Zeugnis - SVWS-NRW

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Zeugnis - SVWS-NRW
Zusätzliche Unterrichtsveranstaltungen:
Vname hat am SegeL-Unterricht in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch, am Projekt „Lernen lernen“ und an der Lesezeit teilgenommen.
S TÄDTISCHE S EKUNDARSCHULE K AMP -L INTFORT
S CHULE DER S EKUNDARSTUFE I
Bemerkungen:
Vname wurde sonderpädagogisch in den Förderschwerpunkten Lernen und emotionale und soziale
Entwicklung gefördert.
Beschluss der Klassenkonferenz:
Vname wird im nächsten Schuljahr in der Klasse 6 gefördert.
47475 Kamp-Lintfort, den 19. Juli 2013
(Siegel der Schule)
(Name, Schulleiterin )
(Name / Förderschullehrer)
(Name / Klassenlehrerin)
Zeugnis
Wiederbeginn des Unterrichts am
Mittwoch, den 04.09.2013 um 7.55 Uhr
Kenntnis genommen:
für
(Erziehungsberechtigte/r)
Vname Nachname
Hinweise zum Zeugnis
1.
Zur Spalte "Bemerkungen"
Hier können eingetragen werden:
− besondere Leistungsnachweise wie Jugendsportabzeichen oder Schwimmzeugnis sowie Angaben über freiwillig besuchte Kurse (z. B. Erste Hilfe),
− Angaben über die Leistungen im muttersprachlichen Unterricht für ausländische Schülerinnen und Schüler,
− Angaben zur Wiederholung, Vorversetzung und zum Rücktritt,
− Angaben zum Schulwechsel,
− Versetzungsvermerk bei Überweisungs- oder Abgangszeugnissen (§ 49 Abs. 1 SchulG).
2.
Notenstufen gemäß § 48 Abs. 3 SchulG
a) Bei der Bewertung einzelner Schülerleistungen sowie in Zeugnissen werden die folgenden Notenstufen zugrunde gelegt:
1. sehr gut
(1)
2. gut
(2)
3. befriedigend
(3)
4. ausreichend
(4)
5. mangelhaft
(5)
6. ungenügend
(6)
b) Bei der Bewertung der Teilbereiche des Arbeitsverhaltens und des Sozialverhaltens werden gemäß § 49 Abs. 2 Schulgesetz NRW (SchulG) bzw. AO-SF
(Ausbildungsordnung sonderpädagogische Förderung) § 28 die nachfolgenden Notenstufen zugrunde gelegt:
1.
2.
3.
4.
sehr gut
gut
befriedigend
unbefriedigend
(=entspricht den Anforderungen im besonderem Maße)
(= entspricht den Anforderungen in vollem Maße)
(= entspricht den Anforderungen im Allgemeinen)
(= entspricht den Anforderungen noch nicht).
c) Der Unterricht in Englisch und Mathematik wird in den Klassen 7 bis 9 in Fachleistungskursen mit zwei Anspruchshöhen erteilt: Grundkurs, Erweiterungskurs. Im Grundkurs werden die Grundlernziele der Hauptschule vermittelt. Der Erweiterungskurs stellt an die Schülerin oder an den Schüler erhöhte Anforderungen und erweitert das Lernangebot des Grundkurses durch zusätzliche Lernziele. In den Fachleistungskursen werden die Noten wie
unter Buchstabe a ausgewiesen erteilt.
3.
Abschlüsse der Hauptschule am Ende der Klasse 9 bzw. der Klasse 10
Die Hauptschule vermittelt am Ende der Klasse 9 bzw. der Klasse 10 folgende Abschlüsse:
− den "Hauptschulabschluss" für Schülerinnen und Schüler, die das Ziel der Klasse 9 der Hauptschule erreicht haben,
− den "Sekundarabschluss I – Hauptschulabschluss nach Klasse 10 –" für Schülerinnen und Schüler, die das Ziel der Klasse 10 Typ A der Hauptschule
erreicht haben oder die Klasse 10 Typ B der Hauptschule nicht erfolgreich abgeschlossen haben, deren Leistungen jedoch den Versetzungsbedingungen der Klasse 10 Typ A entsprechen,
− den "Sekundarabschluss I – Fachoberschulreife –" für Schülerinnen und Schüler, die das Ziel der Klasse 10 Typ B erreicht haben.
Schülerinnen und Schüler, die das Ziel der Klasse 9 bzw. der Klasse 10 der Hauptschule nicht erreicht haben, erhalten ein Abgangszeugnis.
4.
Rechtsbehelfsbelehrung
Gegen die Entscheidung, die Schülerin oder den Schüler nicht zu versetzen oder einen erreichbaren Abschluss oder eine Berechtigung nicht zu vergeben, kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe des Zeugnisses Widerspruch erhoben werden.
