10. bis 12. September 2010

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10. bis 12. September 2010
KEEP IN
MOTION
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Sportfonds Aargau
10 Jahre
10. bis 12. September 2010
Spitzenleistung braucht Energie.
Wir haben genug davon!
Liebe Freunde des Curlingsports
Herzlich Willkommen und «guet Stei»
zum Jubiläums Baden Masters 2010.
Bereits zum 10. Mal wird in diesem
Jahr das Baden Masters durchgeführt.
Wir sind stolz auch in diesem Jahr
ein ausserordentliches Teilnehmerfeld präsentieren zu können. Neben
den ersten sechs Mannschaften der Schweizer Curlingmeisterschaft 2010, nehmen Teams aus Norwegen, Schottland, Russland, Tschechien, Schweden, die Titelverteidiger aus Kanada
sowie erstmals Teams aus Finnland und Holland in Baden teil.
Die traditionelle Saisoneröffnung der Curling Champions Tour,
wird Ihnen, liebe Zuschauer, spannenden und grossartigen Curlingsport sowie den Teilnehmern interessante Vergleiche gleich
zu Beginn der Saison bieten.
Zum ersten Mal in der Geschichte des Baden Masters können in
diesem Jahr die Spiele eines Rinks während der gesamten drei
Turniertage auf dem Internet verfolgt werden. Loggen sie sich ein
unter www.laola1.tv und schauen Sie die Spiele des Baden Masters auch von zu Hause aus.
Ein Event in diesem Rahmen lässt sich nur dank ausserordentlichen Engagements realisieren. Ein besonderer Dank gebührt
unseren Sponsoren und Gönnern, die den Anlass finanziell unterstützen. Ebenfalls einen wichtigen Beitrag leisten die unzähligen Helfer des Curling Clubs Baden Regio, die für das Wohl der
Sportler sorgen. Vielen herzlichen Dank für den tollen Einsatz.
Nicht vergessen möchte ich an dieser Stelle, den Verantwortlichen der Curling Champions Tour zu danken, die mit ihrem unermüdlichen Einsatz den Curlingsport in Europa vorantreiben.
3
Dear friends of Curling
A cordial welcome and “guet Stei” to the anniversary Baden
Masters 2010. For the 10th time already the Baden Masters
takes place. We are proud to present another extraordinary
field of participants. Besides the first six teams of the Swiss
Curling Championship 2010, teams form Norway, Scotland, Russia, the Czech Republic, Sweden, the defending
Baden Masters Champion from Canada and for the first
time teams from Finland and the Netherlands take part.
The traditional season’s opening of the Curling Champions
Tours will be providing you, dear spectators, with thrilling
and superb curling as well as allow the participants interesting comparisons at the beginning of the season.
For the first time in the history of the Baden Masters, the games
of all three tournament days can be followed on the internet.
Log on to www.laola1.tv and watch the games from home.
It takes extraordinary efforts to realise an event of these
dimensions. Special thanks go to our sponsors who support the event financially. The volunteers from the Curling
Club Baden Regio also play a big part in looking after the
athletes. A big Thank You for your commitment. Finally, I
would like to thank the team of the Curling Champions Tour
who, with untiring effort, promote curling in Europe.
Enjoy the enthralling atmosphere among the world’s finest
curlers and visit us in the curling centre of the CC Baden
Regio. We wish all our visitors, sponsors and curling-lovers
unforgettable three days with great experiences and memories.
Philipp Bader
President of the Baden Masters Organisational Committee
Geniessen sie die prickelnde Atmosphäre inmitten der weltbesten
Curler und besuchen Sie uns in der Curlinghalle des CC Baden
Regio. Allen Besuchern, den Sponsoren und Curlinginteressierten wünschen wir drei unvergessliche Tage mit vielen grossartigen Erlebnissen und Erinnerungen.
Philipp Bader
OK Präsident Baden Masters
Welcome
Haselstrasse 15, 5401 Baden, Telefon 056 200 22 22, www.regionalwerke.ch
Organisational Committee
Philipp Bader, President
Phone +41 (0)79 459 48 41
Paul J. Vogler
Andy Müller
Jacqueline Niggemeier
Peter Roth
Head Official
Walter Schiffmann
Ueli Müller
Phone +41 (0)56 470 28 60
Curlingrestaurant
Phone +41 (0)56 493 12 53
The Prize Fund (CHF 29,000)
1st Prize:
CHF10 500
2nd Prize:
CHF 6 000
3rd Prize:
CHF 4 000
4th Prize:
CHF 2 200
5th to 8th Prize: 4x CHF 1 200
Stone Game
1st Prize: CHF
2nd Prize: CHF
3rd Prize: CHF
4th Prize: CHF
5th Prize: CHF
Mit Einverständnis der Turnierleitung ist es Sponsoren und V
­ ertretern der Presse erlaubt zu fotografieren.
Diesbezügliche Forderungen auf finanzielle oder
andere Entschädigungen seitens der Teilnehmer werden von der Turnierleitung nicht anerkannt.
With the agreement of the tournament ­directors, our ­
sponsors and members of the press are ­allowed to take ­
photographs. The tournament directors will not recognise any financial or ­compensatory claims from
tournament participants as a result of this ruling.
