Engel, die beflügeln - Berner Kulturagenda

Transcription

Engel, die beflügeln - Berner Kulturagenda
Die Kulturagenda
fürs Smartphone!
N°43
Donnerstag bis Mittwoch
25. bis 31.10.2012
www.kulturagenda.be
Engel, die beflügeln
«Die Engel von Klee» – im Zentrum Paul Klee wird es himmlisch: Nebst
Klees berühmtem «Angelus Novus» werden auch himmlische Boten von Mariko Mori, Joseph Beuys oder Wim Wenders durch die Ausstellung flattern.
Geigenstar Patricia Kopatchinskaja in der Dampfzentrale: mit Filmtaufe, Plattentaufe und Konzert.
Seite 3
Fischer: «Wir sind kein Mausoleum für Klee»
Ob menschlich, futuristisch oder moralisch – Engel werden von Jung und Alt
geliebt, gerade wenn Weihnachten vor
der Tür steht. Diese Ausstellung vermag deshalb bestimmt viele Besucher
ins Zentrum Paul Klee zu locken. Will
die Museumsleitung mit dieser geballten Engelsschar dem Defizit und anderen Negativschlagzeilen trotzen? Museumsdirektor Peter Fischer dazu: «Wir
wurden immer wieder auf die Engel von
Klee angesprochen. Sie gehören zu den
beliebtesten Arbeiten des Künstlers.
Natürlich erhoffen wir uns, mit dieser
Schau viele Besucher anzulocken, tragen doch die Eintritte wesentlich zur
Finanzierung des Hauses bei.»
Zum kürzlich in der «Sonntagszeitung»
geäusserten Vorwurf, das Zentrum Paul
Klee könne sich nicht entscheiden, ob es
nun Publikumsmagnet oder Denkstätte
sein wolle, meint Fischer: «Das ist für
uns überhaupt kein Widerspruch. Was
wir aber ganz bestimmt nicht sein wollen, ist ein Mausoleum für einen verstorbenen Künstler. Vielmehr wollen
wir das Œuvre von Paul Klee vermitteln
und anhand von Gegenüberstellungen
mit der Gegenwartskunst aufzeigen,
wie aktuell seine Kunst und seine Themen heute noch sind.»
Helen Lagger
\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\
Zentrum Paul Klee, Bern
Vernissage: Fr., 26.10., 18 Uhr
Ausstellung bis 20.1.
www.zpk.org
Kommt von Herzen
\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\
Die Reitschule feiert ihren 25. Geburtstag. Sie ist längst als wichtiges Kulturhaus etabliert – aber
auch rebellisch geblieben.
Seite 12
\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\
3 Kulturtipps
von Adela Haupt
Im Zentrum Paul Klee bleibt Klee weiter im Fokus, dazu rückt aber viel Zeitgenössisches ins
Bild: die japanische Performancekünstlerin und Popikone Mariko Mori als Engel.
Adela Haupt ist Leiterin und Mitinhaberin der
Buchhandlung Haupt in Bern. Sie organisiert
mit weiteren unabhängigen Buchhandlungen
die vierte «Nacht der B-Lesenen». Im Kornhausforum lesen fünf für den Schweizer Buchpreis Nominierte (Sa., 27.10., 20 Uhr).
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Ver
Das Bern Ballett und das Berner Symphonieorchester gestalten zusammen
den Auftakt in die neue Tanzsaison. In «Herzschläge» sind drei Choreografien zu herausragender Musik des 20. Jahrhunderts zu sehen.
Johan Ingers «Boléro»
Der Schwede Johan Inger hat mit den
Tänzerinnen und Tänzern des Bern
Ballett «Walking Mad» einstudiert, seine Choreografie von 2005 zu Maurice
Ravels «Boléro». Wegen seines prägnanten, durchgängigen Rhythmus wurde
der «Boléro» vielfach tänzerisch inszeniert. Die bekannteste Choreografie
1. «Thorberg. Hinter Gittern» im Museum für
Kommunikation in Bern (bis 28.10.)
Der Thorberg ist das Alcatraz der
Schweiz. Die eindrückliche Ausstellung
mit Filmporträts von Dieter Fahrer dauert nur noch wenige Tage.
stammt vom 2007 verstorbenen Ballettchoreografen Maurice Béjart.
Örjan Andersson – auch er Schwede –
und der Grieche Andonis Foniadakis haben ihre Stücke «Trace» und «Agon» für
den Abend neu geschrieben. Für letzteres hat Foniadakis die gleichnamige Musik von Igor Strawinsky choreografiert.
Aus der Feder des zeitgenössischen
Komponisten Philip Glass stammt die
«Symphony No. 3», die Musik für Anderssons «Trace». Andersson hat bereits
für das Cullberg Ballett, das Nederlands
Dans Theater und die Campania Nacional de Danza in Madrid gearbeitet.
Christine A. Bloch
2. «Schöne neue Pflanzenwelt? Invasive Neophyten von der Schweiz bis in die Tropen» im
Botanischen Garten in Bern
Ich nutze die letzten warmen Herbsttage,
um im Boga die Seele baumeln zu lassen.
3. Massimo Rocchi im Schadausaal des
KKThun in Thun (Do., 25.10., 20 Uhr)
Ihm gelingt es immer wieder, uns mit
viel «Gschpüri» auf entwaffnende Weise den Spiegel vorzuhalten.
\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\
Stadttheater, Bern
Premiere: Fr., 26.10., 19.30 Uhr
Vorstellungen bis 19.1.
www.konzerttheaterbern.ch
Die Kulturagenda verlost 2 × 2 Tickets:
[email protected]
Philipp Zinniker
«Im Berner Theater schlägt ein schweizerisch kosmopolitisches Herz.» Mit
diesen Worten beschreibt Stephan Märki
das Konzerttheater Bern, dem er ab dieser Saison als Direktor vorsteht. Passend
zu dieser Vision und unter dem Titel
«Herzschläge» gestalten das Bern Ballett und das Berner Symphonieorchester
zusammen mit drei Gastchoreografen
ihren Orchesterballettabend. Auf dem
Programm stehen Tanzstücke zu musikalischen Meisterwerken des 20. Jahrhunderts.
ZVG
Der «Angelus Novus» ist zurück in Bern
Der Bogen reicht dabei von Charlie
Chaplins «The Kid» bis hin zu Joseph
Beuys’ legendärer Performance von
1974, während der er einen von ihm als
engelhaft beschriebenen Kojoten zähmte. Von Paul Klee selbst ist der sogenannte Angelus Novus (1920) das wohl
berühmteste Flügelwesen. Die aquarellierte Zeichnung aus Tusche und Ölkreide zeigt ein Geschöpf mit übergrossem
Kopf, emporgestreckten Armen und
Vogelfüssen. Der «Angelus Novus» ist
insbesondere durch den deutschen Philosophen Walter Benjamin (1892–1940)
berühmt geworden, der sich in mehreren Texten auf die Zeichnung bezog. Er
sah in ihm einen Engel der Geschichte,
der die sich ständig wiederholenden
Grausamkeiten der Menschheit mit
Schrecken voraussieht. Der «Angelus
Novus» gehört zwar zu den berühmtesten Bildern Klees, ist aber nicht Teil der
Sammlung des Zentrums Paul Klee.
Für die Engel-Ausstellung leiht das ZPK
das Werk zum zweiten Mal vom IsraelMuseum in Jerusalem aus.
2012, ProLitteris, Zürich
Eierkopf, spitze Elfenohren, ein Kleidchen mit überdimensionalen Puffärmeln und ein Röhrchen zum Seifenblasen statt einer Harfe: So futuristisch
präsentiert sich der Engel im Werk «Genesis (Soap Bubbles)», dargestellt von
der japanischen Performancekünstlerin
Mariko Mori. Die Popikone, die sich sowohl von östlicher wie auch westlicher
Mythologie inspirieren lässt, hat offensichtlich keine Angst vor Kitsch. Um
einiges feinsinniger stellte Paul Klee
(1879–1940) die Flügelwesen dar.
In der Ausstellung «Die Engel von Klee»
präsentiert das Zentrum Paul Klee die
vielen Facetten des himmlischen Motivs. Die von Eva Wiederkehr und Museumsdirektor Peter Fischer nach einer
Idee von Christine Hopfengart kuratierte Schau zeigt nebst mehr als achtzig
Gemälden, Aquarellen und Zeichnungen von Klee auch Himmelsboten aus
der Fotografie sowie der Performance-,
Film- und Videokunst.
Das Bern Ballett tanzt zu den Rhythmen von Ravel, Strawinsky und Glass.
Eine Freundin, der Rocchi nichts sagt, würde
ich überreden, hinzugehen, …
… weil bei einem Auftritt von Massimo
Rocchi nicht nur die Worte sprudeln,
sondern auch die Luftbläschen im Glas,
und zwar nach der Vorstellung in einer
gemütlichen Bar am Aareufer in Thun.
26 Anzeiger Region Bern
25. bis 31. Oktober 2012 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 2
tanz, berner symphonieorchester
www.kulturfabrikbigla.ch
SO 4. November 2012
17.00 Uhr
«Klassik trifft Jodel»
Camerata Schweiz & Nadja Räss
Ein Kammerorchester auf dem
Terrain der Volksmusik
COMEDY
MO 5. November 2012
19.30 Uhr
Aschis Gaschtig
Schlagfertige Plauderei
mit Gästen
4
SAISON
EVER
Die schönste
Art Kultur
zu geniessen
MO 12. November 2012
19.30 Uhr
FR 9. November 2012, 20.15 Uhr
Crusius & Deutsch
«Eingemacht» – Dramödie
aus einem Schweizer Keller
HERZSCHLÄGE
TRACE (UA), AGON (UA), WALKING MAD
Bern Ballett präsentiert Choreographien von
Örjan Andersson, Johan Inger und Andonis Foniadakis
Ab 26. Oktober 2012 | Stadttheater
Karten und weitere Informationen unter
www.konzerttheaterbern.ch
Vera Bauer
Wort, Gesang und
Violoncello:
«Lebenskunst genialer
Pessimisten»
FR 23. November 2012, 20.15 Uhr
Klaus Kohler
Der frauenverstehende
Macho «Vorgespielte
Höhepunkte»
MO 26. November 2012
20.15 Uhr
Liedermacher Reto Zeller
«SchonZeit»
Poetisch, skurril,
herzerfrischend
Leseraktion!
Die Berner Kulturagenda verlost
2x2 Tickets für die Vorstellung von
Klaus Kohler am 23.11.
Senden Sie bis am 28.10. eine E-Mail
mit dem Betreff «Bigla» und Ihrem
vollständigen Namen an:
[email protected]
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Gewinner werden schriftlich
benachrichtigt.
Vorverkauf:
www.ticketeria.org
oder
0900 10 11 12
VERLOSUNG
FOTO: © DAVID ELLIS
Heute Vorstellung...
art-tv.ch
das kulturfernsehen im netz
Stadtkirche Thun, Sonntag, 28. Oktober 2012, 16.00h Franz. Kirche Bern, Freitag, 2. November 2012, 19.30h, Messe in h-­‐moll Johann Sebastian Bach Mitwirkende : Anne-Florence Marbot Sopran, Barbara Erni Mezzosopran,
Michael Feyfar Tenor, René Perler Bass,
CANTUS REGIO, Thun; OPUS-Orchester Bern; Konzertmeisterin Johanna Richard,
Leitung: Peter Loosli
Vorverkauf : www.cantusregio.ch oder Ticketino Tel. 0900 441 441 (Fr. 1.00/Min.) , Kuoni, Olmo, SBB, oder
Abendkasse: 45 Minuten vor Konzertbeginn
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Impressum
Herausgeber: Verein Berner Kulturagenda
Die «Berner Kulturagenda» ist ein unabhängiges Engagement des Vereins
Berner Kulturagenda. Sie erscheint wöchentlich mit dem Anzeiger Region
Bern in einer Gesamtauflage von 153 589 Ex., [email protected]
Geschäftsführung: Beat Glur, [email protected]
Redaktion: [email protected]
Leitung: Michael Feller (mfe), [email protected]
Stv. Leitung: Silvano Cerutti (cer), [email protected]
Christine Bloch (cab), [email protected]
Nelly Jaggi (nj), [email protected]
Produktion/Layout: Nelly Jaggi
Druckvorstufe: [email protected]
Praktikum: Basil Weingartner (bwg)
[email protected]
Ständige Mitarbeit: Peter König, Helen Lagger
Adresse: Redaktion Berner Kulturagenda, Seftigenstrasse 310,
Postfach 357, 3084 Wabern, Telefon 031 310 15 00, Fax 031 310 15 05,
Internet: www.kulturagenda.be
Nr. 45 erscheint am 7.11.12. Redaktionsschluss 25.10.12
Nr. 46 erscheint am 14.11.12. Redaktionsschluss 1.11.12
Agendaeinträge: Nr. 45 bis am 31.10.12 / Nr. 46 bis am 7.11.12
Eingabe an die Datenbank der Berner Zeitung BZ:
Berner Zeitung BZ, Veranstaltungen, Postfach 5434, 3001 Bern,
E-Mail [email protected], Fax 031 330 39 88
Über die Aufnahme in die Berner Kulturagenda entscheidet die Redaktion
der Berner Kulturagenda. Änderungen durch die Veranstalter vorbehalten.
Verlag/Inserate Berner Kulturagenda: Barbara Nyfeler
Kontaktadresse: Publicitas AG, Seilerstrasse 8, 3011 Bern
Tel. 031 384 12 64, Fax 031 384 12 13
[email protected],
[email protected]
www.kulturagenda.be
Inserateschluss Nr. 45 ist der 31.10.12
Inserateschluss Nr. 46 ist der 7.11.12
Korrektorat (redaktionelle Beiträge): Korrektorat Vogt
Verleger: Gemeindeverband Anzeiger Region Bern, Postfach 5113,
3001 Bern
Abonnemente: Die Mittwoch-Ausgabe des Anzeigers Region Bern –
inkl. Berner Kulturagenda – kann für CHF 110.– jährlich abonniert
werden.
Telefon 031 382 10 00, [email protected], www.anzeigerbern.ch
Rechtlicher Hinweis: Redaktionelle Beiträge und Inserate, welche in
der Berner Kulturagenda abgedruckt sind, dürfen von nicht autorisierten
Dritten weder ganz noch teilweise kopiert, bearbeitet oder sonstwie
verwendet werden. Insbesondere ist es untersagt, redaktionelle
Beiträge und Inserate – auch in bearbeiteter Form – in Online-Dienste
einzuspeisen.
Die Berner Kulturagenda dankt der Stadt Bern für die finanzielle
Unterstützung.
Il Giardino Armonico
Giovanni Antonini Flöte & Leitung
Mi 7. November 2012, 19.30 Uhr
Werke von A. Vivaldi ( Concerti da camera )
Laufende Ausstellungen im ZPK:
Die Engel von Klee und Engel von
Chaplin, Beuys, Wenders, Ahtila u.a.
Meister Klee! Lehrer am Bauhaus
WWW.ZPK.ORG
VV: WWW.KULTURTICKET.CH | T. 0900 585 887 (CHF 1.20/Min.)
InsMK_IlGiardino_KultAg_142x208mm.indd 1
21.08.12 13:54
25. bis 31. Oktober 2012 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 3
Anzeiger Region Bern
27
Zwischen Konzertterminen in Amsterdam, Berlin und Rom ist Stargeigerin
Patricia Kopatchinskaja auch in Bern zu erleben: In der Dampfzentrale stellt
sie ihre neue CD und einen Film vor – und spielt die Solosonate von Bartók.
«Lebt und arbeitet in Bern» – dieser
Standardsatz trifft für die moldawische
Stargeigerin Patricia Kopatchinskaja
nur teilweise zu, obwohl sie seit über
zehn Jahren in der Stadt wohnt. Einen
grossen Teil ihrer Zeit verbringt sie auswärts, rund um den Planeten. Auftritte
in Bern sind somit eher selten. Gleich
dreifach kann man die Künstlerin jedoch in der Dampfzentrale erleben: als
Protagonistin eines Filmporträts, als
CD-Täuferin – und als Violinistin. Sie
spielt die Solosonate von Béla Bartók
von 1944.
Marco Borggreve
Filmreise durch Raum und Zeit
Béla Batthyany hat für das Schweizer
Fernsehen den Film «Ich kenne Dich,
ich habe Dich spielen gehört» über Patricia Kopatchinskaja gedreht, der in der
Dampfzentrale uraufgeführt wird. Der
Film sei zwar, wie sie sagt, das Kunstwerk des Regisseurs, nicht ihr eigenes.
Er zeigt aber – der Titel verrät es – viel
über ihre Haltung zur Musik. Für das
Erleben von Musik sei das Herz wichtiger als die Ohren, sagt sie und nimmt
damit Bezug auf ein Konzert der gehörlosen Perkussionistin Evelyn Glennie,
die kürzlich im Kultur-Casino zusammen mit dem Berner Symphonieorchester gespielt hat.
Der Film begleitet Patricia Kopatchinskaja durch Länder und Städte und beschreibt eine Künstlerin unterwegs. Eine
Reise nach London, Berlin oder Wien,
aber auch eine Reise in die Vergangenheit, zurück zu ihrer Herkunft. Kopatchinskaja erzählt selbst, doch kommen
auch Künstler wie der Pianist und Komponist Fazil Say oder der finnische Dirigent Esa Pekka Salonen zu Wort.
Ob Kopatchinskaja je wieder bei einem
Filmprojekt mitmachen wird, weiss sie
nicht, aber: Diese Erfahrung sei ihr
wichtig. Die Gespräche mit Batthyany
seien ausführlich und kontinuierlich
gewesen, nicht wie ein klassisches Journalisteninterview. Dass sie Interviews
nicht sonderlich mag, merkt man im
Gespräch nicht, denn sie ist eloquent,
witzig und überaus freundlich. Solche
Gespräche sind für sie eine Art notwendiges Übel des Künstlerinnendaseins.
Klassik ist nicht elitär
In der Dampfzentrale tritt sie nicht zum
ersten Mal auf. «Ich liebe diesen Ort»,
gesteht sie. «Die Filmpremiere passt
besser in die Dampfzentrale als in die
Stätten der klassischen Hochkultur»,
sagt sie. Patricia Kopatchinskaja versteht die Musik nicht als etwas Elitäres – obschon ihr klar ist, dass gerade
die neue CD, die am Filmabend gleich
mitgetauft wird, schwierige Kost für
das Publikum ist. Die Werke von György Ligeti, Péter Eötvös und Béla Bartók
sind nicht gerade die Kassenschlager
der Mainstream-Labels. Das schätzt sie
an ihrer Plattenfirma Naïve ganz besonders: Aufnehmen zu können, was sie
will, selbst wenn es für die französische
Firma ein Verlustgeschäft ist.
Geschäft oder nicht, spannend ist die
neue Doppel-CD allemal. Es sind drei
Werke aus den Jahren 1939, 1990 und
2007, und im Fall des Stücks «Seven»
von Péter Eötvös dirigiert der Komponist gleich selber. Eine weitere Besonderheit ist der Einsatz zweier Orchester
(bei Eötvös und Bartók dasjenige des
Hessischen Rundfunks, bei Ligeti das
Frankfurter Ensemble Modern).
«Bei Naïve muss ich auch nicht das
hübsche Geigengirl geben», meint sie
leicht trotzig. Überhaupt möchte sie alt
und hässlich sein, damit die Menschen
bloss noch zuhörte, fügt sie halb scherzhaft hinzu. Tatsache ist: Jemandem wie
ihr wird man immer gut zuhören. In
Bern übrigens schon bald wieder: In
den BSO-Sinfoniekonzerten vom 8. und
9. November spielt Patricia Kopatchinskaja ein Werk von Fazil Say.
Peter König
\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\
Patricia Kopatchinskaja hat dank ihrer Klasse die Freiheit, sich nicht verbiegen zu müssen.
