SSv Jahn SPvgg unTerhaChIng

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SSv Jahn SPvgg unTerhaChIng
DIE Jahnzeit
Sonderausgabe
Dienstag, 19. April 2016
Halbfinale Bayerischer Toto-Pokal
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Die Jahnzeit wird digitalisiert von:
ssv Jahn
SPVGG
UNTERHACHING
JahnZeit 2
Heute im Fanshop
Heim- und Ausweichtrikot
erhältlich in Fan- und Onlineshop
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für je 35 Euro
*Nur so lange der Vorrat reicht!
Herausgeber:
SSV Jahn 2000 Regensburg
GmbH & Co. KGaA,
Franz-Josef-Strauß-Allee 22,
93053 Regensburg,
Tel. 0941/6983 100
Fax 0941/6983 210
Chefredaktion:
Martin Koch
V.i.S.d.P.: Martin Koch
Kontakt:
[email protected]
Weitere ständige Mitarbeiter:
PD Dr. Wolfgang Otto, Florian
Englbrecht, Tobias Braun, Andreas
Lautenschlager, Johannes Fuchs,
Johannes Frisch, Hannes Liedl,
Alexander Kaindl, Marco Pfeffer
Fotos:
Johannes Gatzka, Andreas Webel,
Sascha Janne, Andreas Nickl, Florian
Würthele, Philipp Luxi, Photo-Studio
Büttner
Corporate Design:
seitenwind | Design und Kommunikation,
seitenwind.com
Grundgestaltung, Konzeption:
seitenwind | Design und Kommunikation,
seitenwind.com
Umsetzung Konzeption:
antrieb360 crossmedia GmbH
Grafik, Satz, Layout & Reinzeichnung:
antrieb360 crossmedia GmbH
JahnZeit 3
Der Trainer hat das Wort:
„Wenn man so kurz davor ist,
möchte man den Pokal auch gewinnen“
Hallo Heiko, nur zwei Tage lagen zwischen dem Derbysieg in Burghausen
und dem heutigen Pokal-Halbfinale
gegen Unterhaching. Wie sah Eure
Vorbereitung aus?
Für alle Spieler, die länger gespielt
haben, lag der Schwerpunkt am
Sonntag natürlich auf der Regeneration. Für alle anderen gab es ein
straffes Programm mit vielen Torschussübungen. Ab Montag stand
dann mit der kompletten Mannschaft
die Detailvorbereitung auf dem Plan.
Der Pokal genießt also einen hohen
Stellenwert für Euch?
Absolut, wir werden versuchen in
das Finale einzuziehen, denn wenn
man so kurz davor ist, dann möchte
man den Pokal natürlich auch gewinnen. Ein zusätzlicher Anreiz ist die
Möglichkeit sich für den DFB-Pokal
zu qualifizieren. Das ist ein toller
Wettbewerb, bei dem wir gerne dabei wären. Wir werden deshalb gegen Haching mit der bestmöglichen
Aufstellung antreten. Das beinhaltet
zwei Tage nach dem letzten Pflichtspiel aber natürlich auch die ein oder
andere Änderung, damit wir die nötige Frische auf dem Platz haben.
Du selbst hast eine Hachinger Vergangenheit. Welche Erinnerungen
verbindest Du mit dieser Station?
Damals ist Generali ausgestiegen
und es musste ein Kaderumbruch
vollzogen werden, weil wir viele
Spieler, die bis dahin dort gespielt
hatten, nicht mehr bezahlen konnten. Mit einer blutjungen Mannschaft
haben wir in der 3. Liga das Saisonziel Klassenerhalt erreicht und sind
außerdem im DFB-Pokal in der ersten
Runde gegen Freiburg weitergekommen. Gleichzeitig haben wir in diesem Jahr den Bayerischen Toto-Pokal
gewonnen, wodurch sich Haching
auch in der darauffolgenden Saison
für den DFB-Pokal qualifiziert hat.
