Ostern 2007 - St. Remigius Opladen

Transcription

Ostern 2007 - St. Remigius Opladen
St. Michael
Pfarrbrief
im Pfarrverband Opladen - Tor zum Bergischen
Ostern 2007
St. Remigius
St. Michael
Liebe Gemeinden!
O
stern steht wieder vor der Tür, und deswegen halten
sie die neue Ausgabe des Pfarrbriefes in Händen, bei
dessen Lektüre ich Ihnen viel
Vergnügen wünsche.
All unsere hohen Feste haben
eine lange Tradition und verbinden die Menschen
über Generationen
und
Jahrhunderte
hinweg. Das macht
ihre große Bedeutung
für unsere Kirche und
unsere Kultur aus.
Gerade in diesen
Tagen, wo viele nach dem Fundament und der
gemeinsamen Geschichte Europas fragen, ist
das von aktueller Bedeutung.
Während der 25. Dezember als Termin für
Weihnachten uns vor allem mit unserer römischen und griechischen Vergangenheit verbindet, betont der Termin für Ostern die enge
Gemeinsamkeit mit dem Judentum, denn in
der gleichen Zeit feiert das Volk Israel seit
Jahrtausenden das Pascha, das jüdische
Osterfest.
Ein zentrales Symbol vieler Feste ist das Licht. So schmücken wir ja zu Weihnachten die Bäume und Wohnungen
mit Lichtern, und zu Ostern wird die Osterkerze in die
dunkle Kirche getragen.
Licht gehört zum Leben. Ohne Licht gibt es kein Leben
und kein Wachstum. Das ist der Grund, warum die Bibel
davon erzählt, Gott habe zu Beginn der Schöpfung zuerst
das Licht erschaffen.
Das Licht hat bei vielen Menschen auch eine unmittelbare Auswirkung auf ihr Gemüt und ihre seelische
Verfassung, und in vielen Redensarten und Sprichwörtern
spielt es eine Rolle. Man sagt ja etwa, dass man nach einer
schwierigen Zeit im Leben einen Lichtblick hat oder ein
Licht am Ende des Tunnels sieht.
Zu Ostern geht es genau darum. In der größten Dunkelheit
und Hoffnungslosigkeit, die wir Menschen erleben können, im Tod, leuchtet das Licht. Als Jesus am Karfreitag
2
St. Remigius
starb, verdunkelte sich die Sonne, so erzählt das neue
Testament, aber als am Ostermorgen die Sonne aufging,
war der Tod besiegt, und das, was niemand erwartet hatte,
war Wirklichkeit geworden: Jesus Christus ist auferstanden.
Die kommenden Ostertage sind eine einzige Einladung,
das Vertrauen und die Hoffnung nicht zu verlieren.
Dunkelheit, Angst, Verzweiflung und Tod haben nie das
letzte Wort, sondern das Licht, das Jesus
Christus in die Welt gebracht hat.
Seit die Christen Ostern feiern, freuen sie
sich über diese Botschaft und über die
Rettung. Gott sei Dank, es ist alles gut
geworden.
Wir stehen heute in der langen Reihe der
Generationen, die Ostern feiern, und sind
aufgefordert, das Licht mit in den Alltag
zu nehmen, mitten hinein in die vielen
Situationen, die von Sorge, Trauer, Ärger
und Dunkelheit bestimmt sind.
Man muß den Christen anmerken, dass sie
eine Hoffnung und ein Fundament haben,
das trägt und ausstrahlt.
Wer das versucht, der ist auf dem Weg, die
alte Tradition der Ostertage in die
Gegenwart zu holen und sie für die
Zukunft zu bewahren.
Dazu möchte ich im Namen aller, die in der Seelsorge stehen, Gottes Segen und frohe Ostern wünschen und bin mit
freundlichen Grüßen
Ihr
Impressum
Herausgeber:
Pfarrgemeinderäte St. Michael und St. Remigius
Sandstraße 33
An St. Remigus 7
51379 Leverkusen
Tel. 02171 1710 Tel. 02171 2361
Redaktion:
St. Michael:
St. Remigius:
Herr Löffler (verantw.)
Frau Seuser
Redaktionsschluss:
Mit Namen gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt
die Meinung der Redaktion wieder.
für die nächste Ausgabe unseres Pfarrbriefes
Druck: Garcia Druck, Leverkusen
01. Juni 2007
Auflage: 5.100 Stück / 38. Jahrgang
[email protected]
www.pfarrverband-opladen.de
St. Michael
3
Ostergottesdienste 2007
Bußgottesdienst
St. Remigius
St. Michael
Hl. Drei Könige
St. Elisabeth
Dienstag
Mittwoch
Mittwoch
Sonntag
20.03.
21.03.
28.03.
01.04.
19.00 Uhr
18.30 Uhr
19.00 Uhr
17.00 Uhr
29.03.
31.03.
01.04.
04.04.
06.04.
18.30 Uhr
19.30 Uhr
17.30 Uhr
19.00 Uhr
13.30 Uhr
St. Remigius
Ostersonntag, 08. April 2007
St. Elisabeth
St. Michael
St. Engelbert
St. Remigius
St. Remigius
08.00 Uhr
08.00 Uhr
11.00 Uhr
11.00 Uhr
18.30 Uhr
Beichtzeiten vor Ostern
Hl. Drei Könige
St. Engelbert
St. Elisabeth
St. Remigius
St. Michael
Donnerstag
Samstag
Sonntag
Mittwoch
Karfreitag
Palmsonntag - Gewöhnliche Gottesdienstordnung
Gründonnerstag, 05. April 2007
Ostermontag, 09. April 2007
Hl. Drei Könige
St. Elisabeth
St. Michael
Remigiushaus - Kleinkindergottesdienst
St. Remigius
St. Engelbert
Kapelle im Remigiuskrankenhaus
08.00 Uhr
09.30 Uhr
09.30 Uhr
10.00 Uhr
11.00 Uhr
18.30 Uhr
19.00 Uhr
Abendmahlsmesse
St. Elisabeth
St. Michael
St. Engelbert
St. Remigius
18.30 Uhr
18.30 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
Ölbergstunde
St. Michael
St. Elisabeth
St. Remigius
im Anschluss an die Abendmahlsmesse
21.45 Uhr
21.45 Uhr
Karfreitag, 06. April 2007
Erstkommunion 2007
Kinderkreuzweg
Hl. Drei Könige
St. Elisabeth
10.00 Uhr
11.00 Uhr
Feier vom Leiden und Sterben Christi
Hl. Drei Könige
St. Elisabeth
St. Michael
St. Remigius
15.00 Uhr
15.00 Uhr
15.00 Uhr
17.00 Uhr
22.00 Uhr
Osternacht, 07. April 2007
Hl. Drei Könige
St. Remigius
St. Elisabeth
St. Remigius
St. Engelbert
Hl. Drei Könige
St. Michael
15.04.
15.04.
13.05.
17.05.
20.05.
09.30 Uhr
11.00 Uhr
11.00 Uhr
11.00 Uhr
11.00 Uhr
15.04.
15.04.
13.05.
17.05.
20.05.
17.00 Uhr
17.45 Uhr
18.00 Uhr
19.00 Uhr
18.00 Uhr
16.04.
16.04.
18.05.
19.05.
21.05.
10.00 Uhr
10.00 Uhr
11.00 Uhr
18.30 Uhr
10.00 Uhr
Dankandacht
Karmette
St. Remigius
Erstkommunionfeier
22.00 Uhr
22.00 Uhr
St. Elisabeth
St. Remigius
St. Engelbert
Hl. Drei Könige
St. Michael
Dankmesse
St. Elisabeth
St. Remigius
Hl. Drei Könige
St. Engelbert
St. Michael
St. Michael
4
St. Remigius
Termine und
Hinweise aus dem
Pfarrverband
- Der Bußgang für den
Frieden am 24. März 2007
startet um 20.00 Uhr in St. Michael und endet mit
einer Messe um 22.00 Uhr in St. Remigius.
- Für die Neugetauften des vergangenen Jahres im
Pfarrverband gibt es am Sonntag, dem 22. April
2007 um 15.00 Uhr in St. Remigius einen
Segnungsgottesdienst mit anschließendem Beisammensein.
- Die Firmung in unserem Pfarrverband ist in diesem Jahr am Samstag, den 28. April 2007
um18.30 Uhr in St. Elisabeth.
- Zur Aussendung des Altenberger Lichtes am
01. Mai 2007 bieten die Ministranten des
Pfarrverbandes wieder eine Fahrradwallfahrt für
alle Kids (ab 9 Jahre), Teens und Twens an.
- Die diesjährige Fronleichnamsprozession am
07. Juni 2007 wird von der Pfarrgemeinde
St. Michael ausgerichtet.
- Pfarrfeste im Pfarrverband Opladen 2007:
02./03. Juni
23./24. Juni
19. August
26. August
01./02. September
St. Remigius
St. Elisabeth
St. Engelbert
Hl. Drei Könige
St. Michael
- In diesem Jahr ist die Wallfahrt der KevelaerBruderschaft am Sonntag, 20. Mai 2007.
- Das Sommerfest der Kolpingsfamilie OpladenZentral ist am Sonntag, 17. Juni 2007.
- Die nächsten Kleinkindergottesdienste im Pfarrverband sind am
09. April, 29. April und 28. Mai jeweils um 10.00 Uhr im Remigiushaus.
- Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von
16-28 Jahren, die Interesse haben, mit einer
Gruppe unseres Pfarrverbandes am Weltjugendtag 2008 in Sydney teilzunehmen melden sich
bitte bei Donata Pohlmann (Tel.Nr. 02171/1030).
Termine April - Mai 2007
Wie der Glaube klingen kann
Vertonung des Credo in der Musikgeschichte
Referentin: Prof. Dr. Wolfgang Bretschneider
Termin: Dienstag, 17. April, 19.30 Uhr
Ort: Bielertkirche
„Lebendig und kräftig und schärfer“
Hinführung zum 31. Deutschen Evangelischen
Kirchentag in Köln
Referenten: Dr. Reinhard Höppner
Termin: Dienstag, 08. April, 19.30 Uhr
Ort: Jugendkirche St. Aloysius
St. Michael
5
Unsere Erstkommunionkinder
St. Michael:
Sonja Aha
Emma Edingloh
Kevin Fleischer
Lisa Grünberg
Simon Machtens
Pia Alina Romeike
Leonie Walocha
Henrik Brügge
Sarah Evertz
Jan Luca Gotthardt
Luis Lüttgenau
Margret Porschen
Martin Sobieski
St. Remigius
Ad fontes - „Auf, zu den Quellen!“
Das Motto der diesjährigen Romwallfahrt der
Ministrantinnen und Ministranten aus dem Erzbistum
Köln deutet schon darauf hin, warum Rom immer wieder
Reiseziel vieler Pilger ist.
Das Grab des Hl. Petrus, über dem
sich der imposante Bau des
Petersdom befindet, bildet die
Quelle, aus der die Katholische
Kirche entstanden ist.
In den Vorbereitungstreffen werden viele Aspekte die mit
dieser
Wallfahrt
in
Zusammenhang stehen beleuchtet. Pfarrer Teller alias
Günther Jauch brachte mit seinem
Quiz über das alte Rom so manchen
Mini ins Schwitzen.
Leider bringt eine solche Reise auch
einiges an Kosten mit sich. Damit die
Sparschweine der teilnehmenden Ministranten nicht ihrer
letzten Euro beraubt werden müssen, hat sich das
Vorbereitungsteam dazu entschieden verschiedene
Spendenaktionen durchzuführen.
Eine Türkollekte wurde schon in vier Gemeinden unseres
Pfarrverbandes gehalten. In St. Michael findet diese mit
der Vorstellung der Wallfahrtsgruppe am 22. April statt.
