2008 Erfahrungsbreicht (PJ)
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2008 Erfahrungsbreicht (PJ)
Tampa 2008 Tampa ist nach Jacksonville und Miami die drittgrößte Stadt in Florida und liegt im mittleren Westen Floridas. Florida unterscheidet sich von anderen Staaten in den USA durch sein warmes Klima, seine Palmen, es ist verglichen mit anderen Staaten verhältnismäßig teuer, wenngleich auch nicht so teuer wie z.B. Kalifornien. In Florida ist doch relativ dicht besiedelt, wenn auch nicht so sehr wie im gewohnten Deutschland, verhältnismäßig viel Kultur und viel frische Früchte/Gemüse gibt es dort. Florida ist für Touristen aus dem In- und Ausland attraktiv: Strände, z.B.: in St. Petersburg und Clearwater; Disney World in Orlando, Space Shuttle Visitor Center an der Ostküste, Miami, Everglades Nationalpark im Süden (Sumpfgebiet mit Krokodilen); The Keys (Inselkette im Süden durch Straße verbunden) Organisation: 1. Marrissa Cook (registrar) vorstellen und Brief abholen, dass man Student ist. 2. Pager abholen im Büro neben Marrissa (akzeptieren kein Cash, deshalb entweder Scheck, den ihr wahrscheinlich nicht habt, weil ihr kein amerikanisches Konto habt oder money order, gibt’s gratis bei Amscot z.B: auf Fowler Avenue, kann man auch gratis wieder zurücktauschen in Cash oder für 90 cent Gebühr beim Supermarkt Publix, am besten gleich mitbringen, 1x Money Order für Miete des Pagers: 5 Dollar pro Monat, also 20 insgesamt und dann nochmal glaub 25 Dollar Deposit das man am Ende zurück bekommt) 3. Am gleichen Ort im 4.Stock bei Cheryl Beckler vorstellen falls ihr Innere macht, mit ihr Rotationen kommunizieren 4. Zum International Office, dort formales erledigen: Sevis anmelden und Orientation Day machen bzw. Termin dafür vereinbaren: sehr entspannt, man bekommt Tipps, Kari Saunders ist jetzt für uns zuständig, weil ihre Vorgängerin leider längerfristig krank ist, extrem nette junge Frau 5. Wenn ihr Innere am TGH macht: zu Elaine Adams im 4.Stock im TGH, da wo die Resident Lounge ist: vorstellen, um PC-Passwort bitten, bei Bedarf Schließfach geben lassen, TGH-Ausweis beantragen und im Erdgeschoss machen lassen, bei Bedarf Schlüssel für Studenten-Schlafräume für mögliche Nachtdienste von ihr geben lassen Wenn ihr nicht viel Zeit habt (und ihr mit Innere am TGH anfangen wollt), braucht ihr notfalls keinen Tag für Organisation, dann: 1. Dafür sorgen, dass Cheryl Beckler Mail an Elaine schreibt, dass ihr kommt und mit ihr 2. Rotation abklären: z.B. dass euch jmd auf der Kardiologiestation erwartet, dann am ersten Tag zu Elaine und v.a. Ausweis besorgen (dient als Schlüssel) und damit dürft ihr auch gratis im Visitorparkhaus parken, einfach bei Ausfahrt vorzeigen anstatt bar bezahlen, Wohnungssuche Tampa: Im Gegensatz zu den vorigen Erfahrungsberichten habe ich festgestellt, dass die Unterkunftssuche in Tampa sehr einfach war. Es gab eine große Auswahl (www.craigslist.com, off-campus housing website: classified, 400-1000 US-Dollar). Wenn ihr sehr motiviert nachfragt schickt euch Marrissa Cook auch eine DIN A 4 Seite mit Adressen von Leuten die eine Unterkunft anbieten. Bei mir (Mai) gab es (anscheinend) keine Mitbewerber. Ich hab am 2.Tag was gefunden und mich für eine preiswerte Alternative entschieden: eine Meile südlich vom Campus (wo das VA-Krankenhaus und MoffittKrankenhaus sind) und circa 12 Meilen vom TGH: Tampa General Hospital weg. Es war ein