Das war eine erfolgreiche und schöne Zeit. Manni Schwabl, mit dem ich
Foto: Janne
damals eng zusammengearbeitet
habe und mit dem ich mich bis heute
sehr gut verstehe, ist ja immer noch
in der Verantwortung. Er ist nicht nur
ein guter Typ, sondern er macht auch
einen super Job, holt immer wieder
aus wenig sehr viel heraus.
Erinnert Dich die aktuelle Situation
der Spielvereinigung vielleicht auch
ein wenig an damals? Wie ist der
heutige Gegner einzuschätzen?
Ich finde nicht, dass man die jetzige Situation mit damals vergleichen
kann. Wir waren in der 3. Liga, also
auf einem anderen Niveau unterwegs. Unterhaching ist schwach in
die Saison gestartet, hat unter Claus
Schromm aber eine sehr gute Entwicklung genommen. Das ist eine
junge, interessante und spielstarke Mannschaft, die uns heute alles
abverlangen wird. Wir werden eine
gute Leistung brauchen, um unser
Ziel, den Einzug ins Finale, zu erreichen.
mk
JahnZeit 4
Foto: SpVgg Unterhaching
Gegner-Check:
SpVgg Unterhaching
2008, 2012 und 2015 - schon dreimal durfte sich die SpVgg
Unterhaching den Gewinn des Bayerischen Toto-Pokals, der
seit der Saison 1997/98 jährlich ausgespielt wird, in ihre
Vereinschronik schreiben lassen. Durch den letztjährigen
Triumph im Finale bei der SpVgg Weiden - die damalige
Mannschaft von Cheftrainer Claus Schromm siegte mit 8:7
nach Elfmeterschießen - laufen die Münchner Vorstädter
am heutigen Dienstagabend als amtierender Champion
und somit als Titelverteidiger in der Continental Arena auf.
Wegen des Verzichts auf die Beantragung der Drittligalizenz für die kommende Spielzeit rückt der Ligabetrieb für
die Oberbayern in den Hintergrund, der Pokal hat oberste
Priorität. Neben einer funkelnden Trophäe, welche der Sieger nach dem Finale in dem Himmel recken darf, winkt zusätzlich die Teilnahme an der ersten Hauptrunde des DFBPokals. Für die finanziell nicht immer auf Rosen gebetteten
Unterhachinger wäre die damit verbundene Geldspritze
genau wie für den Jahn eine Wohltat.
Apropos DFB-Pokal: Bereits in dieser Spielzeit sorgten die
Hachinger in dem national ausgetragenen Verbandswettbewerb für Furore. In der ersten Runde bat das Team rund
um Kapitän Jonas Hummels, der kleine Bruder von Nationalspieler und Weltmeister Mats Hummels, den zu diesem
Zeitpunkt frisch gebackenen Bundesligisten FC Ingolstadt
zum Tanz. Nach 90 Minuten prangte auf der Anzeigetafel
im Alpenbauer Sportpark ein Ergebnis, das zuvor keiner
erwartet hatte. Der Regionalligist beförderte die namhafte Erstligatruppe von Ralph Hasenhüttel mit 2:1 aus dem
Wettbewerb und katapultierte sich somit in die zweite Runde. RasenBallsport Leipzig sollte dort das nächste Opfer
der Hachinger Pokalspezialisten werden. Ein deutliches 3:0
gegen den ambitionierten Zweitligisten sorgte für großes
mediales Aufsehen in ganz Deutschland. Die Sensation im
Blick ließ Claus Schromm vor der Achtelfinalpartie gegen
Bayer Leverkusen verlauten, dass seine Mannschaft Blut
geleckt habe - das reichte am Ende jedoch nicht. Nach einer
1:3-Niederlage mussten die Oberbayern wohl oder übel die
Segel streichen. Nichtsdestotrotz verabschiedeten sie sich
nach den gezeigten Leistungen zurecht erhobenen Hauptes
aus dem Wettbewerb.