St. Remigius:
Noreia Bogmer
Natalia Bukryj
Linda Chicava
Lucia Costarella
Dominik de Luca
Jonas Dreesmann
Dalia Galic
Marc Gonschior
Dominik Haupt
Daniel Kirscht
Melina Klein
Christine Konrads
Michelle Linnesch
Francesca Mazzara
Niko Niltop
Maria-Theresia Palombi
Dominik Rakic
Anna-Lena Schmitz
Fabian Schwarz
Aaron Steudter
Jacques Weber
Noel Born
Nele Burchartz
Luisa-Ewa Chicava
Julia Dawid
Jana Dittrich
Jannik Esser
Robin Ganschzyk
Niklas Hahn
Jana Jarmuzek
Michelle Kisser
Kyra Klein
Chiara Küll
Aylin Ludorf
Emilia Mennicken
Salvatore Pitrone
Marcel Rakic
Christopher Schwarz
Leon Schwethelm
Jule Trampenau
Desweiteren haben Sie demnächst die Möglichkeit einen
„Gruß aus Rom“ zu erwerben. Sie spenden und die
Ministranten schicken Ihnen oder ihren Liebsten eine
Postkarte aus Rom.
Zu einem italienischen Pasta-Essen laden Sie die
Romwallfahrer an folgenden Terminen ein: Sonntag,
20. Mai nach der Messe in St. Elisabeth; Sonntag, 17. Juni
nach der Messe um 11.00 Uhr in St. Remigius sowie am
Samstag, 25. August zum Abendessen nach St. Engelbert.
Wir wünschen Ihnen Guten Appetit!
Bei einer Versteigerungsaktion zum Thema „Italien“ können Sie für Nützliches, Leckeres oder auch Skuriles Ihr
Gebot abgeben. Lassen Sie sich überraschen.
Nähere Informationen zu den einzelnen Spendenaktionen
entnehmen Sie bitte jeweils den Pfarrnachrichten.
Bitte unterstützen Sie die Romwallfahrt der
Ministranten und sagen Sie DANKE den Mädchen
und Jungen aus dem Pfarrverband, die jede Woche
aufs Neue in die Kirche kommen, um ihren Dienst
am Altar zu verrichten.
Für das Vorbereitungsteam
Thomas Löffler
St. Michael
6
Kloster – es wird versucht jedem Firmling seine erste Wahl
zuzuteilen.
Brot und Rosen – wozu das?
Tagesausflug der Firmlinge des Pfarrverbandes
nach Neviges am 27. Januar 2007
„Es ist noch so früh... und außerdem haben wir Samstag...“,
hört man eine Stimme aus dem vor St. Remigius stehenden
Bus klingen. Wagt man einen Blick hinein, kann man ungefähr 50 Jugendliche beobachten, die noch relativ müde auf
ihren Plätzen sitzen – schließlich ist es kurz vor neun Uhr
morgens. Doch was treibt 50 Jugendliche an einem
Samstagmorgen nach St. Remigius? Ganz einfach – ein
Tagesausflug im Rahmen der Firmvorbereitung, in welcher
die Jugendlichen sich ihres Glaubens bewusst werden und
genau über den Sinn der Firmung nachdenken sollen.
Und genau das soll heute in Neviges geschehen
– gekoppelt mit einer Besichtigung des Doms.
Doch die Führung im Dom ist nicht die einzige
Etappe des heutigen Tages. Schon mal den
eigenen Lebensweg mit allen möglichen
Materialien gelegt? Nein? Wir schon – denn
direkt nach der Fantasiereise, die uns durch
unser bisheriges Leben führte, bekamen wir
diese Aufgabe zugeordnet. Die Gruppen, die
die verschiedenen Katecheten betreuten, lernten einander nun besser kennen, auch wenn der
eine oder andere natürlich nicht direkt am
Anfang den anderen alle Etappen seines bisherigen Lebens preisgab.
Nach einer kleinen Kuchenpause, steht nun die Besichtigung
des Doms auf dem Plan.
„Aber schön ist wirklich anders...“, hört man eine Stimme
aus dem Dom in Neviges klingen. Wirft man einen Blick
hinein, sieht man die Jugendlichen, die auf eigene Faust die
Kirche erkunden sollen – schließlich gibt es in diesem Dom
definitiv genug anzuschauen.
„Und nun schaut euch mal die wenigen Fenster an!“ Viele
erkennen direkt das diesjährige Motto der Vorbereitung wieder – Brot und Rosen. Das berühmte Rosenfenster, das übrigens von Prof. Böhm entworfen worden ist,
ziert Maria, die mystische und geheimnisvolle
Rose, wie sie genannt wird.
Eine Führung, vorgetragen durch einen Pater,
der es versteht mit einer gewissen Spritzigkeit
die Geschichte des Doms zu erzählen, hören
die meisten gespannt zu.
Firmung 2007:
Samstag, den
28.04.2006
um 18.30 Uhr in
St. Elisabeth
Gestärkt durch eine Pizza zum Mittagessen,
war es nun an der Zeit die verschiedenen
Projekte
vorzustellen,
denn
die
Firmvorbereitungszeit beinhaltet für jeden
Firmling ein aktives Projekt, das der Gemeinde oder dem
unmittelbaren Umfeld zugute kommt. Vorgestellt durch den
Katecheten, unter dessen Obhut das jeweilige Projekt
geführt wird, steht für viele sofort fest, welches Projekt sie
unterstützen möchten. Ob es das ehrenamtliche Helfen im
Kinderladen „Sterntaler“ ist, das Helfen in der Krankenhaus
Bibliothek, das Vorbereiten der Firmmesse, das Diskutieren
über „Gott und die Welt“ oder ein Wochenende in einem
§
St. Remigius
Der Dom von Neviges zieht nämlich Jahr für
Jahr Architekturliebhaber aus aller Welt an,
denn sein markanter Bau aus Beton hat ein zeltartiges Dach über einem Innenraum, der als
großer Versammlungsraum platzartig angelegt
ist und von Straßenlaternen beleuchtet wird.
Da der Bau nur kleine und wenige Fenster hat
und vollständig aus Beton gebaut ist, wirkt er
sehr dunkel. „Doch wenn ihr lange auf eine
Stelle am zeltartigen Himmel schaut, dann
wird sie heller!“, rät uns der Pater.
Der Höhepunkt und auch leider schon der Abschluss des
Tages findet in der Krypta des Doms statt, in der wir alle
zusammen die Heilige Messe mit Kaplan Jürgen Arnolds feiern dürfen.
Diesen Tagesausflug haben größtenteils die Katecheten der
fünf Einzugs-Gemeinden gemeinsam mit Donata Pohlmann
organisiert, denen an dieser Stelle unser aller Dank gebührt!
Chantal Grede
Rechtsanwalt
Karl-Heinz
- Scheidungsrecht
- Strafrecht
Esser-Lorenz
- Erbrecht
- Arbeitsrecht
Sandstraße 33
51379 Leverkusen
Telefon: 02171 719777
St. Michael
7
St. Remigius
Wir in ReMi verzälle –
keine olle Kamelle!
Unter diesem Motto wurde in der Aula der Marienschule
Karneval gefeiert. Alle Jecken aus dem Pfarrverband waren
eingeladen zum Pfarrkarneval von St. Remigius und
St. Michael. Eine bunte Mischung aus Vorträgen, Musik und
Tanz erwartete die Jecken. Fleißige Hände vom
Festausschuss des PGR St. Remigius hatten den Saal liebevoll geschmückt und kümmerten sich um das leibliche Wohl
der Gäste.
Eisbrecher machten wie in jedem Jahr das Kinder- und
Mädchentanzkorps der Altstadtfunken, das Kinderkorps
unter der Leitung von Michelle Steier und das
Mädchenkorps unter Leitung von Jenny Vogelfänger. Gabi
Baber betreut seit vielen Jahren beide Tanzkorps und hat seit
letztem Jahr eine fachkundige Unterstützung in Britta
Schumacher.
Die Mitglieder des Seelsorgeteams waren im Dauereinsatz.
Zuerst Christian Engels mit leisen Tönen und dann HeinzPeter Teller als „Ne Hausmann“. „Männer“ waren auch
Thema des Vortrags von Maria Schulten. Zwischen den
Vorträgen spielte Andreas Konrad immer wieder
Karnevalslieder und die Jecken schwangen das Tanzbein.
Dann waren „Paula und Frieda“ dran, dargestellt von Dirk
Leidig und Rolf Arndt. „Im Wartezimmer“ kalauerten sie
nicht nur über Krankheiten.
Die Kamelle vom
Festausschuss
Peter Baber führte
durch den Abend
Maria Schulten in der Bütt
Einer der Höhepunkte war natürlich das Ballett der
Wupperelfen, die in gewohnter Grazie über die Bühne
schwebten. Gabi Baber und Maria Schulten stürmten als
Putzfrauen die Bühne mit einem Vortrag über „Eine Frau,
die alles besser weiß!“
Die Hauptamtlichen hatten sich in Schale geschmissen und
stellten auf der Bühne musikalisch „Eine schreckliche
Familie“ dar. Da konnte man Kaplan Arnolds mit Federboa
und Hut bewundern und die blonde Perücke stand Andrea
Filippini ausgesprochen gut. Die anderen Familienmitglieder waren Donata Pohlmann, Heinz-Peter Teller, Christian
Engels und Pater Buismann.
Mädchenkorps der Altstadtfunken
Publikumsliebling war mal wieder die KJG, die mit ihren
Tänzen die Jecken von den Stühlen riss. Vor Jahren aus einer
Laune geboren, ist das Tanzkorps der Katholischen
Jugend von St. Remigius heute aus dem Opladener
Karneval nicht mehr wegzudenken.
Traditionell den Abschluss der Sitzung
bildete der Auftritt der MGV Halbe
Lunge mit Andreas Schöllmann an der
Spitze. Der Pfarrgemeinderat von
St. Remigius freut sich über die gelungene Sitzung und bedankt sich herzlich
bei allen Helferinnen und Helfern.
Traditionskorps der KJG
Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr!
Martina Seuser
Das fleißige Thekenteam
St. Michael
8
Was ist die Osterbotschaft beim Tod
von Kindern und jungen Menschen?
Unsere statistische Lebenserwartung liegt bei 75 bis 80 Jahren.
Darauf scheinen wir schon fast ein Anrecht zu haben; wir gehen
davon aus, dass wir und unsere Familienmitglieder so alt werden, dass Kinder nicht vor ihren Eltern sterben und davon, dass
Paare, sofern sie sich nicht trennen, gemeinsam alt werden.
Doch häufig kommt es anders: durch Unfälle, Krankheiten,
äußere Gewalt oder auch Suizid.
Ungefähr acht Prozent aller Alleinerziehenden sind nicht
geschieden oder ledig, sondern verwitwet. In fast jeder
Jahrgangsstufe einer größeren Schule gibt es folglich ein oder
mehrere Halbwaisen. Jedes Jahr sterben rund 20.000 Kinder,
Jugendliche und junge Erwachsene. Zurück bleiben Väter,
Mütter, Geschwister, Großeltern, Freunde und Freundinnen.
Auch in unserer Nachbarschaft, in unseren Gemeinden leben
Familien, die durch den schmerzlichen Verlust eines jungen
Menschen erschüttert sind. Sie sind auf der Suche nach Orten
des Trauerns, versuchen, wieder ins Gleichgewicht zu kommen
und sich neu zu orientieren. Trauern macht oft einsam, weil
Trauernde den Kontakt meiden und Freunde sich zurückziehen.
Welchen Trost können wir aus dem Glauben heraus anbieten,
ohne zu vertrösten? Viel kann
eine Gemeinde tun, um eine
Atmosphäre herzustellen, in
der sich Menschen mit ihrer
Trauer aufgehoben fühlen:
auf Trauernde zugehen, statt
die Straßenseite zu wechseln.