Einfamilienhaus. Dort haben außer mir drei weitere amerikanische Studenten gewohnt. Es gab 2 Bäder, Küche, Wohnzimmer und Wintergarten inklusive Jacuzzi. Ich hab 400 Dollar/Monat bezahlt inklusive Nebenkosten, Wireless Internet, TV für ein kleines möbliertes Zimmer. Zudem ein Security Deposit in Höhe von 400 US-Dollar hinterlegt und hatte eine monatliche Kündigungsfrist. Mitte Mai bis 31.Juli ist an der USF (Hauptuni in Tampa) Sommerquarter, welches viele Studenten nutzen um zu pausieren, deshalb vermieten sie ihre Zimmer in diesem Zeitraum unter. Bis 31.Juli findet man also en masse Unterkunftsmöglichkeiten. Mitte August fängt das neue Semester an, da wird’s dann schwerer mit der Unterkunftssuche. Ich habe mich gegen the Cove entschieden, obwohl es wirklich sehr schön dort ist. Jedoch hatte ich niemandem um mir ein Appartment zu teilen und das günstigste Zimmer kostet in the Cove 950 Dollar warm, ohne Internet, Festnetz oder Möblierung. Zudem muss man hinzufügen, dass man auch von dort 15 min mit dem Auto bis zum TGH, 40 min bis zur USF: VA, Moffitt braucht und man dort zwar direkt am Meer ist (was zweifelsohne wunderschön ist!!!), aber halt nicht baden kann, weil es keinen Strand gibt bzw. das Wasser nicht sauber genug ist. Zum Baden sollte man also auf der Interstate (Autobahn) nach St. Petersburg fahren (ca. 45min). Toll ist z.B. Indian Rocks Beach, eine Art Geheimtipp der am schnellsten zu erreichen ist. Außerdem kann man direkt gratis vorm Strand parken. Fachgebiet: Theoretisch kann man (wohl) alle machen. Praktisch machen fast alle Innere, deshalb ist es in der Inneren am unkompliziertesten. Auch gewählt wurden bereits Radiologie, Pädiatrie (lokalisiert im benachbarten näher zum Badestrand liegenden St. Petersburg) und Psychiatrie. Das TGH ist besonders renommiert für ear, nose and throat; endocrinology; heart and heart surgery; gynecology; kidney disease; orthopedics; and urology. In diesen Abteilungen wurde das TGH mit America's Best Hospitals von U.S. News & World Report 2007 ausgezeichnet. Dermatologie gehört in den USA zu der Inneren. Besonders beeindruckend ist am TGH das Emergency Department, dass neu erbaut wurde. Wetter: Das ganze Jahr über sommerliche Temperaturen. Ab April bis Mitte September erinnert es an einen extrem heißen Hochsommer in Deutschland. August und September regnet es fast täglich zwischen 3 und 5 Uhr nachmittags für 20 Minuten. Ab September fängt es an früher dunkel zu werden, so zwischen 19.00 Uhr und 20.00 Uhr. Ende August bis Oktober ist Hurricane Saison. Was nicht heißt, das man zwangsläufig einen Hurricane miterlebt, aber mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit die Vorbereitungen. Wo: Die meisten sind am TGH (Tampa General Hospital) auf Davis Island, einer direkt Tampa vorgelagerten Insel, die man über eine Brücke erreicht. Es ist das größte Krankenhaus in Tampa. Alternativ gibt es noch das Moffits Cancer Center (viele Privatpatienten) und das Veterans Affairs (für Armee-Mitglieder) in denen man seine Rotationen machen kann. Am VA trifft man meist auf ältere Herren als Patienten. Da ehemalige Armeezugehörige primär die Behandlung in einem VA-Krankenhaus zusteht. Noch aktive Mitglieder der Armee werden in Militärkrankenhäuser versorgt. Einzigartig am VA ist beispielsweise die Spinal Cord Injury Unit, wo Kriegsverletzte behandelt werden. Generell gelten sehr hohe Sicherheitsvorschriften. So ist es auch