der beste der welt!

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der beste der welt!
09 | 2013
Die technische Dimension von HiFi
Deutschland: 6,50 € / Österreich: 7,15 € / Schweiz: 13,00 sfr / BeNeLux: 7,60 € / Italien: 8,45 €
Spanien: 8,45 € / Slowenien: 8,45 € / Slowakei: 8,45 € / Finnland: 9,60 € / Griechenland: 9,75 €
Deutschland 6,50 €
www.stereoplay.de
Boxen mit intelligenter Technik: Alu-Gehäuse, Koax-Treiber, Beryllium-Kalotte
Die setzen den
Maßstab
Focal Viva: auf beste Stimmwiedergabe gezüchtet
Magico Q3: einzigartige Klarheit & Neutralität
Teufel Definion: perfekte Staffelung für 2800 €
Kopfhörer
STAX SR-009
DER
BESTE
DER
WELT!
B.M.C. PureDAC
Naim UnitiQute 2
Phonokabel
Wandler/Vorstufe von BMC: überragend für 1400 Euro
12 Phonokabel: Vorsicht! Nicht alle sind für MM geeignet
3 Midi-Anlagen: Großes HiFi von Cyrus, Naim und Rega
Test & Technik Lautsprecher
Stabilitätspakt
Es gibt andere Lautsprecher aus Aluminium.
Aber keine sind so stabil und resonanzarm
aufgebaut wie die großen Magico-Modelle.
Das macht ihren Klang einzigartig rein –
wie auch die Q3 eindrucksvoll beweist.
D
er Eindruck, den die Q5 im
Test (siehe Heft 5/11) hinterließ, wirkt immer noch nach. Die
gewaltige Vier-Wege-Konstruktion
war eine der besten Boxen, die jemals bei stereoplay im Hörraum
spielten. Keine traf den Ton genauer,
keine klang unverfälschter und „reiner“. Aber sie hatte – neben ihrem
recht stattlichen Preis von 70.000
Euro – den Nachteil eines nicht gerade modernen Wirkungsgrades:
Knapp 80 Dezibel in Kombination
mit einem zudem sehr anspruchsvollen Impedanzgang (zum Teil 2
bis 3 Ohm) forderten die angeschlossenen Verstärker bis an die
Grenzen. Die Q5 ist leider auch einzigartig anspruchsvoll.
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9/13 stereoplay.de
Die hier vorgestellte Q3 ist etwas
jünger als die Q5, um 30.000 Euro
günstiger, deutlich kleiner und als
Drei-Wege-Box technisch etwas
weniger anspruchsvoll – aber ebenso konsequent penibel aufgebaut:
komplett aus Aluminium. MagicoChef Alon Wolf hat ja schon vor
Jahren eine Metallverarbeitungsfirma gekauft, die ihm alle benötigten
Teile mundgerecht fertigt. Im Falle
der Q3 sind das 36 Innenverstrebungen, die alle verschraubt und
zusätzlich verklebt sind, damit da
bloß nichts wackelt oder nur in den
Bereichen resoniert, an denen er
auch die Resonanzen im Griff hat.
Damit trotz der immensen Steifigkeit dieses Konstrukts die Reso-
nanzen nicht überhandnehmen,
bemüht Wolf ein komplexes
Finite-Elemente-Simulationsprogramm, das ihm exakt aufzeigt, welche Stellen intensiv
bedämpft werden müssen.
Stabiler geht es nicht
Ein Großteil der Gehäusestabilität geht natürlich auch vom
Gehäusematerial selbst aus:
Aluminium ist zwar häufig ein
Synonym für „leicht“, aber bei
einer Wandstärke von mindestens 12 Millimetern kommt
auch die Q3 auf stramme 113
Kilo Gewicht. Zum Vergleich:
Die Q5 wiegt 191 Kilo. Das
Verhältnis von fester zu bewegter Masse (also Gehäuseversus Membrangewicht) ist bei
beiden rekordverdächtig.
Ist kleiner besser?
Normalerweise verteidige ich
die These „kleiner ist besser“
gern, weil man kleinere Gehäuse in der Regel einfacher stabil
bekommt und die kleinere
Schallwand weniger Reflexionen verursacht. „Das ist ein
Mythos“, konterte Wolf in unserem letzten Gespräch. „In
einer großen Schallwand sind
die Kantenreflexionen weiter
weg vom Treiber. Das ist einfach besser.“ In diesem Punkt
sieht er deshalb keine Vorteile
für seine Q3.
