HP BladeSystem c7000-Gehäuse Setup

Transcription

HP BladeSystem c7000-Gehäuse Setup
HP BladeSystem c7000-Gehäuse
Setup-Kurzanleitung
Teilenummer 411762-443
Nr.
Name
Beschreibung
1
HP BladeSystem c7000Gehäuse
Das HP BladeSystem-Gehäuse
2
Hinterer Käfig
Der hintere Teil des Gehäuses
3
Blindmodul eines
Komponenteneinschubs
Ein erforderlicher Einsatz, der
in jedem nicht verwendeten
Komponenteneinschub
installiert wird
4
Netzteil-Leerblende
Ein erforderlicher Einsatz, der
in jedem nicht verwendeten
Netzteileinschub installiert wird
5
Hot-Plug-Gehäusenetzteil
(Anzahl gemäß
Bestellung)
Die Stromversorgung für das
Gehäuse
6
Komponente mit voller
Der Server oder Speicher-Blade
Bauhöhe (Anzahl gemäß mit voller Bauhöhe
Bestellung)
7
Komponenten mit halber Der Server oder Speicher-Blade
Bauhöhe (Anzahl gemäß mit halber Bauhöhe
Bestellung)
8
Lokales I/O-Kabel
Ein Kabel mit seriellen, USBund Videoanschlüssen, mit
dem eine Verbindung zum I/OAnschluss vorne an einem
Blade hergestellt wird
9
Lüfter-Leerblende
Ein erforderlicher Einsatz, der
in jedem nicht verwendeten
Lüftereinschub installiert wird
10
HP Active Cool 200 Fan
(Anzahl gemäß
Bestellung)
Ein Lüfter zur Kühlung der
im Gehäuse installierten
Komponenten
11
Onboard Administrator
mit KVM-Modul
Hot-Plug-GehäuseManagementmodul. Ein
Modul wird zum Verwalten
der im Gehäuse installierten
Komponenten benötigt.
Um für redundantes
Gehäusemanagement zu
sorgen, können Sie ein
optionales zweites Modul
installieren.
12
Leerblende für Onboard
Administrator mit KVM
Eine erforderliche Abdeckung,
die in jedem nicht verwendeten
Onboard AdministratorEinschub installiert wird
13
VerbindungsmodulLeerblende
Ein erforderlicher Einsatz, der
in jedem nicht verwendeten
Verbindungsmoduleinschub
installiert wird
14
Verbindungsmodul
(Anzahl und Typ gemäß
Bestellung)
Eine von mehreren
Komponenten, z. B. PassThroughs oder Switches, die
die Kommunikation zwischen
Blade und Gehäuse
ermöglichen
Standortanforderungen
Wählen Sie unter Berücksichtigung der im Benutzerhandbuch
des Servers auf der Documentation CD und auf der HP Website
(http://www.hp.com) beschriebenen Standortanforderungen einen
geeigneten Standort für das Gehäuse aus.
Überprüfen des Lieferumfangs
2
Nr.
N
Name
Bescchreibung
15
Onboard Admin
O
nistrator
m KVM-Ablage
mit
e
Hot Plug-Ablage, auf
a die bis zu
zwe
ei Onboard Ad
dministratorMod
dule passen un
nd die über
zwe
ei Gehäuse-Verrbindungsanschlüsse, eine rü
ückseitige
Geh
häuse-UID-LED und
u einen
Schalter verfügt.
16
HP BladeSystem
H
m Insight
D
Display
Ein Display, das In
nformationen
zum
m Zustand und Betrieb
B
des
Geh
häuses liefert
17*
Netzkabelbinde
N
er (nur
einphasige Gehäuse)
Kab
belbinder, die verhindern,
v
dass sich einphasige
Nettzkabel von den
n
Nettzanschlüssen lö
ösen
18*
D
Documentation
C
CD
Die CD mit der ausführlichen
Dokkumentation für das
Geh
häuse
19*
In
nstallationsanleitungen
in
n Papierform für Blades,
O
Optionen
und
V
Verbindungen
Die gedruckten
Insta
allationsanleitungen
20*
In
nstallationsprüfliste
Eine
e Checkliste, diie Sie durch
die Installation dess Gehäuses
und
d Komponenten führt
2.
* Nicht ab
bgebildet
Installieren des Gehä
äuses
VORSICHT: Da das voll bestücckte Gehäuse bis
V
b zu
2
217,7
kg (480 lb) wiegen kan
nn, müssen Sie vor dem
A
Abladen
von de
er Palette alle Komponenten
K
so
owie den
h
hinteren
Käfig aus
a dem Gehäu
use entfernen, um
u
V
Verletzungen
be
eim Bewegen des
d Gehäuses zu
z
v
vermeiden.
ACHTUNG: Beiim Entfernen de
A
es hinteren Käfiigs und
d mittleren Ba
der
augruppe besteht die Gefahr, dass die
A
Anschlüsse
der mittleren Baugrruppe beschädigt werden.
G
Gehen
Sie dahe
er mit besonderer Vorsicht vorr, um eine
B
Beschädigung
d Steckkontakkte und Anschlü
der
üsse zu
v
vermeiden.
ACHTUNG: Achten Sie darauf, dass alle Sch
A
harniere
v
vollständig
geöfffnet sind, bevo
or Sie den hinte
eren Käfig
in das Gehäuse
e einbauen. Anderenfalls könn
nen die
S
Steckkontakte
und Verbindung
gen beschädigt werden.
1.
