September 2015 - Friedenskirche Hanau

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September 2015 - Friedenskirche Hanau
Unsere
Gemeinde
Sept. 2
0
Okt. 1
Nov. 5
Jahrgang 32
Evangelische Kirchengemeinde Hanau-Kesselstadt • Friedenskirche
Wie geht es weiter mit der Gemeinde
oder so?
So?
Vorangestellt
Liebe Gemeinde!
Was haben wir schön gefeiert: erst 50 Jahre Kesselstadt-Weststadt auf einem wunderschönen Gelände – fast wie ein Park – und dann 50 Jahre (Goldene Hochzeit) evangelische Kirchengemeinde Kesselstadt Ost und West mit einem humorigen Foto-Rückblick auf „Szenen einer Ehe“.
Und wir feiern weiter: Gottesdienst zum Bürgerfest, „Hit-Sonntag“, Orgelspaziergang, Weltkindertag, Erntedank .... (Es kann einem schon fast
zu viel werden mit den Sondergottesdiensten und dem Feiern.)
Ich finde das Feiern wichtig und sinnvoll. Bei einem Fest halten wir das
Leben einmal kurz an und fragen uns: Was feiern wir? Wie war das? Wo
geht es hin?
Bei einem Fest bestimmen wir unseren Standort, loben uns einmal
kräftig und wissen danach vielleicht besser, wer wir sind und was uns
wichtig ist.
Wir tun beim Feiern nichts anderes als an jedem Sonntag im normalen
Gottesdienst: wir schauen uns selbst an – vor Gott.
Die Kirchengemeinde schaut sich selbst an – vor Gott.
Und was sehen wir?
Veränderungen, Veränderungen... Von den Falten, die das Gesicht
verändern über Menschen und Gruppen, die kommen und gehen bis zu
Gebäuden, die gebaut und renoviert werden. In fünfzig Jahren ist eine Menge passiert. Und in den
kommenden Jahren werden weitere Veränderungen passieren:
Die Kirchengemeinde gibt ihr Gemeindezentrum, ihr Küsterhaus und ihr Pfarrhaus in der Helmholtzstraße auf und sie wird irgendwann im kommenden Jahr nicht mehr zwei sondern eineinhalb Pfarrstellen haben. Welche Auswirkungen die Veränderungen langfristig haben werden, das wird in zehn
oder fünfzig Jahren gefeiert werden. Das wissen wir heute noch nicht.
Auch deshalb finde ich das Feiern wichtig und sinnvoll: wir sehen, wohin frühere Entscheidungen
geführt haben und wir sehen, wie wenig wir im Grunde selbst bestimmen. Wir sind angewiesen auf
Gottes Gnade und Beistand in den vielen Veränderungen, die wir tagtäglich erleben.
Deshalb: lassen Sie uns Gottesdienste feiern - jeden Sonntag mindestens.
Wir sehen uns selbst an vor Gott und finden Kraft und Beistand bei Gott.
Wunderbare Feiern wünsche ich uns allen!
Ihre Pfarrerin
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Überblick
Schwimmkurs des JUZ
Gottesdienste
06. Sept. 11.00 Uhr Zentraler Gottesdienst im Amphitheater
von Schloss Philippsruhe
08. Sept. 09.00 Uhr Schulanfangsgottesdienst in der
Friedenskirche, Pfrin. Engel
09. Sept. 09.00 Uhr Schulanfangsgottesdienst im Gemeinde
zentrum Helmholtzstraße, Pfrin. Engel
13. Sept. 10.30 Uhr Forever Young- Gottesdienst zum
„Hit-Sonntag FFH“ mit Kirchenkaffee,
Pfr. Rabenau
20. Sept. 10.30 Uhr „Kinder haben Rechte“ Familiengottes
dienst zum Weltkindertag, Pfr. Rabenau
27. Sept.
10.30 Uhr Gottesdienst, Pfrin. Schröder
04. Okt. 10.30 Uhr „Habe guten Mut“ Erntedankgottesdienst
für Groß und Klein, Pfr. Rabenau
11. Okt.
10.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. Rabenau
18. Okt.
10.30 Uhr Gottesdienst mit Kirchenkaffee, Pfrin. Engel
25. Okt.
10.30 Uhr Gottesdienst, Pfrin. Best-Trusheim
01. Nov.
10.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. Rabenau
08. Nov.
10.30 Uhr Gottesdienst, Pfrin. Schröder
15. Nov.
10.30 Uhr Gottesdienst, Pfrin. Engel
Inhalt
Konzerte
S. 4
Erntedankfest
S. 5
Adventsmarkt
S. 5
Bürgerfest Gottesdienst
S. 5
Segen für Babys
S. 6
Klinikseelsorge
S. 6
Sommerfest d. Tageseinrichtung S. 7
Ferien einläuten
S. 8
Cafe für Trauernde
S. 9
Schwimmkurs des JUZ
S. 9
Neue Kurse im Weststadtbüro S.10
Hilfe für Weststadtbüro
S.11
Buß- und Bettags Gottesdienst S.12
Gottesdienst „Forever Young
S.12
Familiengottesdienst
S.12
Erwachsenenbildung
S.13
Telefonseelsorge-Gottesdienst S.13
Interview Konfirmanden/innen S.14
Jubiläumskonfirmation
S.15
Gemeindeausflug
S.16
Termine
S.17
Werbung
S.18
Geburtstage, Trauungen
S.19
Bestattungen, Taufen
S.19
Kinderseite, Rätsel
S.20
18. Nov. 18.00 Uhr Gottesdienst zu Buß- und Bettag mit Posaunenchor, Pfr. Rabenau
22. Nov.
10.30 Uhr Totensonntagsgottesdienst, Pfrin. Engel
22. Nov. 15.00 Uhr Totengedenkfeier auf dem Kesselstädter
Friedhof, Pfrin. Engel
29. Nov.
10.30 Uhr Gottesdienst zum 1. Advent, Pfr. Rabenau
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Eingeladen
Serenade in der Friedenskirche
SWENSK TON,
Die Schöpfung (ohne Haydn)
Bericht von der Serenade am 28. Juni 2015
Nach zweijähriger Pause hatten wir erneut Gelegenheit, uns in der Friedenskirche am Gesang des Chores
der schwedischen Gemeinde in Frankfurt zu erfreuen.
Das Konzert stand unter dem Titel „Die Schöpfung“,
Chormitglied als Solist dargeboten wurde. Das
Programm war thematisch in Gesangsgruppen
gegliedert, zu denen die Chorsänger Arne Kapitza und
Kai Weber Erläuterungen gaben. Beeindruckend war
der reine, dynamisch und stilistisch sehr differenzierte
Gesang des Chores, der unterschiedliche Stimmungen
in der Natur, beim Wetter sowie im Jahres- und
Tagesablauf zum Ausdruck brachte. Als Dirigenten
wirkten bei dem Konzert neben dem Chorleiter Nils
Kjellström auch die Chormitglieder Andrea Ludewig
und Albrecht Bill mit.
