Facebook leicht gemacht - Toolkit Freiwilligenarbeit

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Facebook leicht gemacht - Toolkit Freiwilligenarbeit
Facebook leicht gemacht
Eine praktische Anleitung für die Jugend SRK
Version 2.0/ Februar 2013
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1. Einleitung
WARUM ist Facebook wichtig für die Jugend SRK?
„Broadcast Yourself“: social media als Bühne
Social medias sind von vielen Jugendlichen ein wichtiger und selbstverständlicher
Bestandteil des Alltags. Eine Studie aus dem Jahre 2011 zeigte, dass rund 80% der 12- bis
18-jährige Internet-User täglich oder zumindest mehrmals wöchentlich in OnlineCommunitys sind, wobei Facebook hier nach wie vor der Top-Favorit junger
Internetnutzerinnen und – Nutzer ist1. Dieser unterhaltsame Clip zeigt auf, wie wichtig Social
Media für unsere Gesellschaft geworden ist. Die Ersteller des Clips sprechen sogar von
einer„Social media Revolution“.
Die Jugend SRK darf deshalb diese Entwicklung nicht verpassen. Sie muss den
Kommunikationskanal und die Kommunikationstechnologien ihrer Zielgruppe nutzen und
dessen enormes Potential ausschöpfen. Diese Facebook-Anleitung soll einen Beitrag
leisten, um Ideen für eine optimale Nutzung von Facebook zu liefern.
Deshalb, socialize! NOW. Viel Erfolg!
Kompetenzzentrum Jugendarbeit
2. Basics
Bevor es los geht
WIE wollen wir Facebook nutzen?
Bevor ihr eine Facebook Fanseite oder eine Facebook-Gruppe erstellt, macht euch
Gedanken wie ihr das Instrument nutzen wollt. Überlegt euch dabei folgende Punkte:
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Organisation: Wer sind wir? Was können wir von uns berichten?
Zielgruppe: Welche Inhalte interessiert unsere Zielgruppe? Weshalb will unsere
Zielgruppe mit uns in Verbindung gebracht werden bzw. mit uns in Verbindung
treten?
Ziele: Was wollen wir mit der Facebook-Seite bzw. Facebook-Gruppe erreichen?
Wollen wir einen Austausch mit unseren Fans bzw. Gruppenmitglieder führen? Oder
wollen wir ein möglichst breites Publikum ansprechen?
Aufwand: Wie viel Zeit wollen und können wir für den Unterhalt der Facebook-Seite
bzw. Facebook-Gruppe aufwenden?
Erstellt aus diesen Überlegungen ein kurzes Konzept. Beginnt danach, einen
Redaktionsplan (Inhaltplan) aufzustellen. Über was wollen wir wann auf Facebook
berichten? Welche Themen bieten sich wann an? Dank einem Redaktionsplan erfolgt die
Kommunikation auf Facebook zielgerichtet.
 Das Team von allfacebook.de empfiehlt eine Postdichte von zwei Tagen. Wenn ihr die
Fanseite bzw. Gruppe mit zu vielen Informationen und Posts füttert, vergrault ihr eure Fans.
Der beste Zeitpunkt für einen Post ist frühmorgens, am Mittag oder nach Feierabend. Dann
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„JIM 2011. Jugend, Information , (Multi-)Media“ des Forschungsverbundes Südwest
http://www.mpfs.de/fileadmin/JIM-pdf11/JIM2011.pdf
ist die Facebooknutzung am Grössten.
 Heute keine Zeit für einen Post? Nutzt den Post-Generator von Facebook! Diese Funktion
findet ihr im Kasten, wo ihr einen Post schreiben könnt, unten links mit dem Symbol einer
Uhr.
WELCHE Option sollen wir wählen? Fanseite oder Gruppe?
Eine Gruppe ist eher für die Zusammenarbeit gedacht. Dank den Sicherheitseinstellungen
sind Gruppen mehr auf die persönliche Interaktion ausgerichtet. Es werden Administratoren
und Moderatoren benennt, an die sich die Mitglieder im Zweifelsfall direkt wenden können.