Das Gehäuse kann in einem Rackk oder in einer Rack-freien
R
Umg
gebung installie
ert werden. Wä
ählen Sie einen geeigneten
Aufstellungsort aus.. Dieser muss die im HP Blade
eSystem
c700
00-Gehäuse Ko
onfigurations- und
u Installationsshandbuch
bescchriebenen Anfo
orderungen erfüllen.
3
Entfernen Sie alle
a Komponen
nten von der Vo
order- und
der Rückseite des Gehäuses. Entfernen Sie dann
d
den
g.
hinteren Käfig
Nummerierun
ng der Ko
omponente
eneinschübe
mit voller Bau
uhöhe
3.
(Opttional) Installierren Sie das Geh
häuse in einem Rack.
Siehe HP BladeSysttem c7000 Encclosure Rack Te
emplate
(HP BladeSystem c7
7000 Gehäuse
e Rack-Schablon
ne).
Bei einer
e
Rack-freie
en Installation entfällt dieser Scchritt.
4.
Insta
allieren Sie den hinteren Käfig im Gehäuse, schließen
s
Sie
die Scharniere,
S
und
d ziehen Sie die
e Rändelschrau
uben fest.
Nummerierun
ng der Ko
omponente
eneinschübe
mit halber Ba
auhöhe
Nummerierun
ng der Ne
etzteileinschübe
Kennz
zeichnung der
Gehä
äuseeinsschübe
Sehen Sie sich vor der Installation der Komponenten
K
auf der
Vorder- bz
zw. Rückseite des Gehäuses die
d Nummerieru
ung der
Gehäusee
einschübe für jede Komponente
e an.
4
Nummerierung der Lüftereinschübe
HINWEIS: Dieses Dokument geht nur auf die Installation
von Wechselstrom-Netzteilen ein. Hinweise zum
Konfigurieren von Gleichstrom-Netzteilen oder von
HP Carrier Grade Solutions finden Sie in der dem
Netzteil beiliegenden Dokumentation.
4.
Fügen Sie alle bestellten Optionen zu jedem Server
Blade hinzu:
o
Zusätzlicher Prozessor
o
Zusätzlicher Speicher
o
Optionale Mezzanine Cards
5.
(Optional) Um eine Komponente mit voller Bauhöhe zu
installieren, entfernen Sie zunächst das Einschubfach für
Komponenten mit halber Bauhöhe. Bei der Installation
einer Komponente mit halber Bauhöhe entfällt dieser Schritt.
6.
Entfernen Sie die Anschlussschutzkappen.
7.
Installieren Sie die Server oder Speicher-Blades.
8.
Installieren Sie Komponenteneinschub-Blenden in jedem nicht
verwendeten Komponenteneinschub.
Installieren der Komponenten auf
der Vorderseite
ACHTUNG: Um eine unsachgemäße Kühlung und eine
Beschädigung durch Überhitzung zu vermeiden, darf das
Gehäuse nur in Betrieb genommen werden, wenn alle
Laufwerkseinschübe mit einer Komponente oder einem
Blindmodul bzw. einer Blende bestückt sind.
ACHTUNG: Verwenden Sie nicht HP 2250W,
HP 2400W High Efficiency, HP BL7000 2400W
Platinum oder -48vDC Netzteile zusammen in einem
Gehäuse. Installieren Sie je Gehäuse nur eine Art
von Netzteil.
Wenn Ihr HP BladeSystem c7000 Gehäuse mit einer dreiphasigen
Stromversorgungskonfiguration ausgestattet ist, benötigen Sie sechs
Netzteile.
So installieren Sie ein Netzteil:
1.
Um Zugang zu allen Netzteileinschüben zu erhalten, schieben
Sie das HP BladeSystem Insight Display wie erforderlich nach
rechts oder nach links.
2.
Entfernen Sie das Netzteilblende.
3.
Schieben Sie das Netzteil ins Gehäuse, und schließen Sie die
Netzteilhalterung.
Sind die leeren Einschübe für eine Komponente mit
voller Bauhöhe eingerichtet, verbinden Sie zwei
Komponenteneinschub-Blenden, um eine Blende voller
Höhe zu erhalten.
5
Installieren der Komponenten auf
der Rückseite
ACHTUNG: Um eine unsachgemäße Kühlung und eine
Beschädigung durch Überhitzung zu vermeiden, darf das
Gehäuse nur in Betrieb genommen werden, wenn alle
Laufwerkseinschübe mit einer Komponente oder einem
Blindmodul bzw. einer Blende bestückt sind.
1.
Konfiguration von vier Lüftern: Lüfterschächte 4, 5, 9 und
10 dienen zur Unterstützung von maximal zwei Geräten
in den Komponenteneinschüben 1, 2, 9 oder 10. Mit vier
Lüftern können nur zwei Komponenteneinschübe verwendet
werden.
o
Konfiguration von sechs Lüftern: Lüfterschächte 3, 4, 5, 8,
9 und 10 dienen zur Unterstützung von Geräten in den
Komponenteneinschüben 1, 2, 3, 4, 9, 10, 11 oder 12.
o
Konfiguration von acht Lüftern: Lüfterschächte 1, 2, 4, 5, 6,
7, 9 und 10 dienen zur Unterstützung von Geräten in allen
Geräteschächten.
o
Konfiguration von zehn Lüftern: Alle Lüfterschächte werden
verwendet, um Geräte in allen Komponenteneinschüben zu
unterstützen.
Setzen Sie in allen nicht verwendeten Lüfterschächten LüfterLeerblenden ein.
3.
