Wilmendyk-Echo - Seniorenzentrum Krefeld

Transcription

Wilmendyk-Echo - Seniorenzentrum Krefeld
Die Hauszeitung des SeniorenZentrums Krefeld
Wilmendyk-Echo
Nummer 166 Frühjahrsausgabe 2013
HERZLICH WILLKOMMEN
IM SENIOREN-ZENTRUM!
Gregor Mansfeld
auf dem Wohnbereich IV
UrsulaHeckmann
auf dem Wohnbereich I
Katharina Ricken
auf dem Wohnbereich I
Lina-Hannelore Dellwo
auf dem Wohnbereich IV
Gudrun Kraus
auf dem Wohnbereich III
Reinhold Kraus
auf dem Wohnbereich III
Margot Schulze
auf dem Wohnbereich III
Katharina Terstappen
auf dem Wohnbereich II
Sibylla Ferlings
Wladyslawa Glaza
Anni Asbach
in der Altenpension
auf dem Wohnbereich II
in der Altenpension
Anneliese Stradter
auf dem Wohnbereich IV
Helene Mostowy
auf dem Wohnbereich II
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Liebe Leserinnen und liebe Leser,
der Frost zieht sich allmählich mit seinen eisigen Temperaturen
zurück. Der Frühling hält nun Einzug und das nicht nur im
Kalender, nein auch die Sonne zeigt sich uns zunehmend mehr.
Es beginnt die Zeit, in der wir von Düften der blühenden
Blumen und den wärmenden Strahlen der Sonne an die frische
Luft gelockt werden.
Im gleichen Zug ist die Karnevalszeit vorbei gezogen, mit tollen
Festen und die Osterzeit liegt vor uns. Auch unser
Frühlingsfest erwartet uns bald und mit dem immer schöner
werdenden Wetter steigt bei uns die eigene Aktivität an. Ich
wünsche Ihnen viel Gesundheit und alles Gute im frühen Jahr.
Lasst uns jetzt gemeinsam das Jahr positiv gestärkt angehen.
Mit freundlichen Grüßen
Pflegedienstleitung
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Beste Glückwünsche !
Die Geburtstage unserer Senioren von März bis Juni 2013
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WAS UNS SONST NOCH WICHTIG IST !!!!!!!!!!!!!!!!!!
In der Spardose an der Pforte kam für unsere Hauszeitung in den vergangenen Wochen
eine Spende von 14,52 Euro zusammen. – Dankeschön!
***
Herzlich begrüßen möchten wir an dieser Stelle unsere neuen Mitarbeiter im Hause!
Den ausgeschiedenen Kollegen wünschen wir alles Gute für die Zukunft!
***
Wie immer waren noch sehr viele weitere Angebote, Veranstaltungen und Aktivitäten
für unsere Bewohner im Veranstaltungskalender. Aufgrund der Fülle ist es nicht
möglich alles im „Wilmendyk-Echo“ näher anzusprechen. Für unsere bettlägerigen
Bewohner veranstalteten wir wie immer monatlich „Mobil im Bett“. – Ebenso wurde
schmackhaft gebacken und gekocht in Miras Kochstudio. Mode- u Schuhverkäufe
folgten. Der stimmgewaltige Operettennachmittag Anfang Januar mit Frau Schauss,
der interessante Quiznachmittag und die leckere „Suppen-Spezialitäten“-Woche
kamen bei unseren Bewohnern gut an. Unsere Tierfreunde kommen immer beim
Hundetreff im Hause auf ihre Kosten. Der Aschermittwochsgottesdienst mit
Verteilung des Aschenkreuzes und anschliessendem Kaffee mit Plätzchen war für
viele Bewohner ein Höhepunkt der letzten Wochen. Der Singkreis, wie auch die
Mittwochsrunden mit Herrn Brasseur oder Herrn Ollesch sind auch stets gut besucht.
Weiterhin gab es ein Wiedersehen mit altbekannten Stars in unseren
Kinovorstellungen im Mehrzweckraum. Herr Müller erfreute die Senioren in
vergnüglichen Stunden mit Lachgarantie. Frohgestimmt fanden auch wieder monatlich
die Feiern der Geburtstagsjubilare statt, für die Darbietungen der Jahn-Schüler gab es
wie immer großen Beifall.
