von Ronja Alina Hillebrand - Kleine Malschule Zeche Königin

Transcription

von Ronja Alina Hillebrand - Kleine Malschule Zeche Königin
von Ronja Alina Hillebrand
Vampire Night
von Ronja Alina Hillebrand
Jonis schrecklichster Spaziergang
Es ist Sonntag. Joni ist ein weltberühmter Vampirjäger. Mit viel List und Geschick besiegt er jeden noch so großen Vampir,
zum Beispiel Blutus den hungrigen oder auch Victor, den Blutrünstigen.
Aber heute wird er einen noch schrecklicheren, noch blutrünstigeren Vampir besiegen. - Dracula!
Den berühmtesten Vampir aller Zeiten.
Joni packt Knoblauch , Pflöcke , Hammer und verdünnte rote Farbe ein.
Schon macht er sich auf den Weg. Die Kälte beißt ihn, doch Joni kehrt nicht um. Nun hat er den Wald erreicht.
Langsam nähert er sich der Gruft. Joni merkt, wie die Äste der Bäume nach ihm greifen. Ihm läuft ein eiskalter Schauer über
den Rücken. Da erreicht er das Tor zur Gruft. Schweiß läuft ihm die Stirn runter. Er kann umkehren oder weiter gehen.
Zitternd drückt er die Klinke und öffnet das Tor
–„Aaaaaaaaaaaaahr!“, kreischt er, denn eine eiskalte Hand packt ihn.
Es ist Dracula der berühmteste Vampir Transsilvaniens des 17. Jahrhunderts.
–„Bitte,bitte, lass mich gehen!“, wimmert Joni. Abrupt lässt er Joni los.
–„Du bist doch der berühmte Vampirjäger, nicht war? Dann ist das da sicher deine Schwester!“
Er deutet auf einen Käfig, der am höchsten Turm der Gruftkirche befestigt ist.
–„Mia!“, schreit Joni, „lass sie sofort frei!“ wendet er sich an Dracula.
–„So so, Mia heißt sie also.“, entgegnet er. „Ich lass Mia frei, wenn – ja wenn- wenn du keinem Vampir mehr was antust.“
–„Niemals!“,protestiert Joni.
Da zieht Dracula an einem Seil.
–„Wenn das so ist...“ Joni starrt auf den Käfig, der mit Mia in die Tiefe stürzt.
–„Neiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiin!“ kreischt er. Wumms! Iaaahhhhhhh. Platsch.
–„Und jetzt zu dir“, entgegnet Dracula.
4
5
Joni spürt, wie ihm der Schweiß den Rücken runter läuft, wie er immer mehr wird und Joni zu sinken beginnt. Er paddelt wie
wild mit den Armen -und befindet sich wieder in der Wirklichkeit.
Und die Wirklichkeit ist, das Joni ein stink normaler Junge ist. Und er paddelt auch nicht in seinem Schweiß, sondern in seinem Wasserbett. Weil seine fiesen Schwestern Mia, Esra und Katrina nachts heimlich Nadeln ins Wasserbett gesteckt haben.Jetzt sah es mehr aus wie ein Nadelbett.
Als Joni wieder trockene Sachen an hatte, ging er in die Küche, wo sich seine kleinen Schwestern wieder um etwas rauften.
„Ich will fahren!“ schrie die 3 jährige Mia.
„Nein ich!“ schrie Katrina, die ebenfalls 3 alt war.
„Ich bin aber die gröseste!“ protestierte Esra.
„Nein, doni ist der gröseste.“ ,meinte Mia.
„Halt mal,“ sagte Joni. „Wie fahren?“
„Mit Eisbahn!“, kreischten Mia und Katrina im Chor.
„Dann schlag ich vor, wir losen!“
Er schrieb Mia, Katrina und Esra auf Zettel. Dann zieht er einen Zettel und liest den Namen Katrina vor.
Und wo fährt Katrina?
„Dinki park!“, schrie Mia.
„Im Dinki Park?“, fragt Joni.