Der Administrator/ Die Administratorin tritt mit seinem bzw. ihrem Namen auf. Zudem bieten
geschlossene Gruppen einige Kontrollmöglichkeiten über die Mitglieder, die bei einer
Fanseite fehlen. So müssen neue Mitglieder jeweils vom Administrator/ der Administratorin
freigeschaltet werden.
Bei Gruppen unter 5‘000 Mitgliedern können die Administratoren eine E-Mail an alle
Gruppenmitglieder schicken, die im Facebook Postfach erscheint. Veranstaltungen können
sowohl auf Gruppen- wie als auch auf Fanseiten erstellt werden.
Diese Tabelle zeigt die wichtigsten Unterschiede der beiden Optionen „Gruppe“ bzw.
„Fanseite“ auf:
Vanity URL (z.B.
facebook.com/SwissRedCrossYouth
Nutzerstatistik
Einladungen an Postfach versenden
Gruppen-Chat
Kommentar-Funktion als Marke
(z.B. im Namen von Swiss Red
Cross Youth statt mit dem Namen
der Gruppengründerin/des
Gruppengründers)
Gruppe
Nein
Fanseite
Ja (ab 25 Fans)
Nein
Ja
Ja (Bis 150 Mitglieder)
Nein
Ja
Nein
Nein
Ja
Ob ihr eine Fanseite oder eine Gruppe wählt, hängt von euren Zielen ab. Wollt ihr Facebook
nutzen, um mit euren Freiwilligen Anlässe zu organisieren oder euch auszutauschen? Sie
regelmässig über eure Aktivitäten informieren? In diesem Fall empfiehlt es sich, eine
Facebook-Gruppe zu erstellen.
Ihr wollt eure Organisation und eure Aktivitäten bei einem breiten Publikum bekannt(er)
machen? Dann lohnt sich eine Fanpage.
Aber Achtung, eine Gruppe kann später nicht in eine Fanseite umgewandelt werden!
 Persönliche Nachricht an die Administratoren
Auf Fanseiten können „Fans“ eine persönliche Nachricht an die Administratoren schicken.
Sämtliche Nachrichten erscheinen im neuen Administratoren-Bereich und können auch von
dort direkt beantwortet werden.
WAS sollen wir bei einer Facebook-Seite bzw. einer Facebook-Gruppe beachten?
Der erste Blick beim Aufruf einer Fanseite fällt auf das grosse Titelfoto. Wählt also ein
aussagekräftiges Foto, das unmittelbar Interesse bei den Nutzern erweckt. Titelbilder
müssen mindestens 851 Pixel breit x 315 Pixel hoch sein. Nutzt das Titelbild, um aktuelle
Kampagnen oder Inhalte aufzunehmen.
 Gemäss den Facebook AGB für Fanseiten darf das Titelfoto keine werbliche Inhalte
haben. Es dürfen also keine „Gefällt mir“-Schnittstellen oder Handlungsaufrufe wie „Erzähle
deinen Freunden davon“ enthalten.
Das Profilfoto ist nach wie vor ein wichtiges Element, da es als Miniaturbild im Newsfeed
erscheint und die Fanseite als Absender von Posts ausweist. Es sollte mindestens 180 Pixel
breit und quadratisch sein. Hier findet ihr weitere Tipps für die Wahl des perfekten Profilbild.
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In der neuen Chronik ist der Informationsbereich prominenter. Ergänzt die linke Box
in der Hauptnavigation mit euren Informationen. Wer sind wir? Was sind unsere
Aufgaben? Was ist unsere Ziele? Seid wann gibt es uns?
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Meilensteine verankern: Was in privaten Profilen die Lebensereignisse sind, sind in
der Chronik für Fanseiten die „Meilensteine“. Wie der Name schon sagt, könnt ihr
hier besondere Ereignisse angeben, die anschliessend im Zeitstrahl der Seite
angezeigt werden. Sämtliche Meilensteine werden chronologisch aufgelistet und sind
direkt in der rechten Spalte anwählbar. Sämtliche Meilensteine können mit
Ortsinformationen und einem Foto (843 x 403 pixels) versehen werden.
