Lotus: Vorsprung mit Groupware

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Lotus: Vorsprung mit Groupware
Microsoft: Starkes 3. Quartal
Im dritten Quartal des
Geschäftsjahres 1998
konnte Microsoft den
Umsatz um 15 Prozent
auf 4,33 Milliarden USDollar steigern.
Zum guten Quartalsergebnis verhalfen Microsoft insbesondere die
Nachfrage nach dem Microsoft
SQL Server 7.0 sowie der anhaltende Erfolg von Windows NT
Workstation und der Applikationssuite Office.
Der Reingewinn lag im angesprochenen Quartal bei 1,92 Milliarden Dollar. Der Gewinn pro
Aktie stieg von 0,25 Dollar auf
0,35 Dollar. Dies entspricht einer
Steigerung von 40 Prozent gegenüber der Vergleichsperiode des
Vorjahres. Im gleichen Zeitraum
stieg der Umsatz um 15 Prozent
von 3,77 auf 4,33 Milliarden
Dollar.
Finanzchef Greg Maffei zeigte
sich mit den vorliegenden Quartalsergebnissen zufrieden, warnte
aber gleichzeitig vor zu hohen Erwartungen: „Weil in den nächsten
Monaten einige Unternehmen ihre IT-Investitionen im Zusammenhang mit der Millenium-Problematik einfrieren werden, erwarten wir, daß sich das Wachstum in den kommenden Quartalen verlangsamen wird.“
Software AG mit bestem Ergebnis
Die Software AG hat die
Zahlen des testierten Jahresabschlusses 1998 veröffentlicht.
Auf vergleichbarer Basis wuchs
1998 das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit um 35 Prozent auf 87,3 Millionen DM. Der
Umsatz stieg um 9 Prozent auf
626,4 Millionen DM. Der Jahresüberschuß liegt mit 52,2 Millionen DM knapp unter dem Vorjahr
(55 Millionen DM).
Als weitere Pluspunkte verzeichnete das Unternehmen eine
Erhöhung der Eigenkapitalquote
von 23,3 auf 29,2 Prozent. Beträchtliche Ressourcen wurden
auch wieder in Forschung und Ent-
wicklung gesteckt, die Ausgaben
von rund 14 Prozent des Gesamtumsatzes umfaßten.
Vorstandsvorsitzender der Software AG, Dr. Erwin Königs,
streicht bei Betrachtung des 98er
Jahres vor allem die Positionierung
der Software AG in den Wachstumsmärkten Enterprise Application Integration und Electronic Business mit den Produkten EntireX
und Bolero heraus. „Unseren Erfolgskurs wollen wir durch gezielte Akquisitionen im Geschäftsbereich Professional Services fortsetzen“, erläutert er.
Der größte europäische Anbieter von Systemsoftware beschäftigte
per Ende 1998 2.186 Mitarbeiter.
PSION auf Wachstumskurs
Ein Umsatzplus von 13
Prozent erfreut Handheld-Hersteller PSION.
Das Unternehmen kam im Geschäftsjahr 1998 auf einen Umsatz
von 159,9 Millionen Pfund Sterling verglichen mit 142 Millionen
im Vorjahr. Gleichzeitig erhöhte
sich der Gewinn vor Steuern des
britischen Technologieunternehmens auf 23,3 Millionen Pfund
Sterling, wobei ein außerordentli-
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cher Gewinn von 11,4 Millionen
aus der Symbian-Transaktion
berücksichtigt ist.
Aber nicht nur „nach Zahlen“
war 1998 für PSION ein gutes
Jahr. Der erwartete Angriff der
Windows CE-basierten HandheldComputer auf die starke Marktposition von Psion blieb aus. Mit dem
High-end Palmtop Psion Serie 5
hielt sich PSION in Europa unangefochten an der Spitze.
SAS Institute Jahresergebnis
Der Data WarehouseSpezialist erreichte im
Geschäftsjahr 1998 einen
Gesamtumsatz von 871,4
Milliarden US-Dollar.
Dies entspricht einer Umsatzsteigerung von 16 Prozent. 60 Prozent
des weltweiten Umsatzes stammen
von neuen Lizenzverträgen. In
Österreich stieg der Umsatz sogar
um 40% gegenüber dem Vorjahr.
Die österreichische Tochter erwirtschaftete 47 Millionen ATS
Umsatz. Der Mitarbeiterstand wurde 1998 auf 22 Personen verdoppelt.
Zum Bestseller des Jahres 1998
entwickelte sich der SAS Enterprise
Miner. Er erreichte bereits in sei-
nem Startjahr einen weltweiten
Jahresumsatz von 8 Millionen USDollar. Laut IDC konnte SAS zum
klaren Marktführer im Bereich
Data Mining avancieren.
Laut Jim Goodnight, Präsident
und CEO von SAS Institute, ist
Data Warehousing in eine neue
Phase getreten. Unternehmen haben weltweit ihre Projekte soweit
installiert und entwickelt, daß sie
nun das Hauptaugenmerk auf die
genaue und umfassende Datenauswertung legen können. Dafür
werden jetzt in großem Umfang
entsprechende Data Mining und
Business Intelligence Tools
benötigt etwa der schon genannte SAS Enterprise Miner.
Gewinne bei Oracle
Ein Gewinnanstieg um 36
Prozent erfreut Oracle
im dritten Quartal des
laufenden Geschäftsjahres.
Das dritte Quartal des Geschäftsjahres 1999 brachte für Oracle
Rekordergebnisse: Der Umsatz
stieg um 19 Prozent von 1,749
Milliarden US-Dollar im Vergleichszeitraum des vergangenen
Jahres auf 2.079 Milliarden US-
Dollar. Der Gewinn kletterte um
36 Prozent von 215 Millionen auf
293 Millionen US-Dollar (beziehungsweise von 0,14 Dollar/Aktie
auf 0,20 Dollar/Aktie).
Insgesamt kam das Unternehmen in den letzten vier Quartalen
auf einen Umsatz von 8,3 Milliarden Dollar und konnte seine Position als Nummer Eins unter den
Datenbank-Herstellern behaupten.
Lotus: Vorsprung mit Groupware
Laut Marktforschungsinstitut IDC baut Lotus seinen Vorsprung am europäischen und österreichischen GroupwareMarkt weiter aus.
Demnach steigerte sich Lotus Development im Bereich Groupware (ICE, Integrated Collaborative
Environment) von 40 Prozent
Marktanteil 1997 auf 51 Prozent
im 98er Jahr. In Europa wurden
nach dieser Studie im letzten Jahr
mehr als 3,7 Millionen neue Lizenzen von Lotus Notes verkauft.
Unter den drei führenden Anbietern Lotus, Microsoft und
Novell brachte es das Unternehmen bei den neuen Anwendern auf
einen Marktanteil von 49 Prozent;
in der installierten Basis sogar auf
51 Prozent. In absoluten Zahlen
ausgedrückt gab es demnach Ende
1998 in Europa fast 8,7 Millionen
Anwender von Lotus Notes. Gemeinsam brachten es die drei größten Anbieter auf fast 17 Millionen
Benutzer. In Österreich ist das Bild
ähnlich gelagert: Lotus liegt mit
einem Marktanteil von rund 49
Prozent vor Microsoft mit 29%
und Novell 22%. Der Groupware-Bereich in Österreich wuchs
1998 um fast 50%.
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Windows-Terminal
mit Performance
Stromversorgung ohne Risken
Videoanwendungen auf Terminals? Damit Sie auch
in Zukunft nicht auf Vorteile wie einfache Verwaltbarkeit und niedrige IT-Kosten verzichten müssen,
hat Wyse das Winterm 3350SE entwickelt.
Ohne EDV können wahrscheinlich auch Sie Ihr
Unternehmen zusperren.Aber nicht nur ein heftiges
Sommergewitter kann mit einem Blitzschlag Ihr
Nervenzentrum lahmlegen.
Speziell für große USV-Anlagen und industrielle Einrichtungen:
Das Uniblock Premium Power System als Schnittstelle zwischen
Netz und kritischen Verbrauchern - wahlweise mit rotierendem
Energiespeicher (Powerbridge) oder Batterie
Thin-Client-Lösungen bieten Ihnen viele Vorteile bei der Verwaltbarkeit, Kosteneffizienz und dem
Einsatz in schwierigen Umgebungsbedingungen. Damit Sie mit
dieser Technologie auch für zukünftige multimediale Anforderungen gerüstet sind, unterstützen
die neuen Terminals von Wyse Video-on-Demand und IP-Multicasting - beispielsweise für den Einsatz bei computergestützten Schulungen.
Die neuen Terminals besitzen
keine beweglichen Teile! Für die
Kühlung sorgt ein Flüssigkeitskühlsystem, das eine niedrige Betriebstemperatur bei optimaler
Leistungsfähigkeit garantiert.
Durch die robuste Bauweise kann
es auch in staubigen oder feuchten
Produktionsanlagen oder beispielsweise in Krankenhäusern eingesetzt werden.
Auch sonst ermöglicht Ihnen die
technische Ausstattung von Winterm 3350SE alle Optionen für die
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Einbindung in leistungsfähige
Unternehmensnetze: dazu zählen
ein eingebauter 100BaseT-Netzwerkanschluß, zwei USB-Ports, ein
standardmäßiger 32-Bit PCMCIACard-Bus.
Die Terminals kennen auch kein
Jahr 2000-Problem und bieten sich
deshalb als Ersatz für ältere PCs
(386er, 486er) an. Die Implementierung von standardisierten Managementpaketen auf Basis von
DHCP und SNMP, wie Unicenter
TNG, Tivoli oder OpenView erlaubt Ihnen die Einbeziehung der
Terminals in das unternehmensweite Netzwerk-Management.
Der Richtpreis für das ICA- und
RDP-Protkoll kompatible Winterm 3350SE liegt bei rund
11.500,- ATS inkl.MwSt. (15 lokale Terminalemulationen sind im
Preis bereits enthalten).
& Hayward Computer-Peripherie
Tel. 01/614 88-0
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Eine kontinuierliche Energieversorgung ist für alle Computereinrichtungen lebensnotwendig. Spannungs- und Frequenzschwankungen, Kurzunterbrechungen und
natürlich Blitzschläge können bei
Ihren EDV-Systemen zu Datenverlust oder irreparablen HardwareSchäden führen. Davor schützen
Sie Unterbrechungsfreie Stromversorgungs-(USV)-Anlagen.
Die Schmachtl KG bietet hier
eine der breitesten am Markt verfügbaren Produktpaletten. Die Lösungen eignen sich für die Absicherung von Einzelplatz-PCs ebenso wie für den Schutz von Unternehmensnetzwerken und Großrechnern. Der Leistungsbereich
reicht von 300VA bis 1100kVA.
Schmachtl bietet von der Planung,
über das Detailengineering, Lieferung, Montage und Wartung alles
aus einer Hand. Es stehen sowohl
statische USV-Anlagen als auch dynamische USV-Anlagen für höchste Betriebssicherheit zur Verfügung.
Eine neue Spezialität ist das Uniblock-System von Piller für den
Leistungsbereich von 150kVA bis
zu 40MVA. Es eignet sich für den
Einsatz bei großen EDV-Anlagen
und industriellen Einrichtungen.
Uniblock ist ein dynamisches USVSystem mit generatorischer Stromerzeugung und galvanischer
Trennung zwischen Netz und Verbraucher. Das System überbrückt
Kurzzeitunterbrechungen, bietet
Schutz vor Langzeit- und Totalausfällen und gewährleistet einen
idealen Spannungsverlauf für die
Verbraucher. Es bietet einen Wirkungsgrad von sehr hohen 97,5
Prozent.
Schmachtl ist seit vielen Jahren
auch Repräsentant für den USVHersteller Piller in Österreich. Zu
den österreichischen Kunden zählen unter anderem ABB, Bawag,
Österreichische Nationalbank,
PSK, OMV, Elin, AEG.
Schmachtl betreut österreichweit
über Niederlassungen in Linz,
Wien, Graz, Innsbruck und besitzt
eine Außenstelle in Prag.
& Bezugsquelle:
Schmachtl KG
Tel. 01/61 62 180,
0732/7646-0
8 Leserdienst 234 8
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Druckreif: IBM Infoprint 40
Digitaler-Begleiter
Mit dem IBM Infoprint 40 können Sie gezielt zur
Optimierung Ihrer Druckservices im Netzwerk
schreiten.
Frisch aus der
Entwicklungsabteilung
von Siemens kommt
dieser Organizer-Prototyp: Er läßt Sie umfassend
kommunizieren.
Dieser kommunikative Winzling
für die Westentasche kann so ziemlich alles, was ein Desktop-Computer-Anwender
unterwegs
braucht. Mit winzigen Abmessungen schlüpft das dünne GSMSmartphone-Leichtgewicht in jede Hemdtasche. Trotzdem integriert der - einstweilen noch als
Prototyp gezeigte - Organizer ein
hochleistungsfähiges Info-Terminal mit nahezu allen Möglichkeiten professioneller Kommunikation - mobil und via Festnetz.
Das innovative Smartphone-Modul könnte künftig zu Ihrem unentbehrlichen persönlichen Begleiter für anspruchsvolle Kommunikation per Fax, E-Mail, Short
Message-Service, Internet-Surfen
sowie für Mobile Electronic Commerce und sogar für Mobile Banking - einschließlich Secure Transaction - werden.
Nach allen Organizer-Modellen
mit Stifteingabe, ist das Smartphone-Modul mit einer kompletten Tastatur versehen. Außerdem
verfügt der Prototyp über Slots für
Smart- und Java-Cards sowie für
sogenannte Multi-Media-Cards,
auf denen auch firmenspezifische
Applikationen mitgeführt werden
können.
Der eingebaute Micro-Browser
gestattet Ihnen unterwegs den Zugriff auf das Internet. Aber ein Datenaustausch ist auch per Infrarot
und optional über Kabel per V.24Schnittstelle vorgesehen. Der Prototyp ist zur Kommunikations-
Komplettlösung für anspruchsvolle Druckaufträge:
IBM Infoprint 40
lichen Erweiterungen ist auch der
Druck von gehefteten Broschüren,
Präsentationen, Handbüchern keine Hexerei mehr. Bis zu sechs Eingabefächer mit einer maximalen
Kapazität von 3550 Seiten und bis
zu fünf Ausgabefächer stehen für
Ihre Druckjobs bereit.
Über die Druckmanagementund Archivierungs-Software IBM
Infoprint Manager oder die Druckersteuerungssoftware Network
Print Manager (NMP) verwalten
Sie den Drucker. Den Infoprint
Manager können Sie auch über einen Web-Browser bedienen.
Der Einstieg in die neuen Möglichkeiten des Netzwerkdruckens
ist bereits um rund 49.600,- ATS
möglich.
& Bezugsquelle:
IBM Österreich
Tel. 01/1706-0
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Ein völlig neuer „Typ“, den Sie
sofort in die Tasche stecken
können: Organizer-Prototyp
von Siemens
software vieler neuer GSM-HandyModelle kompatibel ausgelegt. Die
einheitliche Bedieneroberfläche des
Smartphone-Moduls bietet Unified Messaging in Form von EMails, SMS und papierlosem Versenden von Fax-Nachrichten.
& Bezugsquelle:
Siemens ICP CD M
Fax: 0049-89/722 32 143
E-Mail:
[email protected]
8 Leserdienst 236 8
8 Leserdienst 237 8
Der neue Hochleistungs-Laserdrucker für Formate bis DIN A3
bietet Ihnen neben der schnellen
Druckausgabe von 40 A4-Seiten/Minute eine ganze Reihe an
Management- und Finishing-Optionen. Außerdem kommen Sie in
Genuß einer neuen Entwicklung
zur Reduktion des Tonerverbrauchs. Ohne die Druckauflösung
zu verringern, wird er um bis zu
40% gesenkt. Das macht in Summe (bei 5% Deckung) bis zu
32.000 A4-Seiten mit einer Tonereinheit.
Ideal ist der neue Infoprint 40
natürlich für große Druckaufträge, die Sie derart unternehmensweit übers Netz direkt zum ihm
schicken können. Im Normalfall
wird dabei ein Auflösung von 600
x 600dpi zum Einsatz kommen.
Für Rasterdrucke und Grafiken
können Sie aber auf 1200 x
1200dpi setzen. Dank der mög-
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NACHLESE
ifabo 99: Weniger Besucher
Die erstmalige Trennung der ifabo in Business und
Public Days brachte zwar einen Besucherrükkgang, aber offensichtlich mehr Fachkompetenz.
Rund 500 Aussteller aus sieben
Ländern fanden sich auf 43.000qm
zur diesjährigen ifabo ein. Gezählt
wurden an den fünf Messetagen
rund 45.000 Besucher. Der Fachbesucheranteil lag, laut einer Umfrage von Mitropa, bei 77,2 Prozent und war somit um 15% höher als im Vorjahr.
Für den Generaldirektor der
Wiener Messen, Mag. Alfred
Waschl, hat die „Trennung in Business und Public Days die Besucherstruktur deutlich verbessert.
Ein Teil der Schüler und Privatbesucher blieben aus, die Zahl der
Fachbesucher ist gegenüber 1998
unverändert. Die Fachbesucher sind
nach Ergebnissen der BesucherUmfrage die wesentlichen Entscheidungsträger bei Investitionen
der österreichischen Wirtschaft.“
Die schon angesprochene Trennung fanden 70% der Fachbesucher sehr gut, nur 9% bezeichneten sie als „nicht notwendig“. Auch
die Beurteilung der Messe fiel unter den Fachbesuchern mit 63% für die sich die Erwartungen erfüllt
hatten - eher positiv aus. Das zeigt
sich auch darin, daß 64% im nächsten Jahr sicher wieder kommen
wollen.
Die Fachbesucher stammten zu
27% aus dem Dienstleistungsbereich, Handel 16%, Industrie und
Gewerbe je 14%, Verwaltung und
Behörde 11% und Freie Berufe
9%. 32% gaben an, selbständige
Unternehmer zu sein, weitere 22%
waren leitende Angestellte. Die
Fachbesucher kamen zu 46% aus
Wien, zu 21% aus Niederösterreich, zu 13% aus Oberösterreich
und zu 8% aus der Steiermark.
Die Teilung wurde von den Ausstellern unterschiedlich beurteilt.
Auch wenn für IBM beispielsweise
die Trennung gut angekommen ist,
sollte sie, so Mag. Gerhard Hillebrand, Marketing Manager IBM Österreich, doch „zukünftig besser
kommuniziert werden.“ Karl Aller, vom Standardsoftware-Hersteller Mesonic hingegen war in
Summe mit dem Ergebnis der
Messe nicht zufrieden. Panasonic,
seit vier Jahren zum ersten Mal wieder auf der ifabo, war dagegen „begeistert“. Übrigens, bei den In-
vestitionen, die die Privatbesucher
planen, steht die Schaffung eines
Internetzugangs (18%) an erster
Stelle, vor einem PC-Ankauf (15%)
und der Anschaffung eines Handys
(7%). 67% der Privatbesucher hatten übrigens zum Zeitpunkt der
ifabo schon einen Internetzugang.
Sprachbox im Festnetz
Magnet „Internet-Box“
Neue Möglichkeiten im
„jüngsten Telefonnetz“
Österreichs: Eine Sprachbox als Anrufbeantworter.
Ab jetzt kaufen Sie Ihren
Internet-Account im
Elektronikmarkt: Internet-Provider Magnet
nutzte die IFABO zur
Präsentation seiner neuen „Take-away Box“.
Die Box gibt es um 298,- öS
inkl.MwSt und bietet „Internet inside“. Sie können Sie in den Computerabteilungen der großen
Elektronikmärkte einfach kaufen
und mitnehmen.
Wenn Sie sie aufpacken, finden
Sie darin einen unlimitierten Internet-Zugang, drei E-Mail-Adressen, ein MB Speicherplatz für Ihre
Homepage, kostenlose Hotline und
noch weiteres mehr. Die monatlichen Kosten für den Account belaufen sich auf 249,- öS inkl.MwSt.
Und die Kündigungsfrist liegt im Gegensatz zu anderen Providern - bei nur mehr einem Monat.
Die Freischaltung des Zugangs
erfolgt direkt über die InstallationsCD. Außerdem finden Sie in der
Box ein 132 Seiten starkes Internet-Buch mit WWW-Guide, ei-
Das Priority CLIP Phone zeigt
die Rufnummer des Anrufers
auf dem Display. Damit können Sie bereits vor dem Abheben erkennen, wer am anderen
Ende der Leitung ist. Voraussetzung dafür ist ein Anschluß ans Festnetz der Priority Telecom der Wiener Telekabel.
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Die aus der Wiener Telekabel „herausgewachsene“ Priority Telekom
hat die IFABO dazu genützt, um
eine neue Form des Anrufbeantworters vorzustellen. Die „Priority Box“ speichert alle Anrufe, die
Sie nicht erreichen. Abrufen können Sie die gespeicherten Nachrichten über die Priority BoxNummer, von jedem Telefon aus.
Mit „CLIP“ startet Priority Telecom auch die Rufnummernanzeige für Einzelanschlüsse. Als Priority-Teilnehmer sehen Sie vor dem
Abnehmen des Hörers die Telefonnummer des Anrufers und können sich so auf das Gespräch vorbereiten. Ein Telefon, das diese
Funktion unterstützt, gibt es bei
Priority Telecom schon um 990,ATS (inkl.MwSt.) zu kaufen.
& Priority Telekom Infoline
Privatkunden: Tel. 0800 700
700
Businesskunden: Tel. 0800
700 770
8 Leserdienst 229 8
nem Foto-Film inklusive InternetAusarbeitung und eine Spiele-CD
als Draufgabe dazu.
& Telenor magnet GmbH
Tel. 01/525 33-0
8 Leserdienst 230 8
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High-Speed
im Großformat-Druck
Ein neues Tintensystem von Hewlett-Packard revolutioniert den Großformat-Druck. So kommen Sie
in den Genuß höherer Druckgeschwindigkeiten zum
Beispiel bei CAD- oder GIS-Anwendungen.
Mit dem DesignJet 1050C/1055CM etabliert sich Großformatdruck als integraler Bestandteil im Design-Prozeß
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Kernstück der neuen Technologie
ist das HP JetExpress-Tintensystem, das Hewlett-Packard erstmals
bei den neuen Druckern einsetzt.
Dadurch sind die HP DesignJet
1050C und 1055CM bis zu sechs
mal schneller als ein HP DesignJet 750.
Die langlebigen Druckköpfe verfügen über 512 Tintendüsen mit
einer sehr hohen „Feuerfrequenz“,
die bis zu 6,3 Millionen Tintentröpfchen pro Sekunde erzeugen.
Damit bringen die neuen Modelle pro Durchgang mehr Tinte zu
Papier, wodurch sich die Drukkzeit reduziert. Das modulare Tintensystem nutzt vier separate Tintentanks, die mit 175 oder 350
Millilitern erhältlich sind.
Außerdem wird das Papier
waagrecht an den Druckknöpfen
vorbeigeführt und nicht, wie früher, über eine konvexe Rolle. Dadurch wird pro Durchgang eine
größere Fläche bedruckt, was ebenfalls der Geschwindigkeit dienlich
ist. Eine farbige Strichzeichnung
in Entwurfsqualität im Format
DIN A1 können Sie bereits nach
rund 45 Sekunden begutachten.
Dank der Farbauflösung von echten 600dpi und adressierbaren
1200dpi im S/W-Modus erhalten
Ihre Ausdrucke präzise und feine
Linien, homogene Flächenfüllungen und ermöglichen eine nahezu
fotorealistische Darstellung.
Sie können Papier von der Rolle bis zu 91 Metern Länge verarbeiten und Formate von DIN A4
bis DIN A0 drucken. Über die duale Papierzuführung können Sie jederzeit zwischen Rollenmedien
und Einzelblatteinzug wechseln,
ohne das Rollenmedium zu entladen.
Der DesignJet 1050C erfordert
ein Investitionsvolumen von rund
140.280,- öS, der postscriptfähige
DesignJet 1055CM von rund
188.640,- öS - jeweils inkl.MwSt.
Hewlett Packard bietet auf die Geräte ein Jahr Gewährleistung. Im
Rahmen des HP Rücknahmeprogramms für Gebrauchtgeräte können Sie alte HP DesignJet, aber
auch Großformatdrucker anderer
Hersteller bei Ihrem HP Fachhändler in Zahlung geben und erhalten eine entsprechende Vergütung.
& Hewlett Packard
Tel. 01/25 000-0
8 Leserdienst 231 8
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IBM IntelliStation Z
CAD im Doppeltakt
Leistung, Leistung und nochmals Leistung. Zu neuen
Höhenflügen an den CAD- und Engineering Arbeitsplätzen fehlt Ihnen nur noch die IBM IntelliStation
Z Pro.
Windows NT-Workstations bilden nach wie vor das am schnellsten wachsende Segment des PCMarktes. Bei der Suche nach einem
optimalen CAD/CAE/GIS-Arbeitsplatz sollten Sie allerdings auf
eine möglichst homogene Kombination von Rechenleistung und
3D-Grafiksystem Ausschau halten
- wobei auch auf vorhandene Leistungsreserven geachtet werden sollte.
So kommt zum Beispiel bei
IBMs neuer Grafik-Workstation
auch eine in Kooperation mit Diamond entwickelte 3D-Grafikkarte
zum Einsatz, die für besonders rechenintensive 3D-Anwendungen
ausgelegt wurde. Wenn dann noch
ein oder zwei Pentium III XeonProzessoren mit 500 oder 550MHz
takten, und Sie den Hauptspeicher
bis maximal 2GB ausbauen können, dann sind Sie für ein komfortables Arbeiten mit gängigen
CAD/CAE/GIS-Softwarelösungen
gut gerüstet.
Z Grafiksystem
als Kernbereich
Sie können bei der IntelliStation Z
Pro zwischen zwei unterschiedlichen High-End-Grafiksystemen
wählen. Die eine Lösung kommt
von Intergraph - einem der weltweit führenden Spezialisten für
technische Computer-Grafikanwendungen:
Mit der Intense 3D Wildcat
4000 erhalten Sie eine Grafikkarte für extreme 3D-Anwendungen.
Die 3-Chip-Lösung besitzt eine
AGP 2x-Schnittstelle, einen Grafikbeschleuniger sowie einen 128Bit-Rasterization-Chip. Letzterer
bezieht seine Grafikleistung aus
dem 16MB Frame- und 64MB
Texturspeicher. Dazu gibt es noch
volle OpenGL 3D-Unterstützung.
Die zweite Kartenoption, die Fire GL1, ist die bereits angesprochene Gemeinschaftsentwicklun
von IBM und Diamond Multimedia. Als erste Grafikkarte im Markt
unterstützt sie 256 Bit OpenGL
3D über die AGP-Schnittstelle. Sie
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können mit Ihr auf eine Auflösung
von bis zu 1.600 x 1.200 Bildpunkten setzen. Weiters besitzt sie
32MB Frame- und 16MB Texturspeicher.
In diesem Fall haben Sie eine voll
auf Windows NT hin konstruierte Grafikkarte zur Verfügung, die
IBM bereits bei seinen Einstiegskonfigurationen zum Einsatz
bringt. Schließlich werden die 3DGrafiken und Animationen auch
immer kapazitätshungriger. Aktuelle Benchmarks zur Fire GL1
können Sie unter http://www.specbench.org nachlesen.
Z Der schnellste IBM PC
Zeitgleich mit den neuen IntelliStations hat IBM die ersten „gewöhnlichen“ PCs mit Pentium III
450- und 500-MHz präsentiert.
Darunter ist auch der IBM PC
300PL, dem „Big Blue“ das Prädikat „Schnellster IBM PC“ verliehen hat.
Auch hier - und das schließt an
obige Ausführungen an - stand die
Grafikleistung im Mittelpunkt.
Die integrierte Matrox Millenium
G200 AGP 2x Grafikkarte verfügt
über 8MB Speicher und ist in der
Lage, Echtfarben darzustellen. Damit können sie nicht nur standardmäßig 2D- und 3D-Grafiken,
sondern auch 3D-Rendering einsetzen. Bis zu 128MB Arbeitsspeicher und bis zu 20,4GB Festplattenspeicher runden das Leistungsspektrum des neuen PC
300PL ab.
Z Optimale Verwaltbarkeit
Ob Workstation oder IBM PC: in
beiden Fällen bekommen Sie auch
umfangreiche Management-Tools
mitgeliefert. Bei den neuen Pentium III-Rechnern können Sie die
Übertragung der alten Systemparameter und Daten bei der Einrichtung eines neuen Rechners per
Fernzugriff vornehmen.
Sie können über eine Schnittstelle die Systeme individuell konfigurieren, Dateien sichern und
vom alten auf den neuen Rechner
verschieben und kopieren. Dieser
Bei der IBM IntelliStation Z Pro können Sie zwischen zwei leistungsfähigen Grafik-Systemen wählen
System Migration Assistant kann
auch kostenlos aus dem Internet
geladen
werden
(http://www.pc.ibm.com/us/software/sysmgmt/sma).
Die IntelliStation Z Pro verwöhnt Sie mit einem ganzen Paket an Managementtools - vom
Universal Management Agent,
über IBM Wake on LAN und
Alert on LAN, bis zum System Migration Assistant und weiteren
mehr.
Schreibtisch. Trotz 19-Zoll-Ausführung liegt der Raumbedarf unter dem eines 17-Zöllers.
Der Bildschirm schafft bei der
maximalen Auflösung von 1600 x
1200 Pixel eine Bildwiederholfrequenz von 75Hz und eignet sich
für Standard-Büroanwendungen,
als Standard-DTP-Arbeitsplatz
oder für die Arbeit an großen Spreadsheets. Der Bildschirm kostet
rund 8.340,- ATS inkl.MwSt.
Z Der passende Bildschirm
& Bezugsquelle:
IBM Österreich
Tel. 01/1706-0
Der neue 19-Zoll-Bildschirm IBM
G96 läßt Ihnen dank „Shortneck“Technologie mehr Platz am
8 Leserdienst 227 8
Cluster Server
„Hohe Verfügbarkeit“ ist
ein Anliegen, das Ihnen
Cluster Server von
Bull/Zenith erfüllen.
Windows NT mit „hoher Verfügbarkeit?“ Bull/Zenith - mit
langjähriger Großrechner und
Unix-Erfahrung - möchte Ihre
Vorurteile durch neue Cluster Server auf Windows NT-Basis entkräften. Sie sollen speziell für Enterprise Resource Planning-Anwendungen (ERP), Datawarehouse- und transaktionsverarbeitenden Anwendungen „maximale Verfügbarkeit“ erzielen.
Sie können die Cluster-Reihe
als Rack oder als Erweiterungskit
für bereits eingesetzte Server in Ihr
Netz integrieren. Zum Einsatz
kommen bis zu vier Pentium III
Xeon-Prozessoren mit 400 oder
450MHz. Erweitern können Sie
die Cluster um Fiberchannel-basierende Speichersysteme der Clariion DAS-Reihe, die Bull im
Rahmen einer OEM-Vereinbarung mit Data General implementiert.
Bull hat in den letzen Jahren
seine Windows NT-Kompetenz
stark ausgebaut. Ein eigenes Kompetenz Center sorgt für Kompatibilitätstests und beispielsweise die
Anpassungen an wichtige ERPSysteme wie SAP und Baan.
& Bezugsquelle:
Bull AG
Tel. 01/891 36-0
8 Leserdienst 228 8
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Messekalender:Computer&
Kommunikationstechnologie
Ort: Berlin
Veranstalter: dc congresse
Fachmesse für Netzwerklösungen, Tel: 0049-8151/316 60
Fax: 0049-8151/6924
Software,Telekommunikation
Ort: Wien, Messegelände
ISATA
Veranstalter: Messe Düsseldorf
Juni 14-18
Tel: 0044-181/681 30 69
Int. Symposium für automative
Fax: 0044-181/6861490
Technologie und Automation
Ort: Köln
Voice Germany
Veranstalter: Advanstar Comm.
Juni 15-17
Tel: 0044-2144/378888
Int. Fachmesse für
Computer-Telefonie und Call Center Fax: 0044-2144/370011
Ort: New York, USA
PC EXPO
Veranstalter: Miller Freeman
Juni 22-24
Internationale Fachmesse für Tel: 001-212/615 29 32
Computertechnologie
Fax: 001-212/643 48 02
Login
Juni 1-3
Online-Business
Juni 25-26
Internet, Netzwerktechnik, Telekommunikation
Ort: Leipzig
Veranstalter: Messe Leipzig
Tel: 01/512 49 33
Fax: 01/512 49 33
Ort: New York
Veranstalter: IDG Expo
Internationale Messe und Kongreß Tel: 001-781/5519800
Fax: 001-781/4400300
rund um Macintosh
Macworld Expo
Juli 21-23
Ort: Berlin
Veranstalter: Messe Berlin
Int. Ausstellung für Consumer Elec- Tel: 0049-30/30380
Fax: 0049-30/30382325
tronic, Entertainment u.a.
Int. Funkausstellung Berlin
August/September 28-5
Ort: Wiesbaden
Veranstalter: Network
September 7-9
Industrielle Computeranwendungen Tel: 0049-5033/7057
Fax: 0049-5033/7944
u. Netzwerktechnik
Ort: Essen
DMS
Veranstalter: Gruppe 21
September 8-10
Fachmesse u. Kongreß für Doku- Tel: 0049-201/871 64 00
Fax: 0049-201/871 65 00
menten-Management-Systeme
Ort: Wien, Messegelände
VIET
Veranstalter: Messe Wien
September/Oktober 28-1
Int. Fachmesse für Elektrotechnik Tel: 01/727 20-0
Fax: 01/727 20-443
und industrielle Elektronik
Ort: Wien, Messegelände
Meßtechnik Austria
Veranstalter: Messe Wien
September/Oktober 28-1
Tel: 01/727 20-0
Fachmesse für Meß- und
Fax: 01/727 20-443
Prüftechnik
Echtzeit/INet
(Daten können sich ändern. Kontaktieren Sie bitte die Organisatoren.)
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Farbdrucke mit Leichtigkeit
„Easy-Printing“ hilft Laien und Profis: die zwei neuen Canon BubbleJet-Drucker BJC-2000 und BJC7100 versorgen Sie mit qualitätsvollen Farbdrucken
bei einfacher Bedienung.
Die Suche nach einem einfach zu
bedienenden Farbdrucker, der auch
Computer-Neulingen „verständlich“ ist, erleichtert Ihnen Canon
mit dem BJC-2000: Wenn Sie
noch nie einen Drucker angeschlossen haben, werden Sie vom
elektronischen Referenzhandbuch
per Bildschirmanimation durch die
Installation geleitet.
Sobald Sie die Abdeckung öffnen, um Tintentank- oder Drukkkopf zu wechseln, fährt der
Druckkopfschlitten automatisch
in die Mitte. Dann brauchen Sie
nur noch die Patrone mit einem
Handgriff einzusetzen, den Hebel
umzulegen: Klappe zu, fertig!
Angeleitet wird der Drukkkopfwechsel im Status-Monitor
des Druckertreibers, der Ihnen auch
die richtigen Einstellungen für
unterschiedliche Druckjobs mitteilt. Das ist insbesondere dann
nützlich, wenn Sie besondere
Druckmedien wie Fotopapiere, Folien oder Bannerpapier verwenden
oder den Einsatz von weiteren optionalen Druckköpfen - etwa für
den Fotodruck - planen.
Aber „Easy“ ist es auch, einen
Platz für den nur rund zweieinhalb
Kilo schweren Drucker zu finden,
den Canon mit einem besonders
kompakten Design versehen hat.
bessert die Qualität von Bildern
mit niedriger Auflösung, zum Beispiel aus dem Internet. Canon sorgt
auch für „Photorealism“: von der
Digital-Kamera oder dem gescannten Bild bis zum Ausdruck
bietet Ihnen dieses Konzept einen
einheitlichen Qualitätsstandard,
der nahezu fotorealistische Ausdrucke ermöglicht.
Ja, und den BJC-2000 können
Sie auch in einen Farbscanner verwandeln. Dazu müssen Sie den
Druckkopf gegen den optionalen
Farbscankopf austauschen. 360dpi
Auflösung und 24Bit Farbtiefe ermöglichen eine Scanqualität, die
zum Beispiel für Bildveröffentlichungen im Internet ausreicht.
Der Drucker, der eine Druckauflösung von 720 mal 360dpi besitzt und natürlich auch Folien, TShirt-Transferfolien und dergleichen bedruckt, kostet rund 2.190,öS inkl. MwSt.
Exzellente Druckqualität auf allen Druckmedien: der Canon BJC7100 ist ein Allround-Farbdrucker für Büros und anspruchsvolle
Anwender
doppelt soviel wie der BJC-2000,
dafür bringt er aber auch um ein
Vielfaches mehr an Leistung. Das
beginnt beim Papierformat, wo Ihnen jetzt auch DIN A4+ (A4 randlos) offensteht, das drückt sich in
der höheren Auflösung (1.200 x
600dpi) aus und in einer höheren
Druckgeschwindigkeit (acht Text-
Z Schnelle Ergebnisse
Natürlich ist es ärgerlich, wenn Sie
auf den Ausdruck Ihrer liebevoll
entworfenen Geburtstagseinladung
jedesmal minutenlang warten müssen. Der BJC-2000 versorgt Sie
rasch mit qualitätsvollen Ergebnissen. Er produziert pro Minute
bis zu fünf S/W-Seiten mit dem optionalen S/W-Druckkopf und bis
zu zwei Seiten in Farbe.
Im Standard-Lieferumfang ist
ein Vierfarb-Druckkopf enthalten.
Der Farb- und der Schwarz-Tintentank lassen sich separat von diesem Druckkopf austauschen, was
sich positiv auf Ihre Verbrauchskosten auswirkt. Die Druckköpfe
sorgen aber auch für Qualität: Canon setzt neue Technologien für variable Tropfengrößen ein, wodurch
weiche und natürlich Farbverläufe möglich werden.
Der Image Optimizer, der im
Treiber aktiviert werden kann, ver-
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Der BJC-2000 ist ein Farbdrucker mit einer besonders einfachen
Bedienung
Z Canon BJC-7100: Allround-Drucker für Home
und Office
Sie suchen einen Drucker für das
Büro? Sie drucken oft Grafiken
oder Fotos? Sie benötigen einen
Allround-Drucker, den Sie auch ins
Netzwerk einbinden können?
Dann hat Canon mit dem BJC7100 genau Sie als möglichen Käufer im Sinn.
Der BJC-7100 kostet zwar rund
Seiten/Minute, bis zu fünf Farbseiten/Minute).
Durch die sogenannte Plain Paper Optimizing PrintingTechnologie (P-POP) bietet er auch eine
verbesserte Ausgabequalität. Mit
dieser Technologie wird Normalpapier mit einer flüssigen Emulsion während des Druckens „vorbehandelt“. Die anschließend aufgetragenen Tintentröpfchen können dadurch nicht ausfransen oder
sich verlaufen. Durch den flexiblen
Papiereinzug können derart auch
extrem dicke Druckmedien bis zu
einer Stärke von 0.8mm und einem
Gewicht von 550g/qm verarbeitet
werden.
Wenn Sie viele Fotos drucken,
können Sie den Drucker mit dem
optionalen Fotodruckkopf (sechs
Farben) ausrüsten, und sich von der
hohen Druckqualität verwöhnen
lassen. Beim Fotodruck ist er übrigens rund dreimal schneller als sein
Vorgängermodell, BJC-7000.
Eine ganze Reihe nützlicher Software-Funktionen erweitert den
Druckertreiber: Damit können Sie
beispielsweise mehrere Seiten verkleinert auf ein Blatt drucken. Das
ist ideal für Präsentationen und
spart Papier. Mit der StempelFunktion können Sie individuelle
Vermerke wie zum Beispiel vertraulich, intern oder Entwurf in
Form eines Wasserzeichens in ein
Dokument einbringen. Neuerdings kann auch im Druckertreiber die Einstellung „Digitalkamera“ angewählt werden, was automatisch die Druckausgabe solcher
Bilder optimiert.
Die bereits angesprochene Netzwerkfähigkeit erreichen Sie mittels
Axis PrintPoint 140BJC für Ethernet mit dem der BJC-7100 zum
Farbdrucker für Arbeitsgruppen
im Büro mutiert.
Der Canon BJC-7100 kommt
auf rund 4.490,- öS inkl.MwSt.
und ist im Fachhandel erhältlich.
& Canon
Tel. 01/680 88-0
8 Leserdienst 224 8
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HP LaserJet 2100-Familie
HP: All-Color-in-One
Als „flexible Lösung für wachsende Ansprüche“ beschreibt Hewlett-Packard die neue LaserJet 2100Familie.
Mit dem neuen HP OfficeJet 710 können Sie beim
Drucken, Scannen und Faxen ganz auf Farbe setzen.
Die neuen Laserdrucker HP LaserJet 2100, HP Laserjet 2100M und
HP LaserJet 2100TN wurden speziell für professionelle Anwender
und kleine Arbeitsgruppen entwickelt, die einen besonders vielseitigen Drucker benötigen.
Der Drucker druckt bei einer
Auflösung von 1.200 mal 1.200dpi
zehn Seiten pro Minute. Er besitzt
zwei Standardpapierzuführungen,
4MB internen Speicher und unterstützt die Druckersprache HP PCL
6. Ausgelegt wurde er für ein
Druckvolumen von 15.000 Seiten/Monat.
Das Modell 2100M verfügt darüber hinaus über die HP Post
Script-Emulation und weitere 4MB
Speicherkapazität, Modell 2100TN
weist noch eine zusätzliche Papierzuführung für 250 Blatt auf.
Mit dem bereits installierten HP
JetDirect 10Base-T Printserver ist
er sofort netzwerkfähig.
Drei Punkte stechen bei den
neuen Druckern besonders ins Auge:
. Verbesserte Möglichkeiten des
Papierhandlings: eine neu entwickelte 250-Blatt-Hauptpapierzuführung, eine automatische Mehrzweckzuführung für
100 Blatt und ein gerader Papierpfad für schwere Medien; mit
der optionalen dritten 250-BlattPapierzuführung können Anwender die Kapazität auf 600
Blatt erweitern.
. Der integrierte EIO-Steckplatz
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(Enhanced Input/Output) sorgt
für vielfältige Erweiterungsmöglichkeiten; er bietet auf einfache Weise direkte Netzwerkeinbindung über einen HP JetDirect PrintServer, verschiedene
EIO-Karten oder andere Systemverbindungen.
. Drei DIMM-Steckplätze (Basismodell) ermöglichen zusätzliche
Speicherkapazität und Druckersprachen sowie die Speicherung
von Schrifttypen oder Lösungen
von Drittanbietern wie Drukkvorlagen, Barcodes oder Versandetiketten; Modell 2100 kann
auf 52MB Speicherkapazität aufgerüstet werden, bei den LaserJets 2100M und TN sind es
40MB.
Alle drei Drucker unterstützen MS
Windows NT 4.0, 95/98 und 3.x.
Modell; 2100M zudem Mac OS
7.0 oder höher. Der 2100TN ist
außerdem mit der HP JetAdmin
Netzwerk-Drucker-ManagementSoftware ausgerüstet.
Die Drucker sind im Fachhandel erhältlich, die unverbindliche
Preisempfehlung inkl.MwSt. beträgt: HP LaserJet 2100: 10.490,öS; HP LaserJet 2100M: 11.990,öS; HP LaserJet 2100TN: 14.990,öS.
& Bezugsquelle:
Hewlett-Packard
Tel. 01/25 000-0
8 Leserdienst 225 8
Die Farbfaxe kommen: Hewlett-Packard präsentiert sein erstes
Farb-All-in-One-System
Während Farbdruck- und Farbscanner ja nichts grundlegend Neues sind, werden Sie sicher das erste
Farbfax, das Ihnen auf den Tisch
flattert, einer genaueren Begutachtung unterziehen. Das Multifunktionsgerät, das einen Farbtintendrucker eingebaut hat, ist also
doch etwas ganz Besonderes.
Damit Farbfaxen sinnvoll wird,
bedurfte es aber zuerst einmal einer internationalen Vereinbarung.
Der neue Farbfaxstandard ITUT30E wurde von namhaften Herstellern und Telekom-Gesellschaften entwickelt. Er ist herstellerunabhängig. Deshalb können Sie mit
dem HP OfficeJet 710 weltweit
Farbfaxe versenden (oder empfangen) - immer vorausgesetzt, die
Gegenstelle beherrscht bereits das
neue Protokoll.
Für die Farbfax-Funktion nutzt
der Drucker den Speicher des angeschlossenen PCs. Deshalb muß
für den Farbfaxempfang und -versand der PC immer angeschaltet
sein - und das ist doch ein kleiner
„Wermutstropfen“.
Aber bei der Druckgeschwindigkeit brauchen Sie deshalb keine Abstriche zu machen. Der OfficeJet 710 schafft mit einer Auflösung von 600 x 600dpi bis zu
fünf Seiten schwarzen Text in der
Minute. Farbe geht ein weniger
langsamer, hier sind es immerhin
noch bis zu zwei Seiten/Minute.
Über die integrierte Scan-toEmail-Funktion können Sie Farboder S/W-Dokumente einscannen
und über das Internet an eine beliebige Adresse versenden. Es stehen Ihnen somit also wirklich alle Kommunikationsmöglichkeiten in Farbe offen.
Der HP OfficeJet 710 kostet
rund 8.490,-öS (unverbindliche
Preisempfehlung inkl.MwSt.)
& Bezugsquelle:
Hewlett-Packard
Tel. 01/25 000-0
8 Leserdienst 226 8
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QuickRack: Schneller geht’s nicht
Rittal bietet mit dem QuickRack, einem innovativen
Schranksystem für unterschiedliche Einsätze, der
QuickBox und dem Server Switch leistungsfähige
Konzepte für die Elektronikausstattung.
Mit dem neuen Schrankkonzept
QuickRack hat Rittal eine Systemfamilie im Programm, die den
Anforderungen von Elektronikanwendungen in mehrfacher Hinsicht
gerecht wird: QuickRack verbindet einfache Montage, optimale
Zugänglichkeit des Schrankinnenraums, attraktiven Preis sowie
leichte Konfiguration des benötigten Modells durch ein intelligentes Artikelnummern-System.
QuickRack wurde speziell für
den Bereich der Steuerungstechnik
entwickelt, in dem es auf leichte
Montage und einen günstigen Einstandspreis ankommt. Alle QuikkRack-Schränke sind so konstruiert, daß sie sich von einer einzelnen Person komplett zerlegen und
am Aufstellungsort auf dem gleichen Wege wieder montieren läßt.
Auf das Bodenelement werden lediglich vier mehrfach gekantete
Vertikalprofile aufgesteckt und mit
je einer Schraube gesichert. In
gleicher Weise wird das Dachmodul montiert. Das so entstandene
stabile Grundgerüst wird durch die
zugehörige vordere und hintere Tür
(abschließbar) ergänzt. Die Seitenwände sind auf die Fügeschrauben
aufzuschieben und dadurch bereits
gegen Herausfallen gesichert. Sicherheitsschlösser verhindern Eingriffe durch Unbefugte.
QuickRack ist für alle gängigen
Systeme und Kabelzuführungen
geeignet. Die Einbaumaße erlauben selbst in nur 600 mm breiten
Modellen die Montage von 19“Einbauten und metrischen Komponenten mit einer Breite von 535
mm. Das Kabelmanagement des
QuickRack ermöglicht einen tiefenvariablen Innenausbau, der so
auch vorgegebenen Kabelführungsradien gerecht wird. Sollte eine Kabelzuführung zu den eingebauten Komponenten von der Seite notwendig werden, kann QuikkRack darüber hinaus auch in der
Breite variiert werden. In diesem
Falle lassen sich die Seitenwände
gegen nach außen gewölbte Adaptionshauben austauschen, die insgesamt bis zu 200 mm (100 mm
an jeder Seite) mehr Kabelraum zur
Verfügung stellen. QuickRack wird
in sechs Höhen von 600 mm bis
16
2.200 mm sowie Breiten und Tiefen von 600 mm und 800 mm geliefert. Den Planern solcher Installationen wird die Arbeit durch ein
neues Artikelnummernsystem vereinfacht, denn jede der 192 möglichen Konfigurationen trägt in der
Matrix eine eigene Artikelnummer.
Z Kontrollelemente und
Unterverteilungen einfach an die Wand
hängen
Eine Vielzahl von Steuerungsaufgaben erfordert zunehmend den
Einsatz von dezentralen Kontrollelementen sowie Mensch/Maschine-Schnittstellen in Etagen oder
Abteilungen. Den Schutz dieser
Bauteile vor Beschädigung oder
unerlaubtem Zugriff übernimmt
nun ein kompaktes Gehäuse für die
Wandmontage - QuickBox. Ein
neuartiges Layout ermöglicht erstmals bei einem solchen Schutzsystem den einfachen Zugang zu allen eingebauten Geräten.
Wandmontierten Gehäusen
mangelte es bislang häufig an der
optimalen Zugänglichkeit, da
Rückseite sowie Seitenteile verschlossen sind. Die QuickBox ist
mit einer einteiligen, verschließbaren Haube versehen, die den
Schrankinhalt vor unberechtigten
Zugriffen schützt. Nach Abnahme
dieser Haube präsentiert sich das
QuickBox-System allerdings wesentlich servicefreundlicher als andere bekannte Gehäuse. An der
Grundplatte für die Wandmontage sind zwei Seitenteile wie Arme befestigt. Sie nehmen die zu installierenden Steuerungen und System-Komponenten je nach Anforderung tiefenvariabel auf. In die
Seitenteile wurden großzügige Öffnungen für Kabelmanagement,
Lüftung und Zugriff auf die Montagepunkte der Komponenten integriert. Die innovative QuickBo
ermöglicht somit als derzeit einziges Wandverteiler-Gehäuse auf
dem Markt eine freie Zugänglichkeit von fünf Seiten.
Nach erfolgter Installation der
Baugruppen wird über Grundplatte und Seitenteile via Gleitführung die einteilige Haube ge-
Das QuickRack ist ein innovatives Schranksystem für
unterschiedliche Einsätze
schoben und mit Sicherheitsschließungen verriegelt. Zur Kontrolle von Meßwerten oder Systemmeldungen auf der Vorderseite der eingebauten Steuerungsmodule verfügt die QuickBox zusätzlich über eine Tür (mit oder ohne
Sichtscheibe), die ebenfalls durch
Schlösser geschützt ist.
Trotz ihrer kompakten Außenabmessungen nimmt die QuikkBox (breite 600 mm, Höhe von 6
HE bis 21 HE, Tiefe 300, 400, 600
mm) zöllige und metrische Einbauten (535 mm) auf. Integrierte
Lüftungsschlitze ermöglichen eine
Wärmeabführung durch Konvektion.
Bei der Konstruktion von
QuickBox hat Rittal auch dem
Kostenaspekt dahingehend Rechnung getragen, daß das System
selbst in Projekten mit sehr eng gesteckten Kostenrahmen seinen Einsatz finden wird.
Z Rittal Server Switch
Control SSC
Mit dem neuen Server Switch Control System SSC von Rittal ist es
möglich, mehrere Rechner eines
Netzwerkes zentral zu verwalten.
Kosten, Platz- und Zeitaufwand
werden minimiert, die Laufsicherheit des Systems erhöht.
Das SSC findet überall dort An-
wendung, wo eine zentrale Steuerung mehrerer Rechner möglich
ist. Über eine einzige Konsole
(Tastatur, Maus und Monitor) kann
durch die Umschaltfunktion des
SSC auf alle angeschlossenen Server zugegriffen werden, ohne daß
Anschlüsse getrennt oder neu aufgebaut werden müssen.
Mit einem einzigen SSC-System
können bis zu vier Server von einem zentralen Benutzerplatz aus
verwaltet werden. Bei kaskadiertem Einsatz des SSC können 16
CPUs, auf Anfrage bis zu 1024
CPUs zentral administriert werden. Mit dem SSC ist man auch bei
Netzwerkausfall auf der sicheren
Seite, denn der Zugriff auf die Server ist auch beim Netzwerkabsturz
über die Administrator-Konsole
gegeben. Bei Stromausfall stellt eine Maus- und Tastaturemulation
die Verwaltungsmöglichkeit der
Server sicher. Die Server aus dem
Switch-Verbund sind jederzeit problemlos austauschbar.
& Bezugsquelle:
Rittal Schaltschränke
Ges.m.b.H.
Tel. 01/610 09-0
8 Leserdienst 221 8
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Ergonomie mit Vollkasko
Mit dem neuen Belinea
17-Zoll Bildschirm können Sie Ihren 14- oder 15Zöller endgültig ausmustern.
Der 17-Zoll Bildschirm Belinea
103040 entspricht den neuen
TCO99 Richtlinien für Ergonomie und Energieverbrauch
Der Belinea 103040 ist schon ganz
nach den neuen schwedischen Standardwerten für Ergonomie und
Energieverbrauch (TCO99) ausgerichtet.
Er unterstützt Sie mit Bildauflösungen bis zu maximal 1600 x
1200 Pixel. Bei einer Auflösung
von 1280 x 1024 kommen Sie immer noch in den Genuß einer ergonomischen Bildwiederholfrequenz von 75Hz. Bei optimalen
1024 x 768 sind es bereits satte
100Hz. Für die Bildqualität sorgen eine High-Black-Matrix-Bildröhre, ARASC-Entspiegelung,
0,26mm Lochmaske und eine horizontale Frequenz von 86kHz.
Durch das Design ist der Bildschirm aber auch eine Zierde für
Ihren Schreibtisch. Eine klare Linienführung und die drei Bedienelemente an der Vorderfront schaf-
fen ein einheitliches Erscheinungsbild.
Sicherheit gibt Ihnen das besondere Maxdata-Service-Angebot.
Wie für alle Maxdata-Produkte gelten 3-Jahre-Garantie (einschließlich Bildröhre). Außerdem genießen Sie als Käufer ein Jahr lang den
kostenlosen Monitor-VollkaskoSchutz: Dadurch ist das Gerät gegen praktisch alle Schäden versichert. Im Fall des „Falles“ kommt
ein Techniker ins Haus und tauscht
den beschädigten Belinea einfach
aus, und das gratis! Und zuletzt ein
weiteres starkes Argument: der
Preis inkl.MwSt. liegt bei rund
4.590,- öS. Erhältlich ist der Belinea 103040 im Fachhandel.
& Maxdata Computer GmbH
Tel. 01/277 89-0
8 Leserdienst 223 8
STB mit Motherboards
STB, Hersteller von
Grafik-/MultimediaKarten, steigt in die
MotherboardProduktion ein.
Das T-100MMR ist ein Motherboard mit Mikro-ATX Formfaktor, das über 3-Wege-AGP-Support verfügt und Prozessorgeschwindigkeiten zwischen 266 und
500MHz unterstützt. Das Unternehmen reagiert damit auf die Anforderungen des Billig-PC-Marktes, der aus wirtschaftlichen Gründen nach bereits im Motherboard
integrierten Sound- und VideoFunktionen verlangt.
STB wird zwar weiterhin seine
Multimedia-Boards für Hochleistungs-PCs anbieten, aber zusätzlich ähnliche Funktionen bereits
auf Motherboards für PCs unter
2000,- DM zur Verfügung stellen.
Sie sollen davon profitieren, daß
STB einen hochwertigen Grafikprozessor in Verbindung mit der
System-CPU einsetzt.
Der Grafik-Controller übernimmt dabei einen Großteil der für
die 3D-Beschleunigung notwendigen Kalkulationen und Befehle.
So kann die CPU andere Aufgaben
annehmen, wodurch die allgemeine System-Performance verbessert
wird. Unterstützt werden Intel Celeron, Pentium II und Katmai-Prozessoren sowie bis zu 512 MB
Hauptspeicher und 66/100MHz
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STB ist jetzt auch unter die Motherboard-Produzenten gegangen, um den Low-end-PC-Markt mit integrierten System-/Grafiklösungen zu versorgen
Bus-Takt. Über einen proprietären
MMR (MultiMediaRiser)-Slot, der
sich vor dem AGP Slot befindet,
können STBs MMR-Erweiterungskarten implementiert werden.
Die erste Karte unterstützt TVOut, einen TV-Tuner sowie VideoCapturing. Karten für die Anbindung digitaler Flachbildschirme,
DVD und anderer High-EndFunktionen sind geplant. Computerherstellern soll dadurch die Mög-
lichkeit geboten werden, ihre Modelle einfach um zusätzliche Features erweitern zu können.
Das Motherboard wird derzeit
nur für PC-Hersteller angeboten.
& Bezugsquelle:
STB Systems
Tel. 0033-1-40 36 67 17
8 Leserdienst 222 8
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„Doppel-Scan“
Entlasten Sie Ihre parallele Schnittstelle oder helfen
Sie Ihrem Geldbörsl beim Sparen, und entscheiden
Sie sich - je nach Priorität - für den HP ScanJet
4200C oder den HP ScanJet 3200C.
Die HP ScanJet Scanner gehören zu den meistverkauften Scannern weltweit - und die Modelle ScanJet 3200C und ScanJet
4200C werden dafür sorgen, daß es dabei bleibt
Sicher haben Sie auch schon die
arme parallele Schnittstelle Ihres
PCs beklagt, an der neben Drukker und Wechselspeicherlaufwerk
jetzt auch noch der Scanner dran
hängen soll - muß aber nicht!
Denn Hewlett-Packard hat mit
dem HP ScanJet 4200C einen
Scanner für den Anschluß am USBBus im Programm. Der Farbscanner ist für Windows 98 optimiert
und wird - bei allen Vorteilen dieser Plug-and-Play-Technologie einfach an der USB-Schnittstelle
angeschlossen. Das bringt Ihnen
nicht nur eine einfachere Installation, sondern entschärft auch die
Anschlußnot beim Parallel-Port.
Der 4200C ist, ebenso wie die
kostengünstige Parallel-Port-Variante 3200C, für den HomeMarkt entwickelt worden. Allerdings, USB-Komfort ist nicht ganz
billig. Der 4200C kostet rund
3.190,- öS unverbindliche Preisempfehlung inkl.MwSt. Als Ausgleich hat HP dem Scanner aber
ein umfangreiches Softwarepaket
mitgegeben. Damit können Sie
Bilder bearbeiten und kreative
Ideen umsetzen:
. Die HP Intelligent Scanning
Technologie erhöht die Bedienungsfreundlichkeit und Produktivität, da sie Scanergebnisse
direkt in ausgewählte Anwendungen einbindet. Dabei werden
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Sie mit einfachen Anweisungen
durch den Scanvorgang geleitet.
. HP PrecisionScan LT mit integrierter Texterkennung von Caere - so bringen Sie viel Text in den
PC, ohne ihn eintippen zu müssen.
. Adobe PhotoDeluxe 3.0 hilft Ihnen bei der Bildbearbeitung.
. Die HP CopyUtility ermöglicht
Ihnen (Drucker vorausgesetzt)
den Scanner und Drucker quasi
als Kopierer zu nutzen.
. Die Verwaltung Ihrer Fotos besorgt G&A Imaging PhotoRecall Deluxe.
. OnlineHilfe und Erster-Hilfe
Guide sind immer zur Stelle,
wenn Sie nicht mehr weiter wissen.
Außerdem können Sie den ScanJet
4200C besonders einfach bedienen.
Je ein separater Knopf an der Frontseite startet den Scanvorgang, sendet das gescannte Dokument als
Farbkopie an den Drucker und bereitet automatisch Fotos oder Text
für den E-Mail-Versand vor.
Verarbeiten können Sie mit dem
Scanner eine maximale Vorlagengröße von 216 x 297mm - also
knapp größer als DIN A4-Format.
Z HP ScanJet 3200C
Wie gesagt, wenn Sie einen kostengünstigen Scanner suchen, der
Ihnen volles Hewlett-Packard
Know-how zur Verfügung stellt,
dann sind Sie mit dem HP ScanJet
3200C sicher gut beraten. Der
Farb-Flachbettscanner kostet nur
1.790,- öS inkl.MwSt.
Er ist der ideale „Familien-Scanner“ mit dem Sie persönliche Dokumente, Fotos, Grafiken scannen
und neu gestalten können. Sie können Geschäftsdokumente erfassen
und archivieren und mit Hilfe Ihres Farbdruckers Kopien erstellen.
Auch der ScanJet 3200C verarbeitet Vorlagen bis zur Größe von
DIN A4. Angeschlossen wird der
Scanner wie ein Drucker an der parallelen Schnittstelle.
Damit bei der Bedienung erst
gar keine Kopfschmerzen aufkommen, werden Sie von HP
schrittweise durch den Scanvorgang geleitet. Scanergebnisse las-
sen sich auch direkt in ausgewählte Anwendungen wie Word oder
PowerPoint einbinden. Die integrierte Texterkennungssoftware
von Caere sorgt automatisch für
editierbaren Text.
HPs Dual Image Scan Technology erfaßt in einem einzigen ScanVorgang zwei Versionen der Vorlage. Die Intelligent Scanning
Technology wählt dann für jedes
Element der Vorlage die passenden
Scan-Einstellungen. Das Resultat
ist ein optimiertes Ergebnis, ohne
daß Sie lange irgendwelche Scanparameter einstellen müssen.
Der ScanJet 3200C unterstützt
Windows 95 und 98.
&Hewlett Packard
Tel. 01/25 000-0
8 Leserdienst 215 8
Intel Server-Prozessor
Leistungsreserven machen Sie mit dem Intel
Pentium III Xeon-Prozessor flott.
Dieser Prozessor ist nur für das
High-end gedacht. Der Pentium
III Xeon wurde für Hochleistungs-Computer (Workstation
und Server) entwickelt. Ihm zur
Seite steht ein eigener Chipsatz
(„Profusion“), der die Konfiguration von standardbasierten
Hochleistungs-Servern mit acht
Prozessoren für datenintensive,
unternehmenskritische Anwendungen erlaubt. Erste Modelle mit
acht Prozessoren sollen im dritten
Quartal auf den Markt kommen.
Die ersten Modelle der neuen
Server-Generation werden mit
Taktraten von 500 und 550MHz
erhältlich sein. Laut Intel bieten
Ihnen die neuen Prozessoren mehr
Leistungsfähigkeit als vergleichbare Systeme auf RISC-Basis - und
dies sowohl bei der Rechenleistung als bei der Rechenleistung
pro Dollar. (Wenn Sie ein Benchmarkfan sind, können Sie sich die
aktuellen
Daten
unter
http://www.intelcom/procs/servers/xeon/benchmarks/index.htm
reinziehen.) Das gilt nicht nur für
Server, sondern auch für Workstation-Anwendungen.
Zu den wesentlichen Neuerungen des Pentium III Xeon Pro-
zessors zählen 70 neue Befehle, die
als „Internet Streaming SIMD Extensions“ bezeichnet werden
(SIMD steht für Single Instruction Multiple Data). Das beschleunigt die Verarbeitung von
Video- und Audio-Daten. Überhaupt laufen, so Intel, Anwendungen, die auf dem Internet-Protokoll TCP/IP aufsetzen, um bis
zu 10 Prozent schneller. Web Server profitieren von diesem Leistungsschub ohne zusätzliche Investitionen.
Im Workstation-Segment ist
die Beschleunigung der Darstellung von 3D-Objekten wichtig,
besonders bei Verwendung von
OpenGL-Lösungen. Einsatzbereiche für den neuen Prozessor sind
schnell gefunden. Sie reichen von
Client-Server-Netzwerken, über
E-Business-Lösungen bis zu
Transaktionsanwendungen. Sie
unterstützen Multiprocessing und
Clustering.
Als Richtwert noch die CPUDollarpreise bei Abnahme von
1000 Stück: Pentium III Xeon
500MHz 931 US-Dollar (512KB
Cache), 1.980 Dollar (1MB Cache), 3.692 Dollar (2MB Cache).
Die 550MHz-Variante wird demnächst verfügbar sein.
&Intel GmbH
Tel. 0049-89/991 43-0
8 Leserdienst 216 8
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ANIXTER
lädt zur
eVOLUTION 99
Thin-Client/ServerComputing ist auf dem
Vormarsch. Zu diesem
Schluß kommt eine von
Bull durchgeführte Kundenanalyse.
Thin-Client/Server-Computing
(kurz: TCSC) wird oft als wirkungsvolles Mittel erkannt, die
verborgenen Kosten für die technische Unterstützung der im Netz
arbeitenden Arbeitsplatzcomputer entscheidend zu reduzieren.