Offen sein für Gespräche,
immer wieder. Die eigene
Ohnmacht nicht verbergen
und keine vorschnellen
Antworten geben. Praktische Hilfe anbieten. Eine Balance finden zwischen Rücksicht nehmen und den Kontakt suchen.
Manchmal tut auch zusätzliche Unterstützung gut. Deshalb bietet das Referat für Ehe- und Familienpastoral in diesem Jahr
zwei Seminare für trauernde Familien an:
1. „Leben mit dem Tod eines Kindes“. Ein Wochenende
der Begegnung für Mütter und Väter eines verstorbenen Kindes (9./10. Juni 2007, Haus Marienhof in
Königswinter; Leitung: Franz Jürgens und Gertrud
Ganser)
2. Wochenende für verwitwete Alleinerziehende
(27.-29. April 2007, Haus Willibrord in
Honerath/Eifel, mit Kinderbetreuung; Leitung:
Gertrud Ganser)
(Nähere Informationen: Franz Jürgens,
0221-7393433, [email protected])
St. Remigius
Stärkung für den Weg zu zweit
Die alte Dame, seit längerem verwitwet, gehörte zwar nicht zur
Zielgruppe, aber sie war am 19. Januar zum
Segnungsgottesdienst für Paare gekommen, um ihre Tochter
und ihren Schwiegersohn zu begleiten. „Wie schön, dass meine
Kinder das heute erleben konnten!“, meinte sie anschließend,
und die „Kinder“, ein Ehepaar in den Vierzigern, strahlten dazu.
Etwa 50 Paare aus der Region
Leverkusen hatten sich auf den Weg
gemacht in die Herz Jesu-Kirche in
Wiesdorf, viele davon im Alter zwischen 30 und 50 Jahren und bei weitem
nicht alle regelmäßige Kirchgänger.
Auch ein Paar, das auf den Tag genau
seinen 55. Hochzeitstag beging, nutzte
die Gelegenheit, in diesem Gottesdienst
dankbar zurückzublicken und um Kraft für den weiteren Weg
zu erbitten.
Um „Schlüsselworte“ von Partnerschaft ging es: Dankbarkeit,
Freude, Kraftquelle, Enttäuschung, Schuld und Vergebung,
Gefahr und Liebe. Zu jedem dieser Begriffe gab es eine
„Station“ im Kirchenraum: an einer konnte eine Blume ausgesucht und dem Partner als Zeichen des Dankes geschenkt werden, woanders ging es darum, einander mitzuteilen, wo es
Verletzungen gegeben hat, worum man um Verzeihung bitten
möchte oder was man gerne selbst vergeben will. Der Text eines
Chansons, auch über CD-Spieler zu hören, machte an der
Station „Gefahr“ bewusst, dass eine Liebesbeziehung kein
Selbstläufer ist, sondern gepflegt werden will. Und beim Thema
„Liebe“ konnte man dem anderen eine Art „Liebesbrief“ schreiben: „Das liebe ich an Dir...“.
Zu den Klängen von Saxophon und Orgel gingen die Paare auf
Entdeckungsreise, und schon bald konnte man sie im Gespräch
zu zweit oder in konzentrierter Betrachtung sehen. „Eine ganz
besondere Atmosphäre... das habe ich so noch nie erlebt!“,
äußerte ein Teilnehmer später.
Sechs Paare trugen die Fürbitten vor, die sich an den
„Schlüsselwörtern“ orientierten, bevor sich alle zum Vater
Unser und Segensgebet in einen großen Kreis um den
Altarraum stellten. Ein besonders intensives Erlebnis war für
viele sicher der individuelle Segen, den jedes Paar nach dem
Schlusslied empfangen konnte.
Die meisten Paare nutzten hinterher die Gelegenheit, im
Gemeindesaal bei Getränken Kontakte zu knüpfen und zu vertiefen – sichtlich angeregt vom zuvor gefeierten Gottesdienst
und hoffentlich auch spürbar gestärkt für ihren zukünftigen
gemeinsamen Weg.
Franz Jürgens
www.ehe-familie.info
www.familie-vor-ort.de
Die Osterbotschaft vom Leben, das den Tod besiegt, ist für alle
da: für die momentan Glücklichen wie für die Trauernden und
Leidenden. Manchmal wird sie erfahrbar im Mitgehen und
Ausharren und im stellvertretendem Hoffen.
Franz Jürgens
Unser Autor Franz Jürgens ist Pastoralreferent im
St. Josef-Krankenhaus Wiesdorf und Remigius
Krankenhaus Opladen sowie Referent für
Ehepastoral im Stadtdekanat Leverkusen
St. Michael
9
St. Remigius
Sie sagt uns Christen, dass mit dem Tod unser Leben
nicht zu Ende ist. Das gibt uns die Freiheit, unser Leben
auch dann auszuhalten, wenn es mal nicht so schön ist.
jbm
Das Pessachfest der Juden
In der Woche vor Ostern, der Karwoche, ist Jesus nach
Jerusalem gewandert, um das jüdische Pessachfest zu
feiern, denn Jesus war ein Jude. Das letzte Abendmahl
mit seinen Jüngern hielt er vielleicht sogar als einen
jüdischen Sederabend innerhalb der 7-tägigen
Pessachfeiern. Am Sederabend denken die jüdischen
Gemeinden auf der ganzen Welt bis heute an ihre
Befreiung aus der ägyptischen Sklaverei. Es ist für sie
der Beweis, dass Gott die Israeliten besonders mag.
Das Sedermahl läuft heute immer gleich ab: Wie ihre
Vorfahren bestreichen die Juden an diesem Abend die
Türpfosten mit dem Blut eines Lammes zum Zeichen
dafür, dass sie unter dem Schutz Gottes stehen.
Normales Brot aus Sauerteig gibt es am Sederabend
nicht, sondern Mazzen, eine Art Knäckebrot. Denn:
Üppige Vorräte für ihre Flucht konnten die Israeliten in
der Nacht ihrer Befreiung nicht mehr herstellen.
Wichtig sind auch die Bitterkräuter beim Sedermahl.
Sie sollen daran erinnern, wie bitter und demütigend
die Zeit der Sklaverei in Ägypten gewesen sein muss.
Jüdische Männer ziehen zum Sedermahl bis heute
einen Gürtel an und sie essen hastig, weil ihre
Vorfahren ja im Begriff waren zu fliehen.
Und wir Christen? – Wir feiern zu dieser Zeit die
Karwoche, die uns an eine andere Befreiungstat Gottes
erinnert, die Auferstehung Jesu von den Toten.
St. Michael
KOLPINGSFAMILIE OPLADEN-ZENTRAL
An dem weltweit gefeierten Kolpinggedenktag, bei uns am
02.12.2006, stand das Gedenken an den 193. Geburtstag
(08.12.) und den 141. Todestag (04.12.) unseres Gründers, des
sel. Adolph Kolping im Mittelpunkt .
Nach der Eucharistiefeier mit Präses Msgr. Helmut Daniels und
Vizepräses Diakon Christian Engels versammelten sich 98
„Kolpinger“ im Remigiussaal. Zu Beginn der Feier gaben die
am Josef-Schutzfest aufgenommenen Mitglieder Barbara und
Carsten Stief ihr Treueversprechen ab.
Als neuer Kassierer für die „Närrische Kolpingsfamilie“ wurde
Hans Böllert gewählt. Kassierer für die „Kolpingsfamilie“ ist
Norbert Amann. Für die Verwaltung des Kolpinghauses wurde
Marianne Inden in den Vorstand gewählt.
Albert Rosenstock erhielt als Dank für seine langjährige
Tätigkeit als Kassierer (1989-2006) eine KolpingBronzeplakette von Egino Weinert überreicht.
11
St. Remigius
besucht. Gustel Hertling, der alljährlich mit vielen Helfern die
Krippe liebevoll gestaltet, erläuterte die Details: 1200 Wurzeln,
40 Figuren, 85 Tiere und 80 lebende Pflanzen, eine Bachanlage
mit fließendem Wasser und viel Moos aus den heimischen
Wäldern. Nach der Naturwurzelkrippe gings vorbei an vielen
kleinen Krippen an einem Serpentinen-Waldweg zur Krippe im
St. Marienhaus der Franziskanerinnen. Von hier führte der Weg
durch Wald und Feld nach Niederbreitbach Hier besuchten wir
die Grabstätte von Prälat Albert Dömer. Prälat Dömer war von
1949 bis 1960 Präses unserer Kolpingsfamilie. Es folgten die
Krippen im Dorfmuseum und auf dem Rückweg nach
Waldbreitbach die Krippen im St. Josefshaus der
Franziskanerbrüder und der über 300 Jahre alten Kreuzkapelle.
Durch die inzwischen eingetretene Dunkelheit erstrahlte auf der
gegenüber liegenden Wiedseite der „Stern von Bethlehem“. Er
wird von ca. 3.500 Glühbirnen erleuchtet, die an 3,50 m hohen
Holzstangen befestigt sind. Mit dem Besuch der Krippen im
Kolpinghaus, in der Ölmühle und in der Dorfschmiede endete
ein besinnlicher und von schönem Wetter begleiteter Tag.
Am 06.02.2007 war der letzte Tag unseres Jubiläumsjahres.
Nach der Andacht in der Krankenhauskapelle mit
Pastoralreferent Andreas Schöllmann segnete Präses Helmut
Daniels das neue Kreuz für den Saal im Kolpinghaus. Es ist ein
rund 50 Jahre altes Holzkreuz aus Oberammergau.
Anschließend erlebten 50 „Kolpinger“ im Kolpinghaus
Rückblicke auf 13 Programmpunkte aus dem 140. Jubiläumsjahr anhand von Bildern und Filmen. Ewald Dembeck,
Bernhard Faust, Marianne Inden und Doris Stülp galt der Dank
für die foto- und filmtechnische Vorbereitung.
Besonderer Höhepunkt dieses Kolpinggedenktages war die
Ehrung von 22 Jubilaren (siehe Bild). Sechs Kolpingmitglieder
konnten für 60 Jahre Mitgliedschaft geehrt werden und erhielten eine Silbermedaille der Serie „Das Leben Adolph
Kolpings“. Diese „60-jährigen“ Jubilare wurden 1946 im ehemaligen „Hotel zur Post“ (van de Weyer) - an der Stelle steht
heute das Kaufhaus „Woolworth“ - in die Kolpingsfamilie aufgenommen: Karl-Heinz Bock, Herbert Dinnendahl und Ludwig
Schepers am 12. Mai und Walter Bettray, Willi Tünnermann
und Peter Zaum am 01. Dezember. 1946 feierte die
Kolpingsfamilie ihr 80. Stiftungsfest. Insgesamt wurden in dem
Jahr 46 neue Mitglieder aufgenommen.
Nach einem Film von Kolpingbruder Bernhard Faust über die
„Europäische Schiffswallfahrt“ am 17.06.2006, dem gemeinsam gesungenen Kolpinglied - am Flügel von Kolpingbruder
Otto Faust begleitet, entwickelte sich der Abend „in dem
Bewusstsein, wieder einmal unter gleichgesinnten Freunden
einige unterhaltende Stunden verlebt zu haben.“
„Mir jon Kreppche gucke“ ... - das war am 17. Januar die
Absicht von 23 Kolpingern auf dem Waldbreitbacher
Krippen-Rundweg. Als erstes wurde die Kirche Maria
Himmelfahrt mit der größten Naturwurzelkrippe der Welt
Das leibliche Wohl kam nicht zu kurz und es gab reichlich
Gespräche, in denen viele Erlebnisse aufgefrischt bzw. vertieft
wurden. Zwei Minuten vor Mitternacht stieg die Spannung. Ein
von Bernhard Faust vorbereiteter Film, war die große Hilfe, um
sekundengenau den Beginn des Geburtstages der Kolpingsfamilie nicht zu verpassen. Mit einem Glas Sekt begrüßten 24
Kolpinger das 141. Jahr der Kolpingsfamilie Opladen-Zentral.