Installieren Sie den Onboard Administrator mit KVM-Modulen
je nach der bestellten Gesamtzahl folgendermaßen im
Onboard Administrator mit KVM-Ablage:
o
Ein Onboard Administrator mit KVM-Modul: Einschub 1
o
Zwei Onboard Administrator mit KVM-Modulen: Einschübe
1 und 2
Installieren Sie in einem nicht verwendeten Einschub für
Onboard Administrator mit KVM eine Leerblende für
Onboard Administrator mit KVM.
Installieren Sie die Lüfter in Gruppen mit geraden Zahlen
entsprechend der Gesamtzahl der im Gehäuse installierten
Blades:
o
2.
HINWEIS: Den Lüfter bei Installation in der oberen Reihe
von Lüftereinschüben so ausrichten, dass sich die LED
in der rechten unteren Ecke befindet. Den Lüfter bei
Installation in der unteren Reihe von Lüftereinschüben
so ausrichten, dass sich die LED in der linken oberen
Ecke befindet.
6
Anschließen der Kabel
1.
Um eine Verbindung zu einem Managementnetzwerk
herzustellen, schließen Sie ein Standard-CAT5-Patch-Kabel
an den OA/iLO-Port eines jeden installierten Onboard
Administrators mit KVM-Modul an.
3.
Sind in einem Rack mehrere Gehäuse installiert, verwenden
Sie ein CAT5-Patch-Kabel, um den Gehäuse-Link-Down-Port im
oberen Gehäuse mit dem Gehäuse-Link-Up-Port im unteren
Gehäuse zu verbinden.
Ermitteln Sie alle Anschlüsse.
Nr.
Stecker
Beschreibung
1
OA/iLO
Ethernet 1000BaseT RJ45-Anschluss, der
Ethernet-Zugang zum Onboard Administrator
mit KVM und dem iLO auf jedem Blade bietet.
Unterstützt zudem Verbindungsmodule mit
Managementprozessoren, die zur Verwendung
des Gehäuse-Managementnetzwerks
konfiguriert sind. Handelt automatisch
1000/100/10 aus oder kann so konfiguriert
werden, dass 100 Mb oder 10 Mb Vollduplex
erzwungen werden.
2
2.
USB
HINWEIS: Die Gehäuse-Link-Ports sind nur darauf
ausgelegt, c-Class-Gehäuse im selben Rack zu
unterstützen. Der Gehäuse-Link-up-Port am obersten
Gehäuse dient als Service-Port, während der GehäuseLink-down-Port am untersten Gehäuse nicht
verwendet wird.
USB 2.0 Anschluss vom Typ A, mit dem
unterstützte USB-Geräte wie DVD-Laufwerke,
USB-Schlüssellaufwerke oder eine Tastatur oder
Maus für die KVM-Verwendung des Gehäuses
angeschlossen werden. Zum Anschluss mehrerer
Geräte wird ein USB-Hub (nicht inbegriffen)
benötigt.
3
Serieller
Serieller RS232 DB-9-Anschluss mit PCAnschluss Standard-Kontaktbelegung. Zum Anschluss eines
Computers mit einem seriellen NullmodemKabel an den Onboard Administrator mit KVMBefehlzeilenschnittstelle (Command Line
Interface, CLI).
4
VGAVGA DB-15-Anschluss mit PC-StandardAnschluss Kontaktbelegung. Schließen Sie zum Zugriff auf
das KVM-Menü oder auf die CLI für Onboard
Administrator mit KVM einen VGA-Monitor oder
einen Rack-KVM-Monitor für Gehäuse-KVM
daran an.
5
Gehäuse- Stellt mit einem CAT5-Patch-Kabel eine
LinkVerbindung zum Gehäuse-Link-up-Port am
down-Port Gehäuse unten her.
6
GehäuseLink-upPort und
ServicePort
HINWEIS: Die Verbindungs-Ports von HP BladeSystem
c-Class-Gehäusen sind nicht kompatibel mit den
Verbindungs-Ports von HP BladeSystem p-ClassGehäusen.
4.
Stellt mit einem CAT5-Patch-Kabel eine
Verbindung zum Gehäuse-Link-down-Port am
Gehäuse oben her. An einem StandaloneGehäuse oder am obersten Gehäuse in einer
Reihe von verbundenen Gehäusen fungiert der
oberste Gehäuse-Link-up-Port als Service-Port.
Um die intelligente Stromversorgungserkennung nutzen
zu können, schließen Sie die Kabel an das intelligente
Einzelphasen-Wechselstrommodus und dann an die OAs an.
Weitere Informationen zur intelligenten
Stromversorgungserkennung finden Sie im HP Intelligent
Power Distribution Unit User Guide (HP Intelligent Power
Distribution Unit Benutzerhandbuch) auf der HP Website
(http://www.hp.com/support/manuals).
7
Zuord
dnung zu
z Verbindungsm
modulPorts
er folgenden Tabelle werden die
d verfügbaren
n Konfiguratione
en
In de
für Ko
omponenten ha
alber Bauhöhe aufgeführt, die im
Komp
ponenteneinsch
hub N (1-16) in
nstalliert sind.
Verrbindung
In der nachstehenden Tab
belle sind einig
ge Port-Typen aufgeführt.
•
Beisp
piele für 1x-Porrts sind 1-Gb-Eth
hernet (1 GbE)--Switch-Module
e
und Fibre Channel-V
Verbindungsmo
odule.
•
Ein Beispiel
B
für eine
en 2x-Port ist ein Serial Attached SCSI (SAS)-Verb
bindungsmodul.. (Für zukünftige
e Verwendung reserviert).
•
Beisp
piele für 4x-Porrts sind 10-Gb-E
Ethernet (10Gb
bE)Verb
bindungsmodule
e.
