Vorschau - Markt Rimpar

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Vorschau - Markt Rimpar
Jahrgang 31
16. 3. 2011
Internet: http://www.rimpar.de
Ausgabe Nr. 4
Weiberfasching und Faschingszüge 2011
Fotos: Kurt Mintzel, Nadja Kess, Helga Schömig und Martha Albert
Ein neues Make-up für Ihr Haus – ob innen oder außen…
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Berichte aus dem Bauausschuss
Rimpar aktuell berichtet aus dem Bauausschuss
Bauanträge und Bauanfragen
Der Bauausschuss stimmte dem Bauantrag zum Neubau eines Mehrfamilienhauses mit sieben Einheiten in der Danziger Straße 3 ohne Einwendungen zu (10:0).
Ebenfalls keine Einwände gab es zur Bauanfrage zur Errichtung eines Einfamilienhaus in der Kettelerstraße 44. Eine Befreiung, die Änderung der Dachneigung von 30 auf 45 Grad
betreffend, wird in Aussicht gestellt (10:0).
Dem Umbau und der Erneuerung des Dachstuhls einer
Scheune in der Austraße 39 stimmte der Bauausschuss einstimmig zu. Eine Stellungnahme des Städteplaners Dag
Schröder liegt vor (10:0).
Duschköpfe in der Mehrzweckhalle Maidbronn
Ein Ausschussmitglied merkte an, dass die Duschköpfe
nach einem dreiviertel Jahr bereits verstopft sind und ein Duschen unmöglich machen. Nun soll Kontakt mit dem Hersteller aufgenommen werden, der nach der Ursache suchen
soll.
Sperrung Gehsteig Retzstadter Straße
Die Sperrung des Gehsteigs in der Retzstadter Straße wegen herabfallender Lehmbrocken von einem Haus wurde
bemängelt. Viele Fußgänger, darunter Schulkinder müssen
die Straßenseite wechseln, was auf der vielbefahrenen
Durchgangsstraße gefährlich ist. Bürgermeister Burkard Losert erläuterte, dass ein Baukontrolleur vom Landratsamt vor
Ort gewesen ist und er keine Verantwortung dafür übernimmt, dass nicht noch mehr abfällt. Zudem habe der Eigentümer eine Frist von vier bis sechs Wochen, um einen
statischen Nachweis zu erbringen. Auch Losert sieht die Gefahr für die Fußgänger beim Überqueren der Straße, aus Sicherheitsgründen muss die Sperrung jedoch vorerst so bestehen bleiben.
Fußbodenheizung Maximilian-Kolbe-Schule
Bei einigen sportlichen Angeboten wurde festgestellt, dass
die Fußbodenheizung in dem entsprechenden Raum sehr
hoch eingestellt war. Es soll nun geprüft werden in wie weit
man dies besser regulieren kann.
Aufstellen von Hundetoiletten
Wie Bürgermeister Burkard Losert berichtete, wurde von
zahlreichen Hundehaltern der Wunsch vorgebracht, an neuralgischen Punkten im Ort Hundetoiletten aufzustellen. Daraufhin hat sich die Verwaltung mit dem Hundeverein kurzgeschlossen, dessen Verantwortliche unter anderem Orte wie
die Festwiese, den Marktplatz oder die Burgstraße als geeignete Plätze vorschlugen. Auch die Gemeinde Rimpar würde, wie viele Nachbarorte es bereits handhaben, gerne einige Hundetoiletten in Rimpar und den Ortsteilen Maidbronn
und Gramschatz aufstellen. Zunächst sollen zwölf Hundetoiletten beschafft werden, die dann vom Bauhof geleert und
wieder mit neuen Beuteln gefüllt werden sollen. Die Gemeinde bittet nun die Hundehalter Vorschläge zu machen,
wo geeignete Standorte wären. Der Bauausschuss stimmte
dem Vorhaben einstimmig zu (10:0).
DJK-Trainingshalle
Bürgermeister Burkard Losert berichtete weiter von einem
Gespräch mit Mitarbeitern des Landratsamtes, bei dem es
um die Stellplatzfrage bei der geplanten DJK-Halle ging.
Durch den Beschluss vom 23. 4. 2010 wurden die 24 erforderlichen Stellplätze für das Bauvorhaben abgelöst. Das
Landratsamt will nun eine explizite Entscheidung durch den
Bauausschuss. Dieser übertrug nun die 24 Stellplätze entsprechend der Ablösung vom 23. 4. 2010 1:1 auf den Antragsteller DJK Rimpar. Nach Abschluss wird der Ablösevertrag an das Landratsamt weitergeleitet. Es soll kein Geld
fließen, sondern die Ablöse als Zuschuss an den Verein umgebucht werden (10:0).
Boller im Bereich Maidbronnerstraße/Kettelerstraße
Aus den Reihen des Bauausschusses wurde darauf hin gewiesen, dass einige der Boller im Bereich Maidbronner
Straße/Kettelerstraße wieder aufgestellt sind, andere jedoch
noch fehlen oder teilweise Stolperfallen sind. Von der Bauverwaltung wurde mittgeteilt, dass bereits neue Boller bestellt sind. Bis sie geliefert und angebracht sind soll nun ein
Band auf die Gefahrenstelle aufmerksam machen.
Gebäude Günterslebenerstraße 14
Am Gebäude der Günterslebener Straße fällt Putz ab. Die
Firma Weckesser hat um der Ursache auf den Grund zu gehen Putz abgeklopft. Nun wird ein Angebot erstellt.
Berichte aus dem Gemeinderat
Rimpar aktuell berichtet aus dem Gemeinderat
Änderung des Flächennutzungsplans „Am Hohlen
Weg“ – Änderung der bestehenden Gemeinbedarfsfläche - Bau einer Dreifachsporthalle durch die
DJK Rimpar
Die von der DJK überplante Fläche für den Bau einer vereinseigenen Dreifachsporthalle ist sowohl im gültigen
Flächennutzungsplan des Marktes Rimpar als auch im Bebauungsplan „Am Hohlen Weg“ als Fläche für Gemeinbedarf
Schule ausgewiesen. Durch die Festsetzung „Gemeinbedarfsfläche Schule“ ist die Bebauung mit einem Vereinsgebäude nicht möglich. Um dem Verein DJK die Möglichkeit zu
eröffnen, an der vorgesehenen Stelle Baurecht zu bekommen, ist die Änderung des Flächennutzungsplans und die
Änderung oder Aufhebung des Bebauungsplanes „Am Hohlen Weg“ erforderlich. Nach Rücksprache mit dem Landratsamt Würzburg sollte der Bebauungsplan „Am Hohlen Weg“
geändert werden, die vorhandene Gemeinbedarfsfläche
Schule in eine Gemeinbedarfsfläche Schule und Sport geändert werden.
Der Marktgemeinderat beschloss, den Flächennutzungsplan
in der Fassung der 7. Änderung vom 9. 2. 2009 dahingehend
zu ändern, dass die als „Gemeinbedarfsfläche Schule“ im
Westen Rimpars ergänzt wird und künftig als „Gemeinbedarfsfläche Schule und Sport“ ausgewiesen wird. Der Gemeinderat stimmte der 8. Änderung des Flächennutzungsplans einstimmig zu (18:0).
Desweiteren wurde auf Anfrage bestätigt, dass die DJK
überlegt, in der Galerie anstelle der Büroräumlichkeiten Duschen anzubringen, da Büros weniger gefördert werden. Der
Bürgermeister und das Gremium sprachen sich dafür aus
das Paket, wie es beschlossen wurde zu belassen. Wünsche
sollten als Anträge an den Gemeinderat geäußert werden.
Da die Möglichkeit besteht, dass später sowohl in der neuen
als auch in der alten Dreifachsporthalle zeitgleich Großveranstaltungen stattfinden, wird vom Verein mit Unterstützung
des Bürgermeisters ein Verkehrskonzept erarbeitet.
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Änderung des Bebauungsplans „Am Hohlen Weg“ –
Änderung der bestehenden Gemeinbedarfsfläche
Der Marktgemeinderat beschloss ohne Einwände den Bebauungsplan „Am Hohlen Weg“ von einer „Gemeinbedarfsfläche Schule“ in eine „Gemeinbedarfsfläche Schule und
Sport“ zu ändern (18:0).
Vornamen und Ortsteil. Mit Zustimmung der Bewerber können Fotografien eingefügt werden. Sonstige Angaben sind
nicht zulässig. Die Wahlunterlagen müssen spätestens am
Wahltag bis 18.00 Uhr beim Wahlleiter eingegangen sein.
Ohne Einwendungen beschloss der Gemeinderat die Änderung der Wahlordnung für den Seniorenrat (18:0).
B 26 n westlich Autobahndreieck Würzburg West-Karlstadt-Autobahnkreuz Schweinfurt-Werneck – Raumordnungsverfahren
Das Staatliche Bauamt Würzburg plant den Neubau der B
26n. Diese zweibahnig-vierstreifig geplante neue Bundesstraße ist etwa 49 km lang. Sie soll in Höhe der heutigen Anschlussstelle Helmstadt von der A 3 nach Norden abzweigen
und in ihrem weiteren Verlauf das Maintal zwischen Karlstadt
und Himmelstadt kreuzen. Danach quert die geplante Trasse das Werntal und verläuft ab dort über die Höhen nördlich
des Werntals zum Autobahnkreuz Schweinfurt-Werneck.
Der Projektträger hat mit Schreiben vom 11. 2. 2011 bei der
Regierung von Unterfranken als der dafür zuständigen
Behörde die Durchführung eines Raumordnungsverfahrens
beantragt und entsprechende Unterlagen vorgelegt. Im Rahmen dieses Raumordnungsverfahrens wurde auch der Markt
Rimpar beteiligt. Die Möglichkeit zur Abgabe einer Stellungnahme besteht bis zum 15. April 2011. Die Regierung weist
ausdrücklich darauf hin, dass eine Stellungnahme nur im
Rahmen der wahrzunehmenden Belange abgegeben werden kann und dass Fragen des Bedarfs, technische Detailprobleme sowie Enteignungs- und Entschädigungsfragen
nicht Gegenstand des Raumordnungsverfahrens sind. Die
Unterlagen zum Raumordnungsverfahren liegen im Rathaus
Rimpar auch in der Zeit vom 1. 3. – 1. 4. 2011 öffentlich zur
Einsichtnahme für jedermann aus. Laut den Antragsunterlagen soll die B 26n die Defizite im bestehenden Verkehrsnetz
beheben. Insbesondere für die stark ausgeprägten Verkehrsströme zwischen BAB 3 (Metropolregion Rhein-Main)
und der BAB 71 (Thüringen) und zwischen der BAB 81 (Metropolregion Stuttgart) und der BAB 7 (Fulda), bzw. der BAB
70 (Bayreuth) soll eine Entlastung erfolgen. Laut Begründung zum Raumordnungsverfahren kann eine sinnvolle Ergänzung des Bundesfernstraßennetzes durch eine im Westen um Würzburg verlaufende leistungsfähige Straße erreicht werden. Hierdurch würde ein kritischer Problempunkt
im Autobahnnetz grundsätzlich beseitigt werden. Gleichzeitig kann eine solche Netzergänzung als Bypass für die als
störanfällig bekannte BAB 7 im Bereich AK Biebelried bis AK
Schweinfurt-Werneck bzw. der BAB 3 südlich von Würzburg
dienen. Da aufgrund der nun gewählten Trassenführung die
Belange des Marktes Rimpar nicht berührt werden, wird seitens der Verwaltung vorgeschlagen, keine Stellungnahme im
Raumordnungsverfahren abzugeben. Der Gemeinderat
stimmte dem Vorschlag der Verwaltung einstimmig zu, will
aber dennoch klar machen, dass seine Mitglieder für bedarfsgerechte Lösungen auf bereits bestehenden Trassen
sind. Außerdem habe man kein Interesse an einer neuen Autobahn oder Autobahn-ähnlichen Straßen, sondern viel mehr
an der Förderung von Ortsumgehungen (18:0).
Förderverein „Ein Schwimmbad für Rimpar“
Bürgermeister Burkard Losert informierte das Gremium,
dass der Förderverein „Ein Schwimmbad für Rimpar“ in einem Schreiben auffordert bei der Planung für eine neue
Heiztechnik der Maximilian-Kolbe-Schule die Option für ein
neues Schwimmbad unbedingt zu berücksichtigen.
Änderung der Wahlordnung für den Seniorenrat
Einige Änderungen, die das Wahlrecht, die Wählbarkeit, das
Wählerverzeichnis, den Wahltermin, die Wahlvorschläge und
die Stimmabgabe betreffen, gab es bei der Wahlordnung des
Seniorenrates. So sind alle Bürgerinnen und Bürger wahlberechtigt, die am Wahltag das 55. Lebensjahr vollendet und
am Wahltag ihren Hauptwohnsitz im Wahlgebiet haben.
Wählbar ist jeder Wahlberechtigte nach § 4 der Wahlordnung, der am Wahltag seinen Hauptwohnsitz seit mindestens sechs Monaten in Rimpar hat. Die Wahl findet jeweils
im Juni des betreffenden Kalenderjahres statt. Dieses Jahr
am 15. Juni. Die Stimmzettel enthalten in alphabetischer
Reihenfolge die Bewerber mit Angabe von Familiennamen,
gez. Nadja Kess
Wissenswertes
Abfallzahlen im Landkreis Würzburg Spitze
team orange dankt Kunden und sieht Abfallwirtschaftskonzept bestätigt
„Mehr Abfälle aus deutschen Haushalten in 2009“ lautet die
Schlagzeile der neuesten Veröffentlichung aus dem statistischen Bundesamt (Nr. 50/2011). Danach produziert jeder
Deutsche im Durchschnitt 455 kg Abfall. In Bayern sind es
sogar 469 kg. Der durchschnittliche Bürger im Landkreis
Würzburg entsorgt jährlich sogar 504 kg an Abfällen – dies
spricht für eine sehr hohe Erfassungsquote bei den Haushaltsabfällen im Landkreis Würzburg.
Zum einen ist es also sehr erfreulich, dass im Landkreis
Würzburg außerordentlich viele Abfälle (+ 10,8 % gegenüber
Deutschland) den rechtlich richtigen und umweltgerechten
Entsorgungsweg finden. Zum anderen liegt der Landkreis bei
den 2009 getrennt eingesammelten Beseitigungs- (Hausund Sperrmüll) und Verwertungsabfällen (Wertstoffe & organische Abfälle) ebenfalls weit vorne: Im Landkreis Würzburg
wurde damit im Jahr 2009 durchschnittlich von jedem Einwohner viel weniger Rest- und Sperrmüll (– 35 %) im Vergleich mit Deutschland beseitigt. Dafür wurden deutlich mehr
organische Abfälle, also Bioabfall und Grüngut (+ 78%) sowie sonstige Wertstoffe (+ 22%) verwertet.