Es war schon ein ergreifender Augenblick, als sich zum
gemeinsam gesungenen Kolpinglied alle noch anwesenden
„Kolpinger“" an die Hand nahmen und mit einem kräftigen
„Treu Kolping - Kolping treu“ der Familiengedanke in der
Kolpinggemeinschaft bekräftigt wurde. Mit einem immer kleiner werdenden Kreis entwickelte sich noch eine zünftige
Geburtstagsfeier. Es waren erinnerungsreiche Stunden.
†
Am 16.12.2006 starb Peter Schmitz im 90.
Lebensjahr. Er war das einzige Mitglied, das
noch vor dem 2. Weltkrieg (1935) in unsere
Kolpingsfamilie aufgenommen wurde. 2005
konnte er als Gründungsmitglied das goldene
Jubiläum der Kolping-Ketteler-Siedlergemeinschaft in Opladens Nordstraße mitfeiern. Am
Kolpinggedenktag 2005 haben wir ihm zum 70jährigen Jubiläum gratulieren können. Mit dem
Dank für seine Treue zu unserem Vorbild, dem sel. Adolph
Kolping, insbesondere in den Jahren 1935-1945 mit Präses
Joseph Roesler, werden wir ihm stets ein ehrendes
Andenken bewahren.
St. Michael
12
St. Remigius
JOSEF- SCHUTZFEST
„Es geht alles vorüber ...“ - so auch die Karnevalssession
2006/2007. Die erste Session mit unserem Kolpingbruder
Andreas Schöllmann als Präsident.
am Samstag, 05. Mai 2007 um 17.00 Uhr
in der Pfarrkirche St. Remigius
Im November hatte sie für die Kolpingsfamilie mit einer
„Kölschstunde“ begonnen. „Kölsch, die Sproch, die mer zo
Kölle spreche!“ Der ehemalige Leiter der „Kölsch-Akademie“
zeigte sich erfreut über die 50 interessierten „Kolping-Schüler“.
Es war eine kurzweilige und humorvolle „Schulstunde“.
Eucharistiefeier
mit Segnung der 100-jährigen Fahne der
Kolpingsfamilie Opladen-Zentral
mit
Präses Msgr. Helmut Daniels und
Vizepräses Diakon Christian Engels.
Im Januar stieg das traditionelle „Fest am Dom“ mit und für die
Ehrensenatoren. Präsident Andreas Schöllmann konnte Martin
Steinkühler als neuen Ehrensenator vorstellen und ihm die
Senatorenmütze aufsetzen.
Höhepunkte der Session waren die Karnevalssitzung und der
Rosenmontagszug am 18. und 19. Februar. 380 Jecke konnte
Präsident Andreas Schöllmann zu seiner ersten Sitzung in der
frisch renovierten Stadthalle, der „guten Stube Opladens“
begrüßen. Das Publikum zeigte sich von seiner besten Seite. Es
wurde geschunkelt, gesungen, getanzt und gelacht. Literat
Klemens Hantke hatte wieder einmal eine gute Mischung aus
Leverkusener und auswärtigen Kräften zusammengestellt.
Neben dem stimmungsvollen Programm gab es an diesem
Abend noch zwei Überraschungen: die erste Überraschung galt
dem Vorsitzenden der Närrischen Kolpingsfamilie Hans
Böllert. Er erhielt im Beisein von Prinz Thomas II. durch Willi
Hentges, dem Regional-Präsidenten des BDK (Bund Deutscher
Karneval), für 50 Jahre Brauchtumspflege und für 24 Jahre als
Vorsitzender der Närrischen Kolpingsfamilie die höchste
Auszeichnung des BDK, den Verdienstorden in Gold mit
Brillanten.
Die zweite Überraschung, es war bereits „Rosenmontagmorgen“, war für Andreas Schöllmann bestimmt. Er wollte die
Sitzung schon beenden, als Literat Klemens Hantke ihn bat,
nochmals mit seinem Elferrat Platz zu nehmen. Unter den
Klängen des Garde-Tambourkorps zog die Prinzengarde RotWeiß Hürth mit ihrem Funkemariechen Vanessa Steinberger
(der Freundin von Andreas Schöllmann) in die stimmungsvolle
Stadthalle ein. Für Vanessa erfüllte sich ein besonderer Wunsch:
Bei der Präsidenten-Premiere-Sitzung von Andreas absolvierte
sie ihren definitiv letzten Tanz-Auftritt als Funkemariechen.
Anschließend werden im Saal des Remigiushauses die
neuen Mitglieder in die Kolpinggemeinschaft aufgenommen.
Der Saal kochte sprichwörtlich über und begleitete diesen
besonderen Tanz-Auftritt, obwohl schon zu vorgerückter
Stunde, mit stehenden Ovationen. Es wurde die längste Karnevalssitzung seit Bestehen der Närrischen Kolpingsfamilie.
Trotz der „langen Nacht“ standen am Rosenmontag die
„Kolpinger“ wieder bereit, um mit der Fußgruppe „Olle
Kamellen - janz frisch“ und dem Mottowagen „Drehende
Kamellen“ den traditionellen „Zug“ durch Opladens Straßen zu
verschönern. Mit 20 Personen beim Gesellschaftswagen und 45
Personen bei der Fußgruppe, hat die Kolpingsfamilie wieder
einen aktiven Beitrag zur Pflege des heimatlichen Brauchtums
erbracht.
Gekrönt wurden die vielen Stunden der Vorbereitung und des
fröhlichen Miteinanders bei der großen Prämierung durch den
Festausschuss Leverkusener Karneval (FLK) mit zwei 1.
Preisen; sowohl in der „Kategorie Gesellschaftsfußgruppen“ als
auch in der „Kategorie Gesellschaftswagen“.
Beim traditionellen „Fischessen“ am Tag nach Aschermittwoch
im Kolpinghaus wurden diese 1. Preise gebührend gefeiert.
Nach dem Rückblick auf die so erfolgreiche Session
2006/2007, dankte Präsident Andreas Schöllmann allen Aktiven
für den vielfältigen Einsatz.
TREU KOLPING
Fritz Schöllmann, Vorsitzender
Guter Rat zahlt sich aus!
Ulrich Vienken
Rechtsanwalt
Arbeits- und Sozialrecht
Marktplatz 2
51373 Leverkusen
0214 – 840 54 28
www.vienken.com
St. Michael
Vereint - nicht nur im Gesang ...
... sind seit dem 11. Januar dieses Jahres die beiden Chöre
von St. Michael und St. Remigius.
Vorausgegangen war ein „Probejahr“. Es wurde gemeinsam geprobt und gemeinsam gesungen; zu den Feiertagen
in den beiden Kirchen und anlässlich des Konzertes in
Hl. Drei Könige und in St. Remigius.
Die dabei gewonnenen positiven Erfahrungen haben jetzt
zum Zusammenschluss der bis dahin eigenständigen
Chöre geführt.
Auf der Jahreshauptversammlung wählten die Mitglieder
einstimmig ihren neuen Chornamen:
„Kirchenchor Cäcilia Opladen“.
Und ebenso einstimmig - bei einigen wenigen
Enthaltungen - wurde der neue Vorstand gewählt:
Vorsitzende ist Helma Jürns. Ihr zur
Seite stehen als Stellvertreterinnen
Hannelore Habich und Barbara
Lieske, Schriftführerin Angela
Wied, Kassierer Karl Helmer.
13
St. Remigius
Als Beisitzer/innen wurden außerdem gewählt:
Kassenprüfer/in Angela Tietje und Karl Heinz
Leweke, Notenwart Gerhard Stark, den
Festausschuss bilden Christel Hoss, Rainer Nau
und Franziska Richter.
Darüber, dass Singen Freude macht, dass es gesund ist
und eine positive Einstellung zum Leben fördert, gibt es
viele Abhandlungen von Fachleuten. Und dass eigentlich
fast jeder Mensch singen kann und bei fleißigem Üben
immer besser wird, ist auch kein Geheimnis.
Leider entschließen sich immer weniger junge Leute,
einem Chor beizutreten. Möglicherweise scheut man die
wöchentlichen Proben, oder aber die Tatsache, dass an
allen kirchlichen Festtagen der Chor bereitstehen muss,
hält viele ab.
Doch die, die einmal dabei sind, wissen die Gemeinschaft
zu schätzen, denn das sieht man daran, dass viele
Sängerinnen und Sänger bereits seit 20 und mehr Jahren
dazugehören.
Vielleicht denkt der eine oder andere jugendliche Leser
einmal darüber nach und entschließt sich zum
„Ausprobieren“, denn nur so erfährt er/oder sie wirklich,
ob das Talent verschwendet wird, anstatt zur eigenen
Freude und zum Lobe Gottes gefördert zu werden.
Sie können gerne Kontakt mit dem Leiter des Chores,
Andrea Filippini, aufnehmen. Rufen Sie ihn an unter der
Nummer 02171/ 732606.
Bis dann...
Ihr Kirchenchor Cäcilia Opladen
Angela Wied - Schriftführerin
St. Michael
Wer hat eigentlich
unsere Kirche gebaut?
Bernhard Rotterdam - so lautet, wenigstens zum Teil, die
Antwort bei drei Kirchen in unserem Pfarrverband. Er
zeichnet verantwortlich für die Neubauten der Kirchen
von St. Engelbert und St. Michael, sowie dem
Wiederaufbau der im Zweiten Weltkrieg zerstörten
St. Remigiuskirche.
Ein neues Buch beschäftigt
sich erstmals mit seinem
umfangreichen Werk an
Kirchenbauten im Rheinland. Seit Mitte der 20erJahre des vorigen Jahrhunderts baute Rotterdam mit
großer schöpferischen Kraft
Sakralbauten in modernen
Formen.
Bei vielen seiner Kirchen
greift er auf Stilelemente
zurück, die eine Verbindung mit seinen früheren Bauten
erkennen lassen. Er verbindet diese mit immer neuen
Ausdrucksformen und Varianten.
Bernd Koch
Der Architekt Bernhard Rotterdam
und seine Kirchenbauten im Rheinland
erschienen im Kunstverlang Josef Fink
ISBN 978-3-89-870-326-0 / 14,50 Euro
14
St. Remigius
15
St. Michael
Herzlichen Glückwunsch
01.04.
02.04.
05.04.
07.04.
12.04.
12.04.
13.04.
13.04.
13.04.
15.04.
21.04.
22.04.
23.04.
24.04.
24.04.
25.04.
27.04.
29.04.
29.04.
29.04.
29.04.
Frau Anna Kosshof
89 Jahre
Herr Alfons Brands
78 Jahre
Frau Agnes Schmitz
94 Jahre
Alfred Schwenk
78 Jahre
Frau Katharina Hinz
83 Jahre
Frau Anna Koch
76 Jahre
Frau Anna Lay
92 Jahre
Frau Elfriede Ruckes
83 Jahre
Frau Therese Boland
92 Jahre
Herr Johann Heinrichs
83 Jahre
Frau Irmgard Haubner
86 Jahre
Frau Klara Wessollek
99 Jahre
Frau Maria Beul
79 Jahre
Frau Helene Opwis
81 Jahre
Herr Heinrich Roggenbuck
86 Jahre
Frau Maria Wingender
92 Jahre
Herr Hans Hölscher
83 Jahre
Frau Maria Chmielewski
101 Jahre
Frau Ingeburg Kloke
77 Jahre
Herr Dr. Wolfgang Neuerburg 81 Jahre
Frau Anna Tönnessen
93 Jahre
06.05.
07.05.
11.05.
11.05.
12.05.
12.05.
12.05.
13.05.
14.05.
16.05.
17.05.
20.05.
21.05.
24.05.
24.05.
26.05.
27.05.
28.05.
30.05.
