E-LE 4 Sonstige Formen von Wertpapieren

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E-LE 4 Sonstige Formen von Wertpapieren
Ergänzungs-Lerneinheit 4: Sonstige Formen von Wertpapieren
Ergänzungs-Lerneinheit 4
Sonstige Formen von Wert­
papieren
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ID: 9294.
Es wird in dieser Lerneinheit nur eine kleine
Auswahl dieser Art von
Finanzinstrumenten
behandelt.
Die Bedürfnisse von Anlegern sind vielfältig. Neben den Gläubiger- und Anteils­
papiere wurde daher eine Vielzahl von Wertpapieren entwickelt.
Dazu zählen Mischformen zwischen Gläubigerpapieren und Anteilspapieren und die
sogenannten Zertifikate, die es den Anlegern ermöglichen, sich an der Wertentwicklung verschiedenster Basiswerte zu beteiligen (z.B. an der Entwicklung von Aktienindizes, von Währungskursen, von Rohstoffpreisen etc.).
Eine Sonderform von Zertifikaten sind Papiere, die dem Anleger den vollständigen
oder weitgehenden Werterhalt seiner Kapitalanlage garantieren („Garantiezertifikate“). Natürlich muss dafür auf einen Teil der Rentabilität verzichtet werden.
Futures und Options („Derivate“) sind hochspekulative Finanzinstrumente, mit
denen hohe ­Gewinne, aber auch Totalverluste in kurzer Zeit möglich sind. Sie sind
für Klein­anleger nicht geeignet.
Lernen
1 Zwischenformen der Finanzierung
Mischformen zwischen Gläubiger- und Anteilspapieren
(1) Wandelschuldverschreibungen
Die ­internationale
­Bezeichnung für
Wandelschuld­
verschreibungen lautet
­„convertible bond“.
Wandelschuldverschreibungen verbriefen neben den üblichen Rechten aus einer Anleihe ein
Umtauschrecht in Aktien. Der Inhaber kann innerhalb einer bestimmten Frist in einem vorher
fixierten Umtauschverhältnis die Anleihe in Aktien des Emittenten umtauschen. Durch den Um­
tausch verliert der Anleger seinen Tilgungsanspruch.
Wandelschuldverschreibungen haben eine niedrigere Nominalverzinsung als gewöhnliche An­
leihen, da der Inhaber auf einen Kursgewinn der Aktien hofft.
Optionsanleihen verbriefen neben den üblichen Rechten aus einer Anleihe ein Bezugsrecht auf
Aktien. Einer Anleihe wird ein Optionsschein beigegeben, gegen den der Gläubiger innerhalb
einer bestimmter Frist Aktien des Emittenten zu einem festgesetzten Bezugskurs erwerben kann
(siehe Abschnitt „Derivative Finanzprodukte“).
Die Optionsanleihe bleibt auch nach dem Bezug der Aktien als eigenständiges Wertpapier be­
stehen. Bis zu dem Zeitpunkt, zu dem der Optionsschein (internationale Bezeichnung „war­
rant“) von der Anleihe getrennt wird, wird die Anleihe „cum warrant“ gehandelt, danach „ex
warrant“. Der Optionsschein notiert dann als eigenes Wertpapier an der Börse.
2 Zertifikate
Die Wertentwicklung ist an einen Basiswert gebunden.
Zertifikate sind von Banken emittierte Wertpapiere mit
● begrenzter Laufzeit,
● deren Wertentwicklung an einen Basiswert („Underlying“) gebunden ist.
Der Basiswert kann ein Index sein, eine Aktie oder ein Korb aus Aktien, eine Währung etc.
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9 Wertpapiere
(2) Optionsanleihen
Lernen
Üben
Sichern
Wissen
Zertifikate können einerseits für die Anleger ein hohes Risiko bergen, sie werden jedoch heute
vor allem ausgegeben, um dem Anleger
Da die Börsenkurse
immer wieder ein­
brechen (z.B. von 2000
bis 2002 um rund 40%),
sind Garantiezertifikate
derzeit sehr gefragt.