Das Bild zeigt den
vielfach versteiften
Aufbau der Q-Modelle.
Alle Versteifungen sind
verschraubt und
verklebt, die
mechanischen
Verluste durch
mitschwingende
Teile sind hier
Ein Gewinn von 5 Dezibel
Aber in der besseren Motorisierung der Bässe: Weil er nicht
ganz den Tiefbass der Q5 erzielen musste, konnte Wolf den
Antrieb seiner Tieftöner kräftiger gestalten. Das Resultat:
ein um fast fünf (!) Dezibel höherer Wirkungsgrad als bei der
großen Schwester – nicht übel
für eine geschlossene Box.
Die erste Botschaft aus dem
Messlabor lautet also: Diese
kleinere Q3 lässt sich auch mit
„normalen“ Verstärkern betreiben. Und die zweite Botschaft:
Links: Tief- und Mitteltöner basieren auf Modellen von Morel – mit
großen, außen liegenden Magneten und gewaltigen Schwingspulen.
Mitte: Wie der Beryllium-Hochtöner (eine Spezial-Anfertigung von
Scan Speak) werden sie von hinten mit der Schallwand verschraubt.
Rechts: Der Zusammenbau einer Q3 erfordert eine ruhige Hand und
viel Geschick im Umgang mit Kleber und Drehmomentschlüssel.
extrem gering.
Die Verzerrungswerte gerade in
den Mitten sind genauso superb
wie der lineare Frequenzgang.
Einzig das Impedanzminimum
von 2,4 Ohm bei 80 Hertz trübt
das Bild. Ganz so normal darf
der Verstärker dann wohl doch
nicht sein...
Das die Messtechnik hier der
Q3 ein so gutes Zeugnis ausstellt, überrascht nicht, ist sie
doch im gesamten Mittelhochtonbereich der Q5 sehr ähnlich:
der gleiche Beryllium-Hochtö-
ner, der gleiche Mittelton-Treiber mit der schier unverwüstlichen Nanotech-Membran.
Und wie bei all seinen Lautsprechern wählte Wolf auch bei
der Q3 eine elliptische Frequenzweichenschaltung, die
unterm Strich eine akustische
Flankensteilheit von 24 Dezibel
pro Oktave erwirkt und damit
die Arbeitsbereiche der Treiber
scharf gegeneinander abgrenzt.
Gerade bei der Q3-Serie ist die
Frequenzweiche nur mit
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Test & Technik Lautsprecher
Die Grundlagen eines extrem
sauberen Basses: Drei 18-Zentimeter-Tieftöner im geschlos-
Vertrieb: Audio Components, Hamburg
Telefon: 040 / 2785860
www.audio-components.de
www.magico.net
Auslandsvertretungen siehe Internet
Maße: B: 26,7 x H: 119 x T: 41,7 cm
Gewicht: 113,3 kg
Aufstellungstipp: freistehend,
Hörabstand ab 2,0 m, für normal
bedämpfte Räume bis 45 m²
Messwerte
Frequenzgang & Impedanzverlauf
Fein oder lebendig rau?
Sehr linear auch über die Winkel.
Unhörbarer Hochton-Peak bei 32
kHz. Recht niedrige Impedanz
Pegel- & Klirrverlauf 85-100 dB SPL
110 dB
Magico Q3
Pegel- & Klirrverlauf
85 dB
70 dB
60 dB
50 dB
20 Hz
50 Hz
durchgehende Schrauben auf
17-Zentimeter-Mitteltöner hat
wie die Frequenzweiche ein
eigenes Gehäuse. Jede der
zahlreichen Versteifungsstreben
ist gegen Vibrationen bedämpft.
200 Hz
2 kHz
5 kHz
Strombedarf
5,2 A
12,7 V
Geringer Spannungsbedarf, braucht
Stabilität bei niedrigen Impedanzen.