Lang anhaltender Applaus am Ende des Konzertes
dankte den Sängerinnen und Sängern, die entsprechend der Jahreszeit in farbiger Kleidung auftraten. Die
Zuhörer waren begeistert. Chor und Konzertbesucher
wurden von Frau Gerda Kahl begrüßt, die auch die
Dankesworte sprach. Es war wieder ein sehr schönes
Konzert, das die Vielfalt der Reihe unserer Serenaden
zeigt, die offensichtlich durch regen Besuch belohnt
wird. Ca. 80 Zuhörer konnten gezählt werden.
Ludwig Kahl
Orgelspaziergang
in Kesselstadt
Serenade am 28. Juni 2015, a capella Chor swensk ton
wobei diesmal nicht das Oratorium „die Schöpfung“
von Joseph Haydn gemeint war, sondern Lieder,
die sich mit dem göttlichen Schöpfungsgedanken
befassen. Diverse Themen des Jahres waren betroffen,
deshalb hätte sicherlich auch, wie bei Haydn, der Titel
„die Jahreszeiten“ gepasst.
Der engagierte achtstimmige Chor Swensk Ton
besteht aus rund 50 meist recht jungen Mitgliedern.
Leiter ist Nils Kjellström. Zur Aufführung gelangten
hauptsächlich skandinavische und englische Lieder
des 20. und des 21. Jahrhunderts. Besonders genannt
seien eine europaweite Erstaufführung, bei der sogar
der australische Komponist anwesend war, sowie
ein japanisches Lied, das von einem japanischen
4
Im Rahmen eines Orgelspazierganges gibt
Krystian Skoczowski, Kantor von St. Elisabeth, am
Sonntag, dem 13. September 2015, ein zweiteiliges
Konzert. Der erste Teil findet um 17.00 Uhr in der
Friedenskirche statt. Danach besteht Gelegenheit
zu einem Spaziergang zur katholischen Kirche St.
Elisabeth in der Kastanienallee. Dort findet der zweite
Teil des Konzertes statt. Der Vergleich der beiden
Konzertteile wird auf beeindruckende Weise die
unterschiedlichen Klangcharakteristika der beiden
Orgeln zeigen.
Ludwig Kahl
Konzert der Don Kosaken
Konzert der Don Kosaken Maxim Kowalek am
Sonntag, dem 01. November, 20.00 Uhr in der
Friedenskirche. Eintritt im Vorverkauf 17,00 Euro, an der
Abendkasse 19,00 Euro. Kinder bis zum 8. Lebensjahr
haben freien Eintritt
Ludwig Kahl
Eingeladen & Mitgeteilt
Erntedank für Groß und Klein
am 4. Oktober
Habe guten Mut!
„Habe guten Mut!“, sagt ein reicher Mann zu sich
selbst, baut Vorratskammern und fühlt sich gesichert
über Jahre hinaus. „Guten Mut“ - ein zufriedenes Leben, ein glückliches Naturell, eine zuversichtliche Lebenseinstellung – davon träumt jeder Mensch, Kinder
und Erwachsene. Wir wollen „Danke!“ sagen für den
„guten Mut“, den wir bekommen haben und bitten um
den „guten Mut“, der uns fehlt.
Im Gottesdienst wird eine Geschichte erzählt und vorgespielt, wir werden singen und beten und bitten um
Gottes Segen – für Erwachsene und für Kinder.
4. Oktober, 10.30 Uhr, Friedenskirche.
Pfrin. Ute Engel
„Ein Traum vom Leben“
Ökumenischer Gottesdienst zum
Bürgerfest im Amphitheater
Welchen Traum haben Sie vom Leben? Und welchen
Traum würden Sie zu träumen wagen, wenn Sie
wüßten, dass Sie nicht scheitern könnten? Schon
immer bewegte Menschen Wünsche, Ideen und
Träume, wie Leben aussehen könnte. Manches wurde
Kesselstädter
Adventsmarkt 2015.
Auch in diesem Jahr findet wieder der traditionelle Adventsmarkt der Friedenskirche am 1. Adventswochenende (28./29. November) in und um Reinhards- und
Frie­denskirche statt. Er ist geöffnet samstags von 15.00
bis 21.00 Uhr und sonntags von 11.00 bis 19.00 Uhr.
Unser Adventsmarkt findet in diesem Jahr schon zum
19. Mal statt, mit bisher denselben Helfern, wobei natürlich auch mal jemand verhindert sein kann, aus Altersgründen oder anderem. Es wäre daher dringend
notwendig, neue Helfer zu gewinnen, für Auf- und
Ab­bau in der Reinhardskirche, sowie stundenweise
An­wesenheit während der Öffnungszeiten.
Auch unsere Cafeteria benötigt Helferinnen für den
Verkauf von Kaffee und Kuchen, sowie für Küchendienst (stundenweise). Wie immer sind Kuchenspenden sehr erwünscht.
Wenn Sie Zeit und Lust haben, helfen Sie uns, damit
wir auch künftig einen schönen Adventsmarkt haben.
Anmelden können Sie sich bei Karl Heinz Reinke, Telefon: 06181/253320.
Im Aussenbereich der Reinhardskirche sind noch Plätze für Aussteller frei. Interessenten können sich bei
Karl Heinz Reinke (s. oben) melden.
Gerhard Müller
wahr, manches entwickelte sich zum Albtraum. Kann
es sein, dass Gott einen anderen Traum vom Leben
hat? Von einer anderen Gesellschaft vielleicht, in einer
anderen Welt – und zwar nicht jenseits der Wolken,
sondern mitten unter uns?
Darum soll es gehen, wenn zum diesjährigen Bürgerfest
am 6. September um 11.00 Uhr Christen aller
Konfessionen zu einem ökumenischen Gottesdienst
zusammen kommen. Musikalisch begleitet von
einer Auswahlband aus den ev. Freikirchen und
von zwei Kantoren an der Orgel freuen sich die
einladenden ev. freikirchlichen, landeskirchlichen,
römisch-katholischen und wallonisch-niederländische
Gemeinden über Ihr Kommen. Für die Kinder wird
parallel zum Gottesdienst nach dem gemeinsamen
Beginn ein eigenes Programm geboten.
Helfen Sie uns dabei, unseren Traum eines vollen
Amphitheaters zu dieser Feier des Glaubens wahr
werden zu lassen.
Pfr. Torben Telder - WNG
5
Nachgedacht
Babys mit einem Segen begrüßen
Einen Segen für neu geborene Kinder bietet die Klinikseelsorge jetzt im Klinikum Hanau an. Dieses Angebot
im Eltern-Kind-Zentrum ist für Hanau bisher einzigartig.
zu heißen“, sagt die katholische Klinikseelsorgerin
Anna Hartmann, auf deren Initiative das Projekt zurückgeht. Der evangelische Klinikseelsorger Hans-Joachim Roth fügt an: „Es ist ganz gleich, welcher Religion
oder Konfession die Eltern angehören. Der Segen ist
ein Angebot für alle, die dies wünschen.“
Die Eltern können sich bei der Klinikseelsorge melden,
solange sie im Klinikum sind, oder auch später. In kleiner, familiärer Runde findet die Neugeborenen-Segnung entweder direkt im Stationszimmer oder in der
Kapelle des Klinikums statt, je nach dem wie es sich die
Eltern vorstellen.