Gebiet
Haus- und
Sperrmüll
organische
Abfälle
Wertstoffe
sonstige
Abfälle
Deutschland
Bayern
Lkr. Würzburg
199 kg/EW
164 kg/EW
131 kg/EW
111 kg/EW
142 kg“EW
198 kg/EW
143 kg/EW
157 kg/EW
174 kg/EW
2 kg/EW
5 kg/EW
1 kg/EW
„Die geringen Rest- und Sperrmüll- sowie die hohen Wertstoffmengen zeigen, dass unser modernes Abfallwirtschaftskonzept, indem die Wertstofferfassung und damit das
Recycling im Mittelpunkt stehen, bestens funktioniert. Doch
nur Dank des hohen Engagements unserer Kunden bei der
Abfallsortierung liegen wir so deutlich über den deutschen
und bayerischen Zahlen“, freut sich team orange-Betriebsleiter Stefan Strohmenger.
Weitere Informationen erhalten Interessierte im Internet
unter www.team-orange.info oder telefonisch unter
0180/345 1000 (9 ct/Min. aus dem dt. Festnetz,
max. 42 ct/Min. aus dem Mobilfunk).
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Was ist zu tun, wenn Sie Ihre IdNr
nicht mehr finden?
Bereits 2009 gingen den Bürgern die Schreiben vom
Bundeszentralamt für Steuern zur Überprüfung der
Personendaten und die Mitteilung ihrer persönlichen
IdNr zu.
Inzwischen hat sich die neue Nummer etabliert und
ist entsprechend häufig auf diversen Anträgen, wie
z.B. Riester oder dem Rentenantrag anzugeben.
Wenn Sie das Mitteilungsschreiben nicht mehr haben, finden Sie Ihre IdNr auch auf Ihrem letzten Einkommensteuerbescheid, Ihrer Lohnsteuerbescheinigung oder Ihrer Lohnsteuerkarte 2010, die sich bei
Ihrem Arbeitgeber befindet.
Sollten Sie Ihre IdNr in den genannten Unterlagen
nicht finden, haben Sie die Möglichkeit, diese auf der
Internetseite des Bundeszentralamtes für Steuern
(www.steuerliches-info-center.de) über ein spezielles
Eingabeformular, telefonisch unter 01805-43783837
oder postalisch unter der Adresse Bundeszentralamt
für Steuern, Referat St II, 53221 Bonn anzufordern.
Aus datenschutzrechtlichen Gründen kann Ihnen die
IdNr jedoch nur schriftlich mitgeteilt werden.
Ihre Einkommensteuererklärung können Sie auch ohne IdNr bei Ihrem Finanzamt einreichen. Ihre IdNr ist
Ihrem Finanzamt bekannt.
Weitere Informationen zur IdNr und ein ganzer Fragenkatalog der am häufigsten auftretenden Fragen
zur IdNr sind auf www.identifikationsmerkmal.de
nachlesbar.
Ihr Einwohnermeldeamt/Bürgeramt
Neuer Hartz-IV-Regelsatz wird ab April
ausgezahlt
Jobcenter des Landkreises Würzburg informiert
Zu den neuen Hartz-IV-Sätzen und den laufenden Auszahlungen bzw. Nachzahlungen teilt das Jobcenter des Landkreises Würzburg folgendes mit:
Nachdem Bundestag und Bundesrat am Freitag, den 25. 2.
2011 dem Kompromiss des Vermittlungsausschusses zugestimmt hatten, können die höheren Hartz-IV-Sätze nun ausgezahlt werden. Das Jobcenter des Landkreises Würzburg
wird deshalb ab dem Monat April den neuen Regelsatz von
364,– Euro auszahlen. Die Nachzahlungen für die Monate
Januar – März in Höhe von insgesamt 15,– Euro werden
ebenfalls mit der Aprilzahlung überwiesen. Die Leistungen
für das Bildungs- und Teilhabepaket werden fortlaufend nach
entsprechender Antragstellung erbracht. Zurückliegende Anträge werden ab Januar 2011 berücksichtigt. Über das weitere Verfahren geben die persönlichen Ansprechpartner im
Jobcenter Auskunft.
Weitere Auskünfte: Jobcenter Landkreis Würzburg,
Zeppelinstraße 15, 97074 Würzburg,
Tel. 0931/8003-842, Fax 0931/8003-421,
[email protected];
www.landkreis-wuerzburg.de
Gründung des Arbeitskreises Naherholung
Mitwirkung beim Naherholungskonzept der LAG Wein,
Wald, Wasser
Im Walderlebniszentrum Gramschatzer Wald trafen sich Bürger und Bürgermeister der Mitgliedsgemeinden der LAG
6
Wein, Wald, Wasser zur ersten Sitzung des Arbeitskreises
Naherholung. Die Anwesenden wählten Bürgermeister Thomas Eberth (Kürnach) zum Leiter des Arbeitskreises und
Bürgermeisterin Linda Plappert-Metz (Arnstein) zu seiner
Stellvertreterin.
Im Arbeitskreis Naherholung werden die Bürger Gelegenheit
haben, an der Entwicklung eines Naherholungskonzeptes
für die Region mitzuarbeiten, in dem sie ihre Ideen und Wünsche zu Ergänzungen des Naherholungsangebots einbringen und bei der Erarbeitung einer Bestandsanalyse mitwirken.
Das Naherholungskonzept, mit dessen Erstellung ein Fachbüro beauftragt werden soll, bildet die Grundlage für eine systematische Verbesserung der Naherholungsmöglichkeiten
für alle Bürger der LAG-Gemeinden in den nächsten Jahren.
Basierend auf einer detaillierten Bestandsaufnahme sollen
zunächst inhaltliche Stärken und Schwächen des der-zeitigen Angebots ermittelt werden.
Aus den Ergebnissen der Bestandsaufnahme wird außerdem eine Freizeitkarte des LAG-Gebiets erarbeitet und veröffentlicht, so daß sich die Bürger über das derzeit schon vorhandene, vielfältige Angebot in der Region besser informieren können.
In einem weiteren Schritt wird ein Handlungskonzept entwickelt, das die Schaffung neuer Angebote sowie die Vernetzung bestehender Einrichtungen beinhaltet. Hierdurch
werden die Gemeinden der LAG die Möglichkeit erhalten,
durch gezielte und miteinander abgestimmte Einzelprojekte
die Naherholungsmöglichkeiten in der Region weiter zu verbessern.
Sowohl die Erstellung des Konzepts, als auch die Verwirklichung von daraus entwickelten Einzelmaßnahmen können
im Rahmen des Förderprogramms Leader mit Mitteln der
Europäischen Union und des Freistaates Bayern gefördert
werden.
Die anwesenden Bürger und Gemeindevertreter stimmten
darin überein, daß diese Möglichkeiten unbedingt genutzt
werden sollten und dabei die Einbeziehung der Bürgerschaft
eine wesentliche Rolle spielt. Wichtig ist außerdem die Mitwirkung von Vereinen, Verbänden, Behörden und anderen
Institutionen, die sich mit Belangen der Naherholung befassen.
Daher soll die Möglichkeit der Teilnahme am Arbeitskreis
Naherholung in den Gemeinden der LAG breit kommuniziert
werden. Außerdem sollen Bürger, die nicht an den Sitzungen
des Arbeitskreises teilnehmen können, mittels eines Forums
auf den Internetseiten der LAG (www.weinwaldwasser.de)
die Möglichkeiten haben, ihre Ideen und Wünsche zu äußern
bzw. Vorschläge zu diskutieren.
Nachbargemeinden der LAG, die bereits Interesse gezeigt
haben, sollen ebenfalls Gelegenheit zur Beteiligung an der
Konzeptentwicklung erhalten.
Die nächste Sitzung des Arbeitskreises wird am 23. 3.
2011, 19.30 Uhr im Walderlebniszentrum Gramschatzer
Wald stattfinden. Dabei wird es um die Erarbeitung von
Stärken und Schwächen, Chancen und Risiken der Region bezüglich des Naherholungsangebots gehen. Alle
interessierten Bürger der LAG sind hierzu herzlich eingeladen.
Die LEADER-Aktionsgruppe (LAG) Wein, Wald, Wasser e.V.
ist ein Zusammenschluß von 18 Gemeinden in den Landkreisen Würzburg und Main-Spessart. Sie wird durch die EU
und das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten gefördert.
Weitere Informationen zur LAG und zu den Projekten können
Sie im Internet (www.weinwaldwasser.de) erhalten.
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Auch rechts und links der Kreisstraße WÜ 8 wurden Hecken
und Sträucher gekürzt.
Foto: Nadja Kess
Schnittarbeiten an Hecken und Sträuchern
In den letzten Tagen konnte man vielerorts beobachten, dass
Hecken und Sträucher entlang der Straßen radikal gekürzt
wurden. So auch im Bereich des Wirtschaftsweges von
Maidbronn in Richtung Mühlhausen und der Kreistraße WÜ
8 Maidbronn in Richtung Estenfeld. Wie Berthold Senger von
der Jagdgenossenschaft auf Anfrage mitteilte, war der Rückschnitt entlang des Wirtschaftsweges nötig, da große landwirtschaftliche Fahrzeuge, wie Mähdrescher und Zuckerrübenfahrzeuge durch die Äste behindert wurden. Die Maßnahme wurde laut Roland Möschle in Personalunion von der
Unteren Naturschutzbehörde im Landratsamt im Einvernehmen mit dem Bund Naturschutz ausgeführt, um eine bessere Befahrbarkeit zu erreichen. Die Hecken und Sträucher in
diesem Bereich wurden vor 30 Jahren gepflanzt und sind
seitdem stark und baumähnlich gewachsen. Sie dürfen laut
einer Vereinbarung nach 25 Jahren auf Stock gekürzt werden. Auch an der Kreisstraße WÜ 8, die von Maidbronn nach
Estenfeld führt wurden die Hecken, Sträucher und Bäume
ausgedünnt. Im Falle der WÜ 8 von Maidbronn Richtung
Estenfeld sorgte, laut Falk Piller vom staatlichen Bauamt, die
Straßenmeisterei Würzburg für das regelmäßig durchgeführte betriebliche Freischneiden. Das an die Straße angrenzende Gehölz wurde von Totholz, maroden Bäumen und
kleinen Ästen befreit, die verkehrsgefährlich werden können.
Das Lichtraumprofil wurde somit für die nächste Zeit wieder
freigesetzt. Auch einige Hecken, die in den Feldweg wuchsen wurden geschnitten. Die Sträucher und Bäume wurden
zum Teil auf Stock gesetzt, das heißt bis zur Erde gekürzt, so
dass sie wieder hoch treiben können. Ab 1. März ist der
Rückschnitt verboten und kann nur noch in Ausnahmefällen
genehmigt werden. Deshalb findet der Rückschnitt in den
Wintermonaten statt.
gez. Nadja Kess
ter/-halterin in der Pflicht sehen, die Notdurft der Vierbeiner
nicht in den betreffenden öffentlichen Bereichen verrichten
zu lassen.
Sollte dennoch ein „Malheur“ passieren, müsste es eine
Selbstverständlichkeit sein, die Hinterlassenschaften unverzüglich zu beseitigen. Es ist nicht Sache der Gemeinde oder
Ihrer Mitmenschen, Hundekot zu beseitigen. Die Beseitigung
mit Plastik-/Papiertütchen oder ähnlichen Utensilien als
Restmüll ist bereits eine Frage des Anstandes und der Rücksichtnahme gegenüber anderen. Nur dann sind Sie und Ihr
„bester Freund“ in der Bevölkerung stets gerne gesehen.
Der Markt Rimpar weist darauf hin, dass bekannt gewordene Verstöße zur Anzeige gebracht und Bußgeldverfahren
eingeleitet werden.
Darüber hinaus erinnern wir erneut an die Einhaltung der Anleinpflicht großer Hunde und Kampfhunde. Auch hier ist in
letzter Zeit leider eine verstärkte Nichtbeachtung dieser Verpflichtung zu beobachten.
Wir appellieren nachdrücklich an alle Halter der betreffenden
Hunde, die Anleinpflicht gemäß Hundeverordnung vom 10.
8. 2000, geändert mit Verordnung vom 27. 11. 2009, ernst zu
nehmen und zu beachten. Seien Sie sich Ihrer Verantwortung den Mitmenschen gegenüber bewusst und bedenken
Sie mögliche straf- und zivilrechtliche Konsequenzen. Wie
tragische Vorfälle aus jüngster Zeit – auch über den Grenzen
der Gemeinde hinaus – gezeigt haben, kann das Verhalten
gerade großer Hunde nie in letzter Konsequenz eingeschätzt
und kontrolliert werden.
Der Markt Rimpar wird deshalb auch in diesen Fällen gegen
die betreffenden Hundehalter Bußgeldverfahren einleiten.
gez. Losert, 1. Bürgermeister
Aufruf an alle Hundehalter in Gramschatz
Die CSU Gramschatz hat mit dem neuen Vorsitzenden Thomas Wetzel (rechts) die Initiative ergriffen und an einigen
Plätzen, wie „Am Sonnenhang“, „Am Bienengarten“ und in
der „Seestraße“ gemeinsam mit Alfred Stark (links) Schilder
aufgestellt. Durch sie werden die Hundehalter freundlich darauf hingewiesen, dass an diesen Stellen die Hinterlassenschaften ihrer vierbeinigen Gefährten unerwünscht sind. Anlass dieser Aktion war kein Schilder- oder Vorschriftswahn
der CSU. Es gab zahlreiche Beschwerden bei Bürgerversammlungen und im Rathaus über die „Tretminen“. Diese
Aktion wurde nach Rücksprache mit dem Rathaus und aufgrund eines Gemeinderatsbeschlusses ausgeführt. Dies soll
keine „Attacke“ gegen Hundebesitzer sein. Die Tafeln sollen
vielmehr dazu anregen nachzudenken, ob die Hunde immer
an derselben, teilweise von Kindern genutzte Stelle ihr Geschäft erledigen müssen und ob es nicht die bessere Alternative wäre, die Hinterlassenschaften aufzulesen und zu
Hause zu entsorgen.
gez. Nadja Kess
Verunreinigungen durch Hundekot;
Verstöße gegen die Anleinpflicht
Bedauerlicherweise gehen in jüngster Zeit, so auch bei den
kürzlichen Bürgerversammlungen, wieder verstärkt Beschwerden aus der Bürgerschaft über Verunreinigungen
durch Hundekot ein. Öffentliche Straßen, Wege und Plätze
sind häufig Orte entsprechender Hinterlassenschaften. Dies
sorgt zu Recht für großen Unmut in der Bevölkerung.
Natürlich „muss“ ein Hund auch einmal. Aber: Hundekot auf
Straßen, Bürgersteigen, Rad- und Fußwegen, Spielplätzen,
Plätzen und Grünanlagen ist nicht nur unappetitlich und ärgerlich, sondern auch gesundheitsschädlich. Unabhängig
davon, dass es sich hier um Verstöße gegen die gemeindliche Sicherheitssatzung handelt, sollte sich jede/r Hundehal-
Foto: Nadja Kess
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Das Partnerschaftskomitee Rimpar informiert:
Pfingsten in der Bretagne – verbringen Sie doch
einmal ein paar Tage am Atlantik!
Das Partnerschaftskomitee wird vom 10. – 14. 6. 2011 eine
Fahrt nach Languidic organisieren und sucht noch interessierte Mitfahrer. Wir starten am 10. 6. 2011 um 20.00 Uhr in
Rimpar und fahren mit dem Bus zu unserer Partnergemeinde Languidic, wo wir gegen 10.30 Uhr am 11. 6. 2011 ankommen werden. Die Rückfahrt erfolgt dann am 14. 6. 2011
gegen 14.00 Uhr und wir werden gegen 4.30 Uhr am 15. 6.