Untere Grenzfreq. -3/-6 dB 43/37 Hz
Maximalpegel
103,0 dB
Bewertung
16
14
11
13
15
Klang
0
10
69
20
Messwerte
30
40
50
60
70
■■■■■■■■■■
■■■■■■■■■■
8
5
10
■■■■■■■■■■
Die Konsequenz im GehäuseAufbau schlägt sich im Klang
nieder. Selbst unter den weltweit teuersten Schallwandlern gibt es kaum welche, die
geschmeidiger, homogener und
selbstverständlicher klingen als
diese Q3. Ein Maßstab.
stereoplay Testurteil
Klang
absolute Spitzenklasse 69 Punkte
Gesamturteil
Preis/Leistung
9/13 stereoplay.de
1 kHz
2,4 - 7,2Ω
überragend
52
500 Hz
Spannungsbedarf
Impedanz-∆
Wertigkeit
der Rückwand lösen kann. Der
100 Hz
Ab 100 Hz extrem geringer Klirr, im
Tiefbass etwas früh ansteigend.
stereoplay Kompatibilitätsdiagramm
steif und schwer ist. Um die
schraubt, die man über
100 dB
80 dB
Praxis
eine zusätzliche Platte aufge-
95 dB
90 dB
senen Gehäuse, das extrem
Schallwand zu verstärken, ist
90 dB
100 dB
Abbildung
Wo also steht die Magico? Die
Arbeitsreferenz B&W 802 Diamond wirkte im Bass und in den
Mitten gegen die Magico geradezu poltrig. Die ATC EL150,
die in Heft 8/13 (ab Seite 36)
68 Punkte erhielt, ist eher die
Kragenweite der Q3, aber von
der Abstimmung ziemlich genau der Gegensatz-Entwurf: Bei
all ihrer grandiosen Mittentransparenz spielt die ATC direkter, dynamischer, rauer – und
erscheint so lebendiger.
Die Magico hingegen spielt
wie eine gute Accu-Vorstufe:
scheinbar langsamer, aber frei
von Artefakten und sehr klar.
Das hebt sie aus der Masse heraus.
Holger Biermann ■
Bassqualität
“
40.000 Euro (Herstellerangabe)
Grenzdynamik
„
Im Hörraum begann
Ich mag auch die großen Boxen,
die Einspielphase
weil ihre breite Front
mit der kleinen CyKantenreflexionen in den Hintergrund
rus-Vor-/End-Komtreten lässt. Am besten wäre
bi (getestet auf Seieine unendliche Schallwand.
te 24/25). Und tatAlon Wolf, Magico-Chef
sächlich: Die Q3
läuft auch an
kleineren Verstärkern. Selbst wohlig satt bis in die tiefsten
bei Party-Pegeln machte das Register, unglaublich fein luftig
richtig Spaß.
nach oben heraus. Der mächtige
Der potenzierte sich aller- Flügel stand präzise im Raum
dings, als wir die Magico mit und hatte auch in der Tiefe eine
den Referenz-Endstufen Ayre klare Abgrenzung.
MX-R verkabelten. Da ging die
Programmwechsel: Stimme.
Sonne auf. All die Hörtest-Klas- Linda Sharrock in „Besame
siker, die man hundertfach ge- Mucho“ (Quinton) ist sicherlich
hört hat, wanderten in die Lade das meistgehörte Stück über die
des Players und erstrahlten wie letzten Jahre. Das prächtig aufin neuem Glanz. Etwa bei Mar- genommene Xylofon und ihre
kus Schirmers „Bilder einer facettenreiche Stimme machten
Ausstellung“ (Tacet): Mit wel- schnell deutlich, was ein Lautchem Druck und welcher Sau- sprecher klanglich draufhat.
berkeit hier die einzelnen Töne
Die Magico kann fast alles.
kamen, wie fein und präzise sie Die klare Stimme, das farbenauch wieder ausschwangen...
prächtige Xylofon: So gut hatWas für eine Klangfarben- ten wir die Aufnahme im neuen
breite die Magico hier anbot: stereoplay-Hörraum noch nicht
Magico Q3
Feinauflösung
Der extrem
saubere Ton
gehört. Hätte uns noch etwas
überzeugen müssen, Yellos „Oh
Yeah“ wäre das i-Tüpfelchen
gewesen. Bässe kamen unaufgeregt aus dem Nichts, sauber
und satt ohne zu drücken. Einzelne Sound-Teppiche legte die
Q3 mit ihrer atembraubenden
Räumlichkeit direkt vor unsere
Füße. Dem Redakteur und ExBassisten Marco Breddin war
diese Sauberkeit nicht geheuer.
Ihm spielte die Q3 zu glatt.
Natürlichkeit
besten Bauteilen
des Kölner Spezialisten Mundorf bestückt.
