Crédit Agricole Gruppe

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Crédit Agricole Gruppe
Investorenpräsentation
Mai 2011
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Vorhersagen
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Plänen, Zielen und Erwartungen bezüglich zukünftiger Aktivitäten, Produkte und Dienstleistungen und Aussagen zur zukünftigen Performance. Vorhersagen
können erkannt werden durch Begriffe wie „glauben“, „erwarten“, „mit etwas rechnen“, „anstreben“ oder ähnliche Begriffe. Obgleich das Management von Crédit
Agricole S.A. glaubt, dass die Erwartungen, die in derartigen Vorhersagen zum Ausdruck kommen, vernünftig sind, weisen wir Leser hiermit darauf hin, dass
Vorhersagen verschiedenen Risiken und Unsicherheiten unterliegen, von denen viele schwer vorherzusagen und allgemein außerhalb der Kontrolle von Crédit
Agricole S.A. sind. Diese Risiken und Unsicherheiten umfassen unter anderem aber nicht ausschließlich diejenigen, die in den Jahresberichten und sonstigen
Offenlegungen gegenüber der französischen Autorité des marchés financiers durch Crédit Agricole S.A. gemacht worden sind oder gemacht werden müssen.
Vorhersagen erfolgen auf der Grundlage des Tages, an dem sie gemacht werden. Crédit Agricole S.A. übernimmt keine Verpflichtungen, Vorhersagen öffentlich
März 2011 weder auf Grund von neuen Informationen, zukünftigen Ereignissen noch aus anderen Gründen.
zu aktualisieren,
2
Mai 2011
Credit Update
Investorenpräsentation
Inhaltsverzeichnis
1
2
3
4
5
6
7
8
9
Crédit Agricole Gruppe im Überblick
Crédit Agricole – Schlüsseldaten
Mittelfristiger Strategie-Plan von Crédit Agricole
Kapitalsituation im Überblick
Liquiditätssituation im Überblick
Risiko-Profil im Überblick
Covered Bonds
Anhang
Kontaktdaten
März 2011
3
Mai 2011
Credit Update
Investorenpräsentation
Teil 1:
Crédit Agricole Gruppe im
Überblick
4
Mai 2011
Credit Update
Investorenpräsentation
Die Crédit Agricole Gruppe im Überblick

Unangefochtener Marktführer in Bankwesen und Nr. 2 bei
Lebensversicherungen in Frankreich








Nr. 1 bei Wohnbaukrediten
Nr. 2 bei Lebensversicherungen
Nr. 1 bei Leasing und Factoring


Nr. 1 im Bereich Allfinanz (Bancassurance)
Nr. 1 im Konsumentenkredit-Geschäft
Nr. 3 in der Vermögensverwaltung

Nr. 3 im Darlehenssyndizierungsgeschäft
Privat- und
Dimension



Nr. 1 im Privat- und Geschäftskundengeschäft
mit einer Marktdurchdringung von 31%
Führende Stellung in Europa (ausgewählte Positionen)




Geschäftskundenbank
mit
europäischer
Italien: zweiter Heimmarkt
Diversifiziertes Privat- und Geschäftskundengeschäft,
stabile Quelle von Zinsüberschuss und anderen
Betriebserträgen


34 Mrd. EUR im Jahr 2010, Zielvorgabe für 2014: über 40 Mrd. EUR
Mai 2011
2014”
–
Kundenfokussierte Bankdienstleistungen (Verpflichtung in
bezug auf Qualität und soziale Verantwortung)
Organisches Wachstum (keine signifikanten Akquisitionen)
Maximierung von Synergieeffekten innerhalb der Gruppe
(angestrebte Aufwandsquote von 57% in 2014, Rückgang
um 4% ggü. 2010)
Reduktion von Risiken in der Bilanz
Auf dieser Basis ergibt sich eine Vorgabe für Zinsüberschuss
und andere Betriebserträge von 9 bis 10 Mrd. EUR für Ende
2014 (Ende 2010: 3,6 Mrd. EUR)
Solide Finanz-Kennzahlen







Über 80% stammen aus dem Privat- und Geschäftskundengeschäft
und damit verbundenen Aktivitäten
*Marktdurchdringungsquote bei Kundeneinlagen (Quelle: OPERBAC)
5
Neuer
Strategieplan
„Commitment
Konzentration auf die Gruppen-Stärken

Netto-Kernkapital (Tier 1-Capital): 70,5 Mrd. EUR
Harte Kernkapitalquote** (Basel II) Ende 1Q 2011: 9,0%
Angestrebte harte Kernkapitalquote (Basel III) für Ende 2014:
über 12%
Langfristratings: Aa1 (Moody‟s), AA- (Fitch), A+ (S&P)
Transparente und solide Liquiditätssteuerung
Hoher ungenutzter Liquiditätspuffer (143 Mrd. EUR)
Qualitativ hochwertige Risikoaktiva für besicherte Anleihen
nach wie vor weitgehend verfügbar
** Hartes Kernkapital (“Core Tier 1“) wird definiert als Eigenkapital + Anteile ohne
beherrschenden Einfluß - Firmenwert und sonstige immateriellen Vermögenswerte
Credit Update
Investorenpräsentation
Teil 2:
Crédit Agricole Schlüsseldaten
6
Mai 2011
Credit Update
Investorenpräsentation
Crédit Agricole Gruppe: Starke Organisationsstruktur
und solide Fundamentaldaten

Führende Stellung unter den französischen Banken aufgrund unserer genossenschaftlichen Struktur:




39 Regionalbanken, die über SAS Rue La Boétie Eigentümer von 56% des Aktienkapitals der Crédit Agricole S.A. sind
54 Millionen Kunden weltweit
Nr. 1 im französischen Privat- und Geschäftskundengeschäft mit einer Marktdurchdringung von 31%*
Nr. 1 in Europa gemessen am Umsatz im Privat- und Geschäftskundengeschäft und der Zahl von Bankniederlassungen
Robustes Geschäftsmodell:




*
2.533 Lokale Banken
Solide Fundamentaldaten:




6,1 Millionen genossenschaftliche Anteilsinhaber
Harte Kernkapitalquote** (Basel II): 9,0%
Zugang zu Liquidität wird durch ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Einlagen und Darlehen, sowie einen hohen Anteil an
besicherungsfähigen Risikoaktiva gewährleistet
Aufwandsquote auf Vorkrisenniveau (58.3%)
Solide Langfristratings (Aa1 / AA- / A+)***
Marktdurchdringungsquote bei Kundeneinlagen (Quelle: OPERBAC)
** Hartes Kernkapital (“Core Tier 1“) wird definiert als Eigenkapital + Anteile ohne beherrschenden Einfluß - Firmenwert und sonstige immateriellen Vermögenswerte
*** Langfristratings: Moody‟s / Fitch Ratings / Standard & Poor‟s
7
Mai 2011
Credit Update
Investorenpräsentation
Privat- und Geschäftskundenbank mit europäischer
Dimension
Vom Privat- und Geschäftskundenbereich betreute Länder
Polen
Frankreich
Marktanteil: 17%
7.012 Niederlassungen
Nr. 1
38 Mio.
< Nr.
10
Marktanteil: 3%
442 Niederlassungen
Nr.1 im Konsumentenkreditgeschäft
Marktanteil: 5 %
2.062 Niederlassungen
46 Mio.
Italien
Ukraine
Nr. 7
> Nr.
10
63 Mio.
7 Mio.
Marktanteil: 2,7% (landesweit)
5% (abgedeckte Provinzen)
963 Niederlassungen* (Mitte 2011)
Marktanteil: < 1%
205 Niederlassungen
60 Mio.
11 Mio.
Griechenland
Serbien
Nr. 10
Nr. 6
Marktanteil: 8,5%
347 Niederlassungen in Griechenland
Marokko
Ägypten
308 Niederlassungen
* Einschließlich Private Banking und Firmenkunden-Niederlassungen; Proforma nach Integration der Niederlassungen CariSpezia und Intesa
Sanpaolo
8
Mai 2011
Marktanteil: 3 %
82 Niederlassungen
73 Niederlassungen
Marktanteil: Marktanteil an Geldautomaten
Bevölkerung (in Millionen)
Credit Update
Investorenpräsentation
Quelle: Internetsites der Zentralbanken
Hinweis: BNI Madagascar 29 Niederlassungen
Führende Positionen in Europa bei unseren spezialisierten
Geschäftsbereichen
Spezialisierte
Finanzdienstleistungen
Verwaltung von Spareinlagen

Nr. 3 in der Vermögensverwaltung
in Europa

Nr. 1 im europäischen
Konsumentenkreditgeschäft

Nr. 1 bei Allfinanz (Bancassurance) in Europa

Nr. 1 bei
Konsumentenkreditgeschäft
in Italien, Griechenland und den
Niederlanden



9
Nr. 2 im französischen
Lebensversicherungsgeschäft

Nr. 1 in Factoring und
Leasing in Frankreich

Nr. 1 in Leasing in Polen
Nr. 1 in der französischen
Fondsverwaltung
Nr. 3 im Depotführungsgeschäft
(gemessen an den Aktiva) in
Europa
Mai 2011
Credit Update
Investorenpräsentation
Firmenkundengeschäft und
Investment-Banking