2011 wieder in Rimpar sein.
Die Unterbringung während des Aufenthaltes findet in Privatfamilien statt. Der Unkostenbeitrag beträgt je nach Teilnehmerzahl zwischen 80 und 90 Euro/Teilnehmer, Kinder
fahren umsonst mit.
Zur Einstimmung auf diese Fahrt werden an 2 Vorbereitungsabenden Treffen der Fahrtteilnehmer organisiert, um
auf die Sprache vorzubereiten, letzte Fragen zur Organisation zu klären und sich gegenseitig kennenzulernen.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich zu dieser
Fahrt anzumelden bei Ulrike Haase, Tel. 0 93 65/46 74, Fax
0 93 65/4351, email: [email protected]
Anmeldeschluss: 31. 3. 2011
Außerdem sind Sie alle Frankreich-Interessierten in Rimpar
herzlich eingeladen zur öffentlichen Mitgliederversammlung
des Partnerschaftskomitees am 25. 3. 2011, 20.00 Uhr,
Gasthaus Lamm mit einem Vortrag „Bretonische Impressionen: Von Languidic nach Lorient – von Pont Aven
nach Le Pouldu“ von Oberstudienrat Wolfgang O. Hugo.
Wolfgang O. H u g o, Jahrgang 1954, beobachtet seit seinem
ersten Besuch in Paris 1972 die Entwicklung in Frankreich.
1974–1980 Studium in Würzburg, Rennes und Caen. 1978
hielt er den ersten Vortrag zur Bretagne. Seit 1982 unterrichtet er am Mozart-Gymnasium Würzburg (seit 2001: MozartSchönborn-Gymnasium) Französisch und Deutsch und ist
hier auch zuständig für den Schüleraustausch mit Nantes.
Als Mitglied im Vorstand der Deutsch-Französischen Gesellschaft Würzburg (seit 1975), im Partnerschaftskomitee des
Bezirks Unterfranken (seit 1987) und Leiter des Büros für
Städtepartnerschaften und internationale Beziehungen der
Stadt Würzburg (1998–2003) hat er deutsch-französische
Ereignisse und Weichenstellungen nicht nur miterleben, sondern auch mit gestalten können.
2010 erfüllte sich Wolfgang O. Hugo den alten Traum, endlich das Festival Interceltique Lorient zu besuchen und Alan
Stivell, Gilles Servat und Nolwenn Korbell zu erleben. Gleichzeitig hat er hierbei auch Languidic besucht. Über seine Erfahrungen auf dieser Reise wird er uns berichten.
Wintervortragsreihe des Unibundes
Der Koordinierungskreis Rimpar-Estenfeld lädt Sie herzlich
ein zum Vortrag von
Prof. Dr. Helga Stopper und Henning Hintzsche
Institut für Pharmakologie und Toxikologie
zum Thema:
„Sind Erbgutschäden durch Mobilfunk oder Ganzkörperscanner denkbar?“
Der Vortrag findet statt am Mittwoch, 23. 3. 2011, 20.00 Uhr
in der Hauptschule Estenfeld.
Zum Inhalt: Frau Prof. Stopper und Herr Hintzsche werden
in ihrem Vortrag mögliche Auswirkungen auf den Menschen
durch die Anwendung von Köperscannern und die Nutzung
des Mobilfunks darstellen. Bei diesen Anwendungen werden
Strahlungen im Bereich von Terahertz- und Gigaherzt- Frequenzbereichen eingesetzt.
Wie immer ist der Eintritt zum Vortrag kostenfrei und es besteht im Anschluss an den Vortrag die Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen mit den Vortragenden und untereinander bei einem kleinen Imbiss mit Gebäck und Wein.
Wir freuen uns, Sie im Namen des Unibundes begrüßen zu
dürfen.
Ulrike Haase
Leiterin des Koordinierungskreises Rimpar
Aus dem Gemeindewald Rimpar:
„Bronzemedaille“ für Philipp Schmötzer
Im Berufswettbewerb Forstwirtschaft an der Forstschule
Lohr, erreichte am 17. Februar 2011 unser Auszubildender
Philipp Schmötzer auf nordbayerischer Ebene unter 28 Teilnehmern den 3. Platz,
Neben Fragen zum Allgemeinwissen, zur Fachtheorie, und
zum Fachrechnen, sowie ein Kurzvortrag zu einem beruflichen Thema, stand im praktischen Teil der sichere Umgang
mit der Motorsäge auf dem Programm. Insbesondere stellten
hier der fachgerechte Trennschnitt und die zielgenaue Baumfällung einen Schwerpunkt des Wettkampfes dar. Philipp
Schmötzer hat hier fast eine „Punktlandung“ erzielt indem
der von ihm gefällte Baumstamm nur 30 cm neben dem Zielpunkt lag.
Die Grundlagen für diese Leistung liegen zum einen im persönlichen Eifer des Auszubildenden aber auch in der engagierten Ausbildung durch den Gemeindeförster Wolfgang
Pospichal und die gemeindlichen Forstwirte Robert Fleder
und Michael Hoffmann.
Gratulation zu diesem TOP-Ergebnis und viel Erfolg für die
bevorstehende Forstwirtprüfung.
Ich freue mich auf Ihre Teilnahme.
Ulrike Haase, Vorsitzende Partnerschaftskomitee Rimpar
Zu Beginn der Reisezeit weist die Behindertenbeauftragte des Landkreises, Elisabeth Schäfer, darauf hin,
dass der Euroschlüssel für Behinderten-WC’s bei
ihr gegen eine Kaution von 20,– Euro ausgeliehen
werden kann. Berechtigt zur Nutzung dieses Schlüssels sind Menschen mit einem GdB von mindestens
70. Frau Schäfer ist donnerstags von 13.00 Uhr bis
17.00 Uhr im Zimmer 008 des Hauptgebäudes des
Landratsamtes in der Zeppelinstraße 15 in Würzburg
erreichbar. Telefonische Terminabsprachen unter
0931/8003 843 sind ebenfalls möglich.
gez. Elisabeth Schäfer
v.l.n.r. Bürgermeister Burkard Losert, Forstwirt Robert Fleder, Azubi Philipp Schmötzer, Förster Wolfgang Pospichal,
Forstwirt Michael Hoffmann.
11
Informiert…
Veranstaltungen
PC-Kurse
Vorschau
Beratungen
Informationsveranstaltung
Im Rahmen für das Vorhaben „Zeit füreinander haben“ findet
am 17. 3. 2011 um 19 Uhr in der „Alten Knabenschule“ eine
Informationsveranstaltung statt. Die Projektgruppe des Krankenpflege- und Schwestervereins, Schwester Gabriela, Edgar Schuck und Alfred Wagner, lädt alle Mitbürgerinnen und
Mitbürger dazu herzlich ein.
Alltägliche Fragen in einer Allgemeinpraxis
Über diese Thematik spricht Herr Dr. Helmut Steigenberger
am 6. 4. 2011 um 19 Uhr in der „Alten Knabenschule“. In einem Rundgespräch werden alle die Fragen angesprochen
und diskutiert, die in einer Allgemeinpraxis an der Tagesordnung sind. Da es nicht nur um altersspezifische Probleme
geht, ist die gesamte Bevölkerung dazu eingeladen.
PC-Kurse
3. PC-Kurs für Fortgeschrittene beginnt am 21. 3. 2011 um
13.30 Uhr in der Maximilian-Kolbe-Schule und ist wie üblich
voll belegt. Für einen weiteren Anfängerkurs kann sich noch
angemeldet werden, doch findet dieser erst im Herbst 2011
statt. Bei Interesse melden sie sich bitte bei Peter Zier, Tel.
17 89 oder Erich Vollmuth, Tel. 13 91.
Vorschau
Für das 1. Halbjahr 2011 bietet der Seniorenrat im Mai einen
weiteren Gesundheitstag im Gesundheitsstudio an. Der genaue Termin wird noch bekannt gegeben. Die Teilnehmer des
ersten Gesundheitstages waren begeistert. Da für diesen
Tag umfangreiche Vorbereitungen getroffen werden müssen,
ist eine Voranmeldung dringend erforderlich. Interessenten
melden sich bei: Erich Vollmuth, Tel. 13 91 oder Peter Zier,
Tel. 17 89.
Soziale Beratungen
Ein Angebot des Seniorenrates. Rufen Sie an: Herrn Günter
Rauch, Tel. 0 93 65/49 16, für Finanz- und Schuldenproblematik; Herrn Manfred Schömig, Tel. 0 93 65/16 44, für Altersrente und Besteuerung; Herrn Gerd Strässer, Tel. 0 93 65/
15 26, für Fragen des Arbeits- u. Sozialrechts.
Pflegeberatung
Ein Service vom: „Das Kommunalunternehmen des Landkreises Würzburg“.
Gebührenfreie Servicenummer: Telefon: 08000001027.
E-Mail: [email protected]
Internet: www.pflegeberatung-wuerzburg.de
Hospiz und Trauerbegleitung
Malteserhilfsdienst, Ansprechpartner in Rimpar, Frau Gertrud Achten, Tel. 0 93 65/34 33, Ralph Foerke, Tel. 0 93 65/
34 33, Heinz Jäger, Tel. 0 93 65/88 03 84.
Hospizverein Würzburg, Ansprechpartnerin, Frau Dorothee Collier, Tel. 0 93 65/24 57.
Klicken Sie rein ins Internet unter
http://seniorenrat.rimpar.de
Da sehen Sie alles was bei uns passiert.
Aktivitäten am Walderlebniszentrum
Gramschatzer Wald im März 2011
Hinweise:
Führungen werden in der Regel durch Mitarbeiter des
Walderlebniszentrums Gramschatzer Wald durchgeführt;
falls dies nicht der Fall ist, so wird die Führung namentlich
benannt.
12
Treffpunkt ist in der Regel auf der Terrasse im Eingangsbereich des Walderlebniszentrums Gramschatzer Wald; ist dies
ausnahmsweise nicht der Fall, so wird darauf hingewiesen.
Teilnehmerbeitrag:
1,00 Euro für Kinder, 2,00 Euro für Erwachsene, 4,00 Euro
für Familien.
Vorherige Anmeldung ist für uns wichtig: einfach unter
0 93 60/99 398 01 anrufen!
Freitag, 18. 3. 2011: „Internationales Jahr der Wälder –
Waldbewirtschaftung in Westafrika“
Vortrag für Erwachsene und interessierte Jugendliche. Beginn: 19.00 Uhr. Dauer: 2 Stunden. Der Förderverein Walderlebniszentrum Gramschatzer Wald e.V. bietet von 13.00 Uhr
bis 16.30 Uhr Kaffee und Kuchen an.
Sonntag, 20. 3. 2011: „Waldwerkstatt – wir bauen eine
Nisthilfe für Vögel“
Aktivität für Kinder ab 8 Jahre. Da maximal 12 Kinder teilnehmen können, ist die Anmeldung besonders wichtig. Beginn: 14.15 Uhr. Dauer: 2 Stunden. Zum Teilnehmerbeitrag
kommen 5,– Euro für Materialkosten.
Montag, 21. 3. 2011: „Tag des Waldes – Frühlingserwachen“
Führung für Erwachsene. Beginn: 14.15 Uhr. Dauer: 1,5
Stunden.
Montag, 21. 3. 2011: „Waldwerkstatt – Kinderwerkstatt
mit George“
Aktivität für Jungen und Mädchen ab 5 Jahren. Da max. 12
Kinder teilnehmen können, ist die Anmeldung besonders
wichtig. Beginn: 14.15 Uhr. Dauer: 2,25 Stunden. Teilnehmerbeitrag: 5,– Euro (inkl. Material).
Dienstag, 22. 3. 2011: „Waldwerkstatt – Kinderwerkstatt
mit George“
Aktivität für Jungen und Mädchen ab 5 Jahren. Da max. 12
Kinder teilnehmen können, ist die Anmeldung besonders
wichtig. Beginn: 14.15 Uhr. Dauer: 2,25 Stunden. Teilnehmerbeitrag: 5,– Euro (inkl. Material).
Mittwoch, 23. 3. 2011. „Unser Wald im Klimawandel –
was kommt auf uns zu?“
Führung für Erwachsene und interessierte Jugendliche. Beginn: 14.15 Uhr. Dauer: 2,5 Stunden.
Freitag, 25. 3. 2011. „Urgeschichtliches Leben im
Gramschatzer Wald“
Führung für Erwachsene und interessierte Jugendliche. Beginn: 14.15 Uhr. Dauer: 1,5 Stunden.
Sonntag, 27. 3. 2011: „Internationales Jahr der Wälder –
Gramschatzer Waldschätze – Wanderung zum Ochsenhäusle“
Wanderung für Geübte. Beginn: 14.15 Uhr. Dauer: 3,5 Stunden.
Montag, 28. 3. 2011: „Waldwerkstatt – Kinderwerkstatt
mit George“
Aktivität für Jungen und Mädchen ab 5 Jahren. Da max. 12
Kinder teilnehmen können, ist die Anmeldung besonders
wichtig. Beginn: 14.15 Uhr. Dauer: 2,25 Stunden. Teilnehmerbeitrag: 5,– Euro (inkl. Material).
Dienstag, 29. 3. 2011: „Waldwerkstatt – Kinderwerkstatt
mit George“
Aktivität für Jungen und Mädchen ab 5 Jahren. Da max. 12
Kinder teilnehmen können, ist die Anmeldung besonders
wichtig. Beginn: 14.15 Uhr. Dauer: 2,25 Stunden. Teilnehmerbeitrag: 5,– Euro (inkl. Material).
Mittwoch, 30. 3. 2011. „Das literarische Quartett“
Für Erwachsene und interessierte Jugendliche. Bitte eine
Sitzunterlage mitbringen. Beginn: 14.15 Uhr. Dauer: 2 Stunden.
MARKT RIMPAR
Bekanntmachung:
Wahl des Seniorenrates des Marktes Rimpar am
15. Juni 2011
1. Wahltermin
Die Wahl des Seniorenrates findet am 15. Juni 2011 statt. Es werden
sechs Mitglieder direkt für drei Jahre gewählt. Die Stimmabgabe erfolgt ausschließlich durch Briefwahl.
2. Wahlberechtigung, Wählbarkeit
Wahlberechtigt sind alle Bürgerinnen und Bürger, die am Wahltag das
55. Lebensjahr vollendet und am Wahltag ihren Hauptwohnsitz im
Markt Rimpar haben.
Wählbar ist jeder Wahlberechtigte, der am Wahltag seinen Hauptwohnsitz seit mindestens sechs Monaten in Rimpar hat.
3. Wählerverzeichnis
Wählen kann nur, wer in das Wählerverzeichnis eingetragen ist und einen Wahlschein hat. Alle Wahlberechtigten werden von Amts wegen
in das Wählerverzeichnis eingetragen.
Alle Wahlberechtigten, die in das Wählerverzeichnis eingetragen sind,
erhalten von Amts wegen einen Wahlschein mit Briefwahlunterlagen.
Wahlberechtigte, die nicht eingetragen sind, erhalten auf Antrag einen
Wahlschein mit Briefwahlunterlagen, wenn sie nachweisen, dass sie
zur Ausübung des Wahlrechts berechtigt sind.