● eine Kapitalgarantie zu geben und meist auch einen Mindestertrag zu sichern (Garantiezerti­
fikate),
● ihn bei günstiger Entwicklung des Basiswertes (der Basiswerte) an dieser Wertsteigerung zu
beteiligen.
Selbstverständlich vermindert die Risikoabsicherung bei diesen Produkten die Rendite, da ein
hoher Anteil in fixverzinslichen Anleihen veranlagt werden muss, um die Kapitalgarantie erbrin­
gen zu können.
Beispiel: Blue Chip Garant III der Erste Bank
● Laufzeit 6 Jahre, Kapitalgarantie, Mindestverzinsung in der Höhe der Inflation.
Die weitere Verzinsung ist an einen Korb von 25 internationalen Aktien gebunden. Jedes Jahr
wird geprüft, wie viele Aktien um mehr als 30% unter den Kurs im Emissionsjahr gefallen
sind.
°Liegt keine Aktie darunter, werden die Inflationsrate plus 8% Zinsen bezahlt.
°Liegt eine Aktie unter der Barriere, werden die Inflationsrate und 6% Zinsen bezahlt.
°Liegen zwei Aktien unter der Barriere, werden die Inflationsrate und 4% Zinsen bezahlt.
°Liegen drei Aktien unter der Barriere, werden die Inflationsrate und 2% Zinsen bezahlt.
°Liegen vier oder mehr Aktien unter der Barriere, wird nur mehr die Inflationsrate bezahlt.
Die Verzinsung wird jedes Jahr ausbezahlt.
3 Derivative Finanzprodukte
Anlageformen mit hoher Gewinnchance und hohem Verlustrisiko
Derivative Finanzinstrumente sind Kontrakte, deren Wert vom Preis eines oder mehrerer zu­
grunde liegender Werte (Aktien, Rohstoffe, Währungen, Zinsen etc.) abgeleitet wird. Mit De­
rivaten sollen Preis-, Markt- und Kreditrisiken abgesichert werden. Sie werden aber auch für
riskante Spekulationen verwendet.
(1) Optionen auf Aktien
Es gibt eine Vielzahl
von Derivaten.
Hier wird nur eine
kleine Auswahl
­behandelt.
Optionen berechtigen den Inhaber,
● innerhalb einer bestimmten Frist
● eine Aktie
● in einem bestimmten Verhältnis
● zu einem festgelegten Kurs
zu kaufen oder zu verkaufen.
Kaufoptionen werden als Calls, Verkaufsoptionen als Puts bezeichnet.
Steigt der Kurs der
Aktie in der Ausübungsfrist nicht über 45, ist
der Call völlig wertlos.
Fällt der Kurs in der
Ausübungsfrist nicht
unter 48, ist der Put
­völlig wertlos.
Beispiel:
● Ein Call auf die Aktie der OMV berechtigt z.B. zum Bezug einer OMV-Aktie bis spätestens
20. 12. 2008 zum Kurs von € 45,–. Kauft jemand den Call z.B. um € 5,–, so hofft er, dass die
OMV-Aktie über € 50,– steigt, da er sie dann teurer verkaufen als beziehen kann.
● Ein Put auf die Aktie der OMV berechtigt z.B. zum Verkauf einer OMV-Aktie bis spätestens
20. 12. 2008 um € 48,–. Kauft jemand den Put um € 5,– so hofft er, dass die Aktie unter
€ 43,– fällt. Er kann sie dann billig kaufen und mit Hilfe des Puts um € 48,– verkaufen.
Das Wertpapier, das gekauft oder verkauft werden kann bezeichnet man als Basiswertpapier.
Der Partner, der liefern oder kaufen soll, ist der Stillhalter.
Optionen sind eine sehr risikoreiche Anlage, da sehr schnell ein Totalverlust eintreten kann (vgl.
das Beispiel). Andererseits können mit Optionen hohe Gewinne mit sehr geringem Kapitalein­
satz erzielt werden.