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Ich stelle mich
David Richter
WANN
SIND
SIE
WO
GEBOREN?
- Am 03.08.1982 in Gotha.
HABEN SIE KINDER?
- Ja, eine Tochter. Sie heißt LillySophie und ist 4 Jahre alt.
WANN BEGANNEN SIE IHRE
ARBEIT
IM
SENIORENZENTRUM?
- Am 01.04.2005 begann ich meine
Ausbildung
hier
im
Hause.
Mittlerweile bin ich seit Juni 2012
kommissarischer Wohnbereichsleiter
in der Altenpension.
WAS MÖGEN SIE BESONDERS
AN IHREM BERUF?
- Menschen helfen zu können.
WELCHEN
BERUFSWUNSCH
HATTEN SIE ALS KIND?
- Gern wollte ich Feuerwehrmann
werden.
WELCHE HOBBYS HABEN SIE?
- Computerspiele, ins Kino gehen
oder DVDs schauen.
WAS LESEN SIE BEVORZUGT?
- Meine e-mails …
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WOVOR HABEN SIE ANGST?
- Vor dem Alleinsein.
WELCHE
HAUPTCHARAKTERZÜGE
MACHEN SIE AUS?
- Ich bin humorvoll, hilfsbereit, ruhig
und besonnen, manchmal aber auch
ungeduldig.
WAS
STIMMT
SIE
ÄRGERLICH?
- Wenn etwas nicht klappt, wie ich es
mir vorstelle.
WAS ESSEN SIE GERN? WAS
NICHT?
- Scharfe Pizza oder Rumpsteak.
Linsensuppe ist nicht nach meinem
Geschmack.
HABEN SIE EIN LASTER?
- Rauchen.
IHR UNVERWECHSELBARES
KENNZEICHEN?
- Mein Quad (ein Geländefahrzeug).
WOHIN REISEN SIE GERN?
- Nach Spanien, Tunesien oder
Ägypten.
WOHIN WÜRDEN SIE GERN
EINMAL REISEN?
- Nach Norwegen, Schweden oder
Kanada.
HABEN
SIE
EIN
LIEBLINGSTIER?
- Den Löwen.
SAMMELN SIE ETWAS?
- Ja, 1-, 2- und 5-Cent-Stücke. Und
irgendwann
kommt
die
Abrechnung… !
WAS SEHEN SIE IM TV AM
LIEBSTEN? WAS NICHT?
- Gern Science-fiction-Serien. Gerichtssendungen, wie Barbara
Salesch gefallen mir überhaupt nicht,
genauso wie Sendungen mit wenig
Niveau, wie sie oft nachmittags in
den
Privatsendern
ausgestrahlt
werden.
WELCHE MUSIK MÖGEN SIE?
- Im Grunde alles, was so im Radio
läuft, aber am besten finde ich
Placebo oder Metallica.
WELCHE
PERSÖNLICHKEIT
DER VERGANGENHEIT ODER
DER GEGENWART HÄTTEN
SIE
GERN
EINMAL
KENNENGELERNT?
- Ein Zusammentreffen mit Bruce
Willis wäre ein Erlebnis.
WEN SEHEN SIE SONST NOCH
GERN IN DEN MEDIEN?
- Bud Spencer und Terence Hill.
WELCHE
SCHLAGZEILE
WÜRDEST DU GERNE EINMAL
ÜBER DICH LESEN?
- „David Richter hat 6 Richtige im
Lotto!“
WAS WÜRDEN SIE DANN TUN?
- Erstmal eine berufliche Auszeit
nehmen, danach aber wieder normal
weiter arbeiten.
WIE ENTSPANNEN SIE AM
BESTEN?
- Am intensivsten in der Badewanne
oder auf der Couch.
WELCHE 3 DINGE WÜRDEN
SIE MIT AUF EINE EINSAME
INSEL NEHMEN?
