Pressemitteilung

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Pressemitteilung
PRESSEMITTEILUNG
Zürich, 12. November 2014
Theater Objects: Eine Bühne für Architektur und Kunst
Eine Koproduktion von LUMA Stiftung und gta Ausstellungen, ETH Zürich,
kuratiert von Fredi Fischli und Niels Olsen.
Eröffnung: Freitag, 21. November, 18.00 h
Geöffnet: 22. November 2014 bis 25. Januar 2015
LUMA/Westbau, Löwenbräukunst, Zürich
Theater Objects: Eine Bühne für Architektur und Kunst ist die erste Schau einer Ausstellungsreihe, die einen Dialog
zwischen Architektur und zeitgenössischer Kunst anstossen soll. Die gemeinsam von der LUMA Stiftung und gta Ausstellungen der ETH Zürich organisierte Schau lässt das renommierte Departement für Architektur in Dialog mit Ausstellungsorten in der Stadt treten.
Der Umstand, dass Architektur sich nicht ausstellen lässt, wirft die Frage nach dem Medium auf. In einem Ausstellungsraum sind übliche Vorstellungen von „Architektur“, wie sie sich im urbanen Umfeld in Form von Bauten darstellt, schwer
aufrechtzuerhalten und der Rahmen architektonischer Praxis ist infrage gestellt. Die Problematik von Architekturausstellungen liegt in der Verschiebung von Objekten in institutionelle Räume. Letztlich werden sie entweder zur Repräsentation, weil sie auf etwas ausserhalb des Museums Liegendes verweisen, oder zur Imitation, weil sie mit atmosphärischen
Installationen Architektur nachzuahmen suchen. Dennoch haben sich Architekturausstellungen zu einem angesagten
Genre etabliert, das ein wachsendes Publikum anzieht.
Theater Objects kartiert die Bereiche zwischen den beiden Polen dieses Dilemmas: Die Theaterbühne fungiert als
Schnittstelle, an der Objekte, Klänge, Projektionen und Texte zusammenkommen. Mit vielfältigen Beiträgen ergründen
ArchitektInnen und KünstlerInnen die Beziehung zwischen Repräsentation und Imitation, Realität und Fiktion. Sie haben
neue Arbeiten geschaffen, in denen sie die Quellen, Referenzen, Einflüsse und Methoden ihrer unterschiedlichen Disziplinen aufzeigen und ihre Kooperationen offenlegen.
Vorgestellt werden Arbeiten von: Uri Aran, 6a architects, architecten de vylder vinck taillieu, Andrea Branzi, Pieter De
Bruyne, Studio Tom Emerson, Dan Graham, GRUPPE, Trix & Robert Haussmann, Christian Kerez, William Leavitt, Made In,
Peter Märkli, Helen Marten, Josep Lluís Mateo, Mélanie Matranga, Matthias Megyeri, Claude Parent, Magali Reus, Carissa
Rodriguez, Cameron Rowland, Stephan Trüby, Günther Vogt und Peter Wächtler.
Theater Objects: Eine Bühne für Architektur und Kunst Geöffnet: 22. November 2014 bis 25. Januar 2015
LUMA/Westbau, Zürich
Freitag, 21. November 2014
11:30 h Pressevorschau
18:00 h Vernissage LUMA/Westbau
Veranstaltungsort
LUMA/Westbau
Löwenbräukunst
Limmatstrasse 270
8005 Zürich
Pressekontakt
Antonia Steger – gta Ausstellungen, ETH Zürich
[email protected] / +41 633 66 59
Öffnungszeiten
11.00–18.00 h dienstags–freitags
11.00–20.00 h donnerstags
10.00–17.00 h samstags und sonntags
Montags geschlossen
Sandra Roemermann – LUMA Stiftung
[email protected] / +44 (0)20 3219 7806
Eintritt
Freier Eintritt
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ANMERKUNGEN FÜR DIE REDAKTION
Zu den Kuratoren
Die Kuratoren Fredi Fischli (geb. 1986) und Niels Olsen (geb. 1989) leben in Zürich und leiten die
gta Ausstellungen der ETH Zürich. Sie initiierten gemeinsam den Ausstellungsraum STUDIOLO und
die Publikationsreihe STUDIOLO / Edition Patrick Frey. Zu den vielen von ihnen kuratierten Ausstellungen zählen 69/96 (mit Bob Nickas) für die Gebert-Stiftung, Keiichi Tanaami im Berliner Schinkel-Pavillon, Friedrich Kuhn in der Londoner Galerie Herald St und The Log-O-Rithmic in der Galerie
GAMeC, Bergamo, Italien. Zu ihren jüngsten Publikationen zählen Ashley Bickerton - Susie, William
Leavitt - The Particles und Trix and Robert Haussmann. Ihre Kolumne „Pioneers“ erscheint regelmäßßig im Magazin Kaleidoscope.