Bei Unternehmen, die TCSC in
jüngster Zeit erfolgreich eingeführt haben, nimmt die Zufriedenheit der Mitarbeiter sowohl in
der Zentrale wie in den Niederlassungen mit der Informationsverarbeitung deutlich zu und erreicht durchschnittlich einen Wert
von 90 Prozent. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Kundenanalyse, die Bull bei österreichischen
Unternehmen durchgeführt hat.
Das stark wachsende Interesse
für schlankes Client/Server-Computing kommt auch in Zahlen
zum Ausdruck. In dem bei Bull
Österreich in Wien eingerichte-
ten zentraleuropäischen Kompetenzzentrum für TCSC wurden allein bis zum Ende des vergangenen Jahres schlüsselfertige Lösungen verwirklicht, die insgesamt
mehr als viertausend Computerarbeitsplätze neuen Stils umfassen.
Bulls WID-Lösungen basieren
auf der Citrix-Software-Technologie, die die Anbindung von „dünnen“ Clients bis hinunter zu Intel
286er Prozessoren erlaubt. Das
Produkt WinFrame sorgt dabei
für die bewährte Oberfläche von
Windows 3.1. Alle Applikationen laufen aber am Server und es
werden nur die elementaren Daten zwischen Client und Server
übertragen. Mit dem Einsatz der
Bull WID-Terminals können auch
„Netzwerk Computer“ realisiert
werden, die auf Browser- und Java-Basis arbeiten. Bull arbeitet hier
mit dem bekannten Terminalhersteller Wyse zusammen.
&Bull AG
Tel 01/891 36-0
8 Leserdienst 217 8
Verbatim mit Mini-Disks
Der Top-Event für Netzwerk-Insider
Besuchen Sie die evolution 99, die europaweit größte
Veranstaltung im Bereich Datennetzwerktechnik und
strukturierteVerkabelunssysteme.13 Seminare zu Themen
wie Verkabelungsstandards, Sprach-/Datenkonvergenz,
Virtual Private Networking
Neue Technologien von: Lucent Technologies, Bay/Nortel
Networks,Cisco Systems,Cabletron,Fluke,Siemens/Siecor,
Panduit, Belden, Hewlett-Packard u.a.m.
Teilnahme kostenlos!
Für weitere Information
Fr. Michaela Friesacher, Marketing Manager
Anixter Distribution
Tel. 01/70 112-14, Fax: 01/707 67 01
E-Mail.: [email protected]
http://www.anixter.at/evolution99
Mehr Performance
mit CD-/DVD-Server
Verbatim hat die Produktion optischer Speichermedien auch auf MiniDisks ausgeweitet.
Schneller Zugriff auf CDROMs und DVDs im
Netzwerk: Der StorPoint
CD E100-Server von Axis
hilft Ihnen dabei.
Damit reagiert das Unternehmen
auf die weltweit steigende Nachfrage nach digitalen Audioanwendungen mit hoher Klangqualität
im tragbaren Format. Die bespielbare Mini-Disk vereint die Anwendungsmöglichkeiten herkömmlicher Audiokassetten mit
den Vorteilen digitaler Audiotechnologie.
Jede Mini-Disk hat eine Spielzeit von 74 Minuten. Digitale Aufzeichnungen sind bis zu einer Million Mal möglich und externe
Magnetfelder üben so gut wie keinen Einfluß aus. Die Qualität
bleibt auch bei mehrmaliger Aufnahme und Wiedergabe erhalten.
Von der Größe her ist sie etwas
kleiner als eine 3,5“ Floppy.
Im Gegensatz zu CDs lassen sich
auf der Mini-Disk Spuren verschieben, löschen sowie trennen
und kombinieren. Hinzu kommt
eine geringe Empfindlichkeit ge-
Für die Zugriffsbeschleunigung benötigen Sie keinen PC oder Fileserver. Der StorPoint CD E100 basiert auf der Technologie des integrierten Harddisk-Caching. Das
heißt, daß er die CDs oder DVDROMs automatisch auf eine Festplatte kopiert. So können Sie von
erheblich höheren Zugriffsgeschwindigkeiten profitieren. Ein
Durchsatz von bis zu 2700Kilobyte/Sekunde sichert die sofortige Verfügbarkeit der CDs. Kein
Warten mehr, bis der CD-Server
im Netz endlich anspringt, damit
Sie den kurzen - aber notwendigen
- Blick auf die Telefonbuch-CD
werfen können.
Durch mehrere Optionen können Sie darüber hinaus die Leistung
der Anwendungen optimieren. So
können CDs/DVDs automatisch
teilweise im Cache gespeichert werden, oder ganz gespeichert werden
oder auch archiviert werden. Die
monitor 6/1999
Verbatim, einer der führenden
Hersteller von Speichermedien, hat jetzt auch MiniDisks im Programm
gen Erschütterungen und Vibrationen. Es wird damit gerechnet,
daß die Mini-Disk im Vergleich zu
den herkömmlichen Audiokassetten ebenso hohe Marktanteile erreichen wird wie die CD gegenüber der Schallplatte. Der Stückprei
pro Disc liegt inkl.MwSt. bei rund
54,- öS.
& Bezugsquelle:
Arrows Computer Equipment
Tel. 01/605 39-0
8 Leserdienst 218 8
Cached Ihre CDs und DVDs für
schnellen Zugriff im Netzwerk:
Axis StorPoint CD E100
Einstellung durch den Administrator erfolgt über ein Web-Interface. Begrenzt ist das CD-Caching
nur durch die Speicherkapazität der
zum Cachen benutzten Festplatte.
Der Richtpreis für die
CD/DVD-Server startet bei rund
20.000,- öS inkl.MwSt.
& Axis Communications GmbH
Tel. 0049-89/95 93 96-0
8 Leserdienst 219 8
19
8 Leserdienst 220 8
„Schlankes“ Client/Server-Computing
im Aufschwung
23. Juni 1999
9.00-18.00 Uhr
World Trade Center am Flughafen Wien
Netzadapter für Best-USV
Tastatur scannt Fingerabdruck
So steuern und überwachen Sie USV-Anlagen
remote.
Damit Ihnen niemand ein X für ein U vormacht:
diese Tastatur erkennt den Systembenutzer am
Fingerabdruck.
Fingerprint per Tastatur: Sicherheit für sensible Daten
Best Power USV-(Unabhängige Stromversorgungs-)Anlagen
können Sie per integrierbarem Adapter fernüberwachen
USV-Anlagen von Best Power
Technologie können Sie mit BestLink-Karten für Remote-Administration konfigurieren. Dazu wird
die BestLink-Karte einfach in den
eigens dafür vorgesehenen Einschubschacht eingebaut.
Ihre USV-Anlage versteht dann
das Übertragungsprotokoll SNMP
(Simple Network Management
Protocol) und den Internet-Standard HTTP (Hyper Text Transfer
Protocol). So können Sie die USVAnlage aus jeder beliebigen Entfernung fernverwalten. Sie werden
mit beständigen Betriebsinformationen versorgt und können einzelne Konstanten remote verän-
dern. Bei Verwendung der mitgelieferten Management Information
Base steht Ihnen auch die Integration in Standard-Netzwerkmanagement-Software wie SunNet
Manager, Novell ManageWise, HP
OpenView oder NetView 6000 offen. Alternativ können sie auch
Web-Browser einsetzen.
Der Richtpreise für den Netzwerkadapter beginnen bei umgerechnet rund 7.000,- öS inkl.MwSt.
& Bezugsquelle:
Schoeller Connectivity,
Black Box
Tel. 01/688 75 34
8 Leserdienst 213 8
iMAC mit Toast
Als iMAC-Anwender haben Sie mit der Toast 3.8
CD-Brenner Software
über die USB-Schnittstelle CD-Recorder voll im
Griff.
Diskettenlaufwerk hat der iMAC
ja keines (es sei denn, man integriert ihm eines im Rahmen einer
größeren „Operation“) - deshalb
kommt alternativen Speichermöglichkeiten über die USB-
20
Schnittstelle erhöhte Aufmerksamkeit zu. CD-Brenner und CDRW-Laufwerke sind hier eine wichtige Alternative.
Mit Toast 3.8 von Adaptec werden Sie nun softwaremäßig bei diesen Bemühungen unterstützt. Die
Software unterstützt den USB-Bus
und eignet sich für den Einsatz
beim iMAC und auf G3-Apples.
Mit der Software können Sie auch
hybride CDs brennen, die sowohl
von Mac-Laufwerken wie von PCSystemen aber auch Audio-CDPlayern gelesen werden können.
Die Software wird inklusive
Laufwerk (Que! von QPS) ausgeliefert. So können Sie Dateien speichern und CDs mit Musik und Videos erstellen.
& Adaptec GmbH
Tel. 0049-89/45 64 06-0
8 Leserdienst 214 8
KeyTronic schützt Ihre sensiblen
Daten. Das Scanner-Keyboard prüft
den Fingerabdruck des Benutzers
und gibt erst nach positiver
Wiedererkennung den Weg ins
System frei. Der zweite Vorteil: Ihre Mitarbeiter müssen sich keine
Paßwörter mehr merken (und somit können sie auch keine mehr
vergessen).
Der Fingerabdruck-Scanner ist
an der Seite der Tastatur angebracht. Er integriert eine hochauflösende Kamera, die den Fingerabdruck abnimmt. Dieser wird
dann mit einem „Muster“ ver-
glichen, daß bei der Ersterfassung
im Netzwerk gespeichert wird. Das
System verifiziert den Fingerabdruck auch bei Verletzungen.
Authentifizierungssysteme auf
dieser Basis sind nicht besonders
kostspielig und helfen Ihnen zum
Beispiel dort, wo der Zugang zu
einzelnen Desktop-PCs gesichert
werden soll. Der Preis für die Tastatur liegt umgerechnet bei rund
2.800,- öS ink.MwSt.
& KeyTronic
Tel. 0049-7393/95 38 38
8 Leserdienst 212 8
Neue Online USV-Serie
Die hochwertige
Sicherung der Stromversorgung für den
Leistungsbereich von
700VA bis 6.000VA bietet
Exide Electronics.
Auch wenn Österreich was die
Stromversorgung betrifft als sehr
stabil gilt: die Absicherung von
Computernetzwerken, Netzwerkequipment, industriellen Steuerund Automatisierungsanlagen
kann Ihnen trotzdem viel Ärger
sparen. Eine neue Produktreihe von
Exide versorgt gerade kleinere und
mittlere Bereiche mit unabhängigen Stromversorgungsanlagen
von 700VA bis 6.000VA.
Durch die Überbrückungszeiten von rund 10 Minuten haben
Sie genug Zeit, die angeschlossene
Anlage in aller Ruhe downzufahren und unangenehmen Datenverlust zu vermeiden. Durch zusätzliche Batteriemodule können Sie
diese Shut-Down-Zeit noch verlängern. Die Online-USV-Anlagen sorgen zugleich für einen Netz-
Double Conversion Online USV:
Powerware 9110 von Exide
Electronics
entstörung und Frequenzregelung.
Über die LanSafe III-Software steuern Sie die USVs und können sie
- mit einem optional erhältlichen
Modul - auch in SNMP-Netzwerkmanagementsysteme integrieren.
& Kess electronics
Tel. 01/470 47 31-0
8 Leserdienst 211 8
monitor 6/1999
LCD-Touchscreens
Flache Touchscreens für
Industrie und Medizin.
Der Einsatz von Touchscreens
ist zum Beispiel bei industriellen Anwendungen oder im
medizinischen Bereich besonders praktikabel
Elo TouchSystems liefert neue, flache Touch-Monitore auf LCD-Basis aus. Sie eignen sich zum Einbau
in entsprechenden Anwendungen
wie Maschinensteuerungen, Prozeßleitständen, bei medizinischen
Applikationen. OEM-Kunden erhalten mit den neuen Modellen
maximale Designflexibilität, da die
neuen LCD-Touchmonitore sowohl
für einen Einbau von vorn als auch
von hinten erhältlich sind.
„Selbst wenn eine Komponente
innen verändert wird, bietet Elo
dieselben Außendimensionen und
Montageanordnungen. Darüber
hinaus besitzen die Elo-Touchmonitore sämtliche CE- und UL-Zertifikate, so daß OEM-Kunden die
behördlichen Genehmigungen für
das gesamte System nutzen können - im Gegensatz zu vielen Geräten mit offenem Chassis“, erläutert Michael Bertelmess, Elo Produktmanager für Europa.
Die neuen Monitore bieten einen Sichtwinkel von 140 Grad und
eine Helligkeit von 255cd/qm und
sind in Diagonalgrößen von 12,1
und 15 Zoll erhältlich. Die Auflösung liegt entweder bei VGA oder
XGA (1024 x 768). Die neuen
Einbau-Touchmonitore sind ab sofort lieferbar. Eine CD mit Treiber
für alle Windows-Versionen und
weitere gängige industrielle Betriebssysteme sowie Demo-Software, technische Handbücher und
Diagnose-Software ist beigefügt.
& Bezugsquelle:
Rekirsch Elektronik
Tel. 01/259 72 70-0
8 Leserdienst 209 8
ZDS/Bull Server mit SAP-Weltrekord
Den Führungsanspruch
bei der SAP-Verarbeitung erhebt der achtfach
Server ZDS/Bull Express
5800 HV600-Server.
Während andere große Hersteller
achtfach Pentium III Xeon
500MHz-Server erst ankündigen,
hat Bull/Zenith Data Systems bereits die ersten Benchmarks veröffentlicht - und SAP hat den
Benchmarkttest von Bull mit SAP
R/3 V4.0 auf einer Microsoft SQL
Server 7-Datenbank bereits zertifiziert. Auf dem bereits genannten Server wurde ein Weltrekord
von 290 SAP SD für zentralisierte Systeme mit 1,99 Sekunden
Antwortzeit pro Dialogschritt erzielt.
Dieses Resultat ist das Ergebnis mehrerer Faktoren: Bull hat
von Intel bereits Anfang Jänner
die entsprechenden Prozessoren
bereitgestellt bekommen. Dazu
kam das Zusammenwirken des
monitor 6/1999
Microsoft SQL Performance Center in Redmond, dem Bull Windows NT Expertise Center in Paris und dem Bull SAP-Kompetenzcenter in Walldorf.
Und bei Microsoft ist man über
das gute Ergebnis natürlich auch
nicht gerade unglücklich: „Die Ergebnisse zeigen deutlich die Skalierbarkeit und die ERP-Fähigkeit von SQL Server 7.0,“ heißt es
dazu in einer Stellungnahme. Bei
Bull wertet man diesen RekordBenchmark als neue Bestätigung
für das in den letzten Jahren umfassend aufgebaute SAP R/3 und
Windows NT-Know-how. Noch
ein paar Daten zum Rekord-Server: 2MB Cache pro Prozessor, bis
zu 8GB Hauptspeicher, 12 Laufwerksschächte für interne 9 oder
18GB Hot-Swap-Laufwerke.
& Bull AG
Tel. 01/891 36-0
8 Leserdienst 210 8
21
Books
Dossier NOTE
Mit diesem Reisebegleiter
bleiben Sie stets mobil: die
„Light-Ausgabe“ der Dell
Latitude-Notebooks bringt
es gerade auf 1,4 Kilo.
Dell Latitude LT:
Leichtgewicht
Wenn Sie unterwegs Ihr Notebook oft bei
sich haben, werden Sie diese „Gewichtreduktion“ sicher zu schätzen wissen. Das neue
Modell des PC-Direktanbieters ist trotzdem ein leistungsfähiger Computer, bei dem
Sie unterwegs nicht auf die Vorteile eines
vollwertigen PCs verzichten müssen. Einen
Kompromiß müssen Sie platzbedingt allerdings eingehen: Floppy- und CD-ROMLaufwerk gibt es nur für den externen Anschluß.
Die exakt 25mm schmale Lösung beruht
auf Intels 266 MHz MMX-Prozessor, und
Dell hat sie für „“Business-User“ entwikkelt. Das Modell steht Ihnen mit 64MB
Hauptspeicher, 4,3GB Festplatte und 11,3
Zoll TFT SVGA-Bildschirm (in Magnesium gefaßt) im Geschäftsalltag zur Seite.
„Ein einjähriger Vor-Ort-Service am nächsten Arbeitstag ist im Preis enthalten und
kann auf drei Jahre erweitert werden“, erläutert Mark Thorne, Produkt Manager Latitude, Dell Computer, Langen. „Serviceleistungen, die nur einen Rückversand zum
Hersteller vorsehen, wären für die Zielgruppe des Latitude LT nicht gut genug.“
22
Der Latitude steht von seiner Ausstattung
also einem Desktop-System nichts nach. Sie
können Verbindungen zum Firmennetzwerk oder Internet herstellen, E-Mails versenden und Dokumente sowie Präsentationen bearbeiten.
Z Optionaler Akku für
„Dauer-Betrieb“
Die Lithium-Ionen-Batterie ermöglicht Ihnen eine Betriebsdauer von bis zu zwei Stunden. Optional können Sie auch eine zweite, langlebige Acht-Zellen-Batterie anschließen. Dadurch wird die Betriebsdauer um bis zu fünf Stunden gesteigert, so daß
Sie das Notebook insgesamt für bis zu sieben Stunden nützen können.
Die zusätzliche Batterie ist für einen Aufpreis von rund 4.280,- öS inkl.MwSt. erhältlich.
Der LT ist darüber hinaus mit Ports ausgestattet, die Ihnen den Anschluß verschiedener Peripheriegeräte wie beispielsweise Maus, externer Monitor, Drucker oder
Projektor ermöglichen. Zudem verfügt er
über eine USB-, VGA-, PS/2-Schnittstelle,
einen schnellen Infrarot-Port, Audio In/Out
sowie einen PC Card-Steckplatz mit Zoomed Video Support.
Am mitgelieferten externen Diskettenlaufwerk finden Sie außerdem Port-Erweiterungen mit einem parallelen, einer seriellen und einem zweiten PS/2-Port.
„Zusammen mit der Latitude C-Serie bietet Dell jetzt zwei unterschiedliche Notebook-Plattformen an, die speziell für die
Belange der Geschäftskunden entwickelt
wurden und uns die Möglichkeit bieten,
unsere Position am Markt in diesem Segment zu behaupten“, ist Mark Thorne überzeugt.
Versehen mit der bereits oben genannten
Ausstattung, plus externem Floppy- und
CD-ROM-Laufwerk, Ledertasche sowie MS
Windows 95 ist der Dell Latitude LT um
rund 37.620,- öS inkl.MwSt zu haben.
& Bezugsquelle:
Dell Computer
Tel. 01/491 04-0
8 Leserdienst 238 8
monitor 6/1999
Books
Dossier NOTE
Der HP Jornada 680 - das jüngste
Mitglied der Handheld PCs von
Hewlett-Packard - macht Ihre
Informationen mobil
HP Jornada 680
Idealer Reisegefährte
Das brandneue Modell, konzipiert im Palmtop-Format mit Windows CE, steht Ihnen
überall mit aktuellen Informationen zur Seite: Termine, Geschäftsdaten, Adressen, EMails. Er besitzt ein Farbdisplay, wiegt nur
510 Gramm und präsentiert sich als ideales Zusatzgerät für unterwegs. Durch das
integrierte 56kbps V.90 Modem können
Sie sogar Ihre E-Mails abrufen beziehungsweise auf das Internet zugreifen. Der Lithium-Ionen-Akku sorgt für einen netzunabhängigen Betrieb von rund sieben Stunden.
Z Farbdisplay
Farbe beginnt sich langsam aber sicher jetzt
auch im Sub-Notebookbereich durchzusetzen. Das CSTN-Farbdisplay des neuen
Jornada mit 6,5 Zoll setzt auch hier neue
Maßstäbe. Der Bildschirm stellt 256 Farben bei einer Auflösung von 640 x 240 Bildpunkten dar. Wenn Sie Ihn hingegen an einen externen Monitor anschließen, dann bekommen Sie die Inhalte Ihres Palmtops mit
bis zu 1024 x 768 Pixel auf den Schirm.
HP hat auch die Lesbarkeit des Displays
weiter verbessert. Sie können mit dem Jornada weitestgehend unabhängig von den
Lichtverhältnissen und der Umgebung arbeiten. Für die Dateneingabe stehen bequem große Tasten zur Verfügung. HP hat
es geschafft, daß die Tastatur - mit rund 76
Prozent der Normalgröße - ein bei Palmtops ungewohnt komfortables „Eintippen“
ermöglicht. Als Prozessor hat er übrigens
einen 133MHz 32 Bit Hitachi SH3 intemonitor 6/1999
griert.
Z Informationen unterwegs
Wenn Sie beruflich viel unterwegs sind,
brauchen Sie mit dem HP Jornada 680 die
vielen Annehmlichkeiten des Informationszeitalters nicht mehr missen. Dafür
sorgt auch die neueste Version von Microsoft
Windows CE.
Außerdem sind Pocket-Versionen von
MS Word, Excel, PowerPoint und Access
bereits auf dem Jornada 680 installiert. Die
integrierte Microsoft Synchronisationssoftware stellt darüber hinaus sicher, daß die
Dateien auf Desktop- und Handheld PC
stets auf dem aktuellen Stand sind.
Z Mobile E-Mail-Verwaltung
Microsoft Pocket Posteingang und Pocke
Internet Explorer unterstützen Sie beim
Nutzen des World Wide Webs. Ein eingebautes 56kbps V.90 Modem ermöglicht
hierfür einen einfachen Zugang.
Die HP Software Wahlverbindung unterstützt Sie beim ersten Konfigurieren der
Modemverbindung. Eine erweiterte Version von Microsoft Pocket Outlook hilft Ihnen, persönliche Daten - einschließlich Zeitplan, Kontakte und Aufgabenlisten - noch
benutzerfreundlicher zu verwalten.
Z Schneller Datenzugriff
Mit einem einfachen Tastendruck rufen Sie
unterwegs alle wichtigen Daten ab. Möglich machen dies eine Schnellstartfunktion
(Instant On) und die programmierbaren
Schnellstarttasten. Der HP Viewer zeigt
Ihnen alle Informationen zu Zeitplan, Kontakten und Aufgaben in einer einzigen
Übersicht am Bildschirm. Die Anwendung
HP Quick Pad macht den HP Jornada 680
noch flexibler. Die Daten werden schnell
erfaßt und automatisch in den entsprechenden Ordnern für Kontakte, E-Mail oder
Termine gespeichert.
Z Weitere Software
Natürlich erhalten Sie mit dem HP Jornada 680 eine ganze Reihe weiterer nützlicher
Applikationen. Unter anderem gehört Outside In von Iso Corp. zum umfangreichen
Softwarepaket. Outside In zeigt E-Mail-Anfragen in zahlreichen Formaten an.
Der GSM Phone Manager von Trio AB verwaltet das Telefonbuch mit einem GSMMobiltelefon. Starfish hat True-Sync CE exklusiv für HP entwickelt. Diese Software
synchronisiert PIM-Daten für REX/REX
Pro-Karten. Und über bFAX von Bsquare
kann der HP Jornada 680 Faxe senden und
empfangen.
Und wenn jetzt der HP Jornada 680 zu
einem Objekt Ihrer Begierde geworden ist:
rund 11.990,- (unverbindlich empfohlener
Richtpreis inkl.MwSt.) werden Sie dafür locker machen müssen.
& Bezugsquelle:
Hewlett-Packard
Tel. 01/25 000-0
8 Leserdienst 239 8
23
Star-Virus „Melissa“
In unregelmäßigen
Abständen erlangen
Computerviren sogar die
Aufmerksamkeit der
Boulevard-Presse. „Melissa“ ist so ein „Star-Virus“.
Vor allem die unangenehme Eigenschaft des Word-Makrovirus
sich mit Hilfe von Mailprogrammen weiterzuverbreiten hat für ein
gewaltiges Medienecho gesorgt.
Melissa überschwemmte nicht nur
in den USA EDV-Systeme von
namhaften Unternehmen und Regierungsstellen.
Das tückische dieses Makrovirus
ist seine Fähigkeit unter MS Outlook gespeicherte E-Mail-Adressen mit von ihm selbst verseuchten Dokumenten zu „beglücken“.
Das stellt eine fast explosionsartige „Vermehrung“ sicher. Dabei
werden zwar keine Dateien zerstört,
aber durch die gewaltigen Datenmengen, die da verschickt werden
können, kann er bei Mailservern
für gravierende Probleme sorgen.
Jede von Melissa manipulierte
E-Mail enthält ein Subject „Important Message From (User Name)“ und ein Attachment - dem
verseuchten Dokument. Der Inhalt
des Mails lautet: „Hier ist das Dokument, nachdem Sie gefragt haben, zeigen Sie es niemanden an-
derem!“ Außerdem manipuliert
das Virus die vom User vorgegebenen Makro-Viren-Schutzmaßnahmen und setzt diese auf die geringst mögliche Sicherheitsstufe.
Seine eingebaute Trigger Funktion
aktiviert das Virus außerdem an Tagen, an denen das Datum des aktuellen Tages mit der aktuellen
Uhrzeit übereinstimmt. (Etwa am
19. um 19 Uhr 19.) Dann wird in
Dokumenten eine Meldung plaziert, die mit „Twenty-two points,
plus triple-word-score,...“ beginnt.
Betroffen sind von Melissa
Word 8 und Word 9 (Office 97
und 2000).
& Ikarus Software
Tel. 01/589 95-0
8 Leserdienst 244 8
Notes-Migration bei Philips
Philips installiert weltweit eine neue globale
Nachrichten- und Groupware-Infrastruktur auf
Lotus Notes/DominoBasis.
Bis September 1999 werden alle
90.000 Philips E-Mail-Benutzer
auf die neue Groupware-Infrastruktur unter dem Namen DIAMOND (Deploying Intranet Applications and Messaging on Notes and Domino) umgestellt. Beauftragt mit der Durchführung
dieser weltweit bislang größten
und komplexesten Migration auf
24
Lotus Notes/Domino wurde ITDienstleistungsanbieter Origin.
Zusätzlich zur E-Mail-Funktionalität beinhaltet das DIAMOND-Projekt ein unternehmensweites E-Mail-Adreßbuch,
ein elektronisches Kalender- und
Planungssystem, 24 Stunden System-Management und -Support
sowie Migrationsservices für die
Umstellung der bestehenden
cc:Mail-, SMTP- und Notes-Benutzer auf die neue Infrastruktur.
& Origin Austria
Tel. 01/60101-0
8 Leserdienst 245 8
“Guardian” für SAP
debis Systemhaus
Guardian erweitert das
Recovering von SAP R/3
Anwendungen.
Das Unternehmen bewerkstelligt
die aufwendige Recovery eines
kompletten R3-Umfeldes inklusive 120GB Daten in nur 16 Stunden.
Ein Ausfall von unternehmenskritischen Applikationen kann
ernste wirtschaftliche Folgen haben. Und mit Standard-Wartungsverträgen für die Hardware
kommen Kunden im Notfall oft
nicht weit, denn allein die Wiederbeschaffung der richtigen Platt-
form kann oft bis zu 72 Stunden
dauern.
Daher hat debis Guardian
Komplettlösungen für eine rasche
Wiederherstellung der verschiedenen SAP-Module entwickelt.
Der Sicherheits-Spezialist stellt
nicht nur umgehend die richtige
Plattform zur Verfügung - unterstützt werden Sun, HP, Compaq,
Digital, Sequent und IBM.
& Bezugsquelle:
debis Systemhaus
Tel. 01/797 57-0
8 Leserdienst 247 8
Controlling statt Spreadsheet
Controllingsoftware mit
voller betriebswirtschaftlicher Integration: Professional Planner.
Controlling mit herkömmlichen
Tabellenkalkulationsprogrammen
stellt Sie vor einige Probleme - eines der größten ist die programmierte Fehleranfälligkeit.
Wenn Sie in einer Planung beispielsweise ein zusätzliches Profit
Center berücksichtigen wollen, so
müssen Sie in einer Tabellenkalkulation zuerst ein neues Blatt hinzufügen, die einzelnen Monate und
Werte anlegen und diese anschließend - mit hohem Fehlerrisiko mit dem restlichen Unternehmen
verknüpfen.
Anders beim Professional Planner: Hier fügen Sie einfach ein Profitcenter-Element im Organigramm hinzu. Fertig. Sofort steht
ein neuer Unternehmensteil mit
allen Verknüpfungen zur Verfügung und kann in allen Auswertungen betrachtet und analysiert
werden.
Die Basis für den Professional
Planner ist eine fundierte betriebswirtschaftliche Logik: vom
Finanzplan über die Erfolgsplanung, dem Produktionsplan und
den Planbilanzen bis hin zu
Deckungsbeiträgen und dem
Unternehmenswert. Das Pro-
Professional Planner Great
Edition 1.2 - analysiert Ihre
Unternehmenszahlen
gramm erlaubt Ihnen die einfache
Darstellung, die Simulation und
die Analyse eines jeden relevanten
Wertes.
Einsetzen können Sie es auf Intel- und Alpha-Plattformen mit
Windows 9x und NT als Betriebssystem. Der Einstieg in diese neue Welt des Controlling und
softwaregestützter Management
Informationen beginnt bei knapp
unter 70.000,- ATS inkl.MwSt.
& Bezugsquelle:
Winterheller Consulting
Tel. 0316/71 94 10-0,
01/877 51 07-0
8 Leserdienst 246 8
monitor 6/1999
LINUX
Linux-Support
im kommerziellen Umfeld
Obwohl seit der Ifabo wieder etliche Hersteller Unterstützung für Linux angekündigt haben, hapert es nach
wie vor mit der Umsetzung.
So wird SGI, die ehemals Silicon
Graphics genannte Firma, erstmals Server vorstellen, die auf Linux spezialisiert sind. Damit
werden Unix-Kunden bei der
Stange gehalten, die vom Richtungswechsel hin zu NT etwas
verprellt waren.
Parallel dazu kündigt Hewlett Packard nicht nur eine Linux-Strategie an. Zusätzlich wird
man 24x7 Support bei der eingesessenen Unix-Firma finden,
die diesen jedoch nicht als Konkurrent zum eigenen HP/UX
sieht.
IBM unterstützt ebenfalls Linux, sowohl in Hardware, als
auch in Systemsoftware wie der
Datenbank DB/2. Digital bietet seine Alphasysteme speziell
auch unter AlphaLinux an —
und Compaq verteilte auf der
Ifabo Pinguine mit dem Q.
Doch hinter der Marketingmacht ist es nach wie vor schwierig, die richtige Hardware für
den Pinguin zu finden. Während Softwarehersteller ihre
Unix-Applikationen relativ problemlos auch unter Linux anbieten können, müssen für
Hardwaresysteme Treiber erstellt
werden.
Hier kollidieren die Interessen der Hersteller an Geheimhaltung ihrer Treiber aber mit
der freien Softwarephilosophie,
die die Offenlegung der Quelltexte der Treiber erfordern, sofern diese in den offiziellen Systemkern aufgenommen werden
sollen.
Insgesamt gibt es aber auch
positive Beispiele, etwa Intel, die
den i740-X-Server jetzt doch im
Quelltext veröffentlichen lassen.
Weniger positiv dagegen ist die
Entscheidung von Creative Labs,
Linux-Treiber für die SBLive!Karten nur binär selbst zu vertreiben - wodurch diese niemals
in den Kernel-Sourcecode aufgenommen werden können. Oft
scheinen vor allem große Firmen
hier kein einheitliches Bild zu
liefern. Egal ob Diskadapter,
PCMCIA-Karte oder andere
monitor 5/1999
Hardware - nur weil der Hersteller Linux-freundlich ist (oder
vorzugeben scheint), ist nicht
unbedingt auch für jedes Produkt ein Linux Support gegeben. So wird oft auch der Einkauf bei einer Pinguin-freundlichen Firma zum Spießrutenlauf.
Z Warum nur Quelltext in
den Kern kommt
Der Linux Systemkern muß - frei
von Rechten Dritter - im Quellcode verteilbar bleiben. Daher
dürfen nur Quelltexte, die der
GPL-Lizenz genügen, in den
Kern aufgenommen werden. Binäre Treiber hingegen sind plattformabhängig und können nicht
mit dem restlichen Kern gewartet werden, da sie nicht für
jedermann im Quelltext verfügbar sind.
Viele Hersteller befürchten jedoch den Verlust ihres „geheimen“ Wissensvorsprungs, falls
ein Treiber im Quelltext veröffentlicht werden sollte. so bleibt
den Linux-Entwicklern nur die
Option, im Blindflug ohne offizielle Anleitung die Treiber zu
entwickeln. Auch wenn dies
sonderbar klingt, sind in der Tat
die meisten Linux-Treiber so entstanden.
Man darf dabei nicht vergessen, daß die Programmierer
schon „vom Fach“ sind, und direkter Kontakt mit der Entwikklungsabteilung des Herstellers
informell auf persönlicher Ebene durchaus gegeben ist — nur
offizielle Anleitungen fehlen.
Bisher hat es einigermaßen
funktioniert — die notwendigsten Treiber sind vorhanden. Im
Vergleich mit anderen Unices ist
Linux sogar extrem reichhaltig
ausgestattet - Solaris, AIX,
HP/UX und Tru64 Unix haben
es da deutlich schwerer. Trotzdem wäre ein Umdenken der
Hardwarehersteller langfristig
wünschenswert, vor allem, wenn
der Hersteller offiziell Linux
unterstützt!
Software AG unter Linux
Die deutsche Software
AG wird ihr Produktportfolio für Electronic
Commerce in Zukunft
auch auf Linux bereitstellen.
Derzeit können voll funktionsfähige Versionen der Produkte bereits von der Homepage
(http://www.softwareag.com) bezogen werden.
Die Roadmap sieht vor, daß zuerst der Bolero Application Server für Linux als Produktionsrelease freigegeben wird, weitere Produkte werden folgen.
Darunter befindet sich auch die
Entire-X/DCOM Middleware, die
unter Unix (und damit auch unter
Linux) die Kommunikation mittels
Microsoft’s DCOM-Protokoll erlauben soll. Eine kostenlose Version kann von obiger Homepage
bezogen werden, und eröffnet damit Linux auch die leichtere Kommunikation mit NT-Severn.
Weiters soll im vierten Quartal
der Tamino-Server ebenfalls für Linux vorgestellt werden. Tamino ermöglicht die Verarbeitung von
XML-Datenbeständen, und ermöglicht deren Darstellung im
Webbrowser. Die in XML vorliegenden Daten müssen dazu nicht
interimistisch in eine SQL-Datenbank, einen Objectstore oder eine
andere Speicherstruktur umgeformt werden, sondern können direkt aus der XML-Quelle dargestellt werden.
Die Software AG hat auf Linux
bereits eine mehrjährige Erfahrung
vorzuweisen, begründete Sie doch
den Trend der Datenbankhersteller auf Linux zu portieren. Adabas ist die dienstälteste kommerzielle Multiplattformdatenbank eines großen kommerziellen Herstellers auf der Linux-Plattform,
und erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit.
& Bezugsquelle:
Software AG
Tel. 01/32 950 10
8 Leserdienst 245 8
Linux-Performance
Kritisch für die Performance des
Systemkerns etwa sind die Schnittstellen des Systemkerns zu den
Applikationen. So wurde und
wird bei Linux versucht, das Callinterface schnell und schlank zu
gestalten, wodurch Linux extrem
schnell Systemaufrufe erledigen
kann.
Andere Systeme wie Solaris oder
NT sind hier deutlich langsamer.
Dafür haben die Designer versucht, oft verwendete System-Calls
zusammenzufassen, und so umfassendere neue Schnittstellen zu
schaffen.
Ein anderes Beispiel ist etwa das
Speichermanagement. Linux kann
problemlos Speicher erst dann anlegen, wenn er benötigt wird. So
können Prozesse deutlich mehr
Speicher verwenden, als vorhanden ist, da idente Bereiche gemeinsam verwendet werden. Modifiziert einer der Prozesse eine
gemeinsame Speicherseite, so bekommt er „on the fly“ seine eigene Kopie dieser Speicherseite
(„copy on write“).
Daher ist es für Linux nicht besonders schlimm, wenn ein sogenannter „forking server“ (wie der
Webserver Apache) für jede Verbindung eine Kopie von sich
selbst erstellt — in Wirklichkeit
belegt diese Kopie ja kaum Speicher.
Auf anderen Systemen hingegen ist dieses „copy on write“ nicht
üblich. Dort muß, um eine ähnliche Wirkung zu erzielen, der
neue Serviceprozeß als Thread erstellt werden, damit er die Speicherbereiche mit seinen Kollegen
teilen kann.
Schert man nun beide Systeme
über einen Kamm, kommt man
entweder zu dem Ergebnis, daß
Linux einige „hochperformante
Systemcalls fehlen“, oder dazu, daß
„Linux signifikant besser performt
als NT“. Beides ist für sich alleine geschehen jedoch nicht richtig,
wie obiges Beispiel zeigt.
Daher ist es auch bei detaillierten technischen Analysen nicht
einfach, eine Vergleichsbasis zu
finden.
25
LINUX
Mehr Linux als NT im Internet?
Auf RIPE-Hostcount
http://leb.net/hzo/ gibt es
eine Betriebssystemstatistik der IP-Adressen
aus dem RIPE-HostCount der mit „news“,
„ftp“ und „www“ beginnenden Rechnernamen.
Aus diesen Adressen, die
empirisch ermittelt werden, geht hervor, daß
Linux im Internet bereits öfter als NT eingesetzt wird.
Betriebssystemstatistik über alle IP-Adressen aus dem RIPE-Host Count der mit news, ftp und
www beginnenden Rechnernamen - unter selbe Statistik für Österreich Quelle: http://leb.net/hzo/
Router und Firewalls sind, sofern
sie „ftp“, „news“ oder „www“ heißen, ebenfalls aufgeführt, so daß
eventuell nicht alle gezählten
Linux-Rechner als Host, sondern
oft auch als Netzwerkequipment
verwendet werden.
Da aber meistens Rechner mit
Namen, die mit „news“, „www“
und „ftp“ beginnen, nicht als Netzwerkhardware, sondern (zumindest zusätzlich) als Host eingesetzt
werden, relativiert sich diese Unschärfe.
Rechner mit mehreren Namen
sind ebenfalls mehrmals enthalten
— gelten andererseits aber sowieso auch als getrennte logische Rechner.
Ansprechend an diese Statistik
ist die Basis. Sie besteht auf einigen wenigen Zahlen, die nicht geschätzt oder unvollständig sind,
sondern aus einer echten, lückenlosen Zählung einer vollständigen
Menge von Rechnern entsteht.
Wenn 31.3% der weltweiten RIPE-Einträge (mit den oben genannten Prefixen) unter Linux fahren, ist dies ein Erfolg für die Plattform.
Im Vergleich dazu sieht Österreich linuxseitig ziemlich ähnlich
aus, jedoch ist bei uns Windows
um 10 Prozentpunkte stärker vertreten als international. Diese 10
Punkte kommen aus der restlichen
Vielfalt von Rechnersystemen, die
hierzulande offenbar noch nicht so
breit eingesetzt werden wie international.
26
Z Wie wird gezählt?
Die Zählung erfolgt durch Ermittlung bestimmter Eigenschaften des Netzwerktreibers des Zielrechners. Der TCP-Stack des „ZielRechners“ wird durch spezielle
TCP-Pakete (etwa SYN/ACKKombinationen) herausgefordert,
Antworten zu senden. Diese sind
dann charakteristisch für den Netzwerktreiber, der wiederum dient,
das Betriebssystem sicher zu identifizieren.
Diese Aufgaben erfüllt das Programm Queso, kurz für „Que Sistema Operativo“, zu Deutsch „welches Betriebssystem?“. Näheres zu
Queso gibt es auf http://apostols.org/projectz/queso/.
Queso identifiziert an die 100
verschiedener Rechnertypen beziehungsweise IP-Stacks problemlos, und kann etwa auch eingesetzt
werden, um in Firmen-LANs die
Betriebssystemverteilung zu ermitteln oder Firewalls als solche zu
identifizieren.
o
Lotus Domino für Linux
Diskussionen mit Anwendern und Anfragen von
Business Partnern haben
Lotus Development dazu
beflügelt, mit Lotus
Domino zukünftig auch
Linux zu unterstützen.
Laut Aussagen von Lotus darf deshalb noch in diesem Jahr mit einer
Lotus Domino-Version für Linux
gerechnet werden. Wie DI Franz
Fröhlich, Geschäftsführer von Lotus
Österreich dazu ausführt, nutzen
eine Reihe von Unternehmen
Linux bereits für operationale Anwendungen wie Messaging oder
auch als Web Server.
„Dies sind genau die Einsatzgebiete, in denen Lotus Domino für
Unix sich gegenüber dem Wettbewerb hervorhebt. Anwender, die
in weitgehend selbständigen Teams oder Abteilungen arbeiten, be-
nötigen Lotus Domino für Linux
als kostengünstige Alternative“,
kommentiert DI Fröhlich die Produktpläne.
Neben den Anwendern aus
Unternehmen haben auch zahlreiche Business Partner von Lotus Development angeregt, Lotus Domino auf Linux zu portieren. Durch
die vergleichsweise niedrigen
Kosten für die Linux-Plattform eröffnen sich den Lotus Business
Partnern zusätzliche Geschäftschancen und neue Märkte. Dies
gilt etwa für Schulen, Universitäten und Hochschulen.
& Bezugsquelle:
Lotus Infoline
Tel. 01/615 44 15
8 Leserdienst xxx 8
monitor 5/1999
LINUX
NT schneller als Linux?
Mindcraft (http://www.mindcraft.com/ whitepapers/nts4rhlinux.html)
machte dieser Tage mit einer „interessant eigenartigen“ Studie
Aufsehen. Demnach bietet Windows NT mehr Leistung als Linux.
Laut dieser von Microsoft finanzierten Studie
wird Redhat Linux von NT bei derselben Hardware in den Bereichen Fileserving-Performance, Webserving-Performance sowie insgesamt
im Netzwerkdurchsatz bei beiden Diensten geschlagen.
Alle Test „bezeugen“ ein frühes Einpendeln
der Gesamtleistung von Linux bei niedrigen
Userzahlen und niedriger Leistung, während
NT’s Leistung mit der Aufgabe weiter wächst,
und daher Linux deutlich schlägt.
Doch natürlich gibt eine so schwarz-weiße
Studie einige Rätsel auf. So wird beispielsweise
nur nebenbei erwähnt, daß die Linux-Konfiguration von den 4 GByte RAM nur eines nutzen konnte und die Netzwerkkarten sowie die
Diskadapter unter Linux nicht ausgereift sind
(anders gesagt, würde man mit dieser Konfiguration unter Linux arbeiten wollen, hätte man
andere Disk- und Netzadapter gewählt.). Desweiteren waren auf der Linux-Maschine etwa
NFS-Treiber und weitere Subsysteme installiert, die eigentlich nicht für die gebenchmarkten
Systeme notwendig sind, sondern nur das System belasten.
Gurus aus der ganzen Welt haben nun Mindcraft diese Vorgangsweise vorgehalten. Außerdem erinnerten sich viele an ähnliche Studien
von Mindcraft, wo meistens derjenige, der die
Studie finanziert, dem Mitbewerb deutlich überlegen abschneidet.
Mindcraft möchte nun diese Tests mit einer
optimal konfigurierten Linuxmaschine später
wiederholen, hält aber nach wie vor bei „NT
2.5 mal schneller als Linux“ fest.
Interessant ist bei dieser Aktion aber nicht so
sehr das Testergebnis, schließlich kann man
leicht aus einem Test das hervorarbeiten, was
bestellt wurde. Vielmehr wirkt das Angebot,
mit Gurus aus der ganzen Welt den Test zu
wiederholen erfrischend.
Ein anderes, ähnlich gelagertes Thema ist der
Vergleich der Systemarchitektur von NT zu Linux. Da die beiden Systeme gravierend differieren, ist es eher schwierig, faire Tests auf der
Systemebene zu finden.
Zu unterschiedlich sind die Strategien, mit
der NT-erfahrene Techniker an ein bestimmtes Problem heran gehen von den Strategien,
mit denen Linux-Techniker dasselbe Problem
lösen. Schlimmer noch, im Vergleich zu Solaris etwa wirkt Linux wieder anders, so daß auch
hier - bei oberflächlicher Ähnlichkeit unter der
Haube starke Differenzen bestehen.
Angesichts heutiger Systemleistungen scheint
es aber auch nicht sonderlich interessant für den
Anwender, der Betriebssystemperformance
monitor 5/1999
hinterherzueilen. Kriterien wie Stabilität,
Offenheit und Wartbarkeit sind für echte Anwendungen meist bedeutend wichtiger. Mehrleistung kann meistens durch stärkere Prozessoren, mehr Speicher und dergleichen leicht
erworben werden, mehr Stabilität oder mehr
Wartbarkeit jedoch selten.
Außerdem sollten performancebewußte Anwender sich nicht an eine Hardwareplattform
fesseln. Sowohl Linux als auch NT laufen neben Intel-PCs auch auf Alpha-basierenden
Rechnern, Linux fühlt sich auf Sun SPARC und
Motorola ebenfalls wohl. Alle diese Architekturen sind deutlich schneller, und unterstützen
ein Vielfaches mehr an RAM-Ausbau als Intelbasierende Rechner — und sind daher für Hochleistungsanwendungen oft besser geeignet.
Z TuneLinux
Um auch ungeübten Linux-Administratoren
und Endusern den Zugang zu Performance-Tips
und Tricks zu ermöglichen, wurde
http://www.tunelinux.com/ gegründet. Vor allem aber sollten Tester, egal welcher Art, in Zukunft schnell in Erfahrung bringen können, wie
sie ein Linux-System für einen Test entsprechend
konfigurieren.
Derzeit muß bei der Installation noch für jede Software in der Dokumentation nach Tips
und Tricks, Hints oder in sonstigen Nebensätzen nach Hinweisen zur Leistungssteigerung
gesucht werden — bald aber soll auf eben TuneLinux die Lösung schnell auffindbar sein.
Auf dieser Website sollen in Zukunft Tips &
Tricks von Gurus, Entwicklern und anderen Erleuchteten für den Rest der Linux-Fans dargeboten werden. In der Form kleiner Artikel
möchte die Site den HOWTO-Gedanken weiter führen, und entschlackte, witzige Dokumente anbieten.
Diese kleinen Dokumente ersetzen zwar nicht
das Studium einer ausführlichen Anleitung, helfen aber Schritt für Schritt beim oft unter Zeitdruck erfolgenden Ersteinsatz der besprochenen Programme.
Bisher vorgesehen sind Informationen zu Linux auf verschiedenen Hardwareplattformen,
darunter Intel, Alpha und Sparc.
An Daemonen sollen jedenfalls Apache, Sendmail, PPPD, Samba und Named mit Tips betreut werden. Unter Applikationen findet man
dazu noch Apache — langfristig darf man sich
dort aber echte Anwendungsprogramme erhoffen. Derzeit suchen die Betreiber der Site
noch nach Inhalt und Autoren — bei der derzeitigen Aufmachung und dem Echo dürfte das
aber kein Problem darstellen
27
Pro/ENGINEER 2000i
Web-Updates mit 3i-IDMF
Funktionsorientiertes Modellieren - das ist der neuartige Ansatz, den Parametric Technology Corp.
(PTC) mit seinem Pro/ENGINEER 2000i vertritt.
Tatsache ist, daß zahlreiche Marketingabteilungen
ihre Website mit einer rein österreichischen
Komplettlösung verwalten - dem Programm IDMF
des Wiener Unternehmens 3i Software.
Das System zeichnet sich durch den
Ansatz des funktionsorientierten
Modellierens aus. Dieser neue Modellierungsansatz basiert auf einer
neuen Technologie, die durch objektgesteuerte Konstruktionswerkzeuge für erstklassige Konstruktionsergebnisse sorgt. Die
neue Generation von PTCs marktführendem Produkt für die Automation in der mechanischen Konstruktion (MDA) bildet den Eckpfeiler der PTC-Lösungen für die
Produktentwicklung, die nun zur
neuen i-Serie umbenannt wurden.
Pro/ENGINEER 2000i wurde
in über 500 Details verbessert. Neu
sind Funktionen und Applikationen für komplexe Baugruppen,
adaptive Prozeßeigenschaften,
Konstruktionsautomation sowie
die konstruktionselemente-basierende Konstruktion von Fertigungswerkzeugen. Zudem wurde
der Austausch von Konstruktionsdaten über das Internet in der neuen Version von Pro/ENGINEER
grundlegend überarbeitet und präsentiert sich mit einer verbesserten
benutzerfreundlichen Benutzeroberfläche mit dem Zertifikat „Designed for Windows“.
. Behavior Modeler
Mit dem funktionsorientierten Modellieren gibt PTC Ingenieuren die
Werkzeuge für die Konstruktion
von Produktmodellen an die Hand,
die ihren Anforderungen und Spezifikationen entsprechen. In traditionellen MDA-Systemen optimiert der Ingenieur seine Konstruktion in mehreren Iterationen
28
und hofft, seinem Ziel dabei möglichst nahe zu kommen. Für viele
Problemstellungen findet er häufig keine Lösung.
. Konstruktion von Mechanismen
Pro/ENGINEER 2000i enthält ein
neues Modul für die Konstruktion
von Mechanismen, das die zeitgleiche Konstruktion und Simulation in einer einheitlichen Arbeitsumgebung ermöglicht.
. Adaptive Prozeßeigenschaften
Der konstruktionselemente-basierte Modellierungsansatz von
Pro/ENGINEER wurde um Applikationen für den weiteren Produktentwicklungsprozeß erweitert.
Mit ihnen kann funktions- und
prozeßorientiertes intelligentes
Verhalten direkt in die Konstruktion eingebaut werden und somit
den weiteren Produktentwicklungsverlauf beeinflussen.
. Animation von Konstruktionen
Pro/ENGINEER 2000i „Design
Animation“ ist ein Werkzeug zum
schnellen Erstellen von Animationen oder Baugruppen-Sequenzen
aus assoziativen Konstruktionsdaten. Design Animation übernimmt
die Bewegungsinformationen aus
„Mechanism Design“. Auf diese
Weise kann das Konstruktionsziel
während der Produktentwicklung
problemlos wiederverwendet werden.
& Parametric Technology
Tel. 0662/439501-43
E-Mail: [email protected]
http://www.ptc.com/germany
8 Leserdienst 243 8
von links nach rechts Michael Gradischnigg (Werbung), Dir. Horst
Baller (Organisationsleiter der Südoststeirischen Sparkasse),
Robert Luder (Jugendschalter, Internet-Redaktion)
„Wir wollen eine laufend aktuelle
Website, um für unsere Kunden
attraktiv zu sein und mit diesem
neuen Medium echtes Geschäft zu
generieren. Wir haben aber eine
ausgelastete EDV-Abteilung und
können und wollen uns kein wöchentliches Update durch eine
Agentur leisten“, bilanziert
Direktor Horst Baller, Organisationsleiter der Südoststeirischen
Sparkasse, „daher ist das 3i-IDMF
die für uns passende Komplettlösung, mit der wir ohne Aufwand
unsere mehr als 500 Seiten zählende Applikation managen und
fast täglich aktualisieren.“
Kein Wunder, denn das IDMF
(Internet Data Management Feature) von 3i ist ein branchen- und
layoutunabhängiges System, das
ohne Webkenntnisse betrieben
werden kann. Über eine Eingabemaske kann die Datenbank aktualisiert werden. Offene Schnittstellen erlauben den Import von
mit Seiteneditoren gestylten Webpages und die Einbindung von
Links und Applets. Per Tastendruck oder zeitgesteuert werden
die jeweiligen Daten mit dem festgelegten Corporate Layout zu fertigen HTML-Seiten kombiniert,
die erforderlichen Links innerhalb
der Anwendung erstellt, Seiten
nach Start- oder Ablaufdatum integriert oder gelöscht. Der auto-
matische Filetransfer sorgt für das
Update beim Provider.
Z 3i-IDMF für die
dynamische Anwendung
„Es ist überraschend, daß manche
Anwender noch immer glauben,
eine kommerzielle Site händisch
verwalten und betreiben zu können. Das ist, wie wenn man mit einem Tabellenkalkulationsprogramm die operative Buchhaltung
betreiben will - für den Haushalt
o.k., aber nichts für den kommerziellen Betrieb“, positioniert 3iGeschäftsführer Mag. Kurt
Nowotny die Entwicklung zwischen Shareware und kompletter
Webserverumgebung. Eine automatisierte Verwaltung ist für den
Unternehmensbetrieb unerläßlich.
Nicht umsonst hat sich 3i-IDMF
nicht nur in Österreich durchgesetzt: ein System, daß einfach und
rasch installiert ist und jederzeit
Aktualisierung ohne zusätzliche
Kosten ermöglicht.
& 3i Software Dienstleistungen
GmbH, A-1090 Wien
Alserbachstr. 5/18
Tel/Fax: 0043/1/310 68 53
Email:
[email protected]
Website: http://www.3i-software.at
8 Leserdienst 242 8
monitor 6/1999
Connectivity: „Einer für alle“
Kein „Kabelsalat“ mehr bei der Zugriffs-Software:
Persona 4.0 kann mit jedem.
Soll der Dektop-PC am Schreibtisch auch mit dem (IBM-)Großrechner können, bedarf es einer
Emulationssoftware. Bei Persona
4.0 müssen Sie nun nicht mehr
zwischen verschiedenen Betriebssystem-Versionen und Emulationstypen unterscheiden. Die Version 4.0 unterstützt Windows 3.x
ebenso wie Windows 95, NT oder
gar Unix. Auch das Spektrum der
Emulationen wurde erweitert.
Die Software selber läuft zentral
auf einem NT-Server. Am Arbeitsplatz wird nur ein kleines
Client-Programm installiert. Dadurch können Sie die Kosten für
Wartung- und Verteilung der Software in Ihrem Unternehmensnetz
gering halten. Weil die Verbindungsaufnahme über einen eigenen Server-Rechner erfolgt, profitiert Ihr Unternehmensnetz auch
monitor 6/1999
von einer erhöhten Sicherheit. Die
einzelnen Desktop-Clients müssen
dem eigentlichen VerbindungsServer ihre Identität nachweisen.
Sie können außerdem den Sicherheitslevel selbst bestimmen
und für die Verbindungen bestimmte DatenverschlüsselungsFaktoren vorgeben. Außerdem sind
die Clients mit einer Funktion für
digitale Signatur ausgestattet, die
unbefugtes Verändern von Informationen verhindert und Schutz
vor Viren bietet.
Die Preise für Persona 4.0 von
Persoft beginnen bei umgerechnet
rund 23.500,- öS (Version Persona
Entry 4.0 für 25 User).
& Bezugsquelle:
Persoft Deutschland
Tel. 0049-89/89 42 83 86
8 Leserdienst 241 8
E-CAD-System vereinfacht
Schaltschrankbau
Das Elektro-CAD-Programm DDS-C präsentiert sich in der Version
7.0 mit einem neuen
Modul zum Schaltschrankaufbau und zur Verdrahtung.
In dieser Version wird vor allem auf
die Themen Benutzeroberfläche,
Schnittstellen, ODBC-Datenbankanbindung und Integration
der Fertigung im Schaltschranklayout- und -verkabelungsmodul
Wert gelegt.
Mit dem Schaltschrankaufbau
und -verdrahtungsmodul (DDSC/CabinetLayout) ist es Hersteller
CIM-Team gelungen, eine für die
Rationalisierung im gesamten elektrischen Engineering-Prozeß wichtige Funktion, die Fertigungsanbindung, noch besser zu integrieren. Hierbei werden schon wäh-
rend des gesamten Entwicklungsprozesses die fertigungsrelevanten
Restriktionen beachtet.
Zur direkten Ansteuerung der
Fertigung können aus dem
Schrankmodul unterschiedliche
Drahtkonfektionierungsmaschinen direkt angesprochen werden.
Als vollständig integrierte Lösung
präsentiert CIM-Team zusammen
mit WAGO Kontakttechnik die
Ansteuerung eines Verdrahtungsroboters (CC-Matic). Es handelt
sich dabei um das erste Modell, das
Schaltschränke, die mit Bauteilen
in „Cage-Clamp-Technik“ bestück
sind, automatisch verdrahten kann.
& CIM-Team
Tel. 0049-7305/9309-0
Dynamic Design GmbH, Tel.
07242/730430
8 Leserdienst 240 8
29
Foto: Burster Präzisionsmeßtechnik
Der ideale CAD-Arbeitsplatz
Es gibt nicht mehr viele technische Büros, die auf CAD
- die Erstellung und Bearbeitung technischer Zeichnungen auf dem Computer - noch verzichten können.
Dementsprechend wird immer wieder nachgefragt,
was man denn bei Anschaffung und Einrichtung von
CAD-Arbeitsplätzen beachten sollte: Hubert Nowotny,
gemeinsam mit Dipl.-Ing. Christoph Hatzenberger
Gründer und Eigentümer des AutoCAD Training
Centers CTR, plaudert aus der Schule und diskutiert
Prinzipien und Entscheidungsgrundlagen.
Hubert Nowotny
Ein Wort vorab: Es ist nicht möglich, allgemeine, für alle Systeme und Problemstellungen gültige konkrete Empfehlungen zu geben. „Ihr ideales System“ wird sich
immer nach Ihren speziellen Anforderungen zu richten haben, die aus Ihrer exakten
Aufgabenstellung und dem von Ihnen gewählten Softwarepaket resultieren. Trotzdem kann ich Empfehlungen geben und
Prinzipien diskutieren, die Ihnen dann bei
Ihrer Entscheidung weiterhelfen.
Konkret werde ich mich auf die rund um
AutoCAD auftretenden Bedingungen konzentrieren, das ist schließlich welt- und österreichweit das mit Abstand am häufigsten eingesetzte CAD-Programm - und damit ein gutes Beispiel. Andere Produktnamen sind - wiederum als gute Beispiele nicht zu vermeiden. Ich kann und will hier
aber keinesfalls Vollständigkeit anstreben;
es gibt also sicher zu jedem meiner Beispiele
30
noch viele andere, unerwähnt gebliebene
Produkte, die sich Ihr Interesse genauso verdienen.
Z Das magische Dreieck und sein
Umfeld
Erfolgreicher Computereinsatz hat mit dem
optimalen Zusammenspiel von (mindestens) drei Komponenten zu tun: Hardware,
Software und Operator. Das Programmpaket soll die gestellten Anforderungen so
problemlos und flächendeckend wie möglich bewältigen, die Hardware-Ausrüstung
muß optimal zur Software passen, sie unterstützen und keinesfalls bremsen oder behindern, und der Mensch, der das System
bedient, soll schließlich einerseits fachlich
qualifiziert sein und andererseits die Bedienung des Systems klaglos beherrschen.
Gut ausgebildetes Personal setzt die verwendeten Werkzeuge optimal ein: Wer’s
kann, erreicht gesetzte Ziele früher, verbraucht nicht unnötig Zeit beim Suchen
nach Möglichkeiten oder beim Beschreiten
„suboptimaler“ Lösungswege. Wer’s nicht
kann, muß herumprobieren, löst Aufgaben
nicht oder nicht gut, beschädigt damit unter Umständen die Reputation der Firma
und vergeudet jedenfalls teure Arbeitszeit.
Gute Ausbildung ist eine Investition, die
sich ausgesprochen schnell bezahlt macht.
Mobiliar und Beleuchtung eines empfehlenswerten CAD-Arbeitsplatzes unterscheiden sich durchaus gravierend von den
Randbedingungen, die einem Zeichenbrett
gut tun. Wichtig ist ein solider, weit verstellbarer Bürosessel, sehr praktisch und der
Erhaltung der Gesundheit dienlich ist auch
ein verstellbarer Arbeitstisch, damit Monitor, Tastatur, Maus etc. genau in angenehme Position gebracht werden können
und die Belastung von Nackenmuskulatur
und Handgelenken minimiert wird. Die
Beleuchtung zeigt die krassesten Unterschiede: Auf einen Bildschirmarbeitsplatz
sollte nach Möglichkeit nur indirektes, auf
keinen Fall zu helles Licht fallen; direkter
Lichteinfall auf den Bildschirm ist unbedingt zu vermeiden.
Z Der Einstieg
Der Kauf eines CAD-Systems ähnelt in vielem dem Kauf einer HiFi-Anlage oder eines guten Fotoapparats: Die meisten Käufer wissen nicht wirklich, worauf genau sie
sich einlassen, weil sie nicht allzu viel davon verstehen. Trotzdem fühlt der Käufer
monitor 6/1999
sich gerne als Experte - und wird leichte
Beute von Feature-geladenen Prospekten
und geschickten, wenngleich nicht immer
verantwortungsbewußten Verkäufern... Was
bleibt, ist - früher oder später -Unzufriedenheit und die Erkenntnis, daß das ausgegebene Geld vielleicht doch hätte besser
angelegt werden können.
Die wichtigste Entscheidung beim Kauf
Ihrer CAD-Anlage ist wahrscheinlich die
Wahl des richtigen Händlers. Ein guter
Händler wird Ihnen zuhören, Ihre Bedürfnisse analysieren und sicher auch das eine
oder andere Detail dabei kritisch hinterfragen. Dann wird er Ihnen kraft seiner Erfahrung, Kompetenz und Marktübersicht
empfehlen, was Sie - unter Berücksichtigung genau Ihrer speziellen Aufgabenstellungen - kaufen sollten. Sie werden das mit
ihm diskutieren und letztlich wahrscheinlich kaufen. Sie sollten daher diesen Ihren
Gesprächspartner sorgfältig auswählen:
Schließlich werden Sie CAD über lange Zeit
einsetzen und dabei immer wieder aufs
Neue Geräte und Software kaufen müssen.
Messen, Road Shows u.ä. sind übrigens gute Gelegenheiten, viele Händler aus einem
Themengebiet auf einmal, „unter einem
Dach“ zu finden und kennenzulernen.
Es macht sich auch bezahlt, nicht ausschließlich nach vordergründigen Preisvorteilen zu entscheiden... John Lennon und
Paul McCartney formulieren das sehr tref-
Z Der PC: Marke oder „no-name“?
Der Vorteil des Markengeräts (etwa HP,
Siemens oder Compaq) liegt einerseits in
der „Sicherheit der großen Marke“ - wir erwarten uns hohe Qualität und bei eventuell
doch auftretenden Problemen mehr Kulanz - und andererseits darin, daß große Anbieter gerne mit attraktiven Service- und
Garantieangeboten punkten. Eine 24-Stunden-vor-Ort-Garantie ist zum Beispiel ein
sicher nicht von der Hand zu weisender
Vorteil.
Kleinere Anbieter verweisen meist auf
günstigeren Preis bei vergleichbarer
Leistung. Sie sollten nur hier genauso wie
bei den „großen“ Anbietern darauf achten,
wer Ihnen später bei eventuell im Betrieb
auftretenden Problemen weiterhilft. Gibt
es den Anbieter dann noch? Kennt man
dort das vor einigen Monaten verkaufte PCModell noch, oder weiß niemand mehr, was
für Komponenten damals verwendet wurden? Was kostet die Technikerstunde?
Ganz billige Angebote sind dem Profi
nicht zu empfehlen. Sie sind im Begriff, ein
sehr grundlegendes Werkzeug zu kaufen,
dessen Ausfall Ihren Betrieb - wenn der PCEinsatz einmal voll ins Alltagsgeschäft integriert ist - in deutliche Schwierigkeiten
bringen kann. Prinzipiell ist aber gegen das
„kleine Geschäft um die Ecke“ nur wenig
zu sagen - wenn Sie einerseits das Gefühl
AutoCAD: die Empfehlung
. Windows NT 4.0
. Intel Pentium II / ab 350 MHz (oder besser)
. ab 128 MB Hauptspeicher (3D: tendentiell mehr)
. Windows-Grafiktreiber, VGA-Display
mit ab 1280 x 1024 Bildpunkten auf
Monitor mit mindestens 19 Zoll Bildschirmdiagonale (besser 21 Zoll oder
mehr)
. ab 2 GB Plattenplatz nur für AutoCAD
und Daten auf Workstations im Netzwerk, denen zusätzlicher Speicherplatz
auf einem Server zur Verfügung steht
. ab 5 GB Plattenplatz auf stand-aloneWorkstations
. Zeigegerät nach persönlicher Vorliebe,
dafür serieller Anschluß
. CD-ROM Laufwerk und CD-Brenner,
Streamer-Laufwerk
. IBM-kompatible parallele Schnittstelle (für Hardware Lock)
. Internet-Zugang
. Netzwerkanschluß (wenn gewünscht)
. moderner A0-Tintenstrahlplotter (z.B.