Klartext
Dampfzentrale, Bern
Di., 30.10., 19.30 Uhr
www.dampfzentrale.ch
Der Film wird am 4.11. um 23.20 Uhr auf SF1
ausgestrahlt.
Peter Mosimann
Heimspiel an der Aare
Steht auf Lesungen, und dabei steht er auf: Pedro Lenz.
Stehend, laut und zusammen lesen
In Pedro Lenz’ neuem Erzählband «Liebesgschichte» dreht sich alles um
das höchste der Gefühle. Im Gespräch verrät der Autor unter anderem, wie
seine Texte am besten zu lesen sind.
Pedro Lenz, Liebe ist ein schwer zu greifendes
Phänomen. Wie es Ihnen gelungen, es in Sprache zu fassen?
Liebe selber ist nicht in Sprache fassbar, das Verhalten der Menschen, die
verliebt oder entliebt sind, hingegen
schon. Fassen kann ich, was ihnen passiert oder wie sie reden. Aber wo genau
sich die Liebe in den Geschichten versteckt, muss jeder für sich beim Lesen
entscheiden.
Beim Lesen hat man den Eindruck, der Tonfall
in «Liebesgschichte» sei besinnlicher als in
Ihren anderen Erzählungen.
Die Geschichten enthalten weniger Ironie, die ja immer auch ein Schutz ist.
Und hier verzichte ich etwas auf diesen
Schutz. Deshalb ist dieser Erzählband
sicherlich auch persönlicher als andere
Bücher von mir. Übrigens habe ich das
Wort «Liebe» nur sehr sparsam verwendet, denn es geht nicht im engeren Sinne um verliebte Pärchen, sondern auch
um enttäuschte Gefühle und platonische Liebe.
Sie live lesen zu hören, ist ein Erlebnis. Wie
machen Sie das?
Ich habe aufgehört, sitzend zu lesen.
Das mache ich nun immer stehend,
wie ein Rockstar mit einem Ständermikrofon, aber mit dem Text in der Hand
(lacht). So kann ich viel mehr Dynamik
entwickeln, zudem ist es vom Atem und
der Stimme her viel besser.
Ich bin nicht wie ein Romanautor, dem
es vor Lesetouren graut. Meine Texte
sind vorwiegend mündliche Texte und
zum Sprechen gedacht, deshalb schreibe ich sie auch in Mundart. Das laute Lesen gehört für mich bereits zum
Schreibprozess. So kann ich überprüfen, wie meine Sätze rhythmisch klingen.
Wie empfehlen Sie Ihren Lesern, Ihre Bücher
zu lesen?
Wenn ich zum Beispiel in St. Gallen
bin, sagen mir die Leute: «Das kann ich
doch nicht lesen, das ist eine Mundart
aus dem Kanton Bern.» Dann sage ich:
«Steht wie ich auf, lest laut und lest einander vor.» Das ist sowieso etwas Wunderschönes. Einen schweizerdeutschen
Text zu lesen, ist ja auch anstrengender
als einen hochdeutschen. Hier erkennt
man die Wörter nicht einfach so. Beim
normalen Lesen merken wir nicht einmal, wenn ein «h» am falschen Ort ist,
weil wir es einfach so durchscannen.
In Mundarttexten muss man hingegen
wieder Wort für Wort lesen.
Christine A. Bloch
\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\
Buchhandlung Haupt, Bern
Di., 30., und Mi., 31.10., 19 Uhr (ausverkauft)
Lokal, Bern. Sa., 17.11., 20 Uhr
Pedro Lenz: Liebesgschichte
Cosmos Verlag, 2012. 144 Seiten
Auch als Hörbuch erhältlich.
zum Kulturklima (7) mit Veronica Schaller
ZVG
tragsgesuche ablehnen. Wir nehmen
die Gesuchsteller ernst und schätzen
ihre Arbeit. Wie viel Geld insgesamt verteilt wird, ist allerdings eine politische
Frage und nicht eine der Verwaltung.
In den letzten Wochen hat die Berner
Kulturagenda mit Kulturschaffenden
und Kulturexperten darüber gesprochen, von welchen Einflüssen das
Kulturklima einer Stadt abhängt. Wie
steht es um die Einflüsse durch die
Verwaltung? Wir haben bei Veronica
Schaller nachgefragt. Seit 2008 ist sie
Kultursekretärin der Stadt Bern.
Frau Schaller, wie viel kann eine städtische
Verwaltung zum Kulturklima beitragen?
Wir haben einen grossen Einfluss auf
das Klima bei den Kulturschaffenden,
indem wir seriös und transparent Fördergelder vergeben und indem wir klar
begründen können, weshalb wir Bei-
Sie haben viel Kontakt mit den Kulturhäusern.
Geht es dabei nur darum, ob das Geld richtig
eingesetzt wird?
Wir reden sicher nicht in Spielpläne hinein. Bei vielem, was diskutiert wird,
geht es um ganz praktische Fragen.
Einmal im Jahr gibt es ControllingGespräche (dabei geht es um die Erfüllung der Subventionsauflagen, d. Red.),
dort besprechen wir, wie die Institution
aufgestellt ist und welche Veränderungen anstehen. Die Finanzen sind dabei
immer auch ein wichtiges Thema.
Adi Blum hat in der Kulturagenda gesagt:
«Eine Kulturpolitik ohne Strategie lässt sich
mit einem Schiff ohne Kapitän vergleichen:
Sie lässt sich treiben.» Er spricht damit das
seit Anfang Jahr vermisste Kulturstrategiepapier an (die letzte Strategie betraf die Jahre 2008 bis 2011). Was sagen Sie dazu?
Die Berner Kulturpolitik ist kein Tanker auf offener See ohne Kenntnis von
Ladung, Herkunft oder Ziel. Sie ähnelt
schon mehr einer Fähre, bringt Geld –
Steuergeld – zur Kultur, den Institutionen und Kulturschaffenden.
Das heisst: Sie sind eine Geldvermittlerin,
Punkt.
Wir haben eine schöne Zwischenfunktion. Wir kämpfen bei der Politik um
möglichst viel Geld für die Kulturförderung. Auf der anderen Seite versuchen wir den Veranstaltern und Kulturschaffenden glaubhaft zu machen,
dass das Geld richtig verteilt wird –
nach dem Willen der Politik und nach
transparenten Kriterien. Und wir unterstützen sie in allen Fragen, die nicht
mit der künstlerischen Ausgestaltung
zu tun haben: bauliche Anliegen, Zusammenarbeit mit anderen, Realisierung neuer Projekte, Finanzielles etc.
Was ist nun aber mit der neuen Kulturstrategie? Viele Kulturleute fordern eine solche.
Wir sind eben eine Fähre und kein
Tanker, haben nicht so viele Varianten, wohin es gehen könnte. Eine Kulturstrategie ist wichtig, gibt vor allem
Gelegenheit zur Standortbestimmung.
Wohin die Reise geht, ist derzeit zuallererst abhängig von der Umsetzung
des kantonalen Kulturförderungsgesetzes. Welche Institutionen werden
künftig gemeinsam mit Kanton und
Regionsgemeinden
subventioniert?
Und wo kann die Stadt weiterhin eigene Schwerpunkte setzen? Zu diesen
Fragen haben wir natürlich schon lange eine Strategie entwickelt: Wir wollen, dass nicht allein finanzpolitische
Überlegungen eine Rolle spielen, sondern die städtische Kultur Gewicht hat.
Erst wenn diese Diskussion geführt ist,
können wir über Strategien für alles
andere sprechen. Das ist für das Jahr
2013 geplant.
Ein Vorwurf an die Kulturpolitik lautet, dass
die etablierten Häuser zu viel und die freie
Szene zu wenig erhalten würden. Was sagen
Sie dazu?
Rund zwei Drittel unseres Budgets
gehen an grosse Institutionen, an die
Museen und an Konzert Theater Bern.
Doch bei den 7,6 Millionen Franken,
die an städtische Institutionen gehen, also an die Dampfzentrale, ans
Schlachthaus, an die Reitschule oder an
das Theater an der Effingerstrasse und
so weiter, kann man zu einem grossen
Teil von Förderung der Freien Szene
sprechen, denn damit werden freischaffende Künstlerinnen und Gruppen
finanziert. Allerdings: Ein guter Teil
der genannten 7,6 Millionen Franken,
nämlich 1,7 Millionen, fliesst in Form
von Mietzinseinnahmen wieder zurück
in die Stadtkasse. Das ist viel.
Wie gehen Sie mit der immer wiederkehrenden Kritik um? Die «Berner Zeitung» hat Sie
als «Technokratin» bezeichnet.
So oft kommt die Kritik nicht. Natürlich gehört die kritische Begleitung von
aussen zu meinem Job, und dass ich
das nicht immer lustig finde, ist auch
klar. Mein Chef (Stadtpräsident Alexander Tschäppät, d. Red.) hat sich aber –
auch öffentlich – sehr positiv über die
Arbeit unserer ganzen Abteilung geäussert. Es geht ja nicht nur um mich. Ich
weiss aus meinem Arbeitsalltag und
von vielen Rückmeldungen, dass wir
einen guten Job machen.
Interview: Michael Feller
28 Anzeiger Region Bern
In-foto – Fotolia
Markus Lamprecht
25. bis 31. Oktober 2012/// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda/// www.kulturagenda.be/// 4
Kinderatelier bei Franz Gertsch
«Joints’n’Chips» im Schlachthaus Theater
Schlag den Besserwisser im Museum für Kommunikation
Für Kinder ab fünf Jahren bietet das Museum Franz Gertsch zwei Mal im Monat einen
Kinderworkshop mit Führung an. Nach einem halbstündigen Durchgang durch die
Ausstellung geht es in den Workshopraum, wo die Kinder unter fachkundiger Anleitung
kreativ gestalten. Beide Teile können auch unabhängig besucht werden; gemalt und
gebastelt wird ab 14.30 Uhr. Museum Franz Gertsch, Burgdorf. So., 28.10., 14 Uhr
Aufklärung der etwas anderen Art betreibt die Zürcher Theatergruppe Kolypan: In ihrem
Stück «Joints’n’Chips» gehen die vier Mitglieder dem Thema Sucht auf den Grund. In
urkomischen Szenen lassen sie nicht nur Abhängige, sondern auch die Süchte selber zu
Wort kommen. Für Jugendliche ab zwölf Jahren. Dialekt und Hochdeutsch gesprochen.
Schlachthaus Theater, Bern. Fr., 26.10., 18 Uhr
Anton Besserwisser ist eine Maschine, die glaubt, eben alles besser zu wissen. Im Rahmen
eines Parcours quer durch die Ausstellungen des Museums für Kommunikation kann die
Maschine herausgefordert werden. Am Sonntag im Rahmen eines geführten Anlasses,
ansonsten während der Museumsöffnungszeiten in Eigenregie. Für Kinder ab fünf Jahren.
Museum für Kommunikation, Bern. So., 28.10., 11 Uhr (Führung)
Inserate
Donnerstag, 25.10.
Offenes Atelier:
Ab-, An-, Auf- und Ausdruck
Mittels einfacher Drucktechnik werden aus
verwegenen Ideen verspielte Formen. Spannend ist dabei, wie der Weg zum vielschichtigen Werk nacherlebt werden kann.
www.creaviva-zpk.org;
Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul
Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3.
12.00/14.00/16.00 Uhr
27
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—
20
01
13
Freitag, 26.10.
Bern
bEngel – Interaktive Ausstellung
Zwischen Himmel und Erde, zwischen Winden und Wolken, zwischen Tag und Traum.
www.creaviva-zpk.org;
Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,
Loft, Monument im Fruchtland 3. 17.00 Uhr
VO E
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KL GE IE
B
W Ch Ah Eu E L
EN A tI y E
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…
Bildausschnitt: rosemary Laing, weather #5—2006
Courtesy Galerie Conrads, Dusseldorf and Galerie Lelong, New York
© Rosemary Laing
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0
Bern
Längmuur Chiubi
Der etwas andere Lunapark mit Karussell,
Zuckerwatte, Schreikasten, Ballondart,
Popkorn, Pferderennen, Autorennen, Enten­
fischen. Spielplatz Längmuur, Langmauerweg 20A. 14.00 Uhr
<wm>10CAsNsjYwMNU1MLU0tDQHAOatV5YNAAAA</wm>
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Contact Netz Bern. Für Mädchen ab 12 J.
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Frauen), Jurastr. 1. 18.00 Uhr
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Trinken, Rauchen, Shoppen, sich mager
Trainieren, Gamen und Chatten. Was ist
Sucht? Und wie kommt man da raus? Für
Teens und Oldies. Auf Dialekt und Deutsch.
Vv: www.schlachthaus.ch | Münstergass
Buchhandlung. Schlachthaus Theater Bern,
Rathausgasse 20/22. 18.00 Uhr
Längmuur Chiubi
Siehe Do., 25.10. Spielplatz Längmuur,
Langmauerweg 20A. 14.00 Uhr
Offenes Atelier:
Ab-, An-, Auf- und Ausdruck
Siehe Do., 25.10. Kindermuseum Creaviva,
Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im
Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr
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Do, 15.11.2012, 20 Uhr, Theater National Bern
Do, 29.11.2012, 20 Uhr, Lorzensaal Cham
Sa, 22.12.2012, 20 Uhr, Stadttheater Langenthal (BE)
Samstag, 27.10.
Bern
bEngel – Interaktive Ausstellung
Siehe Fr., 26.10. Kindermuseum Creaviva,
Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im
Fruchtland 3. 10.00 Uhr
im brandneuen Programm:
„ABSOLUT
Reitschulefest – 25 Jahre Reitschule
Konzerte, Filme, Disco, Theater, Tee-Stübli.
Gratiskonzerte auf dem Vorplatz.
Reitschule, Neubrückstrasse 8. 18.00 Uhr
Do, 22.11.2012, 20 Uhr, Volkshaus Zürich
Fr, 23.11.2012, 20 Uhr, Stadtcasino Basel
Sa, 24.11.2012, 20 Uhr, Theater National Bern
Vorverkauf: Alle Ticketcorner-Stellen, Coop City, Die Post, Manor und SBB-Billettschalter, Tickethotline
0900 800 800 (CHF 1.19/Min. Festnetztarif). Weitere Veranstaltungen und Tickets: www.dominoevent.ch
D’Glas-Chugle
Eine Produkton der Puppenbühne Demenga/
Wirth. Vv: Reservation: Tel. 031 311 95 85.
Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31.
14.30 Uhr
Fünfliber-Werkstatt
Wie Gestalten am Schönsten ist: Hand
in Hand kreieren Kinder zusammen mit
Erwachsenen ein persönliches Werk.
www.creaviva-zpk.org;
Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul
Klee, Nische, Monument im Fruchtland 3.
10.00 Uhr
Stadtrundgang:
Vom Bärner Värslischmid (StattLand)
In spielerischer Form schauen wir auf das
Leben und das Werk des Berner Värslischmids. Wir singen und dichten an Orten, die
für Mani Matter wichtig waren. Für Kinder
ab 8 Jahren und Familien.
Treffpunkt: Rathausplatz. 14.30 Uhr
Kolypan: Joints & Chips
Siehe Fr., 26.10. Schlachthaus Theater Bern,
Rathausgasse 20/22. 16.00 Uhr
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Burgdorf
Kinderatelier
Führung und offene Werkstatt für Kinder.
www.museum-franzgertsch.ch;
Museum Franz Gertsch, Platanenstr. 3.
14.00 Uhr
Längmuur Chiubi
Siehe Do., 25.10. Spielplatz Längmuur,
Langmauerweg 20A. 14.00 Uhr
Neues vom Räuber Hotzenplotz
Die spannende Fortsetzung der Produktion
«Der Räuber Hotzenplotz» von 2009. Ein
Theaterstück von Ernesto Hausammann
nach dem Buch von Otfried Preussler. Vv:
Tel. 031 849 26 36, www.theaterszene.ch.
Theater Szene, Rosenweg 36. 14.00 Uhr
Offenes Atelier:
Ab-, An-, Auf- und Ausdruck
Siehe Do., 25.10. Kindermuseum Creaviva,
Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im
Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr
Reitschulefest – 25 Jahre Reitschule
Konzerte, Filme, Disco, Theater, Tee-Stübli.
Gratiskonzerte auf dem Vorplatz ab 16h.
Reitschule, Neubrückstrasse 8. 18.00 Uhr
Sonntag, 28.10.
Bern
bEngel – Interaktive Ausstellung
Siehe Fr., 26.10.
Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,
Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr
D’Glas-Chugle
Eine Produkton der Puppenbühne Demenga/
Wirth. Vv: Reservation: Tel. 031 311 95 85.
Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31.
10.30 Uhr
Fünfliber-Werkstatt
Wie Gestalten am Schönsten ist: Hand
in Hand kreieren Kinder zusammen mit
Erwachsenen ein persönliches Werk.
www.creaviva-zpk.org;
Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul
Klee, Nische, Monument im Fruchtland 3.
10.00 Uhr
Kolypan: Joints & Chips
Siehe Fr., 26.10.
Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse
20/22. 16.00 Uhr
Neues vom Räuber Hotzenplotz
Siehe Sa., 27.10. Theater Szene,
Rosenweg 36. 14.00/17.30 Uhr
Offenes Atelier:
Ab-, An-, Auf- und Ausdruck
Siehe Do., 25.10.
Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul
Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3.
12.00/14.00/16.00 Uhr
Open house – 20 Jahre Galerie Rigassi
11.00 Uhr: Gitarre & Voice by Pete, 12.00
Uhr: Apéro, 13.00 Uhr: Buffet, 14.00 Uhr:
Christian Bolt at work, 15.00 Uhr: Stadtpräsident Alexander Tschäppät, 16.00 Uhr:
A.A. by R.R.
Galerie Rigassi, Münstergasse 62.
11.00 Uhr
Dienstag, 30.10.
Bern
bEngel – Interaktive Ausstellung
Siehe Fr., 26.10.Kindermuseum Creaviva,
Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im
Fruchtland 3. 10.00 Uhr
Offenes Atelier:
Ab-, An-, Auf- und Ausdruck
Siehe Do., 25.10. Kindermuseum Creaviva,
Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im
Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr
Mittwoch, 31.10.
Bern
bEngel – Interaktive Ausstellung
Siehe Fr., 26.10.
Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,
Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr
D’Glas-Chugle
Eine Produkton der Puppenbühne Demenga/
Wirth. Vv: Reservation: Tel. 031 311 95 85.
Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31.
14.30 Uhr
Ernesto und die Schildbürger
Ernesto Hausammann erzählt und spielt die
lustigen Streiche der Schildbürger. Schilda
wie es leibt und lebt! In Mundart. Vv: Tel.
031 849 26 36 oder www.theaterszene.ch.
Theater Szene, Rosenweg 36. 17.00 Uhr
Halloween-Zaubershow
Im Food Court.
Freizeit- und Einkaufszentrum Westside
Bern-Brünnen, Riedbachstr. 100. 14.00 Uhr
Offenes Atelier:
Ab-, An-, Auf- und Ausdruck
Siehe Do., 25.10.
Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul
Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3.
12.00/14.00/16.00 Uhr
Prinzessin, Bär und Waldgeist
Ein spannendes Mitspiel-Theater-Stück für
Kinder von Ernesto Hausammann. Achtung:
Kinder aus dem Publikum, die gerne Theater
spielen, dürfen in dem Stück mitspielen!
Kindertheater einmal ganz anders! Vv: Tel.
031 849 26 36 oder www.theaterszene.ch.
Theater Szene, Rosenweg 36. 14.30 Uhr
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Wabern
Räbeliechtli schnitzen
Kinder schnitzen mit ihrer Begleitperson ihr
eigenes Räbeliechtli für den Umzug. Mitbringen: Schürze und wer hat, Melonenausstecher. Unkostenbeitrag: CHF 5.