Als sie angekommen waren, rannten Mia, Katrina und Esra zur Mini-Eisenbahn, wo gerade ein kleines Mädchen fahren sollte.
„Sonja das macht bestimmt Spaß“, sagte ihre Mama. Sonja schaute vorsichtig über den Rand ihres Wagons, da setzt sich die
Bahn in Bewegung. „Aahhhhhhhhhhhhhhhh. Hilfe.“ , schrie Sonja.
„Das kriegst du aber besser hin, nicht war Katrina?“ Schluck, Katrina schluckte.
„Ja, ich kann das.“, stotterte sie.
6
7
Joni betrachtete einen Frosch, der neben den kleinen Holzhütten wie King Kong oder auch Monsterfrog aussah. Der Frosch
zertrampelte gerade eine der Hütten. Joni stellte sich gerade vor, wie es wohl wäre wenn in den Hütten winzige Menschen
wären, die gerade flüchten.
Da tippte ihn ein Mädchen an der Schulter, es hatte schwarz lila Haare und die schönsten Augen, die er je gesehen hatte.
„Ist das deine kleinen Schwester, mit dem Totenkopf T-Shirt?“
„Ja wieso?“, entgegnete Joni.
„Sie sieht ziemlich blass aus.“, meinte das Mädchen.
„Ach die wird sich gleich nur übergeben müssen“.
„Du siehst auch blass aus.“ „Mir wird schlecht, wenn ich allein daran denke“, entgegnete er.
Nun sieht Joni, das das Mädchen lila Augen hat und - Vampirzähne.“
8
9
Vampir Night
Tick, tack, tick, tack .
Kristina wälzt sich im Bett.
Tick, tack, tick, tack. Ihr Wecker tickt immer lauter und lauter.
„Uhaha. Aah. Hoho!“
Sie setzt sich auf. Das Fenster klappt auf und zu. Sie schaut sich um.
„Ist da jemand?“
„Uahuha!“
Dring! Kristina Wecker klingelt. Mit einem Schlag ist alles vorbei. Kristina steht auf und überlegt:
Vielleicht waren es Leichen oder Geister, die ich gehört habe. Oder Vampire.
Hops, hops. Munter hüpft sie die Treppen runter. Doch egal was es war,
diese Untotengestalten würden ihr nichts mehr an tun können, weil sie auf Klassenfahrt fuhr.
Ding, dong!
„Das ist Ronja!“, ruft Kristina fröhlich.
10
11
Im Emil-Frick-Heim
Im Bus war es sehr eng. Ronja guckte aus dem Fenster.
“Ronja, glaubst du an Vampire?“
„Nein, wieso?“
„Ich hab da gestern Abend was gehört.“
„Wie klang das denn?“, fragt Ronja
“Ungefähr so: Huhuhua. Hahahaha.!“
„ Das soll wirklich ein Vampir sein? Hahahaha!“
„Ich sagte ja ungefähr!“
„Alle aussteigen!“, ruft Frau Mertens.
„Ronja, Kristina, Esma, Pia und Michelle, ihr kommt ins 10. Zimmer!“
Im 10. Zimmer packen sie ihre Sachen aus. Kristina holt ihr Lieblingskissen, ihr Stoffschweinchen und...
Quick.Queeck.
„Kristina! Wir dürfen doch gar keine Haustiere mitbringen!“
Sie holt Sussu, ihr heiß geliebtes Meerschweinchen.
„Er hat gequengelt“,wimmert sie.
Da schwingt die Tür auf: „Dep,dep,de dep,dep,dam,dam,dam.
Hallo ihr lieben Kindchen!“, ruft Anastasia.
„Ich bin Aaa naa staa sia, und lade euch auf meine Party ein! Und ihr müsst kommen!“
Rumps! Die Tür knallt zu.
“Was war das denn? Jörmanys next Topmodell ?“, meint Michelle.
„Das heißt, Germanys nicht Jörmanys“, meint Ronja.
