 500, erscheint monatlich
Einzelpreis: CHF 6.90, Euro 5
Jahresabo (1 1 Ausgaben inkl. ‹kuppler›):
CHF 69, Ausland CHF 74
Ausbildungsabo: CHF 49 (mit Ausweiskopie)
Förderabo: ab CHF 169 *
Tagesagenda: www.programmzeitung.ch/heute
Kommunikation
kreisvier communications, Thiersteinerallee 29,
4018 Basel, T 061 286 99 11, F 061 286 99 19
www.kreisvier.ch
Herausgeberin
ProgrammZeitung Verlags AG
Gerbergasse 30, Postfach 312, 4001 Basel
T 061 262 20 40, F 061 262 20 39
[email protected]
www.programmzeitung.ch
Redaktionsschluss Ausgabe Januar
Veranstalter-Beiträge ‹Kultur-Szene›: Mi 1.12.
Redaktionelle Beiträge: Fr 3.12.
Agenda: Fr 10.12., Inserate: Mo 13.12.
Erscheinungstermin: Do 30.12.
Verlagsleitung
Klaus Hubmann, [email protected]
Verkaufsstellen ProgrammZeitung
Ausgewählte Kioske, Buchhandlungen und
Kulturhäuser im Raum Basel
Redaktionsleitung
Dagmar Brunner, [email protected]
COVER: Ein Flengel in der Backstube
db. Vor zwei Jahren gab Brigitta Garcia Lopez
ein Bilderbuch heraus, das von einem Schokolade liebenden Schutzengel erzählt (‹Flieg,
Flengel, flieg›, Atlantis-Verlag). Die Figuren
und das Dekor der Geschichte formte sie aus
Plastilin, arrangierte sie zu erstaunlich lebendig wirkenden Szenen und liess sie fotografieren; ein enormer Aufwand! Nun posiert der
naschende Flengel mit Fliegerbrille und pelzbesetzten Stiefeln auch auf einem besonderen
Adventskalender (➞Notiz S. 16).
Foto: Felix Streuli
Gestaltung
Susan Knapp, Karo Grafik und Verlag
St. Johanns-Vorstadt 15, 4056 Basel
T 061 261 5 261, F 061 261 5 260
[email protected]
Kultur-Szene
Barbara Helfer, [email protected]
Agenda
Ursula Correia, [email protected]
Inserate
Daniel Jansen, [email protected]
Administration/Redaktion
Urs Hofmann, [email protected]
Korrektur
Karin Müller, [email protected]
Druck
Schwabe AG, Farnsburgerstrasse 8, Muttenz
T 061 467 85 85, www.schwabe.ch
Für unverlangt eingesandte Manuskripte und
Fotos übernimmt die Redaktion keine
Haftung; für Fehlinformationen ist sie nicht
verantwortlich. Textkürzungen und Bildveränderungen behält sie sich vor. Die AutorInnen
verantworten den Inhalt ihrer Beiträge
selbst. Die Abos verlängern sich nach Ablauf
eines Jahres automatisch.
* Die ProgrammZeitung ist als gemeinnützig
anerkannter Kulturbetrieb auf finanzielle
Unterstützung angewiesen. Beiträge
von mindestens CHF 100 über den Abo-Betrag
hinaus sind als Spenden vom steuerbaren
Einkommen abziehbar. Helfen auch
Sie uns durch ein Förderabo (ab CHF 169).
Die ProgrammZeitung dankt allen
Unterstützenden herzlich für ihre Beiträge.
Jäh bei den
Der neue Jäggi.
Im Nu in anderen Welten.
Der neue, doppelt so grosse Jäggi bietet jetzt noch mehr Raum
zum Eintauchen, Blättern und Schmökern sowie eine brandneue
Papeterieabteilung. Herzlich willkommen an der Freie Strasse 32!
4
| PROGRAMM ZEITUNG | DEZEMBER 2004
Sonderausstellung ‹Unter Pinguinen›, Naturhistorisches Museum Basel ➞S. 51
INHALT
REDAKTION
Immer unterwegs Brigitta Luisa Merki und ihr Ensemble zeigen ‹Caprichos Flamencos› | Felizitas Ammann
11
Kooperation willkommen Wie wird die Kultur an den Basler Schulen gefördert? | Monika Wirth
14
Reflexion und Vernetzung Die lokale Kunstszene lädt zu Begegnung und Austausch ein | Sibylle Ryser
18
Trommelfell Jazz-Ereignisse: Klaviertrios im Bird’s Eye, live und auf CD | Tom Gsteiger
Notizen Kurzmeldungen, Tipps und Hinweise | Dagmar Brunner (db) und Urs Hofmann (uh)
Gesamtkunstwerke Barockmusik aus Frankreich steht im Zentrum diverser Veranstaltungen | Alfred Ziltener
Die Politik der Gefühle Hans Weingartners Spielfilm ‹Die fetten Jahre sind vorbei› | Michael Lang
Universum des Klangs Thomas Riedelsheimers Dokfilm über die Perkussionistin Evelyn Glennie | Judith Waldner
Gastro.sophie ‹Veramente italiano› schmeckt die Kost im Restaurant Bella Italia | Oliver Lüdi
Wortgast Weihnachten erinnert uns immer auch an unsere eigene ‹Menschwerdung› | André Feuz
Einladung zum Mitdenken Der ‹Basler Stadtphilosoph› Hans Saner wird 70 Jahre alt | Martin Zingg
Litera-pur Erika Burkarts Gedicht ‹Das verlorene Buch›
Mit Kinderaugen Zsuzsa Banks bemerkenswerter Roman ‹Der Schwimmer› | Oliver Lüdi
Fenster in andere Welten Der Kinderbuchfonds Baobab setzt auf aussereuropäische Literatur | Dagmar Brunner
Transparent und filigran Marianne Kohler kreiert fantasievolle Gebilde aus Glas | Dagmar Brunner
Wo Stadtentwicklung spriesst Das ‹Gundeldinger Feld› ist zum attraktiven Treffpunkt geworden | Anna Wegelin
Schönheit und Substanz Die Jubiläumsschrift der Baselbieter Denkmalpflege | Barbara Lenherr Wenger
Rocknews Der Newsletter des Rockfördervereins RFV | Patrik Aellig
KULTUR-SZENE
Gastseiten der Veranstaltenden
Plattform.bl
Film
Kult.kino Atelier | Camera | Club | Movie
Landkino
Stadtkino Basel
Theater | Tanz
Basler Marionetten Theater
Burghof Lörrach
Das Neue Theater am Bahnhof | NtaB
Kaserne Basel
Scala Basel
Theater Basel
Theater Palazzo Liestal
Theater Roxy
Theater im Teufelhof
Théâtre la Coupole | St. Louis
Treibstoff 05 — Theatertage Basel
Vorstadt-Theater Basel
22—51
37—44
45
39
46
40
27
25
22
23
24
40
38—39
28
27
25
23
Musik
Allegra-Club
Basel Sinfonietta
Basler Madrigalisten
The Bird’s Eye Jazz Club
Capriccio Basel
Danzeria
Gare du Nord
Gesellschaft für Kammermusik
Kuppel
Neuer Basler Kammerchor
Sinfonieorchester Basel
29
42
35
29
35
29
41
35
29
34
35
Kunst
Aargauer Kunsthaus Aarau
ARK | Ausstellungsraum Klingental
Dichter- und Stadtmuseum Liestal
Fondation Beyeler
Kunst im Gefängnis | Schällemätteli
Kunsthalle Basel
Kunstmuseum Basel |
Museum für Gegenwartskunst
49
48
43
47
48
46
47
Ortsmuseum Trotte
Römerstadt Augusta Raurica
43
42
Diverse
Feldenkrais & Tanz
Forum für Zeitfragen
Kulturbüro Rheinfelden
Naturhistorisches Museum Basel
Offene Kirche Elisabethen
Parterre
Parkcafépavillon Schützenmattpark
Sportmuseum Schweiz
Unternehmen Mitte
Volkshochschule beider Basel
Werkraum Warteck pp
6
6–19
7
8
9
10
10
12
13
13
15
16
17
19
20
31
33
36
51
33
28
28
50
32
31
30—31
SERVICE
Museen | Kunsträume
Restaurants, Bars & Cafés
Veranstalteradressen
52—54
55
56—57
AGENDA
58—79
Kostenlos, aber wertvoll: Die tägliche Kulturagenda für den Raum Basel.
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DEZEMBER 2004
| PROGRAMM ZEITUNG | 5
Colin Vallon, Foto: Beat Mattmüller
MUSIK
TROMMELFELL
Klaviertrios im Bird’s Eye
Das Basler Bird’s Eye ist der einzige mir bekannte Jazzclub, der
seine Aktivitäten auf einer eigenen CD -Reihe dokumentiert. Die
Bedingungen für Aufnahmen könnten kaum optimaler sein,
verfügt das Lokal doch über ein eigenes Tonstudio. Selbstverständlich kann die Serie ‹Live at Bird’s Eye› das Konzerterlebnis, die Tuchfühlung mit den MusikerInnen vor Ort nicht
ersetzen; ihre Funktion besteht vielmehr darin, ein paar denkwürdige Momente zu verewigen und so den Geist des Clubs
nach aussen zu tragen.
Auf der neuesten CD (Vol. 6)sind ausschliesslich ‹Piano Trios›
zu hören. Die Besetzung mit Klavier, Bass und Schlagzeug zieht
sich spätestens seit den 1940er-Jahren wie ein roter Faden
durch die Jazzgeschichte. Als herausragende Innovatoren des
Klaviertrio-Jazz, der wirklich ein Jazzgenre sui generis darstellt,
dürfen so unterschiedliche Pianisten wie Bud Powell, Oscar Peterson, Bill Evans, Paul Bley, Chick Corea, Keith Jarrett und
Brad Mehldau gelten. Die Bird’s-Eye- CD ist nun ein weiterer Beweis dafür, dass sich auch in Europa eine starke Klaviertrio-JazzSzene mit einem breiten Ausdrucksspektrum gebildet hat: Von
den sieben Trios wird nur gerade eines von einem US-Pianisten,
dem langjährigen Rollins-Adlatus Mark Soskin, präsidiert.
Die CD beginnt mit einem Husarenritt des Heisssporns Dado
Moroni: Ohne Energieverlust flitzt der italienische Swing-Turbo
durch ‹Sweet Georgia Brown›. Doch es werden auch leisere
Töne angeschlagen, so präsentiert der Kölner Jürgen Friedrich
mit ‹Bittersuite› eine wunderbare Komposition, die in ihrer
sehnsuchtsvollen Melancholie an Kenny Wheeler erinnert, und
der französische Feingeist Hervé Sellin lässt uns an seinen
‹Japanese Secrets› teilhaben. Für den Schlusspunkt der CD ist
Sellins Landsmann Franck Amsallem mit einem ungewöhnlichen Arrangement von Dizzy Gillespies ‹Con Alma› besorgt.
Besonders aufhorchen lassen zwei junge Ausnahmetalente aus
der Schweiz: Während sich Colin Vallon als unpathetischer Balladeninterpret mit Tiefgang empfiehlt, verrät Vera Kappeler in
ihrer Auseinandersetzung mit Carla Bleys ‹Syndrome› ein ausgeprägtes Flair für unkonventionelle Wendungen.
Colin Vallon wird, begleitet von Patrice Moret (Bass) und Samuel
Rohrer (Drums), bis Mitte Dezember jeden Dienstag und Mittwoch im Bird’s Eye zu Gast sein. Vallon ist nicht nur ein enorm
inspirierter Improvisator, sondern auch ein ausdrucksstarker
Komponist. Mit ‹Les Ombres› (Unit) hat er dieses Jahr ein viel
beachtetes Debüt vorgelegt. | Tom Gsteiger
Neue CD ‹Live at Bird’s Eye, Vol. 6›: Piano Trios, CHF 30
MUSIK-NOTIZEN
Engagierter Hip-Hop
uh. Harlem Golden Singers der anderen Art
sind die Beastie Boys. Die drei New Yorker HipHopper Michael Diamond, Adam Horovitz
und Adam Yauch bilden das vorweihnachtliche
Kontrastprogramm zu ihren Gospel singenden
Landsleuten. Zusammen mit Run DMC halten
sie den Branchenrekord: Seit 20 Jahren versetzen sie ihre Beats mit Anleihen aus Rock, Funk
und Jazz, spielen live oder ab Computer, zu
dritt oder auch zu zehnt, und längst haben sie
mit Grand Royal ihre eigene Plattenfirma. Bereits 1998 verhalf ihnen die irritierte Musikindustrie auf die Titelseite des Wall Street Journal, weil die Band Aufnahmen ihrer Konzerte
für den Gratis-Download von ihrer Homepage
zur Verfügung stellte. Die Musiker mit jüdischen Wurzeln sehen auch über die Plattenteller hinaus: Seit Jahren unterstützen sie die
tibetische Unabhängigkeitsbewegung mit Benefizkonzerten und Einnahmen aus dem Verkauf ihrer Songs. Und der neue alte Präsident
ist nicht ihr Präsident: «White House, what are
you brewin’?»
Konzert Beastie Boys: Fr 17.12., St. Jakobshalle. Billette via Ticket-Corner.
CD ‹To the 5 Boroughs›, Capitol Records, 2004
6
| PROGRAMM ZEITUNG | DEZEMBER 2004
Pfiffige Vokalkunst
db. Sie haben schon in der Knabenkantorei zusammen gesungen, treten seit sieben Jahren
als Vokalensemble bei privaten und öffentlichen Anlässen auf und sind auf kontinuierlichem Erfolgskurs: The Glue, fünf Stimmtalente zwischen 21 und 25. Als Mitwirkende
am Charivari-Musical ‹Stärnestaub› und durch
zwei CD s lokal bekannt geworden, konzertieren sie mittlerweile im In- und Ausland, u.a.
im Casinotheater Winterthur, in Freiburg,
Stuttgart, Darmstadt und demnächst in Berlin,
wohin sie als einzige Schweizer Formation ans
internationale A-cappella-Festival eingeladen
wurden. Mit ihrem aktuellen Programm, das
fast ausschliesslich aus charmant, schwungvoll und witzig vorgetragenen, teils skurrilen
Eigenkompositionen besteht, werden Gregor
Beermann, Tumasch Clalüna, Jonas Göttin,
Florens Meury und Oliver Rudin sodann erneut in Basel zu hören sein.
Konzert The Glue: Sa 18.12., 20.15, Theater Basel,
Kleine Bühne. Weitere Infos: www.theglue.ch
Sinnliche Nachtmusik
db. Seit Jahrzehnten engagiert sich der amerikanische Lauten- und Sarod-Spieler und Komponist Ken Zuckerman für die klassische nordindische und die mittelalterliche europäische
Musik; beides unterrichtet und vermittelt er in
reger Unterrichts- und Konzerttätigkeit und
hat dafür auch von indischer Seite höchste Anerkennung erhalten. Als langjähriger Meisterschüler von Ustad Ali Akbar Khan leitet er in
Basel das Ali Akbar College of Music, dem
auch ein ‹Salon de Musique› angeschlossen
ist. In Seminaren, Workshops, Vorträgen und
Konzerten bietet das Institut Gelegenheit, die
indische Musik und ihre virtuosen zeitgenössischen VertreterInnen kennen zu lernen. Zudem publiziert Zuckerman CD s, die Zeugnis
von der reichhaltigen indischen Klangwelt und
von der stupenden Improvisationsgabe ihrer
SpielerInnen ablegen. Bisher fünf Tonträger
sind erschienen, darunter eine Begegnung von
indischen Râgas mit mittelalterlichen Liedern.
Die neuste CD enthält traumhafte ‹Râgas d’équinoxe›, die zwischen Nachtende und Tagesbeginn angesiedelt sind.
Ken Zuckerman, T 061 272 80 32
[email protected]
Kostümfigurinen zu Rameaus ‹Les Paladins› von Nigel Lowery
MUSIK
GESAMTKUNSTWERKE
Barockmusik aus Frankreich
Eine Oper, ein internationales Symposium und eine Reihe von
Konzerten stellen französische Musik um 1700 vor.
Die Barockoper boomt: Monteverdi und Händel finden ein begeistertes Publikum, auch in Basel, wo die Gattung seit Jahren
kontinuierlich gepflegt wird. Allerdings wurde hier seit über
zwanzig Jahren keine französische Barockoper mehr aufgeführt, und selbst in Frankreich sind diese Werke selten auf der
Bühne zu sehen. Die Basler Operndramaturgin Bettina Auer hat
dafür eine doppelte Erklärung. Zum einen seien die Stücke sehr
aufwändig: Es brauche prächtige Dekorationen und spektakuläre Bühneneffekte – und vor allem zusätzlich zu Chor und
Orchester das Ballett; in ihrer besonderen Verbindung von Gesang und ausgedehnten Tanzpassagen sei die ‹Opéra-ballet› ein
höfisches Gesamtkunstwerk. Zudem erfordere sie ein lange
nahezu ausgestorbenes Stimmfach, den Haute-contre, einen
besonders hohen Tenor.
Doch nun scheint die Gattung auf neues Interesse zu stossen.
Jean-Baptiste Lullys ‹Roland› in Lausanne, Jean-Philippe Rameaus ‹Les Indes galantes› und ‹Les Boréades› in Zürich sorgten für volle Häuser. Und im Theater Basel hat Rameaus ‹Les
Paladins› Premiere, mit dem Barockorchester La Cetra unter der
Leitung von Konrad Junghänel und dem Regisseur Nigel Lowery. Es sei schon lange ein Wunsch des Hauses gewesen, nach
Händel und Monteverdi in den letzten Spielzeiten ein französisches Werk aufzuführen, erzählt Auer. Den Ausschlag für ‹Les
Paladins› habe die mitreissende Komik dieser parodistischen
‹Comédie-ballet› gegeben.
Die Oper basiert auf einer burlesken Episode aus Ariosts ‹Orlando furioso›: Der alte Anselme will sein Mündel Argie heiraten, doch diese liebt den Ritter Atis; in einem tollen Spiel von
Verwechslungen, Verkleidungen und Zaubereien verhilft die
Fee Manto ihrem Schützling Atis zum Liebesglück. Lowery,
kommentiert Auer, sei mit seinem englischen Humor der passende Regisseur für dieses Stück und könne sich so richtig austoben. Choreograf und Co-Regisseur ist Amir Hosseinpour, mit
dem Lowery schon mehrfach zusammengearbeitet hat. Unter
den SängerInnen finden sich Basels Opernliebling Maya Boog
als Argie und die Haute-contres Tom Allen und Jeffrey Thompson, die bereits mit Dirigenten wie William Christie und Mark
Minkowski gearbeitet haben.
Lehre, Forschung, Praxis
Der französische Barock steht auch im Zentrum einer gemeinsamen Veranstaltungsreihe der Schola Cantorum Basiliensis
( SCB ), des Musikwissenschaftlichen Instituts der Universität
Basel ( MWI ) und des Musikmuseums Basel, mit Jordi Savall als
Künstler ‹in residence› und einem internationalen Symposium.
Zum Programm gehören zahlreiche öffentliche Anlässe, z.B.
zwölf ‹Jours fixes› mit Dozierenden der SCB und externen Fachleuten. Peter Reidemeister etwa erläutert die Kunst des
improvisierenden Präludierens, Sharon Weller spricht über die
Gestik auf französischen Bühnen um 1700, und Martin Kirnbauer stellt zusammen mit Studierenden die Gattung des ‹Tombeau›, des musikalischen Nachrufs, vor.
Das mit hochkarätigen Fachleuten besetzte öffentliche Symposium beschäftigt sich mit dem Einfluss der französischen Barockmusik im übrigen Europa. Behandelt werden Fragen des Instrumentenbaus und der Gesangstechnik, es geht um die
Ausstrahlung des höfischen Balletts bis nach Schweden und um
französische Elemente in der Musik Vivaldis, Telemanns und
natürlich Bachs. Das Eröffnungskonzert ist Elisabeth Jacquet de
la Guerre gewidmet. Daniela Dolci führt mit ihrem Ensemble
‹Musica fiorita› und dem auf historische Tänze spezialisierten
Ensemble ‹Il ballarino› Kammer- und Tanzmusik der heute
weitgehend vergessenen Hofkomponistin auf. In einem Mittagskonzert wird die heute nur noch Spezialisten vertraute
‹Trompette marine› vorgestellt, ein einsaitiges Streichinstrument, das sich am französischen Hof grosser Beliebtheit erfreute. Am Abend werden MusikerInnen der SCB ‹Pièces en
trio› von Marin Marais, François Couperin und anderen spielen.
Die letzte Begleitveranstaltung gilt Charakterstücken von Marais, interpretiert vom Gambisten Paolo Pandolfo, von Rolf Lislevand, Theorbe, und Giorgio Paronuzzi am Cembalo. In einer
Nocturne wird zudem mit ‹Le roi danse› ein neuerer Spielfilm
gezeigt, der sich französischer Barockmusik als Soundtrack bedient. Zwei besondere Führungen im Musikmuseum runden
das Angebot ab. | Alfred Ziltener
Oper ‹Les Paladins›: Do 16.12., 20.00 (Premiere), Theater Basel ➞S. 24
Jours fixes: Mo, 18.00—19.30, Musik-Akademie (29.11., 6.12.04; 17., 24.
und 31.1.05, weitere Daten ab April).
Internationales Symposium mit Konzerten: Sa 11. bis Di 14.12., MusikAkademie. Weitere Infos: T 061 264 57 57, www.musakabas.ch/scb oder
www.unibas.ch/mwi
DEZEMBER 2004
| PROGRAMM ZEITUNG | 7
Filmstill aus ‹Die fetten Jahre sind vorbei›
FILM
DIE POLITIK DER GEFÜHLE
Hans Weingartners Spielfilm ‹Die fetten Jahre sind vorbei›
Als ein Einbruch zu einer Entführung eskaliert, gerät ein klassenkämpferisches WG-Trio in emotionale Irrungen und Wirrungen.
Die jungen Berliner Jan (Daniel Brühl) und Peter (Stipe Erceg)
sind eigentlich rechtschaffene Kerle. Allerdings haben sie eine
ungewöhnliche Art, Gesellschaftskritik zu üben: Sie spionieren
in vornehmen Stadtbezirken die Sicherheitseinrichtungen von
Villen aus, legen sie lahm und brechen ein. Doch geht es ihnen
nicht um Beute. Es macht den beiden schlicht Spass, das Schickimicki-Mobiliar umzustellen und mit dieser symbolischen Geste
gegen Luxus und Materialismus zu protestieren. Am Tatort hinterlassen sie dann Botschaften wie «Die fetten Jahre sind vorbei» oder «Sie haben zu viel Geld». Und unterzeichnen mit «Die
Erziehungsberechtigten».
Die durchaus originellen Aktionen verunsichern die Betroffenen, denn allein die Tatsache, dass Fremde in die Intimsphäre
eingedrungen sind, hat etwas Unheimliches. Und weil nie etwas
gestohlen wird, empfinden es viele Heimgesuchte als peinlich,
die Polizei zu informieren. Der klassenkämpferische Schabernack wäre wohl noch lange weitergegangen, wenn dem WG-Duo
nicht die Launen der Liebe in die Quere gekommen wären: Als
Peter ohne seine Freundin Jule in die Ferien verreist, beginnt
diese eine Liaison mit Jan, der ihr beim Renovieren der Wohnung hilft. Aus nachvollziehbaren Gründen will Jule auch genauer wissen, was die Jungs in ihrer Freizeit so alles treiben. Als
sie es weiss, will sie mehr: Sie möchte an einer Aktion teilnehmen, und zwar aus ganz persönlichen Gründen an einer ganz
bestimmten Adresse!
Trotz Bedenken – aber von Liebesgefühlen trunken – geht Jan
auf Jules Vorschlag ein. Das ist der Beginn einer dramatischen
Story: Im Lauf der Aktion kehrt der steinreiche Geschäftsmann
Hardenberger vorzeitig heim und ertappt die Eindringlinge in
flagranti. Er wird daraufhin gekidnappt und ohne Konzept auf
eine österreichische Alp verschleppt. Dass nun, tief in der Pro-
vinz, die Sache eskaliert, ist absehbar. Zumal Entführung ein
wesentlich kapitaleres Delikt ist als ein Einbruch ohne Gefährdung von Leib und Leben.
Ohne ideologischen Ballast
Regie in ‹Die fetten Jahre sind vorbei› führt der Wiener Hans
Weingartner (34), der 2001 mit ‹Das Weisse Rauschen› seinen
ersten Spielfilm vorgelegt hatte. Ihm gelingt dank einer heterogenen Besetzung und einer clever, immer wieder ironisch verbrämten Inszenierung das Porträt von zeitgenössischen Jugendlichen, die zwar gesellschaftliche Feindbilder haben, jedoch
anders als die SympathisantInnen der klassischen Protestbewegungen der Sechziger- und Siebzigerjahre über kein plausibles
ideologisches Rüstzeug verfügen, das ihre Handlungen auch
nur im Ansatz rechtfertigen würde.
Weil vieles vom Zufall abhängt, entbehrt die ganze Angelegenheit nicht einer gewissen Komik. Bald wird etwa ersichtlich,
dass der nicht unsympathische Hardenberger (glänzend gespielt vom Theaterschauspieler Burghart Klaussner) aufgrund
früherer Erfahrungen rasch kapiert, dass er trotz der wenig
komfortablen Lage Trümpfe in der Hand hat: Dem Revoluzzer von
einst kann in Sachen Protest gegen das Establishment schliesslich kaum eine/r etwas vormachen. Kommt dazu, dass er – je
länger der Aufenthalt auf kleinstem Raum auf der Alp dauert –
erkennt, dass das Kernthema nicht die abstrakte politische Klassenkampf-Diskussion ist, sondern die Tatsache, dass es allenthalben gewaltig menschelt: Hardenberger (der jovial immer
wieder betont, dass sein Herz politisch auch auf der linken Seite
schlägt) registriert, dass es im emotionalen Getriebe der Dreierkiste arg knirscht. Logisch: Wenn zwei Männer plötzlich ihre
Liebste teilen sollen, kommt einiges durcheinander.
Und so liegt die Faszination von ‹Die fetten Jahre sind vorbei›
auch in der kammerspielähnlich abgehandelten Frage: Wer
kriegt die Frau? Und letztlich in der Dialektik zwischen politischen Gefühlen und der Politik der Gefühle. Das ist zwar nicht
ganz neu, aber allemal anregend und intelligent gemacht.
| Michael Lang
Der Film läuft ab Anfang Dezember im Kultkino Atelier
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| PROGRAMM ZEITUNG | DEZEMBER 2004
Filmstill aus ‹Touch the Sound›
FILM
UNIVERSUM DES KLANGS
Dokumentarfilm ‹Touch the Sound›
Nach ‹Rivers and Tides› legt Thomas Riedelsheimer ein herausragendes Werk über die
Klangwelten der Perkussionistin Evelyn Glennie vor.
Es gibt Momente, da geht einem sogar simples Zeitungsrascheln auf die Nerven. Andererseits kommt es durchaus vor, dass selbst lauter Verkehrslärm nicht stört, weil
man ihn kaum wahrnimmt. Geräusche und Töne werden eben je nach Stimmung und
Situation unterschiedlich empfunden.
Zwar sind die Ohren – anders als die Augen, die geschlossen werden können – stets
‹auf Empfang›. Allerdings geht man eher selten bewusst hörend durch den Alltag. Das
gilt jedoch nicht für die Britin Evelyn Glennie: Sie scheint gleichsam in einer Welt der
Klänge zu leben. Als Mädchen hat sie ihr Gehör nahezu verloren, heute ist sie eine der
international gefragtesten Perkussionistinnen. Das tönt wie ein Widerspruch, doch
das körperliche Handikap der Musikerin ist eigentlich gar keines. So erklärt Evelyn
Glennie im Film ‹Touch the Sound: «Alle anderen Sinne werden zu dem Sinn, den
man verloren hat; das ist es, was den mysteriösen sechsten Sinn ausmacht. Es entsteht
eine Art von Sinn, von dem wir nicht wissen, dass er existiert, bevor einer der anderen
Sinne verschwindet.»
‹Touch the Sound› ist kein Film über einen Menschen, der ein körperliches Gebrechen
überwunden, der ‹es trotzdem geschafft hat›. Wie für die Perkussionistin spielt es
auch für Regisseur Thomas Riedelsheimer keine wesentliche Rolle, wie gut das Gehör
der Künstlerin ist, die im Mittelpunkt seines neuen Werkes steht. Vielmehr hat er einen
Film darüber realisiert, dass Klänge an sich nicht nur hör-, sondern auch fühlbar sind.
Evelyn Glennie nimmt sie durch ihren Körper wahr, interagiert sozusagen mit deren
Schwingungen.
Fühlbare Töne
Eine Industriehalle in Deutschland. Hier treffen sich Evelyn Glennie und Fred Frith,
um eine improvisierte CD einzuspielen. Bilder einer Rolltreppe, eines über den Boden
gezogenen Rollkoffers, Impressionen aus einem Warenhaus in Asien, vom Meer. Riedelsheimer hat die Musikerin begleitet, in die USA , nach Japan, Deutschland, Grossbritannien. Sie spielt, allein oder mit anderen. Dazu kommen Szenen, in denen sie
über ihre Arbeit spricht und über ihre Sicht der Dinge. Wie schon in ‹Rivers and Tides›
(2001), Riedelsheimers Film über Andy Goldsworthy und dessen ‹Natur›-Kunst, geht
es dem Regisseur auch in seinem neuen Werk nicht darum, sein Sujet zu erklären, sondern darum, es erfahrbar zu machen.
Das Unterfangen, Töne und Geräusche zu versinnbildlichen, ist eine spezielle Herausforderung. Riedelsheimer, der auch für Kamera und Schnitt zeichnet, meistert sie
über weite Strecken verblüffend gut. In der gekonnten Verbindung von dokumentarischen mit assoziativen Szenen gelingt es ihm, Berührungen mit Tönen zu evozieren,
ein Universum der Klänge auf die Leinwand zu bringen. Mit ‹Touch the Sound› ist ihm
ein sinnlicher Film gelungen, der die Sinne schärft. | Judith Waldner
NOTIZEN
Filme gegen Gewalt an Frauen
db. Im Rahmen der internationalen Kampagne
‹Stoppt Gewalt gegen Frauen› zeigen 15 Schweizer Kinos in Zusammenarbeit mit Amnesty International thematisch passende Filme. Unter
dem Motto ‹Hinschauen› wurden 20 Dokumentar- und Spielfilme aus 13 Ländern ausgewählt, die vom Leiden vieler Frauen, aber auch
von der Kraft des Widerstands, der Hoffnung
und der Liebe erzählen. Mit der Kampagne will
Amnesty die geschlechtsspezifische Gewalt als
Menschenrechtsverletzung bewusst machen
und Initiativen dagegen auf allen Ebenen stärken, denn «wer hinschaut, kann etwas verändern». In Basel ist eine stattliche Auswahl im
Neuen Kino zu sehen.
Filmreihe ‹Hinschauen›: Do 2. bis Do 30.12., jeweils 21.00, Neues Kino, Klybeckstrasse 247,
www.neueskinobasel.ch oder www.amnesty.ch
Int. Tag der Menschenrechte: Do 10.12.
Schaurig-schräge Filme
db. Bereits zum 7. Mal lädt das Mini-Filmfestival Clair-obscur LiebhaberInnen des Besonderen zu einem langen Wochenende ein. Es präsentiert Filme, die zwischen Nonsense und
Satire pendeln, mit Tabus spielen, augenzwinkernd Abgründe und Grauzonen ausloten.
Diesmal geht es z.B. um Frauenknast und
Flugzeugentführung, Gewalt an Stofftieren,
einen tiefgekühlten Norweger und einige verstörende Vorlieben. Aus dem ‹digitalen Friedhof›, dem Internet, haben die beiden Organisatoren Patrick Bühler und Christian Platz
zudem die «doofsten, sinnlosesten, verrücktesten, geschmacklosesten, provokativsten Kurzfilm-Ergüsse» zusammengestellt. Nichts für
Zartbesaitete also.
7. Clair-obscur Filmfestival: Do 16.12. ab 20.15,
Fr 17.12. ab 20.00, Sa 18.12. ab 18.00, Café Imprimerie, St. Johanns-Vorstadt 19. Zutritt ab
18 Jahren, Eintritt frei. Programminfos unter
www.clair-obscur.ch
Der Film läuft ab Ende Dezember im Kultkino Atelier
Infos zu Evelyn Glennie: www.evelyn.co.uk. Konzert Fred Frith: Fr 17.12., 20.30, Sphères, Hardturmstrasse 66, Zürich. Reservation: [email protected]
DEZEMBER 2004
| PROGRAMM ZEITUNG | 9
KOCHKUNST | LEBENSKUNST
GASTRO.SOPHIE
Veramente italiano
Vieles spricht für Italien. Eine Sprache wie Musik, die Sonne, das
Meer und dieses Vermögen, sich wie kein anderes Land im Chaos
einzurichten. Und vergessen wir nicht Italiens Küche. Kaum
eine andere kann mit wenigen Grundprodukten eine solche
Fülle von Geschmack, Sinnenfreude und Glück auf die Teller
bringen. Glück – zu hoch gegriffen? Hier nicht, handelt es sich
doch nach unserer Überzeugung um das echteste aller echt italienischen Lokale, die man in Basel finden kann. Und ich schwöre
es: Als wir das Bella Italia verliessen, waren wir richtig glücklich.
Okay, man soll die Potenz eines Espressos nicht unterschätzen.
Aber da war mehr als dieser auch andernorts in ansprechender
Qualität zu findende Glück- und Muntermacher.
Da sind zuallererst Patron Giovanni und die famose Augusta am
Herd. Wie Giovanni Furiato hinter der Theke die dampfende
Pasta schöpft, Landsleute begrüsst oder ein schlecht gelauntes
Baby mit einem herzhaften mediterranen Backenkniff augenblicklich zum Lachen bringt: Das macht ihm so schnell keine/r
nach. Schon gar nicht ohne italienisches Blut im Leib. Da sind
weiter dieser mittags bis auf den letzten Platz besetzte Saal, eine
Kantine, das Leben darin, das Lachen und an nicht wenigen
Tischen eben diese Sprache, die Musik sehr nahe kommt. Was
in toto zu einem, sagen wirs technisch, fantastischen Geräuschpegel führt. Von dem unvermeidlichen Fernseher in der Ecke
oben lässt sich daher nicht sagen, ob er stumm gestellt ist oder
nicht. Da sind schliesslich Maler- und Mechanikerhosen neben
der üblichen Bürokluft, junge Leute und Ältere – ein prächtig
gemischtes Publikum, an dem jeder Meinungsforscher seine
Freude hätte. Und da ist nicht zuletzt die lange Geschichte des
Lokals, in dem die Missione Cattolica über Jahrzehnte italienischen Gastarbeitern einmal pro Tag eine warme Mahlzeit anbot.
WORTGAST
Menschwerdung
Kürzlich hat mir ein Freund eine Postkarte geschickt: «Warum Weihnachten feiern? An jedem Tag wird ein Mann geboren, der sich für
Gott hält ...». Das hat etwas: Die Welt ist voll
von kleinen Göttern, einige arbeiten in der
Wirtschaft, in der Kirche oder werden als Präsidenten gewählt ... Sie halten sich für Götter,
aber verhalten sich nicht so: Abgesehen vom
Machtgebaren haftet ihnen wenig Göttliches
an. Sie sind nicht kreativ, weder liebend noch
fürsorglich, nicht friedvoll und auch nicht
‹gut›, sondern nur bestimmend und überheblich. Und das nicht nur zur Weihnachtszeit,
sondern jahraus, jahrein.
Weihnachten sei ein gutes Thema für diesen
Beitrag, wurde mir gesagt. Passend zur Jahreszeit. Advent – ‹Ankunftszeit›. Doch Weihnachten hat schon lange begonnen: Mitte November, als die Tannenbäume aufgestellt und die
Beleuchtung gehängt wurden. Oder im Oktober, als in den Läden die ersten Brunsli und
Zimtsterne zu kaufen waren. Oder im August,
als die Vorbereitungen für den Ausverkauf
nach Weihnachten auf Hochtouren liefen. Das
‹Ankommen› von Weihnachten ist gleichsam
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| PROGRAMM ZEITUNG | DEZEMBER 2004
So, und jetzt können wir finalmente zur Hauptsache kommen,
zum Essen. Abends findet der Gast mittels Speisekarte zu seinem
Glück – pasta, pesce, pizze, carne etc., aber auch manch anderes, nicht Speisekarten-Notorisches, das Augusta und Giovanni
in petto haben. Sie sind gut italienisch superflexibel. Mittags
aber wird alles ganz einfach: Salat und Antipasti, drei Sorten
Teigwaren, ein Hauptgang mit Fisch oder Fleisch und ein Dessert. Und was für eine Pasta! Genau so, wie sie sein muss, tutto
fatto in casa, das merkt man. Wie überhaupt alles ausgezeichnet
ist, das sieht und schmeckt man. Wenn ich Ihnen jetzt noch den
Menüpreis verrate: 20 Franken, ohne den Hauptgang nur 15 –
was gibts da noch zu überlegen? | Oliver Lüdi, glücklich
Restaurant & Pizzeria Bella Italia, Rümelinbachweg 14, T 061 281 01 06
So bis Fr 11.30—14.00, Mi bis Fr auch 17.30—22.00, Sa nur abends
Restaurant Bella Italia, Foto: Susan K. Cooperville
ein fliessender Übergang von den SchoggiOsterhasen zum Schokoladen-Baumschmuck.
Weihnachten beginnt also im Frühling.
Ich bringe sie nicht zusammen, die selbsternannten Götter und die Düfte und Lichter der
Weihnachtszeit. Die Lichter von Weihnachten
und die Blitze von Raketen, das Dröhnen von
Maschinen und die Weihnachtslieder.
Die Weihnachtsgeschichte wird im JohannesEvangelium in spezieller Weise erzählt: «Das
Wort ward Fleisch», so wird die Menschwerdung Gottes beschrieben. Das Wort wird
Mensch, wird Realität und verändert so die
Wirklichkeit. Dass Wörter und Worte die
Wirklichkeit verändern, leuchtet ein. Darum
reden, schreiben und lesen wir, darum kommunizieren wir. Das ‹Wort›, das in ganz unterschiedlicher Art ‹Fleisch› wird: Im Film, Theater, bei Konzerten, in der Literatur – in der
Kultur, die ja auf eine Veränderung der Wirklichkeit zielt, auch wenn es sich dabei um die
veränderte Wahrnehmung der Wirklichkeit
handelt. Nicht nur in der Adventszeit, sondern
jahraus, jahrein.
So ist jeder Mensch Wort, das Fleisch wird ein
Stück Kultur, das die Welt verändert. Ein Wort,
das nicht überall gehört wird. Die Offene Kirche Elisabethen gibt mit ihren Angeboten dem
Wort ‹Mensch› Raum und Sprache, lässt die
Vergessenen zu Wort kommen, trägt so zu
ihrer ‹Menschwerdung› bei. ‹Wortgäste› sozusagen. Damit die Wirklichkeit sich verändere
und zu einem Fest der Liebe und des Friedens
werde, nicht bestimmt durch die selbsternannten Götter, die grossen und die kleinen. Und
das nicht nur in der Weihnachtszeit, sondern
täglich, jahraus, jahrein.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen frohe
Weihnachten, immer wieder – nicht nur zur
Weihnachtszeit.
| André Feuz, reformierter Pfarrer
Offene Kirche Elisabethen
Almudena Hernandez, Adriana Maresma Fois und Maria Martin
MUSIK | TANZ
IMMER UNTERWEGS
20 Jahre Flamencos en route
Brigitta Luisa Merki, diesjährige Trägerin des Hans-ReinhartRings, zeigt in Birsfelden ‹Caprichos Flamencos›.
Bereits 20 Jahre ist es her, seit Brigitta Luisa Merki in Baden die
‹Flamencos en route› gründete. Seither überzeugt das Ensemble mit kontinuierlicher Qualität und konsequenter Suche nach
eigenem Ausdruck in der Bewegungssprache des Flamenco.
Zum Jubiläum wurde ihnen das Theaterjahrbuch 2004 gewidmet, das die Schweizerische Gesellschaft für Theaterkultur herausgibt. Merki erhielt zudem den Hans-Reinhart-Ring, der seit
1957 jährlich zur «Würdigung hervorragender Verdienste um
das Theater» vergeben wird. Diese höchste Schweizer Auszeichnung für Theaterschaffende ging vor zwei Jahren überraschend
an Anna Huber, nach 45 Jahren endlich an eine Tanzschaffende der freien Szene. Umso erfreulicher ist es, dass nun mit
der Choreografin Brigitta Luisa Merki wiederum der Tanz und
das schwierige Arbeiten in der freien Szene geehrt werden.
Spanischer Star aus der Schweiz
Trotz Erfolgen und einem treuen Fanpublikum bleibt das Dasein einer freien Gruppe risikoreich: Hartnäckigkeit, Mut und
Ausdauer sind gefragt. Eine so lange regelmässige Zusammenarbeit ist ungewöhnlich und nicht zuletzt das Verdienst von Manager Peter Hartmeier, der das Ensemble immer irgendwie über
Wasser halten konnte. Erstaunlich ist auch die Vorgeschichte der
Truppe, die 1984 aus Kursen der legendären Berner Flamencotänzerin und -pädagogin Susana und des aus Ostpreussen stammenden Musikers Antonio Robledo entstand. In den Vierzigerjahren zog die klassische Ballerina Susana nach Paris und
Madrid. Dort fand sie, wonach sie gesucht hatte: Flamenco, den
spanischsten aller Tänze. Sie und ihr Bühnenpartner José galten
in der Folge weltweit als das Spanischtanzpaar der Epoche. Als
Erste waren sie sich der Künstlichkeit der Bühnensituation bewusst, suchten nach einer neuen Sprache und kreierten Bühnenwerke, die nicht mehr Folklore und doch aus dem Wesen des
Flamenco heraus geschaffen waren.
1984 gründete Susanas Schülerin Brigitta Luisa Merki in Baden
die ‹Flamencos en route› und übernahm zehn Jahre später von
Susana auch die künstlerische Leitung. Seither führt sie das
Erbe ihrer Lehrkräfte fort und sucht auf eigene Weise weiter nach
Möglichkeiten, aus der traditionellen Formensprache eine zeitgenössische Bühnensprache mit hohem künstlerischem Anspruch zu kreieren. Inhaltlich wie formal lässt sie sich für ihr
Tanztheater vom aktuellen Zeitgeschehen wie von anderen
Künsten – und nicht zuletzt vom modern dance – inspirieren.
So entstanden bisher 18 Produktionen, die international Erfolge
feierten – auch in Spanien.
Sehnsucht und Formensuche
Die Jubiläumsproduktion ‹Caprichos Flamencos› wurde im Oktober in Baden uraufgeführt, wohin die Truppe nach ihren ausgedehnten Tourneen immer wieder gern zurückkehrt. Der zweiteilige Abend spannt nicht nur in geografischer Hinsicht einen
Bogen, sondern zeigt zudem die beiden Pole, zwischen denen
sich ihre Arbeit bewegt. Gastchoreograf Joaquin Ruiz versteht
das Capricho als kleine Verrücktheit, «cucharada de locura». Musik und Tanz sind um volkstümliche Elemente und szenische
Einlagen erweitert und lassen die Tänzerpersönlichkeiten mit
Witz und Charme zur Geltung kommen.
Brigitta Luisa Merki dagegen hat aus strengen Formen das spannungsvolle und gleichzeitig in sich stimmige ‹Centauras y Faunos› geschaffen. Dazu trägt der eindringliche Gesang von Keiko
Ooka und Nieves Dìaz bei, getragen vom leichthändigen Spiel
der Gitarristen Juan Gòmez und Pablo Garcìa. Merki hat das
Thema der Centauras weiterentwickelt: Es ist ein Bild für die
menschliche Sehnsucht ebenso wie für die Zweiteilung des Körpers in der Technik des Flamenco. Die Weiterarbeit am Stoff hat
das Stück dichter und zwingender gemacht – und zeigt auf
schöne Weise, dass ‹Flamencos en route› weiterhin unterwegs
sind. Geografisch wie inhaltlich. | Felizitas Ammann
Flamencos en route mit ‹Caprichos Flamencos›: Fr 3. bis So 5.12., Theater Roxy Birsfelden ➞S. 38
Buch: Hansueli W. Moser-Ehinger (Hg.), ‹Tanzcompagnie Flamencos en
route›, Editions Theaterkultur Verlag, Basel 2004. 212 S., 88 Abb., gb.,
CHF 30, ISBN 3-908145-48-1
DEZEMBER 2004
| PROGRAMM ZEITUNG | 11
Hans Saner, Foto: Georg Anderhub
LITERATUR | PHILOSOPHIE
EINLADUNG ZUM MITDENKEN
Hans Saner zum 70. Geburtstag
Der ‹Basler Stadtphilosoph› ist ein ebenso genauer wie praktischer und engagierter
Denker und Anreger.
Seine Neugier, so scheint es, macht vor nichts und niemand Halt, und seine Reputation
ist nicht minder gross. Er ist weit herum bekannt, hält Vorträge, diskutiert, moderiert,
publiziert – viele sehen in Hans Saner längst so etwas wie ‹unseren Stadtphilosophen›.
Dass es ein Amt dieser Art nicht gibt, ist vermutlich unser Glück. Aber dass viele sich
diesen Posten überhaupt vorstellen können, hat wohl auch mit ihm zu tun. Seit Jahrzehnten gehört Hans Saner zum intellektuellen Stadtbild Basels, ohne darin aufzugehen. Er ist präsent – auf diskrete und zugleich unübersehbare Weise.
Von einem Philosophen erwarten wir ja unter anderem, dass er eine bestimmte Sorte
von Problemen – wenn nicht löst, so doch auf eine Weise benennt, beschreibt und damit begrifflich traktiert, dass eine Lösung mindestens vorstellbar wird. Manchmal
kann schon die genaue Beschreibung eines Problems zu dessen Lösung beitragen. In
seinen Vorträgen und Essays, aber auch als Diskutierender führt Saner das immer wieder vor, und das Angenehme, also Schöne an seinen Denkbewegungen liegt jeweils
darin, dass er Philosophie auf ein sehr praktisches Niveau übersetzt, in einer präzisen,
klaren und gänzlich uneitlen Sprache. Saner ist stets darauf bedacht, die Probleme, die
er diskutiert, auf Augenhöhe zu bringen, ohne Simplifizierung oder gar Anbiederung.
Ihm gelingt das auf unaufgeregte Weise, indem er jeweils erst mal das Begriffsbesteck
auslegt und sorgfältig reinigt von den Schlacken eines meist gedankenlosen Gebrauchs – um dann loszulegen.
Philosoph und Literat
Dem Denker Hans Saner hören auch jene gerne zu, die sich von philosophischen Fachgesprächen sonst schnell einmal abschrecken lassen. Er kommt ohne Posen aus, das
nimmt für ihn ein, und er ist nicht angewiesen auf das bisweilen angestrengte und anstrengende einschlägige Vokabular. Wie nur wenige seiner Zunft kann er komplexe
und oft strittige Themen auf eine Weise diskutieren, die sie nicht an simple Lösungen
verrät. Seine Arbeiten kreisen um Geburt und Tod, um Erziehung oder Fantasie oder
Spiel oder Altern, um Fragen der Solidarität und der sozialen Integration. Seine Texte
sind auch darum genau, weil sie die Weitläufigkeit ihrer Gegenstände nicht aus den
Augen verlieren und folglich keine abschliessenden Auskünfte erteilen wollen, sondern Einladungen formulieren, diesen Fragen selber nachzugehen.
Hans Saner ist übrigens Solothurner, Bürger von Kleinlützel. Dort hat er kürzlich den
Kunstpreis des Kantons Solothurn für das Jahr 2004 entgegennehmen dürfen. Der Preis
( CHF 20 000) gilt ausdrücklich dem Philosophen und dem Literaten Saner, eine Kombination, die nicht treffender sein könnte. Eine schöne Fügung, diese Auszeichnung, so
kurz vor dem 70. Geburtstag, den er am 3. Dezember feiert. Und bei dieser Gelegenheit
erscheint auch sein neues Buch ‹Erinnern und Vergessen› mit Essays, die Karl Jaspers,
Hannah Arendt und Friedrich Nietzsche gelten: Sie zeigen auf, unter welchen historischen Umständen diese drei gedacht haben, und sie berühren dabei grundsätzliche
Fragen, die unverändert aktuell geblieben sind – es lohnt sich jede Zeile!
Den Jubilar live erleben kann man u.a. an einem Fest, das sein Verlag und das Literaturhaus für ihn ausrichten; Saner wird dabei aus seinen Werken lesen. | Martin Zingg
Hans Saner, ‹Erinnern und Vergessen›. Essays zur Geschichte des Denkens. Lenos Verlag, Basel
2004. 252 S., gb., CHF 36. Fest mit Lesung: Di 7.12., 19.30, Imprimerie, St. Johanns-Vorstadt 19
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NOTIZEN
Buchszene im Wandel
db. Während Jäggi erneut expandiert hat, steht
die anthroposophische Buchhandlung Pegasus vor einem Neubeginn: Inhaber Beat Hutter
wird seinen Laden am Leonhardsgraben zum
Jahresende schliessen und mitsamt seinem
Sortiment zu Bider & Tanner ziehen. Die Geschäftsaufgabe nach knapp 20 Jahren erfolgt
aus wirtschaftlichen Gründen; der Neustart ab
1. Februar 2005 sichert aber sowohl Hutters
Knowhow wie sein Spezialgebiet und eine treue
Stammkundschaft. – Nicht ganz planmässig
einziehen kann das Literaturhaus an seinem
neuen Ort. An der Barfüssergasse wird derzeit
zwar tüchtig umgebaut, aber die Eröffnung
dürfte sich bis März/April hinauszögern. Inzwischen gastiert man an unterschiedlichen
Orten, z.B. in der Allgemeinen Lesegesellschaft ( ALG ) am Münsterplatz. Die hat ihrerseits eine sanfte Renovation der Bibliotheksräume vorgesehen, sobald die Mittel dafür
zusammen sind. Die Institution, die zwar alt
(gegründet 1787), aber keineswegs verstaubt
ist, zählt 800 Mitglieder, beherbergt rund
170 000 Bücher, 160 Zeitungen und Zeitschriften, ist 365 Tage im Jahr geöffnet und
allen Interessierten zugänglich.
Referat zur Geschichte der ALG: Di 30.11.,
19.30, Münsterplatz 8.
ALG-Tage der offenen Tür, mit Kaffee & Gebäck:
Sa 11./So 12.12., 14.00—18.00.
Literaturhaus-Abend für Pablo Neruda: Do 9.12.,
19.30, ALG
Gedanken-Findlinge
db. ‹Dir gehört nur, was du geben kannst›,
heisst der Aphorismen-Band von Stefan Brotbeck. Ein Titel, der am Schluss des Büchleins
abgerundet wird durch den Satz: ‹Es wird dir
geschenkt, was du empfangen kannst.› Zwischen diesen beiden Aussagen stehen weitere,
die sofort zur Sache kommen, einen aufmerken und innehalten lassen, Widerhaken sind
im Gedankentrott. Und dadurch anregen zum
Nach- und Weiterdenken. Es sind Fundstücke
des Bieler Autors und Philosophen, der u.a. im
Unternehmen Mitte das Café Philo leitet;
überraschende, verspielte, treffende, sperrige,
ansprechende Wendungen, die ebenso alltagswie geschenktauglich sind.
Stefan Brotbeck, ‹Dir gehört nur, was du geben
kannst›, Aphorismen. Pforte Verlag, 2004.
137 S., br., CHF 24
Café Philo mit Stefan Brotbeck: So 5.12., 11.30,
Mitte ➞S. 32
LITERATUR
MIT KINDERAUGEN
Buchbesprechung
LITERA-PUR
Das verlorene Buch
Ausgeliehen? Doch wem?
Verlegt? Verloren?
Wie deutlich sich dem Verlierer
Verlorenes zeigt.
Vergiffen, sagt die Buchhändlerin,
auch antiquarisch
nicht zu beschaffen.
Bibliotheken? Ein Alptraum
von faustischem Streben und Staub.
Was bleibt mir andres zu tun,
als es innen zu suchen,
nachts, zur Hohlspiegelzeit
in Absenz von Sätzen
nach Bildern und Namen zu schürfen
im Mythenhort
der Vergesslichkeit.
| Erika Burkart
Aus ‹drehpunkt› Nr. 120, Beitrag zum
Schwerpunktthema ‹Danach›
Wer beim Lesen eines Buches alles ganz genau wissen, jederzeit chronologisch und
psychologisch im Bild sein will, wer gern an der Hand der Erzählerin durch einen Roman
spaziert und sich jedes Stirnrunzeln erklären lässt – dem sei von ‹Der Schwimmer›
abgeraten. Er ist aus der Sicht eines Kindes geschrieben, und Kinder sehen die Welt
anders. Glücklicherweise. Auch haben sie es nicht so mit den Jahren und Jahreszahlen.
Ihnen ist manchmal ihre ganze Kindheit ein einziger langer Sommer mit zitternder Erwartung und unendlichen Tagen. Oder auch ein Winter, der nicht aufhören will.
Die Assoziation der Jahreszeiten kommt nicht von ungefähr, sie spielen in ‹Der
Schwimmer› eine wichtige Rolle. Wie das Wasser, der Regen, der Schnee und vor allem:
das Warten. Das Warten auf die Mutter, die in den Westen geflüchtet ist, sich einfach
in einen Zug gesetzt und ihre Familie verlassen hat. Worauf der Vater mit seinen zwei
Kindern Kata und Isti durch das Ungarn der Sechzigerjahre vagabundiert, mal hier,
mal dort bei Verwandten unterkommt, nicht lange bleiben kann oder will. Kata erinnert sich dann, mutmasslich als junge Frau, an diese Jahre, an ihren sonderbaren kleinen
Bruder Isti, den sie sehr liebte, an ihren Vater, der da war und doch nicht da war. An
ihre Mutter, die nicht da und doch stets anwesend war.
Das ist eines jener Bücher, bei denen man sich nicht allzu lange beim Inhalt aufhält.
Ich meine, man handelt ihn gegenüber Freunden und Bekannten in zwei, drei Sätzen
ab. Um dann mehrfach zu beteuern, dass das Buch gut sei, wirklich gut, dass sie es
aber selbst lesen müssten. ‹Der Schwimmer› ist ein Roman, bei dem es hauptsächlich
darum geht, wie er gemacht ist. Und er ist eben gekonnt gemacht. Weil er virtuos mit
Schärfe und Unschärfe spielt und sich den kindlichen Blick zu eigen macht, der vieles
anders und genauer sieht. Folgerichtig gibt es in diesem Roman eine Reihe von wunderbaren Details, die für manches stehen mögen – für Aufbruch, Freiheit, Hoffnung
und Verzweiflung –, die aber nicht erklärt werden. Das ist denn auch Zsuzsa Bánks
grosses Verdienst: nicht zu erklären, sondern zu beobachten. Und zu erzählen, dabei
Lücken und Leerstellen aussparend, die uns Raum lassen, zu ergänzen, uns unseren
Teil zu denken. Dadurch und nicht zuletzt durch ihren lakonischen Stil, erzielt die
Autorin die grösstmögliche Wirkung, berührt uns, erzeugt eine Reihe von ergreifenden Momenten.
Mit einiger Anstrengung liesse sich nach so viel Bewunderung dann doch auch noch
etwas Kritisches sagen. Vielleicht, dass Zsuzsa Bánks Erstling allzu komponiert und glatt
und gekonnt daherkommt, ähnlich der Lesung der Autorin beim Basler Literaturfestival und ihren Statements, die sie sozusagen druckreif formulierte. Aber kann ein derart
spitzfindiger Gedanke ihre Meisterschaft wirklich schmälern? Nein, nein, nein.
Die in Deutschland lebende Autorin wurde für ihren bemerkenswerten Roman mit
zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem renommierten AspekteLiteraturpreis. Man versteht warum, lässt sich jedoch selbst durch so viel Preislob
nicht vom Lesen abhalten. | Oliver Lüdi
Zsuzsa Bánk, ‹Der Schwimmer›, Roman, S. Fischer 2002. 284 S., gb., CHF 33.40
Fischer TB 15248, CHF 16.50
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Geschenktipp aus dem Narrenschiff
Umberto Eco sammelt und kommentiert in diesem reich
bebilderten Band, was Schriftsteller, Lyriker, Künstler und
Philosophen zum Thema Schönheit geschrieben oder
dargestellt haben und vermittelt damit einen äusserst
vielseitigen Einblick in die unterschiedlichen ästhetischen
Ideale von der Antike bis zur Gegenwart.
Ein kunstgeschichtliches Werk, aber auch ein Bilderbuch
für Erwachsene.
Umberto Eco (Hrsg.)
Die Geschichte der Schönheit
Carl Hanser Verlag, 2004
438 S., gebunden, Fr. 69.–
3-446-20478-4
Buchhandlung Schwabe AG
Im Schmiedenhof 10
CH-4001 Basel
Tel. 061 261 19 82
Fax 061 263 91 84
[email protected]
DEZEMBER 2004
| PROGRAMM ZEITUNG | 13
NOTIZ
Jugendfilmtage
db. Ende Jahr läuft die Anmeldefrist zur Teilnahme am bedeutendsten Schweizer Nachwuchsfestival für Filmschaffende ab. Eingereicht werden können Filme bis max. 20
Minuten Länge in fünf Kategorien. Die von einer Vorjury ausgewählten Arbeiten sind an
den 29. Jugendfilmtagen zu sehen, die Mitte
April in der Roten Fabrik in Zürich stattfinden. Die besten Einsendungen werden mit
einem Goldenen Panther prämiert und auch
finanziell unterstützt.
Infos: www.jugendfilmtage.ch
KOOPERATION WILLKOMMEN
Kultur an Basler Schulen
Bei der Kulturförderung an den baselstädtischen Schulen sind
engagierte und erfinderische Lehrpersonen gefragt.
«Aktive Kultur an den Schulen wird nicht zentral gesteuert, sondern vor Ort getragen», sagt Hans Georg Signer, Leiter Ressort
Schulen beim Basler Erziehungsdepartement. Und damit ist
schon sehr viel über die Kulturförderung im hiesigen Schulsystem gesagt. Sie hängt vom Engagement der Lehrkräfte, aber
auch von der Bereitschaft der Jugendlichen ab. Dezentral und
privat wird die Kultur also vielerorts gefördert.
Zum Beispiel in der Kommission ‹Schule und Theater›, präsidiert vom Rektor des Gymnasiums Leonhard, Peter Litwan.
Einerseits regelt die Gruppe die Verteilung der Gutscheine des
Theaters Basel, die SchülerInnen der 8. bis 12. Stufe ermöglichen, alle Schauspiele sowie die Produktionen im Schauspielhaus und auf der kleinen Bühne für einen Fünfliber zu besuchen. Für einen kleineren Kreis, die EMOS -Klassen der
Orientierungsschule und die GymnasiastInnen mit Schwerpunktfach Musik, gibts auch Extrabons für die Oper. «Diese
Förderung ist ein Geschenk des Theaters Basel, sie steht nicht
im Subventionsvertrag», sagt Litwan.
Zum andern steht der Theaterkommission jährlich ein Kredit
von 40 000 Franken zur Verfügung. Damit werden Anbieter der
freien Theaterszene unterstützt, die sich bei der Kommission
jedes Jahr mit ihren Produktionen bewerben. Wenn Klassen –
dies betrifft nun alle Stufen – eine Aufführung etwa vom Jungen
Theater Basel, dem Figurentheater Vagabu oder dem Basler Marionettentheater besuchen wollen, zahlen die SchülerInnen
ebenfalls fünf Franken, den Rest übernimmt der Kredit. Eine
Produktion kann aber auch für eine gewisse Anzahl Vorstellungen an eine Schule geholt werden.
Keine eigene Stelle
Eine wichtige Rolle bei der Information über die Angebote der
freien Szene übernimmt das Basler Schulblatt. Dort nämlich
wird den Kleintheatern Raum für Inserate und von ihnen verfasste redaktionelle Texte gegeben. Peter Litwan bedauert es,
dass die Kulturförderung in baselstädtischen Schulen nicht zentral und professionell – wie etwa mit der Stelle Kulturelles in
Schulen (KiS) im Baselbiet – geregelt ist (➞ProgrammZeitung
11/04). «Eine Stelle allein nützt natürlich noch nichts», sagt er,
«die nötigen Finanzen müssten auch bereitstehen.»
Doch nicht nur in der Kommission ‹Schule und Theater› wird
kulturell geackert, auch im Erziehungsdepartement BS engagiert man sich. So werden aus Projektmitteln der Ressorts Kultur
und Schulen immer wieder einzelne Anlässe unterstützt, z.B.
der ‹Gare des enfants›, ein Musikprojekt von und mit Kindern im
Gare du Nord, das Primarklassen besuchen konnten. Und vom
Ressort Prävention des Polizei- und Militärdepartements flatterte den Eltern von OS -SchülerInnen letzthin ein Angebot der
Theaterfalle ins Haus, die mit ihrem Forumtheater u.a. für das
Thema Gewalt sensibilisiert, während die trinationale CannabisAusstellung im Museum der Kulturen von der Abteilung Jugend,
Familie und Prävention des Justizdepartements finanziert wurde.
Ausdrucksfähigkeit fördern
Vom Kindergarten bis zur Maturklasse entstehen zudem an den
meisten Schulen eine Fülle von Eigenproduktionen. «Die einzelnen Schulhäuser haben dafür keine Mittel zur Verfügung»,
erklärt Doris Ilg, Rektorin der Primarschule Grossbasel West.
Das Erarbeiten des Stücks, der Kostüme und des Bühnenbilds
finde im Rahmen des regulären Unterrichts statt und erfordere
ein enormes zusätzliches Engagement. Dies bestätigt auch Hans
Georg Signer. Für Abschlussaufführungen an der DMS oder an
den Gymnasien habe sich ein regelrechter Markt von freien Regieführenden etabliert.