Bernau, Seftigenstrasse 243. 14.00 Uhr
25. bis 31. Oktober 2012/// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda/// www.kulturagenda.be/// 5
29
Marion Nitsch
Eduard Meltzer
Anzeiger Region Bern
Das Duo Lapsus «klaut» in der Kulturfabrikbigla
«A door in my head» im Progr
Massimo Rocchi bringt das KKThun zum Lachen
Christian Höhener und Peter Winkler-Payot lernten sich in der Scuola Dimitri kennen
und gründeten 1995 das Duo Lapsus. Nun sind die beiden Komiker mit ihrem fünften
abendfüllenden Programm unterwegs. In «Klaut» wird mit den modernsten Mitteln der
Kommunikation alles abgekupfert, was nicht niet- und nagelfest ist.
Kulturfabrikbigla, Biglen. Fr., 26.10., 20.15 Uhr
Mary ist perfekt mit der Welt vernetzt: Sie hat hinter Computermonitoren und
Multimediagerätschaften alles im Griff, auch ihre eigene Identität, die sie immer mal
wieder neu erfindet. In Transit Theater mit Caroline Schenk und Juliet O’Brian zeigt ein stark
visuelles zeitgenössisches Stück, gesprochen wird vorwiegend Englisch.
Aula im Progr, Bern. Premiere: Do., 25.10., 20.30 Uhr. Vorstellungen bis 23.12.
Massimo Rocchi tourt als lebendige Enzyklopädie durch das Land. In seinem Programm
«rocCHipedia» erklärt er die Schweiz. In Thun führt er sein erfolgreiches Programm zu
einem der letzten Male vor. Charismatisch karikiert er die Eigenheiten der Schweiz, auf den
Punkt genau, aber stets liebevoll.
KKThun, Thun. Do., 25.10., 20 Uhr
Inserate
Donnerstag, 25.10.
Bern
a door in my head
1 Frau spielt 7 Rollen: Mary lässt auf
ihren Monitoren historische Frauen/Ikonen
aufleben.
Aula im Progr, Speichergasse 4. 20.30 Uhr
Dällebach Kari – Das Musical
Vv: 0900 101 102, www.ticketportal.com.
Ewigi Liebi-Theater WankdorfCity-Areal,
Stauffacherstr. 90. 19.30 Uhr
Das Affetheater um ds 2012
Eine Weltuntergangskomödie von Adrian
Kurmann. www.theater-am-kaefigturm.ch.
Theater am Käfigturm, 2.UG, Spitalgasse 4.
20.00 Uhr
Ds Schmocker Lisi
Berndeutsches Lustspiel von Otto von
Greyerz. Vv: Tel. 14–19 Uhr: 079 432 41 38.
Sternensaal Bümpliz, Bümplizstrasse 119.
19.45 Uhr
Eine Mittsommernachts-Sex-Komödie
Von Woody Allen. Mit Helge Herwerth,
Alexandra Hartmann-Schöcker, Markus
Hamele, Eva-Maria Frank, Horst Krebs,
Theresa Berlage. Vv: Tel. 031 382 72 72.
www.dastheater-effingerstr.ch;
DAS Theater an der Effingerstrasse,
Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr
Fidelio
Oper in drei Akten von Ludwig van Beethoven. Einführung, 30 Min. vor Beginn.
Vv: www.bernbillett.ch.
Stadttheater Bern, Kornhausplatz 20.
19.30 Uhr
Les Trois Suisses
Wie kriegt man Frauen rum? Kabarett.
Vv: Tel. 031 332 80 22 oder
www.la-cappella.ch.
La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr
Schon wieder Sonntag
Komödie von Bob Larbey. Berndeutsche Fassung: Livia Anne Richard. Regie: Hans-Peter
Incondi. Vv: www.theatermatte.ch.
Theater Matte, Mattenenge 1. 20.00 Uhr
Splätterlitheater & Matto Kämpf:
Schlachthuus Südpol
Es fliegen die Fetzen und es spritzt das
Blut! Ein Kasperlitheater der anderen Art.
Auf Mundart. Vv: www.schlachthaus.ch,
Münstergass Buchhandlung.
Schlachthaus Theater Bern,
Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr
struwwln
Musikalisches Theaterprojekt. Produziert
von Junge Bühne Bern. ab 12 J.
Vv: www.junge-buehne-bern.ch oder
031 952 74 18. Probebühne im
Brückenpfeiler, Dalmaziquai 69. 20.00 Uhr
/////////////////////////
Thun
Massimo Rocchi
Mit «RocCHipedia». Vv: www.ticketcorner.ch
www.kkthun.ch;
KKThun, Seestrasse 68. 20.00 Uhr
Freitag, 26.10.
Bern
a door in my head
Siehe Do., 25.10.
Aula im Progr, Speichergasse 4. 20.30 Uhr
Dällebach Kari – Das Musical
Siehe Do., 25.10.
Ewigi Liebi-Theater WankdorfCity-Areal,
Stauffacherstr. 90. 19.30 Uhr
Ds Schmocker Lisi
Siehe Do., 25.10. Sternensaal Bümpliz,
Bümplizstrasse 119. 19.45 Uhr
Eine Mittsommernachts-Sex-Komödie
Siehe Do., 25.10. DAS Theater an der
Effingerstrasse, Effingerstrasse 14. 20 Uhr
Emanuel Gat Dance (F): Brilliant Corners
Internationale Tanzreihe.
www.dampfzentrale.ch. Dampfzentrale Bern,
Marzilistrasse 47. 20.00 Uhr
Gretchen 89ff
Eine Komödie von Lutz Hübner ab 16 J.
Reservation: Tel. 031 311 95 85. Theater
vis-à-vis, Gerechtigkeitsgasse 44. 20.15 Uhr
Herzschläge – Première
Siehe Artikel S.1 Choreographien von Johan
Inger, Örjan Andersson und Adonis Foniadakis. Vv: www.bernbillett.ch. Stadttheater
Bern, Kornhausplatz 20. 19.30 Uhr
Samstag, 27.10.
Bern
Bigbang!! Bern
Streetdance Showcase. Thema: «Lovestory».
Theater National Bern, Hirschengraben 24.
20.00 Uhr
Dällebach Kari – Das Musical
Siehe Do., 25.10.
Ewigi Liebi-Theater WankdorfCity-Areal,
Stauffacherstr. 90. 19.30 Uhr
Das Affetheater um ds 2012
Siehe Do., 25.10. Theater am Käfigturm,
2.UG, Spitalgasse 4. 20.00 Uhr
Das wär was!
Les Oh’Nanas öffnen ihre Fantasiekiste und
zeigen ihre Träume. Vv: Tel. 031 311 21 81
oder [email protected].
Kellertheater Katakömbli, Kramgasse 25.
20.15 Uhr
Ds Schmocker Lisi
Siehe Do., 25.10. Sternensaal Bümpliz,
Bümplizstrasse 119. 19.45 Uhr
Les Trois Suisses
Siehe Do., 25.10.
La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr
Eine Mittsommernachts-Sex-Komödie
Siehe Do., 25.10.,DAS Theater an der
Effingerstrasse, Effingerstrasse 14. 20 Uhr
Momo Tanztheater
Dance Artistic Companie Deep Emotions
Bern und Gaskessel Bern. Choreografie:
Nicole Soltermann. Vv: starticket.ch.
Gaskessel, Sandrainstrasse 25. 20.00 Uhr
Emanuel Gat Dance (F): Brilliant Corners
Siehe Fr., 26.10. Dampfzentrale Bern,
Marzilistrasse 47. 20.00 Uhr
Schon wieder Sonntag
Siehe Do., 25.10.
Theater Matte, Mattenenge 1. 20.00 Uhr
Splätterlitheater & Matto Kämpf:
Schlachthuus Südpol
Siehe Do., 25.10. Schlachthaus Theater
Bern, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr
struwwln
Siehe Do., 25.10. Probebühne im Brückenpfeiler, Dalmaziquai 69. 20.00 Uhr
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Biglen
Duo Lapsus: Klaut
Eines ist klar: «(Ge)klaut» ist nur der Titel.
Alles andere ist echt Lapsus.
Vv: www.ticketeria.org.
kulturfabrikbigla, Syrengasse. 20.15 Uhr
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Burgdorf
Burgdorfer Krimitage
Siehe Fr., 26.7. diverse Lokale. 17.00 Uhr
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Konolfingen
MissErfolg
Stéphanie Berger. Vv: Tel. 031 791 26 11;
www.schlosshuenigen.com.
Parkhotel Schloss Hünigen. 19.45 Uhr
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Langenthal
Turandot
Oper von G. Puccini. Aufführung der
Staatsoper Kharkov. Vv: Tel. 062 922 26 66/
[email protected]. Stadttheater
Langenthal, Aarwangenstrasse 8. 20.00 Uhr
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Thun
Tom Tom Crew
Hip Hop und Zirkus-Akrobatik. Vv: Thun
Tourismus, [email protected].
KKThun, Seestrasse 68. 19.30 Uhr
Sonntag, 28.10.
Bern
Bharatanatyam – indische Tempeltänze
Mit der Tänzerfamilie Keshava, Anjali und
Sumitra. Vv: Tickets: 031 311 61 00 oder
www.theater-am-kaefigturm.ch. Theater am
Käfigturm, 2.UG, Spitalgasse 4. 20.00 Uhr
Blaubart
Mit Texten aus dem Roman von Max Frisch.
Musik von Franz Schreker, Krzysztof
Penderecki, u. a. Einführung 30 Min. vor
Vorstellungsbeginn. Vv: BernBillett, Nägelig.
1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch.
Stadttheater Bern, Kornhausplatz 20. 18 Uhr
Dällebach Kari – Das Musical
Siehe Do., 25.10. Ewigi Liebi-Theater
WankdorfCity-Areal, Stauffacherstr. 90.
14.00 Uhr
Das wär was!
Siehe Sa., 27.10. Kellertheater Katakömbli,
Kramgasse 25. 17.00 Uhr
Ds Schmocker Lisi
Siehe Do., 25.10. Sternensaal Bümpliz,
Bümplizstrasse 119. 14.30 Uhr
Eine Mittsommernachts-Sex-Komödie
Siehe Do., 25.10. DAS Theater an der
Effingerstrasse, Effingerstrasse 14. 17 Uhr
Fidelio
Siehe Do., 25.10. Stadttheater Bern,
Kornhausplatz 20. 19.30 Uhr
Genie & Wahn: David Henry Thoreau
Szenische Lesung mit Frank Demenga und
Karin Wirthner. Reservation: Tel.
031 311 95 85. Berner Puppen Theater,
Gerechtigkeitsg. 31. 17.00 Uhr
Kelano Hari – Hörst Du mich nicht, Herr?!
Ein Bharata-Natyam-Abendprogramm mit
Sharmila Rao (Tanz) u.a. Theater Remise,
Laupenstrasse 51. 20.00 Uhr
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Burgdorf
Burgdorfer Krimitage
Siehe Fr., 26.7. diverse Lokale. 11.00 Uhr
Les Trois Suisses
Siehe Fr., 25.10.
La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr
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Langenthal
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Best of 30 Jahre A. Porter. Vv: Tel.
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Stadttheater Langenthal,
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Schon wieder Sonntag
Siehe Do., 25.10.
Theater Matte, Mattenenge 1. 20.00 Uhr
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ComedyKabarett. Vv: 031 809 09 29.
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KOMÖDIE: BOB LARBEY
Montag, 29.10.
WHISKY IST FÜR ALTE
KNABEN EINE
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Bern
Eine Mittsommernachts-Sex-Komödie
Siehe Do., 25.10. DAS Theater an der Effingerstrasse, Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr
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Theater, Rathausgasse 20/22. 20.00 Uhr
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Burgdorf
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Dienstag, 30.10.
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Tiefschwarze Poesie. Vv: Tel. 031 332 80 22
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Siehe Do., 25.10. DAS Theater an der
Effingerstrasse, Effingerstrasse 14. 20 Uhr
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Burgdorf
Burgdorfer Krimitage
Siehe Fr., 26.7. diverse Lokale. 17.00 Uhr
Mittwoch, 31.10.
Bern
Dällebach Kari – Das Musical
Siehe Do., 25. Ewigi Liebi-Theater 19.30 Uhr
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Ödön von Horvath. Ein kleiner Totentanz in
fünf Bildern. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a,
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Stadttheater Bern/Vidmarhalle 1,
Könizstrasse 161. 19.30 Uhr
Schon wieder Sonntag
Siehe Do., 25.10. Theater Matte,
Mattenenge 1. 20.00 Uhr
Was ihr wollt
Von William Shakespeare. Theatergruppe
Gymnasium Kirchenfeld. Gymnasium Kirchenfeld, Kirchenfeldstrasse 25. 19.30 Uhr
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Biglen
BäseToggeliTod – oder die wo
im Gletscher singe – Premiere
Stück von Markus Michel (Uraufführung).
Regie: Pierre Kocher. Mit Peter Leu als
Robert, dem alten Hoteldiener. Vv: Tickets:
www.ticketeria.org ; Tel. 0900 10 11 12.
kulturfabrikbigla, Syrengasse. 20.15 Uhr
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Burgdorf
Burgdorfer Krimitage
Siehe Fr., 26.7. diverse Lokale. 17.00 Uhr
Splätterlitheater & Matto Kämpf:
Schlachthuus Südpol
Siehe Do., 25.10. Schlachthaus Theater
Bern, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr
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Köniz
2. Könizer Kulturnacht
Diverse Lokale. Programm:
www.kulturnacht-koeniz.ch Kulturhof
Schloss Köniz, Muhlernstrasse 11. 18.00 Uhr
/////////////////////////
Langenthal
Komödie der Irrungen
Von W. Shakespeare. Vv: Tel. 062 922 26 66/
[email protected]. Stadttheater
Langenthal, Aarwangenstrasse 8. 20.00 Uhr
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Thun
Joachim Rittmeyer
Mit «Lockstoff». Vv: www.beo-tickets.ch.
KKThun, Seestrasse 68. 20.00 Uhr
/////////////////////////
Worb
Schertenlaib & Jegerlehner:
«Schwäfu» – ein Stilles Glück
Lieder, Gedichte, Irrsinn. Kleintheater Braui,
Brauereiweg 2. 20.15 Uhr
ng
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Musikkabarett
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T
Heinz de Specht – «schön!»
Von und mit Christian Weiss, Daniel Schaub, Roman Riklin
26. Oktober und 10. November jeweils um 20.00 Uhr
Nach den überwältigenden Charterfolgen vergangener Produktionen touren die drei Wunderheiler weiter unermüdlich um die Welt und begeistern die Massen mit ihren musikalischen Kurztherapien. Auch in ihrem dritten Liederprogramm «schön» reiht sich Ohrwurm an Ohrwurm, werden berührende Melodien mit messerscharfen Texten zu
zeitlosen Songperlen verknüpft. Weitere Infos unter: www.heinzdespecht.ch
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Comedy
Miss Erfolg
Von und mit Stéphanie Berger
1. November um 20.00 Uhr
Im aktuellen Bühnenprogramm «MissErfolg» nimmt Comedian Stéphanie Berger ihr Leben und die Welt der «Beauty Queens» aufs Korn. Mit einer perfekten Mischung aus Gags, grossartigen Gesangseinlagen und Physical Comedy
schafft sie es, ihr Publikum auf äusserst humorvollem Niveau zu unterhalten. Ehrlich, unglaublich wandelbar und
dazu noch urkomisch – das ist Comedy vom Feinsten! Weitere Infos unter: www.stephanie-berger.ch
Spitalgasse 4 / 3.UG / CH-3011 Bern
Tickets unter: www.theater-am-kaefigturm.ch
Vorverkauf Spitalgasse 4, 2. UG
Di.- Sa. 18.00 -19.30 /Telefonisch: 031 311 61 00
30 Anzeiger Region Bern
Hasselblad H4D
Karin Scheidegger
25. bis 31. Oktober 2012/// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda/// www.kulturagenda.be/// 6
Könizer Kulturnacht: Schöftland im Kulturhof
Doppelkonzert in der Alten Moschti
Valsecchi und Nater in Wohlen und Bern
An der zweiten Könizer Kulturnacht sind an neun Orten Musik-, Film- und
Theaterprogramme sowie Ausstellungen zu geniessen. Im Rossstall spielt unter anderen
Schöftland. Die Berner Deutschrock-Band um Floh von Grünigen hat jüngst ihr zweites
Album «Schöftland» veröffentlicht. Rossstall im Kulturhof, Köniz. Sa., 27.10., 24 Uhr.
Ganzes Kulturnacht-Programm: www.kulturnacht-koeniz.ch
Stilistisch vielseitig begeht der Hockeyclub Mühlethurnen sein Jubiläum in der Alten
Moschti. Im ersten Teil des Abends spielen die fünf Jungs von BBR ihre schwungvollen
bluesig-rockigen Songs. Danach gehts weiter mit Churchhill, der Mundart-Hip-Hop-Band
um MC Fit und MC Raiser.
Alti Moschti, Mühleturnen. Fr., 26.10., 20.30 Uhr
Diego Valsecchi ist Schauspieler mit Walliser Wurzeln, Pascal Nater ist Audiodesigner. Für
«Alles kommt mit» wird aus dem Schauspieler ein Sänger, aus dem Musiktüftler ein Pianist.
Humorvoll adaptierten die beiden Chansons grosser Entertainer. Dabei werden Walliser
Stereotypen ebenso auf die Schippe genommen wie die eigenen Rollen als Unterhalter.
Sternensaal, Wohlen. Sa., 27.10., 20.30 Uhr. La Cappella, Bern. Mi., 31.10., 20 Uhr
Inserate
Donnerstag, 25.10.
Bern
30 Jahre BeJazz: Florian Favre –
Pas de deux
Piano & Tanz. BeJazz Club/Vidmarhallen,
Könizstrasse 161. 20.30 Uhr
Anton Sword Solo (USA/Brooklyn)
Der New Yorker bewegt sich mit seinen
Songs im Spannungsfeld von David Bowie,
LCD Soundsystem und Kurt Weill.
www.cafe-kairo.ch
Café Kairo, Dammweg 43. 21.30 Uhr
«A Tribute to Astor Piazzolla»
Richard
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GALLIANO
Septet
ZISMAN
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Michael
solo
Dienstag, 6.11.12 • Kultur-Casino Bern 20.00 Uhr
Becca Stevens Quartet
Becca Stevens (voc, g, ukulele, charango).
Liam Robinson (voc, acc, p). Chris Tordini
(voc, b). Jordan Perlson (dr, perc). Res.:
Tel. 031 309 61 11. www.mariansjazzroom.ch.
Marians Jazzroom, Engestr. 54A.
19.30/21.30 Uhr
Birdy Nam Nam
Siehe Artikel S.3 Electro-Trips. Vv:
www.starticket.ch oder Tel. 0900 325 325.
Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 22.00 Uhr
Gigs’n’Drinks: 23 Degrees
Akustik-Gitarrenklänge. Restaurant Bar
Bistro Du Nord, Lorrainestr. 2. 21.00 Uhr
Label Bern: Meloterrano/Dominik Alig
& Jan Galega Brönimann
www.5etage.ch;
5ème Etage, Mühlenplatz 11. 20.30 Uhr
www.allblues.ch
VORVERKAUF: www.ticketcorner.ch
SBB, Die Post, Manor, Coop City, Olmo-Ticket, Thalia
VERANSTALTER: AllBlues Konzert AG
in Zusammenarbeit mit MusicLine & Bejazz
LUX AETERNA
MAURICE DURUFLÉ
Requiem op. 9
GION ANTONI DERUNGS
Pater noster (Erstaufführung)
Canzuns religiusas op. 6
Werke von
F. MENDELSSOHN
A. DVORAK
J. G. RHEINBERGER
Laurence GUILLOD, Sopran | Simona MANGO, Alt
Wolf LATZEL, Bariton | Benjamin RIGHETTI, Orgel
CANTO CLASSICO Konzertchor Bern | Willi DERUNGS, Leitung
Französische Kirche, Bern
Fr. 26. Oktober 2012, 20 Uhr
Sa. 27. Oktober 2012, 19 Uhr
Vorverkauf
www.cantoclassico.ch
Musigrate
Quizprogramm. www.wartsaal-kaffee.ch.