HP 1055 CM)
fend in dem Lied „Can’t Buy Me Love“ (z.B.
auf der LP „A Hard Day’s Night, EMI LP
PCS 3058, England 1964): „I don’t care too
much for money, for money can’t buy me
love.“ Beachten Sie bitte, daß hier die Bedeutung von Geld keineswegs in Abrede
gestellt wird; es heißt nicht etwa „I don’t
care for money“, sondern vielmehr „I don’t
care too much for money“, Geld bedeutet
mir nicht zu viel, weil mir Geld keine Zuneigung kaufen kann. Beachten Sie bitte
weiters, daß Paul McCartney alles andere
als arm ist.
haben, dort kompetent beraten zu werden
und andererseits das Vertrauen aufbringen,
daß für Service und Wartung Ihres neuen
PCs auch in Zukunft gesorgt ist.
Unter den nicht ganz so bekannten Namen finden sich auch Anbieter, die interessante Nischen besetzen. Ein Beispiel dafür sind die „Tornado“-Computer der Wiener Firma CWsoft. Diese PCs setzen - durch
Fertigung, Know-how-Einsatz und Verwendung hochwertiger, aufeinander abgestimmter Bauteile - Maßstäbe in den Disziplinen Stabilität und Performance. Dafür
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sind sie - vordergründig betrachtet - aber
sicher nicht billig.
Eine andere Frage ist, ob Sie nicht etwa
statt zweier teurerer Qualitäts-PCs lieber
drei billigere Geräte kaufen, eins davon sozusagen in Reserve - und die zu erwartenden Ausfälle eben einkalkulieren. Ist Betriebssicherheit für Sie ein Argument? Was
schadet es, wenn die CAD-Station einmal
für einige Stunden oder Tage ausfällt? Die
Entscheidung wird - wie so oft - von Ihren speziellen Zielen und Aufgaben abhängen ...
Z Das Betriebssystem
Wenn Ihnen diese Entscheidung noch freisteht und Sie mit AutoCAD arbeiten wollen, dann empfehle ich Ihnen heute den Einsatz von Microsoft Windows NT 4.0. AutoCAD ist nur mehr unter Windows ‘95,
Windows ‘98 und Windows NT 4.0 lauffähig. NT 4.0 ist die professionelle Variante, die sich vor allem durch Stabilität auszeichnet.
Wann immer mir in den letzten Monaten von instabilen AutoCADs, gelegentlichen unerklärbaren Abstürzen und dergleichen berichtet wurde, waren Windows
‘95 oder ‘98 im Spiel. Und der Preisunterschied ist bei weitem nicht so groß, daß Sie
dafür eventuelle Betriebsstörungen in Kauf
nehmen sollten.
Z Prozessor, Haupt- und Massenspeicher
Autodesk gibt als Hardware-Voraussetzung
für die neueste Version, AutoCAD 2000,
einen PC auf Basis zumindest eines Intel
Pentium-Prozessors mit 133 MHz Takt32
frequenz an. Das beruhigt vor allem Besitzer älterer Geräte; neu kann man so etwas
kaum mehr kaufen. Aus dem heutigen Angebot sind Sie - immer abhängig davon,
was genau Sie zu tun vorhaben - im Regelfall z.B. mit einem Pentium II mit etwa
350 MHz bei einer hervorragenden Budget-Entscheidung. Idealbesetzung (ohne
Rücksicht auf das Budget) ist meist das
schnellste und modernste gerade erhältliche Gerät (derzeit etwa ein PIII/500) ...
32 MB Hauptspeicher sind - wieder für
AutoCAD 2000 - als Minimum gefordert,
ab 64 MB werden empfohlen. Bedenken
Sie, daß Windows NT alleine schon an die
32 MB braucht, um sich wohlzufühlen
(Windows ‘95 und ‘98 sind schon mit 16
MB zufrieden). Und mit 128 MB Hauptspeicher sind Sie für viel gerüstet, was Ihnen im AutoCAD- und Office-Leben begegnet: Nach einer Testreihe von Autodesk
(für AutoCAD 14) können Sie - wenn neben dem Betriebssystem nur ein Aufruf von
AutoCAD läuft - mit 64 MB RAM Zeichnungen (2D, ohne externe Referenzen!) bis
zu einer Größe von etwa 12 MB zur Gänze im Hauptspeicher bearbeiten. Mit 128
MB RAM steigern Sie diese Größe auf
knapp unter 40MB. Damit sollten Sie doch
zunächst das Auslangen finden?
Wenn Sie aber viel mit 3D arbeiten, vielleicht Spezialprogramme (wie etwa den Mechanical Desktop) einsetzen bzw. oft parallel mehrere Programme offen haben, dann
sollten Sie über mehr Hauptspeicher - z.B.
256 MB - nachdenken. Es empfiehlt sich
auf jeden Fall, einen neu gekauften PC so
mit RAM-Bausteinen zu bestücken, daß
noch Platz für eventuell erforderliche
Hauptspeicher-Nachrüstung bleibt. Man
weiß ja nie ...
Bei Festplatten ist heute das allgemeine
Leistungsniveau schon sehr hoch, so daß Sie
durchaus auch mit der „zweitschnellsten“
Platte gut das Auslangen finden. Das SCSIInterface bietet sehr flexible Anschlußmöglichkeiten für unterschiedliche Geräte, hier ist auch der Anschluß z.B. einer neuen, zusätzlichen Platte rasch geschehen. Aktuelle IDE-Geräte haben bei geschickter
Konfiguration gegenüber SCSI-Geräten
praktisch keine Performance-Nachteile
mehr, kosten aber deutlich weniger. Für eine CAD-Workstation ist also eine geräumige IDE-Festplatte, z.B. eine 10 GB-Platte von IBM, keine schlechte Budget-Entscheidung. Wer mehr Geld ausgeben kann,
setzt zwei Laufwerke ein und trennt Programme und Daten bzw. Swap-Bereich,
Daten und Temporärdateien.
Das wichtigste Kriterium beim Kauf einer Festplatte für ein CAD-System ist heute die Zuverlässigkeit: Datenverlust durch
Festplattendefekt zählt nach wie vor zu den
teuersten denkbaren Schäden. Investieren
Sie deshalb lieber ein wenig mehr in eine
Festplatte aus gutem Haus und überlassen
Sie die allzu günstigen Sonderangebote den
Menschen, die ein eventueller plötzlicher
Plattentod nicht so hart trifft wie Sie. Und
kaufen Sie eher ein größeres Modell - Sie
werden den Platz noch brauchen, außerdem
arbeiten volle Festplatten langsamer als relativ leere. Achten Sie auch darauf, ob Ihre Wunschplatte für den Einsatz in einem
Server oder in einer Workstation konzipiert
ist: Server-Platten sind nur für relativ wenige Ein-/Ausschaltzyklen gebaut; wer eine solche - teure und gute - Platte in eine
Workstation einbaut, die täglich ein- und
ausgeschaltet wird, könnte nach einigen
Monaten eine unangenehme Überraschung
erleben ...
Dazu empfiehlt sich noch die (geringe)
Investition in ein Programm zur Defragmentierung Ihrer Platte(n) - alle derzeit
gängigen Betriebssysteme neigen dazu, Ihre Dateien mit zunehmender Einsatzdauer
in unangenehm viele Stücke aufzuteilen,
was den Zugriff deutlich verlangsamt. Abhilfe schafft z.B. der regelmäßige Einsatz
von „Diskeeper“ von Executive Software.
Z „ ... nichts Besonderes ...“
Es ist generell zu bemerken, daß ein heute gekaufter durchschnittlicher PC sehr
wahrscheinlich für CAD-Aufgaben in zwei
Dimensionen gut geeignet sein wird. Wenn
ein PC das computer game des Juniors rukkfrei bewältigt, dann kann er Datenmengen bewegen, von denen CAD im Normonitor 6/1999
malfall nicht einmal träumt... Ein wenig
anders verhält es sich im 3D-Bereich: Hier
ist ein für Computerspiele optimierter PC
für den CAD-Einsatz ein Kandidat für herbe Enttäuschungen (und umgekehrt): Spiele verwenden nur ein ganz bestimmtes Subset der Open GL-Graphiksprache, während
wir bei 3D-CAD und Computeranimation
viel mehr benötigen. Und das bedeutet, daß
eine für Spiele optimierte Videokarte dem
CAD-Anwender bei weitem nicht ausreicht
- und andererseits aufwendige Spiele auf einer für 3D-CAD optimierten Station nicht
überzeugen ...
Als Prozessor (CPU) für den CAD-Einsatz empfehle ich Ihnen auf jeden Fall ein
Modell von Intel. Bei Intel ist die Verarbeitung von floating point Zahlen (Reals,
Gleitkommazahlen, ...) nach wie vor mit
Abstand am besten gelöst: Und gerade
CAD ist ein Aufgabengebiet, in dem besonders viel mit Gleitkommazahlen gerechnet werden muß.
Gerne werden heute schon PCs mit zwei
Prozessoren angeboten. Gerade für CAD,
so hält sich ein hartnäckiges Gerücht, seien
zwei CPUs einfach wie geschaffen. Wahr
ist vielmehr, daß z.B. AutoCAD auch in
der neuesten Version zwei Prozessoren zwar
toleriert, aber nicht in besonderer Weise
ausnutzen kann. Jene Vorgänge, die den
Benutzer am meisten nerven - wie z.B. das
Regenerieren - laufen nach wie vor auf ein
und demselben Prozessor ab und können
nicht aufgeteilt werden.
In der Praxis sollte man sogar darauf achten, AutoCAD daran zu hindern, immer
wieder den Prozessor zu wechseln (und damit Zeit zu verbrauchen statt zu sparen).
Während AutoCAD läuft, ist nämlich ein
Prozessor damit immer deutlich ausgelastet, wohingegen der andere nichts zu tun
hat. Das Betriebssystem bemerkt das, will
konstruktiv eingreifen und gibt dem zweiten Prozessor auch etwas zu tun - worauf in
Ermangelung einer anderen Aufgabe eben
AutoCAD (unter Zeitaufwand) auf den anderen Prozessor transferiert wird. Und das
Spiel von vorne beginnen kann ...
Parallelisierbare Aufgaben - die vom Einsatz zweier CPUs in einer Workstation profitieren könnten - sind eben in der Praxis
recht selten. Deshalb gibt es derzeit auch
nur wenige Programme, die auf Systemen
mit zwei Prozessoren merkbar schneller
werden. Adobe Photoshop 5 wird dafür gerne als Beispiel angeführt, profitiert allerdings auch nur mäßig von der zweiten
CPU. Es ist keinesfalls so, daß Sie einfach
eine zweite CPU in den PC stecken und danach alles doppelt so schnell abläuft... Wer
sich allerdings mit der Materie beschäftigt
monitor 6/1999
und entsprechende Aufgaben hat (z.B. während anderer Arbeit auf derselben Maschine Renderings laufen oder umfangreiche
Datenbanken sortieren läßt oder dicke
Druckjobs hat), kann - nach sorgfältigem
Konfigurieren - durchaus vom Einsatz von
zwei CPUs in einer Workstation profitieren. In einem Server sieht das ganz anders
aus; hier treten ja sehr wohl parallele Anforderungen auf.
Andere Entwicklungen sind z.B. der
MMX-Befehlssatz und immer neue ChipDesigns. AutoCAD 14 und 2000 nutzen
den MMX-Befehlssatz nicht direkt; AutoCAD 14 hat allerdings von der verbesserten Architektur der MMX-Prozessoren
durchaus profitiert, der Performance-Vorteil bei gleicher Taktfrequenz betrug laut
Autodesk ca. 20%. Autodesk arbeitet derzeit auch daran, die Vorzüge des Intel Kat-
den Sie treiben müssen, ist im Vergleich
zum möglichen Schaden vernachlässigbar
gering. Ihre Daten dürfen nicht nur nicht
nur ein einziges Mal (auf Ihrer Festplatte)
existieren, sondern müssen mindestens noch
ein zweites Mal (auf irgend einem anderen Medium) gespeichert sein. Mögliche
Medien dafür sind etwa eine zentrale Netzwerk-Platte (dann sind Ihre Daten wenigstens auf zwei getrennten Festplatten) oder
auf beschreibbaren CDs, altmodisch, aber
besser als gar nicht auf Disketten oder - derzeit state of the art - auf einem Streamerband.
Wer - etwa einmal in der Woche, vielleicht am Freitag - noch eine extra Sicherung laufen läßt und das Band dann z.B.
nach Hause mitnimmt, sorgt damit auf extrem kostengünstige Weise auch gegen
schlimme Naturkatastrophen vor (z.B. wenn
AutoCAD 2000: die offiziellen Voraussetzungen
. Windows ‘95, ‘98 oder NT 4.0 (Unterstützung für Windows Professional 2000
und Windows 2000 Server ist angekündigt)
. ab Intel Pentium 133 MHz (Lauffähigkeit besteht auch auf einem 90 MHz
Pentium, das wird aber nicht empfohlen)
. ab 32 MB Hauptspeicher (mehr wird
empfohlen)
. Windows-Grafiktreiber, VGA-Display
mit mindestens 800 x 600 Bildpunkten
(empfohlen 1024 x 768 oder mehr)
. „Ausreichende Festplattenkapazität wird
für die Installation sowie die Verwaltung
der Zeichnungen benötigt. Zusätzlicher
Hauptspeicher sowie ein schnellerer Prozessor wirken sich positiv auf die Permai-Befehlssatzes (Pentium III) nutzbar zu
machen; bei Tests zeigte AutoCAD 2000
deutliche Vorteile im Bereich der 3D-Graphik-Verarbeitung.
Z Sichern und Schützen
Wir haben vorhin den Umstand angesprochen, daß Datenverlust eine sehr schmerzliche Sache ist, wenn ein Betrieb einmal auf
das Vorhandensein der genannten Daten
vertraut. Das heißt, daß es kaum ein schlimmeres Mißgeschick für z.B. ein Architekturbüro geben wird können, als den Verlust der nur mehr als Computerdateien vorhandenen Pläne - womöglich noch kurz vor
Abgabetermin eines Wettbewerbes oder zu
Baubeginn eines Großprojekts.
Wer seine Daten nicht sichert, dem kann
nicht mehr geholfen werden. Der Aufwand,
formance aus.“ („AutoCAD 2000: Fragen
und Antworten“, Autodesk 1999, z.B.
auf http://www.autodesk.de;. d.h. ca. 150
MB Festplattenkapazität für Programm,
Beispiel- und Supportdateien, ab 64 MB
verfügbarer Platz für Auslagerungsdatei)
. Maus oder anderes (Wintab-kompatibles)
Zeigegerät, dafür serieller Anschluß
. CD-ROM Laufwerk zur Installation
(Lieferung erfolgt nur mehr auf CD)
. IBM-kompatible parallele Schnittstelle
(für Hardware Lock)
. Internet-Zugang (wenn die entsprechenden Features genutzt werden sollen)
. TCP/IP- oder IPX-Unterstützung (nur
bei Mehrbenutzer- oder Netzwerklizenzen)
Ihr Büro durch Brand oder Meteoriteneinschlag verwüstet wird - Sie sollten in solchen Fällen allerdings nicht zu nahe am Büro wohnen. Aber dann geben Sie das Band
einfach einem Mitarbeiter mit, der ein wenig weiter weg wohnt.) Sagen Sie jetzt nicht,
daß Ihnen Ihre Daten auch nichts mehr helfen, wenn das Büro abbrennt. Ein Produktionsbetrieb im Süden Wiens ist einmal abgebrannt und daran pleite gegangen. Nicht
am Brandschaden, der war versichert. Aber
die Buchhaltung ist mit der Computeranlage verbrannt und so wußte dann niemand
mehr Bescheid um Außenstände und offene Forderungen - und daran ist der Betrieb
zugrunde gegangen.
Das Restrisiko, das auch nach der Bandsicherung noch besteht, kann über Versicherungen abgedeckt werden. Und die Pra33
xis, daß heute Daten schon gerne auf „selbstgebrannten“ CDs weitergegeben werden,
hat auch den hoch interessanten Aspekt,
daß die Daten dabei gleich gesichert werden. Ich empfehle Ihnen eigentlich beide
Investitionen, die in ein (entsprechend dimensioniertes) Streamer-Laufwerk und die
in einen CD-Brenner. Und dann müssen
Sie nur mehr regelmäßig Gebrauch von Ihren Sicherungseinrichtungen machen. Tun
Sie’s, unbedingt. In Ihrem ureigensten Interesse.
Der CD-Brenner hat noch einen zusätzlichen Vorteil: Die (notfalls beim Notar
hinterlegte) Kopie einer abgeschlossenen
CD ist ein sehr gutes Beweismittel, welche
Daten wirklich weitergegeben worden sind.
Vor einiger Zeit hat es in den USA einen
interessanten Streitfall gegeben: Ein Architekturbüro hat ein Kaufhaus geplant und
die Pläne in digitaler Form dem Bauherrn
übergeben. Dieser soll nun eigenmächtig
noch vor Baubeginn Änderungen vorgenommen haben; nach der Fertigstellung
wurden jedenfalls einige Details vehement
bemängelt - unter anderem endeten Rolltreppen statt in Gängen in Pfeilern. Wer
hatte das geplant? Die Architekten behaupteten, die Pläne wären nachträglich
geändert worden, der Bauherr schob den
Fehler auf die Architekten. Wer seine digitalen Daten auf eine CD brennt, diese abschließt, kopiert, Original und Kopie vor
Zeugen vergleicht und die Kopie hinterher
sicher hinterlegt, hat um wenig Geld ein
überzeugendes Beweismittel geschaffen.
Zum Thema Sicherheit Ihrer Daten gehört auch noch die Diskussion über Virenschutz-Programme. Bekannte Namen sind
hier etwa McAfee oder Dr. Solomon’s; entscheidend ist hier wie bei der Datensicherung, daß Sie etwas tun. Keine ungeprüften Disketten verwenden, Wächter-Module installieren, Spiele fernhalten und keine Attachments von E-Mails öffnen, deren
Absender oder Inhalte Ihnen fremd sind.
Dazu regelmäßige Updates der VirenschutzSoftware (etwa viermal pro Jahr, auch Viren werden immer wieder verbessert ...). Es
ist schon wieder ganz einfach: Es kostet
nicht viel und man muß es nur tun. Der
Schaden, den Sie sich zufügen können, wenn
Sie’s nicht tun, ist jedenfalls gewaltig.
Z Grafikkarte und Monitor
Eine gute Windows-Graphikkarte ist heute nicht mehr teuer. Um den einen oder anderen Tausender bekommen Sie - als ein
Beispiel aus einer beeindruckenden Vielfalt
- etwa eine für 2D-Anwendungen sehr gut
geeignete Matrox Millenium G200 AGP,
die mit 8 MB und einer Videobandbreite
34
von 250 MHz Auflösungen von bis zu
1600x1200 Punkten bei true color 75 oder
mehr Hz Bildwiederholfrequenz erlaubt.
Das ist schon ausnehmend angenehm; vielleicht reduzieren Sie - im Interesse der Bildqualität - z.B. die Farbtiefe, AutoCAD
unterstützt beim Zeichnen ohnehin nicht
mehr als 256 Farben. Oder Sie arbeiten mit
geringerer Auflösung, etwa mit 1280 x
1024 Bildpunkten, dann steht Ihnen - wenn’s der Monitor zuläßt - noch viel mehr
Bildwiederholfrequenz (und damit Stabilität, Ruhe der Darstellung) zur Verfügung.
Und wenn Sie diese Parameter nicht zur
Gänze ausreizen, dann wird Ihr Bild schärfer werden - weil das Signal dann mehr
Spielraum für steilere Flanken hat (und sich
dem Ideal einer Rechteckschwingung besser annähern kann).
Wer vorwiegend in 3D zeichnet, ist mit
der Millenium nicht so gut beraten; hier
kann etwa eine Diamond Fire GL, nach
Möglichkeit auch in der AGP-Ausführung,
empfohlen werden.
Mehr als 256 Farben sind dann für Sie
interessant, wenn Sie entweder nicht nur
AutoCAD anwenden oder mit AutoCAD
nicht nur zeichnen, sondern auch visualisieren, rendern. Dann ist eine true color Darstellung (16.7 Millionen Farben) erstrebenswert - und Sie könnten über eine Graphikkarte mit 16 MB Speicher nachdenken. Teurere Karten, die Open GL-Unterstützung anbieten, sind erst ab AutoCAD
2000 eine Überlegung wert - frühere AutoCAD-Versionen unterstützen diesen Graphikstandard noch nicht (Autodesk 3D Studio zieht allerdings schon länger Nutzen
aus Open GL).
Der Monitor, heute praktisch immer ein
Multifrequenzmodell, sollte auf jeden Fall
in den technischen Parametern (z.B. in der
Videobandbreite, aber dementsprechend
auch in Auflösung, Bildwiederholfrequenz
etc.) zur gewählten Karte passen - damit
diese ihre guten Eigenschaften auch auf dem
Monitor ausspielen kann. Oft gibt es heute gerade bei großen Monitoren zwei oder
mehr „fast gleichartige“ Modelle - wählen
Sie das mit der höheren Videobandbreite,
das damit höhere Bildwiederholfrequenzen
erzielen kann (und so das stabilere Bild bietet), auch wenn es das teurere Modell ist.
Für CAD verwendet man nach Möglichkeit einen guten, großen Monitor, 19
oder 21 Zoll, auch schon größer, der mit
Auflösungen von 1280 x 1024 oder darüber betrieben wird. Betreiben Sie Ihren Monitor nicht mit seiner maximal erreichbaren Auflösung: Bedingt durch die im Monitor eingesetzte Lochmaske gibt es einen
Optimalkompromiß zwischen Auflösung
und Darstellungsqualität, der gerne als
„empfohlene Auflösung“ bezeichnet wird
- im Regelfall maximal 1024 x 768 bei 17
Zoll und 1280 x 1024 Pixel bei 19 Zoll
Bildschirmdiagonale. 1600 x 1200 Pixel
machen erst ab 21 Zoll so richtig Spaß.
Wegen des hohen erzielbaren Kontrastes
sind Schirme mit Trinitron-Röhren für
CAD-Anwendungen sehr beliebt. Aber
auch andere Entwicklungen (etwa die Diamondtron-Röhre) oder klassische Bildröhren haben ihre Anhänger. Ich empfehle
Ihnen, sich für die Auswahl „Ihres“ Bildschirmes ein wenig Zeit zu lassen und sich
die verschiedenen Alternativen ausführlich
zeigen zu lassen. Dann werden Sie entscheiden können, welches Modell Ihren Augen am besten zusagt - sparen Sie aber hier
bitte nicht am falschen Platz: Sie werden
oft und lange vor diesem Schirm sitzen und
haben nur ein Paar Augen. Allzu billige
Schirme machen sich schon bald über „unerklärliche“ Kopfschmerzen und ähnliche
Symptome bemerkbar ...
Auch LCD-Schirme sind schon im Bereich 1280 x 1024 Pixel zu betreiben und
bieten ein sauberes, klares, im Vergleich zu
Röhrenbildschirmen unerreicht stabiles
Bild. Sie sind damit natürlich eine Überlegung wert, wenngleich Sie zum Preis eines
guten, großen, für den CAD-Einsatz tauglichen LCD-Schirms immer noch zwei ausgezeichnete, große, klassische Röhrenbildschirme erhalten.
Im Zusammenhang mit CAD wird auch
immer wieder gerne über die ideale Farbe
des Bildschirmhintergrundes diskutiert.
Ich empfehle schwarz, wenn Sie nur mit
AutoCAD arbeiten und vielleicht ein mittleres Grau, wenn Sie oft zu anderen Windows-Anwendungen wechseln. In diesem
Fall sollten Sie alle verwendeten Hintergrundfarben aneinander einigermaßen angleichen; Kontraste und allzu krasse Unterschiede strengen Ihre Augen unnötig an.
Sie arbeiten auch auf einem Bildschirm mit
Lichtfarben und nicht - wie auf „wirklichem“ Papier - mit Körperfarben ... und
das dreht die Verhältnisse sozusagen um,
weiße Linien auf schwarzem Grund wirken
auf dem Schirm ähnlich angenehm wie Ihre gewohnten schwarzen Linien auf weißem
Papier.
Allzuviel Helligkeit auf dem Bildschirm
strengt Ihre Augen an - halten Sie deshalb
auch das Umgebungslicht auf mäßigem
Niveau. Je weniger heftig sich Ihr Bildschirm gegen Umgebungslicht „wehren“
muß, desto weniger hell müssen Sie ihn aufdrehen - und desto weniger belastet das
Ganze Ihre Augen. Der ideale CAD-Arbeitsplatz liegt sozusagen ziemlich im Dunmonitor 6/1999
kel ... Es ist fast müßig zu sagen, daß Sie
Ihren Bildschirm natürlich so aufstellen
sollten, daß Sie ihn mit natürlicher Kopfhaltung, ohne Verrenkungen gut sehen können. Ihre Nackenmuskeln, ja Ihre ganze
Oberkörpermuskulatur werden es Ihnen
danken. Und Ihr Stützapparat wird sich
über die Investition in einen guten, über einen weiten Bereich verstellbaren Arbeitssessel freuen.
Z Das Zeigegerät:
Maus oder mehr?
Vor Jahren war ein Digitalisiertablett (Digitizer, kurz Tablett) als Träger eines Tablettmenüs der Inbegriff moderner, effektiver Bedienerführung. Dieses Tablettmenü gab die Möglichkeit, viele unterschiedliche Befehle sehr effektiv mit einem einzigen Klick zu erreichen - ohne daß man
sich durch mitunter verzwickte Bildschirmmenüs wühlen mußte. Außerdem
liegt eine bestimmte Bildschirmposition
auf dem Tablett immer an der gleichen, sicher zu erreichenden entsprechenden Stelle. Das ermöglicht ein sehr angenehmes Arbeiten ohne Hin- und Herfahren mit der
Maus und ohne Sorgen mit verschmutzten
Mousepads oder „klemmenden“ Mäusen ...
Heute, unter der modernen WindowsOberfläche, sind die Knöpfe (Icons) der
Werkzeugkästen state of the art. Programme, die besonders viel auf sich halten, bieten jeweils unterschiedliche Werkzeugkästen und kontext-sensitive Menüs auf dem
Bildschirm an - je nachdem, was der Benutzer gerade tut, in welchem Modul er
sich befindet, welcher Befehl gerade gegeben wurde. Autodesk hat sich rund um
AutoCAD 2000 den Begriff „Heads Up
Design“ sogar schützen lassen: Man versteht darunter, daß alle Bedienelemente, die
der Benutzer braucht, dort zu finden sind,
wo er gerade hinschaut. Sie können also aufrecht, mit gleichbleibender Blickrichtung,
immer weiter arbeiten, ohne den Kopf zu
Tastatur, Tablettmenü oder ähnlichem senken zu müssen. Und damit geht’s natürlich
schneller weiter ...
Der Trend der Zeit geht also in Richtung
Maus, die noch dazu den Vorteil hat, nur
wenig Platz auf dem Arbeitstisch zu verbrauchen. Argumente für den Einsatz eines
Tabletts sind einerseits die oben diskutierte Ergonomie, das angenehmere Arbeiten,
und die Gewöhnung (wer schon länger mit
dem Tablett arbeitet, stellt sich nicht so gerne um) und andererseits natürlich die Anforderung, tatsächlich Vorlagen digitalisieren zu müssen - das schaffen Sie mit der
Maus nie ...
Stellen Sie Ihren Arbeitsstuhl so ein, daß
monitor 6/1999
Sie Ihre Hände zum Bedienen von Tastatur
und Maus oder Tablett nicht allzu sehr abbiegen oder gar verkrampfen müssen - die
„gute alte“ Sehnenscheidenentzündung,
Fluch und Berufskrankheit der StenotypistInnen und Klavierspieler, hat unter den
CAD-Technikern Einzug gehalten und
stellt dort heute wahrscheinlich die bedeutendste Gesundheitsgefährdung dar. Abhilfe ist einfach: Streben Sie eine möglichst
bequeme Sitzposition mit möglichst geringer Belastung der Handgelenke an.
Z Drucker und Plotter
Die heute eindeutig marktführende Technologie bei der Ausgabe von Zeichnungen
in größeren Formaten ist der Tintenstrahldruck, verkörpert in der „Mutter aller Tintenstrahlplotter“, der DesignJet-Serie von
Hewlett Packard. Natürlich gibt es hier wie
überall Produkte des Mitbewerbs, die genauso ihre Meriten haben und sich Ihre Aufmerksamkeit verdienen, aber gerade in diesem Bereich verfügt HP über enorme Erfahrung und eine bewährte, umfangreiche
Produktpalette.
Entscheidend sind hier die Kriterien angestrebte Blattzahl (wie viele Plots werden
Sie pro Tag benötigen?), die Entscheidung,
ob in Farben geplottet werden soll oder
ob schwarz-weiße Ausgabe genügt und
letztlich die Frage, worauf Sie mehr Wert
legen, extrem hohe Plotgeschwindigkeit
oder höchste erzielbare Bildqualität. Die
Serie 400 aus der Familie der HP DesignJets bietet ausgesprochen günstige Einstiegsmodelle in s/w und Farbe. Wer im Bereich des sogenannten Large Format Printing nach wie vor unerreicht hohe Drukkqualität (vor allem im Zusammenhang
mit Photos, Bildern, Illustrationen etc.)
sucht, ist mit den Geräten der Serie
2000/3000 gut beraten. Wer - im CADBereich - hohe Auslastung und hohen
Durchsatz bei extrem hoher Plotgeschwindigkeit sucht, ist mit der brandneuen
Serie 1000 bestens beraten. Diese Modelle (DesignJet 1050C und 1055CM, beworben mit dem Slogan „Pure Speed“) sind
derzeit sicher die führenden CAD-Plotter
auf dem Markt.
Tintenstrahlplotter werden mitunter
wahlweise mit oder ohne PostScript-Interface angeboten. Wer nur oder hauptsächlich CAD-Daten plottet, kann auf den Aufpreis verzichten; wenn Sie aber gerne auch
35
Illustrationen, gerenderte Bilder oder Photos
ausgeben, dann werden Sie die Bequemlichkeit der PostScript-Schnittstelle bald
zu schätzen wissen.
Z ... und noch viel mehr
Ein Internet-Anschluß, sei es über Modem
und Wählleitung oder in einer aufwendigeren Variante, ist heute jedem technischen
Büro nur zu empfehlen. Die Kommunikation über E-Mail erfreut sich heftig steigender Beliebtheit und die Möglichkeit,
über das www rasch und unmittelbar zu
technischen Dokumenten, aktuellen Treibern und vielem mehr zu kommen, ist geradezu unbezahlbar. Wer Informationen aller Art - auch tiefgehende technische Dokumente - über AutoCAD sucht, findet z.B.
unter http://www.autodesk.com eine - allerdings in amerikanischer Sprache gehaltene
- nahezu unerschöpfliche Fundgrube. Die
deutsche Site http://www.autodesk.de bemüht sich zwar sehr, hat aber vor allem in
Hinblick auf „harte“ technische Informationen noch einiges aufzuholen.
Eine Soundkarte samt Boxen zählt sicher
nicht zur typischen CAD-Ausrüstung.
Trotzdem kann sie sehr nützlich werden es gibt mittlerweile ein umfangreiches Angebot an interaktiven Lehrmitteln, LernCDs und ähnlichem. Und eine AutoCADTutorial-CD macht natürlich mehr Spaß
und Sinn, wenn man sich ihr auf einer Maschine widmet, wo AutoCAD auch tatsächlich installiert ist und man’s gleich ausprobieren kann ...
Der Scanner wird immer mehr zur Standardausrüstung bestimmter spezialisierter
CAD-Anwender. Hier sind vor allem Großformat-Scanner (bis DIN A0 und darüber,
z.B. von Contex) zu erwähnen: Hybrides
Arbeiten, das heißt, gleichzeitiges Bearbeiten von Vektor- und Rasterdaten, wird
immer wichtiger. Wer dabei Unterstützung
sucht, findet sie z.B. in Autodesk CAD
Overlay, einem Modul zu AutoCAD. Ein
Zubau zu einem historischen Gebäude? Alten Plan scannen, entsprechend skalieren
und „daneben weiterzeichnen“ ... Was tun
mit einer Vielzahl alter, analoger Pläne?
Einscannen, bei Bedarf „drüberzeichnen“
und so das alte Planwerk schrittweise, je
nachdem, welche Pläne eben aktuell benötigt werden, ein- und überarbeiten. Auch
das Digitalisieren - früher z.B. im Bauwesen sehr „beliebt“ - hat weitgehend ausgedient. Heute scannt man den alten Plan,
skaliert das gescannte Bild in AutoCAD
und konstruiert einfach „drüber“. Das ist
zum einen deutlich schneller als die herkömmliche Vorgangsweise (Sie haben Vorlage und neues Operat übereinander auf
36
Die CTR Hatzenberger & Nowotny OEG
Ausbildung, Support, Beratung und Programmierung
rund um AutoCAD
Die CTR widmet sich seit 1989 der professionellen Dienstleistung rund um den
Marktführer AutoCAD und ist auch seit
1989 als ATC, „Authorized Autodesk
Training Center“, anerkannt. 1998 kam
die Anerkennung als offiziell registrierter
Programmentwickler, „Autodesk Registered Developer“, hinzu.
Credo ist das Bekenntnis zu kompromißloser Qualität - das der CTR mittlerweile schon zu 10 guten Jahren in einer
Branche verholfen hat, die sonst eher nicht
für Langlebigkeit bekannt ist. Ziel und
Leitbild ist der zufriedene, erfolgreich und
effektiv unterstützte Kunde: „Wir bringen Ihr AutoCAD zum Blühen!“
Einerseits wird ein komplettes Kursprogramm angeboten, „vom ersten Schritt
bis zum letzten Schliff“. Es reicht von solider Grundausbildung über Update-Kurse, Arbeit in 3D, mit Menüs oder Datenbanken und vielem mehr bis zu den höheren Weihen der Programmierung in und
um AutoCAD (AutoLISP, Visual Basic,
C++/ObjectARX). Daneben sind auch andere Autodesk-Produkte Themen von
Kursen wie z.B. der Mechanical Desktop
oder Produkte aus der GIS-Welt wie AutoCAD Map, Autodesk World, Autodesk
Map Guide oder Autodesk CAD Overlay.
Wer die Sicherheit einer Garantie für Rat
& Hilfe rund um AutoCAD sucht, ist bei
der e-mail-Hotline „CTR SupportMail“
bestens aufgehoben.
Aber auch die Computer-Animation
kommt nicht zu kurz: Das Kursprogramm
reicht hier vom Visualisieren mit AutoCAD über den 3D Studio-Grundkurs bis
zum projektbezogenen Arbeiten mit 3D
Studio, Ihrem „training on the job“ in Sachen Animation und Präsentation auf
höchstem Niveau.
Die „andere Seite“ von CTR hat sich in
den letzten Jahren zu einem veritablen Gedem Bildschirm, dadurch entfällt das beim
Digitalisieren unvermeidliche immer wieder Hin- und Herschauen). Und außerdem
liefert das Konstruieren nach exakten Maßen qualitativ entscheidend bessere - weil
exakte - Zeichnungen.
Z Resumé
Ich hoffe, Ihnen mit diesem - ebenso umfangreichen wie unvollständigen - Artikel
ein Gefühl dafür gegeben zu haben, was Sie
bei der Auswahl eines CAD-Arbeitsplatzes
schäftsfeld entwickelt: Beratung und Programmierung rund um AutoCAD. Das
reicht von der Bereitstellung von „kleinen“
LISP-Programmen, die spezielle Aufgaben eines bestimmten Betriebes bewältigen, bis zu maßgeschneiderten, „großen“
Spezialapplikationen mit allen Schikanen
für den unternehmensweiten Einsatz bei
Großkunden. CTR bietet dabei alle Übergänge an, vom begleitenden Consulting
für eine interne Programmierer-Gruppe
beim Kunden (auf Wunsch mit Programmier-Ausbildung) bis zur Entwikklung kompletter, „schlüsselfertiger“ Applikationen. Mit Freude kann auch hier
auf das stetige Anwachsen der Liste mit
zufriedenen Auftraggebern verwiesen werden.
& Mehr Infomationen bei:CTR
A-1040 Wien, Kettenbrückengasse 16 /
Objekt N11
Tel. +43 (1) 586 20 22 - 0, Fax - 24
E-Mail: [email protected]
http://www.ctr.co.at.
8 Leserdienst xxx 8
bedenken sollten. Den „idealen CAD-Arbeitsplatz“ gibt es nicht. Ein brauchbarer
Einstieg ist samt Software (z.B. AutoCAD
LT 98), PC, gutem Bildschirm, Plotter und
Mehrwertsteuer z.B. schon um ca. 100.000,Schilling zu bekommen, eine aufwendige
3D-Station mit schnellem Festplattensystem, viel Hauptspeicher, state of the artPlotter und „schwerer“ Software-Ausrüstung darf durchaus zwischen einer viertel
und einer halben Million kosten... Welches
o
System ist jetzt „ideal“?
monitor 6/1999
Sun-Zertifikat für Unisys
CHS lud zum Fest
Unisys wurde von Sun mit einem „Competency
2000 Zertifikat“ bedacht.
Die Verleihung des Zertifikates: Donatus P. Schmid, Sun Microsystems (r.), Karl Anzböck, Unisys Österreich (l.)
Im Rahmen des Sun-Partnerkonzeptes wurde Unisys das Competency 2000 Zertifikat verliehen.
Die Zertifizierung weist das jeweilige Partnerunternehmen als
professionellen Ansprechpartner
im Client Server Computing aus.
Donatus Schmid, Geschäftsführer von Sun Microsystems in Österreich, in seiner Laudatio: „Unisys hat sich 1998 zum führenden
Enterprise Server Systemintegrationspartner entwickelt.
Die Stärke von Unisys liegt im
Verständnis der Enterprise Anforderungen.“
Unisys Österreich ist seit Herbst
1994 strategischer Sun Partner.
Seitdem kann das Unternehmen
auf einige beachtliche Erfolge in
der Etablierung von Sun am österreichischen Markt zurückblicken.
Informix: Neuer Look
Kernkompetenz rein ins
Logo! Informix präsentiert sich mit neuem
Look & Feel.
„Das Logo repräsentiert sowohl
bildlich als auch wörtlich die
Wandlung unseres Unternehmens
in die Neue Informix - eine gewinnbringende und erfolgreiche
Organisation, die auf Wachstum
ausgerichtet ist“, erklärt Diane Fraiman, Vice President Corporate
Marketing bei Informix.
Der Schriftzug im neuen Logo
symbolisiert die Kernkompetenzen von Informix in Sachen Hochleistungs-Datenbanken ebenso wie
die Stärken in den Zielmärkten
High-End-OLTP, Data Warehouse, Web-Anwendungen sowie Emonitor 6/1999
Commerce. Das Logo auf den
Punkt gebracht:
. „Inform“ - in fetten schwarzen
Buchstaben repräsentiert die führenden Analyse-Tools und Lösungen für Data Warehousing.
. „i“ - Das kleine „i“, rot hervorgehoben, steht für Lösungen von
Informix im Bereich Web, Internet und E-Commerce.
. „x“ - Das blaue „speeding x“ am
Ende des Schriftzugs verdeutlicht
die extrem schnellen und erweiterbaren OLTP-Lösungen von
Informix.
Die ifabo-Woche nutzte der Distributor CHS Electronics zu einem
Event im Wiener Prater. CHS Electronics-Chef Gerald Maier und
sein Team luden Kunden, Partner und Freunde bereits zum fünften Mal ins Schweizerhaus zum CHS-ifabo-Fest. Und der Einladung wurde rege Folge geleistet. Nicht weniger als 1.500 waren
gekommen, um bei Bier und Stelze den Abend zu genießen und zu
plaudern.
Computer-Chef
Rudolf Kemler verläßt SNI
Ing. Rudolf Kemler, zuletzt
Unit Manager für den PCBereich bei SNI Österreich, startet jetzt bei General Electric Capital.
Unters Kemlers Federführung begann SNI seine Aufholjagd am österreichischen PC-Markt in der
Mitte der 90er Jahre, die im Erreichen der absoluten Nummer 1 im
Quartal 1/98 bei PC und im Quartal 2/98 bei Servern gipfelte. Insgesamt konnte sich SNI im PC Geschäft in Österreich an die zweite
Stelle vorkämpfen.
Wesentlichen Anteil am Erfolg
hatte ein eigenes von Kemler entwickeltes Vertriebsmodell, daß SNI
dann sogar auf internationaler Ebene übernahm. Zuletzt gehörte er
auch dem internationalen Managementteam von SNI an.
Seine neue Funktion führt ihn
nun zu General Electric Capital,
Von SNI zum CIO für Zentralund Osteuropa bei General
Electric Capital: Ing. Rudolf
Kemler
wo er im Board für Zentral- und
Osteuropa die Funktion eines CIO
(Chief Information Officers) inne
hat.
37
Evan Mahaney’s
Leprechaun Talk
"The immature boys over
there," she said pointing
derisively at the fist-shaking men over near the number pad, "still think men
own the Internet. We, my
female friends and I, were
just showing the guys the
latest survey from Media
Metrix showing that it is
now 50-50 on gender usage
on the Internet. We're now
equal and it ticks off the
guys."
38
You could tell immediately that there was a tear
in the blanket between the Leprechauns. In the
first place, you could literally feel the iciness in
the room before noticing that the Leprechauns
were huddled together in two groups - men on
one side of the keyboard and women on the other
side. We had another he/she ruckus going.
„All right, what’s the problem?“ I asked as I
sat down at my computer. The Leprechauns live
somewhere in the computer and show up once a
month, like clockwork, to help me figure out
what new trends are being set in the computer
industry. They are normally very congenial,
about half male and half female. But the groups
this morning were anything but friendly. It didn’t take the proverbial rocket scientist to see that
this was nearly full-out war.
It was the tall and hefty Ms. Thunder who
answered my question. „The immature boys over
there,“ she said pointing derisively at the fistshaking men over near the number pad, „still
think men own the Internet. We, my female
friends and I, were just showing the guys the latest survey from Media Metrix showing that it is
now 50-50 on gender usage on the Internet.
We’re now equal and it ticks off the guys.“
„No, that’s not it.“ This shouted comment
came from Mr. Barrister who fashions himself a
law expert and also something of a ladies man.
Mr. Barrister ventured closer to the women’s circle and said, „A 50-50 split is fine. We applaud
it. What the problem is, Ms. Thunder, is that
you women are so uppity and conceited that you
are threatening to take over the Internet. Just
before our leader and lover of Pecan Sandies cookies entered the room, you Ms. Thunder & Light-
ning, were boasting that women will ‘control
the Internet by 2000.’ Men find that attitude of
control and domination very chilling.“
Z Microsoft:
a male-dominated company
Ms. Thunder is not one to back down - from anyone. „Mr. Barrister,“ she said, fixing him with a
look that could stampede a herd of Wildebeests,
„you men have dominated the net for years and
have only grudgingly given up ground as women
came into computing. For instance, just last
month Microsoft decided it was time to address
some women’s issues. Making one of their ‘strategic alliances’ Microsoft and a company named
Women’s Consumer Network will now offer a
full range of discounts on financial services,
health insurance, mortgages, office supplies and
other products. This is like proof of the pudding. Microsoft is well known as the most maledominated company in the world. But even they
have deigned it proper to bow to the oncoming
crunch of women in computing.“
I thought maybe she was through - Mr. Barrister had even stepped back a bit - but she was
just getting her second wind. She thundered at
all the males, „Women are now one of the most
sought-after audiences on the ‘Net. For instance,
last month there was a hugely successful initial
public offering of iVillage Inc. (Nasdaq:IVIL),
an online women’s news and entertainment site.
So it all stands to reason that if we have advanced
from 1996 when men using the Internet dominated it 82 percent to 18 percent - and now we
are at 50 percent each - common sense tells you
there will be more women using the Internet in
the year 2000 than men. It’s not four-dimenmonitor 6/1999
sional mathematics we’re talking about - but of
course you men just don’t get it.“
I thought Mr. Barrister might make a charge
into the women’s circle but he kind of let out a
sigh, let his shoulders droop and walked back to
the other men who were pretending to be doing
something else. It took me awhile but I brokered
some peace between the two camps. It would
have taken less time if Ms. Thunder hadn’t
reminded the male Leprechauns that women are
statistically better typists and users of the keyboard than men, which she feels makes them
better „users“ of the Internet. But at long last
there was some intermingling amongst them as
we went on to other stories.
Z Lawsuits and Lawyers
coming to the Internet
Some peace and intermingling gave me the
opportunity to ask what other trends they Leprechauns discern. Men and women were united
in one quick answer: lawsuits. Mr. Scathe, whose
tongue is quite sharp, quieted everyone down as
he told about an Associated Press news story he
was reading recently. Looking at all the Leprechauns Mr. Scathe said, „The story was about
something quite apropos to our earlier conversation about women and the Internet. It was about
a group of female supreme court justices from
three different states in the U.S. who were discussing the many ethical issues that confront
Internet users.“
Smiling at each of his fellow Leprechauns Mr.
Scythe said, „The story was your normal story
about women being addressed in a demeaning
way by male counterparts. They also discussed
the stress that lawyers feel and even the possibility that ‘stress vacations’ could be mandated for
lawyers close to the edge of contempt charges.
But the final paragraph was completely out of
context.“ Looking directly at me, Mr. Scythe
said, „The final paragraph was right up your
alley, O lover of Peach Kuchen. The whole paragraph said, ‘The Internet is fraught with potential problems for lawyers.’ Now I ask you all, is
that an understatement or what? That should
have been the lead.“
Ms. Airey seemed to catch the drift entirely
when she commented that, „We’ve been alluding to this for several months. We have told your
readers to be careful of their e-mail because it
could be subpoenaed. It now appears that even
innocent bystanders in a chat room or in a mailing group could be subpoenaed to tell about
things they read or saw on the Internet about a
particular subject. And finally, add to that the
fact that in Nashville, Tennessee, a lawsuit has
been filed against three people who used an alias
to post inflammatory information about a company. The company is suing and is asking that
the Internet provider give the real names of the
people using the aliases. If the judge agrees to
this - it’s like throwing open the gates to attorneys seeking lawsuits. My advice to all Internet
users is to think of the legal ramifications of what
they do and say on the Internet. Think of liabilities particularly. The age of the lawsuit is fast
coming to the Internet.“
We have told your readers
to be careful of their e-mail
because it could be subpoenaed. It now appears that
even innocent bystanders in
a chat room or in a mailing
group could be subpoenaed
to tell about things they read
or saw on the Internet about
a particular subject.
Phrases That Need Translating
COREL Chief Financial Officer Michael O'Reilly talking to Wall Street analysts about COREL posting another
large financial loss for the first quarter, when a profit had been forecast, said:
"Sales slowed much faster than anticipated by both management and analysts."
Translation: Sales didn't slow - they came to a dead halt. If the rest of the year is like this
our stock will be traded on the Penny Stock Exchange.
Michael Goff is director of programming for Microsoft's MSN service and was commenting on their new alliance with
Women's Consumer Network when he made this statement:
"Women are a very attractive demographic.A lot of advertisers want to hit women
who are making the buying decisions"
Comment: Michael, be careful of your words.Women do not like being called a demographic. It dehumanizes them.And the phrase "want to hit women" comes a little close
to "wanting to hit on women." Be careful, man. Be careful.
John Scheibel is the director of government relations for Yahoo. As he was looking over about 50 proposed bills in Congress that would regulate the Internet he said:
"People say they don't want to regulate the Internet except for privacy, except for
Internet content, except for broadband. Pretty soon, the `except fors' eat up the rule."
Translation: When people say the don't want to regulate the Internet - they want to regulate the Internet.
Michael Moskow is president of the Chicago Federal Reserve Bank. In a speech touching on Y2K problems, he said:
"As a precaution, the Fed will increase the currency in circulation and in our vaults to
about $700 billion by late 1999.The Fed [is doing this] to ensure that more than sufficient cash will be available throughout 1999 and 2000.
Translation: When the crazies go over the moon on New Year's Day, 2000, there will be
ample cash for the rest of us.
monitor 6/1999
Want to communicate
with Evan and his band
of Leprechauns? You
can contact him at:
Evan Mahaney
[email protected]
39
Mehr Leistung im Netzwerk
Zwei Tools helfen Ihnen, die Leistung im Unternehmensnetz zu überwachen und zu steigern.
Superstack II für
kleinere Unternehmen
Kleine- und mittlere
Unternehmen sowie Arbeitsgruppen benötigen
leicht zu installierende
und einfach zu wartende
Netzwerk- und Datenkommunikationslösungen.
„Vital Analysis“ sorgt für die langfristige Überwachung der Antwortzeiten und anderer Parameter
Ihrer geschäftskritisch vernetzten
Anwendungen. Das Fehler-Management-System hilft Ihrer HelpDesk-Abteilung, Probleme bei der
Verfügbarkeit von Netzwerken und
Anwendungen in Echtzeit zu finden, zu diagnostizieren und zu beheben.
Das Tool überwacht die Leistung
von aufgabenspezifischen kommerziellen Anwendungen wie EMail-, Datenbank- und SAP-Anwendungen und führt eine Echtzeitanalyse jeder einzelnen Transaktion im Netzwerk durch. Darauf basierend können Sie auch die
Leistung kommerzieller Anwendungen von Herstellern wie Oracle, PeopleSoft, SAP und Lotus beeinflussen.
Auf diese Weise bekommen Sie
die Managementprobleme in den
Griff, die heutzutage oft in DialIn Netzwerken mit umfangreichen
Remote Access, Virtual Private
Networks und durch die Einführung von Switched Networks auftreten.
Z Application Expert 2.0
Helfen Sie schnell, wenn die Ant-
40
wortzeit unakzeptabel ist: Der Application Expert 2.0 ist ein neues
Werkzeug zur Analyse vernetzter
Anwendungen. Mit seiner Hilfe
werfen Sie ein kritisches Auge auf
die Abläufe komplexer (multi-tiered) Applikationen, wie zum Beispiel Web-Enabled Applications
mit Zugriffen auf Web-Server, Application Server und DatenbankServer von Oracle, Informix, MSSQL oder DBx.
Die dazu benötigten Daten werden direkt dem Netzwerk entnommen und können mit fast jedem handelsüblichen Netzwerkanalysator (etwa Sniffer, HP Advisor, W&G Tritico, RMON) aufgezeichnet werden. Die ThreadAnalyse zeigt dem Programmierer
wie sich seine Anwendungsbefehle, Routinen und Funktionen tatsächlich auf das Netzwerk auswirken. Der Application Expert ist
deshalb bereits in der Entwikklungsphase ein nützliches Werkzeug um ineffiziente Datenzugriffe (zum Beispiel viele kurze Requests) zu vermeiden.
& Schoeller Network Control
GmbH
Tel. 01/689 29 29-216
8 Leserdienst 208 8
3Com hat deshalb seine SuperStack
II-Familie um SuperStack II Baseline Geräte und zwei preiswerte
„managed“ Switch-Lösungen ergänzt.
Mit den SuperStack II Baseline
Hubs und Switches können Sie auf
reine Plug & Play Geräte ohne Managementfunktionalität zurükkgreifen. Bei der umfassenden Baseline-Serie - von Hubs, Dual Speed
Hubs, 10Mbit und 10/100Mbit
Switches, mit 12- oder 24-Ports profitieren Sie außerdem von umfangreichen Serviceleistungen.
Der SuperStack II Switch 630
verfügt über 24 autosensing Ports
mit 10/100Mbit, das Schwestermodell 610 über 24 Ethernet-Ports
und zwei zusätzliche 10/100 Ports.
Beide Switches besitzen eine hohe Performance und Managebarkeit. Sie empfehlen sich dort für
den Einsatz, wo Sie nicht auf „Resilient Links“, „Flow Control“ und
3Com liefert mit den SuperStack II Modellen Hubs &
Switches für alle Anforderungen in kleineren und mittleren
Unternehmen sowie Arbeitsgruppen
Multimedia-Support wie „PACE“
verzichten wollen.
Noch mehr Leistung erhalten Sie
mit den SuperStack II Switches
1100, 3300 und 3300FX. Diese
Switches sind managebar und Sie
können sie zum Beispiel um ein
Gigabit-Ethernet-Modul erweitern
oder an ein ATM-Backbone anbinden. Steuern können Sie die
Switches entweder über einen Standard Web-Browser oder über
3Coms Managementsoftware.
& Bezugsquelle:
3Com GesmbH
Tel. 01/580 17-0
8 Leserdienst 206 8
Seagate Software auf SAN-Kurs
Seagate Software erweitert seine Storage
Area Networks (SAN)Strategie.
Im Zentrum steht dabei die Zusammenarbeit mit Herstellern von
Hardware für Fibre-Channel-basierte Storage Area Networks. Das
Unternehmen hat jetzt die 64-BitPCI-to-Fibre-Channel-Adapter
QLA2100 und QLA2100F von
QLogic für seine SAN-Lösung Backup Exec Shared Storage Option
zertifiziert.
Mit seiner SAN-Strategie verfolgt Seagate vier Ziele: den abso-
luten Schutz von Daten auf jeder
Plattform, die ständige Verfügbarkeit von Informationen, ein
zentralisiertes Ressourcen-Management sowie proaktive, regelbasierte Verwaltung. Eine komplette Liste der zertifizierten Hardware finden Sie übrigens unter
http://www.seagatesoftware.com/ss
o im Web.
& Bezugsquelle:
Seagate Software NSMG
GmbH
Tel. 0049-89/1430-5000
8 Leserdienst 207 8
monitor 6/1999
„ADSL-Röhre“
Finden Sie neue Lösungen für die schnelle Datenübertragung in analogen Netzen!
Der CellPipe 50A ist ein Hochgeschwindigkeits-Router für den
SOHO-Markt. Die skalierbare Lösung für die schnelle Datenübertragung in analogen Netzen unterstützt ADSL via ATM.
Mit dem HochgeschwindigkeitsRouter CellPipe 50A unterstützen
Sie ADSL (Asymetric Digital Subscriber Line)-Verbindungen via
ATM und verschicken Daten, Sprache und Videobilder über herkömmliche Kupferkabel. In Provider-Netzen übernimmt der CellPipe gleichzeitig Routing- und
Bridging-Aufgaben und ist zudem
kompatibel mit der ATM-ASLAM
Plattform von Alcatel.
Über den CellPipe ermöglichen
Sie aber zum Beispiel auch mobilen und SOHO-Anwendern den
webbasierten Zugang zum Firmennetz. Denn bei CellPipe handelt es sich um eine bedienerfreundliche ATM-Lösung für breitbandige Remote-Network-Verbindungen.
Der CellPipe kann aber noch
mehr: Sie haben mit Ihm gleich ein
Gerät für die kostengünstige
Sprachübertragung mit ADSL zur
Hand, weil sich Stimmübertragung über die gleiche ADSL-Leitung wie Video-, Audio- oder Da-
tenverbindungen abwickeln lassen.
Das spart Hardware- und Installationskosten. Zur Zeit wird Voiceover-ADSL unterstützt; im Laufe
des Jahres kommt auch ISDN-basiertes Voice-over-ADSL hinzu.
Der Router kann nicht nur Routing, sondern auch Bridging, womit der Zugang zu jedem LAN sowie zum Internet über nur ein einziges Gerät möglich wird. Ascend
hat dem CellPipe auch eine Firewall verpaßt und alle Fähigkeiten,
VPNs (Virtual Private Networks)
damit zu unterstützen.
Nachdem die Mehrzahl der
weltweiten Netze über Multiservice ATM Backbones betrieben
wird, könnte sich Ascends neueste
Entwicklung als eine kostengünstige High-Speed-Lösung etablieren, die ATM-Protokolle und das
PPP (Point-to-Point-Protocol)
unterstützt.
& Datentechnik AG
Tel. 01/610 20-0
8 Leserdienst 203 8
Dieses Paßwort klaut
Ihnen keiner!
Jede Minute ein neues
Paßwort und trotzdem
kein Durcheinander:
SecurID schafft Ihnen
endlich das leidige Paßwort-Thema vom Hals.
Dabei tragen Sie mit SecureID Ihr
Paßwort zum Beispiel als Schlüsselanhänger spazieren oder können
es direkt von Ihrem PalmPilot Organizer ablesen. Des Rätsels Lösung liegt in einer komplexen Sicherheitstechnologie, die Ihnen jede Minute ein neues Paßwort bereitstellt, das vom System, in das
Sie sich einloggen wollen, auch sofort erkannt wird.
Bislang waren Paßwörter ein erhebliches Sicherheitsrisiko - sogar
wenn Sie verschlüsselt wurden.
Deshalb mußten sie in sensiblen
Bereichen womöglich mehrmals
pro Monat geändert werden, ohne
sich dabei zu wiederholen. „Mit
dem Produkt SecureID lösen wird
diese Probleme statischer Paßwörter durch ein dynamisches 2-Faktoren-Paßwort“, erläutert Ing. Michael Gruber, Geschäftsführer von
Schoeller Network Control.
Und das funktioniert so: Sie installieren auf Ihrem zu schützenden System die Serversoftware von
SecureID und alle Mitarbeiter, Geschäftspartner oder Kunden, die
darauf zugreifen dürfen, erhalten
einen ganz persönlichen „Token“
in Form eines Schlüsselanhängers,
einer Scheckkarte oder einer Organizer-Software. Jeder Token, der
mit der Serversoftware zeitlich synchronisiert ist, errechnet jede Mi-
SecureID errechnet jede Minute das Paßwort neu, die aktuelle Paßwort-Zahl wird erst
nach Eingabe eines PIN-Codes
sichtbar
nute eine neue Paßwort-Zahl, die
Sie nach Eingabe eines PIN-Codes
erfahren.
Der Zugang zum System öffnet
sich nur, wenn Sie PIN-Code plus
die ausgeworfener Zufallszahl eingeben. Die Serversoftware, kennt
den Algorithmus, der in Ihrem
Schlüsselanhänger werkt und kann
nachvollziehen, welche Zahl zu
welcher Uhrzeit gerade „dran“ ist.
Mit dieser Lösung lassen sich
aber nicht nur „gewöhnliche“
Netzwerk-Accounts schützen oder
Ihre Remote User und Teleworker
damit ausstatten. Sie können genau so gut den Zugriff auf Webpages für Kunden jetzt erheblich
sicherer gestalten - etwa beim Electronic Banking.
& Schoeller Network Control
Tel. 01/689 29 29-216
8 Leserdienst 204 8
COM NET
NETZWERK-Gesamtlösungen.
8 Leserdienst 205 8
WIR SIND akkreditierter Partner von
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monitor 6/1999
41
SAN „in-a-box“
Jetzt gibt es auch ein komplettes SAN (Storage
Area Network) „aus der Schachtel“.
Der große Vorteil dabei, Sie brauchen keine zusätzlichen Infrastruktur-Komponenten zu implementieren. Der OmniRAIDServer
stellt in Verbindung mit dem OmniRAID Speicher-Betriebssystem
SAN-Funktionen zur Verfügung.
Der Einsatz von Connectivity Produkten auf Fibre-Channel-Basis ist
dafür nicht erforderlich.
Wie Andreas Wiesner, International Product Manager von Storage Computer betont, „herrscht
in der Speicherindustrie immer
noch die Meinung, die Fibre Channel-Technologie sei für den Aufbau
eines Storage Area Networks unbedingt notwendig.
Die SAN-Funktionen können
jedoch genauso gut - ebenso wie
die Möglichkeit des gemeinsamen
Zugriffs auf Dateien in einer Multihost-Umgebung - mit dem OmniRAID Server erzielt werden.“
So können Sie zum Beispiel mit
dem Server Daten innerhalb der
Speicherumgebung transferieren,
ohne daß eine physikalische Bewegung der Dateien durch das
Netzwerk notwendig wird. Diese
Fähigkeit ist insbesondere in der
Foto- und Druckindustrie gefordert, wo große, datenintensive Dateien auf einer Plattform entwikkelt und auf einer anderen gedruck
werden.
& Storage Computer Europe
Tel. 0049-6195/9960-0
8 Leserdienst 200 8
LWL-Schnellmontage-Stecker
Mit dem FSMA-Schnellmontage-Stecker können
Sie Lichtwellenleiterkabel in weniger als zwei
Minuten montieren.
Nutzen Sie gegenüber der klassischen Klebetechnik eine Zeitersparnis von bis zu 90 Prozent.
Phoenix Contact erlaubt die VorOrt-Montage eines LWL-Stecker
an ein HCS-Lichtwellenleiterkabel erstmalig in weniger als zwei
Minuten.
Die Lösung basiert auf einer patentierten Klemmtechnik, bei der
alle aufwendigen und zeitraubenden Arbeitsschritte wie kleben,
crimpen und polieren wegfallen.
Sie müssen die Faser nur abisolie-
42
ren, aufschieben, den Stecker verschrauben, die überstehende Faser ritzen und brechen. Alle benötigten Abisolierwerkzeuge haben Sie in einem kompakten Set
zusammengefaßt.
HCS-Lichtwellenleiterkabel
werden bevorzugt in Polymerfaser-LWL-Systemen eingesetzt, deren Reichweite auf 70m beschränkt ist. Durch den Einsatz
von HCS-LWL erschließen sich in
diesen Systemen Reichweiten von
bis zu 400m.
& Bezugsquelle:
Phoenix Contact GmbH
Tel. 01/68 076-0
8 Leserdienst 201 8
Chipkarte: Arbeitszeiterfassung
und Kantinenabrechnung
Chipkarten können Ihre Verwaltung optimieren und
so Zeit und Kosten sparen. Ein gutes Beispiel dafür
ist die Pensionsversicherungsanstalt der Angestellten im 2.Wiener Gemeindebezirk.
Mehr Komfort für die Mitarbeiter und weniger Verwaltungsaufwand: bei der PVAng erleichtert die Chipkarte die Erfassung der
Arbeitszeit und das Bezahlen in der Kantine
Dort brachte die Einführung der
kontaktlosen Chipkarte eine große Verwaltungsänderung mit sich:
Die Registrierung der Arbeitszeit
erfolgt bei Eintritt und Verlassen
des Gebäudes, dieselbe Chipkarte
weiß auch, wer welche gesicherten
Unternehmensbereiche betreten
darf, und sie ermöglicht das bargeldlose Bezahlen von Mittagessen
in der Kantine.
Realisiert wurde dieses System
von den Systemintegratoren Interflex Datensysteme (Zeiterfassung)
sowie Braincon Technologies (Kantinenabrechnung). Die Chip-Technologie kommt von Philips.
Die Zeiterfassung erfolgt bereits
an 13 Stellen im Haus in Wien und
8 Außenstellen in den Bundesländern mit der neuen, elektronischen
Stempelkarte. Hier registrieren
Mitarbeiter mit den Karten ihr
Kommen und Verlassen des Hauses. Dazu sind die Karten im Abstand von wenigen Zentimetern an
den Registrierungsterminals vorbeizuführen und die Zeit wird registriert.
Die Erfassung der Daten erfolgt
dabei über die Software des Zeiterfassungssystems von Interflex,
die eine Schnittstelle zum betref-
fenden SAP/R3 HR-Modul hat,
das die Daten verwaltet. Am Erfassungsterminal kann der Zeitsaldo abgefragt sowie die am Tag aktuell geleistete Mehrarbeitszeit im
Bedarfsfall bereits als Überstunden
gebucht werden. Eine genaue Aufstellung der Persönlichen Buchungen ist mittels PIN-Code über
den PC abrufbar. Auch die Abrechnung in der Betriebsküche erfolgt über die Chipkarte. In Zukunft werden auch Kaffeeautomaten mittels Chipkarte funktionieren.
Mag. Franz Beck, Projektleiter
bei der PVAng , ist mit den ersten
Erfahrungen sehr zufrieden: „Das
System ist seit 1.1.1999 im Einsatz. Nun sind auch sämtliche Feineinstellungen bereits vorgenommen und die Akzeptanz bei den
Mitarbeitern ist sehr hoch. Vor allem der Einblick in die Daten des
Zeiterfassungssystems ist sehr beliebt und unser Unternehmen kann
den Verwaltungsaufwand reduzieren.“
& Österreichische Philips
Industrie
Tel. 01/601 01-0
8 Leserdienst 202 8
monitor 6/1999
Layer 3 Switches gehören
heute zur ersten Wahl bei
der Realisierung von
LAN-Systemen in den
Unternehmen. Moderne
Netze haben sich durch
die Anforderungen nach
einer garantierten Bandweite und durch die
erhöhten Sicherheitsfunktionen zu komplexen,
heterogenen Systemen
entwickelt.