Das Wählerverzeichnis liegt an den letzten fünf Arbeitstagen im
April 2011 während der allgemeinen Dienststunden in der Gemeindeverwaltung zur Einsicht bereit. Einsicht nehmen darf zur Prüfung der
Richtigkeit oder der Vollständigkeit des Wählerverzeichnisses jede
wahlberechtigte Person. Wer das Wählerverzeichnis für unrichtig oder
unvollständig hält, kann innerhalb der Auslegungsfrist schriftlich oder
zur Niederschrift beim Wahlleiter die Berichtigung des Wählerverzeichnisses beantragen.
4. Wahlvorschläge
Alle wählbaren Bürgerinnen und Bürger können dem Wahlleiter für eine Kandidatur im Seniorenrat bis spätestens 17. April 2011 durch
Einreichung von Wahlvorschlägen vorgeschlagen werden. Vorschlagsberechtigt sind die Wahlberechtigten. Die Vordrucke für den
Wahlvorschlag werden vom Wahlleiter zur Verfügung gestellt. Sie können auch im Internet als pdf-Datei unter der Adresse http://seniorenrat.rimpar.de heruntergeladen werden.
Die Wahlunterlagen müssen spätestens am Wahltag bis 18.00 Uhr
beim Wahlleiter eingegangen sein.
Die Ungültigkeit von Stimmzetteln richtet sich nach den Bestimmungen des Kommunalwahlrechts. Über die Gültigkeit der Stimmabgabe
entscheidet im Zweifel der Wahlleiter oder im Verhinderungsfall sein
Stellvertreter.
8. Feststellung und Veröffentlichung des Wahlergebnisses
Die Auszählung der Stimmen erfolgt durch die Briefwahlvorstände an
dem auf die Wahl folgenden ersten Arbeitstag im Rathaus. Die Auszählung ist öffentlich. Das Wahlergebnis wird in einer Wahlniederschrift festgehalten.
Gewählt sind die sechs Bewerber, die unter Berücksichtigung der Regelungen gemäfl § 2 Geschäftsordnung des Seniorenrates die meisten gültigen Stimmen auf sich vereinen. Bei Stimmengleichheit entscheidet das vom Wahlleiter zu ziehende Los.
Die gewählten Bewerber werden vom Wahlleiter unverzüglich über ihre Wahl benachrichtigt und gleichzeitig gebeten, die Annahme der
Wahl schriftlich zu erklären.
Die nicht gewählten Bewerber sind in der Reihenfolge ihrer erzielten
Stimmenzahl Ersatzmitglieder für den Seniorenrat. Bei Stimmengleichheit entscheidet das bereits bei der Feststellung des Wahlergebnisses vom Wahlleiter zu ziehende Los. Scheidet ein Mitglied aus
dem Seniorenrat aus, rückt unter Berücksichtigung der Regelung
gemäfl § 2 Geschäftsordnung das Ersatzmitglied mit der höchsten
Stimmenzahl nach.
Der Wahlleiter macht das Wahlergebnis öffentlich bekannt. Eine Veröffentlichung erfolgt außerdem im Mitteilungsblatt Rimpar aktuell sowie auf der Homepage der Marktgemeinde Rimpar.
Rimpar, 1. 3. 2011
gez. Losert, 1. Bürgermeister
Tag der offenen Tür
in der
Josef Greising-Schule
Im Wahlvorschlag sind die Kandidaten mit Familienname, Vorname,
Geburtsdatum und Anschrift zu benennen. Die vorgeschlagenen Personen müssen ihrer Aufnahme im Wahlvorschlag schriftlich zustimmen.
Der Wahlleiter prüft die Wahlvorschläge unverzüglich nach Eingang
und entscheidet über die Zulässigkeit der Vorschläge. Die Entscheidung wird denjenigen Personen mitgeteilt, die den Wahlvorschlag jeweils eingereicht haben. Auflerdem werden die gültigen Wahlvorschläge öffentlich bekannt gemacht. Eine Veröffentlichung erfolgt darüber hinaus im Mitteilungsblatt Rimpar aktuell sowie auf der Internetseite des Marktes Rimpar.
5. Stimmzettel
Auf der Grundlage der zugelassenen Wahlvorschläge erstellt der
Wahlleiter die Stimmzettel und versendet sie an die Wahlberechtigten.
Die Stimmzettel enthalten in alphabetischer Reihenfolge die Bewerber
mit Angabe von Familiennamen, Vornamen und Ortsteil; mit Zustimmung der Bewerber können Fotografien eingefügt werden. Sonstige
Angaben sind nicht zulässig.
6. Wahlunterlagen
Jeder Wahlberechtigte erhält spätestens einen Monat vor dem Wahltermin:
a) einen Wahlschein
b) einen Stimmzettel
c) einen Wahlumschlag
d) einen Wahlbriefumschlag
e) ein Merkblatt mit Verfahrenshinweisen.
7. Stimmabgabe
Der Wähler kann seine Stimme direkt nach Zugang der Wahlunterlagen abgeben. Der Wähler gibt seine Stimmen in der Weise ab, dass er
durch Ankreuzen die Bewerber kennzeichnet, denen er seine Stimmen geben will.
Jeder Wahlberechtigte hat sechs Stimmen. Die Stimmen können auf
mehrere Bewerber verteilt werden, wobei jedem Bewerber nur eine
Stimme gegeben werden darf. Eine Häufelung der Stimmen ist nicht
möglich.
Der Wähler übersendet dem Wahlleiter im verschlossenen Wahlbriefumschlag seinen Wahlschein und in einem besonderen verschlossenen Wahlumschlag seinen Stimmzettel.
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Schulanmeldung 2011
Rathaussturm der Rimparer Kindergärten
Schnipp-Schnapp, war die Krawatte ab. Die Vorschul-Gruppen der drei Rimparer Kindergärten stürmten am Weiberfasching das Rimparer Schloss. Es bereitete den Erzieherinnen sichtliches Vergnügen unseren Bürgermeister Burkard
Losert seiner Krawatte zu berauben.
Foto: Nadja Kess
Programm und weitere Informationen
des Sozialpädagogen
Öffnungszeiten und Termine der Jugendzentren in den
Ortsteilen:
JUZE Gramschatz:
Freitage und Samstage je von 19.00 Uhr bis 24.00 Uhr (Vorstand JUZE Gramschatz). Freitag 25. März, von 19.30 Uhr
bis 22 Uhr (Lutz). Mitarbeiterversammlung am Sonntag, 27.
März, um 19.00 Uhr.
2. Gramschter Waddelturnier
– kritisch Wattel im Bürgerhaus –
Am Samstag, den 2. 4. 2010 findet ab 19.00 Uhr das zweite
Waddelturnier in Gramschatz statt. Gespielt wird zwei gegen
zwei in festen Teams. Es gibt einen Geldpreis und Sachpreise zu gewinnen. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.
Bei Interesse einfach vorbeikommen. Die Startgebühr beträgt 5 Euro pro Person. Verantwortlicher des JUZE
Gramschatz: Julian Weippert
Am Freitag, 29. April, findet um 19.00 Uhr das 1. Steel-DartTurnier im JUZE Gramschatz statt. Die Ausschreibung mit
Daten und Fakten folgt!
JUZE Maidbronn:
Mittwochs von 18.30 Uhr bis 20.30 Uhr und Sonntags von 18
Uhr bis 20 Uhr (Vorstand JUZE Maidbronn). Freitag, 25.
März, von 15 Uhr bis 19 Uhr (Lutz). Mitarbeiterversammlung
am Freitag, 25. März, um 18.30 Uhr.
JUZE Rimpar:
Freitage und Samstage je von 19.00 Uhr bis 24.00 Uhr (Vorstand JUZE Rimpar). Dienstags von 15.00 Uhr bis 19.00 Uhr
und Mittwochs von 17.00 Uhr bis 22.00 Uhr (Lutz). Freitage,
18. März und 1. April, von 15.00 Uhr bis 19.00 Uhr (Lutz). Mitarbeiterversammlung am Sonntag, 20. März, um 19.00 Uhr.
Hüttendorf:
Das 1. Betreuertreffen für das Hüttendorf 2011 findet am
Samstag, 2. April, im Zeitrahmen von 9.00 Uhr bis ca. 13.00
Uhr statt. Bei Interesse an einer Mitarbeit einfach mal vorbeikommen!
gez. Lutz Dieter
Am Dienstag, 5. April 2011, findet in der Matthias-EhrenfriedGrundschule Rimpar, Neue Siedlung 1, die Schulanmeldung
für das Schuljahr 2011/2012 statt. Die genauen Uhrzeiten
werden über die Kindergärten mitgeteilt.
Die Erziehungsberechtigten werden gebeten, persönlich mit
dem Kind zu erscheinen und folgende Dokumente vorzulegen:
1. Geburtsurkunde mit Familienstammbuch
2. Bescheinigung der Teilnahme am apparativen Seh- und
Hörtest
3. Bescheinigung der Teilnahme des Kindes an der Früherkennungsuntersuchung U9 oder Teilnahme an der
schulärztlichen Untersuchung
4. Informationsblatt des Kindergartens für die Grundschule
5. Ggf. Sorgerechtsbeschluss
Bitte nehmen Sie in folgenden Fällen unbedingt noch vorher mit der Schulleitung Kontakt auf:
● wenn Sie am Tag der Schulanmeldung verhindert sind
● wenn Sie Ihr Kind zurückstellen lassen wollen
● wenn für Ihr Kind sonderpädagogischer Förderbedarf besteht
Schulpflichtig sind alle Kinder, die zwischen dem 1. 10. 2004
und dem 30. 9. 2005 geboren sind.
Alle Kinder, die zwischen dem 1. 10. 2005 und 31. 12. 2005
geboren sind, können auf Antrag (Prüfung der Schulfähigkeit
nur im Zweifeslfall) angemeldet werden. Antragsformulare
liegen am Tag der Schulanmeldung bei der Schulleitung auf.
Kinder, die ab dem 1. 1. 2006 geboren sind, können ebenfalls angemeldet werden. Für diese Kinder ist ein schulpsychologisches Gutachten vorzulegen.
gez. Berthold Freier, Rektor
Tagesmütter/Tagesväter gesucht!
Sie wollen im pädagogischen Bereich tätig sein und arbeiten
gerne mit Kindern? Sie suchen eine Aufgabe, die Ihnen
Spaß macht und die Sie zuhause ausüben können? Sie sind
bereit mit Eltern und Jugendamt zusammenzuarbeiten und
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(100 Stunden) auf Ihre Aufgabe als Tagesmutter vorzubereiten oder verfügen über eine entsprechende Ausbildung? Ihr
Lebensunterhalt ist gesichert (Die Tagespflege eignet sich
nicht zur Existenzsicherung)?
Dann ist die qualifizierte Tagespflege des Landkreises Würzburg das Richtige für Sie. Um dieses Angebot ausbauen zu
können, sucht das Amt für Jugend und Familie Tagesmütter/Tagesväter, die mitmachen und sich qualifizieren wollen.
Informieren Sie sich unverbindlich:
Am Montag, den 11. April 2011 von 20.00 bis 21.00 Uhr im
Landratsamt Würzburg, Zeppelinstraße 15, 97074 Würzburg
oder
Am Montag, den 4. April 2011 von 20.00 bis 21.00 Uhr im
Landratsamt Ochsenfurt, Kellereistraße 11, 97199 Ochsenfurt
(Telefonische Anmeldung erbeten unter: 0931 8003-398
oder-387)
Ihre Ansprechpartner im Amt für Jugend und Familie sind die
Diplom Sozialpädagoginnen (FH):
Ursula Bördlein
Susanne Forster
15
Vernissage Kunstschule Arte nova
und Schlossmühlkindergarten
Unter dem Motto „Hand in Hand – Wir sind ein Teil von…“ findet am 27. März von 14 – 17 Uhr eine gemeinsame Aktion
der Kunstschule Arte nova und des Schlossmühlkindergartens mit dem Thema Kunst und Sprache statt. Zur Zertifizierung des Schlossmühlkindergartens im Rahmen der Fortbildung Sprachberatung ab 14 Uhr und zur Vernissage mit Kinderbildern mit Geschichten im Kindergarten ab 15 Uhr sind
alle Interessierte recht herzlich eingeladen. Im Atelier Arte
Nova der Künstlerin Maja S. Issing in der Hofstraße 1 stellen
Maja S. Issing Bilder von Rimpar, Architekt Claus Arnold Architekturfotos und Zeichnungen und Edwin Hamberger sein
neues Buch „Schloss Grumbach und seine Museen“ vor. Für
jedes verkaufte Bild von Issing von der Rimparer Landschaft
und Kulisse mit den Maßen 25 x 25 cm werden 5 Euro für die
Verschönerung der Fassade des Kindergartens gespendet.
Die Verantwortlichen sehen sich dabei als Vorreiter und hoffen auf viele Nachahmer, die mit einer Spende die Aktion zur
neuen Fassadengestaltung unterstützen wollen. Auch die
Rimparer Gemeinderäte und Bürgermeister Burkard Losert
gehen mit gutem Beispiel voran und spenden geschlossen
ihre letzten zwei Sitzungsgelder, insgesamt 630 Euro. Im
Bauausschuss wurde bereits über den Wunsch der Künstlerin Maja S. Issing, des Elternbeirates und des Erzieherteams
des Schlossmühlkindergartens gesprochen, die Giebelfassade des Kindergartens neu zu gestalten. Wie Issing erklärte, sollen die Rimparer Landschaft, das Schloss, das
Mühlenrad und die Kinder darauf Platz finden. Auf kleinen
Plexiglastafeln können sich auch die Kleinen künstlerisch
betätigen. Bei dem Projekt soll eine große Plexiglastafel, die
einen Schlossturm zeigt und von hinten eingraviert wird angebracht werden. Projektleiterin Maja S. Issing wird die Gestaltung übernehmen. „Wir hoffen, dass sich viele Bürger angesprochen fühlen und uns durch Spenden bei der Finanzierung unterstützen. Weitere Vorreiter sind die Firma
Weckesser, die die Farben zur Verfügung stellt und die Firma Digitaldruck Schömig, die nur Materialkosten in Rechnung stellt und den Druck erledigt. Die Kosten belaufen sich
auf etwa 2000 Euro. Als Ehrengäste sind Rimpars Bürgermeister Burkard Losert und Ursula Bördlein von der Fachaufsicht Kindergarten eingeladen.
gez. Nadja Kess
Die Eltern-Initiative Rimpar informiert:
Liebe Rimparer, Maidbronner und Gramschatzer,
das 19. Hüttendorf wirft seine Schatten voraus. In den vergangenen Jahrzehnten nahmen mehrere hundert Kinder an
der Ferienmaßnahme des Marktes Rimpar teil.
Ausrichter des Ferienprogramms ist der Markt Rimpar, vertreten durch seinen Sozialpädagogen Lutz Dieter als Projektleiter, unterstützt durch die Elterninitiative Rimpar, vormals Elterninitiative Ferienprogramm in der JuGe Rimpar
e. V..
Auf dem Hüttendorf lernen sich viele Kinder kennen und
schließen Freundschaften. Auch der soziale Aspekt kommt
nicht zu kurz. Durch unseren Sozialpädagogen werden den
Kindern Werte vermittelt, wie der Respekt vor dem anderen
Kind, sowie die Verwerflichkeit von Gewalt und Diebstahl, um
nur zwei Beispiele zu nennen.