Nr. 10 im Firmenkundengeschäft
und im Investmentbanking in
Europa

Nr. 3 im europäischen Darlehenssyndizierungsgeschäft

Nr. 6 im globalen
Projektfinanzierungsgeschäft

Nr. 1 bei Flugzeugfinanzierungen

Nr. 7 bei weltweiten Eurobonds
Diversifizierte genossenschaftliche Bankengruppe,
mit Schwerpunkt auf Privat- und Geschäftskundengeschäft

Beherrschende Position in Frankreich zum Ende des ersten Quartals 2011*
 Summe der Kundeneinlagen (Gruppe): 606,4 Mrd. EUR (Regionalbanken: 24% Marktanteil aller Kundeneinlagen)
 Summe der Kundendarlehen (Gruppe): 769,1 Mrd. EUR (davon fr. Wohnbaudarlehen: 254,6 Mrd. EUR), entsprechend einem Marktanteil von 18%
für die Regionalbanken in Frankreich





Lebensversicherungen: Marktanteil von 15,2% (Bestandsgeschäft, Ende 2010), verw. Lebensversicherungsfonds im Wert von 220,7 Mrd. EUR.
Vermögensverwaltung (Anlagefonds): 711,7 Mrd. EUR, Nr. 3 in Europa
Kunden insgesamt: 21 Mio.
Wachsende Marktpräsenz in Europa, insbesondere in Italien, dem zweiten Heimmarkt der Gruppe
 In 2011 erfolgt die Integration von CariSpezia und den 96 von Intesa Sanpaolo erworbenen Niederlassungen statt.
Privat- und Geschäftskundengeschäft, SFS** und Vermögensverwaltung (ZÜ*** und andere
Betriebserträge 29,967 Mrd. EUR in 2010; +8,1 % im Jahresvergleich) stellen Quellen dauerhaft
wiederkehrender Einkünfte dar und steuern die Mehrheit des ZÜ u.a. Betriebserträgen der Gruppe
bei (ca. 83 % im ersten Quartal 2011)
ZÜ u.a. Betriebserträge pro
Geschäftsbereich (35,3 Mrd. EUR)*
Bruttobetriebsergebnis vor
Risikovorsorge pro
Geschäftsbereich (15,3 Mrd. EUR)*
Firmenkunden- und
Investmentbanking
Vermögensverwaltung
und CACEIS
Firmenkunden- und
Investmentbanking
17%
Vermögensverwaltung
und CACEIS
6%
6%
Versicherung
60%
11%
Privatund
Geschäfts
kundengeschäft
Versicherung
15%
5%
10%
56%
14%
SFS
Privatund
Geschäfts
kundengeschäft
SFS
*ohne Konzernzentrale (Corporate Center)
* Stand: Jahresende 2010
10
Mai 2011
** Specialised Financial Services (SFS) oder Spezialisierte
Finanzdienstleistungen – Konsumentenkreditgeschäft, Factoring, etc.
Credit Update
Investorenpräsentation
***
ZÜ - Zinsüberschuss
Quelle: Crédit Agricole
Crédit Agricole Gruppe: Finanzielle Eckdaten für 1Q-11
Den Crédit Agricole–Aktionären zurechenbares Konzernergebnis : 1,53 Mrd.
EUR im ersten Quartal 2011, ein Plus von 60,9% ggü. 2009

Im ersten Quartal 2011 belief sich das den Crédit Agricole–Aktionären
zurechenbare Konzernergebnis der Crédit Agricole Gruppe auf 1,53 Mrd.
EUR, was einen Anstieg um 60.9% im Vorjahresvergleich darstellt. Das
spiegelt die folgenden Faktoren wider:

2010
Zinsüberschuss und andere
Betriebserträge
2010/2009 Q1-11
Q1/Q1
34.206
+9,3%
8.978
+7,7%
(20.849)
+6,1%
(5.231)
+4,0%
Bruttobetriebsergebnis vor
Risikovorsorge
13.357
+14,6%
3.747
+13,4%
(5.191)
(19,9%)
(1.200)
(22,1%)
Betriebskosten

Eine starke Entwicklung der Regionalbanken und von LCL

Eine gesunde Entwicklung im Bereich der vermögensbasierten
Geschäftsaktivitäten, trotz eines schwierigen Umfelds
Risikokosten
Betriebserträge
8.166
+57,9%
2.547
+44,4%

Die Integration von CariSpezia in Italien
(900)
N. s.
64
(28,1%)

Einen negativen Geschäftsbeitrag von Emporiki in Griechenland,
aufgrund eines immer noch hohen Bestands an zweifelhaften
Forderungen
Ergebnis aus nach der Equity-Methode
bilanzierten Beteiligungen
Nettoertrag auf sonstigem Vermögen
(181)
N. s..
4
N. s.
Goodwill-Wertberichtigung
(477)
(9,5%)
-
N. s.
Gewinn vor Steuern
6.608
+41,1%
2.615
(54,6%)
(2.538)
+43,1%
(971)
Gewinn nach Steuern
4.091
+33,3%
1.640
+54,4%
Den Crédit Agricole–Aktionären
zurechenbares Konzernergebnis
3.611
+31,5%
1.527
+60,9%


Mio. EUR
Einen fortgesetzten Rückgang der allgemeinen Risikovorsorge
(ein Minus von 22,1% im Vorjahresvergleich)
Der Zinsüberschuss und andere Betriebserträge betrugen 8,97 Mrd.
EUR, ein Plus von 7,7% ggü dem Vorjahr. Die Kosten stiegen
gegenüber dem Vorjahr um 4,0%.
Steuern
Das Bruttobetriebsergebnis vor Risikovorsorge erhöhte sich um 13,4%,
auf 3,7Mrd. EUR.
%
Kernkapitalquote und Eigenkapitalanteil der
Gruppe
Mrd.EUR
70
10


Kernkapitalquote (Tier 1): 10,5%, verglichen mit 10,0% im ersten Quartal
2010
Der Eigenkapitalanteil der Gruppe erhöhte sich auf 72,7 Mrd. EUR zum
Ende des ersten Quartals 2011, ein Anstieg um 1,7% ggü 1Q-2010
60
8
50
6
40
4
30
20
2
10
0
0
Q1-09 Q2-09 Q3-09 Q4-09 Q1-10 Q2-10 Q3-10 Q4-10 Q1-11
Kernkapitalquote (%)
11
Mai 2011
Credit Update
Investorenpräsentation
Eigenkapitalanteil der Gruppe (Mrd.EUR)
20
16
12
Senior
debt rating distribution of
Ein stabiles finanzielles Fundament als Basis für hohe KreditRatings
Crédit Agricole S.A. - Langfristratings:
Die neuerliche Herabstufung des S&P-Ratings von Credit
Agricole S.A. widerspiegelt die Sorge der KreditratingAgentur über die reduzierte Kreditwürdigkeit Griechenlands
und die mögliche Auswirkung der sich verschlechternden
Wirtschaftslage des Landes auf das finanzielle Profil von
Crédit Agricole, durch Emporiki.
Moody‟s: Aa1, Ausblick: stabil
Fitch: AA-, Ausblick: stabil
S&P: A+, Ausblick: stabil
Verteilung der Langfristratings der Top 50
der westeuropäischen Banken (S&P)
Verteilung der Langfristratings von 163
westeuropäischen Banken (Moody‘s)
40
20
35
16
30
25
12
20
8
15
10
4
5
0
0
AAA AA+
AA
AA-
A+
A
A-
BBB+ BBB BBB- BB+
Dec. 31, 2006
Dec. 31, 2007
Dec. 31, 2008
Dec. 31, 2009
Dec. 31, 2010
Apr. 28, 2011
BB
Aaa
Quelle: Standard & Poor’s
12
Mai 2011
Credit Update
Investorenpräsentation
Aa1
Aa2
Aa3
A1
A2
A3
Baa1
Baa2
May. 19, 2011
Quelle: Moody's Investors Service
Teil 3: Mittelfristiger
Strategie-Plan von
Crédit Agricole
13
Mai 2011
Credit Update
Investorenpräsentation
Ausgewogenes Risiko/Ertrags-Profil
Crédit Agricole
Gruppe
Aufschlüsselung
des Zinsüberschusses und
anderer
Betriebserträge
nach Geschäftsbereichen im Jahr
2010
Top 10 der
europäischen
Banken*
Top 3-Banken in
Stichprobe mit
Schwerpunkt CIB**
Durch den
Schwerpunkt
im
Privat- und
Geschäftskunden-
Firmenkundenund Inv.Banking (CIB)
geschäft verfügt
Spez. Fin.
Dienstleistungen***
die Crédit Agricole
Verwaltung von
Spareinlagen
ein ausgewogenes
Gruppe über
Risiko/Ertrags-
Privat- und
Geschäftskundengeschäft
Profil
Kundenorientiertes
Universalbankgeschäft
Kapitalmarktorientiertes
Universalbankgeschäft
*
Gewichteter durchschnittlicher Zinsüberschuss und andere Betriebserträge aus den Geschäftsbereichen für die zehn Banken mit dem höchsten ZÜ u.a. Betriebserträgen im Jahr 2010
(HSBC, Santander, BNP Paribas, RBS, Barclays, Crédit Agricole Gruppe, Deutsche Bank, Lloyds Banking Gruppe, Société Générale, Unicredit – Neun-Monats-Ergebnis annualisiert)
** RBS, Barclays, Deutsche Bank *** Einige der in der Stichprobe enthaltenen Banken weisen spezialisierte Finanzdienstleistungen in ihren Finanzmitteilungen nicht gesondert aus
14
Mai 2011
Credit Update
Investorenpräsentation
Finanzielle Zielsetzungen