Fast nahtlos folgte der Übergang in den Bayerischen TotoPokal. Auch dort zeigten die Unterhachinger Spieler, dass
KO-Spiele zu ihren Stärken zählen, wenn auch gegen zumeist unterklassige Gegner. Nach klaren Siegen gegen
den SSV Wertach, den TSV Landsberg und die SpVgg Haidhausen, stellte erst der SV Seligenporten, seines Zeichens
Bayernligist, die Münchner Vorstädter vor die erste größere
Herausforderung. Trotz keines erkennbaren Klassenunterschieds siegten die Hachinger am Ende glücklich mit 2:1
und lösten somit das Ticket für das heutige Halbfinale. fe
JahnZeit 5
Interview mit dem Gästetrainer:
Claus Schromm
JahnZeit: Hallo Herr Schromm! Pokalhalbfinale in Regensburg – welchen
Stellenwert, sportlich sowie finanziell, hat der Verbandpokal für die Spielvereinigung, zumal sich der Gewinner direkt für die erste Runde des DFBPokals qualifiziert?
Claus Schromm: Nachdem wir keine Lizenz für die 3. Liga beantragt haben und der Aufstieg auch in dieser Saison nicht geplant war, hat der Toto-Pokal für uns natürlich absolute Priorität. Wir haben es im letzten Jahr
geschafft, den Pokal zu gewinnen und die Jungs haben da auch erlebt was
man alles bewegen und auch erreichen kann. Die Hauptrunde mit den
Spielen gegen Ingolstadt, Leipzig und Leverkusen waren natürlich einzigartige Erlebnisse für die Jungs.
Durch den Einzug bis ins Achtelfinale im DFB-Pokal hat Ihre Mannschaft in
dieser Saison bereits für großes Aufsehen gesorgt. Wie groß schätzen Sie
die Chance ein, dass die SpVgg den Verbandspokal aus der letzten Saison
verteidigen kann?
Ungefähr 25% (lacht) - einfach aus dem Grund, weil wir im Halbfinale
stehen. Wir wissen aber auch aus der Erfahrung vom letzten Jahr, dass der
Pokal immer seine eigene Geschichte schreibt. Das hört sich zwar blöd
an, aber es sind 90 Minuten Zeit, um weiterzukommen oder auszuscheiden. Das kann man nicht mehr korrigieren. Genau das ist das schöne am
Pokal. Es ist immer interessant, egal gegen welchen Gegner. Sicherlich
sind wir über das Los Jahn Regensburg nicht besonders glücklich, gerade
auch noch auswärts, aber wir freuen uns dennoch auf die Aufgabe.
In der Liga hat Unterhaching beide Duelle gegen den Jahn verloren. Wie
gehen sie das Pokalspiel in Regensburg an, um nicht ein drittes Mal in einer
Saison gegen den Jahn zu unterliegen?
Aller guten Dinge sind drei! Im ersten Spiel gegen den Jahn in der Hinrunde sind wir verdient als Verlierer vom Platz gegangen. Das Rückspiel in
Regensburg haben wir sehr unglücklich durch ein Eigentor verloren, aber
wir konnten sowohl sportlich als auch was das Auftreten der Mannschaft
betrifft die Lücke zum Jahn etwas schließen. Jetzt fühlen wir uns bereit!
Wie sieht die Zielsetzung für das Saisonfinale aus? Schielt die SpVgg in der
Liga noch mit einem Auge nach oben?
Natürlich gehen wir jedes Spiel an, um unseren Weg weiterzugehen. Wir
wollen jedes Spiel gewinnen, was uns zuletzt nicht immer gelungen ist,
davor aber sehr gut. Wir wollen uns auf jeden Gegner optimal vorbereiten
und optimal in die Spiele reingehen. Auf die Tabelle haben wir die ganze
Saison noch nicht geschaut. Wir mussten zu Beginn der Saison die Mannschaft neu zusammenstellen. Diese soll sich weiter finden und somit die
Zeit nutzen, um sich optimal auf die kommende Saison vorzubereiten.