Mathias Hein
Layer 3 Switches sind die
Kernkomponenten moderner LANs
Durch die Einführung von Intranets, Extranets, Internets und lokalen Workgroups
müssen die spezifischen Anforderungen des
Netzbetreibers dynamisch an die jeweiligen Netzkonzepte angepaßt werden. Dieser Zuwachs an Datenvolumen moderner
Netze ist nur durch eine Endgeräte-nahe
Integration von intelligenten Wegefindungs- (Routing) und Switching-Mechanismen zu gewährleisten. an.
Zur Erhöhung des Durchsatzes werden
die Routing- und Switching-Mechanismen
in Hardware aufgebaut. Die Application
Specific Integrated Circuits (ASICs) werden speziell für den jeweiligen Anwendungsfall konstruiert. Nur durch ASICs
wurde ein signifikanter Anstieg der Verarbeitungsgeschwindigkeit bei gleichzeitigem Preisverfall möglich.
Moderne ASICs ermöglichen auf der
Schicht 3 eine Durchsatzgeschwindigkeit
auf der Schicht 3 von mehreren Millionen
Paketen pro Sekunde. Damit kann auch im
Backbone- und im Serverbereich die
Gigabit Ethernet-Verbindungen voll ausgenutzt werden. Mit Layer3-Switches wird
ein individuelles Routing pro Port realisiert. Damit wird die Layer 3-Switching/Routing-Funktionalität bis in die
Verteilerräume gebracht.
monitor 6/1999
Ein Layer 3-Switch lernt automatisch die
Verbindungen auf der Schicht 3 und baut
sich dafür seine Routing/Switching-Tabellen auf. Anhand dieser Tabellen werden die
Datenpakete innerhalb der Netze übermittelt und der Datenverkehr muß nicht
mehr über den Router übertragen werden.
Der Layer-3-Switch sorgt für die direkte
Kommunikation der Subnetz-Komponenten.
Z Stand-alone oder Einschub
Die Switches werden als Standalone-Switches oder als Einschübe für modulare HubSysteme angeboten. Die Standalone-Switches haben sich als klarer Marktführer etabliert, da diese Geräte sowohl im Desktopwie auch im Backbone-Bereich ihren Einsatz finden.
Die Switch-Funktionen in Hubsystemen
werden durch Einschubmodule in das jeweilige Grundgehäuse realisiert. Da die
Hub-Systeme für einen allgemeinen Anwendungsfall konzipiert wurden, mußten
die Busarchitekturen in den Hubs einem
Redesign unterzogen werden und an die
neuen Anforderungen angepaßt werden.
Inzwischen haben alle Hub-Hersteller diesen Schritt vollzogen und die SwitchingFunktionen in die jeweiligen Systeme in-
tegriert. Die Portanzahl und die Technologie der Anschlüsse bestimmen in der Regel das Einsatzgebiet des Switches. Im
Markt sind inzwischen eine Vielzahl von
Geräten mit einer hohen Port-Dichte im
10/100-MBit/s-Bereich (Autosensing) zu
erhalten. Bei 100-MBit/s-Glasfaserports
oder im Gigabit-Bereich 1000BaseSX,
1000BaseLX) sind jedoch sehr schnell die
Grenzen erreicht. Soll in einem Netz Ethernet/Fast Ethernet und Gigabit Ethernet gemischt werden, muß der Planer die Produktangebote sehr genau prüfen und die
individuellen Konfigurationen mit dem jeweiligen Produktangebot der Hersteller
vergleichen.
Die Workgroup-Switches unterstützen
maximal zwei Trunk-Ports zum redundanten Anschluß an den Backbone. Bei den
reinen Backbone Switches sollte darauf geachtet werden, daß eine hohe Port-Dichte
im Bereich der Glasfaseranbindungen zur
Verfügung gestellt wird. Hier lassen fast alle Produkte beim Gigabit Ethernet noch
einige Wünsche in den Bereichen
Packungsdichte, Preis und Leistung offen.
Z Store-and-Forward
Die Layer 3 Switches basieren auf der Storeand-Forward Switching-Technik. Ein Store43
and-Forward Switch empfängt das komplette Datenpaket bevor er mit dem
Forwarding-Prozeß beginnen kann.
Diese Verzögerung ist natürlich abhängig von der Länge des empfangenen Datenpakets. Durch interne Prozesse (Auslesen von Adresstabellen, Filtering) kann
diese Verzögerungszeit noch zusätzlich
verlängert werden. Die Verzögerungszeit wird als Latenzzeit in Microsekunden angegeben. In der Regel basiert diese Angabe auf den kürzesten Datenpaketen (Ethernet: 64 Byte) bei ausgeschalteten Filtern und stellt somit das
Optimum des Gerätes dar.
Die Größe der Adreßtabellen eines
Layer 3 Switches stellt besonders für
Backbone-Komponenten ein wichtiges
Auswahlkriterium dar. Die MAC-Adressen und die Netz- bzw. Subnetzadressen
werden bei den Switches auf den zugehörigen Ports automatisch gelernt. Aus
diesen Informationen bildet der Switch
seine Forwarding-Tabellen.
Empfängt ein Switch ein Datenpaket,
separiert er zuerst die Zieladresse und
vergleicht diese mit den erlernten Einträgen in der Forwarding-Tabelle. Wird
ein entsprechender Eintrag gefunden,
wird dieses Datenpaket an den Zielport
weitergeleitet. Wird jedoch ein Datenpaket mit einer unbekannten Zieladresse empfangen, übermittelt der Switch
dieses Paket, als quasi Broadcast, an sämtliche Ports. In der Regel antwortet die
jeweilige Zielstation auf das empfangene Paket und die betreffende Adresse kann vom Switch in die ForwardingTabelle aufgenommen werden. Ebenso
verhält sich der Switch, wenn die
Tabellen zu klein sind und keine weiteren Einträge mehr vorgenommen werden können.
Z Adressierung und Wegfindung
Die Aufgabe der Netzwerk Schicht (Layer 3) besteht in der Adressierung und
in der Wegefindung (Routing) zwischen
unterschiedlichen Datennetzen. Somit
können auf der Schicht 3 mehrere Netzabschnitte bzw. Subnetze zu einem Gesamtnetzwerk verbunden und eine logische Strukturierung vorgenommen
werden.
Die Geräte der Schicht 3 gehören zu
den protokollspezifischen Systemen. Daher müssen die Komponenten die im jeweiligen Netz eingesetzten Schicht 3
Protokolle (TCP/IP, Novell IPX, DECnet, Appletalk) verstehen. In der Regel
beschränken sich die gängigen Layer 3
Switches auf die Unterstützung der
44
monitor 6/1999
TCP/IP- und Novell Protokolle. Mit diesen Protokollen werden heute 98 Prozent
aller Anwendungsfälle abgedeckt. Da es
sich bei Layer 3 Switches um Komponenten mit Router-Charakter handelt, müssen
natürlich die im Netz verwendeten Routing-Protokolle (RIP, RIP 2, OSPF, BGP
4, IGRP, EIGRP) implementiert sein. Neben den Routing-Funktionen
Werden Layer 3 Switches als Übergangskomponenten zu einem externen Netz
eingesetzt, müssen die Network-AddressTranslation (NAT) Funktionen unterstützt
werden. Dies stellt die Umsetzung der privaten Netzadressen in offizielle IP-Adressen sicher. Auch für die neuen Policy-Funktionen (Policy-Routing, QoS-Routing) sollten neue Layer 3 Switches vorbereitet sein.
In der Regel können diese Funktionen über
einen Software-Upgrade nachgerüstet werden.
Die Layer 3 Switches speichern das komplette Datenpaket zwischen. Daher können diese Switches mit Hilfe von Zusatzfunktionen intelligente Routing- und Filtering-Entscheidungen treffen. Mit Hilfe
von Filter werden dabei zusätzliche Verarbeitungsanweisung ausgeführt. Entscheidend für die Verarbeitungsfunktion
ist die Filtertiefe: Je weiter in das Datenpaket gelesen wird, um so weiter wird die
Routing-Entscheidung auf eine höhere
Schicht verschoben. Auf der Schicht 4 werden die Sockets als virtuelle Ports zu den
jeweiligen Anwendung kommuniziert. Anhand der Sockets lassen sich die Datenströme nach Dienstklassen und Dienstgüten (Service Level) priorisieren. Die Filter können anhand folgender Kriterien ein
Datenpaket bearbeiten:
Destination-IP-Adresse (IP-Adresse des Empfängers) + Destination-Port (Ziel-Port des Empfängers) + Source-IP-Adresse (IP-Adresse des
Senders) + Source-Port (Ziel-Port des Senders)
Neben den reinen Unicast-Anwendungen werden in den Netzen immer häufiger
Multicast-Applikationen eingesetzt. Die
Layer 3 Switches müssen hierfür die Multicast-Adressen und das IGMP-Protokoll
unterstützen. Die klassischen Routing-Protokolle erfüllen nicht die Anforderungen
des Multicastings. Aus diesem Grund müssen in einem Multicasting-Layer 3 Switch
spezielle Multicast Forwarding Protokollen integriert sein. Hierzu gehören folgende Protokolle: das Distance Vector Multicast Routing Protocol (DVMRP), das Multicast Open Shortest Path First (MOSPF)
und das Protocol Independend Multicast
(PIM).
Durch Bildung von virtuellen Netzen
können die Datennetze auf den untermonitor 6/1999
schiedlichen Ebenen des ISO/OSI-Referenzmodells (IEEE 802.1Q, Port-basierte oder Protokoll-basierte VLANs) unter
logischen Gesichtspunkten strukturiert
werden. Damit kann über die physikalische
bzw. protokollspezifische Netzstruktur eine logische Netzstruktur gelegt werden. So
können beispielsweise Mitarbeiter mit gemeinsamen Interessen zu einer virtuellen
Netzgruppe zusammengefaßt werden. Moderne Netzsysteme ermöglichen auch die
Definition von Policy-basierten VLANFunktionen. Unter Performance-Aspekten
ist es möglich, Mitarbeiter, die besondere
Anforderungen, z.B. an Bandbreite oder
Quality of Services (QoS), haben, zu einer
separaten Netzgruppe zusammenzufassen.
Eine Erhöhung der Netzverfügbarkeit
ist nur über redundanten Netzstrukturen
erreichbar. Eine Reduzierung der Ausfallwahrscheinlichkeit ist mit einem zusätzlichem Aufwand in der Netzstruktur und
damit mit zusätzlichen Kosten verbunden.
Bei der redundanten Auslegung der Verbindungen zwischen den Switches im Bakkbone-Bereich ist darauf zu achten, daß die
Kabel über verschiedene Wege geführt werden. Dies minimiert im Fehlerfall (Kabelbruch, Sabotage) das Risiko. Die redundanten Kabelstrecken können im Normalbetrieb im Loadsharing-Verfahren betrieben werden. Dabei wird die Last gleichmäßig auf beide Verbindungsstrecken aufgeteilt. Bei einem Ausfall einer Verbindung
wird der gesamte Datenverkehr automatisch auf die verbleibende Verbindung umgeleitet. Moderne Switches verfügen inzwischen über redundante Kommunikationsbusse. Die jeweiligen Datenbussen
werden dynamisch den jeweiligen Eingangs- und Ausgangs-Ports zugeordnet.
Bei einigen Layer 3 Switches wurden inzwischen auch die Routing-Prozessoren
(ASICs) im Redundanz-Modus ausgelegt.
Damit führt auch ein Ausfall eines Prozessors nicht zum Ausfall der Kommunikation.
Das Zusammenführen der Server in einem zentralen Ort des Netzes (z.B. Rechenzentrum) erfordert die 100 prozentige Verfügbarkeit dieser Ressourcen. Da
immer mehr Server zu virtuellen Server zusammen geschaltet werden, müssen die Server-Switches auf der Schicht 3 auch ein Server-Load-Balancing bereitstellen.
Für diese Funktionen wurden bisher auf
internationaler Ebene keine Standards festgeschrieben. Daher muß vom Netzbetreiber darauf geachtet werden, daß er nur
Switches einsetzt, die die proprietären
Mechanismen der Server-Hersteller untero
stützen.
45
Sparen Sie Geld mit Voice over IP Flexible ISDN-Verkabelung
Telefonieren über das Internet ist nicht nur für
Großbetriebe interessant.Verschaffen Sie auch
Ihrem „KMU“ einen Wettbewerbsvorsprung.
Mit der eigenen Niederlassung „gratis“ telefonieren: MultiTech
Gateway MultiVOIP
Spannend wird es für Sie, wenn Ihr
Unternehmen an zwei oder mehreren Standorten tätig ist und über
ein Netzwerk verfügt. Dann können Sie nämlich auch über diese
Computernetze beziehungsweise
über das Internet telefonieren.
Das dazu nötige Kästchen sieht
aus wie ein externes Modem und
heißt MultiTech Gateway MultiVOIP. Es hat einen Ethernet-Anschluß und zwei Telefonanschlüsse. An letztere können Sie entweder einen Telefonapparat und ein
Faxgerät (G3, 14,4 Kbps) oder eine private Nebenstellenanlage
anschließen. Der Verkaufspreis beträgt rund 28.000,- inklusive
Mehrwertsteuer.
Die Sprache und die Fax-Informationen werden nach gängigem
Standard (ITU G.723) komprimiert und mit 5.3Kbps übertragen. Eine automatische Fehlerkorrektur erhöht die Sprachverständlichkeit. Binnen Minuten ist das
MultiVOIP physisch installiert (angesteckt). Sie müssen nur noch die
Klappen-Nummern mit IP-Adressen gleichsetzten und das System
ist funktionsfähig.
Das MultiVOIP Gateway gibt
es mit zwei, vier oder acht Telefon-
46
Ports. Wenn Sie später doch noch
zwei oder mehr Telefonports
braucht, steckten Sie einfach ein
weiteres MultiVOIP an das Netz.
Diese Erweiterung ist genauso
preiswert und genauso einfach zu
installieren wie das erste Gateway.
Dabei kommen Sie ganz ohne
Integration in einen Server oder
Desktop-PC aus. Es wird als selbständiges Gerät an das Ethernet angeschlossen und arbeitet mit vorhandenen 10BaseT Ethernet
LANs, Routern und WANs ohne
daß Änderungen am laufenden System vorgenommen werden müssen.
Wenn Sie an einer entfernten
Niederlassung kein eigenes LAN
haben, aber zum Lokaltarif (Online-Tarif) mit der Zentrale telefonieren wollen, dann können Sie in
der Niederlassung ein Modem mit
Router installieren und das MultiVOIP an diesen anschließen. Es
funktioniert genauso einfach wie
im LAN und ist sehr kostengünstig.
& Bezugsquelle:
Schoeller Connectivity GmbH
Tel. 01/680 86-0
8 Leserdienst 153 8
ISDN-Endgeräte können
Sie mit den ISDN-Schnuraufrollern in Kleinbüros
flexibel einsetzen.
Eine festinstallierte, strukturierte
Verkabelung ist nicht in allen Fällen zweckmäßig - und genau hier
springen die ISDN-Schnuraufroller von Quante ein. Mit Ihnen bringen Sie ISDN-Telefon oder den PC
mit ISDN-Karte flexibel „an die
Leitung“.
Dazu müssen Sie nur die bis zu
sieben Meter ausziehbare Anschlußschnur des Schnuraufrollers
an das Telekom ISDN-Anschlußgerät (NT) stecken und schon können bis zu vier Endgeräte angeschlossen werden. Dabei dient der
praktische ISDN-Verteiler dank
integrierter, schaltbarer Abschlußwiderstände ohne zusätzlichen Installationsaufwand als So-Bus.
Erhältlich ist der Schnuraufrol-
Mit einem beziehungsweise
zwei ISDN-Schnuraufrollern
von Quante Austria können
Sie räumlich flexible Anschlußmöglichkeiten für
ISDN-Endgeräte realisieren
ler in guten Fachgeschäften. Der
Richtpreis inkl.MwSt. liegt bei
rund 360,- ATS.
& Bezugsquelle:
Quante Austria GmbH
Tel. 01/49 109-0
8 Leserdienst 155 8
Datakom Austria vernetzt Kärnten
„Corporate Network
Carinthia“ und „ECODEX“ sind die Schlagworte, unter denen das
Kärnten-Engagement
der Datakom Austria
steht.
Für die Kärntner Landesregierung
wird ein kärntenweites Behördennetz errichtet, das die Zentrale mit rund 45 Außenstellen verbindet. Auf lange Sicht soll so ein
Corporate Network Carinthia entstehen, das im Sinne des Bürgerservice schneller und unbürokratischer sein soll.
Informationen und Entscheidungsaufbereitungen der Kärntner Landesregierung könnten
durch den Umstieg, so Gerd Wedenig, Leiter der EDV-Abteilung
der Kärntner Landesregierung,
mit weniger Papier abgewickelt
werden. Vernetzt werden unter
anderem
Straßenbauämter,
Straßenmeistereien, Forstinspektorate und Bezirkshauptmannschaften. „Weniger Papier“ war
auch einer der Gründe für den
Fruchtsafthersteller Pago, auf elektronischen Datenverkehr (EDI)
umzustellen. Für Pago übermittelt die Datakom konvertierte
Buchhaltungsdaten zum ECODEX-Netzwerk des FruchtsaftGroßkunden Löwa Warenhandels
GmbH.
Die Rechnungsdaten werden
gesammelt und einmal täglich an
die Datakom gesendet, was Verwaltungsaufwand, wie Fakturen
drucken, kuvertieren und kontrollieren minimiert. Die Clearingstelle der Datakom bietet
durch ihr Konvertierservice zudem erhebliche Kosteneinsparungen. Pago plant mit sieben
bis 10 weiteren Partnern insgesamt 70 bis 80 Prozent des Inlandsabsatzes elektronisch abzudecken.
& Datakom Austria
Tel. 01/501 45-0
8 Leserdienst 154 8
monitor 6/1999
Vianet:
Auf dem Weg ins Festnetz
Die Vianet Telekommunikations AG hat eine Festnetzlizenz beantragt.
Das Unternehmen, das seit vorigem Jahr zur Cybernet-Gruppe
gehört, hat dabei die erwartete
technologische Zusammenführung
der Kommunikationsdienste Internet und Telefonie im Auge.
„Vianet war immer ein Full Service Provider. Auf die bevorstehende Konvergenz sind wir damit
ebenfalls gerüstet“, argumentiert
Tristan Libischer, Vorstand der Vianet Telekommunikations AG, die
Zukunftspläne.
Als Full Service Communications Provider will Vianet vorerst
nichts an seiner Hauptausrichtung
als Internet Service Provider ändern. Telefonie wird als neues Service angeboten. Profitieren werden
davon vor allem Unternehmen, die
auf Komplettlösungen aus einer
Hand Wert legen und Vianet als
Neue Pläne im Festnetzbereich: Tristan Libischer (li),
Vorstand Vianet Telekommunikations AG, und Andres Eder,
Vorstand Cybernet Internet
Services International
kompetenten Partner kennengelernt haben.
& Bezugsquelle:
Vianet Telekommunikations AG
Tel. 01/40 402-0
8 Leserdienst 156 8
Einstieg ins Dual-Band
Dual-Band Handys sind
momentan der Renner.
Besonders handlich können Sie mit dem Siemens
C25 die neuen Vorteile
nutzen.
Durch Dualband sind Sie auf beiden GSM-Frequenzbändern (900
und 1800 Megahertz) mobil unterwegs. Und das mit bis zu 100
Stunden Standby-Zeit und bis zu
300 Minuten Sprechzeit serienmäßig. Damit bietet Ihnen das
C25 bereits als Einsteiger-Handy
vollen GSM-Genuß.
Die Bedienung erfolgt über die
einfach zu bedienende Tastatur und
das große Display - durch die kontrastreiche Beleuchtung auch im
Dunkeln. Bis zu 250 Rufnummern
können Sie auf einer SIM-Karte
speichern, weitere acht VIP-Einträge im Gerät. Für eine komfortable Wahlwiederholung haben Sie
die letzten zehn gewählten Rufnummern im Speicher.
Dem Ausbau zu einem ganz persönlichen Kommunikationszentrum steht nichts im Wege: Sie
können (künftige) Informationsdienste nutzen wie den Abruf des
Kontostands oder Fahrplanauskünfte. KFZ-Einbausätze, KFZHalterungen, ein mobiles Frei-
monitor 6/1999
Im Anflug: Drei-Band-Handys
Die Landung ist für die
zweite Jahreshälfte geplant:Triple-Band-Handys
verstehen GSM mit 900,
1800 und 1900MHz.
Mit diesen Handys werden Sie in
Europa und Asien (900/1800MHz)
und in Amerika (1900MHz) im
Rahmen des Roaming-Abkommens telefonieren können. Zu den
ersten Herstellern, die diese Möglichkeiten anbieten werden, zählt
Motorola.
Die Modelle L7089 und L7189
werden aber hardwareseitig auch
einen Micro-Internet-Browser unterstützen. Damit macht das Handy dann einen weiteren Sprung in
Richtung universales Kommunikationsgerät. Als Besonderheit werden die beiden Modelle auch eine
Spezialvorrichtung zur Unterstützung von Hörgeräten anbieten.
Die beiden Handys werden Sie
mit je 106 Gramm nicht allzu „beschweren“ und Ihnen eine Standby-Zeit von bis zu 125 Stunden
und eine Sprechzeit von bis zu 210
Minuten bereitstellen.
Weitere technische Merkmale
sind das große, kontrastreiche Display, der lautlose Vibrationsalarm
VibraCall, eine Sprachaufzeichnungsfunktion
und
Anschlußmöglichkeit für ein Head-
set. Motorola hat für die neuen
Modelle noch keine Preise bekanntgegeben.
& Bezugsquelle:
Motorola Österreich Hotline
Tel. 0660/7246
8 Leserdienst 158 8
Per Handy ins Internet
Klein, leicht und doch DualBand: 135 Gramm feinste
Mobiltelefonie für Einsteiger
von Siemens
sprechset, Reiseladegeräte, Tischladestation und eine ganze Reihe
weiterer Optionen stehen nach Bedarf bereit. Der Preis für das Handy liegt bei 2.990,- ATS
inkl.MwSt.
& Siemens AG
Tel. 01/1707-0
8 Leserdienst 157 8
„Panama“ steht für eine
neue Technologie mit der
Oracle Web-Inhalte auf
Mobilgeräte bringt.
Rufen Sie aktuelle Börsenkurse,
Fluginformationen und Wetterberichte aus dem Internet per
Handy ab oder bestellen Sie in einem Online-Shop. Wenn in der
Vergangenheit schon öfters von
solchen Services die Rede war,
Oracle hat hier einen völlig neuen Lösungsansatz gefunden.
Panama macht Schluß mit den
jeweiligen Einschränkungen, denen etwa die Darstellungsfähigkeit eines Handy-Displays unterliegt, indem es automatisch alle
HTML- und XML-Befehle an die
Sprache des jeweiligen Mobilgeräts anpaßt. Protokolle wie das
Wireless Access Protocol (WAP)
ermöglichen dabei den Zugriff auf
beliebige Web-Inhalte des Mobilgeräts. Die Basis für diese Lö-
sung liegt bei der Oracle Internet
Plattform, wodurch eine große
Anzahl unterschiedlicher Mobilgeräte unterstützt wird.
„Telia und Oracle haben den
Prototyp für Projekt Panama entwickelt. Neuprogrammierung
und individuelles Anpassen sind
nicht mehr nötig, um dynamische
Web-Inhalte an Mobilgeräte zu
übermitteln“, erläutert Lars Persson, Executive Vice President bei
Telia Mobile die Neuentwicklung.
„Durch das Überwinden der technischen Grenzen müssen wir uns
nur noch mit dem Übermitteln
von Web-Inhalten an Handys befassen.“
Verfügbar soll das Projekt im
Laufe der zweiten Jahreshälfte sein.
& Bezugsquelle:
Oracle GmbH
Tel. 01/33 777-0
8 Leserdienst 159 8
47
Natürliche Spracherkennung
Eine Partnerschaft von
Brite Voice Systems und
Nuance Communications soll das Angebot bei
der natürlichen Spracherkennung verbessern.
Brite ist einer der führenden Anbieter von offenen, Client-Serverbasierten Sprachdialogsystemen
(IVR), von Computer-Telefon-Integration (CTI) und Internet-Lösungen. Durch ein VAR-Agreement mit einem wichtigen Lieferanten für natürliche Spracherkennung und Sprecherverifizierung, Nuance Communications,
möchte Brite die Anwendung
natürlicher Spracherkennung for-
cieren. Brite ergänzt sein Produktportfolio um die Lösungen
von Nuance, die beispielsweise
auch das Durchführen von Transaktionen auf der Basis von
Spracheingabe erlauben. „Natürliche Spracherkennung hilft unseren Anwendern, einen besseren
Kundendienst anzubieten, den
Personaleinsatz zu optimieren und
sich mit einem Wettbewerbsvorsprung in den entsprechenden
Marktsegmenten zu etablieren“,
ist Garrett Digman, Vice President von Brite überzeugt.
& Brite Voice Systems Group
Tel. 0049-611/184 44-0
8 Leserdienst 150 8
Hat A1 die Nase vorn?
Sie als Handy-Besitzer
haben sicher auch schon
über schlechte Verbindungen geklagt. Doch wie
sieht es wirklich aus? Ein
von der Technischen Universität in Wien durchgeführter Netztest sollte
hier Klarheit schaffen.
Untersucht wurde die Qualität der
GSM-Netze in Wien. Der korrekte Einbau der Testgeräte und Antennen wurde vom Forschungszentrum Seibersdorf überprüft. In
Auftrag gegeben wurde der Test
von der mobilkom.austria. Um allen Mißverständnissen vorzubeugen wurde der Test sogar mit einem Prüfsiegel versehen, das die
Unabhängigkeit und Objektivität
der Messungen garantieren soll.
Auslöser für den Test waren
Mißstimmigkeiten zwischen
max.mobil und der mobilkom.austria. Erstere hatte im Dezember Testergebnisse veröffentlicht, die das
A1-Netz der mobilkom ziemlich
schlecht aussehen ließen. Weil die
mobilkom die Ergebnisse aufgrund
eigener Messungen anzweifelte und
sich mit der max.mobil diesbezüglich nicht verständigen konnte, sollte nun die TU Wien hier
Abhilfe schaffen.
Das Ergebnis wurde von Universitätsprofessor Harmen R. van
As präsentiert. Demnach liegt A1
in allen getesteten Bereichen (wie
etwa beim erfolgreichen Gesprächsaufbau) knapp vor max.mobil. Beide Unternehmen liegen aber
immer über den geforderten Soll-
48
Die TU-Wien hat Österreichs
Handynetze getestet:
Univ.Prof. Harmen R. van As,
Institut für Kommunikationsnetze der TU Wien, und Heinz
Sundt, Generaldirektor der
mobilkom bei der Präsentation
der Ergebnisse
Werten. Wenn man jetzt noch die
ausgewiesene statistische Schwankungsbreite in Betracht zieht, dann
ergibt sich für den einfachen Handy-Benutzer, daß sowohl mobilkom als auch max.mobil den geforderten Qualitätskriterien (zumindest im ausgemessenen Wiener Raum) entsprechen.
Etwas kritischer sieht es beim
dritten Netzanbieter One aus. Aufgrund des erst vor kurzem erfolgten Startes hat One vor allem bei
der Gesprächsqualität noch zu
kämpfen. Der weitere Ausbau des
Sendernetzes wird hier sicher Abhilfe schaffen.
& mobilkom austria
Tel. 01/331 61-0
8 Leserdienst 151 8
“datastream”-HochleistungsDatenübertragung
Hinter dem neuen “datastream” der datakom
Austria verbirgt sich eine
Reihe hochwertiger
Datenleitungsdienste für
Unternehmen.
Unternehmen, die von einer leistungsfähigen Datenübertragung
profitieren möchten, können zwischen individuell abgestimmten
Produkten wie datastream City,
National oder Extended wählen.
Außerdem erleichtern neue Zusatzservices - etwa Reports über die
Verfügbarkeit - die Benutzung.
“datastream ist die High-endVersion des derzeitigen Direkt-Daten-Leitungs (DDL)-Standarddienstes”, charakterisiert Datakom
Produktmanager Ing. Markus
Rieglhofer das neue Service, das
sich vor allem durch Flexibilität
und Ausbaufähigkeit auszeichnet.
datastream City ist die kostengünstige Datenverbindung innerhalb eines Ortsnetzes. Die digitale Standleitung kommt jenen zugute, die immer wieder große Datenmengen in hoher Übertragungsqualität mit ein- und demselben Kommunikationspartner
austauschen. Bei datastream National durchqueren die Daten ganz
Österreich. Die Extended-Variante bindet schließlich auch Filialen
in entlegenen Regionen ans das
“datastream ist die High-endVersion des derzeitigen DirektDaten-Leitungs (DDL)-Standarddienstes”, erläutert Datakom Produktmanager Ing.
Markus Rieglhofer das neue
datakom Austria Angebot
Netzwerk an. Darüber hinaus
kann zwischen drei unterschiedlichen Qualitätsstufen gewählt werden. Diese Stufen reichen von
“Classic”, mit hoher Verfügbarkeit
und individueller Bandbreitenanpassung, über die “Plus”-Variante,
mit Netzwerkmanagement und
automatischem Routen, bis zur
“Premium”-Stufe, die hochwertige Dienste für multimedialen
Datentransfer umfaßt.
& datakom Austria “datastream
Hotlines”, Tel. 0800/202 168
8 Leserdienst 152 8
AK: Gegen Anhebung der
Telefongrundgebühren
Die Arbeiterkammer
(AK) lehnt eine
Anhebung der TelekomGrundgebühren, wie das
Telekom Control
Geschäftsführer Dr.
Heinrich Otruba angekündigt hat, ab.
Laut AK Direktor Werner Muhm
würde eine weitere Erhöhung der
Grundgebühren auch bei einer
gleichzeitigen Senkung der Gesprächstarife - wie bereits bei der
letzten Tarifreform - jene treffen,
die wenig telefonieren: und das
sind vor allem einkommenschwachen Arbeitnehmerhaushalte.
Für AK Direktor Werner
Muhm ist deshalb die von Telekom-Control Geschäftsführer Dr.
Heinrich Otruba angekündigte
Erhöhung inakzeptabel. Außerdem, so Muhm, sei es die gesetzliche Aufgabe der Telekom
Control, von der Telekom Austria
geplante Tarifänderungen zu genehmigen, nicht aber sie vorwegzunehmen und sich damit in die
Unternehmenspolitik einzumischen.
Durch den Universaldienst wie im Telekomgesetz vorgesehen
- muß eine flächendeckende Versorgung von Telekommunikationsdienstleistungen zu erschwinglichen Preisen für alle gewährleistet sein. “Ein Preiskampf,
der auf dem Rücken der wenig telefonierenden Kunden ausgetragen wird, widerspricht dem und
ist auch aus sozialpolitischen
Gründen strikt abzulehnen”, formuliert der AK Direktor.
monitor 6/1999
Der Trend zum Telefon
45 Call-Center gibt es in Berlin, und jeden Monat
werden es mehr. Mit modernster Technik ausgerüstet bieten sie bereits 5.000 Arbeitsplätze in der
Stadt.
Stephanie Chevallier
Im Kampf um Investoren hat Berlin gute Karten: Die Stadt verfügt
über vergleichsweise niedrige Büromieten und ein großes und qualifiziertes Arbeitskräfteangebot. Dazu kommt das 82.000 km lange
Glasfaserkabelnetz, das die Voraussetzung für die in modernen
Call-Centern eingesetzten Kommunikationstechnologien bildet.
Ein weiterer Pluspunkt im Vergleich zu anderen Bundesländern
ist eine günstige Gewerbeverordnung, die das gewerbliche Telefonieren auch an Sonn- und Feiertagen erlaubt. Dank dieser Standortvorteile entwickelt sich die
Hauptstadt zu einem KompetenzZentrum in Sachen Telemarketing.
Mit dem zunehmenden Wettbewerb privater Unternehmen ist
Kundenzufriedenheit zum bestimmenden Erfolgsfaktor geworden.
Wachsende Marketing-Erfahrung und die rasante Entwicklung
im Bereich Kommunikationstechnologie dienen Firmen heute dazu,
in spezialisierten Unternehmenseinheiten den Dialog mit Kunden
zu pflegen und ihre Produkte erfolgreicher zu verkaufen. Von den
in Berlin ansässigen Call-Centern
betreibt etwa die Hälfte Marketing
für die eigene Unternehmensmutter, die andere Hälfte bietet telefonisches Direktmarketing für verschiedene, meist mittelständische
Unternehmen an.
Z „Hundertprozentige
Kundenorientierung“
„Hundertprozentige Kundenorientierung“ lautet das Credo jedes
Call-Centers. Um diesem Anspruch
gerecht zu werden, bedarf es qualifizierter und belastbarer Mitarbeiter. Im Gegensatz zu Städten
wie Düsseldorf oder München, wo
sich etablierte Telefon-Dienstleister die guten Agenten gegenseitig abwerben, ist das Potential qualifizierter Mitarbeiter in Berlin sehr
groß.
50
Die Berliner Bildungsträger stellen sich auf die wachsende Nachfrage nach ausgebildeten TelefonAgenten ein und erweitern ihr
Schulungsangebot in diesem Bereich. Die Wirtschaftsakademie Paetec in Treptow zum Beispiel hat
sich auf das Training zukünftiger
Call-Center-Agenten spezialisiert.
Angesichts der immer anspruchsvolleren Aufgaben, die an CallCenter-Agenten herangetragen
werden, ist das hartnäckige Vorurteil über die unqualifizierte,
schlechtbezahlte Telefonistin überholt. Auf Telefonmarketing spezialisierte Dienstleister müssen auf
ganz unterschiedliche Auftraggeber eingehen können und stellen
überwiegend Akademiker ein.
Z Wichtig:
Internet-Einbindung
Neben der Qualifikation der Mitarbeiter bestimmt die technische
Ausrüstung die Leistungsfähigkeit
eines Call-Centers. Jeder Arbeitsplatz ist mit Computer, InternetZugang und Datenbank ausgestattet. Herzstück ist eine spezielle Software, die für eine optimale
Verteilung der eingehenden Anrufe sorgt und zum Beispiel bei definiertem Kundenkreis den Anrufer anhand der Nummer erkennt
und dessen Daten automatisch auf
den Bildschirm holt.
Das explosive Wachstum des Internet und entsprechende neue
Technologien bieten jetzt die Möglichkeit, den Kundendialog multimedial zu gestalten. Eine zukunftsträchtige Entwicklung in
diesem Bereich ergibt sich aus dem
Zusammenspiel der Boom-Branchen Telekommunikation und Internet-Handel. Kunden, die zu bestimmten, im Internet angebotenen Produkten Fragen haben, können mittels eines „Call-back-button“ den betreffenden Anbieter um
Rückruf bitten und dann mit dem
Call-Center-Agenten www-Seiten
ansehen und Angebote per Telefon
besprechen. Call-Center und Internet ergänzen sich auf diese Weise, und von den Synergieeffekten
versprechen sich Unternehmen Kosteneinsparungen.
Z Call-Center Forum
Ende 1998 haben sich die Berliner
Call-Center zu einem ersten Erfahrungsaustausch zusammengefunden. Geplant ist, in Zukunft im
Rahmen des Berliner Call-Center Forum regelmäßig zu tagen. Ziel sind
Informationsaustausch und Kooperationen untereinander zur Stärkung des Standortes Berlin für
Telemarketing-Dienste.
Dementsprechend fand in der
Hauptstadt auch die erste große
deutsche Fachmesse „CallCenter
World ‘99“ statt: Vom 22. bis 24.
Februar ‘99 trafen sich in Berlin alle großen Call-Center-Betreiber,
um die aktuelle Situation und die
strategischen Fragen der Branche
zu diskutieren. So wurden zum Beispiel Entscheidungshilfen für Unternehmen geboten, die sich mit
der Frage „Call-Center - make or
buy?“ beschäftigen.
Weitere Themen waren unter
anderem innovative Technologien,
Prozeßdesign, die Möglichkeiten
der Internet-Anbindung und das
virtuelle Call-Center. Zur weiteren
Stärkung des Informationstechnologie-Standortes Berlin, beteiligten sich zahlreiche Unternehmen
an der Landesinitiative „Projekt
Zukunft - Der Berliner Weg in die
Informationsgesellschaft“. Ziel ist
es eine Vernetzung der Berliner
High-Tech-Unternehmen voranzutreiben und neue Investoren für
Zukunftstechnologien in der Spreemetropole zu etablieren.
Der Deutsche Direktmarketing
Verband prognostiziert Steigerungsraten im europäischen Telemarketing in Höhe von 20 bis 30
Prozent jährlich. Angesichts der
idealen Ausgangsbasis und effizienter Wirtschaftsförderungsmaßnahmen ist die deutsche Hauptstadt auf dem besten Wege, von
dem Kuchen ein ordentliches Stück
abzubekommen.
o
Stephanie Chevallier ist Mitarbeiterin
der index GmbH
monitor 6/1999
Modell-Lösung für E-Commerce
Sichere Internet-Anwendungen
Erst die Praxis lehrt den wahren Wert einer
Innovation: Bull und der Linzer Großhändler
Schachermayer realisierten eine Modell-Lösung
für elektronischen Handel.
Bull´s Chipkarten-Lesegerät soll Online-Einkäufe
sicher machen.
Der Linzer Großhändler Schachermayer bietet seinen gewerblichen und industriellen Kunden geschützten E-Commerce
Wenn Sie im Internet die Webadresse http://www.schachermayer.at wählen und dort SCH direkt
anklicken, gelangen sie nach Eingabe der Kundennummer und eines persönlichen Paßwortes in eines der größten und komfortabelsten E-Commerce-Zentren, die der
Wirtschaft im World Wide Web
derzeit offenstehen.
Nach der Freischaltung durch
Schachermayer können gewerbliche und industrielle Kunden aus
nicht weniger als 90.000 Artikeln
von einer einzelnen Schraube über
Baufertigteile und Kücheneinbaugeräte bis zu Bearbeitungsmaschinen wählen. Über eine Suchmaschine lassen sich Bild- und Textinformationen aufrufen und mit einem weiteren Mausklick bestellen.
Den größtenteils im holz- und
metallverarbeitenden Gewerbe tätigen Kunden - unter ihnen viele
tausend Tischlereibetriebe - finden
auf der Web-Site von Schachermayer noch zusätzlichen Komfort:
Sie erhalten auf Wunsch Einblick
in ihre eigene Kundenkarte, kön-
monitor 6/1999
nen sich einen Überblick über ihr
Konto und ihre Aufträge verschaffen oder die bestehenden Preisvereinbarungen überprüfen.
Dazu mußte auch der Großrechner von Schachermayer - eine
Bull DPS/7000 - in dieses Konzept
miteingebunden werden. Wichtig
war auch die Integration des Logistikzentrums in Linz, von dem
aus die Bauteile innerhalb von 48
Stunden an jeden Ort in Österreich
reisen.
Als Hardwarebasis für diese ECommerce-Site dient ein Bull Escala-Server. Der auf dem Unix-Betriebssystem AIX laufende Server
ist als Hochverfügbarkeits-Cluster
konfiguriert und damit in der Lage, den Betrieb ohne Neustart auch
dann unterbrechungsfrei fortzusetzen, wenn eine seiner Hardwareoder Softwarekomponenten Schaden nehmen sollte.
& Bezugsquelle:
Bull AG
Tel. 01/891 36-0
8
Leserdienst xxx 8
Sie sind ohnehin schon Stammgast
bei Fluglinie Air XY, und Sie würden auch gerne über das Internet
buchen? Vielleicht erhalten Sie in
Kürze von dieser Fluglinie eine
kleine Chipkarte, die Sie als Kunden ausweist und mit der Sie auch
über eine Internet-Verbindung online buchen können.
Voraussetzung dafür ist neben
der Chipkarte vor allem ein Chipkarten-Leser, den Sie möglichst mobil auch auf Reisen bei sich haben
können und einfach an den PC oder
Notebook anstecken. Im Fall des
Falles schieben Sie die scheckkartengroße SmartCard in den Leser der nicht größer als eine Computer-Maus ist - wählen die Homepage von Air XY an - und der Business Class nach New York steht
nichts mehr im Wege.
Der SmarTLP3 ist so ein leicht
anzuwendendes Lesegerät, mit dem
Chipkarten bei E-Commerce der
Durchbruch verschafft werden soll.
Entscheidend dabei ist die einfache Handhabung: Lesegerät an eine serielle Schnittstelle anstecken,
SmarTLP3: Der mobile Chipkarten-Leser für sicheren
E-Commerce
installieren über Windows-Plug
and Play und Karte einschieben.
Das Gerät bietet die volle Kompatibilität mit dem gängigen Chipkartenstandard PC/SC.
Zuerst einmal müssen allerdings
die passenden Anwendungen entwickelt werden. Bull bietet Unternehmen und Softwareerzeugern die
entsprechenden Entwicklungstools.
& Bezugsquelle:
Bull AG
Tel. 01/891 36-0
8
Leserdienst xxx 8
Web-basierte Geschäftsapplikationen
Progress hilft Yahoo! bei
der Werbebanner-Plazierung seiner Kunden.
Das Tool mit dem hübschen Namen „JOE“ (Java Order Entry)
unterstützt vom Bestelleingang
über die Auftragsbestätigung die
Werbebanner-Plazierungen bei
Yahoo!. JOE basiert auf einer Entwicklung von Progress Software.
Progress Apptivity bietet
Yahoo! eine Reihe von finanziellen und operativen Vorteilen. Dazu zählen kürzere Entwicklungszeiten und die breite Unterstützung von Clients und Betriebssystemplattformen wie NT, Solaris, AIX und HP/UX. Es handelt
sich dabei um einen Java-Appli-
kationsserver und eine integrierte Umgebung für die Entwikklung und Implementierung
Web-basierter Geschäftsapplikationen.
Das Produkt kombiniert einen
skalierbaren, auf Standards basierenden Applikationsserver mit einem integrierten, einfach zu bedienenden, komponentenzentrierten Werkzeugsatz. Unterstützt wird unter anderem HTML,
Dynamic HTML, XML und Java.
& Bezugsquelle:
Progress Software AG
Tel. 01/699 87 77
8
Leserdienst xxx 8
51
Firewall mit VPN-Fähigkeiten
Diese Firewall hat auch ein Auge auf Ihre virtuellen
privaten Netze (VPN).
Die neue Version der Secure Firewall SecureZone 2.0 wartet mit
verbesserter VPN-Fähigkeiten,
Windows NT-Authentifizierung
sowie der Verwaltung multipler Firewalls von einer Konsole aus auf.
Das Konzept, Ihr Netzwerk über
das Internet - also über öffentliche
Leitungen - bis zu Filialen oder beispielsweise wichtigen Lieferanten/Kunden auszudehnen, bringt
einige Sicherheitsrisken und einen
dementsprechend hohen Sicherheitsaufwand. Die damit verbundenen hohen Kosten haben aber
womöglich auch Sie bis jetzt vom
Einsatz dieses wichtigen Werkzeugs abgehalten.
Laut Secure setzt die neue Firewall-Lösung genau dort an, weil
sie selbstsignierte digitale Zertifikate unterstützt. Die User Ihres
VPNs kommen also ohne separate Zertifizierungsautorität aus. Diese Windows NT-AuthentizierungsFeatures ermöglichen Ihnen aber
auch in Netzen mit einer großen
Anzahl an NT-Workstations die
Benutzung Microsoft-basierter
primärer und sekundärer Domain
Controller. So können Sie auch dort
eine Firewall-Struktur einfach implementieren und von den Investitionen profitieren, die Sie in die
NT-Schulungen und -Infrastruktur gesteckt haben. Eine 50 User
Lizenz kommt auf rund 12.000,DM.
& Secure Computing
Tel. 0049-89/710 461-0
8
Leserdienst 144 8
Symposium: Electronic-Business
Die Software AG veranstaltet ein internationales Symposium zum
Electronic Business in
Hamburg.
„Machen Sie die Welt zu Ihrem
Point of Sale“ - so lautet das Motto des internationalen IT-Symposiums, das die Software AG am 8.
und 9. Juni 1999 in Hamburg
veranstaltet. Im Mittelpunkt stehen strategische Lösungen zur
web-basierten Integration zukunftsorientierter E-Business-Anwendungen. Es werden über 500
Teilnehmer aus 25 Ländern erwartet.
Das Hauptreferat wird Dr.
Thomas Goette, Mitglied der Geschäftsleitung von Roland Berger
& Partner halten: „Erfolgsfaktoren im Electronic Business“. Ein
weiterer Hauptredner ist Jim Sinur, Senior Analyst der Garntner
Group. Insgesamt werden über 20
internationale Referenten von
Anwender-Unternehmen und von
der Software AG Themen behandeln wie: ERP-Integration,
Kosten der unternehmensweiten
52
IT-Integration, IT-Lösungen für
Logistik, Electronic Banking und
Kundenservice. Natürlich wird
auch über neueste Lösungen auf
Basis der Software AG-Produktpalette (etwa Bolero) berichtet.
Die Schnelligkeit, mit der
Unternehmen und Organisationen sich auf E-Business einstellen
können, entscheidet über deren
Markterfolg. Die Referate auf dem
Symposium zeigen, wie entsprechende Anwendungen konzipiert,
entwickelt und eingesetzt werden.
Dabei wird auch aufgezeigt, wie
bestehende Investitionen in vorhandenen Geschäftsanwendungen
zu schützen sind. Das internationale Symposium richtet sich an
Entscheider, IT-Manager und ITArchitekten, die ihre Unternehmen für die Herausforderung des
Electronic-Business fit machen
wollen.
& Infos zur Veranstaltung:
Software AG
Tel. 0049-6151/92-1676
8
Leserdienst 145 8
Besser messen als schätzen
Web-Controlling beim E-Commerce
Für den Erfolg von E-Commerce-Aktivitäten sind
fundierte Kenntnisse über die Zielgruppen, das Kaufverhalten der Internetnutzer und die Effektivität der
Werbeformen entscheidend.
Im enorm wachsenden E-Commerce-Markt haben sich die Anforderungen für Unternehmen
grundlegend verändert. Kam es in
der Startphase darauf an, Präsenz
zu zeigen, sind nun - angesichts zunehmenden Wettbewerbs und steigender Investitionskosten - detaillierte Aussagen zur Analyse des
Nutzungs- und Kaufverhaltens sowie zur Optimierung von InternetAuftritten zielgenau auf die Anwenderbedürfnisse auszurichten
und geeignete Online-Werbemaßnahmen auszuwählen.
Bisher erfolgt eine solche quantitative Analyse der Internet- und
E-Commerce-Aktivitäten nahezu
ausschließlich über die Provider.
Internetdialoge werden durch
Agenturen oder die Unternehmen
selbst bewertet. Eine adäquate Auswertung des isolierten Datenmaterials ist somit nicht möglich. Die
Folge: Relevante Aussagen über
Zielgruppen, direkte Auswirkungen von Promotion-Maßnahmen,
die Wechselwirkung von Plazierung und Kaufverhalten lassen sich
ebensowenig treffen wie der Einsatz der Werbung verbessert werden kann. Kosten können daher
nicht optimiert werden.
Hier setzt Web-Controlling an,
denn es ermöglicht erstmals die Erfassung der gesamten OnlineWertschöpfungskette von der Planung und Steuerung bis hin zur
Analyse der Web-Site. High-EndE-Commerce-Anbieter können mit
Web-Controlling ihre OnlineWerbemaßnahmen optimieren,
neue Märkte und Zielgruppenseg-
mente aufspüren und die Stärken
und Schwächen der Internet-Präsenz exakt identifizieren. Dank
stichhaltiger Informationen über
Zugangswege, Zugriffshäufigkeiten und nachfolgend ausgelöste
Transaktionsaktivitäten kann der
E-Commerce-Erfolg nachhaltig gesteigert werden.
Z Web-Promotion setzt
gezielt Akzente
Einsatzgebiet für Web-Promotion
sind E-Commerce-Anwendungen
aller Branchen. In Kombination
mit den von riehl & pispers entwickelten Multi-Funktionalitäten,
die Anfrage-, Bestell- und Recherchemöglichkeiten in die Werbemittel integrieren, entsteht eine
neuartige Form der E-CommercePromotion.
Die interaktiven Werbeformen
von riehl & pispers ermöglichen
Unternehmen eine methodische
Ansprache der relevanten Kundengruppen. Über zielgenau plazierte Medien werden dem Konsumenten nach erfolgter OnlineTransaktion weiterführende Dienstleistungen und Produkte angeboten, die exakt auf sein Verhalten
abgestimmt sind. Für den Kunden
bedeuten die Promotion-Lösungen
somit einen Top-Service, nehmen
sie ihm doch die zeitaufwendige
Suche nach affinen Dienstleistungen ab.
& riehl & pispers
Tel. 0049-2238/96 591-0
8
Leserdienst 146 8
monitor 6/1999
Online-Buchhandel mit “Caché” Firewall SecureZone
Eine positive Bilanz zieht die Planetbook GmbH aus
Hannover nach dem ersten Jahr als Online-Buchhändler.
Planetbook.de basiert auf der ressourcenschonenden
postrelationalen Datenbank “Caché”
Mit fast 8.000 Kunden hat das
Unternehmen noch vor Ablauf der
Jahresfrist die Millionen Umsatzgrenze erreicht. Dabei konnte der
Online-Buchhändler in den ersten
Monaten kontinuierliche Wachstumsraten von rund 30 Prozent
verzeichnen, die in der umsatzstarken Vorweihnachtszeit auf Spitzenwerte von mehreren hundert
Prozent hochschnellten.
Das Angebot umfaßt zwischenzeitlich über 1,5 Millionen Bücher,
CD-ROMs, Hörbücher sowie Videos und wird ständig erweitert.
So wird das deutsch- und englischsprachige Angebot um französische und spanische Bücher ergänzt.
Kernstück der Hardware ist ein
Pentium PC mit 128MB Hauptspeicher, der unter Windows NT
als Web- und Datenbankserver zugleich dient und über eine Standleitung ans Internet angeschlossen
ist. Als Datenbank ist Caché von
InterSystems im Einsatz. Bei einer
Größe von 1,7GB verwaltet die Caché-Datenbank derzeit rund 1,5
Millionen Titel. Die Bestellungen
der Kunden gehen auf dem bei
Comtrix, dem Entwickler dieser
Anwendung, installierten WebServer ein und werden mehrmals
täglich über ein Web-Frontend von
54
Planetbook abgefragt.
Planetbook.de wurde konsequent unter den Vorgaben entwickelt, einen schnellen, leicht zu bedienenden Online-Buchhandel aufzubauen. Die postrelationale Caché-Datenbank ist an der Schnelligkeit der Applikation wesentlich
beteiligt. “Mit seiner transaktionsorientierten multidimensionalen Architektur ist Caché für ein
gutes Antwortzeitverhalten in netzwerkzentrierten Umgebungen mit
hohen Anforderungen an Transaktionsraten, Datenbankgröße und
Benutzerzahlen prädenstiniert”, erläutert Andreas Stettner, ComtrixProjektleiter bei der PlanetbookHomepage-Entwicklung.
Die postrelationale Datenbank
mit einem multidimensionalen Datenserver kommt mit geringen
Hardware-Anforderungen aus und
ist in unterschiedlichen Varianten
und für eine ganze Reihe an Betriebssystemen erhältlich. Die Preise für Caché starten bei rund
2.000,- öS (inkl.MwSt.) pro Benutzer.
& Bezugsquelle:
InterSytems GmbH
Tel. 0049-6151/1747-0
8 Leserdienst 147 8
Die neue Version 1.1 der “SecureZone” Firewall soll
Unternehmensnetze noch sicherer machen.
Die neue Version ist VPN-fähig
und verfügt über eine grafische Benutzeroberfläche zur einfachen und
verständlichen Definition flexibler
Access Controls. So erhalten Unternehmen umfassenden Schutz bei
der Benutzung aktueller InternetDienste.
SecureZone 1.1 wird außerdem
die Integration mit komplementären Sicherheitsdiensten dritter
Hersteller erleichtern, wie beispielsweise Logfile-Analyzer, Produkte für Failover-Loading und
RAID-Unterstützung. Der VPNAnwendungs-Code ist ebenfalls so
vereinfacht, daß keine Zertifizierungs-Autorität zur Einrichtung
eines VPNs mehr benötigt wird.
Wesentlich erhöht wird die
VPN-Fähigkeit weiterhin durch
die Integration von SecureZone mit
dem Netscape Certificate Server
zur Verwaltung von X.509-Zertifikaten. Das produkteigene Betriebssystem SecureOS sowie die
patentierte Type EnforcementTechnologie vermindern das Risiko von Schwachstellen innerhalb
eines Netzwerks.
Ein weiteres Produkt von Secure Computing, SecureWire 1.6, ist
derzeit als kostenlose Version (für
Access Controls durch
intuitive Benutzeroberfläche
90 Tage) von der Secure-Hompage downloadbar (http://www.securecomputing.com). Mit SecureWire können Unternehmen externen Benutzern sofortigen und autorisierten Zugriff auf interne WebDaten geben und gleichzeitig eine
sichere und genaue Überwachung
gewährleisten.
& Secure Computing GmbH
Tel. 0049-89/710 461-0
8 Leserdienst 149 8
Connect für E-Commerce
Die Kommunikationsund Sicherheitsprogramme der Reihe Connect
sind wesentlicher Bestandteil von E-Commerce-Anwendungen.
Sie ermöglichen es, Geschäftsprozesse durch den elektronischen Datenaustausch auf sichere und zuverlässige Weise über die Grenzen von Abteilungen, Firmen und
Handelspartner hinweg zu verbinden. Zu den neuen Produkten
der Connect-Serie zählen Connect:MQ und Connect:Direkt für
OS/390.
Connect:MQ setzt auf MQSeries, der Message-Queuing-Software von IBM, auf und nutzt so
die Stärken der Kernapplikation
von MQSeries. Sie ermöglicht
Unternehmen einen nahtlosen Informationsaustausch zwischen verteilten Anwendungen.
Connect:Direct für OS/390
unterstützt den Datenaustausch
innerhalb von OS/390-Anwendungen oder zwischen OS/390und Unix- oder Windows NTApplikationen. Mit ihm lassen
sich Geschäftsprozesse über verschiedene Unternehmensanwendungen hinweg zusammenführen.
Mit seiner systemeigenen
Unterstützung für die parallelen
TCP/IP-Dienste von IBM maximiert das Programm den Datendurchsatz, in dem es skalierbare,
leistungsfähige und verläßliche
Verbindungen für offene Netzwerke herstellt. Dies ist von entscheidender Bedeutung für Unternehmen mit geschäftskritischen
Netzwanwendungen.
& Bezugsquelle:
Sterling Commerce GmbH
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Mystisch und Telematisch
Das Waldviertel schmückt sich seit einiger Zeit mit der
Bezeichnung „Telematik-Musterregion“. Und tatsächlich ist das Gebiet, im Norden Österreichs, das bisher
eher durch Mystik und Natur bekannt war, zu einer
Vorzeigeregion geworden. Derzeitiger Höhepunkt ist
ein ADSL-Feldversuch mit dem Breitband-Datenanbindungen in die Haushalte gebracht werden.
Mag. Hartwig Tauber
Die Region Waldviertel wird normalerweise mit herrlicher Natur und wirtschaftlichen Problemen in Verbindung gebracht.
In letzter Zeit konnte das Gebiet an der
tschechischen Grenze jedoch mit einigen
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interessanten Neuigkeiten aus dem Bereich
der Telematik und Telekommunikation aufwarten. So wird der österreichweit erste
Feldversuch der neuen ADSL-Technologie
mit Betrieben und Endkunden in den Be-
zirkshauptstädten Gmünd und Zwettl
durchgeführt.
Am Anfang dieser Entwicklung stand
schon 1994 die Entscheidung des Regionalmanagements, sich verstärkt um die Förderung der Telekommunikation im Waldviertel zu bemühen.
Nach ersten Versuchen mit eigenständigen E-Mail-Lösungen kam der 1994/95 beginnende Internet-Boom gerade zur rechten Zeit. Doch die damaligen Provider zeigten sich wenig interessiert, Kapazitäten in
den Aufbau von Einwahlknoten „in der grünen Wiese“ zu investieren. Schließlich waren die weit lukerativeren Ballungszentren
zu diesem Zeitpunkt noch kaum erschlossen.
55
Z Eigener lokaler
Provider seit 1996
Die Waldviertler machten aus dieser Not
eine Tugend und so unterstützte die Regionalentwicklung die Gründung eines eigenständigen, regionalen Providers. Der
Ausspruch „es kostet eine Million Schilling,
um einen Meter Autobahn in Richtung
Waldviertel zu bauen - aber mit demselben
Geld kann ich das ganze Waldviertel ein
Jahr lang mit Internet zum Ortstarif versorgen“, getätigt von Regionalmanager DI
Adi Kastner ist mittlerweile legendär. Und
so nahm im März 1996 der Provider
WVNET seinen Regelbetrieb auf.
Durch eine geschickte Kombination aus
Marketingaktionen und Aufklärungskampagnen durch das Regionalmanagement
gelang es in kurzer Zeit, sowohl die regionale Wirtschaft als auch private Haushalte
für die neue Form der Telekommunikation
zu begeistern. Wie groß der Erfolg dieser
Form der Regionalentwicklung ist, zeigt
eine aktuelle Studie, die belegt, daß im
Waldviertel bereits nahezu die Hälfte aller
Betriebe die Internet-Dienste WWW und
E-Mail nutzen. Damit liegt die Region im
österreichischen Spitzenfeld. Auch im
Privatbereich kann das Waldviertel eine der
höchsten Anteile an Internet-Usern im Verhältnis zur Einwohneranzahl aufweisen.
Doch das Regionalmanagement im
Waldviertel ruhte sich nicht auf den geernteten Lorbeeren aus sondern erkannte
früh, daß es nun galt, die eingeschlagene
Richtung weiter zu verfolgen. Entsprechend
intensiv wurden die aktuellen Entwicklungen im Telekommunikationssektor
beobachtet und schon Anfang 1997 stellte
man fest, daß das Internet in der damaligen Form nur eine Übergangslösung darstellt. Erste Breitbandversuche im Kabelnetzbereich wurden zum Anlaß genommen, nach entsprechenden Lösungen für
die Region zu suchen, um im wirtschaftlichen Wettstreit Ballungsraum gegen Region wiederum für Gleichstand zu sorgen.
Erste Grundlagenarbeiten wurden geleistet und Lösungen auf ATM/B-ISDN-Basis
in Augenschein genommen.
Z ADSL als Breitbandlösung
für Regionen
Auf Vermittlung der Förderstelle EcoPlus
wurde die Zusammenarbeit mit der DonauUniversität Krems gesucht. Deren Abteilung für Telematik, Informatik und Medien (TIM) mit Institutsvorstand Prof. Dr.
Johann Günther bot sich als idealer Partner in wissenschaftlichen Fragen an. In einer Studie über die Möglichkeiten der Breit56
Die regionale Wirtschaft konnte durch den Einsatz von Internet und Telekommunikation
die Überlebensfähigkeit steigern
bandvernetzung im Waldviertel wurde erstmals die ADSL-Technologie als möglicher
Lösungsansatz vorgeschlagen. Mit dieser ist
es möglich, auch in ländlichen Gebieten
hohe Datenraten bis in die Haushalte zu erreichen, ohne übermäßig hohe Infrastrukturinvestitonen zu tätigen.
Nach entsprechenden Verhandlungen gewann man im Frühjahr 1998 die Telekom
Austria als Partner für einen ADSL-Feldversuch. Es wurde vereinbart, insgesamt 48
Betriebe und Haushalte mit der neuen Technologie auszustatten. Die dazu notwendige Vorlaufphase war im September 1998
abgeschlossen und noch im Oktober erhielten die ersten Feldversuchskunden eine ADSL-Anschluß. Die erste Monate dienten vorwiegend zum Kennenlernen und
Austesten der neuen Technologie, wobei
bereits konkrete Anwendungen wie FastInternet und Video on Demand zum
Dienstleistungsangebot gehörten.
Aufgrund des Erfolges wird die Anzahl
der Anschlüsse im Waldviertel derzeit um
weitere 24 Betriebe, Schulen und Privathaushalte aufgestockt. In ersten Rückmeldungen zeigten sich die Feldversuchskunden äußerst zufrieden und nahezu alle Teilnehmer möchten die ADSL-Technologie
auch über den Versuchszeitraum hinaus
nutzen.
Die Möglichkeiten der ADSL-Technologie in einer Region wie dem Waldviertel
haben mittlerweile für starkes nationales
und internationales Interesse in der Telekombranche gesorgt. So hat sich TelekomGeneraldirektor Ing. Werner Kasztler in
Gmünd eingefunden, um die strategischen
Möglichkeiten und Erkenntnisse, die aus
dem Feldversuch gewonnen wurden, vor
Ort zu besprechen. Besucher aus Wirtschaft,
Politik und dem Schulbereich sind nichts
ungewöhnliches mehr, bietet ADSL doch
einen faszinierenden Einblick in die Zukunft der Telekommunikation.
Z Online mit dem
Einschalten des Computers
Für die Anwender selbst bedeutet der Breitbandzugang über ADSL ein völlig neues
Anwendergefühl für das Internet. Sofort
nach dem Einschalten des PCs ist man mit
dem Internet verbunden und kann mit hoher Geschwindigkeit durch das weltweite
Netz surfen. Damit auch das Abrufen von
internationalen Seiten möglichst schnell
vor sich geht, hat die Telekom Austria eine hochwertige Server-Infrastruktur mit einem entsprechend dimensionierten ProxyServer aufgebaut. Schon jetzt haben eine
ganze Reihe von Feldversuchskunden festgehalten, daß sie sich ein Surfen ohne ADSL
nicht mehr vorstellen können.
Ziel ist es nun, im weiteren Projektverlauf die Anwendungsmöglichkeiten, die
sich auch der neuen Technologie heraus ergeben, in Zusammenarbeit mit den Teilnehmern zu testen. Dazu ist unter anderem
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ein Ausbau des Video on Demand - Angebotes geplant. Weiters soll der Bereich
Telelearning forciert werden, da mit ADSL
erstmals interaktive Weiterbildungskurse
mit multimedialem Inhalt möglich sind.
Auch die Telearbeit spielt gerade in einer
Region wie dem Waldviertel eine wichtige Rolle. Durch die hohen Bandbreiten können Daten zwischen Betrieb und Heimbüro schnell und flexibel ausgetauscht werden.
Mit der gezielten Ausrichtung auf die Telematik zeigt die Region Waldviertel, daß
es selbst in einem strukturschwachen Gebiet möglich ist, durch Einsatz der richti-
gen Strategien eine Entwicklung in Gang
zu setzen, die durch Eigendynamik zu wichtigen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen
Wachstumspotentialen führt. Mittlerweile wurden bereits mehr als 30 Arbeitsplätze geschaffen, die direkt mit den Projekten
rund um die Telematik-Musterregion im
Zusammenhang stehen. Darüber hinaus
gibt es eine ganze Reihe von positiven
Rückmeldungen aus der Wirtschaft, die
ebenfalls vom Telematik-Know-how profitieren können. Heute ist man in der Region sogar so weit, daß man das erworbene
Wissen nicht nur intern sondern auch anderen Regionen und Städten gegenüber ver-
markten und weitergeben kann.
Mit dem ADSL-Feldversuch ist ein wichtiger Schritt für die Region Waldviertel gelungen. Den Namen „Telematik-Musterregion“ kann sie durchaus zu recht tragen.
Doch in der Region lehnt man sich nicht
zurück sondern arbeitet bereits mit Hochdruck an weiteren Telekommunikationsprojekten um damit die Zukunft des Waldviertels weiter zu sichern.