92 Punkte
sehr gut
Service Bestenliste
Rang und Namen
Der ultimative Einkaufsführer von stereoplay: über 1000 Testergebnisse im Vergleich.
Stand-Lautsprecher
136 9/13 stereoplay.de
Klang
Punkte
Preis
Heft
Isophon Berlina RC 11
Focal Grande Utopia EM (A)
■ Magico Q3
Magico M 5 (A)
Magico Q 5 (A)
Sonus faber Aida (A)
Ascendo System M-S S.E. (A)
ATC EI 150 SLP (A)
TAD Reference One (A)
Dynaudio Consequence Ultimate Edition (A)
Isophon Tofana (A)
Magico S5 (A)
Vivid Audio Giya G 2 (A)
Wilson Audio Sasha W/P (A)
Focal Maestro Utopia BE
■ KEF Blade (A)
Sonus Faber Amati Futura (A)
T + A Solitaire CWT 2000 (A)
B&W AudioGrade Ardora (A)
Focal Viva Utopia
B&W 800 Diamond (A)
Isophon Berlina RC 7 (A)
Franco Serblin Ktema A)
Tannoy Kingdom Royal (A)
T + A Solitaire CWT 1000 (A)
Triangle Magellan Concerto 2 (A)
Wilson Audio Sophia 3 (A)
Dali Epicon 8 (A)
Horns Universum 3 (A, B)
Sonus Faber Elipsa Stradivari (A)
Blumenhofer Genuin FS 1 (A)
B&W 802 Diamond (A)
Canton Reference 1.2 DC (A)
Fischer & Fischer SN 770 (A)
JBL K 2 S 9900 (A)
▼
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69
69
69
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43000
70000
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44000
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26900
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27500
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27000
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20000
15000
16000
10400
17000
12000
14000
17000
16000
16000
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13800
28000
13800
10000
9000
9000
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9200
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7500
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6200
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7200
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4000
3800
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4/13
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9/11
6/11
ASW Genius 510 (A)
Thiel CS 2.4 SE (A)
ADAM Audo Column Mk3
Blumenhofer Genuin FS 3 (A, B)
Canton Vento 890.2 DC (A)
Dynaudio Focus 340 (A)
Klipsch La Scala Anniversary (A)
Magnat Quantum 1009 (A)
Nubert nuVero 14 (A)
PSB Synchrony One
Sonus Faber Liuto (A)
Audium Comp 8 (A)
Burmester B 20 (A)
Blumenhofer Big Fun 17 (A,B)
Cabasse Iroise 3 (A)
Chario Ursa Major (A)
Dynaudio Focus 260 (A)
Expolinear S. 2-60/TW 1
Teufel Definition
Opera Quinta Mk 2 (A)
ProAc Response D 28 (A)
Spendor ST (A, B)
PMC Twenty 23 (A)
ADAM Audio Pencil Mk 3 (A)
ATC SCM 40
Blumenhofer Fun 17 (A)
Cabasse Egea 3 (A)
Canton Karat 790.2 (A)
Heco Celan GT 902 (A)
● Klipsch Cornwall III (A)
Magnat Quantum 807 (A)
Monitor Audio GX 200
Monitor Audio GX 300
Nubert nuVero 11 (A)
PSB Imagine T 2 (A)
Quadral Orkan VIII (A)
Revox G Prestige (A, B)
Swans M 6 (A)
Tannoy DC 8 T (A)
Teufel Ultima 800 Mk 2 (A)
Canton Chrono SLS 780
Dali Fazon 5 (A)
Spitzenklasse
Audium Comp 7 (A)
B&W CM 9 (A)
B&W CM 8 (A)
Dynaudio Excite X 32 (A)
Canton Vento 870.2 (A)
= stereoplay Highlight | Rote Schrift = stereoplay Referenz | ■ = Favorit der Redaktion
● = An diesen Boxen klingen Röhrenverstärker besonders gut | Gelber Balken = Test in der aktuellen Ausgabe
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8800
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8900
3200
4900
8000
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3880
4000
4000
4500
5000
5500
3800
7200
3400
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4800
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3750
3900
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2900
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2500 3/09
1800 3/11
2050 3/11
2000 7/12
Heft
In kleinen Zimmern können Kompaktboxen besser als Standlautsprecher sein,
in großen Räumen sind Hörner oft die
beste Wahl. Im Bild die Magico V 3, die in
normal großen Räumen mit ihrem völlig
natürlichen Klang kaum zu toppen ist.