•
Gen8 Server besitz
zen FlexibleLOM
M-Adapter, die die gleichen
Zuordnungen wie
w die vorherig
ge Generation von Server
Port-Z
Blade Embedded NICs
N
aufweisen.
Porrtnummer
Eingebetteter NIC
C1
NIC
C
NIC
C2
Me
ezzanine- 1x-/2x-Port 1
Steckplatz 1: 1x-/2x-Port 2
1x- oder 2xKarrten
HINWEIS: 1x- und
H
u 2x-Port-Mez
zzanine Cards
k
kommunizieren
mit Verbindung
gsmodulen einffacher
B
Breite.
4x-Port-M
Mezzanine Carrds kommunizie
eren mit
V
Verbindungsmo
odulen doppelte
er Breite.
Anschluss an
A
V
Verbindungsm
module
einschub/Port
Anmerkungen
1/Port N
Ein oder zwei
EthernetVerbindungsmodule mit
einfacher Breitte
2
2/Port
N
3
3/Port
N
•
Ein
Verbindun
ngsmodul
einfacher
Breite
•
Vier PortKarten,
wobei nurr
eine
Verbindun
ng
zu den erssten
beiden Po
orts
hergestelltt
wird.
•
Ein
Verbindun
ngsmodul
doppelter
Breite
•
Es wird nu
ur
eine
ng
Verbindun
zu Port 1
einer ZweiPort-Karte
hergestelltt.
4
4/Port
N
„1x/2x“ bezieht
b
sich auff die Anzahl vo
on Verbindungssleitungen
pro Port, die
d vom Controller bereitgestellt werden. Je mehr
m
Verbindun
ngsleitungen pro
o Port bereitgesstellt werden, desto
d
höher ist die
d Datenübertrragungsrate von
n diesem Port.
Zuordn
nen von Blades halb
ber Bauhö
öhe
Me
ezzanine- 4x-Port 1
Steckplatz 1:
4x-Karten
3
3/Port
N
Me
ezzanine- 1x-/2x-Port 1
Steckplatz 2: 1x-/2x-Port 2
1x- oder 2x- 1x-/2x-Port 3
Karrten
1x-/2x-Port 4
5
5/Port
N
Me
ezzanine- 4x-Port 1
Steckplatz 2: 4x-Port 2
4x-Karten
5
5/Port
N
6
6/Port
N
7
7/Port
N
8
8/Port
N
7
7/Port
N
Ein oder zwei
Verbindungsmodule einfacher
Breite
Ein oder zwei
Verbindungsmodule mit
doppelter Breite
* Ein
n Anschluss an Verbindungsmo
V
oduleinschübe 7 und 8 ist nur mit
Mezz
zanine Cards mit
m 4 Ports oderr Port 2 der 4x-Karte in Mezza
anineSteckkplatz 2 möglich.
8
Zuordn
nen von Blades voller Bauhöh
he
In der folg
genden Tabelle werden die verfügbaren Konffigurationen
für Kompo
onenten voller Bauhöhe
B
aufgefführt, die im
Komponen
nteneinschub N (1-8) installierrt sind.
Verbindu
ung
Portnu
ummer
NIC
MezzanineSteckplatz 1:
1x- oderr 2xKarten
Verrbindung
P
Portnummer
Anschluss an Anmerkungen
A
n
V
Verbindungsm
module
einschub/Port
Me
ezzanineSteckplatz 1:
4x-Karten
4
4x-Port
1
3
3/Port
N
Me
ezzanineSteckplatz 2:
1x- oder 2xKarrten
1x-/2x-Port 1 5/Port
5
N
Me
ezzanineSteckplatz 2:
4x-Karten
4
4x-Port
1
5
5/Port
N
4
4x-Port
2
7
7/Port
N
Me
ezzanineSteckplatz 3:
1x- oder 2xKarrten
1x-/2x-Port 1 7/Port
7
N+8
Me
ezzanineSteckplatz 3:
4x-Karten
4
4x-Port
1
5
5/Port
N+8
4
4x-Port
2
7
7/Port
N+8
1x-/2x-Port 2 6/Port
6
N
1x-/2x-Port 3 7/Port
7
N
1x-/2x-Port 4 8/Port
8
N
1x-/2x-Port 2 8/Port
8
N+8
1x-/2x-Port 3 5/Port
5
N+8
1x-/2x-Port 4 6/Port
6
N+8
•
Ein
Verbindun
ngsmodul
doppelter
Breite
•
Es kann nur
eine
Verbindun
ng
zu Port 1
einer Zwe
eiPort-Karte
hergestelltt
werden
Bis zu vier
Verbindungsmodule mit
einfacher Breite
Ein oder zwei
Verbindungsmodule mit
doppelter Breiite
Bis zu vier
Verbindungsmodule mit
einfacher Breite
Ein oder zwei
Verbindungsmodule mit
doppelter Breiite
Ansch
hluss an Anm
merkungen
Verbin
ndungsmoduleinsch
hub/Port
* Ein
n Anschluss an Verbindungsmo
V
oduleinschübe 7 und 8 ist nur mit
Mezz
zanine Cards mit
m 4 Ports oderr Port 2 der 4x-Karte in Mezza
anineSteckkplatz 2 möglich.