Zum Curling Center von Zürich
Ausfahrt Baden West, Nr. 54,
Richtung Kantonsspital,
nach Shell-Tankstelle links
To the Curling Centre from Zürich
Take Exit 54, Baden West, follow
the signs to the Hospital, take the
left turn immediately after the Shell
petrol station
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Bahnhof Baden
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nach Wetntin
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nach Wettin
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Zürich
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nach Mellinge
CC Baden Regio
CC Baden Regio
Zürich
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A1
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Bahnhof Baden
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von Birmenstorf /Brugg
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To the Hotel Du Parc from Bern
Take Exit 55, Baden Centre
Follow the signs to Baden
Zentrum and the Grand
Casino, turn left just before
the Grand Casino.
N
A1
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To the Curling Centre from Bern
Take Exit 54, Baden West, follow
the signs to the Hospital, take the
left turn immediately after the Shell
petrol station
Zum Hotel Du Parc von Bern
Ausfahrt Baden Zentrum,
Nr. 54, links Richtung
Baden Zentrum und Grand
Casino. Vor Grand Casino links
von Birmenstorf/Brugg
Casino
Casino
To the Hotel Du Parc from Zürich
Take Exit 55, Baden Centre, follow
the signs to Brugg and the Grand
Casino, turn left just before the
Grand Casino
zum Curling Center von Bern
Ausfahrt Baden West, Nr. 54,
Richtung Kantonsspital,
nach Shell-Tankstelle links
von Autobahnausfahrt
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aus Richtung Zürich
Hotel
Hotel
Du Parc
Du Parc
Bru
Zum Hotel Du Parc von Zürich
Ausfahrt Baden Zentrum, Nr. 55,
Richtung Brugg und Grand
Casino. Vor Grand Casino links
500
400
300
200
100
ch
Travelling Directions
5
na
Die Anfahrt
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Römerstrasse 24
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Curling Center
Shell
Spital Baden
Spital Baden
Dättwil
Dättwil
Organisation, Prizes
Samstag
09.09.06,
12.40
Uhr
Samstag
09.09.06,
12.40
Uhr
Saturday
09.09.06,
12.40
pmpm
Saturday
09.09.06,
12.40
Qualifiziert
sind
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Sieger
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den
Spielen
A13
und
A14.
Qualifiziert
sind
Sieger
den
Spielen
A13
und
A14.
The
qualifying
teams
willwill
bebe
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winners
of of
games
A13
The
qualifying
teams
winners
games
A13
and
A14.
and
A14.
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wird
nach
den
Regeln
derder
SCA
gespielt,
wird
nach
den
Regeln
SCA
gespielt,
ausgenommen
folgende:
ausgenommen
folgende:
10 Jahre
Baden Masters
10. bis 12. September 2010
Freitag 10. September 2010
08.00 Uhr Turnierbeginn
17.00 Uhr Sponsorenapéro
Friday 10th September 2010
08.00 Tournament Start
17.00 Drinks for our Sponsors
Samstag 11. September 2010
20.00 Uhr Viertelfinal
Saturday 11th September 2010
20.00 Quarter finals
Sonntag 12. September 2010
10.00 Uhr Halbfinal
14.00 Uhr Final
16.30 Uhr Rangverkündigung
Sunday 12th September 2010
10.00 Semi finals
14.00 Final
16.30 Announcement of Placings and Prizes
10. – 11. September 2010
Die Playerslounge ist von Freitagmorgen bis
Samstagabend für alle Spieler offen
10th – 11th September 2010
The Players Lounge is open to all players from
Friday morning until Saturday evening
Sponsoren
• Ako Clean, 8951 Fahrweid
• Alpsteg Fenster AG, 5600 Lenzburg
• Basler Versicherungs-Gesellschaft,
5400 Baden
• Carrosserie Meier, 8112 Otelfingen
• coop, 4002 Basel
• Curlingrestaurant, 5405 Dättwil
• Departement Bildung, Kultur & Sport,
Swisslos, 5001 Aarau
• Dorf Metzg, Familie Lenherr, 8107 Buchs ZH
• eNVenta ERP Schweiz AG,
8603 Schwerzenbach
• Europcar AMAG Services AG, 8302 Kloten
• Feldschlösschen Getränke AG,
8953 Dietikon
• Hotel Du Parc AG, 5400 Baden
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Kreuzgarage P. Lanz, 5436 Würenlos
Lichthalle AG, 8005 Zürich
Parkgarage A. Eggenberger, 5400 Baden
PEARL Consulting GmbH, 5430 Wettingen
promostich.ch, 8902 Urdorf
Raiffeisenbank Wasserschloss,
5412 Gebenstorf
Regionalwerke AG Baden, 5400 Baden
René Faigle AG, Thurgauerstrasse 76,
8050 Zürich
Restaurant Central, 5443 Niederrohrdorf
Shot Shop, 4900 Langenthal
Stadt Baden, 5400 Baden
Stadtcasino Baden, 5400 Baden
Swissprojekt AG, 8952 Schlieren
Widmer & Co. Gartenbau, 5430 Wettingen
Jedes
Team
selektiert
einen
Spieler,
welcher
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den
Jedes
Team
selektiert
einen
Spieler,
welcher
den
Toss
einen
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button»
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(mit
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Das
Sieger-Team
kann
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End
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Das
Sieger-Team
kann
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den
Toss
wählen.
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Das
Spiel
geht
über
6 Ends.
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Spiel
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6 Ends.
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End
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gewonnen:
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gewonnen:
A A
wenn
zwei
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Steine
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mehrere
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wenn
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oder
mehrere
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gestohlen
werden
wenn
oder
mehrere
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gestohlen
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Wird
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Bedingungen
A oder
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so so
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End
übertragen.
Das
Team
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Das
Team
dem
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den
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6. 6.
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nicht
gewonnen,
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wird
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SCA
gespielt.