Wartsaal, Lorrainestrasse 15. 20.30 Uhr
Sonaer
Contemporary Jazz. www.bistrot-morillon.ch
Bistrot Morillon, Morillonstr. 8+10. 20.30 Uhr
Sunlight Avenue
Singer/Songwriter Projekt mit Martin
(Voc/Git) und Lars (Git).
Quasimodo, Rathausgasse 75. 20.30 Uhr
Tony Lewis
Singer-Songwriter, Americana, Alternative
Vv: [email protected].
Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 20.30 Uhr
Freitag, 26.10.
Bern
25 Jahre Reitschule
Sookee, queerer Hiphop aus Berlin. Velvet
Two Stripes (Sg), Power-Frauen-Trio.
Frauenraum, Reitschule, Neubrückstr. 8.
22.00 Uhr
25 Jahre Reitschule: Züri West
Rock. Vv: www.petzitickets.ch. Reitschule,
Dachstock, Neubrückstrasse 8. 22.00 Uhr
30 Jahre BeJazz: laut & luise
Instrumental Jazz Songs – CD-Taufe «Sternguckerinnen». BeJazz Club/Vidmarhallen,
Könizstrasse 161. 20.30 Uhr
Becca Stevens Quartet
Siehe Do., 25.10. Marians Jazzroom,
Engestr. 54A. 19.30/22.00 Uhr
Brandy Butler
& The Fonxionaires (CH) – ISC Soul Night
Old School Soul. Aftershowparty by Capital
Soul Sinners. Vv: www.petzitickets.ch,
Rockaway Beach.
ISC Club, Neubrückstr. 10. 21.00 Uhr
Feierabend! – Quartett Alpenwind
Frédéric Güntensperger (Appenzeller Hackbrett), Christoph Schär (Ägyptische Oud),
Rahel Aebersold (Violine), Dominik Alig
(Perk). Ab 18.30 Uhr: Suppe und Brot.
Altes Pfarrhaus, Taubenstrasse 4. 19.00 Uhr
Fratelli Spinelli
www.jetlaeg.ch; JetLäg, Bar Lounge,
Gerechtigkeitsgasse 53. 21.00 Uhr
Heinz de Specht – schön!
Christian Weiss, Daniel Schaub, Roman
Riklin. www.theater-am-kaefigturm.ch
Theater am Käfigturm, 2.UG, Spitalgasse 4.
20.00 Uhr
Live: Wheels Fargo
& The Nightingale (ITA)
Bluegrass – Rock a Billy. www.lesamis.ch;
Wohnzimmer Les Amis, Rathausgasse 63.
22.00 Uhr
Michael Angelo Batio
Er gilt als einer der 10 weltschnellsten Metallgitarristen. Res.: www.musigboerse.ch
Musigboerse-Wörkshophus, Rosenweg 37.
20.30 Uhr
nova’s shadow und Gäste
Singer Songwriter Pop. Support Acts:
Barbett und Starlight Through The Rain.
Vv: www.onobern.ch.
ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20 Uhr
Rival Sons
Neues Album «Head Down».
Vv: www.starticket.ch oder Tel.
0900 325 325. www.bierhuebeli.ch;
Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 20.30 Uhr
Sonaer
Siehe Do., 25.10. Bistrot Morillon,
Morillonstrasse 8+10. 20.30 Uhr
Vintage Blend
Soul, Pop und Folk.
MusigBistrot, Mühlemattstr. 48. 21.00 Uhr
Workshop Masterclass
Konzert mit dem Sirius String Quartet. Feedbacks. HKB-Musik, Eigerplatz 5. 16.00 Uhr
/////////////////////////
Mühlethurnen
BBR und Churchhill
Boogie, Blues und Rock’n’Roll/Mundart Hip
Hop. Vv: 031 809 09 29.
Alti Moschti, beim Bahnhof. 20.30 Uhr
Samstag, 27.10.
Bern
25 Jahre Reitschule
Vinylia, verspielte Melodien aus Bern. My
Baby the Bomb (lu), Poetisch-EpischerElectro-Pop-Punk. Copy & Paste (be), wild
laut und schräg – elektronisch. DJ Girl vor
und nach den Konzerten.
Frauenraum, Reitschule,
Neubrückstrasse 8. 22.00 Uhr
25 Jahre Reitschule: Firewater
& Cesarians. Firewater – ABGESAGT!
Reitschule, Dachstock, Neubrückstrasse 8.
22.00 Uhr
500_10_UNLIMITED with Sujay Bobade,
Ragavendra Kulkarni & Don Li
Sujay Bobade – Bansuri. Ragavendra
Kulkarni – Tabla. Don Li – Clarinets,
Electronics, Drums, Bass. Eintritt frei.
www.tonus-music.ch;
Orbital Garden, Kramgasse 10. 21.00 Uhr
Altstadt-Jazz: Piano Trio
Mericske, Baumann, Frick. www.jetlaeg.ch;
JetLäg, Bar Lounge, Gerechtigkeitsgasse 53.
20.00 Uhr
Becca Stevens Quartet
Siehe Do., 25.10.
Marians Jazzroom, Engestr. 54A.
19.30/22.00 Uhr
Kyle Shepherd
Der Kapstädter Pianist mit südafrikanischem Jazz. Mit Shane Cooper (double bass)
und Jonno Sweetman (drums).
Sonarraum U64 im Progr_, Ecke Waisenhausplatz/Speichergasse. 21.00 Uhr
Monotales
Präsentieren ihr zweites Monotale-Album
«Hidden Thrills». Folk.
MusigBistrot, Mühlemattstr. 48. 21.00 Uhr
Mugarik
Chanson & Flamenco.
Luna Llena, Gelateria Bar Restaurant,
Scheibenstrasse 39. 20.30 Uhr
Workshop Masterclass
Konzert mit dem Sirius String Quartet.
Feedbacks.
HKB-Musik, Papiermühlestrasse 13 d.
10.00 Uhr
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Köniz
30 Jahre BeJazz:
Uptown Big Band @ Kulturnacht Köniz
Big Band Jazz.
Kulturhof – Schloss Köniz/Rossstall,
Muhlernstr. 11. 19.00 Uhr
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Mühlethurnen
Kummerbuben
Folk, melodramatischer Pop.
Vv: 031 809 09 29.
Alti Moschti, beim Bahnhof. 20.30 Uhr
/////////////////////////
Münchenbuchsee
Prefix
Romanischer Rock aus dem Oberengadin
www.baerenbuchsi.ch;
Bären Buchsi, Bernstrasse 3. 21.00 Uhr
Sonntag, 28.10.
Bern
bee-flat: Samuel Rohrer NOREIA Puntin
Herbert Sverrisson (CH/Germany/Iceland)
Beyond Jazz Vv: www.bee-flat.ch.
Turnhalle im Progr, Waisenhausplatz 30.
19.30 Uhr
Caspian (US) & This Quiet Army (CAN)
Post Rock, Ambient. Vv: www.petzitickets.
ch, Rockaway Beach.
ISC Club, Neubrückstr. 10. 20.30 Uhr
Florian Hoefner Group
CD-Release-Tour «SONGS WITHOUT
WORDS». Mike Ruby (Tenor-, Sopransaxophon), Florian Höfner (Piano), Sam Anning
(Bass), Peter Kronreif (Schlagzeug).
Vv: www.onobern.ch.
ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6.
20.00 Uhr
Lucas Jazz Team
Jazz Standards.
www.belle-epoque.ch;
Hotel Belle-Epoque, Gerechtigkeitsgasse 18.
17.30/20.00 Uhr
Workshop Masterclass
13-15h: Masterclass für Studierende Jazz
Composition & Arrangement. 16.00-18 Uhr:
Öffentliche Probe. 19.00-20.00 Uhr: Konzert
mit dem Sirius String Quartet.
HKB-Musik, Papiermühlestrasse 13d. 13 Uhr
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Bolligen
Gala der Marschmusik
Musikgesellschaft Habstetten.
Züpfe, Cake und Getränke.
Reberhaus, Kirchstr. 9. 10.00 Uhr
Montag, 29.10.
Bern
Swiss Jazz Orchestra – Gala Night
Gala Night feat. Alex Sipiagin.
www.bierhuebeli.ch;
Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 20.00 Uhr
Dienstag, 30.10.
Bern
Röseligarte-Jam
Kristina Fuchs (Voc), Jacques Bouduban
(Cello), Adi Blum (Akkordeon), special
guest: Werner Hasler (Trompete & Electronics). Werktag Bümpliz, Burgunderstr. 13 a.
20.00 Uhr
Tuesday Jazz Jam
Öffentliche Jamsession. Eintritt frei, Barbetrieb. Die Jamband: Benjamin Külling, piano;
Thomas Dürst, bass; Ueli Müller, drums.
www.5etage.ch;
5ème Etage, Mühlenplatz 11. 20.30 Uhr
Mittwoch, 31.10.
Bern
Altstadt-Jazz: Lucas Jazz Team
www.jetlaeg.ch;
JetLäg, Bar Lounge, Gerechtigkeitsgasse 53.
20.00 Uhr
baa-flat: Plaistow (CH)
Post Jazz. Album Release Tour.
Vv: www.bee-flat.ch. Turnhalle im Progr,
Waisenhausplatz 30. 19.30 Uhr
Entombed (SWE) & Science Of Disorder
(CH)
Death Metal. Vv: www.petzitickets.ch,
Rockaway Beach.
ISC Club, Neubrückstr. 10. 20.30 Uhr
Kestekop II (FR/Toulouse)
Blues und Power-Folk-Chansons.
www.cafe-kairo.ch;
Café Kairo, Dammweg 43. 21.30 Uhr
Valsecchi & Nater
«Das alles kommt mit». Chansons über
Vergessenes und Vergebenes … Vv: Tel.
031 332 80 22 oder www.la-cappella.ch.
Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr
25. bis 31. Oktober 2012/// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda/// www.kulturagenda.be/// 7
Anzeiger Region Bern
Meisterzyklus im Kultur-Casino
Freitagsakademie im Konsi: «Musikalische Ergötzung»
Canto Classico in der Französischen Kirche
Im Rahmen der Animato-Akademie 2012 in Österreich hat Dirigent Howard Griffiths ein
Projektorchester aus über 90 jungen Musikerinnen und Musikern zusammengestellt.
Zusammen spielen sie Stücke der russischen Komponisten Liadow, Tschaikowsky und
Schostakowitsch. Als Solistin tritt die französische Violinistin Fanny Clamagirand auf.
Kultur-Casino, Bern. Di., 30.10., 19.30 Uhr
Im zweitletzten Freitagsakademiekonzert des Jahres sorgen die sechs Musikerinnen
und Musiker des Ensembles für eine «musikalische Ergötzung». Das Sextett mit einem
Schwerpunkt auf der Barockmusik spielt an diesen Abenden unter anderem Werke von
Johann Pachelbel und Georg Philipp Telemann. Uwe Schönbeck liest dazu vergnügliche Texte
aus der Zeit. Konsi, Bern. Fr., 26.10., 19.30 Uhr, und Sa., 27.10., 18 Uhr
Gedacht waren die Konzerte des Canto Classico als Hommage, jetzt sind sie zu
Gedenkkonzerten für den Komponisten Gion Antoni Derungs geworden. Vom kürzlich
verstorbenen Bünder Komponisten erklingen «Canzuns religiusas». Weiter auf dem
Programm steht unter anderem das «Requiem op. 9» des Franzosen Maurice Duruflé.
Französische Kirche, Bern. Fr., 26.10., 20 Uhr, und Sa., 27.10., 19 Uhr
Inserat
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Berns Konzertkalender
im Internet
www.konzerte-bern.ch
Konzert für Flöte und Gitarre
Paolo Ferrigato, Flöte Manuel Merlo, Gitarre.
Werke von Paganini, Domeniconi, Reghezza,
Bazzini, Piazzolla, Pujol, Rodriguez, Villodo
u. Laurenz. Raum Nicolas Manuel, 1. Stock.
Vv: Kasse.
Franz. Kirche, Predigergasse 1-3. 19.30 Uhr
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(Kein Ticket-Verkauf)
Donnerstag, 25.10.
Bern
Vincent Millioud
Sologeigenkonzert «Improvisationen».
Vv: www.onobern.ch.
ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6.
20.00 Uhr
Freitag, 26.10.
Bern
Die Freitagsakademie:
Musikalische Ergötzung
Musik und Texte des Deutschen Barock. Uwe
Schönbeck (Texte ), Die Freitagsakademie.
Werke J. Pachelbel, G. Ph. Telemann, G. F.
Händel u.a., kombiniert mit vergnüglichen
Texten aus der Zeit.
Vv: www.kulturticket.ch, Tel. 0900 585 887.
Konservatorium, Kramgasse 36.
19.30 Uhr
Lux Aeterna – Gedenkkonzert
Gion Antoni Derungs
M. Duruflé: REQUIEM, Gion Antoni Derungs:
Pater noster für Sopran & Orgel (Erstaufführung). L. Guillod (S), S. Mango (A), W. Latzel
(B), B. Righetti (Orgel), Canto Classico, WILLI
DERUNGS, Ltg. Vv: www.cantoclassico.ch /
Musikhaus Krompholz, SBB-Ticketschalter/
Helvetia Tours/Kuoni Reisen/Tel.-Hotline:
0900 441 441 (CHF 1.–/Min.).
Franz. Kirche, Predigergasse 1-3. 20.00 Uhr
Migros-Kulturprozent-Classics –
1. Konzert
Der Schweizer Pianist Teo Georghiu spielt
mit dem Tschaikowsky Sinfonieorchester
Moskau unter der Leitung von Vladimir
Fedoseyev Beethovens Klavierkonzert Nr. 1
C-Dur. Vv: BernBillet, www.bernbillett.ch,
Tel. 031 329 52 52. www.kulturcasino.ch
Kulturcasino, Herrengasse 25. 19.30 Uhr
Orgelpunkt – Musik zum Wochenschluss
30 Minuten Orgelmusik bei Kaffee und Kuchen mit Ivo Zurkinden, Bethlehem. Kollekte.
Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 12.30 Uhr
Samstag, 27.10.
Bern
Die Freitagsakademie:
Musikalische Ergötzung
Siehe 26.10.
Konservatorium, Kramgasse 36. 18.00 Uhr
Konzerte ElfenauPark
Marlyse Capt (Violine) und Katharina Weber
(Klavier) spielen Werke von Biber, Albinoni,
Cage, Tartini, Bartok und Bach.
Konzertsaal ElfenauPark, Elfenauweg 50.
17.00 Uhr
Lux Aeterna – Gedenkkonzert
Gion Antoni Derungs
Siehe 26.10. Französische Kirche,
Predigergasse 1-3. 19.00 Uhr
/////////////////////////
Ittigen
Berlin – New York
Ein musikalischer Reiseabend. Mit Christiane Gnägi, Violine/Tomasz Trzebiatowski,
Klavier. Werke von: Eisler, Webern, Blachly,
Feldman und Korngold. Kollekte.
Rudolf Steiner Schule, Ittigenstr. 31. 18 Uhr
Sonntag, 28.10.
Bern
Generationen – Schweizer Musikfestwochen 2012, Festival-Abschluss.
Werke von Händel und Mozart mit dem
Weltstar-Flötisten Peter-Lukas Graf. 15.30
Uhr: Voranlass, Kammermusik.
Kultur-Casino, Herrengasse 25. 17.00 Uhr
Konzerte ElfenauPark
Siehe 27.10. Konzertsaal ElfenauPark,
Elfenauweg 50. 17.00 Uhr
Orgelkonzert – Symphonische Klänge
Hans Peter Graf (Bern) spielt Werke von
L. Vierne und HP Graf. Kollekte.
www.ref-kirche-bethlehem.ch
Ref. Kirche Bethlehem, Eymattstr. 2. 17 Uhr
Peter und der Wolf
Familienkonzert. Ein sinfonisches Märchen
für Kinder und Erwachsene von S. Prokofjew.
L’Orchestre Festival, Pawel Mazurkiewicz
und James Alexander (Klavier). Leitung:
Meinrad Koch. Sprecher: Uwe Schönbeck.
Vv: [email protected] oder
031 320 26 26.
Konservatorium Bern, Kramgasse 36. 16 Uhr
Sonate, que me veux-tu? –
Vier Jahrhunderte der Orgelsonate
Ekaterina Kofanova spielt Werke von J. Kuhnau,
C.P.E. Bach, F. Mendelssohn, J. Jongen.
Friedenskirche, Friedensstrasse 9. 17.00 Uhr
/////////////////////////
Kehrsatz
Brecht und Salomo
Dorothée Reize und Musici Volanti: Monika
Urbaniak (Violine), Orlando Theuler (Violoncello), Bruno Leuschne (Klavier). Lieder von
Brecht mit Texten aus der alttestamentlichen
Literatur, dem Werk des Predigers Salomo.
Oekum. Zentrum, Mättelistr. 24. 18.00 Uhr
/////////////////////////
Kirchlindach
Flötenquartett ad libitum
Anne-Marie Sommer (Flöte), Barbara Kellerhals (Flöte, Altflöte), Elisabeth Gräub (Flöte,
Piccolo) und Barbara Schmid (Flöte, Altund Bassflöte) spielen Musik von Telemann,
Reicha, Sonnenburg u. a.
Kirche. 18.00 Uhr
/////////////////////////
Oberbalm
Sternstunde
5. Zyklus: Violine im Quartett. Gesamtwerk
für Streichquartett von F. Mendelssohn,
Spätquartette von Beethoven. Daniel Zis-
man, Pascal Druey (Violine), Henrik Crafoord
(Viola), Alexander Kaganovsky (Violoncello).
Vv: Reservationen: Tel. 031 972 18 82 oder
[email protected]
Kirche Oberbalm, Dorf. 17.00 Uhr
/////////////////////////
Thun
Bellvue-Matinées: Dubach, Dütschler
& Graf
Violine, Viola, Violoncello. Werke von
Schubert, Dohnany und Mozart.
Vv: Tel: 033 227 07 07. www.bellevuepark.
tertianum.ch; Tertianum Residenz BellevuePark, Göttibachweg 2. 17.00 Uhr
J.S. Bach: Hohe Messe h-Moll
Cantus Regio Thun, Opus Bern. Leitung:
Perter Loosli. Anne-Florence Marbot
(Sopran), Michael Feyfar (Tenor), Barbara
Erni (Mezzosopran), René Perler (Bass). Vv:
www.cantusregio.ch, www.ticketino.ch oder
0900 441 441. Stadtkirche. 16.00 Uhr
Inserate
Faust Quartett
Simone Roggen, Violine | Sidonie Riha, Violine
Ada Meinich, Viola | Birgit Böhme, Violoncello
MO, 29. Oktober 2012
2 0 1 2 / 2 0 1 3
19.30 Uhr, Konservatorium Bern, Grosser Saal
FRANÇAIX: Streichquartett
MOZART: Streichquartett F-Dur KV 590
SCHUBERT: Streichquartett d-Moll D 810
«Der Tod und das Mädchen»
Montag, 29.10.
Bern
1. Kammermusik Faust Quartett
Streichquartette der Klassik und des
20. Jahrhunderts. Eintritt frei.
Konservatorium, Kramgasse 36. 19.30 Uhr
Dienstag, 30.10.
Bern
Aleksej Semenenko – Violin-Rezital
Das Konzert mit Aleksej Semenenko (Violine)
und Inna Firsova (Klavier) wird präsentiert
vom Verein legato. Werke v. Beethoven,
Tschaikowski u. a.