Z Internet und Wirtschaft
im Waldviertel
Die Telekommunikation ist gerade für ländliche Regionen ein wichtiger Wirtschafts-
Zielgerichtete Förderung als Chance für die Regionen
Förderungen und Fördermöglichkeiten in Niederösterreich Ein Interview mit
Dr. Ilan Knapp
Dr. Ilan Knapp ist EcoPlus - Geschäftsführer, einer Gesellschaft des Landes Niederösterreich, die mit der Abwicklung von
regionalen Förderprojekten beauftragt wurde.
monitor: Herr Dr. Knapp, welche Rolle
spielt die EcoPlus in der Regionalförderung in Niederösterreich?
Knapp: Die EcoPuls hat den Auftrag, in
strukturschwachen Gebieten Niederösterreichs Impulse durch entsprechende Fördermaßnahmen zu setzen. Diese Aufgabe
wurde vom Eigentümer, dem Land Niederösterreich auch im Gesellschaftsvertrag festgeschrieben. Unser Ziel ist es, Projekte und
Projektinitiativen in den Regionen zu
unterstützen, um so für eine Entwikklungsdynamik innerhalb der Region zu
sorgen. Nicht umsonst lautet unser Motto seit der Gesellschaftsgründung 1986:
„Alle Kraft der Region!“. Denn eine dauerhafte Entwicklung kann nur durch die
Kraft aus der Region stattfinden.
monitor: Welchen Stellenwert nimmt das
LEADER-Programm der EU in diesem
Zusammenhang ein?
Knapp: Die Gemeinschaftsinitiative LEADER-II der Europäischen Union ist vor
allem auf Kleinstprojekte in strukturschwachen ländlichen Gebieten ausgelegt.
Während die meisten EU-Programme vor
allem für Großprojekte ausgelegt sind, können mit LEADER regionale Initiativen
unterstützt werden, deren Dimension für
die herkömmlichen EU-Förderungen zu
klein wäre. Es steht somit ein ideales Instrument zur Verfügung, um jene Mikro-
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szene zu unterstützen, die gerade für die
Entwicklung von ländlichen Regionen eine große Rolle spielt.
monitor: Im Waldviertel hat man mit LEADER einen Telematik-Schwerpunkt realisiert. Welche Fördermöglichkeiten bestehen nun im Bereich der Telematik für
Betriebe in Niederösterreich allgemein?
Knapp: Zunächst sollte klar sein, daß die
Telematik als modernes Arbeitsinstrument
eine hohe Komplexität und Vielschichtigkeit aufweist. Die Palette der Anwendungen reicht vom herkömmlichen Telefon bis hin zum Internet und darüber hinaus. Die Förderung konzentriert sich dabei auch im Bereich Telematik auf die
Unterstützung von Entwicklungsimpulsen. Für konkrete Investitionsförderungen
im Telekommunikationsbereich steht die
EcoPlus nicht zur Verfügung. Die Anschaffung eines PCs oder eines Netzwerkes ist heute ein durchaus gewöhnlicher
Vorgang, vergleichbar mit der Investition
in Büromaterial. Eine spezielle Förderung
wäre deshalb weder impulsorientiert noch
sinnvoll.
Wichtig ist die Unterstützung von typischen Telematik-Pilotprojekten, die andernfalls nicht zustande kommen könnten. Möglich wird eine Förderung dann
zum Beispiel über das Interreg-Programm.
Wichtig ist dabei, daß es sich um Projekte handelt, die neue Perspektiven aufzeigen und neue Entwicklungen vorantreiben. Voraussetzung ist bei allen Vorhaben
jedoch, daß diese nach einer durch Förderungen unterstützen Anfangsphase in ein
normales Regelprojekt übergehen können,
das rein marktwirtschaftlich lebensfähig
ist.
monitor: Gibt es regionale Schwerpunkte bei den Förderungsaktionen?
Knapp: Die niederösterreichischen Grenzgebiete sind wichtige Zielbereiche, wobei
auch grenzüberschreitende Aktivitäten von
großem Interesse sind. Ein gutes Beispiel
ist die EUROFIT-Aktion, mit der das Land
Niederösterreich, allen voran LH Pröll,
LH-Stv. Höger und LR Gabmann ein hervorragendes Instrumentarium geschaffen
haben, um die Grenzgebiete nördlich der
Donau zu unterstützen. Damit soll erreicht
werden, daß jene Regionen, die wirtschaftlich am stärksten von der Grenzöffnung betroffen sind, entsprechende Entwicklungschancen erhalten. Dabei spielt
die Telematik natürlich eine große Rolle.
An dieser Stelle sei auch die gute Zusammenarbeit zwischen der EcoPlus und
der Niederöstereichischen Grenzlandförderungsgesellschaft (NÖG) erwähnt. Es ist
uns gelungen, eine optimale Aufgabenteilung herbeizuführen. So kümmert sich
die NÖG vor allem um operative Förderungsaktionen wie z.B. der Telematikoffensive NÖ Grenzland. Bei dieser wird
Klein- und Mittelbetrieben die Möglichkeit geboten, sich im Rahmen einer Informationsveranstaltung über die wichtigsten Telematik-Anwendungen zu informieren. Anschließend steht den Betrieben eine kostenlose, eintägige Beratung
frei. Die EcoPlus sieht sich dagegen vor
allem im Bereich der planerisch-/strategischen Aufgaben. Auf diese Weise erfolgt
die Vergabe von Fördermitteln nicht nach
dem Gießkannenprinzip, sondern sehr
punktgenau und wirtschaftlich.
Kontaktadresse: EcoPlus, Lugeck 1, 1010
Wien, Tel: 01-513 7850-0, Fax: 01-513
7850-44, E-Mail: [email protected],
Internet: http://www.ecoplus.at
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faktor. Das hat die Entwicklung im Waldviertel gezeigt, wo durch die frühe und intensive Beschäftigung der Regionalentwicklung mit diesem Thema wichtige wirtschaftliche Impulse festzustellen sind.
So ist der Know-how-Aufbau innerhalb
der Region von großer Bedeutung. Ein Zukauf von Wissen durch externe Beratungsund Dienstleistung bedeutet mittelfristig
eine Abhängigkeit der Region. Durch Fachkräfte vor Ort können die Aufgabenstellungen der Wirtschaft direkt innerhalb der
Region behandelt werden.
Auf diese Weise werden automatisch Arbeitsplätze geschaffen. Im Waldviertel finden derzeit Fachleute eine hochwertige Beschäftigung nicht nur direkt beim regionalen Provider sondern auch bei mehreren Dienstleistungsbetrieben, die sich auf
Produkte rund um das Internet und die Telekommunikation spezialisiert haben. Die
Palette reicht dabei vom Webdesigner,
Webprogrammierer und Werbeagenturmitarbeiter über Netzwerktechniker mit
Intranet- und Interneterfahrung, InternetTrainern bis hin zum Unternehmensberater, der für die notwendige Konzeption und
den zugehörigen Know-how-Transfer sorgt.
Gerade im Waldviertel hat sich dabei gezeigt, daß die Beratung und technische
Unterstützung vor Ort äußerst wichtig ist.
Für die typischen Klein- und Mittelbetriebe bedeutet der Einstieg in die Welt des
Internet und der Telekommunikation einen Schritt in eine völlig neue Welt. Durch
Das Videobild wird ruckfrei in voller Videoauflösung dargestellt. Mit ADSL gehören
briefmarkengroße Fernsehübertragungen der Vergangenheit an.
fachkundige Beratung, die sich vom reinen
Verkaufsgespräch deutlich unterscheidet,
und die nachfolgende technische Betreuung werden Wirtschaftsbetriebe rechtzeitig auf die Erfordernisse des modernen
Marktes aufmerksam gemacht. Die starke
Verbreitung des Internet in der Region
Waldviertel zeigt den Erfolg dieser Bemü-
hungen. Gerade in Zeiten des verschärften
Wettbewerbes ist ein solcher Technologievorsprung für die Unternehmen eines ländlichen Gebietes ein wichtiger Überlebensfaktor.
Zusätzlich darf in diesem Zusammenhang auch nicht vergessen werden, daß die
Attraktivität eines Wirtschaftsstandortes
von der vorhandenen Infrastruktur abhängt.
Durch die Verfügbarkeit moderner Telekommunikationsprodukte und -dienstleistungen kann das Waldviertel dem potentiellen Betriebsansiedler eine gute Basis
für den Standortaufbau bieten. Dies gilt sowohl für den nationalen und den internationalen Investor als auch für die klassischen
Jungunternehmer, deren Existenzgründung
damit auch innerhalb der Region möglich
wird.
Z Die ADSL-Technologie
Im Waldviertel steht das regionale Fernsehmagazin W4tv bereits als Video on Demand
zur Verfügung. Der Anwender wir so zum eigenen Programmdirektor
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ADSL steht für „Asymetric Digtal Subscriber Line“ und beschreibt eine Technik,
die es möglich macht, über die herkömmlichen Telefonkupferleitungen der Telekom
hohe Bandbreiten zu übertragen. Das bedeutet, daß die bestehende Infrastruktur
beibehalten werden kann, da in Österreich
nahezu jeder Haushalt und jedes Unternehmen über einen Telefonanschluß verfügt. Da aber gerade die Herstellung der
letzten Meter bis zum Endkunden, die „last
mile“, den größten Aufwand und damit
auch die höchsten Kosten bedeuten, bietet
sich ADSL als interessante Lösung an. Damonitor 6/1999
Interaktive Internetseiten mit Multimediaelementen werden mit dem
Internet-Plus-Zugang der Telekom über ADSL möglich
bei kommt eine wichtige Eigenschaft des
Telefonnetzes zu tragen, die diese Infrastruktur im Vergleich zu den Konkurrenztechnologien Kabel-TV und Stromnetz
aufweisen kann. Jeder Anschluß ist als eigenständiges Leitungspaar vom Wählamt
zum Endkunden ausgeführt. Damit entfallen die umfangreichen Umbaukosten,
wie sie z.B. bei Kabelnetzen durch deren
Kaskadierung anfallen.
Um ADSL nutzen zu können, muß sowohl im Wählamt als auch beim Hauptanschluß eine entsprechende Hardwarekomponente installiert werden. Beim Endkunden ist dies ein elegantes ADSL-Modem, das kaum größer ist als ein herkömmliches Analogmodem. Dieses besitzt
eine Netzwerkschnittstelle an die der PC
über eine Netzwerkkarte angebunden werden kann.
Die ADSL-Datenübertragung beeinflußt
dabei die Telefon-Sprachkommunikation
nicht. Das heißt, es kann auch während des
Internet-Surfens ungestört telefoniert werden. Im Datenbereich wurden derzeit im
Waldviertel Bandbreiten von 2 MBit vom
Datennetz zum Haushalt und 512 kBit
vom Haushalt zum Datennetz (daher der
Name „Asymetric“) realisiert. Als Lieferant
für den Feldversuch wurde von der Telekom Austria die Firma Alcatel gewählt.
Die derzeit realisierten 2 MBit stellen
noch nicht das Maximum der erreichbaren
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Bandbreiten dar. Es existieren bereits erste Geräte, die bis zu 8 MBit Datenrate erlauben, wobei auch das laut Auskunft der
Hersteller noch nicht die Obergrenze ist.
Wichtig ist in diesem Zusammenhang die
Tatsache, daß ADSL aufgrund der Eigenschaften der Kupferleitungen stark entfernungsabhängig ist. Die Anschlüsse können deshalb nur in einem bestimmten Radius rund um das jeweilige Wählamt hergestellt werden, da die Datenraten mit zunehmender Entfernung stark abnehmen.
Derzeit liegt die Grenze bei 4 km, doch
auch hier wird an einer entsprechenden Ausdehnung der Entfernungen gearbeitet.
Z ADSL-Betreuung in der Region
Innerhalb der Region Waldviertel hat die
Unternehmensberatung WBS GmbH die
Projektabwicklung und die technische Betreuung der Feldversuchskunden übernommen. Das Unternehmen hat sich auf
Telekommunikation, Telematik und Neue
Medien spezialisiert und bietet eine breite
Palette an Dienstleistungen an. Die klassische Beratung im Technologiebereich stellt
den Schwerpunkt der Tätigkeit dar, wobei
neben großen Unternehmen auch viele
Klein- und Mittelbetriebe der Region zu
den Kunden der WBS GmbH gehören. Die
Abwicklung von zukunftsweisenden Großprojekten ist eine der Stärken des vierzehnköpfigen Teams. Dabei wird auch die
Multimedia-Contentproduktion und Webseitengestaltung zu großen Teilen abgedeckt. Für die technische Betreuung stehen
ausgebildete Netzwerktechniker im Einsatz. Ein spezielles Kurs- und Trainingsprogramm für Betriebe und Unternehmer
rundet das Dienstleistungspaket ab.
Im Rahmen des Feldversuches hat die
WBS GmbH die komplette Projektabwicklung in der Region übernommen. Die
Pilotkunden werden dabei ab dem Zeitpunkt der ADSL-Modeminstallation von
der WBS GmbH betreut. Damit kann sich
die Telekom Austria voll auf die technische
Einrichtung und den technischen Test der
ADSL-Technologie konzentrieren. Durch
entsprechendes Reporting wird der Kommunikationsfluß zwischen der Telekom
Austria und der Region sichergestellt.
Darüber hinaus initiert die WBS GmbH
entsprechende Pilotanwendungen für
ADSL, da die Technologie nur mit zugehörigem Inhalt wirklich ausgetestet werden kann.
Kontakt: WBS GmbH, Zweiländerstraße 8, 3950 Gmünd,
Tel.: 02852-54343-43,
Fax: 02852-54343-47,
e-mail: [email protected],
Web: http://www.wbs.at
Z Das Angebot: Von Fast-Internet
bis Video on Demand
Im Rahmen des Feldversuches werden den
Pilotteilnehmern einige interessante Anwendungen geboten:
. Fast Internet: Die hohe Geschwindigkeit
von ADSL wirkt sich auf das Surfen im
WorldWideWeb äußerst positiv aus.
Lokale Internetseiten werden mit voller
ADSL-Geschwindigkeit zu den Feldversuchsteilnehmern übertragen. Ein ProxyServer sowie eine schnelle InternetAnbindung durch die Telekom Austria
sorgen für extrem schnelles Surfen.
. Video on Demand: In einem ersten Schritt
wurde das komplette Programm des lokalen Waldviertler Fernsehmagazins
W4tv in digitaler Form über ADSL abrufbar gemacht. Auf Mausklick können
die einzelnen Beiträge in voller Fernsehqualität ruckfrei abgerufen werden. Damit
steht den Feldversuchsteilnehmern echtes
Video on Demand zur Verfügung.
. Echtzeit-Video: Für die Dauer des Feldversuches speist die Telekom Austria den
Pay-TV-Sender Premiere in das ADSLNetz in Echtzeit ein. Das bedeutet, daß
die Teilnehmer über ADSL und somit
„über die Telefonleitung“ fernsehen köno
nen.
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Die Banken erobern den
Cyberspace. Neben dem
„ganz gewöhlichen“
Internet-Banking für
Zahlungsaufträge und
Kontostandsabfragen
werden die InternetServices vor allem in
Richtung Wertpapiergeschäft stark ausgebaut.
Lesen Sie im folgenden
Bericht, wie die Erste
Bank diese neue Technologien ein- und umsetzt.
Wertpapiergeschäft
über das Internet
Wenn es darum geht dem Kunden die Abwicklung seiner Bankgeschäfte zu erleichtern und mit zusätzlichem Komfort auszustatten, räumt man bei der Erste Bank
dem Electronic Banking mit seinen unterschiedlichen Methoden der elektronischen
Kommunikation einen besonders hohen
Stellenwert ein.
Mit dem unter dem Namen - Netbanking
(http://www.erste-netbanking.com) - einem für Erste-Kunden schon längst bekannten Internetbanking Produkt, ist es
aber nicht nur möglich die traditionellen
Bankgeschäfte via PC durchzuführen, sondern seit Oktober letzten Jahres auch Wertpapiergeschäfte bequem über Internet abzuwickeln ohne, auf kompetente und umfangreiche Information verzichten zu müssen.
Die einfach zu bedienende Benutzeroberfläche wurde um die für Wertpapiergeschäfte notwendigen Transaktionen erweitert und bietet dem Netbanking-Kunden die Möglichkeit an 9 Weltbörsen Aktien, Anleihen und Fonds zu kaufen oder
zu verkaufen.
Ein mit „near-real-time“ Kursen bewer60
tetes Wertpapierdepot dient als solide Basis zur Entscheidungsfindung und ermöglicht dem Netbanking-Kunden täglich von
6-24 Uhr am weltweiten Börsengeschehen
teilzuhaben.
Z Finanznews und Finanzinfos
am aktuellsten Stand
Das große Informationsspektrum von Netbanking, welches sich vor allem in einer bis
in die Tiefe gehenden Analysemöglichkeit
von selektierten Aktien zeigt, bietet aktuelle Markt- und Unternehmensinformationen auf dem zukünftig wichtigsten Datennetz der Welt.
Ausgangspunkt für jede Analyse ist die
charakteristische Beschreibung des Unternehmens sowie eine Darstellung der Geschäftsentwicklung anhand relevanter
Kennzahlen und Bilanzen der letzten Jahre. Zwanzig Minuten zeitverzögerte Kurse
unterstreichen die Aktualität von Netbanking und dienen als Basis der für Börsengurus so wichtigen Charts. Von 60 bis zu
300 Tages Bar- und Liniencharts können
zur technischen Analyse des jeweiligen
Unternehmens aufgerufen und mit dem re-
levanten Börsenindex überblendet werden
um Performancevergleiche unmittelbar
durchführen zu können.
All diese Markt- und Unternehmensinformationen werden zum überwiegenden
Teil von einem internationalen Informationsanbieter bezogen und nach einer strengen Qualitätskontrolle von der neu aufgesetzten Datenbank WP-ISI unternehmensintern verwaltet und weitergeleitet.
Mit diesem Instrumentarium ausgestattet, ist der emanzipierte Wertpapierkunde
fast ebensogut informiert wie ein Broker
oder ein Berater am Schalterterminal und
dadurch in der Lage, die jeweils richtige
Entscheidung zu treffen. Bis zu 2.000 Wertpapiere werden derzeit dem Erste-Netbanking Kunden auf diese Weise zur Verfügung gestellt (Ausbau auf 8.000 Titel
1999), wobei man zusätzlich die Möglichkeit hat interessante Wertpapiere auf ein
Beobachtungsdepot zu legen und deren
Entwicklung zu verfolgen.
Einmalig in Ihrem Funktionsumfang sind
auch die von der Erste Bank über das Internet mit ins Haus gelieferten Hilfe-Einrichtungen, die im Grunde eine eigene Wismonitor 6/1999
sensdatenbank beinhalten. Bringt das integrierte „Börse 1x1 alles wissenswerte über
die Börse und deren Usancen bzw. Terminologien, so hält das „Steuer 1x1“ die aktuellsten gesetzlichen Bestimmungen bereit und gibt Aufschluß über die gegenwärtigen Anlagebedingungen oder die fiskale Behandlung von Investments.
Z Optimale Sicherheit
für den Netbanking-User
Auch die Sicherheit wird beim Netbanking
besonders großgeschrieben und beschränkt
sich nicht allein auf die Eingabe von Paßwort und TAN. Schon zu Beginn des letzten Jahres gelang es der Erste, eine Sondergenehmigung des US-Verteidigungsministeriums zur Nutzung der früher nur amerikanischen Institutionen vorbehaltenen
128bit-Verschlüsselung zu erhalten. Die
Netbanking Datenübertragung erfolgt seitdem ausschließlich mit diesem weltweit
höchsten Sicherheitsstandard.
Die Vorteile von Netbanking und damit
die Möglichkeit am PC zu Hause, im Urlaub oder im Büro sein Girokonto und De-
pot abzufragen sowie Zahlungsverkehrsund Wertpapier-Transaktionen durchführen zu können, dienen sowohl dem Berater
als auch Kunden. Während der Berater von
Routineberatungen und allgemeinen Auskünften entlastet wird, ist der NetbankingKunde unabhängig von konventionellen
Banköffnungszeiten, erspart sich Weg- und
Wartezeiten und kann sämtliche Transaktionen zu wesentlich günstigeren Konditionen via Netbanking durchführen. o
8 Leserdienst 142 8
s-Netbanking
Seit 15. Oktober 1998 ist s-Netbanking für den Vertrieb im Sektor freigeben und erfreut sich seither stark steigender Beliebtheit bei allen
Kunden. Derzeit nutzen rund 14.000
Kunden im Sparkassensektor Netbanking.
s-Netbanking ist für alle (Privat-)Kunden
mit Zugang zum Internet (im Büro oder
zu Hause) nutzbar, ergänzt somit hervorragend s-Kontofon und ist eine Alternative
für (Privat)Kunden, die heute Telebanking
nutzen.
s-Netbanking wird gemäß den Anforderungen der Kunden sicherlich noch um weitere Servicefunktionen und auch aktive Vertriebskomponenten ergänzt..
Z Funktionsumfang
von s-Netbanking
Eine in der SPARDAT zentral eingerichtete s-Netbanking-Servicestelle leistet einerseits Kunden und Sparkassen bei (technischen) Produktfragen Support und führt
andererseits die Bearbeitung von s-Netbanking-Anträgen durch.
Die s-Netbanking-Servicestelle ist unter
der Telefonnummer: (1) 74045 - 5252, Faxnummer: (1) 74045 - 625252 und e-Mail:
[email protected] zu erreichen
und zu folgenden Zeiten besetzt: Montag
bis Mittwoch 08:00 - 16:30 Uhr, Donnerstag 08:00 - 17:30 Uhr, Freitag 08:00 15:00 Uhr.
Der Support der Kunden bei technischen
Produktfragen funktioniert seit Beginn des
Vollbetriebes in anerkannt guter Qualität,
die durchschnittliche Reaktionsgeschwindigkeit liegt bei e-Mails bei weniger als einem Bankwerktag, die telefonische Erreichbarkeit ist ausreichend gewährleistet. Folgende Anfragen werden unter anderem sowohl über e-Mail als auch über Telefon bearbeitet:
. Kundenanfragen zur Anmeldung zum sNetbanking
. Kundenanfragen zum Produkt s-Netbanking
. Kundenanfragen zur optimalen Einstellung des Internet-Browsers für s-Netbanking
. Kundenanfragen zu allgemeinen technischen Fragen von s-Netbanking
. Auskunft über Status einer Kunden-
s-Netbanking in der ersten Ausbaustufe
beinhaltet eine Reihe nützlicher Zahlungsverkehrsfunktionen, die von den Kunden gerne angenommen werden.
. Abfrage des Kontostandes folgender
Konten:
. Gehalte-/Pensions-/Jugend-/Studentenkonto
. Kreditkonto
. ProfitCard
. sBau-Konto (Spar- und Darlehenskonten)
. Wertpapierdepotkonto (mit bewerteten
Ständen)
. Abfrage von Kontobewegungen (Umsatzdatenbank)
. IZV-Überweisung (ATS/EURO) mit
Online-Disposition
. Daueraufträge abfragen
. Aufträge und Terminanfragen via E-Mail
an die Sparkasse senden
. MS-Money-Schnittstelle
Der Zugriff erfolgt auf die Originaldaten
mit der höchsten vom US-Verteidigungsministerium (128bit-Verschlüsselung) freigegebenen Sicherheit.
Folgende Funktionserweiterungen sind derzeit geplant:
. Daueraufträge erfassen/ändern/löschen Anf. 2. Quartal 1999
. Wertpapier-Release (WP-Order, Charts,
Kursinformationen, Nachrichten, ...)
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Z s-Netbanking-Servicestelle
überweisung (nur ob im Tagespool angekommen; weitere allfällige Reklamationsbehandlung durch das zuständige
Institut)
Alle Fragen, die in den Bereich des Vertriebs bzw. der Kontoführung fallen, können nur vom zuständigen Institut bearbeitet werden.
Da der Ansturm bei den Neuanträgen
wesentlich größer als erwartet war, gab es
zeitweise einen Rückstand bei der Bearbeitung, der in der Zwischenzeit aber aufgearbeitet wurde.
Z Technische Voraussetzungen
für die Nutzung von s-Netbanking
Neben einem aktuellen Internet-Browser
und dem Zugang zum Internet sind für
Kunden keine weiteren Voraussetzungen
zu erfüllen. Vor allem ist keine Installation
von zusätzlicher Software auf dem PC notwendig um s-Netbanking in Betrieb zu
nehmen.
Getestet wurde s-Netbanking auf den
üblichen Microsoft-Betriebssystemen
(Win95, Win98, Win/NT) mit den aktuellen Versionen der Internet-Browsern
der Hersteller Microsoft bzw. Netscape.
Weiterführende Informationen über sNetbanking und über die besonders günstigen Tarife der telecom.at finden Sie im
Internet unter www.sparkasse.at und
o
www.telecom.at
61
RealSystems G2
Mitten drin und live dabei
Mit der Vollversion des
RealSystems G2 - bestehend aus RealServer,
RealPlayer sowie
RealProducer - festigt
RealNetworks seine
Stellung auf dem Gebiet
der Streaming-Media
Technologie.
Die G2-Vollversion zeichnet sich vor allem
durch eine noch höhere Übertragungsqualität von Audio und Videoinhalten aus. Die
Software arbeitet mit der neu entwickelten
„SureStream“-Übertragungstechnologie,
bei der sich die Datenrate von Multime62
diainhalten automatisch an die Begebenheiten des Internet anpaßt. Auch bei starkem Verkehr oder langsamer Internetanbindung erhält der Benutzer immer einen
lückenlosen Datenstrom ohne Aussetzer.
Lediglich die Ton- bzw. Bildqualität kann
etwas schlechter werden.
Der RealPlayer G2 enthält eine Audio/Video-Suchfunktion, die in Kooperation mit dem Suchmaschinenbetreiber Excite zur Verfügung gestellt wird. Damit
können Anwender beliebige Medieninhalte im Web schnell und einfach per Schlagwort ausfindig machen und abrufen. Ebenfalls vollständig in den RealPlayer G2 bzw.
RealPlayer Plus G2 integrierbar ist die neue
3D-Sound-Technologie iQfx von QSound
Labs. iQfx wird vollkommen transparent
als Plug-In in den RealPlayer G2 integriert
und verbessert das Hörerlebnis aller RealAudio-Streams durch digitale Nachbearbeitung in Echtzeit. Das innovative iQfx
basiert auf iQ, der ersten Internetsoftware
von QSound Labs, die Monosignale in Pseudo-Stereo sowie Stereo in 3D-Stereo umwandelt. So wird der bereits äußerst leistungsstarke RealPlayer G2 durch die beeindruckende Audioqualität von QSound
noch leistungsfähiger.
RealSystem G2 versorgt Endanwender
mit einer erstklassigen Übertragungsqua-
lität, hoher Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit über das Internet oder firmeneigene Intranet. RealVideo G2 basiert auf der
Streaming Web-Videotechnologie von Intel.
Damit können bei geringen Hardwareanforderungen Streaming-Video-Inhalte
mit verschiedenen Datenraten simultan generiert werden. Die verbesserte Videoqualität bedeutet eine erhebliche Qualitätssteigerung für den Kunden.
Dynamik und Frequenzgang von RealAudio G2 sind um 80 Prozent verbessert
worden: Bereits bei Verbindungsgeschwindigkeiten von 28,8 kbps erreicht RealAudio G2 Stereo- und nahezu CD-Qualität.
Die neue SureStream-Übertragungstechnologie gewährleistet eine lückenlose
Wiedergabe auch unter wechselnden Netzwerkbedingungen wie beispielsweise dem
Internet, da sich die Datenrate von Mediendaten dynamisch an die verfügbare
Bandbreite anpaßt.
Der Benutzer empfängt bei allen Übertragungsgeschwindigkeiten die jeweils beste RealAudio- und RealVideo-Qualität.
Z SMIL ist kein Waschmittel
RealSystem G2 unterstützt SMIL (Synchronized Multimedia Integration Langmonitor 6/1999
uage), den WC3-Standard für MultimediaAnwendungen im Web. SMIL ermöglicht
die Darstellung komplexer Multimedia-Inhalte mit mehreren neuen Datentypen wie
beispielsweise RealPix, RealText und
RealFlash gleichzeitig über die üblichen
Modemverbindungen. SMIL wurde als offener Standard von führenden MultimediaUnternehmen wie RealNetworks und Macromedia entwickelt.
Der neue RealProducer G2 und RealProducer Plus G2 erlauben jedem die Gestaltung von Streaming-Media-Webseiten
per Mausklick. Neue Assistenten vereinfachen das Einrichten von Webpages mit eingebetteten Streaming-Media-Funktionen
sowie das Hochladen von Medien- und
Webdateien in die korrekten Verzeichnisse.
Z Interaktives TV mit Suchfunktion
Mit der ersten, von Excite speziell für den
RealPlayer entwickelten Suchfunktion können Benutzer schnell und problemlos Webseiten mit RealAudio- und RealVideo-Inhalten finden. Der RealPlayer G2 ist mit
einem Suchfeld im Benutzerinterface ausgestattet. Durch eine direkte Integration
mit dem gewählten Webbrowser kann der
Anwender sofort auf das Suchergebnis zugreifen.
In den RealPlayer G2 sind mehr als 70
RealChannels eingebaut. Dazu finden sich
in der Software die Kanäle großer Firmen
wie CNN, ESPN und des Wall Street Journals. Die durchschnittliche tägliche Nutzung der RealChannels stieg in der Zeit von
August bis September ‘98 um 80 Prozent,
seit Juli sogar um mehr als 150 Prozent. Im
Schnitt gab es täglich 300.000 Anfragen
für Zugriffe auf RealChannels, die über RealPlayer eingingen. 500.000 Online-Zuschauer wählten sich am 21. September dem Tag, als die Zeugenaussage von Bill
Clinton online gesendet wurde - bei RealChannels-Übertragungen ein.
monitor 6/1999
Z AutoUpdate ohne Neuwagenkauf
Mit dem AutoUpdate bleiben Benutzer des
RealPlayers G2 stets auf dem neuesten technologischen Stand. Die Funktion benachrichtigt den Benutzer automatisch, wenn
neue Updates für den RealPlayer G2 zum
elektronischen Herunterladen vorliegen.
Die Installation ist so simpel, daß Updates
nur noch einen Knopfdruck weit weg sind.
RealSystem G2 ist das erste offene und
erweiterbare Mediensystem mit standardisierten Streaming-Eigenschaften. Es gestattet einer Vielzahl von Hardwareherstellern sowie den Entwicklern von Internetsoftware die Standardisierung und Erzeugung einer neuen Generation leistungsfähiger Medienapplikationen.
Z Interaktives Webradio
mit Radio Toolkit
Ein ganzes Paket mit interaktiven Tools,
das sogenannte „Radio Toolkit“ für Online-Musikanbieter und traditionelle Radiostationen im World Wide Web hat RealNetworks
auf der WebNoize in Los
Angeles angekündigt. Das
„Radio Toolkit“ verknüpft
eine Reihe technischer Neuheiten, mit deren Hilfe verschiedene interaktive Elemente auf einer Website
gleichzeitig benutzt werden
können. Durch die Verbesserung des G2 RealSystems
für Internet-Radio werden
nun mehrere Medientypen
auf einer Seite synchronisiert: So können
RealAudio-Inhalte abgerufen und gleichzeitig andere Angebote über Hyperlinks
angesteuert werden.
Werbetreibenden und Urhebern, die ihre Dienste im Internet anbieten, gibt das
„Radio Toolkit“ die Möglichkeit, die Zahl
der direkten Zugriffe zu kontrollieren. Über
ein Reporting sind somit mögliche Honorare, die für Copyrights entstehen, abrechenbar. Über eine Skalierung kann der Anbieter bei Bedarf die Zahl der möglichen
Zugriffe aufstocken.
Z Pret-a-Porter live im Internet
Zum ersten Mal ist dieses Jahr die Pret-aPorter live im World Wide Web ausgestrahlt worden. Die Schweizer Firma I-TV
überträgt gemeinsam mit RealNetworks
die berühmteste Modenschau ins Internet.
Naomi Campbell und andere Top-Models
schwebten über den Laufsteg und waren
weltweit zu sehen.
Gezeigt wurden unter anderem die neuesten Kollektionen von Starschneidern wie
Paco Rabanne, Leonard und Junko Koshino in voller Länge. Zusätzlich zu den Präsentationen auf dem Catwalk gab es Interviews vor und hinter den Kulissen der Pariser Modenschau. Bis Oktober wird der
Event noch on-demand im Web unter
www.internet-tv.ch verfügbar sein, über
Suchbegriffe können dann einzelne Shows
abgerufen werden.
& Bezugsquelle:
RealNetworks GmbH
Tel. 0049-40/41 52 04-0
8 Leserdienst 143 8
63
Edel bestrumpfte, endlos
lange Beine, Süßigkeiten
vom k.u.k. Hofzuckerbäcker,
ähnlich appetitlich auch die
attraktiven Models in Designerklamotten,Trachten
aus dem ältesten Trachtengeschäft Wiens, Meisterwerke der Uhrmacherkunst,
blitzende Diamanten, exklusive Bademode und Wäsche... Ein Hauch der großen Welt - für die ganze
Welt. So präsentieren sich
die Geschäfte rund um den
Kohlmarkt in der Wiener
Innenstadt auf ihrer gemeinsamen neuen Website.
Irmgard Inführ
Visionen einer
Einkaufswelt
Initiiert wurde die kollektive Webpräsenz
vom Kohlmarkt Komitee, einem Verein,
in dem sich die Geschäftsleute des Kohlmarkts zusammengeschlossen haben. Am
Anfang stand das Ziel, eine Weihnachtsbeleuchtung auf die Beine zu stellen. Heute geht es um weit mehr. Mit gemeinsamer
Marketingaktivitäten wappnet man sich
gegen die großen Handelsketten, die am
geschätzten Kaufpotential der Kohlmarktgeschäfte - jährlich rund eine Milliarde
Schilling - knappern.
Als Trumpfkarte wird dabei Individualität, Atmosphäre und natürlich auch die
große historische Bedeutung der traditionsreichen Einkaufsstraße in der Wiener
Innenstadt ausgespielt. Das sollte auch die
Website transportieren. Dazu „die kulturelle und architektonische Ausstrahlung des
Kohlmarkts, die uns die Verantwortung
spüren läßt, mit diesem innerstädtischen
Juwel als Unternehmergemeinschaft richtig umzugehen“, sagt Herbert Schullin,
64
Obmann des Komitees. Die Verantwortung
wird nicht von allen gleich idealistisch gesehen und so scheitert manches Gemeinschaftsprojekt an der gemeinsamen Finanzierung. „Was habe ich davon?“ ist eine Frage, die sich für manchen Geschäftsinhaber nicht befriedigend beantworten läßt.
Hier setzt das „Fördermodell für eingetragene Wiener-Einkaufsstraßenvereine“ der
Wirtschaftskammer Wien aus Mitteln des
Wiener Wirtschaftsförderungsfonds an.
Erklärtes Förderziel: „Die Stärkung der Position Wiens als Einkaufsstadt im Wettbewerb um die Kaufkraft.“
Unterstützt werden damit Gemeinschaftsprojekte, von denen alle Einzelhandelskaufleute eines Geschäftsviertels profitieren. Niemand darf ausgeschlossen werden der dabei mitmachen will. In erster Linie werden Maßnahmen gefördert, die den
Absatz ankurbeln, Plakate, Aktionsflugzettel. Aber auch Verbesserungen am Ambiente des Viertels und mehr Kunden-
freundlichkeit steigern die Kauflust und
sind somit förderwürdig.
Für die Entwicklung und Konzeption der
kollektiven Marketingaktivitäten steht jedem Vereinsvorstand jährlich ein Fixbetrag
von 100.000 Schilling zur Verfügung. Die
konkrete Umsetzung, etwa die Produktion
und das Affichieren eines Plakates oder die
Durchführung einer Veranstaltung wie auch
die Gestaltung und Ausführung einer gemeinsamen Website, wird dann im Rahmen des eingereichten Gesamtkonzeptes
gefördert. Wenn beispielsweise ein Wiener
Einkaufsstraßenverein jährliche Werbemaßnahmen in Höhe von einer Million
Schilling geplant und auch tatsächlich ausgegeben hat, wird bis zu einem Betrag von
600.000 Schilling die Hälfte vergütet. Von
600.000 bis eine Million Schilling beträgt
die Förderung dann nur mehr 30 Prozent.
Oberste Bemessungsgrundlage ist eine Million Schilling. Darüber hinausgehende Ausgaben liegen somit den Eiinkaufsstraßenmonitor 6/1999
Vereinsmitgliedern voll in der Tasche. Bevor jedoch Fördergelder fließen, wird das
Marketingkonzept vom Wirtschaftsförderungsinstitut der Wirtschaftskammer Wien
(WIFI) begutachtet. Die Überprüfung
durch das WIFI erübrigt sich, wenn der
Vereinsvorstand zur Erstellung des Ganzjahres-Werbekonzeptes die Serviceleistungen des WIFI in Anspruch genommen hat.
Die endgültige Entscheidung über die
Vergabe der Förderung fällt dann das Präsidium des Wiener Wirtschaftsförderungsfonds.
Für die als „websight magazine“ gestaltete Internetpräsenz der Kohlmarkt-Geschäfte rechnet Schullin mit einer Förderung von rund 200.000 Schilling. Darüber
hinaus zahlt jedes Unternehmen 36.000
Schilling. Vorläufig noch als eine launige
Geschäft ansgesteuert. Doch ist man dort
angekommen, gibt es keinen Weg mehr
zurück! Und es hilft auch kein Clicken auf
Pfeile und Icons. Hier muß noch an einer
für jeden Internet-User nachvollziehbaren
Navigation gearbeitet werden. Auch benötigt man zum Betrachten der coolen, innovativen und anspruchsvollen Flash-Site
ein Plug-In. Dieses Zusatzmodul, das der
Browser für die Übermittlung der Seiten
braucht, kann zwar ohne Probleme kostenlos aus dem Netz heruntergeladen werden, offen bleibt allerdings die Frage: „Sind
o
die Internet-Surfer dazu bereit?
Information über den Kohlmarkt gedacht,
soll das „websight magazine“ in einem zweiten Schritt zur Internet-Verkaufsplattform
für die Kohlmarkt-Geschäfte ausgebaut
werden, „ein großes Einkaufshaus für sicheren Geschmack, Stil und Kultur, abgehoben vom üblichen Internet-junk“, so
Schullin.
Daß es keine trockene Internet-ShoppingMall werden wird, läßt die Website jetzt
schon erahnen. Die Flash-Technik ermöglicht den Ablauf der vielen Bilder beinahe
in Echtzeit. Eine Fotogeschichte führt durch
die Geschäfte, von denen einige noch in der
Monarchie wurzeln, andere wieder die
Handschrift namhafter zeitgenössischer
Designer tragen.
Über eine Übersicht wird gezielt ein
monitor 6/1999
65
Landschaftsgenerator
Ihr PC als Videoschnitt-System
Die Topographie Ihres Wohnortes paßt endlich in
Ihren PC oder Macintosh. Mit Bryce 4 erschaffen Sie
sich „eine neue Welt“.
Sie denken bei Videonachbearbeitung am PC sicher
an einen hochgerüsteten, spezialisierten Arbeitsplatz. Pinnacle Systems zeigt, daß es auch anders
geht.
Das Programm erfüllt alle professionellen Ansprüche professioneller Grafiker, 3D-Designer und
Spieleentwickler - und ist mit der
neuen Version und seinen gar nicht
so großen Hardware-Anforderungen auch für Hobbyanwender
interessant.
Über eine Vielfalt an Importformaten holen Sie sich zum Beispiel
auch digitalisierte Höhendaten in
den PC und können dann - wenn
Sie es möchten - eine Relief des
Grand Canyon erzeugen. Objekte
und Texturen oder das Streaming
von texturierten Bryce-Modellen
im Web bieten Ihnen ein Fülle an
Anwendungsmöglichkeiten für
Modelling und Animationen.
Bryce ist bei Profis der 3D-Szene schon lange ein sehr beliebtes
Programm. „Durch die erweiterten Exportfunktionen für die
meisten populären 3D-Programme und seinen neuen Möglichkeiten der Landschaftsgenerierung
wird Bryce 4 spätestens jetzt zu einem unverzichtbaren Tool für jeden 3D-Designer“, ist John Leddy,
Senior Vide President für Produktentwicklung bei MetaCreations überzeugt.
Ein Blick auf die neuen Features
eröffnet Ihnen schon einen gute
66
Sicht, auf das umfangreiche Leistungsspektrum dieses Programms,
das sich schon mit einem Pentium
PC (Windows 95/98/NT) oder Macintosh (Mac ab OS 7.1) und
32MB (64MB empfohlen) Hauptspeicher sowie 16-24Bit Video zufrieden gibt:
. SkyLab zur Erstellung und Animation des Himmels mit Wolken und Schatteneffekten
. Web Features zur Erstellung von
HTML Image Maps von Szenerien, Streaming von Animationen im Web, Integration von
QuickTime VR Movies als ansteuerbare Szenen, Export für gestreamte 3D Objekte im Web
. Miniatur-Vorfilmschau
. Import-/Exportoptionen für eine Fülle an Formaten
. Import von USGS-(United States Geological Survey) Maps aus
dem Internet
. Umfangreiche Content-Sammlung auf eigener CD-ROM
Der angepeilte Preis für das Programm wird zwischen 3.500,- und
4.000,- ATS inkl.MwSt liegen.
& Bezugsquelle:
MetaCreations
http://www.metacreations.de
8 Leserdienst 126 8
Diese Videobearbeitungslösung
können Sie auch auf gängigen Standard-PCs einsetzen und mit Ihr zur
Nachbearbeitung von Video- und
Audio-Material schreiten. Sie können das System sowohl als ambitionierter Home-User einsetzen als
auch in einer professionellen Umgebung damit arbeiten. Das neue
Videoschnitt-System setzt sich aus
einer miroVideo DC1000 PCIKarte, einer Breakout-Box sowie
der entsprechenden Software zusammen.
Dabei können Sie auf eine hochwertige Videoqualität bei niedri-
geren Datenraten zählen, was auch
Speichervolumen spart. Der Schlüssel für diese Kombination liegt
beim MPEG-2-Format, das über
hocheffiziente Möglichkeiten zur
Datenkomprimierung verfügt. Sie
können mit der miroVideo
DC1000 aber auch andere Videoformate wie DV oder SDI bearbeiten. Das Produkt eröffnet Ihnen
auch den Zugang zur digitalen Bearbeitung einzelner Bilder. Der im
Paket enthaltene Audio-Prozessor
sorgt für eine lippensynchrone Tonverarbeitung in CD-, DV- oder
DAT-Qualität. Somit steht Ihrer
neuesten Videoproduktion nichts
mehr im Wege, die Sie mit bis zu
drei Stunden Spieldauer auf Band
oder CD in professioneller Studioqualität aufzeichnen können.
& Pinnacle Systems
Tel. 02739/7005-0
8 Leserdienst 127 8
Willkommen im
Multimedia-Sprachlabor
„Do you speak English?“
- Wenn Sie bei dieser
Frage den Kopf schütteln,
könnte ein Besuch im
„Multimedia Sprachlabor Englisch „von
Nutzen sein.
Das Sprachlabor auf CD-ROM
bietet Ihnen ein umfangreiches
Lernpaket zur Kommunikation
und Grammatik. Vor dem Hintergrund alltäglicher Situationen trainieren Sie neben Satzbau und Vokabeln vor allem auch die Aussprache. Je nach Wissensstand
können Sie dabei auf eine Basisoder Aufbau-CD-ROM zurükkgreifen. Im Zentrum des Programms steht das individuelle
Lernen über lebensnahe Dialoge,
mit denen englische Redewen-
dungen durch regelmäßiges Anhören, Nachsprechen, Üben und
Anwenden in den Wortschatz
übergehen. Ein integriertes Wörterbuch und der Vokabeltrainer
enthalten alle wesentlichen Wörter und Dialoge.
Sie können die CD-ROMs auch
dazu nutzen, um sich gezielt auf
Prüfungen für Zertifikate des
deutschen Volkshochschulverbandes, des Cambridge First Certificate und TOEFL vorzubereiten.
Erhältlich ist die Software im
Handel, Kostenpunkt etwas über
300,- öS inkl.MwSt.
& Tandem Verlag GmbH
Tel. 0049-2223/9165-0
8 Leserdienst 128 8
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Sprachkurs für Kinder
Je früher man mit dem
Sprachenlernen anfängt,
desto besser!
Daß das Lernen mit dem Computer für Kinder eine zusätzliche Motivation ist, davon hat sich der Autor dieser Zeilen schon selbst oft
überzeugen können. Mit dem
„Sprachkurs für Kinder“, den Koch
Media jetzt neu in den Vertrieb aufgenommen hat, steht auch Ihren
Sprößlingen dem lustvollen Lernen am PC nichts mehr im Wege.
Das multimediale Lernprogramm wurde für Kinder zwischen
5 bis 11 Jahren entwickelt und ist
für die Sprachen Englisch, Französisch und Spanisch erhältlich.
Durch die ansprechend grafische
Gestaltung kann Ihr Kind die alltäglichen Wortwendungen sofort
anklicken, sie anhören, nach Lust
und Laune nachsprechen und das
Gesagte aufnehmen.
Auf diese Weise wird auch einer
der größten Vorteile von Multimedia-Sprachkursen transportiert:
das spielerische Lernen der Aussprache. Die kann Ihr Kind auch wenn der PC mit einem Mikrofon
Koch - Inserat
„Hello my fried!“ - Spielerisch
Englisch, Französisch oder
Spanisch lernen
ausgestattet ist - mit Hilfe dieser
CD-ROM in Tests überprüfen. Zusätzlich lernt es Ausdrücke des alltäglichen Lebens - um damit vielleicht schon im nächsten Urlaub
glänzen zu können!
Die CD-ROM gib es im Fachhandel um rund 219,- ATS empfohlener Verkaufspreis inkl.MwSt.
- unterstützt wird Windows 95/98.
& Bezugsquelle:
Koch Media
Tel. 01/815 06 26
8 Leserdienst 129 8
„Konsumenten CD“
Konsumenten sind wir alle. Die hilfreichen Tests
und Tips des Vereins für
Konsumenteninformation
(VKI) finden Sie auf der
„Konsument CD“.
Die jetzt in einer Neuauflage erschienene CD-ROM faßt die Ergebnisse der letzten drei Jahrgänge der VKI-Zeitschrift „Konsument“ zusammen. Tests, Produktvergleiche und Berichte der österreichischen Konsumentenschützer
helfen Ihnen bei der Kaufentscheidung - seien es nun Tierfutter, Blutdruckmeßgeräte oder Handys.
Über den Testmanager können
Sie bei den Auswertungen sogar
Ihre eigenen Präferenzen angeben
und sich eine dementsprechend gewichtete Testtabelle anzeigen lassen. So können Sie beispielsweise
bei einem Autotest die Faktoren
Sicherheit und Belastbarkeit als besonders wichtig einstufen - und
schon bekommen Sie genau die
Autos ausgewiesen, die in diesen
Bereichen besonders gut abgeschnitten haben.
monitor 6/1999
Adaptec unterstützt Windows Media
Technologies 4.0
Informationen für Konsumenten in „Hülle und Fülle“ - die
neue „Konsument-CD“
Wenn Ihr PC einen Pentium
Prozessor ab 100MHz, Windows
95/98 oder NT 4.0, und über mindestens 16MB Hautspeicher verfügt, dann können Sie die Informationsvielfalt dieser Konsumenten-CD-ROM schon nutzen. Erhältlich ist die CD-ROM im Fachhandel zu einem Richtpreis von
290,- ATS inkl.MwSt.
& Bezugsquelle:
Herold Business Data AG
Tel. 02236/401-0
8 Leserdienst 130 8
Windows Media Technologies 4.0 - die neue Audio- und Video-Komprimierungstechnologie schont Ihren Plattenspeicher und Ihre DownloadKosten.
Die Windows Media Technologie
4.0 wird Ihnen als Endanwender
auch bei geringer Bandbreite eine ausgezeichnete Wiedergabequalität sicherstellen. Und Adaptec, Hersteller von den gängigen
CD-Brenner Softwareprodukten
„Easy CD Creator“ und „Toast“
hat angekündigt, diese Technologie zu unterstützen.
Die neue Technologie macht es
möglich, FM-Stereo Sound in Dateien zu speichern, die nur halb so
viel Platz benötigen wie qualitativ vergleichbare MP3-Musik. Auf
diese Weise werden Sie Audiodaten natürlich auch doppelt so
schnell aus dem Web herunterladen können.
Der Vertrieb von Musik über
das Web ist ein starker Wachstumsmarkt. Die International Federation of the Phonographic Industry erwartet, daß bis zum Jahr
2002 die Auslieferung über das
Internet bis zu 15% (rund 2 Milliarden US-Dollar) Anteil am traditionellen Tonträgermarkt erreicht. Die IDC sagt für denselben Zeitraum voraus, daß 25% aller PCs mit CD-Brennern ausgestattet sein werden.
Die Windows Media Technologie wird die Copyright-Rechte
berücksichtigen und den Urhebern Möglichkeiten bieten, ihre
Rechte zu wahren.
&Adaptec GmbH
Tel. 0049-89/45 64 06-0
8 Leserdienst 131 8
103
Lichtstarkes Trio
Bei der Suche nach einem
Multimedia-LCD-Projektor werden Sie jetzt auch
Canon auf Ihren Spickzettel schreiben müssen.
Denn mit den Projektoren der LV-Reihe betritt
Canon erstmals dieses
Produktsegment.
Canon ist Ihnen als Hersteller optischer Technologien sicher eine bekannte Größe. Als Know-how-Träger in der Herstellung optischer
Bauteile bilden die MultimediaLCD-Projektoren deshalb eine vielversprechende Erweiterung des
Produktangebots.
Was dürfen Sie von den CanonProjektoren also erwarten? Die ersten drei Modelle, die vom Stapel
laufen, fokussieren den Markt für
mobile Präsentationsgeräte. Sie eignen sich für den wechselnden Einsatz in Präsentationsräumen ebenso wie für den Einsatz im Außendienst. In jedem Fall profitieren Sie
von der kompakten Bauweise bei
der Canon, dank spezieller Linsentechnologie, trotzdem eine hohe
Lichtausbeute sicherstellt.
Die Leuchtkraft der Projektoren
liegt zwischen 600 und 1400 ANSI-Lumen, womit derzeit gängige
Werte erreicht werden. Sie können
Daten- und Videoquellen anschließen und über die Fernbedienung auch gleichzeitig den Computer steuern.
Je nach Ihren Anforderungen
könne Sie wählen zwischen:
. dem LV 5300, einem extrem
kompakten und kleinen Modell
mit SVGA Auflösung und 600
ANSI Lumen Bildhelligkeit, der
gerade so groß ist wie ein Blatt
A4. Sie können Ihn bequem im
„Doppelpack“ mit einem Notebook auf Reisen mitnehmen:
Kostenpunkt rund 95.880,- ATS.
. dem LV 5500, der bereits 1.250
ANSI Lumen bietet und auch
XGA-Auflösung als komprimiertes SVGA (800 x 600Pixel)
darstellen kann. Dieser Projektor kostet rund 119.880,- ATS .
. dem LV 7500, der mit seinen
1400 ANSI Lumen bereits im
Spitzenfeld bei der Helligkeit
liegt und das bei XGA-Auflösung (1024 x 768). Mit diesem
Projektor haben Sie auch ein größeres Auditorium in einem hellem Raum voll im Griff. Soviel
Kompakte
Digital-Kamera
Solide Leistung um wenig
Geld - das verspricht
Ihnen die Claxan DC-8
Digital-Kamera.
Canon setzt sein Know-how in
der Herstellung optischer
Bauteile jetzt auch im Bereich
Multimedia LCD-Projektoren
ein
Präsentationsqualität hat natürlich auch ihren Preis - und der
liegt hier bei rund 166.800,- ATS
(alle Preise inkl.MwSt.)
& Bezugsquelle:
Canon Ges.m.b.H.
Tel. 01/680 88-0
8 Leserdienst 132 8
Leitfaden für Spracherkennungs-Software
Dem PC seine Briefe zu
diktieren, das muß doch
praktisch sein? Ist es auch!
Damit Sie aber die Klippen bei der
Anschaffung einer Sprachererkennungssoftware leichter umfahren,
gibt es jetzt „Das große Spracherkennungsbuch“.
Denn - und das haben Sie jetzt
sicher erwartet - so einfach ist es
nun auch wieder nicht. Schließlich
ist Spracherkennung am PC eine
relativ neue Technologie, die auch
von Ihnen als Anwender eine gewisse Anpassungsfähigkeit an den
„Sprechstil“ erfordert. Gute Gründe also, um in einem übersichtlich
aufbereiteten Buch die wichtigsten
Grundlagen für Spracherkennung
am PC zusammenzufassen und um
gleich auch auf die wichtigsten
Softwareanbieter einzugehen.
Besonders praktisch ist es außerdem, wenn so einem Buch komplette Versionen gängiger Spracherkennungssoftware beiliegen,
damit Sie auch gleich in der Praxis
ausprobieren können, welches der
Programme für Sie das richtige ist.
68
Damit Ihnen der PC als SekretärIn gute Dienste leistet, vermittelt Ihnen dieses Buch eine
umfangreiche Einführung in
das Thema Spracherkennung
samt vollwertigen 30-TageTestversionen der drei gängigsten Programme
„Das große Spracherkennungsbuch“ kann hier mit 30-Tage-Vollversionen von:
. IBM Via Voice 98
. Dragon Naturally Speaking Standard 3.5
. Philips FreeSpreech 98
aufwarten - womit Sie gleich die
derzeit marktgängigsten Programme in diesem Bereich zur
Hand haben. Wenn Sie sich dann
vom Funktionsumfang und der
Praxistauglichkeit der Programme
überzeugt haben, können Sie die
Spracherkennungssoftware Ihrer
Wahl per beiligendem Gutschein
zu einem vergünstigten Preis bestellen.
Die 289,- ATS inkl.MwSt., die
das Buch kostet, sind also in jedem
Fall gut angelegt - wenn in Zukunft der PC Ihre ganz persönliche
Sekretärin oder Ihr ganz persönlicher Sekretär sein soll.
& Bezugsquelle:
Koch Media
Tel. 01/815 06 26
8 Leserdienst 133 8
Diese „pocket-sized“ Digitalkamera von Claxan überrascht
mit einer überdurchschnittlichen Ausstattung zu einem
sehr günstigen Preis
Um rund 4.740,- ATS inkl.MwSt.
erhalten Sie eine Kamera, die bereits eine Auflösung von 1024 mal
768 Pixel schafft und eine Brennweite von 34mm bietet. Genügend
Leistung, um Fotos für digitale Anwendungen wie Webseiten oder
E-Mails herzustellen oder als Basis für kleinformatige Ausdrucke
zu verwenden.
Die Fotos werden auf einem
4MB großen Flash Memory gespeichert (je nach Auflösung Platz
für 20 bis 90 Bilder), das mit einer
Flash-Karte auf bis zu 48MB ausgebaut werden kann. Mit dem eingebauten 1,8“ LCD-Live-Monitor
können Sie die Bilder gleich kontrollieren und gegebenenfalls löschen. Bei Verschlußzeiten von
1/30 bis zu 1/10000 steht auch
Sportaufnahmen nichts im Wege.
Für den Bildausdruck haben Sie
zwei Möglichkeiten: Sie können
Ihre Bilder über einen PC ausdrucken oder auch direkt, über die optional erhältliche „PrintBox“ auf
den Drucker geben. Über den integrierten TV- und VideobeamAnschluß ist es möglich, Präsentationen direkt ab Kamera durchzuführen. Die Kamera besitzt auch
eine USB- und eine serielle Schnittstelle. Die Treibersoftware unterstützt Windows 95/98.
& Bezugsquelle:
ARP Datacon GmbH
Tel. 02236/683 100
8 Leserdienst 134 8
monitor 6/1999
„Klang-Mann“
Zum „MouseMan“ gesellt
sich nun der „SoundMan“. Logitech startet
mit einer neuen
PC-Lautsprecher-Reihe.
Die Modellreihe besteht aus dem
SoundMan, SoundMan Pro und
SoundMan Extreme. Letzterer verbindet Satellitenlautsprecher und
den schmalen SoundMan Subwoofer zu einem HiFi-Soundsystem,
das Anwender beim Spielen, Multimedia-Präsentationen oder DVDFilmen mit qualitätsvollem Klang
zur Seite steht.
Lautsprecher und Subwoofer haben eine maximale Leistungsabgabe von 50Watt Sinus. Der Frequenzbereich liegt zwischen 28
und 20.000Hz. Der Subwoofer für
Digital-Kamera für Foto-Profis
die tiefsten Oktaven ermöglicht
über das gesamte Frequenzspektrum einen satten Klang.
Der SoundMan Pro bietet klaren und realistischen Klang, der
dank des schlanken Designs auf jeden Schreibtisch paßt. Sein Frequenzbereich liegt zwischen 49
und 20.000Hz. Der SoundMan
schließlich umfaßt 12Watt Kompaktboxen, die einen Frequenzbereich von 54 bis 20.000Hz abdecken.
Alle Lautsprecher inklusive Subwoofer sind magnetisch abgeschirmt und mit einer automatischen Ein- und Ausschaltfunktion
ausgestattet. Erfolgt rund fünfzehn
Minuten lang kein Signal von der
Audioquelle, so schalten sie sich
aus und erst bei erneutem Signal
wieder ein. Die Preise inkl.MwSt.
starten bei 699,- öS für die normale Version, 999,- kostet der SoundMan Pro und 1.999,- die „extreme“ Variante.
Auch bei den Digital-Kameras gibt es Klassenunterschiede - und die neue DCS 620 von Kodak gehört
eindeutig zur „High-Society“.
& Logitech Österreich GmbH
Tel. 06474/8212-0
8 Leserdienst 136 8
„Home-Theater-Klang“ am PC
3D-Sound für alle, die
keine 3D-Soundkarte
haben, verspricht Labtec
mit dem neuen PC-Lautsprecher-System ATX5820.
Der neue PC-Lautsprecher
ATX-5820 nutzt menschliche
Hörvorgänge für eine besonders räumlich-wirkende
Tonwiedergabe
Der ATX-5820 arbeitet mit einer
neuen Digital Signal ProcessingTechnologie, die realistischen Virtual Dolby Multichannel Surround
Sound am PC erzeugt. Damit wird
ein Klangfeld erzeugt, das von allen Seiten zu kommen scheint, ob-
monitor 6/1999
wohl nur zwei Lautsprecher vor
dem Hörer stehen.
Erzeugt wird dieser realistische
Sound durch eine „akustische Täuschung“ des Hörers: Man nimmt
Geräusche von hinten oder von der
Seite wahr, weil sie zu einem späteren Zeitpunkt an das Ohr gelangen, als wenn sie von vorne kommen. Labtec´s ATX-5820 simuliert hier physiologische Hör-Phänomene und macht so räumliche
Klangerlebnisse möglich.
Das Unternehmen integriert
auch eine Reihe von weiteren innovativen Technologien, die mit
jedem PC, jeder Soundkarte und
jedem normalen Stereosignal realistischen Sound erzeugen. Der
ATX-5820 liefert ein akkurates,
detailliertes Hörererlebnis bei 70
Watt (RMS) mit fünf einzelnen
Verstärkern und sieben Lautsprecher-Treibern.
Auf den Markt kommen soll das
System im Sommer 1999. Der angepeilte Preis wird bei etwa 3.500,öS inkl.MwSt. liegen.
& Darius
Tel. 01/285 86 85-0
8 Leserdienst 135 8
Gegen diese Kamera können Sie Ihr Auto eintauschen: die DCS
620 von Kodak macht Nikon F5-Feeling digital
Sie sind ein leidenschaftlicher
(Amateur-)Fotograf? Trotzdem
wird die DCS 620 wahrscheinlich
außerhalb Ihrer Reichweite bleiben. Schließlich bekommen Sie um
das Geld, das Sie kostet, schon ein
Mittelklasse-Auto. Aber faszinierend sind die technischen Möglichkeiten, die die Kamera vornehmlich für Berufsfotografen im
Journalismus bereithält, allemal.
Die Basis des neuen Modells bietet eine Nikon F5. Die nur 1,86kg
leichte Kamera ist kompatibel mit
allen Nikon-Objektiven und ermöglicht digitale Aufnahmen mit
einer Bildqualität von 1736 x 1160
Pixel und 36 Bit Farbtiefe. „Nikon-Fotografen im Journalismus
erhalten mit der DCS 620 ein ideales Werkzeug, um den Übergang
zur Digitalfotografie zu vollziehen“,
erläutert dazu Carlo Redlin-Werle, Verkaufsleiter Digitale Systeme
bei Kodak Professional Österreich.
Deshalb ist die Kamera auch voll
an das Nikon-Feeling - inklusive
Bedienung - angepaßt. Die Kamera
schießt 3,5 Aufnahmen pro Sekunde, maximal 12 Bilder in Folge. Das Resultat ist am farbigen
LC-Display auf der Rückseite
schnell überprüfbar.
Mit der IEEE 1394 FirewireSchnittstelle steht Ihnen der modernste Übertragungsweg für Bilddaten - etwa zu einem Ausgabegerät - offen. Mit der Sprachaufzeichnungs-Funktion können Sie
Ihre Aufnahme gleich kommentieren. Ein neuer Blitz berücksichtigt das zum Film unterschiedliche Reflexionsverhalten des Sensors und ermöglicht einwandfreie
TTL-Messungen und Steuerung
durch das Objektiv.
Bleibt der Preis, der mit über
260.000,- öS inkl.MwSt. das hohe
Level der Kamera unterstreicht.
& Kodak Austria
Tel. 01/970 01-0
8 Leserdienst 137 8
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„Kribbel-Krabbel“
Sony bringt Digital8
Seit einigen Jahren wird
zu jedem neuen Walt
Disney-Zeichentrickfilm
auch gleich das entsprechende PC-Spiel auf den
Markt gebracht.
Sony führt das neue Videoformat „Digital8“ am österreichischen Markt ein. Damit läßt sich auch mit
„analogen“ Hi8-Bändern digitales Video nutzen.
„A Bugs Life - Das große Krabbeln“: Walt Disney hat die Welt
der Insekten entdeckt. Und wer
sich des gleichnamigen PC-Spiels
annimmt, darf ganz in die Rolle
der Ameise Flik schlüpfen, um als
solche eine Reihe von Abenteuern
zu bestehen.
Walt Disney hat die computeranimierte Welt des Kinofilms in
ein Jump and Run-Game verwandelt. Die Spieler finden sich in ei-
ner faszinierenden 3D-Landschaft
wieder, in der Gras und Klee zu einem dichten Wald werden. Außerdem erfahren sie dabei, wie gefährlich das Insektenleben sein
kann - und zu welchem Problem
Heuschrecken werden können.
In insgesamt 15 Spielleveln muß
Flik nicht nur die Ameisenkolonie
auf einen langen Kampf vorbereiten, sondern auch die Ameisenkönigin retten. Dabei kommt es auf
Geschicklichkeit, Muskelkraft und
strategisches Planen an. Eine flexible Spieldynamik stellt sich auf die
Fähigkeiten des jeweiligen Spielers
ein. Zwischen den einzelnen Leveln
darf man als Belohnung Film-Clips
aus dem Kinofilm anschauen beziehungsweise dem originalen
Soundtrack lauschen.
An Systemanforderungen wird
mindestens ein 166MHz Pentium
mit 16MB RAM empfohlen.
30MB freier Festplattenspeicher
werden benötigt sowie Windows
95 oder höher. Das Programm ist
im Fachhandel erhältlich und
kommt auf 659,- öS inkl.MwSt.
unverbindlich empfohlener Verkaufspreis.
& Koch Media
Tel. 01/815 06 26-0
8 Leserdienst 140 8
Die Festplatte als Videorecorder
Schon bald werden Sie
über die i.Link-Schnittstelle ihre Urlaubsvideos
noch komfortabler am
PC anschauen und bearbeiten können.
Die jetzt vorgestellte A/V-Festplattentechnologie von Quantum
kann nämlich mit einer ganze Reihe an technologischen Innovationen aufwarten: So erlaubt das direkte isochrone Aufzeichnungsverfahren digitale Video- und Audiosequenzen genauso einfach aufzunehmen und wieder abzuspielen, wie dies mit einem üblichen
Videorecorder möglich ist.
Eine simultane Aufnahme und
Wiedergabe der digitalen Videodaten konnte über die Dual-Streaming-Fähigkeit der neuen Speichertechnologie realisiert werden.