Die Eltern-Initiative will sich zunächst beim gemeindlichen
Bauhof bedanken. Im Jahr 2010 übernahmen die Arbeiter,
geleitet von Franz Voll, erstmals den Auf- bzw. Abbau der Elternhütte, der Grillhütte, sowie den Transport sämtlicher Ausstattungsgegenstände, die ein Hüttendorf so braucht. Alle
Arbeiten wurden schnell und sehr sorgfältig ausgeführt.
Auch für das Jahr 2011 freuen wir uns jetzt schon auf den
Einsatz dieser Spezialisten, die ihr Aufgabengebiet bestens
verstehen.
16
Wir von der Eltern-Initiative sorgen für die Verpflegung der
Kinder und Betreuer. Zahlreiche Eltern unterstützen uns hierbei. Ohne deren Mithilfe wäre der zweifelsfrei hohe Standard
auf dem Rimparer Hüttendorf nicht zu halten.
Liebe Eltern,
am 24. 3. 2011 findet im „Brandmann’s Restaurant by Alex“
unsere Hauptversammlung um 19.30 Uhr statt. Zeigen sie
uns durch Ihre Anwesenheit, dass Sie unsere Arbeit schätzen, die wir jedes Jahr auf dem Hüttendorf auch für Ihre Kinder verrichten. Unterstützen Sie uns, werden auch Sie Mitglied der Elterninitiative.
Ich verbleibe mit herzlichen Grüßen und hoffe, Sie erreicht
zu haben.
Matthias Öhrlein, 1. Vorsitzender Eltern-Initiative Rimpar
„Rettung für das Katzenkind“
Autorenlesung von Kathi Roman an der MatthiasEhrenfried-Volksschule Rimpar
Wie rettet man Katzenkinder, die von ihrer Mutter so gut versteckt wurden, dass sie schier unauffindbar sind? Gar nicht
so einfach für Juliane und Moritz, die schneller sein müssen,
als ihr Opa, der nichts von mickrigen Dezemberkatzen hält.
Die Kinderbuchautorin Kathi Roman ließ die Schüler der 3.
und 4. Klassen der Matthias-Ehrenfried-Schule Rimpar an
zwei aufeinander folgenden Tagen tief eintauchen in die Atmosphäre des Lebens auf dem Bauernhof. Fern aller Urlaubsromantik konnten die Kinder in der spannenden Erzählung „Rettung für das Katzenkind“ die Geschehnisse auf dem
Milchviehbetrieb förmlich am eigenen Leib erfahren und mit
den Romanfiguren Juliane und Moritz um den Verbleib der
Katzenkinder bangen.
Kathi Roman, die hauptberuflich als Futtermittelkontrolleurin
in Niedersachen arbeitet und als solche auch weiß, wovon
sie schreibt, ging auf die vielfältigen Fragen der Schüler ein,
erklärte unter anderem den Entstehungsprozess von der
Idee zum fertigen Buch und brachte auch echte Probezeichnungen zu den Illustrationen im Roman mit.
Am Ende signierte die Autorin die von den begeisterten Kindern im Vorfeld erstandenen Bücher mit lustigen Katzenbildern.
gez. Stefanie Schiffer, KRin
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Herr Heinz Jäger, Konrad-Adenauer-Straße 6a,
zum 68. Geburtstag am 23. 4. 2011
Frau Elfriede Cseh, Kirchenstraße 6,
zum 83. Geburtstag am 24. 3. 2011
Frau Anneliese Keupp, Günterslebener Straße 27,
zum 79. Geburtstag am 24. 3. 2011
Frau Maria Kraus, Arnsteiner Straße 15,
zum 68. Geburtstag am 24. 3. 2011
Frau Elisabeth Beck, Geschwister-Scholl-Straße 23,
zum 68. Geburtstag am 25. 3. 2011
Herr Roman Emmert, Gadheimerweg 2,
zum 71. Geburtstag am 25. 3. 2011
Foto: Florian Vierig
Sport und Spiel am Zeugnistag
Herr Richard Rebele, Schafhofstraße 12,
zum 67. Geburtstag am 25. 3. 2011
Frau Roswitha Beller, Klosterstraße 3,
zum 71. Geburtstag am 26. 3. 2011
Der Zeugnistag wird an der Maximilian-Kolbe-Schule traditionell etwas anders begangen. Frau Grebner, Herr Prinz und
Herr Schlereth entwickelten in der Sporthalle einen Parcours
mit abwechslungsreichen Bewegungsspielen, die einige
Neuntklässler schon früh am Morgen aufbauten. In zehn
bunt gemischten Mannschaften absolvierten sie verschiedene Geschicklichkeitsspiele, wie zum Beispiel: „Um die Ecke
kegeln“, „Eislaufen mit Teppichfliesen“, „Minigolf“, „Hindernislauf“ und sechs weitere Stationen.
Herr Hermann-Georg Fronius, Julius-Bausenwein-Str. 27,
zum 67. Geburtstag am 26. 3. 2011
Marco: „Wir hatten eine tolle Mannschaft. Bei diesen Stationen kam es darauf an, als Team gut zusammenzuarbeiten!“
Tanja: „Ballwerfen war am besten, der Hindernislauf war anstrengend! Es hat Spaß gemacht! Die Lehrer haben das
ganze gut organisiert!“
gez. Florian Vierig
Herr Georg Tartler, Bonhoefferstraße 35,
zum 84. Geburtstag am 26. 3. 2011
Geburtstage
Frau Gertrud Heller, Ziegeleistraße 1,
zum 74. Geburtstag am 26. 3. 2011
Herr Egon Rothenhöfer, Stationsweg 3,
zum 69. Geburtstag am 26. 3. 2011
Frau Frieda Salosny, Gadheimerweg 9,
zum 78. Geburtstag am 26. 3. 2011
Frau Erika Weckesser, Sonnenweg 19,
zum 71. Geburtstag am 26. 3. 2011
Frau Olga Volk, Seestraße 2,
zum 79. Geburtstag am 28. 3. 2011
Herr Erich Weber, Rosengasse 8,
zum 74. Geburtstag am 28. 3. 2011
Herr Ernst Reitzenstein, Frühlingstraße 4,
zum 86. Geburtstag am 29. 3. 2011
Für die Veröffentlichung der Geburten und Eheschließungen muss eine persönliche Einverständniserklärung im Bürgerbüro vorliegen. Wir
weisen darauf hin, dass diese Daten auch über
das Internet eingesehen werden können.
Wir bitten um Beachtung!
Wir gratulieren:
Frau Rita Kunzelmann, Estenfelder Straße 1,
zum 83. Geburtstag am 19. 3. 2011
Frau Koletta Rottmann, Schulzengasse 11,
zum 79. Geburtstag am 19. 3. 2011
Herr Siegfried Rettig, Niederhoferstraße 49,
zum 68. Geburtstag am 29. 3. 2011
Herr Alois Sebert, Weinbergstraße 36A,
zum 90. Geburtstag am 29. 3. 2011
Frau Marianne Wolff, Kurt-Schumacher-Straße 9,
zum 72. Geburtstag am 29. 3. 2011
Herr Dieter Frimmel, Julius-Echter-Straße 4,
zum 68. Geburtstag am 30. 3. 2011
Herr Michael Zakel, Burgstraße 26A,
zum 80. Geburtstag am 30. 3. 2011
Frau Rosalinde Salosny, Maidbronner Straße 19a,
zum 69. Geburtstag am 31. 3. 2011
Frau Irmgard Mack, Büttnergasse 1,
zum 84. Geburtstag am 1. 4. 2011
Herr Walter Schmitt, Bischof-Schmitt-Straße 6,
zum 69. Geburtstag am 20. 3. 2011
Herr Georg Mayer, Burggrumbacher Straße 8,
zum 83. Geburtstag am 21. 3. 2011
Frau Roswitha Keller, Am Sonnenhang 16,
zum 74. Geburtstag am 22. 3. 2011
Frau Hilde Kiesling, Brunnenstraße 3,
zum 87. Geburtstag am 22. 3. 2011
Herr Wolfgang Lerm, Neue Siedlung 29,
zum 72. Geburtstag am 22. 3. 2011
Frau Ella Stahl, Ringstraße 20,
zum 87. Geburtstag am 22. 3. 2011
Frau Helma Zürrlein, Franz-Bötsch-Straße 18,
zum 87. Geburtstag am 22. 3. 2011
Zum 25-jährigen Ehejubiläum
am 27. 3. 2011:
Christian und Roswitha Koziol, geb. Müller,
Friedrich-Ebert-Straße 49
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Renate Neubert
* 30.08.1944
18.12.2010
Tief bewegt bedanken wir uns bei allen Freunden, Verwandten
und Bekannten für die überaus große und herzliche Anteilnahme,
die tröstenden Worte, und die lieben Zeilen, die uns in zahlreichen
Trauerkarten
k
entgegengebrac
gg g
ht wurden sowie den Blumen
lumen und Geldspenden.
Vielen Dank den vielen Trauergästen, die durch ihre Anteilnahme zum Abschied unserer
Mutter in liebevoller Weise ihr Mitgefühl und ihre Verbundenheit zum Ausdruck brachten.
Besonderen Dank Herrn Diakon Ganz, Herrn Pfarrer Zopora, Herrn Dr. Walter,
den Schulkameraden Jahrgang 44, dem Arbeitskreis Winzer und ASV Rhönrad-Gymnastik.
Rimpar, Februar 2011
Robert Neubert mit Familie
Karin Schömig mit Familie
Herzlichen Dank
sagen wir allen, die meinen lieben Mann und guten Vater, Schwiegervater
und Opa
Max Emmerling
auf seinem letzten Weg begleitet haben und ihre Anteilnahme in Wort, Schrift,
Blumen- und Geldspenden zum Ausdruck brachten.
Besonderen Dank den lieben Nachbarn, Verwandten und Freunden, die uns
in der schwierigen Zeit der Krankheit beigestanden haben.
Berta Emmerling
Sigrid Wollny und Thea Emmerling mit Familien
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Standesamtliche Nachrichten
Zusätzliche Gottesdienste und Termine:
vom 22. 2. – 24. 2. kein Gottesdienst
16. 3.
10.00 Uhr KDFB-Vortrag im BSH: Die Patientenverfügung – Vorsorge für Unfall,
Krankheit und Alter, Ref. W. Engert
17. 3.
14.00 Uhr Senioren-Strickclub im BSH
19.00 Uhr Alte Knabenschule, 1. Stock, Raum 1:
Infoveranstaltung „Zeit füreinander
haben“
21. 3.
14.00 Uhr Schönstatt-Mütterkreis in der
Schwesternkapelle, anschl. im BSH
19.30 Uhr Vorbereitung zum Ökum. PassionsGD in der Bekenntniskirche
22. 3.
20.00 Uhr PGR-Sitzung
23. 3.
15.00 Uhr KAB-Bastelgruppe im Jugendheim
20.00 Uhr KDFB: Tanz und Meditation im BSH
24. 3.
20.00 Uhr Elterntreff der Kommunionkinder
im BSH: “Umkehr und Versöhnung“
Geburten
Jonas Chudzik, Fitzengasse 9,
am 5. 1. 2011
Eric Seiwerth, Austraße 48a,
am 12. 1. 2011
Florian Hirschmann, Niederhoferstraße 78,
am 18. 1. 2011
Yannik Hammer, Breslauer Straße 5,
am 29. 1. 2011
Leon-Gabriel Endres, Würzburger Straße 7,
am 2. 2. 2011
Fiona Sen, Wiesenstraße 24,
am 4. 2. 2011
Eduard Burgart, Burgstraße 11,
am 6. 2. 2011
Julian Büchner, Geschwister-Scholl-Straße 5,
am 7. 2. 2011
Paul Menninger, Am Schleifweg 9,
am 10. 2. 2011
Owen Geißler, Versbacher Straße 8,
am 16. 2. 2011
Vera Neugum, Ziegeleistraße 24a,
am 18. 2. 2011
Sterbefälle
Sieglinde Troll, 82 Jahre,
Neue Siedlung 31, am 26. 1. 2011
Am Donnerstag, 31. März 2011, findet der Senioren-Einkehrtag im Bischof-Schmitt-Haus statt. Beginn um 9.30
Uhr. Um 12.00 Uhr Mittagessen und um 15.00 Uhr Kaffee
und Kuchen. Danach Abschluß-Gottesdienst. Herzliche Einladung an alle. Anmeldung im Pfarrbüro.
Änderungen möglich!
Bitte beachten Sie die aktuelle Gottesdienstordnung!
Liebe Leser,
bald beginnt eine der schönsten Jahreszeiten, der Frühling.
Es grünt und blüht und wächst in der Natur, in unseren Gärten. Nach einer Zeit des „Absterbens“ kann neues Leben erstehen.
Was für den Kreislauf der Natur notwendig ist, ein Blühen
und Verblühen, ein Säen und ein Ernten, das gilt auch für den
Menschen. Was die körperliche Reinigung angeht, so tun
sich viele Menschen gerade im Frühjahr etwas Gutes, Wellness, abspecken und vieles andere mehr. Auch die Seele
braucht Streicheleinheiten, braucht „Ordnung“ und „Überprüfen“ ob alles im Lot ist.
Was für die Natur der Frühling ist für die Seele die Fastenzeit. Nutzen wir dieses Angebot bei allem, was uns der Alltag sonst zumutet! Es lohnt sich.
Kirchliche Nachrichten
Kath. Pfarrgemeinde St. Peter und Paul, Rimpar
Geänderte Öffnungszeiten im Pfarrbüro:
Dienstag: 8.30 – 12.00 Uhr
Mittwoch: 8.30 – 12.00 Uhr
Donnerstag: 8.30 – 12.00 Uhr und 14.00 – 18.00 Uhr
Montag und Freitag geschlossen!
Beicht- und Seelsorgergespräche mit Pfarrer Zopora
nach Vereinbarung: Tel. 98 44
Öffnungszeiten der kath. Bücherei Rimpar:
Dienstag von 17.00 – 18.00 Uhr
Sonntag von 9.30 – 11.30 Uhr
Messfeiern am Wochenende in Rimpar:
samstags:
18.30 Uhr Vorabendmesse
sonntags:
10.00 Uhr
dienstags.
18.30 Uhr Schwesternkapelle
mittwochs:
9.00 Uhr
donnerstags:
18.30 Uhr
freitags:
9.00 Uhr Seniorenzentrum
Krabbelstube im Jugendheim:
am Mittwoch von 9.30 Uhr – 12.00 Uhr.
Infos bei Frau Barbara Serhijenko, Tel. 88 95 76.
Pfarrer Wolfgang Zopora
Evangelische Kirchengemeinde Hoffnungskirche
Sprengel Rimpar/Maidbronn
Gottesdienste in der Bekenntniskirche:
Sonntag, 20. 3., 10.00 Uhr m.A. (B. Lezuo)
Sonntag, 27. 3., 9.00 Uhr (Lukas)
Sonntag, 27. 3., 18.00 Uhr musikal. Abendandacht
in St. Afra, Maidbronn
Kinderkirche:
Sonntag, 20. 3., 10.00 Uhr
Taizéandachten in der Passionszeit:
Jeweils Mittwoch: 16. 3., 23. 3., 30. 3., 6. 4., 13. 4.
von 18.00 – 18.30 Uhr
Zuständig für den Sprengel Rimpar-Maidbronn:
Pfarrerin Bettina Lezuo:
Telefon dienstlich: 0 93 65/88 91 22, bei Abwesenheit ist ein
Anrufbeantworter geschaltet.