Beispiel:
In der Praxis wird nicht
tatsächlich gekauft oder
verkauft, sondern nur
der Gewinn bzw. der
Verlust mit dem Still­
halter verrechnet.
242/
● Steigt die OMV-Aktie im obigen Beispiel von 45 auf 54, also um 20%, so ist der Call rechne­
risch statt € 5,– plötzlich € 9,– wert, da man die Aktie um € 45,– kaufen, aber um € 54,– ver­
kaufen kann. Der Call ist daher um 80% gestiegen. Man sagt die Option hat einen „Hebel“.
● Fällt der Kurs der Aktie unter 45 ist die Option wertlos, da man die Aktie billiger an der Börse
erwerben kann als mit Hilfe des Calls.
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Die tatsächliche Börsennotierung von Calls und Puts weichen vom aktuellen rechnerischen Wert
ab, da ja die Spekulanten auf ein weiteres Ansteigen oder Sinken der Kurse hoffen.
(2) Calls und Puts als reine Wetten
Calls und Puts werden in verschiedenen Formen als Wetten auf die Entwicklung des Kapital­
marktes angeboten. Diese Wetten können sich nicht nur auf den Kurs einzelner Wertpapiere
beziehen, sondern auch auf andere Kapitalmarktdaten.
Beispiel:
Ein Großteil der Verluste der BAWAG ist
z.B. auf misslungene
­Spekulationen auf die
Zinsentwicklung in
Japan zurückzuführen.
Beachten Sie:
● Man erwirbt gegen die Bezahlung eines bestimmten Betrages das Recht, den Differenzbetrag
zu erhalten, wenn der ATX (der Wiener Aktienindex) über 5000 Punkte steigt (Call) oder
unter 4500 Punkte fällt (Put).
Optionen können auch auf die Entwicklung einzelner fremder Währungen (z.B. Puts und Calls
auf den US-Dollar) oder auf die Zinsentwicklung am Anleihemarkt (z.B. in Japan) lauten.
Optionen sind hochspekulative Veranlagungen. Man sollte daher nur jene Teile des Vermögens
in Optionen anlegen, deren Verlust man in Kauf nehmen kann. Statistisch verfallen etwa 50 bis
70% aller Optionen.
(3) Futures (Hinweise)
Im Unterschied zu
­Futures können
­Optionen einfach
­verfallen.
Futures sind börsenmäßig gehandelte Termingeschäfte, die sich durch folgende Merkmale
kennzeichnen lassen:
● Die Geschäfte sind standardisiert.
● Es handelt sich um unbedingte Termingeschäfte, d.h., sie müssen erfüllt oder durch Gegen­
geschäfte glattgestellt werden.
● Bei Geschäftsabschluss ist nicht der gesamte Preis zu entrichten, sondern nur ein sogenann­
ter „Einschuss“ (je nach Futures-Kontrakt ab 1,5% des Kontraktwerts). Daraus resultiert
eine starke Hebelwirkung.
Beispiel:
● Bei einem Futures-Kontrakt wird ein Einschuss von 5% geleistet.
Während der Laufzeit steigt der Preis des zugrunde liegenden Instruments („assets“) um 5%.
Der Futures-Käufer macht dabei einen Gewinn von 100% des geleisteten Einsatzes.
Das Risiko aus dem Futures-Kontrakt ist auf Käufer und Verkäufer gleichmäßig verteilt (im Ge­
gensatz zur Option, wo der Käufer ein Wahlrecht hat).
Arten von Futures
Nach dem zugrunde liegenden Instrument („Underlying“, „Asset“) unterscheidet man:
● Financial Futures: Termingeschäfte mit Devisen, Aktienindizes, Staatsanleihen
● Commodity Futures: Termingeschäfte mit Metallen, Erdöl, Kaffee und anderen Naturpro­
dukten
9 Wertpapiere
Futures werden an
speziellen Börsen
­gehandelt. An der­
­Wiener Terminbörse
­werden derzeit hauptsächlich Futures auf
Indizes (z.B. ATX)
­gehandelt.