Zusätzlich garantieren die Festplatten eine vollständige “Plug
and Play”-Kompatibilität zu den
70
anderen A/V-Komponenten am
i.Link-Interface.
Im Detail erweitert Quantum
in Kooperation mit Sony Homeentertainment-Zentren um folgende Möglichkeiten:
. eine Videoszene ohne Zeitverlust unmittelbar wieder abzuspielen,
. Pausen in Live-Übertragung
einzufügen,
. unmittelbar zu jedem beliebigen Programm oder jeder Szene zu springen,
. ein Programm aufzunehmen
und gleichzeitig ein anderes abzuspielen,
. ein Programm bereits abzuspielen, während es noch aufgenommen wird.
& Bezugsquelle:
Quantum Infoline
00353-42/9355
8 Leserdienst 138 8
Mit den neuen Sony Digital8 Camcordern kann man in digitaler
Qualität auf Hi8-Bänder aufnehmen, aber auch vorhandene analog bespielte Hi8-Bänder abspielen
Weit über 10 Prozent des gesamten europäischen Camcorder-Marktes entfällt bereits auf Digital
Video-DV-Kameras. Sony baut
jetzt mit dem neuen Digital8 die
Brücke vom lange Jahre erfolgreichen Hi8-Standard zur modernen
digitalen Aufnahmetechnik.
Digital8 ist ein volldigitales und
abwärtskompatibles System, mit
dem Videofilmer völlig unproblematisch in die Welt des digitalen
Videos ein- oder umsteigen können, ohne auf „Alt-Bestände“ im
8mm-Format verzichten zu müssen. Aufnahmen auf Hi8-oder
8mm-Standardkassetten können
mit einem Digital8-Camcorder abgespielt werden. Trotzdem ist
Digital8 „voll-“digital und bietet
eine Bildqualität die DV-Systemen
um nichts nachsteht. Ermöglicht
wird auch digitale PCM-Stereotonaufzeichnung.
Das neue Format greift auf die
bewährten und weitverbreiteten
Hi8-Metallbänder zurück. Dies ist
möglich, weil Hi8 und Video8Bänder im Prinzip aus denselben
Materialien (Metallpartikel-Beschichtung) wie DV-Bänder bestehen (im Gegensatz zu VHS-CKassetten, für die Eisenoxid verwendet wird). Sony empfiehlt für
Digital8-Aufnahmen die ausschließliche Verwendung von Hi8Kassetten (bei Standard-8mm-Bänder kann es bei der Wiedergabe auf
Fremdgeräten zu Qualitätseinbußen kommen).
Sonys neue Digital8-Camcorder
verfügen über einen eingebauten
Analog/Digital-Wandler, mit dem
man 8mm-Aufnahmen digitalisieren und damit verlustfrei an einem digitalen Schnittgerät oder via
PC weiterbearbeiten kann. Sie bereiten damit den Weg, alte Aufnahmen in das neue digitale Zeitalter „zu retten“.
Sonys bringt eine ganze Familie
neuer Digital8-Camcorder auf den
Markt. Sie alle besitzen eine i.LinkSchnittstelle (IEEE 1394) für die
rasche Datenübertragung zum PC
oder Mischpult. Aufgenommen
wird mit einer Auflösung von
800.000 Pixel und 500 horizontalen Bildzeilen. Der Einstieg ins
neue Camcorder-Feeling ist ab
12.490,- öS inkl.MwSt. möglich.
& Bezugsquelle:
Sony Consumer Products
Group
Tel. 01/610 050-0
8 Leserdienst 139 8
monitor 6/1999
HPs CD-Manufaktur: Lesen, schreiben, bedrucken
Finden Sie das optimale Gerät für Ihre persönliche
CD-ROM-Produktion: Hewlett-Packard präsentiert
eine der umfassendsten Produktpaletten für die
CD-Erstellung.
Die neuen CD-Writer Plus von HP
machen Ihre CD-ROM-Eigenproduktion um einiges komfortabler.
Schon bei der Wahl des entsprechenden CD-Recorders können Sie
nämlich Ihre persönlichen Anforderungen mit einbeziehen:
Soll mein Gerät an mehreren
Rechnern zum Einsatz kommen?
Soll der CD-Recorder auch als
„ganz normales“ CD-ROM-Laufwerk dienen? Benötige ich einen
CD-Writer für den mobilen Einsatz etwa in Kombination mit einem Notebook?
Je nachdem wie Ihre Antworten
auf die Fragen ausfallen, bietet Ihnen HP unterschiedliche Modelle
an, die aber alle über folgende
grundlegenden Eigenschaften verfügen:
. Sie können damit CD-ROMs aller Arten lesen, CD-Rs (1x beschreibbare CD-ROMs) erstellen
und auch bis zu 1000mal wiederbeschreibbare CD-RWs einsetzen.
. Sie bekommen gleich ein ganzes
Softwarepaket mitgeliefert, das
im wesentlichen aus Adaptecs
Easy CD Creator und Adaptec
Direct CD sowie zusätzlichen
Tools von HP besteht (etwa HP
Fast Format zum Formatieren der
CD-RWs).
Z Anspruchsvolle Modelle
für Einsteiger
Der CD-Writer Plus 7510e ist
dann die richtige Wahl für Sie,
monitor 6/1999
wenn Sie ein externes Modell suchen, daß sie zum Beispiel im Büro an unterschiedlichen Rechnern
einsetzen wollen. Der Anschluß erfolgt dabei komfortabel über die
parallele Schnittstelle.
Die höhere Mobilität geht allerdings auf Kosten der Performance.
Während beim Schreiben von CDR und CD-RW noch zweifache
Geschwindigkeit zur Verfügung
steht ist es beim Lesen von CDs nur
die sechsfache Geschwindigkeit.
Dafür gibt´s bei diesem Modell
noch ACID Musik Creation dazu,
mit dem Sie eigene Musikstücke
komponieren und dann auf CD veröffentlichen können.
Das interne Äquivalent zum
7510e ist der 7570i, der intern an
die EIDE-ATAPI-Schnittstelle angeschlossen wird. Dieses Modell
bietet Ihnen dieselben Leistungsdaten wie das externe Modell, allerdings mit einem wesentlichen
Unterschied: den 7570i können Sie
mit seiner 24fach Lesegeschwindigkeit auch komfortabel als „normales“ CD-ROM-Laufwerk benutzen.
Zum Lieferumfang gehört neben
dem umfangreichen Softwarepaket
auch der CD-Labeler. Auf diese
Weise können Sie Ihre selbst erstellten CDs schnell und einfach
beschriften und mit anspruchsvollen Covern versehen.
Der CD-Writer Plus 8210i
kommt an der EIDE-ATAPISchnittstelle zum Einsatz. Das Software-Paket wird neben den bereits
erwähnten Programmen noch um
die Software HP Disaster Recovery ergänzt, das für ein Backup von
Betriebsystem, Anwendersoftware und Daten sorgt.
Als Allrounder für den Alltag
bleibt auch weiterhin das Modell
CD Writer Plus 8100i im HP-Produktangebot, das CD-Rs mit 4facher und CD-RWs mir 2facher Geschwindigkeit beschreibt und ebenfalls intern an die EIDE-ATAPISchnittstelle angeschlossen wird.
Beide Laufwerke lesen normale
CDs mit 24facher Geschwindigkeit.
Aber HP hat noch ein Laufwerk
im Köcher: der CD Writer Plus
M820e wird seine Leistungsfähigkeit direkt im mobilen Einsatz beweisen. Sie können das neue, handflächengroße Modell in jeder Aktentasche mitnehmen. Es handelt
sich dabei um ein externes SCSIGerät, das mit 4facher Geschwindigkeit schreibt und mit 20facher
liest.
Z Mehr Geschwindigkeit
für Profis
Z Label-Drucker
Der CD-Writer 8210i ist, so die
HP Eigendefinition, „eine Hochgeschwindigkeitslösung für Profis“. Sie bietet Ihnen beim Beschreiben von CD-R und CD-RW
jeweils 4fache Geschwindigkeit
und 24fache Lesegeschwindigkeit.
Den HP CD Labeler II gibt es nicht
nur als Zugabe zum CD-Writer
Plus 8210i, Sie können Ihn natürlich auch bei anderen Laufwerken
einsetzen. Mittels beigefügter Software können Sie Ihre eigenen CDLabels entwerfen und dann die Etiketten auf CD-ROM pressen. Da-
Hewlett-Packard bringt eine
neue Serie an CD-Writern für
vielfältige Einsatzbereiche
bei können auch Logos zum Einsatz kommen. Auch der Hintergrund auf Label, Cover und Inlay
muß nicht weiß bleiben. Der Drucker läßt sich sowohl im privaten
wie auch im kommerziellen Umfeld einsetzen.
Die Software arbeitet unabhängig von der Systemplattform und
unterstützt Sie unter der gesamten
Windows-Palette sowie am Macintosh.
Die Preise inkl.MwSt. für die
neuen Produkte soweit verfügbar:
. CD-Writer 7570i: 3.490,- ATS
. CD-Writer 7510e: 5.190,- ATS
. CD-Writer 8100i: 4.290,- ATS
. CD-Writer 8210i: 4.990,- ATS
Für den CD-Writer M820e gibt es
vorerst nur einen DM-Preis von
1.299,- DM. Erhältlich sind die
Produkte im Fachhandel.
& Bezugsquelle:
Hewlett-Packard
Tel. 01/25 000-0
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Cyber-Rätsel
Leonhard Orgler
„Hallo und herzlich willkommen in der Welt der Cyber-Rätsel!
Gewinnen Sie eine von fünf Reisen zum Mars! Oder einen der vielen, vielen Sachpreise!“
So tönte es an mein Ohr, nachdem ich mich in diese virtuelle
Rätselwelt eingeloggt hatte. Der Eintritt kostete 10 Euro, aber die
Gewinne konnten sich sehen lassen. Und ich rechnete mir einige
Chancen aus, weil ich in meinem Bekanntenkreis als Rätselprofi
galt.
Ich wählte die Kategorie „Kreuzworträtsel“ und wurde von
einem netten Helfer in einen Raum geführt, an dessen hinterer
Wand ein großes Kreuzworträtsel aufleuchtete.
„Es funktioniert ganz einfach“, erklärte mir der Helfer mit der
Stimme eines bekannten Radiosprechers. „Sie sagen eine Zahl, zum
Beispiel 11 waagrecht, und vor Ihnen wird sich eine kleine Szene
abspielen oder ein Rätselbild erscheinen, das Sie lösen müssen.
Buchstabieren Sie das Lösungswort, und es wird hinten auf der
Wand im Gitter eingeblendet. Beim dritten Fehler ist das Spiel
für Sie zu Ende. Ein Tip: Fangen Sie mit den niedrigen Zahlen an,
die sind leichter. Je nachdem, wieweit Sie kommen, warten wundervolle Preise auf Sie.“
Damit stand ich alleine im Raum. Ich betrachtete das Kreuzwortgitter und beschloß, zunächst einmal, wie mir empfohlen worden war, es mit den niedrigen Nummer zu versuchen. Ich sagte
laut: „1 waagrecht“. Dabei handelte es sich um ein Wort mit sechs
Buchstaben.
Vor mir erschien ein Mann in Tweedhose und eben solcher
Jacke. Eine Pfeife steckte in seinem Mund, und er schien irgend
etwas durch eine Lupe zu betrachten.
Das war einfach. Ich sagte laut: „Heinrich, Otto, Ludwig, Martha, Emil, Siegfried - HOLMES.“
Sofort erschien das Lösungswort an der hinteren Wand.
„1 Senkrecht“, sagte ich laut. Dieses Wort hatte ebenfalls sechs
Buchstaben, und es mußte mit einem „H“ beginnen.
Es erschien das Bild eines warmen Sommertages, und Menschen spazierten an mir vorüber, die alle sehr nett lächelten. Dies
war schon etwas schwieriger, aber ich hatte die Lösung bald heraussen. „Heinrich, Emil, Ida, Theodor, Emil, Richard - HEITER.“
So arbeitete ich mich langsam voran. Lange brauchte ich bei
14 waagrecht. Das Wort war nicht gerade kurz, 11 Buchstaben,
wobei der dritte ein „S“ und der fünfte ein „E“ war. Dauernd sah
ich eine Szene aus „Tom und Jerry“, wo Tom durch einen Zaubertrank doppelt so groß und doppelt so stark geworden war und jetzt
bedrohlich auf Jerry zustampfte.
„Westernheld“ würde hineinpassen, aber Tom trug weder Cowboyhut noch Pistolenhalfter. Endlich fiel es mir ein: „MUSKELKATER“!
Doch dann wurde es wirklich schwer. Sechs Buchstaben, wobei
dritter bis fünfter Buchstabe die Kombination „STE“ darstellte.
Vor mir spielte sich folgende Szene ab: Eine Frau betrat eine Trafik, machte ein paar Kreuzerl auf einen Lottoschein, ging zur Kasse, zahlte 12 Euro und verließ das Geschäft wieder. Der Lottoschein
72
leuchtete dabei stark hervor, die Lösung mußte also mit ihm zu tun
haben. Aber was? Vielleicht kreuzte die Frau den Schein in einem
bestimmten „Muster“ an? Oder es ging um den „Raster“ auf dem
Lottoschein? Dann hatte ich eine Idee und sagte: „Ludwig, Anton,
Siegfried, Theodor, Emil, Richard - LASTER.“ Immerhin kann
Glücksspiel süchtig machen.
Doch dieses Wort war falsch, wie mir mitgeteilt wurde. Ich hätte noch eine Minute Zeit, dann sei das Spiel vorbei.
Doch dann fiel es mir auf: 12 Euro für ein paar Kreuzerl? Die
Dame mußte einen System-Schein ausgefüllt haben.
„Siegfried, Ypsilon, Siegfried, Theodor, Emil, Martha - SYSTEM.“
Bingo, ich hatte die Lösung!
Und dann ging es um das letzte Wort! Ganz unten, 41 waagrecht,
16 Buchstaben. Zweiter ein „R“, achter ein „R“, neunter ein „T“,
zwölfter ein „E“ und vierzehnter ein „S“.
Ich sagte laut: „41 waagrecht.“ Doch es passierte nichts.
„41 waagrecht!“ Keine Reaktion.
„Hallo!“ rief ich. „Da funktioniert etwas nicht!“
Im Handumdrehen stand der Helfer neben mir. „Gibt es ein
Problem?“
monitor 6/1999
„Ja, ich stehe kurz vor der Lösung des Rätsels. Wenn ich das letzte Wort schaffe, gewinne ich eine Reise zum Mars! Aber irgend etwas
scheint nicht zu funktionieren. Ich bekomme keinen Hinweis!“
„Es tut mir leid, aber ich darf beim Rätsellösen keine Hilfestellung geben.“
„Sie sollen mir keinen Tipp geben, Sie sollen veranlassen, daß das
Spiel funktioniert!“
„Soweit ich weiß, funktioniert es tadellos. Ich darf bemerken,
daß es erst wenige so weit geschafft haben wie Sie.“
„Das freut mich. Aber ich habe für den Eintritt in diese Cyberwelt 10 Euro bezahlt, und da kann ich doch verlangen, daß das Ganze
einwandfrei abläuft. Oder versuchen Sie mich zu linken?“
„Es tut mir leid, aber ich kann Ihnen versichern, daß keinerlei
technisches Problem vorliegt. Nebenbei darf ich anmerken, daß Sie
nur noch 50 Sekunden zur Verfügung haben, um das Rätsel zu lösen.“
„Welches Rätsel?“ Ich wurde wild. „Es erscheint ja nichts! Hier
gibt es nichts zu lösen!“
„Es tut mir leid, ich darf keinen Kommentar zum Gewinnspiel
abgeben.“
Damit verschwand er. Und ich war stocksauer. So weit hatte
monitor 6/1999
ich es bisher geschafft. Und dann brachte mich ein dämlicher Systemfehler um meinen Gewinn. Aber ich würde mich beschweren gehen.
Bei dieser Cyberrätselfirma.
Die 50 Sekunden waren um, ohne daß noch irgend etwas geschehen war. Der Helfer tauchte wieder auf. Ich fragte ihn: „Und? Was
ist nun die Lösung?“
„Jetzt kann ich es Ihnen ja sagen. Sie sehen es die ganze Zeit
vor sich!“
„Wollen Sie mich auf den Arm nehmen? Hier ist nichts erschienen! Nicht die kleinste virtuelle Animation!“
„Dann schauen Sie doch noch mal genau! Es ist die ganze Zeit
da!“
Ich sah den Helfer schief an und blickte mich dann um. Und
da fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Die ganze Zeit sah ich
es an der hinteren Wand. Und durch meine Wut war ich nicht fähig
gewesen, richtig nachzudenken.
„Die Lösung heißt KREUZWORTRAETSEL, nicht wahr?“
Der Helfer nickte. Das brachte mir aber die Marsreise auch nicht
zurück.
o
73
Nettrading im Vormarsch
Bücher,Videos, CDs – wer kennt
sie nicht, die Internet Shops, in denen derartige Produkte bequem
von zu Hause aus bestellt werden
können.
Inhalt
Nettrading im Vormarsch . . . . . . .75
Förderungen ohne Grenzen (?) Ein Streifzug durch Österreich
und die Europäische Union . . . . . .76
Roll-Up II von GTCO:
Der transportable Digitizer . . . . . . .81
Welcome to ConferenceTV . . . . . .82
Das Motto des Sommers:
Ihr Web-Auftritt, bitte! . . . . . . . . . .82
Datensichtgeräte . . . . . . . . . . . . .86
Marktview: Monitore ab 17“ . . . .86
MicroTouch: Berühren Sie
diesen Bildschirm! . . . . . . . . . . . .91
Monitore von CTX . . . . . . . . . . . . .93
EIZO Flexscan L360:
Der starke 15“ Flachbildschirm . . .95
Marktview: Flachbildschirme . . . . .96
Fachhändlerliste . . . . . . . . . . . . .98
monitor 6/1999
Electronic Commerce ist ein weltweit boomender Wirtschaftszweig. Analysten bezweifeln, daß es sich Firmen in einem Jahr
noch leisten können, nicht am elektronischen Marktplatz vertreten zu sein. Auch
in Österreich entscheiden sich immer mehr
Unternehmen für den eigenen Shop im
Netz.
Für nahezu jede Branche ist es heutzutage möglich, die eigenen Produkte über das
Internet anzubieten. Das reicht von reinen
Consumerproducts, wie zB. CDs oder Büchern, bis hin zum Business-to-Business
Bereich, bei dem das Internet dem Großhändler mehr Kundennähe bringt.
Viele Unternehmen befassen sich deshalb
bereits mit der Frage, wie auch sie sich ihren Anteil am elektronischen Markt sichern
können. Ein unverzichtbares Element in
diesem Zusammenhang ist die Shop Software.
Dabei bestimmt die Wahl der richtigen
Software die Möglichkeiten des Internetauftritts. Wichtig dabei sind Faktoren wie
Datenbank, Anbindung an Backoffice Systeme, portable, zeitgemäße Softwaretechnologie, Skalierbarkeit und die Möglichkeit, mit den zukünftigen Anforderungen
des Unternehmens mitzuwachsen.
Ein wesentlicher, oft vernachlässigter
Aspekt ist die vollkommen freie Gestaltbarkeit des eigenen Shops. Jedes Unternehmen will seinen eigenen individuellen
Stil umsetzen.
Die Wiener Softwarefirma iSolutions bietet mit Ihrem Produkt iShop ein komplettes Shopsystem an.
“Wir beschäftigen uns schon seit Jahren
mit Internettechnologien. In zahlreichen
Projekten konnten wir Erfahrung sammeln,
unser Wissen ständig erweitern. Unsere Tätigkeit beginnt meistens da, wo Kunden
mit Frontpage nicht mehr weiterkommen,
weil Software entwickelt werden muß. Die
Zeiten der Shop-Pioniere sind vorbei. Auch
in Österreich verdienen immer mehr Unternehmen Geld mit elektronischem Handel”,
meint Peter Krapfl, einer der beiden Geschäftsführer von iSolutions.
iShop ist komplett in JAVATM erstellt und
daher auf allen Plattformen, auf denen
JAVATM läuft, installierbar. Das System arbeitet
mit allen gängigen SQLDatenbanken und ist einfach in bestehende Backoffice Applikationen integrierbar.
“Wir wissen, daß viele Firmen vor den
Investitionen für einen Internetauftritt zurückscheuen. Daher stellen wir jedem eine
kostenlose Version des iShop zur Verfügung,
die einzig in der Anzahl verwaltbarer Artikel begrenzt ist“, weiß Peter Krapfl von seinen Erfahrungen mit österreichischen
Unternehmen zu berichten. Die iShop Software steht ab 15. Juni 1999 im Internet unter www.ishop.at zum Download zur
Verfügung. Die unbegrenzte Vollversion
kostet 150,- EURO (ös 2.064,05). iShop
kann auch gemietet werden, wobei nur die
übertragenen Daten verrechnet werden.
Auch zwei spezielle ISP-Packages stehen
zur Verfügung. Interessierte ohne Internetzugang erhalten den Gratis-iShop gegen einen Versandkostenbeitrag von öS 95,zugeschickt.
iSolutions beschäftigt sich mit der
Optimierung vernetzter Kommunikationstechnologie und bietet Software für Intra, Extra- und Internet. Anläßlich des Eröffnungsfestes des neuen Entwicklungsstudios am 25.06.99 in der Unteren
Augartenstraße 21 in 1020 Wien präsentiert iSolutions ab 19:00 die gesamte Produktpalette und Softwaretechnologie für
Individualprojekte. Interessenten werden
gebeten, ihren Besuch unter Tel. (01) 48 96
480-0 bzw. Fax DW 96 anzumelden. Alle Besucher erhalten dabei auf Wunsch die
Free-Version des iShops.
Nähere Infos unter :
http://www.isol.at
8 Leserdienst 125 8
75
Ein Streifzug durch Österreich
und die Europäische Union
Corinna Fehr & Christian Henner-Fehr
Förderungen ohne Grenzen (?)
„18 Millionen Arbeitslose innerhalb der
Europäischen Union sind zuviel.“ Eine Aussage, die von allen Politikern, die sich mit
dieser Thematik beschäftigen, immer wieder zu hören ist. Der Kampf gegen die Arbeitslosigkeit ist das zentrale Thema unserer Zeit und beschäftigt nicht nur Politiker
und Experten, sondern die ganze Gesellschaft. Das Wissen um die Bedeutung der
Wirtschaft und ihrer Unternehmen im
Kampf gegen die Arbeitslosigkeit hat dazu geführt, daß man sich Gedanken darüber macht, wie die Unternehmen zu unterstützen sind, damit sie genau die Arbeitsplätze schaffen können, die uns heute fehlen.
Österreich, das im OECD-Vergleich eine eher niedrige Zahl an Selbständigen vorzuweisen hat, versucht schon seit einiger
Zeit, die Neugründung von Unternehmen
zu unterstützen. Daneben ist es natürlich
genauso wichtig, schon bestehenden Firmen die größtmögliche Hilfe anzubieten,
wenn es darum geht, sich den Veränderungen des Marktes anzupassen und den
dafür notwendigen Strukturwandel zu bewerkstelligen. Ein wichtiges Mittel der
Unterstützung stellen dabei die Förderungen dar. Doch durch die zunehmende Zahl
an Fördertöpfen wird es für das einzelne
Unternehmen immer schwieriger, sich im
„Förderdschungel“ zurechtzufinden.
Vor allem die Branchen, die mit den Neuen Medien zu tun haben, scheinen die besondere Aufmerksamkeit der Wirtschaftspolitiker erregt zu haben. Sie werden als innovativ und technologieorientiert angesehen und sind in hohem Maße im Forschungs- und Entwicklungsbereich aktiv.
Da hier zu einem Großteil Klein- und
Mittelunternehmen (KMU) aktiv sind, de76
nen man das größte Wachstumspotential
zuspricht, finden sich nicht nur auf Bundes- und Länderebene, sondern auch auf
EU-Ebene verschiedene Förderprogramme,
die diese Unternehmen unterstützen. Mit
diesem Artikel beginnen wir eine Reihe,
die etwas Licht in das Förderdickicht bringen möchte und die wichtigsten Fördertöpfe vorstellen wird.
Während es in der Regel nicht möglich
ist, für ein Projekt mehrere Förderungen
auf einer Ebene in Anspruch zu nehmen,
ist es durchaus möglich, Förderungen auf
den drei Ebenen Land, Bund und Europäische Union in Anspruch zu nehmen. So
kann ein Unternehmen für die Entwikklung einer speziellen Software durchaus
Förderungen auf Landesebene beantragen,
sich um Bundesmittel bemühen und gleichzeitig bei einem EU-Förderprogramm um
Unterstützung ansuchen.
Z Der Forschungsförderungsfonds für
die gewerbliche Wirtschaft (FFF)
Die Firma ETM AG, 1985 als Ein-MannUnternehmen von Dipl.-Ing. Andreas
Mühlgassner gegründet und heute ein erfolgreiches Softwarehaus mit Standorten in
Deutschland und Österreich kann auf eine
langjährige Zusammenarbeit mit dem FFF,
der die Forschungsförderungsmittel des
Bundes „verteilt“, zurückblicken. Die Firma ETM entwickelte mit „PVSS“ ein System zur Prozeßvisualisierung und -steuerung, das sich mittlerweile als Industriestandard etabliert hat. Die Weiterentwikklung „PVSS II“ wurde dabei auch vom FFF
unterstützt. Dipl.-Ing. Klaus Gieber, Vorstand der ETM lobt vor allem die unbürokratische Zusammenarbeit mit dem Forschungsförderungsfonds. „Der FFF ist für
solche Projekte der ideale Ansprechpartner,
die Zusammenarbeit ist sehr konstruktiv
und die Förderentscheidung erfolgt sehr
schnell.“ Ziel des FFF ist es, Forschungsund Entwicklungsvorhaben im technologischen Bereich zu fördern. Um eine Förderung ansuchen können nicht nur Unternehmen und Organisationen der gewerblichen Wirtschaft, sondern auch Institute,
Einzelforscher und Arbeitsgemeinschaften.
Der FFF bietet ein Package aus Zuschüssen, zinsgünstigen Darlehen und Haftungsübernahmen, wobei bis zu 50% der
förderbaren Kosten unterstützt werden können. Gieber betont, daß diese Art der Vorfinanzierung in der Regel sehr wichtig für
das Gelingen eines Projektes ist, „denn gerade die Entwicklungsphase ist sehr kostenintensiv und das Produkt wirft zu diesem Zeitpunkt noch keine Erträge ab“.
Hauptkriterium für eine Förderung durch
den FFF ist neben der Innovationskraft eines Projektes vor allem die Aussicht auf
wirtschaftlichen Erfolg. Gieber sieht deshalb im FFF ein ideales Instrument, um
Jungunternehmer zu unterstützen, die mit
einem innovativen Produkt auf den Markt
kommen wollen, aber noch nicht über die
notwendigen Mittel dafür verfügen.
Z Landesförderungen in Niederösterreich und Burgenland
Die Bundesländer Kärnten, Niederösterreich, Salzburg, Steiermark und Tirol bieten in Ergänzung zu FFF-Mitteln eine Kofinanzierung an. Zusätzlich zum Förderbeitrag des FFF gewährt die Innovationsförderung Niederösterreich für den nicht
geförderten Teil der Kosten einen Zinsenzuschuß, der in Einzelfällen auch als
10%iger Zuschuß erfolgen kann, wobei die
monitor 6/1999
Auszahlung parallel zum FFF erfolgt.
Neben dieser Regelung für KMU ermöglicht die Innovationsförderung des
Landes Niederösterreich ganz generell die
Weiterentwicklung von Projekten, die mit
FFF-Unterstützung begonnen wurden.
Ein Softwareunternehmen kann so für die
Entwicklungskosten seiner Software eine
FFF-Förderung erhalten und für die Entwicklung des Prototypen bis hin zur Serienreife eine Förderung des Landes Niederösterreich in Anspruch nehmen. Diese besteht in der Regel aus Zinsenzuschüssen
für Darlehen bis zu einer Summe von 10
Millionen öS.
Interessant ist daneben noch die Landesinvestitionsförderung, die Unternehmensgründern bzw. KMU mit Darlehen
und Zinsenzuschüssen beim Aufbau bzw.
der Verbesserung der Wirtschaftsstruktur
unterstützt und vor allem für den Erwerb
von Betriebsanlagen gedacht ist.
Ähnlich wie in Niederösterreich werden im Burgenland Unternehmen bei der
Neuanschaffung von Betriebsanlagen
unterstützt, hier allerdings in Form von
nicht rückzahlbaren Zuschüssen. Das Burgenland bietet im Technologiebereich eine Vielzahl an Förderungen, wobei hier
nur die zwei wichtigsten aufgeführt werden sollen. Die „Förderung von innovativen und technologieorientierten Unternehmen“ gewährt Unternehmen einen
Personalkostenzuschuß von maximal
360.000.- öS innerhalb eines Jahres. Die
Projekte werden nicht nur daran gemessen, ob sie „etwas neues zu bieten haben“
und technologieorientiert sind, sondern
sie müssen auch dauerhafte und hochqualifizierte Arbeitsplätze schaffen.
Interessant auch die „Burgenländische
Gründungshilfe“, die Qualifizierungsmaßnahmen, Beratung und Coaching von
Jungunternehmern unterstützt, wenn ein
fundiertes Unternehmenskonzept vorliegt
und die Gewerbeanmeldung oder der Gewerbeschein vorgelegt werden können.
Z Das 5. EU-Rahmenprogramm für
Forschung und Entwicklung
Neben den Förderungen von Bund und
Ländern sind natürlich auch die EU-Förderprogramme eine wichtige Anlaufstation, wenn es für Unternehmen darum
geht, eigene Projektvorhaben zu finanzieren. Ende des letzten Jahres einigten sich
die für den Forschungsbereich zuständigen Minister der 15 EU-Mitgliedsstaaten
auf das 5. Rahmenprogramm für Forschung und Entwicklung, das bis zum Jahr
2002 mit insgesamt fast 206 Mio. öS ausgestattet ist. Der Forschungs- und Entwicklungsbereich hat auch nach Ansicht
der Europäischen Union ein großes Wachstumspotential und verdient daher eine de-
mentsprechende Aufmerksamkeit. Im Vergleich zum vorhergehenden 4. Rahmenprogramm wurde das 5. Rahmenprogramm inhaltlich stark gestrafft und weist
nun nur noch 4 thematische und 3 horizontale Programme auf.
Wesentliche Voraussetzung für eine
Unterstützung ist die Zusammenarbeit
von Partnern aus mindestens zwei Ländern. Teilnahmeberechtigt sind dabei
Unternehmen und Einzelpersonen aus den
15 EU-Mitgliedsstaaten, den Beitrittsländern aus Mittel- und Osteuropa, den
EFTA-Staaten sowie aus Israel und Zypern.
Die Europäische Gemeinschaft unterstützt
die Projekte auf Kostenteilungsbasis, wobei ihr Anteil in der Regel zwischen 35
und 50% beträgt, in Sonderfällen wie zum
Beispiel bei Ausbildungsstipendien aber
auf 100% steigen kann.
Welche Möglichkeiten das 5. Rahmenprogramm für den EDV-Bereich bietet,
zeigen wir beispielhaft in der nächsten Ausgabe mit der Darstellung des 2. thematischen Programms („Benutzerfreundliche
Informationsgesellschaft“). Ferner wollen
wir auch das Büro für internationale Forschungs- und Technologiekooperation
(BIT) vorstellen, das die österreichische
Anlaufstelle für all diejenigen ist, die sich
über das 5. Rahmenprogramm informieren wollen oder mit einem Projektvorhaben eine Förderung anstreben. Fortgesetzt
wird natürlich auch der „Streifzug“ durch
Bund und Länder.
o
Mag. Corinna Fehr arbeitet im Bundesministerium
für Finanzen, Wien;
Mag. Christian Henner-Fehr arbeitet als Kulturund Projektmanager in Wien
78
monitor 6/1999
8 Leserdienst 124 8
Roll-Up II von GTCO
Der transportable Digitizer
Für alle GIS-, CAD- und sonstigen speziellen
Digitizeranwendungen bietet sich der
Roll-Up II für all jene an, die im mobilen
Zeitalter ständig einsatzbereit sind.
monitor 6/1999
Der Roll-Up II von GTCO ist der
einzige flexible Großflächendigitizer auf dem Markt. Das rollbare Tablett ist mit jedem Notebook kombinierbar und läßt sich
über eine Menüleiste bequem programmieren und mit Schaltflächen
für die benötigte Software belegen.
Der mobile Digitizer ist für die
jeweilige Fachapplikation genauestens konfigurierbar. Genau
diese Präzision und die Widerstandskraft und Stabilität, für die
auch die zweijährige Garantie
zeugt, stellen die Qualität dieses
Markenprodukts dar.
Der rollbare Digitizer Roll-Up
II ist von A2 bis A0, mit 4- oder
16facher Tastenmaus oder
Digitalstift zur genauen Dateneingabe erhältlich. Ab einer Größe von 30 x 36 Zoll steht die Lupe
auch kabellos zur Verfügung. Mit
einer Auflösung von 100
Linien/mm ist der Roll-Up II ein
Präzisionsgerät. Er ist ein Leichtgewicht und nur 3,2 mm dick,
wird er ausgerollt, und sei es auch
zum 1.000en Male, so garantiert
die spezielle Oberfläche aus Lexan
eine glatte und plane Oberfläche.
Der Roll-Up II ist bei der Firma
Jäger PC-Management zu beziehen. Das Unternehmen zeichnet
sich als Generalvertretung für
GTCO-Produkte und Distributor
für High-Resolution-Drucker für
Proof und Druckvorstufe als
Hardwarespezialist für alle CADund GIS-Anwendungen aus. Für
den Endkunden empfiehlt die
Firma Jäger PC-Management das
Markengerät zu einem hervorragenden Preis: Der Roll-Up II ist in
einer Größe von 20 x 24 Zoll um
24.600,-- inkl. MwSt. direkt bei
Jäger erhältlich. Auch Händleranfragen sind erwünscht.
& Bezugsadresse:
Jäger PC-Management
Süddruckgasse 4
A-2512 Tribuswinkel
Tel: 02252/827 14
Fax: 02252/827 46
8 Leserdienst 123 8
81
Welcome to ConferenceTV
Ob Video Conferencing,Videobearbeitung oder
Fernsehempfang, die TV-Tunerkarte ConferenceTV
bietet mit Real Time ein modernes Instrument für
die Bereiche Multimedia und Präsentationstechnik.
Das Motto des Sommers:
Ihr Web-Auftritt, bitte!
Multiuser EDV begleitet Unternehmen und Selbständige auf ihren ersten Schritten in die elektronische Welt des Internet.
Die TV-Tunerkarte ConferenceTV bietet alle Vorteile für Video
conferencing, Fernsehempfang und Videotelephonie
Die Karte ConferenceTV unterstützt Video Conferencing und
Videotelephonie via Internet,
ISDN, LAN und TCP/IP-basierten Netzwerken und liefert Echtzeit. Im Fernsehempfang bietet der
Tuner den automatischen Scan,
eine Vorschau und die Aufzeichnungs- und Speichermöglichkeit
für Sendungen, die über terrestrische Kanäle und Kabel TV empfangen werden. Die Karte unterstützt die Normen NTSC, PAL
und SECAM und ermöglicht,
Live Video direkt vom TV-Gerät,
dem Videorecorder oder dem Camcorder auf den PC zu spielen.
Die TV-Tunerkarte ist benutzerfreundlich. Das jumperlose
Design und die Fähigkeit zu Plug
& Play vereinfachen den lästigen
Installationsprozeß. Ihr wichtigstes Feature ist die Garantie auf
Echtzeitqualität. Die Karte erfaßt
bis zu 30 frames/sek und optimiert
das Fernsehbild zu einer klaren und
scharfen Bildqualität, indem sie die
Videoinformationen selbst digitalisiert und direkt in den Speicher
der Grafikkarte schreibt, wodurch
der Prozessor nicht belastet wird.
Es sind keine Verbindungskabel
mehr notwendig, da der Video
Capture Chip das analoge Signal
am Tunerausgang direkt in ein
digitales Signal umwandelt.
Auch für die Videobearbeitung
bietet ConferenceTV komfortable
Möglichkeiten - so kann die
TV-Tunerkarte in einer Auflösung
82
von 1.600 x 1.200 Pixel gleichzeitig bis zu 100 Fenster des bearbeiteten Videos aufmachen nicht uninteressant für den Videoschnitt, und nicht selbstverständlich für jede Tunerkarte. Außerdem
ist zu betonen, daß die Tunerkarte
mit Fernbedienung geliefert wird.
Die Tunerkarte ConferenceTV
bietet eine gute Performance und
liegt im Preis-/Leistungsverhältnis
vorne. ConferenceTV ist zu dem
interessanten Preis von ATS
1.290,— inkl. MwSt. direkt bei
Dual Computer erhältlich. Dual
Computer nimmt auch Händleranfragen entgegen.
Z Systemvoraussetzungen:
. PC mit Pentium-Prozessor
ab 90 Mhz
. Min. 8 MB RAM
. Min. 4 MB freier Speicherplatz
auf der Festplatte
. MS Windows 95
. Lautsprecher für Audio Output
. TV Antenne oder Kabelanschluß
. Soundkarte
& Bezugsadresse:
Dual Computer
Reinprechtsdorfer Str. 11
A-1050 Wien
Tel: 0043/1/544 22 18
Fax: 0043/1/544 22 19
eMail: [email protected]
8 Leserdienst 119 8
In der virtuellen Welt gibt es Häuser, Märkte, Städte und Kontinente. Die Menschen, die sich dort bewegen, kommen aus aller Welt und
sind doch nur einen Mausklick
voneinander entfernt. Manche sind
ein schlichter Mauszeiger, manche
haben ein elektronisches Abbild
ihrer selbst erzeugt und schicken
dieses elektronische Püppchen auf
die Suche nach Informationen,
Kontakten und Dingen, die man
einkaufen kann. Jeder einzelne Anwender hat seinen persönlichen
Grund für die Reise ins Internet:
Brieffreundschaften über eMails,
täglicher Gedankenaustausch oder
Flirt beim Chat, Meinungsbildung
in den Foren oder Usergroups, und
so weiter und so weiter. Jeder, der
aktiv durchs Web surft, will finden. Wer gefunden werden will,
braucht einen eigenen Web-Auftritt. So weit, so klar.
Die Multiuser EDV in Wien www.muvie.at und www.itcenter.at
- hat sich auf die Entwicklung von
Web-Auftritten für kleine Unternehmen und Selbständige spezialisiert, die selbst keine Kenntnisse
im Umgang mit Programmierwerkzeugen und Web-Technologie haben. „Mit unserem „ErsteSchritte-Programm“ begleiten wir
Interessenten auf ihrem Weg in die
elektronische Welt des Internet“,
erklärt Multiuser-Chef Wolfgang
Peball. Das Service reicht dabei
vom Konzept des Web-Auftritts
über die Auswahl des geeigneten
Providers und die Gestaltung bis
zur Programmierung, Betreuung
und Erfolgskontrolle. „Gedruckte
Unterlagen lassen sich nicht unmittelbar in eine Web-Seite umwandeln. Das Geheimnis erfolgreicher Web-Seiten liegt im Nutzen ihrer Besucher. Es geht darum,
Unternehmern bewußt zu machen,
wieviel Interessantes sie - entgeltlich oder unentgeltlich - auf ihren
Homepages anbieten können“, erzählt Peball aus der Praxis von der
Zusammenarbeit mit Firmen und
Agenturen. Zu seinem „ErsteSchritte-Programm“ gehören Datenbank-Anbindungen, die Integration von Spielen und die Einrichtung von Web-Shops mit sicherem Zahlungsverkehr. „Wir haben ein Basis-Schema erarbeitet,
das es uns möglich macht, den Einstieg ins Internet-Geschehen einfach und effizient anzubieten“,
meint der Multiuser-Gründer.
Praxis-Tips und Literaturhinweise gibt es auf den Muvie- und
It-Center-Web-Pages.
& Kontaktadresse:
Multiuser EDV
Ramperstorfferg. 14
A-1050 Wien
Tel: 0043/1/545 40 58-0
Fax: 0043/1/545 40 58-20
eMail: [email protected],
[email protected]
Website: www.muvie.at,
www.itcenter.at
8 Leserdienst 120 8
monitor 6/1999
monitor 6/1999
85
8 Leserdienst 121 8
8 Leserdienst 122 8
MARKTVIEW: MONITORE
Datensichtgeräte
So werden Monitore und LCD-Displays im trockenen
Amtsdeutsch genannt.Worauf es beim Kauf ankommt,
wird hier verraten.
Ing. Adolf Hochhaltinger
schrumpft.
Das bedeutet eine höchst detailreiche Darstellung aller grafischen Elemente am Bildschirm. Und in der Zwischenzeit wurde
auch die Schrift selbst zu einem solchen grafischen Element - sowohl am Bildschirm
wie auch beim Druck. Denn die Darstellung des gleichen Textes in unterschiedlichsten Schriften ist selbstverständlich ebenfalls bereits eine grafische Anwendung.
30-69
110
ADI SYSTEMS
ADI Microscan 5PD
17
1600 x 1200/65Hz 50-160
31-86
172
ADI SYSTEMS
ADI Microscan 6G
21
1600 x 1200/75Hz 50-160
30-95
202,5
ADI SYSTEMS
ADI MicroScan G56
17
1600 x 1200/75Hz 50-160
30-95
202,5
ADI SYSTEMS
ADI MicroScan G66
19
1600 x 1200/75Hz 50-160
30-95
202,5
APPLE COMPUTER
APPLE COMPUTER
Apple Studio Display
17
1600 x 1200/60Hz
Apple Studio Display & Co- 21
1600 x 1200/85Hz
lorSync
CCID 121
21" Flat 1.600 x 1.200
Square
48-160
48-120
48 - 120 30 - 80
autosync autosync
150
BARCO
CCID 121 Reference Cali- 21
brator
48 - 120 30 - 96
autosync autosync
150
BARCO
CCID 9774
29" Tri- 2.000 x 1.600
nitron
48 - 120 30 - 96
175
BARCO
ICD 321 Präzisions-Farbdaten-Monitor
21
48-150 au- 30-85 au- 135
tosync
tosync
1600 x 1200
1600 x 1200
30-85
31-107
USB optional, Mikrofon integriert, opt. Lautsprecher
599,- DM
Group Point 01/544 99
10
USB optional, Lautsprecher optional, Mikrofon integriert 699,- DM
Group Point 01/544 99
10
TCO99
1.799,- DM Group Point 01/544 99
10
TCO99, USB optional, Lautsprecher optional
849,- DM
Group Point 01/544 99
10
TCO 99, Lautsprecher optional, Mikrofon integriert, USB 1.169,- DM Group Point 01/544 99
optional, platzsparende Konstruktion
10
7.414,- ATS Apple 01/711 82-0
Prüfkelle zur Monitor-Kalibrierung, Farb-Steuerung, ex- 22.110,- ATS Apple 01/711 82-0
akte Reproduktion von Pantone-Farben
farbgetreue Darstellung, brilliante Schärfe, Hardware a.A.
Grothusen Gesellschaft
kompatibel, einfachste Kalibrierung, exzellenter Farbabm.b.H. 01/970 22-0
gleich, DeltaE < 3!
farbgetreue Darstellung, brilliante Schärfe, HardwaGrothusen Gesellschaft
re-kompatibel, einfachste Kalibirierung, exzellenter
m.b.H. 01/970 22-0
Farbabgleich, Delta E < 3
Farbgetreue Darstellung, brilliante Schärfe, Hardware a.A.
Grothusen Gesellschaft
kompatibel, einfachste Kalibrierung, exzellenter Farbabm.b.H. 01/970 22-0
gleich, DeltaE < 3!
Flat Square, Orbiting System, ALC (Ambient Light Con- a.A.
Grothusen Gesellschaft
m.b.H. 01/970 22-0
trol), Quick Degauss, Display Power Management System, benutzerfreundliches On-Screen-Display, farbstabil
über lange Zeit, andere Prüfzeichen: DHHS21, IEC950,
etc.
LDNR
1280 x 1024/60Hz 50-120
Bezugsquelle
17
Besonderheiten
Videobandbreite (MHz)
Zeilenfrequenz (KHz)
Produktname
ADI Microscan 5P
Bildwiederhol
frequenz (Hz)
Hersteller
Maximale Auflösung
X x Y / Refresh
Die erste Erkenntnis daraus: Je höher die
Auflösung des Bildschirmes, um so feiner
werden die Details gezeichnet. Heute ist
beispielsweise bei den (relativ weit verbreiteten) Bildschirmen mit 17-Zoll
Bildröhre die Auflösung von 1024 × 768
Pixeln am weitesten verbreitet.
Eine noch höhere Auflösung wäre zwar
technisch durchaus möglich, hat sich in der
Praxis aber aus mehreren Gründen als wenig sinnvoll erwiesen. Ein Grund dafür ist,
daß die Systemschriften, beispielsweise unter den einzelnen Icons (und ebenso die Icons
selbst) sonst am Bildschirm bereits zu klein
Endpreis (inkl MwSt.)
Z Hohe Auflösung
ADI SYSTEMS
BARCO
86
Schirmdiagonale in Zoll
An Anfang bestand die Welt aus kleinen
Quadraten, und alle Computerfiguren am
Bildschirm setzten sich aus solchen Quadraten zusammen - zumindest sahen die
grafischen Bemühungen der ersten Programme so aus. Ursache war der geringe
Speicher; einige wenige Kilobytes mußten
für die Speicherung des gesamten Bildschirminhaltes reichen.
Heute haben Grafikkarten in der Regel
etwa zwischen vier und zwölf Megabyte für
das Speichern ihrer Grafik bzw. ihres Bildschirminhaltes zur Verfügung. Die erwähnten „Quadrate“ sind zwar immer noch
vorhanden, sie sind jedoch auf die Größe
einzelner Bildpunkte - Fachausdruck: „Pixel“, abgeleitet vom englischen „Picture
Element“ (Bildelement) - zusammenge-
377
378
379
380
381
382
383
384
385
386
387
monitor 6/1999
MARKTVIEW: MONITORE
BARCO
ICD 451 Präzisions-Farbdaten-Monitor
20
1280 x 1024
BARCO
Orion 16D
29
BARCO
PCD 321 Personal Calibrat- 21
or Plus
1600 x 1280/75Hz 40-120 au- 30-96 au- 175
tosync
tosync
1600 x 1200
45-120 au- 30-90 autosync
tosync
COMPAQ
Compaq P110
21
1600 x 1200/85Hz 60-85
30-107
COMPAQ
Compaq P1610
24
1920 x 1200/76Hz 60-85
30-96
COMPAQ
Compaq P75
17
1280 x 1024/75Hz 60-85
30-85
COMPAQ
Compaq S700
17
1024x768/85Hz
60-85
30-69
COMPAQ
Compaq S900
19
1600x1200/75Hz
60-85
30-95
COMPAQ
Compaq V1000
21
1600 x 1200/85Hz 60-85
30-107
COMPAQ
Compaq V75
17
1024 x 768/85Hz
60-85
30-69
COMPAQ
Compaq V900
19
1600 x 1200/75Hz 60-85
30-96
monitor 6/1999
45-80
15-36
45
(Jumper f. (Jumper f.
2 Bereiche) 5 Bereiche
245
Grothusen Gesellschaft
Flat Square, Video-tauglich, Option ALC (Ambient Light a.A.
m.b.H. 01/970 22-0
Control), Automatic Quick Degauss, Option
BMS-Gehäuse (Mu-Metal), andere Prüfzeichen: DHHS21,
IEC950, etc.
Orbiting System, Quick Degauss, benutzerfreundliches a.A.
Grothusen Gesellschaft
On-Screen-Display, farbstabil über lange Zeit
m.b.H. 01/970 22-0
Grothusen Gesellschaft
Flat Square, stabile Farbwiedergabe, brilliante Schärfe, a.A.
m.b.H. 01/970 22-0
offene Kalibrierung über z.B. X-Rite DTP92 oder Colortron, exzellenter Farbabgleich, Konvertierung der gemessenen Profile in ColorSync II und ICC-Formaten zur
korrekten Anpassung
19.260,- ATS Compaq Computer Austria GmbH 01/866 30-0
35.890,- ATS Compaq Computer Austria GmbH 01/866 30-0
9.299,- ATS Compaq Computer Austria GmbH 01/866 30-0
5.290,- ATS Compaq Computer Austria GmbH 01/866 30-0
8.590,- ATS Compaq Computer Austria GmbH 01/866 30-0
16.790,- ATS Compaq Computer Austria GmbH 01/866 30-0
6.499,- ATS Compaq Computer Austria GmbH 01/866 30-0
9.990,- ATS Compaq Computer Austria GmbH 01/866 30-0
LDNR
Bezugsquelle
Der nächste Fehler, der oft auftritt, ist die
„Verzeichnung“ - sozusagen ein „Verbiegen“ des Bildes. Hier sollte man den Monitor aber unbedingt mit unterschiedlicher
Bildfrequenz ausprobieren; bei manchen
Modellen hat eine Änderung der Bildfre-
Endpreis (inkl MwSt.)
Abgesehen von der Konvergenz, gibt es
auch noch eine generelle „Scharfeinstellung“
für das gesamte Bild, die ebenfalls verstellt
sein kann. Auch hier ist ein Bildschirm mit
(kleiner) schwarzer Schrift auf weißem Hintergrund ein gutes Testbild. Die Zeichen
Besonderheiten
Z Tonnen, Polsterzipfel, usw.
Videobandbreite (MHz)
Z Bildschärfe
Maximale Auflösung
X x Y / Refresh
Hersteller
Produktname
Schirmdiagonale in Zoll
Auch wenn der einzelne Bildpunkt in Bezug auf seine Größe von Anwendern mit
guten Augen durchaus noch zu erkennen
wäre, kann das Arbeiten mit dieser Auflösung auf so manchem Bildschirm bereits
mühsam sein. Der Grund ist ein Bildschirm
mit schlechter Konvergenz. Das heißt auf
Deutsch: Das (farbige) Bild auf dem Schirm
wird eigentlich aus drei verschiedenen einzelnen Bildern in den Grundfarben rot, grün
und blau zusammengesetzt. Sie liegen im
Idealfall völlig exakt übereinander - und
zwar an jeder einzelnen Stelle des Bildschirmes. In der Praxis ergibt sich fast im-
sollen scharf sein - und zwar an jeder Stelle des Bildschirmes. Vielfach treten Unschärfen nämlich nur an bestimmten Stellen auf, insbesondere im Randbereich oder
in den Ecken des Bildes, hier sollte man also ganz besonders genau hinsehen. Eine
„normale“ Unschärfe, die sich über das gesamte Bildfeld erstreckt, kann der Servicetechniker übrigens meist mit einer Drehung des Schraubenziehers beheben. Partielle Unschärfen sind hier meist hartnäckiger.
Übrigens gibt es noch einen zweiten
möglichen Grund für ein unscharfes Bild:
eine allzu billige Grafikkarte, die ein nicht
völlig exaktes Signal liefert (für den Techniker: eine zu geringe Flankensteilheit der
Transienten), bewirkt ebenfalls eine Unschärfe, diesmal vor allem bei den senkrechten Kanten.
Zeilenfrequenz (KHz)
Z Konvergenz
mer ein kleiner Fehler: Mit der Lupe betrachtet, erscheinen z.B. schwarze Buchstaben auf weißem Hintergrund dann so,
als hätten sie einen schmalen, bunten Rand.
Die einzelnen Teilbilder liegen dann an dieser Stelle nicht exakt übereinander.
Ist der Fehler bereits beim ersten Hinsehen mit bloßem Auge zu erkennen, so sollte der betreffende Monitor nicht in die engere Wahl gezogen werden. Es drohen sonst
ständige Kopfschmerzen und Augenreizung, weil das menschliche Auge dann ständig versucht, diesen (für das Auge unkorrigierbaren) Fehler doch zu korrigieren. Allerdings können durchaus auch bei Monitoren der gleichen Marke und Type recht
unterschiedliche Konvergenzeinstellungen
vorkommen; ein anderes Exemplar der gleichen Marke und Type kann durchaus hervorragend funktionieren.
Bildwiederhol
frequenz (Hz)
erscheinen würden, sie wären dann nur mehr
mit Mühe zu erkennen.
Es muß hier erwähnt werden, daß moderne Betriebssysteme, darunter auch Windows 98, zwar die Einstellung verschiedener Schriftgrößen am Bildschirm vorsehen;
bei den Icons gibt allerdings keine solche
Anpassung. Wer es unbedingt so haben
will, kann also auch bei kleineren Bildschirmen eine höhere Auflösung wählen.
Aber die Bildqualität wird auch noch durch
einen weiteren Parameter begrenzt:
388
389
390
391
392
393
394
395
396
397
398
87
MARKTVIEW: MONITORE
CTX
EX1200-2195UE
21
1600x1200/75
50-160
30-95
202
CTX
EX950-1995UE
19
1600x1200/ 75
50-160
30-95
135
CTX
EX960
19
1600x1200/85
50-160
30-105
135
CTX
PR 711-1795UA
17
1600x1200/75
50-160
30-95
150
CTX
VL 700ST-1769SL
17
1280x1024/60
50-60
30-70
110
CTX
VL 700T
17
1280x1024/65
50-160
30-70
110
CTX
VL 710ST
17
1600x1200/75
50-160
30-95
150
CTX
VL 950T-1995 SL
19
1600x1200 / 75
50-160
30-95
202
EIZO CORP.
Eizo F55S TCO
17
1152 x 864/86Hz
50-120
27-82
130
EIZO CORP.
Eizo F57TCO
17
1280 x 1024/89Hz 50-160
27-96
180
88
OSD, 4 Farbauswahl, 5 Sprache, Degauß, MAC kompa- Auf Anfrage
tibel, Moiré, Konvergenz-Reduktion, BNC umschaltbar,
USB Hub
OSD, 4 Farbauswahl, 5 Sprache, Degauß, MAC kompati- Auf Anfrage
bel, Moiré-Reduktion, BNC umschaltbar
OSD, 4 Farbauswahl, 5 Sprache, Degauß, MAC kompati- Auf Anfrage
bel, Moiré-Reduktion, BNC umschaltbar
OSD, 4 Farbauswahl, 5 Sprache, Degauß, MAC kompati- Auf Anfrage
bel, Konvergenz-Korrektur, Trinitron-Bildröhre
OSD, 4 Farbauswahl, 5 Sprache, Degauß, MAC kompti- Auf Anfrage
bel, Moiré-Reduktion, USB Hub, Short Length Monitor
OSD, 4 Farbauswahl, 5 Sprache, Degauß, MAC kompti- Auf Anfrage
bel, Moiré-Reduktion
OSD, 4 Farbauswahl, 5 Sprache, Degauß, MAC kompa- Auf Anfrage
tibel, Moiré-Reduktion, USB-Hub
OSD, 4 Farbauswahl, 5 Sprache, Degauß, MAC kompa- Auf Anfrage
tibel, Moiré-Reduktion, USB-Hub
TCO 99, optional i-Sound Modul, 1 Jahr
6.960,- ATS
Vor-Ort-Garantie
i-Sound Modul optional, 1 Jahr Vor-Ort-Garantie
9.000,- ATS
LDNR
Besonderheiten
Videobandbreite (MHz)
Langsam, aber sicher rutschen auch LCD-
Bezugsquelle
Z LCD ist anders
Displays in Preisbereiche, wo sie auch für
Normalverbraucher wirtschaftlich werden.
Hier gelten bei der Beurteilung etwas andere Grundgagen, so sind bei einem TFTDisplay Schärfe und Konvergenz kein Thema, auch eine kissen- oder tonnenförmige
Verzeichnung gibt es bei diesen Geräten
generell nicht.
Hier ist ein wichtiges Kriterium die Präzision der Wiedergabe - und zwar aus einem Grund: Die Werte der einzelnen Bildpunkte werden auf der Grafikkarte digital
gespeichert. Um nun einen herkömmlichen
Monitor (mit Bildröhre) ansteuern zu können, der für jede Grundfarbe einen entsprechenden Gleichspannungspegel erwartet, muß dieses Signal mit einem eigenen Baustein (D/A-Wandler) umgesetzt
werden.
LCD-Displays benötigen aber ohnehin
ein digitales Signal. Allerdings steckt heute praktisch in jedem PC eine Grafikkarte,
die ihre Signale als analoge Spannungswerte
ausgibt. Will man nicht jeden Anwender
zwingen, sich zusätzlich zum (teuren) LCDDisplay auch noch eine spezielle Grafikkarte zu kaufen, so muß der LCD-Bildschirm heute auch mit diesen analogen Signalen umgehen können.
Aus diesem Grund sitzt in fast jedem LCDDisplay ebenfalls ein Wandlerbaustein (diesmal ein A/D-Wandler). Er übersetzt die
Gleichspannungspegel wieder zurück in
Endpreis (inkl MwSt.)
Die Blendfreiheit des Bildschirmes ist ebenfalls wichtig: je weniger, um so besser. Mit
andern Worten: Je weniger die Bildfläche
gekrümmt ist, um so geringer sind die
störenden Reflexionen. Auch ist das stundenlange Arbeiten bei einem völlig planen
Bildschirm weniger ermüdend, insbesondere in den Bereichen CAD, Grafik und
Layout.
Der Vollständigkeit halber muß noch erwähnt werden: Im professionellen Bereich
ist auch noch die getrennte Ansteuerung
des Monitore über drei einzelne Kabel
(RGB) üblich. Dann muß aber auch die
in dem betreffenden System installierte Grafikkarte ihr Signal auf diese Weise anbieten. Die meisten hochwertigen Monitore
mit diesem RGB-Anschluß bieten jedoch
zusätzlich auch den normalen, 15-poligen
VGA-Stecker. Dadurch ist auch der Anschluß dieser hochwertigen Monitore an die
vielen „normalen“ Grafikkarten möglich
- allerdings meist nicht mit der völlig gleichen Schärfe und Bildqualität.
Maximale Auflösung
X x Y / Refresh
Hersteller
Produktname
Schirmdiagonale in Zoll
Eine der wichtigsten Regeln beim Monitorkauf ist aber: Immer das betreffende
Gerät selbst ausprobieren. Denn daß das
Vorführgerät im Laden perfekt justiert ist
und tadellos funktioniert, ist noch kein Beweis dafür, daß auch der Monitor in der
Schachtel die gleiche Bildqualität bietet.
Also immer auspacken und ausprobieren
- an einem PC bzw. mit einer Hardware
(und einem Betriebssystem), das möglichst
dem eigenen entspricht. Auch dabei ist gerade schwarzer Text auf weißem Hinter-
Z Noch zu beachten
Zeilenfrequenz (KHz)
Z Selbst ausprobieren!
grund ein guter Test. Stimmen Schärfe,
Konvergenz und ist die Hintergrundfarbe
überall gleich weiß ohne Farbstich, so hat
der Monitor bestanden.
Bildwiederhol
frequenz (Hz)
quenz recht drastische Auswirkungen auf
die Gestalt des Bildes: es erscheint dann
plötzlich „verbogen“, z.B. in der Mitte
schmäler als oben und unten („kissenförmige Verzeichnung“), oder in der Mitte
breiter („tonnenförmige Verzeichnung“).
Bei einigen modernen Monitoren kann auch
diese Verzeichnung vom Anwender jederzeit korrigiert werden. Falls nicht: Finger
weg!
Viele moderne Monitore verfügen übrigens über ein Bildschirmmenü („On Screen Display“, OSD), in dem die verschiedenen Parameter angewählt und eingestellt
werden können. Ältere Modelle, bei denen
noch einzelne Tasten für die Einstellung der
verschiedenen Parameter zuständig sind,
haben meist weniger vielfältige Einstellmöglichkeiten.
Monitor Import Export
GesmbH 01/877 04 86
399
Monitor Import Export
GesmbH 01/877 04 86
Monitor Import Export
GesmbH 01/877 04 86
Monitor Import Export
GesmbH 01/877 04 86
Monitor Import Export
GesmbH 01/877 04 86
Monitor Import Export
GesmbH 01/877 04 86
Monitor Import Export
GesmbH 01/877 04 86
Monitor Import Export
GesmbH 01/877 04 86
Hayward 01/ 614 88 0
400
401
402
403
404
405
406
407
Hayward 01/ 614 88 0 408
monitor 6/1999
MARKTVIEW: MONITORE
EIZO CORP.
Eizo F67 TCO
19
1280 x 1024/90Hz 50-160
27-96
180
EIZO CORP.
Eizo F77S-TCO
21
1280 x 1024/102Hz 50-160
30-110
240
EIZO CORP.
Eizo F78 TCO
21
1600 x 1200/87Hz 50-160
30-110
280
EIZO CORP.
Eizo T57S TCO
17
1280 x 1024/86Hz 50-160
30-92
170
EIZO CORP.
Eizo T68 TCO
19
1280 x 1024/90 Hz 50-160
27-96
180
EIZO CORP.
Eizo T960 TCO
21
1600 x 1280/90Hz 50-160
30-115
280
HITACHI
CM650ET
17
1280 x 1024/65Hz 50-130
31-69
110
HITACHI
CM753ET
19
1600 x 1280/82Hz 50-160
31-107
230
monitor 6/1999
Z Zubehör
Optional i-Sound Modul, 1 Jahr Vor-Ort-Garantie,
USB-Hub u.v.a.
TCO 99, optional i-Sound Modul, 1 Jahr
Vor-Ort-Garantie
Optional i-Sound Modul, 1 Jahr Vor-Ort-Garantie, Farbreinheit, präzise Geometrieeinstellungen, Super Ergo
Coat u.v.a.
TCO 99, optional i-Sound Modul, 1 Jahr
Vor-Ort-Garantie, Super Ergo Coat
TCO 99, optional i-Sound Modul, 1 Jahr
Vor-Ort-Garantie
TCO 99, optional i-Sound Modul, 1 Jahr
Vor-Ort-Garantie u.v.a.
TCO99, Shortneck Monitor, USB Hub optional
LDNR
Bezugsquelle
Eine oft genutzte und empfehlenswerte
Möglichkeit ist es, links und recht der Bildfläche angebaute Lautsprecher zu plazieren,
meist direkt neben der Bildfläche. Sie sind
in der Regel als Zubehör erhältlich, bei
manchen Modellen auch schon serienmäßig
eingebaut.
Bei beiden Geräten, mit LCD ebenso wie
mit Bildröhre, gibt es heute Modelle mit
einem eingebauten USB-Hub, meist im
Gerätefuß. Wer auf USB setzt, hat hier eine Möglichkeit, das USB-Anschlußfeld direkt im Arbeitsbereich zu haben - und das
ohne viel zusätzliche Verkabelungsaufwand.
Besonderheiten
Anders als ein Monitor mit Bildröhre, der
praktisch jede Auflösung gleich gut darstellen kann, gibt es bei einem LCD-Monitor eine bestimmte fixe Auflösung, die
sich aus der Anzahl der LCD-Pixel ergibt.
Für diese Auflösung ist das Display optimal geeignet, andere Auflösungen werden
bei einigen Modellen nur in mangelhafter
Qualität dargestellt; die Schriftzeichen erscheinen dann verwaschen und unsauber.
Der beste Tip ist hier, erst die für den Anwender optimale Auflösung auszusuchen,
und dann den LCD-Monitor möglichst immer mit dieser Auflösung zu betreiben.
Zwar haben einige Modelle eine spezielle
Schaltung, mit der auch andere Auflösungen noch recht gut dargestellt werden können - die beste Qualität ergibt sich aber im-
mer mit der „display-eigenen“ Auflösung.
Wichtig ist schließlich auch noch der
Blickwinkel: Von der Seite her gesehen erscheint das Bild oft wesentlich dunkler als
direkt von vorne betrachtet. Je geringer dieser Unterschied und um so größer der mögliche Betrachtungswinkel ist, um so besser.
Eine relativ neue Spezialität einiger LCDDisplays ist das drehbare Bild: das Display
kann vom Querformat in das Hochformat
gedreht werden, die Darstellung wird automatisch entsprechend umgeschaltet.
Endpreis (inkl MwSt.)