- Messer, Feuerzeug und eine Schnur.
WIE STELLEN SIE SICH IHR
ALTER VOR?
- Zuhause mit der Partnerin den
Ruhestand genießen.
IHR GRÖSSTER WUNSCH?
- Gesund alt werden.
> das Interview führte:
Jürgen Petrulat <
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Karnevalsparlament Salü
Helau, Alaf und Salü!
Schon in Tradition besuchte uns auch
dieses Jahr das Krefelder Parlament
Salü. Seit 34 Jahren wird so in unserem
Haus die Zeit der Jecken und Narren
eingeläutet.
Und wieder ging es bunt zu. Alles
was zum Karneval dazu gehört war auch
dabei. Zunächst eröffnete der
Präsident der Karnevalsgesellschaft
Jürgen Fischer die Veranstaltung
und stimmte uns auf die bevorstehenden
Akteure ein.
Selbstverständlich kann es keine
Karnevalssitzung ohne Tanzgarden
geben. Die Kindertanzgarde Grönland,
Oppumer Tanzgarde sowie aber auch
die Tanzgarde aus Stahldorf heizten
dabei der Menge ein und zeigten uns
zu flotter Musik eine tolle Tanzeinlage.
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Jedoch auch aus Köln reiste wieder
extra eine Gruppe an und ließ uns wissen
warum die Kölner als Hochburg des
Karnevals gelten.
.
Es war eine super Show, die uns
geboten wurde. Wir schunkelten und
sangen alle mit. Das Krefelder
Prinzenpaar Toni, der zweite, und Verena,
die Erste, ließen ebenso nicht auf sich
warten und sangen uns ein eigen
erstelltes Karnevalslied.
Ein großes Highlight am Abend bot uns
dann Tanja Küsters mit ihrer Tochter.
Mit tollem Kostüm und viel
Selbstbewusstsein trug uns die
kleine Künstlerin Karnevalslieder vor.
Am Ende jubelte das Publikum und ein
großes Lächeln stand dem Star im Gesicht
geschrieben.
Und auch eine lustige Büttenrede
durfte nicht fehlen. Im Maleranzug und
ganz kess trug uns Monika Olfs ihre
Geschichte vor.
Auch wenn der Abend dann allmählich ein
Ende fand, wir vom SeniorenZentrum
können nur einen großen Dank
aussprechen und freuen uns darauf im
nächsten Jahr wieder das
Karnevalsparlament Salü zu begrüßen.
Helau, Alaf und Salü!
(Markus Schüttler Sozialer Dienst)
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Karneval im Wilmendyk
Wenn im SeniorenZentrum Krefeld
das Karnevalsfest eingeläutet wird, dann
geht hier die Post ab. Und so hieß es in
diesem Jahr: Ein Narr zu sein ist keine
Kunst, komm und feier mit uns!
Ein besonderes Liebesgeständnis gab
es von unseren Herzbuben
Pascal und Herr Hoehne mit „Herzilein“.
Die Blicke gefangen zwischen
Herr Hoehne und seiner Frau, entsandte
er ihr ein Dutzend Liebespfeile.
Unsere Bewohner und Bewohnerinnen
sowie auch Gäste und Angehörige, ließen
nicht lange auf sich warten und Punkt
14.44 Uhr ging es auch schon los!
Zunächst gaben Herr Susen und Frau
Staudenmaier ihren Gruß an die Narren
und Närrinnen weiter. Kurz darauf traf
dann das Krefelder Prinzenpaar Toni II.
und Verena I. ein und brachten nach alter
Krefelder Karnevalsmanie einen flotten
Auftritt. Besonders das selbst verfasste
und vorgetragene Lied
„Wir send Krieewel“ kam super an und
sorgte für muntere Stimmung.
Darauf folgte der Wohnbereich, die
Altenpension, mit der Nordseeküste
und es wurde heftig mitgesungen und
geschunkelt.
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Wer dann noch nach einen Stern mit
seinem Namen suchte, der bekam ihn
vom Wohnbereich I. höchstpersönlich
überreicht.