NIC 1
1/Porrt N+8
NIC 2
2/Porrt N+8
Zuo
ordnen vo
on BL2x22
20c Bladess
NIC 3
1/Porrt N
NIC 4
2/Porrt N
1x-/2xx-Port 1 3/Porrt N
1x-/2xx-Port 2 4/Porrt N
1x-/2xx-Port 3 3/Porrt N+8
1x-/2xx-Port 4 4/Porrt N+8
o
zwei
Ein oder
EthernetVerb
bindungsmodule mit
einfa
acher Breite
o
zwei
Ein oder
Verb
bindungsmodule einfacher
Breitte
9
Zuordnen des BL680c G7 Blade
Um Netzwerkverbindungen für bestimmte Signale zu unterstützen,
installieren Sie Verbindungsmodule in den Einschüben, die jeweils
den Signalen der integrierten NIC oder Mezzanine Card
entsprechen.
•
Seite A
•
Seite B
Verbindungsmodulzuordnung für Server Blades
doppelter Dichte
In der folgenden Tabelle werden die verfügbaren Konfigurationen
für Server Blades doppelter Dichte aufgeführt, die im
Komponentenschacht N (1-16) installiert sind.
Verbindung
Portnummer
Anschluss an Verbindungsmoduleinschub/Port
Eingebettete NIC NIC 1 (ENET:1)
von Server A
NIC 2 (ENET:2)
1/Port N
Mezzanine von
Server A
Port 1
5/Port N
Port 2
6/Port N
3/Port N
Eingebettete NIC NIC 1 (ENET:1)
von Server B
NIC 2 (ENET:2)
2/Port N
Mezzanin von
Server B
Port 1
7/Port N
Port 2
8/Port N
4/Port N
Verbindungsmodulzuordnung für AMC Telco I/OErweiterungsblades
In der folgenden Tabelle werden die verfügbaren Konfigurationen
für AMC Telco I/O-Erweiterungs-Blades aufgeführt, die im
Komponentenschacht N (1-16) installiert sind.
Verbindung
Portnummer
Anschluss an Verbindungsmoduleinschub/Port
AMC integriert (1) Port 1
1/Port N
Port 2
2/Port N
Port 3
3/Port N
Port 4
4/Port N
AMC integriert (2) Port 5
5/Port N
Port 6
6/Port N
Port 7
7/Port N
Port 8
8/Port N
Um Netzwerkverbindungen für bestimmte Signale zu unterstützen,
installieren Sie Verbindungsmodule in den Einschüben, die jeweils
den Signalen der integrierten NIC oder Mezzanine Card
entsprechen.
Querverbindungen zwischen
Einschüben
Auf der mittleren Ebene des Gehäuses werden vier Trace-SerDesSignale zwischen angrenzenden Einschüben bereitgestellt, um
die Kommunikation zwischen Einschüben zu ermöglichen.
Verbindungsmodule können nur horizontal miteinander
verbunden werden.
10
Querverbindungen zwischen
Komponenteneinschüben
Sie können diese Signale aktivieren, um Verbindungen zwischen
Modulen zu ermöglichen, wie z. B. als Ethernet-Querverbindungsanschlüsse zwischen passenden Switches oder zwischen Virtual
Connect-Modulen als gestapelte Links. Onboard Administrator mit
KVM deaktiviert die Verbindungsmodul-Querverbindungen, wenn
sie nicht verwendet werden können. So beispielsweise, wenn sich in
angrenzenden horizontalen Verbindungsmoduleinschüben zwei
verschiedene Module befinden.
Querverbindungen zwischen Komponenteneinschüben
werden zwischen einem Paar benachbarter horizontaler
Komponenteneinschübe hergestellt.
Installieren von
Verbindungsmodulen
Bei Blades halber Bauhöhe verbinden diese Signale ein vierspuriges
PCIe-Modul mit einem Partner-Blade wie z. B. einem Tape Blade
oder einem PCI-Erweiterungs-Blade. Bei Blades voller Bauhöhe
dienen diese Signale zum Verbinden eines PCIe-Moduls mit einem
Partner-Blade im darunter liegenden angrenzenden Einschub. Dazu
muss eine PCIe Pass-Thru-Mezzanine Card in Mezzanine-Anschluss
3 installiert sein. Der Onboard Administrator mit KVM deaktiviert
die Querverbindungen zwischen Geräteeinschüben, wenn sie
nicht verwendet werden können. So beispielsweise wenn sich in
angrenzenden Geräteeinschüben zwei Server Blades befinden.
Querverbindungen zwischen
Verbindungsmoduleinschüben
Querverbindungen zwischen Verbindungsmoduleinschüben werden
zwischen einem Paar benachbarter Verbindungsmoduleinschübe
hergestellt.
Server Blade-Signal
Einschubsnummer
NICs 1, 2, 3 und 4
(eingebettet)
1, 2
Mezzanine Card 1
3, 4
Mezzanine Card 2
5, 6 und dann 7, 8
Mezzanine Card 3
7, 8 und dann 5, 6
Einschubskennzeichnung
HINWEIS: Informationen zur Position von LEDs und Ports
an den einzelnen Verbindungsmodulen finden Sie in der
jeweiligen Dokumentation, die im Lieferumfang des
Moduls enthalten ist.
1.
Installieren Sie die Verbindungsmodule entsprechend
der bestellten Menge und der Anzahl der Fabrics in der
Konfiguration.
Bei Lieferung des Gehäuses sind die Trennelemente für die
Verbindungsmoduleinschübe installiert. Vor dem Einbau
von Verbindungsmodulen mit doppelter Breite müssen die
Trennelemente entfernt werden. Drücken Sie zum Entfernen
der Trennelemente für die Verbindungsmoduleinschübe auf die
Entriegelungslasche, und ziehen Sie das Trennelement aus dem
Gehäuse.
11
2.
Setzen Sie in allen nicht verwendeten
Verbindungsmoduleinschüben Verbindungsmodulblenden ein.