Z Die beste Auflösung wählen
Videobandbreite (MHz)
Maximale Auflösung
X x Y / Refresh
Hersteller
Produktname
Schirmdiagonale in Zoll
Genau genommen ist diese zweimalige
Umsetzung (digital - analog - digital) eigentlich völlig überflüssig. In den Entwicklungslabors der Hersteller hat man
schon die Standards für die direkte (digitale) Verbindung zwischen Grafikspeicher
und LCD-Display fertig - und zwar gleich
in mehreren, funktionierenden Varianten.
Das Problem ist nun, einen gemeinsamen, weltweit gültigen Standard zu finden,
der auch tatsächlich von allen Herstellern
unterstützt wird. Ist ein solcher Standard
einmal festgelegt, so wird es - wahrscheinlich schon in ein oder zwei Jahren - LCDDisplays mit einer optimalen (weil rein digitalen) Qualität geben, die noch dazu billiger sind, weil die Wandler-Chips wegfallen.
Die (für den Anwender wohl etwas mühsamere) Alternative wäre eine Vielzahl von
einzelnen, firmenspezifischen „Spezialstandards“, bei denen die LCD-Displays eines
jeden Herstellers dann ihre eigene, ganz
spezielle Grafikkarte benötigten. Einige
wenige Hersteller bieten auch heute schon
eine solche Kombination aus digitaler Grafikkarte samt dazu passendem LCD-Display an. Diese Variante ist aber wohl nur
für kompromißlose Qualitätsansprüche oh-
Zeilenfrequenz (KHz)
Z Eigentlich überflüssig
ne Rücksicht auf den Preis interessant, das
Gespann Display/Karte muß jedoch immer
zusammenbleiben. Ein Tauschen des Monitors mit jenem eines anderen Rechners
ist hier nicht möglich.
Die zweifache Umsetzung hat jedoch
auch einen Vorteil: Man kann an den gleichen (15-poligen) Anschlußstecker der Grafikkarte einen Röhrenmonitor ebenso anstecken wie ein LCD-Display. Oder, anders
gesagt: Diese LCD-Displays funktionieren
mit praktisch jeder heute üblichen Grafikkarte.
Bildwiederhol
frequenz (Hz)
die digitale Form, mit der das LCD-Display etwas anfangen kann.
12.840,- ATS Hayward 01/ 614 88 0 409
22.560,- ATS Hayward 01/ 614 88 0 410
36.600,- ATS Hayward 01/ 614 88 0 411
12.480,- ATS Hayward 01/ 614 88 0 412
16.080,- ATS Hayward 01/ 614 88 0 413
25.560,- ATS Hayward 01/ 614 88 0 414
749,- DM
1.549,- DM
Hitachi Sales Europe
GmbH 0049/211/529
15-0
Hitachi Sales Europe
GmbH 0049/211/529
15-0
415
416
101
HITACHI
CM761ET
19
1600 x 1200/75Hz 50-150
31-96
203
TCO99, Shortneck-Monitor, USB Hub optional
1.349,- DM
HITACHI
CM812ET
21
1800 x 1350/75Hz 50-160
31-107
230
Super Space Saving Design
2.549,- DM
HITACHI
CM813ET
21
1800 x 1350/80Hz 50-160
31-115
250
Super Space Saving Design
2.799,- DM
HITACHI
CM814ET
21
2048 x 1536/75Hz 50-160
31.125
270
TCO99, Super Space Saving Design,
3.399,- DM
IIYAMA
Vision Master Pro 450
19
1840 x 1440/76Hz 50-160
27-115
240
Diamondtron NF-Bildröhre
9.499,- ATS
IIYAMA
Vision Master 400 S701GT 17
1600 x 1280/72Hz 50-160
27-96
160
Flachbildröhre
6.299,- ATS
IIYAMA
Vision Master 400 S702GT 17
1600 x 1280/72Hz 50-160
27-96
160
Flachbildröhre
5.199,- ATS
IIYAMA
Vision Master Pro 400
17
1600 x 1280/72Hz 50-160
27-96
160
Streifenmaske
6.599,- ATS
IIYAMA
Vision Master Pro 410
17
1600 x 1280/72Hz 50-160
27-96
160
Diamontron-Bildröhre, TCO99
6.999,- ATS
IIYAMA
Vision Master Pro 502
21
1840 x 1440/73Hz 50-160
27-110
240
Flachbildröhre
14.699,- ATS
IIYAMA
Vision Master Pro 510
22
2048 x 1536/80Hz 50-160
30-130
260
Diamandtron NF-Bildröhre,TCO99
16.999,-ATS
MAXDATA
MAXDATA
MAXDATA
MAXDATA
MAXDATA
MAXDATA
MAXDATA
MAXDATA
MAXDATA
MAXDATA
MIRO
MIRO
MIRO
Belinea 103040
Belinea 106020
Belinea 107015
Belinea 107020
Belinea 107035
Belinea 107050
Belinea 107060
Belinea 107065
Belinea 108015
Belinea 108050
miroC21115
miroD1795F
miroD1795T
17
19
17
17
17
17
17
17
21
21
21
17
17
1600
1600
1280
1280
1600
1600
1280
1600
1600
1600
1600
1280
1600
30-86
30-95
30-70
30-170
30-95
30-95
30-70
30-95
30-115
30-95
30-115
30-95
30-95
170
150
110
TCO 99
TCO 99
158
160
110
160
250
200
240
158
205
MITSUBISHI
Diamond Pro 2020u
22
1800 x 1440/80Hz
NEC
NEC MultiSync A700+
17
1280 x 1024/66Hz 55-120
31-70
High-Black-Matrix-Bildröhre
Mitsubishi Diamondtron Streifenmaske
Inkl. Nakamichi Soundsystem
Nakamichi Soundsystem
Crystal Pigment Bildröhre
High Contrast Bildröhre
3 Jahr Vor-Ort-Garantie, 14 Tage DOA Service
3 Jahre Garantie, 1 Jahr Vor-Ort-Garantie
3 Jahre Garantie, 1 Jahr Vor-Ort-Service, 14 Tage
DOA-Service
Flat-Bildröhre, Monitor für professionelle Anwendungen,USB-Hub
Audio optional, 3 Jahre Garantie u.a.
4.590,- ATS
6.260,- ATS
3.730,- ATS
3.530,- ATS
5.460,- ATS
5.590,- ATS
4.150,- ATS
5.590,- ATS
15.390,- ATS
12.660,- ATS
26.990,- ATS
5.490,- ATS
6.490.- ATS
NEC
NEC MultiSync E750
17
1600 x 1200/73Hz 55-160
31-92
NEC
NEC MultiSync E950
19
1600 x 1200/77Hz 55-160
31-96
NEC
NEC Multisync FP1350
22
1920 x 1440/76Hz 55-160
31-115
NEC
NEC MultiSync FP950
19,5
1920 x 1440/73Hz 55-160
31-110
NEC
NEC MultiSync P1250+
21
1800 x 1440/73Hz 55-160
31-110
NOKIA DISPLAY
PRODUCTS GMBH
Nokia 445Xi Plus
21
1600 x 1280/82Hz 50-150
30-110
230
NOKIA DISPLAY
PRODUCTS GMBH
Nokia 445Xpro
21
1920 x 1440/82Hz 50-150
30-125
270
Powered USB-Hub, On Screen Hub, Nokia NaviKey,
Dual Switch System
17.799,- ATS
NOKIA DISPLAY
PRODUCTS GMBH
Nokia 446Xpro
19
1600 x 1280/80Hz 50-150
30-107
230
Powered USB-Hub, On Screen Menü, Nokia NaviKey,
Dual-Switch-System
11.599,- ATS
90
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
1200
1200
1024
1024
1200
1200
1024
1200
1200
1200
1200/91Hz
1024/88Hz
1200/75Hz
50-150
50-150
50-160
50-120
50-180
50-160
50-120
50-160
50-160
50-160
50-152
50-180
50-120
2.998,- DM
5.592,- ATS
TCO 99, Croma Clear Schlitzmasken-Röhre, Kurz7.392,- ATS
hals-Bildröhre, 3 Jahre Garantie
TCO 99, Croma Clear Schlitzmasken-Röhre, Shortneck, 3 10548,- ATS
Jahre Garantie u.a.
TCO99, ultraflache Bildröhre, dynamische Konvergenz- 21.300,- ATS
kontrolle, USB, 3 Jahre Garantie etc.
Ultraflache Bildröhre, geringe Stelltiefe, 3 Jahre Garan- 12.816,- ATS
tie u.a.
Besonders geeignet für CAD/CAM, hohe Leistungsreser- 17.040,- ATS
ven, optional Mac Adapter, 3 Jahre Garantie u.a.
On Screen Menü, Nokia NavyKey, Dual Switch System 14.499,- ATS
Hitachi Sales Europe
GmbH 0049/211/529
15-0
Hitachi Sales Europe
GmbH 0049/211/529
15-0
Hitachi Sales Europe
GmbH 0049/211/529
15-0
Hitachi Sales Europe
GmbH 0049/211/529
15-0
IIyama Electric GmbH
0049/89/90 00 50-0
IIyama Electric GmbH
0049/89/90 00 50-0
IIyama Electric GmbH
0049/89/90 00 50-0
IIyama Electric GmbH
0049/89/90 00 50-0
IIyama Electric GmbH
0049/89/90 00 50-0
IIyama Electric GmbH
0049/89/90 00 50-0
IIyama Electric GmbH
0049/89/90 00 50-0
MAXDATA 01/277 89-7
MAXDATA 01/277 89-7
MAXDATA 01/277 89-7
MAXDATA 01/277 89-7
MAXDATA 01/277 89-7
MAXDATA 01/277 89-7
MAXDATA 01/277 89-7
MAXDATA 01/277 89-7
MAXDATA 01/277 89-7
MAXDATA 01/277 89-7
miro 02739/70 05
miro 02739/70 05
miro 02739/70 05
Mitsubishi Electric Europe
GmbH 0049/2102/486-0
Omega Ges.m.b.H.
01/615 49 00-0
Omega Ges.m.b.H.
01/615 49 00-0
Omega Ges.m.b.H.
01/615 49 00-0
Omega Ges.m.b.H.
01/615 49 00-0
Omega Ges.m.b.H.
01/615 49 00-0
Omega Ges.m.b.H.
01/615 49 00-0
NOKIA Display Products
Ges.m.b.H. 0049/89/14
97 36-0
NOKIA Display Products
Ges.m.b.H. 0049/89/14
97 36-0
NOKIA Display Products
Ges.m.b.H. 0049/89/14
97 36-0
LDNR
Bezugsquelle
Endpreis (inkl MwSt.)
Besonderheiten
Videobandbreite (MHz)
Zeilenfrequenz (KHz)
Bildwiederhol
frequenz (Hz)
Maximale Auflösung
X x Y / Refresh
Hersteller
Produktname
Schirmdiagonale in Zoll
MARKTVIEW: MONITORE
417
418
419
420
421
422
423
424
425
426
427
428
429
430
431
432
433
434
435
436
437
438
439
440
441
442
443
444
445
446
447
448
449
450
monitor 6/1999
MicroTouch:
Berühren Sie diesen Bildschirm!
Berührungssensitive Bildschirme
erleichtern Ihnen bei vielen
Anwendungen das Kommunizieren mit einem Computer. Dank
der umfangreichen Auswahl an
Touch-Monitoren von MicroTouch
können Sie Lösungen ganz nach
Ihrem Bedarf realisieren.
„Touch ist in“ - Mit Touch-Bildschirmen
lösen Sie bei unterschiedlichsten Anwendungen gleich mehrere Probleme auf einmal: Durch das Wegfallen von Tastatur und
Maus sparen Sie Platz, die Bedienung über
den Bildschirm ist auch unter schwierigen
Bedingungen (etwa industrielle Umgebungen) möglich, für Foyer-Automaten
sind Touchscreens ideal durch die einfachere
Handhabung und den besser Schutz vor
Vandalismus.
MicroTouch bietet Ihnen Touch-Lösungen für herkömmliche Röhrenmonitore wie
auch für LC-Displays an. Die Touch-Modelle erfüllen die unterschiedlichsten Anforderungen - vom Spritzwasserschutz bis
zu praktisch unzerbrechlichen Screens für
Informationskioske im Außenbereich. So
können Sie - je nach Anwendung - das ideale Eingabemedium wählen.
Z TruePoint CRT-Touch-Monitore
Mit den TruePoint-Monitoren stehen Ihnen Touch-Lösungen von 14 bis 21-Zoll
zur Verfügung. Die Bildschirme verdanken ihre Berührungssensitivität den innovativen Touch-Technologien von MicroTouch. Dabei kann die Eingabe sowohl direkt mit dem Finger aber auch mit Arbeitshandschuhen oder über einen Stift erfolgen. Durch den TouchPen haben Sie auch
keine Probleme, beispielsweise zur Zugangserkennung nach eine autorisierten
Unterschrift zu fragen.
Diese Vielseitigkeit macht die TruePoint-Monitore ideal für den Einsatz an Verkaufsständen, für medizinische oder für gewerbliche Anwendungen. Die Lösung ist
wasserdicht versiegelt, splittersicher und
wurde nach ISO 9001-Standards entwikkelt.
Sie können dabei auf die angebotenen
Bildschirme von MicroTouch zurückgreifen, die beim 21-Modell auch High-endGrafiklösungen möglich macht (Bildschirm-Auflösung bis zu 1800 x 1440 Pi-
monitor 6/1999
xel bei 75Hz Bildwiederholfrequenz.). Sie
können aber auch Monitore Ihrer Wahl mit
dieser Touch-Screen-Lösung ausrüsten. Das
Unternehmen verfügt über die Möglichkeit, nahezu jeden Bildschirm zum „TouchScreen“ zu machen.
Z Flach-Display mit Touch
Röhrenmonitoren sind aber - nicht zu letzt
wegen Ihrer Größe - beim Einsatz oft Grenzen gesetzt. Hier bietet sich Ihnen die umfangreiche Palette an Touchscreens an, bei
denen die flachen und platzsparenden Bildschirme auf LCD-Basis mit Touch-Eingabe kombiniert werden.
MicroTouch führte bereits 1995 ein berührungsempfindliches Flachdisplay-LCDProdukt ein und zählt in diesem Bereich zu
den wichtigsten Herstellern. Mit vier neuen Modellen setzt nun MicroTouch abermals ein Zeichen, um den ständig wachsenden Bedarf an diesen Lösungen abdekken zu können.
Die neuen Displays sind von Werk aus
auf die Integration in berührungsempfindlichen Bildschirmen ausgerichtet. Alle vier
in den diagonalen Bildschirmgrößen 13,8
und 15 Zoll verfügbaren Flachdisplays basieren auf Dünnfilm-Transistor-, Aktivmatrix-LCDs (TFT-AM) mit einer Vollbildauflösung von bis zu 1024 x 768 Linien.
Alle neuen Flachdisplays erhalten Sie in
kapazitativer und widerstandsfester Technologie, so daß sie für das volle Spektrum
an Touch-Applikationen geeignet sind. Je
nach Modell bieten sich Ihnen hier unter
anderem folgende Vorteile:
. Praktische Befestigung auf dem Tisch oder
an der Wand
. Bis zu 75% Platzeinsparung gegenüber
CRT-Bildschirmen
. Geringer Stromverbrauch im Betrieb
. Beschwerter Sockel und Reibungsgelenk
sorgen für stabilen Stand
. Einfache Integration in den Einbauraum
. Flaches Metallgehäuse.
. Schraubmontage gewährleistet erhöhte
Sicherheit und Stabilität
& Monitor Import Export
Tel. 01/877 04 86
Fax: 01/877 04 86-6
http://www.ctxeurope.com
8 Leserdienst 117 8
91
NOKIA DISPLAY
PRODUCTS GMBH
Nokia 446Xs
19
1600 x 1200/75Hz 50-150
31-96
160
TCO99, Shortneck 100 Grad FST, ergonomischer Einblickwinkel, On Screen Menü, Nokia NaviKey
NOKIA DISPLAY
PRODUCTS GMBH
Nokia 447Xpro/447Xpro/a 17
1600 x 1280/76Hz 50-150
30-96
160
Optional Lautsprecher, Streifenmasken-Röhre, On Screen 7.949,- ATS
Menü, Nokia NaviKey
NOKIA DISPLAY
PRODUCTS GMBH
Nokia 447Xs
17
1280 x 1024/80Hz 50-150
30-86
150
TCO99, Shortneck 100 Grad FST, ergonomischer Einblickwinkel, On Screen Menü, Nokia NaviKey
NOKIA DISPLAY
PRODUCTS GMBH
Nokia 447Z
17
1280 x 1024/65Hz 50-120
31-72
100
NOKIA DISPLAY
PRODUCTS GMBH
Nokia 447Za
17
1280 x 1024/65Hz 50-120
31-72
100
Minineck-Flatscreen Monitor
OLIVETTI COMPUTERS WORLDWIDE
OLIVETTI COMPUTERS WORLDWIDE
OLIVETTI COMPUTERS WORLDWIDE
PANASONIC
DSM 70-740
17
1280 x 1024/60Hz 100
69
108
DSM 80-215
21
1800 x 1440/77
30-115
250
Audio Base Station (ANS) optional in Bildschirmfuß in- 5.390,- ATS
tegrierte Stereo-Lautsprecher inkl. Subwoofer
22.190,- ATS
DSM 80-745
17
1600 x 1200/75Hz 50-150
30-95
205
6.690,- ATS
PanaSync Pro P110
21
1800 x 1440
50-160
30-115
250
a.A.
PANASONIC
PanaSync Pro P70
17
1280 x 1024
50-180
30-95
158
a.A.
PANASONIC
PanaSync Pro Sl90
19
1600 x 1200
50-180
30-95
202,5
PANASONIC
PanaSync S110
21
1600 x 1200
50-180
30-95
202,5
a.A.
PANASONIC
PanaSync S70
17
1280 x 1024
50-180
30-70
108
a.A.
PHILIPS
107B
17
1280 x 1024/75Hz 60-160
30-86
148,5
PHILIPS
107MBT
17
1280 x 1024/75Hz 50-160
30-86
148,5
PHILIPS
107MP
17
1600 x 1200/75Hz 50-160
30-95
203
PHILIPS
109B
19
1920 x 1440/60Hz 50-160
30-95
203
PHILIPS
109MP
19
1800x1350/75Hz
30-107
230
PHILIPS
109S
19
1600 x 1200/75Hz 50-160
30-95
230
PHILIPS
201B
21
1600x1200/85Hz
50-160
30-107
229
PHILIPS
201P
21
1600x1200
50-160
30-115
243
SAMSUNG
Samsung SM1000pT
21
1600 x 1200
50-160
30-107
230
USB-Bay, Crystal Clear Technologie, 3 Jahre Garantie/1 15.990,- ATS
Jahr Vor-Ort
USB-Bay, Crystal Clear Technologie, 3 Jahre Garantie/1 19.990,- ATS
Jahr Vor-Ort
TCO 99
20.930,- ATS
SAMSUNG
Samsung SM1000sT
21
1600 x 1280
50-160
30-96
205
TCO 99
17.210,- ATS
SAMSUNG
1600 x 1200
50-160
30-96
85
TCO 99
8.950,- ATS
SAMSUNG
Samsung SM700IFT Dyna- 17
Flat
Samsung SM700pT Plus
17
1600 x 1200
50-160
30-96
205
TCO 99
7.130,- ATS
SAMSUNG
Samsung SM710bT
17
1280 x 1024
50-160
30-70
110
TCO 99, USB Option
5.760,- ATS
SAMSUNG
Samsung SM710sT
17
1280 x 1024
50-160
30-70
110
TCO 99, USB-Option
5.300,- ATS
SAMSUNG
Samsung SM900pT
19
1600 x 1200
50-160
30-96
85
TCO 99, USB Option
8.950,- ATS
SAMSUNG
Samsung SM900SL
19
1600 x 1200
50-160
30-96
205
TCO 99, USB Option
9.860,- ATS
SONY
Multiscan 420 GST
19
1600 x 1200/75Hz 48-120
30-96
92
50-160
50-160
9.699,- ATS
6.499,- ATS
4.966,- ATS
Raumsparende Konstruktion
TCO 99, optionaler USB-Port, CustoMax-Software, 3
Jahre Garantie, 1 Jahr Vor-Ort
Optionaler USB-Port, CustoMax-Software, 3 Jahre Garantie, 1 Jahr Vor-Ort
Optionaler USB-Port, CustoMax-Software, 3 Jahre Garantie, 1 Jahr Vor-Ort
TCO 99, optionaler USB-Port, CustoMax-Software, 3
Jahre Garantie, 1 Jahr Vor-Ort
USB Bay, Plug & Play, CustoMax Software, 3 Jahre Garantie/1 Jahr Vor-Ort
Optional TCO92, 3 Jahre Garantie/1 Jahr Vor-Ort
5.399,- ATS
a.A.
5.990,- ATS
3.490,- ATS
7.990,- ATS
8.990,- ATS
9.990,- ATS
7.990,- ATS
Trinitron-Bildröhre, 2 VGA-Eingänge (einer auf Vorder- 9.990,- ATS
seite für Notebook-Anschluß)
NOKIA Display Products
Ges.m.b.H. 0049/89/14
97 36-0
NOKIA Display Products
Ges.m.b.H. 0049/89/14
97 36-0
NOKIA Display Products
Ges.m.b.H. 0049/89/14
97 36-0
NOKIA Display Products
Ges.m.b.H. 0049/89/14
97 36-0
NOKIA Display Products
Ges.m.b.H. 0049/89/14
97 36-0
OCW GMBH 01/710 94
94-0
OCW GMBH 01/710 94
94-0
OCW GMBH 01/710 94
94-0
Panasonic 01/ 610
80-0
Panasonic 01/ 610
80-0
Panasonic 01/ 610
80-0
Panasonic 01/ 610
80-0
Panasonic 01/ 610
80-0
Österr. Philips Industrie
Ges.m.b.H. 01/601 01-0
Österr. Philips Industrie
Ges.m.b.H. 01/601 01-0
Österr. Philips Industrie
Ges.m.b.H. 01/601 01-0
Österr. Philips Industrie
Ges.m.b.H. 01/601 01-0
Österr. Philips Industrie
Ges.m.b.H. 01/601 01-0
Österr. Philips Industrie
Ges.m.b.H. 01/601 01-0
Österr. Philips Industrie
Ges.m.b.H. 01/601 01-0
Österr. Philips Industrie
Ges.m.b.H. 01/601 01-0
ELSAT International
01/866 44-0
ELSAT International
01/866 44-0
ELSAT International
01/866 44-0
ELSAT International
01/866 44-0
ELSAT International
01/866 44-0
ELSAT International
01/866 44-0
ELSAT International
01/866 44-0
ELSAT International
01/866 44-0
Sony Austria GmbH
01/610 50-0
LDNR
Bezugsquelle
Endpreis (inkl MwSt.)
Besonderheiten
Videobandbreite (MHz)
Zeilenfrequenz (KHz)
Bildwiederhol
frequenz (Hz)
Maximale Auflösung
X x Y / Refresh
Hersteller
Produktname
Schirmdiagonale in Zoll
MARKTVIEW: MONITORE
451
452
453
454
455
456
457
458
459
460
461
462
463
464
465
466
467
468
469
470
471
472
473
474
475
476
477
478
479
480
monitor 6/1999
Ausgezeichnet: Monitore von CTX
Bei CTX haben Sie es nicht
schwer einen „ausgezeichneten“
Monitor zu erwerben.Awards
„am laufenden Band“ sammelt
CTX für seine Bildschirmpalette,
die vom qualitätsvollen
„Standard“-Monitor über
Modelle mit Trinitron-FlachBildröhre bis zu den LCD-Bildschirmen reicht.
„Editors Choices“ von Fachzeitschriften und
„Best Buy Awards“ sind für CTX seit vielen Jahren „Standard“. Allein in Deutschland konnte CTX 1998 wieder jede Menge an Auszeichnungen von den gängigen
PC-Magazinen einheimsen, wobei die Redaktionen sich nicht mit Superlativen zurückhielten. Besonders hervorgehoben wird
dabei immer wieder das exzellente Preis/Leistungsverhältnis, mit dem CTX im 15, 17- und 19-Zoll-Segment voll punkten
kann.
Das bedeutet, daß Sie bei sehr günstigem
Preis in den vollen Genuß moderner Bildschirm-Technologie kommen - inklusive
der Einhaltung aller gängigen Richtlinien
für Bildschirmstrahlung und Energieverbrauch. Dabei können Sie sowohl unter Modellen für Standard-Software-Anwendungen wählen, wie auch professionelle Bild-
schirme erwerben, die zum Beispiel für den
Highend-Grafikbereich gedacht sind.
Die Bildschirmpalette reicht von 14- bis
21-Zoll und gliedert sich in folgende Produktgruppen:
. Value Line: Monitore von 14
bis 19 Zoll, die speziell für
den Gebrauch zu Hause oder
in Büros entworfen wurden
und äußerst preiswert sind.
. Executive Serie: Eine Palette
modernster Monitore für professionelle Anwender. Die
Monitore der Executive Serie
sind ideal geeignet für
CAD/CAM-Anwendungen,
hochwertige Grafikarbeiten,
Multimedia und Advanced
Business-Anwendungen. Monitore mit 19-, 20- und 21Zoll stehen zur Verfügung.
Das Top-Modell ermöglicht
auch bei der höchsten Auflösung von 1600 mal 1200 Pixel noch ergonomisches Arbeiten.
. Professional Serie: Die 15- und 17-Bildschirme der Professional Serie sind mit
Trinitron-Flach-Bildröhren ausgestattet.
Sie wurden für anspruchsvolle Anwendungen entworfen, bei denen eine besonders hohe Bildqualität erforderlich ist.
Diese Modelle gibt es derzeit mit 15- und
17-Zoll.
CTX gewährt auf alle Monitore 3 Jahre Garantie.
Z Die Alternative: „PanoView“
LCD-Bildschirme
Sie sind kompakt, platzsparend und
ergonomisch: die „PanoView“
LCD-Monitore sind die Alternative zu herkömmlichen Röhrenmonitoren.
Mit einem Zehntel der Größe
und des Gewichtes von konventionellen Bildröhren-Monitoren
ist die PanoView-Serie für Sie
eine platzsparende BildschirmAlternative, wenn Größe und
Raum eine Rolle spielen.
Durch das einzigartige Rahmendesign können Sie diese
Bildschirme frei aufstellen oder
an der Wand aufhängen.
Die Fernsteuerung und die optionale
Touch-Screen-Funktion machen sie aber
auch zu einer interessanten Lösung für Systemintegratoren, und bieten Lösungen für
monitor 6/1999
Anwendungen wie in den Bereichen POS
(Point of Sale), POC (Point of Control),
Bankwesen, Transport, Militär, Medizin.
Alle CTX LCD-Monitore arbeiten ana-
log. Sie erfordern also keine spezielle
Grafikkarte und können direkt an den PC
angeschlossen werden. Zusammen mit dem
verstellbaren Standfuß und der On-ScreenAnzeige ist der PanoView einfach einzurichten und zu benutzen.
Dank der hervorragenden Bildwiederholfrequenz, der scharfen Bildwiedergabe,
der ausgezeichneten Helligkeit und des niedrigen Stromverbrauchs vermindert der PanoView die Belastung der Augen und sorgt
für niedrige Betriebskosten. Wie für alle
CTX Bildschirmprodukte so gilt auch für
die PanoView-Modelle, daß sie allen europäischen Sicherheitsrichtlinien und -normen entsprechen.
In Österreich erfolgt der Vertrieb über
die Monitor Import Export, einem seit vielen Jahren auf Computerbildschirme spezialisierten Unternehmen, das auch den hohen Qualitätsanforderungen von CTX gerecht wird.
& Bezugsquelle:
Monitor Import Export
Tel. 01/877 04 86
Fax: 01/877 04 86-6
http://www.ctxeurope.com
8 Leserdienst 118 8
93
SONY
Multiscan CPD-200EST
17
1280 x 1024/65Hz 50-120
30-70
SONY
Multiscan CPD-200GST
17
1280 x 1024/80Hz 50-120
30-85
SONY
Multiscan CPD-520GST
21
1600 x 1200/77Hz 48-160
30-96
SONY
Multiscan GDM-200PST
17
1280 x 1024/85Hz 48-160
30-92
SONY
Multiscan GDM-400PST
19
1600 x 1200/75Hz 48-160
30-94
SONY
Multiscan GDM-500PST
21
1600 x 1280/80Hz 48-160
30-107
SONY
Multiscan GDM-F500
21
1800 x 1440/80Hz 48-160
30-121
SONY
1920 x 1200/76Hz 50-160
30-96
VIEW SONIC
Multiscan GDM-W900 Breit- 24
bildmonitor
E771
17
1280 x 1024/66Hz 50-120
30-70
100
VIEW SONIC
GS771
17
1280 x 1024/66Hz 50-180
30-70
108
VIEW SONIC
GT771
17
1280 x 1024/66Hz 50-180
30-70
108
VIEW SONIC
GT775
17
1600 x 1280/69Hz 50-160
30-86
180
VIEW SONIC
GT790
19
1600 x 1200/76Hz 50-180
30-95
200
VIEW SONIC
MB110
21
1600 x 1200/76Hz 50-180
30-95
200
VIEW SONIC
P810
21
1600 x 1200/76Hz 50-160
30-95
200
VIEW SONIC
P813
21
1600 x 1200/85Hz 50-160
30-107
230
VIEW SONIC
P815
21
1.800 x 1.440/76Hz 50-160
30-115
250
VIEW SONIC
P817
21
2.048 x 1.536/85Hz 50-180
30-137
360
VIEW SONIC
PS775
17
1600 x 1200/77Hz 50-180
30-97
210
VIEW SONIC
PS790
19
1600 x 1200/76Hz 50-180
30-95
158
VIEW SONIC
PT775
17
1600 x1280/77Hz 50-160
30-96
200
VIEW SONIC
PT795
19
1920 x 1440/73Hz 50-180
30-110
200
94
Verkürzte Bildröhre, On Screen Display, Trinitron-Röhre 5.990,- ATS
Sony Austria GmbH
01/610 50-0
Verkürzte Trinitron Bildröhre, Mehrsprachiges OSD, Gra- 6.790,- ATS Sony Austria GmbH
phic Picture Enhancement
01/610 50-0
Verbesserte Fokussierung durch MALS und EFEAL, Beam 16.990,- ATS Sony Austria GmbH
Landing Correction-Funktion für ausgezeichnete Farb01/610 50-0
reinheit
Trinitron Bildröhre, OSD, Einsteigermodell für professio- 7.990,- ATS Sony Austria GmbH
nelle Anwender
01/610 50-0
Trinitron Bildröhre, OSD, MALS und EFEAL Linsensy- 10.990,- ATS Sony Austria GmbH
stem, Beam Landing Korrektur Magnetfeldkorrektur u.a.
01/610 50-0
Trinitron Bildröhre, Mehrsprachiges OSD, MALS und
18.990,- ATS Sony Austria GmbH
EFEAL Linsensystem u.a.
01/610 50-0
Horizontal und vertikal flacher Bildschirm, extrafeiner 29.990,- ATS Sony Austria GmbH
01/610 50-0
Elektrodenstrahl, Mehrsprachiges OSD, MALS und EFEAL
Linsensystem, USB-Hub zum Anschluß weiterer Peripheriegeräte u.a.
16:10 Trinitron Bildröhre für Breitbildformat
28.990,- ATS Sony Austria GmbH
01/610 50-0
599,- DM
ViewSonic Technology
GmbH 0049/2154/ 918
80
Short-Depth-Technik
769,- DM
ViewSonic Technology
GmbH 0049/2154/ 918
80
Inkl. Lautsprecher & Mikrofon, Kopfhöreranschluß
849,- DM
ViewSonic Technology
GmbH 0049/2154/ 918
80
SonicTron Streifenmaske
869,- DM
ViewSonic Technology
GmbH 0049/2154/ 918
80
1.149,- DM ViewSonic Technology
GmbH 0049/2154/ 918
80
Nakamichi Sound-System, USB
2.199,- DM ViewSonic Technology
GmbH 0049/2154/ 918
80
1.899,- DM ViewSonic Technology
GmbH 0049/2154/ 918
80
SonicTron Streifenmaske
2.399,- DM ViewSonic Technology
GmbH 0049/2154/ 918
80
USB
2.449,- DM ViewSonic Technology
GmbH 0049/2154/ 918
80
TCO99, USB
4.329,- DM ViewSonic Technology
GmbH 0049/2154/ 918
80
Short-Depth-Technik, USB
1.049,- DM ViewSonic Technology
GmbH 0049/2154/ 918
80
Short Depth Technik
1.359,- DM ViewSonic Technology
GmbH 0049/2154/ 918
80
SonicTron Streifenmaske
1.049,- DM ViewSonic Technology
GmbH 0049/2154/ 918
80
TCO99, USB, Streifenmaske
1.749,- DM ViewSonic Technology
GmbH 0049/2154/ 918
80
LDNR
Bezugsquelle
Endpreis (inkl MwSt.)
Besonderheiten
Videobandbreite (MHz)
Zeilenfrequenz (KHz)
Bildwiederhol
frequenz (Hz)
Maximale Auflösung
X x Y / Refresh
Hersteller
Produktname
Schirmdiagonale in Zoll
MARKTVIEW: MONITORE
481
482
483
484
485
486
487
488
489
490
491
492
493
494
495
496
497
498
499
500
501
502
monitor 6/1999
EIZO Flexscan L360:
Der starke 15“ Flachbildschirm!
Bildqualität, Ergonomie und erstklassiges Service:
Die gewohnte EIZO-Qualität setzt sich auch bei den
Flachbildschirmen durch.
In der bewährten EIZO-Qualität stehen Ihnen jetzt auch Flachbildschirme auf LCD-Basis zur Verfügung
Der EIZO Flexscan L360 ist ein
15“ TFT-LCD mit einer Auflösung
von 1024 x 768 Bildpunkten bei
16 Millionen Farben. Er vereint die
von EIZO gewohnt hohe technische Perfektion mit einem flexiblem Outfit.
Bildqualität und Ergonomie stehen auch bei diesem EIZO LCD
im Vordergrund. Dies zeigt sich
schon bei der ausgefeilten Steuerung des Inverters für die Hintergrundbeleuchtung. Sie sorgt dafür,
daß die Helligkeit auch bei
Schwankungen der Umgebungstemperatur gleich bleibt. Die hohe Helligkeit des L360 von 200
Candilumen pro Quadratmeter bei
hohen Kontrasten bis 300:1 ermöglicht den unkomplizierten
Einsatz auch bei starkem Tageslicht.
Ein horizontaler Betrachtungswinkel von 140° macht den L360
zu einem Display, das sich an jedem Einsatzort behauptet. Als
LCD ist es ohnehin unempfindlich
gegen Störfelder von außen und
somit für Großraumbüros ebenso
prädestiniert wie für extreme Arbeitsumfelder. Noch wichtiger: es
selbst verursacht so gut wie keine
Felder und kommt damit auch mit
sensiblen Geräten im Nahbereich
monitor 6/1999
klar. Der L360 arbeitet mit fast jeder handelsüblichen Grafikkarte
zusammen und ist sowohl als
Tischgerät mit Standbein als auch
als Freemount-Version erhältlich.
Er läßt sich besonders leicht installieren und einstellen, ist platzsparend, ökonomisch und umweltfreundlich.
Die Garantiezeit für alle EIZO
Monitore beträgt drei Jahre und
wurde vom Generaldistributor
Hayward per 1.1.99 durch ein kostenloses Vor-Ort-Service erweitert.
Dies gilt für das erste Jahr ab Kaufdatum und ist mit einer einmaligen Zahlung von ÖS 468,— inkl.
MwSt. um zwei weitere Jahre verlängerbar.
& Nähere Informationen zu
diesem Produkt erhalten Sie bei:
HAYWARD Computer-Peripherie
Tel. 01/614 88-0
8 Leserdienst 116 8
95
MARKTVIEW: FLACHBILDSCHIRME
ACER
AcerView
F51
4
15
1024 x 768
4
Echtfarbe
16 Mio.
APPLE
Apple Studo 4
COMPUTER Display
15,1"
COMPAQ Compaq
4
TFT5000
15,1 1024x768
4
15,1 1024x768
COMPAQ
Compaq
TFT8000
4
CTX
PV 741
CTX
CTX
Automatische Bildkorrektur mit i-key
a.A.
16.165,- ATS
120/90
35W 5,5kg
Helligkeit 200cd/qm, Kontrast 200:1
0,33 4
120/100
45W 9,4kg
Helligkeit 200cd/qm, Kontrast 200:1, 3 Jahre 22.890,- ATS
davon 1 Jahr Vor-Ort-Garantie
18,1 1280x1025
4
160/160
60W 9,4kg
4
14,1 1024x768
4
16,7 Mio.
40/40
3,9 kg
Helligkeit 165cd/qm, Kontrast 150:1, in Car- 49.990,- ATS
bon und Opal erhältlich, mit/ohne Schutzglas
erhältlich, USB Port, 3 Jahre davon 1 Jahr
Vor-Ort-Garantie
Helligkeit: 200cd/qm; Kontrast: 200=1; Mac Auf Anfrage
kompatibel
PV 751
4
15,1 1024x768
4
16,7 Mio.
60/60
3,9 kg
Helligkeit: 200cd/qm; Kontrast: 200=1; Mac
kompatibel
PV 880
4
18,1 1024x1024
4
16,7 Mio.
80/80
3,9 kg
Eingebautes Stereo-Audiosystem, Helligkeit:
Auf Anfrage
235cd/qm; Kontrast: 300=1; Mac kompatibel
EIZO CORP. L360
4
15
1024x768
16 Mio.
140/120
27W 6,5kg
Helligkeit: 200cd/qm. Kontrast: 300:1, 1 Jahr 23.388,- ATS
Vor-Ort-Garantie, optional i-Sound Modul
EIZO CORP. L66
4
18
1280x1024 0,297 4
16,7 Mio
140/140
48W 9,5kg
Helligkeit 200cd/qm, Kontrast 300:1, 1 Jahr 65.700,- ATS
Vor-Ort-Garantie, Tischmodell USB-Schnittstelle,
i-Sound Modul optional
16,7 Mio.
160
0,297 4
Auf Anfrage
FUJITSU
Fujitsu PDS
4207
HITACHI
CML150X
4
15
1024x768
0,297 4
160
38,5 kg S-Video, RGBHV u.a., optimale Anpassung an auf Anfrage
das 16:9 Format durch Bildskalierung; Abmessung (BxHxT): 103,5x64x15cm; Netzanschluß:
100-240V, 50-60Hz; Steuerung: RS 232C
Schnittstelle
45W 5,5kg
Helligkeit 200cd/qm, Kontrast 300:1
3.299,- DM
HITACHI
CML180X
4
18
1280x1024 0,297 4
160
70W 10kg
Helligkeit 200cd/qm, Kontrast 200:1, Bild ist a.A.
drehbar
HITACHI
DT3140ET 4
14,1 1024x768
0,297 4
160
35W 6,5kg
Helligkeit 200cd/qm, Kontrast 200:1
IIYAMA
ProLite 38b 4
15
1024x768
0,297 4
IIYAMA
ProLite 38c 4
15
1024x768
4
IIYAMA
ProLite 39a 4
IIYAMA
ProLite 46a 4
MAXDATA
Belinea
101510
4
MIRO
miroPTLA
180
MIRO
4 42
852x480
(16:9)
4
3.229,- DM
Echtfarben
110/95
18 Bit
160/160
15,4 1280x1024 0,238 4
5
18,1 1280x1024 0,280 4
5
15
1024 x 768 0,297 4
mm
Echtfarben
110/95
TCO99, Kontrast 200:1, Helligkeit 200cd/qm
29.999,- ATS
Echtfarben
170/170
Helligkeit 200cd/qm, Kontrast 150:1
44.499,- ATS
16 Mio.
140 Grad
Kontrast 300:1, Helligkeit 250cd/qm
19.420,- ATS
4
18,1 1280x1024 0,280 4
5
16,7 Mio.
160
65W
Kontrast 200:1, USB-Anschluß, keine Lautspre- ca. 45.000,cher
ATS
miroPTLS
150
4
15
1024x768
0,297 4
262.144
50/50
45W 5kg
3 Jahre Vor-Ort-Garantie, kein Lautsprecher,
14 Tage DOA-Service
MITSUBISHI LXA530W
4
15
1024 x 768
4
16 Mio.
NEC Multi- 4
Sync LCD
1400M
14
1024x768
4
True Color
NEC
96
Helligkeit 200cd/qm, Konstrast 200:1, TCO 92 17.599,- ATS
7,5kg
9,3kg
TCO 99, Helligkeit 250cd/qm, Kontrast 300:1 21.999,- ATS
16.990,- ATS
Kontrast 400:1, Helligket 250 cd/qm, optional 2.669,- DM
USB-Hub
90/50
Helligkeit 200cd/qm, Kontrast 170:1, Audio
Funktionen, USB Verteiler
15.972,- ATS
Acer Computer HandelsgmbH
01/615 08 20-0
Apple Computer
Ges.m.b.H.
01/711 82-0
Compaq Computer Austria GmbH
01/866 30-0
Compaq Computer Austria GmbH
01/866 30-0
Monitor Import Export
GesmbH
01/877 04 86
Monitor Import Export
GesmbH
01/877 04 86
Monitor Import Export
GesmbH
01/877 04 86
Hayward Computer-Peripherie HandelsgmbH
01/ 614 88 0
Hayward Computer-Peripherie HandelsgmbH
01/ 614 88 0
Grothusen Gesellschaft
m.b.H.
01/970 22-0
LDNR
Bezugsquelle
Endpreis
Besonderheiten
Gewicht
Leistungsaufnahme
Sichtbarer Winkel
Farbentiefe
USB
VGA
Pixelabstand
Auflösungen
Eingang
Bilddiagonale in Zoll
Plasma
LCD
Hersteller
Produktname
Typ
503
504
505
506
507
508
509
510
511
512
Hitachi Sales Europe 513
GmbH
0049/211/529 15-0
Hitachi Sales Europe 514
GmbH
0049/211/529 15-0
Hitachi Sales Europe 515
GmbH
0049/211/529 15-0
IIyama Electric GmbH 516
0049/89/90 00 50-0
IIyama Electric GmbH 517
0049/89/90 00 50-0
IIyama Electric GmbH 518
0049/89/90 00 50-0
IIyama Electric GmbH 519
0049/89/90 00 50-0
MAXDATA Computer
520
GmbH
01/277 89-7
miro Computer Products 521
GmbH
02739/70 05
miro Computer Products 522
GmbH
02739/70 05
Mitsubishi Electric Euro- 523
pe GmbH Electronic Visual Systems
0049/2102/486-0
Omega Ges.m.b.H.
524
01/615 49 00-0
monitor 6/1999
MARKTVIEW: FLACHBILDSCHIRME
20
1280x1024 0,312
True Color
160/160
85W 10,5kg
Nokia
400Xa
4
14,1 1024x768
0,279 4
mm
16,7 Mio.
160
6,3kg
Nokia
500Xa
4
15,1 1024x768
0,3mm 4
16,7 Mio.
120/100
7,1kg
Helligkeit: 250cd/qm, Kontrast: 150:1, optio- 17.299,- ATS
nal: Wandbefestigung, powered USB-Hub
NOKIA Display Products 529
Ges.m.b.H.
0049/89/14 97 36-0
Nokia
800Xa
4
18,1 1280x1024 0,28m 4
m
16,7 Mio.
170
9kg
Helligkeit: 200cd/qm, Kontrast: 200:1, optio- 49.999,- ATS
nal: Wandbefestigung, Safty-Plex-Scheibe,
Diebstahlsicherung
NOKIA Display Products 530
Ges.m.b.H.
0049/89/14 97 36-0
PanaFlat
LC50S
PANASONIC PanaFlat
LC90S
PHILIPS
181AS
4
15
1024x768
0,297 4
16,2 Mio.
140/120
35W
Helligkeit 250cd/qm, Kontrast 400:1
a.A.
4
19
1280x1024 0,294 4
16,8 Mio
160/160
60W
Helligkeit 200cd/qm, Kontrast 200:1
a.A.
4
18,1 1280x1024 0,280 4
160
35W 9kg
TCO99, inkl. Lautsprecher, besonders kleiner
Standfuß
65.000,- ATS
PHILIPS
Brilliance
151AX
4
15,1 1024 x 768 0,3mm 4
Echtfarben
80/80
35W 5,3kg
Integrierter USB-Hub, Kontrast 300:1,
16.990,- ATS
175cd/qm Helligkeit, integrierte Lautsprecher
SAMSUNG
Samsung
SM520TFT
4
15
1024 x 768
4
True Color
130/120
3 Farbtemperaturen, 3 Jahre Bring-In Garantie 19.300,- ATS
SAMSUNG
Samsung 4
SM700 TFT
17
1280x1024
4
True Color
140/140
TCO 99, Optionen: Multimedia, USB-Hub,
Schwenkarm...
48.000,- ATS
SONY
TFT
CPD-L133
TFT
CPD-L150
4
13,3 1024 x 768
4
Echtfarben
160/160
4,9kg
Helligkeit 200cd/qm, Kontrast 200
15.990,- ATS
4
15
1024 x 768
4
Echtfarben
5,3kg
VPC Flat
Monitor
4
12
800 x 600
4
Helligkeit 200cd/qm, Kontrast 300:1, flimmer- 24.990,- ATS
freie Bilder bei 1024x768/85 Hz mit flimmerfreier Kurvendarstellung durch “Digital
Smoothing” Funktion,Aufsichtwinkel Horizontal:140°/ Vertikal 120°
Geeignet für die Anwendung im öffentlichen 25.000,- öS
Bereich, Pulteinbau, Schutzart IP65
Panasonic Austria
01/ 610 80-0
Panasonic Austria
01/ 610 80-0
Österr. Philips Industrie
Ges.m.b.H. Unternehmensbereich Konsumenten Produkte
01/601 01-0
Österr. Philips Industrie
Ges.m.b.H. Unternehmensbereich Konsumenten Produkte
01/601 01-0
ELSAT International
Computervertriebsges.m.b.H.
01/866 44-0
ELSAT International
Computervertriebsges.m.b.H.
01/866 44-0
Sony Austria GmbH
01/610 50-0
Sony Austria GmbH
01/610 50-0
VIEW SONIC VG150
4
15
1024x768
0,287 4
16,7 Mio.
120
38W 5kg
TCO99, Helligkeit 210cd/qm, Kontrast 350:1, 2.589,- DM
Fuß abnehmbar
VIEW SONIC VG180
4
18
1280x1024 0,28 4
16,7 Mio.
160/160
60W 8,8kg
Helligkeit 150cd/qm, Kontrast 100:1, Fuß ab- 7.349,- DM
nehmbar
VIEW SONIC VP140
4
14
1024x768
0,275
16,7 Mio.
100
45W 5kg
TCO99, Helligkeit 200cd/qm, Kontrast 150:1, 2,199,- DM
Fuß abnehmbar
VIEW SONIC VPA150/VPD 4
150
15
1024x768
0,297 4
16,7 Mio.
140
33W 5kg
VIEW SONIC VPD180
18
1280x1024 0,28
16,7 Mio.
140
45W 8,8kg
Helligkeit 200cd/qm, Kontrast 300:1, Hoch- 2.849,- DM
und Querformat-Wechsel möglich, Lautsprecher
integriert, optional auch inkl. ATI Xpert LT
Grafikkarte für digitalen Signaleingang!
TCO99, Helligkeit 200cd/qm, Kontrast 300:1, 8.699,- DM
USB, digitaler Signaleingang!
NEC
NOKIA DISPLAY PRODUCTS
GMBH
NOKIA DISPLAY PRODUCTS
GMBH
NOKIA DISPLAY PRODUCTS
GMBH
PANASONIC
SONY
SYSTEME
LAUER
monitor 6/1999
4
25W 5 kg
Endpreis
20.323,- ATS
Helligkeit 200cd/qm, Kontrast 150:1, um 90 63.900,- ATS
Grad drehbarer Bildschirm, auch BNC Eingang
u.a.
Hellikeit 150cd/qm, Kontrast 220:1, Super Fine 127.116,- ATS
Analog TFT, Design mit 90 Grad drehbarem
Bildschirm, 5x BNC Anschlüsse, 3 Jahre Garantie
Helligkeit: 200cd/qm, Kontrast: 100:1, optio- 15.199,- ATS
nal: Wandbefestigung, powered USB-Hub
LDNR
77W 9kg
Helligkeit 250cd/qm, Kontrast 400:1, Audio
Funktionen, USB Verteiler
Bezugsquelle
160/160
Besonderheiten
True Color
Gewicht
Sichtbarer Winkel
1280x1024 0,28 4
USB
18
NEC
VGA
120/100
Pixelabstand
True Color
Auflösungen
4
Plasma
1024x768
LCD
15
NEC
Produktname
NEC Multi- 4
Sync LCD
1500M
NEC Multi- 4
Sync LCD
1810
NEC Multi- 4
Sync LCD
2010
Hersteller
Farbentiefe
Leistungsaufnahme
Eingang
Bilddiagonale in Zoll
Typ
Omega Ges.m.b.H.
01/615 49 00-0
525
Omega Ges.m.b.H.
01/615 49 00-0
526
Omega Ges.m.b.H.
01/615 49 00-0
527
NOKIA Display Products 528
Ges.m.b.H.
0049/89/14 97 36-0
531
532
533
534
535
536
537
538
Elektronik-Systeme Lauer GesmbH
01/895 93 63-0
ViewSonic Technology
GmbH
0049/2154/ 918 80
ViewSonic Technology
GmbH
0049/2154/ 918 80
ViewSonic Technology
GmbH
0049/2154/ 918 80
ViewSonic Technology
GmbH
0049/2154/ 918 80
539
ViewSonic Technology
GmbH
0049/2154/ 918 80
544
540
541
542
543
97
Der Fachhändler in Ihrer Nähe
Wien 1. Bezirk
ASware
Focus Data EDV- u. Consulting
GmbH
Gerold Buchhandlung Neue Medien
Heureka Klett
Kuppitsch
m.a.r. EDV-Systeme
Vobis Microcomputer
A-1010 Wien Rathausstraße 8
A-1010 Wien ADR FEHLT!!
A-1010 Wien Kramergasse 7
A-1010 Wien Rockhgasse 4
A-1010 Wien Schottengasse 4
A-1010 Wien Karlsplatz 1
A-1010 Wien Opernring 19
Wien 2. Bezirk
A. Houston
Acos
Actron Computer
CD-Copy Center
Computer Circle Kranz &
Brabenetz OEG
Ing. Thomas Angerer
iSolutions
Loga Data
NCP-engineering
Präcise Computer
Progressive Dataworks
San Hawk
Sky Computer
Transtec Computervertriebs
Ges.m.b.H
A-1020 Wien Praterstr. 76/18
A-1020 Wien Ob. Donaustr. 83
A-1020 Wien Taborstr.9
A-1020 Wien Taborstraße 54
A-1020 Wien Vorgartenstr. 211
A-1020 Wien Vereinsgasse 7/10
A-1020 Wien Untere
Augartenstr. 21
A-1020 Wien Handelskai 265
A-1020 Wien Nordbahnstr.
36/2/1
A-1020 Wien Glockengasse 13
A-1020 Wien Taborstraße 85/5
A-1020 Wien Bahnhof
Wien-Nord
A-1020 Wien Taborstraße 52/B
A-1020 Wien Am Handelskai 388
/ Top 633
Wien 3. Bezirk
1. Wiener Netzwerkklinik Gruber
Michael
Beer EDV KEG
Buchhandlung Rennweg-Center
CBS Computer & Büro Shop
CGP Computer Graphic Produkte
GmbH
Computerhaus 35 Computerhandel u. EDV
Dienstleistungen
Swoboda
Tongenerator
Update Team Heimhilcher und
Partner Handelsges.m.b.H.
Chlada Büro- und Datentechnik
Karo Data Datenverarbeitung
GmbH
A-1030 Wien Barichg. 4 und 5/1
A-1030 Wien Erdbergstr. 74/26
A-1030 Wien Rennweg 50
A-1030 WIEN Erdbergstr. 69
A-1030 Wien Traungasse 11
A-1030 Wien Landstrasser
Hauptstr. 143
A-1030 Wien Rennweg 46-50
A-1030 Wien Hörnesgasse 7
A-1030 Wien Landstr. Hauptstr.
146/8
A-1030 Wien Erdbergerstraße 74
A-1030 Wien Traung. 11
Wien 4. Bezirk
Amicos
ApplePoint VIDI
ARIES Computershop Fa. Ing. V.
Beranek
B & C EDV-Systeme Ges.m.b.H.
CD-Computer Handel & Beratungs
Ges.m.b.H.
Computer-Studio Wehsner
Ges.m.b.H.
CuP Computer und Peripherie
CWsoft (CW Software
Engineering)
Cyberstore
Fric interaktiv
Goldadler
ISDN-Technik
Telekommunikationstechnik
GesmbH
Midas Mikro-Datensysteme
Handelsges.m.b.H.
Semcon/New Vision
Tornado Computer
Tucano Handelsges.m.b.H.
Wehsner Computer Studio
Gesellschaft m.b.H.
AKIS Internet Services
EDV-Beratung Ing.W.Schneider
Lehrmittelzentrum Technik
Ges.m.b.H.
A-1040 Wien Operngasse 22
A-1040 Wien Margaretenstr. 26
A-1040 Wien Weyringergasse 38
A-1040 Wien Favoritenstraße 74
A-1040 Wien Mayerhofgasse 1
A-1040 Wien Paniglgasse 18-20
A-1040 Wien Anzengruberg. 28
A-1040 Wien Große Neugasse 29
A-1040 Wien Schleifmühlg. 12-14
A-1040 Wien Rilkeplatz 9
A-1040 Wien Wiedner Hauptstr.
8 - 10
A-1040 Wien Paniglgasse 4/1
A-1040 Wien Frankenbergg. 12
A-1040 Wien Favoritenstraße 13
A-1040 Wien Große Neugasse 29
A-1040 Wien Wiedner Hauptstr.
76/Top 6
A-1040 Wien Paniglgasse 18-20
A-1040 Wien Goldeggasse 27/41
A-1040 Wien Blechturmgasse 18
A-1040 Wien Wiedner
Hauptstraße 6
Wien 5. Bezirk
Actron Computer
Apple Friends
A-1050 Wien Reinprechtsdorfer
Str. 55
A-1050 Wien Schönbrunner
Straße 121
(
(
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(
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(
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(
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(
(
(
(
(
(
(
(
(
(
(
(
(
(
(
(
(
(
(
2
01/409 07 23
01/532 18 08-0
01/535 54 05
2
01/409 07 25
2
2
2
2
2
2
2
2
2
2
2
2
01/535 54 05/20
01/533 83 66
01/535 98 43
01/533 32 68
01/535 27 29
01/505 74 44
01/505 82 67
01/587 90 67
01/587 90 67-77
01/218 12 70
01/218 12 70
01/216 75 69
01/216 75 69
Neueröffnung
01/218 16 63
Neueröffnung
01/218 16 63
01/726 53 68
01/726 53 69
01/216 29 78
01/216 29 78
01/489 64 80-0
01/727 52
2
01/532 18 08-11
2
2
2
01/489 64 80-96
01/727 52-52
01/214 20 50
01/214 17 22
01/216 40 28
01/214 20 12
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2
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2
2
2
2
2
2
01/799 93 01
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01/505 67 37
01/505 49 78
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01/505 78 08
01/544 45 80
01/587 88 90-0
01/585 55 39
2
01/585 01 00
01/710 61 35-2
01/799 29 75-2
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01/ 717 31 350
01-710 64 79
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01/710 01 01
01/715 41 41-99
01/713 44 56-13
01/713 80 55
01/585 42 67
01/505 92 53
01/505 40 29
01/504 15 37-37
01/505 49 60
2
01/544 45 85
01/586 60 20
01/585 27 30
01/505 78 08
01/503 74 51
01/505 93 30
2
2
2
2
2
2
2
Lernsoftware, Lexika
Komplettsysteme
http://www.kuppitsch.com
http://www.mar.at
http://www.vobis.at/
http://www.telecom.at/houston/
Reparaturen, Entsorgung
CD-ROM Kopierservice
Kurse für Senioren
SW-Entwicklung, Internettechnologien
Scanner, Texterkennung, CD-Recorder
DTP & Internet Services
:Â[email protected]
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[email protected]&
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::<ÂÂÉ@&
:
:<ÂÉ[email protected]
http://www.actron.at
http://members.aon.at/cdcopy/
http://www.inode.at/computercircle/
http://www.isol.at
http://www.logadata.at/
http://www.ncp.at/
http://members.magnet.at/progdat
Zubehör
Firmenausstattungen
SW-Entwicklung,
http://members.magnet.at/skycompu
ter
http://www.transtec.at
http://www.netzwerkklinik.at
http://www.beer-edv.co.at/
DTP
Digitaler Plakatdruck
http://members.magnet.at/cbs/
http://www.cgp.at/
Service
http://www.swoboda.at/
Musik auf dem PC
http://www.tongenerator.at
ISDN
Büromaschinen
http://www.update.co.at/
http://members.magnet.at/chlada/
http://www.karodata.at
3D, High End
Videoschnitt
Supportdienstleistungen,
http://members.eunet.at/aries/
http://www.buc-EDV.co.at
http://www.cdcomp.com
http://www.wehsner.co.at/computer
-studio/
http://www.cup.co.at
http://www.cwsoft.at/
01/586 60 20
Tech. Fachliteratur
Notebooks
HP
http://www.cyberstore.at
http://www.fric.at
http://www.goldadler.com
http://www.midas-computer.at/
Kabel
Supportdienstleistungen,
http://www.tornado.co.at/
vom Einsteiger-PC bis zum HighEnd Server
01/585 27 31
01/505 49 60
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01/503 75 25-12
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http://www.gerold.at
Lernsoftware
vom Einsteiger-PC bis zum HighEnd Server
01/585 55 39
2
Second Hand Programme
NW-Service
2
2
2
2
01/505 01 75-0
01/504 17 08
01/216 27 40
01/712 27 12-4
01/505 64 52-31
01/587 39 25
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01/726 60 90-99
2
2
2
2
2
2
2
2
2
2
2
2
01/218 62 27
01/218 99 28 od. 29
<J&
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:<ÂÉ[email protected]&
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:<
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ÂÉ@
2
Handys und Zubehör
Systemhaus
Providing, Consulting & Webdesign
<&
:<ÂÉ@"
:<J
http://www.via.at/computer-studio/
http://www.akis.at
EDV-Beratung
01/587 90 36
01/548 18 50
01/544 75 13
http://www.lmz.at
http://www.actron.at
http://www.friends.at/
:..Hardware <..Software Â..Netzwerke É..Hotline J..Multimedia & [email protected] "..Bestellsystem im Internet &..Fachliteratur
98
monitor 6/1999
Der Fachhändler in Ihrer Nähe
AU-CON Computersysteme
Computer Commissions Austria
Datacon Handelsges.m.b.H.
Dietzel Ges.m.b.H.
Digital Communication
Dual Computer
EDV-Weiner
Greyline Handelsges.m.b.H.
Klangfarbe GmbH
Lofttech
RC Computer
vetro
MULTIUSER EDV Ges.m.b.H.
A-1050 Wien Hauslabgasse 7 9/4c
A-1050 Wien Margaretenstr. 160
A-1050 Wien Mittersteig 24
A-1050 Wien Bräuhausgasse 63
A-1050 Wien Gassergasse 19/L3
A-1050 Wien Reinprechtsdorfer
Str. 11
A-1050 Wien Margaretengürtel
76-80/19/5
A-1050 Wien Schönbrunner Str.
86
A-1050 Wien Einsiedlerplatz 4
A-1050 Wien Zentagasse 8/23
A-1050 Wien Einsiedlergasse 25
A-1050 Wien Wehrgasse 1/Ecke
Margaretenstr.
A-1050 Wien Ramperstorfferg. 14
Wien 6. Bezirk
A.M.V. Büromaschinen
Amadeus
Brezina Electronic
C.A.G. GMBH Warenhandel
Dixi Soft Computing
ERB-Fachbuchcenter
Giga CCS
Konvalina & Konvalina GesmbH
L+T Computertechnik
LCI InterConnect Consulting &
Vertrieb GmbH
MacXimum
MC Plus Computer-HandelsgmbH
netSphere Informationstechnologie
GmbH
Netzwerker
Online Media
Print Technik
Saxtron Computer
SoHo Unzeitig KEG
VDS Computer GmbH
Powerteam
ZIHLE Datenservice GesmbH
A-1060 Wien Mariahilfer Str. 77
A-1060 Wien Mariahilfer Str. 37 39
A-1060 Wien Mariahilfer Str. 127
A-1060 Wien Mariahilferstr.
47/5/16
A-1060 Wien Esterhazygasse 21
A-1060 Wien Amerlingstraße 1
A-1060 Wien Mariahilfer Str. 103
A-1060 Wien Getreidemarkt 11/8
A-1060 Wien Stumpergasse 50
A-1060 Wien Mariahilfer Straße
123/3. Stock
A-1060 Wien Stumpergasse 3
A-1060 Wien Hofmühlgasse 19
A-1060 Wien Mariahilferstr. 27/8
A-1060 Wien Mariahilfer Str. 5/11
A-1060 Wien Moritzgasse 2/2/39
A-1060 Wien Stumpergasse 34
A-1060 Wien Gumpendorfer Str.
67
A-1060 Wien Linieng. 18/24
A-1060 Wien Gumpendorfer Str.
65
A-1060 Wien Hofmühlgasse 21
A-1060 Wien Fillgraderg. 5
Wien 7. Bezirk
Abacus Internetlösungen
Bürotechnik Visur
Birg Computer Handelsges.m.b.H.
DEAS EDV-Lösungen GmbH
ET-Elektroniktrödler
EVO-Computer Csitkovich &
Pasztor GmbH
Gardowsky EDV-Technik
Happy.User Anton Schindler
Hard & Software Mazanec
Logon Computer Ges.m.b.H.
M.D.C. Michael Dressler OEG
Schimek Ing. Felix KG Computer +
Zubehör
Software Dschungel
Handelsges.m.b.H.
Westermayer & Partner
Ruthner Franz EDV-Systeme
Alpha Buchhandels Ges.m.b.H. +
Fachbücher und Fachzeitschriften
VAM Computerhandel
A-1070 Wien Neustiftgasse 74-76
A-1070 Wien Zieglergasse 58 - 64
A-1070 Wien Neustiftgasse 96
A-1070 Wien Mariahilfer Straße
74b
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A-1070 Wien
Karl-Schweighofer-Gasse 3
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A-1070 Wien Siebensterng. 28
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A-1070 Wien Neustiftg. 74-76
Wien 8. Bezirk
academia computer
Computerwelt.at
F&B EDV
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Krömer Software
Magic Computer Line
Oliver Rüling Rapid Software
Development
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Visual Project
Ameba Consult
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Academia
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A-1080 Wien Kochgasse 32
A-1080 Wien Kochgasse 32
A-1080 Wien Laudongasse 4
A-1080 Wien Josefstädter Str.
72/2/2
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EDV-Leasing
http://www.ccaut.at/
DTP, Repro, Fotosatz
HP
ISDN, Telephonanlagen
http://www.digicom.at
Reparaturen, Barcode Service
http://www.greyline.at/
Musik auf dem PC
MP3, Stock Tracing
Reparaturen, Umrüstungen
http://www.goli.at/lofttech/
http://www.rc-com.com
ISDN, Telekommunikation
Â"
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::<ÂÂÉ[email protected]
CD-ROM Produktion, NW-Service
http://www.muvie.at
http://www.amadeusbuch.co.at/
Zubehör, Komponenten
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NW-Planung & Installation
http://www.erb.at/erb
http://www.giga-ccs.co.at
http://members.teleweb.at/ludwig.ko
nvalina/
Notebooks
Smart Pen
Apple Support & Service
Apple
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Webservices, Multimedia
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Service
Novell, Lotus Notes, EIB
http://www.netsphere.co.at/
http://www.netzwerker.net
http://www.gps.at/
http://www.soho.at
http://www.vds.at/
http://www.appleservice.com
Individualsoftware
Internet Services
http://www.abacus.at/
Komplettlösungen
Schulungen; Linux
http://www.birg.co.at
http://www.deas.co.at
gebrauchte Computer
06/99/10068000
01/523 49 50
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[email protected]"
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[email protected]
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01/403 33 71-33
01/408 53 33-15
EDV-Zubehör
SW/HW-Komplettlösungen
SW f. Rechtsanwälte
Zubehör
Gesamtlösungen
http://www.user.xpoint.at/evo/
http://www.edv-technik.gardowsky.c
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/
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http://www.mdc.at
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http://www.wundp.at/
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http://www.vam.com/
http://www.academia.at
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EDV-Service
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SW-Entwicklung
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http://www.rsd.at
http://www.pccompany.at
Online-Shopping-Systeme
http://www.vpnet.at
Office Automation, WaWi
http://www.ameba-consult.com/
:..Hardware <..Software Â..Netzwerke É..Hotline J..Multimedia & [email protected] "..Bestellsystem im Internet &..Fachliteratur
monitor 6/1999
99
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Manhattan Computer
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Comp Delphin
Computer Greber Ges.m.b.H.