Steinspiel
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SCA
gespielt.
1.
2.
3.
4.
5.
6.
Das
Preisgeld
wird
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folgt
aufgeteilt:
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folgt
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End
100.–
1.
End Fr. Fr.
100.–
End
100.–
2.
End Fr. Fr.
100.–
End
200.–
3.
End Fr. Fr.
200.–
End
200.–
4.
End Fr. Fr.
200.–
End
300.–
5.
End Fr. Fr.
300.–
End
600.–
6.
End Fr. Fr.
600.–
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game
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exceptions:
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team
selects
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who
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plays
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a «Draw
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button»
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– sweepers
permitted.
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winning
team
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choose
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permitted.
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winning
team
can
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choose
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first
end.
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The
game
is played
over
6 ends
The
game
is played
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6 ends
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end,
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Skin,
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when:
A: A:
2 or
more
stones
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scored
2 or
more
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scored
B: B:
1 or
more
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stolen
1 or
more
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A nor
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fulfilled,
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A nor
B are
fulfilled,
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next
end.
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final
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The
team
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end.
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Rules.
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Fund
is split
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follows:
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End: CHF
CHF
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200.00
End: CHF
CHF
200.00
4th4th End:
200.00
End: CHF
CHF
200.00
5th5th End:
300.00
End: CHF
CHF
300.00
6th6th End:
600.00
End: CHF
CHF
600.00
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ORGANISATIONSKOMITEE
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ORGANISATIONAL
COMMITTEE
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ORGANISATIONAL
COMMITTEE
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Masters
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uns.
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Müller
Paul
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Philipp
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Jacqueline
Niggemeier
Walter
Schiffmann
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Müller
OK-Präsident
Finanzen
Marketing
Design
Food,
Facility
Spielleiter
Spielleiter
OK-Präsident
Facility
Spielleiter
Spielleiter
OC
Press & Media DesignPublications & Food,
Infrastructure & President OCFinanzenVice-PresidentMarketing
Hospitality & Food
Program of Play
Marketing &
Sponsoring
Finances / Controlling Design
Logistics
Head Official
Umpire SCA & WCF
Head Official
1919
Organisational Committee
Geschätzte Leserinnen,
geschätzte Leser
Sehr geehrte Sponsoren, Inserenten
und Gönner
Liebe Curlerinnen, liebe Curler
Seit 10 Jahren gehört das Baden
Masters als fester Bestandteil zur
Turnierplanung des CC Baden Regio.
Als neu gewählter Präsident freut es mich ganz besonders, Sie
zu diesem Anlass in unserer Curlinghalle begrüssen zu dürfen.
Das Organisationskomitee war in all den Jahren bestrebt, den
Spielern und Teams ein erlebnisreiches Turnierprogramm und
bestmögliche Bedingungen zu präsentieren. Auch dieses Jahr
wollen wir, dass das Turnier für alle Beteiligten wieder ein besonderer Anlass wird und danach noch lange in positiver Erinnerung bleibt.
Hochkarätige Mannschaften aus der Schweiz und aus den verschiedensten Ländern haben sich für dieses Turnier angemeldet und werden uns interessante Spiele sowie Curlingsport vom
Feinsten zeigen.
Zum Schluss bleibt mir nur noch zu danken: ich danke all
jenen, die sich tatkräftig für das gute Gelingen des Baden Masters einsetzen. Ohne die finanzielle Unterstützung unserer
Sponsoren, Inserenten, Gönner und die freiwillige Arbeit des
Organisationskomitees mit seinen Helferinnen und Helfern wäre
ein Anlass wie das Baden Masters nicht durchführbar.
Dear readers
Dear sponsors and curling-lovers
Dear curlers and guests
For 10 years, the Baden Masters has been an asset in the
tournament plan of the CC Baden Regio. As the newly
appointed president of the club I am extraordinarily
pleased to welcome you to our curling centre for this event.
The organisational committee’s goal throughout the years
has always been to provide an exciting programm with
optimal conditions. This year too we want the tournament
to be a special event that stays in the memory of everyone
involved.
Top-class teams from Switzerland and from many different countries have enrolled for the Baden Masters and
will be providing us with interesting games and the best of
curling.
It remains for me to thank: I thank all those who work for
the success of the Baden Masters. Without the financial
support of our sponsors and affiliates as well as the many
volunteers from the organisational committee and it’s helpers, an event like the Baden Masters would not be possible.
I wish everyone exciting games, “guet Schtei” and eventful
days here with us in Baden.
Manfred Item
President CC Baden Regio
Ich wünsche allen viele interessante Spiele, «guet Schtei» und
erlebnisreiche Tage bei uns in Baden
Raiffeisen-Mitglieder
profitieren auch in der Freizeit
Manfred Item
Präsident CC Baden Regio
Ob von Spesenvorteilen, vom Vorzugszins, vom Gratis-Museumspass für freien Eintritt in über 400 Museen – und aktuell – vom
exklusiven Sonderangebot für einen Ausflug mit der Bahn zum
halben Preis: Raiffeisen-Mitglieder profitieren immer und überall.