Die Seelsorgenden freuen sich, dass sie diese in Hanau
bisher einzigartige Segensfeier nun für die Neugeborenen des Eltern-Kind-Zentrums am Klinikum Hanau
anbieten können. Dort erblicken monatlich etwa 100
Kinder das Licht der Welt und das Gesicht der Eltern.
„Mit dem Segen können wir sie herzlich begrüßen und
den Eltern gute Wünsche auf den gemeinsamen Weg
Foto: Andrea Gomoll - GomollDesign / pixelio.de
mitgeben“, sagt Anna Hartmann.
Neugeborenensegnung
„Wir möchten den Eltern eine Möglichkeit bieten, ihr
Kind in einem rituellen Rahmen herzlich willkommen
Ein Angebot der
Datenschutz und Seelsorge
Ökumenischen Klinikseelsorge
Konfessionsangabe im Klinikum ist wichtig
Um Angabe der Konfession und Zustimmung zur Auch dann dauert es noch etwa zwei Werktage,
im Klinikum Hanau
Datenweitergabe auf dem Datenblatt bitten die bis alle Daten in die EDV eingegeben und auf den
Seelsorgenden im Klinikum Hanau. Ohne diese
Angaben erfährt die Klinikseelsorge nicht, dass ein
evangelisches Gemeindemitglied ins Krankenhaus
aufgenommen wurde.
Evangelische
Nach
langen Verhandlungen zwischen Seelsorge und
Klinikseelsorge
kommunalem Klinikum Hanau über den Datenschutz
wurden die Anmeldeformalitäten neu geregelt. „Jede
Datenweitergabe an uns muss durch die Zustimmung
der Patientinnen und Patienten gedeckt sein,“ betont
Klinikpfarrer Hans-Joachim Roth. Dafür ist es bei der
Aufnahme im Krankenhaus notwendig, dass Kranke
das Datenblatt möglichst vollständig ausfüllen und
unterschreiben.
Impressum
Computern der Klinikseelsorge sichtbar sind. Sollten
Gemeindemitglieder sofort einen Besuch wünschen,
können sie über Schwestern und Pfleger der Station
bei der Seelsorge anrufen lassen.
Patientinnen und Patienten können auch selbst
telefonisch Kontakt aufnehmen (06181/296-8270).
Sollte im Büro niemand erreichbar sein, können
Name sowie Stations- und Zimmernummer auf dem
Anrufbeantworter hinterlassen werden. Dann werden
die Kranken sobald wie möglich besucht.
Rufnummer: 06181/296-8270
www.klinikseelsorge-hanau.de
Herausgeber:Kirchenvorstand der ev. Friedenskirche Kesselstadt
V.i.S.d.P.: Horst Mund, Gerhart-Hauptmann Str.3 63454 Hanau
Redaktion: Ortrud Müller, Gerhard Müller, Wolfgang Osenbrügge,
Merten Rabenau, Reinhold Schreiber, Karl Schweizer.
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Erscheinungsweise: viermal im Jahr
Auflage: 3000
Druck: Gemeindebriefdruckerei
Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben
nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder
Mitgeteilt
Sommerfest 2015 der Tageseinrichtung für Kinder
„Der Herr ist mein Hirte“
Sonniges, fast heißes Wetter begleitete das diesjährige
Sommerfest der Tageseinrichtung für Kinder der
Friedenskirche.
Da gab es viele Schafe unter den Sommerfestgästen
und plötzlich war eines von ihnen verschwunden.
Das Thema lautete „Wohl behütet? -Alle im Blick!“ und
thematisierte die Herausforderung in der täglichen
Arbeit des Erzieherpersonals. Denn sie müssen alle
im Blick haben und dennoch auf die individuellen
Bedürfnisse eines jeden Kindes eingehen. Wie
schwierig das mitunter ist, zeigte ein Auftritt der
Erzieherinnen Inessa Ekk vom Kindergarten und
Stephanie Roth vom Hort. Sie kamen als Hirten,
die sich über ihre Schafherden beratschlagten und
plötzlich feststellten, das eines aus einer Herde fehlte.
Natürlich ist dieses kleine Schaf wohlbehütet in seine
Herde zurückgekehrt, so wie alle Kinder jeden Tag
wieder unversehrt in die Obhut ihrer Familien gegeben
werden.
Der Gottesdienst fand wie immer im Freien statt und
erzählte vom Psalm 23- der auch sehr gut zur Thematik
passte. Das Lied „Geh aus mein Herz“ wurde von der
Erzieherin Sabine Gick auf das Motto umgeschrieben
und Wochen vorher mit den Kindern in der Einrichtung
eingeübt. Gemeinsam mit ihren Eltern und dem
gesamten Team wurde es gesungen.
Im Anschluss folgte der kulinarische Teil des Tages mit
Kaffee, Kuchen, Grillgut, Pommes und Salaten. Für die
Kinder gab es wieder die beliebte Hüpfburg, Eis und
eine Naschtüte. Auf dem Gelände waren Puzzleteile
versteckt, die mussten gesucht und zusammengesetzt
werden und auf einer großen Tafel erschien das Bild
einer Schafherde.
Bis zum Abend hatten Familien untereinander Zeit für
einen Plausch. Das Team unterhielt sich hier und da mit
den Gästen, Kinder konnten sich wieder schminken
lassen und Väter genossen die Abendrunde mit einem
schönen Pils oder kellertrüben Bier aus der Region.
Birgit Nowak-Buschbeck
7
Mitgeteilt
“Wir läuten die Ferien ein”
Der 50. Geburtstag ? Oder noch besser „Goldene Hochzeit! „
Als Abschluss des Festes „50 Jahre Weststadt” fand
am Sonntag, dem 19. Juli 2015 der Gottesdienst
„Wir läuten die Ferien ein” im Gemeindezentrum in
der Helmholtzstraße statt. Thema: 50. Geburtstag
der Weststadt, Pfarrerin Ute Engel und Christel
Loges zogen mit dem Lied „Happy Birthday „ und
einer Geburtstagskerze feierlich ein. Pfarrer Merten
Rabenau, der den Posaunenchor leitete, hakte bei der
Geburtstagszeremonie ein und meinte, eigentlich sei
ja eine Goldene Hochzeit zu feiern, da ja vor 50 Jahren
Herr Kesselstadt das Fräulein Weststadt freite. Diese
Geschichte wurde dann mit höchst originellen Fotos,
die groß auf eine Leinwand geworfen wurden, erzählt
und dargestellt. Es war sehr beeindruckend.