Menuhin Forum, Helvetiaplatz 6. 19.30 Uhr
Schweizer Jugend-Sinfonie-Orchester
Kammerchor Cantus Ukraine
Orthodoxe Chormusik von Ukrainischen
Komponisten sowie Volkslieder, Koljadkas
und Schtschedrivkas aus Transkarpatien/
Ukraine. Kollekte.
Berner Münster, Münsterplatz 1. 19.30 Uhr
Maurus Conte
Patricia Kopatchinskaja
Siehe Artikel Seite 3.
Konzert (CD-Taufe) und Filmpremiere des
Dok-Films über Patricia Kopatchinskaja.
Durch den Abend führt Annelis Berger
(Moderatorin von «Stars» auf SF 1).
Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 19.30 Uhr
B E R N
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Vesper-Konzerte: Herbstkonzert
«Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem
Niedergang». Ursula Krummen Schönholzer
(Mezzosopran), Bruno Eberhard (Orgel).
Werke von Hildegard von Bingen, J. S. Bach
und Vivaldi. Vv: Tickets: Tel. 033 335 27 44
oder www.vesper-konzerte.ch
Kirche Scherzligen. 17.00 Uhr
Musizierstunde Violine
Klasse von Charlotte Zehnder.
Konservatorium, Kramgasse 36. 18.00 Uhr
kammermusik
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Orgelmatinée
Olivier Eisenmann. Stadtkirche. 11.30 Uhr
Meisterzyklus Bern: Philharmonie der
Animato-Stiftung mit russischer Musik
Howard Griffiths, Dirigent. Fanny Clamagirand, Violine. A. K. Liadow: «Baba Yaga» op.
56. P. I. Tschaikowsky: Violinkonzert D-Dur op.
35. D. Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 5 d-Moll.
Vv: Bern Billett, Nägeligasse 1a, 3, Tel.
031 329 52 52, www.kulturcasino.ch
Kulturcasino, Herrengasse 25. 19.30 Uhr
31
<wm>10CAsNsjYwMNU1MLU0MrAEAPGFa6INAAAA</wm>
Freitag, 2. November 2012
Bern, Kultur-Casino, 19.30h
<wm>10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DU0sjA0trEwMjPVMja1MLSz0zAzNrQwNDoLChkZWhmYmZgbGJqYG1pZmZhQNCh158QUoaANtUxBZTAAAA</wm>
TIDES für Marimbaphon
und Orchester
Gustav Mahler
Sinfonie Nr. 6
Leitung: Kai Bumann
Solist: Manuel Leuenberger, Marimbaphon
—
Ticket-Vorverkauf:
Bern Billett Bern
Abendkasse: 1 Stunde vor Konzertbeginn
www.sjso.ch
Hauptsponsor:
Karten:
BERN BILLETT
031 329 52 52
www.bernbillett.ch
32 Anzeiger Region Bern
25. bis 31. Oktober 2012 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 8
Flurina Hack bei Gepard 14
Pat Noser und Kurt Caviezel im Kunstkeller
Bernhard de Roche im Schlosskeller Fraubrunnen
Für ihre Arbeit «Ableger» tauschte Flurina Hack an drei Sammelsamstagen einen
markierten Bleistift gegen kleine, vorzugsweise rote Alltagsgegenstände. Was bei der
Aktion alles zusammenkam, präsentiert die Künstlerin nun in einer Installation in der
Telefonzelle neben dem Kunstraum. Es spielt die Kapelle Clairmont.
Galerie Gepard 14, Liebefeld. Vernissage: Fr., 26.10., 19 Uhr. Ausstellung bis 28.10.
Im Kunstkeller von Dorothe Freiburghaus sind derzeit eine Künstlerin und ein Künstler
ausgestellt, die ganz unterschiedliche Mittel nutzen: Pat Noser kreiert ihre Blumenmotive,
die abgebildeten Gemüse und Pilze klassisch mit dem Pinsel, derweil Kurt Caviezels
fotografische Werke mit Webcams geschossen werden (Bild: «Bus Stop», 2005).
Kunstkeller, Bern. Vernissage: Do., 25.10., 18 Uhr. Ausstellung bis 24.11.
Der Schlosskeller Fraubrunnen zeigt Werke des Herzogenbuchser Malers und Plastikers
Bernhard de Roche. Ausgestellt sind Aquarelle, Ölmalereien, Druckgrafiken und Plastiken
zum Thema Natur. Der vielseitige Künstler arbeitet mit unterschiedlichen Techniken und
Materialien.
Schlosskeller, Fraubrunnen. Vernissage: Sa., 27.10., 17 Uhr. Ausstellung bis 11.11.
Galerie DuflonRacz
Gerechtigkeitsg. 40. Monika Stalder, Mike
Carremans und Stefan Serneels. Im Rahmen
von ArtContemporain.
Bis Sa, 10.11., Do/Fr/Di/Mi 13-18 |
Sa 13-17.
/////////////////////////
Walkringen
Kulturzentrum Rüttihubelbad
Werkstätten der Sozialtherapeutischen
Gemeinschaft Rüttihubelbad. Ausstellung
der Arbeiten. Bis So, 28.10., Do-So 10-17.
Inserat
Christkath. Kirche St. Peter und Paul
Rathausgasse 2. Gérard Breuil. «Courtcircuit/Dämmerung». Täglich durchgehend
geöffnet.
Druckatelier/Galerie Tom Blaess
Uferweg 10 b. Tyree Guyton. «Two Countries,
Two Cities, One Spirit». Druckgrafik mit
Zeichnungen und Collage.
Bis Sa, 17.11., Do-Sa 14-17 | So 12-17.
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Galerie 67
Belpstr. 67. Alex Chalo (Kenia) und Patrick
Jaussi (CH). Öl auf Leinwand und Strand­
fotos von dem Indischen Ozean/Südsee.
Do/Fr 9-13,14.30-18 | Di/Mi 9-18 |
Mo 9-12.30,13.30-18.
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Galerie annex14
Junkerngasse 14. Pavel Büchler.
«Work for Words».
Bis Sa, 1.12., Do/Fr/Mi 14-18 | Sa 12-16.
WWW.SCHLOSSKELLERFRAUBRUNNEN.CH
Galerie Art+Vision
Junkerngasse 34. Fred Bauer. «Panoptikum», Holzgravuren und HolzschnittCollagen.
Bis Sa, 17.11., Do/Fr/Mi 14-19 | Sa 11-17.
Ausstellungen
Bern
9a am Stauffacherplatz
Stauffacherstrasse 9a. Peter Weinreich. Der
Berliner Maler Peter Weinreich zeigt erstmals Bilder in der Schweiz. «Cluainte Cro»
ist eine Serie von Gemälden, die in Donegal
im Nordwesten Irlands entstanden sind.
Bis Sa, 3.11., Do/Fr 17-19 | Sa 10-14.
Galerie Bernhard Bischoff & Partner
im Progr_, Waisenhausplatz 30. Elsbeth
Böniger und Christian Indermühle. «Tiefen
Wirkungen». Malerei, Plastik, Rauminstallationen und Fotografien.
Bis Sa, 27.10., Do/Fr 14-18 | Sa 12-16.
Galerie Christine Brügger
Kramgasse 31. Bine Krese und Denis Perez.
Malerei und Skulpturen.
Bis Sa, 27.10., Do/Fr 14-18.30 |
Sa 11-16.
ArchivArte Galerie
Breitenrainstrasse 47. Ulrich Wilhelm
Züricher (1877-1961). Maler und Dichter.
Retrospektive + Buchernissage.
Bis Sa, 27.10., Do/Fr 16-19 | Sa 13-19.
Inserat
Galerie Kornfeld
Laupenstrasse 41. Teruko Yokoi. «Schnee
Mond Blumen II», Eitempera auf Papier.
Bis Sa, 15.12., Mi 14-17.
Galerie Kunstreich
Gerechtigkeitsgasse 76. Riccardo Pocci.
«Voi siete qui». Architekturmalerei.
Bis Sa, 17.11., Do/Fr/Di/Mi 9-18.30 |
Sa 9-16 | Mo 14-18.30.
Galerie Martin Krebs
Münstergasse 43. Urs Stooss.
«Scenarios». Mixed media.
VERNISSAGE: Mi, 31.10., 18.
Ausstellung bis Fr, 21.12., Mi 18-20.
Galerie Rigassi
Münstergasse 62. 8. Ausstellung:
«Dreams». Werke u. a. von Yves Dana,
Pascal Danz, Verena Immenhauser, Sue
Iron, Kaeseberg, Ingeborg Lüscher, Una
Szeemann & Bohdan Stehlik.
Bis Sa, 27.10., Do/Fr 11-13,14-18.30 |
Sa 10.30-14.
ornamenta
Textile Bildkunst des Mittelalters
2 9. 4. – 11. 11. 2 012, täglich 14.00 – 17.30 Uhr
Führungen jeweils um 15 Uhr
Deutsch: Samstag 3. Nov.; Sonntage, 2 8. Okt., 11. Nov.
abegg-s tiftung
3132 Riggisberg
Telefon 031 808 12 01 www.abegg-stiftung.ch
offene kirche-in der Heiliggeistkirche
beim Bahnhof. Was heisst Reformiertsein
heute? offene kirche – in der Heiliggeistkirche Bern. Bis Fr, 2.11., Fr/Di/Mi 11-18.30 |
Do 11-20.30.
ONO Das Kulturlokal
Kramgasse 6. Made in Switzerland. Gobelinstickereien von Sabine Haldimann 20082012. Zu sehen an Tagen von ONO-Events.
Polit-Forum Käfigturm
Marktgasse 67. Swiss Press Photo 12.
Das Jahr 2011 aus der Sicht der Schweizer
Fotografen
Bis Sa, 24.11., Do/Fr/Mo-Mi 8-18 | Sa 10-16.
Robert Walser-Zentrum
Marktgasse 45. Ferne Nähe/Distant
Closeness. Hommage für/A Tribute to Robert
Walser. Bis Fr, 29.3., Do/Fr/Mi 13-17.
Showroom @progr.ch
Progr, Ausstellungszone, Waisenhausplatz
30. Costantino Ciervo: The Mouth of Truth
(Version II). Video, 7’37’’, loop
Bis Sa, 27.10., Do/Fr 14-18 | Sa 12-16.
Grosse Schanze
Grosse Schanze. Clever – der nachhaltige
Supermarkt. Wanderausstellung, aufgebaut
iwie ein Supermarkt. Darin wird fiktiv ein
Einkauf getätigt, der an der Kasse nach
ökologischen Kriterien bewertet wird.
Bis Sa, 27.10., Do-Sa 10-18.
Stadtgalerie
im Progr_, Waisenhausplatz 30. Rejouer/
Déjouer – Le Folklore: Suisse–Québec.
Die Gastausstellung mit Kunstwerken aus
Québec und der Schweiz sucht einen neuen
Zugang zum Begriff Volkskunde. Videoarbeiten, Fotografien, Skulpturen, Installationen.
VERNISSAGE: Do, 25.10., 18. Ausstellung bis
Sa, 24.11., Fr/Mi 14-18 | Sa 12-16.
kulturpunkt im Progr
Speichergasse 4. Neue ZEICH(nung)EN der
KunstWerkStatt Waldau. Werke von Ursula
Demmler, Madeleine Mollet, Margrit Roth,
Miquel Angel Münger und Philippe Saxer.
Bis Sa, 24.11., Do/Fr/Di/Mi 14-17.30 |
Sa 13-16.
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Milieu Galerie/Artspace
Münstergasse 6. Ben. Ausstellung bischof.
«Rambo II». Bilder.
Bis Sa, 27.10., Sa 11-16.
Galerie Talwegeins
Talweg 1. Sandro Huber. Fotoausstellung.
Einblicke in das Leben im brasilianischen
Kinderheim «meninos de quatro pinheiros».
Bis Sa, 3.11., Fr/Di 16-19 | Sa/So 14-18.
Kornhausforum
Kornhausplatz 18. Ex-&-hopp-Art.
Verpackungen aus der Sammlung von
Georges Boehler. Präsentation des Buches
«ex&hopp».
Bis Sa, 27.10., Do/Fr 10-19 | Sa 10-17.
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Loeb-Treppenhaus
Spitalgasse 47-51. Adrian Scheidegger.
Installation «Borsalino».
Bis Sa, 22.12., Mo-Mi 9-19 | Do 9-21 |
Fr 9-20 | Sa 8-17.
Kunstgalerie da Mihi
Bubenbergplatz 15. Séverin Krön. «Art
Permutable». Digitalprint hinter Acrylglas
und digitale Medienkunst.
Bis Sa, 3.11., Do/Fr/Di/Mi 10-18.30 |
Sa 10-16.
Kunstkeller Bern
Gerechtigkeitsgasse 40. Pat Noser und Kurt
Caviezel arbeiten mit Fotos von Webcams
im Internet. Noser verwendet Autostaus als
Vorlagen ihrer Malerei. Caviezel sucht sich
seine Fotos aus: endlose Strassen, einsame
Busstation …
VERNISSAGE: Do, 25.10., 18. Ausstellung bis
Sa, 24.11., Fr 15-18.30 | Sa 14-17.
Kunstmuseum Bern im Progr
Waisenhausplatz 30. Carlo Lischetti. Gezeigt
werden Werke aus der Sammlung des
Kunstmuseums Bern (in Zusammenarbeit
mit BONE Festival).
VERNISSAGE: Do, 25.10., 18. Ausstellung bis
Sa, 8.12., Fr/Mi 14-18 | Sa 12-16.
Videofenster @Bienzgut.ch
Bibliothek Bümpliz, Bernstrasse 77. Costantino Ciervo: The Mouth of Truth (Version II).
Video, 7’37’’, loop
Bis Di, 13.11., täglich 10-23.55.
/////////////////////////
Fraubrunnen
Galerie Schlosskeller
Bernhard De Roche. Was bei mir so wächst.
Aquarell, Oel, Acryl, Druckgrafik, Skulptur.
VERNISSAGE: Sa, 27.10., 17. Ausstellung
bis So, 11.11., Fr/Mo-Mi 9-11 | Sa 15-18 |
So 10-17.
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Konolfingen
Parkhotel Schloss Hünigen
Bruno Jöhr. «Abstraktionen». Vernissage
und Buchpräsentation. Musik: Folkgruppe
Mélange.
Gruppenausstellung. Martin C. Stucki, Bruno
Jöhr, Housi Knecht, Martina C. Kinzl-Stucki,,
Anton Buri, Regula Buri, Ueli Schmutz, Doris
Hirzel. Malerei, Skulpturen, Töpferarbeiten
und Bildhauerei. Täglich 8-21.
/////////////////////////
Thun
Villa Gerber
Allmendstr. 1. Chantal Michel. Die Künstlerin Chantal Michel inszeniert eine Ausstellung mit Foto-und Videoinstallationen. Zu
besichtigen in Kombination mit einem Diner.
Sa 18. Chantal Michel zeigt ihre Kinderzeichnungen. Anmeldung oblig. unter
031 311 21 90. Sa 17.45.
Museen /Anlagen
Bern
Alpines Museum der Schweiz
Helvetiaplatz 4.
• Biwak 3. Alpenshopping. Eine InstantSammlung. Das Alpine Museum sammelt
während 24 Stunden in Schweizer Ladenregalen (Konsum) Produkte, die Alpines zeigen
und stellt die Ernte im Biwak aus. Bis So,
20.1., Fr-Mi ausser Mo 10-17 | Do 10-20.
• Intensivstationen. Alpenansichten von
Lois Hechenblaikner. Die gut geölte Tourismusmaschinerie und ihre Folgen hinter der
Linse des Tiroler Fotografen. Bis So, 24.3.,
Fr-Mi ausser Mo 10-17 | Do 10-20.
Bernisches Historisches Museum
Helvetiaplatz 5.
• Einstein Museum im Bernischen Historischen Museum. Albert Einsteins Leben,
seine Epoche und seine bahnbrechenenden
Theorien. Täglich ausser Mo 10-17.
• Erobertes Gut – Höfische Kunst in Bern
(1250–1520). Neue Dauerausstellung sowie
Ausstellungsteil «Fragiles Gut – Konservierung höfischer Textilien (2012– )»
Täglich ausser Mo 10-17.
• Mani Matter (1936–1972). Auch 40 Jahre
nach seinem Tod haben seine Lieder nichts
von ihrer Ausstrahlung eingebüsst.
Bis So, 13.1., täglich ausser Mo 10-17.
Botanischer Garten (BOGA)
Altenbergrain 21. Über 6000 Pflanzenarten
aus allen Gebieten der Erde. Ausstellung
«Schöne neue Pflanzenwelt? Invasive Neophyten von der Schweiz bis in die Tropen.»
Lernen Sie die invasiven Neophyten kennen:
Ihre Einwanderungsgeschichten faszinieren.
Bis Mo, 31.12., täglich 8-17.
Illusoria-Land
Libo Center, 1 Stock, Gewerbezone Ey 5.
Castel nero d’Illusoria. Museum/Galerie für
optische Täuschungen und Holographien von
Sandro Del-Prete.
Täglich ausser Sa 14-17 | Sa 14-16.
Museum für Kommunikation
Helvetiastrasse 16.
• Abenteuer Kommunikation: Die Dauerausstellungen. nah und fern: Menschen und
ihre Medien. As Time Goes Byte: Computergeschichte und digitale Kultur/Bilder die
haften: Welt der Briefmarken.
Täglich ausser Mo 10-17.
• Thorberg. Hinter Gittern. Kammerausstellung mit Filmporträts von Dieter Fahrer.
Bis So, 28.10., Do-So 10-17.
Naturhistorisches Museum
Bernastr. 15.
• C’est la vie. Dem Rätsel Leben auf der
Spur. Dauerausstellung.
• Riesenkristalle – der Schatz vom Planggenstock. Dauerausstellung. Do/Fr/Di 9-17 |
Sa/So 10-17 | Mo 14-17 | Mi 9-18.
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Riggisberg
Abegg-Stiftung
Werner Abegg-Strasse 67. Ornamenta.
Textile Bildkunst des Mittelalters. Ständige
Ausstellung angewandter Kunst und kostbarer historischer Textilien.
Bis So, 11.11., täglich 14-17.30.
/////////////////////////
Thun
Thun-Panorama
SchadauparkBild von Thun um 1809, gemalt
von Marquard Wocher/Sonderausstellung:
«GRR49rundherundherundherum», eine
Gegenüberstellung zu Wochers Panorama.
Bis So, 28.10., Do-So 11-17.
Kunstmuseen
Bern
Kunstmuseum Bern
Hodlerstr. 8-12.
• Antonio Saura. Die Retrospektive. Antonio
Saura (1930-1998) gehört zu den bedeutenden Künstlern des 20. Jahrhunderts
und zu den prägendsten Exponenten der
spanischen Malerei seiner Epoche.
Bis So, 11.11., Do-So/Mi 10-17 | Di 10-21.
• Merets Funken. Surrealismen in der
zeitgenössischen Schweizer Kunst. Meret
Oppenheim: Inspirationsquelle für die
Gegenwart.
Bis Do, 17.1., Do-So/Mi 10-17 | Di 10-21.
Zentrum Paul Klee
Monument im Fruchtland 3.
• Die Engel von Paul Klee. Und Engel von
Karl Valentin, Charlie Chaplin, Friedrich
Wilhelm Murnau, RalphEugene Meatyard,
Duane Michals, Francesca Woodman, Joseph
Beuys, Wim Wenders u.a. VERNISSAGE:
Fr, 26.10., 18 Uhr.
Bis So, 20.1., Sa-Miausser Mo 10-17 | Fr 18.