Finanziert werden solche grösseren Vorhaben auf verschiedenen
Wegen. «Die LehrerInnen müssen Erfindungsgeist entwickeln,
um zu Geld zu kommen», sagt Signer. So können Theaterkurse
als Freifach geführt werden, SchülerInnen machen sich ans
Akquirieren von Inseraten, und «bei ganz grossen Kisten» hat
Signer, damals noch Rektor des Gymnasiums Leonhard, auch
schon Fachleute in Teilpensen angestellt. Zum Beispiel bei der
Uraufführung des Musiktheaters ‹Der falsche Tod› von Lukas
Holliger und Matthias Heep. Rund 200 Jugendliche, etliche
Lehrkräfte und ein Komponist, ein Choreograf, ein Dramaturg
und viele mehr standen dafür ein Jahr lang im Einsatz. «Es gibt
nichts Nachhaltigeres in der Bildung, als die Ausdrucksfähigkeit von SchülerInnen zu fördern.» Deshalb möchte Signer auch
im neuen Leitbild der Basler Schulen einen Kulturartikel verankern. Zentrale Idee ist, dass die Schulen die Chancen der Kulturregion Basel nutzen – und die Kulturschaffenden umgekehrt
die Chance ergreifen, mit den Schulen zu arbeiten. «Wenn diese
Leitidee als attraktiv empfunden wird, dann müssen auch Strukturen und Mittel geschaffen werden, um sie umzusetzen.»
| Monika Wirth
Ressort Schulen BS, T 061 267 56 30, [email protected]
14
| PROGRAMM ZEITUNG | DEZEMBER 2004
Musiktheater ‹Der falsche Tod› am Gymnasium Leonhard, August 2001
Foto: Ronald Wiedemann
JUGEND | KULTURVERMITTLUNG
Hausmädchen, Foto: Kathrin Haunreiter (links)
Illustration von Anna Sommer im ‹du› 752 (Ausschnitt)
LITERATUR | JUGEND | KULTURGESCHICHTE
NOTIZEN
FENSTER IN ANDERE WELTEN
15 Jahre Buchreihe Baobab
Die Vermittlung von aussereuropäischer Literatur steht im Zentrum der Aktivitäten
des Kinderbuchfonds Baobab.
‹Die Kinder des Baumes›, ‹Katzen wäscht man nicht›, ‹Der sprechende Kürbis›, ‹Das
Vogelauge›, ‹Der Wanderzauber›, ‹Das Nashornspiel› – die Buchtitel der Reihe Baobab
sind oft bildhaft und regen sofort zu Assoziationen an. Über 40 Werke aus 20 Ländern
sind seit 1989 in deutscher Übersetzung erschienen, eine kleine Bibliothek, die zu
Kopfreisen in ferne Winkel der Welt einlädt.
Seit über 30 Jahren setzt sich der in Basel domizilierte Kinderbuchfonds Baobab für
die Verbreitung von Kinder- und Jugendmedien ein, die differenziert und überzeugend vom Leben in andern Kulturen erzählen. Vor allem aus Afrika, Asien, Mittel- und
Südamerika stammen die AutorInnen der Geschichten, die von rund zehn ehrenamtlichen Fachkundigen ausgewählt, geprüft und von der Baobab-Geschäftsführerin
Helene Schär herausgegeben werden. Jährlich erscheinen drei bis vier neue Titel, aus
der Originalsprache übersetzt, beim Zürcher Atlantis Verlag. Die aktuellen Novitäten
etwa berichten einfühlsam von Freuden und Nöten in Tansania, Libanon und Ägypten.
Vorlesende Erwachsene können von diesen Einblicken in fremde Länder, Sitten und
Philosophien ebenso profitieren wie junge Leseratten.
Den interkulturellen Austausch fördern
Der Kinderbuchfonds Baobab ist eine Arbeitsstelle der entwicklungspolitischen Organisationen Erklärung von Bern (EvB) und Terre des hommes Schweiz und wird finanziell von Bund, kirchlichen und sozialen Einrichtungen sowie Privaten getragen.
Helene Schär, die vor knapp 25 Jahren bei der EvB begann, konnte die Stelle kontinuierlich ausbauen und weiterentwickeln. Seit Mai 2004 wird sie tatkräftig unterstützt
von Sonja Matheson, die zuvor während sechs Jahren bei Terre des Hommes Schweiz
als Kampagnenleiterin wirkte. Die gelernte Verlagsbuchhändlerin mit redaktionellen
und journalistischen Erfahrungen (z.B. bei der ProgrammZeitung) verantwortet u.a.
den Baobab-Katalog ‹Fremde Welten›, ein Verzeichnis empfehlenswerter Kinder- und
Jugendmedien zu den Themen Afrika, Asien, Lateinamerika und Rassismus, das alle
zwei Jahre neu herausgegeben wird und in Zusammenarbeit mit drei regionalen Lesegruppen und rund dreissig ehrenamtlichen RezensentInnen entsteht.
Daneben aktualisiert Sonja Matheson die ansprechende Website und betreut die zwei
neuen Projekte ‹Bücherwürmer› und ‹Offene Bibliotheken›. Ersteres ist eine Art Leseclub für Kinder und Jugendliche, in dem diese unter Anleitung ein aussereuropäisches
Buch auswählen, diskutieren und sich dabei mit dem Fremden und den eigenen Vorurteilen auseinander setzen. Zwei Pilotgruppen gibt es im Raum Basel bereits, weitere
sind geplant. Das Projekt ‹Offene Bibliotheken› schliesslich will Gemeinde- und Quartierbibliotheken anregen, ein fremdsprachiges Sortiment für MigrantInnen anzubieten und sich aktiv um dieses Publikum zu bemühen – ein viel versprechendes Vorhaben, das freilich noch am Anfang steht. | Dagmar Brunner
Andere Kindergeschichten
db. Nach Schwerpunkten zu Hieronymus
Boschs ‹Garten der Lüste› (Jubiläumsausgabe
Nr. 750) und zum Thema ‹Blut› (Nr. 751) wirft
das Kulturmagazin ‹du› im Doppelheft von
Dezember/Januar Schlaglichter auf die Kindheit. Namhafte Wort- und Bildschaffende wurden eingeladen, eine Kindergeschichte zu verfassen – am liebsten eine, die sie selbst als
Kinder gern gehört hätten. Die achtzehn abgedruckten Exklusiv-Beiträge stammen nicht von
Kinderbuch-Profis, sondern von AutorInnen
aus aller Welt wie Ismail Kadare, Andrej Kurkow, Tatjana Tolstaja, John le Carré, Wilhelm
Genazino, Herta Müller, Julie Zeh, Colum McCann, Fatou Diome, Felicitas Hoppe – und versprechen ein besonderes Lesevergnügen.
du 752 ‹Kindergeschichten›, 114 S., br., CHF 30,
www.dumag.ch
Geschichte der Schrift
db. Zu einem ebenso lehrreichen wie anschaulichen Rundgang durch 5 000 Jahre Schreibkultur lädt die Basler Papiermühle ein. Das
Schweizerische Museum für Papier, Schrift
und Druck hat seine Dauerausstellung zur Entwicklung der Schrift gründlich überarbeitet
und präsentiert sie gut verständlich und attraktiv gestaltet mit ausgesuchten Originalobjekten der eigenen Sammlung und Leihgaben. Zu
sehen sind etwa sumerische Keilschrifttafeln,
Stelen mit ägyptischen Bildzeichen, eine Opferschale mit Maya-Inschriften aus dem 9.
Jahrhundert und chinesisches Papiergeld aus
dem 14. Jahrhundert. Dabei kann man z.B. erfahren, wer das Alphabet erfand, woher die
Schrift kommt und wie man Hieroglyphen
liest. Daneben bietet das kleine, feine Museum,
das 2005 seinen 25. Geburtstag feiert, erhellende Einblicke in die Traditionen der Papierherstellung, des Setzens und Druckens, die
man vor Ort gleich selbst ausprobieren kann.
Zudem ist im Shop eine Fülle edler Papierwaren erhältlich.
Dauerausstellung ‹Abenteuer Schrift›: Basler
Papiermühle/Papiermuseum, St. Alban Tal 37,
www.papiermuseum.ch
Die Neuerscheinungen sind im Buchhandel erhältlich. Infos: Kinderbuchfonds Baobab, Laufenstrasse 12, T 061 333 27 27, www.baobabbooks.ch
Die aktuelle Kampagne von Terre des hommes Schweiz (➞Abb.) ist minderjährigen Hausangestellten
gewidmet. www.terredeshommes.ch
DEZEMBER 2004
| PROGRAMM ZEITUNG | 15
NOTIZEN
Edelsteine und Pinguine
db. 165 AusstellerInnen aus dem In- und Ausland haben sich zur diesjährigen Mineralienbörse angemeldet und präsentieren Mineralien, Fossilien und Meteoriten sowie rohe und
geschliffene Schmucksteine aus aller Welt,
dazu Goldschmiedearbeiten, Werkzeuge und
Fachliteratur. Die Sonderschau ist dem Thema
‹Schweizer Jura› gewidmet und bietet Einblick
in dessen reichhaltige Fossilienwelt. Auf
Wunsch kann das Publikum mitgebrachte
Funde und Erbstücke bestimmen und kontrollieren lassen, z.B. von Fachleuten des Naturhistorischen Museums. Dieses veranstaltet
eine Woche später im eigenen Haus ein spezielles Programm zum ‹Internationalen Tag der
Behinderten›. Blinde, gehörlose oder sonstwie
behinderte Kinder und Erwachsene erfahren
mit geeigneten Mitteln Vertiefendes zum
Thema ‹Pinguine›, mit der sich auch die aktuelle Ausstellung befasst.
35. Int. Basler Mineralien- und Fossilienbörse:
Sa 4.12., 10.00—18.00 und So 5.12., 10.00—17.00,
Messe Basel, Halle 4.1, www.mineralien-basel.ch
Tag der Behinderten: Fr 10.12., 14.00—18.00.
Sonderausstellung ‹Unter Pinguinen›: bis So
17.4.05 ➞S. 51. www.nmb.bs.ch
Andere Adventskalender
db. Richard Reich ist ein vielseitiger Mensch
mit Humor: Sportjournalist, ehemaliger Leiter
des Zürcher Literaturhauses, Autor und seit
diesem Sommer auch Verleger. Zusammen
mit der Kinderbuchlektorin und Journalistin
Gerda Wurzenberger hat er mitten in Zürich
den Verlag Die Provinz gegründet, dessen Spezialgebiet Adventskalender sind. Irgendwie
‹anders›, aber doch zur Jahreszeit passend
sollten sie sein, und das ist auf Anhieb gelungen. Das erste Verlagsprogramm wird von fünf
bekannten Schweizer KünstlerInnen bestritten, die vier Kalender für verschiedene Vorlieben und Alter kreierten: Käthi Bhend einen geheimnisvollen Bild-Kalender, Hannes Binder
und Klaus Merz einen anregenden Lyrik-Kalender, Brigitta Garcia Lopez einen schrägen
Schokoladen-Kalender (➞Coverfoto) und Carloni einen witzigen Sport-Kalender mit Zitaten. Sorgfältig gemacht, dürften sie auch Adventsmuffeln gefallen.
Bhend: ‹Das Geheimnis der Eule›, CHF 28; Binder/Merz: ‹Vom Himmel hoch›, CHF 28; Garcia
Lopez: ‹Ein Flengel in der Backstube›, CHF 36;
Carloni: ‹Advent, Advent, das Flutlicht brennt›,
CHF 28. Erhältlich im Buchhandel.
www.advents-kalender.ch
TRANSPARENT UND FILIGRAN
Glaskunst
Marianne Kohler kreiert fantasievolle Gebilde aus Glas, die nicht nur den Weihnachtsbaum aufwerten.
Wenn wir aus dem Fenster oder in den Spiegel schauen, denken wir nicht daran, dass
Glas einmal etwas Flüssiges war und dass Glasmachen mehr ist als ein Handwerk …
Sie habe schon immer Glaskünstlerin werden wollen, sagt Marianne Kohler. Und hat
sich nicht mit einer einzigen Ausbildung begnügt. Der Lehrzeit als Apparate-Glasbläserin in Zofingen folgten ein Studium in Hüttentechnik an einem technischen College
in England, dann ein Praktikumsjahr bei Maestro Gianni Toso in Murano/Venedig, ein
hartes Fabrikjahr in der Glasi Hergiswil (als erste Frau inmitten stolzer Obwaldner
Traditionalisten) sowie ein Jahr in verschiedenen US -amerikanischen Glasstudios,
Kleinbetrieben, in denen sie viel gelernt habe. Mit dieser Palette an Erfahrungen hätte
sich die Bernerin schon in jungen Jahren problemlos selbständig machen können,
aber das wollte sie (noch) nicht, weil eine Glasschmelze dauernd in Betrieb sein muss
und man folglich ziemlich angebunden ist. Stattdessen professionalisierte sie ihre
künstlerische Ader, absolvierte die Fachklasse für Freie Kunst an der Schule für Gestaltung Bern, zeichnete, malte, arbeitete in Wachs, machte Kunst am Bau – und hatte
Erfolg, wie verschiedene Preise, Ankäufe (u.a. vom Kunstkredit Basel-Stadt) und Ausstellungen im In- und Ausland beweisen. Daneben fand sie noch Zeit für eine Familiengründung mit zwei Kindern.
Neues aus Altem gewinnen
Heute arbeitet Marianne Kohler in erster Linie als freie Künstlerin und betreibt das
Glasblasen als Broterwerb im eigenen Atelier und indem sie z.B. auf dem Ballenberg
Kurse gibt. Seit 20 Jahren hat sie während der Herbstmesse auch einen Stand auf dem
Petersplatz, an dem sie ihre Glaswaren verkauft: Weihnachtskugeln und hängende Objekte zu Dekorationszwecken, die freilich immer ein wenig besonders sind und genau
darum auch eine treue Kundschaft haben. Weder kitschig noch pompös, sondern fröhlich, leicht, verspielt sind diese Figuren, die mit geometrischen oder Farbmustern versehen sind, oft begleitet von liebevoll schrägen Tier- und Fabelwesen.
Und dann ist da noch der Schmuck, den Marianne Kohler als Brücke zwischen Handwerk und Kunst bezeichnet: eigenwillige Halsketten, von denen es nie zwei gleiche
gibt – wie überhaupt alle ihre Werke Unikate sind. Sie bestehen aus geblasenen und
gedrehten, transparenten oder farbigen Glasperlen, die manchmal mit Bestandteilen
aus altem Schmuck (Strass) oder Naturmaterial (Holz, Horn, Muschel) kombiniert
werden. Grosse Perlen sind wegen des Gewichts hohl und haben meist ein Innenleben:
Papier- und Fotoschnipsel, Ballonfetzen, Gummibänder – so genannter ‹Abfall›, den
Marianne Kohler in ihrem Alltag findet und kreativ rezykliert. Denn im Grunde
möchte sie die Welt nicht mit noch mehr Überflüssigem belasten und lässt daher
Neues vielfach aus Altem entstehen; aktuell z.B. witzige Engel aus Glasscherben –,
aber auch anderes, an dem man sich ganzjährig erfreuen kann. | Dagmar Brunner
Glaswerkstatt Marianne Kohler, Oetlingerstrasse 69, T 061 692 64 34. Atelier-Ausstellung:
Fr 10.12., 17.00 (Vernissage), bis Do 23.12., jeweils Mo bis Fr 14.00—18.00, Sa 11.00—17.00
Ausserdem: Einzelausstellung mit Glaskunst und Malerei bei Galerie Faucon, 23, Grand Rue, La
Neuveville: bis Do 23.12., Di bis So 15.00—18.00
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| PROGRAMM ZEITUNG | DEZEMBER 2004
Halskette aus mundgeblasenen, mit Materialien gefüllten Glasperlen.
Foto: Christoph Lehmann, Yverdon
KUNST | HANDWERK | NATUR
Früher Maschinenhallen, heute Freiräume: Gundeldinger Feld
KULTURRÄUME
WO STADTENTWICKLUNG SPRIESST
Vier Jahre Gundeldinger Feld
Wie die Kantensprung AG eine Industriebrache in ein Quartierzentrum mit stadtweiter Ausstrahlung umwandelte.
Die Kantensprung AG ist der Zeit immer ein wenig voraus. Ihr
vor vier Jahren begonnener erster Quantensprung, die Umnutzung des Gundeldinger Felds in einen quartierbezogenen Raum
für nachhaltige Arbeit, Freizeit und Kultur, ist noch nicht einmal ganz abgeschlossen, da will sie Anfang 2005 in einer Vorortsgemeinde bereits ein nächstes Projekt auf dem Areal einer
Konkurs gegangenen Aluminiumfabrik in Angriff nehmen. Das
‹Walzwerk› in Münchenstein ist rund dreimal so gross wie das
Gundeldinger Feld, das mit seinen (zu 85 Prozent überbauten)
12 700 Quadratmetern im zweitdichtest besiedelten Quartier
Basels bereits stattliche Ausmasse hat. Was hier entlang der
Bruderholzstrasse zwischen der Gundeldinger- und der Dornacherstrasse in kurzer Zeit alles entstanden ist, ist schlicht beeindruckend.
65 Mietparteien mit 220 Arbeitsplätzen zählen die Architektin
Barbara Buser und der Geschäftsführer Matthias Scheurer von
der Kantensprung AG , die gleichzeitig Initiantin, Bauherrin
und Verwalterin des Areals ist. Ausgewählt wurden sie nach
drei Kriterien. Barbara Buser, welche die Kunst der sanften
Umnutzung bereits mit der Bauteilbörse und beim Unternehmen Mitte unter Beweis gestellt hat und seit fünfzig Jahren im
Gundeli zuhause ist: «Unsere MieterInnen müssen entweder
etwas fürs Quartier tun, ökologisch ausgerichtet sein oder integrativ in jedem Sinne arbeiten.» Ob Umweltorganisation oder
Tonstudio, Trendbeiz oder Take-away, Billighotel oder Atelier,
Spielaktion oder AusländerInnenverein – das ‹Feld› ist weit und
wird mit der geplanten Eröffnung des Restaurants Blinde Kuh
im Februar nächsten Jahres sowie einer Kletterhalle noch weiter. Nur einen Wunsch sieht Barbara Buser noch nicht erfüllt:
ein Kino, wie es der Filmpalast war oder das Neue Kino ist.
Symbol der Zeit
Das Gundeldinger Feld wurzelt tief in der Erde, die in der jüngsten Geschichte dreimal umgepflügt worden ist. Bis 1890 war
hier tatsächlich ein freies Feld. Dann kam das Industriezeitalter,
das von der Kantensprung und Anverwandten im Mai letzten
Jahres mit dem Ausstellungsprojekt ‹Kompressionen› dokumentiert und gewürdigt wurde. Und am 1. November 2000 begann, gemäss Matthias Scheurer, das postindustrielle Zeitalter,
als die Sulzer Burckhardt AG ihre Maschinenfabrik an die Gundeldinger Immobilien AG verkaufte, die sie ihrerseits der
ebenfalls neu gegründeten Kantensprung AG mit einem Baurechtsvertrag für 90 Jahre zur Umnutzung übergab. Matthias
Scheurer über ein bemerkenswertes Stück Stadtentwicklung:
«Das Gundeldinger Feld ist heute, was die Maschinenfabrik
früher war: Ein Symbol der Zeit und ein Kristallisationspunkt
im Quartier.»
Gute Kontake mit Banken und Behörden
Während er das ‹Feld› auf die Formel «Quartier-Zentrum mit
stadtweiter Ausstrahlung» bringt, betont Barbara Buser die Umwandlung von einer «Blackbox» in einen öffentlich zugänglichen «Freiraum» mit einem markanten Kinderschwerpunkt,
der ein einmaliges Raumgefühl vermittle. Das Erfolgsrezept
setzt sich aus konsequenter Planung und Umsetzung sowie
guten Kontakten mit den «kooperationsbereiten» Banken und
den Behörden zusammen. Obwohl das Gundeldinger Feld wie
ein wild spriessender Garten wirken mag, hat ihn die Kantensprung AG , die ihr Büro natürlich auch hier hat, getreu ihrem
Gesamtkonzept bepflanzen lassen: 50 Prozent der Nutzfläche
sind für Büros und Dienstleistungsbetriebe reserviert, 20 Prozent für Werkstätten, Ateliers und Gewerbe und 10 Prozent für
Kultur und Veranstaltungen. Bleiben noch die 20 Prozent für
Wohnen, welche die Bauherrin zurzeit beschäftigen. Konkret
geht es um die mit der Zonenplanung zusammenhängende
Frage, ob die von Kunstschaffenden und HandwerkerInnen
zwischengenutzten Hallen 1 und 2 an der Gundeldingerstrasse
abgebrochen und Privatwohnungen erstellt werden sollen. Barbara Buser dazu kurz und diplomatisch: «Wir sind momentan
am Abklären, ob das Sinn macht oder nicht.»
Heute kann die zentrale Kantenspringerin ohne zu zögern sagen:
«Für uns ist die Situation so, wie wir sie erträumt haben.» Auch
in finanzieller Hinsicht: Man sei «absolut not for profit», also
weder rein noch überhaupt nicht kommerziell, und geniesse
das Vertrauen der InvestorInnen (je drei Pensionskassen und
drei Private). Matthias Scheurer fügt an, dass Umnutzungen
oft scheiterten, weil die Banken kein Geld gäben und die Behörden das geltende Baureglement nicht uminterpretieren wollten
oder könnten. Basel sei in dieser Hinsicht eine positive Ausnahme, sagt er mit Verweis auf zwei mit dem Gundeldinger
Feld verwandte Projekte, den Werkraum Warteck pp und die
Ateliergemeinschaft Grenze, ohne die die Stadt um vitale Kulturräume und Arbeitsstätten ärmer wäre. | Anna Wegelin
Gundeldinger Feld, Dornacherstrasse 192, T 061 333 70 70
[email protected], www.gundeldingerfeld.ch
DEZEMBER 2004
| PROGRAMM ZEITUNG | 17
Portes ouvertes 2002
KUNST
REFLEXION UND VERNETZUNG
Portes ouvertes und Regionale
Offene Ateliers und die grosse Jahresausstellung laden zu Begegnungen mit der lokalen Kunstszene ein.
Der Dezember ist der Monat des Traditionellen. Dazu gehören
nicht nur Sankt Nikolaus, Christkind und Grosseinkäufe, auch
die Kunstwelt kennt ihre rituellen Termine. In Basel sind dies
die Regionale und die Portes ouvertes. Letztere finden nur alle
zwei Jahre statt, heuer zum 6. Mal, mit an die 200 Teilnehmenden. Die Regio hat dabei eine erfreuliche Zunahme erfahren.
Nebst der Neugier auf das Arbeitsumfeld und die Begegnung
mit Kunstschaffenden waren es vor zwei Jahren auch die Ateliergespräche, die viel Publikum anlockten. Diesmal gibt es vier
solche Gespräche, an denen eingeladene Fachleute mit von ihnen
gewählten KünstlerInnen diskutieren.
Kunst und Design
Anders als bei der Regionale wird bei den Portes ouvertes auf
eine Jurierung verzichtet und auf die Eigendefinition als ‹Kulturschaffende/r› gesetzt. Einerseits ermöglicht dies weniger
bekannten KünstlerInnen den Schritt in die Öffentlichkeit, vor
allem aber eine Erweiterung des Spektrums, das sich vermehrt
in Richtung Design öffnet. Das Organisationsteam ist so interdisziplinär wie sein Gegenstand: Kunst- und Kulturgeschichte,
Bildende Kunst und Wirtschaftswissenschaften bilden den Hintergrund der ehrenamtlichen VeranstalterInnen.
Erstmals initiieren sie ein Podiumsgespräch; sein Thema –
Kunst und Design – ist nicht nur Reflex auf das Spektrum der
Portes ouvertes, es ist in Kunstszene wie Designwelt virulent.
Die GrenzgängerInnen zwischen den Disziplinen sind in der
jüngeren Generation zahlreich – Sylvie Fleury, Matthew Barney,
Andrea Zittel, Nic Hess, Lang/Baumann, Boycottlettes ... die
Liste wäre endlos. Längst hat sich die Diskussion von Kopiervorwurf und Kommerzialisierungsverdacht verabschiedet und
interessanteren Fragen – etwa nach Überschneidungen und Beeinflussungen – zugewendet. So will auch das Organisationsteam «nicht von einer Versus-Situation ausgehen», wie GianCosimo Bove und Natascha Luraschi betonen. Fürs Podium
geladen haben sie Mitglieder von Uni und HGK , JungdesignerInnen und Kunstschaffende. Mit von der Partie ist auch Klaus Littmann, bekannter Jongleur zwischen Kunst und Kommerz.
18
| PROGRAMM ZEITUNG | DEZEMBER 2004
Überhaupt wollen die OrganisatorInnen der Reflexion, auch des
eigenen Tuns, mehr Platz einräumen. Welchen Stellenwert haben die Portes ouvertes für Basel und die Region? Geplant ist
eine Dokumentation zum Thema. Auch die Organisation wird
neu strukturiert, es soll nicht länger für jede Ausgabe ein gänzlich neues Team antreten. Die Portes ouvertes sollen zudem besser in die Kunstlandschaft eingebunden werden, etwa indem an
der Regionale sichtbar gemacht wird, wer auch an den Portes
ouvertes teilnimmt. Mehr Kontinuität, mehr Reflexion, mehr
Vernetzung: die Ansätze sind viel versprechend.
Chance zur Profilierung
Ihre Befindlichkeiten reflektieren und die Zukunft diskutieren
will auch die andere Grossveranstaltung: die Regionale. Auf Initiative des Medienforums Plug-in wurde eine Reihe von Thesen
an die Veranstaltenden verschickt und Feedback eingeholt. Auf
dieser Basis soll an einem Podium mit VertreterInnen der Institutionen gemeinsam mit Publikum und Kunstschaffenden ausgelotet werden, wohin sich die Regionale entwickeln will. Lange
Zeit war sie eine vorweihnächtliche Jekami-Veranstaltung mit
dem Titel ‹Weihnachtsausstellung›, unter Peter Pakesch wandelte sie sich zur (kontrovers rezipierten) Spartenshow. Vor fünf
Jahren entwickelte man die heutige dezentrale Form mit demokratischem Auswahlverfahren: Die Institutionen haben untereinander auszuhandeln, wer welche Werke zeigt. Dieses Jahr
sind es elf Ausstellungsorte in der trinationalen Regio, aus 500
Dossiers wurden 182 Positionen eingeladen.
Die Regionale hat keine Koordinationsstelle, die Organisation
liegt bei Ehrenamtlichen und den Kunstvereinen BS und BL , die
sich administrativ und finanziell am meisten engagieren. Die
demokratische Auswahl bringt Rollenprobleme mit sich, gerade
für die beiden grossen Player, die Kunsthalle Basel und das
Kunsthaus Baselland. Dass KuratorInnen ihre Wahl verhandeln
und mit wesentlich kleineren Mitspielern einen Konsens finden
müssen, kann angesichts des erwähnten Engagements frustrierend sein. Zudem bedeutet das Verfahren einen Verlust an
Deutungshoheit. Man kann darin aber auch eine Chance zur
Profilierung der verschiedenen Kunsträume mit ihren unterschiedlichen Konzepten sehen. | Sibylle Ryser
Portes ouvertes: Sa 4.12. (Kleinbasel, Riehen, Südbaden) und So 5.12.
(Grossbasel, Baselland, Elsass), 11.00–19.00. Eröffnungsparty mit Bars,
DJs, Lounge und Performances: Fr 3.12., ab 21.30, nt-Areal. Podiumsgespräch mit anschliessender Party: Sa 4.12., 20.00, nt-Areal. Infos:
www.portesouvertes-basel.ch
Regionale 5: So 28.11. bis So 2.1.05, elf Veranstaltungsorte im Dreiländereck ➞S. 46, 48. Infos: www.regionale5.net
Podium ‹Zukunft Regionale›: Do 2.12., 20.00, plug-in, www.iplugin.org
Unter kantonalem Schutz: Schulhaus Aesch von 1962
Foto: Kantonale Denkmalpflege, Liestal
ARCHITEKTUR | KUNST | MEDIEN
NOTIZEN
SCHÖNHEIT UND SUBSTANZ
35 Jahre Denkmalpflege Baselland
Mit einer ungewöhnlichen Jubiläumsschrift vermittelt die Baselbieter Denkmalpflege
Einblicke in ihre Arbeit.
Gleich drei Jubiläen feiert dieses Jahr die Denkmalpflege Basel-Landschaft: ihr 35jähriges Bestehen, die erste Schutzverordnung vor 40 und die erste staatliche Kommission vor 80 Jahren. Grund genug also, innezuhalten und sich eine ‹Denk-MalPause› zu gönnen. Dass dies in adäquatem Rahmen geschehen und von bleibendem
Charakter sein soll, versteht sich. Was also liegt näher, als ein Buch zu kreieren, das die
Leistungen der vergangenen Jahre illustriert?
Dieses liegt nun vor und verrät gleich auf den ersten Blick, dass es nicht das ist, was
Spötternaturen gerne gehabt hätten. Weder ein klassizistisches Schlösschen, noch ein
putziger Riegelbau ziert das Titelbild. Ganz und gar unspektakulär präsentiert sich der
Umschlag dieser Jubiläumsschrift, eher bodenständig sogar und ein wenig hemdsärmlig. Zu sehen sind ein bewaldeter Hügel mit der Skizze eines Häuschens, auf der Rückseite ein unfertiger Raum mit offenem Farbkessel und Kabelrolle. Auch das Inhaltsverzeichnis fällt aus dem Rahmen der Vorurteile. Zwar wimmelt es darin von
Denkmälern, diese aber lauten: ‹Denk-Mal: Erinnerungen›, ‹Denk-Mal: Geschmacksfragen› oder auch ‹Denk-Mal: Hoffnungen› und entpuppen sich als kurze Pausen, die
– an jedes Kapitel anschliessend – eine Art Reflexions-Plattform bieten. Hier kommen
Betroffene, Handwerker, Insider oder einfach Beobachtende zum Zug und äussern
sich mal kritisch, mal lobend zu den verschiedenen Themen.
Heikle Gratwanderung
Das Buch sollte keinesfalls eine «schulterklopfende Festschrift» werden, forderte die
kantonale Denkmalpflegerin Brigitte Frei-Heitz. Vielmehr wollte man vergangene
Meilensteine zusammen mit der interessierten Öffentlichkeit Revue passieren lassen,
sich bewusst kontroversen Meinungen aussetzen. Für die nötige Distanz sorgte dabei
der Historiker und Publizist Daniel Hagmann. Als Projektleiter und Verfasser einer
Mehrzahl der Texte hat er zusammen mit Schreibenden der Denkmalpflege ein Buch
geschaffen, das sowohl interessierte Laien als auch SpezialistInnen anzusprechen vermag. Mit zahlreichen Beispielen angereichert, sind die Texte publikumsnah, jedoch
nicht populistisch-anbiedernd geschrieben.
Angefangen mit einem geschichtlichen Rückblick auf die letzten 80 Jahre, befassen sie
sich im zweiten und umfangreichsten Teil mit Themen und Methoden der heutigen
Denkmalpflege. Deutlich wird dabei die wackelige Gratwanderung der denkmalpflegerischen Arbeit, die einerseits schützerische Absichten zu verfolgen hat, andererseits
aber die Entfaltung der lebenden Bevölkerung nicht blockieren darf. In Allschwil beispielsweise, wo der Ortsbildschutz-Gedanke besonders augenfällig wird, kommt eine
Arbeitsgruppe zur Überzeugung: «Wenn bauliche Veränderungen oder gar Ersatzneubauten nötig sind, dann sollen diese unsere Zeit ausdrücken können.» Was dereinst
von unserer Zeit geschützt werden wird, kann oder soll, ist ein Thema, das der letzte
Teil des Buches aufnimmt. Hier werden verschiedene Szenarien skizziert, die zwar
nicht vollkommen unrealistisch sind, trotzdem aber ein leichtes Schmunzeln hervorrufen, vor allem aber zum Nachdenken anregen. | Barbara Lenherr Wenger
Berg- und Talfahrt
uh. Eine (Basler) Zeitschrift, zusammengestellt mit dem Ziel, dass sie wieder zerteilt
wird, das ist Sodbrand. Die dreissig Postkarten
im Panoramaformat, vornedrauf ein Bild zum
Thema, auf der Rückseite ein eigenständiger
Text, ergeben in ihrer Summe das Magazin.
Herausgetrennt sprechen seine Einzelteile für
sich, gemeinsam beleuchten sie zweimonatlich einen Gegenstand von verschiedenen Seiten, z.B. ‹Fieber› (Nr. 1) oder ‹Fleisch› (Nr. 2).
Bild und Text bestehen unabhängig voneinander und bilden trotzdem eine untrennbare Einheit. Ein/e Fotograf/in ist jeweils für die bildliche Umsetzung des Themas verantwortlich,
das bewusst offen gehalten ist. So bleibt das
Spektrum der Texte breit. Einzelne erklimmen
qualitative Höhen, andere verharren im Tal.
Überraschendes ist Programm. Nicht alles soll
leicht verdaulich sein – Sodbrand wird als Nebenwirkung in Kauf genommen.
Sodbrand Nr. 3 zum Thema ‹Alpen›: ab Do 2.12.,
20.00 (Vernissage), Bar Rouge, Messeturm.
Danach gratis in ausgewählten Lokalen oder
für CHF 18.60 im Buchhandel erhältlich.
www.sodbrand.com
Ausserdem neu: ‹Der Anker›, das «Stadtblatt
für Alltagskultur» im traditionellen Zeitungsformat, s/w, mit essayistischen Texten, Kolumnen, Kurzgeschichten, Fotos und Comics. Nr. 1
(6/04) zum Thema ‹Fussball›, Nr. 2 (10/04)
‹Wurst und Brot› zur Herbstmesse. Erscheint
ca. alle 3 Monate und ist kostenlos erhältlich.
www.deranker.ch
Experiment Grafik
uh. Wenn die Freitag-Taschen-Brüder, Roger
de Weck und Kuno Lauener einer Zeitschrift
zur 25. Ausgabe gratulieren, dann ist über deren
Form, Inhalt und Ausdauer schon einiges gesagt: Grafik, Text und Coolness kombiniert, ergebe ‹soDA›, das selbsternannte «magazine
for mental lifestyle». Viermal jährlich richtet
sich die in Zürich domizilierte Redaktion an
«Leserinnen und Leser mit Interesse und Neugier für die visuelle Kultur». Auch der Werberzirkel Art Directors Club Schweiz hat seine
Freude am Magazin und zeichnete es im vergangenen Jahr mit einer Goldmedaille in der
Kategorie Design aus. Alles Gold, was glänzt?
Die grafische Gestaltung des Hefts, eine Spielwiese für Berufsleute, ist dem Text eine gleichwertige, herausfordernde Partnerin. Die Jubiläumsausgabe zeigt: Der Text folgt häufig der
Ästhetik und ist nicht immer von derselben
souveränen Lockerheit (zum Beispiel der Persien-Reisebericht). Risiko und Experiment implizieren auch die Möglichkeit des Scheiterns.
soDA Nr. 25, ‹Illustré›, 112 S., farb., br. CHF 18.
Jahresabo CHF 80 (beinhaltet drei Ausgaben
zu je CHF 18 und eine limitierte Spezialausgabe zu CHF 50). www.soda.ch
‹Vom Schönen zum Substantiellen — Die Entwicklung der Denkmalpflege im Kanton Basel-Landschaft seit ihren Anfängen›, Kommission Quellen und Forschungen, Band 86, Verlag des Kantons
Basel-Landschaft, 2004. 180 S., Abb., geb., CHF 34, ISBN 3-85673-279-9
DEZEMBER 2004
| PROGRAMM ZEITUNG | 19
1:1RDCKNEWS
Ne w s l e t t e r de s R F
Newsletter des RFV (Rockförderverein
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/ t R o c k f o ,
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RRFV-Mitglieder
F V . M i t g l i e d e i wollen
woll
der Region Basel)
mehr Lobbying
Mitte November feierte der RFV sein zehnjähriges Bestehen mit einem Jubiläumsapero in der Kuppel. Bei dieser Gelegenheit konnte der
RFV seinem Mitarbeiter und frisch gewählten SP-Grossrat Tobit Schäfer zur Wahl gratulieren. Überhaupt waren die Grossratswahlen
ein Erfolg für die Kulturszene: gewählt wurden mit Tino Krattiger (SP) und Conradin Cramer (LDP) zwei weitere Exponenten aus dem
Referendumskomitee gegen das neue Gastgewerbegesetz.
Andere Vertreterinnen aus dem Kreis von Kulturstadt Jetzt liegen weit vorne auf nachrückenden Plätzen und dürften in den nächsten
Jahren ebenfalls ins Parlament einziehen. Zwar können von den Gewählten kurzfristig noch keine Wunder erwartet werden, der Trend
aber ist klar: die Stimme der urbanen Kultur ist in Zukunft in der Politik stärker vertreten. Kulturfeindliche Parlamentsentscheide wie
das neue Gastgewerbegesetz sind mit der generellen Verjüngung des Rates weniger wahrscheinlich geworden.
Die im Sommer durchgeführte Mitgliederumfrage stellt dem RFV insgesamt ein gutes Zeugnis aus. Der Förderungsgedanke ist bei den
Mitgliedern verankert, besonders geschätzt wird der RFV als Anlaufstelle für Szeneinfos. Über 80 Prozent der Antwortenden beurteilen
die Arbeit des RFV als gut bis sehr gut. Aber es gibt auch kritische Stimmen: ein Viertel der Antwortenden sind der Ansicht, der RFV
habe ihnen persönlich «ausser viel Papier nichts» gebracht.
Als verbesserungswürdig bezeichnet werden das Lobbying und die Kommunikation. Für die Zukunft wünschen sich die Mitglieder
mehr Einsatz für Auftrittsmöglichkeiten und eine Intensivierung der Lobbyarbeit. Mit der Vertretung im Grossen Rat ist hier ein Anfang
gemacht. Die detaillierten Resultate der Umfrage sind auf der inzwischen ausgebauten und neu gestalteten Website www.rfv.ch publiziert. Das RFV-Team wird sich im Januar eingehend mit der Umfrage befassen und auf die Resultate reagieren.
oc k - P r om i ne nz a m R F V - A p a r o
a u s b e u t e n - baz
Kulturpolitik im negativen Sinne betreibt die Basler Zeitung mit ihrem Entscheid, die
täglichen Einträge im Veranstaltungskalender kostenpflichtig zu machen. Die Unterstützung der regionalen Kulturszene scheint im gross angekündigten Kulturmagazin leider
nicht viel zu gelten. Über 100 regionale Kulturbetriebe haben ihre Empörung in einem
ganzseitigen baz-Inserat deutlich gemacht. Auch der RFV hat sich der Protestaktion angeschlossen—in der Hoffnung, dass die baz doch noch Vernunft annimmt und auf ihren
Entscheid zurückkommt.
Danach sah es beim Redaktionsschluss dieser Roclmews es allerdings nicht aus: die baz
hat alle Kompromissvorschläge abgelehnt, unter anderem auch die Datenübernahme aus
dem Internet-Kalender der ProgrammZeitung. Die Daten hätten ohne redaktionellen
Aufwand für die baz bezogen werden können, so wie es der RFV für die eigene Website
macht. Die Sturheit der baz lässt den betroffenen Veranstalterinnen und dem Publikum
nur die Suche nach Alternativen: Neben dem Monatskalender bietet die Programmzeitung den Kultur- und Ausgehinteressierten unter www.programmzeitung.ch/heute einen
täglichen Ausgehkalender. Bleibt die Frage, wie es finanziell und inhaltlich um eine Tageszeitung bestellt ist, die sich diesen Service nicht mehr leisten will—oder kann?
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THEATER | TANZ | MUSIK
KULTUR-SZENE
GASTSEITEN DER VERANSTALTERiNNEN
KulturveranstalterInnen können in der Kultur-Szene ihr Programm zu einem
Spezialpreis publizieren. Weitere Informationen erhalten Sie bei der Redaktion oder auf
www. programmzeitung.ch.
KASERNE BASEL
FRANZ FRAUTSCHI
Frater-Tänze
Das neue Soloprogramm
von Franz Frautschi
Anschliessend Film
<Bolivianza Danza>
Premiere
Sa 4.12., 20.00
So 5.12., 17.00
(Achtung: keine
Vorstellung um 19.00!)
Reithalle
Der Basler Tanzschaffende Franz Frautschi vereint in seinem neuen Soloprogramm besinnliche Tänze, alle getanzt
in einem schwarzen Mönchsrock. Ergänzend zum Live-Auftritt wird anschliessend der Film <Bolivianza Danza>
(von Franz Frautschi in Zusammenarbeit mit Viola Scheuerer) über die gleichnamige bolivianische Tanzgruppe erstmals
dem Basler Publikum präsentiert. Eine Premiere in zweifacher Hinsicht also, die nicht nur Tanzinteressierten
Gelegenheit bietet, die Vielseitigkeit im Tanzschaffen von Franz Frautschi zu geniessen. Vorverkauf: Manor, TicketCorner
SAVANNAH BAY
von Marguerite Duras
mit Anne-Marie Blanc
und Mona Petri
Sa 11.12., 20.00
So 12.12., 17.00
Reithalle
Ein Glücksfall: Anne-Marie Blanc, die <Grande Dame> der jüngeren Schweizer Film- und
Theatergeschichte, ist auf die Bühne zurückgekehrt. An ihrer Seite ihre Enkelin:
Mona Petri (geb. Fueter). Es ist das erste Mal, dass die beiden zusammen auf der Bühne stehen.
Sie spielen <Savannah Bay>, ein mythisches Stück von Marguerite Duras, in dem Madeleine,
eine Schauspielerin <in der Pracht ihres Alters>, von ihrer Enkelin in einen Dialog
über Liebe, Herkunft, Vergangenheit, Tod verwickelt wird. So gehen Realität und Theater Hand
in Hand. Nach einer triumphalen Herbsttournee vor ausverkauften Häusern kehrt
die Produktion zum Abschluss dorthin zurück, wo im Januar 04 alles begonnen hat — in die
Reithalle der Kaserne Basel. Vorverkauf: Manor, TicketCorner
MONTAGABENDE IM
THEATER BASEL
Wird Basel Provinz?
Welche baz wünscht
sich die Stadt?
Mo 6.12., 20.00
Theater Basel
Foyer Grosse Bühne
Aufregung um die neue baz, Aufregung über das geistige Klima
der Stadt — ist die neu konzipierte Basler Zeitung Symptom
für den kulturellen Niedergang der Stadt oder ist sie ein marktgerechtes
Produkt in Zeiten veränderter Lesegewohnheiten? Nach (fast)
100 Tagen neuer Basler Zeitung laden Vorstadt-Theater, Kaserne Basel
und Theater Basel gemeinsam dazu ein, mit ExpertInnen, LeserInnen
und MeinungsmacherInnen über die neue baz zu diskutieren.
Diese Diskussion bildet den Auftakt einer monatlichen Gesprächsrunde
über zunehmende Restriktionen und Sparzwänge in Kultur
und Bildung und ihre Auswirkungen auf das geistige Klima der Stadt.
Eine Koproduktion von Kaserne Basel, Theater Basel und
Vorstadt-Theater
MUSIK
Radiophil
3.12., 23.00, Rossstall
Warehouse Rave
Sa 4.12., 23.00, Rossstall
Delgados
Sa 11.12., 21.00, Rossstall
Züri West
Mi 15.12., 20.30, Rossstall
Grandmaster Flash Do 16.12., 22.00, Rossstall
Beastie Busters
Fr 17.12., 23.00, Rossstall
Louie Austen
Sa 18.12., 22.00
Reithalle & Rossstall
Brand Nubian
X-mas Party
Sylvester
Do 23.12., 22.00, Rossstall
Fr 24.12., 24.00, Rossstall
Fr 31.12., Rossstall & KaBar
Franz Frautschi (oben)
Savannah Bay
Kaserne Basel, Klybeckstrasse 1b, 4005 Basel, T 061 6666 000, F 061 6666 011, www.kaserne-basel.ch,
www.musikaserne.ch. Vorverkauf: Manor/TicketCorner, T 0900 800 800 (1.19/Min.), www.ticketcorner.ch; Musikaserne:
Roxy Records, TicketCorner, Flight 13 (D). Abendkasse eine Stunde vor Vorstellungsbeginn
22
| PROGRAMM ZEITUNG | DEZEMBER 2004
THEATER | KINDER
VORSTADT-THEATER BASEL
WILLI & DIE ANGST
Nach einer
Geschichte von
Christine Nöstlinger
Sa 4.12., 19.00
So 5.12., 17.00
Es war einmal ein kleiner Willi. Der hatte zwei grosse Probleme. Das erste: Wenn es Nacht wurde, bekam er Angst.
Das zweite: Er schwindelte seinen Eltern vor, dass er ein mutiger Willi sei, der nie Angst habe. Willi verwandelt sein Zimmer
in ein Sicherheitszimmer mit rostigen Nägeln und alten Flaschen ... bis er seinen Eltern und der Rosa von seinen
Ängsten erzählt. Zusammen finden sie Wege, Willis Angst kleiner werden zu lassen. Unter der Regie der renommierten
Figurentheaterspielerin Frauke Jacobi entwickelt die neu gegründete Formation einen experimentierfreudigen
Umgang mit Schauspiel, Figuren- und Objekttheater. Ab sechs Jahren
Da lang Puppen Company. Regie/Ausstattung: Frauke Jacobi, Musik: Simon Hostettler, Spiel: Samuel Eschmann
und Frida Leon Beraud
TREFFPUNKT ZEBRA Ein Zebra nimmt die Menschen auf seinen gestreiften Rücken und führt sie durch den
Ein Stück für
Dschungel der Grossstadt. Mit viel Musik und wenig Worten erzählen Manuela Burkard und Marcelo
100 Autos und 2 Tänzer Shigueyuki Omine tanzend ein Stück über den Verkehr, den zwischenmenschlichen
Tanztheater
und den auf den Strassen; über das Wegwerfen von Schuhen und Lieben, über den Mut, Regeln
Sa 11.12., 19.00
zu verletzen, und über die Schwierigkeiten, sich gegenseitig zu vertrauen. Eine TanzSo 12.12., 17.00
produktion für Kinder, in der Regie von Beat Fäh, der im Vorstadt-Theater bereits <Die Stühle>,
<Schildkrötenträume> und <Hänschen klein> inszenierte. Ab sechs Jahren
Eine MabProduction. Regie: Beat Fäh, Choreographie und Tanz: Manuela Burkard und
Marcelo Shigueyuki Omine, Musik: Sebastian Gramss
LENCHENS
GEHEIMNIS
Nach einer Geschichte
von Michael Ende
Erzähltheater
Sa 18.12., 19.00
So 19.12., 17.00
Lena ist ein liebenswürdiges Mädchen — solange ihre Eltern vernünftig
sind und tun, was Lena will. Aber das tun sie eben fast nie.
So geht es nicht weiter, denkt Lena. Sie sucht eine Fee auf, die zaubern
kann. Mit den einfachen Mitteln des Erzähltheaters, eindrücklich
und intensiv, bringt Cathrin Störmer diese Geschichte über Macht und
Ohnmacht, über kleine und grosse Menschen und über ein zuckersüsses
Geheimnis auf die Bühne. Ab sieben Jahren
Regie: Michael Miensopust, Spiel: Cathrin Störmer
Rosa
Vorstadt-Theater Basel, St. Alban-Vorstadt 12. Info & Reservation: T/F 061 272 23 43/08, www.vorstadt-theater.ch
SCALA BASEL
VORHANG AUF!
<Die Bremer Stadtmusikanten> Musikalisches Märchen mit Thorgevsky & Wiener.
Poetisch-bildhaft-musikalisches Kindertheater, das Kindern und Erwachsenen viel Vergnügen bereitet
für Auge und Ohr. Mit Maria Thorgevsky, Dan Wiener, Sergej Simbirev, Christoph Mächler
Dichterlesung mit Pirmin A. Breig Ein interessanter zeitgenössischer Autor mit
Berührungspunkten zur Antroposophie liest aus seinem lyrischen Werk <Das begrenzte Glück>
sowie aus den <Fragmenten eines Reisenden>
Sa 4./So 5.12., 15.00
Fr 3.12., 20.00, Foyer
<Herr Unsichtbar> Eine Bilder- und Klagreise mit Andreas Jenny. Konzert zu Ehren von
Sa 11.12., 20.00
Trudi Gerster anlässlich ihres 85. Geburtstages. Mit Andreas Jenny: Stimme, Percussion, Bilder; Verena Jenny:
Symphonikgong; Gabriel Jenny: Gitarre; Hassan Nahas: Schlagzeug; Tontechnik, Andi Rüegg: Didgeridoo
<Aschenputtel> Märchen, Scala-Eigenproduktion
Die Schauspielerin, Regisseurin und Autorin Andrea Pfaehler hat eigens
für das Scala Basel das Grimm-Märchen neu bearbeitet
und erzählt mit einfachen Mitteln eine poetische Geschichte mit viel
Choreografie und Musik.
Diese Produktion steht auch für die künstlerische Neuorientierung
des Scala Basel. Mit Susanne Bähler, Dalit Bloch, Daniel Buser,
Dominique Lendi, Marie-Louise Lienhard, Martin Meier, Salome Buser
sowie StatistInnen und sieben Kindern
Fr 17.—So 19./Di 21.12.04
Sa 8./Fr 14./So 16./
Fr 21.—So 23.1.05
jeweils 15.00
Gesamtspielplan unter www.scalabasel.ch
Die Regisseurin Andrea Pfähler
Diese Zuschauerreihen im Scala Theater sollen
sich mit interessierten Menschen füllen … !
Scala Basel, Matthias Klausener, Leiter Kulturbetrieb, T 061 270 90 50, [email protected]. Bitte Abendkasse benützen.
Reservationen nehmen wir selbstverständlich entgegen!
DEZEMBER 2004
| PROGRAMM ZEITUNG | 23
THEATER
THEATER BASEL
NUSSKNACKER
Ballett von
Richard Wherlock
Musik von
Peter Iljitsch
Tschaikowsky (UA)
Nach der berühmtesten Love-Story — <Romeo und Julia> in der letzten Spielzeit — tanzt das Ballett jetzt das
beliebteste Märchen der Ballettgeschichte: Der <Nussknacker> hat auch nach 112 Jahren nichts von seiner Attraktivität
eingebüsst. Die Musik schrieb Peter Iljitsch Tschaikowsky. Er schuf damit sein letztes Bühnenwerk, das sein am
meisten aufgeführtes wurde. Das Libretto des <Nussknacker> von Marius Petipa basiert auf E.T.A. Hoffmanns phantastischer
Erzählung <Der Nussknacker und der Mäusekönig>. Seit seiner Uraufführung 1892 hat das Ballett immer wieder
Neuinterpretationen erfahren und sich dabei oft weit von der Vorlage entfernt.
Fr 3./Do 9./Sa 11./Di 21./
Do 30.12., 20.00
So 12./26.12., 16.00
So 19.12., 19.00
In Richard Wherlocks Lesart bekommen das Zauberische, der Traum eine ganz besondere Bedeutung.
Der Mäusekönig und sein Gefolge spielen eine wichtige Rolle, und Drosselmeier, der Clara den Nussknacker schenkt,
wird zum Initiator des Geschehens auf der Bühne. Die Zuschauer erleben — durch Claras Augen — eine Reise
ins Reich der Phantasie. Ein Ballettabend, der alle Altersstufen anspricht und das Publikum mitnimmt in eine bunte Welt
voller Schönheit und Abenteuer.
Grosse Bühne
LES PALADINS
Comédie-ballet von
Jean-Philippe Rameau
CH-Erstaufführung
Premiere
Do 16.12., 20.00
Do 23./Di 28.12., 20.00
Grosse Bühne
Die Ballett-Komödie <Les Paladins> von Jean-Philippe Rameau ist ein
Juwel der französischen Barockmusik. Die junge Italienerin
Argie wird im Schloss ihres alten Vormunds Anselme gefangen gehalten.
Unter der Aufsicht des grossmäuligen, aber eigentlich ängstlichen
Dieners Orcan erwartet sie die Rückkehr Anselmes, der sein
Mündel heiraten möchte. Aber Argie liebt den Paladin Atis, dem es
gelingt, mit seinem Gefolge in die Festung einzudringen.
Aus diesem Konflikt entspinnt sich ein opulentes Zauber- und
Verwandlungsspiel, in dem sich Menschen als fromme Pilger oder
unberechenbare Dämonen verkleiden, um der Liebe zu ihrem Recht zu
verhelfen. Mitunter greift auch die Fee Manto ein, lässt Atis
wunderbare Taten vollbringen, verführt als maurische Dienerin den alten
Anselme und — musikalischer und optischer Höhepunkt der
Tanzoper — verwandelt dessen Schloss in einen exotischen Palast mit
üppigem Garten. Rameau, der vielseitigste, produktivste
und klügste Kopf unter den französischen Musikern seines Zeitalters,
führte die französische Hofoper zu einer harmonisch ungemein
vertieften Klangsprache und versuchte, sie von der ideologischen Bindung
an den Absolutismus zu befreien.
Nussknacker
Foto: Gert Weigelt
Theater Basel, Postfach, 4010 Basel. Info/Reservation: T 061 295 11 33 (Mo—Fr 10.00—13.00/15.30—18.45, Sa 10.00—18.45)
Vorstellungstermine und weitere Informationen unter
T 061 295 11 33 oder www.theater-basel.ch
RZ_Anz_Programmzeitung_1
19.09.2003 16:16 Uhr Seite 1
6. KULTURMANAGERKURS 2005
Mit grossem Erfolg führen wir in Zürich seit fünf Jahren
die Ausbildung Kulturmanager/in als berufsbegleitenden
Kurs mit SAWI Diplom durch. Diese Praktiker-Ausbildung
bietet bei erfolgreichem Abschluss besondere Übertrittsmöglichkeiten an alle Deutschschweizer KulturmanagementLehrgänge auf Universitäts- und Hochschulebene.
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• 11. Januar 2005 in
• 12. Januar 2005 in
• 18. Januar 2005 in
• 19. Januar 2005 in
WIR MACHEN
KEIN THEATER.
Zürich
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reservieren Sie sich einen Platz an einem der Informationsabende bei Frau Priska Stegmann, Telefon 032 366 70 40
oder über e-mail [email protected]
Wir unterstützen es und wünschen als Sponsor dem Theater Basel
SAWI Schweizerisches Ausbildungszentrum für Marketing, Werbung und Kommunikation
Zentralstrasse 115 Nord, Postfach 7002, CH-2500 Biel 7
Tel. 032 366 70 40, Fax 032 366 70 49, www.sawi.com, e-mail: [email protected]
www.blkb.ch
24
| PROGRAMM ZEITUNG | DEZEMBER 2004
viele begeisternde Aufführungen von Schauspiel, Oper und Ballett.
THEATER
TREIBSTOFF 05 — THEATERTAGE BASEL
AUSSCHREIBUNG
Treibstoff 05 —
Theatertage Basel
Plattform
für junge Theaterschaffende
Das Projekt
Raum 33, Theater Roxy und Kaserne Basel haben sich im Jahr 2004 unter dem Namen Treibstoff 04 erstmals
zu einer Plattform für junge Theaterschaffende zusammengeschlossen. Die Plattform will Grundlagen und
Rahmenbedingungen für die Förderung von TheaterautorInnen, SchauspielerInnen und RegisseurInnen zur Verfügung
stellen: durch individuell projektierte, aber entsprechend abgestimmte und koordinierte Theateraufführungen
in den drei Spielstätten. Die Bühnen von Raum 33, Theater Roxy und der Kaserne Basel standen je für zwei bis vier neue
Theaterarbeiten aus der freien Schweizer Szene zur Verfügung. Die Produktionen wurden vom 3. bis 24.
September 2004 der Öffentlichkeit präsentiert.
Treibstoff 05
In den ersten drei Wochen im September 2005 findet Treibstoff 05 mit den gleichen Zielsetzungen zum
zweiten Mal statt.
Die Projekte für eine Teilnahme an dieser zweiten Auflage müssen in einem Kurzbeschrieb/Exposé von
maximal vier Seiten bis zum 15. Januar 2005 an die Geschäftsstelle eingereicht werden; die Arbeiten sollen für
diesen Anlass erarbeitet werden. Es werden explizit keine ausführlich formulierten Gesuche erwartet.
Die von der Programmgruppe ausgewählten Produktionen werden von Treibstoff 05 — Theatertage Basel nicht nur
finanziert, sondern auch logistisch/dramaturgisch betreut und begleitet und mithilfe des Netzwerkes und
der Erfahrung der drei Plattformpartner in allen wünschbaren Bereichen unterstützt.
Zur Entwicklung der freien Schweizer Theaterszene
In den letzten paar Jahren hat sich die freie Theaterszene nachhaltig verändert.
Die Urgruppen der freien Szene sind bis auf wenige Ausnahmen verschwunden. Neue Formen
von Produktionsgemeinschaften sind entstanden. Die heutige Szene ist permanent
in Bewegung. Die zeitliche Beständigkeit der Produktionsgruppen hat deutlich abgenommen.
Die veränderte Theaterlandschaft erfordert neue Modelle in der Vermittlung und
der Kommunikation. Da sind die Theaterleiter gefordert — gemeinsam mit den entsprechenden
Fördergremien —, sich neu zu orientieren und entsprechende Angebote zu realisieren.
Heute haben die meisten jungen Theaterschaffenden eine gute professionelle Ausbildung und
bringen via Ausbildung und erste praktische Erfahrungen in Stadttheatern ein
erstaunlich grosses Netzwerk aus RegisseurInnen, DramaturgInnen, SchauspielerInnen,
VideokünstlerInnen, MusikerInnen und AutorInnen mit. Sie verstehen sich nicht
als lokales Phänomen. Sie zirkulieren im offenen Feld und brauchen eine äussere Gegebenheit,
um sich zu einer Gruppe zu finden. Dieser Anlass wird aber meist nicht von freien
Theaterleuten geschaffen. Dazu fehlen ihnen die notwendigen Ressourcen (Bühne, Infrastruktur,
Gelder, organisatorische Ausdauer etc.).
Aus dem Erkennen dieses Vakuums entstand die Idee zu Treibstoff — Theatertage Basel.
Diese Plattform stellt in dieser neuen Situation einen Kondensationspunkt dar. Sie schafft den
äusseren Anlass, den junge Talente brauchen. Erst wenn solche Fixpunkte geschaffen
sind (Plattformen, Festivals, Wettbewerbe etc.), können junge Theaterschaffende aktiv werden:
Es entstehen Gruppierungen, Konzepte und Stücke. Das Netzwerk funktioniert!
Die einzelnen KünstlerInnen finden sich gesamtschweizerisch und können ihre Theaterträume
realisieren.
Treibstoff 05 — Theatertage Basel, Geschäftsstelle c/o Freddy Heller, Gundeldingerrain 39, 4059 Basel
T 061 362 06 26, [email protected]
DAS NEUE THEATER AM BAHNHOF | NTAB
FAUST III
nach dem Roman
von Marc Petit
Uraufführung der
11. Eigenproduktion
Do 2./Fr 3./So 5./Do 9./Fr 10./So 12.12.
Bühnenfassung und Regie Georg Darvas
Mit Hubert Kronlachner, Boris Koneczny, Regula Hindermann,
19.30, So 18.00
Chantal Greiner, Werner Sagmeister, Patrice Ullrich
DIE FLEDERMAUS
von Johann Strauss
Wiederaufnahme der
erfolgreichen
Eigenproduktion!
Mit Theresa Lehmann, Niklaus Rüegg, Regula Hindermann, Patrick Oetterli, Edith Eicher,
Andreas Meier, Jasmin Dobay, Kurt Heckendorn, u.a., Hubert Kronlachner als Frosch,
der Fledermaus-Chor und das Ensemble Musici Volanti. Musikalische Leitung: Bruno Leuschner;
Regie: Georg Darvas. Preise siehe www.neuestheater.ch
Die Fledermaus
Silvester-Gala mit Diner in der Klosterschenke ab 18.00. Noch wenige Plätze!
Sa 1./8./15.1.05, 20.30, mit Diner ab 18.00
So 2.1.05, 16.00, Fr 7./21.1.05, 19.30
Fr 31.12., 20.45
Info/Vorverkauf: Das Neue Theater am Bahnhof, Amthausstrasse 8, 4143 Dornach, T/F 061 702 00 83, [email protected],
www.neuestheater.ch; Dropa Drogerie Altermatt, Dornach. Kasse und Bar jeweils eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn geöffnet
DEZEMBER 2004
| PROGRAMM ZEITUNG | 25
BASELDYTSCHI BIHNI
DIE KUPPEL
ATELIER-THEATER
Numme nit hürote!
In dr Glemmi Lustspiel von Derek Benfield
Ritmolatino live
Almi – Die Comedy-Show
Dialektkomödie mit Häbse und Ensemble
bis Fr 31.12., täglich 20.00 (Di – Sa)
+ So mit Familienrabatt 18.00
Silvester 3x : 14.30 | 18.30 | 22.30
Bearbeitet und ins Baseldeutsche übersetzt von Willy Dunkel,
Eugen Heinzer und Werner Niederer
bis Sa 18.12., jeden Do | Fr | Sa 20.15
special: „Contra el viento“ & Salsa & Merengue
to latinized R‘n‘B by DJ Plinio
Fr 10.12., 22.00
Ein Dorf sucht den Superstar
bis Sa 18.12., jeden Fr | Sa 20.00 | im Atelier-Theater Riehen
The Moondog Show
Kasperli suecht
dr Superstar Action-Dialektmärli gespielt von Eugen Urfer‘s Märli-Bühne
bis Mi 29.12., jeden Mi | Sa | So 14.30
Mit Konsumation | Klingentalstr. 79
T 061 691 44 46 | VVK ab 15.00 an Märchenspieltagen ab 13.00 | www.haebse-theater.ch
THEATERFALLE
smile a bit
Das neue Forumtheater zur Thematik „psychische
Belastbarkeit bei Jugendlichen und Erwachsenen“
Do 2.12., 14.30 + 19.00
Fr 3.12., 10.00
Sa 4.12., 17.00
Di 7.12., 14.30 + 19.00
Do 9.12., 10.00 + 14.30
Fr 10.12., 10.00
Kellertheater im Lohnhof | Im Lohnhof 4 | Byyleereservatione Mi–Fr 17.00–19.00 im Foyer oder (zur gleichen
Zeit) T 061 261 33 12 | www.baseldytschibihni.ch
THEATER IM TEUFELHOF
Nie ist der Herbst so schön
wie im April
Thomas Rabenschlag, Basel | Ein musikalisch-kaba-rettistisches
Kontrastprogramm | Uraufführung
Do 2. | Fr 3. | Sa 4.12., jeweils 20.30
Sette Fiori „DIE LILIE – Die Reine“
Singspieloper von Wolfgang Amadeus Mozart
Fassung für Kinder von 5 – 95 Jahren
Mi 1. + 15.12., je 15.00 | im Landgasthof Riehen, Theatersaal
Aloha from Züri West
Flitterwochen zu dritt
Eine Koproduktion mit der Kaserne Basel
Mi 15.12., 20.30 | in der Reithalle (Kaserne)
ab Fr 31.12. | im Atelier-Theater Riehen
Silvester 3x : 17.00 | 20.00 | 22.45
Whysome feat.