Privat- und
Geschäftskundengeschäft*
Verwaltung von
Spareinlagen
Spezialisierte
Finanzdienstleistungen
Firmenkunden- und
Investmentbanking


Wachstum des Zinsüberschusses und anderer Betriebserträge:
– Frankreich: Durchschnittliches Plus von 2 % bis 3 % pro Jahr
– International: Durchschnittliches Plus von 10 % bis 12 % pro Jahr
Aufwandsquote: Verringerung von 7 % gegenüber 2010
Angestrebtes den Crédit Agricole–Aktionären zurechenbares Konzernergebnis für
2014: Über 3 Mrd. EUR

Wachstum des Zinsüberschusses und anderer Betriebserträge: Durchschnittliches
Plus von 5 % bis 7 % pro Jahr

Angestrebtes den Crédit Agricole–Aktionären zurechenbares Konzernergebnis für
2014: Über 2 Mrd. EUR

Zinsüberschuss und andere Betriebserträge und risikogewichtete Aktiva: ≈ stabil

Angestrebtes den Crédit Agricole–Aktionären zurechenbares Konzernergebnis für
2014: Über 700 Mio. EUR

Angestrebter Zinsüberschuss und andere Betriebserträge für 2014:
EUR

Angestrebte Aufwandsquote 2014: Unter 60%, ein Rückgang von mehr als 6%
ggü. 2010

Angestrebtes den Crédit Agricole–Aktionären zurechenbares Konzernergebnis für
2014**
1,8 Mrd. EUR
7 Mrd.
* Raum für Verbesserung der Aufwandsquote und des den Crédit Agricole-Aktionären zurechenbaren Konzernergebnisses bezogen auf Crédit Agricole S.A.
** Geringfügiger Gewinneffekt nicht fortgeführter Tätigkeit im Jahr 2014
15
Mai 2011
Credit Update
Investorenpräsentation
Unsere Strategie: organisches Wachstum,
gruppeninterne Synergieeffekte, Engagement und Verantwortung
Wir wollen wachsen um unseren Kunden zu dienen.
Ihre Interessen und ihre Zufriedenheit stehen für uns an erster Stelle
 Förderung von organischem Wachstum



Stärkung des Wachstums im Privat- und Geschäftskundengeschäft
Schnelleres Wachstum bei der Verwaltung von Spareinlagen
Fokussiertes Wachstum
Finanzdienstleistungen
im
Firmenkundengeschäft
und
im
Investmentbanking,
und
bei
spezialisierten
 Maximierung der Synergien in der Gruppe


Stärkung der Beziehungen zwischen all unseren Geschäftsbereichen
Verschlankung, gemeinsame Nutzung und Verwaltung unserer Ressourcen
 Eine engagierte Gruppe mit Verantwortung gegenüber ihren Kunden, Mitarbeitern,
Anteilseignern und der Gesellschaft
Unser Ziel: Bis 2014 wollen wir den europäischen Maßstab im kundenorientierten
Universalbankgeschäft setzen
16
Mai 2011
Credit Update
Investorenpräsentation
Crédit Agricole Gruppe – Finanzielle Zielsetzungen
2010
Ziele für 2014
34,2 Mrd. EUR
Über
>4040
Mrd.
Mrd.
EUR
EUR
61,0%
Ein Rückgang von 4%
Konzernergebnis
(CA–Aktionäre)
3,6 Mrd. EUR
9-10 Mrd. EUR
Kernkapitalquote
Harte Kernkapitalquote
(Basel 2): 8,8 %
Harte Kernkapitalquote (Basel 3)
> 12 %
ZÜ u.a. Betriebserträge
Aufwandsquote
17
Mai 2011
Credit Update
Investorenpräsentation
Unser Ziel für Crédit Agricole S.A.:
Wiederherstellung der Rentabilität auf solider Grundlage
 Wachstumsausblick für Crédit Agricole S.A.:







Zinsüberschuss und andere Betriebserträge: Über 25 Mrd. EUR
Aufwandsquote: Unter 60%
Den Crédit Agricole–Aktionären zurechenbares Konzernergebnis: 6-7 Mrd. EUR
Eigenkapitalrentabilität: 10-12%
Rentabilität des Sachanlagevermögens*: 15-18%
Harte Kernkapitalquote nach Basel 3 („Common Equity Tier 1 ratio‟): Über 8,75%
Dividende: Voraussichtliche Gewinnausschüttungsquote von 35% für 2011; Bardividende
 Der strategische Ausblick berücksichtigt den neuen aufsichtsrechtlichen Rahmen
(„Basel 2,5”** und Basel 3)

Eigene Ressourcen und interne Lösungen anvisiert, um die Anforderungen von Basel 3 zu erfüllen
 Vorrangige Maßnahmen



Strengeres Management von der Zuordnung von Kapital und Liquidität auf die Geschäftsbereiche – in Abhängigkeit von
deren spezifischen Bedürfnissen
Investition und Optimisierung im ersten Jahr, um organisches Wachstum zu fördern
Gegenwärtige Durchführung einer Portfolioprüfung, welche in Arbitrage bei den Aktiva resultieren wird
* Sachanlagevermögen = Eigenkapital abzüglich Goodwill und sonstiger immaterieller Werte
** Eigenkapitalrichtlinie („CRD‟) Nr. 3
18
Mai 2011
Credit Update
Investorenpräsentation
Teil 4:
Kapitalsituation im
Überblick
19
Mai 2011
Credit Update
Investorenpräsentation
CREDIT AGRICOLE GRUPPE
Starke, wachsende Kapitalausstattung

Solide finanzielle Situation
 Die gesamte Crédit Agricole Gruppe
(d.h. geprüfter Abschluss der voll-konsolidierten lokalen Banken und der Regionalbanken, Crédit
Agricole S.A. und aller Tochtergesellschaften von Crédit Agricole S.A.) dient als Referenz für die Rating-Agenturen bei der Analyse und
Bewertung von Emissionen von Gesellschaften der Crédit Agricole
 Die Gruppe wird durch die aufsichtsrechtliche Behandlung der Regionalbanken, die im Abschluss der Crédit Agricole S.A. berücksichtigt
sind, nicht beeinflusst (gruppeninterne Beteligungen werden im Zuge der Konsolidierung der gesamten Gruppe eliminiert)
 Stetiger Anstieg der „harten Kernkapital-“, der Kernkapital- und der Gesamtquoten gemäß Eigenkapitalrichtlinie im Quartalsvergleich von
8,6%, 10,0% bzw. 11,2% Ende 1Q-10 auf 9,0%, 10,5% bzw. 11,8% Ende 1Q-11. Ohne Untergrenze würden sich die Kernkapital- und die
Gesamtquote der Gruppe gemäß Eigenkapitalrichtlinie auf 12,0% bzw. 13,8% belaufen
Risikoaktiva (mit Basel I-Untergrenze)
und Quoten gemäß Eigenkapitalrichtlinie
Aufsichtsrechtliches Kapital*
in Mrd. EUR
109,1
104,1
24.1
11.1
2.4
März/Dez.
109,5
25.7
25.1
11.6
2.3
11.3
2.6
Gesamtkapital
+ 0,4%
Tier 2- und Tier 3-Kapital
546.2 Mrd.
EUR
(2,2%)
Kernkapital
+1,2 %
Hybridinstumente
(2,9%)
10,0%
8,6%
69.5
66.5
70.5
Dez. 10
*vor Abzügen
20
Mai 2011
März 11
10,3%
8,8%
10,5%
9,0%
Beteiligungen ohne
beherrschenden Einfluß + 11,2%
(ohne Hybridinstumente)
Gruppenanteil am EK **
Dez. 09
11,8%
11,7%
11,2%
563 Mrd.
EUR
562 Mrd.
EUR
+1,5 %
** Eigenkapital
März 10
Gesamtquote
Credit Update
Investorenpräsentation
Dez. 10
Kerkapitalquote
März 11
harte Kernkapitalquote
Kapitaladäquanz gemäß Basel 3:
Crédit Agricole Gruppe bestätigt als eine der solidesten Banken
Solvabilitätsquote der Crédit Agricole Gruppe
Dezember 2010
Januar 2013
Dezember 2014
Hartes Kernkapital
Basel 2
Hartes Kernkapital
Basel 3*
8,8%
> 9,5%
Hartes Kernkapital
Basel 3*
> 12%
Angestrebte Entwicklung der risikogewichteten Aktiva im Zeitraum 2010-2014 **(in Mrd. EUR)
620
+ 95
562
Versicherung 25
Nicht fortgef.
Aktivitäten: 25
(70)
Dezember 2010
Wegfall der
Untergrenze
(40)
+ 70
Aktives CIB-Geschäft
und Sonstiges: 45
Auswirkung von
EK-Richtlinien
3 und 4
Auswirkung
methodischer
Veränderungen
*
Geschäftsentwicklung
Dezember 2014
Quote basiert auf Anwendung der Finanzkonglomerate-Richtlinie der EU für Versicherungsinvestitionen. Falls auf diese Investitionen gemäß dem Umsetzungsplan für Basel 3 ein Abzug
des harten Kernkapitals Anwendung fände, würde die Quote Anfang 2013 bei über 10,5% liegen.
** Zu konstanten Wechselkursen
21
Mai 2011
Credit Update
Investorenpräsentation
Teil 5:
Liquiditätssituation im
Überblick
22
Mai 2011
Credit Update
Investorenpräsentation
Crédit Agricole: ein sicherer Rahmen für die Liquiditätssteuerung
 Die Crédit Agricole Gruppe wendet einen sehr strengen Rahmen für
die Steuerung des Liquiditätsrisikos an