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Studien zeigen, dass Nutzer neben dem privaten Postfach dem Newsfeed die
grösste Beachtung schenken. Nutzt also eure Fanseite bzw. Gruppe hauptsächlich,
um Posts im Newsfeed zu schreiben. Ihr könnt Fotos, Videos, Veranstaltungen oder
Links posten. Verwendet für eure Posts wenn immer möglich ein Foto.
In der neuen Facebook Chronik habt ihr zudem die Möglichkeit, wichtige Posts für bis zu
sieben Tagen am oberster Stelle des Newsfeeds zu verankern. Klickt dabei auf das gelbe
Symbol auf der rechten Seite.
Zudem könnt ihr weitere Posts hervorheben und unwichtige Posts löschen. Klickt dazu bei
den Posts auf den Stern auf der rechten Seite bzw. auf das Bleistift.
Posts von Fans erscheinen in der neuen Facebook-Chronik nicht mehr automatisch im
Newsfeed. Sie werden auf der rechten Seite im Kasten „Aktuelle Beiträge anderer Nutzer
von [Name der Seite] angezeigt. Wenn ein Fan ein besonders guter Beitrag postet, könnt ihr
ihn auf euren Newsfeed aufnehmen. Klickt dazu auf „auf die Timeline übernehmen“.
Für Facebook-Gruppe: Nutzt in wichtigen Fällen (z.B. Veranstaltungseinladungen) die
Möglichkeit, euren Gruppenmitglieder eine private Nachricht ins Facebookpostfach zu
schicken.
WIE können wir unsere Facebookseite individualisieren?
Dank Anwendungen (manchmal auch Apps genannt) könnt ihr eure Facebookseite
individualisieren. Solche Anwendungen lassen sich einfach einbinden. Mit der neuen
Chronik sind diese Apps in den Hintergrund gerutscht. Sie sind nicht mehr prominent in der
linken Navigation vertreten, sondern etwas versteckt in der Hauptnavigation (Kasten rechte
Seite). Die verschiedenen Anwendungen findet ihr im App-Zentrum von Facebook. Tippt
dazu einfach „App-Zentrum“ im Suchfeld ein und ihr findet verschiedene Anwendungen, die
ihr in eure Seite einbinden könnt.
 Die Einbindung der Apps als optisches Element in die Fanpage hatte nie Erfolg, da
Fanpages anders als Webseite nicht besucht und betrachtet werden. Die meisten Fans
lesen den Post ohnehin nur im eigenen Newsfeed und besuchen die Fanpage gar nicht erst.
3. Inhalt
Der Inhalt ist König
Facebook lebt von gutem Inhalt. Nur wenn ihr attraktiven Inhalt bietet, besuchen eure Fans
und Gruppenmitglieder eure Fanseite bzw. Fanpage, liken eure Beiträge oder teilen diese in
ihrem eigenen Profil weiter. Nur mit gutem Inhalt könnt ihr den viralen Effekt von Facebook
euch zu Nutzen machen. Eure Fans sind im Durchschnitt mit 130 Usern befreundet. Wenn
ihnen einen Post besonders gefällt, werden sie den Beitrag im Newsfeed ihres Profils teilen.
Ein Post erreicht so eine besonders grosse Reichweite.
Eure Fans teilen aus folgenden Gründen einen Inhalt auf ihrem Newsfeed:
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Altruismus: Anderen helfen / andere unterhalten
Identitätsbildung: Anderen zeigen, wer man ist oder sein möchte
Beziehungspflege: sich für andere wertvoll machen
Selbsterfüllung: Weil es einem wichtig ist
Marketing: Um für etwas zu werben (und daraus einen Vorteil für sich zu generieren
wie z.B. ein Rabattcoupon)
Die Abwechslung macht’s – so gestaltet ihr eine spannende Facebook-Seite bzw.