Frau Edith Jaschinski
Frau Henriette Küster
Herr Ewald Kranich
Frau Rosemarie Schmitz
Frau Else Engels
Herr Meinolf Kloke
Frau Helene Wirtz
Frau Margarethe Deppe
Frau Hedwig Britten
Herr Franz Kuschel
Herr Heinrich Nückel
Frau Anna Gisin
Frau Martha Winter
Herr Paul Olk
Frau Anna Sombrowski
Frau Magdalena Pape
Frau Waltraud Kindler
Frau Luise Busch
Frau Elisabeth Albrecht
01.06.
01.06.
03.06.
04.06.
05.06.
05.06.
06.06.
09.06.
10.06.
10.06.
10.06.
17.06.
Herr Wilhelm Munkel
Herr Dr. Heinrich Roth
Herr Werner Beul
Frau Maria Krämer
Herr Karl-Heinrich Bock
Frau Edeltraud Tenor
Frau Mathilde Matthias
Frau Amalie Pollmann
Frau Hedwig Fenner
Frau Katharina Roggenbuck
Frau Margaretha Markus
Frau Marianne Drägestein
81 Jahre
88 Jahre
81 Jahre
77 Jahre
93 Jahre
79 Jahre
75 Jahre
85 Jahre
79 Jahre
102 Jahre
79 Jahre
91 Jahre
82 Jahre
78 Jahre
78 Jahre
87 Jahre
76 Jahre
75 Jahre
82 Jahre
96 Jahre
86 Jahre
83 Jahre
89 Jahre
79 Jahre
79 Jahre
93 Jahre
83 Jahre
81 Jahre
88 Jahre
80 Jahre
85 Jahre
18.06.
23.06.
23.06.
27.06.
27.06.
27.06.
27.06.
28.06.
29.06.
Frau Karoline Heimings
Frau Anna Potenberg
Frau Hedwig Wallach
Herr Joseph Lammel
Herr Paul Paffenholz
Frau Johanna Czok
Frau Gisela Tegeler
Frau Margarete Günther
Frau Ursula Frintrop
98 Jahre
85 Jahre
81 Jahre
75 Jahre
87 Jahre
84 Jahre
82 Jahre
93 Jahre
75 Jahre
Pfarrnachrichten
Taufen
Toni Müller
Jan Vincent Behrendt
am 14.10.2006 in St. Remigius
am 10.02.2007
Trauungen
Robert Walkiewitz und Agnes Wallitzek
am 25.11.2006
Andreas Traksel und Jessika Dutenhöfer
am 10.02.2007 in Ratingen
Verstorbene
Maria Johanna Gerards (88 J.) Katharina Riedel (74 J.)
Peter Schmitz (89 J.)
Anna Hardt (79 J.)
Hannelore Körbes (81 J.)
Hedwig Leopold (94 J.)
Besondere Kollekten
19.11. Bonifatiuswerk
25.12. Adveniat
31.12. Weltmissionswerk der Kinder
07.01. Afrika
28.01. Tokyo
274,42 €
3.220,33 €
121,04 €
159,65 €
106,25 €
Die Sternsinger sammelten in diesem Jahr 3.417,08 €
Spendenkonto für Bischof Wirz/Uruguay
Spendenkonto Nr. 122 290 703 bei der
Sparkasse Leverkusen BLZ 375 514 40
Aktueller Spendenstand per 15.02.2007: 1.057,13 €
Gartenklause am Kettnersbusch
Gaststätte mit Gartenterasse und Gesellschaftsraum
für Ihre Familienfeiern - Reuessen –Tagungen
Inh. Martina Honsberg
Friesenweg 7
51379 Leverkusen - Opladen
Tel. 02171 - 46275 Fax: 02171- 342130
mobil 0171-8320942
St. Michael
16
kfd St Michael
Neue Ministranten für St. Michael
Jahreshauptversammlung am 07.12.2006
Bei der Jahreshauptversammlung der kfd wurde das
Leitungs-Team neu gewählt. Es
setzt sich wie folgt zusammen:
In der Hl. Messe am ersten Adventssonntag des letzten
Jahres konnte Kaplan Jürgen Arnolds fünf neue
Ministranten in die Gemeinschaft der Messdiener von St.
Michael aufnehmen.
Frau Foltin
Frau Gründer
Frau Walocha
Frau Herold /Schriftführerin
Frau Beul / Kassiererin
Die Ehrung der Jubilarinnen nahm Herr Pfarrer Teller
vor.
Den verstorbenen Mitgliedern des Jahres 2006 gedachte die Versammlung.
Mit adventlichen Texten und Liedern, sowie allgemeinem Austausch endete die Jahreshauptversammlung.
kfd-Team
Frauenkarneval am 15.02.2007 der kfd St Michael
Zum traditionellen Frauen-Karnevalsnachmittag waren
auch in diesem Jahr wieder über 90 bunt kostümierte
Frauen gekommen.
„Wir feiern Karneval, hier geht es rund im Saal...“
Dieser Einzugsgesang brachte alle sofort in
Karnevalslaune. Einfallsreiche Büttenreden, Tanzeinlagen, Musik- und Gesangdarbietungen, sowie kleine
Sketche sorgten dafür, daß das Stimmungsbarometer
immer wieder anstieg.
Die „Neuen“ Minis sind: Nils Oelze, Katharina Pitzen,
Magdalene Rösner, Noah Schrechenberg, Bastian Wolf.
Familiengottesdienste in St. Michael
Der Pfarrgemeinderat von St. Michael hat sich mit jungen
Eltern und unserer Pastoralreferentin Frau Pohlmann eine
Form des Gottesdienstes für junge Familien überlegt, bei
der sie und ihre Kinder das Wort Gottes und die
Gemeinschaft im Mahl feiern können:
Die kleineren Kinder feiern im Pfarrheim St. Michael
einen kindgemäßen Wortgottesdienst und kommen
anschließend zur zeitgleichen Gemeindemesse mit in die
Kirche.
Die Kinder treffen sich ab 9.20 Uhr im Pfarrheim von
St. Michael.
Diese Familiengottesdienste sollen nun an jedem
1. Sonntag im Monat gefeiert werden. Bis zu den
Sommerferien sind folgende Sonntage geplant:
1. April (Palmsonntag), 6. Mai, 3. Juni
jeweils um 9.30 Uhr
Beim Abschluß-Lied stimmten alle Frauen im Saal
lautstark in den Refrain ein: Frauen sind stark und größer als groß, hart wie Granit und weicher als Moos.
Frauen können weinen, können verzeihen, verletzt du
ihren Stolz kommt knallhart das Nein. Viele tun, was
Männer sich nicht trauen:
Gott schütze die Frauen!
Die Vorbereitung der parallelen Kindergottesdienste
soll in Zukunft auf Elternwunsch und -initiative
geschehen. Frau Pohlmann wird bei den ersten
Gottesdiensten dabei sein und die Eltern, die bereit
sind mit zu machen, anschließend begleiten.
Wir würden uns freuen, wenn sich viele junge
Familien zur gemeinsamen Feier der Heiligen Messe
in der Kirche zusammenfinden.
Pfarrgemeinderat St. Michael
kfd-Team
17
Unser Kindergarten
wird 50 Jahre!
St. Michael
Zeit auch die Kindergarteneltern das Pfarrfest bzw. besondere Messen im Jahr mit musikalischen Beiträgen bereichern.
Am 10.06.2007 feiert der Kindergarten St. Michael sein
50-jähriges Bestehen. Einige von ihnen werden sich
sicherlich noch an die Anfangszeiten der Einrichtung erinnern können.
Seit dem 1.6.1996 wird die Einrichtung in einem modernen Gebäude (u. a. mit eigener Sporthalle) auf einem
schönen Außengelände betrieben. Das fachlich versierte
Personal betreut unter der Leitung von Frau Elvira
Schmitz zwei Gruppen mit je 25 Kinder im Alter von drei
bis sechs Jahren.
Zum Jubiläum der Einrichtung wollen wir nun feiern.
Hierzu haben sich die Kindergartenleitung und die Eltern
ein ganz besonderes Programm einfallen lassen. Zunächst
findet am 10.6.2006 um 09.30 Uhr in St. Michael ein
Gottesdienst im Zeichen des Kindergartens statt. Im
Anschluss daran (gegen 10.45 Uhr) wird die
Jubiläumsfeier durch einen Empfang im Pfarrsaal eröffnet. Und dann stehen die Kinder und das Spiel ganz im
Vordergrund. Auf dem Außengelände des Kindergartens
finden hierzu ab 11.45 Uhr bis ca. 16 Uhr eine Vielzahl
von Aktionen statt. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls
gesorgt.
Die Kinder, Eltern und die Kindergartenleitung würden
sich sehr über Ihren Besuch freuen!
Ach und noch etwas:
Das Spiel- und Klettergerüst des Kindergartens hat in den
letzten Jahren erheblich unter Wind und Wetter gelitten!
Wir würden deshalb das Gerüst gerne erneuern, sind aber
hierzu auf Spenden angewiesen. Deshalb unsere herzliche
Bitte um Spenden.
Der Kindergarten hat sich seit seinem Bestehen zu einem
wichtigen Teil des Gemeindelebens entwickelt. Das wird
immer wieder deutlich, wenn die Kleinsten und in letzter
Hierzu können Sie das Konto 118 307 008 bei der
Sparkasse Leverkusen (BLZ 375 514 40) nutzen. Eine
Spendenbescheinigung kann bei Bedarf erteilt werden.
Holm Geiermann
St. Michael
KAB St. Michael in der
Champagne vom 8.9. - 12.9.2006
Endlich ist es soweit: Mit guten Wünschen von Herrn Pfarrer
Teller geht es um 8.00 Uhr los unter der Leitung von Dipl.Theologen Schwinge. Der Bus mit uns 38 Teilnehmern/innen
ist für ihn „mein rollendes Klassenzimmer“. Also fahren wir
nicht nur wegen des weltberühmten Champagners und anderer
edler Tropfen dorthin, sondern auch wegen der Kultur und
Natur dieser Landschaft.
Es ist vor allem eine Reise zu den großartigen gotischen
Kathedralen, die hier schon standen, bevor der Kölner Dom
errichtet wurde.
Unser Ziel ist Reims, ca. 380 km von Opladen in Richtung
Südwesten entfernt. Als wir an Aachen und Lüttich vorbei
sind, lüftet sich der Schleier über der Sonne während der Fahrt
durch die dunklen Wälder und hellgrünen Wiesen der belgischen Ardennen. Von da an werden uns Sonne und blauer
Himmel fünf Tage lang treu bleiben.
In den Tälern liegen an Flüssen Städte, die wir besuchen:
La Roche-en-Ardenne, an der Flussschleife der Durée gelegen,
bewacht auf dem Berg von einem Kastell. Hier tobte im Winter
1944/45 der Krieg, und das Städtchen wurde zu 90% zerstört.
Der nächste Halt ist in
Saint-Hubert, Europas stolze
„Hauptstadt der Jagd“, benannt
nach dem Schutzpatron der Jäger.
Die Begegnung des Heiligen mit
dem Hirsch ist in seiner Kirche in
Skulpturen dargestellt, ebenso
Hunde, die auch anderes Wild
jagen. Fehlt nur noch ein fröhliches Jagdlied und all die Tiere
würden lebendig!
Nach 35 km sind wir in Bouillon.
Wir kurven auf einer Gasse hoch zum Schloss von Gottfried
von Bouillon, dem 1. Kreuzfahrerkönig von Jerusalem. Unser
Busfahrer Udo Zansen schafft den schwierigen Parcours, und
wir applaudieren. Oben ist ein Platz mit einem schönen
Panoramablick auf das Städtchen. Hier genießen wir unsere
Mittagspause; im Nu sind drei mitgebrachte Tische und Bänke
aufgestellt. Uns erwartet ein leckeres Picknick, dazu ein
Fässchen Kölsch, beides spendiert von Lutz Thieme.