www.raiffeisen.ch/mitglieder
The President
Wir machen den Weg frei
9
11
Men's Tour
Baden Masters (SUI)
Sep 10-12 2010
Radisson Blu Oslo Cup (NOR)
Sep 23-26 2010
Swiss Cup Basel (SUI)
Oct 01-04 2010
Bern Open (SUI)
Oct 22-24 2010
Lucerne Curling Trophy (SUI)
Nov 11-14 2010
Edinburgh Int. Championships (SCO)
Nov 26-28 2010
Ramada Perth Masters (SCO)
Jan 06-09 2011
Danish Open (DEN)
Jan 2011
2004: Andreas Schwaller, Switzerland
2005: Andreas Schwaller, Switzerland
2006: Kerry Burtnik, Canada
2007: Brad Gushue, Canada
2008: Thomas Ulsrud, Norway
2009: Brad Gushue, Canada
Women's Tour
Radisson Blu Oslo Cup (NOR)
Sep 23-26 2010
RE/MAX Women's Masters Basel (SUI)
Oct 08-10 2010
Grasshopper Women's Masters (SUI)
Oct 22-24 2010
Stockholm Ladies Cup (SWE)
Nov 04-07 2010
ZO Women's Tournament (SUI)
Nov 26-28 2010
Bernese Ladies Cup (SUI)
Jan 14-16 2011
Glynhill Ladies International (SCO)
Jan 21-23 2011
www.curlingchampionstour.org
Baden Masters
Hall of fame 2004–2009
10 Jahre
Baden Masters
10. bis 12. September 2010
Section A
Section C
Team sponsor: Herbert Peterhans, Fislisbach
Pascal Hess (SUI)
World Junior Curling Championships 2003: 3rd
Winter Universiade 2009: 5th
Team sponsor: Müller Metallbau, Riniken
Manuel Ruch (SUI)
European Youth Olympic Winter Festival 2005: 2nd
Winter Universiade 2007: 5th
World Junior Curling Championships 2008: 5th
Team sponsor: Lichthalle AG, Zürich
Brad Gushue (CAN)
Olympic Winter Games 2006: 1st
Roar of the Rings 2005: 1st
Newfoundland / Labrador Men’s Winner: 2003 – 2005, 2007 – 2009
World Junior Curling Championships Winner: 1998, 2001
Team sponsor: Blunschi Treuhand AG, Stetten
Thomas Løvold (NOR) World Junior Curling Championships 2001: 11th, 2002: 8st, 2003: 4th
Winter Universiade 2008: 2nd
Team sponsoren: Hüsser & Gmür AG, Baden sowie Swisscurling, Bern
Dominik Märki (SUI)
World Junior Curling Championships 2010: 1st
European Junior Curling Tour 2009: 1st
European Youth Olympic Festival Winter 2009: 1st
Team sponsors: Andrea und Thomas Benz, Dättwil
Marc Neeleman (NED)
European B Curling Championships 2009: 2nd
World Junior B Curling Championships 2001: 7th, 2002: 7th, 2003: 7th
Section B
Team sponsor: Conrad Garbade, Rütihof
Thomas Lips (SUI)
Olympic Winter Games 2010: 3rd
European Curling Championships
1991: 3rd, 2003: 4th, 2004: 6th, 2006: 1st, 2009: 2nd
World Junior Curling Championships 2000: 4th
Team sponsor: Robert Kamer, Windisch
David Murdoch (SCO)
Olympic Winter Games 2006: 4th, 2010: 5th
World Curling Championships
2005: 2nd, 2006: 1st, 2008: 2nd, 2009: 1st
European Curling Championships
2003: 1st, 2006: 2nd, 2007: 1st, 2008: 1st, 2009: 4th
Team sponsor: Hans Richner, Seon
Claudio Pescia (SUI)
WCT-Europe 2005: 1st
World Curling Championships 2003: 2nd, 2006: 5th, 2008: 11th
European Curling Championships 2005: 4th
Olympic Winter Games 2006: 5th
Team sponsor: Hotel Zwyssighof, Wettingen
Alexander Kirikov (RUS) European Mixed Curling Championship 2006: 3rd, 2008: 4th
European B Curling Championships 2006: 3rd, 2007: 16th
Team sponsor: Dani Grob, Lengnau
Jiri Snitil (CZE)
European B Curling Championships 2006: 1st
European Mixed Curling Championship 2008: 2nd
European Curling Championships 2007: 8th, 2008: 7th, 2009: 8th
World Curling Championships 2008: 12th, 2009: 11th
The Teams
Team sponsors: Bea und Paul Vogler, Tägerig
Thomas Ulsrud (NOR)
Olympic Winter Games 2010: 2nd
World Curling Championships 2006: 3rd, 2008: 3rd, 2009: 3rd
European Curling Championships
2006: 5th, 2007: 2nd, 2008: 2nd, 2009: 3rd
Team sponsor: Nilo Schreinerei + Küchenbau, Wettingen
Markku
Olympic Winter Games 2002: 5th, 2006: 2nd
Uusipaavalniemi (FIN)
World Curling Championships
1998: 3rd, 2000: 3rd, 2005: 5th, 2006: 5th, 2007: 6th
European Curling Championships
1999: 3rd, 2000: 1st, 2001: 3rd 2006: 6th
European Mixed Curling Championship 2005: 1st
Team sponsor: AXA Winterthur, Baden
Andrej Drozdov (RUS)
European Curling Championships 2008: 15th, 2009: 12th
World Junior Curling Championships 2009: 7th
European Junior Curling Challenge 2006: 2nd, 2008: 3rd, 2009: 2nd
European Mixed Curling Championship 2006: 3rd
Team sponsor: Gerry Schlösser, Spreitenbach
Christoph Schwaller (SUI) World Curling Championships 1998: 8th, 2001: 2nd
World Junior Curling Championships 1988: 4th
Section D