7.
Platzieren Sie die Netzkabelhalterung unter den Netzkabeln
und richten Sie die Netzkabel an den Druckschellen aus.
3.
Verbinden Sie jedes installierte Verbindungsmodul mittels eines
geeigneten Kabels mit den externen Anschlüssen.
8.
Öffnen Sie die Druckschellen, und stecken Sie dann jeweils ein
Netzkabel in jeweils eine Druckschelle.
9.
Schieben Sie die Netzkabelhalterung an das Gehäuse heran,
bis sie es berührt.
10.
Stecken Sie die Zungen der Netzkabelhalterung in die Schlitze
am Gehäuse, bis sie einrasten.
11.
Schieben Sie die einzelnen Druckschellen über das Ende einer
jeden Netzkabelumspritzung, und drücken Sie dann auf jede
Druckschelle, um sie zu schließen.
Einschalten des Gehäuses
Einphasige Stromversorgungskonfiguration
So gehen Sie bei einer einphasigen
Stromversorgungskonfiguration vor:
1.
Verbinden Sie die Netzkabel mit den Netzanschlüssen auf der
Rückseite des Gehäuses, die dem Netzteil entsprechen, das auf
der Vorderseite des Gehäuses installiert wurde.
2.
Achten Sie darauf, das jedes Netzkabel fest mit den
Netzanschlüssen verbunden ist.
3.
Verbinden Sie die Netzkabel mit der Netzversorgung oder mit
einer installierten Stromverteilungseinheit (PDU).
4.
Schalten Sie die Leistungsschalter ein, die die im Gehäuse
installierten Netzkabel mit Strom versorgen.
5.
Identifizieren Sie die mit dem Gehäuse gelieferte
Netzkabelhalterung.
6.
Vergewissern Sie sich, dass sich die Zungen der
Netzkabelhalterung auf der richtigen Seite befinden.
o
Auf der linken Seite: Wenn die Netzkabelhalterung auf der
linken Seite des Gehäuses installiert werden soll, achten
Sie darauf, dass sich die Zungen der Netzkabelhalterung
rechts von den Druckschellen befinden.
o
Auf der rechten Seite: Wenn die Netzkabelhalterung auf
der rechten Seite des Gehäuses installiert werden soll,
achten Sie darauf, dass sich die Zungen der
Netzkabelhalterung links von den Druckschellen befinden.
12
Dreiph
hasige Stro
omversorg
gungskonfiguration
o
Bei einer dreiphasigen
d
Sttromversorgung
gskonfiguration sind die
Wechselsttromkabel bereits am Gehäuse
e angebracht. So
S verkabeln
Sie das Gehäuse unter Verwendung
V
ein
ner dreiphasige
en
Netzkonfig
guration:
1.
Schliießen Sie die Netzkabel
N
an die Netzversorgung an.
2.
Scha
alten Sie die Leistungsschalter ein, die die im Gehäuse
insta
allierten Netzka
abel mit Strom versorgen.
v
Die Installa
ation ist hiermitt abgeschlossen
n.
Ausfü
ühren de
er HP BladeSysttem
Insigh
ht Displa
ay Konfiiguration
Lautet kein
ne der IP-Adressen 0.0.0.0., notieren
n
Sie die
e
angezeigtte Adresse, um sie für die Rem
mote-Anmeldung
g
bei Onboa
ard Administrator mit KVM üb
ber das
Managem
mentnetzwerk zu
u verwenden.
6.
(Optional) Bea
arbeiten Sie de
en „Enclosure Name“
N
(Gehäusenamen). Der Standardwert ist die Seriennummer
des Gehäusess.
7.
(Optional) Bea
arbeiten Sie de
en „Rack Name
e“ (Rack-Name).
Der Standardw
wert ist „Unnam
medRack“ (Unb
benanntesRack)..
8.
Legen Sie eine
e Insight Displa
ay PIN fest, um unbefugte
Änderungen der
d Einstellunge
en auf dem LCD
D zu verhindern
n.
9.
Platzieren Sie den Cursor auf „Accept All“ (Alles übernehm
men)
im unteren Bereich des Bildscchirms „Enclosu
ure Settings“
(Gehäuseeinsttellungen), und drücken Sie OK,
O um alle
Einstellungen zu
z übernehmen
n und fortzufahren. Wenn Sie
nur ein Gehäu
use einrichten, fahren
f
Sie mit Schritt
S
11 fort.
10.
Navigieren Sie zu „Accept“ (Übernehmen), und drücken
Sie OK, um diie Gehäuseeinsstellungen („Red
dundancy Mod
de“
(Redundanter Modus), „Limit AC“ (Eingangssleistung
begrenzen), „Power Savings“ (Stromsparmo
odus), „Rack N
Name“
(Rack-Name) und
u „Insight Dissplay PIN“) für andere verbun
ndene
Gehäuse zu übernehmen.
Zur Identiffizierung des Gehäuses
G
leuchtten die Gehäuse-UID-Anzeige
auf der Rü
ückseite und der Hintergrund des
d Insight Disp
plays blau,
wenn das Gehäuse zum ersten Mal eing
geschaltet wird
d. Wenn das
Gehäuse zum
z
ersten Mall eingeschaltet wird, startet da
as Insight
Display einen Installation
nsassistenten, de
er Sie durch de
en
Konfigurattionsprozess füh
hrt. Zu Anfang der Installation
n schaltet der
Assistent automatisch
a
die
e Gehäuse-UID ein. Nach Abschluss der
Installation
n schaltet der Assistent
A
das Ge
ehäuse aus. Na
ach der
Konfigurattion des Gehäu
uses überprüft das
d Insight Disp
play, ob
eventuell Installations- oder Konfiguratio
onsfehler vorlieg
gen. Liegen
Fehler vor,, leitet Sie das Insight Display bei durch das Verfahren,
mit dem sich die Fehler beheben
b
lassen.
urieren Sie ein Gehäuse mit Netzwerkverbind
N
dung zum
So konfigu
Onboard-A
Administrator mit
m KVM:
1.