Stamina & Tonband
Baselstrasse 23 | vis-à-vis Landgasthof
VVK: T 061 641 55 75 | F 061 601 14 84
und Bivoba AG, Basel | T 061 272 55 66
the X-mas unplugged session
So 19.12., 20.30
Disco Experience live
Livekonzert mit DJ Zen
So 26.12., 20.30
jeden Di ab 22.00: Salsaloco
jeden Do ab 22.00: Soulsugar
Zugabe Volkmar Staub & Florian Schröder, Freiburg i.Br.
Fr 03. | Fr 17.12., je ab 22.00: On Fire Nights
Fr 24.12., 22.00: Christkindlparty
Fr 31.12., 22.00: Silvesterparty
Silvester im Teufelhof
Fr 31.12. | Jahresende, Gastronomie & Theater
Dornacherstr. 192 | Gundeldingerfeld Bau 3
Tickets: T 061 353 05 21 | Programm/Infos:
T 061 353 05 20 | www.theaterfalle.ch
Leonhardsgraben 49
VVK täglich ab 14.00 | T 061 261 12 61
Info T 061 261 77 77 | www.teufelhof.com
Der gefragteste österreichische Humor-Export!
Do 2.12., 20.30
Sa 04.12., ab 22.00: 50s – 70s Oldies
Sa 11.12., ab 22.00: Oldschool – HipHop Pure
Sa 18.12., ab 22.00: Charts
Sa 25.12., ab 22.00: Jingle Bells Wunschzettel
Binningerstrasse 14 | T 061 270 99 38
VVK: Roxy Records, Basel & Ticketcorner.ch
www.kuppel.ch | [email protected]
KINDERTHEATER
Nr. 348
Liebi per Computer
Neues, umwerfendes Fauteuil-Dialektlustspiel
von den beiden englischen Erfolgsautoren John
Chapman & Anthony Marriott in der Basler
Neubearbeitung von Hanspi Feuz
bis 31.12., täglich 20.00 (Di – Sa)
Silvester 3x : 16.45 | 19.45 | 22.45
besonderen Art, präsentiert von Surplus & Parterre
Mi 8.12., 19.00
Stop The Shoppers Light |
Marianna Polistena
Fr 10.12., 21.00 | Singer & Songdays ´04
Monika Schärer & Gerd Haffmanns Oscar Wilde – ein Leben in Schönheit
Fr 17.12., 21.00 | Singer & Songdays ´04
Tabourettli: César Keiser & Margrit Läubli
www.baslerkleintheater.ch
[email protected]
Bar Bühne Café Restaurant | Klybeckstr. 1b
Tickets: T 061 695 89 92
VVK: Roxy Basel, Decade Liestal | www.parterre.net
TheaterFalle: smile a bit
SUDHAUS
D E Z E M B E R
2004
Tanz > Faktor 5
Der Kleine Prinz
Sudhaus: Eric Wainaina
FAUTEUIL
Fr 3.12., 21.00 | Singer & Songdays ´04
Wundergugge Ein kulturinarisches Erlebnis der
4th Time Around |
Fields of Dew | Elritschi
Django Asül
vis-à-vis Feuerwache | Schützengraben 9
T 061 261 28 87
www.baslerkindertheater.ch
Trummer | Tunnelkid Basel meets Bern
Di 14.12., 20.30
P R O G R A M M
Dornröschen
Ein schönes und spannendes Märchen mit Musik
von den Gebrüdern Grimm
Für kleine und grosse Leute von 4 – 104 Jahren
bis Mi 22.12., jeden Sa + So 16.00 | Mi 15.00
(Sa 11.12. geschlossene Vorstellung)
Weihnachts-Spielpause bis Di 4.1.05
Die nächsten Vorstellungen:
ab Mi 5.1. wieder jeden Mi | Sa | So
PARTERRE
Helfried Helfried heiratet!
2. Konzert mit Texten mit dem Kammerorchester Concertino Basel
Sprecherin: Desirée Meiser
So 5.12., 17.00 | Sonntagskonzert
Ein kabarettistischer Jahresrückblick | CH-Premiere
Do 9. | Fr 10. | Sa 11.12., je 20.30
Die Entführung aus dem Serail
CD-Taufe „Evergreens“
So 12.12., 20.30
B Ü H N E N
I N B A S E L
Das tapfere
Schneiderlein
Herausgegeben von der GBK
gespielt von der Fauteuil-Märchenbühne
jeden Mi | Fr | Sa | So 14.00 + 16.15
Sekretariat: Rheingasse 13
Massimo Rocchi
T 061 683 28 28 | F 061 683 28 29
Genossenschaft Basler Kleintheater
Die aktuelle Plattform für zeitgenössisches Tanzschaffen
Mi 1.12., 20.00 | Eine Aktion der IG Tanz Basel
Speck & Metallspürhunde &
Claire Schlamm
Do 2.12., 20.00 | SoUnDhaus Live
Kulturbrunch Solokonzert mit Hans Ries
im Teufelhof: V. Staub & F. Schröder
So 5.12., 10.30 | Konzert: 12.00 – 13.00
Backbeat – die Rock n‘ Twist Parade
Nostalgie mal zwei: Die Berner Beatles Coverband
Sa 11.12., 21.00 | anschliessend DJ Eric Facon (DRS2)
Theatersport
Sudhaus: Kulturbrunch mit Hans Ries
Atelier-Theater
Do 16.12., 20.00 | EIT (Zürich) vs. Tatwort (München)
Last vote „Rise and fall“ (Plattentaufe)
Sa 18.12., 21.00
So 5. | Mo 6. | So 12. | Mo 13.12., je 20.00
Bernhard Ludwig
Kuppel: Sound Quake
Teufelhof: touche ma bouche
Jeden Fr, 21.00 – 02.00: Danzeria Disco
Sa 04.12., 21.00 – 02.00: Fábrica de Salsa | Live: Ambos Mundos
Mi 29.12., 21.00 – 02.00: … Red Nights …
„Anleitung zur sexuellen Unzufriedenheit“
|Seminar-Kabarett
So 19.12., 20.00
Burgweg 7 | T 061 681 44 10
(Do 14.00–17.00)
www.sudhaus.ch | [email protected]
Märli für Erwachsene
Do 23.12., 20.00
Vorstadt-Theater: Treffpunkt Zebra
KASERNE BASEL
Spalenberg 12 | T 061 261 26 10 und
061 261 33 19 | VVK ab 15.00, MärliNachmittage ab 13.00 | www.fauteuil.ch
TABOURETTLI
César Keiser & Margrit Läubli „Frisch geliftet“
Mi 1. bis Sa 11.12., täglich 20.00 (Mi – Sa)
Magrée Zaubern mit Kids
So 12. | Sa 18. | So 19.12., jeweils 15.00
Die Gorillas Die Gurke- oder Banane-Show – Improvisationstheater aus Berlin
So 12.12., 20.00
Django Asül „Hardliner“
Frater-Tänze Der Basler Tänzer Franz Frautschi
zeigt sein neues Solo-Programm – und stellt seinen Film „Boliviana
Danza“ zum ersten Mal dem Publikum vor
Sa 4.12., 20.00 (Premiere) | So 5.12., 17.00 + 19.00
Savannah Bay Von Marguerite Duras
Sa 11.12., 20.00 | So 12.12., 17.00
MUSIKASERNE
Radiophil (presented by Virus) | DJ Metal X, Greed-Live
Fr 3.12., 23.00 | Rossstall | Techno, ElektroClash
A Warehouse Rave the History of Techno 89– 93
Sa 4.12., 23.00 | Rossstall | Warehouse, Acid Tekkno, Chicago
Züri West Eine Koproduktion mit der Kuppel
Mi 15.12., 20.30 | Reithalle | CH- Rock
Grandmaster Flash the Turntable Legend
Di 14. bis Sa 18.12., täglich 20.00
oXYmoron
„Es gibt keine bösen Jungs, nur gestörte!“
Di 21. | Mi 22.12., je 20.00
Caveman „Du sammeln, ich jagen...“
Di 28. | Mi 29. | Do 30.12., jeweils 20.00
Silvester 2x : 19.00 | 22.30
Do 16.12., 22.00 | Rossstall | Hip Hop DJ Show
Beastie Busters
Fr 17.12., 23.00 | Rossstall | Hip Hop
Louie Austen (Kitty-Yo, AU)
Sa 18.12., 22.00 | Reithalle & Rossstall
Brand Nubian (USA) | GJ Tray & DJ ALK
MARIONETTEN
THEATER
Der Kleine Prinz
Nach Antoine de Saint-Exupéry
Do 2. | Fr 3.12., je 20.00
Silvestervorstellung Fr 31.12., 21.30
THEATER ARLECCHINO
Die glaini Häggs Dintegläggs
und d Häggse-Olympiade
Ein fröhliches Hexenmärchen mit vielen magischen Momenten für
Kinder ab 4 Jahren und Erwachsene
bis So 12.12., jeden Sa | So 14.30
Der fliegend Deppig
Weihnachtscircus Arlecchino
Ein Märchen aus Tausendundeiner Nacht
nach Gert Richter | Für Kinder ab 5 Jahren
Sa 4. | Mi 8. | So 12. | Mi 15. | Sa 18.12., je 15.00
4. Auflage des beliebten Weihnachtsevents für die ganze Familie
Sa 18. | So 19. | Mi 22. | Do 30. | Fr 31.12. | So 2.1., jeweils 14.30
g‘schwätzt und xunge
Jürg Steigmeier und Christine Lauterburg
So 5.12., 17.00
Verehrter
Anton Pawlowitsch!
Ein Abend zu Ehren von Anton Tschechow (1860 –
1904) | Maria Thorgevsky & Dan Wiener spielen
ihre Lieblingsgeschichten | Das Ensemble des
BMT zeigt den berühmten Einakter „Der Bär“
Fr 10.12., 20.00 | Spezial: Sa 11.12., 20.00:
Russischer Abend mit Konsumation
Triptychon
Von Felix Timmermans und Eduard Veterman
Fr 17. | Di 21. | Do 23.12., jeweils 20.00
So 19.12., 17.00
Theater Arlecchino in der Kuppel | Im Nachtigallewäldeli
zwischen Heuwaage und Zoo Basel | VVK: BaZ am Aeschenplatz | Arlecchino-Vorverkauf: T 078 846 57 75
www.theater-arlecchino.ch oder [email protected]
VORSTADT-THEATER
Willi und die Angst
Gastspiel Da lang Puppen Company, Zürich
Sa 4.12., 19.00 | So 5.12., 17.00 | Figurentheater
Treffpunkt Zebra
Gastspiel MabProduction, Bonn | Regie: Beat Fäh
Sa 11.12., 19.00 | So 12.12., 17.00 | Tanztheater
Lenchens Geheimnis
Do 23.12. | Rossstall | US-Rap, Hip Hop
Nach einer Geschichte von Michael Ende | Gastspiel
Sa 18.12., 19.00 | So 19.12., 17.00 | Erzähltheater
X-Mas Good Music | Fr 24.12.
Ein Cabaret mit Konsumation | Spalenberg12
T 061 261 26 10 und 061 261 33 19
VVK ab 15.00 | www.fauteuil.ch
Klybeckstr. 1b | T 061 666 60 00 | www.kaserne-basel.ch
www.musikaserne.ch | VVK: Manor | TicketCorner:
T 0900 800 800 oder www.ticketcorner.ch
Münsterplatz 8 | VVK: T 061 261 90 25
Programm | Informationen: T 061 261 06 12
www.baslermarionettentheater.ch
St. Alban-Vorstadt 12 | Büro / VVK: T 061 272 23 43
Programminfos: 061 272 23 20
www.vorstadt-theater.ch | [email protected]
Design: AND ( Trafic Grafic ), Sarah Winter | www.and.ch | Ausführung: GBK
BIHNI KINDER THEATER VORSTADT THEATER IM TEUFELHOF ATELIER THEATER JUNGES THEATER
HÄBSE-THEATER
THEATER | MUSIK
THEATRE LA COUPOLE | SAINT-LOUIS
JAZZ
Stephan Kurmann
Strings
Mi 1.12., 20.30
Der Bassist Stephan Kurmann ist der künstlerische Leiter des Basler Jazz-Clubs <the bird's eye>. Ende der 80er
startete er sein Projekt ‹Strings›, mit dem er eine Jazzband mit einem Streichquartett kombiniert. In dieser atypischen Band
vernetzt er die Streicher, je zwei Bläser (Saxophon und Posaune) und Rhythmiker aus Europa, Japan, Nord- und
Südamerika zum dichten Klangereignis.
Das neunköpfige Ensemble schafft eine Synthese aus moderner E-Musik und afro-kubanischer Musik, mischt
Latino-Sound mit Bebop-Phrasierung. In den eigenen Kompositionen des Leaders entsteht eine spannungsvolle Harmonik,
die durch den bläserähnlichen Klang des Streichquartetts verstärkt wird. Das Konzert verspricht ein abwechslungsreiches Rhythmus- und Klanggeschehen, für welches das Wort Jazz sicherlich zu kurz greift.
ZIRKUS
Semianyki
Fr 3.12., 20.30
Lustige, wunderliche und unberechenbare Clowns erzählen die
Geschichte einer russischen Familie in ihrem aktuellen Alltag und vom
Leben voller Schwierigkeiten für eine tapfere Mutter mit ihren
Sprösslingen. <Semianyki> heisst ja Familie auf Russisch; es porträtiert
das Russland von gestern und heute und ein Land, das zwischen
Tradition und Modernität hin- und hergerissen ist. Emotion, Zärtlichkeit,
Poesie sowie Gags und verrückter Humor sind dabei. Doch ist
alles perfekt inszeniert und präzis ausgeführt. Eine einmalige Fantasie,
die an den Geist des improvisierten Strassentheaters anknüpft.
TänzerInnen, MusikerInnen, Akrobaten, Jongleure: das Erbe des
Theaters Licedei, das vor dreissig Jahren für Clowns und PantomimInnen
in Leningrad (heute Sankt-Petersburg) gegründet wurde, besteht fort.
Stephan Kurmann Strings
Foto: Beat Mattmüller
Théâtre La Coupole, 2 Croisée des Lys, F 68300 Saint-Louis, Di—Fr 11.00—13.00/16.00—19.00, Sa 10.00—12.30/14.00—17.00
T 0033 3 89 70 03 13, F 0033 3 89 70 91 49, [email protected], www.lacoupole.fr
BURGHOF LÖRRACH
DOMINIQUE HORWITZ
singt <The Best of Dreigroschenoper>
So 12.12., 20.00
Wie sie die Meister Brecht und Weill nicht revolutionärer hätten inszenieren können,
bringt der begnadete Sänger und Entertainer Dominique Horwitz gemeinsam mit seiner Band
<Das Beste aus der Dreigroschenoper> auf die Bühne. Den im Repertoirebetrieb
zahnlos gewordenen Liedern gibt Horwitz ihr Anarchisches zurück. Wo sonst schlichte Bänkelsänger oder naive Balladen den Ton angeben, krächzt, röhrt und säuselt er unwiderstehlich
ins Mikrofon. Trotzig, zärtlich, erotisch und rau ist dieser auf die historische Weill-Partitur Bezug
nehmende Sound, arrangiert von Jan-Christof Scheibe. Eine Annäherung an den Klassiker
mit heutigen musikalischen Mitteln, unkonventionell und rockig.
WINTERSTIMMEN
Es wäre Zeit — Lieder einer hellen Nacht
Eine Produktion des Burghof Lörrach
Der letzte Abend des Jahres. Ein eingeschneiter Bahnhof. Einige Reisende. Was tun, wenn der
Zug nicht kommt und die Zeit nicht vergeht? In dem Fall singen. In der musikalischen Inszenierung
von Marion Schmidt-Kumke und Hans-Eckardt Wenzel gehen die Wartenden im Gesang
aufeinander zu, umkreisen sich ihre Lieder und erzählen von beseelter Freude und melancholischer
Premiere: Mi 29.12., 20.00
Empfindsamkeit. Schuberts romantische Lieder vereinen sich mit mittelalterlichen
Mi 29.—Fr 31.12.04, Di 4.—Do 6.1.05, jeweils 20.00
Madrigalen und explodieren zuweilen in euphorischen Polka-Rhythmen. Eine wohltuend
Silvester-Abend, anschliessend Duo <What Two Do>
verträumte und wärmende Begegnung zauberhafter Winterstimmen in einer kalten Nacht. Mit
und Wenzel & Band ‹Schlagersonderexpress›
Wenzel & Band, Silke Marchfeld und dem Calmus Ensemble Leipzig.
König von Deutschland mit Musik von Rio Reiser
(Landestheater Tübingen)
Do 2.12., 20.00
Flying Danish Superkids Weihnachtsshow für die Familie
Gianmaria Testa Quartett Una sera italiana
Eure Mütter Runterschalten, Fresse halten!
Händel — Jephta Camerata Vocale Freiburg &
Kammerorchester Basel barock, Leitung Winfried Toll
Di 7.12., 20.00
Mi 8.12., 20.00
Do 9.12., 20.00
Fr 10.12., 20.00
Alberto Nosè Klavierrecital
Werke von Schumann, Scriabin und Ravel
So 12.12., 11.00
ballettmainz Programm X Kunst der Fuge
Choreographie: Martin Schläpfer
Di 14.12., 20.00
Dieter Hildebrandt und die Philharmonischen
So 19.12., 20.00
Cellisten Köln Oh Du Fröhliche! Lebkuchen für die Ohren
Ensemble Winterstimmen
Omar Sosa Quintet Mulatos
Di 21.12., 20.00
Burghof GmbH, Herrenstrasse 5, D–79539 Lörrach. Infos & Tickets: T 0049 7621 940 89 11/12, [email protected],
www.burghof.com
DEZEMBER 2004
| PROGRAMM ZEITUNG | 27
THEATER | MUSIK
THEATER IM TEUFELHOF
NIE IST DER HERBST
SO SCHÖNWIE IM APRIL
Thomas Rabenschlag,
Basel
Do 2.—Sa 4.12., 20.30
Ein musikalisch-kabarettistisches Kontrastprogramm. Uraufführung. In seinem neuen Soloabend beschreibt
Thomas Rabenschlag auf hintergründig-humoristische Weise die kontrastreichen Erlebnisse eines Mannes auf dem Weg
vom Leid zum Lied. Wer bisher diesen musikalisch-kabarettistischen Abend verpasst hat, sollte sich sputen.
Regie führte Stefan Saborowski
DIE LILIE — DIE REINE
Kammerorchester
Concertino Basel
Sonntags-Konzert
So 5.12.,17.00
<Sieben Blumen — sieben Konzerte> oder <Der Duft der Musik> heisst dieser kammermusikalische
Zyklus im Untertitel. Jedes Konzert ist einer andern Blume und ihrer Symbolik
gewidmet. Barocke bis zeitgenössische Meisterwerke der Musik, die mit dem Sinnbild der
jeweiligen Blume verknüpft sind, werden entsprechenden philosophischen, politischen,
zeitkritischen, poetischen, lyrischen, humorvollen, witzigen oder auch grotesken
Texten gegenübergestellt. Diesmal Texte zur Musik von L. v. Beethoven, A. Berg, G. Kurtàg,
R. Schumann. Sprecherin ist Desirée Meiser.
ZUGABE
Volkmar Staub &
Florian Schröder,
Freiburg i.Br.
Do 9.—Sa 11.12., 20.30
Ein kabarettistischer Jahresrückblick. CH-Premiere. Die Kabarettisten Volkmar Staub
und Florian Schröder, Wortspielpapst der eine, Parodist der andere, nehmen das zu Ende gehende
Jahr unter die Zeit-Lupe. «Unter den Kabarettisten seines Alters ist Staub derjenige,
der Politik am philosophischsten analysiert und den Alltag am lyrischsten umschreibt», schrieb
die BZ. Florian Schröder spielt seit Anfang 2003 seine parodistischen Monatsrückblicke.
Und nun folgt die gemeinsame Jahresrückschau mit Volkmar Staub. Ein witzig-ätzender Nachruf,
bei dem sich Un- und Tiefsinn auf bissigste Weise verquicken.
SILVESTER
IM TEUFELHOF
Ein zauberhafter
Jahreswechsel
Auch dieses Jahr verbinden wir Gastronomie und Theater
zu einem festlichen Silvesterprogramm.
Der Zauberkünstler Christoph Borer und vier erstklassige MusikerInnen
schaffen den Rahmen für einen bezaubernden Jahreswechsel.
Dies nicht nur mit ihrem Bühnenprogramm, sondern auch
mit verblüffender Tischzauberei und humoristischen Musikeinlagen
während des Essens. Zur Auswahl steht das Festessen im
Restaurant <Bel Etage> oder in der <Weinstube> — kombiniert mit dem
Theaterbesuch. Für Tanzstimmung nach Mitternacht sorgt
unser DJ Yves.
Weitere Informationen unter www.teufelhof.com
Staub & Schröder
Theater im Teufelhof, Leonhardsgraben 49, 4051 Basel, Programm-Information T 061 261 77 77, www.teufelhof.com
Vorverkauf: T 061 261 12 61 (täglich ab 14.00)
PARTERRE
PROGRAMM
SINGER &
SONGDAYS 04
VORSCHAU
Do 2.12., 20.30
Helfried — <Helfried heiratet!> Der schräge Pauker begeistert Kritik & Publikum
bei hochkarätigen Festivals, im TV und in Theatern im gesamten deutschen Sprachraum und
zählt zu den gefragtesten österreichischen Humor-Exporteuren.
Monika Schärer & Gerd Haffmans Oscar Wilde — eine literarische Revue
über Leben und Werk des Dichters, Denkers & Dandys zu dessen 150. Geburtstag.
Di 14. 12., 20.30
Trummer | Tunnelkid Einer der hoffnungsvollsten Singer/Songwriter — endlich in
Basel! Und die junge Basler Band von ihrer sanften Seite.
Fr 3.12., 21.00
Stop The Shoppers Light | Marianna Polistena Die unverwüstliche Berner
Mundart-Band auf Light-Tour! Und Polistena betört mit Jazz-, Blues- & Soulsongs
Fr 10.12., 21.00
Elritschi | Fields of Dew | 4th Time Around Ein 3fach würdiger Abschluss!
Fr 17.12., 21.00
Adrian Weyermann (7.1.05) I Manuel Stahlberger (stahlbergerheuss) (13.1.05) I Vera Kaa (15.1.05) I
Pfannestil Chammer Sexdeet (19./20.1.05)
Helfried
Parterre, Klybeckstrasse 1b (Kasernenareal), 4057 Basel. Reservation: T 061 695 89 92, F 061 695 89 90, www.parterre.net
PARKCAFEPAVILLON SCHÜTZENMATTPARK
NATUR — KULTUR —
GASTRONOMIE
Ein stimmungsvoller
Ort — mitten
im Winterpark
Parkjazz
Stromfjord Groove Ensemble Traditioneller Jazz und aktuelle Popmusik
Mi 1.12., 20.30
verschmelzen in einem neuen spannenden Sound. René Mosele (tb), Michael Bucher (git),
Herbie Kopf (b), Andreas Schnyder (d). Eintritt CHF 10
Quartercircle Trio Das junge Trio bietet eine energiegeladene Performance
mit Standards und Originals. Felix Graf (p), Andreas Waelti (b), Martin Meyer (d)
Reservation zum Essen ab 18.00 empfohlen. Eintritt CHF 10
Parkdinner
Mi 8.12., 20.30
Vom Belcanto zum Tournedos oder warum Gioacchino Rossini den Taktstock
Sa 11.12., 19.00
mit dem Kochlöffel vertauschte. Christian Sutter (Kontrabass), David Lauri (Violoncello),
Irène Lukanow (Violine) und Giuseppe Masini (Violine) begleiten Franco, unseren
Kochkünstler, mit Musik, Geschichten und Anekdoten von und über Rossini durch den Abend.
Ein Gaumen- und Ohrenschmaus à la Rossini! Apéro, Dinner: Neu 3-Gangmenu inkl.
Kulturprogramm CHF 68. Reservation erforderlich
Parkcafépavillon, Georges Brunner, T 061 322 32 32, [email protected]. Öffnungszeiten: Di—Sa 10.30—23.30,
So 10.00—18.00 (Betriebsferien vom 24.12.04—17.1.05). Tram 8 (Bundesplatz) oder 1 und Bus 33, 34 (Schützenhaus),
Kulturprogramm: Christine Hatz und Rolf d'Aujourd'hui, [email protected], T 061 281 29 69
28
| PROGRAMM ZEITUNG | DEZEMBER 2004
MUSIK
DANZERIA
SILVESTdanzERia
DJs Sunflower & Beat
Fr 31.12., 21.00—5.00
Werkraum Warteck pp
Sudhaus
Party? Nein — Party verspricht danzeria nicht. Was sie verspricht, sind Abtanzen, Schwelgen,
Musik, die die Beine unterm Hintern wegreisst. Wer ein Jahr tanzend beenden und
ein neues tanzend beginnen will — und das zur musikalisch ausufernden Stilpalette der danzeriaDiscos, der und die sind hier goldrichtig am Ort der Tanzwüt-, -lust- und -süchtigen.
Die Silvesterausgabe der danzeria wird prickelnd angereichert mit Lindy-Hop-Showeinlagen
der Tickle Toe Hep Cats und einem Mitternachtscüpli für alle. danzeria wünscht ein schwung- und
taktvolles 2005!
danzeria, Sekretariat, T 061 981 69 96, www.danzeria.ch
KUPPEL
SPECIALS
special dj flashdance aka jan delay!
ritmolatino special: contra el viento live & dj plinio mit salsa, merengue & r'n'b
the moondog show cd-taufe evergreens — finest americana made in basilea
whysome feat. stamina & tonband the x-mas unplugged sessions: besinnliche sounds!
disco experience live und dj zen a tribute to the golden 70s
REGELMÄSSIG
salsaloca salsa, son, bachata, merengue und cumbia mit dj samy. horacio's salsakurse ab 18.30
soulsugar hiphop, ragga & dancehall mit the famous goldfingerbrothers & dj drop
on fire nights loversrock, ragga, dancehall, reggae mit on fire soundsystem & guests
SATURDAY NIGHT
FEVER
60s—80s oldies-party mit dj lou kash
old school hiphop pure mit djs drozt & tron (p-27)
charts from 70s disco classics — today's r'n'b, pop & rock mit dj mozart
sa 4.12., 22.00
sa 11.12., 22.00
sa 18.12., 22.00
XMAS-KUPPEL
christkindlparty holy r'n'b, hiphop, disco & funk xmas: dj lukJLite & dj redoo
single bells wunschzetteltime! jukebox 70s disco, 80s pop, 90s hiphop till todays pop mit dj mozart
fr 24.12., 23.00
sa 25.12., 22.00
do 16.12. , 22.00
fr 10.12., 22.00
so 12.12., 20.30
so 19.12., 20.30
so 26.12., 20.30
di ab 21.00
do ab 22.00
fr 3./17.12., ab 22.00
Kuppel, Binningerstrasse 14, 4051 Basel, T 061 270 99 38, F 061 270 99 30. Vorverkauf: Roxy Records & Ticketcorner
ALLEGRA-CLUB
REGELMÄSSIG
SPECIALS
KURSE
Salsa-Nacht mit DJ Plinio/DJ Samy
Do 22.00—1.00
Soirée-Tropicale <Finissage> mit DJ Rachel/DJ Komla/DJ Lucien
Fr 22.00—3.00
Salsa-Nacht mit Resident DJ Mazin/DJ Samy/DJ Plinio
Sa 22.00—3.00
Noche Cubana Comida y Ritmos
So 18.00—1.00
Weihnachts-Party Salsa-Nacht mit DJ U. S. Thaler (ZH)
Sa 22.00—3.00
Silvester-Party Disco Classics mit DJ U. S. Thaler (ZH), Funk-Disco-Rock-Pop
Fr 22.00—4.00
Neujahrs-Party Salsa-Nacht mit DJ Samy
Sa 22.00—4.00
Salsa-Tanzkurse (Monatskurse) New York Style
AnfängerInnen (Ernesto) Do 18.00—19.15
Aufbaukurs (Ernesto & Sonia) Do 19.15—20.30
Anmeldung bis 15 Min. vor Kursbeginn an der Bar
oder T 061 691 10 01
Mittelstufe (Ernesto & Sonia) Do 20.45—22.00
Bar-Mix-Kurs ab 18 Jahren. Anmeldung: [email protected]
(bis 1 Tag vor Kursbeginn)
VORSCHAU
jeden 1. Freitag im Monat
20.00—21.30
Ab Januar 2005 ändern wir unser Musikangebot am Freitag:
Disco Classics — Funk, Disco, Rock, Pop ... mit DJ U. S. Thaler. Eintritt ab 25 Jahren
Fr 22.00—3.00
Allegra-Club im Hotel Hilton, Aeschengraben 31, 4051 Basel, T 061 275 61 49, [email protected], www.allegra-club.ch
THE BIRD’S EYE JAZZ CLUB
PROGRAMM
Donat Fisch Trio: Lustvoll swingend, der Konformität abhold,
Do 2.12., 21.00 & 22.30
charakterstark. Unter dem Motto ‹Turbulent Music› loten drei individuell und
gemeinsam starke Persönlichkeiten die Höhen und Tiefen des packenden,
ehrlichen, zeitweilig dem Klamauk nicht abgeneigten Modern Jazz aus.
Donat Fisch: tenor-/altosax; Thomas Dürst: bass; Norbert Pfammatter: drums
The Bridge: Wenn dieses Trio Parker, Monk oder Ellington
Do 16.12., 21.00 & 22.30
neu interpretiert, kann es sich nicht um eine nostalgische Reise in die
Vergangenheit handeln. Viel mehr geht es um ein Übersetzen
traditionell guter Werte in die heutige musikalische Sprache. Und wer könnte
dies besser als ein Zeitzeuge wie der Schlagzeuger Pierre Favre,
der mit etwelchen der Meilensteine dieser Geschichte zusammengespielt hat?
Philipp Schaufelberger: guitar; Bänz Oester: bass; Pierre Favre: drums
Donat Fisch
‹… in der Werkstatt …›
the bird's eye jazz club, Kohlenberg 20. Reservationen: T 061 263 33 41, [email protected], www.birdseye.ch
DEZEMBER 2004
| PROGRAMM ZEITUNG | 29
DIVERSE
WERKRAUM WARTECK PP
Backbeat: Nostalgie
mal zwei —
Die Berner Beatles
Coverband
SUDHAUS
Tanz Faktor 5 Die aktuelle Plattform für zeitgenössisches Tanzschaffen, diesmal auch mit Video.
Samuel Meystre und Deborah Suhner (ZH), Caroline Kreis (BS), Heinzer/Borter und
Kompanie (BE), Sutter (BS), Cornelia Huber (BS). Eine Aktion der IG Tanz Basel
Mi 1.12., 20.00
Speck & Metallspürhunde & Claire Schlamm SoUnDhaus Live: Drei regionale Acts der härteren
Gangart bringen das Sudhaus zum Kochen.
Do 2.12., 20.00
Fábrica de Salsa Mit Überraschungskonzert
Sa 4.12., 21.00—2.00
Kulturbrunch: Solokonzert mit Hans Ries Reichhaltiges Buffet für den Gaumen.
So 5.12., 10.30 (Konzert: 12.00—13.00)
Marimba & Perkussion mit Hans Ries. Eine Veranstaltung des Sudhauses und des Quartiertreffs Burg
Backbeat — die Rock n' Twist Parade Nostalgie mal zwei: Die Berner Beatles Coverband.
Stöffu Kohli, Bass (Span, Polos Schmetterding); Sam Mumenthaler, Drums (Phon Roll, Züri West); Pat Mundt,
Gitarre (Hillbillies from Outerspace); Tom Rüegsegger, Gitarre (Poison Rain); Bubi Rufener,
Gesang (Allschwil Posse); Sibi von Siebenthal, Gitarre (Züri West). Anschliessend DJ Eric Facon (DRS 2)
Theatersport: EIT (Zürich) vs. Tatwort (München) Improvisationsschauspiel im Wettstreit
um die Publikumsgunst
Do 16.12., 20.00
Last Vote <Rise and Fall> nimmt die ZuhörerInnen mit auf eine Reise durch Klangwelten
und Gefühlslandschaften, zu überbordender Euphorie und scheinbar vollkommenem Glück, aber
auch zu seelischen Abgründen und weltschmerzgetränkter Melancholie.
Last Vote sind Christian Dill (Schlagzeug), Dominik Fischer (Gitarre), Hans-Martin Jermann (Bass)
und Roman Steiner (Gitarre, Gesang)
Sa 18.12., 21.00—4.00
... Red Nights ... Berlin — Warschau — Kiew — Moskau DJ Dawaj's Dancebeatverführung gen Ost
Mit Liveüberraschungen
Mi 29.12., 21.00—2.00
danzeria disco
jeweils 21.00—2.00
KASKADENKONDENSATOR
Sa 11.12., 21.00
DJ SINned 21.00—22.00: Crash-Kurs Wiener Walzer
DJ Martina
DJs Roda & Beat 21.00—22.00: sixtiminiz Brazil
DJs mozArt & spezial Guest 21.00—22.00: oh du fröhliche stille Nacht
danzeria Silvester-Special ➞S. 29
Fr 3.12.
Fr 10.12.
Fr 17.12.
Fr 24.12.
Fr 31.12.
frontflipping5 — Magic Moment Susi Juvan und Silvia Henke unterhalten sich über das
Phänomen der Poesie in Literatur und Malerei.
Di 7.12., 20.00
Framely — CAM Computer Aided Memory Walter Siegfried, Künstler und Forscher aus München,
zeigt seine Performance und Installation CAM, Computer Aided Memory, deren Präsentation auf einer
interaktiven Begegnung mit dem Publikum basiert.
Framely — Scattered Order von Matthew Hunt Scattered Order ist eine Ausstellung,
die Ideen des Fremdseins, des untereinander Verbundenseins, Asyl, Verschwinden und Wunder
untersucht.
Fr 17./Sa 18.12., 13.00—18.00
Vernissage: Do 16.12., 19.00
Butch & Baumann in Bern Zum Thema (Wahl-)Verwandtschaften performen Butch & Baumann
in Bern für den Kaskadenkondensator. Ein Nachtrag zum letztjährigen Thema der Performancereihe.
Infos: www.progr.ch, Turnhalle. Eine Zusammenarbeit mit Beate Engel, Stadtgalerie Bern
Attachment Doku — Dokumentationsstelle Basler Kunstschaffender. Jeweils dienstags
oder nach telefonischer Vereinbarung: T 061 693 38 37
Sa 11.12., 20.00
Do 16.12.
Di 7./14./21.12., 11.00—20.00
DIVERSE
Im Gelände der Stimme Stimmbildung, Improvisation. M. Schuppe, T 061 271 89 33
A Cap Gesangsgruppen, Einzelstunden. K. von Rütte, T 061 421 24 53
Rubinia Djanes DJ-Schule für Mädelz & Frauen Mithras. T 076 33 44 572, www.rubinia-djanes.ch
STILLER RAUM
132 m 2, Wochenenden
tagsüber zu mieten
T 061 693 20 33
Taiji 24, Taiji Yang R. Hofmann, T 061 693 20 33
Qigong Yangsheng R. Hofmann, T 061 693 20 33
Kontemplation ars vitae R. Luzi, T 061 731 33 69
Buddhistische Studiengruppe Vorträge, R. Hofstetter, T 061 681 27 81
TANZRAUM
Burgweg 15, 2. Stock
Heisenberg tanzt Abtanzen pur. www.heisenbergtanzt.ch
Contact Improvisation Fortlaufender Kurs, Einstieg jederzeit möglich. K. Wüthrich, T 061 681 33 87
Mo 20.15—21.45
Authentic Movement Workshops 2005. E. Huggel, T 061 322 05 06,
jeweils Sa 9.30–13.30
[email protected]
22.1./19.3./28.5./20.8./5.11.05
Werkraum Warteck pp: Burgweg 7—15, F 061 693 34 38, www.warteckpp.ch
30
| PROGRAMM ZEITUNG | DEZEMBER 2004
Di abend
Mi abend
jeden 4. Fr 19.15—21.00
1x/Mt Fr 19.00—21.00
DIVERSE
WERKRAUM WARTECK PP
BURG AM BURGWEG
Burgweg 15, Parterre
Die Burg ist ein Spiel- und Kulturtreffpunkt für Gross & Klein. Das aktuelle Programm der Burg entnehmen Sie unserer
Broschüre, zu bestellen unter T 061 691 01 80 oder www.quartiertreffpunktebasel.ch/burg
Die grosse Kissenschlacht Kinder und Erwachsene gegeneinander unter der Leitung
So 5.12., 14.00—16.00
von Lavinia Biert (soziokulturelle Animatorin). Das ideale Familien-Verdauungsspiel nach dem Kulturbrunch
im Sudhaus. Beim Zvieri-Essen werden die GewinnerInnen proklamiert.
Dr Santiglaus besucht uns in der Burg Er freut sich sehr über Verse oder selbst gemachte Bilder
Mo 6.12., 15.00—17.00
Kleinbasler Elternforum: Zwang oder Freude? Sinn und Unsinn des Schenkens
Sa 11. 12., 9.30—11.30
Das Elternforum bietet die Gelegenheit zu einem Gedanken- und Erfahrungsaustausch und hat
einen Pädagogen eingeladen, der sich mit dem Thema auch als Vater auskennt: Stefan Köhli, Sozialpädagoge
und Dozent an der Fachhochschule Aarau. Mit Kinderbetreuung. Koordination Burg, T 061 691 01 80
Kinder-Zirkus-Theater Pflotsch für Kinder ab 7 J., P. Sager, T 061 302 56 03
Di 16.15—17.45
Theaterkurs Prima für junge Menschen ab 10 J.; P. Sager, T 061 302 56 03
Di 17.50—19.20
Wahrnehmen und Bewegen für Erwachsene mit Kinderbetreuung. P. Sager, T 061 302 56 03
Mi 9.30—10.30
Labyrinth Offener Spieltreff für Gross und Klein. Mit Möglichkeit zum Mittagessen
Mo & Fr 15.00—17.00, Mi 9.30—13.30
Tanzmeditation für Erwachsene R. Akeret, T 061 601 76 93
Mo 19.00—21.00
New Dance für Erwachsene. E. Widmann, T 061 691 07 93
Di 19.30—21.00/Mi 18.45—20.15
Offener Kindertanz für Kinder von 3—6 J.; P. Hadinia, T 061 261 07 52
Mi 14.00—16.00
Barfussdisco für Tanzwütige. Koordination, T 061 691 01 80
Mi 20.30—22.30
Bumps & Bruises Meeting for Parents with Young Children. E. Dick, T 061 461 34 51
Do 11.00—13.30
Klaviervorkurs für 5—7-J.; C. Hüsler, T 078 836 47 75
Do 14.00—15.00
Rhythmik für 4—6-J.; C. Hüsler, T 078 836 47 75
Do 15.00—16.00
Huhn Rosa feiert mit dir Geburtstag! Kindergeburtstagsanimation für 4—10-J.; D. Weiller, T 061 691 67 66
Tragtuchkurse Wir tragen unser Kind im Tuch ab Geburt bis ca. 3 J.; K. Merian, T 061 321 34 12
Werkraum Warteck pp: Burgweg 7—15, F 061 693 34 38, www.warteckpp.ch. Sudhaus: [email protected], www.sudhaus.ch
Kaskadenkondensator: [email protected], www.kasko.ch. Burg am Burgweg: [email protected],
www.quartiertreffpunktebasel.ch. Schreinerei: Burgweg 15, T 061 693 44 14, www.warteckpp.ch/schwarznegger
Schlosserei: Burgweg 15, T 061 693 49 49, www.warteckpp.ch/schlosserei
FELDENKRAIS UND TANZ
PROGRAMM
Kurs wöchentlich
Feldenkrais-Methode
Workshops
11.00—18.00
Feldenkrais und Tanz
Feldenkrais für MusikerInnen
Feldenkrais Auge und Bewegung
Einzelarbeit
Feldenkrais Funktionale Integration
Mo 17.1.—27.6.05, 20.00—21.00
So 5.12.04/So 27.2.05
So 10.4.05
So 12.6.05
Termine nach Vereinbarung
Iris Uderstädt
Iris Uderstädt, T 061 702 08 44, [email protected]. Kursraum: Leimenstrasse 29
VOLKSHOCHSCHULE BEIDER BASEL
MIT DER VHS UM
DIE WELT
Ab Januar beginnen
neue Kurse
Schweiz Migrationsland Schweiz: Geschichte, Wirtschaft, Politik
Italien Kunst, Macht, Mäzenatentum: Die Fürstenhöfe der Renaissance in Mittelitalien
Skandinavien Die Kunst, die aus der Kälte kam. Felsbilder und Sagen aus Skandinavien
China Konfuzianismus, Taoismus und Christentum
Die Programme <Herbst/Winter 2004/05> liegen gratis auf in Bibliotheken, Buchhandlungen und an den Standorten der
Basler und der Basellandschaftlichen Kantonalbank. Oder besuchen Sie uns im Internet unter www.vhsbb.ch.
Volkshochschule beider Basel, Kornhausgasse 2, 4003 Basel, T 061 269 86 66, F 061 269 86 76, www.vhsbb.ch
DEZEMBER 2004
| PROGRAMM ZEITUNG | 31
DIVERSE
UNTERNEHMEN MITTE
halle
salsa tanzen auf dem schönsten boden in basel
so 5./19.12., ab 21.00
bon voyage ein musikalisch-visuelles evenment der extraklasse
die djs studer tm und giggs sowie gast-dj stiebeltron inc. paaren ihren sound
mit bilder(geschichten) und animationen
fr 17.12., ab 22.00
weinbar
café philo mitte <en bloc> ruth federspiel und stefan brotbeck laden zur
so 5.12., 11.30
neuen form des café philo ein: das vom publikum bereits im letzten café philo bestimmte
gesprächsthema ‹der mensch ist nur da mensch, wo er spielt›, wird vertieft.
séparée
science lunch
bittet zu tisch
jeden freitag 12.30
kuratorium
der mensch, das intelligente schnüffeltier
über den geruchssinn
barbara sichtermann, freie autorin, berlin
3.12.
vario e copioso vom malen, vom essen und vom trinken
pd dr. axel christoph gampp, kunsthistorisches
seminar, universität basel
10.12.
ein fiktives märchenmenu christine shojaei kawan,
redaktion enzyklopädie des märchens, göttingen
17.12.
aboriginal art — zauber der erde dot painting der australischen aborigines und
bis So 12.12.
die damit zusammenhängende mythologie — traumreisen, traumpfade —
verweisen auf das gesicht der landschaft und die verschlüsselung der <heiligen> aussagen.
täglich 12.00—19.30 oder nach vereinbarung: T 078 809 51 79
weihnachtsmarkt aziz yilmaz präsentiert orientalisches wohnen in einer
handwerk- und verkaufsausstellung. rita design, macht mut zum hut und zeigt hüte
und accessoires. täglich 14.00—19.00, do bis 21.00, fr 24.12. bis 16.00
safe
langer saal
di 14.—fr 24.12.
männer! fussball ist alles! raphael bachmann spielt thomas brussigs
premiere: mi 8.12., 19.30
do 9.—sa 11.12./
solostück <leben bis männer>. regie: claire guerrier. produktion:
bachmann & batschelet theater- und musik. da steht einer und redet
mi 15.—sa 18.12., 19.30
sich den mund fusselig. er weiss alles über fussball und ... die welt.
so 12./19.12., 17.00
sein beruf: fussballtrainer. witzig, absurd und bösartig zieht er vom leder, und
es gibt kein halten. mehr als zwanzig jahre war er der stratege am rand,
im training ein harter knochen, auf dem platz ein erlöser ... doch jetzt ist alles
anders. weil einer seiner spieler vor gericht gestellt wurde, hat die
mannschaft den aufstieg nicht geschafft. reservationen bis 16.00: T 061 301 68 61
(für so: bis sa 16.00 reservieren)
neu: yoga über mittag einmal die woche. locker und leicht.
für körper und geist. auch für anfängerInnen. mitnehmen: bequeme kleidung
(keine umkleidekabinen), tuch. CHF 8
vom mut zum vollen dasein struktur- und familienaufstellungen nach
bert hellinger in einer offenen abendgruppe. auskunft dr. med. mario föppl,
T 061 703 18 30. unkostenbeitrag CHF 10
hatha yoga kurs
antoinetta mura
T 061 631 20 24
do 17.45—19.00/
19.30—20.45
im langen saal
kyudo
japanisches bogenschiessen
mo/fr 20.00
im langen saal
jeden mi
12.15—13.00
fr 17.12., 19.00—22.00
zeichen zeigen
zeichenkurs
mit h.-l. hanau in der
kleinen akademie
einstieg jederzeit
T 061 693 17 28
do 19.00—21.00
kaffeehaus
basels urbane lounge
mo—sa ab 9.00
so ab 11.00
kindernachmittag
krabbeln, rennen,
spielen. rauchfrei
mi 11.00—18.00
belcanto
opernarien & lieder
live. barbetrieb
mi ab 21.00
tango milonga
tanz, ambiente und
barbetrieb
do ab 21.00
cantina primo piano
mittagstisch
mo—fr 12.00—14.00
weinbar
mi—sa ab 18.00
science lunch
jeweils fr 12.30
www.mitte.ch/science
lunch im séparé
jour fixe
contemporain
offene gesprächsrunde für alle
mit c. niggli im
séparé, mo 20.30
yoga über mittag
tom schaich
T 076 398 59 59
mi 12.15—13.00. CHF 8
im langen saal
mittagsmeditation
hans jörg däster
T 061 693 06 12
mo/di/do 12.30—13.15
im langen saal
qi gong
doris müller
T 061 261 08 17
di 18.15—19.45
im langen saal
Unternehmen Mitte, Gerbergasse 30, 4001 Basel, T 061 262 21 05/F 061 263 36 64 (für Veranstaltungen)
www.mitte.ch, [email protected]
32
| PROGRAMM ZEITUNG | DEZEMBER 2004
DIVERSE
OFFENE KIRCHE ELISABETHEN
PROGRAMM
Blick ins Jenseits und zurück Die Kunstausstellung besteht aus einem zwölfteiligen
Zyklus des Basler Künstlers Frank Geerk und zwei Triptychen von Anina Gröger.
bis So 12.12., Di—Fr 10.00—20.00
Sa 10.00—18.00, So 13.00—18.00
Handauflegen für Tiere Heilerinnen widmen sich leidenden Tieren durch Handauflegen und
haben ein offenes Ohr für die Sorgen der TierhalterInnen.
So 5.12., 15.00—16.00
Heilungsfeier mit Handauflegen und musikalischer Umrahmung Besinnliche Feier mit Segnung,
Salbung und Handauflegen zur seelischen und körperlichen Unterstützung einer ganzheitlichen Genesung.
Unter Mitwirkung von Heilerinnen. Liturgie: Eva Südbeck-Baur
St. Nikolaus kommt in die Elisabethenkirche Ein Nikolaus, der die Kinder zu einer stillen
freudigen Feier einlädt mit Geschichten, Versen und Kerzen, mit Musik, Esel und Stroh.
Mo 6.12., 15.00/16.00/17.00
Gedenkfeier für alle verstorbenen Kinder Mit Lichtern, Texten, Musik
und Ritualen gedenken wir aller verstorbenen Kindern und bieten Raum für Klage,
Trauer, Erinnerung und Trost. Anschliessend Apéro. Eintritt frei, Kollekte.
Veranstalter: Verein Verwaiste Eltern Deutschland, Verein Regenbogen Schweiz,
Frauenstelle der röm.-kath. Kirche BS, Offene Kirche Elisabethen Basel
So 12.12., 17.00
Begegnung — Austausch — Entwicklung Anlässlich des 40-Jahr-Jubiläums
zeigt Interteam, personelle Entwicklungsarbeit zusammen mit der
Image House Galerie eine Fotoausstellung mit Fotoarbeiten der Zürcher
Fotografierenden Pia Zanetti und Stephan Schacher. In ihren
Arbeiten setzen sie die Menschen und ihr Lebensumfeld in Namibia und Nicaragua
in den Mittelpunkt. Die Bilder sind ein Plädoyer für eine globalisierte
Sicht auf die Entwicklungsprobleme; packend, überraschend und bewegend.
Ausstellung: Mi 15.12.04—So 2.1.05
Öffnungszeiten: Di—Fr 10.00—20.00, Sa 10.00—18.00, So 13.00—18.00
Vernissage
Di 14.12., 17.30
Feier Abend Mahl Frauen am Altar. Mit einer Feier voller Zauber und Lichter
gönnen wir uns Zeit, uns auf Weihnachten einzustimmen.
Fr 17.12., 18.00
Tag der Achtsamkeit Ein religionsunabhängiges Meditationsangebot
Öffentlicher Gottesdienst der Lesbischen und Schwulen Basiskirche
Bim Coiffeur — Vom Barbershop zum Swop Konzert des Elisabethenchors
Eintritt frei, Kollekte
Arte Corale, am So 26.12.
So 5.12., 18.00
Sa 18.12., 10.00—14.00
So 19.12., 18.00
Mo 20.12., 20.00
Offenes Singen Neben einfachen, kraftvollen Chants und Songs aus aller Welt,
werden auch einfache, mehrstimmige Weihnachtslieder gesungen.
Mi 22.12., 20.00
Weihnachts-Nacht mit Musik und Kerzen Ein Gang durch das stille Basel.
Fr 24.12., 23.00
Feiern mit einem Lichterritual in einer mit Hunderten von Kerzen erleuchteten Kirche.
Innehalten, sich von Texten und Musik berühren lassen in Gedanken an einen
festlichen Geburtstag: Weihnachten. Liturgie: André Feuz. Musik: Lars Mlekusch, Saxophon
und See Jiang Wong, Klavier
Arte Corale Konzert. Arte Corale demonstriert eine aussergewöhnliche
So 26.12., 19.00
Klangverschmelzung und wird für das Publikum zum Chorerlebnis der Weihnachtszeit.
CHF 45/35
Schritte ins Offene — Silvesterkonzert Gegensätzliche Stilistiken wie Klassik,
Fr 31.12., 17.00
World Musik und Jazz als Mittler zwischen Menschen und Kirche? Töne,
die wie Worte verbinden, öffnen, Ruhe finden lassen, Verständigung schaffen?
Die Flötistin Regula Küffer und ihr Bruder, der Saxophonist Daniel Küffer, gehen diesen
Fragen zusammen mit dem Akkordeonisten und Organisten Wieslaw Pipczynski
auf neuen Wegen nach, verschaffen ihnen Klang, Form und überraschende Inhalte.
Eintritt frei, Kollekte
Offene Kirche Elisabethen, Elisabethenstrasse 14, 4051 Basel, T 061 272 03 43 (9.00—12.00), [email protected]
FORUM FÜR ZEITFRAGEN
EINZELVERANSTALTUNGEN
FrauenFeier Ökumenischer Frauengottesdienst
So 5.12., 18.30, Forum für Zeitfragen
Labyrinth-Begehung
Mo 13.12., 17.30, Leonhardskirchplatz
Kunst und Religion im Dialog Kunstführung zu Weihnachten Sa 18.12., 10.30, Kunstmuseum Basel
Jahreszeitenfeier Wintersonnenwende im Labyrinth
Di 21.12., 13.15, Leonhardskirchplatz
Durch sieben Tore Übergang ins neue Jahr in der Stille
Fr 31.12., 21.00, Leonhardskirche
der Leonhardskirche
KURSE
Mystik für Männer Kurs mit Bruno Dörig. Kosten: CHF 150—220
Anmeldung bis 20.12.
Fr 7./Sa 8.1.05
Forum für Zeitfragen
Krypta der
Leonhardskirche
Detailliertere Infos und Anmeldung: Forum für Zeitfragen, Leonhardskirchplatz 11, Postfach, 4001 Basel
T 061 264 92 00, F 061 264 92 19, [email protected]
DEZEMBER 2004
| PROGRAMM ZEITUNG | 33
MUSIK
NEUER BASLER KAMMERCHOR
JOHANN SEBASTIAN BACH
Weihnachtsoratorium (Kantaten I, III, V, VI)
Sa 18.12., 20.00
Martinskirche Basel
Fast schon Weihnachten ...
Ganz Weihnachten wird es, wenn in der stimmungsvollen Martinskirche am Samstag vor dem
4. Advent das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach erklingt.
Es singt der Neue Basler Kammerchor unter der Leitung von Martin Schmidt.
Mitwirkende
Nuria Rial, Sopran
Roswitha Müller, Alt
Hans-Jürg Rickenbacher, Tenor
Locky Chung, Bass
und das Barockorchester Capriccio Basel
<Geburt Christi> von Marquard Wocher (1800)
Transparent im Zinzendorfhaus Basel
Neuer Basler Kammerchor, Esther Bolliger-Rapp, Kleinriehenstr. 86, 4058 Basel, T 061 601 82 14
Vorverkauf: Musik Wyler, Schneidergasse 24, T 061 261 90 25
PROGRAMMZEITUNG
KULTOUR DE BALE
Wenn Sie uns sagen, was Sie veranstalten, dann sagen wir’s denen, die
wissen sollten, was Sie veranstalten.
ProgrammZeitung — Wissen, was
wann wo läuft.
Wir freuen uns auf Inserate Ihrer
Kulturveranstaltungen bis zum 6.
des Vormonats.
ProgrammZeitung
Gerbergasse 30 | Pf | 4001 Basel
T 061 262 20 40 | F 061 262 20 39
[email protected]
TOURNEE
34
| PROGRAMM ZEITUNG | DEZEMBER 2004
MUSIK
GESELLSCHAFT FÜR KAMMERMUSIK
KAMMERMUSIK
Die internationale
Reihe
Stadtcasino Basel
jeweils 20.15
Skampa Quartett Mozart, Prokofiev, Janácek, Smetana
Amar Quartett/Ariane Haering, Klavier Schostakowitsch, Webern, Dvorák
Brentano String Quartet Mozart, Webern, Beethoven
Hagen Quartett Kurtág, Josquin Desprez, Bartók, Beethoven
Katarina Karnéus, Mezzosopran/Julius Drake, Klavier Lieder von Schubert,
Debussy, Poulenc, Marx, Strauss
Cuarteto Casals Haydn, Brahms, Schubert
Di 11.1.
Di 18.1.
Di 25.1.
Di 1.2.
Di 22.2.
Di 8.3.
Amar Quartett
Gesellschaft für Kammermusik, Postfach 1437, 4001 Basel, T/F 061 461 77 88, [email protected],
www.kammermusik.org. Vorverkauf Einzelkarten (Stud. bis 30 J.: 50% an der Abendkasse): Ticketcorner, T 0848 800 800;
Stadtcasino, T 061 273 73 73; au concert, T 061 271 65 91; baz; Bivoba; Manor; SBB u.a.
SINFONIEORCHESTER BASEL
NUSSKNACKER
Kinder- und Familienkonzert
Mi 15./Sa 18./So 19.12.
jeweils 15.00
Theater Basel
Foyer Grosse Bühne
Nussknacker — das ist die Geschichte vom Nussknacker und seinen Freunden, die am
Weihnachtstag phantastische Abenteuer in einer wunderschönen Märchenwelt miteinander
erleben. Moderator Kurt Aeschbacher hat nun eine neue Geschichte zur Musik von
Peter Tschaikowsky geschrieben, eine neue, kindgerechte und kürzere Version mit musikalischen
Ausschnitten aus dem Original. Kurt Aeschbacher erzählt die Geschichte auf
Schweizerdeutsch. Es tanzt ein ganz besonderes Ballett: Kinder tanzen für Kinder, die Ballettschule
des Theaters Basel unter der Leitung von Amanda Bennett.
Musikalische Leitung: Giampaolo Bisanti, Erzähler und Text: Kurt Aeschbacher,
Musik: Peter Tschaikowsky, Ballettschule des Theaters Basel, Leitung: Amanda Bennett,
Direktion: Richard Wherlock, Sinfonieorchester Basel
Eintritt: Kinder CHF 8/Erwachsene 18
Vorverkauf: Billettkasse Theater Basel, T 061 295 11 33
Sinfonieorchester Basel, www.sinfonieorchesterbasel.ch
CAPRICCIO BASEL
PER LA NOTTE
DI NATALE
Solistin: María
Cristina Kiehr, Sopran
Do 2.12., 20.00
Wasserkirche Zürich
Fr 3.12., 19.30
Matthäuskirche Luzern
Sa 4.12., 19.30
Peterskirche Basel
In <Per la notte di natale> geben sich die Altmeister des italienischen Barock ein illustres Stelldichein. Capriccio Basel und die gefeierte Sopranistin María Cristina Kiehr, die <mit
Himmelslauten ihr Publikum zu berücken weiss> (SWR), in einem Programm, das die von Erwartung
und besinnlicher Vorfreude geprägte Adventszeit in berührende und lustvolle Klänge fasst.
Giuseppe Torelli Concerto per il Santissimo Natale
Francesco Geminiani Concerto grosso F-Dur
Antonio Vivaldi Motetto <Nulla in mundo pax sincera>, Concerto X da <L'Estro Armonico>,
Motetto <O qui coeli terraeque serenitas>
Arcangelo Corelli Concerto grosso <fatto per la notte di Natale>
María Cristina Kiehr
Vorverkauf: Musik Wyler, Basel, T 061 261 90 25; BiZZ, Zürich, T 01 221 22 83; Musik Hug, Luzern, T 041 410 43 34;
www.capricciobasel.ch. Abendkasse 1 Stunde vor Konzertbeginn
BASLER MADRIGALISTEN
WEIHNACHTEN MIT
DEN BASLER
MADRIGALISTEN
Mi 22.12., 19.30
Peterskirche Basel
In diesem Jahr möchten die Basler Madrigalisten unter der Leitung ihres Gründers Fritz Näf
allen ein kleines Geschenk machen. Der Eintritt zum Weihnachtskonzert in der
Peterskirche ist frei und soll damit wirklich allen Interessierten die Möglichkeit geben, sich
musikalisch auf das Fest der Liebe einzustimmen. Auf dem Programm stehen die
Weihnachtshistorie von Heinrich Schütz, das 19-stimmige <Wachet auf, ruft uns die Stimme>
von Praetorius und Scheins <Maria, gegrüsset seist du, Holdselige>. Ausserdem ertönt
natürlich eine Auswahl der schönsten Weihnachtslieder. Begleitet werden die Madrigalisten von
Les Cornets Noirs aus Basel.
Ausführende: Agnieszka Kowalczyk, Sopran; Hans Jörg Mammel, Tenor
Basler Madrigalisten; Les Cornets Noirs
Leitung: Fritz Näf
Fritz Näf
Basler Madrigalisten, Bodmerstrasse 12, 8002 Zürich. Vorverkauf: au concert, Aeschenvorstadt 2, Basel, T 061 271 65 91
DEZEMBER 2004
| PROGRAMM ZEITUNG | 35
LITERATUR | MUSIK
KULTURBÜRO RHEINFELDEN
LITERATUR
IN RHEINFELDEN
Textstatt Aargau Lesung der entstandenen Texte von Jugendlichen, die an der
Di 7.12., 20.00
Pane, Amore e Fantasi
kantonalen <Textstadt Aargau 2004> teilgenommen haben. Begleitet wurden die Jugendlichen
durch die AutorInnen Markus Bundi, Andreas Neeser, Markus Ramseier, Svenja Herrmann.
Marktgasse 9, Rheinfelden
Die Stadt Rheinfelden hat für dieses Jahr das Patronat übernommen und führt in
Zusammenarbeit mit dem Müllerhaus Lenzburg das Projekt durch. Ansprache von Regierungsrat
Rainer Huber. Eintritt: CHF 12, SchülerInnen gratis
Petra Gabriel — <Waldos Lied> Der neue historische Roman von Petra Gabriel
schildert das Drama um Rudolf von Rheinfelden aus der Sicht des jungen Mönches Waldo
von St. Blasien. Liebe und Verrat, Freundschaft und ein geheimnisvolles Schwert
fügen sich zu einem spannenden Panorama. Petra Gabriel, die in Laufenburg lebt, veröffentlicht
nach <Zeit des Lavendels> und <Die Gefangene des Kardinals> mit <Waldos Lied>
ihren dritten Roman. Eintritt: CHF 12/Euro 8, SchülerInnen gratis
A-CAPPELLA
Gesungene Musik 04
Fr 10.12., 20.00
Haus Salmegg
Rheinfelden-Baden (D)
Stella Maris Basilea Das Vokalensemble Stella Maris Basilea wurde im Jahr 2001 von drei ehemaligen
Schülerinnen der Schola Cantorum Basiliensis (Alte Musik) gegründet. Den Kern des Repertoires
des Ensembles bilden die ein- bis dreistimmigen Werke der westlichen und östlichen kirchlichen Tradition
(gregorianischer Choral, liturgische Gesänge der russischen und ukrainischen orthodoxen Kirche),
höfische Lieder aus dem Frankreich des 15. Jahrhunderts, romantische Werke (Mendelssohn und Brahms)
und Volks- und Weihnachtslieder aus den Heimatländern der drei Sängerinnen, Tschechien,
Ukraine, Schweiz bzw. Deutschland.
Sa 4.12., 17.00
Johaniterkapelle
Rheinfelden
Tatyana Polt-Lutsenko (Ukraine), Veronika David Jensovska (Tschechien), Witte-Maria Weber (Schweiz)
Barfuesszone &
Voxtasy
Sa 11.12., 20.00
Schützenkeller
Rheinfelden
Junge, freche A-cappella-Gruppe aus Grenchen (CH) — Baby Take Off Your Shoes!