Von hier aus sind es noch 106 km bis Reims. Unterwegs erhalten wir ein Fahrtlexikon mit einem Überblick über Frankreichs
Geschichte und seine Könige. Einprägsam bleibt Karl Martell
(8. Jh.) im Gedächtnis; kein Wunder: er gab einem Cognac seinen Namen. Wir kosten davon und hören stimmungsvoll bei
diesem Genuss Mozarts Klarinettenkonzert. Draußen ist bis
Reims flaches Land. Um 18.30 Uhr sind wir im Hotel Mercure,
wo wir heute auch zu Abend essen.
Den Samstagvormittag (9.9.) widmen wir der gotischen
Kathedrale (1211-1285 erbaut), Notre-Dame de Reims, auch
Kathedrale der lächelnden Engel genannt, die unter dem Namen
„Le Sourire de Reims“ so berühmt geworden ist. „Gott ist
Licht“ schrieb in seiner „Theologia mystica“ im 6. Jh.
Dionysius Areopagita. Dies war für Abt Suger von St.-Denis bei
18
Paris die zündende Idee, 1130 den neuen Baustil der Gotik zu
erfinden.
Um diese Konzeption in einer
Kirche zu verwirklichen, waren am
Bau viele große Öffnungen für
Fenster nötig, deren Scheiben, versehen
mit
farbenprächtigen
Glasmalereien und glitzernd wie
Edelsteine, das Licht Gottes in den
Kirchenraum hereinholen sollten.
Wie die Baumeister ein Problem der
Statik lösten, führen uns vier Herren
aus unserer Gruppe vor, indem sie
überkreuz ihre Arme ausstrecken,
ihre
Hände
in
einer Art
Drehbewegung in der Mitte ineinanderfügen und uns so das gotische
Kreuzrippengewölbe darstellen, das genial den statischen
Druckausgleich gewährleistet.
Wir gehen zunächst um die Kathedrale herum und bestaunen
die vielen Skulpturen, es sollen insgesamt 2300 sein. In einem
Tympanon wird uns das Leben des Hl. Remigius erzählt,
Schutzpatron und Bischof von Reims. Laut einer Legende
brachte ihm eine Taube das heilige Öl, mit dem er hier den
Merowinger Chlodwig zum 1. König salbte. Notre-Dame de
Reims war seitdem die Krönungskirche der französischen
Könige. Erwähnenswert ist auch: Am Hauptportal ist auf dem
Boden ein Gedenkstein eingelassen am 8.7.1962, als Konrad
Adenauer und Charles de Gaulle in der Kathedrale nach zwei
Weltkriegen die Versöhnung ihrer Länder feierlich besiegelten.
Beim Eintreten überwältigt uns die Größe des Raumes (138 m
lang, 34 m breit, 38 m hoch).
Wir betrachten die großen Fenster-Rosen über den Portalen, in
der Apsis die Fenster, die 1974 von Marc Chagall gestaltet wurden. Biblische Szenen werden umrahmt von einem leuchtenden
Himmelsblau in allen Nuancen.
Im Querschiff rechts zeigt uns ein großes Fenster die vielfältigen Arbeiten eines Winzers und als Höhepunkt das
Champagnerfest.
Eine Kostprobe des edlen
Tropfens erhalten wir am Nachmittag nach der Besichtigung der
15-20 m tiefen Champagnerkeller
von Taittinger (1734 gegr.).
Eigentlich gehen wir durch ziemlich dunkle Höhlengänge, die
schon zur Zeit der Römer in Reims
in die Kalk- und Kreidefelsen
gegraben wurden.
Wir ziehen weiter zur großen
Basilika, in der 533 der
Hl. Remigius beigesetzt wurde. Eine Besichtigung ist nicht
möglich. Samstags ist Hochzeitstag. Wir hören die Ja-Worte
eines Paares. Der Kirchenraum ist erfüllt von J.S. Bachs Musik
und Händels Halleluja. Junge Leute vom „event-service“ sorgen für Ordnung.
19
Wir besuchen die Vorabendmesse in einer Kirche neben dem
Jesuitenkolleg. Freundlich begrüßt der Pfarrer uns als Gäste aus
der Diözese Köln. Am Ende der Hl. Messe stimmt
Anni Schirmer mit uns „Großer Gott, wir loben Dich“ an.
Dann ist Freizeit zum Ausschwärmen. Es zieht uns gegen
23.00 Uhr noch einmal zur Kathedrale. Tiefe Stille ringsherum,
die Kathedrale läge im Dunkel, schiene da nicht links von ihr
der Mond mit seinem silbrig-orangefarbenen Licht, unvergesslich schön.
Der Sonntagsausflug (10.9.) geht in die Picardie nach Laon, ca.
60 km nordwestlich von Reims. Laon liegt auf einem 100 m
hohen Bergplateau. Von der Ebene aus sehen wir den Berg
„la montagne couronnée“, gekrönt von der frühgotischen
Kathedrale Notre-Dame (1155-1220). Die Fassade mit ihren
drei tiefen Portalen ist in ihrer
Größe und Harmonie beeindruckend. Auf beiden Seiten erheben
sich Türme (56 m); sie gehören zu
den schönsten Türmen der Welt,
sagen die Experten, wegen der
scheinbar schwerelosen Architektur.
Ganz oben befinden sich viele
Wasserspeier, Köpfe von seltsamen Tieren, darunter ein
Rhinozeros und ein Nilpferd! An
den Ecken stehen riesige Ochsen, zur Erinnerung an ein
Ochsengespann, durch das während der Bauarbeiten Wunder
geschehen sein sollen. Im Innern scheint noch mehr Raum,
mehr Höhe, mehr Licht zu entstehen, je länger wir schauen. Die
mittleren Säulen der romanischen Vorgängerkirche wurden
umgewandelt zu Bündelpfeilern. Klopft man auf einen Pfeiler,
erklingt ein dumpfer Ton, Beweis für die funktionierende
Statik, die schon kleinste Druckwellen ausgleicht. Original
erhalten sind die Fenster, wohl die frühesten Fenster-Rosen sind
hier zu bewundern.
Nach diesen Eindrücken ist eine Kunstpause nötig. Wir spazieren durch das Städtchen in belebten Gassen, über den
Trödelmarkt, entlang der Stadtmauer.
St. Michael
Zentner von Granaten beim Pflügen der Felder gefunden werden.
Als wir nach Reims zurückkehren, sehen wir die weiten Mais-,
Rüben- und Sonnenblumenfelder mit anderen Augen. Abends
speisen wir vornehm in einem Restaurant der Belle Epoque, das
wohl früher einmal bessere Zeiten erlebt hat.
Troyes im Süden der Champagne, eineinhalb Stunden von
Reims entfernt, ist am Montag (11.9.) als Überraschung ins
Programm aufgenommen worden. Im historischen Zentrum
fühlen wir uns ins Mittelalter zurückversetzt. Fachwerkhäuser
stehen sich in den Gassen derart dicht gegenüber, dass sie, nur
einen Katzensprung voneinander getrennt sind, z.B. in der
Ruelle des Chats, dem Katzengässchen. Aber es gibt auch vornehme Bürgerhäuser aus Stein, von 1530 das Hôtel Marisy im
Stil der Renaissance. Schließlich stehen wir vor der
Ste-Madeleine-Kirche. In dieser Kirche ist einer der wenigen
Lettner erhalten. Durch den Lettner wurde der heilige Ort für
den Altar (Arcanum) vom Kirchenschiff (Profanum) abgetrennt, wie es heute noch in der Ostkirche üblich ist.
Troyes war die Hauptstadt der Comtes (Grafen) de Champagne.
Dichter wie Chrestien de Troyes und Thibaut lebten an ihrem
Hofe. Troyes war auch ein geistliches Zentrum. Davon zeugen
die vielen Kirchen. Wir besuchen die große spätgotische
Kathedrale St-Pierre et St.-Paul mit ihren 1500 qm! umfassenden Fensterflächen. Wir betrachten das Fenster von der mystischen Kelter: Aus dem gekelterten Christus wächst ein
Rebstock mit den 12 Aposteln, ein Kelch fängt den ausgepressten Wein auf.
Wir gehen noch zu einer weiteren Kirche aus dem 13. Jh., der
Basilika St.-Urbain. Sie ist nach dem Stifter Papst Urban IV.
benannt, der in Troyes geboren wurde und hier beigesetzt ist.
Sie wirkt wie ein prächtiges, vom Licht Gottes erfülltes Haus.
Im Chor ist das Mauerwerk nur noch ein dünnes Gerüst zwischen den Glasfenstern. In der Marienkapelle sind Kerzen entzündet vor der „Vierge au raisin“, der Madonna mit der Traube.
Um 13.00 Uhr haben wir zwei Stunden Freizeit, es herrschen
sommerliche 32 Grad.
Etwas außerhalb genießen wir ein köstliches Picknick mit weitem Blick auf die Ebene. Es gibt allerlei Delikatessen:
Gänseleberpastete,
Lachs-Rillette,
Boudin-Blutwurst,
Zwiebelschmalz-Rillette, Fromages Chaource, Roquefort,
Camembert, Chèvre, dazu Brot und Wein, Früchte zum
Nachtisch. Es geht uns richtig gut!
Ehe wir Laon verlassen, entdecken wir noch ein wirkliches
Kleinod: In einem Garten mit Blumenrabatten steht die
Kapelle des Templerordens von 1134 in Form eines Oktogons.
Vorbild war die Rotunde vom Heiligen Grab in Jerusalem.
Diese Kapelle ist das einzige Zeugnis der Templer-Komturei.
Von hier fahren wir eine knappe Stunde auf dem „Chemin des
Dames“ zur Caverne du Dragon, einem Steinbruch, in dem
deutsche Soldaten im 1. Weltkrieg ihre Kaserne errichteten.
Erschütternde Dokumente sind in dieser Gedenkstätte erhalten.
Von den 17 Millionen deutschen und französischen Soldaten
starben an der Westfront zehn Millionen. Der Wahnsinn des
Krieges wird auch heute noch daran deutlich, dass jedes Jahr
Zum krönenden Abschluß fahren wir in die Montagnes de
Reims. Endlich sind wir in den Weinbergen. An den Rebstöcken
hängen die reifenden Trauben. Das schmucke Winzerdorf
Hautvillers, 260 m hoch gelegen, bezeichnet sich als Wiege des
Champagners - le Berceau du Champagne -, weil der
Benediktinermönch Dom Pérignon (1638-1715) hier den ersten
Champagner herstellte. Vor seiner Abtei sitzen wir auf einem
St. Michael
20
Mäuerchen und kosten Eau-de-vie, Lebenswasser aus dem
„Marc de Champagne“. Unsere heitere Stimmung ist festgehalten auf einem Foto mit den Weinbergen als Hintergrund.
Weiter geht`s durch Epernay bis zu einer Ferme Auberge in
Matougues. Auf diesem Gehöft werden wir in gemütlicher
Atmosphäre sehr gut bewirtet: Apéritif, zwei Vorspeisen,
Perlhuhn in Rosinen und Likör, dazu Brot, Wasser und Wein,
Kaffee.
Nach einem schönen, langen Tag sind wir kurz vor 23.00 Uhr
im Hotel.
Die Rückreise (12.9.) erfolgt durch die Picardie vorbei an Laon
und weiter auf der Straße Karls des Großen durch den Wald von
St. Michel bis nach Chimay in Belgien, wo wir von MarieLouise und Jacques Steen, die letztes Jahr mit uns im Altmühltal
waren, zum Umtrunk in ihrem schönen Landhaus eingeladen
sind.
Im Garten viele Blumen, Dahlienbüsche in allen Farben.
Lustwandeln hier, genießen allerlei süffige Durstlöscher. Eine
besondere Attraktion ist das dunkle Trappistenbier von Chimay.