■
KEF Reference 207/2 (A)
Magico S1 (A)
Piega Coax 90.2 (A)
ATC SCM 50 P SL Tower (A)
ASW Magadis (A)
Cabasse Pacific 3 SA (teilaktiv, A)
Elac FS 509 VX JET (A)
●
Isophon Cassiano D (A)
JBK Studio 4365 (A)
Klipsch Palladium P 39 F (A)
Piega Coax 70.2 (A)
Quadral Titan VIII (A)
Tannoy Definition DC 10 A (AB)
Tannoy Westminster SE (A, B)
●
Thiel CS 3.7 (A)
●
Cabasse Riga/Santorin 30 (A)
B&W 803 Diamond (A,)
Canton Reference Jubilee (A)
Elac FS 507 VX-Jet (A)
Focal Electra 1038 BE II (A)
Klipsch Klipschorn AK 5 (Eckaufstellung)
Magnat Quantum Signature (A)
McIntosh XR 100 (A)
Progessive Audio Elise II (A, B)
Quadral Aurum Vulkan VIII R (A)
●
Triangle Magellan Cello 2 (A, B)
B&W 804 Diamond (A)
Dynaudio Focus 380 (A)
GammuT M'inenT 5 (A)
■
Naim Ovator S 600 (A)
Phonar Credo Reference (A)
T+A Criterion TCD 110S (für große Distanz)
ASW Chelys (A)
Burmester B 30 (A)
Canton Reference 5.2 DC (A)
Dynaudio Focus 360 (A)
■
Epos Encore 50 (A)
Heco "The New Statement"
Klipsch Palladium P 37 F (A)
Monitor Audio PL 300 (A)
Paradigm S8 (A)
Piega Coax 30.2 (A)
Quadral Aurum Vulkan VIII (A)
T+A Criterion TCD 210 S (A)
Isophon Arcona 80
Klipsch RF-7 II (A)
KEF R 900 (A)
Linn Majik Isobarik (A, B, teilakt. 60 Punkte)
Naim Ovator S 400 (B)
Preis
Lautsprecher
Lautsprecher: Darunter fallen auch
Subwoofer, Surround-Sets und alle Arten
von Kopfhörern.
Verstärker: Unterteilt in Stereo und AV,
aber auch nach Prinzip: Transistor,
Röhren- und Digitalverstärker.
Digital-Quellen: Alle Spielarten von
Playern: MP3, CD, SACD, Netzwerk, DVD,
Blu-ray. Tuner. Recorder. DA-Wandler.
Komplettanlagen: CD- und DVDSysteme mit und ohne Lautsprecher.
Phono: Schallplattenspieler, Tonabnehmer, Phonovorstufen.
Zubehör: Lautsprecherkabel, CinchVerbindungen, USB-Kabel, Racks.
Ratgeber: Übersicht von Tipps & Tricks.
Punkte
Die linke Punktezahl verrät Ihnen die pure Klangqualität des Geräts. Die rechte, grau unterlegte Punktezahl
zeigt das Gesamtergebnis (ab 7/02) und erfasst so auch
die Kriterien Messwerte, Praxistauglichkeit, Wertigkeit
und gegebenenfalls die Bildqualität.
Die Klangpunkte sind innerhalb von Gattungen kompatibel. So können Sie Stereoverstärker und den Stereoklang von AV-Receivern vergleichen. Oder verschiedene
Boxenarten. Oder CD- mit MP3-Playern!
Preis/Leistungs-Verhältnis: Ist dies überragend und
die Verarbeitung solide sowie praxistauglich, bekommen die Geräte die Auszeichnung stereoplay Highlight
(blaues Emblem
).
Komponenten, mit denen die Redakteure
besonders gern arbeiten, erhalten die Auszeichnung
Favorit der Redaktion (roter Würfel ■).
v
Absolute Spitzenklasse
Die Aufteilung
Klang
So lesen Sie die Liste
Die jeweiligen Einstufungen und
Preise gelten für die Geräteversion,
die zum Testdatum verfügbar war.
Die aktuelle Rang & Namen-Liste
reicht in der Regel über drei Jahre
zurück; in Einzelfällen können es
aber viele Jahre mehr (vor allem
im Analogbereich) oder nur ein
Jahr (wie zum Beispiel im schnelllebigen AV-Bereich) sein. Wir listen
die Geräte so lange, wie sie im
Programm der Anbieter sind.