Die Barfuesszone betört ihr Publikum akustisch, visuell und regt auch noch die
Nase an! Baren Fusses stehen sie auf der Bühne und machen das, was sie am besten können.
Rumstehen! Als kleines Tüpfchen auf dem <i> singen sie noch ein bisschen dazu.
Eine freche und junge A-cappella-Gruppe, die begeistert! (www.barfuesszone.net)
Marc <Semi> Seematter, Andras <Schlafi> Kaufmann, Roman <Römu> Walker,
Thomas <Uli> Ulrich, Pascal <Päscu> Scheidegger
Ein Wiedersehen mit der A-cappella-Gruppe Voxtasy aus Bern, mit wunderbaren
<Ohrwürmern> aus Jazz, Pop & Rock und einer neuen CD im Gepäck,
die daran ist, national und international durchzustarten. Six Individuals aus Bern.
Alle SängerInnen bringen neben individueller Gesangsausbildung auch
fundierte Chor- beziehungsweise A-cappella-Erfahrung mit. Ihr musikalisches Programm
ist so verschieden wie ihrePersönlichkeiten. Was sie verbindet sind Groove
und Harmonie, die sich in guten Momenten ohne Worte ergeben. Die Chance, dass diese
Momente sich häufen, stehen gut, denn ihre Zusammenarbeit seit Frühjahr 2002
ist intensiv und lustvoll und konnte am letztjährigen Festival in Rheinfelden schon miterlebt
werden — einfach <voxtatisch>! (www.voxtasy.ch). Eintritt: CHF 25/CHF 20,
(SchülerInnen & StudentInnen).
Yvonne Baumer, Susanne Rieben, Aadhar R. Zimmermann, Markus Kocher, Marc Jenni
Reservation: Hotel Schützen, T 061 836 25 25
Vokal Septett Ancore d'Aria Ancore d'Aria (Italien). Das Septett aus
Sa 18.12., 20.00
Italien covert alles, was ihnen in die Finger oder auf die Notenständer kommt,
Meck a Frick
von Sting über Zap Mama bis Jan Garbarek und Bobby McFerrin.
Geissgasse 17
Ein musikalisches Feuerwerk voller Leidenschaft und Lebensfreude! (www.meck.ch)
Eintritt: CHF 25/15.
Voxtasy
Mary Gautschi, Annabella Fadin, Costanza Sansoni, Curtis Gautschi, Oskar Boldre,
Raffaele Bizzoca, Marco Gallo, Sponsoren: Hotel Schützen, AKB, Repro-in, Stadt Rheinfelden,
Kuratorium des Kantons Aargau, Herzog Medien
Kulturbüro Rheinfelden, Rindergasse 1, 4310 Rheinfelden, T 061 831 34 88, F 061 831 34 87
Vorverkauf: Stadtbibliothek Rheinfelden (CH), T 061 831 24 60; Stadtbücherei Rheinfelden-Baden (D), T 076 23 86 81;
Buchhandlung Schätzle; Buchhandlung Merkel
36
| PROGRAMM ZEITUNG | DEZEMBER 2004
PLATTFORM.BL
DIE GASTSEITEN DER BASELBIETER UND DER VOM KANTON BASEL-LANDSCHAFT
UNTERSTÜTZTEN KULTURVERANSTALTERiNNEN
Was ist die plattform.bl?
Eine gemeinsame Werbeplattform der KulturanbieterInnen im Kanton Basel-Landschaft
Warum gibt es die plattform.bl?
Seit September 2003 haben die Baselbieter KulturveranstalterInnen die Möglichkeit,
ihre Angebote jeweils auf den gelben Seiten in der Heftmitte der ProgrammZeitung
zu präsentieren. Diese plattform.bl dient zur Stärkung und Vernetzung der
Baselbieter Kultur. Der gemeinsame Auftritt unter einem Dach soll das Potenzial
der Kultur im Baselland gebündelt vor Augen führen. Kulturinteressierte
erhalten so eine rasche Orientierungshilfe. Die plattform.bl wurde von der Bildungs-,
Kultur- und Sportdirektion des Kantons Basel-Landschaft mitinitiiert und wird
von ihr finanziell mitgetragen.
Wie funktioniert die plattform.bl?
Die VeranstalterInnen können in der plattform.bl zu günstigen Bedingungen inserieren.
Der Platz ist allerdings auf derzeit acht Seiten beschränkt, weshalb sich eine
frühzeitige Reservation lohnt. Die Termine, Preise und Bedingungen der Textanlieferung
erfahren Sie beim Verlag der ProgrammZeitung.
Wer profitiert von der plattform.bl?
Alle: die Kulturanbieter im Baselbiet, das Kulturpublikum im Raum Basel sowie
die LeserInnen der ProgrammZeitung. Die plattform.bl ist und will nichts anderes sein
als Lobbyarbeit für die Kultur.
Weitere Informationen
erhalten Sie beim Verlag der ProgrammZeitung oder auf www.programmzeitung.ch
pz_logo_schriftzug
28.02.2003
13:42 Uhr
Seite 1
PROGRAMMZEITUNG
PLATTFORM.BL
DEZEMBER 2004
| PROGRAMM ZEITUNG | 37
THEATER | TANZ
THEATER ROXY
FLAMENCOS EN
ROUTE
Caprichos flamencos
Fr 3./Sa 4.12., 20.00
So 5.12., 19.00
« ... Flamecos on the route ... » (NZZ, 18.10. 2004)
Das Capricho als künstlerische Ausdrucksform unbegrenzter Imagination und freier Gestaltung verstanden, verleiht
dieser Produktion sowohl den musikalischen wie den tänzerischen Charakter. Es steht für die Lebendigkeit
einer Idee oder einer Laune, für das Spontane, Fantasievolle, für das Dunkle wie das Helle, für etwas Offenes und
Unerwartetes, für ein Spiel mit Formen und Farben des Flamenco.
Kreationen im Zeichen der Leidenschaft und des Dialogs für drei Tänzerinnen, drei Tänzer, zwei Gitarristen,
zwei Sängerinnen.
Choreografien: Brigitta Luisa Merki, Joaquin Ruiz. Bühne: Herta Eppler-Joggi. Kostüme: Carmen Perez Mateos.
Licht: Christoph Gutmann. Künstlerische Leitung: Brigitta Luisa Merki
Capricho nocturno
Eine neue Choreografie zum Thema <Centaura y Flamenca>. Die Centaura,
ein mythologisches Wesen, halb Frau, halb Pferd, ist zum einen eine Metapher für unlösbare
Gegensätze in einem Körper, hin- und hergerissen zwischen geistiger Sehnsucht
und animalischer Natur. Zum andern verkörpert sie ein Wesen, das durch diese ausgeprägte
Polarität zu einem unauflösbaren Ganzen wird, das den Wunsch nach Erfüllung sowohl
des einen wie des andern symbolisiert. Ein leidenschaftlicher Dialog in ein und demselben Körper.
Choreografie: Brigitta Luisa Merki
Capricho chico
Eine Choreografie, die inspiriert ist vom Cante chico, dem hellen, oft witzigen und
frechen Gesang im Flamenco, und von den vielfältigen Formen der Bulerías und Tangos flamencos,
die von der Spontaneität und der individuellen Improvisation des Einzelnen leben.
Choreografie: Joaquin Ruiz
FORMATION POE:SON
Franzina
Ein psychologischer
Krimi im Schnee
Fr 10./Sa 11.12., 20.00
<Franzina>, ein psychologischer Krimi im Schnee, ist die Geschichte zweier Schwestern,
die sich nach Jahren in der Berghütte ihrer Kindheit wiedersehen und sich auf eine mysteriöse
Gletscherwanderung begeben. Unerwartet stürzt Franzina in eine Gletscherspalte.
Ihre Schwester, eine erfolgreiche Polizeibeamtin, ist überzeugt, dass es sich bei Franzinas Sturz
um keinen Unfall, sondern vielmehr um ein Verbrechen, um einen psychologischen Mord
handelt. Sie kämpft um die Wahrheit. <Franzina> ist eine neue dramatisierte Fassung von Stefanie
Grob, inspiriert von Ingeborg Bachmanns Romanfragmenten <Fall Franza>.
Uraufführung am 4. September 2004 im Schlachthaus Theater Bern.
«... Der Gletscher rumort. Er arbeitet. Ich höre das Ächzen der einzelnen Schichten,
ein Flüstern des Schnees, den Klang des Gesteins, und ab und zu ein leises Stöhnen, das vielleicht
auch von mir ... Ich werde verdaut. Der Gletscher verdaut mich.» (Stefanie Grob)
«... Die Gesellschaft ist der allergrösste Mordschauplatz.» (Ingeborg Bachmann)
Regie und Stückentwicklung: Sarah-Maria Bürgin; Textfassung und Stückentwicklung:
Stefanie Grob; Tonkomposition: Markus Inderbitzin; Licht- und Videodesign: Christa Wenger;
SchauspielerInnen: Patricia Nocon, Martina Süess; Bühne: Malgorzata Galas-Prokopf;
Musik: Aldo Caviezel; Foto: Nicholas winter; Coaching: Beatrix Bühler
Franzina
Centaura y Flamenca
Theater Roxy, Muttenzerstrasse 6, 4127 Birsfelden, www.theater-roxy.ch
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| PROGRAMM ZEITUNG | DEZEMBER 2004
PLATTFORM.BL
FILM | THEATER
THEATER ROXY
NORBERT SCHWIENTEK
Schwanen
von Hansjörg Schertenleib
nach Texten von Joseph Roth
Di 14.—So 19.12.
jeweils 20.00, So 19.00
Der in Irland lebende Schweizer Schriftsteller Hansjörg Schertenleib hat Norbert Schwientek
das Stück <Schwanen> auf den Leib geschrieben. Sein Theatertext stützt sich auf den
Roman <Tarabas. Ein Gast auf dieser Erde>, den Joseph Roth 1933, teilweise im Hotel Schwanen
in Rapperswil am Zürichsee, geschrieben hat. Das Stück spielt in der Nacht des 8. November
1933 in der Gaststube des Hotels Schwanen in Rapperswil. Joseph Roth isst, trinkt, trägt der Serviertochter den Brief vor, den er Stefan Zweig am Vorabend geschrieben hat, schreibt
einen Nachtrag zu diesem Brief, blättert im Manuskript seines Romans <Tarabas> und hebt zu
einem Monolog an, der seine Situation als Jude, der vor den Nazis flüchten musste,
ebenso thematisiert wie das neue Europa, das durch den drohenden Krieg entstehen wird. Sein
Monolog verhandelt ganz persönliche Dingegenauso wie die weltgeschichtliche Lage.
Er nimmt die ZuschauerInnen, die mit ihm in der Gaststube sitzen,
mit auf eine Reise in die Zeit vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges
und offenbart ihnen gleichzeitig die Innenwelt eines grossen
Melancholikers und erlaubt Einblicke in die Werkstatt eines Romanciers,
der, geplagt von Selbstzweifeln, über den letzten Seiten eines
Romans sitzt. Gleichzeitig wird der Monolog zum Spiegel, der uns unsere
Gegenwart vor Augen führt. Uraufführung am 31.1.04.
«... Schwientek beweist einmal mehr, dass er praktisch im Alleingang
einen Saal mit Bildern und Stimmungen zu füllen vermag.
Wie er die wachsende Trunkenheit des Dichters vom Beginn bis zum
Aufbruch schauspielerisch nachvollzieht, ist allein einen Besuch
im Theater wert ...» (Oliver Berger, <Die Südostschweiz>, 24.2.2004)
Mit Norbert Schwientek als Joseph Roth und Annika Barandun
als Serviertochter. Mithilfe bei der szenischen Umsetzung: Hansjörg
Schertenleib, Christoph Ausfeld, Nicola Vitali und Edi Rölli
Theater Roxy, Muttenzerstrasse 6, 4127 Birsfelden (in 10 Minuten mit Tram Nr. 3 ab Aeschenplatz erreichbar,
Haltestelle Schulstrasse), www.theater-roxy.ch. Reservation: T 079 577 11 11 (Mo—Fr 12.00—17.00), www.theater-roxy.ch.
Vorverkauf: Buchhandlung Bider & Tanner, 1. Stock, Aeschenvorstadt 2, Basel (Tramhaltestelle Bankverein),
Mo—Fr 9.00—18.30/Do 9.00—20.00/Sa 9.00—17.00
LANDKINO
PROGRAMM
Premiere
Kasachstan heute: Zwei Freunde hängen herum, versuchen nach den neuen
kapitalistischen Regeln zu leben und träumen von der grossen Liebe. Eine leise Filmperle
in der minimalistischen Tradition eines Jim Jarmusch:
Les petites gens (2003). Von Nariman Turebayev
Carlos Saura
Do 2.12., 20.15
Einer kleinen Hommage an den
grossen spanischen Filmregisseur sind
drei Vorstellungen gewidmet:
¡Ay, Carmela! (E/I 1990)
Do 9.12., 20.15
Mit Carmen Maura, Andrés Pajares
Cría cuervos (E 1976)
Do 16.12., 20.15
Mit Geraldine Chaplin, Ana Torrent
Carmen (E 1983)
Do 23.12., 20.15
Mit Antonio Gades, Laura del Sol,
Paco de Lucia
Marlene Dietrich
Ein Wiedersehen mit dem Klassiker,
der die Dietrich berühmt machte:
Der Blaue Engel (D 1930)
Von Joseph von Sternberg,
mit Emil Jannings
Do 30.12., 20.15
¡Ay, Carmela!
von Carlos Saura
Landkino im Sputnik, Bahnhofplatz (Palazzo), 4410 Liestal, T 061 921 14 17, www.landkino.ch
PLATTFORM.BL
DEZEMBER 2004
| PROGRAMM ZEITUNG | 39
THEATER | KINDER
BASLER MARIONETTEN THEATER
PROGRAMM
Der Kleine Prinz
Do 2./Fr 3.12., jeweils 20.00
Silvestervorstellung Fr 31.12., 21.30
«Man sieht nur mit dem Herzen gut», denn das Wesentliche ist für die
Augen unsichtbar …
Saint-Exupérys bekannte Erzählung eignet sich besonders für eine
Inszenierung als Marionettenspiel. Für Jugendliche ab 12 Jahren geeignet
Der fliegend Deppig
Sa 4./18.12., Mi 8./15.12.
So 12.12., jeweils 15.00
Ein Märchen aus Tausendundeiner Nacht für
Kinder ab 5 Jahren.
Das Stück wird mit Tischfiguren und in Dialekt
gespielt.
G'schwätzt
und xunge
So 5.12., 17.00
Jürg Steigmeier und Christine Lauterburg:
Lieder der Berner Vollblutmusikerin und skurrile Geschichten des Aargauer Profi-Erzählers.
Für Kinder ab 10 Jahren geeignet
Verehrter
Anton Pawlowitsch!
Ein Abend zu Ehren
von Anton Tschechow
(1860—1904)
Fr 10./Sa 11.12., 20.00
Maria Thorgevsky & Dan Wiener spielen
ihre Lieblingsgeschichten des Meisters der
kurzen Erzählung, und das Ensemble
des Basler Marionetten Theaters zeigt den
berühmten Einakter <Der Bär>.
Triptychon
Fr 17./Di 21./Do 23.12.
jeweils 20.00
So 19.12., 17.00
Die Weihnachtslegende nach
Felix Timmermans und Eduard Vetermann
mit Gestalten aus dem flämischen Volk.
Spezieller Abend am Samstag, 11. Dezember:
Rund um das Programm servieren wir
russische Köstlichkeiten!
Der Kleine Prinz (oben)
Triptychon (rechts)
Basler Marionetten Theater, Münsterplatz 8, 4051 Basel, T 061 261 06 12. www.baslermarionettentheater.ch
Vorverkauf: Musik Wyler, T 061 261 90 25
THEATER PALAZZO LIESTAL
PROGRAMM
Traum Karussell
Figurentheater Vagabu (Riehen) für Kinder ab 6 Jahren. Das neue Stück
von Christian Schuppli spielt in und um ein Karussell.
So 5.12., 11.00
Unheimlich gwaltig
Do 9.12., 20.00
Forum-Theater von IVO (Improvisation vor Ort). Theaterszenen über den
Stress auf dem Heimweg, Raufereien auf dem Pausenhof und kaputte Barbiepuppen
für Eltern und LehrerInnen von Kindergarten- und Primarschulkindern.
Kontakt/Vorverkauf: Impuls-T 061 913 90 15
Patina
Pfannestil Chammer Sexdeet (CH). Das Trio um Res Wepfer hat ein neues
humoristisch-melancholisches Songprogramm erarbeitet, das zum Ohrenschmaus
einlädt. Nach den Bühnenauszeichnungen Goldener Thunfisch und
Salzburger Stier hat das gewinnende Männertrio dieses Jahr auch noch den
Kabarettpreis Cornichon in Olten erhalten.
Fr 17.12., 20.30
Pfannestil Chammer
Sexdeet
Theater Palazzo, Poststrasse 2, Bahnhofplatz, 4410 Liestal. Reservation: T 061 921 56 70, www.palazzo.ch
40
| PROGRAMM ZEITUNG | DEZEMBER 2004
PLATTFORM.BL
MUSIK | KINDER
GARE DU NORD
PROGRAMM
‹Ein Kind> — Merlin Ensemble Wien und Hermann Beil
Hermann Beil liest aus ‹Ein Kind› von Thomas Bernhard.
Mi 1.12., 20.00
Musik von Johann Strauss/Arnold Schönberg, Johann Strauss Vater, Arnold Schönberg, Anton Webern
und Josef Lanner.
Mit Merlin Ensemble Wien: Martin Walch (Ltg & V), Inge Hager (V), Mechthild Sommer (Va), Christoph Marks (Vc),
Lutz Schumacher (KB), Till A. Körber (Klav); Hermann Beil (Lesung)
‹Pourquoi donc ce désir> — Récitations, Abréviations Premiere
Musiktheater für zwei Darstellerinnen. Mit Eva Nievergelt, Bettina Marugg
Werke von Daniel Ott (UA) und Georges Aperghis
Do 2./Sa 4./5.12., 20.00
Tangosensación Tango in der Bar du Nord
Advent im Gare du Nord: Märchenstunde für Kinder ab 5 Jahren
Es lesen Weihnachtsmärchen:
Fr 3.12., 20.00
Martin Christener
Salomé Monnier
Björn Jensen
So 5.12., 16.00
So 12.12., 16.00
So 19.12., 16.00
‹Schattenrisse> — Jour Fixe IGNM
Ein Programm von Claudia Vonmoos mit Musik, Text und Szene
Musik von Holliger, Trümpy, Kurtag u.a. Mit Claudia Vonmoos (Klavier) und
Salomé Im Hof (Sprecherin)
Mo 6.12., 20.00
25. Jam Session Bar du Nord, Musikwerkstatt Basel. Leitung: Tibor Elekes
‹Antennen> — Klavierrezital Thomas Larcher
Musik von Olga Neuwirth, Rebecca Saunders, Thomas Larcher
Mit Thomas Larcher (Klav)
Mo 6.12., 20.00
Mi 8.12., 20.00
‹Alte Meister> — Ensemble Recherche
Musik von Anton Webern, Luigi Dallapiccola und Klaus Huber
Do 9.12., 20.00
ensemble recherche: Melise Mellinger (V), Barbara Maurer (Va), Lucas Fels (Vc),
Martin Fahlenbock (Fl), Jaime González (Ob), Shizuyo Oka (Kl),
Klaus Steffes-Holländer (Klav, Cemb)
Nach(t)gespräch mit Mark Sattler (Lucerne Festival)
Vagues Sombres, La Danza Inmovil
Musik — Elektronik — Video aus Strasbourgh mit Gualtiero Dazzi (Komposition
und Gesamtleitung) und Denis Leclerc (Video)
Sa 11.12., 20.00
Vagues Sombres: Hughes Germain (Co-Realisation des elektronischen Audioparts),
Jose Navarro (Live-Elektronik und Sounddesign), Caroline Grandhomme (Hfe),
Jean-Daniel Hege (KB)
La Danza Inmóvil: Marcus Weiss (Ltg), Jose Navarro (Live-Elektronik, Mix und Sounddesign),
Iura de Rezende (Klar), Christina Wyss (S-Sax), Linus Bernoulli (Cor),
Kyosuke Nukazuka (Tb), Alexander Bruck Santos (Alto), Matthias Buser (KB),
James Barralat (V), Raoul Assant und Thomas Peter (Technik und Ton)
‹Valentino Frosch & das himbeerrote Cabrio>
Gare des Enfants: S'zähni Gschichtli
Lilotta und ihr Orchester erzählen Geschichten für Kinder im Vorschulalter
Mit Priska Elmiger, Lanet Flores, Hannes Fankhauser und Alex Wäber
Do 16.12., 10.15
Co Streiff Sextett
Fr 17.12., 20.00
Mit Co Streiff (A-Sax, S-Sax, Prc), Tommy Meier (T-Sax, B-Klar, Pipe, Prc),
Christoph Gantert (Trp, Pockettrumpet, Prc), Ben Jeger (Klav, Clavinett, Farfisa, Akk),
Christian Weber (KB, E-Bass), Fredi Flükiger (Slz, Prc)
Bar du Nord
T 061 683 71 70
Mi/Do 18.00—24.00, Fr/Sa 18.00—2.00
Sonntagsfrühstück: So 10.00—17.00
Gare des Enfants
T 079 285 80 22
Vorverkauf
au concert AG, c/o Buchhandlung Bider & Tanner
Aeschenvorstadt 2, T 061 271 65 91
Mo—Fr 9.00—18.30, Do bis 20.00, Sa 9.00—17.00
Merlin Ensemble
Hermann Beil
Reservation
www.garedunord.ch
Online reservierte Plätze können nur an
der Abendkasse bis 1/4 Stunde vor
Vorstellungsbeginn abgeholt werden
Abendkasse
Geöffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn
Gare du Nord, Bahnhof für Neue Musik, Badischer Bahnhof, Schwarzwaldallee 200, Basel, T 061 683 13 13,
www.garedunord.ch. Tram: 2, 6, 1; Bus: 33, 36.
PLATTFORM.BL
DEZEMBER 2004
| PROGRAMM ZEITUNG | 41
MUSIK | KUNST
BASEL SINFONIETTA
STURM
Mendelssohn, Rihm,
Sibelius
Fr 10.12., 19.30
Die wilde Natur, der rauhe Wind, die Welt der nordischen Trolle und Gnome und der Mensch in seiner Sehnsucht
nach ekstatischer Entrückung sind das Motiv des Konzerts im Dezember. Die basel sinfonietta freut sich insbesondere auf
die Uraufführung von Wolfgang Rihm, der seine Rilke-Lieder — im Original für Tenor mit Klavierbegleitung —
für die basel sinfonietta neu instrumentiert hat. Das Werk wird mit Christoph Prégardien, einem der herausragenden
lyrischen Tenöre unserer Zeit, uraufgeführt.
Stadtcasino Basel
Felix Mendelssohn Bartholdy Konzertouvertüre <Die Hebriden> op. 26
Wolfgang Rihm (*1952): <Rilke: Vier Gedichte> für Tenor und Orchester (UA)
Jean Sibelius Sinfonie Nr. 2 D-Dur, op. 43
Leitung: Emilio Pomàrico, Tenor: Christoph Prégardien
Konzerteinführung mit Wolfgang Rihm: 18.45
Ein 4-er Abo zu Weihnachten!
Per sofort und als ideales Weihnachtsgeschenk
können Sie ein attraktives 4-er Abo
der basel sinfonietta beziehen. SchülerInnen,
StudentInnen und Auszubildende bezahlen
nur CHF 40.
Mehr dazu unter www.baselsinfonietta.ch,
sowie bei Musik Wyler, T 061 261 90 25.
Wolfgang Rihm, Foto: Universal Edition/Frank Helmrich (links)
Christoph Prégardien, Foto: Anna C. Wagner (rechts)
basel sinfonietta, Postfach 332, 4018 Basel, T 061 335 54 15, [email protected], www.baselsinfonietta.ch. Vorverkauf:
Musik Wyler, T 061 261 90 25, Stadtcasino Basel, baz am Aeschenplatz
RÖMERSTADT AUGUSTA RAURICA
VORLETZTE GELEGENHEIT:
DER SCHATZ
Das römische Silber von Kaiseraugst
neu entdeckt
bis Mo 31.1.05
Das Römermuseum präsentiert in einer einmaligen Sonderausstellung den grössten
spätantiken Silberschatz. Die kostbaren Gefässe waren einst von römischen Offizieren über lange
Jahre hinweg gehortet worden. In einem Moment grosser Gefahr musste das wertvolle
Gut in höchster Eile vergraben werden — der Schatz geriet in Vergessenheit.
Heute, 1650 Jahre nach seiner Verbergung, ist der Schatz zum ersten Mal wieder vereint
zu bewundern: 58 Kilo reines Silber, verarbeitet zu prächtigen Schalen und
Schüsseln, kunstvollen Tischgeräten sowie Münzen und Medaillons. Die einzigartige Ausstellung
ermöglicht spannende Einblicke in eine Zeit des Umbruchs und in eine Epoche, die unsere
heutige Kultur nachhaltig geprägt hat. Eintritt: CHF 5/3 (inkl. Römerhaus)
Öffentliche Führungen durch die Sonderausstellung
Preis inkl. Museumseintritt: CHF 15/7
jeden So 15.00—16.00
Treffpunkt: Museumskasse
Ein Vermögen aus Silber: Antiker Umgang mit Geld
Di 7.12., 20.15—21.45
Unsere Veranstaltungsreihe in Zusammenarbeit
Uni Basel, Kollegienhaus
mit der Volkshochschule beider Basel:
Petersplatz 1
Schatzgespräche — Begegnungen mit dem römischen Silberschatz
Mit Markus Peter, Archäologe, und Georg Krayer, Verwaltungsratspräsident Bank Sarasin
Kosten CHF 25 (an der Abendkasse vor dem Vortragssaal)
Das Mittelmedaillon der Constansplatte:
Ein Lieferant wertvoller
historischer Informationen
Römerstadt Augusta Raurica, Giebenacherstrasse 17, 4302 Augst, T 061 816 22 22, [email protected],
www.augusta-raurica.ch. Römermuseum: Mo 13.00—17.00, Di—So 10.00—12.00/13.30—17.00. Haustierpark und Schutzhäuser:
täglich 10.00—17.00. Neben der Ausstellung laden das Ruinengelände und der Haustierpark zu einem beschaulichen
Spaziergang nach den Festtagsessen ein.
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| PROGRAMM ZEITUNG | DEZEMBER 2004
PLATTFORM.BL
LITERATUR | KUNST
ORTSMUSEUM TROTTE
MADJA RUPERTI
1903—1981
Ein Querschnitt
Sa 4.12.—Do 30.12.
«Ich liebe alles Gegenwärtige, alles um mich Lebende. Aus dieser lebendigen Wirklichkeit heraus entsteht das
Schöpferische des Tages — nicht Spekulation, nicht an den Intellekt appellieren, nur ans Sein.» (Madja Ruperti, 17.11.1961)
Die Verbundenheit zu Arlesheim entstand in den Jahren, während Madja Ruperti mit ihrer Familie dort lebte.
Den beiden Töchtern, Marischa Burckhardt und Karin Schaub, beide Kunstschaffende, widmen wir zwei Nischen.
Madja Ruperti wird am 13. Mai 1903 in Moskau geboren. Der Vater, Karl van Rijckevorsel, ist Holländer, die Mutter entstammt
einer seit Generationen in Moskau ansässigen französischen Familie. Madja spricht von Kindheit an russisch,
französisch und bald auch deutsch. Die kommunistische Revolution vertreibt die Familie nach Deutschland, wo Madja 1921
in Dresden Abitur macht. Zwei Jahre später heiratet sie den Chemiker Andreas Ruperti (geb. 1897 in Moskau).
Sie bekommen drei Kinder: Ivan, Marischa und Karin. Die Familie lässt sich 1928 in Basel nieder, wo sie 1935 eingebürgert
wird und in Arlesheim bald auch ein Haus baut. Anfang der 40er-Jahre beginnt Madja Ruperti zu malen, nimmt
Unterricht bei Gertrud Schwabe und verbringt Studienaufenthalte in Paris. Bereits 1944 hat sie ihre erste Werkausstellung
in Arlesheim und nimmt an Gruppenausstellungen teil.
In etwa 40 Einzelausstellungen stellt Madja Ruperti in Frankfurt,
New York, Wuppertal, Paris, Oslo, Dänemark, Amsterdam, Padua und in
Privatgalerien in Basel, Zürich, Ascona, Lugano aus. Ende der 50erJahre beginnt Madja Ruperti sich der ungegenständlichen Malerei sowie
Arbeiten in Glas und Textil zuzuwenden.
Ab 1960 lebt Madja Ruperti abwechselnd Basel und im Tessin. Reisen
nach Frankreich, Marokko, Mexiko, Südamerika werden
entscheidend für ihre künstlerische Entwicklung. Trotz Krankheit bleibt
Madja Ruperti bis zu ihrem Tod am am 5. Dezember 1981 in Basel
künstlerisch tätig.
Vernissage
Fr 3.12., 19.00
Sie und Ihre Freunde sind herzlich eingeladen!
Einführung: Michael Mauch, Direktor Cartoon Museum Basel
Musik: Raphael Reber
Madja Ruperti, ‹Peruvian›, 1966
Gouache auf Aquarellpapier, 90 x 69 cm (links)
Karin Schaub (mitte)
Marischa Burckhardt (rechts)
Ortsmuseum Trotte, Ermitagestrasse 19, 4144 Arlesheim. Öffungszeiten: Mi—Fr 14.00—18.30, Sa 14.00—17.00,
So 10.00—17.00 (24./25. geschlossen, Stefanstag geöffnet 10.00—17.00). Gestaltung der Ausstellung
und Kontakt: Philipp Mohler, Atelier für Bild & Rahmen, Kanonengasse 22, 4410 Liestal, T 061 922 12 00
DICHTER- UND STADTMUSEUM LIESTAL
PROGRAMM
Was hast ererbt von Eltern dein 400 Jahre Strübin-Stiftung in Liestal
Sonderausstellung
bis So 19.12.
Die Ausstellung stellt die Liestaler Strübin-Stiftung sowie Persönlichkeiten aus
der Strübin-Familie vom 15. bis ins 20. Jahrhundert vor, die sich
durch besondere Geschenke und Dienste für die Allgemeinheit auszeichneten.
Wurzeln — ein Lesezyklus E. Y. Meyer und Heinrich Wiesner
<Baselbiet & Emmental>
So 12.12., 11.00
«So weit man
ihn zurückverfolgen konnte,
hatte der
Mensch Spuren
hinterlassen.»
E. Y. Meyer
«Keine Literatur
vermag sich
ihrer Wurzeln zu
entledigen.»
Heinrich Wiesner
Im Rahmen unseres sechsteiligen Lesezyklus nähern sich E. Y. Meyer und
Heinrich Wiesner als zweite von 12 Schreibenden dem Thema <Wurzeln> literarisch.
Eintritt CHF 15/10, keine Reservation möglich.
Dichter- und Stadtmuseum, Rathausstrasse 30, 4410 Liestal, T 061 923 70 15, [email protected],
www.dichtermuseum.ch. Di—Fr 14.00—17.00, Sa/So 10.00—16.00
PLATTFORM.BL
DEZEMBER 2004
| PROGRAMM ZEITUNG | 43
PROGRAMMZEITUNG
KULTOUR DE BALE
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FILM
KULT.KINO ATELIER | CAMERA | CLUB | MOVIE
COMME UNE IMAGE
Von Agnès Jaoui
Nach dem fulminanten Regiedebüt <Le goût des autres> bezaubert
Agnès Jaoui mit ihrer neuen, spitzzüngigen und warmherzigen Komödie,
welche in Cannes mit einer Palme für das beste Drehbuch
ausgezeichnet wurde. Es ist die Geschichte der 20-jährigen Lolita
Cassard, einer pummeligen, talentierten Sängerin. Alles, was sie
sich wünscht, ist die Aufmerksamkeit ihres Vaters. Dieser ist jedoch ein
egoistischer Typ, der sich in seiner Position als berühmter
Schriftsteller gefällt und eher hinter hübschen Mädchen herschaut,
als sich für das Leben seiner Tochter zu interessieren …
Frankreich 2004. Dauer: 106 Minuten. Verleih: Frenetic
THE LAST TRAPPER
Von Nicolas Vanier
Norman Winther ist einer der letzten Trapper der Rocky Mountains.
Seine tiefe Beziehung zu den majestätischen Bergen beruht
auf der Kenntnis der Gegend und dem grossen Respekt gegenüber dem
Gleichgewicht der Natur. Mit seiner Frau Nebaska, einer NahanniIndianerin, und seinen treuen Schlittenhunden nimmt Norman uns mit
auf eine Entdeckungsreise in eine andere Welt. Eine Welt, die vom
Lauf und Rhythmus der Jahreszeiten geprägt ist. Touren in winterlicher
Kälte, Fahrten auf wilden Flüssen, Angriffe von Grizzlybären
und Wölfen gehören zum Alltag des Trappers. Der Regisseur Nicolas
Vanier ist ein Abenteurer, wie es ihn heute kaum mehr gibt.
Im Laufe seiner unglaublichen <Odyssée blanche> (8600 km zwischen
Alaska und Quebec) begegnete er Norman Winther, dem <letzten
Trapper>, der ihn zu diesem Film inspiriert.
Kanada/Italien/Frankreich/Deutschland 2004. Dauer: 90 Minuten.
Verleih: JMH
25 DEGRÉS EN HIVER Vier Menschen zusammen in einem Auto mit (unerfüllten) Träumen,
Von Stéphane Vuillet
auf der Suche und auf einem Autobahnzubringer: An einem
unglaublich warmen Tag in Brüssel fährt ein Lieferwagen auf die
Autobahn. Drinnen sitzen der 39-jährige Miguel, der Reiseunterlagen
ausliefert, seine sieben Jahre alte Tochter Laura, die 30-jährige
Sonia aus der Ukraine, die illegal nach Belgien gekommen ist, um ihren
verschwundenwn Mann zu finden, und Miguels 57-jährige Mutter
Abuelita. Die will wissen, wie Sonias Suche endet ... Miguel ist auf dem
Weg zu einem wichtigen Kunden. Aber wie soll er sich bei seinen
Beifahrerinnen auf seine Arbeit konzentrieren?
«Die unerwartete gemeinsame Reise lässt alle auf ein schicksalhaftes
und höchst dramatisches Ziel zusteuern.» (Kino.de)
Belgien/Frankreich/Spanien 2003. Dauer: 90 Minuten. Kamera:
Walther Vanden Ende. Mit: Jacques Gamblin, Carmen Maura, Ingeborga
Dapkunaite, Raphaëlle Molinier. Verleih: JMH
ALEXANDRIE …
NEW YORK
Von Youssef Chahine
Comme une image
The Last Trapper
Der bekannteste Regisseur Ägyptens bringt einmal mehr ein kosmopolitisches Meisterwerk
ins Kino. Er besucht seine Vergangenheit im Amerika der 40er Jahre und erzählt uns
eine wunderschöne und feinfühlige Geschichte über die Liebe — zu einer Frau und zu Amerika.
Anlässlich einer ihn ehrenden Hommage fährt der ägyptische Regisseur Yehia von
Alexandria nach New York, wo er auf seine Jugendliebe Ginger trifft. Vierzig Jahre sind vergangen,
seit sie zusammen auf die Schauspielschule in Kalifornien gegangen sind und sich ewige
Liebe geschworen haben. Seither hat sich der amerikanische Traum verändert ... Doch dann
entdeckt Yehia, dass er einen Sohn hat — einen amerikanischen Sohn.
«... Romantik und Humor vermischen sich zu einer wunderbaren Musikkomödie.» (Studio
Magazine)
Ägypten/Frankreich 2004. Dauer: 128 Minuten. Kamera: Ramses Maerzouk.
Musik: Yehia El Mougy. Mit: Mahmoud Hémeida, Yousra, Lévléa, Ahmed Yehia, Yousra El Lazy u.a.
Verleih: Monopol Pathé
TRAVELLERS &
MAGICIANS
Von Khyentse Norbu
In seinem zweiten Film erzählt der Tibeter Khyentse Norbu
die Fabel eines jungen Bhutanesen, der die Einfachheit seines Landes
verspottet und von einem Leben in Amerika träumt. Das Schicksal
bietet ihm die Möglichkeit zur Verwirklichung dieses Traums —
sofern er in einer bestimmten Zeit die Hauptstadt erreicht. Der Mann
verpasst seinen Bus und ist gezwungen, per Anhalter zu fahren.
Dabei trifft er auf andere Reisende, die ihm einen ganz neuen Blick auf
das Land eröffnen, das er verlassen will.
Der Film zeigt «spektakuläre Orte und Bilder im Königreich Bhutan.»
(Variety)
Bhutan 2004. Dauer: 108 Minuten. Kamera: Alan Kozlowski.
Musik: Andrew Plain. Mit: Tshewang Dhendup, Sonam Kinga, Lhakpa
Dorji, Deki Yangzom u.a. Verleih: Monopol Pathé
Alexandrie … New York
Travellers & Magicians
kult.kino, Postfach, 4005 Basel, www.kultkino.ch
DEZEMBER 2004
| PROGRAMM ZEITUNG | 45
FILM | KUNST
STADTKINO
PROGRAMM
Carlos Saura
Carlos Saura feiert demnächst seinen 73. Geburtstag. Er gilt als unermüdlicher
Forscher unter der Oberfläche — stets interessiert an den Extremen des
Lebens und den Möglichkeiten, die das Kino bietet, diese auszuloten. Ein Wiedersehen mit
zwölf Filmen aus den verschiedenen Phasen seines Schaffens steht auf dem
Programm. Filme aus den 60er und 70er Jahren, geprägt von der Freundschaft mit
Luis Buñuel, der Zeit des Franco-Regimes und seiner damaligen Partnerin
Geraldine Chaplin, und, seit den 80er Jahren, die Tanzfilme.
Marlene Dietrich
Was ist schöner, als zur Weihnachtszeit «von Kopf bis Fuss auf Liebe eingestellt»
zu sein? Fünf Klassiker mit der Dietrich stehen im Dezember auf dem
Programm: ‹Der Blaue Engel›, ‹Morocco›, ‹Shanghai Express›, ‹Rancho Notorious› und
‹Touch of Evil›.
Emir Kusturica
Nach der Retrospektive seiner Kinofilme im November gibt es für die eingefleischten
Kusturica-Fans diesmal zwei Raritäten zu entdecken: die frühen längeren Produktionen fürs
Fernsehen und, als Bonus, seinen Schulabschluss-Kurzfilm ‹Guernica›.
‹Les petites gens›
Bek und Max sind zwei Freunde, die eine kleine Wohnung in der kasachischen Hauptstadt
Almaty teilen und ihren Lebensunterhalt mit allerlei Jobs bestreiten. Da der
Alltag vor Ort ihnen nicht allzu viel zu bieten hat, hängen sie gern ihren Träumen nach.
Wir erleben ein Stück zentralasiatischen Alltag, erzählt in der schönen Tradition
des minimalistischen Kinos eines Jim Jarmusch.
‹Cannes-Rolle 2004›
Hier ist sie wieder, die Werberolle mit den besten, von einer Fachjury ausgezeichneten,
Werbespots aus aller Welt.
<Bodas de sangre> (1981),
<Los ojos vendados> (1978) von Carlos Saura
Stadtkino Basel, Klostergasse 5, 4051 Basel (Eingang via Kunsthallegarten), www.stadtkinobasel.ch
Vorverkauf: T 061 272 66 88, F 061 272 66 89
KUNSTHALLE BASEL
KUNSTHALLE-SALON
bis Do 16.12.
Die Ausstellung zeigt die Bestände der Sammlung des Basler Kunstvereins mit über 300 Werken von lokalen
KünstlerInnen wie P. B. Barth, C. Burckhardt, C. Hindenlang, T. Eble, W. K. Wiemken u.a.
In einer dichten Hängung, angelehnt an <Salons> des 19. Jahrhunderts, nehmen die Werke Bezug zu den zeitgenössischen
Positionen der Regionale 5 in den unteren Räumen und berühren gleichzeitig die historische Basis des
Kunstvereins. Die Werke sind käuflich zu erwerben. Eine Broschüre mit detailliertem Werkverzeichnis und Preisliste
ist zur Ausstellung erschienen.
REGIONALE 5
bis So 2.1.05
In diesem Jahr hat die Kunsthalle 28 regionale KünstlerInnen eingeladen, die neu renovierten
Räumlichkeiten zu bespielen. Die künstlerischen Arbeiten umfassen Medien wie
Fotografie, Malerei, Installationen, Video- und Lichtprojektionen und zeigen somit die ganze
Spannbreite des lokalen Kunstschaffens.
Die junge Galerie Schalter organisiert zudem im Projektraum der Kunsthalle ein vielseitiges
Programm mit wechselnden Ausstellungen, Filmen und Diskussionsrunden.
KünstlerInnen Andreas Berde, Rudolf Besmer, Bernhard Bretz/Matthias Holliger,
Dorella Bucher, Renate Buser, Christine Camenisch, Baris Dogrusoz,
Christoph Düpper, Lukas Gähwiler, Ruth Himmelsbach, Christian Jamin, Patrick Jenni,
Tobias Kaspar, Kathrin Kunz, Angelo A. Lüdin, Catrin Lüthi K, Erika Maack,
Barbara M. Meyer, Christoph Oertli, Tanja Schmidlin, Isabel Schmiga, Christian Schoch,
Hildegard Spielhofer, stöckerselig, Kristof Van Gestel, Christa Ziegler
Schalter zeigt Lukas Bürgin, Ingo Gerken, Martin Hoener, Alexandra Wey
VERANSTALTUNGEN
Tanja Schmidlin (*1976)
Özlem, 2004 (C-Print)
Führungen
Schalter zeigt
jeweils Apéro
ab 15.00
jeden So 11.00
Do 2./16./30.12., 18.30
Martin Hoener
Alexandra Wey
Ingo Gerken
Werkgespräch mit den KünstlerInnen
Öffentl. Diskussionsrunde mit Gästen Schalterraum
Weihnachten auf dem Schalter-Plateau
Wunschfilmvideostation
Sa 4.12.
Mi 15.12.
Di 28.12.
Do 9.12., 18.30
So 12.12., 15.00
Do 23./So 26.12.
Finissage & Goodbye-Party von Schalter
So 2.1.05, ab 18.00
Experimentelle Visuals von <Schau> & Musik von DJ Suze
Kunsthalle Basel, Steinenberg 7, 4051 Basel, T 061 206 99 00, F 061 206 99 19, [email protected]
Di—Fr 11.00—18.00, Do 11.00—20.30, Sa/So 11.00—17.00 (24./25./31.12. geschlossen)
46
| PROGRAMM ZEITUNG | DEZEMBER 2004
KUNST
KUNSTMUSEUM BASEL | MUSEUM FÜR GEGENWARTSKUNST
DONALD JUDD
bis So 9.1.05
Diese erste grosse Retrospektive des amerikanischen Künstlers Donald Judd seit seinem Tod 1994 führt wichtige
Werkkomplexe aus aller Welt zusammen. Die Ausstellung, eine Zusammenarbeit mit der Tate Modern,
beginnt im Kunstmuseum mit einer Reihe von Bildern aus den frühen 60er Jahren, der handgefertigte skulpturale
Arbeiten folgen. Im Weiteren sind die berühmt gewordenen, boxenartigen Objekte zu sehen, die solitär oder in
repetitiver Anordnung als Boden- oder Wandstücke konzipiert sind. Sie gliedern und aktivieren auf kraftvolle, unmittelbare
Weise ihren Umraum und sind industriell aus Materialien wie galvanisiertem Eisen, Plexiglas oder Sperrholz gefertigt.
Sie legen Judds Entwicklung eines neuen Vokabulars von reduzierten skulpturalen Körpern dar, die zum Synonym
der Minimal Art geworden sind. Judd sah in seiner Arbeit einen solch grossen Bruch mit der Tradition
der europäischen Plastik, dass er es vorzog, den Begriff ‹specific objects› zu verwenden.
Ebenfalls werden kleinere Progressionen gezeigt, die zum Teil aus
hochpoliertem Aluminium bestehen und mit Industriefarben
bemalt sind. Sein Oeuvre der 80er und frühen 90er Jahre entfaltet sich
im Museum für Gegenwartskunst, u.a. sind Serien von Wandstücken
oder vielteilige Kuben zu sehen, die ungewöhnlich sind in ihrer
Farbigkeit und faszinierende Relationen aufbauen zwischen Lichtreflexen, Volumen, Farbe und Architektur.
VERANSTALTUNGEN
Öffentliche
Führungen
Vortrag
Vortragssaal
Kunstmuseum Basel
Kunstmuseum Basel Mi 18.00, So 12.00—12.45
Museum für Gegenwartskunst So 13.00—13.45
Donald Judd —
Do 9.12., 18.30
Von der Malerei zum
‹Spezifischen Objekt›
Gregor Stemmrich,
Prof. für Kunstgeschichte, Dresden
Donald Judd, Untitled, 1990
Tate. Geschenk des American Fund für die
Tate Gallery 2002
© Pro Litteris, Zürich 2004
Kunstmuseum Basel, St. Alban-Graben 16, 4010 Basel, T 061 206 62 62, www.kunstmuseumbasel.ch
Kunstmuseum Basel, Museum für Gegenwartskunst mit Emanuel Hoffmann-Stiftung, St. Alban-Rheinweg 60, T 061 206 62 62
FONDATION BEYELER
ARCHISKULPTUR
Dialoge zwischen
Architektur
und Plastik vom
18. Jahrhundert
bis heute
bis So 30.1.05
Das Wechselspiel zwischen Skulptur und Architektur gehört zu den aufregendsten künstlerischen Phänomenen des
20. Jahrhunderts. Seit ihrer Geburt im 19. Jahrhundert bezog die moderne Plastik wesentliche Impulse
aus der Architekturgeschichte, so etwa Aristide Maillol aus der Klassik und der Konstruktivismus aus der Gotik.
In der Installationskunst der 70er Jahre verwandelte sich die Skulptur sogar in begehbare Architektur (Dan Graham),
die die Körperwahrnehmung des Betrachters, der Betrachterin völlig veränderte. Umgekehrt begannen
Architekten in den 20er Jahren ihre Bauten plastisch zu modellieren (Goetheanum). Die aktuelle Baukunst entfaltet
sich mit so ausgesprochen skulpturalen Qualitäten, dass die Gegenwartsarchitektur manchmal als Fortsetzung
der Geschichte der Plastik erscheint (Frank O. Gehry).
ArchiSkulptur geht diesen Spannungsmomenten in prägnanten Rauminszenierungen nach.
Originalskulpturen herausragender Bildhauer werden Modellen von Bauwerken
der Weltarchitektur gegenübergestellt. Gezeigt werden 180 Objekte von 60 Künstlern und
50 Architekten. Den Höhepunkt bilden speziell für die Ausstellung konzipierte
Installationen von Jean Nouvel und Gerhard Merz sowie Arbeiten von Greg Lynn, dem führenden
Vertreter der jungen, computeranimierten Blob-Architektur. Herzog & de Meuron
haben eigens für die Ausstellung eine neun Meter hohe, besteigbare Archiskulptur geschaffen,
die im Museumspark errichtet wurde.
VERANSTALTUNGEN
Kunst am Mittag
Alberto Giacometti
Per Kirkeby
Kasimir Malewitsch
Mi 1.12., 12.30—13.00
Mi 15.12., 12.30—13.00
Mi 29.12., 12.30—13.00
Vortrag
mit Prof. Dr. F .T. Bach, Prof. Universität Wien*:
<Constantin Brancusi und die ArchiSkulptur>
Seminar*
Montagsführung Plus
ArchiSkulptur mit Kurator Markus Brüderlin
Brancusis Sieg über den Massstab
Die Stadt wird Skulptur — Urban Utopien
Mi 1.12., 18.45—20.00
Sa 4.12., 14.00—17.00
Mo 6.12., 14.00—15.00
Mo 20.12., 14.00—15.00
Führung f. Sehbehinderte* Bildbeschreibungen in der ArchiSkulptur
Mi 8.12., 18.00—19.00
Tour Fixe
Sonderausstellung
Di/Do/Fr 15.00—16.00
Mi 17.30—18.30, Sa/So 12.00—13.00
Herzog & de Meuron, Jinhua Structure II — Vertical
(For Berower Park, Riehen/Basel), 2004, Holz, H: ca. 900 cm, Auftragswerk
© Herzog & de Meuron, Foto: Michael Fontana, Basel
Fondation Beyeler, Baselstrasse 101, 4125 Riehen, T 061 645 97 00, www.beyeler.com. Öffnungszeiten: täglich 10.00—18.00,
Mi bis 20.00. *Sonderveranstaltungen: Anm. erforderlich: T 061 645 97 20 oder [email protected]
DEZEMBER 2004
| PROGRAMM ZEITUNG | 47
KUNST
ARK | AUSSTELLUNGSRAUM KLINGENTAL
REGIONALE 5
bis So 2.1.05
Vernissage
Sa 27.11.
Auch dieses Jahr hat sich der Ausstellungsraum Klingental an der Regionale beteiligt. Die Jury setzte sich
zusammen aus den Mitgliedern des Vorstandes des Trägervereins, Anne Kunz, Heidi Melzl, Erica Schnell Stettler, und
der Kunsthistorikerin Susanne Kudielka. Die Auswahl von qualitätsvollen Arbeiten war die Leitlinie der Jury,
wobei Malerei und Bildhauerei zum Thema <Mensch und Umwelt> im Vordergrund stehen.
Im Ausstellungsraum Klingental zeigen die nachstehenden Künstlerinnen und Künstler Werke: Wilma Benz,
Anja Billian-Vollmer, Reinhard Bombsch, Aldo Bonato, Pola Dwurnik. Sabine Hertig, Klaus Hietkamp,
Matthias Kogon, Bernhard Kollhöfer, Barbara Peyer, Thomas Ritz, Gela Samsonidse, Ellen Schneider, Ella Seifert,
Caroline Singeisen, Renate Thongghoubesra
VERANSTALTUNGEN
Übergabe Kleinbasler Kunstpreis
Neujahrs-Apéro: Alle sind herzlich eingeladen!
Führungen mit Robert Schiess
Sa 27.11.04, 15.00
Sa 1.1.05, 11.00
Mi 1./15.12.04, 18.00
Angelo A. Lüdin:
im Ausstellungsraum Klingental
ARK, Kasernenstrasse 23, 4058 Basel. Spezielle Öffnungszeiten: Di—Do 15.00—18.00, Fr—So 11.00—17.00
(24./25. und 31.12. geschlossen)
KUNST IM GEFÄNGNIS | SCHÄLLEMÄTTELI
KÜNSTLERINNEN
AUS DEM DREILAND
bis So 19.12.
Mit dem Zusammenfinden der KünstlerInnen aus dem Dreiland verband sich die Hoffnung,
Kontakte zu unseren Nachbarn zu vertiefen, sei es auf der Ebene der Kunstschaffenden
oder der Kunstinteressierten. So ist die Ausstellung nach Schliengen im Markgräflerland und
Sélestat im Elsass nun in Basel in der besonderen Atmosphäre des ehemaligen Gefängnisses
Schällemätteli zu sehen.
Hansjörg Aenis, Maler (CH) | Marie-Laure Collange, Malerin (F) | Christine Huss, Malerin (D) |
Jörg Jauss, Bildhauer (D) | Heinz Kast, Maler (D) | Urs Kohler, Bildhauer (CH) |
Martine Lutz, Bildhauerin (F) | José Pimmel, Maler (F) | Claude Urban, Keramikerin (D) |
Marianne Wachberger, Malerin (CH)
Vernissage Begrüssung M. Schwarz, Regio Basiliensis
Rockkonzert mit DBLSB
Performance zur Finissage
Fr 3.12., 19.00
Fr 10.12.,20.00
So 19.12.,16.00
Die Ausstellung steht unter dem Patronat der Regio Basiliensis.
Schällemätteli, Spitalstrasse 41, 4056 Basel. Öffnungszeiten: Mi—Fr 15.00—19.00,Sa/So 11.00—17.00
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Kultur- und Erlebnisreisen
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48
| PROGRAMM ZEITUNG | DEZEMBER 2004
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AARGAUER KUNSTHAUS AARAU
AUSWAHL 04
Jahresausstellung der
Aargauer KünstlerInnen
& Künstler
Sa 4.12.04—So 23.1.05
2004 werden erstmals die Jahresausstellung der Aargauer Künstlerinnen und Künstler und die Kunstkreditausstellung des Aargauer Kuratoriums zusammengelegt. Neu werden die Beiträge des Aargauer Kuratoriums im Rahmen der
Jahresausstellung im Aargauer Kunsthaus vergeben.
EVELYN HOFER
Fotografien seit 1950
bis So 5.12.
Das Aargauer Kunsthaus zeigt im graphischen Kabinett Fotografien von Evelyn Hofer (*1922 in Marburg an der Lahn).
Evelyn Hofer wanderte 1933 mit ihrer Familie von Deutschland aus und verbrachte einen Teil ihrer Jugend
in der Schweiz. 1942 floh die Familie von Spanien nach Mexiko: Hier begann Evelyn Hofer ihre Karriere als unabhängige
Fotografin. 1947 übersiedelte sie nach New York, wo sie heute noch lebt. Seit den 50er-Jahren publizierte
Evelyn Hofer gemeinsam mit Schriftstellerinnen und Schriftstellern eine Reihe von Städte- und Länderbüchern,
die neben Fotografien für Zeitschriften wie Harper's Bazaar oder Vogue ihr internationales Renommee
begründeten. Evelyn Hofer, die ausschliesslich mit einer 4x5-inch-Kamera arbeitet, ist eine Fotografin im besten
<altmodischen> Sinn, eine Licht-Bildnerin, die ihre Gegenstände — seien es Landschaften, Städte oder
Porträts — zu Bildern arrangiert, deren Suggestionskraft man sich kaum entziehen kann. Das gilt auch für die dunkeltonig
farbigen Stillleben der 90er-Jahre, die den Vergleich mit der spanischen Stilllebenmalerei des 17. Jahrhunderts
nicht zu scheuen brauchen.
AUS DEM REICH
DER ZEICHNUNG
Aargauer KünstlerInnen
& Künstler
aus der Sammlung
Mi 15.12.04—So 6.2.05
Graphisches Kabinett
Wieder zeigt das Aargauer Kunsthaus eine Auswahl aus seinen reichen Beständen der graphischen Sammlung.
Im Zentrum stehen diesmal Zeichnungen und Arbeiten auf Papier von Aargauer Künstlerinnen und Künstlern aus den
letzten 40 Jahren. Die Ausstellung setzt mit Werken von Ilse Weber ein, die im Medium Zeichnung das
geeignetste Medium fand, um ihre inneren Bilder zum Ausdruck zu bringen. Um 1970 und in den folgenden Jahren
kam der Zeichnung eine immer grössere Bedeutung zu. Die <Mentalität Zeichnung> manifestierte sich in der
Schweiz in dieser Zeit vor allem bei Künstlerinnen und Künstlern, die ausserhalb der Zentren und unabhängig von
vorgeprägten Stileneigene Wege zu gehen versuchten. Im Aargau, im Umfeld der Ateliergemeinschaft am Ziegelrain Aarau,
wurde das besonders deutlich. Das Kunsthaus verfügt heute über grössere Werkgruppen von Hugo Suter,
Heiner Kielholz, Christian Rothacher, Markus Müller, Max Matter und Josef Herzog, von denen in diesem Rahmen ausgewählte Blätter präsentiert werden. Es bleibt offen, ob es diese spezifische Prägung war oder andere Umstände
dazu führten, dass seither viele hervorragende Zeichnerinnen und Zeichner aus dem Aargau kommen und weit über die
Kantonsgrenzen hinaus bekannt sind, u.a. Rolf Winnewisser, Stefan Gritsch, Christoph Storz, Marianne Kuhn,
Mireille Gros oder Silvia Bächli, die in der Ausstellung ebenfalls vertreten sind.
VERANSTALTUNGEN
Führungen
Zur jurierten Ausstellung wurden 68 Künstlerinnen und Künstler eingeladen. Es erscheint eine bebilderte Werkliste als
Katalog.
Do 2.12., 18.30
durch die Ausstellung Evelyn Hofer
durch die Ausstellung ‹Auswahl 04›
Do 16./23.12.,18.30
durch die Sammlung <Aargauer Künstlerinnen & Künstler im Spiegel der Sammlung> So 12.12., 11.00
Rundgang durch die Ausstellung ‹Auswahl 04> mit Mitgliedern des Aargauer Kuratoriums
Do 9.12., 18.30
Vernissage <Auswahl 04> und Preisübergabe
Fr 3.12., 18.00—22.00
Bild des Monats Eingehende Bildbetrachtung. Im Dezember: Ilse Weber: Nachtcapriccio (1981)
jeden Di 12.15—12.45
Buchvernissage <Voyages liquides> Mit Claudio Moser und Markus Stegmann. Einführung: Stephan Kunz
Do 9.12., 19.00
Museumspädagogik
Kunst-Pirsch
Sa 4./11.12.
9—12 J.
4—8 J.
10.00—12.30
13.30—15.30
Kunst-Picknick
Mi 8.12., 12.00—13.30
Start des Projekts <Klang/Werk>
Do 9.12.
für Lehrpersonen
18.00—20.00
Leselust: Lesung zu Bildern
mit Heiderose Hildebrand
Do 16.12.
15.00—16.00/
18.00—19.00
Ilse Weber: Nachtcapriccio, 1981
Aargauer Kunsthaus, Aargauerplatz, 5001 Aarau, www.aargauerkunsthaus.ch. Di—So 10.00—17.00, Do 10.00—20.00
VALLON — MORET — ROHRER
jeweils
Di & Mi
30.11.—15.12.
21.00
the bird's eye jazz club
Kohlenberg 20, Basel
T 061 263 33 40
www.birdseye.ch
Einmaliger Eintritt:
CHF 10 (Mitglieder CHF 7)
DEZEMBER 2004
| PROGRAMM ZEITUNG | 49
DIVERSE
SPORTMUSEUM SCHWEIZ
BASEL SPEED UP
3.12.04—13.2.05
Vernissage
2.12.04, 18.00
Die beiden Basler Kuratorinnen Helen Hirsch und Riitta Thorens-Hietanen realisieren im Sportmuseum Schweiz
eine Spezial-Ausstellung im Spannungsfeld von zeitgenössischer Kunst und Sport. Speed up, eine international besetzte
Gruppenpräsentation, konzentriert sich anhand von fotografischen, installativen sowie Video-Arbeiten auf
die Thematik von Geschwindigkeit, Spannung, Dynamik, Rhythmus und Beschleunigung des Körpers. Dabei werden
Grenzerfahrungen deutlich.
Die KünstlerInnen — u.a. Elisabetta Benassi, Magnus Wallin, Ho Siu-kee, Johannes Wohnseifer, Ilppo Pohjola,
Markus Brenner, stöckerselig, Susanne Schär und Peter Spillmann, Renatus Zürcher — gehen völlig eigenständig und
überraschend mit dem Thema speed up um. Auch der Beschleunigung diametral entgegengesetzte Begriffe
wie Entschleunigung, Stillstand und Kontemplation bringen weitere Aspekte in die Ausstellung ein. Der Körper wird zum
Experimentierfeld oder im weitesten Sinne zum <Spielfeld>, wobei es sich teilweise um sehr extensive Experimente
mit dem eigenen Körper und der Kraft handelt. Diese führen auch zu einer Übersteigerung des natürlichen Körperrhythmus,
mitunter auch unter Einsatz von technischen Hilfsmitteln.
Die Ausstellung spannt einen grossen Bogen über unterschiedliche Sportarten im
professionellen und Amateurbereich: Schwimmen, Gymnastik, Fussball, Bobfahren, Radfahren
und Autorennen. Durch den künstlerischen Blickwinkel werden Irritationen, Kritik
und In-Frage-Stellen des sportlichen Leistungszwangs demonstriert und seine Folgen und
Nebenerscheinungen beleuchtet. Parallelen zwischen Kunst und Sport werden sichtbar.
Nachdenkliche, kuriose, aber auch humoristische und ironische Momente und Situationen
im Sport werden kreativ umgesetzt.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit internationalen, wissenschaftlichen
Beiträgen beim Schwabe Verlag (Verkaufspreis CHF 34). Infos zum Rahmenprogramm:
www.swiss-sports-museum.ch
Künstlergespräche
Alexis Heimann, zertifizierter Tai-Chi- und
Qi-Gong-Lehrer, Basel und Leymen, und Ho Siu-kee,
Künstler aus Hong Kong (in Englisch)
Moderation: Dr. Max Triet und Riitta Thorens-Hietanen
Fr 3.12., 19.00
Christian Gross, Cheftrainer FCB, und stöckerselig,
Künstlerpaar aus Basel
Moderation: Dr. Max Triet und Helen Hirsch
Öffentliche Führungen
Do 9.12., 19.00
Dr. Max Triet
So 5.12.04, 11.00
Mi 8.12.04, 18.00
Mi 5./26.1.05, 18.00
Mi 2.2.05, 11.00
Helen Hirsch
So 12.12.04, 11.00
Mi 12.1.05, 18.00
Mi 9.2.05, 11.00
Riitta Thorens-Hietanen
Mi 15.12.04, 18.00
So 16.1.05, 11.00
Mi 19.1.05, 18.00
Gruppenführungen gegen Gebühr nach Anmeldung
(zwei Wochen im Voraus) ausserhalb der Öffnungszeiten möglich.
Ein Engagement der Stiftung für Sportgeschichte und des
Lotteriefonds Basel-Stadt.
Ho Siu-kee : Sit/Stand/Lie
Videoinstallation, 2004
Sportmuseum Schweiz, Missionsstrasse 28, 4055 Basel, T 061 261 12 21, F 061 261 12 47, [email protected],
www.swiss-sports-museum.ch. Öffnungszeiten: Di—So 11.00—17.00, Sa 13.00—17.00 (montags geschlossen)
ProZ_Kunstpreis_92x67 28.10.2004 16:55 Uhr Seite 1
Baloise Kunstpreis
Die ersten fünf Jahre 1999 – 2003
Annika Larsson, Laura Owens, John Pilson,
Navin Rawanchaikul, Jeroen de Rijke/Willem de Rooij,
Matthew Ritchie, Ross Sinclair, Monika Sosnowska,
Cathy Wilkes, Saskia Olde Wolbers
5. November 2004 – 27. Mai 2005
Ausstellung im Kunstforum Baloise
Mo – Fr 8 – 18 Uhr
Bâloise-Gruppe, Aeschengraben 21, CH-4002 Basel
Tel. +41 61 285 84 67, Fax +41 61 285 90 06
E-Mail: [email protected]
50
| PROGRAMM ZEITUNG | DEZEMBER 2004
Eine Satire auf
das Leben
der Schönen und
Reichen
unserer Zeit.