„Tap,tap,tahap!“, sagt Pia und wackelt mit ihrem Hintern.
“Wer bin ich? Kommt ihr lieben Kindchen!“
„Hör auf rum zu albern!“, sagt Michelle und muss sich ein Lachen verkneifen.
12
13
Die Party
„Was soll ich anziehen?“, tönt es laut.
Kristina hat ihr pinkes Glitzertop an.
Pia einen Rock aus Baumwolle (sehr schön),
Michelle ein T-Shirt und Ronja ein blaues Kleid.
Als sie nach draußen kamen, waren alle , sogar Maurice, Kerim, Anes und andere Jungen da.
Sascha hatte einen Frack an. Pia hätte fast los gegackert.
Auf einmal war die gute Stimmung weg und Kreische ertönten.
Schwarze Fledermäuse stürzten auf Menschen zu.
Kreisch, kreisch!
Fast alle konnten sich retten, fast alle außer- Ronja!
“Ronja komm hierhin!“; kreischte Kristina.
„Waaas?“
„Ronja, über dir!“
„Waaaaaaas?“
Kreisch, krcks....
14
15
Die Beerdigung
„Wir haben uns heute hier versammelt, um ....
Könnt ihr bitte leiser sein!
Häm,häm, Wir haben uns heute ....
Hhhhhhh!!“
Der Sargdeckel schob sich auf und eine Gestalt im blauen Kleid kletterte heraus.
Ein Frau fiel in Ohnmacht.
“Ronja, du lebst!“, rief Kristina, die in der ersten Reihe saß.
„Natürlich lebe ich! Was ist eigentlich passiert? Ich kann mich an nichts mehr erinnern.“
„Ronja ich glaube du bist ein, schluck, ich glaube du bist ein Vampir!“
„Ich ein Vampir Ich bin Vegetarier! „ Kristina.
“Aber du bist sehr blass!“
Ronja: „War ich früher auch schon.“
„Aber du hast Zähne!“
Ronjas Mutter steht in der Tür: „Was für Zähne?“
„Na, wie ein asiatischer Flughase mit überdimensionalen Zähnen“, meint Ronja.
„Und was machst du eigentlich noch hier? Die Beerdigung ist doch schon vorbei!“sagt Ronja zu ihrer Mutter.
„Ich wollte noch einmal mit Frau Mertens sprechen!“
16
17
Kurz darauf sieht Kristina aus dem Fenster.
„Ach wie schön es doch hier ist, zwitschernde Vögel, wackelnde Bäume, grüne Wiesen.
Wackelnde Bäume? Oh meine Güte!
„Ronja!“ Kristina reißt die Tür auf und rast los.
Eine Weile später steht Kristina atemlos vor dem wackelnden Baum.
„Ronja! Ronja!“, ruft Kristina.
„Ja so heiße Ich!“
„Du bist verrückt!“
„Kristina da war ein asiatischer Flughase!“ Kristina guckt nach oben.
Tatsächlich! Ein fliegender Hase mit einem Turban!
Kristina meint:
„Ronja, ich dachte du hast dir das nur ausgedacht!“
„Hab ich ja auch“, meint Ronja.
18
19
Da hören sie ein Rascheln.
„Schnell auf die Kiefer von der du gesprungen bist!“
Mühsam klettern sie die hohe Kiefer hoch.
Wusch! Ein schwarzer Schatten zischt an ihnen vorbei.
„Puh, das...“
„Psst“ zischt Ronja:
„Sie kommt wieder...“
Da sehen sie wer der schwarze Schatten war. Esma!
Esma ist ein... ein Vampir!
Esma fliegt weg...
20
21
Die Flucht
„Ist Esma nicht auch in unserem Zimmer? Ronja, wir müssen Pia und Michelle retten!“
„O.k., dann los! Du willst doch nicht! - Wow, Ronja du kannst ja fliegen!“
Ronja: „Ja! Peep. Hier spricht der Kapitän, gut festhalten! Jipie! Mein erster Looping!“
Langsam schleichen sie den Flur entlang, bis sie an ihrem Zimmer angekommen sind. Inzwischen ist es dunkel geworden und
Pia und Michelle schlafen schon.