E-Mail: [email protected]
Telefon Evang.-Luth. Pfarramt Hoffnungskirche:
09 31/2 87 76 57
Unsere Adresse im Internet:
http://www.bekenntniskirche-rimpar.de
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Kuratie St. Afra, Maidbronn
Gottesdienstzeiten (Ausnahmen siehe unten):
Montag und Dienstag:
7.30 Uhr
Mittwoch:
6.50 Uhr
Donnerstag:
7.30 Uhr und 8.30 Uhr
im Wechsel
Freitag:
19.00 Uhr
Samstag:
7.30 Uhr
Sonntag:
9.30 Uhr
13.30 Uhr Rosenkranz
14.00 Uhr Andacht
Geänderte Zeiten bzw. zusätzliche Gottesdienste
und Termine:
16. 3.
8.30 Uhr Eucharistiefeier, anschl. Frühstück
für alle im Pfarrheim
19.00 Uhr Fastenandacht
23. 3.
19.00 Uhr Fastenandacht
27. 3.
16.00 Uhr Bußgottesdienst mit den
Kommunionkindern aus Maidbronn und Rimpar,
Eltern und Pfarrgemeinde
27. 3.
18.00 Uhr Musikalischer Abendgottesdienst
der evangelischen Pfarrgemeinde
30. 3.
19.00 Uhr Fastenandacht
Für die Caritas-Haussammlung vom 21. bis 27. 3. 2011
liegen Überweisungsträger dem Pfarrbrief bei!
Bereitschaftsdienst der Ärzte
Rufnummer des ärztlichen
Bereitschaftsdienstes:
Tel. (0 18 05) 19 12 12
(0,12 Euro/Min.)
Ein Service der Kassenärztlichen Vereinigung
Bayerns (KVB):
Montag 18.00 Uhr bis Dienstag 8.00 Uhr
Dienstag 18.00 Uhr bis Mittwoch 8.00 Uhr
Mittwoch 13.00 Uhr bis Donnerstag 8.00 Uhr
Donnerstag 18.00 Uhr bis Freitag 8.00 Uhr
Freitag 18.00 Uhr bis Montag 8.00 Uhr
An Feiertagen von 18.00 Uhr am Vorabend
bis 8.00 Uhr des folgenden Werktages
Sofern Ihr Hausarzt/behandelnder Arzt nicht erreichbar ist, vermittelt Ihnen in dringenden Behandlungsfällen die Vermittlungs- und Beratungszentrale der
KVB, Tel. 0 18 05/19 12 12 (0,12 Euro/Min.), einen
diensthabenden Arzt des hausärztlichen Bereitschaftsdienstes sowie ggf. auch einen diensthabenden Facharzt.
Bei lebensbedrohlichen Notfällen sollte man
weiterhin über die Rettungsleitstelle unter
Telefon 1 92 22 den Notarzt anfordern.
Beachten Sie bitte die aktuelle Gottesdienstordnung!
Öffnungszeiten der Kath. Bücherei Maidbronn
(Kuratenhaus):
Sonntags nach dem 9.30 Uhr Gottesdienst bis 11.00 Uhr und
donnerstags von 15.00 – 16.00 Uhr. Auf Ihren Besuch freuen wir uns, wir haben für Sie und Ihre Kinder den Bücherbestand aufgestockt.
Zu diesen Zeiten werden auch Waren aus dem Eine-WeltLaden Würzburg (Kaffee, Tee, Kakao, Wein, Schokolade,
Honig, Reis und andere Artikel) verkauft.
Krabbelgruppe Maidbronn:
Dienstag von 9.00 – 12.00 Uhr im Pfarrheim!
„Wie liegt die Stadt so wüst“
Ganz herzlich laden wir ein zur ersten musikal. Abendandacht in diesem Jahr am Sonntag, 27. März 18.00 Uhr in
der katholischen Pfarrkirche St. Afra in Maidbronn.
Die Klagelieder Jeremiae, die im Mittelpunkt dieser Andacht
stehen, sind Bestandteil der Karliturgie und haben Komponisten durch die Jahrhunderte zu ergreifenden Chorkompositionen angeregt. Das Vocalensemble Würzburg – uns bereits
durch den „Totentanz“ vor zwei Jahren bekannt – wird einige
dieser Kompositionen von Gesualdo, Kuhnau und Mendelssohn bis hin zu Poulenc und Nystedt singen, darunter auch
ein beeindruckendes Werk von Mauersberger, das unter
dem Eindruck der Zerstörung Dresdens 1945 enstand. Wir
freuen uns, dass wir wieder zu Gast in unserer katholischen
Nachbarkirche in Maidbronn sein dürfen, die einen wunderbaren Rahmen für diese Musik bieten wird.
Nacht- und Notdienst der Apotheken
Hierzu wird auf den Kalender,
abgedruckt in Rimpar aktuell Nr. 17/2010
auf Seite 54 sowie auf den Aushang im Schaufenster
der Apotheke hingewiesen.
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Bereitschaftsdienst:
19. März 2011:
Dr. med. Wolfgang Fischer
Burggrumbacher Straße 26, 97294 Unterpleichfeld,
Telefon 0 93 67/72 72, Fax 9 99 18
20. und 23. März 2011:
Dr. med. Franz Kluge
Lindenallee 2, 97241 Bergtheim,
Telefon 0 93 67/39 90, Fax 98 15 29
26., 27. und 30. März 2011.
Gemeinschaftspraxis
Dr. med. Eberhard Wunderlich
und Dr. med. Michael Baumann,
St. Mauritius-Straße 12, 97230 Estenfeld,
Telefon 0 93 05/7 12, Fax 98 86 20
Veranstaltungen
17. 3.
Krankenpflege- und Schwesternverein:
Infoveranstaltung, Alte Knabenschule, 19 Uhr
19. 3. +
20. 3.
KDFB + Krabbelstube:
Kinderkleidermarkt, Turnhalle Neue Siedlung
26. 3.
Gesangverein Liederkranz:
Kommersabend, Gasthaus Lamm, 19.30 Uhr
26. 3.
IGU:
Fahrradflohmarkt, Turnhalle Neue Siedlung
27. 3.
Pfarrkirche St. Afra Maidbronn:
Musikalische Abendandacht
1. 4.
Musikkapelle Rimpar.
Kesselfleischessen, Bischof-Schmitt-Haus
2. 4. +
3. 4.
Erwachsenen-Kleidermarkt:
Turnhalle Neue Siedlung
Vereine und Verbände
Faschingszug in Rimpar
13 Gruppen nahmen am Faschingszug in Rimpar teil, auch
aus den Ortsteilen Gramschatz und Maidbronn, sowie Gäste
aus Retzstadt, Versbach, Estenfeld waren dabei beim närrischen Treiben auf Rimpars Straßen. Die Moderation hattewie schon in den vergangenen Jahren der gebürtige Rimparer MdL Manfred Ländner übernommen. Ihm zur Seite standen 3. Bürgermeister Harald Schmid und Pfarrer Wolfgang
Zopora. Ein besonderer Gruß erging an die Bewohner des
Rimparer Seniorenheimes, die sich diese Gaudi nicht entgehen lassen wollten. Bild Nr. 6 der Titelseite zeigt eine der
schönsten Gruppen: Der Narrenstammtisch des Gasthauses
Krone in Gramschatz. Die Zugspitze bildeten die beeindruckenden fränkischen Fahnenschwinger.
gez. Kurt Mintzel
Prunksitzung der Faschingsgilde Maidbronn
(v.l.) Bruno Waldherr (Bass), Hannelore Mintzel, Elfriede
Seufert (Hackbrett), Walter Roßdeutscher, und Gerd Semle
(Akkordeon).
Foto: Kurt Mintzel
Faschingsveranstaltung des BLLV
Eine etwas andere Faschingsveranstaltung feierten die Pensionisten des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV) Landkreis Würzburg im Röntgenkeller des Gasthauses Lamm in Rimpar.
Ohne Narhallamarsch, Konfetti und Helau verbrachte man in
normaler Alltagskleidung einen unterhaltsamen Nachmittag
mit Lesung von Satiren. Die dazu passend ausgesuchte Musik spielte die Gruppe „Vielsaitig-Vielseitig“ aus Halsheim/Arnstein – ohne die üblichen Faschingslieder.
Walter Roßdeutscher und Hannelore Mintzel lasen aus dem
unerschöpflichen Fundus des Meisters der Satire Ephraim
Kishon. In der Einführung verglich Roßdeutscher ihn mit
Loriot.
Die „Faschingsnarren“ zeigten sich in bester Laune. Ihnen
bereiteten die ausgewählten Stücke aus Kishons Werken viel
Spaß und sie dankten den Vortragenden mit begeistertem
Beifall. Gut ausgewählt und gespielt waren die Musikstücke
aus der jiddischen Klezmer-Musik. Der Röntgenkeller bietet
hierfür eine ausgezeichnete Akustik.
gez. Kurt Mintzel
Mit einer gut gelungenen Prunksitzung feierte die Faschingsgilde Maidbronn ihren närrischen 22. Geburtstag. Es
ist erstaunlich, wie es die Gilde versteht, mit ca. 100 Aktiven
– Purzelgarde, Nachwuchsgarde, Juniorengarde, Elferratsgarde, Tanzmariechen und Männerballett – eine abendfüllende „Tanzveranstaltung“ auf die Bühne zu zaubern. Sitzungspräsident Volker Hart hatte leichtes Spiel mit den meist
heimischen Gewächsen die Besucher zu unterhalten. Mit
„Sturmfreie Bude“ schilderte in der Bütt Carina Hart was passieren kann, wenn die Eltern ohne ihre Kinder in den Urlaub
fahren. Die Maidbronner Trauerschnallen (Ruth Troll, Helene
Latzel, Monika Dernbach, Tanja Troll, Anita Senger, Anette
Arnold und Musiker Ralf Dernbach) strapazierten die Lachmuskeln ihrer Zuhörer. Nach sechs Jahren wollen sie zukünftig nicht mehr auftreten. Das Publikum bedauerte dies und
versuchte die Gruppe noch umzustimmen.
Zum Geburtstag gratulierten auch der Bezirkspräsident des
Fasnachtsverbandes Kurt Baumeister und Landrat Eberhard
Nuß. Letzteren holte die Gruppe „Gnadenlos“ gnadenlos auf
die Bühne und der Landrat fügte sich in sein Schicksal. Erstaunlich nur, dass er die Texte aller Schlager kannte und so
problemlos mitsingen konnte.
Zahlreiche Ehrungen nahm Kurt Baumeister vor: Ruth Troll
(Verbandsorden), Kristin Fehrer, Vanessa Hartlieb, Laura
Stauder, und Sabrina Scheller (alle Ehrennadel in Silber),
Daniela Fuchs und Marion Konrad (Ehrennadel in Gold),
Roland Geubig (Verdienstorden des Fasnachtsverbands
Franken).
gez. Kurt Mintzel
Foto links: Eine kesse Sohle legte das
Tanzmariechen Felicia Schömig zusammen mit ihrer Trainerin Carina Heid auf
die Bühne. Einmalig in ganz Unterfranken, so Sitzungspräsident Volker Hart,
in einer der Maidbronner Garden tanzen
dreimal drei Geschwister.
Foto rechts: Die Faschingsgilde Maidbronn hat einen weiteren Träger des
höchsten Fastnachtsorden, den „Till von
Franken“ in ihren Reihen: Roland Heid.
Der Ausgezeichnete ist seit 20 Jahren
verantwortlich für den gesamten technischen Bereich (Wagen, Bühne, Sitzungsaufbau). Seit sieben Jahren sitzt er im
Präsidium als Elferratsbeauftragter und
Führer des technischen Bereichs. 2010
wurde ihm der Verdienstorden verliehen.
Seit 21 Jahren tanzt er im Männerballett
mit. Zu der Auszeichnung gratulierten
Landrat Eberhard Nuß und Kurt BauFotos: Kurt Mintzel
meister.
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Weiberfasching 2011
Zum traditionellen Weiberfasching trafen sich die Rimparer
Jecken im Gasthaus zum Lamm. So bunt und vielfältig wie
das Programm, waren auch die Verkleidungen der Regiment
führenden Frauen. Neben der Jugendgarde, die die Geschichte von der Raupe zum Schmetterling darstellte, sorgten auch die zwei Dorftratschen Gunda und Emma, alias Inge Heller und Andrea Benak, für super Unterhaltung. Ein
Höhepunkt waren auch dieses Jahr wieder die „Weiber von
Rimpar“, die mit der „Zuckerpuppe aus der Bauchtanzgruppe“ den Saal zum Beben brachten. Die Aufführung der NöthTruppe „Hüpfdohlen“ stand ganz unter dem Motto „Der Urlaubstraum eines jeden Mannes“ und erhielt ebenso großen
Beifall, wie das KAB Männerballett, das unter der Leitung
von Christine Jung „Die Stubenmädchen“ verkörperte. Für
die musikalische Unterhaltung sorgte auch dieses Jahr wieder Alleinunterhalter Kalle Mager, der mit einem Partyhit
nach dem anderen alle im vollgefüllten Saal zum Mittanzen
animierte und die eine oder andere Polonaise auslöste.
gez. Nadja Kess
Jahrshauptversammlung der Musikkapelle Rimpar
Faschingsturnen der DJK-Kids
Mit dem Faschingshit „Dann hat das rote Pferd sich einfach
umgekehrt“ wärmten sich Ballerina, Pippi Langstrumpf, Pirat, Tanzmariechen und alle anderen Turner und Turnerinnen
der DJK Rimpar auf. Gleich danach ging es am Stufenbarren
auf hohe See, bevor alle von Bord ins Meer sprangen. Mit
ihren Trainerinnen Katja Schade (links) und Susi Bernarth
(rechts) brachten die Kleinen so richtig Leben in die Rimparer Dreifachturnhalle und konnten sich am Ende noch mit
kleinen „Mäuschen“ von der lustigen Seefahrt erholen. Das
Kinderturnen der DJK findet immer montags von 15 bis
15.45 Uhr für Kindergartenkinder und von 15.45 bis 16.30
Uhr für die Schulkinder statt. Im Moment sind noch Plätze frei
und wer möchte kann gerne zu einer Schnupperstunde vorbeikommen.
Foto: Nadja Kess
Kleidermarkt für Damen und Herren in Rimpar
Am 2./3. April 2011 findet in der Turnhalle/Neue Siedlung in
Rimpar wieder ein Kleidermarkt statt. Sie können gut erhaltene Damen-, Herren- und Sportbekleidung, Umstands-,
Braut- und Abendmode, Faschingskostüme sowie Schuhe
und Accessoires für Frühjahr/Sommer verkaufen oder erwerben.
Annahme:
Samstag, 2. April 2011 von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr.
Verkauf:
Sonntag, 3. April 2011 von 12.30 Uhr bis 16.00 Uhr.