Eine Geschichte
von scheiternden
Karrieren
und Neuanfängen.
Ab Dezember im
kult.kino.
DIVERSE
NATURHISTORISCHES MUSEUM BASEL
UNTER PINGUINEN
Fotos von
Bruno P. Zehnder
Neue Sonderausstellung
bis So 17.4.05
In der Wanderausstellung werden Bilder des vielfach ausgezeichneten Fotografen Bruno Pinguin Zehnder (1945—1997)
gezeigt. Unser Museum ergänzt die Fotos mit eigenen Objekten und Texten zum Thema Pinguine und Leben
in der Antarktis: ihre Biologie ist ein zentrales Thema der Ausstellung, ein weiterer Schwerpunkt sind die Pinguinarten
und ihre Verbreitung. Eintritt: CHF 10/8/5/unter 13 Jahren frei
VERANSTALTUNGEN
Unter Pinguinen
Apéroführung am Mittag Nach einer halbstündigen Führung servieren wir
einen kleinen Apéro. Kosten: CHF 5 plus Eintritt. Ohne Anmeldung
Mi 1.12., 12.00
Workshop für Kinder ab Primarschulalter mit ihren Eltern. Wir tauchen
Sa 4.12., 10.00—12.00
gemeinsam in die Welt der Pinguine ein. Kosten Erwachsene CHF 10/Kinder CHF 7.
Anmeldung: T 061 266 55 34. Mit Jessica Baumgartner
Tour guidé en français <Parmi les manchots>. Avec Angelika Baehny
Führung durch die Sonderausstellung <Unter Pinguinen>
Führung bei den Pinguinen im Zolli mit Dr. Andreas Heldstab.
Anmeldung: T 061 266 55 34
So 5.12., 15.00
So 5./12./19./26.12., 14.00
Mi 8.12., 18.00
Tag der Behinderten Auch dieses Jahr bieten wir spezielle
Fr 10.12., 14.00—18.00
Veranstaltungen für verschiedene Behindertengruppen an. Rund um das
Thema <Pinguine> werden wir behinderte Menschen das Museum
neu entdecken lassen. Alle behinderten BesucherInnen und eine Betreuungsperson
haben an diesem Tag freien Eintritt ins Naturhistorische Museum
(IV-Ausweis). Die Teilnahme ist gratis, die Teilnehmerzahl beschränkt. Detailliertes
Programm: www.nmb.bs.ch. Anmeldung bei E. Stöckli: T 061 266 55 37
vormittags oder [email protected]
Dauerangebot Vorführung DOK-Film über Bruno P. Zehnder
vom SF DRS (Dauer 1 Stunde)
Sonstige
So 11.00/14.00/15.30
Mi 14.00/15.30, Seminarraum 1. OG
35. Basler Mineralien- und Fossilienbörse
Sa 4./So 5.12.
165 AusstellerInnen aus der Schweiz und dem Ausland
zeigen auf über 600 Laufmetern Tischfläche ein weltweites
Angebot an Mineralien, Fossilien und Meteoriten sowie
rohe und geschliffene Schmucksteine. Die diesjährige Sonderschau ist dem Thema <Schweizer Jura> gewidmet. Damit
möchten wir Ihnen einen Einblick in die reichhaltige
Fossilienwelt des Schweizer Juras geben, aber auch die
Mineralien nicht unbeachtet lassen. Am Stand des
Naturhistorischen Museums Basel bestimmen ExpertInnen
Ihre mitgebrachten Mineralien und Fossilien.
Workshop für Erwachsene mit und ohne Behinderung: Sa 4.12., 14.00
<Wie Tiere bei uns überwintern>
Wo stecken der Zitronenfalter, der Igel, die Schnecke und
die Schwalbe im Winter? Wir erfahren, wie einige
unserer Tiere den Winter mit Kälte und Nahrungsmangel
überstehen. Für die Vögel stellen wir Futter her.
Anmeldung beim Bildungsclub Basel: T 061 281 08 61.
Kosten: CHF 20. (Rollstuhlgängig). Mit Karin Feigenwinter
und Jessica Baumgartner
© Bruno ‹Pinguin› Zehnder
Halbstündige Mittagsführung <Kristalle>
Kleine (mineralogische) Ursache, grosse (optische)
Wirkung — Farb- und Lichtspielereien bei Kristallen.
Mit André Puschnig
Mi 8.12., 12.30
Naturhistorisches Museum Basel, Augustinergasse 2, 4001 Basel, T 061 266 55 00, F 061 266 55 46, [email protected]
www.nmb.bs.ch. Di—So 10.00—17.00 (24./25./31.12 geschlossen)
ÖFFENTLICHE
KURSE
SfG
Öffentliche Kurse der Schule für Gestaltung
Objekt und Farbe, Photoshop Grundlagen, Siebdruck, Layout am Mac,
Figürliches Modellieren, Buchbinden, Farbe am Bildschirm, Tierzeichnen,
Kalligrafie, Illustration, Anatomisches Zeichnen, Fotopraktikum, sind
12 von rund 70 Kursangeboten für Ihre persönliche Weiterbildung. Das Jahreskursprogramm 2004 | 2005 ist im Sekretariat der Schule für Gestaltung
erhältlich ( Telefon 061 695 67 70) oder unter www.sfgbasel.ch.
Die Anmeldung erfolgt schriftlich an das Sekretariat der Schule. Beginn des
Frühlingssemesters ist der 24. Januar 2005.
Schule für Gestaltung Basel
Vogelsangstrasse 15
Postfach
CH-4005 Basel
DEZEMBER 2004
| PROGRAMM ZEITUNG | 51
MUSEEN
MUSEEN SCHWEIZ
MUSEEN BASEL & REGION
AARGAUER KUNSTHAUS
Evelyn Hofer (bis 5.12.) ➞S. 49
Auswahl 04 Jahresausstellung der Aargauer
Künstlerinnen & Künstler(4.12.04—23.1.05) ➞S. 48
Aus dem Reich der Zeichnung Aargauer
Künstlerinnen & Künstler aus der Sammlung
(15.12.04—6.2.05, Graphisches Kabinett) ➞S. 48
S Aargauerplatz, Aarau, T 062 835 23 29
Di—So 10—17, Do 10—20. www.aargauerkunsthaus.ch
AFGHANISTAN MUSEUM Hauptstrasse 34, Bubendorf, T 061 933 98 77. Sa 10—12/14—17
www.afghanistan-institut.ch
www.museenbasel.ch
ANATOMISCHES
MUSEUM
Blut Ein ganz besonderer Saft (bis 8.5.05)
Pestalozzistrasse 20, T 061 267 35 35. Mo/Mi/Fr 14—17, Do 14—19, So 10—16
www.unibas.ch/anatomie/museum
ANTIKENMUSEUM
BASEL &
SAMMLUNG LUDWIG
Geschlossen bis zur Museumsnacht 21.1.05
S St. Alban-Graben 5, T 061 201 12 12. Di—So 10—17
www.antikenmuseumbasel.ch
CENTRE DÜRRENMATT
Gotthelf — Dürrenmatt oder Die Moral im
Emmental Gegenüberstellung der Werke der
beiden Schweizer Autoren anlässlich des
150. Todestages von J. Gotthelf (bis 30.1.05)
Friedrich Dürrenmatt Schriftsteller und
Maler (bis 1.4.05). Ch. du Pertuis-du-Sault 74,
Neuchâtel. Mi—So 11—17
ARCHITEKTURMUSEUM
BASEL
Von Büchern und Bäumen Vogt Landschaftsarchitekten (bis 30.1.05)
Steinenberg 7, T 061 261 14 13. Di—Fr 11—18, Do bis 20.30, Sa/So 11—17
www.architekturmuseum.ch
AUGUSTINERMUSEUM
FREIBURG
Landesausstellung für das Kunsthandwerk 222 Arbeiten von 88
KunsthandwerkerInnen aus Baden-Württemberg (bis 16.1.05)
Augustinerplatz 1—3, D—Freiburg, T 0049 0761 201 25 31. Di—So 10—17
www.augustinermuseum.de
ETH-BIBLIOTHEK
Ich bin nicht Stiller Eine Ausstellung zum
50-Jahr-Jubiläum von Max Frischs <Stiller> mit
Handschriften, Typoskripten, Fotografien,
Hörspielen u.a. (bis 20.12.). Rämistrasse 101,
Zürich. Mo—Fr 7—22, Sa bis 16
FONDATION BEYELER
Archiskulptur Dialoge zwischen Architektur und Plastik (bis 30.1.05) ➞S. 47
S Baselstrasse 101, Riehen, T 061 645 97 00. Mo—So 10—18, Mi bis 20
www.beyeler.com
BIRSFELDER MUSEUM
Birs Vital (bis 16.1.05: Mi 17.30—19.30/So 10.30—13)
Schulstrasse 29, Birsfelden, T 061 311 48 30. Mi 17.30—19.30, So 10.30—13
www.birsfelden.ch
FOTOMUSEUM WINTERTHUR
FOTOSTIFTUNG SCHWEIZ
The Last Picture Show Künstler verwenden
Fotografie 1960—1982 (bis 20.2.05)
Jakob Tuggener Ballnächte (bis 27.2.05)
Grüzenstrasse 44/45, Winterthur
T 052 233 60 86. Di—So 11—18, bis 20
www.fotomuseum.ch, www.fotostiftung.ch
COCTEAU KABINETT
Nadelberg 16, T 061 692 52 85. Sa/So 14—17
DICHTER- & STADTMUSEUM LIESTAL
Liestal im Bild (bis Jan. 05); Was hast ererbt von Eltern dein 400 Jahre
Strübin-Stiftung in Liestal (bis 19.12.) ➞S. 43; Literatur, Geschichte &
Brauchtum/Otto Plattner (Dauerausstellungen)
S Rathausstrasse 30, Liestal, T 061 923 70 15. Di—Fr 14—17, Sa/So 10—16
www.dichtermuseum.ch
FONDATION HERZOG
Dreispitz, Tor 13, Oslostrasse 8, T 061 333 11 85
Di/Mi/Fr 14—18.30, Sa 13.30—17. www.fondation-herzog.ch
FROSCHMUSEUM
MÜNCHENSTEIN
S Grabenackerstrasse 8, Münchenstein, T 061 411 77 41
Jeden 1. Sonntag im Monat. www.froggy.ch
HENKERMUSEUM
Kirchgasse 2, Sissach, T 061 971 12 12
HISTORISCHES
MUSEUM BASEL
Barfüsserkirche: Blickfänger Fotografien in Basel aus zwei
Jahrhunderten (bis 14.3.05). Barfüsserplatz, T 061 205 86 00
Mo/Mi—So 10—17. www.historischesmuseumbasel.ch
HAUS KONSTRUKTIV
Sol LeWitt The Zurich Project (bis 1.5.05)
ewz-Unterwerk Selnau, Selnaustrasse 25, Zürich,
T 01 217 70 80. Mi 12—20, Do/Fr 12—18, Sa/So 11—18
www.hauskonstruktiv.ch
KUNSTHALLE ZÜRICH
Jordan Wolfson Arbeiten des 1980 geborenen
amerikanischen Künstlers (bis 9.1.05)
John M. Armleder About Nothing. Arbeiten
des Genfer Künstlers auf Papier 1964—2004 (bis
9.1.05). Limmatstrasse 270, Zürich. Di—Fr 12—18,
Do bis 20, Sa/So 11—17
KUNSTHAUS LANGENTHAL
Design? Kunst? Schnittstellen, Wechselwirkungen, Dialoge. Werke von M. Grunder, U.
und S. Berger u.a. (bis 16.1.05). Markgasse 13,
Langenthal. Di—Do 14—17, Fr 14—19, Sa/So 10—17
KUNSTHAUS ZÜRICH Monets Garten
70 Gemälde, Fotografien und Briefe veranschaulichen die Bedeutung von Gärten im Werk
des Impressionisten (bis 27.2.05). Heimplatz 1,
Zürich. Di—Do 10—21, Fr—So 10—17
KUNSTMUSEUM BERN Felix Valotton
Die Sonnenuntergänge (bis 20.2.05)
Hodlerstrasse 8—12, Bern. Di 10—21, Mi—So 10—17
www.kunstmuseumbern.ch
KUNSTMUSEUM OLTEN
Rosina Kuhn Nord Süd Ost West (bis 6.2.05)
Kirchgasse 8, Olten, T 062 212 86 76. Di—Fr 14—17,
Do bis 20, Sa/So 11—17
KUNSTMUSEUM SOLOTHURN
Von Menschen und Tieren
Figürliche Darstellungen aus der Graphischen
Sammlung (bis 2.1.05). Werkhofstrasse 30,
Solothurn, T 032 622 23 07. Di—Fr 10—12/14—17,
Sa/So 10—17. www.kunstmuseum-so.ch
MIGROSMUSEUM FÜR GEGENWARTSKUNST
Mother of Pearl Retrospektive (bis 9.1.05)
Limmatstrasse 270, Zürich, T 01 277 20 50
Di—Fr 12—18, Do bis 20, Sa/So 11—17
www.migrosmuseum.ch
52
| PROGRAMM ZEITUNG | DEZEMBER 2004
Haus zum Kirschgarten Elisabethen 27/29, T 061 205 86 78
Di—Fr/So 10—17, Mi bis 20, Sa 13—17. www.historischesmuseumbasel.ch
Kutschenmuseum S Scheune Villa Merian, Brüglingen, T 061 205 86 00
Mi/Sa/So 14—17. www.historischesmuseumbasel.ch
Musikmuseum S Im Lohnhof 9, T 061 205 86 00
Di—Fr 14—19, Do bis 20, So 11—16. www.musikmuseum.ch
JÜDISCHES MUSEUM
Anne Frank und Basel Eine Familiengeschichte über Grenzen (bis 30.1.05)
Kornhausgasse 8, T 061 261 95 14. Mo/Mi 14—17, So 11—17
KARIKATUR & CARTOON Mahler Zeichnungen (bis 3.4.05)
MUSEUM
St. Alban-Vorstadt 28, T 061 226 33 60. Mi—Sa 14—17, So 10—17
www.cartoonmuseum.ch
KUNST RAUM RIEHEN
Regionale 5 11 Häuser zeigen zeitgenössische Kunst (bis 2.1.05) ➞S. 18
S Baselstrasse 71, Riehen, T 061 641 20 29. Mi—Fr 13—18, Sa/So 11—18
www.kunstraumriehen.ch
KUNSTHALLE BASEL
Kunsthalle-Salon (bis 16.12.)
Regionale 5 11 Häuser zeigen zeitgenössische Kunst (bis 2.1.05) ➞S. 18/46
S Steinenberg 7, T 061 206 99 00. Di—Fr 11—18, Do bis 20.30, Sa/So 11—17
www.kunsthallebasel.ch
KUNSTHAUS
BASELLAND
Regionale 5 11 Häuser zeigen zeitgenössische Kunst (bis 2.1.05) ➞S. 18
S St. Jakob-Strasse 170, Muttenz, T 061 312 83 88. Di/Do—So 11—17, Mi 14—20
www.kunsthausbaselland.ch
KUNSTMUSEUM BASEL
Donald Judd (bis 9.1.05) ➞S. 47
S St. Alban-Graben 16, T 061 206 62 62. Di—So 10—17
www.kunstmuseumbasel.ch
MUSEUM.BL
Heiss Zur Kulturgeschichte des Feuers (bis 13.2.05)
Anis, Zimt und Mandelkern Eine Weihnachtsausstellung zum Ausprobieren
(bis 31.12.), Seidenband Kapital, Kunst und Krise (Dauerausstellung)
Zeughausplatz 28, Liestal, T 061 925 50 90. Di—Fr 10—12/14—17, Sa/So 10—17
MUSEUM AM BURGHOF
LÖRRACH
Verrückte Regio en Folie Fasnacht — Fasnet — Carnaval (bis 6.3.05)
ExpoTriRhena (Dauerausstellung)
S Basler Str. 143, D—Lörrach, T 0049 7621 91 93 70. Mi—Sa 14—17,
So 11—13/14—17. www.museum.loerrach.de
MUSEEN
MUSEUM DER
KULTUREN BASEL
Fest im Licht — Religiöse Vielfalt in einer Stadt Gauri Puja, Deepavali,
Ramadanfest, Loy Krathong, Chanukka, Weihnachten, Newroz (bis 16.5.05)
S Augustinergasse 2, T 061 266 55 00. Di—So 10—17, Mi bis 21. www.mkb.ch
MUSEUM FÜR GEGENWARTSKUNST
Donald Judd (bis 9.1.05) ➞S. 47, Michaël Borremans (bis 9.1.05)
S St. Alban-Rheinweg 60, T 061 206 62 62. Di—So 11—17. www.mgkbasel.ch
MUSEUM FÜR
GESTALTUNG BASEL
www.museum-gestaltung-basel.ch
MUSEUM TINGUELY
Three Islands Richard Stankiewicz, June Leaf, Robert Lax (bis 16.1.05)
Paul Sacher-Anlage 1, T 061 681 93 20. Di—So 11—19. www.tinguely.ch
MUSEUM KLEINES
KLINGENTAL
Kleinbasler Altstadt Profanbauten und Stadgestalt in der Darstellung des
Kunstdemkmälerinventars (4.12.04—27.2.05)
Unterer Rheinweg 26, T 061 267 66 25/42. Mi/Sa 14—17, So 10—17. www.mkk.ch
MUSEUM FÜR
MUSIKAUTOMATEN
Musik, Magie & Meisterstücke (Dauerausstellung)
Bollhübel 1, Seewen, T 061 915 98 80. Di—So 11—18
www.musee-suisse.ch/seewen
NATURHISTORISCHES
MUSEUM
Dinosaurier (Neue Dauerausstellung)
Unter Pinguinen Fotos von Bruno P. Zehnder (bis 17.4.05) ➞S. 51
Fragmente 15’ Klanginstallation mit Bildspur von Nigel Halfhide (bis 3.12.)
S Augustinergasse 2, T 061 266 55 00. Di—So 10—17. www.nmb.bs.ch
BASLER PAPIERMÜHLE Abenteuer Schrift Zur Geschichte der Schrift (neue Dauerausstellung)
➞S. 15. Schweiz. Museum für Papier, Schrift und Druck, St. Alban-Tal 37,
T 061 272 96 52. Di—So 14—17. www.papiermuseum.ch
PHARMAZIESchärbe-Märt Grosser Glaswaren- und Matrialverkauf für LiebhaberInnen
HISTORISCHES MUSEUM von Labor- und Apothekerglasraritäten (bis 4.12.)
Totengässlein 3, T 061 264 91 11. Di—Fr 10—18, Sa bis 17
www.pharmaziemuseum.ch
PLUG IN
Regionale 5 Artists Choice (bis 31.12.) ➞S. 18
St. Alban-Rheinweg 64, T 061 283 60 50. Mi—So 14—18. www.weallplugin.org
PUPPENHAUSMUSEUM
Puppen im Spiegel der Zeit Puppen im Taschenformat (bis 1.5.05)
Die treuen Stützen des Weihnachtsbaums Christbaumständer von
anno dazumal (bis 6.2.05). S Steinenvorstadt 1, T 061 225 95 95
Mo—So 11—17, Do bis 20. www.puppenhausmuseum.ch
RÖMERSTADT AUGUSTA Der Schatz Das römische Silber von Kaiseraugst neu entdeckt (bis 31.1.05) ➞S. 42
RAURICA
S Giebenacherstrasse 17, Augst, T 061 816 22 22. Mo 13—17, Di—So 10—17
Aussenanlagen tägl. 10—17. www.augusta-raurica.ch
SAMMLUNG FRIEDHOF
HÖRNLI
Hörnliallee 70, Riehen, T 061 605 21 00. 1. & 3. So/Mt., 10—16
SCHAULAGER
Nur für Fachpublikum auf Anfrage
Ruchfeldstrasse 19, Münchenstein, T 061 335 32 32. www.schaulager.org
SCHWEIZERISCHES
FEUERWEHRMUSEUM
Spalenvorstadt 11, T 061 268 14 00. So 14—17
www.berufsfeuerwehr-basel.ch
SPORTMUSEUM
SCHWEIZ
Speed up Grenzerfahrungen im Sport und in der zeitgenössischen
Kunst 03 (3.12.04—28.2.05)
Missionsstrasse 28, T 061 261 12 21. Mo—Fr 10—12/14—17, Sa 13—17, So 11—17
(Geschlossen bis 2.12.). www.swiss-sports-museum.ch
SCULPTURE AT
SCHOENTHAL IM
KLOSTER SCHÖNTHAL
Langenbruck, T 062 390 11 60/061 706 76 76. Fr 14—17, Sa/So 11—18
www.schoenthal.ch
SKULPTURHALLE
S Mittlere Str. 17, T 061 261 52 45. Di—Fr 10—17, Sa/So 11—17
www.skulpturhalle.ch
SPIELZEUGMUSEUM
DORF- & REBBAUMUSEUM RIEHEN
Schnellzug Spielzeugeisenbahnen unserer Grossväter (bis 3.4.05)
S Baselstrasse 34, Riehen, T 061 641 28 29
Mi—Sa 14—17, So 10—17. www.riehen.ch/Verwaltung/KulturFreizeit/museen.cfm
ORTSMUSEUM TROTTE
Madja Ruperti 1903—1981 Ein Querschnitt (4.—30.12.) ➞S. 43
Ermitagestrasse 19, Arlesheim. Mi—Fr 14—18.30, Sa 14—17, So 10—17
VERKEHRSDREHS Westquaistrasse 2, T 061 631 42 61. Di—So 10—17
SCHEIBE SCHWEIZ &
www.verkehrsdrehscheibe.ch
UNSER WEG ZUM MEER
VITRA DESIGN MUSEUM Airworld Design und Architektur für die Flugreise (bis 9.1.05)
S Charles Eames-Strasse 1, D—Weil am Rhein, T 0049 7621 702 32 00
Di—So 11—18. www.design-museum.ch
MUSÉE D’ART ET D’HISTOIRE FRIBOURG
La tête des nôtres Porträts in Fribourg 1850—
2000 (bis 9.1.05), Die Meister des 16. Jh.
Skulptur und Malerei in Fribourg,
Un autre regard Sammlung des 19. und 20. Jh.
Rue de Morat 12, Fribourg. Di—So 11—18, Do bis 20
www.fr.ch/mahf
MUSÉE D’ETHNOGRAPHIE, ANNEXE DE
CONCHES Goulag — Le peuple des zeks
Objekte, Bild- und Tondokumente über Stalins
Straflager (bis 2.1.05). Conches, Ch. Calandrini 7,
Genf. Di—Fr 13—17, Sa/So 10—17
MUSEUM BELLERIVE
Swiss Design 2004 — Innovation 21 DesignerInnen aus der Schweiz zeigen ihre prämierten
Arbeiten — von Möbelstücken über Haushaltgeräte
bis hin zu Schuhen und Schmuck (bis 9.1.05)
Höschgasse 3, Zürich. Di/Mi 11—18, Do 11—20, Fr/Sa
11—17, So 10—18
MUSEUM FRANZ GERTSCH
Ostwind Drei zeitgenössische Positionen aus
Fernost (bis 9.1.05). Platanenstrasse 3, Burgdorf,
T 034 421 40 20. Di—Fr 11—19, Sa/So 10—17
www.museum-franzgertsch.ch
MUSEUM FÜR GESTALTUNG ZÜRICH
Falsche Chalets Die getarnten Bunker des
Schweiz. Fotografien von Christian Schwager
(bis 2.1.05), Sportdesign — zwischen Style
und Engineering Sportgeräte, -bekleidung
und -vermittlung; Modeaccessoires, Plakate und
eine Geschichte des Sportschuhs (bis 13.3.05)
Ausstellungsstrasse 60, Zürich
Di—Do 10—20, Fr—So 11—18
MUSEUM FÜR KOMMUNIKATION
Ein Land sucht ein Bild Schweizer
Briefmarkenwettbewerbe 1901 und 1932
(bis 25.9.05), Weiss auf Rot United Colors of
Switzerland (bis 28.8.05), Abenteuer
Kommunikation (Dauerausstellung)
Helvetiastrasse 16, Bern, T 031 357 55 55
Di—So 10—17. www.mfk.ch
MUSEUM RIETBERG
Kunst aus Indien, China, Japan und Afrika
Tibet-Sammlung der Berti-Aschmann-Stiftung
Gablerstrasse 15, Zürich. Di—So 10—17
SCHWEIZERISCHES LANDESMUSEUM
Der gesiegelte Mensch In den Genen lesen:
Der kulturelle Wert der biologischen Forschung
(bis 2.1.05). Museumstrasse 2, Zürich. Di—So 10—17,
Mi bis 21 www.musee-suisse.com
STIFTUNG SAMMLUNG E. G. BÜHRLE
Französische Impressionisten und klassische
Moderne Alte Meister und Bildschnitzwerke
des Mittelalters. Zollikerstrasse 172, Zürich
Di/Fr/So 14—17, Mi 17—20. www.buehrle.ch
STADTHAUS Hinduistisches Zürich
Bräuche, Rituale und Feste der in der Schweiz
lebenden Hindus (bis 28.1.05)
Stadthausquai 17, Zürich. Mo—Fr 9—18
STAPFERHAUS LENZBURG
Strafen (bis 25.4.05)
Zeughausareal Lenzburg. www.stapferhaus.ch
VÖLKERKUNDEMUSEUM DER UNIVERSITÄT
Gefässe für das Heilige Indische Gegenstände
reden von Religion (bis 2.1.05), Lintsimbi
Perlenarbeiten aus Südafrika (bis 30.4.05)
Prunk und Pracht am Hofe Menileks Fotografien
von A. Ilg aus dem Äthiopien um 1900 (bis 8.5.05).
Pelikanstrasse 40, Zürich
Di—Fr 10—13/14—17, Sa 14—17, So 11—17
WOLFSBERG EXECUTIVE DEVELOPMENT
CENTRE Sylvie Fleury
Objekte, Installationen und zweidimensionale
Arbeiten (bis 14.12.). Ermatingen
Mo—Do 8—20, Fr 8—17. www.wolfsberg.com
DEZEMBER 2004
| PROGRAMM ZEITUNG | 53
GALERIEN | KUNSTRÄUME
VEREIN GALERIEN BASEL
www.kunstinbasel.ch
KUNSTRÄUME BASEL & REGION
ARK
Regionale 5 (bis 2.1.05) ➞S. 18
S Kasernenstrasse 23, T 061 681 66 98
www.ausstellungsraum.ch
DIE AUSSTELLER
Leo Remond (bis 18.12.)
St. Alban-Vorstadt 57, T 079 247 75 39
Mi—Fr 15.30—18.30, Sa 11—17
GALERIE VON BARTHA
Black & White (2.12.04—31.1.05)
Schertlinggasse 16, T 061 271 63 84
www.galerievonbartha.com
CHELSEA GALERIE
Annatina Graf Cosi bello, cosi pericoloso
(bis 24.12.). Delsbergerstrasse 31, Laufen,
T 061 761 11 81. www.chelsea-galerie.ch
BEYELER GALERIE
Baselitz, Dubuffet, Giocometti u.a. (Dez.)
Bäumleingasse 9, T 061 206 97 00
www.beyeler.com
COMIX SHOP GALERIE
Boris Zatko Cartoonist aus Basel (bis 4.12.)
Theaterpassage
GALERIE
EVELYNE CANUS
Herbert Brandl, Adrian Schiess (bis 4.12.)
Ursula Palla Vidéo (4.12.04—31.1.05)
St. Alban-Anlage 67, T 061 271 67 77
www.canus-artgal.com
RAHMEN GALERIE
EULENSPIEGEL
Ueli Simon Bärtschi (bis 24.12.)
S Gerbergässlein 6, T 061 263 70 80
FORUM FLÜH
GALERIE CARZANIGA
Gianriccardo Piccoli (4.12.04—15.1.05)
Gemsberg 8 & 10, T 061 264 30 30
www.carzaniga.ch
Niggi Léchenne (3.12.04—9.1.05)
Getti Brandstetter (21.1.—13.2.)
Talstrasse 42 a, Flüh, T 061 731 30 80
www.forumflueh.ch
GLASWERKSTATT
MARIANNE KOHLER
Weihnachtsverkauf Mundgeblasener Weihnachtsschmuck & Glashalsketten (11.—23.12.) ➞S. 16
Oetlingerstrasse 69, T 061 692 64 34
HAUS NEUMÜHLE/
MOULIN NEUF
Bilder in Mischtechnik von Seelenpflegebedürftigen Menschen (bis 31.12.)
Roggenburg bei Kleinlützel, T 032 431 13 50
GALERIE DAEPPEN
GALERIE FRIEDRICH
François Glineur Composite (bis 18.12.)
Müllheimerstrasse 144, T 061 693 04 79
www.gallery-daeppen.com
Christoph Schreiber (bis 3.12.)
L’éscalade du désir (10.12.04—21.1.05)
Grenzacherstrasse 4, T 061 683 50 90
www.galeriefriedrich.ch
GRAF & SCHELBLE
GALERIE
L. Coray, I. Wydler, R. Nolden (bis 4.12.)
L. Furienmeier Bilder & Objekte (17.12.04—29.1.05)
Spalenvorstadt 14, T 061 261 09 11
www.grafschelble.ch
GROEFLIN MAAG
GALERIE
Aaron Sandnes (14.12.04—29.1.05)
Oslo-Strasse 8 (Tor 13), T 061 331 66 44
www.groeflinmaag.com
GALERIE HILT
Rosemonde Ombré. Buchedition (bis 7.1.05)
Freie Strasse 88, T 061 272 09 22
www.hilt-art.ch
GALERIE KÄMPF BASEL Heuberg 24, T 061 261 44 60
www.artfacts.net/kaempf
GALERIE
KATHARINA KROHN
KünstlerInnen der Galerie (3.12.04—29.1.05)
Grenzacherstrasse 5, T 061 693 44 05
www.galerie-krohn.ch
NICOLAS KRUPP
ART GALLERY
M. Othová (bis 11.12.), G. Gerosa (17.12.04—29.1.05)
Erlenstrasse 15, T 061 683 32 65.
www.nicolaskrupp.com
GALERIE
GISELE LINDER
Von A bis Z Editionen (bis 15.1.05)
Elisabethenstrasse 54, T 061 272 83 77
www.galerielinder.ch
EDITION FRANZ MÄDER Marianne Flury Arbeiten 03/04 (bis 23.12.)
GALERIE
Claragraben 45, T 061 691 89 47
KUNSTHALLE PALAZZO
Wo Berge sich erheben (bis 17.12.)
Poststrasse 2, Liestal, T 061 921 50 62
www.palazzo.ch
GALERIE STAMPA
Esther Hiepler (bis 14.1.05)
Spalenberg 2, T 061 261 79 10
www.stampa-galerie.ch
DANIEL BLAISE
THORENS
FINE ART GALLERY
C. Abt (bis 24.12.), K Berkouk (14.1.—12.2.05)
Aeschenvorstadt 15, T 061 271 72 11
www.thorens-gallery.com
GALERIE TRIEBOLD
Expressive Malerei der 80er Jahre (bis 22.1.05)
Wettsteinstrasse 4, Riehen,T 061 641 77 77.
www.galerie-triebold.com
GALERIE UEKER +
UEKER
Bernd Völkle Eröffnungsausstellung (bis 15.1.05)
St. Johanns-Vorstadt 35. www.uekerueker.ch
ARMIN VOGT/STASIA
HUTTER GALERIE
Hermanus/Geometrie (bis 18.12.)
Riehentorstrasse 14, T 061 681 16 85
TONY WUETHRICH
GALERIE
Leiko Ikemura Beach Girls (bis 5.2.05)
Mark Staff Brandl (bis 22.1.05)
Vogesenstrasse 29, T 061 321 91 92
www.tony-wuethrich.comKUNSTRÄUME
& REGION
54
| PROGRAMM ZEITUNG | DEZEMBER 2004
KUNSTFORUM BALOISE Baloise Kunstpreis Die ersten 5 Jahre 1999—
2003 (bis 27.5.05). Bâloise-Gruppe,
Aeschengraben 21, T 061 285 84 67
MAISON 44
Weihnachtsausstellung J. Bürgi, M. Hänggi, A.
Hausendorf, A. & N. Jaques (4.1204—9.1.05)
Steinenring 44, T 061 302 23 63
Fr 16—18, Sa 14—17, So 11—13
MODERNE KUNST AG
Michael Buthe Bilder, Objekte etc. (bis 24.2.05)
St. Johanns-Vorstadt 17, T 061 322 35 80
OFFENE KIRCHE
ELISABETHEN
Blick ins Jenseits und zurück F. Geerk, A. Gröger
(bis 12.12.) ➞S. 33, Begegnung — Austausch —
Entwicklung 40 Jahre Interteam — Personelle
Entwicklungsarbeit (15.12.04—2.1.05) ➞S. 33
Elisabethenstrasse 14, T 061 272 03 43
PEP + NO NAME
Rolf Widmer-Famagusta (bis 4.12.)
Ermordete Rose, zertrampeltes Herz Erwin
Seppi, Bozen (9.12.04—8.1.05)
Unterer Heuberg 2, T 061 261 51 61,
www.pepnoname.ch
PROGNOSE
Matrix Routes des Alpes. Tücher, Foulards &
Schals (4.—24.12.). Feldbergstrasse 42,
T 061 271 37 03. www.prognose.ch
LEONHARD
RUETHMUELLER
CONTEMPORARY ART
Balance — jeder für sich Hubertus von der Goltz
(bis 23.12.). Gerbergasse 3, Basel, T 061 693 13 51
www.ruethmueller.ch
SCHALTER
Dirk Krecker, Karin Hueber (bis 5.12.)
Claragraben 135, Hinterhof, T 076 544 09 29
SKULPTURENGARTEN
FRENKENDORF
Claire Ochsner Eröffnungsausstellung in der
neuen Galerie (bis 18.12.)
Rüttigasse 7, Frenkendorf, T 061 903 96 14,
www.claire-ochsner.ch
RUDOLF STEINER
ARCHIV
Heinrich Vogeler Zeichnung, Grafik, Illustration
(bis 9.1.05). Haus Duldeck, Rüttiweg 15, Dornach
T 061 706 82 10. www.rudolf-steiner.com
GALERIE
KARIN SUTTER
Anita Hede (bis 7.1.05)
St. Alban-Vorstadt 10, T 061 271 88 51
UNTERNEHMEN MITTE
KURATORIUM
Aboriginal Art Zauber der Erde (bis 1.12.) ➞S. 32
Weihnachtsmarkt Aziz Yilmaz (Orientalisches
Wohnen) & Rita Design (Hüte) ➞S. 32
Gerbergasse 30, T 061 262 21 05. www.mitte.ch
UNIVERSITÄT BASEL
ÖFFENTLICHE
BIBLIOTHEK
Basilea cantat Von Davids Psalter zum
neuen Kirchengesangbuch (bis 30.12.)
Schönbeinstrasse 18-20, T 061 267 31 00
www.ub.unibas.ch
FORUM WÜRTH
ARLESHEIM
Max Ernst Grafiken, Bücher, Collagen und
Bilder aus der Sammlung (bis 19.2.05)
S Dornwydenweg 11, Arlesheim, T 061 705 95 95
www.forum-wuerth.ch
G
ADRESSEN
RESTAURANTS
BARS & CAFES
Angry Monk Theaterstrasse 7 S, T 061 283 40 40
Alpenblick Klybeckstrasse 29, T 061 692 11 55
www.bar-alpenblick.ch
Aladin
Barfüsserplatz 17, T 061 261 57 31
www.aladinbasel.ch
Alter Zoll
Elsässerstrasse 127, T 061 322 46 26
www.alter-zoll.ch
Atlantis
S Klosterberg 13, T 061 228 96 96
www.atlan-tis.ch
Hotel Brasserie Au Violon Im Lohnhof 4, T 061 269 87 11
www.au-violon.com
Babalabar Gerbergasse 74, T 061 261 48 49
Bad Schönenbuch
Schönenbuch, T 061 481 13 63
www.babalabar.ch
Bajazzo
S Clarastrasse 43, T 061 690 87 80
www.balehotels.ch
Baragraph 4 Petersgasse 4 S
Bajwa Palace
Elisabethenstrasse 41, T 061 272 59 63
T 061 261 88 64, www.baragraph.ch
Basilisk
Klingentalstrasse 1, T 061 681 18 10
www.hotel-basilisk.ch
Bella Italia ➞S. 10
Rümelinbachweg 14, T 061 281 01 06
Bar du Nord Schwarzwaldallee 200 S
Besenstiel
Klosterberg 2, T 061 273 97 00
www.besenstiel.ch
T 061 683 13 13, www.garedunord.ch/bar
Birseckerhof
Binningerstrasse 15, T 061 281 50 10
www.birseckerhof.ch
Bar Rouge Messeturm, Messeplatz 12 S
Bodega
Barfüsserplatz 16, T 061 261 22 72
T 061 361 30 31, www.barrouge.ch
Brauerei Warteck
Grenzacherstrasse 60, T 061 692 49 36
Cantina Primo Piano
Unternehmen Mitte, Gerbergasse 30, T 078 790 55 99
www.mitte.ch
Campari Bar Theaterplatz, Steinenberg 7
Comino
Freie Strasse 35, T 061 261 24 40
www.comino-basel.ch
T 061 272 83 83, www.restaurant-kunsthalle.ch
Couronne d’or
S R. principale 10, F Leymen, T 0033 389 68 58 04 www.couronne-leymen.ch
Capri Bar Inselstrasse 79, T 061 632 05 56
Don Camillo Cantina
Werkraum Warteck pp, Burgweg 7, T 061 693 05 07
www.warteckpp.ch
www.capribar.ch
Donati
St. Johanns-Vorstadt 48, T 061 322 09 19
El Jardin
Kleinhüningerstrasse 153, T 061 631 11 10
Cargo Bar St. Johanns-Rheinweg 46
Eo Ipso
S Dornacherstrasse 192, T 061 333 14 90
www.eoipso.ch
T 061 321 00 72, www.cargobar.ch
Erlkönig Restaurant
S Erlenstrasse 21, T 061 683 33 22
www.areal.org
Des Arts Barfüsserplatz 6 S
Fischerstube
Rheingasse 54, T 061 692 66 35
www.uelibier.ch
T 061 273 57 37, www.desarts.ch
La Fonda
Sattelgasse-Glockengasse, T 061 261 13 10
www.lafonda.ch
Ganges
Bahnhofplatz
8,
D
Lörrach,
T
0049
7621
16
98
11
www.ganges-loerrach.de
Probeabzug
bitte genau
Erlkönig-Lounge Erlenstr.
21-23 S, Tprüfen.
061 683 33Für
22 unklare Korrekturen oder nicht
Zum Goldenen Sternen
St. Alban-Rheinweg 70, T 061 272 16 66
www.sternen-basel.ch
Euler Bar Centralbahnplatz
14 können wir keine Haftung übernehmen.
angezeichnete
Fehler
Gundeldingerhof
Hochstrasse 56, T 061 361 69 09
www.gundeldingerhof.ch
T 061 275 80 00, www.hoteleuler.ch
Petersgraben 71, T 061 261 07 18
www.harmonie-basel.ch
Der Abzug ist bezüglich DruckqualitätHarmonie
und Papier nicht massgebend.
Fumare non fumare Gerbergasse 30
Hasenburg
S
Schneidergasse
20,
T
061
261
32
58
Bitte bis Mi, 18. August, 10 Uhr zurückmelden! Vielen Dank.
T 061 262 27 11, www.mitte.ch
Hirscheneck
S Lindenberg 23, T 061 692 73 33
www.hirscheneck.ch
Hübeli
Hegenheimerstrasse 35, T 061 381 14 22
www.am-huebeli.ch
Grenzwert Rheingasse 3, T 061 681 02 82
Imprimerie
St. Johanns-Vorstadt 19, T 061 262 36 06
www.grenzwert.ch
Zum Isaak
S Münsterplatz 16, T 061 261 47 12
www.zum-isaak.ch
Bemerkungen
Il Caffè Falknerstrasse 24
Jay’s Indian Restaurant St. Johanns-Vorstadt 13, T 061 681 36 81
www.jaysindianfood.ch
T 061 261 27 61, www.ilcaffe.ch
Restaurant Kaserne
S Klybeckstrasse 16, T 061 681 47 15
www.restaurantkaserne.ch
Kelim
Steinenvorstadt 4, T 061 281 45 95
KaBar Klybeckstrasse 1b S
Kornhaus
Kornhausgasse 10, T 061 261 46 04
www.kornhaus-basel.ch
T 061 681 47 15, www.restaurantkaserne.ch
Hotel Krafft
Rheingasse 12, T 061 690 91 30
www.hotelkrafft.ch
New York Café Dart Pub Seewenweg 5, Reinach
Kunsthalle
S Steinenberg 7, T 061 272 42 33
www.restaurant-kunsthalle.ch
T 061 711 36 63
Lily’s
S Rebgasse 1, T 061 683 11 11
www.lilys.ch
Luftschloss
Luftgässlein 1, T 061 272 54 72
Rio Bar Barfüsserplatz 12, T 061 261 34 72
Mandir
S Spalenvorstadt 9, T 061 261 99 93
www.mandir.ch
Roxy Bar Muttenzerstrasse 6, Birsfelden S
Manger et Boire
Gerbergasse 81, T 061 262 31 60
T 079 706 56 69, www.theater-roxy.ch
Marmaris
Spalenring 118, T 061 301 38 74
Datum
Saxophon Theaterstrasse 4
Namamen
Steinenberg 1, T 061 271 80 68
www.namamen.ch
Stoffero Stänzlergasse 3, T 061 281 56 56
Orient im Schützen
Schützenmattstrasse 30, T 061 271 30 50
Unterschrift
www.stoffero.ch
Osteria Donati
S Feldbergstrasse 1, T 061 692 33 46
www.osteriadonati.ch
Papiermühle
St. Alban-Tal 35, T 061 272 48 48
www.papiermuseum.ch/deutsch/café.htm
Templum Steinenring/Bachlettenstr. T 061 281 57 67
Parterre
Klybeckstrasse 1b, T 061 695 89 98
www.parterre.net
Tscherry’s Bar Küchengasse 10, T 061 272 21 71
Pinar
S Herbergsgasse 1, T 061 261 02 39
www.restaurant-pinar.ch
Valentino’s Kandererstrasse 35, T 061 692 11 55
Platanenhof
Klybeckstrasse 241, T 061 631 00 90
www.platanenhof-basel.ch
www.valentinoswelt.com
Rollerhof
Münsterplatz 20, T 061 263 04 84
www.rollerhof.ch
Weinbar Unternehmen Mitte, Gerbergasse 30
Royal
S Schwarzwaldallee 179, T 061 686 55 55
www.royal-hotel.ch
T 061 262 27 11, www.mitte.ch BA
Safranzunft
Gerbergasse 11, T 061 269 94 94
www.safran-zunft.ch
Saxophon
Theaterstrasse 4, T 061 283 18 18
Schifferhaus
Bonergasse 75, T 061 631 14 00
www.comino-basel.ch
Spalenburg
Schnabelgasse 2, T 061 261 99 34
www.spalenburg.ch
Restaurant
Café Spitz
S Greifengasse/Rheingasse 2, T 061 685 11 00
www.merian-hotel.ch
Sukothai
Bachlettenstrasse 19, T 061 283 20 20
Der Teufelhof Basel
S Leohardsgraben 47—49, T 061 261 10 10
www.teufelhof.ch
Restaurant Union
S Klybeckstrasse 95, T 061 683 77 70
www.restaurant-union.ch
L’Unique
Gerbergässlein 20, T 061 261 62 62
Wasabi
Güterstrasse 138, T 061 363 00 00
Yoko Sushi Bar
Steinentorstrasse 35, T 061 281 40 90
www.sushibar.ch
GUT ZUM DRUCK
La Fonda
&
Cantina
Das Restaurant mit authentischen
mexikanischen Spezialitäten
in gemütlicher Atmosphäre
Schneidergasse / Glockengasse
beim Marktplatz, 4051 Basel
Tel: 061 261 13 10 / Fax: 061 262 20 02
Sonntag & Montag geschlossen
DEZEMBER 2004
| PROGRAMM ZEITUNG | 55
ADRESSEN
KINOS
VERANSTALTER
Capitol Steinenvorstadt 36 S
T 0900 556 789, www.kitag.com
Allegra-Club
S Im Hotel Hilton, Aeschengraben 31, T 061 275 61 49
www.allegra-club.ch
Allgemeine
Münsterplatz 8, T 061 261 43 49
Lesegesellschaft Basel
Alte Kanzlei
Baselstrasse 43, Riehen
www.kulturbuero-riehen.ch
Alter Wiehrebahnhof
Urachstrasse 40, D Freiburg, T 0049 761 70 95 95
Atelier Folke Truedsson Terrassenweg 8, Röschenz, T 061 751 27 48
www.folketruedsson.ch
Atelierhaus Sissach
Bergweg 8a, T 061 973 20 33
Ateliertheater Riehen
Baselstrasse 23, T 061 641 55 75
www.kulturbuero-riehen.ch
Atlantis
S Klosterberg 13, T 061 228 96 96
www.atlan-tis.ch
Basel Sinfonietta
T 061 335 54 96
www.baselsinfonietta.ch
Baselbieter Konzerte
S Sekretariat, T 061 921 16 68
www.blkonzerte.ch
Baseldytschi Bihni
S Im Lohnhof 4, T 061 261 33 12
www.baseldytschibihni.ch
Basler Kindertheater
S Schützengraben 9, T 061 261 28 87
www.baslerkindertheater.ch
Basler Marionetten Theater Münsterplatz 8, T 061 261 06 12
www.baslermarionettentheater.ch
the bird’s eye jazz club
Kohlenberg 20, T 061 263 33 41
www.www.birdseye.ch
Borderline
S Hagenaustrasse 29, T 061 383 27 60
www.club-borderline.ch
Borromäum
Byfangweg 6
www.borromaeum.ch
Buenos Aires Tango Basel Tanzpalast, Güterstrasse 82, T 061 361 20 05
www.tangobasel.ch
Burg
S W. Warteck pp, Burgweg 7
www.quartiertreffpunktebasel.ch/burg
T 061 691 01 80
Burggarten-Keller Theater Schlossgasse 11, Bottmingen, T 061 422 08 82
Burghof Lörrach
Herrenstrasse 5, T 0049 7621 940 89 11
www.burghof.com
Carambar
St. Johanns-Vorstadt 13
www.carambar-bs.ch
Cargo Bar
St. Johanns-Rheinweg 46, T 061 321 00 72
www.cargobar.ch
Culturium
Gempenstrasse 60, T 061 361 59 31
www.culturium.ch
Davidseck
Davidsbodenstr. 25, T 061 321 48 28
www.quartiertreffpunktebasel.ch
Diva Club
Rütiweg 13, Pratteln, T 061 821 41 51
www.club-diva.ch
effzett Frauenzimmer
Klingentalgraben 2, T 061 683 00 55
www.effzett.ch
E9
Eulerstrasse 9, T 061 271 10 21
www.e-9.ch
E-Werk, AAK
S Eschholzstrasse 77, D—Freiburg
www.ewerk-freiburg.de
T 0049 761 20 75 70, Res.: T 0049 761 20 75 747
Fauteuil Theater
Spalenberg 12, T 061 261 26 10
www.fauteuil.ch
La Filature
20, allée N. Katz, F—Mulhouse, T 0033 389 36 28 28
www.lafilature.asso.fr
Forum für Zeitfragen
Leonhardskirchpatz 11, T 061 264 92 00
Helmut Förnbacher
Im Badischen Bahnhof, T 061 361 9033
www.foernbacher.ch
Theater Company
Frauenstadtrundgang BS Sekretariat, T 061 267 07 64
www.femmestour.ch
Fricks Monti
Kaistenbergstrasse 5, Frick, T 062 871 04 44
www.fricks-monti.ch
Galerien
➞Adressen Galerien
Gare du Nord
S Schwarzwaldallee 200, Vorverkauf: T 061 271 65 91
www.garedunord.ch
Gesellschaft für
T 061 461 77 88
www.kammermusik.org
Kammermusik
Goetheanum
S Rüttiweg 45, T 061 706 44 44
www.goetheanum.ch
Gundeldinger Casino Basel S Güterstrasse 213, T 061 366 98 80
www.gundeldinger-casino.ch
Gundeldingerfeld
S Dornacherstrasse 192, T 061 333 70 70
www.gundeldingerfeld.ch
Gundeldinger Kunsthalle Baumgartenweg 11, T 061 362 09 24
www.gundeldingen.ch
Häbse-Theater
Klingentalstrasse 79, T 061 691 44 46
www.haebse-theater.ch
Hirscheneck
Lindenberg 23, T 061 692 73 33
www.hirscheneck.ch
Hochschule für
Vogelsangstrasse 15, T 061 695 67 71
www.fhbb.ch/hgk
Gestaltung und Kunst
Zum Isaak
Münsterplatz 16, T 061 261 47 12
www.zum-isaak.ch
Jazzclub Q4
Bahnhofstrasse 19, Rheinfelden, T 061 836 25 25
www.jazzclubq4.ch
Jazzhaus Freiburg
Schnewlinstrasse 1, D—Freiburg, T 0049 761 349 73
www.www.jazzhaus.de
Jazzkuchi
S Schönenbuchstrasse 9, Res.: T 076 529 50 51
Jazzschule Basel
Reinacherstrasse 105
www.jsb.ch
Jazztone
S Beim Haagensteg 3, D—Lörrach, T 0049 7621 55 236
www.jazztone.de
Junges Theater Basel
Villa Wettstein, Wettsteinallee 40 (Büro)
www.jungestheaterbasel.ch
T 061 681 27 80; S Kasernenareal (Theater)
K6, Theater Basel
S Klosterberg 6, T 061 295 11 33
www.theater-basel.ch
Kaserne Basel
S Klybeckstrasse 1B, T 061 666 60 00
www.kaserne-basel.ch
Kaskadenkondensator
W. Warteck pp, Burgweg 7, 2. Stock, T 061 693 38 37
www.kasko.ch
KiFF
S Tellistrasse 118, Aarau, T 062 824 06 54
www.kiff.ch
KiK | Kultur im Keller
Bahnhofstrasse 11, Sissach, T 061 973 82 13
www.www.kiksissach.ch
Kino
➞Adressen Kino
Kloster Dornach
Amthausstrasse 7, T 061 701 12 72
www.klosterdornach.ch
Konzerthaus Freiburg
Konrad-Adenauer-Platz 1, T 0049 761 388 11 50
www.konzerthaus-freiburg.de
Kulturamt Stadt Weil
Humboldtstrasse 2, D—Weil am Rhein, T 0049 7621 704 410
am Rhein
Kulturbüro Riehen
S Baselstrasse 30, 061 641 40 70/061 643 02 73
www.kulturbuero-riehen.ch
Kulturforum Laufen
S Seidenweg 55, Laufen, Vorverkauf: T 061 761 28 46
www.kfl.ch
Kulturscheune Liestal
Kasernenstrasse 21a, Liestal, T 061 923 19 92
www.kulturscheune.ch
Kulturwerkstadt Schützen Bahnhofstrasse 19, Rheinfelden, T 061 831 50 04
Kulturzentrum
Am Kesselhaus 13, D—Weil am Rhein
www.kulturzentrum-kesselhaus.de
Kesselhaus
T 0049 7621 793 746
Kuppel
Binningerstrasse 14, T 061 270 99 38
www.kuppel.ch
Central Gerbergasse 16
T 0900 556 789, www.kitag.com
Dorfkino Riehen Kilchgrundstrasse 26
T 079 467 62 72, www.dorfkinoriehen.ch
Eldorado Steinenvorstadt 67 S
T 061 270 40 40, www.kinosbasel.ch
Free Cinema Lörrach Tumringerstrasse 248
www.freecinema.de
Fricks Monti Kaistenbergstrasse 5, Frick S
T 062 871 04 44, www.fricks-monti.ch
Hollywood Stänzlergasse 4
T 061 270 40 40, www.kinosbasel.ch
Kino Borri Borromäum, Byfangweg 6
T 061 205 94 46,
www.zuv.unibas.ch/wohnen/borromaeum.html
Kino im Kesselhaus Am Kesselhaus 13
D Weil am Rhein, T 0049 7621 79 37 46
www.stepan.ch/KiK_set.html
Kino Royal Schwarzwaldallee 179 S
T 061 686 55 90, www.kino-royal.ch
Kommunales Kino Alter Wiehrebahnhof
Urachstrasse 40, D Freiburg
T 0049 761 70 95 94
www.freiburger-medienforum.de/kino
Küchlin Steinenvorstadt 55
T 061 270 40 40, www.kinosbasel.ch
Kult.kino Atelier Theaterstrasse 7 S
T 061 272 87 81, www.kultkino.ch
Kult.kino Camera Rebgasse 1
T 061 681 28 28, www.kultkino.ch
Kult.kino Club Marktplatz 34
T 061 261 90 60, www.kultkino.ch
Kult.kino Movie Clarastrasse 2
T 061 681 57 77, www.kultkino.ch
Landkino Im Kino Sputnik, Bahnhofsplatz
(Palazzo), Liestal, T 061 921 14 17, www.landkino.ch
Neues Kino Klybeckstrasse 247
T 061 693 44 77, www.neueskinobasel.ch
Oris Kanonengasse 15, Liestal
T 061 921 10 22, www.oris-liestal.ch
Palace Hautpstrasse 36, Sissach
T 061 971 25 11
Plaza Steinentorstrasse 8
T 0900 556 789, www.kitag.com
Rex Steinenvorstadt 29 S
T 0900 556 789, www.kitag.com
Sputnik Kulturhaus Palazzo, Bahnhofsplatz
Liestal, T 061 921 14 17, www.palazzo.ch
Stadtkino Basel Klostergasse 5
(Kunsthallegarten) S, T 061 272 66 88
www.stadtkinobasel.ch
56
| PROGRAMM ZEITUNG | DEZEMBER 2004
ADRESSEN
Le Triangle
3, rue de Saint-Louis, F—Huningue
Literaturbüro Basel
Bachlettenstrasse 7, T 061 271 49 20
www.literaturfestivalbasel.ch
Literaturhaus Basel
Gerbergasse 14 (Sekretariat), T 061 261 29 50
www.literaturhaus-basel.ch
Maison 44
Steinenring 44, T 061 302 23 63
Marabu
Schulgasse 5, Gelterkinden, T 061 983 15 00
www.marabu-bl.ch
Meck à Frick
Geissgasse 17, Frick, T 062 871 81 88
www.meck.ch
Messe Basel
S Messeplatz
www.messe.ch
Modus
S Eichenweg 1, Liestal, T 061 922 12 44
www.modus-liestal.ch
Museen
➞ Adressen Museen
Music Bar Galery
Rütiweg 9, Pratteln, T 061 823 20 20
www.galery.ch
Musical Theater Basel
S Messeplatz 1, T 0900 55 2225
www.messe.ch
Musikwerkstatt Basel
Theodorskirchplatz 7, T 061 699 34 66
www.musikwerkstatt.ch
Musiksalon M. Perler
Schiffmatt 19, Laufen, T 061 761 54 72
www.musiksalon.ch.vu
Musik-Akademie
S Leonhardsstrasse 6/Rebgasse 70, T 061 264 57 57
www.musakabas.ch
Nachtcafé, Theater Basel Theaterstrasse 7, T 061 295 11 33
www.theater-basel.ch
Nellie Nashorn
Tumringerstrasse 248, D—Lörrach, T 0049 7621 166 101 www.nellie-nashorn.de
Neue Musik St. Alban
Weidengasse 5, T 061 313 50 38
Neues Theater a. Bahnhof S Amthausstrasse 8, Dornach, T/F 061 702 00 83
www.neuestheater.ch
Neues Tabourettli
Spalenberg 12, T 061 261 26 10
www.fauteuil.ch
Nordstern
Voltastrasse 30, T 061 383 80 60
www.nordstern.tv, www.alchimist.com
Nt-Areal
S Erlenstrasse 21—23, T 061 683 33 22
www.areal.org
Ostquai.ch
S Hafenstrasse 25, T 061 631 11 83
www.ostquai.ch
Offene Kirche Elisabethen S Elisabethenstrasse 10, T 061 272 03 43/272 86 94
www.offenekirche.ch
Kulturhaus Palazzo
Poststrasse 2, Liestal, Theater: T 061 921 14 01
www.palazzo.ch
Kunsthalle: T 061 921 50 62, Kino Sputnik: T 061 921 14 17
Parkcafépavillon
Schützenmattpark, T 061 322 32 32
www.cafepavillon.ch
Parterre Basel
S Klybeckstrasse 1b, T 061 695 89 91
www.parterre.net
Plaza Club
Messeplatz, T 061 692 32 06
www.plazaclub.ch
Quartiertreffpunkte Basel
www.quartiertreffpunktebasel.ch
QuBa
Bachlettenstasse 12, T 061 271 25 90
www.quba.ch
Kleinkunstbühne Rampe S Eulerstrasse 9
www.rampe-basel.ch
Raum33
St. Alban-Vorstadt 33, T 061 271 35 78
Salon de Musique
Ali Akbar College of Music
www.kenzuckerman.com/sm_ind.htm
Birmannsgasse 42, Res.: T 061 273 93 02
Schauspielhaus
S Steinenvorstadt 63 T 061 295 11 00
www.theater-basel.ch
Schloss Ebenrain
Itingerstrasse 13, Sissach, T 061 971 38 23/925 62 17
Schönes Haus
Kellertheater, Englisches Seminar, Nadelberg 6
Schule für Gestaltung
Spalenvorstadt 2 (Vortragssaal), T 061 261 30 07
Sommercasino
Münchensteinerstrasse 1, T 061 313 60 70
www.sommercasino.ch
Sprützehüsli
Hauptstrasse 32, Oberwil
Stadtcasino Basel
S Barfüsserplatz, T 061 226 36 36
www.stadtcasino.ch
Stiller Raum Warteck pp Burgweg 7, T 061 693 20 33
www.warteckpp.ch
Sudhaus
W. Warteck pp, Burgweg 7, T 061 681 44 10
www.sudhaus.ch
Tangoschule Basel
Clarahofweg 23
www.tangobasel.ch
Tanzbüro Basel
S Claragraben 139, T 061 681 09 91
www.igtanz-basel.ch
Tanzpalast
Güterstrasse 82, T 061 361 20 05
www.tanzpalast.com
Der Teufelhof Basel
Leonhardsgraben 47—49, T 061 261 12 61
www.teufelhof.com
Theater auf dem Lande
Ziegelackerweg 24, Arlesheim, T 061 701 15 74
www.tadl.ch
Theater Basel
S Theaterstrasse 7, T 061 295 11 33
www.theater-basel.ch
Théâtre La Coupole
S 2, Croisée des Lys, F—St.-Louis, T 0033 389 70 03 13
www.lacoupole.fr
TheaterFalle
Gundeldingerfeld, Dornacherstrasse 192
www.theaterfalle.ch
MedienFalle Basel
T 061 383 05 20
Theater Freiburg
Bertoldstrasse 64, D—Freiburg, T 0049 761 201 28 53 www.theater.freiburg.de
Theater im Hof
S Ortsstrasse 15, D—Kandern, T 0049 762 62 08
Theater Marie
Postfach, 5001 Aarau, T 062 843 05 25
www.theatermarie.ch
Theater Roxy
S Muttenzerstrasse 6, Birsfelden, T 079 577 11 11
www.theater-roxy.ch
Theater Scala Basel
S Freie Strasse 89, T 061 270 90 50
www.scalabasel.ch
Trotte Arlesheim
S Eremitagestrasse 19, Arlesheim, T 061 701 56 56
Union
S Klybeckstrasse 95, T 061 683 23 43
www.union-basel.ch
Universität Basel
S Kollegienhaus, Petersplatz 1
www.unibas.ch
Universitätsbibliothek
Schönbeinstrasse 18—20
www.ub.unibas.ch
Unternehmen Mitte
S Gerbergasse 30, T 061 262 21 05
www.mitte.ch
Vagabu-Figurentheater Obere Wenkenhofstrasse 29, Riehen, T 061 601 41 13
Villa Wettstein
Wettsteinallee 40, T 061 681 27 80
Volkshaus
S Rebgasse 12—14
www.volkshaus-basel.ch
Volkshochschule
Kornhausgasse 2, T 061 269 86 66
www.vhs-basel.ch
beider Basel
Voltahalle
S Voltastrasse 27, T 061 631 11 83
www.voltahalle.ch
Vorstadt-Theater Basel S St. Alban-Vorstadt 12, T 061 272 23 43
www.vorstadt-theater.ch
Werkraum Warteck pp
S Koordinationsbüro, Burgweg 7—15, T 061 693 34 39
www.warteckpp.ch
Worldshop
S Union, Klybeckstrasse 95, T 061 691 77 91
www.union-basel.ch
Z7
S Kraftwerkstrasse 7, Pratteln, T 061 821 48 00
www.z-7.ch
VORVERKAUF
au concert c/o Bider & Tanner
Aeschenvorstadt 2, T 061 271 65 91
www.auconcert.com
baz am Aeschenplatz T 061 281 84 84
Bivoba Auberg 2a, T 061 272 55 66, ww.bivoba.ch
Flight 13 D—Freiburg, T 0049 761 50 08 08
www.flight13.de
Migros Genossenschaft Basel
MM Paradies Allschwil, MMM Claramarkt Basel,
MParc Dreispitz Basel, MM Schönthal Füllinsdorf
www.migrosbasel.ch
Musikladen Decade Liestal, T 061 921 19 69
Musik Wyler Schneidergasse 24, T 061 261 90 25
Roxy Records Rümelinsplatz 5, T 061 261 91 90
www.roxy-records.ch
TicTec T 0900 55 22 25, www.tictec.ch
Ticketcorner T 0848 800 800
www.ticketcorner.ch
Ticket Online T 0848 517 517
www.ticketonline.ch
DEZEMBER 2004
| PROGRAMM ZEITUNG | 57
AGENDA DEZEMBER 2004
MITTWOCH | 1. DEZEMBER
FILM
THEATER
TANZ
KLASSIK | JAZZ
ROCK, POP | DANCE
KUNST
KINDER
DIVERSES
mittags.kino: Shanty CH-Dok von Barbara Lüem über die Störtebekers, den
Schweizer Seemanns-Chor in Basel
Der Blaue Engel Regie: Josef von Sternberg, D 1930. Mit Marlene Dietrich
Fontane Effi Briest Regie: Rainer Werner Fassbinder, BRD 1974
Cría cuervos (Züchte Raben). Regie: Carlos Saura, Spanien 1976
Die Entführung aus dem Serail Mozart (ab 5 J.). Atelier-Theater Riehen
Die glaini Rhygass-Opere Musical von Paul Burkhard
César Keiser & Margrit Läubli Mit Ihrem Programm: Frisch geliftet
Liebe per Computer Regie: Stephan Schmucki. Dialektlustspiel
Numme nit hürote! Häbse und Ensemble
Saturday Night Fever Musical. Produktion: Krauth/Brenner
Stiller Schauspiel nach dem Roman von Max Frisch (Einführung 19.15)
E Summer lang, Irina Dokufiktion von Guy Krneta. Schweizerdeutsch (Einführung 19.30)
K6 Stück: Low Budget Hotel Tanzstück von Jane Hopper
Ballet extra: Claude Bessy Grande Dame des klassischen Balletts. Alliance Française
Tanz Faktor 5 — Tanz und Video Samuel Meystre & Deborah Suhner (ZH).