Facebook-Gruppe. Mit den folgenden Tipps leicht gemacht!
 Das Internet ist kein rechtsfreier Raum! Also Finger weg von Bildern, Texten,
Programmen, Grafiken, wenn ihr nicht sicher seid, ob ihr ein Nutzungsrecht verfügt.
WIE schreiben wir einen spannenden Post im Newsfeed?
 Text: Sprich zu mir! Was hast du mir zu bieten?
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Informationen liefern
Ein Text sollte dem Leser/der Leserin immer einen echten informativen (oder
wenigstens unterhaltenden) Mehrwert bieten
Seid menschlich
Schreibt in erster Person und vermeidet PR-Geplapper. Schreibt frisch von der Leber
und drückt euch einfach, klar und direkt aus. Seid leidenschaftlich, das wirkt
ansteckend.
Seid leserfreundlich
Euer Beitrag soll leserfreundlich aufbereitet sei: Benutzt Grafiken, Bullet points, ProKontra-Tabellen oder Listen. Je leserfreundlicher ein Text aufgebaut ist, desto öfters
wird er geteilt, geliked oder kommentiert.
Seid aufmerksam
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Antwortet auf Fragen und gebt Rückmeldungen auf Posts. Sprecht die Person
persönlich an. („Lieber David, danke für deine Komplimente. Auch wir freuen uns
(…)“)
Seid neugierig und interessiert
Bezieht eure Fans ein. Stellt Fragen, holt Meinungen ein oder lasst sie einen Beitrag
verfassen.
Seid ehrlich
Sagt die Wahrheit. Gebt zu, wenn ihr einen Fehler gemacht habt und etwas falsches
gepostet habt. Korrigiert euch. Und, schreibt nie etwas auf eurer Facebookseite, was
ihr nicht auch live im Fernsehen sagen würdet.
 Stellt euch eure Organisation als Person vor. Wie alt ist sie? Welches Geschlecht hat sie?
Welches sind ihre Hobbys? Schreibt eure Posts immer aus der Sichtweise dieser fiktiven
Persönlichkeit.
 Es hagelt Kritik auf eurer Seite? Der Medienwissenschafter René Rübner hat für
allfacebook.de ein Whitepaper zu den zehn wichtigsten Regeln im Umgang mit Kritik auf
facebook erstellt.
 Bilder : Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte
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Zeigt erkennbare Menschen (Gesichter!) Eure Fans werden sich durch die Bilder
klicken und nachschauen, wen sie alles kennen.
Schiesst eine grosse Anzahl Fotos, stellt aber trotzdem nur eine Auswahl der besten
Bilder auf Facebook.
Beschreibt in Titel und Legenden, was und wer im Bild zu sehen ist.
Für Smartphones gibt es verschiedenen Apps, um Bilder direkt zu bearbeiten (z.B.
SnapSeed, Camera+ oder Instagram)
 Es gilt das Recht am eigenen Bild. Wenn die Veranstaltung öffenlich ist, geben die
Teilnehmenden mit ihrem Erscheinen stillschweigend ein Einverständnis zur
Veröffentlichung des Bildes. Bei nicht-öffentlichen Veranstaltungen müsst ihr jeweils die
Teilnehmenden fragen, ob sie mit einer Veröffentlichung einverstanden sind.
 Audio: Lass dich hören
Audio ist einfacher und schneller zu erstellen als Video. Zudem ist Audio spontan und schafft
Atmosphäre. Mit wenigen technischen Hilfsmittel könnt ihr wirkungsvolle Audioaufnahmen
machen. Alle moderneren Laptops sind mit einem integrierten Mikrofon ausgestattet. Für
Smartphones gibt es Apps, dank denen Audio unkompliziert direkt auf Facebook geteilt
werden können. (z.B.Soundcloud).
Wieso nicht an der nächsten Konferenz die Rede einer wichtigen Person aufnehmen?
 Video: Zeig’s mir!