Zur LUMA Stiftung
LUMA Westbau / POOL etc gehört zum umgestalteten und erweiterten Löwenbräukunst-Areal in
Zürich, realisiert internationale Projekte der LUMA Stiftung wie Ausstellungen, Veranstaltungen und
andere Produktionen, und ist Hauptsitz des POOL-Projekts. POOL ist ein neues Programm, das auf
einen „Pool“ von Arbeiten aus Privatsammlungen zurückgreift und junge Kuratorinnen und Kuratoren fördert und unterstützt. Die LUMA Stiftung wurde 2004 mit dem Ziel gegründet, anspruchsvolle
künstlerische Projekte zu fördern, die sich durch ein besonderes Interesse an Umweltfragen, Menschenrechten, Bildung und Kultur im weitesten Sinne auszeichnen.
www.westbau.com
Zu gta Ausstellungen
gta Ausstellungen ist Teil des Instituts für Geschichte und Theorie der Architektur (gta) an der ETH
Zürich. Das Ausstellungsprogramm fungiert als Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis und präsentiert die Forschung und Lehre im Departement Architektur. Es erweitert das Themenfeld Architektur durch interdisziplinäre Ansätze und reflektiert es kritisch in einer experimentellen Auseinandersetzung mit dem Medium Ausstellung.
www.ausstellungen.gta.arch.ethz.ch
Zu den KünstlerInnen und ArchitektInnen
6a architects wurde 2001 in London von Tom Emerson und Stephanie Macdonald gegründet. Ihre
neuesten Arbeiten sind die Erweiterung der South London Gallery und der Bau für die zeitgenössische Galerie Raven Row in Spitalfields, London. 6a architects haben zahlreiche namhafte Architekturwettbewerbe und internationale Preise gewonnen. Zu den aktuellen Veröffentlichungen gehören
Never Modern (2013) und das Atlas-Projekt (2011–2012).
architecten de vylder vinck taillieu ist ein Architekturbüro in Gent und wurde 2010 von Jan De
Vylder (geb. 1968), Inge Vinck (geb. 1973) und Jo Taillieu (geb. 1971) gegründet. Zu den jüngsten
Projekten gehören zahlreiche Aufträge in Belgien. Beiträge von ihnen wurden gezeigt an der Oslo
Architecture Triennale (2013) und an der Architektur-Biennale 2012 in Venedig.
Uri Aran (geb. 1977, Israel) ist ein in New York lebender Künstler. Zu seinen jüngsten Einzelausstellungen gehören Puddles, Peep-Hole Galerie, Mailand (2014), Five Minutes Before, South London
Gallery (2013) und here, here and here, Kunsthalle Zürich (2013). Seine Werke wurden in Gruppenausstellungen in der Whitney Biennale (2014) und an der 55. Biennale in Venedig (2013) ausgestellt.
Andrea Branzi (geb. 1938, Italien) lebt und arbeitet als Architekt und Designer in Mailand. 1966
gründete er die Gruppe Archizoom Associati, die für eine totale Abstraktion der Architektur eintrat.
In den 70er und 80er Jahren gehörte er zu den avantgardistischen Kreisen, wie zum Beispiel der
Gruppe Memphis. Zu seinen Veröffentlichungen gehören Learning from Milan (1988) und Domestic
Animals (1987). Jüngste Einzelausstellungen sind u.a. oggetti, territori, volatili, Isabella Bortolozzi
Gallery, Berlin (2013) und Open Enclosures, Fondation Cartier, Paris (2008).