C. Kreis (BS). Heinzer/Borter und Kompanie (BE). Sutter (BS). C. Huber (BS) ➞S. 30
Mittwoch-Mittag-Konzert Andrzej Szadejko, Orgel. Musik aus Polen
Musikalische Mediation Kommentiertes Erlebniskonzert. Wenzel Grund, Klarinette
Taizé-Lieder Offenes Singen im Dezember mit Gabriele Glashagen
Gitarrenklasse Anna Brugnoni Allgemeine Musikschule Vorspielstunde
Camerata Lysy Werke von Schubert, Händel, Telemann, Mozart, Tschaikowsky,
Mendelssohn-Bartholdy
Ein Kind — Merlin Ensemble Wien und Hermann Beil Hermann Beil liest aus Ein
Kind von Thomas Bernhard. Musik von Strauss, Schönberg, Lanner
Sinfonieorchester Basel Sol Gabetta, Cello. Leitung: Roberto Minczuk.
Mussorgsky, Schostakowitsch, Tschaikowsky (Coop 2. Konzert)
Stephan Kurmann Strings E-Musik und Jazz ➞S. 27
Stromfjord Groove Ensemble Parkjazz (Essen ab 18.00)
Belcanto Opernarien und Lieder Live
Vallon — Moret — Rohrer Vallon (p), Moret (b), Rohrer (dr)
Dissection Black Metal, Heavy Metal
Spielbar & Weekbreak Disco DJ Eros. Rythm, Soul, Pop Musik
Barfussdisco für Tanzwütige
Fly Pan Am — Soundscapes (CAN) Präsentiert in Zusammenarbeit mit Electravision
Jam Session More Than Just Jazz. Various Music Styles
Pro Z Cargo Jazz Catz. Retrospektive Klangwelten
The Legendary Pink Dots Electro-Space-Rock
Kunst am Mittag Alberto Giacometti
Donald Judd Abendführung
Regionale 5 Führung mit Robert Schiess ➞S. 48
Regionale 5 Werkgespräch mit Eveline Canus, Galeristin und div. KünstlerInnen
Kleinbasler Altstadt Profanbauten und Stadtgestalt in der Darstellung des
Kunstdenkmälerinventars. Bis 27.2.05 (Vernissage)
Constantin Brancusi und die ArchiSkulptur Vortrag mit Prof. F.T. Bach,
Universität Wien ➞S. 47
Das Tapfere Schneiderlein Fauteuil-Märchenbühne
Geschenk-Tausch-Aktion Von Kindern für Kinder
Wundertheater Kinder machen Theater. Für grosse und kleine
Schauspielfreunde (ab 6 J.). Anmeldung T 061 683 23 43
Gold und Silber, Engel und Glimmer Verschiedene Arbeiten bunt und glitzrig
Kasperli suecht dr Superstar Eugen Urfer’s Märli Bühne
Mein Museum Schöner einpacken. Geschenkpapier selbst gemacht (ab 7 J.)
Das Dschungelbuch Kindermusical von Sandra Förnbacher und Kristina Nel
Dornröschen Märchen mit Musik der Gebrüder Grimm
Schärbe Märt Labor- und Apothekerglas-Raritäten. Bis 4.12.
Mittagessen & Mittagsschlaf an Bord Bis 22.12. Info: www.schlafschiff.ch
Unter Pinguinen Apéroführung am Mittag. Ohne Anmeldung ➞S. 51
Archäologie Live Führung zu einer laufenden Grabung. www.archaeobasel.ch
Chanukka — Das jüdische Lichterfest Gaby Fierz im Gespräch mit Katia Guth-Dreyfus
Palazzo Colombino im Spiegelzelt. Bis 2.1.05. www.palazzocolombino.ch
80 Jahre Boxclub Kultureller Warm Up. www.boxclub-basel.ch
kult.kino Atelier
12.15
Stadtkino Basel
Borromäum
Stadtkino Basel
Landgasthof, Riehen
Helmut Förnbacher Theater Company
Neues Tabourettli
Fauteuil Theater
Häbse Theater
Musical-Theater Basel
Theater Basel, Schauspielhaus
Theater Basel, Kleine Bühne
Theater Basel, K6
Theater Basel, Foyer Grosse Bühne
Werkraum Warteck pp, Sudhaus
Offene Kirche Elisabethen
Musik-Akademie, Haus Kleinbasel
Matthäuskirche
Musik-Akademie Basel, Kleiner Saal
Martinskirche
Gare du Nord
18.30
20.15
21.00
15.00
19.30
20.00
20.00
20.00
20.00
20.00
20.15
21.00
18.30
20.00
12.15—12.45
12.30
17.30—18.30
18.15
19.30
20.00
Stadtcasino Basel
20.15
Théâtre La Coupole, F—Saint-Louis
20.30
Parkcafépavillon im Schützenmattpark
20.30
Unternehmen Mitte, Halle
21.00
the bird’s eye jazz club
21.00—23.30
Z 7, Pratteln
20.00
Nordstern
20.00
Werkraum Warteck pp, Burg
20.30—22.30
Hirscheneck
21.00
Carambar
21.00
Cargo-Bar
21.00
Wagenmeister, nt/Areal
21.00
Fondation Beyeler, Riehen
12.30—13.00
Kunstmuseum Basel
18.00
ARK/Ausstellungsraum Klingental
18.00
Kunsthaus Baselland, Muttenz
18.00
Museum Kleines Klingental
18.15
Fondation Beyeler, Riehen
18.45
Fauteuil Theater
Offene Kirche Elisabethen
Union
14.00 | 16.15
14.00—17.00
14.00
Kinderwerkstatt, Mörsbergerstrasse 52 14.30—17.30
Häbse Theater
14.30
Museum.bl, Liestal
14.30
Helmut Förnbacher Theater Company
15.00
Basler Kindertheater
15.00
Pharmaziehistorisches Museum
10.00—18.00
Schlafschiff, Schifflände Basel
12.00
Naturhistorisches Museum Basel
12.00
Ausgrabung am Münsterplatz 20
13.00—14.00
Museum der Kulturen Basel
18.15
Rosentalanlage
19.30
Restaurant L’Escale, Festsaal
20.00
Nachzügler HEUTE heimgeliefert
Die tägliche Kultur-Agenda als E-Mail-Newsletter kostenlos abonnieren: www.programmzeitung.ch/heute
58
| PROGRAMMZEITUNG | DEZEMBER 2004
WWW.PROGRAMMZEITUNG.CH
DONNERSTAG | 2. DEZEMBER
FILM
THEATER
TANZ
LITERATUR
KLASSIK | JAZZ
ROCK, POP | DANCE
KUNST
KINDER
DIVERSES
mittags.kino: Tokyo Godfathers Von Satoshi Kon, Japan 2003. Animationsfilm
Der Blaue Engel Regie: Josef von Sternberg, D 1930. Mit Marlene Dietrich
Der letzte Coiffeur vor der Wettsteinbrücke Von Jacqueline Falk/Christian
Jamin, CH 2003
Les petites gens Regie: Nariman Turebayev, Kasachstan 2003 ➞S. 39
Lost in Translation Regie: Sofia Coppola, USA/J 2003
Cría cuervos (Züchte Raben). Regie: Carlos Saura, Spanien 1976
The Day I Will Never Forget Regie: Kim Longinotto, GB/Kenia 2002.
Hinschauen — Stoppt Gewalt gegen Frauen (AI) ➞S. 9
Smile a bit Forumtheater: Psychische Belastbarkeit
Faust III Eigenproduktion nach Marc Petit. Regie: G. Darvas ➞S. 25
César Keiser & Margrit Läubli Mit Ihrem Programm: Frisch geliftet
Der kleine Prinz Nach Antoine Saint-Exupéry. Ab 12 Jahren ➞S. 40
Der Kontrabass Nach Patrick Süskind. Mit Vittorio Finocchiaro
Gespenster Familiendrama von Henrik Ibsen (Einführung 19.15)
König von Deutschland Musiktheater von Heiner Kondschak & Axel Preusz
Liebe per Computer Regie: Stephan Schmucki. Dialektlustspiel
Numme nit hürote! Häbse und Ensemble
Saturday Night Fever Musical. Produktion: Krauth/Brenner
Die Schönheitin Auftrieb aus blosser Verlassenschaft. Barbara Stuten
In dr Glemmi Lustspiel von Derek Benfield. Regie: Thomas Härtner
Helfried mit seinem Programm: Helfried heiratet!
Thomas Rabenschlag Nie ist der Herbst so schön wie im April
K6 Stück: Elling Schauspiel von Axel Hellstenius
Surfacing Ballettabend von Habasque/Chan
E.Y Meyer: Der Ritt Ein Gotthelf-Roman. Autorenlesung und Gespräch mit
Martin Zingg (Literaturhaus Basel)
Vorweihnachtliches Hornisten-Konzert Hornensemble der Musikschule Basel
L’Arpa Festante, München Telemann, Sammartini, Purcell, Bach. Kammermusik
Pourquoi donc ce désir Récitation — Abréviations. Musiktheater: E.
Nievergelt, B. Marugg. Musik von Aperghis/Ott
Sinfonieorchester Basel Sol Gabetta, Cello. Leitung: Roberto Minczuk.
Mussorgsky, Schostakowitsch, Tschaikowsky (BKG)
Donat Fisch Trio Donat Fisch (ts/as), Thomas Dürst (b), Norbert Pfammatter (dr) ➞S. 29
Bryan Adams Rock Live. Ausverkauft
Speck, Metallspürhunde, Claire Schlamm Soundhaus Live
Tango Milonga Tanz, Ambiente und Barbetrieb
Moove’n’Groove Summer Nostalgia Jam. Reggae, R’n’B, Funk
Salsa DJ Plinio. Salsa, Merengue, Bachata, Cumbia (Salsa-Tanzkurs 18.00)
Soulsugar DJ Montes & DJ Tim. HipHop, Ragga & Dancehall
Michaël Borremans — Zeichnungen Werkbetrachtung: A Mae West Experience, 2002
Basel Speed Up Im Spannungsfeld von zeitgenössischer Kunst und Sport. Bis
13.2.05 (Vernissage)
Weihnachtsausstellung — Bis 500.00 Internet-Plattform. Info:
www.atelierbesuche.com (Vernissage)
Evelyn Hofer: Fotografien seit 1950 Führung durch die Ausstellung
Michaël Borremans — Zeichnungen Modelle und Modifikationen (Vortrag)
Regionale 5 Abendführung ➞S. 46
Der Stadtpark Das sinnlich erfahrbare Anderswo. Bis 6.2.05 (Vernissage)
Regionale 5 Eine Befindlichkeitsdiskussion
Bumps & Bruises Meeting for Parents with Young Children
Schärbe Märt Labor- und Apothekerglas-Raritäten. Bis 4.12.
Archäologie Live Führung zu einer laufenden Grabung. www.archaeobasel.ch
Dine’n’Lounge DJ Urban & Mister Gee. Chill-Out Sound
Orchestre du Parnasse Barocke franz. Musikinstrumente. Mit Martin Kirnbauer
Welt Aids Tag 2004 Infoabend mit VertreterInnen der Aids-Hilfe Schweiz und
der Aids-Hilfe beider Basel
Palazzo Colombino im Spiegelzelt. Bis 2.1.05. www.palazzocolombino.ch
Sodbrand 3 zum Thema Alpen. Vernissage der Zeitschrift ➞S. 19
kult.kino Atelier
Stadtkino Basel
Marabu Kulturraum, Gelterkinden
12.15
18.30
20.15
Landkino im Sputnik, Liestal
Kulturforum, Laufen
Stadtkino Basel
Neues Kino
20.15
20.30
21.00
21.00
TheaterFalle/MedienFalle Basel
Neues Theater am Bahnhof, Dornach
Neues Tabourettli
Basler Marionetten-Theater
Worldshop
Theater Basel, Schauspielhaus
Burghof, D—Lörrach
Fauteuil Theater
Häbse Theater
Musical-Theater Basel
Goetheanum, Dornach
Baseldytschi Bihni
Parterre
Theater im Teufelhof
Theater Basel, K6
Theater Basel, Kleine Bühne
Allgemeine Lesegesellschaft Basel
Theater Basel, Foyer Grosse Bühne
Martinskirche
Gare du Nord
Stadtcasino Basel
14.30 | 19.00
19.30
20.00
20.00
20.00
20.00
20.00
20.00
20.00
20.00
20.15
20.15
20.30
20.30
21.00
20.15
20.00
18.15—19.00
19.30
20.00
20.15
the bird’s eye jazz club
St. Jakobshalle
Werkraum Warteck pp, Sudhaus
Unternehmen Mitte, Halle
Carambar
Allegra-Club (im Hotel Hilton)
Kuppel
Museum für Gegenwartskunst
Sportmuseum Schweiz
21.00 | 22.30
20.00
20.00
21.00
22.00
22.00
22.00
12.30—13.00
18.00
Galerie Roland Aphold, Allschwil
18.00
Aargauer Kunsthaus, Aarau
Museum für Gegenwartskunst
Kunsthalle Basel
Forum Schlossplatz, Aarau
Plug in
Werkraum Warteck pp, Burg
Pharmaziehistorisches Museum
Ausgrabung am Münsterplatz 20
Atlantis
Historisches Museum, Musikmuseum
Buchhandlung Karger Libri
Rosentalanlage
BarRouge, Messeturm
18.30
18.30
18.30
19.00
20.00
11.00—13.30
10.00—18.00
13.00—14.00
18.00
18.15
19.00
19.30
20.00
FREITAG | 3. DEZEMBER
FILM
THEATER
mittags.kino: Tokyo Godfathers Von Satoshi Kon, Japan 2003. Animationsfilm
Cría cuervos (Züchte Raben). Regie: Carlos Saura, Spanien 1976
Der Blaue Engel Regie: Josef von Sternberg, D 1930. Mit Marlene Dietrich
Der letzte Coiffeur vor der Wettsteinbrücke Von Jacqueline Falk/Christian
Jamin, CH 2003
Mamá cumple cien años (Mama wird 100 Jahre alt). Regie: Carlos Saura,
Spanien 1979
Die Helfer und ihre Frauen Regie: Karin Jurschick, D 2003. Hinschauen —
Stoppt Gewalt gegen Frauen (AI) ➞S. 9
Cannes-Rolle 04 — Lions 04 Alle ausgezeichneten Werbefilme
Smile a bit Forumtheater: Psychische Belastbarkeit
Die Dreigroschenoper Von Brecht/Weill. Regie: Helmut Förnbacher
Faust III Eigenproduktion nach Marc Petit. Regie: G. Darvas ➞S. 25
Almi — Die Comedy-Show Ein Dorf sucht den Superstar
César Keiser & Margrit Läubli Mit Ihrem Programm: Frisch geliftet
Der kleine Prinz Nach Antoine Saint-Exupéry. Ab 12 Jahren ➞S. 40
Jaap Achterberg Oberst Chabert von Honoré de Balzac. Verein: Achtung — Kultur Los!
Liebe per Computer Regie: Stephan Schmucki. Dialektlustspiel
Numme nit hürote! Häbse und Ensemble
Saturday Night Fever Musical. Produktion: Krauth/Brenner
kult.kino Atelier
Stadtkino Basel
Stadtkino Basel
Kino Sputnik, Liestal
12.15
15.15
17.30
17.45
Stadtkino Basel
20.00
Neues Kino
21.00
Stadtkino Basel
TheaterFalle/MedienFalle Basel
Helmut Förnbacher Theater Company
Neues Theater am Bahnhof, Dornach
Ateliertheater, Riehen
Neues Tabourettli
Basler Marionetten-Theater
Gemeindehaus, Allschwil
Fauteuil Theater
Häbse Theater
Musical-Theater Basel
22.00
10.00
19.30
19.30
20.00
20.00
20.00
20.00
20.00
20.00
20.00
zu Spätes HEUTE noch pünktlich
Die tägliche Kultur-Agenda als E-Mail-Newsletter kostenlos abonnieren: www.programmzeitung.ch/heute
WWW.PROGRAMMZEITUNG.CH
DEZEMBER 2004
| PROGRAMMZEITUNG | 59
THEATER
TANZ
LITERATUR
KLASSIK | JAZZ
ROCK, POP | DANCE
KUNST
KINDER
DIVERSES
Wie es euch gefällt Komödie von William Shakespeare (Einführung 19.15)
Der Galgenmann Von Runar Schildt. Regie: Paul Klarskov
Der Mann, der Kurt Cobain erschoss Show
In dr Glemmi Lustspiel von Derek Benfield. Regie: Thomas Härtner
Thomas Rabenschlag Nie ist der Herbst so schön wie im April
Co. Sous-sol: Carmelita Musiktheater. Olivier Gabus, Susi Wirth, Bastien von Wyss
Liebe, Liebe nur Du allein bringst mich um Eine tödliche Kaffeehausliebelei
von Arthur Schnitzler
Flamencos en route Tanzcompagnie Caprichos flamencos ➞S. 11/38
Nussknacker Ballett von Richard Wherlock. Sinfonieorchester Basel ➞S. 24
Pirmin A. Breig Dichterlesung im Foyer
Orgelspiel Douglas Bruce, Arlesheim. Smart, Greene, Boyce u.a.
Russische Nacht Phoenix Orchester
Collegium Musicum Basel Gitti Pirner, Klavier. Leitung: Simon Gaudenz. W.A. Mozart
Da Capo Salonorchester spielt in Berliner Tradition
Simon Holliday Keybord Summit (GB/D) Swing
Jazzlounge The Station Workshop 21.00. Thomas Moeckel Orchestra. 22.00
Sandy Patton Quartet Jubiläums-Konzert www.sandypatton.com
Elis (Li), Eeriness (CH), Darkmoon (CH) Gothic/Death-Metal
Plüsch Mundart-Rock
Swing and Dance DJ Stephan W: Walzer, Cha-cha, Fox und mehr
Bob Driller Release of Metro Music & DJ Papyro. Afterparty
Danzeria DJ SINned (Crash-Kurs: Wiener Walzer)
Tango-Sensación Tanz in Bar du Nord. www.tangobasel.ch
Trummer, Tunnelkid Singer & Songdays 04
World Music Night DJane Mariann. From Latin to Oriental, from Soul to Afro
Portes Ouvertes — Party Performance von Irène Maag (22.30)
Alternative 90s DJ Frank. Alternative Rock, Pop, Trip Hop from 90s to now
Anglo German Low Stars Folkrock
On Fire Sound Lukee, DJ Drop & MC Daylight (UK)
Soirée Tropicale DJ Rachel. Musik aus Africa (Finissage)
Boppin’B Rock’n’Roll-Show
Finally Friday DJ Pee & lukJLite & Pierre Piccarde (voc). R’n’B/Funk, Disco/House
Pop Lebt! DJs Sammler & Jäger. Pop der letzten 50 Jahre
Radiophil by Virus DJ Mental X, Greed (Live). Techno/ElectroClash
Prognose zeigt Matrix Die neue Winterkollektion. Bis 24.12 (Vernissage)
Auswahl 04 und Preisübergabe
Basel Speed Up — Künstlergespräch Alexis Heimann, Tai-Chi- und
Qi-Gong-Lehrer und Ho Siu-kee, Künstler ➞S. 50
Kunst im Gefängnis KünstlerInnen aus dem Dreiland. Bis 19.12. (Vernissage)
Madja Ruperti (1903—1981) Ein Querschnitt. Bis 30.12. (Vernissage) ➞S. 43
Regionale 5 Bis 2.1.05. Info: www.regionale5.net (Vernissage)
Das Tapfere Schneiderlein Fauteuil-Märchenbühne
Das Fliegende Klassenzimmer Regie: Tomy Wigand, BRD 2002
Assistenz — Kreativ zeigen ihre weihnachtlichen Produkte. Bis 3.12. (letzter Tag)
Schärbe Märt Labor- und Apothekerglas-Raritäten. Bis 4.12.
Science Lunch Der Mensch, das intelligente Schnüffeltier. Über den
Geruchsinn. Barbara Sichtermann, Freie Autorin, Berlin
Archäologie Live Führung zu einer laufenden Grabung. www.archaeobasel.ch
1. Nachtflohmarkt im Kultur- und Sportzentrum, Loogstrasse 2
Perché la Svizzera non è nell’Unione Europea? Il fattore UDC/SVP.
Conferenza Dott. Oscar Mazzoleni (ASRI)
Palazzo Colombino im Spiegelzelt. Bis 2.1.05. www.palazzocolombino.ch
Boxgala 80 Jahre Boxclub. www.boxclub-basel.ch
Zirkus — Semianyki TänzerInnen, MusikerInnen, Akrobaten, Jongleure ➞S. 27
Theater Basel, Schauspielhaus
Goetheanum, Dornach
Theater Basel, Kleine Bühne
Baseldytschi Bihni
Theater im Teufelhof
Meck à Frick, Frick
Theater Basel, Nachtcafé
Theater Roxy, Birsfelden
Theater Basel, Grosse Bühne
Scala Basel
Leonhardskirche
Zum schmale Wurf, Rheingasse 10
Stadtcasino Basel
Kulturforum, Laufen
Jazztone, D—Lörrach
Culturium, Gempenstrasse 60
the bird’s eye jazz club
Sommercasino
Z 7, Pratteln
Tanzpalast
Cargo-Bar
Werkraum Warteck pp, Sudhaus
Gare du Nord
Parterre
KiK, Kultur im Keller, Sissach
Nt-Areal
Carambar
Wagenmeister, nt/Areal
Kuppel
Allegra-Club (im Hotel Hilton)
Plaza Club
Atlantis
Nordstern
Kaserne Basel
Prognose, Feldbergstrasse 42
Aargauer Kunsthaus, Aarau
Sportmuseum Schweiz
20.00
20.15
20.15
20.15
20.30
21.00
23.00
20.00
20.00
20.00
18.15—18.45
19.00
19.30
20.15
20.30
21.00
21.00 | 22.30
19.30
20.00
20.00
21.00
21.00
21.00
21.00
21.00
21.30
22.00
22.00
22.00
22.00
23.00
23.00
23.00
23.00
16.00
18.00—22.00
19.00
Schällenmätteli, Spitalstrasse 41
Ortsmuseum Trotte, Arlesheim
Kunstverein Freiburg, D—Freiburg
Fauteuil Theater
Kino im Kesselhaus, D—Weil am Rhein
WBZ, Reinach
Pharmaziehistorisches Museum
Unternehmen Mitte, Séparée
19.00
19.00
19.00
14.00 | 16.15
15.00
9.30—12.00
10.00—18.00
12.30
Ausgrabung am Münsterplatz 20
Kuspo, Münchenstein
Uni Basel, Kollegienhaus, Aula
13.00—14.00
16.00—23.00
18.15
Rosentalanlage
Messe Basel, Festsaal
Théâtre La Coupole, F—Saint-Louis
19.30
20.00
20.30
SAMSTAG | 4. DEZEMBER
FILM
THEATER
Les Petites Gens Regie: Nariman Turebayev, Kasachstan 2003
Der Blaue Engel Regie: Josef von Sternberg, D 1930. Mit Marlene Dietrich
Der letzte Coiffeur vor der Wettsteinbrücke Von Jacqueline Falk/Christian
Jamin, CH 2003
Cría cuervos (Züchte Raben). Regie: Carlos Saura, Spanien 1976
Step Across The Border — Fred Frith Regie: N. Humbert & W. Penzel, D/CH 1990
Saturday Night Fever Musical. Produktion: Krauth/Brenner
Smile a bit Forumtheater: Psychische Belastbarkeit
Willi und die Angst Gastspiel Da Lang Puppen Company, Zürich. Ab 6 Jahren
Die Dreigroschenoper Von Brecht/Weill. Regie: Helmut Förnbacher
Almi — Die Comedy-Show Ein Dorf sucht den Superstar
César Keiser & Margrit Läubli Mit Ihrem Programm: Frisch geliftet
Der Kontrabass Nach Patrick Süskind. Mit Vittorio Finocchiaro
Die Gerechten Schauspiel nach Albert Camus
Edward II Tragödie von Christopher Marlowe
Liebe per Computer Regie: Stephan Schmucki. Dialektlustspiel
Numme nit hürote! Häbse und Ensemble
Die Geschichte vom Soldaten Musiktheater von Igor Strawinsky und C.F. Ramuz
(zum allerletzten Mal)
In dr Glemmi Lustspiel von Derek Benfield. Regie: Thomas Härtner
Thomas Rabenschlag Nie ist der Herbst so schön wie im April
Stadtkino Basel
Stadtkino Basel
Kino Sputnik, Liestal
15.15
17.30
17.45
Stadtkino Basel
20.00
Stadtkino Basel
22.15
Musical-Theater Basel
16.00 | 20.00
TheaterFalle/MedienFalle Basel
17.00
Vorstadt-Theater Basel
19.00
Helmut Förnbacher Theater Company
19.30
Ateliertheater, Riehen
20.00
Neues Tabourettli
20.00
Worldshop
20.00
Theater Basel, Schauspielhaus
20.00
Theater Basel, Grosse Bühne
20.00
Fauteuil Theater
20.00
Häbse Theater
20.00
Theater Basel, Kleine Bühne
20.15
Baseldytschi Bihni
Theater im Teufelhof
20.15
20.30
Gekürztes HEUTE ungekürzt
Die tägliche Kultur-Agenda als E-Mail-Newsletter kostenlos abonnieren: www.programmzeitung.ch/heute
60
| PROGRAMMZEITUNG | DEZEMBER 2004
WWW.PROGRAMMZEITUNG.CH
TANZ
KLASSIK | JAZZ
ROCK, POP | DANCE
KUNST
KINDER
DIVERSES
Flamencos en route Tanzcompagnie Caprichos flamencos ➞S. 11/38
Frater-Tänze Franz Frautschi (Basel) zeigt sein neues Solo-Programm (Premiere)
A-Capella-Festival Stella Maris Basilea. Vokalensemble ➞S. 36
Capriccio Basel Per la notte di Natale. Solistin: María Cristina Kiehr, Sopran ➞S. 35
Förderung junger Talente Vladimir Tchinovsky, Violine. Anna de Capitani,
Klavier. Werke von Szymanowski, Chausson, Beethoven, Paganini u.a.
Hubert von Goisern Trad II Tour. Volksmusik!
Pourquoi donc ce désir Récitation — Abréviations. Musiktheater: E.
Nievergelt, B. Marugg. Musik von Aperghis/Ott
Sandy Patton Quartet Jubiläums-Konzert www.sandypatton.com
1824 Meetbeat Drive DJ lukJLite. R’n’B, Funk, Soul & Disco
3 Guys George Ricci (s/cl), Michael Pfeuti (b) & special Guest (dr)
Basler Wasser Ball Infos von der MS Swiss Corona: www.tiloahmels.ch
Fábrica de Salsa Live: Ambos Mundos (GE)
Kanu Plattentaufe: Trainsgress
Reverend Reverb & The Holy Inquisition Von Rock’n’Roll bis Garagen-Punk
Saturday Night Fever Live DJs. 70s Party — Dresscode Seventies Look
Sensa Yuma (UK/Esp), The Bitch Boys (D) Punk Live
Xplicit Content Freestyle Session Freestylers: Aman, Bandit, Co, Flinn,
Junky Jones, Krime, Lorro One, Maggi, Thierry, Trig, Zitral. DJs Johny Holiday,
Phile, Mars Digital. Hosts: Simon & Carl Funkster
Funk You DJ Karmann & Gast-DJ. 70s Soul & Funk
K6 Spezial Jukebox mit Max Küng
Oldies DJ Lou Kash. The Finest from the 50s—70s
Salsa DJ Mazin. Salsa, Merengue, Bachata, Cumbia
A Warehouse Rave DJs Sir Djanca aka Chris Air, L.C.D., Nose Bleed
Goa Fieber DJs Steve Active vs La Baaz. Live Act: Paste & Shimono
Soundcolors DJs Sayan Sobuth (ZH), Pad Martin (ZH) & Nic Clarke, voc. (UK)
Gianriccardo Piccoli, René Küng Diario di viaggio, Skulpturen. Bis 15.1. (Vernissage)
Portes Ouvertes Kleinbasel, Riehen, Lörrach, Efringen-Kirchen, Weil am Rhein.
Info: wwwportesouvertes-basel.ch
Von Büchern und Bäumen Vogt Landschaftsarchitekten. Bis 30.1.05
(Führung mit Günther Vogt)
ArchiSkulptur Seminar mit Markus Brüderlin ➞S. 47
Portes Ouvertes — Ateliergespräch Silvia Buol mit Luea Ritter und Vincent Malstaf
Regionale 5 Führung mit Annette Schindler
Leo Remond Bilder 2000—2004. Bis 18.12. Der Künstler ist anwesend
Regionale 5 Schalter zeigt: Martin Hoener. Apéro ➞S. 46
Portes Ouvertes — Ateliergespräch Barbara Kunz mit Bruno Steiner
Walter Wegmüller Ausstellung ab 4.12. (Vernissage)
Portes Ouvertes — Podium zum Thema Kunst-Design-Label. Claude Lichtenstein,
Klaus Littmann, Tran Hin Phu, Markus Schwander. Moderation: Dr. Claus
Volkenandt (anschliessend Party im Wagenmeister)
Unter Pinguinen Für Kinder ab Primarschulalter mit ihren Eltern ➞S. 51
Das Tapfere Schneiderlein Fauteuil-Märchenbühne
Weihnachten — Das christliche Lichterfest Workshop für Kinder ab 7 Jahren
Die glaini Häggs Dintegläggs und d Häggse-Olympiade. Ein Hexenmärchen
Kasperli suecht dr Superstar Eugen Urfer’s Märli Bühne
Das Dschungelbuch Kindermusical von Sandra Förnbacher und Kristina Nel
Der fliegend Deppig Ein Familienprogramm ab 5 Jahren (Dialekt)
Die Bremer Stadtmusikanten Musikalisches Märchen mit Thorgevsky & Wiener
Dornröschen Märchen mit Musik der Gebrüder Grimm
Schauspieler lesen für Kinder Geschichten für alle ab 6 Jahren
Das Loy Krathong-Fest im Wat Srinagarindavararam Teilnahme am Fest im
Buddhistisches Zentrum Gretzenbach. Auf Anmeldung
The Work Lieben was ist. Einführung www.the-work.ch
35. Intern. Basler Mineralien- und Fossilienbörs3 Sonderschau: Schweizer
Jura. 4.—5.12. ➞S. 16
Schärbe Märt Labor- und Apothekerglas-Raritäten. Bis 4.12.
Wie Tiere bei uns überwintern Workshop für Erwachsene mit & ohne Behinderung
➞S. 51
SDS: Blocher im Bundesrat Die Bändigung der SVP? Diskussion mit Andreas
Gross und Lukas Ott
Die mystische Lehre Meister Eckeharts Weisheitslehre.
Die Natur und die Funktion der Liebe
Palazzo Colombino im Spiegelzelt. Bis 2.1.05. www.palazzocolombino.ch
König Amanullah und der kleine Grenzverkehr Revue 75 Jahre Weil am Rhein.
Christine Schmid, Akkordeon. Überraschungsgäste. Moderation: Tonio Passlick
Theater Roxy, Birsfelden
Kaserne Basel
Johanniterkapelle, Rheinfelden
Peterskirche
Martinskirche
20.00
20.00
17.00
19.30
19.30
Stadtcasino Basel, Musiksaal
Gare du Nord
20.00
20.00
the bird’s eye jazz club
Modus, Liestal
Cargo-Bar
Schlafschiff, Schifflände Basel
Werkraum Warteck pp, Sudhaus
Jugendhaus Palais Noir, Reinach
KiK, Kultur im Keller, Sissach
Voltahalle
Hirscheneck
Sommercasino
21.00 | 22.30
21.00
21.00
21.00
21.00
21.00
21.00
21.00—4.00
21.00
21.00
Carambar
Theater Basel, K6
Kuppel
Allegra-Club (im Hotel Hilton)
Kaserne Basel
Nordstern
Atlantis
Galerie Carzaniga
Portes Ouvertes Basel und Region
22.00
22.00
22.00
22.00
23.00
23.00
23.00
11.00
11.00—19.00
Architekturmuseum Basel
11.00
Fondation Beyeler, Riehen
Werkraum Warteck, Gästeatelier
Plug in
Die Aussteller, St. Alban-Vorstadt 57
Kunsthalle Basel
Atelierhaus DB-Areal, Erlenstrasse 15
Zum schmale Wurf, Rheingasse 10
Nt-Areal
14.00—17.00
14.00
14.00
15.00—17.00
15.00
16.00
18.00
20.00
Naturhistorisches Museum Basel
Fauteuil Theater
Museum der Kulturen Basel
Theater Arlecchino, in der Kuppel
Häbse Theater
Helmut Förnbacher Theater Company
Basler Marionetten-Theater
Scala Basel
Basler Kindertheater
Theater Basel, Schauspielhaus, Foyer
Museum der Kulturen Basel
10.00—12.00
14.00 | 16.15
14.00—16.00
14.30
14.30
15.00
15.00
15.00
16.00
16.00
9.00—17.00
Prima Vista, St. Galler-Ring 81
Messe Basel, Halle 4.1
9.30—17.00
10.00—18.00
Pharmaziehistorisches Museum
Naturhistorisches Museum Basel
10.00—17.00
14.00
DavidsEck, Quartiertreffpunkt
16.00—18.00
Iyengar Yoga Schule, Vogesenstrasse 86
18.00
Rosentalanlage
Kesselhaus, D—Weil am Rhein
19.30
20.00
SONNTAG | 5. DEZEMBER
FILM
Expanded Cinema Diverse Orte. Bis 5.12. Info:
www.freiburger-medienforum.de/kino (Letzter Tag)
Der letzte Coiffeur vor der Wettsteinbrücke Von Jacqueline Falk/Christian
Jamin, CH 2003
Step Across The Border — Fred Frith Regie: Nicolas Humbert und Werner
Penzel, D/CH 1990
Les Petites Gens Regie: Nariman Turebayev, Kasachstan 2003
Der Blaue Engel Regie: Josef von Sternberg, D 1930. Mit Marlene Dietrich
Der letzte Coiffeur vor der Wettsteinbrücke Von Jacqueline Falk/Christian
Jamin, CH 2003
Cría cuervos (Züchte Raben). Regie: Carlos Saura, Spanien 1976
Kino im alten Wiehrebahnhof, D—Freiburg
kult.kino Camera
11.00
Stadtkino Basel
13.30
Stadtkino Basel
Stadtkino Basel
Kino Sputnik, Liestal
15.15
17.30
17.45
Stadtkino Basel
20.00
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DEZEMBER 2004
| PROGRAMMZEITUNG | 61
THEATER
TANZ
KLASSIK | JAZZ
ROCK, POP | DANCE
KUNST
KINDER
Der Galgenmann Von Runar Schildt. Regie: Paul Klarskov
Traum Karusell Figurentheater Vagabu. Spiel: Christian Schuppli (Matinée)
Saturday Night Fever Musical. Produktion: Krauth/Brenner
G’schwätzt und xunge Jürg Steigmeier und Christine Lauterburg. Lieder und
Geschichten ab 10 Jahren ➞S. 40
Willi und die Angst Gastspiel Da Lang Puppen Company, Zürich. Ab 6 Jahren
Faust III Eigenproduktion nach Marc Petit. Regie: G. Darvas ➞S. 25
Love Letters Von A.R. Gurney. Mit Kristina Nel und Helmut Förnbacher
Numme nit hürote! Häbse und Ensemble
Die Fledermaus Operette von Johann Strauss. Sinfonieorchester Basel
Massimo Rocchi
Frater-Tänze Franz Frautschi (Basel) zeigt sein neues Solo-Programm
Flamencos en route Tanzcompagnie Caprichos flamencos ➞S. 11/38
Musikalische Sonntagsmatinee Mörike-Lieder von Hugo Wolf. Brandt/Waag/Cowan
Sonntags-Matinée: Alfredo Perl, Klavier Kammerorchester Basel. Leitung:
Giovanni Antonini. Beethoven
Orgelrezital Gabriel Marghieri Organist der Basilika Sacré Coeur, Paris.
Händel, Mozart, Beethoven u.a.
Baselbieter Konzerte in Muttenz Kammerorchester Notabene Basel, Asassello
Quartett. Leitung: Christoph Huldi. Mendelssohn-Bartholdy
Freunde alter Musik in Basel — Eya Pueri Geistliche Vokalmusik des Hohen
Mittelalters. Ensemble Discantus
Quattro Stagioni Konzert: Zeit Jahren
Regio Orgelkonzert Christian Schmitt-Engelstadt, Frankfurt
Sette Fiori: Die Lilie — Die Reine Kammerorchester Concertino Basel.
Sprecherin: Desirée Meiser. Beethoven, Berg, Kurtàg, Schumann ➞S. 28
Amazing Grace Adventskonzert-Trilogie. Mit u.a. Florian Schneider, Beija,
Othella Dallas,Thomas Moeckel
Pourquoi donc ce désir Récitation — Abréviations. Musiktheater: E.
Nievergelt, B. Marugg. Musik von Aperghis/Ott
Noche Cubana DJ Ridel. Ritmos Cubanos (Comida Cubana)
Buenos Aires Tango Basel Schnupperkurs und Milonga. DJ Mathis (Milonga mit
Mauro & Pablo Cardoso, Gitarre)
Heisenberg tanzt — Barfussdisco DJ Blueman Cool
Rammstein Ausverkauft
Ryo Okumoto & Alan Morse (Spock’s Beard)
Tango Öffentliche Übungsstunde
Salsa tanzen fabricadesalsa.ch
Untragbar! Die Homobar. DJ Shaper. Techno & Trance A.M.
10 Jahre Tag der offenen Ateliers Jubiläumsveranstaltung im Rahmen von
portes ouvertes
5. Schweizer Kunst-Supermarkt Bis 8.1.05. Info: www.kunstsupermarkt.ch
Basel Speed Up Führung mit Dr. Max Triet ➞S. 50
Niggi Léchenne Bis 9.1.05 (Jeden So Apéro)
Portes Ouvertes Grossbasel, Hégenheim, Allschwil, Arisdorf, Birsfelden,
Münchenstein. Info: wwwportesouvertes-basel.ch
Regionale 5 Führung mit Matthias Aeberli
Regionale 5 Führung jeden Sonntag ➞S. 46
Weihnachtsausstellung Verena Flühler, Peter Niederhauser, Virginia
Passaglia, Ute Richter. Bis 5.12.
Max Ernst Führung mit Peter Steiner, jeden Sonntag
Donald Judd Führung am Sonntag
Michaël Borremans — Zeichnungen Führung mit A. Haldemann
Donald Judd Führung am Sonntag
Portes Ouvertes — Ateliergespräch Tino Krattiger mit Albena Mihaylova
Wo Berge sich erheben Istvan Balogh, Kocheisen & Hullmann, Yves Netzhammer.
Bis 17.12. (Führung mit A. Fiedler)
Zentral-Jugo Eine performative Begegnung von Köppl/Zacek mit Nenad Bogdanovic
Nicolas Mahler Zeichnungen. Bis 3.4.05. (Führung)
Eröffnungsausstellung Führung mit Claire Ochsner
Portes Ouvertes — Ateliergespräch Beate Florenz mit Lena Eriksson
Zum Lörracher Weihnachtsmarkt Weihnachtliche Motive malen für Kinder von
4—10 Jahren. Mit Valeria Scholz (Sonderöffnung — Freier Eintritt)
Die grosse Kissenschlacht für Kinder und Erwachsene nach dem Kulturbrunch
Die glaini Häggs Dintegläggs und d Häggse-Olympiade. Ein Hexenmärchen
Kasperli suecht dr Superstar Eugen Urfer’s Märli Bühne
Das Dschungelbuch Kindermusical von Sandra Förnbacher und Kristina Nel
Die Bremer Stadtmusikanten Musikalisches Märchen mit Thorgevsky & Wiener
Peter Pan Familienstück für alle ab 6 J. von James Matthew Barrie (Wiederaufnahme)
Advent — Märchenstunde Martin Christener liest Weihnachtsmärchen (ab 5 J.)
Dornröschen Märchen mit Musik der Gebrüder Grimm
Goetheanum, Dornach
Kulturhaus Palazzo, Liestal
Musical-Theater Basel
Basler Marionetten-Theater
16.30
11.00
15.00 | 19.00
17.00
Vorstadt-Theater Basel
Neues Theater am Bahnhof, Dornach
Helmut Förnbacher Theater Company
Häbse Theater
Theater Basel, Grosse Bühne
Fauteuil Theater
Kaserne Basel
Theater Roxy, Birsfelden
Theater Basel, Kleine Bühne
Stadtcasino Basel
17.00
18.00
18.00
18.00
19.00
20.00
17.00
19.00
11.00
11.00
Marienkirche
16.30
Kirche St. Arbogast, Muttenz
17.00
Leonhardskirche
17.00
Marabu Kulturraum, Gelterkinden
Kirche St. Peter und Paul, D—Weil am Rhein
Theater im Teufelhof
17.00
17.00
17.00
St. Nikolaus Kirche, Reinach
18.00
Gare du Nord
20.00
Allegra-Club (im Hotel Hilton)
Tanzpalast
18.00
18.30
Bürgerliches Waisenhaus
St. Jakobshalle
Z 7, Pratteln
Tangoschule Basel
Unternehmen Mitte, Halle
Hirscheneck
Kesselhaus, D—Weil am Rhein
19.00—22.00
20.00
20.00
20.00—22.30
21.00
21.00
11.00—19.00
Palais Besenval, Solothurn
Sportmuseum Schweiz
Forum, Talstrasse 42a, Flüh
Portes Ouvertes Basel und Region
11.00—17.00
11.00
11.00—13.00
11.00—19.00
Projektraum M 54
11.00
Kunsthalle Basel
11.00
Ateliergemeinschaft Burgunderstrasse 5 11.00—16.00
Forum Würth, Dornwydenweg 11, Arlesheim
11.30
Kunstmuseum Basel
12.00—12.45
Museum für Gegenwartskunst
12.00
Museum für Gegenwartskunst
13.00—13.45
Ateliergemeinschaft Grenze
14.00
Kunsthalle Palazzo, Liestal
14.00
Tweaklab, Hüningerstrasse 85
14.00
Karikatur & Cartoon Museum
15.00
Skulpturengarten Claire Ochsner, Frenkendorf 16.00
St. Johanns-Vorstadt 72
16.00
Museum am Burghof, D—Lörrach
11.00—17.00
Werkraum Warteck pp, Burg
Theater Arlecchino, in der Kuppel
Häbse Theater
Helmut Förnbacher Theater Company
Scala Basel
Theater Basel, Schauspielhaus
Gare du Nord
Basler Kindertheater
14.00—16.00
14.30
14.30
15.00
15.00
15.00
16.00
16.00
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62
| PROGRAMMZEITUNG | DEZEMBER 2004
WWW.PROGRAMMZEITUNG.CH
DIVERSES
The Work Selbstwert und Kritik. Thementag. www.the-work.ch
35. Intern. Basler Mineralien- und Fossilienbörs3 Sonderschau: Schweizer
Jura. 4.—5.12. ➞S. 16
Comic-Börse Anbieter: Schweiz, Deutschland und Österreich
Feldenkrais & Tanz Workshop mit Iris Uderstädt (T 061 702 08 44 ➞S. 31
Gestaltung Kunst Handwerk Landesausstellung. Bis 16.1.05. Führung
Heilige Familie Biblische, christliche und islamische Perspektiven. Führung
Alter Christbaumschmuck Führung mit Margret Ribbert
Heiss — Zur Kulturgeschichte des Feuers Führung mit Jürg Tauber
Vielsaitig Ein Rundgang mit Yvonne Müller
Café Philo Mitte: en bloc Mit Ruth Federspiel und Stefan Brotbeck ➞S. 12/31
Kulturbrunch Solokonzert mit Hans Ries, Marimba & Perkussion (Brunch 10.30)
Z’morgen Reise In 12 Z’morgen um die Welt: Basel — Österreich — Ungarn
Unter Pinguinen Führung durch die Sonderausstellung ➞S. 51
Der Schatz Das römische Silber von Kaiseraugst neu entdeckt (Führung)
Feste im Licht Religiöse Vielfalt einer Stadt. Führung in Türkisch
Handauflegen für Tiere ➞S. 33
Kleinbasler Altstadt Führung durch die Ausstellung mit Thomas Lutz
Parmi les pingouins Tour guidé en français ➞S. 51
Vernissage: Karo Agenda 2005 in Zusammenarbeit mit portes ouvertes
Villa Kirschgarten Come viveva l’alta borghesia basilese (Visita guidata)
Heilungsfeier mit Handauflegen und musikalischer Umrahmung
FrauenFeier Ökumenischer Frauengottesdienst. Leitung: Agnes Leu
Palazzo Colombino im Spiegelzelt. Bis 2.1.05. www.palazzocolombino.ch
Offene Bühne für Musik, Theater und Poesie
Prima Vista, St. Galler-Ring 81
Messe Basel, Halle 4.1
9.30—17.00
10.00—17.00
Volkshaus, Grosser Saal, Zürich
Leimenstrasse 29
Augustinermuseum, D—Freiburg
Museum Kleines Klingental
Historisches Museum, Kirschgarten
Museum.bl, Liestal
Historisches Museum, Musikmuseum
Unternehmen Mitte, Weinbar
Werkraum Warteck pp, Sudhaus
Cargo-Bar
Naturhistorisches Museum Basel
Römerstadt Augusta Raurica, Augst
Museum der Kulturen Basel
Offene Kirche Elisabethen
Museum Kleines Klingental
Naturhistorisches Museum Basel
Karo Verlag, St. Johanns-Vorstadt 15
Historisches Museum, Kirschgarten
Offene Kirche Elisabethen
Forum für Zeitfragen
Rosentalanlage
Engelhofkeller, Nadelberg 4
10.00—17.00
11.00—18.00
11.00
11.00
11.15
11.15
11.15
11.30
12.00—13.00
12.00—16.00
14.00
15.00—16.00
15.00
15.00—16.00
15.00
15.00
15.00
15.00
18.00
18.30
18.30
21.00
MONTAG | 6. DEZEMBER
FILM
THEATER
LITERATUR
KLASSIK | JAZZ
ROCK, POP | DANCE
KUNST
KINDER
DIVERSES
mittags.kino: Tokyo Godfathers Von Satoshi Kon, Japan 2003. Animationsfilm
Der letzte Coiffeur vor der Wettsteinbrücke Von Jacqueline Falk/Christian
Jamin, CH 2003
Les Petites Gens Regie: Nariman Turebayev, Kasachstan 2003
Massimo Rocchi
Ursus & Nadeschkin spielen ihr Solo-Programm gleichzeitig!
E Summer lang, Irina Dokufiktion von Guy Krneta. Schweizerdeutsch
Litérature française — Laura Bossi La place de l’homme au pays des singes
Lars Gustafsson: Der Dekan Autorenlesung und Gespräch mit Andreas
Breitenstein, NZZ (Literaturhaus Basel)
Das Basler Streichquartett und Urs Widmer Lesung und Musik. Werke von
Mozart, Bartók, Schumann
Jam Session Bühne frei für alle MusikerInnen
Jam Session in der Bar du Nord. Mit Tibor Elekes ➞S. 41
Jour Fixe IGNM — Schattenrisse Claudia Vonmoos mit Musik, Text und Stimme
The Harlem Gospel Singers feat. Queen Esther Marrow. Gospel Show
Schola Cantorum Basiliensis Rezital David Blunden, Orgel- Improvisationen
Samael, Dagoba, Lunatica
Tango Üben und Schnuppern
Bilder in Mischtechnik — sowie Regenbogenfahnen von erwachsenen,
Seelenpflege-bedürftigen Menschen der Sonnhalde Gempen. Bis 31.12.
Aboriginal Art — Zauber der Erde Dot Painting der Australischen Aborigines.
Bis 12.12. Täglich 12.00—19.30 ➞S. 32
5. Schweizer Kunst-Supermarkt Bis 8.1.05. Info: www.kunstsupermarkt.ch
Montagsführung Plus Brancusis Sieg über den Massstab ➞S. 47
Rotkäppchen Grimm-Märchen. Theater des Lachens, Frankfurt/Oder
Dr Santiglaus besucht uns in der Burg Er freut sich über Verse oder selbst
gemachte Bilder
Archäologie Live Führung zu einer laufenden Grabung. www.archaeobasel.ch
St. Nikolaus kommt in die Kirche Stündlicher Besuch ➞S. 33
Jour Fixe: L’art de préluder Dr. Peter Reidemeister. Französische Musik um
1700 im europäischen Kontext
Die Märtyrer der Thebäischen Legion in den Gebetstexten westlicher
Liturgien. Prof. Martin Klöckener, Fribourg. hag-Vortrag (anschliessend
Vortrag Safran-Zunft: Patrick Bircher, Freiburg: Heiligenverehrung und Wallfahrten des
Hoch- und Spätmittelalters in der Stadt Basel
Palazzo Colombino im Spiegelzelt. Bis 2.1.05. www.palazzocolombino.ch
Montagabende im Theater Basel — Wird Basel Provinz? Welche BaZ wünscht sich
die Stadt? Öffentliche Diskussion mit Experten und Meinungsmachern
Jour Fixe Contemporain Offene Gesprächsrunde mit Claire Niggli
kult.kino Atelier
Kino Sputnik, Liestal
12.15
17.45
Stadtkino Basel
Fauteuil Theater
Theater Basel, Schauspielhaus
Theater Basel, Kleine Bühne
Uni Basel, Kollegienhaus, Hörsaal 118
Café Spitz, Merian-Saal
Museum Kleines Klingental
20.00
the bird’s eye jazz club
Gare du Nord
Gare du Nord
Stadtcasino Basel
Predigerkirche
Z 7, Pratteln
Tangoschule Basel
Haus Neumühle, Roggenburg
20.00
20.00
20.00
20.00
20.15
20.00
20.00—22.30
11.30—20.00
Unternehmen Mitte, Kuratorium
Palais Besenval, Solothurn
Fondation Beyeler, Riehen
Burghof, D—Lörrach
Werkraum Warteck pp, Burg
18.30 | 21.00
20.00
20.00
20.15
18.15
20.00
12.00—19.30
14.00—20.00
14.00—15.00
11.00 | 15.00 | 17.00
15.00—17.00
Ausgrabung am Münsterplatz 20
Offene Kirche Elisabethen
Musik-Akademie Basel, Kleiner Saal
Aula der Museen, Augustinergasse 2
13.00—14.00
15.00—17.00
18.00
18.15
Rosentalanlage
Theater Basel, Foyer Grosse Bühne
19.30
20.00
Unternehmen Mitte, Séparée
20.30
DIENSTAG | 7. DEZEMBER
FILM
THEATER
mittags.kino: Tokyo Godfathers Von Satoshi Kon, Japan 2003. Animationsfilm
Der letzte Coiffeur vor der Wettsteinbrücke Von Jacqueline Falk/Christian
Jamin, CH 2003
Smile a bit Forumtheater: Psychische Belastbarkeit
Die glaini Rhygass-Opere Musical von Paul Burkhard
Boris Godunov Oper von Modest Mussorgskij. Sinfonieorchester Basel
Flying Danish Superkids Weihnachtshow für die ganze Familie
Liebe per Computer Regie: Stephan Schmucki. Dialektlustspiel
Numme nit hürote! Häbse und Ensemble
Saturday Night Fever Musical. Produktion: Krauth/Brenner
Ursus & Nadeschkin spielen ihr Solo-Programm gleichzeitig!
Der Mann, der Kurt Cobain erschoss Show (Einführung 19.30)
kult.kino Atelier
Kino Sputnik, Liestal
TheaterFalle/MedienFalle Basel
Helmut Förnbacher Theater Company
Theater Basel, Grosse Bühne
Burghof, D—Lörrach
Fauteuil Theater
Häbse Theater
Musical-Theater Basel
Theater Basel, Schauspielhaus
Theater Basel, Kleine Bühne
12.15
17.45
14.30 | 19.00
19.30
20.00
20.00
20.00
20.00
20.00
20.00
20.15
HEUTE für Spontane
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DEZEMBER 2004
| PROGRAMMZEITUNG | 63
LITERATUR
KLASSIK | JAZZ
ROCK, POP | DANCE
KUNST
DIVERSES
Hans Saner — Ein Fest zum 70. Geburtstag Lesung mit Hans Saner.
Geburtstagsrede: Prof Anton Hügli (Literaturhaus Basel) ➞S. 12
Pierre Brice liest aus Winnetou und ich — Mein wahres Leben
Textstatt Aargau 2004 Die Jugendlichen Teilnehmer stellen Ihre Texte vor
Quartetto David di Milano Streichquartette von Haydn, Britten, Verdi. Kunst in Riehen
Schola Cantorum Basiliensis Arie — Madrigali — Canzonette. Werke von F. Caccini
Vallon — Moret — Rohrer Vallon (p), Moret (b), Rohrer (dr)
Bachthaler, Fricker & Guests The Weekly Cargo Session
Buenos Aires Tango Basel Mittagsmilonga. DJ Martin
Sex and the City Samantha, Charlotte, Miranda & Carrie
Sagarroi (Euskadi) Skapunk aus dem Baskenland. Support: Flat-Cat (BS). Punk
Salsaloca DJ Samy. Salsa, Merengue, Bachata y Son (Salsakurs 18.30)
Bild des Monats Ilse Weber: Nachtcapriccio (1981). Bildbetrachtung ➞S. 49
Max Ernst Führung mit Peter Steiner, jeden Dienstag
Archäologie Live Führung zu einer laufenden Grabung. www.archaeobasel.ch
Museum nach 5 Brunsli, Brot und Biirewegge. Mit Nathalie Unternährer
Palazzo Colombino im Spiegelzelt. Bis 2.1.05. www.palazzocolombino.ch
Anne Frank und Basel Buddy Elias erzählt von Anne Frank
Erlenmatt: Chance für das Kleinbasel? Podium: Barbara Schneider, Luc Saner,
Oskar Herzig, Käthi Diethelm. Moderation: Roger Ehret
Frontflipping 5: Magic Moment Susi Juvan & Silvia Henke im Gespräch
Zur kosmischen Bedeutung von Weihnachten Wolfgang Held, Goetheanum.
Treffpunkt: Rest. Schlüsselzunft
Imprimerie
19.30
Buchhandlung Jäggi, Freie Strasse 32
20.00
Pane, Amore e Fantasia, Rheinfelden
20.00
Landgasthof, Riehen
20.15
Kartäuserkirche
20.15
the bird’s eye jazz club
21.00—23.30
Cargo-Bar
21.30
Tanzpalast
12.00
Atlantis
19.00
Hirscheneck
21.00
Kuppel
22.00
Aargauer Kunsthaus, Aarau
12.15—12.45
Forum Würth, Dornwydenweg 11, Arlesheim
15.00
Ausgrabung am Münsterplatz 20
13.00—14.00
Museum.bl, Liestal
17.30
Rosentalanlage
19.30
Jüdisches Museum
20.00
Union
20.00
Werkraum Warteck pp, Kasko
Regio Basel Kultur
20.00
20.00
MITTWOCH | 8. DEZEMBER
FILM
THEATER
LITERATUR
KLASSIK | JAZZ
ROCK, POP | DANCE
KUNST
KINDER
mittags.kino: Tokyo Godfathers Von Satoshi Kon, Japan 2003. Animationsfilm
Der letzte Coiffeur vor der Wettsteinbrücke Von Jacqueline Falk/Christian
Jamin, CH 2003
Buffet Titanic Regie: Emir Kusturica, Jugoslawien 1980 (Vorfilm: Guernica)
Der Blaue Engel Regie: Josef von Sternberg, D 1930. Mit Marlene Dietrich
Die 8 Frauen mit den Songs von Georg Kreisler. Komödie von Robert Thomas
Männer! Fussball ist alles! Raphael Bachmann spielt Thomas Brussigs
Solostück: Leben bis Männer (Premiere) ➞S. 32
César Keiser & Margrit Läubli Mit Ihrem Programm: Frisch geliftet
Liebe per Computer Regie: Stephan Schmucki. Dialektlustspiel
Numme nit hürote! Häbse und Ensemble
Saturday Night Fever Musical. Produktion: Krauth/Brenner
Stiller Schauspiel nach dem Roman von Max Frisch (Einführung 19.15)
K6 Stück: Triple Kill Eine Zimmersuche mit tödlichem Ausgang
Bücherflohmarkt Für Erwachsene. 8.—18.12.
Notes on a Scandal by Zoë Heller Book Discussion Group
Literarischer Adventsabend mit Heidi Roth, Angela Budecke und Christopher
Zimmer. Olymp & Hades Basel
Mittwoch-Mittag-Konzert Musik für Oboen-Ensemble, Klasse Omar Zoboli
Taizé-Lieder Offenes Singen im Dezember mit Gabriele Glashagen
Saxophonklasse Jean-Georges Koerper Allgemeine Musikschule Vorspielstunde
Gesprächskonzert zum 80. Geburtstag von Walter Lewin Walter Levin im
Gespräch mit Volker Scherliess. Sonos Quartett, Vogler Quartett
Antennen — Klavierrezital Thomas Larcher Werke von Neuwirth, Saunders, Larcher
Gianmaria Testa Quartett Una Sera Italiana
Haydn: Harmoniemesse Gesangschor der Marienkirche, Barockorchester
Capriccio Basel. Leitung: Cyrill Schmiedlin
Voices of Gospel St. Stephen Baptist Church Choir
Basler Solistenabend Katia & Marielle Labèque, Klavier. Mozart, Brahms, Ravel (AMG)
Quatercircle Trio Standards & Originals. Parkjazz (Essen ab 18.00)
Belcanto Opernarien und Lieder Live
Vallon — Moret — Rohrer Collin Vallon (p), Daniel Schläppi (b), Samuel
Rohrer (dr) (Programmänderung)
Barfussdisco für Tanzwütige
Jam Session More Than Just Jazz. Various Music Styles
Sonoflono Jazz Catz: vom Brockenhaus ins Village Vanguard & wieder zurück
Basel Speed Up Führung mit Dr. Max Triet ➞S. 50
Donald Judd Abendführung
Führung für Sehbehinderte Bildbeschreibungen in der ArchiSkulptur ➞S. 47
Regionale 5 Führung/Gespräch mit Daniel Baumann (Freier Kurator Basel)
Regionale 5 Werkgespräch mit Peter Bläuer, Leiter Liste und div. KünstlerInnen
Regionale 5 Führung. Info: www.regionale5.net
Das Tapfere Schneiderlein Fauteuil-Märchenbühne
Geschenk-Tausch-Aktion Von Kindern für Kinder
Gold und Silber, Engel und Glimmer Verschiedene Arbeiten bunt und glitzrig
Kasperli suecht dr Superstar Eugen Urfer’s Märli Bühne
Das Dschungelbuch Kindermusical von Sandra Förnbacher und Kristina Nel
Der fliegend Deppig Ein Familienprogramm ab 5 Jahren (Dialekt)
Dornröschen Märchen mit Musik der Gebrüder Grimm
kult.kino Atelier
Kino Sputnik, Liestal
12.15
17.45
Stadtkino Basel
Stadtkino Basel
Helmut Förnbacher Theater Company
Unternehmen Mitte, Safe
18.30
21.00
19.30
19.30
Neues Tabourettli
Fauteuil Theater
Häbse Theater
Musical-Theater Basel
Theater Basel, Schauspielhaus
Theater Basel, K6
GGG, Schmiedenhof
Bergli Books, Rümelinsplatz 19
Vorstadt-Theater Basel
20.00
20.00
20.00
20.00
20.00
21.00
9.30—18.30
18.13
19.30
Offene Kirche Elisabethen
Matthäuskirche
Musik-Akademie Basel, Kleiner Saal
Musik-Akademie Basel, Grosser Saal
12.15—12.45
17.30—18.30
18.15
19.30
Gare du Nord
Burghof, D—Lörrach
Marienkirche
20.00
20.00
20.00
Pauluskirche
20.00
Stadtcasino Basel
20.15
Parkcafépavillon im Schützenmattpark
20.30
Unternehmen Mitte, Halle
21.00
the bird’s eye jazz club
21.00—23.30
Werkraum Warteck pp, Burg
Carambar
Cargo-Bar
Sportmuseum Schweiz
Kunstmuseum Basel
Fondation Beyeler, Riehen
Kunst Raum, Riehen
Kunsthaus Baselland, Muttenz
Kunstverein Freiburg, D—Freiburg
Fauteuil Theater
Offene Kirche Elisabethen
Kinderwerkstatt, Mörsbergerstrasse 52
Häbse Theater
Helmut Förnbacher Theater Company
Basler Marionetten-Theater
Basler Kindertheater
20.30—22.30
21.00
21.00
18.00
18.00
18.00—19.00
18.00
18.00
18.30
14.00 | 16.15
14.00—17.00
14.30—17.30
14.30
15.00
15.00
15.00
Die Tagesagenda für HEUTE
Die tägliche Kultur-Agenda als E-Mail-Newsletter kostenlos abonnieren: www.programmzeitung.ch/heute
64
| PROGRAMMZEITUNG | DEZEMBER 2004
WWW.PROGRAMMZEITUNG.CH
DIVERSES
Kristalle Halbstündliche Mittagsführung mit André Puschnig ➞S. 51
Archäologie Live Führung zu einer laufenden Grabung. www.archaeobasel.ch
Verrückte Regio en folie Fasnacht — Fasnet — Carnaval. Führung
Unter Pinguinen Führung bei den Pinguinen im Zolli (T 061 266 55 34)
Basler Weihnachtsbräuche Miriam Cohn im Gespräch mit Cornelia Schefold
Mainz am Rhein Die bedeutenste deutsche Münzstätte vor 1000 n.Chr.