Jedoch auch die Piratencrew, bestehend
aus Jutta Rosenow, Nicola Kothen,
Markus Schüttler, Katharina Wrobel und
ihrer Tochter Leonie hatten eine flotte
Koreografie zu „What shall we do with the
drunken sailor.“ vorbereitet
Unser Musikus Herr Paschmann darf
selbstverständlich auch nicht vergessen
werden, der erst mit seiner tollen
musikalischen Begleitung für ein so
schönes Karnevalsfest gesorgt hatte.
Die Tagespflege und ihre Gäste hatten
folgend ein Stück zur „Zuckerpupe mit
der Bauchtanzgruppe“ einstudiert.
Es wurde also Zuckersüß ;-)
Ebenso das Krefelder Kinderprinzenpaar
mit Prinzessin Jana I. und ihrer Garde
beglückten uns mit ihren Tanzeinlagen.
Am Ende unserer Feier waren wir aber
noch nicht angelangt. Jeder kennt wohl
das Lied „Itsy bitzy teenie weenie“ und
erinnert sich vielleicht dabei an schöne
Strände und hübsche Sommermode.
Kaum hatte die
Show begonnen, schon wurden die Augen
aller Jecken größer. Woran das wohl
gelegen haben mag?
Und wer eine „Tante in Marokko“ hat, dass
stellte uns der Wohnbereich 4 vor.
Tja und wie es kommen musste, so endete
auch dieses Fest einmal.
Und welcher Mann kennt es nicht „Das
bisschen Haushalt kann doch so viel nicht
sein…“.Bewohner und Mitarbeiter des
Wohnbereiches 2 bereicherten uns dazu
mit ihrer Vorstellung.
Herr Kowollik, Mitglied des Beirates,
bedankte sich bei allen Mitwirkenden und
wünschte noch einen guten Ausklang des
Festes. Kaum war Herr Kowollik von der
Bühne verschwunden, da bildete sich eine
Polonaise, die sich ihren Weg durch die
Cafeteria suchte. Doch nun war wirklich
Schluss und was mut dat mut. Also bis
nächstes Jahr!
(Markus Schüttler Sozialer Dienst)
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Bürostürmung
Ja, die Alten Weiber im Haus übernahmen
um 14.44 Uhr die Schlüsselmacht. So
zwang unsere Schlüsselkönigin
Frau Gertrud Lemmen unseren
Geschäftsführer Herr Susen in die Knie.
Die Forderung war deutlich zu erkennen:
Lieber Herr Susen,
wir sind heut hier und fordern:
Alle Bewohner an die Macht.
Zuerst schneid ich ihnen die Krawatte ab
und dann will ich die Schlüsselmacht.
Na, und aus Worten entsprangen auch
Taten und schon hatte Herr Susen den
Mund voll.
Bevor ich jetzt geh ans Werk,
wird noch etwas geklärt.
Eine alte Bauernregel heißt, dass
ein Hund, der nicht bellt, nicht beißt.
Da ist schon viel Wahres dran, wie man
leicht erkennen kann.
Wenn das Bellen nicht mehr
klappt,
hat er sich dein Bein geschnappt.
Ja -ein wohlerzog`ner Hund
bellt eben nicht mit vollem Mund.
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Schluss jetzt mit dem gemaule, nun
wurde getanzt, gesungen und gelacht!!!
Hier und heute hatte der Chef nichts mehr
zu sagen  (Markus Schüttler Sozialer Dienst)
Tanztee
Am Sonntag, den 24.02.2013 war es mal wieder so weit. Musik lag in der Luft!
Um 15.30 Uhr versammelten sich die Bewohner in der Cafeteria, wo bei
ausgesuchten Melodien schon direkt die ersten Tänzerinnen und Tänzer aktiv
waren. Traditionell gab es auch diesmal eine Menge Teilnehmer, wenn auch die
Männer (zum Leidwesen der Damen) bekanntlich stark in der Unterzahl waren.