„Pia, Michelle.“, flüstern sie. Pia spricht im Schlaf.
„Esma ist ein Vampir, wacht auf!“
Pia zuckt zusammen und wacht auf.
„Wer, wie, was? Vampir? Wo?“
Sie versuchen noch Michelle aufzuwecken, aber sie schläft viel zu fest.
„Schnell wir müssen hier weg!“
Ronja wickelt Michelle in eine Decke.
22
23
„Worauf warten wir noch? Dass wir gebissen werden?“
Sie laufen den Flur entlang, bis sie in einen älteren Teil des Gebäudes kommen.
Karwusch! Aua!
Pia ist ein Brett ins Gesicht geklatscht.
„Pst!“, zischt sie sich an.
Da hören sie Gekreische. Die Kreische kommen immer näher. Und schließlich rennt ihnen Frau Endemann entgegen.
Als sie Ronja, Kristina,Pia und Michelle sieht kippt sie aus den Latschen.
Wahrscheinlich dachte sie, dass Michelle eine Leiche wäre. Vorsichtig steigen sie über Frau Endeman.
Mutig gehen sie in die Richtung, woher Frau Endemann gekommen ist.
Da erreichen sie das Zimmer der Lehrer. Pia guckt in den Raum
„Die Luft ist rein! Nur schnarchende Lehrer und ein Fernseher!“
„Ein Fernseher!“ Michelle ist wach. Abrupt lassen Kristina und Ronja sie fallen. Michelle robt in Richtung Fernseher.
„Wow, wir sind im Paradies!“ Ein wunderbarer Duft von Chips, Apfelringen, Pizza und Schokolade umringt die Mädchen.
Da hören sie komische Geräusche.
„Das ist Esma!“
24
25
Verzweifelt sehen sie sich um.
“In den Schrank!“
Sie quetschen sich in den Schrank. Zum Glück ist er sehr groß, doch die Tür geht nicht zu!
Michelle klebt Kaugummi an die Tür
„Jetzt ist sie zu.“
„Aber wir kommen nicht mehr raus!“
„Das tun wir doch!“ Michelle holt ein pinkes Barbie Taschenmesser aus ihrem Pyjama.
„Man kann nie wissen.“
Ronja baut sich eine Hängematte aus den Mänteln.
Kristina entdeckt einen Vorsprung und Pia und Michelle schlafen auf dem Boden.
26
27
Die Fratze
Plötzlich werden die Mädchen von einem Schrei geweckt.
„Ich hab mir gestern vergessen die Zähne zu putzen!“, schrie Kristina.
Pia blinzelt und kriegt einen riesigen Schreck. Eine riesige Fratze starrt sie an. Zum Glück bemerkt sie bald, dass die Fratze
nur ins Eichenholz geritzt wurde. Nun sieht Pia genauer hin. Kein Zweifel, die Fratze bewegt sich und kommt immer mehr
aus der Schrankwand! Jetzt zieht sie Grimassen und gibt ein höhnisches Lachen von sich. Doch da stockt die Fratze, zieht
sich immer weiter zurück und ist nicht mehr da. Doch bald weiß Pia, warum die Fratze so schnell verschwand. Sie beugt sich
über Michelle, die sich lauthals mit Kristina und Ronja unterhält.
„Pst“, zischt Pia.
„Hört ihr das?“ Die Mädchen spitzen die Ohren
„Das ist Esma!“ meint Michelle.
„Das wissen wir auch! Sie muss irgendetwas essen oder trinken.“
Michelle schneidet mit ihrem Lieblingsmesser zwei Löcher ins Kaugummi.
„Ich bringe hier ein großes Opfer“,sagt sie. Ronja guckt hindurch.
„Keine Panik. Esma isst nur Apfelringe und Pizza.“
„Ronja! Du siehst aus wie Dracula!“ Auf einmal tippt Ronja eine Hand an. Ronja dreht sich um. Eine Fratze starrt sie an.