Nachdem man am Gottesdienstende noch mit Sekt
oder Saft auf das Goldene Hochzeitspaar angestoßen
hatte, wurde bei dem anschließenden Mittagessen
und Kaffeetrinken noch lebhaft über die „Geschichte
dieser Ehe” diskutiert.
Ortrud Müller
Ihr Weg zu uns
Pfarrer Merten Rabenau
An der großen Hufe 1a
Telefon 22576, Fax 22549
Mail:
[email protected]
Gemeindebüro
Castellstraße 9
Öffnungszeiten:
Mo, Di, Do, Fr 10-12 Uhr
Telefon 259875 Fax 254426
Mail: gemeindebuero
@friedenskirche-hanau.de
Pfarrerin Ute Engel
Helmholtzstraße 53a
Telefon 23453 Fax 23457
Gemeindezentrum
Mail:
Helmholtzstraße 53c
[email protected]
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Jugendzentrum
Helmholtzstraße 53c
Tel. 259268, Tel. 20667
Kindertagesstätte
Castellstraße 9 Tel. 4288630
Kinderhort
Castellstraße 9 Tel. 4288631
Internet
www.friedenskirche-hanau.de
Mitgeteilt
Herzliche Einladung zum Café
für Trauernde
Gemeinsam Untertauchen
Seit Oktober 2014 besteht in der Wohnanlage „Auf
der Aue“, Philippsruher Allee 14 in Hanau ein Café für
Trauernde. Es ist offen für Betroffene jeden Alters und
jeder Konfession. Kaffee, Tee und ein Kuchen stehen
bereit.
Eine großzügige Spende der Bürgerstiftung HanauStadt und -Land macht es möglich: Für nur 20,- €
konnten sich Kesselstädter Kinder und Jugendliche
für den alljährlich stattfindenden Schwimmkurs des
JUZ k.town anmelden. Dieses Angebot ist besonders
Schwimmkurs des Juz k.town 2015
Der Verlust eines nahe stehenden Menschen
verändert das Leben auf schmerzliche Weise. Gefühle
von Hilflosigkeit und Einsamkeit können Trauernde
gefangen nehmen und isolieren.
Darum laden wir Sie herzlich ein, sich im „Café für
Trauernde“ mit ähnlich Betroffenen zu treffen, sich
kennenzulernen und Ihre Gefühle und Gedanken mit
anderen zu teilen.
Das Café für Trauernde bietet einen geschützten
Rahmen für Gespräche unter Schweigepflicht. Trauer,
Trost und Hoffnung haben ihren Platz, aber auch
Informationen und Ermutigungen, den eigenen neuen
Lebensweg zu gehen.
Das Café für Trauernde wird ehrenamtlich geleitet
von Monika Wiedemann (Dipl.- Psychologin und
Trauerbegleiterin) und Heidi Sommer (Diakonin und
Mitarbeiterin der Hospizgruppe „Leben bis zuletzt“).
Termine: jeden 1.Freitag im Monat von 16.00 bis 18.00
Uhr.
Nächste Termine: 7. August, 4. September 2015 Eine
Anmeldung ist nicht erforderlich.
Träger: Vereinte Martin Luther und Althanauer Hospital
Stiftung Hanau
Monika Wiedemann
Die nächste Ausgabe erscheint am: 01. Dez. 2015
Redaktionsschluß: 01. Nov. 2015
Beiträge bitte an:
[email protected]
wichtig, da nach neuesten Untersuchungen der DLRG
Deutschland 2/3 der Kinder, die auf eine weiterführende Schule gehen, nicht schwimmen können.
Vom 26. Juli bis 07. August, trainieren 23 Kinder mit
keinen oder nur geringen Schwimmkenntnissen im
Alter von 6 – 13 Jahren täglich mehrere Stunden. Den
großen Spaß und den Eifer, den die Kinder dabei entwickeln, können die Besucher des Heinrich-Fischer-Bades beobachten: nach nur 5 Trainingstagen konnten
bereits die ersten 2 Seepferdchen und ein Bronze- Abzeichen überreicht werden.
Beim Abschlussfest am Freitag, den 07.08.2015 werden die Kinder die Möglichkeit haben, ihren Eltern die
erlernten Fähigkeiten vorzuführen und im Anschluss,
beim gemeinsamen Grillfest, ihre Urkunden feierlich
überreicht zu bekommen.
Antje Heigl
9
Mitgeteilt
Neue Kurse im Weststadtbüro
Die Hausaufgabenhilfe. Siehe auch die beiden Bilder
weiter unten.
Neue Sprachkurse, die Hausaufgabenhilfe, alle
Beratungen u.v.m. beginnen wieder am 08.
September (nach den Sommerferien) und warten auf
Sie.
Der bewährte Alphabetisierungskurs im Weststadtbüro, der in Kooperation mit der Volkshochschule
der Stadt Hanau stattfindet, sucht neue Gesichter.
Es handelt sich um einen offenen Kurs, in dem neue
Teilnehmerinnen jederzeit willkommen sind.
Interessierte können ab 07.09.15 im Weststadtbüro
Deutsch lesen, sprechen und schreiben lernen. Auf
die Vermittlung von Buchstabenkenntnissen und
eine gute Aussprache wird großen Wert gelegt.
Einfache grammatikalische Strukturen, die Klärung
von Begriffen und wichtigen Wörtern aus dem Alltag
ergänzen die Inhalte.
Der Kurs beginnt jeweils montags und freitags um 8.30
Uhr und endet um 11.30 Uhr, die Kosten belaufen sich
auf 20 € pro Person, wobei Ermäßigungen möglich
sind.
Start der neuen Unterrichtseinheiten ist jeweils nach
den Schulferien. Die Kursleiterinnen, Birgit Kaufeld
und Birgit Schulz, leiten seit einigen Jahren diese Kurse
und freuen sich auf neue Teilnehmerinnen.
Ein weiterer altbewährter Alphabetisierungskurs
in Kooperation mit der VHS, mit Kinderbetreuung,
beginnt wieder am 16.09.15 im Gemeindezentrum in
der Helmholtzstraße. Mama lernt deutsch – Kursleiterin
Astrid Wild und Nevin Uyar warten immer mittwochs
und freitags von 10.00 – 11.30 Uhr auf Sie. Die Kosten
betragen ebenfalls 20 € pro Person.
Auch der „Deutschkurs für russische Zuwanderer“
begrüßt neue Teilnehmer/-innen. Die Kursleiterin Irma
Hardt legt den Schwerpunkt auf Konversation mit
Grammatikanteilen. Ergänzt wird das Angebot durch
kleinere Ausflüge oder Besichtigungen. Der Kurs findet
immer dienstags von 9.15 bis 11.30 Uhr (im Evang.
Gemeindezentrum Helmholtzstr.)statt.
U.v.m…..
Für alle Kurse sind jedoch Anmeldungen erforderlich.
Das Weststadtbüro steht für Fragen gerne zu den
üblichen Öffnungszeiten Mo. + Mi. von 11.00 - 15.00
Uhr, sowie Fr. von 9.00 - 13.00 Uhr oder telefonisch
unter 507 18 78 zur Verfügung.