etwas komplizierter dort als Student unter zu kommen. Falls ihr mit dem Gedanken spielt, solltet ihr rechtzeitig eine amerikanische Sozialversicherungsnummer beantragen. Das tolle am Austauschprogramm ist, dass man sich die beträchtlichen Studiengebühren spart. Eure amerikanischen Kollegen vor Ort (out-of-state tuiton) zahlen 57 300 US-Dollar pro Jahr für ihre Ausbildung. Man darf es also sehr schätzen dank des Austauschprogrammes zwischen der Uni Freiburg und der Uni Tampa in den Genuss dieser Lehre zu kommen ohne diesen Preis dafür zahlen zu müssen. Medizinische Ausbildung in den USA: nach Abiturequivalent (high school), 2 Jahre college (so was wie bachelor, Studium bis zum Vordiplom/Physikum in beliebigem Fach, meisten wählen medizinverwandtes auch um Chancen auf Medizinstudienplatz zu erhöhen), dann 4 Jahre medical school (ersten zwei Schwerpunkt vorklinisch, letzten beiden klinisch, kaum Semesterferien, kaum Nebenjob möglich), dann 4 Jahre residency (Facharztausbildung, ein Arzt im 1. Facharztjahr wird als intern bezeichnet), residency wird zentral organisiert, ein Bewerbungsdatum pro Jahr, danach optional 1-3 Jahre fellowship (Spezialisierung z.B. in GERIATRISCHER Psychiatrie, Nephrologie, ...) und dann wird man evtl. attending (Oberarzt) und hat eventuell irgendwann irgendwelche Ämter wie Direktor einer Abteilung oder eines Programmes inne. Fachschaft: Die Fachschaft ist leider etwas inaktiv in Tampa. Während eines Jahre haben sie sich ca. 3x getroffen. Studenten durchlaufen diverse rotations oder auch electives, also obligate oder gewählte medizinische Kurse, die Famulaturen ähneln. Je nach Wissen und Können können Assistenzarzt ähnliche Aufgaben auf einen übertragen werden. Hier ein Einblick in ein paar Rotations: MICU-Nights: anstrengendes elective das man normal Studenten erst gar nicht zumutet :-) MICU= Medical Intensiv Care Unit – Nachts. Man betreut alle schwerwiegenden Fälle im ER und auf den Intensivstationen von ca. 19.00 Uhr abends bis zum nächsten morgen um ca. 8.30 Uhr 6 Tage die Woche. Ich hatte sehr nette residents: Elvis Castillo (2008 third year resident) Ulyee Choe (2008 third year resident) Beide ab Sommer 2009 infectious disease fellows Nephrology Consults: Nephrologie gehört auch nicht zum Standardprogramm der amerikanischen Medizinstudenten, sondern wird - wenn- als electiv gewählt und deshalb wird man wirklich als nette besondere Abwechslung in der Abteilung aufgenommen. Die Nephrologie verfügt nicht über eine eigene Bettenstation, sondern die Patienten sind auf anderen Stationen im Krankenhaus verteilt. Ich hatte wunderbare residents und fellows, die mich super behandelt haben und mir viel beigebracht haben. Attending Dr. Doumit zum Beispiel hat unheimlichen Spass daran zu lehren und tut das mit großer Effizienz. Ein begandeter Lehrer ist auch Dr.Greene im Moffit Cancer Center. Er unterrichtet Infectious Disease, man betreut neue und alte Patienten eigenständig und schreibt Berichte, dann 1h Kleingruppenunterricht wo man etliche Fragen beantworten muss pro Tag, dann ausführliche Visite von 14.00-18.30 mit vielen Erklärungen und Fragen. Es ist nahezu eine große Ehre Dr.Greenes Student sein zu dürfen, so toll ist seine Lehre und sein Umgang mit Patienten und Personal, aber es ist auch sehr zeitaufwendig. Ausflüge: Einer der Hauptsportarten in Florida ist das Kanu und Kayakfahren. In Tampa z.B. Hillsborough River (Nähe