„Kommt mit! Kommt mit! Nehmt mich mit“
„Wir haben keine andere Wahl!“ Michelle nimmt ihr Messer und schneidet die Fratze aus.
„Nehmt mich raus! Hinter mir ist ein Gang!“
28
29
Früher war alles besser- von wegen!
Michelle nimmt die Fratze raus und fällt kopfüber in den Schacht. Sie starrt in ein riesiges schwarzes Loch. Sie will sich hinstellen... aber es geht nicht! Noch einen Schritt und sie würde ein grausames Ende haben.
„Michelle, ist irgendwas passiert?“ Ronja schaut durch das Loch, das Michelle gemacht hat.
Oh nein! Die Fratze! Sie springt mitten ins schwarze Loch!
„Hilfe, Ronja!“
Jetzt springen auch die anderen rein. Nur Michelle bleibt über. Doch dann springt sie doch.
Ronja fällt immer tiefer und tiefer. Eisig ist es hier und ganz leise. Die Gegend verschwimmt und Ronja schließt die Augen.
Kurz darauf spürt sie was hartes, was weiches und dann:
„Au!“, etwas hat sie gekniffen!
Ronja rappelt sich auf. Jetzt weiß Ronja was sie gekniffen hat. Es ist die Fratze, der Ronja hinterher gesprungen war, weil
diese in den Schacht gefallen war.
Auf einmal hört sie Gekreische. Dann landen 3 Mädchen direkt neben ihr. Es sind Kristina, Pia und Michelle.
„Du hast sie!“, jubeln alle außer Pia. Sie starrt nach vorne. Auf einmal werden alle ganz still.
„Pia. Pia? Lebst du noch?“
Plötzlich fängt alles zu vibrieren an. Knall! Kreisch!
Michelle fällt ein Totenschädel auf den Kopf, der an der Decke hing.
Ein Riss schlängelt sich um sie. Kracks! Die Mädchen kreischen durcheinander.
Und dann erleben sie die schrecklichste Fahrt ihres Lebens.
30
31
Sie knallen an Wände, rutschen Abhänge entlang, stürzen in die Tiefe und das alles mit einer versteinerten Pia.
Doch dann endet ihre Fahrt. Taumelnd erreichen sie eine Tür. Sie sind zu geschafft um nachzudenken.
Der Raum den sie betreten sieht schauderich aus.
Da entdecken sie einen alten Mann. Er versucht gerade einen alten Sarg ab zu stauben, auf dem ein Bild von einem Mädchen
mit lila Augen und... Vampirzähnen ist.
Plötzlich dreht sich der Mann um.
„Wer seid ihr? Oh, ihr habt Albert!“ Sorgfältig nimmt er die Fratze.
„Hey!“, meint Ronja „Die auf dem Bild sieht ja fast so aus wie Esma, bloß etwas dünner!“
„Esma“, schwärmt der alte Mann.
Michelle meint: “ Sie kennen sie?“
„Und Ihr?“, fragt der alte Mann.
„Und ob! Um ein Haar wären wir drauf gegangen!“
„Ronja ist es sogar!“, meint Michelle und deutet auf Ronja.
„Aber obwohl sie zu Vampirin geworden ist, brauchen sie keine Angst zu haben, sie ist auch Vegetarierin.“
„Oh, und wer seid ihr?“
„Ich bin Michelle und das sieht Pia. Und das ist Kristina. Und wer sind sie?“
„Ich bin Joni. Joni Decks.“ sagt der alte Mann.
Pia fragt: „Wohnen sie hier oder wie...“
Plötzlich fängt der alte Mann zu erzählen an.
„Alles begann mit einem Traum. Einem schrecklichen Traum....
Seitdem wohne ich hier, und Esma versucht euch wie alle Vampire es tun zu beißen.“
„Ja so ist es!“, stimmen alle zu.
32
33
Kleine Malschule Zeche Königin Elisabeth, 2009