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Technik | Disco Design Showroom bei Frankfurt
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Verblüffend fantastisch
Fotos: Disco Design (1), Niester (8)
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Immer wieder anders: Die LED-RGB-Module bieten optimale Flexibilität.
Außerordentlich und außergewöhnlich bringt der neue Showroom der Disco Design GmbH in Raunheim
nahe dem Frankfurter Flughafen jeden Insider zum Staunen. disco-magazin hat sich den Kreativmix aus
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eltweit bekannt und beliebt ist im Discothekenmarkt seit Jahren
die Kreativschmiede von Disco Design. Doch jede noch so hohe
Erwartung wird weit übertroffen. Das ist Disco der Zukunft, Clubbing
von morgen. Einzigartig, innovativ und abwechslungsreich.
Eigentlich haben Demoräume gar keine Hochkonjunktur mehr in Deutschland.
Den Showroom bei Frankfurt darf sich aber niemand entgehen lassen. Das
Flair berührt tief bis in die Zehenspitzen. 200 qm pures Styling. Der Markt
der Möglichkeiten auf einen Blick. Mitte letzten Jahres hatte Disco Design das
kreative Eldorado eröffnet und auf die Mundpropaganda gesetzt. Deshalb haben
bislang erst wenige Insider das Allerheiligste des kreativen Discobaus besucht.
Das soll sich jetzt ändern. Frankfurt als leicht erreichbares Zentrum Mitteleuropas
wird zum neuen Hotspot der Designerszene.
Hinter dem Unternehmen, das weltweit aktiv ist, steht der bulgarische
Designkünstler Peter Yordanov. Der 41-Jährige hatte Anfang der 90er-Jahre
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Design und LED-Technik angeschaut. Das Urteil ist deutlich: hinfahren und anschauen!
als DJ eine Tour durch Europa absolviert und dabei festgestellt, dass viele
Locations erheblichen optischen Nachholbedarf haben. „Sein Verständnis von
Discothek ist anders“, erklärt Yordanovs Schwester Lena Wiezorrek, die die
deutsche Dependance als Geschäftsführerin leitet. Zunächst wurde damals eine
Inneneinrichtungsfirma namens Pit Project gegründet, die Ende des Jahrzehnts
in Disco Design umbenannt wurde.
Yordanovs erstes Projekt war eine große Turnhalle in Bulgarien, die er mit
einer ägyptischen Pyramide, auf deren Spitze eine Art Raumschiff thronte,
verzauberte. Kurz danach folgten Aufträge in Deutschland, wie etwa die
Gestaltung der Außenbereiche des Singener „Top 10“ sowie von Teilzonen im
„PM“ in Untermeitingen. „Das Ambiente muss den Alltag vergessen lassen“,
weiß Lena Wiezorrek, „wer ausgeht, will etwas erleben.“ Die früher angesagten
Pyramiden sind heute natürlich ein Relikt der Vergangenheit. Das Rad der
Zeit dreht sich weiter. Peter Yordanov scheint das richtige Fingerspitzengefühl
für die Trends von morgen zu besitzen. Am liebsten gestaltet er komplette
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Visuelle Umsetzung für stylischen Sound: Das „EqualizerPanel“ kann im Takt der Musik leuchten.
Beeindruckend: Das Designfeuerwerk innovativer Clubgestaltung
kann nach Terminvereinbarung besichtigt werden.
Ganz speziell: Clubbige Lounge-Landschaften mit einzigartigem
Mobiliar fertigt Disco Design individuell für jeden Kunden an.
Fantasie plus Feeling: Disco Design-Chef Peter Yordanov
konzipiert weltweit Clubs und Discotheken.
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Neuester Clou: Das spacige „Club Sound System“
passt optimal zu den LED-Installationen.
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Im Showroom in Raunheim – zur Besichtigung muss ein Termin unter Tel.
069/15304125 vereinbart werden – sind die modular aufgebauten Systeme
alle vertreten. Große und kleine „Bubbles“ in Chromdesign, „EqualizerPanel“, „Eye-Panel“, die wie Augäpfel ausschauen, LED-Tanzflächenböden,
„Ornament-Panel“ als fliegende Deckeneinheit und längliche Space-Panel
füllen den langgezogenen Raum und überfluten den Betrachter mit Eindrücken,
die das Herz jedes Szenegastronomen höher schlagen lassen. „Die Produkte sind so gemacht, dass sie von jedem installiert werden können“,
erklärt Lena Wiezorrek, „alle Kabel, alle Schrauben werden mitgeliefert – das
ist wie bei IKEA.“ Gesteuert werden die Elemente mit der kostenlosen DMXfähigen PC-Software „DJ Light Studio“, die intuitiv bedienbar ist. Gekauft
werden muss nur die Hardware. „Wenn vorprogrammiert wurde, kann man
sich den Lightjockey am Abend sparen“, empfiehlt die Geschäftsführerin,
„der DJ wählt dann die passenden Programme aus und kann auch die
Geschwindigkeit per Mausklick oder Touchscreen verändern. Das schafft
jeder, der sich mit Computern auskennt.“
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Als eine der weltweit ersten Inneneinrichtungsfirmen erkannte Disco Design
frühzeitig die großen Chancen und Möglichkeiten, die die LED-Technologie für
die Raumgestaltung bietet. 2007 zeigte das Unternehmen auf der Londoner
Fachmesse Plasa die ersten innovativen Komponenten für zukunftsorientiertes
Discothekendesign. Kurz darauf wurden mit dem „Kamea“ in Frankfurt/Oder
und dem Trittauer „Fun-Parc“ die ersten Discotheken mit den aufregenden und
dennoch erstaunlich preiswerten Elementen ausgestattet. Inzwischen beschäftigt das Unternehmen 80 Mitarbeiter in aller Welt.
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Discotheken, bei denen alles aus einer Hand kommt. Dabei lässt er den Raum
auf sich wirken. „Die Frage ist immer, welche Muse ihn in dem Raum küsst –
das entsteht dann auch“, lacht Lena Wiezorrek.
Ansprechpartnerin für Deutschland: Lena Wiezorrek betreut als
Geschäftsführerin die Disco Design GmbH bei Frankfurt.
Im Portfolio hat Disco Design zusätzlich stylisches Mobiliar, wie etwa Hocker
in Herzform oder ein Sofa in Form eines roten Kussmundes. Allerdings wird
keine Katalogware angeboten. Disco Design produziert maßgeschneiderte
Lösungen auf Anfrage. Kleine Stückzahlen sind daher nicht sinnvoll.
Neuestes Highlight im Programm sind abgefahrene, spacige Lautsprecher.
Ende 2009 war das „Club Sound System“ erstmals vorgestellt worden.
Bestückt sind die Boxen mit hochwertigen Komponenten europäischer
Produzenten. Noch im Frühjahr soll in Raunheim ein zweiter Showroom entstehen, der die gestalterischen Möglichkeiten der Soundanlage thematisiert.
Ein weiteres Präsentationsareal hat Disco Design in London. Aktuell entsteht auch ein neuer Showroom in Las Vegas. Mehr Informationen dazu im
Internet unter „www.disco-designer.com“.
Klaus Niester
disco-magazin
3/10 65