Video ist die Königsklasse der Facebook-Posts. Aber auch hier können mit einfachen Mitteln
wirkungsvolle Filmchen gedreht werden. Fast alle Smartphones und Laptops verfügen über
eine eingebaute Kamera. Mit den Apps „Splice“, „Vintagio“ oder „iMovie“ können Filmen
geschnitten und spezielle Effekte eingebaut werden und lassen sich einfach auf Facebook
teilen, ohne dass Vorkenntnisse nötig sind oder stundenlang geübt werden muss.
4. Sichtbarkeit steigern
WIE können wir neue Fans gewinnen?
Was immer wieder vergessen geht: Kaum jemand wird von sich aus nach euch suchen!
Deshalb muss aktiv Werbung für eure Facebook-Seite bzw. Facebook-Gruppe gemacht
werden.
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Ladet euer Umfeld persönlich auf eure Facebook-Seite bzw. Facebook-Gruppe ein.
Macht eurer Gegenüber bei Gesprächen, bei E-Mailaustausch etc. auf euren
Facebookauftritt aufmerksam.
Nehmt eure Facebook-URL in eure E-Mailsignatur auf.
Erwähnt Facebook in euren Prospekten und Printmitteln.
Installiert auf eurem Webauftritt ein social Plug-In, das direkt auf eure Facebookseite
verweist.
Seid kreativ - und lasst eure Community kreativ sein: die beste Werbung ist Mundzu-Mund Propaganda begeisterter Fans
Kauft Facebook Ads. Mit bereits wenig Budget (ab 300 Franken) könnt ihr ohne
grossen Aufwand zusätzliche Fans gewinnen. Untenstehend findet ihr Tipps für die
Gestaltung der Ads:
Text: Der Text kann über 90 Zeichen frei gewählt werden. Fordert die Nutzer/Innen zu einer
bestimmten Handlung auf (z.B. Jetzt „Gefällt mir“ klicken) um den grösstmöglichen Erfolg zu
erzielen. (Call-to-action)
Tipps:
-Nutzt Sonderzeichen im Text ( | , ¡ , » )
-Varriert die Text-Länge um im Vergleich zu anderen Anzeigen im direkten Umfeld
hervorzustechen.
Bild: Das Bild kann frei gewählt werden. Verwendet selbsterklärende Bilder, die den
Nutzer ansprechen oder die Zielgruppe abbilden.
 Wie ihr NICHT vorgehen sollt, zeigt diese Illustration:
http://theoatmeal.com/comics/facebook_likes
5. Überprüfen
Von Fans lernen
WIE können wir kontrollieren, ob unsere Facebookaktivität erfolgreich ist?
Bei Fanseiten: Mit der neuen Facebook Chronik hat die Seitenstatistik im
Administratorenbereich einen prominenten Platz bekommen. Diese Statistik wird
wöchentlich aktualisiert und es können verschiedene Teilbereiche angeschaut werden. Ihr
könnt kontrollieren, welcher eurer Beitrage am meisten Aufmerksamkeit bekommen hat und
wie eure Fanbasis aussieht. Ruft also die Seitenstatistiken regelmässig auf und verfolgt, was
euren Fans gefällt. So könnt ihr anschliessend weitere Beiträge dieser Art posten. Facebook
bietet eine einfache Anleitung an, wie diese Statistik gelesen werden kann. Klickt dazu bei
der Statistik-Seite neben „Daten exportieren“ auf das Einstellungs-Symbol und danach auf
„Am Rundgang teilnehmen“.
6. Noch nicht genug? Einen Anhang für Neugierige
Facebook entwickelt sich fast täglich weiter und passt die Möglichkeiten laufend den
Bedürfnissen der Benutzerinnen und Benutzer an. Anleitungen veralten rasch. Deshalb
raten wir, ab und zu auf einschlägigen Blogs zu surfen.
[www.futurebiz.de], Dieser Blog beschäftigt sich hauptsächlich mit Marketing und social
Commerce auf facebook.