Der Widerspruch ist bei der Sekundarschule Kamp-Lintfort, Sudermannstr. 4, 47475 Kamp-Lintfort schriftlich oder zur Niederschrift zu erheben.
Klasse 5a
Schuljahr 2012/2013
2. Halbjahr
Versäumte Stunden: 32, davon unentschuldigt: 24 Stunden.
Förderschwerpunkte: Lernen und emotionale und soziale Entwicklung
Arbeits- und Sozialverhalten
Wie bereits zum Ende des ersten Halbjahres zu beobachten, kam Vname auch im letzten Halbjahr gerne zur
Schule. Körperliche Beschwerden als Ausdrücke von Schulunlust (Kopfschmerzen oder Übelkeit) traten kaum
noch auf, wenn, dann nur in Situationen, in denen er Stress (Lärm) hatte. Vname kam morgens durchgängig
freundlich in die Schule und ließ sich bereitwillig auf die Unterrichtsinhalte ein. Diese positive Entwicklung zeigte sich auch im mündlichen Unterricht, in dem er sich zunehmend traute, sich zu melden und so dokumentierte,
dass er gedanklich „bei der Sache war“. Im Unterricht machte er immer einen interessierten Eindruck, er war
nach wie vor bemüht, alle an ihn gestellten Anforderungen zu erfüllen. Mit schriftlichen Aufgaben begann er
nach einer ausführlichen Erklärung und mehrfachen Beispielanwendung. Insbesondere in der Kleinfördergruppe im SegeL-Unterricht arbeitete er durchgängig vorbildlich. Vname achtete sehr darauf, dass die Situation um
ihn herum so war, dass er gut arbeiten konnte. Bei Hinweisen auf das Fehlverhalten von Mitschülerinnen und
Mitschülern achtete er auch sehr genau darauf, dass keine Schüler zu Unrecht beschuldigt wurden.
Katholische Religionslehre
Vname zeigte sich im Religionsunterricht sehr fleißig und bemüht. Alle Aufgaben bearbeitete er gewissenhaft
und sorgfältig. Dazu benötigte er aber sehr viel Zeit. Seine Arbeitsergebnisse waren inhaltlich einfach und
durchdrangen die Themen noch nicht.
Damit wurde insgesamt eine ausreichende Leistung erreicht.
Deutsch
Im Rahmen des Themas „Märchen“ lernte Vname verschiedene Märchen kennen. Mit Unterstützung las er die
Märchen und konnte deren Inhalt wiedergeben. Die Merkmale von Märchen wurden besprochen. Vname kannte sie und konnte einige von ihnen frei benennen. Aussagen zur Handlung und den Personen der Märchen bewertete er zumeist sicher mit „richtig“ oder „falsch“. Auch Aussagen in den Märchen zu den handelnden Personen ordnete er weitgehend fehlerfrei zu. Bei der Lektüre „Der Sprachabschneider“ las Vname immer wieder
einzelne Abschnitte mit Unterstützung. Auch deren Inhalt konnte er gut rekonstruieren. Dabei vertiefte er sein
Wissen von Verben, Artikeln und Präpositionen. Weitgehend sicher bildete er passende Personalformen von
Verben und ergänzte Wörter mit fehlenden Buchstaben. Beim Thema „Bildergeschichten“ übte Vname, den
Inhalt einer Bildfolge zu benennen, Textteile den Einzelbildern zu zuordnen und eine Geschichte zu schreiben.
Damit wurde insgesamt eine gute Leistung erreicht.
Gesellschaftslehre
Im Rahmen des Gesellschaftslehre-Unterrichts beschäftigte sich Vname mit den Unterschieden zwischen dem
Leben in der Altsteinzeit und der Jungsteinzeit. Vname konnte über den technischen Fortschritt bis zur Metallzeit berichten. Daneben übte Vname, Informationen aus Grafiken und Karten entnehmen.
Das Thema „Leben in der Stadt und auf dem Land“ fand Romeós besondere Aufmerksamkeit. Er brachte sich
engagiert ein und konnte gute Impulse für den Fortgang des Unterrichts leisten. Seine Aufgaben bearbeitete er
gewissenhaft und interessiert. Selbst Aufgaben, die einen größeren Umfang hatten, brachte er mit Sorgfalt und
Ausdauer zu ende.
Damit wurde insgesamt eine gute Leistung erreicht.