Team sponsor: Sigrid Baschnagel, Unterbözberg
Patrick Vuille (SUI)
World Junior Curling Championships 2000: 2nd
Team sponsor: Joe Wälchli, Winterthur
Niklas Edin (SWE)
Olympic Winter Games 2010: 4th
European Curling Championships 2009: 1st
Winter Universiade 2009: 1st
World Curling Championships 2006: 5th
European Mixed Curling Championship 2005: 2nd, 2008: 3rd
World Junior Curling Championships
2004: 1st, 2005: 2nd, 2006: 2nd, 2007: 2nd
Team sponsors: Karin und Peter Roth, Dättwil
Tom Brewster (SCO)
World Junior Curling Championships 1995: 1st
World Curling Championships 2002: 3rd
European Mixed Curling Championship 2006: 1st, 2009: 1st
Team sponsor: Philipp Bader, Buchs
Alexander Attinger (SUI) World Junior Curling Championships 2006: 8th
Team sponsor: Gastroteca, Villmergen
Daniel Neuner (GER)
European Junior Curling Championships 2007: 8th, 2008: 6th
European Youth Olympic Winter Festival 2007: 1st
European Junior Curling Challenge 2005: 3rd
13
10 Jahre
Baden Masters
10. bis 12. September 2010
Section A
Fri 10
8.00
Pascal Hess
(SUI)
Brad Gushue
(CAN)
Thomas Løvold
(NOR)
Dominik Märki
(SUI)
Marc Neeleman
(NED)
Section B
Thomas Lips
(SUI)
David Murdoch
(SCO)
Claudio Pescia
(SUI)
Alexander Kirikov (RUS)
Jiri Snitil
(CZE)
Quarter finals
Sheet
4
2
bye
Teams
Gushue (CAN)
Hess (SUI)
Marc Neeleman
12.30
1
3
bye
Märki (SUI)
Neeleman (NED)
Brad Gushue
v Løvold (NOR)
v Hess (SUI)
17.45
4
1
bye
Løvold (NOR)
Hess (SUI)
Dominik Märki
v Neeleman (NED)
v Gushue (CAN)
Sat 11
8.30 4
3
bye
Märki (SUI)
Gushue (CAN)
Thomas Løvold
v Hess (SUI)
v Neeleman (NED)
14.00 2
1
bye
Løvold (NOR)
Neeleman (NED)
Pascal Hess
v Gushue (CAN)
v Märki (SUI)
Fri 10
8.00
Sheet
3
1
bye
Teams
Murdoch (SCO)
Pescia (SUI)
Jiri Snitil
2
4
bye
Kirikov (RUS)
Snitil (CZE)
David Murdoch
v Pescia (SUI)
v Lips (SUI)
3
2
bye
Pescia (SUI)
Lips (SUI)
Alexander Kirikov
v Snitil (CZE)
v Murdoch (SCO)
Sat 11
8.30 1
2
bye
Murdoch (SCO)
Kirikov (RUS)
Thomas Lips
v Pescia (SUI)
v Snitil (CZE)
14.00 3
4
bye
Lips (SUI)
Snitil (CZE)
Claudio Pescia
v Kirikov (RUS)
v Murdoch (SCO)
Sa 11
20.00 QF1
Teams
1st Section A
v 2nd Section B
QF2
1st Section C
v 2nd Section D
QF3
1st Section B
v 2nd Section A
QF4
1st Section D
v 2nd Section C
12.30
17.45
v Märki (SUI)
v Løvold (NOR)
v Kirikov (RUS)
v Lips (SUI)
Section C
Fri 10
10.15
Sheet
2
1
bye
Teams
Ulsrud (NOR)
Ruch (SUI)
Christoph Schwaller
15
v Drozdov (RUS)
v Uusipaavalniemi (FIN)
Manuel Ruch
(SUI)
Thomas Ulsrud
(NOR)
15.30
Uusipaavalniemi (FIN)
Schwaller (SUI)
Thomas Ulsrud
v Drozdov (RUS)
v Ruch (SUI)
Markku
Uusipaavalniemi
3
4
bye
(FIN)
20.00
Andrej Drozdov
(RUS)
1
3
bye
Uusipaavalniemi (FIN)
Ruch (SUI)
Andrej Drozdov
v Schwaller (SUI)
v Ulsrud (NOR)
Christoph
Schwaller
(SUI)
3
4
bye
Drozdov (RUS)
v Ruch (SUI)
Schwaller (SUI)
v Ulsrud (NOR)
Markku Uusipaavalniemi
16.30
2
1
bye
Ulsrud (NOR)
Drozdov (RUS)
Manuel Ruch
Fri 10
10.15
Sheet
4
3
bye
Teams
Edin (SWE)
Vuille (SUI)
Daniel Neuner
15.30
2
1
bye
Brewster (SCO)
Neuner (GER)
Niklas Edin
v Attinger (SUI)
v Vuille (SUI)
20.00
4
2
bye
Brewster (SCO)
Vuille (SUI)
Alexander Attinger
v Neuner (GER)
v Edin (SWE)
2
1
bye
Edin (SWE)
Attinger (SUI)
Patrick Vuille
v Brewster (SCO)
v Neuner (GER)
4
3
bye
Attinger (SUI)
Neuner (GER)
Tom Brewster
v Vuille (SUI)
v Edin (SWE)
Winner QF1
v Winner QF2
Winner QF3
v Winner QF4
Section D
Patrick Vuille
(SUI)
Niklas Edin
(SWE)
Tom Brewster
(SCO)
Alexander Attinger(SUI)
Daniel Neuner (GER)
Sat 11
11.00
Sat 11
11.00
16.30
Semi finals
Final
Sun 12
10.00
Sun 12
14.00
v Uusipaavalniemi (FIN)
v Schwaller (SUI)
v Attinger (SUI)
v Brewster (SCO)
Final
Competition rules please see p. 25
The Game Plan
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19.6.2007
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Pascal Hess (SUI)
2009 nahm das Team
Hess an der Winteruniversiade in Harbin, China teil. Sie
errangen am weltweit zweitgrössten
Wintersport-Event den 5. Schlussrang. Die guten
Spiele gegen die Spitzenteams aus Schweden,
China und Norwegen, wobei die Halbfinals im
Tie-Break verpasst wurden, und das Erlebnis
Universiade an sich, werden aber in guter Erinnerung bleiben. In der Schweizer Meisterschaft
2009 / 2010 reichte es trotz dreier Siege gegen
die besten vier Teams nur für Platz fünf. Dieser
erlaubt dem Team, in der SLA zu verbleiben.