Schauen Sie am besten gleich einmal persönlich im
Weststadtbüro auf dem Kurt-Schumacher-Platz 8
vorbei und informieren Sie sich.
Birgit Heinz
10
Mitgeteilt
Ehrenamtliche für das Weststadtbüro gesucht
Sie alle kennen, das Weststadtbüro auf dem KurtSchumacher-Platz? Nein, dann kommen Sie doch
einmal und informieren Sie sich, was wir tun – und
vielleicht haben Sie Lust mitzumachen!
Die Arbeit im Weststadtbüro lebt vom Engagement
vieler Ehrenamtlicher.
Unsere Hausaufgabenhilfe wird von insgesamt 28
Ehrenamtlichen komplett organisiert und getragen.
An die Gesundheit wird auch gedacht. Wir bieten jede
Woche unseren Walking-Treff an. Auch diese Aktivität
sucht neue Gesichter.
Birgit Heinz
Lesepaten für die
Hausaufgabenhilfe gesucht
Der Alphabetisierungskurs
Haben Sie vielleicht Lust, einmal pro Woche etwas
Nützliches zu tun?
Dann könnten Sie zum Beispiel mit Kindern der
Klassen 1 bis 3 das Lesen üben und mit ihnen über das
Gelesene reden.
Der Zeitaufwand dazu ist mit 2 bis 21/2 Stunden
gering.
Wenn Sie also bereit sind, Zeit zu schenken, werden Sie
ganz nebenbei dafür Freude ernten!
Sie werden sehen, die Tätigkeit macht Spaß und die
Kinder verbessern nach und nach ihre Lesefähigkeit,
eine wichtige Grundlage für das Fortkommen im
Leben.
Brigitte Hasselbaum
Nach den Hausaufgaben wird gelesen!
Interessant?
Wenn Ihr Interesse geweckt ist, und Sie Lust haben
sich zu engagieren, melden Sie sich. Informationen
erhalten Sie montags + mittwochs von 11-15 Uhr und
freitags von 8 -13 Uhr im Weststadtbüro bei Frau Heinz
Tel.: 507 18 78.
Birgit Heinz
11
Mitgeteilt
Machtlos
Meditativer musikalischer Gottesdienst
zu Buß- und Bettag 2015
„Da können wir nichts tun“, „da sind wir machtlos“
„Machtlos“ – auf dem Plakat sehen wir betende Hände.
Sofort kommt mir in den Sinn: „Da hilft nur noch beten.“
Eine Redensart, die für ausweglose Situationen steht.
Und gemeint ist: „Da hilft gar nichts mehr.“
Das Gesagte „Da hilft nur noch beten“ ist wahrer als das
„Jetzt hilft nur noch beten“: Genau so ist es! Das
Gebet ist nicht das Letzte, was wir tun können: Es ist
das Erste, was wir tun sollen. Hinter der scheinbaren
Machtlosigkeit der gefalteten Hände steht die Macht
Gottes, des Schöpfers von Himmel und Erde.
Pfr. Merten Rabenau
Forever Young
Gottesdienst am
“Hit-From-Heaven”-Sonntag
am 13. September 2015 in der
Friedenskirche
Gemeinte „Da hilft gar nichts mehr“. Denn beten hilft.
Nicht nur dem, der betet – das wäre bloß wie ein Pfeifen
im Wald. Der Glaube an Gott geht vielmehr davon aus,
dass ein Gebet gehört wird. Ob es auch erhört wird
und woran wir das erkennen, ist die nächste Frage,
aber das ist schon eine Frage des Glaubens. Wer nicht
betet, stellt diese Frage gar nicht erst!
Nicht immer ist das, was wir erbitten, auch das, was
wir brauchen. Nicht immer ist das, was wir brauchen,
das, was wir bekommen. Oft bleibt es unseren Augen
verborgen, welche Wirkung ein Gebet hat.
Die großen Beterinnen und Beter lehren uns, dass
sich Gottes Handeln erst nach Jahren der Erfahrung
erschließt, wenn das konkrete Gebet selber längst
vergessen ist. Gebet und Geduld gehören zusammen!
Darum betet Jesus intensiv und hingebungsvoll,
darum lehrt uns Jesus beten.
Beten ist die Grundübung des Glaubens. Die Fürbitte ist
die stärkste Einübung von Solidarität, die wir kennen.
Und das gemeinsame Gebet ist die machtvollste
Demonstration von Gottvertrauen, zu der wir in der
Lage sind.
12
Ob Rock oder Pop, Hip Hop oder Soul – in vielen
Songs geht es auch um Gott, Glaube und Liebe. Am
selben Tag wie andere Gemeinden in der Umgebung
feiern wir um 10.30 Uhr einen ungewöhnlichen
Gottesdienst. Der 80er- Jahre- Ohrwurm soll uns
dabei inspirieren und begleiten.
Zu dem Popsong läuft am Donnerstag, dem 10.9.
nachmittags in harmony.fm ein „Hit from Heaven“.
Am 13.9. wird zwischen 6 und 9 Uhr morgens in dem
Radiosender auf die Gottesdienste hingewiesen.
Am Sonntag, dem 20.9. wird im Radio über die
Gottesdienste und Teilnehmerreaktionen berichtet.
Den Gottesdienst gestalten Gemeindeglieder und
Pfarrer Merten Rabenau.
Pfarrer Merten Rabenau
Kinder haben Rechte….
Dass es ihnen wohl ergeht
Familiengottesdienst zum Weltkindertag
Am 20.9.15 ist Weltkindertag. Wir feiern deshalb einen
Gottesdienst, den Erzieherinnen unserer Kita, Kinder
und hoffentlich auch Eltern gemeinsam mit Pfarrer
Merten Rabenau gestalten.
Im Anschluss an den Gottesdienst werden wir
gemeinsam Gasballons in den Himmel steigen lassen.
Pfarrer Merten Rabenau
Mitgeteilt
Grundkurs
Erwachsenenbildung
Telefonseelsorgegottesdienst
– Lebendig lernen in der Region 2016 - 2017
Sie spielen mit dem Gedanken, sich kreativ in einer
Gruppe einzubringen? Sie möchten sich beruflich
weiterbilden? Sie möchten Ihr Engagement in einer
Gruppe weiter ausbauen und selbst dazu lernen?
Fünf Mitglieder der Telefonseelsorge und des Förderkreises
gestalteten im Mai einen interessanten Gottesdienst
Im Januar 2016 beginnt in Hanau eine
Langzeitfortbildung für Männer und Frauen jeden
Alters und unabhängig von Schulabschlüssen: der
„Grundkurs Erwachsenenbildung“. Der von der
Arbeitsstelle Fernstudium der EKD zertifizierte Kurs
wird vom Referat Erwachsenenbildung der EKKW
für den Sprengel Hanau angeboten. Er geht über
eineinhalb Jahre, umfasst neun Blockseminare, i.d.R.
von Freitagnachmittag bis Samstag 18 Uhr und findet
überwiegend in Räumlichkeiten auf dem Gelände der
Christuskirche, Akademiestraße 7, in Hanau statt.