• Meister Klee! Lehrer am Bauhaus. Im
Zentrum stehen fünf Ausstellungsräume
mit Werken aus allen Schaffensphasen,
zusammengestellt nach den künstlerischen
Hauptprinzipien Klees: Farbe, Rhythmus,
Konstruktion, Natur, Bewegung.
Bis So, 6.1., täglich ausser Mo 10-17.
/////////////////////////
Biel
Centre PasquArt
Seevorstadt 71-75. Johannes Kahrs/
Condition. Malerei/Rauminstallation von
Eva Löfdahl, Sofia Bäcklund und Nanna
Nordström.
Bis So, 25.11., Do/Fr/Mi 14-18 |
Sa/So 11-18.
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Burgdorf
Museum Franz Gertsch
Platanenstr. 3.
• Cécile Hummel. Abtauchen und Auftauchen. Installative Anordnungen aus
Zeichnungen, Offsetdrucken und Fotografien
der Basler Künstlerin im Kabinett.
Bis So, 6.1., Do/Fr/Mi 10-18 | Sa/So 10-17.
• Franz Gertsch. Momentaufnahmen.
Gemälde und Holzschnitte von Franz
Gertsch aus den Jahren 1983 bis 2012. Den
Höhepunkt dieser Schau bildet das neueste
Gemälde des Künstlers, «Maria» aus der
Trilogie «Guadeloupe» (ab 2011).
Bis So, 3.3., Do/Fr/Mi 10-18 | Sa/So 10-17.
• Künstlergespräch mit Cécile Hummel.
Cécile Hummel im Gespräch mit San Keller
und Anna Wesle.
Bis So, 28.10., So 11-12.
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Thun
Kunstmuseum Thun
Hofstettenstrasse 14. This Is a Women’s
World. 10 Jahre Frauenkunstpreis. Mit Olivia
Notaro, Angela Zwahlen, Klodin Erb, Katrin
Hotz, Adela Picón, Béatrice Gysin, Eva
Baumann, Sylvia Hostettler, Mingjun Luo,
Barbara Meyer Cesta. u.m. Bis So, 25.11.,
Do-Diausser Mo 10-17 | Mi 10-19.
25. bis 31. Oktober 2012 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 9
33
Alpines Musuem
Anzeiger Region Bern
Buchvernissage im Alpinen Museum
Martin Walker an den Krimitagen Burgdorf
femscript-Autorinnen lesen im Ono
Der Berner Jules Beck (1825–1904) war einer der Pioniere der Hochgebirgsfotografie.
Letztes Jahr widmete ihm das Alpine Museum eine Ausstellung. Die Kuratoren dieser
Ausstellung, Urs Kneubühl und Markus Schürpf, präsentieren nun an gleicher Stätte ihr
Buch über den Alpinfotografen. Dessen wunderschöne Bilder zeichnen ein Bild der rauen,
noch unerschlossenen Alpen. Alpines Museum, Bern. Do., 25.10., 19 Uhr
Krimifans kommen in Burgdorf während zehn Tagen auf ihre Kosten: unter anderem mit
einem Krimi-OL, einer Ausstellung im alten Gefängnis und natürlich vielen Lesungen.
Einer der prominenten Gäste ist der britische Historiker und Krimiautor Martin Walker. Die
übersetzten Texte liest die Burgdorferin Maja Weber. Walker steht anschliessend Red und
Antwort. Programm: www.krimitage.ch. Casinotheater, Burgdorf. Sa., 27.10., 19 Uhr
Einmal pro Monat organisiert das Literaturnetzwerk femscript in Basel, Bern und Zürich
einen «Schreibtisch» für schreibende Frauen. In ihrer Herbstlesung geben sechs femscriptAutorinnen, darunter sowohl Laiinnen als auch Profis, Einblick in ihr Schaffen der letzten
Monate. Auch männliche Zuhörende seien herzlich willkommen.
Ono das Kulturlokal, Bern. Mi., 31.10., 19.30 Uhr
Führung durch die Ausstellungen
In deutscher Sprache. www.zpk.org;
Zentrum Paul Klee,
Monument im Fruchtland 3. 13.00 Uhr
Jean Ziegler: Wir lassen sie verhungern –
AUSVERKAUFT
Buchhandlung Stauffacher, Neuengasse
25-37. 20.00 Uhr
Inserat
Bern
Bestimmungswoche
BesucherInnen können ihre gesammelten
Muscheln, Schnecken, Insekten, Vogel­
federn, Schädel, Mineralien etc., bringen.
Fachleute sagen, worum es sich handelt. Mit
Gegenstand Eintritt frei. Naturhistorisches
Museum, Bernastr. 15. 14.00 Uhr
Faszination Natur
Ein sinnliches Bild- & Klang- Erlebniss
mit packenden Bildern von Wildtieren und
atemberaubenden Landschaften.
Aula Freies Gymnasium, Beaulieustrasse 55.
19.30 Uhr
ganz Ohr – persönliches Gespräch
Vertraulich, unter vier Augen, mit einer
Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele.
ww.offene-kirche.ch;
Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 18.30 Uhr
Jules Beck – Buchvernissage
Der erste Schweizer Hochgebirgsfotograf
Jules Beck (1825-1904) reich illustriert
zwischen zwei Buchdeckeln.
www.alpinesmuseum.ch. Alpines Museum
der Schweiz, Helvetiaplatz 4. 19.00 Uhr
Kunst und Kommerz
Mario Andreotti, Lehrbeauftragter für
Sprach- und Literaturwissenschaft an der
Universität St. Gallen. Wann ist ein Text
gelungen, wann weniger? Wo verlaufen
die Grenzen zwischen Kunst und Kitsch,
Zwischen Hoch- und Trivialliteratur?
www.haupt.ch.
Haupt Buchhandlung, Falkenplatz 14. 19 Uhr
Schreibwerkstatt
Schreibwerkstatt mit Michaela Wendt. Inspiriert werden, schreiben, vorlesen, zuhören –
nach der Methode des kreativen Schreibens.
Keine Vorkenntnisse nötig. Anmeldung
erforderlich: www.forumaltenberg.ch
Forum Altenberg, Altenbergstrasse 40.
19.00 Uhr
Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel
Die Stadt zu Fuss entdecken. Vv: Tel.
031 328 12 12 oder [email protected].
Tourist Information Bahnhof, Bahnhofplatz
10a. 11.00 Uhr
Typoclub Afterwork
Lecture 7.6, Made in Usa. Sybille Hagmann
(USA). HKB Y, Grosse Aula, Fellerstrasse 11.
18.00 Uhr
Zeitglockenturm (Zytglogge)-Führung
Treffpunt: Zeitglockenturm (Zytglogge),
Seite Kramgasse. Vv: Tel. 031 328 12 12
oder [email protected]. www.bern.com;
Bern Tourismus, Tourist Information im
Bahnhof, Bahnhofplatz 10a. 14.30 Uhr
Freitag, 26.10.
Bern
Bestimmungswoche
Siehe Do., 25.10. Naturhistorisches Museum,
Bernastr. 15. 14.00 Uhr
Fragestunde im Konservierungsatelier
Textilexpertinnen des Konservierungsprojekts «Fragiles Gut – Konservierung
höfischer Textilien (2012-)» beantworten
Fragen. Bernisches Historisches Museum,
Helvetiaplatz 5.
14.00 Uhr
Rendez-vous Bundesplatz: Son et lumière
Bild-, Animation und Ton-Show an der
Fassade des Bundeshauses. Von Starlight
Events. Bundesplatz. 19.00/20.30 Uhr
Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel
Siehe Do., 25.10. Tourist Information
Bahnhof, Bahnhofplatz 10a. 11.00 Uhr
Umbruch 7
Guy Krneta, Christina Frosio und Daniel
Hofer lesen zum Thema «Das Original»,
Michaela Wendt liest und wird musikalisch
begleitet von AlpTon. www.mahogany.ch;
Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 20.30 Uhr
Zeitglockenturm (Zytglogge)-Führung
Siehe Do., 25.10. Treffpunt: Zeitglockenturm (Zytglogge), 14.30 Uhr
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Münchenbuchsee
Stef Stauffer 2
Buchvernissage: «Steile Welt – Leben im
Onsernone». www.baerenbuchsi.ch;
Bären Buchsi, Bernstrasse 3. 21.00 Uhr
Samstag, 27.10.
Bern
4. Nacht der B-Lesenen
Ein Lese-Abend mit den fünf nominierten
Autorinnen und Autoren des Schweizer
Buchpreises 2012. Moderation: Britta
Spichiger, Redaktorin Radio DRS 1.
www.kornhausforum.ch.
Kornhausforum, Kornhausplatz 18. 19 Uhr
Führung durch die Ausstellungen
In deutscher Sprache. www.zpk.org;
Zentrum Paul Klee,
Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr
Rendez-vous Bundesplatz: Son et lumière
Siehe Fr., 27.10. Bundesplatz. 19/20.30 Uhr
Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel
Siehe Do., 25.10. Tourist Information Bahnhof, Bahnhofplatz 10a. 11.00 Uhr
Zeitglockenturm (Zytglogge)-Führung
Siehe Do., 25.10. Treffpunt: Zeitglockenturm
(Zytglogge), Seite Kramgasse. 14.30 Uhr
Sonntag, 28.10.
Bern
Führung: Antonio Saura. Retrospektive
Antonio Saura (1930-1998) gehört zu den
prägendsten Exponenten der spanischen
Malerei seiner Epoche.
www.kunstmuseumbern.ch;
Kunstmuseum Bern, Hodlerstr. 8-12. 11 Uhr
Führung: Frauengeschichten
Lilith, Salome und andere Frauen:
Anmeldung: 079 760 26 74 oder
[email protected]
Berner Münster, Münsterplatz 1. 16.15 Uhr
Führung: Von der Porträtmedaille bis zur
Nobelpreismedaille – Kleine Geschichte
einer Kunstgattung
Kostenlose Führung in der Dauerausstellung
mit Daniel Schmutz. Bernisches Historisches Museum, Helvetiaplatz 5. 11.00 Uhr
Lesung Hilde Domin
«Lichtinsel» mit Gedichten von Hilde
Domin. Ein herzvoller Gruss an Aiha Zemp
mit Christine Ragaz (Geige), Regula Gerber
(Bass und Stimme), Stina Durrer (Sprecherin). Vv: www.forumaltenberg.ch.
Forum Altenberg, Altenbergstr. 40. 17 Uhr
Meisterkurs Gesang mit Mireille
Delunsch
HKB-Musik, Kammermusiksaal,
Papiermühlestrasse 13a. 10.00 Uhr
Rendez-vous Bundesplatz: Son et lumière
Siehe Fr., 27.10. Bundesplatz. 19/20.30 Uhr
Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel
Siehe Do., 25.10.
Tourist Information Bahnhof,
Bahnhofplatz 10a. 11.00 Uhr
Zeitglockenturm (Zytglogge)-Führung
Siehe Do., 25.10. Treffpunt:
Zeitglockenturm (Zytglogge) 14.30 Uhr
Montag, 29.10.
Bern
Neophyten im Kanton Bern –
Probleme, Erkennung, Bekämpfung
Bernische Botanische Gesellschaft mit Dr.
Erwin Jörg, Abteilung Naturförderung ANF,
Münsingen.
Institut für Pflanzenwissenschaften,
Altenbergrain 21. 19.00 Uhr
Nostalgie nach Noten
Offener Nachmittag für alle, die gerne singen. Leitung: Mina Schulthess; Am Klavier:
Gisela Schranz. Auskunft:
031 911 35 11/079 205 86 93.
Pfarrei Dreifaltigkeit, Sulgeneckstr. 7.
14.30 Uhr
Rendez-vous Bundesplatz: Son et lumière
Siehe Fr., 27.10. Bundesplatz. 19/20.30 Uhr
Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel
Die Stadt zu Fuss entdecken (UNESCO-Welterbe) mit ihren Erkern, Brunnen, Türmen,
Gassen, Arkaden … Vv: Tel. 031 328 12 12
oder [email protected].
Tourist Information Bahnhof, Bahnhofplatz
10a. 11.00 Uhr
Vollmondturmapéro
Zur gewichtigen Susanna und einem Apéro
hoch über Berns Dächern. Voranmeldung:
muensterturm@bernermuenster oder
079 760 26 74.
Berner Münster, Münsterplatz 1.
18.30 Uhr
Zeitglockenturm (Zytglogge)-Führung
Siehe Do., 25.10. Treffpunt: Zeitglockenturm
(Zytglogge), Seite Kramgasse. 14.30 Uhr
Dienstag, 30.10.
Bern
Buchvernissage Gotthelf-Edition
Die ersten acht Bände der historisch-kritischen Gesamtausgabe der Werke und Briefe
Gotthelfs werden mit Musik, Film, Lesung
und Gespräch gefeiert.
www.ensemble-leonardo.ch.
Heiliggeistkirche Bern, Spitalg. 44. 18 Uhr
Führung: Antonio Saura. Retrospektive
Siehe So., 28.10. Kunstmuseum Bern,
Hodlerstr. 8-12. 19.00 Uhr
ganz Ohr – persönliches Gespräch
Siehe Do., 25.10. offene kirche – in der
Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 12.30 Uhr
Pedro Lenz – Liebesgeschichten
Buchvernissage. Eintritt frei. Reservation
unbedingt erforderlich! www.haupt.ch;
Haupt Buchhandlung, Falkenplatz 14. 19 Uhr
Rendez-vous Bundesplatz: Son et lumière
Siehe Fr., 27.10. Bundesplatz. 19/20.30 Uhr
Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel
Siehe Do., 25.10. Tourist Information Bahnhof, Bahnhofplatz 10a. 11.00 Uhr
Zeitfenster Gegenwart: Merets Funken.
Surrealismen in der zeitgenössischen
Schweizer Kunst
Maya Bringolf im Gespräch mit Kathleen
Bühler, Kuratorin www.kunstmuseumbern.ch
Kunstmuseum Bern, Hodlerstr. 8-12. 18 Uhr
Zeitglockenturm (Zytglogge)-Führung
Siehe Do., 25.10. Treffpunt: Zeitglockenturm
(Zytglogge), Seite Kramgasse. 14.30 Uhr
Mittwoch, 31.10.
Bern
ALPS-Forum: Freizeitalpen im Clinch
Der Kultursoziologen Gerhard Schulze referiert über das Thema «Die Schöne und das
Biest – Landschaft und Tourismus.»
www.alpinesmuseum.ch;
Alpines Museum der Schweiz, Helvetiaplatz
4. 20.00 Uhr
Djibril Tamsir Niane
Soundiata ou l’épopée Manding. Literaturabend franz./deutsch über die Bildung Malis
mit Blick auf das post-koloniale Westafrika.
Diskussion und Apero. www.zentrum5.ch;
Zentrum 5, Flurstrasse 26 b. 19.30 Uhr
ng
osu
l
Ver
Kunst über Mittag
Ein Werk aus der Sammlung oder den
Wechselausstellungen wird eingehender
besprochen. www.kunstmuseumbern.ch;
Kunstmuseum Bern, Hodlerstr. 8-12.
12.30 Uhr
<wm>10CAsNsjYwMNU1MLU0MjQEAII8q7UNAAAA</wm>
<wm>10CEXLIQ6AQAwEwBfR7JZrodSQXM5dEASPIWj-r0gwiJHTe5rgU9t2tD0BG2ChZFInMYtkzFLUkmAoqAu9ODwwZrjH-hc5n-t-AWlQk_pUAAAA</wm>
Paperback Nights
Walter Däpp liest «Morgegschichte» am
Abend,. Zusammen mit Ronny Kummer,
Bluesmusiker. www.wartsaal-kaffee.ch;
Wartsaal, Kaffee Bar Bücher,
Lorrainestras­se 15. 20.00 Uhr
Berner Premiere –
Theater am Käfigturm
Freitag
2. November 12 2000
Samstag 3. November 12 2000
Pedro Lenz – Liebesgeschichten
Buchvernissage. Eintritt frei. Reservation
unbedingt erforderlich! www.haupt.ch;
Haupt Buchhandlung, Falkenplatz 14.
19.00 Uhr
Vorverkauf Telefon 031 311 61 00
oder www.theater-am-kaefigturm.ch
Rendez-vous Bundesplatz: Son et lumière
Siehe Fr., 27.10. Bundesplatz. 19/20.30 Uhr
Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel
Siehe Do., 25.10. Tourist Information Bahnhof, Bahnhofplatz 10a. 11.00 Uhr
Stadtrundgang: Bern besucht (StattLand)
Mit viel Zeremoniell empfängt die offizielle
Schweiz in Bern ihre Gäste. Bleiben Sie
diesmal nicht an der Sicherheitsschranke
stehen – werfen Sie mit uns einen Blick
hinter die Kulissen.
Treffpunkt: Eingang Kornhauskeller,
Kornhausplatz 18. 18.00 Uhr
Von Säulen und Seelen –
historische Führung
Historisch Delikates und baugeschichtliche
Häppchen. www.offene-kirche.ch.
Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 17.00 Uhr
Zeitglockenturm (Zytglogge)-Führung
Siehe Do., 25.10. Treffpunt: Zeitglockenturm
(Zytglogge), Seite Kramgasse. 14.30 Uhr
/////////////////////////
Thun
Führung: This Is a Women’s World
Mit Helen Hirsch, Direktorin.
www.kunstmuseum.thun.ch;
Kunstmuseum Thun, Hofstettenstrasse 14.
18.15 Uhr
Inserat
schauspiel
GESTALTUNG formdusche.de
Donnerstag, 25.10.
Lesung Grazia Deledda
Sardischer Abend mit Apéro. Vincenzo Cuccu
liest Texte der italienischen LiteraturNobelpreisträgerin Grazia Deledda. Vv:
www.forumaltenberg.ch. Forum Altenberg,
Altenbergstrasse 40. 19.30 Uhr
Eine Handvoll Sternenstaub
Was das Universum über das Glück des Daseins erzählt. Lesung und Vortrag. Referent:
Lorenz Marti, Radioredaktor, Kolumnist und
Autor. Eintritt frei.
Ref. Kirchgemeindehaus Bümpliz, Bernstr.
85. 19.30 Uhr
Einführung für Lehrpersonen:
Die Engel von Klee
Umfassende Einführung in die Ausstellung
«Die Engel von Klee» (Fokus auf Werke von
Klee und Werke weiterer KünstlerInnen),
speziell für Lehrpersonen. Gratis, ohne
Anmeldung. www.zpk.org;
Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland
3. 16.00 Uhr
Führung: Verstopfte Kanäle und Biogas
Tropische Neophyten. Mit Nicolas Küffer.
Treffpunkt vor dem Palmenhaus.
www.botanischergarten.ch;
Botanischer Garten Bern, Altenbergrain 21.
18.00 Uhr
halb eins – Wort Musik Stille
Auftanken mit Tönen und Text. Wort:
Conradin Conzett. Musik: Ivan Nestic, Bass.
www.offene-kirche.ch.
Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 12.30 Uhr
Herbstlesung femscript
Netzwerk schreibender Frauen.
www.onobern.ch. ONO Das Kulturlokal,
Kramgasse 6. 19.30 Uhr
<wm>10CAsNsjYwMNU1MLU0MjABAEz52twNAAAA</wm>
<wm>10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DU0sjAxNrIzMzPRNTc2tjCws9YxMza0MDQ6C4oZGVoZmJqam5obGFtaWZmaEDQotefEFKGgChSxT1VAAAAA==</wm>
GLAUBE LIEBE
HOFFNUNG
Ödön von Horváth
Ein kleiner Totentanz in fünf Bildern
Ab 12. Oktober 2012, Vidmar 1
Karten und weitere Informationen unter
www.konzerttheaterbern.ch
34 Anzeiger Region Bern
25. bis 31. Oktober 2012 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 10
Neuer Liebling in der Dampfzentrale
Amuse-bouge im Kapitel
Das Kino Reitschule zeigt «Atomic Café»
In der Reihe «Liebling» lädt die Dampfzentrale kreative Berner DJs ein. Diesmal ist es Jon
Donson vom Burgdorfer Partylabel Elektrostubete. Daraus ersichtlich sein Stil: Electro,
Minimal, Progressiv-Techno. Jon Donson ist dem Berner Partyvolk vor allem durch seine
regelmässige Tanzbodenbeschallung im Kapitel ein Begriff.