Brad Gushue (CAN)
Brad Gushue is
a product of the
St. John’s Curling
Club in Newfoundland and Labrador.
He skipped the
Canadian men’s curling team at the Torino 2006
Olympic Winter Games. With teammates Russ
Howard, Mark Nichols, Jamie Korab and Mike
Adam, Gushue became the first Newfoundlander
ever to win Olympic gold. In addition to being
an Olympic gold medalist, he is a two-time world
junior champion, ten-time provincial champion
and a national junior gold, silver and bronze
medalist. Brad and his team were awarded the
2006 Canadian team of the year and Brad has
been awarded Newfoundland Male Athlete of
the Year on two occasions (2005, 2006). In 2006,
Brad Gushue published a book about his career
(Golden Gushue, ISBN: 1551095858). In 2007,
Gushue replaced Mike Adam with Chris Schille
as second. A month following their runner-up
finish at the 2007 Tim Hortons Brier in Hamilton,
Gushue announced that Jamie Korab, longtime
teammate, was also cut from the team. In 2008,
David Noftall assumed the lead position but this
did not prove to be a winning combination. In
April 2008, Gushue replaced his front-end for the
sixth straight year: Jamie Korab rejoined the team
as lead and Ryan Fry joined the team at second.
In April 2010, Randy Ferbey joined Brad Gushue’s
team holding the broom but throwing third rocks.
Brad will continue to throw last rocks. Previous
third, Mark Nichols will be bumped to the second
position and Ryan Fry will play lead. Jamie Korab
has decided to take a year or two off.
Thomas Løvold (NOR)
At the Junior level,
Løvold competed as
skip and won gold
medals at the 2002
and 2003 World Junior
Curling Championships «B» tournaments. He has gained worldwide
attention for having played as the alternate for
Team Thomas Ulsrud at the 2010 Vancouver Winter Olympics and played third for Team Torger
Nergård at the 2010 World Curling Championships
in Cortina d’Ampezzo, Italy, winning the silver
medal at both tournaments. Thomas Løvold also
skips his own team on World Curling Tour events.
His most successful tournament was the 2009
Lucerne Curling Trophy where his team made it
to the semi finals but lost to Team Ralph Stöckli
of Switzerland.
Palmares
17
10 Jahre
Baden Masters
10. bis 12. September 2010
Dominik Märki (SUI)
Jahrgang 1990, wohnhaft in
Bern. Märki besucht die Uhrmacherschule in Grenchen.
Curling spielt er seit 1996.
Eine Auswahl seiner Erfolge:
Qualifikation für EYOF 2009
5. Rang Junioren SM 2009
Gold am European Youth Olympic Festival 2009
2. Rang Junioren-Grand-Prix 2009
2. Rang EJCT Turnier Oslo 2009
Gesamtsieg European Junior Curling Tour 2009
2. Rang BCM Gruppe A 2009 /2010
Gold an den Juniorenweltmeisterschaft 2010.
Thomas Lips (SUI)
1970 geboren, wohnt
Thomas Lips heute in
Urdorf und ist verheiratet.
Seine erste internationale Medaille (Bronze) gewann er 1991 an der Europameisterschaft. 2003 reichte es im gleichen Turnier mit
Skip Bernhard Werthemann Rang 4. An der WM
2004 wurde er mit dem gleichen Skip Sechster.
2006 errang er an der EM zusammen mit Andreas
Schwaller die Goldmedaille.
Auch als Coach ist Thomas Lips sehr erfolgreich.
2000 erreichten die Juniorinnen an der Junioren-
WM den vierten Rang. In den vergangenen zwei
Jahren coachte er das Team Stöckli und gewann
mit ihm Silber bei der WM 2009 und Bronze an
den Olympischen Winterspielen 2010.
David Murdoch (SCO)
David Murdoch is a
two-time World Junior
Curling Champion.
Then in 2005, Murdoch went to his first
ever World Championships. His Scotland rink won the silver medal
after losing to Canada’s Randy Ferbey in the
final. The team’s fine run of form ensured all
four members a place in the Great Britain men’s
squad for the 2006 Winter Olympics, with Murdoch as skip. At the Olympics, Murdoch and
his team lost in the bronze medal match to Pete
Fenson of the United States. Two months later,
Murdoch would avenge his defeat by winning
the gold medal at the 2006 World Men’s Curling Championship. Murdoch defeated Canada
(skipped by Jean-Michel Ménard) in the final. In
December 2006, he won the silver medal in the
European Championships in Basel, Switzerland,
and followed that up in Fuessen, Germany with
gold in 2007. Murdoch and his team represented Scotland again at the 2008 World Men’s Curling Championship, where he lost to Canada in
the final, a title which he took back the next
year after beating Kevin Martin. On January
17, 2010, Murdoch’s rink became the first nonCanadian team to win the TSN Skins Game. At
the 2010 Olympics he finished 5th. Two months
later he took bronze in the World Championships in Cortina d’Ampezzo.