Pieter de Bruyne (1931-1987) lebte und arbeitete in Gent als Architekt und Designer. Seine Werke
gelten als Pionier-Projekte der Postmoderne. Er erhielt einen Lehrauftrag am St. Lukas-Institut in
Schaarbeek, Brüssel und wurde für sein Schaffen 1984 mit dem Staatspreis geehrt.
Studio Tom Emerson. Tom Emerson (geb. 1970, Frankreich) gründete nach dem Architekturstudium in Bath, London und Cambridge mit Stephanie Macdonald das Büro 6a architects in London.
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Seit 2001 werden dort Projekte vom Produkt-design bis hin zu Museumsbauten entwickelt. Emerson sucht dabei nach den kulturgeschichtlichen Fundamenten und historischen Arbeitsmethoden,
er favorisiert bei Um- und Neubauten Re-Use und Bricolage. Das Projekt Atlas (2014) wurde dieses
Jahr bei gta Ausstellungen, ETH Zürich gezeigt. Emerson lehrte u.a. an der Architectural Association
London und der Universität von Cambridge, 2010 folgte die Berufung zum Professor an die
ETH Zürich.
Dan Graham (geb. 1942 in Urbana, Illinois, Amerika) lebt und arbeitet in New York. Graham war
eine zentrale Figur in der Entstehung und Entwicklung der Konzeptkunst seit den 60er Jahren.
Seine vielfältige und interdisziplinäre Praxis reicht von Schriften, Fotografie, Performance, Film und
Video bis hin zu architektonischen Arbeiten und der theoretischen und praktischen Zusammenarbeit
mit anderen Künstlern, Musikern und Architekten. Mit seinen Arbeiten stellte er früh die Autonomie
des künstlerischen Werks in Frage und reflektierte die Rolle der Populärkultur. Jüngste Einzelausstellungen sind u.a. The Roof Garden Commission: Dan Graham, The Metropolitan Museum of Art,
New York (2014), Models and Beyond, De Pont Museum of Contemporary Art, Tilburg, Niederlande (2014). 2009 widmen ihm das MoCA, Los Angeles und das Whitney Museum, New York eine
gemeinsame Retrospektive mit dem Titel Dan Graham: Beyond. Grahams Arbeiten wurden auf der
Biennale in Venedig (1976, 2003, 2004, 2005) und der Documenta V, VI , VII, IX , IX und X in Kassel
(1972, 1977, 1982, 1992 und 1997) ausgestellt. 2010 wurde er von der American Academy of Arts
and Letters in New York geehrt. Zu ausgewählten Veröffentlichungen gehören Nuggets (2014) und
Architecture/Astrology (2014).
GRUPPE ist ein Architektur- und Designstudio in Zürich, gegründet 2010 von Christoph Junk, Boris
Gusic und Nicholas Lobo Brennan. Aktuelle Projekte sind ein Holzhaus in Luzern und ein Steinhaus
im Tessin. 2012 waren sie die Gewinner des Swiss Art Award für Architektur und 2013 Finalisten
für den Debut Award der Triennale in Lissabon. GRUPPE haben unter anderem an der ETH Zürich,
Gerrit Rietveld Akademie (Amsterdam) und am Berlage Institut (Delft) gelehrt.
Trix und Robert Haussmann. Robert Haussmann (geb. 1931, Schweiz), Trix Haussmann (geb.
1933, Schweiz) gehören zu den wichtigsten Architekten, Designern und Theoretikern in der Prägung
und Ablösung der klassischen Moderne in der Schweiz. Ihr Lebenswerk umfasst derzeit rund 650
realisierte Projekte. In Zürich gehören dazu die Da-Capo-Bar, der neue Hauptbahnhof, die Boutique
Weinberg und die Kronenhallenbar. Als Auszeichnung für ihre aussergewöhnlichen Leistungen erhielten sie 2013 den Eidgenössischen Preis für Design.