Grundlage ist eine umfangreiche Reihe von Limits und Kennzahlen

Obwohl sich der Rahmen für die Liquiditätssteuerung bereits 2007/08 als erfolgreich
erwiesen hat, wurde dieser in 2009 und 2010 weiter verbessert

Der Liquiditätssteuerungsrahmen wird einheitlich für die gesamte Crédit Agricole Gruppe
angewandt

Der Liquiditätssteuerungsrahmen wird durch Crédit Agricole SA überwacht, die den
Überblick über das gruppenweite Liquiditätsrisiko hat
Ziel ist die Gewährleistung eines positiven Kassenbestands über lange Zeiträume für den
Fall einer anhaltenden oder aber einer akuten Krise (mehrere Stress-Szenarien)
 Eines der wichtigsten Limits betrifft die maximal ausstehende
kurzfristige Nettoverschuldung, die die Gruppe aufnehmen darf

Für die gesamte Crédit Agricole Gruppe wird ein kurzfristiges Verschuldungslimit festgelegt,
das auf die Gruppen-Unternehmen (Regionalbanken, Tochtergesellschaften) verteilt wird.

Dieses Limit wird so festgelegt, dass die Crédit Agricole Gruppe über sehr lange Zeiträume
(mehr als ein Jahr) eine starke Aufzehrung ihrer kurzfristigen Verschuldung überstehen
kann

Mit einer ausstehenden kurzfristigen Nettoverschuldung von 140,6 Mrd. EUR am 11. Mai
2011 liegt die Gruppe deutlich unter ihrem kurzfristigen Limit
Liquiditäts-Stresstests der CA
Gruppe - vereinfachte Ansicht
(auf Englisch)
ST funding
limit
Market
Stress
ST
FUNDING
CURRENT
HIGHLY
STRESSED
23
Fälligkeiten von mittel- und langfristigen Emissionen unterliegen einem Halbjahreslimit
Eine positive Verknüpfung wird zwischen kurz- und langfristiger Finanzierung eingeführt: Je
höher der Betrag der in den kommenden zwölf Monaten ablaufenden mittel- und
langfristigen Emissionen, desto niedriger ist das Limit für Kurzfristschulden (und umgekehrt).
Mai 2011
Credit Update
Investorenpräsentation
LIQUIDITY
RESERVES
EXTRA
LIQUIDITY
RESERVES
ADDITIONNAL
STRESS
Keine Schwachstellen
Liquiditätsreserven
Limit für
kurzfristige
Verschuldung
Tilgung von
langfristigem
Fremdkapital
Limit für
kurzfristige
Verschuldung
 Ein weiteres wichtiges Limit zielt darauf ab, die Rückzahlung der
mittel-/langfristigen Kredite zeitlich zu verteilen


• Déposit outflows
• Loans increase
• Others
Crédit Agricole Gruppe: Stabile kurzfristige Finanzierung, gestützt
durch Diversifizierung und Liquiditätsreserven
 Hohe Diversifizierung der kurzfristigen Verschuldung

Diese Diversifizierung wird durch ein Netz aus 27 Treasury-Abteilungen auf der
ganzen Welt unterstützt, die in enger Koordination mit der zentralen TreasuryAbteilung der Crédit Agricole S.A. und den fünf Liquiditätszentren von CACIB
arbeiten

Das Netz der Treasury-Abteilungen der 39 Regionalbanken und die
Haupttochtergesellschaften (z.B. LCL, CA Consumer Finance) bieten zusätzliche
Streuung an Finanzierungsquellen in Bezug auf Produkte und Investoren

Positiver Effekt der Diversifizierung während der Marktkrise durch Ausgleich
zwischen geografischen Regionen und Währungen und ständigen Zugang zu
USD-Finanzierung mit einem Überschuss von USD-Fremdkapital gegenüber
USD-Aktiva

Die Streuung der Finanzierungsquellen wird bei der Anpassung der maximalen
kurzfristigen Verschuldung berücksichtigt, die Konzentration dagegen nicht (auf
die Einlagen der größten Anleger wird ein Sicherheitsabschlag berechnet)
Währungsstreuung
Geografische Streuung
 Ein effizienter Verwaltungsrahmen gewährleistet


wöchentlich die Gesamtsumme der Kurzfristverschuldung der Gruppe zu ermitteln
die Emissionspreise der Treasury-Abteilungen der Gruppe zu zentralisieren
 Gesunde Finanzlage
 Positiver Kassenbestand mit umfangreichen täglich fälligen Sichteinlagen bei der
Streuung nach Investoren-Typen
FED

Keine Inanspruchnahme der von den Zentralbanken während der Krise
angebotenen Fazilitäten

Freie Liquiditätsreserven: 143 Mrd. EUR Ende März 2011:
56 Mrd. EUR Aktiva qualifiziert für die Zentralbanken. Diese können innerhalb eines
Tages verpfändet werden
58 Mrd. EUR in liquiditätsnahen Wertpapieren, die die Zentralbankkriterien erfüllen
29 Mrd. EUR in liquiditätsnahen Wertpapieren, die die Zentralbankkriterien nicht
erfüllen
24
Mai 2011
Credit Update
Investorenpräsentation
Geltungsumfang: CA Gruppe, Stand: 11. Mai 2011
Crédit Agricole: Zugang zu umfangreicher, stabiler Kundenliquidität
 Das französische Privat- und Geschäftskundennetz wird
vorwiegend aus Kundeneinlagen finanziert

Am Ende des ersten Quartals 2011 beliefen sich die ausstehenden
Kundeneinlagen der Gruppe auf 606,4 Mrd. EUR. Die Kundeneinlagen der
französischen Privat- und Geschäftskundengeschäftsbereichen beliefen sich
in diesem Rahmen auf 365,4 Mrd. EUR, d. h. ein Plus 5,9 % ggü. dem
Vorjahr
 Flexibilität durch hohe nicht bilanzwirksame Ersparnisse

Zusätzlich hoher Betrag an Ersparnissen aus dem Privat- und
Geschäftskundenbereich (Lebensversicherung, Anlagefonds, Wertpapiere)
von 325 Mrd. EUR versetzt die Gruppe in die Lage, einen Teil der neuen
Zuflüsse an bilanzunwirksamen Ersparnissen bei Bedarf in bilanzwirksame
Produkte umzuleiten
 Ergebnis - eine sehr hohe Einlagen/Darlehens-Quote zum
Ende des ersten Quartals 2011

Ausschließlich französisches Privat- und Geschäftskundengeschäft:



700
Die Stärke und Dichte des Privat- und Geschäftskundennetzes von Crédit
Agricole stellt zusammen mit der starken Kultur und der Reaktionsschnelle
der Vertriebsmitarbeiter einen großen Vorteil beim Zugang zu stabilen und
günstigen Ressourcen dar
79%, ausschließlich bilanzwirksame Kundeneinlagen
149% in der Summe der bilanzwirksamen und -unwirksamen Einlagen und
Ersparnissen
500
400
300
200
100
0
Q1-09 Q2-09 Q3-09 Q4-09 Q1-10 Q2-10 Q3-10 Q4-10 Q1-11
Darlehen Privatkundeneinlagen Einlagen u. ausserbil. Ersparnisse
Quelle: Crédit Agricole
Einlagen und Ersparnisse/Darlehens-Quote der CA
Gruppe – franz. Privat- und Geschäftskundengeschäft
1.6
1.5
1.4
1.3
1.2
1.1
1.0
0.9
0.8
0.7
0.6
Q1-09 Q2-09 Q3-09 Q4-09 Q1-10 Q2-10 Q3-10 Q4-10 Q1-11
Privatkundeneinlagen/Darlehen
Auf Gruppenebene

600
in Mrd. EUR

Ausstehende Darlehen und Spareinlagen/Ersparnisse im
fr. Privat- und Geschäftskundengeschäft der CA Gruppe
Einlagen und Ersparnisse/Darlehens-Quote von 79%
Einlagen u. ausserbil. Ersparnisse / Darlehen
Quelle: Crédit Agricole
25
Mai 2011
Credit Update
Investorenpräsentation
Crédit Agricole SA : Anpassung des mittel-/langfristigen
Refinanzierungsprogramms
 Ende April waren 61% des Refinanzierungsprogramms 2011 erreicht (27 Mrd. EUR)


Refinanzierungsziel im Markt von 22 Mrd. EUR für 2011 – 65%
erreicht bis Ende April
Refinanzierungsziel im Privat- und Geschäftskundennetz von 5
Mrd. EUR für 2011 – 41% erreicht bis Ende April
 Crédit Agricole Covered Bonds umgewandelt in
Crédit Agricole Home Loan SFH (neuer
Rechtsrahmen)