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Claudio Pescia (SUI)
Claudio Pescia (geboren: 17. November
1963 in Zürich, wohnhaft in Wettswil) spielt
seit 1977 Curling. Bei
den Europameisterschaften von 1994 bis 1998 und bei der Weltmeisterschaft 1996 spielte Pescia für Italien,
konnte aber keine Medaille gewinnen.
Seither spielt er für die Schweiz, meist auf Position 3. Bei den Europameisterschaften 2002
und 2005 sowie den Weltmeisterschaften 2006
und 2008 blieb Pescia ebenfalls ohne Medaille.
Die Weltmeisterschaft 2003 in Winnipeg war
mit dem Gewinn der Silbermedaille sein bisher
grösster Erfolg. 2006 nahm Pescia an den Olympischen Winterspielen in Turin teil. Die Mannschaft belegte den fünften Platz.
An der WM 2006 erreichte das Team den fünften,
2008 (Pescia skippte) den elften Platz.
Thomas Ulsrud (NOR)
In his second World
Junior Curling Championships, Ulsrud skipped Norway to a
bronze medal in 1988.
In 1997, he played in
his first European Curling Championships where
his team finished seventh. He returned in 2000,
2002 and 2003, winning bronze in 2002. In 1998,
Ulsrud played in his first World Curling Championships where he skipped Norway to a fifth
place finish. He returned in 1999 as an alternate for Pål Trulsen and finished in fifth place
again. At the 2006 World Men’s Curling Championships, Ulsrud made the playoffs for the first
time, and defeated team USA to win the bronze
medal. Ulsrud failed to make the playoffs in
2007, but returned at the 2008 World Men’s Curling Championships, where he defeated China
to win the bronze medal. Norway, with skip
Thomas Ulsrud, third Torger Nergard, second
Christoffer Svae, lead Havard Vad Petersson
and alternate Thomas Due won the silver medal
at the European Curling Championships in Füssen in December, 2007. In the 2009 World Men’s
Curling Championships in Moncton, N.B., the team
won the bronze medal beating Ralph Stöckli.
At the 2010 Vancouver Winter Olympics, Team
Ulsrud attracted worldwide attention, not only
for introducing Loudmouth Golf’s colourful harlequin pants to the arena, but also for winning
the silver medal after the final game against
Canada’s Team Kevin Martin.
Markku Uusipaavalniemi (FIN)
Uusipaavalniemi has been
involved in international play
for over two decades, and
he has been the skip of Finland since the mid-1990s. All
of Finland’s curling medals
have been achieved with
Uusipaavalniemi as skip.
In 2005, Uusipaavalniemi was nicknamed M-15 –
“M” for Markku and “15” being the number of
letters in his last name – by an American player
Pete Fenson not able to pronounce his name. A
variant of this, U-15, is also commonly used. At
the 2006 Winter Olympics, a Canadian competitor
nicknamed him “Uusialphabet” for the same reason. In Finland, though, Uusis may be his most
frequently used nickname. Uusipaavalniemi lives
in Hyvinkää with his wife and three children
Uusipaavalniemi is a two-time European Curling
Championships bronze medalist (1999 and 2001).
In 2000 he won the tournament. He is also a twotime World Curling Championships bronze meda-
Palmares
21
10 Jahre
Baden Masters
10. bis 12. September 2010
list (1998 and 2000). In 2005 Uusipaavalniemi’s
team finished the round-robin tied for first place
with five other teams on an 8-3 record. In the
tie-breakers however, they were knocked out
of contention by Canada’s Randy Ferbey. At the
2007 World Champion-ships they finished sixth.
Uusipaavalniemi’s Finland team finished fifth at
the 2002 Olympics. At the 2006 Olympics they
won the round-robin. They beat Great Britain
4-3 in the semi final, with the last stone of the
final end (thrown by Uusipaavalniemi) giving
the Finns the deciding point. Finland lost the
final to Canada 10-4, taking the silver medal.
Andrej Drozdov (RUS)
Andrey Drozdov is a
repeat medallist of
Russian Curling Championships as well
as Russian Curling
Cups.
2006 European Junior Challenge 2nd place
Mixed Curling Championship 3rd place
2008 European Junior Challenge 3rd place
2009 European Junior Challenge 2nd place
2009 Russian Men’s Curling Championship
1st place
Christof Schwaller (SUI)
Christof Schwaller wurde am
3. Oktober 1966 geboren. Sein
internationales Debüt hatte er
im Jahr 1988 bei der Juniorenweltmeisterschaft in Füssen;
er blieb aber ohne Medaille. 2001 gewann der bei der
WM in Lausanne mit Silber seine erste Medaille.
Schwaller spielte auf der Position Third der Schweizer Mannschaft bei den XIX. Olympischen Win-
Palmares
terspielen im Curling. Die Mannschaft gewann
am 22. Februar 2002 die Olympische Bronzemedaille nach einem 7:3-Siege gegen Schweden.
Seit 2006 baute Schwaller (Third) zusammen mit
Karnusian (Skip) ein Team auf. Diese Kombination war sehr erfolgreich und das Team konnte
die Schweiz an der EM 2008 vertreten (4. Rang).
An der WM 2010 belegte das Team den 6. Rang.
Niklas Edin (SWE)
Niklas Edin was
born July 6, 1985 in
Örnsköldsvik.