mp
Foto: SpVgg Unterhaching
JahnZeit 6
Heimkabine
SSV Jahn Regensburg
Tor
1
Abwehr
2
4
Mittelfeld
5
6
8
10
Philipp Pentke
Martin Tiefenbrunner
Thomas Paulus
Ali Odabas
Thomas Kurz
Andreas Geipl
Marvin Knoll
Spiele: –Gelb: –
Tore: – Rot: –
Spiele: 3Gelb: –
Tore: – Rot: –
Spiele: 1Gelb: –
Tore: – Rot: –
Spiele: 3Gelb: –
Tore: – Rot: –
Spiele: 3Gelb: –
Tore: 1 Rot: –
Spiele: 1Gelb: –
Tore: – Rot: –
Spiele: 1Gelb: –
Tore: – Rot: –
22
7
13
14
18
19
20
David Pokorny
Marcel Hofrath
Sven Kopp
Fabian Trettenbach
Marc Lais
Fabian Raithel
Kolja Pusch
Spiele: 4Gelb: –
Tore: – Rot: –
Spiele: 3Gelb: –
Tore: 2 Rot: –
Spiele: 2Gelb: –
Tore: – Rot: –
Spiele: 4Gelb: –
Tore: – Rot: –
Spiele: 1Gelb: –
Tore: – Rot: –
Spiele: 1Gelb: 1
Tore: – Rot: –
Spiele: 3Gelb: –
Tore: – Rot: –
16
17
28
21
24
27
Markus Palionis
Oliver Hein
Sebastian Nachreiner
Daniel Schöpf
André Luge
Kevin Hoffmann
Spiele: 3Gelb: –
Tore: – Rot: –
Spiele: 1 Gelb: –
Tore: – Rot: –
Spiele: –Gelb: –
Tore: – Rot: –
Spiele: 3Gelb: –
Tore: 1 Rot: –
Spiele: 2Gelb: –
Tore: 2 Rot: –
Spiele: 3Gelb: –
Tore: – Rot: –
33
37
31
32
Robin Urban
Alexander Nandzik
Uwe Hesse
Michael Faber
Spiele: – Gelb: –
Tore: – Rot: –
Spiele: 1Gelb: –
Tore: – Rot: –
Spiele: 2Gelb: –
Tore: – Rot: –
Spiele: –Gelb: –
Tore: – Rot: –
* Statistik berücksichtigt nur Pokalspiele
JahnZeit 7
gästekabine
Angriff
9
Trainer
11
Cheftrainer
SpVgg
Unterhaching
Torwart
s
t
Stefan Marinovic (24)
3
-
15
Sebastian Wolf (23)
-
-
22
Maximilian Hehn (19)
1
-
1
Jann George
Markus Ziereis
Spiele: 1Gelb: –
Tore: 1 Rot: –
Spiele: 3Gelb: 1
Tore: 1 Rot: –
30
Heiko Herrlich
34
Co-Trainer
Andreas Jünger
Haris Hyseni
Spiele: 4Gelb: –
Tore: 1 Rot: –
Spiele: 1Gelb: –
Tore: 2 Rot: –
Harry Gfreiter
Torwart-Trainer
Abwehr
2
Maximilian Bauer (21)
1
-
3
Sebastian Koch (19)
3
1
4
Alexander Winkler (24)
3
-
5
Josef Welzmüller (26)
3
-
8
Max Dombrowka (24)
3
-
17
Jonas Hummels (25)
1
1
32
Tim Schels (17)
3
-
38
Marco Rosenzweig (20)
2
-
Mittelfeld
Kristian Barbuscak
Athletik-Trainer
Andreas Gehlen
6
Ulrich Taffertshofer (24)
3
-
7
Alexander Sieghart (21)
2
-
10
Maximilian Nicu (33)
1
-
18
Thomas Steinherr (22)
2
1
19
Alexander Piller (22)
1
-
21
Sascha Bigalke (26)
1
-
30
Lucas Marseiler (19)
3
1
31
Orestis Kiomourtzolglou (17)
4
2
34
Sebastian Wiesböck (21)
1
-
Dominic Reisner (20)
2
4
12
Markus Einsiedler (27)
1
-
13
Michael Krabler (19)
1
-
14
Caleb Clarke (22)
1
-
24
Fabian Möhrle (17)
1
1
27
Vitalij Lux (27)
1
2
28
Nicolas Hinterseer (21)
2
4
Angriff
9
Fotos: Photo-Studio Büttner
HAUPTSPONSOR
PREMIUM PARTNER
KLASSIK PARTNER
Meisterdruckerei.