Nehmen Sie teil! Wenn Sie bereits aktiv in der Gemeinde
tätig sind oder sich in Zukunft engagieren möchten,
wenn Sie sich beruflich weiterbilden möchten: als junge
Erwachsene, mitten im Leben oder rund um den Beginn
des Ruhestands. Im „Grundkurs Erwachsenenbildung“
werden Grundlagen von Gruppendynamik und
-leitung erarbeitet und Methoden praxisnah geübt.
Den Abschluss bildet ein selbstständig durchgeführtes
Praxisprojekt vor Ort, z.B. in der eigenen Gemeinde, das
im Abschlussseminar vorgestellt und reflektiert wird.
Das Referat Erwachsenenbildung der EKKW führt den
Grundkurs durch, Grundlage bilden Studienbriefe der
EKD.
Informieren Sie sich an dem Infoabend am Mittwoch,
14. Oktober 2015, von 17.00 – 20.00 Uhr in der der
Akadamiestraße7 in Hanau.
Nähere Informationen erhalten Sie bei Regina Ibanek,
[email protected]
Kuchenspende
zum Adventsmarkt
Helfen Sie mit?
Bitte unterstützen Sie auch dieses Jahr unseren
Kesselstädter Adventsmarkt und spenden Sie einen hausgemachten Kuchen für unsere Cafeteria.
Sie können den Kuchen am Samstag, 28. November ab 11.00 Uhr oder am Sonntag, 29. November
ab 10.00 Uhr in der Reinhardskirche abgeben.
Vielen Dank!
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Mitgeteilt
Konfirmandinnen und Konfirmanden im Interview
Ich: Warum habt ihr beschlossen, euch
konfirmieren zu lassen?
Meine Geschwister wurden auch schon konfirmiert
und haben erzählt, dass es Spaß macht. Deswegen
bin ich auch hier.
Meine Schwester wurde hier auch schon
konfirmiert.
Ich wollte noch mehr über den Glauben erfahren.
In der Schule im Religionsunterricht fand ich
es immer spannend, wenn wir die Religionen
behandelt haben.
Was macht Spaß, was macht weniger Spaß am
Konfirmandenunterricht?
Die Freizeiten machen viel Spaß.
Ich habe eine Bekannte, die sich auch konfirmieren
lässt. Es macht auch Spaß, neue Leute
kennenzulernen. Mit meiner Bekannten gehe ich
auch zusammen in die Kirche, oder wir verabreden
uns und fahren gemeinsam hierhin.
Ich finds auch schön, wenn man neue Freunde
kennenlernt oder sich mit alten trifft. Das
Zeitungsaustragen ist nicht so schön. Ich diskutiere
aber sehr gern im Konfirmandenunterricht.
haben wir ein Lagerfeuer gemacht. Hinterher lagen
Marshmallows auf dem Teppich in der Kirche. Wir
haben noch gegrillt und sind mit Fackeln durch
Kesselstadt gelaufen.
Ein paar haben dann oben bei der Orgel
geschlafen, da war es ganz interessant. Aber wir
lagen unten.
Wir waren auch in der Orgel drinne und über der
Kirche, auf dem Dach und im Glockenturm. Da
haben gerade die Glocken geläutet und wir haben
uns fürchterlich erschrocken.
Am Sonntag im Gottesdienst haben wir dann
auch Predigten gehalten zu den Bildern, die
wir gemacht haben. Wir haben zum Beispiel die
Orgelpfeifen fotografiert und sie mit der Gemeinde
verglichen, also dass man alleine nicht klarkommt,
sondern nur zusammen.
Und hat es euch Spaß gemacht?
Alle: Ja!
Danach habt ihr auch einen eigenen
Gottesdienst gestaltet. Wo sind die
Schwierigkeiten beim Vorbereiten eines
Gottesdienstes, worauf muss man achten?
Habt ihr vor, nach eurer Konfirmation nächstes Man muss sich einigen, wie genau man was
Jahr noch in der Gemeinde aktiv zu bleiben?
machen möchte, und alle Meinungen einbeziehen.
Ich denke, ich werde weiterhin in die Gottesdienste Man darf nicht nur den Einzelnen berücksichtigen,
gehen. Sie sind meistens interessant, manchmal bei sondern muss gucken, was die Mehrheit möchte.
den Predigten ein bisschen langweilig. Aber wenn Eine Mischung aus allem ist wichtig.
man nichts vorhat, kann man auch mal hingehen.
Wir mussten ja verschiedene Teile des
Wir waren früher häufiger im Gottesdienst, als
Gottesdiensts vorbereiten und es war schwierig,
unser kleiner Bruder noch im Kindergarten war,
weil manche zum Beispiel nicht die Bilder
aber dann sind wir immer seltener hingegangen
vorstellen wollten oder überhaupt nichts tun
und waren darüber auch ein bisschen traurig.
wollten. Es kam auch vor, dass einige etwas
Jetzt gehen wir wieder häufiger hin und ich denke
machen wollten, das schon andere gemacht haben.
schon, dass wir nach unserer Konfirmation weiter
Am Anfang war es deswegen ziemlich schwierig,
in den Gottesdienst gehen werden.
die einzelnen Gruppen und ihre Aufgaben
einzuteilen. Aber am Ende hat es doch geklappt.
Vor kurzem habt ihr in der Kirche übernachtet.
Was macht man, wenn man nachts in der
Wo wir schon beim Thema Gottesdienst sind:
Kirche ist?
Während des Konfirmationsunterrichts müsst
Zuerst durften wir in der Kirche herumlaufen und
ihr 26 mal in die Kirche gehen. Wie sollte ein
Fotos machen. Die anderen mussten dann erraten,
Gottesdienst sein, damit er auch für junge Leute
was wir fotografiert haben und wo das in der
interessant ist?
Kirche ist. Die Fotos haben wir am Sonntag auch
Ich würde die Predigten kürzer machen.
noch mal auf eine Leinwand projiziert. Danach
(Zustimmung aus der Runde.) Die sind immer das
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Langweiligste am ganzen Gottesdienst.
Wenn lange Predigten gehalten werden könnte
man ja auch mal Bilder mitbringen, wie diesen
Sonntag. Damit könnte man sie veranschaulichen,
damit man sich das alles besser vorstellen kann.
Man könnte eine Leinwand aufstellen und die
Bilder draufprojizieren.
Manchmal komme ich bei den Liedern gar nicht
mit. Man könnte bekanntere Lieder singen und
welche, die nicht so hoch sind, damit auch jeder
mitsingen kann.
Ich fände es auch gut, wenn die Predigten kürzer
wären. Die Pfarrer stehen ja immer ganz oben und
wir Konfirmanden müssen ganz vorne sitzen. Wenn
man die ganze Zeit hochgucken muss, ist es auch
nicht so bequem.