Christian Kerez (geb. 1962, Maracaibo, Venezuela) lebt und arbeitet als Architekt in Zürich. Zu
seinen neusten Projekten gehören das 120m Commercial Building in Zhengzhou, China (2013), das
Office Building Site B an der Europa-Allee in Zürich (2011) sowie das Corporate Center der Zürich
Versicherung (2011). Seit 2009 ist er ordentlicher Professor für Entwurf an der ETH Zürich. In 2013
erschien die Monografie Christian Kerez. Uncertain Certainty.
William Leavitt (geb. 1941, Washington, Amerika) ist ein in Los Angeles lebender Künstler. Zu
seinen jüngsten Einzelausstellungen gehören Sidereal Time bei gta Ausstellungen, ETH Zürich und
Theater Objects im Museum of Contemporary Art, Los Angeles (2011). Seine Arbeiten wurden an
der Liverpool Biennale 2014 ausgestellt. Jüngste Publikationen sind The Particles (2014) und Theater Objects (2011).
Made In ist ein Architekturbüro in Genf, das von Patrick Heiz und Francois Charbonnet gegründet
wurde. Jüngste Projekte beinhalten La Vaudoise Assurances HQ (2013) in Lausanne und Villa Chardonne (2009). Zu ihren Lehraufträgen gehören Gastprofessuren an der ETH Zürich, der EPF Lausanne und an der Academy of Architecture in Mendrisio.
Peter Märkli (geb. 1953, Schweiz) lebt und arbeitet als Architekt in Zürich. Zu seinen Bauten
gehören La Congiunta Giornico (Haus für Reliefs und Halbfiguren für Hans Josephsohn) (1992),
Neue Orgel im Basler Münster (2003), Grossprojekte wie die Hotelfachschule Belvoirpark (2014),
Wohnüberbauung Gutstrasse Zürich (2013), der Firmenneubau Synthes (2012), das Novartis Visitor
Center (2006), Schulhaus im Birch Zürich (2004). Seit 2003 ist er Professor für Entwurf an der ETH
Zürich. Zu seinen Publikationen zählen AA Monografie Approximations und Ausstellungskataloge wie
für das National Museum of Modern Art, Tokyo, u.a. Ausstellungen der Zeichnungen in Zürich, Basel,
London, Kopenhagen, Tokyo und Moskau.
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Helen Marten (geb. 1985, England) lebt und arbeitet in London. Jüngste Einzelausstellungen sind
u.a. Parrot Problems, Fridericianum, Kassel (2014), Oreo St. James, Sadie Coles HQ in London
(2014), No Borders in a wok that can’t be crossed, CCS Bard, Hessel Museum NY (2013), Almost the
exact shape of Florida, Kunsthalle Zürich (2012), Plank Salad, Chisenhale Gallery, London (2012)
und Evian Disease, Palais de Tokyo, Paris (2012). Martens Arbeiten waren Teil der Gruppenausstellungen MIRRORCITY, Hayward Gallery, London (2014) und der 55. Biennale in Venedig (2013).
2011 erhielt sie den Lafayette-Preis und 2012 den LUMA Award.
Josep Lluis Mateo (geb. 1949, Spanien) lebt und arbeitet als Architekt in Barcelona. Zu seinen
bedeutenden Projekten zählen das Centre of Contemporary Culture in Portugal (2013), die New
Prague National Gallery Entrance Hall (2012) und das Film Theatre of Catalonia in Barcelona (2012).
Er wurde mit dem A+ Preis 2011 ausgezeichnet und sein Werk wurde ausführlich veröffentlicht und
ausgestellt, jüngst im MoMA New York (2006) und in La Galerie de l’Architecture in Paris (2013).
Mélanie Matranga (geb. 1985, Frankreich) ist eine Künstlerin mit Sitz in Paris. Sie war Gewinnerin
des Frieze Artist Award 2014. Ihre Arbeiten waren Teil der Gruppen-ausstellungen Europa, Europa,
Astrup Fearnley Museum, Oslo (2014) und The Issues of Our Time, Castillo / Corrales, Paris (2013).
Matthias Megyeri (geb. 1973, Deutschland) lebt als Künstler in London und Stuttgart, wo er ein
Atelierstipendium im Künstlerhaus erhielt. Er war Mitglied der Akademie Solitude 2008/2009. Seit
2011 hält er eine Gastprofessur an der Universität der Künste in Berlin.