In 2004, Edin skipped
his Swedish team
to a World Junior
Curling Championship title. In the final, Sweden defeated Stefan Rindlisbacher of Switzerland. In 2005, Edin was the skip of the Swedish
team that won a silver medal at the European
Mixed Curling Championships. In 2008, he took
the bronze medal at the same tournament.
In 2006 and 2007, Edin won a silver medal in the
World Junior Championships. The team qualified for the 2006 World Men’s Curling Championship, finishing in fifth place.
In 2009 he won the Winter Universiade. Later
that year, he won a gold medal at the European Curling Championships, in his first appearance. This made him a medal threat at the 2010
Winter Olympics. However, he skipped Sweden
to a fourth place finish, losing the bronze medal
game to Switzerland’s Ralph Stöckli.
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Baden Masters 2010.
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The Baden Masters is open for 20 teams playing
a round robin in 4 groups of 5 teams.
In the quarter finals the first ranked teams have
the hammer.
Each game is played over 8 ends. If the game is
tied after 8 ends, an extra end will be played.
If this end has no score, Last Stone Draw
(LSD) shootout after extra end will decide the
winner.
After the quarter and the semi final, LSD will
determine which team has the hammer in the
next game.
Stone Game (DSC)
The best two teams from each group will play in
the quarter finals, where the first ranked teams
will play the second ranked teams from another
group.
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The winners of the quarter final qualify for the
semi final; the other 4 teams are equally ranked
in the 5th place.
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25
The five teams with the least distance will receive
price money.
The rank list results in the average of the best
3 draws of the 4 LSDs after the round robin
games.
The winners of the semi final will play in the
final for first and second place, the two other
teams for 3rd and 4th place.
All stones finishing in the house are measured.
Stones that do not finish in the house are recorded as 185.4 cm (6 ft. 1 in.) Stones that finish so
close to the tee that they cannot be measured
are recorded as 0.0 cm.
There are no time clocks, but teams will be
required to adhere to the scheduled game plan.
WCF rules apply.
Ranking procedure round robin
Hammer
In the first round the two teams flip a coin for
the hammer.
In the following rounds of the round robin the
LSD will determine which team has the hammer in the next game except the teams playing
the team that had the bye in the first draw.
1) Teams will be ranked according to their
win / loss record.
2) If two teams are tied, the team that won their
round robin game will be ranked higher.
3) Where three or more teams are tied, the
record of the games between the tied teams
shall provide the ranking. If teams are still tied
then stone game will determine ranking.
LSD: After each game each team delivers one
stone, with sweeping allowed, to the tee at the
home end. The winning team will play first.
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27
Herzlich willkommen!
Die Stadt Baden hat sich als CurlingStadt etabliert. Die Baden Masters
stehen inzwischen fix auf der SportAgenda unserer Stadt. Mich freut, dass
sich damit in unserer an Traditionen
reichen Stadt eine weitere dazugesellt
hat.
Über den Curling-Sport möchte ich an dieser Stelle keine weiteren Worte verlieren. Dazu sind andere berufener als ich. Erlauben Sie mir aber, etwas über unsere Stadt zu sagen. Da immerhin bewege ich mich nicht auf dem Glatteis.
Ich weiss nicht, ob Sie alle, die Sie aus aller Welt nach Baden
angereist sind, den Namen unserer Stadt schon einmal gehört
haben. Ich sage aber ganz unbescheiden: Ob Sie aus dem hohen
Norden, aus Übersee oder dem fernen Osten kommen – wundern
würde mich nicht, Sie kennen Baden, auch wenn Sie zum ersten
Mal hier sind. Warum? Baden ist erstens eine alte Stadt mit einer langen Geschichte, hat zweitens eine Vergangenheit als ein
weit über die Grenzen der Schweiz hinaus bekannter Bade- und
Kongressort und war drittens und schliesslich im 20. Jahrhundert
Sitz der Weltfirma Brown, Boveri & Cie. BBC. Sie hat in alle Weltgegenden Turbinen geliefert und hat in zahlreichen Ländern auf
der ganzen Welt Kraftwerke gebaut.
So international, weltoffen und dem Neuen zugewandt unsere
Stadt seit Jahrhunderten ist: Die mittelalterliche Altstadt ist praktisch unverändert erhalten geblieben. Ich darf Ihnen empfehlen,
einen Spaziergang von der Curling-Halle durch den Wald in die
Stadt zu machen und dort in den Gassen der Altstadt in eine Zeit
lange vor der unseren einzutauchen. Keine Bange: Schenken
und Wirtschaften hat es in unserer Stadt schon immer genügend
viele gegeben. Daran hat sich nichts geändert.
Zum Schluss doch noch etwas zum Curling-Sport – und was ihn
ebenfalls mit unserer Stadt verbindet. Bei den Curlern dreht sich
bekanntlich alles um den Stein. Auch die Stadt Baden hat ihren
Stein. Stein ist der Name der Burg über unserer Stadt. Sie ist vor
bald 300 Jahren bei einer kriegerischen Auseinandersetzung zur
Ruine geworden. Aber der Stein ist nach wie vor Wahrzeichen
unserer Stadt.
Wenn ich Ihnen allen nun – wie es bei Ihnen üblich ist – «Gut
Stein» wünsche, dürfen Sie dies durchaus doppeldeutig verstehen – als Wunsch auf gute Curling-Spiele, aber auch als Einladung, das Wahrzeichen unserer Stadt zu besuchen.
Stephan Attiger
Stadtammann Baden
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Die Worte des
Stadtpräsidenten
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