Vielleicht könnte man weniger reden und dafür
mehr Orgelmusik spielen, weil die Orgelmusik
eigentlich immer das Schönste am Gottesdienst ist.
angeboten wird. Menschen, denen es nicht gut
geht und die traurig sind, kommen so vielleicht
auf andere Gedanken. Man kann ja auch Leute
kennenlernen, die das gleiche Schicksal haben und
auch krank sind oder etwas anderes haben.
Annika Rabenau
Jubiläumskonfirmation 2015
Bitte beendet den Satz: Meine Kirchengemeinde
bedeutet für mich…
Die Kirchengemeinde bedeutet für mich, dass
sie auch anderen hilft. Wie zum Beispiel hier im
JuZ, dass es da auch Leute gibt, die sich um die
Jugendlichen kümmern. Oder auf Festen und auf
Konfirmandenfreizeiten, da fahren ja auch immer
viele Betreuer mit.
Die Kirchengemeinde unterstützt ja auch das
Weststadtbüro. Ich finde es gut, dass da Kinder der
Heinrich-Heine-Schule oder von anderen Schulen
zur Hausaufgabenbetreuung gehen können und
dort Hilfe bei den Hausaufgaben bekommen.
Die Kirchengemeinde hat ja auch sehr viel Arbeit,
denn sie bietet ja viele verschiedene Sachen an,
wie den Seniorennachmittag. Ich finde, dass sie
Die Jubiläumskonfirmandinnen und –konfirmanden
sich damit sehr viel Arbeit macht.
Lohnt sich diese Arbeit eurer Meinung nach
denn?
Ja! Ich finde es auch wichtig, dass es die
Kirchengemeinde gibt.
Im Konfirmandenunterricht haben wir mal Artikel
aus Zeitungen ausgeschnitten und gesammelt, was
die Kirche alles anbietet. Da waren auch Sachen
dabei wie Spielenachmittage.
Ich finde es schon wichtig, dass so etwas
kamen nach dem feierlichen Gottesdienst, vor der
Friedenskirche, für ein Foto zusammen. Anschließend
trafen Sie sich zum gemeinsamen Mittagessen im
Wilhelmsbader Golfclub. Hier war dann auch die Gelegenheit Bilder von früher anzuschauen, ausgiebig
zu plaudern und so ganz nebenbei, bei einem guten
Tropfen, etwas zu essen. Für viele ein unvergesslicher
Sonntag im Kreise von Verwandten, Freundinnen und
Freunden, sowie Schulkameradinnen und Schulkameraden.
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Mitgeteilt
Gemeindeausflug nach Büdingen
Am Donnerstag, den 1. Oktober machen wir uns auf
den Weg nach Büdingen. Bei einer Altstadtführung
wollen wir die wichtigsten Baudenkmäler und
schönsten Ecken und Winkel der mittelalterlichen
werden wir wieder in Kesselstadt sein. Die Kosten
betragen pro Person für Busfahrt, Führung, 1 Stück
Kuchen und Kaffee-satt 20,-- Euro. Wenn Sie mitfahren
möchten, tragen Sie sich bitte in die Anmeldeliste, die
in den Gemeindehäusern oder in der Kirche ausliegt,
ein oder rufen im Gemeindebüro an: Tel. 25 98 75 (Mo,
Di, Do, Fr 10.00 - 12.00 Uhr).
Das Jerusalemer Tor
Festungsstadt entdecken. Wer möchte, kann sich
danach entweder das 50er-Jahre Museum ansehen
oder auch die Altstadt auf eigene Faust weiter
Büdingen ist für seine Fachwerkhäuser bekannt
Die Büdinger Vorstadt
erkunden. Nachdem wir uns bei Kaffee und Kuchen
gestärkt haben, werden wir den Ausflug mit einer
Besichtigung und Schlussandacht in einer schönen,
naheliegenden Kirche beschließen.
Wir starten um 12.00 Uhr vor dem Gemeindezentrum
Helmholtzstraße, um 12.10 Uhr an der Bushaltestelle
Ecke Hopfenstraße / Castellstraße. Gegen 19.00 Uhr
16
Das Büdinger Bollwerk
Termine
Der Freundeskreis
Seniorennachmittag
trifft sich zum geselligen Beisammensein an den
Samstagen
12. und 26. September
10. und 24. Oktober
07. und 21. November
Es treffen sich regelmäßig 6-7 Personen, die sich
über neue Interessierte freuen. Kontakte unter:
06181/259990 und 06181/ 5077660.
Treffpunkt ist im Gemeindezentrum jeweils um 19.00
Uhr.
im Ev. Gemeindehaus, Castellstr. 9
Der Frauenkreis lädt ein
03.und 17. September
01. und 15. und 29. Oktober
12. und 26. November
Wir treffen uns donnerstags von 15.00 Uhr – 17.00
Uhr im Ev. Gemeindezentrum, Helmholtzstr. 53c.
Haben Sie Fragen? Rufen Sie mich an!
Anneliese Hartmann, Tel. 2 14 41
Wir freuen uns auf Sie!
Chor der Friedenskirche
Kesselstadt
wünscht sich Verstärkung.
Wir freuen uns, wenn Frauen und Männer die gerne
singen, bei uns mitmachen würden.
Wir singen im Gemeindezentrum in der Helmholtzstr.
dienstags von 19.45 - 21.15 Uhr
Kontakt: Tino Günther Tel. 4345143
Cafe für Trauernde
Die nächsten Treffen finden jeden 1. Freitag im Monat
von 16.00 bis 18.00 Uhr in der Wohnanlage „Auf der
Aue“ statt.
nächste Treffen: 07. August und 04. September
Donnerstag, 10. September, 15.00 Uhr,
Donnerstag, 08. Oktober, 15.00 Uhr,
Donnerstag, 12. November, 14.30 Uhr (Winterzeit)
Einladung zum
Bibelgesprächskreis
an alle, die sich mit Themen aus der Bibel
beschäftigen möchten, die auch in unserem Alltag
große Bedeutung haben.
Wir treffen uns im Gemeindezentrum, Helmholtzstr.
am
10. und 24. September
08. und 22. Oktober
05. und 19. November
jeweils um 17.00 Uhr. Telefonisch erhalten Sie
Auskunft unter den Nr. 06181/255129 und
06181/5077660.
SPIELE- NACHMITTAG
Unsere nächsten Spielenachmittage finden am
Mittwoch, den 09. September
07. Oktober
04. November
von 14.30 bis ca. 16.00 Uhr im Ev. Gemeindezentrum in der Helmholtzstrasse. statt.