Christian Stoess, M.A. Frankfurt am Main (CNB-Vortrag)
Palazzo Colombino im Spiegelzelt. Bis 2.1.05. www.palazzocolombino.ch
Licht und Leben Vortrag mit Dr. Bernd Warkentin
Naturhistorisches Museum Basel
12.30
Ausgrabung am Münsterplatz 20
13.00—14.00
Museum am Burghof, D—Lörrach
17.00
Naturhistorisches Museum Basel
18.00
Museum der Kulturen Basel
18.15
Haus zum Hohen Dolder, St. Alban-Vorstadt 35 19.30
Rosentalanlage
Museum am Burghof, D—Lörrach
19.30
20.00
kult.kino Atelier
Stadtkino Basel
Landkino im Sputnik, Liestal
Stadtkino Basel
Neues Kino
12.15
18.30
20.15
21.00
21.00
DONNERSTAG | 9. DEZEMBER
FILM
THEATER
TANZ
LITERATUR
KLASSIK | JAZZ
ROCK, POP | DANCE
KUNST
KINDER
mittags.kino: Comme une image Von Agnès Jaoui, F 2004
Buffet Titanic Regie: Emir Kusturica, Jugoslawien 1980 (Vorfilm: Guernica)
iAY, Carmela! Regie: Carlos Saura, Spanien/Italien 1990 ➞S. 39
La Caza (Die Jagd). Regie: Carlos Saura, Spanien 1966
Rachida Regie: Yamina Bachir, Alg/F 2002. Hinschauen — Stoppt Gewalt gegen
Frauen (AI) ➞S. 9
Smile a bit Forumtheater: Psychische Belastbarkeit
Faust III Eigenproduktion nach Marc Petit. Regie: G. Darvas ➞S. 25
Love Letters Von A.R. Gurney. Mit Kristina Nel und Helmut Förnbacher
Männer! Fussball ist alles! Raphael Bachmann spielt Thomas Brussigs
Solostück: Leben bis Männer ➞S. 32
César Keiser & Margrit Läubli Mit Ihrem Programm: Frisch geliftet
Die Gerechten Schauspiel nach Albert Camus (Einführung 19.15, anschliessend
Publikumsdiskussion)
Eure Mütter Runter schalten, Fresse halten. Comedy-Show
Liebe per Computer Regie: Stephan Schmucki. Dialektlustspiel
Numme nit hürote! Häbse und Ensemble
Saturday Night Fever Musical. Produktion: Krauth/Brenner
Unheimlich gwaltig Forum-Theater von IVO, Improvisation vor Ort
In dr Glemmi Lustspiel von Derek Benfield. Regie: Thomas Härtner
Volkmar Staub & Florian Schröder Ein kabarettistischer Jahresrückblick: Zugabe ➞S. 28
K6 Stück: Lola Eine Nymphomanie. Eine Fortsetzung von: Fessle mich (Premiere)
Nussknacker Ballett von Richard Wherlock. Sinfonieorchester Basel ➞S. 24
Pablo Neruda zum 100. Geburtstag Ein Abend für den chilenischen Dichter.
Ute Stempel, Peter Kner, Christian Hostettler (Literaturhaus Basel) ➞S. 12
Rüdiger Safranski präsentiert sein neues Buch: Schiller oder Die Erfindung
des Deutschen Idealismus
Ensemble Recherche — Alte Meister Werke von Webern, Dallapiccola, Huber ➞S. 41
Voices of Gospel Trinity United Church of Christ
Die Dioskuren der Musik Kammerorchester Hochschule der Musik Basel.
Leitung/Solist: Geoffrey Lancaster. Haydn, Mozart
Haens’che Weiss & Vali Mayer feat. Micky Bamberger Sinti-Jazz-Duo
Thomas Moeckel’s Centrio Moeckel (guit), Schürmann (b), Felber (dr)
Blackfield feat. Steven Wilson (Porcupine Tree) & Aviv Geffen. Support:
Richard Barbieri. Prog-Rock
Tango Milonga Tanz, Ambiente und Barbetrieb
Moove’n’Groove Summer Nostalgia Jam. Reggae, R’n’B, Funk
Salsa DJ Samy. Salsa, Merengue, Bachata, Cumbia (Salsa-Tanzkurs 18.00)
Soulsugar DJs Trop & La Febbre. HipHop, Ragga & Dancehall
Michaël Borremans — Zeichnungen Werkbetrachtung: Trickland, 2000
Erwin Seppi Ermordete Rose, Zertrampeltes Herz. Farbphotographien. Bis
8.1.05 (Vernissage)
Klassische Schönheit und vaterländisches Heldentum Der Basler Bildhauer
Ferdinand Schlöth. Ab 9.12. (Vernissage)
Auswahl 04 Rundgang mit Mitgliedern des Aargauer Kuratoriums
Donald Judd — Von der Malerei zum Spezifischen Objekt Gregor Stemmrich,
Prof. für Kunstgeschichte, Dresden ➞S. 47
Regionale 5 Werkgespräch mit den KünstlerInnen ➞S. 46
Basel Speed Up — Künstlergespräch Christian Gross, Cheftrainer FCB und
stöckerselig, Künstlerpaar aus Basel ➞S. 50
Buchvernissage: Voyages liquides Mit Claudio Moser und Markus Stegmann
Digital Brainstorming — Any Affair Sybille Hauert und Daniel Reichmuth über
die Entwicklung von Instant City zu Instant City Mobile
Bumps & Bruises Meeting for Parents with Young Children
WWW.PROGRAMMZEITUNG.CH
TheaterFalle/MedienFalle Basel
Neues Theater am Bahnhof, Dornach
Helmut Förnbacher Theater Company
Unternehmen Mitte, Safe
10.00 | 14.30
19.30
19.30
19.30
Neues Tabourettli
Theater Basel, Schauspielhaus
20.00
20.00
Burghof, D—Lörrach
Fauteuil Theater
Häbse Theater
Musical-Theater Basel
Kulturhaus Palazzo, Liestal
Baseldytschi Bihni
Theater im Teufelhof
Theater Basel, K6
Theater Basel, Grosse Bühne
Allgemeine Lesegesellschaft Basel
20.00
20.00
20.00
20.00
20.00
20.15
20.30
21.00
20.00
19.30
Skulpturhalle
20.00
Gare du Nord
Stadtcasino Basel
Musik-Akademie Basel, Grosser Saal
20.00
20.00
20.15
the bird’s eye jazz club
Tscherry’s Bar
Z 7, Pratteln
Unternehmen Mitte, Halle
Carambar
Allegra-Club (im Hotel Hilton)
Kuppel
Museum für Gegenwartskunst
Pep+NoName, Unterer Heuberg 2
21.00 | 22.30
21.00
20.00
21.00
22.00
22.00
22.00
12.30—13.00
18.00
Skulpturhalle
18.00
Aargauer Kunsthaus, Aarau
Vortragssaal Kunstmuseum
18.30
18.30
Kunsthalle Basel
Sportmuseum Schweiz
18.30
19.00
Aargauer Kunsthaus, Aarau
Plug in
19.00
20.00
Werkraum Warteck pp, Burg
11.00—13.30
DEZEMBER 2004
| PROGRAMMZEITUNG | 65
DIVERSES
Historische Tapeten Vergessene Schätze der Raumkunst. Führung
Historisches Museum, Kirschgarten
Archäologie Live Führung zu einer laufenden Grabung. www.archaeobasel.ch
Ausgrabung am Münsterplatz 20
KIB — Kinder in Brasilien Versteigerung zu Gunsten Kinder in Brasilien
Atlantis
EvB: Kaffee zum Aufwachen A. Leisinger (Firma Bertschi, Kaffeerösterei in
Offenes Haus, Burgunderstrasse 18
Birsfelden) berichtet von Biokaffee und Fair Trade
Zur Geschichte der Fasnacht in Lörrach 1895 bis heute Diavortrag mit Klaus Breitenfeld Museum am Burghof, D—Lörrach
Palazzo Colombino im Spiegelzelt. Bis 2.1.05. www.palazzocolombino.ch
Rosentalanlage
12.15
13.00—14.00
18.00
18.30
19.00
19.30
FREITAG | 10. DEZEMBER
FILM
THEATER
LITERATUR
KLASSIK | JAZZ
ROCK, POP | DANCE
KUNST
KINDER
DIVERSES
mittags.kino: Comme une image Von Agnès Jaoui, F 2004
Touch of Evil Regie: Orson Welles, USA 1958 (Fassung 1998)
Die Bräute kommen Regie: Emir Kusturica, Jugoslawien 1978
La Caza (Die Jagd). Regie: Carlos Saura, Spanien 1966
Rachida Regie: Yamina Bachir, Alg/F 2002. Hinschauen — Stoppt Gewalt gegen
Frauen (AI) ➞S. 9
Cannes-Rolle 04 — Lions 04 Alle ausgezeichneten Werbefilme
Smile a bit Forumtheater: Psychische Belastbarkeit
Die glaini Rhygass-Opere Musical von Paul Burkhard
Faust III Eigenproduktion nach Marc Petit. Regie: G. Darvas ➞S. 25
Männer! Fussball ist alles! Raphael Bachmann spielt Thomas Brussigs
Solostück: Leben bis Männer ➞S. 32
Almi — Die Comedy-Show Ein Dorf sucht den Superstar
César Keiser & Margrit Läubli Mit Ihrem Programm: Frisch geliftet
Formation Poe:Son: Franzina Ein psychologischer Krimi im Schnee.
Koproduktion Schlachthaus Theater Bern ➞S. 38
Gespenster Familiendrama von Henrik Ibsen
Liebe per Computer Regie: Stephan Schmucki. Dialektlustspiel
Numme nit hürote! Häbse und Ensemble
Saturday Night Fever Musical. Produktion: Krauth/Brenner
Verehrter Anton Pawlowitsch! Tschechow-Abend. Thorgevsky & Wiener & das
Ensemble des BMT: Der Bär ➞S. 40
E Summer lang, Irina Dokufiktion von Guy Krneta. Schweizerdeutsch
(Einführung 19.30)
In dr Glemmi Lustspiel von Derek Benfield. Regie: Thomas Härtner
Volkmar Staub & Florian Schröder Ein kabarettistischer Jahresrückblick: Zugabe ➞S. 28
Literatur in Rheinfelden Petra Gabriel lies aus Waldos Lied ➞S. 36
Orgelspiel Susanne Doll, Basel. Titelouze, Bach
Flötenklasse Felix Renggli Hochschule für Musik. Öffentliche Klassenstunde
Basel Sinfonietta Christoph Prégardien, Tenor. Leitung: Emilio Pomàrico.
Sturm: Mendelssohn, Rihm, Sibelius (Einführung 18.45) ➞S. 42
André Rieu
Duo Doll-Marton Barbara Doll, Violine; Christina Marton, Klavier. Donauländer
Groovepack mit Hen Wirz, True Blue Funky Soul-Blues; The Rock, Blues & Funk Co.
Händel: Jephta Camerata Vocale Freiburg, Kammerorchester Basel Barock,
Leitung: Winfried Toll
Voices of Gospel Best of Chicago Mass Choir
Groovepack & True Blue
Grany Pats Jazzband Jazz im Sperber
Schallplattenabend mit Werner Büche: in Memorian Manfred Burla
Das Schülerkonzert Die beiden Workshops präsentieren Ihr Programm
Gerard Kleijn Group with Special Guests Franck Amsallem (p), David Golek (gui)
Omri Hason Trio feat. Sandhya Sanjana Worldmusic (Israel/India/Ungarn)
Riverstreet Jazzband Menue auf Vorbestellung 19.30—21.00 (T 076 529 50 51)
Christmas Jazz Leonid Maximow Trio
DBLSB im Gefängnis Rock Live zur Ausstellung mit KünstlerInnen aus dem Dreiland
Oomp, After Forever Industrial Metal
Danzeria DJ Martina
Framed Letter Spiritual Rock
Houston Swing Engine (CH) Support CH: Phased & Lamp of Delta. Schweinerock
Nikhil An Electronic Fairy Tale by Beats and Noises
Stop The Shoppers, Marianna Polistena Berner Mundart-Band auf Light-Tour
und Polistena mit Jazz-, Blues- und Soulsongs. Singer & Songdays 04
Tango-Sensación DJ Romeo Orsini. www.tangobasel.ch
Contra El Viento Ritmolatino Live & DJ Plinio
Radio X — Club 94.5 Resident DJs. Radio X Sounds
Soirée Tropicale DJ Komla (Togo). Musik aus Africa — Finissage
Finally Friday DJ Pee & lukJLite & Pierre Piccarde (voc). R’n’B/Funk, Disco/House
John Scott and The All Star Band Pop, Blues, Rock’n’Roll
Wellenbrecher DJs Creaminal, Effbeats & Gregster
Mundgeblasener Weihnachtsschmuck und Glashalsketten an der Oetlingerstrasse
69. Bis 23.12. (Vernissage) ➞S. 16
Das Tapfere Schneiderlein Fauteuil-Märchenbühne
Tag der Behinderten Info: www.nmb.bs.ch ➞S. 16
Science Lunch Vario e Copioso. Vom Malen, vom Essen und vom Trinken. Axel
Christoph Gampp, Kunsthistorisches Seminar, Universität Basel
Archäologie Live Führung zu einer laufenden Grabung. www.archaeobasel.ch
Tag der Behinderten Rund um das Thema Pinguine (T 061 266 55 37) ➞S. 51
Archäologie und Denkmalpflege Live Alte Mauern neu erzählt. Info:
www.archaeobasel.ch
Palazzo Colombino im Spiegelzelt. Bis 2.1.05. www.palazzocolombino.ch
Als sich Bush im alten Europa aufklären liess Die runde Diskussion mit
Prof. Francis Cheneval, Prof. Ursula Pia Jauch, Dr. Rüdiger Safranski.
Moderation: Dr. Olga Rubitschon (Öffnung ab 18.30)
kult.kino Atelier
Stadtkino Basel
Stadtkino Basel
Stadtkino Basel
Neues Kino
12.15
15.15
17.30
20.00
21.00
Stadtkino Basel
TheaterFalle/MedienFalle Basel
Helmut Förnbacher Theater Company
Neues Theater am Bahnhof, Dornach
Unternehmen Mitte, Safe
22.00
10.00
19.30
19.30
19.30
Ateliertheater, Riehen
Neues Tabourettli
Theater Roxy, Birsfelden
20.00
20.00
20.00
Theater Basel, Schauspielhaus
Fauteuil Theater
Häbse Theater
Musical-Theater Basel
Basler Marionetten-Theater
20.00
20.00
20.00
20.00
20.00
Theater Basel, Kleine Bühne
20.15
Baseldytschi Bihni
Theater im Teufelhof
Haus Salmegg, D—Rheinfelden
Leonhardskirche
Musik-Akademie Basel, Grosser Saal
Stadtcasino Basel
20.15
20.30
20.00
18.15—18.45
18.30
19.30
St. Jakobshalle
Stadtcasino Basel, Hans Huber-Saal
Marabu Kulturraum, Gelterkinden
Burghof, D—Lörrach
20.00
20.00
20.00
20.00
Pauluskirche
Marabu Kulturraum, Gelterkinden
Sperber, Hotel Basel
Jazztone, D—Lörrach
Culturium, Gempenstrasse 60
the bird’s eye jazz club
Meck à Frick, Frick
JazzKuchi, Schönenbuchstrasse 9
Theater Basel, Nachtcafé
Schällenmätteli, Spitalstrasse 41
Z 7, Pratteln
Werkraum Warteck pp, Sudhaus
KiK, Kultur im Keller, Sissach
Sommercasino
Cargo-Bar
Parterre
Drei Könige, Kleinhünigeranlage 39
Kuppel
Carambar
Allegra-Club (im Hotel Hilton)
Atlantis
Plaza Club
Nordstern
Glaswerkstatt Marianne Kohler
20.00
20.15
20.30
20.30
21.00
21.00 | 22.30
21.00
21.00
23.00
20.00
20.00
21.00
21.00
21.00
21.00
21.00
21.00
22.00
22.00
22.00
23.00
23.00
23.00
17.00
Fauteuil Theater
Basel-Stadt
Unternehmen Mitte, Séparée
14.00 | 16.15
Ausgrabung am Münsterplatz 20
Naturhistorisches Museum Basel
Ausgrabung am Münsterplatz 20
13.00—14.00
14.00—18.00
16.00
Rosentalanlage
Voltahalle
12.30
19.30
20.00
HEUTE abend beginnt am Morgen
Die tägliche Kultur-Agenda als E-Mail-Newsletter kostenlos abonnieren: www.programmzeitung.ch/heute
66
| PROGRAMMZEITUNG | DEZEMBER 2004
WWW.PROGRAMMZEITUNG.CH
SAMSTAG | 11. DEZEMBER
FILM
THEATER
TANZ
LITERATUR
KLASSIK | JAZZ
ROCK, POP | DANCE
KUNST
KINDER
DIVERSES
Touch of Evil Regie: Orson Welles, USA 1958 (Fassung 1998)
Stadtkino Basel
15.15
Les Petites Gens Regie: Nariman Turebayev, Kasachstan 2003
Stadtkino Basel
17.30
Los Golfos (Die Strassenjungen). Regie: Carlos Saura, Spanien 1960
Stadtkino Basel
20.00
Der Blaue Engel Regie: Josef von Sternberg, D 1930. Mit Marlene Dietrich
Stadtkino Basel
22.00
Saturday Night Fever Musical. Produktion: Krauth/Brenner
Musical-Theater Basel
16.00 | 20.00
Treffpunkt Zebra Ein Stück für 100 Autos und 2 Tänzer. MabProduktion, Bonn.
Vorstadt-Theater Basel
19.00
Ab 6 Jahren
Die glaini Rhygass-Opere Musical von Paul Burkhard
Helmut Förnbacher Theater Company
19.30
Männer! Fussball ist alles! Raphael Bachmann spielt Thomas Brussigs
Unternehmen Mitte, Safe
19.30
Solostück: Leben bis Männer ➞S. 32
Almi — Die Comedy-Show Ein Dorf sucht den Superstar
Ateliertheater, Riehen
20.00
César Keiser & Margrit Läubli Mit Ihrem Programm: Frisch geliftet
Neues Tabourettli
20.00
Formation Poe:Son: Franzina Ein psychologischer Krimi im Schnee.
Theater Roxy, Birsfelden
20.00
Koproduktion Schlachthaus Theater Bern ➞S. 38
Liebe per Computer Regie: Stephan Schmucki. Dialektlustspiel
Fauteuil Theater
20.00
Numme nit hürote! Häbse und Ensemble
Häbse Theater
20.00
Savannah Bay Von Marguerita Duras. Anne-Marie Blanc und Mona Petri
Kaserne Basel
20.00
Stiller Schauspiel nach dem Roman von Max Frisch
Theater Basel, Schauspielhaus
20.00
Theatersport Improtheater Rampenfieber — Das Weihnachtsspecial
Kleinkunstbühne Rampe
20.00
Verehrter Anton Pawlowitsch! Tschechow-Abend. Thorgevsky & Wiener & das
Basler Marionetten-Theater
20.00
Ensemble des BMT: Der Bär ➞S. 40
Die Braut von Messina Ensemble der Goetheanum-Bühne ➞S. 15
Goetheanum, Dornach
20.15
In dr Glemmi Lustspiel von Derek Benfield. Regie: Thomas Härtner
Baseldytschi Bihni
20.15
Volkmar Staub & Florian Schröder Ein kabarettistischer Jahresrückblick: Zugabe ➞S. 28Theater im Teufelhof
20.30
Nussknacker Ballett von Richard Wherlock. Sinfonieorchester Basel ➞S. 24
Theater Basel, Grosse Bühne
20.00
Tag der offenen Tür Mit Kaffee und Gebäck ➞S. 12
Allgemeine Lesegesellschaft Basel
14.00—18.00
Sinfonieorchester Basel Weihnachtskonzert 2004 — BaZ hilft Not lindern
Stadtcasino Basel
16.30
Adventskonzert Musik-Akademie Basel, Musikschule Riehen. Dirigent: Carlo
Dorfkirche, Riehen
17.00
Chiarappa, Lugano. Orchestermusik von Corelli, Vivaldi
Intern. Weihnachtslieder Benefizkonzert mit dem BGS Orchester München
Kirche St. Peter und Paul, D—Weil am Rhein
19.00
J.S. Bach: Weihnachtskantaten Cantate Kammerchor Basel, Barockorchester
Martinskirche
19.30
Capriccio Basel. Leitung: Johannes Tolle
A-Capella-Festival Barfuesszone, Grenchen (CH), Voxtasy, Bern ➞S. 36
Schützenkeller, Rheinfelden
20.00
André Rieu
St. Jakobshalle
20.00
Hauskonzert Nuns’n’Hoses goes Hawaiian. Arabic Surf Musik
Theater Basel, K6
20.00
Trudi Gerster — Geburtstagsfeier Eine Bilder- und Klangreise zum 85.
Scala Basel
20.00
Geburtstag mit Andreas Jenny u.a.
Vagues Sombres/La Danza Inmovil Musik-Elektronik-Video mit Gualtiero Dazzi
Gare du Nord
20.00
Voices of Gospel Rainbow Chorale
Pauluskirche
20.00
Kammer- und Tanzmusik von Elisabeth Jacquet de la Guerre Ensemble Musica
Musik-Akademie Basel, Grosser Saal
20.15
Fiorita, Tanzensemble Il Ballarino. Leitung: Daniela Dolci
Enrico Novi & Band Pop Gallery. CD-Release-Konzert mit Vernissage
Culturium, Gempenstrasse 60
21.00
Gerard Kleijn Group with Special Guests Franck Amsallem (p), David Golek (gui)
the bird’s eye jazz club
21.00 | 22.30
Mojo Swamp-Band Rythm & Blues
Zum schmale Wurf, Rheingasse 10
21.00
Ballroom Disco
Borromäum
20.00—24.00
Helvetic Rock Pornchild, Undergod, Pure Inc., Red Wood. Rock’n’Roll, Heavy Metal
Z 7, Pratteln
20.00
Backbeat (BE) Rock’n’Twist. Beatles Coverband & DJ Eric Facon (DRS 2)
Werkraum Warteck pp, Sudhaus
21.00
Delgados (Schottland) Rock
Kaserne Basel
21.00
Famara (BS) Reggae Live & Special Guests & Afterparty
Sommercasino
21.00
Miss Golightly & The Duke of Tunes Cool Carioca to Jazz Hip Jap
Cargo-Bar
21.00
Mono Für Alle (D) Krank Pop & Support
Hirscheneck
21.00
Oldies Disco DJ mozArt vs Lou Kash. DJ-Battle
Modus, Liestal
21.00
Saturday Night Fever Live DJs. 70s Party — Dresscode Seventies Look
Voltahalle
21.00—4.00
Tango la Rosa Tango tanzen im grossen Saal. DJ Talib Sabaghian
Hotel Rochat, Petersgraben 23
21.00—1.00
Oldschool DJs Drotz & Tron (P—27). Da Real Gruv — Oldschool HipHop’n’Funk
Kuppel
22.00
Salsa DJ Plinio. Salsa, Merengue, Bachata, Cumbia
Allegra-Club (im Hotel Hilton)
22.00
Tainted Love DJ R. Ewing & Das Mandat. 80s Pop
Carambar
22.00
Best of 80s DJ ike & Mensa. Hits & Videos
Atlantis
23.00
Target Index-ID (D). DJs Marc F (spidergalaxy), Squib & Phil G (target). Techno
Nordstern
23.00
Die Galerie Carzaniga Basel zu Gast bei Niki Hasler (Finissage)
Niki Hasler, Hardstrasse 15
15.00—18.00
Leo Remond Bilder 2000—2004. Bis 18.12. Der Künstler ist anwesend
Die Aussteller, St. Alban-Vorstadt 57
15.00—17.00
Framely — CAM Computer Aided Memory Interaktive Installation und
Werkraum Warteck pp, Kasko
20.00
Performance von Walter Siefried (München)
Chanukka — Das jüdische Lichterfest Workshop für Kinder ab 7 Jahren
Museum der Kulturen Basel
14.00—16.00
Das Tapfere Schneiderlein Fauteuil-Märchenbühne
Fauteuil Theater
14.00 | 16.15
Dornröschen Märchen mit Musik der Gebrüder Grimm (Geschlossene Vorstellung)
Basler Kindertheater
14.00
Die glaini Häggs Dintegläggs und d Häggse-Olympiade. Ein Hexenmärchen
Theater Arlecchino, in der Kuppel
14.30
Kasperli suecht dr Superstar Eugen Urfer’s Märli Bühne
Häbse Theater
14.30
Das Dschungelbuch Kindermusical von Sandra Förnbacher und Kristina Nel
Helmut Förnbacher Theater Company
15.00
Schauspieler lesen für Kinder Geschichten für alle ab 6 Jahren
Theater Basel, Schauspielhaus, Foyer
16.00
Kleinbasler Elternforum Zwang oder Freude? Sinn und Unsinn des Schenkens.
Werkraum Warteck pp, Burg
9.30—11.30
Erfahrungsaustausch mit Stefan Köhli, Sozialpädagoge
1. Musical Gala Dinner zugunsten der Schweizerischen Multiple Sklerose
Messe Basel, Grosser Festsaal
19.00
Gesellschaft (Apéro im Foyer)
Parkdinner Vom Belcanto zum Tournedos oder warum Gioacchino Rossini den
Parkcafépavillon im Schützenmattpark
19.00
Taktstock mit dem Kochlöffel vertauschte ➞S. 28
Mexican Night Duo Santa Clara. Mexikanisches Buffet
Basler Personenschifffahrt, Schifflände
19.30
Palazzo Colombino im Spiegelzelt. Bis 2.1.05. www.palazzocolombino.ch
Rosentalanlage
19.30
Die Tagesagenda HEUTE zum Mitnehmen
Die tägliche Kultur-Agenda als E-Mail-Newsletter kostenlos abonnieren: www.programmzeitung.ch/heute
WWW.PROGRAMMZEITUNG.CH
DEZEMBER 2004
| PROGRAMMZEITUNG | 67
SONNTAG | 12. DEZEMBER
FILM
THEATER
TANZ
LITERATUR
KLASSIK | JAZZ
ROCK, POP | DANCE
KUNST
Der letzte Coiffeur vor der Wettsteinbrücke Von J. Falk/C. Jamin, CH 2003
Les Petites Gens Regie: Nariman Turebayev, Kasachstan 2003
Step Across The Border — Fred Frith Regie: Nicolas Humbert und Werner
Penzel, D/CH 1990
Die Bräute kommen Regie: Emir Kusturica, Jugoslawien 1978 (Einführung:
Dusko Dimitrovski)
Los Golfos (Die Strassenjungen). Regie: Carlos Saura, Spanien 1960
Saturday Night Fever Musical. Produktion: Krauth/Brenner
Männer! Fussball ist alles! Raphael Bachmann spielt Thomas Brussigs Solostück:
Leben bis Männer ➞S. 32
Savannah Bay Von Marguerita Duras. Anne-Marie Blanc und Mona Petri
Treffpunkt Zebra Ein Stück für 100 Autos und 2 Tänzer. MabProduktion, Bonn.
Ab 6 Jahren
Die 8 Frauen mit den Songs von Georg Kreisler. Komödie von Robert Thomas
Faust III Eigenproduktion nach Marc Petit. Regie: G. Darvas ➞S. 25
Numme nit hürote! Häbse und Ensemble
Bihler spielt, Widmer liest Urs Bihler spielt: Der Geliebte der Mutter. Urs
Widmer liest aus: Die Geschichte des Vaters (Premiere)
Die Gorillas Die Gurke- oder Banane-Show. Improvisationstheater aus Berlin
K6 Stück: Die Nacht singt ihre Lieder Schauspiel von Jon Fosse
Massimo Rocchi
Sonntagsmatinée Zur Premiere Les Paladins von Jean-Philippe Rameau
Nussknacker Ballett von Richard Wherlock. Sinfonieorchester Basel ➞S. 24
Wurzeln — Ein Lesezyklus E.Y. Meyer und Heinrich Wiesner: Baselbiet und
Emmental ➞S. 43
Tag der offenen Tür Mit Kaffee und Gebäck ➞S. 12
Adventskonzert Allgemeine Musikschule Basel. Leitung: Suzanne Vischer
Alberto Nosè Klavierrecital Werke von Schumann, Scriabin, Ravel
Klaviere wie zu Mozart’s Zeiten Werke für Clavichord/Hammerflügel. Keum-Ha Chai
Trio Fiffari Musik am Hofe Henry VIII
Voices of Gospel Gospellunch-Konzert
Brass Band Konkordia Büsserach Leitung: Rainer Ackermann. Gabrieli, Dvorak
Schubert, Holst
Adventkonzert für Bläser und Orgel Aufbauklasse Urban F. Walser. Allg. Musikschule
Amazing Grace Adventskonzert-Trilogie. Mit u.a. Florian Schneider, Beija,
Othella Dallas,Thomas Moeckel
Bachkantaten Barrockorchester in solistischer Besetzung
Chorgemeinschaft contrapunkt Weihnachtliche Volkslieder aus aller Welt
Flautastico Allgemeine Musikschule Basel. Leitung: Grieder/Ebner. Händel,
Mendelssohn, Mozart, Ravel
J.S. Bach: Weihnachtskantaten Cantate Kammerchor Basel, Barockorchester
Capriccio Basel. Leitung: Johannes Tolle
Offenes Weihnachtssingen Studienchor Leimental, Schlagzeugensemble MS
Leimental. Leitung: Sebastian Goll
Orgel und Trompetenkonzert Dieter Lämmlin und Bernhard Böttinger
Pièces en Trio Kammermusik von Marais, Couperin u.a. Leitung/Cembalo:
Jesper Christensen (SCB)
Voices of Gospel Gospeldinner-Konzert
Claire Mann/Aaron Jones Scottish and Irish Folk — Celtic Moods
Dominique Horwitz singt The Best of Dreigroschenoper ➞S. 27
Noche Cubana DJ Samy. Ritmos Cubanos (Comida Cubana)
Buenos Aires Tango Basel Schnupperkurs und Milonga. DJ Mathis
Heisenberg tanzt — Barfussdisco DJ Blueman Cool
Tango Öffentliche Übungsstunde
Moondog Show CD-Taufe: Evergreens
Aerogramme (Sco) Support: Machnik (CH). Indie
Untragbar! Die Homobar. DJane Dee Jette. Im Sauseschritt
20. Kantonale Jahresausstellung Bis 9.1.05. Gespräch in der Ausstellung mit
Vorstandsmitgliedern des Kunstvereins Solothurn
Regionale 5 — Bustour Auf Anmeldung bis 10.12. (T 061 711 31 63 Mo/Fr)
5. Schweizer Kunst-Supermarkt Bis 8.1.05. Info: www.kunstsupermarkt.ch
Basel Speed Up Führung mit Helen Hirsch
Niggi Léchenne Bis 9.1.05 (Jeden So Apéro)
Prognose zeigt Matrix Winterkollektion (Sonntagsverkauf)
Regionale 5 Werkgespräch mit Sabine Gebhardt
Regionale 5 Führung jeden Sonntag ➞S. 46
Sammlung Aargauer KünstlerInnen im Spiegel der Sammlung. Führung
Max Ernst Führung mit Peter Steiner, jeden Sonntag
Donald Judd Führung am Sonntag
Regionale 5 Führung
Donald Judd Führung am Sonntag
Franz Zumstein signiert seinen neuen Comics Donnervogel und Pfahlbauer
Nicolas Mahler Zeichnungen. Bis 3.4.05. (Führung)
Regionale 5 Diskussionsrunde mit Gästen. Schalterraum ➞S. 46
Regionale 5 Führung und KünstlerInnengespräch mit Sigrid Schaub und
Reinhard Bomsch
Zentral-Jugo Eine performative Begegnung von Köppl/Zacek mit Nenad
Bogdanovic
kult.kino Camera
Stadtkino Basel
Stadtkino Basel
11.00
13.30
15.15
Stadtkino Basel
17.30
Stadtkino Basel
Musical-Theater Basel
Unternehmen Mitte, Safe
20.00
15.00 | 19.00
17.00
Kaserne Basel
Vorstadt-Theater Basel
17.00
17.00
Helmut Förnbacher Theater Company
Neues Theater am Bahnhof, Dornach
Häbse Theater
Theater Basel, Kleine Bühne
18.00
18.00
18.00
19.15
Neues Tabourettli
Theater Basel, K6
Fauteuil Theater
Theater Basel, Foyer Grosse Bühne
Theater Basel, Grosse Bühne
Dichter- & Stadtmuseum, Liestal
20.00
20.00
20.00
11.00
16.00
11.00
Allgemeine Lesegesellschaft Basel
Theodorskirche
Burghof, D—Lörrach
Musik-Akademie Basel, Grosser Saal
Zunftsaal im Schmiedenhof
Hotel Hilton
Klosterkirche, Mariastein
Don Bosco Kirche
St. Katharinenkirche, Laufen
14.00—18.00
11.00
11.00
11.00
11.00
12.00
16.30
17.00
17.00 | 20.00
Predigerkirche
Kath. Kirche, Rodersdorf
Tituskirche
17.00
17.00
17.00
Martinskirche
17.00
Kath. Kirche, Ettingen
17.00
Kirche Altweil, D—Weil am Rhein
Musik-Akademie Basel, Grosser Saal
17.00
19.00
Hotel Hilton
19.00
Culturium, Gempenstrasse 60
20.00
Burghof, D—Lörrach
20.00
Allegra-Club (im Hotel Hilton)
18.00
Tanzpalast
18.30
Bürgerliches Waisenhaus, Kartäusersaal 19.00—22.00
Tangoschule Basel
20.00—22.30
Kuppel
20.30
Sommercasino
21.00
Hirscheneck
21.00
Kunstmuseum, Solothurn
10.30
Münsterplatz
10.45
Palais Besenval, Solothurn
11.00—17.00
Sportmuseum Schweiz
11.00
Forum, Talstrasse 42a, Flüh
11.00—13.00
Prognose, Feldbergstrasse 42
11.00—17.00
Galerie Werkstatt, Brunngasse 4/6, Reinach
11.00
Kunsthalle Basel
11.00
Aargauer Kunsthaus, Aarau
11.00
Forum Würth, Dornwydenweg 11, Arlesheim
11.30
Kunstmuseum Basel
12.00—12.45
Fabrik Culture, 60, rue de Bâle, F—Hégenheim 12.30
Museum für Gegenwartskunst
13.00—13.45
Comix-Shop, Theaterpassage 7
14.00
Karikatur & Cartoon Museum
15.00
Kunsthalle Basel
15.00
Stapflehus, D—Weil am Rhein
16.00
Tweaklab, Hüningerstrasse 85
18.00
HEUTE für Spontane
Die tägliche Kultur-Agenda als E-Mail-Newsletter kostenlos abonnieren: www.programmzeitung.ch/heute
68
| PROGRAMMZEITUNG | DEZEMBER 2004
WWW.PROGRAMMZEITUNG.CH
Children’s Nativity Service Followed by Coffee, Cakes and Soft Drinks
Schnellzug Spielzeugeisenbahnen unserer Grossväter (Führung)
Die glaini Häggs Dintegläggs und d Häggse-Olympiade. Ein Hexenmärchen
Kasperli suecht dr Superstar Eugen Urfer’s Märli Bühne
Das Dschungelbuch Kindermusical von Sandra Förnbacher und Kristina Nel
Der fliegend Deppig Ein Familienprogramm ab 5 Jahren (Dialekt)
Magrée Zauber mit Kids
Peter Pan Familienstück für alle ab 6 Jahren von James Matthew Barrie
Advent — Märchenstunde Salomé Monnier liest Weihnachtsmärchen (ab 5 J.)
Dornröschen Märchen mit Musik der Gebrüder Grimm
Blut — ein ganz besonderer Saft Führung in der Ausstellung
Fêtes de Lumière Diversité réligieuse dans une ville. Visite Guidée
Gestaltung Kunst Handwerk Landesausstellung. Bis 16.1.05. Führung
Rundgang durch die Kleinbasler Altstadt Treffpunkt: Museumseingang
The Wheel of Fortune, Elephants and Monkeys Guided Tour
Klingende Bilder Joseph Werners Allegorie der Musik. Mit Martin Kirnbauer
Blick ins Jenseits und Zurück Arbeiten von Frank Geerk und Anina Gröger
(Letzter Tag) ➞S. 33
Unter Pinguinen Führung durch die Sonderausstellung ➞S. 51
Der Schatz Das römische Silber von Kaiseraugst neu entdeckt (Führung)
Gedenkfeier für alle verstorbenen Kinder Feier für Menschen, die um ein
Kind trauern (Blick ins Jenseits) ➞S. 33
Palazzo Colombino im Spiegelzelt. Bis 2.1.05. www.palazzocolombino.ch
KINDER
DIVERSES
Pauluskirche
Spielzeugmuseum, Riehen
Theater Arlecchino, in der Kuppel
Häbse Theater
Helmut Förnbacher Theater Company
Basler Marionetten-Theater
Neues Tabourettli
Theater Basel, Schauspielhaus
Gare du Nord
Basler Kindertheater
Anatomisches Museum
Museum der Kulturen Basel
Augustinermuseum, D—Freiburg
Museum Kleines Klingental
Museum Kleines Klingental
Historisches Museum, Musikmuseum
Offene Kirche Elisabethen
11.15
11.15
14.30
14.30
15.00
15.00
15.00
15.00
16.00
16.00
11.00
11.00
11.00
11.00
11.00
11.15
13.00—18.00
Naturhistorisches Museum Basel
Römerstadt Augusta Raurica, Augst
Offene Kirche Elisabethen
14.00
15.00—16.00
17.00
Rosentalanlage
18.30
kult.kino Atelier
Stadtkino Basel
12.15
18.30
Stadtkino Basel
Theater Basel, Schauspielhaus
Fauteuil Theater
Theater Basel, K6
Musik-Akademie Basel, Kleiner Saal
21.00
20.00
20.00
21.00
12.00
Kirche St. Clara
Musik-Akademie, Haus Kleinbasel
18.15
20.00
MONTAG | 13. DEZEMBER
FILM
THEATER
KLASSIK | JAZZ
ROCK, POP | DANCE
KUNST
mittags.kino: Comme une image Von Agnès Jaoui, F 2004
Step Across The Border — Fred Frith Regie: Nicolas Humbert und Werner
Penzel, D/CH 1990
Touch of Evil Regie: Orson Welles, USA 1958 (Fassung 1998)
Geld und Geist Volksstück nach Jeremias Gotthelf. Dialekt. (Einführung 19.15)
Massimo Rocchi
K6 Stück: Triple Kill Eine Zimmersuche mit tödlichem Ausgang
Musik für Tromba Marina von J.B. Prin und Tanz Ensemble Archimboldo, Thilo
Hirsch. Tanz: Barbara Leitherer
Meditative Abendmusik Andrzej Szadejko, Orgel. Olivier Messiaen
J.S. Bach: Kantaten im Kirchenjahr Vortrag Marion Fahrenkämpfer: Kantaten
zum Weihnachtsfest
Franz Schubert Gerd Türk, Gesang; Edoardo Torbianelli, Fortepiano (SCB)
Le labyrinthe & autres histoires Charakterstücke von Marin Marais (SCB)
Tango Üben und Schnuppern
5. Schweizer Kunst-Supermarkt Bis 8.1.05. Info: www.kunstsupermarkt.ch
Musik-Akademie Basel, Kleiner Saal
Musik-Akademie Basel, Grosser Saal
Tangoschule Basel
Palais Besenval, Solothurn
20.15
20.15
20.00—22.30
14.00—20.00
Die Geschenkidee!
> 150 Museen
> 3 Länder
> 1 Pass
Mit dem Oberrheinischen Museums-Pass haben Sie ein Jahr lang
freien Eintritt in über 150 Museen in Deutschland, Frankreich und
der Schweiz. Sonderausstellungen inbegriffen*!
Familien: 142.- CHF/Jahr - Einzelpersonen: 82.- CHF/Jahr
Erhältlich in allen beteiligten Museen.
Info: 061 205 00 40 oder www.museumspass.com
*Änderungen vorbehalten
WWW.PROGRAMMZEITUNG.CH
DEZEMBER 2004
| PROGRAMMZEITUNG | 69
KINDER
DIVERSES
Peter Pan Familienstück für alle ab 6 Jahren von James Matthew Barrie
Archäologie Live Führung zu einer laufenden Grabung. www.archaeobasel.ch
Labyrinth-Begehung Labyrinthgänge und -gespräche für Jung und Alt
Palazzo Colombino im Spiegelzelt. Bis 2.1.05. www.palazzocolombino.ch
Café Psy Weihnachten: Wie immer oder diesmal anders? Veranstalter: VPB
Jour Fixe Contemporain Offene Gesprächsrunde mit Claire Niggli
Theater Basel, Schauspielhaus
Ausgrabung am Münsterplatz 20
Labyrinth Leonhardskirchplatz
Rosentalanlage
Hotel Krafft
Unternehmen Mitte, Séparée
10.00
13.00—14.00
17.30
19.30
20.00—21.30
20.30
DIENSTAG | 14. DEZEMBER
FILM
THEATER
TANZ
LITERATUR
KLASSIK | JAZZ
ROCK, POP | DANCE
KUNST
DIVERSES
mittags.kino: Comme une image Von Agnès Jaoui, F 2004
Der Raub der Sabinerinnen Von Paul und Franz von Schönthan (Premiere)
Die Frau in Schwarz Gespenstergeschichte von Stephen Mallatratt. Gastspiel
Django Asül: Hardliner Das neue Programm des Bayrischen Kabarettisten mit
Türkischen Wurzeln
Liebe per Computer Regie: Stephan Schmucki. Dialektlustspiel
Norbert Schwientek: Schwanen Von Hansjörg Schertenleib, nach Texten von
Joseph Roth ➞S. 39
Numme nit hürote! Häbse und Ensemble
Saturday Night Fever Musical. Produktion: Krauth/Brenner
E Summer lang, Irina Dokufiktion von Guy Krneta. Schweizerdeutsch
ballettmainz Programm X — Kunst der Fuge. Choreographie: Martin Schläpfer
Monika Schärer & Gerd Haffmans Zum 150. Geburtstag von Oscar Wilde. Eine
literarische Revue
Weihnachts-Singen mit Chor 50 Basel Vokalsolisten, Chor, Orchester &
Publikum. Leitung: Verena Scheidegger
Nachtstrom Highlights Konzert des Elektronischen Studios
Bachthaler, Fricker & Guests The Weekly Cargo Session
Vallon — Moret — Rohrer Vallon (p), Moret (b), Rohrer (dr)
Buenos Aires Tango Basel Mittagsmilonga. DJ Martin
Xmass Festival Marduk, Napalm Death, Finntroll, Vader, Black Dahlia,
Murder, Belphegor. Black Metal, Heavy Metal
Sex and the City Zum letzen Mal mit Versteigerung: smart forfour
Salsaloca DJ Samy. Salsa, Merengue, Bachata y Son (Salsakurs 18.30)
Bild des Monats Ilse Weber: Nachtcapriccio (1981). Bildbetrachtung ➞S. 49
Max Ernst Führung mit Peter Steiner, jeden Dienstag
Regionale 5 Führung
Begegnung — Austausch — Entwicklung 40 Jahre Interteam. Fotos von
Zanetti/Schacher. Bis 2.1.05 (Vernissage) ➞S. 33
Weihnachtsausstellung J. Bürgi, M. Hänggi, A. Hausendorf, A. Jaques, N.
Jaques, J. Degler. Bis 9.1.05 (Vernissage)
Archäologie Live Führung zu einer laufenden Grabung. www.archaeobasel.ch
Weihnachtsmarkt Aziz Yilmaz, orientalisches Wohnen; Rita Design, Hüte &
Accessoires. Bis 24.12. (Eröffnung)
Bruno Varni Polizei- und Militärdepartement, Hauptabteilungsleiter der
Einwohnerdienste. Treffpunkt: Scala Basel
Palazzo Colombino im Spiegelzelt. Bis 2.1.05. www.palazzocolombino.ch
kult.kino Atelier
Helmut Förnbacher Theater Company
Theater Basel, Schauspielhaus
Neues Tabourettli
12.15
19.30
20.00
20.00
Fauteuil Theater
Theater Roxy, Birsfelden
20.00
20.00
Häbse Theater
Musical-Theater Basel
Theater Basel, Kleine Bühne
Burghof, D—Lörrach
Parterre
20.00
20.00
20.15
20.00
20.30
Peterskirche
18.30
Musik-Akademie Basel, Cafeteria
Cargo-Bar
the bird’s eye jazz club
Tanzpalast
Z 7, Pratteln
20.15
21.00
21.00—23.30
12.00
17.30
Atlantis
19.00
Kuppel
22.00
Aargauer Kunsthaus, Aarau
12.15—12.45
Forum Würth, Dornwydenweg 11, Arlesheim
15.00
Le Quai, Ecole Supérieure d’art, F—Mulhouse 15.00
Offene Kirche Elisabethen
17.30
Maison 44, Steinenring 44
Ausgrabung am Münsterplatz 20
Unternehmen Mitte, Kuratorium
18.00
13.00—14.00
14.00—19.00
Regio Basel Kultur
18.30
Rosentalanlage
19.30
kult.kino Atelier
Stadtkino Basel
Stadtkino Basel
Landgasthof, Riehen
Theater Basel, Schauspielhaus, Foyer
Helmut Förnbacher Theater Company
Unternehmen Mitte, Safe
12.15
18.30
21.00
15.00
17.00
19.30
19.30
Neues Tabourettli
20.00
Theater Basel, Grosse Bühne
Fauteuil Theater
Nordstern
Theater Roxy, Birsfelden
20.00
20.00
20.00
20.00
MITTWOCH | 15. DEZEMBER
FILM
THEATER
KLASSIK | JAZZ
ROCK, POP | DANCE
mittags.kino: Comme une image Von Agnès Jaoui, F 2004
Rancho Notorius Regie: Fritz Lang, USA 1952. Mit Marlene Dietrich
iAY, Carmela! Regie: Carlos Saura, Spanien/Italien 1990
Die Entführung aus dem Serail Mozart (ab 5 J.). Atelier-Theater Riehen
Theater Inside: Christoph Meyer Talkrunde mit Theaterprofis
Dinner für Spinner Von Francis Veber. Regie: Helmut Förnbacher
Männer! Fussball ist alles! Raphael Bachmann spielt Thomas Brussigs
Solostück: Leben bis Männer ➞S. 32
Django Asül: Hardliner Das neue Programm des Bayrischen Kabarettisten mit
Türkischen Wurzeln
Edward II Tragödie von Christopher Marlowe (Einführung 19.15)
Liebe per Computer Regie: Stephan Schmucki. Dialektlustspiel
Match Theatersport Die Impronauten vs. Rampenfieber
Norbert Schwientek: Schwanen Von Hansjörg Schertenleib, nach Texten von
Joseph Roth ➞S. 39
Numme nit hürote! Häbse und Ensemble
Saturday Night Fever Musical. Produktion: Krauth/Brenner
Wie es euch gefällt Komödie von William Shakespeare
K6 Stück: Low Budget Hotel Tanzstück von Jane Hopper
Mittwoch-Mittag-Konzert Trio Vox. Musik von Bach, Reger, Brahms
Kinder- und Familienkonzert: Der Nussknacker Tschaikowsky.
Sinfonieorchester Basel/Ballettschule Theater Basel. Leitung: Giampaolo
Bisanti. Erzähler: Kurt Aeschbacher (Premiere) ➞S. 35
Taizé-Lieder Offenes Singen im Dezember mit Gabriele Glashagen
J.S. Bach: Weihnachtsoratorium Chor und Orchester des Collegium Vocale
Gent. Leitung: Philippe Herreweghe (AMG)
Bim Coiffeur Vom Barbershop zum Swop. Konzert des Elisabethenchors
Neues Orchester Basel Leitung: Bela Guyas. Telemann, Grieg, Parry, Bach
Belcanto Opernarien und Lieder Live
Vallon — Moret — Rohrer Vallon (p), Moret (b), Rohrer (dr)
Nazareth 60s/70s Rock/Blues-Rock
Barfussdisco für Tanzwütige
Jam Session More Than Just Jazz. Various Music Styles
Surprise
Züri West — CH-Rock Die Berner mit ihrem Album: Aloha from Züri West
Häbse Theater
Musical-Theater Basel
Theater Basel, Schauspielhaus
Theater Basel, K6
Offene Kirche Elisabethen
Theater Basel, Foyer Grosse Bühne
20.00
20.00
20.00
21.00
12.15—12.45
15.00
Matthäuskirche
Stadtcasino Basel, Musiksaal
17.30—18.30
19.30
Offene Kirche Elisabethen
Martinskirche
Unternehmen Mitte, Halle
the bird’s eye jazz club
Z 7, Pratteln
Werkraum Warteck pp, Burg
Carambar
Cargo-Bar
Kaserne Basel
20.00
20.00
21.00
21.00—23.30
20.00
20.30—22.30
21.00
21.00
21.30
Nachzügler HEUTE heimgeliefert
Die tägliche Kultur-Agenda als E-Mail-Newsletter kostenlos abonnieren: www.programmzeitung.ch/heute
70
| PROGRAMMZEITUNG | DEZEMBER 2004
WWW.PROGRAMMZEITUNG.CH
KUNST
KINDER
DIVERSES
Kunst am Mittag Per Kirkeby
Michaël Borremans — Zeichnungen Führung mit A. Haldemann
Regionale 5 Schalter zeigt: Alexandra Wey. Apéro ➞S. 46
Basel Speed Up Führung mit Riitta Thorens-Hietanen
Donald Judd Abendführung
Regionale 5 Führung mit Robert Schiess ➞S. 48
Das Tapfere Schneiderlein Fauteuil-Märchenbühne
Geschenk-Tausch-Aktion Von Kindern für Kinder (Ausgabe der Geschenke)
Marzipanrosen und Gold Kuchenverzehren für Kinder ab 5 Jahren
Gold und Silber, Engel und Glimmer Verschiedene Arbeiten bunt und glitzrig
Kasperli suecht dr Superstar Eugen Urfer’s Märli Bühne
Das Dschungelbuch Kindermusical von Sandra Förnbacher und Kristina Nel
Der fliegend Deppig Ein Familienprogramm ab 5 Jahren (Dialekt)
Dornröschen Märchen mit Musik der Gebrüder Grimm
Archäologie Live Führung zu einer laufenden Grabung. www.archaeobasel.ch
Alter Christbaumschmuck Führung mit Margret Ribbert
Palazzo Colombino im Spiegelzelt. Bis 2.1.05. www.palazzocolombino.ch
Fondation Beyeler, Riehen
Museum für Gegenwartskunst
Kunsthalle Basel
Sportmuseum Schweiz
Kunstmuseum Basel
ARK/Ausstellungsraum Klingental
Fauteuil Theater
Offene Kirche Elisabethen
Museum.bl, Liestal
Kinderwerkstatt, Mörsbergerstrasse 52
Häbse Theater
Helmut Förnbacher Theater Company
Basler Marionetten-Theater
Basler Kindertheater
Ausgrabung am Münsterplatz 20
Historisches Museum, Kirschgarten
Rosentalanlage
12.30—13.00
12.30
15.00
18.00
18.00
18.00
14.00 | 16.15
14.00—17.00
14.00
14.30—17.30
14.30
15.00
15.00
15.00
13.00—14.00
18.15
19.30
DONNERSTAG | 16. DEZEMBER
FILM
THEATER
TANZ
LITERATUR
KLASSIK | JAZZ
ROCK, POP | DANCE
KUNST
KINDER
DIVERSES
mittags.kino: Last Trapper Von Nicolas Vanier, F 2003
Touch of Evil Regie: Orson Welles, USA 1958 (Fassung 1998)
Clair-obscur Filmfestival Visit: www.clair-obscur.ch ➞S. 9
Cría cuervos (Züchte Raben). Regie: Carlos Saura, Spanien 1976 ➞S. 39
En la puta vida Regie: Beatriz Flores Silva, Uruguay 2001. Hinschauen —
Stoppt Gewalt gegen Frauen (AI) ➞S. 9
Los ojos vendados Regie: Carlos Saura, Spanien 1978
Gespenster Familiendrama von Henrik Ibsen (Einführung 19.15)
Die Dreigroschenoper Von Brecht/Weill. Regie: Helmut Förnbacher
Männer! Fussball ist alles! Raphael Bachmann spielt Thomas Brussigs
Solostück: Leben bis Männer ➞S. 32
Django Asül: Hardliner Das neue Programm des Bayrischen Kabarettisten mit
Türkischen Wurzeln
Liebe per Computer Regie: Stephan Schmucki. Dialektlustspiel
Norbert Schwientek: Schwanen Von Hansjörg Schertenleib, nach Texten von
Joseph Roth ➞S. 39
Numme nit hürote! Häbse und Ensemble
Saturday Night Fever Musical. Produktion: Krauth/Brenner
Theatersport EIT (Zürich) vs. Tatwort (München)
Der Mann, der Kurt Cobain erschoss Show (Einführung 19.30)
In dr Glemmi Lustspiel von Derek Benfield. Regie: Thomas Härtner
Manuel Andrack trifft Victor Calero Der Harald-Schmidt-Show-Redakteur und
Tatort-Schauspieler auf Hausbesuch
Les Paladins Comédie-Ballet von Jean-Philippe Rameau (Premiere) ➞S. 7/24
Spätlese Neue und schöne Bücher. Vorgestellt und vorgelesen von Jessica
Billeter, Claudia Schätzle und Urs Heinz Aerni
J.S. Bach: Weihnachtsoratorium Chor und Orchester des Collegium Vocale
Gent. Leitung: Philippe Herreweghe (AMG) (Vorkonzert 18.30)
Diplomkonzert Hye-In Lee, Violine Klasse A. van Wijnkoop. Hochschule für Musik
The Bridge Schaufelberger (guit), Oester (b), Favre (dr) ➞S. 29
Thomas Moeckel’s Centrio Moeckel (guit), Schürmann (b), Felber (dr)
Jane Krautrock
Giardini Di Miro (I) Indie. Support: Solitune (BS/LU)
Tango Milonga Tanz, Ambiente und Barbetrieb
Flashdance aka Jan Delay (Ger) DJ La Febbre. Soulsugar Special
Grand Master Flash (N.Y.C.) Hip Hop Show & DJs Philister (milieu) & Johnny
Holiday (brandheard)
Moove’n’Groove Summer Nostalgia Jam. Reggae, R’n’B, Funk
Salsa DJ Plinio. Salsa, Merengue, Bachata, Cumbia (Salsa-Tanzkurs 18.00)
Butch & Baumann in Bern Zum Thema (Wahl-)Verwandtschaften. Info:
www.progr.ch, Turnhalle
Kunsthalle-Salon Sammlungsbestände des Basler Kunstvereins (letzter Tag)
Leselust Zu Bildern mit Heiderose Hildebrand ➞S. 49
Gabriella Gerosa Ab 16.12. (Vernissage)
Auswahl 04 Führung durch die Ausstellung
Donald Judd Display as Discourse. Thematisches Gespräch mit Köhler/Siegwolf
Regionale 5 Abendführung ➞S. 46
Framely — Scattered Order Matthew Hunt (Australien). 16.—18.12. (Vernissage)
Regionale 5 Filmtagebuch 2003, Super-8 Präsentation von Balz Raz
Lilotta: S’zähni Gschichtli Valentino Frosch & das himbeerrote Cabrio
Bumps & Bruises Meeting for Parents with Young Children
Puzzles Ein Klassiker der Spiele. Führung mit Margret Ribbert
Archäologie Live Führung zu einer laufenden Grabung. www.archaeobasel.ch
Verrückte Regio en folie Fasnacht — Fasnet — Carnaval. Führung
Palazzo Colombino im Spiegelzelt. Bis 2.1.05. www.palazzocolombino.ch
Was ich schon immer wissen wollte! Vortrag über Zahnimplantate
kult.kino Atelier
Stadtkino Basel
Imprimerie
Landkino im Sputnik, Liestal
Neues Kino
12.15
19.00
20.15
20.15
21.00
Stadtkino Basel
Theater Basel, Schauspielhaus
Helmut Förnbacher Theater Company
Unternehmen Mitte, Safe
21.00
19.15
19.30
19.30
Neues Tabourettli
20.00
Fauteuil Theater
Theater Roxy, Birsfelden
20.00
20.00
Häbse Theater
Musical-Theater Basel
Werkraum Warteck pp, Sudhaus
Theater Basel, Kleine Bühne
Baseldytschi Bihni
Theater Basel, K6
20.00
20.00
20.00
20.15
20.15
21.00
Theater Basel, Grosse Bühne
Buchhandlung D’Souza, Gerbergässlein 32
20.00
19.30
Stadtcasino Basel, Musiksaal
Musik-Akademie Basel, Grosser Saal
the bird’s eye jazz club
Tscherry’s Bar
Z 7, Pratteln
Hirscheneck
Unternehmen Mitte, Halle
Kuppel
Kaserne Basel
Carambar
Allegra-Club (im Hotel Hilton)
Werkraum Warteck pp, Kasko
Kunsthalle Basel
Aargauer Kunsthaus, Aarau
Nicolas Krupp
Aargauer Kunsthaus, Aarau
Museum für Gegenwartskunst
Kunsthalle Basel
Werkraum Warteck pp, Kasko
Plug in
Gare du Nord
Werkraum Warteck pp, Burg
Historisches Museum, Kirschgarten
Ausgrabung am Münsterplatz 20
Museum am Burghof, D—Lörrach
Rosentalanlage
Uni Basel, ZLF, Hebelstrasse 20
19.30
20.15
21.00 | 22.30
21.00
20.00
21.00
21.00
22.00
22.00
22.00
22.00
11.00—20.30
15.00 | 18.00
18.00
18.30
18.30
18.30
19.00
20.00
10.15
11.00—13.30
12.15
13.00—14.00
18.00
19.30
19.30
zu Spätes HEUTE noch pünktlich
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WWW.PROGRAMMZEITUNG.CH
DEZEMBER 2004
| PROGRAMMZEITUNG | 71
FREITAG | 17. DEZEMBER
FILM
THEATER
TANZ
LITERATUR
KLASSIK | JAZZ
ROCK, POP | DANCE
KUNST
KINDER
mittags.kino: Last Trapper Von Nicolas Vanier, F 2003
Rancho Notorius Regie: Fritz Lang, USA 1952. Mit Marlene Dietrich
Deprisa, Deprisa (Los, Tempo!). Regie: Carlos Saura, Sp/F 1981
Clair-obscur Filmfestival Visit: www.clair-obscur.ch ➞S. 9
iAY, Carmela! Regie: Carlos Saura, Spanien/Italien 1990
En la puta vida Regie: Beatriz Flores Silva, Uruguay 2001. Hinschauen —
Stoppt Gewalt gegen Frauen (AI) ➞S. 9
Cannes-Rolle 04 — Lions 04 Alle ausgezeichneten Werbefilme
Der Raub der Sabinerinnen Von Paul und Franz von Schönthan
Männer! Fussball ist alles! Raphael Bachmann spielt Thomas Brussigs
Solostück: Leben bis Männer ➞S. 32
Almi — Die Comedy-Show Ein Dorf sucht den Superstar
Boris Godunov Oper von Modest Mussorgskij. Sinfonieorchester Basel (Einführung 19.15)
Django Asül: Hardliner Das neue Programm des Bayrischen Kabarettisten mit
Türkischen Wurzeln
Liebe per Computer Regie: Stephan Schmucki. Dialektlustspiel
Norbert Schwientek: Schwanen Von Hansjörg Schertenleib, nach Texten von
Joseph Roth ➞S. 39
Numme nit hürote! Häbse und Ensemble
Saturday Night Fever Musical. Produktion: Krauth/Brenner
Triptychon Die Weihnachtslegende nach Timmermans/Vetermann ➞S. 40
Wie es euch gefällt Komödie von William Shakespeare
In dr Glemmi Lustspiel von Derek Benfield. Regie: Thomas Härtner
Theater der Sekundarschule Gelterkinden Theaterabend der jugendlichen Art
Pfannestil Chammer Sexdeet (CH) Mit dem Songprogramm: Patina
Heiligen Abend zusammen! Von und mit dem Schauspielensemble und Gästen
Surfacing Ballettabend von Habasque/Chan
Gidon Horowitz erzählt Märchen für Erwachsene. Aus den Tiefen des Zauberwaldes
Fortepianoklasse Edorado Torbianelli Schola Cantorum Basiliensis Vortragsstunde
Kontrabassklasse Claudia Brunner Schola Cantorum Basiliensis Vorspielstunde
Orgelspiel zum Feierabend Andreas Jud, St. Gallen/Basel
José Cura Sinfonietta Lausanne (PostFinance Classics)
Co Streiff Sextett Kollektive Improvisation ➞S. 41
Engelmeditation: Musik Bild Wort C. Genewein, Flöte; N. Paraschivescu,
Orgel; V. Schweizer, Bilder; D. Spinnler, Dias; R. Thommen, Texte
Jugendsinfonieorchester Leitung: Uli Dietsche. Allgemeine Musikschule
Albert Mangelsdorf Trio
Ed Neumeister Quartet www.EdNeumeister.com
Jazz Manouche Mito Loeffler (guit), Dorno Loeffler (guit), Raymond Valli
(acc), Denis Flaig (b), Stephan Sieber (dr)
Beastie Boys Hip-Hop/Rap ➞S. 6
Marco Masini Schmuse
Swing and Dance DJ Stephan W: Walzer, Cha-cha, Fox und mehr
Danzeria DJs Roda & Beat (Sixtiminiz: Brazil)
Double Nelson (F) Noise Rock Live & DJ Radiot (BS). Soundscapes
Elritschi, Fields of Dew, 4th Time Around Singer & Songdays 04
Sonoflono & Bellevue Ponderosa Stomp
Bon Voyage Session Studer tm & Giggs. Gast-DJ Stiebeltron Inc.