Dampfzentrale, Bern. Sa., 27.10., 22 Uhr
Der Club am Bollwerk macht seinem Namen alle Ehre und bietet Ausgehvergnügen in
mehreren Kapiteln. Zuerst werden den Gästen fünf Gaumenfreuden serviert. Anschliessend
werden die Ohren auf der Tanzfläche mit Deep House, Disco und House erfreut. Anmeldung
erforderlich unter: [email protected] oder Tel. 031 311 60 90.
Kapitel, Bern. Sa., 27.10., 22 Uhr
Eine Massvernichtungswaffe als gefeierte Errungenschaft. Der 1982 entstandene
Dokumentarfilm «Atomic Café» dokumentiert dieses erstaunliche Phänomen im
Nachkriegsamerika anhand von Zeitdokumenten. Da wurde der Schrecken der Bombe
schlicht geleugnet, das Mordinstrument zu einem Modeprodukt umfunktioniert, Cocktails
und eben Cafés danach benannt. Kino Reitschule, Bern. Mi., 31.10., 20.30 Uhr
Donnerstag, 25.10.
Bern
Boarding Time
Emely & Scum. Electronica. www.kapitel.ch;
Kapitel, Bollwerk 41. 22.00 Uhr
Phönix-Tanzfest/Barfussdisco
Worldmusic und Oldies, ab 18-88 Jahren.
Phönix-Zentrum, Ostermundigenstr. 71.
20.30 Uhr
Salsateca
DJ Casa del Ritmo. Salsa.
Shakira the Club, Maulbeerstrasse 3. 22 Uhr
Clv
Raketenmusik. www.lesamis.ch;
Wohnzimmer Les Amis, Rathausgasse 63.
22.00 Uhr
Slave to the Rhythm
DJ Paolo Moreno. Partytunes.
Silobar, Mühlenplatz 11. 22.00 Uhr
Heu, Stroh und Hafer
Minimal, Techno.
Rössli Bar, Reitschule, Neubrückstr. 8.
22.00 Uhr
Strictly Classics
Revolutionary Hip Hop & Badass Soul.
DJ Crime & C-just.
Lounge Kapelle, Kramgasse 8. 22.00 Uhr
Karaoke Night
Präsentiert von Stefanie und Laura.
www.divino-bar.ch;
Divino Bar, Aarbergergasse 35. 22.00 Uhr
TanzBar
Disco für Menschen mit und ohne
Behinderung. DJ Big Beat.
Walkerhaus, Belpstrasse 24. 19.00 Uhr
Weekend Trigger
Resident DJ’s. Hits & Partytunes.
Silobar, Mühlenplatz 11. 21.00 Uhr
Freitag, 26.10.
Bern
Disco
For adults mit DJ Werner Bolliger.
5eme Etage, Mühlenplatz 11. 21.30 Uhr
DJs Nu-Mark & Kermit
Hip-Hop, Funk, Soul.
Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35.
23.00 Uhr
Gentle Boyz
Electro, House, Mash Up, Partytunes.
DJ Enrico Visser (GER), DJane Yasmeen de
Souza (BRA), DJ Mirco Caruso (ITA) und
DJ Luc Le Grand (CH).
Du Théâtre, Hotelgasse 10. 23.00 Uhr
Max & Moritz
Animal Trainer (Hive Audio, Stil vor Talent/
ZH), James Mc Hale (Tanzkarussell). Deep
House, Tech House. www.kapitel.ch;
Kapitel, Bollwerk 41. 23.00 Uhr
/////////////////////////
Ueberstorf
La Sagrada Milonga
Tangotanzen wenn der Mond in die Kirche
scheint. DJ Martin Lebrero (La Plata, AR).
19.30h Tango Einführung für AnfängerInnen,
21h Milonga, tanzen oder hören.
Schloss, Schlossstrasse 14. 18.30 Uhr
/////////////////////////
Wabern
Tanzfest mit Gigis Wedding-Band
Urs Frey (sax), Urs Gigi Geiser (acc), Martin
Stuber (git), Sabine Tschäppeler (bass),
Andi Zemp (drum).
Bernau, Seftigenstrasse 243. 21.00 Uhr
Samstag, 27.10.
Bern
25Plus
Die Party ab 25 Jahren. Plattenleger Mcw
& DJ McFlury. Vv: www.starticket.ch.
Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 22.00 Uhr
Amuse Bouge – Der Essenstanz
Essen & Party. Serafin (Mountain People/
ZH), Daniel Imhof (Cosmic, RaBe), Huazee
(Audiotheque). Deep House, House.
Kapitel, Bollwerk 41. 19.00 Uhr
Barfuss-Disco
Bis 01.30 Uhr. Mit DJ Reinheart.
World-Musik, Alkohol- und Rauchfrei.
Prisma, Klösterlistutz 18. 21.00 Uhr
BEswingt
Live: Andra Borlo Band. 20.30 Uhr: Lindy
Hop Schnupperkurs. 22.00 Uhr: Swing
Dancefloor.
Aula im Progr, Speichergasse 4. 20.30 Uhr
Bomba Latina
DJs Flowtech, Kevin da Silva. Reggaeton,
Salsa, Bachata, Kuduro, Latin House.
Shakira the Club, Maulbeerstrasse 3. 22 Uhr
Disco Dynamite
DJ Mr. Dee. Partytunes.
Silobar, Mühlenplatz 11. 22.00 Uhr
DJ Amaro
Techno. www.lesamis.ch;
Wohnzimmer Les Amis, Rathausgasse 63.
22.00 Uhr
Guayas Events presents: Trance Fighters
DJs Nonsdrome, Code Red, Madwave,
Dready-2, Henix-R, Micarash.
NewGraffitti, Scheibenstrasse 64. 22.00 Uhr
Liebling: Jon Donson
Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 22.00 Uhr
Room 241
Hip Hop, House, Urban. DJs Steve Supreme,
Double-N, Bowser, The Situation, A. T. and more.
Du Théâtre, Hotelgasse 10. 23.00 Uhr
Tanzkarussel präsentiert «Le Carrousel»
DJs Manon, James MCHale, Luca de Grandis.
Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 23 Uhr
Tekkno Town Festival
Bis So 07.00 Uhr! Deep-House, Tech-House,
Minimal Minimal-Techno and Techno. Joe
Maker (ITA), Daniele Petronelli (ITA), J und
Mike Väth (DE) mr.rox and mr.sim-on(CH)
Dj Faith (ITA ).
Gaskessel, Sandrainstrasse 25. 22.00 Uhr
Tolerdance
Electrofile. DJs Bloodstorm 909 & PCB.
ISC Club, Neubrückstr. 10. 22.00 Uhr
12.00– F/d – Ab 16/14 J.
Holy Motors
Alhambra
Turn it Up
DJ Skoob. All Style, Hip hop.
Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr
Wellhours Tanzplatz
Disco für Leute über 30.
Villa Stucki, Seftigenstr. 11. 22.00 Uhr
14.15/18.45/21.00– OV/d – Ab 6/4 J.
More than Honey
Maulbeerstrasse 3, 0900 556 789,
1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com
14.30/17.15(täglich),20.00 (Do-Mo) – E/d/f –
Ab 16/14 J.
Looper
Seilerstrasse 8, 031 386 17 17, www.quinnie.ch
20.30 (Mi) – D
Swisscom Carte Bleue Night: Skyfall – 007
14.30/16.30/18.30/20.30– E/d/f – Ab 12/10 J.
Robot & Frank
Capitol 1
Dienstag, 30.10.
Bern
20 Jahre Fizzen Party
FM Belfast (IS)/Support: DJs Vigneron
& Ferris le Bleu. www.dampfzentrale.ch;
Dampfzentrale Bern, Marzilistrasse 47.
21.00 Uhr
Salsa
Resident DJs.
Silobar, Mühlenplatz 11. 21.00 Uhr
CineClub
Kramgasse 72, 0900 556 789,
1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com
Laupenstrasse 17, 031 386 17 17, www.quinnie.ch
14.00/16.15/18.30/21.00(täglich),23.15 (Fr/Sa) –
D – Ab 16/16 J.
Bachelorette
g
sun
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Ver
Die Berner Kulturagenda verlost
Tickets für eine ausgewählte
Kultur­veranstaltung der kommenden 7­ Tage. Suchen Sie einfach
nach dem Logo «Verlosung» in
dieser Ausgabe.
Gefunden? Dann senden Sie sofort
eine E-Mail mit dem Namen
der Veranstaltung im Betreff
und Ihrem Absender an
[email protected].
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Gewinner werden schriftlich
benachrichtigt.
15.00/17.45/20.30– F/d – Ab 14/12 J.
Amour
Cinématte
Capitol 2
Kramgasse 72, 0900 556 789,
1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com
Wasserwerkgasse 7, 031 312 45 46,
www.cinematte.ch
14.00– D – Ab 4/4 J.
Der kleine Rabe Socke
18.30(Do), 21.00 (Sa) – I/d
L‘uomo che verrà
Giorgio Diritti, Italien 2010. Das Jahr 1944:
Die achtjährige Martina wächst als Kind einer
einfachen Bauernfamilie in der rauen Bergwelt des
Monte Sole unweit von Bologna auf...
16.15/18.30/21.00(täglich),23.15 (Fr/Sa) –
E/d/f – Ab 14/12 J.
Hope Springs
GRATISTICKETS!
CineCamera
CineABC
Moserstrasse 24, 031 332 41 42, www.quinnie.ch
21.00 (Do)
Kurzfilm Spezialprogramm
Le miroir, Peter‘s Prinzip, Il neige a Marrakech,
Ochata – Hunting, Gehrig kommt, Creature Comforts, Der Skifahrer, Das Rad, Luminaris.
18.30 (Sa)
Heiligebimbam – Mundart
Mani Matter, Franz Hohler oder Pedro Lenz,
Schwyzerdütschkurse für Zugezogene oder die
Diskussion um Dialekt im Kindergarten – Mundart
gibt zu reden...
18.15– F/d – Ab 14/12 J.
Le Prénom
20.30– F/d – Ab 12/10 J.
Paris Manhattan
14.00– F/d – Ab 14/12 J.
Starbuck
16.00 (So) – I/D/d
Zum Beispiel Montaretto
Regie: Farhad Payar &amp; Yasmin Khalifa. Das
Dorf Montaretto liegt an einem pinienbewachsenen
Steilhang der italienischen Riviera. Auf den ersten
Blick scheint Montaretto ein Dorf zu sein, wie alle
anderen Dörfer. Doch der Schein trügt...
16.15– D – Ab 14/12 J.
Was bleibt
CineBubenberg
Laupenstrasse 2, 031 386 17 17, www.quinnie.ch
16.30– F/d – Ab 6/4 J.
Asterix & Obelix: Im Auftrag Ihrer Majestät – 3D
17.45 (So)
Mando Diao – Infruset
Dokumentarfilm und Live-Streaming des Konzerts
aus Schweden.
Inserat
X
Design & Development
das schönste geschenk
zum zehnjährigen
Danke Walter Neiger
121012_fugu_BKA_InseratX_01.indd 1
Der Basler Fotograf Walter Neiger
hat uns im Rahmen unserer Foto­
aktion x.fugu.ch zum Zehnjährigen
ein X­Foto mit dem Titel «Tanz
ums X» geschenkt. Die fugu­Jury hat
es einstimmig zum Sieger gekürt.
15.10.12 17:13
25. bis 31. Oktober 2012 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 11
Anzeiger Region Bern
35
«Zum Beispiel Montaretto» in der Cinématte
«Operation Libertad» im Kellerkino
«Greed» im Kino Kunstmuseum
Auf den ersten Blick scheint Montaretto ein Dorf wie viele andere Dörfer zu sein. Doch das
Dorf an der italienischen Riviera ist als angeblich letzte Bastion des Kommunismus für die
italienische Linke Norditaliens so etwas wie ein Mythos geworden. Farhad Payar und Yasmin
Khalifa hinterfragen die Romantik in ihrem Dokumentarfilm «Zum Beispiel Montaretto»
(2010). Cinématte, Bern. So., 28.10., 16 Uhr
Engagierte Studenten erfahren 1978 von Diktatorengeld auf einer Schweizer Bank. In
ihrer Empörung überfallen sie diese. Der Staat kehrt den Vorfall unter den Teppich. 30
Jahre später taucht der selbst gedrehte Mitschnitt des Überfalls wieder auf. Die im
pseudodokumentarischen Stil gedrehte Schweizer Produktion fragt nach den Grenzen
politischen Engagements. Kellerkino, Bern. Täglich 20.30 Uhr
In seinem über 150 Minuten langen Monumentalwerk «Greed» (1924) zeigt Erich von
Stroheim, was zu viel Geld mit dem Menschen machen kann. Um den Film in seiner
geschichtlichen Relevanz besser zu verstehen, gibt die Zürcher Filmhistorikerin Anita
Gertiser eine Einführung. Christian Henking untermalt den Stummfilm musikalisch.
Kino Kunstmuseum, Bern. Di., 30.10., 18 Uhr
des prominentesten chinesischen Konzeptkünstlers, Architekten und Bildhauers Ai Weiwei – ein
unbeugsamer Menschenrechtler und schärfster
Regimekritiker im eigenen Land.
21.50(täglich),00.10 (Fr/Sa) – D – Ab 16/14 J.
Abraham Lincoln: Vampire Hunter – 3D
23.40 (Fr/Sa) – D – Ab 16/14 J.
Schutzengel
13.30/15.45(täglich),20.45 (Do/Fr/So-Mi) – E/d/f
– Ab 12/10 J.
Arbitrage
20.30 (Mi) – D
Skyfall – 007
13.10(täglich),23.15(Fr/Sa),10.50 (So) – D –
Ab 10/8 J.
Asterix & Obelix: Im Auftrag Ihrer Majestät
15.30 (täglich), 19.40 (Do-Di) – D – Ab 12/10 J.
Step Up 4: Miami Heat – 3D
CineMovie 1
City 3
Seilerstrasse 4, 031 386 17 17, www.quinnie.ch
18.30– D – Ab 14/12 J.
Barbara
10.30 (So) – E/d/f – Ab 12/10 J.
The End of Time
14.00/16.15/20.50– OV/d/f – Ab 14/12 J.
Thorberg
CineMovie 2
Aarbergergasse 30, 0900 556 789,
1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com
15.00/18.00/20.45– D – Ab 14/12 J.
Hope Springs
Gotthard
Bubenbergplatz 11, 0900 556 789,
1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com
Seilerstrasse 4, 031 386 17 17, www.quinnie.ch
14.45/17.30(täglich),20.15 (Do-Di) – E/d/f – Ab
12/10 J.
Arbitrage
10.40 (So) – D – Ab 9/7 J.
Das grüne Wunder
20.30 (Mi) – E/d/f
Swisscom Carte Bleue Night: Skyfall – 007
14.45/17.30/20.15– F/d – Ab 16/16 J.
De rouille et d‘os
Jura 1
Bankgässchen 6, 0900 556 789,
1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com
CineMovie 3
Seilerstrasse 4, 031 386 17 17, www.quinnie.ch
14.15/18.15– I/d/f – Ab 14/12 J.
Magnifica Presenza
16.30(täglich),10.50 (So) – Dialekt – Ab 12/10 J.
Schwerelos
20.30– E/d/f – Ab 12/10 J.
To Rome With Love
14.00/16.15/18.30/20.45– D – Ab 6/4 J.
Hotel Transsilvanien – 3D
Jura 2
Bankgässchen 6, 0900 556 789,
1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com
14.30/17.15/20.15– D – Ab 6/4 J.
Madagascar 3: Europe‘s Most Wanted – 3D
City 1
Jura 3
Aarbergergasse 30, 0900 55 67 89,
1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com
14.30/17.30/20.15– D – Ab 16/14 J.
Looper
Bankgässchen 6, 0900 556 789,
1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com
14.30– D – Ab 6/4 J.
Madagascar 3: Europe‘s Most Wanted
17.15/20.15– E/d/f – Ab 16/16 J.
Savages
City 2
Aarbergergasse 30, 0900 556 789,
1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com
Kellerkino
17.30– OV/d/f – Ab 14/12 J.
Kyss Mig
Kramgasse 26, 031 311 38 05, www.kellerkino.ch
14.30/20.15– E/d/f – Ab 12/10 J.
The Bourne Legacy
18.30 – OV/d
Ai Weiwei: Never Sorry
Alison Klayman, USA 2012. Ein fulminantes Porträt
18.30 (Fr/So) – J/d
Rashomon
Regie: Akira Kurosawa; mit Toshiro Mifune, Machiko
Kyo, Masayuki Mori, Takashi Shimura; JAP 1950.
Zwei Erzählungen des Dichters Akutagawa Ryunosuke waren der Ausgangspunkt für Rashomon,
einen der besten Filme der Filmgeschichte.
20.30 – F/d
Opération Libertad
Wenn eine Polit-Aktion aus dem Ruder läuft …
Heute so aktuell wie damals in den 80er-Jahren!
Wadimoffs atmosphärisch dichter, stark gespielter
Film ist mitreissendes Kino!
15.00 (Sa/So) – Dialekt
Image Problem
Bankgeheimnis, Steuerstreit: Die Schweiz hat
ein Imageproblem. Doch keine Sorge. Simon
und Andreas kümmern sich darum. Die beiden
furchtlosen Filmemacher begeben sich auf eine
einjährige Tour um das Ansehen Ihres Heimatlandes
zurechtzurücken...
16.45 (Sa/So) – D, Türk/d
Kuma
Mit sensiblem Gespür für den komplizierten Mikrokosmos einer in Wien lebenden türkischen Familie
fragt Umut Dag nach dem Verhältnis von Tradition
und Moderne, Loyalität und Freiheit und scheut
dabei grosse Emotionen nicht.
11.00 (So) – F, Arab/d/f
Sheherazade
Von: Nacer Khemir, Tunesien 2011. Nacer Khemir
filmt in aller Einfachheit den Erzähler Nacer Khemir
und verbeugt sich vor der Magie des Wortes und der
hypnotischen Kraft des Erzählens.
12.45 (So) – D, OV/d
Der atmende Gott – Reise zum Ursprung des
modernen Yoga
Der Dokumentarfilm zeigt erstmals die massgeblichen Erfinder des modernen Yoga vor einer Kamera
vereint: Noch nicht gesehene historische Aufnahmen
des Urvaters Krishnamacharya, seines Schülers
Pattabhi Jois, sowie des legendären Iyengar...
18.30 (Sa) – J/d
Gion Bayashi (Die Festmusik von Gion)
Kenji Mizoguchi enthüllt in seinem raffinierten Film
die ganze Kaskade an Abhängigkeiten hinter dem
schönen Schein der Geisha-Kunst.
16.30(So), 18.30 (Mo) – J/d
Oyû-Sama (Frau Oyu)
Die Geschichte einer Liebe zu dritt, extrem stilisiert
und zugleich extrem realistisch!
18.30 (Di) – stumm m. engl. Zwischentiteln
Greed
Von: Erich von Stroheim. Mit: Gibson Gowland,
Zasu Pitts, Jean Hersholt. Ein Film von bitterer und
fast manischer Konsequenz. Stroheim macht die
Verwandlung des Menschen durch die Gier nach
Geld deutlich.