Üben – Anwenden
Praxisbezogene Aufgaben
Ü 1:
Was ist der Unterschied zwischen einer Wandelschuldverschreibung und einer Optionsanleihe?
Ü 2:
Warum geben Unternehmen manchmal Wandelschuldverschreibungen bzw. Optionsanleihen
statt reiner Anleihen aus?
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Lernen
Üben
Sichern
Wissen
Ü 3:
Erklären Sie den Begriff Zertifikat an einem Beispiel.
Ü 4:
Wieso kann der Emittent von Garantiezertifikaten eine Kapitalgarantie geben?
Ü 5:
Sie erwerben einen Call, der Sie zum Bezug einer Aktie der Wienerberger AG um € 60,– bis zum
10. August 2009 berechtigt. Sie zahlen für den Call € 8,–.
a) Auf welchen Kurs muss die Aktie der Wienerberger AG rein rechnerisch steigen, damit Sie
einen Gewinn erzielen?
b)Nehmen Sie an, sie lassen Ihren Call verfallen. Welchen Kurs hat die Wienerberger AG nicht
erreicht?
c) Im Februar 2009 notiert die Wienerberger AG mit 64. Trotzdem können Sie Ihren Call um
€ 12,– verkaufen und einen Gewinn erzielen. Warum kauft jemand den Call im Februar 2009
um diesen Betrag?
Zusatzfrage: Wie hoch wäre der rechnerische Wert zu diesem Zeitpunkt?
Ü 6:
Sie erwerben einen Put, der Sie zum Verkauf einer Aktie der Wiener Städtischen Versicherung
bis 20. April 2009 um € 55,– berechtigt. Sie zahlen für den Put € 4,–.
a) Auf welchen Kurs muss die Aktie fallen, damit Sie rein rechnerisch keinen Verlust erleiden?
b)Ab welchem Kurs werden Sie den Put verfallen lassen?
Sichern
Neben Gläubiger- und Anteilspapieren gibt es noch eine Vielzahl von Wertpapieren und wert­
papierähnlichen Formen.
Wandelschuld­
verschreibungen
Bei Wandelschuldverschreibungen hat der Gläubiger das Recht, statt des Tilgungsbetrages
Aktien des emittierenden Unternehmens in einem bestimmten Umtauschverhältnis zu be­
ziehen.
Optionsanleihen
Optionsanleihen sind mit einem Optionsschein ausgestattet. Der Optionsschein berechtigt,
Aktien des Schuldners in einem bestimmten Umtauschverhältnis zu beziehen. Die Anleihe be­
steht jedoch weiter. Die Optionsscheine werden an der Börse gesondert gehandelt.
Zertifikate
Zertifikate sind von Banken ausgegebene Wertpapiere. Die Wertentwicklung ist an einen oder
mehrere Basiswerte (Aktien, Währungen, Zinssätze etc.) gebunden.
Zertifikate werden derzeit häufig als Garantiezertifikate ausgegeben, die dem Anleger den
vollen oder weitgehenden Erhalt des Kapitals (z.B. 80%) und manchmal auch einen Mindest­
ertrag garantieren.
Optionen
Optionen Berechtigen zum Bezug (Call) bzw. zum Verkauf (Put) eines Basiswertes zu einem
fixen Kurs innerhalb einer bestimmten Periode. Optionen haben zwar eine hohe Gewinnchance,
jedoch auch das Risiko des Totalverlustes.
Futures
Futures sind börsenmäßig gehandelte unbedingte Termingeschäfte, die von beiden Seiten er­
füllt werden müssen. Bei Geschäftsabschluss ist nur ein Einschuss zu leisten. Verlust und Gewinn
betragen daher sehr leicht ein Mehrfaches des Einschusses.
SbX
ID: 4302
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Futures werden sowohl auf Aktien, Anleihen, Indizes („Financial Futures“) als auch auf Waren
(Kupfer, Kaffee etc.) abgeschlossen (Commodity Futures).