Nach dem Mittagessen in der „Ferme des 4 Saisons“ heißt es
Abschied nehmen von Marie-Louise und Jacques Steen, denen
wir für ihre Gastfreundschaft herzlich danken.
Um 15.00 Uhr sind wir in Dinant im engen Tal der Maas, unterhalb von einem Fels mit mächtiger Zitadelle gelegen. Auf dem
Gang durch die Stadt sehen wir zwei Bronzestatuen von
Adolphe Sax aus Dinant, dem Erfinder des Saxophons. Uns
erheitert in der großen Stiftskirche folgende Bitte auf Deutsch:
„Danke, nicht im Chor verkehren!“ Das wollen wir bestimmt
nicht, sondern uns zieht`s jetzt nach Hause.
Manfred Schmitz dankt Lutz Thieme für die sorgfältige
Organisation und Speis und Trank. Lutz Thieme gibt den Dank
weiter an unseren sachkundigen, engagierten Reiseleiter und
unseren umsichtigen Busfahrer. Alle drei haben für uns die
Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht.
Wir selber schätzen uns glücklich, in so guter Gemeinschaft
fünf Tage miteinander verbracht zu haben und freuen uns auf
weitere gemeinsame Reisen.
Fotos: (Hartwig Schulte, Michael Schwinge)
KAB
St. Michael Opladen
Unser Programm: April bis Juli 2007
April
05.04. Do
21.04. Sa.
30.04. Mo
Gründonnerstag - Sozialpolitisches
Gebet (Betstunde nach der Liturgie)
KAB Stadverbandstag
Hl. Messe der Opladener KAB Vereine
am Vortag zum 1. Mai mit anschl.
gemütl. Beisammensein in St. Remigius
Mai
03.05. Do
Besichtigung des Kölner Stadtanzeigers
Juni
03.06. So
17.06. So
25.06 Mo
Wanderung/Spaziergang mit der KAB
Das wandernde Friedensgebet / Andacht
Vorstands- und Vertrauensleutesitzung
Juli
15.07. So
Bus-Tagestour ins Sauerland
Nicht nur Mitglieder - auch Gäste sind zu all`
unseren Veranstaltungen herzlich eingeladen!
Bitte beachten Sie zu Einzelheiten und eventuellen Änderungen die Pfarrnachrichten und den KAB-Schaukasten am
Gebäude rechts neben der Kirche vor der Bücherei.
Möchten Sie mehr wissen? - Sprechen oder rufen Sie uns an.
- Wir freuen uns auf Sie!
Manfred Hermes, (Vors.) Tel. 45380
Lutz Thieme, (stellv. Vors.) Tel. 2163
Pfarrbüro St. Michael, Sandstr. 33, Tel. 1710
Wilma Zeiler, Lutz Thieme, Norbert Beul
Über 40 Jahre in Ihrer Nähe.
Schulte „automobile“
Ich biete Kundenservice:
Sandstraße 19
51379 Leverkusen
Tel.: 02171 - 43642
Bei Unfall:
Oelwechsel, Wagenpflege, TÜV+AU Vorführung,
Reifenwechsel, Fahrzeug Ankauf + Verkauf im
Kundenauftrag, Fahrzeug Vermittlung
Unfallersatz Fahrzeug
Es werden neuwertige Fahrzeuge bereitgestellt.
21
St. Michael
„Ich bin Bibliotheksfit“ ...
... so lautet eine Aktion zur frühen Leseförderung. Die
Kinder im letzten Kindergartenjahr sollen Spaß am
Vorlesen, Lesen und am Aufenthalt in der Bücherei erfahren können. Sie sollen Wissens-Vorteile für die Schule
erlangen. Die Eltern der Kinder bekommen neue
Anregungen durch die ausgeliehenen Medien. Die
Erzieherinnen werden in ihren Bemühungen unterstützt
das Lesen zu fördern und können den Bilderbuchbestand
ihrer Einrichtung durch Ausleihen erweitern.
Wie sieht das Projekt in der Realität aus? Die Katholisch
öffentliche Bücherei
(KÖB) St. Michael
ist montags am
Morgen von 8.45 bis
9.45 Uhr geöffnet.
Jeweils eine Gruppe
des Kindergartens
besucht in dieser
Stunde die Bücherei.
Rund 20 Kinder stöbern in den Bücherkisten, blättern in Bilderbüchern und
erzählen miteinander. Sie leihen sich Bücher aus und nehmen sie mit nach Hause.
Beim nächsten Besuch werden Sachbücher vorgestellt.
Unsere Bücherei hat zum Thema Tier, Pflanzen, Wetter,
Sterne, Feuerwehr usw. ganz viel zu bieten. An einem
anderen Morgen können wir Gedächtnisspiele machen
und die anderen Medien kennen lernen. Den Abschluss
bildet die feierliche Übergabe der Bibliotheksführerscheine. Die KÖB und der Kindergarten haben viel Spaß
an der Zusammenarbeit.
Für das KÖB-Team
Sigrid Kopp
Der neue Buchspiegel
Bibfit setzt hier bei diesen Erfahrungen an. Die
Vorschulkinder werden an verschiedenen Vormittagen im
Kindergarten von mir abgeholt, mit in die Bücherei
genommen und fit gemacht für einen Bibliotheksführerschein.
In der Bücherei empfängt die Kinder der Marabu Fridolin,
das Maskottchen der KÖB. In einer Kuschelecke setzen
sich alle Kinder auf den Boden. Ich stelle mich ihnen vor
und stimme Sie ein auf eine Entdeckungsreise in die Welt
der Bücher. Alles, was die Kinder schon kennen wird aufgegriffen und vertieft. Dann werde ich ein Bilderbuch
vorlesen. Daran schließt sich eine Malaktion zu dem
Thema an. Die Bilder werden aufgehängt. Zum Abschluss
erhalten die Kinder einen besonderen Rucksack für die
zukünftige Ausleihe.
Nun steht bald wieder die Zeit der
Erstkommunion an. Wir möchten
Sie einladen im neuen Buchspiegel zu stöbern um sich
rechtzeitig mit Präsenten zu versorgen. Speziell zu diesem Thema
finden sich über 50 Titel in diesem
Prospekt.
Viele gerade neu erschienene
Medien hat unser Dachverband,
der Bonner Borromäusverein, in diesem Prospekt zur Auswahl
für Sie aufgenommen.
Blättern Sie in unserem Werbeprospekt und bestellen Sie bei
uns Ihre Lieblingsbücher - zum Nutzen der Bücherei und unserer Leser.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Ihr Büchereiteam
Unsere Öffnungszeiten
Sonntag:
Montag:
Mittwoch:
09.15 - 10.45 Uhr
08.45 - 09.45 Uhr
16.00 - 17.30 Uhr
St. Remigius
Pfarrnachrichten St. Remigius
Taufen - Sterbefälle
Taufen
Emilia Maria Magdalene
Baber
Maurice Reuer
Finn Gmeinwieser
Fiona Amilia Seiler
Peter Alexander Schmidt
Jan Maik Spreckelmeyer
Julia Frenken
Pia Mikulaschek
Finja Pohl
Lennard Frederick Woelki
Mathies Brinke
Louisa Sophie Klein
Oskar Sanfilippo
Iain Dries
Helena Jacob
Deniz Mincer
22
Neues aus der Bücherei
Neue Bücher
Für Ihre Buchbestellungen, die Sie anläßlich der
Kommunion- und Weihnachtsbuchausstellungen im
Jahre 2006 gemacht haben, hat uns der Borromäusverein eine Quote gutgeschrieben. Dafür haben wir neue
Romane, Kinderbücher und Reiselektüre eingekauft
und eingestellt.
Allen Lesern, die durch ihre zahlreichen Bestellungen
zum guten Erfolg der Ausstellungen beigetragen haben,
danken wir herzlich. Ebenso haben wir uns über die
Spender gefreut, die aus der Weihnachtsausstellung ein
Buch gekauft und dieses für unsere Bücherei gespendet
haben.
Ganzjährig können auch außerhalb von Ausstellungen
aus der Zeitschrift „Buchspiegel“ Medien bestellt werden. Mit Ihrer Bestellung helfen Sie der Bücherei bei
der Finanzierung neuer Anschaffungen. Auch hierfür
erhält die Bücherei eine Quote gutgeschrieben.
Sterbefälle
Neue DVD`s
Luise Burgwinkel (93)
Mathilde Quella (74)
Anna Elis. Dreesen (78)
Dr. Hans Fries (78)
Herbert Meiß (79)
Franz-Josef Jablonski (62)
Maria Fischer (90)
Charlotte Eimer (95)
Marga Thomas (73)
Augusta Berger (84)
Anna Maria Pfenning (93)
Käthe Sauer (92)
Wilhelmine Werner (94)
Theodor Ramborn (80)
Anna Dorothe Steingaß (87)
Hans Bonn (81)
Helene Fink (90)
Ulrich Winkelmann (49)
Nikolaus Polock (69)
Cäcilie Rosalie Dobat (95)
Dr. Herbert Toepsch (87)
Crescentia Baber (86)
Sabine Bittner (56)
Edeltraud Konopka (69)
Elisabeth Schiefer (91)
Werner Kittel (79)
Rudolf Pohl (93)
Auch Freunde
von aktuellen
Filmen werden bei uns fündig! Wir haben in diesem
Jahr schon viele DVD´s für Sie eingestellt, z. B. „Das
Leben der Anderen“, „Neger, Neger, Schornsteinfeger“, „Deutschland - ein Sommermärchen“ und viele
andere. Für die Kinder sind u. a. neu zur Ausleihe bereitgestellt: „Sandmännchen Pittiplatsch“, „Garfield 2“,
„Zwei Brüder“ und vieles mehr.
Sind Sie neugierig geworden? Diese und viele andere
spannende und unterhaltsame Medien für Kinder,
Jugendliche und Erwachsene können Sie bei uns an folgenden Tagen ausleihen:
Dienstags und Freitags
von 15:30 Uhr bis 18:00 Uhr
und jeden 3. Sonntag im Monat
von 11:30 Uhr bis 12:30 Uhr
Der Leseausweis und das Ausleihen aller Medien ist
gebührenfrei!
Das Büchereiteam freut sich auf Euren und Ihren
Besuch.
Hedda Dütsch
Büchereileiterin
23
Neujahrsempfang in St. Remigius
am Sonntag 14. Januar 2007
Nach der Messe waren alle Gemeindemitglieder herzlich zum
Neujahrsempfang eingeladen. Etwa 90 Interessierte füllten den
Saal, der in diesem Jahr vom Sterntaler-Team liebevoll
geschmückt worden war. Das Team des Kinderladens
„Sterntaler“ sorgte auch für das
leibliche Wohl der Gäste mit
leckeren Schmalzbroten und
Salzbrezeln.
Die Anwesenden wurden durch
Pfarrer
Teller
begrüßt.
Anschließend gab es einen
Vortrag des Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Hermann
Dunstheimer über die Aktivitäten in der Pfarre im Jahr 2006.
Illustriert wurde der Vortrag von zahlreichen Bildern, auf denen
sich der eine oder andere der Anwesenden wieder erkannte.
Höhepunkte des Jahres 2006 waren der
Pfarrkarneval und das Pfarrfest ganz im
Zeichen der Fußball-Weltmeisterschaft.
Berichtet wurde auch über die
Verabschiedung von Ursula Velten und
den 40. Geburtstag unseres Kaplans, den
er mit der Gemeinde feierte.
Pfarrbriefe, Pfarrbesuchsdienst, Kinderund Krabbelmessen, Firmvorbereitung –
viele Aktivitäten gehörten zum Jahr 2006.
Nach Hermann Dunstheimer sprach
Rudolf Hoss für den Kirchenvorstand.