Erfolgreiche Erst-Emission unter dem US 144A-Programm (3Jahres-Anleihe i.H. von 1,5 Mrd. USD)
Aufschlüsselung der mittel- und
langfristigen Liquidität –
Stand April 2011
in Mrd. EUR
30
2011 Refinanzierungssrogramm
25
16.5
20
15
10
5
0
Network 2010
Markets 2010
Nach Finanzierungsquellen
 Gute Gestaltung der Refinanzierung
Vorrangige unbesicherte
Verschuldung
nach Währungen
JPY 2.4%

Günstige Refinanzierungskosten

Fokus auf Erweiterung und Diversifizierung des Anlegerstamms
durch die Lancierung neuer Anleihe-Produkte, Währungen und
Programme
Mai 2011
Markets 2011
Privatkunden
12%
Vorrangige
besicherte
Anleihen
32 %
CHF 3.7%
GBP 5.1%
Vorrangige
unbesicherte
Anleihen
40 %
Credit Update
Investorenpräsentation
HKD 0.1%
PLN 0.1%
USD 18.9%
EUR 69.7%
Privatplatzieru
ngen
16%
26
Network 2011
Neue Basel 3-Regeln: Flexibler Zugang zu Liquidität, um die Entwicklung
der Crédit Agricole Gruppe zu gestalten und zu gewährleisten
 Sorgfältige Liquiditätssteuerung:
 Liquidität ist in vollem Umfang ein Teil von gruppen-internen Business Plans, begleitend zum Wachstum von Darlehen
und Spareinlagen
 Zuteilung der Liquiditätskosten auf die Geschäftsbereiche
 Zugang zum größten Einlagenstamm in Frankreich
 Gemäß französischen Gesetzen hohe Sicherheiten von erstklassiger Qualität verfügbar, die
kaum verwendet sind
27

Sicherheiten von über 500Mrd. EUR, davon über 200 Mrd. EUR französische Wohnbaudarlehen

Begrenzte Verwendung von Sicherheiten (weniger als 80 Mrd. EUR)

Möglichkeit, Kredite mit Deckung von Exportversicherungen, Darlehen an den öffentlichen Sektor, verbriefte Anleihen
usw. als Sicherheit zu verwenden
Mai 2011
Credit Update
Investorenpräsentation
Teil 6:
Risiko-Profil im Überblick
28
Mai 2011
Credit Update
Investorenpräsentation
Qualität der Aktiva und Risikovorsorge
Stabile Vermögensqualität, rückläufige Risikovorsorge
CA Gruppe Risikovorsorge/Kreditbestand
Crédit Agricole S.A. Gruppe
Zum Monatsende ausstehend (in Mrd. EUR) März 10
Dez. 10
März 11
Kunden- und Interbankkredite (brutto)
476,4
481,1
495,3
davon: notleidend und zweifelhaft
Rückstellungen für Risiken aus dem
Kreditgeschäft(1)
Quote der zweifelhaften Forderungen
Prozentsatz der Rückstellungen für
zweifelhafte Forderungen
Rückstellungen für notleidende Kredite
18,6
20,9
21,6
12,6
13,7
14,1
Rückstellungen für Risiken aus dem
Kreditgeschäft(1)
Quote der zweifelhaften Forderungen
Prozentsatz der Rückstellungen für
zweifelhafte Forderungen
Rückstellungen für notleidende Kredite
3,9%
4,3%
4,4%
48,7%
50,3%
50,1%
68,0%
65,8%
65,5%
Dez. 10
Dez. 10
359,0
372,9
376,0
9,0
9,0
9,2
9,3
9,7
10,0
2,5%
2,4%
2,4%
67,2%
68,1%
67,9%
103,7%
107,5%
108,7%
Hinweis: Kapitalbeträge ohne Leasinggeschäfte mit Kunden
(1) Einschließlich allgemeiner Rückstellungen
* Rechnungslegungsstandards
29
Credit Update
Investorenpräsentation
Mai 2011
83
87
78
53
46
Zum Monatsende ausstehend (in Mrd. EUR) Dez. 09
davon: notleidend und zweifelhaft
80
76
67
Regionalbanken (Summe Einzelkonten - französische RLS*)
Kunden- und Interbankkredite (brutto)
109
54
49
56
37
Q1-08 Q2-08 Q3-08 Q4-08 Q1-09 Q2-09 Q3-09 Q4-09 Q1-10 Q2-10 Q3-10 Q4-10
Q1-11
 Ständiger Rückgang der Risikovorsorge seit
dem 4. Quartal 2009 (56 Bp im 1. Quartal 2011,
ggü. 76 Bp im 1. Quartal 2010)
 Stabile Qualität der Aktiva
 Hohe Abdeckungsquote durch Rückstellungen
(65,5 % bei Crédit Agricole SA und 108,7 % bei
den Regionalbanken im 1. Quartal 2011)
Crédit Agricole Gruppe
Aktualisierte Daten zur Souveränrisiko-Exposition
 Exposition der Bankengruppe auf konsolidierter Basis zum 31. Dezember 2010
Nettoexposition
in Mio. €
Österreich
Belgien
Bulgarien
Zypern
Tschechische Republik
Dänemark
Estland
Finnland
Frankreich
Deutschland
Griechenland
Ungarn
Island
Irland
Italien
Lettland
Liechtenstein
Litauen
Luxemburg
Malta
Niederlande
Norwegen
Polen
Portugal
Rumänien
Slowakei
Slowenien
Spanien
Schweden
Großbritannien
30
Mai 2011
Bruttoexposition (31. Dezember 2010)
(31/03/2010)
Summe
733
3.240
0
0
2
0
0
618
25.407
731
854
240
0
929
12.347
0
0
0
3
0
2.233
28
226
1.478
110
0
1
2.286
1
1.125
806
2.285
16
0
2
3
0
566
28.851
747
655
230
0
111
10.115
0
0
0
0
0
529
3
320
1.060
57
0
6
2.241
8
321
Davon
Anlagebuch
738
2.189
0
0
1
2
0
507
25.699
341
535
0
0
77
8.680
0
0
0
0
0
529
3
198
858
38
0
0
1.894
8
299
Credit Update
Investorenpräsentation
Davon Handelsbuch
68
96
16
0
1
1
0
59
3.152
406
120
230
0
34
1.435
0
0
0
0
0
0
0
122
202
19
0
6
347
0
22
Nettoexposition
(31/12/2010)
806
2.285
16
0
2
3
0
566
28.851
747
655
230
0
111
10.115
0
0
0
0
0
529
3
320
1.060
57
0
6
2.241
8
321
Crédit Agricole Gruppe
Aktualisierte Daten zur Souveränrisiko-Exposition, veröffentlicht anläßlich der
CEBS-Stresstests
 Exposition der Bankengruppe auf konsolidierter Basis zum 31. März 2011
BruttoExposition
Summe
Davon
Anlagebuch
Davon
Handelsbuch
Griechenland
631
545
86
631
Irland
77
76
1
77
Portugal
805
762
43
805
in Mio. EUR
31
Nettoexposition
Juni2011
2011
Mai
Credit Update
Investorenpräsentation
Emporiki
Kontinuierliche Verbesserung der Lage in einem schwierigen Umfeld
 Dauerhafte Anpassung am wirtschaftlichen Umfeld


Stabile Einkünfte: Anstieg um 2.6% im Jahresvergleich (erstes
Quartal 2011 und erstes Quartal 2010)
Weniger Darlehen klassifiziert als „Zweifelhaft“ im 1Q-11
Fortgesetzte Verbesserung der Abdeckungsquote mit Ausnahme
von Hypotheken-Darlehen: 64% zu Ende März 2011
 Verbesserung von Darlehens- und Inkasso-Management


32
100,0
78,1
Aufwandsquote von 68,2 %, unterhalb des Durchschnitts
für 2010
 Nach wie vor hohe Risikovorsorge reflektiert einen
fortgesetzten Aufbau der Provisionen, im Einklang mit
gruppenweiten Standards, und verdeckt dadurch die
Qualität der Neu-Produktion

%
Strikte Kostenkontrolle:
-

Aufwandsquote (1), (2)
Umfassende Zentralisierung von Darlehensentscheidungen für
alle Kunden-Segmente abgeschlossen
68,7
Ø 2010
68,4
65,1
Q1-09
Q1-10
Q2-10
Q3-10
Q4-10
Credit Update
Investorenpräsentation
Q1-11
(1) ohne Restrukturierungskosten.
(2) Einkünfte und Ausgaben in 3Q-10 und 4Q-10 inkl. einer
Konsolidierungsanpassung ohne Einfluß auf das BvR**
(Einkünfte im 3Q-2010 191 Mio. EUR, im 4Q-2010 205
Mio. EUR)
in Mio. EUR
1Q-11
1Q-10
ZaBe*-Beitrag
191
186
BvR**-Beitrag
61
46
Risikovorsorge
(220)
(254)
Beitrag zum den CA-Aktionären zurechenbaren
Konzernergebnis
(139)
(184)
* ZaBe – Zinsüberschuss und andere Betriebserträge
** BvR – Bruttobetriebsergebnis vor Risikovorsorge
Verbesserung der Inkasso-Prozeduren
Mai 2011
73,1
Teil 7:
Covered Bonds
33
Mai 2011
Credit Update
Investorenpräsentation
Solider französischer Wohnimmobilienmarkt
 Der französische Markt verzeichnete einen begrenzten
und kurzlebigen Abschwung