[http://www.facebooklet.de] Facebooklet ist ein inoffizielles Facebook Blog für den
deutschsprachigen Raum. Er berichtet über Neuigkeiten rund um das soziale Netzwerk
und gibt wertvolle Tipps und Tricks für den Umgang mit Facebook.
[http://blog.schwindt-pr.com/] Die Social Media-Expertin Annette Schwindt schreibt in ihrem
Blog über die grosse Social Media-Welt. Welches sind die neusten Tools? Wo gibt es
Probleme? Wie können diese behoben werden und welches Tool wird wie am besten
eingesetzt?
[http://www.socialmediablog.ch/] Der Social Media Manager Chris Beyeler sammelt jede
Woche die die spannendsten Blogeinträge über die social media-Welt und stellt diese in
einem Newsletter zusammen.
[www.thomashutter.com] Der Geschäftsführer von Hutter Consult GmbH behandelt in
seinem Blog hauptsächlich die Themen Facebook, Facebook Marketing und Social Media.
[http://allfacebook.de/] Philipp Roth und Jens Wiese berichten in ihrem Blog über News,
Analysen, aktuellen Ereignissen und Tutorials aus der Social Media-Welt. Im WhitepaperArchiv sind die nützlichsten und beliebtesten Blogbeiträge als pdf-Version runtergeladen
werden. Viele gute Tipps & Tricks-Listen!
[http://allfacebook.com/] Das englischsprachige Pendant von allfacebook.de
[http://applosive.de/apps/free] Applosive listet fast alle deutschsprachigen Anbieter von
Facebook-Apps auf. Auch gibt es eine Sammlung von kostenlosen Facebook Apps. Mittels
dieser Facebook Apps kann die Fanseite an die eigene Bedürfnisse angepasst und
individualisiert werden.
[http://conversation.cipr.co.uk/posts/tia.fisher/favourite-facebook-fan-pages-case-studies-how-to-get-it-right-with-teens] Enthält einige Tipps zum Erstellen einer guten Fanpage. Dazu
werden auch Beispiel-Pages aufgelistet. Das ganze auf Englisch.
[http://www.commentcamarche.net/faq/19337-creer-une-page-facebook-pour-son-entreprise]
enthält eine Anleitung und Tipps zur Fanpage. Auf Französisch.
7. Literaturverzeichnis
Facebook (2011): Building your presence with Facebook Pages: A guide for non-profit
organiszations, http://developers.facebook.com/attachment/PagesGuide_NonProfits.pdf
(Stand 15.12.2011)
Grosseggger, Beate Dr. (2011): Jugend in der Mediengesellschaft, Sozialisiert im Zeitalter
des dynamischen technologischen Wandels,
http://www.jugendkultur.at/Jugend_in_der_Mediengesellschaft.pdf (Stand 19.3.2012)
Mobile Jugendarbeit Basel + Riehen (2011): Konzept zur Verwendung von Facebook in der
Jugendarbeit
Schweizerische Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände SAJV (2011): SOCIALIZE! Social
media für Jugendorganisationen, Basiskurs: http://www.slideshare.net/SAJV-CSAJ/kurssocial-media-fr-jugendorganisationen-basics.
Schweizerische Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände SAJV (2011): SOCIALIZE! NOW
Social media für Jugendorganisationen, Advanced:. http://www.slideshare.net/SAJVCSAJ/kurs-social-media-fr-jugendorganisationen-fortgeschrittene
Schweizerisches Rotes Kreuz (2011): Die Rotkreuz-Kantonalverbände auf Facebook, Tipps
& Tricks
Schweizerischer Samariterbund (2010): eGuide: Soziale Medien,
http://www.samariter.ch/upload/cms/user/Samariter_eGuide_soziale_Medien2.pdf (Stand
15.12.2011)
Sedano, Laurent (2009): Nutzungskonzept für Social Communities in der Mobilen
Jugendabeit, http://www.kopf-stand.org/kopf-stand/fachberatung/neuemedien/mainColumnParagraphs/00/document/Nutzungskonzept%20SC.pdf (Stand
15.12.2011)