Dabei ging es in erster Linie um die umfangreichen Bau- und
Sanierungsmaßnahmen, die im Jahr 2007 am Remigiushaus und
am Pfarrbüro durchgeführt werden. Die Maßnahmen stecken
noch in der Genehmigungsphase. Rudolf Hoss ist aber guten
Mutes, dass die Maßnahmen in 2007 durchgeführt werden können. Besonders die Räume des Pfarrbüros müssen den übergreifenden Aufgaben im Pfarrverband angepasst werden. Für
St. Remigius
beide Baumaßnahmen gilt, dass die Gebäude behindertengerecht werden sollen.
Rudolf Hoss ging auf die neue Gebührenordnung ein, die für
den Pfarrverband erstellt worden ist.
Sie wird der Forderung des
Erzbistums gerecht, nach der die
Gemeinden für den Betrieb eine
Kostendeckung
und
für
die
Unterhaltung der Gebäude Rücklagen
erwirtschaften müssen. Nutzer der
gemeindeeigenen Räume müssen sich
an der Finanzierung beteiligen. Dies
blieb nicht ohne Widerspruch, da
auch karitative Veranstaltungen
betroffen sind und der Erlös für einen guten Zweck um die entsprechende Miete gekürzt wird. Mit den betroffen
Gruppierungen und Initiativen wird es Gespräche geben.
Zum Ende des offiziellen Teils stellte sich das Team des
Kinderladens „Sterntaler“ vor.
Ulrike Voss sprach über das große Engagement der
Ehrenamtlichen, die in den Räumen des Kolpinghauses und in
Zusammenarbeit mit dem SKF einen Second-Hand-Laden für
gebrauchte Kinderkleidung betreiben.
Jeweils dienstags von 16:00-18:00 Uhr und donnerstags von
10:00-12:00 Uhr ist
der Laden geöffnet. Im
Angebot ist gut erhalten Kinderkleidung
aber auch Zubehör wie
Bettwäsche, Wickeltische, Kinderwägen
etc. Das SterntalerTeam ist immer auf der
Suche nach gut erhaltener Kleidung und Zubehör und freut sich
über jede Spende.
Martina Seuser
St. Remigius
24
Jahreshauptversammlung der kfd
mit Neuwahl des Vorstandes
Am 5. Dezember 2006 fand die Jahreshauptversammlung im Remigiussaal statt. Außer den
Bekanntmachungen, Rechenschaftsbericht,
Finanzbericht und Jahresrückblick
hatten wir eine Adventfeier
unter dem Thema: „Es
strahlt ein Licht in
die Welt“ und einen
gemütlichen Teil mit
Kaffeetrinken.
der aus einem Team von sechs Mitarbeiterinnen in
alphabetischer Reihenfolge besteht: Florentine
Effner, Isolde Koch, Cäcila Krones, Gisela Riegel,
Maria Schleiermacher, Johanna Zurek.
Wir danken allen Mitwirkenden und Helferinnen, die
zum Gelingen des Nachmittages beigetragen haben.
Allen Mitgliedern wünschen wir ein frohes und
gesegnetes Osterfest.
Für das Vorstandsteam
Johanna Zurek
Das traditionelle Theaterstück hieß in diesem Jahr:
„Im Reisebüro“, an dem unsere Mitglieder ihre
Freude hatten.
Der wichtigste Tagesordnungspunkt aber war die
Neuwahl des Vorstandes. Dank unserem Präses, der
die Wahl leitete, war aber auch diese Prozedur kein
lästiges Übel, sondern ging problemlos über die
Bühne. Der alte Vorstand stellte sich erneut zur Wahl.
Da sich keine weiteren Kandidatinnen zur Wahl stellten, wurde der Vorstand erneut für vier Jahre gewählt,
GESUNDHEITs-check
k
Im
m Frühling
Wir bestimmen: Ihren Blutzucker
Ihre Cholesterinwerte
Ihren Harnsäurewert
Ihren Blutzucker-Langzeitwert
Ihre Leberwerte
kompetent – natürlich- sympathisch
Birkenbergstr.14, 51379 Leverkusen Tel.: 02171/29550, www.birken-apo.de
St. Michael
25
St. Remigius
St. Michael
26
St. Remigius
Elternbriefe mit neuem Gesicht
Runderneuert, mit aktualisierten Texten, neuen
Illustrationen und einem modernen, lesefreundlichen
Layout präsentieren sich die Elternbriefe du+wir. Die 36
Briefe, die im Auftrag der deutschen Bischöfe erscheinen,
begleiten Eltern durch die ersten neun Jahre ihrer Kinder.
Neben Informationen, Tipps und Denkanstößen zum
Alltag in Familie, Kindergarten und Schule setzen die
Elternbriefe einen deutlichen Akzent auf Wert- und
Sinnfragen. Beiträge zur religiösen Erziehung, zum
Lebensstil von Familien und zum Leben mit behinderten
oder entwicklungsverzögerten Kindern machen die heilsamen Auswirkungen eines christlichen Welt- und
Menschenbildes deutlich und bieten Orientierung im
Wirrwarr widersprüchlicher Erziehungsempfehlungen.
Bei alledem wollen die Elternbriefe Mütter und Väter
aber nicht auf „einzig mögliche“ Lösungen für ihr Leben
mit den Kindern festlegen; vielmehr laden sie vor allem
dazu ein, genau hinzuschauen auf die eigene Familie: Was
sind unsere ganz speziellen Bedürfnisse, Stärken und
Schwierigkeiten? Was könnte uns gut tun? Das
Autorenteam – Praktiker aus Erziehungsberatung,
Seelsorge, Medizin und Journalismus, allesamt mit eigenen Eltern-Erfahrungen – fasst diese Überlegungen und
Vorschläge in eine lebendige, alltagsnahe Sprache.
Auch beim Vertrieb geht der Elternbriefe du+wir e.V. als
Herausgeber neue Wege: Ab sofort können Eltern sich die
Briefe nicht nur per Post, sondern auch per E-mail zuschicken lassen – passend zum Alter ihrer Kinder und nach
wie vor kostenlos. Wer möchte, kann vor der Bestellung
schon einmal einen Blick hineinwerfen; unter
www.elternbriefe.de stehen die Briefe jetzt auch im
Internet.
Nähere Informationen erhalten Eltern beim Elternbriefe
du+wir e.V., Mainzer Str. 47, 53179 Bonn, sowie im
Internet unter www.elternbriefe.de.
Gottesdienstordnung für den Pfarrverband
St. Remigius
Samstag
St. Michael
St. Elisabeth
Hl. Drei Könige
St. Engelbert
16.15 Beichte
17.00
18.30
17.00 Krankenhaus (Portugiesen)
Sonntag
11.00
09.30
18.00 Vesper ****
09.30
11.00
12.00 (Italiener)
18.30
Montag
18.30 Krankenhaus (Rosenkranz)
19.00 Krankenhaus
Dienstag
08.15 Grundschule
10.15 DRK-Heim **
17.30 Senioren *
09.00 Frauenmesse
15.00 Senioren **
08.30 Frauenmesse *
18.00 Rosenkranz
18.30 ***
Mittwoch
09.00
15.45 Upladin
Donnerstag
08.00 Hauptschule
09.00 Frauenmesse
16.00 Krankenhaus (Anbetung)
11.00 Ökumenisches Marktgebet in St. Aloysius; im Sommer ab
08.15 Grundschule ** 07.40 Grundschule *
17.30 Rosenkranz
18.00
18.30 Beichte **
09.30 Kirche auf dem Markt
Freitag
10.30 Altenheim Talstr. 08.30 Rosenkranz
08.10 Grundschule
18.30
09.00 *****
18.00 Anbetung *
* jeden 1. Mo., Di., Mi. bzw. Fr. im Monat
**** jeden 4. So. im Monat
** jeden 2. Mo., Di., Mi. bzw. Do. im Monat
***** 1./3./5. Fr. im Monat Hl. Messe, 2./4. Fr. Wortgottesdienst
*** jeden 3. Di. im Monat um 17.00 Uhr im Altenheim Ulrichstraße
Monatliche Gottesdienste für Kinder und Familien in der Regel
1.
1.
2.
3.
So.
So.
So.
So.
11.00 Kindermesse
11.00 Familienmesse
09.30 Familienmesse
09.30 Familienmesse
St. Remigius
Hl. Drei Könige
St. Michael
St. Elisabeth
3. So. 11.00 Familienmesse
St. Remigius
4. Sa. 18.30 Familienmesse
St. Engelbert
4. So. 10.00 Kleinkindergottesdienst im Remigiushaus
Für Taufen und Hochzeiten fragen Sie bitte frühzeitig im jeweiligen Pfarrbüro an.
St. Michael
27
St. Remigius
Unsere Seelsorger
Pfarrer Heinz-Peter Teller
Telefon (0 21 71) 23 61 und (0 21 71) 74 18 77
An St. Remigius 7
51379 Leverkusen
eMail: [email protected]
Kaplan Jürgen Arnolds
Telefon (0 21 71) 2 95 49
An St. Remigius 7
51379 Leverkusen
eMail: [email protected]
Pater Cornelius Buisman
Telefon (0 21 71) 40 43 57
Altstadtstr. 143
51379 Leverkusen
Diakon Christian Engels
Telefon (0 21 71) 3 24 46
Platanenweg 6
51381 Leverkusen
eMail: [email protected]
Pastoralreferentin Donata Pohlmann
Telefon (0 21 71) 10 30
An St. Remigius 7
51379 Leverkusen
eMail: [email protected]
Öffnungszeiten der Pfarrbüros
St. Michael:
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
15.00 - 16.00 Uhr
09.00 - 12.00 Uhr
15.00 - 17.30 Uhr
09.00 - 12.00 Uhr
15.00 - 16.30 Uhr
St. Remigius / Pfarrverband:
Montag
Dienstag
Donnerstag
Freitag
09.00 - 12.00 Uhr
09.00 - 12.00 Uhr
15.00 - 18.00 Uhr
09.00 - 12.00 Uhr
15.00 - 18.00 Uhr
09.00 - 12.00 Uhr
Sandstraße 33
51379 Leverkusen
Telefon: 02171-1710
Telefax: 02171-47894
E-Mail:
michael@
pfarrverbandopladen.de
An St. Remigius 7
51379 Leverkusen
Telefon: 02171-2361
Telefax: 02171-29433
E-Mail:
buero@
pfarrverbandopladen.de
Hinweis zum Datenschutz
„Im Pfarrbrief können Sakramentenspendungen, Altersund Ehejubiläen, Geburten, Sterbefälle, Ordens- und
Priesterjubiläen usw. mit Namen der Betroffenen sowie
dem Tag und der Art des Ereignisses veröffentlicht werden,
wenn die Betroffenen nicht vorher schriftlich oder in sonstiger geeigneter Form widersprochen haben. Widersprüche
sollten dem Pfarramt schriftlich mitgeteilt werden.“
Frühlingszeit
Pflanzzeit
Verwandeln Sie Ihre
Umgebung in ein buntes Blumenmeer!
Wir helfen Ihnen gerne bei der Auswahl.
Unser jetziges Angebot: Primeln, Stiefmütterchen, Bellis, Vergißmeinnicht und Zwiebelgewächse
Bei winterfesten Stauden bieten wir eine Riesen - Auswahl.
In unserer Baumschule finden Sie neben vielen Bäumen, Büschen und Sträuchern ein besonders
schönes Kamelien- und Rosenangebot.
Alles für den Garten: Gemüsepflanzen, Erde und Dünger für jeden Bedarf,
sowie Terrakotta - Schalen und Terrakotta - Kästen
Unser Schnittblumen-Angebot für jeden Anlaß sowie die Auswahl an blühenden Zimmer- und
Grünpflanzen wird Sie überzeugen.
Schauen Sie bei uns rein - es lohnt sich immer, bei uns in der Gärtnerei einzukaufen.
Blumen und Pflanzen in vielen Sorten kauft man in der Gärtnerei