Preise für Wohneigentum (Index-Basis 100 = Q1-2000)
260
240
220
200
Anstieg des Verkaufsvolumens um 24% im Jahr 2010 nach einem Rückgang von
7% in 2009
180
160
140
Die Immobilienpreise sanken 2008 um 10%, weniger als an den meisten
europäischen Märkten. 2009 erholten sie sich bereits wieder.
Die Wohnimmobilienpreise für Alt- und Neubauten stiegen 2010 um 8 % bis 10
%, stärker in Paris und Umgebung, während der Anstieg in anderen Regionen
weniger stark ausfiel
120
100
2000
2001
2002
2003
2004
UK
2005
Spain
2006
France
2007
2008
2009
2010
Netherlands
(Quellen: Halifax, Ministerio de Fomento, FNAIM, Crédit Agricole)
Neue Wohnbaudarlehen (kumuliert auf 12-Monats-Basis)
Mrd. EUR
180
Die Erholung ist auf den Zinstiefstand im Sommer 2010 und auf die Präferenz für
sichere Investitionen zurückzuführen
160
140
120
Der Markt dürfte 2011 weiterhin einen positiven Trend beibehalten, das Tempo
jedoch etwas drosseln
100
80
60
40
 Stärkerer Markt für Wohnbaudarlehen als an anderen
europäischen Märkten



20
0
Jan-2005
Jan-2006
Jan-2007
Jan-2008
Neuerstellter Wohnungsbestand
Strukturelle Faktoren, wie hohes Bevölkerungswachstum und Pensionsplanung
Der Staat unterstützt traditionell Immobilienkäufe durch verschiedene steuerliche
Absetzungsmöglichkeiten mit dem Ziel, die Quote der Hauseigentümer, die zu
den niedrigsten in Europa zählt (59%), zu erhöhen. Neue Maßnahmen, wie z.B.
das „Nullzins Plus-Darlehen“, sind auf Erstkäufer ausgerichtet
Die Zahl der zum Verkauf stehenden Häuser sank von 109.000 Ende 2008 auf
59.000 im Dezember 2010.
120,000
100,000
80,000
60,000
40,000
20,000
-
Quelle: Crédit Agricole
34
Jan-2009
Quelle: Banque de France
Mai 2011
Credit Update
Investorenpräsentation
Jan-2010
Jan-2011
Gesunder Markt für Wohnbaudarlehen auf der Grundlage der
Tilgungsfähigkeit der Darlehensnehmer

Die Wohnbauverschuldungsquote (d. h. alle ausstehenden
Wohnbaudarlehen als Prozentsatz des jährlichen Gesamteinkommens der
Haushalte) ist in Frankreich niedriger als in anderen europäischen Ländern

Die meisten Wohnbaudarlehen sind bis zur Fälligkeit
fest verzinst. Fast alle variabel verzinslichen Kredite
sind mit einer Zinsobergrenze versehen. *
%
140,00
100,0%
90,0%
120,00
80,0%
70,0%
100,00
60,0%
Others
50,0%
Floating Rate
40,0%
Capped Floating Rate
40,00
30,0%
Fixed Rate
20,00
20,0%
80,00
60,00
10,0%
0,00
2002
2003
2004
2005
Germany
Spain
2006
2007
UK
France
2008
Italy
2009
0,0%
2010
2005
Quellen: Zentralbanken

Da die Darlehen entsprechend der Tilgungsfähigkeit bewilligt werden,
verlassen sich die Banken zunehmend auf Garantie-Darlehen als
Alternative zu Hypotheken*.
100,0%
90,0%
80,0%
Without garantees
70,0%
60,0%
Other guarantees
50,0%
40,0%
30,0%
Guarantees (Insurrance
companies & Financial
institutions)
20,0%
Mortgage

2008
2009
1,40%
45,00%
1,20%
40,00%
35,00%
1,00%
30,00%
0,80%
25,00%
0,60%
20,00%
15,00%
0,40%
10,00%
0,20%
5,00%
0,00%
0,00%
2005
0,0%
2006
2007
Quelle: Banque de France
35
2007
Die Quote der zweifelhaften Darlehen (zweifelhafte ausstehende
Darlehen zu ausstehenden Darlehen insgesamt) ist nach wie vor
sehr niedrig (2009: 1,15%)
10,0%
2005
2006
Quelle: Banque de France
Mai 2011
2008
2006
2007
2008
2009
Doubtful loans outstanding / Total loans outstanding (LHS)
2009
Provisions / Doubtful loans outstanding (RHS)
Quelle: Banque de France
Credit Update
Investorenpräsentation
* Neue Darlehen für Eigenheime
Crédit Agricole: Führend bei
Eigenheimfinanzierungen
 Die Crédit Agricole Gruppe ist der unbestritte Führer bei
der französischen Wohnbaufinanzierung
 Ausstehende
Wohnbaudarlehen
Ende
März
2011:
254,6 Mrd. EUR
 Hohe Bewilligung von Wohnbaudarlehen seitens der
Regionalbanken seit Juni 2009
 Marktanteil von über 25%
Bestand an Wohbaudarlehen (in Mrd. EUR)
300
250
200
150
100
50
 Anerkannte Expertise auf der Grundlage von...
 umfassender
geografischer Abdeckung durch das dichte
Filialnetz
 bedeutendem lokalem Wissen
 Insiderwissen durch ein Netzwerk von Immobilienmaklern
0
2001
2002
2003
2004
2005
2006
2007
2008
2009
2010
Quelle: Crédit Agricole
Wohbaudarlehensproduktion (in Mrd. EUR)
6.00
 Die Eingenheimfinanzierung ist der Schwerpunkt beim
Management der Kundenbeziehung
5.00
 87% derjenigen, denen ein Wohnbaudarlehen bewilligt wurde,
4.00
waren seit mehr als fünf Jahren Kunde ihrer Regionalbank
(72% seit über zehn Jahren)
 Die Eigenheimfinanzierung erlaubt ein erfolgreiches
Management der Kundenbeziehung durch Cross-Selling
(Lebensund
Berufsunfähigkeitsversicherung,
Unfallversicherung, Garantie für Wohnbaudarlehen, Kreditlinien
für das Girokonto usw.)
3.00
2.00
1.00
Jan
Feb
March
April
May
June
2009
Quelle: Crédit Agricole
36
Mai 2011
Credit Update
Investorenpräsentation
Jul.
2010
Aug.
Sept.
Oct.
Nov.
Dec.
Wohnbaudarlehen von Credit Agricole: Sehr niedriges
Risikoprofil
 Bewilligungsverfahren basiert auf Tilgungsfähigkeit des Darlehensnehmers




Eigenrisiko des Darlehensnehmers wird durch eine Überprüfung des Einkommens und der Kreditvorgeschichte analysiert (drei Gehaltsbelege,
aktuelle Steuererklärung, Kontoauszüge, Einträge bei der Banque de France)
Die Analyse umfasst Projektmerkmale (Nachweis von Eigenkapital, Bau- und Handwerkerrechnungen usw.)
Die Tilgungsfähigkeit des Darlehensnehmens wird anhand einer Einkommensprüfung ermittelt, um sicherzustellen, dass sein verfügbares
Einkommen nach allen Ausgaben oberhalb eines Mindestbetrags liegt, der von der Größe und den Mitteln der jeweiligen Familie abhängt
Zudem werden vor und nach der Ausstellung einer Garantie die Kreditrisiken analysiert
 Infolgedessen ist das Risikoprofil sehr niedrig



Der Anteil der zweifelhaften Forderungen ist trotz einer leichten Erhöhung seit 2007 niedrig geblieben
Die Rückstellungspolitik ist traditionell sehr vorsichtig und dem französischen Markt deutlich voraus (Jahresende 2010: 46%)
Die tatsächlich realisierten Verluste sind unter dem Strich nach wie vor sehr niedrig: 0,018% im Jahr 2010
Zweifelhafte Darlehen/Wohnbaudarlehen gesamt
Quellen: Crédit Agricole und Banque de France
37
Mai 2011
Rückstellungen für Kreditausfälle/Zweifelhafte Darlehen
Quellen: Crédit Agricole und Banque de France
Credit Update
Investorenpräsentation
Diversifizierte Garantiepolitik, die auf die Risiken und
Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten ist
 Hypotheken
 Französische Staatsgarantie für anspruchsberechtigte Darlehensnehmer zusätzlich zu
einer Hypothek
 “PAS”-Darlehen
 Garantierte Kredite: steigender Anteil, in Einklang mit der Entwicklung des
französischen Markts
 Werden vor allem für gut bekannte Kunden und Darlehen mit niedrigem Risiko verwendet
 Ermöglichen die Vermeidung der Eintragungskosten für eine Hypothek
 Vereinfachen das Verwaltungsverfahren bei der Aufnahme des Darlehens und bei seiner Fälligkeit
 Werden gewährt entwerder über Crédit Logement (externes Institut, das sich in gemeinsamem
Eigentum großer
französischer Banken befindet) oder über CAMCA (interne Versicherungsgesellschaft)
Außenstände 2009
Neukredite 2009
Außenstände 2010
Neukredite 2010
Hypotheken
Hypotheken und staatl.
Garantie
Crédit Logement
35,4%
21,8%
32,9%
24,2%
4,4%
3,7%
4,1%
3,1%
16,3%
20,3%
17,7%
23,1%
CAMCA
25,2%
33,0%
27,0%
31,0%
Sonstige Garantien u.
Sonstiges
18,7%
21,2%
18,3%
18,6%
Quelle: Crédit Agricole
38
Mai 2011
Credit Update
Investorenpräsentation
Crédit Agricole Home Loan SFH: Rechtlicher Rahmen für den Emittenten
CA HL SFH