Claude Parent (geb. 1923, Frankreich) ist ein in Paris lebender Architekt. Er ist bekannt für seine
Konzepte der architecture oblique. Zu seinen einflussreichen Projekten gehören das House André
Bloc (1961) und die Church Saint-Bernadette du Banlay in Nevers (1963–1966). Zu seinen jüngsten
Ausstellungen gehören Beiträge für die Liverpool Biennale an der Tate Liverpool (2014) und an der
Architektur-Biennale 2014 in Venedig.
Magali Reus (geb. 1981, Niederlande) ist eine in London lebende Künstlerin. Jüngste Einzelausstellungen beinhalten In Lukes and Dregs, The Approach, London (2014) und Highly Liquid, Galerie Fons
Welters, Amsterdam (2013). Ihre Arbeiten wurden in Gruppenausstellungen gezeigt, darunter Nature
after Nature, Fridericianum, Kassel (2014) and Pool, Kestnergesellschaft, Hannover (2014).
Carissa Rodriguez (geb. 1970, New York, Amerika) ist eine in New York lebende Künstlerin, Autorin
und Galleristin. Zu den jüngsten Einzelausstellungen gehören Two Weeks (with Amy Yao), Indipendenza, Rom (2014) und La Collectionneuse, Front Desk Apparatus, New York (2013). Ihre Arbeiten
wurden u.a. an der Whitney Biennale 2014 gezeigt sowie bei Non-Solo Show, Non-Group Show,
Kunsthalle Zürich (2009).
Cameron Rowland (geb. 1988, Philadelphia, Amerika) ist ein in New York lebender Künstler. Zu den
jüngsten Einzelausstellungen gehören Bait, Inc, ESSEX STREET, New York (2014) und An Agreement, Wilfred Yang, Los Angeles (2013). Seine Arbeiten wurden in zahlreichen Gruppenausstellungen gezeigt, darunter U:L:O, Interstate, Brooklyn NY (2014) und Samsonite, SWG3, Glasgow (2014).
Stephan Trüby (geb. 1970, Deutschland) ist Dozent für Architektur und Kulturtheorie an der Fakultät für Architektur der Technischen Universität München. Er war Forschungsleiter der Architekturbiennale Venedig 2014 und ist Ständiger Mitarbeiter der Zeitschriften ARCH+ und Archithese.
Günther Vogt (geb. 1957, Liechtenstein) lebt und arbeitet als Landschaftsarchitekt in Zürich. Zu seinen aktuellen Projekten gehören die Gestaltung des Umfelds des Neuen Bauhaus-Museums Weimar
(2014), des Ricola Kräuterzentrums in Laufen (2014), des Trinity Laban Conservatoire of Music and
Dance, London (2003), Tate Modern, London (2001), das Olympische Athletendorf, London (2012),
die Masoala-Halle im Zoo Zürich (2013), sowie eine Installation mit Dan Graham im Metropolitan
Museum of Art, New York (2014). Seit 2005 ist Vogt Professor für Landschaftsarchitektur an der
ETH Zürich.
Peter Wächtler (geb. 1979, Deutschland) lebt und arbeitet in Brüssel. Zu den jüngsten Einzelausstellungen gehören Studium Maximum, Reisebürogalerie Diko-Reisen, Köln (2012) und Das Kino
im Alten Mühlenviertel, Galerie Lars Friedrich, Berlin (2012). Seine Arbeiten wurden in zahlreichen
Gruppenausstellungen gezeigt, darunter Un-Scene II, Wiels Centre d’Art Contemporain, Brüssel
(2012) und an der Liverpool Biennale 2014. Er ist Mitgründer des Ausstellungsraumes Sotoso in
Brüssel.
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Richard Wentworth (geb. 1947, Samoa) ist ein in London lebender Künstler. Er spielte eine führende Rolle in der Bewegung „New British Sculpture“. Grosse Einzelausstellungen beinhalten Black
Maria zusammen mit GRUPPE, Kings Cross, London (2013), Whitechapel Gallery, London (2010),
52. Venedig Biennale (2009), Tate Liverpool (2005).
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Bild: William Leavitt
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