Herr Petrulat moderierte die Veranstaltung und erfüllte sogar besondere
Musikwünsche. Wer ein spezielles Lieblingslied hatte, konnte sich bei ihm oder
Frau Textor melden und sein Wunsch wurde fast umgehend erfüllt. So wurden
neben Walzern unter anderem Hansi Hinterseer, Paul Kuhn, Heino oder Lolita
gespielt. Zwischendurch wurde mit unterhaltsamen Einlagen für Frohsinn
gesorgt. So gab es Gruppentänze, Sirtaki oder Ententanz. Aber auch eine
versierte Einlage von Herrn Müller auf dem Flügel. Vor allem die Rheinlieder
kamen gut an. Es wurde immer wieder viel getanzt und unsere Bewohner
konnten zeigen, daß in ihnen noch eine Menge Energie steckt, dabei wurde
auch zur Damenwahl aufgefordert. Einige Rollstuhlfahrer hatten auch viel
Freude auf der Tanzfläche. Unermüdlich legten auch unsere ehrenamtlichen
Mitarbeiterinnen kesse Sohlen aufs Parkett.
Diese Veranstaltung ist auch für Nichttänzer geeignet. Wer einfach nur der
abwechslungsreichen Musik lauschen möchte, kommt hier voll und ganz auf
seine Kosten. Außerdem darf auch am Platz stets mitgesungen und geschunkelt
werden. Zum Schluß klang der Abend mit einem letzten Lied aus, bei dem allen
noch einmal die Möglichkeit für einen Abschiedstanz gegeben wurde.
Ein rundum gelungener Nachmittag endete mit viel Beifall. (Jürgen Petrulat)
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Musikalischer Abend
In diesem Jahr wurden die ehrenamtlichen
Mitarbeiter für den 24. Januar für 18.00
Uhr geladen. Ein musikalischer Abend mit
Galadinner lockte die Gäste pünktlich ins
Foyer des Altenheims.
Beim Sektempfang spielte Herr Niels
Hoffmeister am Klavier auf und seine Frau
Maike sang dazu handgemachte Rock- und
Pop Musik. Professioneller Gesang und
gekonntes Spiel traf unsere Ohren. Im Saal
erwartete uns, bei Kerzenschein, eine
musikalisch dekorierte Umgebung. Alte
Akkordeons, Geigen, Notenblätter,
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Schallplatten und andere Tonträger
verstärkten das Motto des Abends. Alles
war so liebevoll in Szene gesetzt, selbst die
Speisekarten spiegelten das Motto wieder.
Das sechs Gänge Menü ganz nach unseren
alten Meistern der Musik benannt,
zerfloss wie eine Melodie auf der Zunge.
Von Rossini ( Ziegenfrischkäsecreme mit
gebratener Speckfeige und
Knoblauchcroutons)bis Beethoven(
Kalbsschnitzel mit Salbeitomate Risotto
mit gerösteten Beifußsamen an IngwerKürbissauce), ein wahrer Hochgenuss für
alle Gaumen. Die anwesenden zollten den
Mitarbeitern aus der Küche tosenden
Applaus.
Die Entertainer Maike und Niels
Hoffmeister zeigten nach der Speisefolge
ihr weiteres Können und präsentierten
viele Stücke aus ihrem reichhaltigen
Programm. Natürlich wurde auch das
Tanzbein geschwungen, denn die Musik
ging ins Blut und in die Beine.
Beiträgen. Fröhlich und mit Musik im
Rücken ging die Arbeit schnell von der
Hand.
An dieser Stelle herzlichen Dank an alle,
die zum gelingen des Festes beigetragen
haben.
Text: Jutta Rosenow stellvertretende Pflegedienstleitung
Musikalisches Tempo
Seid Allegro im Entschließen
und Adagio im Genießen,
wer Forte seine Pflichten übt
und Piano das Vergnügen liebt,
der lebt in reinster Harmonie
des Leben schönste Symphonie.
(Verfasser unbekannt)
Herr Susen hielt eine Rede, in der er sich
für die großartige Arbeit der
ehrenamtlichen Mitarbeiter bedankte und
Frau Nachtwey, die Pflegedienstleiterin,
trug ein Gedicht zu Ehren der
Anwesenden, vor.