Danamite The Anniversary Party DJs Supasonic, Rulin’Fire, Superstef, Sugar
Daddy, Jawawah. Sexy Sounds & Groovy Vibes
Gothic Night DJ Green Devil
On Fire Sound Lukee, DJ Drop & King Fabby (bless H.I.M. selectors)
Soirée Tropicale DJ Lucien. Musik aus Africa (Finissage)
Beastie Busters The Goldfingerbrothers feat. Frank Spinnatra, Antonio
Monteso, Larry King. Human Beatbox by Eniroc. The Beatfingaz feat. Steve
Supreme, Cut Rogg & Mono (ZH) hosted by MISK
Dief-Flieger Basler Plausch-Bänd
Finally Friday DJ Pee & lukJLite & Pierre Piccarde (voc). R’n’B/Funk, Disco/House
Rythm Hopper DJs Prosh P (circle muzic), Giovanni. Hip’n’Groovy Beats’n’Breaks
Framely — Scattered Order Matthew Hunt (Australien). 16.—18.12.
Weihnachtsausstellung J. Bürgi, M. Hänggi, A. Hausendorf, A. Jaques, N.
Jaques, J. Degler. Bis 9.1.05
Das Tapfere Schneiderlein Fauteuil-Märchenbühne
Aschenputtel Märchen. Scala-Eigenproduktion
kult.kino Atelier
Stadtkino Basel
Stadtkino Basel
Imprimerie
Stadtkino Basel
Neues Kino
12.15
15.15
17.30
20.00
20.00
21.00
Stadtkino Basel
Helmut Förnbacher Theater Company
Unternehmen Mitte, Safe
22.00
19.30
19.30
Ateliertheater, Riehen
Theater Basel, Grosse Bühne
Neues Tabourettli
20.00
20.00
20.00
Fauteuil Theater
Theater Roxy, Birsfelden
20.00
20.00
Häbse Theater
Musical-Theater Basel
Basler Marionetten-Theater
Theater Basel, Schauspielhaus
Baseldytschi Bihni
Marabu Kulturraum, Gelterkinden
Kulturhaus Palazzo, Liestal
Theater Basel, Nachtcafé
Theater Basel, Kleine Bühne
Hotel Rochat, Petersgraben 23
Musik-Akademie Basel, Kleiner Saal
Musik-Akademie Basel, Zimmer 48
Leonhardskirche
Stadtcasino Basel
Gare du Nord
Theodorskirche
20.00
20.00
20.00
20.00
20.15
20.15
20.30
23.00
20.15
20.00
18.00
18.15
18.15—18.45
19.30
20.00
20.00
Musik-Akademie Basel, Grosser Saal
Jazztone, D—Lörrach
the bird’s eye jazz club
Culturium, Gempenstrasse 60
20.00
20.30
21.00 | 22.30
21.00
St. Jakobshalle
Z 7, Pratteln
Tanzpalast
Werkraum Warteck pp, Sudhaus
Hirscheneck
Parterre
Cargo-Bar
Unternehmen Mitte, Halle
Carambar
19.30
20.00
20.00
21.00
21.00
21.00
21.00
22.00
22.00
KiK, Kultur im Keller, Sissach
Kuppel
Allegra-Club (im Hotel Hilton)
Kaserne Basel
22.00
22.00
22.00
23.00
Plaza Club
Atlantis
Nordstern
Werkraum Warteck pp, Kasko
Maison 44, Steinenring 44
23.00
23.00
23.00
13.00—18.00
16.00—18.00
Fauteuil Theater
Scala Basel
14.00 | 16.15
15.00
PROGRAMMZEITUNG
KULTOUR DE BALE
Wenn wir wissen, was Sie wissen,
dann wissen es bald noch mehr!
ProgrammZeitung — Wissen, was
wann wo läuft. Wir freuen uns auf
die Daten Ihrer Kulturveranstaltungen
bis zum 15. des Vormonats.
ProgrammZeitung
Gerbergasse 30 | Pf | 4001 Basel
T 061 262 20 40 | F 061 262 20 39
[email protected]
TOUR
KREA
72
| PROGRAMMZEITUNG | DEZEMBER 2004
WWW.PROGRAMMZEITUNG.CH
DIVERSES
Antiquitäten & Flohmarkt 14 Aussteller präsentieren: Bilder, Bücher, Möbel,
Nippes, Silber, Schmuck, Uhren etc. Bis 19.12.
Science Lunch Ein fiktives Märchenmenu. Christine Shojaei Kawan, Redaktion
Enzyklopädie des Märchens, Göttingen
Archäologie Live Führung zu einer laufenden Grabung. www.archaeobasel.ch
Feier Abend Mahl Frauen am Altar
Vom Mut zum vollen Dasein Familienaufstellung nach Bert Hellinger ➞S. 34
Palazzo Colombino im Spiegelzelt. Bis 2.1.05. www.palazzocolombino.ch
Zunftsaal im Schmiedenhof
Unternehmen Mitte, Séparée
Ausgrabung am Münsterplatz 20
Offene Kirche Elisabethen
Unternehmen Mitte, Langer Saal
Rosentalanlage
11.00—19.00
12.30
13.00—14.00
18.00
19.00—22.00
19.30
SAMSTAG | 18. DEZEMBER
FILM
THEATER
LITERATUR
KLASSIK | JAZZ
ROCK, POP | DANCE
KUNST
KINDER
Rancho Notorius Regie: Fritz Lang, USA 1952. Mit Marlene Dietrich
Touch of Evil Regie: Orson Welles, USA 1958 (Fassung 1998)
Clair-obscur Filmfestival Visit: www.clair-obscur.ch ➞S. 9
Bodas de sangre (Bluthochzeit). Regie: Carlos Saura, Spanien 1981
Die Entführung aus dem Serail Mozart (ab 5 J.). Atelier-Theater Riehen
Saturday Night Fever Musical. Produktion: Krauth/Brenner
Lenchens Geheimnis Nach Michael Ende. Spiel: Cathrin Störmer. Erzähltheater
(ab 7 J.)
Die Dreigroschenoper Von Brecht/Weill. Regie: Helmut Förnbacher
Männer! Fussball ist alles! Raphael Bachmann spielt Thomas Brussigs
Solostück: Leben bis Männer ➞S. 32
Almi — Die Comedy-Show Ein Dorf sucht den Superstar
Django Asül: Hardliner Das neue Programm des Bayrischen Kabarettisten mit
Türkischen Wurzeln
Liebe per Computer Regie: Stephan Schmucki. Dialektlustspiel
Norbert Schwientek: Schwanen Von Hansjörg Schertenleib, nach Texten von
Joseph Roth ➞S. 39
Numme nit hürote! Häbse und Ensemble
Stiller Schauspiel nach dem Roman von Max Frisch
In dr Glemmi Lustspiel von Derek Benfield. Regie: Thomas Härtner
Gidon Horowitz erzählt Märchen für Erwachsene. Aus den Tiefen des Zauberwaldes
Kinder- und Familienkonzert: Der Nussknacker Tschaikowsky.
Sinfonieorchester Basel/Ballettschule Theater Basel. Leitung: Giampaolo
Bisanti. Erzähler: Kurt Aeschbacher ➞S. 35
Saxophonklasse Marcus Weiss Vortragsabend, Hochschule für Musik
Nacht der Klänge Benefiz-Gala der Musikschule
Flautastico Allgemeine Musikschule. Leitung: Grieder/Ebner. Händel,
Mendelssohn, Mozart, Ravel
A-Capella-Festival Vokal Septett Ancore D’Aria, Italien ➞S. 36
Chorkonzert Chor des Theater Basel, Sinfonieorchester Basel
J.S. Bach: Weihnachtsoratorium Neue Basler Kammerchor, Barockorchester
Capriccio Basel. Leitung: Martin Schmidt ➞S. 34
The Glue Basler Acapella Gruppe ➞S. 6
Ed Neumeister Quartet www.EdNeumeister.com
The Broken Hearts Blues-Rock. Mitchy Oliver (gui/b-voc), Lübsch Bucher (b),
Felix Handschin (dr), Werner Wirz (voc/guit)
BAP auf X-Mas Tour
Uriah Heep 60s/70s Rock
Freakanoid — Plattentaufe Support: Vinyl-Bros. DJs Philister & Phile
Giovanni 70s Groove & Breaks
Last Vote Rise and Fall. Anschl. DJ Toad & Mr. Frog. Indie Party ➞S. 30
Saturday Night Fever Live DJs. 70s Party — Dresscode Seventies Look
The Broken Hearts Playing Live
Vollmond-Tango Tangoschule Basel. www.tangobasel.ch
Charts DJ mozArt. 70/80s Disco & Rock to R’n’B & Funk’n’Soul
Indiependance DJs Static Boy & Koop (UK). Brit-Pop, Indie & Alternative Sounds
Salsa DJ Samy. Salsa, Merengue, Bachata, Cumbia
ADA (kompakt, Köln/D) DJs Styro2000 (bruchstücke, ZH) & Tech.nick (BS)
Louie Austen (kitty-yo, AU) Glamour, Kult & Las Vegas & DJs Trippleff & Superstar
Tabula Rasa Tones of Twice (shellsplinta), La Baaz (interzone), Ply &
Gregster, Shimono. Tec’n’Goa
Kunst und Religion im Dialog Kunstführung zu Weihnachten. Forum für Zeitfragen
Von Büchern und Bäumen Vogt Landschaftsarchitekten. Bis 30.1.05 (Führung
mit Rita Illien)
Framely — Scattered Order Matthew Hunt (Australien). 16.—18.12.
Regionale 5 Führung mit Annette Schindler
Weihnachtsausstellung J. Bürgi, M. Hänggi, A. Hausendorf, A. Jaques, N.
Jaques, J. Degler. Bis 9.1.05
Leo Remond Bilder 2000—2004. Bis 18.12. Der Künstler ist anwesend
Eröffnungsausstellung Führung mit Claire Ochsner
Donald Judd Vormittag für Kinder. Anmeldung erforderlich
Das Tapfere Schneiderlein Fauteuil-Märchenbühne
4. Weihnachtscircus Arlecchino Ein Programm für die ganze Familie
Kasperli suecht dr Superstar Eugen Urfer’s Märli Bühne
Aschenputtel Märchen. Scala-Eigenproduktion
Das Dschungelbuch Kindermusical von Sandra Förnbacher und Kristina Nel
Der fliegend Deppig Ein Familienprogramm ab 5 Jahren (Dialekt)
Ice Age Regie: Chris Wedge, USA 2002
Magrée Zauber mit Kids
Dornröschen Märchen mit Musik der Gebrüder Grimm
Schauspieler lesen für Kinder Geschichten für alle ab 6 Jahren (Rahel
Hubacher, Katja Jung lesen: Pippi plündert den Weihnachtsbaum)
Stadtkino Basel
Stadtkino Basel
Imprimerie
Stadtkino Basel
Ateliertheater, Riehen
Musical-Theater Basel
Vorstadt-Theater Basel
Helmut Förnbacher Theater Company
Unternehmen Mitte, Safe
15.15 | 22.00
17.30
18.00
20.00
15.00
16.00 | 20.00
19.00
19.30
19.30
Ateliertheater, Riehen
Neues Tabourettli
20.00
20.00
Fauteuil Theater
Theater Roxy, Birsfelden
20.00
20.00
Häbse Theater
Theater Basel, Schauspielhaus
Baseldytschi Bihni
Hotel Rochat, Petersgraben 23
Theater Basel, Foyer Grosse Bühne
20.00
20.00
20.15
20.00
15.00
Musik-Akademie Basel, Grosser Saal
Burghof, D—Lörrach
Musik-Akademie Basel, Grosser Saal
17.00
18.00
19.30
Meck à Frick, Frick
Theater Basel, Grosse Bühne
Martinskirche
20.00
20.00
20.00
Theater Basel, Kleine Bühne
the bird’s eye jazz club
Culturium, Gempenstrasse 60
20.15
21.00 | 22.30
21.00
Volkshaus Basel
19.30
Z 7, Pratteln
20.00
Sommercasino
21.00
Cargo-Bar
21.00
Werkraum Warteck pp, Sudhaus
21.00
Voltahalle
21.00—4.00
Culturium, Gempenstrasse 60
21.00
Volkshaus Basel
21.00
Kuppel
22.00
Carambar
22.00
Allegra-Club (im Hotel Hilton)
22.00
Presswerk, Tramstrasse 55—66, Münchenstein 23.00
Kaserne Basel
23.00
Nordstern
23.00
Kunstmuseum Basel
Architekturmuseum Basel
Werkraum Warteck pp, Kasko
Plug in
Maison 44, Steinenring 44
10.30
11.00
13.00—18.00
14.00
14.00—17.00
Die Aussteller, St. Alban-Vorstadt 57
15.00—17.00
Skulpturengarten Claire Ochsner, Frenkendorf 16.00
Kunstmuseum Basel
10.00—13.00
Fauteuil Theater
14.00 | 16.15
Theater Arlecchino, in der Kuppel
14.30
Häbse Theater
14.30
Scala Basel
15.00
Helmut Förnbacher Theater Company
15.00
Basler Marionetten-Theater
15.00
Kulturforum, Laufen
15.00
Neues Tabourettli
15.00
Basler Kindertheater
16.00
Theater Basel, Schauspielhaus, Foyer
16.00
HEUTE ausdrucken, falten, mitnehmen
Die tägliche Kultur-Agenda als E-Mail-Newsletter kostenlos abonnieren: www.programmzeitung.ch/heute
WWW.PROGRAMMZEITUNG.CH
DEZEMBER 2004
| PROGRAMMZEITUNG | 73
DIVERSES
Dancing Yoga & Butohtanz im Chronos-Movement. Workshop: Silent & Slow.
Info: www.dakini.dance.ch
Tag der Achtsamkeit Ein religionsunabhängiges Meditationsangebot
Antiquitäten & Flohmarkt 14 Aussteller präsentieren: Bilder, Bücher, Möbel,
Nippes, Silber, Schmuck, Uhren etc. Bis 19.12.
Wir begrüssen den Winter Ein Ritual für grosse und kleine Menschen
(Anmeldung: T 079 616 97 35)
Christmas Show mit Steven Day Memories of Elvis & Legends in Concert
Palazzo Colombino im Spiegelzelt. Bis 2.1.05. www.palazzocolombino.ch
Tanzstudio, Elisabethenstrasse 22
10.00—16.00
Offene Kirche Elisabethen
Zunftsaal im Schmiedenhof
10.00—14.00
11.00—19.00
Meck à Frick, Frick
17.00
Basler Personenschifffahrt, Schifflände
Rosentalanlage
19.30
19.30
SONNTAG | 19. DEZEMBER
FILM
THEATER
TANZ
KLASSIK | JAZZ
ROCK, POP | DANCE
KUNST
KINDER
Middle Of The Moment Regie: Humbert/Penzel, D/CH 1995. Musik: Fred Frith
iAY, Carmela! Regie: Carlos Saura, Spanien/Italien 1990
Touch of Evil Regie: Orson Welles, USA 1958 (Fassung 1998)
La prima Angelica (Die Cousine Angélica). Regie: Carlos Saura, Spanien 1974
Saturday Night Fever Musical. Produktion: Krauth/Brenner
Lenchens Geheimnis Nach Michael Ende. Spiel: Cathrin Störmer. Erzähltheater
(ab 7 J.)
Männer! Fussball ist alles! Raphael Bachmann spielt Thomas Brussigs Solostück:
Leben bis Männer ➞S. 32
Triptychon Die Weihnachtslegende nach Timmermans/Vetermann ➞S. 40
Die glaini Rhygass-Opere Musical von Paul Burkhard
Numme nit hürote! Häbse und Ensemble
Norbert Schwientek: Schwanen Von Hansjörg Schertenleib, nach Texten von
Joseph Roth ➞S. 39
E Summer lang, Irina Dokufiktion von Guy Krneta. Schweizerdeutsch
Bernard Ludwig Anleitung zur Unzufriedenheit. Seminar-Kabarett
K6 Stück: Die Nacht singt ihre Lieder Schauspiel von Jon Fosse
Nussknacker Ballett von Richard Wherlock. Sinfonieorchester Basel ➞S. 24
Weihnachts- und Neujahrspause vom So 19.12. bis Di 4.1.05
Kinder- und Familienkonzert: Der Nussknacker Tschaikowsky.
Sinfonieorchester Basel/Ballettschule Theater Basel. Leitung: Giampaolo
Bisanti. Erzähler: Kurt Aeschbacher ➞S. 35
Orgelrezital Michelle Leclerc Organistin der Kathedrale von Sens. Mozart,
Widor, Tournemire, Vierne, Cochereau
Am Gürtel Orions Konzertante Dichter-Lesung Andreas Neeser. Musik u.a. von
K. Penderecki, M. Schütter (UA). M. Merker, Violoncello; Ch. Moreno, Sprecherin
Chorgemeinschaft contrapunkt Weihnachtliche Volkslieder aus aller Welt
Weihnachtskonzert — musica viva Ensemble musica viva Basel. Bach, Vivaldi
Amazing Grace Adventskonzert-Trilogie. Mit u.a. Florian Schneider, Beija,
Othella Dallas,Thomas Moeckel
Traditionals Christmas Carols Nine Lessons and Carols will be led by the
ACB Choir. Mulled Wine and Mince Pies will be Served Afterwards
Dieter Hildebrandt und die Philharmonischen Cellisten Köln Oh Du Fröhliche!
Lebkuchen für die Ohren
Noche Cubana DJ Ridel. Ritmos Cubanos (Comida Cubana)
Buenos Aires Tango Basel Schnupperkurs und Milonga. DJ Mathis
Heisenberg tanzt — Barfussdisco DJ Blueman Cool
Manfred Manns Earth Band 60s/70s Rock
Tango Öffentliche Übungsstunde
Tango Rouge DJ Luis Mendez. www.tangobasel.ch
Whysome feat. Stamina (BS), Tonband (GR) The Xmas Unplugged Sessions
Salsa tanzen fabricadesalsa.ch
Untragbar! Die Homobar. DJ Rog.R. Alles nur Esther
Regionale 5 — Bustour Auf Anmeldung bis 17.12. (T 061 711 31 63 Mo/Fr)
5. Schweizer Kunst-Supermarkt Bis 8.1.05. Info: www.kunstsupermarkt.ch
Niggi Léchenne Bis 9.1.05 (Jeden So Apéro)
Prognose zeigt Matrix Winterkollektion (Sonntagsverkauf)
Regionale 5 Führung mit Kiki Seiler-Michalitsi
Regionale 5 Führung mit Matthias Aeberli
Regionale 5 Führung jeden Sonntag ➞S. 46
Weihnachtsausstellung J. Bürgi, M. Hänggi, A. Hausendorf, A. Jaques, N.
Jaques, J. Degler. Bis 9.1.05
Max Ernst Führung mit Peter Steiner, jeden Sonntag
Donald Judd Führung am Sonntag
Donald Judd Führung am Sonntag
Regionale 5 Führung. Info: www.regionale5.net
Nicolas Mahler Zeichnungen. Bis 3.4.05. (Führung)
Kunst im Gefängnis Performance zur Finissage
Das Weihnachtsmonster Theater für Kinder und Zopfzmoorgge für alle
4. Weihnachtscircus Arlecchino Ein Programm für die ganze Familie
Kasperli suecht dr Superstar Eugen Urfer’s Märli Bühne
Aschenputtel Märchen. Scala-Eigenproduktion
BibiBlocksberg und das Geheimnis der blauen Eule. Regie: Franziska Buch
Das Dschungelbuch Kindermusical von Sandra Förnbacher und Kristina Nel
Magrée Zauber mit Kids
Peter Pan Familienstück für alle ab 6 Jahren von James Matthew Barrie
Advent — Märchenstunde Björn Jensen liest Weihnachtsmärchen (ab 5 J.)
Dornröschen Märchen mit Musik der Gebrüder Grimm
Stadtkino Basel
Stadtkino Basel
Stadtkino Basel
Stadtkino Basel
Musical-Theater Basel
Vorstadt-Theater Basel
13.30
15.15
17.30
20.00
15.00 | 19.00
17.00
Unternehmen Mitte, Safe
17.00
Basler Marionetten-Theater
Helmut Förnbacher Theater Company
Häbse Theater
Theater Roxy, Birsfelden
17.00
18.00
18.00
19.00
Theater Basel, Kleine Bühne
Fauteuil Theater
Theater Basel, K6
Theater Basel, Grosse Bühne
the bird’s eye jazz club
Theater Basel, Foyer Grosse Bühne
19.15
20.00
20.00
19.00
Marienkirche
16.30
Maison 44, Steinenring 44
17.00
Dorfkirche Kleinhüningen
Waisenhauskirche
Martinskirche
17.00
17.00
18.00
Pauluskirche
18.00
Burghof, D—Lörrach
20.00
15.00
Allegra-Club (im Hotel Hilton)
18.00
Tanzpalast
18.30
Bürgerliches Waisenhaus, Kartäusersaal 19.00—22.00
Z 7, Pratteln
20.00
Tangoschule Basel
20.00—22.30
BarRouge, Messeturm
20.00
Kuppel
20.30
Unternehmen Mitte, Halle
21.00
Hirscheneck
21.00
Münsterplatz
10.45
Palais Besenval, Solothurn
11.00—17.00
Forum, Talstrasse 42a, Flüh
11.00—13.00
Prognose, Feldbergstrasse 42
11.00—17.00
Kunst Raum, Riehen
11.00
Projektraum M 54
11.00
Kunsthalle Basel
11.00
Maison 44, Steinenring 44
11.00—13.00
Forum Würth, Dornwydenweg 11, Arlesheim
11.30
Kunstmuseum Basel
12.00—12.45
Museum für Gegenwartskunst
13.00—13.45
Kunstverein Freiburg, D—Freiburg
14.15
Karikatur & Cartoon Museum
15.00
Schällenmätteli, Spitalstrasse 41
16.00
Museum.bl, Liestal
11.00
Theater Arlecchino, in der Kuppel
14.30
Häbse Theater
14.30
Scala Basel
15.00
Marabu Kulturraum, Gelterkinden
15.00
Helmut Förnbacher Theater Company
15.00
Neues Tabourettli
15.00
Theater Basel, Schauspielhaus
15.00
Gare du Nord
16.00
Basler Kindertheater
16.00
Gekürztes HEUTE ungekürzt
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74
| PROGRAMMZEITUNG | DEZEMBER 2004
WWW.PROGRAMMZEITUNG.CH
DIVERSES
Dancing Yoga & Butohtanz im Chronos-Movement. Workshop: Silent & Slow.
Info: www.dakini.dance.ch
Antiquitäten & Flohmarkt 14 Aussteller präsentieren: Bilder, Bücher, Möbel,
Nippes, Silber, Schmuck, Uhren etc. Bis 19.12.
Gestaltung Kunst Handwerk Landesausstellung. Bis 16.1.05. Führung
Palazzo Colombino im Spiegelzelt. Bis 2.1.05. www.palazzocolombino.ch
Unter Pinguinen Führung durch die Sonderausstellung ➞S. 51
Der Schatz Das römische Silber von Kaiseraugst neu entdeckt (Führung)
Öffentlicher Gottesdienst der Lesbischen und Schwulen Basiskirche
Tanzstudio, Elisabethenstrasse 22
10.00—16.00
Zunftsaal im Schmiedenhof
11.00—18.00
Augustinermuseum, D—Freiburg
Rosentalanlage
Naturhistorisches Museum Basel
Römerstadt Augusta Raurica, Augst
Offene Kirche Elisabethen
11.00
12.00 | 18.30
14.00
15.00—16.00
18.00
kult.kino Atelier
Stadtkino Basel
Stadtkino Basel
Theater Basel, Schauspielhaus
Theater Basel, Grosse Bühne
Theater Basel, K6
Münsterplatz
Musik-Akademie Basel, Grosser Saal
Stadtcasino Basel
12.15
18.30
21.00
20.00
20.00
21.00
17.15—18.15
19.00
20.15
Musik-Akademie Basel, Kleiner Saal
Tangoschule Basel
Palais Besenval, Solothurn
Fondation Beyeler, Riehen
Theater Basel, Schauspielhaus
Forum für Zeitfragen
20.15
20.00—22.30
14.00—20.00
14.00—15.00
10.00
MONTAG | 20. DEZEMBER
FILM
THEATER
KLASSIK | JAZZ
ROCK, POP | DANCE
KUNST
KINDER
DIVERSES
mittags.kino: Last Trapper Von Nicolas Vanier, F 2003
Rancho Notorius Regie: Fritz Lang, USA 1952. Mit Marlene Dietrich
Deprisa, Deprisa (Los, Tempo!). Regie: Carlos Saura, Sp/F 1981
Die Gerechten Schauspiel nach Albert Camus (Einführung 19.15)
Edward II Tragödie von Christopher Marlowe (Einführung 19.15)
K6 Stück: Low Budget Hotel Tanzstück von Jane Hopper
Basler Liedertafel Offenes Adventssingen (Turmbläser 17.00)
Trompetenklasse Klaus Schuhwerk Hochschule für Musik Öffentliche Klassenstunde
Basler Solistenabend Cecilia Bartoli, Mezzosopran. Freiburger
Barockorchester. Beethoven, Haydn, Rossini (AMG)
Diplomkonzert Risa Mori, Cembalo Klasse Jörg-Andreas Bötticher (SCB)
Tango Üben und Schnuppern
5. Schweizer Kunst-Supermarkt Bis 8.1.05. Info: www.kunstsupermarkt.ch
Montagsführung Plus Die Stadt wird Skulptur — Urban Utopien ➞S. 47
Peter Pan Familienstück für alle ab 6 Jahren von James Matthew Barrie
Mystik für Männer Leitung: Bruno Dörig. Fr 7.1.05 18.00—22.00, Sa 8.1.05.
9.00—18.00. (Anmeldung bis 20.12.) ➞S. 33
Archäologie Live Führung zu einer laufenden Grabung. www.archaeobasel.ch
Palazzo Colombino im Spiegelzelt. Bis 2.1.05. www.palazzocolombino.ch
Jour Fixe Contemporain Offene Gesprächsrunde mit Claire Niggli
Ausgrabung am Münsterplatz 20
Rosentalanlage
Unternehmen Mitte, Séparée
13.00—14.00
19.30
20.30
DIENSTAG | 21. DEZEMBER
FILM
THEATER
TANZ
KLASSIK | JAZZ
ROCK, POP | DANCE
KUNST
KINDER
DIVERSES
mittags.kino: Last Trapper Von Nicolas Vanier, F 2003
Gespenster Familiendrama von Henrik Ibsen
Liebe per Computer Regie: Stephan Schmucki. Dialektlustspiel
Numme nit hürote! Häbse und Ensemble
oXYmoron Es gibt keine Bösen Jungs, nur gestörte!
Saturday Night Fever Musical. Produktion: Krauth/Brenner
Triptychon Die Weihnachtslegende nach Timmermans/Vetermann ➞S. 40
Nussknacker Ballett von Richard Wherlock. Sinfonieorchester Basel ➞S. 24
Weihnachts- und Neujahrspause vom So 19.12. bis Di 4.1.05
Konzert der Klasse für Studienvorbereitung Musik-Akademie der Stadt Basel
Ensemble RUS: Altrussischen Weihnacht Staatliches Tanz- und Gesangsensemble
Omar Sosa Quintet Mulatos
Bachthaler, Fricker & Guests The Weekly Cargo Session
Buenos Aires Tango Basel Mittagsmilonga. DJ Martin
Mothers Finest Funk-Rock
Salsaloca DJ Samy. Salsa, Merengue, Bachata y Son (Salsakurs 18.30)
Bild des Monats Ilse Weber: Nachtcapriccio (1981). Bildbetrachtung ➞S. 49
Max Ernst Führung mit Peter Steiner, jeden Dienstag
Aschenputtel Märchen. Scala-Eigenproduktion
Archäologie Live Führung zu einer laufenden Grabung. www.archaeobasel.ch
Jahreszeitenfeier Wintersonnenwende im Labyrinth
Die Synagoge an der Leimenstrasse Synagogenführung mit Edouard Selig.
Treffpunkt: Leimenstrasse 24
Palazzo Colombino im Spiegelzelt. Bis 2.1.05. www.palazzocolombino.ch
kult.kino Atelier
12.15
Theater Basel, Schauspielhaus
20.00
Fauteuil Theater
20.00
Häbse Theater
20.00
Neues Tabourettli
20.00
Musical-Theater Basel
20.00
Basler Marionetten-Theater
20.00
Theater Basel, Grosse Bühne
20.00
the bird’s eye jazz club
Musik-Akademie Basel, Grosser Saal
19.00
Stadtcasino Basel, Musiksaal
20.00
Burghof, D—Lörrach
20.00
Cargo-Bar
21.00
Tanzpalast
12.00
Z 7, Pratteln
20.00
Kuppel
22.00
Aargauer Kunsthaus, Aarau
12.15—12.45
Forum Würth, Dornwydenweg 11, Arlesheim
15.00
Scala Basel
15.00
Ausgrabung am Münsterplatz 20
13.00—14.00
Labyrinth Leonhardskirchplatz
13.15
Museum der Kulturen Basel
18.00
Rosentalanlage
19.30
kult.kino Atelier
Stadtkino Basel
Neues Kino
12.15
18.30
21.00
Stadtkino Basel
Helmut Förnbacher Theater Company
Theater Basel, Grosse Bühne
Theater Basel, Schauspielhaus
Fauteuil Theater
Häbse Theater
Neues Tabourettli
Musical-Theater Basel
Theater Basel, K6
the bird’s eye jazz club
Offene Kirche Elisabethen
Matthäuskirche
Musik-Akademie Basel, Grosser Saal
Peterskirche
Musik-Akademie Basel, Kleiner Saal
Unternehmen Mitte, Halle
21.00
19.30
20.00
20.00
20.00
20.00
20.00
20.00
21.00
MITTWOCH | 22. DEZEMBER
FILM
THEATER
KLASSIK | JAZZ
mittags.kino: Last Trapper Von Nicolas Vanier, F 2003
Shanghai Express Regie: Josef von Sternberg, USA 1932. Mit Marlene Dietrich
Domésticas Regie: Fernando Meirelles, Brasilien 2000. Hinschauen — Stoppt
Gewalt gegen Frauen (AI) ➞S. 9
Elisa, vida mía (Elisa, mein Leben). Regie: Carlos Saura, Spanien 1977
Der Raub der Sabinerinnen Von Paul und Franz von Schönthan
Die Fledermaus Operette von Johann Strauss. Sinfonieorchester Basel
Die Gerechten Schauspiel nach Albert Camus (Einführung 19.15)
Liebe per Computer Regie: Stephan Schmucki. Dialektlustspiel
Numme nit hürote! Häbse und Ensemble
oXYmoron Es gibt keine Bösen Jungs, nur gestörte!
Saturday Night Fever Musical. Produktion: Krauth/Brenner
K6 Stück: Lola Eine Nymphomanie. Eine Fortsetzung von: Fessle mich
Weihnachts- und Neujahrspause vom So 19.12. bis Di 4.1.05
Mittwoch-Mittag-Konzert Saxophonquartett 4 Tenors. Weihnachtskonzert
Taizé-Lieder Offenes Singen im Dezember mit Gabriele Glashagen
Klavierklasse Keum-Ha Chai Vorspielstunde. Allgemeine Musikschule
Basler Madrigalisten — Weihnachtskonzert Les Cornets Noirs. Leitung: F. Näf ➞S. 35
Rezital Tal Arbel, Fidel Klasse Randal Cook (SCB)
Belcanto Opernarien und Lieder Live
12.15—12.45
17.30—18.30
18.15
19.30
20.15
21.00
morgens für HEUTE entscheiden
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WWW.PROGRAMMZEITUNG.CH
DEZEMBER 2004
| PROGRAMMZEITUNG | 75
ROCK, POP | DANCE
KUNST
KINDER
DIVERSES
Barfussdisco für Tanzwütige
Adic Cargo Jazz Catz. Playin all those Reeds
Jam Session More Than Just Jazz. Various Music Styles
Donald Judd Abendführung
Das Tapfere Schneiderlein Fauteuil-Märchenbühne
4. Weihnachtscircus Arlecchino Ein Programm für die ganze Familie
Gold und Silber, Engel und Glimmer Verschiedene Arbeiten bunt und glitzrig
Kasperli suecht dr Superstar Eugen Urfer’s Märli Bühne
Das Dschungelbuch Kindermusical von Sandra Förnbacher und Kristina Nel
Dornröschen Märchen mit Musik der Gebrüder Grimm
Archäologie Live Führung zu einer laufenden Grabung. www.archaeobasel.ch
Palazzo Colombino im Spiegelzelt. Bis 2.1.05. www.palazzocolombino.ch
Offenes Singen Weihnachtslieder mit Vasant Weber und Richard Erig
Werkraum Warteck pp, Burg
20.30—22.30
Cargo-Bar
21.00
Carambar
21.00
Kunstmuseum Basel
18.00
Fauteuil Theater
14.00 | 16.15
Theater Arlecchino, in der Kuppel
14.30
Kinderwerkstatt, Mörsbergerstrasse 52 14.30—17.30
Häbse Theater
14.30
Helmut Förnbacher Theater Company
15.00
Basler Kindertheater
15.00
Ausgrabung am Münsterplatz 20
13.00—14.00
Rosentalanlage
19.30
Offene Kirche Elisabethen
20.00
DONNERSTAG | 23. DEZEMBER
FILM
THEATER
TANZ
KLASSIK | JAZZ
ROCK, POP | DANCE
KUNST
KINDER
DIVERSES
mittags.kino: Touch the Sound Von Thomas Riedelsheimer, D/UK
Morocco Regie: Josef von Sternberg, USA 1930. Mit Marlene Dietrich
Carmen Regie: Carlos Saura, Spanien 1983 ➞S. 39
Domésticas Regie: Fernando Meirelles, Brasilien 2000. Hinschauen — Stoppt
Gewalt gegen Frauen (AI) ➞S. 9
La prima Angelica (Die Cousine Angélica). Regie: Carlos Saura, Spanien 1974
K6 Stück: Oskar und die Dame in Rosa Von Eric-Emmanuel Schmitt (Premiere)
Geld und Geist Volksstück nach Jeremias Gotthelf (Dialekt)
Liebe per Computer Regie: Stephan Schmucki. Dialektlustspiel
Märli für Erwachsene
Numme nit hürote! Häbse und Ensemble
Triptychon Die Weihnachtslegende nach Timmermans/Vetermann ➞S. 40
Triptychon, ein Weihnachtsspiel Felix Timmermans/Eduard Vetermann.
Treffpunkt: Basler Marionetten-Theater
Les Paladins Comédie-Ballet von Jean-Philippe Rameau ➞S. 7/24
Weihnachts- und Neujahrspause vom So 19.12. bis Di 4.1.05
Harbour Lounge Info: www.atlan-tis.ch
Mondieu! (BL), Confuzed (BL) Sex, Xmas & Rock’n’Roll. Afterparty:
Beatmasterbeat, 3Scheibe
Tango Milonga Tanz, Ambiente und Barbetrieb
Moove’n’Groove Summer Nostalgia Jam. Reggae, R’n’B, Funk
Salsa DJ Oro Negro (ZH). Salsa, Merengue, Bachata (Salsa-Tanzkurs 18.00)
Soulsugar DJ Drop & The Goldfingerbrothers. HipHop, Ragga & Dancehall
Regionale 5 Weihnachten auf dem Schalter-Plateau. Wunschfilmvideostation
Auswahl 04 Führung durch die Ausstellung
Bumps & Bruises Meeting for Parents with Young Children
Archäologie Live Führung zu einer laufenden Grabung. www.archaeobasel.ch
Palazzo Colombino im Spiegelzelt. Bis 2.1.05. www.palazzocolombino.ch
kult.kino Atelier
Stadtkino Basel
Landkino im Sputnik, Liestal
Neues Kino
12.15
18.30
20.15
21.00
Stadtkino Basel
Theater Basel, K6
Theater Basel, Schauspielhaus
Fauteuil Theater
Fauteuil Theater
Häbse Theater
Basler Marionetten-Theater
Regio Basel Kultur
21.00
19.00
20.00
20.00
20.00
20.00
20.00
20.00
Theater Basel, Grosse Bühne
the bird’s eye jazz club
Atlantis
Sommercasino
20.00
Unternehmen Mitte, Halle
Carambar
Allegra-Club (im Hotel Hilton)
Kuppel
Kunsthalle Basel
Aargauer Kunsthaus, Aarau
Werkraum Warteck pp, Burg
Ausgrabung am Münsterplatz 20
Rosentalanlage
21.00
22.00
22.00
22.00
18.00
21.00
18.30
11.00—13.30
13.00—14.00
19.30
FREITAG | 24. DEZEMBER
FILM
THEATER
KLASSIK | JAZZ
ROCK, POP | DANCE
KUNST
KINDER
DIVERSES
mittags.kino: Touch the Sound Von Thomas Riedelsheimer, D/UK
I’ve Heard the Mermaids singing Regie: Patrizia Rozema, Can 1987.
Weihnachtsfilm — Kombination mit Essen im Platanenhof möglich (T 061 631 00 90)
Liebe per Computer Regie: Stephan Schmucki. Dialektlustspiel
Numme nit hürote! Häbse und Ensemble
Weihnachts- und Neujahrspause vom So 19.12. bis Di 4.1.05
Weihnachts-Nacht Liturgie: André Feuz. Musik: Lars Miekusch, Sax und See
Jiang Wong, Klavier ➞S. 33
Danzeria DJs mozArt & Spezial Guest (oh du fröhliche stille Nacht)
Bassmeditation Bassbuddhas & Superstef. Ragga, Funk, Breaks & Scratches on
4 Turntables
Holynight Tanzend & feiernd durch die heilige Nacht
Christkindlparty DJ lukJLite & Redoo. Holy R’n’B, HipHop, Disco & Funk
Wurf Disco Micheles Disco. Kultig und einmalig!
Xmas with Santas Big Bag & Bigger Balls Local Hereos Play Good Music
Prognose zeigt Matrix Winterkollektion (letzter Tag)
Weihnachtsausstellung J. Bürgi, M. Hänggi, A. Hausendorf, A. Jaques, N.
Jaques, J. Degler. Bis 9.1.05
Das Tapfere Schneiderlein Fauteuil-Märchenbühne
Palazzo Colombino im Spiegelzelt. Bis 2.1.05. www.palazzocolombino.ch
kult.kino Atelier
Neues Kino
12.15
23.00
Fauteuil Theater
Häbse Theater
the bird’s eye jazz club
Offene Kirche Elisabethen
20.00
20.00
Werkraum Warteck pp, Sudhaus
Carambar
21.00
22.00
23.00
KiK, Kultur im Keller, Sissach
Kuppel
Zum schmale Wurf, Rheingasse 10
Kaserne Basel
Prognose, Feldbergstrasse 42
Maison 44, Steinenring 44
22.00
23.00
23.30
24.00
11.00—17.00
16.00—18.00
Fauteuil Theater
Rosentalanlage
14.00 | 16.15
19.30
SAMSTAG | 25. DEZEMBER
FILM
THEATER
KLASSIK | JAZZ
ROCK, POP | DANCE
Rancho Notorius Regie: Fritz Lang, USA 1952. Mit Marlene Dietrich
Elisa, vida mía (Elisa, mein Leben). Regie: Carlos Saura, Spanien 1977
Liebe per Computer Regie: Stephan Schmucki. Dialektlustspiel
Numme nit hürote! Häbse und Ensemble
Weihnachts- und Neujahrspause vom So 19.12. bis Di 4.1.05
Saturday Night Fever Live DJs. 70s Party — Dresscode Seventies Look
Tuntenball Details siehe Flyer!
80s Deluxe DJs Yeux des Biches. New Wave & 80s Pop
Holynight Tanzend & feiernd durch die heilige Nacht
Single Bells DJ mozArt. Xmas-Jukeboxtime
Weihnachts-Party DJ U.S. Thaler (ZH). Salsa, Merengue, Bachata
Finally Xmass DJ Pee & lukJLite, Pierre Piccarde (voc). R’n’B/Funk, Disco/House
Stadtkino Basel
Stadtkino Basel
Fauteuil Theater
Häbse Theater
the bird’s eye jazz club
Voltahalle
Hirscheneck
Carambar
KiK, Kultur im Keller, Sissach
Kuppel
Allegra-Club (im Hotel Hilton)
Atlantis
15.15
17.30
20.00
20.00
21.00—4.00
21.00
22.00
22.00
22.00
22.00
23.00
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76
| PROGRAMMZEITUNG | DEZEMBER 2004
WWW.PROGRAMMZEITUNG.CH
KUNST
KINDER
DIVERSES
Weihnachtsausstellung J. Bürgi, M. Hänggi, A. Hausendorf, A. Jaques, N.
Jaques, J. Degler. Bis 9.1.05
Das Tapfere Schneiderlein Fauteuil-Märchenbühne
Kasperli suecht dr Superstar Eugen Urfer’s Märli Bühne
Palazzo Colombino im Spiegelzelt. Bis 2.1.05. www.palazzocolombino.ch
Maison 44, Steinenring 44
14.00—17.00
Fauteuil Theater
Häbse Theater
Rosentalanlage
14.00 | 16.15
14.30
19.30
SONNTAG | 26. DEZEMBER
FILM
THEATER
TANZ
KLASSIK | JAZZ
ROCK, POP | DANCE
KUNST
KINDER
DIVERSES
Middle Of The Moment Regie: Humbert/Penzel, D/CH 1995. Musik: Fred Frith
Morocco Regie: Josef von Sternberg, USA 1930. Mit Marlene Dietrich
Bodas de sangre (Bluthochzeit). Regie: Carlos Saura, Spanien 1981
Cannes-Rolle 04 — Lions 04 Alle ausgezeichneten Werbefilme
Saturday Night Fever Musical. Produktion: Krauth/Brenner
Die glaini Rhygass-Opere Musical von Paul Burkhard
Numme nit hürote! Häbse und Ensemble
Wie es euch gefällt Komödie von William Shakespeare
Nussknacker Ballett von Richard Wherlock. Sinfonieorchester Basel ➞S. 24
Arte Corale Gregorianische und orthodoxe Liturgien
Buenos Aires Tango Basel Schnupperkurs und Milonga. DJ Mathis
Heisenberg tanzt — Barfussdisco Basel DJ Blueman Cool
Tango Öffentliche Übungsstunde
Disco Experience (BS) A Tribute to the Golden Seventies Live & DJ Zen
Holynight Tanzend & feiernd durch die heilige Nacht
Regionale 5 Weihnachten auf dem Schalter-Plateau. Wunschfilmvideostation
20. Kantonale Jahresausstellung Bis 9.1.05. Die Ausstellung ist geöffnet
Madja Ruperti (1903—1981) Ein Querschnitt. Am Stefanstag geöffnet ➞S. 43
5. Schweizer Kunst-Supermarkt Bis 8.1.05. Info: www.kunstsupermarkt.ch
Regionale 5 Führung jeden Sonntag ➞S. 46
Weihnachtsausstellung J. Bürgi, M. Hänggi, A. Hausendorf, A. Jaques, N.
Jaques, J. Degler. Bis 9.1.05
Max Ernst Führung mit Peter Steiner, jeden Sonntag
Donald Judd Führung am Sonntag
Donald Judd Führung am Sonntag
Nicolas Mahler Zeichnungen. Bis 3.4.05. (Führung)
Kasperli suecht dr Superstar Eugen Urfer’s Märli Bühne
Das Dschungelbuch Kindermusical von Sandra Förnbacher und Kristina Nel
Gestaltung Kunst Handwerk Landesausstellung. Bis 16.1.05. Führung
Unter Pinguinen Führung durch die Sonderausstellung ➞S. 51
Der Schatz Das römische Silber von Kaiseraugst neu entdeckt (Führung)
Palazzo Colombino im Spiegelzelt. Bis 2.1.05. www.palazzocolombino.ch
Stadtkino Basel
13.30
Stadtkino Basel
15.15
Stadtkino Basel
17.30
Stadtkino Basel
20.00
Musical-Theater Basel
15.00 | 19.00
Helmut Förnbacher Theater Company
18.00
Häbse Theater
18.00
Theater Basel, Schauspielhaus
19.00
Theater Basel, Grosse Bühne
16.00
Offene Kirche Elisabethen
19.00
Tanzpalast
18.30
Werkraum Warteck pp, Tanzraum
19.00—22.00
Tangoschule Basel
20.00—22.30
Kuppel
20.30
KiK, Kultur im Keller, Sissach
22.00
Kunsthalle Basel
Kunstmuseum, Solothurn
10.00—17.00
Ortsmuseum Trotte, Arlesheim
10.00—17.00
Palais Besenval, Solothurn
11.00—17.00
Kunsthalle Basel
11.00
Maison 44, Steinenring 44
11.00—13.00
Forum Würth, Dornwydenweg 11, Arlesheim
11.30
Kunstmuseum Basel
12.00—12.45
Museum für Gegenwartskunst
13.00—13.45
Karikatur & Cartoon Museum
15.00
Häbse Theater
14.30
Helmut Förnbacher Theater Company
15.00
Augustinermuseum, D—Freiburg
11.00
Naturhistorisches Museum Basel
14.00
Römerstadt Augusta Raurica, Augst
15.00—16.00
Rosentalanlage
18.30
MONTAG | 27. DEZEMBER
FILM
THEATER
ROCK, POP | DANCE
KUNST
DIVERSES
mittags.kino: Touch the Sound Von Thomas Riedelsheimer, D/UK
Rancho Notorius Regie: Fritz Lang, USA 1952. Mit Marlene Dietrich
Carmen Regie: Carlos Saura, Spanien 1983
Der Raub der Sabinerinnen Von Paul und Franz von Schönthan
Gespenster Familiendrama von Henrik Ibsen
K6 Stück: Fessle mich! Nach dem Film von Pedro Almodovar
Heisenberg tanzt — Barfussdisco Basel DJ Blueman Cool
Tango Üben und Schnuppern
5. Schweizer Kunst-Supermarkt Bis 8.1.05. Info: www.kunstsupermarkt.ch
Palazzo Colombino im Spiegelzelt. Bis 2.1.05. www.palazzocolombino.ch
Jour Fixe Contemporain Offene Gesprächsrunde mit Claire Niggli
kult.kino Atelier
12.15
Stadtkino Basel
18.30
Stadtkino Basel
21.00
Helmut Förnbacher Theater Company
19.30
Theater Basel, Schauspielhaus
20.00
Theater Basel, K6
21.00
Werkraum Warteck pp, Tanzraum
19.00—21.00
Tangoschule Basel
20.00—22.30
Palais Besenval, Solothurn
14.00—20.00
Rosentalanlage
19.30
Unternehmen Mitte, Séparée
20.30
DIENSTAG | 28. DEZEMBER
FILM
THEATER
TANZ
KLASSIK | JAZZ
ROCK, POP | DANCE
KUNST
KINDER
DIVERSES
mittags.kino: Touch the Sound Von Thomas Riedelsheimer, D/UK
Dinner für Spinner Von Francis Veber. Regie: Helmut Förnbacher
Caveman Du Sammeln, Ich Jagen
Liebe per Computer Regie: Stephan Schmucki. Dialektlustspiel
Numme nit hürote! Häbse und Ensemble
Saturday Night Fever Musical. Produktion: Krauth/Brenner
Les Paladins Comédie-Ballet von Jean-Philippe Rameau ➞S. 7/24
Weihnachts- und Neujahrspause vom So 19.12. bis Di 4.1.05
Bachthaler, Fricker & Guests The Weekly Cargo Session
Buenos Aires Tango Basel Mittagsmilonga. DJ Martin
Heisenberg tanzt — Barfussdisco Basel DJ Blueman Cool
Salsaloca DJ Samy. Salsa, Merengue, Bachata y Son (Salsakurs 18.30)
Bild des Monats Ilse Weber: Nachtcapriccio (1981). Bildbetrachtung ➞S. 49
Max Ernst Führung mit Peter Steiner, jeden Dienstag
Regionale 5 Schalter zeigt: Ingo Gerken. Apéro ➞S. 46
4. Weihnachtscircus Arlecchino Ein Programm für die ganze Familie
Peter Pan Familienstück für alle ab 6 Jahren von James Matthew Barrie
Palazzo Colombino im Spiegelzelt. Bis 2.1.05. www.palazzocolombino.ch
kult.kino Atelier
12.15
Helmut Förnbacher Theater Company
19.30
Neues Tabourettli
20.00
Fauteuil Theater
20.00
Häbse Theater
20.00
Musical-Theater Basel
20.00
Theater Basel, Grosse Bühne
20.00
the bird’s eye jazz club
Cargo-Bar
21.00
Tanzpalast
12.00
Werkraum Warteck pp, Tanzraum
19.00—21.00
Kuppel
22.00
Aargauer Kunsthaus, Aarau
12.15—12.45
Forum Würth, Dornwydenweg 11, Arlesheim
15.00
Kunsthalle Basel
15.00
Theater Arlecchino, in der Kuppel
14.30
Theater Basel, Schauspielhaus
16.00
Rosentalanlage
19.30
HEUTE für Spontane
Die tägliche Kultur-Agenda als E-Mail-Newsletter kostenlos abonnieren: www.programmzeitung.ch/heute
WWW.PROGRAMMZEITUNG.CH
DEZEMBER 2004
| PROGRAMMZEITUNG | 77
MITTWOCH | 29. DEZEMBER
FILM
THEATER
KLASSIK | JAZZ
ROCK, POP | DANCE
KUNST
KINDER
DIVERSES
mittags.kino: Touch the Sound Von Thomas Riedelsheimer, D/UK
Carmen Regie: Carlos Saura, Spanien 1983
Flamenco Regie: Carlos Saura, Spanien 1995
Te doy mis ojos Regie: Iciar Bollain, Sp 2003. Hinschauen — Stoppt Gewalt
gegen Frauen (AI) ➞S. 9
Die glaini Rhygass-Opere Musical von Paul Burkhard
Boris Godunov Oper von M. Mussorgskij. Sinfonieorchester Basel (zum letzten Mal)
Caveman Du Sammeln, Ich Jagen
Liebe per Computer Regie: Stephan Schmucki. Dialektlustspiel
Numme nit hürote! Häbse und Ensemble
Saturday Night Fever Musical. Produktion: Krauth/Brenner
Stiller Schauspiel nach dem Roman von Max Frisch (Einführung 19.15)
K6 Stück: Elling Schauspiel von Axel Hellstenius
Weihnachts- und Neujahrspause vom So 19.12. bis Di 4.1.05
Taizé-Lieder Offenes Singen im Dezember mit Gabriele Glashagen
Giuseppe Verdi Gala Unvergessliche Melodien
Winterstimmen Es wäre Zeit — Lieder einer hellen Nacht. Silke Marchfeld,
Hans Eckardt Wenzel & Band, Calmus Ensemble Leipzig (Premiere) ➞S. 27
Belcanto Opernarien und Lieder Live
Heisenberg tanzt — Barfussdisco Basel DJ Blueman Cool
Barfussdisco für Tanzwütige
IB Cargo Jazz Catz. Music for one Night Stand
Jam Session More Than Just Jazz. Various Music Styles
Red Nights DJ Dawaj’s Dancebeatverführung gen Ost
Kunst am Mittag Kasimir Malewitsch
Donald Judd Abendführung
Das Tapfere Schneiderlein Fauteuil-Märchenbühne
4. Weihnachtscircus Arlecchino Ein Programm für die ganze Familie
Kasperli suecht dr Superstar Eugen Urfer’s Märli Bühne
Das Dschungelbuch Kindermusical von Sandra Förnbacher und Kristina Nel
Palazzo Colombino im Spiegelzelt. Bis 2.1.05. www.palazzocolombino.ch
kult.kino Atelier
Stadtkino Basel
Stadtkino Basel
Neues Kino
12.15
18.30
21.00
21.00
Helmut Förnbacher Theater Company
Theater Basel, Grosse Bühne
Neues Tabourettli
Fauteuil Theater
Häbse Theater
Musical-Theater Basel
Theater Basel, Schauspielhaus
Theater Basel, K6
the bird’s eye jazz club
Matthäuskirche
Stadtcasino Basel
Burghof, D—Lörrach
18.00
20.00
20.00
20.00
20.00
20.00
20.00
21.00
17.30—18.30
20.00
20.00
Unternehmen Mitte, Halle
21.00
Werkraum Warteck pp, Tanzraum
19.00—21.00
Werkraum Warteck pp, Burg
20.30—22.30
Cargo-Bar
21.00
Carambar
21.00
Werkraum Warteck pp, Sudhaus
21.00
Fondation Beyeler, Riehen
12.30—13.00
Kunstmuseum Basel
18.00
Fauteuil Theater
14.00 | 16.15
Theater Arlecchino, in der Kuppel
14.30
Häbse Theater
14.30
Helmut Förnbacher Theater Company
15.00
Rosentalanlage
19.30
DONNERSTAG | 30. DEZEMBER
FILM
THEATER
TANZ
KLASSIK | JAZZ
ROCK, POP | DANCE
KUNST
KINDER
DIVERSES
mittags.kino: The Architect Von Nathaniel Kahn
Bodas de sangre (Bluthochzeit). Regie: Carlos Saura, Spanien 1981
Der Blaue Engel Regie: Josef von Sternberg, D 1930 ➞S. 39
Flamenco Regie: Carlos Saura, Spanien 1995
Te doy mis ojos Regie: Iciar Bollain, Sp 2003. Hinschauen — Stoppt Gewalt
gegen Frauen (AI) ➞S. 9
Der Raub der Sabinerinnen Von Paul und Franz von Schönthan
Caveman Du Sammeln, Ich Jagen
Gespenster Familiendrama von Henrik Ibsen
Liebe per Computer Regie: Stephan Schmucki. Dialektlustspiel
Numme nit hürote! Häbse und Ensemble
Saturday Night Fever Musical. Produktion: Krauth/Brenner
K6 Stück: Triple Kill Eine Zimmersuche mit tödlichem Ausgang
Nussknacker Ballett von Richard Wherlock. Sinfonieorchester Basel ➞S. 24
Weihnachts- und Neujahrspause vom So 19.12. bis Di 4.1.05
Winterstimmen Es wäre Zeit — Lieder einer hellen Nacht. Silke Marchfeld,
Hans Eckardt Wenzel & Band, Calmus Ensemble Leipzig ➞S. 27
Heisenberg tanzt — Barfussdisco Basel DJ Blueman Cool
Tango Milonga Tanz, Ambiente und Barbetrieb
Moove’n’Groove Summer Nostalgia Jam. Reggae, R’n’B, Funk
Salsa DJ Oro Negro (ZH). Salsa, Merengue, Bachata
Soulsugar The Famous Goldfingerbrothers. HipHop, Ragga & Dancehall
20. Kantonale Jahresausstellung Bis 9.1.05. Kunstverein-Jahresend-Apéro
Regionale 5 Abendführung ➞S. 46
Bumps & Bruises Meeting for Parents with Young Children
4. Weihnachtscircus Arlecchino Ein Programm für die ganze Familie
Dine’n’Lounge DJ Urban & Mister Gee. Chill-Out Sound
Palazzo Colombino im Spiegelzelt. Bis 2.1.05. www.palazzocolombino.ch
kult.kino Atelier
Stadtkino Basel
Landkino im Sputnik, Liestal
Stadtkino Basel
Neues Kino
12.15
18.30
20.15
21.00
21.00
Helmut Förnbacher Theater Company
Neues Tabourettli
Theater Basel, Schauspielhaus
Fauteuil Theater
Häbse Theater
Musical-Theater Basel
Theater Basel, K6
Theater Basel, Grosse Bühne
the bird’s eye jazz club
Burghof, D—Lörrach
19.30
20.00
20.00
20.00
20.00
20.00
21.00
20.00
Werkraum Warteck pp, Tanzraum
Unternehmen Mitte, Halle
Carambar
Allegra-Club (im Hotel Hilton)
Kuppel
Kunstmuseum, Solothurn
Kunsthalle Basel
Werkraum Warteck pp, Burg
Theater Arlecchino, in der Kuppel
Atlantis
Rosentalanlage
20.00
19.00—21.00
21.00
22.00
22.00
22.00
17.00
18.30
11.00—13.30
14.30
18.00
19.30
FREITAG | 31. DEZEMBER
FILM
THEATER
mittags.kino: The Architect Von Nathaniel Kahn
Middle Of The Moment Regie: Humbert/Penzel, D/CH 1995. Musik: Fred Frith
Flamenco Regie: Carlos Saura, Spanien 1995
Shanghai Express Regie: Josef von Sternberg, USA 1932. Mit Marlene Dietrich
Cannes-Rolle 04 — Lions 04 Alle ausgezeichneten Werbefilme
Silvester: Ein zauberhafter Jahreswechsel Gastronomie und Theater.
Info: www.teufelhof.com ➞S. 28
Numme nit hürote! Häbse und Ensemble Silvester
Liebe per Computer Regie: Stephan Schmucki. Dialektlustspiel
Der Raub der Sabinerinnen Silvester (17.00, 19.45, 22.45)
Flitterwochen zu Dritt Von Marc Camoletti. Silvester
Caveman Du Sammeln, Ich Jagen
Silvestergala Sinfonieorchester Basel. Überraschungen aus Oper, Schauspiel
und Ballett. Leitung: Marko Letonja
Wie es euch gefällt Komödie von William Shakespeare
Saturday Night Fever Musical. Produktion: Krauth/Brenner
Silvestergala: Die Fledermaus Von Johann Strauss. Eigenproduktion
(mit Diner ab 18.00) ➞S. 25
kult.kino Atelier
Stadtkino Basel
Stadtkino Basel
Stadtkino Basel
Stadtkino Basel
Theater im Teufelhof
12.15
15.15
17.30
20.00
22.00
Häbse Theater
14.30 | 18.30 | 22.30
Fauteuil Theater
16.45 | 19.45 | 22.45
Helmut Förnbacher Theater Company
17.00
Ateliertheater, Riehen
17.00 | 20.00 | 22.45
Neues Tabourettli
19.00 | 22.30
Theater Basel, Grosse Bühne
19.00
Theater Basel, Schauspielhaus
Musical-Theater Basel
Neues Theater am Bahnhof, Dornach
19.00
20.00
20.45
Die Tagesagenda für HEUTE
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| PROGRAMMZEITUNG | DEZEMBER 2004
WWW.PROGRAMMZEITUNG.CH
THEATER
KLASSIK | JAZZ
ROCK, POP | DANCE
KUNST
KINDER
DIVERSES
Der kleine Prinz Nach Antoine Saint-Exupéry. Ab 12 Jahren
(Silvestervorstellung) ➞S. 40
Weihnachts- und Neujahrspause vom So 19.12. bis Di 4.1.05
Silvesterkonzert — Schritte ins Offene Daniel Küffer, Sax; Regula Küffer,
Flöte; Wieslaw Pipczynski, Akkordeon ➞S. 33
Orgelspiel zum Feierabend Susanne Doll, Basel. Dupré, Bach
Winterstimmen Es wäre Zeit — Lieder einer hellen Nacht. Silke Marchfeld,
Hans Eckardt Wenzel & Band, Calmus Ensemble Leipzig (Silvesterabend: Duo: What
Two do) ➞S. 27
Silvester by KaBar Team. Rossstall & KaBar
Silvester Party Details siehe Flyer
The Famous Oriental Night Remixed by DJ D.K. Brown
La Belle et la Bête Surprise Band & DJs. Happy New Year Party
Studio 54 — Silvesterparty Brot & Spiele zu Jetsounds, Funkybreaks &
Beatmusik. Jacques Aubert, Jon Lemon, Skylla & Gregster
Silvester Danzeria DJs Sunflower & Beat ➞S. 29
Silvester Party DJ Samuel Waters
Silvester Party R’n’B, Hip-Hop, Raggae & Tropical. DJ Williams (willimore
musicalstudio, BS) & Guests
Danamite & Def Jam Massive — Champagneship 04/05 DJs Jay, Sugar Daddy,
Rulin’Fire, Superstef, Jawawah, Kool D & Jahmazing Soundsystem
Hip Hop Silvester
Silvester — Disco Classic DJ U.S. Thaler (ZH)
Silvesterball MS Swiss Corona. www.tiloahmels.ch (St. Johanns-Terminal)
Silvesterparty DJ Lou Kash. Best of 50s—80s Disco to 2005. Glim’n’Glamour
Lady M Live Evergreens, Oldies, Hitparade
Silvester Disco Micheles Disco. Kultig und einmalig!
20. Kantonale Jahresausstellung Bis 9.1.05. Die Ausstellung ist geöffnet
(über Mittag geschlossen)
Weihnachtsausstellung J. Bürgi, M. Hänggi, A. Hausendorf, A. Jaques, N.
Jaques, J. Degler. Bis 9.1.05
Das Tapfere Schneiderlein Fauteuil-Märchenbühne
4. Weihnachtscircus Arlecchino Ein Programm für die ganze Familie
Palazzo Colombino im Spiegelzelt. Bis 2.1.05. www.palazzocolombino.ch (Silvester)
Durch sieben Tore Übergang ins neue Jahr in der Stille
Basler Marionetten-Theater
21.30
the bird’s eye jazz club
Offene Kirche Elisabethen
17.00
Leonhardskirche
Burghof, D—Lörrach
Kaserne Basel
Hirscheneck
Atlantis
Cargo-Bar
Nordstern
18.15—18.45
20.00
0.15
20.00
20.00—6.00
Werkraum Warteck pp, Sudhaus
Modus, Liestal
Voltahalle
21.00
21.00
21.00
Carambar
22.00
Sommercasino
Allegra-Club (im Hotel Hilton)
Schlafschiff, Schifflände Basel
Kuppel
Plaza Club
Zum schmale Wurf, Rheingasse 10
Kunstmuseum, Solothurn
22.00
22.00
22.00
22.00
23.00
23.30
10.00—17.00
Maison 44, Steinenring 44
16.00—18.00
Fauteuil Theater
Theater Arlecchino, in der Kuppel
Rosentalanlage
Leonhardskirche
14.00 | 16.15
14.30
19.30
21.00
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