Bestä
ätigen Sie die Standardeinstel
S
llungen auf dem
m Bildschirm
„Encclosure Settings“ (Gehäuseeinsstellungen).
o
Wechseln Sie mit
W
m Hilfe der Na
avigationspfeile
e zu einer
b
bestimmten
Einsstellung, und drücken Sie OK..
o
Navigieren Sie
N
e zum Feld ? ne
eben einer Einsttellung und
d
drücken
Sie dann zum Aufruf der Hilfefunktio
on OK.
2.
Bestä
ätigen Sie den Stromversorgun
ngsmodus der Netzteile, der
typisscherweise „AC
C Redundant“ la
autet.
3.
Wen
nn die Einrichtu
ung den Wechsselstrom zum Gehäuse auf
einen Wert unterha
alb dessen begrrenzen muss, was
w die
Netz
zteile ziehen kö
önnen, legen Sie einen Wert für „Power
Limitt“ (Stromversorg
gungslimit) fest..
4.
Um für
f die höchste Stromversorgungseffizienz zu
u sorgen, ohne
die Serverleistung
S
z beeinträchtig
zu
gen, aktivieren Sie „Dynamic
Powe
er Savings“ (Dyynamischer Stro
omsparmodus)..
5.
Notieren Sie sich die
d OA1- und die OA2-IP-Adre
esse (sofern
vorhanden). Diese Angaben
A
benö
ötigen Sie bei der
d
Imple
ementierung de
er Managemen
nt-Software.
o
IIst die OA1- od
der OA2-IP-Adre
esse 0.0.0.0., richten Sie die
A
Adresse
ein. Navigieren Sie zur
z Adresse, un
nd drücken Sie
O Wählen Siie mit den Aufw
OK.
wärts- und Abw
wärts-Pfeiltasten
d Option „Sta
die
atic IP address““ (Statische IP-A
Adresse) aus.
L
Legen
Sie mit den
d Nach-oben-- und Nach-unte
en-Pfeilen
d einzelnen Felder
der
F
die IP-Ad
dresse, Netzma
aske und das
G
Gateway
Oktettt für Oktett festt. Wenn Sie ferrtig sind,
d
drücken
Sie OK
K und danach erneut
e
OK, wen
nn die
M
Meldung
„Acce
ept to confirm the new IP addrress settings“
(
(Akzeptieren,
u die neuen IP
um
P-Adresseinstellu
ungen zu
ü
übernehmen)
angezeigt wird.
13
11.
Insstallieren
n des Be
etriebssyystems für
Ge
en8 Servver
Befo
olgen Sie die An
nweisungen auf dem Bildschirrm „Check:
Insta
allation & Cable
es“ (Überprüfen
n: Installation und Kabel),
und wählen Sie dann Continue (Fo
ortfahren).
ProLia
ant Gen8 Blade
es werden nich
ht mit Bereitstellungsmedien
geliefert. Auf ProLiant Gen8 Blades sind bereits Medien
M
zum
Verw
walten und Insta
allieren der Softtware und Firmw
ware des
Syste
ems geladen.
Damiit der Blade ord
dnungsgemäß funktioniert,
f
mu
uss er über ein
unterrstütztes Betrieb
bssystem verfüge
en. Aktuelle Informationen
über unterstützte Bettriebssysteme fiinden Sie auf der
d HP Website
e
(http://www.hp.com
m/go/supporto
os).
e
der folgen
nden Methoden
n ein Betriebssyystem
Installlieren Sie mit einer
auf dem
d
Blade:
•
12.
Befo
olgen Sie die An
nweisungen auf dem Bildschirrm „Blades
Powe
ering Up“ (Blad
des werden gesstartet), und wä
ählen Sie
dann
n Main Menu (H
Hauptmenü).
Intelligent Provvisioning (Intelliigente Bereitste
ellung): Die iLO
Management Engine ist eine neue Funktion auf ProLiant Blades
mit Intelligent Provisioning für integrierte Bereitstellungs- un
nd
Aktualisierung
gsfunktionen. Mit
M Intelligent Pro
ovisioning kann
n der
Blade konfiguriert und ein Be
etriebssystem in
nstalliert werden
n, so
dass keine Sm
martStart CDs un
nd Smart Upda
ate Firmware DV
VDs
mehr benötigt werden.
So installieren Sie ein Betrieb
bssystem auf de
em Blade mit
Intelligent Provvisioning (lokal oder remote):
a. Stellen Sie
e die Konnektivvität des Netzwe
erks sicher, und
d
schalten Sie
S den Blade ein.
e
b. Drücken Sie
S während de
es Server-POST über eine
Fernsteuerrungssitzung die Taste F10.
c.
Füllen Sie den Anfangste
eil „Preferences and Registratio
on“
(Einstellungen und Registtrierung) von Intelligent
Provisionin
ng aus.
d. Klicken Sie
e auf der Startsseite auf die Scchaltfläche Conffigure
and Install (Konfigurieren
n und Installiere
en).
e. Schließen Sie die Installa
ation nach den Anweisungen a
auf
dem Bildscchirm ab. (Zum
m Aktualisieren der Firmware u
und
Systemsofttware ist eine Internet-Verbind
dung erforderlicch.)