EXCON Warenvertriebs
Ges.m.b.H.
HAJDIN Franz GmbH & CO. KG
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Heinz Henning-Handelsagentur
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LAG Data GmbH
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Partner GesmbH
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AKH
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FH-EDV Hermann
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Logic Labs Dipl.Ing. Christian
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Zmaritsch F. Helmut
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Hauptstraße 190/ 16/ 15
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Facility Management
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http://www.artvideo.at/
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Drucker
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Component and
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Telekommunikation
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Supply Management
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01/979 94 59-13
01/789 63 40-30
01/914 87 88
01/911 36 93-9
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Wawi, Verlagslösungen, Kassensysteme
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Zubehör
http://www.netway.at/sem-edv/semi
dx.html
http://www.netway.at/sem-edv/semi
dx.html
Apple-Händler
http://www.vse.at
SW-Entwicklung
http://www.nre.at
maßgeschneiderte Systeme
Apple und PC, Unix
:<Â
:<ÂÉ[email protected]"
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http://members.aon.at/spp/
http://www.digishop.co.at
Office Systeme, Präsentationstechnik
http://www.birg.co.at/
Schulungen
:..Hardware <..Software Â..Netzwerke É..Hotline J..Multimedia & [email protected] "..Bestellsystem im Internet &..Fachliteratur
100
monitor 6/1999
Der Fachhändler in Ihrer Nähe
SWOBODATA
Computer-Handelsges.m.b.H.
Urban
A-1140 Wien Pfadenhauergasse 1
A-1140 Wien Hochsatzeng. 36
Wien 15. Bezirk
1. Computer Börse
ACP Computer Handels GmbH
Actron Computer
Allsystems Informationstechnik
GmbH
Alltec Informationstechnik GmbH
Anacomp Ges.m.b.H.
Goldadler
ISE
JMCC Jarosch Mobile Computer
Center
Krausz Communications
Kreml & Co GesmbH
Net-Consult
Plug
Pro Software
Thorstein H. Gaissbauer
Tscheinig & Partner Workflow
Software Consulting GmbH
Vobis Microcomputer
Wintrading
A-1150 Wien Mariahilfer Str. 206
A-1150 Wien Pfeiffergasse 2
A-1150 Wien Mariahilfer Str. 177
A-1150 Wien Pfeifferg. 2/3
A-1150 Wien Linke Wienzeile
194
A-1150 Wien
Markgraf-Rüdiger-Str. 8
A-1150 Wien Mariahilfer Str. 178
A-1150 Wien Arnsteingasse 8/6
A-1150 Wien Sechshauserstraße
122/2
A-1150 Wien Guntherstraße 1/15
A-1150 Wien Stutterheimstr.
16-18
A-1150 Wien Stättermayergasse
32
A-1150 Wien Turnergasse 7/1/R2
A-1150 Wien Flachgasse 11/43
A-1150 Wien Preysingg. 7-9
A-1150 Wien Mariahilferstr.
167/14
A-1150 Wien Mariahilferstr. 151
A-1150 Wien Camillo-Sitte-Gasse
17
Wien 16. Bezirk
BNC - Bauer Net Consult
CCA Computerland
Computer Krautschneider
Computer Profi
Data Save
Franz Müller
GEKA Softwareentwicklung I. Geral
KEC-FlexCenter
Take It
A-1160 Wien Herbststr. 60/31
A-1160 Wien Feßtgasse 10
A-1160 Wien Kirchstetterng. 56
A-1160 Wien Familienplatz 10
A-1160 Wien Seitenbergg. 41
A-1160 Wien Ganglbauerg. 32/6
A-1160 Wien Koppstr. 11/1/8
A-1160 Wien Thaliastraße 68
A-1160 Wien Lerchenfelder
Gürtel 7
Wien 17. Bezirk
Attingo
Keyboard Benesch
Ventura
Retailers HandelsgesmbH
A-1170 Wien Pointeng. 17
A-1170 Wien Hernalser
Hauptstraße 60
A-1170 Wien Parhamerplatz 7
A-1170 Wien Ottakringerstr. 54
Wien 18. Bezirk
AFN Spezialentwicklungen
Bürotel GmbH
Bentz Bürocomputer
Jentsch EDV/Austrodata
Media World
Sywa-EDV-HandelsgmbH.
KESS electronic Handelsges.m.b.H.
A-1180 Wien Währinger Str.
90/11
A-1180 Wien Kreuzgasse 20
A-1180 Wien Semperstraße 1
A-1180 Wien Ferrogasse 42
A-1180 Wien Simonyg. 2b/4/4
A-1180 Wien Gentzgasse 9
A-1180 Wien Gentzgasse 55
Wien 19. Bezirk
CompuSoft
Dr. Zenker Consulting
Frank-EDV-Service GmbH
IS Internet Services GmbH
Jentsch EDV/Flight Professionals
Markus Krexner EDV-Beratung
SIS-Informationstechnologie
Ges.m.b.H.
Vienna ´s Computermarket
A-1190 Wien Krottenbachstr.
94-96/3/2
A-1190 Wien Kaasgrabeng. 52/1/4
A-1190 Wien Heiligenstädter
Straße 7
A-1190 Wien Heiligenstädter
Lände 27C
A-1190 Wien Döblinger
Hauptstraße 61
A-1190 Wien Gebhardtg. 2/13
A-1190 Wien Hofzeile 24
A-1190 Wien Döblinger Hauptstr.
48-50
Wien 20. Bezirk
ACS
Eastern Digital Mihalik
Inspirit EDV-Lösungen
KS EDV-Fachliteratur
LB-Data
Peter Liebers “Das Computereck”
Rotation
Wien 21. Bezirk
A-1200 Wien Wehlistraße 70
A-1200 Wien Handelskai
102/3/25
A-1200 Wien Klosterneuburger
Str. 60/14
A-1200 Wien Hellwagstraße 7
A-1200 Wien Wehlistraße 29
A-1200 Wien Donaueschingenstr.
28/22
A-1200 Wien Marchfeldstr. 23a
(
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2
http://www.actron.at
flächendeckendes
http://www.acp.at
flächendeckendes
http://www.acp.at
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[email protected]"&
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:<ÂÉ[email protected]&
document management applications
http://www.anacomp.com/
Notebooks
http://www.goldadler.com
Handhelds
Linux, ISDN, Telephonie
Apple und PC
EDV Dienstleistungen,
http://www.mobile-world.com
http://www.kcomm.at/kcomm
http://www.ins.at/kreml/
http://www.netconsult.at/
http://www.plug.co.at
http://www.gaissbauer.com/
Computerschulungen
01/893 30 22
01/484 48 01
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Service
01/485 47 62
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flächendeckendes
Service
01/891 32-11
01/789 55 91
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Service
01/891 42-42
01/893 98 20-0
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:<ÂÉ[email protected]"&
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ÂÉ[email protected]"&
:<ÂÉ[email protected]"&
http://www.vobis.at/
http://www.wintrading.at
NW-Services
http://members.magnet.at/krautschn
eider/
http://www.computerprofi.com/
NW-Service
Spiele, Schulungen
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http://members.magnet.at/kec
Komponenten
Datenfunklösungen, Barcodeleser
WaWi-Systeme
Office Equipment
Flugsimulationen
USV-Anlagen
Individualsoftware
Full Service/Backbone Provider
Flugsimulationen
Netzwerk-Support
http://www.bentz.at/
http://www.jentsch-edv.co.at/
http://www.mediaworld.at/
http://www.kess.at
http://www.compusoft.at/
http://www.fedvs.at/infos
http://www.is-europe.at
http://www.jentsch-edv.co.at/
http://www.sis.co.at/
http://www.vcm.at
SW-Entwicklung
SCSI
01/330 83 07
01/332 23 41-9
01/494 58 05
01/350 25 85 20
Komplettlösungen
http://www.lb-data.co.at/
Softwareerstellung
http://www.rotation.co.at/
:..Hardware <..Software Â..Netzwerke É..Hotline J..Multimedia & [email protected] "..Bestellsystem im Internet &..Fachliteratur
monitor 6/1999
101
Der Fachhändler in Ihrer Nähe
Böhm Home Computing
Birg Computer Handelsges.m.b.H.
Computer Idee
Computerkabel Kaminek
Cyber-Atelier
e.com Trade Services GmbH
EGM Werbegrafik
Elecom Elektronische Geräte
Ges.m.b.H.
Hütteneder & Pollanka OEG
hobby-factory
Ing. Martin Mayrhofer
MARKBET Software-Versand
Maxi Media
May Computer
Michael Fromm
PS-TEC Handelsges.m.b.H.
Rainer Perl
Schmidhuber EDV-Software GmbH
SKS - Schreyer, Krejci, Piribauer
OEG
PCS Pfundner Computersysteme
GesmbH
Prisma Express
Distributionsges.m.b.H.
SEIDL Software Handelsges.m.b.H.
A-1210 Wien Schloßhoferstraße
25
A-1210 Wien SC-Nord,
Ignaz-Köck-Str. 1
A-1210 Wien Floridsdorfer
Hauptstraße 33
A-1210 Wien Leopoldauer Straße
24
A-1210 Wien Brünnerstr. 20/1/3
A-1210 Wien Lohnerg. 3
A-1210 Wien Linke Nordbahng.
5/24/19
A-1210 Wien Scheffelstraße 29
A-1210 Wien Donaufelder Str.
65/3/6
A-1210 Wien Prager Str. 92
A-1210 Wien Schulzg. 15/10
A-1210 Wien Jedleseer Staße 3
A-1210 Wien Am
Spitz/Angererstraße 2 - 6
A-1210 Wien Galvanigasse 2
A-1210 Wien Siemensstr. 14/7/31
A-1210 Wien Schwaigergasse 30
A-1210 Wien Ruthnerg. 56/2/16
A-1210 Wien Brünner Straße 14
A-1210 Wien
Hofherr-Schrantz-Gasse 3
A-1210 Wien
Heinrich-von-Buol-G.
6
A-1210 Wien Autokaderstraße 29
A-1210 Wien Strebersdorfer
Straße
123
Wien 22. Bezirk
Birg Computer Handelsges.m.b.H.
Cedra-EDV
DVS electronics
Easy Software GmbH
EDV-Ambulance OEG
GSC EDV
HB Computersystems
off limit the sign makers
Raisl Electronic
RSD - Rapid Software Development
Team Alpha Rammer & Zierler
GmbH
Sec EDV-Beratung und Service
Gesellschaft m.b.H.
A-1220 Wien
Erzherzog-Karl-Straße 68
A-1220 Wien Maurichgasse
27/1/10
A-1220 Wien Wagramer Straße
98
A-1220 Wien Hirschstettner
Straße 19-21/6
A-1220 Wien
Erzherzog-Karl-Straße 157
A-1220 Wien Peuckerstr. 1/2/6
A-1220 Wien Quadenstr.
142/11/3
A-1220 Wien Bettelheimstraße 37
A-1220 Wien Langobardenstraße
59/15 Ekazent
A-1220 Wien Auhirschenweg 22
A-1220 Wien
Markomannenstraße 18/12
A-1220 Wien Wagramer Straße
173
Wien 23. Bezirk
Aaron GesmbH
ANCER Ges.m.b.H.
Aristoteles Computer Systeme
Bures EDV-Hardware
BWS Harry Pietschmann
Computer Bostelmann
GET EDV-Dienstleistung
Heininger GesmbH
Infotechnik Smejkal GmbH
MB EDV - Michaela Beinhart
Sunny Computer
Tree Recycling
Visurus
TM DATA Großhandels GmbH
DTK Computer GmbH.
Distrelec GesmbH
A-1230 Wien Carlbergergasse 66
A-1230 Wien Eitnergasse 12
A-1230 Wien Rudolf-Zeller-Gasse
71/6
A-1230 Wien Rudolf-Zeller-G.
50-52/5/2
A-1230 Wien Breitenfurter Str.
422b
A-1230 Wien Eduard
Kittenbergerg. 95b
A-1230 Wien A.-Baumgartner Str.
44/B8/013
A-1230 Wien Carlbergergasse 52
A-1230 Wien Rossakgasse 54
A-1230 Wien Breitenfurterstr.
492/1
A-1230 Wien Altmannsdorferstr.
144
A-1230 Wien Breitenfurter
Straße 356A
A-1230 Wien Siebenhirtenstr. 13
A-1232 Wien Slamastraße 45
A-1232 Wien Großmarktstraße
15
A-1233 Wien Carlbergergasse 66
(
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01/290 22 25-33
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Â[email protected]"&
<:<Â
Computerkabel
Internet, IT-Beratung, Siteservicing
Webservices
http://www.birg.co.at
http://www.kaminek.co.at/datalog/
http://www.cat.at
http://www.ecom-shop.at
http://www.egm.at/
HW/SW-Entwicklung
Webdesign
http://www.2mcomp.com/
Versand
Recycling & Entsorgung
http://www.may.co.at/
Telekommunikation
FiBu, Speditionslösungen
http://www.schmidhuber.com
NW-Analyse & Beratung
WaWi, Handelslösungen
Versandhandel für sämtl.
http://www.prismaexpress.at/
http://www.seidl-software.com/
Softwareprodukte
(
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http://ourworld.compuserve.com/ho
mepages/cedra_edv/
Scanner, Drucker
SCSI
SW-Entwicklung
http://www.easy.at
http://offlimit.at/
http://www.raisl.co.at/raisl/
http://www.rsd.at/
FiBu
::<ÂÉ
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[email protected]
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ÂÉ
Handyzubehör
http://www.aktiv.co.at/k1/ancer
Gehäuse
http://www.bures.ml.org/EDV/
Webdesign
Systemhaus
Lösungen für den Einzelhandel
http://members.aon.at/edv-b-w-s
http://www.bostelmann.com
http://www.get.at
EDV Consulting, Webservices
http://www.theshop.at/
Microsoft/Compaq-Fachhändler,
Zubehör
01/603 06 65
01/803 73 36-18
01/869 86 11-27
2
01/869 86 11-33
01/869 33 77
01/869 33 77-220
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01/617 39 00-18
01/616 04 00
01/616 79 69
01/801 02 0
http://www.birg.co.at/
EDV-Beratung
01/869 29 69-0
865 43 40
Individualsoftware
01/801 02-29
http://members.magnet.at/g.beinhart/
Apple
http://www.netway.at/sunnycompute
r/
Entsorgung
Projektmanagement
http://www.visurus.com
http://www.tmdata.at/
http://www.austria.eu.net/dtk/
Katalogversand, Industrie
http://www.distrelec.com
-Elektronik
Niederösterreich
Bieritz EDV
AC/DC
EDV Himmelbauer
Ing. A. Schindler
Ing. Streit OEG
A-2003 Leitzersdorf Lindenstraße
1
A-2042 Guntersdorf Guntersdorf
96
A-2070 Retz Kremser Straße 9
A-2100 Stetten Neubergstraße 27
A-2100 Leobendorf Berggasse
6A/2
(
(
(
(
(
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2
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2
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02262/672 040
02262/672 040-14
02262/686 06-0
02262/666 29-17
LAN/WAN, Telekommunikation
http://www.edv-himmelbauer.co.at
Schulungen, SW-Entwicklung
SW-Entwicklung
:..Hardware <..Software Â..Netzwerke É..Hotline J..Multimedia & [email protected] "..Bestellsystem im Internet &..Fachliteratur
102
monitor 6/1999
Der Fachhändler in Ihrer Nähe
PC-Consult 2000
Scantech
Innovative Datenverarbeitung Dr.
Günter Linhart
EDV 3000
EDV Obendorfer
Feldmann Ges.m.b.H.
MSC Computer Smolak
NBV Nussböck & Born KG
Seidl EDV
MSC Computer Smolak Zentrale
EDV 3000
Mörth GmbH
MSC Computer Smolak
EDV Hard- und Software
Hard & Software Neuhauser
Asguard Computer GesmbH.
Vobis Microcomputer c/o Elektro
Haas
BS-WebDesign
Computerschulung Kaiser
Hryzak GmbH
Schubert EDV & Telekom
SWS Business Services
Der Speicher
Wencom EDV
Austro Video Zraunik
E. Schrank Handels KEG
Vobis Microcomputer
B + E Handelsges. Computerhaus
Mödling
Emmerich Brekalitsch Complus
EDV-Systeme u. Dienstleistungen
WMS Modell & Technik
Wolfgang Krob EDV und
Meßtechnik
Birg Computer Handels.ges.m.b.H.
P.O.P. OEG
Visurus
Ing. R. Dessovic
CCW - Computer Center Wien
Datatronic
ARP Datacon GmbH
Birg Computer Handelsges.m.b.H.
Zentrale
E. Blaschka
AICC Data Security
EDVISE Consulting Services GmbH
Globex International Object
Competence Center
a+d Computersysteme und
Bauteile- VertriebsgesmbH &
CoKG
EDV-Beratung Erich Stadler
Haderer u. Millesich KEG
PC Wurm
1. Wiener Netzwerkklinik Gruber
Michael
MC-Technik Ing. Hermann
Hummer
PS-Trading Handelsges.m.b.H.
Büromaschinen Gisch
GO PUBLIC Internet Relations
Leichtfried Ges.m.b.H.
A-2103 Langenzersdorf Karl
Kaubek Str. 13
A-2113 Naglern Hauptstr. 13
A-2120 Wolkersdorf Klosterg. 18
A-2130 Mistelbach
Oberhoferstraße 16
A-2130 Mistelbach
Alfons-Petzold-Str. 36
A-2130 Mistelbach
Oberhoferstraße 17
A-2130 Mistelbach
Franz-Josef-Straße 19
A-2130 Mistelbach Neustiftgasse
4
A-2130 Mistelbach Bahnstraße
24A
A-2135 Neudorf/Staatz Neudorf
181
A-2136 Laa/Thaya
Bürgerspitalgasse 3
A-2136 Laa/Thaya Wohnzentrum
A-2136 Laa an der Thaya
Stadtplatz 19
A-2191 Gaweinstal Obere
Berggasse 25
A-2191 Gaweinstal Obere
Berggasse 25
A-2201 Gerasdorf
Schmalbachstraße 5
A-2201 Seyring Brünner
Bundesstr. 160
A-2203 Großebersdorf Putzing
am See 28
A-2221 Großschweinbarth
Untere Gschleifgasse 18
A-2230 Gänserndorf Bahnstraße
48
A-2231 Straßhof Raimundg. 9
A-2284 Untersiebenbrunn
Dorfstr. 33
A-2304 Orth/Donau
Neusiedlzeile 64
A-2326 Maria Lanzendorf Wiener
Str. 9/1/9
A-2331 Vösendorf Ortsstraße 18
A-2331 Vösendorf Deutschstraße
1
A-2334 Vösendorf
Multiplexcenter
A-2340 Mödling Wiener Straße
60
A-2340 Mödling Badstraße 19
A-2340 Mödling Enzersdorfer Str.
15
A-2340 Mödling Schillerstr.
98-100/9/5
A-2344 Vösendorf SCS, Multiplex
Center
A-2344 Ma. Enzersdorf K.
Elisabeth Str. 9/6
A-2344 Maria Enzersdorf
Johannesstraße 38
A-2346 Ma. Enzersdorf
Erlaufstraße 38/4
A-2351 Wiener Neudorf IZ-NÖ
Süd, Strasse 2a, Objekt M39
A-2351 Wiener Neudorf Triester
Straße 14
A-2355 Wiener Neudorf
IZ-NÖ-Süd Strasse 7 (Obj.58/C8)
A-2355 Wiener Neudorf IZ NÖ
Süd/ Straße 7/58 D
A-2371 Hinterbrühl
Alfred-Schmidt-Weg 6
A-2380 Perchtoldsdorf Dr.
Scherber-Gasse 5
A-2380 Perchtoldsdorf
Theresieng. 21
A-2380 Perchtoldsdorf
Theresiengasse 21
A-2380 Perchtoldsdorf
Alfred-Feierfeil-Straße 5
A-2381 Laab/Walde
Julius-Raab-Gasse 4
A-2410 Hainburg/Donau
Dr.-Wlasak-Str. 83
A-2425 Nickelsdorf Akaziengasse
23
A-2433 Margarethen/Moos
Kranzlgarten 16
A-2441 Mitterndorf Moosgasse 10
A-2486 Pottendorf
Dr.-Th.-Körnerstraße 10
A-2500 Baden Wassergasse 12
A-2500 Baden Weilburgstr. 4
A-2500 Baden Frauengasse 10
(
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02522/2634
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02522/7337
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WaWi & betriebliche Lösungen
Zubehör
Zubehör
Funk, Radio, TV, Video
mepages/wweiss
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http://www.surf.to/edv
http://members.magnet.at/feldmann/
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http://msc.nanet.at/
http://msc.nanet.at/
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neuhauser
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EDV-Beratung,
Internetdienstleister
Internet-Dienstleistungen
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http://www.schubert.at/
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Palmtops
Projektmanagement
http://www.visurus.com
Komplettsysteme, EDV-Beratung
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Barcodeleser & -drucker, Versand
Zubehör/Versand
http://www.arp-datacon.co.at/
http://www.birg.co.at/
Solomon-Antivirus
Web- & Kommunikationslösungen
http://www.edvise.at
SW-Entwicklung,
http://www.globex.at
Intra-/Internet/E-Commerce
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Kassensysteme
Scanner, Dig-Kameras, Dia-Belichter
Schulungen
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:<ÂÉ[email protected]
:<
:<@ÂÉ[email protected]
:<Â[email protected]
:<ÂÉ[email protected]&
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:<Â[email protected]&
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:<ÂÉ@
2
2
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EDV-Beratung
Videoschnittsysteme
NW-Lösungen
Internetservices
Betriebliche Komplettsysteme
http://www.a-u-d.com
http://members.magnet.at/estadler
http://www.netzwerkklinik.at
http://members.telecom.at/~herhum
/
http://www.ps-trading.com/
http://www.gisch.at/
http://www.go-public.com
http://www.leichtfried.at
:..Hardware <..Software Â..Netzwerke É..Hotline J..Multimedia & [email protected] "..Bestellsystem im Internet &..Fachliteratur
monitor 6/1999
103
Der Fachhändler in Ihrer Nähe
Jäger PC-Management
Haberfellner Internet Services
Achatz System Engineering
Creat, EDV-Beratungs GmbH
DVI-Datenverarbeitungs- und
Informationstechnik GesmbH
R + K Computer
Hamue’s EDV
Berl EDV & Büro
EDV Service Thurner
Scheiringer Computer
Klaus Hartmann
PC-Business-Service
H. Demolsky
ACP Computer Handels GmbH
Bison Software
Med Point
S.N.A.K.E. Systems
Techno-Vision
TNT.at Informationstechnik
Valtiner EDV-Beratung
CCS Rosenstein Peter
Krestan KEG
Kommtech
ELCO Technik Osterbauer
Walk
ENB Computer
EDV Consulting
Zach EDV-Beratung
Bubetz
Computerclinic Ernst Macourek
Computerstudio Broser Computer
und Zubehör
Fintech EDV-Zubehör
VertriebsgmbH
Kiwi-Software
PGV Computer
Vobis Microcomputer
Brain Computersysteme GmbH
Summer & Gleiss OEG
CCM 2000 Computer Consulting
Marian
A.R.T. Computeranimation
GesmbH
ART Computeranimation Video 3D
Penz Bürosysteme
DLCOMP David Leisch
Ing. H. Gradwohl GmbH
Gruber Management GmbH
HotCom Consult
HotCom Consult
MG-Arts Sound & Music
NorthLight
PC-Hotline
AT-EDV
AT-EDV
Alcotec-Computer
ESG Electronic Service
Hard & Software Support
EDV-Beratung Michael Hosinner
Softwarebüro E. Baier
Alpha Krems
A-2512 Tribuswinkel
Süddruckgasse 4
A-2513 Möllersdorf Lannerg. 4
A-2534 Ma. Raisenmarkt Maria
Raisenmarkt 32
A-2540 Bad Vöslau Dammgasse 6
A-2544 Leobersdorf
Robert-Tittelbachg. 1
A-2560 Berndorf Alexanderstraße
24
A-2603 Felixdorf Hauptstraße 15
A-2620 Neunkirchen
Rot-Kreuz-Str. 2
A-2620 Neunkirchen
Minoritenplatz 7
A-2620 Neunkirchen Am Spitz 1
A-2630 Ternitz Platanenstr. 11
A-2630 Ternitz
Dr.-Karl-Renner-Str. 91
A-2640 Gloggnitz Hauptstraße 24
A-2700 Wr. Neustadt
Prof-.Dr.-Stefan-Koren-Str. 8
A-2700 Wiener Neustadt
Prof.-Dr.-Koren-Straße 10
A-2700 Wiener Neustadt
Richtergasse 3
A-2700 Wiener Neustadt
Ungarngasse 5
A-2700 Wr. Neustadt
Julius-Willerth-G. 16/3/7
A-2700 Wr. Neustadt
Gymelsdorferg. 30
A-2700 Wr. Neustadt Am
Reitweg 1 G
A-2700 Wr. Neustadt
Arendtgasse 15
A-2811 Wiesmath St. Annag. 1
A-2851 Krumbach Bundesstraße
8
A-2860 Kirchschlag Kircheng. 10
A-3003 Gablitz Hauptstraße 33A
A-3011 Untertullnerbach
Irenentalstraße 49
A-3013 Tullnerbach Hauptstraße
15
A-3034 Maria Anzbach Burgstall
44
A-3072 Kasten 102 ADR FEHLT!!
A-3100 St. Pölten Josefstraße 36
A-3100 St. Pölten Linzer Straße
24
A-3100 St. Pölten Mariazeller
Straße 52
A-3100 St. Pölten Josefstraße 36
A-3100 St. Pölten Kremser
Landstraße 34
A-3100 St. Pölten Daniel-Gran
Str. 32
A-3100 St.Pölten Rödlerstr. 1
A-3107 St. Pölten/Viehofen
J.-Greiner-G. 10
A-3151 St. Georgen
Griesmaierstr. 3
A-3300 Amstetten Feldstraße 13
A-3300 Amstetten Feldstraße 13
A-3300 Amstetten Ybbsstr. 27
A-3380 Pöchlarn Manker Straße
24
A-3390 Melk Spielberg 128
A-3393 Zelking Gassen 21
A-3400 Klosterneuburg Prägarten
23
A-3400 Klosterneuburg Prägarten
23
A-3400 Klosterneuburg Medekstr.
9
A-3400 Klosterneuburg Oberer
Martinsteg 12
A-3400 Klosterneuburg Kasten 6
A-3424 Zeiselmauer Bahnhofstr.
48
A-3424 Zeiselmauer Nibelungeng.
7
A-3430 Tulln Karlsgasse 5
A-3430 Tulln Ziegelfeldstr. 3
A-3434 Katzelsdorf Wiener Str.
47
A-3462 Absdorf Hauptstraße 33
A-3463 Stetteldorf Herrengasse
23
A-3500 Krems Gögelstraße 17
(
(
(
(
(
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2
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02252/827 46
:<ÂÉ@
:<
:<ÉÂÉ[email protected]&
:
Digitizer, A3-Laserdrucker
Internet Services
EDV-Beratung
02256/621 08-6
Software für Rauchfangkehrer und
02672/878 97
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02635/6840-4
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02630/307 94
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02662/431 14-910
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02647/428 73-14
02646/377 315
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02236/541 87
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2
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0664/213 37 81
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2
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02742/710 05
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02742/365 722
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02742/891 26
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07472/635 66
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07472/645 26
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02243/289 68
02243/289 68
02243/289 68
02243/383 66-0
01/333 63 11
07486/8082
02243/383 66-3
01/333 63 11
07486/8096
0664/101 64 80
0664/101 64 80
02242/702 555
02242/702 555
02272/817 70
02272/817 70-14
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02273/2643-0
02278/3378
02278/3582
02732/741 93
:<Â[email protected]
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Zubehör, Schulungen
http://www.berl.at/
http://www.thurner.at
Versand
Linux
flächendeckendes
http://www.acp.at
Service
02622/264 63 od. 73
02622/889 98
http://members.aon.at/koizar/dvi_ind
ex.html
Hausverwaltungen
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http://www.haberfellner.at
Komplettsysteme
02273/2643-8
02278/3378
02278/3582
02732/741 93
Psion, mobile SW-Lösungen
http://www.bison.co.at
Telekommunikation
EDV-Leasing, Schulungen
EDV-Beratung
Einbruchschutz, Telekommunikation
Tinten & Toner, Versand
Systemhaus
NW-Betreuung
Compaq-Fachhändler
http://www.edvc.co.at/
http://linz.info.at/broser/
Telekommunikation, digitale Kameras
Gebrauchtgeräte
http://www.pgv.at/
http://www.vobis.at/
Komplettlösungen, SW-Entwicklung
EDV-Beratung
3D, Video, Silicon Graphics
http://www.art.at
Silicon Graphics
Versand
EDV-Consulting
Internet
EDV-Beratung
Schulungen
Aufrüstung
Schulungen, Leihgeräte
Telekommunikation, Schulungen
http://www.hosinner.at/heb-it/
SW-Entwicklung
:..Hardware <..Software Â..Netzwerke É..Hotline J..Multimedia & [email protected] "..Bestellsystem im Internet &..Fachliteratur
104
monitor 6/1999
Der Fachhändler in Ihrer Nähe
BrainLab Forschungs- und
Entwicklungs GmbH
PLP Datentechnik
Zimmermann-EDV
PC Systeme & Support
BDS Computer GmbH
EDV-Beratung Steininger
Albrecht & Dörr EDV Consulting
Hundlinger Bürotechnik
Vobis Microcomputer c/o
Hundlinger Bürotechnik
D. M. Klinger GmbH
EDV & Bildung
EDV Redl
Schubert GmbH
Neuwirth
Hell Software
DataVision
TZ-COM
MMX OEG
Pollak & Co Softwaretechnik
Vobis Microcomputer c/o
Hundlinger Bürotechnik
A-3500 Krems
Johann-Bachergasse 4
A-3500 Krems Lerchenfelder
Straße 18
A-3500 Krems Göglstraße 3
A-3511 Paudorf Sonnwendhügel
25
A-3512 Mauten St. Pöltner Str. 7
A-3552 Droß Kirchenplatz 106
A-3580 Horn Prager Straße 11
A-3580 Horn Wilhelm-Milas-Platz
1
A-3580 Horn Wilhelm Miklas
Platz 1
A-3631 Ottenschlag Armschlag
173
A-3730 Kattau Kattau 39
A-3830 Waidhofen/Thaya
Bahnhofstraße 49
A-3830 Waidhofen/Thaya Parkg. 1
A-3843 Dobersberg
Burgrechtstraße 95
A-3860 Heidenreichstein
Färbereiweg 28/2
A-3910 Zwettl Propstei 22
A-3910 Zwettl Kremser Straße
28
A-3943 Schrems Niederschrems
78
A-3950 Gmünd Conrathstraße 29
A-3950 Gmünd Conrath Str. 35a
Oberösterreich
JN-Technik
Softpoint electronic GmbH & CO.
KG
a+d Computersysteme & Bauteile
Actron Computer
Aigner Elektronik
Alpha Linz
BMT GmbH
Computerbörse Linz
Computronic Reichl & Zachbauer
CSM Computer & Software
Mehrplatzsysteme
Giga CCS
JES Jäger EDV-Systeme
MSVG
PC-Medicus
Schiebler & Stauder OEG
SVS
M.B.C. Austria Technikzentrum
ACP Computer Handels GmbH
Comzu
ims connection
M & S Büroinformatik
HAPRA Hard- und Software
Actron Computer
Markus Steidle
Computerstudio Ing. Broser GmbH
Datatronic
Marco Peter Edlmayr
Vobis Microcomputer
Computer Competence Inh. Gerald
Neumann
Wilhelm Ettl
Apollo Computer und Design
Industry Consulting Medosch
Apollo Computer und Design
Toptronic Werner Kupfer
H.T.-Computersysteme
Your System Software
Management GmbH
Johannes Tinschert
GEMA Media
JN-Technik
AWS Verena Wittberger
A-4010 Linz Stockhofstraße 8
A-4017 Linz Prinz-Eugen-Straße
23
A-4020 Linz Wiener Straße 131
A-4020 Linz Blumauerstrasse 37
A-4020 Linz Dinghoferstraße 653
A-4020 Linz Dinghoferstraße 63
A-4020 Linz Hafenstraße 1-3
A-4020 Linz Graben 3
A-4020 Linz Tegetthoffstraße 42
A-4020 Linz Wiener Straße 131
A-4020 Linz Prinz-Eugen-Straße
5a
A-4020 Linz Sandgasse 10
A-4020 Linz Wiener Str. 89
A-4020 Linz Ledererg. 34
A-4020 Linz Volksgartenstr. 22
A-4020 Linz Goethestraße 43
A-4021 Linz Wiener Straße 121
A-4030 Linz Winetzhammerstr. 8
A-4030 Linz Oidener Straße 38
A-4040 Linz Hauptstraße 83 - 85
A-4040 Linz Reindlstr. 53
A-4040 Linz Gewerbepark Urfahr
6
A-4050 Traun Oberegger Str. 7
A-4050 Traun Hyrtlstr. 9
A-4061 Pasching Wiener
Bundesstr. 38
A-4061 Pasching Pluskomstraße 7
A-4061 Pasching Wr. Bundesstr.
46
A-4061 Pasching Plus City,
Pluskaufstr. 7
A-4066 Pasching Pluskaufstr. 7
A-4082 Aschach
Kurzwernhartplatz 6
A-4190 Bad Leonfelden
Böhmerstr. 3
A-4222 Luftenberg/Donau
Sonnenhang 12
A-4240 Freistadt Waagg. 15
A-4274 Schönau MKR 13
A-4284 Tragwein Am Vogeltenn
15
A-4300 St. Valentin Hauptstr. 30
A-4311 Schwertberg Auf der
Broat’n
A-4362 Bad Kreuzen Mitterdörfl
37
A-4362 Bad Kreuzen Bad Kreuzen
125
A-4400 Steyr Redtenbacher G. 9
(
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(
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(
(
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(
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2
02732/72941
02732/710 45-0
2
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02736/7358
2
2
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2
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02736/7358
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2
2
2
2
2
02732/786 30-22
02719/2448
02982/203 00-4
02982/4368
02982/601 43-52
02872/7251
2
2
02984/6020-13
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2
2
2
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02842/522 51-17
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2
2
2
2
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2
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2
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2
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0732/669 691
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0732/669 691
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0732/669 635
0732/782 102
0732/794 394
0732/610 660
0732/610 660-60
0732/33 00 77
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0732/603 31 60-60
0732/788 128
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0732/603 804
0732/603 804
0732/797 079
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0732/610 838
0732/610 838
0732/660 396
0732/660 396-14
0732/652 965
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0732/377 775-3
0732/71 03 71-8
0732/712 155
0732/700 425
0732/700 425-5
07229/620 03
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07229/650 08-77
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07266/6768
0663/917 03 78
Branchenlösungen
http://www.bds.co.at/
EDV-Beratung
Versand
http://www.vobis.at/
EDV-Schulungen
MIDI, Musik auf dem PC
Schulungen, Organizer
ISDN, Schulungen
http://www.datavision.at
http://www.tz-com.at/
Kommunikationslösungen
Telekommunikation,
http://www.pollak-computer.co.at/
http://www.vobis.at/
Telekommunikation
Videoüberwachung
http://www.softpoint.co.at/
http://www.a-u-d.com
http://www.actron.at
Telekommunikation, Versand
Gebrauchtgeräte
Versand
http://www.computronic.at
http://www.giga-ccs.co.at
Telekommunikation, Bürosysteme
http://www.bartl.com/jes
EDV-Leasing
http://www.pc-medicus.at/
Telekommunikation
http://www.svs.at
flächendeckendes
http://www.acp.at
Service
0732/712 255
07229/661 77-0
Telekommunikation
Digitale Photographie
Telekommunikation, Versand
0732/321 212-13
0732/71 03 71-0
http://www.brainlab.co.at/
Programmentwicklung ( Deskmanager )
0463/387 52 90
0732/33 00 77
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Druckerzubehör
Apple-Händler
http://www.ims-con.co.at/
Systemhaus
Notebooks, PräsentationsHW
Versandzentrale
Compaq-Fachhändler
http://www.hapra.at
http://www.actron.at
http://linz.info.at/broser/
Versand
http://www.vobis.at/
Beratung, Design & Layout
http://www.apollo.co.at
Beratung, Design & Layout
http://www.apollo.co.at
Telekommunikation
Direktabholung
Telekommunikation
http://www.gema-media.at/
Telekommunikation
:..Hardware <..Software Â..Netzwerke É..Hotline J..Multimedia & [email protected] "..Bestellsystem im Internet &..Fachliteratur
monitor 6/1999
105
Der Fachhändler in Ihrer Nähe
Computer Shop Steyr Gerhard
Tischler
CSE Ing. Christian Ecker
High Order Software GmbH
Magna Systems Computershop
ProArte
K.A.N. Systemtechnik
Wieser Informationstechnik
Computerhaus Lehner
Power Line
Computerhaus Bremm
Huemer EDV Systems
Actron Computer
Bogart Data
Conrad Electronic
Merlin Dienstleistungsu.HandelsGmbH
Peters Computer Oase
Vobis Microcomputer
AHC Heinz Aichinger
Computerversand
Gigahertz Computer
Peluga GmbH Computerversand
Büroprofi
RANNER Rudolf Hard & Soft
Up to Date
Computer Video Schmidinger
PC-Ware F. Gangl
Foxdata EDV-Dienstleistungen
Dipl.Ing. J. Gill
EDV ISI-Institut Sixt Informatik
Infosystems Zillner EDV
B & B EDV Beratung
NETCOM Netzwerk &
Computerlösungen
Softwing Hahn KEG
Riff Raff Multimedia
Profisoft
Geocomp
Ing. Sommerlat
Burger
Schweighofer Manager-Software
Ges.m.b.H. Co. & KG.
Zeilinger Bürobedarf GmbH
A-4400 Steyr Packengasse 9
A-4400 Steyr Pacherg. 4a
A-4400 Steyr Haratzmüllerstr. 82
A-4400 Steyr Haratzmüllerstraße
6
A-4400 Steyr Badg. 1
A-4451 Garsten Ottokarstraße 3
A-4460 Losenstein Eisenstraße 25
A-4470 Enns Wiener Straße 2
A-4470 Enns Westbahnstr. 4/1
A-4493 Wolfern Tavernstraße 26
A-4560 Kirchdorf Krnkenhausstr.
1
A-4600 Wels Stadtplatz 15
A-4600 Wels Rainerstraße 1
A-4600 Wels Durisolstraße 1
A-4600 Wels Durisolstraße 7
A-4600 Wels Eferdinger Straße
32
A-4600 Wels Kaiser Josef-Platz 28
A-4609 Thalheim/Wels
Bruckhofstr. 8
A-4631 Krenglbach Krenglbach
99/2
A-4632 Pichl Moosleiten 4
A-4651 Stadl-Paura Paglstr. 12
A-4680 Haag am Hausruck
Marktplatz 12
A-4690 Schwanenstadt Rüstorf
124
A-4701 Bad Schallerbach Badstr.
15
A-4780 Schärding Brunnenthal 76
A-4793 St. Roman Aschenberg 11
A-4810 Gmunden Bahnhofstraße
24
A-4813 Altmünster
Frühlingsbachweg 14
A-4813 Altmünster Marktstr. 26
A-4820 Bad Ischl Hahnlfeldstr. 50
A-4820 Bad Ischl Grazer Str. 53a
A-4820 Bad Ischl Seeauerstr. 3
A-4822 Bad Goisern Goisern 4
A-4831 Obertraun Obertraun
169
A-4840 Vöcklabruck Salzburger
Straße 1
A-4840 Vöcklabruck
Hammerwerkgasse 7a
A-4843 Ampflwang Siedlung 170
A-4910 Tumeltsham Hannesgrub
26
A-4910 Ried Kircheng. 10
Salzburg
a+d Computersysteme & Bauteile
ACP Computer Handels GmbH
Actron Computer
Birg Computer Handelsges.m.b.H.
Breitfuss EDV
ESSAG EDV-Beratung
ESV Elektrotechnik Ges.m.b.H.
FUMA-Elektronik
Systempartner
Vobis Microcomputer
NCP engineering GmbH
Franz Kleineisen
Webkom EDV-Dienste GmbH
Gerhard Jobst Software
Netsign Chr. Miess & Partner
Page&Art
IMH Soft- und Hardwarelösungen
Comtrade Handelsges.m.b.H. &
CO.
data & design
Vobis Microcomputer
A-5020 Salzburg Alpenstraße
48/Top 11
A-5020 Salzburg Franz-Sauer-Str.
19
A-5020 Salzburg Elisabethstr. 59
A-5020 Salzburg Südtiroler Platz
11/EKZ
A-5020 Salzburg Auerspergstr. 10
A-5020 Salzburg Neutorgasse 18
A-5020 Salzburg Bayrhammerstr.
21
A-5020 Salzburg Elisabethstr. 65
A-5020 Salzburg Sterneckstraße
50
A-5020 Salzburg Linzer Bundesstr.
12
A-5020 Salzburg
Jakob-Haringer-Straße 8
A-5023 Salzburg
Ferdinand-Spannring-Str. 30
A-5071 Wals-Siezenheim
Austraße 428
A-5101 Salzburg-Bergheim
Metzgerstr. 45
A-5111 Bürmos Stierlingwaldstr. 5
A-5143 Feldkirchen Höslrein 1
A-5162 Obertrum am See
Seekirchner Str. 11
A-5201 Seekirchen Salzburger
Straße 20
A-5280 Braunau/Inn Salzburger
Str. 21
A-5280 Braunau Erlachweg 3
(
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(
07252/504 32
07252/515 89
2
2
2
2
2
2
07252/504 32-4
07252/477 90
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2
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2
2
2
2
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2
07612/764 44-22
07612/895 84 20
07612/878 39
2
06132/239 11
06132/277 37-13
06132/236 17-4
06131/371 20
2
2
2
2
2
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07672/294 20
07675/3505
07752/810 40
07752/807 15
07752/828 71
07752/828 71-4
0662/633 250
0662/633 250-9
0662/4479-0
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2
2
2
2
2
2
2
2
0662/456 390-10
0662/451 431
0662/872 190
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0662/645 940
0662/646 023
0662/457 389
0662/645 556
0662/851 480
0662/458 432
07748/2691
06219/7462
06212/6121
2
2
2
2
07722/643 90
07722/838 95
2
0662/456 390-90
0662/872 160
0662/874 71-54
0662/645 697-2
0662/646 023-77
0662/457 388
0662/651 108
0662/457 602
06274/4303
07748/2691
06219/781 15
06212/6121-15
2
2
http://www.actron.at
Versand
reiner Versandhandel
Provider, NW-Service
http://www.bogartdata.co.at
http://www.conrad.at
http://www.merlin.at
http://www.pco.co.at/
http://www.vobis.at/
Versand
Officelösungen
WaWi, Finanzbuchhaltung
Videosysteme
Telekommunikation
Telekommunikation
Computerkurse,
http://www.edv-isi.co.at/edv-isi/
Internetservices
Internetservices, Hosting
Telekommunikation
Rechnungswesen
http://www.schweighofer.com
http://www.a-u-d.com
flächendeckendes
http://www.acp.at
http://www.actron.at
http://www.birg.co.at/
Schulungen
EDV-Beratung
0662/451 219
2
Telekommunikation
Service
0662/451 431-99
0662/874 75-1
06274/4302
Versand
Telekommunikation
06132/6657-4
07672/277 77-0
07672/294 20
2
07712/246 44
06132/277 36-0
06135/6657
07245/243 97
07732/4291-4
07249/486 47-0
07716/6265
07249/468 39
07247/8684
07245/282 81
07712/4515
07242/54979-19
07242/730 56
07242/2030-40
07673/2700
http://www.computer-shop.co.at
Schulungen
07223/891 21-11
07223/867 70-0
07732/4291
Telekommunikation, Versand
Warenwirtschaft, Telekommunikation,
07223/891 21-0
07247/6818
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:<ÂÉ
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:<Â
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:<ÂÉ[email protected]"&
07722/650 90
07722/838 95-22
Versand
Kommunikationssoftware
Individuallösungen, Java
http://www.vobis.at/
http://www.ncp.at/
http://www.jobst-software.com
Webservices
http://www.comtrade.net
http://www.vobis.at/
:..Hardware <..Software Â..Netzwerke É..Hotline J..Multimedia & [email protected] "..Bestellsystem im Internet &..Fachliteratur
106
monitor 6/1999
Der Fachhändler in Ihrer Nähe
Computerhaus Tamsweg
LMP Betriebsberatungs- und EDV
GmbH
CAD-Netzwerk OEG
CAD-Netzwerk OEG
EBA Elektronische Betriebsanlagen
Data 01 GmbH
Gratz Computertechnik
Vobis Microcomputer
A-5580 Tamsweg
Dechant-F.-Fuchs-Straße 403
A-5580 Tamsweg
Reg.Rat-Haas-Platz 76
A-5600 St. Johann Industriestraße
14
A-5640 Bad Gastein
Scheiblingstraße 4
A-5700 Zell am See Postfach 159
A-5730 Mittersill Felberstraße 4
A-5730 Mittersill Am Zierteich 1
A-5760 Saalfelden Almer Str. 7
Tirol
Actron Computer
Computer Center Köhle
EDV-Beratung Brandauer
Helmut Kupsa Elektronik
PS-Trading
Scelta
Vobis Microcomputer
EDV-Beratung Ing. W. Cernin
SHS-Computers
EDV Hubral
Re-Systems
Roman Heinzle EDV-Lösungen
PerCom-Soft
CashCom Abrechnungssysteme
Video Computer VertriebsgmbH
Widner Computer Systeme
WiWo EDV
LBC-Computercenter
Weidlinger-Soft
Netwing
Widner Computer Systeme
TomTom Internet Service
WKT-Hard & Software
Saringer und Reichegger OEG
EBK Computersysteme
KAHO EDV-Versand
Gruber Bürosysteme
Hinterholzer Betr.org.
Vobis Microcomputer
EDV-Beratung West
Dipl.Ing. Josef Kraxner
3L-Computer
P&K Computersysteme
Computerhaus Außerfern
Corporate Info Management
A-6020 Innsbruck Leopoldstr. 41b
A-6020 Innsbruck Leipziger Platz
1
A-6020 Innsbuck Griesauweg 35
A-6020 Innsbruck Egger-Lienz-Str.
10
A-6020 Innsbruck Mentlgasse 7
A-6020 Innsbruck Brandlweg 2
A-6020 Innsbruck DEZ,
Amrase-See-Str. 56a
A-6060 Hall Schulgasse 2
A-6080 Igls Hilberstr. 6
A-6091 Birgitz Mossanger 7
A-6091 Neu-Götzens Olympiastr.
35
A-6112 Wattens Karl-Heilig-Str. 2
A-6130 Schwaz Archengasse 7
A-6162 Mutters Kirchplatz 5
A-6176 Völs Innsbrucker Str. 59/II
A-6200 Jenbach Schalserstr. 11
A-6200 Jenbach Bräufeldweg
16/14
A-6262 Bruck/Ziller Imming 9B
A-6262 Schlitters Schlitters 207
A-6300 Wörgl Brixentaler Str. 12
A-6300 Wörgl Martin-Pichler-Str.
12
A-6322 Kirchbichl Oberndorf 201
A-6323 Bad Häring Dorf 51
A-6330 Kufstein Fischergries 18
A-6345 Kössen Thurnbichl 36
A-6364 Brixen im Thale Weidach
31
A-6370 Kitzbühel Im Gries 30
A-6370 Kitzbühel Schwarzseestr.
14/PF 126
A-6370 Kitzbühel Im Gries 1
A-6410 Telfs
Franz-Stockmeyer-Str. 35
A-6450 Sölden Kaisers 619
A-6542 Pfunds Stein 371
A-6542 Pfunds Stuben 34
A-6600 Lechaschau Lechtaler
Straße 23
A-6621 Bichlbach Im Gipfel 141
Vorarlberg
Walter Schmidt
Computer Bubich
Rescue EDV Dienstleistungen
DGE Computer Systems
Salmhofer Computer
ACP Computer Handels GmbH
Computerhaus Gächter
Scheidbach Computer KG
A+P Computer
High Com
Molltech GmbH
STEA Energiemanagement
PAM Computer
+com
Armin Bell EDV-Beratung
WebPoint One
Amann Computercenter
Comino Informatik GmbH
A-6700 Bludenz
Grete-Gulbransson-Weg 15
A-6706 Bürs Almteilweg 1
A-6712 Bludesch Thomasweg
7d/2
A-6713 Ludesch Dorfstraße 502
A-6780 Schruns Silvrettastr. 23
A-6800 Feldkirch Küchlerstr. 2
A-6800 Feldkirch Marktgasse 5
A-6800 Feldkirch Bahnhofstr. 12
A-6811 Göfis Gardis 26
A-6820 Franstranz
Sonnenbergerstr. 26
A-6820 Frastranz
Hauptmann-Frick-Straße 1
A-6830 Rankweil Treietstraße
A-6832 Sulz-Röthis Schlößlerstr.
42a
A-6840 Götzis Vlbg.
Wirtschaftspark
A-6840 Götzis Rütte 54
A-6840 Götzis Vorarlberger
Wirtschaftspark
A-6842 Koblach
Herrschaftswiesen
A-6850 Dornbirn Bahnhofstraße
23/2
(
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(
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(
(
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(
(
(
(
(
(
(
(
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06474/7736
2
06474/7737
2
06474/74 74-0
0643461626
2
06474/74 74-32
06412/8080-4
0664/300 35 88
2
2
2
2
2
06434/8089-4
06542/729 75
06542/729 75
06562/4787-0
06562/448 610
06562/6129
06562/6129
06582/737 50
2
06582/737 51
0512/588 551-10
0512/395 121
05222/491 920
0512/575 531-31
2
2
2
2
0512/588 551-90
0512/395 226
2
0512/575 531-35
0512/584 640
0512/264 046
0512/269 548
0512/337 00-77
05223/3013
0512/378 786
05234/324 59
2
2
0664/102 08 65
2
2
2
2
2
05224/579 77-0
05242/611 77
0512/548 360
0512/304 000
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2
2
05234/324 59
0512/304 000-13
05244/663 92
05244/612 76
2
2
2
2
2
2
2
2
2
2
2
2
2
05288/726 10-4
05288/725 19
05332/704 55-5
05332/761 49
05372/650 33
05332/728 71-16
05372/716 96-0
05334/281 012
05356/750-00
05366/666 40
05262/645 05
05254/2008
05474/4320
05474/4311
2
2
2
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05334/281 015
05356/719 74
05356/750-00
05366/666 45
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05254/2008-13
05474/4320-6
05474/4311-12
05672/710 01
05674/6422
2
05552/680 88
05522/337 76
05522/633 30
05550/3333
2
05674/564 022
2
2
2
05522/3606-0
05522/386 65
05522/327 77
05522/726 37
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05522/522 37
05522/774 77
2
2
2
2
2
2
2
05522/456 91-0
05523/589 72
05523/640 63
05523/582 44
2
2
2
05523/623 33-0
05572/314 60
05552/680 88
05522/337 76-4
05522/636 99
2
05550/3575
0664/340 11 86
2
http://www.lungau.at/lmp
Betriebliche Lösungen
Versand
http://www.vobis.at/
http://www.actron.at
http://members.magnet.at/koehle
Zubehör, Gebrauchtgeräte
http://www.ps-trading.com/
Systemhaus
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http://www.vobis.at/
Internetservices
Zubehör
Schulung, SW-Entwicklung
Systemhaus
Videosysteme
SW-Entwicklung
Hosting, Webservices
Internet Services
Telekommunikation,
EDV-Beratung
05372/716 96-20
05375/530 615-18
05356/660 15
05224/579 77-20
0512/548 370
0664/450 25 17
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05242/611 77-38
05332/704 55-0
05332/761 57
FiBu, WaWi
EDV-Beratung
0512/378 786
05288/726 10-1
05288/725 19
Schulungen, Versand
EDV-Beratung
0512/584 640
0512/337 00
:<Â[email protected]
:<ÂÉ[email protected]
:<
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:<ÂÂÉ[email protected]"&
:<
:<ÂÉ@"
ÂÉ[email protected]"
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@
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:<ÂÉ[email protected]"&
05556/754 75 25
05522/3606-3
ISDN; Compaq-Fachhändler
http://ebk.theshop.at
EDV-Beratung
ISDN, CD-Versand
SW für die Gastronomie
http://www.vobis.at/
EDV-Beratung
SW-Entwicklung
SW-Entwicklung, CAD
http://www.dge.at
Gastronomie-/Hotellösungen
flächendeckendes
http://www.acp.at
Service
05522/319 76
05522/310 65
05522/376 77
05522/539 91
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2
05522/774 77-28
05522/456 91-4
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05523/582 55
2
05523/623 33-2835
05572/314 60-9
Provider
Tinten & Toner, Versand
http://www.molltech.com
http://www.pluscom.at/
Komplettsysteme
Webservice
:..Hardware <..Software Â..Netzwerke É..Hotline J..Multimedia & [email protected] "..Bestellsystem im Internet &..Fachliteratur
monitor 6/1999
107
Der Fachhändler in Ihrer Nähe
Computer World
Dyna Media
Vobis Microcomputer
Lautner Hermann Hard & Software
B&C Software Entwicklung OEG
Max Lipburger Hard-Software
A-6850 Dornbirn Schulgasse 11
A-6850 Dornbirn Erlosenstr. 82 A
A-6854 Dornbirn EZ Messepark,
Messestr. 2
A-6874 Bizau Oberberg 416
A-6923 Lauterach Bundesstr. 114
A-6923 Lauterach Sandg. 26
Burgenland
Buchhandlung Sexl
Vobis Microcomputer
Pyramidsoft Walter Hindinger
Realstar Handels GmbH
Krutz Meßtechnik
Computer im Burgenland
Computer im Burgenland
Vobis Microcomputer
Schuh-TV
Ulreich
Columbus
DatenverarbeitungsgesmbH
Appenzeller
Tonnhofer & Knor OEG
CIS Computer und
Individualsoftware
PC-Systems
A-7000 Eisenstadt Hauptstraße 26
A-7000 Eisenstadt Ing. Julius Raab
Str. 7
A-7053 Hornstein Dr.-L.-Leserstr.
28
A-7083 Purbach Bachweg 6
A-7202 Bad Sauerbrunn Siglesser
Str. 14
A-7350 Oberpullendorf
Hauptstraße 63
A-7400 Oberwart EKO
Lehargasse 6 - 8
A-7400 Oberwart
Steinamangererstr. 22
A-7434 Bernstein Hauptstr. 23a
A-7434 Bernstein Rettenbach 20
A-7474 Eisenberg Weinberg 188
A-7503 Großpetersdorf Riegerl
1a
A-7535 Neuberg Hauptstr. 50
A-7540 Güssing Hauptstr. 25
A-7540 Güssing Josef-Reichl-Str.
23
Steiermark
Eichinger Datentechnik
Giga CCS Zentrale
Media Spot Seleco
sm-computer
Farbax GmbH
Kienreich
Universitäts-Buchhandlung
Actron Computer
Birg Computer Handelsges.m.b.H.
Computerhaus Graz-Leodolter
Dumping Store
Giga CCS
Knapp Franz
Neuhold Datensysteme
Radiobastler HS Elektronik
ACP Computer Handels GmbH
Webrain EDV
a+d Computersysteme & Bauteile
Prosoft EDV-Beratungsges.m.b.H
Mikrozentrum GmbH
Nippon Computer Ges.m.b.H.
PC-Service Kniedl
Steirische Computergesellschaft
Vobis Microcomputer
GRS-EDV
Knapp Logistik Automation GmbH
Computerhaus EDV
HandelsgesmbH
Computerhaus Strallegg
ACP Data Software Entwicklungs
GmbH
Omega Solutions GmbH
Kriegsauer Multimedia
Nippon Computer Ges.m.b.H.
ECS-Computer Barones
CD-Rom-Shop
Nippon Computer Ges.m.b.H.
ACP Computer Handels GmbH
City-Com
Nippon Computer Ges.m.b.H.
A-8010 Graz Pointnergasse 16
A-8010 Graz Sporgasse 15
A-8010 Graz Garteng. 21
A-8010 Graz Schwarzenbergg. 8
A-8010 Graz Neuholdaugasse 51
A-8011 Graz Sackstraße 6
A-8020 Graz Karlauer Straße 5
A-8020 Graz Karlauplatz 1
A-8020 Graz Elisabethinerg. 24
A-8020 Graz Triester Straße 391
A-8020 Graz Griesplatz 11
A-8020 Graz Gallmeyergasse 18
A-8020 Graz Banngrabenweg 122
A-8027 Graz Rosselmühlgasse 20
A-8041 Graz Petrifelderstr. 109
A-8041 Graz Liebenauer
Hauptstr. 309
A-8042 Graz
St.-Peter-Hauptstraße 28
A-8042 Graz-Raaba
Dr.-Aunerstraße 22
A-8042 Graz St. Peter Hauptstr.
208
A-8054 Graz Weblinger Gürtel
25a
A-8054 Graz Am Jägergrund 6
A-8054 Graz Reichsstraße 66/II
A-8054 Graz SC West,
Weblinger Gürtel 20
A-8055 Graz Zeppelinstr. 46
A-8075 Hart/Graz
Günter-Knapp-Str. 5-7
A-8160 Weiz Dr. K.
Widdmannstr. 12
A-8192 Strallegg Außeregg 45
A-8200 Gleisdorf
Ludwig-Binder-Str. 11
A-8200 Gleisdorf
Ludwig-Binder-Str. 11
A-8230 Hartberg Wiener Straße
5
A-8230 Hartberg Herrengasse 14
A-8262 Ilz Grazer Str. 219
A-8330 Feldbach Leitersdorf 148
A-8330 Feldbach Gleichenberger
Straße 5
A-8380 Jennersdorf Eisenstädter
Str. 2/1
A-8380 Jennersdorf Hauptstr. 31
A-8380 Jennersdorf Eisenstädter
Straße 2
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03365/2406
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SW-Entwicklung
Individuallösungen
Telekommunikation
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AV/Präsentationstechnik &
03112/8880-3
Verbrauchsmaterial, Second Hand
http://www.farbax.at
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http://www.giga-ccs.co.at
SW-Entwicklung, Oracle
Telekommunikation, Versand
flächendeckendes
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Wawi, Verwaltung, Problementsorgung
Telekommunikation
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NW-Lösungen
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flächendeckendes
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flächendeckendes
http://www.acp.at
Service
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03332/666 31
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Service
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Komplettsysteme
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Firmenlösungen, SW-Entwicklung
0316/29 62 83-40
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SW-Entwicklung
EDV
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Datenprojektion
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03329/458 74-3
Telekommunikation
Telekommunikation
flächendeckendes
http://www.acp.at
Service
03329/458 14
03329/450 45
Gebrauchtgeräte
Telekommunikation
:..Hardware <..Software Â..Netzwerke É..Hotline J..Multimedia & [email protected] "..Bestellsystem im Internet &..Fachliteratur
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monitor 6/1999
Der Fachhändler in Ihrer Nähe
Computer Service Winter
CTS-Raumberger
Computerhaus Leibnitz
Nippon Computer Ges.m.b.H.
CCR Computer Communication
Rucker
IPK Computer
Commeo-Data
Computer König
Computerhaus Alpha
Computerhaus Kindberg
Phoenix Data Systems
Computerhaus
Computerring
Vobis Microcomputer
top sound music
Majer Computer
Vobis Microcomputer
SHC
A. Tscheppe
Computerhaus Liezen
LASSER EDV
Locom Electronics
Computer Pichler
A-8401 Kalsdorf/Graz Triester
Str. 323
A-8412 Allerheiligen/Wildon
Allerheiligen/Wildon 133
A-8430 Leibnitz Paul-Ernst-Weg 2
A-8480 Mureck Griessplatz 5
A-8570 Voitsberg
C.-v.-Hötzendorf-Str. 14a
A-8600 Bruck/Mur
Roseggerstraße 17
A-8605 Kapfenberg Wiener
Straße 8
A-8605 Kapfenberg Rainweg-Süd
150
A-8605 Kapfenberg ECE,
Wiener
Str. 35a
A-8650 Kindberg
Erzherzog-Johann-Straße 7
A-8680 Mürzzuschlag Mariazeller
Straße 11
A-8700 Leoben
Erzherzog-Johann-Straße 7
A-8700 Leoben Judendorfer
Straße 29
A-8700 Leoben Franz Josef Str. 11
A-8724 Spielberg Marktpassage 1
A-8740 Zeltweg Hauptstraße 46
A-8750 Judenburg Hauptplatz 4
A-8792 St. Peter Freienstei
Tollinggraben 1a
A-8850 Murau St. Egidi 64
A-8940 Liezen Fronleichnamsweg
8
A-8952 Irdning Hauptplatz 20
A-8962 Gröbming
Mitterberg/Kaindorf 135/1
A-8970 Schladming Hochstraße
713
Kärnten
a+d Computersysteme & Bauteile
Achatz Computer- und Bürotechnik
ACP Computer Handels GmbH
Bergner
Chin Thai Electronics
COESS Datentechnik
Ferroimpex
Giga CCS
Kitz Bürotechnik GmbH & CO. KG
Koller EDV
Taschler Computer
Vobis Microcomputer
HAPPYnet Dienstleistungs GmbH
Buch Magnet
ICS
Ferroimpex
EDV-Dienstleistungen Rainer
Kopriva
Computerhaus Sand
Kitz Bürotechnik
Computerhaus Sand
Computerhaus Gfrerer
Duschanek & CO. KG
Büromaschinen
Vobis Microcomputer
ntb Thalhammer
Birg Computer Handelsges.m.b.H.
Gamesworld
Vobis Microcomputer
A-9020 Klagenfurt Primoschgasse
3
A-9020 Klagenfurt
Feldkirchnerstr. 130
A-9020 Klagenfurt Universitätsstr.
37
A-9020 Klagenfurt
Karawankenzeile 31
A-9020 Klagenfurt Kalmusweg 40
A-9020 Klagenfurt Getreidegasse
7
A-9020 Klagenfurt
Johann-Ure-Weg 15
A-9020 Klagenfurt
Priesterhausgasse 5
A-9020 Klagenfurt Rosentaler
Straße 1
A-9020 Klagenfurt
Waidmannsdorfer Straße 1
A-9020 Klagenfurt Feldkirchner
Straße 48
A-9020 Klagenfurt Völkermarkter
Str. 146
A-9073 Klagenfurt/Viktring
Adi-Dassler-G. 4
A-9100 Völkermarkt Hauptplatz
28
A-9100 Völkermarkt 2. Maistr. 12
A-9162 Strau Strau 72
A-9330 Althofen Lastenstr. 17
A-9400 Wolfsberg Klagenfurter
Str. 35
A-9400 Wolfsberg
Johann-Offner-Straße 17
A-9433 St. Andrä Hauptstraße 4
A-9500 Villach Widmanngasse 16
A-9500 Villach Freihausplatz 1
A-9500 Villach Maria Gailer Str.,
Gewerbezeile 5
A-9560 Feldkirchen Gurktaler
Straße 5
A-9800 Spittal/Drau Villacher Str.
34-36
A-9900 Lienz Kärntnerstr. 23
A-9900 Lienz Tirolerstraße
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03452/733 97
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2
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03862/277 77-77
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04762/369 01-0
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03852/4766-3
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04762/369 01-99
04852/722 82
04852/726 38-4
Telekommunikation
Telekommunikation
Telekommunikation
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Ich nutze den Leserdienst, wenn mich ein Produkt interessiert, (ankreuzen):
Diese Tastatur
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1.Häufig....... 2. Selten....... 3. So gut wie nie.......
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