Abrechnung:
Sonntag, 3. April 2011 von 19.00 Uhr bis 19.30 Uhr.
Die Vergabe der Kundennummern findet ab sofort statt.
Kundennummern und nähere Informationen bei:
Caroline Schömig
Tel. 0 93 65/54 98
Christine Jung
Tel. 0 93 65/37 31
Elisabeth Kütt
Tel. 0 93 65/14 00
Monika Nürnberger
[email protected]
Vom Verkaufserlös werden 20% einbehalten und einem
wohltätigen Zweck zugeführt.
Eine informative Jahreshauptversammlung brachte es an
den Tag: Die Musikkapelle Rimpar hatte im letzten Jahr 36
Auftritte, davon elf kirchliche – ohne Ständchen! Dazu kamen
ein Probenwochenende in Rimpar und ein dreitägiges in
Hobbach, eine dreitägige Fahrt in den Landkreis Olmütz/
Olomouc (Tschechien) zu einem internationalen Blasmusikfestival. „Wenn man noch die wöchentlichen Montagsproben
und bei einigen Aktiven die begleitenden Instrumental-Unterrichtseinheiten dazuzählt – vom täglich geforderten Üben
gar nicht zu sprechen – so können auch die passiven Mitglieder erahnen wie belastet die Aktiven sind,“ erläuterte die
Vorsitzende Hannelore Mintzel. Hinzu kamen noch das
selbst gewählte Benefiz-Konzert der Bundeswehr und
außergewöhnliche Auftritte wie Einweihung der Sparkasse
und des Hauses der Vereine, sowie die musikal. Gottesdienstgestaltung für 25 Jahre Bekenntniskirche Rimpar.
Fazit: Im laufenden Jahr will man die Termine reduzieren, um
die Aktiven zu entlasten. So streicht man aus dem jährlichen
Repertoire unter anderem die Teilnahme an den Faschingszügen in Rimpar und Güntersleben.
In der großen Musikkapelle spielen ca. 50, in der Jugendkapelle 26, in der Bläserklasse 35, insgesamt ca. 100 Aktive.
Die beiden Dirigenten Klaus Englert und Stefan Schalanda
berichteten über den Leistungsstand und die Arbeit in den
Orchestern.
Lisa Hausstein las den Jahresbericht der 1. Vorsitzenden der
Bläserjugend Johanna Peter vor. Neben vielen anderen geselligen Aktivitäten lobte sie besonders das gut organisierte
gemeinschaftliche Zeltlager in der Sommerpause.
Zum kulturellen und gesellschaftlichen Leben einer Gemeinde, sowohl der weltlichen wie der kirchlichen, gehört die Musik und damit eine leistungsfähige Kapelle. Außerdem leistet
sie wertvolle Jugendarbeit. Man hat die Absicht, eine weitere Bläserklasse zu gründen und gemeinsam mit der Matthias-Ehrenfried-Schule das WIM-Projekt (musikalische
Nachwuchsförderung in der Schule) zu verwirklichen.
Zum Schluss verwies man noch auf die Teilnahme am internationalen Bläserfestival in Norden/ Ostfriesland Anfang
Oktober 2011.
gez. Kurt Mintzel
In der Cafeteria gibt es Kaffee und selbstgebackenen Kuchen. Der gesamte Erlös der Cafeteria kommt dem Hort der
Matthias-Ehrenfried-Grundschule in Rimpar zugute.
Auf ein gutes Gelingen freut sich das Organisationsteam.
31
Der Gesangverein Liederkranz lädt ein
Der Gesangverein Liederkranz ist mit seinen 150 Jahren der
älteste Verein in Rimpar. Das Jubiläumsjahr wird mit mehreren Veranstaltungen gebührend gefeiert. Alle Freunde des
Chorgesanges sind herzlich eingeladen
● zum Festkommers am Samstag, den 26. März um 19.30
Uhr im Gasthaus Lamm. Landrat Eberhard Nuß hat die
Schirmherrschaft übernommen. Als Gäste sind dabei die Paten-Gesangvereine Maidbronn und Estenfeld. Die Feier wird
durch Chorvorträge kurzweilig und in angemessener Form
gestaltet.
● zum Festgottesdienst am Sonntag, 27.März um 10.00
Uhr in unserer Pfarrkirche St. Peter und Paul, mit musikalischen Beiträgen des Liederkranz Rimpar.
Wir freuen uns auf Sie, denn durch Ihre Teilnahme zeigen Sie
Ihre Anerkennung unserer kulturellen Arbeit in Rimpar und
geben uns einen Ansporn für unsere Zukunft.
gez. Werner Dittrich, Schriftführer
Neujahrsfahrt der Wasserwacht
vom 6. 1. bis 10. 1. 2011
Mit Verspätung – wegen Glatteis – konnten wir erst um 13.00
Uhr die Fahrt antreten. Die geplante Mittagspause bei Ulm
musste ausfallen, damit wir doch noch rechtzeitig in unserem
Hotel „Goldenes Kreuz“ ankamen. Nach der Zimmerverteilung konnte sich jeder mit den Lokalitäten im Hotel anfreunden. Vor dem Abendessen wurden wir von der Wirtin Frau
Rief mit einem Begrüßungstrunk herzlich empfangen.
32
Am Freitag war die große Rundfahrt angesagt. Diese Fahrt
führte über Reutte – Lermoss – Garmisch zum Kloster Ettal
mit kurzem Aufenthalt. Weiter nach Oberammergau, wo ein
längerer Aufenthalt eingeplant war. Leider war das Passionsspielhaus im Winter nicht zu besichtigen.
Am Samstag war Shopping in Füssen in der Fußgängerzone angesagt. Anschließend war unsere Reisegruppe im Maria-Hilf-Sudhaus in Eisenberg zum Essen angemeldet. Im
Sudhaus am Buffet konnte sich jeder bedienen. Vor allem
das dunkle Bier schmeckte allen. Auf der Heimfahrt wurde eine Käserei angefahren, wo sich jeder mit dem Allgäuer Käse eindecken konnte. Der Abend klang aus mit einem Beisammensein mit Musik für uns und andere Hausgäste.
Der Sonntag war zur freien Verfügung. Viele nutzten eine
Schlittenfahrt zum Vilsalpsee zum Einkehren in eine urige
Hütte. Andere unternahmen eine Wanderung „Zum Adlerhorst“ oberhalb von Tannheim bei herrlichem Sonnenschein.
Vor dem Abendessen durfte ich im Auftrag für die mitreisenden Mitglieder der Wasserwacht Ehrungen aussprechen. Für
40 Jahre wurden Rainer Hiebsch, Erich Bausenwein, Helmut
Schömig, Erika Ullrich und Albin Schömig ausgezeichnet.
Für 30 Jahre Mitgliedschaft erhielt Ruth Neuhöfer eine Urkunde. Für besondere Leistung für das BRK wurde Rainer
Dürrnagel (Chef des Reisebüros) mit der silbernen Ehrennadel ausgezeichnet. Außerdem durfte ich Rainer den Wappenteller der Marktgemeinde Rimpar im Auftrag von Bürgermeister Burkard Losert überreichen. Die Fa. Dürrnagel hat
die Wasserwacht jahrelang mit Freundlichkeit und Zuverlässigkeit betreut.
In der Ausschreibung der Winterfahrt für die Wasserwacht
habe ich bereits mitgeteilt, dass diese Fahrt unter meiner
Verantwortung in Zukunft nicht mehr stattfindet. Es ist schade, aber wenn es am schönsten ist, sollte man loslassen.
Am Montag nach dem Frühstück mussten wir leider die
Heimfahrt antreten. Nach einem gemeinsamen Essen im
„Rappen“ in Oberickelsheim sind wir alle wieder gesund in
Rimpar angekommen.
Zum Abschluss möchte ich mich bei allen recht herzlich bedanken. Ich habe mich riesig gefreut für die Anerkennung,
die mir von den Mitreisenden entgegengebracht wurde.
gez. Dieter Frimmel
Einladung zur Informationsveranstaltung
zum Thema „Zeit füreinander haben“
am Donnerstag, 17. März 2011, 19.00 Uhr, in Rimpar, Hofstraße 3, Alte Knabenschule, Obergeschoss, Raum 1.
Trägerschaft: Krankenpflege- und Schwesternverein/
Projektgruppe
Die neue Vorstandschaft der Fußball-Abteilung des ASV Rimpar ehrte den scheidenden Abteilungsleiter Peter Sträßer. (v.l.)
Georg Beller, Sebastian Polreich, Ulrike Krätzer, Wolfgang Endres, Jürgen Christ, Peter Fischer, Bernd Büttner, Bernhard
Eberwein, Petra Arnold, Emil Keidel, Isolde Sräßer, Claudia Senger, Mario Page, Bernd Jung, Uli Esly, Peter Sträßer.
Foto Kurt Mintzel
Peter Sträßer verabschiedet sich
Der seit Jahrzehnten leitende Kapitän hat das Schiff – die
Fußballabteilung des ASV Rimpar – verlassen und dies „mit
Wehmut, aber auch mit Stolz“ wie Peter Sträßer in seiner
letzten Jahreshauptversammlung bekundete. Sein Ausscheiden machte diese Versammlung zu einem besonderen
Ereignis und deswegen war sie sehr gut besucht mit 80 Mitgliedern.
ASV Rimpar Fußballabteilung
1. Mannschaft – Landesliga Nord 2010/2011
Sonntag, 20. 3. 2011, 15.00 Uhr:
TuS Frammersbach – ASV Rimpar
Sonntag, 27. 3. 2011, 15.00 Uhr:
ASV Rimpar – TG Höchberg
In einem wertenden Rückblick hat Sträßer sowohl viel Positives wie auch Negatives angesprochen. Es war eine beeindruckende Rede, eine Abschiedsvorstellung auf der Tacheles geredet wurde. Man stellte fest, dass der ASV nach wie
vor auf hohem Niveau spielt, aber der notwendige Leistungsgedanke noch nicht ausreichend verwirklicht wird. Die
Zuschauer honorieren die Leistung nicht entsprechend. „Die
DJK hat uns überholt“, hieß es. Stolz ist man, dass unter Peter Sträßers Regie nie mehr Mittel ausgegeben wurden wie
vorhanden waren. Dem vor einiger Zeit gegründeten „100er
Club“ gehören inzwischen 80 Personen an. Er hilft bei finanziellen Engpässen.
ASV Rimpar Fußballabteilung
2. Mannschaft – Kreisliga Gruppe 1
2010/2011
Die Abteilung wird zukünftig von drei Vorständen geleitet
(Sport, Liegenschaften und Organisation). Das Ergebnis der
Neuwahlen: Petra Arnold, Wolfgang Endres und Emil Keidel
leiten die Abteilung, Bernhard Eberwein (Kassier), Jürgen
Christ, Bernd Jung und Georg Beller (Juniorenbereich),
Bernd Büttner und Mario Page (AH-Bereich), Mario Page
(Marketing), Uli Esly (Platzkassier), Gerd Sträßer (Partnerschaftsbeauftragter für Languidic), Bernd Büttner, Uli Esly,
Sebastian Polreich, Brigitte Leicht, Sven Sahlmüller und Ulrike Krätzer (alle Festausschuss) ergänzen die Vorstandschaft. Als Revisoren wählte man Manfred und Helmut Schömig. Der neue Vorstand kündigte eine Umstrukturierung der
Abteilung an und schenkte dem scheidenden Peter Sträßer
eine fünftägige Reise für zwei Personen nach Hamburg.
Sonntag, 27. 3. 2011, 11.00 Uhr:
ASV Rimpar III – SV Maidbronn II
Der Vorsitzende des Hauptvereins Günther Wagenbrenner
erinnerte noch einmal an das über Jahrzehnte verdienstvolle Wirken von Sträßer. „Es war nie ein Paddeln in stillen Gewässern. Du hast immer Gas gegeben“, so sein Fazit. Danach ernannte man Sträßer zum Ehren-Abteilungsleiter, was
den Geehrten tief bewegte.
gez. Kurt Mintzel
Sonntag, 20. 3. 2011, 15.00 Uhr:
FG Marktbreit/Martinsheim – ASV Rimpar II
Sonntag, 27. 3. 2011, 13.00 Uhr:
ASV Rimpar II – TSV Eisingen
ASV Rimpar Fußballabteilung
3. Mannschaft – B-Klasse Würzburg Gruppe 1
2010/2011
Der ASV Rimpar bietet an
„Yogilates“ – Donnerstags ab 18.30 Uhr
Im Yogilates sind Übungen aus dem Hatha-Yoga mit Einheiten aus dem Pilates-Training zu einer fließenden Übungsabfolge miteinander kombiniert. Die Verbindung von Yoga und
Pilates bringt Körper und Seele in Einklang und gibt euch ein
neues Körpergefühl. Lasst euch entführen!
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Mittwochs ab 19.15 Uhr
von 19.15 Uhr bis 20.15 Uhr findet die Bauch-Beine-Po Stunde statt. Ein Fitness-Programm für Jedermann. Ab 20.15 Uhr
bieten wir Step-Aerobic für Fortgeschrittene an.
Diese Übungsstunden finden im Gymnastikraum des Sportbetriebsgebäudes des ASV Rimpar, Neue Siedlung (hinter
der Turnhalle Eingang am Spielplatz) statt. Auch für Nichtmitglieder. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Wassi und Susanne Bausenwein
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Mehr als 1.500 Fahrzeuge fanden inzwischen hier neue Besitzer – viele Familien haben beim Markt immer wieder die
passenden Modelle für ihren Nachwuchs ausgesucht. Natürlich ist auch einiges an Erlösen bei den Veranstaltern geblieben und über viele Spenden wieder in „die gute Sache“ geflossen. Stammgäste haben wir schon seit Jahren, die gar
nicht jedes Mal ein neues Rad suchen, sondern einfach die
spezielle Atmosphäre schnuppern und sich Kaffee und
selbstgebackenen Kuchen schmecken lassen wollen…
Beliebt ist auch unsere mobile Werkstatt, wo beispielsweise
nach der Probefahrt Sattel und Lenker eingestellt oder die
Bremsen justiert werden. Falls am Fahrrad noch ein Teilchen
fehlen sollte, wird man vielleicht in den „Wühlkisten“ fündig.
Hier warten gebrauchte und zum Teil neuwertige Ersatzteile
auf die Schnäppchen- und Raritätenjäger. Na, neugierig geworden? Sie wollten doch dieses Jahr Ihr Auto sowieso öfter
stehen lassen….
Also, wir sehen uns! Hier noch die Daten:
Samstag, 26. 3. 2011; Annahme der Fahrräder und Teile:
10.00 – 13.00 Uhr.
Verkauf: 13.30 – 15.30 Uhr, Abrechnung: 15.30 – 16.30 Uhr.
Näheres unter: www.igu-rimpar.de
gez. Hans Ullrich
IGU spendet für ein Solarprojekt in Uganda
„In Rimpar geht die Sonne auf“ unter diesem Slogan organisierte die Interessengemeinschaft Umwelt (IGU) seit 1996
Solarmessen in Rimpar.