Kreuzung I-75 und I-275, ca. 22 Dollar pro Person: Kanu Escape oder über die USF im gleichen Fluß für 5 Dollar): viele Tiere, unkompliziert. Strände-Tips: - Indian Rocks Beach (so ziemlich der nächste in St.Petersburg, gratis-Parken) - Honeymoon Island und Caladesi-Island (beide Jahrespreistrager als der schönste Strand der USA, man zahlt Eintritt: ca. 9 Dollar für Honeymoon Island State Park und für die Faehre nach Caladesi noch mal ca. 9 Dollar, sehr schön beide, auch mit Naturtrails) - Sanibel Island und Captiva Island (ca. 3h Fahrt südlich bei Fort Meyers, Brücken-toll ca. 9 Dollar, Parken nur gegen Gebühr: 2 Dollar pro h, sehr schön, schöne Sonnenuntergänge, berühmt für Muscheln, dort auch Muschelmuseum - Anna Maria Island (gratis-Parken, ca. 1,5 h Fahrt, südlich von Tampa, schön mit Toiletten, Bars, Souvenirshops, aber ohne Hochhäuser) - Panhandle (7h im Nordwesten), türkisblaues Wasser, gute Schnorchelmöglichkeiten, extrem weißer Sand, etwas untouristischer, auch Jahrespreisträger schönster Strände der USA - Bahia Honda (in Marathon auf der Mitte der Keys), ebenfalls State Park, ca. 3 Dollar Eintritt pro Person, tolle Schnorchelmöglichkeiten und wunderschöner Badestrand, ca. 7 Stunden Fahrt von Tampa - Fort de Soto, ebenfalls Preisträger, ca. 1-1,5 h Fahrt, groß und sehr beliebt zum Baden - Siesta Key in der Nähe von Sarasota und der dortigen Outlet Mall die zum Shoppen einlädt, mit extrem weißem Sand, gut bevölkert Tampa: Science Museum, Tampa Theatre, Donnerstags 18.00 gratis Segeln auf Davis Island am Yachtclub Florida: Sea World, Disney World, Kennedy Space Center, the Keys (Strand Bahia Honda dort empfehlenswert u.a. generell aber nicht viele Badestrände, Fahrt auf jedenfall durch bis zum Ende der Inselkette nach Key West, falls ihr dort tagsüber ankommt, könnt ihr euch noch eine Stempel der Conch Republic in euren Reisepass geben lassen. Key West ist sehr eigen und demnach haben die dort auch mal einen Tag ihre Unabhängigkeit von den USA erklärt und die Conch Republik ausgerufen, Key West bietet seinen ganz eigenen Charme mit viel extravaganten Ausgehmöglichkeiten und schrille innovative Leute, künstlerische Architektur und kulinarisches Flair, in den Keys und in Orlando kann man auch mit Delphinen unter Anleitung schwimmen, was zwischen 160 und 200 Dollar kostet, je nach Saison und Lokalisation. In Crystal River, ca. 1,5 h nördlich von Tampa kann man, am besten zwischen November und März, mit Manatees schwimmen Im Marshall Center, dem Unizentrum für studentische Belange am Main Campus in Tampa gibt es verbilligte Karten für das Science Museum, Universal Studios etc. . Auto: Braucht man das, ja oder nein. Ich hatte die Hälfte eins, die andere nicht. Ohne Auto ists wesentlich preiswerter. Busfahren (hart.com) dürft ihr ja gratis mit eurem Studentenausweis. (The cove zu TGH ca. 45min mit Bus, 15 mit Auto). Nachts fährt er aber nicht oder es ist zu gefährlich. Im Regelfall verkehren die Busse alle halbe Stunde. Wenn ihr nur innerhalb Tampa unterwegs seid, klappt das ganz gut. Wenn ihr aber an den Strand wollt braucht ihr ein Auto, weil der Bus am Wochenende nicht nach St.Petersburg fährt. Mit Auto ist es wesentlich luxuriöser und ihr könnt mehr unternehmen. Also evtl. Auto mit anderen teilen, eins kaufen oder mieten oder ihr kennt relativ schnell viele Leute mit denen ihr unterwegs seid, die ohnehin (so ziemlich jeder:-)) ein Auto haben und euch