Mathematik
Vname übte die schriftliche Addition mit zwei Summanden. Auch Aufgaben mit Übertrag rechnete er weitgehend richtig, indem er den Übertrag auf die nächste Stelle schrieb, diesen dann aber gelegentlich nicht mit in
die Summe einbezog. Teils gelang es ihm, die Zahlen selbst stellenweise untereinander zu schreiben. Mit dem
Rechenschieber rechnete Vname auch Subtraktionsaufgaben im Zahlenraum bis 100 sicher. Ein weiterer
Schwerpunkt war für Vname die Erschließung des Tausenderfeldes. Sicher konnte er Zahlen bis 1000 lesen, in
die Stellentafel schreiben und diese graphisch darstellen. Mit Hilfe des Tausenderbuches fand er vorgegebene
Zahlen, bestimmte deren Vorgänger und Nachfolger, die Nachbarzehner und die Mächtigkeitsrelation. Vname
hat die Größen für Geld und Längen kennen gelernt. Er übte die Umrechnung der verschiedenen Längenmaße
und rechnete mit dem Taschenrechner Additionsaufgaben mit Geldbeträgen zumeist sicher.
Damit wurde insgesamt eine gute Leistung erreicht.
Naturwissenschaften
Vname war an allen Inhalten des Faches sehr interessiert und brachte sich gut in den Unterricht ein. So konnte
er Sachverhalte wie die Wolkenbildung oder die Entstehung von Wind darstellen. Er war in der Lage, mit seinem selbst gebastelten Modell von Sonne und Erde die Entstehung von Tag und Nacht sicher zu zeigen. Vor
allem Sommer und Winter konnte er im Rahmen Einheit „die Entstehung der Jahreszeiten“ ebenfalls an seinem
Modell darstellen.
Er arbeitete immer mit, und forderte Unterstützung, wo sie notwendig ist, nur im absolut benötigten Maße ein.
Damit wurde insgesamt eine noch gute Leistung erreicht.
Englisch
Vname gab sich bei allen Arbeitsaufträgen sehr viel Mühe und fragte häufig nach, wenn er nicht mehr weiter
wusste. Mit sehr viel Fleiß und Sorgfalt versuchte er jede Aufgabe zu bearbeiten. Neue Sachverhalte oder Aufgabentypen und insbesondere Grammatikstrukturen überforderten ihn jedoch zunehmend. Nichtsdestotrotz
ließ er sich nicht entmutigen und versuchte so viel wie möglich mitzuarbeiten. Vname erweiterte sein Vokabelwissen, indem er die englischen Begriffe für die Familie, die Räume und Einrichtungsgegenstände des Hauses,
die Monatsnamen sowie die Ordnungszahlen lernte und diese teils sicher anwenden konnte. Fast eigenständig
konnte er einen Satz zu seinem eigenen Geburtstag bilden. Mit Hilfe übersetzte er englische Sätze ins Deutsche. Vname hat die Personalpronomen „I, you, he, she, it, we, they“ kennen gelernt. Er setzte sich mit der
Zeitform des „simple present“ auseinander und bildete Aussagesätze in dieser Zeitform.
Damit wurde insgesamt eine ausreichende Leistung erreicht.
Musik
Vname ist sehr interessiert am Fach Musik. Er konnte die Aufgabenstellungen z.B. für die Erstellung eines „Instrumentensteckbriefes“ gut umsetzen. Er gab sich große Mühe, sorgfältig und ordentlich zu arbeiten.
Er arbeitete gut mit, sang gerne und probierte gerne neue Instrumente aus.
Damit wurde insgesamt eine gute Leistung erreicht.
Kunst
Vname war sehr interessiert und engagiert im Kunstunterricht. Er konnte die in der Vorbesprechung genannten
Sachverhalte gut in seine Arbeit einbinden und gab sich große Mühe, seine Werke zu gestalten. Er brachte
eigene Ideen ein und hatte dabei viel Spaß. Im Rahmen des grafischen Zeichnens konnte er den Auftrag
ebenso vollständig und sorgfältig ausführen,wie die Gestaltungsaufgabe „die Welt in einem Karton“.
Gut*
Sport
Vname nahm mit Freude und Einsatzbereitschaft am Sportunterricht teil. Er beteiligte sich stets am Auf- und
Abbau von Geräten. Vname bewies bei Sportspielen Teamgeist und Fairness und hielt sich immer an vereinbarte Regeln. Er zeigte sich bei Ballspielen, vor allem im Basketball, zurückhaltend, hat aber seine Fertigkeiten
dort weiter verbessert.
Gut*
Arbeitsgemeinschaften:
Vname hat an der AG Nähen mit Erfolg teilgenommen.
In allen Fächern erfolgte die Bewertung auf der Basis individueller Anforderungen, Hilfestellungen und Leistungsüberprüfungen. Grundlage hierfür war ein individueller Förderplan.
* Die Bewertung erfolgte auf der Grundlage der Anforderungen des allgemeinen Bildungsgangs, es handelt sich
also um zielgleiche Leistungen.