JahnZeit 9
JAHN PARTNER
Autohaus Praller
Deuerling
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Foto: Photo-Studio Büttner
JahnZeit 10
HisTORie:
Toto-Pokal könnte 2016 für ein Novum sorgen
Zuletzt war der SSV Jahn 2012 in der
Hauptrunde des DFB-Pokals am Ball.
Vor dem Toto-Pokal-Halbfinale 2016, bei dem am Dienstag und Mittwoch neben den drei Regionalligisten SSV
Jahn Regensburg, SpVgg Unterhaching und FC Memmingen auch Drittligist Würzburger Kickers beteiligt sein
wird, stellen sich einige Fragen. So könnten am Ende
der Saison bis zu drei der genannten Vereine an der 1.
Hauptrunde des DFB-Pokals teilnehmen - vielleicht aber
auch nur einer. Das liegt daran, dass neben dem TotoPokal auch die Regionalliga-Serie und nicht zuletzt das
Abschneiden in der 3. Liga eine Teilnahme am DFB-Pokal einbringen kann.
Während die Würzburger Kickers derzeit durchaus darauf hoffen dürfen, sich durch ihr gutes Abschneiden in
der 3. Liga direkt für den Pokal-Wettbewerb zu qualifizieren – dazu würde Platz vier, auf dem die Unterfranken
derzeit stehen, berechtigen – hat der SSV das große Ziel
Regionalliga-Meisterschaft nach wie vor fest vor Augen.
Doch würde sogar ein nachrangiger Platz in der Abschlussrechnung der Regionalliga Bayern reichen, wenn
man als erste Nicht-Zweitvertretung von Profivereinen
über die Ziellinie gehen würde. Dieses Konstrukt des
„Bayerischen Amateurmeisters“ gibt es seit Einführung
der Regionalliga Bayern 2012/13, als für die Aufnahme
der U23-Mannschaften von Proficlubs in die Regionalliga
von diesen auf die Teilnahme am DFB-Pokal verzichtet
wurde. Freilich möchte es der SSV Jahn darauf nicht ankommen lassen und sich als Meister aus eigener Kraft für
den DFB-Pokal qualifizieren. Am liebsten natürlich sogar
doppelt genäht, d.h. mit dem zusätzlichen Gewinn des
Toto-Pokals 2015/16. Der SSV Jahn ist hier mit fünf Titeln
seit Einführung dieses Wettbewerbs schon heute der Rekordhalter, gefolgt von der SpVgg Unterhaching. Selbst
mit einem Sieg in Regensburg und in der Folge einem
Erfolg im Finale des Pokals würden die Oberbayern mit
bislang drei Titeln jedoch noch nicht mit den Rot-Weißen
gleichziehen können.
Es sollte den fairen Sportsmann auszeichnen, zumindest
ab und an in den Bereich des Möglichen zu ziehen, dass
ein anderer Wettbewerber stärker ist und man seine Ziele manchmal eben nicht erreicht. Im Falle der DFB-Qualifikation wird die Auseinandersetzung durch diese Tatsache sogar mit einer zweiten Chance belohnt. So besteht
für die Würzburger, den SSV Jahn und mit Abstrichen
auch Unterhaching - der Abstand auf die Tabellenspitze
der Regionalliga ist schon beträchtlich - selbst im Falle
einer Halbfinal-Niederlage immer noch die Möglichkeit,
über die Liga die Qualifikation zu schaffen. Auf der anderen Seite gilt, sollten die Halbfinal-Sieger am Ende der
Saison auch auf diesem Wege die Pokal-Quali schaffen,
dass auch die Verlierer dieser Woche noch eine Chance
bekommen und in einem Entscheidungsspiel den Teilnehmer an der nächsten DFB-Pokal-Hauptrunde untereinander ausmachen würden. Dies wäre dann wirklich ein
Novum. wo
SSV JAHN
Meisterdruckerei.
SSV JAHN
SV SCHALDINGHEINING
FREITAG
22.04.16, 19:00 Uhr
CONTINENTAL ARENA