mitnehmen. Falls ihr kurzfristig einen billigen Mietwagen wollt, ist Budget eine preiswerte Wahl v.a. für Ausländer, weil die (notwendigen) Versicherungen schon inklusive sind (ca. 30 Dollar am Tag) Lerneffekt: Besonderheiten: kaum Praxiserfahrung. In den USA gibt es einen Spezialisten für alles und Krankenschwestern haben mehr Kompetenzen, Ärzte nehmen kein Blut ab, legen keine Viggos, machen keinen Ultraschall etc., Studenten dürfen seltener etwas selber machen. Man darf notes (= kurze systemische Notizen zum Gesundheitszustand, z.B. Vitalparamenter, Laborwerte…) schreiben und evtl. Consultation machen (Pat. auf Station aufsuchen und untersuchen, Formular ausfüllen, inklusive Behandlunsvorschlag etc.) und dann Patienten vorstellen, außerdem Konferenzen zum Lernen, z.B. morgens um 8.30 bei Cafeteria im TGH und um 12.00 ebenfalls dort, beides gratis Essen dabei Kleidung: man muss seinen eigenen Kittel mitbringen, am besten auch Stethoskop. Unter dem Kittel trägt man je nach dem Scrubs = grüene OP-Kleidung, gibt’s beim OP- Umkleideraum im 2.Stock im TGH oder etwas vornehmeres: keine BlueJeans, eher Stoffhose, Rock, Bluse, Hemd etc. . In den USA unterscheiden sich Medizinstudenten von Ärzten dadurch, dass sie kurze (bis zur Hüfte) anstatt lange Kittel tragen, manche deutsche Studenten tragen trotzdem ihren langen Kittel und keinen störts, andere bevorzugen es und kaufen einen kurzen, z.B. im medizinischen Bookstore auf dem Campus, ca. 2 min zu Fuß von Marrissas office entfernt. Dort befinden sich übrigens auch der Fitnessraum, die Lounge etc. alles für Medizinstudenten Studentenausweis: Ihr braucht keinen internationalen Studentenausweis, stattdessen bekommt ihr einen von der USF. Manche bekommen automatisch einen Studentenausweis bei anderen steht auf dem Ausweis courtesy was euch weniger Privilegien gibt, achtet also bei Bedarf darauf. Mit dem richtigen Ausweis könnt ihr gratis alle Busse in Tampa fahren, ins Fitnesszentrum beim Stadium auf dem Main Campus, andere Sportangebote nutzen, bekommt Zugang zu den Büchereien, Rabatte bei Restaurants in der Umgebung der Uni und im Kino etc. Bedenkt, dass das Mai bis August wenige Studenten da sind. Das richtige Studentenleben findet also außerhalb dieses Zeitraums statt. Essen: Willkommen im Land wo es für 20 Euro Cent einen ganzen Bürger gibt und ihr um zu McDonalds zu gelangen noch nicht mal das Tampa General Hospital verlassen müsst. Wenn ihr Fast Food liebt, werdet ihr hier en masse fündig. Es gibt aber auch Alternativen. Walmart ist die billigste und eine beliebte Supermarktkette, Publix bietet die größte Auswahl. Sehr beliebt unter den residents ist Ruby Thai, v.a. zum Lunch, ein Thai Restaurant im Norden Tampas. Wer Lust hat kann der Gruppe University of South Florida Tampa 2008/2009 im studi-vz beitreten und sich dort schon mal mit Deutschen vor Ort austauschen. Alles in allem ist es schon ein rießiges Privileg wenn ihr die Chance bekommt nach Tampa zu gehen, allein schon wegen den Studiengebühren die ihr Dank des Austauschprogrammes erlassen bekommt und ich kann jeden nur ermuntern sich zu bewerben, manchmal ist es doch erstaunlich wie sicher man sich ist, dass man nicht genommen wird und dann wird man trotzdessen positiv überrascht. Ich hoffe ihr gehört zu den Glücklichen, die positiv überrascht werden, drück euch fest die Daumen und wünsch euch einen lehrreichen Aufenthalt im sunshine state der USA!