Crédit Agricole Home Loan SFH (CA HL SFH), der Emittent
 Französisches Kreditinstitut, im 100%-igen Eigentum der Crédit Agricole S.A., amtlich zugelassen von der ACP ((Autorité


de Contrôle Prudentiel), franz. Aufsichtsbehörde für das Banken – und Versicherungswesen)
Die bisherige Crédit Agricole Covered Bonds (CA CB), ein Emittent von strukturierten Covered Bonds, wurde am 12. April
2011 in eine SFH (Société de financement à l’habitat) umgewandelt, eine Spezialbank gemäß dem neuen Gesetz für
französische Covered Bonds gedeckt durch französische Wohnbaudarlehen
Vorteile des neuen französischen SFH-Gesetzes für Investoren:
Gestärkter Emittent
Sicherheit durch
die Deckungsmasse
Gestärkte Liquidität
Akzeptanz der
Obligation à l’Habitat
Überwachung
39
Mai 2011
 Beschränkte Geschäftstätigkeit des Emittenten: Begebung von Covered Bonds (Obligations de financement de
l‟Habitat OH) auf der Basis der den gesetzlichen Kriterien entsprechenden Deckungsmasse
 Insolvenzferner Status der SFH gegenüber der Muttergesellschaft Crédit Agricole SA
 Auswahlkriterien: reine Wohnungsdarlehen, Immobilien in Frankreich oder in anderen Ländern im Europäischen
Wirtschaftsraum oder in anderen Ländern mit sehr guten Ratings
 Überbesicherung: mind. 102%, nur Darlehen mit max. 80% Beleihungswert qualifizieren sich für die
Deckungsmasse
 Gesetzlicher Vorzug: absolut vorrangiger Anspruch auf alle Zahlungen aus der Deckungsmasse der SFH
 Liquiditätsdeckung von 180 Tagen für anstehende Kuponzahlungen und Endfälligkeiten bestehender Anleihen
 Zusätzliche Quelle von Liquidität, da bis zu 10% der von der SFH begebenen Anleihen bei der Banque de France
als Sicherheit verpfändet werden können
 EZB – Fähigkeit: die Jumbo Covered Bond Emissionen werden von der EZB als Sicherheiten der Kategorie II
anerkannt, ein großer Vorteil für europäische Bank- Investoren
 Übereinstimmung mit der OGAW 52 (4) Richtlinie: diese erlaubt europäischen Fondsanlegern und Versicherern
einen höheren Anteil ihres Portfolios in gedeckten Anleihen eines Emittenten (SFH) anzulegen (max 25% bzw. 40%)
 Für bereits vor der Umwandlung in SFH begebene Aleihen gelten seit der Umwandlung die neuen Bestimmungen
 Staatliche Überwachung durch die französischen Regulierungsbehörde (ACP)
 Laufende Überwachung durch einen “specific controller” bzw. Treuhänder, der die Anleiheinvestoren schützen soll
Credit Update
Crédit Agricole Home Loan SFH: Eigenschaften der Struktur
CA HL SFH
Das neue Gesetz bietet Investoren zusätzliche Schutzmechanismen im Vergleich zu den
schon bisher vorteilhaften vertraglichen Regelungen
 Deckungsmasse aus reinen Wohnbaudarlehen




Die Wohnbaudarlehen werden der SFH als Sicherheit überlassen
Die Darlehen wurden vergeben durch die Regionalbanken der Crédit Agricole oder die Le Crédit Lyonnais (CA S.A.-Tochter)
Französische Immobilien
Keine Zahlungsrückstände
 Übersicherung


Eine Grundlage für die AAA - Ratings der Covered Bonds
Wird überwacht durch den “Asset Cover Test”, der folgendes sicherstellt:


Die Zusatz-Sicherheiten (“credit enhancement”)
Die Deckung der laufenden Zinszahlungen und Kosten
 Doppelte Rückgriffer seitens des Emittenten


Rückgriff des Emittenten sowohl auf die Deckungsmasse als auch auf die Crédit Agricole S.A.
Die Struktur basiert auf Regelungen der europäischen Richtlinie für Finanzsicherheiten, die in französisches Recht
überführt wurden (den Code monétaire et financier (Artikel L211-38 Juli 2005)):


Die Aktiva der Deckungsmasse werden von den Banken, die die Darlehen zur Verfügung stellen, identifiziert wie sie dem Emittenten
übertragen wurden; und
werden im Fall einer Zwangsvollstreckung in die Deckungsmasse vollständig an die Emittentin übertragen
 Kontroll-Mechanismen


40
Überwachung durch Mazars und Ernst & Young
Laufende Überwachung durch den “specific controller” (einen Treuhänder), der mit Zustimmung der franz. Behörden
ernannt wurde: Fides Audit
Mai 2011
Credit Update
Crédit Agricole Home Loan SFH: Übersicht der Struktur
CA HL SFH
Investoren
Erlöse aus
Covered
Bonds
Keine Inkongruenz
zwischen Covered
Bonds und CASAFazilitäten für
Darlehensnehmer
Gesetzliches Vorrecht auf den
Sicherungspool
Sicherungsgeber:
CA HL SFH
Regionalbank 1
Aussteller
KreditnehmerFazilitäten
Kreditsicherheiten
(Collateral Securities)
RegionalBank ...
RegionalBank i
Schuldner
2. Darlehensgeber
Verwalter
Agentin für
Sicherheitengeber
41
Mai 2011
Sicherungsgeberkredite
Credit Update
Investorenpräsentation
LCL
Die Erlöse aus der Ausgabe von
Covered Bonds werden von dem
Emittenten genutzt, um der Crédit
Agricole
S.A.
KreditnehmerFazilitäten einzuräumen
Crédit Agricole S.A. gewährt
Sicherungsgeberkredite jeder der
39 Regionalbanken sowie der
LCL (die Sicherungsgeber)
Jeder Sicherungsgeber profitiert
von Fazilitäten mit attraktiver
Verzinsung
Allgemeine Informationen zum Pool (Stand: April 2011)
CA HL SFH
Nominalwert des Pools
24,423,395,869 EUR
Anzahl der Darlehen
713,834
Durchschnittliche Darlehenshöhe
34.214 EUR
Verstrichene Laufzeit der Darlehen
(gewichteter Durchschnitt)
78 Monate
Verbleibende Laufzeit
(gewichteter Durchschnitt)
153 Monate
Beleihungswert
(gewichteter Durchschnitt)
60,90%
Indexierter Beleihungswert
(gewichteter Durchschnitt)
53,77%
Anteil von Festzins-Darlehen
Form von Garantien
83,21 %;
16,79% variabel-verzinsliche mit
Obergrenze
Hypotheken: 69%
(einschl. 13,5% mit zusätzlicher
Garantie des französischen Staates)
Crédit Logement Garantie: 23%
CAMCA Garantie: 8%
Nutzung
83 % Häuser in Eigentümernutzung
Vergabe
100% der Darlehen wurden innerhalb
der Gruppe durch die 38
Regionalbanken und LCL vergeben
Wesentliche Zulassungskriterien
Keine Zahlungsrückstände
Max. 100 % des aktuellen
Beleihungswertes
42
Mai 2011

Hervorragende geografische Diversifikation

Sehr niedriger Beleihungswert ermöglicht hohe Wiederverwertung,
auch in sehr negativen Stress-Szenarien

Das 35 Mrd. EUR Covered-Bond-Programm repräsentiert nur 14%
aller ausstehenden Wohnbaudarlehen in Frankreich (254.6 Mrd.
EUR) per Stand 31 März 2011
Credit Update
Investorenpräsentation
Crédit Agricole Home Loan SFH: Das Programm
CA HL SFH
35 Mrd. EUR
Programm-Volumen
43
> €40bn
Ratings
Aaa von Moody‟s, AAA von Standard & Poor‟s, AAA von Fitch
Geltendes Recht
Franz. Recht, Deutsches Recht, Austral. Recht, Recht des Staates NY
Existierende Anleihen
17 Anleihen; 23 Tranchen
Ausstehender Betrag
€16 Mrd.
Mai 2011
Credit Update
Investorenpräsentation
Teil 8:
Anhang
44
Mai 2011
Credit Update
Investorenpräsentation
Crédit Agricole: eine solide genossenschaftliche Geschäftsbank
6,2 Mio. genossenschaftliche Anteilseigner
Marktaktionäre
Französisches Privat- und
Geschäftskundegeschäft (LCL)
(davon Angestellte 4,7%)
2.533 lokale Kreditgenossenschaften
39
Regionalbanken(1)
44,1%
54 %
25%
Crédit Agricole S.A.
(Zentralstelle des
Crédit Agricole Netzwerkes)
55,9%
via spezieller HoldingGesellschaft (SAS LB)
21 Mio. Privatkunden in Frankreich
54 Mio. Kunden weltweit