Bei ihrer Mitgliederversammlung am 18. Februar konnte sich
nun die IGU darüber freuen, dass jetzt auch „in Uganda die
Sonne aufgeht“. Die IGU spendete 750 Euro für ein Solarprojekt der St. Mark Gehörlosen-Schule in Uganda. Heute ist
die Anlage erfolgreich installiert. Das Projekt kam Anfang
letzten Jahres zustande. Der Unterricht in der Schule findet
in Gebärdensprache statt. Um die Gebärden sehen zu können, brauchen die Schüler eine gute Lichtversorgung.
Auf Anfrage des Vereins „Hilfe für gehörlose Kinder in Afrika“, dem Träger der Schule, spendete die Firma Solarworld
die benötigten Solarzellen. Dennoch waren die Installationskosten zu hoch, um vom Verein alleine getragen zu werden.
Die IGU beschloss zu helfen. Neben der Geldspende stand
sie dem Verein auch beratend zur Seite.
Mit Solarenergie soll außerdem eine Wasserpumpe betrieben werden. Diese würde den Kindern kilometerweite Wege
zur nächsten Quelle ersparen.
Alles in allem ein großer Erfolg für die Interessengemeinschaft aus Rimpar und ein Lichtblick für die rund 216 gehörlosen Kinder der Schule.
SPENDENKONTO:
Landesverband Bayern der Gehörlosen
„Sonderkonto Afrikaprojekt“
Konto-Nr. 78 03 303
BLZ 700 20 500
Bank für Sozialwirtschaft München
Leiterwochenende der Rimparer Pfadfinder
Eröffnung der Saison:
Fahrradflohmarkt in Rimpar!
Viele warten schon seit Wochen ungeduldig – wann ist endlich wieder Fahrradmarkt in Rimpar? Am Samstag, 26. März
werden die Türen in der „Turnhalle Neue Siedlung“, heuer
bereits zum 18ten Mal, für die Radl-Fans geöffnet! Das Motto der drei Veranstalter Bund Naturschutz, Interessengemeinschaft Umwelt und Radsportverein SOLI, lautet noch
genauso wie am Anfang „ältere Fahrräder wieder nutzen,
günstig anbieten und Spaß am Radfahren fördern“ so könnte man die Absichten der ehrenamtlichen Helfer zusammenfassen, die diese Veranstaltung Jahr für Jahr durchziehen.
Vom 17. bis 20. Februar verbrachte die Leiterrunde des Pfadfinderstammes Tilman Riemenschneider Rimpar ihr alljährliches Leiterwochenende in Aura in der Rhön. Unter Anderem
wurde ein grobes Konzept für das kommende Zeltlager im
Sommer erstellt und die Jahresplanung in Angriff genommen. So wird es 2011 wieder einen Badetag und einen Waldtag geben. Außerdem konnte sich die Leiterrunde nach einem großen Zuwachs an Neuleitern besser kennenlernen.
Zelten wird die Leiterrunde über Pfingsten im Bundeszentrum der DPSG in Westernohe. Das Foto zeigt die Leiterrunde mit einem Scheck über eine Spende von 200 Euro an die
Steyler Mission in Ghana, die durch die Friedenslichtaktion
finanziert wurde.
gez. C. Naß
35
36
Rimparer Wasserwacht blickt auf das Jahr 2010
zurück
Im Rahmen einer Jahresfeier blickte der Ortsgruppen-Vorsitzende Alexander Kager zusammen mit seinem technischen
Leiter Christian Stark auf die vielfältigen Aufgabenfelder und
Aktivitäten der Rimparer Wasserwacht Ortsgruppe im Jahr
2010 zurück und bedankte sich bei seinen Helfern für die engagierte Arbeit.
Knapp 1000 Einsatzstunden im Wasserrettungs- und Sanitätsdienst leisteten die 29 ehrenamtlichen Helfer der Ortsgruppe. dabei wurden 39 Erste-Hilfe-Leistungen vorgenommen. 5 Patienten musste der Rettungsdienst aufgrund der
Schwere der Verletzung ins Krankenhaus bringen.
Unterfränkische Crossmeisterschaften
Die erfolgreiche Rimparer Equipe bei den unterfränkischen
Crossmeisterschaften in Schweinfurt „An den Eichen“. Bei
frostigenTemperaturen stellten sich nach einer schwierig zu
laufenden Strecke mit anspruchsvollem Profil dem Fotografen: v.l. Titelverteidigerin und zweifache Bezirkssiegerin
(W11 Einzel, Team) Pauline Stieber, Linda Schenk (W11 4.
Pl. Einzel, 5 Pl. Team), Theo Öhrlein (M10 6. Pl. Einzel, 2. Pl.
Team); h.l. Michelle Görgner (W11 14. Pl. Einzel, 5. Pl.Team),
Marcel Wagenbrenner (M12 4. Pl. Einzel, 2. Pl. Team).
Der Freundeskreis Schloss Grumbach informiert:
Öffnung Schlossmuseen
Die Schlossmuseen Archäologisches Museum, BäckereiMuseum, Maurer- und Zimmerer-Museum sowie Kriminalmuseum sind am Sonntag, den 20. März 2011 von 14 – 16
Uhr geöffnet. Um 14 Uhr findet eine Schlossführung statt.
Vortrag „Rathäuser in Franken – Schauplatz der Alltagsgeschichte“, Donnerstag, 31. März, 20.00 Uhr,
Greiffenclausaal
Der Freundeskreis Schloss Grumbach vernstaltet im Greiffenclausaal von Schloss Grumbach am 31. März 2011, 20
Uhr, den Diavortrag „Rathäuser in Franken – Schauplatz der
Alltagsgeschichte“, Referent Dr. Hans Bauer, Kreisheimatpfleger im Landkreis Kitzingen.
Rathäuser sind der Mittelpunkt jeden Ortes, jeden Dorfes, jeder Stadt. Keine Region Deutschlands hat auf engstem
Raum so viele historische und bemerkenswerte Rathäuser
wie Mainfranken.
Rathäuser wurden mit größter Sorgfalt und beträchtlichem
Aufwand errichtet, denn sie sollten eine Visitenkarte des Ortes sein. So verwundert es nicht, dass diese repräsentativen
Gebäude ein Spiegelbild aller Baustile seit der Spätgotik bis
in unsere Tage sind und die Kunstfertigkeit von Handwerkern
und Baumeistern sichtbar machen.
Rathäuser sind im allgemeinen Verständnis heute der Sitz
des Bürgermeisters und seiner Verwaltung. In alter Zeit jedoch gab es eine wesentlich größere Vielfalt der Funktionen
und Aufgaben, als Sitz des Gerichts z.B., aber auch als wirtschaftliches Zentrum.
Dr. Hans Bauer aus Kitzingen, der Referent des Abends, hat
sehr viele der fränkischen Rathäuser besucht. In seinem Vortrag wird er anhand zahlreicher Bilder aus allen drei fränkischen Regionen eine lebendige Geschichte des fränkischen
Rathauses nachzeichnen.
gez. Edwin Hamberger
Die neu gegründete Schnelleinsatzgruppe rückte bereits zu
6 Einsätzen aus, um andere BRK-Ortsgruppen oder den
Rettungsdienst zu unterstützen. Naturschutzstreifenführerin
Annette Jörg und die Wasserwacht-Jugend beteilgten sich
an der Müllsammelaktion des „team orange“ und boten mehrere Naturexkursionen an.
Bei den sechs Blutspendeterminen in Rimpar und
Gramschatz wurden knapp 600 Blutspender betreut. 87 Kinder und Jugendliche erlernten bei der Rimparer Wasserwacht das Schwimmen. 15 Teilnehmer erwarben Rettungsschwimmabzeichen, 89 Kinder Schwimm- und Schnorchelabzeichen.
Bei zwei „Senioren-Erste-Hilfe-Kursen“ die die Ortsgruppe
mit dem Rimparer Seniorenrat veranstaltete, konnten 29 Teilnehmer in Sofortmaßnahmen bei Unfällen im Haushalt undVerkehr fit gemacht werden.
Stellv. Vorsitzender Markus Kütt ehrte folgende Helfer für ihre langjährige ehrenamtliche Tätigkeit mit der BRK-Dienstjahre-Auszeichnungsspange: Christian Hart & Monika Neis:
5 Jahre; Timo Hofmann, Tanja Pfeuffer & Christian Stark: 10
Jahre; Daniel Weber: 15 Jahre; Michael Neuhöfer: 25 Jahre;
Alfred Wagenbrenner: 35 Dienstjahre; Helga Rüthel, Robert
Joachim & Peter Zier: 40 Dienstjahre.
Weitere Infos zur Rimparer Wasserwacht:
www.wasserwacht-rimpar.de
Förderverein „Schwimmbad für Rimpar“ fordert
zukunftsfähige Planungen
Mitglieder des Fördervereins Schwimmbad für Rimpar trafen
sich kürzlich zum neu eingeführten Stammtisch in der Pizzeria Venosa. Diskutiert wurde zunächst ein erster Entwurf
für einen Flyer, mit dem der Förderverein beim Bürger bekannter gemacht werden und neue Mitglieder gewonnen
werden sollen. Im weiteren wurde überlegt, mit welchen Aktivitäten Öffentlichkeitsarbeit gemacht werden kann. Schließlich wurde über die geplanten und möglichen Baumaßnahmen rund um einen Standort für ein zukünftiges neues
Schwimmbad diskutiert, wie den Ausbau des Wirtschaftswegs zur Teicht-Quelle und eine evtl. Verlegung der Sportplätze. Es bestand Einigkeit darüber, dass bei der Planung
für eine neue Heiztechnik der Maximilian-Kolbe-Schule die
Option für ein neues Schwimmbad unbedingt berücksichtigt
werden muss. Ein entsprechender Antrag an den Gemeinderat wurde formuliert.
Der Stammtisch findet jeweils am 3.Dienstag im Monat statt.
Interessierte Nichtmitglieder sind ebenfalls herzlich willkommen.
Infos zum Förderverein gibt es unter:
www.schwimmbadfuerrimpar.de
37
DJK Rimpar Handball
Bayernliga der Männer
Spielplan/Abfahrt Saison 2010/2011
Sonntag, 20. 3. 2011:
TuS Fürstenfeldbruck II – DJK Rimpar
Abfahrt 9.30 Uhr, Spielbeginn 15.30 Uhr
Samstag, 26. 3. 2011:
DJK Rimpar – TSV Winkelheid
Spielbeginn 20.00 Uhr
Foto: Nadja Kess
Jahreshauptversammlung des St. Johannesvereins Gramschatz
Da von den 99 zahlenden Mitgliedern des St. Johannesvereins Gramschatz e.V. nur 20 gekommen waren, konnte auch
dieses Jahr die Satzung nicht, wie gewünscht, geändert werden. Hierfür hätte ein Drittel der Mitglieder anwesend sein
müssen. Die anschließende Jahreshauptversammlung war
hingegen beschlussfähig, da hier nur die Anwesenheit eines
Fünftels der Mitglieder nötig ist. Wie der Vorsitzende des St.
Johannesvereins, Thomas Wetzel, berichtete, sind momentan 77 Familienmitglieder angemeldet.
Zu den Highlights des vergangenen Jahres zählten unter anderem das Sommerfest des Ahorn-Kindergartens mit Hüpfburg und Zauberer, die Scheunenweihnacht, ein Ausflug mit
den Eltern zum Wasserspielplatz Dürrbachpark in Güntersleben und der Besuch des Kiliani-Volksfestes mit dem RadioGong-Team nach der gewonnenen Bowling-Wette. Wie die
Kassiererin Tatjana Lambrecht in ihrem Kassenbericht ausführte, fuhr der Verein in der Position Zweckbetrieb Kindergarten einen Verlust von 44950,84 Euro ein. Benötigt wurde
das Geld insbesondere für die Sanierung der Außenmauer,
dem Umbau der Toiletten, der Erneuerung des Dschungelzimmers und für Reparaturen. Im ideellen Bereich, in der Vermögensverwaltung und dem wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb war das Ergebnis positiv. Desweiteren gab es dieses
Jahr Anschaffungen, wie die Vogelnestschaukel, eine neue
Gartentüre, eine Markise und vom Elternbeirat eine Puppenküche und Spielzeug. Für 2011 sind ebenfalls Reparaturen im Außenbereich nötig. So wurde das Klettergerüst nicht
vom TÜV abgenommen und auch eine Feuerrutsche als Notausstieg soll angebracht werden.
Da Wetzel (2. von links) und der Rest der Vorstandschaft
nämlich Schriftführerin Sonja Pfanzer (1. von links), Kassiererin Tatjana Lambrecht (3. von links) und der zweite Vorsitzende Matthias Rottmann (2. von rechts) in zwei Jahren ihr
ehrenamtliches Amt abgeben werden, beginnt nun die Suche nach neuen Gesichtern, die Verantwortung für den Ahorn-Kindergarten übernehmen wollen. Sie und die Leiterin
des Kindergartens Christine Streng (3. von rechts) und die
Elternbeiratsvorsitzende Nicole Kistner (1. von rechts) zeigten sich erfreut über die gute Zusammenarbeit ohne die vieles nicht möglich wäre.
gez. Nadja Kess
38
DJK Rimpar Handball
Landesliga Nord der Damen
Spielplan/Abfahrt Saison 2010/2011
Samstag, 19. 3. 2011:
TV Marktsteft – DJK Rimpar
Spielbeginn 18.30 Uhr
Samstag, 26. 3. 2011:
DJK Rimpar – HSC 93 Fürth
Spielbeginn 17.45 Uhr
Sicher handeln im Notfall:
– „Senioren“: fit in Erster Hilfe!
Zusammen mit dem Seniorenrat des Marktes Rimpar veranstaltet die Wasserwacht des Bayerischen Roten Kreuzes
(BRK), Ortsgruppe Rimpar im April 2011 wieder Kurse „Fit in
Erster Hilfe!“ Teil 1 + 2. Diese Lehrgänge speziell für „Senioren“ finden an jeweils drei Abenden in der Maximilian-KolbeSchule statt. Während der Teil 1 sich an alle „EH-Neulinge“
richet, ist für Teil 2 eine Teilnahme am Teil 1 erforderlich. Weitere Infos und Anmeldung beim Seniorenrat (Guido Bausenwein, Tel. 0 93 65/91 37).
gez. Alexander Kager
Schmunzelecke
Zwä Vampire
Dr Scharfzahn, ä junger, hungrier Vampir,
it durch n’ Gramschter Wald geloffä,
doa hat’r, wiä’s dr Zufall will,
sein Freund, n’ Dracula getroffä.
„Du siehst ja ganz blaß aus“, säicht dar gleich,
„du bist hungri, meen ich grod,
wos hast denn heut zu Assä kriecht,
ich glä du bist nit sot.
Oder du hast racht viel gsuffä.“
Doa weihert dr Scharfzahn oo,
„mehr wiä drei, vier Radler wores niet,
wuä ich zu mir genummä ho.“
Hans Walter
Redaktioneller Inhalt und Verteilung: Markt Rimpar ·
Tel. 0 93 65/80 67-0 · http://www.rimpar.de
Herstellung und Anzeigenteil: Typo-Studio Albert · Rimpar ·
Tel. 0 93 65/21 22 · Fax 42 41 · E-mail: [email protected]
Nr. 5: Erscheinungstermin:
30. 3. 2011
Nr. 2: Redaktionsschluß:
16. 3. 2011
Nr. 2: Anzeigenschluß:
22. 3. 2011
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