Kino Reitschule
Neubrückstrasse 8, 031 306 69 69,
www.kino.reitschule.ch
20.00 bis 0.00 Uhr (Fr/Sa)
25 Jahre Reitschule Fest: Filme aus der Reitschuleküche
20.30 (Mi)
The Atomic Café
Lichtspiel
Sandrainstrasse 3, 031 381 15 05,
www.lichtspiel.ch
Kino Kunstmuseum
Hodlerstrasse 8, 031 328 09 99,
www.kinokunstmuseum.ch
18.30(Do/Mi), 16.30(Sa), 11.00 (So) – OV/d
How to Make a Book with Steidl
Von: Gereon Wetzel, Jörg Adolph. Mit: Gerhard Steidl,
Martin Parr, Robert Frank, Karl Lagerfeld. Ein Porträt des besessenen Kunsthandwerkers, Druckers
und Verlegers Gerhard Steidl.
20.30 (Do-Mo/Mi), 21.00 (Di)
Marina Abramovic: The Artist is Present
Von: Matthew Akers. Mit: Marina Abramovic, Ulay.
Marina Abramovic, die «Mutter der PerformanceKunst» geht künstlerisch, physisch und mental
über ihre Grenzen hinaus.
20.00 (Do)
Little Red Ridin Hood &amp; andere Märchen
Ein Trickfilmabend mit den unterschiedlichsten
Werken aus dem Lichtspiel-Archiv, auf Rotkäppchens Spuren. Einführung: Dr. Alexander Wildbolz,
Sigmund-Freud-Zentrum Bern.
20.00 (So)
Kurze Filme aus dem Lichtspiel-Archiv
Pathé Westside
Riedbachstrasse 102, 0901 903 904,
(1.50./Anr.+1.50/Min.), www.pathe.ch
17.45 (So/Di) – E/d/f – Ab 14/12 J.
21.45 (Do-Di) – D – Ab 14/12 J.
96 Hours – Taken 2
15.40/18.00– D – Ab 10/8 J.
10.40 (So) – F/d – Ab 10/8 J.
Asterix &amp; Obelix: Im Auftrag Ihrer Majestät
– 3D
13.45/15.45/17.45/20.20 (täglich),19.45 (Do-Di),
23.45 (Fr/Sa),11.40 (So) – D – Ab 16 J.
Bachelorette
11.40 (So) – D – Ab 6/4 J.
Der kleine Rabe Socke
15.45/18.00(täglich), 20.10 (Do/Fr/So-Mi) – D –
Ab 14/12 J.
Hope Springs
13.30/17.40– D – Ab 6 J.
Hotel Transsilvanien
13.10/15.15(täglich),17.30/20.00/22.10(Do/Fr/So/
Mo/Mi),00.15(Fr/Sa),10.50 (So) – D – Ab 6/4 J.
13.30/17.40– D – Ab 6 J.
Hotel Transsilvanien – 3D
11.00 (So) – D – Ab 6/4 J.
Ice Age 4: Continental Drift – 3D
11.45 (So) – D – Ab 6/4 J.
Janosch – Komm wir finden einen Schatz
15.15/17.45 (täglich), 20.15 (Do/Fr/So-Mi), 22.45
(Fr), 00.15 (Sa) – D – Ab 16/14 J.
Looper
13.40 (täglich), 11.20 (So) – D – Ab 6/4 J.
Madagascar 3: Europe‘s Most Wanted
13.30/15.45 (täglich), 17.50 (Do-Di), 20.00/22.10
(Do/Fr/So/Di/Mi), 20.15/22.15 (Sa), 11.20 (So) – D
– Ab 6/4 J.
Madagascar 3: Flucht durch Europa – 3D
19.00 (Sa) – D
MET: Otello
17.30 (täglich),11.20 (So) – D – Ab 8 J.
More than Honey
20.00/22.00 (Do-Di), 00.01(Fr/Sa), 19.40 (Mi) – D
– Ab 16/16 J.
Paranormal Activity 4
e
re
14 –17|11|12
B
28|
11– 0
1 | 1 2 | 12
r
09 –10|11|12
21– 24|11|12
le
<wm>10CAsNsjYwMNU1MLU0tbQAAKsY4QENAAAA</wm>
23.40 (Fr/Sa) – D – Ab 16/14 J.
The Expendables 2
13.30(täglich),11.40 (So) – D – Ab 6/4 J.
Zarafa
Rex
Schwanengasse 9, 0900 556 789,
1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com
14.00/16.15– D – Ab 14/14 J.
18.30/21.00– E/d/f – Ab 14/14 J.
96 Hours – Taken 2
Royal
Laupenstrasse 4, 0900 556 789,
1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com
14.00/16.15/18.30/20.45(täglich),23.00 (Fr/Sa) –
E/d/f – Ab 16/16 J.
Bachelorette
Splendid 1
von Werdt-Passage 8, 0900 556 789,
1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com
13.45/16.15/18.45/21.00– D – Ab 16/16 J.
Paranormal Activity 4
Splendid 2
22.20 (täglich), 00.30 (Fr/Sa) – D – Ab 16/14 J.
Resident Evil: Retribution – 3D
von Werdt-Passage 8, 0900 556 789,
1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com
13.30/15.30/21.40 (täglich),19.40 (Do-Sa/Mo/Mi)
– D – Ab 10/8 J.
19.40 (So/Di) – E/d/f – Ab 10/8 J.
Robot & Frank
13.45/16.15– D – Ab 8/6 J.
Asterix & Obelix: Im Auftrag Ihrer Majestät – 3D
15.40/18.20/21.00– D – Ab 16/16 J.
Savages
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anreGenDes esserleBnis reGionale köcHe mit
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in völliGer DunkelHeit
reGionaler kücHe
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Das Restaurant Blinde Insel lädt vom 9. November bis
Renommierte Kochkünstler aus der Region Bern –
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zum 15. Dezember 2012 erneut zu einem sinnlichen
Bio Hof Heimenhaus, Kirchlindach | eventmakers,
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Erlebnis
ein.
Uettligen | Restaurant Dampfzentrale, Bern –
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In völliger Dunkelheit servieren blinde und sehbehin­
verwöhnen mit ihren kulinarischen Kunstwerken.
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derte Menschen ein kulinarisch kreatives 3­Gang­
Als Zutaten verwenden sie Produkte aus der
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Menu. Dieses Erlebnis regt alle Sinne an.
Region.
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mi. 21.11. bis sa. 24.11.12
restaurant Dampfzentrale
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mi. 28.11. bis sa. 01.12.12
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Bio Hof Heimenhaus
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mi. 12.12. bis sa. 15.12.12
Bio Hof Heimenhaus
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mittwoch bis samstag | restaurant Blinde insel | Grosse Halle reitschule Bern | schützenmatte
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Beginn pünktlich um 19.30 Uhr | Ende ungefähr um 22 Uhr | Bar ab 19 Uhr
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Regionale Küche (Fleisch und Vegi­Gerichte) für 46.– | Mich Gerber Abend 55.– inkl. Menu
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Wir bitten um Reservation unter www.grossehalle.ch oder 078 854 58 66
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Blinde Insel 2012
13.00 (täglich), 18.00( Do/Fr/So-Mi), 00.01 (Fr) – D
– Ab 12/10 J.
The Bourne Legacy
18.45/21.00– E – Ab 6/4 J.
Hotel Transsilvanien – 3D
Inserat
livemusik unD kurztexte
aB BanD
Die besondere Atmosphäre im Dunkeln bietet die
Möglichkeit, neben den Sinnen auch die Gedanken zu
sensibilisieren. Exklusiv für die Blinde Insel präsentiert
Mich Gerber Live Musik. Ab Band sind Produktionen von
«Schreckmümpfeli», Mireille Gugolz und Clod «Kost­
proben» und eine Toncollage zu Mani Matter zu hören.

live musik mit mich Gerber
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05 –
08|12
| 12
programm nach Wochentag:
mi: «elvira» von Helmut maier, aus der reihe
«schreckmümpfeli», Drs1, (p) 2011 srF
Do: mani matter – eine toncollage
Fr: mireille Gugolz und clod mit «kostproben»
sa: «elvira» von Helmut maier, aus der reihe
«schreckmümpfeli», Drs1, (p) 2011 srF
kulturstaDtbern
Blindenschule zollikofen
12 – 15 |12|12
A5.indd 1
06.09.12 15:27
A5.indd 2
06.09.12 15:27
36 Anzeiger Region Bern
25. bis 31. Oktober 2012 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 12
Eine Oase in der Asphaltwüste
chende Berner Jugend auf die Strasse.
Die Reitschule wird damals vom Stadttheater als Requisitenlager verwendet,
steht aber de facto leer und befindet sich
in einem sehr schlechten Allgemeinzustand.
Bewegte Geschichte
Die jungen Menschen besetzen das
markante Gebäude und beginnen es
in Eigenregie und mit viel Herzblut zu
erneuern – es herrscht Aufbruchsstimmung. Es wird gebaut, gekocht und diskutiert, Konzerte werden organisiert.
Eine der ersten Bands, die auftritt, ist
Züri West. Vor wenigen Monaten blickte Sänger Kuno Lauener im Kulturagenda-Interview auf diese prägende Zeit
zurück: «Züri West hatte damals eine
gewisse Relevanz, weil wir im Umfeld
der Proteste Konzerte gaben. Ich habe
auch einige Songs dazu geschrieben,
weil mich die Sache bewegte.»
Nun kehrt Züri West im Rahmen des
25. Reitschulfestes in den Dachstock zurück – ihr Konzert war innert Stunden
ausverkauft. Nach wie vor Tickets gibt
es für das restliche, gewohnt vielfältige
und äusserst umfangreiche Programm.
Songs aus Platten
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osu
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Birdy Nam Nam sorgte beim Gurtenfestival für einen der Höhepunkte. Nun
bringt die vierköpfige französische DJ-Band ihre berauschende Elektromusik ins Bierhübeli.
Jahre waren diese DJ-Sounds Standard.
Seit der Rap zur Popmusik der breiten
Masse geworden ist, sind die scratchenden Plattenleger selten geworden.
Erfreuen wir uns deshalb an Birdy Nam
Nam – auch wenn heute fast nur noch
das Handwerk an Hip-Hop erinnert.
Die Songs der vier klingen mehr nach
dem Elektro unserer Tage, mal melodiös, mal hart – immer spektakulär.
Michael Feller
\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\
Bierhübeli, Bern. Do., 25.10., 22 Uhr
www.bierhuebeli.ch
Die Kulturagenda verlost 1 × 2 Tickets:
[email protected]
ZVG
Sie heissen Crazy-B, DJ Need, DJ Pone
und Little Mike. Wie sich halt DJ so nennen. Aber die französischen Meister ihres
Faches vollbringen akustische Wohltaten:
Nur mit Plattenspielern und Platten produzieren sie ihre Songs. Sie erschaffen
aus Musikkonserven auf Vinyl ein spektakuläres Live-Erlebnis und bringen die
DJ-Kunst gleich im Viererpack auf die
Bühne. Und das in einer Zeit, in der sie
nur noch ein Nischendasein fristet.
Aber einen DJ gibt es doch in jedem
Diskoschuppen an jedem Wochenende! Stimmt schon, aber das ist eine andere Disziplin. Die Nachtclub-DJs sind
Dienstleister, die die richtige Musik aneinanderreihen und es im Idealfall verstehen, die Übergänge von einem Stück
zum nächsten sauber zu halten. Die
Königsdisziplin belegen hingegen nach
wie vor diejenigen DJs, die scratchen,
mixen und cutten.
Sie schaffen Musik, indem sie die Nadel
gekonnt über die Platten springen lassen,
oder kombinieren die Musik mehrerer
Platten. Im Hip-Hop der 80er- und 90er-
Meisterhafte Plattenleger: Birdy Nam Nam.
Ein Farbtupfer
Die Reitschule steht seit 25 Jahren nicht
nur zwischen rege benutzten Verkehrsachsen, sie gerät auch immer wieder
zwischen die politischen und medialen Fronten. Eine grosse Mehrheit der
Bernerinnen und Berner steht aber
klar hinter der Reitschule, wie sie in
fünf Abstimmungen bewies: Der wilde,
vielfarbige Anstrich wird als Farbtupfer
verstanden, die Reitschule als Bereicherung – kulturell und sozial.
Die scheidende Berner Sozialvorsteherin Edith Olibet bestätigt dies: «Die
Reitschule ist ein Ort der Kultur und ein
sozialer Treffpunkt, der sich über die
Jahre ein gewisse Eigenart und Freiheit
bewahrt hat. Das ist ihr hoch anzurechnen.» An den öffentlichen Führungen
(Fr./Sa., 18 Uhr) kann man selber einen
Augenschein nehmen.
Basil Weingartner
\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\
Reitschule, Bern
Fr., 26., und Sa., 27.10., 19 Uhr,
Vorplatzkonzerte ab 16 Uhr
www.reitschule.ch
In der Reitschule wird (Kultur) gemacht: seit 25 Jahren unkonventionell, aber beständig.
Kaffee mit Meret Oppenheim
In der Ausstellung «Merets Funken» im Kunstmuseum reagieren fünf zeitgenössische Schweizer Kunstschaffende auf das Werk von Meret Oppenheim. Eine Hommage an die Grande Dame des Surrealismus.
Mitten im Raum und auf Augenhöhe
hängt ein riesiger Pelzring, auf dem
sechs kleinformatige Werke von Meret
Oppenheim angebracht sind. Zu sehen
sind etwa «Hornisse und Hummel»
(1945) oder «Souvenir du ‹Déjeuner en
fourrure›» Nr. VI und VIII (1970). Die
Wände des Raumes schmücken die surrealen Malereien des Berner Künstlers
Francisco Sierra, die Oppenheims Werken gegenübertreten.
Sierra hat auch die Pelzinstallation für
Oppenheims Werke geschaffen, welche
ein Augenzwinkern in Richtung der
weltberühmten «Pelztasse» (1936) sind.
Das kleine, alltäglich und dennoch so
fremd anmutende Objekt wurde in den
30er-Jahren zum Sinnbild des Surrealismus und ist es bis heute geblieben.
Doch Oppenheim litt zeitlebens darunter, auf ihr «Déjeuner en fourrure»
reduziert zu werden. Erst recht in ihrer
zweiten Lebenshälfte, nachdem sie sich
vom Surrealismus gelöst hatte.
«Obwohl Meret Oppenheim auch zu
den Surrealisten um André Breton ge-
hörte, geht es in der Ausstellung nicht
um den historischen Surrealismus der
20er- und 30er-Jahre», erklärt Kathleen
Bühler, Leiterin der Abteilung Gegenwartskunst im Berner Kunstmuseum
und Kuratorin der Ausstellung.
Schweizer Surrealismus
Francisco Sierra vertritt in «Merets
Funken. Surrealismen in der zeitgenössischen Schweizer Kunst» eine von
fünf künstlerischen Positionen. Auch
Maya Bringolf, Vidya Gastaldon, Tatjana
Gerhard und Elisabeth Llach nehmen
in je einem Raum mit verschiedenen
Medien Bezug auf Werke von Meret
Oppenheim. Diese stammen aus der
Sammlung und dem Archiv Bürgi des
Kunstmuseums Bern, welche zusammen weltweit über die meisten Werke
der Künstlerin verfügen.
Entstanden ist das Konzept von «Merets
Funken», weil Kathleen Bühler in den
letzten Jahren immer wieder surrealistische Tendenzen im zeitgenössischen
Schweizer Kunstschaffen feststellen
konnte. Nun steht der Nachklang dieser
Bewegung im Zentrum, die künstlerische Beschäftigung mit dem Absurden
und Irrationalen. Diese Bezüge wollte
Bühler nicht theoretisch oder historisch
abhandeln, sondern in einem Dialog der
Werke, die sich nun quasi bei einer Pelztasse Kaffee treffen.
Christine A. Bloch
\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\
Kunstmuseum Bern
Ausstellung bis 10.2.
www.kunstmuseumbern.ch
2012, Pro Litteris, Zürich
Die Schützenmatte. Ein hundsgewöhnlicher Samstagabend. Suchverkehr auf
dem Parkplatz, man hört das Brummen
und Hupen der nahen Kreuzung. Oben
auf der Brücke fahren die Züge vorbei.
Hinter der Brücke eine andere Welt: Da
spielen Rockgrössen im gefüllten Dachstock und zeigen auf der Bühne des Tojo
Theaters Nachwuchstalente ihr Können.
Im Restaurant Sous le Pont wird derweil
fein gegessen und eifrig diskutiert. Im
Kino läuft eine Trouvaille der Filmgeschichte, während oben im Frauenraum
angeregt Literatur analysiert wird. Und
rechts in der Grossen Halle gastiert ein
Jugendtheater.
Die Reitschule ist ein vielseitiger kultureller Schmelztiegel mit überregionaler Strahlkraft. Ja sogar mit internationaler, wie man seit einer schon fast
euphorischen Erwähnung in der «New
York Times» weiss. Auch Gemeinderätin Edith Olibet (SP) lobt das Gebotene:
«Für mich gehört die Reitschule zur
Stadt Bern, ihre Angebote für Kultur
und Jugend sind beachtlich und werden
beachtet.»
Vor genau 25 Jahren geht die unzufriedene und nach mehr Freiräumen su-
Es werden unzählige Geschmäcker bedient, musikalisch (Folk, Rock, Elektro,
Hip-Hop, Reggae, Ska) ebenso wie gastronomisch (alles von der Vorspeise bis
zum Katerfrühstück).
Kuno Sorgen
Das Kulturzentrum Reitschule auf der Schützenmatte wird 25 Jahre alt. Dies
wird mit einem grossen Fest gefeiert. Die Besucher erwartet ein vielfältiges Kulturprogramm. Mit dabei: Züri West und Stiller Has.
Ein «Funken»: Bild von Meret Oppenheim.
Inserate
stadttheaterlangenthal
Die Freitagsakademie
«Musikalische Ergötzung»
Theater der
neuen Reihe
Musik und Texte des deutschen Barock
Fr. 26.10.12, 19:30, Konservatorium Bern
Sa. 27.10.12, 18:00, Konservatorium Bern
ng
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Ver
Ländler wollen mitreden ein riskanter Unterhaltungsabend
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<wm>10CEXLIQ6AMAwF0BPR_Hb720oNCZlbEASPIWjur0gwiCffGEHBZ-3b0fcAOIENSSPDhBbWXDTlUKgb1GYtmVSrHl5Yl3_I-Vz3C2Vnem5TAAAA</wm>
Kapelle Eidg. Moos
Freitag, 02. Nov. 2012, 20 Uhr
Billette (Fr. 42./35.-/30.-)
Telefon 062 922 26 66 (8-9/18-19h) · Mail [email protected] · oder an der Abendkasse
Es gibt keine alte Musik
Uwe Schönbeck, Sprecher | Katharina Suske, Oboe
Leila Schayegh und Anais Chen, Violine
Vitaly Shestakov, Violine und Viola | Bernhard Maurer,
Violoncello | Aline Zilberajch, Cembalo
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<wm>10CEXLIQ6AMAwF0BPR_F_WZqWGhMwtEwSPIWjur0gwiCdf72mCz9bG0fYEbIIFI7JAxTS1hnAuSTAU1IVeHMpqGe62_kPO57pfdSweeFMAAAA=</wm>
Instrumentale Glanzstücke von J. Pachelbel, J. Ph. Krieger,
G. Ph. Telemann, J. Rosenmüller und J. H. Schmelzer, kombiniert
mit vergnüglichen und erbaulichen Texten aus der Zeit, augenzwinkernd vorgetragen von Schauspieler Uwe Schönbeck.
Reservationen bei www.kulturticket.ch | 0900 585 887 (Fr. 1.20/Min.)
Vorverkaufsstellen: Bern Billett, Zentrum Paul Klee,
Krebser AG Thun. Abendkasse 1 Stunde vor Konzertbeginn.
Mit freundlicher Unterstützung von: Schweizerische Interpretenstiftung
Ursula Wirz Stiftung | Verein «Die Freitagsakademie»