Herr Jachtmann nutzte die Pause der
Musiker und entlockte dem Klavier ebenso
zauberhafte Töne.
Die Stimmung war hervorragend, es
wurde viel erzählt, gelacht und gespeist.
Gegen 22.00 Uhr verabschiedeten sich die
geladenen Gäste, wohlgelaunt und heiter.
Die Entertainer ließen es sich nicht
nehmen und unterstützen uns bei den
Aufräumarbeiten, mit musikalischen
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Unsere Kellerfrauen
Wir Bewohnerinnen wissen doch, was
ein Waschtag früher für Nerven
gekostet hat, ehe die saubere Wäsche
gebügelt wieder ordnungsgemäß im
Schrank lag. Von ganz früher zu
schweigen, wo alles zum Trocknen auf
gehangen werden musste. Ohne
Waschmaschine und Trockner das
waren Zeiten!
Was sich hier wohl bei den vielen
Bewohnern täglich schmutziger
Wäsche ansammelt? Schon auf den
Wohnbereichen wird sortiert und in
Säcke verpackt, für 90°,60° oder 30°
Wäsche. Für das Füllen und einstellen
der Maschinen ist eine Frau zuständig.
Bewegung Pur! Säcke werden
ausgeschüttet, da muss man schon
mal tief Luft holen – kein
Parfumgeruch.
Im einen anderen Raum, nach dem
Wäschevorgang, werden die
Maschinen geöffnet, die saubere
Wäsche gelockert und in die Trockner
gegeben, dabei ist der Duft schon
angenehmer.
Im dritten Raum stehen Frauen an
Tischen zum Legen, zusammenfalten
und sortieren. Eine Frau steht am
Bügelbrett, da heißt es die Augen zu
öffnen, um die kleinen Namensschilder
zuerkennen, damit nach dem Bügeln
auch alles auf den richtigen
Wohnbereich und ins richtige Fach
gelegt wird.
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Kommt man mit Sonderwünschen wird
man freundlich und hilfsbereit von
Allen bedient. Im Raum gegenüber
sitzt „Rosi“ die Patchfrau, sie hat die
Aufgabe die Namensschilder in die
Wäsche und Kleidung der neuen
Bewohner hinein zu patchen. Auch
diese Arbeit interessiert mich sehr,
daher versuche ich mich selbst daran.
Meine Erfahrung: Es ist wahrlich nicht
leicht den Hebel von der Maschine
hoch zu heben, auch eine heiße
Sache. Wenn man bedenkt das früher
alles mit der Hand hinein genäht
wurde, wie mir schon einmal Frau
Textor erzählte.
des Trödelladens gestellt werden.
Dann heißt es auspacken und wieder
sortieren. Was zum Verkauf benötigt
wird kommt erst in die Reinigung.
Selbst wenn es oftmals hin und her
geht, ist Frau Leufgen stets gut gelaunt
und zum Scherzen aufgelegt.
Ja das sind die Kellerfrauen, jetzt
wollen wir nach Oben schaun zu dem
anderen Personal, Alle sind für uns
stets da.
Ein Dankeschön für dieses Jahr!
Doch dann gibt es noch Frau Leufgen,
unsere Trödelfrau. Von ihr gibt es auch
einiges zu berichten. Sie ist nicht nur
am Donnerstag beim Verkauf, sondern
zu Wochenanfang, da stehen oft
Säcke und Kartons, welche vor die Tür
(Ilse Rösner vom Wohnbereich 4)
Lösungen
1. Tube, 2. Flöte, 3. Geige, 4. Pauke, 5. Harfe, 6. Trommel,
7. Gitarre, 8. Klavier, 9. Bratsche, 10. Cello, 11. Waldhorn, 12. Laute
Und: Flügel, Bett, Brücke, Schwester, Barren
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Schöne Momente im
Miras Kochstudio
Hier wird geschnibbelt, hier wird gekocht! Mira´s Kochstudio ist wieder auf einem
kulinarischen Ausflug gewesen
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Mobil im Bett
Auch unsere Bewohner, denen es mal nicht so
gut geht, werden mit einbezogen.