Tel.: 259801 Christel Loges
Konzert der Don Kosaken
Das Konzert findet am Sonntag 01. November um
19.00 Uhr in der Friedenskirche statt.
Siehe auch Seite 4
siehe auch Seite 9
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Wir gratulieren zum Geburtstag
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01.10. Hans Heim, Friedensstr. 45
10.10. Melvin Curtis, Baumweg 39
13.10. Helga Kaiser, Kirchhoffstr. 6
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11.11. Karin Herrenkind, Kantstr. 1
22.11. Anita Rüttgers, Tilsiter Str. 16
29.11. Erika Kreß, Karlsbader Str. 21a
80 Jahre
08.09. Magdalena Draeger, Königsberger Str. 4a
12.09. Manfred Frischmuth, Kirchhoffstr. 2d
13.09. Marta Schliefke, Weimarer Str. 47
27.09. Sigrid Maluzi, Salisweg 30d
04.10. Georg Bart, Kastanienallee 92
07.10. Horst Wienand, Burgallee 44
08.10. Klaus Witt, Pferdslache 16
26.10. Sieglinde Fischbach, Burgallee 11
23.11. Heinz Schmitt, Kopernikusstr. 45
24.11. Georg Großmann, Kirchhoffstr. 24
26.11. Heinrich Heck, Gerhart-Hauptmann-Str. 6
85 Jahre
23.09. Gisela Hempelmann, Selma-Lagerlöf-Str. 4
25.09. Reinhold Wiesner, Philippsruher Allee 12
18.10. Hans Martin, Röntgenstr. 30
20.10. Maria Gerlach, August-Seibel-Str. 2
21.10. Lydia Knittel, Kopernikusstr. 43a
07.11. Wilhelm Winterstein, Pfr.-Hufnagel-Str. 4
30.11. Maria Gick, Kantstr. 13
90 Jahre
04.10. Liselotte Rosenberger, Hopfenstr. 35
28.10. Anneliese Gottwald, Dresdener St. 36
02.11. Herta Richter, Friedensstr. 48
23.11. Ferdinande Appel, Burgallee 66
91 Jahre
21.10. Anna Haub, Röntgenstr. 34a
07.11. Alma Schmidtgal, Burgallee 58
93 Jahre
12.11. Hulda Timm, Auf dem Unterfeld 9
94 Jahre
22.09. Alfreda Kurtz, Gerhart-Hauptmann-Str. 3
19.10. Hildegard Ullmann, Fraunhoferstr. 13
95 Jahre
26.09. Margarethe Neumann, Röntgenstr. 9
96 Jahre
05.11. Liselotte Hanke, Philippsruher Allee 14
18.11. Johanna Deutschmann, Keplerstr. 29
97 Jahre
27.9. Elfriede Friedrich, Auf der Aue 2b
Getauft wurde
14.06.
21.06.
28.06.
11.07.
26.07.
09.08.
Adrian Mirza, Maintal
Justin Leroy Schröder, Karlsbader Str. 4
Anastasia Leis, Königsberger Str. 4b
Leon Claus, Kastanienallee 76
Victor Lukas Schicketanz, Hong Kong
Taylan Aiden Fiedler, Paris
Getraut wurde
15.05.
20.06.
27.06.
13.07.
17.07.
02.08.
Matthias Heinl und Jennifer Heinl geb. Bössler,
Friedrichstr. 48
Daniel Gabel und Katharina Weiß-Gabel geb.
Weiß, Kantstr. 13
Daniel Tinsner und Svenja Tinsner geb.
Hömberger, Kantstr. 23
Jörg Schmidt und Daniela Schmidt geb.
Schüttler, Flößerstr. 3
Guiseppe Mathieu Petralia und Claudia
Petralia geb. Skowron, Rosenstr. 27
Andreas Reber und Iwona Reber-Liman
geb. Liman, Bruchköbel
Bestattet wurden
20.02. 25.02.
15.05.
18.05.
22.05.
05.06.
08.06.
19.06.
20.07.
21.07.
23.07.
30.07.
30.07.
Hildegard Protzmann geb. Schüßler,
Burgallee 56 (95)
Gertrud Brüggemann geb. Geibel,
Amselstr. 23
Liesel Schäfer geb. Blomeyer,
Jakob-Rullmann-Str. 21 (94)
Karl Heilmann, Landstr. 76 (95)
Ingeborg Gruber, Pfarrer-Hufnagel-Str. 4 (90)
Emmi Langer geb. Reutzel, Keplerstr. 31 (87)
Marion Exner geb. Ritzel, Dresdener Str. 7 (70)
Fritz Müller, Herderweg 2 (86)
Petiwok Nabiulin, Kopernikusstr. 35 (84)
Agathe Blache geb. Kersten,
früher Königsbergerstr. (90)
Gertrud Alt geb. Schmidt, Friedensstr. 37 (87)
Juri Kasatkin, Königsberger Str. 2 (60)
Michael Kellermann,
Jacob-Rullmann Str. 22 (64)
Wer nicht möchte, dass seine Daten in „Unsere Gemeinde“
veröffentlicht werden, melde sich im Gemeindebüro, Castellstr.9, Telefon 259875
Vielen Dank für Ihr Verständnis!
Alle Angaben wie immer ohne Gewähr.
19
Auflösung
letzte Ausgabe:
Die Kesselstädter Ecke
Er
ka
nn
t?
Das Rätsel in der letzten Ausgabe zeigte We
lch
das Chemielabor, mit seinen Apparaturen
eP
und Armaturen, des neu eingeweihten
fla
naturwissenschaftlichen Traktes, der Otto-Hahnnz
Schule in Kesselstadt. Dieser naturwissenschaftliche Trakt,
ei
st
kurz „Nawi“ genannt, wurde nach umfangreichen Arbeiten,
da
im März 2015 feierlich eingeweiht. Eine Grundsanierung war
s
erforderlich, um aus fensterlosen Abstellräumen helle moderne ? A
ufl
Räume zu schaffen, in denen Schüler alles vorfinden, was man für
ös
die wissenschaftliche Arbeit braucht. Rund 15 Monate hat der Umbau
u
gedauert, 20 Handwerksbetriebe und 5 Fachplaner waren daran beteiligt. Die ng
Stadt Hanau hat in diese 3. Bauphase 3,6 Millionen Euro investiert, insgesamt in d
er
sind in der Otto-Hahn-Schule seit 2009 rund 13 Millionen Euro „verbaut“ worden.
Eine Investition in Bildung ist immer sinnvoll, gerade wenn man bedenkt, dass nun die näc
Schüler an naturwissenschaftlichen Wettbewerben, wie z.B. Jugend forscht, teilnehmen hs
te
können und es auch noch Spaß macht zu lernen.
n
Reinhold Schreiber Au
sg
ab
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Die Lehrerin fragt Lisa: „Was ist dein Vater?“ „Erkältet.“ - „Nein, ich meine, was er tut.“ - „Er
hustet und niest.“ - „Nein, ich meine, wovon
lebt er?“ - „Von Zwieback und Hustentee!“
„Und was macht er, wenn er nicht erkältet
ist?“ - „Dann hört er auf, zu husten.“
„Hallo Bedienung, bringen Sie mir bitte
das, was der Herr an dem Tisch dort drüben isst!“ „Gerne, ich fürchte nur, dass er es
sich nicht so einfach wegnehmen lässt!“