Eine Audio-Wiederholung mit Audio-Player und mp3-Download finden Sie unter der
ID: 4302.
Betriebs- und Volkswirtschaft FW 2
Ergänzungs-Lerneinheit 4: Sonstige Formen von Wertpapieren
Wissen
Aufgaben zur Lernkontrolle
W 1 – W 2
mit automatischer
­Aufgabenkontrolle
ID: 4303
erledigt 4
W 1:
Welche der folgenden Aussagen sind richtig, welche falsch? Stellen Sie falsche Aussagen
­richtig.
W1
a) Der Eigentümer einer Wandelschuldanleihe hat das Recht, zusätzlich zur Anleihetilgung
­Aktien des emittierenden Unternehmens in einem bestimmten Verhältnis zu beziehen.
W2
® Richtig
® Falsch, richtig ist:
b)Optionsanleihen sind zusätzlich mit einem Optionsschein versehen, der zum Bezug von Ak­
tien des emittierenden Unternehmens in einem bestimmten Verhältnis zusätzlich zur Tilgung
der Anleihe berechtigt.
® Richtig
® Falsch, richtig ist:
c) Die Verzinsung von Wandel- und Optionsanleihen ist meist höher als von Anleihen ohne
Wandlungs- bzw. Optionsrecht.
® Richtig
® Falsch, richtig ist:
W 2:
Welche der folgenden Aussagen sind richtig, welche falsch? Stellen Sie falsche Aussagen
­richtig.
a) Zertifikate sind Wertpapiere, die an die Entwicklung von Basiswerten (Aktien, Zinsen, Wäh­
rungskursen) etc. gebunden sind.
® Richtig
® Falsch, richtig ist:
b)Garantiezertifikate garantieren den vollständigen oder zumindest weitgehenden Erhalt des
investierten Kapitals.
® Richtig
® Falsch, richtig ist:
® Richtig
® Falsch, richtig ist:
W 3:
Sie erwerben einen Call um € 10,–, der Sie zum Bezug einer Aktie der Flughafen Wien AG um
€ 75,– bis zum 15. März 2009 berechtigt.
a) Welchen Kurs muss die Aktie der Flughafen Wien AG überschreiten, damit Sie rein rechne­
risch einen Gewinn erzielen?
Kurs:
b)Warum ist Ihr Call wertlos, wenn der Kurs der Flughafen Wien Aktie die Grenze von € 75,–
nicht übersteigt?
Betriebs- und Volkswirtschaft FW 2
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9 Wertpapiere
c) Garantiezertifikate haben in Zeiten eines Börseaufschwungs meist eine höhere Rentabilität,
als man nur mit den Basiswerten erzielt hätte.
Lernen
Üben
Sichern
Wissen
c) Welche Kurssteigerung erreicht Ihr Call in Prozent rein rechnerisch, wenn die Aktie der Flug­
hafen Wien AG auf 90 steigt?
Gewinn in Prozent:
W 4:
Sie erwerben einen Put auf die Aktien der Telekom-Austria AG, der Sie zum Verkauf einer Aktie
um € 25,– bis zum 1. Februar 2009 berechtigt um € 5,–.
a) Welchen Kurs muss die Aktie der Telekom-Austria AG rein rechnerisch unterschreiten, damit
Sie einen Gewinn erzielen?
Kurs:
b)Warum ist Ihr Put wertlos, wenn der Kurs der Telekom-Austria 25 nicht unterschreitet?
c) Welchen Gewinn in Prozent erzielen Sie rein rechnerisch, wenn der Kurs der Telkom-Austria
auf 16 fällt.
Gewinn in Prozent:
W 5:
Was ist der Unterschied zwischen Optionen und Futures?
NEU! Weitere Aufgabe zur Lernkontrolle im SbX
W6
mit automatischer
­Aufgabenkontrolle
ID: 4303
Ü 6: Wertpapiere
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Ü6
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