Internationales Privat- und
Geschäftskundengeschäft:
Cariparma (It.), Emporiki (Gr.),
Crédit du Maroc (Ma.)…
Asset Management (Amundi),
Versicherung (CAA-Predica,
Pacifica) und Private Banking
Spezialisierte
Finanzdienstleistungen:
Verbraucherkredite (CACF),
Leasing und Factoring (CALF)
Firmenkundengeschäft und
Investmentbanking (CA-CIB)
2.533 lokale Banken bilden das Fundament der Gruppe und halten nahezu das gesamte Aktienkapital der 39
Regionalbanken der Crédit Agricole, die wiederum die Hauptaktionäre der Crédit Agricole S.A. sind.
 Die lokalen Kreditgenossenschaften: privatrechtliche Genossenschaften, die ihren Mitgliedern gehören. Diese verfügen
über das gesamte stimmberechtigte Aktienkapital und die Mehrheit des Aktienkapitals der Regionalbanken. Sie betreiben
keine Filialen.
 Die Regionalbanken: privatrechtliche Genossenschaften und individuell lizenzierte Banken. Sie bilden Frankreichs führendes
Privat- und Geschäftskunden-Netzwerk und sind mehrheitlich im Eigentum der lokalen Kreditgenossenschaften. Andere
Anteilsinhaber sind wiederum die Crédit Agricole S.A. mit 25% an jedem Institut und, für 13 Regiobanken, private und
institutionelle Investoren, die stimmrechtslosen Aktien mit Rechten am Nettovermögen halten.
 SAS La Boétie: eine Holding-Gesellschaft, die im Namen der Regionalbanken 55,9% der Grundkapitalanteile verwaltet, die
sie an der Crédit Agricole S.A. besitzen.
 Crédit Agricole S.A.: die börsennotierte Gesellschaft ist das Zentralorgan des Crédit Agricole-Netzwerks, in
Übereinstimmung mit dem französischen Währungs- und Finanzkodex (Code Monétaire et Financier), und gleichzeitig die
Führungsinstitution und Zentralbank der Crédit Agricole-Gruppe.
(1)
45
Mit Ausnahme der Regionalbank von Corsica, die in vollem Besitz der Crédit Agricole S.A. ist.
Mai 2011
Credit Update
Investorenpräsentation
Crédit Agricole S.A. und Crédit Agricole Gruppe
Geprüfte konsolidierte Bilanz – Stand 31. März 2011
 Eine vollständig integrierte Gruppe
Mrd. EUR
Mrd. EUR
Aktiva
Barreserve, Forderungen aus übertr.
Zentralbankeinlagen, fr. Postalsystem
Fair Value-bewertete Fin.
Vermögenswerte durch die GuV
Zur Veräußerung verfügbare fin.
Vermögenswerte
Forderungen aus dem Kreditgeschäft
- Banken
Forderungen aus dem Kreditgeschäft
- Kunden
Bis zur Endfälligkeit gehaltene fin.
Vermögenswerte
Rechnungsabgrenzungsposten und
sonstige Aktiva
Nach der Equitymethode bilanzierte
Beteiligungen (Finanzbeteiligungen)
Sachanlagen
Goodwill
Summe der Aktiva
46
Mai 2011
CA s.a.
CA
Gruppe
25,9
28,2
385,9
386,6
226,4
245,0
375,9
Passiva
Verbindlichkeiten aus übertr.
Zentralbankeinlagen, fr. Postalsystem
Fair Value-bewertete Fin.
Verbindlichkeiten durch die GuV
CA s.a.
CA
Gruppe
1,4
1,7
334,3
333,8
Verbindlichkeiten an Banken
156,5
122,7
108,8
Kundeneinlagen
486,0
606,4
390,5
769,1
Emittierte Schuldverschreibungen
180,9
201,1
21,4
27,1
91,1
96,3
105,2
111,4
233,9
235,0
18,5
4,4
41,5
38,0
9,6
12,9
46,5
72,7
19,1
20,0
6,3
5,8
1.578,4
1.713,5
1.578,4
1.713,5
Rechnungsabgrenzungsposten und
sonstige Passiva
Versicherungstechnische
Rückstellungen
Vorsorgereserven und nachrangige
Anleihen
Den Aktionären zurechenbares
Eigenkapital
Anteile ohne beherrschenden Einfluß
Summe der Passiva
Credit Update
Investorenpräsentation
Wechselseitiges Garantiesystem: eine Quelle struktureller Stärke
Es bestehen wechselseitige Verpflichtungen zwischen den Regionalbanken und der Crédit
Agricole S.A. Dadurch können die Ressourcen des Netzwerkes der Crédit Agricole, im Sinne
des Gesetzes, unter bestimmten Umständen die Bedürfnisse einzelner Mitglieder erfüllen.
Die Crédit Agricole S.A. muss in ihrer Funktion als Zentralorgan des Crédit Agricole-Netzwerkes
sicherstellen, dass eine ausreichende Liquidität und Solvabilität für jede der Regionalbanken
gewährleistet ist, und ergreift alle zu diesem Zweck erforderlichen Maßnahmen. Diese öffentlichrechtliche Verpflichtung wiegt sogar stärker als eine Garantie.
Als Teil ihrer Aufgaben als Zentralorgan des Crédit Agricole-Netzwerkes zentralisiert und
überwacht die Crédit Agricole S.A. auch das Kreditrisiko und die Finanzrisiken der
Regionalbanken.
Die Regionalbanken bürgen mit einer allgemeinen gesamtschuldnerischen Garantie für alle
Verbindlichkeiten der Crédit Agricole S.A. gegenüber Dritten und sichern sich gegenseitig ab.
Die potenzielle Haftung der Regionalbanken aus dieser Garantie entspricht der Summe aus
ihrem Aktienkapital (inkl. Kapitalrücklage), Gewinnrücklagen und dem gesamten zurechenbaren
Konzernergebnis (46,1 Mrd. EUR zum Ende 2010, Nettoertrag i. H. v. 3,6 Mrd. EUR*).
Dank dieses wechselseitigen Stützungsmechanismus ist das Risiko der Gläubiger der Crédit
Agricole S.A. und der Regionalbanken identisch und Anleiheinhaber der Crédit Agricole S.A.
sind letztlich durch das gesamte Kapitalpolster der Regionalbanken abgesichert.
Auf Grund dieser allgemeinen gesamtschuldnerischen Bürgschaft wäre ein Leistungsverzug der
Crédit Agricole S.A. mit dem Gesamtkapital der Regionalbanken gedeckt.
Außerdem wäre der Leistungsverzug einer Regionalbank direkt durch das Gesamtkapital aller
Regionalbanken gedeckt, sodass es nicht zu einem Leistungsverzug einer einzelnen
Regionalbank kommen kann.
•
•
•
•
•
•
Crédit Agricole S.A.
Wechselseitige
Garantie
•
Regionalbanken
Daher werden den Regionalbanken, der Crédit Agricole S.A. sowie einiger bedeutender Tochtergesellschaften in der Gruppe
identische Kreditbewertungen eingeräumt.
* Gesamtzahlen ungeprüfter einzelner Abschlüsse der Regionalbanken
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Mai 2011
Credit Update
Investorenpräsentation
Teil 9:
Kontaktdaten
48
Mai 2011
Credit Update
Investorenpräsentation
Crédit Agricole S.A. Home Loan SFH: Investorenpräsentation
 Die Investorenpräsentation der Crédit Agricole S.A. Home Loan SFH kann auf der Web-Seite der CAGruppe gefunden werden (auf Englisch)
Internet-Anschrift: http://www.credit-agricole.com/en/Finance-and-Shareholders/Debt/Covered-Bonds
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Mai 2011
Credit Update
Investorenpräsentation
Kontaktdaten
Olivier Nicolas
+33 1 43 23 34 08
Leiter der Abteilung Finanzmanagement
[email protected]
Claude Rosenfeld
+33 1 57 72 16 21
Assistent des Leiters der Abteilung Finanzmanagement
und Aufseher der Crédit Agricole S.A. London Branch
[email protected]
Nadine Fedon
+33 1 43 23 48 68
Leiter Kapitalmarktfinanzierung
Hauptgeschäftsführer der Crédit Agricole Covered Bonds
[email protected]
Philippe Poissonnier
+33 1 57 72 12 36
Leiter Strukturierung von Covered Bonds
[email protected]
Doncho Donchev
+44 207 214 5019
Leiter mittel- und langfristige Finanzierungen /
Crédit Agricole S.A. London Branch
[email protected]
Denis Kleiber
+33 1 43 23 26 78
Leiter der Finanz-Kommunikation
Finanz-Kommunikation, Abteilung Gruppenfinanzen
[email protected]
Patricia Dambrine
+33 1 57 72 63 73
Investor Relations
Finanz-Kommunikation, Abteilung Gruppenfinanzen
[email protected]
Isabelle Roseau
+33 1 57 72 61 50
Stellvertr. Leiter – Strukturierung von Covered Bonds
[email protected]
Die Investorenpräsentation der Crédit Agricole S.A. Home Loan SFH ist auf der Web-Seite der CA-Gruppe (auf Englisch):
Internet-Anschrift: http://www.credit-agricole.com/en/Finance-and-Shareholders/Debt/Covered-Bonds
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Mai 2011
Credit Update
Investorenpräsentation