Und so hieß es wieder Mobil im Bett mit einem Künstler der Magie.
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Chaos Im Orchester
Finden Sie die richtigen Musikinstrumente!!!
1. BATU_________________
2. TLÖFE_____________ ___
3. EGIGE________________
4. KAUPE________________
5. FAHRE________________
6. LROMMET_____________
7. TIGARRE______________
8. VLKIER_______________
9. TRABSCHE____________
10. LECLO________________
11. HALDWORN___________
12. TAULE________________
Finden Sie mit viel Fantasie die jeweils zu den beiden gegebenen
Begriffen einen dritten, der zu den beiden passt.
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Kind
Schraube
Engel
Klavier
Fluss
Schlafzimmer
Zahn
Schlucht
Nonne
Verwandte
Gold
Turngerät
Mutter (Beispiel)
Witzig
Herr Doktor, ich habe immer so dicke Füße.- Das ist Wasser. –
Und an der Galle, da zwickt es mich auch dauernd. –
-Ich nehme an: Steine. –
Und das Schlimmste: ich habe einen Kopf wie ein Sieb,
kann nichts behalten. –
-Das wird Kalk sein. –
Na prima, freut sich der Patient, dann fehlt mir ja nur noch die
Baugenehmigung.
(eingesandt von Frau Textor)
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Wir nehmen
Abschied
von
unseren
Verstorbenen
vergangener Monate
----------------------------------------„Legt alles still in Gottes Hände, das Glück, den Schmerz,
den Anfang und das Ende.“
Arnold Möller
Charlotte Pastern
Marlene Gertel
Klaus Spangenberg
Maria Kosche
Ilse Menzel
Friedrich Thilker
Hilde van Kannen
Gerda Schmude
Gertrud Breuer
Johanna Weber
Walter Placzek
Gerda Römer
Maria Esters
Christel Siemes
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Unsere CAFETERIA im Senioren-Zentrum bietet an:
Alt, Pils, Clausthaler, Malzbier
1,30 Euro
Cola, Fanta, Sprite
1,10 Euro
Eiskaffee/ Eisschokolade
2,10 Euro
Wein
7,80 Euro
Sekt
9,40 Euro
Piccolosekt
2,50 Euro
Underberg
1,20 Euro
Sahnekuchen
2,20 Euro
Obstkuchen
1,80 Euro
Obstsahnekuchen
2,20 Euro
Teilchen
1,30 Euro
Tasse Kaffee/ entcoffeiniert
1,10 Euro
Kännchen Kaffee
2,20 Euro
Tasse Tee
1,10 Euro
Bionade
1,50 Euro
Portion Schlagsahne
0,50 Euro
Glas Wasser
0,50 Euro
Espresso
1,50 Euro
Capuccino, Kakao, Cafè au lait
2,00 Euro
große Tasse Kaffee
2,00 Euro
Amarena- , Eierlikör- , Vanilletraumbecher
Schokinchen und Bananensplitt
2,70 Euro
Für Sie geöffnet: Mo-Fr. 14.30-16.30 Uhr! -Samstag. Sonntag und an Feiertagen steht Ihnen unser
Service-Personal von 14.00 bis 17.00 Uhr gerne zur
Verfügung!
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H
Impressum
Herausgeber:
SZK Senioren-Zentrum Krefeld gemeinnützige GmbH
Wilmendyk 78 a
47803 Krefeld
Tel. 02151 / 892-1
Fax 02151 / 892-442
Kto.-Nr. 323 774
(BLZ 320 500 00)
Sparkasse Krefeld
Redaktion:
Markus Schüttler
Büro Soz. Dienst / Tel. 892450
Jürgen Petrulat
Marianne Textor
Lothar Roll
Brigitte Kampendonk
Jutta Rosenow
Ilse Rösner
Unser „WILMENDYK-ECHO“ wird kostenlos an die Bewohner,
Mitarbeiter und Freunde des Hauses ausgegeben.
Auflage: 400 Stück
Druck: Heilpädagogisches Zentrum Krefeld gemeinnützige GmbH
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