•
13.
14.
Installation durch Remote-Berreitstellung: Verrwenden Sie Inssight
Control Serverr Deployment fü
ür eine automatisierte Lösung für
die Remote-Be
ereitstellung eine
es Betriebssyste
ems.
Laden Sie für weiterre Aktualisierun
ngen der System
msoftware oderr
Firmw
ware das HP Se
ervice Pack for ProLiant (SPP) von
v der HP We
ebsite
(http://www.hp.com
m/go/spp/dow
wnload) herunter.
Öffnen Sie einen Browser, und ste
ellen Sie über die
d IP-Adresse
O
Admin
nistrator mit KV
VM, die im Insig
ght Displayfür Onboard
Insta
allationsassisten
nten konfiguriertt wurde, eine Verbindung
V
zum aktiven Onboa
ard Administrattor mit KVM-Mo
odul her.
S
Update Firmware
F
DVD ISO ist ebenfallls
Das Smart
auf der
d Download-R
Registerkarte au
uf der HP Webssite
(http://www.hp.com
m/go/foundatiion) verfügbar.
Geb
ben Sie den Ben
nutzernamen un
nd das Kennwo
ort ein, die sie
zusa
ammen mit dem
m Onboard Adm
ministrator mit KVM-Modul
K
erha
alten haben, um
m auf die Remotte-Weboberfläcche des
Onb
board Administrrators mit KVM zuzugreifen un
nd den
Assisstenten für die erstmalige
e
Insta
allation für Onb
board
Adm
ministrator mit KVM
K
durchzufüh
hren.
mationen zur Verwendung
V
die
eser Installationsmethoden
Inform
finde
en Sie auf der HP
H Website (http://www.hp.ccom/go/ilo).
Insstallieren
n des Be
etriebssyystems für
G7
7 Serverr
Informationen zum Einrichten des Gehäuses ohne
Netzwerkkkonnektivität zu
um Onboard Ad
dministrator mit KVM
finden Sie im Onboard Administrator
A
Be
enutzerhandbu
uch.
Damiit der Server orrdnungsgemäß funktioniert, mu
uss auf ihm
einess der unterstütztten Betriebssystteme installiert sein.
s
Aktuelle
Inform
mationen über unterstützte Bettriebssysteme finden Sie auf
der HP
H Website (http://www.hp.ccom/go/suppo
ortos).
14
Ein Betriebssystem kann auf dem Server mit zwei Verfahren installiert
werden:
•
SmartStart gestützte Installation: Legen Sie die SmartStart CD in
das DVD-ROM-Laufwerk ein, und booten Sie den Server neu.
•
Manuelle Installation: Legen Sie die Betriebssystem-CD in
das DVD-ROM-Laufwerk ein, und booten Sie den Server neu.
Möglicherweise müssen Sie zusätzliche Treiber und Firmware
von der SPP-Download-Website
(http://www.hp.com/go/spp/download) anfordern.
Um weitere Informationen zu erhalten, laden Sie das
HP Service Pack for ProLiant (SPP) von der HP Website
(http://www.hp.com/go/spp/download) herunter.
Ressourcen für die
Fehlerbeseitigung
Im HP BladeSystem c-Class Enclosure Troubleshooting Guide
(HP BladeSystem c-Class Enclosure Fehlerbeseitigungshandbuch)
befinden sich Verfahren und Lösungen zum Beheben von Problemen
mit HP BladeSystem c-Class Gehäusen. Dieses Handbuch beschreibt,
wie mit dem Insight Display Probleme mit Gehäusen behoben
werden, und es enthält ein Flussdiagramm, um die Navigation des
Fehlerbeseitigungsprozesses zu erleichtern. Sie können dieses
Handbuch über die HP Website
(http://www.hp.com/support/BladeSystem_Enclosure_TSG_en)
anzeigen.
Stellen Sie vor Kontaktieren des HP Technical Support sicher, dass
Sie den Bericht Onboard Administrator Show All (Onboard
Administrator-Bericht „Alles zeigen“) zur Hand haben. HP Technical
Support muss den Bericht Onboard Administrator Show All
(Onboard Administrator „Alles zeigen“) zuerst auf
Konfigurationsfehler analysieren, bevor fortgefahren wird.
Anweisungen zum Erstellen des Berichts Onboard Administrator
Show All (Onboard Administrator „Alles zeigen“) finden Sie auf der
HP Website
(http://h20000.www2.hp.com/bizsupport/TechSupport/Document.
jsp?lang=en&cc=us&objectID=c02843807).
Weitere Informationen
Auf der HP Website
(http://www.hp.com/go/bladesystem/documentation) finden
Sie weitere Einzelheiten zur Einrichtung und Konfiguration
sowie Zulassungs-, Sicherheits- und Umgebungshinweise. Diese
Informationen sind dem Dokument HP BladeSystem c-Class Überblick
über die Lösung sowie dem HP BladeSystem c7000-Gehäuse
Konfigurations- und Installationshandbuch zu entnehmen.
Feedback zur Dokumentation
HP will Dokumentationen bereitstellen, die Ihren Anforderungen
gerecht wird. Um uns bei der Verbesserung der Dokumentation zu
helfen, senden Sie alle Fehler, Vorschläge oder Kommentare an
Documentation Feedback (mailto:[email protected]). Senden
Sie Ihre Anmerkungen samt Titel des Dokuments und Teilenummer,
Versionsnummer oder URL.
15
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hiervon unberührt.
Teilenummer: 411762-443
Februar 2013
Ausgabe: 12